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Der Nationalrat beschäftigt sich am Dienstagvormittag mit dem sogenannten Entlastungspaket 27. Gesucht wird mehr Geld für die Armee und die Altersvorsorge, entsprechend soll anderswo gespart werden - und zwar kräftig: Es geht um zwei Milliarden Franken. Weitere Themen: Der Krieg in Iran hat sich auf verschiedene Länder in der Region ausgeweitet. Israel etwa verlegt Bodentruppen nach Libanon. Intensiv verfolgt man die Entwicklungen in der Türkei, die eine Grenze mit Iran teilt. Wie die Türkei ihre Interessen durchsetzen will, weiss Journalist Thomas Seibert. Kühne+Nagel ist einer der grössten Marktteilnehmer im weltweiten Flug- und Schiffstransport und hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient: Der Gewinn beträgt noch 925 Millionen Franken, fast ein Viertel weniger als im Vorjahr. Ein Sparprogramm soll den Konzern auf Kurs bringen.
Die globale Logistikbranche hat in den letzten Jahren Extreme erlebt: Von der pandemiebedingten Überhitzung und explodierenden Frachtraten bis hin zur geopolitischen Volatilität und der anschließenden Normalisierung. In diesem komplexen Umfeld ist M&A weit mehr als ein reines Transaktionsgeschäft – es ist ein zentrales Instrument zur Portfoliotransformation und zur Sicherung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit eines Weltmarktführers. Mein Gast ist Katharina Schaffhauser, Global Head of M&A bei Kuehne+Nagel. Wir sprechen über ihren Weg von der Transaktionsberatung über Private Equity bis an die Spitze der M&A-Agenda eines Logistik-Giganten mit 25 Milliarden Euro Umsatz. Katharina erklärt, wie die strategische Roadmap „Vision 2030“ die globalen Zukäufe steuert und wie man ein M&A-Team führt, das weltweit die Transformation der Handelswege vorantreibt. Wir beleuchten in dieser Episode:ihren Karriereweg von PwC zu Kuehne+Nagel,Aufbau und Führung eines globalen M&A-Teams,M&A als Werkzeug für die Portfolio-Transformation,Zukunftstrends wie autonomes Fahren und die digitale Reife,Herausforderungen bei inhabergeführten Nachfolgeregelungen,und vieles mehr... Viel Spaß beim Hören!***Timestamps:(00:00:00) Intro(00:01:12) Begrüßung und gemeinsame Vergangenheit bei PwC (00:02:51) Lernkurve in der Transaktionsberatung bei den Big Four (00:04:20) Wechsel von Transaction Services in den Private Equity Bereich (00:08:13) Erfahrungen als Investment Director bei Capvis (00:09:37) Persönliche Weiterentwicklung und Strategiefokus (00:11:21) Einstieg bei Kühne + Nagel und Aufbau der Strategie (00:12:46) M&A-Agenda und die Roadmap Vision 2030 (00:14:24) Vorstellung Kühne + Nagel: 135 Jahre Logistik-Historie (00:16:54) Bedeutung der breiten Diversifikation für die Stabilität (00:17:47) Globales M&A-Team: Aufbau und weltweite Aufstellung (00:19:58) Bolt-on-Strategie und Fokus auf Spezialsegmente (00:21:06) Deal-Sourcing und Marktkenntnis als Wettbewerbsvorteil (00:24:30) Rolle der Business Units als Sponsoren für M&A-Targets (00:25:48) Pipeline-Management und Katharinas globaler M&A-Alltag (00:27:50) Relevanz von Dealgrößen und Enterprise Value (00:29:21) Integration inhabergeführter Unternehmen in einen Konzern (00:32:37) Marktausblick: Aktuelle Lage der globalen Logistikbranche (00:35:48) Technologische Trends: Autonomes Fahren auf der Straße (00:46:42) Nachhaltigkeit und ESG als Treiber der Konzernstrategie***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastKatharina Schaffhauser auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/katharina-schaffhauser-32758137/Kuehne+Nagel auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/kuehne-nagel/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***AMBER und DUB.de sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.amber.dealswww.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Unser heutiger Gast ist Manager, Markenentwickler, Möglichmacher und leidenschaftlicher Verfechter des analogen Denkens in einer digitalen Welt. Er hat BWL studiert, startete seine Karriere in der Werbung mit großen internationalen Marken, erlebte die erste Dotcom-Welle aus nächster Nähe und sammelte Erfahrungen zwischen Konzern, Start-up und Direktmarketing – lange bevor digitale Geschäftsmodelle selbstverständlich wurden. Dann führte ihn sein Weg in ein traditionsreiches norddeutsches Familienunternehmen. Dort bekam er keinen fertigen Plan, sondern eine Frage: Was könnte hier neu entstehen? Aus diesem Freiraum heraus entwickelte sich Schritt für Schritt eine Marke, die heute weltweit für Qualität, Haltung und eine ganz besondere Beziehung zwischen Produkt und Nutzer steht. Leuchtturm1917 ist inzwischen international präsent, kooperiert mit spannenden Partnern, begleitet Bewegungen wie das Bullet Journaling und hat sich vom reinen Produktanbieter zu einer Plattform für strukturiertes Denken weiterentwickelt. Im Kern aber steht eine einfache Überzeugung: Handschrift ist mehr als Nostalgie. Sie ist Persönlichkeitsausdruck, Konzentration und bewusste Entschleunigung. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Warum erlebt das Schreiben mit der Hand gerade in Zeiten von KI und Dauer-Connectivity eine neue Bedeutung? Was passiert mit unserem Denken, wenn wir nicht tippen, sondern schreiben? Und wie baut man eine internationale Love Brand – nicht über Lautstärke, sondern über Haltung und Konsequenz? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Philip Döbler. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
In der aktuellen Folge des Corporate Sustainability Briefing (CBS) – sprechen wir über die neuesten Nachhaltigkeits-Entwicklungen deren Auswirkungen auf Unternehmen. Im Fokus steht das verabschiedete Omnibus-Paket der Europäische Union, das zentrale Nachhaltigkeitsregularien deutlich abschwächt. Brisant: Die EZB hat sich direkt mit einem Kommentar gemeldet und warnt davor, dass weniger Transparenz und Datenerhebung für Finanzierungsentscheidungen problematisch werden können. Darüber hinaus müssen wir über Friedrich Merz sprechen und über seinen Kommentar zu den CO2-Bepreisungen in Europa. Unsicherheit bei diesem Thema ist das Letzte, was Unternehmen jetzt auch noch gebrauchen können. Und gleichzeitig feiern wir VWs Entscheidung für ein Zentrum für Kreislaufwirtschaft aus dem ein neues nachhaltiges Geschäftsmodell für den Konzern entstehen soll.
Nürnberger, Dieter www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Wie identifiziere ich ein Produkt eindeutig – ohne Code, ohne Label, ohne Chip? In der ersten Folge der neuen Podcastreihe spricht Jonas Rashedi mit Oliver Steinbiss, Managing Director von Bosch Origify, über eine Technologie, die Produktverfolgung und Fälschungsschutz revolutioniert. Oliver erklärt, wie eine Kamera ein Bild pro Bauteil macht, daraus ein sicherer Hashcode generiert wird – und wie dieser zur Identifikation in der Cloud genutzt wird. Die Technologie erkennt einzelne Produkte anhand ihrer Oberfläche – ganz ohne physische Markierung. Wir sprechen über Business Cases in der Automobilproduktion, bei Luxusuhren, Medikamenten und sogar Pässen. Eine Folge über technische Exzellenz, Intrapreneurship im Konzern und die Balance zwischen Sicherheit, Skalierbarkeit und Innovation. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. Du möchtest gezielt Werbung im Podcast MY DATA IS BETTER THAN YOURS schalten? Zum Kontaktformular: https://2frg6t.share-eu1.hsforms.com/2ugV0DR-wTX-mVZrX6BWtxg Zum Linkedin Profil von Oliver: https://www.linkedin.com/in/oliver-steinbis-470496265/ Zur Homepage von Bosch: https://www.bosch-origify.com/de/ Zu allen Links rund um Jonas: https://linktr.ee/jonas.rashedi
Andrea Spielmann gestaltet bei Lorenz Snacks seit 25 Jahren Marken, die man nicht erklären muss, sondern einfach kennt: Nic Nacs, Saltletts, ErdnußLocken, Naturals, …Mit Martin & Olli spricht sie über wertebasierte Transformation im Mittelstand – und darüber, wie ikonische Marken generationenfähig bleiben.In der Folge wird sehr greifbar, warum Mittelstand nicht „kleiner Konzern“ ist, sondern ein eigenes Betriebssystem hat: Nähe zur Vision, kurze Wege, Verantwortung, die nicht nach Quartalen tickt. Andrea zeigt, wie Lorenz Digitalisierung entlang der Wertschöpfung nutzt (von Rückverfolgbarkeit bis Logistik-Emissionen), wie OKRs als Werkzeug für echte Fortschritte im Alltag funktionieren – und warum Markenarbeit längst mehr ist als Kommunikation: Produkt, Kanal, Kultur, Führung.Ein roter Faden bleibt: Wandel gelingt dort, wo Menschen sich sicher fühlen, verstanden werden und mitgestalten können.KEY TAKEAWAYS:Widerstand kommt oft aus Unsicherheit. Kommunikation macht dabei den Unterschied.Digitalisierung dort starten, wo der Alltag klemmt: kleine Pain Points, kurze Zyklen, sichtbare Fortschritte.Marken über Generationen führen heißt: Markenkern bewahren, aber im Ausdruck variieren.Themen unter anderem:(00:19:00) Produktportfolio-Management(00:24:40) Start with Why(00:39:10) Generationen & Marken(00:51:00) Generationenwechsel Management(00:55:30) Change-Kurve & WiderstandLinks:https://designingyour.life/books-designing-life-original-book/LinkedIn:→ Andrea Spielmann→ Olli Busch→ Martin Boeing-MessingKeywords: Unternehmergeführte Organisation, Drei-Monats-Zyklen, Pilotierung im Rollout, Freiwilligkeitsprinzip, Rückverfolgbarkeit, Logistik-Emissionsmessung, Zielgruppen-Übersetzungsarbeit, Markenverjüngung, Change Management, Change-Kurve (Elisabeth Kübler-Ross), Circle of Safety Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eines muss man Evelyn Palla lassen: Als sie am 22. September 2025 offiziell als neue Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG vorgestellt wurde, bemühte sie sich – anders als ihre Vorgänger – sofort, allzu hohe Erwartungen auf eine schnelle Trendwende bei dem maroden bundeseigenen Konzern zu dämpfen. Zwar werde sie sich sofort daranmachen, den Konzern umfassendWeiterlesen
Im unteren Aaretal werden eine grosse Kreuzung und die Kantonsstrasse zwischen Würenlingen und Döttingen saniert. Die Sanierung dauert bis Ende 2027. Der Verkehr wird teilweise nur einspurig geführt. Weiter in der Sendung: · CH Media gibt das Studio von Radio 32 in Solothurn auf. Das Radioprogramm wird ab Ende 2026 aus Aarau gesendet. Man wolle trotzdem in der Region Solothurn verankert bleiben, schreibt der Konzern in einer Mitteilung. Ein Medienprofessor sieht dies kritisch. · Die Stadt Aarau will im Quartier Telli eine Oberstufenschule bauen. Das Land gehört aber dem Kanton Aargau. Darum möchte die Stadt mit dem Kanton Land tauschen. Über diesen Tausch stimmt die Bevölkerung am 8. März ab. Das Geschäft ist umstritten. · In Olten eröffnet nächste Woche der sogenannte «City-Träff». Es ist ein Treffpunkt für Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Der Treffpunkt wird von diesen Menschen selbst organisiert und geführt. Wir waren eine Woche vor Eröffnung vor Ort.
CH Media gibt das Studio von Radio 32 in Solothurn auf. Das Radioprogramm wird ab Ende 2026 von Aarau aus gesendet. Man wolle trotzdem in der Region Solothurn verankert bleiben, schreibt der Konzern in einer Mitteilung. Weiter in der Sendung: · Grossräte der FDP und der SVP wollten von der Aargauer Regierung wissen, wie hoch die Löhne von Kantonsangestellten sind. Sie befürchteten, dass diese zu viel verdienen. Die Auswertung ergab aber, dass die Löhne eher unter dem Durchschnitt liegen. Die Regierung verglich mit anderen Kantonen und der Privatwirtschaft.
Herzlich Willkommen und schön, dass Sie mit dabei sind bei dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach. Wir sind zurück im normalen Modus und deswegen heute auch mit verschiedenen Themen aus der internationalen Tech- und Unternehmenswelt.Wie immer freue ich mich über Ihr Feedback – schreiben Sie gerne an kontakt@wirtschaftmitweisbach.de oder vernetzen Sie sich mit mir über LinkedIn.Use Case aus Deutschland: Circus RoboticsEin konkretes Beispiel für die Verbindung von KI und Robotik ist die Circus Group aus München. Das Unternehmen entwickelt kommerzielle Kochroboter – vereinfacht gesagt: ein hochskalierbarer, vollautomatisierter „Thermomix“, der ohne menschliche Arbeitskraft auskommt.Ich habe mit dem Gründer Nikolas Bullwinkel gesprochen.Besonders bemerkenswert: Circus ist offiziell zertifiziert durch die NATO Support and Procurement Agency (NSPA). Das Münchner Unternehmen ist damit berechtigt, an Verteidigungsbeschaffungen und Direktvergaben aller Mitgliedsstaaten teilzunehmen. Circus ist aktuell der einzige gelistete Anbieter vollautomatisierter KI-Robotiklösungen für die taktische Truppenversorgung.Hier zeigt sich sehr konkret, wie KI nicht nur Software bleibt, sondern physische Infrastruktur, Logistik und sogar militärische Versorgung verändern kann.Bayer und Monsanto – Befreiungsschlag oder neues Risiko?Es sollte ein Befreiungsschlag für die Aktie werden: Bayer gab vergangene Woche einen milliardenschweren Vergleich im Glyphosat-Rechtsstreit in den USA bekannt.Der DAX-Konzern ist bereit, bis zu 7,25 Milliarden Dollar über einen Zeitraum von 21 Jahren an bestehende und neue Kläger zu zahlen. CEO Bill Anderson sprach von einem wichtigen Meilenstein und einem „Weg zur finalen Klärung“.Zunächst reagierte die Börse euphorisch. Doch schon am nächsten Tag kamen Zweifel auf.Der Plan hat eine lange Liste möglicher Hürden:Ein Richter in Missouri muss zustimmen.Teilnehmer der Sammelklage können sich gegen den Vergleich entscheiden.Bayer kann den Deal platzen lassen, falls nicht genügend Kläger zustimmen.Für den Erfolg braucht es nahezu 100 Prozent Zustimmung.Hinzu kommt: Ein ähnlicher Vergleich aus dem Jahr 2020 war letztlich gescheitert.Politische Unterstützung erhält Bayer nun jedoch aus Washington.US-Präsident Donald Trump unterzeichnete eine Executive Order, um die Versorgung der US-Verteidigungsindustrie und der heimischen Landwirtschaft mit Phosphor und Glyphosat sicherzustellen. Rechtsgrundlage ist der Defense Production Act.In dem Dokument wird Bayer ausdrücklich als einziger verbliebener US-Produzent sowohl für Phosphor als auch für Glyphosat genannt – von Marktbeobachtern bereits als „Lex Bayer“ bezeichnet.Die Aktie liegt auf Jahressicht rund 60 Prozent im Plus – notiert jedoch weiterhin deutlich unter dem Niveau vor Beginn der Monsanto-Klagen. Vor zehn Jahren begann mit der Monsanto-Übernahme ein Kapitel, das den Konzern bis heute prägt.Nächste Woche spreche ich mit dem Gründer der Deutschen Familienversicherung. Es geht um private Krankenversicherungen – und um neue Gesetzesvorhaben der Bundesregierung.Ich freue mich, wenn Sie auch dann wieder mit dabei sind.Vielen Dank fürs Zuhören! Annette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und...
CH Media gibt das Studio von Radio 32 in Solothurn auf. Das Radioprogramm wird ab Ende 2026 von Aarau aus gesendet. Man wolle trotzdem in der Region Solothurn und Oberaargau verankert bleiben, schreibt der Konzern in einer Mitteilung. Der Journalistikprofessor Vinzenz Wyss sieht das kritisch. Weiter in der Sendung: · Das Kantonale Laboratorium hat über hundert Fische aus Berner Seen untersucht. In fast allen Proben fanden sich PFAS-Rückstände. · Laut Studie der Universität Bern wächst die Pharmabranche im Wirtschaftsraum Bern schneller als in Basel. · Berner Wahlen 2026: Tobias Vögeli (GLP) und Barbara Stotzer-Wyss (EVP) im Gespräch.
Hier gehts zu MyPeak Finance ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/go-mypeak-finance [1% Cashback (60 Tage) +2% (30 Tage Early Lender)] Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/mypeak-finance-erfahrungen Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community MyPeak Finance ist eine neue und spannende Plattform, die verspricht, Zinsen mit Ski- Berg und Wintertourismus zu kombinieren. Das Konzept erscheint auf den ersten Blick tragfähig, steckt doch ein bereits jahrelang erfolgreich tätiger Konzern dahinter, der sich exakt darauf spezialisiert hat. Aber nicht nur das, auch haben wir mit MyPeak Finance und dem dahinterliegenden Konzern keinen Fokus auf dem Baltikum, denn das Unternehmen ist natürlich dort tätig, wo es Berge gibt und dazu zählt leider das Baltikum ganz und gar nicht. Stattdessen haben wir Destinationen im Portfolio, die man so eher selten bei P2P Krediten findet und dazu noch 125 Mitarbeiter, die in 28 Ländern verteilt sind. Wie immer habe ich vor Erstellung dieses Beitrags selbst investiert und in diesem Fall wie gewohnt rund 10.000 EUR + 3% Cashback (1% regulär + 2% Early Lender). So kann ich euch nicht nur die Theorie, sondern auch meine echten Erfahrungen als Investor zeigen.
Wer ist schuld? Wem kann ich die Schuld geben? Es gibt immer Schuldige. Ich bin immer wieder erstaunt, wie kreativ Menschen sind, Schuldige zu suchen. Wer ist schuld, dass ich kein Geld habe? Wer ist schuld, dass ich so dick bin? Wer ist schuld, dass ich einen scheiß Job habe? Da gibt es Tausende: Der Staat ist schuld. Die Eltern sind schuld. Der Partner ist schuld. Der Chef ist schuld. Die Wirtschaftslage ist schuld. Der Krieg ist schuld. Krankheiten sind schuld. Einen Schuldigen zu finden, braucht nicht viel Energie. Aber bringt dich das weiter? Jetzt hast du einen Schuldigen, geil. Super. Herzlichen Glückwunsch. Bringt dich das aus deiner Situation raus? Nein. Und jetzt kommt der Moment, einmal mehr Verantwortung zu übernehmen. Übernimm die Verantwortung. Such keine Schuldigen mehr. Wer ist verantwortlich für dein Leben? Du. Schau: In dem Moment, wo du mit dem Finger auf andere zeigst, sind drei Finger auf dich gerichtet. Du bist verantwortlich. Und ja, ich weiß, jetzt kommt: „Du kennst meine Lage nicht. Bei mir ist alles ganz anders." Ich weiß. Bei jedem ist immer alles ganz anders. Aber weißt du was? Es ist immer wieder das Gleiche: Schuld macht dich nicht frei. Verantwortung schon. Es geht niemals um Schuld. Auch nicht um „schuldig fühlen". Wenn ich dich mit meinen Aussagen verletze: Sorry. Das ist nicht meine Absicht. Aber vielleicht triggert es dich, dann geh da mal rein. Denn in dem Moment, wo du niemandem mehr die Schuld gibst, fühlst du dich so viel freier. Ein schönes Gefühl. Ich habe früher auch allen die Schuld gegeben. Allen. Weißt du, wo mich das hingebracht hat? In Unzufriedenheit, Hass, Neid, Missgunst. Gesundheitlich ging es mir schlechter. Ich fühlte mich permanent als Opfer, weil immer die anderen schuld sind. Was für eine Lüge. Wenn ich es gut mit mir meine, dann tue ich etwas dafür, dass es mir gut geht. Verstehst du das? Wenn ich in einer Scheiß-Partnerschaft bin, dann verlasse ich sie. Wenn ich in einem Scheiß-Job bin, dann suche ich mir einen anderen und gebe nicht dem Chef die Schuld, nicht dem Konzern, nicht dem Kunden. Dein Chef ist nicht scheiße. Deine Kunden sind nicht scheiße. Der Konzern ist nicht scheiße. Die Wirtschaftslage ist nicht scheiße. Du bist derjenige, der dumm ist, wenn du bleibst, obwohl du unglücklich bist. Und wenn du das erkennst, sagst du: Okay. In diesem Beruf, in dieser Partnerschaft bin ich nicht mehr glücklich. Was ist die Alternative? „Ich habe keine." Okay, dann such keine Schuldigen. Dann akzeptiere es. Oder du sagst: Ich bleibe noch so lange drin, bis ich eine Alternative habe. Bis ich eine Lösung habe. Was ist deine Lösung? Womit willst du hin? In dem Moment, wo du anfängst, daran zu arbeiten, wirst du Lösungen finden. Und wenn du es alleine nicht schaffst: Lass dir helfen. Genau darum geht es im VIP-Coaching: um dich. Wie schaffst du dir ein cooles Leben? Eine Partnerschaft, die passt? Einen Beruf, der aus der Berufung kommt? Wo du in die Leichtigkeit kommst, in den Flow und wo auch Geld fließt. Aber es ist eine Entscheidung. Und es hat nichts mit Schuld zu tun. „Der Staat nimmt mir zu viel Geld weg." Ja, dann schau, welche Lösungen es gibt. Es gibt für alles Lösungen. Du musst nur bereit sein für Lösungen. Danke, dass du bis hierher zugehört hast. Danke fürs Teilen und Kommentieren. Und entscheide dich heute: Niemand hat mehr die Schuld. Ich übernehme die Verantwortung. Tschüss, bye bye, dein Ernst. #ErnstCrameri #Schuld #Verantwortung #Eigenverantwortung #Mindset #Lösungen #Erfolg #Flow #Entscheidung #Persönlichkeitsentwicklung #VIPCoaching #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Heute vor 30 Jahren musste der Bremer Werftenriese "Vulkan Verbund AG" – zeitweise Deutschlands größte Werft – Vergleich anmelden, wenig später brach der Konzern endgültig zusammen.
Wir stehen nicht am Anfang eines Tools. Wir stehen am Anfang einer neuen Exponentialität. In dieser Folge von AI or DIE spreche ich mit Tobi Nehren von areto.strategy über das, was viele gerade spüren, aber kaum jemand klar formuliert: KI ist kein Feature. KI ist ein Strukturbruch. Während einige noch Copilot-Lizenzen verteilen und hoffen, dass sich Produktivität von selbst ergibt, stellt sich die eigentliche Frage: Was passiert mit deinem Geschäftsmodell, wenn Intelligenz plötzlich unbegrenzt verfügbar wird? Wir sprechen über: • Warum der Mittelstand gerade zwischen Hype und Ernüchterung schwankt • Weshalb „Effizienzdenken“ zur größten Blockade wird • Ob Konzernstrukturen oder Mittelstand schneller transformieren • Welche Jobs wirklich gefährdet sind und welche nicht • Warum Nichtstun die riskanteste Strategie ist Dabei geht es nicht um Technikdetails. Es geht um Haltung. Um Mut. Und um die Bereitschaft, Zukunft aktiv zu gestalten. Denn eines ist klar: Die Transformation kommt, mit oder ohne dich. Und die Frage ist nicht, ob KI dein Unternehmen verändert. Sondern ob du die Veränderung steuerst oder von ihr überrollt wirst. ⸻ ⏱️ Timestamps 00:00 – Intro & technischer Fehlstart 04:10 – Wer ist Tobi Nehren & was macht areto? 05:50 – Warum „Zukunftsberatung“ mehr ist als KI-Beratung 07:20 – Ernüchterung im Mittelstand: Hype vs. Realität 09:30 – Warum Use-Case-Workshops oft scheitern 10:40 – Sind wir wirklich schon über dem KI-Hype? 12:00 – Intelligenz-Exponentialität: Was jetzt anders ist 14:10 – Angst oder Optimismus? Wie Transformation gelingt 17:20 – Individuum vs. Organisation: Wer passt sich schneller an? 20:00 – Arbeitsmarkt-Disruption: Was passiert mit Wissensarbeit? 23:00 – Kreativität vs. Prozessarbeit: Wer bleibt relevant? 26:00 – Demografie & KI: Problem oder Lösung? 28:00 – Mittelstand, Konzern & die große Verschiebung 32:00 – Warum Veränderung jetzt Pflicht ist 34:30 – KI als Chance für den Mittelstand 36:00 – Schlussgedanke: Zukunft ist zum Machen da
Ende 2014 in Culver City bei Los Angeles. Die Mitarbeiter von Sony Pictures Entertainment - einem der großen Filmstudios der Traumfabrik Hollywood - stehen vor einem Problem: keine Zugangs-Karte, kein Drucker, kein Computer funktioniert mehr. Ein Großteil der Server ist lahmgelegt. Stattdessen findet sich nur eine kryptische Nachricht auf den Bildschirmen, die sie sich nicht erklären können. Erst nach und nach wird deutlich, in welchem Albtraum sich die Mitarbeiter und der gesamte Konzern befinden – und warum sie Ziel eines der größten Hacks der Geschichte geworden sind. Die mutmaßlichen Drahtzieher ist ein Land, das damals sehr wenige auf dem Schirm hatten, das aber spätestens seit dem Jahr 2014 auf dem Radar der Geheimdienste vieler Länder steht: Nordkorea. Wie kann es sein, dass ein Staat, dessen Bevölkerung kaum Zugang zum Internet hat, eine Cyber-Großmacht geworden ist? Welche Ziele hat Nordkorea? Und warum greift es nicht nur Filmstudios, sondern auch Banken und Krypto-Plätze an? Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, welche Geheimdienste es in Nordkorea gibt und wie weit sie gehen, dann hört die begleitende Hintergrundfolge „Wie gefährlich sind Nordkoreas Geheimdienste?” „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte einer Hackergruppe, die geduldig, clever und skrupellos vorgeht und sich dabei immer wieder neu erfinden muss. Aber auch die Gegner rüsten auf und wehren sich. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Audiothek. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: „Tod nach der Disco – Der Eiskeller-Fall“ heißt die neue Folge von ARD Crime Time. In diesem Fall aus Aschau im bayerischen Chiemgau wird ein junger Mann zunächst wegen Mordes verurteilt, aber Jahre später wieder freigelassen und für unschuldig erklärt. ARD Crime Time rekonstruiert die Ermittlungen und Gerichtsprozesse und es geht um das, was bleibt nach dem endgültigen Urteil Ende 2025. Den Podcast gibt es werbefrei in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/eiskeller
Kennst du das? Du lieferst ab, übernimmst Verantwortung, arbeitest hart, bist loyal. Und dann bekommt jemand anderes die Beförderung. Karriere ist nicht nur Kompetenz. Karriere ist auch Sichtbarkeit, Timing, Macht, Netzwerke – und manchmal schlicht Glück.In dieser Folge #437 spreche mich mit Saruul Krause-Jentsch. Saruul ist Head of Podcast Central Europe bei Spotify, Speakerin und ist nach ihrer Zeit als Gründerin seit Jahren selbst in einer anspruchsvollen Führungsrolle.Saruul hat als Speakerin auf unserem Female Leadership Summit in Hamburg einen Satz gesagt, der im Raum hängen blieb: Es gibt ungeschriebene Regeln – und wenn du sie nicht kennst, kannst du sie auch nicht navigieren.Wir sprechen darüber, warum Frauen häufig glauben, sie müssten nur „alles richtig machen“, um belohnt zu werden – und warum dieses Narrativ uns im Weg steht. Denn in vielen Organisationen gilt: Gute Arbeit reicht nicht. Du musst auch darüber sprechen. Du musst sichtbar sein. Und du musst strategisch verstehen, wann Chancen verteilt werden – und wie du „top of mind“ wirst.Saruul teilt außerdem einen Karriere-Satz, der unbequem ist, aber oft stimmt:„Be nice to your boss or leave.“Denn Führungskräfte sind Gatekeeper. Sie können dich fördern – oder verhindern. Und wenn du merkst, dass du an einem Ort nicht wachsen kannst, ist Loyalität keine Tugend, sondern eine Bremse.Ein weiteres zentrales Thema: der Likeability Bias. Saruul spricht darüber, dass Frauen ehrgeizig sein dürfen – aber gesellschaftlich immer noch stärker dafür bestraft werden. In vielen Systemen müssen Frauen gleichzeitig driven UND sympathisch bleiben, um nicht als „zu viel“ abgestempelt zu werden.Und wir sprechen über Mutterschaft: Warum Frauen oft schon Jahre vor einem möglichen Kind anfangen, ihre Karriere zu verkleinern – und warum Sheryl Sandbergs Satz „Don't leave before you leave“ immer noch ein wichtiger Reality Check ist.Diese Episode ist ein ehrlicher Blick auf Karriere, Macht und Strukturen – und gleichzeitig ein Aufruf, die Regeln zu verstehen, um sie später verändern zu können.In dieser Folge sprechen wir über:Karriere-Mythen und ungeschriebene Regeln in Unternehmenwarum Karriere auch Glück, Timing und Marktbedingungen istSichtbarkeit im Job: „Mach Gutes – und rede darüber“strategische Allianzen und Networking ohne BullshitCorporate Politics und der Einfluss von Führungskräften„Be nice to your boss or leave“: toxische Dynamiken erkennenLikeability Bias: warum Frauen doppelt performen müssenPrivilegien reflektieren und trotzdem ambitioniert bleibenMutterschaft als Karriere-Hürde – und als unterschätzte Ressourcewarum eine Firma dich nicht zurücklieben kannKarriere ist nicht fair. Aber du kannst lernen, das Spielfeld zu verstehen – und deinen Einfluss klüger zu nutzen.+++Alle Links und Details findest du hier.Du willst noch mehr? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++Keywords: Karriere Tipps Frauen, Karriere Wahrheit, Karriere im Konzern, Female Leadership, Sichtbarkeit im Job, Beförderung, Karriereplanung, Networking Frauen, Unwritten rules career, Likeability Bias, Karriere als Mutter, Mutterschaft Karriere, Boss Beziehung, Karriere Strategie, Power Skills, Soft Power, Corporate Politics, Frauen und Macht Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vom Grafikkartenhersteller zur globalen KI-Supermacht – Am US-Giganten Nvidia führt nicht nur in der Autoindustrie mittlerweile kein Weg mehr vorbei. In dieser Folge schauen wir auf den vielleicht wichtigsten, aber auch risikoreichsten Player der neuen Auto und KI Ökonomie: den Konzern, der mit atemberaubenden Umsätzen und einer schwindelerregenden Bewertung die Märkte dominiert – und gleichzeitig die gesamte europäische Autoindustrie in eine doppelte Abhängigkeit treibt: von US Clouds und Nvidias zentralem Fahrzeug Stack. Pascal und Yannick sprechen über den CUDA Lock in, den Mythos der „KI Bewertungsrakete“, warnende Bubble Signale – und über die Frage, was passiert, wenn ein einzelnes Unternehmen darüber entscheidet, wie Autos in Europa künftig denken, lernen und fahren. Nvidias Pläne bei autonomen Fahren: https://www.automotiveit.eu/technology/nvidia-liefert-neue-computingpower-fuers-autonome-fahren/928666 Hintergrund zu Nvidias Aufstieg: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/alle-wege-fuehren-zu-nvidia/920965 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
„Man muss auch mal den Mut haben, Risiken einzugehen, Dinge einfach zu machen – und in Kauf zu nehmen, dass es vielleicht nicht klappt.“ Dieses Mindset prägt Gertrud Kolb, CTO der Scout24 Gruppe. Scout24 zählt zu den führenden Tech-Unternehmen Deutschlands. Mit ImmoScout24 betreibt der Konzern die führende digitale Immobilienplattform des Landes, erreicht rund 20 Millionen Nutzende pro Monat und ist kürzlich in den DAX aufgestiegen. Damit bewegt sich Scout24 an der Schnittstelle von Technologie, Marktvertrauen und gesellschaftlich hochrelevantem Wohnraum. Gertrud Kolb verantwortet die konzernweite technologische Ausrichtung – von Systemarchitektur über Daten- und AI-Strategie bis hin zu Security und der gruppenweiten Application-Plattform. Ihr Fokus: Skalierbarkeit, Resilienz und technologische Exzellenz in einem hochdynamischen Marktumfeld. In dieser Behind the C-Episode spricht sie darüber, wie Scout24 mithilfe AI-gestützter User Experience die Immobiliensuche neu definiert, welche strategische Bedeutung Vertrauen im digitalen Immobiliengeschäft hat und wie sie als C-Level-Führungskraft mit Geschwindigkeit, Unsicherheit und kontinuierlichem Wandel umgeht. Außerdem beantwortet sie folgende Fragen: - Wie entwickelt Scout24 AI-driven User Experiences rund um die Immobiliensuche – von „AI Search“ bis zum Assistenten „Hey Immo“ – und welchen konkreten Mehrwert schafft das für Nutzer:innen und Makler:innen? - Wie trifft eine CTO in einem hochdynamischen Marktumfeld mutige, schnelle Entscheidungen trotz unvollständiger Daten – und welche Rolle spielen dabei Erfahrung, Intuition und der enge Austausch im Management-Team? - Vor welchen technologischen und geopolitischen Herausforderungen steht Scout24 – von Technical Debt über Kostendruck und Abhängigkeiten von US-Tech-Anbietern bis hin zu ISO-Zertifizierungen und Vertrauensaufbau – und welche C-Level-Best Practices helfen, das Tech-Setup langfristig flexibel und belastbar zu halten? Die Antworten hören Sie in dieser Episode von Behind the C. Themen: - C-Level - AI - Immobilien ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Gertrud Kolb: https://www.linkedin.com/in/gertrud-kolb-42842113a/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
VGSD Story - Selbstständige über ihre größten Herausforderungen
Es sah alles richtig aus. Verantwortung im Konzern. Internationale Projekte. Klare Karriere. Gutes Gehalt. Struktur. Sicherheit. Und trotzdem war da etwas, das nicht mehr gepasst hat. In dieser Folge spricht mein Gast, Michael Wirachowski, über den Moment, in dem Zweifel lauter wurden als Titel. Über das Gefühl, immer Vollgas zu geben – und trotzdem nicht dort anzukommen, wo man dachte, man würde landen. Er erzählt von einem inneren Konflikt: Leistung bringen und doch ausgebremst werden. Anerkennung bekommen und sich trotzdem falsch fühlen. Sicherheit haben und trotzdem nicht frei sein. Es geht um diesen schleichenden Prozess. Nicht um einen dramatischen Knall. Sondern um viele kleine Fragen: Bin ich hier noch richtig? Will ich das wirklich langfristig? Passe ich mich an, oder passe ich einfach nicht mehr? Und dann kommt dieser Gedanke, der nicht mehr verschwindet: Was wäre, wenn ich es selbst mache? Michael spricht offen über Selbstzweifel. Über Phasen ohne Anfragen. Über das unangenehme Gefühl, nicht relevant genug zu sein. Über hohe Erwartungen an sich selbst. Und über die Sturheit, trotzdem weiterzugehen. Diese Folge ist kein Erfolgsmärchen. Sie ist ein ehrlicher Blick auf den Weg in die Eigenverantwortung. Zwischen Zweifel und Sturheit. Zwischen Sicherheit und Freiheit. Zwischen Anpassung und Entscheidung. Für alle, die gerade spüren, dass etwas nicht mehr stimmt. Für alle, die überlegen zu gehen. Und für alle, die wissen: Der schwierigste Schritt ist nicht der erste. Es ist der bewusste.
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Steve Jobs – ein Name, den viele kennen. Er war der Mann, der einst Apple mitgründete und damit die Technikbranche revolutionierte. Sein Erbe wirkt bis heute, und unabhängig davon, wie man zum Konzern steht: Es ist unbestreitbar, dass unsere Welt ohne ihn anders aussehen würde. Trotz seines Einflusses führte eine Entscheidung zu seinem frühen Tod – eine Entscheidung, die vielen unbekannt ist.Im Jahr 2003 erhielt er eine folgenschwere Diagnose – Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Ärzte rieten ihm dringend zu einer OP, die sein Leben sehr wahrscheinlich retten würde. Doch Jobs entschied sich anders. Seine Wahl fiel auf alternative Heilmethoden wie Diät, Akupunktur und Meditation. Nach neun Monaten ließ er dann doch die OP nachholen, aber es war bereits zu spät. Der Mann, der so viel erreicht hatte, wurde schließlich vom Krebs besiegt. Der lebensrettende Weg hatte ihm offengestanden, doch er wählte ihn nicht.Manche wird diese Geschichte berühren. Andere werden sich fragen: »Wieso hat er sich nicht einfach für diese OP entschieden?« Vielleicht denken einige sogar: »Also ich hätte mich an seiner Stelle definitiv anders entschieden!« Doch bei der Frage nach dem ewigen Leben lässt sich häufig dasselbe Phänomen wie bei Jobs erkennen. Nicht wenige suchen einen alternativen Weg, der sie nicht mit der Bibel und Jesus Christus in Verbindung bringt. Oder sie warten ab. Doch die Bibel macht eines sehr deutlich: Es gibt nur einen Weg, der uns retten kann – der Glaube an Jesus. Wer wie Jobs andere Wege sucht, riskiert damit, die wahre Rettung zu verpassen. Doch die Entscheidung für das ewige Leben geht weit über unsere Lebenszeit hinaus – sie betrifft die Ewigkeit. Und sie ist für uns alle mit dem Namen und der Person Jesus Christus verbunden.Hung Thanh ThaiDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Panamas Oberstes Gericht erklärte die Verträge der Firma CK Hutchison für den Betrieb von zwei Häfen am Panamakanal für nichtig. Der Konzern leitete ein Schiedsverfahren ein, während Panama die Entscheidung konsequent umsetzt. Die Regierung weist politischen Druck aus Peking entschieden zurück.
Amazon investiert Milliarden in AI und verändert damit gerade die Spielregeln für Händler. In dieser AOM-Shorts-Folge ordnen Florian Vette und Ole Schleth ein, warum A.I. für Amazon zur kritischen Infrastruktur wird und was das konkret für Marken bedeutet. Zum Start geht es um Amazons Rolle im AI-Race: - Warum engagiert sich der Konzern gleichzeitig bei OpenAI und anderen Playern? - Und weshalb geht es längst nicht mehr nur um Technologie, sondern um Marktmacht? Danach stehen die Q4- und Jahreszahlen von Amazon im Fokus. - Was sagen sie über Wachstum, Profitabilität und die Bedeutung von AWS und Advertising aus? - Warum wird Automatisierung zum entscheidenden Hebel für 2026? Weitere Themen der Folge: - Shopping-Agenten, eBay & der Kampf um die Kundenbeziehung - Amazons Investitionsoffensive und der klare Profit-Fokus - OTTO öffnet den Marktplatz für europäische Händler - AI-gestütztes SEO und neue Effizienzpotenziale - Kartellamt vs. Amazon: Preiskontrolle, Buybox und mögliche Folgen - Mehr Transparenz in den Suchergebnissen durch sichtbare Verkaufszahlen
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Wenn Franziska anfängt über ihre Sustainability-Strategie auszupacken, kann man sich gegen die ansteckende Motivation nicht mehr wehren. Dabei ist sie in kürzester Zeit in ihre Rolle gewachsen. Noch vor einem Jahr stand sie als frische Sustainability Managerin vor einer großen Herausforderung: „Wie bringt man 80 autarke Standorte unter einen Hut, wenn es um Nachhaltigkeit und ESG-Reporting geht?“ Mitten im EU Omnibus-Hin und Her startete sie bei der Academia Holding. Ihr Job: zahlreiche große sowie kleine Spezial-Labore und Arztpraxen auf die gemeinsamen Klimaziele einzuschwören. Für diese Folge lässt sie sich von Host Zackes Brustik in die Karten schauen: Ihre Erfolgsstories, Learnings und Pain Points direkt aus der Praxis. Mit ganz konkreten Details, Produkten und Software-Erfahrungen. Nach dieser Episode weißt du: ✅ So gelingt dir der pragmatische Einstieg ins ESG-Reporting. ✅ Wie du komplexe Strukturen mit Excel als Ausgangs-Tool meisterst. ✅ Wie du die Herausforderungen von Standorten in Mietverhältnissen löst. ✅ Auf welche Anbieter Franziska für Software, Grünstrom oder Energieeffizienz setzt. ✅ Wie Du Stakeholder-Management mit Autonomieanspruch und knappen Ressourcen vereinst. Franziska spricht offen über Herausforderungen wie das Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz und wie sich selbst kleine Low-Hanging-Fruits wie smarte Thermostate blitzschnell amortisieren. Der Podcast ist Pflicht für alle, die nachhaltige Strategien mit echter Wirkung aufbauen wollen – egal, ob Konzern oder Mittelstand. NEWSLETTER: Hol dir den Newsletter zum Podcast! Hier teilt Host Zackes einmal im Monat die wichtigsten Entwicklungen für Sustainability-Profis. Außerdem erwarten dich die kompakten Zusammenfassungen der aktuellen „Gewinne Zukunft“-Folgen:
Karrieren verlaufen selten geradlinig – und genau darin liegt ihre Stärke. In dieser Folge sprechen wir mit Lavinia Willmann und Kerstin Hannott von Siemens Energy darüber, wie Frauen ihren eigenen Weg im Konzern gehen können: neugierig bleiben, Chancen erkennen, Netzwerke nutzen und auch mutig aus der Komfortzone treten. Siemens Energy ist neuer Partner von nushu female business – und ab sofort findest du die ersten Jobangebote von Siemens Energy auf unserer Plattform. Von Projektmanagement über Engineering bis hin zu Qualitätssicherung warten Stellen in ganz Deutschland auf dich. In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, – warum Karriere nicht linear sein muss, um erfolgreich zu sein – wie Vielfalt, Führung und Entwicklung bei Siemens Energy gelebt werden – und welche Möglichkeiten Frauen haben, dort eine sinnstiftende Karriere aufzubauen Viel Freude mit der neuen Folge „Female Business – der nushu podcast“.
Heute freue ich mich, Gerhard Kühne als Gast begrüßen zu dürfen. Gerhard lebt und arbeitet als Designer und Problemlöser in Hamburg. Seine Neugier gilt seit jeher den Menschen – ihren Geschichten, Bedürfnissen und der Frage, wie digitale Produkte und Lösungen sinnvoll darauf reagieren können. Nach Stationen in verschiedenen Agenturen, Startups und eigenen Unternehmungen folgte er vor zwölf Jahren dem Ruf des E-Commerce-Unternehmens OTTO, wo er bis heute als Creative Lead Digital Experiences tätig ist.OTTO ist mit über 18 Millionen Artikeln von mehr als 34.000 Marken, über 12,2 Millionen Kund:innen und rund 6.200 Partnern der größte Online-Shop Deutschlands. Mit rund 6.000 Mitarbeitenden zählt OTTO auch zu den größten Arbeitgebern in Hamburg und investiert kontinuierlich in neue Technologien – immer mit dem klaren Fokus ein positives Einkaufserlebnis zu bieten.Gerhard und ich sprechen darüber, wie man UX in einem Konzern wie Otto wirklich nutzerzentriert organisiert, warum Barrierefreiheit nicht optional ist, sondern zur Produktverantwortung gehört und was sein neues Buch "Wie man Probleme mit Design löst" mit Toffifee zu tun hat. Gerhards BuchempfehlungThe Creative Act - Rick RubinGerhards LinksGerhards LinkedInPodcasting for Change - HoololioWalking with Problems - Product WalkIch hoffe, ihr fandet diese Folge nützlich. Wenn ihr auch die nächsten nicht verpassen wollt, abonniert UX Heroes doch auf Spotify, Apple oder eurem Lieblingspodcaster – ihr könnt uns dort auch bis zu 5 Sternen als Bewertung dalassen. Wenn ihr Fragen oder Feedback habt, schickt uns doch gerne eine Nachricht an podcast@userbrain.com. Ihr findet mich auch auf LinkedIn unter Markus Pirker.UX Heroes ist ein Podcast von Userbrain. Mit Userbrain könnt ihr eure User Tests schnell und einfach durchführen. Einen User Test anzulegen geht mit Hilfe von der AI innerhalb von wenigen Minuten und erste Ergebnisse sind innerhalb weniger Stunden verfügbar.Loslegen ist einfach: Geht auf userbrain.com/podcast, erstellt einen kostenlosen Account und bekommt die ersten 2 Tester im Wert von €90 geschenkt!
Der Münchener Konzern galt lange als bürokratischer Kramladen. Doch auf lange Sicht hat tatsächlich keine Aktie unter den Dax-Veteranen mehr Rendite eingefahren als die von Siemens.
In dieser Folge von Happy Business spreche ich mit Alexandra Bahr – systemischer Coach, Trainerin für Kommunikation & Führung, Yogalehrerin und Zweifachmama mitten im Pubertäts-Alltag. Wir reden darüber, warum Veränderung nicht nur im Kopf stattfindet, sondern auch im Körper – und wie kleine, alltagstaugliche Tools wie Atmung, Präsenz und Mini-Übungen sofort helfen können, aus dem Stressmodus auszusteigen.Außerdem tauchen wir in ein spannendes Persönlichkeits-Tool ein: Deep Ocean – ein wissenschaftlich fundierter Persönlichkeitstest auf Basis des OCEAN-Modells (Big Five), der durch feinere Facetten noch mehr Klarheit über individuelle Ausprägungen ermöglicht. Alex erklärt, wie der Test funktioniert, warum es dabei nicht um “Stärken vs. Schwächen” geht – und wie dieses Wissen im Coaching, in Führung und sogar in der Berufsorientierung unterstützen kann.Ein Gespräch über Selbstführung, lebenslanges Lernen, Coaching in Krisenzeiten und die Frage: Wie komme ich (wieder) in Kontakt mit mir – ohne dass es “esoterisch” sein muss?In dieser Episode sprechen wir überAlex' Weg: vom BWL-/Wirtschafts-Studium in den Konzern und später in die SelbstständigkeitCoaching & Training: was beides unterscheidet – und warum Gruppe genauso wirken kann wie 1:1Sofort-Tipps für den Alltag: Atemtechnik (z. B. 4 ein / 4 halten / 4 aus), Schütteln, Mini-Reset im BüroDeep Ocean Persönlichkeitstest: wissenschaftliche Basis, Facetten, Auswertung und typische FehlinterpretationenOrganisationsentwicklung: Veränderungsprozesse begleiten (z. B. Einführung einer Führungsebene)Impuls aus der Folge„Es lohnt sich immer, den Versuch zu starten, mit sich in Kontakt zu kommen – die Wege dahin dürfen ganz verschieden sein.“ – Alexandra BahrAlexandra Bahr ist Systemischer Coach | Trainerin | zertifiziert für Deep OCEAN PersönlichkeitstestAlexandra begleitet reflektierte Frauen in verantwortlichen Rollen, die ihre LeistungsFreude zurückgewinnen wollen, ohne Angst vor Überforderung oder dem Zustand permanenter Selbstoptimierung. Als systemischer Coach mit 17 Jahren HR-Erfahrung stärkt sie Klarheit, Selbstführung und wirksames Handeln mit Leichtigkeit.Kontakt zu Alexandrawww.alexandrabahr.deInsta: alexandra_bahr_coachingLinkedIn: www.linkedin.com/in/alexandra-bahr-54a1a9164/Schön, dass du meinem Podcast "Happy Business" hörst! Du möchtest mehr über mich, Sarah Thullner, erfahren? Dann schau doch auf meiner Homepage https://sarah-thullner.de/ Oder schreibe mir direkt eine Mail: office@sarah-thullner.deSind wir schon vernetzt? Instagram: https://www.instagram.com/sarah_thullner/Facebook: https://www.facebook.com/sarahthullner.deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sarah-thullner-4834399a/?originalSubdomain=de Du möchtest eine Teil von diesem Podcast werden und eine Folge mit mir aufnehmen?Wunderbar, ich freue mich drauf - schreibe mir dazu eine Mail an podcast@sarah-thullner.de über welches Thema du gerne in dem Podcast sprechen möchtest oder was dir auf dem Herzen liegt. Ich freue mich auf den Talk mit Dir, Sarah Thullner Happy Business - Der Business-Podcast mit Humor & Leichtigkeit
Ich war kürzlich selbst Gast im Podcast vom lieben Benjamin Kuhn. Dieses Interview möchte ich nun auch hier in dieser Folge bei Heldengeschichten veröffentlichen. Ich spreche offen über Karriereentscheidungen, Unsicherheit und die Realität hinter dem vermeintlich sicheren Ingenieurjob. Wir reden über Red Flags im Job, warum fachliche Exzellenz allein nicht reicht und wieso viele Ingenieure länger bleiben, als ihnen guttut. Ich teile meinen eigenen Weg vom Konzern in die Selbstständigkeit und gebe konkrete Denkmodelle an die Hand, um bessere Entscheidungen zu treffen. Eine ehrliche Folge für alle, die gerade am Scheideweg stehen. Mehr zu Ingenieurshelden findest du hier: www.ingenieurshelden.delinkedin.com/in/dr-thomas-loebel
Du willst Erfolg und Erfüllung, aber bitte mit Freiheit, Abwechslung und Sinn – nicht nur Excel und Kalenderstress? ☀️
Scale-up oder Konzern – beide Welten können großartig sein. Aber sie funktionieren nach völlig unterschiedlichen Spielregeln. In dieser Episode zeige ich Ihnen aus Corporate-Erfahrung (u. a. Cisco) und aus meiner Arbeit als Headhunter in DACH & Nordics, woran Sie erkennen, welches Umfeld wirklich zu Ihnen passt.Wir sprechen über die entscheidenden Unterschiede:Tempo, Entscheidungswege und Kultur (“Founder-Wetterlage” vs. Matrix & Governance)Rollenrealität: Hybrid-Job im Scale-up vs. klare Zuständigkeiten im KonzernKarrierepfade: opportunistisch vs. strukturiertCompensation: Cash vs. Equity – und wie Sie Upside realistisch bewertenDer wichtigste Punkt: welche Kandidaten-DNA wo liefert (Builder vs. Operator)Wenn Sie selbst über einen Wechsel nachdenken oder wenn Sie einstellen und Ihre Suche schneller und präziser machen wollen: Diese Folge ist Ihr Praxis-Guide.https://www.nordh.de
Nach einer Abmahnung der Deutschen Umwelthilfe muss der Konzern seine Klimaversprechen zurücknehmen oder präzisieren. Inka Zimmermann berichtet
Der amerikanische Elektroautohersteller Tesla streicht zwei Modelle aus seinem Angebot und legt schwache Geschäftszahlen vor. Sein Chef, der vielseitige Unternehmer Elon Musk, stellt indes vor allem auf eine aus seiner Sicht verheißungsvolle Zukunft ab und ein Produkt, das regelrecht revolutionär sein soll: den humanoiden Roboter, der irgendwann (fast) alles können und sogar das amerikanische Bruttoinlandsprodukt messbar steigern soll. Die Anleger zumindest scheinen nicht allzu sehr zu zweifeln - nach wie vor ist der Konzern an der Börse ein Billionenwert und zumal wertvoller als die traditionellen Automobilhersteller. Doch wie steht es um das Geschäft das Tesla macht. Wie schlagen sich die verbliebenen Fahrzeuge, wie die Energiesparte, wie die Robotaxi-Idee? Und bleibt Musk weiterhin an der Spitze des Unternehmens? Darüber sprechen wir in dieser Episode. Darüber hinaus geht es aber auch um zwei andere amerikanische Tech-Konzerne: den iPhone-Hersteller Apple und das soziale Netzwerk Meta. Das iPhone hat sich in den zurückliegenden drei Monaten viel besser verkauft als gedacht, und dies übrigens auch in China. Apple verdiente prächtig. Doch was sagt das aus? Helfen die neuen Verkaufszahlen darüber hinweg, dass der Konzern in der Künstlichen Intelligenz nicht so schnell vorankommt wie erhofft und für seinen Sprachassistenten auf die Google-KI Gemini setzen wird? Und dann ist da noch der von Mark Zuckerberg geführte Meta-Konzern, der deutlich höhere Investitionen in KI in diesem Jahr in Aussicht gestellt hat. Auch dieses Unternehmen, zu dem die Dienste Facebook, Instagram und Whatsapp gehören, verdient weiter prächtig aufgrund der hohen Werbeerlöse. Zugleich hat Gründer Zuckerberg zuletzt die KI-Abteilung neu strukturiert und besetzt. Was ist da zu erwarten? Über all das diskutieren wir in dieser Episode.
Laura trifft Eileen. Eileen Baumann ist Syndikusanwältin im Datenschutz bei der Deutschen Bahn und bereits zum zweiten Mal im Podcast zu Besuch. Eileen ermöglicht tiefe Einblicke in die Arbeitsweise im Datenschutz und der Governance (oder wie Laura sagen würde „Compliance“). Wie gelingt es, Datenschutz herunterzubrechen, nicht jeden Tag das Rad neu zu erfinden und gemeinsame Ansätze zu finden? In einem multi-nationalen, vielverzweigten Konzerngefüge eine sehr große Aufgabe! Und nebenbei darf die Bahn mit allen Problemen von Betroffenenanfragen über Videoüberwachung bis Schadensersatz kämpfen – wie wir alle.
Agile Transformation in XXL: Bei DB Systel wurde nicht nur das Organigramm verändert, sondern das Selbstverständnis eines ganzen Unternehmens. Daniel Dubbel spricht über Führung ohne Hierarchie, starre neue Strukturen und die Kraft kritischer Reflexion. Ein Gespräch über Ambivalenz, Haltung und die Grenzen von Selbstorganisation und Dezentralität in krisenhaften Zeiten.
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In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Anja Ettel und Philipp Vetter über den schlechtesten Tag an der Wallstreet seit dem Liberation Day, neue Netflix-Zahlen und jede Menge Pharma-Schlagzeilen. Außerdem geht es um Norwegian Cruise Line Holdings, Royal Caribbean, Netflix, Warner Brothers Discovery, Fresenius Medical Care, Carl Zeiss Meditec, Fresenius, Novavax, Pfizer, Moderna, Merck, GSK, RAPT Therapeutics, Qiagen, 3M und Disney. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Das amerikanische Technologie-Unternehmen Alphabet hat seinen Börsenwert seit April des vergangenen Jahres um 120 Prozent gesteigert, also mehr als verdoppelt. Der Grund dafür liegt in überzeugender Künstlicher Intelligenz - und der Fähigkeit Googles, quasi die ganze Wertschöpfungskette zu beherrschen, von Modellen bis zu speziellen Chips. Gegenwärtig punktet der Konzern konkret mit zwei Dingen. Erstens wird Googles KI-Modell Gemini die nächste Generation des Apple-Sprachassistenten Siri antreiben und Google damit Zugang zu Milliarden Internetnutzern auf allen iPhones, iPads und Macs bringen. Zweitens definiert Google den Onlinehandel mit dem Start des Universal Commerce Protocol neu. „Agentic Commerce“ nennt sich das Verfahren, das Google wieder zur ersten Anlaufstelle für den Onlineeinkauf machen soll und womöglich sogar den Marktführer Amazon gefährden könnte. Google ist an der Börse nun mehr als vier Billionen Dollar wert. Nur der Chipkonzern Nvidia ist noch wertvoller. Dafür wirken die anderen Tech-Unternehmen recht abgeschlagen. Warum sich Meta, Microsoft und Apple schwerer tun und wie es um Open AI gerade steht, auch das diskutieren wir in dieser Episode.
Sebastian Haselsteiner trägt zwei Herzen in der Brust. Ohne sich für das Eine oder gegen das Andere entscheiden zu müssen, gelingt es ihm, Balance herzustellen. Die Strabag baut so gut wie alles, was es zu bauen gibt. Die Kunst spielt bereits seit mehreren Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Für die interne Kommunikation genauso wie für die Aussenwirkung des Unternehmens. Die Kunst wird aber nicht zum Brückenbauer degradiert. Sie nimmt im Unternehmen eine zentrale und immer mehr unverzichtbare Rolle ein. Sebastian Haselsteiner hat im vergangenen Jahr einen entscheidenden Transformationsprozess in die Wege geleitet und erfolgreich abgeschlossen. STRABAG ART ist ein weithin sichtbares Zeichen, wie es gelingen kann, zwei scheinbar unvereinbare Welten in Gleichklang schwingen zu lassen. Viel Spaß beim Hören ... fotocredit: Mafalda Rakoš https://strabag.art Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Unser heutiger Gast hat Medien- und Kommunikationsmanagement studiert und früh gelernt, wie stark gute Kommunikation und vertrauensvolle Beziehungen wirken können – und was passiert, wenn sie fehlen. Sie war viele Jahre bei Bosch tätig, zunächst in der Assistenz, dann in klassischen Projektrollen, später als Impulsgeberin und Transformationsbegleiterin für eine neue Arbeitswelt. Sie führte Bosch' erste globale Plattform für Zusammenarbeit ein – und war lange die zentrale Figur hinter Deutschlands größter Working Out Loud-Bewegung im Konzern. Doch sie wollte mehr: Mehr Wirksamkeit, mehr Menschlichkeit – und mehr Fokus auf das, was Veränderung wirklich trägt. Nach 18 Jahren Konzern wechselte sie in die Selbstständigkeit, gründete mit Connecting Humans eine Beratung für Transformation und gesunde Hochleistungsteams und startete das Format Working Out Loud #FrauenStärken, das sich an Frauen richtet, die in Netzwerken wachsen und wirken wollen. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat – und was sich noch verändern muss. Wir fragen: Was motiviert Menschen, nach 18 Jahren erfolgreicher Konzernkarriere in die Selbstständigkeit zu gehen – und damit ein neues Kapitel zu beginnen? Welche Rolle spielen Beziehungen, Netzwerke und soziale Fitness in einer Welt, die immer schneller, digitaler und unübersichtlicher wird? Und wie können Formate wie #FrauenStärken echte Wirkung entfalten – jenseits von Buzzwords und Event-Hype? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Katharina Krenz. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Vier Bewohner der indonesischen Insel Pari klagen gegen Holcim, einen der grössten Zementhersteller der Welt. Die Kläger geben dem Konzern eine Mitschuld am Klimawandel. Das Zuger Kantonsgericht kommt zum Schluss, dass die Klage zulässig sei. Das ist eine Premiere in der Schweiz. Ausserdem: · Sie retten, löschen und schützen: die Berufsfeuerwehrleute. Allerdings verlangen diese Aufgabe ihnen auch viel ab. Eine neue Studie hat erstmals untersucht, warum Berufsfeuerwehrleute aus dem Beruf aussteigen.
Erstmals in der Schweiz dürfen Geschädigte gegen einen Konzern wegen Klimaschäden klagen. Holcim legt Berufung ein. Doch warum trifft es den Schweizer Zementkonzern - und nicht ein anderes Unternehmen, das CO2 ausstösst? Vier Bewohnerinnen und Bewohner der kleinen indonesischen Insel Pari klagen gegen Holcim, einer der grössten Zementhersteller der Welt. Sie tun dies vor dem Zuger Kantonsgericht, weil der Weltkonzern Holcim seinen Hauptsitz in Zug hat. Die Klägerinnen und Kläger geben dem Zementkonzern eine Mitschuld am Klimawandel. Dieser lässt den Meeresspiegel ansteigen, was für die Insel Pari je länger, desto lebensbedrohlicher wird. Holcim werde sich mit allen Mitteln gegen diese Klage wehren, sagt ein Experte heute im Podcast. Präzisierung der Redaktion: Mit dem CEO, zu dessen Lohn wir, bezogen auf Medienberichte, in der Folge Angaben machen, ist nicht der aktuelle CEO gemeint (Stand 23.12.2025), sondern sein Vorgänger. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Klaus Ammann, SRF-Wirtschaftsredaktor - Prof. Dr. Arne Biastoch, Physikalischer Ozeanograph am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Peter Hanselmann ____________________ Links: - Zementriese Holcim vor Gericht: Was bringen Klimaklagen wirklich? https://www.srf.ch/audio/news-plus/zementriese-holcim-vor-gericht-was-bringen-klimaklagen-wirklich?id=AUDI20250903_NR_0031 Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Balance zwischen Familie, Konzernjob und Side Project.Side Project, Vollzeitjob und dann auch noch Kinder. Klingt nach einer dieser Ideen, die man sonntags feiert und montags bereut. Aber was, wenn genau darin die Energie steckt, die dir im Konzernalltag fehlt? Und was, wenn die größte Challenge gar nicht Zeit ist, sondern Erwartungen, Selbstzweifel und der Druck, immer liefern zu müssen?In dieser Episode sprechen wir mit Stephan, iOS-Software-Engineer bei der Techniker Krankenkasse, Quereinsteiger mit McKinsey-Background, Vater von zwei Kindern und Indie-Developer der Haushaltsbuch-App Monee. Stephan nimmt uns mit in seine Hypercare-Phase als Elternteil, erklärt sein Setup mit Vier-Tage-Woche, Kinderbetreuung und klaren Absprachen und zeigt, wie er ein Side Project so baut, dass es nicht die Familie frisst.Wir gehen tief in Energiemanagement, Autonomie als Motivator, Support-Triage, den Umgang mit Crashs und negativen Reviews sowie in die Realität von Build-in-Public, inklusive Survivorship Bias. Dazu gibt es ehrliche Einblicke darin, wie man als Entwickler:in trotz wenig Zeit dranbleibt, ohne sich selbst zu zerlegen.Wenn du dich fragst, wie du Weiterbildung, Open Source oder ein eigenes Produkt neben Familie und Job realistisch unterkommst, ist das deine Episode.Bonus: Elternlogik des Tages. Ein Kind ist kein Kind. Du bist noch in der Überzahl.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
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Unser heutiger Gast war vor rund drei Jahren schon einmal bei uns im Podcast zu Gast – damals sprach sie über Bildung, Brücken und die Frage, wie gute Arbeit gelingen kann. Seitdem ist viel passiert. Doch zurück an den Anfang ihrer Karriere: Nach einem dualen Studium im IT-Consulting bei einem internationalen Konzern wechselte sie in bdas Lehramtsstudium und dann in den Schuldienst, angetrieben vom Wunsch, Kindern eine bessere Schulzeit zu ermöglichen. Doch auch dort wurde ihr schnell klar, dass sich systemische Veränderungen nicht von innen heraus erzwingen lassen. Sie kündigte, arbeitete in Verlag und Beratung und sie begann sich intensiv mit Coaching, Leadership und der Idee von "guter Arbeit" auseinanderzusetzen. Heute begleitet sie Führungskräfte, Teams und Organisationen, als Coach, Impulsgeberin und Brückenbauerin zwischen Systemen. Ihr Podcast „Auf einen Tee mit…“ hat in der New-Work-Community viele Fans gewonnen und feiert mit dieser Episode sein 100. Jubiläum. Eine besondere Folge auch deshalb, weil sie als Kooperationsfolge auch bei uns erscheint. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat – und was sich noch verändern muss. Wir sprechen darüber: Warum unser Gast bewusst zwischen Schule, Wirtschaft und Coaching pendelt – und wie gerade daraus die besten Ideen entstehen Welche Rolle Verletzlichkeit, Vertrauen und Haltung in ihrer Arbeit spielen und warum Führung nicht von Hierarchie abhängt Und warum es sich lohnt, systemische Barrieren zu hinterfragen, auch wenn es unbequem wird Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Romy Möller. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
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