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Fast 68 Jahre lang war Franz Joseph Kaiser von Österreich. Für Generationen von Menschen war er weniger ein Politiker als eine Konstante – ein Mann, der scheinbar immer da gewesen war. Doch hinter der Uniform, den Orden und den berühmten Koteletten verbarg sich ein Mensch, dessen Leben von außergewöhnlich vielen Abschieden geprägt war.In dieser Folge von Habsburg to go! stehen wir im Wiener Hofgarten, dem heutigen Burggarten, unmittelbar hinter der Hofburg. Ein Ort des Rückzugs mitten im Zentrum der Macht – und damit ein passender Platz, um auf die letzten Jahrzehnte eines Herrschers zu schauen, der einen Menschen nach dem anderen verlor und dennoch bis zuletzt an seiner Pflicht festhielt.Wir erzählen vom Tod seines Bruders Maximilian, der 1867 in Mexiko erschossen wurde. Vom Drama von Mayerling 1889, bei dem Franz Joseph seinen einzigen Sohn und Thronfolger Rudolf verlor. Vom Tod seines langjährigen Vertrauten Erzherzog Albrecht. Von der Ermordung seiner Frau Elisabeth 1898 in Genf. Und schließlich vom Attentat von Sarajevo 1914, bei dem Franz Ferdinand und seine Frau Sophie getötet wurden – jenem Ereignis, das Europa in die Julikrise und schließlich in den Ersten Weltkrieg führte.Doch diese Folge handelt nicht nur von Verlust. Sie handelt auch von der Frage, wie ein Mensch mit Verlusten weiterlebt. Franz Josephs Antwort darauf war die Pflicht. Nach persönlichen Katastrophen zog er sich nicht dauerhaft zurück. Er stand auf, setzte sich an seinen Schreibtisch und arbeitete weiter. Akte, Audienzen, Entscheidungen – Tag für Tag.Was wir heute vielleicht als Resilienz bezeichnen würden, war für Franz Joseph vor allem eines: sein Verständnis von Verantwortung. Dabei verändert sich während seines langen Lebens die Welt beinahe vollständig. Als Franz Joseph 1848 mit gerade einmal 18 Jahren den österreichischen Thron besteigt, bestimmen Pferdekutschen das Straßenbild. Als er 1916 stirbt, fliegen Flugzeuge über die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. Er erlebt Revolutionen, Solferino, Königgrätz, den österreichisch-ungarischen Ausgleich, wirtschaftliche Krisen, den Aufstieg neuer Nationalbewegungen und schließlich einen Krieg, der die Ordnung Europas zerstören wird. Und während um ihn herum Menschen, Gewissheiten und schließlich sogar die alte Welt verschwinden, bleibt Franz Joseph selbst bis zuletzt im Amt. Vielleicht liegt genau darin die besondere Tragik seines Lebens: Er musste sich von Bruder, Tochter, Sohn, Ehefrau, Freunden und Thronfolgern verabschieden – und wurde gleichzeitig selbst für Millionen Menschen zu jenem vertrauten Menschen, von dem sie sich eines Tages verabschieden mussten.Am 21. November 1916 stirbt Franz Joseph im Alter von 86 Jahren in Schloss Schönbrunn. Nur knapp zwei Jahre später existiert auch Österreich-Ungarn nicht mehr.Diese Folge von Habsburg to go! ist deshalb keine klassische Geschichte über Macht, Schlachten oder Politik. Sie ist eine Geschichte über Beständigkeit, Verantwortung, Verlust und die Kunst des Abschiednehmens.Und vielleicht passt sie gerade deshalb besonders gut an diesen Punkt unserer Reise: Denn auch wir nähern uns langsam der 100. Etappe von Habsburg to go!. Noch ist unsere Reise nicht zu Ende. Aber manchmal lohnt es sich, kurz zurückzublicken – auf die Menschen, die Orte und die Geschichten, die uns bis hierher begleitet haben.+++
Wie konnte ein polizeibekannter Gefährder das islamistische Attentat in Berlin auf den CSD verüben? Rixa Fürsen analysiert mit Extremismus-Expertin Gülden Hennemann, warum es bei den Behörden womöglich zu Fehleinschätzungen kam. Hennemann ist Politikwissenschaftlerin und Orientalistin. Sie leitet die Zentrale Koordinierungsstelle für Maßnahmen gegen Extremismus im bayerischen Justizvollzug. Hennemann warnt, dass eine bloße Distanzierung z.B vom IS mögliche Täter nicht gleich ungefährlich mache. Sie fordert einen lückenlosen Informationsaustausch zwischen Polizei und Gerichten, der nicht durch falschen Datenschutz blockiert werden dürfe. Im „Beraterkreis Islamismusprävention und Islamismusbekämpfung“ des Bundesinnenministeriums kämpft Hennemann dafür, Radikalisierungsprozesse frühzeitig zu stoppen, ganz besonders an Schulen. Zudem müsse die Gesellschaft aufhören, Islamismus aus falscher Angst vor Stigmatisierung zu tabuisieren. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Mit einem Täuschungsmanöver wurde US-Präsident Donald Trump vor einem möglichen Attentat des Irans geschützt. Trump stieg zwar in die Air Force One ein, wurde aber zu einem Catering-Wagen und dann zu einem anderen Flugzeug gebracht. Wäre der Iran überhaupt zu einem solchen Attentat fähig? Trump stieg vor laufenden Kameras in Ankara nach dem Nato-Gipfel im Juli in die Regierungsmaschine Air Force One. Durch eine Hintertüre wechselte er in ein bereit stehendes Catering-Fahrzeug, das ihn zu einem anderen US-Flugzeug brachte. Damit wollte das Weisse Haus verhindern, dass der US-Präsident vom Iran getötet werden könnte, wie jetzt bekannt wurde. Wäre der Iran überhaupt in der Lage, ein solches Attentat durchzuführen? Und welche Risiken würde er damit eingehen? Das besprechen wir heute bei News Plus. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Hans-Jakob Schindler, Senior Director beim Counter Extremism Project, Terrorismus-Experte ____________________ Links: - Bonusfolge von «König Gianni - Die Infantino-Story» von News Plus Hintergründe: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/der-schamlose-bonus-koenig-gianni-die-infantino-story?id=AUDI20260811_NR_0071 ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Nicole Roos ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD steht die Gesellschaft zusammen und zeigt Haltung gegen den Terror. Am 25. Juli fand der 48. Berliner CSD (Christopher Street Day) statt, eine der größten Demonstrationen Deutschlands mit Hunderttausenden Gästen aus aller Welt. Doch die Demonstration wurde am Abend durch einen brutalen Terrorangriff beendet: Ein 21-jähriger Islamist fuhr im Tiergarten mit einem Auto in die Menschenmenge, tötete eine Frau aus Polen und verletzte mehr als 30 weitere Personen, zum Teil schwer. René Powilleit leitet den Landesverband der LSU Berlin, der Interessenvertretung für LSBTIQ+-Personen innerhalb der CDU/CSU. Er befand sich inmitten der Demonstrierenden am Brandenburger Tor, als unmittelbar nach dem Attentat die Evakuierung des gesamten Areals durch den Veranstalter und die Polizei Berlin angeordnet wurde. Mit ihm haben wir in Folge 101 unseres Podcasts „Menschenrechte nachgefragt“ der Politischen Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung über den Anschlag und seine Folgen gesprochen: für die Betroffenen, für die LSBTIQ+-Community und ihre Freunde, aber auch für die Mehrheitsgesellschaft. Wie hat er den Einsatz der Veranstalter und der Polizei erlebt? Wie die engagierte Notfall- und Krisenseelsorge, die noch in der Tatnacht die Betroffenen am Tatort unterstützte? Wie bewertet er die Angriffe aus verschiedenen extremistischen Milieus? Aufgrund der massiven Gefährdung der LSBTIQ+-Community steht die Uhr für ihn bereits auf „zwei vor zwölf“, sagt René Powilleit im Podcast. Hört rein in eine Podcastfolge, die emotionaler ist als die 100 Folgen davor. Eine Folge, die wir in Solidarität mit den betroffenen Menschen aufgenommen haben, damit wir die Opfer nicht vergessen, sondern als Gesellschaft geschlossen an ihrer Seite stehen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung liegt in unmittelbarer Nähe zum Tatort. Die Flaggen vor der Akademie in der Tiergartenstraße wurden mit Trauerflor versehen und eine Trauerbekundung veröffentlicht. Statement der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Anschlag auf den Berliner CSD „Mit großer Bestürzung haben wir die Ereignisse am Rande des Berliner Christopher Street Day verfolgt, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Konrad-Adenauer-Stiftung zugetragen haben. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien, Freunden sowie allen, die durch diese schreckliche Tat Leid erfahren haben. Gerade in Zeiten, in denen Freiheit und Zusammenhalt in ungeahntem Maße herausgefordert werden, ist es wichtig, Haltung zu zeigen. Als Konrad-Adenauer-Stiftung setzen wir uns für eine offene und vielfältige Gesellschaft ein, die von Respekt und gegenseitiger Achtung geprägt ist. Hass, Extremismus und Gewalt widersprechen den Werten, die uns als Stiftung leiten. Das christliche Menschenbild erinnert uns daran, dass die Würde jedes Menschen unantastbar ist und dass Toleranz und Nächstenliebe die Grundlagen unseres politischen Denkens und Handelns bilden. Deshalb treten wir entschlossen für ein respektvolles Miteinander und eine Kultur der Freiheit und des Rechts ein.“
Links-grün will aus dem Klimasommer politisches Kapital schlagen. Was es jetzt braucht ist aber eine sachliche, unaufgeregte Klimapolitik. Die Ceuta-Krise zeigt, dass die internationale Flüchtlingspolitk nihct funktioniert. Beat Jans schafft endlich Marokkaner aus. Und die Uni Cambridge macht sich lächerlich.
Nach CSD-Anschlag: Experten warnen vor Extremismus – Nach dem CSD-Anschlag in Berlin wird in Deutschland viel über islamistischen Extremismus diskutiert. Experten weisen aber auch auf die Gefahr von Rechtsextremismus hin. Gibt es Gemeinsamkeiten?
durée : 00:14:55 - Les journaux de France Culture - Une femme est entrée avec un engin explosif dans un restaurant de la capitale russe ou un haut gradée de l'armée de l'air fêtait son anniversaire. C'est le commandant Alexandre Tchaïko qui était visé selon plusieurs médias russes. Il est indemne mais trois personnes sont mortes, 21 autres blessées - équipe : La Rédaction de France Culture, Thomas Cluzel, Aloïs Guérin Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:14:55 - Journal de 12h30 - Une femme est entrée avec un engin explosif dans un restaurant de Moscou où un haut gradé de l'armée de l'air fêtait son anniversaire. C'est le commandant Alexandre Tchaïko qui était visé selon plusieurs médias russes. Il est indemne, mais trois personnes sont mortes, 21 autres blessées. - équipe : La Rédaction de France Culture, Thomas Cluzel, Aloïs Guérin Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Das ganze Interview finden Sie hier: https://weltwoche.de/daily/deutschland-liegt-im-sterben-peter-hahne-ueber-das-attentat-in-berlin-friedrich-merz-und-mit-einem-plaedoyer-fuer-mehr-patriotismus/ Unterstützen Sie die Weltwoche mit nur einem Klick: https://www.youtube.com/@die.weltwoche?sub_confirmation=1 Und aktivieren Sie die Glocke, damit Sie keine Sendung mehr verpassen. So helfen Sie mit, unser Programm weiter auszubauen. Herzlichen Dank! ⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.de/abonnemente/ «Deutschland liegt im Sterben»: Peter Hahne über das Attentat in Berlin, Friedrich Merz und mit einem Plädoyer für mehr Patriotismus Kostenlos informiert:
Das ganze Interview finden Sie hier: https://weltwoche.de/daily/schockierend-aber-nicht-ueberraschend-regisseur-uwe-boll-ueber-das-berlin-attentat-migranten-gewalt-und-die-schatzkammer-der-literatur/ Unterstützen Sie die Weltwoche mit nur einem Klick: https://www.youtube.com/@die.weltwoche?sub_confirmation=1 Und aktivieren Sie die Glocke, damit Sie keine Sendung mehr verpassen. So helfen Sie mit, unser Programm weiter auszubauen. Herzlichen Dank! ⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.de/abonnemente/ «Schockierend, aber nicht überraschend»: Regisseur Uwe Boll über das Berlin-Attentat, Migranten-Gewalt und die Schatzkammer der Literatur Kostenlos informiert:
Feddersen, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Feddersen, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
„Ich werde heute in Deutschland einen Anschlag mit einer Axt unternehmen. Bete, dass ich zum Märtyrer werde. Ich warte jetzt auf den Zug.“ So lauteten die letzten Worte des kaltblütigen Chats zwischen einem jungen Attentäter und seinem Auftraggeber im Juli 2016. Wenige Minuten später attackierte der Mann, mit Messer und Axt bewaffnet, eine chinesische Familie. Der Angriff war damals der erste in Deutschland, zu dem sich die Terrororganisation des Islamischen Staats im Nachhinein bekannte. Nach der brutalen Serie von Anschlägen im November 2015 in Paris brachte die Gewalttat den islamistisch motivierten Terror nach Deutschland. Mehrere Opfer wurden schwer verletzt und schwebten lange in Lebensgefahr. Der Fall schockierte nicht nur das kleine Gaukönigshofen, wo der junge Mann gelebt hatte, sondern löste auch eine bundesweite Debatte in der Sicherheits- und Migrationspolitik aus. Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de
van Laak, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
durée : 00:13:44 - Les Matins de France Culture - par : Bérengère Bonte - Samedi 25 juillet, l'Allemagne a été victime d'un attentat terroriste lors de la Marche des fiertés à Berlin. Au lendemain de cette attaque qui a fait un mort et 29 blessés, analyse de la menace terroriste en Europe. - équipe : Phane Montet, Anouk Seveno - invités : Marc Hecker directeur exécutif de l'Institut français des relations internationales (IFRI) et chercheur sur le terrorisme. Auteur de “Daesh aux pays des merveilles” (Editions Spinelle, 2025) Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:13:44 - Les Enjeux - par : Bérengère Bonte - Samedi 25 juillet, l'Allemagne a été victime d'un attentat terroriste lors de la Marche des fiertés à Berlin. Au lendemain de cette attaque qui a fait un mort et 29 blessés, analyse de la menace terroriste en Europe. - équipe : Phane Montet, Anouk Seveno - invités : Marc Hecker directeur exécutif de l'Institut français des relations internationales (IFRI) et chercheur sur le terrorisme. Auteur de “Daesh aux pays des merveilles” (Editions Spinelle, 2025) Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
En ny terrorattack har skakat Berlin, där en 21-årig man körde in i en folkmassa under ett Pridefirande. En kvinna dödades och 29 personer skadades. Attentat där bilen används som vapen har blivit allt vanligare. Hur stoppar man dem? Går det ens? Gäst: Wolfgang Hansson, fristående utrikesanalytiker Programledare och producent: Love Isakson Svensén Klipp från: ABC News Kontakt: podcast@aftonbladet.se Ansvarig utgivare: Lotta Folcker
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
27.07.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
In Frankreich und Spanien brennen die Wälder, Friedrich Merz baut sein Kabinett um und nach dem Attentat auf den CSD in Berlin wird die Schuldfrage diskutiert. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Was Ziegen und der Frühjahrsregen mit Spaniens Waldbränden zu tun haben Deutschland braucht endlich einen starken Verkehrsminister Hätte man die Tat verhindern können? – »Auf jeden Fall« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In Deutschland herrschen nach dem Anschlag beim Christopher Street Day vielerorts Trauer, aber auch Wut. Die Polizei hat den mutmasslichen Täter erschossen – und nun richtet sich der Fokus auf die Behörden. Wie ist es möglich, dass ein offenbar bekannter Islamist so ein Attentat verübt? Weitere Themen: ⦁ Die Situation rund um den Waldbrand bei Bordeaux bleibt angespannt. Das Feuer wütet weiterhin nur rund 15 Kilometer von der französischen Grossstadt entfernt. Wie die Evakuierung von bis zu 200'000 Menschen funktioniert, schildert unsere Korrespondentin vor Ort. ⦁ Und: Der Interimspräsident von Syrien, Ahmed al-Scharaa, will die Aussenpolitik seines Landes neu ausrichten. Syrien verhandle derzeit über ein Sicherheitsabkommen mit Israel, um Konflikte zu vermeiden. Al-Scharaa will auch die Präsenz russischer Truppen verringern - weil Syrien kein Schauplatz mehr sein wolle für regionale Stellvertreterkriege.
Trotz des Anschlags in Berlin wollen andere Städte ihre CSDs feiern. Wie schützen wir unsere offene Art zu leben? Diskussion mit der Queerbeauftragten der Bundesregierung Sophie Koch und Moderator Ralph Erdenberger. Von WDR 5.
Nach dem Attentat beim Christopher Street Day in Berlin sprechen wir darüber, warum ein polizeibekannter Islamist trotzdem zuschlagen konnte – und was das für die queere Community bedeutet.
Wie konnte es überhaupt so weit kommen? Diese Frage wird nach dem Attentat auf den Christopher Street Day am Wochenende heftig diskutiert.
Diese Sonderausgabe von "Themen des Tages"berichtet über den aktuellen Stand der Ermittlungen.
Kanzleramtschef Frei soll neuer Unionsfraktionschef werden, Bonner Landgericht weist Klage wegen Corona-Masken ab, Sorge vor neuen Militärschlägen in Irans Hauptstadt Teheran, Mychajlo Drapatyj neuer ukrainischer Armeechef, München gedenkt an rassistisches Attentat im Olympia-Einkaufszentrum vor zehn Jahren, Gedenken an die Anschläge in Norwegen vor 15 Jahren, KI von OpenAI steuert eigenständig Hackerangriff, Das Wetter
Krone, Tobias www.deutschlandfunk.de, @mediasres
durée : 02:00:45 - Les Matins de France Culture - par : Bérengère Bonte - Ce matin à 7h38, Bérengère Bonte reçoit Guillaume Ancel, ancien officier et écrivain français, et Anastasiya Shapochkina, maître de conférences en géopolitique à Sciences Po et Présidente du think tank Eastern Circles pour parler de la défense européenne. - équipe : Félicie Faugère, Mathilde Thon-Fourcade, Victoria Géraut-Velmont, Inès Bouffartigue Sebastia, Rodi Eken, Anouk Seveno, Salomé Erbs, Romain Rincon Hernandez - invités : Jean-Baptiste Farge , Guillaume Ancel Ancien officier et chroniqueur de guerre., Carole Damiani Psychologue, Directrice de l'association « Paris Aide aux victimes », Secrétaire générale de l'ALFEST (Association de langue française pour l'étude du stress et du traumatisme), Anastasiya Shapochkina Maître de conférences en géopolitique à Sciences-Po Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:43:38 - Questions du soir : le débat - par : Antoine Dhulster - Il y a dix ans, le 14 juillet 2016, un homme fonçait sur la foule sur la Promenade des Anglais, à Nice. 86 personnes sont décédées, dont 15 enfants, et plus de 450 ont été blessées. Pourtant, cette attaque terroriste semble étonnamment lointaine de notre mémoire collective. Comment l'expliquer ? - équipe : Aloïs Guérin, Juliette Mouëllic, Tom Umbdenstock, Léa Racine, Adèle Triol, Coline Guillot - invités : Sandrine Lefranc Directrice de recherche au CNRS , Janna Behel doctorante en sociologie à l'Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne, Célia Viale Victime de l'attentat de Nice du 14 juillet 2016, ancienne co-présidente de l'association Promenade des Anges Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Aujourd'hui, Bruno Poncet, cheminot, Antoine Diers, consultant, et Barbara Lefebvre, professeur d'histoire-géographie, débattent de l'actualité autour d'Olivier Truchot.
durée : 00:22:47 - Le 6/9 de l'été - par : Simon Le Baron - Maître Viriginie Leroy, avocate de la Promenade des anges, Thierry Vimal, écrivain et père d'une victime de l'attentat de Nice et Charlotte Piret, journaliste au service Enquêtes et Justice de France inter, reviennent sur leur vécu de l'attentat de Nice, dix ans après. - invités : Thierry Vimal Romancier., Charlotte Piret Journaliste au service Enquêtes et Justice Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:22:47 - Les interviews d'Inter - par : Simon Le Baron - Maître Viriginie Leroy, avocate de la Promenade des anges, Thierry Vimal, écrivain et père d'une victime de l'attentat de Nice et Charlotte Piret, journaliste au service Enquêtes et Justice de France inter, reviennent sur leur vécu de l'attentat de Nice, dix ans après. - invités : Thierry Vimal Romancier., Charlotte Piret Journaliste au service Enquêtes et Justice Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Au sommaire : Dix ans après l'attentat de Nice, l'écrivain Thierry Vimal, qui a perdu sa fille, témoigne de sa lente reconstruction et de sa colère face aux défaillances des autorités. Le procès est également évoqué, avec le témoignage rare du président de la cour d'assises. Les journaux sonnent déjà l'heure du bilan pour Emmanuel Macron. Quel bilan ? Quelles perspectives ?L'incendie de la forêt de Fontainebleau continue de ravager son territoireL'équipe de France s'apprête à disputer sa demi-finale contre l'Espagne. Un duel de prestige pour entrer dans l'histoire.Hommage à l'acteur néo-zélandais Sam Neill, décédé hier à l'âge de 78 ans.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
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Vous voulez réagir ? Appelez-le 01.80.20.39.21 (numéro non surtaxé) ou rendez-vous sur les réseaux sociaux d'Europe 1 pour livrer votre opinion et débattre sur grandes thématiques développées dans l'émission du jour.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Tous les matins à 7h15, le parti pris argumenté d'un invité sur un sujet d'actualité, avec les témoignages et les réactions des auditeurs de RMC en direct au 3216.
Chaque week-end, l'émission pilotée par Pauline Revenaz et le général François Daoust, traite d'un événement majeur de la semaine, ainsi que d'autres affaires qui sont revenues sur le devant de la scène.
C dans l'air l'invitée du 7 juillet 2026 avec Jean-François Colosimo, historien et essayiste, auteur de "L'Occident, ennemi public numéro 1" aux éditions Albin Michel.Deux bombes ont explosé mardi à proximité de l'hôtel où Emmanuel Macron a passé la nuit à Damas, faisant 18 blessés et illustrant la fragilité de la transition politique en Syrie que le président français est venu soutenir. Le chef de l'Etat français, premier dirigeant d'une puissance occidentale à se rendre en Syrie depuis l'arrivée au pouvoir d'une coalition islamiste, a poursuivi normalement selon l'Elysée sa visite, marquée par la signature d'accords économiques. Emmanuel Macron était arrivé lundi soir en Syrie, quelques jours après un attentat à la bombe qui avait fait dix morts dans un café du centre de Damas. Le pays traverse un fragile processus de pacification après 13 ans de guerre civile. "C'est une visite de courage", avait souligné l'Elysée, surtout qu'il a choisi de passer la nuit dans la capitale syrienne malgré les risques de sécurité. Aujourd'hui, il a participé à un "forum économique consacré à la reconstruction de la Syrie", au cours duquel il a souligné, comme son homologue, le souhait de voir la Syrie retrouver son rôle de carrefour énergétique, notamment après le verrouillage par Téhéran du détroit stratégique d'Ormuz. "Nous voulons que la France soit notre premier partenaire dans ce parcours", a dit le président syrien Ahmed al-Charaa. Le chef de l'Etat français se rendra dans la foulée mardi soir à Ankara pour le sommet de l'Otan, et s'y entretiendra mercredi avec le président turc Recep Tayyip Erdogan, avec lequel le dossier syrien pourra être évoqué. Dans la capitale turque, le président syrien rencontrera lui Donald Trump. Quels sont les enjeux de cette visite du président Macron en Syrie ? Et comment appréhender ce sommet de l'Otan, alors que l'alliance est régulièrement la cible du président Trump ?
durée : 00:58:35 - Grand Reportage - par : Aurélie Kieffer - L'attentat de Nice, perpétré par un terroriste islamiste le 14 juillet 2016, a fait 86 morts, parmi lesquels une dizaine d'enfants et 458 blessés physiques. Dix ans après, les traumatismes psychologiques restent aussi très prégnants dans toutes les familles présentes sur la promenade des Anglais. - équipe : La Rédaction de France Culture, Annie Brault, Caroline Bennetot, Éric Chaverou - invités : Florence Askenazy Professeure de psychiatrie de l'enfant et de l'adolescent , titulaire de la chaire psychotrauma à l'Université Côte d'Azur. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:05:50 - Grand Reportage - par : Aurélie Kieffer - L'attentat de Nice, perpétré par un terroriste islamiste le 14 juillet 2016, a fait 86 morts, parmi lesquels une dizaine d'enfants et 458 blessés physiques. Dix ans après, les traumatismes psychologiques restent aussi très prégnants dans toutes les familles présentes sur la promenade des Anglais. - équipe : La Rédaction de France Culture, Annie Brault, Caroline Bennetot, Éric Chaverou Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Le Journal en français facile du jeudi 2 juillet 2026, 18 h 00 à Paris.Retrouvez votre épisode avec la transcription synchronisée et des exercices pédagogiques pour progresser en français : https://rfi.my/CqY2.A
durée : 00:06:12 - Grand Reportage - par : Aurélie Kieffer - L'attentat de Nice, perpétré par un terroriste islamiste le 14 juillet 2016, a fait 86 morts, parmi lesquels une dizaine d'enfants et 458 blessés physiques. Dix ans après, les traumatismes psychologiques restent aussi très prégnants dans toutes les familles présentes sur la promenade des Anglais. - équipe : La Rédaction de France Culture, Annie Brault, Caroline Bennetot, Éric Chaverou Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:06:05 - Grand Reportage - par : Aurélie Kieffer - L'attentat de Nice, perpétré par un terroriste islamiste le 14 juillet 2016, a fait 86 morts, parmi lesquels une dizaine d'enfants et 458 blessés physiques. Dix ans après, les traumatismes psychologiques restent aussi très prégnants dans toutes les familles présentes sur la promenade des Anglais. - équipe : La Rédaction de France Culture, Annie Brault, Caroline Bennetot, Éric Chaverou Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:04:11 - Le Grand reportage de France Inter - L'attentat du 14 juillet 2016 sur la Promenade des Anglais, à Nice, a fait 86 morts et des centaines de blessés. Dans le lot, de nombreuses familles avec des enfants et adolescents, venus admirer le feu d'artifice. - équipe : Charlotte Piret Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:04:11 - Le 6/9 de l'été - L'attentat du 14 juillet 2016 sur la Promenade des Anglais, à Nice, a fait 86 morts et des centaines de blessés. Dans le lot, de nombreuses familles avec des enfants et adolescents, venus admirer le feu d'artifice. - équipe : Charlotte Piret Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:04:12 - Le Grand reportage de France Inter - L'attentat du 14 juillet 2016 sur la Promenade des Anglais, à Nice, a fait 86 morts et des centaines de blessés. Pourtant, à la différence des attentats du 13 novembre 2015, les victimes niçoises ont pour beaucoup le sentiment d'avoir été délaissées. - invités : Charlotte Piret Journaliste au service Enquêtes et Justice Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:04:12 - Le 6/9 de l'été - L'attentat du 14 juillet 2016 sur la Promenade des Anglais, à Nice, a fait 86 morts et des centaines de blessés. Pourtant, à la différence des attentats du 13 novembre 2015, les victimes niçoises ont pour beaucoup le sentiment d'avoir été délaissées. - invités : Charlotte Piret Journaliste au service Enquêtes et Justice Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Am Massaker in der Redaktion des französischen Satireblatts Charlie Hebdo tragen die Überlebenden nach elf Jahren noch immer schwer. Zu hören: Chefredakteur Gerard Biard, der Journalist Laurent Sourisseau im Gespräch mit Falter-Reporterin Lina Paulitsch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
durée : 00:47:27 - Affaires sensibles - par : Fabrice Drouelle - Aujourd'hui dans Affaires Sensibles, l'attentat OAS de Vitry-le-François. - réalisation : Étienne Bertin, Valentine Chédebois, Franck Cognard, Rebecca Denantes, Claire Teisseire, Florence de Talhouet Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Remontez le temps jusqu'à la fin du XIXe siècle, au cœur de la jeune Troisième République française