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Triggerwarnung: In der Folge geht es um Rassismus. Leider haben wir uns dazu entschieden die aktuelle Folge #228 von allen Plattformen zu nehmen. Grund dafür ist der Schutz der beteiligten Personen. Ihr wisst, dass ein respektvoller Umgang mit allen Involvierten für uns an erster Stelle steht. Nach aktuellen Entwicklungen haben wir die Situation erneut bewertet und uns für diesen Schritt entschieden. Bitte habt Verständnis dafür. Die nächste Folge für euch ist schon in der Vorbereitung. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, haben wir in unserem Archiv eine Episode ausgewählt, die uns sehr lange beschäftigt hat. Es geht um ein Verbrechen, das sich in diesen Tagen zum sechsten Mal jährt und für viele Hinterbliebene und Betroffene schmerzhaft präsent ist. Es geht um den rassistisch motivierten Anschlag in Hanau, den wir aus der Sicht zweier Familien erzählen. Mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft für ihren Sohn haben Vilis Eltern ihre Heimat Rumänien verlassen und sind nach Deutschland gezogen. Diese Chance will der 22-Jährige nutzen, später einmal Lebensmitteltechniker werden und eine große Familie gründen. Bis dahin liefert Vili Pakete aus, um so zumindest vorerst seine Eltern finanziell zu unterstützen. Auch an diesem Tag ist er wieder auf Liefertour als wie aus dem Nichts ein ohrenbetäubender Knall zu hören ist - und dann sieht Vili einen Mann mit einer Waffe direkt vor sich stehen. Etris und sein kleiner Bruder Nesar sind gerade in ihrer Stammkneipe, der Arena-Bar, als sie es von draußen vier Mal laut knallen hören. Die Brüder hatten sich an diesem Abend hier mit ihren Freunden verabredet, um gemütlich ein Fußballspiel zu schauen. Doch jetzt kommt Panik auf. Denn plötzlich tritt ein bewaffneter Mann in den Eingangsbereich. Er ist nicht zufällig hier - er hatte sich genau diese Bar ausgesucht, weil er wusste, wen er hier antreffen würde: sein Feindbild. Sechs Jahre nach dem rassistischen Attentat in Hanau-Kesselstadt sind noch viele Fragen offen: Wieso bekommt ein Mensch, der eine psychische Erkrankung hat, einen Waffenschein ausgestellt? Warum wurden die Notrufe nicht angenommen? Warum war ein Notausgang abgeschlossen? Und was wusste der Vater des Täters? Fragen, die sich auch Etris Hashemi stellt, der mit uns für diese Folge gesprochen hat und dem es - genauso wie allen anderen Hinterbliebenen und Überlebenden - sehr wichtig ist, dass sich solch eine Tat nicht wiederholt und dass die Namen der Toten niemals vergessen werden. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Quellen (Auswahl)** Wenn ihr die Initiative des 19. Februar unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://19feb-hanau.org Ein Jahr nach dem 19. Februar in Hanau: https://bit.ly/3gP7G5Y Initiative 19. Februar Hanau: Wir klagen an!: https://bit.ly/3BARizT Zeit: “63454”: https://bit.ly/3GVbc9A Spiegel: Die Hanau-Protokolle: https://bit.ly/3oKWBaD fr: Hanau: https://bit.ly/3HU7cY7 Amadeu Antonio Stiftung: Said Nasar Hashemi: https://bit.ly/36fJRT0 Deutschlandfunk: Gedenken an das Attentat: https://bit.ly/3rPZLvJ faz: Vili Viorel Paun für Zivilcourage geehrt: https://bit.ly/3Bv1qdm Zeit: Terrorist oder Psychopath?: https://bit.ly/3gKjA19 Der Spiegel: Amoklauf in Hanau: https://bit.ly/3sKesiW ZDFheute Nachrichten: Ein Jahr nach dem rassistischen Terror: https://bit.ly/3rPSMmh WDR 5 Dok 5: Der letzte Tag: https://spoti.fi/3sHZI4f Spiegel: Psychogramm eines Terroristen: https://bit.ly/3JtGw0V Zeit: Sie klagen an: https://bit.ly/3HVWaSk **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Neun Namen. Neun Leben. Neun Geschichten. Alle wurden am 19. Februar 2020 in Hanau von einem Attentäter aus rassistischen Motiven erschossen. Sechs Jahre nach dem Anschlag sind die Namen der Ermordeten für viele mehr als eine Erinnerung - sie stehen für offene Fragen, für Trauer, für Wut und für den Kampf um Aufklärung und Gerechtigkeit. „Say their names“ ist mehr als ein Satz. Es ist der Versuch, die neun Ermordeten sichtbar zu halten - Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin. Wie verändert ein solcher Anschlag den Alltag, das Zusammenleben, das Vertrauen in Staat und Behörden? Wie geht es den Familien heute und was entsteht aus der Erinnerung zwischen Trauer, politischem Streit und dem Wunsch, nach vorn zu schauen? Darüber sprechen wir mit Newroz Duman, der Sprecherin der „Initiative 19. Februar Hanau“. Wir hören Stimmen aus Hanau, blicken auf geplante Erinnerungsorte und fragen die Terrorismusforscherin und Expertin für Rechtsextremismus, Dr. Carolin Görzig, wie die Aufarbeitung von rassistischen Anschlägen in Deutschland vorankommt. Außerdem erzählt Andreas Goerke vom Verein ‚Fulda stellt sich quer‘ über die Ausstellung „Rechter Terror in Hessen“. Podcast-Tipp: Deutschland3000 mit Eva Schulz Said Etris Hashemi war 23, als er das Attentat von Hanau schwer verletzt überlebte. Sein Bruder Nesar wurde ermordet, sowie 8 weitere Menschen. Seitdem ist viel über die Tatnacht recherchiert und berichtet worden, es gab einen Untersuchungsausschuss im hessischen Landtag - und doch sind noch so viele Fragen offen. Etris hat erzählt, was in der Nacht damals alles schiefgelaufen ist: verschlossene Notausgänge, überlastete Notrufstellen, überforderte Einsatzkräfte. Und am nächsten Morgen war es mit den Verfehlungen noch längst nicht vorbei. Heute kämpfen er und weitere Angehörige für Aufklärung und vor allem dafür, dass so etwas nicht wieder passiert. Dass Nesars Tod kein sinnloser Tod war. Zu erinnern, sagt Etris, heißt, zu verändern. Und was sich verändern muss, darum geht es in dieser Podcastfolge. Deutschland3000 mit Eva Schulz · Er überlebte Hanau 2020: Was haben wir gelernt, Said Etris Hashemi? · Podcast in der ARD Audiothek
Said Etris Hashemi war 23, als er das Attentat von Hanau schwer verletzt überlebte. Sein Bruder Nesar wurde ermordet, sowie 8 weitere Menschen. Das Attentat war am 19. Februar 2020, vor ziemlich genau 6 Jahren. Seitdem ist viel über die Tatnacht recherchiert und berichtet worden, es gab einen Untersuchungsausschuss im hessischen Landtag – und doch sind noch so viele Fragen offen. Ey, ganz ehrlich: Bis zu dieser Recherche war mir vieles davon überhaupt nicht bewusst. Etris hat erzählt, was in der Nacht damals alles schiefgelaufen ist: verschlossene Notausgänge, überlastete Notrufstellen, überforderte Einsatzkräfte. Und am nächsten Morgen war es mit den Verfehlungen noch längst nicht vorbei. Heute kämpfen er und weitere Angehörige für Aufklärung und vor allem dafür, dass so etwas nicht wieder passiert. Dass Nesars Tod kein sinnloser Tod war. Zu erinnern, sagt Etris, heißt, zu verändern. Und was sich verändern muss, das wollen wir heute besprechen. Danke, dass ihr es euch anhört. ►►► Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000 Said Etris Hashemi Instagram: @/etr1s/ https://www.instagram.com/etr1s/ Eva Schulz Instagram: @evaschulz https://www.instagram.com/evaschulz/ ►►► Enissa Amani bei Deutschland3000: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:cff2f2eed1a3cc13/ Danke, gut von Cosmo: https://www1.wdr.de/radio/cosmo/podcast/danke-gut/danke-gut-said-etris-hashemi-100.html Hubertus Koch "Polizeigewalt: Kein Freund, kein Helfer - Lorenz & die Einzelfälle": https://www.youtube.com/watch?v=rU7hcUhJXio ►►► Redaktion: Isabella Huber und Ruby-Ann Schwiethal Gäste-Management: Axel Schöning Produktion: Isabella Huber und Axel Schöning Social Media: Kim Vanessa Schang und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. Deutschland3000 mit Eva Schulz ist ein Podcast von N-JOY vom NDR.
Dieser Podcast ist Teil einer Ausstellung am BBZ Grevenbroich zu dem Attentat in Hanau. Dieses Attentat zeigt, wie wichtig es ist, sich mit der Frage zu beschäftigen, wie finden wir eigentlich zu einem „Zusammen“. Und zu diesem „Zusammen“ gehört Verschiedenartigkeit dazu. Der Song „Dazwischen“ beschreibt das – Jassin hat Chai und Bier Anteile in seiner Persönlichkeit und das lässt sich nicht ändern. Das gehört eben zusammen und so wie Jassin diese beiden Wirklichkeiten in sich lebt, sollten wir als Gesellschaft diese Herausforderung auch annehmen und nicht ausgrenzen, sondern nach Wegen des Miteinanders suchen.Der rechtsterroristische Anschlag von Hanau hat uns schmerzhaft vor Augen geführt, wie gefährlich es ist, wenn Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Identität nicht als Teil der Gemeinschaft angesehen werden. Jassins Zeilen „Ich will von den Schubladen nix mehr wissen“ zeigen, wie wichtig es ist, diese engen Definitionen zu hinterfragen. Die Frage, wer zu Deutschland gehört, wird durch diese Tragödie umso relevanter. Wir müssen diesen Identitäten einen Platz in unserer Gesellschaft anbieten. Heimat sollte nicht nur für eine bestimmte Gruppe definiert werden, sondern als ein Raum verstanden werden, in dem alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, zusammenleben können.In dieser Folge sind die Journalistin Yasemin Kamisli und meine Kollegin Marie Klein mit dabei.Foto © Lindi LeracHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/1TAkbvsYu82u3zVyUvoP2D?si=87f9aad21a58430eSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
8 septembre 1961, la voiture du général de Gaulle est soufflée par une boule de feu sur la route de Colombey… Plongez dans l'histoire des grands personnages et des évènements marquants qui ont façonné notre monde ! Avec enthousiasme et talent, Franck Ferrand vous révèle les coulisses de l'histoire avec un grand H, entre mystères, secrets et épisodes méconnus : un cadeau pour les amoureux du passé, de la préhistoire à l'histoire contemporaine.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
In seine Düsseldorfer Schule ist Jacques Tilly nachts eingebrochen, hat sie mit großen Blumen bemalt, "um da mehr Leben reinzubringen". Seit dem islamistischen Attentat auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo hat der Bildhauer die Religion im Visier. Wir wiederholen ein Gespräch vom März 2025.
Beim rassistischen Anschlag von Hanau verlor Serpil Temiz Unvar ihren Sohn Ferhat. Seitdem kämpft sie mit der „Bildungsinitiative Ferhat Unvar“ gegen Rassismus. Das Feature begleitet Angehörige, Überlebende und Weggefährten. Von Sebastian Friedrich www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Beim rassistischen Anschlag von Hanau verlor Serpil Temiz Unvar ihren Sohn Ferhat. Seitdem kämpft sie mit der „Bildungsinitiative Ferhat Unvar“ gegen Rassismus. Das Feature begleitet Angehörige, Überlebende und Weggefährten. Von Sebastian Friedrich www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Beim rassistischen Anschlag von Hanau verlor Serpil Temiz Unvar ihren Sohn Ferhat. Seitdem kämpft sie mit der „Bildungsinitiative Ferhat Unvar“ gegen Rassismus. Das Feature begleitet Angehörige, Überlebende und Weggefährten. Von Sebastian Friedrich www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
1994 schaute die olympische Sportwelt gespannt nach Lillehammer. Das Finale im Eiskunstlauf verfolgten besonders in den USA fast die Hälfte aller Haushalte, war doch dem Spektakel einer der größten Sportskandale aller Zeiten vorausgegangen. Ein Mann hatte dem US- Star Nancy Kerrigan mit einer Eisenstange aufs Knie geschlagen, damit sie nicht starten kann. Der Angriff kam aus dem Lager ihrer schärfsten Konkurrentin, Tonya Harding. Seit jeher steht die Frage im Raum: War Harding an den Planungen beteiligt?
- Retour sur deux tragédies survenues lors des Jeux Olympiques. Faits divers avec Maxime Deland, journaliste à l’agence QMI. Regardez aussi cette discussion en vidéo via https://www.qub.ca/videos ou en vous abonnant à QUB télé : https://www.tvaplus.ca/qub ou sur la chaîne YouTube QUB https://www.youtube.com/@qub_radioPour de l'information concernant l'utilisation de vos données personnelles - https://omnystudio.com/policies/listener/fr
Iran will Uran-Anreicherung selbst im Kriegsfall nicht aufgeben │ Iranische Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi bekommt erneut mehrjährige Haftstrafe │ Moskau meldet Festnahmen nach Attentat auf General │ Neue Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA wohl kommende Woche │ Ungarns Ministerpräsident nennt die Ukraine "Feind"
Ein russischer Top-General wird in seinem Wohnhaus angeschossen. Die Halbzeit-Show des Super Bowl wird politisch. Und: Eine Woche mit der letzten Ladung der Epstein-Akten endet. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: »In Bachmut ist man sicherer als in Moskau« Die ganze Geschichte: Er ist der Musiker der Stunde – und der Albtraum Donald Trumps Mehr Hintergründe: Wie die US-Justiz die Opfer der Epstein-Verbrechen im Stich lässt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die EU-Kommission glaubt, dass TikTok süchtig macht. Ein Attentäter schießt in Moskau auf einen russischen General. Und die NDR-Satiresendung »Extra 3« streicht einen Grönland-Beitrag. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Ermittlungen gegen Onlineplattform: EU-Kommission sieht Suchtgefahr, TikTok droht Strafe Attentat in Moskau: Lawrow macht Kyjiw für Schüsse auf russischen General verantwortlich Entschuldigung statt Pointe: NDR-Satiresendung »Extra 3« streicht umstrittenen Grönland-Beitrag+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Es ist ein kleines Wunder, dass der Papst den Anschlag überlebt. Forensiker Dr. Markus Schwarz betrachtet das Attentat aus der Sicht eines Wundballistikers…
Tormod og Jørn tar et dypdykk ned i situasjonen langs frontlinjen, hvor Russland rykker frem nesten overalt. Det eneste lyspunktet for Ukrainas del er Kupjansk, hvor ukrainske styrker sakte, men sikkert, rydder byen. Vi snakker også om Starlink i Ukraina og hvorfor russiske krigsbloggere hater Elon Musk om dagen, korrupsjon, Vest-Sahara (https://vest-sahara.no/nb), og fredssamtalene i Abu Dhabi.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Un épisode à écouter en plein Dry January, pour comprendre ce que l'alcool dit de nous, et ce qu'on peut faire sans lui.
Wahlweise gelten Juden oder Russen als Verursacher allen Übels auf der Welt. Kaiser Wilhelm II. erklärte einst: „Der Rassenkrieg, der Krieg des Slawentums gegen das Deutschtum […] wenn diese Frage nicht diplomatisch gelöst werden kann, dann muss sie mit Waffengewalt entschieden werden.“ Nach dem Attentat von Sarajevo und der russischen Mobilmachung, in der Berlin eineWeiterlesen
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
August 1931, ein Bahndamm bei Jüterbog in Brandenburg: Eine Explosion trifft einen D-Zug auf dem Weg nach Berlin. Wie durch ein Wunder gibt es nur Verletzte, alle Passagiere überleben. Als kurz darauf bei einem weiteren Attentat auf einen Zug in Ungarn viele Menschen getötet werden, weiten sich die Ermittlungen auf ganz Europa aus. Doch die erste heiße Spur führt in die Berliner Friedrichstraße.
Boire, c'est la norme. Dire non, c'est encore trop souvent perçu comme un renoncement. Mais pour Camille Emmanuelle, c'est une forme de résistance. Elle n'a pas touché une goutte d'alcool depuis 5 ans. Pas pour donner des leçons. Mais pour dire : "Je suis passée par là. Voilà ce que j'aurais aimé entendre." Dans cet épisode, on parle de l'alcool, de rite initiatique, de sexte, de consentement, de jeunesse, de pression sociale, de fausses évidences,et de cette sobriété qui peut aussi être un vrai choix de liberté.
Mann! – das Wort ist Diagnose und Aufschrei. Gegen den Selbstzweifel hilft Abschottung – die Pflege der eigenen Muskulatur, die Flucht in die Bro-Kultur, mit alten Idealen von Stärke, Stolz und Kameradschaft. Ist das so?
La conspiration des poudres de 1605 est l'un des attentats politiques les plus célèbres de l'histoire britannique. Un projet radical : faire exploser le Parlement anglais pour décapiter le pouvoir d'un seul coup. Nous sommes dans l'Angleterre du début du XVIIᵉ siècle, sous le règne du roi Jacques Ier.Pour comprendre, il faut revenir au contexte religieux. Depuis la Réforme, l'Angleterre est officiellement protestante. Les catholiques, minoritaires, subissent une série de restrictions : amendes pour ceux qui refusent d'assister au culte anglican, exclusion de certaines fonctions, suspicion permanente. Beaucoup espèrent qu'avec Jacques Ier — qui succède à Élisabeth Iʳᵉ en 1603 — les tensions vont s'apaiser. Mais le roi maintient une politique dure.C'est dans ce climat qu'un petit groupe de catholiques anglais décide de passer à l'action. Leur chef est Robert Catesby, noble charismatique et déterminé. Le plan est simple et terrifiant : stocker des barils de poudre sous la Chambre des Lords, puis les faire exploser le jour de l'ouverture du Parlement, quand le roi, les lords et les représentants seront réunis. L'idée n'est pas seulement de tuer : c'est de provoquer un choc national, puis de rétablir un pouvoir catholique.Pour mettre ce plan en œuvre, les conspirateurs louent un local puis une cave proche du Parlement. Ils parviennent à accumuler 36 barils de poudre. Pour surveiller et déclencher l'explosion, ils recrutent un homme : Guy Fawkes, soldat ayant combattu en Europe, et surtout spécialiste des explosifs.Mais le complot échoue à la dernière minute. Le 26 octobre 1605, une lettre anonyme avertit un lord catholique de ne pas se rendre au Parlement. L'information remonte aux autorités. Dans la nuit du 4 au 5 novembre, les gardes fouillent les sous-sols. Ils trouvent Guy Fawkes avec des allumettes et du matériel pour enflammer la mèche.Fawkes est arrêté, torturé, puis finit par avouer. Les conspirateurs sont traqués. La plupart sont tués ou capturés. Ceux qui survivent sont condamnés à la peine la plus terrible : pendaison, éviscération et démembrement.L'échec du complot a un impact immense : il renforce la méfiance contre les catholiques pendant des générations. Et paradoxalement, Guy Fawkes devient une figure mythique. Chaque 5 novembre, l'Angleterre commémore toujours cet événement : “Remember, remember the Fifth of November…”. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Aujourd'hui, Didier Giraud, éleveur de bovins, Barbara Lefebvre, prof d'histo-géo, et Charles Consigny, avocat, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Januar 1930: Nach einem Streit mit seiner Vermieterin wird der Student Horst Wessel von Unbekannten angeschossen. Die Polizei ist sicher: Das war eine politische Tat. Denn Anhänger von KPD und NSDAP liefern sich regelmäßig blutige Straßenkämpfe. Ein folgenreicher Kriminalfall, der den Zerfall der Weimarer Republik ankündigt. Hinweis: In einer früheren Version dieser Folge gab es eine missverständliche Formulierung zum Verbot der SA. Richtig ist - die SA wurde während der Weimarer Republik zwei Mal verboten, dann wieder legalisiert und erst 1945 endgültig verboten. Wir haben die missverständliche Formulierung entfernt. Danke für die kritischen Hinweise.
Wie sieht der IS heute aus und welche Gefahr geht von ihm aus? Ob in Australien, Nigeria oder in Europa: Terroranschläge auf der ganzen Welt werden immer noch mit dem Islamischen Staat in Verbindung gebracht. Die Grupierung hat sich gewandelt: Zwar ist der IS heute militärisch weitgehend besiegt, doch die radikale Ideologie hat überlebt. So bekannten sich zum Beispiel die Attentäter zum IS, die in Sydney im Dezember einen Anschlag auf ein jüdisches Fest verübt und 15 Menschen getötet hatten. Islamistische Gruppierungen in Afrika identifizieren sich ebenfalls mit der radikalen IS-Ideologie. Auch in Europa sympathisieren immer noch viele so genannte Einzeltäter damit. Der Nahostexperte Richard C. Schneider erklärt, wie die Strukturen des IS heute aussehen. Heutiger Gast: Richard C. Schneider, Nahost-Experte Host: Alice Grosjean Die Analyse von Richard könnt ihr [hier in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/der-is-bleibt-gefaehrlich-neue-strukturen-alte-ideologie-ld.1917160). Zur Aktion für ein NZZ-Probeabo geht's [hier entlang](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5Qrmmacgv6UdWxNRxGWi2RegHEu).
Zum neuen Jahr spricht Gerd Buurmann mit dem Blogger Roger Letsch und dem Arzt Gunter Frank, Co-Autor des Buchs „Der Staatsverrat – Corona als Vorbote des Totalitären: Wie Deutschland aufgelöst wird“, über die prägenden Ereignisse des Jahres 2025 und die politischen und gesellschaftlichen Linien, die sich für 2026 abzeichnen. Themen sind unter anderem die Betrugsvorgänge in Minnesota, das Attentat auf Charlie Kirk, der Stand der Coronaaufarbeitung sowie die Rolle von Friedrich Merz. Im Zentrum des Gesprächs steht der grundlegende Konflikt zwischen Kollektivismus und Individualismus.
durée : 00:41:21 - Le 18/20 · Un jour dans le monde - La tuerie antisémite de la plage de Bondi, survenue le dimanche 14 décembre à Sydney, a fait 15 morts et plus de 40 blessés. Cette attaque contre la communauté juive est-elle le signe d'un retour en force de Daech ? Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
durée : 00:41:21 - Le 18/20 · Un jour dans le monde - La tuerie antisémite de la plage de Bondi, survenue le dimanche 14 décembre à Sydney, a fait 15 morts et plus de 40 blessés. Cette attaque contre la communauté juive est-elle le signe d'un retour en force de Daech ? Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Die Behörden von Gemeinden an der Schweizer Grenze sind immer häufiger mit gefälschten Ausweisen konfrontiert. Doch die Fälschungen zu erkennen ist schwierig und die systematische Prüfung eine Herausforderung. Umfragen des Bundes, die Radio SRF vorliegen, zeigen nun das ganze Ausmass des Problems. Weitere Themen: Donald Trump hat den Gouverneur von Louisiana, Jeff Landry, am Sonntag zum neuen «Sondergesandten» für Grönland ernannt. Landrys unmittelbare Reaktion auf die Ernennung hat in Dänemark und Grönland grosse Empörung ausgelöst. Muss sich Grönland nun ernsthaft Sorgen machen? Nach dem Attentat an Sydneys Bondi Beach wird immer deutlicher, welch zentrale Rolle die Terror-Miliz IS gespielt hat. Sie hat zwar als Organisation und auch als strukturiertes Netzwerk enorm an Bedeutung verloren, doch die Ideologie des IS bleibt brandgefährlich.
Dans cette édition :Reportages sur les préparatifs de Noël, entre les derniers achats de cadeaux et l'aide apportée par des bénévoles aux plus démunis.Point sur la mobilisation agricole qui reflue progressivement, avec des agriculteurs décidés à passer les fêtes sur les barrages routiers.Présentation des enjeux autour du budget 2026 et des négociations entre le gouvernement et l'opposition.Révélations sur un nouveau rebondissement dans la commission d'enquête parlementaire sur l'audiovisuel public.Retour sur l'attentat antisémite survenu en Australie, avec les excuses du Premier ministre et les nouvelles découvertes de l'enquête.Notre équipe a utilisé un outil d'Intelligence artificielle via les technologies d'Audiomeans© pour accompagner la création de ce contenu écrit.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Eine Woche nach dem Terroranschlag hat in Australien ein nationaler Gedenktag für die Opfer stattgefunden. Unter die Trauer mischte sich auch Empörung: Premierminister Anthony Albanese wurde bei einer Gedenkveranstaltung ausgebuht. Australien-Korrespondent Urs Wälterlin zur Wut über den Premier. Weitere Themen: · 310 Meter lang, 80'000 Tonnen schwer, Platz für 30 Kampfjets und eine Besatzung von 2'000 Seeleuten: Frankreich plant einen neuen Flugzeugträger, Präsident Emmanuel Macron hat für das Projekt grünes Licht gegeben. Sebastian Bruns, Experte für maritime Sicherheit, erklärt, ob es solche Flugzeugträger heute noch braucht. · Sie galten als Stimmungstest: Bei den Regionalwahlen in Extremadura hat die spanische Regierungspartei von Ministerpräsident Pedro Sanchez eine empfindliche Niederlage erlitten. Extremadura galt mal als Hochburg der Sozialisten, jetzt ist die Partei abgestürzt. SRF-Auslandredaktor Beat Vogt mit einer Einschätzung zum Wahlergebnis. · In Marokko hat die Fussball-Afrika-Meisterschaft begonnen - und das vier Jahre, bevor das Land 2030 zusammen mit Portugal und Spanien die Weltmeisterschaft austragen will. Marokko investiert deshalb im grossen Stil in den Fussball. Das sind jedoch nicht für alle Menschen im Land positive Nachrichten. Eine Reportage des freien Sportjournalisten Ronny Blaschke.
In Moskau ist erneut ein russischer General durch einen Bombenanschlag getötet worden. Nach Angaben der Ermittler fiel Generalleutnant Fanil Sarwarow einer Autobombe zum Opfer. Der Sprengsatz sei unter dem Fahrzeug angebracht gewesen.
(Premier épisode) Le vendredi 24 novembre 2000, un colis piégé explose au Syndicat intercommunal de la côte d'Amour et de la presqu'île guérandaise, le SICAPG. L'engin explosif, dissimulé dans une chaîne hifi, tue un agent de 39 ans, Jacques Leparoux. En réalité, ce n'est pas lui qui est visé mais Christophe Priou, maire du Croisic et président du syndicat. Il vient d'échapper à un attentat. Dans Crime story, la journaliste Clawdia Prolongeau raconte cette enquête avec Damien Delseny, chef du service police-justice du Parisien.Crédits. Direction de la rédaction : Pierre Chausse - Rédacteur en chef : Jules Lavie - Ecriture et voix : Clawdia Prolongeau et Damien Delseny - Production : Clara Garnier-Amouroux, Anaïs Godard et Thibault Lambert - Réalisation et mixage : Julien Montcouquiol - Musiques : Audio Network. Documentation.Cet épisode de Crime story a été préparé en puisant dans les archives du Parisien, avec l'aide de nos documentalistes. Nous avons aussi exploité les ressources suivantes : Faites entrer l'accusé, France 3 Régions et Libération. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
(Deuxième et dernier épisode) Le vendredi 24 novembre 2000, un colis piégé explose au Syndicat intercommunal de la côte d'Amour et de la presqu'île guérandaise, le SICAPG. L'engin explosif, dissimulé dans une chaîne hifi, tue un agent de 39 ans, Jacques Leparoux. En réalité, ce n'est pas lui qui est visé mais Christophe Priou, maire du Croisic et président du syndicat. Il vient d'échapper à un attentat. Dans Crime story, la journaliste Clawdia Prolongeau raconte cette enquête avec Damien Delseny, chef du service police-justice du Parisien.Crédits. Direction de la rédaction : Pierre Chausse - Rédacteur en chef : Jules Lavie - Ecriture et voix : Clawdia Prolongeau et Damien Delseny - Production : Clara Garnier-Amouroux, Anaïs Godard et Thibault Lambert - Réalisation et mixage : Julien Montcouquiol - Musiques : Audio Network. Documentation.Cet épisode de Crime story a été préparé en puisant dans les archives du Parisien, avec l'aide de nos documentalistes. Nous avons aussi exploité les ressources suivantes : Faites entrer l'accusé, France 3 Régions et Libération. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
durée : 02:29:24 - Les Matins - par : Guillaume Erner, Yoann Duval - - réalisation : Félicie Faugère
durée : 00:38:00 - L'Invité(e) des Matins - par : Guillaume Erner, Yoann Duval - Ce matin nous revenons sur le dernier drame survenu à Sydney en Australie ce week-end : un nouvel attentat antisémite qui a fait 16 morts et 42 blessés réveille la peur de l'antisémitisme qui semble désormais ne plus connaître de frontière. - réalisation : Félicie Faugère - invités : Eva Illouz Sociologue; Romain Fathi Associate Professor (professorat) à l'Australian National University (Australie) et chercheur associé au Centre d'histoire de Sciences Po, à Paris.
Das Attentat in Australien alarmiert auch die jüdischen Gemeinden in NRW. Erste Feiern und Veranstaltungen wurden abgesagt. Wie öffentlich kann jüdisches Leben in Deutschland sein? Diskutieren Sie mit Sylvia Löhrmann und Ralph Erdenberger im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Gestern Abend sind die Gespräche zwischen der Ukraine, den USA und mehreren europäischen Ländern zu Ende gegangen. Und das Fazit klingt positiv: es gebe weitreichende Zusagen der USA an die Ukraine, sagt der deutsche Bundeskanzler Merz. Bewegt sich nun was? Fachredaktor Fredy Gsteiger ordnet ein. · Seit Ausbruch des Gaza-Kriegs steigt die Zahl antisemitischer Vorfälle in Australien. Einem Einwanderungsland, das mit seiner multi-kulturellen Gesellschaft eigentlich als weltoffen gilt. Nach dem Attentat auf eine jüdische Chanukka-Feier in Sydney fragen wir: wie offen ist die australische Gesellschaft tatsächlich? Antwort gibt Andreas Radtke, Leiter des australischen Büros der Friedrich Ebert Stiftung. · Die französische Hauptstadt Paris ist neu per Gondel erreichbar. Die Stadt-Schwebebahn verbindet die Vororte im Südosten von Paris mit der Metro. Und sie ist laut den Betreibern die längste Seilbahn Europas. 11'000 Fahrgäste werden pro Tag erwartet. Frankreich-Korrespondentin Zoe Geissler berichtet über die Eröffnung. · Im Tessiner Bleniotal gibt es an Felswänden mittelalterliche Ruinen: Die Case dei Pagani, auf Deutsch Häuser der Heiden. Historische Aufzeichnungen über die Festungen fehlen bisher. Doch nun ein Tessiner Hobbyarchäologe die Bauten genauer untersucht. Die Tessiner Journalistin Martina Kobiela erzählt.
Chaque jour, retrouvez le journal de 19h de la rédaction d'Europe 1 pour faire le tour de l'actu.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
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Le Journal en français facile du lundi 15 décembre 2025, 17 h 00 à Paris. Retrouvez votre épisode avec la transcription synchronisée et des exercices pédagogiques pour progresser en français : http://rfi.my/CGrU.A
Ce lundi 15 décembre est une journée de deuil national. En Australie, au lendemain de l'attentat antisémite sur une plage de Sydney, en pleine fête de Hanouka, l'attaque a fait au moins 15 morts et 40 blessés. Un jeune Français de 27 ans figure parmi les victimes décédées. En Israël, les critiques sont extrêmement nombreuses. On accuse les autorités australiennes de n'avoir rien fait pour endiguer la montée de l'antisémitisme. Écoutez RTL autour du monde du 15 décembre 2025.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Für Josef Schuster, Präsidenten des Zentralrates der Juden, verstärkt das antisemitische Attentat in Australien das Unsicherheitsgefühl der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland.
durée : 00:52:13 - Les informés de franceinfo - Tous les soirs, les informés débattent de l'actualité autour de Victor Matet. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
A 10h, ce lundi 15 décembre 2025, les GG : Flora Ghebali, entrepreneure dans la transition écologique, Charles Consigny, avocat, et Yves Camdeborde, cuisinier, débattent de : "Attentat à Sydney : y a-t-il un déni de la menace antisémite ?".
durée : 00:12:43 - Journal de 7 h - Le Premier ministre australien Anthony Albanese s'est engagé à éradiquer l'antisémitisme sous toutes ses formes. Une menace "pas assez prise au sérieux" selon son homologue israélien Benyamin Netanyahou.
Dans cette édition :Un attentat antisémite a eu lieu sur la plage de Bondaï à Sydney en Australie, faisant 16 morts et 40 blessés lors de la célébration de la fête des Lumières par la communauté juive.La ministre de l'Agriculture, Annie Gennevard, se rend à Toulouse pour lancer la campagne de vaccination d'un million de bovins contre la dermatose nodulaire contagieuse, une maladie qui inquiète les éleveurs.Le président Emmanuel Macron a demandé le report de l'examen de l'accord entre l'Union Européenne et le Mercosur, dans un contexte de colère agricole en Occitanie.Malgré les annonces du gouvernement, les enquêteurs restent sceptiques sur la réelle mobilisation de l'État dans la lutte contre le narcotrafic, qui n'a pas l'équivalent de la DGSI pour la police judiciaire.Europe 1 vous invite toute la semaine à préparer les fêtes de Noël avec des conseils sur les produits à utiliser.Notre équipe a utilisé un outil d'Intelligence artificielle via les technologies d'Audiomeans© pour accompagner la création de ce contenu écrit.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
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Der Weihnachtsabend 1996 begann sehr friedlich im kleinen Sindlingen, aber er endete mit einem Knall. Schuld daran? Heidrun J., die nach ihrem nostalgischen Rundgang durch die Kleinstadt im hinteren Teil der Dorfkirche Platz genommen hatte. War es ein Attentat oder war es doch Selbstmord? Das klären wir in dieser Weihnachtsfolge! Wo ihr uns noch findet: https://todsicher.podcaster.de/ https://www.instagram.com/todsicherpodcast https://www.facebook.com/todsicherpodcast https://twitter.com/todsicherpod https://ko-fi.com/todsicherpodcast https://www.twitch.tv/paulaowl Quellen: https://www.fr.de/rhein-main/psychisch-kranke-wirft-handgranaten-11368320.html https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/motiv-freitod-des-sohnes-3414022.html https://www.fnp.de/frankfurt/uns-singen-die-engel-nicht-91196773.html https://taz.de/Mit-Handgranaten-in-die-Christmette/!1421848/ https://www.spiegel.de/politik/was-wissen-wir-denn-a-cfa00f8b-0002-0001-0000-000008857357?context=issue Musik von https://audiohub.de