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Für die Ukraine ist auch vier Jahre nach Beginn der russischen Großinvasion kein Ende des Krieges in Sicht. Aufgeben ist keine Option, Russland hat nach wie vor kein Interesse an echtem Frieden: Putin will die Ukraine besetzen oder zumindest von außen kontrollieren. Ich habe mit Andreas Umland vom Stockholm Centre for Eastern European Studies über russischen Imperialismus, die Fehler aus der Vergangenheit, die gescheiterten Verhandlungen oder die Haltung Chinas und der USA gesprochen.
Seit dem 24. Februar 2022 haben sich die Ukrainer militärisch gegen die russische Übermacht behauptet, aber die Opferzahlen sind hoch und die Zerstörungen riesig.Die Historikerin und Gründerin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft, Franziska Davies, und der Russland-Experte Gerhard Mangott blicken mit Cathrin Kahlweit, langjähriger Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung, auf die bitteren Jahre des russischen Kriegs gegen die Ukraine. Eine Veranstaltung des Bruno Kreisky Forums. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Isserlis, Maria www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Schreibblockaden, Sprachlosigkeit und der Versuch, den Schrecken in Worte zu fassen: Ukrainische Autorinnen und Autoren gehen unterschiedlich mit dem mittlerweile vier Jahre andauernden Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine um. Leben als ukrainische Hausärztin in Deutschland – Iryna Fingerovas Roman „Zugwind“ Eine von ihnen ist Iryna Fingerova. Sie kam 2018 aus Odesa nach Deutschland und arbeitet als Ärztin in Dresden. Außerdem schreibt sie. Gerade ist ihr dritter Roman erschienen. In „Zugwind“ erzählt sie von einer Frau, die ihr nicht unähnlich ist: Mira Zehmann kommt auch aus Odesa und lebt als Hausärztin in Deutschland. Ihre Praxis wird zu einer Anlaufstelle für ukrainische Geflüchtete. Einige kommen, weil sie einfach jemanden zum Reden brauchen. Die meisten aber wünschen sich von der Ärztin ein Mittel, das sie sofort gesund macht. Die Diagnose, die alle teilen, lautet: Krieg. Was die Flucht aus der Ukraine mit den Menschen macht, davon erzählt Fingerova als Ärztin mit einer sachlichen, genauen Art. Aber auch mit einem sehr menschlichen Blick.
Kellermann, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Themen von Jan und Robert am 24.02.2026: (00:00:00) Klammeräffchen: Wie das verstoßene Affenbaby Punch in einem japanischen Zoo jetzt ein bisschen Liebe bekommt. (00:01:36) 4 Jahre Krieg gegen die Ukraine: Was Präsident Selenskyj gern mal wieder machen würde, warum eine Familie zurück nach Kyiw und an die Front gegangen ist und wie schwer es für Geflüchtete ist, in Deutschland Anschluss zu finden. Hier geht's zum ganzen Interview mit Selenskyj: https://1.ard.de/selenskyj-interview-ard und hier gibt es den ganzen Beitrag über Familie Lastivka: https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ukraine-zwischen-familie-und-front-uljanas-rueckkehr-als-sanitaeterin/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtYThiMjNhMTAtMjkzNC00YTJjLWFhN2ItYmMxNDg4NWQ2Njhh (00:08:46) Analyse: Warum es den russischen Krieg gegen die Ukraine noch gibt und wie er überhaupt enden könnte. (00:15:08) Wahlbeteiligung: Welche Gründe junge Menschen vom Wählen abhalten und wie man sie besser einbeziehen könnte. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Watzke, Michael www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Schütz, Martin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Klein, Isabelle; Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Vor vier Jahren hat Russland die Ukraine überfallen - der Krieg dauert noch immer an. Über 140 Millionen Franken wurden der Glückskette für die Ukraine gespendet. Wie dieses Geld eingesetzt wird erzählt Ernst Lüber von der Glückskette. Ukraine-Korrespondent David Nauer schildert seine Eindrücke.
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Vor vier Jahren begannen die russischen Streitkräfte ihre Vollinvasion in die Ukraine, hunderttausende Menschen sind inzwischen gestorben. Der Westen hilft weiterhin - mit Waffenlieferungen, finanzieller Unterstützung, Hilfsgütern - und Gastfamilien, um Kindern eine Pause von Krieg und Zerstörung zu ermöglichen. Von Marlis Schaum.
Schütz, Martin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Kirchgeßner, Kilian www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Vier Jahre Krieg gegen die Ukraine - Gespräch mit dem ukrainischen Schriftsteller Jurij Andruchowytsch
Kirchgeßner, Kilian www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Vor 4 Jahren hat Russland seinen Krieg gegen die Ukraine begonnen. Seitdem werden immer wieder Menschen durch Bomben und Raketen getötet, andere überleben zwar, sind aber traumatisiert. Das gilt auch für viele der Ukrainer, die nach Deutschland geflüchtet sind. Darüber spricht SWR-Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch mit Sascha Moldavski. Der Psychiater arbeitet am Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim in der Ambulanz für Ukrainer.
Kirchgeßner, Kilian www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Russland hat in der Nacht wieder ukrainische Städte massiv aus der Luft angegriffen. Ziel war vor allem die Energie-Infrastruktur dese Landes. │ Ungarn hat angekündigt, das nächste Sanktionspaket der EU gegen Russland zu blockieren. Es soll eigentlich am Dienstag verabschiedet werden. │ Die Sorge vor einem Militärschlag der USA gegen den Iran wächst. Im Interview schätzt Guido Steinberg, von der Stiftung Wissenschaft und Politik die Lage ein. │ Im Libanon droht der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz wieder zu eskalieren. Diese ruft zum Widerstand auf.
Die Ukraine erlebt den vierten Kriegswinter. Wie ein Kriegsende aussehen könnte und welche Rolle die Nato und Europa spielen, darüber spricht die Sicherheitsexpertin Gerlinde Niehus im Interview.
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 104 diskutieren Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala mit Rebecca Barth die Lage in der Ukraine nach vier Jahren russischem Angriffskrieg. Es geht um die militärische Situation, die ukrainische Innenpolitik, die grausame Unterdrückung in den russische besetzten Gebieten und am Ende auch kurz um den Zustand der medialen Berichterstattung. Im zweiten Teil sprechen die vier Podcaster dann über die NATO. Das wird kleinteilig und nerdig. Die Details sind aber wichtig, um die Diskrepanz besser zu verstehen, die sich zwischen dem Vertrauensverlust auf politischer Ebene und dem Tagesgeschäft auf der Arbeitsebene auftut. Abschließend dann wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit der US-Militärpräsenz vor dem Iran, dem Pentagon Pizza Index, dem Ende von FCAS und Loitering Munition für die Bundeswehr. Ukraine: 00:01:40 NATO : 01:07:22 Fazit: 01:35:28 Sicherheitshinweise: 01:37:00 Anlässlich der 100. regulären Folge Sicherheitspod gibt es im Shop jetzt das irre originell benannte “Sicherheitshalber 100 Folgen Shirt”: Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2026/02/21/folge-104-vier-jahre-russischer-krieg-gegen-die-ukraine-nato-was-denn-jetzt-tot-oder-staerker-denn-je/
Über Jahrzehnte hinweg haben die Deutschen die Ukraine weitestgehend "durch die Brille Moskaus gesehen". So lautet die Kritik des Historikers Martin Schulze Wessel in seinem neuen Buch.
Der Autor Serhij Zhadan und der Historiker Karl Schlögel sind beide Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. In Berlin sprechen sie über die Folgen des Kriegs in der Ukraine, die in Zhadans Heimatstadt Charkiw besonders verheerend sind. Oppen, Stephanie von www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Cornelius Wüllenkemper www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Am 24. Februar 2026 jährt sich die russische Invasion in der Ukraine zum vierten Mal. Seither tobt der Krieg. Es gibt fast täglich Angriffe, Tote, Verletzte. Und seither treiben unsere Autorin Sascha Britsko zahlreiche Fragen um. Was ist aus dem Land geworden? Was aus den jungen Menschen, die grosse Zukunftsträume hatten? Wie prägt der Krieg den Alltag jener, die nie gegangen sind? Sascha Britsko ist selbst Ukrainerin, ist als Siebenjährige in die Schweiz gekommen. Um herauszufinden, wie viel noch übrig ist von dem Land, das sie damals als Kind verlassen hat, ist sie kürzlich nach Kyjiw gereist. Sie hat viele junge Menschen getroffen, an Raves, in Luftschutzbunkern, im Prothesenzentrum, an der Front. Daraus entstanden ist eine eindrückliche Reportage. Welche Generation Sascha Britsko dort kennen gelernt hat, das erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Die Reportage aus der Ukraine von Sascha Britsko: Eine Reise in die Ukraine – Teil 1 Eine Reise in die Ukraine – Teil 2 Raves sind für die ukrainische Jugend wie Therapie Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Autor Serhij Zhadan und der Historiker Karl Schlögel sind beide Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. In Berlin sprechen sie über die Folgen des Kriegs in der Ukraine, die in Zhadans Heimatstadt Charkiw besonders verheerend sind. Oppen, Stephanie von www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Als Russland angreift, sind sich die Expert*innen sicher: Die Ukraine wird innerhalb weniger Tagen erobert. Es kommt anders: Land und Leute leisten bis heute erbitterten Widerstand. Die Autorin hielt sich kurz vor Beginn des Angriffskriegs 2022 in Kyiv auf. Sie beschreibt die letzten Tage vor dem russischen Überfall, und die ersten Stunden des Krieges, spricht mit Familien und Freund*innen in Kyiv. Manche müssen fliehen, andere entscheiden sich, zur Waffe zu greifen. Und sie schaut zurück, wie sich das Selbstbewusstsein der Ukrainer*innen seit der Annexion der Krim 2014 gewandelt hat. Von Inga Lizengevic DLF/ORF 2023
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Der Autor Serhij Zhadan und der Historiker Karl Schlögel sind beide Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. In Berlin sprechen sie über die Folgen des Kriegs in der Ukraine, die in Zhadans Heimatstadt Charkiw besonders verheerend sind. Oppen, Stephanie von www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Russlands Präsident Wladimir Putin versucht seit vier Jahren, die Ukraine nicht an den Westen zu verlieren. Hunderttausende russische Soldaten haben dafür ihr Leben gegeben. Erfolg hatte Putin bislang nicht. »Acht Milliarden« schaut in dieser Ausgabe nach Kyjiw: eine Millionenstadt, die tagsüber versucht, den Alltag aufrechtzuerhalten. Und sich nachts durch Luftalarme, Drohnen und Raketenangriffe wieder im Ausnahmezustand wiederfindet. Dennoch versuchen die Menschen, ihr Leben nicht vom Krieg bestimmen zu lassen. Dazu kommt die Spannung in der Hauptstadtpolitik – und die paradoxe Lage eines Landes, das keine regulären Wahlen abhalten kann, während innenpolitische Konflikte weiterlaufen. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christian Esch, der gerade einen Monat in Kyjiw war und dort eine Stadt erlebt hat, die laut Esch im »Jetzt« lebt. Esch fragt sich, was eine permanente Unplanbarkeit psychologisch mit den Menschen in der Ukraine macht. Mehr zum Thema: (S+) Russland befindet sich laut Merz im »Zustand der tiefsten Barbarei« https://www.spiegel.de/politik/friedrich-merz-sieht-russland-im-zustand-der-tiefsten-barbarei-a-68218964-7266-43a6-9c1d-f34e08ca5d6c Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Ukraine erobert in wenigen Tagen rund 200 Quadratkilometer zurück. Ein möglicher Gamechanger dabei: Starlink. Warum das Satelliteninternet von Elon Musk plötzlich den Unterschied macht – und was die Blockade für Russland bedeutet.**********Ihr hört: Moderatorin: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Dr. Ulrike Franke, Senior Policy Fellow beim European Council on Foreign Relations Gesprächspartner: Jens Többen. Deutschlandfunk Nova, Unboxing-News-Reporter**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Es ist der wohl härteste Winter seit Kriegsbeginn für die Ukrainer. Durch russische Angriffe fallen Heizung, Strom und Wasser oft aus. Rebecca Barth spricht über die aktuelle Lage und die neuen Verhandlungen.
In Genf haben Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA über ein mögliches Kriegsende gesprochen - die Gespräche heute waren sehr kurz und wenig drang nach außen │ Die Ukraine hat Sanktionen gegen den Staatschef von Belarus, Lukaschenko, verhängt - wie ist die Situation im Land aus Sicht der Opposition │ Die israelische Regierung hat Pläne zur Zukunft des Westjordanlandes - aus der internationalen Gemeinschaft gibt es nun Kritik
Ukrainische Soldaten kehren aus Schützengräben zurück, die längst keine Linien mehr sind, sondern Drohnen-Todeszonen. Sie kämpfen seit vier Jahren rotierend – ohne zu wissen, wie lange noch. 1300 Angriffsdrohnen, 1050 gelenkte Fliegerbomben, 29 Raketen: Das ist das Protokoll russischer Angriffe während einer Woche im Februar 2026. Die Ukraine erlebt gerade den härtesten Kriegswinter seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022. Bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad lässt Russlands Präsident Wladimir Putin Einrichtungen zur Energieversorgung der Ukraine zerstören: Kälteterror als Waffe gegen die Zivilbevölkerung. Gleichzeitig liegen die ukrainischen Frontsoldaten im Osten des Landes unter massivem russischem Dauerfeuer. Lassen sich Ukrainerinnen und Ukrainer zermürben? Wie lange noch kann die Ukraine dem russischen Terrorkrieg standhalten? Werden die kommenden Friedensgespräche zum Kriegsende führen? Nach vier Jahren russischem Invasionskrieg diskutieren im «Club»: - Michail Schischkin, Russischer Autor und Regimekritiker; - Thomas Greminger, Ehemaliger Generalsekretär OSZE und Direktor Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik; - Dominic Nahr, Kriegsfotograf «NZZ», reist seit Jahren regelmässig in die Ukraine; - Margarita Antoni, Energieexpertin und Vizepräsidentin Ukrainischer Verein in der Schweiz; und - James Davis, Direktor des Instituts für Politikwissenschaft Universität St. Gallen.
Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Die Ukraine will im Eilzugstempo EU-Mitglied werden, und Brüssel scheint bereit zum Entgegenkommen. Die ehemalige Aussenpolitikerin Petra Erler analysiert die Pläne und deren Risiken. Unter 16-Jährige sollen in Deutschland die sozialen Medien nicht mehr nutzen dürfen, wenn es nach weiten Teilen der Politik geht. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Götz Frömming befürchtet, dass es dabei mehr um Zensurversuche als um Jugendschutz geht. Die Ukraine will zum Waffenexporteur für andere werden. Wieso die Produktion von Drohnen heute einen politischen Wert darstellt, erläutert der Journalist Alexander Peske. Und in seinem Kommentar blickt Frank Wahlig auf den Parteitag der CDU als Jahrmarkt der Eitelkeiten voraus.
Die Münchner Sicherheitskonferenz ist vorbei – und hinterlässt ein überraschend geschlossenes europäisches Bild. Spaniens Sánchez, EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, Dänemarks Mette Frederiksen und der britische Premier traten so entschlossen für europäische Eigenständigkeit auf wie selten zuvor. Die emotionale Bindung an die USA ist einer nüchternen, professionellen Beziehung gewichen. Michael Bröcker zieht seine Bilanz der MSC. [01:19]Rheinmetall-CEO Armin Papperger war einer der gefragtesten Gesprächspartner der MSC. Bei Munition hat sein Unternehmen 70 Prozent europäischen Marktanteil erreicht und die Preise durch Skaleneffekte fast zweistellig gesenkt. Papperger macht klar, welche Dimension das Wachstum hat: „Wir werden eine Größenordnung von 300.000 Menschen beschäftigen – Rheinmetall mit der Lieferkette zusammen. Das ist ein Drittel der Automobilzulieferer-Industrie. Das ist ein riesiger Jobmotor." Sein erklärtes Ziel: europäischer Rüstungs-Champion. [05:51]Drohnen-Startup Quantum Systems gehört zu den spannendsten Verteidigungsunternehmen Europas. Gründer und Co-CEO Florian Seibel hat mit einer Finanzierungsrunde von 340 Millionen Euro die Bewertung auf drei Milliarden Euro verdreifacht und expandiert von der Luft- in die Land- und Seedomäne. Seine klare Botschaft an die Politik: „Das Thema unbemannte Systeme ist keine Modeerscheinung, sondern steht erst am Anfang. Wenn man einen europäischen Champion bauen will, muss man auch die Perspektive für die Unternehmen so gestalten, dass die finanzierbar werden." [12:16]Am Freitag trifft sich die CDU zum Bundesparteitag in Stuttgart. Friedrich Merz dürfte nach einer starken außenpolitischen Woche wenig Gegenwind erwarten. [19:55 ]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die russischen Besatzer kamen bei der Invasion 2022 mit frisch gedruckten Schulbüchern, erzählen geflüchtete ukrainische Lehrerinnen. Rund 20 Prozent der Ukraine hält Russland heute besetzt. Indoktriniert werden nun vor allem Kinder und Jugendliche. Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Gesichter Europas
Adler, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Noll, Andreas www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der letzte Atomwaffen-Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland ist ausgelaufen. Weder Russland noch die USA hätten jedoch ein Interesse an einem neuen Wettrüsten, so schätzt es Fabian Hoffmann im Podcast Streitkräfte und Strategien ein. Der Militärexperte an der Universität Oslo sieht im Gespräch mit Host Kai Küstner nach dem Aus des New-START-Vertrags für Europa keine neue Bedrohungslage. Schon jetzt könne Russland jedes Bevölkerungszentrum in Europa mit seinem Atomwaffenarsenal treffen, so Hoffmann. Weil beiden Ländern aber die finanziellen Mittel und industriellen Kapazitäten fehlen, werde sich vermutlich auch an der Zahl der Sprengköpfe zunächst nichts verändern, so die Einschätzung des Wissenschaftlers, der für das Oslo Nuclear Project forscht. Stefan Niemann bilanziert die zweite Gesprächsrunde in Abu Dhabi, wo die Delegationen beider Kriegsparteien spürbar bemüht sind, die Amerikaner bei Laune zu halten. Die Ukraine wolle den impulsiven Trump nicht provozieren, Russland suche, den US-Präsidenten als Hebel zu benutzen, um auf dem Verhandlungsweg zu erringen, was sich im Donbass bisher militärisch nicht erobern ließ. Einen Durchbruch hat Abu Dhabi nicht gebracht, aber einen größeren Gefangenenaustausch zwischen Kiew und Moskau. Weitere Themen dieser Folge sind Selenskyjs jüngste Äußerungen zur Zahl der ukrainischen Gefallenen und die erneute Unterstützung der russischen Streitkräfte durch nordkoreanische Soldaten, die von Russland aus die Ukraine angreifen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Militärexperte Fabian Hoffmann https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-409560.html Neues atomares Wettrüsten nach Ende von New Start? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/atomwaffenvertrag-new-start-endet-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: “Raus aus der Depression” mit Jonathan Hilbert https://1.ard.de/raus-aus-der-depression Podcast-Tipp: Der Sportschau Olympia Podcast https://1.ard.de/sportschau-olympia-podcast
Kiew soll den Kredit, den es von der EU bekommt, hauptsächlich dazu nutzen, um benötigte Waffen in den EU-Staaten zu kaufen. Das Budget umfasst 60 Milliarden Euro. Weitere 30 Milliarden erhält die Ukraine als Haushaltshilfe für die Jahre 2026 und 2027.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten beraten die Unterhändler aus Kiew und Moskau weiter, wie es zu einem Ende des Ukraine-Krieges kommen kann. Die Ukraine nannte den ersten Teil des Treffens „produktiv", Russland sprach von „Fortschritten“.
Die ukrainische Autorin Kateryna Mishchenko spricht über die aktuellen festgefahrenen Verhandlungen, russischen Dauerbeschuss, Stromausfälle bei minus 20 Grad – und darüber, warum dieser Krieg auch ein Angriff auf die kulturelle Identität und das Selbstverständnis der Ukraine ist. Kateryna Mishchenko ist Autorin, Verlegerin und Übersetzerin. Nach dem Kriegsausbruch floh sie mit ihrem Sohn von Kiew nach Berlin. Ein Gespräch über den russischen Dauerbeschuss, Stromausfälle bei minus 20 Grad und immer wieder Verhandlungen. Und: Russlands Krieg richtet sich nicht nur gegen das ukrainische Territorium, sondern auch gegen seine Kultur, Sprache und Literatur.
Die Grossbank hat ihre Jahreszahlen veröffentlicht. Sie konnte ihren Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um über 50 Prozent steigern. Zur Integration der Credit Suisse schreibt die UBS, die komme «ausgezeichnet» voran. Weitere Themen: · Auch Novartis kann seinen Gewinn steigern. Der Pharmakonzern hat im letzten Jahr einen Gewinn von 17,4 Milliarden US-Dollar erzielt. · Die Ukraine und Russland treffen sich zu neuen Gesprächen in Abu Dhabi: Die Erwartungen des Westens sind allerdings tief. · Das US-Militär hat eine iranische Drohne abgeschossen. Es schreibt, die Drohne habe sich einem Flugzeugträger der USA im arabischen Meer genähert. · Massiver Marktverlust an der Wall Street: Die US-Börse verliert fast 300 Milliarden Dollar an Marktwert, wegen einer neuen KI-Anwendung. · Shutdown in den USA nach vier Tagen beendet: Das Repräsentantenhaus hat ein Finanzierungspaket gebilligt. · Fussball: Im Schweizer Cup der Männer stehen GC und Yverdon im Halbfinal.
Auf Bitten von US-Präsident Donald Trump hat Russland einer Waffenruhe mit der Ukraine bis gestern Sonntag zugestimmt. Davon sei aber nichts zu spüren, sagt der ARD-Journalist Peter Sawicki gegenüber SRF. Es habe überall im Land Angriffe mit mehreren Toten und Verletzten gegeben. Weitere Themen: · Die Brandkatastrophe von Crans-Montana war am gestrigen Sonntag einen Monat her. Just an diesem Tag musste die Walliser Staatsanwaltschaft bekanntgeben, dass ein 18-Jähriger im Spital seinen Verletzungen erlegen ist. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf 41. Die SRF-Wallis-Korrespondentin schildert, wie es Crans Montana einen Monat nach dem Brand geht. · Europa brauche eine Industriepolitik, die europäische Unternehmen bevorzuge. Das fordert der EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné in einem Gastkommentar, der gestern in mehrere europäischen Zeitungen veröffentlicht wurde. Mehr als 1100 Unternehmenschefinnen und -chefs haben den Artikel unterzeichnet. · Das US-Justizministerium plant im Fall um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein keine weiteren Anklagen. Das sagte der stellvertretende US-Justizminister dem Sender CNN. Zuvor hatte das Ministerium Millionen neuer Dokumente aus den sogenannten Epstein-Files veröffentlicht. Darin tauchen erneut mehrfach Namen zahlreicher einflussreicher Männer auf, darunter US-Präsident Donald Trump.
Trotz aktueller Verhandlungen in Abu-Dhabi greift Russland mit Drohnen und anderem Kriegsgerät gezielt die Energieinfrastruktur der Ukraine an, es gibt kein Strom, kein Wasser, keine Heizung. Eisige Kälte, seit Wochen. Tausende Hochhäuser sind ohne Strom, die Menschen leiden bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad enorm, dieser Winter gilt als härtester seit Kriegsbeginn. Und das in einer Zeit, in der US-Präsident Donald Trump die bisherige Weltordnung stark verändern will. In der dritten Folge unsere Podcast Sonderreihe „Trumps neue Welt“ schauen wir in die Ukraine und Russland. Mit ARD-Korrespondentin Rebecca Barth aus dem Studio Kiew besprechen wir, was Trumps neue Weltordnung für die Menschen in der Ukraine konkret bedeutet. Wir blicken auch auf die aktuellen Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine, Russlands und den USA. Wie steht der russische Präsident Putin im Moment da? Profitiert Putin von Trumps Kurs? Antworten gibt ARD-Korrespondent Björn Blaschke, Korrespondent für Russland. Und was hat der Wegfall und die Schwächung der Verbündeten Russlands, wie etwa von Assad in Syrien oder auch dem iranischen Regime, für Moskau zur Folge. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 27.01.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: Amerika verstehen: https://www.deutschlandradio.de/neuer-podcast-amerika-verstehen-100.html ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de