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#1490 Sünde verkleidet als Gottes Wille (Sendschreiben 14)

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Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 4:05


Sünde verkleidet als Gottes Wille (Sendschreiben 14)Wie gehen wir damit um?MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1489 Die Lehre der Gnostiker (Sendschreiben 13)

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Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 3:35


Die Lehre der Gnostiker (Sendschreiben 13)„Aber sie sind doch so nett ...“MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1488 Konkurrenz für den Sonnengott (Sendschreiben 12)

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Play Episode Listen Later Sep 16, 2026 4:09


Konkurrenz für den Sonnengott (Sendschreiben 12)„Augen … wie eine Feuerflamme“ (Offb 2,18)MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1487 Die Hilfe, die nie zu spät kommt (11)

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Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 4:33


Die Hilfe, die nie zu spät kommt (11)Eine Einladung an den Tisch GottesMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1486 Eine Gemeinde auf der Kippe (10)

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Play Episode Listen Later Sep 14, 2026 4:31


Eine Gemeinde auf der Kippe (10)„Wehret den Anfängen!“MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1485 Das zweischneidige Schwert (9)

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Play Episode Listen Later Sep 11, 2026 4:37


Das zweischneidige Schwert (9)Der Kampf gegen falsche Lehre MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1484 Der Feind im eigenen Lager (08)

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Play Episode Listen Later Sep 10, 2026 4:20


Der Feind im eigenen Lager (08)Vorbereitung auf Leidenszeiten MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1483 Die Reise nach Smyrna (Sendschreiben 07)

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Play Episode Listen Later Sep 9, 2026 4:33


Die Reise nach Smyrna (Sendschreiben 07)Myrrhe, Leid und wahrer Reichtum MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Europa heute - Deutschlandfunk
Estland nimmt Gefangene aus Schweden auf

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Sep 8, 2026 5:06


Stichler, Christian www.deutschlandfunk.de, Europa heute

Europa heute Sendung - Deutschlandfunk
Estland nimmt Gefangene aus Schweden auf

Europa heute Sendung - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Sep 8, 2026 5:06


Stichler, Christian www.deutschlandfunk.de, Europa heute

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#1482 Wenn die Leidenschaft fehlt (Sendschreiben 06)

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Play Episode Listen Later Sep 8, 2026 4:34


Wenn die Leidenschaft fehlt (Sendschreiben 06)Das Feuer wieder zum Brennen bringen MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Europa heute - Deutschlandfunk
Estland nimmt Gefangene aus Schweden auf

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Sep 8, 2026 5:06


Stichler, Christian www.deutschlandfunk.de, Europa heute

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#1481 Eine Gemeinde kommt in die Jahre (Sendschreiben 05)

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Play Episode Listen Later Sep 7, 2026 4:34


Eine Gemeinde kommt in die Jahre (Sendschreiben 05)Wenn die erste Begeisterung vorbei ist ... MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Hörspiele, Geschichten und Märchen für Kinder | Mikado
Kinderkonzert: Freundschaft - eine musikalisch-magische Reise mit Juri Tetzlaff

Hörspiele, Geschichten und Märchen für Kinder | Mikado

Play Episode Listen Later Sep 4, 2026 56:25


Viele Komponisten führten ein teilweise turbulentes Leben - sie hatten Geldsorgen, waren viel auf Reisen oder stießen mit ihrer Musik nicht nur auf Begeisterung. Umso wichtiger waren Freunde, die ihnen Mut, Unterstützung und auch Motivation gegeben haben. Kann man das hören in den Werken von Robert Schumann oder Dmitri Schostakowitsch? Und wie schafft es John Williams im Soundtrack zu »Harry Potter und der Gefangene von Askaban«, Vertrauen und Treue musikalisch zu bebildern? Um das zu ergründen, hat sich das Festivalorchester des Schleswig-Holstein Musik Festivals zusammen mit Moderator und Erzähler Juri Tetzlaff auf eine klangvolle Reise begeben, die uns nicht nur nach Istanbul, an den Rhein und nach Leningrad, sondern auch nach Hogwarts entführen wird!

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#1480 Die Herausgerufenen (Sendschreiben 04)

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Play Episode Listen Later Sep 4, 2026 4:37


Die Herausgerufenen (Sendschreiben 04)Häuser aus lebendigen Steinen MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1479 Die Zahl Sieben (Sendschreiben 03)

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Play Episode Listen Later Sep 3, 2026 4:02


Die Zahl Sieben (Sendschreiben 03)Der Chef taucht auf und macht seine Bewertung MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1478 Der Absender stellt sich vor (Sendschreiben 02)

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Play Episode Listen Later Sep 2, 2026 4:28


Der Absender stellt sich vor (Sendschreiben 02)Ein Anblick, der mit Worten nicht zu beschreiben ist MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1477 Zum Schweigen gezwungen (Sendschreiben 01)

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Play Episode Listen Later Sep 1, 2026 4:52


Zum Schweigen gezwungen (Sendschreiben 01)Aber eine Stimme, die bis heute nachhallt MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Überdosis Crime
#166 Der Keller, in dem eine Familie verschwand

Überdosis Crime

Play Episode Listen Later Aug 15, 2026 61:21


Ein prächtiger Palast. Goldene Säle, endlose Korridore und ein Reich, das größer ist als jedes andere seiner Zeit. Doch hinter den Mauern wächst die Angst. Eine Revolution erfasst das Land, der Zar verliert seine Macht und aus Herrschenden werden Gefangene. Tag für Tag schwindet die Hoffnung auf Rettung. Bewacht, abgeschottet und von der Außenwelt abgeschnitten wartet die Familie an verschiedenen Orten auf ihr Schicksal. In einer Sommernacht werden sie schließlich in einen Keller geführt, angeblich zu ihrer eigenen Sicherheit. Wenige Minuten später fällt eine Entscheidung, die Geschichte schreiben wird und bis heute von Mythen, Gerüchten und offenen Fragen umgeben ist.! TRIGGER-WARNUNG !Hinrichtung, Massentötung, Gewalt gegen Kinder, politisch motivierte Gewalt, Krieg/Revolution, religiöse VerfolgungWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026

Hielscher oder Haase - Deutschlandfunk Nova
Studie - Russische Mediziner misshandeln offenbar ukrainische Gefangene

Hielscher oder Haase - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 5:40


Fast alle Ukrainer*innen erleben in russischer Kriegsgefangenschaft Gewalt. Auch medizinisches Personal ist an der systematischen Folter beteiligt. Die UN haben diese Erkenntnisse einer Studie einer ukrainischen Menschenrechtsorganisation bestätigt.**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Thilko Gläßgen, ARD Kiew**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .

Ohrenweide
Ermahnungen (Hebräer 13,1-3)

Ohrenweide

Play Episode Listen Later Jul 19, 2026 0:37 Transcription Available


Helge Heynold liest: Ermahnungen (Hebräer 13,1-3)

Weltwoche Daily
«Wladimir, Du bist der Gefangene deiner Propaganda»: Streitgespräch Köppel vs. Solowjow, von Tolstoj bis von der Leyen

Weltwoche Daily

Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 45:38 Transcription Available


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Morgenimpuls
Die Herzen füreinander öffnen

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 4:24


Ich habe eine meiner Mitschwestern im Krankenhaus besucht und dort auch eine andere Schwester angetroffen. So haben wir eine schöne Dreierplauderei gehabt und irgendwann zwischendurch hat sie kurz erwähnt, dass sie mich schon vermisst habe. Automatisch rechtfertigt man sich und ich habe auf die Domradio-Assisifahrt verwiesen und wir hatten rasch ein schönes Thema. Aber sie hat natürlich recht. Wenn Mitschwestern, wenn Angehörige krank und sogar im Krankenhaus sind, ist es eines der wichtigsten Werke der Barmherzigkeit. „Ich war krank und ihr habt mich besucht“ ist eine der zentralen Stellen aus dem Matthäusevangelium, wo es um Nächstenliebe und Barmherzigkeit geht und den Hinweis, dass alles, was wir unserem Nächsten Tun, an IHM – Jesus Christus getan ist. Ich denke, Du und ich und viele andere kennen das auch. Man hat gehört, dass jemand krank ist und nimmt sich echt vor, einen Besuch zu machen. Und dann kommen all die tausend Sachen dazwischen, die den Alltag hektisch und voll machen, und schon hat man es vergessen. Es ist nie böse, es ist aber schade. Eine Möglichkeit ist es, sich den Besuch echt im Kalender einzutragen und die Erinnerungsfunktion einzuschalten, damit man es nicht vergisst. Die klassischen Werke der Barmherzigkeit: Hungrige speisen, Durstige tränken,Fremde beherbergen, Nackte kleiden, Kranke besuchen, Gefangene besuchen und Tote bestatten werden tatsächlich nie unmodern und sind konkrete physische Hilfe in Notlagen also praktische Nächstenliebe und Mitgefühl gegenüber Menschen. Und es geht dabei immer auch um die Förderung sozialer Verantwortung des Einzelnen in der Gesellschaft.Heute werden die Werke der Barmherzigkeit auch in zeitgemäßer Form interpretiert, z. B. durch Zuhören, Anerkennung und positive Kommunikation, um soziale Isolation und emotionale Not zu lindern. Papst Franziskus hat im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit (2016) die Bedeutung die Herzen füreinander zu öffnen und Barmherzigkeit aktiv zu leben betont, und das gefällt mir gut: die Herzen füreinander öffnen. 

Buchkritik - Deutschlandfunk Kultur
Straßenkritik: "Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt" von Maya Angelou

Buchkritik - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 1:54


Hoffmann, Jule www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

Lesart - das Literaturmagazin - Deutschlandfunk Kultur
Straßenkritik: "Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt" von Maya Angelou

Lesart - das Literaturmagazin - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 1:54


Hoffmann, Jule www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Straßenkritik: "Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt" von Maya Angelou

Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 1:54


Hoffmann, Jule www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

ETDPODCAST
Warum 28-Jährige in Chinas Lagern verschwinden | Nr. 9387

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 9:32 Transcription Available


Werden in China politische Gefangene in einem „Spenderpool“ für Zwangsorganentnahme festgehalten? Der Investigativjournalist Ethan Gutmann erhebt anlässlich der Vorstellung seines neuen Buches erneut schwere Vorwürfe gegen die Kommunistische Partei Chinas wegen des Missbrauchs der Transplantationsmedizin. Nach seinen Recherchen soll in diesem System auch eine deutsche Technologie eine Rolle spielen.

Der Tag - Deutschlandfunk
Gelbe Linie egal - Israel besetzt Gaza immer weiter

Der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 29, 2026 31:07


Seit der Waffenruhe müsste sich Israel auf die „Gelbe Linie“ zurückziehen. Jetzt hat Netanjahu die Militär-Kontrolle über 70 Prozent des Gazastreifens angeordnet. Und: In der JVA Augsburg-Gablingen sollen Wärter Gefangene aus Spaß gedemütigt haben. Welche Folgen haben die Vorwürfe? Grieß, Thielko

Deutschlandfunk - Der Tag - Deutschlandfunk
Gelbe Linie egal - Israel besetzt Gaza immer weiter

Deutschlandfunk - Der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 29, 2026 31:07


Seit der Waffenruhe müsste sich Israel auf die „Gelbe Linie“ zurückziehen. Jetzt hat Netanjahu die Militär-Kontrolle über 70 Prozent des Gazastreifens angeordnet. Und: In der JVA Augsburg-Gablingen sollen Wärter Gefangene aus Spaß gedemütigt haben. Welche Folgen haben die Vorwürfe? Grieß, Thielko

Tagesschau (Audio-Podcast)
tagesschau 20:00 Uhr, 28.05.2026

Tagesschau (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later May 28, 2026 15:06


EU-Kommission verhängt 200-Millionen-Strafe gegen chinesische Online-Plattform Temu, Medienberichte über Kanzlerdiskussion setzen Merz unter Druck, Wärter der JVA Augsburg-Gablingen sollen Gefangene massiv misshandelt haben, Israels Armee greift libanesische Hauptstadt Beirut an, Informellen Treffen der EU-Außenminister in Zypern, Gedenkfeier in Blatten ein Jahr nach dem Berg- und Gletschersturz, Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem errichtet Außenstelle in München, Vorbereitung für Fußball-WM, Das Wetter

11KM: der tagesschau-Podcast
Venezuelas "Ausländerabteilung": Wenn ein Staat zum Geiselnehmer wird

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later May 12, 2026 24:25


Im Januar 2026 ist Venezuela in den Schlagzeilen. Die USA greifen überraschend an, nehmen den langjährigen Präsidenten Nicolás Maduro gefangen und fliegen ihn aus. Was wenige Tage später passiert, bekommt kaum jemand mit: Die venezolanische Interimsregierung lässt hunderte politische Häftlinge frei. Unter ihnen sind viele Ausländer. US-Amerikaner, Tschechen, Spanier und auch Deutsche. Sie berichten, wie sie vom Maduro-Regime verschleppt, und monatelang ohne rechtsstaatliches Verfahren, eingesperrt worden sind. Einige berichten von Folter. In dieser 11KM-Folge gibt NDR-Investigativ-Reporter Jonas Schreijäg einen exklusiven Blick in Maduros “Ausländerabteilung” im Hochsicherheitsgefängnis “Rodeo 1”. Jonas hat zusammen mit dem ARD-Studio Mexiko recherchiert und mit ehemaligen Häftlingen ausführlich gesprochen. Sie beschreiben ein System, in dem Ausländer offenbar zu politischen Geiseln wurden. Den Film “Venezuela: Ausländische Gefangene als Faustpfand” von Jonas Schreijäg, den er gemeinsam mit dem ARD-Team Mexiko für den Weltspiegel gedreht hat, findet ihr hier: https://1.ard.de/Venezuela_Gefangene_als_Faustpfand_Weltspiegel?p=11KM In dieser früheren 11KM-Folge geht es um “Venezuela nach Maduro: Wer entscheidet Venezuelas Zukunft?”: https://1.ard.de/11KM_Maduro Hier geht's zum Weltspiegel-Podcast – unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Marleen Wiegmann Mitarbeit: Stephan Beuting, Marc Hoffmann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Fabian Zweck und Lisa Krumme Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.

BILD News Update
11.05.2026 BILD News Update 17 Uhr

BILD News Update

Play Episode Listen Later May 11, 2026 5:25 Transcription Available


+++ In Namibia. Drei Deutsche nach Flugzeugabsturz tot. +++ +++ Gefangene per Hubschrauber in Klinik. Neun Verletzte bei Feuer in Gefängnis. +++ +++ Milliarden-Sauerei! Wie deutsche EU-Gelder Spaniens Renten finanzieren. +++

Europa heute - Deutschlandfunk
Belarus lässt politische Gefangene frei: Welche Rolle spielen die USA?

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 4, 2026 7:58


Das war der Tag - Deutschlandfunk
Regime in Myanmar lässt politische Gefangene frei

Das war der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 0:58


Satra, Daniel www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag

Tagesgespräch
Hans Wolff: «Gefängnis macht krank»

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 25:07


In europäischen Gefängnissen kommt es wieder zu mehr Misshandlungen. Das dokumentiert der soeben erschienene Bericht des Antifolterkomitees des Europarats. Mitgearbeitet an diesem Bericht hat Hans Wolff, Chefarzt der Gefängnismedizin am Universitätsspital Genf. Bis Ende letztes Jahr war Hans Wolff der Schweizer Vertreter im Anti Folter Komitee, zuletzt als dessen Vizepräsident. Im Tagesgespräch erzählt er, wieso er nach einem Gefängnisbesuch mit Schuhen und Veston unter die Dusche ging, wann Gefängnis krank macht und wieso eine Haftstrafe in Norwegen eine Chance sein kann. Seit Jahrzehnten setzt sich Hans Wolff, Professor für Gefängnismedizin am Universitätsspital Genf, für bessere Haftbedingungen ein - auch in Schweizer Gefängnissen. Doch die Überbelegung vieler Gefängnisse, insbesondere in der Westschweiz, macht angemessene Haftbedingungen oft unmöglich. «Überbelegung ist eine Katastrophe für ein Gefängnis», sagt Wolff. Sie trage dazu bei, dass Gefangene eine so viel schlechtere Gesundheit haben als die Durchschnittsbevölkerung. Besonders verbreitet unter Gefangenen sind psychische Krankheiten. Suizide von Gefangenen sind zwanzig Mal so häufig wie ausserhalb, bei Einzelhaft bis zu hundert Mal. Wolff, der auch Präsident der Konferenz der schweizerischen Gefängnisärzte ist, sagt: «In Teilen der Schweiz werden die Empfehlungen des Anti-Folter-Komitees zur Einzelhaft noch immer nicht umgesetzt.» Roman Fillinger hat mit dem Gefängnismediziner gesprochen.

SBS German - SBS Deutsch
Meldungen des Tages, Freitag 06.03.26

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later Mar 6, 2026 3:32


Krieg im Nahen Osten weitet sich aus // Tausende Passagiere von Luftraumsperrungen betroffen // Großbritannien entsendet Kampfflugzeuge // ARD-Deutschlandtrend: Mehrheit der Deutschen lehnt Angriff auf den Iran ab // Russland und Ukraine tauschen Gefangene aus // Trump entlässt Heimatschutzministerin // Hochwasserwarnungen in Queensland

Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg
#314 Die militärische Lage nach vier Jahren Krieg

Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg

Play Episode Listen Later Feb 25, 2026 36:34


Wo steht Russland vier Jahre nach dem Überfall auf die Ukraine? Ex-General Erhard Bühler sagt: Russland ist weit davon entfernt, den Krieg militärisch für sich zu entscheiden. Ein großer Durchbruch sei nicht zu erwarten.

HeuteMorgen
Olympische Winterspiele zu Ende – Schweiz mit Medaillen-Rekord

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Feb 23, 2026 12:23


Mit der Schlussfeier in der Arena von Verona sind am Abend die Olympischen Winterspiele in Italien zu Ende gegangen. Für die Schweiz brachten die Spiele einen neuen Rekord - mit 23 Medaillen. Die nächsten Winterspiele in vier Jahren finden in den französischen Alpen statt. Weitere Themen: · Die Behörden in Mexiko haben bei einem Einsatz "El Mencho" getötet - einen der meistgesuchten Drogenbosse des Landes. Als Folge davon hat es in mehreren Bundesstaaten Ausschreitungen gegeben - so haben mutmassliche Bandenmitglieder Strassenblockaden aufgebaut oder Fahrzeuge angezündet. · Seit wenigen Tagen ist in Venezuela ein Amnestie-Gesetz in Kraft - seither sind mehr als 20 politische Gefangene freigelassen worden. Das Amnestie-Gesetz war auf Druck der USA auf den Weg gebracht worden. Anfang Jahr hatten die USA Präsident Nicolas Maduro gefangen genommen. · In Basel hat am frühen Morgen die dreitägige Fasnacht begonnen - mit dem traditionellen Morgenstreich. Das Motto in diesem Jahr lautet «Blyyb verspiilt».

4x4 Podcast
Venezuela: Amnestiegesetz nimmt erste Hürde

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Feb 6, 2026 26:06


In Venezuela hat das Parlament einen Monat nach dem gewaltsamen Sturz von Diktator Maduro ein Amnestiegesetz auf den Weg gebracht. Es soll dazu führen, dass politische Gefangene freikommen. Südamerika-Korrespondentin Karen Naundorf mit den Einzelheiten. Weitere Themen: · Vor genau drei Jahren wurde der Südosten der Türkei von einem heftigen Erdbeben heimgesucht. Die traurige Bilanz: 50'000 Tote und Zehntausende zerstörte Gebäude. Noch immer leben 200'000 Menschen in Notunterkünften. So schwierig wie der Wiederaufbau ist die juristische Aufarbeitung der Katastrophe. · Die Belastung durch Pestizide nimmt weltweit zu – auch in der Schweiz. Dies zeigt eine neue Studie aus dem Fachmagazin «Science». Das Resultat überrascht, denn eigentlich hat die UNO ein Reduktionsziel vorgegeben. Auch in der Schweiz gibt es seit neun Jahren einen Aktionsplan. Warum diese Entwicklung? Wir haben beim Co-Autor der Studie nachgefragt. · KI-generierte Inhalte beherrschen immer mehr die sozialen Medien. Das neue Netzwerk «Moltbook» treibt dies nun auf die Spitze: Auf der Plattform unterhalten sich ausschliesslich KI-Bots – der Mensch ist nur noch Zuschauer. Digital-Redaktor Jürg Tschirren erklärt, wie man sich «Moltbook» vorstellen muss.

Der Ostcast
"Aus der Haft wollte ich mit roten Lippen gehen"

Der Ostcast

Play Episode Listen Later Jan 29, 2026 46:54


Über fünf Jahre hatten wir auf dieses Interview mit Maria Kalesnikava kaum zu hoffen gewagt. Kalesnikava hatte sich mit zwei anderen Frauen 2020 dem belarussischen Diktator Alexander Lukaschenko entgegengestellt. In Belarus protestierten Hunderttausende friedlich gegen die gefälschte Wahl, Kalesnikavas Mitstreiterinnen flohen aufgrund der Bedrohung außer Landes – Maria Kalesnikava aber blieb. Sie zahlte dafür einen hohen Preis. Im September 2020 wurde sie mitten in Minsk verschleppt, tauchte Tage später in einem belarussischen Gefängnis auf und wurde schließlich zu elf Jahren Lagerhaft verurteilt. In all der Zeit bemühten wir uns, mit ihr in Kontakt zu bleiben – vergeblich. Denn von den fünf Jahren war Maria Kalesnikava drei Jahre lang verschwunden. Es erreichten sie keine Briefe mehr. Nicht einmal ihre Familie wusste, ob sie noch lebt. Sie befand sich in Isolationshaft. Im Dezember dann die Freilassung von 123 politischen Gefangenen dank eines Deals Lukaschenkos mit den Amerikanern. Maria Kalesnikava war dabei. In dieser Ostcast-Folge sprechen Michael Thumann und Alice Bota über ihre Begegnung mit Maria Kalesnikava und ihre erstaunliche Resilienz. Denn erstmals seit ihrer Ankunft in Deutschland hat Kalesnikava mit einem deutschen Medium gesprochen. Darüber, warum sie sich selbst im Kerker frei fühlte, wie sie Kunst und Kultur gerettet haben und warum sie nun darum kämpft, politische Gefangene in Belarus zu befreien.  Alice Bota und Michael Thumann ordnen Kalesnikavas Erlebnisse ein, sprechen über ihre außergewöhnliche Resilienz sowie den Widerstand anderer politischer Gefangener wie Alexej Nawalny. Und sie blicken auf Kalesnikavas Forderung, die Isolation von Belarus aufzugeben und mit Alexander Lukaschenko zu reden, damit weitere politische Gefangene aus belarussischen Kerkern freikommen. Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 

Hagrids Hütte - Der Harry Potter Podcast
X.86 - Onkel Vernons Finanzspritze, der Pfefferminz-Stab und dumme magische Tiere (Überraschungs-Kapitel-Folge)

Hagrids Hütte - Der Harry Potter Podcast

Play Episode Listen Later Jan 17, 2026 83:27


Huuch? Eine neue Folge Hagrids Hütte? Damit hat bestimmt keiner gerechnet. Manu und Michel haben sich in dieser besonderen Folge zu einem Stream (twitch.tv/huettitv) getroffen und spontan ein Kapitel besprochen: Harry Potter und der Gefangene von Askaban: Kapitel 4 - Im Tropfenden Kessel. Eine große Gaudi erwartet uns: Harry darf endlich mal im Hotel leben und die Vorzüge der magischen Welt in vollen Zügen genießen. Es wird Eis gefuttert, teures Gedöns angeschaut und magische Tiere bestaunt. Für Mangu und Mingel ist es auch spannend, da sie im Stream noch nie eine Folge aufgenommen haben, und zusätzlich keinerlei Vorbereitung hatten. Ob das am Ende trotzdem was wird? Sei gespannt und hör selber hinein. Viel Spaß!

hr2 Der Tag
Wendepunkt Venezuela: Trump und das Recht des Stärkeren

hr2 Der Tag

Play Episode Listen Later Jan 13, 2026 54:43


Reingehen und rausholen. So springt die US-Regierung gerade mit Venezuela um. Reingehen ohne Rücksicht auf Verluste. Rausholen, was Gewinn verspricht, politisch und finanziell: Den bisherigen Machthaber Maduro von seinem Palast in Caracas direkt auf die Anklagebank in New York. US-amerikanische Gefangene aus venezolanischen Gefängnissen. Das Land Venezuela raus aus seinen Bündnissen mit Russland und China. Und das venezolanische Öl rein in den Besitz von US-Konzernen. So hat Donald Trump seinen Beutezug von langer Hand geplant. Und welche Reserven hat Venezuela? Mit einer heruntergekommenen Öl-Industrie, die zu fördern nur mit großem Aufwand möglich ist. Mit einer unterdrückten Zivilgesellschaft, die zu fördern nicht im Interesse der Mächtigen liegt. Mit einer Übergangsregierung von Gnaden der USA. Und mit einer oppositionellen Friedensnobelpreisträgerin, die den US-Präsident umwirbt. Welche Entwicklung des Landes wird der Ober-Machthaber Trump forcieren. Zulassen oder verhindern? Und wie weit kommt er bei den nächsten Malen mit seiner “Venezuela-Methode“ - wenn er sich, so wie jetzt im selbsterklärten „Hinterhof“ der USA, auch in anderen Räumen der Welt breitmachen will? Darüber spricht Oliver Glaap mit Jesús Renzullo Narváez, Politologe am Giga-Institut für Lateinamerika-Studien, mit Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion beim „Tagesspiegel“ und USA-Kenner, mit Prof. Kai Ambos, Lehrstuhlinhaber für Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Uni Göttingen und mit der ARD-Südamerika-Korrespondentin Jenny Barke. Podcast-Tipp: ARD Presseclub Im ARD Presseclub diskutieren Journalist*innen über Trumps „neue Weltordnung“. Gäste: Andrew Denison, US-amerikanischer Publizist und Politologe Gesine Dornblüth, freie Journalistin, ehem. Moskau-Korrespondentin Deutschlandradio Shi Ming, freier Journalist und China-Experte Hubert Wetzel, Brüssel-Korrespondent, Süddeutsche Zeitung

Deutsche Minghui Podcast
Podcast 881: „Unser Schicksal soll euch eine Warnung sein“

Deutsche Minghui Podcast

Play Episode Listen Later Jan 10, 2026 13:10


Die meisten Menschen kennen den Völkermord an den Juden während des Zweiten Weltkriegs. Die Nazis errichteten zahlreiche Konzentrationslager. Das größte war Auschwitz, wo 1,1 Millionen Menschen ermordet wurden. Das zweitgrößte Lager in Polen war Majdanek, wo 360.000 Menschen ihr Leben verloren. Majdanek lag in der Nähe von Lublin und wurde 1941 nach der Besetzung Polens durch die Nazis erbaut. Dort wurden etwa 500.000 Gefangene aus 26 Ländern inhaftiert, zu Zwangsarbeit genötigt und systematisch ermordet. Zu den Opfern zählten Juden, Mitglieder des polnischen Untergrundwiderstands und sowjetische Kriegsgefangene.... https://de.minghui.org/html/articles/2025/12/24/188877.html

11KM: der tagesschau-Podcast
Strafkolonie als Teenager: Putins System der Unterdrückung

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later Dec 16, 2025 26:00


Es ist brandgefährlich in Russland Präsident Putin oder den russischen Krieg gegen die Ukraine zu kritisieren. Der Schüler Arsenij Turbin macht es dennoch und postet im Alter von 14 Jahren Putin-kritische Videos und Fotos auf Social Media, bis plötzlich der russische Inlandsgeheimdienst FSB vor seiner Tür steht: Anklage, Urteil, Strafkolonie. Tausende gewöhnliche Bürger:innen wurden in den letzten Jahren festgenommen, angeklagt und inhaftiert. Sie gelten als Staatsfeinde, wie auch Arsenij, der die Härte des russischen Staates zu spüren bekommt. In dieser 11KM-Folge erzählt SWR-Journalistin Olga Galicka die Geschichte des jüngsten politischen Gefangenen Russlands und warum ausgerechnet kritische Jugendliche aus Putins Sicht eine Bedrohung für Russland sind. Hier geht's zum Film “Staatsfeinde - Russlands politische Gefangene”: https://1.ard.de/staatsfeinde_russlands_politische_gefangene Hier geht's 15 Minuten, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/15Minuten Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Caspar von Au Host: David Krause Produktion: Jan Stahlmann, Timo Lindemann, Jonas Teichmann, Konrad Winkler und Lisa Krumme Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.

Echo der Zeit
In Belarus kommen 123 politische Gefangene frei

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Dec 13, 2025 28:33


Der weissrussische Machthaber Alexander Lukaschenko hat nach Verhandlungen mit den USA 123 politische Gefangene freigelassen. Unter ihnen sind auch prominente Oppositionelle wie Maria Kolesnikowa, Friedensnobelpreisträger Ales Beljazki und Ex-Präsidentenkandidat Viktor Babariko. 00:00) Intro und Schlagzeilen (01:07) In Belarus kommen 123 politische Gefangene frei (07:08) Nachrichtenübersicht (12:57) Bäuerinnen und Bauern legen Griechenland lahm (18:35) Bundesrat bleibt bei Klimafinanzierung vage (23:22) Wenige User sorgen für viel Hass in Kommentarspalten

Tagesthemen (320x240)
tagesthemen 23:30 Uhr, 13.12.2025

Tagesthemen (320x240)

Play Episode Listen Later Dec 13, 2025 21:45


Belarussischer Machthaber Lukaschenko begnadigt politische Gefangene, Verhandlungen über Friedensplan für die Ukraine in Berlin, Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Niederbayern vereitelt: Fünf Männer festgenommen, Kanzler Merz spricht auf CSU-Parteitag in München, Die Meinung, Erste Stadt-Schwebebahn in Paris eröffnet, Ergebnisse des 14. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Weltcup: Emma Aicher gewinnt zweite Abfahrt der Frauen in St. Moritz, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur
Belarus - Die Opposition schöpft neue Hoffnung

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Dec 13, 2025 8:06


Belarus entlässt 123 politische Gefangene. Die Philosophin Olga Shparaga, Mitorganisatorin der Proteste von 2020, reagiert mit Freude und Tränen. Viele Belarussen schöpfen jetzt neue Hoffnung und Motivation, sagt sie. Olga, Shparaga www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit

Tagesthemen (Audio-Podcast)
tagesthemen 23:30 Uhr, 13.12.2025

Tagesthemen (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later Dec 13, 2025 21:44


Belarussischer Machthaber Lukaschenko begnadigt politische Gefangene, Verhandlungen über Friedensplan für die Ukraine in Berlin, Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Niederbayern vereitelt: Fünf Männer festgenommen, Kanzler Merz spricht auf CSU-Parteitag in München, Die Meinung, Erste Stadt-Schwebebahn in Paris eröffnet, Ergebnisse des 14. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Weltcup: Emma Aicher gewinnt zweite Abfahrt der Frauen in St. Moritz, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.

German Podcast
News in Slow German - #484 - Easy German Radio

German Podcast

Play Episode Listen Later Oct 16, 2025 12:01


Wie immer ist der erste Teil des Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit einer wichtigen Entwicklung im Nahen Osten. Am Montag unterzeichneten internationale Spitzenpolitiker während eines Gipfeltreffens in Ägypten die erste Phase des Waffenstillstandsabkommens für den Gazastreifen, nachdem israelische Geiseln und palästinensische Gefangene freigelassen worden waren. Es gibt definitiv Grund zum Feiern, aber Experten warnen auch vor bevorstehenden Problemen. Anschließend sprechen wir über die Bekanntgabe des Friedensnobelpreises. Die diesjährige Preisträgerin ist María Corina Machado, eine prominente Führerin der venezolanischen Opposition gegen die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro. Bei der Entgegennahme der Auszeichnung widmete Machado den Preis zum Teil US-Präsident Donald Trump. Wir werden darüber diskutieren, ob diese Widmung angemessen war. In unserem Segment zu Wissenschaft und Technologie sprechen wir über den Global Innovation Index, der gerade von der Weltorganisation für geistiges Eigentum veröffentlicht wurde. Eine der wichtigsten Schlagzeilen des Berichts ist, dass China Deutschland in der Top-Ten-Liste der Innovationsführer abgelöst hat. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über den Literaturnobelpreis. In diesem Jahr ging der Preis an den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf 2-Way Prepositions. Wir sprechen über Expats, Menschen, die ihr Land verlassen haben, um in Deutschland zu leben. Einige von ihnen haben Deutsch gelernt. Anderen fällt dies schwer, da sie – insbesondere in großen Städten – wenig Gelegenheit haben, ihr Deutsch zu üben, da Gespräche oft auf Englisch stattfinden. Die Redewendung dieser Woche ist Einen Stein im Brett haben. Wolf Biermann ist eine der Persönlichkeiten, die bei uns einen Stein im Brett haben. Er kämpfte für eine bessere, freiere und menschlichere DDR und sagte sich später ganz vom Kommunismus los. Waffenstillstand im Nahen Osten – Experten warnen jedoch vor Herausforderungen Friedensnobelpreis 2025 für die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado China löst Deutschland in den Top Ten des Global Innovation Index ab Literaturnobelpreis für den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai Expats in Deutschland Wolf Bierma

Thema des Tages
Israels Geiseln sind frei. Was jetzt?

Thema des Tages

Play Episode Listen Later Oct 13, 2025 37:34 Transcription Available


Nach 736 Tagen ist auch die letzte israelische Geisel aus der Gefangenschaft der Hamas befreit worden. Israel lässt im Gegenzug rund 2.000 palästinensische Gefangene frei und stellt die Kampfhandlungen erst einmal ein. Sehen wir hier den Anfang eines tatsächlichen Friedens in der Region, oder wird der Friedensplan nur von kurzer Dauer sein? Das erklären Matthias Wasinger vom Österreichischen Bundesheer und Maria Sterkl, Korrespondentin des STANDARD in Tel Aviv.