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Merz erinnert in Neujahrsansprache an den vierten Kriegswinter in der Ukraine │ Ein Stuhl bleibt leer: Wie eine Familie in Kiew die Festtage begeht │ Moskau veröffentlicht Video von angeblich gegen Putin-Residenz eingesetzter Drohne │ Finnland beschlagnahmt Schiff nach Beschädigung von Unterseekabel │ Kommt die "Zweite Phase" des Trump-Plans im Gazastreifen? Dazu ein Kommentar von Jan-Christoph Kitzler
Kühntopp, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Selenskyj weist die russischen Vorwürfe als Falschinformation zurück │ Laut dem russischen Außenminister Lawrow soll die Ukraine ein Anwesen des Kremlchefs mit Langstreckendrohnen attackiert haben │ US-Präsident Trump sagte zu dem Vorfall, das sei "nicht gut" │Trump und der israelische Premier Netanjahu demonstrieren bei einem Treffen Einigkeit
Die Ukraine soll eine Residenz des russischen Präsidenten Putin angegriffen haben - was darüber bekannt ist. │ Beobachter erklären, welche Motive es für so einen Angriff - oder für so eine Behauptung geben könnte. │ Der Politikwissenschaftler Nico Lange hat eine klare Meinung zu den Hintergründen. │ Der Besuch des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu bei US-Präsident Trump hat wenig Konkretes gebracht. │ Trumps Gaza-Plan stockt - warum Phase 2 nicht in Gang kommt.
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Kühntopp, Carsten www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Donald Trump empfängt am späten Abend Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in Florida. Hauptthema des Treffens ist die Zukunft des Gazastreifens. Was erhofft man sich von dem Treffen, und wo steht die Umsetzung des US-Plans für Gaza? Einschätzungen von SRF-Auslandredaktorin Susanne Brunner. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:44) Nachrichtenübersicht (06:08) Trump empfängt Netanjahu: Wie weiter im Gazastreifen? (12:11) Militärmanöver um Taiwan: «China testet Donald Trumps Reaktion» (19:33) Der finanzpolitische Ausblick zum Jahreswechsel (24:15) Französisch unterrichten, ohne zu überfordern (30:09) Funktioniert die «traditionelle» Schweizer Diplomatie noch? (36:23) Hat die Schweiz ein Problem mit starken Politfiguren?
Netanjahu bei Trump: Krisengespräch über den Gaza-Waffenstillstand, Debatte um höhere Strafen für Angriffe auf Rettungskräfte, Debatte ums Böllerverbot, Weitere Nachrichten im Überblick, War 2025 wirklich so schlecht? Eine Suche nach positiven Nachrichten, Auftakt der Vierschanzentournee, Das Wetter
Donald Trump empfängt am späten Abend Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in Florida. Hauptthema des Treffens ist die Zukunft des Gazastreifens. Was erhofft man sich von dem Treffen und wo steht die Umsetzung des US-Plans für Gaza? Einschätzungen von SRF-Auslandredaktorin Susanne Brunner. Weitere Themen: Der Bundesrat will in den nächsten Jahren das Forschungsbudget der Armee massiv ausbauen. Konkret heisst das: Hochschulen sollen rund zehnmal so viel Forschungsgelder erhalten wie bisher. Für die Hochschulen, insbesondere die ETH, ist das ein Spannungsfeld. Die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht sorgt in vielen Ländern Europas für hitzige Diskussionen. Nicht so in Kroatien. Dort müssen im neuen Jahr alle jungen Kroaten wieder ins Militär, nachdem die Regierung im Oktober ein Gesetz zur Wiederherstellung der Wehrpflicht verabschiedet hat.
Netanjahu bei Trump: Krisengespräch über den Gaza-Waffenstillstand, Debatte um höhere Strafen für Angriffe auf Rettungskräfte, Debatte ums Böllerverbot, Weitere Nachrichten im Überblick, War 2025 wirklich so schlecht? Eine Suche nach positiven Nachrichten, Auftakt der Vierschanzentournee, Das Wetter
Rüger, Till www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Netanjahu bei Trump: Krisengespräch über den Gaza-Waffenstillstand, Debatte um höhere Strafen für Angriffe auf Rettungskräfte, Debatte ums Böllerverbot, Weitere Nachrichten im Überblick, War 2025 wirklich so schlecht? Eine Suche nach positiven Nachrichten, Auftakt der Vierschanzentournee, Das Wetter
Das Treffen von US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj hat keinen Durchbruch gebracht │ Die Verhandlungen werden in Arbeitsgruppen fortgesetzt, im Januar soll es ein weiteres Spitzentreffen in Washington geben │ Präsident Trump empfängt heute den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu, Thema ist Phase zwei des Friedensplans für Gaza │ Der UN-Sicherheitsrat kommt zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen wegen Israels Anerkennung von Somaliland
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Donald Trump und Benjamin Netanjahu verhandeln in Florida. Es wird über das Ende des Nahostkriegs beraten. Trump will durch Frieden seine wirtschaftlichen Interessen durchsetzen, Netanjahu geht es um die militärische Schwächung von Israels Feinden.**********In dieser Folge mit: Moderation: Sebastian Sonntag Till Rueger, ARD-Korrespondent in Tel Aviv**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Am Abend werden der ukrainische Präsident Selenskyj und US-Präsident Trump in Florida über einen möglichen Friedensplan sprechen│ Putin droht vor Russland-Ukraine-Treffen │ Israels Ministerpräsident Netanjahu ist zu Gesprächen über Phase zwei von Waffenruhe aufgebrochen
Für Josef Schuster, Präsidenten des Zentralrates der Juden, verstärkt das antisemitische Attentat in Australien das Unsicherheitsgefühl der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland.
Selenskyj zu US-Plänen: Freihandelszone in Teilen der Ost-Ukraine vorgeschlagen │ EU will Vermögen der russischen Zentralbank dauerhaft einfrieren │ Streit um Gaza und ein Gas-Abkommen auf Eis: Das Verhältnis zwischen Israel und Ägypten
Nato-Generalsekretär Rutte warnt davor, dass Russland seinen Krieg gegen die Ukraine auf andere Ziele in Europa ausweitet. │ Merz ist überzeugt, dass Trump einen Frieden in der Ukraine nur mit den Europäern zusammen erreichen will. │ Die Ukraine hat offenbar zum ersten Mal eine russische Ölplattform angegriffen. │ Mehrere russische Flughäfen mussten wegen eines ukrainischen Drohnenangriffs den Betrieb eingestellt. │ Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass der deutsche Zoll ein Schiff der russischen Schattenflotte vorerst nicht einziehen darf. │ Die Hamas will ihre Waffen nicht abgeben, sondern nur einlagern.
Michał Olszewski rozmawia z Martą Urzędowską, dziennikarką "Gazety Wyborczej" zajmującą się tematyką bliskowschodnią, która wróciła właśnie z objazdu po Izraelu. W izraelskim sądzie toczy się sprawa przeciwko Benjaminowi Netanjahu. Mimo, że nie został on jeszcze skazany prawomocnym wyrokiem, to już wysłał do prezydenta Herzoga wniosek o ułaskawienie. Czego domaga się Netanjahu? Jak się broni przed ciążącymi na min zarzutami? Jak w tej chwili wygląda sytuacja humanitarna w Strefie Gazy? Czy Hamas mimo dużego osłabienia po izraelskich atakach próbuje odzyskiwać wpływy? I czy w Izraelu widać jakiekolwiek sygnały rozpoczęcia wewnętrznej debaty nt. odpowiedzialności izraelskich władz za atak Hamasu? Więcej podcastów na: https://wyborcza.pl/podcast. Piszcie do nas w każdej sprawie na: listy@wyborcza.pl.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei seinem Antrittsbesuch in Israel mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu über den Friedensplan im Nahost-Konflikt beraten. Bei einer Pressekonferenz sagte Merz, die Waffenruhe könne halten, ein dauerhafter Frieden sei möglich. Deutschland leiste humanitäre Hilfe und werde zum Wiederaufbau des zerstörten Palästinensergebiets beitragen. Der Kanzler betonte zugleich, dass es in Gaza keine Rolle für die radikal-islamische Hamas geben dürfe. Er forderte Israel auf, dass es im Westjordanland keine Schritte zur Annexion geben dürfe. Merz bekräftigte zudem, dass Deutschland immer an der Seite Israels stehen werde. Netanjahu sprach von Gelegenheiten für Frieden in der Region, lehnte aber gleichzeitig einen unabhängigen palästinensischen Staat weiter ab. Man werde keinen Staat vor der Haustür schaffen, der sich der Zerstörung Israels verschrieben habe.
Antrittsbesuch von Bundeskanzler Merz in Israel. Wogen Glätten und gleichzeitig Kritik an der Kriegsführung im Gaza-Streifen üben, ARD-Nahostkorrespondentin Bettina Meier spricht über den Balanceakt des Kanzlers. Und: die Polizeigewerkschaft GdP verteidigt den Verfassungsschutz. Unter der Woche hatte AfD-Chefin Weidel die Behörden als "schmierige Stasi-Spitzel" bezeichnet. Außerdem will die CSU neue Maßnahmen zur inneren Sicherheit vorstellen.
Kanzler Merz besucht Israel und trifft Netanjahu – wie angespannt sind die Beziehungen? │ Katar vermittelt im Gazastreifen, doch die Friedensgespräche kommen kaum voran. │ In Miami beraten USA und Ukraine über Sicherheitsvereinbarungen, während Russland hart bleibt. │ Heftige russische Luftangriffe auf die Ukraine treffen zivile Infrastruktur und Energieanlagen. │ Ukrainische Familien richten sich auf ein dauerhaftes Leben in Deutschland ein.
Izraelský premiér Netanjahu se možná přiblížil k bodu, na který dlouho čekal. Tedy okamžiku, kdy by se zbavil zátěže, kterou pro něj představuje několik trestněprávních kauz, kvůli kterým je vyšetřován.
Izraelský premiér Bejamin Netanjahu, obviněný z korupce, žádá prezidenta Jicchaka Herzoga o milost. Proč, pokud je podle svých slov nevinný? Podle Ireny Kalhousové k tomu existují dvě vysvětlení. „Možná má pocit, že se soud blíží rozhodnutí a on se ho obává. Izrael také směřuje k předvolební kampani, volby budou buďto na podzim, nebo už na jaře, a on nechce, aby dvakrát třikrát týdne chodil vypovídat k soudu,“ vysvětluje v Interview Plus.
Sarunas starp Krievijas prezidentu Vladimiru Putinu un ASV prezidenta Donalda Trampa īpašo sūtni Stīvu Vitkofu un znotu Džaredu Kušneru noslēgušās bez risinājumiem izbeigt Krievijas karu Ukrainā. korupcijas lietu prāvās figurējošais Izraēlas premjerministrs Benjamins Netanjahu ir vērsies pie Valsts prezidenta Ichaka Hercoga ar apžēlošanas lūgumu. Tramps draud ar militāriem uzbrukumiem ikvienai valstij, kas pieļaus narkotiku kontrabandu uz ASV. Aktualitātes analizē Ģeopolitikas pētījumu centra direktors, Rīgas Stradiņa universitātes asociētais profesors Māris Andžāns un Ģeopolitikas pētījumu centra vecākais pētnieks Jānis Kažociņš. Diplomātiskā ceha nepagurstošie strādnieki „Sarunas bija produktīvas, taču vēl ir darbs darāms,” mediji citē valsts sekretāra Marko Rubio teikto pēc tikšanās starp Savienoto Valstu un Ukrainas delegācijām svētdien Floridā, netālu no Maiami, superekskluzīvā privātā golfa klubā, kuru ierīkojusi Stīva Vitkofa īpašumu attīstīšanas kompānija. Ukrainas delegāciju tagad vada Nacionālās drošības padomes sekretārs Rustems Umerovs, kurš šai amatā nomainījis korupcijas skandālā ierauto un no amata atlūgušos bijušo prezidenta Zelenska administrācijas vadītāju Andriju Jermaku. No amerikāņu puses bez valsts sekretāra Rubio piedalījās arī prezidenta Trampa īpašais sūtnis Stīvs Vitkofs un līdzīgā statusā esošais prezidenta znots Džareds Kušners. Aiz valsts sekretāra nogludinātajām frāzēm par „suverēnu, neatkarīgu un pārtikušu” Ukrainu kā procesa mērķi nav nojaušamas sarunu detaļas, tai skaitā tas, kādas sviras un ar cik nopietnu spiedienu amerikāņu puse darbinājusi pret saviem sarunu partneriem. Tikām Ukrainas prezidents Volodimirs Zelenskis 1. decembrī viesojās Parīzē, kur tikās ar vienu no konsekventākajiem viņa valsts atbalstītājiem, Francijas prezidentu Emanuelu Makronu. Sarunu laikā abi sazvanījušies arī ar Lielbritānijas, Vācijas, Polijas, Itālijas, Norvēģijas, Somijas, Dānijas un Nīderlandes līderiem, arī Eiropadomes prezidentu Antoniu Koštu, Eiropas Komisijas vadītāju Urzulu fon der Leienu un NATO ģenerālsekretāru Marku Riti. Jautājumu par Krievijas iesaldētajiem aktīviem, drošības garantijām Ukrainai, tās pievienošanos Eiropas Savienībai un Eiropas sankcijām pret Krieviju galīgi var izlemt „tikai tad, ja pie sarunu galda ir visas Eiropas valstis,” pēc tikšanās deklarēja Makrons. Kā sava veida atbilde šai tēzei no Eiropas pretējās puses tai izskanēja Krievijas diktatora Putina teiktais, sagaidot Stīvu Vitkofu un Džaredu Kušneru Maskavā, kurp viņi devās pēc tikšanās Floridā. Eiropa, kā izteicās Putins, esot tā, kas kurinot karu un traucējot amerikāņu miera centieniem. Krievijai neesot nolūka karot ar Eiropu, taču, ja nu eiropieši sākšot karu, tad Krievija esot gatava kaut tūlīt. Putina un ASV pārstāvju 2. decembra tikšanās sakarā mediji citē Krievijas vadoņa ārpolitikas padomnieku Juriju Ušakovu, kurš līdz ar īpašo sūtni Kirilu Dmitrijevu tajā asistēja Kremļa saimniekam. Tikšanās, kā teicis Ušakovs, esot bijusi „ārkārtīgi noderīga, konstruktīva un informatīva”, kādam risinājumam tuvāk gan neesot tikts. Lielu tās daļu aizņēmušas, kā izteicās Kremļa pārstāvis, „teritoriālās problēmas”, ar ko, acīmredzot, jāsaprot Kremļa agresora apetīte pievākt jau okupētās un vēl neieņemtās Ukrainas zemes. „Vēl daudz darba jāpadara,” paziņojis Ušakovs. Apžēlojiet nevaļīgo! „It kā valstij jau tā nenāktos gana smagi cīnīties ar tiesisko un konstitucionālo krīzi, svētdien premjerministrs Benjamins Netanjahu ieveda Izraēlu jaunā mīnu laukā,” tā izdevums „Israel Times” raksturo valdības vadītāja soli, 30. novembrī iesniedzot Izraēlas prezidentam Īzakam Hercogam lūgumu pirms tiesas apžēlot viņu par kriminālapsūdzībām trīs lietās, par kurām viņš tiek tiesāts kopš 2020. gada. Apsūdzības saturs ir krāpšana un uzticības ļaunprātīga izmantošana trīs atsevišķās korupcijas lietās, kā arī kukuļa pieņemšana pozitīva mediju atspoguļojuma veidā vienā no šīm lietām. Lūgums pēc formas, faktiski premjera vēstule valsts galvam un tai sekojošā publiskotā videouzruna pilsoņiem ir vismaz uzstājīga prasība. Premjerministrs neko nesaka par to, vai uzskata sevi par vainīgu, bet gan paziņoja, ka esot ticis nomelnots, un apsūdzības pret viņu sadomājuši viņam naidīgi ļaudis tiesībsargājošajās iestādēs. Viņš, raugi, esot tikai ieinteresēts, lai lietas tiktu iztiesātas kā klājas, taču tas atņemot viņam tik daudz laika, ka smagi nodarot pāri viņa darbam – valdības vadīšanai šai valstij tik grūtajā laikā. Šis arguments kā galvenais izvirzīts arī oficiālajā lūguma tekstā, kas iesniegts prezidentam Hercogam. Ar sarkasmu tiek atzīmēts, ka tie paši juristi, kuri šobrīd izvirza šo tēzi, savulaik argumentējuši, ka tiesāšanās netraucēšot Netanjahu pildīt premjera pienākumus. Taču, kā norāda eksperti, galvenā problēma šai gadījumā ir vainas un nevainīguma jautājuma kategoriskā apiešana. Tas padara prezidenta apžēlošanas aktu, ja tāds pat sekotu, ļoti apšaubāmu un, iespējams, arī tiesas ceļā apstrīdamu. Izraēlas juridiskajā praksē īsti nav domājams precedents, kad apžēlošana tiek piešķirta pirms tiesas sprieduma vai apsūdzētā vainas atzīšanas. Prezidenta apžēlošanas formulējums Izraēlas konstitūcijā gan tieši nedefinē šādus priekšnoteikumus, taču uz tiem diezgan nepārprotami norāda konstitūcijā lietotais apzīmējums „likumpārkāpējs”. Kā vienīgais precedents pirmstiesas apžēlošanai Izraēlas vēsturē ir t.s. „300. autobusa lieta” 1984. gadā, kad Izraēlas Iekšējās drošības un pretizlūkošanas dienesta aģenti nogalināja divus sagūstītus palestīniešu teroristus. Vainīgos toreiz apžēloja prezidents Haims Hercogs, tagadējā valsts galvas vectēvs. Tomēr toreiz Augstākā tiesa, kurā tika apstrīdēta apžēlošana, to apstiprināja ar argumentu, ka vainīgie bija atzinuši savu vainu. Formālā apžēlošanas lūguma izskatīšana paredz, ka atzinumu par to sagatavo Tieslietu ministrijas Apžēlošanas departaments, konsultējoties ar citām juridiskajām institūcijām. Pēc tam savus atzinumus vēl jāsniedz tieslietu ministram un prezidenta padomniekam juridiskajos jautājumos. „Balts pulveris”, nafta un asinis Karību ūdeņos Vakar, 2. decembrī, runājot ar presi Baltajā namā, ar valsts sekretāru Rubio pie labās un kara ministru Hegsetu pie kreisās rokas, prezidents Tramps paziņoja, ka ikviena valsts, kura ražo narkotikas, kas tiek iesūtītas ASV, varot rēķināties ar amerikāņu militāriem triecieniem. Venecuēla, kuru Baltā nama saimnieks apsūdz narkoterorismā, jau visai drīz saņemšot šādus triecienus pa savu teritoriju. Dienu iepriekš Tramps sociālo tīklu ierakstā bija ieteicis, citējot, „visām aviosabiedrībām, pilotiem, narkotiku tirgotājiem un cilvēku tirgotājiem” uzskatīt gaisa telpu virs un ap Venecuēlu par slēgtu. Tā vien šķiet, ka Savienotās Valstis gatavojas laist darbā militāros spēkus – kara flotes vienību ar pasaulē lielāko aviācijas bāzes kuģi „Henrijs Fords” priekšgalā un 15 000 lielu kontingentu –, kas koncentrēts pie Venecuēlas krastiem. Jau vairākus mēnešus amerikāņu jūras spēki te īstenojuši asiņainas medības, gremdējot motorlaivas, kuras, kā apgalvo Trampa administrācija, pārvadājot narkotikas. Nekādi skaidri pierādījumi tam, ka laivās tiešām bijuši tie „baltā pulvera maisi”, kurus piesauc Baltā nama saimnieks un viņa līdzgaitnieki, protams, netiek iegūti, bet šādā veidā uz viņpasauli aizraidīti jau apmēram astoņdesmit laivās kuģojušo. Kā norādījis Starptautiskās krimināltiesas eksperts, šāda Savienoto Valstu rīcība atbilst definīcijai par plānotiem un sistemātiskiem militāriem uzbrukumiem civiliedzīvotājiem miera laikā, kas ir starptautisko konvenciju pārkāpums. Trampa izvirzītās apsūdzības Venecuēlai saistās ar divu narkotisko vielu – kokaīna un fentanila – nelegālo eksportu. Kā raidsabiedrībai BBC norādījuši narkotiku apkarošanas eksperti, Venecuēla ir relatīvi mazsvarīga dalībniece globālajā narkotiku tirgū, pamatā narkotiku tranzītvalsts. Lielākā kokaīna ražotāja pasaulē ir Venecuēlas kaimiņvalsts Kolumbija, taču kolumbiešu „baltais pulveris” nonāk Ziemeļamerikā lielākoties ne caur Venecuēlu. Savukārt fentanils pamatā tiek ražots Meksikā un nonāk Savienotajās Valstīs praktiski tikai pāri abu valstu sauszemes robežai. Toties Venecuēlas teritorijā ir pasaules lielākie zināmie jēlnaftas krājumi – apmēram viena piektdaļa no kopējām planētas resursiem. Tehnoloģiskās mazspējas dēļ, kurā valsts naftas industriju novedusi gadu desmitiem valdošā sociālistu diktatūra, šobrīd Venecuēla iegūst mazāk kā procentu no pasaules jēlnaftas – trīs reizes mazāk kā pirms kreiso radikāļu nākšanas pie varas 1999. gadā. Sagatavoja Eduards Liniņš.
Izraelský premiér Bejamin Netanjahu, obviněný z korupce, žádá prezidenta Jicchaka Herzoga o milost. Proč, pokud je podle svých slov nevinný? Podle Ireny Kalhousové k tomu existují dvě vysvětlení. „Možná má pocit, že se soud blíží rozhodnutí a on se ho obává. Izrael také směřuje k předvolební kampani, volby budou buďto na podzim, nebo už na jaře, a on nechce, aby dvakrát třikrát týdne chodil vypovídat k soudu,“ vysvětluje v Interview Plus.Všechny díly podcastu Interview Plus můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Ein Thema ist das Gnadengesuch des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu. Im Mittelpunkt der Kommentare steht jedoch der US-Militäreinsatz vor der Küste Venezuelas. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Nachrichten an diesem Morgen: Im Bundestag wächst die Unsicherheit, ob das Rentenpaket am Freitag eine Mehrheit bekommt. Zugleich setzt die internationale Diplomatie auf neue Bewegung im Ukraine-Friedensplan, denn Amerikas Unterhändler sollen heute erneut in Moskau vorstellig werden. Finnland reagiert derweil auf die angespannte Sicherheitslage und plant, die Zahl seiner Reservisten deutlich zu erhöhen.
Marusczyk, Ivo www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Slovenski športniki iz dneva v dan skrbijo za veselje navijačev. Po včerajšnji zmagi smučarskega skaklca Anžeta Laniška je danes Nika Prevc na tekmi svetovnega pokola v Falunu na Švedskem z dvema vrhunskima skokoma prvič v novi sezoni skočila na najvišjo stopničko in s tem prekinila zmagovalni niz Japonke Nozomi Marujama. To je že njena 23-a posamična zmaga. Drugi poudarki oddaje: - Zadnji pravici iz zakona o dolgotrajni oskrbi jutri stopata v veljavo: namesto dodatka za pomoč in postrežbo denarni prejemek - Izraelski premier Netanjahu predsednika države zaprosil za pomilostitev v sojenju zaradi korupcije. - Sredi kurilne sezone opozorila na težave z nadzorom kurilnih naprav.
Izraelský premiér Netanjahu musí řešit staronový problém, jemuž se zatím vyhýbal. Totiž násilí extremistů z řad osadníků vůči Palestincům, ale občas i izraelské armádě.Všechny díly podcastu Názory a argumenty můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Balzer, Jens www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Balzer, Jens www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Heimspiel: Kann man aus Israel neutral berichten? (mit Jan Christoph Kitzler) Jan Christoph Kitzler ist seit drei Jahren ARD-Hörfunk-Korrespondent in Tel Aviv für Israel und die palästinensischen Gebiete. Mit dem 7. Oktober wurde er zum Kriegsreporter. Im “Heimspiel” spricht er über die sogenannte Waffenruhe im Gazastreifen und die aktuelle Lage in Israel: Welche Bedrohung stellt die Hamas noch dar – welche die israelische Armee für die Menschen in Gaza? Und wo steht Netanjahu gerade? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Suche nach den Gründen der Spermien-Krise. Weiter: «Homosexualität ist ein Dämon. Unsere Aufgabe ist es, diesen Geist zu verjagen», so predigt der Schweizer «Christ-Influencer» Miro Wittwer auf Social Media. Und: Israels Botschafter zu mutmasslichen Kriegsverbrechen in Gaza. Gottes Influencer: Missionieren auf Social Media Sie zitieren Bibelverse auf Tiktok, beten auf Instagram und verkünden per Livestream die frohe Botschaft. In den USA sind radikale Christen schon länger auf Social Media unterwegs. Nun verbreiten sich die strengen Influencer Gottes auch in der Schweiz. Einige sind harmlos, vor anderen warnen Sektenexperten. Die «Rundschau» hat zwei «Christ-Influencer» besucht. Spermien-Krise: Unterschiede zwischen Stadt und Land Jeder sechste Mann in der Schweiz hat so wenige Spermien, dass eine natürliche Schwangerschaft kaum möglich ist. Woran liegt das? Es gibt verschiedene Faktoren, einer davon ist die Umwelt. Erstmals zeigt sich: Die Samenqualität junger Männer variiert je nach Region, es gibt Stadt-Land-Unterschiede. Die Recherche von SRF Investigativ. Vorwurf Kriegsverbrechen: Israel unter Druck Israels Ministerpräsident Netanjahu fordert, dass auf eine internationale Strafverfolgung wegen mutmasslicher Kriegsverbrechen der israelischen Armee verzichtet wird. Doch die Liste der Vorwürfe ist lang: Gezielte Angriffe auf Zivilisten, Zerstörung von Krankenhäusern, Angriffe auf Rettungskräfte. Israels Regierung will die Vorwürfe selbst aufklären. Im «Rundschau»-Interview stellt sich der neue israelische Botschafter in der Schweiz, Tibor Schlosser, den Fragen von Franziska Ramser.
Israels Regierungschef Netanjahu wirft der Hamas Verstöße gegen die Waffenruhe im Gazastreifen vor. Er ordnete neue Angriffe der Armee an. Der israelische Armeesender meldete, bewaffnete Mitglieder der Hamas hätten auf israelische Soldaten geschossen. Zuvor hatte die „inszenierte“ Bergung einer toten Geisel für Empörung gesorgt.
Die Themen: Lindner heuert bei der US-Beratungsfirma Teneo an; Netanjahu ordnet „intensive Angriffe“ an; Türkei-Reise von Merz; Lehrer unterstützen Dobrindts Krisenvorsorge-Plan; Trump gibt mit Abschneiden bei Demenztest an; NZ-Reporter läuft 42 Kilometer auf der „Schulschiff Deutschland“. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Israels Ministerpräsident Netanjahu ordnet sofortige Angriffe im Gazastreifen an, Hurrikan "Melissa" trifft auf Land in Jamaika, Evonik-Chef fordert Abschaffung des CO2-Emissionshandels, Diskussion über Stallpflicht in Brandenburg wegen der Vogelgrippe, Russische Straßenmusikerin verurteilt wegen "Diskreditierung der russischen Armee", Weitere Meldungen im Überblick, Björn Steiger Stiftung untersucht Fahrunfälle mit Senioren: Braucht es Fahrtüchtigkeitsprüfungen?, Ergebnisse der zweiten Runde des DfB-Pokals, Das Wetter
Israels Ministerpräsident Netanjahu ordnet sofortige Angriffe im Gazastreifen an, Hurrikan "Melissa" trifft auf Land in Jamaika, Evonik-Chef fordert Abschaffung des CO2-Emissionshandels, Diskussion über Stallpflicht in Brandenburg wegen der Vogelgrippe, Russische Straßenmusikerin verurteilt wegen "Diskreditierung der russischen Armee", Weitere Meldungen im Überblick, Björn Steiger Stiftung untersucht Fahrunfälle mit Senioren: Braucht es Fahrtüchtigkeitsprüfungen?, Ergebnisse der zweiten Runde des DfB-Pokals, Das Wetter
Im Gespräch zwischen Stefan Kaltenbrunner und Harry Bergmann geht es um Israels Situation nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2024 und den Versuch, Frieden oder zumindest Stabilität zu erreichen. Bergmann schildert, wie der Antisemitismus in Europa stark zugenommen hat und jüdisches Leben zunehmend unsichtbar wird. Er beschreibt die israelische Gesellschaft als von Dauerkriegen und Angst geprägt, wodurch Mitgefühl gegenüber Palästinensern erschwert wird. Besonders kritisch äußert er sich zu sozialen Medien, die antisemitische Narrative verstärken und junge Menschen beeinflussen. Die Diskussion beleuchtet die Grenzen zwischen Israel-Kritik und Antisemitismus sowie die Unfähigkeit, differenziert über den Konflikt zu sprechen. Bergmann fordert, die Hamas als zentrales Hindernis für Frieden zu beseitigen, sieht aber keine kurzfristige Lösung. Er betont, dass der jüdische Antisemitismus längst Teil westlicher Gesellschaften geworden ist. Am Ende bleibt seine Sorge um die Juden außerhalb Israels größer als seine Hoffnung auf politischen Wandel. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Evropski voditelji bodo ukrajinskega predsednika Volodimirja Zelenskega v Bruslju pozdravili z 19. svežnjem ukrepov proti Rusiji. Nove sankcije proti Moskvi je sinoči uvedel tudi Washington, pri čemer je ameriški predsednik Donald Trump izrazil prepričanje, da bodo učinkovite. Sankcije so obsežne in usmerejene proti nafti, proti največjima ruskima podjetjema v panogi, ki sta med največjimi na svetu, je poudaril Trump. Drugi poudarki: - Vlada naj bi z interventnim zakonom omogočila samodejno vključitev več kot 20 tisoč stanovalcev domov za starejše v nov sistem dolgotrajne oskrbe. - Zakon za priključitev okupiranega Zahodnega brega Izraelu, ki mu premier Netanjahu sicer nasprotuje, prestal prvo glasovanje v izraelskem parlamentu. - Odbojkarji ACH-ja so kvalifikacije za ligo prvakov začeli z zmago; na Nizozemskem so proti domačemu Orionu izgubili le en niz.
Die Waffenruhe im Gazastreifen ist fragil. Die Hamas will den Kampf gegen Israel fortsetzen. US-Präsident Trump droht den Islamisten mit dem Tod. Auch Israels Premier Netanjahu gibt sich entschlossen.
[AUTOPROMOCJA] Pełnej wersji podcastu posłuchasz w aplikacji Onet Audio. W najnowszym odcinku „Raportu Międzynarodowego” prowadzący omawiają kluczowe wydarzenia geopolityczne, kształtujące globalną scenę polityczną. W centrum uwagi znalazł się konflikt Izrael–Hamas, gdzie zawieszenie broni w Strefie Gazy budzi pytania o trwałość pokoju. Choć Izrael odniósł sukces militarny, jego wizerunek ucierpiał, a Hamas – mimo strat – przetrwał. Tymczasem Francja zmaga się z kryzysem politycznym – kolejne zmiany premiera i rosnące poparcie dla skrajnych ugrupowań wskazują na głębokie napięcia społeczne. W kontekście bezpieczeństwa NATO, generał Ben Hodges wskazuje na słabość obwodu kaliningradzkiego, który w razie konfliktu mógłby zostać szybko zneutralizowany. Ukraina zacieśnia współpracę z USA – możliwe dostawy zaawansowanej broni i wsparcie wywiadowcze pokazują, że Waszyngton nie zamierza wycofywać się z regionu. W Polsce narasta antyniemiecka retoryka, a kontrowersje wokół Instytutu Pileckiego i absurdalne narracje medialne budzą niepokój. Witold Jurasz i Zbigniew Parafianowicz komentują też kontrowersyjne wypowiedzi byłego doradcy Wołodymyra Zełenskiego o ustępstwach wobec Rosji, sprawę cofnięcia zaproszenia Jakuba Wiecha w USA oraz powrót Jacka Bartosiaka do świata akademickiego. Na koniec prowadzący odpowiadają na pytania widzów i słuchaczy podcastu.
Waffenruhe. Alle überlebenden Hamas-Geiseln sind frei. Nach der Unterzeichnung des US-Friedensplans gibt es Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas. Die Gespräche darüber laufen, auch darüber, wie der Gaza-Streifen dann wieder aufgebaut werden kann. Eine Recherche von BR Data zeigt nun allerdings das Ausmaß der Zerstörung. Mit Christian Limpert, dem Leiter des ARD-Studios in Tel Aviv, blicken wir in dieser 11KM-Folge auf diese Daten und die Lage vor Ort. Welche Regionen des Gaza-Streifens sind nach zwei Jahren Krieg am stärksten zerstört und welche Interessen verfolgen Israel und die USA mit dem schmalen Küstenstreifen. Redaktionsschluss für diese Folge ist Dienstag, 14. Oktober um 19 Uhr. Alle Nachrichten zu den neuesten Entwicklungen im Nahen Osten findet ihr hier: https://www.tagesschau.de/thema/nahost Hier geht's zu allen 11KM-Folgen mit Hintergründen zur Lage in Nahost: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Nahost Hier geht's zu “Lost in Nahost”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/urn:ard:show:5ef19b01d54f725b/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Jacqueline Brzeczek und Christine Dreyer Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Alle noch lebenden Geiseln sind frei, Israelis feiern schon das Ende des Kriegs in Nahost. Ofer Waldman von der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv über einen historischen Tag.
W Strefie Gazy rozpoczęło się wdrażanie porozumienia w sprawie zawieszenia broni między Izraelem a Hamasem. Zgodnie z umową, zaakceptowaną w czwartek wieczorem przez rząd Benjamina Netanjahu, w ciągu doby miało wejść w życie zawieszenie broni, a następnie, najpóźniej w poniedziałek, Hamas miał wypuścić izraelskich zakładników. Armia Izraela rozpoczęła wycofywanie się na ustalone pozycje, co da jej kontrolę nad niewiele ponad połową Strefy Gazy. Formalnie zniesiono blokadę humanitarną – na zrujnowane i objęte klęską głodu terytorium mogą wjeżdżać tiry z pomocą. Wielu komentatorów mówi o końcu wojny, chociaż nie wszystkie szczegóły porozumienia są jasne, a kolejna faza negocjacji będzie znacznie trudniejsza. Jednak na razie plan Donalda Trumpa działa – a życie cywilów stało się nieco bezpieczniejsze. Czy to faktycznie koniec wojny? Czego w najbliższych dniach możemy się spodziewać w Strefie Gazy? Co dalej z Hamasem, ale i z polityczną przyszłością premiera Netanjahu? I co będą jeszcze negocjować obie strony?Po dymisji premiera Francji Emmanuel Macron odmawia rozpisania przyspieszonych wyborów. Przed nowym rządem decyzja w sprawie cofnięcia nielubianej reformy emerytalnej. Prezydent robi wszystko, aby nie dopuścić do przejęcia władzy przez skrajną prawicę. Ale czy jeśli ceną za to będzie kryzys finansowy, taka polityka nie odniesie odwrotnego skutku?Prezydent USA wysyła do kolejnych amerykańskich miast oddziały Gwardii Narodowej, rząd federalny zawiesza częściowo funkcjonowanie z powodu shutdownu, a Departament Stanu oskarża o nadużycia politycznych rywali Donalda Trumpa. Kto zyskuje na chaosie w Ameryce?Zmarła Jane Goodall, angielska prymatolożka, której badania nad szympansami zmieniły sposób postrzegania tego – ale i innych – gatunków. Czemu dopiero teraz przyznajemy, że inne niż człowiek zwierzęta mają osobowość?Tylko tego lata spłonął 1 procent powierzchni Półwyspu Iberyjskiego. W Hiszpanii tysiące osób musiało uciekać z domów. I choć do pożarów przyczyniła się susza, mieszkańcy mają żal do władz. Dlaczego?W programie także: o naturalności oraz wszystkich jej odmianach – martwej naturze także…16 października rusza nasz nowy format: „Raport o sztucznej inteligencji”. To nie będzie podcast technologiczny. Czego zatem możemy się spodziewać w pierwszych odcinkach?Rozkład jazdy: (03:21) Dariusz Rosiak: Nadzieje na koniec wojny(27:10) Jędrzej Bielecki: Francja po dymisji premiera(50:04) Grzegorz Dobiecki: Świat z boku - Naturalnie, czyli jak?(56:24) Podziękowania(1:02:54) Adrian Bąk: Raport o sztucznej inteligencji(1:12:44) Agnieszka Zielińska: Hiszpania: pożoga i pretensje do rządu(1:23:43) Andrzej Kohut: Co nie działa w Ameryce(1:47:33) Łukasz Kwiatek: Szympansy jak ludzie(2:05:03) Do usłyszenia---------------------------------------------Raport o stanie świata to audycja, która istnieje dzięki naszym Patronom, dołącz się do zbiórki ➡️ https://patronite.pl/DariuszRosiakSubskrybuj newsletter Raportu o stanie świata ➡️ https://dariuszrosiak.substack.comKoszulki i kubki Raportu ➡️ https://patronite-sklep.pl/kolekcja/raport-o-stanie-swiata/ [Autopromocja]
Israelischer Ministerpräsident Netanjahu zu Besuch bei US-Präsident Trump, Außenminister Wadephul berät mit Amtskollegen aus Polen und Frankreich über europäische Sicherheitslage, Lufthansa will rund 4000 Stellen in der Verwaltung einsparen, Kein Anstieg des Konsums: Erster Zwischenbericht zur Cannabis-Teillegalisierung, Umweltminister Schneider legt Aktionsplan für natürlichen Klimaschutz vor, Möglicherweise Sauerstoffmangel verantwortlich für Fischsterben in der Ostsee, US-Pressekonferenz in Washington D.C. nach Treffen von Trump und Netanjahu, Immer mehr Menschen in Deutschland werden mehr als 100 Jahre alt, Das Wetter