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durée : 00:01:44 - Esprit sport - UTMB : pour les amateurs de trail, et plus largement de course à pied, ces quatre lettres sont forcément évocatrices. 23 ans après sa création à Chamonix, l'Ultra Trail du Mont Blanc est devenu LA référence des courses de trail. Avec l'intégration progressive des problématiques environnementales. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Un tiers des trajets domicile-travail font moins de 5 kilomètres selon l'enquête “Mobilité des personnes” de la SDES. Ce qui permet à la Fondation pour la Nature et l'Homme de dire qu'il est possible de se passer de la voiture. Pourtant, dans de nombreux territoires, elle demeure le moyen de transport majoritaire. L'organisation a publié une étude qui met en avant les moyens de déployer davantage le vélo. Elle s'appuie en partie sur le territoire du Grand Cubzaguais. ----------------------------------------------------------------------- SMART IMPACT - Le magazine de l'économie durable et responsable SMART IMPACT, votre émission dédiée à la RSE et à la transition écologique des entreprises. Découvrez des actions inspirantes, des solutions innovantes et rencontrez les leaders du changement.
Darum geht's diese Woche im Pendler-Update: Die CFL führt neue Bahnsteig-Anzeigen für besseren Einstieg und weniger Gedränge ein. Mobilitätsministerin Yuriko Backes ordnet die aktuellen Zwischenfälle bei Luxair ein und betont Sicherheit und Servicequalität. Außerdem: Eine Petition gegen organisierte Tier-Bettelei wird nun im Parlament behandelt. Und die Uferschwalbe (lux. „Sandschmuewel“) kämpft mit Wohnungsnot und ist deshalb der Vogel des Jahres 2026. Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Index-Update, weitere Grenzkontrollen & Luxair im Fokus Das war die letzte Talkfolge zum Thema Sicherheit auf den Schienen: Was Zugbegleiter wirklich leisten Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Die Energiewende ist längst kein fernes Zukunftsprojekt mehr – sie passiert jetzt. In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit in meine persönliche Buchbesprechung von Tim Meyers „Strom“. Mit viel Neugier, einer Prise Leidenschaft und dem Blick aus der Praxis spreche ich über zentrale Erkenntnisse: Warum erneuerbare Energien schneller wachsen als jede Energieform zuvor, wie Lernkurven Preise massiv drücken und weshalb einfache Technologien wie PV oder Batterien echte Gamechanger sind. Wir schauen auf Speicherlösungen, flexible Strommärkte und die zunehmende Sektorenkopplung – ein echtes „Wimmelbild“ der Energiewirtschaft. Außerdem diskutieren wir, warum Atomkraft immer schlechter ins zukünftige Energiesystem passt und welche inspirierenden Beispiele Länder wie Pakistan, Uruguay oder Großbritannien liefern. Wenn dich interessiert, wie Stromsysteme, Mobilität und Wärme zusammenwachsen – und was das für Unternehmen, Stadtwerke und Entscheider bedeutet – dann ist diese Folge genau für dich. Und sag gern Bescheid: Sollen wir den Autor noch einmal in den Podcast holen?
Die volle Unterstützung ihrer Partei hat sie schon, jetzt muss sie auch bei der Bevölkerung punkten. Landtagsabgeordnete Pippa Schneider von den Grünen kandidiert bei den anstehenden Kommunalwahlen als Landrätin für den Kreis Göttingen. Die Region liegt ihr am Herzen – und das möchte sie zeigen. Benita Heukamp hat mit ihr über ihre Kandidatur gesprochen. Hier gibt es jetzt einen Ausschnitt aus dem Interview.
Pourquoi avons-nous toujours envie de partir, de changer d'horizon et de découvrir d'autres visages ? Pendant deux semaines, La Croix explore ces désirs de voyage à travers récits, rencontres et nouvelles façons de parcourir le monde. Avec Denis Peiron, journaliste spécialiste Mobilité (transports, tourisme) & Transition écologique à La Croix.Retrouvez tous nos contenus, articles et épisodes sur rcf.frSi vous avez apprécié cet épisode, participez à sa production en soutenant RCF.Vous pouvez également laisser un commentaire ou une note afin de nous aider à le faire rayonner sur la plateforme.Retrouvez d'autres contenus d'économie et société ci-dessous :Silence, on crie : https://audmns.com/jqOozgUOù va la vie ? La bioéthique en podcast : https://audmns.com/UuYCdISContre courant : https://audmns.com/swImDAMAu bonheur des herbes : https://audmns.com/XPVizmQSacré patrimoine : https://audmns.com/TNJhOETEnfin, n'hésitez pas à vous abonner pour ne manquer aucun nouvel épisode.À bientôt à l'écoute de RCF sur les ondes ou sur rcf.fr !Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
In dieser Folge der Kommunalwahl-Serie spricht Kevin Kienle mit Marion Padua von der Linken Liste Nürnberg über Mietenstopp, Leerstand, Verkehrswende, Antifaschismus und die Prioritäten im städtischen Haushalt. Wie sozial muss Nürnberg werden – und was kostet das?Noch mehr Podcastserien von The Nuremberg Times auf https://www.nbtimes.de/Unser Nürnberger Wahlnavigator zur Kommunalwahl am 8. März in Nürnberg: https://wahlnavigator-nuernberg.de/
Mobilité : quand et comment la programmer pour vraiment progresser ?La mobilité est souvent confondue avec la souplesse.Pourtant, la mobilité, c'est la capacité à produire de la force dans une amplitude maîtrisée.Dans cet épisode avec les coachs d'Athletic Training Performance (Mathieu et Louis), on clarifie enfin :- La différence entre mobilité et souplesse- Pourquoi la mobilité est une qualité physique à part entière ?- Comment la programmer intelligemment dans une planification d'entraînement ?- Le lien entre mobilité et force (et pourquoi les opposer est une erreur)- Les protocoles spécifiques pour corriger un déficit articulaire- Le rôle réel de la mobilité dans la récupération- L'impact de la respiration et de la méditation sur la régulation nerveuseOn parle aussi d'intensité, d'adaptation, de programmation individualisée et d'approche holistique du mouvement.La mobilité n'est ni une mode Instagram ni un simple rituel d'échauffement.C'est un levier stratégique de performance.
Mit Vincenzo Paolino www.almacasa.ch
Yves CARRA, Porte-parole de Mobilité Club France répond à toutes les questions de mobilité sur LYON 1ère. RDV chaque mardi à 7h50 et samedi à 10h50. Devenez un véritable expert de la mobilité avec LYON 1ère!Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Er ist seit 2014 im Amt und will es nochmal wissen: Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) stellt sich im großen Wahl-Check von „Das München Briefing“ den Fragen.In dieser Sonderfolge spricht Reiter ungewohnt offen über seine persönliche Motivation. Warum tut er sich den Stress nach 12 Jahren immer noch an? Wir blicken hinter die Kulissen des Rathaus-Chefs und besprechen, wie sich die Stadt – und der Ton in der Politik – seit seinem Amtsantritt verändert haben.Das erwartet dich in dieser Folge:Wohn-Wahnsinn: Warum Reiter glaubt, dass die Lösung für Münchens Mieten auch in Berlin liegt (Stichwort: Mietrecht-Reform).Mobilität: Wie er die Stadt umbauen will, um mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen – und was das für den Autoverkehr bedeutet.Persönliches: Wie geht er mit der zunehmenden Aggressivität in den sozialen Medien um und was gibt ihm die Kraft für eine weitere Amtszeit?Vision: Sein Plan, München als „Heimat für alle“ zu bewahren – vom Enkel bis zum Rentner.Dieter Reiter bezieht Stellung zu den brennendsten Themen der Stadt. Ist er der richtige Mann, um München durch die nächsten sechs Jahre zu führen? Hör rein und bilde dir deine Meinung!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidat:innen gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach der Sommerfrische, dem Prinzen Heinrich und der Rheinsberger Kultur, geht es heute literarisch zu, auf den Spuren von Kurt Tucholsky im Bilderbuch für Verliebte. “Das ganze Glück ihrer großen Liebe” (Kurt Tucholsky) Der subjektive Einstieg Manchmal wird man von Büchern eingeholt und wirft einen voll aus der Realität des Lebens. Ein kleines Büchlein von Kurt Tucholsky hatte das vor etwa zwei Jahren geschafft, als ich die Geschichte mal wieder in die Hand nahm. Ein wenig glücksschwebend angesichts des Wiederlesens mit Claire und Wölfchen beschloss ich. Da wo die glücklich waren, da will auch ich mal hin. Philosophie auch in der Musikkunst Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gefühl, Freiheit, Liebe – das alles soll Rheinsberg sein? Besuche ich etwa einen Glücksort und schwelge in Leichtigkeit? Gedacht und getan: Im letzten Herbst. Dass daraus im November ein Spätsommer werden würde, war noch nicht klar. Das Wetter jedenfalls tat sein Bestes, um Städtchen und Literatur ins beste Licht zu setzen. Der Literat Kurt Tucholsky betrat 1912 mit Rheinsberg nicht nur die literarische Bühne, er veröffentlichte damit auch seinen ersten Bestseller. Die reale Geschichte? – Else Weil, auf einer Infotafel am Ratskeller in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Jahr davor (oder war es schon 1910?) verbrachte er mit seiner damaligen Verlobten Else Weil ein ähnliches Wochenende – in Rheinsberg. Oder war es genau dieses Wochenende von Wölfchen alias Kurt und Else alias Claire? Else Weil jedenfalls wurde Kurt Tucholskys erste Frau. Die Story Romantik a la Rheinsberg: Obelisk, Postsäule am Triangelplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Figuren verschwimmen mit der Realität. Kurt Tucholsky und Else Weil waren um 1910 da. Ihre Alter-Egos Wolfgang und Claire traten erst mit der Veröffentlichung des Buchs im Jahr 1912 auf den Plan. Diese Vermischung hört man des Öfteren auch in den Originaltönen aus Rheinsberg. Die Charaktere geraten immer öfter durcheinander. Aber ohne Kurt kein Wölfchen und Clairchen und ohne Else auch keine Reise mit Kurt. Die beiden Geschichten könnten identisch sein und spiegeln großes Glück. Glück des Moments. Glück des Lebens? Der touristische Influencer? Das wollte ich auch herausfinden. Einige Facts deuten darauf hin. Die Sommerfrische hatte um die Wende zum 20. Jahrhundert dazu geführt, dass immer mehr Berliner begannen das Umland zu entdecken. Tucholsky Porträt im Museum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er hatte es zwar nicht beabsichtigt, aber das Büchlein sorgte im Jahr nach dem Erscheinen für einen regelrechten Rheinsberg-Boom. Es soll Sonderzüge gegeben haben, die bis zu 6.000 Menschen an einem Wochenende nach Rheinsberg und an die brandenburgischen Seen brachten. Das schafft heute allenfalls „Lonely Planet“. War Rheinsberg der „Overtourism-Sündenfall“? Wenn ja, hat es das damals 2.000 Einwohner zählende Städtchen wohl verkraftet. Merkpunkt: Die Bahn konnte und könnte sehr viel bewirken in Sachen Tourismus. Damals wurden auch kleine Orte an die Schiene angeschlossen, Mobilität ermöglicht. Das ist heute weitgehend Historie. Glücklicherweise gibt es den Bahnhof Rheinsberg und Verbindungen nach Berlin bis heute. Nur: Wie gehen Touristen heute mit Rheinsberg, Tucholsky und der kleinen wie großen Geschichte um? Den Kernsatz dazu hört Ihr im Podcast von Stadtführerin Jeanette Lehmann. Das Museum Kurt Tucholsky Museum: Dauerausstellung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurt Tucholsky: Den Journalisten, Satiriker, Autoren und Menschen besser kennenlernen. Wer das möchte ist hier an der richtigen Stelle. Es ist ein kleines, aber sehr feines Museum, das sich zudem (auch im Tucholsky Sinne) um schreibende und bildende Künstler:innen mit diversen Veranstaltungen kümmert. Ich bin mit Peter Graf, dem literaturwissenschaftlich-künstlerischen Projektmanager des Museums, durch die Dauerausstellung gegangen, habe das kleine Büchlein, die Erstausgabe von „Rheinsberg“ gesehen, Tucholskys Schaffen kennengelernt und bin dem Menschen Kurt T. und seinem Schicksal begegnet. Das rührt an. Die Erstausgabe: Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es ist sicher kein „Claire und Wölfchen Museum“; so wie Tucholsky auch nicht auf den Autoren des Bilderbuchs für Verliebte zu reduzieren ist. Wer nach Rheinsberg kommt, sollte das Kurt Tucholsky Museum im Schloss aber zur Pflichtstation machen. Es lohnt sich. Es gibt ein Kombiticket. Damit kann man die Schlossführung mitmachen und danach auch das Museum besuchen. Machen! Das Schild Die öffentliche Liebeserklärung an das „Bilderbuch für Verliebte“ findet man in der Straße und Anlage „Am Markt“, gleich gegenüber von Ratskeller und Triangelplatz. Liebeserklärung an eine Stadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tucholsky hat den Text nicht verfasst. Niemand weiß so genau, wie das erste Schild dort hingekommen ist, sagen die Rheinsberger. Fest steht aber, dass das restaurierte Schild vor einigen Jahren vom Verein Stadtgeschichte angebracht wurde. Inzwischen war klar, dass es sich hervorragend als „Insta-Location“ eignet. Ich schließe mich da gerne an: Ist toll für ein verliebtes Selfie. Ach ja, ich war ja alleine dort. Das Café Claire Café Claire – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da darf man auch alleine hin. Es gibt wundervolle Kuchen, leckere Kaffee- und Teespezialitäten und mittags auch kleine Snacks. Über den Birnen-Schmand-Kuchen hab ich im letzten Podcast schon geschwärmt. In der ersten Novemberwoche 2025 bei 15 Grad draußen in der Sonne zu sitzen, machte mein Glück perfekt. Die Kurt Tucholsky Buchhandlung Kurt Tucholsky Buchhandlung in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er befindet sich in unmittelbarer Nähe des Café Claire in der Schlossstraße. Hier kann man alte Buchkultur schnuppern, moderne Kinderliteratur erleben und natürlich den einen oder anderen Tucholsky-Band mitnehmen. Geht auch als Geschenk. Ich finde der Laden gehört einfach zum Rheinsberg-Erlebnis dazu und das schon seit Jahrzehnten. Die Filme Es gibt zwei „Rheinsberg“ – Verfilmungen. Rheinsberg 1 Der erste stammt aus dem Jahr 1967. Kurt Hoffmann hat ihn in der BRD gedreht. Da ist von der guten alten Zeit die Rede. Eine werbende und wertende Aussage, die Kurt Tucholsky sicher verneint hätte. Trotzdem ist es – so man ein wenig Feingefühl für Romantik hat – eine tolle Verfilmung, deren Tonausschnitte ich zur Illustration der Podcast-Akteure benutzt habe. Ein Manko gibt es trotzdem. Der Film konnte damals nicht direkt in Rheinsberg gedreht werden. ES gab zwar eine Anfrage. Die zuständige DEFA lehnte das Ansinnen ab, weil sich die Örtlichkeit nicht in einem filmenswerten Zustand befände. Damit hatte sie sicher recht. Man musste ausweichen, zum Beispiel nach Gut und Schloss Panker in Schleswig-Holstein, das sich in diesem Film als Rheinsberg präsentieren musste. Und gerade auch deshalb wollte ich hin – nach Rheinsberg, um zu sehen, wie es da tatsächlich ausschaut. Ganz unter uns: Schöner als im Film. – Das war mir ganz schnell klar. Da genügte schon ein kleiner Rundgang durch den Schlosspark und auch durchs Städtchen. Heute wäre die Schlossanlage und das Schlosstheater auch wieder in „filmenswertem Zustand“. Der Restaurierung ab 1992 sei Dank. Rheinsberg 2 Hier handelt es sich um eine DEFA DDR-Produktion aus dem Jahr 1987. Zwanzig Jahre später setzt man Schloss und Umgebung geschickt in Szene. Dass die Inhalte sehr viel freizügiger „rüberkommen“ ist sicher auch der Zeit geschuldet. Man kann ihn kostenfrei bei YouTube streamen. Meine Einschätzung: Kann man auch so machen. Was fehlt ist, das auch von Tucholsky angedeutete, Berliner Idiom. Die 1967er Claire (Cornelia Froboess) bleibt hier unübertroffen. Deshalb musste ihre Stimme auch zwingend in den Podcast. Specht oder Schleiereule “Ab ins Schilf”: Grienericksee / Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da gibt es in Buch wie Film 1 einen Disput zwischen Wölfchen und Claire. Er behauptet am See einen Specht zu hören. Sie besteht darauf, es sei eine Schleiereule. Aber die Beiden streiten ja auch darüber, ob der Baum, auf den sie blicken eine Akazie oder “ne Magnolie is”. Auf der Suche nach Claires Schleiereule laufe ich zum See. Setze mich auf eine Bank, schau direkt in den Schilfgürtel und stelle fest, dass auch ich ein wenig verliebt bin. In Rheinsberg, in Claire, in Tucholsky, ins Lesen und Träumen, in die Sehnsucht und in die Natur, in die ich gerade schaue. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr zum Thema im Reiseradio Rheinsberger Sommerfrische Rheinsberg – Von Preußen, Prinzen und Paradiesen Information & Links Kurt Tucholsky – Museum Rheinsberg Stadtgeschichte Rheinsberg Kurt Tucholsky Buchhandlung, Rheinsberg Tourismus Information Rheinsberg Brandenburgische Seenplatte Ruppiner Seenland Reiseland Brandenburg Hinweise Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD The post D-RR307 Rheinsberg & das Bilderbuch für Verliebte first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Wirtschaftsverstand statt Ideologie – das ist das Versprechen von Prof. Dr. Jörg Hoffmann (FDP). Der gebürtige Münchner ist seit über drei Jahrzehnten politisch aktiv, allerdings immer ehrenamtlich. Sein Geld verdient er als Professor für Betriebswirtschaft und Steuerrecht. Jetzt will er diesen fachlichen Blick ins Rathaus bringen.In dieser Folge von „Das München Briefing“ räumt Jörg Hoffmann mit „ideologischen Engstirnigkeiten“ auf. Wir sprechen darüber, warum er beim Wohnungsbau auf private Investoren setzt, wie er den Verkehr ohne „Auto- oder Fahrrad-Hass“ regeln will und warum er seine Meinung zum Mieterschutz im Laufe der Zeit grundlegend revidiert hat. Ein Gespräch über Kompromisse, Realismus und die Zukunft einer Stadt, die nicht zum „Freilichtmuseum“ werden darf.Das erwartet dich in dieser Folge:Wirtschafts-Check: Wie Hoffmann sein Fachwissen als Steuerrechtler nutzen will, um Münchens Finanzen und Bauprojekte zu sanieren.Der Bauturbo: Sein Plan, wie München durch die Zusammenarbeit mit Privaten endlich schneller zu mehr Wohnraum kommt.Mobilität ohne Dogmen: Warum er für eine faire Aufteilung des Straßenraums kämpft und was er unter „zukunftsfester Stadtentwicklung“ versteht.Persönlicher Wandel: Warum er heute anders über den Mieterschutz denkt als früher und wie er den sozialen Frieden in der Stadt sichern will.Jörg Hoffmann steht für eine liberale, pragmatische Lösung der Münchner Probleme. Ist sein wirtschaftlicher Ansatz der Schlüssel für die Stadt? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Vom bayerischen Kultusministerium ins Münchner Rathaus? Michael Piazolo (Freie Wähler) will Oberbürgermeister werden. Der Jurist und Politikwissenschaftler lebt seit fast 50 Jahren in München und findet: Die Stadt braucht wieder mehr Bodenhaftung. In dieser Folge lernen wir den Mann kennen, der einerseits leidenschaftlicher „Big Bang Theory“-Fan ist und andererseits genau weiß, wie man große Apparate steuert.Im Talk bei „Das München Briefing“ erklärt Michael Piazolo, warum er Wohnraum vorrangig für Einheimische sichern will, weshalb er die Unpünktlichkeit im MVV nicht mehr akzeptiert und warum er für eine Amtszeitbegrenzung von Politikern kämpft. Ein Gespräch über das Tempo bei Großprojekten – von der Isar-Philharmonie bis zum Konzertsaal – und die Frage, wie München seine Identität zwischen Tradition und Moderne bewahrt.Das erwartet dich in dieser Folge:Bodenhaftung statt Ideologie: Warum Piazolo Bürgernähe als sein wichtigstes politisches Prinzip sieht.Wohnen für Münchner: Sein Modell, um Einheimische bei der Wohnungsvergabe besser zu schützen.Mobilitäts-Update: Warum Taktverdichtung und schnellere Entscheidungen im ÖPNV für ihn oberste Priorität haben.Kultur-Check: Warum manche Projekte in München ewig dauern und was man von der Isar-Philharmonie lernen kann.Persönlicher Blick: Was der ehemalige Kultusminister heute über Hausaufgaben denkt und warum er gerne mal ins Weltall fliegen würde.Michael Piazolo setzt auf Vernunft und Erfahrung. Ist er der richtige Vermittler für die Herausforderungen der Landeshauptstadt? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Vom Quantenlabor in den Stadtrat: Dominik Krause (Die Grünen) will Münchens nächster Oberbürgermeister werden. Aber wie passt analytisches Denken aus der Physik mit der emotionalen Welt der Kommunalpolitik zusammen?In dieser Sonderfolge von „Das München Briefing“ treffen wir den aktuellen 2. Bürgermeister zum Deep Dive. Dominik Krause erklärt, warum er sein Physikstudium an den Nagel gehängt hat, um gegen Fake News und für ein modernes München zu kämpfen. Wir sprechen darüber, wie er die Stadt in Zeiten von massivem Wachstum und Wohnungsnot radikal zukunftsfähig machen will.Das erwartet dich in dieser Folge:Wohnbau-Offensive: 50.000 neue Wohnungen, Aufstockungen und die Verwandlung von grauen Büros in echten Wohnraum – wie realistisch ist Krauses Plan?Mobilitäts-Zoff: Warum er bei der Trambahn auf Konfrontation mit der Landesregierung geht und wie der ÖPNV der Zukunft aussieht.Haltung zeigen: Warum eine rechtsextreme Demo während seines Zivildienstes der Auslöser für seine politische Karriere war.München-Spirit: Warum Weltoffenheit und internationale Fachkräfte der wahre Motor unserer Wirtschaft sind.Dominik Krause steht für einen proaktiven Politikstil statt für den „kleinsten gemeinsamen Nenner“. Hat er das Zeug dazu, das Rathaus grün zu führen? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidat:innen gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Frischer Wind für das Rathaus: Felix Sproll (Volt) will München nicht nur verwalten, sondern mit Ideen aus ganz Europa modernisieren. Der ehemalige Bankkaufmann und Finanzberater bringt einen pragmatischen, pan-europäischen Blick in den Wahlkampf und hat ein klares Ziel: München muss für junge Menschen und Familien wieder bezahlbar werden.In dieser Folge von „Das München Briefing“ erklärt Felix Sproll, warum er beim Thema Baustellen auf ein „24/7-Modell“ setzt, weshalb er jungen Menschen unter 25 den kostenlosen ÖPNV schenken will und was wir von Städten wie Utrecht oder Wien lernen können. Ein Gespräch über ehrliche Politik, mutige Visionen und den Plan, Volt zur viertstärksten Kraft im Stadtrat zu machen.Das erwartet dich in dieser Folge:Europa-Check: Wie Sproll pragmatische Lösungen aus anderen europäischen Städten nach München holen will.Mobilität & Sicherheit: Seine Vision einer „Vision Zero“ (null Verkehrstote) und der Ausbau geschützter Radwege.Baustellen-Turbo: Warum Baustellen in München oft zu lange dauern und wie eine 24/7-Politik das ändern könnte.Junge Generation: Kostenloses Ticket für alle unter 25 – wie will er das finanzieren und was bringt es der Stadt?Ehrlichkeit: Warum er heute schon klipp und klar vom Kauf neuer Dieselautos in München abrät.Felix Sproll steht für eine Politik ohne Scheuklappen. Ist sein europäischer Ansatz das Update, das München 2026 braucht? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Noch ein paar Stubenkükenbrüstchenstücke?Essen ist ein Reizthema. Aber vor allem ist es ein Systemthema.Godo Röben sagt: Die Ernährungswende wird nicht durch Verbote entschieden. Sie wird über Preis, Gesundheit und Marktlogik entschieden.Fleisch wird nicht verschwinden. Aber es wird seinen Platz wechseln – vom Alltag zur Ausnahme.Godos These: Die Ernährungswende ist so groß wie Energie- und Mobilitätswende. Und sie ist nicht aufzuhalten.Als prägende Kraft hinter der Transformation der Rügenwalder Mühle hat Godo erlebt, was passiert, wenn ein Traditionsunternehmen sein eigenes Geschäftsmodell infrage stellt. Heute investiert er in alternative Proteine und neue Food-Technologien. Im Gespräch geht es um:Warum Moral Märkte nicht verändertWeshalb der Preis der eigentliche Kipppunkt istWarum tierische Ernährung global mehr Hebel hat als der gesamte VerkehrWieso alternative Proteine zur Notwendigkeit werden – nicht zum LifestyleUnd warum Organisationen oft länger an alten Modellen festhalten als ihre KundenDer entscheidende Moment kommt, wenn pflanzliche Alternativen günstiger sind als tierische Produkte. Ab dann kippt der Markt – nicht aus Überzeugung, sondern aus Gleichgültigkeit. Das Gespräch ist keine Ernährungsdebatte. Es ist eine Debatte über Verantwortung, Märkte und Transformation. Zu Gast:Godo Röben, Investor und Transformationsexperte (u. a. Rügenwalder Mühle)Create your podcast today! #madeonzencastr
"Themen, die bewegen: Was deutsche Manager von China lernen können" China ist nicht nur ein Markt – es ist ein Innovationslabor in Echtzeit. Aber welche Themen sind für deutsche Manager und Unternehmer wirklich relevant? Wo lohnt es sich genauer hinzuschauen – und wo entstehen gerade völlig neue Geschäftsfelder? In dieser dritten Folge von „Foresight Trip China“ gehen wir in die Tiefe. Unser Gast Daniel kennt nicht nur die Bedürfnisse deutscher Unternehmer, sondern auch die Innovationsdynamik chinesischer Tech-Firmen aus erster Hand. Gemeinsam schauen wir auf konkrete Themenfelder, die gerade jetzt an Fahrt aufnehmen. Wir sprechen über die „Low Altitude Economy“ – Chinas Drohnen-Revolution, die längst in Logistik, Landwirtschaft und urbaner Mobilität angekommen ist. Wir tauchen ein in die Welt der Robotik und fragen: Wo überholt China gerade die alten Industrienationen? Und wir diskutieren, warum Offenheit vielleicht die wichtigste Eigenschaft ist, um von China-Reisen wirklich zu profitieren. Wenn du verstehen willst, welche Themen deutsche Unternehmen heute bewegen sollten – und wie du konkrete Impulse für dein eigenes Geschäft mitnehmen kannst – dann hör jetzt rein.
Mit Roman Hoffmann, Sozialwissenschaftler am International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) in Laxenburg und Leiter der Forschungsgruppe “Migration and Sustainable Development”, spreche ich über Fakten und Mythen der klimabedingten Mobilität, warum sie so schwer zu messen ist und was Politik und Öffentlichkeit jetzt tun sollten, um sich auf kommende Auswirkungen klimatischer Veränderungen auf (Binnen-)Migration vorzubereiten.
Teste ein Lastenrad kostenlos und entdecke neue Wege für deinen Alltag. Erfahre, wie nachhaltige Mobilität leicht gelingt und warum kleine Entscheidungen große Wirkung haben. Hör rein und hol dir neue Impulse für dein Radleben.
Plug-in-Hybride gelten als Spar- und Klima-Kompromiss – nur: Im echten Leben trinken sie offenbar viel mehr Sprit als auf dem Papier. Beim Wohnungsbau gibt es nach Jahren wieder ein Plus bei den Genehmigungen. Und bei der Deutschen Bahn zeigt ein Cyberangriff, wie schnell Alltag und Mobilität an ein paar Servern hängen. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Seit 1966 betreibt Familie Neumann im kleinen niedersächsischen Bramsche eine Tankstelle. Für die Schwestern Maike und Annika, die den Betrieb vor einigen Jahren vom Vater übernommen haben, ist die Tankstelle Arbeitsort und zu Hause gleichzeitig. Noch macht der Verkauf von Diesel und Benzin nach ihren Angaben den größten Teil des Umsatzes aus, doch Familie Neumann will ihren Betrieb zukunftsfähig machen. Auf welche Technologien sie dabei setzen, ist jedoch unklar. Denn die Politik in Deutschland fährt einen Schlingerkurs, was die Zukunft der Mobilität angeht. NDR-Journalistin Oda Lambrecht erzählt uns in dieser 11KM-Folge, warum Deutschland der Abschied vom Verbrennungsmotor so schwerfällt - und welche Zukunft die klassische Tankstelle eigentlich noch hat. Hier geht's zum Panorama-Film von Oda Lambrecht und Christian Baars “Tanken und das Klima – Verbrennen wir die Zukunft?”: https://www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IGFhNzc0NzNhLTRkNzItNDZjOC04OGQ3LWMwMjAzM2RlOTFlZA In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Deutschland und das Verbrenner-Aus: Autoindustrie vor Klimaschutz?“: https://1.ard.de/11KM_E-Autos Hier geht's zu „ARD Klima Update“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Regina Staerke, Lorenz Kersten, Viktor Fölsner-Veress und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Aarberg: Die Zuckerrübenkampagne im Seeland ist zu Ende; Grenchen: Die BLS will das Gebäude am Bahnhof Grenchen Nord noch dieses Jahr sanieren
Michél hat sich mit Udo Hoffmann von OTIS für ein Mobilitätsupdate zusammengesetzt! Deutschland wird immer älter. Vor welchen Herausforderungen steht ein Unternehmen wie OTIS, das sich auf Aufzüge und Fahrtreppen spezialisiert hat? Und wie wird Mobilität in der Stadt von Morgen gedacht? __________________________________________________ Du hast Lust, bei unserem neuen YouTube-Format „Wer ist der Profi?“ als Hobbyhandwerker oder Profi mitzumachen? Mehr Infos zur Show, den Preisgeldern und die Bewerbungsformulare findest du unter https://www.digitalwerk.io/wer-ist-der-profi/mach-mit. __________________________________________________ Die erste Folge mit Udo, in der es um seinen beispiellosen Lebenslauf und seinen Weg an die Europa-Spitze des US-Konzerns geht, könnt ihr hier nachhören: https://www.digitalwerk.io/podcast/podcast-blogposts/wie-udo-hoffmann-vom-volkseigenen-betrieb-an-die-europa-spitze-des-us-aufzugherstellers-otis-gelangte __________________________________________________ Werbepartner der heutigen Folge ist WMM. WMM Modulbau revolutioniert nicht nur den Wohnungsbau durch industrielle Modulbauweise. Ob Wohnheime, Schulen oder Geschossbau – Projekte werden dank effizienter Vorfertigung in Rekordzeit realisiert. Mehr Infos gibts unter www.wmm-modulbau.de. _____________________________________ Die Themen des DIGITALWERK-Podcast mit Udo Hoffmann im Überblick: 00:00 - Um was geht es in der Podcastfolge? 02:41 – 2,5 Milliarden Passagiere täglich 03:08 – Bauboom in Polen vs. Deutschland 05:04 – Karriereweg & Boxer-Lifestyle 07:24 – Demografischer Wandel & 20 Millionen Senioren 08:06 – Die Zukunft der Mobilität 2050 12:04 – Home Lifts & private Aufzüge 18:31 – Multimedia & Entertainment im Fahrkorb 33:11 – Konkurrenz durch Autokonzerne? 44:35 – Warum Angst vor der Zukunft Quatsch ist
Input geben - Networking starten!Suchmaschinen fühlen sich heute wie Gespräche an – und genau dort müssen wir als Marke stattfinden. Gemeinsam mit Tonio Meier von Guuru gehen wir der Frage nach, warum echte Nutzerstimmen in ChatGPT, Gemini und Perplexity so stark wirken und wie wir diese Kraft gezielt für mehr Sichtbarkeit, Vertrauen und Umsatz nutzen. Statt KI-Textfabriken setzen wir auf Community: authentische Bewertungen, präzise Antworten und konkrete Erfahrungen, die Sprachmodelle als zuverlässige Signale erkennen und zitieren.Wir zeigen, wie sich aus Chats und Diskussionen hochwertige Snippets extrahieren lassen, die sich auf Produktseiten einbetten und sauber strukturieren: mit Datum, Produktbezug, Kurzfazit und klarer Autorenschaft. LLMs bevorzugen aktuelle, menschliche und spezialisierte Inhalte – das macht Freshness, Expertise und transparente Profile zu Pflicht. Der Effekt ist messbar: weniger Streuverlust, qualitativere Klicks, mehr Conversion. Gleichzeitig sinken Supportkosten, wenn How-to-Antworten der Community über KI-Tools als Self-Service gefunden werden. Wir beleuchten die Tücken der Attribution und erklären, welche Indikatoren wirklich zählen, wenn Referrals aus KI-Gesprächen unsichtbar bleiben.Spannend wird es beim Branchenblick: Während große Banken bei generischen Fragen dominieren, gewinnen Nischenanbieter mit klarer Positionierung die spitzen Suchabsichten – etwa bei Mobilität oder Nachhaltigkeit. Das Muster bleibt gleich: echte Stimmen, saubere Struktur, kontinuierliche Aktualisierung. Ob Retail, D2C oder Finance – wer Community ernsthaft fördert, liefert die Art Inhalte, die LLMs schätzen und Kundinnen und Kunden vertrauen. Hör rein, hol dir die Taktiken für KI-Sichtbarkeit mit Substanz und sag uns: Wo aktivierst du deine stärksten Stimmen?Abonniere den Podcast, teile die Folge mit deinem Team und hinterlasse eine Bewertung, wenn dir die Einsichten geholfen haben. So bleibt unsere Community sichtbar – auch in den KI-Gesprächen von morgen. Support the showVielen Dank an unsere Starken Podcast-Partner: Solunex: Der Schwerpunkt von Solunex liegt in der Unterstützung unserer Kunden im effizienten und automatisierten Verarbeiten und erzeugen von Kundenkommunikation. Dabei decken wir sowohl die Eingangsseite ab (Input Management), wobei Automatisierung und Unterstützung der Kundenteams durch den gezielten Einsatz von AI im Vordergrund stehen. Auf der Ausgangsseite (Output Management), steht ebenfalls die Automatisierung im Fokus, sowie die Nutzung sämtlicher Kontaktkanäle zwischen Kunden und Endkunden (Omnichannel Management). Vor über 35 Jahren gegründet, verfügt das Team von Solunex über langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Kundenprojekten, basierend auf hervorragender technischer Umsetzungskompetenz. Solunex unterstützt die Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Lösung aktiv und zuverlässig. https://www.solunex.ch/ AlpineAI: AlpineAI ist ein innovatives Schweizer KI-Unternehmen, das sich auf sichere und datenschutzkonforme KI-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Ihr Hauptprodukt, SwissGPT, ist eine Schweizer Version von ChatGPT, die höchste Standards beim Daten- und Geheimnisschutz gewährleistet, indem alle Informationen in Schweizer Rechenzentren verarbeitet werden. AlpineAI versteht sich als Innovationskatalysator für die KI-Transformation und arbeitet daran, Unternehmen durch massg...
Karneval im Rheinland – zwei Welten: Während Hendrik über 200 km abspult und sich in Top-Frühjahrsform bringt, kämpft Schmidti zwischen Kölsch, guter Laune und Viren darum, sein Training halbwegs stabil zu halten.Der Profi hilft mit Tipps, wir diskutieren die Vorteile von Laufband-Intervallen, Hendrik droppt seine Frühjahrs-Starts (inklusive kleiner Überraschung) und am Ende herrscht rheinische Einigkeit: Egal ob Helau oder Alaaf – Jacques Tilly ist ein super Typ, den es zu unterstützen gilt.
L'invité de 7h50. Ce lundi, Martin Buxant reçoit Elke Van den Brandt. Ministre bruxelloise de la Mobilité, elle nous dit ce qu'elle prévoit pour désembouteiller la capitale du pays.
Dal progetto Formed alla mobilità per dottorandi e specializzandi, Simona Deidda lavora per rendere l'Erasmus a UniCA un'esperienza inclusiva, formativa e culturalmente integrata Simona Deidda è una delle figure che contribuiscono in modo concreto all'inclusione degli studenti internazionali all'Università degli Studi di Cagliari. Simona Deidda lavora all'interno dell'ufficio ISMOKA e si occupa del progetto Formed, oltre a seguire percorsi di mobilità internazionale dedicati a studenti, dottorandi e specializzandi. Il suo ruolo si colloca nel cuore dell'Erasmus come esperienza non solo accademica, ma anche umana e culturale. Il progetto Formed e l'inclusione internazionale Formed è un progetto pensato per favorire l'accoglienza e l'integrazione di studenti provenienti da contesti extra-europei, in particolare dall'area del Mediterraneo. Attraverso attività di supporto linguistico, culturale e amministrativo, il progetto aiuta gli studenti a orientarsi nel sistema universitario italiano. Simona Deidda segue da vicino questi percorsi, rendendo l'esperienza Erasmus più accessibile e meno frammentata. Un lavoro che va oltre la burocrazia Occuparsi di Formed significa accompagnare le persone, non solo gestire pratiche. Il lavoro quotidiano comprende ascolto, mediazione culturale e supporto personalizzato. Gli studenti internazionali affrontano spesso difficoltà legate alla lingua, alle differenze accademiche e alla vita quotidiana. In questo contesto, la presenza di una figura di riferimento come Simona Deidda diventa fondamentale per costruire fiducia e continuità. Mobilità per dottorandi e specializzandi Oltre a Formed, Simona Deidda segue anche la mobilità internazionale di dottorandi e specializzandi. Si tratta di percorsi diversi rispetto alla mobilità degli studenti triennali o magistrali, perché richiedono maggiore flessibilità e un coordinamento più mirato. Queste esperienze permettono di rafforzare la ricerca e la formazione avanzata, favorendo scambi accademici di alto livello. Integrazione culturale e crescita personale L'internazionalizzazione non si esaurisce nelle aule universitarie. Favorire l'incontro tra studenti internazionali e comunità locale significa creare un ambiente più aperto e dinamico. Attraverso iniziative di orientamento e momenti di confronto, il lavoro di Simona Deidda contribuisce a costruire un'università capace di valorizzare le differenze culturali come risorsa. Le sfide dell'internazionalizzazione Gestire progetti complessi come Formed richiede attenzione costante. Le sfide riguardano la comunicazione interculturale, l'adattamento ai cambiamenti dei programmi Erasmus e la necessità di rispondere a bisogni sempre diversi. In questo scenario, il ruolo di Simona Deidda si inserisce come punto di equilibrio tra struttura istituzionale e dimensione umana. Uno sguardo al futuro della mobilità inclusiva L'università del futuro sarà sempre più internazionale e inclusiva. Progetti come Formed rappresentano un modello di accoglienza che guarda avanti, mettendo al centro le persone. Il lavoro svolto da Simona Deidda rafforza il ruolo di UniCA come ateneo capace di offrire opportunità concrete, valorizzando la mobilità Erasmus non solo come scambio accademico, ma come esperienza di crescita condivisa.
durée : 00:04:54 - Le Reportage de la rédaction - Comment adapter l'offre de transport à l'arrivée prochaine de 16 000 emplois supplémentaires sur le territoire dunkerquois ? La nouvelle ambition industrielle de la ville pose en effet des défis logistiques importants. Celui du transport mobilise particulièrement toute la région.
Der Reisemarkt hat sich von den Corona-Einschlägen erholt. Davon sollten eigentlich auch Autovermieter profitieren. Stattdessen straucheln viele Mietwagenverleiher. Starcar ist pleite, Europcar oder Hertz verbrennen Geld. Warum ist das so? Weiterführende Links: Europcar, Starcar, Hertz: Pleiten, Zombies und Elektroschocks – das Fiasko der Autovermieter Erfolglose Investorensuche: Autovermieter Starcar hat keine Zukunft Hohe Reparaturkosten: Der Elektroautoschock in der Werkstatt E-Flaute bei Autovermietern: „Ein Elektroauto ist für uns mindestens 50 Prozent teurer als ein Verbrenner“ Zum manager magazin Abo Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Dieser Podcast wurde produziert von Felix Klein, Nele Geiger und Sven Bergmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
durée : 00:04:54 - Le Reportage de la rédaction - Comment adapter l'offre de transport à l'arrivée prochaine de 16 000 emplois supplémentaires sur le territoire dunkerquois ? La nouvelle ambition industrielle de la ville pose en effet des défis logistiques importants. Celui du transport mobilise particulièrement toute la région.
Was Sie erfahren: Warum Elektromobilität das bestehende Ökosystem fundamental verändertWelche Rolle Batterie-Management für Restwerte und Wirtschaftlichkeit spieltWarum längere Laufzeiten und Multicycle-Modelle an Bedeutung gewinnenWelche strategischen Herausforderungen chinesische Hersteller im europäischen Markt habenWie Software Produktionskosten, Servicequalität und Kundenerlebnis beeinflusstWelche neuen Kompetenzen (Chemie, IT, Datenanalyse) im Mobilitätsumfeld erforderlich werdenWarum Unternehmen heute parallel operativ handeln und strategisch neu bauen müssen Im Interview: Dr. Markus Collet Das Thema Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem – strategische Implikationen für Fuhrpark & MobilitätDie Elektrifizierung von Fahrzeugflotten ist weit mehr als ein Technologiewechsel. Im Gespräch mit Dr. Markus Collet, Partner und Leiter der Auto-Mobility-Plattform bei Corporate Value Associates**, wird deutlich: Elektromobilität verändert das gesamte Ökosystem der automobilen Wertschöpfung – von der Produktion über Finanzierung und Leasing bis hin zu After Sales, Restwertmanagement und Recycling.Während Elektrofahrzeuge bislang häufig als „ergänzende Technologie“ betrachtet wurden, rückt mit zunehmender Marktdurchdringung die wirtschaftliche Tragfähigkeit in den Fokus. Hersteller und Leasinggesellschaften müssen künftig nicht nur Fahrzeuge produzieren, sondern profitabel betreiben, servicieren und im Zweit- und Drittzyklus managen.Ein zentrales Thema ist dabei die Batterie. Sie ist kein klassisches mechanisches Bauteil, sondern ein chemisches System – mit entsprechend neuen Anforderungen an Know-how, Bewertung, Wartung und Restwertprognose. Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Second Life, Recycling und Multicycle-Nutzung.Ein weiterer entscheidender Faktor ist Software. Sie entwickelt sich zunehmend zum Differenzierungsmerkmal zwischen Herstellern. Over-the-Air-Updates, telematikgestützte Fehlerdiagnose, datenbasierte Serviceprozesse und digitale Plattformen verändern Produktionslogik, Kundenbeziehung und After-Sales-Strukturen grundlegend.Auch im internationalen Wettbewerb zeigen sich Unterschiede: Chinesische Hersteller verfügen über hohe Kompetenz in Produkttechnologie, stehen jedoch im europäischen Markt vor Herausforderungen im Flottenmanagement, bei Restwertstabilität und Serviceinfrastruktur.Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet dies: Neben der operativen Steuerung bestehender Flotten müssen strategische Weichen für 2030 gestellt werden – insbesondere in den Bereichen IT-Plattformen, Partnerschaften, Ladeinfrastruktur, Kostenkontrolle und Asset-Management.Das Interview basiert auf dem ausführlichen Gespräch mit Dr. Collet.Zum InterviewpartnerDr. Markus ColletPartner und Leiter der Auto-Mobility-PlattformCorporate Value Associates – Paris/BerlinMarkus Collet leitet den Bereich Automobil-Mobilität bei Corporate Value Associates. Er verfügt über umfassende Expertise entlang des gesamten Fahrzeuglebenszyklus und der langfristigen Entwicklung automobiler Wertschöpfungsketten. Darüber hinaus berät er Private-Equity-Gesellschaften bei Investitionen im Automobilsektor und verfügt über fundierte Erfahrung im Leasinggeschäft sowie im Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle.
Sorgt die Mobilität für besseren Schlaf und verbesserte mathematische Leistungsfähigkeit?
Partagez votre opinion avec la rédactionDepuis octobre 2014 Olivier Cadic est sénateur des Français établis hors de France. Il publie un bilan de son action. Avec 627 déplacements dans 116 pays, il livre au site Lesfrancais.press son regard sur l'évolution des attentes des expatriés, les grands enjeux qui se sont imposés en plus de onze ans de son mandat de parlementaire, dont la mobilité, la sécurité, l'enseignement, et ses priorités pour 2026. Une question se pose aussi : sera-t-il candidat aux élections sénatoriales de septembre prochain ? Pour le savoir, écouter l'intégralité de cette interview en podcast. Support the show
La transition écologique appliquée à la mobilité est souvent présentée comme une contrainte. Pourtant, pour une immense majorité de Français, la voiture reste indispensable : 85 % s'en disent dépendants au quotidien, et jusqu'à 90 % en zone rurale. Se déplacer, c'est accéder à l'emploi, aux soins, à la vie sociale. Une réalité que met en lumière le nouvel épisode du podcast On The Way, à travers les enseignements de l'étude « Budget automobile des Français – édition 2025 », réalisée par Roole. Cette étude révèle un chiffre clé : le budget moyen consacré à la voiture atteint 416 € par mois, soit près d'un tiers du SMIC. Plus frappant encore, les deux tiers de ce coût ne sont pas liés à l'usage, mais à des dépenses fixes incompressibles (achat, assurance, stationnement, entretien). Un éclairage essentiel pour comprendre pourquoi la mobilité pèse si lourdement sur les ménages et pourquoi 15 millions de Français sont aujourd'hui en situation de précarité mobilité, ayant déjà renoncé à un déplacement faute de solution. Au-delà du constat, cet épisode met aussi en lumière l'engagement de Roole pour une mobilité plus responsable, plus solidaire et plus juste. Parmi les initiatives présentées : Donnez votre voiture, une plateforme qui permet de donner un véhicule encore en état de marche et de défiscaliser la valeur résiduelle de sa voiture ! Ces voitures sont ensuite remises en circulation via des garages solidaires, au bénéfice de personnes en difficulté. Un geste simple, à la fois écologique et solidaire, qui redonne à la mobilité son rôle fondamental d'outil d'inclusion sociale. Et parce que l'engagement ne s'arrête pas là, découvrez aussi l'application Roole Map : la première application tout-en-un pensée pour votre véhicule, qu'il soit thermique, hybride ou électrique. Besoin d'un itinéraire optimisé ? D'une station essence au meilleur prix ? D'une borne de recharge disponible ? Un parking accessible 24/7 ? Roole Map vous accompagne simplement, au quotidien, pour faciliter tous vos trajets.
Die Zukunft der Mobilität
Mutige Vision oder Millionengrab? Staus, volle Busse, lange Pendelzeiten: Für viele Menschen zwischen Aachen und dem Nordkreis ist Mobilität längst eine tägliche Belastung. Die geplante Regiotram soll das ändern - als neue, elektrische Schienenverbindung zwischen Aachen, Würselen, Alsdorf und Baesweiler. Moderation: Ralph Erdenberger und Pierre Dyckmans Von WDR 5.
Mobilität - Warum es überall stockt; Das menschliche Genom als Hilfsmittel zur Früherkennung bei Krebs; Weltkrebstag: Hürden bei klinischen Studien in Deutschland; Macht KI Kriege 'besser'?; Wachstumsschmerzen: Was ist das?; Wie sich Ameisen bei Verletzungen helfen; Künstliche Intelligenz in der Umlaufbahn; Zuckersteuer wirkt, aber nicht bei allem; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
In dieser Episode nehmen wir euch mit auf eine spritzige Reise von PS-starken Ferrari-Träumen bis hin zum chinesischen Elektroauto, das alles durcheinanderwirbelt: dem Xiaomi SU7. Wir sprechen darüber, was passiert, wenn ein Telefonhersteller plötzlich ein Auto baut – und warum das die etablierten Marken ins Schwitzen bringt. Gemeinsam analysieren wir, wie sich Technik, Preis und Fahrspaß vereinen und warum das neue Xiaomi-Modell sogar auf der Rennstrecke für Furore sorgt. Ihr erfahrt außerdem, wie sich der Wandel zu erneuerbaren Energien auf die Mobilität auswirkt und was das alles für die Zukunft des Autofahrens bedeutet. Seid gespannt auf spannende Einblicke, persönliche Meinungen und jede Menge Vater-Sohn-Charme!
Tesla schrumpft und der Nettogewinn ist drastisch eingebrochen. Trotzdem hat Elon Musk mit Plänen für Robotaxis und Roboter Optimus den Kurs nahe ans Rekordhoch gepusht. Droht den Investoren bald ein böses Erwachen? Darüber informiert dieser Podcast. Weiterführende Links: Optimus und Robotaxis: Teslas Robo-Bluff – wie Elon Musk die Anleger narrt Gewinn über Erwartungen: Tesla-Aktie legt nach Zahlen kräftig zu Roboter statt Autos: Tesla stellt Produktion der Modelle S und X ein Zum manager magazin Abo Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Dieser Podcast wurde produziert von Felix Klein und Sven Bergmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Zwei Nachkäufe gegen den Konsens – und ein klarer Unterschied zwischen Marktstimmung und Bewertung. In dieser Folge von echtgeld.tv analysieren Tobias Kramer und Stefan Waldhauser die Aktien von Lyft und PayPal. Insbesondere letztere sehen viele Anleger derzeit kritisch, im Gegensatz zu den beiden! Im Fokus für sie stehen Gewinn- und Cashflow-Entwicklung, Bewertung, Management-Veränderungen und strategische Perspektiven. Während Lyft als Mobilitätsplattform oft als ewige Nummer zwei wahrgenommen wird, sehen die Stefan und Tobias hier ein stabiles Duopol mit Uber, Partnerschaften im Bereich autonomes Fahren sowie eine im Verhältnis zur Marktstimmung attraktive Cashflow-Bewertung. Noch kontroverser ist PayPal: stark unter Druck, am Markt unbeliebt – gleichzeitig mit einem niedrigen Bewertungsmultiple, laufenden Aktienrückkäufen und neuen Monetarisierungsansätzen. Diskutiert werden unter anderem der Management-Wandel, zusätzliche Ertragsquellen wie Werbung sowie die Frage, ob der Markt hier Risiko und Chance möglicherweise falsch gewichtet. Zentrale Leitfrage der Episode: Wird „unbeliebt“ aktuell mit „uninteressant“ verwechselt? Zusätzlich sprechen die beiden offen über Positionsgrößen, High-Conviction-Ansätze und die psychologische Herausforderung großer Depotpositionen.
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Weitere Möglichkeiten des Supports findest du hier. Stefan Heimlich war elf Jahre Vorsitzender des Auto Club Europa (ACE), davor Gewerkschaftssekretär und in leitenden Funktionen bei Europäischen und Internationalen Transportarbeiterföderationen. Heute ist er unabhängiger Berater für Mobilitätspolitik – mit klarem Fokus auf das Gemeinwohl statt einzelner Lobbyinteressen und engagiert sich ehrenamtlich als Sprecher der AG Verkehr und Mobilität des Managerkreis e. V.. Die Cash Cow ist weg Stefan analysiert das deutsche Dilemma der Autoindustrie nüchtern und historisch fundiert. Jahrzehntelang ruhte das deutsche Geschäftsmodell auf zwei Standbeinen: billige Energie aus russischem Gas und vor allem der chinesische Absatzmarkt als größte Cash Cow. Dort wurde mit Premium-Produkten so viel Geld verdient, dass man sich niedrigere Produktivität und höhere Kosten in Deutschland leisten konnte. Die Transformation? Unnötig, solange Energie günstig und das Geld aus China floss. Dann kam 2012 Tesla mit einer sportlichen Limousine – und plötzlich war das, was süddeutsche Autobauer immer für sich reklamierten, nämlich "Freude am Fahren", elektrisch möglich. Der Gamechanger war da, aber die deutsche Industrie reagierte zu langsam. Stefan erinnert an eine ZDF-Dokumentation von 2014 mit dem Titel "Fährt die deutsche Autoindustrie gegen die Wand?" Im Internet zu finden und immer noch aktuell. Seine Einordnung ist deutlich: "All das, was wir heute jammern seit einem Jahr oder seit zwei Jahren und wo angeblich Rot-Grün schuld sei, war damals schon auf der Agenda zu tiefsten Merkels Zeiten." Deutschland hat einfach weiter vor sich hingelebt, das Wirtschaftsmodell genossen und gedacht, es würde ewig so weitergehen. Leadership heißt: Dringlichkeit UND Notwendigkeit erklären Was in dieser Krise fehlt, ist echte Führung – in Unternehmen wie in der Politik. Stefan formuliert präzise, was Leadership ausmacht: Es braucht zwei Antworten. Erstens die Dringlichkeit: Warum jetzt? Warum können wir nicht noch fünf Jahre warten? Und zweitens die Notwendigkeit: Warum dem Grunde nach? Warum muss sich überhaupt etwas ändern? "Wenn ich darauf keine begründete, wissensbasierte, faktenbasierte Erzählung habe, kann ich eine Veränderung in einem Unternehmen nicht herbeiführen." Am Beispiel Oliver Blume, CEO von VW und Porsche, macht Stefan klar, woran es mangelt. Die Aufgabe eines Leaders sei es, das Unternehmen vor die Welle zu kriegen – vor die Welle des technologischen Wandels, des verschärften Wettbewerbs, der CO2-Reduktion. Wer das nicht schafft, ist kein Leader, sondern ein Manager des Niedergangs. Symbolpolitik statt Gesamterzählung Die deutsche Politik versagt auf ähnliche Weise. Statt einer kohärenten Gesamtstrategie erleben wir, wie Stefan es nennt, reine Symbolpolitik. Einzelne Lobbygruppen werden bedient, Aufmerksamkeitsmomente in sozialen Medien abgegriffen, aber es gibt keine Erzählung, die über den nächsten Wahlzyklus hinausgeht. Stefan zitiert den früheren Bundespräsidenten Walter Scheel: „Aufgabe der Politik ist nicht, das Populäre zu tun. Aufgabe ist es, das Richtige zu tun und populär zu machen."
LdN462 Trump will Grönland - und bekommt kalte Füße, Kanadas Premier weist den Weg, EU-Parlament bremst Mercosur-Abkommen, Wie kann Europa die neue Weltordnung überleben?, Lage sucht Sales-Profi, Kritik an E-Auto-Prämie, Kennzeichen-E: Der Podcast für elektrische Mobilität, Lagebilder sind zurück, Feedback: Digitale Souveränität
Le Olimpiadi invernali Milano-Cortina 2026, che si svolgeranno dal 6 al 21 febbraio, rappresentano una sfida cruciale anche per la Valtellina, chiamata a ospitare gare di sci alpino a Bormio e snowboard e freestyle a Livigno. Con 180'000 biglietti in vendita e 3'500 giornalisti attesi, l'attenzione si concentra soprattutto sulla tenuta del sistema della mobilità, messo alla prova da cantieri aperti, opere incompiute e forti contestazioni locali.undefinedLe VOCI, con l'assessore della Regione Lombardia agli enti locali Massimo Sertori (già vicesindaco di Ponte in Valtellina, presidente della Provincia di Sondrio e presidente dell'Unione delle Province lombarde), fanno il punto sulle infrastrutture previste in vista dei Giochi, tra interventi realizzati, rinviati o stralciati. Al centro del confronto, la Statale 38 dello Stelvio, con i progetti dello svincolo di Sassella e del completamento della tangenziale di Sondrio, entrambi rallentati da iter autorizzativi complessi e opposizioni territoriali. Tra i contrari figura anche Barbara Baldini, già sindaca del Comune Montagne in Valtellina, che spiega le ragioni della contrarietà.undefinedAmpio spazio è dedicato anche al caso di Bormio, dove la contestata tangenzialina della piana dell'Alute è stata esclusa dal pacchetto olimpico dopo due ricorsi al Tribunale amministrativo, ma continua a dividere la comunità locale. L'opposizione è guidata da un Comitato popolare che, come spiegano Stefania Trabucchi e Laura Sala, vuole tutelare la zona agricola e l'identità del luogo.undefinedLa trasmissione affronta poi il tema delle limitazioni al traffico, delle ZTL olimpiche attive solo nei giorni di gara e in fasce orarie definite dal 4 al 21 febbraio che avranno un notevole impatto sulle attività di trasporto merci a causa del divieto parziale di transito per i mezzi commerciali in salita da Tirano, come spiega Paolo Oberti della SoLog che non lesina critiche alla gestione della questione, prevedendo che nei giorni delle Olimpiadi la viabilità in Alta Valtellina “sarà un delirio”. Disservizi sono previsti anche a livello ferroviario, poiché, nonostante il previsto potenziamento delle corse sulla linea Lecco-Tirano, la linea incontra sovente problemi di infrastruttura e gestione. A detta dello stesso assessore Massimo Sertori il servizio attualmente “non raggiunge la sufficienza”.undefinedIn chiusura, uno sguardo oltre confine sul contenzioso tra Regione Lombardia e Canton Grigioni per i costi sostenuti dalla Svizzera nel garantire collegamenti agevoli con Livigno, a conferma di come le Olimpiadi abbiano riacceso il dibattito sul futuro della mobilità alpina e transfrontaliera.
On parle souvent d'entraînement et de kilomètres, beaucoup moins de mobilité. Et pourtant, elle influence tout : la foulée, la performance, la récupération et la longévité du coureur.Dans cet épisode, Thibaud Saliné, kinésithérapeute du sport et cofondateur de GOWOD, déconstruit les idées reçues et explique pourquoi courir raide freine la progression, comment repérer les signaux faibles… et comment améliorer sa mobilité, même en seulement trois minutes.Collaboration commerciale avec GOWODHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Köln–Kenia: Die Leitung steht!Hendrik ist angekommen in Iten, dem Home of Champions – aber der Start in Kenia ist alles andere als reibungslos. Warum die ersten Tage holprig sind, was das mental und sportlich mit ihm macht und wie sich das Leben auf 2.400 Metern wirklich anfühlt, besprechen wir ausführlich.Dazu haben wir einen absoluten Ausnahmegast:Unser Hörer Thomas ist mit 51 Jahren, nach 15 Jahren Laufpause, den New-York-Marathon in unglaublichen 2:35 Stunden gelaufen. Das muss gefeiert werden – und natürlich wollen wir wissen: Wie geht das?! Thomas verrät sein persönliches Erfolgsrezept, seine Denkweise und was sowohl ambitionierte Läufer als auch totale Anfänger wirklich von ihm lernen können.Außerdem blicken wir zurück auf die schnellen Strecken in Spanien, nehmen eure Meinungen mit rein und sind – wie immer – hochmotiviert bis in die Läufer-Zehenspitzen.
Jahrelang bildeten Menschen mit Mobilitätseinschränkungen einen kleinen Teil der Gesellschaft in Gaza. Nach zwei Jahren Krieg mit beispielloser Gewalt sind sie zu einer großen und wachsenden Gruppe geworden. Eine angemessene Betreuung kann aufgrund des Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung und des Mangels an technischen und klinischen Kapazitäten nicht geleistet werden. Von Youssef Fares. Dieser Beitrag istWeiterlesen
Da oggi nel Centro storico di Roma la sperimentazione del limite di 30 km orari. Con noi Eugenio Patanè, Assessore alla Mobilità del Comune di Roma Capitale. Al via oggi la "fase 2" a Gaza. Ci colleghiamo con la nostra inviata Valentina Furlanetto. Pronto un nuovo pacchetto sicurezza: strette su coltelli e maranza. Sentiamo Emma Avezzù, Procuratrice del Tribunale per i Minorenni di Torino.
Guillaume Pluchet, directeur innovation pour l'activité mobilité de Bosch France, était l'invité de François Sorel dans Tech & Co, la quotidienne, ce mercredi 14 janvier. Il a dévoilé les innovations cockpit de Bosch au CES 2026, sur BFM Business. Retrouve
Misstrauen gegen die Nachbarn, Entfremdung in der Familie, langjährige Freundschaften, die über Meinungsverschiedenheiten zerbrechen: Seit der Corona-Pandmie machen wir soziale Erfahrungen, die wir als Ausdruck gesellschaftlicher Spaltung deuten. Dabei kommen soziologische Studien zu gänzlich anderen Befunden, die Gesellschaft sei gar nicht so gespalten, wie es uns scheint. Im Gespräch denken wir über diesen scheinbaren Widerspruch nach und beleuchten die Hintergründe unterschiedlicher Wahrnehmungen. Lässt sich gegen Spaltungstendenzen und Polarisierung überhaupt etwas tun? Während Katrin dafür plädiert, Kategorien von „Entweder/Oder“ fallen zu lassen und sie durch „Sowohl als auch“ zu ersetzen, fragt Alexandra, ob Demokratie mit ihrem Anspruch auf Integration und Partizipation der „Massen“ ohne Polarisierung überhaupt möglich ist. Unterstützt uns!Anekdotisch evident kostet im Moment mehr, als es über Crowdfunding einbringt – ihr könnt uns dabei helfen, das zu ändern. Damit es anekdotisch evident weiterhin gibt. Am besten direkt an hauseins (Verwendungszweck „anekdotisch evident“) oder mit einem Abo bei steady.Shownotes:Suhrkamp: Steffan Mau, Thomas Lux & Linus Westheuser: Triggerpunkte DIW / Marcel Fratzscher: Wie gespalten ist Deutschland wirklich? Quarks: Hass, Wut und Spaltung: Driften wir immer weiter auseinander? Suhrkamp: Nils Kumkar: Polarisierung. Die Ordnung der Politik Wikipedia: Cleavage-Theorie Bundeszentrale für politische Bildung: Lassen sich Parteien noch klassifizieren? ISI / Fraunhofer: Wie gespalten ist die deutsche Gesellschaft – und was bedeutet das für die Transformationsbereitschaft der Energie- und Mobilitätswende? Wind und Wurzeln: Gegen die gesellschaftliche Spaltung: Wie wir Scheindebatten und Tribalismus stoppen Youtube / TED: That Open Secret About Political Polarization | Jake Teeny Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.