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In dieser Podcast-Episode spreche ich mit Sonja über die Frage, warum unser deutsches Gesundheits- und Pflegesystem an seine Grenzen stößt – und was es bräuchte, um Versorgung wirklich neu zu denken. Sonja beschreibt sehr deutlich: Deutschland hat kein Versorgungssystem mit klarer Architektur, sondern viele historisch gewachsene „lose Enden“. Die Pflegeversicherung ist eines davon. Statt Versorgung aktiv zu organisieren, finanzieren wir vor allem Leistungen – oft erst dann, wenn Krankheit oder Pflegebedürftigkeit bereits eingetreten sind.
Sollten sich Kinder pflegebedürftiger Eltern stärker an Heimkosten beteiligen? Thüringens Gesundheitsministerin Katharina Schenk warnt davor, die Einkommensgrenze von 100.000 Euro zu streichen.
Es geht voran. Die bereits im Koalitionsvertrag angekündigte, aber anfangs etwas holprige Tour der Bundesregierung mit der Abrissbirne durch die Systeme der Sozialversicherung und andere Bereiche der sozialen Daseinsvorsorge hat Fahrt aufgenommen. Inzwischen wird gerne vom „größten Reformpaket in der Geschichte der Bundesrepublik” gesprochen und dessen Alternativlosigkeit beschworen, da andernfalls der finale Zusammenbruch der deutschenWeiterlesen
In dieser Episode schauen wir auf ein Jubiläum mit großer Tragweite: 30 Jahre Pflegeversicherung. Was als sozialpolitischer Meilenstein gestartet ist, steht heute unter Druck – durch steigende Eigenanteile, Personalmangel und die Frage, ob das System noch das leistet, wofür es einmal gedacht war.Dazu spreche ich heute mit Sonja LAAG. Wir ordnen ein, warum die Pflegeversicherung in den 1990er Jahren eingeführt wurde, was das Teilkasko-Prinzip bis heute bedeutet, und wir prüfen ein paar provokante Thesen. Bis dahin, einfach weiter Podcast hören, eure Francesca!
Trumps irre WM-Pläne | Pharmaindustrie erpresst Warken: Medikamente gegen Milliarden | WDR streicht Vielfalt: Das Aus für Cosmo | Verrückte Ernährungstrends - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
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We are back Baby! Nach einer kurzen Hochzeitspause haben wir uns wieder vor die Podcastmikros gesetzt, um ein finales Urteil zu Kindern im Gesundheitssystem fällen zu können. Hierzu blicken wir mit der Unterstützung von Dr. Stefanie Adolf nochmal auf die Kinderorthopädie, sowie auf Ihre Tätigkeit im sozialpädiatrischen Zentrum. Dr. med. Stafanie Adolf ist erfahrene Orthopädin mit diversen Zusatzbezeichnungen unter anderem spezielle Orthopädische Chirurgie und Kinderorthopädie. Sie arbeitet aktuell im St. Josefs Hospital in Wiesbaden und ist dort sowohl in der Endoprothetik tätig als auch in der Kinderorthopädie. Wir blicken mit ihr auf die neuen Leistungsgruppen, die die konservative und operative Versorgung von Kindern, in Zukunft deutlich erschweren könnte. Und können wir überhaupt noch genug ärztlichen Nachwuchs für die Kinderorthopädie und Chirurgie ausbilden? Aber keine Sorge auch in diesem Interview gibt es neben interessanten Einblicken, einige Lichtblicke in der Versorgung und am Ende eine wichtige Message für alle im Gesundheitssystem! **Kapitelmarken:** 00:00 Intro 01:00 Feedback 02:00 News I - Reform Pflegeversicherung 05:35 News II - Mehr junge Menschen rauchen 07:55 News III - leicht steigende Zahlen bei der Organspende 09:01 Main Part 10:55 Interview mit Dr. med. Stefanie Adolf 46:00 Take Home Message 50:00 Outro **Instagram:** AMS_Podcast **Email:** aufmessersschneidepodcast@gmail.com **Liken nicht vergessen! 5 Sterne bei Apple Podcast, Spotify oder der Podcastplattform eures Vertrauens helfen uns dabei unsere Reichweite zu erhöhen. Am 25.06.2026 geht es mit einer neuen, spannenden Folge weiter.** **Quellen** News: Thema Beiträge Pflegeversicherung https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/pflegeversicherung-beitraege-kinderlose-plaene-gesundheitsministerium https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/nina-warken-sparpaket-pflegeversicherung-kritik https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/pflegereform-alfred-stegemann-kinder-eltern-finanzierung-gxe https://www.deutschlandfunk.de/gesetzentwurf-fuer-pflegereform-sieht-hoeheren-pflegebeitrag-fuer-kinderlose-menschen-und-mehr-huerd-100.html https://www.tagesschau.de/thema/gesundheitsministerium Thema Rauchen gewinnt bei jungen Leuten an Beliebtheit https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/drogenaffinitaetsstudie-2025-rauchen-jugendliche-vapes-nikotinprodukte-gxe https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/gesundheit-rauchen-weltnichtrauchertag-100.html Organspende https://www.zeit.de/gesundheit/2026-06/organspende-zahlen-spender-deutschland-dso-gxe Kinder: Welttag der Patientensicherheit: Belange von Kindern berücksichtigen https://www.aerzteblatt.de/news/welttag-der-patientensicherheit-belange-von-kindern-berucksichtigen-63119eee-8098-4112-81c2-2a33a5c07b65 DÄB - Mittwoch, 17. September 2025 Übersicht SPZ https://kinderkliniken.de/leistungen/sozialpaediatrisches-zentrum-spz/ SPZ Versorgung in Deutschland ausreichend https://www.bundestag.de/presse/hib/832606-832606 Kinder- und Jugendmedizin: Leistungsgruppen 16 und 47 sollen wieder aufgenommen werden - DÄB Mittwoch, 26. November 2025 https://www.aerzteblatt.de/news/kinder-und-jugendmedizin-leistungsgruppen-16-und-47-sollen-wieder-aufgenommen-werden-b0cd1222-7ee6-4884-a6cf-d87a371d43d9 17.03.2026 - Die Krankenhausreform muss chirurgisch kranke Kinder und Jugendliche stärker berücksichtigen https://www.bdc.de/die-krankenhausreform-muss-chirurgisch-kranke-kinder-und-jugendliche-staerker-beruecksichtigen/ DÄB- Fachleute: Spezialisierung in der Kinderkrankenpflegeausbildung ist unverzichtbar - Donnerstag, 30. April 2026 https://www.aerzteblatt.de/news/fachleute-spezialisierung-in-der-kinderkrankenpflegeausbildung-ist-unverzichtbar-2d972f03-7b47-440f-9fb8-3d5b21361e1f Beitrag zu U-Untersuchungen in der Zeit 05/26 https://www.zeit.de/familie/2026-05/u-untersuchungen-kindervorsorge-medizin-psychische-gesundheit
#DTalk #DNEWS24 #PeterBlassnigg #Pflege #PNOG Der erste Referentenentwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) liegt vor. Die Bundesregierung will damit die Pflegeversicherung, ihre Struktur wie auch ihre Finanzierung neu ordnen. Für den Pflege- und Betreuungsanbieter Aterima Care ist entscheidend, was diese Pläne ganz konkret für Menschen zu Hause und ihre Angehörigen bedeuten. DTalk mit dem Pflegexperten Peter Blassnigg.
In dieser Episode unseres Pflegecafés nehmen wir uns den brandaktuellen Referentenentwurf zur Pflegereform vor, der für massive Unruhe in der Branche sorgt. Wir erklären euch, warum diese sogenannte Reform in Wahrheit ein Kürzungsprogramm auf Kosten pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen ist. Von neuen Budgetstrukturen über gestrichene Verhinderungspflege bis hin zu höheren Hürden beim Pflegegrad – wir gehen die geplanten Änderungen im Detail durch und zeigen auf, was ab Januar 2027 auf euch zukommen könnte. Die neuen Budgets: Was sich konkret ändert Das bisherige System wird in vier neue Budgets überführt: das Entlastungsbudget, das Sachleistungsbudget, das Überbrückungsbudget und das Sozialraumbudget. Klingt modern, ist aber in der Praxis eine Katastrophe. Entlastungsbudget: Pflegegeld mit bitterem Beigeschmack Das Entlastungsbudget ersetzt das heutige Pflegegeld. Auf den ersten Blick sieht es nach einer leichten Erhöhung aus – rund 39 Euro mehr pro Monat bei Pflegegrad 2 und 3, 89 Euro mehr bei Pflegegrad 4 und 5. Doch der Haken ist gewaltig: In dieses Budget werden auch die zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel (bisher 42 Euro monatlich) und die Verhinderungspflege durch pflegende Angehörige hineingepackt. Die bisherige Verhinderungspflege von 3.539 Euro jährlich, soll mit diesen 39 Euro Mehrleistung abgegolten sein. Überbrückungsbudget: Verhinderungspflege nur noch professionell Das Überbrückungsbudget ersetzt die Verhinderungspflege – allerdings nur noch für professionelle Pflegedienste oder Kurzzeitpflegeeinrichtungen. Eine private Ersatzpflege durch Familienmitglieder oder Vertrauenspersonen ist hier nicht mehr vorgesehen. Bei Pflegegrad 2 und 3 sollen lediglich 1.855 Euro pro Halbjahr zur Verfügung stehen. Zum Vergleich: Schon die bisherigen 3.539 Euro reichen kaum für acht Wochen Kurzzeitpflege aus. Besonders dramatisch ist das für Familien mit pflegebedürftigen Kindern im Autismus-Spektrum oder mit demenziell erkrankten Angehörigen. Diese Menschen brauchen vertraute Bezugspersonen – keine wildfremden Pflegekräfte oder Kurzzeitpflegeeinrichtungen, die es für Kinder ohnehin kaum gibt. Sozialraumbudget: Entlastungsbetrag mit Verfallsdatum Der bisherige Entlastungsbetrag von 131 Euro monatlich wird ins Sozialraumbudget überführt. Unter 25-Jährige sollen 300 Euro erhalten, ab 25 Jahren nur noch 175 Euro – nutzbar ausschließlich für anerkannte Alltagsunterstützung und Nachbarschaftshilfe. Der große Knaller: Bei Pflegegrad 1 fällt der Entlastungsbetrag komplett weg. Und anders als bisher gibt es keinen Übertrag auf den Folgemonat mehr. Was nicht verbraucht wird, ist verloren. Rentenkürzungen für pflegende Angehörige Als wäre das nicht genug, werden auch die Rentenbeiträge für pflegende Angehörige gekürzt. Der Bemessungsbetrag sinkt von 100 auf 70 Prozent – das bedeutet 30 Prozent weniger Rentenpunkte. Auch das Modell der 99,9-Prozent-Rente, bei dem Pflegende trotz Renteneintritt weiter Rentenpunkte sammeln konnten, wird gestrichen. Eine klare Botschaft: Wer pflegt, wird im Alter dafür bestraft. Beratung wird umgebaut – und ausgehöhlt Der bisherige Beratungseinsatz durch Pflegedienste soll zum 31. Dezember 2027 eingestellt werden. Stattdessen kommt eine sogenannte Pflegebegleitung, die bei den Pflegekassen ang
Wird die Pflege selbst zum Pflegefall? Die Bilanz der deutschen Pflegeversicherung stimmt düster: Allein für das kommende Jahr droht ein Defizit von 7,6 Milliarden Euro, bis 2028 sollen es bereits 15 Milliarden sein. Die Antwort des Gesundheitsministeriums ist eindeutig: Sparen und Reformieren sind unumgänglich. Doch diese Ansage entfacht einen heftigen Streit: Während Kritiker:innen vor Leistungskürzungen zu Lasten Pflegebedürftiger und ihrer Angehörigen warnen, argumentiert Ministerin Nina Warken (CDU), dass ohne tiefgreifende Reformen die Beiträge weiter explodieren und das System seine Aufgaben bald nicht mehr erfüllen kann. Ist die Pflege in Deutschland überhaupt noch zu retten? Und wie tief müssen die Einschnitte sein, um das System langfristig zu sichern – oder droht statt einer Lösung der Kollaps? Stehen wir vor einem „Sparen mit Folgen“ oder einem „Reformieren ohne Alternative“? Emmi Zeulner (CSU), Obfrau im Gesundheitsausschuss, und Janosch Dahmen (B'90/Die Grünen), gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion, diskutieren bei Moderator Thomas G. Becker die Perspektiven für die Pflegeversicherung, die Belastungen für die Gesellschaft und die Zukunft der Versorgung.
Deutschlands Sozialstaat gerät an seine Grenzen: Die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung steuert auf ein Rekorddefizit zu, die Rentenversicherung wird jedes Jahr mit Rekordsummen aus dem Bundeshaushalt gestützt. Der Druck auf die Sozialsysteme wächst außerdem durch eine schwache Wirtschaftskonjunktur und die alternde Bevölkerung. In dieser 11KM-Folge erklärt Birthe Sönnichsen aus dem ARD-Hauptstadtstudio, was die schwarz-rote Koalition plant – und was nicht, um das Defizit abzufedern. Wo ist der Reformstau gerade am größten ist und was müsste passieren, um den Sozialstaat auch in Zukunft zu erhalten? Hier gibt's alle Updates und Hintergründe zur gesetzlichen Krankenversicherung: https://www.tagesschau.de/thema/krankenversicherung ...und hier alles zur Pflegeversicherung: https://www.tagesschau.de/thema/pflegeversicherung In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Streit über die Rente: Wie kaputt ist das System?“: https://1.ard.de/11KM_Rentenstreit Hier geht's zu " Was Deutschland verbindet”, unserem Doku-Tipp: https://1.ard.de/WasDeutschlandverbindet?c=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Stephan Beuting, Marc Hoffmann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Christine Frey, Lorenz Kersten, Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Professor Klaus Heine von der Erasmus School of Law in Rotterdam warnt: Kinder sind formbarer als Erwachsene, und kommerzielle Plattformen nutzen das aus. Schon ihre Interaktionen im Klassenraum fließen ins Training der Systeme – „Ist das das, was wir in der Gesellschaft wollen, dass Kinder bereits Trainingsmaterial für den kommerziellen Erfolg von KIs sind?" Die Regulierung müsse deshalb an den Plattformen ansetzen, nicht am Einzelfall: „Die Organisation oder die Architektur der Plattform an sich kreiert die Probleme." [08:35]Gesundheitsministerin Nina Warken hat ihren zweiten großen Reformentwurf vorgelegt – diesmal für die Pflegeversicherung. Schon 2027 droht ein Defizit von rund 7,6 Milliarden Euro, der Handlungsdruck ist entsprechend groß. Warken will Besserverdiener stärker belasten, Minijobs beitragspflichtig machen und die Einstufung als Pflegefall verschärfen – allein 2027 sollen die Maßnahmen rund 11 Milliarden Euro bringen. [01:32]Annalena Baerbock endet im September als Präsidentin der UN-Generalversammlung – und sucht laut Berichten eine Anschlussverwendung. Sondierungen bei der Heinrich-Böll-Stiftung soll es gegeben haben, auch Redneragenturen wurden kontaktiert. Die Branche bleibt skeptisch: Baerbocks Honorarvorstellungen gelten als nicht durchsetzbar. [05:36]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bundesverkehrsminister Schnieder guckt sich Bauwerk an. Geplante Reform der Pflegeversicherung sorgt für Diskussionen. NRW reicht Bewerbung für Olympische Spiele ein. Von Sarah Pradel.
Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Der Gesundheitsökonom Heinz Rothgang sieht erhebliche Mängel in der geplanten Pflegereform. Die Maßnahmen seien nicht geeignet, das Defizit der Pflegekassen zu beheben und lösten zentrale Probleme nicht.
Die SPD fordert Nachbesserungen bei der Pflegereform von Gesundheitsministerin Nina Warken. Gesundheitspolitiker Christos Pantazis spricht sich für die Zusammenlegung der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung aus.
Bei der Pflegeversicherung muss dringend Geld eingespart werden. Aber wie? Darüber wird heftig gestritten. ++ Ein Zollbeamter aus Niedersachsen soll im großen Stil Drogen im Darknet vertickt haben.
Seit gestern liegen die Eckpunkte der Pflegereform der Bundesregierung vor. Und es gibt massive Kritik an den Plänen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), vor allem von Pflegenden. Häusliche Pflege unter Druck Waltraud Klein, Gründungsmitglied des Vereins "Wir Pflegen" in Rheinland-Pfalz, kritisiert die Pläne der Bundesregierung scharf. Die geplante Senkung der Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige bedeutet aus ihrer Sicht eine weitere Benachteiligung. Die finanzielle Lage der Betroffenen werde dadurch langfristig noch schlechter. Das stärke am Ende eher die stationäre Pflege als die Versorgung zu Hause. "Die Familie ist ja eigentlich der größte Pflegedienst, den wir in Deutschland haben, und man stärkt diese Versorgungsform nicht, sondern man schwächt sie." Renten und Altersarmut Besonders hart trifft die Reform aus Kleins Sicht vor allem Frauen. Sie übernähmen den größten Teil der häuslichen Pflege und müssten ohnehin oft mit niedrigeren Renten rechnen. Wenn zusätzliche Leistungen gestrichen würden, verschärfe das die Gefahr von Altersarmut. Das gesamte Paket sei für sie voller Widersprüche und nicht nachhaltig gedacht. Häusliche Pflege sei für viele Familien aber genau die Form, die älteren oder kranken Menschen am meisten entspreche. Kritik an neuen Strukturen Auch den geplanten neuen Anspruch auf Pflegebegleitung sehe sie skeptisch. Nicht weil es inhaltlich keinen Sinn mache, sondern weil Deutschland gut darin sei, neue Begriffe zu schaffen, sagt Klein. Doch es gebe schon längst ähnliche Modelle wie Pflegelotsen oder Gemeindeschwestern Plus. Statt neuer Namen braucht es ihrer Ansicht nach endlich funktionierende Strukturen in der Fläche. Gerechtigkeit als Grundfrage: Wo kommt das Geld her? Für die Finanzierung der Pflegeversicherung fordert Klein eine grundsätzliche Debatte über Gerechtigkeit. Sie fragt, warum Beamte weiter nicht in die Pflegeversicherung einzahlen müssten, während über höhere Beiträge für Gutverdiener und Kinderlose diskutiert werde. Das System werde an dieser Stelle nicht konsequent genug gedacht. Bei pflegenden Angehörigen komme deshalb vor allem ein Signal an: "Wir werden wieder nicht gesehen, unsere Arbeit wird wieder nicht ernst genommen, also wir verstehen das alles nicht."
Reform von Gesundheitsministerin Warken soll Finanzierung der Pflegeversicherung stabilisieren, Leistungskürzungen nach Ablehnung des Asylantrags nicht mit EU-Recht vereinbar, Montenegro hofft bei Westbalkan-Gipfel auf klares Signal für EU-Beitritt, Putin trifft sich am Rande des Weltwirtschaftsforum mit ausländischen Journalisten, Weitere Meldungen im Überblick, ARD-Doku "Spielfeld der Macht" über die politische Dimension der WM in Nordamerika, Vorfreude in Jordanien auf erste WM-Teilnahme
Schwappt der Krieg in der Ukraine über auf Europa? Sicherheitsanalysten sehen Anzeichen dafür. Hören Sie eine Einschätzung dazu von Harald Kujat, General a. D. der deutschen Bundeswehr. Wie schützt man sich vor Drohnen, die zunehmend zur Gefahr nicht nur in Kriegen, sondern auch gegen zivile Infrastruktur werden? Marcel Thoma, CEO eines Schweizer Herstellers von Abwehrsystemen, erklärt die Welt der leisen Gefahr. Die deutsche Pflegeversicherung ist nach dreißig Jahren selbst ein Pflegefall. Wo es überall fehlt und warum keine echte Reform kommt, beurteilt Christian Eckl, Verleger des Magazins „Pflegemanagement“. Und im Kommentar geht Thomas Hartung auf die Ausladung des US-Milliardärs Peter Thiel von den Wiener Festwochen ein.
Union debattiert über Merz' Ablösung, Wirtschaftsweise zu Konjunktur und Pflegeversicherung, Warum Tierhaltenden die Tierarztkosten um die Ohren fliegen
Deutschland steht wirtschaftlich unter Druck: Die Industrie schwächelt, die Wachstumsaussichten sinken und gleichzeitig steigen die Kosten für Rente, Pflege und Gesundheit. Die Wirtschaftsweisen fordern deshalb umfassende Reformen. Doch was heißt das konkret für uns Bürger? In dieser Folge sprechen Christin Brauer, Florian Schmidt und Florian Harms über die Vorschläge des Frühjahrsgutachtens der Wirtschaftsweisen: höhere Sozialbeiträge, mögliche Einschnitte bei Krankenkassen und Pflegeversicherung, die offene Rentenfrage und darüber, warum Deutschland zwar kein Erkenntnisproblem hat, dafür aber ein massives Umsetzungsproblem. Wie schmerzhaft werden die Reformen? Kann die Bundesregierung den nötigen Kurswechsel schaffen? Und was muss sich nicht nur in der Politik, sondern auch in der Gesellschaft ändern? Haben Sie eine Anmerkung oder Frage zu dem Gespräch im Podcast? Schreiben Sie uns unter podcasts@t-online.de oder schicken Sie eine Sprachnachricht per WhatsApp an die 0151 239 694 97. Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
diese Themen haben wir heute für Sie: Ab 00:01:20: Im Schmolltalk sprechen wir über den Immobilienmarkt. Ab 00:09:30: Mit Ulrich Mitzlaff von der Süddeutschen Krankenversicherung besprechen wir Rettungspläne für das Gesundheitssystem. Ab 00:32:47: Und in den News der Woche gibt es Zahlen dazu, wie viele Deutsche sich das neue Altersvorsorgedepot zulegen wollen. Assekurata hat sich den aktuellen Zustand der privaten Krankenversicherung angeschaut. Pflegebeiträge für Kinderlose sollen steigen. Und die Aktuare fordern die Pflicht-Betriebsrente.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die aktuellen Entwicklungen erfordern schwierige Abwägungen. International verschärft sich der Konflikt in der Ukraine. Während Kiews Unterhändler in Berlin verhandelt, warnt Russland vor Angriffen und fordert Diplomaten auf, die Hauptstadt zu verlassen. Die Bemühungen um einen Waffenstillstand sind ins Stocken geraten. Ein Frieden rückt derzeit in weite Ferne, während die militärische Unterstützung weiterläuft. Auf nationaler Ebene steht Deutschland vor sozialpolitischen Herausforderungen. Um das Defizit in der Pflegeversicherung in Höhe von 22 Milliarden Euro abzufedern, plant Gesundheitsministerin Nina Warken, den Beitragszuschlag für Kinderlose um 0,7 Prozentpunkte anzuheben. Dies führt zu Debatten über Solidarität und die Finanzierbarkeit des Systems. Beide Krisen verdeutlichen, dass komplexe und kostenintensive Aufgaben parallel bewältigt werden müssen.
Themen u.a.: US-Bürger fühlen sich persönlich verantwortlich für die Demokratie, das sollte uns inspirieren, meint unser Gast, die Historikerin Christina Morina. Und: Die Fußball-WM in den USA ist zu teuer. Von WDR 5.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will bei der Pflegereform den Zuschlag für Kinderlose erhöhen. Heinz Rothgang, Gesundheitsökonom an der Uni Bremen, hält das aus Gerechtigkeitsgründen für einen "interessanten Punkt". Von WDR 5.
Der Pflegeversicherung droht ein Milliardenloch. Gesundheitsministerin Warken (CDU) will gegensteuern und erwägt offenbar höhere Beiträge für Kinderlose. Zustimmung kommt von SPD und CSU. Aber es gibt auch Kritik. Von Ralph Günther.
Russland droht der Ukraine mit massiven Angriffen auf die Hauptstadt Kiew, Trotz Waffenruhe US-Angriffe auf Iran, Friedensgespräche werden zudem von israelischen Angriffen auf Hisbollah-Ziele im Libanon überschattet, Familienministerin Prien sieht keinen Spielraum für Erhöhung des Elterngelds, Zuschlag zur Pflegeversicherung für Kinderlose soll auf 0,7 Prozent angehoben werden, Bund übernimmt 25 Prozent des Netzbetreibers TenneT, Nikotinkonsum bei Jugendlichen gestiegen, Schweres Busunglück in Belgien, SC Paderborn steigt in die Bundesliga auf, Todesopfer bei früher Hitzewelle in Frankreich, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Fußball-Bundesliga Relegation" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Krieg im Nahen Osten: USA greifen Iran an, Belgien: Menschen sterben bei Zugunglück, Warken: Pläne für Pflegeversicherung, Bericht: Mehr Jugendliche rauchen, Bundesliga: Paderborn steigt auf, Das Wetter
Krieg im Nahen Osten: USA greifen Iran an, Belgien: Menschen sterben bei Zugunglück, Warken: Pläne für Pflegeversicherung, Bericht: Mehr Jugendliche rauchen, Bundesliga: Paderborn steigt auf, Das Wetter
Wer keine Kinder hat, könnte bald mehr für die Pflegeversicherung zahlen müssen. Die Bundesgesundheitsministerin plant - nach einem Meidenbericht -den Beitrag für Kinderlose zu erhöhen.
Absage einer Lesung in Magdeburger Buchhandlung, AfD und Richter auf Lebenszeit, So funktioniert die Pflegeversicherung, Bedeutung von KI-Modellen für Sicherheit, Ladekabel für E-Autos über Bürgersteigen, Umfrage: Höchstarbeitszeit, republica
Russlands Präsident Wladimir Putin reist nach China. Kanzler Friedrich Merz umwirbt die SPD-Bundestagsfraktion. Und im EU-Parlament droht eine Blamage. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier geht´s zu den Artikeln: Mehr Hintergründe hier: Jetzt herrscht auch in Moskau Panik Mehr Hintergründe hier: Jetzt herrscht auch in Moskau Panik Mehr Hintergründe hier: Pläne für Pflegeversicherung dürften das Armutsrisiko verschärfen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Rückblicke, Einblicke und Ausblicke. Die Jubiläumsausgabe des Berenberg Podcasts. – Die erste Folge dieser Podcastreihe haben wir am 2. April 2020 ausgestrahlt, damals noch unter dem Namen: “Schmiedings Blick auf Corona“. Das Ziel war, die wichtigsten ökonomischen Auswirkungen der Pandemie zu beleuchten. An Krisen hat es auch danach nicht gemangelt, und wir haben diesen Podcast entsprechend fortgesetzt. Wie kam es zu der Idee, einen Berenberg Podcast zu produzieren? Und wie hat sich der Podcast im Laufe der Zeit verändert? – Sechs Jahre sind eine lange Zeit. Was waren die großen Themen – international und national? Was waren besondere Höhepunkte, spannende Momente oder auch Pannen. – Eines der wiederkehrenden Themen war der Bedarf für Reformen in Deutschland. Auch unsere jetzige Bundesregierung ziert sich diesbezüglich noch. Was wäre jetzt dringend erforderlich – insbesondere bei den Lohnnebenkosten, der Pflegeversicherung und auch bei der gesetzlichen Rente? Wo bestehen nicht nur hier die größten Risiken? Und wo die größten Chancen? – Schließlich: Kommunikationsexperten denken gern in Kernbotschaften. Was ist die alles übergreifende Kernbotschaft von „Schmiedings Blick“ für unsere Hörer, in der sich vielleicht auch die Grundhaltung dieser Podcastreihe widerspiegelt?
Kinder mit AD(H)S, Autismus oder anderen Formen von Neurodivergenz bringen besondere Sichtweisen, Fähigkeiten und Bedürfnisse mit. Gleichzeitig kann der Familienalltag von Herausforderungen geprägt sein, die für Außenstehende oft nicht sichtbar sind – etwa Reizüberflutung, emotionale Krisen, soziale Unsicherheiten oder ein erhöhter Unterstützungsbedarf im Alltag. Gerade deshalb stehen viele Familien vor der Frage: Wann gilt ein Kind eigentlich als pflegebedürftig – und welche Unterstützung kann beantragt werden? In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Neurodivergenz im Pflegesystem häufig noch missverstanden wird und welche Hürden Familien bei der Anerkennung von Pflegebedürftigkeit erleben. Sie erhalten einen verständlichen Überblick über Voraussetzungen, Antragstellung, Begutachtung und mögliche Leistungen der Pflegeversicherung. Außerdem geben wir praxisnahe Tipps, wie Eltern den Unterstützungsbedarf ihres Kindes sichtbar machen und ihre Chancen auf einen passenden Pflegegrad verbessern können. Ziel dieser Folge ist es, Familien zu stärken, Orientierung zu geben und Wissen zu vermitteln, damit sie die Versorgung und Begleitung ihrer Kinder sicher und selbstbewusst gestalten können. Darüber sprechen wir unter anderem: Was bedeuten AD(H)S, Autismus und Neurodivergenz konkret im Alltag? Welche Vorurteile und Missverständnisse begegnen Familien besonders häufig? Warum ist Neurodivergenz gerade im Pflegesystem ein so wichtiges Thema? Welche Unterstützungsleistungen können Familien erhalten? Wie läuft die Pflegegrad-Begutachtung ab – und worauf sollten Eltern achten? Mit Markus Oppel: Pflegeexperte für pflegebedürftige Kinder und Jugendliche Viktoria Eiden: Pflegeexpertin für pflegebedürftige Kinder und Jugendliche
Mäurer, Dietrich Karl www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die Bahn will mit Last-Minute-Tickets punkten. Größere Finanzlücke in der Pflegeversicherung. Demos von ME/CFS-Betroffenen in mehreren NRW-Städten. Von Ariana Gordjani.
Was kostet ein Pflegeheim wirklich – und wer zahlt was? Viele Familien stehen irgendwann vor dieser Frage, oft mitten in einer Krisensituation und ohne Vorbereitung. In dieser Episode erklären wir, wie vollstationäre Pflege in Deutschland funktioniert, welche Leistungen die Pflegekasse übernimmt und genauso wichtig, welche Kosten Betroffene selbst tragen müssen. Wir erklären den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil, den gestaffelten Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI und was passiert, wenn Rente und Vermögen nicht ausreichen. In dieser Episode: - Was vollstationäre Pflege bedeutet und wer Anspruch hat - Die Leistungsbeträge der Pflegeversicherung nach Pflegegrad (Stand 2026) - Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) – und warum er unabhängig vom Pflegegrad gleich bleibt - Der Leistungszuschlag: 15 %, 30 %, 50 %, 75 % – je nach Aufenthaltsdauer - Was die Pflegeversicherung nicht übernimmt - Wenn das Geld nicht reicht: Hilfe zur Pflege nach SGB XII - Wie Pflegeheime geprüft werden und was die Ergebnisse bedeuten Das Handout zur Episode mit allen Leistungsbeträgen, Paragraphen und dem Leistungszuschlag auf einen Blick gibt es kostenlos unter:
Erneute Debatte über Zukunft der Rente nach Äußerungen von Bundeskanzler Merz, Pläne über Reform der Pflegeversicherung, 1000-Euro-Prämie als Entlastung für Bürgerinnen und Bürger soll länger ausgezahlt werden können, Energiekrise durch den Iran-Krieg im Mittelpunkt der Beratungen der EU-Außenminister in Luxemburg, Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" sieht weltweit Verletzung der Menschenrechte, Umstrittenes LGBTQ-Gesetz in Ungarn verstößt gegen Grundwerte der EU, Deutsche Polizeigewerkschaft fordert auf Kongress in Berlin Investitionen wegen Gewalt gegen Einsatzkräfte, Prozessauftakt in der Türkei nach Vergiftungstod einer Hamburger Familie durch Insektizideinsatz in Hotel, Queen Elizabeth II. prägt auch nach ihrem Tod Bild der britischen Monarchie, Das Wetter
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute bleiben wir mit unseren Themen in Deutschland: Abgewiesene Klagen gegen den Rundfunkbeitrag, das System der Pflegeversicherung ist laut Gesundheitsministerin Warken in der Schieflage und der Bundesrechnungshof warnt vor gefährlicher Schuldenentwicklung.
drei F+ - Der Franke und Bornberg Podcast zu Versicherungen, Finanzen und Nachhaltigkeit
Pflege ist eines der größten finanziellen Risiken im Leben. Wer heute pflegebedürftig wird, muss im Schnitt mehrere tausend Euro im Monat selbst aufbringen. Trotzdem hat nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung überhaupt eine private Absicherung. In dieser Folge gehen wir auf Basis unseres neuen Ratings zur Pflegetagegeldversicherung genau diesem Widerspruch auf den Grund. Die Analyse zeigt, wie groß die Qualitätsunterschiede im Markt tatsächlich sind – und dass nur ein kleiner Teil der Tarife wirklich überzeugt.
Der deutsche Staat ist gnadenlos überschuldet mit 19,2 Billionen Euro impliziter Schulden. Das sage nicht ich, sondern das hat Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, ein renommierter Finanzprofessor, berechnet. Hier gehen zukünftige Ansprüche der Rentenversicherung, Pflegeversicherung, Immigration & Co. ein. Und es werden jedes Jahr noch mehr. Unfassbar dabei, aber reine Mathematik: Selbst wenn wir in Deutschland das gesamte Immobilien- und Bankguthaben enteignen würden, würden immer noch einige Billionen fehlen, um diese gewaltige Verschuldung zu decken. Irgendwer muss diese gewaltigen Summen zukünftig jedoch bezahlen. Und dieser Jemand hat einen Namen. Du weißt, wer gemeint ist. Es wurde mehrfach für unser Geldsicherheits-Training am Dienstag gefragt und daher habe ich es heute als Video aufbereitet: - Wie kannst du dich vor zukünftigen (möglichen) Enteignungen schützen? - Welche 3 Ebenen musst du verstehen? - Wie kannst du deine Immobilien absichern? - Und welcher Tipp funktioniert nachweislich am besten in der Praxis?
Der Träger Ambiente Care hat Insolvenz angemeldet und mehrere Heime geschlossen. "Wir haben ein Problem mit Betreibern, die Gewinne erzielen wollen", sagt Sozialwissenschaftler Stefan Sell. Das sei nur auf Kosten von Personal und Bewohnern möglich. Von WDR 5.
Die Krankenkassen blicken einem Defizit in Milliardenhöhe entgegen. Eine Kommission der Bundesregierung hat nun Sparvorschläge vorgelegt. "Ein umfängliches, solides Maßnahmenpaket", sagt Carola Reimann, AOK-Bundesverband. Von WDR 5.
Die Märkte spielen verrückt: Erst der „Warsh-Schock“, dann das KI-Beben. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz bilanzieren wilde Tage und verraten, wo ein Einstieg jetzt spannend sein könnte. Während Zschäpitz im Skiurlaub den ultimativen Inflations-Check gemacht hat (Spoiler: Kaiserschmarrn ist der neue Luxus), analysiert Deffner die große Rotation im Depot. Und im großen Streitgespräch der Woche geht es um zwei gefallene Helden: Silber und Bitcoin sind massiv unter die Räder gekommen. Wer erholt sich schneller? Der Silber-Bulle Deffner und Bitcoin-Fan Zschäpitz steigen in den Ring. Weitere Themen: - SPD will Mieteinnahmen und Kapitalerträge für die Kranken- und Pflegeversicherung heranziehen. Warum das ein Systembruch wäre. - Kakao im freien Fall: warum der Ausverkauf zu weit gegangen sein könnte. - Deutsche Aktienkultur im Aufwind: Aktienfonds erleben die größten Zuflüsse seit dem Boomjahr 2000 DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die SPD will die Finanzierung von Kranken- und Pflegeversicherung auf eine breitere Basis stellen, die Union dagegen will die Kosten senken. Die nächste Belastungsprobe für Schwarz-Rot?
Die Pflegeversicherung, 1995 als fünfte Säule der Sozialversicherungen in Deutschland eingeführt, steckt in der Krise. Doch was heißt das ganz praktisch? Autor: Marius Elfering Von Marius Elfering.
Von Ayurveda bis Altersvorsorge: Geld- und Gesundheitsthemen hängen stärker miteinander zusammen als Du vielleicht bisher dachtest. In dieser Folge sprechen wir mit Daniela Meyer, Co-Gründerin und Chefredakteurin des finanzielle Magazins über das neu erschienene Health & Wealth Magazin. Daniela erklärt, warum Gesundheit und Wohlstand untrennbar miteinander verbunden sind und warum besonders Frauen beide Themen gemeinsam denken sollten – von Schlaf als Superkraft über Pflegeversicherung bis hin zu modernen Longevity-Trends. Daniela teilt ihre persönlichen "Healthy Habits" und gibt wertvolle Tipps, wie wir Zeit als bestes Investment nutzen können und warum offener über Geld zu sprechen der erste Schritt zu finanzieller Gesundheit ist. Eine inspirierende Episode für alle, die verstehen wollen, dass finanzielle Unabhängigkeit ein Akt der Selbstfürsorge ist. Bleib mit uns in Kontakt! App: https://finanzheldinnen.comdirect.de Website: https://finanz-heldinnen.de/ Instagram: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Finanzplaner: https://finanz-heldinnen.de/planer
Um die Pflegeversicherung zu finanzieren, wurde vor 30 Jahren der Buß- und Bettag als bundesweiter gesetzlicher Feiertag abgeschafft. Vielleicht war das keine so gute Wahl, meint Markus Barth in seinem satirischen Schrägstrich. Von WDR 5.
Immer mehr Pflegebedürftige, wenig Heimplätze: In den Pflegekassen klafft ein Milliardenloch, die Regierung steht unter Reformdruck. Innovative Ansätze und Modellprojekte, die Kosten senken könnten, setzen sich bislang nicht flächendeckend durch. Augustin, Birgit www.deutschlandfunk.de, Hintergrund