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Wiens Ex-Kammerpräsident Walter Ruck konnte lange auf ein Netzwerk an loyalen Gefolgsleuten zählen - wer sie sind und welcher von ihnen sein Nach-Nachfolger werden könnte.Recherche und Moderation: Jakob Winter und Marina DelchevaProduktion: Matthias Hofer
Ein gigantischer Finanzskandal bringt die brasilianische Machtelite ins Wanken: Der Banker Daniel Vorcaro baute in Rekordzeit die Banco Master auf – gestützt auf ein korruptes Netzwerk aus Politikern, Richtern und Spitzenbeamten. Durch rauschende Luxuspartys, exklusive Geschenke und Bestechungsgelder sicherte er sich politischen Einfluss und kaufte gefällige Urteile. Doch kurz vor den Wahlen bricht das Kartenhaus zusammen. Südamerika-Korrespondent Alexander Busch analysiert in dieser Episode die Verstrickungen bis in die höchsten Zirkel der Machtelite und die Folgen für die Demokratie in Brasilien. Und das alles kurz vor den Präsidentschaftswahlen. Gast: Alexander Busch, Südamerika-Korrespondent Host: Marlen Oehler Redaktion: Lillybelle Eisele Alexander Buschs Artikel zum Fall Daniel Vorcaro findet Ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/der-playboy-der-brasiliens-elite-mit-millionen-geschmiert-und-zu-sexpartys-geladen-hat-ld.10024292). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Zu diesem politisch aufgeladenen Spätsommer wollen wir unser Scherflein beitragen und sprechen über die letzte Standalone-Episode der dritten Staffel, "Streik!" Darin geht es nicht nur um ebendiesen, sondern auch um Rassismus, Klassismus, Korruption und politisches Versagen. Uff! Und tatsächlich nimmt BSG den Mund wieder mal ganz schön voll, auch wenn wir den Versuch, sich für eine bessere Welt stark zu machen, zu schätzen wissen. Immerhin bleibt zwischendurch noch Zeit für ein paar verliebte Blicke zwischen Adama Senior und der werten Frau Präsidentin ...
Walter Ruck machte Politik im Weinkeller, beim Skifahren und unter Männern. Frauen kamen in seinen Machtzirkeln auffallend selten vor. Wie funktionierte der Herrenclub Wirtschaftskammer?Recherche und Moderation: Jakob Winter und Marina DelchevaProduktion: Matthias Hofer
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⚖️ 55 Verhandlungstage, dann acht Stunden Beratung: Freispruch im Mordfall Daphne Caruana Galizia.Wer nach Malta auswandern oder dort investieren will, muss sich jetzt eine unbequeme Frage stellen.
Jensen Huang steht beim All-In Summit auf der Bühne, als sein Telefon klingelt und der Präsident sich einschaltet. Wenige Tage später kommt heraus, dass das Weiße Haus längst an einer Regulierung gearbeitet hatte, bis drei Männer anriefen. Mark Zuckerberg erklärt derweil, Meta habe den Start von Muse aus Sicherheitsgründen verschoben. Elon Musk will, dass sich die Labore gegenseitig prüfen, chinesische eingeschlossen. OpenAI meldet freiwillig sechs Vorfälle, darunter ein Modell, das sich selbst für befreit erklärt. Und drei Forscher kommen über eine obskure Bildbibliothek in den internen Code von OpenAI, mit Hilfe von Anthropic. Dazu: 1,2 Billionen für OpenAI, die Wende bei OpenRouter, Mistrals Code im Darknet, Werbeagenten in ChatGPT, neue Beweise im Verfahren der New York Times, ein deutscher Unternehmer in FBI-Gewahrsam und ein Urteil gegen Meta. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! TokenMade: 100 Minuten KI-USE-CASE-DRUCKBETANKUNG in München, am 28.09., ab 17 Uhr. Die letzten Tickets gibt's auf https://tokenmade.ai/events Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Trump ruft Jensen Huang an (00:05:39) Wer für den Slowdown ist (00:10:31) Offene gegen geschlossene Modelle (00:12:56) Chinas Windschatten (00:18:50) Zuckerbergs Bullshit-Detektor (00:26:04) Musks Kreuztest (00:29:53) Drei Telefonate bei Trump (00:37:24) Korruption bei Tageslicht (00:41:46) Bessent und China (00:44:22) OpenAIs sechs Vorfälle (00:45:19) Einbruch bei OpenAI (00:48:05) OpenAI sucht 1,2 Billionen (00:51:49) Die Wende bei OpenRouter (00:55:28) Mistral gehackt (00:58:09) Claude baut Folien (01:08:46) ChatGPT in Word (01:15:38) Agentische Werbung (01:19:01) Die NYT-Klage (01:23:04) FBI nimmt Oberhof fest (01:25:16) Meta One (01:26:33) Finanzfluss gewinnt Shownotes Trump ruft Jensen Huang auf offener Bühne an und nennt die KI-Warnungen einen Hoax - nytimes.com Huang und Zuckerberg stellen sich gegen den koordinierten Slowdown - ft.com Zuckerberg zielt auf Anthropic in der Debatte um den Slowdown - nytimes.com David Sacks verstärkt Zuckerbergs Beitrag - x.com Musk will, dass die Labore die Modelle der Konkurrenz auf Sicherheit testen - cnbc.com Zuckerberg, Musk und Huang überzeugten Trump, einen KI-Regulierer zu blockieren - forbes.com OpenAI, Anthropic und Google verhandeln seit Wochen über KI-Sicherheit - techcrunch.com OpenAI bestätigt die Zusammenarbeit mit Anthropic und Google - bloomberg.com Bessent: Die USA sind offen für Gespräche mit China über gemeinsame Risiken - axios.com Ein unveröffentlichtes Astra-Modell schrieb sich selbst in die Freiheit - tomshardware.com Forscher brechen mit Anthropics Hilfe bei OpenAI ein - ft.com HEIF Heist: eine Bildbibliothek unter OpenAI, Slack, Meta, GitHub und Rails - x.com OpenAI sondiert eine Runde bei 1,2 Billionen Bewertung - ft.com Erstmals seit 2,5 Jahren fließt auf OpenRouter mehr Geld zu OpenAI als zu Anthropic - x.com Mistrals Codebasis soll im Darknet zum Verkauf gestanden haben - x.com Claude erstellt jetzt bearbeitbare Dokumente und Folien - engadget.com OpenAI testet gesponserte Agenten in ChatGPT - openai.com Im NYT-Verfahren kommen interne Zitate von OpenAI und Microsoft ans Licht - ft.com FBI nimmt deutschen Unternehmer wegen Verdachts auf Millionenbetrug fest - bild.de Meta bündelt seine Bezahlangebote zu Meta One - connect.de Finanzfluss gewinnt gegen Meta, der Konzern haftet für Fake-Anzeigen - linkedin.com
Heute in Teil zwei nehmen wir das System aus Korruption, Wahlbetrug und schamloser Bereicherung des William "Boss" Tweed unter die Lupe und diskutieren, ob und wie die Karikaturen von Tweed aus der Feder des deutschstämmigen Illustrators zu dessen Sturz beigetragen haben. Auf jeden Fall haben sie bei der Verhaftung geholfen - aber hört selbstQuellenauswahlThomas Nast – Ein Pfälzer Karikaturist erfand den WeihnachtsmannLink: https://www.geo.de/wissen/weltgeschichte/thomas-nast--ein-pfaelzer-karikaturist-erfand-den-weihnachtsmann-36967016.htmlOliver E. Allen (1993): The Tiger: The Rise and Fall of Tammany Hall (Addison-Wesley)Krystal McGee, Mike Russo und Meritta Cullinan (2013): Core 390: Gotham City Experience – William "Boss" Tweed's Corruption in NYCLink: https://de.scribd.com/doc/169499900/core-390-ny-exp-william-tweedSupport the show
Ein tödlicher Schusswechsel führt die Taskforce zu einem abgelegenen Tatort. Der Tote ist kein Unbekannter, sondern der legendäre Benno, Spürhund der Hammer Polizei. Doch wer hat auf ihn geschossen? Zunächst glaubt niemand an ein echtes Verbrechen. Doch bald findet sich die Taskforce in einer großangelegten Ermittlung wieder: Korruption, Drogen, Sicherheitsdatendiebstahl - Latotzke, Scholz und Co. mittendrin. | Von Dirk Schmidt | Mit Uwe Ochsenknecht, Sönke Möhring, Christine Prayon, Matthias Leja, Pinar Erincin, Nic Romm, Hans-Martin Stier und Volkan Isbert | Komposition: Rainer Quade | Regie: Martin Zylka | WDR 2026 | Podcast-Tipp: «Schlechte Gesellschaft»: https://1.ard.de/schlechtegesellschaft
Varga, Christian-Zsolt www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Ähnlich wie George Orwell in der „Farm der Tiere“ hält Jelinek mit „Unter Tieren“, das aktuell am Burgtheater zu sehen ist, unserer Gesellschaft den Spiegel vor. Das Stück ist eine Satire auf die Untiefen von Korruption, Spekulation und unsere Gesellschaft. Es fragt, wie eine Welt, in der mit Geld immer mehr Geld gemacht werden soll, funktioniert und warum Spekulation als Erfolg gefeiert wird. Eine Analyse mit den Jelinek-Expertinnen Uta Degner und Monika Meister. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ibiza-Affäre, Spionage im Verfassungsschutz, Inseratenkorruption: Österreich wurde in den vergangenen Jahren von zahlreichen Skandalen erschüttert. Doch zwischen vielen dieser Fälle gibt es Verbindungen: Ermittlungen, die ineinander übergehen, Namen, die immer wieder auftauchen, zeitliche Parallelen. In dieser Folge gehen wir die größten Skandale chronologisch durch und zeigen, wie Korruption, Rechtsruck und Spionage in Österreich zusammenhängen. Und zum Schluss der Folge gibt es noch eine Ankündigung. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de. Hier findet ihr die angespielten Podcastfolgen aus der Folge zum Nachhören: Straches Spesenskandal Sebastian Kurz' Aufstieg und Fall Die abtrünnigen Verfassungsschützer Der verhängnisvolle Kanuunfall Das heimlich aufgenommene Ibiza-Video Die Angelobung der neuen Regierung Die Razzia im Verfassungsschutz Die Veröffentlichung des Ibiza-Videos und ihre Folgen Die Flucht von Jan Marsalek Das Erbe des Sebastian Kurz: Die Folge ist leider nicht mehr online auffindbar +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Schockwellen der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt treiben auch die politischen Akteure in der Hauptstadtregion um. Wir analysieren in der Spreepolitik, was der Wahlsieg der AfD und der Absturz der CDU für die Berlin-Wahl am 20. September bedeuten und welche Diskussionen das Wahlergebnis in Brandenburg ausgelöst hat. Außerdem schauen wir auch die Berliner SPD, die dazu noch ihr ganz eigenes Beben hat. Gegen ihren Spitzenkandidaten Steffen Krach ermittelt die Staatsanwaltschaft. Es geht um den Verdacht der Korruption. Auch wenn natürlich die Unschuldsvermutung gilt – eine solche Meldung schlägt im Wahlkampf-Endspurt richtig rein. Unser Podcast-Tipp diese Woche: "15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen". Zu finden bei ARD Sounds. https://www.ardsounds.de/sendung/15-minuten-der-tagesschau-podcast-am-morgen/urn:ard:show:b84b465ae5abcd64/ "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD Sounds-App, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, RTL+ und überall, wo es Podcasts gibt. Jetzt kostenlos abonnieren!
In der Ukraine ist der Generalstaatsanwalt zurückgetreten. Mehrere Mitarbeiter wurden wegen Korruptionsverdachts verhaftet. Das ganze Ausmaß ist noch unklar.
Das Council on Foreign Relation fordert de facto, Selensky zu entmachten.Auch wenn deutsche Medien den offenen Streit zwischen Selensky und seinen westlichen Unterstützern verschweigen, ist er eine Tatsache. Nun zeigt ein Artikel in Foreign Policy, dass Selensky möglicherweise zum Abschuss freigeben wird.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Ich berichte seit Monaten über den Streit zwischen Selensky und der EU, wobei auch in den USA offenbar die Unzufriedenheit mit Selensky wächst. Die Gründe sind vielfältig.Die EU hat zwar vor Monaten beschlossen, einen 90-Milliardenkredit für die Ukraine aufzunehmen, aber sie verzögert die von Kiew dringend benötigten Auszahlungen, weil sie im Gegenzug die Änderung von fast 20 ukrainischen Gesetzen fordert, mit denen sie die Kontrolle über die Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden der Ukraine, also die facto die Kontrolle über das Land, übernehmen will. Selensky jedoch verweigert das bisher, was den ersten großen Streitpunkt ausmacht.Der zweite Streitpunkt ist die Personalie Fjodorow, der ehemalige Verteidigungsminister, den Selensky vor anderthalb Monaten gegen den Willen des Westens gefeuert hat, weil zu mächtig und zu beliebt und damit zu einer Gefahr für Selenskys Machterhalt wurde. Diese Personalentscheidung verärgert auch die USA, wohin Fjodorow vor einigen Tagen demonstrativ geflogen ist, nachdem er zuvor einen Beraterposten im italienischen Verteidigungsministerium angenommen hatte. Beides zeigt, dass die Europäer und die Amerikaner demonstrativ die Hände über Fjodorow halten, der Selensky nun direkt und offen angreift, ihm öffentlich Korruption vorwirft und Neuwahlen fordert.Nun findet ein Pokerspiel statt, bei dem die EU Selensky das dringend benötigte Geld vorenthält und bei dem Selensky aber darauf setzt, dass die EU die Gelder am Ende trotzdem überweist, weil sie den Krieg gegen Russland ja fortsetzen und vermeiden will, dass die Ukraine aus Geldmangel zusammenbricht. Selensky glaubt sich offensichtlich am längeren Hebel, obwohl er ja eigentlich der Bittsteller ist.Allerdings hat der Westen noch einen Trumpf in der Hand: Er könnte Selensky jederzeit beispielsweise mit Korruptionsvorwürfen (oder eine Vielzahl anderer Tricks und Intrigen) aus dem Amt befördern. Genau das scheint nicht mehr ausgeschlossen, denn in Foreign Policy, der Zeitung des sehr mächtigen Thinktank Council on Foreign Relations, ist ein Artikel erschienen, der klar gegen Selensky gerichtet ist und faktisch mit der Aufforderung endet, Selensky zu stürzen. Ich habe den Artikel daher übersetzt, weil derartiges in deutschen Medien bisher nicht zu erfahren ist....https://apolut.net/ist-selensky-am-ende-von-thomas-roper/
Während ich kürzlich an die Westküste der Vereinigten Staaten reiste und dies auch zum Anlass nahm, in meiner aktuellen Rezension einen Roman zu besprechen, der in den USA spielt, ist der Schauplatz eben jenes Werkes, um das es gleich gehen soll, aber auf der anderen Seite des Landes gelegen. Die Rede ist von Philadelphia, eine der bedeutendsten Städte Amerikas und nicht ohne Grund Schauplatz für Liz Moores Roman Long Bright River, denn in dieser schönen und geschichtsträchtigen Stadt, befindet sich eines der schlimmsten Drogenviertel des Landes – Kensington. Vor allem im 19. und frühen 20. Jahrhundert ein industrielles Zentrum für Textilfabriken, Schiffbau und Fabriken erlebt Kensington durch die Deindustrialisierung der 1960er Jahre einen stetig voranschreitenden Verfall durch Arbeitslosigkeit, Armut, Leerstand und wirtschaftlichen Niedergang, der den Nährboden für die später negative Entwicklung des Viertels, vor allem seines Drogenmarktes, bereitet. Dieser wird seit circa zwei Jahrzehnten von der Droge Fentanyl überschwemmt, der später noch ein Pferde-Beruhigungsmittel, oft Tranq genannt, beigemischt wurde, um das High zu verlängern. Was dabei herauskommt, wenn Menschen dies konsumieren, sind Zombies. Ich habe selbst schon Großstädte in Amerika bereist, in denen ich viel Obdachlosigkeit und auch Drogenmissbrauch auf offener Straße gesehen habe. Die Dokumentationen, die ich mir im Zuge dieser Rezension über Kensington angesehen habe, haben aber ein Ausmaß an Schrecken offenbart, das man sich nicht vorstellen kann, ohne es mit eigenen Augen gesehen zu haben.Liz Moores Roman, veröffentlicht 2020 in Deutschland im Verlag C.H.Beck und ein Jahr davor im amerikanischen Original, spielt hauptsächlich in der Gegenwart. Diese beschreibt das Leben der beiden Geschwister Michaela, meist Mickey genannt und gleichzeitig die Ich-Erzählerin, und ihrer Schwester Kacey. Während Mickey, die Ältere von beiden, als Streifenpolizistin im besagten Bezirk Kensington patrouilliert, ist ihre Schwester Kacey, selbst Opfer der Opioidkrise geworden, und finanziert sich ihre Sucht durch Prostitution. Die beiden Frauen haben damit einen sehr gegensätzlichen Bezug zum Handlungsort, wobei Mickey ihren Beruf nutzt, um ein Auge auf ihre Schwester zu haben, obwohl sie bereits seit fünf Jahren keinen Kontakt mehr zu ihr hat. Die Gründe für deren Funkstille offenbaren sich der Leserin nur langsam und erst spät im Fortgang der Geschichte erklärt sich der wahre Bruch der Schwestern miteinander in Gänze. Kaceys plötzliches Verschwinden und der Beginn einer Reihe ungeklärter Morde an jungen Frauen und Sexarbeiterinnen markieren schließlich den Ausgangspunkt der Geschichte. Diese erzählt Moore abwechselnd unter den Rubriken jetzt und damals.Drogen spielen dabei schon früh im Leben der Mädchen eine Rolle. Mickey ist erst vier Jahre alt, ihre Schwester noch ein Kleinkind, als ihre Mutter im jungen Alter an einer Überdosis Drogen stirbt und die Mädchen fortan bei ihrer Großmutter Gee leben. Diese wird als eher hart und auch die Atmosphäre im Haus als kalt beschrieben. Die Mädchen entwickeln sich sehr unterschiedlich in diesem Umfeld. Während Mickey eher zurückhaltend ist und gern lernt, ist Kacey lebhaft, laut, gern Anführerin, aber auch Verteidigerin gegen Ungerechtigkeiten. Die unterschiedliche Entwicklung der beiden und das gemeinsame Aufwachsen in einem Haushalt, der vor allem von Entbehrung und Lieblosigkeit geprägt beschrieben wird, schafft aber eine Verbindung zwischen den Schwestern, die auch durch die fatalen Ereignisse in der Gegenwart, die sich der Leserin erst nach und nach eröffnen, nicht gänzlich aufgelöst werden kann.Mit Kaceys Verschwinden und Mickeys Suche sowohl nach ihr als auch nach dem Frauenmörder – was nicht ihr Zuständigkeitsbereich ist – eröffnet Moore noch ein weiteres Themenfeld, in dem es um Korruption am Arbeitsplatz und Misstrauen geht. Mickey, die auch privat eher eine Einzelgängerin ist und allein ihren fünfjährigen Sohn Thomas großzieht, erlebt dies am eigenen Leib. Außer ihres ehemaligen Partners bei der Polizei, Truman Dawes, hat sie kaum Verbündete und wird von ihren Kollegen als Bedrohung wahrgenommen, da sie versucht, deren Korruption aufzudecken. Gleichzeitig ist sie, wie alle, auf ihren Job angewiesen, um nicht selbst durch das soziale Netz zu rutschen und so, wie so viele vor ihr, in eine Abwärtsspirale zu geraten.Was Liz Moore zunächst als Thriller oder Detektivgeschichte erscheinen lässt, entpuppt sich als weitverzweigtes thematisches Netz, das sich der Leserin nur langsam in seinen Einzelheiten erschließt. Es ist eine Spurensuche, bei der man auch als Leserin vorsichtig sein muss, wem man traut, denn „sie sind böse und gleichzeitig gut, alle Figuren […] je nachdem.“ (S.311) So heißt es im Roman; es ist wie beim Schach. Alles was Moore beschreibt, habe ich auch in realen Berichten über Kensington wiedergefunden und so mag ihre Geschichte, in deren Zentrum die beiden Schwestern stehen, vielleicht fiktiv sein, was sie beschreibt ist jedoch keine Fiktion. Es ist der Alltag in einer amerikanischen Großstadt, ein Gesellschaftsportrait, welches die massiven Auswirkungen der Opioidkrise zeigt, deren Konsequenz jährlich mehr als 100.000 Drogentote sind und auch die Fragen nach moralischer Verantwortung, Integrität, Hilfe und Moral stellt.Der Long Bright River ist in diesem Fall in mehrerlei Hinsicht symbolhaft. Er ist der leuchtende Fluss auf dem die Betroffenen, die Abhängigen nach dem nächsten Schuss dahingleiten und für eine Weile nichts mehr spüren, genauso wie er den unaufhaltsamen Nachschub an Drogen markiert, die nicht nur diese Stadt, sondern das Land überschwemmen und er ist, so sagt es die Autorin selbst, eine Metapher für all die geliebten Verstorbenen „[...] in einer Reihe, in einem Fluss, ohne Quelle, ohne Mündung, ein langer, leuchtender Fluss verstorbener Seelen.“ This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Gast: Sahra Wagenknecht "Todesengel der Demokratie", "Modergeruch der Zerstörung" — so wird Sahra Wagenknecht in diesen Tagen in deutschen Leitmedien beschrieben. Markus Lanz widmet ihr gar eine ganze Sendung und diskutiert 77 Minuten lang mit Journalisten über sie — ohne sie einzuladen. Bei {ungeskriptet} spreche ich 3 Stunden MIT ihr, ohne Agenda. "Wir haben keine plurale Presse mehr. Wir haben eigentlich in weiten Teilen auch keinen Journalismus mehr. Wir haben Propaganda", sagt die Gründerin des BSW im Gespräch mit mir. Sahra Wagenknecht hat Die Linke verlassen, das BSW gegründet und damit etwas ausgelöst, was Medien und Altparteien offenbar nicht verzeihen: eine echte Alternative zur Brandmauer-Politik des bröckelnden “Machtkartells”. Selbst die Fraktion ihrer eigenen Partei in Thüringen fiel ihr in den Rücken, biederte sich als Appendix der CDU an und verkaufte die eigene Haltung für etwas Regierungsverantwortung. Den Rücktrittsforderungen Wagenknechts gegenüber dem amtierenden Ministerpräsidenten Mario Voigt folgte das BSW unter Katja Wolf naturgemäß nicht. Björn Höcke weiß diese interne Krise medienwirksam zu nutzen und unterbreitet der streitbaren Spitzenpolitikerin ein taktisches Angebot. Der Einladung zu einer offenen Diskussion in unserem Studio folgte der Thüringer AfD-Chef diesmal leider nicht. Wie führt man ein so brisantes Gespräch möglichst, ohne zwischen die Fronten des Polit-Geschäfts zu geraten? Ich habe es versucht wie immer: mit Zuhören. Und Sahra Wagenknecht hat uns für 3 Stunden die Tür in ihre Welt geöffnet. Im Gespräch mit mir erzählt sie, wie sie in Teilen zur Ausgestoßenen ihrer eigenen Partei wurde, warum Björn Höcke die öffentliche Debatte mit ihr meidet, warum sie die Grünen für die “gefährlichste Partei” hält, vor der zweiten Reihe der AfD warnt und weite Teile der Medien als Propaganda bezeichnet — und was sie in Sachsen-Anhalt anders machen will. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:30) - BSW in der Krise: Thüringen, Höcke und die Ursprungsfehler (00:23:43) - Der Wahlabend 2024 und der Zerfall der Parteiloyalität (00:33:05) - Macht, Privilegien und die Korruption des politischen Systems (00:52:29) - Das Misstrauensvotum und die mediale Hetzkampagne gegen Wagenknecht (01:12:21) - Zwei autoritäre Lager: Kriegsgefahr, Hass und Radikalisierung (01:27:43) - Sachsen-Anhalt vor der Wahl: AfD, Umfragen und Koalitionsfragen (02:02:43) - Der dysfunktionale Staat: Wirtschaft, Gesundheit und Bildung (02:32:47) - Lösungswege: Direkte Demokratie, KI-Politik und Parteien-Ranking Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Sahra Wagenknecht: Webseite: https://www.sahra-wagenknecht.de Newsletter: https://www.team-sahra.de Facebook: https://www.facebook.com/sahra.wagenknecht TikTok: https://www.tiktok.com/@sahra.wagenknecht X: https://x.com/SWagenknecht Instagram: https://www.instagram.com/sahra_wagenknecht/ Telegram: https://t.me/bsw_vernunft_und_gerechtigkeit WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029Vb2wH995vKAElVFQir3H Aufnahmedatum: 28. August 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wir sind zurück aus der Sommerpause, jetzt gibt es Muscheln mit Pommes. Und vorher reden wir über den aus Landau stammenden Zeichner und Karikaturisten Thomas Nast, seine Jugend, seine Karriere und seine wichtigsten Werke, bevor wir überschwenken zu seinem späteren Lieblingsfeind "Boss" William Magaer Tweed und dessen Weg an die pfründe der durch und durch korrupten Regierung und Verwaltung von New York.In Teil 2 nächste Woche reden wir über das Korruptionssystem der Tammany Hall, Nasts Karikaturen von Tweed und den schlussendlichen Sturz von "Boss" Tweed.QuellenauswahlThomas Nast – Ein Pfälzer Karikaturist erfand den WeihnachtsmannLink: https://www.geo.de/wissen/weltgeschichte/thomas-nast--ein-pfaelzer-karikaturist-erfand-den-weihnachtsmann-36967016.htmlOliver E. Allen (1993): The Tiger: The Rise and Fall of Tammany Hall (Addison-Wesley)Krystal McGee, Mike Russo und Meritta Cullinan (2013): Core 390: Gotham City Experience – William "Boss" Tweed's Corruption in NYCLink: https://de.scribd.com/doc/169499900/core-390-ny-exp-william-tweed00:00 Sommeressen Smalltalk00:26 Podcast Intro02:00 Format und Kontakt03:47 Wer war Thomas Nast05:43 Kindheit und Auswanderung08:39 New York Einwandererleben11:02 Künstler statt Schule13:48 Durchbruch als Illustrator17:03 Bürgerkrieg und Karikaturen21:09 Santa Claus Ursprung23:48 Nikolaus und Knecht Ruprecht24:27 Nikolaus trifft Santa24:57 Thomas Nast prägt Santa27:00 Doppelfolge und Übergang27:39 Uncle Sam erklärt31:43 Parteitiere Esel Elefant33:51 Boss Tweed vorgestellt36:20 Feuerwehr Gangs und Brände43:26 Korruption und Karriere47:13 Cliffhanger und VerabschiedungSupport the show
Ein Leben nach Pokémon Game Freak, die Macher von Pokémon, haben sich an etwas ganz anderes gewagt: ein düsteres Action-RPG in einem postapokalyptischen Japan. Man spielt Emma, die zusammen mit ihrem Wolfsgefährten Kuu durch eine von Korruption zerfressene Welt zieht, um die titelgebende Bestie zu bezwingen. Was Matze gefällt Das Kampfsystem ist wirklich stark. Es setzt stark auf Parieren, erinnert dabei an Sekiro, und macht durch die vielen Build-Möglichkeiten richtig Laune. Auch grafisch kann sich das Spiel sehen lassen, die Umgebungen sind stimmungsvoll gestaltet und die Charaktere haben einen eigenen, stylischen Look. Die Inszenierung, gerade bei den Bosskämpfen, ist ordentlich in Szene gesetzt und sorgt für einige richtig packende Momente. Was Matze stört Weniger überzeugend findet Matze die Dialoge. Die ziehen sich teilweise ziemlich zäh dahin und wiederholen sich zu oft, das bremst den Erzählfluss spürbar. Insgesamt schlägt das Spiel einen sehr melancholischen, fast schon depressiven Ton an, der nicht jedem liegen dürfte. Auch beim Soundtrack ist Matze zwiegespalten, die japanisch geprägte Musik wirkt für Matzes Geschmack oft eher zäh und wenig mitreißend, statt die Atmosphäre wirklich zu tragen. Unterm Strich ist Beast of Reincarnation für Matze ein Spiel mit zwei Gesichtern: Kampfsystem und Optik top, Story-Tempo und Stimmung eher Geschmackssache. Erhältlich ist es für PS5, Xbox Series X und PC. Wir werden alle sterben! Wild gewordene KIs? Ja genau. Zuletzt bei OpenAI. Kurz gesagt, die wollten ein neues Hacking Modell testen, NATÜRLICH in einer Sandbox. Und das drin bring eifach aus und hackt sich so lange durch das unternehmen, bis es endlich ins Internet kommt. Und hackt dann eine Seite, die beim Lösen des Rätsels helfen soll… Das ist genau der Grund wieso ich nett zu meinen Agenten bin… Voll auf die Fr**** Diese Woche hat Matze sich “The Furious” angeschaut, den Hongkong-Martial-Arts-Actionfilm von Regisseur Kenji Tanigaki aus dem Jahr 2025. Die Geschichte ist erstmal klassisches Genre-Handwerk: Der Handwerker Wang Wei sucht nach der Entführung seiner Tochter Hilfe, wird von der korrupten Polizei im Stich gelassen und tut sich mit dem kompromisslosen Journalisten Navin zusammen, um es mit einem übermächtigen Verbrechernetzwerk aufzunehmen. Klingt bekannt? Ist es auch – Rache, verschwundene Angehörige, zwei ungleiche Männer, die sich zusammenraufen. Genau diese vertrauten Zutaten nutzt der Film aber nur als Gerüst. Was “The Furious” für Matze wirklich von der Masse abhebt, ist die Kompromisslosigkeit seiner Kampfszenen. Fast die komplette Laufzeit von knapp zwei Stunden ist mit Fausthieben, Tritten und brutalen Konfrontationen gefüllt. Die Choreografie stammt von Kensuke Sonomura, und Tanigaki hat bewusst auf Stuntdoubles und CGI verzichtet – die Darsteller bringen echte Kampfkunst-Hintergründe mit und führen die Aktionen tatsächlich selbst aus. Ein Beispiel: Für die finale Konfrontation in einer Polizeistation wurde 18 Nächte gedreht, mit fünf Kämpfern aus drei verschiedenen Teams, die jeweils ihre eigenen Stile einbringen. Kritiker feiern das Ergebnis regelrecht. Manche nennen “The Furious” die beste reine Actionfilm-Erfahrung seit Jahren, andere sprechen von der besten Kampfchoreografie, die sie je in einem Martial-Arts-Film gesehen haben. Auch die deutsche Presse betont die brutale, aber stark choreografierte Inszenierung, weshalb der Film hier erst ab 18 freigegeben ist. Wer also handgemachte, kompromisslose Action ohne viel CGI-Schnickschnack sucht, dem legt Matze diesen Film ans Herz. KI im Film – mal wieder Nicht das erste mal, dass jemand versucht eine Film mit KI zu drehen. Nun ist es aber auf ein mal ein Name, der durchaus ein Begriff ist. Neill Blomkamp (District 9, Chappie, Elysium) befürwortet es und hat direkt mal vorgelegt. Nightborne, ein SciFi-Horror ist auf YouTube zu sehen. Der Film ist komplett mit Seedance 2.0 erstellt, es waren aber echte Menschen daran beteiligt (als Concept Artists). Träume Marteria und sein Sohn Luzey haben mit “Endlich normale Träume” ihren zweiten gemeinsamen Track veröffentlicht, und ich muss sagen: der Song hat richtig Wumms. Am 21. August 2026 ist das Stück offiziell erschienen, produziert von Roland Knauf, Henrik Miko und Arcane. Worum es geht Textlich zieht Marteria eine Verbindung zu Martin Luther King und dessen berühmtem Traum, nur dass er selbst “tausend” Träume hat, seit er ein Kind war. Das ist für mich der Kern des Songs: die Sehnsucht nach etwas Einfachem, Normalem, nachdem man jahrelang im Rampenlicht stand. Die Energie des Tracks Was mich an dem Song wirklich packt, ist die Mischung aus Melancholie und Aufbruchsstimmung. Man hört förmlich, wie zwei Generationen aufeinandertreffen: der erfahrene Rapper Marteria, der schon seit über einem Jahrzehnt Alben rausbringt, und Luzey, der mit 18 Jahren seinen eigenen Weg sucht. Das Musikvideo dazu, veröffentlicht auf YouTube und mix1.de, unterstreicht diese Vater-Sohn-Dynamik visuell noch mal richtig gut. Warum mich das interessiert Für mich als Familienmensch ist besonders spannend, wie offen Marteria über seine frühe Vaterschaft spricht. Er wurde in seinen frühen 20ern ungeplant Vater, und Luzey ist heute selbst Musiker unter eigenem Künstlernamen. Schon 2010 gab es mit “Louis” einen ersten Song über seinen Sohn, jetzt schließt sich mit “Endlich normale Träume” quasi ein Kreis. Wer Deutschrap mag und Bock auf ehrliche, generationsübergreifende Texte hat, sollte da definitiv reinhören. Ich fand's auf jeden Fall ein schönes Stück Popkultur zum Diskutieren. Neue Zock Hardware Diese Woche geht's um ein Gamepad, das Matze sich für sein iPad angesehen hat: den Memo S3 Tablet Controller. Das Teleskop-Gamepad ist speziell für Tablets gebaut und passt Geräte zwischen 153 und 276 Millimeter Breite ein, damit ist es ideal für alles bis 11 Zoll, teilweise sogar für 12 Zoll bei schmalen Displayrändern. Mit rund 195 Gramm Gewicht und ausgestattet mit Heat-Sink für lange Sessions bleibt das Ding auch bei intensiven Runden angenehm kühl. Was den Memo S3 für Matze besonders praktisch macht, ist die doppelte Verbindungsoption. Über USB-C lässt sich das Pad direkt und verzögerungsfrei ans iPad anschließen, alternativ funktioniert die Verbindung auch komplett kabellos per Bluetooth. Genau diese Flexibilität zahlt sich bei den Diensten aus, für die Matze das Pad eigentlich haben wollte: Xbox Cloud Gaming, PlayStation Remote Play und Steam Link laufen alle problemlos. Auch für Retro-Fans ist das Gamepad interessant, da native Controller-Unterstützung für Emulation und damit auch für RetroArch gegeben ist. Zusätzlich bringt der Memo S3 Hall-Effect-Joysticks mit, die Stick-Drift von Anfang an verhindern, sowie lineare Hall-Trigger für mehr Präzision in Renn- und Shooter-Games. Für alle, die ihr Tablet zur mobilen Konsole umfunktionieren wollen, ohne bei Cloud-Diensten oder Emulation Kompromisse einzugehen, ist der Memo S3 laut Matze definitiv eine Empfehlung wert. Steam Machine selber bauen? Es ist bis heute einer der größten unterschiede zwischen Windows und MacOS. die hardware Kompatibilität. Windows läuft auf fast allen Geräten und muss deshalb viel mehr Kompromisse machen als MacOS, das nur auf spezifischer Hardware läuft. Steam macht es auch so, dass sie Hardware und Software gemeinsam verkaufen, doch nun öffnet Valve SteamOS für Eigenbau-Projekte. Damit kommt man in den Genuss der optimierten Oberfläche, hat aber die Möglichkeit bei der Hardware so viel oder so wenig rein zu packen, wie man möchte. Wer Schnäppchen ergattert, kann sich so eine günstigere SteamMachine bauen, wer performance will, kann ordentlich ran glotzen. Checkt aber vorher bitte die kompatible Hardware. That's all folks In eigener Sache: Freunde des gepflegten Podcast: Peppi und Matze hören nach 16 Jahren Sag was! auf. Nicht weil wir keinen Bock mehr haben, nicht weil wir uns zerstritten haben, einfach weil irgendwie die Luft raus ist und weil man immer aufhören soll, wenn es am Schönsten ist. Also, freut Euch auf eine letzte Folge, voraussichtlich im Oktober. In dieser werden wir nochmal ein wenig rekapitulieren, was die letzten 16 Jahre so passiert ist.
Ein Leben nach Pokémon Game Freak, die Macher von Pokémon, haben sich an etwas ganz anderes gewagt: ein düsteres Action-RPG in einem postapokalyptischen Japan. Man spielt Emma, die zusammen mit ihrem Wolfsgefährten Kuu durch eine von Korruption zerfressene Welt zieht, um die titelgebende Bestie zu bezwingen. Was Matze gefällt Das Kampfsystem ist wirklich stark. Es setzt stark auf Parieren, erinnert dabei an Sekiro, und macht durch die vielen Build-Möglichkeiten richtig Laune. Auch grafisch kann sich das Spiel sehen lassen, die Umgebungen sind stimmungsvoll gestaltet und die Charaktere haben einen eigenen, stylischen Look. Die Inszenierung, gerade bei den Bosskämpfen, ist ordentlich in Szene gesetzt und sorgt für einige richtig packende Momente. Was Matze stört Weniger überzeugend findet Matze die Dialoge. Die ziehen sich teilweise ziemlich zäh dahin und wiederholen sich zu oft, das bremst den Erzählfluss spürbar. Insgesamt schlägt das Spiel einen sehr melancholischen, fast schon depressiven Ton an, der nicht jedem liegen dürfte. Auch beim Soundtrack ist Matze zwiegespalten, die japanisch geprägte Musik wirkt für Matzes Geschmack oft eher zäh und wenig mitreißend, statt die Atmosphäre wirklich zu tragen. Unterm Strich ist Beast of Reincarnation für Matze ein Spiel mit zwei Gesichtern: Kampfsystem und Optik top, Story-Tempo und Stimmung eher Geschmackssache. Erhältlich ist es für PS5, Xbox Series X und PC. Wir werden alle sterben! Wild gewordene KIs? Ja genau. Zuletzt bei OpenAI. Kurz gesagt, die wollten ein neues Hacking Modell testen, NATÜRLICH in einer Sandbox. Und das drin bring eifach aus und hackt sich so lange durch das unternehmen, bis es endlich ins Internet kommt. Und hackt dann eine Seite, die beim Lösen des Rätsels helfen soll… Das ist genau der Grund wieso ich nett zu meinen Agenten bin… Voll auf die Fr**** Diese Woche hat Matze sich “The Furious” angeschaut, den Hongkong-Martial-Arts-Actionfilm von Regisseur Kenji Tanigaki aus dem Jahr 2025. Die Geschichte ist erstmal klassisches Genre-Handwerk: Der Handwerker Wang Wei sucht nach der Entführung seiner Tochter Hilfe, wird von der korrupten Polizei im Stich gelassen und tut sich mit dem kompromisslosen Journalisten Navin zusammen, um es mit einem übermächtigen Verbrechernetzwerk aufzunehmen. Klingt bekannt? Ist es auch – Rache, verschwundene Angehörige, zwei ungleiche Männer, die sich zusammenraufen. Genau diese vertrauten Zutaten nutzt der Film aber nur als Gerüst. Was “The Furious” für Matze wirklich von der Masse abhebt, ist die Kompromisslosigkeit seiner Kampfszenen. Fast die komplette Laufzeit von knapp zwei Stunden ist mit Fausthieben, Tritten und brutalen Konfrontationen gefüllt. Die Choreografie stammt von Kensuke Sonomura, und Tanigaki hat bewusst auf Stuntdoubles und CGI verzichtet – die Darsteller bringen echte Kampfkunst-Hintergründe mit und führen die Aktionen tatsächlich selbst aus. Ein Beispiel: Für die finale Konfrontation in einer Polizeistation wurde 18 Nächte gedreht, mit fünf Kämpfern aus drei verschiedenen Teams, die jeweils ihre eigenen Stile einbringen. Kritiker feiern das Ergebnis regelrecht. Manche nennen “The Furious” die beste reine Actionfilm-Erfahrung seit Jahren, andere sprechen von der besten Kampfchoreografie, die sie je in einem Martial-Arts-Film gesehen haben. Auch die deutsche Presse betont die brutale, aber stark choreografierte Inszenierung, weshalb der Film hier erst ab 18 freigegeben ist. Wer also handgemachte, kompromisslose Action ohne viel CGI-Schnickschnack sucht, dem legt Matze diesen Film ans Herz. KI im Film – mal wieder Nicht das erste mal, dass jemand versucht eine Film mit KI zu drehen. Nun ist es aber auf ein mal ein Name, der durchaus ein Begriff ist. Neill Blomkamp (District 9, Chappie, Elysium) befürwortet es und hat direkt mal vorgelegt. Nightborne, ein SciFi-Horror ist auf YouTube zu sehen. Der Film ist komplett mit Seedance 2.0 erstellt, es waren aber echte Menschen daran beteiligt (als Concept Artists). Träume Marteria und sein Sohn Luzey haben mit “Endlich normale Träume” ihren zweiten gemeinsamen Track veröffentlicht, und ich muss sagen: der Song hat richtig Wumms. Am 21. August 2026 ist das Stück offiziell erschienen, produziert von Roland Knauf, Henrik Miko und Arcane. Worum es geht Textlich zieht Marteria eine Verbindung zu Martin Luther King und dessen berühmtem Traum, nur dass er selbst “tausend” Träume hat, seit er ein Kind war. Das ist für mich der Kern des Songs: die Sehnsucht nach etwas Einfachem, Normalem, nachdem man jahrelang im Rampenlicht stand. Die Energie des Tracks Was mich an dem Song wirklich packt, ist die Mischung aus Melancholie und Aufbruchsstimmung. Man hört förmlich, wie zwei Generationen aufeinandertreffen: der erfahrene Rapper Marteria, der schon seit über einem Jahrzehnt Alben rausbringt, und Luzey, der mit 18 Jahren seinen eigenen Weg sucht. Das Musikvideo dazu, veröffentlicht auf YouTube und mix1.de, unterstreicht diese Vater-Sohn-Dynamik visuell noch mal richtig gut. Warum mich das interessiert Für mich als Familienmensch ist besonders spannend, wie offen Marteria über seine frühe Vaterschaft spricht. Er wurde in seinen frühen 20ern ungeplant Vater, und Luzey ist heute selbst Musiker unter eigenem Künstlernamen. Schon 2010 gab es mit “Louis” einen ersten Song über seinen Sohn, jetzt schließt sich mit “Endlich normale Träume” quasi ein Kreis. Wer Deutschrap mag und Bock auf ehrliche, generationsübergreifende Texte hat, sollte da definitiv reinhören. Ich fand's auf jeden Fall ein schönes Stück Popkultur zum Diskutieren. Neue Zock Hardware Diese Woche geht's um ein Gamepad, das Matze sich für sein iPad angesehen hat: den Memo S3 Tablet Controller. Das Teleskop-Gamepad ist speziell für Tablets gebaut und passt Geräte zwischen 153 und 276 Millimeter Breite ein, damit ist es ideal für alles bis 11 Zoll, teilweise sogar für 12 Zoll bei schmalen Displayrändern. Mit rund 195 Gramm Gewicht und ausgestattet mit Heat-Sink für lange Sessions bleibt das Ding auch bei intensiven Runden angenehm kühl. Was den Memo S3 für Matze besonders praktisch macht, ist die doppelte Verbindungsoption. Über USB-C lässt sich das Pad direkt und verzögerungsfrei ans iPad anschließen, alternativ funktioniert die Verbindung auch komplett kabellos per Bluetooth. Genau diese Flexibilität zahlt sich bei den Diensten aus, für die Matze das Pad eigentlich haben wollte: Xbox Cloud Gaming, PlayStation Remote Play und Steam Link laufen alle problemlos. Auch für Retro-Fans ist das Gamepad interessant, da native Controller-Unterstützung für Emulation und damit auch für RetroArch gegeben ist. Zusätzlich bringt der Memo S3 Hall-Effect-Joysticks mit, die Stick-Drift von Anfang an verhindern, sowie lineare Hall-Trigger für mehr Präzision in Renn- und Shooter-Games. Für alle, die ihr Tablet zur mobilen Konsole umfunktionieren wollen, ohne bei Cloud-Diensten oder Emulation Kompromisse einzugehen, ist der Memo S3 laut Matze definitiv eine Empfehlung wert. Steam Machine selber bauen? Es ist bis heute einer der größten unterschiede zwischen Windows und MacOS. die hardware Kompatibilität. Windows läuft auf fast allen Geräten und muss deshalb viel mehr Kompromisse machen als MacOS, das nur auf spezifischer Hardware läuft. Steam macht es auch so, dass sie Hardware und Software gemeinsam verkaufen, doch nun öffnet Valve SteamOS für Eigenbau-Projekte. Damit kommt man in den Genuss der optimierten Oberfläche, hat aber die Möglichkeit bei der Hardware so viel oder so wenig rein zu packen, wie man möchte. Wer Schnäppchen ergattert, kann sich so eine günstigere SteamMachine bauen, wer performance will, kann ordentlich ran glotzen. Checkt aber vorher bitte die kompatible Hardware. That's all folks In eigener Sache: Freunde des gepflegten Podcast: Peppi und Matze hören nach 16 Jahren Sag was! auf. Nicht weil wir keinen Bock mehr haben, nicht weil wir uns zerstritten haben, einfach weil irgendwie die Luft raus ist und weil man immer aufhören soll, wenn es am Schönsten ist. Also, freut Euch auf eine letzte Folge, voraussichtlich im Oktober. In dieser werden wir nochmal ein wenig rekapitulieren, was die letzten 16 Jahre so passiert ist.
Ein Leben nach Pokémon Game Freak, die Macher von Pokémon, haben sich an etwas ganz anderes gewagt: ein düsteres Action-RPG in einem postapokalyptischen Japan. Man spielt Emma, die zusammen mit ihrem Wolfsgefährten Kuu durch eine von Korruption zerfressene Welt zieht, um die titelgebende Bestie zu bezwingen. Was Matze gefällt Das Kampfsystem ist wirklich stark. Es setzt stark auf Parieren, erinnert dabei an Sekiro, und macht durch die vielen Build-Möglichkeiten richtig Laune. Auch grafisch kann sich das Spiel sehen lassen, die Umgebungen sind stimmungsvoll gestaltet und die Charaktere haben einen eigenen, stylischen Look. Die Inszenierung, gerade bei den Bosskämpfen, ist ordentlich in Szene gesetzt und sorgt für einige richtig packende Momente. Was Matze stört Weniger überzeugend findet Matze die Dialoge. Die ziehen sich teilweise ziemlich zäh dahin und wiederholen sich zu oft, das bremst den Erzählfluss spürbar. Insgesamt schlägt das Spiel einen sehr melancholischen, fast schon depressiven Ton an, der nicht jedem liegen dürfte. Auch beim Soundtrack ist Matze zwiegespalten, die japanisch geprägte Musik wirkt für Matzes Geschmack oft eher zäh und wenig mitreißend, statt die Atmosphäre wirklich zu tragen. Unterm Strich ist Beast of Reincarnation für Matze ein Spiel mit zwei Gesichtern: Kampfsystem und Optik top, Story-Tempo und Stimmung eher Geschmackssache. Erhältlich ist es für PS5, Xbox Series X und PC. Wir werden alle sterben! Wild gewordene KIs? Ja genau. Zuletzt bei OpenAI. Kurz gesagt, die wollten ein neues Hacking Modell testen, NATÜRLICH in einer Sandbox. Und das drin bring eifach aus und hackt sich so lange durch das unternehmen, bis es endlich ins Internet kommt. Und hackt dann eine Seite, die beim Lösen des Rätsels helfen soll… Das ist genau der Grund wieso ich nett zu meinen Agenten bin… Voll auf die Fr**** Diese Woche hat Matze sich “The Furious” angeschaut, den Hongkong-Martial-Arts-Actionfilm von Regisseur Kenji Tanigaki aus dem Jahr 2025. Die Geschichte ist erstmal klassisches Genre-Handwerk: Der Handwerker Wang Wei sucht nach der Entführung seiner Tochter Hilfe, wird von der korrupten Polizei im Stich gelassen und tut sich mit dem kompromisslosen Journalisten Navin zusammen, um es mit einem übermächtigen Verbrechernetzwerk aufzunehmen. Klingt bekannt? Ist es auch – Rache, verschwundene Angehörige, zwei ungleiche Männer, die sich zusammenraufen. Genau diese vertrauten Zutaten nutzt der Film aber nur als Gerüst. Was “The Furious” für Matze wirklich von der Masse abhebt, ist die Kompromisslosigkeit seiner Kampfszenen. Fast die komplette Laufzeit von knapp zwei Stunden ist mit Fausthieben, Tritten und brutalen Konfrontationen gefüllt. Die Choreografie stammt von Kensuke Sonomura, und Tanigaki hat bewusst auf Stuntdoubles und CGI verzichtet – die Darsteller bringen echte Kampfkunst-Hintergründe mit und führen die Aktionen tatsächlich selbst aus. Ein Beispiel: Für die finale Konfrontation in einer Polizeistation wurde 18 Nächte gedreht, mit fünf Kämpfern aus drei verschiedenen Teams, die jeweils ihre eigenen Stile einbringen. Kritiker feiern das Ergebnis regelrecht. Manche nennen “The Furious” die beste reine Actionfilm-Erfahrung seit Jahren, andere sprechen von der besten Kampfchoreografie, die sie je in einem Martial-Arts-Film gesehen haben. Auch die deutsche Presse betont die brutale, aber stark choreografierte Inszenierung, weshalb der Film hier erst ab 18 freigegeben ist. Wer also handgemachte, kompromisslose Action ohne viel CGI-Schnickschnack sucht, dem legt Matze diesen Film ans Herz. KI im Film – mal wieder Nicht das erste mal, dass jemand versucht eine Film mit KI zu drehen. Nun ist es aber auf ein mal ein Name, der durchaus ein Begriff ist. Neill Blomkamp (District 9, Chappie, Elysium) befürwortet es und hat direkt mal vorgelegt. Nightborne, ein SciFi-Horror ist auf YouTube zu sehen. Der Film ist komplett mit Seedance 2.0 erstellt, es waren aber echte Menschen daran beteiligt (als Concept Artists). Träume Marteria und sein Sohn Luzey haben mit “Endlich normale Träume” ihren zweiten gemeinsamen Track veröffentlicht, und ich muss sagen: der Song hat richtig Wumms. Am 21. August 2026 ist das Stück offiziell erschienen, produziert von Roland Knauf, Henrik Miko und Arcane. Worum es geht Textlich zieht Marteria eine Verbindung zu Martin Luther King und dessen berühmtem Traum, nur dass er selbst “tausend” Träume hat, seit er ein Kind war. Das ist für mich der Kern des Songs: die Sehnsucht nach etwas Einfachem, Normalem, nachdem man jahrelang im Rampenlicht stand. Die Energie des Tracks Was mich an dem Song wirklich packt, ist die Mischung aus Melancholie und Aufbruchsstimmung. Man hört förmlich, wie zwei Generationen aufeinandertreffen: der erfahrene Rapper Marteria, der schon seit über einem Jahrzehnt Alben rausbringt, und Luzey, der mit 18 Jahren seinen eigenen Weg sucht. Das Musikvideo dazu, veröffentlicht auf YouTube und mix1.de, unterstreicht diese Vater-Sohn-Dynamik visuell noch mal richtig gut. Warum mich das interessiert Für mich als Familienmensch ist besonders spannend, wie offen Marteria über seine frühe Vaterschaft spricht. Er wurde in seinen frühen 20ern ungeplant Vater, und Luzey ist heute selbst Musiker unter eigenem Künstlernamen. Schon 2010 gab es mit “Louis” einen ersten Song über seinen Sohn, jetzt schließt sich mit “Endlich normale Träume” quasi ein Kreis. Wer Deutschrap mag und Bock auf ehrliche, generationsübergreifende Texte hat, sollte da definitiv reinhören. Ich fand's auf jeden Fall ein schönes Stück Popkultur zum Diskutieren. Neue Zock Hardware Diese Woche geht's um ein Gamepad, das Matze sich für sein iPad angesehen hat: den Memo S3 Tablet Controller. Das Teleskop-Gamepad ist speziell für Tablets gebaut und passt Geräte zwischen 153 und 276 Millimeter Breite ein, damit ist es ideal für alles bis 11 Zoll, teilweise sogar für 12 Zoll bei schmalen Displayrändern. Mit rund 195 Gramm Gewicht und ausgestattet mit Heat-Sink für lange Sessions bleibt das Ding auch bei intensiven Runden angenehm kühl. Was den Memo S3 für Matze besonders praktisch macht, ist die doppelte Verbindungsoption. Über USB-C lässt sich das Pad direkt und verzögerungsfrei ans iPad anschließen, alternativ funktioniert die Verbindung auch komplett kabellos per Bluetooth. Genau diese Flexibilität zahlt sich bei den Diensten aus, für die Matze das Pad eigentlich haben wollte: Xbox Cloud Gaming, PlayStation Remote Play und Steam Link laufen alle problemlos. Auch für Retro-Fans ist das Gamepad interessant, da native Controller-Unterstützung für Emulation und damit auch für RetroArch gegeben ist. Zusätzlich bringt der Memo S3 Hall-Effect-Joysticks mit, die Stick-Drift von Anfang an verhindern, sowie lineare Hall-Trigger für mehr Präzision in Renn- und Shooter-Games. Für alle, die ihr Tablet zur mobilen Konsole umfunktionieren wollen, ohne bei Cloud-Diensten oder Emulation Kompromisse einzugehen, ist der Memo S3 laut Matze definitiv eine Empfehlung wert. Steam Machine selber bauen? Es ist bis heute einer der größten unterschiede zwischen Windows und MacOS. die hardware Kompatibilität. Windows läuft auf fast allen Geräten und muss deshalb viel mehr Kompromisse machen als MacOS, das nur auf spezifischer Hardware läuft. Steam macht es auch so, dass sie Hardware und Software gemeinsam verkaufen, doch nun öffnet Valve SteamOS für Eigenbau-Projekte. Damit kommt man in den Genuss der optimierten Oberfläche, hat aber die Möglichkeit bei der Hardware so viel oder so wenig rein zu packen, wie man möchte. Wer Schnäppchen ergattert, kann sich so eine günstigere SteamMachine bauen, wer performance will, kann ordentlich ran glotzen. Checkt aber vorher bitte die kompatible Hardware. That's all folks In eigener Sache: Freunde des gepflegten Podcast: Peppi und Matze hören nach 16 Jahren Sag was! auf. Nicht weil wir keinen Bock mehr haben, nicht weil wir uns zerstritten haben, einfach weil irgendwie die Luft raus ist und weil man immer aufhören soll, wenn es am Schönsten ist. Also, freut Euch auf eine letzte Folge, voraussichtlich im Oktober. In dieser werden wir nochmal ein wenig rekapitulieren, was die letzten 16 Jahre so passiert ist.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erklärt, es gebe einen neuen Friedensplan. Er sei zusammen mit den USA und Europa erarbeitet worden. Selenskyj sprach von Waffenstillstand, Truppenabzug und einer freien Wirtschaftszone. Was ist das für ein Plan und hat er eine Chance auf Umsetzung? Darum geht es in dieser Folge. Der ehemalige Nato-General Erhard Bühler erklärt, woher der Plan stammt und wie weit er gediehen ist. "Es scheint so zu sein, dass dies kein fertiger Friedensplan ist, sondern der Vorbereitung eines Waffenstillstands und der Aufnahme von direkten Friedensverhandlungen dienen soll." In Russland wiederum sieht Bühler derzeit keinen Willen zu einem Frieden.Außerdem geht es in dieser Folge um Korruptionsermittlungen im engsten Umfeld des ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Ein Korruptionsskandal beschäftigt die Ukraine seit November 2025. Rund 100 Millionen Dollar sollen aus einem staatlichen Konzern abgezweigt worden sein. Was bedeutet das für Selenskyj? Auch darüber spricht Host Christian Erll in dieser Folge von "Was tun, Herr General?" mit Erhard Bühler. Dieser sagt: "Ich kann eine unmittelbare Betroffenheit des Präsidenten nicht erkennen."Ein weiteres Thema dreht sich um den früheren Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. Er hat Neuwahlen in der Ukraine gefordert. Bühler sieht die Äußerungen kritisch. Fedorow habe seine Verdienste, zeige nun aber einen offenbar grenzenlosen Ehrgeiz.Inhaltsverzeichnis0:00 Begrüßung1.25 Der Friedensplan 9:00 Korruptionsermittlungen im engsten Umfeld des ukrainischen Präsidenten16:13 Fedorow fordert Neuwahlen in der UkrainePodcast-Tipp: Putins KriegWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 2. September 2026 geplant.
Die Ukraine feiert 35 Jahre Unabhängigkeit. Zugleich wächst im Land die Unzufriedenheit über Korruption, Mobilisierung und ausbleibende Neuwahlen. Wie sehr ist Selenskyj unter Druck? Und: Der Zollstreit zwischen den USA und Kanada eskaliert. Stephanie Rohde
Penny Wong kritisiert Israels Verzicht auf Strafverfahren nach Tötung von Zomi Frankcom als völlig unzureichend / Koalition fordert Aufklärung über Israels Entscheidung zur Frankcom-Ermittlung / Deutschland, Frankreich und UN verurteilen Ben-Gvirs Aufruf zu gezielten Tötungen in Gaza / Victoria plant Royal Commission zu Korruption und mutmaßlicher Bandenunterwanderung der Baubranche / Australiens Arbeitslosenquote steigt im Juli auf 4,5 Prozent / Australiens Staatsverschuldung überschreitet erstmals eine Billion Dollar / UN warnt vor wachsender Gefahr durch Drohnen für Helfer und Zivilisten in der Ukraine / Entlassener ukrainischer Verteidigungsminister fordert Wahlen trotz Kriegsrechts / Weitere Fußballverbände und FIFA-Funktionäre ziehen Unterstützung für Infantino zurück
► Tickets für unsere Tour:https://www.eventim.de/artist/die-deutschenDie Zukunft des Boxens in Deutschland – Totgesagte leben länger!
Von Klemens Patek. Ein beschäftigungsloser Mann, der Mails vorlegen will, die Korruption einer Buwog-Richterin beweisen sollen? Alles gefälscht. Hätten das Grassers prominente Anwälte Ainedter, Wess und Böhmdorfer früher bemerken müssen? „Presse“-Journalist Manfred Seeh analysiert.
Einst waren sie Verbündete, jetzt bekämpfen sie sich allen Mitteln: Die Marcos- und Duterte-Dynastien. In den Philippinen ist Politik Familiensache. International im Sommer: Die Kurzreportage. Es geht um Verrat, Korruption und Morddrohungen. Der Machtkampf zwischen Präsident Marcos Junior und Vizepräsidentin Sara Duterte wird mit harten Bandagen geführt. Präsident Marcos hat den Vater seiner Vizepräsidentin Sara Duterte, Ex-Präsident Rodrigo Duterte, nach Den Haag überstellt. Die Anklage wirft ihm Verbrechen gegen die Menschlichkeit während seines «Kriegs gegen Drogen» vor. Sara Duterte, gegen die ein Amtsenthebungsverfahren läuft, drohte dem Präsidenten wiederum mit dem Tod. Die Familienfehde ist symptomatisch für die Politik der Philippinen, die nicht von Parteien, sondern von mächtigen Dynastien dominiert wird. Während Marcos-Anhänger die Absetzung der Vizepräsidentin fordern, fühlen sich deren Unterstützer verraten.
Diese Folge des Stalingrads Podcast analysiert Luchino Viscontis Spielfilm „Die Verdammten“ (1969) und dessen Darstellung des gesellschaftlichen Verfalls im Nationalsozialismus. Am Beispiel einer wohlhabenden deutschen Industriellenfamilie zeigt das Drama die Verknüpfung von privatem Opportunismus und politischer Radikalisierung während des Aufstiegs der SS. Die Episode beleuchtet, wie historische Wendepunkte wie der Reichstagsbrand oder die „Nacht der langen Messer“ als Katalysatoren wirken, die das traditionelle Machtgefüge der Familie zugunsten skrupelloser, systemtreuer Akteure verschieben. Im Fokus der Analyse stehen die Mechanismen der Anpassung, der schrittweise Verlust moralischer Maßstäbe sowie die psychologische Wirkung der NS-Ideologie. Die SS etabliert sich dabei im Film als kühl organisiertes Instrument der Kontrolle, das persönliche Ambitionen instrumentalisiert und Loyalität durch absolute Unterwerfung neu definiert. Der schleichende Einzug von Gewalt und Korruption in den familiären Alltag führt letztlich zum inneren und äußeren Zerfall der Familie. Diese Folge seziert diese Filmanalyse die Täterseite und das schrittweise Einverständnis der Eliten mit der Diktatur.
Einst waren sie Verbündete, jetzt bekämpfen sie sich mit allen Mitteln: Die Marcos- und Duterte-Dynastien. In den Philippinen ist Politik Familiensache. International im Sommer: Die Kurzreportage. Es geht um Verrat, Korruption und Morddrohungen. Der Machtkampf zwischen Präsident Marcos Junior und Vizepräsidentin Sara Duterte wird mit harten Bandagen geführt. Präsident Marcos hat den Vater seiner Vizepräsidentin Sara Duterte, Ex-Präsident Rodrigo Duterte, nach Den Haag überstellt. Die Anklage wirft ihm Verbrechen gegen die Menschlichkeit während seines «Kriegs gegen Drogen» vor. Sara Duterte, gegen die ein Amtsenthebungsverfahren läuft, drohte dem Präsidenten wiederum mit dem Tod. Die Familienfehde ist symptomatisch für die Politik der Philippinen, die nicht von Parteien, sondern von mächtigen Dynastien dominiert wird. Während Marcos-Anhänger die Absetzung der Vizepräsidentin fordern, fühlen sich deren Unterstützer verraten.
Muldvarpen Amira Smajic, kendt fra ‘Den sorte svane', har selvudgivet ny biografi. Hun har eftersigende frasagt sig forældremyndigheden over sin søn på grund af TV 2-dokumentaren, været i fangelejr som barn, og påstår at få tilbudt stort pengebeløb for at droppe ankesag. FIFA vil tjene endnu flere penge på fodbold, selvom det er en nonprofit-organisation. Journalist og sportskommentator Jan Jensen er med på en telefon om det opsigtsvækkende initiativ, og hvordan det er tæt knyttet til MAGA og Trump-administrationen. En TV2-ekspert har fået nyt job på den amerikanske ambassade. Flere ønsker tillykke, mens andre kalder hende en landsforræder. Din vært er Ditte Okman og i panelet sidder Niels Pinborg, Nikolaj Vraa, Sune Gylling Æbelø og Peter Ernstved Rasmussen Lyt til nye episoder af Det, vi taler om hver fredag kl. 14. Følg ‘Det, vi taler om' på Facebook og @ditteokman på Instagram. Vært: Ditte Okman Redaktør: Sofie Rye Producer: Rikke Romme Video: Sol Vestergård Gotved https://youtube.com/live/T7DxSVRUDCA?feature=shareSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Die USA entwickeln sich unter Donald Trump in einen dystopischen Staat. Machtkonzentration, Korruption, die Verfolgung von Migranten - darüber haben wir schon mehrfach gesprochen. Doch der politische Aufstieg von Ultrakonservativen macht einen noch größeren Teil der Gesellschaft zur Zielscheibe: Frauen. Wie in Trumps Amerika Schritt für Schritt Frauen unterdrückt werden sollen und wie gefährlich die Pläne der Regierung sind, darüber sprechen wir mit der deutschamerikanischen Autorin und Anwältin Sandra Navidi. (zw, 24.7.2026)
Geschichte der Korruption (5). Mit: Niels Grüne, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 24.7.2026.
Geschichte der Korruption (4). Mit: Niels Grüne, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 23.7.2026.
Geschichte der Korruption (3). Mit: Niels Grüne, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 22.7.2026.
Geschichte der Korruption (2). Mit: Niels Grüne, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 21.7.2026.
Geschichte der Korruption (1). Mit: Niels Grüne, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 20.7.2026.
Vad ska tittarna tänka om matcherna när den sportsliga integriteten ifrågasätts allt mer? Och om rapporteringen om helveteslarven, rimlig eller larvig? Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Balansgång i VM-studionI helgen når den här VM-sommaren sitt crescendo, vilket betyder att alla hårt arbetande fotbollsjournalister snart kan få gå på välförtjänt semester. För har de inte jobbat lite extra hårt under det här mästerskapet? Utöver att kommentera laguppställningar och straffrysare så har de ju även behövt hantera en hel drös med korruptionsanklagelser mot det internationella fotbollsförbundet FIFA, för att i nästa andetag byta fokus och ta kommande match på fullt allvar.Vår reporter Edvin Ek frågar sig hur det egentligen blir för fotbollspubliken hemma i tv-soffan och ringer upp Noa Bachner, journalist och fotbollskrönikör i Expressen, och Johan Cederqvist, sportdirektör och ansvarig utgivare för sporten på TV4.Larven från helvetetVi befinner oss nu mitt i den svenska sommaren, och samtidigt som värmen rullade in över vårt avlånga land i veckan så kunde vi här på Medierna konstatera att den så välbekanta nyhetstorkan tycks vara här. Och då kan det ju hända att tröskeln för vad som platsar i rapporteringen sänks en aning, men det finns en mycket liten krabat som lyckats fylla en hel del sändningar och spalter den senaste tiden. Som för oss sommarjobbande journalister väl kan få illustrera uttrycket “den enes död, den andres bröd”. Vi syftar såklart på helveteslarven.En insekt som alltså härjar på några platser i vårt grannland, men inte synts till i Sverige. Så, hur rimligt är det egentligen att den gett upphov till hundratals artiklar och inslag här hemma? För att få svar på det begav sig Joanna Korbutiak till Naturhistoriska riksmuseet i Stockholm för att träffa deras jourhavande biolog Didrik Vanhoenacker.Mästaren av dålig stämningI den andra delen av Mediernas sommarserie “dålig stämning i studion” möter vi en journalist som inte ser skav och högt tonläge som ett olycksfall i arbetet, utan snarare som en arbetsmetod.Robin Jonsson träffar Robert Aschberg för att prata om tiden på TV3.
Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner will an der Narta-Lagune in Albanien ein Luxusressort bauen. Dagegen gibt es Massenproteste. Die "Flamingo-Revolution" richtet sich aber auch gegen Premier Edi Rama, Korruption und kriminelle Geschäfte. Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Vor zehn Jahren scheitert ein Militärputsch gegen Recep Tayyip Erdoğan – und markiert einen Bruch für die Türkei. Aus einem Hoffnungsträger der Demokratie, der Korruption bekämpfen will, die Wirtschaft stabilisiert und das Land Richtung EU steuert, wird Schritt für Schritt ein Präsident mit nahezu unbegrenzter Macht. Kristina Karasu hat für den WDR intensiv zu Erdoğan recherchiert und mit vielen Wegbegleiter:innen gesprochen. Sie erzählt, wie Erdoğan vom Mann des Volkes zum machthungrigen Präsidenten wurde – und warum ihm dieses System der Macht in Zukunft gefährlich werden könnte. Hier geht's zur Dokuserie “Erdoğan” von Kristina Karasu und Michael Wech: Deutsche Version: https://1.ard.de/erdogan_doku?pc=11km Türkische Version: https://1.ard.de/erdogan_belgesel?pc=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Lukas Waschbüsch Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Host: Kevin Ebert Produktion: Emilian Grimm, Timo Lindemann, Jacqueline Brzeczek, Christine Dreyer und Marie-Noelle Svihla Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Der ehemalige Ministerpräsident, der Ex-Verkehrsminister – und sogar die Ehefrau von Pedro Sánchez selbst: Sie alle standen kürzlich im Visier der spanischen Korruptionsermittler. Die spanische Politik scheint gerade in Korruptionsfällen zu versinken. Im Alltag der Menschen, etwa bei Behördengängen, sei die Korruption zwar nicht spürbar, sagt Julia Macher. Das Problem seien Spitzenposten in der Verwaltung, die parteipolitisch besetzt werden – und das betreffe alle Parteien: «Die Konservativen, die Sozialisten, die regionalen Parteien – eigentlich alle Parteien, die irgendwo lange genug an der Macht sind, um solche Spitzenposten besetzen zu können.» In dieser Folge von "NZZ Akzent - der Samstag" spricht Korrespondentin Julia Macher über die Besonderheiten der Korruption in Spanien - und darüber, was das mit der Stimmung im Land macht. Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen: https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast Gast: Julia Macher, freie Journalistin und NZZ-Korrespondentin für Spanien und Portugal Host & Produktion: Alice Grosjean NZZ-Artikel zum Weiterlesen: - [Übersicht zu Korruptionsfällen in der spanischen Politik](https://www.nzz.ch/international/die-korruptionsaffaeren-um-spaniens-regierungschef-eine-uebersicht-ld.10012284) - [Der Fall José Luis Zapatero](https://www.nzz.ch/international/geldwaesche-und-mitgliedschaft-in-einer-kriminellen-organisation-gegen-spaniens-ex-regierungschef-jose-luis-zapatero-wird-ermittelt-ld.10007718) - [Der Fall Begoña Gómez, Ehefrau von Pedro Sánchez](https://www.nzz.ch/international/die-ehefrau-von-spaniens-regierungschef-pedro-sanchez-darf-das-land-nicht-verlassen-ld.10012396) Julias eigener Podcast auf Spotify: [Sangría – und sonst? Der Spanien-Podcast](https://open.spotify.com/show/580WJG2SqNbRCjnxWhU3qw) [Julias LinkedIn-Profil:](https://es.linkedin.com/in/julia-macher-10a91b1ab) Und hier kommt ihr direkt zum LinkedIn-Profil von Linda: https://ee.linkedin.com/in/linda-koponen-067473185
FIFA tanzt nach Trumps Pfeife | Gelber Schein ab Tag 1: Merz traut niemandem | Männlichkeit in der Krise | CDU & Linke bald in Zwangsehe? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
FIFA tanzt nach Trumps Pfeife | Gelber Schein ab Tag 1: Merz traut niemandem | Männlichkeit in der Krise | CDU & Linke bald in Zwangsehe? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Venezuela ist die erste internationale Katastrophenhilfe abgezogen. Zurück bleibt ein zerstörtes Land mit schätzungsweise mehreren Zehntausend Todesopfern und einer kollabierten Infrastruktur. Das autoritäre Regime unter Delcy Rodríguez, das nach der Entmachtung von Nicolás Maduro mit Unterstützung der USA installiert wurde, steht nun vor einer logistischen und finanziellen Mammutaufgabe. Die Bevölkerung leidet auf den Strassen, während die versprochenen Hilfsgelder aus dem Ausland kaum ausreichen, um die prekäre Lage in den Griff zu bekommen. Die Naturkatastrophe entwickelt sich zunehmend zu einer existentiellen politischen Krise für die Machthaber. Erstmals entlädt sich in den sozialen Medien offener und massiver Unmut über staatliches Versagen und Korruption. Während das Regime mit einer Mischung aus inszenierter Volksnähe und neuer Repression reagiert, wächst der Druck auf die USA. Das Beben hat das politische Gefüge des ölreichen Staates tief erschüttert und könnte die Stunde Null für einen unvorhersehbaren Machtwechsel einläuten. Gast: Alexander Busch, Lateinamerika-Korrespondent Host: Antonia Moser Redaktion: Sarah Ziegler Die [neusten Zahlen und Informationen aus Venezuela](https://www.nzz.ch/themen/venezuela) findest du in der NZZ. [Und hier nochmals das exklusive Probeabo für 7 Tage, nur für Podcast-Fans. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Ein unberührtes Naturparadies im Mittelmeer soll einem Refugium für Milliardäre weichen. Um ein exklusives Luxusresort von Ivanka Trump und Jared Kushner zu ermöglichen, hebelte die albanische Regierung kurzerhand den gesetzlichen Schutzstatus eines der wichtigsten Feuchtgebiete des Landes aus. Doch als im Mai schliesslich die Bagger aufgefahren sind, formierte sich umgehend Widerstand unter den Anwohnern und Umweltschützern. Mittlerweile haben sich die lokalen Proteste zu landesweiten «Flamingo-Revolution» ausgeweitet. Täglich demonstrieren Tausende in der Hauptstadt Tirana gegen die Vetternwirtschaft und das System von Regierungschef Edi Rama. Im Podcast «NZZ Akzent» schildert Südosteuropa-Korrespondentin Nicole Anliker ihre Eindrücke vor Ort, erklärt, was die Menschen auf die Strasse treibt und wie die Regierung mit dem massiven Druck umgeht. Heutiger Gast: Nicole Anliker, Südosteuropa-Korrespondentin Host: Nadine Landert Redaktion: Marlen Oehler Die Reportage von Nicole aus Albanien findet ihr hier: https://www.nzz.ch/international/die-flamingo-rebellion-in-albanien-die-proteste-zeigen-wie-rueckstaendig-regierungschef-rama-ist-ld.10012853 Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast
Eigentlich war FOLARIN BALOGUN für das WM-ACHTELFINALE gesperrt, nachdem er im SECHZEHNTELFINALE eine ROTE KARTE kassiert hatte. Doch dann rief DONALD TRUMP den FIFA-Präsident GIANNI INFANTINO an - und plötzlich drehte sich die Geschichte um 180 Grad. BALOGUN darf - Stand jetzt - gegen BELGIEN bei der WM 2026 spielen. Wie kann das sein? Liegt hier ein klarer Fall von Korruption vor? Gibt es irgendeine logische Begründung für diese Entscheidung? Die BOHNDESLIGA-Crew echauffiert sich über die neueste Wendung dieser WM. Seid dabei, wenn Nils und Tobi ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Im Iran haben die Trauerfeiern für das ehemalige Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei begonnen. Die Feierlichkeiten dauern mehrere Tage. Millionen Trauergäste werden erwartet. Professor Cyrus Schayegh führt im Interview aus, was das Regime mit der Inszenierung bezweckt. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) Millionen Trauergäste für Chameneis Begräbnis erwartet (07:29) Nachrichtenübersicht (11:34) Russlands paradoxer Umgang mit Korruption (20:34) Ein verkürzter Nato-Gipfel, damit sich Trump nicht langweilt (26:16) Wenn dem Wasserschloss das Wasser ausgeht (30:08) Westschweiz sorgt sich um Patois (34:42) Türkei plant die erneute Inbetriebnahme einer Kulteisenbahn
Die Ukraine wird erneut von drei Verdachtsfällen auf Korruption von Abgeordneten erschüttert. Zwei davon gehören der Partei Selenskyjs an, ein anderer ist ein ehemaliges Mitglied. Was bislang bekannt ist.
Tommy and Ben talk through a week that includes US and Iranian airstrikes, a peace agreement, a Supreme Court double-header, and the French debate about air conditioning.First up, Israel and Lebanon have signed a 14-point peace agreement in Washington, but people on both sides question whether the deal will ever be implemented, and some in Lebanon fear that it could actually be a recipe for civil war. Meanwhile, the US ceasefire with Iran has produced a week of airstrikes and fighting over what was actually agreed to. Then a brazen new example of corruption combines a mining deal with Kazakhstan, the sons of both President Trump and Commerce Secretary Howard Lutnick, and $1.6 billion in federal funding. Then the guys dig into how Supreme Court rulings on the preservation of birthright citizenship and the gutting of Temporary Protected Status for Haitians and Syrians will impact American foreign policy. They also cover the devastating earthquakes in Venezuela and the impact on the interim government, the debate within France over air conditioning while Europe bakes under a historic heat wave, and the most devastating World Cup losses so far this tournament. Then Tommy speaks to New York Times columnist Nicholas Kristof about Elon Musk's brazen lie that “nobody died” as the result of Musk and DOGE “feeding USAID into the wood chipper.”For Friends of the Pod, the boys answer listener questions about how live audiences influence political speeches. They also recount some of their tougher culinary experiences while on diplomatic clock.Buy Ben's book All We Say: The Battle for American Identity: A History in 15 Speeches and subscribe to his Substack here. For a transcript of this episode of Pod Save the World, please email transcripts@crooked.com
Der Bundeskanzler erklärte am G7-Gipfel, Europa und die USA hätten sich in allen Punkten geeinigt, ließ dabei jedoch die entscheidenden Fakten außer Acht: Trump interessiert sich kaum mehr für die Ukraine, während die EU das Land weiter aufrüsten möchte. Doch während die Bundesregierung überall spart, um Milliarden in die Ukraine zu senden, landen diese imWeiterlesen