Communist state in Europe and Asia that lasted from 1922 to 1991
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Ukraine feiert 35. Jahrestag der Unabhängigkeit von der Sowjetunion, US-Finanzminister Bessent kündigt "härteste Sanktionen der Geschichte" gegen Iran an, KI-Unternehmen OpenAI schaltet Werbung in ChatGPT-Verläufen, Gedenken an schweres Erdbeben in Mittelitalien vor zehn Jahren, Hamburger Unternehmer Klaus-Michael Kühne im Alter von 89 Jahren gestorben, Historische Belitzer Heilstätten sollen zum Kunstort werden, Das Wetter
Ukraine feiert 35. Jahrestag der Unabhängigkeit von der Sowjetunion, AfD-Chefs in Sommer-Interviews, Gedenken an schweres Erdbeben in Mittelitalien vor zehn Jahren, Bundespräsident Steinmeier zieht in einen neuen Amtssitz um, Das Wetter
Ukraine feiert 35. Jahrestag der Unabhängigkeit von der Sowjetunion, AfD-Chefs in Sommer-Interviews, Gedenken an schweres Erdbeben in Mittelitalien vor zehn Jahren, Bundespräsident Steinmeier zieht in einen neuen Amtssitz um, Das Wetter
Der russische Präsident Putin hat die Kurilen im Nordwestpazifik besucht. Tokio reagierte scharf, denn Japan erhebt Anspruch auf die Inselgruppe, die im Zweiten Weltkrieg von der Sowjetunion erobert worden ist. SRF-Japan-Korrespondent Thomas Stalder sagt, was der Besuch bei Japans Regierung auslöst. Ausserdem in dieser Sendung: · Microsoft krebst zurück: Das Unternehmen investiert weniger Geld in Technologien, die CO2 aus der Atmosphäre absaugen. Wieso das einen grösseren Einfluss auf diese Absaug-Technologie haben könnte, sagt Wirtschafts-Redaktor Klaus Ammann. · Finnland hat sich erholt: Heute vor 30 Jahren hat das finnische Handy-Unternehmen Nokia mit dem 9000 Communicator das Büro in der Hosentasche verwirklicht. Das iPhone hat das finnische Unternehmen vom Handy-Markt verdrängt. Für viele Finnen und Finnen war das traumatisch. Wie sie sich erholt haben und was heute ihr Selbstverständnis ausmacht, sagt Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann. · Dinosaurier sind verbrannt: Vor 66 Millionen Jahren hat der Einschlag eines rund zehn Kilometer großen Asteroiden auf der Erde die Dinosaurier ausgelöscht. Eine neue Studie zeigt nun, dass sie an der grossen Hitze gestorben sind. Woher diese kam, erklärt der freie Wissenschafts-Journalist Simon Storz.
Im Heimatland des Kapitalismus verliert der Sozialismus seinen Schrecken. Gerade junge Amerikaner wenden sich ab vom Kapitalismus. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl verändert das Leben von Anatolii Gubariev. Im Mai 1986, kurz nach dem Super-GAU, wird der Wirtschaftsprüfer gemeinsam mit anderen Reservisten in die verstrahlte Kraftwerksruine geschickt, um dort als sogenannter Liquidator Feuer zu löschen. ARD-Journalistin Sarah Fischbacher hat Anatolii getroffen und erzählt von seinem gefährlichen Einsatz vor 40 Jahren in Tschernobyl, wie sowjetische und ukrainische Behörden Anatoliis Strahlenschäden verschleierten und wie der Zusammenbruch der Sowjetunion letztlich sein Leben rettet. Diese Folge ist ein 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 24.04.2026. Hier geht's zum fünfteiligen Doku-Podcast “Tschernobyl. Die Katastrophe und wir” von Sarah Fischbacher, Meret Reh, Philip Syvarth und Judith Rubatscher: https://1.ard.de/tschernobyl-die-katastrophe-und-wir Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds:https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob MüllerMitarbeit: Caspar von Au und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Hanna Brünjes und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Gestern gedachte Polen des 82. Jahrestages des Ausbruchs des Warschauer Aufstands. Um Punkt 17 Uhr – zur sogenannten „Stunde W“, dem Beginn des Aufstands am 1. August 1944 – heulten in der hauptstadt die Sirenen, Tausende Menschen standen auf Straßen und Plätzen für eine Schweigeminute still. Mit zahlreichen Gedenkveranstaltungen erinnerte die Hauptstadt an die Kämpfer der Heimatarmee und an die zivile Bevölkerung, die den höchsten Preis für den Freiheitskampf bezahlte. Auch das heutige Infomagazin widmen wir dem Warschauer Aufstand. Zunächst sprechen wir über die historischen Hintergründe, die militärischen und politischen Entscheidungen sowie über die Rolle der Sowjetunion.Anschließend besuchen wir das Museum des Warschauer Aufstands und gehen der Frage nach, wie der Alltag im kämpfenden Warschau aussah und wie das Museum die dramatischen Wochen des Sommers 1944 vermittelt.
Am 1. August 1956 entsteht Detachment A Berlin. Für den Fall einer sowjetischen Invasion trainiert die geheime US-Einheit Sabotage und Partisanenkampf. Von Martin Herzog.
1991 verschwand mit der Sowjetunion eines der mächtigsten Imperien der Welt – überraschend, rasant und weitgehend friedlich. Doch warum zerbrach das System ausgerechnet, als Michail Gorbatschow es mit Glasnost und Perestroika retten wollte?
Wie erlebten Botschaftsmitarbeiter aus der Bundesrepublik und der DDR den Kalten Krieg in den 1980er Jahren, den Herbst 1989 und den Abzug der Sowjetarmee in den Neunzigern? Darüber tauschen sich am 22. April zwei unmittelbar beteiligte Zeitzeugen bei uns aus: Walter Stechel (*1953) erlebte der Ereignisse im Herbst 1989 als Mitarbeiter der Bundesdeutschen Botschaft in Kanada und wurde nach seiner Rückkehr 1993 Referent/Stellvertretender Referatsleiter für Wirtschaftsbeziehungen zu den Nachfolgestaaten der Sowjetunion beim Auswärtigen Amt in Bonn. In der Veranstaltung berichtet er darüber, wie er die Auflösung von DDR-Botschaften erlebte und wie in den neunziger Jahren das Wohnungsbau- und Umschulungsprogramm für die abziehenden sowjetischen Truppen ablief. Mit ihm spricht und diskutiert Dr. Oswald Schneidratus (*1951), der als DDR-Diplomat in London und bei den Wiener Abrüstungsverhandlungen NATO/Warschauer Vertrag, für die UNO auf Zypern und für die OSZE in Moldau/Transnistrien tätig war. Nach dem Ende der DDR wurde er nicht ins Auswärtige Amt übernommen. Er ging in die freie Wirtschaft und war u.a. in der GUS im Bereich Entsorgung chemischer Kampfstoffe, militärischer Altlasten und Umstellung ehemaliger Rüstungsbetriebe auf zivile Produktion tätig.
Die finnlandschwedische Künstlerin und Autorin Tove Jansson schrieb ihre Mumin-Geschichten in der Nachkriegszeit, als Finnland noch stark vom Krieg gegen die Sowjetunion geprägt war. Themen wie Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe stellte sie dem Horror der Nachkriegszeit entgegen. «Die Mumins. Eine drollige Gesellschaft» aus dem Jahr 1948 ist der dritte Band der Mumins-Reihe. Eigentlich ist es ein Kinderbuch. Doch Magazin-Redaktor Mikael Krogerus findet: «Du kannst es als Kind schauen oder lesen, als Jugendlicher und als Erwachsener – und jedes Mal liest du es ein bisschen anders.» Mikael Krogerus kommt selbst aus Finnland. Das Buch hat ihn praktisch seine ganze Kindheit begleitet. In der dritten Folge unseres Buchsommers erklärt er, warum es für ihn ein mehrschichtiges und psychologisches Buch ist, das bis heute zu seinen Favoriten gehört. Host: Philipp Loser Produzentin und Sprecherin: Jacky Wechsler Mehr zu Tove Jansson und den Mumins Mutter trotzt dem Weltuntergang Winnetou, Harry Potter oder Mumins – auf den Spuren unserer Kindheitshelden Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Militär gilt historisch oft als reine Männerdomäne, doch die Geschichte ist voller Ausnahmen, die dieses Bild ins Wanken bringen. Eine der wohl beeindruckendsten Ausnahmen ist Ljudmila Pawlitschenko, die die Welt als „Lady Death“ kennenlernte. Als eine der erfolgreichsten Scharfschützinnen der Militärgeschichte prägte sie das Bild der Frau im Krieg grundlegend. Ihr Weg führte sie aus dem zivilen Leben in der Ukraine, wo sie sich in einem lokalen Schützenverein ausbilden ließ, direkt an die Ostfront. Obwohl man versuchte, sie anfangs als Krankenschwester einzusetzen, bewies sie schnell ihre außergewöhnliche Treffsicherheit. In den blutigen Schlachten um Odessa und Sewastopol erzielte sie eine unvorstellbare Bilanz von 309 nachweislich tödlichen Treffern und überlebte nervenaufreibende, tagelange Duelle beim sogenannten Countersniping gegen gegnerische Scharfschützen. Ihre enorme Symbolkraft für die Rote Armee führte schließlich dazu, dass sie nach einer schweren Verwundung aus dem aktiven Dienst genommen wurde, um als Ausbilderin zu arbeiten und eine diplomatische Mission anzutreten. Auf Stalins Befehl reiste sie mitten im Zweiten Weltkrieg in die USA, nach Kanada und Großbritannien, um für die lebensnotwendige Unterstützung einer zweiten Front im Westen zu werben. Als erste Sowjetbürgerin überhaupt wurde sie im Weißen Haus empfangen und reiste an der Seite von Eleanor Roosevelt durch Nordamerika. Dabei trotzte sie der oberflächlichen und herablassenden US-Presse, die sie zunächst nur als „Girl Sniper“ betitelte, mit scharfsinnigen Antworten und erlangte nach einer provokanten Rede in Chicago endgültig Weltruhm. Nach 1945 schloss sie ihr Geschichtsstudium ab, arbeitete als Historikerin für die sowjetische Marine und wurde mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ geehrt. In dieser Folge beleuchten wir ihr facettenreiches Leben, ihr bleibendes Vermächtnis als Pionierin für Frauen im Militär und die spätere Verfilmung ihrer packenden Lebensgeschichte.
Die USA und die Sowjetunion waren Rivalen im Kalten Krieg, der im Weltraum, im Sport oder der Wissenschaft ausgetragen wurde. Er erreichte sogar den Raum des privaten Wohnens.
Putin rechtfertigt seinen Krieg mit kruden Geschichtstheorien. Er ist entweder das Opfer seiner eigenen Propaganda oder er weiß, dass es genug einfache Menschen gibt, die sich mit Geschichtsmythen manipulieren lassen. Wie dem auch sei, ich habe mit Wolfgang Mueller, seines Zeichens Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Wien. über die reale Geschichte der Ukraine und Russlands gesprochen: von der Nationenbildung bis hin zur Krim-Schenkung und den angeblichen Versprechen, die NATO nicht in Richtung Osten auszudehnen.
Die Sowjetunion war eines der mächtigsten Imperien der Geschichte. Es besiegte Hitler, schickte den ersten Menschen ins All, wurde zur Supermacht – und zerfiel. Täglicher Geschichte Content auf Instagram: https://www.instagram.com/zeit.fuer.history/Diese Folge wird dich auch interessieren:-> Britisches Empire - Das größte Reich der GeschichteJetzt neu - der WhatsApp Kanal zum Podcast: https://whatsapp.com/channel/0029VbCerQpGOj9lZqa9te03Zum Gesprächspartner: Prof. Dr. Benedikt Stuchtey Autor von "Geschichte des Britischen Empire"Meine Website: https://geschichte-podcast.de/Du willst das dein Buch, dein Produkt oder Projekt in meinem Podcast vorgestellt wird? Dann melde dich gerne bei mir. Alle Kooperations- und Werbeanfragen bitte an: historymakingof@gmail.comDas Folgenbild zeigt die Flagge der UdSSR Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist soweit: wir sind bei der letzten Folge unserer Sinnesreihe angekommen. Die meisten wissen, was noch von den “big five” übrig bleibt: der Tastsinn. Wir reden also heute darüber, wie er funktioniert, welche Formen er annehmen kann und wie er beeinträchtigt werden kann. Und weil wir schon dabei sind und alles so viel Spaß macht, sprechen wir natürlich auch noch ein bisschen über andere “honorable mentions” der Sinne, die man vielleicht gar nicht auf dem Schirm hat. Viel Spaß!Fact check ImpfungenWurden 1500 v. Chr. tatsächlich schon die ersten “Impfungen” verabreicht?Ja, in alten Schriften auf Sanskrit wird geschrieben, dass im alten China die Hemden von Pockenkranken angezogen wurden oder dass die Pockenbarke durch die Nase eingeführt wurde.Die geschichtliche Entwicklung - Springer Was ist Gelbfieber?Gelbfieber ist in den Tropen verbreitet und wird von einem Virus ausgelöst, der von Mücken übertragen wird. Es ist dementsprechend nicht von Mensch zu Mensch ansteckend. Der Verlauf kann glimpflich sein (nur Fieber), endet aber bei ca. 20% der Erkrankten tödlich. Der Name kommt durch die gelbe Färbung der Haut, wenn der Virus die Leber angreift.Gelbfieber - Auswärtiges Amt Gibt es eine psychologische Reaktion auf Zwang?Ja, das Konzept wird in der Psychologie “psychologische Reaktanz” genannt. Hier eine kleine Übersicht zum Thema.Reaktanz: Wie Verbote Widerstand erzeugen - Deutschlandfunk Kultur Lustigerweise wurde das ganze auch im Zusammenhang mit Impfgegnern in der Covid-19 Pandemie untersucht. Hier das paper dazu:Psychological reactance and vaccine uptake: a longitudinal study Wie war das jetzt mit der Erfindung der Polioimpfung?Der erste wirksame Polioimpfstoff (inaktivierter) wurde 1952 von Salk und einem Team an der University of Pittsburgh entwickelt. Einige Jahre später setzten Sabin und Koprowski ( beide in der USA) die Arbeit an der Entwicklung eines Lebendimpfstoffs fort. Sowohl Sabin als auch Koprowski gelang es schließlich, Impfstoffe zu entwickeln. Aufgrund der in Amerika bestehenden Festlegung auf den Salk-Impfstoff mussten Sabin und Koprowski ihre Tests beide außerhalb der USA durch führen – Sabin in Mexiko und auch der Sowjetunion, Koprowski im Kongo und in Polen. 1957 entwickelte Sabin einen trivalenten Impfstoff, 1959 erhielten zehn Millionen Kinder in der Sowjetunion den oralen Impfstoff von Sabin. Sabins oraler Impfstoff auf Basis von Lebendviren kam 1961 in den kommerziellen Einsatz und verdrängte weltweit nach und nach den injizierbaren Impfstoff, bis Ende der 1990er Jahre viele entwickelte Länder dazu wieder übergingen, wieder den inaktivierten Impfstoff einzusetzen, nachdem die Länder für poliofrei erklärt worden waren und es immer ein Risiko einen impfdruchbruches gibt. Polio-Impfstoff - Jonas Salk und sein Patent für die Menschen Ist Sputnik ein Vektorimpfstoff?Ja ist er. Hier noch ein paar mehr Infos zu Sputnik (und wir sagen alle “Danke, Apothekenumschau”) Impfstoff Sputnik V: Fragen und Antworten - Apotheken Umschau Hier die STIKO Empfehlung vom Januar 2026:https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Epidemiologisches-Bulletin/2026/04_26.pdf?__blob=publicationFile&v=6Gute Nachricht der Woche:In Greifswald wurde ein Weg gefunden, Blutplasmaspenden so zu bearbeiten, dass sie universell verabreichbar sind, egal welche Blutgruppe! Hier ein Artikel dazu:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/vorpommern/greifswalder-forscher-entwickeln-universelles-blutplasma,mvregiogreifswald-3344.html
Der Zweite Weltkrieg tobt doch der Gulag wächst weiter. In dieser zweiten Folge begleiten wir das sowjetische Lagersystem von Hitlers Angriff auf die Sowjetunion über das Schicksal deutscher Kriegsgefangener bis zum Ende des Gulag nach Stalins Tod.anzeige/ Meinen Buchtipp zur heutigen Folge gibt es bei C.H. Beck: „Faschismus ist keine Meinung“ von Ilko-Sascha Kowalczuk. Hier klicken Diese Episoden werden dir auch gefallen:Iwan der Schreckliche: Mythos und WahrheitNapoleon in Russland: Geschichte einer TragödieTäglicher Geschichte Content auf InstagramJetzt neu - der WhatsApp Kanal zum PodcastMeine WebsiteDu willst das dein Buch, dein Produkt oder Projekt in meinem Podcast vorgestellt wird? Dann melde dich gerne bei mir. Alle Kooperations- und Werbeanfragen bitte an: historymakingof@gmail.comLiteratur: Anne Applebaum: Der GulagBarbara Skarga: Nach der Befreiung - Aufzeichnungen aus dem Gulag 1944-1956Alexander Solschenizyn: Der Archipel GulagDas Folgenbild zeigt Häftlinge beim Bau des Weissmeer-Ostsee-Kanals / Laski Diffusion / Hulton Archive / GettyMusik: Carlos Ebelhaeuser (blackmail, The Damned don´t Cry) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Obwohl Millionen Menschen im Gulag verschwanden, wissen heute nur die wenigsten, was dort wirklich geschah. In dieser ersten Folge reisen wir zurück zu den Ursprüngen – von den Straflagern der Zarenzeit über die Revolutionen in Russland bis hin zu Stalins Machtübernahme und der Gründung des Gulag.Diese Episoden werden dir auch gefallen:Iwan der Schreckliche: Mythos und WahrheitNapoleon in Russland: Geschichte einer TragödieTäglicher Geschichte Content auf InstagramJetzt neu - der WhatsApp Kanal zum PodcastMeine WebsiteDu willst das dein Buch, dein Produkt oder Projekt in meinem Podcast vorgestellt wird? Dann melde dich gerne bei mir. Alle Kooperations- und Werbeanfragen bitte an: historymakingof@gmail.comLiteratur: Anne Applebaum: Der GulagBarbara Skarga: Nach der Befreiung - Aufzeichnungen aus dem Gulag 1944-1956Alexander Solschenizyn: Der Archipel GulagDas Folgenbild zeigt Häftlinge beim Bau des Weissmeer-Ostsee-Kanals / Laski Diffusion / Hulton Archive / GettyMusik: Carlos Ebelhaeuser (blackmail, The Damned don´t Cry) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die neue EU-Bedrohungsanalyse: Russland als „größte Gefahr Europas“Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Nach einem Bericht der Welt am Sonntag vom 11. Juli 2026 liegt den EU-Außenministern eine neue Bedrohungsanalyse des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS) vor. Das Dokument soll die Grundlage für die künftige Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union bilden. Das Original ist bislang nicht veröffentlicht worden. Bekannt sind lediglich die Inhalte, die aus dem internen Papier zitiert wurden. Nachfolgend werden die Kernaussagen dieser Bedrohungsanalyse aufgelistet und von mir kommentiert.Die Kernaussagen der Analyse lauten:1. Russland ist die größte Bedrohung EuropasRussland sei die „unmittelbarste, bedeutendste, direkteste und langfristigste Sicherheitsbedrohung für den europäischen Kontinent“.Kommentar:Nicht Staaten an sich stellen die größte Gefahr für den Frieden dar, sondern politisches Handeln. Bedrohungen entstehen durch Eskalation, Konfrontation, Machtpolitik, Aufrüstung, fehlende Diplomatie und die Weigerung, die legitimen Sicherheitsinteressen anderer Staaten ernst zu nehmen.Aus meiner Sicht greift die Bedrohungsanalyse daher wesentlich zu kurz. Sie dreht in meinen Augen den Spieß um. Sie erklärt Russland zur größten Gefahr Europas, ohne die Entwicklung der europäischen Sicherheitsordnung seit dem Ende des Kalten Krieges kritisch zu beleuchten. Nach dem Zerfall der Sowjetunion verschwand zwar der Ost-West-Konflikt, nicht jedoch das Bedürfnis westlicher Machtpolitik nach einem strategischen Gegner. Russland wurde schrittweise wieder zum zentralen Feindbild aufgebaut. Ich führe dies unter anderem auf geopolitische Interessen insbesondere der USA, den Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes – vor dem US-Präsident Dwight D. Eisenhower bereits 1961 warnte – sowie auf machtpolitische Motive westlicher Regierungen zurück.Während unter früheren US-Regierungen die Konfrontation mit Russland maßgeblich von Washington vorangetrieben wurde, hat sich der Schwerpunkt seit dem Amtsantritt Donald Trumps nach Europa verlagert. Vor allem die sogenannte „Koalition der Willigen“ – Großbritannien, Frankreich und Deutschland geführt von den Bellizisten Keir Starmer, Emmanuel Macron und Friedrich Merz – tritt für eine harte Linie gegenüber Russland ein. Unterstützt wird dieser Kurs von führenden Vertretern der Europäischen Union, insbesondere von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas.Wer die Sicherheitslage in Europa beurteilen will, sollte deshalb nicht nur fragen, von welchem Staat eine Bedrohung ausgeht. Ebenso entscheidend ist die Frage, welche politischen Entscheidungen Spannungen abbauen – und welche sie weiter verschärfen. Aus meiner Sicht liegt die größte Gefahr für die europäische Sicherheit nicht in der Existenz eines bestimmten Staates, sondern in einer insbesondere von Europa betriebenen Politik der Eskalation, die Konfrontation über Diplomatie stellt.2. Begründung: Angriff auf die UkraineAls Hauptgrund wird der russische Angriff auf die Ukraine genannt. Dieser habe die europäische Sicherheitsordnung grundlegend verändert.Kommentar:Diese Begründung setzt den Beginn des Konflikts auf den 24. Februar 2022. Damit übernimmt sie eine Sichtweise, die den jahrelangen geopolitischen Vorlauf weitgehend ausblendet. Der Krieg begann nicht erst mit dem russischen Einmarsch, sondern ist das Ergebnis einer Eskalation, die nach meiner Auffassung spätestens mit dem Euromaidan 2014 eine neue Qualität erreichte, wie auch der Vorgänger von Trumps Schoßhündchen Mark Rutte, NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg richtig bemerkte. ...https://apolut.net/europa-auf-kriegskurs-von-uwe-froschauer/
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Im August 1931 erschießt ein Kommunisten-Trio vor dem Kino Babylon zwei Polizisten. Der mutmaßliche Haupttäter Erich Mielke flieht in die Sowjetunion. Erst 60 Jahre später steht der zwischenzeitlich zum Stasi-Chef aufgestiegene Mann vor Gericht.
Die Schweiz steht im Viertelfinal der Fussball-WM. Im Zentrum ein Spieler, der sich zum Christentum bekennt. Auch Bundesrat Martin Pfister überlegt sich, an das Spiel zu fliegen. Im Iran geht dafür der Krieg weiter und Putin droht dem Baltikum.
Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 geht auch die Epoche der Sowjetunion langsam zu Ende und mit ihr löst sich das mächtige Militärbündnis des Ostens auf, der Warschauer Pakt.
Man müsste mal...die richtigen Lehren aus der Geschichte ziehen! Wer durch Schwerin geht, sieht prächtige Häuser, schöne Plätze und viele Zeugnisse der Residenzgeschichte. Doch Manches erschließt sich erst auf den zweiten Blick. Kaum jemand ahnt, welche Spuren jüdischen Lebens sich bis heute in der Stadt finden lassen – und welche Geschichten sich dahinter verbergen. Das jüdische Leben in Schwerin reicht bis ins Mittelalter zurück. Es war geprägt von Aufbruch und Erfolg, aber auch von Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann ein schwieriger Neuanfang, neue Impulse erhielt die Gemeinde nach 1990 durch die Zuwanderung jüdischer Familien aus der ehemaligen Sowjetunion. Heute ist sie mit rund 650 Mitgliedern wieder ein lebendiger Teil unserer Stadt. Wie aber lässt sich diese Geschichte sichtbar machen? Wie kann Erinnerung lebendig bleiben? Darüber sprechen wir in dieser Folge von „Man müsste mal …“ mit Kerstin Eichhorst und Peter Scherrer. Die beiden haben den Stadtrundgang „Jüdisches Leben in der Schweriner Geschichte“ entwickelt. Gemeinsam nehmen sie Interessierte mit auf einen Weg durch die Stadt, vorbei an Orten, an denen Geschichte erlebbar wird. Im Podcast berichten sie, wie die Idee zu dem Rundgang entstand, welche Schicksale sie besonders bewegt haben, warum Erinnerung immer auch Gegenwart ist – und weshalb sich ein genauer Blick auf die eigene Stadt lohnt. Wir wünschen Euch eine spannende Hör-Reise durch diese Seite der Geschichte Schwerins in der Folge 158 des Podcasts „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 26.03.2026 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Dr. Markus Nesselrodt hat sich in seiner wissenschaftlichen Arbeit auch mit einem eher unbekannten Kapitel der Geschichte befasst: Die Flucht der polnischen Juden in die Sowjetunion, ihr Überleben dort und die Nachkriegszeit. Darüber sprechen wir in dieser Podcastfolge. Links zur Folge: Dr. Markus Nesselrodt an der Universität Viadrina Ehrung für hervorragende Dissertation – Dr. Markus Nesselrodt erhält Fritz Theodor Epstein-Preis Folge direkt herunterladen
Mehr als 15 Jahre befand sich Lenins Leiche auf dem Roten Platz in Moskau, ab 1930 sogar in einem eigens erbauten Mausoleum. Bis sie nach dem Angriff der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion dort weg musste.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 23.6.2026++Die Leitungsebene der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Niederösterreich steht vor einem personellen Umbruch. Nachdem Superintendent Michael Simmer vergangene Woche seinen Rücktritt mit September angekündigt hat, legt nun auch Superintendentialkuratorin Gisela Malekpour ihr Amt zurück. (Ganglbaur)++Zwei Orthodoxe Kirchen gibt es in der Republik Moldau. Und die stehen in einem Spannungs- und Konkurrenzverhältnis zueinander: die Russisch-Orthodoxe Kirche aus der Zeit der Sowjetunion und die nach der Unabhängigkeit der Republik Moldau von der Rumänisch-Orthodoxen Kirche wiedererrichtete Metropolie von Bessarabien. (Harmer)++Neuer Direktor für Missio-AustriaJohannes Laichner, Priester der Diözese Innsbruck, wird neuer „Missio“-Nationaldirektor.
85 Jahre nach dem Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion nimmt die Orwell‘sche Sprachverdrehung hierzulande mittlerweile atemberaubende Züge an. Nach dem „Vernichtungskrieg“, den der „zweite Hitler“ im Kreml seit über vier Jahren angeblich gegen die Ukraine führt, wird nun auch noch ungeniert eine „bedingungslose Kapitulation Russlands“, eine „Stunde Null“ mit anschließendem Kriegsverbrecherprozess eingefordert. Höchste Zeit, dieWeiterlesen
Am 22. Juni 1941 begann mit dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion die „Operation Barbarossa“. Der Osteuropa-Historiker Jochen Hellbeck, fordert eine Neubewertung des Vernichtungskrieges und seiner Bedeutung für die Geschichte des Holocaust. Reinhardt, Anja; Hellbeck, Jochen www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen
85 Jahre nach dem Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion nimmt die Orwell‘sche Sprachverdrehung hierzulande mittlerweile atemberaubende Züge an. Nach dem „Vernichtungskrieg“, den der „zweite Hitler“ im Kreml seit über vier Jahren angeblich gegen die Ukraine führt, wird nun auch noch größenwahnsinnig eine „bedingungslose Kapitulation Russlands“, eine „Stunde Null“ mit anschließendem Kriegsverbrecherprozess eingefordert. Höchste Zeit, dieWeiterlesen
Zum 85. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion: Während deutsche Generäle mit Angriffen auf Russland drohen und die Bundeswehr zur größten Armee Europas aufgerüstet wird, gemahnt der 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion an die gefährlichen historischen Kontinuitäten. Von Sevim Dagdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Vor wenigen Tagen drohte derWeiterlesen
Durch Deutschland rollt eine Welle des Geschichtsrevisionismus. Besonders deutlich wird das beim aktuellen Umgang mit den sowjetischen Denkmälern in Berlin. Die vor allem durch die Sowjetunion erkämpfte Befreiung vom Naziterror steht der aktuellen Propaganda für die Ukraine im Weg. Darum sollen diese Befreiung und die zugehörigen Denkmäler „kontextualisiert“ werden, um „Missbrauch zu verhindern“. Das sindWeiterlesen
In der neuen Folge von ZEITREISE spricht Filipp Piatov mit der Historikerin und Memorial-Mitgründerin Irina Scherbakowa über den Aufstieg Wladimir Putins und die Frage, warum Russland nach dem Ende der Sowjetunion nicht den Weg zu einer stabilen Demokratie gefunden hat. Sie gehörte zu denen, die früh vor Wladimir Putin warnten.
Bevor sie am Theater arbeitete, hatte sie einen prägenden Aufenthalt in der Sowjetunion. Aus dem heraus entstand ihr erstes Buch "Plötzlich ist es Nacht". Seitdem seziert Sie Justiz, Kirche, Schule und Machtmissbrauch. In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Petra Morsbach über ihren neuen Roman "Orion", Krankheit, Widerstand - und darüber, was Literatur im Leben bewirken kann.
In Armenien ist Schach weit mehr als nur ein Spiel. Es ist ein Nationalsport und sogar ein obligatorisches Schulfach. Das hängt mit der Schachbegeisterung der Sowjetunion zusammen. Armenien war früher Teil der Sowjetunion, wo Schach als Mittel galt, um die Überlegenheit des eigenen Systems zu demonstrieren. Doch auch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion blieb Schach in Armenien populär. Denn man verspricht sich Grosses davon: Schach soll junge Leute resilienter machen und ihnen zu einer anständigen Karriere verhelfen. Mittlerweile gehört Schach zum nationalen Selbstverständnis in Armenien. Gast: Jana Kehl, Auslandredaktorin Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner In [Janas Reportage aus Armenien](https://www.nzz.ch/international/in-armenien-muessen-alle-kinder-schach-lernen-ld.10003532) kannst du dir die Schach-Szene auch anschauen. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Die Serie "For All Mankind" spielt zur Zeit des Kalten Krieges und zeigt den Wettlauf ins All, der zwischen den USA und der Sowjetunion lief aus amerikanischer Sicht.
Als am 9. Mai in Moskau der 81. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion gegen das faschistische Hitler-Regime und damit das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa (in Südostasien ging er bis August 1945 weiter) gefeiert wurde, wurde nicht nur auf die Rede des russischen Präsidenten geachtet, sondern auch auf die abgespeckte Militärparade. In hiesigen MedienWeiterlesen
Militärparade ohne militärisches Gerät in Russland zum Gedenken an Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland, Ukraine und Russland werfen sich gegenseitig Verstöße gegen Waffenruhe vor, Peter Magyar in Ungarn zum Regierungschef gewählt, Koalition sucht nach Scheitern der Entlastungsprämie nach weiteren Möglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger, Protesttag will auf "Long Covid" aufmerksam machen, Passagiere sollen nach Hantavirus-Ausbruch in Teneriffa Kreuzfahrtschiff verlassen können, Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Fußballerinnen des FC Bayern München bekommen Meisterschale überreicht, Hamburg feiert 837. Hafengeburtstag, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Militärparade ohne militärisches Gerät in Russland zum Gedenken an Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland, Ukraine und Russland werfen sich gegenseitig Verstöße gegen Waffenruhe vor, Peter Magyar in Ungarn zum Regierungschef gewählt, Koalition sucht nach Scheitern der Entlastungsprämie nach weiteren Möglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger, Protesttag will auf "Long Covid" aufmerksam machen, Passagiere sollen nach Hantavirus-Ausbruch in Teneriffa Kreuzfahrtschiff verlassen können, Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Fußballerinnen des FC Bayern München bekommen Meisterschale überreicht, Hamburg feiert 837. Hafengeburtstag, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Es ist wohl die prominenteste pro-europäische Organisation im Land: die Europäische Bewegung Schweiz. In den vergangenen Jahren war ihr politischer Einfluss zwar eher gering, doch nun erhält sie Auftrieb, dank des neuen Verhandlungswerks zwischen der Schweiz und der EU. Ausserdem: In Ungarn hat das Parlament Peter Magyar zum neuen Regierungschef gewählt und vereidigt. Magyar folgt auf Viktor Orban, der bei den vergangenen Wahlen unterlag. Die Hoffnungen im Land sind gross, dass sich nun einiges verändern wird. In Moskau hat am Samstag die alljährliche Militärparade anlässlich des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland stattgefunden. Die Feierlichkeiten fanden unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen statt und waren wohl die kürzesten in der Geschichte Russlands.
Es ist eine Route, die noch immer offen ist: Über Kasachstan gelangen deutsche Bauteile nach Russland: Chips, Kugellager und andere Produkte, die auch in Waffensystemen eingesetzt werden können. Sanktionen sollten das eigentlich verhindert. Doch Filmemacher Michael Höft zeigt in der ARD Story "Die Russlandroute - Sind die Sanktionen sinnlos?", dass sie umgangen werden können. Im Gespräch mit Anna Engelke erzählt er, wie ihm und seinem Team in Kasachstan stolz sogenannte Dual-Use-Güter präsentiert wurden, die für Russland bestimmt waren. Die EU zeige sich hilflos, sagt Höft. Dabei brauche es nur mehr Kontrollen. Es reiche eben nicht, "sich nur einen Zettel unterschreiben zu lassen", damit solche kriegswichtigen Produkte nicht beim Aggressor Russland landen und am Ende dazu beitragen, dass Menschen in der Ukraine getötet werden.Stefan Niemann beschreibt die widersprüchlichen Entwicklungen im Nahen Osten und in der Golfregion und geht dabei ein auf Waffenstillstände, die keine sind. In der Straße von Hormus beschießen sich US-Streitkräfte und iranische Revolutionsgarden gegenseitig - und jeder gibt der Gegenseite Schuld an der Eskalation. Vom durch US-Präsident Trump großspurig angekündigten "Project Freedom", den Geleitzügen für Handelsschiffe, ist keine Rede mehr. Auch im Süden Libanons und im Norden Israels ist der Waffenstillstand brüchig. Im Angriffskrieg gegen die Ukraine will Russland nun eine Waffenruhe, allerdings nur für zwei Tage anlässlich der Feierlichkeiten zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion gegen Nazi-Deutschland. Der Kreml droht der Ukraine mit schwerer Vergeltung, sollte sie die Siegesparade auf dem Roten Platz für einen Angriff nutzen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit dem Filmemacher Michael Höft https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3250380.htmlARD-Story: “Die Russland-Route: Sind die Sanktionen sinnlos?”https://www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IDllMWU5MGZhLWI4NzEtNGY3NC05YTFkLTcwNzBhZjU0ZTJjMw 11KM - der tagesschau Podcast: Sanktionen gegen Russland: Geheimer Handel über Kasachstan? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6d2769ed098f2aa0/ Podcast-Tipp: Bigger EU - wer kommt als nächstes in den Club?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6ad134362c0c7f09/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Frühjahr 1940. Polen wurde zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion aufgeteilt. Zehntausende polnische Offiziere, Polizisten und Intellektuelle geraten in sowjetische Gefangenschaft.
Als “extrem beunruhigend” beschreibt die Politikwissenschaftlerin Claudia Major den von US-Präsident Trump angekündigten Abzug von (mindestens) 5.000 Soldaten aus Deutschland, vor allem aber die Nicht-Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern und Hyperschallwaffen. Diese hätten die Europäer bislang nicht, insofern “schwächt dies die konventionelle Abschreckung der NATO und reißt eine Fähigkeitslücke”, so Claudia Major im Interview mit Kai Küstner. Das Vorenthalten der Mittelstreckenraketen hält Major aber nur für ein Symptom eines viel größeren Problems: dem Auseinanderdriften von USA und Europa. Man könne die Politik Trumps aber nicht ändern, diagnostiziert sie, deshalb sollten sich die Europäer darauf konzentrieren, “militärisch handlungsfähiger” zu werden. Stefan Niemann beschreibt die Lage im Nahen Osten, wo in der Straße von Hormus die Spannungen wieder zunehmen. Die von Präsident Trump angekündigte Eskortierung ausgewählter Handelsschiffe durch US-Kriegsschiffe hat begonnen. Dabei gab es Angriffe durch Schnellboote des iranischen Regimes, angeblich auch Raketentreffer auf einem US-Zerstörer und die Versenkung von sechs iranischen Booten. Ob es für die in der Meerenge festsitzenden Handelsschiffe nun einen sicheren Weg durch omanische Küstengewässer gibt, bleibt genauso offen wie der Fortgang der von Pakistan vermittelten Friedensgespräche. Unabhängig davon ist das Minenjagdboot Fulda mit etwa 40 Soldaten in Richtung Mittelmeer aufgebrochen. Die Marine soll später helfen, möglicherweise in der Straße von Hormus verlegte Minen zu räumen. Zunächst muss aber eine stabile Waffenruhe gewährleistet und ein internationales Mandat erteilt sein. In der Ukraine gehen die russischen Angriffe auf die Zivilbevölkerung weiter. Militärisch kommen die Aggressoren kaum noch voran, verlieren erstmals seit drei Jahren wieder ukrainisches Territorium. Ukrainische Drohnen bedrohen nun auch Moskau, wenige Tage vor der traditionellen Parade zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Claudia Major, Vizepräsidentin für Transatlantische Sicherheitsinitiativen German Marshall Fundhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3246728.htmlKanzler Merz zu Trumps Ärger über Deutschland bei Caren Miosga in der ARDhttps://www.ardmediathek.de/video/caren-miosga/ein-jahr-kanzler-wie-schwer-ist-regieren-herr-merz/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zZGFlMGExZS01MGYwLTQyZTYtYTc3Yy00MmFlZTQzNzVjZDBfZ2FuemVTZW5kdW5n Was Zurückhalten von Tomahawk & Co für Deutschland bedeuten könntehttps://www.tagesschau.de/inland/kiesewetter-usa-abzug-truppen-deutschland-100.html Podcast-Tipp: ARD Radiofeature: “Kampf der Geheimhaltung: Doku über Julian Assange, WikiLeaks und die Pressefreiheit”https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:7082323e515e82ae/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Mehr als 20 Jahre bestimmt Ulbricht an der SED-Spitze über die DDR. Dann verliert er Moskaus Unterstützung. Erich Honecker steht am 3.5.1971 für die Übernahme bereit. Von Thomas Klug.
Seit Monaten blockieren die USA nahezu jede Öllieferung nach Kuba – mit Folgen für die Menschen auf der Karibikinsel: Der Strom fällt aus, Produktionsanlagen stehen still, Krankenhäuser verschieben Operationen, Havanna versinkt im Müll und Lebensmittelregale bleiben leer. Kubas sozialistisches Regime spricht von einer „Hungerblockade“, US-Präsident Trump von einer „nationalen Bedrohung“ – er spekuliert offen, den Inselstaat zu übernehmen. Jenny Barke aus dem ARD-Studio Mexiko-Stadt blickt in dieser 11KM-Folge auf die Folgen der US-Blockade und eine historisch gewachsene Feindschaft zwischen den USA und Kuba. Sie erzählt, wie Fidel Castros Revolution, verpasste Reformen und neue Sanktionen zusammenwirken und warum die Welt auf die drohende Krise in Kuba bisher kaum reagiert. Hinweis: Bei 22'20 Min sagt unser Gast wörtlich zu US-Außenminister Marco Rubio: "Er selbst kommt aus einer kubanischen Familie, die vor dem Sozialismus geflohen ist." Diese Aussage ist missverständlich formuliert. Fakt ist, dass Rubios Eltern im Jahr 1956 aus Kuba geflohen sind, also mehr als zwei Jahre vor der Machtübernahme durch den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro. Rubio selbst hatte in der Vergangenheit allerdings mehrfach betont, der kubanische Sozialismus hätte eine Rolle für die Flucht seiner Eltern gespielt.Alle Updates und Entwicklungen zu Kuba und der Ölblockade: https://www.tagesschau.de/thema/kuba In dieser früheren 11KM-Folge mit Jenny Barke geht's um Venezuelas Zukunft nach Maduro: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:10ac5845fdd9f058/ Hier geht's zu “Amerika, wir müssen reden!”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Sarah Fischbacher und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Jürgen Kopp und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Jörg Müller baut mit Enertrag in Brandenburg Verbundkraftwerke aus Sonne, Wind, Speicher und grünem Wasserstoff. Vor 40 Jahren war Müller noch ein Anhänger der Atomkraft: Am Energetischen Institut in Moskau studierte er Kerntechnik. Zu dem Studium gehörte ein Praktikum. Das wollte Müller 1987 in Tschernobyl absolvieren: "Das war ja nicht irgendein Reaktor, sondern der modernste der Sowjetunion", sagt er im Podcast. "Viele wollten dort zum Praktikum hin, um ihn in Funktion zu sehen." Dazu kam es nicht. Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor. Im Podcast erzählt Müller, wie er von der Reaktorkatastrophe erfahren hat und was seine Lehren daraus waren. Gast: Jörg Müller, Gründer, langjähriger Chef und heutiger Aufsichtsratschef von Enertrag SE. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl verändert das Leben von Anatolii Gubariev. Im Mai 1986, kurz nach dem Super-GAU, wird der Wirtschaftsprüfer gemeinsam mit anderen Reservisten in die verstrahlte Kraftwerksruine geschickt, um dort als sogenannter Liquidator Feuer zu löschen. ARD-Journalistin Sarah Fischbacher hat Anatolii getroffen und erzählt von seinem gefährlichen Einsatz vor 40 Jahren in Tschernobyl, wie sowjetische und ukrainische Behörden Anatoliis Strahlenschäden verschleierten und wie der Zusammenbruch der Sowjetunion letztlich sein Leben rettet. Hier geht's zum fünfteiligen Doku-Podcast “Tschernobyl. Die Katastrophe und wir” von Sarah Fischbacher, Meret Reh, Philip Syvarth und Judith Rubatscher: https://1.ard.de/tschernobyl-die-katastrophe-und-wir Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Müller Mitarbeit: Caspar von Au und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Hanna Brünjes und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
In der neuen Speakeasy-Bar geht es dieses Mal schwerpunktmäßig über den Vorschlag, die Demokratie mit Losverfahren zu organisieren. Angefangen bei ausgelosten Bürgerräten, weitergeführt durch Parlamente, die nach Losverfahren besetzt sind, bis hin zu gelosten Gremien mit Vetorecht– die Ideen sind vielfältig, mit denen die Mängel der Repräsentativen Demokratie behoben werden sollen.Legitimität und Effizienz stehen im Vordergrund, erklärt der Politologe David van Reybrouck in seinem breit rezipierten Buch „Gegen Wahlen. Warum Abstimmen nicht demokratisch ist“. Inzwischen gibt es in Deutschland sogar eine Partei, die solche Ziele umsetzen will. Wir diskutieren, ob es sich dabei um ein linkes Projekt handelt und welche Fehlannahmen über die Demokratie dem Konzept zugrunde liegen.Darüber hinaus sprechen wir über den linken Twitch-Streamer und YouTuber Hasan Piker, dessen Bedeutung so stark gewachsen ist, dass selbst NYT-Journalist Ezra Klein plötzlich für mehr Dialog plädiert. Außerdem geht es um Preise und Marktwirtschaft in der Sowjetunion und um linke und rechte NGOs.Mehr als 120 Minuten lang beantworten Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt Fragen aus der Community!Veranstaltungen:Am 25. Juni sind Ole und Wolfgang in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/95403/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-25-06-2026Am 30. Oktober sind Ole und Wolfgang in Frankfurt am Main:https://diekaes.ditix.shop/event/n1xk0eq2dyksnve3?t=false&tid=Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Im Juli 1943 neigt sich der Zweite Weltkrieg langsam dem Ende zu, während der Status der Unbesiegbarkeit der Nationalsozialisten nach der Niederlage in Stalingrad massiv schwindet. Mit dem „Unternehmen Zitadelle“ wollen die deutschen Machthaber im Kursker Bogen noch einmal einen großen Sieg gegen die Rote Armee erzwingen und die strategische Initiative im Osten zurückgewinnen. Es entwickelt sich zur größten Landschlacht des Zweiten Weltkrieges, in der rund drei Millionen Soldaten und etwa 7.500 Panzer aufeinanderprallen. Trotz einer technischen Überlegenheit der neuen deutschen Modelle wie dem Panther und dem Tiger, die den sowjetischen Standardpanzern in Bewaffnung und Panzerung deutlich überlegen sind, kämpft die Wehrmacht mit massiven Problemen. Während der Panther oft durch technische Defekte und Getriebeschäden schon vor dem ersten Schuss ausfällt, kann der schwere Tiger seine psychologische Wirkung nur entfalten, solange er nicht von der eigenen Truppe isoliert wird. Die Rote Armee hält mit einer gewaltigen Überzahl an T-34 Panzern und spezialisierten „Bestiendreschern“ wie dem SU-152 dagegen, unterstützt durch tief gestaffelte Verteidigungssysteme und eine überlegene Luftstreitmacht. Den Höhepunkt erreicht das Ringen am 12. Juli 1943 bei Prochorowka, wo hunderte Panzer aus nächster Nähe aufeinanderfeuern und sich teils gegenseitig rammen. Obwohl die Kämpfe verlustreich für beide Seiten sind, bricht Hitler die Offensive schließlich ab, woraufhin das Gesetz des Handelns endgültig auf die Sowjetunion übergeht. Die Schlacht wird so zum „Schwanengesang der deutschen Panzerwaffe“: Die Offensivkraft des Heeres ist endgültig gebrochen, und es beginnt eine Ära der deutschen Rückzüge, die das Ende des Krieges einläutet.
Im Jahr 1969 landeten die Amerikaner erstmals auf dem Mond. Dies bedeutete damals den Sieg der USA über die Sowjetunion im Wettrennen um das All. Seit Jahrzehnten gibt es ein neues Wettrüsten im All, hauptsächlich zwischen China und den USA. Doch auch Russland drängt mit Waffensystemen ins All – und Deutschland ebenso. Der Weltraum droht zum Kriegsgebiet zu werden. Was bedeutet das für unseren Alltag?