POPULARITY
Das europäische Asylsystem GEAS soll irreguläre Einwanderung begrenzen. Doch Migrationsforscherin Judith Kohlenberger warnt: Grenzlager könnten bald wieder überfüllt sein. Bei den geplanten "Return Hubs" seien viele Menschenrechtsfragen ungelöst. Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Das europäische Asylsystem GEAS soll irreguläre Einwanderung begrenzen. Doch Migrationsforscherin Judith Kohlenberger warnt: Grenzlager könnten bald wieder überfüllt sein. Bei den geplanten "Return Hubs" seien viele Menschenrechtsfragen ungelöst. Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Das europäische Asylsystem GEAS soll irreguläre Einwanderung begrenzen. Doch Migrationsforscherin Judith Kohlenberger warnt: Grenzlager könnten bald wieder überfüllt sein. Bei den geplanten "Return Hubs" seien viele Menschenrechtsfragen ungelöst. Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
In der neuen Folge von „Hubis Hafenschnack“ trifft Hubi auf Mimi Sewalski, Geschäftsführerin des City Management Hamburg. Gemeinsam sprechen sie über die Zukunft der Hamburger Innenstadt, die Herausforderungen des Einzelhandels, nachhaltige Stadtentwicklung und die Frage, wie eine moderne Innenstadt zum Lebensraum für alle Generationen werden kann. Es geht um Veränderung, Zukunftsfähigkeit und darum, warum Kommunikation der Schlüssel ist, um Menschen für gemeinsame Ideen zu begeistern. Außerdem erzählt Mimi Sewalski von ihrem ungewöhnlichen Weg von der Soziologin über den nachhaltigen Onlinehandel bis an die Spitze des City Managements, verrät ihre Vision für Hamburgs Innenstadt und erklärt, weshalb sie den Hafen als einen Ort erlebt, an dem man „am Puls der Zeit“ ist.
Yasemin El-Menouar beschäftigt sich bei der Bertelsmann-Stiftung in Gütersloh unter anderem mit dem Zusammenhang von Religion und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Die Soziologin leitet seit gut zehn Jahren den Religionsmonitor der Bertelsmann-Stiftung. (Wdh. vom 07.07.2025)
Immer bedürfnisorientiert, liebevoll und geduldig… wie schön wäre das Familienleben bitte, wenn das so einfach wäre? Ist es aber nicht. Denn wenn unsere Bullerbü-Familien-Fantasien auf Schlafmangel, Autonomiephase, Zeitstress oder miese Laune treffen, dann zerplatzen sie manchmal so schnell wie Seifenblasen. Romina Alberti ist Familienberaterin und Autorin. Sie spricht mit Christine über genau die Momente, in denen Elternschaft schwierig wird. Und obwohl sie viele Tipps im Gepäck hat, wie die Nerven ruhig bleiben, weiß auch sie: Perfekt geht nicht. Und das ist auch gut so. Mehr zu Romina Alberti: Romina Alberti ist bindungsorientierte Eltern- und Familienberaterin, Dipl.-Soziologin und Mutter von drei Kindern. Mit KINDHEIT ANDERS MACHEN begleitet sie seit 2021 Eltern dabei, Beziehung neu zu denken und mit mehr Sicherheit und Leichtigkeit durchs Familienleben zu gehen. Im April 2026 erschien ihr erstes Buch: Zwischen Nein und Nähe Instagram Website Mehr von Christine Rickhoff: Instagram Bücher von Christine Rickhoff: Für Geschwister ab 4 Jahren: Das Beste an uns: Eine Geschichte über zwei ziemlich ungleiche Geschwister* Für Mädchen ab 10 Jahren: Du bist 100% richtig* Buch mit Tipps gegen Angst ab 7 Jahre: Keine Angst vor der Angst* Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch* Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum* Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag* *https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech +++ +++++++++++++++++ Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet.
In dieser sehr persönlichen Folge spreche ich mit Eva Stock über die aktuelle Zerreißprobe unseres Sozialstaats und die wachsende Kluft zwischen wirtschaftlichen Notwendigkeiten und sozialer Gerechtigkeit. Eva ist Soziologin, erfahrene HR-Expertin und Führungskraft und eine der bekanntesten Stimmen in der deutschen Personalbranche. Sie ist Mitgründerin der Initiative „Love HR, Hate Racism“ und setzt sich für Demokratie und Haltung in der Arbeitswelt ein. Wir beleuchten, warum der Ruf nach Flexibilität am Arbeitsmarkt oft auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen wird und wie wir als Unternehmer:innen und Arbeitnehmer:innen wieder in einen ehrlichen Dialog kommen können. Eva teilt ihre einzigartigen Einblicke aus der HR-Bubble, dem Mittelstand und ihrem Engagement für Demokratie am Arbeitsplatz. Unsere Kernthemen: Die Illusion des „Sprungbretts“ im Niedriglohnsektor und die Realität von Armut. Warum Unternehmen in guten Jahren Gewinne privatisieren, aber in Krisen Verluste vergesellschaften wollen. Der Unterschied zwischen echtem unternehmerischem Risiko und der Komfortzone in Konzernen. Wie fehlende Transparenz und Angst auf beiden Seiten (Chef:innen und Mitarbeitende) zu Eskalationen führen. Die Notwendigkeit einer Vermögensbesteuerung als fairen Ausgleich für den Sozialstaat. Warum „American-Style“ (Hire and Fire) ohne soziales Netz keine Lösung für Deutschland ist. Evas Engagement bei „Love HR, hate Racism“ für eine demokratische Haltung in Unternehmen. Wie erlebst Du die Stimmung aktuell? Siehst Du Bereiche, in denen Arbeitgeber und Belegschaft gemeinsam Lösungen suchen – oder überwiegt schon das „Wir gegen die“? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.
Bettina Baltschev hat die Soziologin und Autorin Christien Brinkgreve anlässlich ihres Buchs "Ein Versuch, meine Liebe zu ordnen" (Hanser Verlag) in ihrem Amsterdamer Wohnhaus zum Gespräch getroffen.
Deine Freunde haben Bock auf Heiraten und gefühlt wirst du gerade jeden Monat zu einer Hochzeit eingeladen – und bist Single? Manche haben genau davor Angst, weil sie allein zur Hochzeitsfeier gehen müssen. Wie sich die trotzdem gut überstehen lässt.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Giulia, kämpfte als Single mit Gefühlen bei Hochzeiten von Freunden Gesprächspartnerin: Ulrike Scheuermann, Psychologische Psychotherapeutin Gesprächspartnerin: Dr. Christine Geserick, Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Österreichischen Institut für Familienforschung. Host: Shalin Rogal Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Anton Stanislawski, Friederike Seeger Produktion: Philipp Adelmann **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Wie echter Wandel möglich werden kann, das hat Soziologin und A-WEF-Initiatorin Elsa Mittmannsgruber in einer brisanten neuen Doku – gemeinsam mit sieben hochkarätigen Fachleuten – aufgearbeitet. Über die hilfreichen Tipps spricht sie jetzt im Interview.
Zwischen Panik und Chance: Künstliche Intelligenz ist bei der Arbeit für viele ein Dauerthema. UX-Designer Johannes hat seinen persönlichen Mittelweg gefunden.**********Ihr hört: Gesprächspartner: Johannes, UX-Designer, fragt sich, wie sich sein Job durch KI verändern wird Gesprächspartnerin: Sabine Pfeiffer, Soziologin an der Uni Erlangen-Nürnberg, forscht zu Veränderung in der Arbeitswelt durch digitale Transformation Gesprächspartner: Roman Briker, Organisationspsychologe Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Mo Lorenz Produktion: Frank Klein**********Quellen:Shaji George, A. (2024). Artificial Intelligence and the Future of Work: Job Shifting Not Job Loss. Partners Universal Innovative Research Publication, 2(2), 17–37.Frank, M.R., Ahn, Y.-Y. & Moro, E. (2025). AI exposure predicts unemployment risk: A new approach to technology-driven job loss. PNAS Nexus, 4(4).Nnamdi, N., Ogunlade, B. Z. & Abegunde, B. (2023). An Evaluation of the Impact of Artificial Intelligence on Socio-Economic Human Rights: A Discourse on Automation and Job Loss. Scholars International Journal of Law, Crime and Justice, 6(10), 508-521.Sabbar, S. & Khiyaban, S.H.Z. (2023). Algorithms of Displacement: Emotional and Rhetorical Responses to AI-Driven Job Loss in Digital Public Discourse. International Journal of Advanced Multidisciplinary Research and Studies, 3(4), 1324-1331.Sharma, V., Deb, S., Mahajan, Y., Ghosal, A., & Kapse, M. (2025). Psychological impacts of AI-induced job displacement among Indian IT professionals: a Delphi-validated thematic analysis. International Journal of Qualitative Studies on Health and Well-Being, 20(1).**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Emotionaler Support: Ersetzt KI bald unsere Friends?Vom Bienenstock zu Skynet: Wie KI unsere kollektive Intelligenz verändert**********Zusätzliche InformationenHier geht es zum Deutschlandfunk-Podcast: KI verstehenBesonders empfehlen wir die Folge: Chatbots im Kopf - Wie KI unsere Sprache verändert**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Was bedeutet es eigentlich, Elternschaft anders zu machen und warum fällt es uns so schwer? Was brauchen Kinder wirklich, jenseits von Social-Media-Ratschlägen und dem Druck, immer alles richtig zu machen? Und was hat bedürfnisorientierte Elternschaft mit Equal Care zu tun? In dieser Folge spreche ich mit Romina Alberti, Soziologin, Familienberaterin und Autorin des Buches “Zwischen Nein und Nähe”, über eine Haltung zur Elternschaft, die nicht auf Perfektion zielt, sondern auf Bewusstsein. Eine Folge für alle, die spüren, dass sie Dinge anders machen wollen als ihre eigene Erziehung und die gleichzeitig merken, wie viel Druck dieser Anspruch erzeugen kann. Du bekommst Impulse dazu: Warum Anders-Machen eine Haltung ist und kein Rezept und was das für den Alltag bedeutet Wie strukturelle Bedingungen (Zeit, Unterstützung, Ressourcen) darüber entscheiden, ob bedürfnisorientiertes Elternsein gelingt Warum gerade Mütter unter dem Druck stehen, Bedürfnisorientierung besonders konsequent umzusetzen und wie dieser Druck mit ungleicher Care-Verantwortung zusammenhängt Wie Paare in konkreten Alltagskonflikten (Übergänge, Kita-Morgen, wechselnde Zuständigkeiten) miteinander und nicht gegeneinander arbeiten können Warum Loslassen und Abgeben die Voraussetzung für eine faire und nachhaltige Aufgabenteilung ist Weiterführende Hinweise: Rominas Website: https://kindheit-anders-machen.de/ Rominas Buch: Zwischen Nein und Nähe https://kindheit-anders-machen.de/zwischen-nein-und-naehe/ Wenn du das Thema vertiefen möchtest: Viele Paare kennen genau dieses Spannungsfeld: Der Wunsch, Elternschaft bewusst und fair zu gestalten – und gleichzeitig der Alltag, der beide immer wieder in alte Muster zurückzieht. Im Coaching für Paare schaue ich gemeinsam mit euch darauf, wo die Verantwortung ungleich verteilt ist, was das mit eurer Verbindung macht und wie ihr Räume und Regelungen findet, die wirklich tragen. Alle Infos zu den Paarberatungen findest du hier: https://www.hannadrechsler.de/coaching-fuer-paare/ Und wenn ihr als Paar einen niedrigschwelligen strukturierten Einstieg ins Thema Bedürfnisse in der Familie finden wollt, schaut euch meinen 7-Tage-Mini-Kurs, den Vereinbarkeits-Check an! https://www.hannadrechsler.de/vereinbarkeits-check/ Hat dir die Folge gefallen oder hast du Fragen oder Themenwünsche? Schreib mir gerne eine E-Mail an hallo@hannadrechsler.de oder eine Nachricht auf Instagram @hanna.drechsler.coaching. Mehr zu meinen Coaching-Angeboten findest du auf meiner Website: https://www.hannadrechsler.de/
Warum handeln so wenige Menschen, obwohl sie längst spüren, dass etwas grundlegend schiefläuft? Warum schweigen so viele, obwohl der Frust immer größer wird? Und was braucht es, damit aus Ohnmacht und Wut endlich echte Bewegung entsteht? Genau diesen Fragen geht Elsa Mittmannsgruber, Soziologin und Journalistin, in ihrer neuen Dokumentation für das Alternativ-WEF nach. Aufbauend auf dem AWEF-Freiheitsbarometer 2025 und sieben intensiven Interviews mit hochkarätigen Fachleuten sucht sie nach den tieferen Ursachen unserer gesellschaftlichen Lähmung und nach dem Punkt, an dem aus innerem Druck endlich äußere Veränderung werden kann.
Antonio ist Gastronom mit Leib und Seele. Seit 2011 betreibt er in Hamburg-St. Georg seine kleine, erfolgreiche Trattoria „Casa Antonio“ – sein Lebenswerk, in dem er zugleich kocht und seine Gäste bedient. Als 2012 dann Umut das Lokal betritt, beginnt alles harmlos. Doch aus einer vermeintlichen Männerfreundschaft wird schnell ein Abhängigkeitsverhältnis. Umut stärkt Antonio den Rücken – so wirkt es zumindest. Tatsächlich lässt er sich diese Hilfe teuer bezahlen: Über knapp zwei Jahre zahlt Antonio insgesamt 25.000 Euro. Als Antonio im Herbst 2015 nicht mehr zahlen kann, steht Umut plötzlich mit einer Waffe vor ihm. Ein Gerangel entsteht, die Kontrolle geht verloren – und am Ende fällt ein Schuss. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um vermeintlichen Schutz, um einen Kreislauf, der sich immer weiter zuspitzt, und um Erpressung. Vor allem aber um die Frage, wo Notwehr endet und Totschlag beginnt – und was passiert, wenn Selbstjustiz selbst vor den Türen des Gerichtssaals nicht halt macht. Expertin in dieser Folge: Kriminologin und Soziologin am Zentrum für Kriminologische Forschung Sachsen in Chemnitz, Dr. Kristin Weber **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jon Handschin Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marlene Borchardt Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Shownotes** Urteil: https://t1p.de/aoo3d Spiegel: https://t1p.de/vn887 Die Zeit: https://t1p.de/35uke Die Welt: https://t1p.de/2lrsv Tagesspiegel: https://t1p.de/q018s NDR, Gerichtssaal 237: https://t1p.de/dxo2i **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
„Du übertreibst." „So war das doch gar nicht." „Da liegst du völlig falsch." — Sätze, die wir alle kennen. Und die mehr anrichten, als wir oft ahnen. In dieser Folge spreche ich mit Psychotherapeutin und Autorin Katharina Henz über validierende Kommunikation — also die Kunst, Gefühle, Gedanken und Erfahrungen anderer wirklich ernst zu nehmen. Ohne sofort zu urteilen. Ohne Ratschlag. Mit echtem Verständnis. Wir sprechen darüber, warum unsere Worte so oft trennen obwohl wir verbinden wollen, wie Validieren im Alltag konkret gelingt — in der Partnerschaft, der Familie, im Beruf — und was sich verändert, wenn wir anfangen, wirklich zuzuhören.
An welche Menschen denken wir, wenn wir von Armut sprechen? Den Bettler, der auf dem kalten Boden in der Innenstadt sitzt? Die Leute, die ihr Essen bei der Tafel holen? Oder Menschen, die nach Pfandflaschen suchen?
Laura wurde von ihrem alten Chef ständig unterschätzt. Damit ist sie nicht alleine. Wenn eine Frau so kompetent ist und wirkt wie ein Mann, kommt das nicht immer gut an. Wie wir selbstsicher für uns einstehen können, erklärt eine Expertin. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Laura, wurde in mehreren Jobs unterschätzt und hat sich jetzt selbst empowert Gesprächspartnerin: Jutta Allmendinger, Soziologin, Genderforscherin Gesprächspartnerin: Britta Cornelißen, Wirtschaftspsychologin, Expertin für Gleichstellung und Coachin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Jana Niehof, Ivy Nortey, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Gunda Herke, Regine Kraus**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Überwindung: Wenn wir uns im Job nicht alles gefallen lassenJob: Wie wir lernen, Grenzen zu setzenUnterschätzt: Wie wir uns trotzdem durchsetzen**********Hinweis:Leider haben wir in dieser Folge den Namen unserer Gesprächspartnerin Britta Cornelißen falsch ausgesprochen. Dafür entschuldigen wir uns. **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Millionen Menschen in Deutschland pflegen Angehörige – und viele von ihnen tun das bis zur Erschöpfung. Aber warum ist das so? Und warum trifft es manche Gruppen viel stärker als andere?In dieser Folge spricht Francis mit Dr. Alina Schmitz, Soziologin an der Technischen Universität Dortmund, über das, was große Bevölkerungsstudien über pflegende Angehörige verraten. Wir schauen uns an, welche Rolle Geschlecht, Einkommen und regionale Infrastruktur spielen – und was europäische Care-Regimes darüber aussagen, wie viel politischer Gestaltungsspielraum eigentlich vorhanden wäre.Hintergründe und Shownotes zur Folge findest du hier.Wichtige Links:Zum JobboardZum EventkalenderSchau dir unseren neuen Videokurs an!Jetzt Übergabe Mitglied werdenÜbergabe bei Instagram
Zum ersten Mal alleine auf einem Konzert – das fühlt sich für Greta erst mal komisch an. Sie hat dann doch Spaß und traut sich danach auch alleine wegzufahren. Wir können üben, Dinge ohne andere zu unternehmen: Wie es geht, erklärt eine Psychologin.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Greta, hat sich alleine auf ein Konzert getraut und macht seitdem öfter Dates mit sich selbst Gesprächspartnerin: Katharina Stenger, Psychologin und Selbstliebe-Coach Gesprächspartnerin: Julia Hahmann, Soziologin und Professorin für Soziale Arbeit an der Hochschule Rhein-Main Autorin und Host: Caro Nieder Redaktion: Betti Brecke, Jana Niehof, Ivy Nortey Produktion: Alex Hardt**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Alleine essen gehen: Immer mehr genießen das Solo-DiningAlleine auf Partys: Wie wir neue Leute kennenlernenAll by myself: Wie wir lernen, allein zu sein**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Luerweg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Sebastiana ist in einer Fernbeziehung und findet das meistens super: Sie führt eine schöne Beziehung und hat gleichzeitig Raum und Zeit für sich. Aber können wir als Paar langfristig wirklich glücklich sein, wenn der gemeinsame Alltag fehlt?**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Sebastiana, führt seit drei Jahren eine Fernbeziehung, mittlerweile über mehr als 550km Entfernung Gesprächspartnerin: Marie-Kristin Döbler, Soziologin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, hat zu Fernbeziehungen geforscht und dafür unter anderem Paare in Fernbeziehungen interviewt Gesprächspartnerin: Mashaal Omary, systemische Paartherapeutin in München Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Sarah Brendel Produktion: Jan Morgenstern**********Quellen:Fittkau & Maß Consulting (2019). ElitePartner-Studie 2019. https://www.elitepartner.de/studien/liebe-auf-distanz-fast-jeder-zweite-hatte-schon-eine-fernbeziehung/.Döbler, M.-K. (2020). Nicht-Präsenz in Paarbeziehungen. Lieben und Leben auf Distanz. Springer VS Wiesbaden.Belus, J. M., Pentel, K. Z., Cohen, M. J., Fischer, M. S., & Baucom, D. H. (2019). Staying Connected: An Examination of Relationship Maintenance Behaviors in Long-Distance Relationships. Marriage & Family Review, 55(1), 78–98.Goldsmith, K., & Byers, E. S. (2020). Maintaining long-distance relationships: comparison to geographically close relationships. Sexual and Relationship Therapy, 35(3), 338–361.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Commitment: Wenn wir für die Liebe umziehenFernbeziehung: Wie Liebe auch auf Distanz funktionieren kannChallenge Fernbeziehung: So gelingt es langfristig**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Früh aufzustehen ist gar nicht Danielas Ding. Sie muss aber im Job – für ihre Verhältnisse – früh raus. Damit arbeitet sie gegen ihre innere Uhr. Aber lässt sich die eigentlich austricksen? Und sind Frühaufstehende wirklich produktiver?**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Daniela, ist eine totale Eule, würde am liebsten erst um zwei Uhr nachts schlafen gehen, muss aber für ihren Job immer früh raus Gesprächspartnerin: Svenja Reinhardt, Soziologin an der Uni Marburg, forscht zur Soziologie von Schlaf und Schlafmedizin Gesprächspartnerin: Christine Blume, Psychologin, Schlafforscherin und Co-Host vom Deutschlandfunk-Nova-Podcast "Über Schlafen" Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Sarah Brendel Produktion: Jan Morgenstern**********Quellen:Chauhan, S., Norbury, R., Faßbender, K.C. et al. (2023). Beyond sleep: A multidimensional model of chronotype. Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 148.Ko, H., Seong-Sik, C & Kang, M.-Y. (2025). Work ability and health-related productivity loss by chronotype: Results from population-based panel study. Sleep Health, 11(5), 731-736.Figueiredo, S., & Kulari, G. (2024). Sleep preferences and chronotype traits impact on academic performance among university students. European Journal of Educational Research, 13(3), 895-909.Di Milia, L., Adan, A., Natale, V., & Randler, C. (2013). Reviewing the Psychometric Properties of Contemporary Circadian Typology Measures. Chronobiology International, 30(10), 1261–1271.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Innere Uhr: Wie uns unser Chronotyp beeinflusstSchlafprobleme, Schlafschwierigkeiten und Schlafstörungen: Warum finden wir keine Ruhe mehr?Schlaf und Wirtschaft: Wie Schlafen zum Milliardengeschäft wurde**********Zusätzliche InformationenÜber Schlafen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Frauen, die sich als "Tradwives" inszenieren, idealisieren ein Lebensmodell als Hausfrau und Mutter. Das Phänomen sei noch kein breiter gesellschaftlicher Trend, dürfe aber auch nicht unterschätzt werden, sagt die Forscherin Leonie Kleinschrot.
Frauen sind in der Wissenschaft einen weiten Weg gegangen und heute sehr erfolgreich. Trotzdem sind sie zum Teil noch immer weniger sichtbar als ihre männlichen Kollegen. Warum ist das so? Sarah Probst-Hensch, Lucia Kleint und Isabelle Zinn sind herausragende Wissenschaftlerinnen in der Schweiz. Probst-Hensch ist Epidemiologin und hat Bedeutendes geleistet für saubere Luft hierzulande, Kleint ist Astrophysikerin und studiert die Auswirkungen des Weltraumwetters auf unsere IT, Zinn forscht als Soziologin zu Genderthemen wie geschlechtsspezifischem Altern am Arbeitsplatz. Die drei Wissenschaftlerinnen sind auf ihrem jeweiligen Feld sehr erfolgreich und engagiert. Doch alle drei spüren als Frauen in der Wissenschaft auch heutzutage noch strukturelle Nachteile, die berühmte gläserne Decke.
Helena ist Einzelkind und sagt, ihr fehlt etwas. Wie gehen wir damit um? Und warum gilt es oft als Mangel statt als Gewinn, wenn wir ohne Geschwister aufwachsen?**********Ihr hört: Autorin und Host: Ivy Norty Gesprächspartner*in: Helena, ist Einzelkind und hat sich immer Geschwister gewünscht Gesprächspartner*in: Anna Hofer ist Familienberaterin und Autorin für Elternratgeber, auch für Eltern von Einzelkindern Gesprächspartner*in: Kerstin Ruckdeschel, Soziologin am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, forscht zu "Familienbildern in Deutschland" Redaktion und Produktion: Anne Bohlmann, Friederike Seeger**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Einzelkind: Welche Klischees wirklich stimmenBis aufs Blut: Wenn Geschwister konkurrierenGeschwister: Warum kann die Beziehung zu ihnen so wehtun?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Langeweile gilt oft als belangloses Gefühl oder als persönliches Versagen. Doch was, wenn sie ein ernstzunehmendes Signal ist? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan mit der Soziologin und Langeweile-Forscherin Dr. Silke Ohlmeier über ein Gefühl, das unangenehm ist und gerade deshalb viel über unser Leben verrät. Silke erklärt, warum Langeweile nicht einfach „nichts zu tun haben“ bedeutet, sondern entsteht, wenn wir tätig sein wollen, es aber nicht können: wenn Sinn, Selbstwirksamkeit und innere Stimmigkeit fehlen. Im Gespräch geht es um situative und chronische Langeweile, um ihre psychologischen und gesellschaftlichen Ursachen und um die Frage, warum Langeweile ungleich verteilt ist. Die Philosophie liefert dabei Tiefenschärfe: von der existenziellen Leere bei Kierkegaard und Heidegger bis zur stoischen Kunst, Unvermeidliches auszuhalten. Eine Folge über Sinnverlust und Sinnsuche, über Muße und Überforderung und darüber, warum Langeweile kein Makel ist, sondern ein Hinweis darauf, dass etwas Wesentliches fehlt.
Treffen sich ein junger Typ und eine ältere Frau – und bleiben zusammen. So ging es Julia und Marius. Paarcoachin Lina Marie Gralka und Soziologin Sylka Scholz kennen die Eigenheiten solcher Konstellationen. Ein Blick auf ihre Vorteile und die Vorurteile. (Wiederholung vom 3. Oktober 2025)**********Ihr hört: Gesprächsgäste: Julia (36) und Marius (23), sie führen eine Beziehung mit Age-Gap von 13 Jahren Gesprächspartnerin: Sylka Scholz, Soziologin, Geschlechterforscherin, Männlichkeitsforscherin, an der Universität Jena Gesprächspartnerin: Lina Marie Gralka, Systemische Paarcoachin mit einer Zusatzausbildung in Emotionsfokussierter Paartherapie Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Bettina Brecke, Ivy Nortey Produktion: Frank Klein**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Alt und jung: Altersunterschiede in BeziehungenBeziehung: Wie wir mit einem großen Altersunterschied umgehen Beziehungen: Warum uns Altersunterschiede in der Liebe so triggern**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Manuela steht auf Männer, die mindestens 1,80 Meter groß sind. Das hat für sie etwas mit Attraktivität und Geborgenheit zu tun. Solche Präferenzen sind an sich okay. Warum wir aber auch mal Leute daten sollten, die nicht in unser Beuteschema passen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Ela, fühlt sich zu Männern ab einer Körpergröße von 1,80 Meter hingezogen Gesprächspartnerin: Laura Wiesböck, Soziologin und Autorin und lehrt u.a. an der Uni Wien Gesprächspartnerin: Wera Aretz, u.a. promovierte Diplom-Psychologin und Paartherapeutin und forscht viel zu Dating-Apps Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Stefan Krombach, Timur Gökce, Friederike Seeger, Anne Bohlmann Produktion: Conni Preißel**********Quellen:Endergebnisse (Revision) des Mikrozensus 2022 zu Körpermaßen von MännernEndergebnisse (Revision) des Mikrozensus 2022 zu Körpermaßen von Frauen**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Kleinwüchsig: Welchen Einfluss die Körpergröße auf Liebe und Dating hatDating: Wie wichtig uns die Körpergröße istKarriere: Was Körpergröße und Gewicht mit Erfolg zu tun haben**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Wie erhalten sehr reiche Menschen das Familienvermögen? Welche Praktiken geben sie an spätere Generationen weiter? Das erforscht die Soziologin Isabell Stamm – unter anderem, indem sie Veranstaltungen von reichen für reiche Menschen besucht. Isabell Stamm leitet das Fachgebiet Soziologie der Organisation, Arbeit und Wirtschaft am Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin. Ihre Antrittsvorlesung mit dem Titel "Eigentumsfertigkeiten - Was die Eigentumselite auszeichnet und verbindet" hat sie am 29. Oktober 2025 an der TU Berlin gehalten. +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Soziologie +++ Reichtum +++ Eigentumselite +++ Pierre Bourdieu +++ Habitus +++ Gesellschaft +++ Familienunternehmen +++ Familie +++ Geld +++ Vermögen +++ Erbe +++ Gesellschafter +++ Gesellschafterin +++ Eigentum +++ Eigentümer +++ Eigentümerin +++ Status +++ Kapitalismus +++ Erbschaft +++ Patrimonialismus +++ Ungleichheit +++ Armut +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katja Weber Vortragende: Isabell Stamm, Soziologin, Technische Universität Berlin**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:56 - Vortragsbeginn7:13 - Vorgehensweise: Theoretischer Zugang zum Thema16:51 - Ergebnisse: Wie wird das ökonomische Kapital strukturiert?27:09 - Ergebnisse: Habitusproduktion und Erfahrungswelt der Eigentumselite43:56 - Resümee und Forschungsausblick**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Erpresserischer Menschenraub: Der Preis der SicherheitBildungsaufstieg erzählen: Von Universität, Scham und EntfremdungErbschaft: Für Philosoph Stephan Gosepath gehört sie abgeschafft**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Unabhängig vom Alter fühlen sich immer mehr Menschen einsam. Aber wie können wir Freundschaften vertiefen und echte Gemeinschaften finden? Können Freunde und Freundinnen auch Familie sein? Wie schnell gehen Freundschaften auseinander und ist vielleicht nur die Familie die Konstante? Das alles bespricht Catrin in dieser Folge mit Soziologin und Beziehungsberaterin Andrea Newerla. Ein 1LIVE-Podcast, © WDR 2025 Von Catrin Altzschner.
Der Bund hat seine erste nationale Strategie gegen Rassismus und Antisemitismus vorgestellt. Doch was konkret ist Rassismus und wie wird er tagtäglich erlebt? Gerade Ersteres ist gar nicht so einfach zu erklären. Expertin Anja Nunyola Glover gibt Einblick. In den letzten fünf Jahren haben über eine Million Menschen in der Schweiz diskriminierenden Rassismus erlebt. Der kann ganz unterschiedlich aussehen. Und er reproduziert sich ständig, wenn wir ihn nicht aktiv verlernen, sagt Rassismus-Expertin Anja Glover. Wie das passieren kann und was der Bund seinerseits jetzt dagegen unternehmen will, erklären wir bei News Plus. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Anja Nunyola Glover ist Soziologin, Autorin, Dozentin, Podcasterin und Speakerin und beschäftigt sich intensiv mit Rassismus, unter anderem bei ihrer Arbeit an der Universität Bern ____________________ Links SRF-Dok-Film "Schwarz sein in der Schweiz" https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/schwarzsein-in-der-schweiz---rassismus-im-alltag?urn=urn:srf:video:cd101d6d-3302-49d2-b9f6-f4c349410341 SRF-Artikel über die neue Bundesstrategie: https://www.srf.ch/news/schweiz/schutz-vor-diskriminierung-bundesrat-beschliesst-strategie-gegen-rassismus SRF-Audio-Plattform: https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Colonial Chic - (5) Der abessinische Helm Mit: Monika Titton, Soziologin, Modetheoretikerin und Senior Scientist an der Universität für angewandte Kunst in Wien - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 5.12.2025
Colonial Chic - (4) Provenienzforschung mit Hindernissen Mit: Monika Titton, Soziologin, Modetheoretikerin und Senior Scientist an der Universität für angewandte Kunst in Wien - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 4.12.2025
Colonial Chic - (3) Case Study: Pelz Mit: Monika Titton, Soziologin, Modetheoretikerin und Senior Scientist an der Universität für angewandte Kunst in Wien - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 3.12.2025
Celine würde den Winter lieber eingekuschelt mit einer anderen Person verbringen als alleine. Sie hat passend zur Cuffing Season jemanden kennengelernt. Nähe ist wichtig für uns – dafür braucht es aber nicht direkt eine romantische Beziehung.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Celine, wünscht sich eine Winterbeziehung Gesprächspartnerin: Rebecca Böhme, Neurowissenschaftlerin, Zentrum für soziale und affektive Neurowissenschaften in Linköping, Schweden Gesprächspartnerin: Andrea Newerla, Soziologin, Autorin und Beziehungsberaterin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anna Maibaum, Anne Bohlmann, Ivy Nortey, Friederike Seeger Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:Newerla, A. (2022). Intime Beziehungen und physische Nähe im Covid-19-Krisenkontext: Über Coronogamie, Dating und pragmatische Lösungen. In: Hahn, K., Langenohl, A. (eds) ‚Öffentliches Leben‘: Gesellschaftsdiagnose Covid-19. Medienkulturen im digitalen Zeitalter. Springer VS, Wiesbaden.Statistisches Bundesamt (2025). Lebendgeborene: Deutschland, Monat, Geschlecht.**********Empfehlungen aus dieser Folge:Böhme, R. (2019). Human Touch: Warum körperliche Nähe so wichtig ist. C.H. Beck, München. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Winterblues: Wie Kälte und Dunkelheit unser Sexleben beeinflussenFreundschaft plus: Körperliche Nähe kann eine Freundschaft bereichernDemisexualität: Sex nur mit Nähe und Vertrauen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Colonial Chic - (2) Ein Archiv voll materieller Spuren Mit: Monika Titton, Soziologin, Modetheoretikerin und Senior Scientist an der Universität für angewandte Kunst in Wien - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 2.12.2025
Colonial Chic - (2) Ein Archiv voll materieller Spuren Mit: Monika Titton, Soziologin, Modetheoretikerin und Senior Scientist an der Universität für angewandte Kunst in Wien - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 2.12.2025
Colonial Chic - (1) Expansion der Mode Mit: Monika Titton, Soziologin, Modetheoretikerin und Senior Scientist an der Universität für angewandte Kunst in Wien - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 1.12.2025
Colonial Chic - (1) Expansion der Mode Mit: Monika Titton, Soziologin, Modetheoretikerin und Senior Scientist an der Universität für angewandte Kunst in Wien - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 1.12.2025
Eric wagt ein Experiment: die Rejection Therapy. Er nimmt bewusst ein "Nein" in Kauf, wenn er Fremde um etwas bittet. 20 Tage zieht er die Challenge durch. Wieso das Mut kostet? Wir wollen dazugehören, sagt eine Psychologin. (Wiederholung vom 04.07.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartner: Eric, hat sich auf Social Media 20 Tage lang jeden Tag einer neuen Rejection Challenge gestellt Gesprächspartnerin: Ulrike Bossmann, Psychologin, systemische Therapeutin und Autorin Gesprächspartnerin: Daniela Grunow, Soziologin, Institut für Soziologie, Goethe-Universität Frankfurt Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anne Bohlmann, Friederike Seeger, Timur Gökce, Marcel Bohn Produktion: Norman Wollmacher**********Quellen:Weerdmeester, J. & Lange, W.-G. (2019). Social Anxiety and Pro-social Behavior Following Varying Degrees of Rejection: Piloting a New Experimental Paradigm. Frontiers in Psychology, 10.Baumeister, R. F., Twenge, J. M., & Nuss, C. K. (2002). Effects of social exclusion on cognitive processes: Anticipated aloneness reduces intelligent thought. Journal of Personality and Social Psychology, 83(4), 817–827.Brewer, M. B. (2007). The importance of being we: Human nature and intergroup relations. American Psychologist, Vol 62(8), S. 728-738.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Rejection Therapy: So lernen wir, mit einem Nein umzugehenZusammenhalt: Wie wir achtsam Gemeinschaft gestaltenDie Macht der Gruppe**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
In ihrem Vortrag übte die Soziologin scharfe Kritik an US-Präsident Trump. Die amerikanische Politik werde von einer Gleichgültigkeit gegenüber der Wahrheit dominiert.
Irgendwie dabei und doch außen vor: Mias Bruder hat das Down-Syndrom. Früher hat sie das verheimlicht – heute kämpft sie für Inklusion. Barrierefreiheit und ein faires Miteinander gelingen nur, wenn alle mitdenken und echte Begegnungen möglich sind.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Mia, hatte früher Berührungsängste, ist jetzt Aktivistin für Inklusion Gesprächspartnerinnen: Linda, Katrin und Cindy, erzählen von Hürden im Alltag und Wünschen Gesprächspartnerin: Sarah Karim, Soziologin, spezialisiert auf die Soziologie der Behinderung und Disability Studies Gesprächspartner: Raúl Krauthausen, Inklusions-Aktivist, Autor, Speaker Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Celine Wegert Produktion: Jan Morgenstern**********Quellen:Steinmetz, S., Wrase, M., Helbig, M. & Döttinger, I. (2021). Die Umsetzung schulischer Inklusion nach der UN-Behindertenrechtskonvention in den deutschen Bundesländern, Recht und Gesellschaft - Law and Society, No. 15, ISBN 978-3-7489-2440-1, Nomos Verlagsgesellschaft.Schumacher, Y. (2022). Der Stundenlohn in Behindertenwerkstätten – Bloß moralisch bedenklich oder sogar verfassungsrechtlich problematisch?, JuWissBlog Nr. 67/2022 v. 29.11.2022Trescher, H., & Nothbaum, P. (2023). Partizipation und Partizipationsbarrieren von Menschen mit Behinderung in Deutschland. Kursbuch Bürgerbeteiligung #5. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Toxisch: Amelie bekommt oft Nicht-Komplimente zu hörenArbeitslohn: Warum Menschen mit Behinderung nur 1,35 Euro pro Stunde bekommenLeben mit einer Behinderung: Sebastian will Respekt – kein Mitleid**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Yasemin El-Menouar beschäftigt sich bei der Bertelsmann-Stiftung in Gütersloh unter anderem mit dem Zusammenhang von Religion und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Die Soziologin leitet seit gut zehn Jahren den Religionsmonitor der Bertelsmann-Stiftung. (Wdh. vom 07.07.2025)
Prominente Frauen fordern in einem offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mehr Sicherheit für Frauen. Was braucht es Ihrer Meinung nach dafür? Diskussion mit der Soziologin und Kriminologin Gina Rosa Wollinger und Moderator Tobi Schäfer. Von WDR 5.
Sophia ist Soziologin und systemische Paartherapeutin und schon allein deshalb darauf bedacht, selbst innerlich aufgeräumt zu sein. Über eine Arte-Dokumentation wurde sie auf die Chancen von Magic Mushrooms in der Therapie aufmerksam und die Möglichkeit, durch den kontrollierten Konsum in die tiefsten Untiefen des menschlichen Gehirns vorzudringen. Dorthin, wo es keine Worte mehr gibt. Ihre Neugierde führte sie schließlich zu einem Pilz-Retreat in die Niederlande. Dort ist der Konsum des Wirkstoffs Psilocybin legal, anders als in Deutschland. Was sie dabei erlebt hat und über die Chancen und Risiken dieser psychoaktiven Pilze in der Therapie, darüber spricht sie heute mit Ann-Marlene und Caro. Herzlich willkommen bei Ach, komm!, liebe Sophia!
Das Thema Wechseljahre am Arbeitslatz kann man gar nicht oft genug thematisieren Diesmal mit der Soziologin und Prozessberaterin Sonja Hachenberger, die sich für genau dieses Thema engagiert und vor allem aus verschiedenen Perspektiven dazu etwas sagen kann – einmal als Initiatorin von meno@work bzw Gründerin der gemeinnützigen Initiative the-change.org, und Prozessbegleiterin von Menschen und Unternehmen auch beim Thema Wechseljahre – aber auch als festangestellte Frau in ebendiesem Alter in einem großen Unternehmen. Hört mal rein, denn wir finden, wir haben noch einen guten weiteren Aspekt gefunden, den wir noch nie so richtig im Fokus hatten.Links & Infos:Hier geht's zu Sonja Hachenbergers (LinkedIn) Hier gibt's mehr Infos zu ihrer Initiative the-change.org: das interdisziplinäre Kompetenzzentrum im DACH Raum, das Wechseljahre aus medizinischer, psychologischer, soziologischer und arbeitsweltlicher Perspektive betrachtet. Hier gibt's Infos zum aktuellen laufenden Forschungsprojekt „Wechseljahre im Arbeitsleben“ (2025–2026): https://the-change.org/portfolio/forschungsprojekt-hph/ das Sonja Hachenberger in Kooperation mit der Uni Magdeburg macht. Unternehmen und Institutionen können sich noch beteiligen. Hier geht's zu den Ergebnissen der Umfrage meno@work (2024, mit kununu): Befragt wurden 1.035 Führungskräfte. Die Ergebnisse zeigen: Nur 7 % der Unternehmen haben bislang konkrete Maßnahmen – obwohl 58 % es wichtig finden, erfahrene Frauen zu halten und zu fördern. Und für 2026 noch was Spanendes! The-change.org entwickelt mit der TH Deggendorf gerade eine Kompaktkur: https://the-change.org/portfolio/kompaktkur/ ein neues Präventionsprogramm für Frauen 40+, das klassische Kurmaßnahmen mit digitalen Elementen verbindet. Der Start der Pilotstudie ist für 2026 geplant. Interessierte Frauen können sich bereits vormerken lassen. Hier geht es zum Newsletter "Saisonwechsel" von der BRIGITTE.Hier geht es zum meno_brigitte-Insta-Account.Hier geht es zu Dianas Instagram.Hier geht es zu Julias Instagram.+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet Ihr hier: https://linktr.ee/menoanmich +++WEITERE ANGEBOTE aus der BRIGITTE Redaktion:Masterclass Finanzen (aus unserer Eigenwerbung in dieser Folge, der Early Bird Rabatt gilt bis zum 8. September): academy.brigitte.de/masterclass?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=mcf-premium-kh11&utm_term=shopSkin-Code-Kurs mit Dermatologin Dr. Yael Adler: brigitte.de/meno-skinKrafttraining 50 plus: Forever Fit On Demand Kurs von BRIGITTE ACADEMYOn Demand Video-Kurs "Wechseljahre: Wissen, was hilft": https://academy.brigitte.de/course/wechseljahre?utm_source=podcast&utm_medium=meno&utm_campaign=wechseljahreKostenloses Webinar Rentenlücke berechnen: https://academy.brigitte.de/webinar-aufzeichnung-rentenluecke-berechnenETF Kurs: https://academy.brigitte.de/course/etf-kurs?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=etf-kurs-mEs gibt auch einen MENO AN MICH-Rabattcode, MENO15 (gilt für viele BRIGITTE-Angebote).Ihr habt Anregungen, wollt uns Eure Geschichte erzählen oder selbst bei uns zu Gast im Podcast sein? Dann schreibt uns beiden persönlich, worüber Ihr gern mehr wissen würdet, was Euch bewegt, rührt, entsetzt und Freude macht an podcast@brigitte.de. Wir freuen uns auf Euch! Und bewertet und abonniert unseren Podcast gerne auch auf Spotify, iTunes, Amazon Music oder Audio Now. Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf Brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE –schaut vorbei! +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die soziale Ungleichheit nimmt zu und mit ihr ein Gefühl der Ohnmacht. Nicole Mayer-Ahuja plädiert für eine Politik, die das Gemeinsame der Lohnabhängigen sieht. Bessere Arbeitsbedingungen für alle stärken auch die Demokratie, so die Soziologin. Führer, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Ein Vortrag der Soziologin Teresa Koloma BeckModeration: Nina Bust-Bartels ********** Die Täterperspektive und die Machtfrage: Die Debatte um Erinnerung stellt sich nur mühsam der postmigrantischen Gesellschaft, in der sie stattfindet. Ein Vortrag der Soziologin Teresa Koloma Beck über den Einfluss von Migration auf die deutsche Erinnerungskultur. Teresa Koloma Beck ist Soziologin an der Universität der Bundeswehr Hamburg. Ihren Vortrag "Gewaltsoziologie ohne Zuschauerplätze" hat sie am 25. Juni 2025 im Rahmen des Cornelia-Goethe-Colloquiums zum Thema Logiken der Gewalt: Fragen sexistischer, antisemitischer und rassifizierter Verhältnisse an der Universität Frankfurt gehalten. ********** Wenn ihr den Hörsaal mal live erleben wollt – dann kommt am 19.09.2025 ins Naturkundemuseum in Berlin. Wir sind Teil des Beats'n'Bones-Podcast-Festivals und zwischen Saurierskeletten könnt ihr jede Menge Wissenschafts-Podcasts live erleben. Auf der Hörsaal-Bühne gibt es einen Vortrag über Bevölkerungspolitik und Nachhaltigkeit. Und am 31.10.2025 sind auf der Bühne beim Silbersalz Science & Media Festival in Halle an der Saale. In dem Talk geht es darum, wie Künstliche Intelligenz unsere kollektive Intelligenz und unsere Kommunikation verändert und wie wir damit unser Zusammenleben von morgen gut gestalten können. ********** Schlagworte: +++ Erinnerungskultur +++ Erinnern +++ Holocaust +++ Shoa +++ Nationalsozialismus +++ Antisemitismus +++ Kolonialismus +++ Migration +++ Gesellschaft +++ Täter +++ Opfer +++ Wissenschaft +++ Wissenschaftstheorie +++ Soziologie +++ Perspektiven +++ Objektivität +++ Verletzlichkeit +++ Universität +++ Hörsaal +++**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Publizist Max Czollek: Wenn Erinnerung zum Versöhnungstheater wirdErinnerungskultur: Geschichte als Kompass in schwierigen ZeitenWissen unplugged: Müssen wir Erinnerungskultur neu denken?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
"Mehr weiße Kinder für den Westen!" – das fordert eine neue Bewegung in den USA: Pronatalismus. Ihre Anhänger und Anhängerinnen sagen: Es sei die bürgerliche Pflicht, dem Staat so viele Kinder wie möglich zu schenken – am besten weiß, gesund und leistungsstark. Reporterin Sophie Rebmann will wissen, was hinter dieser Ideologie steckt – und besucht das Vorzeige-Paar der Szene: Malcolm und Simone Collins. Sie leben in den USA, lassen sich ausschließlich künstlich befruchten, haben über 30 genetisch getestete Embryonen einfrieren lassen – und wollen jedes einzelne Kind austragen lassen. Ihr Ziel: eine möglichst große, möglichst "optimierte" Familie. In der Erziehung setzen sie auf klare Regeln und körperliche Strafen – ganz offen und öffentlich. Die Collins sehen sich selbst als Pioniere einer neuen Bewegung, die nicht länger am Rand der Gesellschaft stattfindet. Denn die Collins sind bestens vernetzt und haben sogar schon Donald Trump eigene Gesetzesvorlagen vorgeschlagen. Doch was genau will diese Bewegung? Und warum wird sie gerade jetzt wieder stärker? Antworten liefert Shalini Randeria, Soziologin und Rektorin des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen in Wien. Sie erklärt, wie Pronatalismus an alte Ideologien von Eugenik, Nationalismus und patriarchaler Familienpolitik anknüpft – und warum sich diese Konzepte heute so erfolgreich als "Zukunftsvision" verkaufen. Ein Podcast über viele Kinder, viel Kontrolle – und eine Bewegung, die mit alten Ideen eine neue Welt formen will. Reporterin: Sophie Rebmann Redaktion: Linda Achtermann Technische Produktion: Bernd Bechthold Unser aktueller Podcast Tipp: "COSMO Parallel dazu – Wenn Migras Business machen" http://www.wdr.de/k/parallel "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2025. Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder www.instagram.com/y_kollektiv/