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Was geschieht mit einem Dorf nach einem Gewaltverbrechen? Sophie Sumburane erzählt eindrucksvoll von Angst, Gewalt und den Folgen des letzten DDR-Serienmörders.
Was geschieht mit einem Dorf nach einem Gewaltverbrechen? Sophie Sumburane erzählt eindrucksvoll von Angst, Gewalt und den Folgen des letzten DDR-Serienmörders.
Richard Strauss' „Rosenkavalier“ ist in diesem Jahr bei den Pfingstfestspielen Baden-Baden mit dem SWR Symphonieorchester und hochkarätiger Besetzung zu erleben. In der Rolle der Feldmarschallin: Julia Kleiter. In SWR Kultur spricht sie über die Besonderheiten der halbszenischen Aufführung, ihre Lieblingspassagen und die Zusammenarbeit mit dem SWR Symphonieorchester.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Wenn die Ferienwohnung gar nicht existiert Ob Ferienhaus am Meer oder Apartment in den Bergen: Viele Menschen buchen ihre Urlaubsunterkunft online. Das nutzen Betrüger aus - mit täuschend echt aussehenden Angeboten. Das Infocenter der R+V Versicherung rät deshalb, die Website bei der Buchung kritisch zu prüfen. Denn auf den ersten Blick wirkt alles meistens professionell: Die Internetseite zeigt hochwertige Fotos, ausführliche Beschreibungen und sogar Bewertungen oder Siegel. Dennoch kann es sein, dass die Unterkunft gar nicht existiert. Manchmal werden dafür sogar Bilder und Daten echter Objekte kopiert und für gefälschte Angebote verwendet. Auffällig ähnliche oder übertrieben positive Kommentare können auf Fälschungen hindeuten. Und Bilder der Unterkunft kann man per Rückwärtssuche prüfen - sie können Hinweise auf kopierte Inhalte geben. "Urlauber sollten grundsätzlich vorsichtig sein, wenn sie online eine Ferienunterkunft buchen. Leider tummeln sich auf diesem Gebiet einige Betrüger, und ihre Maschen werden immer raffinierter", sagt man bei der R+V Versicherung. Auf Warnzeichen achten Ein Alarmsignal ist ein Preis, wenn er deutlich unter dem Niveau vergleichbarer Angebote liegt. Auch fehlende oder unvollständige Angaben zum Anbieter sollten misstrauisch machen - etwa wenn nur eine Handy-Nummer angegeben ist, aber keine Anschrift. "Wer auf der Website kein Impressum findet, sollte lieber die Finger von dem Angebot lassen", warnt ein R+V-Experte. Doch selbst ein vollständiges Impressum ist keine Garantie für einen seriösen Anbieter. Betrüger kopieren oft Daten anderer Websites. Wer einen Verdacht hat, sollte Namen und Adresse genau prüfen oder sich bei Verbänden und örtlichen Tourismusstellen erkundigen. Auch etablierte Buchungsplattformen bieten mehr Sicherheit. Einige prüfen die Anbieter vorab und zahlen das Geld erst nach der Ankunft der Gäste aus. Vorsicht bei der Bezahlung Besonders kritisch wird es bei der Bezahlung. Misstrauisch sollten Urlauber werden, wenn Anbieter auf schnelle Zahlung drängen oder den gesamten Reisepreis im Voraus verlangen. Wer die Buchung außerhalb der Plattform abwickelt, verliert oft auch deren Schutzmechanismen. Sicherer sind Zahlungsarten wie Kreditkarte oder Lastschrift, da sich Buchungen im Betrugsfall unter Umständen zurückholen lassen. Auch Barzahlung vor Ort kann Teil einer Betrugsmasche sein: In manchen Fällen treffen sich Betrüger mit ihren Opfern, kassieren die Miete bar und übergeben einen Schlüssel, der später nicht passt. "Durch den persönlichen Kontakt wiegen sie die Urlauber in Sicherheit". Zur Sicherheit sollte man die Barzahlung erst leisten, wenn man die Wohnung bereits bezogen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Special Agents Oli und Hendrik besprechen mit Assistant Director Langner den regulären Staffelauftakt: "Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI" Staffel 7, Episode 01 - "Böse Zeichen – Teil 1" Erstausstrahlung: 07.11.1999 (FOX), 09.10.2000 (Pro7) Scully untersucht das an der Elfenbeinküste gefundene UFO, als sie in ihrem Zelt einen afrikanischen Eingeborenen erblickt, der sofort wieder verschwindet. Kurz darauf ist ihr gesamtes Zelt von Insekten bevölkert. In den USA besucht Direktor Skinner Mulder im Georgetown Memorial Hospital. Mulder scheint noch immer nicht bei Sinnen zu sein, doch heimlich steckt er Skinner einen Hilferuf zu... Quelle: Wikipedia Kapitelmarken: 00:00:00 Intro 00:00:40 Vorgeplänkel 00:07:11 Feedback-Sektion 00:13:45 Die Episode 00:18:52 Rückkehr nach Westafrika 00:31:16 Scully und der Unfall im Wasser 00:35:05 Dr. Barnes und die Aliens 00:37:19 Skinner und die Suche nach Kritschgau 00:39:56 Mulders kritischer Zustand 00:46:47 Entdeckungen am Strand 00:49:27 Stranger Things 00:56:14 Fowleys unangemessene Zuneigung 01:01:01 Hintergrundinfos 01:05:59 Fazit 01:18:24 Outro Wir danken herzlich den Produzent*innen unseres Podcasts - Lars, Sebastian, Marcus, Matthias, foetoid, Sonja und CodenameV - für ihre finanzielle Unterstützung! Unterstützt unseren Podcast indem ihr uns bei Ko-Fi ein paar Kaffee spendiert. https://ko-fi.com/aktexcast Oder nutzt Patreon um uns zu unterstützen. https://www.patreon.com/aktexcast Hinterlasst uns eine Audio-Nachricht mit Feedback unter unserer Mailbox-Nummer: 030-20 84 86 83 Folgt uns... auf Instagram: https://www.instagram.com/aktexcast/ auf BlueSky: https://bsky.app/profile/aktexcast.bsky.social auf Threads: https://www.threads.net/@aktexcast Abonniert uns bei YouTube: https://www.youtube.com/@aktexcast auf Facebook: https://fb.me/akteXcast Dieser Podcast ist Teil des Podcast-Netzwerks DBPDW - Die besten Podcasts der Welt: https://www.die-besten-podcasts-der-welt.de Disclaimer: Morley Zigaretten sind eine fiktive Marke aus der Serie "Akte X". Wir machen nicht wirklich Werbung für Zigaretten und sind ausgesprochene Nichtraucher! Musik (Intro/Outro): X Top Secret Ufo by Gonzo02 via Pond5 "Akte X-Cast"-Intro-Sprecher: Michael Langner DBPDW-Claim-Sprecher: Sascha Rotermund - https://www.sascharotermund.de Musiklizenz: Eine Lizenz zur Nutzung wurde entsprechend des Pond5 Lizenzvertrags erworben, einsehbar unter https://www.pond5.com/de/rechtliches/license. Die Pond5-Lizenz gestattet dem Lizenznehmer die Nutzung der Medien für kommerzielle oder nichtkommerzielle Produktion sowie das Kopieren, Senden, Verteilen, Aufführen sowie das Verwerten der Produktion oder des Werkes in sämtlichen Medien - inklusive des Postens und der Verwertung auf YouTube - zu unseren Geschäftsbedingungen.
Klassische Musik neu denken – das ist der Anspruch des PODIUM Festivals in Esslingen. Hier treffen ungewöhnliche Konzertformate aufeinander, und das Publikum wird selbst Teil des Geschehens. Zwei Projekte zeigen das besonders deutlich: ein inklusiver Chor und ein Wunschkonzert, bei dem persönliche Geschichten im Mittelpunkt stehen. Sebastian Schroth war bei den Proben und Aufführungen dabei.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum warum Kundenzufriedenheit alleine keine Garantie für Kundenbindung ist. Wir besprechen, wie die Zufriedenheits-Gewinn-Kette funktioniert, warum Vertrauen mehr ist als ein gutes Gefühl und was es mit den 3 Arten von Commitment auf sich hat: affektiv, fortsetzungsbezogen und verpflichtend. Und warum nur 2 davon fürs Marketing wirklich zählen.____________________________________________Marketing-News der Woche:Reddit wächst mit KI-gestützter Werbung starkReddit meldet deutliches Wachstum im Werbegeschäft. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 69 %, die Zahl aktiver Werbekunden wuchs um 75 %. Ein Treiber sind KI-Tools für Anzeigen, für Texte und Bildoptimierung. Reddit zeigt, wie Community-Daten, Performance Marketing und KI zusammenkommen. Gerade für Nischenzielgruppen kann das stärker werden, auch wenn Reddit im DACH-Markt noch nicht die gleiche Rolle wie Instagram, TikTok oder LinkedIn hat.Deichmann testet Shopping direkt aus dem StreamingDeichmann testet mit Ad Alliance ein interaktives Werbeformat, bei dem Produkte im Streaming direkt kaufbar werden. Digitale Werbung rückt näher an E-Commerce: Sehen, klicken, kaufen. Gerade für Retail Media, Connected TV und shoppable Ads ist das spannend, weil die Grenze zwischen Aufmerksamkeit und Kaufabschluss kleiner wird.Snap bringt Marken direkt in ChatverläufeSnap testet mit „AI Sponsored Snaps“ ein Werbeformat, bei dem Marken näher an persönliche Chatumgebungen rücken. Social Media Werbung funktioniert damit weniger wie klassische Anzeigen und stärker wie dialogbasierte Kommunikation. Für Marken kann das neue Nähe schaffen, aber auch schnell zu aufdringlich wirken. Entscheidend wird sein, ob der Inhalt wirklich relevant ist oder nur in einen privateren Kanal gedrückt wird.Hornbach steigert Werbewahrnehmung deutlichHornbach ist im Mai „Advertiser of the month“ der absatzwirtschaft und YouGov. Im Bewertungszeitraum vom 1. bis 30. April konnte das Unternehmen ihre Ad Awareness in Deutschland um 7,5 Prozentpunkte steigern. Das ist kein klassischer Kampagnenlaunch, aber ein guter Beleg für Markenwirkung. Auffällige Markenkommunikation wirkt nicht nur kreativ, sondern messbar in der Wahrnehmung.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Über 150 Bedrohungsvorfälle allein in den vergangenen beiden Jahren, darunter zahlreiche Mord-, Vergewaltigungs- und Bombendrohungen: Dennoch lässt sich die Künstlergruppe Shen Yun aus New York mit ihrem Tanzprogramm „China vor dem Kommunismus“ nicht unterkriegen.
Im zweiten Weltkrieg ist das Zürcher Schauspielhaus ein wichtiger Zufluchtsort. Künstlerinnen und Künstler, die vom Nationalsozialismus verfolgt werden, finden an diesem Schweizer Theater eine neue Heimat. Den Grundstein dafür legt vor 100 Jahren ein Zürcher Weinhändler. Die Ursprünge des Schauspielhauses reichen noch weiter zurück. Und sie sind weit entfernt von einem künstlerisch anspruchsvollen Theater. Das «Volkstheater zum Pfauen» ist um die Jahrhundertwende eine Art Varieté-Theater mit Biergarten und Kegelbahn. Mit finanziellen Nöten und unterschiedlichen Besitzern. Es wird die Jahre darauf zur Nebenbühne des Stadttheaters, des heutigen Opernhauses. Aber auch dieses Konzept hat zu wenig Erfolg. Und dann tritt ein gewisser Ferdinand Rieser auf die Bühne. Ein jüdischer Kaufmann mit viel Leidenschaft fürs Theater, aber wenig Erfahrung. Er übernimmt das Schauspielhaus und baut es 1926 um. Ihm ist es zu verdanken, dass das Schauspielhaus zum wichtigsten Emigranten-Theater im deutschsprachigen Raum wird. Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kommen, holt er verfolgte Schauspielerinnen und Regisseure nach Zürich, die in Deutschland nicht mehr arbeiten können. Am Schauspielhaus Zürich werden Stücke gezeigt, die in Deutschland verboten sind und sich kritisch mit den Entwicklungen im Nationalsozialismus auseinandersetzen. Diese politische Haltung provoziert heftige Reaktionen. Deutsche Nazi-Spitzel und die nazifreundliche Nationale Front in der Schweiz versuchen, das Theater einzuschüchtern. Es gibt Drohungen und Proteste. Das Schauspielhaus braucht für gewisse Aufführungen Polizeischutz. Auch aus gemässigteren Kreisen gibt es Kritik. Der Schweizer Schriftstellerverband fordert mehr Schweizer Stücke und wettert gegen das «unschweizerische» Theater. Rieser hält dem Druck zunächst noch Stand. Doch 1938 sieht er sich gezwungen, das Handtuch zu werfen. Er emigriert mit seiner Familie in die USA. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, SRF-Theaterredaktorin Pinar Karabulut, Co-Intendantin Schauspielhaus Zürich Hannah Schünemann, Chefdramaturgin Schauspielhaus Zürich ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: ARAG veröffentlicht den "Trendmonitor Recht 2025" - Rechtsschutzfälle zeigen: Konflikte um Arbeit und Wohnen nehmen massiv zu Eine Krise folgt auf die nächste, die wirtschaftliche Unsicherheit wächst, und der Kostendruck ist für viele Haushalte spürbar. In dieser Lage müssen immer mehr Menschen ihren Lebensstandard rechtlich absichern und verteidigen - etwa wenn der Arbeitsplatz bedroht ist oder die Nebenkostenabrechnung explodiert. Als weltweit größter Rechtsschutzversicherer verfügt die ARAG über einen besonderen Blick auf diese Entwicklungen: Aus den jährlich gemeldeten Rechtsschutzfällen lässt sich ablesen, dass rechtliche Sorgen in den Lebensbereichen Arbeit und Wohnen seit COVID massiv zugenommen haben und die deutschen Verbraucher aktuell am meisten beschäftigen. Mit dem "ARAG Trendmonitor Recht 2025" macht der Konzern diese Erkenntnisse nun erstmals gebündelt öffentlich. So stiegen in den vergangenen fünf Jahren vor allem Auseinandersetzungen in den Bereichen Arbeit um 63 Prozent und Miete/Wohnen um 74 Prozent massiv an. Allein 2025 lag das Plus bei 11,1 Prozent im Arbeitsrecht und bei 15,1 Prozent im Mietrecht. Dass die persönliche Resilienz für Verbraucher rund um rechtliche Fragestellungen immer bedeutsamer wird, unterstreicht die Zahl von mehr als 765.000 Rechtsschutzfällen, in denen die ARAG 2025 Unterstützung geleistet hat. Top-Thema 1: Arbeitsplatz wird zum Unsicherheitsfaktor Über die vergangenen fünf Jahre hinweg zeigt sich im Arbeitsrechtsschutz ein klarer Anstieg der Fälle. Dabei geht es nicht nur um eine höhere Frequenz - auch die wirtschaftliche Tragweite wächst: Kündigungen und Kündigungsschutzverfahren sind häufig mit hohen Streitwerten verbunden. Auffällig ist die starke Zunahme von Kündigungsschutzklagen um 33 Prozent allein im Jahr 2025. Top-Thema 2: Wenn Wohnen zum Rechtsrisiko wird Wohnen ist nicht mehr nur teuer, sondern für viele Verbraucher ein dauerhaftes Konfliktfeld - etwa durch gestiegene Nebenkosten, Mieterhöhungen oder Streit über Mängel. Die ARAG beobachtet zudem ein verändertes Verhalten: Viele Kunden setzen ihre Ansprüche bereits bei kleineren, dreistelligen Beträgen rechtlich durch. Trend setzt sich in 2026 fort Auch 2026 bleibt die Situation der Verbraucher angespannt. So verzeichnete die ARAG im ersten Quartal im Arbeitsrechtsschutz erneut ein deutliches Plus der Rechtsschutzfälle von 12,2 Prozent. Der Mietrechtsschutz blieb auf einem hohen Niveau und stieg von Januar bis Ende März mit 3,1 Prozent an. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Claudio Monteverdis «L'Orfeo» ist nicht die erste Oper der Musikgeschichte – aber ihr entscheidender Wendepunkt. Kaum ein Werk markiert den Übergang von der musikalischen Experimentierlust der Renaissance zur expressiven Dramatik des Barock deutlicher als dieses «Favola in musica» von 1607. In der Diskothek vergleichen wir fünf der neuesten Einspielungen von Monteverdis Meilenstein und fragen: Wo steht die historische Aufführungspraxis heute? Zu Gast sind Silke Leopold, Autorin, Musikwissenschaftlerin und eine der profiliertesten Monteverdi-Kennerinnen unserer Zeit, sowie die Sängerin Silke Gäng, die ihre Perspektive aus der Praxis einbringt.
Seit Jahrzehnten ist Xavier Díaz-Latorre einer der besten Lautenisten im Reich der Alten Musik. Und auch als Lehrer ist er sehr gefragt, in Brüssel und Barcelona, und seit vorletztem Jahr exklusiv an der Schola Cantorum Basiliensis, der Schweizer Kaderschmiede für historische Aufführungspraxis. Ist natürlich grossartig, ein Meister zu sein – und doch ist es auch wieder sehr schön, selber wieder ein Schüler zu sein: nämlich beim Kyudo, der alten japanischen Kunst des Bogenschiessens. Auch in ihr geht es, wie in der Musik, vor allem um Konzentration. Also reden wir darüber… 01:00 – Talk Ein Propellerflugzeug, diverse Amseln und ein Austausch über Konzentration: mit Xavier Díaz-Latorre im Innenhof der Schola Cantorum Basiliensis. 22:20 – Konzert-Tipp Am 5. Mai im Gare du Nord Basel: Konzert mit dem Trio Catch. Und Musik aus Kroatien, Serbien, Ungarn – von Márton Illés, Svetlana Maraš, Mirela Ivičević und Sara Glojnaric. 27:20 – Wochenrückblick Die japanisch-deutsche Jazzpianistin und Komponistin Aki Takase bekommt den deutschen Jazzpreis. Der Dirigent und Musikwissenschaftler Peter Gülke ist gestorben. Und die Verwertungsgesellschaft GEMA (das deutsche Pendant zur SUISA) soll reformiert werden. 33:00 – aktuelle Kulturpolitik Egal, ob im Konzertsaal, am Radio oder als Hintergrundbeschallung beim Coiffeurbesuch: Musik verwenden kostet. Darum kümmert sich eine Verwertungsgesellschaft, und in Deutschland soll die nun reformiert werden. 37:20 – Aurel Dawidiuk, Dirigenten-Shootingstar Er ist erst 25 Jahre alt, bereits seit zwei Jahren Assistenzdirigent beim Concertgebouworchester Amsterdam und startet jetzt durch. 43:25 – Musikfrage Wie ist das eigentlich mit dem Üben? Zuerst die Technik üben, dann erst den Ausdruck? Das haben wir die Geigerin Carolin Widmann gefragt. 47:55 – Neu in der Playlist Das Ensemble Modern legt eine frisches Album vor mit dem Motto: «Dancing on a Volcano – Musik zwischen 1920 und 1933». Ein faszinierender Parcours durch eine extrem aufgeladene, politisch angespannte, künstlerisch überdrehte Zeit (Hindemith, Korngold, Schönberg und Weill).
In this episode of OPERA Road Trip, host Sebastian F. Schwarz turns to France—one of the historic strongholds of the European operatic tradition—shaped by a dense network of public institutions, a strong culture of state support, and a long-standing belief in opera as a public good. From the court of Louis XIV and the founding of the Académie Royale de Musique to the grand opéra tradition of the 19th century and the decentralisation policies of the post-war period, the episode traces how France developed a uniquely structured and highly institutionalised operatic ecosystem. It is a system built on stability and public investment, yet increasingly confronted with financial pressures, evolving audience expectations, and the need for renewal. At the heart of the episode are conversations with two leading figures of today's French opera landscape: Valérie Chevalier, General Director of Opéra Orchestre National Montpellier Occitanie, reflecting on regional opera, decentralisation, and the realities of leading a major house outside Paris; and Stéphane Degout, one of France's most internationally acclaimed baritones, offering a performer's perspective on the French repertoire, artistic identity, and the relationship between national tradition and global careers. Together, their voices reveal a system negotiating continuity and change—raising questions about how a deeply rooted cultural model can adapt to the demands of the present while preserving its artistic core. Opera Road Trip is hosted by Sebastian F. Schwarz who is Casting Director of Milan's Teatro alla Scala and whose curriculum as an opera manager includes CEO and Artistic Director and Administrator positions at Theater an der Wien, Glyndebourne, Teatro Regio Torino, Festival della Valle d'Itria, Hamburgische Staatsoper and Wexford Festival Opera. He is Vice-president of the International Richard Strauss Society, member of the board of the European Musical Theatre Academy and co-founder of the Cesti Competition for Baroque Opera. All episodes: https://operavision.eu/features/opera-road-trip Music extracts for this episode: Introduction: Fidelio (Beethoven): Overture, op. 72 Ecerpts from Herculanum (Félicien David): Véronique Gens, Edgaras Montvidas, Brussels Philharmonic, Hervé Niquet Ecerpts from L'île du rêve (Reynaldo Hahn): Hélène Guilmette, Cyrill Dubois, Munich Radio Orchestra, Hervé Niquet Ecerpts from Werther (Jules Massenet): Marie-Nicole Lemieux, Orchestre del'Opéra Orchestre National Montpellier-Occitanie, Jean-Marie Zeitouni Excerpt from Le Nozze di Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart): Stéphane Degout, Dutch National Opera, Netherlands Chamber Orchestra, Ivor Bolton Bonus Music: Excerpt from Mazeppa (Clémence Grandval): Julien Dran, Munich Radio Orchestra, Mihhail Gerts Link to the recorded catalogue of rediscovered works published by Palazzetto Bru Zane: https://bru-zane.com/en/dischi/ OperaVision is a freeview opera streaming platform, supported by the European Union's Creative Europe programme. Watch live streams as the performances themselves unfold in the opera house. Enjoy a variety of shows - including opera, operetta, musical theatre, dance, ballet and concerts. Opera connaisseur or curious newcomer, there is something for everyone on OperaVision. In dieser Episode von OPERA Road Trip richtet Gastgeber Sebastian F. Schwarz den Blick auf Frankreich – eines der historischen Zentren der europäischen Operntradition, geprägt von einem dichten Netz öffentlicher Institutionen, einer ausgeprägten Kultur staatlicher Förderung und dem tief verwurzelten Verständnis von Oper als öffentliches Gut. Vom Hof Ludwigs XIV. und der Gründung der Académie Royale de Musique über die Grand opéra des 19. Jahrhunderts bis hin zu den Dezentralisierungspolitiken der Nachkriegszeit zeichnet die Episode nach, wie sich in Frankreich ein einzigartig strukturiertes und stark institutionalisiertes Opernsystem entwickelt hat. Es ist ein System, das auf Stabilität und öffentlicher Finanzierung beruht, zugleich jedoch zunehmend mit finanziellem Druck, sich wandelnden Publikumserwartungen und dem Bedarf nach Erneuerung konfrontiert ist. Im Zentrum der Episode stehen Gespräche mit zwei prägenden Persönlichkeiten der heutigen französischen Opernlandschaft: Valérie Chevalier, Generaldirektorin des Opéra Orchestre National Montpellier Occitanie, die über regionale Oper, Dezentralisierung und die Realität der Leitung eines großen Hauses außerhalb von Paris spricht; sowie Stéphane Degout, einer der international renommiertesten französischen Baritone, der eine künstlerische Perspektive auf das französische Repertoire, Fragen der Identität und das Spannungsverhältnis zwischen nationaler Tradition und internationaler Karriere einbringt. Gemeinsam zeichnen ihre Stimmen das Bild eines Systems im Spannungsfeld von Kontinuität und Wandel – und werfen die Frage auf, wie sich ein tief verwurzeltes kulturelles Modell an die Anforderungen der Gegenwart anpassen kann, ohne seinen künstlerischen Kern zu verlieren. Opera Road Trip wird moderiert von Sebastian F. Schwarz, Casting Director des Mailänder Teatro alla Scala, dessen Laufbahn als Opernmanager Positionen als CEO, Künstlerischer Leiter und Administrator am Theater an der Wien, bei Glyndebourne, am Teatro Regio Torino, beim Festival della Valle d'Itria, an der Hamburgischen Staatsoper und beim Wexford Festival Opera umfasst. Er ist Vizepräsident der Internationalen Richard-Strauss-Gesellschaft, Mitglied des Vorstands der European Musical Theatre Academy und Mitbegründer des Cesti Competition for Baroque Opera. Alle Episoden: https://operavision.eu/features/opera-road-trip Musikbeispiele dieser Episode: Einleitung: Fidelio (Beethoven): Ouvertüre op. 72 Auszüge aus Herculanum (Félicien David): Véronique Gens, Edgaras Montvidas, Brussels Philharmonic, Hervé Niquet Auszüge aus L'île du rêve (Reynaldo Hahn): Hélène Guilmette, Cyrill Dubois, Münchner Rundfunkorchester, Hervé Niquet Auszüge aus Werther (Jules Massenet): Marie-Nicole Lemieux, Orchestre de l'Opéra Orchestre National Montpellier-Occitanie, Jean-Marie Zeitouni Auszug aus Le Nozze di Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart): Stéphane Degout, Dutch National Opera, Netherlands Chamber Orchestra, Ivor Bolton Bonusmusik: Auszug aus Mazeppa (Clémence de Grandval): Julien Dran, Münchner Rundfunkorchester, Mihhail Gerts Link zum Aufnahmen-Katalog wiederentdeckter Werke, herausgegeben vom Palazzetto Bru Zane: https://bru-zane.com/en/dischi/ OperaVision ist eine frei zugängliche Streaming-Plattform für Oper, unterstützt durch das Programm Creative Europe der Europäischen Union. Erleben Sie Live-Streams, während die Aufführungen direkt im Opernhaus stattfinden. Entdecken Sie eine Vielfalt an Formaten – darunter Oper, Operette, Musiktheater, Tanz, Ballett und Konzerte. Ob Opernkenner oder neugieriger Neueinsteiger – bei OperaVision findet jeder etwas. Dans cet épisode d'OPERA Road Trip, l'animateur Sebastian F. Schwarz se tourne vers la France — l'un des bastions historiques de la tradition lyrique européenne — façonnée par un dense réseau d'institutions publiques, une forte culture de soutien étatique et une conviction durable de l'opéra comme bien public. De la cour de Louis XIV et de la fondation de l'Académie Royale de Musique à la tradition du grand opéra au XIXe siècle, jusqu'aux politiques de décentralisation de l'après-guerre, l'épisode retrace la manière dont la France a développé un écosystème lyrique à la fois fortement structuré et hautement institutionnalisé. Un système fondé sur la stabilité et l'investissement public, mais aujourd'hui confronté à des pressions financières croissantes, à l'évolution des attentes du public et à la nécessité de se renouveler. Au cœur de l'épisode, des entretiens avec deux figures majeures du paysage lyrique français actuel : Valérie Chevalier, directrice générale de l'Opéra Orchestre National Montpellier Occitanie, qui revient sur l'opéra en région, la décentralisation et les réalités de la direction d'une grande maison en dehors de Paris ; et Stéphane Degout, l'un des barytons français les plus acclamés à l'international, qui apporte le point de vue de l'interprète sur le répertoire français, l'identité artistique et le lien entre tradition nationale et carrière internationale. Ensemble, leurs regards dessinent un système en équilibre entre continuité et transformation — et interrogent la capacité d'un modèle culturel profondément ancré à s'adapter aux exigences du présent tout en préservant son essence artistique. Opera Road Trip est présenté par Sebastian F. Schwarz, directeur de casting du Teatro alla Scala de Milan, dont le parcours de directeur d'opéra comprend des fonctions de CEO, directeur artistique et administrateur au Theater an der Wien, à Glyndebourne, au Teatro Regio de Turin, au Festival della Valle d'Itria, à l'Opéra d'État de Hambourg et au Wexford Festival Opera. Il est vice-président de l'International Richard Strauss Society, membre du conseil de l'European Musical Theatre Academy et cofondateur du Cesti Competition for Baroque Opera. Tous les épisodes : https://operavision.eu/features/opera-road-trip Extraits musicaux de cet épisode : Introduction : Fidelio (Beethoven) : Ouverture, op. 72 Extraits de Herculanum (Félicien David) : Véronique Gens, Edgaras Montvidas, Brussels Philharmonic, Hervé Niquet Extraits de L'île du rêve (Reynaldo Hahn) : Hélène Guilmette, Cyrill Dubois, Orchestre de la Radio de Munich, Hervé Niquet Extraits de Werther (Jules Massenet) : Marie-Nicole Lemieux, Orchestre de l'Opéra Orchestre National Montpellier-Occitanie, Jean-Marie Zeitouni Extrait de Le Nozze di Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart) : Stéphane Degout, Dutch National Opera, Netherlands Chamber Orchestra, Ivor Bolton Musique bonus : Extrait de Mazeppa (Clémence de Grandval) : Julien Dran, Orchestre de la Radio de Munich, Mihhail Gerts Lien vers le catalogue enregistré des œuvres redécouvertes publié par le Palazzetto Bru Zane : https://bru-zane.com/en/dischi/ OperaVision est une plateforme gratuite de streaming d'opéra, soutenue par le programme Europe créative de l'Union européenne. Regardez des diffusions en direct au moment même où les représentations se déroulent à l'opéra. Profitez d'une grande variété de spectacles — opéra, opérette, théâtre musical, danse, ballet et concerts. Que vous soyez mélomane averti ou simple curieux, OperaVision propose une offre pour tous.
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Für Kinder gibt es ja gewisse Meilensteine, also wann sie anfangen zu krabbeln, zu sprechen, zu laufen. Aber ab wann merkt man eigentlich, dass das eigene Kind anders ist – und was macht man dann? Darum geht's in dieser Folge mit Neurodivergenz-Expertin Isabel Demirel. Sie erzählt von ihrem Sohn, der ADHS und Autismus hat, und von einem Weg, der alles andere als einfach war: erste Auffälligkeiten, Zweifel von außen („Das ist doch nur Einbildung“) und der lange Prozess bis zur Diagnose. Es geht um die Realität im Alltag: von Überforderung und Mental Load bis hin zu ganz konkreten Situationen, in denen man plötzlich erklären, einordnen und für sein Kind einstehen muss. Gleichzeitig aber auch darum, wie man als Familie seinen eigenen Weg findet, das Umfeld mitnimmt und trotz aller Herausforderungen zu einem harmonischen und stabilen Familienleben kommt. Hier findet ihr Isabels Podcast „Hi, Baby!" https://podcasts.apple.com/ru/podcast/hi-baby-gemeinsam-durchs-neurodivergente-familien-abenteuer/id1447126320 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Und hier geht's zu ihrem Buch: Anders glücklich – Familienleben jenseits der Norm https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1077257115
New York, 28. April 1990. Nach über 6000 Vorstellungen am Broadway wird "A Chorus Line" abgesetzt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte es kein anderes Musical auf so viel Aufführungen gebracht. Dabei fing alles ganz klein an.
Zwischen Massenentlassungen und KI-Hype entscheidet sich, worauf HR wirklich fokussieren muss. Host Johannes Füß und Cawa Younosi, Managing Director der Charta der Vielfalt e.V., blicken im Messe-Special zur Zukunft Personal Süd 2026 auf die Themen, die HR aktuell wirklich unter Druck setzen. Auffällig ist die Diskrepanz zwischen dem, was auf Bühnen und Panels diskutiert wird, und dem, was Organisationen tatsächlich beschäftigt. Während KI, Corporate Influencing und neue Recruiting-Ansätze stark präsent sind, drehen sich viele Gespräche hinter den Kulissen um Personalabbau, Kostensenkung und Restrukturierung. Gerade im mittelständisch geprägten Umfeld zeigt sich, wie stark wirtschaftliche Realität die Prioritäten verschiebt. Für HR bedeutet das vor allem eines: klare Entscheidungen treffen und diese nachvollziehbar vermitteln.Das erwartet dich in diesem Special:1) Warum HR gleichzeitig Personal abbauen und neue Skills aufbauen muss2) Wie wirtschaftlicher Druck die tatsächliche HR-Agenda verschiebt3) Warum Recruiting aktuell in vielen Bereichen massiv zurückgeht4) Wie Unternehmen mit widersprüchlichen Erwartungen glaubwürdig umgehen5) Warum Learning oft gekürzt wird, obwohl es strategisch entscheidend ist___________Cawa Younosi freut sich über den Austausch rund um die Zukunft der HR-Arbeit.Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich bei ihm auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/cawa-younosi/ _____Über unseren Host Johannes Füß:Johannes ist Senior Vice President von EGYM Wellpass, dem Marktführer für Corporate Health Benefits. Auch wenn er eine Schwäche für Schokolade hat, ist Johannes' Bewusstsein für Gesundheit groß: Wenn der gebürtige Münchner nicht gerade dabei ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Teams physisch und mental gesund zu halten, verbringt er seine Zeit aktiv in den Bergen - am liebsten mit seiner Familie.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/
Spürst du, dass etwas nicht stimmt obwohl man dir sagt, es sei alles in Ordnung? Viele Menschen kennen dieses Gefühl: Müdigkeit, innere Unruhe, Verdauungsprobleme, Schlafstörungen, Schmerzen oder Erschöpfung. Doch Untersuchungen zeigen nichts Auffälliges. Und plötzlich beginnt man, an sich selbst zu zweifeln. In dieser Podcastfolge spreche ich über ein Thema, das oft unterschätzt wird: Vertrauen. Vertrauen in deine Wahrnehmung. Vertrauen in die Signale deines Körpers. Und Vertrauen in die Fähigkeit deines Körpers, sich zu regulieren und zu heilen. Ich teile mit dir, warum Symptome oft lange vor einer Diagnose entstehen, weshalb dein Körper frühzeitig mit dir kommuniziert und warum es so wichtig ist, dich selbst ernst zu nehmen auch dann, wenn noch kein klarer Befund vorliegt. Du erfährst außerdem, warum Vertrauen nichts mit Naivität zu tun hat, sondern mit Selbstverantwortung, Bewusstsein und einem neuen Umgang mit Gesundheit. Dein Körper spricht oft leise, bevor er laut werden muss. Lerne wieder zuzuhören. Ich teile eine Strategie, wie du es schaffst, deinem Körper wieder mehr zu vertrauen. Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich sehr über deine Bewertung, wenn du den Podcast abonnierst und die Episode mit einem Menschen teilst, dem sie guttun könnte. Mehr Impulse findest du auf Instagram unter @dr_annette_jasper. Alles Gute für dich. Deine Annette
Special Agents Oli und Hendrik besprechen mit Assistant Director Langner: "Akte X: Cold Cases - Die komplette 1.Staffel" Erstveröffentlichung: 18.07.2017 (Audible UK), 23.11.2017 (Audible DE) "Cold Cases" ist eine (digital mittlerweile leider nicht mehr erwerbbare) Hörspiel-Adaption der Comis von Joe Harris, die quasi als 10. Staffel fungierten (bevor die offiziellen Revival-Staffeln 10 und 11 produziert worden sind). Die Podcast Sonderfolge beleuchtet, wie die neuen Geschichten von Mulder und Scully ohne Bild und visuelle Effekte funktionieren und wie die Rückkehr der Originalsprecher zur Authentizität beiträgt. Quelle: SpookyVerse Kapitelmarken: 00:00:00 Intro 00:00:28 Cold Cases und neue Geschichten 00:14:17 Der Einstieg in Believers 00:19:03 Rückkehr bekannter Charaktere 00:24:53 Scully und die Akolyten 00:28:21 Zwischenfazit nach Episode 1 00:31:20 Der Fall in Folge 2 00:40:09 Einblick in die Vergangenheit von Mr. X 00:46:12 Gedanken des geheimnisvollen Rauchers 00:47:07 Rückkehr zur Mythologie 00:51:51 Monster of the Week-Episode 01:28:20 Fazit Wir danken den Produzent*innen unseres Podcasts, Lars, Sebastian, Marcus, Matthias, foetoid und Sonja, für ihre finanzielle Unterstützung! Unterstützt unseren Podcast indem ihr uns bei Ko-Fi ein paar Kaffee spendiert. https://ko-fi.com/aktexcast Oder nutzt Patreon um uns zu unterstützen. https://www.patreon.com/aktexcast Hinterlasst uns eine Audio-Nachricht mit Feedback unter unserer Mailbox-Nummer: 030-20 84 86 83 Folgt uns... auf Instagram: https://www.instagram.com/aktexcast/ auf BlueSky: https://bsky.app/profile/aktexcast.bsky.social auf Threads: https://www.threads.net/@aktexcast Abonniert uns bei YouTube: https://www.youtube.com/@aktexcast auf Facebook: https://fb.me/akteXcast Dieser Podcast ist Teil des Podcast-Netzwerks DBPDW - Die besten Podcasts der Welt: https://www.die-besten-podcasts-der-welt.de Disclaimer: Morley Zigaretten sind eine fiktive Marke aus der Serie "Akte X". Wir machen nicht wirklich Werbung für Zigaretten und sind ausgesprochene Nichtraucher! Musik (Intro/Outro): X Top Secret Ufo by Gonzo02 via Pond5 "Akte X-Cast"-Intro-Sprecher: Michael Langner DBPDW-Claim-Sprecher: Sascha Rotermund - https://www.sascharotermund.de Musiklizenz: Eine Lizenz zur Nutzung wurde entsprechend des Pond5 Lizenzvertrags erworben, einsehbar unter https://www.pond5.com/de/rechtliches/license. Die Pond5-Lizenz gestattet dem Lizenznehmer die Nutzung der Medien für kommerzielle oder nichtkommerzielle Produktion sowie das Kopieren, Senden, Verteilen, Aufführen sowie das Verwerten der Produktion oder des Werkes in sämtlichen Medien - inklusive des Postens und der Verwertung auf YouTube - zu unseren Geschäftsbedingungen.
Fri, 24 Apr 2026 13:17:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3078-wiener-borse-party-1142-atx-leicht-schwacher-mit-aber-at-s-sorgt-fur-irren-effekt-auffalligkeit-bei-semperit-kest-auflosung-morgen 1cc71c9d068efe378782d45d970063ee Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inhalte der Folge #1142: - ATX leicht schwächer, aber nur wegen der hohen Bawag-Dividende - Mittagsgewinner AT&S sorgt für irren Effekt bei Austria 30 Private IR - Semperit-Auffälligkeit - KESt-Auflösung morgen - PIR-News: Addiko, Andritz, Porr, Asta Energy, Uniqa, Fondsvolumen - Paul Fink läutet die Opening Bell für Freitag. Der CEO von ADX Energy startete in dieser Woche mit den Erdgasbohrungen im oberösterreichischen Frankenmarkt - Börse Frankfurt etwas fester, SAP macht gut - mehr dazu im Podcast bzw. in einem Trial unter https://www.boerse-express.com/suche?search=drastil Links: - Börsepeople heute: Frederic Esters unter http://www.audio-cd.at/people - Stockpicking Österreich: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wfdrastil1? - Austria 30 Private IR: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wf00atat30 ATX aktuell: https://www.wienerborse.at/indizes/aktuelle-indexwerte/preise-mitglieder/??ISIN=AT0000999982&ID_NOTATION=92866&cHash=49b7ab71e783b5ef2864ad3c8a5cdbc1 Die täglichen Folgen der Wiener Börse Party (Co-verantwortlich Script: Christine Petzwinkler) sind 2026 präsentiert von der Deutsche Börse Xetra https://live.deutsche-boerse.com/xetraplus . Infos zum Jingle: https://audio-cd.at/page/podcast/7326 Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3078 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Die Welt als Wettbörse Einige verrückte Statements von Donald Trump dienen offenkundig nur der Bereicherung des eigenen Familienclans und der superreichen Kumpels.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Man staunt ja immer wieder erneut, wenn man Trumps Zickzack-Kurs beobachtet.Mal will Trump die ganze Welt mit seinen lähmenden Zöllen belegen – um im nächsten Moment zu sagen: nee, alles nicht so schlimm! Mal sagt er, er will eine ganze Zivilisation in einer einzigen Nacht auslöschen – um dann wenig Stunden später einen zweiwöchigen Waffenstillstand auszurufen.Die Amerikaner machen dazu ihre Späße: Trump ist eben TACO. Soll heißen: Trump always chickens out – also auf Deutsch: Trump zieht dann doch immer wieder den Schwanz ein. Gebildete Königsdeuter sprechen vornehm von einem „erratischen Regierungsstil“. Soll heißen: Trump taumelt von einem Irrtum zum nächsten Irrtum. Naja. Möglicherweise folgen Trumps Hakenschläge doch einer Logik. Jedenfalls hat die britische Medienanstalt BBC in einer aktuellen Fernsehdokumentation den schwerwiegenden Verdacht vorgebracht, dass Trump womöglich seinem Hofstaat die Steilvorlage für kriminellen Insiderhandel liefert (1). Insiderhandel bedeutet: Leute aus dem engen Umkreis von Trump wissen genau, was der Präsident in sehr naher Zukunft öffentlich verkünden wird. Und die Insider kaufen oder verkaufen dann an der Wettbörse oder am Markt für Warentermingeschäfte Anteilspapiere. Nach Trumps überraschender Verkündung einer seiner berühmten Einhundertachtzig-Grad-Wendungen haben die Insider dann gigantische Gewinne realisieren können.Die BBC dokumentiert dazu einige Auffälligkeiten.Der erste Fall ereignet sich am 9. April letzten Jahres, also 2025. Zuvor hatte Trump am 2. April den so genannten „Liberation Day“ ausgerufen. Die Zölle sollten drastisch erhöht werden für Importe aus so ziemlich allen Ländern der Erde. Die Märkte duckten sich weg. Die Börsen japsten. Und nun am 9. April verkündet Trump ganz fröhlich, dass er eben diese Zollerhöhungen für unbestimmte Zeit aussetzen will. Die Börse der S&P 500, also der fünfhundert größten börsennotierten US-Unternehmen, jubiliert und der Kurs steigt um 9,5 Prozent an. Seltsam, seltsam: um 18 Uhr Mitteleuropäischer Zeit kaufen plötzlich eine Handvoll Spekulanten wie verrückt Aktien, nachdem die Woche eigentlich sehr flau gewesen war und nichts darauf hindeutet, dass sich daran irgendetwas ändern könnte. Und, siehe da: um 18:18 Uhr verkündet Trump sein Zoll-Moratorium. Und bereits eine Minute später springen die Aktienkurse nach oben. Jene Spekulanten mit dem siebten Sinn haben mal eben in zwanzig Minuten sage und schreibe zwanzig Millionen Dollar verdient. Für nichts. Das soll man erst einmal der Kassiererin bei ALDI erklären, die sich mit 400 Euro im Monat herumschlägt.Nächster von BBC dokumentierter Fall: im Dezember 2025 wird auf der Wettbörse Polymarket ein Kundenkonto mit Namen Burdensome Mix eingerichtet. Der unbekannte Wettfreund setzt darauf, dass exakt am 3. Januar 2026 der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro seines Amtes enthoben wird. Tatsächlich werden Maduro und seine Frau in einer Spezialoperation der US-Streitkräfte in der venezolanischen Haupststadt Caracas exakt zu jener Zeit in die USA entführt. Burdensome Mix hatte auf diese Entführung 32.000 Dollar gesetzt. Da seine Voraussage eingetroffen war, konnte er nun am 3. Januar den Betrag von 436.000 Dollar abholen. Eine beachtliche prophetische Begabung!Nur mal so am Rande vermerkt: das Wettbüro Polymarket nimmt Wetten zu fast allen Themen entgegen, egal ob es nun um Wetter- und Klimageschehen geht, ob um Sport, um Scheidungen von Filmstars oder um politische Ereignisse. Kurzfristig konnte man auch darauf wetten, wann in diesem Jahr die Atombombe explodieren wird. Das wurde aber dann doch aufgrund ethischer Bedenken wieder eingestellt (2). ...https://apolut.net/trumps-schmutziger-insiderhandel-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auch der Bezirk Meilen hat nun eine Organisation, die sich um die Förderung der Wirtschaft kümmert. Die elf Gemeinden im Bezirk Meilen haben sdie Standortförderung Goldküste gegründet, an der erstern Mitgliederversammlung wurde der Vorstand erweitert. Weitere Themen: · Fünf Influencerinnen haben in Zürich Strafanzeige wegen Deepfakes eingereicht. · Beim Fleischersatz-Produzenten Planted aus Kemptthal ist es zu einem Stellenabbau gekommen. · Der Züri Oberländer Theaterverein Hinwil spielt eine Aufführung über Roboter und Pflege.
In Toronto wurden sechs Aufführungen des Tanzensembles Shen Yun nach falschen Bombendrohungen abgesagt. Es wird vermutet, dass Peking hinter den Droh-E-Mails steckt. Kanadische Abgeordnete verurteilen „aus dem Ausland gesteuerte Einschüchterungen auf kanadischem Boden“.
Starke Woche an der Wall Street: Der Dow Jones legt rund 3 % zu, der S&P 500 gewinnt 4 % und der Nasdaq steigt um 5 %. Getragen wurde die Rally von sinkender Nervosität, robuster Tech-Stärke und der Hoffnung, dass die geopolitische Lage nicht weiter eskaliert. Auffällig: Halbleiter und Infrastruktur bleiben gefragt, während Software deutlich kritischer gesehen wird. Die Richtung stimmt also – aber unter der Oberfläche sortiert der Markt sehr genau aus. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die „Bestie von Beelitz“ ermordete in der Wendezeit fünf Frauen und ein Baby. Mit diesem Kriminalfall hat Sophie Sumburane sich in ihrem Roman auseinandergesetzt – vor allem mit der Frage: Was hat die Gewalt in der Wendezeit mit den Menschen gemacht? Sumburane, Sophie www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die „Bestie von Beelitz“ ermordete in der Wendezeit fünf Frauen und ein Baby. Mit diesem Kriminalfall hat Sophie Sumburane sich in ihrem Roman auseinandergesetzt – vor allem mit der Frage: Was hat die Gewalt in der Wendezeit mit den Menschen gemacht? Sumburane, Sophie www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die US-Futures geben nach dem starken Rally-Tag wieder leicht ab, während Öl mit neuen Zweifeln an der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran erneut anzieht. Makroseitig enttäuschen die privaten Einkommen und Ausgaben für Februar mit -0,1 % statt erwarteten +0,3 %, die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe liegen mit 219.000 leicht über den erwarteten 210.000. Die PCE-Kerndaten treffen mit 3,0 % im Jahresvergleich die Erwartungen, die Gesamt-PCE liegt bei 2,8 %, aber auf Monatsbasis steigen die Preise um 0,4 %. Auffällig ist die Preiskomponente im Gütersektor mit +0,7 % – hier zeigen sich bereits die Auswirkungen der Zölle. Zusätzlich fällt die dritte Schätzung für das BIP im vierten Quartal 2025 mit +0,5 % schwächer aus als die erwarteten +0,7 % – der Markt bleibt damit zwischen Inflationssorgen, Wachstumsdämpfern und Nahost-Risiko eingeklemmt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Dirigent, Organist, Cembalist, Improvisator: Rudolf Lutz gehört zu den prägendsten Bach-Interpreten der Schweiz. Als musikalischer Leiter der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen widmet er sich seit mehr als zwei Jahrzehnten der Aufführung und Einspielung des gesamten Kantatenwerks von J.S. Bach. Fast 200 Kantaten hat er bereits dirigiert – jede einzelne mit der Leidenschaft eines Musikers, für den Bach weit mehr ist als ein Komponist: «Bach ist mein Lebenselexier», sagt Lutz. In «Musik für einen Gast» blickt Rudolf Lutz auf ein vielseitiges Musikerleben zurück. Über 40 Jahre war er Organist an der St. Laurenzenkirche in St. Gallen, wurde für seine Auseinandersetzung mit Bachs geistlicher Musik mit einem Ehrendoktor der Theologie ausgezeichnet und hat sich als Improvisator und Vermittler einen Namen gemacht. Im Gespräch mit Eva Oertle spricht Rudolf Lutz über seine musikalischen Wurzeln und die prägende Rolle seiner englischen Grossmutter. Er erzählt von seinem Weg zur Musik, der über eine Ausbildung zum Primarlehrer führte – und von der Vielseitigkeit, die sein künstlerisches Leben bis heute bestimmt. Er spricht über Inspiration und Zweifel, über Glauben, Familie und das Älterwerden – und darüber, was Musik für ihn im Innersten bedeutet. Neben einer Arie von Bach bringt Rudolf Lutz auch ein englisches Volkslied in der Bearbeitung von Benjamin Britten mit, eine Jazzaufnahme von Benny Goodman, einen Sinfoniesatz von Brahms und Musik, die er im Dialog mit Texten von Klaus Merz selbst geschrieben hat: «Bilder von Leben und Tod», ein Werk, das noch eine weitere Seite von Rudolf Lutz zeigt – die des Komponisten. Die Musiktitel - Johann Sebastian Bach: Die Seele ruht in Jesu Händen, BWV 127 Nr. 3 (J.S. Bach-Stiftung St. Gallen; Julia Doyle, Sopran; Rudolf Lutz, Leitung) - Benjamin Britten: Come you not from New Castle (Peter Pears, Tenor; Benjamin Britten, Klavier) - Rudolf Lutz: Feuerverlauf, aus «Bilder von Leben und Tod», mit Texten von Klaus Merz (Sonus Quartett) - Louis Prima: Sing, Sing, Sing (Benny Goodman & His Orchestra, Live in Stockholm 1970) - Johannes Brahms: 4. Satz aus Sinfonie Nr. 1 c-Moll (Tapiola Sinfonietta; Mario Venzago, Leitung)
Die rhythmische Energie dieser Ballettmusik ist so legendär wie die Berichte vom Pariser Uraufführungsskandal Anno 1913. Im Musiksalon fragen wir, warum dieses Werk so anders klingt als alles, was selbst die radikale Moderne akustisch zu bieten hatte - und warum das Publikum dennoch die Aufführungen seit Jahrzehnten regelrecht stürmt. Die Musikbeispiele stammen aus der grandiosen Aufnahme mit dem Philharmonia Orchestra unter Igor Markevitch (1959).
Passend zum Karfreitag beschäftigen wir uns heute mit Skandalfilmen des vergangenen Jahrhunderts. Warum dieser stille Feiertag perfekt zu diesem Thema passt, legen wir ausführlich mit Informationen rund um SPIO-FSK, Aufführungsverbote und zerstörte Kinos dar und ergänzen diese mit unseren Rezensionen zu Das goldene Zeitalter (1930), Jagdszenen aus Niederbayern (1969), Das große Fressen (1973) und Caligula (1979). Wem das alles noch nicht skandalös genug ist, den wird unsere heutige Top 3 sicherlich erfreuen können.
An einem Nachmittag im September 2024 erschüttern Massen-Explosionen den Libanon – auf der Straße, in Supermärkten, öffentlichen Verkehrsmitteln und Wohnungen. Auffällig dabei: Fast gleichzeitig ausgelöst, trifft die Attacke vor allem echte oder vermeintliche Mitglieder der radikal-islamischen Terror-Organisation Hisbollah – eine hochaufgerüstete Miliz, die im Libanon Politik macht und deren militärischer Arm – gestützt durch den Iran – vor allem gegen Israel kämpft. Doch was ist da explodiert? Schnell stellt sich heraus: Es waren Pager – also kleine, tragbare Funkempfänger. Eigentlich eine Kommunikations-Technik aus der Zeit, bevor es Smartphones oder Handys gab. Der Verdacht fällt sofort auf einen der womöglich besten und gleichzeitig brutalsten Geheimdienste der Welt: den Mossad, Israels Auslands-Geheimdienst. Und es passiert etwas, das sehr selten ist in der Welt der Spione und verdeckten Operationen: Israels Regierung bestätigt das und gibt den Angriff zu. „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte eines Angriffs mit einem Alltagsgegenstand, der zu einer Waffe umgebaut wurde. Eine Aktion, die international umstritten ist und kritisiert wird, die aber vor allem in der Geheimdienstwelt wegen ihrer Komplexität auch mit Bewunderung gesehen wird. Dahinter steckt die Frage: Wie haben die das gemacht? Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, wie Geheimdienste mit Tarnfirmen, Schein-Unternehmen und ausgedachten Instituten arbeiten und wie sie ihren eigenen Gebäuden teils seltsame Fantasienamen gegeben haben, hört die begleitende Hintergrundfolge: „Wie tarnen Geheimdienste ihre Operationen?”. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Alle Folgen von „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es in der ARD Sounds App. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Was läuft vor und hinter den Kulissen der Bundespolitik? Linda Zervakis und die ARD-Korrespondentinnen und -korrespondenten entschlüsseln im Podcast „Berlin Code" die Reden, Entscheidungen und Themen aus dem Berliner Regierungsviertel. Jeden Freitagnachmittag und wann immer etwas Besonderes passiert, u.a. in der ARD Sounds App. kurz.ard.de/berlincode
Am 23.3.1776 bestimmt Kaiser Joseph II. per Dekret: Die Bühnensprache im Burgtheater ist Deutsch. Mehr noch - künftig haben ausnahmslos alle Aufführungen glücklich zu enden. Von Christiane Kopka.
Die Johannespassion gehört zu den eindrucksvollsten geistlichen Werken von J.S. Bach und ist – neben der Matthäuspassion – die einzige vollständig erhaltene Passion des Komponisten. Bach hat vermutlich insgesamt fünf Passionen geschrieben, doch nur diese beiden sind vollständig überliefert; die übrigen gelten als verschollen. Die Johannespassion wurde am Karfreitag des Jahres 1724 in Leipzig uraufgeführt. Für Bach war dies eine besondere Situation: Erst kurz zuvor hatte er sein Amt als Thomaskantor angetreten und stand damit erstmals in der Verantwortung für die Kirchenmusik an den Leipziger Hauptkirchen. Mit der Johannespassion präsentierte er ein Werk von grosser musikalischer und dramatischer Intensität. Die Passion erzählt die Leidensgeschichte Jesu nach dem Evangelium des Johannes – jedoch nicht nur als Bericht, sondern als emotionales musikalisches Geschehen. Schon bei der Uraufführung beeindruckte das Werk durch seine starke Ausdruckskraft. Chorpassagen voller dramatischer Energie, bewegende Arien und eindringliche Rezitative lassen die biblische Handlung sehr plastisch erscheinen. Gleichzeitig rief diese emotionale Wirkung auch Kritik hervor: Zeitgenossen empfanden die Musik stellenweise als zu leidenschaftlich und beinahe «opernhaft» für den kirchlichen Rahmen. Bach selbst arbeitete immer wieder an dem Werk und nahm im Laufe seines Lebens mehrere Überarbeitungen vor. Nach seinem Tod geriet die Passion zunächst in Vergessenheit. Erst im 19. Jahrhundert, im Zuge der sogenannten Bach-Renaissance, wurde sie wiederentdeckt und zunehmend aufgeführt. In dieser Zeit interpretierte man Bachs Musik oft in grossen Besetzungen und suchte einen monumentalen Klang. Heute versuchen Musikerinnen und Musiker im Rahmen der historischen Aufführungspraxis, sich dem ursprünglichen Klangbild des 18. Jahrhunderts anzunähern. Mit kleineren Ensembles, historischen Instrumenten und einem neuen Blick auf Bachs Partitur wird erforscht, wie die Johannespassion zur Zeit ihrer Entstehung geklungen haben könnte. In der Diskothek stehen fünf unterschiedliche Interpretationen im Vergleich. Gäste von Eva Oertle sind die Sopranistin Stephanie Pfeffer und der Chorleiter Tobias Stückelberger.
Zwischen True Crime und Fiktion: Sophie Sumburane begibt sich in „Keine besonderen Auffälligkeiten“ auf die Spur eines Serienmörders, der während der Wendezeit in Brandenburg sein Unwesen trieb. Wie erzählt man davon, ohne die Opfer zu entwürdigen? Ein Gespräch mit der Autorin.
Die Wall Street bleibt unter Druck: Dow Jones minus 1 Prozent, S&P 500 minus 0,8 Prozent und der Index rutscht erstmals seit dem 23. Mai unter die 200-Tage-Linie. Belastet werden die Märkte weiter vom Iran-Krieg und hohen Ölpreisen, Brent steigt um 4 Prozent auf 112 Dollar, WTI um 1 Prozent auf 98 Dollar. Damit wachsen die Sorgen vor Stagflation, also schwächerem Wachstum bei zugleich höherem Preisdruck, und die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen sinkt weiter. Auffällig auch bei den Rohstoffen: Gold steuert mit rund minus 10 Prozent auf die schwächste Woche seit 1983 zu, Silber verliert auf Wochensicht ebenfalls massiv. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Diesmal stellen wir gleich mehrere Bücher vor, die unsere Gegenwart auf sehr unterschiedliche Weise vermessen. Bruno Preisendörfer schaut in „Schlagworte, die Geschichte machen“ auf Begriffe, in denen sich politische und gesellschaftliche Umbrüche bündeln. Mit Hartmut Rosa sprechen wir über seinen neuen soziologischen Essay “Situation und Konstellation“ und das Verschwinden gesellschaftlicher Spielräume. Wir stellen Martin Suters neues Buch „Können Sie mich sehen? Die Business Class im Homeoffice“ vor. In der Rubrik „Autoren sind auch nur Leser“ spricht Annett Gröschner über Sophie Sumburanes Kriminalroman „Keine besonderen Auffälligkeiten“ - nach dem wahren Fall des letzten Serienmörders der DDR. Ein True Crime-Roman, der gleichzeitig die Mechanismen des True Crime hinterfragt. Außerdem: ein „Wirkungstreffer“von Yade Yasemin Önder und ein Treffen mit Lena Gorelik zu ihrem Buch „Alle meine Mütter“.
Im aktuellen Medienmagazin geht es um ARD Sounds: Aus der bisherigen ARD Audiothek wird eine neue gemeinsame Audio-Plattform der ARD. Was steckt hinter dem Neustart, welche Strategie verfolgt die ARD damit – und warum sollten Nutzerinnen und Nutzer künftig diese App installieren? Darüber spricht Moderatorin Teresa Sickert mit Stefan Köhler, Leiter Programm-Management der ARD Audiothek. Im Faktencheck geht es um Influencer in Dubai: Nach Raketenangriffen in der Golfregion verbreiten einige Social-Media-Accounts ein Bild von völliger Normalität. Auffällig ist, dass viele Posts sehr ähnlich formuliert sind. Was steckt dahinter, und wie lassen sich solche Inhalte überprüfen? Einschätzungen dazu von Pascal Siggelkow vom ARD Faktenfinder. Ein weiteres Thema: Einsamkeit und Radikalisierung unter Jugendlichen. Welche Rolle spielen Plattformen wie TikTok oder Instagram dabei? Das erklärt die Bildungsforscherin Nina Kolleck. Ihr neues Buch: "Der Kampf in den Köpfen – Wie TikTok, Instagram & Co unsere Kinder manipulieren". In den Mediennews der Woche geht es unter anderem um Kritik an mangelnder Perspektivenvielfalt beim Deutschlandradio, um den Fall eines angeblichen „Bürgergeld-Influencers“, der Redaktionen täuschte – und um den überraschenden Personalwechsel bei der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung.
Am 10. Mai kommt es auch in Winterthur zum zweiten Wahlgang: Weder SP‑Kandidat Kaspar Bopp noch FDP‑Mann Stefan Fritschi haben das absolute Mehr erreicht. Auffällig ist, dass viele Stimmberechtigte keinen der beiden Namen auf ihren Wahlzettel geschrieben haben. Weitere Themen: - Linksrutsch in Zürich: Was heisst das für die nächsten 4 Jahre? - Prominente Abgewählte unter den Zürcher Grünen. - Gymiprüfung wird nicht abgeschaft im Kanton Zürich. - Zoo Zürich euthanisiert 10 Dscheladas (Paviane). - Schaffhauser Polizei zieht Töff-Raser aus dem Verkehr. - Premierenkritik: «Monster's Paradise» im Opernhaus Zürich
Am vierten Schöpfungstag beginnt Gott, die zuvor geschaffenen Lebensräume zu bevölkern: Er setzt die Lichter an das Himmelsgewölbe – das größere für den Tag, das kleinere für die Nacht und dazu die Sterne. Auffällig ist, dass der Text sie nicht einmal beim Namen nennt; sie heißen schlicht „Lichtträger“, weil sie nicht selbst Quelle des Lichts […]
Noch vor 20 Jahren haben wir uns deutlich ungesünder ernährt – das ist Ergebnis einer groß angelegten Langzeitstudie: Wir essen inzwischen mehr Gemüse und weniger Fleisch. Auffällig dabei: Es sind vor allem Frauen, die die Ernährungswende vorantreiben. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Zu einer Karnevalsfeier steuert Camille Saint-Säens 14 kurze Stücke bei. Während die Partygäste begeistert von der Komposition sind, schwant Saint-Säens Schlimmes. Er verbietet jede weitere Aufführung - mit einer Ausnahme.
Richard Geier ist Theologe und Pfarrer von St. Margarethen im Burgenland. Vielen bekannt durch die berühmten Passionsspiele, die alle vier Jahre zur Aufführung kommen. 2026 wird 100jähriges Jubiläum gefeiert! In der Sendereihe Perspektiven haben wir mit Richard Geier darüber gesprochen. Er ist nicht nur Spielleiter, sondern hat auch den neuen Text für die Spiele verfasst. In diesem Jahr wird die Passionsgeschichte aus weiblicher Sicht erzählt, aus der von Maria Magdalena - Mirjam. Samstag, 28. Februar Vollkommenheit!? Mt 5, 43-48
Richard Geier ist Theologe und Pfarrer von St. Margarethen im Burgenland. Vielen bekannt durch die berühmten Passionsspiele, die alle vier Jahre zur Aufführung kommen. 2026 wird 100jähriges Jubiläum gefeiert! In der Sendereihe Perspektiven haben wir mit Richard Geier darüber gesprochen. Er ist nicht nur Spielleiter, sondern hat auch den neuen Text für die Spiele verfasst. In diesem Jahr wird die Passionsgeschichte aus weiblicher Sicht erzählt, aus der von Maria Magdalena - Mirjam. Freitag, 27. Februar Umgang mit Konflikten. Mt 5, 20-26
Richard Geier ist Theologe und Pfarrer von St. Margarethen im Burgenland. Vielen bekannt durch die berühmten Passionsspiele, die alle vier Jahre zur Aufführung kommen. 2026 wird 100jähriges Jubiläum gefeiert! In der Sendereihe Perspektiven haben wir mit Richard Geier darüber gesprochen. Er ist nicht nur Spielleiter, sondern hat auch den neuen Text für die Spiele verfasst. In diesem Jahr wird die Passionsgeschichte aus weiblicher Sicht erzählt, aus der von Maria Magdalena - Mirjam. Donnerstag, 26. Februar Warum es gut ist, zu beten. Mt 7, 7-12
Richard Geier ist Theologe und Pfarrer von St. Margarethen im Burgenland. Vielen bekannt durch die berühmten Passionsspiele, die alle vier Jahre zur Aufführung kommen. 2026 wird 100jähriges Jubiläum gefeiert! In der Sendereihe Perspektiven haben wir mit Richard Geier darüber gesprochen. Er ist nicht nur Spielleiter, sondern hat auch den neuen Text für die Spiele verfasst. In diesem Jahr wird die Passionsgeschichte aus weiblicher Sicht erzählt, aus der von Maria Magdalena - Mirjam. Mittwoch, 25. Februar Bild-Sprache. Lk 11, 29-32
Richard Geier ist Theologe und Pfarrer von St. Margarethen im Burgenland. Vielen bekannt durch die berühmten Passionsspiele, die alle vier Jahre zur Aufführung kommen. 2026 wird 100jähriges Jubiläum gefeiert! In der Sendereihe Perspektiven haben wir mit Richard Geier darüber gesprochen. Er ist nicht nur Spielleiter, sondern hat auch den neuen Text für die Spiele verfasst. In diesem Jahr wird die Passionsgeschichte aus weiblicher Sicht erzählt, aus der von Maria Magdalena - Mirjam. Dienstag, 24. Februar Vater unser - Elternschaft Gottes. Mt 6, 7-15
Richard Geier ist Theologe und Pfarrer von St. Margarethen im Burgenland. Vielen bekannt durch die berühmten Passionsspiele, die alle vier Jahre zur Aufführung kommen. 2026 wird 100jähriges Jubiläum gefeiert! In der Sendereihe Perspektiven haben wir mit Richard Geier darüber gesprochen. Er ist nicht nur Spielleiter, sondern hat auch den neuen Text für die Spiele verfasst. In diesem Jahr wird die Passionsgeschichte aus weiblicher Sicht erzählt, aus der von Maria Magdalena - Mirjam. Montag, 23. Februar Gott braucht dich. Mt 25, 31-46
Die Europatournee von Shen Yun ist in vollem Gange und zahlreiche Veranstaltungen sind bereits ausverkauft. Die aus New York stammende Aufführung mit klassischem chinesischem Tanz ist jedoch nicht nur bei Kulturliebhabern sehr beliebt, sondern steht auch im Fokus des chinesischen Regimes. Erneut haben Theater Drohungen erhalten.
Was waren eigentlich die schönsten Momente, die unsere Kinder mit uns erlebt haben? Und was bleibt hängen, wenn wir an die Zeit mit unseren eigenen Eltern zurückdenken? Auffällig ist, dass viele der „krassen“, besonderen Erinnerungen oft mit unseren Vätern verknüpft sind: Abenteuer, Ausflüge, Highlights. Und das, obwohl unsere Mütter meist den Löwenanteil der alltäglichen Care-Arbeit übernommen haben. Wie kommt man aus dieser unfairen Nummer wieder raus? Wir sprechen über Dopamin-Momente, darüber, wo Kinder sich wirklich geborgen fühlen – und klären ein für alle Mal die Frage: Was zählt eigentlich als Kuschelzeit? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio