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Muskeln trainieren, Fleisch essen, Sportauto fahren – alles okay. Sagen die Unterzeichner eines grünen Männer-Manifests. Etwas spät, denn die Polemik gegen toxische und defizitäre Männer haben vor allem die Erstwähler bei der letzten Bundestagswahl auf dem Stimmzettel bereits beantwortet: über ein Viertel der Männer wählte AfD, während die jungen Frauen linke Parteien bevorzugten. Welche Antworten geben die politischen Parteien traditionellen Männern, deren Selbstbild in einer Krise steckt? Claus Heinrich diskutiert mit Dr. Ansgar Hudde – Soziologe Uni Köln; Julian Theilen – Feuilleton-Redakteur bei Welt; Prof. Dr. Eva Walther – leitet die Abteilung Sozialpsychologie Uni Trier
Eigentlich schaltet sich die in Berlin lebende österreichische Schriftstellerin Eva Menasse öfter mal in öffentliche Debatten um Meinungsfreiheit und Demokratie ein. Aber in den letzten Jahren war es auffallend still um sie - denn ihr neuer Roman war in Arbeit. Nun ist er erschienen. Und verknüpft, wie immer bei Menasse, das Private mit dem Politischen. Arno Orzessek hat "Alleinruhelage" schon gelesen und stellt das Buch auf radio3 vor.
Netzfund Gesprochen von Manuela (Team Hallo Meinung) _________________ Teilt diese Sendung & wenn möglich, unterstützt unsere Arbeit. Jeder Euro zählt. PayPal: https://paypal.me/HalloMeinung Oder via Bank: Hallo Meinung GmbH IBAN: DE 21 7605 0101 0013 9635 82 BIC: SSKNDE77XXX Bank: Sparkasse Nürnberg Dankeschön Peter Weber & Team Hallo Meinung
Der Hitzesommer 2026 setzt der Schweiz zu. Und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Nächste Woche steigen die Temperaturen wieder auf über 30 Grad. Helikopter fliegen Wasser zu durstigen Kühen und der Bundesrat senkt die Zölle für Importfutter für die Landwirtschaft. Reicht das? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Die Suche nach politischen Rezepten gegen die Folgen der Hitze (06:09) Nachrichtenübersicht (09:40) Haitianer und Haitianerinnen in den USA verlieren Schutzstatus (16:04) Chinas juristische Kriegsführung gegen Taiwan (23:08) Fremdenfeindliche Gewalt sorgt in Südafrika für Angst (29:02) Die politische Theologie des Peter Thiel
Mehr als tausend Juristinnen und Juristen fordern in einem offenen Brief ein Verbotsverfahren gegen die AfD. Thomas de Maizière, früherer Bundesinnenminister, ist skeptisch: Ein Verbotsverfahren mache die AfD in der Zwischenzeit zum Märtyrer. „Ein Phänomen ist nicht weg dadurch, dass man es verbietet.“ Die Last der Auseinandersetzung mit der AfD dürfe nicht die Union allein tragen, sagt er im Gespräch mit Stefan Braun. [01:38]Chinas Wirtschaft wächst in zwei Geschwindigkeiten: Hightech-Exporte und KI-getriebene Industrien boomen, während der Binnenkonsum seit der Corona-Pandemie schwächelt. Manuel Liu, Redakteur des China.Table, erklärt die Folgen der K-shaped Economy für Europa. [16:35]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit Monika Kleine sprechen wir in dieser Woche über das Tagesevangelium. Im Vorgespräch am Dienstag geht es um ihre Zeit beim SkF, dem Sozialdienst katholischer Frauen in Köln. Seit mehr als drei Jahrzehnten - bis 2024 - hat Monika Kleine den SkF Köln mit geprägt. Für sie ist der Verband vor allem eines: eine Organisation, die Frauen in unterschiedlichsten Notlagen unterstützt. Das Wachstum des SKF erklärt sie damit, dass die Mitarbeitenden genau hingehört und aus konkreten Problemen passgenaue Hilfen entwickelt haben – etwa für drogenabhängige Schwangere, die durch intensive Begleitung eine neue Perspektive gewinnen konnten. Besonders wichtig ist ihr, auch gesellschaftliche Tabuthemen sichtbar zu machen und politisch Veränderungen anzustoßen. Ungerechtigkeit löst bei ihr bis heute „politischen Zorn“ aus.Im Blick auf das Tagesevangelium vom 4. August liest Monika Kleine die Wundererzählung weniger wörtlich als im übertragenen Sinn. Entscheidend sei die Erfahrung, dass Menschen jemanden brauchen, der an sie glaubt und ihnen Rückhalt gibt. Diesen Gedanken verbindet sie mit ihrem eigenen Glauben: Er schenke ihr Halt, Zuversicht und die Kraft, trotz aller Herausforderungen den Weg für und mit anderen weiterzugehen.Aus dem Evangelium nach Matthäus:Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme! Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus. Als er aber den heftigen Wind bemerkte, bekam er Angst. Und als er begann unterzugehen, schrie er: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du. Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennésaret. Als die Leute jener Gegend ihn erkannten, schickten sie in die ganze Umgebung. Und man brachte alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Mt 14,22-36)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der Machtkampf innerhalb der PiS hat die übrige politische Agenda nahezu vollständig verdrängt. Unter anderem die Lage auf der politischen Szene kommentiert Dr. Marzenna Guz-Vetter, Politikwissenschaftlerin.
Soos, Oliver www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Norbert Walz unternimmt in seinem Vortrag eine Rekonstruktion der Beziehung von Karl Marx zur Philosophie von den Anfängen bis zum "Kapital". Im Gegensatz zum traditionellen Marxismus sieht der Autor in der "marxistischen Philosophie", die vor allem auf Friedrich Engels zurückgeht, keine Entsprechung mit dem, was Marx unter Philosophie verstand. Allerdings blieb das Verhältnis von Marx zur Philosophie ambivalent: Einerseits bezieht er sich positiv auf sie, andererseits lehnt er sie seit der "Deutschen Ideologie" schroff ab. Unter der Oberfläche seiner Antiphilosophie verbergen sich philosophische Inhalte, die aufgrund einer Verdrängung nicht in der manifesten Theorie adäquat erscheinen konnten. Es enstanden Leerstellen der Theorie (Theorien des Individuums, der Geschichte, der Natur und des Wissens), die mit einer Metatheorie bzw. Postphilosophie aufzufüllen sind. Walz' Ansatz integriert mehrere unorthodoxe Lesarten von Marx, insbesondere die Wert- und Arbeitskritik, die Neue Marx-Lektüre und die Kritische Theorie. Referent: Dr. Norbert Walz ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Erlangen-Nürnberg tätig und beschäftigt sich insbesondere mit Kritischer Theorie, philosophischer Anthropologie und Ethik. 2025 erschien sein Buch Verdrängte Philosophie. Zur Bedeutung einer Metatheorie von Marx' Kritik der politischen Ökonomie beim Schmetterling Verlag.
In dieser Folge spricht Sabine Gromer mit Natascha Fürst, CEO von "Female Founders", Gründerin des Zentrums für weibliche Ökonomie "g51", Juristin, Wirtschaftspsychologin und Mindful Body Trainerin, über die vielen Gesichter des Feminismus und des Patriarchats – vom eigenen Körper bis zum Kontostand.Natascha Fürst ist eine der profiliertesten Stimmen für Gleichberechtigung im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit ihr erörtert Sabine Fragen wie jene, wann wir beginnen, Frauen und Mädchen zu sexualisieren, warum reproduktive Rechte zu den zentralen Anliegen unserer Zeit zählen und wie eng das Persönliche mit dem Politischen verwoben ist.Das Gespräch thematisiert sexualisierte Gewalt, wie sich der neue, durch KI entstandene Wilde Westen im digitalen Raum regulieren lässt, warum Business leichter gelingt, wenn man vorher miteinander getanzt hat, wie es um Funds für weibliche Gründer:innen steht und weshalb Frauen und Finanzen noch immer zu selten – und das zu Unrecht – zusammengedacht werden.Ein Gespräch darüber, was (diese beiden) Frauen wütend macht, was ihnen Hoffnung gibt und was man(n) tun kann, um eine gleichberechtigte Zukunft für alle zu erschaffen.Trigger Warnung: Diese folge enthält Ausführungen zu Schwangerschaftsabbrüchen sowie zu sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt, unter anderem zu Genitalverstümmelungen, pornografischen Deepfakes und Menschenhandel.Unsere Gästin:Natascha FürstFemale FoundersFundFg51Shownotes:Nataschas Buchempfehlungen:Cassandra Speaks – Elizabeth LesserThe Patriarchs – Angela SainiThe First Political Order: How Sex Shapes Governance and National Security Worldwide – Valerie M. HudsonDie Töchter Egalias – Gerd BrantenbergEinzeller – Gertraud KlemmStrong Ground – Brené BrownWerke von Glennon DoyleEntromantisiert euch! – Beatrice FraslFor the Love of Men – Liz PlankWeitere Erwähnungen aus der Folge:Kristina LunzDer Fall Collien FernandesRoe v. WadeGewalt gegen Frauen – Sexualisierte Gewalt und Gewalt im digitalen Raum | Informationen und Studien des Bundesministeriums für Frauen
Wegen der Teilnahme Russlands hat die EU der Kunstbiennale in Venedig einen Zuschuss über zwei Millionen Euro gestrichen. Die Begründung ausgerechnet mit „Meinungsfreiheit“ ist die pure Heuchelei. Die Erpressung der Biennale und die Zuteilung von Geldern an Kunstprojekte nach politischen Kriterien ist skandalös und widerspricht allen EU-Phrasen von der Kunst- und Meinungsfreiheit. Ein Kommentar vonWeiterlesen
Donald Trumps Regierung nimmt Kuba ins Visier. Dafür hat sie eine große Diffamierungskampagne entwickelt. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
In der Ukraine wurden Ministerpräsidentin Julia Swiridenko und das gesamte Kabinett abgesetzt: Wladimir Selenskij will eine Umstellung in der Regierung, um seine Macht über große Geldströme zu festigen. Doch das bedeutet einen zeitweisen Stabilitätsverlust, den das Kiewer Regime sich heute nicht leisten kann. Von Sergei Mirkin
Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander unterbrechen ihren Sommerurlaub für eine Sonderfolge: Jens Spahn ist im Privaten für den Wunsch, mit seinem Ehemann eine Familie zu gründen, einen Weg gegangen, den seine Partei und auch er selbst im Politischen ablehnen: die Erfüllung des Kinderwunschs durch Leihmutterschaft. Ein Weg, der in Deutschland verboten ist. Die Diskrepanz zwischen persönlichem Handeln und politischer Haltung sowie der Widerspruch, als Spitzenpolitiker die hierzulande geltende Rechtslage zu umgehen, haben ihn eingeholt. Jens Spahn ist von seinem Amt als Fraktionsvorsitzender zurückgetreten. Mit ihm geht einer, der sich zuletzt als Stabilisator der Koalition erwiesen hat, auch wenn sein politischer Werdegang alles andere als frei von Fehltritten war. Was bedeuten die Geschehnisse für die CDU? Was spielte sich in den vergangenen Tagen hinter den Kulissen ab? Und wie geht es nun weiter? Darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Sonderfolge von Machtwechsel. –––– Machtwechsel befindet sich in der Sommerpause. Neue Folgen gibt es ab Mittwoch, 5. August. –––– Machtwechsel live in Hamburg: Am 1. Oktober 2026 diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander im Kleinen Saal der Elbphilharmonie. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Für alle, die keine Tickets mehr bekommen haben: 2027 geht es mit weiteren Live-Shows quer durch Deutschland. –––– Erhalten Sie einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzen Sie den Code Machtwechsel beim Checkout vor Ihrer Reise. Downloaden Sie jetzt die Saily App oder gehen Sie zu https://saily.com/machtwechsel Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Politik von unten denken! Die Welt also nicht von Begriffen her denken, sondern von persönlichen Erfahrungen ausgehen. Das will die politische Phänomenologie. Was das heißt und warum diese Strömung gerade boomt, erklärt Philosoph Thomas Bedorf. Miller, Simone; Bedorf, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Von Christa Zöchling. Europaweit werden rechts-außen Parteien immer radikaler. Auch die FPÖ unter Herbert Kickl peilt ganz offen einen Systembruch an und bekämpft die liberale Demokratie. Mit Hilfe der Identitären. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Welch, Friederike www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die demokratische Gesellschaft befindet sich inmitten eines tiefgreifenden Wandels der Orte und Medien des Sozialen. Begegnungen und Kooperationen, aber auch Auseinandersetzungen und Konflikte finden immer häufiger in neuen technisch-medialen Kontexten statt. Dabei verändern sich auch die traditionellen Formen politischer Repräsentation. Politikerinnen und Politiker nutzen neue Möglichkeiten, sich selbst zu entwerfen und zu präsentieren. Konsum, Kleidung, Körperhaltung, Sprache – private Entscheidungen werden dabei oft inszeniert und politisch aufgeladen. Politikwissenschaftlerin Astrid Séville (Leuphana Universität Lüneburg), Soziologe Julian Müller (Universität Hamburg) und Literaturwissenschaftler Christian Kirchmeier (Universität Bremen) zeigen, wie sich politische Präsentation und Repräsentation umformen, moderiert von Hannah Bethke (Welt). Eine Diskussion beim Salon Sophie Charlotte 2026 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_formen_politischer_ansprache_fuersprache
Die demokratische Gesellschaft befindet sich inmitten eines tiefgreifenden Wandels der Orte und Medien des Sozialen. Begegnungen und Kooperationen, aber auch Auseinandersetzungen und Konflikte finden immer häufiger in neuen technisch-medialen Kontexten statt. Dabei verändern sich auch die traditionellen Formen politischer Repräsentation. Politikerinnen und Politiker nutzen neue Möglichkeiten, sich selbst zu entwerfen und zu präsentieren. Konsum, Kleidung, Körperhaltung, Sprache – private Entscheidungen werden dabei oft inszeniert und politisch aufgeladen. Politikwissenschaftlerin Astrid Séville (Leuphana Universität Lüneburg), Soziologe Julian Müller (Universität Hamburg) und Literaturwissenschaftler Christian Kirchmeier (Universität Bremen) zeigen, wie sich politische Präsentation und Repräsentation umformen, moderiert von Hannah Bethke (Welt). Eine Diskussion beim Salon Sophie Charlotte 2026 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_formen_politischer_ansprache_fuersprache
Freiheit ohne Staat, Herrschaft und Zwang: Die Ideen des Anarchisten Michail Bakunin faszinieren und provozieren bis heute. Viele verbinden Anarchismus mit Chaos und Gewalt. Tatsächlich entstand er als ernsthafte politische Alternative. Heinemann, Mirko www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Großbritannien befindet sich in der politischen Krise. Seit dem Brexit-Referendum am 23. Juni 2016 hat das Land sechs Premierminister gehabt. Warum Keir Starmer gescheitert ist und was seinen Nachfolger Andy Burnham auszeichnet, erläutert Politologe Alex Clarkson vom Londoner King's College im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer.
Hände weg von den Rahmenverträgen. Wer die Verträge liest, erkennt, dass ihr Nutzen für die Wirtschaft gering, der Eingriff in das politische System jedoch gross ist.
Zwei Politiker haben Reden und Gastbeiträge mit Hilfe von KI geschrieben. KI sei im besten Fall ein Sparringspartner, sagt Redenschreiberin Jaqueline Schäfer. Politikberater Johannes Hillje meint, über Sprache in Reden werde Vertrauen vermittelt. Von WDR 5.
Ein in einem Naturschutzgebiet geplantes Luxusresort mit Beteiligung von Ivanka Trump hat in Albanien eine Protestbewegung ausgelöst. Dahinter stecke auch der Kampf um Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, sagt Politologe Florian Bieber. Von WDR 5.
Die Händel-Festspiele Halle haben eine über 100-jährige Geschichte und seit letztem Jahr einen neuen jungen Intendanten, Florian Amort. Die diesjährige Ausgabe fällt im Jahr der Landtagswahl mit einem besonders mutigen Programm auf. Neben einer neuen Inszenierung von Händels „Rinaldo“, Vorträgen und Kammermusik stehen da auch eine queere Modenschau und eine Drag-Party auf dem Programm. Eva Morlang berichtet.
Andrä, Yvonne www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Mit viel Musik und Tanz, sowie einem Heimsieg hat Co-Gastgeber Mexiko die Fussball-Weltmeisterschaft der Männer eröffnet. Trotz Protesten im Vorfeld und angespannter Lage zwischen den Gastgeberländern. Weitere Themen: · Gibt es bald eine Einigung im Iran-Krieg? US-Präsident Donald Trump sagt, in den nächsten Tagen werde eine Vereinbarung unterzeichnet. Der Iran widerspricht, man habe noch nicht entschieden, ob eine allfällige Vereinbarung unterzeichnet werde. Noch seien nicht alle Punkte geklärt, so ein Sprecher des iranischen Aussenministeriums. · Die strengeren Asylregeln in der Europäische Union sind seit Mitternacht in Kraft. Verfahren sollen beschleunigt und Ausschaffungen konsequenter umgesetzt werden. Auch die Schweiz übernimmt Teile der Reform - zum Beispiel erfasst und teilt sie zusätzliche Personendaten.
Finanzminister Marterbauer präsentiert das Doppelbudget 2027/2028 im Parlament. Nach welchem Prinzip wird gespart, wo wird Geld in die Hand genommen?
Retterview - Gedanken, Wissen und Spaß aus dem Pflasterlaster
Willkommen zum Funkspruch am Sonntag – einem neuen Format von Retterview. Kurze Gedanken. Ehrlich und ungefiltert. Jeden Sonntag um 18 Uhr ein neues Wort zum Sonntag, ca. fünf Minuten – etwas zum Überdenken für die neue Woche. Keine Sorge: Die normalen Folgen mit Gästen und längeren Gesprächen laufen ganz normal weiter. Funkspruch ist nur ein neues Puzzleteil von vielen. In der allerersten Folge geht es um einen Satz, den Hannah Arendt einmal geschrieben hat: „Der Sinn von Politik ist Freiheit." Klingt groß, klingt akademisch – ist aber unfassbar nah an dem, was wir täglich im Rettungsdienst, in der Feuerwehr, beim THW, im Katastrophenschutz und in der Wasserrettung erleben. Denn Politik passiert nicht nur im Bundestag. Politik passiert auf jeder Wache, in jeder Wehr, in jedem Betrieb – jedes Mal, wenn Menschen darüber sprechen, wie sie miteinander umgehen wollen. Samy spricht in dieser Folge darüber, warum Meinungsäußerung und Kritik im Rettungsdienst und in allen Rettungsorganisationen erlaubt sein müssen – als Notfallsanitäter*in, als Feuerwehrmann oder -frau, als Praxisanleiter*in, als Auszubildende*r, als Creator. Über Angstkulturen, über Leitungsfunktionen, die Kritik abblocken, über falsch zitiertes Recht – und vor allem darüber, warum es trotzdem Grund zur Hoffnung gibt. Weil es nämlich jede Menge Wachen, Wehren, Praxisanleitende und Führungskräfte gibt, die es längst besser machen. Themen dieser Folge: – Was bedeutet Hannah Arendts Satz „Der Sinn von Politik ist Freiheit" für unseren Alltag? – Warum Politik nicht nur im Bundestag stattfindet, sondern auf jeder Rettungswache – Was Freiheit nach Arendt wirklich heißt – und was sie nicht heißt – Warum Kritik im Rettungsdienst kein Angriff, sondern ein Werkzeug ist – Wie eine Angstkultur entsteht – und warum sie gefährlicher ist als jede ehrliche Kritik – Positive Beispiele: Praxisanleitende, führende NotSan, Notärzt*innen auf Augenhöhe, Gruppen- und Zugführer*innen, die zuhören – Warum Samy als Creator jeden Tag merkt: Es gibt verdammt viele gute Menschen in unseren Organisationen – Das Wort zum Sonntag: Sei einer von denen, die es besser machen Erwähntes Zitat: „Frei sein können Menschen nur im Bezug aufeinander – also im Bereich des Politischen und des Handelns." (Hannah Arendt) ⚠️ Hinweis Dieser Funkspruch ist ein persönlicher Kommentar von Samy Splint und gibt seine eigene Meinung wieder. Die Inhalte sind keine offizielle Stellungnahme einer Hilfsorganisation, eines Arbeitgebers oder einer Berufsvertretung. Kritik wird sachlich vorgetragen, nicht gegen einzelne Personen gerichtet. Zitate von Hannah Arendt werden sinngemäß übersetzt oder als wörtliches Zitat kenntlich gemacht.
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Borree, Jan www.deutschlandfunk.de, Corso
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Fatih Akin is one of the most important German directors, screenwriters and producers of our time. This year, the German Film Festival is showing four films, among which his latest work “Amrum”. We talk to the director about why it is one of his most important films and what he thinks of being so cherished in Australia. - Fatih Akin gehört zu den bedeutendsten deutschen Regisseuren, Drehbuchautoren und Produzenten der Gegenwart. Das German Film Festival widmet ihm in diesem Jahr mit vier Filmen einen Fokus. Darunter ist auch sein neuestes Werk "Amrum". Wir sprechen mit dem Regisseur darüber, warum es einer seiner bedeutendsten Filme ist und was er davon hält, in Australien so gefeiert zu werden.
Die Biennale in Venedig wird in diesem Jahr von politischen Kontroversen rund um die Teilnahme Russlands und Israels überschattet – Debatten über Boykotte, Proteste und den Rücktritt der Jury bestimmten den Auftakt der Kunstschau. Dennoch sei die Kunst weiterhin präsent, sagt Monopol-Chefredakteurin Elke Buhr, die selbst vor Ort ist, im Gespräch mit SWR KULTUR: „Die Kunst ist da und die Kunst kann auch nicht zerstört werden, selbst nicht durch so eine Politisierung.“ Besonders viel Aufmerksamkeit zog am Eröffnungstag der österreichische Pavillon mit der Performance-Künstlerin Florentina Holzinger auf sich, deren spektakuläre Inszenierung laut Buhr „eine tolle Metapher“ für das Überleben in einer bröckelnden Welt sei. Auch der deutsche Pavillon mit Arbeiten von Tsung Thieu und Henrike Naumann überzeugte durch seine Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte und Migration. Über die Beiträge aus Russland und Israel urteilte Buhr dagegen kritisch: „Man merkt eben, dass in solchen Situationen offensichtlich gute Kunst irgendwie nicht gelingt.“
Alev Doğan präsentiert die Morning Briefing Weekend Edition.
Alev Doğan präsentiert die Morning Briefing Weekend Edition.
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
August Wögingers Karriere als ÖVP-Klubchef ist beendet. Den Schuldspruch im „Postenschacher“-Prozess akzeptiert er nicht. Das Urteil in der Analyse.
Mehr als 20 Jahre bestimmt Ulbricht an der SED-Spitze über die DDR. Dann verliert er Moskaus Unterstützung. Erich Honecker steht am 3.5.1971 für die Übernahme bereit. Von Thomas Klug.
Der wohl bekannteste Gemeindepräsident der Schweiz tritt ab: Christian Jott Jenny. Seit 2019 steht der ausgebildete Tenor an der Spitze von St. Moritz. Nun verzichtet er auf eine weitere Amtszeit. Warum beendet der Entertainer seine politische Karriere? Und: Was hat er über Politik gelernt? 2019 wird der ausgebildete Tenor Christian Jott Jenny praktisch über Nacht zum Gemeindepräsidenten des Nobelskiorts St. Moritz. Er gilt als eine der schillerndsten Figuren des Schweizer Polit- und Showbetriebs. Der Musiker studierte Gesang und Schauspiel in Zürich und Berlin und steht seit sieben Jahren an der Spitze von St. Moritz. Nun gibt er bekannt, dass er für keine weitere Amtszeit kandidiert und sein Amt als Gemeindepräsident abgibt. Ist das das Ende seiner politischen Karriere? Und: Was hat er in den letzten Jahren über das Politisieren in der Schweiz gelernt? Christian Jott Jenny ist zu Gast bei David Karasek.
Erwin Piscator, Wegbereiter des politischen Theaters, setzte Maßstäbe für engagierte Bühnenkunst. Auch 60 Jahre nach seinem Tod bleibt seine Arbeit aktuell und relevant.
Frankreich steht ein Jahr vor den Präsidentschaftswahlen politisch unter Spannung. Die Kommunalwahlen zeigen eine zunehmende Polarisierung: Während die gemäßigte Linke große Städte wie Paris und Marseille behauptet, gewinnt das rechtspopulistische Rassemblement National (RN) vor allem auf dem Land an Zustimmung. Gleichzeitig verliert das politische Zentrum rund um Präsident Emmanuel Macron deutlich an Einfluss. In dieser Episode erzählt unser Frankreich-Korrespondent Daniel Steinvorth von seinen Beobachtungen in Marseille und Paris. Sie gibt Einblicke in gesellschaftliche Spannungen und politische Dynamiken, die für die kommenden Wahlen entscheidend sein könnten. Heutiger Gast: Daniel Steinvorth, Frankreich-Korrespondent Host: Simon Schaffer Texte von Daniel Steinvorth lesen? [Hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/daniel-steinvorth-ld.665519). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
In dieser Folge des Stadt Wien Podcasts spricht Gastgeberin Christine Oberdorfer mit der neuen Stadträtin Elke Hanel-Torsch über deren neue Aufgaben und zentrale Schwerpunkte in den Bereichen Frauen und Wohnen. Im Interview geht es um leistbaren Wohnraum, sowie um wichtige Themen wie Gleichstellung, Gewaltschutz und gesellschaftliche Verantwortung. Dabei gibt sie persönliche Einblicke, spricht über ihre politischen Ziele und ihre Vision für ein zukunftsfähiges Wien.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Der Energiekonzern Axpo empfiehlt der Schweiz, die erneuerbaren Energien auszubauen, damit in den nächsten Jahren keine Stomlücke entsteht. Als Reserve sollen Gaskraftwerke dienen. Zwar wären neue Kernkraftwerke günstiger, die politischen Hürden hingegen gross. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Für neue Kernkraftwerke wären die politischen Hürden hoch (08:10) Nachrichtenübersicht (12:24) Iranische Raketen könnten europäische Städte erreichen (19:29) Wahlkampf um die Nachfolge von UNO-Generalsekretär hat begonnen (23:14) Warteschlangen an US-Flughäfen: Unmut macht sich breit (29:18) Was hinter den guten Zahlen der Migros wirklich steckt (33:43) Wie fair ist das Schweizer Bildungssystem? (37:50) Fischabstieg bei Wasserkraftwerken bleibt ein Problem
Nach vier Jahrzehnten Politik zieht die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr einen Schlussstrich. Im Tagesgespräch spricht sie so offen wie selten: Über Macht, Verantwortung und die Erfahrung politischer Niederlagen. Was hat sie geprägt? Und warum geht sie jetzt? Jacqueline Fehr zieht einen Schlussstrich: Die langjährige Regierungsrätin und ehemalige Nationalrätin verzichtet auf eine erneute Kandidatur bei den Wahlen im April 2027 und schlägt einen neuen beruflichen Weg ein. Im Tagesgespräch blickt Fehr auf ihre politische Laufbahn zurück. Sie spricht offen über Macht und Verantwortung, über prägende Entscheidungen und persönliche Zweifel, aber auch über Fehler, Rückschläge und grosse Niederlagen, wie die Nichtwahl in den Bundesrat. Was bleibt nach einem Leben in der Politik? Was hat sich verändert – im Land, im politischen Betrieb und bei ihr selbst? Und was braucht es heute, um politische Verantwortung zu übernehmen? Jacqueline Fehr ist zu Gast bei David Karasek.
In dieser Folge geben Wolfgang Bosbach und Hans-Ulrich Jörges eine Antwort auf diese Frage:Wird die „Mitte“-Fixierung zur politischen Bremse?Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIAFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
The NFL Superbowl is considered the biggest sporting event of the year in the USA. But this year was not just about football, it was also about politics. Because the star of the halftime show, the Puerto Rican superstar “Bad Bunny” is a declared opponent of US President Donald Trump and his immigration police. - Der NFL Superbowl gilt in den USA als das größte Sportereignis des Jahres. Doch dieses Jahr ging es nicht nur um Football, sondern auch um Politik. Denn der Star der Halbzeit-Show, der puertoricanische Superstar “Bad Bunny” ist ein erklärter Gegner von US-Präsident Donald Trump und seiner Einwanderungspolizei.