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Karin Bauer, langjährige Leiterin des Karriere-Ressorts beim "Standard", Unternehmerin und Host des Podcasts „Geht so. Passt schon. Oder?“, spricht mit Stefan Lassnig über die Zukunft der Arbeit. Im Zentrum stehen die Fragen, wie KI Arbeitsstunden, Berufsbilder und die Zusammensetzung von Teams verändert. Bauer beschreibt die derzeitige Unsicherheit vieler Beschäftigter, die sich laufend weiterbilden, ohne zu wissen, welche Kompetenzen in wenigen Jahren tatsächlich gefragt sein werden. Sie kritisiert, dass Verantwortung für „Employability“ zunehmend auf Einzelne verlagert werde, obwohl auch Unternehmen keine verlässlichen Antworten auf die künftigen Anforderungen hätten. Zugleich sieht sie Fortschritte gegenüber früheren Arbeitswelten: mehr Bewusstsein für Diversität, faire Behandlung, Arbeitszeit und weniger Akzeptanz autoritärer Hierarchien. Homeoffice, Flexibilität, Weiterbildung und gute Führung bleiben aus ihrer Sicht wichtige Faktoren, während bloße Benefit-Versprechen an Bedeutung verlieren. Für Personalabteilungen entstehe mit KI eine neue Aufgabe: nicht nur Menschen, sondern auch KI-Agents als Teil von Teams strategisch auszuwählen und zu steuern. Bauer warnt, dass die Folgen von Automatisierung und demografischem Wandel politisch noch zu wenig umfassend diskutiert würden. Ihr Rat an junge Menschen lautet: Interessen verfolgen, Wege ausprobieren, lineare Karrierevorstellungen loslassen, Unterstützung einfordern und skeptisch bleiben.Podcastempfehlung der Woche:Podcast "Geht so. Passt schon. Oder?"Links zur Folge:René Knapp (UNIQA) im Podcast "Geht so. Passt schon. Oder?" Folge #19IchKraft. WirKraft. Führungskraft. - Folge #1 mit Sylvia Sperandio Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Thema: Das neue Unterhaltungsgeschäft „Es ist wichtig, wie ein Creator zu arbeiten, nämlich in Iterationen.“ In der neuen Episode von „What's Next, Agencies“ spricht Kim Notz mit Matthias Funk und Peter Rathmayr, Gründer von Channel Two, darüber, warum YouTube im Marketing-Mix zunehmend an Bedeutung gewinnt und weshalb Marken die Plattform nach anderen Regeln bespielen müssen als klassische Werbekanäle. Denn wer auf YouTube nachhaltig wachsen will, muss sich stärker wie ein Creator verhalten: relevante Themen besetzen, authentische Formate entwickeln und eine langfristige Beziehung zur eigenen Audience aufbauen. Matthias und Peter erklären, warum erfolgreiche YouTube-Strategien dabei deutlich datengetriebener sind, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Statt sich vor allem an Views oder Subscriber-Zahlen zu orientieren, rücken Kennzahlen wie Klickrate und durchschnittliche Wiedergabedauer in den Fokus. Entscheidend ist, zu verstehen, welche Themen und Formate eine Zielgruppe wirklich interessieren, erfolgreiche Mechaniken innerhalb eines Themenfelds zu identifizieren und den eigenen Content kontinuierlich weiterzuentwickeln. Auch Branded Entertainment funktioniert aus ihrer Sicht deshalb nicht als kurzfristiger Kampagnenbaustein, sondern braucht Konsistenz und einen langen Atem. Im Gespräch geht es außerdem darum, wie sich Unternehmen von einer werbegetriebenen Organisation stärker zu einer Content-Organisation entwickeln können und welche Rolle Agenturen dabei spielen. Matthias und Peter zeigen, warum dafür nicht nur kreative Ideen, sondern auch neue Prozesse, Kompetenzen und ein anderes Verständnis von Erfolg notwendig sind und weshalb YouTube für Marken langfristig weit mehr sein kann als ein Ablageort für vorhandenen Video-Content.
Die kürzlich erschienene PISA-Studie zeigt: international sinken die Kompetenzen von 15-Jährigen. Auch in der Schweiz. Trotzdem schafft es die Schweiz weiterhin, ein gutes Resultat zu erzielen. Sie liegt in allen Feldern in den Top 20 der 91 Länder und Regionen. Im Gespräch mit Expertinnen zeigt sich: Alle müssen sich mehr für die Bildung einsetzen, nicht nur Schüler:innen und Lehrpersonen, auch Eltern, die Politik, der Gesundheitsschutz und die Gesellschaft. von Miriam Lubrich
Wie lassen sich Vertriebsleistungen wirklich verstehen und gezielt steuern? In dieser Episode sprechen Claudia Sperling und Sabine Marx-Fleischer über das RAC-Modell: Results, Activities, Competencies. Denn Umsatz und Zielerreichung zeigen zwar das Ergebnis, aber nicht, wie es zustande kommt. Die beiden zeigen anhand eines Praxisbeispiels, wie sich Vertriebsaktivitäten hinsichtlich Richtung, Quantität und Qualität analysieren lassen und warum auch die individuellen Kompetenzen der Vertriebsmitarbeiter eine wichtige Rolle spielen. Außerdem geht es um fünf typische Fehler in der Vertriebssteuerung: vom reinen Blick auf Ergebnisse bis zur fehlenden systematischen Kompetenzanalyse.
Die Netzwerkorganisation der Sparkasse Bremen – Neu drin und schon nach außen vertreten Im Gespräch mit Oliver Ladeur, Unternehmenssprecher der Sparkasse Bremen Wie fühlt sich Netzwerkorganisation an, wenn man von außen kommt? Die Sparkasse Bremen hat in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Wandel vollzogen: weg von klassischen Hierarchien und funktionalen Silos, hin zu einer Netzwerkorganisation mit verteilter Verantwortung, mehr Eigenständigkeit und deutlich weniger disziplinarischer Führung. Doch wie erlebt man eine solche Organisation, wenn man nicht Teil dieser Transformation war, sondern erst später dazukommt? Genau diese Perspektive bringt Oliver Ladeur mit. Seit Anfang 2025 ist er Unternehmenssprecher der Sparkasse Bremen. Er muss also eine Organisation nach außen vertreten, deren Logik, Sprache und Spielregeln er zunächst selbst kennenlernen musste. Zwischen Bankensprache und Netzwerklogik Schon der Einstieg hatte es in sich. Neben einer für ihn neuen Bankenwelt traf Oliver auf eine Organisationsform, in der Verantwortung anders verteilt wird als in klassischen Hierarchien. Wo früher eine Führungskraft für Personal, Ziele, Qualität und Ausrichtung verantwortlich war, übernimmt die Sparkasse diese Aufgaben heute über unterschiedliche Themenverantwortungen. Führung verschwindet damit nicht – sie wird verteilt. Und das verändert die Frage, an wem sich Mitarbeitende eigentlich orientieren. Mehr Freiheit heißt auch mehr Verantwortung Die Vorteile liegen auf der Hand: Mitarbeitende können sich stärker einbringen, Verantwortung übernehmen und entsprechend ihrer Kompetenzen auch jenseits klassischer Stellenbeschreibungen gestalten. Doch diese Freiheit gibt es nicht umsonst. Wenn die Führungskraft nicht mehr automatisch entscheidet, Konflikte löst oder Orientierung gibt, müssen Teams vieles selbst leisten. Feedback muss direkter werden. Konflikte lassen sich nicht einfach „nach oben“ delegieren. Und auch gute Entscheidungen entstehen nicht automatisch dadurch, dass mehr Menschen beteiligt sind. Was ist der Preis der Netzwerkorganisation? Genau darüber sprechen wir mit Oliver sehr offen: Welche neuen Probleme entstehen, wenn man alte Strukturen auflöst? Denn auch eine Netzwerkorganisation ist keine bessere Organisation per se. Sie tauscht bestimmte Probleme gegen andere ein. Mehr Eigenverantwortung kann mehr Reibung bedeuten. Mehr Beteiligung kann Entscheidungen komplexer machen. Und starke Dezentralität stellt Organisationen vor die Herausforderung, trotzdem gemeinsame Orientierung und Transparenz herzustellen. Die spannende Frage lautet deshalb weniger: Hierarchie oder Netzwerk? Sondern vielmehr: Welche Form von Organisation hilft uns bei welchen Herausforderungen – und welchen Preis sind wir dafür bereit zu zahlen? Transformation heißt immer wieder nachjustieren Die Sparkasse Bremen ist diesen Weg inzwischen einige Jahre gegangen. Und gerade deshalb wird deutlich: Eine Netzwerkorganisation ist kein fertiges Modell, das irgendwann vollständig „eingeführt“ ist. Im Gespräch geht es darum, warum heute differenzierter auf Hierarchie geschaut wird, weshalb Führung weiterhin notwendig bleibt und was Organisationen brauchen, um ihre Strukturen immer wieder an neue Anforderungen anzupassen. Eine Folge über verteilte Führung, Eigenverantwortung und die unvermeidbaren Spannungen einer Organisation, die sich kontinuierlich weiterentwickelt – aus der besonderen Perspektive eines Menschen, der erst seit Kurzem mittendrin ist und sie gleichzeitig nach außen erklären muss. Viel Spaß beim Hören!
Future-Skills-Campus heißt sie und ist für alle verfügbar. Interessierte haben die Möglichkeit, sich für die Arbeit weiterzubilden, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Bancassurance wurde in den letzten Jahren gefühlt öfter für tot erklärt als jedes andere Buzzword der Branche – und trotzdem tut sich gerade etwas. Sebastian Langrehr und Alexander Bernert sprechen mit Torsten Kusmanow (msg for banking) und Aleksander Jeremic (fino digital) über eine Partnerschaft, die zeigt, warum das alte Bancassurance-Versprechen bisher scheiterte: Bankberater kennen ihre Kunden schlicht nicht gut genug, um sie sinnvoll zu Versicherungsprodukten anzusprechen.Die Lösung der beiden: ein Tool, das per PSD2-Zustimmung des Kunden dessen Kontodaten auswertet und in Sekunden sichtbar macht, welche Versicherungsverträge er hat – und welche fehlen. Kein hochgeladener Aktenordner, kein Maklermandat, sondern ein Klick vom Kunden selbst. Das Ergebnis: Berater erkennen fehlende Hausratversicherungen, doppelte Reisekrankenversicherungen oder Riester-Lücken, bevor sie überhaupt fragen müssen.Im Gespräch außerdem: warum API First und Open Finance die eigentliche Basis für funktionierende Bancassurance sind statt KI-Buzzwords, wie ein Softwarehaus und ein Fintech ihre Kompetenzen bündeln statt Insellösungen zu bauen, was das kommende Altersvorsorgedepot für Bank- und Versicherungssysteme bedeutet – und warum beide Gäste trotz aller Automatisierung überzeugt sind, dass am Ende noch immer ein Mensch mit dem Kunden sprechen sollte.Schreibt uns gerne eine Nachricht! Hier geht es zur PTA Stelle "Business Analyse Versicherung (m/w/d)!Jetzt mit dem Code "Monday" 10% auf Deinen Plaud Pro sichern!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
War bei dieser Hausaufgabe KI im Spiel? Für den Wiener Lehrer und Kolumnisten Bernhard Gmeiner führt diese Frage in die falsche Richtung. Statt nach vermeintlich sicheren Wasserzeichen zu suchen, sollten Lehrkräfte stärker darauf schauen, wie Texte, Präsentationen und andere Ergebnisse entstanden sind.Gemeinsam mit Anna und Björn spricht Bernhard darüber, warum sich Leistungsbeurteilung im Zeitalter der KI verändern muss, weshalb der Lernprozess und spontane mündliche Leistungen wichtiger werden – und warum Schulen mehr als nur gute Absichten brauchen: verpflichtende Kompetenzen, geeignete Fortbildungen, datenschutzkonforme Werkzeuge und eine verlässliche Finanzierung.Eine Folge über die Zukunft des Lernens, die Grenzen technischer Kontrolle und eine überraschend beruhigende Erkenntnis: Gerade in einer von KI geprägten Schule wird die Beziehung zwischen Lehrkräften und Lernenden wichtiger denn je.weiterführende Links:https://bernhardgmeiner.com/Social Media:
Der Bundesrat will die Eigenkapitalvorschriften für systemrelevante Banken verschärfen. Widerstand gibt es nicht nur von der UBS, auch im Parlament ist die Verschärfung umstritten. Am Donnerstag hat sich der Ständerat ein erstes Mal über die «Lex UBS» gebeugt. Es ist ein Sonntag, der die Finanzbranche weltweit in Aufruhr versetzt. Am 19. März 2023 wird klar: Die UBS übernimmt die Credit Suisse. Der historische Untergang der CS veranlasst die Politik zum Handeln. Der Bundesrat schlägt in der Folge diverse Anpassungen in der Too-Big-To-Fail-Regulierung vor. Knackpunkt bildet dabei das Eigenkapital: Der Bundesrat will die systemrelevanten Banken verpflichten, ihre Beteiligungen an ausländischen Tochtergesellschaften vollständig mit hartem Eigenkapital absichern zu müssen. Wohin steuert der Ständerat? Dagegen gibt es Widerstand – nicht nur von der UBS, sondern auch aus dem Parlament. Am Donnerstag hat der Ständerat die Beratungen zur Vorlage aufgenommen – noch hat er keinen Entscheid gefällt. Seine vorberatende Kommission will der UBS entgegenkommen. Statt zu 100 Prozent sollen die ausländischen Beteiligungen lediglich zu 50 Prozent mit hartem Eigenkapital unterlegt werden müssen. Sollen die Eigenkapitalvorschriften für systemrelevante Banken deutlich verschärft werden? Oder würde darunter die Wettbewerbsfähigkeit der Banken leiden? Ergänzend zu den Verschärfungen beim Eigenkapital plant der Bundesrat weitere Massnahmen im Too-Big-To-Fail-Reglement. So soll etwa die Finanzmarktaufsicht (Finma) Bussen erteilen dürfen, und Boni sollen bei Fehlverhalten von Managern gestrichen, gekürzt oder zurückgefordert werden können. Wie sinnvoll sind die vorgeschlagenen Anpassungen? Braucht die Finma mehr Kompetenzen? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 18. September 2026 in der «Arena»: – Thomas Matter, Vizepräsident SVP; – Ursula Zybach, Nationalrätin SP/BE; – Beat Walti, Nationalrat FDP/ZH; und – Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne/FR. Ausserdem im Studio: – Eveline Kobler, Wirtschaftsredaktorin SRF.
Katja Wendel ist Marketing Director bei DēLonghi Germany und verantwortet das Marketing für DēLonghi, Kenwood, Braun und nutribullet. Vier sehr unterschiedliche Marken – und Katja hat exzellente Antworten auf die Frage, wie daraus mehr entstehen kann als viermal Marketing nebeneinander.Mit Olli & Martin spricht sie darüber, wie DēLonghi Rollen, Marken und Technologie neu zusammendenkt.Elf Jahre BSH (früher Bosch-Siemens Hausgeräte), globale wie lokale Verantwortung und ein ausgeprägter Technologiehintergrund prägen Katjas Blick auf Marketing. Bei DēLonghi stellt Katja gemeinsam mit ihrem Team Gewohntes infrage: Rollen werden neu definiert, Kompetenzen zurück ins Unternehmen geholt, Ideen zwischen Marken und Ländern geteilt und Technologien dort eingesetzt, wo sie Menschen tatsächlich schneller und besser machen.Gleichzeitig bleibt die entscheidende Frage: Was muss trotz aller Skalierung unverwechselbar bleiben?Danke an Dr. Mirjam Jentschke, CMO von Smeg Deutschland, die Katja in der Folge überrascht.KEY TAKEAWAYS:Rollen neu verhandeln – sie können in einer sich verändernden Organisation nicht statisch bleiben.Marken individuell führen UND gemeinsame Fähigkeiten, Learnings und Systeme konsequent teilen und skalierenKI für Geschwindigkeit und Varianz nutzen und gleichzeitig Differenzierung weiterhin durch echte Menschen, ihre und ihre Urteilskraft schaffenThemen unter anderem:(00:10:09) Marketing-Organisation der Zukunft(00:17:10) Effizientes Steuern von Multi-Brand-Portfolios(00:24:25) Auflösung des KI-Dilemmas im MarketingLinkedIn:→ Katja Wendel→ Olli Busch→ Martin Boeing-MessingKeywords: De'Longhi, Connected TV, Pause Ads, TikTok Shop, Creator Squads, Retail Activation, Affiliate Marketing, UGC, D2C, Product Information Management, Translation Memory, Human-in-the-Loop, Agentic Workflows, Community Management, Retargeting, Consideration Funnel Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Seit dem Jahr 2000 führt die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) alle drei Jahre das Programm zur internationalen Schülerbewertung durch. Die OECD untersucht dabei die Kompetenzen von 15-Jährigen in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In Deutschland ist dieser Vorgang besser unter seiner englischen Abkürzung PISA bekannt und der Veröffentlichung des PISA-Zeugnisses wird hierzulande mittlerweile mit großem Unbehagen entgegengesehen. Sehr zu Recht, wie sich Anfang September 2026 erneut gezeigt hat. Die Ergebnisse sind verheerend. Seit Beginn des Programms hatte Deutschland noch nie derart schlechte “Zensuren” – gegenüber 2022 minus 7 Punkte in Naturwissenschaften, minus 15 Punkte im Lesen und minus 11 Punkte in Mathematik.Aber das ist noch nicht die ganze Hiobsbotschaft. Neben dem Fakt, dass fast 21 Prozent der deutschen Schüler in allen drei Bereichen leistungsschwach sind, bleibt die soziale Ungleichheit ganz besonders auffällig. Zwischen dem sozial privilegiertesten und dem benachteiligtesten Viertel liegen in Naturwissenschaften 125 Punkte. Im OECD-Durchschnitt sind es nur 85 Punkte. Der sozioökonomische Hintergrund erklärt in Deutschland 19 Prozent der Leistungsunterschiede, während es im OECD-Durchschnitt lediglich 12 Prozent sind.Die Bildungsmisere war im September 2023 Thema des Gesprächs zwischen Daniel Stelter und Dr. Ludger Wößmann, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Leiter des ifo Zentrums für Bildungsökonomik, in Folge 207. Angesichts der wiederholten deutschen PISA-Katastrophe ist es Zeit für ein bto REFRESH mit einem der renommiertesten Bildungsforscher der Welt.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.Hörerservicebto-Podcast #207 Setzen, Sechs! (September 2023) mit Prof. Dr. Ludger Wößmann: https://t1p.de/dme49 Ländernotiz Deutschland PISA 2025 – Ergebnisse (Band I) der OECD: https://t1p.de/zoidz Presseinformation INSM-Bildungsmonitor 2026: Sachsen bleibt Bildungssieger, Bayern Vize-Meister der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): https://t1p.de/cfgrr beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Apotheken wollen mehr Verantwortung für Patienten übernehmen: Impfen, testen, Blut abnehmen. Sie sehen das als Antwort auf den zunehmenden Ärztemangel. Doch Mediziner warnen vor einer Verschiebung ärztlicher Aufgaben.
Enneagramm Seminar: Wachstum & Transformation (Oktober) https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-wachstum ____________ ⟩⟩
Wie ein Betrieb in Bonndorf mit nachlassenden Kompetenzen von Schulabgängern umgeht ++ „Wir brauchen eine Besinnung auf schulische Kernkompetenzen“ – Gespräch mit Susanne Herre, IHK Region Stuttgart ++ uuFrag‘ den Arbeitsrechtler Michael Felser: Kann der Arbeitgeber mich verpflichten, unsere Bürotoiletten zu reinigen? ++ Gesunde Anreize: Ein Unternehmen motiviert seine Beschäftigten zu einem gesünderen Lebenswandel
260912PC Der schiefe Turm von PisaMensch Mahler am 12.09.2026Bildung – eines der großen Thema bei der Wahl in Sachsen-Anhalt. Futter für die Rechtsextremen. Sie wollen es besser machen – allerdings genau andersherum als es vernunftbegabte Menschen machen würden. Die AfD würde Kinder mit Migrationshintergrund noch stärker diskriminieren als bisher. Das Deutsche Kinderhilfswerk hingegen fordert angesichts der jüngst veröffentlichten PISA-Ergebnisse 2026 Bund, Länder, Kommunen und Schulen auf, einen wesentlich stärkeren Fokus auf die Bildungsgerechtigkeit in Deutschland zu legen. "In Deutschland hängen Bildungs- und Teilhabechancen weiterhin in erschreckend hohem Maße von der sozialen Herkunft ab. Das ist seit vielen Jahren bekannt, ohne dass wirksam entgegengesteuert wird. Diese Benachteiligung von Kindern aus Familien, die von Armut betroffen sind, widerspricht dem Recht jedes Kindes auf diskriminierungsfreien Zugang zu Bildung und auf bestmögliche Entwicklung. Kein Bildungssystem kann langfristig erfolgreich sein, ohne Chancengerechtigkeit sicherzustellen. Bildung ist der Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe und für den chancengerechten Zugang zu einer angemessenen beruflichen Entwicklung. Deshalb braucht es jetzt entschlossenes politisches Handeln von Bund, Ländern und Kommunen", betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes."Dafür müssen sowohl finanzielle Ressourcen mobilisiert, der Lehrkräftemangel effektiv angegangen als auch Schule und Schulunterricht selbst verändert werden. Dazu zählt beispielsweise die Vermittlung von Kinderrechten, die in Schulen zu einem Leitgedanken gemacht werden sollten, und die ins Leitbild jeder Schule gehören. Die Beteiligung von Schülerinnen und Schülern ist hier eine wesentliche Komponente, die leider in zu vielen Schulen nicht in den Blick genommen wird. Denn die gelingende Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und die damit verbundene Erfahrung von Selbstwirksamkeit bilden die Grundlage dafür, herausfordernde Situationen zu bewältigen und ein schulisches Miteinander zu gestalten, das die Lernmotivation stärkt", so Hofmann weiter."Erfolgreiche PISA-Länder stellen nicht nur hohe Erwartungen an Schülerinnen und Schüler und konzentrieren sich auf guten Unterricht, sondern investieren ihre Ressourcen im Rahmen langfristiger und kohärenter Strategien vor allem in Kinder und Schulen mit schwierigen Rahmenbedingungen. Davon können und müssen wir lernen. Dazu sollte aber auch mehr Wert auf die Persönlichkeitsbildung von Schülerinnen und Schülern gelegt werden, beispielsweise mittels Politik- oder Ethikunterricht. Gut gemacht, kann der dazu beitragen, Benachteiligungen zu kompensieren", sagt Holger Hofmann."Ein chancengerechtes Bildungssystem ist auch die Grundlage für die Verwirklichung der Kinderrechte und für eine demokratische und soziale Gesellschaft. Das beginnt nicht erst in der Schule, sondern bereits bei der frühkindlichen Bildung. Zukunftschancen können nur entstehen, wenn alle Kinder gefördert werden, statt soziale Ungleichheiten zu verstärken. Dafür braucht es auch im Zuge des Ganztagsausbaus massive Investitionen in Gebäude, Ausstattung und multiprofessionelle Teams. Zudem sind außerschulische Bildung und Offene Kinder- und Jugendarbeit unverzichtbar, um Teilhabe zu ermöglichen, soziale Benachteiligung auszugleichen und demokratische Kompetenzen zu stärken. Auch diese brauchen gute Rahmenbedingungen, eine Beteiligung in den kommunalen Bildungslandschaften auf Augenhöhe und gezielt und mehr finanzielle Mittel", so Hofmann abschließend. Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Außer dem einen: Bundeskanzler Friedrich Merz hat versprochen, große Anstrengungen zu unternehmen, dass es in der Bildungspolitik vorangeht. Man darf gespannt sein. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die AfD gewinnt Sachsen-Anhalt. Nicht überraschend, trotzdem ein Schock. Was das für Frauen heißt und was du mit Geld und Zeit jetzt tun kannst.
Die 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in der Schweiz haben in der Pisa-Studie 2025 in allen Bereichen über dem OECD-Durchschnitt abgeschnitten – das ist die gute Nachricht. Allerdings: In den Fächern Lesen und Mathematik setzte sich der negative Trend der letzten Jahre fort.
#dieVertriebsmanager - VTalk Der gute Sales Ton - mehr als nur heiße
Willkommen zur neuen Staffel von Vtalk! In dieser Folge sprechen wir offen über die größten Hürden und Chancen rund um Künstliche Intelligenz im Vertrieb – von Fehlerangst bis Umsetzungsmut. Wir teilen, warum es in Deutschland oft an Tiefe fehlt, wie wir als Führungskräfte unsere Teams mitnehmen und warum Mut trainierbar ist. Gemeinsam mit unserem inspirierenden Gast diskutieren wir, wie Tradition und Innovation zusammengehen, warum menschliche Kompetenzen wichtiger denn je sind und wie wir die KI-Reise als echte Chance für mehr Menschlichkeit und Erfolg begreifen. Bereit für ehrliche Einblicke, praktische Tipps und einen kräftigen Kick für dein Mindset? Dann hör rein und starte deine eigene Mut-Reise zur KI!
Norman Müller gibt in dieser Solo-Folge einen persönlichen Einblick in die aktuellen Projekte des Bundesverbandes für KI-Transformation. Es geht um den Anspruch, KI nicht nur zu diskutieren, sondern konkrete Umsetzung zu ermöglichen. Norman spricht über das Execution Partner Programm, den Venture AI Excellence Award, neue Weiterbildungsangebote, regionale AI Cluster und den geplanten Startup Accelerator.* 00:00 Die neue Solo-Folge und der Content Hub auf Substack* 01:20 Warum es den Bundesverband für KI-Transformation gibt* 03:15 Von politischen Debatten zu konkreter Umsetzung* 04:35 Geschwindigkeit als Prinzip: Menschen und KI-Agenten* 05:45 Das Execution Partner Programm* 08:10 Warum Qualität und Nachweise entscheidend sind* 10:15 Der Venture AI Excellence Award als Qualifizierung* 11:45 Academy, Weiterbildung und KI-Kompetenz* 13:40 Neue Benefits und Kooperationen für Mitglieder* 14:45 AI Cluster für regionale Begegnung und Zusammenarbeit* 16:35 Der Startup Accelerator des Bundesverbandes* 18:20 Ausblick auf kommende Projekte und Podcast-Folgen* 19:25 Verabschiedung und Einladung zum AbonnierenShownotes* Norman Müller bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muellernorman* Abonniere den Bundesverband für KI-Transformation e.V. bei Substack: https://www.ventureaistack.com Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!KI muss ins Handeln kommenIn Deutschland wird viel über künstliche Intelligenz gesprochen. Auf Konferenzen, in politischen Gremien, in Unternehmen und in den sozialen Netzwerken. Doch zwischen der großen Debatte und der konkreten Umsetzung klafft weiterhin eine Lücke. Genau dort will der Bundesverband für KI-Transformation ansetzen.In einer neuen Solo-Folge des Venture AI Podcasts gibt Norman Müller einen Einblick in die aktuellen Vorhaben des Verbandes. Es geht um die Frage, wie aus Interesse, Expertise und guten Absichten konkrete Projekte werden. Und um den Anspruch, eine Organisation zu bauen, die nicht nur über Transformation spricht, sondern sie organisiert.Nicht noch eine Debatte, sondern ein Ort für UmsetzungVerbände haben in Deutschland traditionell eine wichtige Funktion. Sie bündeln Interessen, vertreten Positionen und bringen Themen in politische Debatten ein. Auch das ist notwendig. Gerade bei einem so grundlegenden Thema wie künstlicher Intelligenz braucht es Orte, an denen gesellschaftliche und politische Fragen diskutiert werden.Der Bundesverband für KI-Transformation versteht sich jedoch als Ergänzung zu dieser klassischen Verbandslogik. Sein Anspruch ist es, mit Mitgliedern an konkreten Projekten, Initiativen und Maßnahmen zu arbeiten. KI soll nicht in endlosen Abstimmungsprozessen stecken bleiben. Sie soll dort ankommen, wo sie Wirkung entfalten kann: in Unternehmen, in Organisationen und in der Gesellschaft.Dafür braucht es aus Sicht von Norman Müller vor allem Geschwindigkeit. Der Verband arbeitet remote first und versteht sich als hybride Organisation, in der Menschen und KI-Agenten selbstverständlich zusammenarbeiten. Die zentrale Idee dahinter ist einfach: Die Energie am Anfang eines Projekts darf nicht verloren gehen. Wer eine gute Idee hat, sollte nicht monatelang auf den ersten Workshop warten müssen.Orientierung in einem Markt voller KI-ExpertenDer Markt für künstliche Intelligenz wächst schnell. Gleichzeitig wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger, zwischen belastbarer Expertise, guten Lösungen und bloßer Selbstdarstellung zu unterscheiden. Auf LinkedIn scheint inzwischen fast jeder zum KI-Experten geworden zu sein. Für mittelständische Unternehmen ist das ein echtes Entscheidungsproblem.Das Execution Partner Programm des Bundesverbandes soll hier Orientierung schaffen. Unternehmen, die professionelle KI-Dienstleistungen und Lösungen anbieten, können Teil eines kuratierten Partnernetzwerks werden. Voraussetzung ist ein Qualifizierungsprozess, der über den Venture AI Excellence Award läuft.Dabei geht es ausdrücklich nicht um einen Wettbewerb, bei dem ein Unternehmen gegen andere antreten muss. Der Award soll vielmehr sichtbar machen, welche Unternehmen und Teams ihre Kompetenz nachweisen können. Bewertet werden unter anderem die Qualität der Lösungen, die fachliche Substanz sowie Fragen zu Datenschutz, Compliance und ethischen Standards.Das ist ein aufwendigerer Weg als eine bloße Empfehlung aus dem Netzwerk. Genau darin liegt jedoch der Anspruch des Programms. Wenn ein mittelständisches Unternehmen in ein KI-Projekt investiert, geht es häufig um erhebliche Summen und langfristige Entscheidungen. Empfehlungen müssen deshalb auf mehr beruhen als auf einer überzeugenden Präsentation.Im Execution Partner Programm können daraus auch gemeinsame Projekte und Konsortien entstehen. Der Verband bringt Unternehmen zusammen, entwickelt eigene Vorhaben und unterstützt Mitglieder dabei, passende Kompetenzen zu bündeln. Ein Beispiel ist das Venture X Projekt, ein KI-Betriebssystem für den Mittelstand, das vom Verband kuratiert und von Unternehmen aus seinem Netzwerk umgesetzt wird.Weiterbildung, regionale Netzwerke und neue AllianzenTransformation scheitert selten nur an fehlender Technologie. Häufig fehlen Wissen, Orientierung und ein gemeinsames Verständnis davon, was sich in einer Organisation verändern muss. Deshalb baut der Bundesverband parallel sein Academy-Angebot aus.Gemeinsam mit Education-Partnern entstehen Weiterbildungen zu Themen wie KI-Beirat, KI-Beauftragte und AI Transformation Management. Dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Technologie eingesetzt werden kann. Es geht auch um Change, Psychologie und die Fähigkeit, Mitarbeitende auf dem Weg in eine KI-geprägte Arbeitswelt mitzunehmen.Ein weiterer Baustein sind die AI Cluster. Der Bundesverband arbeitet auf seiner überregionalen Ebene remote first. Gleichzeitig brauchen Menschen reale Begegnungen, Vertrauen und regionale Zusammenarbeit. Die Cluster sollen deshalb Räume schaffen, in denen Mitglieder eigene Netzwerke aufbauen, bestehende Initiativen integrieren und gemeinsam an Projekten arbeiten können.Wichtig ist dabei die dezentrale Idee. Die Cluster werden nicht zentral vom Verband gesteuert. Sie entstehen aus dem Engagement der Mitglieder vor Ort. Das erste neue Cluster wurde in Niederbayern angekündigt. Weitere regionale und thematische Netzwerke sollen folgen.Der nächste Schritt: Startups mit dem Mittelstand verbindenAuch Startups spielen in der Strategie des Verbandes eine zentrale Rolle. Deutschland braucht neue Lösungen, wenn die Transformation nicht bei Pilotprojekten stehen bleiben soll. Gleichzeitig benötigen viele Startups Zugang zu etablierten Unternehmen, belastbaren Kontakten und konkreten Anwendungsfällen.Der geplante Startup Accelerator soll genau an dieser Schnittstelle arbeiten. Der Bundesverband will interessante Startups aktiv identifizieren, ihre Lösungen prüfen und sie mit Unternehmen aus seinem Netzwerk zusammenbringen. Der Verband kann dabei als Türöffner wirken, aber auch bei der Entwicklung gemeinsamer Projekte unterstützen.Damit entsteht ein Ökosystem mit mehreren Ebenen: kuratierte Anbieter im Execution Partner Programm, Weiterbildung für die Menschen in den Organisationen, regionale Cluster für persönliche Zusammenarbeit und Startups mit neuen technologischen Ansätzen.Die Solo-Folge ist damit vor allem ein Lagebericht. Sie zeigt, wie aus einem Verband eine operative Plattform werden soll. Nicht jede Idee ist bereits abgeschlossen, manches befindet sich noch im Aufbau. Genau das macht den Einblick interessant. Transformation beginnt nicht erst dann, wenn alle Strukturen fertig sind. Sie beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Verbindungen herstellen und ins Handeln kommen.Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
KI kann dumm machen, weil wir Kompetenzen wie Rechnen und Texten verlernen. Doch KI kann nicht durch menschliche Urteilskraft ersetzt werden. Deshalb müssen wir sie trainieren.
Blätter-Podcast – Über die Blätter für deutsche und internationale Politik – detektor.fm
Der internationale Wettlauf um immer leistungsfähigere KI ist zur **Sicherheitsfrage** geworden. Blätter-Redakteur **Ferdinand Muggenthaler** erklärt, was hinter dem jüngsten Ausbruch von KI-Agenten steckt und warum eine globale Regulierung dringend nötig ist, um die Technologie einzuhegen. Der sogenannte **China-Schock 2.0** schürt in Deutschland Angst vor einer Deindustrialisierung. Die politische Ökonomin **Merle Groneweg** analysiert, warum Chinas Erfolg bei E-Autos, Batterien und Solartechnik auch die Versäumnisse der deutschen Industrie- und Wirtschaftspolitik offenlegt. Die Regierungskoalition will das Bundesamt für Verfassungsschutz und den Bundesnachrichtendienst mit neuen weitreichenden Kompetenzen ausstatten. Der Sicherheitsexperte und grüne Bundestagsabgeordnete **Konstantin von Notz** erklärt, wieso der Gesetzentwurf aus seiner Sicht über das Ziel hinausschießt und rechtsstaatliche Grundsätze berührt.
In dieser Woche sind wir mit zwei Frauen ins Gespräch gekommen, die uns nachhaltig beeindruckt haben: Manuela Berntien und Anja Gertz vom Pädagogischen Zentrum Cottbus. Eigentlich geht es in dieser Folge um die Ausbildung angehender Lehrerinnen und Lehrer. Und gleichzeitig geht es um etwas, das weit darüber hinausreicht. Was verändert sich, wenn Menschen, deren Aufgabe es lange war, Antworten zu geben, beginnen, stattdessen gute Fragen zu stellen? Wenn Ausbildung nicht mehr nur Wissensvermittlung bedeutet, sondern Begleitung? Und wenn Selbstreflexion zu einer der wichtigsten beruflichen Kompetenzen wird? Wir sprechen darüber, wie Coachinghaltung heute in der Lehrer:innenausbildung gelebt wird, warum ein bewertungsfreier Raum so wichtig ist und weshalb junge Lehrkräfte heute weit mehr brauchen als fachliches Wissen. Für uns war dieses Gespräch eine wunderbare Erinnerung daran, dass systemisches Arbeiten längst nicht mehr nur im Coaching oder in Unternehmen angekommen ist. Es verändert auch andere Berufsfelder – überall dort, wo Menschen Menschen begleiten.
Wenn über Filme und Serien gesprochen wird, stehen meist Schauspielerinnen, Regisseure oder Drehbuchautorinnen im Mittelpunkt. Doch ohne Produzentinnen und Produzenten gäbe es viele Projekte gar nicht. Sie entwickeln Stoffe, suchen Partner, organisieren Finanzierungen, treffen kreative Entscheidungen und tragen oft auch das wirtschaftliche Risiko. In der neuen Folge von Serienreif sprechen Doris Priesching und Michael Steingruber mit dem Produzenten Hannes M. Schalle (Moonlake Entertainment) über einen Beruf, den viele kennen, aber nur wenige wirklich verstehen. Was macht eigentlich ein Produzent? Wie entsteht eine Serie? Wer entscheidet, welche Geschichte erzählt wird? Woran erkennt man einen guten Produzenten? Wieviel verdient man? Und warum gibt's so wenige Frauen in dem Job? Ein Gespräch über Kreativität, Kompetenzen und die Kunst, Ideen auf die Leinwand zu bringen.
Was brauchen die Baumenschen der Zukunft wirklich? Reicht es aus, immer mehr Fachwissen aufzubauen? Oder entscheidet künftig etwas ganz anderes darüber, ob Bauprojekte erfolgreich werden? In dieser Folge spreche ich mit Thomas Stocker, Leiter des Campus Sursee – dem größten Bauausbildungszentrum der Schweiz – über eine Frage, die weit über Weiterbildung hinausgeht. Thomas blickt auf einen außergewöhnlichen Berufsweg zurück: vom Maurer über die Geschäftsleitung großer Bauunternehmen bis hin zur Leitung einer der bedeutendsten Bildungseinrichtungen der Branche. Im Mittelpunkt unseres Gesprächs steht eine zentrale Erkenntnis: Die Bauwirtschaft braucht künftig weniger Wissensvermittlung – und deutlich mehr Kompetenzentwicklung. Wir sprechen darüber, • warum Führung bedeutet, Menschen erfolgreich zu machen, • weshalb Veränderungskompetenz immer wichtiger wird, • warum soziale Kompetenzen künftig über Projekterfolg entscheiden, • weshalb Lernen vor allem in der Praxis entsteht, • welche Rolle Coaching dabei spielt • und warum sich unser gesamtes Verständnis von Weiterbildung verändern muss. Dabei wird schnell deutlich: Die größte Herausforderung der kommenden Jahre ist nicht der Fachkräftemangel oder die Digitalisierung. Sie besteht darin, Menschen zu befähigen, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und gemeinsam erfolgreich zu sein. Eine inspirierende Folge über Führung, Lernen und die Zukunft unserer Branche. Viel Freude beim Reinhören! Herzlichst dein Stefan Ufertinger ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-ufertinger/) ➡ Hier erreichst du meine Abteilung der [AFRY](https://afry.com/de-at/kompetenz/bauwirtschaft?page=3488) ➡ Oder schreib mir: contact@stefanufertinger.com ➡ Weitere Informationen zu [Thomas Stocker - Campus-Sursee](https://www.campus-sursee.ch/)
Müssen Kinder heute noch coden lernen, wenn KI längst selbst Code schreibt? Und welche Verantwortung tragen Unternehmen, wenn digitale Bildung zur Voraussetzung für echte Teilhabe wird? In dieser Folge des BildungsBooster Podcasts sprechen Jana, Julia und Stefan über die Frage, welche Kompetenzen junge Menschen in einer Welt brauchen, in der Künstliche Intelligenz immer mehr Aufgaben übernimmt.
Thema: Wie wird aus Hype Business? „Hype entsteht nicht durch maximale Reichweite, sondern durch eine kleine Gruppe, die sich intensiv mit einem Thema auseinandersetzt und es weiterträgt.“ In der neuen Episode von „WhatsNextAgencies“ spricht Kim Notz mit Verena Sudarić-Hefner und Philipp Zwez, Co-Founder von PIERCE, darüber, wie aus kurzfristigem Hype langfristiger Wert für Marken entstehen kann. Verena und Philipp bringen dabei ihre langjährige Erfahrung aus dem Entertainment-Business ein. Aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Universal Music haben sie vor allem eines mitgenommen: Marken konkurrieren heute nicht mehr nur mit anderen Marken um Aufmerksamkeit, sondern mit Creatorn, Musik, Gaming und Entertainment. Statt möglichst schnell maximale Reichweite zu erzeugen, setzen sie deshalb auf Mechaniken, die zunächst Superfans aktivieren und sich von dort aus selbst verstärken können. Hype ist für sie dabei kein Ziel an sich, sondern im besten Fall der Ausgangspunkt für nachhaltiges Markenkapital. Im Gespräch geht es außerdem darum, was echte Kollaboration von einer klassischen Kooperation unterscheidet. Marken müssen einen glaubwürdigen Mehrwert für eine Community schaffen und bereit sein, Kontrolle abzugeben. Nur so können gemeinsam mit kulturellen Partnern Ideen entstehen, die Menschen freiwillig sehen, teilen und weiterentwickeln wollen. Entscheidend ist dabei eine klare Rolle der Marke, die auch über einzelne Hypes hinaus Bestand hat. Auch das Agenturmodell von PIERCE folgt diesem Gedanken der Kollaboration. Statt Größe zum Selbstzweck zu machen, halten Verena und Philipp ihr Kernteam bewusst klein und stellen je nach Idee die passenden Expertinnen und Experten zusammen. Strategie, Kreation, Projektführung und Partnerships bleiben im Kern, weitere Kompetenzen kommen flexibel hinzu. Ein Modell, das zeigt, warum künftig nicht unbedingt die größte Agentur im Vorteil sein muss, sondern diejenige mit dem richtigen Netzwerk.
Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte
In dieser Episode des Praxisflüsterer Podcasts hört ihr die Keynote von Christian Henrici bei der diesjährigen OPTI SummerSchool, in der er sich intensiv mit den Herausforderungen und Chancen der Praxisgründung in Zeiten künstlicher Intelligenz beschäftigt. Der Vortrag fokussiert sich auf die drastischen Veränderungen im Lernverhalten, den Einfluss von KI auf Bildung und die Anforderungen an zukünftige Praxisgründerinnen und -gründer. Highlights der Episode: - Die Keynote zeigt, wie KI Lernen, Praxisgründung und Unternehmensführung beeinflusst und welche menschlichen Kompetenzen trotz moderner Tools unersetzlich bleiben. - Ein zentrales Thema ist der Rückgang grundlegender Fähigkeiten wie Schreiben, kritisches Denken und Kreativität durch übermäßige Auslagerung an digitale Tools. - Christian hebt die Bedeutung frühzeitiger Sichtbarkeit und eines professionellen Online-Auftritts hervor, insbesondere durch Google-Bewertungen und den Aufbau einer Community vor der Praxiseröffnung. - Er nennt konkrete Empfehlungen, wann und wie die organisatorischen, digitalen und unternehmerischen Prozesse einer Praxis vorab stehen müssen, um im Wettbewerb mit bereits etablierten Toppraxen zu bestehen. - Ein Schlüsselkonzept ist die Haltung zu Daten und zur eigenen digitalen Kompetenz: Unternehmerisches Denken lässt sich nicht delegieren, sondern muss aktiv aufgebaut und gepflegt werden. Hört rein in eine inspirierende Folge voller praktischer Tipps und zukunftsweisender Perspektiven - für alle, die eine eigene Praxis gründen oder weiterentwickeln möchten! Shownotes Unsere Fortbildungsmöglichkeiten: OPTI academy – praxisnah, flexibel, online und zertifiziert: Betriebswirtschaftliche Fortbildungen speziell für die Dentalwelt
Spezialisierung für Steuerberater: Wann ist sie wirklich sinnvoll und wann ist eine klare Fokussierung der bessere erste Schritt? In dieser Folge sprechen Daniel und Patrick darüber, warum die verbreitete Empfehlung „Spezialisiere dich einfach" für viele Steuerkanzleien zu kurz greift. Du erfährst, wie du eine Positionierung entwickelst, die zu deiner Kanzlei, deinen Kompetenzen und deinen Wunschmandanten passt. Dabei geht es um die drei entscheidenden Perspektiven: Branche bzw. Bereich, fachliche Expertise und die Menschen, mit denen du am liebsten zusammenarbeitest.
Du gehst morgens mit voller Energie in den Tag, triffst Entscheidungen, beantwortest Fragen, arbeitest E-Mails ab. Und abends fragst Du Dich trotzdem, was Du eigentlich erreicht hast. Deinem Team geht es genauso. Viel erledigt, wenig vorangekommen. In dieser Folge von #tellme geht Alexander Pokorny einem Missverständnis nach, das er in Seminaren und Unternehmen immer wieder auflösen muss: Als Führungskraft hast Du nicht einen Job, sondern zwei. Die erste Aufgabe ist Deine Positionsaufgabe. Ob Werkstattleitung, Einkauf, Marketing oder Controlling: Hier glänzt Du mit Deinem Fachwissen, triffst Entscheidungen und bringst Deine Erfahrung ein. Diese Aufgabe erledigst Du Tag für Tag, und sie gewinnt fast immer. Die zweite Aufgabe ist die Führungsaufgabe. Und genau die fällt im Alltag hinten runter. Führung passiert nämlich nicht nebenher, während Du selbst mitschaufelst. Führung heißt, Deinem Team die Ressourcen zu geben, damit es selbst entscheiden kann. Kompetenzen aufzubauen, damit nicht jede Frage bei Dir landet. Eine Kultur der Weiterentwicklung zu schaffen. Und dafür brauchst Du echte Zeit: für Mitarbeitergespräche, für Reflexion, für klare Kommunikation von Erwartungen und Aufgaben. Alexander zeigt Dir, warum die erste Aufgabe immer gewinnt, warum das kurzfristig sogar richtig ist und warum es Dein Team langfristig trotzdem zurückwirft, wenn die Führungsaufgabe dauerhaft liegen bleibt. Statt selbst noch stärker mit anzupacken, trittst Du als Führungskraft einen Schritt zurück und schaust von außen: Haben wir das richtige Werkzeug? Arbeiten wir an der richtigen Stelle? Wo wollen wir eigentlich hin? Eine Folge für alle Führungskräfte, die spüren, dass sie viel arbeiten und trotzdem nicht wirklich führen. Klar, direkt und mit einem konkreten Impuls für Deinen nächsten Arbeitstag. Erfahre mehr auf www.alp-alexanderpokorny.de
Wave the Money - Der Finanz Podcast mit Katharina Dauenhauer
Zum Buch
In einer der vergangenen Podcast Folgen hatte ich mal einen Blick in meinen Instrumentenkasten gegeben, mit dem ich bei BR-Teamklausuren so arbeite, unter anderem eben die Persönlichkeits- oder auch Teamanalyse mit den BIG FIVE. Das hat eine ganze Reihe Nachfragen gegeben, also lege ich das Thema heute mal tiefer.Näher beleuchtet werden dort die Ebenen Charaktereigenschaften, Motive und Kompetenzen. Die BIG FIVE beschreiben Persönlichkeit auf fünf Dimensionen: Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Kooperation undemotionale Stabilität.Das Modell arbeitet nicht mit starren Typen. Genau das ist ein wichtiger Vorteil gegenüber vielen populären Methoden. Für die interne Teamanalyse kann es helfen, unterschiedliche Stärken sichtbar zu machen, Aufgaben bewusster zu verteilen und blinde Flecken zu erkennen.Wie das alles genau funktioniert und wie Ihr das für Euch nutzbar machen könnt, darum geht es in dieser Folge. Reinhören!#Betriebsrat #360GradBR #BIGFIVE
Wie schlägt man sich im Wahlkampf, wenn die Fünf-Prozent-Hürde in weiter Ferne scheint und Umfragen kaum Hoffnungen machen? In der neuen Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast zur Landtagswahl am 6. September 2026 spricht Spitzenkandidat André Weber über die Positionierung der Freien Wähler und deren Ziele für das Land.In der aktuellen Folge begrüßen Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg den 38-jährigen Kaufmann für Büromanagement aus Wernigerode. Im Zentrum des Gesprächs steht die kommunalpolitische Ausrichtung der Partei, die sich im politischen Spektrum in der pragmatischen Mitte verortet.Weber erläutert, wie verlassene Pfade klassischer Parteipolitik zu lösungsorientierten Ansätzen auf Ebene der Landkreise und Kommunen führen sollen.Inhaltlich fordert die Partei eine deutlich bessere finanzielle Ausstattung der Städte und Gemeinden, unter anderem durch die strikte Einhaltung des Konnexitätsprinzips sowie gezielte Entschuldungsprogramme.Zur Stärkung des ländlichen Raums plädiert Weber für den Erhalt von Krankenhausstandorten und Schulen. Bürokratie soll beispielsweise durch eine angestrebte Auflösung des Landesverwaltungsamtes und die Verlagerung von Kompetenzen auf die Landkreise abgebaut werden.Beim Thema Fachkräftemangel spricht er sich für eine gezielte Arbeitsmigration aus.Trotz struktureller Nachteile und einer geringen Mitgliederzahl von rund 200 Personen im Land zeigt sich der Spitzenkandidat entschlossen, bis zum Wahltag um jede Stimme zu kämpfen. Abschließend analysieren Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die Aussichten der Freien Wähler kurz vor der Landtagswahl.—-Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die kreisfreien Städte Halle, Dessau-Roßlau und Magdeburg ebenso wie die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.—-00:00 Freie Wähler im Wahlkampf: Die 5-Prozent-Hürde im Blick00:45 Begrüßung & Porträt: Wer ist André Weber?02:03 Kommunalpolitik & Freie Wähler: Wo steht die Partei?02:36 Parteienspektrum: Zwischen CDU, FDP und pragmatischen Lösungen04:30 Das Prinzip Freiheit: Mehr Spielraum statt Nanny-Staat05:57 Finanzen der Kommunen: Konnexitätsprinzip & Schuldenfalle08:01 Demografischer Wandel & Versorgung im ländlichen Raum09:12 Gesundheit & Krankenhäuser: Medizinische Versorgung sichern11:40 200 Millionen Euro für die Kommunen: Konkrete Forderungen15:12 Ärzte für Sachsen-Anhalt: Landprämie & Fachkräftemangel16:17 Arbeitsmigration statt AfD-Positionen: Wege aus dem Mangel17:55 Bürokratieabbau: Landesverwaltungsamt abschaffen?20:45 Bildungspolitik: Lehrermangel stoppen & Schulabbrecher senken22:25 Wettbewerb der Bundesländer: Attraktivität von Sachsen-Anhalt25:17 Mehr Direkte Demokratie: Volksentscheide & Bürgerräte28:59 Der Faktor Hubert Aiwanger: Prominenz aus Bayern im Wahlkampf31:02 Umfragewerte vs. Wahlergebnis: Die Ausgangslage33:48 Verankerung vor Ort: Freie Wähler in den Kommunalparlamenten35:38 Mögliche Regierungsbildung & Szenarien nach der Wahl38:01 Motivation im Wahlkampf & Zielsetzung für 202641:44 Wahlkampf-Fazit & Ausblick auf die Mission 203146:54 Redaktionelles Fazit: Das Thema Kommunen im Fokus
Krankenhäuser stehen unter wachsendem wirtschaftlichem Druck. Gleichzeitig bleibt der Einkauf in vielen Häusern hinter seinen Möglichkeiten zurück – nicht unbedingt wegen schlechter Konditionen, sondern weil ihm häufig die notwendigen Strukturen, Kompetenzen und Handlungsspielräume fehlen.In dieser Folge von HealthCareBrain sprechen Lennart Eltzholtz und Dr. Kerstin Stachel darüber, wie der Klinikeinkauf einen stärkeren Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilität leisten kann.Im Mittelpunkt stehen drei entscheidende Hebel:verlässliche und sinnvoll strukturierte Stammdaten,qualifizierte Mitarbeitende, die mit Komplexität umgehen und medizinische Anforderungen moderieren können,eine aktive Zusammenarbeit mit Einkaufsgemeinschaften, die über das reine Nutzen von Rahmenverträgen hinausgeht.Außerdem geht es um die Unterstützung durch die Geschäftsführung, die frühzeitige Einbindung des Einkaufs in Projekte und die Frage, warum Einkauf nicht nur beim medizinischen Sachbedarf, sondern bei allen relevanten externen Verträgen mit am Tisch sitzen sollte.Eine praxisnahe Folge für Krankenhausgeschäftsführungen, Einkaufsleitungen und alle, die den Einkauf vom administrativen „Kellerkind“ zum strategischen Werttreiber entwickeln wollen.
Warum verlangen Unternehmen eigentlich immer noch Lebensläufe? Was wäre, wenn wir Menschen nicht nach Abschlüssen, sondern nach ihren Fähigkeiten einstellen würden? Und wie sieht ein Recruiting-Prozess aus, der Potenzial erkennt, statt nur die Vergangenheit zu bewerten?In dieser Folge spreche ich mit Ekrem Namazci. Sein Herzensthema ist Skills over Degree – also die Überzeugung, dass Neugier, Mut und zwischenmenschliche Kompetenzen oft viel aussagekräftiger sind als Titel, Abschlüsse oder ein lückenloser Lebenslauf.Ekrem kennt dieses Thema nicht nur aus der Theorie. Er selbst ist ohne akademischen Abschluss gestartet, später über Stationen bei SAP und Microsoft bis nach Singapur gegangen, hat seinen MBA nachgeholt und schließlich GDEXA gegründet – eine Plattform, die Menschen nach ihren Fähigkeiten und ihrem Potenzial bewertet, statt nach ihrem Lebenslauf.Wir sprechen darüber:Warum Lebensläufe oft das Falsche bewerten: Weshalb Abschlüsse und bisherige Stationen nur bedingt etwas darüber aussagen, was Menschen heute leisten oder morgen leisten können.Recruiting ohne Lebenslauf: Wie Unternehmen ihre Bewerbungsprozesse komplett neu aufbauen können – mit situativen Fragen und Skill-basierten Aufgaben statt klassischer CV-Auswahl.Direkt zum Menschen statt zum Standardgespräch: Warum der Fokus auf Fähigkeiten dafür sorgt, dass Bewerbungsgespräche schneller in die Persönlichkeit, Motivation und das echte Kennenlernen einsteigen.Potenzial statt Vergangenheit: Weshalb Recruiting weniger darauf schauen sollte, was jemand bereits gemacht hat, sondern vielmehr darauf, was in Zukunft möglich ist.Kann man Skills eigentlich lernen?: Welche Kompetenzen sich entwickeln lassen und warum Neugier, Mut und soziale Fähigkeiten für viele Rollen entscheidender sind als Zertifikate.Was Unternehmen dadurch gewinnen: Wie Skill-basiertes Recruiting bessere Entscheidungen ermöglicht, unbewusste Vorurteile reduziert und neue Talente sichtbar macht.Diese Folge zeigt:Die besten Mitarbeitenden haben nicht immer den beeindruckendsten Lebenslauf.Oft sind es die Menschen mit dem größten Potenzial, der stärksten Lernbereitschaft und den richtigen Fähigkeiten – auch wenn sie auf dem Papier zunächst unscheinbar wirken.Jetzt reinhören – und erfahren, warum die Zukunft des Recruitings nicht bei Abschlüssen beginnt, sondern bei den Skills der Menschen.Und hier ist der Kontakt zu Ekrem:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ekremn/➡️ Webpage: https://gdexa.com/de Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel
KI verändert unsere Arbeitswelt rasant. Doch was bedeutet das konkret für deinen Job? Gemeinsam mit Medienpädagogin Aliéna Lill sprechen wir darüber, woran du erkennst, ob dein Beruf zukunftsfähig ist und welche Kompetenzen in den kommenden Jahren wirklich zählen. • Welche Jobs und Tätigkeiten sich durch KI besonders verändern • Warum bei dem Thema oft mehr Panik als Orientierung herrscht • Welche Fähigkeiten in Zukunft immer wertvoller werden • Wie du deinen Job heute zukunftsfähig machst Jetzt reinhören.
Das Fedpol ermittelt gegen die Mafia und wurde selbst zum Opfer: Ein Fedpol-Polizist verkaufte der Drogenmafia mutmasslich Informationen. Welche Schlüsse zieht die Fedpol-Chefin? Schöpft sie ihre Möglichkeiten im Kampf gegen organisierte Kriminalität und Terrorverdächtige auch wirklich aus? Ein «Maulwurf» in den eigenen Reihen ist für ein Polizeikorps das schlimmstmögliche Szenario. Genau das trat im Frühling beim Bundesamt für Polizei Fedpol ein. Wie konnte das Sicherheitsleck entstehen? Was unternimmt das Fedpol, damit die Behörde nicht mehr infiltriert werden kann? Fedpol-Direktorin Eva Wildi-Cortès nimmt Stellung. Wildi-Cortès und ihre Vorgängerin warnen seit Jahren eindringlich vor der organisierten Kriminalität und einer zunehmenden Gewaltbereitschaft. Die Fedpol-Direktorin ruft nach zusätzlichen Kompetenzen und schärferen Gesetzen. Doch nutzt das Fedpol seine bestehenden Möglichkeiten konsequent genug? Kritische Fragen an Eva Wildi-Cortès. Thema in der Sendung sind auch neue Kriminalitätsformen: Verbrecherbanden, aber auch Terrorgruppierungen und ausländische Geheimdienste rekrutieren für ihre Taten immer häufiger Amateure. Sie werden über Social Media angeworben und schreiten mit wenig Vorbereitung und wenig Wissen über die Hintermänner zur Tat. Wie ist diesem Phänomen beizukommen? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Das Fedpol ermittelt gegen die Mafia und wurde selbst zum Opfer: Ein Fedpol-Polizist verkaufte der Drogenmafia mutmasslich Informationen. Welche Schlüsse zieht die Fedpol-Chefin? Schöpft sie ihre Möglichkeiten im Kampf gegen organisierte Kriminalität und Terrorverdächtige auch wirklich aus? Ein «Maulwurf» in den eigenen Reihen ist für ein Polizeikorps das schlimmstmögliche Szenario. Genau das trat im Frühling beim Bundesamt für Polizei Fedpol ein. Wie konnte das Sicherheitsleck entstehen? Was unternimmt das Fedpol, damit die Behörde nicht mehr infiltriert werden kann? Fedpol-Direktorin Eva Wildi-Cortés nimmt Stellung. Wildi-Cortés und ihre Vorgängerin warnen seit Jahren eindringlich vor der organisierten Kriminalität und einer zunehmenden Gewaltbereitschaft. Die Fedpol-Direktorin ruft nach zusätzlichen Kompetenzen und schärferen Gesetzen. Doch nutzt das Fedpol seine bestehenden Möglichkeiten konsequent genug? Kritische Fragen an Eva Wildi-Cortés. Thema in der Sendung sind auch neue Kriminalitätsformen: Verbrecherbanden, aber auch Terrorgruppierungen und ausländische Geheimdienste rekrutieren für ihre Taten immer häufiger Amateure. Sie werden über Social Media angeworben und schreiten mit wenig Vorbereitung und wenig Wissen über die Hintermänner zur Tat. Wie ist diesem Phänomen beizukommen?
Supply Chains waren schon immer komplex – 2026 kommt allerdings eine neue Dimension hinzu: politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen können sich innerhalb kürzester Zeit verändern. Wir sprechen darüber, warum klassische Planungsmodelle dadurch an Grenzen stoßen und weshalb die Suche nach dem perfekten Optimum zunehmend unrealistisch wird. Stattdessen rücken Flexibilität, Szenarien und schnelle Reaktionsfähigkeit in den Mittelpunkt. • Warum geopolitische Einflüsse Supply Chains zunehmend schwerer planbar machen • Weshalb fünf mögliche Szenarien heute wertvoller sein können als ein perfekter Plan • Wie politische Richtungswechsel langfristige Investitionen erschweren • Welche Rolle Daten, vernetzte Systeme und KI künftig bei der Planung spielen Am Ende geht es weniger darum, jede Entwicklung vorherzusagen. Entscheidend ist vielmehr, Supply Chains so aufzustellen, dass sie auch dann funktionieren, wenn die Realität vom Plan abweicht. Genau diese Fähigkeit könnte zu einer der wichtigsten Kompetenzen im modernen Supply Chain Management werden.
Was passiert, wenn du als Chef morgen drei Monate ausfällst? Bricht alles zusammen oder läuft es einfach weiter? Die Antwort ist unbequemer, als du denkst.Volker Kaufmann, Regionaldirektor im Kundenservice bei der AOK Niedersachsen, und Sebastian Bluhm sprechen über den Mythos der Unentbehrlichkeit in der Topführung: warum Entbehrlichkeit kein Zustand ist, sondern ein Ergebnis, und was auf dem Weg dahin alles passieren muss.Du erfährst:Warum Mikromanagement seltener mit Kontrolle zu tun hat als mit AngstWarum die 80-Prozent-Lösung eine der härtesten Führungslektionen überhaupt istWie du dich unbemerkt selbst unentbehrlich machst, wenn du Ergebnisse nachschärfstWarum Klarheit über Kompetenzen in Unternehmen so oft fehltWeshalb Volker will, dass seine Leute glänzen, und nicht mehr er selbstVolkers Haltung in einem Satz: Er hält es für erstrebenswert, als Führungskraft entbehrlich zu sein.Feedback & Themenwünsche: podcast@epicwork.de⸻Über EpicWork EpicWork ist die Plattform für bessere Führungskultur im Mittelstand: Führung entwickeln, Kultur messen, HR stärken, in einer Lösung. Made in Germany. Kostenlos starten: EPIC HR Business Paket | Führungskultur komplett entwickeln Über Sebastian Bluhm Sebastian Bluhm ist Unternehmer, Investor und Autor. Als CEO von EpicWork zählt er zu den profiliertesten Experten für Führungskultur im deutschen Mittelstand. Seine über 25 Jahre Erfahrung in Führung und Unternehmertum teilt er als Keynote-Speaker, Autor und Podcast-Host. Seine Überzeugung: Gute Führung ist kein Glück. Starke Kultur ist kein Zufall. Beides lässt sich messbar entwickeln.Über Volker Kaufmann Volker Kaufmann ist Regionaldirektor im Kundenservice bei der AOK Niedersachsen und eine der sichtbarsten Stimmen rund um Führung auf LinkedIn. Bekannt für seine Reihe „Brückenbauer der Generationen". Co-Moderator des EpicWork Podcasts.EpicWork – Führungskultur gestalten. Neue Folgen jede Woche.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Heinz Otto blickt auf Jahrzehnte Erfahrung als Handelsvertreter, Unternehmer und Verbandsvertreter zurück – und ist überzeugt: Der Handelsvertreter hat Zukunft. Aber nur, wenn er bereit ist, sich weiterzuentwickeln. In dieser Folge sprechen André Keeve und Heinz Otto darüber, warum Marktkenntnis und persönliche Beziehungen allein heute nicht mehr reichen, welche Kompetenzen moderne Handelsvertreter brauchen und weshalb Selbstorganisation, Digitalisierung und mentale Stärke immer wichtiger werden. Eine Folge über Unternehmertum, Veränderungsbereitschaft und die Frage, wie Handelsvertreter auch in zehn oder zwanzig Jahren noch erfolgreich am Markt bestehen können.
Der Rechtsstaat erodiert vor unseren Augen. Das Bundesverfassungsgericht gibt seine Rolle als Hüter der Freiheit auf und beugt sich dem politischen Elitenkonsens sowie dem Druck aus Brüssel. Anstatt die Bürger vor den Übergriffen der Exekutive zu schützen, legitimiert Karlsruhe die Entmachtung der eigenen Grundpfeiler. Die Folgen dieser Entwicklung sind massiv und betreffen uns alle. Mit der geplanten Chatkontrolle droht ein beispielloser Vorstoß zur Totalüberwachung unseres Privatlebens, gegen den das Gericht bisher keine klare Kante zeigt. Gleichzeitig verkommt die Wahlprüfung zum Debakel, wenn Fehler einer Bundestagswahl erst dann korrigiert werden, wenn die Legislaturperiode bereits fast vorüber ist. Besonders alarmierend ist das System der EU-Sanktionen, das Bürger ohne jede gerichtliche Handhabe faktisch vogelfrei stellt und den Rechtsschutz aushebelt. Dazu spricht Maximilian Tichy mit dem Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau: „Dass man Leute faktisch rechtlos stellt, ohne dass sie sich überhaupt dagegen wehren können vor einem deutschen Gericht – das ist eben das, was ich als Kapitulation des Bundesverfassungsgerichts bezeichne.“ Karlsruhe vernachlässigt seine Pflicht zur Wahrung der eigenen Kompetenzen. Das Ergebnis ist ein Bürger, der schutzlos gegenüber einem Staat steht, der immer tiefer in die Privatsphäre eingreift und die Gewaltenteilung schleichend aushebelt. Es ist Zeit, über die Kapitulation des höchsten deutschen Gerichts zu sprechen. Wenn Ihnen unser Interview gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #Grundrechte #Rechtsstaat #Bundesverfassungsgericht #TichysEinblick #Chatkontrolle #Freiheit #Demokratie #Vosgerau
Die Saisonvorschau ist beim VfL Bochum angekommen. Claudio Gentile über Kompetenzen, Karol Mets und den Umbau an der Castroper Straße.
VfL Bochum mit Claudio Gentile Die Saisonvorschau ist beim VfL Bochum angekommen. Claudio Gentile über Kompetenzen, Karol Mets und den Umbau an der Castroper Straße. (Titelgrafik: Arnulf Urban) Unsere diesjährige Saisonvorschau steht ganz im Zeichen der Musik. In der "Diskographie" schauen wir auf die Zeit seit dem letzten Aufeinandertreffen des FCSP mit dem jeweiligen Verein. Beim "Management" schauen wir auf die wichtigen Personen wie Trainer und sportliche Leitung abseits des Platzes. In der Rubrik "Besetzung und Stagehands" geht es dann um den Kader und weitere Verantwortliche. Im "Backstagebereich" beschäftigen wir uns mit Fanszene und Vereinsleben. ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
Junge Menschen sind heute so vernetzt wie nie zuvor und gleichzeitig häufiger einsam als viele ältere Generationen. Woran liegt das? Und welche Rolle spielt die digitale Welt dabei? In dieser Folge von „Kopfsalat“ spricht Sven Haeusler mit dem Psychologen, Sachbuchautor und Generationenforscher Dr. Rüdiger Maas. Gemeinsam beschäftigen sie sich mit diesen Fragen und behandeln Einsamkeit im Zusammenhang mit unterschiedlichen Generationen und wie sich Beziehungen und Gemeinschaft im digitalen Zeitalter verändern. Es geht um die Frage, warum digitale Kontakte persönliche Begegnungen oft nicht ersetzen können oder wie Plattformen unsere Aufmerksamkeit und unser Verhalten beeinflussen. Gesprochen wird aber auch über Debatten um Altersbeschränkungen für Social Media, über den Wert analoger Begegnungen und darüber, warum ältere Menschen in digitalen Räumen häufig aus dem Blick geraten. Dr. Rüdiger Maas plädiert vor allem für mehr Austausch zwischen den Generationen, etwa indem junge Menschen ältere digitale Kompetenzen vermitteln und beide Generationen künftig stärker voneinander profitieren, um Einsamkeitsgefühlen zu begegnen. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Dir hat die Folge gefallen? Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Österreich wird älter – und gleichzeitig digitaler. Anfang 2026 waren rund 1,91 Millionen Menschen in Österreich über 65 Jahre alt. Seit 2021 leben in Österreich sogar mehr Senior:innen als Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren. Während Amtswege, Bankgeschäfte und Gesundheitsleistungen zunehmend digital abgewickelt werden, stellt sich eine zentrale gesellschaftspolitische Frage: Wie können alle Menschen am digitalen Leben teilhaben? In dieser Folge spricht Anna-Lisa Bier mit Edith Simöl, der Leiterin der Servicestelle Digitale Senior:innen. Gemeinsam diskutieren sie, welche Herausforderungen ältere Menschen im digitalen Alltag erleben, welche Rolle digitale Bildung spielt und wie Künstliche Intelligenz, Cyberkriminalität und der rasante digitale Wandel die Anforderungen an digitale Kompetenzen verändern. Außerdem geht es um die Verantwortung von Politik, Verwaltung und Gesellschaft: Welche Maßnahmen braucht es, um digitale Teilhabe langfristig zu sichern? Wie können Bildungsangebote gestaltet werden, damit sie möglichst viele Menschen erreichen? Und warum ist digitale Kompetenz heute eine Voraussetzung für Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe? Weiterführende Links: Bildungsangebote und weitere Informationen der Digitalen Senior:innen Selbsttest Wie digital fit sind Sie? Mehr zu der Digitalen Dekade der EU Mehr zu Digital Austria, der Digitalen Kompetenzoffensive der Österreichischen Bundesregierung Mehr zu dem europäischen Referenzmodell für digitale Kompetenzen Über die Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria (Standard.at) Studie "Digital Skills Austria 2026" der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH Studie "Seniorinnen und Senioren in der digitalen Welt" von Bitcom Deutschland Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
"Mein Arbeitgeber muss mich weiterbilden." Diesen Satz höre ich immer wieder. Und ja: Unternehmen tragen Verantwortung. Aber was passiert, wenn wir warten? In einer aktuellen Podcast-Folge habe ich mit Frank Dieball vom VDI über Reskilling gesprochen – also darüber, wie wir neue Kompetenzen aufbauen, wenn sich Berufe und Arbeitswelten verändern. Eine Zahl hat mich besonders nachdenklich gemacht:
Der jüngste Bildungsbericht ist ernüchternd: Trotz zahlreicher Reformen in den vergangenen 20 Jahren sinken die Kompetenzen von Schulkindern kontinuierlich. Außerdem gibt es kaum Fortschritte bei der Chancengleichheit. Eklatant sind die Mängel insbesondere im Sprachbereich. Bundesbildungsministerin Prien will mit Sprachtests und verbindlicher Förderung gegensteuern. Wie lässt sich das Bildungsniveau verbessern? Braucht es eine Vorschulpflicht? Von WDR 5.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump droht der Schweiz mit neuen Strafzöllen von 12,5 Prozent. Die Schweiz unternehme nicht genug gegen den Import von Produkten, die unter Zwangarbeit hergestellt worden seien. Der Bundesrat weist die Vorwürfe zurück. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Zollstreit mit den USA geht in weitere Runde (04:07) Nachrichtenübersicht (08:38) Braucht der Nachrichtendienst mehr Kompetenzen? (16:06) Session: Nationalrat will Opfer von Gewalt besser schützen (21:44) Ramstein: die Bedeutung des grössten US-Militärsützpunktes (29:14) Warum Putin einen Drohnenangriff der Ukraine hervorhebt (32:52) Harzender Güterverkehr: Wie Hupac dem entgegenwirkt
In Genf hat die 79. Weltgesundheitsversammlung der WHO begonnen. Neben der Finanzierung der Organisation und dem Pandemieabkommen rückt zunehmend die Verknüpfung von Gesundheits- und Klimapolitik in den Mittelpunkt. Ein neues Expertenpapier fordert weitreichende Kompetenzen der WHO bei klimabedingten Gesundheitsgefahren.
265 | Wann hat es sich ausgeclownt auf LinkedIn? Unser LinkedIn Quiz ist wieder zurück, Samuel ärgert sich, dass der Unicorn Zug wieder an ihm vorbeigefahren ist und wir bewerten Tim Cooks Erbe nach 15 Jahren Apple.Partner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:52) AI Music(18:56) LinkedIn Quiz(24:06) Tim Cook verlässt Apple nach 15 Jahren - was ist sein Vermächtnis?(39:00) Samuels Construction Corner: Avoca und Träume vom Unicorn(50:05) Geschäftsideen von Samuel: TradeSkillZSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsInterne Tools als Gründungschatz: Vor drei Jahren wurde intern ein Tool zur Terminbuchung gebaut; heute hat daraus eine Company den Unicorn-Status erreicht. Das Beispiel zeigt, dass interne Lösungen Marktnachfrage erzeugen können, wenn Potenziale extern nutzbar gemacht werden. Wichtig ist, solche Tools zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und skalierbar zu gestalten.Frontoffice AI adaptieren: Avoka demonstriert, wie ein AI-Telefonagent inbound calls triage, Termine vereinbart und an passendes Personal weiterleitet. Aus dem Gespräch geht hervor, dass Frontoffice gut funktioniert, lokale Anpassungen in Europa nötig sind (Fragmentierung, Sprachen) und Kanäle wie WhatsApp sinnvoller sind. Daraus folgt: Modelle aus den USA lassen sich nicht 1:1 übernehmen; lokale Gegebenheiten beachten.Menschliche Kreativität bleibt Premium: AI-Content entwickelt sich teils zu Commodity; hochwertiger Content braucht menschliche Kreativität. Die Debatte zieht zwei Lager: Premium versus Commodity; in Zukunft wird menschliche Kommunikation mit eigener Stimme stärker nachgefragt. Für Unternehmen bedeutet das, Kompetenzen in kreativer, empathischer Kommunikation zu pflegen und AI als unterstützendes Werkzeug zu sehen.Fokus statt Mehrfachprojekten: Drei Ideen gleichzeitig funktionieren nicht. In der Diskussion wird klar, dass drei Vorhaben parallel scheitern; stattdessen Priorisierung nötig ist. Dazu gehört, zunächst eine Geschäftsidee konsequent auszubauen und erst später weitere Ansätze zu prüfen.KeywordsAI generierter ContentAI Voice-AgentTerminbuchung AI-ToolAvoka UnicornAI generierte MusikTrade Skills Onboarding AIWhatsApp KI-Agent HandwerkService Titan IntegrationEuropäischer Handwerksmarkt AIAI SlopLinkedIn Netzwerk NeuentwurfOnboarding AI-Agenten