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Die Turniere sind gespielt – doch jetzt kommt der wichtigste Schlag: die Analyse. Fabian zeigt dir, wie du deine Saison strukturiert auswertest, Klarheit über deinen Ist-Stand gewinnst und daraus realistische Ziele mit konkreten Zwischenetappen ableitest. Statt „Blindflug auf der Range“ bekommst du einen einfachen 3-Schritte-Fahrplan, um den Winter fokussiert zu nutzen und im Frühjahr mit messbaren Fortschritten zu starten. Du lernst: Warum ohne Ist-Stand jedes Training zum Blindflug wird Fabians 3-Schritte-Analyse: 10× „Was lief gut“, 10× „Was will ich besser machen“, „Wie genau setze ich es um?“ Wie du Ziele mit Zahlen, Daten, Fakten (Fairway-Treffer, Putts, Längen) unterlegst Priorisieren statt verzetteln: erst 1–2 Hebel konsequent anpacken Warum Feedback-Schleifen & Experten-Input (Fitter/Coach) deinen Fortschritt beschleunigen Bewirb dich jetzt für ein Analysegespräch unter https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
Die Turniere der Saison planen Die Planung von Golfturnieren: In dieser Folge bekommst Du wertvolle Tipps zur Turnierplanung, insbesondere für Anfänger, die ihre ersten Schritte in der Welt der Golfturniere machen möchten. Dabei wird auch auf die Bedeutung von Pausen, die Wahl der richtigen Turniere, die Rolle der Spielleitung und die Zeitplanung eingegangen. Links zur Folge Turnierkalender auf golf.de Wir freuen uns über Feedback Wenn Dir unser Golf-Podcast gefällt, würden wir uns sehr über eine Bewertung in der Podcast-App Deines Vertrauens freuen. Für Fragen und Anregungen kannst Du uns gerne eine Mail schicken. Du möchtest deine Werbung ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
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Am 14. Juni beginnt die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland. Die Turniere der vergangenen Jahre zeigen, dass Fußball inzwischen nicht mehr nur Spiel ist sondern mehr denn je Politik. Über die Jahrzehnte betrachtet ist er auch Ausdruck nationaler Befindlichkeit.Ein Standpunkt von Rüdiger Rauls.AuferstehungIm Verlauf eines Turniers oder bei Sieg und Niederlage werden mitunter unbewusste Wünsche oder Hoffnungen deutlich, die Fußball offenlegt oder erfüllt. Diese sind dem einzelnen nicht immer so klar und werden oftmals erst im Rückblick erkannt. Ein solches Ereignis war der Sieg der deutschen Nationalelf von 1954, der erste Weltmeistertitel, der bis heute immer noch sehr verklärt wird.Der Sieg beim WM-Turnier in der Schweiz war der Aufstieg des Phönix aus der Asche. „Wir sind wieder wer!“ Das war nun die vorherrschende Stimmung, nachdem die Niederlage im Krieg bis dahin sehr viele nicht hatten verwinden können. Dabei ging es wirtschaftlich wieder bergauf. Das Wirtschaftswunder war in großen Teilen der Bevölkerung bereits zu spüren, und doch hatte der deutschen Volksseele bis zum "Wunder von Bern" etwas gefehlt.Der Sieg in einer Fußball-Weltmeisterschaft war für viele die Wiedergutmachung für die Schmach der Kriegsniederlage. Diese war so unverständlich und unglaublich gewesen nach all den Prophezeiungen und Versicherungen der Vorsehung, dass der Traum vom Endsieg noch Jahre nach dem Krieg in vielen Köpfen weiter spukte. Dabei war eines für die meisten Kriegsteilnehmer vollkommen klar: Es hatte nicht am deutschen Landser gelegen. Der war sauber und ehrlich gewesen, hatte heldenhaft gekämpft und hatte sich keine Vorwürfe zu machen weder für die Niederlage noch für alles, was im Krieg geschehen war.Aber alle Zweifel, Demütigungen und Schuldzuweisungen waren vergessen nach dem Sieg in Bern. Er war der Wundverband für die geschundene deutsche Seele. „Wir sind wieder wer! Wir lassen nicht länger auf uns herumtrampeln“ In dieser erlösten Stimmung standen Hunderttausende an der Bahnstrecke, bei Durchfahrt und Ankunft in den Bahnhöfen und jubelten dem „roten Blitz“ zu, jenem Zug mit den Siegern und Helden von Bern. Im Überschwang des Siegesgefühls erscholl aus Hunderttausenden Kehlen das Deutschlandlied, die erste Strophe, die Deutschlands Größe besang, hier als Auferstehung.Dabei ging es nicht um die geographische, es ging um die wieder errungene nationale Größe. Es war der verspätete Triumphzug heimkehrender Helden. Wenn sie auch nicht als Sieger aus der Sowjetunion heimkehrten, so doch nach einer vergleichbaren Schlacht, in der niemand mit dem Sieg der Kriegsverlierer gerechnet hatte. Es war ein zweites „Deutschland erwache!“ Man hatte der Welt gezeigt, dass man siegen konnte. Deutschland-West schwamm auf einer Welle des Nationalstolzes und der Genugtuung. Der Sieg in Bern war für viele die Wiedergutmachung für die Niederlage im Krieg.Gute NachbarnUnter einem ganz anderen Stern und einer davon vollkommen verschiedenen Stimmung fand die Fußhall-Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland statt. Der Krieg war für die meisten lange vorbei. Eine junge Generation war heran gewachsen, eine moderne, aufmüpfige. Die Studentenbewegung hatte das Land durchgeschüttelt. Alte Zöpfe waren ab, man trug das Haar offen, auch die Männer. Sexualität und Lust, Lebensfreude und Wohlstand waren die Themen der Zeit. Deutschland zelebrierte Weltoffenheit....... hier weiterlesen: https://apolut.net/fussball-nach-stimmungslage-von-ruediger-raulsetTelegram: https://t.me/s/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Huch! Die Turniere sind alle! Seit Wochen wird Jenny an diesem Wochenende mal nicht auf irgendwelchen Turnierplätzen um Schleifen und Siege reiten. Und voraussichtlich wird sich daran bis zum großen Haflinger-Event am ersten September-Wochenende in Hessen erstmal nichts ändern. Gelegenheit also, mal durchzuatmen: Wie leben sich AC/DC und Klex ein im neuen Stall? Was macht die M-Kür für Hessen? Und was machen wir in Hessen eigentlich noch alles außer Reiten? Viel Spaß mit diesem Teaser!
Manuel, Malte und Fred blicken auf die Turniere, die Neuerscheinungen und Regeländerungen und natürlich auf das sich wandelnde Meta zurück. Sie sprechen über ihre Highlights und berichten von ihren Erfahrungen mit verschiedenen Armeen. Außerdem gibt es eine ganze Menge Statistiken. Wer war dominater zu ihren jeweiligen Hochzeiten die Drukhari oder die Admech? Findet es heraus! Uns hat der Rückblick großen Spaß gemacht. Wir hoffen euch gefällt diese besondere Folge! Damit verabschieden wir uns für den Podcast in den Weihnachtsurlaub. Schöne Feiertage und guten WAAAAGH ins neue Jahr! Alle Statistiken aus dem Podcast: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1woud52QWRnZ1DRA5iPFMqEJdTnzR8CoqnF3g6-yf5hM/ Zeitstempel: 00:00 Einleitung 03:13 Januar bis März 24:35 April bis Juni 1:15:10 Juli bis September 1:59:49 Oktober bis Dezember 2:33:20 Abschlussgedanken
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge dieses Mal mit einer Rückschau auf den Laver Cup, das Geschehen auf den Touren und den News der letzten zwei Wochen. Laver Cup leider unspannend Der Laver Cup hat sich mittlerweile etabliert, auch wenn er im letzten Jahr der Verschiebung der French Open zum Opfer fiel. In diesem Jahr fehlten zudem Roger Federer, Rafael Nadal und Novak Djokovic und doch war Unterhaltung in Boston geboten. Trotzdem ging Team Europa als ganz klarer Sieger durch. Am Ende stand ein 14-1 für das mit Top 10 Spielern bestückte Team. Zwar gab es einige enge Matches, doch letztlich war Team Welt so chancenlos wie es das Resultat aussagt. Die Turniere auf der ATP standen etwas im Schatten vom Laver Cup. Am Ende konnten sich Hubert Hurkacz in Metz und Soonwoo Kwon in Nur-Sultan durchsetzen. Für den Südkoreaner Kwon war es der erste Tourtitel überhaupt. Hurkacz ist natürlich mittlerweile ein Top 20 Spieler und hat sogar noch Chancen das Jahresendturnier zu erreichen. Peter Gojowczyk konnte nach seinem Erfolg bei den US Open in Metz das Halbfinale erreichen. Bei den Damen gewann Annet Kontaveit das Turnier in Ostrava. Sie setzte sich im Finale gegen Maria Sakkari durch. Durch die Lage nahe der polnischen Grenze schien es durchaus einige polnische Fans in der Arena zu geben. Sie sahen dabei den Halbfinaleinzug von Iga Swiatek. Auch Petra Kvitova konnte bei dem Heimturnier das Semifinale erreichen. In den News sprechen Andreas und Philipp unter anderem über den Finalort für das Jahresendturnier bei den Damen. Dieses sollte eigentlich in Shenzen stattfinden, ist aber für diese Saison nach Guadalajara verschoben worden. Wer von den qualifizierten Spielerinnen am Ende antreten wird, bleibt jedoch noch abzuwarten. Keine Chancen mehr hat Simona Halep, die unter der Woche die Trennung von ihrem Langzeitcoach Daren Cahill bekannt gab. Zudem sprechen Andreas und Philipp noch über die Pläne der ATP einige der Masters Turniere auszubauen.
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge dieses Mal mit einer Rückschau auf den Laver Cup, das Geschehen auf den Touren und den News der letzten zwei Wochen. Laver Cup leider unspannend Der Laver Cup hat sich mittlerweile etabliert, auch wenn er im letzten Jahr der Verschiebung der French Open zum Opfer fiel. In diesem Jahr fehlten zudem Roger Federer, Rafael Nadal und Novak Djokovic und doch war Unterhaltung in Boston geboten. Trotzdem ging Team Europa als ganz klarer Sieger durch. Am Ende stand ein 14-1 für das mit Top 10 Spielern bestückte Team. Zwar gab es einige enge Matches, doch letztlich war Team Welt so chancenlos wie es das Resultat aussagt. Die Turniere auf der ATP standen etwas im Schatten vom Laver Cup. Am Ende konnten sich Hubert Hurkacz in Metz und Soonwoo Kwon in Nur-Sultan durchsetzen. Für den Südkoreaner Kwon war es der erste Tourtitel überhaupt. Hurkacz ist natürlich mittlerweile ein Top 20 Spieler und hat sogar noch Chancen das Jahresendturnier zu erreichen. Peter Gojowczyk konnte nach seinem Erfolg bei den US Open in Metz das Halbfinale erreichen. Bei den Damen gewann Annet Kontaveit das Turnier in Ostrava. Sie setzte sich im Finale gegen Maria Sakkari durch. Durch die Lage nahe der polnischen Grenze schien es durchaus einige polnische Fans in der Arena zu geben. Sie sahen dabei den Halbfinaleinzug von Iga Swiatek. Auch Petra Kvitova konnte bei dem Heimturnier das Semifinale erreichen. In den News sprechen Andreas und Philipp unter anderem über den Finalort für das Jahresendturnier bei den Damen. Dieses sollte eigentlich in Shenzen stattfinden, ist aber für diese Saison nach Guadalajara verschoben worden. Wer von den qualifizierten Spielerinnen am Ende antreten wird, bleibt jedoch noch abzuwarten. Keine Chancen mehr hat Simona Halep, die unter der Woche die Trennung von ihrem Langzeitcoach Daren Cahill bekannt gab. Zudem sprechen Andreas und Philipp noch über die Pläne der ATP einige der Masters Turniere auszubauen.
Da reden wir die ganze Zeit nur darüber, wie man Figuren bemalt, weil keine Turniere stattfinden und jetzt ändert sich das endlich. Aber erstmal reden wir nur davon auf Turniere zu fahren - natürlich gibt es die Berichterstattung dazu dann auch im Podcast! Viel Spaß beim Hören! Wer Lust auf Spiele, Diskussionen oder einfach Bock auf Hobbyaustausch hat: https://discord.gg/PRVm8QdD4P Folgt uns gerne auch bei Twitch: https://www.twitch.tv/crownofchampions (Da wird auch immer mal wieder gestreamt) Und natürlich nicht zu vergessen, unser YouTubekanal: https://www.youtube.com/channel/UC15z9qrHV_6lnQVYQz4f5_A Merchandise: https://teespring.com/stores/crown-of-champions https://www.patreon.com/crownofchampions *Werbung* Podcast kann unbezahlte Produktplatzierung enthalten Merchandise: https://teespring.com/stores/crown-of-champions https://www.patreon.com/crownofchampions *Werbung* Podcast kann unbezahlte Produktplatzierung enthalten
Seit Ausbruch der Corona-Krise geht in der Sportwelt fast nichts mehr. Fast: E-Sport erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die Zuschauerzahlen steigen, neue Formate entstehen. Die Sendung «Treffpunkt» fragt: Wie nachhaltig ist dieser Boom? Coronavirus legt Sportwelt still Seit Ausbruch der Corona-Krise steht die Sportwelt still. Meisterschaften wurden vorzeitig unter- oder abgebrochen und Veranstaltungen rund um den Globus wurden abgesagt oder verschoben, darunter die Fussball-EM oder die Olympischen Spiele in Tokio. Ein Ende des Stillstands ist noch nicht in Sicht. E-Sports boomen Die Situation hat dazu geführt, dass der E-Sport einen Boom erlebt: Die Turniere verzeichnen wachsende Zuschauerzahlen, es werden mehr Games verkauft, und es entstehen ganz neue Formate. Ein Beispiel sind die Formel 1-Rennen, die seit März virtuell durchgeführt werden, oder das Radrennen «The Digital Swiss 5», bei dem Etappenabschnitte der Tour de Suisse virtuell gefahren werden. Offene Zukunft Hält dieser Boom auch nach der Krise an? Diese Frage ist Thema in der Sendung «Treffpunkt». Gäste sind Guido Berger, SRF-Digitalredaktor und E-Sport-Experte, sowie Steven Krucker, der für SRF E-Sport-Events kommentiert. Sie erläutern, welche Veränderungen die Corona-Krise in der Welt des E-Sports ausgelöst hat, und weshalb es E-Sport auch in Zukunft schwer haben dürfte, in der Schweiz die ganzen grossen Massen zu erreichen.
Die Turniere der Home Nation Series sehen immer den Donnerstag als actionsreichsten Tag. Dieser Donnerstag machte keine Ausnahme. Das Feld musste von 32 auf 8 Spieler heruntergedampft werden. Jeder Spieler, der am Freitag noch im Einsatz ist, musste am Donnerstag zwei Mal ran. Und das Lineup für das Viertelfinale sieht sehr verlockend aus. Judd Trump, Ronnie O'Sullivan, Mark Selby, Mark Allen sind die vier prominentesten Namen, die beim letzten Weltranglistenturnier des Jahres noch unter den letzten acht stehen. Ronnie O'Sullivan hatte kaum Mühe, dieses Viertelfinale zu erreichen. Nachmittags Martin Gould und abends Joe Perry waren seine Hürden auf dem Weg in den Freitag, die er recht mühelos nahm. Im Viertelfinale trifft Ronnie auf Mark Selby, der einen der besseren Tage der letzten Monate aus sportlicher Sicht hatte. Auch souverän weiter ist Judd Trump, der es sogar noch schaffen kann, 100 Century Breaks in einem Kalenderjahr zu schaffen....
Die Turniere der Home Nation Series sehen immer den Donnerstag als actionsreichsten Tag. Dieser Donnerstag machte keine Ausnahme. Das Feld musste von 32 auf 8 Spieler heruntergedampft werden. Jeder Spieler, der am Freitag noch im Einsatz ist, musste am Donnerstag zwei Mal ran. Und das Lineup für das Viertelfinale sieht sehr verlockend aus. Judd Trump, Ronnie O'Sullivan, Mark Selby, Mark Allen sind die vier prominentesten Namen, die beim letzten Weltranglistenturnier des Jahres noch unter den letzten acht stehen. Ronnie O'Sullivan hatte kaum Mühe, dieses Viertelfinale zu erreichen. Nachmittags Martin Gould und abends Joe Perry waren seine Hürden auf dem Weg in den Freitag, die er recht mühelos nahm. Im Viertelfinale trifft Ronnie auf Mark Selby, der einen der besseren Tage der letzten Monate aus sportlicher Sicht hatte. Auch souverän weiter ist Judd Trump, der es sogar noch schaffen kann, 100 Century Breaks in einem Kalenderjahr zu schaffen....
In den letzten Wochen galten die Tennis-Schlagzeilen den großen Turnieren in Asien bei Damen und Herren, doch auch auf der Challenger-Tour, der Turnierserie unter den ATP-Turnieren, ist in den letzten Wochen einiges los gewesen. Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) besprechen die letzten Wochen der Challenger-Tour und werfen auch einen Blick voraus auf die nächsten Wochen. Florian war in Barcelona in der Sanchez/ Casal-Academy. Die Macher sind Legenden des Sports. Sergio Casal und Emilio Sanchez waren in den 80ern ein Weltklasse-Doppel. Sergio Casal war zudem der einzige Spieler, der es geschafft hat, Boris Becker zwei Mal im Davis Cup zu besiegen. Casal ist der Turnierdirektor und er stand Florian auch Rede und Antwort im Interview. Großes Thema in Barcelona war Foxtenn. Zum ersten Mal wurde auf Sandplatz ein elektronisches Line Calling zur Unterstützung herangezogen. Die weitere große Story lieferte Salvatore Caruso. Bei den French Open schon in die dritte Runde gekommen, hat er seitdem sehr viele Punkte gesammelt. Er war der Turniersieger in Barcelona und ist dadurch in die Top 100 vorgestürmt. Auch Caruso stand vor Florians Mikrofon, ähnlich wie Jaume Munar, der die Top 100 derzeit verlassen hat. Im zweiten Teil geht es um einen Blick nach vorne. In den nächsten drei Wochen gibt es drei Challenger-Turniere in Deutschland. In Ismaning, Hamburg und Eckental wird um Weltranglistenpunkte gespielt. Die Turniere werden auch ein Sprungbrett für deutsche Profis sein, die sonst nicht so viele Spielmöglichkeiten haben.
Für die Entwicklung des Esport ist wohl keine Firma so wegweisend wie Blizzard. Das amerikanische Unternehmen hat einfach einen guten Riecher für Hits. Fast jeder Titel der Spieleschmiede wird kompetitiv gespielt. Mit Heroes of the Storm und Overwatch haben sie sich stark auf dem MOBA- bzw. FPS-Markt positioniert. Ein echter Kenner der beiden Titel ist der hauptberufliche Streamer und Caster Michael Kratzel. Sein Nickname KendricSwissh dürfte wohl auch über die beiden Szenen hinaus bekannt sein. Der gute Mann war bereits zweimal zu Gast bei uns im Esport-Talk und hat immer für interessante Gespräche gesorgt. Mit dem Release von Heroes 2.0 und Overwatch sowie den Rundfunkgebühren für Streamer gibt es wieder reichlich Stoff, der zu Diskussionen einlädt. Blizzard geht den richtigen Weg Kendric ist voll des Lobes, wenn es um die Unterstützung der beiden Spiele geht. Mit Heroes 2.0 hat Blizzard das Spiel einsteigerfreundlicher gemacht. Zudem sorgt ein neues Loot- und Levelsystem für mehr Motivation. Auch im Pro-Bereich leistet der Entwickler gute Arbeit. Ähnlich wie Riot in League of Legends kümmert sich Blizzard vorbildlich um die professionellen Spieler. So werden den Spielern sogar Gehälter gezahlt, damit sie von ihrem Beruf leben können. Gleichzeitig müssen sich die Teams keine Gedanken machen, wie sie die Reisen zu den Events bezahlen. Die Turniere in HotS und Overwatch selbst werden nach klaren Regeln ausgerichtet. Das neue Liga-System in den Spielen garatniert einen spannenden, konstanten Wettkampf. Streamen für den Lebensunterhalt Seit seinem letzten Besuch ist einiges an Zeit vergangen. Hat Kendric sich mittlerweile als Streamer etablieren können? Mit seinen ausgezeichneten Kommentator-Skills konnte sich Michael eine kleine Fanbase aufbauen, die ihn bei seinem Traum unterstützt. Daher ist es ihm auch möglich, von seinem Einkommen aus dem Esport zu leben und sich weiterhin auf seine Projekte zu konzentrieren. Streaming ist jedoch harte Arbeit und ein Full Time Job, der durch die Rundfunkgebühren sogar noch erschwert wurde. Wer muss die Gebühr bezahlen und wer nicht? Wer bei Twitch eine Karriere plant muss eine ganze Menge beachten. Kendric verrät uns im Podcast die wichtigsten Grundlagen und wie man als Streamer erfolgreich sein kann. Eine Fähigkeit ist dabei besonders wichtig…