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Seit 1966 betreibt Familie Neumann im kleinen niedersächsischen Bramsche eine Tankstelle. Für die Schwestern Maike und Annika, die den Betrieb vor einigen Jahren vom Vater übernommen haben, ist die Tankstelle Arbeitsort und zu Hause gleichzeitig. Noch macht der Verkauf von Diesel und Benzin nach ihren Angaben den größten Teil des Umsatzes aus, doch Familie Neumann will ihren Betrieb zukunftsfähig machen. Auf welche Technologien sie dabei setzen, ist jedoch unklar. Denn die Politik in Deutschland fährt einen Schlingerkurs, was die Zukunft der Mobilität angeht. NDR-Journalistin Oda Lambrecht erzählt uns in dieser 11KM-Folge, warum Deutschland der Abschied vom Verbrennungsmotor so schwerfällt - und welche Zukunft die klassische Tankstelle eigentlich noch hat. Hier geht's zum Panorama-Film von Oda Lambrecht und Christian Baars “Tanken und das Klima – Verbrennen wir die Zukunft?”: https://www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IGFhNzc0NzNhLTRkNzItNDZjOC04OGQ3LWMwMjAzM2RlOTFlZA In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Deutschland und das Verbrenner-Aus: Autoindustrie vor Klimaschutz?“: https://1.ard.de/11KM_E-Autos Hier geht's zu „ARD Klima Update“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Regina Staerke, Lorenz Kersten, Viktor Fölsner-Veress und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Karneval im Rheinland – zwei Welten: Während Hendrik über 200 km abspult und sich in Top-Frühjahrsform bringt, kämpft Schmidti zwischen Kölsch, guter Laune und Viren darum, sein Training halbwegs stabil zu halten.Der Profi hilft mit Tipps, wir diskutieren die Vorteile von Laufband-Intervallen, Hendrik droppt seine Frühjahrs-Starts (inklusive kleiner Überraschung) und am Ende herrscht rheinische Einigkeit: Egal ob Helau oder Alaaf – Jacques Tilly ist ein super Typ, den es zu unterstützen gilt.
L'invité de 7h50. Ce lundi, Martin Buxant reçoit Elke Van den Brandt. Ministre bruxelloise de la Mobilité, elle nous dit ce qu'elle prévoit pour désembouteiller la capitale du pays.
Dal progetto Formed alla mobilità per dottorandi e specializzandi, Simona Deidda lavora per rendere l'Erasmus a UniCA un'esperienza inclusiva, formativa e culturalmente integrata Simona Deidda è una delle figure che contribuiscono in modo concreto all'inclusione degli studenti internazionali all'Università degli Studi di Cagliari. Simona Deidda lavora all'interno dell'ufficio ISMOKA e si occupa del progetto Formed, oltre a seguire percorsi di mobilità internazionale dedicati a studenti, dottorandi e specializzandi. Il suo ruolo si colloca nel cuore dell'Erasmus come esperienza non solo accademica, ma anche umana e culturale. Il progetto Formed e l'inclusione internazionale Formed è un progetto pensato per favorire l'accoglienza e l'integrazione di studenti provenienti da contesti extra-europei, in particolare dall'area del Mediterraneo. Attraverso attività di supporto linguistico, culturale e amministrativo, il progetto aiuta gli studenti a orientarsi nel sistema universitario italiano. Simona Deidda segue da vicino questi percorsi, rendendo l'esperienza Erasmus più accessibile e meno frammentata. Un lavoro che va oltre la burocrazia Occuparsi di Formed significa accompagnare le persone, non solo gestire pratiche. Il lavoro quotidiano comprende ascolto, mediazione culturale e supporto personalizzato. Gli studenti internazionali affrontano spesso difficoltà legate alla lingua, alle differenze accademiche e alla vita quotidiana. In questo contesto, la presenza di una figura di riferimento come Simona Deidda diventa fondamentale per costruire fiducia e continuità. Mobilità per dottorandi e specializzandi Oltre a Formed, Simona Deidda segue anche la mobilità internazionale di dottorandi e specializzandi. Si tratta di percorsi diversi rispetto alla mobilità degli studenti triennali o magistrali, perché richiedono maggiore flessibilità e un coordinamento più mirato. Queste esperienze permettono di rafforzare la ricerca e la formazione avanzata, favorendo scambi accademici di alto livello. Integrazione culturale e crescita personale L'internazionalizzazione non si esaurisce nelle aule universitarie. Favorire l'incontro tra studenti internazionali e comunità locale significa creare un ambiente più aperto e dinamico. Attraverso iniziative di orientamento e momenti di confronto, il lavoro di Simona Deidda contribuisce a costruire un'università capace di valorizzare le differenze culturali come risorsa. Le sfide dell'internazionalizzazione Gestire progetti complessi come Formed richiede attenzione costante. Le sfide riguardano la comunicazione interculturale, l'adattamento ai cambiamenti dei programmi Erasmus e la necessità di rispondere a bisogni sempre diversi. In questo scenario, il ruolo di Simona Deidda si inserisce come punto di equilibrio tra struttura istituzionale e dimensione umana. Uno sguardo al futuro della mobilità inclusiva L'università del futuro sarà sempre più internazionale e inclusiva. Progetti come Formed rappresentano un modello di accoglienza che guarda avanti, mettendo al centro le persone. Il lavoro svolto da Simona Deidda rafforza il ruolo di UniCA come ateneo capace di offrire opportunità concrete, valorizzando la mobilità Erasmus non solo come scambio accademico, ma come esperienza di crescita condivisa.
durée : 00:04:54 - Le Reportage de la rédaction - Comment adapter l'offre de transport à l'arrivée prochaine de 16 000 emplois supplémentaires sur le territoire dunkerquois ? La nouvelle ambition industrielle de la ville pose en effet des défis logistiques importants. Celui du transport mobilise particulièrement toute la région.
Der Reisemarkt hat sich von den Corona-Einschlägen erholt. Davon sollten eigentlich auch Autovermieter profitieren. Stattdessen straucheln viele Mietwagenverleiher. Starcar ist pleite, Europcar oder Hertz verbrennen Geld. Warum ist das so? Weiterführende Links: Europcar, Starcar, Hertz: Pleiten, Zombies und Elektroschocks – das Fiasko der Autovermieter Erfolglose Investorensuche: Autovermieter Starcar hat keine Zukunft Hohe Reparaturkosten: Der Elektroautoschock in der Werkstatt E-Flaute bei Autovermietern: „Ein Elektroauto ist für uns mindestens 50 Prozent teurer als ein Verbrenner“ Zum manager magazin Abo Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Dieser Podcast wurde produziert von Felix Klein, Nele Geiger und Sven Bergmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
durée : 00:04:54 - Le Reportage de la rédaction - Comment adapter l'offre de transport à l'arrivée prochaine de 16 000 emplois supplémentaires sur le territoire dunkerquois ? La nouvelle ambition industrielle de la ville pose en effet des défis logistiques importants. Celui du transport mobilise particulièrement toute la région.
Was Sie erfahren: Warum Elektromobilität das bestehende Ökosystem fundamental verändertWelche Rolle Batterie-Management für Restwerte und Wirtschaftlichkeit spieltWarum längere Laufzeiten und Multicycle-Modelle an Bedeutung gewinnenWelche strategischen Herausforderungen chinesische Hersteller im europäischen Markt habenWie Software Produktionskosten, Servicequalität und Kundenerlebnis beeinflusstWelche neuen Kompetenzen (Chemie, IT, Datenanalyse) im Mobilitätsumfeld erforderlich werdenWarum Unternehmen heute parallel operativ handeln und strategisch neu bauen müssen Im Interview: Dr. Markus Collet Das Thema Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem – strategische Implikationen für Fuhrpark & MobilitätDie Elektrifizierung von Fahrzeugflotten ist weit mehr als ein Technologiewechsel. Im Gespräch mit Dr. Markus Collet, Partner und Leiter der Auto-Mobility-Plattform bei Corporate Value Associates**, wird deutlich: Elektromobilität verändert das gesamte Ökosystem der automobilen Wertschöpfung – von der Produktion über Finanzierung und Leasing bis hin zu After Sales, Restwertmanagement und Recycling.Während Elektrofahrzeuge bislang häufig als „ergänzende Technologie“ betrachtet wurden, rückt mit zunehmender Marktdurchdringung die wirtschaftliche Tragfähigkeit in den Fokus. Hersteller und Leasinggesellschaften müssen künftig nicht nur Fahrzeuge produzieren, sondern profitabel betreiben, servicieren und im Zweit- und Drittzyklus managen.Ein zentrales Thema ist dabei die Batterie. Sie ist kein klassisches mechanisches Bauteil, sondern ein chemisches System – mit entsprechend neuen Anforderungen an Know-how, Bewertung, Wartung und Restwertprognose. Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Second Life, Recycling und Multicycle-Nutzung.Ein weiterer entscheidender Faktor ist Software. Sie entwickelt sich zunehmend zum Differenzierungsmerkmal zwischen Herstellern. Over-the-Air-Updates, telematikgestützte Fehlerdiagnose, datenbasierte Serviceprozesse und digitale Plattformen verändern Produktionslogik, Kundenbeziehung und After-Sales-Strukturen grundlegend.Auch im internationalen Wettbewerb zeigen sich Unterschiede: Chinesische Hersteller verfügen über hohe Kompetenz in Produkttechnologie, stehen jedoch im europäischen Markt vor Herausforderungen im Flottenmanagement, bei Restwertstabilität und Serviceinfrastruktur.Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet dies: Neben der operativen Steuerung bestehender Flotten müssen strategische Weichen für 2030 gestellt werden – insbesondere in den Bereichen IT-Plattformen, Partnerschaften, Ladeinfrastruktur, Kostenkontrolle und Asset-Management.Das Interview basiert auf dem ausführlichen Gespräch mit Dr. Collet.Zum InterviewpartnerDr. Markus ColletPartner und Leiter der Auto-Mobility-PlattformCorporate Value Associates – Paris/BerlinMarkus Collet leitet den Bereich Automobil-Mobilität bei Corporate Value Associates. Er verfügt über umfassende Expertise entlang des gesamten Fahrzeuglebenszyklus und der langfristigen Entwicklung automobiler Wertschöpfungsketten. Darüber hinaus berät er Private-Equity-Gesellschaften bei Investitionen im Automobilsektor und verfügt über fundierte Erfahrung im Leasinggeschäft sowie im Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle.
Sorgt die Mobilität für besseren Schlaf und verbesserte mathematische Leistungsfähigkeit?
Partagez votre opinion avec la rédactionDepuis octobre 2014 Olivier Cadic est sénateur des Français établis hors de France. Il publie un bilan de son action. Avec 627 déplacements dans 116 pays, il livre au site Lesfrancais.press son regard sur l'évolution des attentes des expatriés, les grands enjeux qui se sont imposés en plus de onze ans de son mandat de parlementaire, dont la mobilité, la sécurité, l'enseignement, et ses priorités pour 2026. Une question se pose aussi : sera-t-il candidat aux élections sénatoriales de septembre prochain ? Pour le savoir, écouter l'intégralité de cette interview en podcast. Support the show
La transition écologique appliquée à la mobilité est souvent présentée comme une contrainte. Pourtant, pour une immense majorité de Français, la voiture reste indispensable : 85 % s'en disent dépendants au quotidien, et jusqu'à 90 % en zone rurale. Se déplacer, c'est accéder à l'emploi, aux soins, à la vie sociale. Une réalité que met en lumière le nouvel épisode du podcast On The Way, à travers les enseignements de l'étude « Budget automobile des Français – édition 2025 », réalisée par Roole. Cette étude révèle un chiffre clé : le budget moyen consacré à la voiture atteint 416 € par mois, soit près d'un tiers du SMIC. Plus frappant encore, les deux tiers de ce coût ne sont pas liés à l'usage, mais à des dépenses fixes incompressibles (achat, assurance, stationnement, entretien). Un éclairage essentiel pour comprendre pourquoi la mobilité pèse si lourdement sur les ménages et pourquoi 15 millions de Français sont aujourd'hui en situation de précarité mobilité, ayant déjà renoncé à un déplacement faute de solution. Au-delà du constat, cet épisode met aussi en lumière l'engagement de Roole pour une mobilité plus responsable, plus solidaire et plus juste. Parmi les initiatives présentées : Donnez votre voiture, une plateforme qui permet de donner un véhicule encore en état de marche et de défiscaliser la valeur résiduelle de sa voiture ! Ces voitures sont ensuite remises en circulation via des garages solidaires, au bénéfice de personnes en difficulté. Un geste simple, à la fois écologique et solidaire, qui redonne à la mobilité son rôle fondamental d'outil d'inclusion sociale. Et parce que l'engagement ne s'arrête pas là, découvrez aussi l'application Roole Map : la première application tout-en-un pensée pour votre véhicule, qu'il soit thermique, hybride ou électrique. Besoin d'un itinéraire optimisé ? D'une station essence au meilleur prix ? D'une borne de recharge disponible ? Un parking accessible 24/7 ? Roole Map vous accompagne simplement, au quotidien, pour faciliter tous vos trajets.
Far-a-Day développe une solution innovante pour lever l'un des principaux freins à l'adoption massive du véhicule électrique : la longue distance. En proposant une batterie externe tractée, l'entreprise permet aux véhicules électriques abordables de devenir réellement polyvalents. Son modèle combine ingénierie de pointe, sobriété énergétique et déploiement d'infrastructures légères. Far-a-Day s'inscrit ainsi au cœur des enjeux de transition énergétique et de mobilité durable. Une approche pragmatique, pensée pour un passage à l'échelle rapide.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Die Zukunft der Mobilität
La France se donne comme objectif d'avoir 400 000 points de recharge publics d'ici à 2030, dont 50 000 points rapides ou ultra rapides. Le marché de la mobilité électrique a laissé croire en 2025 que ce but était atteignable. Les entreprises vont devoir relever un défi de construction de nouvelles infrastructures au niveau de leurs bureaux et entrepôts. ----------------------------------------------------------------------- SMART IMPACT - Le magazine de l'économie durable et responsable SMART IMPACT, votre émission dédiée à la RSE et à la transition écologique des entreprises. Découvrez des actions inspirantes, des solutions innovantes et rencontrez les leaders du changement.
In den letzten Jahren hat die Mobilität von Arbeitskräften rasant zugenommen und so sind grenzüberschreitendes Homeoffice oder Telearbeit sowie Workation keine Seltenheit mehr. Wie sind grenzüberschreitend tätige Arbeitnehmer:innen, die für einen Arbeitgeber im Ausland – insb aus dem Homeoffice – tätig sind, steuerlich einzuordnen? Wie erfolgt die Besteuerung? Worauf ist zu achten und wie steht es um die Betriebstättenbegründung im Kontext von Homeoffice bzw Telearbeit? Über diese und weitere Fragen sprechen Ass.-Prof. Dr. Elisabeth Steinhauser (Universität Salzburg) und Mag. Claudia Hahnekamp-Propst (Linde Verlag).
Der Known Traveller Digital Identity , ID2020, Bargeldabschaffung, der rein digitalen Tickets in Bus und Bahn und dem globalen Gesundheitspasses als Reisedokument bescheinigt der Autor Häring ein ungeahntes Potential und schreibt weiter: All diese Projekte lassen es plausibel erscheinen, dass das Konzept der 15-Minutenstädte auch in diesen Zusammenhang der Mobilitätsbeschränkung für die Bevölkerung einzusortieren ist. Offiziell dient sie der Ökologie, weil die Einwohner nach Möglichkeit alles in ihrem eigenen Viertel erledigen können sollen. Allerdings wird nicht damit angefangen, hierfür zu sorgen, sondern es wurde damit angefangen, die Verbindungsstraßen zu schließen. Hören Sie von den grünen Lockdown-lights in Großbritannien – von Norbert Häring. Sprecher: Ulrich Allroggen Nachzulesen auf Härings Blog unter: https://norberthaering.de/oekologie/oxford-lockdown-light/
In dieser Schattenbasis-Folge spricht Chris Luzio Schönburg mit Matthias Egert, Kreisvorsitzender der CDU Anhalt-Bitterfeld und Bürgermeister der Stadt Zörbig. Das Gespräch zeigt, wie Politik im ländlichen Raum funktioniert – nah an den Menschen, geprägt von alltäglichen Herausforderungen und getragen von persönlichem Engagement.Egert erklärt, warum Daseinsvorsorge, medizinische Versorgung und Mobilität für viele Bürger zentrale Zukunftsfragen sind. Er spricht über die Schwierigkeiten, junge wie ältere Menschen für politisches Ehrenamt zu gewinnen, und über die Vertrauenskrise, die seit der Corona-Zeit nachwirkt. Außerdem geht es um regionale Stärken, mögliche Koalitionen 2026 und seinen persönlichen Antrieb, Politik trotz hoher Belastung weiterzumachen.Eine Folge über Verantwortung, Dialog und die Frage, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt wieder wachsen kann.00:00 – Stimmen aus der Basis02:47 – Nachwuchs und Engagement in der Politik03:56 – Regionale Unterschiede und Herausforderungen05:41 – Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Vertrauen06:29 – Koalitionen und politische Herausforderungen08:53 – Persönlicher Antrieb und Motivation
EXCLUSIF - Vélo, métro, bus, pollution : Emmanuel Grégoire détaille son plan mobilité pour Paris et explique pourquoi revenir en arrière sur les aménagements cyclables "serait coupable d'un grand nombre de morts". Dans ce nouvel épisode de podcast "Je t'offre un rail ?", Emmanuel Grégoire, candidat à la mairie de Paris pour les municipales 2026, dévoile son plan mobilité pour la capitale. Le député socialiste défend sa vision des transports parisiens face à celle de ses opposants, à commencer par Rachida Dati.Le débuté nous parle aussi de ses mauvaises relations avec La France Insoumise (LFI) et détaille ses propositions concrètes : un bus toutes les 5 minutes aux heures de pointe, le développement du réseau cyclable, et la décarbonation des mobilités. Dette de Paris, insécurité dans les quartiers populaires, relations avec Valérie Pécresse : l'élu parisien répond à toutes nos questions sans langue de bois.Pense à nous suivre sur nos autres réseaux !INSTAGRAM ► https://www.instagram.com/hourrailFACEBOOK ► https://www.facebook.com/hourrailTIKTOK ► https://www.tiktok.com/@hourrailLINKEDIN ► https://www.linkedin.com/company/hourrail
Er war bei der EM 2022 im Finale und bei der WM 2025, holte diverse Medaillen bei Deutschen Meisterschaften und hat doch keinen Sponsor? Und das, obwohl er insbesondere die 3000m Hindernis läuft, eine extrem spannende Strecke. Liegt das an der momentan extrem starken Konkurrenz oder ist es ein generelles Problem der BahnläuferInnen?Außerdem geht es um:- Kräftigung und Mobilisation - darum wie es ist, seinen Job als Lehrer für den Sport zurückzustellen- das Franchise Germany Athletics- Selbstvermarktung über YouTube und Co- die Stiftung Deutsche Sporthilfe- Laktat und BelastungssteuerungSchaut euch unbedingt die Exakt App an. Eine Woche kostenlos testen. Mit Nikis Workout und bald auch mit meinem. Wir haben die Videos dazu tatsächlich einen Tag nach der Podcastaufnahme noch gedreht. Sie müssten also bald implementiert werden. Und ja, im Keller. Vor einer fast weissen Wand ;-)Nutz gerne den Code RUNNINGGAGS oder LAUFENISTEINFACH20 und spart 20%. Optimal um Verletzungen aktiv vorzubeugen oder sie zu behandeln, die Mobilität zu verbessern oder um nach einem Trainingsplan zu schauen. Mit der App ist es deutlich leichter, sich für dieses wichtige Trainingstool zu motivieren. Hier nochmal der Link: https://geni.us/laufenisteinfach-podWeitere Insights zu Nikis Trainingsgruppe: https://running-gags.de/https://www.youtube.com/@RunningGagshttps://www.instagram.com/buchholzniki/und zu https://www.germany-athletics.de/
Sie treiben regelmäßig Sport, achten auf Ihre Gesundheit – und plötzlich machen Knie oder Hüfte nicht mehr mit. Was nun? In dieser Folge sprechen wir mit dem führenden Sportorthopäden und international renommierten Hüftspezialisten Primarius Dr. Vaclav Ruzicka über die wichtigsten Fragen rund um Gelenkersatz, die gerade für aktive Menschen ab 40 entscheidend sind. Diese Themen erwarten Sie: 1. Warum Gelenkersatz heute immer häufiger notwendig wird – auch bei sportlichen Menschen 2. Wie Sie erkennen, ob Sie zu den Risikopatientinnen oder -patienten gehören 3. Welche Möglichkeiten es gibt, Ihre Knorpel möglichst lange zu erhalten 4. Wie Sie den richtigen Zeitpunkt für eine Operation einschätzen – und was passiert, wenn Sie zu lange warten 5. Welche modernen Operationsmethoden zur Verfügung stehen – und worin sie sich unterscheiden 6. Worauf Sie bei der Wahl Ihres Operateurs unbedingt achten sollten Freuen Sie sich auf ein Gespräch voller Klarheit, Esprit, medizinischer Expertise und vor allem ehrlicher Worte – für alle, die ihre Mobilität erhalten und selbstbestimmt entscheiden möchten. _ DAS MILIEU IST DER SCHLÜSSEL ZUR GESUNDHEIT _ www.INUMED.at www.NUTRIBIOTICUM.com _ Die Empfehlungen in diesem Podcast sind auf dem neuesten Stand der ernährungs- und sportmedizinischen Wissenschaft sie ersetzen jedoch im Krankheitsfall nicht die ärztliche Konsultation. Im Zweifelsfall konsultieren Sie bitte einen erfahrenen Ernährungs- oder Ganzheitsmediziner.
Mutige Vision oder Millionengrab? Staus, volle Busse, lange Pendelzeiten: Für viele Menschen zwischen Aachen und dem Nordkreis ist Mobilität längst eine tägliche Belastung. Die geplante Regiotram soll das ändern - als neue, elektrische Schienenverbindung zwischen Aachen, Würselen, Alsdorf und Baesweiler. Moderation: Ralph Erdenberger und Pierre Dyckmans Von WDR 5.
Katja Diehl ist Mobilitätsexpertin und setzt sich wie kaum eine andere für eine inklusive, klimagerechte und autoarme Mobilität ein. Im Gespräch mit Anja Backhaus zeigt sie, warum für sie die Verkehrswende weit über den Wechsel zum E-Auto hinausgeht: Es geht um echte Freiheit in der Fortbewegung, um Wahlmöglichkeiten, Gerechtigkeit und Lebensqualität – besonders für Menschen ohne Führerschein, für Kinder, Senior:innen und finanziell Benachteiligte. Gemeinsam beleuchten Katja Diehl und Anja Backhaus, wie stark Autos noch unseren Alltag und die Infrastruktur prägen. Sie sprechen über Prestige, Statussymbole und über die Folgen, die eine von PKW dominierte Mobilität für Klima und gesellschaftlichen Zusammenhalt hat. Es geht um den notwendigen Wertewandel – und darum, wie mutige politische Maßnahmen und globale Perspektiven echte Alternativen schaffen können, gerade auch im ländlichen Raum. Diese Episode zeigt auf, wie Mobilität echte Freiheit und Teilhabe für alle ermöglichen kann – und warum Veränderung oft beim Denken und beim Hinterfragen von Werten beginnt.
Le troisième lien brise la troisième voie : Bernard Drainville jette les gants et lance une flèche à Christine Fréchette | Ottawa serait sur le point d’annoncer le retour de la subvention pour les véhicules électriques | Violence dans nos écoles : les parents devraient serrer la vis… | Jeux Olympiques: l’aréna de Milan est loin d’être terminé! | Évangéline sera présenté sur scène | Des policiers de Toronto impliqués dans un réseau de trafic de drogues, de vol de véhicules et qui ont divulgué les adresses de leurs collègues au crime organisé se sont fait passer les menottes Dans cet épisode intégral du 5 février, en entrevue : Samuel Poulin, député de Beauce-Sud. Éric Gingras, président de la Centrale des syndicats du Québec (CSQ). Jean-Nicolas Blanchet, directeur adjoint des Sports et chroniqueur sportif au Journal de Montréal / Journal de Québec. Daniel Breton, président et Directeur Général chez Mobilité Électrique Canada. Matthieu Lévesque, interprète de Baptiste dans Évangéline. Une production QUB Février 2026Pour de l'information concernant l'utilisation de vos données personnelles - https://omnystudio.com/policies/listener/fr
Mutige Vision oder Millionengrab? Staus, volle Busse, lange Pendelzeiten: Für viele Menschen zwischen Aachen und dem Nordkreis ist Mobilität längst eine tägliche Belastung. Die geplante Regiotram soll das ändern - als neue, elektrische Schienenverbindung zwischen Aachen, Würselen, Alsdorf und Baesweiler. Moderation: Ralph Erdenberger und Pierre Dyckmans Von WDR 5.
Le gouvernement fédéral va annoncer sa nouvelle stratégie en matière de véhicules électriques et l’on s’attend à un abandon des quotas de vente de véhicules électriques. Entrevue avec Daniel Breton, président et directeur général chez Mobilité Électrique Canada. Regardez aussi cette discussion en vidéo via https://www.qub.ca/videos ou en vous abonnant à QUB télé : https://www.tvaplus.ca/qub ou sur la chaîne YouTube QUB https://www.youtube.com/@qub_radioPour de l'information concernant l'utilisation de vos données personnelles - https://omnystudio.com/policies/listener/fr
Il 2026 inizia con un mercato italiano in crescita apparente, trainato da noleggio ed elettrificazione, sebbene gli acquisti dei privati siano in netto calo. Per guidare questa transizione, il Governo ha programmato 1,6 miliardi di euro fino al 2030 per sostenere innovazione e ricerca nella filiera nazionale. Tuttavia, le associazioni di categoria invocano una piena neutralità tecnologica e nuove leve fiscali per recuperare i volumi di vendita. Tale sforzo nazionale si scontra però con lo stallo normativo di Bruxelles e la crescente pressione dei competitori cinesi sul mercato comunitario. Inoltre, le recenti mosse della Germania, che incentivano anche i veicoli d'importazione, rischiano di danneggiare ulteriormente la manifattura europea. Risulta dunque urgente definire una politica industriale comune e coerente che possa finalmente tutelare il valore del "Made in Europe".
In dieser zweiten Episode meiner CES-2026-Reihe geht es um Automotive, Mobilität und HMIs. Nach dem allgemeinen CES-Überblick der letzten Folge zoome ich jetzt hinein in Trends, Technologien und Produkte, die zeigen, wohin sich die Mobilitäts-Branche wirklich bewegt. Ich spreche über: - das Software-Defined Vehicle als neue Realität - den überraschend schnellen Fortschritt bei automatisiertem und autonomem Fahren - Voice AI, In-Cabin Sensing und humane HMIs als Schlüsseltechnologien - Android Automotive als Cross-Mobility-Plattform - neue UX-Narrative von BMW, Mikromobilität und Beyond-Car-Concepts - warum wir Peak Display vermutlich hinter uns gelassen haben Diese Folge liefert keine Buzzwords, sondern eine klare Einordnung der CES 2026 aus HMI-, UX- und Human-Factors-Perspektive. Hinweis: Wenn du die vorherige CES-Folge noch nicht gehört hast, starte unbedingt dort.
Le gouvernement a annoncé une nouvelle stratégie automobile nationale marquée par un virage important: la fin du mandat imposant des quotas de ventes de véhicules électriques, remplacé par des normes d’émissions pour les véhicules neufs. Nous en discutons avec le PDG de Mobilité électrique Canada, Daniel Breton. En essai routier, Alain prend le volant d’une Hyundai Sonata et Benoît est au volant de la Nissan Leaf 2026. Voir https://www.cogecomedia.com/vie-privee pour notre politique de vie privée
Mobilität - Warum es überall stockt; Das menschliche Genom als Hilfsmittel zur Früherkennung bei Krebs; Weltkrebstag: Hürden bei klinischen Studien in Deutschland; Macht KI Kriege 'besser'?; Wachstumsschmerzen: Was ist das?; Wie sich Ameisen bei Verletzungen helfen; Künstliche Intelligenz in der Umlaufbahn; Zuckersteuer wirkt, aber nicht bei allem; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Autonomes Fahren, Robotik und Künstliche Intelligenz verändern derzeit schneller als erwartet, wie Mobilität und Industrie zusammenspielen. Zum Jahresauftakt spreche ich mit Christian Walter und Oliver Kemmann über ihre Eindrücke aus den USA, unter anderem von der CES in Las Vegas sowie aus Kalifornien. Beide blicken bewusst über das klassische Auto hinaus und ordnen ein, warum Elektromobilität auf der CES an Sichtbarkeit verliert, während Autonomie, KI und datengetriebene Systeme dominieren. Ein zentrales Thema ist die neue Normalität des autonomen Fahrens in Städten wie Las Vegas, San Francisco oder Los Angeles. Robotaxis von Waymo oder Zoox gehören dort bereits zum Alltag. Auch Teslas FSD wird kritisch eingeordnet – mit persönlichen Fahreindrücken, klaren Kostenvergleichen und der Frage, warum datenbasierte Systeme in den USA schneller lernen als in Europa. Der Unterschied liegt weniger in der Technik als in der realen Nutzung: Jede autonome Fahrt liefert wertvolle Daten, die hierzulande fehlen. Der Blick weitet sich schnell auf andere Branchen. Autonome Baumaschinen, Landtechnik und Logistik zeigen, dass Autonomie nicht beim Pkw endet. Caterpillar etwa setzt autonome Systeme bereits im industriellen Maßstab ein – mit messbaren Effekten auf Sicherheit, Effizienz und Wartung. Auch autonome Lkw gelten als realistischer nächster Schritt, getrieben durch Fahrermangel, Kosten- und Zeitdruck. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der wirtschaftlichen Perspektive. Versicherungen, Betriebskosten und Produktivität wirken als zentrale Hebel für den Durchbruch autonomer Systeme. Gleichzeitig wird deutlich, dass es zunehmend um KI-Ökosysteme geht: Hardware, Software, Daten und Plattformen wachsen zusammen – nicht nur bei Tech-Konzernen, sondern auch in der Industrie. Abschließend geht es um Europas Rolle im globalen Wettbewerb. Sichtbare deutsche Akteure auf der CES stehen einem anhaltenden Abfluss von Talenten und Kapital gegenüber. Warum Mut, Kollaboration und neue Denkweisen entscheidend sind, um Mobilität, Industrie und Technologie in Europa zukunftsfähig zu gestalten, diskutieren wir offen und praxisnah. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
In dieser Folge spreche ich mit Anna Buchmann, Mitgründerin von noca mobility.NOCA arbeitet dort, wo vieles in der Fahrradindustrie entschieden wird, aber selten sichtbar ist: bei Produktdaten, Stücklisten und den Prozessen dahinter.Anna kommt nicht aus der klassischen Bike-Branche. Ihr Weg führt über internationale Zusammenarbeit und Startup-Beratung hin zur eigenen Gründung – gestartet mit einem Lastenrad, gelandet bei der Frage, warum Produktdatenentlang der Lieferkette so oft chaotisch, redundant oder unvollständig sind.Wir sprechen darüber, warum Digitalisierung im Fahrradmarkt weniger ein Software- als ein Organisationsthema ist, wie KI heute schon konkret helfen kann – und warum saubere Daten eine zentrale Voraussetzung für eine zukunftsfähige Mobilität sind.
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
Reisen mit Multipler Sklerose ist möglich – auch wenn es manchmal mehr Planung braucht. In dieser kurzen Folge kündige ich meinen Online-Vortrag bei der DMSG an: „MS verändert Wege, nicht Ziele — Reisen mit MS". Im Vortrag geht es darum, wie Reisen mit MS gut vorbereitet, sicher und selbstbestimmt gelingen kann. Ich spreche über emotionale Aspekte des Reisens, praktische Reiseplanung, Medikamentenmanagement unterwegs, Mobilität, Fatigue, Hilfsmittel sowie Versicherungen und rechtliche Fragen. Auch Pflege und Assistenz auf Reisen haben ihren Platz. Am Ende gibt es Zeit für Austausch und persönliche Fragen.
Bei der Bekanntgabe der neuen Quartalszahlen gab es bei den den Teslafans ziemlich lange Gesichter. Nicht weil es einen Gewinnrückgang gab. Sondern, weil die Firma sich wandelt. Weg von den Spaßautos hin zu einem Mobilitätsdienstleister. Die Konsequenz: Model S und Model X werden bald nicht mehr gebaut. Ausserdem sprechen wir über den Twist, den Jérôme schweren Herzens abgegeben hat.
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Con Andrea Pontremoli, presidente di Motor ValleyIl Motor Valley Fest si configura come una vetrina dell'eccellenza tecnologica per discutere il futuro dell'auto tra intelligenza artificiale, guida autonoma e ricerca della massima efficienza energetica. L'obiettivo è valorizzare un ecosistema di oltre 15 mila aziende, trasformando il territorio da meta turistica a centro nevralgico per la formazione e la ricerca. L'evento intende, infatti, coniugare la natura emozionale del prodotto automobilistico con lo sviluppo di nuove competenze professionali: un binomio inscindibile per affrontare le sfide della mobilità futura - sottolinea Andrea Pontremoli, presidente di Motor Valley.
In dieser Folge von Fitness im Ohr spricht Host Janosch Marx mit Volker Lichte über das Supersportjahr 2026. Im Fokus steht die Frage, welche Erkenntnisse aus dem Spitzensport für Studiobetreibende sowie Trainerinnen und Trainer relevant sind – von Trainingssteuerung über Regeneration bis hin zu Community, Kommunikation und Gewohnheiten. In dieser Folge erfährst du: - Warum das Supersportjahr 2026 neue Impulse für die Fitnessbranche liefert. - Wie Spitzensportler trainieren und was Studios davon übernehmen können. - Welche Rolle Regeneration und Ganzheitlichkeit im Leistungssport spielen. - Warum Trainerkompetenz heute mehr als nur Fachwissen erfordert. - Wie Community und Wettbewerb Motivation im Training steigern können. - Welche Bedeutung Gewohnheiten für nachhaltigen Trainingserfolg haben. Key Takeaways: - Spitzensport als Lernfeld: Leistungssport zeigt, wie Training konsequent an konkrete Anforderungen angepasst wird und warum Individualisierung entscheidend ist. - Ganzheitliches Training gewinnt an Bedeutung: Kraft, Mobilität, Regeneration und mentale Aspekte werden im Spitzensport systematisch verbunden und bieten Orientierung für Studios. - Trainerrollen werden komplexer: Athletiktrainer agieren heute im interdisziplinären Umfeld, was klare Rollen, Kommunikation und soziale Kompetenz erfordert. - Gewohnheiten schlagen Motivation: Nachhaltiger Erfolg entsteht durch feste Routinen und kleine, kontinuierliche Schritte statt kurzfristiger Motivation. - Community als Erfolgsfaktor: Gemeinschaft, Wettbewerb und gemeinsame Ziele stärken Bindung und Trainingsdisziplin im Fitnessstudio. - Transfer in den Alltag: Fitnessangebote gewinnen an Relevanz, wenn sie sich an realen Alltagsanforderungen der Mitglieder orientieren.
In dieser Episode nehmen wir euch mit auf eine spritzige Reise von PS-starken Ferrari-Träumen bis hin zum chinesischen Elektroauto, das alles durcheinanderwirbelt: dem Xiaomi SU7. Wir sprechen darüber, was passiert, wenn ein Telefonhersteller plötzlich ein Auto baut – und warum das die etablierten Marken ins Schwitzen bringt. Gemeinsam analysieren wir, wie sich Technik, Preis und Fahrspaß vereinen und warum das neue Xiaomi-Modell sogar auf der Rennstrecke für Furore sorgt. Ihr erfahrt außerdem, wie sich der Wandel zu erneuerbaren Energien auf die Mobilität auswirkt und was das alles für die Zukunft des Autofahrens bedeutet. Seid gespannt auf spannende Einblicke, persönliche Meinungen und jede Menge Vater-Sohn-Charme!
Tesla schrumpft und der Nettogewinn ist drastisch eingebrochen. Trotzdem hat Elon Musk mit Plänen für Robotaxis und Roboter Optimus den Kurs nahe ans Rekordhoch gepusht. Droht den Investoren bald ein böses Erwachen? Darüber informiert dieser Podcast. Weiterführende Links: Optimus und Robotaxis: Teslas Robo-Bluff – wie Elon Musk die Anleger narrt Gewinn über Erwartungen: Tesla-Aktie legt nach Zahlen kräftig zu Roboter statt Autos: Tesla stellt Produktion der Modelle S und X ein Zum manager magazin Abo Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Dieser Podcast wurde produziert von Felix Klein und Sven Bergmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Zwei Nachkäufe gegen den Konsens – und ein klarer Unterschied zwischen Marktstimmung und Bewertung. In dieser Folge von echtgeld.tv analysieren Tobias Kramer und Stefan Waldhauser die Aktien von Lyft und PayPal. Insbesondere letztere sehen viele Anleger derzeit kritisch, im Gegensatz zu den beiden! Im Fokus für sie stehen Gewinn- und Cashflow-Entwicklung, Bewertung, Management-Veränderungen und strategische Perspektiven. Während Lyft als Mobilitätsplattform oft als ewige Nummer zwei wahrgenommen wird, sehen die Stefan und Tobias hier ein stabiles Duopol mit Uber, Partnerschaften im Bereich autonomes Fahren sowie eine im Verhältnis zur Marktstimmung attraktive Cashflow-Bewertung. Noch kontroverser ist PayPal: stark unter Druck, am Markt unbeliebt – gleichzeitig mit einem niedrigen Bewertungsmultiple, laufenden Aktienrückkäufen und neuen Monetarisierungsansätzen. Diskutiert werden unter anderem der Management-Wandel, zusätzliche Ertragsquellen wie Werbung sowie die Frage, ob der Markt hier Risiko und Chance möglicherweise falsch gewichtet. Zentrale Leitfrage der Episode: Wird „unbeliebt“ aktuell mit „uninteressant“ verwechselt? Zusätzlich sprechen die beiden offen über Positionsgrößen, High-Conviction-Ansätze und die psychologische Herausforderung großer Depotpositionen.
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Weitere Möglichkeiten des Supports findest du hier. Stefan Heimlich war elf Jahre Vorsitzender des Auto Club Europa (ACE), davor Gewerkschaftssekretär und in leitenden Funktionen bei Europäischen und Internationalen Transportarbeiterföderationen. Heute ist er unabhängiger Berater für Mobilitätspolitik – mit klarem Fokus auf das Gemeinwohl statt einzelner Lobbyinteressen und engagiert sich ehrenamtlich als Sprecher der AG Verkehr und Mobilität des Managerkreis e. V.. Die Cash Cow ist weg Stefan analysiert das deutsche Dilemma der Autoindustrie nüchtern und historisch fundiert. Jahrzehntelang ruhte das deutsche Geschäftsmodell auf zwei Standbeinen: billige Energie aus russischem Gas und vor allem der chinesische Absatzmarkt als größte Cash Cow. Dort wurde mit Premium-Produkten so viel Geld verdient, dass man sich niedrigere Produktivität und höhere Kosten in Deutschland leisten konnte. Die Transformation? Unnötig, solange Energie günstig und das Geld aus China floss. Dann kam 2012 Tesla mit einer sportlichen Limousine – und plötzlich war das, was süddeutsche Autobauer immer für sich reklamierten, nämlich "Freude am Fahren", elektrisch möglich. Der Gamechanger war da, aber die deutsche Industrie reagierte zu langsam. Stefan erinnert an eine ZDF-Dokumentation von 2014 mit dem Titel "Fährt die deutsche Autoindustrie gegen die Wand?" Im Internet zu finden und immer noch aktuell. Seine Einordnung ist deutlich: "All das, was wir heute jammern seit einem Jahr oder seit zwei Jahren und wo angeblich Rot-Grün schuld sei, war damals schon auf der Agenda zu tiefsten Merkels Zeiten." Deutschland hat einfach weiter vor sich hingelebt, das Wirtschaftsmodell genossen und gedacht, es würde ewig so weitergehen. Leadership heißt: Dringlichkeit UND Notwendigkeit erklären Was in dieser Krise fehlt, ist echte Führung – in Unternehmen wie in der Politik. Stefan formuliert präzise, was Leadership ausmacht: Es braucht zwei Antworten. Erstens die Dringlichkeit: Warum jetzt? Warum können wir nicht noch fünf Jahre warten? Und zweitens die Notwendigkeit: Warum dem Grunde nach? Warum muss sich überhaupt etwas ändern? "Wenn ich darauf keine begründete, wissensbasierte, faktenbasierte Erzählung habe, kann ich eine Veränderung in einem Unternehmen nicht herbeiführen." Am Beispiel Oliver Blume, CEO von VW und Porsche, macht Stefan klar, woran es mangelt. Die Aufgabe eines Leaders sei es, das Unternehmen vor die Welle zu kriegen – vor die Welle des technologischen Wandels, des verschärften Wettbewerbs, der CO2-Reduktion. Wer das nicht schafft, ist kein Leader, sondern ein Manager des Niedergangs. Symbolpolitik statt Gesamterzählung Die deutsche Politik versagt auf ähnliche Weise. Statt einer kohärenten Gesamtstrategie erleben wir, wie Stefan es nennt, reine Symbolpolitik. Einzelne Lobbygruppen werden bedient, Aufmerksamkeitsmomente in sozialen Medien abgegriffen, aber es gibt keine Erzählung, die über den nächsten Wahlzyklus hinausgeht. Stefan zitiert den früheren Bundespräsidenten Walter Scheel: „Aufgabe der Politik ist nicht, das Populäre zu tun. Aufgabe ist es, das Richtige zu tun und populär zu machen."
LdN462 Trump will Grönland - und bekommt kalte Füße, Kanadas Premier weist den Weg, EU-Parlament bremst Mercosur-Abkommen, Wie kann Europa die neue Weltordnung überleben?, Lage sucht Sales-Profi, Kritik an E-Auto-Prämie, Kennzeichen-E: Der Podcast für elektrische Mobilität, Lagebilder sind zurück, Feedback: Digitale Souveränität
Le Olimpiadi invernali Milano-Cortina 2026, che si svolgeranno dal 6 al 21 febbraio, rappresentano una sfida cruciale anche per la Valtellina, chiamata a ospitare gare di sci alpino a Bormio e snowboard e freestyle a Livigno. Con 180'000 biglietti in vendita e 3'500 giornalisti attesi, l'attenzione si concentra soprattutto sulla tenuta del sistema della mobilità, messo alla prova da cantieri aperti, opere incompiute e forti contestazioni locali.undefinedLe VOCI, con l'assessore della Regione Lombardia agli enti locali Massimo Sertori (già vicesindaco di Ponte in Valtellina, presidente della Provincia di Sondrio e presidente dell'Unione delle Province lombarde), fanno il punto sulle infrastrutture previste in vista dei Giochi, tra interventi realizzati, rinviati o stralciati. Al centro del confronto, la Statale 38 dello Stelvio, con i progetti dello svincolo di Sassella e del completamento della tangenziale di Sondrio, entrambi rallentati da iter autorizzativi complessi e opposizioni territoriali. Tra i contrari figura anche Barbara Baldini, già sindaca del Comune Montagne in Valtellina, che spiega le ragioni della contrarietà.undefinedAmpio spazio è dedicato anche al caso di Bormio, dove la contestata tangenzialina della piana dell'Alute è stata esclusa dal pacchetto olimpico dopo due ricorsi al Tribunale amministrativo, ma continua a dividere la comunità locale. L'opposizione è guidata da un Comitato popolare che, come spiegano Stefania Trabucchi e Laura Sala, vuole tutelare la zona agricola e l'identità del luogo.undefinedLa trasmissione affronta poi il tema delle limitazioni al traffico, delle ZTL olimpiche attive solo nei giorni di gara e in fasce orarie definite dal 4 al 21 febbraio che avranno un notevole impatto sulle attività di trasporto merci a causa del divieto parziale di transito per i mezzi commerciali in salita da Tirano, come spiega Paolo Oberti della SoLog che non lesina critiche alla gestione della questione, prevedendo che nei giorni delle Olimpiadi la viabilità in Alta Valtellina “sarà un delirio”. Disservizi sono previsti anche a livello ferroviario, poiché, nonostante il previsto potenziamento delle corse sulla linea Lecco-Tirano, la linea incontra sovente problemi di infrastruttura e gestione. A detta dello stesso assessore Massimo Sertori il servizio attualmente “non raggiunge la sufficienza”.undefinedIn chiusura, uno sguardo oltre confine sul contenzioso tra Regione Lombardia e Canton Grigioni per i costi sostenuti dalla Svizzera nel garantire collegamenti agevoli con Livigno, a conferma di come le Olimpiadi abbiano riacceso il dibattito sul futuro della mobilità alpina e transfrontaliera.
On parle souvent d'entraînement et de kilomètres, beaucoup moins de mobilité. Et pourtant, elle influence tout : la foulée, la performance, la récupération et la longévité du coureur.Dans cet épisode, Thibaud Saliné, kinésithérapeute du sport et cofondateur de GOWOD, déconstruit les idées reçues et explique pourquoi courir raide freine la progression, comment repérer les signaux faibles… et comment améliorer sa mobilité, même en seulement trois minutes.Collaboration commerciale avec GOWODHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Köln–Kenia: Die Leitung steht!Hendrik ist angekommen in Iten, dem Home of Champions – aber der Start in Kenia ist alles andere als reibungslos. Warum die ersten Tage holprig sind, was das mental und sportlich mit ihm macht und wie sich das Leben auf 2.400 Metern wirklich anfühlt, besprechen wir ausführlich.Dazu haben wir einen absoluten Ausnahmegast:Unser Hörer Thomas ist mit 51 Jahren, nach 15 Jahren Laufpause, den New-York-Marathon in unglaublichen 2:35 Stunden gelaufen. Das muss gefeiert werden – und natürlich wollen wir wissen: Wie geht das?! Thomas verrät sein persönliches Erfolgsrezept, seine Denkweise und was sowohl ambitionierte Läufer als auch totale Anfänger wirklich von ihm lernen können.Außerdem blicken wir zurück auf die schnellen Strecken in Spanien, nehmen eure Meinungen mit rein und sind – wie immer – hochmotiviert bis in die Läufer-Zehenspitzen.
Jahrelang bildeten Menschen mit Mobilitätseinschränkungen einen kleinen Teil der Gesellschaft in Gaza. Nach zwei Jahren Krieg mit beispielloser Gewalt sind sie zu einer großen und wachsenden Gruppe geworden. Eine angemessene Betreuung kann aufgrund des Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung und des Mangels an technischen und klinischen Kapazitäten nicht geleistet werden. Von Youssef Fares. Dieser Beitrag istWeiterlesen
Va, vis, vieillis, le podcast où les seniors ne battent pas en retraite Tu as l'image de la retraite version pantoufles, sudoku et soupe du soir ? Fake news. Dans Va, vis, vieillis, on te prouve qu'il n'y a pas d'âge pour avoir la pêche, apprendre à coder, devenir chef ou aller marcher à l'autre bout de la ville. On te présente des entrepreneur·ses qui font du bien vieillir un idéal de vie. Ce podcast est créé par makesense avec le soutien de l'Assurance Retraite Ile-de-France. Interview par Paloma Baumgartner, montage et mixage par Mélissande Bry.
Da oggi nel Centro storico di Roma la sperimentazione del limite di 30 km orari. Con noi Eugenio Patanè, Assessore alla Mobilità del Comune di Roma Capitale. Al via oggi la "fase 2" a Gaza. Ci colleghiamo con la nostra inviata Valentina Furlanetto. Pronto un nuovo pacchetto sicurezza: strette su coltelli e maranza. Sentiamo Emma Avezzù, Procuratrice del Tribunale per i Minorenni di Torino.
Guillaume Pluchet, directeur innovation pour l'activité mobilité de Bosch France, était l'invité de François Sorel dans Tech & Co, la quotidienne, ce mercredi 14 janvier. Il a dévoilé les innovations cockpit de Bosch au CES 2026, sur BFM Business. Retrouve
Misstrauen gegen die Nachbarn, Entfremdung in der Familie, langjährige Freundschaften, die über Meinungsverschiedenheiten zerbrechen: Seit der Corona-Pandmie machen wir soziale Erfahrungen, die wir als Ausdruck gesellschaftlicher Spaltung deuten. Dabei kommen soziologische Studien zu gänzlich anderen Befunden, die Gesellschaft sei gar nicht so gespalten, wie es uns scheint. Im Gespräch denken wir über diesen scheinbaren Widerspruch nach und beleuchten die Hintergründe unterschiedlicher Wahrnehmungen. Lässt sich gegen Spaltungstendenzen und Polarisierung überhaupt etwas tun? Während Katrin dafür plädiert, Kategorien von „Entweder/Oder“ fallen zu lassen und sie durch „Sowohl als auch“ zu ersetzen, fragt Alexandra, ob Demokratie mit ihrem Anspruch auf Integration und Partizipation der „Massen“ ohne Polarisierung überhaupt möglich ist. Unterstützt uns!Anekdotisch evident kostet im Moment mehr, als es über Crowdfunding einbringt – ihr könnt uns dabei helfen, das zu ändern. Damit es anekdotisch evident weiterhin gibt. Am besten direkt an hauseins (Verwendungszweck „anekdotisch evident“) oder mit einem Abo bei steady.Shownotes:Suhrkamp: Steffan Mau, Thomas Lux & Linus Westheuser: Triggerpunkte DIW / Marcel Fratzscher: Wie gespalten ist Deutschland wirklich? Quarks: Hass, Wut und Spaltung: Driften wir immer weiter auseinander? Suhrkamp: Nils Kumkar: Polarisierung. Die Ordnung der Politik Wikipedia: Cleavage-Theorie Bundeszentrale für politische Bildung: Lassen sich Parteien noch klassifizieren? ISI / Fraunhofer: Wie gespalten ist die deutsche Gesellschaft – und was bedeutet das für die Transformationsbereitschaft der Energie- und Mobilitätswende? Wind und Wurzeln: Gegen die gesellschaftliche Spaltung: Wie wir Scheindebatten und Tribalismus stoppen Youtube / TED: That Open Secret About Political Polarization | Jake Teeny Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.