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Zum dritten Mal in 16 Monaten hat der Kosovo ein neues Parlament gewählt. Gewonnen hat die Partei Vetevendosje von Regierungschef Albin Kurtin. Die freie Journalistin Adelina Gashi erklärt, warum Kurtin nach wie vor viel Unterstützung im Kosovo geniesst. · Russland rationiert Treibstoffe, vor allem auf der annektierten Halbinsel Krim und im besetzten ukrainischen Gebiet Luhansk. Und auch in Moskau sprechen Tankstellenbetreiber von Versorgungsengpässen. Wie knapp ist der Treibstoff in Russland und in den besetzten Gebieten momentan? Und wie erklären die Behörden die Engpässe? Die Einschätzung von Osteuropa-Korrespondent Calum MacKenzie. · Der starke Schweizer Franken drückt der Schweizer Exportwirtschaft auf die Stimmung. Ihre Produkte werden im Ausland teurer – und das müssen die Schweizer Firmen teilweise bei ihrer Marge kompensieren. Am Swiss Economic Forum SEF haben wir unter anderem mit Claudia Moerker gesprochen. Sie ist Geschäftsleiterin des Verbands Swiss Export. Wir haben sie gefragt, wie gut die Unternehmen den starken Franken momentan wegstecken können. · Dass der Schweizer Franken so stark ist, hat auch historische Gründe. Zum Beispiel eine relativ niedrige Inflationsrate. Der Ökonom Adriel Jost erklärt, warum die Schweiz eine so stabile Währung hat – und wer davon profitiert.
Zwei Themen bestimmen derzeit die Schlagzeilen. Zum einen geht es um den diplomatischen Streit zwischen Polen und der Ukraine. Zum anderen richtet sich der Blick nach Armenien. Nach ersten Hochrechnungen hat dort die prowestliche Regierungspartei von Ministerpräsident Nikol Paschinjan die Parlamentswahl klar gewonnen. Verliert Moskau damit einen weiteren Verbündeten?
Zwei Themen bestimmen derzeit die Schlagzeilen. Zum einen geht es um den diplomatischen Streit zwischen Polen und der Ukraine. Diskutiert wird darüber, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Orden des Weißen Adlers abzuerkennen. Hintergrund ist seine Entscheidung, einer ukrainischen Spezialeinheit den Ehrennamen „Helden der UPA“ zu verleihen. In Polen wird die UPA mit den Massakern an rund 100.000 Polen während des Zweiten Weltkriegs in Verbindung gebracht. Zum anderen richtet sich der Blick nach Armenien. Nach ersten Hochrechnungen hat dort die prowestliche Regierungspartei von Ministerpräsident Nikol Paschinjan die Parlamentswahl klar gewonnen. Verliert Moskau damit einen weiteren Verbündeten? UND: Der Schriftsteller Radek Knapp wurde in Warschau geboren, wanderte aber 1974 mit seiner Mutter nach Wien aus, wo er dann später auch Philosophie studierte. Mit "Franio" gelang ihm 1994 der Durchbruch. Ein Gespräch.
Lange dachten viele in der Türkei: So weit geht Präsident Recep Tayyip Erdoğan nicht. Nun haben sie Gewissheit: Er ging so weit. Ein türkisches Gericht setzte den gewählten Parteichef der größten Oppositionspartei ab – Özgür Özel. Eingesetzt wurde sein Vorgänger, der mehrmals bei Wahlen gegen Erdoğan verloren hatte und von den eigenen Leuten »Verräter« genannt wird. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, der für den SPIEGEL seit Jahren über die Türkei berichtet. Was hat Erdoğan aus der Türkei gemacht? Ist das Land noch eine Demokratie, wenn die gefährlichsten Gegner des Präsidenten ins Gefängnis gesteckt werden und sich die Regierungspartei ihre Herausforderer selbst aussucht? Oder merkt Erdoğan gerade, dass ihm das gleiche Schicksal wie Orbán droht?Mehr zum Thema: (S+) Machtkampf mit Erdoğan: Ist die türkische Demokratie noch zu retten, Herr Özel?https://www.spiegel.de/ausland/oezguer-oezel-wir-werden-saemtliche-mittel-ausschoepfen-um-recep-tayyip-erdogan-zu-besiegen-a-712d6d6c-86a4-4bd3-b9c7-55f660fe94a8 (S+) Nach Räumung der CHP-Zentrale: Wie die türkische Opposition ums Überleben kämpfthttps://www.spiegel.de/ausland/tuerkei-die-groesste-oppositionspartei-chp-kaempft-ums-ueberleben-a-e622cf25-7e66-4db5-b346-08a7e7420546 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Regierungspartei „Freiheit und direkte Demokratie“ zur Geldstrafe verurteilt, Naturpädagogik-Kurs für Kindergärtner, Klang der verschwundenen Kirchenglocken
Regierungspartei „Freiheit und direkte Demokratie“ zur Geldstrafe verurteilt, Naturpädagogik-Kurs für Kindergärtner, Klang der verschwundenen Kirchenglocken
Mit Stimmen zum Irankrieg, Israels Vorrücken im Libanon sowie zu den Korruptionsvorwürfen gegen die spanische Regierungspartei. Zunächst aber nach Singapur, wo am Wochenende die wichtigste Sicherheitskonferenz Asiens, der Shangri-La-Dialog, stattgefunden hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Ueberbach, Stephan www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Ueberbach, Stephan www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
In Ungarn wird am 12. April ein neues Parlament gewählt. Péter Magyar heißt der Herausforderer von Viktor Orbán, der bereits seit 16 Jahren in Ungarn an der Macht ist und dieses Mal um seine Wiederwahl fürchten muss. Magyar gehörte bis zum Jahr 2024 selbst zum Umfeld der regierenden Fidesz-Partei von Orbán, erhebt aber inzwischen schwere Korruptionsvorwürfe gegen die Regierung. Wie ist die Stimmung in Ungarn, und wer genau ist der Herausforderer von Orbán? Das klären wir mit der ARD-Korrespondentin für Ungarn, Anna Tillack. Wir gehen aber auch der Frage nach, was passieren könnte, wenn Orbán die Wahl verliert. Wird es einen friedlichen, demokratischen Übergang geben oder wird er an seiner Macht festhalten wollen? Stephan Ozsváth ist freier Journalist und hat ein Buch über Viktor Orbán geschrieben. Mit ihm sprechen wir darüber, was 16 Jahre Orbán-Regierung für Ungarn bedeuten, wie sie das Land geprägt haben. Wir klären, was hinter den Korruptionsvorwürfen steckt und welche besondere Verbindung der gegenwärtigen Regierungspartei zu Russland besteht. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 26.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: „Plusminus – mehr als nur Wirtschaft“ https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:32633fbd14bc9557/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
In Ungarn wird am 12. April ein neues Parlament gewählt. Péter Magyar heißt der Herausforderer von Viktor Orbán, der bereits seit 16 Jahren in Ungarn an der Macht ist und dieses Mal um seine Wiederwahl fürchten muss. Magyar gehörte bis zum Jahr 2024 selbst zum Umfeld der regierenden Fidesz-Partei von Orbán, erhebt aber inzwischen schwere Korruptionsvorwürfe gegen die Regierung. Wie ist die Stimmung in Ungarn, und wer genau ist der Herausforderer von Orbán? Das klären wir mit der ARD-Korrespondentin für Ungarn, Anna Tillack. Wir gehen aber auch der Frage nach, was passieren könnte, wenn Orbán die Wahl verliert. Wird es einen friedlichen, demokratischen Übergang geben oder wird er an seiner Macht festhalten wollen? Stephan Ozsváth ist freier Journalist und hat ein Buch über Viktor Orbán geschrieben. Mit ihm sprechen wir darüber, was 16 Jahre Orbán-Regierung für Ungarn bedeuten, wie sie das Land geprägt haben. Wir klären, was hinter den Korruptionsvorwürfen steckt und welche besondere Verbindung der gegenwärtigen Regierungspartei zu Russland besteht. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 26.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: „Plusminus – mehr als nur Wirtschaft“ https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:32633fbd14bc9557/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Der SPD-Politiker Wolfgang Thierse hat das Abschneiden seiner Partei bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz als "bitterböse Niederlage" bezeichnet. Thierse, der unter anderem Bundestagspräsident war, sagte in SWR Aktuell, er könne nicht erkennen, dass es am Spitzenkandidaten und Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer oder der Landes-SPD gelegen habe, "sondern eher an der Bundespartei, an ihrer schwierigen Rolle in der Bundesregierung." Dabei gebe es keine einfache Ursache. „Am schlimmsten ist, dass die SPD bei Arbeitern und Angestellten verloren hat." Thierse weist darauf hin, dass die SPD bei der Landtagswahl vor zwei Wochen in Baden-Württemberg und bei den anderen vorangegangenen Wahlen "immer nach rechts" verloren habe. "Man muss sehen, dass die SPD offensichtlich den Eindruck einer technokratischen Staatspartei macht, dass sie den Eindruck der Emotionslosigkeit erzeugt hat." Die SPD müsse sich jetzt als Regierungspartei handlungsfähig zeigen. "Ja zum Wandel sagen, aber dabei für soziale Gerechtigkeit zu sorgen", so beschreibt Wolfang Thierse im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Bönisch die Aufgabe der SPD.
Showdown im Nahen Osten: Ein US-Analyst ist überzeugt – der Krieg im Iran ist beschlossene Sache. + In unserem Schwerpunkt: Andrew ist wieder frei – doch der Epstein-Skandal geht weiter. Sogar eine deutsche Regierungspartei könnte nun in den Sumpf des Pädo-Verbrechers geraten + Und: Der Skandal um giftige Babymilch wird immer größer. Jetzt gab es sogar die ersten toten Babys.
Geldstrafen, Einschüchterungen, Verhaftungen: In Georgien geht die Regierung immer härter gegen Journalist:innen vor, die kritisch über den Anti-EU-Kurs der Regierungspartei „Georgischer Traum“ berichten. NDR-Reporterin Lea Eichhorn hat sich die Situation in Georgien vor Ort angeschaut. Sie erzählt uns in dieser 11KM-Folge von täglichen Protesten, mutiger Berichterstattung und einem Land, das offiziell immer noch EU-Beitrittskandidat ist – in dem die Parallelen zu Russland aber immer deutlicher werden. Hier findet ihr unsere 11KM-Folge „Schicksalswahl in Georgien - Europa oder Putin?“: https://1.ard.de/11KM_Georgien_Wahl Hier geht's zu "BR24 Medien”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/br24-medien/urn:ard:show:450dd33b072d68ec/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Claudia Schaffer und Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Jonas Teichmann, Konrad Winkler, Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Christine Dreyer und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Themen sind der politisch diskutierte Auftritt des Puertoricaners Bad Bunny bei der Halbzeitshow des Super Bowl in den USA sowie afrikanische Migranten im Ukraine-Krieg. Zunächst aber nach Japan, wo die Regierungspartei von Ministerpräsidentin Takaichi den größten Wahlsieg ihrer Geschichte errungen hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Themen sind der politisch diskutierte Auftritt des Puertoricaners Bad Bunny bei der Halbzeitshow des Super Bowl in den USA sowie afrikanische Migranten im Ukraine-Krieg. Zunächst aber nach Japan, wo die Regierungspartei von Ministerpräsidentin Takaichi den größten Wahlsieg ihrer Geschichte errungen hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Sollte eine Partei, die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wurde, den Verfassungsschutz überwachen? Genau diese Frage stellt sich gerade in Brandenburg, wo die AfD in die Parlamentarische Kontrollkommission drängt. Was SPD und CDU verhindern wollen. Doch mit dem BSW - befreit von den Zwängen einer Regierungspartei - hat die AfD eine neue Unterstützerin gefunden. SPREEPOLITIK analysiert die neuen Machtverhältnisse um Landtag zu Potsdam. Außerdem liefern wir ein Update zur Fördergeldaffäre um Mittel für den Kampf gegen Antisemitismus in Berlin: Die Aufarbeitung der Art, wie die Gelder früher ausgegeben wurden, hat gerade erst begonnen, da gibt es plötzlich massive Probleme mit dem Geld, das dieses Jahr an Träger ausgereicht werden soll. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD-Audiothek, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Amazon Music, RTL+ und Deezer. Jetzt kostenlos abonnieren!
Aktive und ehemalige Lega-Mitglieder sollen sich in Zusammenhang mit einem Medizinalunternehmen bereichert haben. Es geht auch um Günstlingswirtschaft. Nun hat das Parlament beschlossen, sein schärfstes Instrument für Ermittlungen einzusetzen - eine Untersuchungskommission PUK. Weitere Themen: · Die Schweiz unterstützt mit 130 Millionen Franken pro Jahr wirtschaftlich schwächere EU-Länder. Als Gegenleistung erhält sie Zugang zum europäischen Binnenmarkt. Diesen Kohäsionsbeitrag hat nun die Eidgenössische Finanzkontrolle unter die Lupe genommen und fordert: Die Schweiz soll ihre Mittel gezielter einsetzen. · Nun sollen auch in Frankreich Jugendliche keine sozialen Medien mehr nutzen dürfen. Das will die Regierungspartei von Emmanuel Macron. Die Nationalversammlung hat dem Verbot zugestimmt. Sagt auch der Senat ja, soll es schon aufs nächste Schuljahr hin in Kraft treten. Als erstes Land hatte Australien vor einigen Wochen soziale Medien für unter 16-jährige verboten. · Nachdem die Hamas die letzte tote Geisel an Israel übergeben hat, habe man in der israelischen Bevölkerung ein kollektives Aufatmen verspürt, sagt SRF-Beobachterin Susanne Brunner. Israel hat nun angekündigt, weitere Hilfslieferungen nach Gaza zu erlauben. Für die Bevölkerung in Gaza habe sich aktuell jedoch noch nichts geändert, so Brunner.
Transparenzbericht zeigt grosse Unterschiede im Parlament, US-Präsident Trump empfängt in Florida Israels Premier Netanjahu, Regierungspartei gewinnt Neuwahlen im Kosovo mit klarem Abstand, Jahresrückblick 2025 – Teil 5
Eine Woche nach dem Terroranschlag hat in Australien ein nationaler Gedenktag für die Opfer stattgefunden. Unter die Trauer mischte sich auch Empörung: Premierminister Anthony Albanese wurde bei einer Gedenkveranstaltung ausgebuht. Australien-Korrespondent Urs Wälterlin zur Wut über den Premier. Weitere Themen: · 310 Meter lang, 80'000 Tonnen schwer, Platz für 30 Kampfjets und eine Besatzung von 2'000 Seeleuten: Frankreich plant einen neuen Flugzeugträger, Präsident Emmanuel Macron hat für das Projekt grünes Licht gegeben. Sebastian Bruns, Experte für maritime Sicherheit, erklärt, ob es solche Flugzeugträger heute noch braucht. · Sie galten als Stimmungstest: Bei den Regionalwahlen in Extremadura hat die spanische Regierungspartei von Ministerpräsident Pedro Sanchez eine empfindliche Niederlage erlitten. Extremadura galt mal als Hochburg der Sozialisten, jetzt ist die Partei abgestürzt. SRF-Auslandredaktor Beat Vogt mit einer Einschätzung zum Wahlergebnis. · In Marokko hat die Fussball-Afrika-Meisterschaft begonnen - und das vier Jahre, bevor das Land 2030 zusammen mit Portugal und Spanien die Weltmeisterschaft austragen will. Marokko investiert deshalb im grossen Stil in den Fussball. Das sind jedoch nicht für alle Menschen im Land positive Nachrichten. Eine Reportage des freien Sportjournalisten Ronny Blaschke.
Die EU passt die Grenzwerte für Ewigkeitschemikalien auf Anfang Jahr an. Nicht so die Schweiz: Weil noch mehrere politische Entscheide hängig sind, bleibt hierzulande vorerst alles beim Alten. Weitere Themen: · US-Präsident Donald Trump hat Andeutungen gemacht, zu einem möglichen Bodeneinsatz in Venezuela. «Es werde bald auch an Land beginnen», sagte er gegenüber den Medien - liess aber offen, welche konkreten Einsätze das US-Militär plant. · In Thailand hat die Regierung einen Teil des Parlaments aufgelöst und damit den Weg freigemacht für Neuwahlen. Es sei nötig, Thailand eine neue politische Richtung zu geben, heisst es in der offiziellen Mitteilung. Hintergrund ist ein Streit zwischen der Regierungspartei und der Opposition. Diese hatte ein Misstrauensvotum geplant. · Die Europäische Union will offenbar doch länger Autos mit einem Verbrennungsmotor zulassen - also auch nach dem Jahr 2035, wie mehrere deutsche Medien übereinstimmend berichten. Eigentlich hatte sich die EU darauf verständigt, dass ab dem Jahr 2035 nur noch Autos neu zugelassen werden, die kein Co2 ausstossen. Insbesondere die deutsche Autoindustrie hatte sich dagegen gewehrt.
In Folge 198 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über Europas Abstieg zur Statistenrolle, US-Russland-Friedenspläne, die AfD als kommende Regierungspartei, den Bankrott von Tagesschau und eine libertäre Kirche gegen Tyrannei.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Ein paar Tage lang tagten die Gremien, stritten die unterschiedlichen Parteiflügel, dann war klar: Die Deutschnationale Volkspartei, seit den Wahlen des Jahres 1924 zweitstärkste Fraktion im Reichstag und größte Regierungspartei im Kabinett von Reichskanzler Hans Luther, war nicht gewillt die Ergebnisse der Verhandlungen von Locarno mitzutragen und drohte offen mit dem Koalitionsbruch. Interessant an der Begründung dieses Schrittes ist die Tatsache, dass die deutschnationale Interpretation des Vertragstextes offensichtlich eher der französischen und britischen Lesart entsprach, als der offiziellen deutschen Sicht von Kanzler Luther und Außenminister Stresemann. So deuteten es jedenfalls am 26. Oktober 1925 die Altonaer Nachrichten, in die für uns Frank Riede schaut.
Die SP Schweiz kritisiert die Konzentration von Geld und Macht, wie sie bei Techplattformen von Instagram oder Tiktok herrschen. Gegen diese Übermacht müsse die Schweiz etwas tun, finden die Delegierten der SP - auch wenn die SP die sozialen Medien erfolgreich nutzt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:37) SP will «Big Tech» besser regulieren (06:13) Nachrichtenübersicht (11:44) Mit der SVP-Hellebarde gegen das Vertragspaket mit der EU (15:43) Die britische Regierungspartei torkelt von Krise zu Krise (21:45) USA: Preisgekrönter Journalist sieht Pressefreiheit in Gefahr
Ruth Firmenich (BSW), Abgeordnete des Europaparlaments, war als Wahlbeobachterin der Parlamentswahlen in der Republik Moldawien vor Ort. Im Interview mit den NachDenkSeiten berichtet sie von massiven Behinderungen der Wähler aus Transnistrien, Russland und Belarus, ihre Stimmen abzugeben. Während die in der Wahl bestätigte Regierungspartei sowie die Leitung der Wahlbeobachtungskommission die Wahl trotz russischer Manipulationsversuche alsWeiterlesen
Heute beginnen neue Verhandlungen über ein Ende des Gazakrieges. Delegationen von Israel und der radikal-islamistischen Hamas reisen dafür nach Ägypten. Auf dem Tisch liegt der Friedensplan der USA. Weitere Themen: · In Frankreich steht ein erster Teil der neuen Regierung. Viele neue Namen sind jedoch nicht dabei und schon jetzt regt sich Widerstand. · Georgien hat am Wochenende gewählt. Gewonnen hat diese Lokalwahlen die prorussische Regierungspartei. Die EU äussert nun scharfe Kritik. · Soziale Medien sollten für Minderjährige verboten werden. Das sagt Thomas Minder, Präsident des Verbands Schulleiterinnen und Schulleiter Schweiz, in einem Interview mit den Tamedia-Zeitungen.
Erneuter Ausfall von Triple 0 durch Optus / Haushaltsdefizit besser als erwartet / Schweiz entscheidet sich für E-ID Gesetz / US-Staat Oregon klagt gegen Trump / Parlamentswahl in Moldau: Proeuropäische Regierungspartei liegt vorn
In der Republik Moldau hat die pro-europäische Regierungspartei die Parlamentswahl für sich entschieden. Nach Auszählung fast aller Stimmenbezirke kommt die PAS von Präsidentin Maia Sandu auf gut 50 Prozent. Das prorussische Bündnis um Ex-Staatschef Dodon liegt bei rund 24 Prozent. Die Regierung hatte Russland im Vorfeld der Wahl Versuche von Wahlmanipulation, Stimmenkauf und Cyberangriffe vorgeworfen. Führende Vertreter der Europäischen Union begrüßten den Wahlausgang. EU-Ratspräsident Antonio Costa sagte, die Menschen in Moldau hätten sich für Demokratie, Reformen und eine europäische Zukunft entschieden. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schrieb, die Tür der EU stehe Moldau offen; Brüssel werde das Land auf jedem Schritt des Weges dorthin unterstützen.
Eine Woche nach dem Attentat auf Charlie Kirk ringen die USA um eines ihrer höchsten Güter: Das Recht auf freie Meinungsäußerung. Während einige Konservative mäßigende Töne anschlagen, wird das Recht laut Trumps Regierung von der „extremen Linken“ missbraucht und muss eingeschränkt werden. Über den Kampf um die Deutungshoheit nicht nur zwischen Demokraten und Republikanern, sondern auch innerhalb der konservativen Regierungspartei, sprechen Antonia Beckermann und Wim Orth mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen. Außerdem blicken sie auf den Staatsbesuch von Donald Trump im Vereinigten Königreich - und auf Wege für Trump, im Krieg gegen die Ukraine auf Wladimir Putin einzuwirken. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Im Korruptionsstreit hat der ukrainische Präsident Vertrauen verloren. Doch die Krise habe gezeigt, dass die Demokratie im Land funktioniert, so der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev. Auch wurde ein Mitglied der Regierungspartei verhaftet. Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Interviews
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat sich mit US-Präsident Donald Trump in Washington getroffen und die beiden hatten einiges zu bereden. Unter anderem ging es um mögliche Friedensgespräche mit dem Iran. Weitere Themen: · Spanien: Die sozialistische Regierungspartei hat eine neue Regelung: Wer für Sex bezahlt, wird aus der Partei ausgeschlossen. Wie es zu diesem Verbot gekommen ist. · USA: Tech-Milliardär Elon Musk will eine neue Partei gründen, die America Party. Hat er überhaupt eine Chance damit erfolgreich zu sein? · Viele Chatbots haben Kundinnen und Kunden bisher eher genervt als geholfen. Jetzt werden sie dank künstlicher Intelligenz besser und hilfreicher.
Literaturkritikerin Brigitte Schwens-Harrant ist nicht nur eine der beliebtesten, sondern eindeutig auch die erfolgreichste Jurorin des diesjährigen Bachmann-Wettbewerbs. Alle beide der von ihr nominierten Autorinnen haben es aufs Treppchen geschafft. Natascha Gangl sogar auf den ersten Platz! Christoph Leibold hat mit Brigitte Schwens-Harrant über den Wettbewerb, die Gewinnerin und die Zukunft des Bachmann-Preises gesprochen. / Pride-Parade in Budapest: Die ungarische Regierungspartei hat Anfang des Jahres ein Gesetz eingeführt, das die Pride-Parade verhindern sollte. Doch am Samstag sind mehr Menschen für die Rechte queerer Personen auf die Straße gegangen als je zuvor in Ungarn. Aus Budapest berichtet Hans Christoph Böhringer / Und: Festival und Vorwurf - beim Glastonbury-Festival sorgen antisemitische Musiker-Slogans für Empörung. Ein Update dazu aus London von Gabi Biesinger
Hasselmann, Silke www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Mit Stimmen zur Gewalt in Syrien, zum neuen Chef der Regierungspartei in Kanada und zum Krieg in der Ukraine. Zunächst geht es aber um die Einigung von Union und SPD, nach der erfolgreichen Sondierung nun Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
02.03.2025 – Oskar Freysinger (Politiker der Schweizerischen Volkspartei), Ralf Schuler (Politikchef bei NIUS) und Heinrich Sickl (Geschäftsführer des österr. Freilich-Magazins) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den skandalösen Auftritt des ukrainischen Präsidenten im Weißen Haus und die stereotypen Reaktionen der europäischen Endsieg-Propagandisten; über die von der CDU/CSU angestoßene Aufdeckung systematischer Bürgerkorruption durch die deutsche Regierung, wobei die CDU/CSU als frühere Regierungspartei diese Korruption mit installiert hat; und über die Bildung einer inhaltlich unmöglichen Koalition in Österreich als Modell für die Koalitionsbildung in Deutschland.
Fünf Monate nach der Wahl in Österreich gibt es eine Einigung auf eine Dreier-Koalition. Die beteiligten Parteien haben sich zufrieden mit dem Ergebnis gezeigt. Es sei gelungen, das Wohl des Landes über die Parteiinteressen zu stellen, so der ÖVP-Chef und künftige Kanzler Stocker. Der SPÖ-Vorsitzende Babler sagte, er sei stolz auf den Pakt - auch, weil Herbert Kickl als Kanzler und die rechtsextreme FPÖ als Regierungspartei verhindert worden seien. Am Sonntag muss die Basis der Neos dem Bündnis noch zustimmen.
Die SVP will, dass vorläufig Aufgenommene ihre Familien nicht mehr zu sich in die Schweiz holen dürfen. Die Unicef warnt vor einem Verstoss gegen die Kinderrechtskonvention. Und: · In Südkorea ist der Chef der Regierungspartei zurückgetreten, nachdem das Parlament am Wochenende Ja gesagt hat zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten. · Auf der Inselgruppe Mayotte im Indischen Ozean hat ein Zyklon zahlreiche Todesopfer gefordert. Die Behörden befürchten, dass hunderte Personen ihr Leben verloren haben.
Südkoreas Präsident Yoon Suk-yeol könnte die Bürger nach Ansicht des Chefs der Regierungspartei bei einem Verbleib im Amt in „große Gefahr“ bringen. Bleibe er Staatschef, „besteht ein erhebliches Risiko, dass sich extreme Maßnahmen“ wiederholen, hieß es.
Massenproteste gegen Georgiens Regierung erschüttern zahlreiche Städte. Auf die Gewalt der Polizei folgte letzte Nacht auch gewaltsamer Widerstand der Protestierenden. Auslöser für die Wut der Leute ist die Ankündigung der Regierungspartei, die Beitrittsgespräche mit der EU auf Eis zu legen. Alle Themen: (00:00) Intro & Schlagzeilen (01:10) Explosive Stimmung in Georgien (04:26) Nachrichtenüberblick (08:30) Rebellen im Vormarsch in Syrien (16:10) Grosser Machtwechsel in Island (20:28) Prozess zu Mord an ägyptischem Diplomat
Stahlsparte von Thyssenkrupp streicht bis 2030 Tausende Stellen, SPD nominiert Olaf Scholz offiziell als Kanzlerkandidat, Tag der Gewalt gegen Frauen macht auf Hunderte getötete Frauen allein in Deutschland aufmerksam, Bei Georgiens erster Parlamentssitzung weiter Proteste gegen die Putin-nahe Regierungspartei, Prorussischer Kandidat gewinnt erste Runde der Präsidentschaftswahlen in Rumänien, In Uruguay gewinnt Linkskandidat Yamandú Orsi die Wahlen, UN-Konferenz verhandelt Abkommen zur Eindämmung von Plastikmüll, DHL-Frachtflugzeug stürzt aus ungeklärter Ursache in Litauen ab, 17 Vermisste nach Havarie eines Touristenboots in Ägypten, Sturmtief "Bert" führt zu Überschwemmungen in Großbritannien, Das Wetter
Laut Betriebsrat Werksschließungen und Standortverkleinerungen bei Volkswagen, SPD und BSW planen Aufnahme von Koalitionsverhandlungen in Brandenburg, Proteste in Georgien gegen Wahlergebnis zugunsten der prorussischen Regierungspartei, Hinrichtung des Deutsch-Iraners Jamshid Sharmahd im Iran, Werben um Unentschlossene im US-Wahlkampf, Israel verbietet UN-Palästinenserwerk UNRWA die Arbeit, Letzter Länderspieleinsatz von langjähriger DFB-Kapitänin Alexandra Popp, Feierlichkeiten zum Dia de los Muertos in Mexiko-Stadt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Alexandra Popp" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Drei Werke und zehntausende Arbeitsplätze bei VW laut Angaben des Betriebsrats gefährdet, Die Meinung, BSW geht in Koalitionsgespräche in Brandenburg und Thüringen, Vorwürfe der Wahlmanipulation und Proteste nach Wahlsieg der prorussischen Regierungspartei in Georgien, Veröffentlichung der Memoiren des verstorbenen Kreml-Kritikers Nawalny, Israelische Knesset stuft Palästinenserhilfswerk UNRWA als Terrororganisation ein, Weitere Meldungen im Überblick, US-Präsidentschaftskandidatin Harris ringt um die Stimmen schwarzer Wähler, Letzter Einsatz als Nationalspielerin von Alexandra Popp, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
In Georgien hat angeblich die prorussische Regierungspartei einen deutlichen Sieg erzielt. Doch das Ergebnis ist höchst umstritten.
In Georgien hat die Regierungspartei «Georgischer Traum» die Parlamentswahl vom Wochenende laut offiziellen Angaben gewonnen. Mit 54 Prozent aller Stimmen fällt der Sieg der Regierungspartei deutlich aus. So deutlich, dass Teile der Opposition von Wahlbetrug sprechen und das Resultat nicht anerkennen wollen. Weitere Themen: (01:27) Georgische Opposition will Wahlresultat nicht anerkennen (10:45) Herbe Wahlschlappe für Japans Regierungspartei LDP (14:49) SP fordert, dass der Bund den Generikahersteller Sandoz aufkauft (18:54) Aus für öffentlich-rechtliches Radio in Lichtenstein (21:42) Wie jüdisch ist man, wenn man nicht an Gott glaubt?
In Georgien hat die Regierungspartei «Georgischer Traum» die Parlamentswahl für sich entschieden. Der Sieg fällt mit 54 Prozent aller Stimmen deutlich aus. Teile der Opposition sprechen von Wahlbetrug. Weitere Themen: Immer wieder fehlen in der Schweiz wegen Lieferengpässen wichtige Medikamente. Nun fordert die SP, dass der Bund den Generikahersteller Sandoz aufkaufen und selbst Medikamente herstellen soll. Radio Liechtenstein, der einzig öffentlich-rechtliche Sender in Liechtenstein wird abgeschafft. Das haben mehr als 55 Prozent der Stimmberechtigten entschieden. Radio Liechtenstein könnte jedoch als Privatradio weitersenden.
In der zweiten Episode unseres Ganz offen gesagt-Wahl-Spezial redet Host Saskia Jungnikl-Gossy mit Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle über die zweite Regierungspartei, die Grünen. Wo stehen sie in den Umfragen, wie sehr hat die Affäre rund um Lena Schilling tatsächlich geschadet und konnte die Klima- und Umweltschutzpartei durch ihre Regierungsbeteiligung gewinnen? Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem Podcast