Interviews im Deutschlandfunk: Mancher Politiker aus dem In- und Ausland oder Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur "sagte im Deutschlandfunk" in unseren aktuellen Informationssendungen erstmals, worüber anschließend debattiert und diskutiert wurde. Aber auch in unseren Magazins…

Weil es kaum noch Zeitzeugen gibt, wird das Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus schwieriger. Junge Menschen wissen oft wenig darüber, sagt Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank. Das liege auch an sozialen Medien. Buschert, Fanny www.deutschlandfunk.de, Interviews

Richter, Christoph D. www.deutschlandfunk.de, Interviews

Buschert, Fanny www.deutschlandfunk.de, Interviews

Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews

Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews

Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews

Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews

Die USA haben sich in einen Krieg mit dem Iran verstrickt, die Folgen für die Weltwirtschaft sind groß. Der Politikwissenschaftler Mikko Huotari erläutert, welche Interessen China in dem geopolitischen Konflikt verfolgt. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews

May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews

May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews

Die Steuerreduktion für Kraftstoff wird ab 1. Mai die Preise an den Tankstellen senken – davon ist Christian Küchen überzeugt. Gleichzeitig prognostiziert der Geschäftsführer des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie e.V. weiterhin Preisschwankungen. Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews

Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews

Laut Plan International wird sexuelle Gewalt im Sudan als Kriegswaffe eingesetzt. Mütter werden vor ihren Kindern vergewaltigt, danach stigmatisiert. Petra Berner von der Hilfsorganisation erhofft sich von der Sudan-Konferenz mehr politischen Druck. Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews

Lueb, Uwe www.deutschlandfunk.de, Interviews

Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews

Die Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Yasmin Fahimi, begrüßt die Absenkung der Mineralölsteuer. Allerdings müsste die Maßnahme länger als zwei Monate gelten. Fahimi fordert außerdem ein Mobilitätsgeld, das auch Fahrradfahrern nutzen würde. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews

Laut Welthungerhilfe ist Krieg einer der größten Hungertreiber. Die Blockade der Straße von Hormus hat eine fatale Kettenreaktion ausgelöst, sagt Miriam Wiemers. Der Iran-Krieg zeige, wie fragil das globale Ernährungssystem ist. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews

Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews

Für die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley (SPD), ist der Wahlsieg von Péter Magyar eine Sensation. Der ungarische Politiker bekenne sich zu Europa, arbeite bisher konstruktiv. Innenpolitisch müsse er aber mit "Tretminen" rechnen. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews

Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews

Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews

Angesichts der hohen Energiekosten wird von der Bundesregierung ein überfälliges Signal erwartet, sagt Manuela Schwesig (SPD). Sie fordert eine abgesenkte Energiesteuer auf Benzin, einen Preisdeckel und eine Übergewinnsteuer, um Bürger zu entlasten. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews

Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews

Daniel Freund (Grüne) wirft der ungarischen Regierung vor, Geld von seinen Bürgern zu klauen. Auch nach einem Wahlsieg von Péter Magyar werde es Jahre dauern, bis der Rechtsstaat neu aufgebaut wird und die gesperrten EU-Mittel wieder fließen. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews

Israel hat das Recht, sich gegen Angriffe aus dem Libanon zu verteidigen, betont Armin Laschet (CDU) - und hofft auf Friedensgespräche. In Sachen Iran erteilt er Trump eine klare Absage - und fordert eine bessere Verteidigung für Europa. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews

Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews

Omid Nouripour (Die Grünen) fordert eine europäische Initiative für die Sicherung des Friedens im Nahen Osten. Die Europäer müssten in der Region mehr Engagement zeigen. Außerdem kritisiert der Bundestagsvizepräsident Außenminister Wadephul. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews

Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews

Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews

Viktor Orbán steht unter Druck. Anders als in den letzten 16 Jahren tritt die ungarische Opposition bei der Wahl geschlossen auf, sagt Politologe Kiszelly. Ein Sieg des Herausforderers Magyar bedeute jedoch noch nicht das Ende des Systems Orbán. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews

Henning Höne, FDP-Landesvorsitzender in NRW, gibt sich selbstbewusst. Dass er weniger bekannt ist als sein Konkurrent um den Parteivorsitz Wolfgang Kubicki, stört ihn nicht: In der Politik gehe es weniger um Bekanntheit, sondern um bessere Konzepte. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews

Für die Menschen im Iran und in der Region ist die aktuelle Waffenruhe eine gute Nachricht. Davon ist die SPD-Politikerin Siemtje Möller überzeugt. Jetzt hofft sie, dass Verhandlungen den von USA und Israel "unnötig angezettelten" Krieg beenden. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews

USA, Israel und Iran haben sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Ein Sieg der USA? Nein, sagt der Politologe Carlo Masala: Iran komme den USA kaum entgegen. Entscheidend sei nun, was mit dem angereicherten Uran passiere. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews

Der Ökonom Stefan Kooths hält eine Preisbremse bei Kraftstoffen für ungeeignet. Höhere Preise seien Folge knapper Rohölmärkte, sagt er. Sie setzten zugleich den nötigen Anreiz, sparsamer mit dem Rohstoff zu sein und Alternativen zu suchen, Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews

Roloff, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Interviews

Ein Ende des Kriegs gegen den Iran ist nicht in Sicht. Teheran nehme das von US-Präsident Trump gestellte Ultimatum nicht ernst, glaubt die Iran-Forscherin Diba Mirsaei. Der Krieg sei aus mehreren Gründen ein Fehler gewesen. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews

Angesichts der Energieknappheit plädiert Wirtschaftsweise Veronika Grimm für ein zeitweises Tempolimit. Vor einer Preisdeckelung durch staatlichen Eingriff warnte sie. Diese Hilfen sorgten mittelfristig für Schwierigkeiten beim Weg aus einer Inflation. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews

Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews

Der Krieg gegen den Iran ist für Israel und die USA nicht zu gewinnen, sagt der Nahostexperte und BSW-Politiker Michael Lüders. Er werde die Überlebenschancen des Systems um mehr als eine Generation verlängern und könne über Jahre fortgeführt werden. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews

Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews

Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews

Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews