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Zum 4. Jahrestag des Ukrainekriegs erreicht die Propaganda um die Vorgeschichte des Kriegs neue Höhepunkte. Zuverlässig ist auch der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter vertreten, wenn es darum geht, historische Fakten „zurechtzurücken“. In einem aktuellen Beitrag behauptet er (wie viele andere), der Angriff des „Terrorstaats“ Russland auf die Ukraine habe schon 2014 begonnen. Doch 2014 war esWeiterlesen
van Laak, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Heute mit Stimmen zum Machtwechsel in Peru, dem möglichen, vorzeitigen Rücktritt der Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Lagarde, und den Verhandlungen in Genf über ein Ende des Ukraine-Kriegs. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
In Genf verhandeln Vertreter Moskaus und Kiews unter US-Vermittlung über ein Ende des Ukraine-Kriegs. "Solange beide Seiten glauben, ihre Ziele zu erreichen, werden sie keinen Waffenstillstand verhandeln", sagt der Politologe Klemens Fischer. Von WDR 5.
Ich spreche mit dem Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen und Europäische Politik über sein neues Buch und die Abkehr von Kriegstüchtigkeit hin zu einer defensiven Sicherheitspolitik. Das Thema Kriegstüchtigkeit ist derzeit in aller Munde. Fast alle Parteien fordern Aufrüstung und verkünden das Ziel, fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts – also knapp die Hälfte des gesamten Bundeshaushalts – für „Verteidigung” auszugeben. Diese fortschreitende Militarisierung beschränkt sich jedoch nicht auf Verteidigung, sondern umfasst auch Möglichkeiten eines Erstschlags. Das medial permanent präsentierte Feindbild ist dabei stets Russland mit angeblich imperialen Bestrebungen. Doch, welche sicherheitspolitischen Interessen? hat Russland? und Wie könnten diese Auch in Bezug auf Die Ukraine-Krise gewahrt bleiben, um sicherheitspolitisch für Entspannung zu sorgen? Oder ist genau diese Entspannung nicht gewollt und wird dadurch der Krieg in der Ukraine immer wieder verlängert – auf Kosten Hunderttausender Soldaten auf beiden Seiten? Mein Gesprächsgast Johannes Varwick beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit sicherheitspolitischen Fragen. In seinem neuen Buch «Stark für den Frieden: Was jetzt für eine rationale Sicherheitspolitik zu tun ist» fordert er eine rationale Sicherheitspolitik. Seine realistischen Einschätzungen bezüglich des Ukraine-Kriegs haben ihn laut seinem Buch ins politische Abseits manövriert. «Wer sich zu weit vom Mainstream entfernt, der wird kaltgestellt», berichtet Varwick. Mit ihm spreche ich über eine realistische Lösung für den Krieg in der Ukraine und die Grundlagen einer Sicherheitspolitik, die sich nicht ausschließlich auf Wettrüsten und Abschreckung stützt. Laut Varwick wird man „mit immer mehr Rüstung keine Sicherheit erringen”. Artikel und werbefreies Video: https://www.barucker.press/p/stark-fur-den-frieden-varwick Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Weitere Produktionen ermöglichen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen Das Buch von Johannes Varwick: https://westendverlag.de/Stark-fuer-den-Frieden/2382
Harald Kujat hat kürzlich einen interessanten Vortrag beim Friedensforum in Essen gehalten. Darin spricht er unter anderem über verpasste Chancen im Vorfeld des Ukraine-Kriegs und die Notwendigkeit einer alle Seiten respektierenden Sicherheitsordnung. Hier folgt eine inhaltliche Zusammenfassung. Von Bernhard Trautvetter. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die Friedensbewegung, oft als naiv,Weiterlesen
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing.
Moorbirken abholzen oder doch lieber mit dem Ultraleichtflugzeug in die Toskana fliegen? Naturschutz, Artenschutz oder doch Biotopschutz - Lenni und Kalle philosophieren darüber, welche Projekte wirklich sinnvoll sind. In Wien sind schon wieder bettelnde Waldohreulen zu hören. Warum sind wegen des Ukrainekriegs weniger beringte Gänse zu sehen und welche Auswirkungen hat das auf den Löffelstrandläufer? Hast du schonmal ein Foto von Goldschakal und Rohrdommeln zusammen gesehen. Kalle hat einen Vortrag über historische Vorkommen in seiner Heimat gehört und würde gerne ein Birdrace mit Steinsperling, Kleinem Sumpfhuhn, brütenden Bruchwasserläufern und co machen. Lenni holt die alte Avifauna vom Dümmer raus und wir lüften das Geheimnis, wie viele Jahrzehnte wir zu spät geboren wurden, um noch massig Birkhühner vor der Haustür sehen zu können.Genießt 96 Minuten wilde Themensprünge, gefährliches Halbwissen und spannende Geschichten aus unserem Beobachter-Leben.
Nach Gesprächen in Davos und Moskau über ein Ende des Ukraine-Kriegs verlagern sich die Verhandlungen nach Abu Dhabi. Die russische und die ukrainische Seite werden direkt miteinander sprechen.
Erleichterung in der EU nach Einlenken von Trump im Streit um Grönland, Trump lanciert umstrittenen "Friedensrat", Neue Verhandlungsrunde über Ende des Ukraine-Kriegs geplant, Grünen-Votum zu Mercosur sorgt für parteiinternen Streit, Studie: DDR-Unrecht bei mehr als 10.000 Adoptionen, Handball-Nationalmannschaft macht wichtigen Schritt Richtung EM-Halbfinale, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Handball-EM" darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Erleichterung in der EU nach Einlenken von Trump im Streit um Grönland, Trump lanciert umstrittenen "Friedensrat", Neue Verhandlungsrunde über Ende des Ukraine-Kriegs geplant, Grünen-Votum zu Mercosur sorgt für parteiinternen Streit, Studie: DDR-Unrecht bei mehr als 10.000 Adoptionen, Handball-Nationalmannschaft macht wichtigen Schritt Richtung EM-Halbfinale, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Handball-EM" darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Wie geht's der Bevölkerung von Grönland? Das aggressive Vorpreschen mache den Menschen Sorgen, sagt eine Frau vor Ort. · Die Migration in die EU geht offenbar zurück: Die Zahl der versuchten «irregulären Grenzübertritte» in die Europäische Union ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 25% zurückgegangen, meldet die Grenzschurzbehörde Frontex. Woran liegt das? · Der Spielzeughersteller Matell hat eine autistische Barbie lanciert. Sie trägt schalldämmende Kopfhörer und ein Tablet für Symbolkommunikation. Wie kommt das bei Organisation Autismus Schweiz an? · Seit Ausbruch des Ukrainekriegs besetzt Russland die ukrainische Stadt Mariupol. Das Beispiel eines Theaters zeigt, wie Russland versucht, die Geschichte umzuschreiben.
Seit mehr als 14 Jahren ist die Wehrpflicht in Deutschland ausgesetzt. Seit 2011 mussten sich daher junge Männer nicht mehr mit der Gewissensfrage auseinandersetzen, ob sie bereit sind zum Dienst an der Waffe oder nicht. Das Thema Krieg und Frieden war aus den Familien und aus der Öffentlichkeit verschwunden. Mit Beginn des Ukraine-Kriegs hat sich das geändert. Die aktuelle Diskussion um die Einführung einer neuen Wehrpflicht ist auch wieder bei den Jugendlichen angekommen. Frieden erhalten – aber wie? Was will die junge Generation verteidigen und was denkt sie über die Wehrdienstdebatte?
28.12.2025 – Marc Friedrich (Finanzfachmann, Politpodcaster und Buchautor), Birgit Kelle (Buchautorin und Chefredakteurin der Online-Zeitung „Statement“) sowie Ralf Schuler (leitender Redakteur und Moderator bei Nius) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das US-Einreiseverbot für zwei Drahtzieherinnen der deutschen Zensurindustrie, über die jüngsten kirchlichen Weihnachtsverhunzungen mit Poledance in Norddeutschland und einem schleimigen Jesus-Alien in Stuttgart, über die absolutistische Entrechtung des Schweizer Bürgers und Russlandexperten Jacques Baud durch die EU, über den absehbar näherrückenden Ausgang des Ukrainekriegs sowie über die absehbar näherkommende Kollision der deutschen und europäischen Finanzen mit dem Eisberg der Zahlungsunfähigkeit.
US-Präsident Donald Trump hat in Florida den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs empfangen. Vor Beginn des Treffens in Trumps Residenz Mar-a-Lago in Palm Beach sagte der US-Präsident, er sei zuversichtlich, dass eine Einigung erzielt werden könne. Laut Selenskyj soll es bei dem Gespräch um Sicherheits- und wirtschaftliche Vereinbarungen gehen. Er werde auch territoriale Themen zur Sprache bringen, so der ukrainische Präsident. Die russische Seite ist bei dem Gespräch in Florida nicht dabei. Trump hat aber nach eigenen Angaben kurz vor dem Treffen erneut mit Kremlchef Putin telefoniert.
An diesem Wochenende gibt es neue Verhandlungen für ein Ende des Ukraine-Kriegs. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat sich auf den Weg in die USA gemacht, um sich morgen mit US-Präsident Trump in Florida zu treffen. │ Russland verstärkt den militärischen Druck. Die ukrainische Hauptstadtregion wurde erneut von russischen Drohnen und Raketen unter Beschuss genommen. │ Trotz der Waffenruhe im Gazastreifen ist die Versorgung der Menschen mit dem Nötigsten immer noch schwierig. Vor allem Stürme und Überschwemmungen erschweren die Lage.
Neben dem Weihnachtsfest, das vor dem Hintergrund der zahlreichen aktuellen Krisen gefeiert wird, kommentieren die Zeitungen die potenziellen direkten Verhandlungen zwischen Europa und Russland über ein Ende des Ukraine-Kriegs. Zunächst geht es aber um den Besitzanspruch der USA auf Grönland: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Chefunterhändler der USA, der Ukraine und Russlands sprechen von konstruktiven Gesprächen in Florida zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. │ Christen in Gaza-Stadt bereiten sich auf Weihnachten vor │
Die Bundesregierung hat am 15. Dezember im Rat der Europäischen Union zugestimmt, den Schweizer Militäranalysten und mehrmaligen Sachbuchbestsellerautor in Deutschland, Jacques Baud, auf die EU-Sanktionsliste zu setzen. Als einzige Begründung wird ohne weitere Belege angeführt, er sei „regelmäßig Gast in prorussischen Fernseh- und Radioprogrammen“ und verbreite Theorien zur Entstehung des Ukrainekriegs, die die EU nichtWeiterlesen
Ermittler in Litauen und Polen sehen ein aus Russland gesteuertes Sabotagenetz. Die Spuren reichen auch nach Deutschland. │ Seit Beginn des Ukrainekriegs häufen sich Drohnenüberflüge. In Berlin startet das Gemeinsame Drohnen Abwehr Zentrum zum Schutz kritischer Orte. │ Die Kirchen in Deutschland halten die Wiederaufnahme deutscher Waffenexporte an Israel für verfrüht.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und NATO-Generalsekretär Rutte über Möglichkeiten für ein Ende des Ukraine-Kriegs informiert
Wegen des Ukraine-Kriegs wurden Sanktionen gegen Russland verhängt. Dennoch gibt es Schlupflöcher. Beispielsweise beim Holzhandel. ARD-Recherchen zeigen, dass Russland auch hier Sanktionen umgeht und große Profite macht.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
02.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff wird heute zu Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs in Moskau erwartet. Zuvor ließ der russische Präsident Wladimir Putin die Einnahme von Pokrowsk verkünden – Militärexperten widersprechen der Darstellung. Dornblüht, Gesine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
In Moskau empfängt Russlands Präsident Putin am Nachmittag den Sondergesandten der US-Regierung Witkoff. Die Gespräche sollen in ein Abkommen zum Ende des Ukraine-Kriegs münden. │ Der ukrainische Generalstab widerspricht der von Russland behaupteten Einnahme wichtiger ukrainischer Städte - darunter die strategisch wichtige Bergarbeiterstadt Pokrowsk. │ Im Süden Dänemarks hat der Bau einer ukrainischen Rüstungsfabrik begonnen. In Vojens – nur rund 45 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. │ Trotz der Waffenruhe werden Angriffe mit Toten aus dem Gazastreifen gemeldet. Im Westjordanland geht das israelische Militär nach eigenen Angaben gegen militante Palästinenser vor - auch dort gibt es Tote.
Paula & Yuri sind für euch im “Die Woche” Studio - und auch diese Woche nicht alleine, sondern mit den wichtigsten News: Intro Großbrand in Hongkong Schüsse in Washington Die Epstein Files im Deep Dive – mit Gudrun Engel Ein – russischer? – Plan zur Beendigung des Ukraine-Kriegs – mit Vassili Golod ARD-Doku über Jérôme Boateng – und die Kritik daran Stimmungsboykott in deutschen Stadien Pöbelnde Truthähne Unsere Quellen findet ihr hier: https://docs.google.com/document/d/1rxpIRGzZrYT-C9nq8EEfWIUhoLKB3W0rYn8lR4D4G0Q/edit?tab=t.0 Kika-Serie “Auf Fritzis Spuren – Wie war das so in der DDR? https://www.kika.de/auf-fritzis-spuren-wie-war-das-so-in-der-ddr/auf-fritzis-spuren-wie-war-das-so-in-der-ddr-100 Being Jérôme Boateng: https://www.ardmediathek.de/serie/being-jerome-boateng/staffel-1/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdFNlcmllcy9TMjAyNVdPMDE2NDA4QTA/1 NDA: Die Akte Kasia Lenhardt: https://www.spiegel.de/thema/nda-die-akte-kasia-lenhardt/ Ein Online-Hilfsangebot und eine Telefonhotline zum Thema Gewalt gegen Frauen findet ihr hier: https://www.hilfetelefon.de/kampagnen-aktionen/aktionen/schweigen-brechen/ Paulas Pumpin Pie https://www.sevencooks.com/de/rezept/american-pumpkin-pie-15340 Moderation: Paula Menzel, Yuri João Pavão Türk Redaktion: Celine Weimar-Dittmar Fact Checking: Deana Mrkaja Redaktion funk: Helen Schulte, Johanna Ewald Ton: Silas Lenz Videoschnitt: Dario Niederprüm Filmproduktionsleitung: Hannah Reiss, Hannah Ackermann, Sarah Omar Produktion: Studio Bummens im Auftrag von funk Episodencover: Cover-Art erstellt mit KI
Der amerikanische Plan zum Ende des Ukrainekriegs wird weiter von allen Seiten bearbeitet - führt er am Ende zum Frieden?│ Der CDU-Außenpolitiker Kiesewetter kritisiert zu viele Zugeständnisse an Russland und sagt: Lieber kein Plan, als ein schlechter │ Der Ukraine-Kenner Moritz Gathmann sieht jetzt eine Chance auf Einigung und warnt: Die Verhandlungsposition der Ukraine wird immer schlechter │Wer ist Kirill Dmitrijew und was hat er mit dem Ukraineplan zu tun?
Im Ringen um einen Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs gibt es Fortschritte. Bei Gesprächen in Genf haben die USA und die Ukraine gemeinsam einen neuen Entwurf erstellt. Wie die Verhandlungen bei den Ukrainerinnen und Ukrainer ankommen, erklärt Daniela Prugger, freie Journalistin in Kiew. · Sie haben Hustensirup getrunken und sind daran gestorben: In Indien erschüttert der Tod von 20 Kindern das Land. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO ist alarmiert. Denn: Indien gilt als Apotheke der Welt und beliefert andere Länder mit günstigen Medikamenten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters über die Hintergründe. · Schweizer Soldatinnen und Soldaten sollen wieder Munition mit nach Hause nehmen. So will es die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerats und will damit einen Parlamentsentscheid aus dem Jahr 2007 rückgängig machen. Was hat sich seit der Verbannung der Taschenmunution aus den Haushalten verändert? Antworten von Kriminologin Nora Markwalder. · PFAS landen vor allem übers Essen in unserem Körper. Kürzlich zeigte ein Bericht auf, welche Nahrungsmittel in der Schweiz besonders mit den Ewigkeitschemikalien belastet sind. Wie es in unseren Nachbarländern ausschaut, erklärt der ETH-Chemiker Martin Scheringer.
13 Prozent der Kinder und Jugendlichen in der Schweiz sind übergewichtig oder fettleibig. Das zeigen zwei neue Studien des Bundes, welche die Ernährung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen untersucht haben. Was müsste sich ändern? Weitere Themen: Nach langem Ringen sind sich in Deutschland Union und SPD in Sachen Wehrdienst einig geworden. Vor dem Hintergrund des Ukrainekriegs soll das Militär um 80'000 Personen vergrössert werden. Anfang 2026 soll deshalb ein neues Wehrdienstgesetz in Kraft treten. Vor zehn Jahren haben islamistische Attentäter im Herzen von Paris ein Blutbad mit 130 Todesopfern angerichtet. Für Frankreich war es der bis dahin schwerste Terroranschlag. Seither hat sich die Bedrohung verändert, doch verschwunden ist sie nicht.
Nach langem Ringen sind sich Union und SPD in Sachen Wehrdienst einig geworden. Vor dem Hintergrund des Ukrainekriegs will Deutschland das Militär um 80'000 Personen vergrössern. Anfang 2026 soll deshalb ein neues Wehrdienstgesetz in Kraft treten.
Kurz nach Beginn des Ukrainekriegs im Jahr 2022 haben Kremlkritiker das Antikriegskomitee Russlands gegründet. Die Oppositionellen im Exil treffen sich derzeit in Brüssel. In ihren Forderungen konzentrieren sie sich vor allem auf die Zeit nach Putin. Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ein Vortrag des Militärsoziologen Heiko BiehlModeration: Katrin Ohlendorf**********Die Diskussion um die Bundeswehr und die Wehrpflicht läuft schon lange. Angesichts des Ukraine-Kriegs hat sie noch mehr an Fahrt aufgenommen. Was steckt hinter den Argumenten für Pflicht oder Freiwilligkeit? Ein Vortrag des Militärsoziologen Heiko Biehl.Heiko Biehl ist Politikwissenschaftler und Soziologe. Er leitet den Forschungsbereich Militärsoziologie am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) in Potsdam. Seinen Vortrag "Die Wehrpflicht — mehr als ein Rekrutierungstool? Thesen und Befunde zu einer Form des militärischen Dienstes" hat er am 30. September 2025 gehalten, also noch bevor die erzielte Einigung zum Wehrdienst zwischen Union und SPD wieder geplatzt war. Den Vortrag hat das Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS) veranstaltet.**********Schlagworte: +++ Deutschlandfunk Nova +++ DLF +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Bundeswehr +++ Heer +++ Armee +++ Militär +++ Verteidigung +++ Sicherheitspolitik +++ Krieg +++ Wehrpflicht +++ Wehrdienst +++ Freiwilligkeit +++ Freiwilligenarmee +++ Boris Pistorius +++ Rekruten +++ Rekrutinnen +++ Soldaten +++ Soldatinnen +++ NATO +++ Militärsoziologie +++**********Ihr hört in diesem Hörsaal:00:01:55 - Beginn des Vortrags00:07:00 - Die zentralen Fragen des Vortrags00:08:28 - Die Rolle der Wehrpflicht für das Verhältnis der Bürger*innen zum Staat00:18:50 - Die Auswirkungen der Wehrpflicht auf die Sicherheitspolitik und die Kriegsführung00:29:00 - Die Erkenntnisse der Militärsoziologie über die Wirkung der Wehrpflicht00:44:20 - Fazit00:45:55 - Vorschau auf die nächste Hörsaal-Folge**********Quellen aus der Folge:Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.): Debatten um die Wehrpflicht. Friedensethik nach der Zeitenwende, Band 2. (2025)Graf, Timo (2025): Deutschland in der militärischen Führungsrolle? Forschungsbericht 139. Sicherheits- und verteidigungspolitisches Meinungsbild in der Bundesrepublik Deutschland 2025.Elbe. Martin (2023): Bewerberstudie 2022. Vom anfänglichen Interesse bis zur abgeschlossenen Bewerbung bei der Bundeswehr.Heiko Biehl/Bastian Giegerich/Alexandra Jonas: Aussetzung der Wehrpflicht. Erfahrungen und Lehren westlicher Partnerstaaten. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Nr. 48, 61. Jg., 2011. S. 32-38**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Sicherheitspolitik: Deutschland und Europa im WeltordnungskonfliktBundeswehr: Neuer Wehrdienst - Mehr Soldaten, mehr Chaos?Frauen an der Waffe: Die erste Frau in der Bundeswehr 1975**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Präsidenten Donald Trump und Wladimir Putin planen ein Treffen in Budapest, um über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs zu verhandeln. Ungarn hat zugesagt, Putin trotz des Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs ungehindert ein- und ausreisen zu lassen. Trump äußerte die Hoffnung, den Krieg ohne weitere Waffenlieferungen, insbesondere ohne Tomahawk-Raketen, beenden zu können.
Eigentlich wollte die Studierenden-Gruppe "nur" Raketentriebwerke entwickeln, am Ende wurde daraus ein Unternehmen, das Deutschland einen eigenen Zugang zum Weltraum ermöglichen könnte: Isar Aerospace. Im OMR Podcast spricht Gründer Daniel Metzler über den 30-sekündigen Flug der ersten Rakete im Frühjahr, das frühe Interesse von SpaceX am Forschungsteam und den Einfluss des Ukraine-Kriegs auf die Nachfrage nach Flügen in den Weltraum.
Vorbei ist die Zeit, als Kriege in der Welt von einer Mehrheit in Deutschland ignoriert werden konnten. Als gegen Krieg oder pazifistisch zu sein, als moralische Verpflichtung galt. Lange währte die innere Friedenszeit, doch hat sich dieser gesellschaftliche Zustand seit Beginn des Ukrainekriegs mit den Aufrüstungsplänen in Brüssel und Berlin verändert. Nach der Zeitenwende kam die „Kriegstüchtigkeit“. So lautet das politische Postulat. Militärische Werte suchen und finden einen Platz in unserer Gesellschaft. Die Militarisierung zeigt sich in der Sprache, Politik und Präsenz der Bundeswehr. Dabei verändern mediale Erzählungen und politische Entscheidungen das Massenbewusstsein und die Debatte um die geplante, freiwillige Wehrpflicht, die Unterstützung durch die Waffenlieferungen an die Ukraine und Israel spiegeln den Kulturwandel. Aber wie verändert sich eine Gesellschaft, die sich an militärische Bedürfnisse gewöhnt? Und welche Gefahren drohen, wenn eine Militarisierung nicht kritisch begleitet wird? Darüber sprechen der Journalist Christian Schweppe, die Sicherheitsexpertin Ulrike Franke, der Journalist Thomas Wiegold und die Expertin für feministische Sicherheitspolitik Miriam Mona Mukalazi. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk - Der Rest ist Geschichte Krieg und Frieden - Was nutzt Pazifismus? Wenn die Gegenseite Krieg will, hilft Friedensliebe wenig. Pazifisten gelten heute als Träumer, Populisten oder Putin-Versteher. Tatsächlich hatte die Friedensbewegung ihre beste Zeit, als der Krieg weit weg war. Wirkungslos war sie deshalb nicht. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:da3fd6c0b25a152b/
Vorbei ist die Zeit, als Kriege in der Welt der Mehrheit in Deutschland ignoriert werden konnten. Als gegen Krieg oder pazifistisch zu sein, als moralische Verpflichtung galt. Lange währte die innere Friedenszeit, doch hat sich dieser gesellschaftliche Zustand seit Beginn des Ukrainekriegs mit den Aufrüstungsplänen in Brüssel und Berlin verändert. Nach der Zeitenwende kam die „Kriegstüchtigkeit“. So lautet das politische Postulat. Militärische Werte suchen und finden einen Platz in unserer Gesellschaft. Die Militarisierung zeigt sich in der Sprache, Politik und Präsenz der Bundeswehr. Dabei verändern mediale Erzählungen und politische Entscheidungen das Massenbewusstsein und die Debatte um die geplante, freiwillige Wehrpflicht, die Unterstützung durch die Waffenlieferungen an die Ukraine und Israel spiegeln den Kulturwandel. Aber wie verändert sich eine Gesellschaft, die sich an militärische Bedürfnisse gewöhnt? Und welche Gefahren drohen, wenn eine Militarisierung nicht kritisch begleitet wird? Darüber sprechen der Journalist Christian Schweppe, die Sicherheitsexpertin Ulrike Franke, der Journalist Thomas Wiegold und die Expertin für feministische Sicherheitspolitik Miriam Mona Mukalazi. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk - Der Rest ist Geschichte Krieg und Frieden - Was nutzt Pazifismus? Wenn die Gegenseite Krieg will, hilft Friedensliebe wenig. Pazifisten gelten heute als Träumer, Populisten oder Putin-Versteher. Tatsächlich hatte die Friedensbewegung ihre beste Zeit, als der Krieg weit weg war. Wirkungslos war sie deshalb nicht. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:da3fd6c0b25a152b/
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Arend, Ingo www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Donald Trump sieht ein baldiges Ende des Ukraine-Kriegs. Das weckt Hoffnung und Sorge zugleich. Warum, das zeigen wir Ihnen in unserem ersten Beitrag. Vorsicht bei Bürgerbeteiligungen an Windkraftanlagen. Warum sie zum Totalverlust führen können, beleuchten wir in unserem zweiten Artikel. Für den Menschen unsichtbare Lichtcodes sollen helfen, Fälschungen zu entlarven. Wie das geht, erklärt Ihnen unser dritter Beitrag.
US-Präsident Trump empfing am Montag Selenskyj und führende europäische Politiker im Weißen Haus. Diskutiert wurden Sicherheitsgarantien für die Ukraine und mögliche territoriale Lösungen. Das Ziel: ein trilaterales Treffen mit Putin zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Hier sind die sechs wichtigsten Erkenntnisse aus dem Treffen.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
16.08.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
In einem Gespräch mit den NachDenkSeiten warnt der britische Politologe und Historiker Anatol Lieven vor einer „Hysterie“ gegenüber Russland und einer Fehlleitung der europäischen Militärstrategie. Er plädiert für eine Revolution in der Kriegsführung: weg von teuren Waffensystemen wie Panzern hin zu effektiven, kostengünstigeren Lösungen wie Drohnen und Minen. Lieven hinterfragt die ethischen Kosten des Ukraine-Kriegs,Weiterlesen
US-Präsident Donald Trump setzt dem russischen Präsidenten Wladimir Putin eine Frist von „zehn bis zwölf Tagen“, um den Ukraine-Krieg zu beenden. Das neue Ultimatum gelte ab Montag.
Im ersten Teil unseres Interviews mit Christoph Polajner von der Eurasien Gesellschaft haben wir über Russlands Sicht auf die sich wandelnde Weltordnung und die veränderten Beziehungen zum Westen gesprochen, wie sie auf dem Sankt Petersburger Wirtschaftsforum (SPIEF) diskutiert wurden. Im folgenden zweiten Teil beleuchtet Polajner die Rolle des Ukraine-Kriegs, die Resilienz der russischen WirtschaftWeiterlesen
Adler, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
SPIEGEL-Reporter Christian Esch war an der Frontlinie des Ukraine-Kriegs. Er bringt zwei Erkenntnisse mit: Eine Front gibt es praktisch nicht mehr – und: Ästhetisch ähnelt moderner Krieg einem Mad-Max-Film. Hat der US-Präsident seine Meinung zu Russlands Präsident Wladimir Putin tatsächlich geändert? Er sei enttäuscht von Putin, sagte Donald Trump vor Journalisten. Dieser sei nicht bereit, einen »Deal« einzugehen. Die Reaktion darauf hat viele überrascht: Trump erklärte sich bereit, mehr Waffen in die Ukraine zu liefern. Dazu gab es ein Ultimatum: 50 Tage habe Moskau Zeit, einem Friedensabkommen zuzustimmen, sonst werde er neue Sanktionen gegen das Land verhängen und Zölle gegen Russlands Handelspartner erheben. In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit SPIEGEL-Reporter Christian Esch, der gerade aus der Ukraine zurückgekehrt ist. Esch war an der Front, besser gesagt, in dem Areal, das mittlerweile als Front bezeichnet wird. Durch den immer intensiver gewordenen Drohnenkrieg hat sich die Gefahrenlage mittlerweile komplett geändert: »Soldaten können Stellungen teilweise über Monate nicht verlassen, weil sie bei jeder Bewegung von Drohnen entdeckt und attackiert werden können. Psychologisch ist das kaum auszuhalten.« Mehr zum Thema: (S+) Russlands Krieg tritt in eine neue Phase ein: Drohnenschwärme stoßen weit ins ukrainische Hinterland vor. Im Donbass entsteht eine Todeszone, in der jede Bewegung die letzte sein kann. Ein Bericht von der Kampflinie – von Christian Esch und Fedir Petrov (Fotos): https://www.spiegel.de/ausland/russland-ukraine-krieg-in-neuer-phase-durch-drohnen-angriffe-bericht-von-der-kampflinie-a-08d3dc29-b967-49a7-82a1-37cd0dc1f2dc 50 Tage Friedensfrist, dann Strafzölle: Trumps Ultimatum an Russland klingt kraftvoll. Doch der Kreml gibt sich demonstrativ gelassen. Er hat guten Grund dazu – von Alexander Chernyshev und Jan Puhl: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-ukraine-krieg-wladimir-putin-geruht-vielleicht-spaeter-zu-antworten-a-cdb442b3-10a7-4e22-96a1-d9a7ffd1bb64 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wenn ein westlicher Staat bei der Schweiz Waffen oder Munition kauft, darf er die nicht an andere Länder weitergeben. So steht es im Schweizer Kriegsmaterialgesetz. Und genau das ist seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs umstritten. Nun sollen die Regeln gelockert werden, findet jetzt auch die SVP. Die weiteren Themen: · In Los Angeles hat es den fünften Tag in Folge Proteste gegeben - gegen die Migrationspolitik der US-Regierung. Nun hat die Stadtpräsidentin eine Ausgangssperre verhängt. · Nach den tödlichen Schüssen an einer Schule im österreichischen Graz nehmen Hunderte Menschen an einem Trauergottesdienst teil. Beim Täter wurde ein Abschiedsbrief gefunden. · Die USA und China haben sich im Handelsstreit im Grundsatz geeinigt. · Ein 4:0 gegen die USA: Die Schweizer Fussballer gewinnen auch ihr zweites Spiel in den Vereinigten Staaten.
Im Mittelpunkt stehen die Verhandlungen in Istanbul über ein Ende des russischen Ukrainekriegs. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Welt wartet auf Gespräche über ein Ende des Ukrainekriegs. Die Arbeitsministerin stellt ihr Pläne vor. Und der Finanzminister muss unerfreuliche Zahlen präsentieren. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Warum die Europäer Putin (noch) schonen Retter für die Rente dringend gesucht Kaum einer kam so unvorbereitet ins Amt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
218 | Marc Wietfeld hat 14 Jahre in der Bundeswehr gedient und hat das Defense-Tech-Startup ARX Robotics gegründet. Letzte Woche hat er 31 Mio. EUR von Investoren eingesammelt. Was macht er damit und wie muss der Bund sein Geld in Rüstung investieren?Mach unser 1-minütiges Quiz und finde die Geschäftsidee, die perfekt zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quizKapitel:(00:00) Intro(02:58) Deutschlands Lehren aus dem Ukrainekrieg(13:13) Situation der Bundeswehr in 2025(24:14) Wie sollten wir das Sondervermögen in Rüstung investieren?(35:19) Wie baut Marc sein Defense-Startup ARX auf? (48:54) Ein neues Image für die Bundeswehr?(51:43) Marcs GeschäftsideeMehr Infos:In diesem Gespräch wird die Revolution der Kriegsführung im Kontext des Ukrainekriegs erörtert. Marc, ein ehemaliger Heeresoffizier, diskutiert die Veränderungen in der Kriegsführung durch neue Technologien wie Drohnen und deren Auswirkungen auf die Bundeswehr. Er betont die Notwendigkeit einer schnellen Anpassung der Streitkräfte an die neuen Gegebenheiten und die Herausforderungen, die mit der Beschaffung und dem Einsatz von Technologien verbunden sind. Zudem wird die aktuelle Situation der Bundeswehr und die Bedeutung von finanziellen Mitteln für die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands thematisiert. In diesem Gespräch diskutieren Marc und Alex die Herausforderungen und Chancen im Bereich der Verteidigungstechnologie, insbesondere im Hinblick auf die Gründung von ARKS, einem Start-up, das unbemannte Systeme entwickelt. Marc teilt seine Erfahrungen als Soldat und die Notwendigkeit, die Bundeswehr mit moderner Technologie auszustatten, um die Sicherheit und Souveränität Europas zu gewährleisten. Die gesellschaftliche Akzeptanz der Bundeswehr hat sich gewandelt, und es gibt einen neuen Fokus auf Innovation und Zusammenarbeit mit der Industrie, um die Verteidigungsfähigkeit zu stärken.Keywords:Ukrainekrieg, Kriegsführung, Technologie, Bundeswehr, Drohnen, Panzer, Rüstungsindustrie, Beschaffung, Sicherheit, Verteidigung, Frieden, Demokratie, Start-up, Verteidigung, Technologie, Souveränität, Innovation, ARKS, Bundeswehr, unbemannte Systeme