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Keim, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
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Am 12. September feiert der Saxofonist Simon Fluri gemeinsam mit dem Sinfonischen Blasorchester Bern (SIBO) die Uraufführung eines neuen Saxofonkonzerts. Der 27-jährige Musiker hat das Werk selbst beim Schweizer Komponisten Oliver Waespi in Auftrag gegeben. «Es ist mir ein Anliegen, die Entstehung neuer Werke für das Saxofon zu fördern», sagt Simon Fluri im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Bei der Uraufführung steht er als Solist zusammen mit dem Sinfonischen Blasorchester Bern SIBO auf der Bühne. Für Simon Fluri zählt das Saxofon zu den vielseitigsten Blasinstrumenten überhaupt. «Mit seinen unterschiedlichen Klangfarben und Ausdrucksmöglichkeiten ist es ein ideales Soloinstrument», erklärt er. Nach der Premiere in Bern wird er das neue «Konzert für Saxophon und sinfonisches Blasorchester» auch in Werneck und Würzburg (Deutschland) sowie in Helsinki (Finnland) aufführen. Konzert «Herbst» des Sinfonischen Blasorchesters Bern (SIBO), 12. September 2026, 19.30 Uhr, Reformierte Kirche Bern-Bethlehem. Weiter in der Sendung: Schweizerisches Blaskapellentreffen 2026: Vom 11. bis 13. September treffen sich in Schüpfheim 47 Blaskapellen. Insgesamt stehen rund 80 Freikonzerte auf dem Programm. Zudem kämpfen 22 Formationen um den Titel des Schweizermeisters. «Top Secret and Friends»: Das «Top Secret Drum Corps» präsentiert gemeinsam mit internationalen Spitzenformationen eine spektakuläre Trommelshow. Die Aufführungen finden vom 10. bis 13. September 2026 im Musical Theater Basel statt.
Diese Oper von Georg Friedrich Händel ist selten zu sehen, vielleicht auch deshalb, weil sie nach der Uraufführung im Dezember 1721 mehr politische als musikalische Schlagzeilen machte. Ihr Thema ist aufwühlend, ihre Handlung weniger. Das machte auch die Bayreuther Inszenierung von Max Emmanuel Cencic zu einer zwiespältigen Angelegenheit.
Das Lucerne Festival Contemporary Orchestra hat sich ganz der neuen und neuesten Musik verschrieben - von Klassikern der Moderne bis hin zu Uraufführungen. Im Rahmen der BR-Reihe "musica viva" ist das LFCO in München zu Gast. Ein Porträt.
Zwei verfeindete Zwillingsbrüder im alten Ägypten und Griechenland, eine Massenhochzeit, ein Massenmord und ein infernales Schlussbild mit Furienchor und Feuerregen. Salieri lieferte dem Pariser Publikum bei der Uraufführung am 26. April 1784 eine Dramatik und ein Spektakel, das man dort noch nicht auf der Bühne gesehen hatte. Antonio Salieri landete mit seinen Danaiden einen Riesenerfolg, der noch Jahrzehnte nachwirkte. Über diesen Fünfakter schwärmten später auch Hector Berlioz sowie Richard Wagner, und Ludwig van Beethoven, nur einer der vielen berühmten Schüler des Hofkomponisten von Joseph II., kopierte Stellen des Werks im Unterricht, um davon zu lernen. Wohl wegen des aufkommenden Nationalismus am Anfang des 19. Jahrhunderts fielen Antonio Salieri und sein grosses, teils geradezu avantgardistisches Œuvre mit fast 40 Opern zwischen Stuhl und Bank: Für die Italiener war der bereits als Teenager ausgewanderte Salieri ein Wiener, für die Wiener blieb er Italiener, und für die Franzosen war er ein Deutscher. Er wurde somit in keinem der Länder, in welchen er so erfolgreich wirkte, zur nationalen Identifikationsfigur oder zum Nationalkomponisten erkoren. 2025 jährten sich Salieris 200. Todestag. Aus diesem Anlass fand erstmals ein Werk dieses damals so beliebten und häufig gespielten Komponisten in die Diskothek. Gäste von Moritz Weber sind der Salieri-Biograf Timo Jouko Herrmann und der Bassbariton Robert Koller. Erstausstrahlung: 08.09.2025
Werner Egks Oper "Irische Legende" spiegelt die Spannungen der 1950er-Jahre sehr direkt wider. Wie dieses Stück bei der Uraufführung in Salzburg aufgeschlagen ist und warum es bis heute polarisiert, erzählt unser ZOOM.
Johannes Wiedenhofer ist mit dem Fanny-Mendelssohn-Kompositionspreis 2026 ausgezeichnet worden. Bei der Verleihung im John-Cage-Haus in Halberstadt erklang die Uraufführung seines Werks "wenn das licht bricht II".
Ariadne in Salzburg, Ariadne demnächst auch in Wien. Das Werk hat Hochkonjunktur, Primadonnen möchten die Titelpartie singen, schrecken aber im letzten Moment davor zurück... Wir begeben uns auf die Spuren dieses ungewöhnlichen Werks, das eigentlich ein Amalgam aus einer Molière-Komödie und einer klassischen Oper darstellt: Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss waren 1912 nicht erfolgreich mit diesem kühnen Konzept für ihren Lieblingsregisseur, Max Reinhardt. 1916 kam in Wien eine Neufassung zur Uraufführung. Die kennt man gut. Eine Spurensuche nach der Salzburger und Wiener Aufführungstradition und den erstaunlichen Entdeckungen, die man in der Urfassung des Werks machen kann.
Zum YouTube Video Am 25. Juli sind die Mondknoten in die neue Achse 29-30 eingetreten. Und diese Achse hat es in sich: Sie stellt uns für die nächsten 4 Monate — bis zum 23. November — vor einige der wichtigsten Fragen unseres Menschseins: Wozu sagst Du wirklich Ja? Wofür brennst Du? Und was wird sich am Ende als sinnloses Strohfeuer entpuppen? Diese 4 Monate sind kein entspannter Transit. Sie werden zur Weichenstellung: Was Du jetzt beginnst, worauf Du Dich jetzt einlässt, wo Du jetzt aussteigst — all das prägt Deinen Weg auf einer sehr tiefen Ebene in Richtung 2027. Und der Vollmond in Tor 41 vom 29./30. Juli hat diese Energie in Verbindung mit Pluto schon einmal kraftvoll aufblitzen lassen. Ich spreche in dieser Folge über: Warum diese Mondknotenachse emotional ganz anders ist als die letzte (59/55) Warum Merkur uns trotz seiner Direktläufigkeit noch keinen Fortschritt bringt - und ab wann Fortschritt zu erwarten ist Was uns Tor 29 in Verbindung mit dem Königsstern Regulus sagen will - und wo die Fallstricke liegen Wie uns Tor 30 mit dem Schicksal und den 3 Qualitäten des Feuers verbindet Was Menschen mit bestimmten Toraktivierungen, zB 41 oder 46 wahrnehmen werden Wie Du Dein Leben als Uraufführung und anstatt als Generalprobe lebst Kostenloser Schnupper-Abend: Am 4. August um 17 Uhr laden wir Dich herzlich zum kostenlosen Human Design Schnupper-Abend ein — für alle, die Human Design und das Team der Human Design Academy kennenlernen möchten. Hier gleich anmelden: https://human-design-system.com/kostenlose-angebote/ Erstelle Dein Human Design Chart: Schau in Deinen Chart und finde heraus, ob Tore in Deinem persönlichen Chart von der neuen Mondknotenachse aktiviert werden: https://human-design-system.com/human-design-chart-erstellen/ Deine Human Design Ausbildung jetzt zum Selbststudium - das Human Design Summer Camp: Für alle, die schon wissen, dass sie tiefer gehen wollen: Living Your Design plus drei Grundlagenmodule, in Deinem Tempo. Original Human Design nach IHDS, mit der Möglichkeit, im Herbst in die IHDS Analytiker-Ausbildung einzusteigen. Sommer-Special: 1.990 € statt 2.279 € https://human-design-system.com/human-design-ausbildung-selbstlernkurs/ Mehr von der Human Design Academy: Website: https://human-design-system.com Wenn Dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über Deine Bewertung, einen Kommentar oder eine Weiterempfehlung an jemanden, der gerade auch spürt, dass Weichen neu gestellt werden. Herzlichst, Deine Barbara
Heute ist es der berühmteste Gesangstempel im Mutterland der Oper: Was wäre das Musikleben Italiens ohne das Teatro alla Scala? Folgenreiche Mailänder Uraufführungen gab es schon für Puccini, Verdi und Bellini...
Leibold, Christoph www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Pesl, Martin Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Nicht ganz zufällig zeigt sie sich auf einem Foto ihrer Homepage mit einem kleinen buntschillernden Chamäleon: Sarah Maria Sun ist eine der vielfältigsten Sängerinnen unserer Zeit, die in jede Rolle schlüpfen kann. (00:22) - Talk: Sarah Maria Sun, das Chamäleon unter den Sängerinnen. Sie singt Rockballaden genauso wie Schubertlieder, Musical, Oper und viel zeitgenössische Musik: 2000 Stücke hat sie im Repertoire und bei 400 Uraufführungen hat sie mitgemacht. Eine Begegnung mit Hund…. (28:00) - Wochenrückblick: Plas Johnson ist gestorben, der Saxophonist, der Pink Panther gespielt hat – Konzerte in den USA mussten wegen Rauch abgesagt werden – der Komponist David Philip Hefti ist in New York ausgezeichnet worden – und dann noch: Famous Orchestras, eine ARTE-Dokumentation. (Oliver Rutz) (39:20) - Neu in der Playlist: Das Arcis Saxophon Quartett auf seiner neuen CD «Quirky Nightclub Chronicles» (44:10) - Musikfrage der Woche: Warum schnippen Jazzer auf 2 und 4? Und warum wird das Klatschen auf 1 und 3 häufig belächelt? Der Schlagzeuger Jonas Ruther gibt Auskunft. (Fanny Opitz) (48:10) - Konzerttipp: Die Kurkonzerte Pontresina. Tägliche Salonmusik im schönen Taiswald auf der kleinen Waldbühne.
Wagners Nerven liegen blank. Kurz vor der Uraufführung des "Parsifal" beleidigt er zum wiederholten Male den Dirigenten. Und der schmeißt trotzdem nicht das Handtuch.
Gampert, Christian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
München, 17. Juli 1865. Einen Monat nach der Uraufführung von "Tristan und Isolde" beginnt der 52-jährige Richard Wagner, seiner Freundin Cosima von Bülow seine Autobiographie "Mein Leben" zu diktieren.
Am 4. Juli ist “Independence Day”, und das zum 250. Mal. Schon das 200. Jubiläum wurde mit einem breiten künstlerischen Programm begleitet, das bereits vor dem eigentlichen Stichtag seinen Anfang nahm und über ihn hinaus andauerte. Auch musikalisch tat sich viel, so auch in der Musikmetropole New York und mit dem städtischen Hausorchester der New York Philharmonic. Der damalige Chefdirigent war Pierre Boulez, und er hat einige Auftragswerke initiiert und geleitet, die SWR-Musikredakteur Bernd Künzig in den Blick nimmt.
Die 3. Sinfonie von Beethoven, die "Eroica", ist wahrscheinlich die bekannteste. Völlig unbekannt dagegen: die 3. Sinfonie von Hans Winterberg, die Anfang der 1950er Jahre in München entstanden ist, und jetzt uraufgeführt wird.
Am Beginn fließt der Rhein, die unberührte Natur -- doch kaum öffnet sich der Vorhang über dem ,,Vorabend" von Richard Wagners Tetralogie ,,Der Ring des. Nibelungen" , bemächtigen sich finstere Mächte ihrer Schätze und die Welt wird zum Spielball rücksichtsloser Machtgier. Die mythische Ordnung der Götter, Riesen und Zwerge gerät aus dem Gleichgewicht. -- Teil 1 einer Serie über Richard Wagners ehrgeiziges Menschheitsdrama, das 1876 in Bayreuth zur Uraufführung kam. Eine Handreichung für Wagnerverrächte, Wagnerverehrer und Neugierige, die noch nicht wissen, auf welche Seite sie sich schlagen werden. Die Musikbeispiele stammen aus der legendären ersten Studioaufnahme des Werks durch die Wiener Philharmoniker unter Georg Solti (Decca) mit George London als Wotan und Gustav Neidlinger als dessen Gegenspieler Alberich, der den ,,Ring" aus dem geraubten Rheingold schmiedet -- und dann verflucht...
Die Liveausgabe von «Potzmusig» mit Moderator Nicolas Senn ist ein besonderer Höhepunkt am EJF in Basel. Dort treffen sich vom 26. bis 28. Juni rund 12'000 aktive Jodlerinnen und Jodler, Alphornbläserinnen und -bläser und Fahnenschwingerinnen und -schwinger. Bei der Liveübertragung feiern zwei neue Kompositionen Premiere. Im Vorfeld des Eidgenössischen Jodlerfests wurde ein Komponistenwettbewerb ausgeschrieben – gesucht wurden ein neues Jodellied und ein neues Alphornstück. Die beiden Siegerwerke feiern nun in «Potzmusig» ihre Uraufführung. Das neue Jodelstück wird von den Bärner Jodufroue präsentiert, das Alphornwerk von Gilbert Kolly aus Freiburg gemeinsam mit seiner Alphorngruppe. Nachwuchstalente im Rampenlicht Auch die nächste Generation der Schweizer Volksmusik erhält in Basel eine grosse Bühne. Die 15-jährige Nuria Grüter gewann im vergangenen Jahr den Folklore-Nachwuchswettbewerb. Die Luzernerin überzeugte die Jury mit einem Titel von Oesch's die Dritten und wird auch in Basel ihr Talent zeigen. Zudem begleitet «Potzmusig» sie bei einer besonderen Überraschung: dem Treffen mit ihrem grossen Vorbild Melanie Oesch. Ebenfalls zu Gast sind die Gewinner der Instrumental-Sparte: die Andärä aus Schwyz. Das Trio begeistert mit einer aussergewöhnlichen Besetzung aus Schwyzerörgeli, Cello und Geige. Auch sie wurden von «Potzmusig» überrascht – mit einem Treffen ihrer Idole, den Hujässlern, inklusive Konzertbesuch. Für frische Stimmen sorgt zudem der Jugendjodelchor Nordwestschweiz, der junge Sängerinnen und Sänger aus der Region vereint und mit viel Freude die Jodeltradition pflegt. Gleichzeitig macht der Chor Werbung für das Eidgenössische Jugendjodelfest, das im September in Grindelwald stattfindet. Internationale Gäste in Basel Das Eidgenössische Jodlerfest zieht längst nicht nur Besucherinnen und Besucher aus der Schweiz an. Auch Auslandschweizerinnen und -schweizer sowie Jodelbegeisterte aus aller Welt reisen nach Basel, um die besondere Atmosphäre zu erleben – und sich sogar der Schweizer Jodeljury zu stellen. In diesem Jahr sind Formationen und Solist aus Australien, Japan, den USA, Kanada und Brasilien angemeldet. Besonders eindrücklich ist die Geschichte des Jodelklubs Heimattreu Calgary aus Kanada. Der Verein wurde vor 50 Jahren gegründet, um Schweizer Brauchtum in der Ferne zu pflegen. Seit 1978 gehört er dem Eidgenössischen Jodlerverband an und kehrt nun erneut an ein Jodlerfest in die alte Heimat zurück – inklusive Auftritt bei «Potzmusig». Musik, Reportagen und Feststimmung Als fliegende Reporterin ist die Jodlerin Arlette Wismer unterwegs und liefert dem Publikum Einblicke direkt vom Festgelände. Gleichzeitig steht sie auch selbst auf der Bühne – gemeinsam mit ihrer Schwester Leonie an der Geige und Madlaina Küng am Kontrabass. Für stimmungsvolle Unterhaltung sorgen ausserdem die Oberbaselbieter Ländlerkapelle, die in diesem Jahr ihr 55-jähriges Jubiläum feiert, sowie die Formation Ländler Panache, die ihre neue CD im Gepäck hat.
Prag, 26. Juni 1926: Beim achten "Sokol-Kongress" des tschechischen Turnerbundes kommt Leos Janáceks Sinfonietta unter Václav Talich zur Uraufführung. Sie erlangt weltweiten Erfolg, der bis heute anhält.
Rienäcker, Cai www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Nehring, Elisabeth www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Vor mehr als 300 Jahren flohen Tausende Menschen aus der Pfalz und dem Südwesten nach Irland: ein kaum bekanntes Kapitel europäischer Geschichte. Die Uraufführung „Refuge“ am Mainzer Staatstheater schlägt eine Brücke zwischen der Auswanderung pfälzischer Protestanten im Jahr 1709 und einer heutigen Fluchtgeschichte aus Afghanistan. Am fiktiven Schicksal einer Auswandererfamilie zeigt Dramatikerin Deirdre Kinahan, wann Menschen auf der Flucht die Hoffnung auf einen Neuanfang mitbringen und wo Vorurteile, Besitzdenken und patriarchale Rollenbilder auftauchen. Ein berührender Theaterabend mit irisch-deutschem Ensemble, der lange nachwirkt.
Als das Chicago Symphony Orchestra im Juni 1933 die erste Symphonie von Florence Price zur Uraufführung bringt, ist das ein historischer Moment: Zum ersten Mal führt ein großes Orchester in den USA ein Werk einer Schwarzen Komponistin auf.
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Nehring, Elisabeth www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Nichts hat Laura gerade so sehr im Griff wie „Off Campus“. Simon weiß alles darüber von ihr, ohne auch nur eine Szene der Serie gesehen zu haben. Obwohl… den ein oder anderen Fan-Edit hat er dann doch auf der Zugfahrt erspähen können. Denn für die beiden ging es nach München. Es ist die Stadt, in der Balaton 97 am 24.10.2026 seine Uraufführung feiern wird. Wie fühlt sich die Stadt an, warum sind beide direkt wieder so verliebt? Das liegt an der TikTok Gurke und auch an Manuela, die auf dem Viktualienmarkt ihre Würstl verkauft. Und an dem Schiff, dass irgendwie 00-er Jahre Berlin-Vibes gibt. Und an so so viel mehr.
Paris, 19.05.1909: Bei der Uraufführung des Balletts "Polowetzer Tänze" aus Alexander Borodins Oper "Fürst Igor" treten erstmals die Balletts Russes des Impressarios Sergei Djagilew auf.
Keim, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Keim, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Fuchs, Jörn Florian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
In „Station Paradiso“ zeigt die Komponistin Sara Glojnarić in der Staatsoper neue Perspektiven auf Migrationsgeschichte und Musik in Stuttgart. Die Uraufführung der Oper am 10. Mai 2026.
Labor statt Thronsaal: Brett Deans Oper "Of One Blood" seziert die Geschichte um Maria Stuart und Elizabeth I. an der Bayerischen Staatsoper als Dokudrama zwischen historischer Genauigkeit und überwältigender Klangmacht.
Maria Stewart ist eine der berühmtesten Monarchinnen. Viele Künstler haben ihr Leben aufgegriffen und verarbeitet. Jetzt kommt noch eine Oper dazu - das zeitgenössische Werk "Of one Blood", frisch komponiert von Brett Dean.
Anlässlich der Uraufführung von Brett Deans "Of One Blood" spricht Dirigent Vladimir Jurowski darüber, wie er sich das neue Werk erarbeitet hat - und warum es für ihn bis zuletzt besonders spannend bleibt.
Hat Tschaikowsky mit seiner 6. Symphonie seinen eigenen Nachruf komponiert? Die „Pathétique“ klingt wie ein musikalisches Requiem – und nur neun Tage nach der Uraufführung ist der Komponist tot. Von Michael Lohse.
Eine Frau, zwei Männer. Glücklich mit Ivan, sterbend in Malina. Vom dominanten Liebhaber zerstört, vom verständnisvollen Mitbewohner quasi ermordet. Ingeborg Bachmanns Ich-Erzählerin berichtet von einem inneren Krieg. Seit Jahrzehnten beschäftigt sich Andrea Stoll mit Bachmanns Werk. Zum 100. Geburtstag und zur Uraufführung der Oper „Malina. Voice Over Bach*mann“ bei den Schwetzinger SWR Festspielen präsentiert sie ein neues Bild der Autorin.
Schäfer-Noske, Doris www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Wetzel, Marie-Dominique www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Heute etwas Mathe: Man nehme die legendäre Industrial-Rock Band Nine Inch Nails und addiere den Hamburger Techno-Produzenten Boys Noize. Fertig ist ein brachiales und stellenweise vom-Sockel-hauendes Update diverser NIN-Songs. Seit der Uraufführung am Coachella Festival gibt es das gemeinsame Album.
Laages, Michael www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Laages, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Müller, Tobi www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
BKA-Ermittler durchsuchen Gebäude der Deutschen Bank. Sven Schulze ist neuer Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt. Und der berühmte Komponist Philip Glass sagt die Uraufführung einer »Lincoln« Sinfonie ab. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Verdacht der Geldwäsche: BKA durchsucht Deutsche Bank Haseloff-Nachfolger Sven Schulze in Sachsen-Anhalt: Entweder gelingt ihm ein Wunder. Oder die AfD gewinnt Wegen Trumps Werten: Philip Glass will Lincoln-Sinfonie nicht im Kennedy Center uraufführen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.