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Wie in jedem Sommer sprechen Hannes und Holger auch in diesem Jahr wieder mit Geographinnen und Geographen aus der Praxis. Nach dem Motto: Was macht man eigentlich so als Geographin?" spricht Holger in dieser Folge mit Sara Varlemann von go.Rheinland über Berufseinstieg, Weiterbildung, neuen Herausforderungen und wie man Fördergelder auf die Schiene bringt.
Kinder gewinnen vorm Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, Polizei Gelsenkirchen zieht sich an der Veltins-Arena etwas zurück, Baustellen auf Schiene und Straße, altes Bahnhofsfenster aus Gelsenkirchen sucht neuen Standort
Kaum ein Tag vergeht ohne Schlagzeilen über historische Tiefstände auf den Flüssen – und das wirkt sich direkt auf den Transport von Düngemitteln aus. Wenn Schiffe nur noch einen Bruchteil ihrer Ladung befördern können und Alternativen auf Straße und Schiene ebenfalls an Grenzen stoßen, stellt das die gesamte Kette vor große Herausforderungen. Paul Steinmann aus der Mengenplanung gibt einen Einblick in die aktuelle Lage auf den Wasserwegen, erklärt, wie sich das auf landwirtschaftliche Betriebe auswirkt und wie Landwirtinnen und Landwirte sich vor Engpässen am besten schützen können. Bei Fragen und Themenvorschlägen: podcast@yara.com Mehr über Yara: Webseite: https://www.yara.de/ Instagram – yaradeutschland: https://www.instagram.com/yaradeutschland/ Kapitelmarken 00:00:00 Intro und Begrüßung 00:00:53 Paul Steinmann von Yara 00:02:28 Wandel und Herausforderungen in der Düngerlogistik 00:04:30 Entwicklungen und Marktlage im aktuellen Jahr 00:05:15 Folgen des Niedrigwassers für den Schiffsverkehr 00:09:00 Straßentransport: Fahrermangel und Treibstoffkosten 00:10:25 Güterverkehr auf der Schiene als Alternative? 00:11:45 Wie Yara die Logistik vorausschauend plant 00:12:45 Empfehlungen und Vorgehen für Landwirte 00:13:50 Verabschiedung und Outro
Der Rhein, die Elbe und die Donau leiden zunehmend unter niedrigen Wasserständen, was erhebliche Folgen für die Logistik und die Industrie hat. Viele Binnenschiffe können wegen der geringen Pegelstände nur noch einen Bruchteil ihrer üblichen Ladung transportieren. Dadurch steigen Transportkosten, Lieferzeiten verlängern sich und die Belastung von Straße und Schiene nimmt zu. Experten beobachten zudem, dass Niedrigwasserphasen häufiger auftreten, früher beginnen und länger anhalten als noch vor einigen Jahren. Für Branchen wie Chemie, Stahl, Energie und Bauwirtschaft wird Niedrigwasser damit zunehmend zu einem wirtschaftlichen Risikofaktor. Über diese Entwicklung und ihre Folgen für Wirtschaft und Transport wird in dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk gesprochen. Zu Gast ist Fabian Griewel, Teamleiter Verkehr, Mobilität und Logistik bei der Niederrheinischen IHK, der die aktuelle Niedrigwassersituation und ihre Auswirkungen einordnet.
Weil gerade so wenig Wasser in den großen Flüssen fließt, können deutlich weniger Schiffe Güter transportieren. Die Unternehmen verlagern deshalb viele Güter auf die Schiene. Die habe noch weitere Kapazitäten, sagen die Güterbahnunternehmen. Von Anja Dobrodinsky
Es ist ein Dienstagmorgen im August 2026, die Luft über Sizilien flirrt vor Hitze, doch es ist nicht nur der Schirokko, der den Urlaubern den Atem raubt. Über Catania hängt ein grauer Schleier, feiner als Puderzucker, aber tückisch wie Glassplitter: Es stinkt nach feuchter Vulkanasche. Der Ätna, Europas unberechenbarer Gigant, hat wieder einmal beschlossen, das letzte Wort zu führen. Während die Touristen in den Cafés der Via Etnea normalerweise ihren Espresso genießen, blicken sie heute starr auf ihre Smartphones. Die Nachricht ist überall dieselbe: Warnstufe Rot. Der Stillstand am Tor zur Insel Hinter den Kulissen des Flughafens von Catania spielt sich ein logistischer Albtraum ab. Normalerweise werden hier jährlich mehr als zwölf Millionen Passagiere abgefertigt. Doch an diesem Morgen ist die Bilanz ernüchternd: Nur eine einzige Maschine konnte für einen Inlandsflug abheben. Auf dem Rollfeld bietet sich ein gespenstisches Bild. Flugzeuge, die Millionen wert sind, stehen unter grauen Abdeckplanen; besonders die Triebwerke müssen akribisch vor dem Ascheregen geschützt werden. Währenddessen kämpfen Reinigungstrupps in einer Sisyphusarbeit gegen die Natur an, um die Start- und Landebahnen immer wieder von den vulkanischen Partikeln zu befreien. Für die rund 30.000 betroffenen Menschen bedeutet dies: Warten. Die Unterkünfte auf der Insel sind zur Hauptreisezeit restlos ausgebucht, was dazu führt, dass Reisende die Nacht auf dem harten Boden des Terminals verbringen müssen. Die Stimmung schwankt zwischen Resignation und Wut, oft befeuert durch ein Bodenpersonal, das sichtlich überfordert ist, und Fluggesellschaften, deren Hilfestellungen viele Passagiere als unzureichend beschreiben. Kapitalismus im Schatten des Vulkans Wo Not herrscht, ist die Gier oft nicht weit. Der italienische Schauspieler Filippo Laganà machte seinem Ärger auf Instagram Luft und berichtete von Geschäftemachern, die die Verzweiflung der Gestrandeten schamlos ausnutzen. Wer versucht, auf den Flughafen von Palermo auszuweichen, muss tief in die Tasche greifen: Bis zu 700 Euro verlangten Shuttle-Anbieter für die rund 200 Kilometer lange Strecke. Die Flucht auf die Schiene ist kaum einfacher. Die direkte Bahnverbindung zwischen Catania und Palermo ist wegen Bauarbeiten unterbrochen; wer den Umweg über Messina wählt, landet in Zügen, die so überfüllt sind, dass man kaum stehen kann. Selbst die Fernzüge Richtung Rom sind auf Tage hinaus ausgebucht. Sizilien, das Paradies, ist in diesen Tagen für viele zu einem goldenen Käfig aus Asche geworden. Recht haben und Recht bekommen Inmitten dieses Chaos stellt sich die existenzielle Frage: Wer zahlt das alles? Inga Eleni Esch vom Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland bringt es auf den Punkt: Ein Vulkanausbruch gilt rechtlich als „außergewöhnlicher Umstand“. Das bedeutet für Reisende zunächst eine schlechte Nachricht: Eine zusätzliche Entschädigungszahlung, wie man sie von profanen Verspätungen kennt, gibt es nicht. Doch die Airlines sind nicht gänzlich aus der Pflicht. Nach der EU-Fluggastrechteverordnung müssen sie Betreuungsleistungen erbringen. Das bedeutet konkret: Verpflegung: Angemessene Mahlzeiten und Getränke während der Wartezeit. Kommunikation: Zwei kostenlose Telefonate oder E-Mails. Übernachtung: Falls der Ersatzflug erst am nächsten Tag startet, muss die Airline das Hotel und den Transfer bezahlen. Wer sich in der Hitze des Gefechts selbst um ein Zimmer kümmert, sollte unbedingt alle Quittungen sammeln, um die Kosten später einzureichen. Besonders wichtig: Die Airline ist verpflichtet, eine Ersatzbeförderung anzubieten – sei es mit einer anderen Maschine, einer anderen Airline oder einem anderen Transportmittel wie dem Bus oder der Bahn. Das Privileg der Pauschalreise In Krisenzeiten zeigt sich der wahre Wert des klassischen Reiseveranstalters. Wer pauschal gebucht hat, steht deutlich sicherer da. Ab der fünften Stunde der Verspätung greift ein Minderungsrecht: Der Tagesreisepreis reduziert sich um fünf Prozent für jede weitere Stunde. Zudem muss sich der Veranstalter um alles kümmern, inklusive bis zu drei zusätzlicher Hotelübernachtungen, falls nichts mehr geht. Diesen Betreuungs-Luxus haben Individualreisende nicht. Sie müssen jedes Hotel, jeden Mietwagen und jeden Flug separat stornieren oder umbuchen. Hier gilt oft das gnadenlose Kleingedruckte: Ist das Hotel am Zielort geöffnet und erreichbar, muss trotz Flugausfall oft gezahlt werden, es sei denn, man findet eine Kulanzlösung. Auch herkömmliche Reiserücktrittsversicherungen winken bei Naturkatastrophen oft ab – es sei denn, man hat das teure Premium-Paket gebucht. Ein Blick zurück nach vorn Die aktuelle Lage weckt Erinnerungen an das Jahr 2010, als der isländische Eyjafjallajökull den europäischen Luftraum fast eine Woche lang lahmlegte. Doch die Luftfahrt hat gelernt. Statt pauschaler Flugverbote gibt es heute präzisere Vorhersagemodelle und abgestufte Aschezonen. Dennoch bleibt das Restrisiko Natur. Wer klug ist, trägt sich in die Krisenvorsorgeliste der deutschen Botschaft ein und hält engen Kontakt zum Veranstalter. Zitronen und Zuversicht Am Ende hilft im Chaos sowieso nur noch Galgen-Humor. Inmitten der fluchenden Menge am Busbahnhof sitzt ein älteres Ehepaar aus Castrop-Rauxel. Sie haben ihren Flug nach Hause vor drei Tagen verpasst. Ihr Koffer ist irgendwo zwischen Check-in und Aschewolke verschollen. In der Hand halten sie zwei Plastikbecher mit tiefgelber Zitronen-Granita. „Wissen Sie“, sagt der Mann und wischt sich ein paar graue Ascheflocken vom Hemd, „der Flieger ist weg, das Geld wohl auch. Aber so eine Granita schmeckt nirgendwo so gut wie hier, auch, wenn man eigentlich schon längst wieder im Büro sitzen müsste. Der Berg hat uns halt noch ein paar Tage geschenkt.“ Um unseren Hintergrund-Podcast zu diesem Thema zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Ascheregen über der Urlaubsidylle Wenn der Ätna den Flug diktiert - Rechte für Reisende? erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Die saisonale affektive Störung (SAD) ist eine Form der Depression. Sie tritt in bestimmten Jahreszeiten auf, am häufigsten zwischen dem 1. und 34. Spieltag. Man geht davon aus, dass schlechtere Ergebnisse und weniger Punkte eine chemische Veränderung im Gehirn auslösen können, die zu Depressionssymptomen führt. Tore und Siege können bei der Behandlung von SAD helfen.Versuchen Sie, geduldig zu sein und sich auf Punktgewinne zu konzentrieren. Diese können helfen, das negative Denken zu ersetzen, das Teil der Depression ist. Die negativen Gedanken werden verschwinden, sobald die Tabellensituation auf die Behandlung anspricht.Eure Gruppentherapeuten: Christian, Jonas und Kilian im Chemischen Element #238 — Seasonal Depression!Shownotes:Regionalliga-Spieltage 7 bis 10 angesetzt | BSG Chemie LeipzigStatement RHK Chemie zu den Übergriffen in BerlinMedientipps:Die Gereon-Rath-Romane - Teil 8: Olympia“Heizungsgesetz” weg, Klimaschutz egal? Mit Ann-Kathrin Büüsker | Anne-Will Podcast bei YTDeutsche Bahn: Milliarden für die Schiene – kommt die Pünktlichkeit zurück? | frontal bei YTAlles Wichtige zur Sonnenfinsternis | mdr.de
Kurzfristig sollen dringliche Transporte auf Straße und Schiene ausweichen. Allein im Einzugsgebiet des Rheins könnten in diesem Sommer Produktionsverluste von rund 913 Millionen Euro drohen.
Ein Studio. Eine Kamera. Fünf Musikformationen: In den «Typisch Volksmusik Sessions» spielen und singen bekannte Gesichter aus zwei Liedern, die ihnen viel bedeuten. Aufgeführt werden jeweils ein traditionelles und ein modernes Stück. In der dritten Staffel der «Typisch Volksmusik Sessions» trifft sich eine einzigartige Auswahl von Musikerinnen und Musikern der Schweizer Volksmusikszene zu zehn intimen Kurzkonzerten in einem besonderen und überraschenden Setting. Gefilmt werden sie von einer Kamera auf einer Schiene, die diesen intimen Moment in einem Take festhält – ohne jegliche Schnitte. Pflanzplätz spielen «die etwas andere Volksmusik» als Trio mit viel Experimentierlust: Simon Dettwiler (Schwyzerörgeli), Thomas Aeschbacher (Schwyzerörgeli/Langnouerli/Cajon) und Jürg Nietlispach (Kontrabass/Gitarre/Trümpi). Bei ihnen trifft Tradition Impro und Weltreise-Gefühl. Die Hujässler prägten die «Neue Schweizer Volksmusik» seit 1998: Dani Häusler (Klarinette), Markus Flückiger (Schwyzerörgeli), Reto Kamer (Klavier) und Sepp Huber (Kontrabass). Sie bieten Ländler-Energie, kluge Arrangements und einen unverwechselbaren Sound. Dominik Flückigers Kinimode schlägt Brücken von Volksmusik zu Pop/Jazz/Funk: Dominik Flückiger (Schwyzerörgeli), Lukas Gernet (Klavier), Pirmin Huber (Bass), Christian Zünd (Schlagzeug), Dave Hasler (Gitarre) und Mario Alonso (Saxofon). Kinimode ist mal treibend, mal feinfühlig. Marc Tschanz steht fürs Schwyzerörgeli – solo oder als Marc Tschanz extended in flexibler Formation: als Duo mit Bassist Alfred Mosimann oder als Trio mit Gitarrist Sandro Jordan. Seine Musik hat einen traditionellen Kern, erweitert für mehr Druck und Bühnenformat. Das Trio Anderscht zeigt Hackbrett «anderscht»: Fredi Zuberbühler (Hackbrett), Andrea Kind (Hackbrett) und Raffael Bietenhader (Kontrabass) verbinden Drive, Witz und überraschende Klangideen – virtuos und bodenständig zugleich.
Erstmals seit Jahren schreibt die Deutsche Bahn schwarze Zahlen. Grund dafür seien gestiegene Fahrgastzahlen im Nahverkehr, sagt Dirk Flege von der Allianz pro Schiene. Der Bund müsse nun aber für eine bessere Infrastruktur sorgen. Von WDR 5.
Koch, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Hamburger Hafen ist für viele Gäste ein touristisches Highlight, für die Stadt aber vor allem das wirtschaftliche Herz - und für Tausende von Menschen ein Arbeitsplatz. Einer, der diesen Ort kennt wie kaum ein anderer, ist Daniel Jahn von der Hamburg Port Authority. Als Koordinator für Fachbesucher führt er Wissenschaftler, Unternehmer und offizielle Gäste durch den Hafen und erklärt Details, die man auf normalen Hafenrundfahrten nicht zu hören bekommt. Aufgezeichnet an einem heißen Sommertag auf dem Oberdeck der Rickmer Rickmers, spricht Daniel Jahn im Hafenkonzert-Podcast über die aktuellen Herausforderungen des Standorts: Warum Hamburg als Hafenstadt etwas Besonderes ist, wie die Landstromversorgung technisch funktioniert und warum sie auch für Containerschiffe immer wichtiger wird. Es geht um die Hafenbahn als Alleinstellungsmerkmal, um die schwierige Anbindung ans Deutsche-Bahn-Netz, um die A26 Ost, die gesperrte Freihafenelbbrücke und den geplanten Neubau der Köhlbrandbrücke. Außerdem berichtet Jahn über seine zweite Aufgabe: die zivil-militärische Zusammenarbeit und die Bundeswehrübung Redstorm. Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds. Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge):
Ein Studio. Eine Kamera. Fünf Musikformationen: In den «Typisch Volksmusik Sessions» spielen und singen bekannte Gesichter aus zwei Lieder, die ihnen viel bedeuten. Aufgeführt werden jeweils ein traditionelles und ein modernes Stück. In der dritten Staffel der «Typisch Volksmusik Sessions» trifft sich eine einzigartige Auswahl von Musikerinnen und Musikern der Schweizer Volksmusikszene zu zehn intimen Kurzkonzerten in einem besonderen und überraschenden Setting. Gefilmt werden sie von einer Kamera auf einer Schiene, die diesen intimen Moment in einem Take festhält - ohne jegliche Schnitte. Gläuffig mischt neue Volksmusik mit klarer Handschrift: Mathias Landtwing (Klarinette), Fränggi Gehrig (Akkordeon), Pirmin Huber (Kontrabass) und Lukas V. Gernet (Klavier). Transparent, groovig, modern – ohne die Wurzeln zu verlieren. Streichmusik Vielsaitig ist eine Original Appenzeller Streichmusik in starker Besetzung: Andrea Müller (Violine), Alissa Neff (Violine), Rebecca Graf (Hackbrett), Samira Neff (Cello) und Antonia Haas (Kontrabass). Zusammen: Über 150 Saiten, viel Tradition – und doch in zeitgemässer Frische.. Simone Felbers iheimisch fragt: Wie klingt Heimat heute? Simone Felber (Stimme/Gesang) mit Adrian Würsch (Schwyzerörgeli) und Rafael Jerjen (Kontrabass) mit Polina Niederhauser (Cello). Das Julian von Flüe Trio spielt grenzenlosen «Alpine Folk» aus Zug: Julian von Flüe (Akkordeon), Marc Scheidegger (Gitarre) und Matthias Abächerli (Bass). Seine Eigenkompositionen haben einen starken Groove, beinhalten Einflüsse von Ländler bis Country/Folk und sind live besonders packend. Das Trio Näpflin Imlig Kuhn sind drei junge Musiker mit frischen Ideen für die Schwyzerörgeli-Tradition: Loris Imlig (Schwyzerörgeli), Marvin Näpflin (Schwyzerörgeli) und Jérôme Kuhn (Kontrabass). Sie spielen virtuos, wendig und mit viel Spielfreude im Trio-Sound.
In zwei Jahren dürfte das Fernverkehrsangebot auf der Schiene deutlich vielfältiger werden - mit schnellen roten Züge von Italo und grünen von Flix. Die Bundesnetzagentur hat den Weg für Wettbewerb freigemacht. Doch wie geht es weiter? Von Johannes Frewel
Die Bundesnetzagentur hat den Weg frei gemacht für einen Markteintritt des italienischen Bahnunternehmens Italo im Fernverkehr. Dirk Flege von der Allianz pro Schiene sagt, es werde eine Art Verdrängungswettbewerb geben.
Die Sanierung des deutschen Schienennetzes kommt voran. Die Bahn arbeitet sich auch im Europavergleich etwas weiter nach vorn. Allerdings könnte bei privaten Güterbahnen eine Pleitewelle anrollen, befürchtet die Allianz Pro Schiene. Von Johannes Frewel
Der Bund investierte im vergangenen Jahr 222 Euro pro Kopf in das Bahnnetz - so viel wie noch nie, so der Lobbyverband Allianz pro Schiene.
Heute vor 190 Jahren kam es auf der Bahnstrecke von Nürnberg nach Fürth zum ersten deutschen Gütertransport auf der Schiene.
Die Bahn erhofft sich von Künstlicher Intelligenz schnellere Informationen über Ausfälle, Verspätungen und Gleiswechsel und nannte die neue digitale Mitarbeiterin "Kiana". Das klingt zwar eher wie eine Hellseherin aus Astro-TV, aber die Aufgaben sind ja auch ähnlich: Kiana soll aus den Fahrplänen in Sekundenbruchteilen das weitere Schicksal der Reisenden lesen. Die meisten wollen ja wissen, ob sie ihr Reiseziel zu Lebzeiten erreichen oder ihre Fahrkarte im Testament erwähnen müssen. Andere fürchten sich vor Weichenstellungen, denn wer erst mal falsch abgebogen ist, hat es auf der Schiene wie im Leben oft schwer. Da kann die Künstliche Intelligenz zwar auch nichts machen, aber immerhin einen Sozialarbeiter alarmieren. Eine Glosse von Peter Jungblut.
Es ist DWIDSwoch! Während Schlü unter der Woche als Lebensretter unterwegs war, erklärt Tim den Selbstselektionsbias, der möglicherweise "verfälschte" DWIDS-Umfrage Ergebnisse aufdeckt. Thematisch geht es zunächst erneut um die WM, da es rund um die Begegnungen mal wieder einige Kuriositäten gab. Ansonsten gibt es alle Hintergründe zur Crowdfunding-Aktion der Westkurve von 1860 und einen Blick nach Bordeaux, wo ein weiterer Abstieg droht. Alles rund um den Tag der Schiene https://tag-der-schiene.de/ Football for the people https://www.gofundme.com/f/football-for-the-people HOLY https://de.weareholy.com/?ref=DWIDSWOCH&utmmedium=creator&utmsource=creator 10% Rabatt mit dem Code DWIDSWOCH Die DWIDSapp im AppStore https://apps.apple.com/gb/app/dwidsapp/id6550906007?uo=2 Die DWIDSapp im PlayStore https://play.google.com/store/apps/details?id=com.dwids.app&gl=DE Unterstützt DWIDS über Steady: https://steadyhq.com/de/dwidswoch-aufrur/about Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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"Shoppen und dabei was Gutes tun": Unter diesem Motto kann man im Forum in Wetzlar Blut spenden. Organisiert wird die sogenannte Pop-Up-Blutspende vom Deutschen Roten Kreuz. Anmelden muss man sich nicht, jeder kann spontan vorbeikommen. Über eine Woche lang hat's gedauert. Jetzt ist der Ausnahmezustand auf einer der großen Pendlerstrecken auf der Schiene aber vorbei! Ab Freitag sollen die Züge endlich wieder normal zwischen Gießen und Frankfurt durchfahren. Keine Umleitung, kein Umsteigen auf Busse mehr. Außerdem: Pistolen, Gewehre, vollautomatische Waffen, kistenweise Munition, militärische Schutzausstattung und auch Hieb- und Stichwaffen - das hat die Polizei alles bei einem Mann aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf gefunden. Der 59-Jährige gehört laut der Staatsanwaltschaft zur Reichsbürger-Szene.
Diese Woche mal wieder eine reine News-Epsiode. Es geht unter anderem um mehr Wettbewerb auf der Schiene, neue Zollregeln für Billigimporte aus China und Googles neue Captcha-Idee. Außerdem gibt es Updates zu Wero, Australiens Social-Media-Verbot und Anthropic. Und zum Schluss eine gute Nachricht rund um Papyrusrollen.Links zur EpisodeDen Wero-Tracker findet ihr hier Den Link zur Vesuvius Challenge gibt es hierDu magst unseren Podcast und willst uns finanziell unterstützen? Dann abonniere uns bei Steady: https://steady.page/de/silicon-weekly/about Unser Impressum findest du hier: https://silicon-weekly.de/impressum/
Die Bundesnetzagentur kratzt an der Monopolstellung der Deutschen Bahn und fordert Kapazitäten für die Konkurrenz.
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das unglaublich viele Menschen betrifft, ohne dass sie es überhaupt wissen: Zähneknirschen und Zähnepressen. Vielleicht wurde dir schon einmal gesagt, dass du nachts mit den Zähnen knirschst, vielleicht trägst du bereits eine Schiene oder leidest unter Kopfschmerzen, Verspannungen, Kieferknacken oder Einschränkungen beim Öffnen des Mundes. Doch was steckt wirklich dahinter? Ich spreche über die häufigsten Missverständnisse rund um das Thema Bruxismus, typische Fehler, die Betroffene machen, und warum eine Schiene allein oft nicht die langfristige Lösung ist. Außerdem erfährst du, welche Zusammenhänge häufig übersehen werden und worauf es wirklich ankommt, wenn du deine Beschwerden nachhaltig reduzieren möchtest. Viel Spaß beim Zuhören! Kostenfreies Webinar: https://go.kieferwissen.de/cmd-online-seminar Dein kostenfreies Erstgespräch: https://kieferwissen.de/kieferwissen-vorgesprach
Zehn Jahre Agora Verkehrswende – ein Jubiläum, das nach einer Bilanz ruft. Doch im Gespräch mit Christian Hochfeld, Direktor von Agora Verkehrswende, wird schnell klar: Die entscheidende Phase beginnt womöglich erst jetzt. Denn während die Elektromobilität und die kommunale Verkehrspolitik in den vergangenen Jahren sichtbar vorangekommen sind, wirkt die Verkehrswende heute verunsichert: neue Verbrenner-Debatten, unklare politische Signale, Kunden mit Zweifeln, eine Industrie unter Druck – und China auf der Überholspur. Anzeige: Diese Folge wird Ihnen präsentiert von Ohme – die Nummer 1 Ladelösung für zu Hause! Gleich zum Einstieg steht deshalb die zugespitzte Frage: Ist die Verkehrswende gescheitert? Hochfeld widerspricht klar, aber ohne Schönfärberei: „Wir haben zehn Jahre das Suboptimale optimiert.“ Die Fortschritte seien erheblich, doch viele falsche Anreize im System seien nicht abgeräumt, sondern durch zusätzliche Instrumente überlagert worden. Sein Befund: Kompass und Karte sind nicht verschwunden, aber der Mut fehlt, die nächsten Schritte wirklich zu gehen. Scheitern sei dabei keine Option – heute gehe es nicht mehr nur darum, die Mobilität von morgen zu sichern, sondern auch den Industriestandort Deutschland und Europa. Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist – klar, wir sind hier bei electrive – die Elektromobilität. Hochfeld sieht den Pkw-Markt am Wendepunkt: In den nächsten Jahren werde nicht mehr in erster Linie die Politik den Hochlauf treiben, sondern der Markt selbst. Trotz aller Debatten über Technologieoffenheit sei die Richtung aus seiner Sicht klar: „Die Zukunft des Straßenverkehrs ist in ganz, ganz großen Teilen Batterie-elektrisch.“ Gleichzeitig warnt er davor, den Übergang weiter zu verzögern. Sein Bild dafür ist der Sprung vom Zehn-Meter-Turm: „Je länger ich oben stehe, umso schwerer wird es zu springen.“ Auch die kommunale Verkehrswende bekommt Raum. Hochfeld sieht gerade in Städten und Gemeinden große Veränderungen – weniger als Parteiprojekt, sondern als pragmatische Aufgabe: lebenswertere Orte, gleichberechtigte Verkehrsträger, mehr Spielräume für Tempo 30, ÖPNV, Radverkehr und öffentlichen Raum. Die autogerechte Stadt habe ihren Alleinvertretungsanspruch verloren, auch wenn der Umbau insbesondere in Deutschland viel Zeit brauche. Zugleich geht es um das neue Erzählen der Elektromobilität. Klar ist: Klimaschutz bleibt wichtig, doch für die nächste Kundengruppe zählen auch Kosten, Alltagstauglichkeit, Bequemlichkeit und Unabhängigkeit. Hochfeld bringt es zugespitzt auf den Punkt: „Alle Narrative führen am Ende zum Elektroauto.“ Im zweiten Teil richtet sich der Blick auf den Schwerlastverkehr, die Ladeinfrastruktur und China. Beim elektrischen Lkw sieht Hochfeld den Flaschenhals vor allem beim schnellen Aufbau von Depot- und Autobahn-Ladeinfrastruktur. „Der Schlüssel liegt auf dem Tisch“, sagt er – jetzt müsse er nur noch im Schloss umgedreht werden. Beim Umgang mit China plädiert er nicht für Abschottung, sondern für einen strategischen, kooperativen Ansatz – etwa über Joint Ventures. Wenn früher das Weltauto aus Europa kam, könne es künftig aus China kommen – durchaus auch von deutschen Herstellern. Am Ende steht die Frage, was jetzt politisch auf die Agenda gehört. Für Hochfeld ist das dickste Brett die Finanzierung des Verkehrs an sich: Ausbau des öffentlichen Verkehrs, Schiene, Infrastrukturplanung und eine nutzungsabhängige Finanzierung. Der Weg müsse wegführen vom „Optimieren des Suboptimalen“ – hin zu einem echten Systemwechsel.
In der neuen Folge von „smart investieren" habe ich einen Gast, dessen Unternehmen für die Schieneninfrastruktur von zentraler Bedeutung ist: Thomas Triska von der Vossloh AG. Im Podcast stellt er ausführlich das Geschäftsmodell von Vossloh vor – unter anderem als Weltmarktführer für Schienenbefestigungssysteme. Wir sprechen intensiv über den weltweiten Trend zur Förderung des Bahnverkehrs und die daraus resultierenden stabilen Wachstumschancen für das Unternehmen. Auch die Digitalisierung der Schiene sowie die Umsetzung der größten Übernahme in der Unternehmensgeschichte sind zentrale Themen der Folge. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören und freuen uns auf Ihr Feedback! Hinweis: Auf der LYNX-Podcast-Seite https://www.lynxbroker.de/boerse/podcast/smart-investieren/vossloh-deutscher-weltmarktfuehrer-im-bereich-schiene/ finden Sie alle relevanten Informationen zu dieser Episode. Wichtige Information Dieser Podcast ist eine Marketingmitteilung. Er entspricht daher nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung. Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen und Meinungen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zur Tätigung bestimmter Anlagen dar. Die verwendeten Quellen sind in den Shownotes aufgeführt. Ihre persönliche finanzielle Situation, Ihre Kenntnisse, Erfahrungen, Anlageziele oder Risikobereitschaft werden nicht berücksichtigt. Bitte führen Sie vor einer Anlage Ihre eigenen Recherchen durch oder lassen Sie sich unabhängig und professionell beraten. Aus dem Inhalt dieses Podcast können keine Rechte abgeleitet werden, und LYNX übernimmt keine Haftung. Anlegen ist riskant. Ihr Verlust kann Ihre Einlage übersteigen. Der Wert von Investitionen kann schwanken. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die genannten Wertentwicklungszahlen berücksichtigen keine Transaktionskosten, Steuern oder sonstigen Gebühren. Die Inhalte werden nach der Veröffentlichung nicht aktualisiert. Die Referenten können eine direkte Position oder eine indirekte Position in den genannten Instrumenten halten, beispielsweise über ETFs, Investmentfonds oder vergleichbare Anlageinstrumente, auf deren Anlagestrategie sie keinen Einfluss haben. LYNX BV ist eine niederländische Wertpapierfirma, die von der niederländischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (AFM) und in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt wird.
Der große Deutschland-Ausfall: Stillstand auf der Schiene – Stillstand im Land +++ Deutschland steht still: heute Nacht gesamter Bahnverkehr nach Technikausfall stundenlang eingestellt +++ Renten-Bluffpaket: länger arbeiten, mehr zahlen, weniger Sicherheit +++ Alice Weidel greift Rentenkommission scharf an +++ Stromversorgung per Staatsprämie: Deutschland plant den Kapazitätsmarkt +++ Pleitewelle rollt: Creditreform warnt vor historischem Höchststand +++ Playmobil verlässt Deutschland: Figuren künftig aus Malta und Tschechien +++ Brüssel will zwei Billionen Euro: Deutschland soll wieder zahlen +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr https://www.doppeltsteuernsparen.de. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Luxemburg bleibt unter Alarmstufe Rot. Die Hitzewelle sorgt bereits für Probleme auf der Schiene, mehrere Gemeinden passen ihre Programme zum Nationalfeiertag an und die Behörden haben die höchste Warnstufe bis zum Ende der Woche verlängert. Die CFL meldet Rekordzahlen bei Umsatz, Gewinn und Fahrgästen, gleichzeitig sinkt die Pünktlichkeit. Die Europäische Union hat sich auf neue Fluggastrechte geeinigt, die vor allem Urlaubern und Geschäftsreisenden zugutekommen sollen. Und zum Schluss: Neue Ladenöffnungszeiten sorgen in Luxemburg für Diskussionen. Die Regierung spricht von mehr Flexibilität und Gleichbehandlung, viele Händler bleiben jedoch skeptisch. Standorte der Trinkbrunnen in Luxemburg-Stadt. Auch interessant: Krank in Luxemburg? Das müssen Pendler bei der Krankmeldung wissen Hier geht‘s zum letzten Pendler Update: Recht auf Nichterreichbarkeit, YouTube im Auto & neue Wohnungen Das war die letzte Talkfolge: Was bedeutet die Tripartite für deutsche Grenzgänger? Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
#246 - Schiefe Zähne, Knirschen, Kreuzbiss - oft soll eine Schiene es richten. Doch was, wenn das eigentliche Problem ganz woanders liegt?Das Thema Atmung zieht sich auch durch diese Folge - die Grundlage dafür findest du im kostenlosen Zwerchfell-PDF mit 2 Übungen aus Kais Masterarbeit. Hol es dir hier: tatkraft-podcast.de/newsletterDiese Woche zu Gast: Zahnärztin Dr. Nicole Lenz aus Potsdam, die nach klassischer Zahnmedizin einen ganz eigenen Weg gegangen ist.In dieser Folge erfährst du:Warum eine Schiene das Problem oft nur verschiebt statt löstWie Nicole ihren eigenen Kreuzbiss ohne OP wieder loswurdeWas deine Zungenlage und deine Atmung mit der Stellung deiner Zähne zu tun habenWarum die Zunge das beste kieferorthopädische Werkzeug ist, das wir habenWieso du erst die Körperhaltung anschauen solltest, bevor du eine Schiene einsetztWas Knirschen wirklich bedeutet - und warum es selten allein am Kiefer liegtWarum Zähne für Nicole Organe sind - und was das für deine Gesundheit heißtMehr von Dr. Nicole Lenz: auf Instagram unter @dr.nicolelenz und in ihrem Buch "Wenn der Biss nicht passt": hier auf AmazonFolge dem Tatkraft Podcast, damit du keine Folge verpasst.#Zahngesundheit #Kieferorthopädie #Zahnschiene #Knirschen #CMD #Mundatmung #Nasenatmung #Zungenlage #Dentosophie #Zahnarzt #Kreuzbiss #Atmung #Tatkraft #TatkraftPodcast #ganzheitlicheZahnmedizin
Die Rentenkommission sollte ihre Ergebnisse ursprünglich noch diese Woche übergeben — nun kommt der Bericht erst am Dienstag. Auf den letzten Metern zeichnet sich allerdings eine historische Weichenstellung ab: In der gesetzlichen Rentenversicherung soll erstmals ein relevanter Anteil kapitalgedeckt werden. [01:22]Chinas Handelsüberschuss gegenüber der EU liegt laut EU-Angaben bei rund einer Milliarde Euro täglich — ein strukturelles Problem, das den EU-Gipfel in Brüssel dominiert. Jens Spahn, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, war in Peking. Er berichtet von seinen Gesprächen dort. Sein Ziel ist ein Handelsabkommen mit Peking. Andernfalls muss Europa aus seiner Sicht reagieren. [06:22]Seit Jahren schreibt DB Cargo rote Zahlen, 40 Prozent Umsatz sind verloren gegangen — jetzt sollen in Deutschland 6.000 von 14.000 Stellen abgebaut werden. Der neue Vorstandsvorsitzende Bernhard Osburg, zuvor Chef von thyssenkrupp Steel Europe, hat einen harten Sanierungsplan vorgelegt. Mit Michael Bröcker spricht Osburg über die Chancen, die der Güterverkehr auf der Schiene haben könnte. [12:08]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ich stelle immer wieder alles infrage. Das kann ich dir einfach nur empfehlen. Nach 50 Jahren im Business: Hör auf, blauäugig zu sein. Egal wem gegenüber. Frag immer wieder: Kann das sein? Ist das richtig? Bei Ärzten ist das ganz besonders wichtig. Ich wäre schon zigmal operiert worden. Ich habe es immer infrage gestellt. Ich habe immer einen zweiten, dritten, vierten, manchmal sogar einen fünften Arzt gefragt. Je nach Diagnose habe ich mehrere Experten hinzugezogen, ohne ihnen zu sagen, was die anderen gesagt haben. Ich habe ein sogenanntes Casting gemacht, um zu überprüfen: Was weiß er? Was kann er? Was ist seine Zielsetzung? Wenn du von Anfang an erzählst, was die anderen gesagt haben, dann ist der nächste Experte oft schon auf einer bestimmten Schiene. Das Gleiche gilt für Anwälte, Berater oder Kaufentscheidungen. Es ist immer wieder dasselbe Spiel. Hake nach. Schau genau hin. Was ist die Botschaft? Passt es zu dir? Ist es das, was du dir vorgestellt hast? Wenn nicht, dann darfst du noch einmal hinterfragen. Jedes Mal, wenn ich das früher nicht gemacht habe, habe ich Lehrgeld bezahlt. Unnötige Extraschleifen gedreht. Und damals war es noch viel komplizierter. Du musstest die Experten erst einmal finden und kontaktieren. Heute hast du zusätzlich KI als Berater. Ich arbeite aktuell mit drei KIs. Viele sagen, das braucht man nicht. Das ist okay. Meine Meinung ist: Ich brauche es. Ich habe zuerst nur mit ChatGPT gearbeitet. Dann habe ich gemerkt, dass ich bei meiner intensiven Nutzung an Grenzen stoße. Also habe ich die Pro-Version gekauft. Dann habe ich den KI-Modus von Google getestet und später Gemini Ultra. Auch dort gibt es Grenzen. Anschließend habe ich immer wieder von Claude gehört. Auf einer Mastermind in Frankfurt habe ich Menschen damit arbeiten sehen und dachte mir: Das probiere ich auch aus. Heute arbeite ich mit allen dreien. Der Vorteil? Ich stelle allen dieselbe Frage und lasse mir von allen eine Antwort geben. Und sehr oft fallen die Antworten unterschiedlich aus. Dann nehme ich die Antwort von ChatGPT, gebe sie bei Gemini und Claude ein und umgekehrt. So lasse ich die Systeme gegeneinander arbeiten und analysieren. Mein Lieblingsprompt lautet dabei oft: „Bitte genau analysieren. Mache es so einfach, dass es meine Oma und ein kleines Kind verstehen. Bring es auf den Punkt. Klar, konkret, messbar und unmissverständlich." Dadurch bekomme ich oft bessere Ergebnisse. Dann lasse ich die Antworten mehrfach aufeinandertreffen, bis ich sagen kann: Jetzt habe ich es verstanden. Das ist der Weg, den ich gehen will. Denn eines darfst du nie vergessen: Die letzte Entscheidung triffst immer du. Freue mich, wenn du mir deine Erfahrungen nennst. Mit welchen KIs arbeitest du? Denk daran: Es gibt nicht die eine perfekte KI, auch wenn das viele behaupten. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Hinterfragen #KritischesDenken #KI #ChatGPT #Gemini #Claude #Business #Entscheidungen #Erfahrung #Erfolg #Effizienz #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 5. One Million-Mastermind in Lugano Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Die Situation des ÖPNV in Deutschland ist ernst. Regionalzüge fahren an der Belastungsgrenze (wenn überhaupt), die Energiekosten steigen rasant. Länder und Bund halten Geld für den Nahverkehr auf Straße und Schiene zurück, denn die öffentlichen Kassen sind leer. Viele Städte und Kreise haben deshalb begonnen, Busverbindungen zu streichen. Menschen ohne Auto in Vororten oder auf dem Land sind abgehängt. Dabei hatte die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag vorgesehen, den ÖPNV zu modernisieren. Wie wichtig ist ein leistungsfähiges Nahverkehrssystem? Und wie kann es trotz Geldmangel gestärkt werden? Marion Theis diskutiert mit Dr. Alexandra Bensler – Deutsches Institut für Urbanistik; Marie-Theres Wölki – Verband Deutscher Verkehrsunternehmen Südwest; Dr. Christoph Schnaudigel – Landrat Kreis Karlsruhe
Für die FIFA dürfte die Fussball-WM zum Rekordgeschäft werden, für die teilnehmenden Verbände sieht es anders aus. Dem Schweizerischen Fussballverband droht bei einem frühen Ausscheiden gar ein Millionenverlust. Erst nach Protesten mehrerer Verbände erhöhte die FIFA ihre Antrittsgagen. Weitere Themen: Beim G7-Gipfel in Genf werden tausende Polizisten, Grenzschützerinnen und Soldaten im Einsatz sein. Zahlreiche Grenzübergänge und Autobahnen werden geschlossen. Der Bund und der Kanton Genf gaben am Donnerstag Einblick ins Sicherheitsdispositiv. Der Güterverkehr auf der Schiene macht schwierige Zeiten durch. Kürzlich hat die SBB einen Abbau bekannt gegeben, und im internationalen Güterverkehr kommen grössere Baustellen dazu. Ein Unternehmen trotzt dem schwierigen Umfeld: Die Hupac mit Sitz in Chiasso. Eine Reportage.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Größere Vermögenswerte konzentriert auf kleinstem Raum bündeln - das können Diamanten als langfristige Sachwert-Investments. „Der Schmuck ist eigentlich die unterste Schiene in der Diamant-Branche bevor es in die Industrie reingeht. Das heißt die seltenen, wertvollen Diamanten, die den Gesamtmarkt ausmachen, von denen wissen die wenigsten. Die meisten Menschen kennen auch nur weiße Diamanten. Sie wissen nichts von farbigen Diamanten", sagt Marco Dörr. Der Geschäftsführer von Schneider & Kollegen ist selbst Sachverständiger für Diamanten und Mitglied in der World Federation of Diamond Bourses sowie im Diamantenkring: „Aktuell gibt es keinen Diamanthändler, der einen roten Diamanten verkauft. Er ist so selten und wertvoll, dass ihn jeder haben will. Dieser Diamant hat in den letzten 20 Jahren eine Performance von 1400 Prozent hingelegt. Gewinne und Erlöse sind bei Diamanten nach dem ersten Jahr steuerfrei." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://schneider-kollegen.net
Die Sperrung der Bonner Nordbrücke sorgt für Aufruhr. Vielerorts staut es sich in NRW auf Straßen und Schienen. Wie gehen Sie damit um? Diskussion mit NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) und Moderatorin Julia Schöning im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
In dieser Folge spreche ich mit CMD-Zahnarzt Dr. Marc Mauch über eine der häufigsten Fragen rund um Kieferbeschwerden, chronische Schmerzen und Schienentherapie: Ist der Biss wirklich schuld an allem? Viele Patienten kommen mit Kopf-, Kiefer- oder Nackenschmerzen zu uns und vermuten sofort, dass der Biss die Ursache sein muss oder eine Schiene die Lösung bringt. Doch so einfach ist es leider nicht. Gemeinsam sprechen wir darüber, wann der Biss tatsächlich eine Rolle spielt, warum Beschwerden häufig mehrere Ursachen haben und weshalb Themen wie Muskulatur, Stress, Haltung und das gesamte Körpersystem nicht unterschätzt werden dürfen. Eine spannende Folge für alle, die CMD, chronische Verspannungen oder Schmerzen besser verstehen möchten und auf der Suche nach echten Antworten statt einfachen Lösungen sind. Dr Marc Mauch: https://marc-mauch.de/ Kieferwissen Tage (kostenfreier Workshop): https://go.kieferwissen.de/kieferwissen-tage
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Unkraut in Bahngleisen, einem Zeitsprung in den Orientexpress, Achterbahnen und ihren Schienen, mit Marie und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Rate mal (01:24) Warum fallen Achterbahnen nicht runter? (1) (07:00) Warum fallen Achterbahnen nicht runter? (2) (15:05 ) Zeitsprung (21:51) Frage des Tages - Unkraut im Gleisbett (32:50) Mona und ihre Krankheit (1) (43:52) Mona und ihre Krankheit (2) (50:23) Von Marie Güttge.
Der US-Präsident greift wieder nach Grönland. Der Verkehrsminister verschläft seine Verkehrswende. Und der neue Ebola-Ausbruch ist womöglich bedrohlicher als zunächst gedacht. Das ist die Lage am Montagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Konflikt um Arktisinsel: Trump schickt Sondergesandten nach Grönland, um »Freunde zu finden« Verlagerung auf Schiene und Wasserstraße: Rechnungshof wirft Schnieder Planlosigkeit bei Verkehrswende vor WHO ruft Gesundheitsnotstand aus: Drei Gründe, warum der neue Ebola-Ausbruch besorgniserregend ist +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kabinett beschließt Gebäudemodernisierungsgesetz, Cem Özdemir ist neuer Ministerpräsident in Baden-Württemberg, Trump in China: Die Mission des US-Präsidenten, Weitere Nachrichten im Überblick, Auf der Schiene durch Europa: EU-Kommission will internationale Bahnfahrten vereinfachen, Horsbüll: Retterin des Schleswiger Kaltbluts, Die Wetteraussichten Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In den tagesthemen vom 13.05.2026 sprach unsere USA-Korrespondentin Gudrun Engel in der Live-Sendung irrtümlich davon, dass es im Interesse Chinas sei, dass Taiwan „irgendwann wieder an China angeschlossen“ werde. Wir haben dies korrigiert.
Kabinett beschließt Gebäudemodernisierungsgesetz, Cem Özdemir ist neuer Ministerpräsident in Baden-Württemberg, Trump in China: Die Mission des US-Präsidenten, Weitere Nachrichten im Überblick, Auf der Schiene durch Europa: EU-Kommission will internationale Bahnfahrten vereinfachen, Horsbüll: Retterin des Schleswiger Kaltbluts, Die Wetteraussichten Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In den tagesthemen vom 13.05.2026 sprach unsere USA-Korrespondentin Gudrun Engel in der Live-Sendung irrtümlich davon, dass es im Interesse Chinas sei, dass Taiwan „irgendwann wieder an China angeschlossen“ werde. Wir haben dies korrigiert.
Kabinett beschließt Gebäudemodernisierungsgesetz, Cem Özdemir ist neuer Ministerpräsident in Baden-Württemberg, Trump in China: Die Mission des US-Präsidenten, Weitere Nachrichten im Überblick, Auf der Schiene durch Europa: EU-Kommission will internationale Bahnfahrten vereinfachen, Horsbüll: Retterin des Schleswiger Kaltbluts, Die Wetteraussichten Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In den tagesthemen vom 13.05.2026 sprach unsere USA-Korrespondentin Gudrun Engel in der Live-Sendung irrtümlich davon, dass es im Interesse Chinas sei, dass Taiwan „irgendwann wieder an China angeschlossen“ werde. Wir haben dies korrigiert.
Hotelier.de-Podcast - #MehrWertWissen für die Hotellerie und Gastronomie
Der Vater empfiehlt seinem Sohn eine Hotelfachausbildung. Was sich in heutigen Zeiten wie ein Science-Fiction-Roman anhört, war 1987 einfach so. Michael's Vater war viel in Hotels unterwegs und manchmal war der Sohnemann mit dabei... So begann eine große Deutschland-Hotelreise von Bremen über Bad Kissingen nach Weeze bei Best Western, Steigenberger, Arcona und heute im Schloss Wissen. Bei Stefan Schörghuber und Michael Toedt wurde die Datenmanagement-Expertise perfektioniert und durch einige Selbstständigkeiten finden wir den Sinn in dem Satz "Ich habe immer gerne Neuland betreten!". Im Rahmen der Selbstständigkeit gibt es einen Teil einer Mitarbeit, die in der heute insolvenzreichen Zeit aufhorchen lässt: Insolvenzmanagement Da stellen wir uns doch Fragen, oder? a) Wie kommt es zu (Hotel)-Insolvenzen, wie erkennt man diese rechtzeitig und vor allem: Wie kommuniziert diese allen gegenüber? b) Welche Marken wurden von Michael bei Steigenberger mit auf die Schiene gebracht und welche gibt es davon heute noch? c) Daten, Daten, Daten - warum? d) Was fasziniert Michael immer wieder am Neuland? e) Mit 60 Jahren noch mal ein Hotel führen - warum ist das Schloss Wissen am Niederrhein ein Rohdiamant? Gutes Hören wünschen Michael Lemke und Sascha Brenning!
Nur noch 10 Prozent aller Personenkilometer in Deutschland werden per Schiene zurückgelegt. Das Schienennetz ist seit den Nullerjahren um 12 Prozent geschrumpft – während gleichzeitig das Verkehrsaufkommen auf der Schiene um bis zu 50 Prozent gestiegen ist. Wie konnte das passieren? [Werbung] „Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen" – ein Sammelband mit Essays von Marc-Uwe Kling, Marina Weisband, Cornelia Funke, Raúl Krauthausen und vielen anderen. 208 Seiten, 19 Euro, oekom Verlag. Dirk Flege ist seit 25 Jahren Geschäftsführer der Allianz pro Schiene und kennt die Geschichte der deutschen Eisenbahnpolitik von innen. In dieser Episode sprechen wir über die Börsenbahn-Ära unter Hartmut Medorn, den systematischen Abbau von Infrastruktur für kurzfristige Kosteneinsparungen und die Frage, warum Österreich und die Schweiz beweisen, dass es auch anders geht. Außerdem: Was bedeutet es, dass die Deutsche Bahn eine Aktiengesellschaft ist, deren einziger Eigentümer der Bund ist? Warum zahlt der Nachtzug Trassengebühren, während das Flugzeug keine Kerosinsteuer zahlt? Und was wäre die eine Sache, die die Politik morgen tun könnte, wenn sie es wirklich wollte? Dirk ist kein Pessimist. Aber er ist ehrlich. Und das ist wichtig. [Werbung] Berufsverkehr. Nieselregen. Die sich plötzlich öffnende Autotür. Genau hier greift das Bosch eBike ABS. Es verhindert das Blockieren beim abrupten Bremsen – du bleibst kontrolliert, stabil, lenkfähig. Die Bosch Unfallforschung ist eindeutig: Mit ABS an allen Pedelecs könnten bis zu 29 % der Unfälle abgemildert oder verhindert werden. Bosch eBike ABS. Bremst dein Bike, nicht deinen Flow. Mehr Infos: bosch-ebike.com/abs Themen dieser Episode Geschichte der deutschen Eisenbahn: Vom dominierenden Verkehrsmittel zur Nische Die Börsenbahn-Ära: Was kaputt gemacht wurde – und warum Deutsche Bahn AG: Staatsbetrieb oder Aktiengesellschaft – oder beides? Deutschlandtakt: Eine Vision und wie sie lächerlich gemacht wurde Österreich und Schweiz als Positivbeispiele – und warum „zu klein für Vergleiche" eine Ausrede ist Nachtzüge: Nachfrage vorhanden, Angebot zu gering Die Ungleichbehandlung von Schiene und Straße Low Hanging Fruit: Das Sozialticket für das Deutschlandticket Über den Gast Dirk Flege ist Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, dem gemeinnützigen Bündnis für den Schienenverkehr in Deutschland. Er ist seit 2001 in dieser Rolle und war zuvor beim NABU, beim VCD und in der Deutschen Post tätig. Dirk ist einer der bekanntesten Stimmen für eine gerechte Verkehrspolitik in Deutschland.
Leider müssen wir mit sehr traurigen Themen in diese Folge reinstarten: Der Fan, der letzte Woche in Frankfurt reanimiert werden musste, hat es leider nicht geschafft. Und leider ist auch der jüngste Vorsänger der Wilden Horde, Nicholas, verstorben. Ihm zu Ehren: eine krasse Gänsehaut-Choreo. Sportlich gab es ebenfalls reichlich Gesprächsstoff. Besonders die Aufstellung sorgte für Diskussionen: Ist Krauß aktuell ein Härtefall? Und warum wird Jan-Uwe immer wieder auf der Schiene eingesetzt, obwohl die Leistungen dort nicht immer überzeugen? Fragen, die wir heute etwas genauer unter die Lupe nehmen. Hauptthema ist natürlich das Spiel zwischen Köln und Bremen. Eine Partie, die es wirklich in sich hatte: kontroverse Schiedsrichterentscheidungen, ein intensiver Spielverlauf, hitzige Zweikämpfe und gleich mehrere spielentscheidende Szenen. Wir analysieren das alles im Detail. Außerdem werfen wir einen Blick nach vorne: Das nächste Spiel gegen St. Pauli steht an. Welche Anpassungen sind nötig? Welche Chancen ergeben sich – und wo liegen die Risiken? Abseits des FCs sorgt auch die anderen Vereine weiterhin für Schlagzeilen. Das Aus von Anfang (und der Anfang von Ende) und die Trennung von Baumgart…zwei auf einen Streich, oder so. Chapter Marks: 00:00:00 Intro 00:00:54 Begrüßung 00:04:38 Wichtigeres als Fußball 00:06:19 FC - SVW 01:20:01 FCSP - FC 01:46:06 F95 und die zweite Liga 01:50:11 Frauen, U21, U19, U17, Abmoderation Das Team TdH: https://www.trotzdemhier.de/team/ * Daniel (@beffenstaumgart) * Denis (@kylennep) * Eric (@hibarian) * Javier (@colonia) * Marco (@ruhrpott-hennes) * Raik (@effzehHH) * Saskia (@quarkbaellchen) Viel Spaß beim Hören! Den Podcast unterstützen und Familymember werden: www.trotzdemhier.de/spenden oder per Einmal-Spende via Paypal: family@trotzdemhier.de Intromusik: Sascha Brinkmann Folgt uns auf BlueSky oder Insta (Handle jeweils /TrotzdemHier) und rezensiert uns bei iTunes & Co. Jetzt auch wieder live auf Twitch: www.twitch.tv/trotzdemhierpodcast
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Marc Mauch, Zahnarzt und Spezialist für CMD, über ein Thema, das viele betrifft: Zähneknirschen und Pressen. Reicht eine Schiene wirklich aus, um die Beschwerden in den Griff zu bekommen? Gemeinsam gehen wir den Ursachen auf den Grund: Warum knirschen oder pressen wir überhaupt? Welche Rolle spielen Stress, Körperhaltung und unser Nervensystem dabei? Und vor allem – welche Auswirkungen kann das langfristig auf Zähne, Kiefer und den gesamten Körper haben? Dr. Marc Mauch erklärt verständlich, welche Zusammenhänge hinter CMD stecken und warum eine alleinige Behandlung mit einer Schiene oft nicht ausreicht. Wir sprechen über ganzheitliche Ansätze, sinnvolle Therapien und darüber, wie Betroffene ihre Beschwerden nachhaltig verbessern können. Eine spannende Folge für alle, die unter Zähneknirschen leiden oder mehr über die Hintergründe und Behandlungsmöglichkeiten erfahren möchten. Web: https://marc-mauch.de/ Unser kostenfreies Webinar rund um CMD jeden Sonntag 19 Uhr: https://go.kieferwissen.de/live-online-seminar Dein kostenfreies Erstgespräch bei uns: https://kieferwissen.de/kieferwissen-vorgesprach
Heute behandelt der Bundestag das Infrastruktur-Zukunftsgesetz der Bundesregierung. Es dient als Wegbereiter für noch mehr Autobahnen im Zeichen sogenannter Entbürokratisierung und forcierter Militarisierung der Gesellschaft. Die Mobilitätswende erschöpft sich nach dieser Logik darin, Kriegsgerät von A nach B zu befördern, wenn nicht auf der Straße, dann gerne auch über die Schiene. Möglich macht‘s das SondervermögenWeiterlesen
Nach der Sommerfrische, dem Prinzen Heinrich und der Rheinsberger Kultur, geht es heute literarisch zu, auf den Spuren von Kurt Tucholsky im Bilderbuch für Verliebte. “Das ganze Glück ihrer großen Liebe” (Kurt Tucholsky) Der subjektive Einstieg Manchmal wird man von Büchern eingeholt und wirft einen voll aus der Realität des Lebens. Ein kleines Büchlein von Kurt Tucholsky hatte das vor etwa zwei Jahren geschafft, als ich die Geschichte mal wieder in die Hand nahm. Ein wenig glücksschwebend angesichts des Wiederlesens mit Claire und Wölfchen beschloss ich. Da wo die glücklich waren, da will auch ich mal hin. Philosophie auch in der Musikkunst Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gefühl, Freiheit, Liebe – das alles soll Rheinsberg sein? Besuche ich etwa einen Glücksort und schwelge in Leichtigkeit? Gedacht und getan: Im letzten Herbst. Dass daraus im November ein Spätsommer werden würde, war noch nicht klar. Das Wetter jedenfalls tat sein Bestes, um Städtchen und Literatur ins beste Licht zu setzen. Der Literat Kurt Tucholsky betrat 1912 mit Rheinsberg nicht nur die literarische Bühne, er veröffentlichte damit auch seinen ersten Bestseller. Die reale Geschichte? – Else Weil, auf einer Infotafel am Ratskeller in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Jahr davor (oder war es schon 1910?) verbrachte er mit seiner damaligen Verlobten Else Weil ein ähnliches Wochenende – in Rheinsberg. Oder war es genau dieses Wochenende von Wölfchen alias Kurt und Else alias Claire? Else Weil jedenfalls wurde Kurt Tucholskys erste Frau. Die Story Romantik a la Rheinsberg: Obelisk, Postsäule am Triangelplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Figuren verschwimmen mit der Realität. Kurt Tucholsky und Else Weil waren um 1910 da. Ihre Alter-Egos Wolfgang und Claire traten erst mit der Veröffentlichung des Buchs im Jahr 1912 auf den Plan. Diese Vermischung hört man des Öfteren auch in den Originaltönen aus Rheinsberg. Die Charaktere geraten immer öfter durcheinander. Aber ohne Kurt kein Wölfchen und Clairchen und ohne Else auch keine Reise mit Kurt. Die beiden Geschichten könnten identisch sein und spiegeln großes Glück. Glück des Moments. Glück des Lebens? Der touristische Influencer? Das wollte ich auch herausfinden. Einige Facts deuten darauf hin. Die Sommerfrische hatte um die Wende zum 20. Jahrhundert dazu geführt, dass immer mehr Berliner begannen das Umland zu entdecken. Tucholsky Porträt im Museum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er hatte es zwar nicht beabsichtigt, aber das Büchlein sorgte im Jahr nach dem Erscheinen für einen regelrechten Rheinsberg-Boom. Es soll Sonderzüge gegeben haben, die bis zu 6.000 Menschen an einem Wochenende nach Rheinsberg und an die brandenburgischen Seen brachten. Das schafft heute allenfalls „Lonely Planet“. War Rheinsberg der „Overtourism-Sündenfall“? Wenn ja, hat es das damals 2.000 Einwohner zählende Städtchen wohl verkraftet. Merkpunkt: Die Bahn konnte und könnte sehr viel bewirken in Sachen Tourismus. Damals wurden auch kleine Orte an die Schiene angeschlossen, Mobilität ermöglicht. Das ist heute weitgehend Historie. Glücklicherweise gibt es den Bahnhof Rheinsberg und Verbindungen nach Berlin bis heute. Nur: Wie gehen Touristen heute mit Rheinsberg, Tucholsky und der kleinen wie großen Geschichte um? Den Kernsatz dazu hört Ihr im Podcast von Stadtführerin Jeanette Lehmann. Das Museum Kurt Tucholsky Museum: Dauerausstellung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurt Tucholsky: Den Journalisten, Satiriker, Autoren und Menschen besser kennenlernen. Wer das möchte ist hier an der richtigen Stelle. Es ist ein kleines, aber sehr feines Museum, das sich zudem (auch im Tucholsky Sinne) um schreibende und bildende Künstler:innen mit diversen Veranstaltungen kümmert. Ich bin mit Peter Graf, dem literaturwissenschaftlich-künstlerischen Projektmanager des Museums, durch die Dauerausstellung gegangen, habe das kleine Büchlein, die Erstausgabe von „Rheinsberg“ gesehen, Tucholskys Schaffen kennengelernt und bin dem Menschen Kurt T. und seinem Schicksal begegnet. Das rührt an. Die Erstausgabe: Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es ist sicher kein „Claire und Wölfchen Museum“; so wie Tucholsky auch nicht auf den Autoren des Bilderbuchs für Verliebte zu reduzieren ist. Wer nach Rheinsberg kommt, sollte das Kurt Tucholsky Museum im Schloss aber zur Pflichtstation machen. Es lohnt sich. Es gibt ein Kombiticket. Damit kann man die Schlossführung mitmachen und danach auch das Museum besuchen. Machen! Das Schild Die öffentliche Liebeserklärung an das „Bilderbuch für Verliebte“ findet man in der Straße und Anlage „Am Markt“, gleich gegenüber von Ratskeller und Triangelplatz. Liebeserklärung an eine Stadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tucholsky hat den Text nicht verfasst. Niemand weiß so genau, wie das erste Schild dort hingekommen ist, sagen die Rheinsberger. Fest steht aber, dass das restaurierte Schild vor einigen Jahren vom Verein Stadtgeschichte angebracht wurde. Inzwischen war klar, dass es sich hervorragend als „Insta-Location“ eignet. Ich schließe mich da gerne an: Ist toll für ein verliebtes Selfie. Ach ja, ich war ja alleine dort. Das Café Claire Café Claire – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da darf man auch alleine hin. Es gibt wundervolle Kuchen, leckere Kaffee- und Teespezialitäten und mittags auch kleine Snacks. Über den Birnen-Schmand-Kuchen hab ich im letzten Podcast schon geschwärmt. In der ersten Novemberwoche 2025 bei 15 Grad draußen in der Sonne zu sitzen, machte mein Glück perfekt. Die Kurt Tucholsky Buchhandlung Kurt Tucholsky Buchhandlung in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er befindet sich in unmittelbarer Nähe des Café Claire in der Schlossstraße. Hier kann man alte Buchkultur schnuppern, moderne Kinderliteratur erleben und natürlich den einen oder anderen Tucholsky-Band mitnehmen. Geht auch als Geschenk. Ich finde der Laden gehört einfach zum Rheinsberg-Erlebnis dazu und das schon seit Jahrzehnten. Die Filme Es gibt zwei „Rheinsberg“ – Verfilmungen. Rheinsberg 1 Der erste stammt aus dem Jahr 1967. Kurt Hoffmann hat ihn in der BRD gedreht. Da ist von der guten alten Zeit die Rede. Eine werbende und wertende Aussage, die Kurt Tucholsky sicher verneint hätte. Trotzdem ist es – so man ein wenig Feingefühl für Romantik hat – eine tolle Verfilmung, deren Tonausschnitte ich zur Illustration der Podcast-Akteure benutzt habe. Ein Manko gibt es trotzdem. Der Film konnte damals nicht direkt in Rheinsberg gedreht werden. ES gab zwar eine Anfrage. Die zuständige DEFA lehnte das Ansinnen ab, weil sich die Örtlichkeit nicht in einem filmenswerten Zustand befände. Damit hatte sie sicher recht. Man musste ausweichen, zum Beispiel nach Gut und Schloss Panker in Schleswig-Holstein, das sich in diesem Film als Rheinsberg präsentieren musste. Und gerade auch deshalb wollte ich hin – nach Rheinsberg, um zu sehen, wie es da tatsächlich ausschaut. Ganz unter uns: Schöner als im Film. – Das war mir ganz schnell klar. Da genügte schon ein kleiner Rundgang durch den Schlosspark und auch durchs Städtchen. Heute wäre die Schlossanlage und das Schlosstheater auch wieder in „filmenswertem Zustand“. Der Restaurierung ab 1992 sei Dank. Rheinsberg 2 Hier handelt es sich um eine DEFA DDR-Produktion aus dem Jahr 1987. Zwanzig Jahre später setzt man Schloss und Umgebung geschickt in Szene. Dass die Inhalte sehr viel freizügiger „rüberkommen“ ist sicher auch der Zeit geschuldet. Man kann ihn kostenfrei bei YouTube streamen. Meine Einschätzung: Kann man auch so machen. Was fehlt ist, das auch von Tucholsky angedeutete, Berliner Idiom. Die 1967er Claire (Cornelia Froboess) bleibt hier unübertroffen. Deshalb musste ihre Stimme auch zwingend in den Podcast. Specht oder Schleiereule “Ab ins Schilf”: Grienericksee / Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da gibt es in Buch wie Film 1 einen Disput zwischen Wölfchen und Claire. Er behauptet am See einen Specht zu hören. Sie besteht darauf, es sei eine Schleiereule. Aber die Beiden streiten ja auch darüber, ob der Baum, auf den sie blicken eine Akazie oder “ne Magnolie is”. Auf der Suche nach Claires Schleiereule laufe ich zum See. Setze mich auf eine Bank, schau direkt in den Schilfgürtel und stelle fest, dass auch ich ein wenig verliebt bin. In Rheinsberg, in Claire, in Tucholsky, ins Lesen und Träumen, in die Sehnsucht und in die Natur, in die ich gerade schaue. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr zum Thema im Reiseradio Rheinsberger Sommerfrische Rheinsberg – Von Preußen, Prinzen und Paradiesen Information & Links Kurt Tucholsky – Museum Rheinsberg Stadtgeschichte Rheinsberg Kurt Tucholsky Buchhandlung, Rheinsberg Tourismus Information Rheinsberg Brandenburgische Seenplatte Ruppiner Seenland Reiseland Brandenburg Hinweise Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD The post D-RR307 Rheinsberg & das Bilderbuch für Verliebte first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
LdN447 Trump überrascht mit Ukraine-Prognose, Was soll die Anerkennung Palästinas?, Euer Umgang mit der Weltlage, Neue Strategie der Bahn (Dirk Flege, Allianz Pro Schiene), Kimmel is back, Wirtschaftsministerin kopiert von RWE und eon, Wie Ihr mit Strom Geld verdient