Podcasts about die kosten

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ETDPODCAST
USA wollen Grenzzaun zu Mexiko bis Ende 2027 vollenden | Nr. 9454

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 4:20 Transcription Available


Die US-Regierung plant, die primäre Grenzbefestigung entlang der Südgrenze bis Ende 2027 fertigzustellen. Grenzschutzchef Rodney Scott verweist auf sinkende Zahlen irregulärer Grenzübertritte, die Unterstützung durch moderne Überwachungstechnik und eine engere Zusammenarbeit mit Mexiko. Die Kosten des Projekts werden auf bis zu 25 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

Dass Lexus seit geraumer Zeit auch im SUV-Segment vertreten ist, wissen die meisten Automobilfreunde natürlich. Und auch, dass die Toyota-Tochter mit elektrifizierten Fahrzeugen im Markt vertreten ist. Dazu gehören auch Plug-in-Hybride wie der NX 450h. Genau den stellen wir heute vor.  Darum geht es diesmal!Wer meine Fahrberichte genau verfolgt hat schon herausgelesen, dass ich nicht unbedingt der Freund reiner Elektrofahrzeuge bin. Dabei habe ich grundsätzlich gar nicht gegen E-Autos. Aber meine Erfahrungen mit Ladesäulen sprechen einfach nicht dafür, mich dem permanent aussetzen zu wollen. Wäre es Lotto, wäre die Quote von 2 zu 6 ja ok, aber nur zweimal erfolgreich Laden bei sechs Versuchen ist einfach nervig. Somit bin ich ein großer Freund von Plug-in-Hybriden. Wenn das Laden klappt, ist es schön, wenn nicht, hat man ja noch den Benziner an Bord. Lexus bietet mit dem Lexus NX 450h übrigens exakt das Objekt meiner Begierde an!  Power und Drive!    Was das Thema Antrieb angeht, muss man sich keinerlei Gedanken machen, Lexus hat dem NX 450h Plug-in-Hybrid eine Systemleistung von 215 kW (292 PS) spendiert, die von einem 2,5-l Benzinmotor 107 kW mit (147 PS), einem 134 kW (182 PS) starken Elektromotor vorn und einem 40 kW (54 PS) starken Elektromotor hinten erzeugt werden.  Tempo 100 erreicht der Wagen nach 6,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bei 200 km/h. Der Energieverbrauch liegt kombiniert als Hybrid bei 2,9 l/100km, im E-Modus kombiniert bei 11,6 kWh/100km.   Die rein elektrische Reichweite beträgt kombiniert 71 km, innerorts 91 km.  Zudem punktet der NX 450h+ auch dann, wenn die Batterie wirklich einmal leer ist. Während bei Mitbewerbern dann häufig der Verbrenner komplett den Antrieb übernehmen muss, agiert beim Lexus ein effizientes selbstladendes Hybridsystem. Der NX ist dann rund 30 Prozent effizienter als der Wettbewerb. Das Plug-in-Hybridsystem des NX 450h+ bietet die Wahl zwischen vier Fahrmodi. Standardmäßig fährt der Wagen so lange rein elektrisch, bis die elektrische Reichweite ausgeschöpft ist.Die Kosten!Die NX-Baureihe startet mit dem frontgetriebenen NX Hybrid 350h für 53.700,00 Euro und endet beim NX 450h Plug-in-Hybrid bei 72.990,00 –, dafür bekommt man dann wahlweise den F SPORT oder den Luxury. Unser Testkandidat war der Lexus NX 450h Executive Line für 61.990,00. Und damit waren wir bestens bedient! Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Radio 1 - Dr. Age
Dr. Age - Longevity und die Kosten

Radio 1 - Dr. Age

Play Episode Listen Later Jun 7, 2026 3:38


Mit Vincenzo Paolino www.almacasa.ch

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

Mit dem Honda CR-V begründete der japanische Automobilhersteller im Jahr 1995 eine spezielle Generation von Familienfahrzeugen, die so genannten kompakten Crossover- und SUV-Modelle. Die sind zum absoluten Selbstläufer geworden! Der Beweis ist schon daran zu sehen, dass dieser CRV im Jahre 2023 in die sechste Generation gestartet ist. Und man kann davon ausgehen, dass auch die siebte schon am Horizont erkennbar ist. Zumindest für Eingeweihte in den Entwicklungs- und Designabteilungen von Honda.   Darum geht es diesmal!Es sind genau 31 Jahre vergangen, seit Honda dem geneigten Publikum den CR-V vorgestellt hat. Der Honda CR-V war der erste seiner Art und somit der Begründer einer völlig neuen Fahrzeugklasse. Heute sind solche kompakten Crossover- und SUV-Modelle aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Das war vor nunmehr 31 Jahren noch anders. Die Paarung aus günstigen Betriebskosten und guten Fahreigenschaften von Familienfahrzeugen und einer robusten Leistungsfähigkeit punktete bei den Kunden auf Anhieb – so ist der CR-V bis heute zurecht eines der beliebtesten SUV-Modelle aller Zeiten. Power und Drive!    Wir haben den Honda CR-V e:HEV – so seine korrekte Typenbezeichnung – in der Allradausführung AWD getestet. Beginnen wir mit einem nüchternen Blick auf die Zahlen:  Der aktuelle CR-V hat eine Motorleistung von 135 kW (184 PS), ein Drehmoment von 335 Nm und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 9,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 187 km/h, beide Werte sind geringfügig schlechter als beim Frontantrieb, dafür hat der Allradantrieb Vorteile bei der Traktion. 6,7 Liter konsumiert der Vollhybrid im kombinierten Verbrauch auf 100 Kilometer Fahrstrecke. Die Innenausstattung!Man muss es eigentlich nicht mehr explizit betonen – wenn Fahrzeuge heute als „Basisausführung“ bezeichnet werden, heißt das auf gar keinen Fall, dass sie eine zu geringe Ausstattung mitbringen. Im Falle unseres Testfahrzeuges bedeutet dies, dass schon die Einstiegversion mit einer Vielzahl von Assistenzsystemen absolut vorbildlich ausgestattet ist.  Dazu gehört "Sensing 360", das den gesamten Rundum-Bereich des SUV gut einsehbar macht. Die nach vorn gerichtete 100-Grad-Kamera deckt weite Teile des Vorderbereichs ab, ein Auspark-Assistent warnt vor kreuzenden Rädern, auch Spurwechsel-Kollisionswarnsystem und Lenkassistent sind vorhaben. Wird der Blinker betätigt, werden automatisch auch Kameras aktiviert, die zeigen, was sich im toten Winkel befindet. Die Kosten!Der Honda CR-V e:HEV AWD Elegance steht mit einem aktuellen Listen-Grundpreis von 49.500 Euro fast am unteren Ende der Preisliste, günstiger ist nur die frontgetriebene Version. Zwar ist diese Elegance – Linie de facto die Einstiegsversion, das bedeutet aber heutzutage keineswegs, dass man auf wichtige Dinge verzichten müsste. Schon gar nicht bei Honda! Das zeigt auch der Blick in die weitere Ausstattungsliste. Alle Fotos: © Honda Deutschland - Niederlassung der Honda Motor Europe Ltd.    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Interviews
Festivals in Bayern: Warum Festivals ums Überleben kämpfen

Aktuelle Interviews

Play Episode Listen Later May 27, 2026 6:30


Musikfestivals in Bayern kämpfen mit explodierenden Kosten und einem Publikum, das Tickets oft erst kurzfristig kauft. "Die Kosten ein Festival zu organisieren, haben sich während und nach Corona verdoppelt", sagt Christoph Lindemann aus der Bayern-2-Musikredaktion. Trotzdem sieht er Chancen, da viele engagierte Festivalteams derzeit kreativ nach neuen Lösungen und Formaten für die Jugendkultur suchen.

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Grössenwahn à la Trump: wie der US-Präsident Washington umbaut

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later May 22, 2026 27:02


US-Präsident Donald Trump lässt sich aktuell nicht nur ein Denkmal bauen, sondern gleich mehrere. Zu Amerikas 250-Jahr-Feier hat Donald Trump umfassende Renovierungsarbeiten in Washington angeordnet. Er lässt historische Gebäude abreissen oder gestaltet sie um. Während viele Amerikanerinnen und Amerikaner mit steigenden Lebenskosten kämpfen, baut der Präsident unter anderem einen Ballsaal für über 1000 Gäste. Die Kosten betragen rund 400 Millionen Dollar. Im vergangenen Herbst sprach Trump noch von 200 Millionen Dollar. Der Lincoln Memorial Reflecting Pool, wird blau gestrichen und empört Fachleute. Und der geplante «Arc de Trump» gefährdet die berühmten Sichtachsen zwischen den Denkmälern der Hauptstadt. Wie wird das «neue» Washington aussehen? Darf Trump diese Bau-Projekte überhaupt umsetzen? Haben das andere Präsidenten vor ihm auch schon gemacht? Und warum sind ihm diese monumentalen Umbauten so wichtig? USA-Korrespondentin Charlotte Walser lebt selbst in Washington und hat sich ein Bild von Trumps Umbauten gemacht. Davon erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Trump und seine Baupläne: Ein Triumphbogen, höher als das Weisse Haus: Der Arc de Trump Trump schliesst das Kennedy Center für zwei Jahre «Völlig absurd», «Das ist nicht lustig»: Trump will Kennedy Center umbenennen Trump startet Bauarbeiten für seinen Ballsaal Bilder des neuen Ballsaals im Weissen Haus aufgetaucht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Krieg in Europa – das Update zur Lage in der Ukraine

Präsident Trump ist zu Gesprächen mit Xi Jinping nach China gereist │ Die Kosten der USA für den Iran-Krieg sind nach Angaben des Verteidigungsministeriums auf mittlerweile fast 29 Milliarden Dollar gestiegen │ Das UN-Kinderhilfswerk Unicef meldet zahlreiche tote und verletzte 800 Kinder im Zuge des Gaza-Krieges │ Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Selenskyj Gasanlagen in der russischen Region Orenburg angegriffen

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
Mit dem Toyota bZ4X Touring vollelektrisch ins Abenteuer

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Play Episode Listen Later May 11, 2026


Toyota erweitert sein Angebot batterieelektrischer Fahrzeuge mit dem neuen bZ4X Touring und knüpft an den Erfolg des Elektro-Crossovers bZ4X an. Der bZ4X Touring ist ideal für Familien sowie für alle, die den Sprung ins Outdoor-Abenteuer lieben. In Deutschland bietet Toyota ab Mitte 2026 somit insgesamt zehn vollelektrische Modelle an: Unter anderem auch die Modelle Urban Cruiser, C-HR+. Der bZ4X Touring baut auf der langjährigen Erfahrung von Toyota im SUV-Segment auf und unterstreicht das Engagement des Unternehmens, batterieelektrische Modelle speziell für Automobilfans zu entwickeln.   Darum geht es diesmal!Mit dem neuen bZ4X Touring erweitert Toyota sein Angebot batterieelektrischer Fahrzeuge und knüpft an den Erfolg des Elektro-Crossovers bZ4X an. Als neues, besonders geräumiges und vielseitiges Schwestermodell eignet sich der bZ4X Touring ideal für Familien sowie für alle, die den Sprung ins Outdoor-Abenteuer lieben.  Das Outfit!Zum unverwechselbaren Design des bZ4X kommen neue Styling-Details wie ein neu gestalteter Stoßfänger sowie das schwarze Finish der Radhäuser und des Unterfahrschutzes hinzu. Durch die erweiterte Gesamtlänge des Fahrzeugs wuchs das Laderaumvolumen um fast 50 Prozent an.  Power und Drive!    Toyota bietet den bZ4X Touring wahlweise mit Vorder- oder Allradantrieb an.  Beide Versionen sind mit einer 74,7-kWh-Batterie ausgestattet. Die frontgetriebene Version teilt sich den Antriebsstrang mit dem bZ4X, ihr Elektromotor leistet 165 kW/224 PS und entwickelt ein Drehmoment von 269 Nm. Damit beschleunigt der bZ4X Touring von null auf 100 km/h in 7,3 Sekunden, die maximale Reichweite beträgt dann 591 Kilometer. Die Allradvariante verfügt über eine zusätzliche hintere E-Achse, die nochmals 167 kW/227 PS beisteuert. Daraus ergibt sich eine Systemleistung von 280 kW/380 PS, die den bZ4X Touring zum stärksten Toyota Elektromodell auf dem Markt macht. In dieser Ausführung sprintet der Touring in 4,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.  Noch wichtiger als die reine Geschwindigkeit ist die Kraft des Antriebsstrangs, mit der der bZ4X Touring – wie es sich für ein Toyota SUV gehört – auch unwegsames Gelände bewältigt. Die maximale Reichweite der Allradversion beträgt bis zu 528 Kilometer, zudem lassen sich bis zu 1.500 Kilogramm Anhängelast (gebremst) an den Haken nehmen. Bei der Version mit Vorderradantrieb beträgt die maximale Anhängelast 750 Kilogramm (gebremst).Die Kosten!Die frontgetriebene Version ist ab 51.990 Euro zu haben, die Allradvariante kostet ab 55.000 Euro. Die Top-Version Lounge ist ausschließlich mit Allradantrieb ab 59.500 Euro erhältlich. Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Regionaljournal Ostschweiz
Olympia-Verkehrskonzept kostet Graubünden fast 3.5 Millionen

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later May 7, 2026 6:47


Um ein Verkehrschaos während der Olympischen Spiele in Italien zu vermeiden, hatte der Kanton Graubünden ein Konzept erarbeitet. Die Kosten dafür sind nun tiefer als budgetiert. Der Kanton hatte mit Kosten von mehr als fünf Millionen gerechnet. Offen bleibt, ob Italien sich an den Kosten beteiligt. Weitere Themen: · Kanton Thurgau baut zehn provisorische Haftzellen · Rekordjahr für Chur Tourismus · Möglicher Fall von K.O.-Tropfen an Innerrhoder Landsgemeinde · Polizeieinsatz wegen Schaf auf Autobahn A1

Interviews - Deutschlandfunk
Regierungsbilanz - CDU-Generalsekretär sieht die Koalition auf einem guten Weg

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 6, 2026 14:11


Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit muss nach Einschätzung von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann erhöht werden. Die Kosten für Arbeit und Bürokratie müssten dafür runtergehen. Die Koalition habe dafür im ersten Jahr einiges auf den Weg gebracht. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews

Informationen am Morgen - Deutschlandfunk
Regierungsbilanz - CDU-Generalsekretär sieht die Koalition auf einem guten Weg

Informationen am Morgen - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 6, 2026 14:11


Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit muss nach Einschätzung von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann erhöht werden. Die Kosten für Arbeit und Bürokratie müssten dafür runtergehen. Die Koalition habe dafür im ersten Jahr einiges auf den Weg gebracht. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews

NDR Info - Intensiv-Station - Die Radio-Satire
Lieferengpass im Reformhaus Merz

NDR Info - Intensiv-Station - Die Radio-Satire

Play Episode Listen Later May 4, 2026 58:19


Der April war für Verbrenner-Fahrer einer der teuersten Monate seit Einführung des Iran-Kriegs. Und nicht nur deshalb war der keine wirklich gute Idee, sagt Friedrich Merz und hat sich damit den Groll von König Donald zugezogen. Der hat nämlich eine ganz kurze Lunte. So kurz, dass sich inzwischen schon die Wissenschaft mit diesem Naturphänomen Trump beschäftigt. Gegen die hohen Spritpreise hat die Bundesregierung zum Glück auch etwas ohne den amerikanischen Wüterich unternommen. Gut, das hat zwar nicht geholfen, aber immerhin war sie nicht untätig, die schwarz-rote Koalition. Sie scheint nur gewisse Lieferengpässe bei den Reformen zu haben. Immerhin haben sich CDU/CSU und SPD im Kabinett auf eine Gesundheitsreform geeinigt. Mal abwarten, wie viel von der übrig bleibt, wenn sie durch den Bundestagswolf gedreht wurde. Die Kosten all dieser Regierungsmaßnahmen dürfen die Raucher (beim Spritrabatt) und die Softdrinks-Trinker (bei der Gesundheitsreform) bezahlen und werden damit zu unserer aller Helden. Mehr Mitgefühl gab es eigentlich nur für Buckelwal Timmy, der gleich mehrfach auf deutschen Sandbänken gestrandet war und schließlich doch noch ins weite Meer entlassen werden konnte. Idee für die Fischer in der Ostsee: Lieber mal auf Whale-Watching setzen. Als Gast in dieser Ausgabe begrüßt Moderator Stephan Fritzsche den Kabarettisten Florian Schroeder. Unser Podcast-Tipp zum 80. Geburtstag von Udo Lindenberg: https://www.ardsounds.de/sendung/udo-ein-leben-an-der-grenze/urn:ard:show:2c0e4a243b0dd157/

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

Der eine oder andere wird sich fragen, welche Bedeutung hinter dem Buchstabenkürzel ASX bei Mitsubishi steckt. Das ist natürlich kein Zufall, ASX ist die Abkürzung für „Active Sports X-over”. Die Neuauflage des „Active Sports X-over” basiert auf der CMF-B-Plattform der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz und profitiert zugunsten der Kunden von den Synergien der Hersteller. Darum geht es diesmal!Wann immer in einem Autonamen der Buchstabe X auftaucht, ist das ein Hinweis auf ein SUV oder Geländefahrzeug. Das ist auch bei Mitsubishi so. Mit dem neuen und umfassend aktualisierten Kompakt-SUV ASX stärkt der Hersteller seine Präsenz im B-SUV-Segment. Den ASX bekommt man mit einer Reihe verschiedener Antriebsoptionen, darunter ein Voll- und ein Mildhybrid.  Das Outfit!Besonders auffällig ist beim ASX das charakteristische „Dynamic Shield“-Design der Frontpartie, damit hebt sich der Wagen deutlich vom Wettbewerb ab. Sowohl die Voll-LED-Leuchten, die speziell geformte Motorhaube und die tiefliegenden Lufteinlässe geben ihm ein kraftvolles, robustes und sportliches Aussehen. Das dynamische Seitenprofil spendiert dazu eine fließende  Silhouette. Power und Drive!    Wir konnten als Testfahrzeug den Mitsubishi ASX Hybrid Diamant TOP mit der Kombination aus 1.8 Liter Benziner mit 80 kW (109 PS) und 36 kW (49 PS Elektromotor) testen, die Systemleistung liegt bei 116 kW (158 PS). Damit beschleunigt der ASX in 8,9 Sekunden von 0 – 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird bei ca. 180 km/h erreicht. Geschaltet wird mit einem sechsstufigen Multi-Mode-Automatikgetriebe, der Verbrauch liegt kombiniert bei 4,4 l/100 km, die CO2-Emission bei 100 g CO2/km. Was die aktiven und passiven Sicherheitsfunktionen angeht, so hat Mitsubishi ein komplettes Füllhorn über den ASX ausgeschüttet.  Die 19 aktiven Sicherheits- und Komfortsysteme des ASX erkennen frühzeitig potenzielle Gefahren, warnen den Fahrer und unterstützen ihn dabei, Kollisionen zu vermeiden. Sie greifen notfalls ein, um Unfälle zu verhindern.  Die Fußgängererkennung beispielsweise wird durch das Auffahrwarnsystem mit Notbremsassistent (FCM) verbessert, einem radarbasierten autonomen Notbremssystem, das die Umgebung vor dem Fahrzeug scannt und analysiert.Verschiedene Ultraschallsensoren sowie Radar- und Kameratechnologie erstellen ein Bild der Fahrzeugumgebung und unterstützen das frühzeitige Erkennen möglicher Gefahren. Die Kosten!Den Mitsubishi ASX gibt es zu Preisen von 21.990,00 Euro bis hin zu unserem Testkandidaten, dem ASX Hybrid Diamant TOP 1.8 für 34.890,00 Euro.  Alle Fotos: © MMD Automobile GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Handelsblatt Crime - spannende Wirtschaftskriminalfälle unserer Zeit
Diesel-Skandal bei Continental: Wer zahlt die Kosten von 300 Millionen Euro?

Handelsblatt Crime - spannende Wirtschaftskriminalfälle unserer Zeit

Play Episode Listen Later May 3, 2026 53:46 Transcription Available


Neue Entwicklungen im Dieselskandal rücken den Zulieferer Continental erneut in den Fokus. Im Zentrum steht die Frage, wer Verantwortung trägt – und wer am Ende die Kosten übernimmt.

Kanal Schnellroda
Die Kosten der Selbstoptimierung - Schattenmacher auf den Studientagen Schnellroda

Kanal Schnellroda

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 30:02


Die Kosten der Selbstoptimierung Schattenmacher auf den Studientagen Schnellroda

apolut: Tagesdosis
Regierung verzockt unsere Zukunft | Von Janine Beicht

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 16:28


Schwarz-rote Schuldenorgie zerstört die Zukunft Deutschlands.Während sich die Regierung mit Beschlüssen inszeniert, wächst im Hintergrund ein gigantischer Schuldenberg, der längst außer Kontrolle geraten ist. Die Kosten werden schleichend auf die Bevölkerung abgewälzt, die für politische Fehlentscheidungen geradestehen muss.Ein Kommentar von Janine Beicht.Das Bundeskabinett hat heute in Berlin die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 und die Finanzplanung bis 2030 abgenickt. Was als routinemäßiger Beschluss verkauft wird, ist in Wahrheit der offene Offenbarungseid einer Regierung, die jede Kontrolle über die Staatsfinanzen verloren hat. Ausgaben explodieren, Schulden türmen sich zu neuen Rekorden auf, und die Bürger sollen mit immer neuen Abgaben und versteckten Kürzungen die Zeche zahlen. Die Koalition aus Union und SPD feiert sich für angebliche Lückenstopfung, während die Realität ein Desaster aus Platzhaltern, Luftschlössern und einer Billion Euro Neuverschuldung in nur fünf Jahren ist. Statt Verantwortung zu übernehmen, schiebt die Merz-Klingbeil-Regierung die Probleme in die Zukunft und verpfändet damit Generationen. Die nackte Zahlenflut: Ausgaben explodieren, während die Wirtschaft einbrichtIm Kernhaushalt sind für 2027 Ausgaben von 543,3 Milliarden Euro vorgesehen (1), nach 524,5 Milliarden Euro im laufenden Jahr. Bis 2030 sollen die Gesamtausgaben sogar auf 625,1 Milliarden Euro klettern. Neue Schulden im Kernhaushalt steigen auf 110,8 Milliarden Euro für 2027, nach 98 Milliarden Euro 2026, und erreichen 2028 bereits fast 135 Milliarden Euro. Inklusive der schuldenfinanzierten Sondervermögen für Bundeswehr und Infrastruktur addiert sich die Neuverschuldung 2027 auf 196,5 Milliarden Euro. Das ist der zweithöchste Wert in der Geschichte der Bundesrepublik. Bis 2030 summiert sich die erwartete Neuverschuldung innerhalb von fünf Jahren auf fast eine Billion Euro. Im Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt (2) heißt es dazu:„Der haushalts- und finanzpolitische Handlungsdruck bleibt jedoch weiterhin hoch. […] „Im Finanzplanjahr 2028 beläuft sich der Handlungsbedarf aktuell auf rd. 29 Mrd. €. In den Jahren 2029 und 2030 beträgt er rd. 51 Mrd. € bzw. rd. 60 Mrd. €.“ (2)Die schwarz-rote Koalition plant zudem trotz halbiertem Wachstum von nur noch 0,5 Prozent nahezu unveränderte Steuereinnahmen von rund 398,4 Milliarden Euro (3) und deckt jede Mehrausgabe mit frischen Krediten.Aus dem Sondervermögen Bundeswehr fließen 2027 rund 27,5 Milliarden Euro (4), aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität 58,2 Milliarden Euro (5). Der Etat des Arbeitsministeriums überschreitet 2027 erstmals die Marke von 200 Milliarden Euro (6), während der Verteidigungsetat bis 2030 auf rund 180 Milliarden Euro (7) anschwillt. Die Bereichsausnahme für Verteidigung und sicherheitsrelevante Bereiche steigt von 100,9 Milliarden Euro 2026 auf 127 Milliarden Euro 2027, weiter auf 167 Milliarden Euro 2028 und bis 2030 auf 196,4 Milliarden Euro (8). Mehr als die Hälfte der Ausgaben aus den Sondervermögen soll in die Sanierung maroder Brücken, kaputter Straßen und des Bahnnetzes fließen. Zusätzlich sind Milliarden-Investitionen in Digitalisierung und Krankenhausinfrastruktur geplant, die 2027 um fast 38 Milliarden Euro (9) höher liegen sollen als vor der Schaffung der Sondervermögen. Die Regierung trennt die Finanzplanung bewusst in Kernhaushalt und Sondervermögen, um das wahre Ausmaß der Verschuldung zu verschleiern. ..https://apolut.net/regierung-verzockt-unsere-zukunft-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

Speziell für den europäischen Automobilmarkt hat Kia den EV4 entwickelt, er ist der  erste Elektro-Kia, der auch hier in Europa produziert wird. Ein gelungenes Design, viel Platz, auch im Kofferraum, dazu  neueste Technologien inklusive KI-Assistent und Videostreaming sowie eine Segment - Spitzenreichweite von bis zu 625 Kilometer runden das Angebot ab. Und nur zur Erinnerung – der Wagen punktet mit der bekannten 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie, dazu hat er als Elektrofahrzeug auch 8 Jahre Batteriegarantie.Darum geht es diesmal!Mit  dem EV4 hat Kia ein Elektrofahrzeug speziell für Europa entwickelt, das auch in Europa, genau gesagt, in Zilina in der Slowakei produziert wird. Obwohl er in Natura größer wirkt, ordnet Kia ihn im Bereich der Kompaktwagen ein, der EV4 ist ein speziell für dieses Segment entwickeltes Volumenmodell.  Power und Drive!    Der EV4 basiert wie EV9, EV6 und EV3 auf der Elektroplattform E-GMP (Electric Global Modular Platform), im Fall des EV4 kommt die 400-Volt-Version zum Einsatz kommt. Die beiden zur Wahl stehenden Akkus mit 58,3 bzw. 81,4 kWh gehören zur vierten Generation der Kia-Batterietechnologie. Mit bis zu 625 Kilometern Reichweite liegt der EV4 mit Langstrecken-Akku im Spitzenbereich dieses Segments. Das Grundmodell kann mit einer Ladung seines 58,3-kWh-Akkusbis zu 440 Kilometer weit fahren (jeweils Werte für 17-Zoll-Räder).  Bei beiden Varianten lässt sich die Batterie in rund einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent aufladen. Der Elektromotor des frontgetriebenen EV4 verfügt über einen 150 kW (204 PS) starken mit 283 Nm Drehmoment, das schon beim Start zur Verfügung steht. Das Grundmodell sprintet in 7,4 Sekunden auf Tempo 100, die Version mit großem Akku in 7,7 Sekunden. Beide Varianten sind 170 Kilometer schnell.Die Kosten!Den Kia EV4 gibt es in den Ausstattungslinien Air, Earth und GT-line zu Preisen zwischen 37.590,00 Euro und 49.440,00 Euro. Für Air und Earth sind beide Batterien verfügbar, wer den GT-line haben will, den wir im Test hatten, muss auch die 81,4-kWh-Batterie akzeptieren. Dafür bekommt er aber nicht nur einen erheblichen Reichweitensprung, sondern auch eine deutlich umfangreichere Ausstattung.  Dazu gehören zum Beispiel adaptive Dual-LED-Scheinwerfer, der aktive Totwinkelassistent mit Lenk- und Bremseingriff, der Querverkehrwarner hinten, den ich grade bei Ausparken sehr schätze, auch der Frontkollisionswarner 2.0 hat eine Quer- und Gegenverkehrerkennung. Weitere Features wie der elektrisch einstellbare Fahrersitz inkl. Lendenwirbelstütze, Harman/Kardon Premium Soundsystem mit insgesamt 8 Lautsprechern und viele weitere Features rechtfertigen den höheren Preis ohne jede Frage. Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Einstein
Bringt die Energiewende unser Stromnetz ans Limit?

Einstein

Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 37:24


Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.

Einstein HD
Bringt die Energiewende unser Stromnetz ans Limit?

Einstein HD

Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 37:24


Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.

SPIEGEL Update – Die Nachrichten
Mehrheit für befristetes Tempolimit, Sparpläne fürs Gesundheitssystem, Ermittlungen im Fall Fernandes

SPIEGEL Update – Die Nachrichten

Play Episode Listen Later Apr 14, 2026 7:47


Die Deutschen sprechen sich für ein Tempolimit aus. Die Kosten im Gesundheitswesen explodieren, Ministerin Warken will nun sparen. Und der Fall Fernandes wandert von Spanien nach Deutschland. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Umfrage wegen hoher Spritpreise: Frauen und Ältere befürworten mehrheitlich befristetes Tempolimit Reform der Krankenversicherung: 20 Milliarden Euro Einsparung – welche Leistungen die Gesundheitsministerin streichen will Vorwürfe digitaler Gewalt: Spanisches Gericht will Ermittlungen im Fall Fernandes nach Deutschland abgeben +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

Für Toyota-Kenner hat der Name Corolla einen besonders guten Klang. Und das bereits seit 1966. Ab 2007 trug er auf einigen europäischen Märkten, so auch in Deutschland, den Namen Auris, seit 2019 heißt er auch hier wieder Corolla und das mit gutem Grund. Der Corolla Cross baut auf der Reputation des Corolla auf, die SUV-Variante steht dem Schwestermodell in nichts nach – und verkörpert genauso perfekt die Toyota Kernwerte Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit.   Darum geht es diesmal!Wie sagt man so schön? Nichts ist beständiger als der Wandel! Das gilt auch für Automobile und da heißt das Modellpflege. Und so hat auch Toyota dem Corolla Cross rund drei Jahre nach seiner Markteinführung ein geschärftes Design und ein aufgewertetes Interieur gegönnt. Das Outfit!Der Frontpartie hat man einen wabenförmigen Kühlergrill spendiert, der neben optischen Akzenten auch die Luftzufuhr zum Motor verbessert. Am Heck sind die neu gestalteten Rückleuchten nicht zu übersehen, das geprägte Modelllogo unterstreicht die starke Identität des Toyota Corolla Cross.Power und Drive!    Toyota setzt beim Corolla Cross weiterhin auf die effizienten Hybridantriebe der fünften Generation. Verfügbar sind ein 1,8-Liter-Hybrid mit einer Systemleistung von 140 PS und der 180 PS starke 2,0-Liter-Hybrid. Für letzteren gibt es optional einen intelligenten Allradantrieb (AWD-i), der erstmals einen „Snow Extra“-Modus umfasst. Er verbessert die Stabilität und Kontrolle auf verschneiten Straßen. Doch auch der standardmäßige Frontantrieb gibt keinen Anlass zur Klage.   Die Innenausstattung!Schon die Basisausführung Corolla Cross Active verfügt über eine Zweizonen-Klimaautomatik, Rückfahrkamera, beheizte Vordersitze, ein Cloud-basiertes Navigationssystem mit Echtzeit-Verkehrsinformationen , LED-Scheinwerfer sowie elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel. Smartphones lassen sich kabellos laden und via Android Auto oder Apple CarPlay ins Multimediasystem einbinden. Serienmäßig sind außerdem Spurhalte-Assistent (LDA) mit Lenkunterstützung, ein Spurverfolgungs-Assistent, eine adaptive und intelligente Geschwindigkeitsregelanlage, das Pre-Collision Notbremssystem (PCS), ein Kreuzungs-Assistent und eine Verkehrszeichenerkennung (RSA), die durch den kartenbasierten intelligenten Geschwindigkeitsassistenten (ISA) ergänzt wird mit an Bord. Die Kosten!Der Toyota Corolla kostet je nach Motorisierung und Ausstattung zwischen 37.690,00 Euro und 49.590,00 Euro. Der erstgenannte Preis gilt für die Version Corolla Cross Active mit Frontantrieb, 1,8 Liter Hubraum und 103 kW (140 PS), die letztgenannte für den Corolla Cross mit Allradantrieb, 132 kW (180 PS) und Lounge-Ausstattung. Wir hatten den frontgetriebenen Corolla Cross als Teamplayer mit dem 2 Liter-Motor und 132 kW (180 PS) für 41.590,00 Euro im Testfuhrpark. Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Wirtschaft – detektor.fm
10 Jahre Brexit: Das frühe Aufleben des Populismus

Wirtschaft – detektor.fm

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 25:22 Transcription Available


2016 entscheidet sich eine knappe Mehrheit in Großbritannien für den Brexit. Was hat der Austritt aus der EU gebracht? (00:00:00) Intro (00:03:02) Die Gründe für den Brexit (00:08:53) Warum wurde der Brexit trotz der Folgen umgesetzt? (00:10:47) Die Kosten des Brexit (00:15:44) Hat der Brexit Vorteile gebracht? (00:20:08) Ist eine Rückkehr in die EU realistisch? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-nicolai-von-ondarza

Das brand eins Magazin zum Hören – detektor.fm
10 Jahre Brexit: Das frühe Aufleben des Populismus

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2016 entscheidet sich eine knappe Mehrheit in Großbritannien für den Brexit. Was hat der Austritt aus der EU gebracht? (00:00:00) Intro (00:03:02) Die Gründe für den Brexit (00:08:53) Warum wurde der Brexit trotz der Folgen umgesetzt? (00:10:47) Die Kosten des Brexit (00:15:44) Hat der Brexit Vorteile gebracht? (00:20:08) Ist eine Rückkehr in die EU realistisch? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-nicolai-von-ondarza

Podcasts – detektor.fm
brand eins-Podcast | 10 Jahre Brexit: Das frühe Aufleben des Populismus

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Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 25:22 Transcription Available


2016 entscheidet sich eine knappe Mehrheit in Großbritannien für den Brexit. Was hat der Austritt aus der EU gebracht? (00:00:00) Intro (00:03:02) Die Gründe für den Brexit (00:08:53) Warum wurde der Brexit trotz der Folgen umgesetzt? (00:10:47) Die Kosten des Brexit (00:15:44) Hat der Brexit Vorteile gebracht? (00:20:08) Ist eine Rückkehr in die EU realistisch? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-nicolai-von-ondarza

Regionaljournal Basel Baselland
Basel-Stadt soll 11 Millionen zahlen, Baselland rund eine Million

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 25:18


Eine zusätzliche Tramverbindung zwischen Binningen und dem Basler Gundeli-Quartier soll das Leimental besser an die Stadt anbinden. Die Kosten dafür soll hauptsächlich der Kanton Basel-Stadt tragen. Ausserdem: · Holzstaub statt Gas. IWB will Fernwärme nachhaltiger machen · Interview mit Ultra-Brag Chef Thomas Knopf

SWR3 Topthema
Rezepte für ein krankes System

SWR3 Topthema

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 3:30


Unsere Gesundheit gilt als Grundversorgung - aber zu welchem Preis? Besonders gesetzlich Versicherte kennen das, denn gesetzliche Krankenkassen stehen ja finanziell mächtig unter Druck. Die Kosten für Gesundheit steigen – während Leistungen runtergefahren werden. Fachleute haben heute jede Menge Vorschläge präsentiert, um das besser in den Griff zu bekommen.

SWR Aktuell im Gespräch
Teurer Diesel: Muss der Bus bald im Depot bleiben?

SWR Aktuell im Gespräch

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 5:03


Der Öffentliche Nahverkehr muss möglicherweise Busverbindungen streichen - vor allem auf dem Land. Das hat Verbandssprecher Alexander Möller gesagt. Grund seien die hohen Spritpreise in Folge des Iran-Kriegs. Laut Möller liegen die Mehrkosten pro Monat im sechsstelligen Bereich. Der Verband fordert finanzielle Hilfe vom Staat. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass gerade die kleineren Bus-Unternehmen, die Pendler und Schüler befördern, den Betrieb einstellen. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg klagt Yvonne Hüneburg, Geschäftsführerin beim Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen: "Die Kosten explodieren binnen weniger Tage, aber die Einnahmen bleiben gleich." Selbst im Vergleich zur Energie-Krise zu Beginn von Russlands Vollinvasion in der Ukraine seien die Preise in kürzester Zeit auf ein noch höheres Niveau geklettert. Auf dem Land seien viele Buslinien direkt durch das Geld finanziert, das Reiseende für die Fahrt bezahlten - hier seien die Steigerungen der Kosten für die Betreiber besonders hart: "Linien, die stark am Schülerverkehr ausgerichtet sind, sind auch die Linien, die sich überwiegend aus den Fahrgeld-Einnahmen finanzieren." Da drohe im Moment das größte Risiko.

Echo der Zeit
International: EU-Textil-Recycling unter grossem Druck

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Mar 29, 2026 26:40


In der EU besteht die Pflicht, Altkleider zu sammeln. Die Flut von billigen Textilien aus China macht das Recycling unrentabel. Textilien in Altkleider-Container zu werfen, scheint umweltfreundlich. Doch die Realität ist ernüchternd: Pro Jahr entsorgt jede Person in der Europäischen Union im Schnitt 16 Kilogramm Textilien, aber nur 15 Prozent davon werden gesammelt – trotz gesetzlicher Pflicht. Die Niederlande sind mit einer Sammelquote von 50 Prozent führend, aber selbst dort brechen die Preise für Altkleider ein. Das gefährdet soziale Projekte, die durch den Verkauf finanziert werden. Das Unternehmen «Sympany» versucht durch Automatisierung die Kosten um 80 Prozent zu senken, doch Billigkleider aus China (v. a. von Shein und Temu) überfluten den Markt. Diese minderwertigen, synthetischen Kleidungsstücke sind oft nicht recyclebar und landen im Müll. Die Kosten trägt die Entsorgungsbranche, während die Preise für Alttextilien weiter fallen. Die EU findet keine Antwort auf die Billigstkultur. Der Boom von «Ultra-Fast-Fashion» untergräbt das Recycling-System und verschärft die Krise. Nur wenn keine Anreize zur Überproduktion mehr bestehen, kann sich das ändern.

Arena
Krieg im Iran – Droht jetzt die Energiekrise?

Arena

Play Episode Listen Later Mar 27, 2026 70:08


Der Iran-Krieg lässt weltweit die Ölpreise steigen. Die Folgen sind auch in der Schweiz spürbar. Gleichzeitig stockt der Ausbau der erneuerbaren Energien. Umstritten ist, welchen Weg die Schweiz in der Energiepolitik einschlagen soll. Die Preise auf dem Ölmarkt sind aufgrund des Iran-Kriegs zuletzt angestiegen. Die Kosten für importierte fossile Brenn- und Treibstoffe steigen. Gemäss TCS kostete ein Liter Bleifrei hierzulande Anfang Jahr noch durchschnittlich 1,65 Franken. Heute sind es bereits 1,87 Franken. Welche Auswirkungen hat der Iran-Krieg auf die Schweizer Energiepolitik? Besteht Handlungsbedarf? Mit der zunehmenden Dekarbonisierung steigt der landesweite Strombedarf. Besonders in den Wintermonaten ist der Verbrauch von Strom höher als die inländische Produktion. Wie dieser steigende Bedarf gedeckt werden soll, ist politisch umstritten. Der vom Bundesrat präsentierte indirekte Gegenvorschlag zur sogenannten «Blackout stoppen»-Initiative will das Neubauverbot für Kernkraftwerke aufheben. Für den Ausbau der Energieversorgung sollen alle Technologien in Betracht gezogen werden können. Der Ständerat unterstützt das Anliegen des Bundesrates. Ob die Streichung des Neubauverbots auch im Nationalrat eine Mehrheit findet, wird sich weisen. Gegner der Atomenergie argumentieren, die Diskussion über Atomkraftwerke torpediere den Ausbau der erneuerbaren Energien. Wie kann die Versorgungssicherheit der Schweiz sichergestellt werden? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 27. März 2026 in der «Arena»: – Michael Graber, Mitglied Parteileitung SVP – Marionna Schlatter, Vizepräsidentin Grüne – Thierry Burkart, Ständerat FDP/AG – Jürg Grossen, Präsident GLP

Regionaljournal Ostschweiz
Grünes Licht für Velobrücke zwischen Au und Lustenau

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later Mar 27, 2026 5:10


Die Velobrücke zwischen der St. Galler Gemeinde Au und dem vorarlbergischen Lustenau kann gebaut werden. Nach langer Verzögerung ist die Finanzierung gesichert. Die Kosten von rund 12 Millionen werden von der Schweiz und Österreich je zur Hälfte getragen. Baubeginn ist nächstes Jahr geplant. Weitere Themen: · Nach PFAS-Testergebnissen: Ausserrhoder Parteien fordern vom Bund mehr Tempo.

apolut: Standpunkte
Danke, Iran! | Von Hermann Ploppa

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Mar 26, 2026 13:41


Die unerwartete Ausdauer und Intelligenz der iranischen Kriegsführung hat nicht nur Schwächen des Wertewestens aufgedeckt. Der iranische Vorstoß eröffnet uns Chancen, die totalitären Machenschaften westlicher Militärs, Politiker und Plattformkapitalisten zu stoppen.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Wer hätte das gedacht? Der militärisch hoffnungslos unterlegene Iran kann sich gegen den Goliath USA erfolgreich behaupten. Der globale Süden horcht auf. Der eben noch großkotzig auftretende Hegemon und sein symbiotischer Zwillingsbruder Israel – beide befinden sich im Stresstest. Der Mythos der Unbesiegbarkeit der weißen Herrenmenschen ist in wenigen Tagen zerplatzt.Doch sind die Verluste auf iranischer Seite unerträglich. Die Führer der schiitischen Geistlichkeit sind von den respektlosen, absolut pietätlosen Angreifern ausgelöscht worden. Die zivile Infrastruktur ist in weiten Bereichen ruiniert. Die Ölraffinerie in der Nähe der iranischen Hauptstadt Teheran ist in Flammen aufgegangen. Das ausgetretene Öl regnete auf die Straßen und Häuser Teherans herunter. Flammenwellen loderten auf den Straßen. Der schwarze Regen hat den Tag zur Nacht gemacht. Die Menschen mussten das Gift einatmen. Wie viele Menschen werden an den Folgen dieser Vergiftung sterben?Und trotzdem bleiben die Iraner standhaft. Ähnlich wie die Russen, Chinesen oder Vietnamesen sind die Iraner extrem leidenstolerant und setzen sich in kollektiver Intelligenz gegen ihre erneute Unterwerfung zur Wehr. Der Kern des Irans befindet sich jetzt unter der Erde. Die Höhlen in den Bergen Irans kann keine noch so zerstörerische Atombombe der USA erreichen. Die Iraner hatten nie irgendwelche Illusionen über die Perfidie des Westens. In nunmehr 47 Jahren bereiteten sie sich systematisch auf einen Angriff der USA und Israel vor. Dabei haben sie jedoch auf die Entwicklung der Atombombe verzichtet. Das war ein Fehler. Hätten sie als glaubwürdige Abschreckung die Atombombe in ihrem Arsenal, dann würde tatsächlich niemand wagen, den Iran anzugreifen. Die Mädchen aus der bombardierten Schule würden noch leben. Die iranischen Kadetten, die die Amerikaner vor der Küste Sri Lankas außerhalb jeden Rechts in ihrer zerschossenen Korvette elend ersaufen ließen, wären noch am Leben. Die Kosten für den WertewestenDa genügte die pure Ankündigung der iranischen Revolutionsgarden, die Meerenge von Hormuz zu schließen. Und schon war klar, dass keine Versicherung dafür aufkommt, wenn die Revolutionsgarden tatsächlich ein Schiff versenken würden. Alleine diese monetäre Waffe hat schon ausgereicht, um weltweit eine Unterbrechung der Lieferketten anzustoßen. Kein Schuss musste abgefeuert werden. So warten die amerikanischen Farmer jetzt auf Dünger (1). Vergeblich. Denn Schiffe können keinen Dünger durch die Meerenge von Hormuz bringen. Die Farmer in den USA sind aber meistens Trump-Wähler. Sie werden sich bei Trump bedanken.Doch viel schmerzlicher für die US-Wirtschaft ist der Kollaps der arabischen Scheichtümer am Persischen Golf. Niemand hat anscheinend damit gerechnet, dass die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Saudi-Arabien, Katar oder Bahrain so massiv unter Beschuss der Iraner geraten würden. Es gibt keine effektive Luftabwehr. Man war sich so sicher. So sicher, dass man nicht einmal Luftschutzräume in den Scheichtümern eingerichtet hat. Die USA hatten ihre gesamte Defensivkraft auf Israel konzentriert. An die Araber hatten die Amerikaner nicht gedacht. Das stößt bitter auf bei den Arabern....https://apolut.net/danke-iran-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

International
Kleiderflut: die EU reagiert hilflos auf Chinas «Fast Fashion»

International

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 26:40


In der EU besteht die Pflicht, Altkleider zu sammeln. Die Flut von billigen Textilien aus China macht das Recycling unrentabel. Textilien in Altkleider-Container zu werfen, scheint umweltfreundlich. Doch die Realität ist ernüchternd: Pro Jahr entsorgt jede Person in der Europäischen Union im Schnitt 16 Kilogramm Textilien, aber nur 15 Prozent davon werden gesammelt – trotz gesetzlicher Pflicht. Die Niederlande sind mit einer Sammelquote von 50 Prozent führend, aber selbst dort brechen die Preise für Altkleider ein. Das gefährdet soziale Projekte, die durch den Verkauf finanziert werden. Das Unternehmen «Sympany» versucht durch Automatisierung die Kosten um 80 Prozent zu senken, doch Billigkleider aus China (v. a. von Shein und Temu) überfluten den Markt. Diese minderwertigen, synthetischen Kleidungsstücke sind oft nicht recyclebar und landen im Müll. Die Kosten trägt die Entsorgungsbranche, während die Preise für Alttextilien weiter fallen. Die EU findet keine Antwort auf die Billigstkultur. Der Boom von «Ultra-Fast-Fashion» untergräbt das Recycling-System und verschärft die Krise. Nur wenn keine Anreize zur Überproduktion mehr bestehen, kann sich das ändern.

International HD
Kleiderflut: die EU reagiert hilflos auf Chinas «Fast Fashion»

International HD

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 26:40


In der EU besteht die Pflicht, Altkleider zu sammeln. Die Flut von billigen Textilien aus China macht das Recycling unrentabel. Textilien in Altkleider-Container zu werfen, scheint umweltfreundlich. Doch die Realität ist ernüchternd: Pro Jahr entsorgt jede Person in der Europäischen Union im Schnitt 16 Kilogramm Textilien, aber nur 15 Prozent davon werden gesammelt – trotz gesetzlicher Pflicht. Die Niederlande sind mit einer Sammelquote von 50 Prozent führend, aber selbst dort brechen die Preise für Altkleider ein. Das gefährdet soziale Projekte, die durch den Verkauf finanziert werden. Das Unternehmen «Sympany» versucht durch Automatisierung die Kosten um 80 Prozent zu senken, doch Billigkleider aus China (v. a. von Shein und Temu) überfluten den Markt. Diese minderwertigen, synthetischen Kleidungsstücke sind oft nicht recyclebar und landen im Müll. Die Kosten trägt die Entsorgungsbranche, während die Preise für Alttextilien weiter fallen. Die EU findet keine Antwort auf die Billigstkultur. Der Boom von «Ultra-Fast-Fashion» untergräbt das Recycling-System und verschärft die Krise. Nur wenn keine Anreize zur Überproduktion mehr bestehen, kann sich das ändern.

Interviews - Deutschlandfunk
Trump droht Kuba - Politologe: Inakzeptabel – und sehr ernst zu nehmen

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 21, 2026 9:46


Die Drohung von US-Präsident Donald Trump gegen Kuba widerspricht jeglicher Vorstellung von Völkerrecht und Souveränität, sagt der Politikwissenschaftler Peter Birle. Die Kosten für ein militärisches Eingreifen wären für die USA jedoch enorm. Buschert, Fanny www.deutschlandfunk.de, Interviews

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
Der neue Peugeot 408 ist ab sofort bestellbar

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Play Episode Listen Later Mar 16, 2026


Zu den neuen Varianten des Peugeot 408, die ab sofort bestellbar sind, gehört natürlich auch eine reine Elektroversion. Doch auch der Hybrid und der Plug-in Hybrid sind interessante Alternativen des neuen C-Segments-Fahrzeugs aus Frankreich!  Darum geht es diesmal!Peugeot öffnet die Bestellsysteme für den neuen 408. Mit seinem raffinierten Design, seinem komfortablen Interieur und einer umfangreichen Ausstattung setzt die Löwenmarke ein klares Statement im C-Segment. Das Outfit!Mit dem neuen 408 setzt Peugeot sein Engagement im C-Segment konsequent fort. Als erstes Modell der Löwenmarke trägt es einen beleuchteten „PEUGEOT“ Schriftzug an Front und Heck, ergänzt durch die hochwertige Lichtsignatur mit den charakteristischen schrägen LED-Krallen. Glänzende und matt schwarze Elemente schaffen einen eleganten Effekt. Power und Drive!    Der neue 408 bringt eine breite Palette an Motorisierungen mit. Dazu gehören ein Hybrid, ein Plug-In Hybrid und ein reiner Elektroantrieb. Den Einstieg bildet der 1.2 l HYBRID 145 e-DSC6. Der Antriebsstrang kombiniert wie der Name schon andeutet einen 145 PS (107 kW) starken Benzinmotor mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe mit Elektrifizierung. Die Batterie lädt sich während der Fahrt automatisch auf und sorgt für zusätzliches Drehmoment und so für eine dynamische Beschleunigung.Die nächsthöhere Motorisierung ist der reine E-Antrieb. Hier sprechen wir über 157 kW (213 PS).  Verbesserungen an der Aerodynamik sorgen für einen niedrigen Stromverbrauch von 14,7 – 15 kWh/100 km nach WLTP. Das Bordladegerät des Peugeot E-408 unterstützt bis zu 120 kW und ermöglicht eine Aufladung der Batterie von 20 Prozent auf 80 Prozent in nur etwa 30 Minuten.PS-mäßig an der Spitze findet sich der Plug-In Hybrid 240 e-DSC7 mit 177 kW (240 PS) Systemleistung. Der Antriebsstrang wurde exklusiv für den neuen Peugeot 408 entwickelt und kombiniert einen 132 kW (180 PS) starken Benzinmotor mit einem 92 kW starken Elektromotor und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe e-DSC7.Die Kosten!Den rein elektrischen Peugeot E-408 gibt es übrigens in der Version ALLURE zu einem Listenpreis ab 46.300 Euro. Neue EV-spezifische Funktionen wie Batterievorkonditionierung und Vehicle To Load (V2L) sorgen für ein vernetztes Erlebnis.  Alle Fotos: © Peugeot / Stellantis    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

C3 NYC Berlin
DIE KOSTEN DER NACHFOLGE - Der Weg

C3 NYC Berlin

Play Episode Listen Later Mar 9, 2026 39:12


Fragst du dich manchmal, warum Nachfolge sich schwer anfühlt, obwohl sie doch Freiheit verspricht? Und was es wirklich bedeutet, Jesus zu folgen – ohne etwas zurückzuhalten? In dieser Predigt spricht über die Worte Jesu aus Markus 8,34–35 und Lukas 14,25–33, wo er dazu auffordert, die Kosten der Nachfolge zu berechnen. Es geht um mehr als Glauben für schwere Zeiten – es geht darum, das eigene Leben loszulassen und Jesus wirklich Herr sein zu lassen. Nachfolge kostet nicht deine Persönlichkeit, sondern dein Ego. Sie bedeutet, die Kontrolle abzugeben, die eigene Unabhängigkeit loszulassen und zu entdecken, dass echte Freiheit genau dort beginnt, wo du nicht mehr um dich selbst kreist. Kapitulation vor Jesus ist kein Verlust, sondern der Weg in ein Leben, das getragen und geführt ist. Wo hältst du noch fest – und was könnte passieren, wenn du es heute Gott anvertraust? Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

25 Jahre ist es her, dass Honda den Insight als erstes Hybridmodell der Marke auf dem europäischen Markt eingeführt hat. Heute sind alle europäischen Volumenmodelle von Honda elektrifiziert, alles andere wäre auch verwunderlich. Natürlich gilt das auch für den Honda Civic e:HEV Advance, den wir uns heute mal etwas genauer anschauen!  Darum geht es diesmal!Es ist ein Update für ein Erfolgsmodell: Gemeint ist der Honda Civic, der seit Anfang Oktober des vergangenen Jahres mit diversen Designüberarbeitungen am Interieur und Exterieur sowie einer erweiterten Serienausstattung auf und über deutsche Straßen rollt. Dabei können sich Fahrer nach wie vor auf die selbstladende Hybridtechnologie e:HEV (Hybrid Electric Vehicle) verlassen, die in allen Modellvarianten serienmäßig an Bord ist.Das Outfit!Was das Erscheinungsbild des Honda Civic e:HEV  angeht, zeigt sich die Fahrzeugfront nun noch schärfer gezeichnet, zudem ist der neu gestaltete Kühlergrill des Civic schwarz umrandet. Für eine noch hochwertigere und sportlichere Optik sorgen neue Verkleidungen an der Front und den vorderen Scheinwerfern. Der Wegfall der separaten Nebelscheinwerfer – sie sind nun in das überarbeitete, hocheffiziente LED-Lichtsystem integriert - und die nun in Wagenfarbe gehaltenen Spoiler am unteren Stoßfänger sorgen ebenfalls für eine optische Aufwertung. Power und Drive!    e:HEV steht bei Honda für einen Vollhybrid-Antrieb, der beim Civic 135 kW (184 PS) beträgt.  Das maximale Drehmoment liegt bei 315 Nm, die Beschleunigung von 0−100 km/h erledigt der Wagen in 7,8 Sekunden, die Spitze erreicht er bei 180 km/h. Dazu sind – je nach Ausstattung - ein kombinierter Kraftstoffverbrauch zwischen 4,7−5,0  l/100 km und CO₂-Emissionen zwischen 108−114  g/km erforderlich. Natürlich haben alle Civic e:HEV vier verschiedene Fahrmodi. Normal, Econ, Sport und Individual.  Die Kosten!Wer sich beim Honda Civic e:HEV für die Modellvariante Elegance entscheidet, bekommt für 37.900 Euro schon eine ausgesprochen ordentliche Serienausstattung geliefert, die unter anderem Honda CONNECT mit Navigation, Honda SENSING Fahrerassistenzsysteme und eine Zweizonen-Klimatisierungsautomatik ebenso enthält wie Rückfahrkamera, Toter-Winkel-Assistent und die Verkehrszeichenerkennung mit intelligentem Geschwindigkeitsassistenten. Die Ausführung Sport liegt bei 38.900 Euro, für die Topausstattung Advance sind 41.400 Euro fällig. Natürlich bei entsprechender Mehrausstattung.Alle Fotos: © 2025 Honda Motor Europe Ltd.    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Christusgemeinde - FeG Steinheim
Die Kosten der Nachfolge (Lk. 9,57-62)

Christusgemeinde - FeG Steinheim

Play Episode Listen Later Mar 8, 2026 33:54


Juergen Burst

Podcast Markus Herbert
Überschlage die Kosten! | Berufung mit Klarheit leben - Markus Herbert (Febr. 2026)

Podcast Markus Herbert

Play Episode Listen Later Mar 7, 2026 13:36


Gott spricht – aber was dann? Was tust du, wenn der nächste Schritt größer ist als deine Möglichkeiten? Wenn der Impuls dich aus deiner Komfortzone führt? In diesem Impulsvortrag geht es um drei zentrale Fragen: Wie erkenne ich, ob es wirklich Gott ist? Warum schenkt Gott Bestätigung? (Gideon – Richter 6) Was meint Jesus mit „Setz dich hin und überschlage die Kosten“? (Lukas 14) Berufung ist kein emotionaler Kurzstreckenlauf. Sie ist ein bewusster Weg mit Ausdauer, Klarheit und Entscheidung. Am Ende zählt nicht nur, dass du begonnen hast – sondern dass du ankommst.

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
GWM Modelloffensive in Deutschland mit Kompakt-SUV HAVAL Haval Jolion Pro

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Play Episode Listen Later Mar 2, 2026


Mit dem HAVAL Jolion Pro erweitert GWM sein Angebot im stark nachgefragten Kompakt-SUV-Segment. Bereits mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 24.990 Euro in der Premium-Variante sowie 27.690 Euro in der Luxury-Version bietet das zweite Modell der HAVAL Produktlinie ein beeindruckendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Zur Markteinführung ergänzt GWM dieses Angebot durch ein attraktives Finanzierungsmodell, das den Einstieg zusätzlich erleichtert. Darum geht es diesmal!Mit dem HAVAL Jolion Pro präsentiert Great Wall Motor nach dem HAVAL H6 das zweite Modell seiner international erfolgreichen SUV-Produktlinie auf dem deutschen Markt. Bis 2027 sollen insgesamt neun neue GWM-Modelle das Modell- und Antriebsangebot in Deutschland erweitern und zusätzliche Preissegmente erschließen. Als Kompakt-SUV ordnet sich der Jolion Pro in Deutschlands beliebtestem und zulassungsstärkstem SUV-Segment ein. Power und Drive!    Angetrieben wird der HAVAL Jolion Pro von einem 1.5-Liter-Turbobenziner mit 130 kW (177 PS) und 270 Nm Drehmoment und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe.  Das C-SUV beschleunigt in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h. Der kombinierte Verbrauch liegt nach WLTP bei 7,4 l/100 km, die CO₂-Emissionen bei 167 g/km. Die Innenausstattung!Bereits die Basisversion hat unter anderem eine 2-Zonen-Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, einen sechsfach elektrisch verstellbaren Fahrersitz, ein elektrisches Panorama-Glasdach sowie ein  Smart-Key-System an Bord. Serienmäßig verfügt das Fahrzeug zudem über eine Geschwindigkeitsregelung sowie eine Einparkhilfe hinten in Kombination mit einer 360°-Umgebungskamera. Die Ausstattungslinie Luxury erweitert dieses Paket um zahlreiche zusätzliche Assistenzsysteme. Dazu zählen unter anderem der intelligente Fahrassistent (ICA), der Stauassistent (TJA), der Kurvenassistent (ATC), sowie der Abbiegeassistent (AEB-JA). Weitere Assistenten wie der Totwinkel- (BSD) und Spurwechselassistent (LCA), ein Ausstiegsassistent (DOW), ein Heckkollisionswarner (RCW) oder der Querverkehrsassistent hinten mit Notbremsfunktion (RCTA-B) sorgen für ein hohes Maß an zusätzlicher Sicherheit in verschiedensten Verkehrssituationen.Die Kosten!Der Turbo-Benziner ist ab Ende Februar in den Ausstattungslinien Premium und Luxury erhältlich. Mit einem Einstiegspreis von 24.990 Euro (UVP) in der Premium-Variante und 27.690 Euro (UVP) in der Luxury-Version präsentiert sich der HAVAL Jolion Pro als ein besonders überzeugendes Gesamtpaket mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis.  Alle Fotos: © GWM/Frey Import Services    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Top-Thema mit Vokabeln | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Bauprojekte im Land der Verspätungen

Top-Thema mit Vokabeln | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Feb 24, 2026 3:14


Bauprojekte im Land der Verspätungen – In Deutschland werden große Bauprojekte oft später fertig als geplant. Die Kosten steigen, das Vertrauen sinkt. Die Renovierung der Kölner Oper macht das sehr deutlich – und Notre-Dame in Paris zeigt, wie es besser geht.

Kulturplatz HD
Millionenbau für Uri – Lohnt sich der geplante Konzertsaal?

Kulturplatz HD

Play Episode Listen Later Feb 4, 2026 29:52


Es ist ein ambitioniertes Projekt Star-Architekt Shigeru Ban soll für 45 Millionen einen neuen Kammermusik-Saal in Altdorf bauen. Aber braucht Altdorf einen solchen Saal? Woher stammt das Geld? Und kann sich ein solcher Saal im 10.000-Seelen-Ort rentieren? In Altdorf soll ein Saal für Kammermusik gebaut werden – von Stararchitekt Shigeru Ban. Die Idee dazu kommt von dem Ehepaar Andreas Haefliger und Marina Piccinini, den Gründern des Zauberklang-Festivals. Die Kosten von 45 Millionen Franken will man privat finanzieren. Doch was bringt ein solches Projekt einem 10.000 Seelen-Ort? In unmittelbarer Nähe gibt es in Vitznau und Andermatt bereits zwei hochwertige Säle für klassische Musik. Die Konkurrenz ist hoch. Hat der Saal das Potenzial internationale Strahlkraft zu entwickeln oder ist das Projekt zu ambitioniert? «Kulturplatz» auf der Suche nach Antworten in Altdorf. Bildquelle: Shigeru Ban Architects

WDR aktuell - Der Tag
Grönland: Trump überrascht mit Zoll-Rückzieher

WDR aktuell - Der Tag

Play Episode Listen Later Jan 22, 2026 10:16


Die Kosten für einen Pflegeplatz in einem Heim in NRW steigen weiter. Große Verkehrsbehinderungen: Aachener Hauptbahnhof wegen Entschärfung gesperrt. Von Martin Günther.

ETDPODCAST
Krankenkassenbeiträge steigen: Wer mehr zahlt und wie sich die Kosten begrenzen lassen | Nr.: 8650

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jan 7, 2026 5:41


Zum Jahreswechsel 2026 haben fast die Hälfte der gesetzlichen Krankenkassen ihre Zusatzbeiträge erhöht. Für Arbeitgeber bedeutet das steigende Lohnnebenkosten, für Versicherte spürbar weniger Netto. Wer gut verdient, zahlt besonders viel. Doch Betroffene können reagieren: Ein Kassenwechsel ist möglich.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1011 - Kundenergründung 3.0: Das wahre Problem und den echten Entscheider verstehen! Mit Stephan Heinrich

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Dec 17, 2025 63:35


Estimated reading time: 11 Minuten Im B2B-Vertrieb verkaufst du nicht "Features". Du verkaufst Klarheit, und du verkaufst Entscheidungssicherheit. Genau darum geht es hier: Bedarfsermittlung im B2B – nicht irgendwann, sondern planbar, sauber und wiederholbar. Statt nur zu hören, was der Kunde sagt, willst du verstehen, was wirklich dahintersteckt, damit du nicht am Symptom hängen bleibst. Gleichzeitig brauchst du den Blick fürs Buying Center, weil sonst der echte Entscheider unsichtbar bleibt. Und damit sind wir beim Kern: Entscheider identifizieren ist nicht „nice to have", sondern Pflicht, wenn du nicht in Endlosschleifen verkaufen willst. In meinem Gespräch mit Stephan Heinrich haben wir das auseinandergebaut und wieder zusammengesetzt. Du bekommst daraus einen Praxis-Guide, den du direkt in Discovery Calls, Qualifizierung und Angebot übernehmen kannst, sodass du weniger "Wir melden uns" hörst und mehr echte Entscheidungen auslöst. Und ja: Wir zeigen dir, wie du den Entscheider identifizieren-Job systematisch erledigst – weil gute Bedarfsermittlung genau dort gewinnt. Kundenergründung 3.0: Was sich im B2B für die Bedarfsermittlung geändert hat Viele Verkäufer machen heute denselben Fehler wie vor 15 Jahren – nur mit besserer Kamera: Sie springen zu früh in die Lösung, und oft sogar in Minute 3. Sobald PowerPoint läuft, verlierst du aber leicht die Gesprächsführung, weil der Kunde dann bewertet, während du lieferst. Genau deshalb musst du zuerst Problem und Prozess klären, und du musst frühzeitig den Entscheider identifizieren, bevor du in die Demo rutschst. Kundenergründung 3.0 akzeptiert drei harte Realitäten, und genau deshalb funktioniert sie so gut: Mehr Stakeholder: Du verkaufst selten an eine Person, sondern ans Buying Center. Mehr Risiko: Der Kunde entscheidet nicht nur für, sondern auch gegen den Status quo, und das fühlt sich intern riskant an. Mehr "No Decision": Viele Deals sterben nicht am Wettbewerb, sondern an Aufschieberitis, Unsicherheit oder fehlender Priorität. Die PowerPoint-Falle: Warum "früh präsentieren" deine Bedarfsermittlung zerstört Sobald du präsentierst, passiert Folgendes: Der Kunde lehnt sich zurück, du arbeitest, und er bewertet. Am Ende kommt dann oft der Satz: "Schicken Sie mal ein Angebot." Das klingt wie ein Kaufsignal, ist aber häufig nur ein höfliches "Ich will jetzt aus dem Call raus." Die Alternative ist simpel, aber nicht leicht: Du bleibst im Dialog, und du gräbst tiefer, damit am Ende wirklich Klarheit entsteht. Außerdem erkennst du dadurch viel früher, ob der Deal echt ist oder nur "mal schauen". Und du kannst nebenbei direkt den Entscheider identifizieren, statt später hinterherzulaufen. Bedarfsermittlung heißt heute: Entscheidung ermöglichen Der moderne Verkäufer ist nicht nur Problemlöser, sondern auch Entscheidungs-Architekt. Du hilfst dem Kunden, intern zu erklären, warum eine Veränderung nötig ist, und warum sie jetzt passieren muss. Gleichzeitig sorgst du dafür, dass die richtigen Menschen beteiligt sind, weil du sonst zwar diskutierst, aber nie abschließt – daher: Entscheider identifizieren. Warum wir etwas ändern müssen Warum wir es jetzt ändern müssen Warum wir es mit dieser Lösung ändern können Und wer dazu "Ja" sagen muss Das ist Kundenergründung 3.0. Und das ist Bedarfsermittlung, die wirklich Umsatz macht. Das wahre Problem finden: Vom Symptom zur Diagnose (Basis jeder Bedarfsermittlung) Ich nutze dafür gern ein Bild: Arzt vs. Apotheke. Der Kunde kommt rein und sagt: "Ich hab Kopfschmerzen." Wenn du jetzt direkt "Aspirin" verkaufst, bist du Apotheke, aber nicht Berater. Fragst du dagegen "Seit wann? Wo genau? Was war vorher, und was haben Sie schon probiert?", dann wirst du zum Arzt – und erst eine saubere Diagnose macht deine Bedarfsermittlung wertvoll. Für eine stabile Bedarfsermittlung brauchst du drei Ebenen, und jede Ebene baut auf der vorherigen auf: Ebene 1: Das Symptom (was der Kunde sagt) "Unsere Leads sind schlecht." "Unser Forecast wackelt." "Wir brauchen ein neues Tool." Ebene 2: Die Ursache (warum es passiert) Fehlt eine saubere Qualifizierung, oder fehlt ein gemeinsames Verständnis? Ist der Entscheidungsprozess unklar, und deshalb bleibt alles hängen? Gibt es keinen Champion, obwohl das Thema wichtig wäre? Ebene 3: Der Impact (was es kostet) Jetzt wird's spannend: Sobald du den Impact sauber machst, verändert sich das Gespräch, weil aus "nice to have" ein "müssen wir lösen" wird. Damit wird deine Bedarfsermittlung automatisch schärfer, und du hast außerdem einen klaren Aufhänger, um den Entscheider identifizieren-Part sauber anzustoßen. Fragen, die dich sofort tiefer bringen "Was passiert, wenn Sie das nicht lösen?" "Woran merken Sie das konkret – in Zahlen, Zeit oder Risiko?" "Was haben Sie bisher probiert, und warum hat's nicht gereicht?" "Wer merkt den Schaden am stärksten?" (Denn dort sitzt oft der Sponsor – und manchmal auch der echte Entscheider.) Merksatz: Bedarfsermittlung entsteht nicht durch "mehr reden", sondern durch Zusammenhänge, die der Kunde intern weitergeben kann. Schmerz in Euro: So wird Bedarfsermittlung messbar und wirksam Viele Verkäufer sind nett, und das ist grundsätzlich gut. Ohne Dringlichkeit gewinnt jedoch immer der Status quo, weshalb du in Richtung Entscheidung einen harten Schritt brauchst: Quantifizierung. Du machst keinen Druck, sondern du schaffst Klarheit, und dadurch wird auch deutlich, wer intern wirklich entscheiden muss – also: Entscheider identifizieren. Die Kosten der Nicht-Entscheidung Hilf dem Kunden nicht nur beim "Warum kaufen?", sondern auch beim "Warum NICHT warten?". Das gelingt, wenn du den Schaden greifbar machst und gleichzeitig die Logik sauber hältst: "Was kostet Sie das Problem pro Monat?" "Wie viele Stunden gehen dabei verloren, und wo genau?" "Welches Risiko tragen Sie, wenn das so bleibt?" Das Ziel ist nicht, den Kunden zu grillen, sondern ihm eine Rechnung zu geben, die er intern verwenden kann. Gute Bedarfsermittlung fühlt sich für den Kunden an wie: "Endlich versteht mich jemand." Critical Event: Warum jetzt? Wenn du Deals beschleunigen willst, brauchst du ein Ereignis, ein Datum oder einen Auslöser. Ohne dieses "Warum jetzt?" wird alles vertagt, obwohl das Problem real ist. Und wenn vertagt wird, verschwimmt fast immer auch, wer zuständig ist – deshalb: Entscheider identifizieren und Verantwortlichkeiten festzurren. "Was muss bis wann stehen – und warum genau dann?" "Was passiert, wenn Sie das Datum reißen?" "Welche internen Meilensteine hängen daran, und wer verantwortet sie?" Klärst du das nicht, bekommst du "Wir melden uns", und dann meldet sich: niemand. Preis ohne Drama: Obergrenze & Preis-Fragmentierung Viele Verkäufer trauen sich nicht über Geld zu reden, und dadurch entstehen falsche Erwartungen. Zwei saubere Wege, die Entscheidung zu erleichtern, sind: Obergrenze: Du nennst eine klare Decke (mit Pause), sodass der Kunde sofort einordnet. Beispiel: "Wenn Sie befürchtet haben, dass Sie 35.000 Euro investieren müssen: da liegen wir auf jeden Fall drunter." Fragmentierung: Du brichst den Preis auf eine verdauliche Einheit runter (pro Verkäufer/Monat oder pro Standort/Woche), damit es entscheidbar wird. Das ist keine Manipulation, sondern es reduziert Unsicherheit, und Unsicherheit ist der natürliche Feind jeder guten Bedarfsermittlung. Den echten Entscheider finden: Buying Center, Economic Buyer & Bedarfsermittlung Jetzt wird's politisch, aber im besten Sinne: Unternehmensrealität. In komplexen Deals gibt es selten "den Entscheider", sondern mehrere Rollen, und du musst sie trennen, damit deine Bedarfsermittlung nicht zur Blackbox wird. Kurz gesagt: Entscheider identifizieren ist dein Sicherheitsgurt im komplexen Vertrieb. Der Mythos "Mein Chef macht, was ich sage" Ich höre ständig: "Ich bin nah dran am Chef." Das ist gut, aber Nähe ist kein Unterschriftrecht. Wenn du nur mit Beeinflussern sprichst, bekommst du schöne Gespräche, jedoch keine Entscheidung. So fragst du den Entscheidungsprozess ab (ohne peinlich zu wirken) Diese Formulierung funktioniert fast immer, weil sie den Kunden schützt und dich gleichzeitig führt: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Danach gehst du strukturiert weiter, und zwar mit einer Decision Map, die intern tragfähig ist. Ziel: Nicht raten, sondern sauber Entscheider identifizieren: Decision Criteria: "Woran machen Sie die Auswahl fest, und was ist 'must have'?" Decision Process: "Welche Schritte kommen nach diesem Gespräch, und wann?" People: "Wer muss am Ende zustimmen – fachlich, finanziell und operativ?" Risiko: "Wer trägt den Ärger, falls es schiefgeht?" Der Entscheider-Test: Der Konditionalabschluss Jetzt kommt ein Hebel, der vielen Bauchschmerzen macht, aber brutal effektiv ist: der Konditionalabschluss. Das ist eine geschlossene Frage, weil du Klarheit willst und nicht Hoffnungen sammelst. "Wenn ich Ihnen das so zuschicke: sind wir dann auf dem Weg zur Entscheidung?" Warum ist das so stark? Weil du echte Informationen bekommst. Entweder es gibt ein Ja (mit Bedingungen), oder es gibt ein Nein (mit Gründen), und beides bringt dich weiter. Und vor allem zeigt es dir, ob du wirklich den Entscheider identifizieren-Schritt schon erledigt hast. Das Angebot als Entscheidungsdokument: "Heiratsantrag" statt PDF-Friedhof Ein Angebot ist kein Preisblatt, und es ist auch kein Roman. Es ist ein Entscheidungsdokument, das intern weitergeleitet werden kann, ohne dass du daneben sitzt. Damit das klappt, musst du vorher Problem, Impact und Rollen geklärt haben – inklusive "Entscheider identifizieren". Was in ein gutes B2B-Angebot gehört (und was nicht) Ich mag Angebote, die klar, kurz und intern verwertbar sind. Drei Bausteine reichen, wenn sie sauber sind: Ausgangslage: Was ist heute? (Symptom + Ursache, wie ihr es verstanden habt) Zielbild: Was soll danach besser sein? (Kennzahlen, Outcome, Nutzen) Hindernisse: Warum ging's bisher nicht? (Risiken, interne Blocker, fehlende Ressourcen) Erst dann kommen Lösung, Vorgehen, Investment und nächste Schritte. So wird aus Interesse eher eine Entscheidung, statt ein "Wir prüfen mal". Und ja: Eine saubere Bedarfsermittlung macht genau diesen Unterschied. Die stärkste Angebotsfrage überhaupt Wenn du nur eine Frage vor dem Angebot stellst, dann diese, weil sie alles fokussiert: "Was muss im Angebot stehen, damit Sie entscheiden können?" Damit baust du nicht dein Lieblingsangebot, sondern das Angebot, das intern durchkommt. KI-Boost: So machst du Bedarfsermittlung schneller und sauberer Fast alle Calls sind online, und das ist eine Chance, wenn du sie sauber nutzt. Mit Einwilligung kannst du Transkripte verwenden, sodass du besser zuhörst und trotzdem alles sauber dokumentierst. Gerade bei Stakeholdern hilft das, weil du Aussagen besser zuordnen kannst und schneller Entscheider identifizieren kannst. Transkript aktiv einschalten (und dadurch besser zuhören) "Ich würde gern das Transkript einschalten, damit ich Ihnen noch besser zuhören kann. Ist das für Sie okay?" Wichtig: Hol dir immer eine klare Zustimmung und beachte eure Regeln, weil Vertrauen die Basis ist. Wenn der Kunde nein sagt, ist das okay, und dann schreibst du klassisch mit. Vom Gespräch direkt ins Angebot (ohne Copy-Paste-Hölle) Mit einem sauberen Protokoll baust du in Minuten: Zusammenfassung in 7 Zeilen (Problem, Ursache, Impact, Ziel, Timeline) Decision Map (wer, wann, wie, womit) Risiken & Einwände (und wie du sie im Angebot vorweg nimmst) Das spart Zeit, und es reduziert Missverständnisse, sodass deine Bedarfsermittlung nicht nur schneller wird, sondern auch stabiler. Sales-Training als "Flugsimulator": schneller besser werden Ich liebe das Bild: Im Flugsimulator darfst du Fehler machen, während du im echten Flugzeug besser keine machst. Genau so ist Vertrieb, weshalb du Discovery und Decision Map trainieren solltest, bevor du Einwände übst. Und im Training kannst du gezielt üben, wie du den Entscheider identifizieren-Teil sauber, ruhig und ohne Druck formulierst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte zur Bedarfsermittlung Bedarfsermittlung gewinnt, wenn Problem, Impact und Entscheidungsweg glasklar sind. Geh vom Symptom zur Ursache, und mach danach den Impact in Euro, Zeit oder Risiko sichtbar. Kläre ein Critical Event, sonst gewinnt der Status quo, obwohl alle nicken. Baue eine Decision Map: Kriterien, Prozess, Rollen und Risiko-Träger. Entscheider identifizieren ist kein "später", sondern Teil der Bedarfsermittlung. Nutze den Konditionalabschluss, damit du Klarheit bekommst und nicht rätst. Mach dein Angebot zum Entscheidungsdokument, damit es intern funktioniert. Anleitung: Bedarfsermittlung im B2B in 9 Schritten (Discovery-Checkliste) So führst du Gespräche, die Problem, Impact und Entscheider sauber klären, damit eine Entscheidung möglich wird – und zwar ohne Präsentations-Falle und ohne endlose Follow-ups. Das ist Bedarfsermittlung, die im Alltag funktioniert. Eröffnung mit Erwartungsmanagement Sag kurz, wie ihr vorgeht: erst Kontext und Ziele, dann Entscheidungsweg und nächste Schritte – Demo später (wenn nötig). Symptom verstehen Lass den Kunden erzählen, und frag nach Beispielen, bevor du Lösungen ansprichst. Ursache finden Frag nach dem "Warum", und klär gleichzeitig, was bisher versucht wurde. Impact quantifizieren Euro, Zeit oder Risiko, damit Dringlichkeit entsteht und Entscheidungen logisch werden. Decision Map aufbauen Kriterien, Prozess und Rollen klären, damit du nicht rätst, sondern den Entscheider identifizieren kannst. Critical Event klären Bis wann muss was stehen, und was passiert, wenn nicht? Echten Entscheider identifizieren Frag nach Budget- und Freigaberechten, und klär, wer final "Ja" sagt. Ziel: Entscheider identifizieren statt hoffen. Entscheider-Test setzen Nutze eine klare Frage, damit du weißt, ob ihr wirklich vorankommt. Nächste Schritte verbindlich machen Termine, Verantwortliche und Deliverables festlegen, damit es nicht im Sande verläuft. FAQ: Häufige Fragen zur Bedarfsermittlung im B2B Was bedeutet Bedarfsermittlung im B2B? Bedarfsermittlung bedeutet, dass du Symptom, Ursache und Impact klärst und zusätzlich Entscheidungsweg und Rollen im Buying Center sichtbar machst, damit der Kunde intern entscheiden kann. Warum ist "Entscheider identifizieren" so wichtig? Weil viele Deals nicht am Produkt scheitern, sondern daran, dass niemand final verantwortlich ist. Wenn du den Entscheider identifizieren kannst, werden nächste Schritte klarer, und Entscheidungen fallen schneller. Wie frage ich den Entscheidungsprozess ab, ohne unangenehm zu wirken? Nutze eine Schutz-Formulierung wie: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Das wirkt professionell, weil es Klarheit schafft. Welche Fragen machen die Bedarfsermittlung besser? Fragen zu Impact und Dringlichkeit ("Was kostet das pro Monat?", "Warum jetzt?") und Fragen zur Decision Map ("Wer muss zustimmen?", "Woran wird entschieden?"). Wie nutze ich KI, ohne dass es komisch wirkt? Hol dir eine klare Zustimmung für Transkript/Mitschrift, erkläre den Nutzen ("damit ich besser zuhören kann"), und halte dich an eure Datenschutzregeln. Dann wird es normal und hilfreich.

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Table Today
Kann Otto gegen Amazon bestehen, Frau Scharner-Wolff?

Table Today

Play Episode Listen Later Dec 5, 2025 23:09


Seit diesem Jahr hat die Otto Group eine neue Chefin. Die 53-jährige Diplom-Kauffrau Petra Scharner-Wolff ist die erste Vorstandsvorsitzende des Konzerns. Otto behauptet sich seit Jahren erfolgreich gegen Amazon. Mit 12,2 Millionen Kunden hat Otto im vergangenen Jahr 14,9 Milliarden Euro Umsatz gemacht. Wie steuert Scharner-Wolff die Otto Gruppe durch das schwierige wirtschaftliche Umfeld? Wie läuft das Weihnachtsgeschäft? Können Shein und Temu gefährlich werden?[08:35]Der Bundestag hat den reduzierten Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie beschlossen. Jörn Peter Brinkmann, Vizepräsident der Dehoga Berlin, spricht von einer „Gleichstellung“. Er dämpft jedoch die Hoffnung auf sinkende Preise für die Gäste. Die Kosten für Personal und Energie bleiben weiterhin hoch.[01:14]Es ist der Tag der Entscheidung im Bundestag – es wird über das Rentenpaket abgestimmt. Friedrich Merz wünscht sich eine Kanzlermehrheit. Heute früh ist nicht klar, wie die Abstimmung ausgehen wird.[06:30]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Hart aber Fair
Aufstand der Jungen: Wird die Rente unbezahlbar?

Hart aber Fair

Play Episode Listen Later Oct 27, 2025 74:16


„Es reicht!“ Die jüngsten Abgeordneten von CDU und CSU protestieren gegen die Rentenpläne der Bundesregierung. Die Kosten in der Zukunft? „Eindeutig zu hoch!“ Ist jetzt der Zeitpunkt für eine grundlegende Reform der Alterssicherung? Sind in unserer Gesellschaft die Lasten zwischen Jung und Alt gerecht verteilt? Sollte es zukünftig ein Gesellschaftsjahr für junge Männer und Frauen oder sogar ein verpflichtendes soziales Jahr für Rentnerinnen und Rentner geben?

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast
"Es ist wirklich dumm, auf Gaskraftwerke statt Smartmeter zu setzen" - Philipp Schröder (Klima-Labor)

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 18, 2025 46:42


Am Montag hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ihr Gutachten zum Stand der Energiewende vorgestellt. Ihre Bestandsaufnahme, ihren Realitätscheck. Was drinsteht, können Sie auf ntv.de nachlesen. Die entscheidende Botschaft von Reiche hat Bestand: Die Energiewende steht an einem Scheideweg. Es gibt Versorgungslücken, die mit Gaskraftwerken geschlossen werden müssen. Die Kosten müssen runter, und zwar mit "mehr Markt", wie es heißt: Reiche möchte Förderprogramme für grüne Technologien auf den Prüfstand stellen und die Einspeisevergütung für neue Solaranlagen abschaffen.Philipp Schröder ist Chef des Energieunternehmens 1Komma5Grad. In einem ausführlichen Interview mit uns hat er seine Sicht auf die Energiewende dargelegt. Bei den Gaskraftwerken ist er anderer Meinung als Katherina Reiche, bei der Einspeisevergütung überraschenderweise nicht. Der Schlüssel zur erfolgreichen Energiewende sind ihm zufolge aber Smartmeter.Gast? Philipp Schröder, CDU-Mitglied, Mitgründer und CEO des Energieunternehmens 1Komma5GradModeration? Clara Pfeffer und Christian Herrmann. Das Gespräch erschien zuerst im "Klima-Labor von ntv".Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

ETDPODCAST
Italien baut „längste Hängebrücke der Welt“ nach Sizilien | Nr. 7882

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Aug 7, 2025 2:08


Italiens Milliardenprojekt – die Verbindung Siziliens mit dem Festland – kann nun realisiert werden. Die Kosten für die 3.300 Meter lange Brücke hat die italienische Regierung als Verteidigungsausgaben eingestuft.

ETDPODCAST
Mo. 04.08.25 Guten Morgen-Newsletter

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Aug 4, 2025 7:05


Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Bayern will als 14. Bundesland den „Wassercent“ einführen. Die Kosten pro Kopf lägen bei rund 5 Euro. Großunternehmen erhalten allerdings großzügige, nicht kontrollierte Freigrenzen. Ob diese Maßnahme in einem wasserreichen Land wie Deutschland wirklich Sinn macht, erfahren Sie in unserem ersten Artikel. Im zweiten Beitrag berichten wir, warum Strom aus Sonne und Wind den Steuerzahler derzeit so stark belastet und was man dagegen tun kann. Abschließend erläutern wir die Hintergründe des stark steigenden Goldpreises. So viel sei schon hier verraten: China spielt eine wichtige Rolle.