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Vier Wochen liegt der Anschlagsversuch mit Sprengstoffdrohnen am Flughafen Leipzig/Halle zurück. Nun reicht die Beweislage offenbar aus, um einen russischen Geheimdienst als verantwortlich zu benennen. Stunden vor der noch für Dienstag erwarteten Erklärung der Bundesregierung besprechen die Hosts Stefan Niemann und Kai Küstner, mit welchen Maßnahmen Deutschland auf die andauernden Bedrohungen durch Russland reagieren könnte.Im Schwerpunkt dieser Folge geht es um Russlands systematische Angriffe auf ukrainische Zivilisten in der Stadt Cherson. Dort harren noch etwa 60.000 Menschen aus obwohl russische Drohnenpiloten von jenseits des Flusses Dnipro aus regelrecht Jagd auf die Bewohner der Stadt machen. In Chatrooms der Angreifer ist zynisch von "Safaris" die Rede - dabei geht es um Kriegsverbrechen. Rebecca Barth hat mit einem Fernsehteam des ARD-Studios Kiew die gefährliche Reise nach Cherson gewagt und schildert Stefan ihre Eindrücke.Kai Küstner spricht in der aktuellen Lage darüber, wie Russland versucht, die Ukraine zu einem nicht mehr lebenswerten Land zu machen - durch den Entzug der wirtschaftlichen Grundlagen und die Zerstörung der Infrastruktur. Massive russische Luftangriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen können von der ukrainischen Armee kaum mehr abgefangen werden, weil ihr die Abfangraketen fehlen. Unterdessen darf Russlands Vertreter erstmals seit langem wieder beim Treffen beim Treffen der G20- Finanzminister mit am Tisch sitzen, weil die Amerikaner ihn eingeladen haben. Angeblich steht diese unerwartete Einladung im Zusammenhang mit den Friedensbemühungen von US-Präsident Trump.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deÄrger über russische Teilnahme an G20-Finanzministertreffenhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/g20-finanzminister-treffen-100.htmlCherson: Menschenjagd mit Drohnen (ARD Morgenmagazin)https://1.ard.de/MoMa_Cherson_Menschenjagd_mit_DrohnenDrohnen und Sabotage: Wie sicher sind unsere Häfen?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6b876cba9bf9c30a/Podcast-Tipp: "Stabile Zeitenlage"https://www.youtube.com/playlist?list=PLkKDSXRppVa6ANMoQbWdwcwm0CMpFdoFFhttps://www.tiktok.com/@tagesschauAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
In der Hafenstadt Odessa tritt der Krieg in eine neue Phase, schildert Journalistin Karina Beigelzimer die Lage vor Ort. Es gibt täglich zahlreiche Angriffswellen. Auch der Hafen und die zivile Schifffahrt sind bedroht mit Folgen für die Wirtschaft. Noll, Andreas www.deutschlandfunk.de, Europa heute
In der Hafenstadt Odessa tritt der Krieg in eine neue Phase, schildert Journalistin Karina Beigelzimer die Lage vor Ort. Es gibt täglich zahlreiche Angriffswellen. Auch der Hafen und die zivile Schifffahrt sind bedroht mit Folgen für die Wirtschaft. Noll, Andreas www.deutschlandfunk.de, Europa heute
In der Hafenstadt Odessa tritt der Krieg in eine neue Phase, schildert Journalistin Karina Beigelzimer die Lage vor Ort. Es gibt täglich zahlreiche Angriffswellen. Auch der Hafen und die zivile Schifffahrt sind bedroht mit Folgen für die Wirtschaft. Noll, Andreas www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
HAMBURG AKTUELL - Der Stadtnachrichten Podcast von Radio Hamburg und HAMBURG ZWEI
Oberstleutnant Andreas Rapp ist der Drohnenexperte der Bundeswehr und arbeitet am Hamburger GIDS, dem German Institute for Defence and Strategic Studies. Übersetzt: Deutsches Institut für Verteidigung und strategische Studien. Das GIDS ist der Thinktank der Bundeswehr, getragen von der Führungsakademie der Bundeswehr und der Helmut-Schmidt-Universität, beides hier bei uns in Hamburg. Was lernen wir aus dem Ukrainekrieg über die Kriegsführung und unsere Verteidigung? Das ist der Schwerpunkt des ersten Teils unserer Themenwoche über Drohnen mit dem Experten Oberstleutnant Andreas Rapp.
Über 860 zerstörte oder beschädigte Bibliotheken, Angriffe auf Züge und Infrastruktur: Russland terrorisiert gezielt das zivile Leben in der Ukraine, sagt Verlegerin Kateryna Mishchenko. Die Bevölkerung habe nur ein Bedürfnis: diesen Krieg zu überleben. Mishchenko, Kateryna www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Leere Tankstellen in Russland, Nadelstiche gegen die Schwarzmeerflotte und eine überraschend gedrückte Stimmung in Moskau. In dieser Weekend-Ausgabe geht es um den Krieg in der Ukraine, um die Warnungen des weißrussischen Nobelpreisträgers Ales Bialiatski und um die Frage, wie stabil Putins Regime noch ist. Ein tiefgehendes Gespräch mit vielen Einblicken direkt aus dem gebeutelten Land.
Sprit-Krise auf der Krim, Versorgungsengpässe bei der Armee, Treibstoffmangel in Russland: Das sind die Folgen der ukrainischen Attacken auf die Infrastruktur des russischen Aggressors. Zwingt die ukrainische Drohnenstrategie Russlands Präsident Putin an den Verhandlungstisch? Brigadegeneral Joachim Kaschke analysiert die Lage. Aufzeichnung: 07/2026 Link zur Folge: https://www.bundeswehr.de/de/meldungen/nachgefragt-ukraine-nato-unterstuetzung-6120120 Hier geht es zur Playlist auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=DZdIBSi7NrQ
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Capellan, Frank www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Putin spricht von einem nahen Ende des Ukraine-Krieges und bringt Ex-Kanzler Schröder als Vermittler ins Spiel. Journalist Jurij Durkot sieht darin den Versuch, die EU zu spalten und den Streit um „Frieden um jeden Preis“ anzuheizen. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Große Schlachten finden an der Frontlinie in der Ukraine kaum noch statt, meist sind nur noch kleine Einheiten mit drei bis fünf Soldaten in der sogenannten Todeszone unterwegs. Unterstützt werden sie von Drohnen und unbemannten Roboterfahrzeugen. Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Große Schlachten finden an der Frontlinie in der Ukraine kaum noch statt, meist sind nur noch kleine Einheiten mit drei bis fünf Soldaten in der sogenannten Todeszone unterwegs. Unterstützt werden sie von Drohnen und unbemannten Roboterfahrzeugen. Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Große Schlachten finden an der Frontlinie in der Ukraine kaum noch statt, meist sind nur noch kleine Einheiten mit drei bis fünf Soldaten in der sogenannten Todeszone unterwegs. Unterstützt werden sie von Drohnen und unbemannten Roboterfahrzeugen. Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
An der Front ist eine viele Kilometer breite „Todeszone“ entstanden, in der Infanteristen kaum überleben können. Das ukrainische Militär hat Roboter entwickelt. Was können sie? Und: Warum die Beamten mehr Geld erhalten. Grieß, Thielko
Derzeit kämpfen rund eine Million Männer und Frauen in der ukrainischen Armee. Etwa 200.000 Menschen haben sich bis Anfang 2026 unerlaubt von der Truppe entfernt. Das geschah vor allem aus zwei Gründen. Niels Bula, Tobias Dammers, Sabine Adler, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In der Ukraine hoffen vor allem die Menschen in Frontnähe, dass die angekündigte Waffenruhe über das orthodoxe Osterfest hinweg hält. Aber es gibt die Sorge, dass die russische Armee sich umgruppiert und umso stärkere Angriffe für danach vorbereitet. Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Der Krieg in der Ukraine ist zum Dauerzustand geworden. Wie steht es um die Kräfteverhältnisse, die Unterstützung des Westens und die Chancen auf ein Ende der Kämpfe? Capellan, Frank; Sawicki, Peter; Dornblüth, Gesine
Valentina Sorokina floh aus der Ukraine vor Putins Angriffskrieg. Sie will nicht vergessen oder verzeihen und sagt: "Ja, ich hasse Putin." Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Anke Plättner diskutiert mit: - Olga Trofimtseva, ehem. stellv. Agrarministerin in der Ukraine - Anastasia Tikhomirova, Die Zeit - Jana Puglierin, European Council on Foreign Relations - Arndt Ginzel, Journalist und Kriegsreporter
(00:43) Krieg und Kulturvernichtung: Wir ziehen Bilanz nach vier Jahren seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Weitere Themen: (05:45) Weniger Party mit lauter Musik und Tanz, vielmehr soziales Happening für Menschen, die gemeinsam lesen: Warum Lesepartys immer beliebter werden. (10:23) Nationales Kulturerbe: Griechenland stoppt eBay-Auktion von Fotos. (15:01) Kleine Kleber als Kommunikationsform: Sticker im Visier der Wissenschaft.
Vor vier Jahren hat der russische Angriffskrieg auf die Ukraine begonnen. Ein Ende ist nicht in Sicht, weil Europa im geopolitischen Macht-Poker nicht mitspielen will. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:In vielen Ländern Europas glauben die Menschen, der Krieg in der Ukraine würde eines Tages einfach zu Ende sein. Die Front ist weit weg und das Wissen über die geopolitischen Zusammenhänge unzureichend, weil jeden Tag neue Nachrichten kommen. Deshalb ist Wegschauen und Ignorieren einfacher als sich mit den harten Tatsachen zu konfrontieren. Vier Jahre Krieg in der Ukraine – die Soldaten auf beiden Seiten sind in einer Art Pattstellung. Die Fäden ziehen andere.Wie sieht die Zukunft dieses Konflikts, in dem die gesamte Welt involviert ist, aus? Darüber spricht der Politologe Gerhard Mangott in diesem Pragmaticus-Podcast. Es geht um verpasste Chancen, die Unentschlossenheit Europas und einen Abnützungskrieg, in dem vor allem die USA die Fäden ziehen.Unser Gast in dieser Folge: Gerhard Mangott ist Politologe an der Universität Innsbruck, wo er Professor für Internationale Beziehungen ist. Sein Spezialgebiet ist die geopolitische Entwicklung in der postsowjetischen Ära. Von 2009 bis 2016 war er Scientific Adviser on Post-Soviet Affairs am Österreichischen Institut für Internationale Politik (OIIP) in Wien.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
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Kriege töten und traumatisieren, sie zerstören tausende Menschenleben. Doch auch die Natur leidet: In der Ukraine sind Wälder verbrannt und ganze Landstriche verseucht. Warum das kein Luxusproblem ist, klären wir in diesem Podcast.
Am 24. Februar 2026 ist es vier Jahre her, dass Russland die Ukraine militärisch angegriffen hat. Was das für die Sicherheitslage in ganz Europa bedeutet, wurde auf der 62. Münchner Sicherheitskonferenz – von 13. bis 15. Februar - diskutiert. In den Perspektiven spricht dazu der Politikwissenschafter Anton Shekhovtsov. Anton Shekhovtsov ist ein ukrainischer Politikwissenschaftler, der in Wien lebt. Bekannt ist er vor allem durch seine Veröffentlichungen über europäische Rechtsextreme und deren Verbindungen zu Russland. Seit 2020 ist er Direktor des Centre for Democratic Integrity mit Sitz in Wien, er lehrt als Gastprofessor am Department of International Relations der Central European University in Wien und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum für die Geschichte von Transformationen der Universität Wien. Der Ukraine-Krieg und die Haltung der USA unter Präsident Donald Trump gegenüber der NATO und den europäischen Bündnispartnern, machen eine Neueinschätzung der sicherheitspolitischen Lage in Europa notwendig. Im Vorfeld der 62. Münchner Sicherheitskonferenz- die von 13. bis 15. Februar 2026 abgehalten wurde – hat Cornelia Grotte den Politikwissenschafter Anton Shekhovtsov zu einem Interview eingeladen. Im Gespräch geht es um den Ukraine-Krieg, die Hilfe Europas für die Ukraine und die neue Sicherheitspolitik in Europa zum Thema.
Die Ukraine erobert in wenigen Tagen rund 200 Quadratkilometer zurück. Ein möglicher Gamechanger dabei: Starlink. Warum das Satelliteninternet von Elon Musk plötzlich den Unterschied macht – und was die Blockade für Russland bedeutet.**********Ihr hört: Moderatorin: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Dr. Ulrike Franke, Senior Policy Fellow beim European Council on Foreign Relations Gesprächspartner: Jens Többen. Deutschlandfunk Nova, Unboxing-News-Reporter**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die Weltordnung ist zerfallen, sagt der Kanzler in München. Zur selben Zeit sitzen Schüler im Südosten der Ukraine im Keller und freuen sich, dass sie zumindest lernen können. Alltag in Frontnähe. Und: Warum Trump Klimagase nicht mehr schädlich findet. Grieß, Thielko
Bei ihrem Besuch in Kiew begegnet Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt einer großen Müdigkeit und Verzweiflung der Menschen. Sie fordert mehr humanitäre und militärische Hilfe angesichts andauernder russischer Angriffe im vierten Kriegswinter. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Putin nutzt den vierten Kriegswinter gezielt als Waffe und greift weiter Kraftwerke, Städte und kritische Infrastruktur an. Für die Menschen in der Ukraine bedeutet das: Dunkelheit, kein Strom und klirrende Kälte. Gleichzeitig treffen sich aktuell Unterhändler in Abu Dhabi, um erneut Friedensgespräche zu führen. Doch wie ernsthaft sind diese Verhandlungen und wie lange kann sich die Ukraine noch gegen Russland wehren? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Nico Lange, Sicherheitsexperte und Senior Fellow der Münchner Sicherheitskonferenz. Außerdem erzählt Jumas Medoff von der Hilfsorganisation „Frankfurt For Ukraine“, wie es den Menschen in der Ukraine in der aktuellen Situation geht und was sie dringend brauchen. Prof. Gerhard Mangott, Politikwissenschaftler an der Universität Innsbruck, ordnet uns zudem die politischen Optionen für Europa und die USA ein. Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien Das Update zum Krieg in der Ukraine - auch mit dem Blick in den Nahen Osten. Der Podcast erscheint wöchentlich, dienstags und freitags, ab 16.30 Uhr. Die langjährigen ARD-Korrespondent:innen Anna Engelke, Stefan Niemann, Kai Küstner und Astrid Corall sprechen mit sicherheitspolitischen Expert:innen. Was passiert zwischen den Fronten, wann kommt die Zeitenwende der Bundeswehr? Wen bedroht Russland als nächstes? https://www.ardaudiothek.de/sendung/streitkraefte-und-strategien/urn:ard:show:794d51bd58e1747c/
Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Europa wird die Ukraine unterstützen, auch wenn die USA sich zurückziehen: Mit zunächst 90 Milliarden Euro. Doch das allein reicht nicht. Kann das Engagement der EU die Unterstützung der USA dauerhaft ersetzen? Schröder, Gerhard www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Die Ukraine produziert inzwischen 50 Prozent der benötigten Rüstungsgüter selbst. Hunderte Firmen haben sich gegründet, von denen viele unbemannte Systeme für den Boden-, Wasser- oder Lufteinsatz entwickeln. Sogar Exporte sollen bald erlaubt sein. Inga Lizengevic, Vasily Astrov, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Vor bald vier Jahren begann die russische Großinvasion in der Ukraine. Das Land steht erneut vor einem harten Winter, während Luftangriffe häufig auf die Energiezufuhr zielen. In Deutschland wird kontrovers diskutiert, was die "Zeitenwende" bedeutet. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Forderungen nach Gebietsabtretungen, stockende Waffenlieferungen und Angriffe auf zivile Infrastruktur: Die Lage der Ukraine ist angespannt. Was braucht das Land für eine sichere Zukunft? Diskussion mit ARD-Korrespondent in Kiew Florian Kellermann und Moderatorin Anja Backhaus Von WDR 5.
Diese Podcast-Folge beleuchtet die besondere Verbindung zwischen Pferd und Mensch noch mal ganz neu: Host Christian Kroeber spricht mit Nataliia Zhurbina, einer Trainerin aus der Ukraine, die nun in Deutschland lebt. Sie berichtet über die Situation der Pferde in der kriegsgebeutelten Ukraine und wie sie gemeinsam mit ihren Kolleginnen einen Verband gegründet hat, um traumatisierte Pferde und Menschen zusammenzubringen. Ihr Ziel ist es, Therapiepferde auszubilden und mit ihrer Hilfe Veteranen, Kinder und andere Kriegsopfer dabei zu unterstützen, die Kriegsereignisse zu verarbeiten und neue Kraft zu schöpfen. Nataliia erzählt zudem, wie auch wir hier in Deutschland helfen können, die Lebensbedingungen von Pferden und Menschen in der Ukraine zumindest ein Stück weit zu verbessern. Hier findest du weitere Informationen über Nataliias Verein, Spendeninformationen und Impressionen: https://drive.google.com/drive/folders/1D1EZthXUJyVj0OiYdni17YKTs5FHEPX9
Kommt es zwischen Russland und der Ukraine zu einem Frieden, muss dieser militärisch überwacht werden. Strittig ist, ob sich die Truppen der Bundeswehr an solch einer Friedensmission in der Ukraine beteiligen könnten und sollten. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Der Krieg in der Ukraine geht weiter. „Es gibt noch keinen Deal, bis es einen Deal gibt“, gab US-Präsident Trump nach dem Treffen mit Putin bekannt. Dennoch sei über „wichtige Punkte“ gesprochen worden. Putin hingegen gab bekannt, es sei „eine Einigung erreicht“ worden. Details ließ er offen.