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Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
20.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Die Zeitungen blicken auf den EU-Gipfel und das Verhältnis zwischen Europa und China. Das beherrschende Thema ist aber das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran sowie die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Der Krieg zwischen den USA und Iran ist vorbei. So zumindest will es das Islamabad Memorandum of Understanding, das Donald Trump und Ayatollah Mojtaba Khamenei am Donnerstag offiziell unterzeichnet haben. Die Straße von Hormus soll damit ab sofort wieder offen sein. Ein endgültiger Friedensvertrag ist das aber noch nicht, eher eine verlängerte Waffenruhe. 60 Tagen geben sich die Parteien jetzt Zeit, um die Details auszuarbeiten. Die großen Linien des Deals: Die Iran-Sanktionen sollen fallen, Iran darf wieder Öl exportieren, die USA erarbeiten einen Wiederaufbauplan für Iran in Höhe von 300 Milliarden Dollar und Iran bekräftigt, dass es weder nukleare Waffen beschaffen noch entwickeln will. Doch bedeutet dieses Abkommen wirklich Frieden? Was hindert Donald Trump daran, wieder los zu bombardieren, falls ihm die Verhandlungstaktik der Iraner in den nächsten Wochen nicht passt? Ist die Absage der ersten Gespräche in der Schweiz diesen Freitag ein schlechtes Zeichen? Und ist heute eigentlich irgendetwas besser, als vor dem Krieg? Der Apofika-Presseklub mit Sophie von der Tann (ARD), Rieke Havertz (Zeit), Katharina Willinger (ARD) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Iran will die Strasse von Hormus erneut für den Schiffsverkehr sperren. Grund dafür sei ein Verstoss gegen die vereinbarte Waffenruhe im Libanon. Gleichzeitig beginnen möglicherweise am Sonntag Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran auf dem Bürgenstock. Weitere Themen: Pristina wächst rasant: Neue, grosse Wohnanlagen entstehen in der Hauptstadt des Kosovo. Angetrieben wird der Boom von der Diaspora. Für verhältnismässig wenig Geld entstehen Wohnungen, die meistens leer stehen. Gleichzeitig steigen die Preise, während die Stadtplanung hinterherhinkt. Für Fifa-Präsident Gianni Infantino ist die Fussball- WM 2026 offenbar das grösste Fussballfest aller Zeiten. Infantino möchte mit diesem Turnier seine 10-jährige Präsidentschaft krönen. In seinem Heimatkanton Wallis hat sich die Wahrnehmung seiner Person stark verändert.
Iran schliesst Meerenge wegen anhaltender Kämpfe im Libanon trotz Waffenruhe, Studie sieht günstiger Strommix ohne Atomkraft, Zugunglücke in Deutschland und Grossbritannien fordern Tote und Verletzte
Die KI-Rally eskaliert: SK Hynix, Marvell Technology, KLA, Fujikura und WhiteFiber steigen scheinbar unaufhaltsam. Doch sind diese KI-Aktien noch fair bewertet – und woher sollen die nächsten Kursgewinne kommen? Willkommen bei „Das Briefing“ – DER wöchentlichen Börsensendung für deutsche Privatanleger, jeden Samstag. In dieser Ausgabe analysiere ich, was Bewertungen, Unternehmensgewinne, Zinsen und Geopolitik für den Aktienmarkt bis zum Jahresende bedeuten. Wie weit können DAX, S&P 500 und Nasdaq noch steigen – und wann wird aus der KI-Euphorie gefährlicher Größenwahn? Wir rechnen nach: Welche Erwartungen sind bereits in den Kursen von SK Hynix, Marvell, KLA, Fujikura und WhiteFiber enthalten? Rechtfertigt das Gewinnwachstum die hohen Bewertungen? Und was müsste passieren, damit die Kurse auch von diesem Niveau aus weiter steigen? Außerdem sorgt Kevin Warsh mit seinem ersten großen Auftritt als neuer Fed-Chef für Verunsicherung. Seine Kommunikation erinnert viele Marktbeobachter an die Ära von Alan Greenspan. Ist Warsh ein geldpolitischer Falke, ein Pragmatiker – oder schlicht noch schwer zu durchschauen? Ich erkläre, was seine neue Linie für Aktien, Anleihen, Zinsen, Gold und den US-Dollar bedeuten könnte. Auch bei den Unternehmen gibt es deutliche Warnsignale: BMW schockiert mit einer Gewinnwarnung und einem schwächeren Ausblick. Die Accenture-Aktie bricht nach enttäuschenden Prognosen massiv ein. Handelt es sich nur um unternehmensspezifische Probleme – oder zeigen diese Abstürze, dass die Erwartungen der Anleger inzwischen zu hoch sind? Und dann ist da noch die explosive Lage im Nahen Osten: Gibt es tatsächlich eine Chance auf Frieden zwischen den USA und Iran – oder droht bereits die nächste Eskalation? Rund um die Straße von Hormus herrscht erneut Verwirrung. Gleichzeitig gibt es eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon, während die Ölpreise deutlich unter Druck geraten. Was bedeutet dieses Chaos für Inflation, Zinsen, Energieaktien und die Weltwirtschaft? Die wichtigsten Themen dieser Ausgabe:
In der Schweiz könnten an diesem Wochenende die Verhandlungen über einen Frieden zwischen den USA und dem Iran beginnen. │ Die vereinbarte Waffenruhe zwischen der Hisbollah im Libanon und Israel hat in der Nacht nicht gehalten, es gab gegenseitige Angriffe. │ Als Reaktion hat das iranische Militär die Straße von Hormus erneut für gesperrt erklärt │ Die Situation der Menschen im Gazastreifen ist angesichts des Irankonflikts in den Hintergrund gerückt. Dabei hat das Leid der Menschen dort nicht nachgelassen. │ Die Partei Die Linke bezeichnet als erste große Partei in Deutschland das Vorgehen Israels im Gazastreifen offiziell als "Völkermord". │ Am heutigen Weltflüchtlingstag schauen wir auch auf die Situation der Millionen Geflüchteten aus dem Sudan. Viele von ihnen sind nach Kairo geflohen und leben dort unter prekärsten Bedingungen.
Die Zeitungen blicken auf den EU-Gipfel und das Verhältnis zwischen Europa und China. Das beherrschende Thema ist aber das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran sowie die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Israel und die Hisbollah-Miliz haben sich auf eine neue Waffenruhe geeinigt. Das zumindest meldete ein US-amerikanischer Regierungsvertreter. Zuletzt hatte es trotz des USA-Iran-Abkommens Angriffe beider Seiten gegeben. Doch - wie gesichert sind die bisherigen Informationen tatsächlich? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Israel und Hisbollah einigen sich laut USA auf Waffenruhe (05:04) Nachrichtenübersicht (09:24) Bundesrat prüft Verlängerung des Schutzstatus S (14:15) 13. AHV-Rente: Was sagt Bundesrätin Baume-Schneider? (19:25) So will der Bundesrat die Armee neu ausrichten (23:36) Gerät nach dem Wolf nun auch der Luchs ins Visier? (28:02) Handelspolitik: EU will härter vorgehen gegen China (33:14) Schadet die Frauenquote in der Schweiz mehr als sie nützt? (38:04) Kein Einlass für Fans aus Haiti an der WM
Merz will weniger für EU-Haushalt; Verwirrung um Waffenruhe in Nahost; Bonner Nordbrücke bleibt für zwei Jahre gesperrt - Moderation: Michael Imhof Von WDR 5.
Meier, Bettina www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Waffenruhe, Hafenöffnung und Friedensgespräche: In den Schweizer Alpern wird in zwei Tagen das Rahmenabkommen mit dem Iran unterzeichnet. Der Export iranischen Öls hat wieder begonnen. Zentrale Konflikte bleiben ungelöst.
Iran und die USA einigen sich auf eine Waffenruhe. Aber sie könnte am israelischen Premier Netanjahu scheitern. Warum?
Die Armee werde sich nicht aus dem Südlibanon und dem Gazastreifen zurückziehen, so Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, obwohl das Abkommen eine Waffenruhe vorsieht. Bettina Meier, ARD-Korrespondentin in Tel Aviv, sagt, bei diesen Äusserungen spielten auch die kommenden Wahlen eine Rolle.
Vorherrschendes Thema in den Zeitungen von morgen ist die vorläufige Einigung zwischen den USA und dem Iran auf eine Waffenruhe. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
BildungsUngleichheit - der neue Nationale Bildungsbericht ist da. Smartphone, nein Danke - eine Schule in Schwerte führt eine Handyfreie Klasse ein. Von Katrin Schmick.
Mexiko feiert die Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft, Bundeskanzler Merz ruft bei Regierungserklärung zur Mitwirkung am Reformprozess auf, Europäische Zentralbank hebt Leitzinsen erstmals seit 2023 wieder an, Iran bezeichnet Waffenruhe mit den USA als bedeutungslos, Erneut rassistische Krawalle in Belfast, Papst Leo XIV. beklagt auf den Kanaren "Gleichgültigkeit" gegenüber Schicksal von Migranten, Prozess gegen Sparkasse Gelsenkirchen, Bundesweiter Aktionstag zu Hitzeschutz, Das Wetter
Tote im Iran, brennende Öltanker, Angriffe auf US-Basen - die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA ist de facto vorbei. Wie geht es den Menschen im Iran? Und: Das Warten hat ein Ende oder das Grauen beginnt - die WM startet heute in Mexiko. Schulz, Sandra
Mexiko feiert die Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft, Bundeskanzler Merz ruft bei Regierungserklärung zur Mitwirkung am Reformprozess auf, Europäische Zentralbank hebt Leitzinsen erstmals seit 2023 wieder an, Iran bezeichnet Waffenruhe mit den USA als bedeutungslos, Erneut rassistische Krawalle in Belfast, Papst Leo XIV. beklagt auf den Kanaren "Gleichgültigkeit" gegenüber Schicksal von Migranten, Prozess gegen Sparkasse Gelsenkirchen, Bundesweiter Aktionstag zu Hitzeschutz, Das Wetter
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
10.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Beratungen der Gesundheitsminister in Hannover über Einsparmöglichkeiten bei der Gesundheitsreform, Treffen der Koalitionsspitzen mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden im Kanzleramt, Bundesregierung will Tankrabatt nicht verlängern, Angriffe zwischen USA und Iran gehen weiter trotz Waffenruhe, Ausschreitungen in nordirischer Hauptstadt Belfast wegen Messerattacke, Papst Leo XIV. feiert Messe in Barcelonas Wahrzeichen Sagrada Familia, Verschärfte Einreisebestimmungen der USA bereiten einigen WM-Touristen Probleme, Das Wetter
Beratungen der Gesundheitsminister in Hannover über Einsparmöglichkeiten bei der Gesundheitsreform, Treffen der Koalitionsspitzen mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden im Kanzleramt, Bundesregierung will Tankrabatt nicht verlängern, Angriffe zwischen USA und Iran gehen weiter trotz Waffenruhe, Ausschreitungen in nordirischer Hauptstadt Belfast wegen Messerattacke, Papst Leo XIV. feiert Messe in Barcelonas Wahrzeichen Sagrada Familia, Verschärfte Einreisebestimmungen der USA bereiten einigen WM-Touristen Probleme, Das Wetter
Die USA und der Iran haben sich in der Nacht gegenseitig angegriffen – trotz Waffenruhe. Die USA sprechen von Vergeltungsmassnahmen, nachdem der Iran einen Kampfhelikopter der US-Armee abgeschossen habe. US-Präsident Donald Trump hatte den Iran für den Absturz des Helikopters verantwortlich gemacht. Weitere Themen: · In der nordirischen Hauptstadt Belfast ist es am Abend zu Ausschreitungen gekommen. Hintergrund ist ein Messerangriff, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Der mutmassliche Täter kommt aus dem Sudan. · Wie die 13. AHV-Rente finanziert wird, entscheidet heute die Einigungskonferenz von National- und Ständerat. Diese braucht es immer häufiger, auch wegen der Polarisierung im Parlament.
Eigentlich gilt seit dem 8. April eine Waffenruhe zwischen den USA, Iran und Israel. Doch nach iranischen Raketenangriffen auf Israel, israelischen Gegenschlägen und neuen US-Luftangriffen auf iranische Militärziele steht die Vereinbarung so stark unter Druck wie noch nie. Aus einer ohnehin brüchigen Waffenruhe ist innerhalb weniger Tage wieder ein militärischer Schlagabtausch geworden. Auslöser der jüngsten Eskalation waren israelische Angriffe im Libanon, auf die Iran mit Raketenbeschuss auf Israel reagierte. Israel schlug zurück. Wenig später griffen die USA nach dem Abschuss eines Militärhubschraubers iranische Ziele an, Iran wiederum attackierte US-Stützpunkte in der Golfregion. Die entscheidende Frage lautet jetzt: Was ist diese Waffenruhe überhaupt noch wert – oder rutscht die Region Schritt für Schritt zurück in einen offenen Krieg? Darüber sprechen wir im Weltspiegel Podcast mit der ARD-Korrespondentin Katharina Willinger, zuständig für den Iran, und ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler in Tel Aviv. Gemeinsam ordnen sie die jüngsten Entwicklungen ein und bewerten die Chancen auf eine diplomatische Lösung des Konflikts. Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp Redaktionsschluss: 10.06.2026 ------ Podcast-Tipp: 0630 – der News-Podcast https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=wsp Weltspiegel Extra: Iran: Auf der Suche nach der Wahrheit https://1.ard.de/Weltspiegel_Extra_Iran?p=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Eigentlich gilt seit dem 8. April eine Waffenruhe zwischen den USA, Iran und Israel. Doch nach iranischen Raketenangriffen auf Israel, israelischen Gegenschlägen und neuen US-Luftangriffen auf iranische Militärziele steht die Vereinbarung so stark unter Druck wie noch nie. Aus einer ohnehin brüchigen Waffenruhe ist innerhalb weniger Tage wieder ein militärischer Schlagabtausch geworden. Auslöser der jüngsten Eskalation waren israelische Angriffe im Libanon, auf die Iran mit Raketenbeschuss auf Israel reagierte. Israel schlug zurück. Wenig später griffen die USA nach dem Abschuss eines Militärhubschraubers iranische Ziele an, Iran wiederum attackierte US-Stützpunkte in der Golfregion. Die entscheidende Frage lautet jetzt: Was ist diese Waffenruhe überhaupt noch wert – oder rutscht die Region Schritt für Schritt zurück in einen offenen Krieg? Darüber sprechen wir im Weltspiegel Podcast mit der ARD-Korrespondentin Katharina Willinger, zuständig für den Iran, und ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler in Tel Aviv. Gemeinsam ordnen sie die jüngsten Entwicklungen ein und bewerten die Chancen auf eine diplomatische Lösung des Konflikts. Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp Redaktionsschluss: 10.06.2026 ------ Podcast-Tipp: 0630 – der News-Podcast https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=wsp Weltspiegel Extra: Iran: Auf der Suche nach der Wahrheit https://1.ard.de/Weltspiegel_Extra_Iran?p=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Im Irankrieg bemühen sich beide Seiten um Deeskalation – fürs Erste. Berlins Regierender Bürgermeister will die Tennisaffäre hinter sich lassen. Und: Europa schottet sich noch stärker gegen Schutzsuchende ab. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Der Krieg flammt kurz wieder auf – hat Trump noch das Sagen? Mehr Hintergründe hier: »Ich weiß nicht, ob es einen Unterschied gemacht hätte, wenn ich eine Stunde joggen gewesen wäre«, sagt Wegner Mehr Hintergründe hier: Das ändert sich durch die Reform des EU-Asylsystems +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Elf Raketen sollen es anfangs gewesen sein, die der Iran am Sonntagabend auf Israel abgefeuert hat. Mit diesem Angriff wurde die seit dem 8. April gültige, doch stets fragile Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran gebrochen. Israel hat noch in der gleichen Nacht mit Luftangriffen auf den Iran reagiert – zum Ärger von US-Präsident Donald Trump. Dieser sagte, er sei «nicht glücklich» über Israels Angriffe und dass diese nicht mit den USA abgesprochen gewesen seien. Doch man sei einer diplomatischen Einigung mit dem Iran weiterhin «sehr nah». Am Montag erklärten Irans Streitkräfte ihre Angriffe auf Israel wieder für beendet. Ist die Waffenruhe nun gescheitert? Warum hat der Iran gerade jetzt angegriffen? Und was bedeutet das alles für das angestrebte Friedensabkommen mit den USA? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Raphael Geiger, Nahost-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und der «Süddeutschen Zeitung», die Ereignisse der letzten Tage ein. Mehr Artikel dazu: Ticker zum Krieg im Nahen Osten Der Iran will zeigen, dass seine «Achse des Widerstands» lebt – und er testet Trump Was Iran mit dem Angriff auf Israel erreichen will Israel und Iran greifen einander erneut an Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Zum ersten Mal seit dem Beginn der Waffenruhe im April greifen sich Iran und Israel gegenseitig an. Bricht der Krieg jetzt wieder aus?
Erstmals seit Beginn der Waffenruhe im April haben sich Israel und Iran wieder gegenseitig mit Raketen beschossen. US-Präsident Donald Trump reagierte empört über die israelischen Angriffe. Wie kommt das in Israel an? Weitere Themen: Bei der richtungsweisenden Parlamentswahl in Armenien hat die Partei des Regierungschefs Nikol Paschinjan einen deutlichen Sieg errungen. Was bedeutet dieser Rückenwind für den pro-westlichen Regierungskurs? Die Uno hat 17 Nachhaltigkeitsziele bis 2030 definiert. Darunter etwa Armutsbekämpfung, Bildung oder Klimaschutz. Der Bundesrat stuft diese Ziele inzwischen herunter. Das ruft 100 Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft auf den Plan, die in einem offenen Brief eine Neuformulierung fordern.
Erstmals seit Beginn der Waffenruhe im April haben sich Israel und Iran wieder gegenseitig mit Raketen beschossen. US-Präsident Donald Trump reagierte empört auf die israelischen Angriffe. Wie kommt das in Israel an?
Die Themen von Caro und Matthis am 08.06.2026: (00:00:00) Zverev-Sieg: Welche Promis Caro beim Finale der French Open in Paris gespottet hat - außer Alexander Zverev natürlich. (00:02:30) Waffenruhe vorbei: Warum der Iran Raketen auf Israel abgefeuert hat und wie Israel mit Gegenangriffen reagiert. (00:05:38) Gender Pay Gap: Wieso Deutschland eine Deadline der EU gerissen hat, die dafür sorgen soll, dass Männer und Frauen für den gleichen Job auch das gleiche Geld bekommen. (00:10:35) Fall Henry Nowak: Warum der Tod eines 18-Jährigen in England für Diskussionen darüber sorgt, ob die Polizei in Sachen Anti-Rassismus-Awareness übers Ziel hinaus geschossen ist. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: 0630 - die Podcast-Gang Oder einfach diesen QR-Code abscannen: 0630 - der News-Podcast - Nachrichten Von 0630.
Israel und Iran haben sich wieder mit Raketen beschossen - war es das mit der Waffenruhe in Nahost? Wie realistisch ist ein Abkommen zwischen beiden Staaten noch? Und welche Rolle spielt US-Präsident Trump noch in dem Konflikt?
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
06.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW [LM7.1]von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
EU drängt auf mehr Transparenz bei Gehältern, Tag der Bundeswehr, Ukraine trifft Ölinfrastruktur in Russland, USA und Iran greifen sich trotz geltender Waffenruhe erneut an, Papst Leo XIV. zu Besuch in Spanien, Tag der Organspende, Ebola-Patient nach zweiwöchiger Behandlung aus Berliner Charité entlassen, WM-Aus für Bayern-Jungstar Lennart Karl, DFB-Frauen für Fußball-WM in Brasilien qualifiziert, French Open der Frauen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu "DFB-Frauen für Fußball-WM in Brasilien qualifiziert" und "WM-Aus für Bayern-Jungstar Lennart Karl" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah gilt offiziell eine Waffenruhe, doch auf dem Boden wird weiter gekämpft. Israels Armee rückt im Süden des Libanon vor, greift Stellungen der Hisbollah und Ortschaften an, während die Miliz Raketen auf Israel feuert. Gleichzeitig diskutiert die israelische Regierung offen über eine Sicherheitszone oder sogar eine dauerhafte Präsenz im Süden des Nachbarlands. Für die Menschen im Libanon, einem ohnehin bankrotten und politisch gelähmten Staat, bedeutet das: erneute Flucht, zerstörte Infrastruktur und die Angst, dass ihr Land endgültig zum Schauplatz eines Stellvertreterkriegs zwischen Israel, Iran und den USA wird. Auch in Israel wächst der Druck. Nach Jahren des Kriegs gegen Hamas, Iran und nun Hisbollah ist die Gesellschaft erschöpft, zugleich fordern viele noch mehr Härte, aus Angst vor weiteren Angriffen und Entführungen. Washington versucht, eine Ausweitung des Kriegs zu bremsen und vermittelt an einem brüchigen Waffenstillstand mit. Europa und Deutschland mahnen zur Deeskalation, bleiben aber politisch weitgehend Zuschauer. Erleben wir gerade den Einstieg in eine neue Nahost‑Ordnung mit Besatzungszonen und Dauerkonflikten, oder gelingt es, aus dieser brüchigen Waffenruhe mehr zu machen als nur eine Atempause vor der nächsten Eskalation Der Apofika-Presseklub mit Christoph Reuter (Spiegel), Richard C Schneider (frei), Steffi Hentschke (frei) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Während Russlands Machthaber Putin internationale Gäste zu einem Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg empfängt, greift die Ukraine in Putins Heimatstadt ein Öldepot und militärische Einrichtungen an. Solche Angriffe zu diesem Anlass hat Julian Röpcke nicht erwartet. Der Journalist der Bild-Zeitung spricht mit Host Anna Engelke über die russische Flugabwehr und über die militärische Lage an der Front. Julian Röpcke war selbst häufig vor Ort und berichtet eindringlich, was er zum Beispiel in der Stadt Cherson erlebt hat. Die Menschen versuchen, mit dem Pflanzen von Bäumen russische Drohnen abzuhalten, wegen der häufigen Explosionen tragen Kinder Ohrschützer.Im Interview geht es auch um die systematischen Angriffe auf Zivilisten und z.B. die Energieinfrastruktur, mit denen Russland die Menschen mürbe machen will. Die Ukraine habe "eine unfassbare Resilienz gezeigt in den letzten Monaten", sagt Röpcke. Der Journalist rechnet nicht damit, dass Putin auf ein Angebot des ukrainischen Präsidenten eingeht. Der hatte in einem offenen Brief ein direktes Treffen vorgeschlagen, um den Krieg zu beenden. Kai Küstner erklärt, was Selenskyj mit dem Schreiben bezweckt. Unter anderem gehe es darum, Putin unter Zugzwang zu setzen sowie den USA und Donald Trump klarzumachen, dass der ukrainische Präsident den Frieden wirklich will. Außerdem schätzt Kai ein, wie (un)realistisch baldige Verhandlungen sind.Nicht nur in der Ukraine ist kein Ende des Krieges in Sicht, sondern auch im Nahen Osten. Die pro-iranische Terrormiliz Hisbollah ist nicht bereit, einer Waffenruhe mit Israel zuzustimmen. Daher ist es weiterhin fraglich, ob es zu einer Vereinbarung zwischen den USA und Iran kommt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Julian Röpckehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3282470.htmlOffener Brief von Selenskij an Putinhttps://www.president.gov.ua/en/news/vidkritij-list-prezidentu-rosijskoyi-federaciyi-vid-preziden-104769Podcast-Tipp: Synapsen "Long Covid und ME/CFS bei Kinder"https://1.ard.de/Synapsen_LongCovid-KinderAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Bundesgesundheitsministerin Warken verteidigt Pflegereform gegen breite Kritik, Debatte über Konsequenzen des deutschen Scheiterns bei UN-Wahl, Verteidigungsfähigkeit Deutschlands durch Reperaturstaus gefährdet, Russischer Präsident Putin hält Rede beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg, Hisbollah lehnt Waffenruhe zwischen dem Libanon und Israel ab, Deutsche Kürzung von Asylleistungen verstößt gegen EU-Recht, Verletzte nach Zwischenfall mit geparkter Lufthansa-Maschine in Frankfurt, Schauspieler Axel Schreiber gestorben, Katholiken in Deutschland begehen Fronleichnam, Das Wetter
Israel und der Libanon haben sich laut dem US-Außenministerium auf einen Fahrplan zur Umsetzung der bestehenden Waffenruhe verständigt. Vorgesehen sind unter anderem Sicherheitszonen unter Kontrolle der libanesischen Armee. Die eigentliche Konfliktpartei, die Hisbollah, lehnt Verhandlungen weiterhin ab.
Der Tag in 2 Minuten – vom 4.6.
Deutschland scheitert bei der Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat / Hochtief steigt erstmals in den DAX auf / Australische Regierung kritisiert neue US-Zollpläne als ungerechtfertigt / Israel und Libanon verlängern ihre fragile Waffenruhe entlang der gemeinsamen Grenze / China belegt nach Taiwan-Besuch vier neuseeländische Abgeordnete mit Einreisesanktionen / UN-Experte wirft Australien wegen der Verlängerung des North-West-Shelf-Gasprojekts mögliche Verstöße gegen internationales Recht vor / NSW-Regierung plant besseren Rechtsschutz für Autofahrer mit Rezept für medizinisches Cannabis / Australische Forschende erstellen neue Karte der Magnetfelder der Milchstraße und hoffen auf Erkenntnisse zur Entstehung unserer Galaxie
In Washington verhandeln Israel und Libanon über eine Waffenruhe. Doch haben die Menschen vor Ort überhaupt noch Hoffnung? Während Israels Armee weiter vorrückt und die Hisbollah ihr Tunnelsystem ausbaut, spitzt sich die humanitäre Lage zu. Andrea Isenegger von Ärzte ohne Grenzen war im Libanon. Fast eine Million Menschen sind durch den Krieg auf der Flucht. Ein Gespräch über fehlende medizinische Versorgung, traumatisierte Menschen und die Angst vor einem endlosen Konflikt. Die Luzernerin Andrea Isenegger leitete in Beirut für Ärzte ohne Grenzen ein Team von rund 60 Mitarbeitenden, die meisten davon aus dem Libanon. Es ist längst nicht ihr erster Einsatz: Seit fast 30 Jahren arbeitet sie in Krisengebieten weltweit. Was treibt sie an? Andrea Isenegger ist zu Gast bei David Karasek.
Es dürfte eng werden bei der Abstimmung über die «Keine-10-Millionen-Schweiz»-Initiative der SVP. Sie will die Bevölkerungszahl der Schweiz auf 10 Millionen begrenzen. Neu gibt es einen leichten Nein-Trend. Das zeigt die zweite Umfrage im Auftrag der SRG. Weitere Themen: · Das US-Militär hat nach eigenen Angaben in der Nacht einen grösseren Angriff des Irans auf Ziele in der Golfregion abgewehrt. Mehrere Raketen und Drohnen seien abgefangen worden. Und: Die USA hätten iranische Militäreinrichtungen angegriffen. Eigentlich gilt zwischen den USA und dem Iran eine Waffenruhe. · Kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz – KMU – blicken pessimistisch in die Zukunft. Das zeigt eine Befragung der Kalaidos Fachhochschule und der NZZ. Demnach ist die Stimmung bei den KMU derzeit schlechter als während der Corona-Pandemie. Als besondere Belastung für die Unternehmen gilt das Auslandsgeschäft – erschwert durch die US-Handelspolitik.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sieht die USA zu neuen Angriffen gegen den Iran bereit. Zugleich liegt ein Rahmenabkommen für eine Verlängerung der Waffenruhe vor, dem Präsident Donald Trump weiter nicht zugestimmt hat.
Der Iran hat die indirekten Verhandlungen mit den USA offenbar ausgesetzt und begründet dies mit israelischen Militäroperationen im Libanon. Teheran fordert zusätzlich ein Ende der Einsätze in Gaza sowie einen Rückzug Israels aus besetzten Gebieten.
Trotz verkündeter Waffenruhe gehen die Angriffe zwischen den USA und dem Iran weiter und auch in Nahost eskaliert die Gewalt. Was ist eine solche Waffenruhe also wert? Darüber sprechen wir mit Friedensforscherin Valerie Sticher vom Center for Security Studies der ETH Zürich. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Nachrichtenübersicht (06:07) Krieg trotz Waffenruhe: Was die Konfliktforscherin dazu sagt (12:34) Sollen Pakete von Onlineanbietern stärker kontrolliert werden? (17:26) Wer bezahlt für Gesundheitskosten von Inhaftierten? (21:14) Kritik an Wahlen in Äthiopien (27:16) «Echo Wissen»: HIV-Bekämpfung in Afrika (38:02) Drohnen als wichtiges Hilfsmittel in Berggebieten
USA, Iran und Israel greifen Ziele trotz Waffenruhe an. Forschungsministerin Bär bringt Studierende und den Koalitionspartner gegen sich auf. Und die Wal-Saga beschäftigt die Staatsanwaltschaft Schwerin. Das ist die Lage am Montagabend. Das ist die Lage am Montagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: USA greifen Radaranlagen an der Straße von Hormus an – Iran beschießt US-Stützpunkt: Studierende empört über Bafög-Äußerungen von Dorothee Bär: Staatsanwaltschaft Schwerin mit Anzeigen und Hinweisen zum Buckelwal überhäuft: +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Seit der Waffenruhe müsste sich Israel auf die „Gelbe Linie“ zurückziehen. Jetzt hat Netanjahu die Militär-Kontrolle über 70 Prozent des Gazastreifens angeordnet. Und: In der JVA Augsburg-Gablingen sollen Wärter Gefangene aus Spaß gedemütigt haben. Welche Folgen haben die Vorwürfe? Grieß, Thielko
US-Unterhändler und der Iran haben sich laut US-Kreisen auf einen Rahmen für weitere Gespräche geeinigt. Vorgesehen ist eine 60-tägige Verlängerung der Waffenruhe.
JD Vance hat sich optimistisch über die Gespräche zwischen den USA und dem Iran geäußert. Bei den Verhandlungen über eine Verlängerung der Waffenruhe seien „viele Fortschritte“ erzielt worden.
Wirtschaftsweise senken Konjunkturprognose, Teilzeitarbeit nimmt weiter zu, Baugesetz soll entbürokratisiert werden, Israel greift trotz Waffenruhe weiter Ziele in Libanon an, Zahl der Superreichen in Deutschland nimmt zu, Mutmaßliche Ex-RAF-Terroristin Klette wegen Raubes zu 13 Jahren Haft verurteilt, Neu-Eröffnung der DDR-Ikone "Mokka-Milch-Eisbar" im Berliner Osten, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Eisbar" darf aus rechtlichen gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.