Podcasts about sowjetunion

Communist state in Europe and Asia that lasted from 1922 to 1991

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sowjetunion

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Latest podcast episodes about sowjetunion

Cosmic Latte
CL087 Die Reise zum Mond II: von Sputnik bis Artemis

Cosmic Latte

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 59:12 Transcription Available


Nach den Raketenpionieren und den Anfängen der Raumfahrtgeschichte geht es in dieser Folge weiter mit dem eigentlichen Wettlauf ins All. Eva und Jana verfolgen die Ereignisse vom Start des ersten Satelliten Sputnik 1 über Juri Gagarins historischen Flug bis zu John F. Kennedys berühmtem Versprechen, noch vor Ende der 1960er Jahre Menschen auf den Mond zu bringen. Wie reagierten die USA auf die frühen Erfolge der Sowjetunion? Und welche technischen Schritte waren notwendig, um aus einer Vision Realität werden zu lassen? Die beiden sprechen über die Programme Mercury, Gemini und Apollo, die Tragödie von Apollo 1, die legendäre Earthrise-Aufnahme von Apollo 8 und schließlich die erste Mondlandung von Apollo 11. Doch die Geschichte endet nicht mit Neil Armstrongs berühmtem ersten Schritt. Auch die späteren Apollo-Missionen und die Frage, warum nach Apollo 17 niemand mehr den Mond betreten hat, stehen im Mittelpunkt dieser Folge. Außerdem werfen Eva und Jana einen Blick auf die sowjetischen Mondpläne und stellen die spannende Frage, ob die UdSSR jemals Chancen auf eine eigene Mondlandung hatte. Schließlich geht es zurück in die Gegenwart: Warum interessiert sich die Menschheit heute wieder für den Mond? Welche Ziele verfolgt das Artemis-Programm? Und weshalb könnte der Mond diesmal nicht nur ein Reiseziel, sondern ein dauerhafter Außenposten der Menschheit werden? Unterstützt uns bei [Steady](https://steadyhq.com/de/cosmiclatte/), [Patreon](https://patreon.com/CosmiclattePodcast) oder [Paypal](https://paypal.me/cosmiclattepod)

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Sowjetische Denkmäler: schamloser links-grüner Revisionismus in Berlin

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 7:41


Durch Deutschland rollt eine Welle des Geschichtsrevisionismus. Besonders deutlich wird das beim aktuellen Umgang mit den sowjetischen Denkmälern in Berlin. Die vor allem durch die Sowjetunion erkämpfte Befreiung vom Naziterror steht der aktuellen Propaganda für die Ukraine im Weg. Darum sollen diese Befreiung und die zugehörigen Denkmäler „kontextualisiert“ werden, um „Missbrauch zu verhindern“. Das sindWeiterlesen

RONZHEIMER.
ZEITREISE: Putins mysteriöser Aufstieg. Mit Irina Scherbakowa

RONZHEIMER.

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 52:04 Transcription Available


In der neuen Folge von ZEITREISE spricht Filipp Piatov mit der Historikerin und Memorial-Mitgründerin Irina Scherbakowa über den Aufstieg Wladimir Putins und die Frage, warum Russland nach dem Ende der Sowjetunion nicht den Weg zu einer stabilen Demokratie gefunden hat. Sie gehörte zu denen, die früh vor Wladimir Putin warnten.

Literaturclub: Zwei mit Buch
Lena Gorelik über «Alle meine Mütter»

Literaturclub: Zwei mit Buch

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 34:24


Mütter prägen uns, ob wir es wollen oder nicht. Die deutsche Autorin Lena Gorelik erzählt in «Alle meine Mütter» von dieser komplexen Beziehung – der jeweils ersten Beziehung im Leben eines Menschen. Klischierten Mutterbildern setzt sie feinfühlige Erzählungen entgegen. «Wir setzen unsere Schritte auf das, was wir dank oder trotz unserer Mütter wurden», schreibt Lena Gorelik in ihrem neuen Buch «Alle meine Mütter». In mehreren, kaleidoskopartig arrangierten Erzählungen zeichnet sie Mutterfiguren ganz unterschiedlicher Art: Mütter, die abgetrieben haben. Mütter, die dement sind. Mütter mit beeinträchtigten Kindern. Mütter, die an Krebs erkranken. Mütter, die ihre Kinder im Krieg verlieren. Mütter, die vom Umfeld als «überfordert» abgestempelt werden. Mütter, die lieben. Mütter, die scheitern, zweifeln, stolpern. «Alle meine Mütter» ist ein zärtliches und warmherziges Buch ganz ohne Kitsch. Die Autorin Lena Gorelik, 1981 in der Sowjetunion geboren und als Kind nach Deutschland ausgewandert, lebt in München. Sie ist als Journalistin und Schriftstellerin tätig und hat zwei Söhne. Im «Literaturclub Interview» erzählt sie, was sie an dem Thema «Mütter» gereizt hat – und dass sie sich, wenn sie mit ihren Kindern unterwegs ist, oft beobachtet und bewertet fühlt. ____________________ Dieses Buch steht im Zentrum der Folge: Lena Gorelik. «Alle meine Mütter». 270 Seiten. Rowohlt, 2026. ____________________ Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören: - Lena Gorelik, Autorin ____________________ - Host: Katja Schönherr ____________________ Das ist «Literaturclub: Interview»: Bei uns ist die Stimme der Autorin oder des Autors zu hören! Alle zwei Wochen bitten wir einen Schriftsteller oder eine Schriftstellerin zum unterhaltsamen, inspirierenden Gespräch. Wir loten aus, was sie antreibt und inspiriert und unterhalten uns über ihr aktuelles Buch. Weitere Informationen und den wöchentlichen Literatur-Newsletter gibt es unter srf.ch/literatur.

Eins zu Eins. Der Talk
Petra Morsbach, Schriftstellerin: "Ein Schrifsteller muss Auskunft geben über die Welt in der er lebt"

Eins zu Eins. Der Talk

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 39:59


Bevor sie am Theater arbeitete, hatte sie einen prägenden Aufenthalt in der Sowjetunion. Aus dem heraus entstand ihr erstes Buch "Plötzlich ist es Nacht". Seitdem seziert Sie Justiz, Kirche, Schule und Machtmissbrauch. In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Petra Morsbach über ihren neuen Roman "Orion", Krankheit, Widerstand - und darüber, was Literatur im Leben bewirken kann.

NZZ Akzent
Pflichtfach Schach: Warum in Armenien jeder spielt

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 13:01 Transcription Available


In Armenien ist Schach weit mehr als nur ein Spiel. Es ist ein Nationalsport und sogar ein obligatorisches Schulfach. Das hängt mit der Schachbegeisterung der Sowjetunion zusammen. Armenien war früher Teil der Sowjetunion, wo Schach als Mittel galt, um die Überlegenheit des eigenen Systems zu demonstrieren. Doch auch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion blieb Schach in Armenien populär. Denn man verspricht sich Grosses davon: Schach soll junge Leute resilienter machen und ihnen zu einer anständigen Karriere verhelfen. Mittlerweile gehört Schach zum nationalen Selbstverständnis in Armenien. Gast: Jana Kehl, Auslandredaktorin Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner In [Janas Reportage aus Armenien](https://www.nzz.ch/international/in-armenien-muessen-alle-kinder-schach-lernen-ld.10003532) kannst du dir die Schach-Szene auch anschauen. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).

Geschichte Europas
R-002: Der Kronstädter Matrosenaufstand (1921), mit Prof. Dr. Jörn Happel

Geschichte Europas

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 63:56 Transcription Available


kulturWelt
Star City: Weltraumrennen aus russischer Sicht

kulturWelt

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 17:04


Die Serie "For All Mankind" spielt zur Zeit des Kalten Krieges und zeigt den Wettlauf ins All, der zwischen den USA und der Sowjetunion lief aus amerikanischer Sicht.

MDR KULTUR Café
MDR KULTUR Café mit Katerina Poladjan

MDR KULTUR Café

Play Episode Listen Later May 31, 2026 39:37


"An meine Kindheitsjahre in Moskau kann ich mich so gut wie überhaupt nicht mehr erinnern", sagt Katerina Poladjan. Die preisgekrönte Schriftstellerin kam 1971 als Tochter eines Künstlers und einer Kunsthistorikerin zur Welt. Die Familie verließ die Sowjetunion und kam Ende der 70er Jahre nach Deutschland. "Vielleicht ist mein Schreiben mehr und mehr das Umkreisen dieser großen Fragen: Wer bin ich? Woher komme ich?" Im MDR KULTUR Café reflektiert Poladjan ihre Lebensgeschichte, denkt nach darüber, was es für sie heißt, sich als Schriftstellerin gesellschaftlich einzubringen, und erzählt vom Leben auf Lesereisen. Eine Stunde voll kluger Sätze und mitreißender Geschichten mit einem Star der deutschen Gegenwartsliteratur. Die Vertonung ihres Romans Goldstrand steht in der kostenfreien App ARD Sounds zum Hören.Eine Sendung von Ellen SchwedaRedaktion: Gabriele Bischoff

Fastenstories mit Carina & Katya
Story 89 Kinder, Essen und Kontrolle

Fastenstories mit Carina & Katya

Play Episode Listen Later May 21, 2026 35:31 Transcription Available


In dieser Folge sprechen Carina und Katja über ein Thema, das viele Eltern beschäftigt – und gleichzeitig tief mit der eigenen Geschichte verbunden ist: Essen, Hunger, Kontrolle und die Beziehung zum eigenen Körper. Carina erzählt sehr persönlich von ihrer Kindheit während des Zusammenbruchs der Sowjetunion und wie Erfahrungen von Mangel und Hunger ihr Verhältnis zum Essen geprägt haben. Es geht um Sicherheit, Selbstbestimmung und darum, wie stark Essen emotional aufgeladen sein kann. Katja berichtet aus ihrem Familienalltag und davon, wie schwierig es manchmal ist, Kindern eine entspannte Beziehung zum Essen zu ermöglichen – besonders in einer Gesellschaft voller Erwartungen, Bewertungen und gut gemeinter Regeln. Die beiden sprechen über: – Fasten und Kinder – gesellschaftlichen Druck auf Eltern – intuitive Essgewohnheiten – Kontrolle vs. Vertrauen – warum „gesunde Ernährung“ oft komplizierter wird als nötig – und wie Kinder lernen dürfen, ihrem eigenen Körper zuzuhören. Außerdem teilen sie praktische Gedanken und kleine Übungen aus ihrem Alltag, die helfen können, Essen wieder entspannter zu betrachten – für Kinder und Erwachsene. Wie war Essen bei euch zuhause? Welche Sätze oder Regeln habt ihr bis heute im Kopf? Schreibt uns eure Gedanken und Erfahrungen – wir freuen uns sehr auf den Austausch. Die nächste Folge wird… speziell

«Eisbrecher - der Hockey-Podcast von Tamedia»
Harijs Witolinsch und die Zeit im Sowjet-System

«Eisbrecher - der Hockey-Podcast von Tamedia»

Play Episode Listen Later May 16, 2026 49:27


Harijs Witolinsch hat eine bemerkenswerte Biografie: Als Junior wurde er vom legendären russischen Trainer Wladimir Jursinow geprägt. Im harten Sowjet-System kannte er nur eines: Training, Training, Training. Seine einzige U20-WM spielte der Lette noch für die Sowjetunion. Später war er erfolgreicher Trainer in Clubs und Nationalteam in Russland: Er gewann drei Landesmeisterschaften und wurde Olympiasieger und Weltmeister. Eine ganz andere Bedeutung hat für ihn dennoch die Sensation mit WM-Bronze 2023 als Lettlands Nationaltrainer. Die Beziehung zu Russland hat sich seit 2022 und dem Beginn des Krieges in der Ukraine auch für Witolinsch von einem Tag auf den anderen verändert. Wie er seine regelmässigen Besuche in der alten Heimat erlebt. Wie er im Sowjet-System gross wurde. Wie er sich in die Schweiz verliebte. Was er vom Spiel Schweiz - Lettland am Samstagabend erwartet. All das erzählt der 58-Jährige aus Riga im Eisbrecher. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Der große „Befreiungsschlag“ – Russlands Präsident unter Druck?

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later May 13, 2026 12:58


Als am 9. Mai in Moskau der 81. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion gegen das faschistische Hitler-Regime und damit das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa (in Südostasien ging er bis August 1945 weiter) gefeiert wurde, wurde nicht nur auf die Rede des russischen Präsidenten geachtet, sondern auch auf die abgespeckte Militärparade. In hiesigen MedienWeiterlesen

apolut: Tagesdosis
Besuch in einem unbekannten Land mitten in Europa | Von Tilo Gräser

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later May 13, 2026 16:15


Eine Reise nach Belarus mit viel Geschichte, interessanter Gegenwart und Sorge um die ZukunftEin Kommentar von Tilo Gräser.Ich schreibe diesen Text in der Hauptstadt eines Landes, das in Deutschland fast so etwas wie eine terra incognita ist, ein unbekanntes Land, das noch niemand gesehen hat. Ich sitze in einem Hotel in Minsk, der Hauptstadt von Belarus. Der Blick aus dem Fenster im siebten Stock zeigt uns ein Panorama eines Teils der Stadt, mit einem Park, dem Palast der Unabhängigkeit und einem weiteren Gebäude, mit muschelartiger Architektur und wahrscheinlich ebenfalls für Veranstaltungen. Weiter weg sind mehrere der zahlreichen Wohngebiete zu sehen, die in den letzten Jahren entstanden sind.Uns – meiner Partnerin Éva Péli und mir sowie einer Gruppe Deutscher zumeist aus dem Umfeld der DKP, der wir uns angeschlossen haben – zeigt sich ein Land mitten in Europa, wie es tatsächlich für viele weitgehend unbekannt ist. Dabei liegt es mitten auf dem gemeinsamen Kontinent, hat seine Besonderheiten und Eigenheiten, aber auch ganz viele Gemeinsamkeiten mit den anderen europäischen Ländern. Und es ist überhaupt nicht gefährlich, erst recht nicht feindlich, auch nicht arm oder Ähnliches. Belarus und seine Menschen sind freundlich, besonderes gegenüber Gästen, aufgeräumt und sauber, vielfältig und farbenfroh, lebendig und voller interessanter Natur. Und es ist ein Land voller Geschichte, dessen Menschen gerade mit der Erinnerung an den deutschen Überfall vor fast genau 85 Jahren und seinen etwa drei Millionen Opfern – ein Drittel der damaligen Bevölkerung der Belorussischen Sowjetrepublik – sich vor allem eines wünschen: Frieden.Das haben wir immer wieder in Gesprächen gehört, ob mit „einfachen Menschen“, dem Direktor des Museums der Festung Brest, Alexander Korkotadse, und dessen Mitarbeitern oder dem stellvertretenden Außenminister Igor Sekreta. Dieses einfache Ziel ist für die Politik der belarussischen Regierung unter Präsident Alexander Lukaschenko ebenso wichtig wie den Menschen, die in diesem Land leben. Das haben wir auch bei den Feierlichkeiten zum „Tag des Sieges“ am 9. Mai in der Festung Brest erlebt. Dort dankte eine Offizierin der Streitkräfte von Belarus den Veteranen des „Großen Vaterländischen Krieges“, wie die sowjetische Verteidigung gegen den faschistischen deutschen Vernichtungskrieg auch hier heute noch genannt wird, für etwas, das sie vor 81 Jahren errungen hatten: „Спасибо за мир.“ (Danke für den Frieden!)Ein klarer WunschDer Krieg, der vor fast genau 85 Jahren über Belarus und die gesamte Sowjetunion kam, hat unzählige Narben hinterlassen. An vielen Orten wird der Opfer gedacht und an die deutschen Verbrechen erinnert. Wir haben einige von ihnen gesehen, so unter anderem die Gedenkstätte bei der Station Bronnaja Gora im Rajon Brest, wo mehr als 50.000 jüdische Menschen aus Europa ermordet wurden, und die Gedenkstätte für das von den deutschen Faschisten vernichtete Dorf Dremljewo mit seinen 196 Einwohnern. Wir haben uns von Historikern und anderen, die die Erinnerung wachhalten, erklären lassen, was jeweils genau geschah, und sind betroffen und auch beschämt. Nicht nur wegen den unglaublichen und unfassbaren Verbrechen, die Deutsche, ob in der Wehrmachts- oder SS-Uniform, als Polizisten oder Verwalter hier begingen, oftmals mit Helfern vor allem aus der Ukraine....https://apolut.net/besuch-in-einem-unbekannten-land-mitten-in-europa-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Tagesschau (Audio-Podcast)
tagesschau 20:00 Uhr, 09.05.2026

Tagesschau (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later May 9, 2026 14:38


Militärparade ohne militärisches Gerät in Russland zum Gedenken an Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland, Ukraine und Russland werfen sich gegenseitig Verstöße gegen Waffenruhe vor, Peter Magyar in Ungarn zum Regierungschef gewählt, Koalition sucht nach Scheitern der Entlastungsprämie nach weiteren Möglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger, Protesttag will auf "Long Covid" aufmerksam machen, Passagiere sollen nach Hantavirus-Ausbruch in Teneriffa Kreuzfahrtschiff verlassen können, Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Fußballerinnen des FC Bayern München bekommen Meisterschale überreicht, Hamburg feiert 837. Hafengeburtstag, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.

Tagesschau (512x288)
tagesschau 20:00 Uhr, 09.05.2026

Tagesschau (512x288)

Play Episode Listen Later May 9, 2026 14:39


Militärparade ohne militärisches Gerät in Russland zum Gedenken an Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland, Ukraine und Russland werfen sich gegenseitig Verstöße gegen Waffenruhe vor, Peter Magyar in Ungarn zum Regierungschef gewählt, Koalition sucht nach Scheitern der Entlastungsprämie nach weiteren Möglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger, Protesttag will auf "Long Covid" aufmerksam machen, Passagiere sollen nach Hantavirus-Ausbruch in Teneriffa Kreuzfahrtschiff verlassen können, Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Fußballerinnen des FC Bayern München bekommen Meisterschale überreicht, Hamburg feiert 837. Hafengeburtstag, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.

Info 3
Europäische Bewegung Schweiz wittert Morgenluft

Info 3

Play Episode Listen Later May 9, 2026 13:08


Es ist wohl die prominenteste pro-europäische Organisation im Land: die Europäische Bewegung Schweiz. In den vergangenen Jahren war ihr politischer Einfluss zwar eher gering, doch nun erhält sie Auftrieb, dank des neuen Verhandlungswerks zwischen der Schweiz und der EU. Ausserdem: In Ungarn hat das Parlament Peter Magyar zum neuen Regierungschef gewählt und vereidigt. Magyar folgt auf Viktor Orban, der bei den vergangenen Wahlen unterlag. Die Hoffnungen im Land sind gross, dass sich nun einiges verändern wird. In Moskau hat am Samstag die alljährliche Militärparade anlässlich des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland stattgefunden. Die Feierlichkeiten fanden unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen statt und waren wohl die kürzesten in der Geschichte Russlands.

Tagesschau (320x180)
tagesschau 20:00 Uhr, 09.05.2026

Tagesschau (320x180)

Play Episode Listen Later May 9, 2026 14:39


Militärparade ohne militärisches Gerät in Russland zum Gedenken an Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland, Ukraine und Russland werfen sich gegenseitig Verstöße gegen Waffenruhe vor, Peter Magyar in Ungarn zum Regierungschef gewählt, Koalition sucht nach Scheitern der Entlastungsprämie nach weiteren Möglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger, Protesttag will auf "Long Covid" aufmerksam machen, Passagiere sollen nach Hantavirus-Ausbruch in Teneriffa Kreuzfahrtschiff verlassen können, Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Fußballerinnen des FC Bayern München bekommen Meisterschale überreicht, Hamburg feiert 837. Hafengeburtstag, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.

NDR Info - Streitkräfte und Strategien
Deutsche Technik in russischen Drohnen (mit Michael Höft)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later May 8, 2026 43:53


Es ist eine Route, die noch immer offen ist: Über Kasachstan gelangen deutsche Bauteile nach Russland: Chips, Kugellager und andere Produkte, die auch in Waffensystemen eingesetzt werden können. Sanktionen sollten das eigentlich verhindert. Doch Filmemacher Michael Höft zeigt in der ARD Story "Die Russlandroute - Sind die Sanktionen sinnlos?", dass sie umgangen werden können. Im Gespräch mit Anna Engelke erzählt er, wie ihm und seinem Team in Kasachstan stolz sogenannte Dual-Use-Güter präsentiert wurden, die für Russland bestimmt waren. Die EU zeige sich hilflos, sagt Höft. Dabei brauche es nur mehr Kontrollen. Es reiche eben nicht, "sich nur einen Zettel unterschreiben zu lassen", damit solche kriegswichtigen Produkte nicht beim Aggressor Russland landen und am Ende dazu beitragen, dass Menschen in der Ukraine getötet werden.Stefan Niemann beschreibt die widersprüchlichen Entwicklungen im Nahen Osten und in der Golfregion und geht dabei ein auf Waffenstillstände, die keine sind. In der Straße von Hormus beschießen sich US-Streitkräfte und iranische Revolutionsgarden gegenseitig - und jeder gibt der Gegenseite Schuld an der Eskalation. Vom durch US-Präsident Trump großspurig angekündigten "Project Freedom", den Geleitzügen für Handelsschiffe, ist keine Rede mehr. Auch im Süden Libanons und im Norden Israels ist der Waffenstillstand brüchig. Im Angriffskrieg gegen die Ukraine will Russland nun eine Waffenruhe, allerdings nur für zwei Tage anlässlich der Feierlichkeiten zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion gegen Nazi-Deutschland. Der Kreml droht der Ukraine mit schwerer Vergeltung, sollte sie die Siegesparade auf dem Roten Platz für einen Angriff nutzen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit dem Filmemacher Michael Höft https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3250380.htmlARD-Story: “Die Russland-Route: Sind die Sanktionen sinnlos?”https://www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IDllMWU5MGZhLWI4NzEtNGY3NC05YTFkLTcwNzBhZjU0ZTJjMw 11KM - der tagesschau Podcast: Sanktionen gegen Russland: Geheimer Handel über Kasachstan? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6d2769ed098f2aa0/ Podcast-Tipp: Bigger EU - wer kommt als nächstes in den Club?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6ad134362c0c7f09/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html

Tatort Geschichte - True Crime meets History
Das Massaker von Katyn: Der Wald der Erschossenen

Tatort Geschichte - True Crime meets History

Play Episode Listen Later May 7, 2026 63:37


Frühjahr 1940. Polen wurde zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion aufgeteilt. Zehntausende polnische Offiziere, Polizisten und Intellektuelle geraten in sowjetische Gefangenschaft.

Recht politisch
War früher alles besser (mit Paul Lendvai)?

Recht politisch

Play Episode Listen Later May 6, 2026 42:27 Transcription Available


Paul Lendvai ist 96 Jahre alt, hat den Ungarischen Volksaufstand 1956 als Journalist direkt vor Ort erlebt und ist seit Jahrzehnten ein gefragter politischer Beobachter und Kommentator. Mit ihm kann man über alles reden: Trump, Orban, Xi Jinping, den Kalten Krieg, den Nationalsozialismus, Kurt Waldheim und Österreichs Vergangenheitsbewältigung, die Angst vor einem Atomkrieg, das Ende der Sowjetunion als "geopolitische Katastrophe" (Zitat Putin), Nostalgie, den Aufstieg des Rechtsextremismus, Demokratie, Antisemitismus, Israel und Netanjahu, den Hang zum "starken Mann" und vieles mehr. Grund genug, das auch zu tun.

NDR Info - Streitkräfte und Strategien
Trumps Wut trifft Deutschland (mit Claudia Major)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later May 5, 2026 56:14


Als “extrem beunruhigend” beschreibt die Politikwissenschaftlerin Claudia Major den von US-Präsident Trump angekündigten Abzug von (mindestens) 5.000 Soldaten aus Deutschland, vor allem aber die Nicht-Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern und Hyperschallwaffen. Diese hätten die Europäer bislang nicht, insofern “schwächt dies die konventionelle Abschreckung der NATO und reißt eine Fähigkeitslücke”, so Claudia Major im Interview mit Kai Küstner. Das Vorenthalten der Mittelstreckenraketen hält Major aber nur für ein Symptom eines viel größeren Problems: dem Auseinanderdriften von USA und Europa. Man könne die Politik Trumps aber nicht ändern, diagnostiziert sie, deshalb sollten sich die Europäer darauf konzentrieren, “militärisch handlungsfähiger” zu werden. Stefan Niemann beschreibt die Lage im Nahen Osten, wo in der Straße von Hormus die Spannungen wieder zunehmen. Die von Präsident Trump angekündigte Eskortierung ausgewählter Handelsschiffe durch US-Kriegsschiffe hat begonnen. Dabei gab es Angriffe durch Schnellboote des iranischen Regimes, angeblich auch Raketentreffer auf einem US-Zerstörer und die Versenkung von sechs iranischen Booten. Ob es für die in der Meerenge festsitzenden Handelsschiffe nun einen sicheren Weg durch omanische Küstengewässer gibt, bleibt genauso offen wie der Fortgang der von Pakistan vermittelten Friedensgespräche. Unabhängig davon ist das Minenjagdboot Fulda mit etwa 40 Soldaten in Richtung Mittelmeer aufgebrochen. Die Marine soll später helfen, möglicherweise in der Straße von Hormus verlegte Minen zu räumen. Zunächst muss aber eine stabile Waffenruhe gewährleistet und ein internationales Mandat erteilt sein. In der Ukraine gehen die russischen Angriffe auf die Zivilbevölkerung weiter. Militärisch kommen die Aggressoren kaum noch voran, verlieren erstmals seit drei Jahren wieder ukrainisches Territorium. Ukrainische Drohnen bedrohen nun auch Moskau, wenige Tage vor der traditionellen Parade zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Claudia Major, Vizepräsidentin für Transatlantische Sicherheitsinitiativen German Marshall Fundhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3246728.htmlKanzler Merz zu Trumps Ärger über Deutschland bei Caren Miosga in der ARDhttps://www.ardmediathek.de/video/caren-miosga/ein-jahr-kanzler-wie-schwer-ist-regieren-herr-merz/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zZGFlMGExZS01MGYwLTQyZTYtYTc3Yy00MmFlZTQzNzVjZDBfZ2FuemVTZW5kdW5n Was Zurückhalten von Tomahawk & Co für Deutschland bedeuten könntehttps://www.tagesschau.de/inland/kiesewetter-usa-abzug-truppen-deutschland-100.html Podcast-Tipp: ARD Radiofeature: “Kampf der Geheimhaltung: Doku über Julian Assange, WikiLeaks und die Pressefreiheit”https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:7082323e515e82ae/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html

Literatur Radio Hörbahn
Histothek: "Die frühen Völker Eurasiens" – Hermann Parzinger spricht mit Uwe Kullnick über Völker vom Neolithikum bis zum Mittelalter

Literatur Radio Hörbahn

Play Episode Listen Later May 4, 2026 81:21


Histothek: "Die frühen Völker Eurasiens" – Hermann Parzinger spricht mit Uwe Kullnick über Eurasiens Völker vom Neolithikum bis zum MittelalterEinführung von Hermann Parzinger (Hördauer ca. 16 min) und Gespräch zwischen Hermann Parsinger, Steven Lundström und Uwe Kullnick (Hördauer ca. 66 min)Moderation Uwe Kullnick, Ko.-Moderation Steven LundströmDer international renommierte Vor- und Frühgeschichtsforscher Hermann Parzinger legt mit diesem höchst informativen, reich bebilderten Band ein Grundlagenwerk über Geschichte und Kultur der frühen Völker zwischen Ural und Pazifik vor.Die Ausstellungen über Skythen und Mongolen haben das Interesse von Hunderttausenden Besuchern auf sich gezogen, und doch stellen diese beiden Völker nur einen kleinen Ausschnitt der zahlreichen Kulturen dar, die in dem gewaltigen Territorium zwischen Ural und Pazifik von der Jungsteinzeit bis zum Mittelalter entstanden sind. Den Völkern in diesem Gebiet kommt eine entscheidende Bedeutung für die Frühgeschichte der Alten Welt insgesamt zu, und so erscheinen sie als ein fester Bestandteil unseres gemeinsamen kulturellen Erbes. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs konnte der Austausch zwischen westlichen Wissenschaftlern und den Forschern auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion intensiviert werden, so daß mit dem Werk von Hermann Parzinger erstmals eine große Synthese des heutigen Wissensstandes über die archäologische Erforschung dieses Gebiets vorgelegt werden kann. Im Zentrum der Darstellung stehen die Verbreitungsgeschichte der Völker, ihre materielle Kultur, ihre Siedlungs- und Wirtschaftsweise, ihre Bestattungsbräuche und ihre künstlerischen Ausdrucksformen. All dies wird systematisch erschlossen und in enger Verbindung von Text und Bildern präsentiert. Auf diese Weise ist eine differenzierte und zugleich anschauliche Darstellung eines bedeutenden Kulturraums der Menschheitsgeschichte entstanden.Prof. Dr. Hermann Parzinger ist Prähistoriker und seit 2008 Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Bis heute leitet er Forschungsprojekte und veröffentlicht regelmäßig zu wissenschaftlichen und auch kulturpolitischen Themen. Parzinger ist Träger zahlreicher Preise (Kurzvita, Werdegang, weiteres)Die Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung…wurde gemeinsam mit dem Verlag C.H. Beck gegründet. Ihr Ziel ist es, ausgewiesenen Wissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, grundlegende Erkenntnisse aus dem Bereich der Historischen Geisteswissenschaften einer interessierten Öffentlichkeit näher zu bringen. Die Stiftung unterstreicht damit ihr Anliegen, herausragende geisteswissenschaftliche Forschungsleistungen zu fördern – in diesem Fall in Form eines Buches, das höchsten Ansprüchen genügt und eine große Leserschaft findet.Im Juni 2022 hat das Literatur Radio Hörbahn, in enger Kooperation mit dem Verlag C.H.Beck und der Gerda Henkel Stiftung, die Histothek on Stage ins Leben gerufen. Sie wird im Rahmen der Sendung Hörbahn on Stage deren Format übernehmen. Histothek on Stage wird im ersten Teil aus einer ca. 30-minütigen Lesung aus, oder der Einführung in eines der Werke der Historischen Bibliothek durch die Autor*innen bestehen. Anschließend wird Uwe Kullnick ein ca. 60-minütiges Gespräch mit der Autorin bzw. dem Autor führen, in dem das Thema des Buches beleuchtet wird. Auch werden Motive, Hintergründe, wissenschaftliche Aspekte und natürlich die Autor*inen selbst angesprochen. Es ist geplant, jeden Monat eines der bisher 27 erschienen Bücher dieser Reihe in eine Sendung zu nehmen. Monatlich alternierend wird dabei jeweils ein Buch vom Beginn der Reihe und eines, ausgehend vom neuesten Stand der Reihe in die Sendung kommen.Termine Hörbahn on Stage in Schwabing  Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder vielleicht diese SendungRedaktion und Realisation Uwe Kullnick

WDR ZeitZeichen
SED-Chef Walter Ulbricht: Gestürzt vom politischen Ziehsohn

WDR ZeitZeichen

Play Episode Listen Later May 3, 2026 14:45


Mehr als 20 Jahre bestimmt Ulbricht an der SED-Spitze über die DDR. Dann verliert er Moskaus Unterstützung. Erich Honecker steht am 3.5.1971 für die Übernahme bereit. Von Thomas Klug.

apolut: Tagesdosis
Unheilvolle Rückkehr | Von Tilo Gräser

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 20:32


Der deutsche Militarismus kehrt zurück – samt seinem alten FeindbildEin Kommentar von Tilo Gräser.Im Juli 1945 trafen sich die Sieger über den deutschen Faschismus zur Konferenz im Schloß Cecilienhof von Potsdam. Die führenden Vertreter der Sowjetunion, der USA und Großbritanniens wollten sicherstellen, dass „Deutschland niemals mehr seine Nachbarn oder die Erhaltung des Friedens in der ganzen Welt bedrohen kann“. Sie sahen ihr vorrangiges Ziel darin, den „deutschen Militarismus und Nazismus“ auszurotten. Das betraf das Verhältnis von Politik und Militär sowie den Geist des Militarismus in der Gesellschaft und insbesondere im Militärapparat wie auch die starke Position der deutschen Rüstungsindustrie seit dem Kaiserreich.Während in der sowjetischen Besatzungszone und später in der DDR dieser Bruch vollzogen wurde, wurde das Ziel schon in der alten Bundesrepublik nicht erreicht. Dafür sorgte die Besatzungsmacht USA, die mit Hilfe von faschistischen Wehrmachtsoffizieren die Bundeswehr aufbaute und sich der überlebenden Träger des deutschen Militarismus bediente. Begründet wurde das mit der angeblichen Gefahr aus dem Osten durch die Sowjetunion. Derzeit erleben wir das Wiederaufleben des deutschen Militarismus, dessen neue Gewänder sein altes Wesen nur wenig verdecken. Das ist verbunden mit dem politischen und medialen Wiederbeleben seines alten Feindbildes: Russland. Es zeigt sich in den Bereichen, die vor 81 Jahren in Potsdam im Visier der siegreichen Alliierten waren. Das machen zum einen der aktuelle Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstitutes SIPRI zur weltweiten Aufrüstung und zum anderen die kürzlich vorgestellte erstmalige „Militärstrategie“ der Bundeswehr deutlich.Während Deutschlands Wirtschaft sich auf politisch verursachter Talfahrt befindet, erklimmen die deutschen Militär- und Rüstungsausgaben politisch gefördert neue Höhen. Sie haben weltweit Platz 4 erreicht, wie der am Montag veröffentlichte neue Bericht von SIPRI zeigt. Danach hat die bundesdeutsche Regierung im vergangenen Jahr 114 Milliarden US-Dollar für Militär und Rüstung ausgegeben. Deutschland liegt damit nur noch hinter den USA (954 Milliarden), China (336 Milliarden) und Russland (190 Milliarden). Zugleich hat es 2025 erstmals mehr Geld für die Verteidigung ausgegeben als alle anderen Länder in Europa, berichtet das Onlineportal Euronews. Bisher habe Großbritannien an der Spitze der Rüstungsausgaben in Europa gestanden. Im SIPRI-Bericht heißt es:„Der Anstieg um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr im Jahr 2025 markierte das dritte Jahr in Folge mit einem zweistelligen prozentualen Wachstum bei den deutschen Militärausgaben. Mit 2,3 Prozent des BIP im Jahr 2025 lag die deutsche Militärausgabenquote zum ersten Mal seit 1990 über 2,0 Prozent.“Von 2016 bis 2025 sind die deutschen Militärausgaben laut den Friedensforschern um 118 Prozent gestiegen. Vor allem europäische Staaten haben ähnlich hohe oder noch größere Zuwachsraten, so Dänemark 238 Prozent oder Polen 207 Prozent. Spitzenreiter dabei ist die Ukraine mit sage und schreibe 1501 Prozent Anstieg auf 84,1 Milliarden US-Dollar. Die Regierung in Berlin hat sich im letzten Herbst verpflichtet, bis 2029 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Militär und Rüstung auszugeben. „Allein der Verteidigungshaushalt steigt von 50,4 Milliarden Euro (2022) über aktuell 82 Milliarden Euro und soll dann 152 Milliarden Euro (2029) erreichen“, erklärte dazu Jürgen Wagner von der rüstungs- und militärkritischen Informationsstelle Militarisierung (IMI) Tübingen am 4. April beim diesjährigen Ostermarsch in Stuttgart....https://apolut.net/unheilvolle-ruckkehr-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

11KM: der tagesschau-Podcast
Kuba in der Krise: Was folgt auf Trumps Öl-Blockade?

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 29:02


Seit Monaten blockieren die USA nahezu jede Öllieferung nach Kuba – mit Folgen für die Menschen auf der Karibikinsel: Der Strom fällt aus, Produktionsanlagen stehen still, Krankenhäuser verschieben Operationen, Havanna versinkt im Müll und Lebensmittelregale bleiben leer. Kubas sozialistisches Regime spricht von einer „Hungerblockade“, US-Präsident Trump von einer „nationalen Bedrohung“ – er spekuliert offen, den Inselstaat zu übernehmen. Jenny Barke aus dem ARD-Studio Mexiko-Stadt blickt in dieser 11KM-Folge auf die Folgen der US-Blockade und eine historisch gewachsene Feindschaft zwischen den USA und Kuba. Sie erzählt, wie Fidel Castros Revolution, verpasste Reformen und neue Sanktionen zusammenwirken und warum die Welt auf die drohende Krise in Kuba bisher kaum reagiert. Hinweis: Bei 22'20 Min sagt unser Gast wörtlich zu US-Außenminister Marco Rubio: "Er selbst kommt aus einer kubanischen Familie, die vor dem Sozialismus geflohen ist." Diese Aussage ist missverständlich formuliert. Fakt ist, dass Rubios Eltern im Jahr 1956 aus Kuba geflohen sind, also mehr als zwei Jahre vor der Machtübernahme durch den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro. Rubio selbst hatte in der Vergangenheit allerdings mehrfach betont, der kubanische Sozialismus hätte eine Rolle für die Flucht seiner Eltern gespielt.Alle Updates und Entwicklungen zu Kuba und der Ölblockade: https://www.tagesschau.de/thema/kuba In dieser früheren 11KM-Folge mit Jenny Barke geht's um Venezuelas Zukunft nach Maduro: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:10ac5845fdd9f058/ Hier geht's zu “Amerika, wir müssen reden!”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Sarah Fischbacher und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Jürgen Kopp und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.

MDR KULTUR Features und Essays
Ich stehe keinem mehr gegenüber – der Schriftsteller Tschingis Aitmatow

MDR KULTUR Features und Essays

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 52:54


Der Schriftsteller Tschingis Aitmatow (1928-2008) wuchs in Schecker einem winzigen Dorf in der kirgisischen Steppe auf. Seine Werke wurden Weltliteratur. Sie verbinden Mythos, Sowjetgeschichte, Identität und Erinnerung.

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast
GAU-Bericht von Jörg Müller: "Tschernobyl war nicht irgendein Reaktor - viele wollten dort zum Praktikum hin"

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 25, 2026 7:58 Transcription Available


Jörg Müller baut mit Enertrag in Brandenburg Verbundkraftwerke aus Sonne, Wind, Speicher und grünem Wasserstoff. Vor 40 Jahren war Müller noch ein Anhänger der Atomkraft: Am Energetischen Institut in Moskau studierte er Kerntechnik. Zu dem Studium gehörte ein Praktikum. Das wollte Müller 1987 in Tschernobyl absolvieren: "Das war ja nicht irgendein Reaktor, sondern der modernste der Sowjetunion", sagt er im Podcast. "Viele wollten dort zum Praktikum hin, um ihn in Funktion zu sehen." Dazu kam es nicht. Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor. Im Podcast erzählt Müller, wie er von der Reaktorkatastrophe erfahren hat und was seine Lehren daraus waren. Gast: Jörg Müller, Gründer, langjähriger Chef und heutiger Aufsichtsratschef von Enertrag SE. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

11KM: der tagesschau-Podcast
Tschernobyl: Der Liquidator, der überlebt hat

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 26:36


Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl verändert das Leben von Anatolii Gubariev. Im Mai 1986, kurz nach dem Super-GAU, wird der Wirtschaftsprüfer gemeinsam mit anderen Reservisten in die verstrahlte Kraftwerksruine geschickt, um dort als sogenannter Liquidator Feuer zu löschen. ARD-Journalistin Sarah Fischbacher hat Anatolii getroffen und erzählt von seinem gefährlichen Einsatz vor 40 Jahren in Tschernobyl, wie sowjetische und ukrainische Behörden Anatoliis Strahlenschäden verschleierten und wie der Zusammenbruch der Sowjetunion letztlich sein Leben rettet. Hier geht's zum fünfteiligen Doku-Podcast “Tschernobyl. Die Katastrophe und wir” von Sarah Fischbacher, Meret Reh, Philip Syvarth und Judith Rubatscher: https://1.ard.de/tschernobyl-die-katastrophe-und-wir Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Müller Mitarbeit: Caspar von Au und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Hanna Brünjes und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.

Maus Zoom
Vor 40 Jahren: Atom-Unfall in Tschernobyl

Maus Zoom

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 3:25


Vielleicht hört ihr gerade öfter das Wort "Tschernobyl". Tschernobyl ist eine Stadt in der heutigen Ukraine. Und im Moment wird an etwas erinnert, das dort am 26. April 1986 passiert ist. Im MausZoom erfahrt ihr, was das war. Von Dorothee Machai.

Wissen | rbbKultur
40 Jahre Tschernobyl: Tschernobyl und seine Legenden

Wissen | rbbKultur

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 11:33


40 Jahre ist es her, dass die Angst vor einem Atomunglück Wirklichkeit wurde: Am 26. April 1986 in Tschernobyl, damals Sowjetunion, heute Ukraine. Große Mengen radioaktiver Stoffe wurden mit Wind und Regen über weite Teile Europas und der Sowejtunion getragen. Bis heute ist nicht klar, wie viele Menschen an den Folgen gestorben sind. Das Unglück von Tschernobyl wird als wichtiger Einschnitt auf dem Weg zur Abkehr von der Atomenergie angesehen. Der Technik- und Umwelthistoriker Frank Uekötter von der Ruhr-Universität Bochum stellt diese und viele andere Annahmen rund um Tschernobyl in Frage. Wir sprechen mit ihm auf radio3.

Passionate Agile Team Podcast
Ich weiß auch nicht, was kommt — aber ich weiß, wie man sich darauf vorbereitet!

Passionate Agile Team Podcast

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 27:20


Ich war eine Woche in Tunesien — beruflich beim Kunden, mitten in einer IT-Modernisierung. Change-Begleitung mit meiner FRIDGE-Methodik: Kubernetes, Terraform, Cybersecurity auf der technischen Seite, ich auf der menschlichen. Und direkt danach: diese Folge. Gerade hat man das Gefühl: diese Krise ist einmalig. Trump bombardiert den Iran, die Straße von Hormuz wird dicht, Ölpreise schießen hoch, KI disruptiert Geschäftsmodelle. So schlimm wie jetzt war es doch noch nie. War es aber. Und genau darum geht's heute. Ein Blick zurück: Disruption ist kein neues Phänomen Ich zeige, dass wir uns seit Jahrzehnten alle paar Jahre in vermeintlich einmaligen Krisen befinden: 1970er: Ölkrise, Zusammenbruch von Bretton Woods, nuklearer Kalter Krieg 1980er: Rezession, höchste Arbeitslosigkeit seit der Nachkriegszeit, Tschernobyl 1990er: Zusammenbruch der Sowjetunion, Asienkrise, Jugoslawienkrieg 2000er: 9/11, Finanzkrise 2008 2010er: Eurokrise, Arabischer Frühling, Flüchtlingskrise, Brexit 2020er: Corona, Ukraine-Krieg, KI-Disruption, Trump 2.0 Das Muster: Alle 5-7 Jahre eine Situation, die sich einmalig anfühlt. Und jedes Mal sagen die Beteiligten: So etwas haben wir noch nie erlebt. Was Resilienz wirklich bedeutet Resilienz bedeutet nicht, Notfallpläne zu schreiben. Es bedeutet, Führungssysteme aufzubauen, in denen Menschen an den richtigen Schaltstellen Entscheidungen treffen können — auch ohne Anweisung von oben. Wie ein Orchester, das nie zusammengeprobt hat und plötzlich unter Stress vor hundert Zuschauern auftreten soll. Selbst wenn die Einzelmusiker gut sind — es klingt nicht zusammen. Zentrale Voraussetzung: Psychologische Sicherheit. Nur wenn Menschen sich trauen, Dinge auszuprobieren — und Fehler machen dürfen — entstehen neue Lösungen für neue Situationen. Krisengewinner vs. Krisenverlierer Krisengewinner haben vorher investiert — in Kultur, in Systeme, in Menschen. Sie haben Rahmen geschaffen, in denen sich Teams frei bewegen können. Sie haben Führungskräfte, die ihre Leute kennen, Stärken einsetzen und Raum für Wachstum schaffen. Krisenverlierer rudern zurück. Sie zentralisieren, dirigieren von oben. Und hoffen, dass es irgendwie vorbeizieht. KI-Readiness: kein Abkürzung möglich Unternehmen, die noch nicht digitalisiert sind, können KI nicht nutzen. Unternehmen, die nicht agil sind, werden mit KI Schwierigkeiten haben. Die Reihenfolge ist: Digitalisierung → Agilisierung → KI-Readiness. Abkürzungen funktionieren nicht. Das AMPLIFY Audit Ich arbeite gerade mit einem neuen Modell, das Führungskräften und Organisationen hilft, KI-ready zu werden. Kern ist das AMPLIFY Audit: In maximal drei Tagen analysiere ich für einen Festpreis, wo ihr steht — und liefere einen priorisierten Aktionsplan für die nächsten Schritte. Du bist Führungskraft, Abteilungsleiter oder Geschäftsführer und das klingt interessant? Dann meld dich gern für ein erstes Gespräch. Links Erstgespräch buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA Website: https://marcloeffler.eu  LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/  Podcast Unsichtbar Chronisch (für unsichtbare chronische Erkrankungen)

MDR KULTUR Features und Essays
Die Tschernobylzüge von Küstrin-Kietz

MDR KULTUR Features und Essays

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 54:48


Die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl setzte enorme Strahlung frei. Kontaminierte Güterzüge aus dem Osten verbreiteten die radioaktiven Stoffe zusätzlich und verschärften so die Folgen für Mensch und Umwelt.

tl;dr
tl;dr #60 Clara Zetkin: «Arbeiterinnen und Frauenfrage» | Mit Christina Engelmann

tl;dr

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 52:43 Transcription Available


Clara Zetkin hielt 1889 eine Rede in Paris zur Gründung der zweiten Internationale. Auf dieser Rede beruht ihr Text „Arbeiterinnen und Frauenfrage der Gegenwart“. Zetkin analysiert darin die Entwicklung der Unterdrückung der Frauen: Über Jahrtausende lebten Frauen unter patriarchalen Verhältnissen als Hausarbeitssklavinnen. Mit der Entwicklung kapitalistischer Produktion werden Frauen aus dieser Position herausgerissen und kommen in die Lohnarbeit. Dies sei zwar ein entscheidendes Moment auf dem Weg zur Emanzipation der Frauen, denn als Arbeiterinnen werden sie unabhängig von männlichen „Familienernährern“. Doch für die vollständige Befreiung aller Geschlechter brauche es den gemeinsam von proletarischen Frauen und Männern geführten Kampf gegen die Kapitalverhältnisse als solche. Damit geht Zetkin über die Forderungen der bürgerlichen Frauenbewegung ihrer Zeit hinaus, die vor allem soziale und kulturelle Rechte einfordern, während Zetkin anstrebt, die kapitalistischen Produktions- und Reproduktionsverhältnisse zu überwinden. Denn im Kapitalismus – davon war Zetkin überzeugt – wird es für Frauen keine Emanzipation geben. Zu Gast bei Alex Demirović ist in dieser Folge Christina Engelmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin des DFG-Projekts „Clara Zetkins pädagogisches und bildungspolitisches Wirken in der Sowjetunion“ an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Kontakt, Kritik, Feedback: theoriepodcast@rosalux.org

Wohlstand für Alle
Das Problem mit der Losdemokratie

Wohlstand für Alle

Play Episode Listen Later Apr 18, 2026 15:36


In der neuen Speakeasy-Bar geht es dieses Mal schwerpunktmäßig über den Vorschlag, die Demokratie mit Losverfahren zu organisieren. Angefangen bei ausgelosten Bürgerräten, weitergeführt durch Parlamente, die nach Losverfahren besetzt sind, bis hin zu gelosten Gremien mit Vetorecht– die Ideen sind vielfältig, mit denen die Mängel der Repräsentativen Demokratie behoben werden sollen.Legitimität und Effizienz stehen im Vordergrund, erklärt der Politologe David van Reybrouck in seinem breit rezipierten Buch „Gegen Wahlen. Warum Abstimmen nicht demokratisch ist“. Inzwischen gibt es in Deutschland sogar eine Partei, die solche Ziele umsetzen will. Wir diskutieren, ob es sich dabei um ein linkes Projekt handelt und welche Fehlannahmen über die Demokratie dem Konzept zugrunde liegen.Darüber hinaus sprechen wir über den linken Twitch-Streamer und YouTuber Hasan Piker, dessen Bedeutung so stark gewachsen ist, dass selbst NYT-Journalist Ezra Klein plötzlich für mehr Dialog plädiert. Außerdem geht es um Preise und Marktwirtschaft in der Sowjetunion und um linke und rechte NGOs.Mehr als 120 Minuten lang beantworten Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt Fragen aus der Community!Veranstaltungen:Am 25. Juni sind Ole und Wolfgang in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/95403/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-25-06-2026Am 30. Oktober sind Ole und Wolfgang in Frankfurt am Main:https://diekaes.ditix.shop/event/n1xk0eq2dyksnve3?t=false&tid=Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about

Stalingrad Podcast
Folge 310: Panzerschlacht bei Kursk 1943

Stalingrad Podcast

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 33:28


Im Juli 1943 neigt sich der Zweite Weltkrieg langsam dem Ende zu, während der Status der Unbesiegbarkeit der Nationalsozialisten nach der Niederlage in Stalingrad massiv schwindet. Mit dem „Unternehmen Zitadelle“ wollen die deutschen Machthaber im Kursker Bogen noch einmal einen großen Sieg gegen die Rote Armee erzwingen und die strategische Initiative im Osten zurückgewinnen. Es entwickelt sich zur größten Landschlacht des Zweiten Weltkrieges, in der rund drei Millionen Soldaten und etwa 7.500 Panzer aufeinanderprallen.   Trotz einer technischen Überlegenheit der neuen deutschen Modelle wie dem Panther und dem Tiger, die den sowjetischen Standardpanzern in Bewaffnung und Panzerung deutlich überlegen sind, kämpft die Wehrmacht mit massiven Problemen. Während der Panther oft durch technische Defekte und Getriebeschäden schon vor dem ersten Schuss ausfällt, kann der schwere Tiger seine psychologische Wirkung nur entfalten, solange er nicht von der eigenen Truppe isoliert wird. Die Rote Armee hält mit einer gewaltigen Überzahl an T-34 Panzern und spezialisierten „Bestiendreschern“ wie dem SU-152 dagegen, unterstützt durch tief gestaffelte Verteidigungssysteme und eine überlegene Luftstreitmacht.   Den Höhepunkt erreicht das Ringen am 12. Juli 1943 bei Prochorowka, wo hunderte Panzer aus nächster Nähe aufeinanderfeuern und sich teils gegenseitig rammen. Obwohl die Kämpfe verlustreich für beide Seiten sind, bricht Hitler die Offensive schließlich ab, woraufhin das Gesetz des Handelns endgültig auf die Sowjetunion übergeht. Die Schlacht wird so zum „Schwanengesang der deutschen Panzerwaffe“: Die Offensivkraft des Heeres ist endgültig gebrochen, und es beginnt eine Ära der deutschen Rückzüge, die das Ende des Krieges einläutet.

Sternzeit - Deutschlandfunk
Wostok, Sojus & Co. - Die vielen gleichen Raketen des Herrn Koroljow

Sternzeit - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 2:33


Am Anfang der Raumfahrt in den 1950er-Jahren stand der Bau von militärischen Raketen - sowohl in den USA als auch in der Sowjetunion. Doch der russische Konstrukteur Sergej Koroljow hat gleich eine Rakete gebaut, die auch die Erdumlaufbahn erreicht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit

ZUGEHÖRT! Der Podcast des ZMSBw
In deutscher Kriegsgefangenschaft: Sowjetische Soldatinnen

ZUGEHÖRT! Der Podcast des ZMSBw

Play Episode Listen Later Mar 27, 2026 44:18


Direkt nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion 1941 meldeten sich Frauen freiwillig bei der Roten Armee, um zu kämpfen. Sie waren in gemischten Einheiten eingesetzt und wurden auch von der Wehrmacht gefangen genommen. Hauptmann Luisa Eckert und Obergefreiter der Reserve Philipp Janssen vom ZMSBw sprechen über die sowjetischen Soldatinnen in deutscher Kriegsgefangenschaft.

Zeitblende
Tschernobyl 1986: Wie es zur Katastrophe kam

Zeitblende

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 27:08


In den frühen Morgenstunden des 26. April 1986 explodiert im Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine Reaktor Nummer vier. Eine grosse Menge Radioaktivität wird freigesetzt; es ist der bis dahin grösste und schwerste Unfall in der Geschichte der zivilen Atomindustrie. Wie konnte es so weit kommen? In den 1970er und 1980er Jahren gehört die Atomindustrie zu den Prestigeindustrien in der Sowjetunion. Die zivile Kernenergie gilt als sauber und als fortschrittlicher als andere Energieformen, etwa die Kohle. Der Glaube an die Technik ist in jener Zeit gross, der Hunger nach Energie ebenfalls. Der Stolz der sowjetischen Atomindustrie ist der RBMK-1000-Reaktor – der «National-Reaktor», eine Eigenentwicklung der UdSSR. Er wird gefeiert und gar besungen. Doch hinter der hochgelobten Fassade gibt es immer wieder Probleme. ____________________ In Episode 1/3 zu hören: - Anna Veronika Wendland, Osteuropa- und Technikhistorikerin. Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung, Marburg. - Laurent Coumel. Historiker. Dozent für russische und sowjetische Geschichte. Institut national des langues et civilisations orientales, Paris. - Archivmaterial, Recherche und Archive SRF. ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Veronika Meier Mitarbeit: Team Recherche und Archive (SRF), Anaïs Kien (RTS), Harald Kapp (Technik) ____________________ Literatur: - Coumel, Laurent (2024): 24 heures de la vie à Tchernobyl. Paris, Edition Puf. - Wendland, Anna Veronika (2023): Der Tschernobyl-Reaktor RBMK. Eine kerntechnische Verflechtungsgeschichte. In: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas, 71, 2023/1, S. 137-165. - Wendland, Anna Veronika (2019): Nuclearizing Ukraine – Ukrainizing the Atom. Soviet nuclear technopolitics, crisis, and resilience on the imperial periphery. In: Cahiers du monde russe, 2019/2 Vol.60, S. 335-367. - Higginbotham, Adam (2019): Mitternacht in Tschernobyl. Die geheime Geschichte der grössten Atomkatastrophe aller Zeiten. Frankfurt/Main, S. Fischer Verlag. - Stscherbak, Jurij (1988): Protokolle einer Katastrophe. Frankfurt/Mail, Athenäum Verlag. ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.

Ö1 Religion aktuell
Erzbischöfin, Vermittler, Dreikönigsaktion

Ö1 Religion aktuell

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 4:50


Zum ersten Mal in der Geschichte bekommt die Church of England eine Frau an der Spitze ++ In den Staaten der früheren Sowjetunion versuchen sich die evangelischen Kirchen in der Vermittlerrolle ++ 20 Millionen Euro hat die Sternsinger-Aktion der katholischen Jungschar diesmal eingebracht ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 24.03.2026

T-Online Tagesanbruch
Donald Trump gerät in Bredouille

T-Online Tagesanbruch

Play Episode Listen Later Mar 17, 2026 7:08


Der Krieg gegen den Iran entwickelt sich zur ernsten Gefahr für Trump. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.

Streamgestöber
Jeder Sci-Fi-Fan sollte For All Mankind schauen

Streamgestöber

Play Episode Listen Later Mar 14, 2026 16:53


Es gibt schon vier Staffeln der fabelhaften Science-Fiction-Serie For All Mankind und damit keine Ausreden mehr, sie zu ignorieren. Vor dem Start der 5. Staffel am 27. März bei Apple TV erklärt Moviepilot-Redakteur Matthias Hopf, was die Alternate-History-Serie so besonders macht. Darin landen nämlich nicht die USA zuerst auf dem Mond, sondern die Sowjetunion. *** Dieser Podcast wird gesponsert von MagentaTV – dem TV- und Streaming-Angebot der Telekom. Abonniere und bewerte Streamgestöber bei der Podcast-App deines Vertrauens! Wenn du mit deiner Meinung im Podcast landen willst, schick uns eine Sprachnachricht oder einen Kommentar per Mail an podcast@moviepilot.de.

Gott und die Welt | rbbKultur
Die Geschichte der ostpreußischen Wolfskinder - Hunger als ständiger Begleiter

Gott und die Welt | rbbKultur

Play Episode Listen Later Mar 1, 2026 30:04


Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Ostpreußen zwischen der Sowjetunion und Polen aufgeteilt, die Deutschen vertrieben. Für viele Kinder begann eine Zeit bitteren Hungers. Immer auf der Suche nach Essen, zogen die sogenannten Wolfskinder durch die Wälder oder schlichen über die Grenze nach Litauen. Hier wurden sie oft von Bauern aufgenommen – als billige Arbeitskräfte oder als Teil der Familie.

ETDPODCAST
Wettlauf um die Herrschaft im All: Neue Waffen, neue Risiken | Nr. 8916

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 8:45 Transcription Available


Im Jahr 1969 landeten die Amerikaner erstmals auf dem Mond. Dies bedeutete damals den Sieg der USA über die Sowjetunion im Wettrennen um das All. Seit Jahrzehnten gibt es ein neues Wettrüsten im All, hauptsächlich zwischen China und den USA. Doch auch Russland drängt mit Waffensystemen ins All – und Deutschland ebenso. Der Weltraum droht zum Kriegsgebiet zu werden. Was bedeutet das für unseren Alltag?

Zwischentöne - Deutschlandradio
Daniel Donskoy - "Mir geht es darum, Geschichten zu erzählen"

Zwischentöne - Deutschlandradio

Play Episode Listen Later Feb 22, 2026 86:48


Er ist in Berlin und Tel Aviv groß geworden, heute lebt er in London, aber seine ukrainisch-jüdische Familie kommt ursprünglich aus der Sowjetunion. Daniel Donskoy ist Schauspieler, Moderator - und seit kurzem auch Autor. "Brennen" heißt sein Roman. Anna Seibt www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne

Ostausschuss der Salonkolumnisten
Olympische Schande und was Elon Musk mit Stalin verbindet – mit Ines Geipel

Ostausschuss der Salonkolumnisten

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 84:00


Was finden Spitzensportverbände wie das IOC oder die FIFA eigentlich so geil an den Xis und Putins dieser Welt? Die unheilige Allianz mit den Diktatoren zerstört den Sport kontinuierlich, die Spiele in Russland und China und ihre Begleitumstände zeigten das deutlich.Wie Diktaturen ihre Spitzenathleten ausbeuten, den Sport für ihre Ziele nutzen kann kaum jemand besser beschreiben als Ines Geipel. Die Schriftstellerin war zu DDR-Zeiten Weltklasse-Leichtathletin und gehört zu den klügsten Stimmen Deutschlands. Deshalb haben wir sie in den Ostausschuss eingeladen.Dabei erfahren wir auch, wie erschreckend nah die Fantasien Elon Musk und anderer Tech-Oligarchen an den Vorstellungen Stalins und der Sowjetunion sind.Unser Gast: Professor Ines GeipelBuchtipp:Iryna Taranenko, Marija Worobjow, Marta Leschak und Anna Plotka, Olympia – Bewegende Momente, Besondere Geschichten Aus dem Ukrainischen von Annegret Becker80 Seiten, 25 Euroab 8 JahreMoritz VerlagUnterstützen Sie uns einmalig oder regelmäßig hierUnser Schwesterpodcast: Der Hauptausschuss der SalonkolumnistenDie Website der SalonkolumnistenDer Ostausschuss der Salonkolumnisten auf TwitterDas Panel auf Twitter:Dr. Franziska DaviesProf. Jan Claas BehrendsDr. Gustav GresselGabriele WoidelkoDas Moderationsteam:Jan-Philipp HeinRichard VolkmannDavid HarnaschProducer: David HarnaschPostproduction: Chris GruberTitle track vocals: Masha (10, from Odesa)

Info 3
Aufrüstung der Armee: Bundesrat Pfister fehlt das Geld

Info 3

Play Episode Listen Later Feb 10, 2026 13:33


Verteidigungsminister Martin Pfister fehlt das Geld für die Armee. Pfister möchte innert zwei Jahren die Luftabwehr stark ausbauen. Doch die geplanten Systeme dürften zu spät kommen, denn der Verteidigungsminister hat kein Geld für dringend nötige Anzahlungen. Weitere Themen: In Kuba spitzt sich die Versorgungslage zu: Der Ölmangel so gross, dass gewisse Haushalte tagelang ohne Strom auskommen müssen, der Vekehr ist lahmgelegt, Flugzeuge können kein Kerosin mehr tanken. Die kubanische Regierung zückt derweil Konzepte aus der Zeit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Polen rüstet angesichts der russischen Bedrohung das Militär auf, doch der Zivilschutz hinkt hinterher und die Bevölkerung scheint mental nicht auf Bedrohungen vorbereitet zu sein. Die Regierung versucht das zu ändern und verschickt in der Eile Sicherheitsratgeber an alle Haushalte.

Alles Geschichte - History von radioWissen
WISSEN, MACHT, ORDNUNG - Homo Sovieticus, Idealtyp oder Opportunist?

Alles Geschichte - History von radioWissen

Play Episode Listen Later Jan 23, 2026 23:45


Ein neuer Mensch für eine neue Gesellschaft: In den 1930er-Jahren setzt die Sowjetunion alles daran, den Homo Sovieticus hervorzubringen - einen kommunistischen Idealbürger. Durch gezielte Umerziehung sollte ein "Neuer Mensch" entstehen: angepasst, diszipliniert, politisch loyal. Wie erfolgreich war das soziale Experiment? Von Fiona Rachel Fischer (BR 2025)

WDR ZeitZeichen
Deutschlands Spätheimkehrer und ihr schwieriges Kriegsgepäck

WDR ZeitZeichen

Play Episode Listen Later Jan 16, 2026 14:11


Der Zug mit den letzten Kriegsgefangenen rollt am 16.1.1956 in Friedland ein. Am Bahnsteig nur jubelnde Begrüßung. Keine kritische Frage nach Schuld und Verantwortung. Von Thomas Klug.

Die Spur der Täter - Der True Crime Podcast des MDR
Findet Felix – Das gestohlene Baby

Die Spur der Täter - Der True Crime Podcast des MDR

Play Episode Listen Later Jan 3, 2026 63:39


Ein Baby verschwindet 1984 spurlos aus einem Kinderwagen. Wenige Tage später taucht ein fremdes Kind auf. War es ein perfider Tausch? Der KGB scheint involviert. Die Spur führt ins heutige Russland.