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Viele Eltern glauben, dass sie für ihre Kinder alles geben müssen – oft bis zur eigenen Erschöpfung. Besonders Mütter spüren rund um Familie, Schule, Organisation und emotionale Unterstützung einen enormen Druck. Doch stimmt es wirklich, dass Familien stärker werden, wenn Eltern sich selbst zurückstellen? In dieser Podcastfolge von „Familienglück ist Elternsache“ geht es um ein Thema, das viele Eltern bewegt: Selbstaufopferung in der Elternrolle. Du erfährst, warum übermäßige Aufopferung in der Familie langfristig zu Stress, Überforderung und Konflikten führen kann – und weshalb gesunde Selbstfürsorge eine der wichtigsten Kompetenzen in der modernen Elternschaft ist. Diese Episode richtet sich besonders an Eltern von Kindern und Teenagern zwischen 10 und 16 Jahren, die ihren Familienalltag entspannter, bewusster und harmonischer gestalten möchten. In dieser Folge erfährst du: • Warum Selbstaufopferung in der Familie oft mehr Schaden als Nutzen bringt • Welche unbewussten Botschaften Kinder über Selbstwert und Beziehungen lernen • Warum erschöpfte Eltern schneller in Konflikte mit Teenagern geraten • Wie du deinem Kind ein gesundes Modell für Selbstfürsorge und Grenzen vorlebst • Drei praktische Strategien, um mehr Balance zwischen Elternsein und eigenen Bedürfnissen zu finden Diese Episode verbindet alltagsnahe Beispiele, humorvolle Beobachtungen aus dem Familienleben und konkrete Tipps, die du sofort im Alltag umsetzen kannst. Denn eines ist klar: Kinder brauchen keine perfekten Eltern – sondern authentische Eltern mit Energie, Klarheit und gesunden Grenzen. Höre jetzt rein und entdecke, warum Selbstfürsorge kein Egoismus ist, sondern eine wichtige Grundlage für ein starkes Familienleben. Hat dir die Folge gefallen? ⭐ Teile diese Episode mit anderen Eltern So hilfst du, dass noch mehr Familien von diesen Impulsen profitieren.
In dieser Folge geht es um eine Debatte, die aktuell Gesellschaft und Politik gleichermaßen bewegt. Zwischen Verboten, Bildschirmzeiten und Alarmismus stellen wir eine andere Frage: Was macht das Smartphone eigentlich mit unserer Arbeitswelt? Wenn junge Menschen nie gelernt haben, digitale Inhalte kritisch zu reflektieren, sondern mit 24/7-Scrolling sozialisiert wurden – wie beeinflusst das ihre Arbeitsweise? Ihre Konzentration? Ihre Effizienz? Und was passiert mit unserem Denken, wenn wir für immer mehr Aufgaben auf KI-Tools wie ChatGPT zurückgreifen? Werden wir dadurch produktiver – oder vielleicht sogar denkfaul? Verlieren wir Kompetenzen, die wir früher selbstverständlich trainiert haben? Zu Gast ist Dr. Laura Wünsch, Neurowissenschaftlerin, Gründerin von Neuroscience Consulting und Autorin des Buches "Kopfsalat & Bauchgefühle“. Gemeinsam werfen wir einen wissenschaftlich fundierten Blick auf Mediennutzung, Aufmerksamkeit, kognitive Leistungsfähigkeit und die Frage, wie wir in einer digitalen Dauerreiz-Umgebung gesund und leistungsfähig bleiben. Zum Buch "Kopfsalat & Bauchgefühle": [Hier.](https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1072785187) Neuroscience Consulting: [Hier.](https://www.neuroscience-consulting.com/neuroscience.html) Weitere Presseinterviews mit Laura Wünsch: [Hier.](https://www.neuroscience-consulting.com/neuroscience.html)
Enneagramm-Einführung: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-einfuehrung (Seminar) Enneagramm in Beziehungen: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-beziehung (Seminar für Paare) Enneagramm in Partnerschaft: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-in-partnerschaft ____________ ⟩⟩
Der Bundestag debattiert ein Gesetz zur Ausweitung der Kompetenzen von Apotheken. Meike Hendriksen hat sich bei Apotheken und Hausärzten umgehört. Thomas Preis, Präsident des Apothekerverbands, zur Kritik der Apotheken am Gesetzentwurf. Von WDR 5.
Themen u.a.: Nicht-ärztliche Berufe sollten mehr Kompetenzen erlangen, findet unser Gast, der Projektmanager Jan Böcken von der Bertelsmann Stiftung. Und: Von welchem Regierungsstil sich Friedrich Merz etwas abschauen sollte. Von WDR 5.
In dieser Folge trifft Nora auf Lerncoach und Ex-Lehrerin Lisa Reinheimer und stellt die Frage, warum Schule in Familien so oft zum Druckthema wird. Lisa erzählt, wie sie im Klassenzimmer gemerkt hat: Kinder scheitern selten an ihren Fähigkeiten – sondern an Erwartungen, Bewertungen und an den eigenen Schulprägungen der Erwachsenen. Denn sobald das eigene Kind in die Schule kommt, rutschen viele Eltern unbewusst zurück in ihre eigene Schulzeit. Gemeinsam sprechen sie über Hausaufgaben, Noten, Vergleiche und den inneren Alarm, der aus einem kleinen Arbeitsblatt plötzlich eine Zukunftsfrage macht. Es geht darum, den Fokus weg vom Ergebnis und hin zu den Kompetenzen zu verschieben, die Kinder wirklich lernen: Selbstvertrauen, Ausdauer, Selbstorganisation und den mutigen Umgang mit Fehlern. Lisa zeigt, wie viel die elterliche Haltung verändert – und wie entlastend es ist, sich klarzumachen, dass Noten nichts über den Wert eines Kindes (oder der Eltern) aussagen. Eine Folge über den eigenen „Kreidestaub“, über echte Verbindung statt Leistungsdruck – und über drei Sätze, die jedes Kind hören sollte: Ich kann alles lernen. Fehler sind Freunde. Ich bin goldrichtig, so wie ich bin. "Ehrlich gesagt" - ein Podcast von Echte Mamas: ➡️ https://www.instagram.com/echtemamas.ehrlichgesagt ➡️ https://www.instagram.com/echtemamas Lisa Reinheimer || Klassenheld (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/klassenheld Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hallo und herzlich willkommen! Hier ist Christopher Funk. Das Thema Sprachen lernen mit KI beschäftigt derzeit viele von uns im Vertrieb sehr intensiv. Denn wir leben in einer Zeit, in der Technologie fast alles möglich macht. Deshalb stellst du dir vielleicht die berechtigte Frage: Müssen wir überhaupt noch mühsam Vokabeln pauken? Schließlich gibt es Apps, die Texte in Sekunden übersetzen, und kleine Gadgets, die fast in Echtzeit dolmetschen. Doch bedeutet das automatisch, dass klassische Sprachschulen überflüssig sind? Oder ist Sprachen lernen mit KI vielleicht nur ein Teil der Lösung? Genau darüber habe ich ausführlich mit Teila Klemp gesprochen. Sie ist Head of Marketing bei Berlitz, einer Traditionsmarke, die seit vielen Jahren am Markt ist. Allerdings befindet sich das Unternehmen gerade in einem spannenden Wandel hin zu einer modernen Bildungsplattform. Ihre Antworten auf die Frage "Mensch oder Maschine?" sind überraschend und für deinen B2B-Vertrieb extrem wichtig. Warum Sprachen lernen mit KI allein im B2B nicht reicht Wenn Teila erzählt, dass sie bei Berlitz arbeitet, wird sie oft gefragt: "Braucht man das heute noch? Ich habe doch mein Smartphone." Ihre Antwort ist jedoch ganz klar: Ja, unbedingt. Denn Sprache ist weit mehr als nur die reine Übersetzung von Wörtern. Vielmehr transportiert Sprache auch Bedeutung, Beziehungen, feine Nuancen sowie Vertrauen und Respekt. Zwar kann eine KI Informationen schnell übersetzen, aber sie kann bisher keine echte menschliche Verbindung aufbauen. Gerade im Vertrieb wissen wir genau: Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Wenn du also deine Kommunikation nur auf den Austausch von Daten reduzierst, verlierst du die wichtige Beziehungsebene. Dennoch solltest du die Technik nicht ignorieren, sondern sie klug für dich nutzen. Wie Sprachen lernen mit KI deine Effizienz steigert Berlitz verschließt sich der Technologie keineswegs. Im Gegenteil: Das Unternehmen nutzt Sprachen lernen mit KI als massiven Beschleuniger für deinen Lernerfolg. Die Daten sprechen hier nämlich eine deutliche Sprache. Wer sein klassisches Training mit digitalen KI-Lösungen kombiniert, lernt im Schnitt 40 Prozent schneller. Doch warum ist diese Kombination eigentlich so effektiv? Einerseits erkennt die KI in Echtzeit deinen aktuellen Wissensstand. Sie sieht sofort, wo Fehler passieren, und passt dein Training direkt an. Andererseits kannst du so ohne Hemmungen üben. Denn ein KI-Avatar verurteilt niemanden, auch wenn du eine Vokabel zum fünften Mal falsch aussprichst. Das gibt dir Sicherheit und ein hohes Tempo. Schließlich bleibt der echte Trainer für deine Motivation, die Empathie und den kulturellen Kontext zuständig. Augmented Intelligence als dein neues Vertriebs-Werkzeug Ein weiterer Begriff, den wir im Gespräch vertieft haben, ist Augmented Intelligence. Viele Menschen haben Sorge, dass KI sie komplett ersetzt. Aber die Realität in deinem Arbeitsalltag sieht anders aus: KI übernimmt vor allem die lästige Fleißarbeit. Wenn du heute beispielsweise eine komplexe Excel-Tabelle brauchst, lässt du dir die Formel einfach von einer KI schreiben. Du musst die Formel also nicht mehr auswendig können, sondern nur noch verstehen, was du erreichen willst. Das schafft dir wertvollen Freiraum. Genau hier setzt Augmented Intelligence an. Es bedeutet, dass du deine menschlichen Fähigkeiten stärkst, weil die KI dir den Rücken freihält. Im Kontext von Sprachen lernen mit KI heißt das konkret: Die Technologie liefert dir das Vokabular und die Grammatik. Du nutzt diese Basis anschließend, um komplexe Verhandlungen zu führen, Konflikte zu lösen oder dein Team souverän zu leiten. Somit ergänzen sich beide Welten perfekt. Business Englisch lernen und interkulturelle Kompetenz stärken Hier wird es für dich als Vertriebler oder Führungskraft besonders interessant. Neben der reinen Sprache ist nämlich die interkulturelle Kompetenz ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor. Stell dir folgendes Beispiel aus der Praxis vor: Du verhandelst mit einem potenziellen Geschäftspartner in Asien. Dein Gegenüber nickt freundlich und lächelt dich an. Daraufhin interpretierst du das als Zustimmung und denkst, der Deal steht. Doch kulturell betrachtet war das Nicken vielleicht nur ein Zeichen von Höflichkeit, keinesfalls aber ein klares "Ja" zum Vertrag. Wer hier zu direkt auftritt, kann ungewollt das Geschäft ruinieren. Interkulturelle Kompetenz ist also kein weicher Faktor für die Wohlfühlatmosphäre. Vielmehr ist es ein hartes Business Asset. Es entscheidet oft über Missverständnisse, Reibungsverluste und am Ende über deinen Abschluss. Return on Learning: Warum sich deine Investitionen lohnen Früher wurde Weiterbildung oft nur als netter Vorteil für Mitarbeiter gesehen – also als reines "nice to have". Heute hingegen, wo Budgets strenger geprüft werden, zählt vor allem der Return on Learning. Unternehmen investieren gezielt in Sprachtraining für Unternehmen, weil es sich unter dem Strich rechnet. Erstens sind internationale Fachkräfte durch ein schnelleres Onboarding früher produktiv. Zweitens sorgen weniger Missverständnisse in Produktion und Logistik dafür, dass weniger Fehler passieren und Kosten gespart werden. Drittens stärkt eine kultursensible Kommunikation dein Kundenerlebnis und die langfristige Bindung. Deshalb sitzen heute oft auch Finanz- oder Operations-Manager mit am Tisch, wenn über Trainingsbudgets entschieden wird. Denn Sprache und Kultur sind ein fester Teil deiner Wertschöpfungskette. Fazit: Die Mischung macht deinen Vertrieb erfolgreich Mein Fazit aus dem Gespräch mit Teila Klemp ist eindeutig: Die Diskussion "Mensch gegen Maschine" führt in die Irre. Die Zukunft gehört vielmehr der intelligenten Verbindung aus beidem. Wenn du administrative Aufgaben an die KI abgibst, bleibt für dich das, was du am besten kannst: Empathie zeigen, echte Beziehungen aufbauen und kreativ Probleme lösen. Wer Sprachen lernen mit KI also als starkes Werkzeug begreift und gleichzeitig in seine sozialen Kompetenzen investiert, sichert sich den entscheidenden Vorteil im Wettbewerb. Nutze die Technik, aber vergiss nie den Menschen dahinter. Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick KI als Turbo: Die Kombination aus KI-Tools und menschlichem Training steigert deine Lerngeschwindigkeit um bis zu 40%. Mehr als Worte: Sprache transportiert Vertrauen und Beziehung – das kann reine Übersetzungssoftware bisher nicht leisten. Augmented Intelligence: Nutze KI für die Basisarbeit, damit du dich auf komplexe zwischenmenschliche Aufgaben fokussieren kannst. Kultur entscheidet Deals: Interkulturelle Kompetenz verhindert teure Missverständnisse in deinem internationalen Geschäft. Return on Learning: Weiterbildung ist eine Investition mit messbarem Erfolg durch weniger Fehler und höhere Produktivität. Wie handhabst du das in deinem Unternehmen? Nutzt du schon digitale Tools zur Weiterbildung oder setzt du noch auf klassische Methoden? Vernetze dich gerne mit mir auf LinkedIn und lass uns darüber diskutieren!
In dieser Folge spricht Gabriel mit Jürgen Kraft, Landesbereitschaftsleiter des DRK Hessen und seit fast 50 Jahren engagiert im Roten Kreuz. Gemeinsam beleuchten wir ein zentrales Thema: Qualifizierung im Ehrenamt mit Fokus auf Leitungs- und Führungskräfte. Warum ist Bildung einer der wichtigsten Steuerungsmechanismen im Roten Kreuz? Welche Unterschiede gibt es zwischen Leitungs- und Führungskräften – und wie werden sie ausgebildet? Jürgen erklärt, wie sich Qualifizierung über die Jahre verändert hat, warum Erfahrung oft wichtiger ist als reine Lehrgänge, und wie Konzepte wie Blended Learning, digitale Plattformen und sogar Künstliche Intelligenz die Zukunft der Bildungsarbeit prägen könnten. Außerdem geht es um die Bedeutung von Qualifizierung für Qualität und Professionalität im Ehrenamt, Herausforderungen durch gesellschaftlichen und demographischen Wandel, die Anerkennung vorhandener Kompetenzen und die Rolle des Deutschen Qualifikationsrahmens. Ein tiefgehendes Gespräch über die Zukunft der Ehrenamtsbildung, die Balance zwischen Theorie und Praxis und die Verantwortung, die mit Leitungs- und Führungsfunktionen im Roten Kreuz einhergeht.
Christoph Haffner und die Studentin Anneke de Weerd, die derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg studiert und als Master-Studentin in der Softwareentwicklung bei SAP arbeitet, haben sich in Hamburg getroffen, um insbesondere über Annekes Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz im Studium und bei der Entwicklung der SAP KI Technologie Joule zu sprechen. Vor allem geht es darum, inwiefern KI das Studium und die Art zu lernen verändert und wie sich neue Technologien auf das Berufsbild von InformatikerInnen heute und in Zukunft auswirken.LinksUniversität Hamburg, Fachbereich Wirtschaftsinformatik: https://www.inf.uni-hamburg.de/studies/master/wiinf.htmlStudienprogramme bei SAP: https://jobs.sap.com/content/Ausbildung-und-Studium/?locale=de_DESAP Joule: https://www.sap.com/products/artificial-intelligence/ai-assistant.htmlARD KI POdcast: https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-ki-podcast/urn:ard:show:65505255c703e51e/Jung und Naiv Podcast: https://podcasts.apple.com/us/podcast/jung-naiv/id860471185
Hedy AI in Echtzeit: Wie Julian Pscheid Meetings, Lernen und Gesundheit neu denkt Wenn KI nicht nur im Nachgang Protokolle schreibt, sondern dich live im Gespräch unterstützt, verändert das die Spielregeln. Genau darüber sprechen wir mit Julian Pscheid, CEO von Hedy. Im Interview wird klar: Es geht nicht um einen weiteren Meeting-Bot, sondern um einen persönlichen KI-Begleiter, der dich in Echtzeit unterstützt… im Business, im Team und sogar beim Arzttermin. Julian Pscheid auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/julianpscheid/ Echtzeit statt Rückspiegel: Was Hedy wirklich anders macht Viele KI-Tools arbeiten sequenziell. Du nimmst ein Meeting auf, lädst es später hoch und bekommst danach eine Zusammenfassung. Hedy dreht dieses Prinzip um. Die KI läuft während des Gesprächs auf deinem Device, verarbeitet Sprache in Echtzeit und gibt dir sofort Impulse, Zusammenfassungen oder Kontext aus früheren Gesprächen. Das bedeutet: Du kannst mitten im Meeting nachfragen, dir einen Recap holen oder dir relevante Informationen aus vergangenen Terminen anzeigen lassen. Gerade für Unternehmer, Berater und Coaches mit vielen Kundengesprächen entsteht dadurch ein enormer Vorteil. Kontext geht nicht mehr verloren. Ideen tauchen im richtigen Moment wieder auf. Und du bleibst mental präsent, statt gedanklich in deinen Notizen zu suchen. Persönliche Use Cases: Von Business-Meetings bis ADHS-Unterstützung Julian Pscheid beschreibt eindrucksvoll, wie unterschiedlich Hedy genutzt wird. Im Business hilft die KI, mehrere Kundenkontexte sauber auseinanderzuhalten und vor wichtigen Terminen eine kompakte Zusammenfassung der letzten Gespräche zu generieren. Ein weiterer Use Case: Brainstorming im Auto. Zehn Minuten Gedanken sortieren, Prioritäten klären und durch API-Integrationen landen die Aufgaben direkt im To-Do-Tool. Besonders spannend sind jedoch die persönlichen Anwendungsfälle. Menschen mit ADHS nutzen Hedy, um während Gesprächen den roten Faden nicht zu verlieren. Wer viele Arzttermine hat, erhält strukturierte Zusammenfassungen komplexer medizinischer Informationen. Hier wird deutlich: Ambient AI ist kein Spielzeug, sondern kann echte Lebensqualität steigern. Privacy by Design: Warum Vertrauen kein Add-on ist Ein zentrales Thema im Gespräch ist Datensicherheit. Gerade im europäischen Markt entscheidet Vertrauen über den Einsatz von KI. Hedy verfolgt einen klaren Ansatz: maximale Kontrolle für den Nutzer. Daten können lokal gespeichert werden, Cloud-Synchronisierung ist optional. Es gibt keine automatisch beitretenden Meeting-Bots, keine viralen Einladungsmechanismen und keine versteckte Datenspeicherung. Für Unternehmen bedeutet das: IT, Datenschutz und Geschäftsführung können gemeinsam entscheiden, wie Hedy integriert wird. Sogar eigene Cloud-Umgebungen oder eigene LLMs sind möglich. Diese Modularität macht das Tool besonders interessant für mittelständische Unternehmen und sensible Branchen. Vom Tool zur Community: Die erste Hedy Trainer-Ausbildung Ein Meilenstein war die weltweit erste dreistufige Hedy-Ausbildung mit Practitioner-, Master- und Trainer-Level. Über 100 Teilnehmer starteten im Practitioner-Track, 22 Trainer wurden am Ende zertifiziert. Für Julian Pscheid ist das ein entscheidender Schritt. Aus einzelnen Power-Usern entsteht eine Community von Multiplikatoren, die Hedy in Trainings, Coachings und Unternehmen weitertragen. Damit wird aus einem KI-Tool eine Bewegung. Eine Plattform, die nicht nur Funktionen liefert, sondern Kompetenzen aufbaut. Fazit: Ambient AI als persönlicher Leistungs-Booster Hedy ersetzt dich nicht. Und genau das ist der Punkt. Die Philosophie dahinter ist klar: kein Shortcut, kein Cheat-Code, sondern ein Werkzeug, das dich befähigt, in Gesprächen deine beste Version zu sein. Ob im Sales-Call, im Recruiting, im Coaching oder im Arztgespräch – Echtzeit-KI kann deine Wahrnehmung, Struktur und Entscheidungsqualität massiv verbessern. Wenn du bereit bist, KI nicht nur nachgelagert, sondern live in deine Prozesse zu integrieren, dann ist Ambient AI kein Trend, sondern ein strategischer Vorteil. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Sind Sie als Mensch bereit für die Zukunft der Arbeit? Heute geht es um zentrale Haltungen und Fähigkeiten für den Wandel. Sprechen wir über die Zukunft der Arbeit, denken viele zu Recht an KI, an moderne Technologien und an eine veränderte Art, wie wir arbeiten. Man darf die Frage stellen: Was werden wir Menschen tun? Was wird für uns bleiben, wenn KI und Roboter das, was wir bisher Arbeit nennen, übernommen haben? Zukunftsexperte Dr. Pero Micic formuliert es in seinem Video so: Wir Menschen dürfen zu exzellenten Menschen werden. In der heutigen Podcast-Folge möchte ich mit Ihnen drei zentrale Fähigkeiten beleuchten, die uns zukunftsfähig machen – im Sinne menschlicher Haltungen und Kompetenzen. Diese Zusammenstellung entstand im Zuge meines Vortrags bei der Indischen Speaker Convention vor zwei Wochen in Chennai. Die wesentlichen Elemente möchte ich heute mit Ihnen teilen. Themen: Was bleibt für den Menschen: menschlicher Service plus Steuerungskompetenz. Ein exzellenter Mensch sein: wie wir neugierig, in Bewegung und zukunftsfähig bleiben. Die Magie der Zeit: Warum uns Hin- und Rückwege unterschiedlich lang vorkommen. Bleib neugierig: Wie unser Gehirn seine angeborene Lernfähigkeit aktiviert und nutzt. Neue Gewohnheiten: Wie wir uns kluge Fragen stellen und experimentierfreudig bleiben. Bleib in Bewegung: Wie körperliche und mentale Gesundheit die Voraussetzung für die Zukunft sind. Beweglich auch im Kopf: Wie wir althergebrachte Haltungen, Prozesse und Kompetenzen loslassen und neue entwickeln. Neue Perspektiven: Warum wir Jugend und Gen Z nicht verurteilen, sondern verstehen sollten. Neue Partnerschaften: Was Alt und Jung voneinander lernen und miteinander entwickeln können. Reisen macht zukunftsfähig: Warum der Wechsel der Umgebung alte Denkmuster erschüttern und neue möglich machen kann. Diese Themen gibt es auch als Vortrag. Weitere Informationen gerne direkt im Gespräch und demnächst auf meiner Vortragsseite https://stefandietz.com/vortraege/ Zum Video von Pero Micic geht es hier: https://www.youtube.com/watch?v=2MSYExzl6WA&t=1091s
In dieser inspirierenden Folge beim CULTiTALK begrüßt Georg Wolfgang die Arbeits- und Organisationspsychologin Carolina Heinke zum Start ins Jahr 2026. Gemeinsam tauchen sie tief in das Thema positive Unternehmenskultur ein und hinterfragen traditionelle Glaubenssätze zu Zufriedenheit, Leistung und Sinn in der Arbeitswelt. Carolina Heinke berichtet, warum Arbeitszeit immer auch Lebenszeit ist und wieso eine 70:30-Ratio zwischen Freude und Mühe am Arbeitsplatz erstrebenswert erscheint. Sie teilt persönliche Einblicke aus ihrem familiären Umfeld, spricht offen über Hürden und darüber, wie herausfordernde Lebensumstände unsere Kompetenzen und Perspektiven auf Arbeit, Zusammenarbeit und Verantwortung prägen können.Georg Wolfgang und Carolina Heinke nehmen den oftmals fatalistischen Blick auf Kulturwandel und Führung auseinander: Warum ist es ein Irrglaube, dass positive Unternehmenskultur und Performance im Widerspruch zueinander stehen? Wie können Teams selbst in schwierigen Zeiten Verantwortung übernehmen und an der eigenen kleinen "Diskokugel" arbeiten? Die beiden erzählen, warum Führung immer eine Frage von Selbstbewusstsein, Vorbildrolle und Gestaltung ist – und warum Ausreden wie „keine Zeit für Kultur“ zeigen, dass die eigentliche Führungsaufgabe oft missverstanden wird.Mit Metaphern, Praxiserfahrungen und Mut zur Offenheit wird klar: Eine gute, lebendige Unternehmenskultur entsteht nicht im Projektmodus, sondern durch kontinuierliche Arbeit und Echtheit – und ist essentiell für nachhaltigen Unternehmenserfolg und individuelle Zufriedenheit. Diese Folge öffnet Räume zum Nachdenken und inspiriert, Teil der Veränderung zu werden.Alle Links zu Carolina Heinke:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/carolinaheinke/Unternehmen: www.culturalhire.com Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
In dieser Podcastfolge stellt Gabriele Trachsel eine entscheidende Frage: Wie viel Führung steckt in Ihnen – und wie konsequent leben Sie dieses Potenzial?Sie macht deutlich, dass Führung kein Titel ist, sondern die Fähigkeit, sich selbst und andere bewusst zu leiten. Genau diese Selbstführung bildet die Grundlage für jede erfolgreiche Führungsrolle – und wird im Assessment Center genau beobachtet.Im Fokus stehen zentrale Kompetenzen wie Empathie, Durchsetzungskraft, Verantwortungsbewusstsein und Veränderungsfähigkeit. Gabriele zeigt, warum Delegation Vertrauen braucht, warum Führung über Ergebnisse stärker wirkt als Kontrolle und weshalb Konfliktgespräche im Rollenspiel oft zum entscheidenden Prüfstein werden.Denn im Assessment zählt nicht, wie lange jemand geführt hat – sondern wie wirksam, klar und authentisch.Zum Abschluss gibt sie drei Reflexionsfragen mit:Wie klar führen Sie sich selbst?Wie inspirierend ist Ihre Wirkung auf andere?Wie konkret ist Ihre Vision?Wer diese Fragen ehrlich beantwortet, legt den Grundstein für nachhaltige Führung – im Assessment Center und darüber hinaus.
Thema: "Vom Produktverkauf zum Service-Vertrieb – Erfolgsstrategien, Incentivierung und Kundennutzen" Gäste: - David Evers, Team Lead Service Excellence beim FIR an der RWTH Aachen - Rolf Urban, Head of Service Sales Coordination bei FANUC Europe Der klassische Produktverkauf stößt zunehmend an seine Grenzen. Preisdruck, internationale Wettbewerber und vergleichbare Produkte zwingen Industrieunternehmen dazu, sich neu zu positionieren. Die Antwort lautet immer häufiger: Service-Vertrieb und Solution Selling. In dieser Folge des KVD ServicePodcast sprechen KVD-Redakteur Michael Braun und KVD-Geschäftsführer Carsten Neugrodda mit Rolf Urban (FANUC) und David Evers (FIR an der RWTH Aachen) darüber, wie Unternehmen den Wandel vom reinen Produktanbieter zum lösungsorientierten Partner erfolgreich gestalten können. Themen dieser Folge: - Warum Service-Vertrieb jetzt entscheidend ist: Preisdruck, internationale Konkurrenz und austauschbare Produkte machen Service zum Differenzierungsfaktor. - Service als Profit Center: Vom reaktiven After-Sales hin zum eigenständigen, strategischen Geschäftsmodell. - Organisation & Rollenbilder: Eigener Service-Vertrieb oder integriertes Modell? Welche Strukturen funktionieren? - Kompetenzen im Service-Vertrieb: Warum nicht jeder Produktverkäufer automatisch erfolgreicher Service- oder Lösungsverkäufer ist. - Incentivierung neu denken: Weg von reinen Umsatzkennzahlen – hin zu Kundennutzen, Nutzung und langfristiger Partnerschaft. - Kundennutzen statt Bauchladen: Erfolgreicher Service-Vertrieb beginnt mit Zuhören, Prozessverständnis und echter Bedarfsermittlung. - Solution Selling als Perspektive: Wie Unternehmen sich über ganzheitliche Lösungen nachhaltig vom Wettbewerb abheben können. Mit Praxisimpulsen von FANUC und wissenschaftlicher Einordnung durch das FIR an der RWTH Aachen. Den KVD ServicePodcast gibt's jeden Monat neu!
Soft Skills haben nichts mit Kuschelkurs zu tun: Sie stammen ursprünglich aus dem Militär. Heute sind die sogenannten “weichen Fähigkeiten” wie Empathie und Teamfähigkeit unverzichtbar – weil sie dort ansetzen, wo KI an Grenzen stößt. Aber: Wie misst man sie sinnvoll? Und wie kann HR diese Kompetenzen gezielt fördern? In dieser Folge erfahrt ihr von HR-Expert:innen, welche Soft Skills Teams im KI-Zeitalter brauchen – und ob der Begriff noch zeitgemäß ist.Quellen:https://www.personalwirtschaft.de/news/personalentwicklung/wie-kann-hr-soft-skills-messen-199076/https://en.wikipedia.org/wiki/Soft_skillsCheckliste Soft Skills: https://www.personio.de/hr-wissen/downloads/fragen-bewerbungsgespraech/Toygar Çinar auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tcinar/Selma Kuyas auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/selmakuyas/“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de
Das ist das KI-Update vom 16.02.2026 unter anderem mit diesen Themen: Bundesregierung bringt KI-Gesetz auf den Weg Rufmord per KI-Agent OpenAI nimmt OpenClaw-Entwickler unter Vertrag und KI-Kompetenzen für die Schulentwicklung mangelhaft === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11177621 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Fabrice Kathmann, CEO und Co-Founder von Nanuq, über die Elektrifizierung von Lkw-Flotten – und warum nicht der E-Lkw selbst das größte Problem ist. Schnell wird klar: Die eigentlichen Hürden liegen bei Ladeinfrastruktur, Netzanschluss und Energiemanagement, also genau dort, wo viele Logistiker keine eigenen Kompetenzen aufbauen wollen oder können. Fabrice erklärt, wie Nanuq mit einem Full-Service-Ansatz inklusive Truck Charging as a Service diese Komplexität reduziert und warum das Modell ohne Vorab-Investitionen für Mittelstand und Konzerne attraktiv ist. Wir sprechen über reale Wirtschaftlichkeit, Break-even-Berechnungen, typische Vorurteile gegenüber E-Lkw und die Bedeutung von Routenprofilen und langfristiger Planung. Auch politische Unsicherheit, fehlende Klarheit bei Förderungen und der Blick auf konkrete Projekte wie einen öffentlichen Megawatt-Ladepark in Bochum kommen zur Sprache. Am Ende wird deutlich: Die Elektrifizierung im Logistikbereich ist weniger eine Technikfrage als eine Frage von Umsetzung, Planung und klaren Entscheidungen.
In diesem Leadership Espresso teile ich die drei entscheidenden Kompetenzen, die du als Führungskraft 2026 brauchst, um Menschen durch Komplexität, Unsicherheit und Veränderung zu begleiten:▶️ Fachliche Kompetenz – dein Eintrittsticket▶️ Sozial-emotionale Kompetenz – dein Hebel für Vertrauen, Feedback und Konfliktfähigkeit.▶️ Methoden- & Innovationskompetenz – deine Zukunftsfähigkeit in Zeiten von KI und Wandel.Es geht heute um innere Stabilität, Klarheit und den Mut, dich selbst ehrlich zu reflektieren, besonders in Krisen. Ein Reminder für deinen inneren Nordstern. Denn nachhaltige Führung beginnt bei dir.Viel Freude beim Hören!#allesliebeerika#SelfLeadership#ConsciousLeadership#HörAufZuFunktionieren#FührenBeginntInDir#LeadershipMitHaltung#KlarStattHarmonisch#Loslassen#ZwischenDenJahren#InnereKlarheit#FührungNeuDenkenNähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com Dieser Podcast wurde bearbeitet von: Denise Berger https://www.movecut.at
In dieser Episode des StartUp SH Podcasts wird es wissenschaftlich und unternehmerisch zugleich! Ich spreche mit Prof. Dr. Marcin Grzegorzek – Professor an der Uni Lübeck, Leiter des Medical Data Science Lab, Director des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Mitgründer des KI-StartUps expandAI. Gemeinsam blicken wir auf die spannende Schnittstelle zwischen Forschung und Gründung. Marcin gibt exklusive Einblicke in Projekte von expandAI, erklärt, welche Denkweisen aus der Wissenschaft beim Gründen hilfreich sind und was GründerInnen wissen sollten, bevor sie in KI investieren. Jetzt reinhören und erfahren, wie ihr KI gezielt für euer Wachstum nutzen könnt! 02:45 Wer ist Marcin Grzegorzek und was macht er so? 04:24 Ein Blick in zwei Welten 08:15 Beispiele für KI Projekte und deren Benefits 10:45 In welchen Situation ist es für Startups wertvoll mit Wissenschaftlern und Hochschulen zusammen zu arbeiten? 12:35 Welche Denkweisen aus der Forschung waren hilfreich beim Gründen? 15:04 An welchem Punkt macht es für StartUps Sinn, KI im eigenen Unternehmen einzusetzen? 19:00 Tut sich der Mittelstand noch schwer damit, KI einzusetzen? 21:50 Was sind Kompetenzen, die GründerInnen haben sollten? 24:04 Welche Entwicklungen werden in den nächsten Jahren für StartUps relevant? 28:30 Wo steht expandAI in drei Jahren? 29:50 Tipps an GründerInnen Weitere Infos: https://www.expandai.de/ Music: freemusicarchive.org/music/Checkie_…_Dilemma_ID_03 License: creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
Paperwings Podcast - Der Business-Interview-Podcast mit Danny Herzog-Braune
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Sebastian Rosengrün und Dr. Dr. Christian Hugo Hoffmann über ihr neues Buch "Mensch Macht Maschine" und die Frage, wie Führung im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz ethisch gelingen kann. Wir diskutieren, warum menschliche Kompetenzen wichtiger denn je sind, wie Führungskräfte KI sinnvoll und wertebasiert nutzen können und wo die größten Chancen und Risiken im Alltag liegen. Gemeinsam beleuchten wir praktische Fallbeispiele, Herausforderungen bei der Einführung von KI in Unternehmen und was es braucht, um zwischen Technik-Hype und Humanismus den richtigen Weg zu finden. Lass dich inspirieren von konkreten Impulsen, überraschenden Einsichten und praxisnahen Tools für eine zukunftsfähige, menschliche Führung – auch wenn Maschinen immer klüger werden.
Künstliche Intelligenz verändert unsere Arbeitswelt so grundlegend wie einst die Dampfmaschine. Sie schafft neue Berufsbilder, verschiebt Aufgabenprofile und stellt viele Tätigkeiten auf den Prüfstand. Doch worin liegt künftig die besondere Stärke des Menschen – und wie können wir KI nutzen, statt uns von ihr überwältigen zu lassen? Darüber spricht das Host-Duo Nathalie Joest, Bereichsleiterin Communities und verantwortlich für das DLG-Netzwerk Female Agri Fellows, und Stefanie Pionke, Bereichsleiterin Content der DLG, im neuen DLG-Podcast Spezial. Zu Gast ist Livia Martins, Gründerin des Beratungsunternehmens Cebra Talent. Gemeinsam diskutieren sie, welche Zukunftskompetenzen im KI-Zeitalter wirklich zählen, warum Fähigkeiten wie Empathie, Führung oder Begeisterungsfähigkeit unverzichtbar bleiben und wie sich diese Kompetenzen gezielt trainieren lassen. Auch der Frage, ob es typisch „männliche“ oder „weibliche“ Zukunftskompetenzen gibt, gehen sie auf den Grund. Die Episode bietet einen Vorgeschmack auf das Impulsforum der Female Agri Fellows „Zukunftskompetenzen verstehen und nutzen: Ihr Schlüssel zum Erfolg in Zeiten von KI“ auf der DLG-Wintertagung am Mittwoch, 25. Februar, in Hannover. Mehr Informationen: DLG-Wintertagung 2026: KI – Produktivitätsturbo für Betriebe Female Agri Fellows - das Netzwerk von Frauen in der Landwirtschaft CEBRA Talent Livia Martins im Interview: Female Agri Fellows Summit 2025 CEBRA Talent Zukunftskompetenzen Weitere Podcast-Episoden der Female Agri Fellows: Women in Ag Award-Preisträgerin Annika Behler über Mut und Frauen in AgTech Stories that empower Money matters - Frauen, Finanzen, Freiheit Endlosbaustelle Gleichberechtigung schließen Führung ergreifen und gestalten Mehr Beiträge zur DLG-Wintertagung 2026: Interview mit Prof. Dr. Anthony Stein: Prof. Dr. Anthony Stein über den Einsatz von KI zur Nachhaltigen Produktivitätssteigerung Interview mit Dr. Henning Müller: KI in der Landwirtschaft: Wie digitale Werkzeuge Betriebe effizienter und zukunftsfähiger machen Zum Allianzpapier von Verbänden und Initiativen zum „International Year of the Woman Farmer“: Allianz_UN_Jahr_Frauen_in_der_Landwirtschaft_2026.pdf
Diese Episode ist eine Weiterführung von Episode #97. Nach der letzten Episode gab es zahlreiche Kommentare und persönliche Gespräche. In den Gesprächen wurde mir aber wieder einmal deutlich, dass die verschiedenen Begrifflichkeiten wie Persönlichkeit und Verhalten, aber auch Stärken und Kompetenzen wenig differenziert werden, häufig sogar synonym verwendet werden. Ein Phänomen, dass sich schon seit meiner Zeit als HR-Verantwortlicher in allen Debatten rund um Personalentwicklung, Rollenanforderungen, Assessment Center usw. wie ein roter Faden durch die Diskussionen zieht. Mit dieser Episode möchte ich versuchen Klarheit zu schaffen. Nicht durch Meinung, sondern wissenschaftlich fundiert. Ich werde versuchen den Unterschied zwischen Stärken und Kompetenzen anhand eines Mentoring Beispiels zu verdeutlichen. Dazu erläutere ich auch das VIA-Modell der Charakterstärken.
252 | Die richtigen Leute einzustellen ist wahrscheinlich die wichtigste Entscheidung jedes Managers. Aber 50% aller Hiring-Entscheidungen sind falsch. Wie geht's besser? Alex spricht mit Geoff Smart, New York Times Bestseller-Autor und Gründer der Unternehmensberatung ghSMART, mit welchen 4 Schritten es besser geht.Partner dieser Folge: Clockodo https://www.clockodo.com/optimisten Gutschein-Code: optimisten25Finde eine Geschäftsidee, die perfekt zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quizMehr von Geoff:GHSmart Unternehmensberatung, die sich auch auf Hiring und Talententwicklung fokussiert: www.ghsmart.comMehr smarte Artikel von Geoff hier: Geoff Smart | LinkedIn. Kostenlose Guides und Templates für besseres Hiring von Geoff hier: SMARTtools - Dr. Geoff Smart. Kapitel:(00:00) Intro(02:50) Falsches Hiring kostet dich 15x mehr als gutes Hiring(06:10) Schritt 1: Scorecard. Was willst du überhaupt erreichen?(28:10) Schritt 2: Source. Wo kommen die guten Leute her?(40:00) Schritt 3: Select. Endlich gute Interviews führen.(1:05:00) Schritt 4: Sell. Gute Leute gewinnen.(1:13:30) Geschäftsideen mit GeoffMehr Kontext:In diesem Gespräch diskutieren Alexander Mrozek und Dr. Geoff Smart die Herausforderungen und Kosten des Verkaufs und Managements. Sie beleuchten den vierfachen Prozess des Hüllens, die Bedeutung von Mission und Ergebnissen, sowie die Rolle von Kompetenzen und Kultur. Zudem wird die Nutzung von AI im Hüllprozess thematisiert, gefolgt von Strategien zur Talentsuche und dem Auswahlprozess. Abschließend wird die Bedeutung von Diversity und die Herausforderungen für kleine Unternehmen erörtert.Keywords:Hiring, Managementfehler, Talentsuche, Interviewtechniken, Diversity, AI im Recruiting, Unternehmensführung, Mitarbeiterbindung, Geschäftsideen
In dieser Episode geht es Im Gespräch mit Prof. Marco Rieckmann (Universität Vechta) um Bildung für nachhaltige Entwicklung als zentrale Aufgabe der Hochschullehre. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Nachhaltigkeit nicht nur thematisch behandelt, sondern didaktisch wirksam umgesetzt werden kann. Dabei wird deutlich, dass es weniger um die Vermittlung „richtiger“ Verhaltensweisen geht als um die Entwicklung von Kompetenzen, die Studierende befähigen, mit komplexen und widersprüchlichen Zukunftsfragen umzugehen. Das Gespräch beleuchtet, welche Rolle projektorientierte Lehrformate, Service Learning und unterschiedliche Lernräume dabei spielen und warum Lehrende selbst bestimmte professionelle Kompetenzen benötigen, um solche Lernprozesse zu ermöglichen. Insgesamt ist diese Episode eine Einladung, Hochschullehre im Sinne nachhaltiger Entwicklung neu zu denken – praxisnah, reflektiert und jenseits einfacher Lösungen.
In unserer schnelllebigen Arbeitswelt wird die Fähigkeit, Neues zu lernen, immer wichtiger. Wie können Berufstätige, Studierende und Quereinsteiger ihre Kompetenzen erweitern? Welche Rolle spielen moderne Technologien und Förderprogramme? Bosche, Brigitte; Krüger, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Wie jede Woche erzählt Ihnen die KI-generierte Stimme von trend-Kolumnist Josef Votzi auch dieses Mal im neuen Podcast zu „Politik Backstage“ die Insider aus dem Innenleben der österreichischen Politik: Die Bühne gehört der Heeresreform, hinter den Kulissen will Christian Stocker nun zeitgleich eine Neuordnung der Kompetenzen bei Bildung und Gesundheit vorantreiben. Was Kanzler & Co. aus den gescheiterten Anläufen der Vergangenheit lernen können.
Bereits bei Drei- / Vierjährigen können wir Voraussagen treffen über ihre wahrscheinlichen zukünftigen Sozialkompetenzen als Fünf-/Sechsjährige. Wir sehen Verbindungen von Defiziten im Emotionswissen mit späteren fehlenden schulischen Kompetenzen. Und spätestens da wird die Relevanz von Frustrationstoleranz sichtbar, wenn es um Schulfähigkeit / Schulbereitschaft geht.Bevor ein Kind jedoch Frustrationstoleranz ausbilden kann, müssen sowohl körperliche Reifungsprozesse als auch Lernerfahrungen den Grundstein legen. Wie können wir Kinder dabei gut begleiten? Da schauen wir genauer hin. Iris van den Hoeven ist Fachbuchautorin, Gründerin von Blickpunkt Erziehung, war viele Jahren im Kinderschutz und in der Elternbildung tätig. Als Master der Erziehungs- und Bildungswissenschaften, psychosoziale Beraterin, im Expert:innenpool der WKO gelistete Supervisorin arbeitet sie unter anderem im Bereich elementarpädagogischer Fortbildungen als Lehrbeauftragte an verschiedenen Pädagogischen Hochschulen. Zudem bietet sie in Verbindung mit zahlreichen Kooperationen Vorträge, Keynotes, Fortbildungen, Webinare, Inhouse-Seminare und Ausbildungslehrgänge sowie psychosoziale Beratung für Eltern und Elementarpädagog:innen,Einzel- und Teamsupervision u. a. im Bereich der Elementar- und Hortpädagogik sowie der Frühförderung , und Lehrsupervision nach LSB-Gewerbeordnung 2006, §4 Abs.(4) 1a und 1b an. Auf Social Media steht sie im täglichen Austausch mit über 55.000 Abonnent:innen.Kongruente Kommunikation in der Kita | Fachbuch Herder VerlagEin guter Start in die Schule | Vortrag in der Volksschule in Rinn in Tirol am 26. Februar von 19:30 bis 21:00 UhrEin guter Start in die Schule | Webinar am 08. April 2026 von 19:00 bis 20:30 UhrEin guter Start in die Schule | Webinar am 28. Mai 2026 von 19:00 bis 20:30 UhrQuereinstieg ins Kita-Team | MedienpaketDon Bosco VerlagSelbst*wirksam* – Relevanz & Ressource | Webinar aus der Reihe „ALLEINerziehend“ am 13. April 2026 von 19:30bis 21:00 UhrBei DIR sein - Kindliche Entwicklung, Grundbedürfnisse | Webinar aus der Reihe „ALLEINerziehend“ am 09. Februar 2026 von 19:30 bis 21:00 Uhr Fortbildung Salzburg 2026 | Eintägige Fortbildung zum Thema der Kongruenten Kommunikation am 02. Oktober 2026VeranstaltungenDownload: Wut im kleinen Bauch YouTube: TROTZ der PHASEAnmeldung zum Blickpunkt Erziehung NewsletterKontakt / AnfragenÜber michwww.blickpunkt-erziehung.atFrage zur Rubrik „Hingehört & Nachgefragt“ einreichenBeratung & SupervisionBPE FacebookBPE InstagramBPE ThreadsBPE LinkedIn
Was sind eigentlich die entscheidenden Vertriebsleiter Eigenschaften? Wenn ich diese Frage stelle, höre ich zwar oft die klassischen Antworten: „Er muss der beste Verkäufer sein", „Er muss ein harter Hund sein" oder „Er muss bei der Mannschaft beliebt sein". Doch ich sage dir heute ganz klar: Das ist nicht die Antwort. Denn die Realität ist deutlich komplexer – und wir können sie sogar mit Zahlen belegen. In dieser Ausgabe schauen wir uns dazu Daten aus einer massiven Studie mit 65 Unternehmen, 12.000 Verkäufern und 2.500 Vertriebsleitern an. Dabei entschlüsseln wir gemeinsam den Code, welche Vertriebsleiter Eigenschaften wirklich über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Schließlich haben viele Unternehmen genau hier einen riesigen blinden Fleck. Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Warum dein Bauchgefühl bei Vertriebsleiter Eigenschaften täuscht Grundsätzlich ist der Vertriebsleiter der Transmissionsriemen zwischen der Strategie des Managements und der Execution durch das Team. Egal ob Umsatzrekord oder Einbruch – in der Vertriebswelt hängt extrem viel von dieser einen Person ab, dem Frontline-Sales-Manager. Jedoch gaben damals erschreckende 63 Prozent der Unternehmen an, dass ihre Manager nicht die Skills haben, um das Vertriebsmodell weiterzuentwickeln. Zwar tappen viele Firmen im Dunkeln und befördern einfach den besten Verkäufer. Allerdings korreliert Beliebtheit beim Team oder beim Vorstand nicht zwangsläufig mit harten Ergebnissen. Hingegen zeigt die Datenanalyse aus dem Umfeld des „Challenger Sale" ein ganz anderes Bild und priorisiert die relevanten Vertriebsleiter Eigenschaften völlig neu. Die DNA erfolgreicher Vertriebsleiter Eigenschaften: Die 25/75-Regel Um Klarheit zu schaffen, hat die Studie diverse Variablen getestet und durch eine Regressionsanalyse gejagt. Folglich lässt sich das Ergebnis grob in zwei Blöcke aufteilen: Ca. 25 %: Management Fundamentals (Grundlegende Führungseigenschaften) Ca. 75 %: Sales Management Skills (Spezifische Vertriebsführungs-Kompetenzen) 1. Management Fundamentals: Das Fundament Konkret sprechen wir hier über Integrität, Verlässlichkeit und die Fähigkeit, wirklich zuzuhören. Dabei handelt es sich um binäre Vertriebsleiter Eigenschaften: Entweder du hast sie, oder du hast sie nicht. Denn du bist entweder integer, oder du bist es nicht. Leider kann man das nur sehr schwer trainieren. Dennoch achten viele Unternehmen bei der Beförderung nicht darauf. Somit lassen sie Leute durch, die zwar gut verkaufen, aber menschlich als Führungskraft ungeeignet sind. Das führt deshalb direkt zu unzufriedenen Teams. Mein Tipp lautet daher: Hier musst du im Recruiting und bei der Auswahl extrem streng sein. 2. Sales Management Skills: Der eigentliche Hebel Die restlichen drei Viertel des Erfolgs machen spezifische Skills aus. Diese unterteilen sich wiederum in drei Bereiche: Selling, Coaching und Owning. Vertriebsleiter Eigenschaften: Müssen Chefs selbst verkaufen können? Selling macht etwa 26 % der Performance aus. Häufig wird diskutiert: Zählt „Verkaufen können" zwingend zu den notwendigen Vertriebsleiter Eigenschaften? Dazu sagen die Daten: Ja, es hilft enorm. Allerdings nicht, damit der Chef für seine Mitarbeiter einspringt, wenn es brennt. Vielmehr geht es darum, exzellentes Verkaufen zu modellieren. Denn ein Top-Vertriebsleiter muss verstehen, wie man dem Kunden eine einzigartige Perspektive bietet (Challenger-Ansatz), Angebote maßschneidert und souverän über Geld verhandelt. Schließlich kannst du nicht coachen, was du selbst nicht beherrschst. Nur wer das verstanden hat, kann es auch glaubwürdig vermitteln. Owning & Innovation als unterschätzte Vertriebsleiter Eigenschaften Zusätzlich zum Coaching (ca. 28 %) ist der Bereich „Owning" der wohl spannendste Faktor. Dabei bedeutet Owning, den Vertriebsbereich so zu führen, als wäre es das eigene Unternehmen. Dieser Ansatz erinnert stark an das militärische Prinzip der Auftragstaktik (Commander's Intent): Das Ziel ist klar (Erobere den Hügel), aber der Weg dorthin bleibt dir überlassen. Genauer gesagt gibt es innerhalb von „Owning" zwei Unterpunkte: Resource Allocation: Ressourcen managen, Prozesse einhalten, Fehler abstellen. Das ist wichtig, aber eher Verwaltung. Sales Innovation: Und genau hier liegt das Gold. Was bedeutet Sales Innovation wirklich? Oft ist Sales Innovation der „Missing Link". Es geht nämlich nicht darum, neue Produkte zu erfinden. Stattdessen geht es darum, innovative Wege zu finden, um einen Deal, der feststeckt, wieder ins Rollen zu bringen. Da Kunden heute oft keine Entscheidungen treffen wollen („Keine Entscheidung ist besser als eine falsche"), muss der Vertriebsleiter hier kreativ werden. „Innovation ist nicht Deal-Inspection. Es geht nicht darum zu fragen: ‚Hast du angerufen?'. Es geht vielmehr darum zu fragen: ‚Was können wir tun, damit es weitergeht?'" Hierbei ist der Unterschied zum Coaching essenziell: Beim Coaching kenne ich die Antwort und bringe sie dem Mitarbeiter bei. Bei der Innovation hingegen kennt niemand die Antwort. Deshalb müssen wir uns zusammensetzen und gemeinsam einen neuen Pfad durch den Dschungel schlagen. Das SCAMPER-Framework: Kreativität auf Knopfdruck Sobald wir unter Druck stehen, neigen wir zu „Narrowing Thinking" – wir greifen auf bekannte Standardlösungen zurück (meistens Rabatte). Doch um innovativ zu sein, brauchen wir „Opening Thinking". Deswegen empfiehlt das Buch „Challenger Sale" hier das SCAMPER-Framework, um neue Optionen für blockierte Deals zu generieren. Nutze diese Fragen, wenn ein Deal feststeckt und du nicht weiterkommst, um neue Lösungsansätze zu finden: Substitute (Ersetzen) Was können wir austauschen? Beispielsweise Materialien, Personen oder Prozesse? Combine (Kombinieren) Können wir Funktionen oder Services verknüpfen, um den Wert zu steigern? Adapt (Anpassen) Welche Lösung aus einem anderen Kontext lässt sich hier übertragen? Modify (Modifizieren) Können wir Form, Haptik oder Zusammensetzung verändern? Put to another use (Anders nutzen) Kann das Produkt einen anderen Zweck erfüllen oder für eine andere Abteilung nützlich sein? Eliminate (Eliminieren) Was können wir weglassen oder vereinfachen, um Hürden abzubauen? Reverse (Umdrehen) Was passiert, wenn wir den Prozess umkehren oder neu anordnen? Effizienz vs. Effektivität: Den Zielkonflikt lösen Dabei entsteht oft ein Zielkonflikt. Einerseits wollen wir Effizienz: Saubere Prozesse und wiederholbare Ergebnisse. Andererseits brauchen wir für komplexe Deals („Nuggets") Effektivität durch Innovation. Folglich ist meine Lösung für dich: Die Prozesse sind die Basis (Pflicht). Denn sie sorgen dafür, dass das Standardgeschäft läuft. Aber um die wirklich großen Deals zu gewinnen, musst du als Führungskraft in den Innovations-Modus schalten (Kür). Somit sind saubere Prozesse die Voraussetzung für kreative Lösungen. Fazit: Vom Verwalter zum Gestalter Zusammenfassend zeigen die Daten: Gute Vertriebsleiter Eigenschaften basieren auf einem Fundament aus Integrität (schwer lernbar) und einem starken Mix aus Selling, Coaching und – ganz wichtig – Innovation. Weil die Welt komplexer wird, dauern auch Kundenentscheidungen länger. Daher brauchen wir Manager, die diese Veränderung nicht nur verwalten, sondern aktiv gestalten. Falls du merkst, dass dein Team in der Routine feststeckt, ist es Zeit, an deinen Vertriebsleiter Eigenschaften zu arbeiten und Innovation zu fördern. Willst du wissen, wo deine Blindenflecken sind oder wie du ein Sales Playbook aufbaust, das Effizienz und Innovation vereint? Dann melde dich gerne bei mir. Wir schauen uns in einem Erstgespräch an, wie wir deinen Vertrieb auf das nächste Level heben.
Retterview - Gedanken, Wissen und Spaß aus dem Pflasterlaster
In dieser Folge von Retterview wird's klar und unbequem: Warum trauen sich so viele Notfallsanitäter nicht, das zu tun, was das Gesetz längst erlaubt – und was Patient:innen brauchen? Gemeinsam mit Andreas Drobeck sprechen wir über den Preis von Haltung im System Rettungsdienst: Wie Verunsicherung entsteht, wie Kompetenzen über „Sicherheits“-Vorgaben faktisch kleingedreht werden – und warum der reflexhafte Notarzt-Nachruf für viele zum Selbstschutz geworden ist. Auch Kassel steht dabei als aktuelles Beispiel im Raum, wenn Ärztliche Leitungen Handlungsspielräume enger definieren als nötig. Im zweiten Teil geht's an die Substanz: § 2a NotSanG ist kein „Darf“, sondern im Ernstfall ein Auftrag. Wir räumen mit dem alten „Notkompetenz“-Denken auf, sprechen über Entscheidungsverantwortung am Patienten, über Vertretbarkeit statt Perfektionsdruck – und darüber, wie Dokumentation schützt, ohne zur Einschüchterung zu werden. Themen u. a.: § 2a NotSanG: Eigenverantwortung, die man leben muss Notarzt-Nachforderung: medizinische Notwendigkeit vs. Absicherungsreflex Angstkultur, Hierarchien und „Algorithmus statt Denken“ Vertretbar handeln statt sich wegducken Dokumentation als Schutzschild – nicht als Keule Links: Andreas Drobeck: @andreasdrobeck (Instagram) Artikel „Sieg ohne Frieden“ https://www.doccheck.com/de/detail/articles/52704-sieg-ohne-frieden Reddit Artikel: https://www.reddit.com/r/Rettungsdienst/comments/1ojtupq/warum_wir_notfallsanit%C3%A4ter_endlich_anfangen/?rdt=50477 Werbung & Support Shopify kostenlos testen: Baue schnell und einfach deinen eigenen Online-Shop und verkaufe über Website, Social Media und Marktplätze → https://www.shopify.de ———
Das Innerrhoder Kantonsparlament hat die Totalrevision des Polizeigesetzes angenommen. Damit soll unter anderem die Grundlage für verdeckte Fahndungen und Überwachungen ausgeweitet werden. Das Gesetz kommt nun vor die Landsgemeinde. Weitere Themen: · GR: Wegen mangelnden Schnees kommen in Bündner Hotels teils weniger Gäste. · TG: Im vergangenen Jahr wurden im Kanton rund 60 Telefonbetrugsfälle angezeigt, die Täter erbeuteten dabei knapp 1.6 Millionen Franken. Das sei ein neuer Höchststand heisst es von der Kantonspolizei. · SG: Über das neue Medportal des Kantons können Fachpersonen unter anderem Betriebsbewilligungen oder Berufsausübungsbewilligungen beantragt werden.
Der Generation Y Podcast: Inspirationen für ein selbstbestimmtes Leben
Nach einem Jobverlust ist der Wunsch nach schneller Sicherheit groß, doch nicht jede schnelle Entscheidung führt auch in eine tragfähige Zukunft. In dieser Folge spreche ich mit Dr. Sabrina Zeplin, Gründerin und Geschäftsführerin von Restart Career, über die emotionale Seite von Kündigungen, über sogenannte Rebound Jobs und über die Frage, wie berufliche Neuorientierung gelingen kann, ohne sich aus Angst selbst zu verlieren. Wir sprechen darüber, – was Jobverlust emotional auslöst, – warum viele vorschnell den nächsten Job annehmen, – wann Rebound Jobs helfen – und wann sie zur Falle werden, – welche Fragen vor dem nächsten Schritt entscheidend sind – und welche Kompetenzen in Zukunft wirklich tragen. Eine Folge für alle, die zwischen schneller Sicherheit und bewusster Zukunftsgestaltung stehen – und sich erlauben wollen, innezuhalten, um klar nach vorn zu gehen.
Enneagramm-Einführung: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-einfuehrung (Seminar) Enneagramm in Beziehungen: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-beziehung ____________ ⟩⟩
Pflegepolitik wirkt oft abstrakt, hat aber direkte Folgen für den Pflegealltag. In dieser Folge spricht Christine Vogler über das pflegepolitische Jahr 2025, neue gesetzliche Regelungen und die Frage, welche Rolle Pflegefachpersonen künftig in der Gesundheitsversorgung einnehmen können. Es geht um Pflegefachassistenz, erweiterte Kompetenzen, Scope of Practice und die Bedeutung berufspolitischen Engagements. Die Episode ordnet ein, warum Pflege mehr ist als Verwaltung und weshalb klare Rollen, Qualifikation und Mitgestaltung entscheidend für eine zukunftsfähige Versorgung sind.Alle Links zur Folge und weitere Informationen zur Übergabe findet ihr hier.In eigener SacheSchau dir unseren neuen Videokurs an!Jetzt Übergabe Mitglied werdenWerde Teil der Übergabe-CommunityÜbergabe bei Instagram
Schweizer Pharmakonzerne: rekordhohe Lobbying-Ausgaben in den USA, mehr Kompetenzen für NDB: Kritik von NGOs, «Fakt oder Fake?» – Teil 4: Rolle von Big Tech, Olympia 2026: Pascal Perret ist Pistenchef in Livigno
Diese Folge bewegt sich um die Frage, warum Understatement so oft als Tugend gilt – und wo es beginnt, zur Selbstbeschränkung zu werden. Zwischen Bescheidenheit, Zurückhaltung und dem Bedürfnis, nicht aufzufallen, entsteht ein Spannungsfeld, das viele Lebensbereiche prägt. Isabel und Lukas sprechen über Glauben und Zweifel, über Religion als kulturelle Struktur und über Systeme, die Orientierung versprechen, aber zugleich kompliziert und widersprüchlich sein können. Immer wieder taucht dabei das Thema Verantwortung auf: für die eigene Haltung, für die eigene Stimme und dafür, wie sichtbar man sich in der Öffentlichkeit macht. Ein zentraler Gedanke ist die Frage nach Legitimation. Wer darf sprechen, wer fühlt sich dazu berechtigt – und warum spielen Titel, Hierarchien und implizite Rangordnungen dabei noch immer eine so große Rolle, besonders in konservativen Berufsfeldern? Die Sorge vor Bewertung, Neid oder Ablehnung führt oft dazu, dass Kompetenzen nicht ausgesprochen werden. Am Ende steht kein Fazit, sondern ein Gedanke: Dort, wo persönliches Interesse, Erfahrung und reale Themen zusammentreffen, entsteht Relevanz. Und manchmal ist es sinnvoll, das eigene Können nicht weiter zu relativieren.
Wie blicken unterschiedliche Generationen auf das neue Jahr – und auf die Zukunft insgesamt? In der ersten Folge von Zukunft gestalten in diesem Jahr geht es um Erwartungen, Sorgen und Hoffnungen von Jung und Alt. Gemeinsam mit der Diversity-Expertin Dr. Irène Kilubi und Jessica Gerke vom Projekt GenNow der Bertelsmann Stiftung sprechen wir darüber, was junge Menschen heute bewegt, warum Generationen oft in Schubladen gesteckt werden und was es für ein gutes Miteinander wirklich braucht. Es geht um Mental Health, politische Teilhabe, Altersbilder in der Arbeitswelt und die Frage, warum das Alter von Menschen oft überschätzt wird, während Haltung, Kompetenzen und Neugier zu kurz kommen. Ein Gespräch über Unterschiede und Gemeinsamkeiten, über Vorurteile und Chancen – und darüber, wie Generationen gemeinsam Zukunft gestalten können. Kapitelübersicht: 00:00 Willkommen im Podcast – Worum geht's heute? 02:11 Vorstellung unserer Gäste 09:38 Zwischen Hoffnung und Zukunftsangst: Was junge Menschen bewegt 12:02 Generationen unter der Lupe: Forschung, Klischees und Realität 18:28 Blick nach vorn: Wie unterschiedliche Generationen die Zukunft sehen 22:47 Jung vs. Alt? Altersdiskriminierung im Arbeitsalltag 27:30 Gemeinsam statt gegeneinander: Wege zu mehr Generationenverständnis 28:41 Gut gemeint, schlecht gemacht: Typische Alters-Fehler in Unternehmen 32:47 Demografischer Wandel: Wie Arbeit von morgen gelingen kann 35:52 Voneinander lernen: Die Stärken der Generationen nutzen 38:24 Schlussgedanken und Verabschiedung Weiterführende Links: Projekt gennow: https://gennow.de/ Youth Empowerment Hub 2025: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/junge-menschen-und-gesellschaft/projektnachrichten/demokratische-beteiligung-bei-trueber-sicht-wie-koennen-junge-menschen-die-zukunft-mitbestimmen-1 Young Economy Tracker: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2026/fuer-junge-menschen-gehoeren-leistungsprinzip-und-solidaritaet-zusammen Dr. Irène Kilubi, Du bist mehr als eine Zahl – Warum das Alter keine Rolle spielt: https://www.murmann-verlag.de/products/du-bist-mehr-als-eine-zahl-warum-das-alter-keine-rolle-spielt?srsltid=AfmBOopE9ZNGH92HKntCVUPRFM8m3pE_CM0Veg7D_TOz0rYADNfIgtr Dr. Irène Kilubi, Age Diversity als Wettbewerbsvorteil im War for Talents: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/age-diversity-als-wettbewerbsvorteil-im-war-for-talents JOINT GENERATIONS: https://www.jointgenerations.com/ Studie zu Altersbildern und Altersdiskriminierung: https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/aktuelles/DE/2022/20221215_studie_altersbilder.html Podcasts der Bertelsmann Stiftung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse/podcasts-der-bertelsmann-stiftung Schreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
Wenn wir spielen, lernen wir: Durch den Einsatz von PnP-Rollenspielen können Kinder und Jugendliche gezielt sowohl fachliche Lernplaninhalte als auch soziale Kompetenzen spielerisch trainieren, aber auch ihre kreative Problemlösefähigkeit und das Gefühl von Selbstwirksamkeit verbessern.Die ausgebildete Deutsch-/Bio- & Physik-Lehrerin Kathrin Fischer nutzt seit 2020 die zahlreichen kompetenzfördernden Eigenschaften und das motivierende Potenzial von sogenannten "EduRPGs". Mit ihrer Firma EduTale entwickelt sie zielgruppenbedürfnisorientiert PnP-Rollenspiele mit Bildungszweck, und setzt diese in Schule, (Ergo-)Therapie und Unternehmen ein. Zudem gibt sie entsprechende Weiterbildungen und ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bonn tätig.Kathrin erzählt im Gespräch mit Philip und Ben von ihrem Werdegang (von einer Lehrerin zur Spieleentwicklerin & Therapeutin), über "Abenteuer im Märchenwald" - Kathrins EduRPG für den Deutschunterricht in der 4.-7. Klasse (erschienen im System Matters Verlag) und dessen Design.Im zweiten Teil der Folge werden u. a. folgende Themen besprochen: Uniprojekte "Zukunft erspielen" (Bau eines EduRPG-Werkzeugkastens) des Bonn Lab for Analog Games and Imaginative Play (LAGIP) und "NewHorizons" (EduRPG im Unikontext), den 1. Board Game Jam der bpb zum Thema Demokratiebildung, das anstehende Buch "#EduRPG" über Rollenspiel als Bildungsmethode, die eduRPG Barcamps von Waldritter, spielbezogene Veranstaltungen in Bonn (LAGIP Spieleabende / Uni Bonn spielt Community / Game Week Bonn), wissenschaftliche Symposia über Rollenspiel(e) als Medium und Methode (NordCon, FeenCon, DreieichCon), Kathrins Promotionsvorhaben, Forschungsförderung, Kommunikation & Erwartungen an Spiele, Kathrins Podcast "ungeheuer vernünftig" über Rollenspiele & Wissenschaft mit Fokus auf Monster, Rollenspiel im Unternehmen, Spiel "Körperpraktiken" als Vorbereitung auf Ethnografische Forschung im Religionskontext sowie Kathrins (persönlicher) Zukunftsausblick auf EduRPG.=== Referenzen ===Spieldidaktisch.de - Das fachdidaktische Portal für diversitätsorientierte SpieldidaktikKathrins Rollenspielempfehlungen für Kinder & JugendlicheMeldet Euch gern bei uns, wenn Ihr bestimmte Links zu in der Folge erwähnten Inhalten vermisst.=======================
Doomscrolling, digitale Erschöpfung: Social Media kann sich negativ auf uns auswirken. Medienpsychologin Astrid Carolus sieht ein Social-Media-Verbot für Jugendliche kritisch: "Kinder und Jugendliche müssen Kompetenzen lernen", sagt sie. Von WDR 5.
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
„Planetare Grenzen? Hatte ich nie gehört!“ Was passiert, wenn die Transformation plötzlich Chefsache wird und eine persönliche Identitätsfrage ein ganzes Unternehmen mobilisiert? In dieser Folge gewährt Alrun Ohrmann, Geschäftsführerin eines familiengeführten mittelständischen Weltmarktführers, ehrliche Einblicke in ihre Transformationsreise. Trotz begrenzter Ressourcen schaffte es der Maschinenbauer mit gerade mal 185 Mitarbeitenden in rasantem Tempo zahlreiche Nachhaltigkeitsprojekte auf die Beine zu stellen. Die besonders clevere Strategie ermöglicht es Alrun nun den Kopf frei zu haben für aktuelle Herausforderungen wie geopolitische Unsicherheiten, KI oder asiatische Wettbewerber. Monika Kolb, Ökonomin und Expertin für nachhaltiges Management, ordnet die Geschichte von Alrun in den aktuell turbulenten Zeiten ein. Warum sortiert der Dreiklang aus sozialer, ökologischer & ökonomischer Nachhaltigkeit automatisch die Prioritäten für Mittelständler und schafft so Resilienz? Im Dreier-Gespräch mit Host Zackes Brustik wird klar: Der Wandel beginnt bei der eigenen Haltung – und braucht dann ein neues Skillset im gesamten Team. Nach der Folge weißt Du: ✅ Wie eine individuelle Wertefrage zur kraftvollen Transformationsstrategie für ein ganzes Unternehmen wird. ✅ Welche Kraft Freiwilligkeit und intrinsische Motivation in der Organisation entfaltet. ✅ Mit welchen pragmatischen, geförderten Formaten (ÖkoProfit, CO₂-Plan, Circo) du Kompetenzen im Mittelstand hebst. Für alle Führungskräfte, ESG-Profis & Changemaker, die Next Level-Skills und neue Inspiration suchen! NEWSLETTER: Hol dir den Newsletter zum Podcast! Hier teilt Host Zackes einmal im Monat die wichtigsten Entwicklungen für Sustainability-Profis. Außerdem erwarten dich die kompakten Zusammenfassungen der aktuellen „Gewinne Zukunft“-Folgen:
Der Kanton Schaffhausen baut für 125 Millionen Franken ein modernes Gefängnis und neue Büros für Polizei und Staatsanwaltschaft im Herblingertal. Heute Morgen erfolgte der Spatenstich - nach vielen Verzögerungen. Weitere Themen: · Zürcher Kantonsratskommission will mehr Kompetenzen für Polizei. · Berufsmaturanden im Kanton Zürich können prüfungsfrei in die Lehrerausbildung. · Die Gebäudeversicherung des Kantons Zürich verzeichnete 2025 mehr Feuerschäden.
Entspannung braucht jede und jeder mal. Die einen schlafen oder chillen auf dem Sofa. Andere werden kreativ: Sie kreieren Schönes mit den Händen - malen oder basteln, um den Kopf frei bekommen. In dieser Folge von Achtsam geht es um Deep Rest.**********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:31:59 - Übung: Meditation zur Entspannung**********Quellen aus der Folge:Crosswell, A. D., Mayer, S. E., Whitehurst, L. N., Picard, M., Zebarjadian, S., & Epel, E. S. (2024). Deep rest: An integrative model of how contemplative practices combat stress and enhance the body's restorative capacity. Psychological review, 131(1), 247. Waldrop, J. B., & Presler, C. (2025). Brief rest practices for caregivers. The Journal for Nurse Practitioners, 21(3), 105316. Weng, L., Yu, J., Lv, Z., Yang, S., Jülich, S. T., & Lei, X. (2025). Effects of wakeful rest on memory consolidation: A systematic review and meta-analysis. Psychonomic Bulletin & Review, 1-32. **********Dianes und Main Huongs Empfehlungen:Dalton-Smith, S. (2017). Sacred Rest: Recover your life, renew your energy, restore your sanity. FaithWords.Stern, N. (2024). Tiefes Ruhen – sanftes Loslassen: Deep Rest Meditation: Der leichte Weg zu Selbstfürsorge und innerer Ruhe. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Zwischenmenschlicher Umgang: Wie wir soziale Kompetenzen stärkenLachyoga: Geplant lachen ist gesundWeltbeziehung: Wie wir in Verbundenheit bleiben**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
Wölfe sollen auf die Jagd-Liste. Apotheken sollen mehr Kompetenzen bekommen. Von Caro Köhler.
193: Was braucht es wirklich für eine erfolgreiche Karriere in der Assistenz? In dieser Folge spricht Evelyne Moser über ihren persönlichen Karriereweg als Executive Assistant mit Führungsverantwortung. Sie teilt Erfahrungen aus ihrer beruflichen Entwicklung, zentrale Entscheidungen und die Kompetenzen, die sie auf diesem Weg geprägt haben. Evelyne erzählt, wie sich die Rolle der Assistenz im Laufe der Zeit verändert hat, welche Anforderungen heute damit verbunden sind und was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – fachlich, menschlich und organisatorisch. In dieser Episode erfährst du: - wie sich ein Karriereweg vom klassischen Assistenzjob hin zu einer Führungsrolle entwickeln kann - welche Fähigkeiten für Executive Assistants heute entscheidend sind - was sich verändert, wenn man Verantwortung für Menschen, Themen und Prozesse übernimmt - wie internationale Zusammenarbeit persönliche und berufliche Entwicklung fördert - warum Selbstvertrauen, Klarheit und kontinuierliche Weiterentwicklung wichtige Erfolgsfaktoren sind Evelyne spricht über persönliche Lernprozesse und darüber, warum die Assistenzrolle heute ein anspruchsvoller Karriereweg mit großem Gestaltungs- und Entwicklungsspielraum ist. Und zum Schluss erfahren wir über ihr neues spannendes Projekt in den USA. Evelyne Moser ist eine in der Schweiz geborene Executive Assistant, deren beruflicher Weg von Präzision, Intuition und echter menschlicher Verbundenheit geprägt ist. Seit über einem Jahrzehnt begleitet sie Führungskräfte auf höchster Ebene über verschiedene Kontinente hinweg, koordiniert anspruchsvolle Prioritäten, organisiert internationale Managementmeetings und hält globale Teams selbst in hektischsten Phasen souverän auf Kurs – oft noch bevor jemand merkt, dass etwas ins Wanken geraten könnte. Bekannt für ihren klaren Blick, ihre Ruhe im Sturm und ihre beeindruckende Fähigkeit, Probleme zu lösen, bevor sie entstehen, bringt Evelyne sowohl Struktur als auch Herz in jede Zusammenarbeit. Sie wurde mehrfach global ausgezeichnet doch diejenigen, die mit ihr arbeiten, wissen: ihre wahre Stärke liegt in ihrer Warmherzigkeit, ihrem Humor und ihrer verlässlichen Präsenz, die auch in herausfordernden Situationen Stabilität schafft. Hinter ihrem professionellen Erfolg steckt eine Geschichte von Neugier, Mut und der festen Überzeugung, dass Weiterentwicklung nie stillstehen sollte – selbst wenn das Bekannte bequem wäre. Genau dieser innere Kompass führt sie jetzt in das mutigste Kapitel ihres Lebens. Evelyne erfüllt sich ihren lang gehegten Traum: den Schritt in die USA zu wagen und als Unternehmerin neu durchzustarten. Es ist ein Aufbruch voller Leidenschaft, Tatkraft und dem Wunsch, etwas zu schaffen, das Sinn stiftet – etwas, das ihre Werte, ihre Vision und die Person widerspiegelt, zu der sie geworden ist. LINKS:
Wie bei vielen Phänomenen unserer Gegenwart offenbaren sich auch beim Einsatz von GenAI im Kontext der Fashion-Branche sowohl Potentiale als auch Risiken: Während Branchenvertreter*innen die vielfältigen Innovations- und ökonomischen Potentiale der Technologie wittern, sehen Jurist*innen primär persönlichkeitsrechtlichen Klärungsbedarf. Fashion Models sehen wiederum ihre Existenzgrundlage bedroht. Anlass genug, damit wir uns in der aktuellen Episode "Perspectives on: GenAI in Fashion" zusammen mit dem Experten David Wenzel mit aktuellen Entwicklungen rund um generative KI im Kontext der Modebranche zu beschäftigen. Wie verändern KI-Anwendungen dort die Content Creation, welche Folgen hat dies für Kostenstrukturen, Arbeitsfelder und Konsumentenerwartungen? Ausgehend von diesen Fragen, werden wir außerdem aufzeigen, welche Kompetenzen zukünftig in diesem Arbeitsfeld relevant bleiben und welche ethischen Fragen beim Einsatz von GenAI zu berücksichtigen sind.
Alle sprechen davon, dass die Gesellschaft sich immer mehr polarisiert. Es gibt immer mehr Gegeneinander, Hass, Wut und starre Ansichten. Aber was können wir dagegen tun? **********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:34:11 - Achtsamkeitsübung**********Quellen aus der Folge:Holt-Lunstad, J., Smith, T. B., & Layton, J. B. (2010). Social relationships and mortality risk: a meta-analytic review. PLoS medicine, 7(7), e1000316Zautra, E. K., Zautra, A. J., Gallardo, C. E., & Velasco, L. (2015). Can we learn to treat one another better? A test of a social intelligence curriculum. PloS one, 10(6), e0128638.**********Dianes und Main Huongs Empfehlungen:Gunia, H., & Saurgnani, S. (2023). Training sozialer Kompetenzen in der Gruppe: ein Praxisleitfaden. Hogrefe Verlag.Hinsch, R., & Pfingsten, U. (2007). Gruppentraining sozialer Kompetenzen: GSK; Grundlagen, Durchführung, Anwendungsbeispiele. (5., vollständig überarbeitete Auflage). Beltz. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Zufriedenheit: Wie wir erkennen, was uns glücklich machtFreiwilliges Jahr: Was wir aus dieser Zeit mitnehmenSelbstwert: So stärken wir das Vertrauen in uns selbst**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
Das exklusive Experiment von «Einstein» zeigt, was die Nutzung von Künstlicher Intelligenz wie ChatGPT mit dem Gehirn macht. Welchen Einfluss hat KI auf die Hormone und wie wollen Schulen, Lehrpersonen sowie Entwicklerinnen und Entwickler von KI unsere Denkfähigkeit bewahren? Das Experiment Verblöden wir, wenn wir täglich künstliche Intelligenz nutzen? Das exklusive Experiment von «Einstein» zeigt, was die Nutzung von KI wie ChatGPT mit unserem Gehirn macht, welchen Einfluss KI auf unsere Hormone hat und wie wir in Zukunft lernen müssen. Und: «Einstein» zeigt, wie Schulen, Lehrpersonen sowie Entwicklerinnen und Entwickler von künstlicher Intelligenz unsere Denkfähigkeit bewahren wollen. Die Entwicklerin Lisa Richenberger, 18, hat eine eigene künstliche Intelligenz, KI, entwickelt. Die KI kann ihr sagen, ob ihr Zimmer aufgeräumt ist oder eben nicht. Hinter der banalen Frage stehen etliche Entscheidungen und Daten. Sie ist Teil der AI Challenge der ETH Zürich, der Eidgenössischen Technischen Hochschule. Wichtig sei, dass die Jung-Forschenden ausprobieren und einen Prozess durchlaufen, sagt Fiona Könz, die die Challenge von der ETH begleitet. «Einstein» zeigt, ob Lisa die Challenge gewinnt oder nicht. Die Forscher Sind sprachbasierte KI-Modelle bereits so gut wie unser Gehirn? Gonçalo Guiomar forscht am AI Center der Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH in Zürich. Seine Daten zeigen nun, dass KI beinahe so erfolgreich ist wie unser menschliches Gehirn, wenn es um das Erinnern und Lernen geht. Nutzen wir KI nicht als Werkzeug, sondern als Denkersatz, können wir vieles verlernen. Es brauche ein gutes Lern-Umfeld, sagt Gonçalo Guiomar, damit unsere Denkstrukturen nicht verkümmern. Die Praktikerin An der Pädagogischen Hochschule in Zürich PHZ ist KI ebenfalls ein zentrales Thema. Wie vermitteln wir KI? Welche KI dürfen Schülerinnen und Schüler nutzen? Ab welchem Alter ist es sinnvoll, KI in der Schule einzusetzen? Diese und mehr Fragen treiben Lehrerinnen und Lehrer um, wenn es um KI an Schulen geht. Studien der PH Zürich zeigen, dass vor allem Kompetenzen wie kritisches Denken und Kreativität im Zusammenhang mit KI neu gedacht werden müssen. Das Resultat Angelehnt an eine Studie des Massachusetts Institute of Technology MIT zeigt «Einstein» mit einem Schreib-Experiment, welchen Effekt KI auf unser Gehirn hat. Das Experiment zeigt: Je tiefer und vielfältiger unser Gehirn sich mit einem Thema auseinandersetzt, desto zufriedener sind wir mit unserer Leistung. Und: Nutzen wir KI, können Zitate aus einem geschriebenen Essay nicht reproduziert werden. Unsere Denkleistung wird circa 15-mal weniger aktiviert, wie wenn wir einen Aufsatz analog schreiben.
Unser heutiger Gast hat ein duales Studium bei Unilever und der Wirtschaftsakademie Hamburg absolviert und später an der FernUniversität in Hagen den Abschluss als Diplom-Kauffrau gemacht. Außerdem hat sie an der Leuphana Universität Lüneburg promoviert. In ihrer Dissertation befasste sie sich mit einem hochaktuellen Thema: der beruflichen Integration von Geflüchteten. Nach über zehn Jahren in verschiedenen Rollen bei Unilever, unter anderem im Vertrieb, im Trade Marketing und bei der Markteinführung von Ben & Jerry's in Deutschland, hat sie 2017 die Geschäftsführung der Hacker School übernommen. Ihr Ziel: Kinder und Jugendliche für das Programmieren begeistern, insbesondere Mädchen sowie sozioökonomisch benachteiligte junge Menschen. Sie ist eine leidenschaftliche Netzwerkerin, Initiatorin, Möglichmacherin, und sie ist jemand, die Digitalisierung nicht als Schlagwort versteht, sondern als Chance für Teilhabe und Zukunftsfähigkeit. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt statt ihn zu schwächen. In über 500 Episoden haben wir mit fast 700 Gästen darüber gesprochen, was sich bereits für sie verändert hat und was sich weiter verändern muss. Wie gelingt es, junge Menschen für digitale Kompetenzen wie Programmieren zu begeistern, gerade, wenn ihnen zu Hause keine digitalen Chancen eröffnet werden? Was sind die größten Herausforderungen, wenn man als Social Entrepreneur ein Thema wie digitale Bildung groß machen will: mit begrenzten Ressourcen, aber großer gesellschaftlicher Relevanz? Und was braucht es konkret, damit solche Initiativen nicht nur überleben – sondern wirklich skalieren können? Von Unternehmen, Politik und Gesellschaft? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Dr. Julia Freudenberg. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Im Osten Belgiens wird Deutsch gesprochen. Zu Belgien kam das Gebiet vor gut 100 Jahren eher zufällig und nur widerwillig. Aber heute fühlen sich die Deutschsprachigen pudelwohl in Belgien. Eine Reportage über eine unbekannte Minderheit. Die Deutschsprachige Gemeinschaft im Osten Belgiens, an der Grenze zu Deutschland und Luxemburg, ist etwas so gross wie der Kanton Jura; und das Gebiet zählt gerade einmal 80'000 Einwohnerinnen und Einwohner - nicht einmal ein Prozent der belgischen Gesamtbevölkerung. Es überrascht daher kaum, dass sogar viele Belgierinnen und Belgier die Deutschsprachige Gemeinschaft nicht kennen. Das Gebiet war (wie Belgien) ursprünglich Teil der Niederlande. Nach den Napoleonischen Kriegen wurde es am Wiener Kongress 1815 Preussen zugeschlagen und kam 1920 als Entschädigung für deutsche Zerstörung im Ersten Weltkrieg zu Belgien. Viele wurden zu Beginn nicht warm mit der neuen Zugehörigkeit zu Belgien, obwohl die deutsche Sprache in die Verfassung aufgenommen wurde. Im Zweiten Weltkrieg begrüssten daher viele den Einmarsch der Deutschen Wehrmacht. Mittlerweile glücklich in Belgien Nach dem Krieg geriet die deutsche Sprache dann in Verruf. Und trotzdem konnte sie sich halten - im Gegensatz zu anderen ursprünglich deutschsprachigen Gebieten wie dem Elsass oder Lothringen. Das ist wohl ein Nebeneffekt des Streits zwischen niederländischsprachigen Flamen und französischsprachigen Wallonen. Im Zuge dieses Streits wurden immer mehr Kompetenzen vom belgischen Staat an die Sprachgemeinschaften übertragen - auch an die Deutschsprachige Gemeinschaft. So geniessen die deutschsprachigen Belgierinnen und Belgier eine weitreichende Autonomie, die sie als Teil Deutschlands oder Luxemburgs niemals bekämen. Entsprechend zufrieden sind sie mittlerweile mit der Zugehörigkeit zu Belgien - im Gegensatz zu den sich ständig streitenden Flamen und Wallonen. Die Deutschsprachigen gelten daher auch als die «letzten Belgier». In unserer Reportage aus dem ostbelgischen Hauptort Eupen spüren wir der wechselhaften (Sprach-)Geschichte und dem heutigen Selbstverständnis nach. Ausserdem stellen wir darin auch die noch lebendigen Mundarten Ostbelgiens vor und erfahren, wie man in Ostbelgien mit der dominanten Nachbarsprache Französisch umgeht. Wie sagt man «gediegen» auf Schweizerdeutsch? In unserem Mundart-Briefkasten gehen wir der Frage nach, welches schweizerdeutsche Wort eigentlich dem hochdeutschen «gediegen» entspricht. Und wir wollen wissen, ob Verben auf «-le» wie «bäschtele, nöisle, säichele, grümschele» und so weiter immer eine negative Bedeutung tragen. Ausserdem klären wir, was der Familienname Gschwind ursprünglich bedeutet haben könnte. Buch-Tipps: ⦁ Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung (Hg.): Deutsch in Europa. Vielfalt Sprachnormen und Sprachgebrauch. Vierter Bericht zur Lage der deutschen Sprache. Tübingen 2025 (Gratis-Zugriff: https://elibrary.narr.digital/xibrary/start.xav?start=%2F%2F%2A%5B%40node_id%3D%27159318%27%5D#/text/9783381135226?_ts=1762597524176) ⦁ Carlo Lejeune (Hg.): Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. 5 Bände. Eupen 2013-2019.
+++ Sichere dir jetzt dein Handout des Female Leadership Spotlight Events: Mental Load & KI - Klarheit statt Kopfkarrussel und erfahre, wie du deinen Mental Load mit KI Tools, Prompts und schlauer Organisation drastisch reduzieren kannst. Jetzt downloaden unter: dear-monday.de/female-leadership-spotlight/ki-mentalload-handout +++In dieser tiefgehenden Check-Out-Episode #411 analysieren Vera Strauch und Cordelia Röders-Arnold die emotionale und strategische Last des Alltags. Es wird deep: sie sprechen ohne Filter über Überlastung, Veras chronischen Husten-Kampf, Cordelias inspirierenden Frauen-Geburtstag, auf dem sie den Gesprächs-Deep-Dive aktiv initiiert hat und die entscheidende Frage: Wer ist für die "nicht-promotable Aufgaben" verantwortlich? Du bekommst konkrete Tipps, zum einen dazu, wie du Verantwortung abgibst und dadurch Zeit für deine sichtbaren, karrierefördernden Aufgaben gewinnst (auch genannt: Veras "Spülmaschinen-Gate") – dazu empfehlen wir dir auch das Handout unserer Session Mental Load und KI – und konkrete Bewerbungs-Tipps in Zeiten, in denen KI schon manche Aufgabe übernimmt: Was überzeugt, welche Kompetenzen zählen jetzt, und wie vermeidest du den klassische Fails in Bewerbung und Job-Interview?Außerdem:– Welche Fehler im Bewerbungsprozess du vermeiden solltest– Wie du dein Netzwerk nutzt, um Chancen zu schaffen– Warum Sichtbarkeit im Unternehmen genauso wichtig ist wie auf LinkedIn– Und: was KI mit deiner nächsten Bewerbung zu tun hatPodcast-Umfrage: Nimm an unserer Community-Umfrage teil und gestalte die Zukunft des Podcasts mit!Die Warteliste der Female Leadership Academy ist hier.Der wöchentliche Newsletter mit Inspiration und den Female News der Woche hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.