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Catherine, 69 ans, partage son angoisse liée à une perte de mobilité survenue après un accident et une opération. Elle redoute de devoir entrer en EHPAD, une perspective qui la renvoie à l'expérience difficile vécue par son père. Malgré un suivi médical et des aides à domicile, elle se sent isolée et insuffisamment accompagnée dans sa rééducation. Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.frHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Humanoide Roboter, die durch Fertigungshallen rollen, Batteriemodule bewegen und ihre Umgebung autonom erfassen: Was klingt wie eine Szene aus einem Sci‑Fi‑Blockbuster, passiert gerade in Leipzig. BMW hat dort vor kurzem den humanoiden Roboter Aeon vorgestellt – den ersten Roboter seiner Art, der in Deutschland in einer realen Automobilproduktion getestet wird. Gleichzeitig zeigen aktuelle Studien: Physical AI entwickelt sich rasant zu einem globalen Milliardenmarkt. In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT ordnen wir ein, was hinter diesem Technologiesprung steckt – und was er für Automobilindustrie, Arbeitswelt und Mobilität bedeutet. Gleichzeitig werfen wir einen Blick in das BMW‑Werk Leipzig, wo Aeon derzeit auf seinen Einsatz vorbereitet wird: ein 1,65 Meter großer, rollender KI‑Assistent, der monotone Handgriffe übernimmt, Material durch die Hallen transportiert und künftig in der Montage von Hochvoltbatterien unterstützen soll. Redakteur Timo Gilgen hat sich das vor Ort ansehen dürfen und mit BMWs Leiter fürs globale Produktions- und Logistiknetzwerk, Michael Nikolaides, über den Impact von Humanoiden in der Fertigung der Münchner sprechen können. Die Details zum humanoiden Roboter im BMW-Werk Leipzig: https://www.automobil-produktion.de/smart-factory/bmw-bringt-humanoide-roboter-in-die-deutsche-produktion/2616640 Die aktuelle Studienlage zum Marktpotenzial von Physical AI: https://www.automobil-produktion.de/management/physical-ai-mit-rekordtempo-auf-dem-weg-zum-milliardenmarkt/2618516 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Pascal Praud revient pendant deux heures, sans concession, sur tous les sujets qui font l'actualité. Vous voulez réagir ? Appelez le 01.80.20.39.21 (numéro non surtaxé) ou rendez-vous sur les réseaux sociaux d'Europe 1 pour livrer votre opinion et débattre sur les grandes thématiques développées dans l'émission du jour.Vous voulez réagir ? Appelez-le 01.80.20.39.21 (numéro non surtaxé) ou rendez-vous sur les réseaux sociaux d'Europe 1 pour livrer votre opinion et débattre sur grandes thématiques développées dans l'émission du jour.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
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Dans cet épisode passionnant de "Comment j'ai réussi ?", Romain Illegems, le directeur marketing du groupe Ligier, nous plonge au cœur de l'univers des voitures sans permis. Pionnier de ce marché depuis plus de 45 ans, Ligier Group a su s'adapter aux évolutions du secteur, notamment avec l'arrivée de nouveaux acteurs ciblant une clientèle plus jeune.Romain Illegems revient sur la dynamique de ce segment, qui affiche une croissance annuelle de 20% en France et en Europe. Il explique comment Ligier a modernisé ses modèles, en misant sur le design et l'accessibilité, pour séduire cette nouvelle génération de conducteurs. Mais au-delà des particuliers, l'entreprise s'est également positionnée sur le marché des véhicules électriques légers pour les professionnels, notamment dans le secteur de la livraison du dernier kilomètre.L'invité aborde également la question de la sécurité routière, un sujet sensible pour les voitures sans permis. Bien que souvent pointées du doigt, ces dernières affichent en réalité un bilan accidentologique plutôt positif, avec seulement trois décès l'an dernier, contre 80 pour les trottinettes électriques. Romain Illegems souligne l'importance de la formation des conducteurs, avec un permis AM spécifique et un accompagnement du réseau de distribution.Sur le plan économique, Ligier Group se positionne comme un acteur engagé, avec une production 100% française et des composants majoritairement européens, notamment pour les batteries. Une stratégie qui s'inscrit dans le plan de la Commission européenne visant à favoriser la préférence européenne dans l'industrie automobile.Enfin, il aborde les enjeux liés à la guerre en Iran et ses potentielles répercussions sur les chaînes d'approvisionnement, tout en restant confiant sur la capacité de Ligier à faire face à ces défis. Un épisode riche en insights sur les coulisses d'un acteur majeur de la mobilité de demain.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Sind wir nicht alle ein wenig Ingenieure? Auch die, die das eigene Ingenieursstudium aus irgendwelchen Gründen verpasst haben. Warum sollten wir nicht eine zukunftsfähige Mobilität entwickeln können? Günther Schuh hat den elektrisch betriebenen Lieferwagen entwickelt, mit dem Post Pakete ausliefert - nachdem eine ganze Industrie das Benötigte nicht im Programm hatte. Es folgte ein ebenfalls elektrischer Kleinwagen. Denn warum sollten Autos immer größer werden? Günther Schuh ist ständig unterwegs, mit seinem Lehrstuhl an der RWTH Aachen und weit darüber hinaus. Er sagt: Vergessen ist keine Schwäche, sondern eine Kulturtechnik. Wer Neues denken will, muss den Tisch leer räumen können. Günther nennt das nüchtern „systematisches Vergessen“ – nicht, weil Wissen wertlos wäre, sondern weil Festplatten billiger werden und Aufmerksamkeit nicht. Was zählt, sind Fähigkeiten, nicht das fehlerfreie Archivieren von Formeln.Von dort ist es nur ein Schritt zur Mobilität, die Günther als Freiheitsmaschine verteidigt: Individualverkehr ist für ihn kein Luxus, sondern Selbstbestimmung. Der Fehler beginne, wenn man nicht Emissionen bekämpft, sondern das Auto – als wäre man „gegen den Menschen“. Seine Pointe: Technik ist längst weiter, als die Debatte tut. Dogmen („nur batterieelektrisch!“) kosten Zeit, weil sie Lösungen aussortieren, die je nach Einsatz sogar ökologisch überlegen sein können: intelligente Hybride, Range Extender, Wasserstoff dort, wo Masse und Reichweite zählen.Doch die radikalste Idee liegt nicht im Antrieb, sondern im Umgang mit Dingen. Günther attackiert die Wegwerfökonomie als eigentliche Umweltsünde und skizziert eine „Upgrade Circular Economy“: Produkte werden so gebaut, dass sie Jahrzehnte halten und durch Module erneuert werden – Getriebe repariert man, statt sie zu entsorgen; Batterien zerlegt man nicht vorschnell, sondern nutzt sie als Hausspeicher.Optimismus klingt bei Günther wie Ingenieursjargon: zack – Problem lösbar, wenn wir endlich über Zielfotos streiten statt über Glaubenssätze.Zu Gast:Prof. Dr. Günther Schuh, Professor (RWTH Aachen), Unternehmer, Mobilitäts- und Produktionsexperte (u. a. StreetScooter)Create your podcast today! #madeonzencastr
Wenn Leasing für Dich eine Option ist, einfach mal bei LeasingMarkt.de stöbern: http://log42.com/l/dealsIn dieser Folge gibt es ein Feuerwerk an kleinen Themen, die jedes für sich hier nicht wichtig genug sind, um genannt zu werden, im Ganzen aber gut 45 Minuten der Sendung ausmachen.Zudem sprechen Eckart und Jan noch über den Mercedes CLA EQ, den Subaru Impreza, den Leapmotor T03 und den Audi SQ7.
Corinna Engelhardt-Nowitzki ist Rektorin (FH) und wissenschaftliche Geschäftsführerin der FH JOANNEUM. Roswitha Wiedenhofer-Bornemann leitet die Abteilung Forschungsorganisation und -services. Im Neugier-Podcast blicken sie gemeinsam auf 30 Jahre Forschung an der FH JOANNEUM – und auf eine Leitfrage, die erstaunlich grundlegend ist: Warum forschen wir – und wozu?Die Antwort ist ebenso klar wie vielschichtig: Forschung ist an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften kein Selbstzweck. Sie schafft neues Wissen mit konkretem Nutzen – für Gesellschaft, Wirtschaft und Region – und stärkt gleichzeitig die Lehre. Denn wer „state of the art“ unterrichten will, muss Entwicklungen nicht nur beobachten, sondern mitgestalten. Genau hier setzt forschungsgeleitete Lehre an: Studierende werden in Projekte eingebunden, lernen Methoden, Denkweisen und Qualitätsstandards kennen – und werden zu Wissensträger:innen, die das Gelernte in Praxisfelder weitertragen.Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf einer Rolle, die selten im Rampenlicht steht, aber viel möglich macht: Forschungsorganisation und -services. Sie sorgt nicht dafür, dass Forschung „bürokratischer“ wird, sondern dafür, dass sie machbar, sauber und nachhaltig wird – von der passenden Förderlogik über Budget- und Ressourcenplanung bis zu Verträgen, IP-Fragen und Risikomanagement. Oder, wie es im Gespräch sinngemäß heißt: nicht „Rücken freihalten“, sondern „Rücken stärken“ – damit Forschende inhaltlich frei arbeiten können, ohne später in rechtliche oder finanzielle Fallen zu tappen.Forschung an der FH JOANNEUM ist breit aufgestellt – von Mobilität über Digitalisierung und Produktion bis Gesundheit und Nachhaltigkeit – und lebt von Kooperationen, Infrastruktur und internationalen Konsortien. Der rote Faden bleibt dabei stets derselbe: relevant sein, Wirkung entfalten, Wissen teilen – ohne die Standards guter wissenschaftlicher Praxis zu kompromittieren.Das könnte dir auch gefallen:Neugier #15: 25 Jahre FH JOANNEUMInhaltliche Gestaltung und Produktion des Neugier Podcasts: Mathias Pascottini
Les journalistes vous proposent différents podcasts sur les thèmes qui dominent notre monde et notre société. Sous différents angles et avec un accent clair sur l'économie et les entreprises, sur les affaires, les finances personnelles et les investissements. De manière indépendante, pertinente, toujours constructive et tournée vers l'avenir. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
On fait le point sur mes métriques avec @fbam entre 2025 et 2026.On met en lumière les points à améliorer dans ma grimpe cet hiver pour être prêt pour la saison extérieure.Au menu :-Mobilité pour exploiter ta force au maximum-Comment faire pour que ta force s'exprime efficacement sur le mur-Les points spécifiques à travailler pour être prêt pour l'extérieur au printemps
High ohne Drogen – wie geht das?; Warum man die Finger von Potenz-Honig lassen sollte; Wie sich das Grün der Erde verschiebt; Uran-Atlas - Aktuelle Fakten und Gefahren; Können Second Hand-Klamotten die Mode nachhaltiger machen?; Bakterien - Winzige Alleskönner; Mobilität ohne schlechtes Gewissen - E-Fuels aus Freiberg; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Wirtschaftliche Unsicherheit, Stellenabbau – und trotzdem fehlen Fachkräfte: Der deutsche Arbeitsmarkt ist voller Widersprüche. Deshalb haben Susa und Laura den Arbeitsmarktexperten Dr. Tobias Zimmermann in den Podcast eingeladen. Gemeinsam analysieren sie, was diese paradoxe Lage für Unternehmen und HR bedeutet und welche die größten Spannungsfelder sind. Außerdem sprechen die drei über Weiterbildung und interne Mobilität – und zeigen, warum gerade jetzt riesige Chancen für HR entstehen.Quellen:https://www.arbeitsagentur.de/presse/2026-05-arbeitsmarkt-im-januar-2026https://www.presseportal.de/pm/6776/6044112https://www.arbeitsagentur.de/en/press/2026-02-year-in-review-2025Dr. Tobias Zimmermann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/zimmermanntobias/“Zeit der Chancen” kaufen: https://www.campus.de/buecher-campus-verlag/karriere/zeit_der_chancen-18884.html“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de
Endlich Sonne! ☀️Darauf haben wir doch alle gewartet. So macht das Laufen gleich doppelt Spaß – und erst recht in der Wettkampf-Woche.Die Deutschen Meisterschaften über 10 km auf der Straße in Uelzen stehen vor der Tür. Wir sprechen über die bockstarken Felder, die Vorfreude – und darüber, wie es sich anfühlt, selbst an der Startlinie zu stehen.Natürlich haben wir auch diesmal wieder ein paar Anekdötchen im Gepäck. Wir verraten nur so viel:
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
Urlaub trotz Pflegebedarf oder Multipler Sklerose? Für viele klingt das kompliziert – oder unbezahlbar. In dieser Episode spreche ich mit André Scholz, examinierter Altenpfleger, Pflegeberater und Gründer von Reisemaulwurf e.V.. Er zeigt, wie barrierearme Reisen realistisch planbar werden – Schritt für Schritt. Wir sprechen über konkrete Unterstützungsmöglichkeiten vor Ort, Finanzierung über Pflegeleistungen und darüber, warum Erholung kein Luxus ist, sondern Kraftquelle. Besonders wertvoll: Andrés Impulse für Menschen mit MS – etwa zum Energiemanagement bei Fatigue, zur realistischen Planung und zum Mut, klein anzufangen.
L'une des rues les plus célèbres et les plus fréquentées de la capitale britannique, Oxford Street, va devenir piétonne. Cette artère emblématique du shopping londonien, située entre Marble Arch et Tottenham Court Road, longue de plus d'un kilomètre et bordée de près de 300 magasins, accueille jusqu'à un demi-million de visiteurs par jour lors des périodes de fêtes.Et pourtant, elle reste aujourd'hui traversée par la circulation automobile.Cela pourrait changer dès l'été 2026. Après deux consultations publiques ayant recueilli plus de 2 700 avis, la majorité des participants s'est prononcée en faveur de la fermeture à la circulation. Même certains commerçants, initialement réticents, soutiennent désormais le projet.Car les craintes des commerces face aux piétonniers reposent souvent sur une perception biaisée. Plusieurs études montrent que les commerçants surestiment largement la proportion de clients venant en voiture.Pourquoi cette erreur d'appréciation ?D'abord parce que beaucoup de commerçants eux-mêmes se déplacent en voiture. Ensuite parce qu'ils entendent régulièrement des automobilistes se plaindre du manque de stationnement. Ces remarques, répétées, finissent par influencer leur vision.Mais les chiffres racontent souvent une autre histoire. À Nancy, par exemple, des commerçants pensaient que 77 % de leurs clients venaient en voiture. En réalité, ils n'étaient que 35 %. La majorité des visiteurs arrivait à pied, en transports en commun ou à vélo.La perception ne correspond donc pas toujours aux faits.À Bruxelles, le piétonnier du boulevard Anspach illustre bien cette évolution. Chaque jour, il attire environ 35 000 personnes, soit 6 000 de plus qu'en 2024. Il est devenu la deuxième artère la plus fréquentée de la capitale après la Rue Neuve.En dix ans, la population du centre-ville a augmenté de 20 %. Les étages de nombreux commerces ont été réaménagés en logements, contribuant à redynamiser le quartier.Bien sûr, les piétonniers ne sont pas exempts de critiques. On évoque parfois la propreté, la mendicité ou un sentiment d'insécurité. Mais là encore, il est important de distinguer les impressions des données objectives.Les bénéfices, eux, sont tangibles : Moins de bruit. Moins de pollution. Plus d'espace pour flâner, se rencontrer, découvrir les commerces autrement.Cette tendance ne concerne pas que Londres ou Bruxelles. Namur prévoit d'étendre son piétonnier cette année, tout comme Liège. En province de Luxembourg, Marche-en-Famenne développe des projets intégrant davantage la mobilité douce.Le gouvernement wallon a même adopté un “Plan d'action Wallonie piétonne 2030”, visant à encourager les déplacements à pied, notamment pour les trajets courts de 2 à 5 kilomètres.Au fond, transformer une rue en espace piéton, ce n'est pas simplement interdire les voitures. C'est repenser la manière dont on habite la ville. Redonner la priorité aux humains plutôt qu'aux moteurs.Oxford Street sans voitures ? L'idée semblait impensable il y a quelques années. Elle pourrait bientôt devenir une réalité. Et peut-être, à terme, un nouveau modèle urbain.Vous aimez ce contenu ? Alors n'hésitez pas à vous abonner, à lui donner des étoiles et à partager ce podcast autour de vous. Ça nous aide à nous faire connaitre et à essaimer les idées constructives qui rendent le monde plus joli ! Une chronique signée Leslie Rijmenams à retrouver (aussi) sur Nostalgie et www.nostalgie.be
Wilhelm, Wenke www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Sanierung der dauerprekären Bahn-Tochter DB Cargo hat Manager in Serie verschlissen. Jetzt soll es ein Stahlexperte richten. Hat er eine Chance? Weiterführende Links: Jede zweite Stelle in Deutschland wackelt: Der radikale Sanierungsplan des neuen DB-Cargo-Chefs Bahn-Tochter: Gewerkschaft will Stellenabbau bei DB Cargo abmildern Neue Bahnchefin: Höllenjob Bahn – die radikalen Sanierungspläne von Evelyn Palla Zum manager magazin Abo Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Dieser Podcast wurde produziert von Felix Klein, Nele Geiger und Sven Bergmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Digitalisierung im Automobilhandel ist kein neues Thema, doch mit Künstlicher Intelligenz erreicht sie eine neue Stufe der Effizienz. Warum viele Autohäuser beim Thema KI trotzdem noch „rumfummeln“ und wie man stattdessen mit einem klaren Masterplan vom Verwalter zum echten Mobilitätsmanager wird, diskutieren wir in dieser Folge.
durée : 00:36:25 - Les mobilités alternatives à la voiture Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Die Klimabewegung fordert u.a. eine Verzehnfachung des Windkraft-Ausbaus und verlangt eine flächendeckende Mobilitätsgarantie bis 2030. Aktionen sind zum Beispiel in Stuttgart, Tübingen und Ulm geplant (Autorin: Stefanie Peyk)
Bis Donnerstagvormittag gingen 70 Schadensmeldungen ein, welche durch eine Explosion am Mittwoch in Illnau ZH entstanden sind. Weitere Explosivstoffe wurden sichergestellt. Die Höhe der Schadenssumme ist noch offen. Weitere Themen: · Zürcher Obergericht muss sich mit Sanija Ameti beschäftigen. · Umfrage: Wie akzeptiert ist automatisierte Mobilität im Alltag? · Studie der Universität Zürich kommt zum Schluss, Jugendliche schlafen an Schultagen chronisch zu wenig.
Die Autoindustrie im Wandel: Ist Tesla noch der Taktgeber der Elektromobilität, oder übernehmen chinesische Hersteller wie BYD die Führung? Und wie reagieren deutsche Autobauer wie BMW und Mercedes auf diesen Druck? „Börsenpunk“ Jochen Kauper von DER AKTIONÄR analysiert die Zukunft der Mobilität, Teslas Visionen und Chinas Aufstieg. Jetzt reinhören! Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Tesla, Volkswagen, Porsche, Mercedes-Benz
durée : 00:01:44 - Esprit sport - UTMB : pour les amateurs de trail, et plus largement de course à pied, ces quatre lettres sont forcément évocatrices. 23 ans après sa création à Chamonix, l'Ultra Trail du Mont Blanc est devenu LA référence des courses de trail. Avec l'intégration progressive des problématiques environnementales. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Un tiers des trajets domicile-travail font moins de 5 kilomètres selon l'enquête “Mobilité des personnes” de la SDES. Ce qui permet à la Fondation pour la Nature et l'Homme de dire qu'il est possible de se passer de la voiture. Pourtant, dans de nombreux territoires, elle demeure le moyen de transport majoritaire. L'organisation a publié une étude qui met en avant les moyens de déployer davantage le vélo. Elle s'appuie en partie sur le territoire du Grand Cubzaguais. ----------------------------------------------------------------------- SMART IMPACT - Le magazine de l'économie durable et responsable SMART IMPACT, votre émission dédiée à la RSE et à la transition écologique des entreprises. Découvrez des actions inspirantes, des solutions innovantes et rencontrez les leaders du changement.
Wo stehen wir bei den Themen Mobilitätswende und Stadtentwicklung? - Interview mit Stadtrat Paul Bicklbacher Hier der vierte Teil unserer kleinen Interviewreihe anlässlich der Kommunalwahlen am 8. März. Zu hören waren bisher Stadtrat Thomas Lechner, der für das Bündnis Kultur antritt, Christian Schwarzenberger, auf Listenplatz vier der Linkspartei, und Stadträtin Marie Burneleit von der Partei „Die Partei". Heute an der Reihe ist Stadtrat Paul Bickelbacher von Bündnis 90 – Die Grünen.
Darum geht's diese Woche im Pendler-Update: Die CFL führt neue Bahnsteig-Anzeigen für besseren Einstieg und weniger Gedränge ein. Mobilitätsministerin Yuriko Backes ordnet die aktuellen Zwischenfälle bei Luxair ein und betont Sicherheit und Servicequalität. Außerdem: Eine Petition gegen organisierte Tier-Bettelei wird nun im Parlament behandelt. Und die Uferschwalbe (lux. „Sandschmuewel“) kämpft mit Wohnungsnot und ist deshalb der Vogel des Jahres 2026. Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Index-Update, weitere Grenzkontrollen & Luxair im Fokus Das war die letzte Talkfolge zum Thema Sicherheit auf den Schienen: Was Zugbegleiter wirklich leisten Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Die Energiewende ist längst kein fernes Zukunftsprojekt mehr – sie passiert jetzt. In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit in meine persönliche Buchbesprechung von Tim Meyers „Strom“. Mit viel Neugier, einer Prise Leidenschaft und dem Blick aus der Praxis spreche ich über zentrale Erkenntnisse: Warum erneuerbare Energien schneller wachsen als jede Energieform zuvor, wie Lernkurven Preise massiv drücken und weshalb einfache Technologien wie PV oder Batterien echte Gamechanger sind. Wir schauen auf Speicherlösungen, flexible Strommärkte und die zunehmende Sektorenkopplung – ein echtes „Wimmelbild“ der Energiewirtschaft. Außerdem diskutieren wir, warum Atomkraft immer schlechter ins zukünftige Energiesystem passt und welche inspirierenden Beispiele Länder wie Pakistan, Uruguay oder Großbritannien liefern. Wenn dich interessiert, wie Stromsysteme, Mobilität und Wärme zusammenwachsen – und was das für Unternehmen, Stadtwerke und Entscheider bedeutet – dann ist diese Folge genau für dich. Und sag gern Bescheid: Sollen wir den Autor noch einmal in den Podcast holen?
Die volle Unterstützung ihrer Partei hat sie schon, jetzt muss sie auch bei der Bevölkerung punkten. Landtagsabgeordnete Pippa Schneider von den Grünen kandidiert bei den anstehenden Kommunalwahlen als Landrätin für den Kreis Göttingen. Die Region liegt ihr am Herzen – und das möchte sie zeigen. Benita Heukamp hat mit ihr über ihre Kandidatur gesprochen. Hier gibt es jetzt einen Ausschnitt aus dem Interview.
In dieser Folge der Kommunalwahl-Serie spricht Kevin Kienle mit Marion Padua von der Linken Liste Nürnberg über Mietenstopp, Leerstand, Verkehrswende, Antifaschismus und die Prioritäten im städtischen Haushalt. Wie sozial muss Nürnberg werden – und was kostet das?Noch mehr Podcastserien von The Nuremberg Times auf https://www.nbtimes.de/Unser Nürnberger Wahlnavigator zur Kommunalwahl am 8. März in Nürnberg: https://wahlnavigator-nuernberg.de/
Pourquoi avons-nous toujours envie de partir, de changer d'horizon et de découvrir d'autres visages ? Pendant deux semaines, La Croix explore ces désirs de voyage à travers récits, rencontres et nouvelles façons de parcourir le monde. Avec Denis Peiron, journaliste spécialiste Mobilité (transports, tourisme) & Transition écologique à La Croix.Retrouvez tous nos contenus, articles et épisodes sur rcf.frSi vous avez apprécié cet épisode, participez à sa production en soutenant RCF.Vous pouvez également laisser un commentaire ou une note afin de nous aider à le faire rayonner sur la plateforme.Retrouvez d'autres contenus d'économie et société ci-dessous :Silence, on crie : https://audmns.com/jqOozgUOù va la vie ? La bioéthique en podcast : https://audmns.com/UuYCdISContre courant : https://audmns.com/swImDAMAu bonheur des herbes : https://audmns.com/XPVizmQSacré patrimoine : https://audmns.com/TNJhOETEnfin, n'hésitez pas à vous abonner pour ne manquer aucun nouvel épisode.À bientôt à l'écoute de RCF sur les ondes ou sur rcf.fr !Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Wirtschaftsverstand statt Ideologie – das ist das Versprechen von Prof. Dr. Jörg Hoffmann (FDP). Der gebürtige Münchner ist seit über drei Jahrzehnten politisch aktiv, allerdings immer ehrenamtlich. Sein Geld verdient er als Professor für Betriebswirtschaft und Steuerrecht. Jetzt will er diesen fachlichen Blick ins Rathaus bringen.In dieser Folge von „Das München Briefing“ räumt Jörg Hoffmann mit „ideologischen Engstirnigkeiten“ auf. Wir sprechen darüber, warum er beim Wohnungsbau auf private Investoren setzt, wie er den Verkehr ohne „Auto- oder Fahrrad-Hass“ regeln will und warum er seine Meinung zum Mieterschutz im Laufe der Zeit grundlegend revidiert hat. Ein Gespräch über Kompromisse, Realismus und die Zukunft einer Stadt, die nicht zum „Freilichtmuseum“ werden darf.Das erwartet dich in dieser Folge:Wirtschafts-Check: Wie Hoffmann sein Fachwissen als Steuerrechtler nutzen will, um Münchens Finanzen und Bauprojekte zu sanieren.Der Bauturbo: Sein Plan, wie München durch die Zusammenarbeit mit Privaten endlich schneller zu mehr Wohnraum kommt.Mobilität ohne Dogmen: Warum er für eine faire Aufteilung des Straßenraums kämpft und was er unter „zukunftsfester Stadtentwicklung“ versteht.Persönlicher Wandel: Warum er heute anders über den Mieterschutz denkt als früher und wie er den sozialen Frieden in der Stadt sichern will.Jörg Hoffmann steht für eine liberale, pragmatische Lösung der Münchner Probleme. Ist sein wirtschaftlicher Ansatz der Schlüssel für die Stadt? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Frischer Wind für das Rathaus: Felix Sproll (Volt) will München nicht nur verwalten, sondern mit Ideen aus ganz Europa modernisieren. Der ehemalige Bankkaufmann und Finanzberater bringt einen pragmatischen, pan-europäischen Blick in den Wahlkampf und hat ein klares Ziel: München muss für junge Menschen und Familien wieder bezahlbar werden.In dieser Folge von „Das München Briefing“ erklärt Felix Sproll, warum er beim Thema Baustellen auf ein „24/7-Modell“ setzt, weshalb er jungen Menschen unter 25 den kostenlosen ÖPNV schenken will und was wir von Städten wie Utrecht oder Wien lernen können. Ein Gespräch über ehrliche Politik, mutige Visionen und den Plan, Volt zur viertstärksten Kraft im Stadtrat zu machen.Das erwartet dich in dieser Folge:Europa-Check: Wie Sproll pragmatische Lösungen aus anderen europäischen Städten nach München holen will.Mobilität & Sicherheit: Seine Vision einer „Vision Zero“ (null Verkehrstote) und der Ausbau geschützter Radwege.Baustellen-Turbo: Warum Baustellen in München oft zu lange dauern und wie eine 24/7-Politik das ändern könnte.Junge Generation: Kostenloses Ticket für alle unter 25 – wie will er das finanzieren und was bringt es der Stadt?Ehrlichkeit: Warum er heute schon klipp und klar vom Kauf neuer Dieselautos in München abrät.Felix Sproll steht für eine Politik ohne Scheuklappen. Ist sein europäischer Ansatz das Update, das München 2026 braucht? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Vom Quantenlabor in den Stadtrat: Dominik Krause (Die Grünen) will Münchens nächster Oberbürgermeister werden. Aber wie passt analytisches Denken aus der Physik mit der emotionalen Welt der Kommunalpolitik zusammen?In dieser Sonderfolge von „Das München Briefing“ treffen wir den aktuellen 2. Bürgermeister zum Deep Dive. Dominik Krause erklärt, warum er sein Physikstudium an den Nagel gehängt hat, um gegen Fake News und für ein modernes München zu kämpfen. Wir sprechen darüber, wie er die Stadt in Zeiten von massivem Wachstum und Wohnungsnot radikal zukunftsfähig machen will.Das erwartet dich in dieser Folge:Wohnbau-Offensive: 50.000 neue Wohnungen, Aufstockungen und die Verwandlung von grauen Büros in echten Wohnraum – wie realistisch ist Krauses Plan?Mobilitäts-Zoff: Warum er bei der Trambahn auf Konfrontation mit der Landesregierung geht und wie der ÖPNV der Zukunft aussieht.Haltung zeigen: Warum eine rechtsextreme Demo während seines Zivildienstes der Auslöser für seine politische Karriere war.München-Spirit: Warum Weltoffenheit und internationale Fachkräfte der wahre Motor unserer Wirtschaft sind.Dominik Krause steht für einen proaktiven Politikstil statt für den „kleinsten gemeinsamen Nenner“. Hat er das Zeug dazu, das Rathaus grün zu führen? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidat:innen gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Vom bayerischen Kultusministerium ins Münchner Rathaus? Michael Piazolo (Freie Wähler) will Oberbürgermeister werden. Der Jurist und Politikwissenschaftler lebt seit fast 50 Jahren in München und findet: Die Stadt braucht wieder mehr Bodenhaftung. In dieser Folge lernen wir den Mann kennen, der einerseits leidenschaftlicher „Big Bang Theory“-Fan ist und andererseits genau weiß, wie man große Apparate steuert.Im Talk bei „Das München Briefing“ erklärt Michael Piazolo, warum er Wohnraum vorrangig für Einheimische sichern will, weshalb er die Unpünktlichkeit im MVV nicht mehr akzeptiert und warum er für eine Amtszeitbegrenzung von Politikern kämpft. Ein Gespräch über das Tempo bei Großprojekten – von der Isar-Philharmonie bis zum Konzertsaal – und die Frage, wie München seine Identität zwischen Tradition und Moderne bewahrt.Das erwartet dich in dieser Folge:Bodenhaftung statt Ideologie: Warum Piazolo Bürgernähe als sein wichtigstes politisches Prinzip sieht.Wohnen für Münchner: Sein Modell, um Einheimische bei der Wohnungsvergabe besser zu schützen.Mobilitäts-Update: Warum Taktverdichtung und schnellere Entscheidungen im ÖPNV für ihn oberste Priorität haben.Kultur-Check: Warum manche Projekte in München ewig dauern und was man von der Isar-Philharmonie lernen kann.Persönlicher Blick: Was der ehemalige Kultusminister heute über Hausaufgaben denkt und warum er gerne mal ins Weltall fliegen würde.Michael Piazolo setzt auf Vernunft und Erfahrung. Ist er der richtige Vermittler für die Herausforderungen der Landeshauptstadt? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Er ist seit 2014 im Amt und will es nochmal wissen: Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) stellt sich im großen Wahl-Check von „Das München Briefing“ den Fragen.In dieser Sonderfolge spricht Reiter ungewohnt offen über seine persönliche Motivation. Warum tut er sich den Stress nach 12 Jahren immer noch an? Wir blicken hinter die Kulissen des Rathaus-Chefs und besprechen, wie sich die Stadt – und der Ton in der Politik – seit seinem Amtsantritt verändert haben.Das erwartet dich in dieser Folge:Wohn-Wahnsinn: Warum Reiter glaubt, dass die Lösung für Münchens Mieten auch in Berlin liegt (Stichwort: Mietrecht-Reform).Mobilität: Wie er die Stadt umbauen will, um mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen – und was das für den Autoverkehr bedeutet.Persönliches: Wie geht er mit der zunehmenden Aggressivität in den sozialen Medien um und was gibt ihm die Kraft für eine weitere Amtszeit?Vision: Sein Plan, München als „Heimat für alle“ zu bewahren – vom Enkel bis zum Rentner.Dieter Reiter bezieht Stellung zu den brennendsten Themen der Stadt. Ist er der richtige Mann, um München durch die nächsten sechs Jahre zu führen? Hör rein und bilde dir deine Meinung!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidat:innen gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach der Sommerfrische, dem Prinzen Heinrich und der Rheinsberger Kultur, geht es heute literarisch zu, auf den Spuren von Kurt Tucholsky im Bilderbuch für Verliebte. “Das ganze Glück ihrer großen Liebe” (Kurt Tucholsky) Der subjektive Einstieg Manchmal wird man von Büchern eingeholt und wirft einen voll aus der Realität des Lebens. Ein kleines Büchlein von Kurt Tucholsky hatte das vor etwa zwei Jahren geschafft, als ich die Geschichte mal wieder in die Hand nahm. Ein wenig glücksschwebend angesichts des Wiederlesens mit Claire und Wölfchen beschloss ich. Da wo die glücklich waren, da will auch ich mal hin. Philosophie auch in der Musikkunst Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gefühl, Freiheit, Liebe – das alles soll Rheinsberg sein? Besuche ich etwa einen Glücksort und schwelge in Leichtigkeit? Gedacht und getan: Im letzten Herbst. Dass daraus im November ein Spätsommer werden würde, war noch nicht klar. Das Wetter jedenfalls tat sein Bestes, um Städtchen und Literatur ins beste Licht zu setzen. Der Literat Kurt Tucholsky betrat 1912 mit Rheinsberg nicht nur die literarische Bühne, er veröffentlichte damit auch seinen ersten Bestseller. Die reale Geschichte? – Else Weil, auf einer Infotafel am Ratskeller in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Jahr davor (oder war es schon 1910?) verbrachte er mit seiner damaligen Verlobten Else Weil ein ähnliches Wochenende – in Rheinsberg. Oder war es genau dieses Wochenende von Wölfchen alias Kurt und Else alias Claire? Else Weil jedenfalls wurde Kurt Tucholskys erste Frau. Die Story Romantik a la Rheinsberg: Obelisk, Postsäule am Triangelplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Figuren verschwimmen mit der Realität. Kurt Tucholsky und Else Weil waren um 1910 da. Ihre Alter-Egos Wolfgang und Claire traten erst mit der Veröffentlichung des Buchs im Jahr 1912 auf den Plan. Diese Vermischung hört man des Öfteren auch in den Originaltönen aus Rheinsberg. Die Charaktere geraten immer öfter durcheinander. Aber ohne Kurt kein Wölfchen und Clairchen und ohne Else auch keine Reise mit Kurt. Die beiden Geschichten könnten identisch sein und spiegeln großes Glück. Glück des Moments. Glück des Lebens? Der touristische Influencer? Das wollte ich auch herausfinden. Einige Facts deuten darauf hin. Die Sommerfrische hatte um die Wende zum 20. Jahrhundert dazu geführt, dass immer mehr Berliner begannen das Umland zu entdecken. Tucholsky Porträt im Museum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er hatte es zwar nicht beabsichtigt, aber das Büchlein sorgte im Jahr nach dem Erscheinen für einen regelrechten Rheinsberg-Boom. Es soll Sonderzüge gegeben haben, die bis zu 6.000 Menschen an einem Wochenende nach Rheinsberg und an die brandenburgischen Seen brachten. Das schafft heute allenfalls „Lonely Planet“. War Rheinsberg der „Overtourism-Sündenfall“? Wenn ja, hat es das damals 2.000 Einwohner zählende Städtchen wohl verkraftet. Merkpunkt: Die Bahn konnte und könnte sehr viel bewirken in Sachen Tourismus. Damals wurden auch kleine Orte an die Schiene angeschlossen, Mobilität ermöglicht. Das ist heute weitgehend Historie. Glücklicherweise gibt es den Bahnhof Rheinsberg und Verbindungen nach Berlin bis heute. Nur: Wie gehen Touristen heute mit Rheinsberg, Tucholsky und der kleinen wie großen Geschichte um? Den Kernsatz dazu hört Ihr im Podcast von Stadtführerin Jeanette Lehmann. Das Museum Kurt Tucholsky Museum: Dauerausstellung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurt Tucholsky: Den Journalisten, Satiriker, Autoren und Menschen besser kennenlernen. Wer das möchte ist hier an der richtigen Stelle. Es ist ein kleines, aber sehr feines Museum, das sich zudem (auch im Tucholsky Sinne) um schreibende und bildende Künstler:innen mit diversen Veranstaltungen kümmert. Ich bin mit Peter Graf, dem literaturwissenschaftlich-künstlerischen Projektmanager des Museums, durch die Dauerausstellung gegangen, habe das kleine Büchlein, die Erstausgabe von „Rheinsberg“ gesehen, Tucholskys Schaffen kennengelernt und bin dem Menschen Kurt T. und seinem Schicksal begegnet. Das rührt an. Die Erstausgabe: Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es ist sicher kein „Claire und Wölfchen Museum“; so wie Tucholsky auch nicht auf den Autoren des Bilderbuchs für Verliebte zu reduzieren ist. Wer nach Rheinsberg kommt, sollte das Kurt Tucholsky Museum im Schloss aber zur Pflichtstation machen. Es lohnt sich. Es gibt ein Kombiticket. Damit kann man die Schlossführung mitmachen und danach auch das Museum besuchen. Machen! Das Schild Die öffentliche Liebeserklärung an das „Bilderbuch für Verliebte“ findet man in der Straße und Anlage „Am Markt“, gleich gegenüber von Ratskeller und Triangelplatz. Liebeserklärung an eine Stadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tucholsky hat den Text nicht verfasst. Niemand weiß so genau, wie das erste Schild dort hingekommen ist, sagen die Rheinsberger. Fest steht aber, dass das restaurierte Schild vor einigen Jahren vom Verein Stadtgeschichte angebracht wurde. Inzwischen war klar, dass es sich hervorragend als „Insta-Location“ eignet. Ich schließe mich da gerne an: Ist toll für ein verliebtes Selfie. Ach ja, ich war ja alleine dort. Das Café Claire Café Claire – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da darf man auch alleine hin. Es gibt wundervolle Kuchen, leckere Kaffee- und Teespezialitäten und mittags auch kleine Snacks. Über den Birnen-Schmand-Kuchen hab ich im letzten Podcast schon geschwärmt. In der ersten Novemberwoche 2025 bei 15 Grad draußen in der Sonne zu sitzen, machte mein Glück perfekt. Die Kurt Tucholsky Buchhandlung Kurt Tucholsky Buchhandlung in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er befindet sich in unmittelbarer Nähe des Café Claire in der Schlossstraße. Hier kann man alte Buchkultur schnuppern, moderne Kinderliteratur erleben und natürlich den einen oder anderen Tucholsky-Band mitnehmen. Geht auch als Geschenk. Ich finde der Laden gehört einfach zum Rheinsberg-Erlebnis dazu und das schon seit Jahrzehnten. Die Filme Es gibt zwei „Rheinsberg“ – Verfilmungen. Rheinsberg 1 Der erste stammt aus dem Jahr 1967. Kurt Hoffmann hat ihn in der BRD gedreht. Da ist von der guten alten Zeit die Rede. Eine werbende und wertende Aussage, die Kurt Tucholsky sicher verneint hätte. Trotzdem ist es – so man ein wenig Feingefühl für Romantik hat – eine tolle Verfilmung, deren Tonausschnitte ich zur Illustration der Podcast-Akteure benutzt habe. Ein Manko gibt es trotzdem. Der Film konnte damals nicht direkt in Rheinsberg gedreht werden. ES gab zwar eine Anfrage. Die zuständige DEFA lehnte das Ansinnen ab, weil sich die Örtlichkeit nicht in einem filmenswerten Zustand befände. Damit hatte sie sicher recht. Man musste ausweichen, zum Beispiel nach Gut und Schloss Panker in Schleswig-Holstein, das sich in diesem Film als Rheinsberg präsentieren musste. Und gerade auch deshalb wollte ich hin – nach Rheinsberg, um zu sehen, wie es da tatsächlich ausschaut. Ganz unter uns: Schöner als im Film. – Das war mir ganz schnell klar. Da genügte schon ein kleiner Rundgang durch den Schlosspark und auch durchs Städtchen. Heute wäre die Schlossanlage und das Schlosstheater auch wieder in „filmenswertem Zustand“. Der Restaurierung ab 1992 sei Dank. Rheinsberg 2 Hier handelt es sich um eine DEFA DDR-Produktion aus dem Jahr 1987. Zwanzig Jahre später setzt man Schloss und Umgebung geschickt in Szene. Dass die Inhalte sehr viel freizügiger „rüberkommen“ ist sicher auch der Zeit geschuldet. Man kann ihn kostenfrei bei YouTube streamen. Meine Einschätzung: Kann man auch so machen. Was fehlt ist, das auch von Tucholsky angedeutete, Berliner Idiom. Die 1967er Claire (Cornelia Froboess) bleibt hier unübertroffen. Deshalb musste ihre Stimme auch zwingend in den Podcast. Specht oder Schleiereule “Ab ins Schilf”: Grienericksee / Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da gibt es in Buch wie Film 1 einen Disput zwischen Wölfchen und Claire. Er behauptet am See einen Specht zu hören. Sie besteht darauf, es sei eine Schleiereule. Aber die Beiden streiten ja auch darüber, ob der Baum, auf den sie blicken eine Akazie oder “ne Magnolie is”. Auf der Suche nach Claires Schleiereule laufe ich zum See. Setze mich auf eine Bank, schau direkt in den Schilfgürtel und stelle fest, dass auch ich ein wenig verliebt bin. In Rheinsberg, in Claire, in Tucholsky, ins Lesen und Träumen, in die Sehnsucht und in die Natur, in die ich gerade schaue. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr zum Thema im Reiseradio Rheinsberger Sommerfrische Rheinsberg – Von Preußen, Prinzen und Paradiesen Information & Links Kurt Tucholsky – Museum Rheinsberg Stadtgeschichte Rheinsberg Kurt Tucholsky Buchhandlung, Rheinsberg Tourismus Information Rheinsberg Brandenburgische Seenplatte Ruppiner Seenland Reiseland Brandenburg Hinweise Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD The post D-RR307 Rheinsberg & das Bilderbuch für Verliebte first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Seit 1966 betreibt Familie Neumann im kleinen niedersächsischen Bramsche eine Tankstelle. Für die Schwestern Maike und Annika, die den Betrieb vor einigen Jahren vom Vater übernommen haben, ist die Tankstelle Arbeitsort und zu Hause gleichzeitig. Noch macht der Verkauf von Diesel und Benzin nach ihren Angaben den größten Teil des Umsatzes aus, doch Familie Neumann will ihren Betrieb zukunftsfähig machen. Auf welche Technologien sie dabei setzen, ist jedoch unklar. Denn die Politik in Deutschland fährt einen Schlingerkurs, was die Zukunft der Mobilität angeht. NDR-Journalistin Oda Lambrecht erzählt uns in dieser 11KM-Folge, warum Deutschland der Abschied vom Verbrennungsmotor so schwerfällt - und welche Zukunft die klassische Tankstelle eigentlich noch hat. Hier geht's zum Panorama-Film von Oda Lambrecht und Christian Baars “Tanken und das Klima – Verbrennen wir die Zukunft?”: https://www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IGFhNzc0NzNhLTRkNzItNDZjOC04OGQ3LWMwMjAzM2RlOTFlZA In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Deutschland und das Verbrenner-Aus: Autoindustrie vor Klimaschutz?“: https://1.ard.de/11KM_E-Autos Hier geht's zu „ARD Klima Update“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Regina Staerke, Lorenz Kersten, Viktor Fölsner-Veress und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Karneval im Rheinland – zwei Welten: Während Hendrik über 200 km abspult und sich in Top-Frühjahrsform bringt, kämpft Schmidti zwischen Kölsch, guter Laune und Viren darum, sein Training halbwegs stabil zu halten.Der Profi hilft mit Tipps, wir diskutieren die Vorteile von Laufband-Intervallen, Hendrik droppt seine Frühjahrs-Starts (inklusive kleiner Überraschung) und am Ende herrscht rheinische Einigkeit: Egal ob Helau oder Alaaf – Jacques Tilly ist ein super Typ, den es zu unterstützen gilt.
durée : 00:04:54 - Le Reportage de la rédaction - Comment adapter l'offre de transport à l'arrivée prochaine de 16 000 emplois supplémentaires sur le territoire dunkerquois ? La nouvelle ambition industrielle de la ville pose en effet des défis logistiques importants. Celui du transport mobilise particulièrement toute la région.
Der Reisemarkt hat sich von den Corona-Einschlägen erholt. Davon sollten eigentlich auch Autovermieter profitieren. Stattdessen straucheln viele Mietwagenverleiher. Starcar ist pleite, Europcar oder Hertz verbrennen Geld. Warum ist das so? Weiterführende Links: Europcar, Starcar, Hertz: Pleiten, Zombies und Elektroschocks – das Fiasko der Autovermieter Erfolglose Investorensuche: Autovermieter Starcar hat keine Zukunft Hohe Reparaturkosten: Der Elektroautoschock in der Werkstatt E-Flaute bei Autovermietern: „Ein Elektroauto ist für uns mindestens 50 Prozent teurer als ein Verbrenner“ Zum manager magazin Abo Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Dieser Podcast wurde produziert von Felix Klein, Nele Geiger und Sven Bergmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
durée : 00:04:54 - Le Reportage de la rédaction - Comment adapter l'offre de transport à l'arrivée prochaine de 16 000 emplois supplémentaires sur le territoire dunkerquois ? La nouvelle ambition industrielle de la ville pose en effet des défis logistiques importants. Celui du transport mobilise particulièrement toute la région.
La transition écologique appliquée à la mobilité est souvent présentée comme une contrainte. Pourtant, pour une immense majorité de Français, la voiture reste indispensable : 85 % s'en disent dépendants au quotidien, et jusqu'à 90 % en zone rurale. Se déplacer, c'est accéder à l'emploi, aux soins, à la vie sociale. Une réalité que met en lumière le nouvel épisode du podcast On The Way, à travers les enseignements de l'étude « Budget automobile des Français – édition 2025 », réalisée par Roole. Cette étude révèle un chiffre clé : le budget moyen consacré à la voiture atteint 416 € par mois, soit près d'un tiers du SMIC. Plus frappant encore, les deux tiers de ce coût ne sont pas liés à l'usage, mais à des dépenses fixes incompressibles (achat, assurance, stationnement, entretien). Un éclairage essentiel pour comprendre pourquoi la mobilité pèse si lourdement sur les ménages et pourquoi 15 millions de Français sont aujourd'hui en situation de précarité mobilité, ayant déjà renoncé à un déplacement faute de solution. Au-delà du constat, cet épisode met aussi en lumière l'engagement de Roole pour une mobilité plus responsable, plus solidaire et plus juste. Parmi les initiatives présentées : Donnez votre voiture, une plateforme qui permet de donner un véhicule encore en état de marche et de défiscaliser la valeur résiduelle de sa voiture ! Ces voitures sont ensuite remises en circulation via des garages solidaires, au bénéfice de personnes en difficulté. Un geste simple, à la fois écologique et solidaire, qui redonne à la mobilité son rôle fondamental d'outil d'inclusion sociale. Et parce que l'engagement ne s'arrête pas là, découvrez aussi l'application Roole Map : la première application tout-en-un pensée pour votre véhicule, qu'il soit thermique, hybride ou électrique. Besoin d'un itinéraire optimisé ? D'une station essence au meilleur prix ? D'une borne de recharge disponible ? Un parking accessible 24/7 ? Roole Map vous accompagne simplement, au quotidien, pour faciliter tous vos trajets.
Die Zukunft der Mobilität
Mutige Vision oder Millionengrab? Staus, volle Busse, lange Pendelzeiten: Für viele Menschen zwischen Aachen und dem Nordkreis ist Mobilität längst eine tägliche Belastung. Die geplante Regiotram soll das ändern - als neue, elektrische Schienenverbindung zwischen Aachen, Würselen, Alsdorf und Baesweiler. Moderation: Ralph Erdenberger und Pierre Dyckmans Von WDR 5.
Mobilität - Warum es überall stockt; Das menschliche Genom als Hilfsmittel zur Früherkennung bei Krebs; Weltkrebstag: Hürden bei klinischen Studien in Deutschland; Macht KI Kriege 'besser'?; Wachstumsschmerzen: Was ist das?; Wie sich Ameisen bei Verletzungen helfen; Künstliche Intelligenz in der Umlaufbahn; Zuckersteuer wirkt, aber nicht bei allem; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
In dieser Episode nehmen wir euch mit auf eine spritzige Reise von PS-starken Ferrari-Träumen bis hin zum chinesischen Elektroauto, das alles durcheinanderwirbelt: dem Xiaomi SU7. Wir sprechen darüber, was passiert, wenn ein Telefonhersteller plötzlich ein Auto baut – und warum das die etablierten Marken ins Schwitzen bringt. Gemeinsam analysieren wir, wie sich Technik, Preis und Fahrspaß vereinen und warum das neue Xiaomi-Modell sogar auf der Rennstrecke für Furore sorgt. Ihr erfahrt außerdem, wie sich der Wandel zu erneuerbaren Energien auf die Mobilität auswirkt und was das alles für die Zukunft des Autofahrens bedeutet. Seid gespannt auf spannende Einblicke, persönliche Meinungen und jede Menge Vater-Sohn-Charme!
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Zwei Nachkäufe gegen den Konsens – und ein klarer Unterschied zwischen Marktstimmung und Bewertung. In dieser Folge von echtgeld.tv analysieren Tobias Kramer und Stefan Waldhauser die Aktien von Lyft und PayPal. Insbesondere letztere sehen viele Anleger derzeit kritisch, im Gegensatz zu den beiden! Im Fokus für sie stehen Gewinn- und Cashflow-Entwicklung, Bewertung, Management-Veränderungen und strategische Perspektiven. Während Lyft als Mobilitätsplattform oft als ewige Nummer zwei wahrgenommen wird, sehen die Stefan und Tobias hier ein stabiles Duopol mit Uber, Partnerschaften im Bereich autonomes Fahren sowie eine im Verhältnis zur Marktstimmung attraktive Cashflow-Bewertung. Noch kontroverser ist PayPal: stark unter Druck, am Markt unbeliebt – gleichzeitig mit einem niedrigen Bewertungsmultiple, laufenden Aktienrückkäufen und neuen Monetarisierungsansätzen. Diskutiert werden unter anderem der Management-Wandel, zusätzliche Ertragsquellen wie Werbung sowie die Frage, ob der Markt hier Risiko und Chance möglicherweise falsch gewichtet. Zentrale Leitfrage der Episode: Wird „unbeliebt“ aktuell mit „uninteressant“ verwechselt? Zusätzlich sprechen die beiden offen über Positionsgrößen, High-Conviction-Ansätze und die psychologische Herausforderung großer Depotpositionen.
LdN462 Trump will Grönland - und bekommt kalte Füße, Kanadas Premier weist den Weg, EU-Parlament bremst Mercosur-Abkommen, Wie kann Europa die neue Weltordnung überleben?, Lage sucht Sales-Profi, Kritik an E-Auto-Prämie, Kennzeichen-E: Der Podcast für elektrische Mobilität, Lagebilder sind zurück, Feedback: Digitale Souveränität
On parle souvent d'entraînement et de kilomètres, beaucoup moins de mobilité. Et pourtant, elle influence tout : la foulée, la performance, la récupération et la longévité du coureur.Dans cet épisode, Thibaud Saliné, kinésithérapeute du sport et cofondateur de GOWOD, déconstruit les idées reçues et explique pourquoi courir raide freine la progression, comment repérer les signaux faibles… et comment améliorer sa mobilité, même en seulement trois minutes.Collaboration commerciale avec GOWODHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.