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Du gehst morgens mit voller Energie in den Tag, triffst Entscheidungen, beantwortest Fragen, arbeitest E-Mails ab. Und abends fragst Du Dich trotzdem, was Du eigentlich erreicht hast. Deinem Team geht es genauso. Viel erledigt, wenig vorangekommen. In dieser Folge von #tellme geht Alexander Pokorny einem Missverständnis nach, das er in Seminaren und Unternehmen immer wieder auflösen muss: Als Führungskraft hast Du nicht einen Job, sondern zwei. Die erste Aufgabe ist Deine Positionsaufgabe. Ob Werkstattleitung, Einkauf, Marketing oder Controlling: Hier glänzt Du mit Deinem Fachwissen, triffst Entscheidungen und bringst Deine Erfahrung ein. Diese Aufgabe erledigst Du Tag für Tag, und sie gewinnt fast immer. Die zweite Aufgabe ist die Führungsaufgabe. Und genau die fällt im Alltag hinten runter. Führung passiert nämlich nicht nebenher, während Du selbst mitschaufelst. Führung heißt, Deinem Team die Ressourcen zu geben, damit es selbst entscheiden kann. Kompetenzen aufzubauen, damit nicht jede Frage bei Dir landet. Eine Kultur der Weiterentwicklung zu schaffen. Und dafür brauchst Du echte Zeit: für Mitarbeitergespräche, für Reflexion, für klare Kommunikation von Erwartungen und Aufgaben. Alexander zeigt Dir, warum die erste Aufgabe immer gewinnt, warum das kurzfristig sogar richtig ist und warum es Dein Team langfristig trotzdem zurückwirft, wenn die Führungsaufgabe dauerhaft liegen bleibt. Statt selbst noch stärker mit anzupacken, trittst Du als Führungskraft einen Schritt zurück und schaust von außen: Haben wir das richtige Werkzeug? Arbeiten wir an der richtigen Stelle? Wo wollen wir eigentlich hin? Eine Folge für alle Führungskräfte, die spüren, dass sie viel arbeiten und trotzdem nicht wirklich führen. Klar, direkt und mit einem konkreten Impuls für Deinen nächsten Arbeitstag. Erfahre mehr auf www.alp-alexanderpokorny.de
Wave the Money - Der Finanz Podcast mit Katharina Dauenhauer
Zum Buch
MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel
KI verändert unsere Arbeitswelt rasant. Doch was bedeutet das konkret für deinen Job? Gemeinsam mit Medienpädagogin Aliéna Lill sprechen wir darüber, woran du erkennst, ob dein Beruf zukunftsfähig ist und welche Kompetenzen in den kommenden Jahren wirklich zählen. • Welche Jobs und Tätigkeiten sich durch KI besonders verändern • Warum bei dem Thema oft mehr Panik als Orientierung herrscht • Welche Fähigkeiten in Zukunft immer wertvoller werden • Wie du deinen Job heute zukunftsfähig machst Jetzt reinhören.
Supply Chains waren schon immer komplex – 2026 kommt allerdings eine neue Dimension hinzu: politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen können sich innerhalb kürzester Zeit verändern. Wir sprechen darüber, warum klassische Planungsmodelle dadurch an Grenzen stoßen und weshalb die Suche nach dem perfekten Optimum zunehmend unrealistisch wird. Stattdessen rücken Flexibilität, Szenarien und schnelle Reaktionsfähigkeit in den Mittelpunkt. • Warum geopolitische Einflüsse Supply Chains zunehmend schwerer planbar machen • Weshalb fünf mögliche Szenarien heute wertvoller sein können als ein perfekter Plan • Wie politische Richtungswechsel langfristige Investitionen erschweren • Welche Rolle Daten, vernetzte Systeme und KI künftig bei der Planung spielen Am Ende geht es weniger darum, jede Entwicklung vorherzusagen. Entscheidend ist vielmehr, Supply Chains so aufzustellen, dass sie auch dann funktionieren, wenn die Realität vom Plan abweicht. Genau diese Fähigkeit könnte zu einer der wichtigsten Kompetenzen im modernen Supply Chain Management werden.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Heinz Otto blickt auf Jahrzehnte Erfahrung als Handelsvertreter, Unternehmer und Verbandsvertreter zurück – und ist überzeugt: Der Handelsvertreter hat Zukunft. Aber nur, wenn er bereit ist, sich weiterzuentwickeln. In dieser Folge sprechen André Keeve und Heinz Otto darüber, warum Marktkenntnis und persönliche Beziehungen allein heute nicht mehr reichen, welche Kompetenzen moderne Handelsvertreter brauchen und weshalb Selbstorganisation, Digitalisierung und mentale Stärke immer wichtiger werden. Eine Folge über Unternehmertum, Veränderungsbereitschaft und die Frage, wie Handelsvertreter auch in zehn oder zwanzig Jahren noch erfolgreich am Markt bestehen können.
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Halbleiter sind eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Gleichzeitig ist ihre Produktion weltweit auf wenige Unternehmen und Standorte verteilt. Fehlt nur ein Bauteil, können ganze Wertschöpfungsketten ins Stocken geraten. Europa ist auf andere Regionen angewiesen, verfügt aber selbst über wichtige Kompetenzen. Christina Schildmann und Sarah Hinz erklären, wer bei Halbleitern von wem abhängt und wie Europa seine Position stärken kann.
Für eine halbe Million Schülerinnen und Schüler in Sachsen beginnt am Montag das neue Schuljahr. Es ist also Zeit, zu fragen: Was ändert sich in den Klassenzimmern und was nicht? Der Freistaat weitet das Verbot von Mobiltelefonen bis Klasse 8 aus, will den Umgang mit digitalen Medien gezielter üben und Kinder mit den Chancen und Tücken von Künstlicher Intelligenz vertraut machen. Darüber spricht Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU) in dieser Folge „Thema in Sachsen“. Außerdem dabei: Burkhard Naumann, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Sachsen. „Ich habe mal gesagt, das Verbot ist eigentlich kein Verbot, sondern eine Befreiung. Die Handys und die Algorithmen sind zu stark. Sie ziehen uns zu stark in diese digitale Welt“, begründet der Minister, warum er Handys jetzt nicht mehr nur an Grundschulen, sondern auch an Oberschulen und Gymnasien verbannt. Dabei stellt sich die Frage: Wie passt ein Handyverbot mit dem Ziel zusammen, die Kompetenzen von Schülerinnen und Schüler im Umgang mit digitalen Medien zu verbessern? Clemens erklärt ausführlich, was Sachsen mit einem neu eingeführten Medienpass vorhabe und warum es kein Widerspruch sei. Im Gegenteil sagt er: „Es ist aus meiner Sicht absolut der richtige Weg“. Das drängendste Problem aus Sicht der Lehrerschaft ist allerdings nicht das Handyverbot, sondern der Personalmangel. Sachsen hat für das neue Schuljahr 905 neue Lehrkräfte eingestellt. Ob das den Personalmangel reduziert, ist offen. Um den Personalmangel gleichmäßiger zu verteilen, setzt das Kultusministerium weiter auf Abordnungen. Zuletzt gab es rund 5000 Abordnungen an andere Schulen. Im neuen Schuljahr sollen es laut Kultusminister noch mehr sein. GEW-Landeschef Burkhard Naumann hält diesen Weg für problematisch. Lehrkräfte würden damit zwar dort eingesetzt, wo der Bedarf besonders groß ist, fehlten dann aber an ihren Stammschulen. Naumann spricht von einem „Verschiebebahnhof”. Es würden keine Lücken geschlossen, sondern eher neue geschaffen. Zudem kritisiert Naumann, dass abgeordnete Lehrerinnen und Lehrer teilweise fachfremd und an anderen Schularten unterrichten müssten. „Darunter leidet die Qualität“, befürchtet er. Wie sinnvoll ist das ausgeweitete Handyverbot? Wie denken auch Schüler und Eltern darüber? Und wie gut sind Sachsens Schulen auf KI und digitales Lernen vorbereitet? Alle Antworten gibt es in dieser Folge von „Thema in Sachsen“.
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
In dieser Folge von The Nuremberg Times diskutieren Moderator Romy Singh, Kevin Kienle und Paul Arzten, der beruflich im Bildungsbereich arbeitet, über das bayerische Schulsystem. Themen sind die Trennung der Kinder nach der vierten Klasse, das Gesamtschulmodell, Bildungsgerechtigkeit im Ländervergleich sowie die Frage, welche Kompetenzen – von Finanzbildung bis zum Umgang mit KI – in Lehrplänen fehlen. Dazu kommt der Blick auf Nürnbergs städtische Schulen und ihre pädagogischen Sonderwege.Noch mehr Podcast auf www.nbtimes.de
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Tim Leuthold Tim Leuthold ist IT-Management-Experte und Co-Founder & General Manager der WBS CODING SCHOOL. Dort beschäftigt er sich intensiv mit der Frage, wie Unternehmen technologische Kompetenzen entwickeln und Mitarbeitende auf eine zunehmend durch Künstliche Intelligenz geprägte Arbeitswelt vorbereiten können. Im Mittelpunkt steht für ihn ein sehr praxisorientierter Ansatz: KI-Kompetenz entsteht nicht durch einzelne Schulungen oder theoretisches Wissen, sondern vor allem durch konkrete Anwendung im Arbeitsalltag. Gleichzeitig beobachtet Tim, wie KI etablierte IT-Rollen verändert, neue Kompetenzanforderungen entstehen und bisher klar getrennte Aufgabenbereiche zunehmend zusammenwachsen. Thema der Folge: In dieser GainTalents-Folge 461 spreche ich mit Tim Leuthold darüber, wie KI-Upskilling in der IT wirklich gelingen kann und warum klassische Weiterbildung dafür nicht ausreicht. Wir sprechen darüber, wie sich insbesondere das Rollenbild von Softwareentwickler:innen verändert, warum das reine Schreiben von Code an Bedeutung verliert und Kompetenzen wie Softwarearchitektur, Anforderungsmanagement, Qualitätskontrolle und die Orchestrierung von KI-Systemen wichtiger werden. Außerdem geht es darum, wie Unternehmen KI-Kompetenz durch konkrete Anwendung, KI-Ambassadors und die Vorbildfunktion von Führungskräften fördern können und welche Rolle junge Talente beim technologischen Wandel spielen. Herzlichen Dank an Tim für die vielen fundierten Einblicke und konkreten Praxisbeispiele! Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch mit Tim: KI-Kompetenz entsteht vor allem durch Anwendung. Klassische Zwei- oder Drei-Tages-Trainings reichen nicht aus. Lernen muss möglichst nah an echten Aufgaben, Projekten und Use Cases stattfinden. Führungskräfte müssen KI-Nutzung vorleben. Der Hinweis „Nutzt doch mal ChatGPT" verändert wenig. Führungskräfte sollten selbst Anwendungsfälle entwickeln, Erfahrungen teilen und Mitarbeitenden gleichzeitig Ängste vor der Technologie nehmen. Das Rollenbild von Softwareentwickler:innen verändert sich massiv – verschwindet aber nicht. Weniger Zeit wird für das reine Schreiben von Code benötigt, dafür gewinnen Architekturverständnis, Anforderungsmanagement, Qualitätssicherung, Sicherheit und die Orchestrierung von KI-Agenten an Bedeutung. Bisher getrennte IT-Rollen wachsen zusammen. Tim beschreibt beispielsweise den entstehenden „Product Engineer" als Verbindung von Produktmanagement, Softwareentwicklung und Design. KI verschiebt Engpässe in Entwicklungsprozessen. Wenn Software deutlich schneller produziert werden kann, werden beispielsweise Testing, Qualitätssicherung, interne Abstimmung oder die Aufnahmefähigkeit des Kunden zum neuen Bottleneck. Junge KI-Talente bringen einen wichtigen Impuls in Unternehmen. Sie gehen häufig selbstverständlicher mit neuen Technologien um. Entscheidend ist aber, dieses neue Denken mit dem Erfahrungswissen etablierter Mitarbeitender zu verbinden. Upskilling muss sich an zukünftigen Rollenbildern orientieren. Unternehmen sollten gemeinsam mit IT-Führung und HR zunächst klären, wie sich Rollen verändern – und daraus gezielt die notwendigen Up- und Reskilling-Maßnahmen ableiten. Der wichtigste Rat von Tim: ins Tun kommen. Mit konkreten eigenen Anwendungsfällen beginnen, Erfahrungen teilen und KI Schritt für Schritt in den Arbeitsalltag integrieren. #GainTalentsPodcast #KI #KünstlicheIntelligenz #ITUpskilling #FutureSkills #Softwareentwicklung #Talententwicklung #Reskilling #Leadership Shownote-Links Tim Leuthold LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tim-leuthold/ Springer Professional Interview: https://www.springerprofessional.de/kuenstliche-intelligenz/aus--und-weiterbildung/-ki-kompetenz-entsteht-im-arbeitsalltag-/52203170 Viele Bewerbungen, keine Rückmeldung? Welche KI-Skills Unternehmen wirklich suchen https://www.chip.de/news/business/zahlreiche-bewerbungen-keine-rueckmeldung-diese-ki-skills-suchen-unternehmen-wirklich_63afae83-a4a5-4789-a8dc-f734d777052f.html Deswegen muss eine neue Definition für den IT-Admin her! https://www.datacenter-insider.de/deswegen-muss-eine-neue-definition-fuer-den-it-admin-her-a-b47d0bb39e253914cb3df5cb60abfd5a/ Wie Unternehmen KI-Kompetenz systematisch aufbauen https://digitaleweltmagazin.de/eu-ki-verordnung-wie-unternehmen-ki-kompetenz-systematisch-aufbauen/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents
Daniel Günther will der Bundeswehr in Sachen Drohnenabwehr an deutschen Flughäfen mehr Kompetenzen einräumen │ Die Ukraine ist bei der Drohnenproduktion führend. Was kann Deutschland von der Ukraine lernen? │ Bei einem ukrainischen Angriff auf eine Stadt im russischen Hinterland kommen mehrere Menschen ums Leben │ Der Iran plant Gebühren für die Straße von Hormus
Welche Faktoren entscheiden wirklich über den Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026? Eine wissenschaftliche Analyse beleuchtet die Dynamik hinter aktuellen Wahlumfragen, taktischem Stimmverhalten und künftigen Regierungsoptionen.In dieser Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast analysieren die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg gemeinsam mit dem Politikwissenschaftler Professor Dr. Christian Stecker die anstehende Landtagswahl. Im Mittelpunkt stehen die Mechanismen der Demoskopie, strategisches Wählerverhalten sowie die Rolle bundespolitischer Einflüsse auf das Wahlergebnis im Land.Aufruf zur wissenschaftlichen UmfrageEin zentraler Schwerpunkt dieser Ausgabe ist der Start der ersten eigenen wissenschaftlichen Umfrage des Podcasts. Gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Stecker wird das politische Meinungsbild sowie das geplante Wahlverhalten in Sachsen-Anhalt untersucht. Die Teilnahme ist vom 10. bis zum 23. August 2026 über den in den Show Notes verlinkten Zugang möglich. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt in einer Sonderfolge am 31. August 2026.➡️ Zur Umfrage:
Der Rechtsstaat erodiert vor unseren Augen. Das Bundesverfassungsgericht gibt seine Rolle als Hüter der Freiheit auf und beugt sich dem politischen Elitenkonsens sowie dem Druck aus Brüssel. Anstatt die Bürger vor den Übergriffen der Exekutive zu schützen, legitimiert Karlsruhe die Entmachtung der eigenen Grundpfeiler. Die Folgen dieser Entwicklung sind massiv und betreffen uns alle. Mit der geplanten Chatkontrolle droht ein beispielloser Vorstoß zur Totalüberwachung unseres Privatlebens, gegen den das Gericht bisher keine klare Kante zeigt. Gleichzeitig verkommt die Wahlprüfung zum Debakel, wenn Fehler einer Bundestagswahl erst dann korrigiert werden, wenn die Legislaturperiode bereits fast vorüber ist. Besonders alarmierend ist das System der EU-Sanktionen, das Bürger ohne jede gerichtliche Handhabe faktisch vogelfrei stellt und den Rechtsschutz aushebelt. Dazu spricht Maximilian Tichy mit dem Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau: „Dass man Leute faktisch rechtlos stellt, ohne dass sie sich überhaupt dagegen wehren können vor einem deutschen Gericht – das ist eben das, was ich als Kapitulation des Bundesverfassungsgerichts bezeichne.“ Karlsruhe vernachlässigt seine Pflicht zur Wahrung der eigenen Kompetenzen. Das Ergebnis ist ein Bürger, der schutzlos gegenüber einem Staat steht, der immer tiefer in die Privatsphäre eingreift und die Gewaltenteilung schleichend aushebelt. Es ist Zeit, über die Kapitulation des höchsten deutschen Gerichts zu sprechen. Wenn Ihnen unser Interview gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #Grundrechte #Rechtsstaat #Bundesverfassungsgericht #TichysEinblick #Chatkontrolle #Freiheit #Demokratie #Vosgerau
Beim Skills-based Hiring achten Unternehmen bei der Personalauswahl zunehmend nicht nur auf Zeugnisse und formale Berufsabschlüsse, sondern stärker auf tatsächlich vorhandene Fähigkeiten und Kompetenzen. Dennoch bleiben Berufsabschlüsse wichtig, weil sie Qualifikation, Standards und berufliche Grundlagen nachweisen. Der Podcast zeigt, warum die Zukunft daher nicht in der Alternative „Abschluss oder Können“, sondern in der Verbindung aus Berufsabschluss, aktuellen Skills und kontinuierlicher Weiterbildung liegt. Euer Thomas Montag
Warum Wissen im Assessment Center nicht reichtIn dieser Podcastfolge erklärt Gabriele Trachsel, weshalb theoretisches Wissen allein nicht ausreicht, um im Assessment Center zu überzeugen. Viele Kandidatinnen und Kandidaten kennen die wichtigsten Tipps für Selbstpräsentation, Gruppendiskussion oder Postkorbübung. Unter Zeitdruck und Beobachtung gelingt es ihnen jedoch nicht immer, dieses Wissen sicher umzusetzen.Entscheidend ist nicht, wie viele Regeln jemand kennt, sondern welches Verhalten die Assessorinnen und Assessoren tatsächlich beobachten. Wie strukturiert gehst du vor? Wie triffst du Entscheidungen? Wie reagierst du auf Widerstand und wie klar kommunizierst du unter Druck?Anhand konkreter Beispiele zeigt Gabriele Trachsel, wie aus Wissen echte Handlungssicherheit entsteht. Dafür braucht es fünf Schritte: die Perspektive der Beobachtenden verstehen, realistisch üben, das eigene Verhalten reflektieren, konkretes Feedback einholen und die Übungen wiederholen.Außerdem geht es in der Folge darum,warum Wissen nicht automatisch zu überzeugendem Verhalten führtwelche Kompetenzen im Assessment Center beobachtet werdenweshalb realistisches Training entscheidend istwie Reflexion und Feedback die eigene Wirkung verbessernwarum Wiederholung wichtiger ist als auswendig gelernte AntwortenEine praxisnahe Folge für alle, die sich gezielt auf ein Assessment Center vorbereiten möchten. Denn überzeugend wirkt nicht, wer die meisten Tipps kennt, sondern wer auch unter Druck klar, glaubwürdig und handlungsfähig bleibt.
Was macht die systemische bzw. systemtheoretische Sicht auf frühkindliche Entwicklung besonders? Und was ist daran unverzichtbar für gute therapeutische und beraterische Arbeit mit Familien oder Betreuungssystemen, die aufgrund auffälliger und häufig schwieriger und gefährdender Symptomatiken und Erschöpfung bei Kindern (und Eltern oder anderen Betreuenden) professionelle Hilfe aufsuchen? Andrea Caby, Professorin an der MSH Medicalschool Hamburg und Leiterin des SPZ am Marien Hospital Papenburg Aschendorf, arbeitet dies in ihrem Buch Psychische Störungen in der frühen Kindheit dezidiert heraus. Das Buch erscheint als Band 22 der von Wilhelm Rotthaus und Sebastian Baumann herausgegebenen (und von Hans Lieb mitbegründeten) Carl-Auer Fachbuchreihe Störungen systemisch behandeln. Wir sprechen mit Andrea Caby u. a. über gelingende Regulation und Ko-Regulation, systemische Lösungsorientierung, die Bedeutung von Kontextsensitivität, Mehrpersonensettings, über weitere Professionalisierung der Aus- und Weiterbildung und darüber, wie man kreativ mit Anforderungen an und von Diagnosen (z. B. gemeinsam mit Klient:innen als Arbeitshypothesen) und Störungskonzepten umgehen kann. Beispiele aus der Praxis machen dies sowohl im Buch wie im Gespräch gut nachvollziehbar. Im Zentrum steht immer das Kind – allerdings nicht als „das“, worüber, sondern mit dem kommuniziert wird; als Partner:in im gemeinsamen Prozess zu einem befriedigenderen Zusammenleben und mit seinen zu oft übersehenen Kompetenzen, wichtigen Impulsen und richtungsweisenden kommunikativen Angeboten. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Gehen oder bleiben – irgendwann stellt sich diese Frage in fast jeder wissenschaftlichen Laufbahn. Dr. Sandra Jansen hat den Ausstieg selbst erlebt und begleitet heute Wissenschaftler*innen bei der Neuorientierung. Im Gespräch geht es um ihr neues Buch „Leaving Academia", um übersehene Kompetenzen und um den richtigen Zeitpunkt für die Entscheidung. Dazu gibt es konkrete Hinweise für alle, die in der Promotion erste Zweifel spüren.
Die Vereinsbetreuung im deutschen Eishockey wurde grundlegend neu aufgestellt. Erstmals arbeiten alle sechs Vereinsbetreuer unter dem Dach des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) und verfolgen gemeinsam das Ziel, Vereine noch intensiver, nachhaltiger und flächendeckender zu begleiten. In dieser Episode geben Ulrich Liebsch und Florian Ondruschka Einblicke in die Hintergründe der Umstrukturierung, die neuen Arbeitsweisen und die Chancen, die sich daraus für Vereine, Trainer & Trainerinnen sowie die Entwicklung junger Spielerinnen und Spieler ergeben. Eine neue Struktur für mehr Nähe zu den Vereinen Die Vereinsbetreuung wurde von einer ligabezogenen auf eine regionale Betreuung umgestellt. Dadurch sollen Reisezeiten effizienter genutzt, die Besuchsfrequenz erhöht und künftig auch kleinere Vereine noch stärker unterstützt werden. Ziel ist es, die Vereinsentwicklung deutschlandweit enger zu begleiten und den direkten Austausch vor Ort auszubauen. Das Team der Vereinsbetreuung Die Episode stellt die sechs Vereinsbetreuer des DEB vor: • Ulrich Liebsch • Florian Ondruschka • Anja Strohmenger • Markus Gleich • Julia Zorn • Danny Pyka Gemeinsam bilden sie das größte Netzwerk an Vereinsbetreuern, das es im deutschen Eishockey bisher gegeben hat. Warum die regionale Betreuung einen Unterschied macht Die beiden Gäste erläutern, welche Vorteile die neue regionale Zuordnung bietet und wie Vereine künftig von einer kontinuierlicheren Betreuung profitieren können. Gleichzeitig wird erklärt, weshalb bewusst auf eine Mischung der bisherigen Zuständigkeiten gesetzt wurde und die Betreuung nicht mehr ausschließlich nach Ligen erfolgt. Nachwuchsleiter Head of Coaches – eine neue Qualifizierung Ein weiterer Schwerpunkt ist die neue Ausbildung zum Nachwuchsleiter Head of Coaches. Die erste Kohorte startete im Juni 2026. Ulrich Liebsch und Florian Ondruschka sprechen darüber, welche Bedeutung diese Qualifizierung für die Entwicklung von Vereinen hat und welche Erwartungen sie an die Absolventinnen und Absolventen knüpfen. Wo die Vereine heute Unterstützung brauchen Ein zentrales Thema der Episode sind die aktuellen Herausforderungen, mit denen Vereine täglich konfrontiert sind. Die beiden Gäste sprechen offen über die größten Schmerzpunkte in der Entwicklung von Spielerinnen und Spielern – von der Qualität der Trainerausbildung über strukturelle Herausforderungen bis hin zur nachhaltigen Förderung im Nachwuchsbereich. Gleichzeitig zeigen sie auf, wie die neue Vereinsbetreuung diese Themen gezielt aufgreifen und Vereine bei ihrer Weiterentwicklung unterstützen möchte. Zehn Jahre Vereinsentwicklung Im Rückblick ziehen die Gäste Bilanz: Welche Veränderungen haben das deutsche Eishockey in den vergangenen zehn Jahren geprägt? Welche Fortschritte wurden erzielt und welche Herausforderungen bleiben bestehen? Weiterentwicklung des 5-Sterne-Katalogs Abschließend geht es um die Aktualisierung des 5-Sterne-Katalogs. Die Gäste erklären, wie neue Inhalte entstehen, welche Rolle Rückmeldungen aus den Vereinen spielen und warum der kontinuierliche Evaluations- und Weiterentwicklungsprozess ein zentraler Bestandteil der Qualitätsentwicklung im deutschen Eishockey ist. Zentrale Botschaft Die neue Vereinsbetreuung steht für mehr Präsenz, mehr Austausch und mehr Unterstützung direkt in den Vereinen. Durch die Bündelung der Kompetenzen beim DEB, regionale Zuständigkeiten und neue Qualifizierungsmaßnahmen sollen Vereine künftig noch gezielter begleitet werden. Gleichzeitig macht die Episode deutlich, dass eine nachhaltige Entwicklung des deutschen Eishockeys nur gelingt, wenn die Herausforderungen an der Basis erkannt, gemeinsam diskutiert und konsequent angegangen werden.
VfL Bochum mit Claudio Gentile Die Saisonvorschau ist beim VfL Bochum angekommen. Claudio Gentile über Kompetenzen, Karol Mets und den Umbau an der Castroper Straße. (Titelgrafik: Arnulf Urban) Unsere diesjährige Saisonvorschau steht ganz im Zeichen der Musik. In der "Diskographie" schauen wir auf die Zeit seit dem letzten Aufeinandertreffen des FCSP mit dem jeweiligen Verein. Beim "Management" schauen wir auf die wichtigen Personen wie Trainer und sportliche Leitung abseits des Platzes. In der Rubrik "Besetzung und Stagehands" geht es dann um den Kader und weitere Verantwortliche. Im "Backstagebereich" beschäftigen wir uns mit Fanszene und Vereinsleben. ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Die Saisonvorschau ist beim VfL Bochum angekommen. Claudio Gentile über Kompetenzen, Karol Mets und den Umbau an der Castroper Straße.
Thema: Marketingstrukturen für das kulturelle Zeitalter „Culture-Marketing fühlt sich neu an. Aber eigentlich bündelt es nur endlich das, was vorher überall verteilt war.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Sebastian Kemmler, Co-Founder von Kemmler Kemmler, über die Frage, wie Marketingorganisationen aussehen müssen, wenn kulturelle Relevanz zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird. Sebastian beschreibt, warum das klassische Kampagnenmodell zunehmend an seine Grenzen stößt. Kultur entsteht heute nicht mehr in einzelnen Kanälen, sondern in Communities, Netzwerken und Plattformen. Deshalb reicht es aus seiner Sicht nicht mehr aus, PR, Creator-Marketing, Sponsoring oder Events getrennt voneinander zu steuern. Entscheidend wird ein neues Operating Model, das diese Disziplinen strategisch zusammenführt und kulturelle Relevanz systematisch aufbaut. Im Gespräch geht es außerdem darum, wie globale Marken Kultur datenbasiert steuern und messbar machen können und warum Aufmerksamkeit allein künftig nicht mehr der entscheidende Erfolgsmaßstab sein wird. Sebastian zeigt, weshalb sich auch die Rolle von CMOs verändern muss: Statt Kampagnen zu verwalten, werden sie stärker zu Kuratoren, die interne Kompetenzen, kulturelle Entwicklungen und externe Partner miteinander verbinden.
Eine altersübergreifende Offensive zur Stärkung digitaler Kompetenzen hat die Bundesregierung im Koalitionsvertrag angekündigt – doch bislang fehlen ein konkretes Konzept und ein verbindlicher Maßnahmenplan. Leah Schrimpf, Bitkom-Expertin für die digitale Gesellschaft, erklärt auf Basis des Bitkom-Positionspapiers „Digitalkompetenz-Offensive“, warum Digitalkompetenzen heute grundlegende Life Skills sind und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit eine solche Offensive erfolgreich sein kann. „Wir haben uns in unseren Vorschlägen daran orientiert, die Maßnahmen nach unterschiedlichen Bildungsbereichen beziehungsweise Zielgruppen auszurichten.“ Im Mittelpunkt stehen konkrete Ziele, ein einheitlicher Referenzrahmen, ein zentrales Monitoring sowie die Frage, wie sich Menschen aller Altersgruppen besser erreichen lassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
Junge Menschen sind heute so vernetzt wie nie zuvor und gleichzeitig häufiger einsam als viele ältere Generationen. Woran liegt das? Und welche Rolle spielt die digitale Welt dabei? In dieser Folge von „Kopfsalat“ spricht Sven Haeusler mit dem Psychologen, Sachbuchautor und Generationenforscher Dr. Rüdiger Maas. Gemeinsam beschäftigen sie sich mit diesen Fragen und behandeln Einsamkeit im Zusammenhang mit unterschiedlichen Generationen und wie sich Beziehungen und Gemeinschaft im digitalen Zeitalter verändern. Es geht um die Frage, warum digitale Kontakte persönliche Begegnungen oft nicht ersetzen können oder wie Plattformen unsere Aufmerksamkeit und unser Verhalten beeinflussen. Gesprochen wird aber auch über Debatten um Altersbeschränkungen für Social Media, über den Wert analoger Begegnungen und darüber, warum ältere Menschen in digitalen Räumen häufig aus dem Blick geraten. Dr. Rüdiger Maas plädiert vor allem für mehr Austausch zwischen den Generationen, etwa indem junge Menschen ältere digitale Kompetenzen vermitteln und beide Generationen künftig stärker voneinander profitieren, um Einsamkeitsgefühlen zu begegnen. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Dir hat die Folge gefallen? Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Künstliche Intelligenz verändert die juristische Arbeitswelt in rasantem Tempo. Doch was unterscheidet spezialisierte Legal AI Tools von klassischen KI-Anwendungen? Welche Herausforderungen ergeben sich bei der Implementierung in Kanzleien? Und welche Kompetenzen werden für Jurist:innen in Zukunft entscheidend sein?Darüber sprechen unsere Mitglieder Annika Koch und Marie Landwehr mit Viktor von Essen, Gründer von Libra. Im Gespräch geht es unter anderem um die Entwicklung des Legal-AI-Marktes, verantwortungsvolle KI-Nutzung im Rechtswesen, neue Berufsbilder und die Zukunft des Kanzleigeschäftsmodells.
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
Wie fühlt es sich an, wenn andere nach der Diagnose plötzlich nicht mehr den Menschen, sondern vor allem „die Person mit MS" sehen? In dieser Folge trägt Nadja Birkenbach ihre persönliche Keynote für die Kampagne #OffenGesagt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung vor. Sie spricht über unsichtbare Symptome, den Rechtfertigungsdruck im Berufsleben und die Angst, nach einem offenen Umgang mit der Diagnose anders bewertet zu werden. Ich habe die Keynote bereits vor Nadjas eigentlichem Auftritt und gehört und war tief bewegt. Viele Gedanken und Gefühle kenne sie aus meinem eigenen Leben mit MS. Im anschließenden Gespräch sprechen wir beide über Offenheit am Arbeitsplatz, belastende Therapieorganisation und die Stärken, die Menschen durch das Leben mit einer chronischen Erkrankung entwickeln können. Hier kannst du die Keynote nachlesen: https://ms-perspektive.de/372-offengesagt/ Darum geht es in der Folge Wie die Diagnose den Blick anderer Menschen verändern kann Warum unsichtbare Symptome häufig missverstanden werden Rechtfertigungsdruck und Offenheit am Arbeitsplatz Therapie, Geschäftsreisen und zusätzliche Organisation Stärken und Kompetenzen von Menschen mit chronischen Erkrankungen Warum weniger Bewertung und mehr echtes Nachfragen wichtig sind Erwähnte Ressourcen Kampagne #OffenGesagt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung --- Bis bald und mach das Beste aus Deinem Leben, Nele Mehr Informationen und positive Gedanken erhältst Du in meinem kostenlosen Newsletter. Hier findest Du eine Übersicht zu allen bisherigen Podcastfolgen.
LIEBE SPORTSFREUNDE! Die neue Woche hat begonnen und zum Wochenstart begrüsse ich euch ganz herzlich zu einer neuen Montagsfolge! Diese Episode kommt als SPEZIALFOLGE auf Schweizerdeutsch daher. Zu Gast ist Thomas Zamboni, Ausbildungsverantwortlicher beim Schweizer Eishockey Verband (Swiss Ice Hockey Federation). Wir unterhalten uns in dieser Folge unter anderem darüber: Der Weg aufs Eis: Wie er zum Eishockey und später dann in den Verband kam. Fokus Ausbildung: Welche Art von Ausbildung er beim Verband verantwortet und welche Kompetenzen ihm dabei besonders wichtig sind. Die Faszination Eis: Thomas spricht über die aussergewöhnliche Rolle, die das Eishockey-Eis für ihn schon früh spielte. Zukunft & Entwicklung: ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In dieser Episode spreche ich darüber, warum das gezielte Prompten von KI nicht nur spannende Ergebnisse liefert, sondern uns auch persönlich weiterbringt. Ich zeige, wie wir durch klare Formulierungen und durchdachte Aufgabenstellungen nicht nur die KI besser steuern, sondern gleichzeitig unsere eigenen Kompetenzen schärfen. Erfahren Sie, welche sechs Schlüsselelemente einen erfolgreichen Prompt ausmachen. Lassen Sie sich inspirieren, Ihren Umgang mit KI neu zu denken und Ihre Kompetenzen gezielt weiterzuentwickeln. Damit Sie noch erfolgreicher ausbilden.
Yep, der Podcast ist lang. Der längste bisher, glaube ich. Aber diesem Thema eine Stimme zu geben, war mir so wichtig. Ein Thema, das sich an Eltern, werdende Eltern und auch Lehrer richtet. Ein Thema, das alle unsere Kinder betrifft. Und ich bin so happy, dass sich Saskia Niechzial die Zeit genommen hat, um ihre Ansichten zu teilen. Saskia ist selbst Mutter von vier Kindern, ist Lehrerin, positioniert sich auf ihrem Insta-Account @liniert.kariert klar und ich würde sie als Bildungsrebellin bezeichnen – wobei das schon fast viel zu negativ besetzt ist. Mir fällt gerade nur kein anderer, passenderer Begriff dafür ein. Es geht um die Frage, wie Schule in den meisten Fällen läuft und wie sie laufen könnte. Es geht nicht darum, alles schlechtzureden. Es geht nicht um den moralischen Zeigefinger. Es geht um eine Bestandsaufnahme der aktuellen Bildungssituation. Kinder verbringen so viel Zeit in Bildungseinrichtungen, die einem Muster folgen, das längst veraltet ist. Ein Schulsystem, das Ergebnisse der Entwicklungsforschung ignoriert oder zumindest teilweise ignoriert. Bildung (also das Abhaken des vorgegebenen Lehrplans) hat in vielen Schulen einen höheren Stellenwert als Individualität, körperliche Aktivität, die Förderung empathischer Kompetenzen, die Stärkung des Selbstwertes oder Kreativität. Wir schauen zu sehr darauf, WAS Kinder im Gleichschritt zu lernen haben, und nicht, WIE sie das denn am besten schaffen könnten. Schulen legen den Fokus auf Schwächen (was alles nicht passt und nicht schnell genug oder gut genug gelernt wurde) und selten auf die Dinge, die richtig gut laufen (beispielsweise kleine Fortschritte, die Kinder gemacht haben). Es zählen Noten und selten das, was alles dahintersteckt, wie etwa die Anstrengungen. Mit Saskia rede ich genau darüber. Sie versucht als Lehrerin, den Fokus immer wieder neu auszurichten, ihre Sicht täglich neu zu justieren und die Kinder als Kinder zu sehen. Als Kinder mit völlig unterschiedlichen familiären Hintergründen, wunderbar bunten Charakteren und verschiedenen Eigenschaften. Immer auf Augenhöhe. Sie fragt sich nicht, was NICHT geht. Sie fragt sich, WAS geht. Dinge, die bei anderen Lehrern tabu sind, erlaubt sie. Hat das einen negativen Impact auf ihre Klasse? Nein. Lehrer sind keine bloßen Wissensvermittler. Sie sollen Kinder begleiten und sie sehen. In all ihren Facetten. Denn Bildung funktioniert nicht im Gleichschritt. Hört rein und teilt gerne eure Gedanken. Viel Spaß mit der Folge. Eure Elli
In dieser Sonderfolge des Bergzeit Podcasts dreht sich alles um das spannende und verantwortungsvolle Berufsbild der Bergwanderführerinnen und Bergwanderführer. Gemeinsam mit Dr. Dirk Schulte vom Verband Deutscher Berg- und Skiführer (VDBS) tauchen wir ein in die vielfältigen Aufgaben, die Anforderungen und die persönlichen Erlebnisse dieses Berufs. Neben einem Einblick in die umfangreiche Ausbildung und die Bedeutung psychologischer Kompetenzen im Umgang mit Gruppen erfahrt ihr außerdem mehr über die neue Kooperation zwischen Bergzeit und dem VDBS und das anstehende Evaluation Camp an der Rappenseehütte. Wer sich also für das Thema Bergwanderführung interessiert, bekommt hier wertvolle Einblicke, Tipps und Inspiration.
Österreich wird älter – und gleichzeitig digitaler. Anfang 2026 waren rund 1,91 Millionen Menschen in Österreich über 65 Jahre alt. Seit 2021 leben in Österreich sogar mehr Senior:innen als Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren. Während Amtswege, Bankgeschäfte und Gesundheitsleistungen zunehmend digital abgewickelt werden, stellt sich eine zentrale gesellschaftspolitische Frage: Wie können alle Menschen am digitalen Leben teilhaben? In dieser Folge spricht Anna-Lisa Bier mit Edith Simöl, der Leiterin der Servicestelle Digitale Senior:innen. Gemeinsam diskutieren sie, welche Herausforderungen ältere Menschen im digitalen Alltag erleben, welche Rolle digitale Bildung spielt und wie Künstliche Intelligenz, Cyberkriminalität und der rasante digitale Wandel die Anforderungen an digitale Kompetenzen verändern. Außerdem geht es um die Verantwortung von Politik, Verwaltung und Gesellschaft: Welche Maßnahmen braucht es, um digitale Teilhabe langfristig zu sichern? Wie können Bildungsangebote gestaltet werden, damit sie möglichst viele Menschen erreichen? Und warum ist digitale Kompetenz heute eine Voraussetzung für Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe? Weiterführende Links: Bildungsangebote und weitere Informationen der Digitalen Senior:innen Selbsttest Wie digital fit sind Sie? Mehr zu der Digitalen Dekade der EU Mehr zu Digital Austria, der Digitalen Kompetenzoffensive der Österreichischen Bundesregierung Mehr zu dem europäischen Referenzmodell für digitale Kompetenzen Über die Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria (Standard.at) Studie "Digital Skills Austria 2026" der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH Studie "Seniorinnen und Senioren in der digitalen Welt" von Bitcom Deutschland Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
"Mein Arbeitgeber muss mich weiterbilden." Diesen Satz höre ich immer wieder. Und ja: Unternehmen tragen Verantwortung. Aber was passiert, wenn wir warten? In einer aktuellen Podcast-Folge habe ich mit Frank Dieball vom VDI über Reskilling gesprochen – also darüber, wie wir neue Kompetenzen aufbauen, wenn sich Berufe und Arbeitswelten verändern. Eine Zahl hat mich besonders nachdenklich gemacht:
In dieser Episode spreche ich mit Stefanie Kreil, einer Senior VA mit 15 Jahren Marketingerfahrung. Mit 41 Jahren wagte sie den Sprung in die Selbstständigkeit und bringt ihre Expertise als Marketingberaterin und Texterin mit. Wir führen ein ehrliches Gespräch darüber, was es bedeutet, als ältere VA zu starten, warum Generalismus stärker macht als Spezialisierung – und wie ein Beruf altert, der noch keine älteren Vorbildgenerationen kennt.
Paul Wall spricht gemeinsam mit Dominique über seinen Weg von der User Experience ins Produktmanagement und darüber, warum der Wechsel von UX zu PM für ihn der nächste konsequente Schritt war. Viele Menschen mit einem Hintergrund in Design oder User Experience erleben, dass sie Nutzerinnen und Nutzer zwar sehr gut verstehen, auf wichtige Produktentscheidungen aber nur begrenzten Einfluss haben. Genau das hat Paul während seiner persönlichen Entwicklung gespürt. Er sucht nach mehr Verantwortung, möchte früher an Entscheidungen beteiligt sein und findet im Produktmanagement die Möglichkeit, seine Erfahrungen wirksamer einzubringen. Damit wird UX zu PM für ihn weit mehr als ein Rollenwechsel. Es verändert die eigene Perspektive auf Produkte und die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen. Der Weg von UX zu PM beginnt bei Paul nicht mit einer Bewerbung, sondern mit der Erkenntnis, dass Veränderungen innerhalb seines damaligen Unternehmens kaum möglich sind. Er versucht zunächst, das Verständnis für User Experience auf unterschiedlichen Ebenen zu stärken. Als dieser Ansatz an Grenzen stößt, sucht er nach einer fundierten Weiterbildung statt nach einem kurzen Zertifikatskurs. Die Entscheidung für ein mehrmonatiges Vollzeitprogramm gibt ihm die Gelegenheit, Methoden des Produktmanagements intensiv kennenzulernen und direkt an einem eigenen Projekt anzuwenden. Gleichzeitig baut er auf Fähigkeiten auf, die er bereits aus der User Experience mitbringt. Empathie, das Verständnis für unterschiedliche Menschen und die Gewohnheit, Ideen früh sichtbar zu machen, helfen ihm dabei, auch in der neuen Rolle schnell Wirkung zu entfalten. Besonders spannend war für ihn, wie sich die Arbeitsweise verändert hat. Statt lange über Konzepte zu diskutieren, entstehen früh greifbare Entwürfe und Prototypen, die Gespräche mit Stakeholdern erleichtern. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, dass erfolgreiche Produktarbeit mehr verlangt als gute Lösungen für Nutzerinnen und Nutzer. Wer den Schritt von UX zu PM geht, muss lernen, die Sprache von Geschäftsführung, Vertrieb und weiteren Beteiligten zu sprechen. Paul beschreibt, wie schon kleine Veränderungen in der Kommunikation die Akzeptanz für Ideen erhöhen können. Damit rückt nicht die Methode in den Vordergrund, sondern die Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven miteinander zu verbinden und gemeinsame Entscheidungen zu ermöglichen. Pauls Erfahrung zeigt, dass der Wechsel von UX zu PM weder zufällig noch einfach verläuft. Er verlangt die Bereitschaft, vertraute Denkmuster zu hinterfragen, neues Handwerkszeug zu lernen und Verantwortung für das gesamte Produkt zu übernehmen. Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Kompetenzen aus der User Experience ihren Wert behalten und sogar an Bedeutung gewinnen, wenn sie mit Produktmanagement verbunden werden. Wer heute über den eigenen nächsten Karriereschritt nachdenkt, findet darin viele praktische Anknüpfungspunkte und erkennt, wie sich vorhandene Stärken in einer neuen Rolle gezielt weiterentwickeln lassen. Was Paul in dieser Folge erwähnt: - Event: Product Lean Coffee (https://www.linkedin.com/groups/12524562/) - Empfehlung: Simonetta Batteiger (https://www.linkedin.com/in/simonettabatteiger/) - Folge: JTBD (https://produktwerker.de/podcast-episode/mit-jobs-to-be-done-zu-mehr-kundenverstaendnis/) - Folge: Assumption Mapping (https://produktwerker.de/podcast-episode/assumption-mapping/) - Event: UX Festival (https://www.ux-festival.org/) - Fortbildung: Digitale Leute School (https://school.digitale-leute.de/) - Buch: 50 Arten Nein zu sagen (https://dpunkt.de/produkt/50-arten-nein-zu-sagen/)
Özlem Dikmen steht April 2026 an der Spitze von Philip Morris Deutschland und begleitet einen der tiefgreifendsten Umbauprozesse der Branche hin zum Smoke-Free Geschäft. Beim Wirtschaftsforum NEU DENKEN 2026 im Castillo Hotel Son Vida in Palma war sie als Referentin auf der Bühne und anschließend zu Gast im Willipedia Podcast. Philip Morris unterstütze das 9. Wirtschaftsforum als Partner und war Gastgeber des Freitagabends im Restaurant Yara. Im Gespräch mit Podcast-Produzentin Timothea Imionidou spricht Dikmen über die Frage, wie ein Unternehmen glaubwürdig Transformation gestalten kann, wenn sein traditionelles Geschäftsmodell selbst kritisch betrachtet wird. Sie erklärt, warum Philip Morris seit Jahren auf Forschung, Technologie und wissenschaftliche Daten setzt, welche Rolle erhitzter Tabak, E-Zigaretten und Nikotinbeutel in dieser Strategie spielen und weshalb rauchfreie Produkte aus ihrer Sicht zwar weniger schädlich, aber keinesfalls risikofrei sind. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist der Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Dikmen beschreibt, wie Philip Morris KI im Unternehmen einsetzt, unter anderem mit Copilot, internen KI-Funktionen und neu entwickelten KI-Agenten für den Arbeitsalltag. Dabei versteht das Unternehmen KI nicht als reines Einsparungsinstrument, sondern als Werkzeug, um Mitarbeiter zu entlasten, Prozesse effizienter zu gestalten und neue Kompetenzen im Unternehmen aufzubauen.
Der jüngste Bildungsbericht ist ernüchternd: Trotz zahlreicher Reformen in den vergangenen 20 Jahren sinken die Kompetenzen von Schulkindern kontinuierlich. Außerdem gibt es kaum Fortschritte bei der Chancengleichheit. Eklatant sind die Mängel insbesondere im Sprachbereich. Bundesbildungsministerin Prien will mit Sprachtests und verbindlicher Förderung gegensteuern. Wie lässt sich das Bildungsniveau verbessern? Braucht es eine Vorschulpflicht? Von WDR 5.
Was hat das fehlende Festival für Auswirkungen auf die Zürich Pride, die dieses Wochenende stattfindet? Julia Müller, die Geschäfsleiterin der Zürich Pride, ist als Wochengast in der Sendung. Weitere Themen: · Antisemitische Sprayereien in Auzelg aufgetaucht · Zürcher Regierungsrat Mario Fehr begrüsst mehr Kompetenzen beim Schutzstatus S · Rehsichere Umzäunung für den Friedhof Rosenberg in Winterthur
Drei Monate nach unserer ersten Folge zu KI und Schule ist die Welt schon wieder eine andere. Während sich die KI Monat für Monat rasant weiterentwickelt, hat unsere #digdeep Folge aus dem März 2026 zu vielen Diskussionen geführt. Schule ist ein emotionales Thema, und die Kommentarspalten waren voll: Wie soll Schule mit einer Technologie umgehen, die sich schneller weiterentwickelt als jede Lehrerfortbildung? KI-Agenten haben die Kinderzimmer erreicht. Kaum ein Schüler verzichtet auf KI, sei es als Nachhilfelehrer, oder bei der nächsten Hausarbeit. Für die Lehrer stellen sich damit viele Fragen: Funktioniert der bisherige Lernprozess aus Unterricht und Lernkontrolle noch? Wo und wie darf überhaupt KI genutzt werden, wenn es doch um sensible Daten der Schüler geht? Und wie kommt eine Schule überhaupt an diese Tools im Spannungsfeld von Land und Kommunen, von Schülerschaft und Eltern? Aber in unserem zweiten Gespräch mit Prof. Florian Karsten und Prof. Jochen Kuhn wollen wir die Herausforderungen einfach mal beiseite schieben: Welche großartigen Chancen bietet KI, wenn nun jeder Schüler seinen ganz individuellen Zugang zu Wissen und Kompetenzen haben kann? Florian und Jochen berichten aus didaktischer Forschung, Lehrerausbildung und Schulalltag: Sie erklären uns, warum wir das Flugzeug bauen müssen, während es schon fliegt – und was Regulatory Sandboxes, Dagstuhl-Dreieck und dialogisches Lernen mit der Zukunft unserer Schulen zu tun haben. **Prof. Dr. Jochen Kuhn**
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump droht der Schweiz mit neuen Strafzöllen von 12,5 Prozent. Die Schweiz unternehme nicht genug gegen den Import von Produkten, die unter Zwangarbeit hergestellt worden seien. Der Bundesrat weist die Vorwürfe zurück. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Zollstreit mit den USA geht in weitere Runde (04:07) Nachrichtenübersicht (08:38) Braucht der Nachrichtendienst mehr Kompetenzen? (16:06) Session: Nationalrat will Opfer von Gewalt besser schützen (21:44) Ramstein: die Bedeutung des grössten US-Militärsützpunktes (29:14) Warum Putin einen Drohnenangriff der Ukraine hervorhebt (32:52) Harzender Güterverkehr: Wie Hupac dem entgegenwirkt
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Vom Monatsbericht zur Echtzeitsteuerung – das klingt einfach, stellt Unternehmen in der Praxis aber vor erhebliche Herausforderungen. Daten in Echtzeit erfassen, aufbereiten und für Entscheidungen nutzbar machen erfordert mehr als Technologie: Es braucht neue Organisationsstrukturen, integrierte BI-Plattformen und eine veränderte Unternehmenskultur. Die neue Ausgabe 3/2026 der Fachzeitschrift Controlling zeigt: Von der Reporting Factory über Matrixproduktionssysteme bis zu Digitalen Zwillingen – Echtzeitsteuerung ist ein Gesamtpaket aus Technologie, Organisation und Kultur. Im Performance Manager Podcast spricht Peter Bluhm mit Prof. Dr. Burkhard Pedell, Inhaber des Lehrstuhls für Controlling an der Universität Stuttgart und Mitherausgeber der Fachzeitschrift Controlling: Warum reichen Technologie und Organisation allein nicht aus – und welche drei Hebel müssen gemeinsam angepackt werden? Wie verkürzt eine zentrale Reporting Factory die Analyselatenz – und welche Rolle spielen Power BI und Robotic Process Automation dabei konkret? Wie verändern Digitale Zwillinge das Controlling grundlegend – und welche Kompetenzen müssen Controller jetzt aufbauen?
Die Vorstellung, dass wir die Ellenbogen ausfahren müssen, um weiterzukommen, ist verbreitet. Aber das Gegenteil ist der Fall, sagt der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Kooperation und Vertrauen zahlen sich auch ökonomisch aus, zeigt die Forschung. Matthias Sutter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik in Bonn. Bis Ende 2025 hieß es noch Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern. Er ist nebenamtlich Professor für experimentelle Wirtschaftsforschung an den Universitäten Köln und Innsbruck. Teamarbeit ist eines seiner Hauptforschungsgebiete. Gemeinsam mit dem Verhaltensökonomen und ehemaligen Politiker Martin Kocher der in der Zwischenzeit Gouverneur der Österreichischen Nationalbank wurde, hat er ein Buch zu Kooperation und Vertrauen geschrieben. Anlässlich dessen Vorstellung hielt Matthais Sutter am 11. April 2026 im Haus von Russmedia in Vorarlberg diesen Vortrag.Aufgezeichnet wurde die Veranstaltung vom ORF Radio Vorarlberg für die Sendung Focus des ORF-Journalisten Georg Fabjan, der uns den Mitschnitt zur Verfügung gestellt hat.**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Matthias Sutter, Verhaltensökonom, Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik**********HörtippDer Tag, ein Podcast des DeutschlandfunksHinweis: Leider wird der Vortragende Matthias Sutter im Audio an zwei Stellen Martin Sutter genannt. Dafür entschuldigen wir uns. **********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:37 - Vortragsbeginn und Einleitung7:42 - Überblick über den weiteren Vortrag8:04 - Warum Vertrauen und Kooperation wichtig sind18:06 - Wie Vertrauen und Kooperation gemessen werden25:16 - Wie man Kooperation fördern kann38:14 - Schlussworte und Fazit41:18 - Hörtipp**********Quellen aus der Folge:Der Originalvortrag in der ORF-Sendung Focus von Georg FabjanMartin G. Kocher, Matthias Sutter: Gemeinsam stark. Kooperation und Vertrauen: Der Schlüssel zum Erfolg in Wirtschaft, Politik und Arbeitsleben. Ecowing, 2026. Matthias Sutter: Der menschliche Faktor oder worauf es im Berufsleben ankommt - 55 verhaltensökonomische Erkenntnisse. Hanser, 2023. Fehr, Ernst, and Gary Charness. 2025. "Social Preferences: Fundamental Characteristics and Economic Consequences." Journal of Economic Literature 63 (2): 440–514.Elinor Ostrom: Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action. Cambridge University Press, 2015. DOI:10.1017/CBO9781316423936. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Krise der Demokratie: Wir brauchen die politischen Parteien - Vortrag von Jan-Werner MüllerZwischenmenschlicher Umgang: Wie wir soziale Kompetenzen stärkenAblehnung: Wie trauen wir uns auf Menschen zuzugehen?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
ZusammenfassungIn dieser Folge räumen Stefan Ponitz und Andreas Pfeifer mit einem weit verbreiteten Missverständnis auf: KI-Kompetenz bedeutet nicht, ein Tool bedienen zu können. Was wirklich zählt, ist die Fähigkeit, KI sinnvoll einzusetzen – und das beginnt lange vor dem ersten Prompt. Stefan erklärt anschaulich, warum KI heute eher als Infrastruktur zu verstehen ist – vergleichbar mit Strom aus der Steckdose – und was das für deine tägliche Arbeit bedeutet. Die beiden diskutieren, welche Kompetenzen im KI-Zeitalter wirklich gefragt sind: strategisches Denken, das Erkennen von Engpässen, Daten- und Entscheidungskompetenz sowie ein klarer ROI-Fokus. Andreas ergänzt eine oft übersehene Dimension: die Ethik- und Markenkompetenz – denn wer seine Authentizität an KI-Content verliert, verliert auch das Vertrauen seiner Zielgruppe. Am LinkedIn-Beispiel zeigen sie konkret, wo der sinnvolle Einsatz aufhört und wo er beginnt. Das Fazit ist klar: Es geht nicht um Mensch oder KI – sondern um Mensch mit KI. Picks - Tipps/Tricks & EmpfehlungenBing Webmaster Tools – AI Performance: Das (noch) unterschätzte Gegenstück zur Google Search Console zeigt in einer Beta-Funktion, wie oft und auf welchen Seiten eine Website vom Microsoft Copilot zitiert wurde – ein erster messbarer Ansatz für die Brand Mention Rate im GEO-Bereich. – https://bing.com/webmasters OpenRouter: Plattform, die Large Language Models verschiedenster Anbieter bündelt – von kommerziellen Modellen bis hin zu kostenlosen Open-Source-Modellen wie den Gemma-Modellen von Google. Ideal, um verschiedene Textmodelle direkt zu vergleichen und per Credit-System flexibel zu nutzen. – https://openrouter.com. Andreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de
Was braucht eine gute Führungskraft – heute und in Zukunft? Darüber sprechen JRS Geschäftsführerin Elisabeth Sauritschnig und Walter Gupfinger, Geschäftsführer des Managementclubs, in dieser Folge unseres Café Julius. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Ergebnisse des „CEO & Leadership Barometers 2025". Die Umfrage des ManagementClubs unter Österreichs Top-Manager zeigt: Inflation, steigende Kosten und Bürokratie zählen derzeit zu den größten Herausforderungen für Unternehmen. Gleichzeitig blickt rund die Hälfte der Befragten langfristig wieder optimistisch in die Zukunft. Außerdem sprechen die beiden darüber, welche Skills moderne Führungskräfte heute brauchen und welche Kompetenzen künftig entscheidend sein werden. Hier findet ihr alle Ergebnisse der Umfrage: https://managementclub.at/ceo-barometer-page/ Viel Spaß beim Zuhören!
Sechs Wochen vor dem Nato-Gipfel in der Türkei ist im schwedischen Helsingborg ist das Nato-Außenministertreffen zu Ende gegangen. Bei einem Cyberangriff sind Zehntausende Patientendaten gestohlen worden. Betroffen waren etwa Kliniken in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Apothekerinnen und Apotheker sollen mehr Kompetenzen bekommen. Moderation: Sascha Wandhöfer Von WDR 5.
NATO-Außenminister beraten über Sicherheit in Europa, Erstmals findet der Tag der Sudetendeutschen in Tschechien statt, Mehr medizinische Kompetenzen sollen Apotheken stärken, Weitere Nachrichten im Überblick, Ende der späten Nacht: Letzte Sendung mit Stephen Colbert, Vorbereitungen in Lauterbach auf Rügen auf die Wassersport-Saison, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Eishockey-WM" und "Ende der späten Nacht: Letzte Sendung mit Stephen Colbert" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
In Genf hat die 79. Weltgesundheitsversammlung der WHO begonnen. Neben der Finanzierung der Organisation und dem Pandemieabkommen rückt zunehmend die Verknüpfung von Gesundheits- und Klimapolitik in den Mittelpunkt. Ein neues Expertenpapier fordert weitreichende Kompetenzen der WHO bei klimabedingten Gesundheitsgefahren.
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
KI verändert gerade, wie wir arbeiten, kommunizieren und sichtbar werden. Aber was bedeutet das konkret fürs Personal Branding? In dieser Folge von „Be your Brand“ spreche ich mit Unternehmer, Autor und Mutmacher Philipp Depiereux über sein Buch „Mut zur KI“, über seine Zeit in den USA, über deutsches Sicherheitsdenken, amerikanisches Selbstmarketing und die Frage, warum Mut keine Charaktereigenschaft ist, die man einfach hat oder nicht hat, sondern etwas, das wir trainieren können. Philipp lebt seit einigen Jahren mit seiner Familie in Kalifornien, hat vier Kinder und blickt mit einem spannenden Abstand auf Deutschland. Er sagt: „In Deutschland ist alles besser außer das Mindset.“ Wir sprechen darüber, warum wir in Deutschland oft zu lange über Risiken reden, statt einfach anzufangen. Warum KI nicht nur ein Tool-Thema ist, sondern vor allem eine Frage von Haltung, Tempo und Mut. Und warum Personal Branding in KI-Zeiten nicht unwichtiger wird, sondern relevanter. Wenn Wissen immer leichter verfügbar wird, reicht Fachwissen allein nicht mehr aus. Dann zählt, wie wir denken, wofür wir stehen, wie wir kommunizieren und ob Menschen uns vertrauen. In dieser Folge geht es unter anderem um: • warum Philipp sagt: „KI geht nur mit Mut, Tempo und Haltung“ • wie man konkret anfängt, KI im Alltag zu nutzen • warum 30 bis 60 Minuten KI-Training pro Tag ein echter Gamechanger sein können • welche Kompetenzen im KI-Zeitalter wichtiger werden • warum Personal Branding mehr braucht als automatisierte KI-Texte • wie KI bei Positionierung, Content-Ideen und LinkedIn helfen kann • warum Authentizität durch KI nicht ersetzt werden darf • was Deutschland von den USA in Sachen Sichtbarkeit lernen kann • warum Philipp Instagram gelöscht hat • weshalb er seine Kinder bewusst analog erzieht • und warum Mut beim Sichtbarwerden genauso wichtig ist wie beim Umgang mit KI Philipp erzählt außerdem, wie er KI für seine Handelsblatt-Kolumne genutzt hat, warum ein echter Mensch auf Video oft mehr Wirkung hat als ein perfekter Avatar und weshalb kritisches Denken eine der wichtigsten Fähigkeiten bleibt. Eine Folge für alle, die KI nicht länger nur beobachten wollen, sondern anfangen möchten. Und für alle, die ihr Personal Branding nicht künstlicher, sondern stärker, klarer und menschlicher machen wollen. Mehr über Philipp Depiereux: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philipp-depiereux/ Buch „Mut zur KI“: https://www.amazon.de/Mut-zur-KI-Unternehmen-erfolgreich/dp/3967392732/ Mehr über Verena Bender:
Donald Trump erweist Chinas Staatspräsident Xi Jinping die Ehre und reist für einen Staatsbesuch nach Peking. Bewegt sich Trump dort in der Taiwanfrage? Das hänge auch von unscheinbaren Formulierungen ab, sagt Simona Grano von der Universität Zürich. Weitere Themen: · Donald Trump reist nicht alleine nach Peking: Zur Delegation gehören auch Firmenchefs wie Elon Musk oder Tim Cook. Und das, während die USA sich eigentlich in einem Handelskrieg mit China befinden. Kommt es jetzt zu einer wirtschaftlichen Annäherung? Die Einschätzung von Politikwissenschaftler Ralph Weber von der Universität Basel. · Einer der «grausamsten und erschütterndsten Femizide der Schweiz», so nannte die Staatsanwältin den Mord an einer 38-jährigens aus Binningen. Jetzt ist das Urteil da. Der Täter ist in beiden Punkten schuldig: Mord und Störung des Totenfriedens. Wie kann die Gesellschaft mit solchen Taten umgehen? Darüber haben wir mit Henning Hachtel gesprochen, Direktor der Klinik für Forensik der Universitären Psychiatrischen Klinik in Basel. · Schlechte Noten für das Schweizer Bildungssystem – zumindest, wenn es um die Chancengleichheit der Schulkinder geht. Da schneidet die Schweiz laut einer Untersuchung von UNICEF schlecht ab. Die Studie zeigt zwar, dass 91 Prozent der privilegierten Jugendlichen die nötigen Kompetenzen in Mathematik und im Lesen erreichen. Bei benachteiligten Jugendlichen jedoch schaffen das nur 46 Prozent. Wie könnte man diese Lücke verkleinern? Die Erziehungswissenschaftlerin Katharina Maag Merki hat dazu eine klare Meinung: Die Selektion nach der sechsten Primarschulklasse erfolge zu früh.
265 | Wann hat es sich ausgeclownt auf LinkedIn? Unser LinkedIn Quiz ist wieder zurück, Samuel ärgert sich, dass der Unicorn Zug wieder an ihm vorbeigefahren ist und wir bewerten Tim Cooks Erbe nach 15 Jahren Apple.Partner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:52) AI Music(18:56) LinkedIn Quiz(24:06) Tim Cook verlässt Apple nach 15 Jahren - was ist sein Vermächtnis?(39:00) Samuels Construction Corner: Avoca und Träume vom Unicorn(50:05) Geschäftsideen von Samuel: TradeSkillZSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsInterne Tools als Gründungschatz: Vor drei Jahren wurde intern ein Tool zur Terminbuchung gebaut; heute hat daraus eine Company den Unicorn-Status erreicht. Das Beispiel zeigt, dass interne Lösungen Marktnachfrage erzeugen können, wenn Potenziale extern nutzbar gemacht werden. Wichtig ist, solche Tools zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und skalierbar zu gestalten.Frontoffice AI adaptieren: Avoka demonstriert, wie ein AI-Telefonagent inbound calls triage, Termine vereinbart und an passendes Personal weiterleitet. Aus dem Gespräch geht hervor, dass Frontoffice gut funktioniert, lokale Anpassungen in Europa nötig sind (Fragmentierung, Sprachen) und Kanäle wie WhatsApp sinnvoller sind. Daraus folgt: Modelle aus den USA lassen sich nicht 1:1 übernehmen; lokale Gegebenheiten beachten.Menschliche Kreativität bleibt Premium: AI-Content entwickelt sich teils zu Commodity; hochwertiger Content braucht menschliche Kreativität. Die Debatte zieht zwei Lager: Premium versus Commodity; in Zukunft wird menschliche Kommunikation mit eigener Stimme stärker nachgefragt. Für Unternehmen bedeutet das, Kompetenzen in kreativer, empathischer Kommunikation zu pflegen und AI als unterstützendes Werkzeug zu sehen.Fokus statt Mehrfachprojekten: Drei Ideen gleichzeitig funktionieren nicht. In der Diskussion wird klar, dass drei Vorhaben parallel scheitern; stattdessen Priorisierung nötig ist. Dazu gehört, zunächst eine Geschäftsidee konsequent auszubauen und erst später weitere Ansätze zu prüfen.KeywordsAI generierter ContentAI Voice-AgentTerminbuchung AI-ToolAvoka UnicornAI generierte MusikTrade Skills Onboarding AIWhatsApp KI-Agent HandwerkService Titan IntegrationEuropäischer Handwerksmarkt AIAI SlopLinkedIn Netzwerk NeuentwurfOnboarding AI-Agenten
Sind Einzelkinder wirklich egoistischer? Haben Geschwister automatisch bessere soziale Kompetenzen? Und wer ist am Ende eigentlich glücklicher: Einzelkinder oder Kinder mit Geschwistern? Um Antworten auf all diese Fragen zu finden, haben wir – als eure Geschwisterkinder der Herzen – mal wieder sämtliche Studien gewälzt. Wir erklären euch, wer besser teilen kann, warum Einzelkinder manchmal so wahnsinnig altklug klingen und ob Sandwichkinder wirklich benachteiligt sind. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio