Communist state in Europe and Asia that lasted from 1922 to 1991
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In dieser Folge sprechen wir über russlanddeutsche Familiengeschichten, transgenerationale Traumata und die Frage, wessen Erinnerungen in einer postmigrantischen Gesellschaft sichtbar werden. Zwischen familiärem Schweigen, institutionellen Leerstellen und dem Wunsch nach Zugehörigkeit geht es darum, wie wir Geschichte erzählen und Gegenwart gemeinsam gestalten.Erinnerung ist nicht nur privat, sondern auch politisch. Wer bekommt Raum, die eigene Geschichte zu erzählen? Wer muss sich diesen Raum erst erkämpfen? Und wer trägt die Verantwortung dafür, dass Erfahrungen von Deportation, Zwangsarbeit und Ausgrenzung nicht unsichtbar bleiben?
Ist Putins Rede im Bundestag der Beginn einer neuen deutsch-russischen Partnerschaft? Vor 25 Jahren hoffen viele darauf. Heute wissen wir, wie die Geschichte weiterging. Von Thomas Klug.
Beim Zerfall der Sowjetunion erklärte sich auch Tschetschenien für unabhängig. In zwei Kriegen (1994 bis 1996 und 1999 bis 2009) holte Russland sich die Kaukasusrepublik zurück – das Vorgehen der Armee war besonders grausam und brutal.Mit der in Tschetschenien geborenen Maynat Kurbanova, die das Grauen als Reporterin miterlebte, sprechen wir über die Geschichte Tschetscheniens, die Traumata aus den jüngeren Kriegen und den Massendeportationen zu Stalins Zeiten und über Tschetscheniens heutige Rolle im Gefüge Russlands.Literaturtipp: Anna Politkovskaja, "Tschetschenien – Die Wahrheit über den Krieg". 2002 (antiquarisch zu bekommen – das Angebot sollte ausreichen)Unterstützen Sie uns einmalig oder regelmäßig hierUnseren Westküstenausschuss CITY ON THE HILL finden Sie überall, wo es Podcasts gibt.Die Website der SalonkolumnistenDer Ostausschuss der Salonkolumnisten auf TwitterDas Panel auf Twitter:Dr. Franziska DaviesDr. Gustav GresselGabriele WoidelkoDas Moderationsteam:Jan-Philipp HeinRichard VolkmannDavid HarnaschProducer: David HarnaschPostproduction: Chris GruberTitle track vocals: Masha (10, from Odesa)
Künstlich Intelligenz, Drohnen und der Krieg in der Ukraine - Gewaltige Datenmacht, aber keine Wende auf dem SchlachtfeldEin Kommentar von Rainer Rupp.Palantir und Brave1 Dataroom gelten als Symbole einer neuen, KI-gestützten Form der Kriegsführung, deren Möglichkeiten sich exemplarisch in der Ukraine zeigen. Eine nüchterne Betrachtung macht jedoch deutlich: Diese neue Technologie kann Abläufe beschleunigen und Systeme verbessern, doch sie ist keine Wunderwaffe, die den Krieg zugunsten der Ukraine entscheiden könnte.Kaum ein Bereich der modernen Kriegsführung ist derzeit so eng mit dem Versprechen technologischer Überlegenheit verbunden wie der Einsatz künstlicher Intelligenz, datenbasierter Analysen und autonomer Drohnensysteme. Palantir und die ukrainische Plattform Brave1 Dataroom stehen im öffentlichen Fokus dieser Entwicklung – auch bei der deutsch-ukrainischen Zusammenarbeit im Rüstungsbereich.Der westliche KI-Hype übersieht die BegrenzungenTeile der unkritischen, technik-fixierten westlichen Berichterstattung vermitteln den Eindruck, moderne Software könne den Charakter des Krieges grundlegend verändern und der Ukraine einen entscheidenden militärischen Vorteil gegenüber Russland verschaffen.Eine nüchterne Auswertung der verfügbaren Informationen zeichnet jedoch ein wesentlich differenzierteres Bild. Palantir und Systeme wie Dataroom können dafür sorgen, dass vorhandene ukrainische Systeme schneller, präziser und effizienter reagieren. Doch sie sind weder ein „Terminator-System“ noch ein Ersatz für schwere Waffen, Soldaten oder rüstungsindustrielle Produktionskapazitäten.Ihr wesentlicher Nutzen besteht darin, die bereits vorhandenen militärischen Fähigkeiten durch einen digitalen Wirkungsverstärker effizienter und schneller zu machen. Im allgemeinen KI-Hype wird jedoch die wichtigste Komponente für die ukrainischen Erfolge in der Regel übersehen – entweder absichtlich oder aus Unkenntnis. Ohne diese Kern-Komponente würden Palantir und Dataroom und andere KI-Drohnen-Software in der Ukraine einen großen Teil ihrer wirkungsverstärkenden Funktion verlieren.Mit den Kern-Komponenten sind die Aufklärungsergebnisse von US-Satelliten und anderen hochentwickelten militärischen Systemen der Fernmelde- und elektronischen Aufklärung gemeint, die vor allem US- aber auch andere westliche Geheimdienste in Echtzeit in Palantir und Dataroom einspeisen. Ohne dies gäbe es die gegenwärtige Faszination für diese vermeintliche neue Wunderwaffe wahrscheinlich nicht.All diese Systeme, die hier unter dem Begriff Kern-Elemente zusammengefasst sind, waren und sind extrem teuer. Weder die Ukraine noch der Iran verfügen über die finanziellen Mittel oder die technologischen Kapazitäten, um ein vergleichbares Umfeld einer rundum Aufklärung zu schaffen. Die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion beziehungsweise Russland benötigten Jahrzehnte und haben enorme materielle und wissenschaftlich-technische Ressourcen verbraucht, um eine solche Infrastruktur aufzubauen, zu erhalten und ständig zu verbessern....https://apolut.net/der-mythos-von-der-ki-wunderwaffe-von-rainer-rupp/
Der 17. September 1939 ist für Polen ein Schlüsseldatum des Zweiten Weltkriegs. An diesem Tag marschierte die Sowjetunion in Ostpolen ein – wenige Wochen nach dem deutschen Überfall auf Polen. In Deutschland ist dieses Datum dagegen weit weniger präsent. Warum unterscheiden sich die deutsche und die polnische Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg so stark? Welche Lücken gibt es in der deutschen Erinnerungskultur? Und was kann der historische Dialog zwischen beiden Ländern leisten? Darüber sprechen wir mit Stephan Lehnstaedt, Professor für Holocaust-Studien und Jüdische Studien am Touro College Berlin.
Endlich wurden die einschlägigen Medien auf den VW ID.Polo losgelassen und die Eindrücke sind durchweg positiv! Je nach Variante bis zu 454 Kilometer Reichweite nach WLTP, Schnellladen mit bis zu 105 kW und reichlich Laderaum für einen Kleinwagen ab 25.000 Euro Listenpreis in der "kleinsten" Version. Sein größtes Problem: Es hat bis jetzt gedauert. Und wird für die zum Stand jetzt über 30.000 Vorbesteller auch noch bis zu einem Jahr dauern. Denn VW war völlig überrascht, dass ein gutes E-Auto zu einem passablen Preis eine große Nachfrage haben könnte. Deutsche Autobauer und Elektro-Fahrzeuge. Nächstes Jahr soll dann auch "schon" der ID.Every1 folgen. Halt! Der heißt ja jetzt ID.Up! Nachdem sie schon von ID.2all dankenswerter zu ID.Polo gewechselt sind, hatten sie auch hier ein Einsehen. Kreativität bei Benennungen ist nicht immer zielführend. Gerade bei Marken mit Erkennungswert. Mike hat endlich S.T.A.L.K.E.R 2: Heart of Chornobyl gespielt, konnte leider nicht so viel, wie er wollte (und sollte). Es braucht vermutlich ukrainische Entwickler, um dieses einzigarte Spielerlebnis zu schaffen, zwischen Shooter, Survival, Rollenspiel, mit einer oppressiven Atmosphäre gespeist aus den Überresten der Sowjetunion und den Eindrücken des Krieges. Viel Spaß mit Folge 324! Sprecher:innen: Meep, Michael KisterAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Mohammed Ali Dad, Michael KisterText: Michael KisterTitelbild: MeepBildquellen: Volkswagen AGAufnahmedatum: 12.09.2026 LinksDiscord https://discord.gg/SneNarVCBMBluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deYoutube https://www.youtube.com/@technikquatsch https://www.youtube.com/@technikquatschgamingTikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschInstagram https://www.instagram.com/technikquatschRSS https://technikquatsch.de/feed/podcast/ 00:00:00 Herzlich willkommen zu Technikquatsch Folge 324! 00:02:58 Update für Midea PortaSplit schließt Sicherheitslücke mit offenem Bluetooth.https://www.heise.de/news/Portasplit-Sicherheitsluecke-Midea-verteilt-Updates-an-Klimageraete-11449892.html 00:07:32 Laptop alt, wir alt, Herr-der-Ringe-Filme retro 00:16:31 VW ID.Polo: Elektro-Polo ab 25.000 Euro bestellbarhttps://www.auto-motor-und-sport.de/fahrbericht/in-diesen-punkten-sprengt-er-das-kleinwagen-niveau-vw-id-polo-erster-fahrtest/https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/vw/vw-id-polo-fahrbericht/ 00:22:33 Innenausstattung: einerseits Touchscreen, aber auch physische Knöpfe 00:34:42 Laderaum für einen Kleinwagen gut ausgenutzt. 00:46:10 von innen nach außen: es ist ein Polo 00:48:23 Reichweite und Ladeleistung: bis zu 454 Kilometer WLTP, Schnellladen mit bis zu 105 kW 01:02:36 "Zwei. Jahre. Zu spät." Aber trotzdem gut. 01:07:52 VW ID.Every1 heißt jetzt ID.Up und soll 2027 kommen.https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/vw-up-kehrt-als-elektroauto-zurueck-neuer-e-kleinstwagen-von-volkswagen-unter-20-000-euro/ 01:15:51 S.T.A.L.K.E.R. 2 (an-)gespielt: Rollenspiel ohne XP im Shooter-Gewandhttps://store.steampowered.com/app/1643320/STALKER_2_Heart_of_Chornobyl/Disclamer: Wir haben einen Steam-Key von der PR erhalten, es gab keine Vorgaben. 01:30:57 extrem voller Gaming-Herbst: Control Resonant, Blood of the Dawnwalker, Onimusha, Star Wars Zero Company... 01:38:01 Vielen Dank! Bis zum nächsten Mal!https://www.heise.de/news/Security-Angriff-LG-Fernseher-auf-Dauersendung-11445927.html
Mehr als 30 Jahre hat Markus Wolf die DDR-Auslandsspionage geleitet. Vor 35 Jahren beantragte er Asyl in Österreich, nachdem er zuvor in die Sowjetunion geflohen war. Schließlich stellte er sich doch und wurde verurteilt, musste aber nicht in Haft. Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Neue Podcast-Episode: Adams Acht, Runner, Fast Food Nation und For All Mankind im Review In der aktuellen Podcast-Episode nehmen wir erneut vier spannende Produktionen aus Kino und Streaming unter die Lupe. Dabei reicht die Bandbreite von deutschem Sportkino über actiongeladene Verfolgungsjagden bis hin zu gesellschaftskritischem Independent-Kino und anspruchsvoller Science-Fiction. Den Auftakt macht Adams Acht, das neue Sportdrama von Hannu Salonen. Der Film erzählt die wahre Geschichte des legendären Rudertrainers Karl Adam und seines Teams, das Deutschland bei den Olympischen Spielen 1960 zu Gold führte. Mit einer starken Besetzung rund um Oliver Masucci und Felix Kammerer verbindet der Film historische Ereignisse mit persönlichen Schicksalen und liefert zugleich einen spannenden Einblick in die Nachkriegsgeschichte Deutschlands. Anschließend werfen wir einen Blick auf Runner. Der Action-Thriller von Scott Waugh setzt auf ein hohes Tempo und starke Hauptdarsteller. Alan Ritchson und Owen Wilson spielen zwei ungleiche Männer, die eine lebenswichtige medizinische Lieferung transportieren müssen und dabei von einem gefährlichen Kartell verfolgt werden. Der Film kombiniert klassische Road-Movie-Elemente mit explosiven Actionszenen und einem emotionalen Kern. Mit Fast Food Nation widmen wir uns anschließend einem ganz besonderen Film von Richard Linklater. Das Drama aus dem Jahr 2006 basiert auf dem Bestseller von Eric Schlosser und wirft einen kritischen Blick auf die amerikanische Fast-Food-Industrie. Besonders interessant ist heute die hochkarätige Besetzung mit Namen wie Bruce Willis, Greg Kinnear, Patricia Arquette, Ethan Hawke und Paul Dano. Viele Themen des Films haben bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren. Außerdem sprechen wir ausführlich über die Apple-TV+-Serie For All Mankind. Die von Ronald D. Moore, Matt Wolpert und Ben Nedivi entwickelte Serie erzählt eine alternative Version der Raumfahrtgeschichte. Was wäre passiert, wenn die Sowjetunion zuerst auf dem Mond gelandet wäre? Aus dieser Ausgangslage entwickelt sich eine faszinierende Science-Fiction-Saga voller politischer Spannungen, technischer Innovationen und menschlicher Schicksale. Die Serie gilt für viele Zuschauer als eines der ambitioniertesten Science-Fiction-Projekte der letzten Jahre. Freut euch auf ausführliche Diskussionen, spannende Hintergrundinformationen und unsere persönlichen Eindrücke zu allen vier Produktionen. Viel Spaß beim Zuhören! Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:41 Adams Acht 00:19:53 Kinofest Sneak: Runner 00:33:53 Kinocharts und Neu im Kino 00:39:40 Fast Food Nation (2006) 00:46:58 For all Mankind
DOMRADIO.DE hat am Samstag die Wort-Gottes-Feier zum Gedenken an die Deportation der Deutschen aus der Sowjetunion vor 85 Jahren übertragen. Im Mittelpunkt standen Gebete, biblische Texte, Musik und das Totengedenken.
Rasputins Tod ist eines der großen Rätsel der russischen Geschichte. Im Dezember 1916 schmieden mächtige Männer aus dem Umfeld der Zarenfamilie einen Plan, um ihn zu töten und Russland damit zu retten. Es ist Mittwoch und damit Zeit für History!Im zweiten Teil klären wir, wie Grigori Rasputin wirklich starb. Gift, Schüsse, die eiskalte Newa – kaum eine Mordnacht wurde so oft nacherzählt und so oft ausgeschmückt. Fürst Felix Jussupow lockte ihn in den Moika-Palast in Sankt Petersburg. Außerdem: Hatte Rasputin eine Affäre mit Zarin Alexandra? Und was hat sein Tod mit dem Untergang des Russischen Reiches zu tun?Ich bin Simon Kellner, studiere Geschichte und wir machen gemeinsam Geschichte wieder spannend. Von der Sowjetunion über die Odyssee bis Tschernobyl – hier findest du Geschichten, die fesseln. Neue Folgen von Zeit für History gibt es jeden Mittwoch – ergänzt durch Interviews mit renommierten Historikern.anzeige/ PRESSURE – ab dem 17. September in den deutschen Kinos.Diese Episoden werden dir auch gefallen:Sowjetunion - Die Geschichte einer SupermachtDer Gulag - Vergessene Hölle der SowjetunionHitlers Ende im FührerbunkerTäglicher Geschichte Content: @zeit.fuer.historyBilder und Ausschnitte zur Episode: @zeit.fuer.history.podcastJetzt neu - der WhatsApp Kanal zum PodcastMeine WebsiteDu willst das dein Buch, dein Produkt oder Projekt in meinem Podcast vorgestellt wird? Dann melde dich gerne bei mir. Alle Kooperations- und Werbeanfragen bitte an: kontakt@geschichte-podcast.deLiteratur: Klußmann / Pieper: Die Herrschaft der Zaren: Russlands Aufstieg zur WeltmachtAntony Beevor Der letzte Akt. Rasputin und das Ende des Russischen Reiches: Über das Ende des Zarenreichs, russische Geschichte und VerschwörungsmythenDas Folgenbild zeigt Rasputin um 1916Musik: Carlos Ebelhaeuser (blackmail, The Damned don´t Cry)++ Höre 100 % werbefrei und unterstütze den Podcast! Hier klicken und mehr erfahren ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Podcast über Missernten, Not und Krieg: Gastrosoph Peter Peter über die Rolle des Hungers in der Geschichte. Ein Podcast von Der Pragmaticus.Das Thema:Essen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Wer genug zu essen hat, ist zufrieden. Hunger hingegen ist nicht nur auf einer ganz individuellen Ebene unerfreulich, sondern bringt, kollektiv betrachtet, gesellschaftliche Systeme ins Wanken.In dieser Ausgabe des Podcasts machtHunger geht es um die Allgewalt des Hungers. Und folglich erst einmal um die großen Hungersnöte der Menschheitsgeschichte – etwa die große Hungersnot in Irland im 19. Jahrhundert, die Hunderttausende Iren dazu trieb, das Land zu verlassen.Hunger, das wird im Laufe dieser Folge klar, ist nicht nur eine naturgegebene Katastrophe, sondern auch eine Waffe der Mächtigen gegen die Unmächtigen – ein uraltes Kriegsmittel, wie die Blockade von Leningrad oder der Holodomor in der Ukraine in den Anfängen der Sowjetunion zeigen. Hunger ist deshalb auch tief in der Kultur von Gesellschaften verankert – in Kinderliedern, Volkserzählungen und sogar in Tischsitten – etwa dann, wenn es ums Aufessen am Mittagstisch geht. Apropos: Auch die „Arme-Leute-Küche“ hat viele Facetten und kann – im Wandel der Zeit – sogar höchst populär werden. Playlist der Folge:Das Hungerlied. Dieter Süverkrüp. ConträrMusikDie Wasserrüben und der Kohl nach Johann Sebastian Bach (Quodlibet). Interpretiert von Dominique Visse. AlphaWovon lebt der Mensch aus der Dreigroschenoper von Bertold Brecht. Interpretiert von Chor und Orchester des Senders Freies Berlin. Wolfgang Neuss.Hungriger Wolf (Kinderlied). Interpretiert von Kathrin Wurzer und Thomas Havlik. Produktion: Erwin Kiennast. Nitron MediaWir haben Hunger, Hunger, Hunger. Mini Mike und die Singenden Kids. 1979501 Records DKÜber Peter PeterDer Kulturwissenschaftler Peter Peter ist in der bayerischen Hauptstadt München aufgewachsen, hat in Klassischer Philologie promoviert und ist Autor zahlreicher Bücher über das Reisen und die Kochkulturen dieser Welt (unter anderem verfasste er auch eine Kulturgeschichte des Schnitzels bzw. der österreichischen Küche). Er lehrte an der von Slow Food gegründeten Università delle scienze gastronomiche in Pollenzo und Colorno. Seit 2009 lehrt er für den Masterstudiengang des Zentrums für Gastrosophie der Universität Salzburg das Modul „Weltküchen und Kochsysteme“ und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Kulinaristik. Sein jüngstes Buch ist den Zitrusfrüchten und Italien gewidmet. Es heißt Blutorangen und ist im Verlag Klaus Wagenbach erschienen. Für den Pragmaticus hat er einen lesenswerten Einstieg in die Gastrodiplomacy verfasst. Über machtHungerIn unserer Podcastreihe machtHunger geht es um die Kulturgeschichte des Essens und alle wirtschaftlichen Verstrickungen und politischen Machtspiele, die mit dem Essen und mit kulinarischen Traditionen verbunden sind.macht Hunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).Staffel I machtHunger I: Nationalgerichte machtHunger II: FrankreichmachtHunger III: ItalienmachtHunger IV: Das SchnitzelmachtHunger V: Globale KüchemachtHunger VI: Zucker!machtHunger VII: Slawische KüchemachtHunger VIII: Jenseits des FleischesStaffel IImachtHunger I: Die Geschichte der MuskatnussmachtHunger II: Der lange Weg zum BesteckmachtHunger III: Weltenlenkerin KartoffelmachtHunger IV: Alkohol – Geschichte einer rosaroten BrillemachtHunger V: Salz, Ursprung von fast AllemmachtHunger VI: Ekel: Das Grauen bei TischmachtHunger VII: Wie der Tee drei Mal nach Europa kammachtHunger VIII: Es trieft! Eine Geschichte vom FettStaffel III machtHunger I: Bittersüß: Die Geschichte der ZitrusfrüchtemachtHunger II: Warum dieses Weihnachtsessen?machtHunger III: Klasse Wein machtHunger IV: Gurken für die EwigkeitmachtHunger V: Gemästete Mäuse: Das Essen der AntikemachtHunger VI: Die Freiheit der Donauküchen Staffel IV: machtHunger I: Reis, das harte BrotmachtHunger II: Alles Käse, was Alpenküche kannmachtHunger III: O'zapft is: Der Kult ums BiermachtHunger IV: Wer lesen kann, kann kochen machtHunger V: Gerichte mit Geschichten machtHunger VI: Von der Schnauze bis zum SchwanzStaffel V: machtHunger I: Unser Brot gib uns heutemachtHunger II: Gehen wir ein Eis essen?machtHunger III: Was ist das Nationalgericht der USA?
Der Kalte Krieg endete ohne eine militärische Niederlage Russlands. Doch der Westen interpretierte den Zerfall der Sowjetunion als seinen Sieg, der eine unipolare Weltordnung begründete. Russland war nie bereit, diese hegemoniale Ordnung jenseits des Völkerrechts zu akzeptieren. Von Timofei Bordatschow
Guten Morgen! Hohe Energiepreise treiben die Teuerung in Deutschland weiter nach oben. Mit der Entlastung an der Tankstelle ist es vorerst vorbei. Die Inflationsrate erreichte im August 2,9 Prozent. Stärker gestiegen sind die Verbraucherpreise in Europas größter Volkswirtschaft zuletzt im Jahr 2023 mit damals 3,7 Prozent. Volkswirte rechnen mit weiter steigenden Verbraucherpreisen. Derweil haben Russlands Präsident Putin und Chinas Staatschef Xi in Kirgistan die guten Beziehungen ihrer Länder betont. Dort feierte die zentralasiatische Republik ihren 35. Jahrestag der Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Gleichzeitig ist Kirgistan Gastgeberin des Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit. Das zweitägige Treffen geht heute zu Ende. Es werden auch noch Erdoğan, Modi und der iranische Staatschef erwartet.
Was verbindet den BFC Dynamo, den 1. FC Magdeburg, Steaua Bukarest, Budapest Honvéd, Roter Stern oder die großen Klubs der Sowjetunion? Hinter ihren sportlichen Geschichten stehen politische Systeme, staatliche Interessen, Privilegien, Kontrolle – aber auch echte Begeisterung, Identität und Widerstand. Darum geht es in dieser Folge von BRENNPUNKT-ORANGE.DE mit Per Ole Hein, dem Autor des Buches „Meister des Sports. Eine kurze Geschichte des Fußballs im osteuropäischen Sozialismus“. Hein nimmt sieben sozialistische Staaten in den Blick und untersucht, wie Politik und Fußball miteinander verbunden waren. Es geht um Armeeklubs und Betriebssportgemeinschaften, Hauptstadtvereine und Provinzklubs, um Nachwuchsförderung, Spielerwechsel, politische Einflussnahme und natürlich um ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Was verbindet den BFC Dynamo, den 1. FC Magdeburg, Steaua Bukarest, Budapest Honvéd, Roter Stern oder die großen Klubs der Sowjetunion? Hinter ihren sportlichen Geschichten stehen politische Systeme, staatliche Interessen, Privilegien, Kontrolle – aber auch echte Begeisterung, Identität und Widerstand. Darum geht es in dieser Folge von BRENNPUNKT-ORANGE.DE mit Per Ole Hein, dem Autor des Buches „Meister des Sports. Eine kurze Geschichte des Fußballs im osteuropäischen Sozialismus“. Hein nimmt sieben sozialistische Staaten in den Blick und untersucht, wie Politik und Fußball miteinander verbunden waren. Es geht um Armeeklubs und Betriebssportgemeinschaften, Hauptstadtvereine und Provinzklubs, um Nachwuchsförderung, Spielerwechsel, politische Einflussnahme und natürlich um ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Was verbindet den BFC Dynamo, den 1. FC Magdeburg, Steaua Bukarest, Budapest Honvéd, Roter Stern oder die großen Klubs der Sowjetunion? Hinter ihren sportlichen Geschichten stehen politische Systeme, staatliche Interessen, Privilegien, Kontrolle – aber auch echte Begeisterung, Identität und Widerstand. Darum geht es in dieser Folge von BRENNPUNKT-ORANGE.DE mit Per Ole Hein, dem Autor des Buches „Meister des Sports. Eine kurze Geschichte des Fußballs im osteuropäischen Sozialismus“. Hein nimmt sieben sozialistische Staaten in den Blick und untersucht, wie Politik und Fußball miteinander verbunden waren. Es geht um Armeeklubs und Betriebssportgemeinschaften, Hauptstadtvereine und Provinzklubs, um Nachwuchsförderung, Spielerwechsel, politische Einflussnahme und natürlich um die Fans. Von Ungarns „Goldener Elf“ über das Sparwasser-Tor von 1974 bis zum Europapokalsieg von Steaua Bukarest 1986 reicht der historische Bogen. Und natürlich spielt die DDR eine zentrale Rolle. Eine Folge über Fußballgeschichte – aber auch über Macht, Erinnerung und die Frage, warum der Fußball des Ostens bis heute nachwirkt.
Nach einer ausgiebigen Sommerpause haben wir alle kräftig Energie aufgetankt und teilen unsere Reiseerlebnisse mit Euch. Während es Ralf und Roddi nach Skandinavien verschlagen hat, hat sich Tim die Reste der Sowjetunion begeben. In dem Zusammenhang besprechen wir die Realitäten rund um E-Mobilität, Nützliche Kommunikation mit KI-Systemen, zweifelhafte Nützlichkeit von Assistenzsystemen im Auto, Literatur und Tims jüngste Linuxerfahrungen. Also wie immer für jeden was dabei.
Die Schlacht bei den Thermopylen hat die antike Welt verändert. König Xerxes, Herrscher über das Perserreich, marschierte mit seiner Armee nach Griechenland. Was er nicht erwartet hatte: 300 Spartaner. Es ist Mittwoch und damit Zeit für History! Ich bin Simon, studiere Geschichte und wir machen gemeinsam Geschichte wieder spannend. Von der Sowjetunion über die Odyssee bis Tschernobyl — hier findest du Geschichten die fesseln.Diese Episoden werden dir auch gefallen:Alexander der Große - Eroberer der WeltHitlers Spiele: Olympia 1936Täglicher Geschichte Content: @zeit.fuer.historyBilder und Ausschnitte zur Episode: @zeit.fuer.history.podcastJetzt neu - der WhatsApp Kanal zum PodcastMeine WebsiteDu willst das dein Buch, dein Produkt oder Projekt in meinem Podcast vorgestellt wird? Dann melde dich gerne bei mir. Alle Kooperations- und Werbeanfragen bitte an: kontakt@geschichte-podcast.deLiteratur: Paul Cartledge: Thermopylae: The Battle That Changed the WorldWolfgang Will: Die PerserkriegeDas Folgenbild ist ein Gemälde aus dem 19. Jh und zeigt König Leonidas an den ThermopylenMusik: Carlos Ebelhaeuser (blackmail, The Damned don´t Cry)++ Höre 100 % werbefrei und unterstütze den Podcast! Hier klicken und mehr erfahren ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ukraine feiert 35. Jahrestag der Unabhängigkeit von der Sowjetunion, US-Finanzminister Bessent kündigt "härteste Sanktionen der Geschichte" gegen Iran an, KI-Unternehmen OpenAI schaltet Werbung in ChatGPT-Verläufen, Gedenken an schweres Erdbeben in Mittelitalien vor zehn Jahren, Hamburger Unternehmer Klaus-Michael Kühne im Alter von 89 Jahren gestorben, Historische Belitzer Heilstätten sollen zum Kunstort werden, Das Wetter
Ende der politischen Sommerpause: Bundeskanzler Merz will Tempo bei Reformen erhöhen, Ukraine feiert 35. Jahrestag der Unabhängigkeit von der Sowjetunion, Krisentreffen: Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies besucht VW-Werk in Hannover, Weitere Meldungen im Überblick
Ukraine feiert 35. Jahrestag der Unabhängigkeit von der Sowjetunion, AfD-Chefs in Sommer-Interviews, Gedenken an schweres Erdbeben in Mittelitalien vor zehn Jahren, Bundespräsident Steinmeier zieht in einen neuen Amtssitz um, Das Wetter
Heute vor 35 Jahren hat die Ukraine ihre Unabhängigkeit von der Sowjetunion verkündet. Wie feiert man das im fünften Jahr des Krieges? Korrespondentin Rebecca Barth mit Eindrücken aus der Frontstadt Cherson.
Die Ukraine begeht den Unabhängigkeitstag. 1991 hatte sich das Land nach dem Zerfall der Sowjetunion für unabhängig erklärt. Wie erleben Ukrainer in Freiburg den Tag?
Ukraine feiert 35. Jahrestag der Unabhängigkeit von der Sowjetunion, AfD-Chefs in Sommer-Interviews, Gedenken an schweres Erdbeben in Mittelitalien vor zehn Jahren, Bundespräsident Steinmeier zieht in einen neuen Amtssitz um, Das Wetter
Vor 35 Jahren erlangte die Ukraine ihre Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Eine Freiheit, die das Land heute im Krieg vehement gegen Russland verteidigt. Historiker Martin Schulze Wessel blickt zurück und erklärt, was für einen Frieden notwendig ist. Von WDR 5.
Imperiale Überdehnung führt zum Scheitern des US-Iran-KriegsEin Kommentar von Rainer Rupp.Die vorläufige Bilanz des brutalen, unprovozierten, völkerrechtswidrigen US-israelischen Angriffskrieges gegen Iran zeichnet das Bild eines scheiternden Imperiums und einer Weltordnung im Umbruch. Der bisherige Misserfolg des Krieges lässt sich nicht an erobertem Territorium messen, sondern an den zerstörten geo-strategischen „Gewissheiten“, auf denen die hegemoniale US-Weltordnung aufgebaut war, und die durch Irans resoluten und erfolgreichen Widerstand in ihren Grundfesten erschüttert worden ist.Die Vereinigten Staaten gingen aus einer Position jahrzehntelanger globaler Vorherrschaft in den Krieg und vertrauten dabei sowohl auf ihre militärische Machtprojektion als auch auf ihre wirtschaftlichen und finanziellen Druckmittel. Nach der Auflösung der Sowjetunion hatten die USA ihre Interessen weltweit mithilfe von Sanktionen, politischen Umstürzen und „Farbrevolutionen“, begrenzten Militärinterventionen und langwierigen Kriegen durchgesetzt. Diese Epoche prägte eine politische und strategische Führungsschicht, die sich an eine nahezu unangefochtene amerikanische Vormachtstellung gewöhnt hatte.Der Krieg gegen Iran offenbarte jedoch eine zunehmend große Kluft zwischen den hegemonialen Ansprüchen Washingtons und seinen tatsächlich verfügbaren militärischen, industriellen und gesellschaftlichen Fähigkeiten. Unter anderem fehlen wichtige Ressourcen (z.B. „seltene Erden“) sowie ausreichende industrielle und militärtechnologische Kapazitäten, um in einem Krieg, der länger als ein paar Wochen dauert, durchzuhalten. Gleichzeitig haben neue, vergleichsweise kostengünstige Waffensysteme die Bedingungen moderner Kriegführung verändert. Insbesondere Drohnen sowie präzise und weitreichende Anti-Schiffraketen ermöglichen es wirtschaftlich schwächeren, aber gesellschaftlich resilienten Staaten, der traditionellen militärischen Überlegenheit des Westens wirksamer entgegenzutreten....https://apolut.net/amerikas-weltmacht-brockelt-von-rainer-rupp/
Deutschland muss sich für Putins nächste Attacken wappnen. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Der russische Präsident Putin hat die Kurilen im Nordwestpazifik besucht. Tokio reagierte scharf, denn Japan erhebt Anspruch auf die Inselgruppe, die im Zweiten Weltkrieg von der Sowjetunion erobert worden ist. SRF-Japan-Korrespondent Thomas Stalder sagt, was der Besuch bei Japans Regierung auslöst. Ausserdem in dieser Sendung: · Microsoft krebst zurück: Das Unternehmen investiert weniger Geld in Technologien, die CO2 aus der Atmosphäre absaugen. Wieso das einen grösseren Einfluss auf diese Absaug-Technologie haben könnte, sagt Wirtschafts-Redaktor Klaus Ammann. · Finnland hat sich erholt: Heute vor 30 Jahren hat das finnische Handy-Unternehmen Nokia mit dem 9000 Communicator das Büro in der Hosentasche verwirklicht. Das iPhone hat das finnische Unternehmen vom Handy-Markt verdrängt. Für viele Finnen und Finnen war das traumatisch. Wie sie sich erholt haben und was heute ihr Selbstverständnis ausmacht, sagt Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann. · Dinosaurier sind verbrannt: Vor 66 Millionen Jahren hat der Einschlag eines rund zehn Kilometer großen Asteroiden auf der Erde die Dinosaurier ausgelöscht. Eine neue Studie zeigt nun, dass sie an der grossen Hitze gestorben sind. Woher diese kam, erklärt der freie Wissenschafts-Journalist Simon Storz.
Im Heimatland des Kapitalismus verliert der Sozialismus seinen Schrecken. Gerade junge Amerikaner wenden sich ab vom Kapitalismus. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl verändert das Leben von Anatolii Gubariev. Im Mai 1986, kurz nach dem Super-GAU, wird der Wirtschaftsprüfer gemeinsam mit anderen Reservisten in die verstrahlte Kraftwerksruine geschickt, um dort als sogenannter Liquidator Feuer zu löschen. ARD-Journalistin Sarah Fischbacher hat Anatolii getroffen und erzählt von seinem gefährlichen Einsatz vor 40 Jahren in Tschernobyl, wie sowjetische und ukrainische Behörden Anatoliis Strahlenschäden verschleierten und wie der Zusammenbruch der Sowjetunion letztlich sein Leben rettet. Diese Folge ist ein 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 24.04.2026. Hier geht's zum fünfteiligen Doku-Podcast “Tschernobyl. Die Katastrophe und wir” von Sarah Fischbacher, Meret Reh, Philip Syvarth und Judith Rubatscher: https://1.ard.de/tschernobyl-die-katastrophe-und-wir Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds:https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob MüllerMitarbeit: Caspar von Au und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Hanna Brünjes und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Am 1. August 1956 entsteht Detachment A Berlin. Für den Fall einer sowjetischen Invasion trainiert die geheime US-Einheit Sabotage und Partisanenkampf. Von Martin Herzog.
1991 verschwand mit der Sowjetunion eines der mächtigsten Imperien der Welt – überraschend, rasant und weitgehend friedlich. Doch warum zerbrach das System ausgerechnet, als Michail Gorbatschow es mit Glasnost und Perestroika retten wollte?
Die finnlandschwedische Künstlerin und Autorin Tove Jansson schrieb ihre Mumin-Geschichten in der Nachkriegszeit, als Finnland noch stark vom Krieg gegen die Sowjetunion geprägt war. Themen wie Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe stellte sie dem Horror der Nachkriegszeit entgegen. «Die Mumins. Eine drollige Gesellschaft» aus dem Jahr 1948 ist der dritte Band der Mumins-Reihe. Eigentlich ist es ein Kinderbuch. Doch Magazin-Redaktor Mikael Krogerus findet: «Du kannst es als Kind schauen oder lesen, als Jugendlicher und als Erwachsener – und jedes Mal liest du es ein bisschen anders.» Mikael Krogerus kommt selbst aus Finnland. Das Buch hat ihn praktisch seine ganze Kindheit begleitet. In der dritten Folge unseres Buchsommers erklärt er, warum es für ihn ein mehrschichtiges und psychologisches Buch ist, das bis heute zu seinen Favoriten gehört. Host: Philipp Loser Produzentin und Sprecherin: Jacky Wechsler Mehr zu Tove Jansson und den Mumins Mutter trotzt dem Weltuntergang Winnetou, Harry Potter oder Mumins – auf den Spuren unserer Kindheitshelden Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Militär gilt historisch oft als reine Männerdomäne, doch die Geschichte ist voller Ausnahmen, die dieses Bild ins Wanken bringen. Eine der wohl beeindruckendsten Ausnahmen ist Ljudmila Pawlitschenko, die die Welt als „Lady Death“ kennenlernte. Als eine der erfolgreichsten Scharfschützinnen der Militärgeschichte prägte sie das Bild der Frau im Krieg grundlegend. Ihr Weg führte sie aus dem zivilen Leben in der Ukraine, wo sie sich in einem lokalen Schützenverein ausbilden ließ, direkt an die Ostfront. Obwohl man versuchte, sie anfangs als Krankenschwester einzusetzen, bewies sie schnell ihre außergewöhnliche Treffsicherheit. In den blutigen Schlachten um Odessa und Sewastopol erzielte sie eine unvorstellbare Bilanz von 309 nachweislich tödlichen Treffern und überlebte nervenaufreibende, tagelange Duelle beim sogenannten Countersniping gegen gegnerische Scharfschützen. Ihre enorme Symbolkraft für die Rote Armee führte schließlich dazu, dass sie nach einer schweren Verwundung aus dem aktiven Dienst genommen wurde, um als Ausbilderin zu arbeiten und eine diplomatische Mission anzutreten. Auf Stalins Befehl reiste sie mitten im Zweiten Weltkrieg in die USA, nach Kanada und Großbritannien, um für die lebensnotwendige Unterstützung einer zweiten Front im Westen zu werben. Als erste Sowjetbürgerin überhaupt wurde sie im Weißen Haus empfangen und reiste an der Seite von Eleanor Roosevelt durch Nordamerika. Dabei trotzte sie der oberflächlichen und herablassenden US-Presse, die sie zunächst nur als „Girl Sniper“ betitelte, mit scharfsinnigen Antworten und erlangte nach einer provokanten Rede in Chicago endgültig Weltruhm. Nach 1945 schloss sie ihr Geschichtsstudium ab, arbeitete als Historikerin für die sowjetische Marine und wurde mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ geehrt. In dieser Folge beleuchten wir ihr facettenreiches Leben, ihr bleibendes Vermächtnis als Pionierin für Frauen im Militär und die spätere Verfilmung ihrer packenden Lebensgeschichte.
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Im August 1931 erschießt ein Kommunisten-Trio vor dem Kino Babylon zwei Polizisten. Der mutmaßliche Haupttäter Erich Mielke flieht in die Sowjetunion. Erst 60 Jahre später steht der zwischenzeitlich zum Stasi-Chef aufgestiegene Mann vor Gericht.
85 Jahre nach dem Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion nimmt die Orwell‘sche Sprachverdrehung hierzulande mittlerweile atemberaubende Züge an. Nach dem „Vernichtungskrieg“, den der „zweite Hitler“ im Kreml seit über vier Jahren angeblich gegen die Ukraine führt, wird nun auch noch ungeniert eine „bedingungslose Kapitulation Russlands“, eine „Stunde Null“ mit anschließendem Kriegsverbrecherprozess eingefordert. Höchste Zeit, dieWeiterlesen
85 Jahre nach dem Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion nimmt die Orwell‘sche Sprachverdrehung hierzulande mittlerweile atemberaubende Züge an. Nach dem „Vernichtungskrieg“, den der „zweite Hitler“ im Kreml seit über vier Jahren angeblich gegen die Ukraine führt, wird nun auch noch größenwahnsinnig eine „bedingungslose Kapitulation Russlands“, eine „Stunde Null“ mit anschließendem Kriegsverbrecherprozess eingefordert. Höchste Zeit, dieWeiterlesen
Zum 85. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion: Während deutsche Generäle mit Angriffen auf Russland drohen und die Bundeswehr zur größten Armee Europas aufgerüstet wird, gemahnt der 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion an die gefährlichen historischen Kontinuitäten. Von Sevim Dagdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Vor wenigen Tagen drohte derWeiterlesen
Durch Deutschland rollt eine Welle des Geschichtsrevisionismus. Besonders deutlich wird das beim aktuellen Umgang mit den sowjetischen Denkmälern in Berlin. Die vor allem durch die Sowjetunion erkämpfte Befreiung vom Naziterror steht der aktuellen Propaganda für die Ukraine im Weg. Darum sollen diese Befreiung und die zugehörigen Denkmäler „kontextualisiert“ werden, um „Missbrauch zu verhindern“. Das sindWeiterlesen
In der neuen Folge von ZEITREISE spricht Filipp Piatov mit der Historikerin und Memorial-Mitgründerin Irina Scherbakowa über den Aufstieg Wladimir Putins und die Frage, warum Russland nach dem Ende der Sowjetunion nicht den Weg zu einer stabilen Demokratie gefunden hat. Sie gehörte zu denen, die früh vor Wladimir Putin warnten.
Bevor sie am Theater arbeitete, hatte sie einen prägenden Aufenthalt in der Sowjetunion. Aus dem heraus entstand ihr erstes Buch "Plötzlich ist es Nacht". Seitdem seziert Sie Justiz, Kirche, Schule und Machtmissbrauch. In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Petra Morsbach über ihren neuen Roman "Orion", Krankheit, Widerstand - und darüber, was Literatur im Leben bewirken kann.
In Armenien ist Schach weit mehr als nur ein Spiel. Es ist ein Nationalsport und sogar ein obligatorisches Schulfach. Das hängt mit der Schachbegeisterung der Sowjetunion zusammen. Armenien war früher Teil der Sowjetunion, wo Schach als Mittel galt, um die Überlegenheit des eigenen Systems zu demonstrieren. Doch auch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion blieb Schach in Armenien populär. Denn man verspricht sich Grosses davon: Schach soll junge Leute resilienter machen und ihnen zu einer anständigen Karriere verhelfen. Mittlerweile gehört Schach zum nationalen Selbstverständnis in Armenien. Gast: Jana Kehl, Auslandredaktorin Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner In [Janas Reportage aus Armenien](https://www.nzz.ch/international/in-armenien-muessen-alle-kinder-schach-lernen-ld.10003532) kannst du dir die Schach-Szene auch anschauen. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Als am 9. Mai in Moskau der 81. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion gegen das faschistische Hitler-Regime und damit das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa (in Südostasien ging er bis August 1945 weiter) gefeiert wurde, wurde nicht nur auf die Rede des russischen Präsidenten geachtet, sondern auch auf die abgespeckte Militärparade. In hiesigen MedienWeiterlesen
Militärparade ohne militärisches Gerät in Russland zum Gedenken an Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland, Ukraine und Russland werfen sich gegenseitig Verstöße gegen Waffenruhe vor, Peter Magyar in Ungarn zum Regierungschef gewählt, Koalition sucht nach Scheitern der Entlastungsprämie nach weiteren Möglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger, Protesttag will auf "Long Covid" aufmerksam machen, Passagiere sollen nach Hantavirus-Ausbruch in Teneriffa Kreuzfahrtschiff verlassen können, Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Fußballerinnen des FC Bayern München bekommen Meisterschale überreicht, Hamburg feiert 837. Hafengeburtstag, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Militärparade ohne militärisches Gerät in Russland zum Gedenken an Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland, Ukraine und Russland werfen sich gegenseitig Verstöße gegen Waffenruhe vor, Peter Magyar in Ungarn zum Regierungschef gewählt, Koalition sucht nach Scheitern der Entlastungsprämie nach weiteren Möglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger, Protesttag will auf "Long Covid" aufmerksam machen, Passagiere sollen nach Hantavirus-Ausbruch in Teneriffa Kreuzfahrtschiff verlassen können, Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Fußballerinnen des FC Bayern München bekommen Meisterschale überreicht, Hamburg feiert 837. Hafengeburtstag, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Es ist wohl die prominenteste pro-europäische Organisation im Land: die Europäische Bewegung Schweiz. In den vergangenen Jahren war ihr politischer Einfluss zwar eher gering, doch nun erhält sie Auftrieb, dank des neuen Verhandlungswerks zwischen der Schweiz und der EU. Ausserdem: In Ungarn hat das Parlament Peter Magyar zum neuen Regierungschef gewählt und vereidigt. Magyar folgt auf Viktor Orban, der bei den vergangenen Wahlen unterlag. Die Hoffnungen im Land sind gross, dass sich nun einiges verändern wird. In Moskau hat am Samstag die alljährliche Militärparade anlässlich des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland stattgefunden. Die Feierlichkeiten fanden unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen statt und waren wohl die kürzesten in der Geschichte Russlands.
Es ist eine Route, die noch immer offen ist: Über Kasachstan gelangen deutsche Bauteile nach Russland: Chips, Kugellager und andere Produkte, die auch in Waffensystemen eingesetzt werden können. Sanktionen sollten das eigentlich verhindert. Doch Filmemacher Michael Höft zeigt in der ARD Story "Die Russlandroute - Sind die Sanktionen sinnlos?", dass sie umgangen werden können. Im Gespräch mit Anna Engelke erzählt er, wie ihm und seinem Team in Kasachstan stolz sogenannte Dual-Use-Güter präsentiert wurden, die für Russland bestimmt waren. Die EU zeige sich hilflos, sagt Höft. Dabei brauche es nur mehr Kontrollen. Es reiche eben nicht, "sich nur einen Zettel unterschreiben zu lassen", damit solche kriegswichtigen Produkte nicht beim Aggressor Russland landen und am Ende dazu beitragen, dass Menschen in der Ukraine getötet werden.Stefan Niemann beschreibt die widersprüchlichen Entwicklungen im Nahen Osten und in der Golfregion und geht dabei ein auf Waffenstillstände, die keine sind. In der Straße von Hormus beschießen sich US-Streitkräfte und iranische Revolutionsgarden gegenseitig - und jeder gibt der Gegenseite Schuld an der Eskalation. Vom durch US-Präsident Trump großspurig angekündigten "Project Freedom", den Geleitzügen für Handelsschiffe, ist keine Rede mehr. Auch im Süden Libanons und im Norden Israels ist der Waffenstillstand brüchig. Im Angriffskrieg gegen die Ukraine will Russland nun eine Waffenruhe, allerdings nur für zwei Tage anlässlich der Feierlichkeiten zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion gegen Nazi-Deutschland. Der Kreml droht der Ukraine mit schwerer Vergeltung, sollte sie die Siegesparade auf dem Roten Platz für einen Angriff nutzen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit dem Filmemacher Michael Höft https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3250380.htmlARD-Story: “Die Russland-Route: Sind die Sanktionen sinnlos?”https://www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IDllMWU5MGZhLWI4NzEtNGY3NC05YTFkLTcwNzBhZjU0ZTJjMw 11KM - der tagesschau Podcast: Sanktionen gegen Russland: Geheimer Handel über Kasachstan? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6d2769ed098f2aa0/ Podcast-Tipp: Bigger EU - wer kommt als nächstes in den Club?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6ad134362c0c7f09/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Als “extrem beunruhigend” beschreibt die Politikwissenschaftlerin Claudia Major den von US-Präsident Trump angekündigten Abzug von (mindestens) 5.000 Soldaten aus Deutschland, vor allem aber die Nicht-Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern und Hyperschallwaffen. Diese hätten die Europäer bislang nicht, insofern “schwächt dies die konventionelle Abschreckung der NATO und reißt eine Fähigkeitslücke”, so Claudia Major im Interview mit Kai Küstner. Das Vorenthalten der Mittelstreckenraketen hält Major aber nur für ein Symptom eines viel größeren Problems: dem Auseinanderdriften von USA und Europa. Man könne die Politik Trumps aber nicht ändern, diagnostiziert sie, deshalb sollten sich die Europäer darauf konzentrieren, “militärisch handlungsfähiger” zu werden. Stefan Niemann beschreibt die Lage im Nahen Osten, wo in der Straße von Hormus die Spannungen wieder zunehmen. Die von Präsident Trump angekündigte Eskortierung ausgewählter Handelsschiffe durch US-Kriegsschiffe hat begonnen. Dabei gab es Angriffe durch Schnellboote des iranischen Regimes, angeblich auch Raketentreffer auf einem US-Zerstörer und die Versenkung von sechs iranischen Booten. Ob es für die in der Meerenge festsitzenden Handelsschiffe nun einen sicheren Weg durch omanische Küstengewässer gibt, bleibt genauso offen wie der Fortgang der von Pakistan vermittelten Friedensgespräche. Unabhängig davon ist das Minenjagdboot Fulda mit etwa 40 Soldaten in Richtung Mittelmeer aufgebrochen. Die Marine soll später helfen, möglicherweise in der Straße von Hormus verlegte Minen zu räumen. Zunächst muss aber eine stabile Waffenruhe gewährleistet und ein internationales Mandat erteilt sein. In der Ukraine gehen die russischen Angriffe auf die Zivilbevölkerung weiter. Militärisch kommen die Aggressoren kaum noch voran, verlieren erstmals seit drei Jahren wieder ukrainisches Territorium. Ukrainische Drohnen bedrohen nun auch Moskau, wenige Tage vor der traditionellen Parade zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Claudia Major, Vizepräsidentin für Transatlantische Sicherheitsinitiativen German Marshall Fundhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3246728.htmlKanzler Merz zu Trumps Ärger über Deutschland bei Caren Miosga in der ARDhttps://www.ardmediathek.de/video/caren-miosga/ein-jahr-kanzler-wie-schwer-ist-regieren-herr-merz/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zZGFlMGExZS01MGYwLTQyZTYtYTc3Yy00MmFlZTQzNzVjZDBfZ2FuemVTZW5kdW5n Was Zurückhalten von Tomahawk & Co für Deutschland bedeuten könntehttps://www.tagesschau.de/inland/kiesewetter-usa-abzug-truppen-deutschland-100.html Podcast-Tipp: ARD Radiofeature: “Kampf der Geheimhaltung: Doku über Julian Assange, WikiLeaks und die Pressefreiheit”https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:7082323e515e82ae/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Mehr als 20 Jahre bestimmt Ulbricht an der SED-Spitze über die DDR. Dann verliert er Moskaus Unterstützung. Erich Honecker steht am 3.5.1971 für die Übernahme bereit. Von Thomas Klug.