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Die neue Woche dürfte von der jüngsten Entspannung am Persischen Golf, zahlreichen Konjunkturdaten sowie der anstehenden Leitzinsentscheidung der US-Notenbank geprägt sein. Nach wochenlangen Gesprächen haben die USA und der Iran nach Angaben Pakistans und der US-Regierung wohl eine vorläufige Friedensvereinbarung erzielt. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2026 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
Der KI-Entwickler Anthropic hat die Modelle "Mythos 5" und "Fable 5" vorerst für Nutzerinnen und Nutzer weltweit abgeschaltet. Hintergrund sind Sicherheitsbedenken der US-Regierung. Zeigt US-Präsident Trump damit, dass er am längsten KI-Hebel sitzt?**********In dieser Folge mit: Moderator: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Martina Schulte, Deutschlandfunk-Nova-Techreporterin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
Die Willkür der US-Regierung besorgt angesichts von Festnahmen und Einreiseverweigerungen auch Fußballfans. Aydan Özoğuz (SPD) hofft, dass die WM ein Sportfest wird und nicht zur politischen Bühne verkommt. Das habe US-Präsident Trump in der Hand. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Guten Morgen, Merz, Macron und Starmer sind gestern Abend in London mit Selenskyj zusammengekommen, um über ein weiteres Vorgehen im Ukraine-Krieg zu beraten. Es soll bei diesem Treffen klar um die Unterstützung der Ukraine gehen und darum, wie der Druck auf Russland verstärkt werden kann. Aus Sicht der Bundesregierung soll die US-Regierung auf jeden Fall im Boot bleiben, auch wenn die bisherigen Friedensbemühungen zu keinem Erfolg führten. Zeitgleich wurde etwas südlicher in der Normandie an den sogenannten D-Day vor 82 Jahren erinnert, bei dem 3.000 Männer am Tag der Landung der Alliierten starben. US-Kriegsminister Pete Hegseth nahm die Gelegenheit wahr und forderte die europäischen NATO-Partner zur Loyalität mit den USA.
US-Präsident Donald Trump liebt die große Bühne – und deswegen versäumt er keine Gelegenheit, um sich bei großen Sport-Events selbst in Szene zu setzen: ob beim großen NBA-Finale der New York Knicks im Madison Square Garden oder bei der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land."Trump sucht die Gewinnerkultur im Sport", so Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni.Zusammen mit seiner Frau Jiffer Bourguignon stellt er allerdings fest, dass es für Trump in letzter Zeit nicht nur Siege gab, sondern auch jede Menge Niederlagen. Jiffer nennt es "Risse im Fundament": wenn zum Beispiel das US-Repräsentantenhaus, in dem eigentlich Trumps Republikaner die Mehrheit haben, FÜR eine Resolution stimmt, die die militärischen Maßnahmen der US-Regierung im Iran einschränkt. Eine Mehrheit der Abgeordneten votierte außerdem FÜR ein Ukraine-Hilfspaket – und GEGEN den SAVE-Act, die von Trump geforderte Wahlrechts-Reform. "Die Geschlossenheit der Republikaner beginnt zu bröckeln", beobachtet Jiffer. Denn auch was seinen Entschädigungsfonds oder die geplante Umbenennung des Kennedy Centers angeht, ist Trump derzeit nicht gerade auf der Gewinnerspur."Es läuft gerade nicht so für Trump", resümiert Ingo. Ob sich Trumps miserable Umfragewerte bis zu den Zwischenwahlen im November wieder erholen werden, hängt womöglich auch von der Dauer des Iran-Kriegs ab – und auch da scheint die Lage weiterhin festgefahren.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!TV-Tipp: Spielfeld der Macht – Die WM in Trumps Amerikahttps://1.ard.de/spielfelddermachtUS-Repräsentantenhaus stimmt gegen Iran-Krieghttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-repraesentantenhaus-iran-krieg-100.htmlDie FIFA WM 2026 auf sportschau.dehttps://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnierenhttps://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: 0630 - der News-Podcasthttps://www1.wdr.de/radio/1live/podcast/0630/index.html
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Während in Washington die Vorbereitungen für den 80. Geburtstag des amerikanischen Präsidenten und das bevorstehende 250-jährige Jubiläum der Vereinigten Staaten auf Hochtouren laufen, sieht sich die US-Regierung außen- wie innenpolitisch mit gewaltigen Herausforderungen konfrontiert. Der jüngste militärische Schlagabtausch zwischen Iran und Israel offenbart die Grenzen amerikanischer Einflussnahme – während Donald Trump versucht, die Eskalation einzudämmen und zugleich zunehmend unter innenpolitischen Druck gerät. Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen und Ulf Röller analysieren in dieser Episode Trumps jüngsten Talkshow-Auftritt bei Meet the Press und die umstrittenen Pläne für ein großes UFC-Kampfsportereignis direkt vor dem Weißen Haus. Zudem richten sie den Blick nach Europa, wo nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj ein neuer Fünf-Punkte-Plan vorgelegt wurde. Doch wie viel politisches Gewicht hat dieser Vorstoß ohne die direkte Unterstützung der USA? Eine Folge über die Erosion demokratischer Grundpfeiler und die Frage, wer in einer fragmentierten Welt noch die Regeln diktiert. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Montag, den 08.06.2026 um 14:00 Uhr. _____________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan und Lena Neff Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Jan Fritsche Leitung ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Herrberg, Anne www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Herrberg, Anne www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Am 4. Juni 1989 schlägt das Militär in Chinas Hauptstadt einen wochenlangen Protest blutig nieder. Bis heute zensiert Peking aktiv die Details über die Vorfälle, was seit Jahren für Kritik sorgt.
Ed Zitron, Scott Galloway und Gary Marcus warnen vor dem AI-Crash. Wie ernst muss man sie nehmen? ChatGPT knackt die Milliardenmarke an monatlichen Nutzern, OpenAI Codex meldet 5 Millionen Weekly Active Users mit sechsfachem Wachstum gegenüber Februar. WSJ enthüllt: Auf Sam Altmans Vorschlag erwägt die US-Regierung finanzielle Beteiligungen an den großen KI-Firmen. Anthropic erweitert sein Mythos-Programm auf 150 Organisationen weltweit. FT berichtet, dass die NSA Mythos jetzt offensiv für Hacking nutzt. Meta begrenzt sein Mitarbeiter-Überwachungstool nach Belegschafts-Backlash und launcht zeitgleich AI-Agents für WhatsApp Business. Google kauft heimlich Code von Play-Store-Entwicklern fürs AI-Training. Alibaba Qwen 3.7+ kommt multimodal zu einem Bruchteil der westlichen Preise. S&P 500 hält an Profitabilitätsregeln fest, keine Aufweichung für SpaceX. Morningstar bewertet SpaceX bei nur $780 Mrd., der Hälfte des IPO-Ziels. Alphabet erhöht seine Kapitalmaßnahme auf $85 Mrd., das größte Equity-Offering der Geschichte. Anthropic warnt vor Recursive Self-Improvement. Meta hat heimlich Gesichtserkennung in die Smart Glasses eingebaut. Peter Thiels Founders Fund startet ein YouTube-Format mit Tech-CEOs als Mafia-Spielern. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) AI-Bären-Debatte (00:34:54) ChatGPT 1 Mrd. Nutzer & Codex bei 5 Mio. WAU (00:44:16) US-Regierung will Stake an AI-Firmen (00:47:35) Anthropic dehnt Mythos Access aus (00:49:27) NSA nutzt Anthropic Mythos offensiv für Hacking (00:53:50) Meta limitiert Mitarbeiter-Tracking nach Backlash (00:56:16) Google kauft Play-Store-Code für AI-Training (01:00:40) Alibaba Qwen 3.7+ zum Spotpreis (01:02:07) SpaceX-IPO konkret: $135/Aktie, Trade Republic (01:05:56) S&P 500 bleibt hart, kein Frühzugang für SpaceX (01:08:53) Morningstar halbiert SpaceX auf $780 Mrd. (01:12:24) Alphabet raised $85 Mrd. (Rekord-Equity-Offering) (01:19:01) Anthropic Recursive Self-Improvement (01:24:43) Meta Smart Glasses mit heimlicher Gesichtserkennung (01:26:07) Mafia: The Game von Founders Fund Shownotes Ed Zitron Bloomberg Podcast - youtube.com Ed Zitron: Anthropics Profitability Swindle - wheresyoured.at Scott Galloway: 95% der KI-Investments ohne Return, 50-70% Korrektur in 24 Monaten - the-ai-corner.com ChatGPT-App knackt 1 Mrd. monatliche Nutzer in Rekordzeit - reuters.com OpenAI launcht Codex for Knowledge Work - openai.com US-Regierung diskutiert Beteiligungen an AI-Firmen - wsj.com Anthropic to expand Mythos access - ft.com Uber begrenzt Claude-Code-Nutzung, um Kosten zu sparen - bloomberg.com Snowflake-CIO: Layoffs als Druckmittel, damit Mitarbeiter KI nutzen - theinformation.com Metas AI-Agent für WhatsApp Business weltweit verfügbar - techcrunch.com Meta rollt Mitarbeiter-Tracking-Tool nach Belegschafts-Backlash zurück - theinformation.com US National Security Agency using Anthropic's Mythos for cyber attacks - ft.com Google kauft heimlich Code von Play-Store-Entwicklern fürs KI-Training - 404media.co Alibaba Qwen3.7+: Text, Video, Bilder ab $0,40-$1,60 pro Mio. Token - venturebeat.com SpaceX will $75 Mrd. im Rekord-IPO einsammeln - bloomberg.com Morningstar bewertet SpaceX bei $780 Mrd., nur die Hälfte des IPO-Ziels - reuters.com Wild Twist: SpaceX kommt doch nicht früh in den S&P 500 - marketwatch.com Sitecore übernimmt Scrunch für $225 Mio. - bloomberg.com Alphabet raised $85 Mrd. für AI: größtes Equity-Offering aller Zeiten - thenextweb.com GitLab cuttet 14% der Belegschaft für AI-Workload-Skalierung - techcrunch.com CrowdStrike Q1 2027 Earnings - cnbc.com Anthropic Institute: Recursive Self-Improvement - anthropic.com Anthropic fordert globale KI-Entwicklungspause wegen Self-Improvement-Risiko - wsj.com Meta-Smart-Glasses mit Gesichtserkennung und Nametag - wired.com Tech Celebrities Playing Mafia - newcomer.co
Am 8. Mai hat die US Regierung unter Donald Trump die “UFO-Akten” für die Öffentlichkeit freigegeben. Letzten Freitag hat der leitende Exorzist der Erzdiözese von Washington Rossetti davor gewarnt, dass es sich bei diesen UFO-Sichtungen um Manifestationen von Dämonen handeln könnte. In dieser Folge Sprechen Nicolas Matter, Niklas Walder und Simon Schmidt über die fliegenden Phänomene.
Europa soll weniger Software und Clouds von US-Techgiganten nutzen, weil die US-Regierung diese Dienste im Zweifelsfall abschalten kann. Deutschland hinkt beim Umstieg auf Alternativen hinterher. Aber Schleswig-Holstein zeigt, dass es geht.**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Anna Maibaum, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Gesprächspartnerin: Frederike Kaltheuner, Digitalexpertin, AI Now Institute**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
„Anklageschrift“ gegen deutsche und europäische Bellizisten im UkrainekriegEin Standpunkt von Uwe Froschauer.Bevor ich mit dem Artikel beginne, möchte ich meine tiefe Verachtung gegenüber allen Kriegstreibern dieser Welt ausdrücken. Nicht, wer den ersten Schritt zu einem Krieg unternimmt, ist zwangsläufig der wahre Aggressor, sondern der, der zu diesem Schritt zwingt. Dennoch ist auch dieser erste Schritt nicht zu verzeihen.Am Ende wird dieser Krieg nicht mit einem Triumph enden, sondern mit Verhandlungen. Er wird enden, wie Kriege fast immer enden: nicht durch moralische Posen, nicht durch Fernsehparolen, nicht durch Orden für Scharfmacher und „Leidverlängerer“ wie Anton Hofreiter, Marie-Agnes Strack-Zimmermann oder Annalena Baerbock, sondern durch eine politische Lösung am Verhandlungstisch. Die Tragödie besteht darin, dass ein solcher Tisch bereits Ende März/Anfang April 2022 – lediglich fünf Wochen nach Ausbruch des Krieges – in Istanbul bereitstand.Fünf Wochen nach Beginn der russischen Invasion lagen Entwürfe vor, die zumindest die Chance auf ein Ende des Sterbens boten: Neutralität der Ukraine, Sicherheitsgarantien, ein politischer Rahmen. Doch diese Chance wurde nicht genutzt. Sie wurde politisch erstickt — von jenen dunklen Kräften im Westen, die nicht Frieden wollten, sondern den Abnutzungskrieg.Boris Johnson erschien in Kiew als Bote dieser Linie: Mit Putin solle nicht verhandelt, sondern er solle unter Druck gesetzt werden. Hinter dem britischen Bellizisten stand die damalige US-Regierung unter Joe Biden, flankiert von europäischen Politikern, die seither jede weitere Eskalation als Solidarität mit der Ukraine verkauften. Annalena Baerbock sprach davon, „einen Krieg gegen Russland“ zu führen. Ursula von der Leyen versprach den Sieg der Ukraine. Keir Starmer erklärte die ukrainische Front faktisch zur eigenen europäischen Frontlinie.Als Ende März 2022 in Istanbul über ein mögliches Kriegsende verhandelt wurde, hatte die UN-Menschenrechtsbehörde OHCHR bereits 3.257 zivile Opfer in der Ukraine dokumentiert – darunter 1.276 getötete und 1.981 verletzte Zivilisten. Verlässliche Gesamtzahlen zu getöteten und verletzten Soldaten auf beiden Seiten gab es damals noch nicht. Schätzungen gingen jedoch bereits in die Zehntausende.Heute, vier Jahre später, reichen Schätzungen der militärischen Verluste – getötet, verwundet oder vermisst – auf 1,7 bis fast 2 Millionen russische und ukrainische Soldaten zusammen. Allein CSIS schätzt rund 1,2 Millionen russische und 500.000 bis 600.000 ukrainische Verluste. Wie viele dieser Opfer wären vermeidbar gewesen? Diese Frage richtet sich weniger an Moskau, sondern insbesondere an jene politischen Akteure, die auf weitere Eskalation, Waffenlieferungen und einen langen Abnutzungskrieg setzten. Schande über euch Kriegstreiber! Das Leid jeder einzelnen Mutter, die ein Kind in diesem sinnbefreiten Krieg verloren hat, möge euch euren Schlaf rauben! Aber dazu bräuchte man ja so etwas wie ein Gewissen. Ich denke, die Protagonisten dieses Krieges schlafen recht gut.Das Ergebnis dieser Kriegsverlängerungs-Politik liegt in Leichenhallen, Schützengräben und zerstörten Städten. Hunderttausende Soldaten sind tot, verwundet oder vermisst. Zehntausende Zivilisten wurden getötet oder verletzt. Und dennoch werden jene, die den Krieg durch immer neue Waffenlieferungen verlängern, als Freunde der Ukraine gefeiert.Das ist die Perversion unserer Zeit: Wer Frieden verhindert, nennt sich Freund. Wer Verhandlungen diffamiert, nennt sich Verteidiger der Freiheit und Demokratie. Wer andere Menschen in einem aussichtslosen Abnutzungskrieg sterben lässt, erhält Orden.Diese Anklage richtet sich gegen die politischen Kriegstreiber Europas und der USA, gegen jene, die Russland allein zum Täter erklären, aber ihre eigene Mitverantwortung am verlängerten Sterben verschweigen. Russland hat diesen Krieg begonnen. ...https://apolut.net/wer-verlangert-den-ukrainekrieg-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sat, 30 May 2026 08:17:00 +0200https://mario-lochner-weil-dein-geld-mehr-kann.blogs.audiorella.com/412-new-episode64673de7-5434-4422-88a6-5818be332bf2Teste Shopify kostenlos und bring' dein Geschäft auf das nächste Level – auf https://www.shopify.com/de/marioGemacht für Deutschland, powered by Shopify --> https://www.shopify.com/de/marioKostenlos auf wikifolio registrieren:https://www.wikifolio.com/de/de/home?utm_source=mariolochner&utm_content=homeZum wikifolio “Rohstoffwerte” von Thomas Dellmann:https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00trohst?utm_source=mariolochner&utm_content=dellmannDer Aktienmarkt jagt von Rekord zu Rekord – doch warum eigentlich?In dieser Ausgabe von „Das Briefing“ analysieren wir die entscheidenden Themen für deutsche Privatanleger: Iran-Krieg, Trump, fallender Ölpreis, neue Rekorde an den Börsen, die nächste Phase der KI-Rally, Drohnen-Aktien, Inflation, Zinsen und die möglichen Mega-IPOs von SpaceX, Anthropic und OpenAI.Die Märkte setzen offenbar auf Entspannung im Iran-Konflikt. Trump bleibt kryptisch, doch die Spekulationen über ein Memorandum of Understanding nehmen zu – und der Ölpreis fällt deutlich. Ist das der nächste Treiber für Aktien? Oder unterschätzt der Markt die Risiken?Gleichzeitig läuft die KI-Rally weiter. Micron, SK Hynix und der gesamte HBM- und Halbleiter-Sektor stehen im Fokus. Welche Aktien profitieren noch vom KI-Boom? Wo ist die Rally schon heiß gelaufen – und wo gibt es noch Chancen?Außerdem schauen wir auf einen neuen Favoritenbereich: Drohnen-Aktien. Die US-Regierung könnte in diesen Sektor einsteigen – und genau solche politischen Signale können an der Börse massive Bewegungen auslösen. Bei Dell konnte man gerade sehen, wie stark solche Entwicklungen wirken können. Hatte Trump hier wieder den richtigen Riecher?Und dann geht es um Leopold Aschenbrenner, eines der spannendsten KI-Genies der Welt. Er setzt unter anderem auf Nebius und CleanSpark – aber das sind nicht seine einzigen Favoriten. Welche Aktien könnten von der nächsten KI-Welle profitieren?Dazu gibt es einen wichtigen AHA-Effekt bei Inflation und Zinsen. Viele Anleger schauen gerade auf die falschen Signale. Warum könnte der Markt hier auf dem falschen Fuß erwischt werden? Und was bedeutet das für Aktien, Anleihen, Tech-Werte, Nasdaq, S&P 500 und den Dax?Zum Schluss blicken wir auf mögliche Mega-Börsengänge von SpaceX, Anthropic und OpenAI. Sind solche IPOs ein Warnsignal wie in früheren Marktphasen? Oder ist das erst der Beginn der nächsten großen Rally?In dieser Folge geht es um:✅ Aktienmarkt auf Rekordhoch: Warum steigen DAX, S&P 500 und Nasdaq weiter?✅ Iran-Krieg, Trump und Ölpreis: Kommt jetzt Entspannung?✅ KI-Aktien: Micron, SK Hynix, Nebius, CleanSpark und weitere Favoriten✅ Drohnen-Aktien: Neuer Boom durch mögliche Unterstützung der US-Regierung?✅ Inflation und Zinsen: Das übersehene Risiko für Anleger✅ SpaceX, Anthropic und OpenAI: Warnsignal oder Start der nächsten Börsen-Euphorie?✅ Welche Aktien jetzt noch Potenzial haben könnten„Das Briefing“ ist das wöchentliche Börsenformat für deutsche Privatanleger – jeden Samstag mit Analyse, Einordnung und den wichtigsten Themen für dein Depot.TIME STAMPS(00:00) Intro(00:40) Aufreger: Zauberformel Wegnehmen(02:44) BRIEFING – Watchlist(04:53) Bären: Inflation und Gier glühen(07:39) Bullen: Kurz vor Deal, Ölpreis fällt(11:45) Geldidee spezial (Werbung)(14:35) DOSSIER: SpaceX – das bedeuten Mega-IPOs(18:52) MINDBLOW: Das wird überraschen(21:00) Steigt S&P 500 auf 9.000 Punkte?(23:28) GELDIDEEN: Nachzügler, Drohnen, AschenbrennerWeil dein Geld mehr kann! Und du auch!AKTIEN, ETFs & GELDIDEEN: Auf diesem Kanal wollen wir vor allem darüber reden, wie Du mehr aus deinem Geld machen kannst. Deswegen zeige ich dir die besten Geldideen unter Aktien & ETFs. Natürlich reden wir auch über Bitcoin und ImmobilienINTERVIEWS: Dazu spreche ich mit den besten Experten der Finanzszene, mit Fondsmanagern, Vermögensverwaltern und mit erfolgreichen Unternehmern – beispielsweise sind regelmäßig zu Gast auf meinem Kanal: Dr. Andreas Beck, Dr. Gerd Kommer, Martin Hackler, Christian Fuchs, Mojmir Hlinka, Hendrik Leber und Philipp Vorndran–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Wichtig: Dieser Podcast dient nur zur Information und ist KEINE Anlageberatung! Es handelt sich nicht um Empfehlungen und die Betreiber dieses Kanals haften nicht für etwaige Verluste, die sich aus Investments ergeben, die aufgrund von Informationen aus diesem Podcast getätigt werden. Investieren birgt Risiken, handle verantwortungsbewusst.* Hierbei handelt es sich um einen Affiliate-Link. Wenn du auf diesen Link klickst und etwas abschließt, erhalten wir (je nach Anbieter) eine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten und du unterstützt unser Projekt. Wir danken dir für deinen Support!fullfalseerfolg,aktien,wirtschaft,börse,geld,motivation,investieren,etfs,investments
Fliegen unbekannte Flugobjekten um die Erde? Sind Aliens bei der Erkundung unseres Planeten abgestürzt? Und was wissen Regierungen darüber? Was bislang unveröffentlichte UFO-Akten der US-Regierung sowie ehemalige Militärs und CIA-Mitarbeiter verraten und verheimlichen, darüber sprechen wir mit Autor und UFO-Forscher Andreas Müller. Sein aktuelles Buch "UFO - Ein Sachbuch" befasst sich mit den Daten, Fakten und Hintergründen zur Historie, Phänomenologie und wissenschaftlichen Erforschung von unidentifizierten Flugobjekten.
Die neuesten von der US-Regierung veröffentlichter UFO-Akten enthält mehrere Aufnahmen von unbekannten Flugobjekten – unter anderem ein Video, das einen Abschuss eines der Objekte zeigt.
Der Dax feiert eine Bullenwoche mit fast vier Prozent Plus – Friedenshoffnungen im Iran-Krieg treiben die Kurse, Geschäfts- und Konsumklima stabilisieren sich überraschend. Doch der eigentliche Knaller kommt am 12. Juni: SpaceX geht an die Börse – mit bis zu 80 Milliarden Dollar Emissionsvolumen und zwei Billionen Dollar Bewertung der größte IPO aller Zeiten, dreimal so groß wie der bisherige Primus Saudi Aramco. Elon Musk könnte zum ersten Billionär der Welt aufsteigen. Aber ist das wirklich die Jahrhundertchance – oder verkauft Musk wieder mehr Mythologie als Substanz, mit einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von 80 bis 100, Milliardenverlusten und 85 Prozent Stimmrechten in einer Hand? Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren Chancen, Risiken und Alternativen wie Tesla, Scottish Mortgage Trust, Echostar oder Alphabet. Außerdem: Warum IBM dank Milliarden-Auftrag der US-Regierung im Quantencomputer-Geschäft zur neuen Intel werden könnte, weshalb Prothesenhersteller Ottobock nach einer Short-Attacke acht Prozent verliert – und wer beim Dax-Ausblick auf die kommende Woche richtig liegt. Plus: Ein kleiner Vorgeschmack auf die 500. Jubiläumsfolge ab Dienstag. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Außenminister der Nato-Staaten demonstrieren Einigkeit. Sowohl Nato-Generalsekretär Rutte als auch US-Außenminister Rubio betonen, dass die USA und ihre europäischen Verbündeten weiter eng zusammenarbeiten wollten. Vor allem der Truppen-Abzug der USA aus Europa hatte zuletzt zu Spannungen geführt. Außerdem zeigt sich die US-Regierung enttäuscht darüber, dass sie von Nato-Verbündeten im Iran-Krieg kaum Unterstützung erfährt. Einig sind sich dagegen alle Nato-Partner schon jetzt, dass die Europäer mehr Verantwortung im Verteidigungsbündnis übernehmen müssen. Laut Generalsekretär Rutte sind auch alle Partnerländer bereit, hier künftig mehr Geld zu investieren.Podcast-Tipp: "NDR Info Thema" Außenministertreffen in Schweden - Wohin steuert die NATO?https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcasts/audio-3263658.htmlPodcast-Tipp: "Streitkräfte und Strategien"Deutschlands vernachlässigter Bevölkerungsschutz (mit Albrecht Broemme)https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3264028.html
Die US-Justiz klagt den ehemaligen kubanischen Präsidenten Raúl Castro wegen Mordes an. Er soll mitverantwortlich sein für den Tod von drei US-Bürgern vor rund 30 Jahren. Mit dieser Anklage erhöht die US-Regierung den Druck auf das Regime in Kuba. Weitere Themen: · Seit Monaten kursieren in Frankreich Berichte über sexuellen Missbrauch in dutzenden Kitas, Kindergärten und Schulen im Grossraum Paris. Nun hat die Polizei 16 Personen festgenommen. Ihnen werden Vergewaltigungen von Minderjährigen und andere sexuelle Übergriffe vorgeworfen. · Der Bundesrat will die Landwirtschaft wegen neuer Freihandelsabkommen gezielt unterstützen. Er will die Subventionen um 158 Millionen Franken erhöhen. Hintergrund ist das geplante Abkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten. Der Bauernverband kritisiert die Massnahme des Bundesrats jedoch und fordert deutlich mehr Unterstützung.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 18.5.2026++Tausende Menschen haben gestern in Washington an einer von der US-Regierung initiierten neunstündigen Gebetsveranstaltung unter dem Titel "Rededicate 250" - also in etwa "Neuweihe 250" teilgenommen. Als Redner traten neben zahlreichen christlich-evangelikalen Predigern auch Verteidigungsminister Pete Hegseth und der Vorsitzende des Repräsentantenhauses, der Republikaner Mike Johnson, auf. (Gross)++Bei der derzeit laufenden Kunstbiennale in Venedig widmet sich der Heilige Stuhl heuer einer ganz besonderen Figur: Die Arbeit von Hildegard von Bingen wird an gleich zwei Standorten gewürdigt. Die Ausstellungsmacher zeigen dabei die Vielfalt der mittelalterlichen Mystikerin, Wissenschaftlerin und Künstlerin. (Cornelia Vospernik)
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat den Abzug von etwa 5000 US-Soldaten aus Deutschland angeordnet. Dieser soll innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate abgeschlossen sein. Wie reagiert Deutschland darauf? Weitere Themen: Zu Beginn des Gaza-Krieges war die Journalistin Youmna El Sayed «das Gesicht von Gaza» für den englischsprachigen Kanal des Fernsehsenders «Al Jazeera». Nach der Flucht lebt sie heute in Ägypten. Sie wirft westlichen Journalisten vor, sie hätten palästinensische Kollegen im Stich gelassen. Der Hirtenberuf gehört zu den ältesten überhaupt. Heute ist er aktueller denn je. Denn eine gute Behirtung von Schaf- und Ziegenherden bietet Schutz, etwa vor dem Wolf. Doch auch bei den Hirten herrscht Fachkräftemangel. Im Tessin will man das ändern und sucht nach Quereinsteigern.
5.000 US-Soldaten sollen Deutschland verlassen / Der Buckelwal schwimmt frei in der Nordsee / Großeinsatz der Feuerwehr am Bonner Münster Von Anne Basak.
Die US-Justiz wirft mexikanischen Politikern Verbindungen zum Sinaloa-Drogenkartell vor. Der Prominenteste von ihnen ist der Gouverneur des gleichnamigen Bundesstaats – und Parteikollege von Präsidentin Claudia Sheinbaum. SRF-Auslandredaktorin Anna Lemmenmeier zu den Hintergründen. Weitere Themen: · Greift die US-Regierung tatsächlich "unsere" Migros und "unseren" Coop an? So ähnlich lautete diese Woche eine Schlagzeile im Tages-Anzeiger. Hintergrund ist der Zollstreit mit den USA, genauer gesagt ein US-Bericht über Handelsschranken im Ausland. Werden da wirklich die beiden grössten Schweizer Detailhändler erwähnt? Wirtschaftsredaktor Damian Rast erklärt. · US-Präsident Donald Trump ärgert sich wieder über die Late Night Show von Jimmy Kimmel. Grund ist ein Witz von letzter Woche: Kimmel hat über Trumps Ehefrau Melania gesagt, sie habe "das Leuchten einer werdenden Witwe". Das war kurz vor dem Attentatsversuch bei einem Dinner im Weissen Haus - und nun sagt Trump, Kimmel habe praktisch zur Gewalt aufgerufen. Er fordert seine Entlassung. Und das, obwohl Kimmel eigentlich ständig Witze auf Kosten des US-Präsidenten macht. Der Amerikanist Martin Lüthe von der Freien Universität Berlin erklärt, warum Trump dem Moderator gerade jetzt droht. · Die Säntisbahn steht ab Freitag für rund sechs Monate still. In dieser Zeit wird die Bahn auf den Ostschweizer Hausberg komplett erneuert, für 23 Millionen Franken. Was sich die Betreiber davon erhoffen, schildert der Bericht von Ostschweiz-Korrespondent Sascha Zürcher.
„Ich habe keine Angst vor der Trump-Regierung“ – so reagierte Papst Leo XIV. nach einem Schlagabtausch über die Medien zum Irankrieg, den er sich mit der US-Regierung, allen voran Präsident Trump geliefert hatte. Von einem „gerechten Krieg“, wie ihn US-Vizepräsident und Katholik J.D. Vance anhand der Schriften von Augustinus hergeleitet hatte, könne keine Rede sein. Von Anfang an hat der Papst klar gemacht, dass er sich für Frieden und Verständigung in der Welt einsetzen will, aber auch in der eigenen Kirche. Doch was bedeutet das konkret? Stellt er eher die Einheit der Weltkirche in den Vordergrund oder setzt er auf Fortschritt. Und wie kann beides zusammen gehen? Eva Röder diskutiert mit Nora Bossong – Schriftstellerin und Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken; Matthias Drobinski – Chefredakteur „Publik Forum“; Prof. Dr. Eva-Maria Faber – Theologische Hochschule Chur
Die beiden Detailriesen der Schweiz seien dominant, die Regeln für Bio-Produkte streng und der Fokus sehr stark auf heimischer Produktion, steht in einem Bericht der US-Regierung. Hat es Trump wirklich auf Migros und Coop abgesehen? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ Links: - Ist die Angst vor Chlorhühnern aus den USA gerechtfertigt? https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/ist-die-angst-vor-chlorhuehnern-aus-den-usa-gerechtfertigt?id=AUDI20251118_NR_0024 - «News Plus Hintergründe» zu Blatten: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende ____________________ In dieser Episode zu hören: - Damian Rast, Wirtschaftsredaktor SRF ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Martina Koch ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Skandale und Rausschmisse am laufenden Band plagen die Trump-Regierung derzeit. Von der misslichen Lage im Nahen Osten und den immer höheren Lebenshaltungskosten mal ganz abgesehen. Ganz anders als im ersten Amtsjahr scheint für Trump gerade alles schief zu laufen. Warum wir möglicherweise gerade die unausweichlichen Folgen seiner Persönlichkeit sehen, besprechen wir in dieser Folge von Bei Burger und Bier. Für Feedback, Fragen oder Kommentare, schreibt uns an: beiburgerundbier@gmail.com
Im Podcast "Amerika, wir müssen reden!" geht es um die Schüsse beim Korrespondentendinner am Samstagabend in der US-Hauptstadt Washington. Der mutmaßliche Täter - ein 31-jähriger Lehrer aus Kalifornien - hatte es bewaffnet durch die Sicherheitsschleuse des Hilton Hotels geschafft und mehrere Schüsse abgegeben. Der Secret Service konnte den Mann überwältigen, der Saal wurde geräumt. Offenbar hatte der Angreifer es auf Mitglieder der US-Regierung abgesehen. Vor der Tat soll er seinen Familienangehörigen ein "Anti-Trump Manifest" geschickt haben. Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon diskutieren in dieser Folge über die zunehmende politische Gewalt in den USA. "Mass Shootings und Attentate seien für viele fast Alltag geworden", sagt Jiffer. Die beiden Hosts stellen fest, dass sich Trump nach dem Vorfall - ähnlich wie im Juli 2024 nach dem versuchten Attentat auf ihn in Pennsylvania - zunächst ungewöhnlich versöhnlich gezeigt hat. Gleichzeitig - so der Tagesthemen-Moderator - schaffe Trump es, Vorfälle wie diese für seine Zwecke zu instrumentalisieren. Zumindest lenkt das Ganze von den Schlagzeilen um Iran-Krieg und Epstein-Files ab. Und noch am selben Abend habe der US-Präsident die Gelegenheit genutzt, klarzumachen, wie wichtig es sei, den sicheren großen Ballsaal im Weißen Haus (fertig) zu bauen.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!US-Reaktionen auf Trump-Angriff bei Gala Dinnerhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-reaktionen-angriff-gala-trump-100.htmlPodcast-Tipps: 11KM: der tagesschau-Podcast über Trump und Kubahttps://1.ard.de/11KM_Kuba_TrumpHat die Realität eine Chance gegen KI-Müll?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ae25155c64dc4ecf/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Wie geht es im Nahen Osten weiter? Kommt es zu einer zweiten Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den USA? Und setzt US-Präsident Trump diesmal seine Drohung um, bei einer ausbleibenden Vereinbarung den Iran zu "zerstören"? Es gibt viele Fragen, ein ständiges Hin und Her, eine "wahnsinnige Achterbahnfahrt", wie es Host Stefan Niemann in der aktuellen Folge von Streitkräfte und Strategien ausdrückt. Kai Küstner fasst die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten zusammen. Weil die Straße von Hormus blockiert bleibe, gerate Donald Trump zunehmend unter Zugzwang. "Er hält wenig Trümpfe in der Hand, trotz der militärischen Überlegenheit." Kai blickt auf die Lage im Libanon und die Situation in der Ukraine. Präsident Selenskyj bemängelt, dass die US-Regierung die Sanktionserleichterungen gegenüber Russland verlängert hat. Und er beklagt es als "respektlos", dass die US-Unterhändler Witkoff und Kushner zwar immer wieder Moskau, aber noch nie die Ukraine besucht hätten. Neue Verhandlungen zwischen Ukraine und Russland sind nicht in Sicht. An der Front rückt die russische Armee zwar vor, aber sehr viel langsamer als im vergangenen Jahr.Im Schwerpunkt dieser Folge geht es um kollektive Traumata, ein Thema, mit dem sich Julia Weigelt intensiv beschäftigt hat. Was Menschen durch Kriege erleiden, kann noch die Generationen nach ihnen belastend prägen. Zum Beispiel in der Ukraine. Julia erklärt, wie individuelles und kollektives Trauma zusammenhängen, welche Auslöser und Symptome es gibt und wie Strategien zum Umgang damit aussehen. Außerdem blickt Julia auf Deutschland, wo Menschen mit Fluchterfahrungen und Traumata zu kämpfen haben.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Transgenerationales Trauma (LMU München)https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/traumata-schweres-erbe-006a5f70.html#:~:text=Das%20Trauma%20der%20Flucht:&text=Aus%20heutiger%20Sicht%20ist%20es,traumatischen%20Erfahrung%20an%20nachfolgende%20Generationen.Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlinhttps://www.flucht-vertreibung-versoehnung.de/ Trump aus Krisensitzungen ausgeschlossen laut WSJhttps://www.wsj.com/politics/national-security/trump-public-bravado-private-fear-59814dcaPodcast-Tipp: Machtfragen – Das sicherheitspolitische Updatehttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:538f5e6323217a4b/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Moderation: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 20.4.2026 Die seit Beginn der Reise von Papst Leo nach Afrika am vergangenen Montag öffentlich ausgetragenen Spannungen zwischen der Führung der römisch-katholischen Kirche und der US-Regierung scheinen beigelegt.Gestaltung: Martin Gross x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x Libanon: Waffenruhe mit ZwischenfällenTrotz der zehntägigen Waffenruhe mit Israel kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Über die prekäre Lage in ihrem Land berichten Libanesinnen und Libanesen, die auf Einladung der Stiftung Pro Oriente am Wochenende in Wien waren. Gestaltung: Maria Harmer
Ab Montag will die US-Regierung damit beginnen, zu unrecht erhobene Zölle in der Höhe von 166 Milliarden Dollar zurückzuerstatten. Der Oberste Gerichtshof hatte im Februar geurteilt, dass US-Präsident Donald Trump mit den Zöllen seine Befugnisse überschritten hat. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:55) USA zahlen Zölle zurück (04:35) Nachrichtenübersicht (09:39) Schilderungen aus dem vom Krieg gezeichneten Sudan (17:51) Brics-Staaten als mögliche Gewinner des Iran-Kriegs (22:23) So funktioniert der Überwachungsstaat im Iran (30:02) Dutzende Autoren wollen französischen Verlag Grasset verlassen (33:51) Barry Callebaut kämpft nicht nur mit den Kakaopreisen (38:19) Wie lässt sich Venedig vor dem Untergang bewahren?
Ab Montag will die US-Regierung damit beginnen, zu unrecht erhobene Zölle in der Höhe von 166 Milliarden Dollar zurückzuerstatten. Der Oberste Gerichtshof hatte im Februar geurteilt, dass US-Präsident Donald Trump mit den Zöllen seine Befugnisse überschritten hat. Weitere Themen: Venedig ist vom Klimawandel bedroht, weil der Meeresspiegel steigt. Seit sechs Jahren ist ein Hochwasserschutz-System in Betrieb. Doch dieses dürfte nicht reichen, um die Stadt zu schützen. Feste Dämme wären wohl nötig und die Zeit läuft davon. Wäre es besser, die Stadt zu verlagern? Jeweils im Herbst ist der Aufschrei gross, wenn klar wird, wie stark die Krankenkassenprämien für das nächste Jahr steigen werden. Der Bund will nun alle drei Monate über den Anstieg der Gesundheitskosten informieren. Wieviel bringt dieser Lösungsansatz?
Vizepräsident J.D. Vance spricht nach den gescheiterten Verhandlungen von Fortschritten im Iran-Konflikt, echte Ergebnisse bleiben aber weiter aus. Gleichzeitig wird die US-Blockade in Hormus zu einem echten Risiko, vor allem mit Blick auf den Systemrivalen aus China. Und in Ungarn verliert Viktor Orbán trotz - oder wegen - der lautstarken Unterstützung aus Washington: Donald Trumps Außenpolitik steht unter Druck. Im "Amerika-Effekt" spricht Wim Orth mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen über die vertrackte Lage und mögliche Lösungen im Konflikt mit Teheran, während Osteuropa-Korrespondent Philipp Fritz über die Lage in Budapest - und die Wahlhilfe der US-Regierung - berichtet. Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Donald Trumps Blockade der Straße von Hormus sorgt für weltweite Schockwellen – und wirft gleichzeitig die Frage auf, ob sie den Iran an den Verhandlungstisch zwingt oder die Lage weiter eskaliert. Während in Washington Chaos, Druck und neue Gespräche parallel laufen, bleibt unklar, ob hinter der Strategie überhaupt ein Plan steckt. Paul Ronzheimer spricht mit der Transatlantik-Expertin Constanze Stelzenmüller über eine zunehmend unübersichtliche Lage: eine rechtlich fragwürdige Blockade, wachsende Spannungen mit China, nervöse Golfstaaten – und eine US-Regierung, der es an Struktur und Expertise mangelt. Eine intensive, kluge und streitbare Diskussion über Macht, Risiko und die Grenzen westlicher Politik. Kann wirtschaftlicher Druck wirklich Frieden erzwingen – oder führt er tiefer ins Chaos? Und warum wirkt Europa in einer der gefährlichsten Krisen der Welt so auffällig abwesend?
Black Mirror-Vibes bei Meta - denn wer als Mitarbeiter:in dort Kontakt zum Chef möchte, kann mit Mark Zuckerberg nun einfach chatten. Also mit deren Avatar. Zuckerberg macht also den Weimatar. ChatGPT wird dafür zum VLOP/VLOSE/VLOBO und Googles KI-Übersicht ist ganz gut, aber nicht gut genug ansichts derer, die sie nutzen. Und dann fängt Musk auch noch mit TikTok an. Ohje. ➡️ Der Newsletter von Franziska Bluhm: https://franziskabluhm.de/newsletter/ ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org)
Vertreter der USA und des Iran treffen sich am Samstag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad, um über ein mögliches Ende des Kriegs zu verhandeln. Die Positionen beider Seiten liegen weit auseinander, und die Anfang Woche vereinbarte Waffenruhe ist sehr fragil. Weitere Themen: Die amerikanische Delegation bei den Gesprächen in Islamabad wird von US-Vizepräsident JD Vance angeführt. Dieser gehörte innerhalb der US-Regierung zu den kritischen Stimmen gegenüber einem Angriff auf den Iran. Nun muss er sich in der wichtigsten politischen Mission seiner Karriere bewähren. Angebote für Selfies mit einem ausgewachsenen Tiger oder für eine Kuscheleinheit mit einem Tigerbaby sind in Thailand weit verbreitet und bei Touristinnen und Touristen beliebt. Tierschutzorganisationen kritisieren das Angebot der Raubtierzoos scharf.
Die Kritik der US-Regierung an NATO-Partnern wegen fehlender Unterstützung im Iran-Konflikt löst in Europa eine neue Debatte über Sicherheitspolitik aus. Mehrere europäische Staaten betonen politische Eigenständigkeit und zeigen Zurückhaltung bei militärischen Einsätzen.
Nach einer unbeabsichtigten längeren Pause gehen wir wieder durch die Nachrichtenlage und es gibt sogar eine gute Nachricht. AI steht natürlich wieder im Fokus, sie wird weiterhin und immer mehr für Deepfakes, Hacking und visuelle Überwachung genutzt. Dann diskutieren wir neue Offensivstrategien im Cyberraum, die von der US-Regierung beschlossen wurde. Und Linus hat Muffensausen weil er jetzt zum Chefkomiker befördert wurde. Tja.
Pakistan hat die afghanische Hauptstadt Kabul aus der Luft angegriffen und dabei laut den Taliban ein Spital getroffen. Die Taliban sprechen von mehr als 400 Toten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt, was momentan über den Vorfall bekannt ist. Weitere Themen: · Aus Kenia in die Ukraine: Laut dem kenianischen Geheimdienst kämpfen rund 1000 Kenianer auf russischer Seite im Ukraine-Krieg. Damit soll jetzt Schluss sein. Russland will künftig keine kenianischen Soldaten mehr einsetzen – und geht damit auf eine Forderung der kenianischen Regierung ein. Warum, erklärt Russland-Korrespondent Calum MacKenzie. · Ein Avatar rollt eine Bowlingkugel nach vorne. Als die Kugel die Pins trifft, ein Schnitt: Man sieht ein Gebäude im Iran, das explodiert, weil es von einer Bombe getroffen worden ist. Das ist eine Szene aus einem Video, das das Weisse Haus kürzlich veröffentlicht hat. Was will die US-Regierung damit bezwecken? Die Einschätzung von Thomas Jäger, Professor für Politikwissenschaften an der Universität Köln. · Die Schweizer Botschaft im Iran ist vorübergehend geschlossen, das Personal aus dem Kriegsgebiet evakuiert. Das Aussendepartement betont währenddessen: Die Schweiz werde auch weiter ihr Schutzmachtmandat ausüben, mit dem sie seit 1980 die Interessen der USA im Iran vertritt. Was kann dieses Mandat überhaupt bringen? Das erklärt Laurent Goetschel, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Basel und Direktor der Schweizerischen Friedensstiftung.
Infolge des Iran-Kriegs hat die US-Regierung die Sanktionen gegen Russland gelockert. Ein falsches Signal in Richtung Kreml? Und: Die Honorarkürzung für Psychotherapeuten könnte auch Patienten treffen. Schmidt-Mattern, Barbara
Nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA gegen frühere Zölle von Donald Trump startet die US-Regierung neue Handelsuntersuchungen. Auch die EU ist betroffen. Der US-Handelsbeauftragte kündige an, über 70 Handelspartner auf unlautere Praktiken zu überprüfen.
US-Regierung will Russland-Sanktionen vorübergehend lockern; Immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland sind wohnungslos; Brandanschlag auf Synagoge in Rotterdam: Polizei nimmt vier Verdächtige fest. Moderation: Robert Meyer Von WDR 5.
Der Krieg gegen den Iran ist bald eine Woche in Gang und hat sich auf die Region ausgeweitet. Ein Abwehrsystem der Nato fing am Mittwochnachmittag ein Geschoss ab, das im Iran abgefeuert worden war. Dies teilte das Verteidigungsministerium des türkischen Nato-Partners mit. Zuvor hatte der Iran mit Gegenangriffen auf die Golfstaaten reagiert, eine iranische Drohne erreichte angeblich Zypern. Diese Eskalation scheint die Regierung Trump nicht sonderlich zu beeindrucken. Der Krieg könnte vier bis fünf Wochen dauern, sagte der US-Präsident, bei Bedarf sei man aber in der Lage, ihn länger zu führen. Dafür müssten allerdings Waffen und Munition vom Fernen in den Nahen Osten verlegt werden. Unklar ist, welche Ziele die US-Regierung erreichen möchte, zumal sie sich in Widersprüche verstrickt. Der Eindruck verdichtet sich, dass die USA keine kohärente Kriegsstrategie verfolgen. Stimmt das? Oder ist gerade dieses Durcheinander die Strategie? Erreicht die transatlantische Krise einen neuen Höhepunkt, weil die europäischen Nato-Partner zögern, die Amerikaner zu unterstützen? Und wie könnte sich der Ausgang des Kriegs auf die Zwischenwahlen in acht Monaten auswirken? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzent: Noah Fend Mehr zum Krieg im Iran: Die aktuellen Entwicklungen in unserem Newsticker Europa und der Irankrieg: Sánchez sperrt die Basen, Macron winkt ab und Starmer wird brüskiert Analyse: Ein Sturz der Ayatollahs liegt in Europas Interesse Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Knapp ein Jahr ist vergangen, seit die Tech-Elite auf der Ehrentribüne bei der Amtseinführung von Donald Trump saß. Wie sieht das Verhältnis heute im Licht aktueller Entwicklungen aus?
Der Iran greift weiterhin mit Raketen und Drohnen verschiedene Golfstaaten an, auch Bundeswehrstützpunkte im Irak und in Jordanien wurden beschossen. US-Präsident Donald Trump geht von einem rund vierwöchigen Militäreinsatz gegen den Iran aus. Irans Sicherheitsratschef Laridschani lehnt jegliche Verhandlungen mit der US-Regierung ab.
Im Juli 2019 finden FBI-Agenten im Penthouse von Jeffrey Epstein in New York einen alten österreichischen Reisepass. Er ist auf einen Österreicher namens Marius Robert Fortelni ausgestellt - aber mit einem Foto von Epstein verfälscht. Der Pass taucht jetzt auch in den von der US-Regierung veröffentlichten Epstein-Files auf. Und er ist nur eine von mehreren Spuren, die nach Österreich führen. Da gibt es Verbindungen zu einem Think-Tank mit Sitz in Wien. Korrespondenzen mit der Heute-Herausgeberin Eva Dichand. Und: Eine heimliche Reise nach Wien, nur Monate vor Epsteins Tod. In dieser Folge von Inside Austria schlüsseln wir auf, was wir bisher über Jeffrey Epsteins Verbindungen nach Österreich wissen. Wir fragen, warum sich der Sexualstraftäter für das kleine Land in den Alpen interessiert haben könnte. Und: Warum auch ausgerechnet der Name von Ex-Kanzler Sebastian Kurz in den Akten vorkommt. In dieser Folge zu hören: Fabian Schmid (Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD), Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim "Spiegel"); Skript und Moderation: Antonia Rauth und Lucia Heisterkamp; Redigat: Zsolt Wilhelm; Produktion: Christoph Neuwirth
Barack Obama sagt, dass Außerirdische existieren. Wie sehen das andere US-Präsidenten? Auch die Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste glaubt, dass die US-Regierung dazu geheime Informationen besitzt. Donald Trump zeigte sich skeptisch – doch das Universum sei groß.