Interviews im Deutschlandfunk: Mancher Politiker aus dem In- und Ausland oder Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur "sagte im Deutschlandfunk" in unseren aktuellen Informationssendungen erstmals, worüber anschließend debattiert und diskutiert wurde. Aber auch in unseren Magazins…

Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews

Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews

Die Sozialdemokraten bleiben stärkste Kraft in Dänemark, mussten bei der Wahl aber herbe Verluste hinnehmen. Die Mehrheitssuche könnte mühselig werden, sagt Politologe Sven Jochem - und zu "ganz abstrusen Kombinationen" führen. Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews

Der Fall Collien Fernandes hat die Frage aufgeworfen, ob das Strafrecht in Bezug auf sexualisierte Deepfakes verschärft werden muss. Das würde durchaus etwas bringen, sagt Strafrechtsexpertin Anja Schmidt - bei der Verfolgung, aber auch für die Opfer. Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews

Nach dem SPD-Debakel bei zwei Landtagswahlen stehen Bärbel Bas und Lars Klingbeil unter Druck - wollen aber als Führungsduo im Amt bleiben. Kritik kommt von Juso-Chef Philipp Türmer. Aus seiner Sicht hat die Rollenaufteilung nicht funktioniert. Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews

Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Interviews

Israel hat weitere Länder aufgefordert, sich dem Kampf gegen den Iran anzuschließen. Die Bundesregierung habe bereits klar gemacht, dass ihr Fokus auf der Ukraine liegt, sagt Roderich Kiesewetter (CDU). Eine Beteiligung sehe er daher nicht. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews

Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews

Nach der historischen Niederlage der SPD in Rheinland-Pfalz diskutiert die Partei über Konsequenzen. Eine offene Debatte sei wichtig, sagt die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Anke Rehlinger (SPD) - ein Austausch der Parteispitze aber nicht zwingend. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews

Buschert, Fanny www.deutschlandfunk.de, Interviews

Bei sexualisierter digitaler Gewalt gibt es in Deutschland Gesetzeslücken. Warum diese noch bestehen und welche Gesetze in naher Zukunft beschlossen werden sollen, erläuert Carmen Wegge, Sprecherin für Recht in der SPD-Bundestagsfraktion. Buschert, Fanny www.deutschlandfunk.de, Interviews

Buschert, Fanny www.deutschlandfunk.de, Interviews

Die Drohung von US-Präsident Donald Trump gegen Kuba widerspricht jeglicher Vorstellung von Völkerrecht und Souveränität, sagt der Politikwissenschaftler Peter Birle. Die Kosten für ein militärisches Eingreifen wären für die USA jedoch enorm. Buschert, Fanny www.deutschlandfunk.de, Interviews

Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews

Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews

In einigen Regionen von Rheinland-Pfalz dringt die AfD zu den Wählern durch, beobachtet Politologe Uwe Jun. Dort fühlten sich die Menschen abgehängt. Insgesamt sieht er keine Anzeichen für einen Wechsel in dem SPD-regierten Bundesland. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews

Nach Meinung des Historikers Michael Wolffsohn muss das Völkerrecht reformiert werden. Das geltende Recht schütze die Menschen nicht vor Unterdrückung durch die eigene Regierung. Für gezielte Tötungen, wie im Iran geschehen, dürfe es gebrochen werden. Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Interviews

Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Interviews

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Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews

Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews

Innenminister Dobrindt plant, ab 2027 die Fördergelder für die unabhängige Asylberatung zu streichen. Kerstin Becker vom Paritätischen Gesamtverband hält das für falsch. Dies hätte katastrophale Folgen für die Menschen und für die Rechtsstaatlichkeit. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews

May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews

May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews

Die israelische Bodenoffensive im Libanon soll die Hisbollah endgültig bekämpfen. Die Militäroperation werde aber nicht mit der Zerstörung der Hisbollah beendet sein, davon geht Nahostexperte Daniel Gerlach aus. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews

Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews

US-Präsident Trump hat die NATO aufgerufen, sich an der Sicherung der Straße von Hormus für die Schifffahrt zu beteiligen. Ein Militäreinsatz könne jedoch nicht für eine sichere Durchfahrt der Meerenge sorgen, sagt CDU-Politiker Jürgen Hardt. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews

Der Rassemblement National hat bei den Kommunalwahlen stark zugelegt. Mit Blick auf die zweite Runde müssten nun die proeuropäischen Kräfte der Mitte gestärkt werden, sagt Grünen-Politikerin Brantner. Hier sei auch Bundeskanzler Merz gefordert. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews

Brandes, Rainer www.deutschlandfunk.de, Interviews

Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Interviews

Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Interviews

44 deutsche Schiffe sitzen wegen des Irankriegs in der Region fest, so Martin Kröger vom Verband Deutscher Reeder. Die Lage sei katastrophal, denn sie würden täglich beschossen. Kröger fordert, die zivile Handelsschiffahrt besser zu schützen. Brandes, Rainer www.deutschlandfunk.de, Interviews

Brandes, Rainer www.deutschlandfunk.de, Interviews

Ablenkung vom Krieg gegen die Ukraine und intensiver Waffeneinsatz des Westens: Wladimir Putin gilt laut Ex-Diplomat Rüdiger von Fritsch als Gewinner des Irankriegs. Je länger der Konflikt im Nahen Osten andauere, desto mehr profitiere der Kreml. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews

Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews

Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews

Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews

Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews

Der Ökonom Enzo Weber hält aktuelle Vorschläge der Union für den Arbeitsmarkt für wenig zielführend. Entscheidend sei, bestehende Hürden abzubauen und Arbeitnehmer stärker zu unterstützen: etwa mit besserer Kinderbetreuung und steuerlichen Anreizen. Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews

Ausgerechnet am Jahrestag der Fukushima-Katastrophe tagte in Paris eine internationale Atomkonferenz, die nukleare Zuversicht verbreiten sollte. Grünen-Politiker und Atomkraftgegner Jürgen Trittin sagt, die Renaissance der Kernkraft sei eine Lüge. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews

Der Iran-Krieg ist nicht im Interesse Deutschlands und Europas, sagt SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetović. Die Bundesregierung werde sich nicht beteiligen, sondern dränge auf Deeskalation. Entscheidend sei auch der Schutz der Türkei und Zyperns. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews

Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews