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In Genf verhandeln iranische Spitzen-Diplomaten erneut mit Trumps Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner - doch die Fronten bleiben hart. Während die USA ihren militärischen Aufmarsch in der Region weiter ausbauen, stellt sich die Frage: Geht es noch um einen Deal - oder nur noch um den Zeitpunkt eines Angriffs?Zu Gast ist Terror-Experte Peter Neumann vom King's College London. Er erklärt, warum diese Krise an die Monate vor dem Irak-Krieg 2003 erinnert, welche Taktik das Regime in Teheran verfolgt - und weshalb Trumps eigentliches Kriegsziel bis heute verschwimmt.Kann Trump noch zurück - ohne schwach zu wirken? Oder ist der Konflikt längst in eine Dynamik geraten, die sich nicht mehr stoppen lässt?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben einen neuen Höhepunkt erreicht: Während die USA immer mehr Kriegsschiffe, Flugzeuge und Soldaten in den Mittleren Osten verlegen, werden im Iran Raketenfabriken repariert, Luftabwehrstellungen verstärkt und Proteste weiterhin repressiv niedergeschlagen. Gleichzeitig ringt die Diplomatie um einen letzten Ausweg. In Genf wird über eine Art "Atomdeal 2.0" verhandelt, der das Nuklearprogramm des Iran erneut begrenzen und im Gegenzug Sanktionen lockern soll. Doch das von Donald Trump gesetzte Ultimatum läuft in wenigen Tagen aus. Die USA sind bereit, militärisch einzugreifen, sollte es bis dahin nicht zu einer Einigung kommen. Währenddessen demonstrieren Russland und China mit gemeinsamen Marineübungen vor der Küste des Iran symbolisch Rückhalt für das Mullah-Regime. Immer mehr Regierungen rufen ihre Bürger mit ungewöhnlich deutlichen Worten dazu auf, den Iran zu verlassen – ein Warnsignal, das an die Vorphase früherer Konflikte erinnert. Gehen die USA noch von einem Deal aus – oder planen sie bereits militärische Angriffe? Wie bereitet sich der Iran vor? Und wie nah steht die Region an einem neuen Krieg? Darüber spricht Dilan Gropengiesser in der 129. Folge von Was jetzt? – Die Woche mit Omid Rezaee, ZEIT-Volontär und Iran-Experte.
In Genf gehen die indirekten Gespräche zwischen den USA und dem Iran weiter. Der Oman vermittelt. │ Auch über den Ukraine-Krieg wird zur Zeit in Genf gesprochen. Vertreter der Ukraine und der USA bereiten dort unter anderem ein weiteres Treffen mit Russland vor. │ Unterdessen meldet die Ukraine schwere russische Angriffe. Dabei seien in der Nacht 420 Drohnen und rund 40 Raketen eingesetzt worden. │ Russland und die Ukraine haben erneut die Leichen von gefallenen Soldaten ausgetauscht. Nach Angaben aus Moskau erhielt die Ukraine die sterblichen Überreste von 1.000 Soldaten. Russland habe im Gegenzug 35 Leichen erhalten.
In Genf verhandeln Vertreter Moskaus und Kiews unter US-Vermittlung über ein Ende des Ukraine-Kriegs. "Solange beide Seiten glauben, ihre Ziele zu erreichen, werden sie keinen Waffenstillstand verhandeln", sagt der Politologe Klemens Fischer. Von WDR 5.
In Genf ist der erste Tag der Ukraine-Gespräche beendet worden. │ In einem Interview hat der ukrainische Präsident Selenskyj gesagt, dass die Ukrainer einem Einfrieren des Konflikts entlang der aktuellen Frontlinie in einer Volksbefragung womöglich zustimmen könnten. │ US-Vizepräsident JD Vance hat das politische Ziel seiner Regierung bekräftigt, den Iran am Bau einer Atomwaffe zu hindern. │ Die Nato trainiert über einen Truppenübungsplatz an der Ostseeküste, wie zusätzliche Soldaten, Waffen und Material schnell in Richtung Ostflanke bewegt werden. Es ist die größte Übung in diesem Jahr.
In Genf haben Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA über ein mögliches Kriegsende gesprochen - die Gespräche heute waren sehr kurz und wenig drang nach außen │ Die Ukraine hat Sanktionen gegen den Staatschef von Belarus, Lukaschenko, verhängt - wie ist die Situation im Land aus Sicht der Opposition │ Die israelische Regierung hat Pläne zur Zukunft des Westjordanlandes - aus der internationalen Gemeinschaft gibt es nun Kritik
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
17.02.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
In Genf sind Delegationen aus Russland und der Ukraine zu einer weiteren Verhandlungsrunde über ein Ende des Krieges zusammengekommen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das Verteidigungsdepartement VBS hat in den Jahren 2022 und 2023 jeweils weit über einhundert Millionen Franken für externe Beratungsmandate und Dienstleistungsverträge ausgegeben. Das zeigt ein neuer Bericht. Für die zuständige Revisionsstelle ist das zu viel. Sie fordert weniger Mandate. Weitere Themen: · Der Gründer der Schweizer Paraplegiker-Stiftung, Guido A. Zäch, ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Das teilt die Stiftung mit. Zäch gründete die Paraplegiker-Stiftung im Jahr 1975. Dazu kam 1990 das Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil. · In Genf findet heute eine zweite indirekte Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran statt - erneut unter der Vermittlung des Oman. Erste Treffen gab es Anfang Montag in Oman selbst. Bei den Gesprächen geht es unter anderem um die Beschränkung des iranischen Atomprogramms. · An den Olympischen Spielen in Italien spielt die Schweiz im Eishockey-Turnier der Frauen um Bronze. Die Schweizerinnen haben im Halbfinal gegen Kanada mit 1:2 verloren. Im Spiel um Bronze trifft die Schweiz übermorgen auf Schweden.
Die Lage im Iran entfaltet eine politische Sprengkraft, die weit über die Region hinausgeht. Das Mullah-Regime instrumentalisiert das Atomprogramm als Verhandlungsmasse, um die eigene Macht durch wirtschaftliche Deals abzusichern und rüstet aus Angst vor einem Militärschlag der USA auf. Welche Folgen hat das für die Menschen in Iran? Und droht ihr Ruf nach Freiheit in der Deal-Politik von US-Präsident Donald Trump unterzugehen? Darüber sprechen Katrin Eigendorf, Ulf Röller und Elmar Theveßen mit ZDF-Korrespondentin Phoebe Gaa, die gerade in Teheran ist, in dieser Folge und richten den Blick auch auf die Ukraine, Russland und die USA. In Genf laufen neue Verhandlungsrunden, doch was ist davon realistisch zu erwarten? Zudem analysieren wir die Berichte über mögliche Rohstoff-Deals im Ölsektor und die Auswirkungen der zunehmenden Zermürbung der staatlichen Infrastruktur im Ukraine-Krieg. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Dienstag, 17.02.2026, um 16:00 Uhr. --- Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF-”auslandsjournal – der Podcast” - ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF-auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan, Jelena Berner, Rieke Lüschen Schnitt und Sound: Alexander von Bargen Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Christian Semm Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Seit Wochen laufen Verhandlungen für ein Ende des Kriegs in der Ukraine. In Genf, Berlin und seit Samstag in Miami. US-Vertreter sprechen mit einer hochrangigen Delegation aus Russland. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:33) Ringen um Frieden in der Ukraine in Miami (03:18) Nachrichtenübersicht (08:15) Dekarbonisierung in der Schifffahrt (13:46) Forschungserfolg: Malaria-immune Mücke entwickelt (18:55) Dumpinglöhne im Orchestergraben (23:06) Im Lötschental soll es wieder aufwärts gehen
Im Tessiner Bleniotal gibt es die geheimnisvollen Case dei Pagani, die Häuser der Heiden. Über diese Ruinen war bisher kaum etwas bekannt, ausser mündliche Überlieferungen. Doch nun hat ein Tessiner Archäologe Neues herausgefunden über die Bauten und wie Menschen in Not sie genutzt haben. Die weiteren Themen: · Die Freiburger Staatsanwaltschaft bestraft 71 Aktivistinnen und Aktivisten wegen der Besetzung eines Geflügel-Schlachthofs im freiburgischen Courtepin im Juli letzten Jahres. · Der Kanton Tessin will auch im Winter mehr Gäste anlocken. Damit diese Desaisonalisierung gelingt, erweitern unter anderem Bergbahnen ihre Betriebszeiten. · In Genf wird dieses Wochenende wieder die Fête de l' Escalade gefeiert, die an eine siegreiche Schlacht im Jahr 1602 erinnert. Die RSI-Dokumentation über die Case dei Pagani gibt es hier zu sehen: https://www.rsi.ch/play/tv/storie/video/il-mistero-delle-case-dei-pagani?urn=urn:rsi:video:2065506 Zu Gast sind in der Sendung diese Woche Eva Hirschi, freie Journalistin in Lausanne, und Martina Kobiela, Redaktorin der Tessiner Zeitung.
Was die Recherche ans Licht bringt, ist verstörend: In der Romandie steigen die Fälle von Minderjährigen, die Sex für Geld anbieten. Die einen suchen das schnelle Geld, andere wollen schwierigen Verhältnissen entkommen. Wie kommt es so weit? In Genf sollen sich im Hinterzimmer eines Barbershops rund ein halbes Dutzend Minderjährige prostituiert haben, zeigen Recherchen von RTS. Die Behörden ermitteln gegen acht Männer. Sie werden unter anderem verdächtigt, sexuelle Handlungen mit Minderjährigen gegen Bezahlung vorgenommen und sie zur Prostitution angestiftet zu haben. Wie kommen die Minderjährigen, meist sind es Mädchen, in diesen Sog? Wie gehen Täter vor? Und wie lässt sich erkennen, ob ein Kind in Gefahr ist? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Flore Amos, Journalistin RTS - Regula Bernhard, Direktorin Kinderschutz Schweiz ____________________ Links: - Zunehmende Fälle von Kinderprostitution in der Westschweiz: https://www.srf.ch/news/dialog/kritik-an-fehlender-praevention-zunehmende-faelle-von-kinderprostitution-in-der-westschweiz - Gemeinsam gegen Pädokriminalität im Internet: https://www.clickandstop.ch/de/startseite-1.html - Kinderschutz Schweiz: https://www.kinderschutz.ch/themen/sexualisierte-gewalt - Opferhilfe Schweiz: https://www.opferhilfe-schweiz.ch/de/ - Gewalt an Kindern und Jugendlichen - wo finde ich Rat? https://www.bsv.admin.ch/de/gewalt-an-kindern-und-jugendlichen-wo-finde-ich-rat ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Aline Schmassmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Diese Woche machte sich in Europa ein Fünkchen Hoffnung auf Frieden breit. In Genf verhandelten EU, USA und Ukraine über ein Ende des Kriegs. Aber in dem ursprünglich von den USA vorgelegten Plan befanden sich vorwiegend Punkte, die aus russischer Feder zu stammen schienen. Unter anderem der de facto Verzicht der Ukraine auf Teile ihres Staatsgebiets. Kritiker sprachen von einer “Kapitulation”, US-Außenminister Marco Rubio soll den Plan gar mit einer russischen “Wunschliste” verglichen haben. Inzwischen konnten die Europäer Washington von Änderungen überzeugen. Doch ob diese in Russland auf offene Ohren stoßen werden, ist unklar. Unterdessen steht die Ukraine enorm unter Druck. An der Front rückt Russland langsam aber stetig voran. Und in der Hauptstadt tobt ein millionenschwerer Korruptionsskandal, der im Rücktritt von Selenskyjs Stabschef Jermak mündet. Die Zeiten sind hart für die Ukraine, doch trotz allem scheint zumindest etwas Bewegung in die verfahrene Situation zu kommen. Wie realistisch ist die Hoffnung auf Frieden? Ist Russland bereit, Zugeständnisse zu machen? Oder bleibt es am Ende, wie so oft in den vergangenen Jahren, bei Ankündigungen und Initiativen? Der Apofika-Presseklub mit Christina Hebel (Spiegel), Olivia Kortas (Zeit), Frederik Pleitgen (CNN) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub
In Genf wurde über den US-Friedensplan für die Ukraine verhandelt – aber ohne Polen. Trotz seiner zentralen Rolle im Krieg blieb Warschau außen vor. Die Opposition spricht von einem politischen Versagen, Premier Donald Tusk widerspricht. Und europäische Spitzenpolitiker fordern inzwischen selbst: Polen muss an den Gesprächen teilnehmen. Was hinter dem Ausschluss steckt – und wie Warschau reagiert – dazu mehr im Podcast. Außerdem sprechen wir über die Polen in Osterreich und freuen uns über zwei Romane von Walter Kempowski, die letztens ins polnische übertragen wurden.
In Genf wird derzeit über einen möglichen Frieden in der Ukraine verhandelt, auf Basis eines 28-Punkte-Plans, den die US-Regierung vorgelegt hat. Die US-Delegation wird von Aussenminister Marco Rubio angeführt. Welche Rolle spielt er bei den Verhandlungen in Genf? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:15) Genfer Ukraine-Verhandlungen: die Rolle des US-Aussenministers (06:40) Nachrichtenübersicht (11:22) Wirtschaftsverbände bilanzieren zur Legislaturhalbzeit (16:11) Nein zu Rassismus: neue Koalition in der Westschweiz (19:37) Fernuniversitäten verändern Italiens Bildungslandschaft (27:25) «Die künstliche Intelligenz taugt zu einem persönlichen Gott» (35:06) Kolumbiens zweitgrösste Guerilla will keinen Frieden
In Genf wollten die Ukraine und ihre europäischen Unterstützer den US-Friedensplan entschärfen. Nun äußern sich Beteiligte nach den ersten Gesprächen durchaus positiv.
In Geneva, representatives of the USA, the EU and Ukraine negotiated the US plan to end the war in Ukraine. Following the meeting, US Secretary of State Marco Rubio expressed optimism. But there are still some unanswered questions in regards to the role of the EU, NATO and security guarantees. German Chancellor Friedrich Merz seemed to be deeply concerned about the financial aspects of the US plan. - In Genf haben Vertreter der USA, der EU und der Ukraine über den US-Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine verhandelt. Nach dem Treffen äußerte sich US-Außenminister Marco Rubio optimistisch. Doch einige Fragen stehen noch offen. Besonders die Punkte zu der Rolle der EU, der NATO und den Sicherheitsgarantien gelten als umstritten. Bundeskanzler Friedrich Merz stieß sich vor allem an den finanziellen Aspekten des US-Plans.
Bei den letzten Parlamentswahlen haben sich die wichtigsten Wirtschaftsverbände und der Schweizer Bauernverband zusammengetan, zur «Perspektive Schweiz». Zur Halbzeit der Legislatur versichern die Verbände die «Perspektive Schweiz» gebe es noch, auch wenn es um sie eher still geworden ist. Weitere Themen: In der Westschweiz will sich die «Coalition Romande Antiraciste» (CORA) künftig gegen Polizeigewalt und Rassismus einsetzen. Am Montag hat die Koalition verschiedene Forderungen vorgestellt, damit rassistische Gewalt sofort aufhört. In Genf wird derzeit über einen möglichen Frieden in der Ukraine verhandelt, auf Basis eines 28-Punkte-Plans, den die US-Regierung vorgelegt hat. Die US-Delegation wird von Aussenminister Marco Rubio angeführt. Welche Rolle spielt er bei den Verhandlungen in Genf?
Ist nach fast vier Jahren in der Ukraine ein Kriegsende in Sicht? In Genf berieten gestern Vertreter der USA, Europas und der Ukraine über den Friedensplan der USA. US-Außenminister Marco Rubio sprach von Fortschritten.
In Genf haben US-Außenminister Rubio und ukrainische Vertreter verhandelt. Die De-facto-Kapitulation der Ukraine und weitere Maximalforderungen sind möglicherweise abgeräumt. Details wird Wolodymyr Selenskyj persönlich mit Trump klären müssen.**********In dieser Folge mit: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der sogenannte Friedensplan von US-Präsident Donald Trump ist für die Ukraine und die Europäer in vielen Teilen nicht akzeptabel. In Genf wird derzeit diskutiert über die kritischen Punkte. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:17) Das Tauziehen um den US-Plan für die Ukraine (06:19) 28-Punkte-Plan für die Ukraine: Putin will mehr (10:13) Nachrichtenübersicht (15:45) «Fast komplette Straflosigkeit»: Siedlergewalt im Westjordanland (23:35) Klimakonferenz: zu wenig und trotzdem etwas wert
Die diplomatischen Bemühungen um ein Ende des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine nehmen wieder Fahrt auf. In Genf beraten Vertreter aus Europa, den USA und der Ukraine über den Plan von US-Präsident Trump. Darüber sprechen wir mit unserer Korrespondentin Nina Barth. In Brasilien ist die Weltklimakonferenz zu Ende gegangen. Mit langen Gesichtern derer, die schneller verpflichtend auf mehr erneuerbare Energien setzen wollen. Wir geben einen Überblick über das, was beschlossen wurde. Und im Münchner Norden wird am Nachmittag eine Fliegerbombe entschärft. Tausende Menschen müssen vorher ihre Wohnungen verlassen. Die Evakuierungen beginnen in diesen Minuten.
Dauerhafte Gebietsabtretungen, Verkleinerung der Armee, keine Nato-Mitgliedschaft, keine Strafen für russische Kriegsverbrechen - mit seinem Ukraine-Plan hat US-Präsident Trump die Europäer zum einen kalt erwischt, aber auch in Alarmstimmung versetzt. In Genf beraten nun Vertreter aus Europa, den USA und der Ukraine über mögliche Änderungen. Darüber sprechen wir mit unserem Korrespondenten Jim-Bob Nickschas. In Brasilien ist die Weltklimakonferenz zu Ende gegangen und die Kritik an den Beschlüssen reißt nicht ab. Viele hatten sich ein klares "Ja" zum Ausstieg aus fossilen Energiequellen erhofft, das aber wollten nicht alle Teilnehmerstaaten. Bundeskanzler Merz möchte das Rentenpaket der Koalition noch in diesem Jahr durch den Bundestag bringen. Allerdings könnten ihm einige Abweichler aus der Jungen Union einen Strich durch die Rechnung machen. Auch auf die Grünen kann Merz nicht zählen. Sie haben eigene Vorschläge. Und: In der Nähe von Eisenberg im Landkreis Ostallgäu ist gestern Mittag ein Zug der Bayerischen Regiobahn entgleist. Verletzt worden ist dabei niemand.
In Genf wird seit dem Vormittag über die Zukunft der Ukraine verhandelt // Außenministerin Beate Meinl-Reisinger spricht sich für ein eigenes EU-Verhandlungsteam aus
In Genf verhandeln die Vereinten Nationen über ein Abkommen zur Eindämmung der Plastikverschmutzung – eigentlich bis heute. Aber die Verhandlungen sind ins Stocken geraten. Wir fragen nach, was geschehen müsste, um die Plastikflut tatsächlich einzudämmen. Christine Langer im Gespräch mit SWR-Umweltredakteurin Janina Schreiber
Von der Antarktis bis zur Lunge von Neugeborenen: Plastik ist überall. In Genf versucht sich die Weltgemeinschaft nun dem Problem anzunehmen. Am Donnerstag enden die Beratungen der Vereinten Nationen über ein rechtlich bindendes Abkommen zur Eindämmung der Plastikverschmutzung. Doch was kann wirklich helfen - ein weitreichendes Verbot von Einwegplastik, strenge Recyclingquoten, oder Alternativen zum Kunststoff? Wie groß ist das Plastikproblem eigentlich? Warum ist Plastik so schwer zu vermeiden? Und was bedeutet all das für unsere Gesundheit, für die Artenvielfalt – und für den Alltag? Janina Schreiber diskutiert mit Laura Griestop – World Wildlife Fund (WWF) Deutschland; Prof. Dr. Christian Laforsch –Experte für Mikro- und Nanoplastik, Universität Bayreuth; Giacomo Sebis – Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH
In Genf läuft die fünfte Verhandlungsrunde und damit auch der letzte Versuch, sich auf ein weltweites Abkommen zur Reduzierung der Plastikverschmutzung zu einigen. Ein Kommentar von Margareta Holzreiter
In Genf verhandeln die Staaten über ein Abkommen gegen Plastikmüll, aber es gibt mächtige Blockierer. Wo liegt das Problem? Und warum ist Recycling nicht die Lösung? Und: Was bringt der neue Nationale Sicherheitsrat? (20:37) Schulz, Josephine
Plastik ist überall und kann Schäden anrichten. In Genf versuchen 170 Länder, ein Plastikabkommen auf den Weg zu bringen. Gestritten wird unter anderem darum, ob nur Regeln für Plastikmüll beschlossen werden oder auch für die Herstellung.**********In dieser Folge:0:00 - Wo liegt das Problem mit Plastik?7:01 - Ringen um ein Plastikabkommen8:49 - Warum die Sache kompliziert ist15:38 - Was geht:Schottergärten wiederbeleben19:02 - Natursound: Möwen auf den Lofoten**********Ihr hört: Moderation: Anne Preger und Aglaia Dane**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Hörtipp: Unboxing News, Deutschlandfunk NovaGlobal Plastics Outlook. OECD 2022Policy Scenarios for Eliminating Plastic Pollution by 2040, OECD 2024Kreis Euskirchen unterstützt beim Wiederbeleben von SchottergärtenImmer weniger Dreizehenmöwen und andere Seevögel in Norwegen, GeoAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter updateerde@deutschlandfunknova.de. Ihr könnt uns auch Sprachnachrichten an 0173 - 5401163 senden.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei WhatsApp die Datenschutzrichtlinien von WhatsApp.
In Genf verhandeln die Staaten über ein Abkommen gegen Plastikmüll, aber es gibt mächtige Blockierer. Wo liegt das Problem? Und warum ist Recycling nicht die Lösung? Und: Was bringt der neue Nationale Sicherheitsrat? (20:37) Schulz, Josephine
In Genf verhandelt die internationale Staatengemeinschaft über ein neues Abkommen zur Eindämmung des Plastikmülls. Klimaforscher Latif hält das nicht für zielführend. Er sagt: Abkommen gibt es Zuhauf, sie helfen aber nicht. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
In Genf verhandelt die internationale Staatengemeinschaft über ein neues Abkommen zur Eindämmung des Plastikmülls. Klimaforscher Latif hält das nicht für zielführend. Er sagt: Abkommen gibt es Zuhauf, sie helfen aber nicht. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Sie kamen zum Wandern, zum Verstecken, zum Verhandeln. Und manchmal zum Sterben. Seit dem 19. Jahrhundert war die Schweiz für Monarchinnen und Monarchen weit mehr als ein Ferienland. Kaiserin Elisabeth von Österreich, besser bekannt als Sisi, reiste immer wieder in die Schweiz – auf der Suche nach Ruhe, Abstand und Anonymität. In Genf wurde sie 1898 ermordet, das Tatwerkzeug – eine Feile – liegt heute in einer Vitrine im Landesmuseum. Keine Nachbildung. Das Original. Auch König Ludwig II. von Bayern war fasziniert von der Schweiz – so sehr, dass er das Rütli kaufen wollte, um dort eines seiner Schlösser zu bauen. Napoléon III. sprach Thurgauer Dialekt, Haile Selassie verhandelte mit Zürcher Waffenhändlern, Königin Astrid von Belgien verunglückte tödlich am Vierwaldstättersee. Warum zog es die Royals gerade in die Schweiz? In der Sendung «Treffpunkt» sprechen wir mit Kuratorin Rebecca Sanders vom Landesmuseum Zürich über royale Obsessionen, politische Fluchten – und darüber, was die Schweiz so unwiderstehlich machte für gekrönte Häupter aus aller Welt.
In Genf wird Staatsrat Pierre Maudet erneut mit schweren Vorwürfen konfrontiert: Es geht um mutmasslich illegale Wahlkampfspenden. Die Genfer Staatskanzlei eröffnet deswegen ein Verfahren. Ausserdem könnte Maudets Partei in einen Fall von Wahlfälschung involviert sein. Weitere Themen: · Die Westschweiz leidet unter anhaltender Hitze. Und ausgerechnet jetzt wurde in Genf ein Badeverbot für die Rhone verhängt, wegen ausgelaufenen Öls. Auch im Tessin ist die Naturgewalt präsent: Am Wochenende jährt sich das verheerende Unwetter im Vallemaggia, bei dem drei Menschen starben. · Zulassungsstopp für ambulante Fachärztinnen und Fachärzte im Tessin: In acht Fachbereichen gibt es in der ambulanten Medizin einen Zulassungsstopp für neue Ärztinnen und Ärzte. Damit will der Kanton etwas gegen die steigende Gesundheitskosten tun. Das löst jedoch Kritik aus. Die Rede ist gar von einem drohenden Mangel an Ärztinnen und Ärzten. Zu Gast: Martina Kobiela, Redaktorin der «Tessiner Zeitung», sowie Philippe Reichen, Westschweiz-Korrespondent von Radio SRF.
Der amerikanische Präsident Trump wird innerhalb der nächsten zwei Wochen über eine mögliche Beteiligung des US-Militärs im Krieg zwischen Israel und dem Iran entscheiden │ In Genf kommen heute die Außenminister aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien zu einem Krisentreffen zusammen │ Wie ist die Lage der Menschen in Irans Hauptstadt Teheran. Viele Menschen dort wollen fliehen │ Eine Reportage berichtet von der Ankunft von freigelassenen Soldaten in der Ukraine
In Genf trifft sich u.a. Außenminister Johann Wadephul mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi. Man wolle erneut versuchen, den Iran dauerhaft davon abzubringen, Pläne zur atomaren Bewaffnung zu verfolgen.
In einzelnen Kantonen dürfen Menschen mit geistiger Beeinträchtigung abstimmen. Auf Bundesebene nicht. Doch dies soll sich nun ändern. Wer den Schweizer Pass hat und über 18 Jahr alt ist, darf abstimmen und wählen. Dies gilt nicht für Menschen, welche auf Grund einer geistigen Beeinträchtigung unter einer umfassenden Beistandschaft stehen. Sie werden von einem Beistand vertreten und sind vom Stimmrecht ausgeschlossen. Dies betrifft in der Schweiz rund 16'000 Personen. Motion fordert politische Rechte Die Regelung führt dazu, dass die Meinung der betroffenen Menschen mit Beeinträchtigungen nicht zählt. Dies widerspricht der UNO-Behindertenrechtskonvention, welche die Schweiz ratifiziert hat. In Genf und Appenzell-Innerrhoden dürfen Menschen mit geistiger Beeinträchtigung bereits wählen und abstimmen. In den Kantonen Zürich, Zug, Neuenburg und Solothurn sind ähnliche Vorstösse am Laufen. Eine Motion vom Berner EVP-Nationalrat Marc Jost, fordert auf Bundesebene umfassende politische Rechte für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Missbrauchspotential? Von bürgerlicher Seite wird das Stimm- und Wahlrecht für Personen mit geistiger Beeinträchtigung abgelehnt. Es bestehe ein Missbrauchspotential, weil Beistände die Wahlrechte ihrer Schützlinge übernehmen könnten. Zudem sei es nicht vertretbar, dass nicht mündige und nicht handlungsfähige Personen in ein politisches Amt gewählt werden könnten. Sollen Menschen mit geistiger Beeinträchtigung auf Bundesebene abstimmen und wählen dürfen oder nicht? Darüber diskutieren im Forum: · Marc Jost, EVP-Nationalrat BE · Jan Habeggger, Stv. Geschäftsführer insieme · Dominic Frei, Co-Präsident Schweizerischer Verband der Berufsbeistandspersonen (telefonisch zugeschaltet)
Die Mitgliedsländer der WHO haben sich endgültig auf ein internationales Pandemieabkommen geeinigt. In Genf stimmten sie nach jahrelangen Verhandlungen einem Vertragstext zu, damit die Staaten auf künftige Pandemien besser vorbereitet sind. Unter anderem geht es darum, Schutzmaterial und Impfstoffe gerechter an alle Länder zu verteilen. Weitere Punkte betreffen zum Beispiel die Mobilisierung qualifizierter Arbeitskräfte im Gesundheitsnotfall und eine koordinierte Finanzierung. Auf der Jahresversammlung der Weltgesundheitsorganisation im Mai soll die Vereinbarung unterzeichnet werden. Danach müssen noch die Landesparlamente das Abkommen ratifizieren. Die USA sind nach dem angekündigten Austritt aus der WHO nicht mehr dabei.
Gewittah! In Genf! Und dann kommt auch noch Geralt von Riva vorbei! Wie das zusammenpasst erfahrt ihr in dieser Folge, die wir aus zeitlichen Gründen leider recht spontan in zwei Hälften aufteilen mussten. In den besprochenen Kapiteln von Mary Shelleys Frankenstein erleben wir den Anfang von Victors Abstieg. Nicht nur ist der renitente Knirps schon in jungen Jahren ziemlich eingebildet – zusätzlich ist er lernresistent, beurteilt seine Profs nach Äußerlichkeiten und verliert bei seriöser Wissenschaft ziemlich schnell die Lust. Da haben wir doch das richtige Quiz für den Folgenanfang ausgesucht
Gewittah! In Genf! Und dann kommt auch noch Geralt von Riva vorbei! Wie das zusammenpasst erfahrt ihr in dieser Folge, die wir aus zeitlichen Gründen leider recht spontan in zwei Hälften aufteilen mussten. In den besprochenen Kapiteln von Mary Shelleys Frankenstein erleben wir den Anfang von Victors Abstieg. Nicht nur ist der renitente Knirps schon in jungen Jahren ziemlich eingebildet – zusätzlich ist er lernresistent, beurteilt seine Profs nach Äußerlichkeiten und verliert bei seriöser Wissenschaft ziemlich schnell die Lust. Da haben wir doch das richtige Quiz für den Folgenanfang ausgesucht
230 Tausend «Frontaliers» gibts derzeit: Sie leben in Frankreich und arbeiten in der Schweiz. Das ist ein neuer Rekord. Einige von ihnen werden von Influencern mit falschen Versprechen in die Schweiz gelockt & abgezockt. Weil die Wohnungen fehlen, schlafen manche Leute sogar im Auto. - Während in der Romandie ein Rekord geknackt wird, geht die Zahl der "Frontalieri" im Tessin zurück. Und das zum ersten Mal seit 20 Jahren. Wie kommt das? - In Genf fürchten hunderte UNO- und NGO-Mitarbeitende um ihre Jobs, weil die US-Regierung die Hilfsgelder eingefroren hat. Mehrere tausend Leute wurden schon entlassen. Warum wirkt sich das so unmittelbar aus? - Schon wieder deckt die Walliser Polizei ein Drogennetzwerk auf. Diesmal aber nicht im Nobel-Skiort, sondern in der kleinen Stadt Siders. Warum gerade dort, und was macht das mit den Leuten? Aus der Romandie: Eva Hirschi, freie Journalistin in Lausanne Aus dem Tessin: Gerhard Lob, freier Journalist in Locarno Moderation: Silvia Staub
Das Cern in Genf wurde vor 70 Jahren gegründet und unterstützt seither Forschende dabei, die Welt zu erklären. Das Cern steht jedoch zunehmend in der Kritik wegen des Abbruchs der Beziehungen zu Russland. Günther Dissertori ist Rektor der ETH Zürich und hat 30 Jahre am Cern geforscht. Das europäische Kernforschungszentrum Cern feiert diese Woche sein 70-jähriges Bestehen. In Genf wurde unter anderem das World Wide Web erfunden und das berühmte Higgs-Teilchen nachgewiesen. Für Kritik sorgt, dass das Cern auf den Ukrainekrieg reagiert und Ende November die Beziehungen zu Russland abbricht. Das Kernforschungszentrum hatte noch nie Länder von der internationalen wissenschaftlichen Forschung ausgeschlossen. Der Entscheid sorgt für Kritik, auch von Günther Dissertori. Der Rektor der ETH Zürich hat 30 Jahre lang als Teilchen-Physiker am Cern geforscht.
Dieses Jahr haben zum 5. mal die Geneva Watch Days stattgefunden. In Genf haben mehr als 50 Marken diverse Neuheiten vorgestellt. Lucas und Chris haben sich die News mal genauer angesehen. Welche Modelle ihnen besonders gefallen haben und ob sich ein „Habenwollen“-Gefühl eingestellt hat, erfahrt ihr in dieser UhrTalk-Episode. Wir wünschen wie immer gute Unterhaltung! - Lucas trug seine Tudor Black Bay 58 - Chris trug seine Rolex Daytona Uhren in der Folge: - Neue Marke Favre Leuba, unter anderem mit dem Sea Sky Chronograph - Konstantin Chaykin ThinKing 1.65 - Breitling Kaliber B19 mit ewigem Kalender - M.A.D. Editions M.A.D.1S - Moser x Studio Underd0g Passion Fruit - Blancpain Air Command - TAG Heuer Carrera Extreme Sport Chronograph & Chronograph Tourbillon - Tudor Black Bay Chronograph Blue (Boutique Exclusive)
Der Bund hat in Röschenz im Laufental in den letzten Wochen einen Lärmblitzer getestet. Dieser misst, ob Fahrzeuge zu laut sind und registriert diese. In Genf habe die Lärm-Messtation bereits gut funktioniert, heisst es beim zuständigen Bundesamt für Umwelt. Ausserdem: * Basler Linke starten in Wahlkampf vor Regierungsratswahlen * Gewerbeverband mit Wahlkampfauftakt
In Genf laufen derzeit Verhandlungen über den Bürgerkrieg in Sudan. Die USA haben die Kriegsparteien nach Genf geladen. Während die RSF-Miliz mit einer Delegation angereist ist, fehlt die sudanesische Armee. Was also bringen die Gespräche? Ein Experte ordnet ein. Weitere Themen in dieser Sendung: * Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die weltweite Notlage ausgerufen, dies weil in mehreren afrikanischen Ländern die Zahl der Mpox-Infektionen gestiegen ist. Wir klären, was die weltweite Notlage bedeutet. * In Deutschland hat ein Gericht das Verbot des rechtsextremen Compact-Magazins vorübergehend wieder aufgehoben. Das Verbot hatte die Innenministerin ausgesprochen. * In Afghanistan haben die Taliban vor drei Jahren wieder die Macht ergriffen, nach dem die letzten westlichen Truppen das Land verlassen haben. Wie geht es Afghanistan heute, drei Jahre später?
In Genf wird über den Atomwaffensperrvertrag gesprochen. Die Diskussion sollte sich nicht vorrangig um Sicherheitspolitik drehen, sondern um die humanitären Konsequenzen dieser Waffen, fordert der Politologe Eblenkamp. Aber die Gräben seien groß. Eblenkamp, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In Genf trat am Montag ein Teil der rund 2000 Oberstufenlehrkräfte in den Streik. Die Lehrerinnen und Lehrer wehren sich unter anderem gegen eine geplante Erhöhung ihrer Unterrichtszeit um zwei Lektionen. Der Streik soll noch bis Ende Woche fortgeführt werden. Weitere Themen: - Spannungen in der ukrainischen Innenpolitik - Australisch-chinesischer Aktivist in Peking zum Tode verurteilt - Tessin besorgt, weil Italien Einkaufstouristen lockt - Linke Kritik an AHV-Prognosen des Bundes - Tagesgespräch: Abstimmungskontroverse zur Renteninitiative
In Mellingen im Kanton Aargau etwa droht die Reuss über die Ufer zu treten. Und in der Region Laupen-Gümmenen im Kanton Bern muss mit Überschwemmungen der Saane gerechnet werden. Das meldet der Warndienst des Bundes, Alertswiss. Besonders betroffen ist die Romandie. In Genf wurden aus Sicherheitsgründen mehrere Brücken über die Arve bis auf weiteres gesperrt, einen Nebenfluss der Rhone. Weitere Themen in dieser Sendung: * Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wird in Bern mit viel Pomp von Bundespräsident Alain Berset empfangen. Der Besuch soll zeigen: Zwischen Bern und Paris ist alles wieder im Lot. * Die israelische Armee teilt mit, dass sie einen Teil des Al-Schifa-Spitals im Gazastreifen eingedrungen sei. Laut Israel nutzt die Hamas das Spital als Kommandozentrale. * Der befürchtete Stillstand der Regierungsgeschäfte in den USA, der sogenannte Shutdown, scheint abgewendet. Das Repräsentantenhaus hat einem Übergangsbudget zugestimmt.
In der Westschweiz geht gerade viel: In der Waadt gab die Kontroverse um Valérie Dittlis Steuersitz und der weiter verzögerte Ausbau des Bahnhofs Lausanne zu reden. In Genf könnte ein Comeback von Pierre Maudet bevorstehen. Zum grossen Ärger der Westschweizer Politikerinnen und Pendler. Dittli, Maudet, der Bahnhof Lausanne: In der Westschweiz sorgen mehrere Themen für Ärger. Die Waadtländer Finanzministerin Valérie Dittli geriet in die Kritik, weil sie im Kanton Zug Steuern zahlte, obwohl sie in Lausanne politisierte – und ihr dort auch Geld verdiente. Der frühere Genfer Regierungsrat Pierre Maudet versucht ein Comeback in der Politik, obwohl er wegen eines Korruptionsdelikts verurteilt wurde. Und der Umbau des Bahnhofs Lausanne wird stetig verschoben. Der Westschweizer Journalist Jacques Pilet hat vor über 60 Jahren seinen ersten Zeitungsartikel geschrieben und mehrere Publikationen gegründet: Zum Beispiel die Zeitschrift L'Hebdo. Noch heute greift er wöchentlich in die Tasten und publiziert auf seinem Online-Portal «Bon pour la tête».