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Andrä, Yvonne www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Mit viel Musik und Tanz, sowie einem Heimsieg hat Co-Gastgeber Mexiko die Fussball-Weltmeisterschaft der Männer eröffnet. Trotz Protesten im Vorfeld und angespannter Lage zwischen den Gastgeberländern. Weitere Themen: · Gibt es bald eine Einigung im Iran-Krieg? US-Präsident Donald Trump sagt, in den nächsten Tagen werde eine Vereinbarung unterzeichnet. Der Iran widerspricht, man habe noch nicht entschieden, ob eine allfällige Vereinbarung unterzeichnet werde. Noch seien nicht alle Punkte geklärt, so ein Sprecher des iranischen Aussenministeriums. · Die strengeren Asylregeln in der Europäische Union sind seit Mitternacht in Kraft. Verfahren sollen beschleunigt und Ausschaffungen konsequenter umgesetzt werden. Auch die Schweiz übernimmt Teile der Reform - zum Beispiel erfasst und teilt sie zusätzliche Personendaten.
Finanzminister Marterbauer präsentiert das Doppelbudget 2027/2028 im Parlament. Nach welchem Prinzip wird gespart, wo wird Geld in die Hand genommen?
Retterview - Gedanken, Wissen und Spaß aus dem Pflasterlaster
Willkommen zum Funkspruch am Sonntag – einem neuen Format von Retterview. Kurze Gedanken. Ehrlich und ungefiltert. Jeden Sonntag um 18 Uhr ein neues Wort zum Sonntag, ca. fünf Minuten – etwas zum Überdenken für die neue Woche. Keine Sorge: Die normalen Folgen mit Gästen und längeren Gesprächen laufen ganz normal weiter. Funkspruch ist nur ein neues Puzzleteil von vielen. In der allerersten Folge geht es um einen Satz, den Hannah Arendt einmal geschrieben hat: „Der Sinn von Politik ist Freiheit." Klingt groß, klingt akademisch – ist aber unfassbar nah an dem, was wir täglich im Rettungsdienst, in der Feuerwehr, beim THW, im Katastrophenschutz und in der Wasserrettung erleben. Denn Politik passiert nicht nur im Bundestag. Politik passiert auf jeder Wache, in jeder Wehr, in jedem Betrieb – jedes Mal, wenn Menschen darüber sprechen, wie sie miteinander umgehen wollen. Samy spricht in dieser Folge darüber, warum Meinungsäußerung und Kritik im Rettungsdienst und in allen Rettungsorganisationen erlaubt sein müssen – als Notfallsanitäter*in, als Feuerwehrmann oder -frau, als Praxisanleiter*in, als Auszubildende*r, als Creator. Über Angstkulturen, über Leitungsfunktionen, die Kritik abblocken, über falsch zitiertes Recht – und vor allem darüber, warum es trotzdem Grund zur Hoffnung gibt. Weil es nämlich jede Menge Wachen, Wehren, Praxisanleitende und Führungskräfte gibt, die es längst besser machen. Themen dieser Folge: – Was bedeutet Hannah Arendts Satz „Der Sinn von Politik ist Freiheit" für unseren Alltag? – Warum Politik nicht nur im Bundestag stattfindet, sondern auf jeder Rettungswache – Was Freiheit nach Arendt wirklich heißt – und was sie nicht heißt – Warum Kritik im Rettungsdienst kein Angriff, sondern ein Werkzeug ist – Wie eine Angstkultur entsteht – und warum sie gefährlicher ist als jede ehrliche Kritik – Positive Beispiele: Praxisanleitende, führende NotSan, Notärzt*innen auf Augenhöhe, Gruppen- und Zugführer*innen, die zuhören – Warum Samy als Creator jeden Tag merkt: Es gibt verdammt viele gute Menschen in unseren Organisationen – Das Wort zum Sonntag: Sei einer von denen, die es besser machen Erwähntes Zitat: „Frei sein können Menschen nur im Bezug aufeinander – also im Bereich des Politischen und des Handelns." (Hannah Arendt) ⚠️ Hinweis Dieser Funkspruch ist ein persönlicher Kommentar von Samy Splint und gibt seine eigene Meinung wieder. Die Inhalte sind keine offizielle Stellungnahme einer Hilfsorganisation, eines Arbeitgebers oder einer Berufsvertretung. Kritik wird sachlich vorgetragen, nicht gegen einzelne Personen gerichtet. Zitate von Hannah Arendt werden sinngemäß übersetzt oder als wörtliches Zitat kenntlich gemacht.
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Rieger, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Sport
Rieger, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Sport
Warum sind Queer- und Genderdebatten derzeit so massiv politisch aufgeladen? In dieser Folge des DOSSIER-Podcasts spricht Medienunternehmer und Vangardist-Gründer Julian Wiehl über die systematische Diffamierung der LGBTIQ-Community. Das Gespräch beleuchtet die internationalen Netzwerke und Geldflüsse aus den USA und Russland, die gezielt europäische Debatten unterwandern, um die Gesellschaft zu spalten. Wiehl erklärt, warum Transphobie oft nur die Spitze eines Eisbergs ist, der letztlich Frauenrechte und demokratische Grundwerte bedroht, und wie wir durch »Queer Media Literacy« lernen können, manipulative Schlagzeilen zu durchschauen. Ein Plädoyer für Wachsamkeit, Dialog und das »zweimalige Durchatmen« im digitalen Raum.
Social Media Grafiken entscheiden oft darüber, ob Menschen auf deinen Content aufmerksam werden oder direkt weiterscrollen.Gerade Karussell Posts gewinnen aktuell immer mehr an Bedeutung. Vor allem durch neue Entwicklungen im Instagram Algorithmus.In dieser Podcastfolge hörst du einen Vortrag von Carolin von unserem letzten Offline Tag der Politik Akademie zum Thema:„Do's und Don'ts bei Social Media Grafiken“In der Session geht es unter anderem um:Warum Karussell Posts aktuell so wichtig sindDie größten Fehler bei politischen GrafikenMobile Lesbarkeit und BlickführungBranding und WiedererkennbarkeitSafe Zones, Formate und Plattform UnterschiedeWie politische Grafiken professioneller wirkenAußerdem teilt Carolin viele praktische Tipps aus der täglichen Arbeit mit politischen Social Media Accounts und zeigt konkrete Beispiele aus der Praxis._________________________________________Du möchtest neben Grafiken auch bessere Reels und Kurzvideos erstellen?Dann hol dir gerne unseren kostenlosen Kurzvideo Fahrplan: https://politik.mecoa.de/social-media-video-marketing-freebie/Oder sichere dir einen kostenlosen Profil Check mit uns und erhalte konkrete Empfehlungen für deinen politischen Social Media Auftritt: https://politik.mecoa.de/bewerbung-profil-check-politik-v1/Alle Infos findest du hier:https://www.mecoa-mediencoaching.de
Eine Veranstaltung im Rahmen unseres SchwerpunktesIm Fokus: FALSCHE PATRIOTEN - DIE OFFENE GESELLSCHAFT UND IHRE FEINDEEs gibt eine gute Kraft der Renitenz! Und wir brauchen sie gerade jetzt, wo negative Nachrichten und Resignation alles zu dominieren scheinen. Dieses Buch hat einen erfrischenden Ansatz: Es plädiert dafür, aktiv zu werden, die Gleichgültigkeit abzulegen, »Nein!« zu sagen, anzuecken – im Job, auf der Straße und in der Politik. Die Autoren finden dafür viele prominente Beispiele von Menschen, die unbequem sind, aufbegehren und ihre Finger absichtlich in Wunden legen wie Petra Kelly, Kevin Kühnert, Werner Schulz, Marco Wanderwitz, Kristina Hänel, Anne Wizorek, Marie von Kuck, Heidi Reichinnek u. v. a.»Quertreiber« haben bei uns keinen guten Ruf. Überall wird Anpassung verlangt. Die Autoren drehen den Spieß um. Sie zeigen anhand konkreter Fälle, warum es gefährlich ist, wenn niemand mehr den Mut hat, »Nein!« zu sagen, und wie konstruktiver Ungehorsam geht. Sie rufen dazu auf, die Renitenz nicht den Rechten zu überlassen. Widerstand ja, aber fröhlich, nicht verbittert, fair, nicht fies! Eine Mischung aus Ratgeber, politischem Sachbuch und Streitschrift – mit Inspirationen für alle, die unzufrieden sind mit den aktuellen Zuständen und die glauben, dass wir es besser können.Matthias Meisner, geb. 1961, ist freier Journalist und Buchautor. Er schreibt unter anderem für die taz, die Blätter für deutsche und internationale Politik, den Volksverpetzer und das Katapult-Magazin. Seine Themen: Menschenrechte, Demokratie, Rechtsextremismus, Feminismus. Er lebt in Berlin und Tirana.Monika Mokre ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet seit 1991 an der Akademie der Wissenschaften in Wien. Ihre Expertisen umfassen ua. Demokratietheorie, Arbeiten zu Repräsentation, Migration und widerständischen Bewegungen. Moderation:Robert Misik, Autor und Journalist
Henning Höne will doch nicht Bundeschef der FDP werden, er lässt Wolfgang Kubicki den Vortritt. Warum der NRW-Landeschef nun doch auf eine Kandidatur verzichtet und wie er die FDP trotzdem mit aus der Krise führen will, bespricht er mit Christoph Ullrich. Von Christoph Ullrich.
In Folge 218 des Dachthekenduetts sprechen Sascha Koll und Martin Moczarski über Merz' Absturz, den AfD-Aufstieg, Rente mit 70, Beamtenstaat, NGOs, linke Gewalt und Medienwandel.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Fünf Länder boykottieren. Buhrufe in der Halle. Eine ARD-Aftershow, die das Israel-Thema komplett umgeht – obwohl das deutsche Publikum gerade zwölf Punkte nach Tel Aviv geschickt hat. Unser Co-Host Jan Feddersen war der erste deutsche Journalist, der den ESC überhaupt ernsthaft beschrieben hat.Jan nennt den Genozidvorwurf eine Propagandaformel. Er hält den zweiten Platz für Israel für einen Triumph. Und die deutschen ESC-Bemühungen für ein Debakel – die ARD habe Angst vor der eigenen Moderne.Wie politisch darf der ESC sein? Warum scheitert Deutschland so verlässlich? Eine Bonus-Folge zum Eurovision Song Contest.--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Dominik SteffensUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.de
Wieso machen immer mehr Deutsche ihr Kreuz bei der AfD? Warum wählen viele Menschen eine Partei, die – zumindest auf den ersten Blick – gegen ihre eigenen Interessen handelt? Diese Fragen treiben derzeit große Teile der politischen Öffentlichkeit um. Nicht selten wird zur Erklärung auf psychologische Deutungen zurückgegriffen: „falsches Bewusstsein“ lautet dann Befund; für den Politikwissenschaftler Philip Manow eine fatale Psychopathologisierung und Ausdruck einer verkürzten Analyse. In seinem neuen Buch „Spaltungslinien“ entwickelt Manow eine alternative Deutung der gegenwärtigen politischen Umbrüche. Im Zentrum stehen neue Verteilungskonflikte, die das vertraute Koordinatensystem der deutschen und westeuropäischen Politik auf den Kopf stellen. Darüber haben wir mit ihm in einer neuen Ausgabe von „Zu Gast bei L.I.S.A.“ gesprochen. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/spaltungslinien_demokratie_philip_manow
Borree, Jan www.deutschlandfunk.de, Corso
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Fatih Akin is one of the most important German directors, screenwriters and producers of our time. This year, the German Film Festival is showing four films, among which his latest work “Amrum”. We talk to the director about why it is one of his most important films and what he thinks of being so cherished in Australia. - Fatih Akin gehört zu den bedeutendsten deutschen Regisseuren, Drehbuchautoren und Produzenten der Gegenwart. Das German Film Festival widmet ihm in diesem Jahr mit vier Filmen einen Fokus. Darunter ist auch sein neuestes Werk "Amrum". Wir sprechen mit dem Regisseur darüber, warum es einer seiner bedeutendsten Filme ist und was er davon hält, in Australien so gefeiert zu werden.
Die Biennale in Venedig wird in diesem Jahr von politischen Kontroversen rund um die Teilnahme Russlands und Israels überschattet – Debatten über Boykotte, Proteste und den Rücktritt der Jury bestimmten den Auftakt der Kunstschau. Dennoch sei die Kunst weiterhin präsent, sagt Monopol-Chefredakteurin Elke Buhr, die selbst vor Ort ist, im Gespräch mit SWR KULTUR: „Die Kunst ist da und die Kunst kann auch nicht zerstört werden, selbst nicht durch so eine Politisierung.“ Besonders viel Aufmerksamkeit zog am Eröffnungstag der österreichische Pavillon mit der Performance-Künstlerin Florentina Holzinger auf sich, deren spektakuläre Inszenierung laut Buhr „eine tolle Metapher“ für das Überleben in einer bröckelnden Welt sei. Auch der deutsche Pavillon mit Arbeiten von Tsung Thieu und Henrike Naumann überzeugte durch seine Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte und Migration. Über die Beiträge aus Russland und Israel urteilte Buhr dagegen kritisch: „Man merkt eben, dass in solchen Situationen offensichtlich gute Kunst irgendwie nicht gelingt.“
Ich spreche mit Marie-Luise über ein Thema, das uns alle betrifft und gleichzeitig massiv unterschätzt wird: die »Plastiklüge«. Plastik ist kein neutrales Alltagsprodukt, sondern zu rund 99 % fossil – es basiert auf Öl, Gas und Kohle. Damit ist jede Plastiktüte, jede Verpackung und sogar ein Großteil unserer Kleidung direkt mit der fossilen Industrie verbunden, was in der öffentlichen Wahrnehmung kaum thematisiert wird. Besonders eindrücklich wird, wie allgegenwärtig Plastik wirklich ist: Wir finden es nicht nur in Verpackungen, sondern auch in Luft, Wasser und inzwischen sogar im menschlichen Körper, wie im Blut, im Gehirn und in der Plazenta. Damit wird aus einem vermeintlichen Müllproblem eine echte Gesundheits- und Systemfrage. Ein zentraler Punkt unseres Gesprächs ist die Machtstruktur dahinter: Die Plastikindustrie ist kein isolierter Sektor, sondern eng mit den großen Öl- und Gaskonzernen verflochten. Gleichzeitig wird die Verantwortung stark auf uns Konsument:innen verlagert, obwohl Recycling bisher nur einen Bruchteil des Problems löst und die Produktion weiter exponentiell wächst. Wir sprechen auch darüber, warum viele vermeintliche Lösungen – wie Recycling oder »Ocean Plastic« oft nur Teil einer größeren Erzählung sind, die das eigentliche Problem verdeckt: die ständig steigende Produktion. Solange diese nicht reduziert wird, bleibt jede individuelle Maßnahme begrenzt wirksam. Kapitel 06:16 Warum Plastik ursprünglich als Lösung galt 07:34 Wo überall Plastik steckt im Alltag 09:25 Explosion der Plastikproduktion seit 2000 11:33 Mikroplastik im Körper: die schockierende Realität 12:29 Die Macht der fossilen Konzerne hinter Plastik 15:51 Fracking & warum Plastikindustrie boomt 22:13 Warum Recycling das Problem nicht löst 26:03 Plastikmüll global: Export, Meere und Realität 35:47 Plastik als Umwelt-, Gesundheits- und Klimakrise 39:58 Greenwashing & falsche Lösungen 43:02 Welche Regulierung wirklich helfen würde 47:50 Blick in die Zukunft: Plastik 2036 49:05 Was sich wirklich ändern muss Empfehlungen Zivilgesellschaftliches Netzwerk zum Ausstieg aus Plastik mit ganz vielen Information https://exit-plastik.de/ Sehr guter wissenschaftlicher Artikel zur Politischen Ökonomie der Plastikindustrie https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S259033222300252X zur Rolle der fossilen Lobby in den Verhandlungen zum Plastikabkommen https://eia-international.org/report/foxes-in-the-henhouse/ Kontakt Marie-Luise Abshagen https://www.linkedin.com/in/marie-luise-abshagen-126789200/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
#DTalk #DNEWS24 #WernerPatzelt #SPD #Volkspartei #Demokratie #GerhardSchröder #AfD #Brandmauer #Merzregierung #EinwanderungSozialsysteme Ist die frühere Volks- und Kanzlerpartei am Ende? Eine Analyse von Politikwissenschaftler Professor Werner J. Patzelt.
Liebing, Mathias www.deutschlandfunkkultur.de, Nachspiel
Alev Doğan präsentiert die Morning Briefing Weekend Edition.
Alev Doğan präsentiert die Morning Briefing Weekend Edition.
Proteste am russischen und israelischen Pavillon zeigen den Einbruch des Politischen in die Kunst - und Österreich sorgt mit Florentina Holzinger für Furore. Claudia Dichter berichtet von der Biennale. Von WDR 3.
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
August Wögingers Karriere als ÖVP-Klubchef ist beendet. Den Schuldspruch im „Postenschacher“-Prozess akzeptiert er nicht. Das Urteil in der Analyse.
Mehr als 20 Jahre bestimmt Ulbricht an der SED-Spitze über die DDR. Dann verliert er Moskaus Unterstützung. Erich Honecker steht am 3.5.1971 für die Übernahme bereit. Von Thomas Klug.
Solange die Welt entspannt daherkommt, sehen wir unsere Partnerschaften auch entspannter. Geht es aber hoch her in der Politik, bilden unsere Beziehungen den Gegenpol zur Krise. Fakt oder Fake?
Ein politischer Paukenschlag aus dem Nürnberger Rathaus: Die Grünen spalten sich. Was steckt hinter der neuen „grüne liberalen“ Fraktion – und welche Folgen hat das für die Stadtpolitik? Mehr Podcasts auf www.nbtimes.de
Der wohl bekannteste Gemeindepräsident der Schweiz tritt ab: Christian Jott Jenny. Seit 2019 steht der ausgebildete Tenor an der Spitze von St. Moritz. Nun verzichtet er auf eine weitere Amtszeit. Warum beendet der Entertainer seine politische Karriere? Und: Was hat er über Politik gelernt? 2019 wird der ausgebildete Tenor Christian Jott Jenny praktisch über Nacht zum Gemeindepräsidenten des Nobelskiorts St. Moritz. Er gilt als eine der schillerndsten Figuren des Schweizer Polit- und Showbetriebs. Der Musiker studierte Gesang und Schauspiel in Zürich und Berlin und steht seit sieben Jahren an der Spitze von St. Moritz. Nun gibt er bekannt, dass er für keine weitere Amtszeit kandidiert und sein Amt als Gemeindepräsident abgibt. Ist das das Ende seiner politischen Karriere? Und: Was hat er in den letzten Jahren über das Politisieren in der Schweiz gelernt? Christian Jott Jenny ist zu Gast bei David Karasek.
Erwin Piscator, Wegbereiter des politischen Theaters, setzte Maßstäbe für engagierte Bühnenkunst. Auch 60 Jahre nach seinem Tod bleibt seine Arbeit aktuell und relevant.
Frankreich steht ein Jahr vor den Präsidentschaftswahlen politisch unter Spannung. Die Kommunalwahlen zeigen eine zunehmende Polarisierung: Während die gemäßigte Linke große Städte wie Paris und Marseille behauptet, gewinnt das rechtspopulistische Rassemblement National (RN) vor allem auf dem Land an Zustimmung. Gleichzeitig verliert das politische Zentrum rund um Präsident Emmanuel Macron deutlich an Einfluss. In dieser Episode erzählt unser Frankreich-Korrespondent Daniel Steinvorth von seinen Beobachtungen in Marseille und Paris. Sie gibt Einblicke in gesellschaftliche Spannungen und politische Dynamiken, die für die kommenden Wahlen entscheidend sein könnten. Heutiger Gast: Daniel Steinvorth, Frankreich-Korrespondent Host: Simon Schaffer Texte von Daniel Steinvorth lesen? [Hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/daniel-steinvorth-ld.665519). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
In dieser Folge des Stadt Wien Podcasts spricht Gastgeberin Christine Oberdorfer mit der neuen Stadträtin Elke Hanel-Torsch über deren neue Aufgaben und zentrale Schwerpunkte in den Bereichen Frauen und Wohnen. Im Interview geht es um leistbaren Wohnraum, sowie um wichtige Themen wie Gleichstellung, Gewaltschutz und gesellschaftliche Verantwortung. Dabei gibt sie persönliche Einblicke, spricht über ihre politischen Ziele und ihre Vision für ein zukunftsfähiges Wien.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Der Energiekonzern Axpo empfiehlt der Schweiz, die erneuerbaren Energien auszubauen, damit in den nächsten Jahren keine Stomlücke entsteht. Als Reserve sollen Gaskraftwerke dienen. Zwar wären neue Kernkraftwerke günstiger, die politischen Hürden hingegen gross. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Für neue Kernkraftwerke wären die politischen Hürden hoch (08:10) Nachrichtenübersicht (12:24) Iranische Raketen könnten europäische Städte erreichen (19:29) Wahlkampf um die Nachfolge von UNO-Generalsekretär hat begonnen (23:14) Warteschlangen an US-Flughäfen: Unmut macht sich breit (29:18) Was hinter den guten Zahlen der Migros wirklich steckt (33:43) Wie fair ist das Schweizer Bildungssystem? (37:50) Fischabstieg bei Wasserkraftwerken bleibt ein Problem
Nach vier Jahrzehnten Politik zieht die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr einen Schlussstrich. Im Tagesgespräch spricht sie so offen wie selten: Über Macht, Verantwortung und die Erfahrung politischer Niederlagen. Was hat sie geprägt? Und warum geht sie jetzt? Jacqueline Fehr zieht einen Schlussstrich: Die langjährige Regierungsrätin und ehemalige Nationalrätin verzichtet auf eine erneute Kandidatur bei den Wahlen im April 2027 und schlägt einen neuen beruflichen Weg ein. Im Tagesgespräch blickt Fehr auf ihre politische Laufbahn zurück. Sie spricht offen über Macht und Verantwortung, über prägende Entscheidungen und persönliche Zweifel, aber auch über Fehler, Rückschläge und grosse Niederlagen, wie die Nichtwahl in den Bundesrat. Was bleibt nach einem Leben in der Politik? Was hat sich verändert – im Land, im politischen Betrieb und bei ihr selbst? Und was braucht es heute, um politische Verantwortung zu übernehmen? Jacqueline Fehr ist zu Gast bei David Karasek.
In dieser Folge geben Wolfgang Bosbach und Hans-Ulrich Jörges eine Antwort auf diese Frage:Wird die „Mitte“-Fixierung zur politischen Bremse?Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIAFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Köster, Bettina www.deutschlandfunk.de, @mediasres
The NFL Superbowl is considered the biggest sporting event of the year in the USA. But this year was not just about football, it was also about politics. Because the star of the halftime show, the Puerto Rican superstar “Bad Bunny” is a declared opponent of US President Donald Trump and his immigration police. - Der NFL Superbowl gilt in den USA als das größte Sportereignis des Jahres. Doch dieses Jahr ging es nicht nur um Football, sondern auch um Politik. Denn der Star der Halbzeit-Show, der puertoricanische Superstar “Bad Bunny” ist ein erklärter Gegner von US-Präsident Donald Trump und seiner Einwanderungspolizei.
Woop! Woop! Heute ist Sabine Adler zu Gast und ich spreche mit ihr zu „Israel. Fragen an ein Land" (Aufbau Verlag). Tim Schanetzky spricht mit mir über „Politik der politischen Bildung. Das Ringen um die Demokratisierung der Deutschen seit 1945" (Wallstein Verlag). Zwei Bücher über Demokratie – ihre Fragilität und ihre Chancen. Enjoy!^^
Trotz starkem Druck aus den USA: Für den Schweizer Pharmakonzern Roche läuft es gut. Der Umsatz stieg 2025 um 1,7 Prozent, wie das Unternehmen am Donnerstag an einer Medienkonferenz mitteilte. Aussergewöhnlich an dieser Konferenz war jedoch der politische Ton.
Wenn Krisen Demokratie und Markt erschüttern, feiern Technokratie-Visionen ihr Comeback. Zwischen TechBros, Elon Musk und Silicon-Valley-Utopien zeigt sich: Die Sehnsucht nach Expertenherrschaft ist so aktuell wie gefährlich. Von Markus Metz und Georg Seeßlen www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Die grösste Brandkatastrophe in der Geschichte der Stadt hat sieben Wohntürme zerstört und bisher mindestens 150 Menschenleben gefordert. Die Leute hätten allen Grund, wütend zu sein, sagt unser Korrespondent. Gast: Matthias Kamp, Korrespondent China Host: Simon Schaffer Matthias Kamp war kurz nach der Feuerkatastrophe in Hongkong und [hat mit Betroffenen gesprochen](https://www.nzz.ch/international/hongkongs-hochhausbrand-rettung-hilfen-und-kritik-ld.1913826). Mehr lesen? Das [digitale Abo](https://abo.nzz.ch/m_99002860/?trco=19001541-05-18-0001-0000-000000-00000004&tpcc=19001541-05-18-0001-0000-000000-00000004&gad_source=1&gad_campaignid=199803519&gbraid=0AAAAAD5Qrml91PVjZW_7t_ZDTqhkjlA8l&gclid=Cj0KCQiAubrJBhCbARIsAHIdxD_F9G1vt1XuRmbcfMzqRYLqvaz_zchRwEPQsQM5Fq6nJ4EkxFZmjx8aAiAVEALw_wcB#year) der NZZ lohnt sich.
Von Kathmandu und Jakarta bis Paris und Mexiko-Stadt ist bei Protesten der letzten Zeit ein gemeinsames Symbol aufgetaucht: die berühmte Flagge der Strohhut-Piraten. Sie stammt aus dem beliebten Manga One Piece, der 1997 von Eichiro Oda geschaffen wurde und seitdem kontinuierlich erscheint. Dass junge Menschen diese Flagge als universelles Symbol für ihre Kämpfe wählen, zeigt,Weiterlesen
Eggers, Michael www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Was beschäftigt euch gerade eigentlich politisch? Macht ihr euch Sorgen wegen der hohen Mieten, der vielen Kriege, der USA oder was ganz anderem? Raya Petke hat mit euch darüber gesprochen. Unser Podcast-Tipp: Musste durch - mit Levi & Fabi https://www.ardaudiothek.de/sendung/musste-durch-mit-levi-und-fabi/urn:ard:show:a029fd2f59cb52dd/