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Gattendorf, Geiselwind, Frankfurt (Oder): Einige der spannendsten Logistikprojekte entstehen heute an Orten, die viele erst einmal auf der Karte suchen müssen. Im neuen PB3C Talk spricht Kai Gutacker mit Dennis Knecht, Vertriebsleiter der OSMAB Gruppe, über Projekte abseits der bekannten Hotspots. Warum entscheidet sich ein Entwickler für eine Lage, an der Nachfrage und Infrastruktur erst noch wachsen müssen? Wie überzeugt man Mieter von einem Standort, an dem zunächst vor allem Fläche und eine Idee vorhanden sind? Dennis Knecht berichtet von Großbeeren und Frankfurt (Oder), von spekulativen Entwicklungen und von Kommunen, die neue Ansiedlungen mit hohem Tempo begleiten. Neben Grundstückspreisen und Autobahnanschlüssen spielen dabei Strom, Arbeitskräfte und kurze Wege in der Verwaltung eine zentrale Rolle.
Ein faszinierender, aber extrem spezieller Blick hinter die Kulissen: Das Spiel beleuchtet die akribische Arbeit eines Forensikers erstaunlich umfangreich und realistisch, ist spielerisch aber genauso trocken wie wahrscheinlich der echte Job. Dank gelungener Unity-Engine-Optik ist der Titel für eine deutsche Produktion technisch sehr detailliert. Umso sperriger wirken dafür das zähe Tutorial, die statische Fallpräsentation und teils nerviges Pixelhunting, wenn Fotos und Marker erst bei millimetergenauer Mausausrichtung auslösen. Wer ein inszeniertes CSI-Spektakel erwartet, wird enttäuscht: Ohne dichte Rahmenhandlung erfordern die überschaubaren Fälle enorm viel Geduld. Wenn die Entwickler per Patch noch Feinschliff nachliefern, ist das Spiel für extrem passionierte Hobby-Ermittler mit Durchhaltevermögen ein spannender Nischen-Tipp. Alle anderen stoßen sich schnell an der zähen Sucharbeit.
Ganz kurz fühlte sich Dom Schott wieder wie ein Teenager, als er die erste Runde Bloodspill startete - ein oldschooliger Multiplayer-Shooter im düsteren Mittelalter, garniert mit grober Polygonalgrafik, die an die frühen 2000er Jahre erinnern. Noch ist das Spiel nur eine Demo aber während der Release noch ein paar Monate entfernt liegt, merkt Dom Schott jetzt schon: Bloodspill hat Potential - gerade auch wegen seiner Retro-Inszenierung. Gleichzeitig muss er sich fragen: Kann ein solcher, sogenannter Boomer-Shooter in einem überfüllten Spielregal überhaupt noch erfolgreich sein? Warum nicht gleich ein Spiel machen, das grafisch für eine womöglich sehr viel größere Zielgruppe ansprechend aussieht? Um das herauszufinden, trifft Dom den Macher des Spiels: Fabian Jäckel, ein erfahrener Entwickler, der viele Gedanken zum Spielemarkt, Retro-Ästhethik und nicht zuletzt der deutschen Förderlandschaft mitgebracht hat. Doch im Gespräch geht es nicht nur um Bloodspill, sondern auch um ein älteres Projekt von Fabian, an dem er weiter im Hintergrund arbeiten will - und das verdammt ambitioniert aussieht: Calamity - Oath of Despair, ein Mix aus Dark Souls, Diablo und Roguelite-Überlebenskampf. Klingt abgefahren, oder? Die beiden sprechen auch darüber.
Vielleicht stimmt die Prämisse nicht mehr: Ohne die Hochleistungschips des amerikanischen Chipherstellers Nvidia und Chip-Produktionsmaschinen von ASML, so denkt man, aus Europa geht in der Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) nichts. Folglich wollte die amerikanische Regierung mit Exportkontrollen für solche Produkte Peking vom Fortschritt in dieser Technologie abhängen. Doch die Sanktionen haben die chinesischen Entwickler nicht gestoppt. Nach dem Prinzip Wüstenblume (wenig Wasser, grandiose Blüte) wurde stattdessen die Kreativität angeregt.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant - und manchmal schneller als ihre Entwickler. Ein Vorfall bei OpenAI hat das zuletzt spektakulär belegt. Wäre Europa mit seinem KI-Gesetz davor besser geschützt? Mit Kathrin Schmid und Christian Feld. Von Kathrin Schmid.
Worum geht's? 1986 erschien, nach langer Entwicklungsarbeit bei damals noch nicht so ganz allmächtigen Publisher Electronic Arts ein ungewöhnliches Spiel von einem neuen Team: Starflight, ein Weltraumrollenspiel mit einem gigantischen, frei erforschbaren All voller Geheimnisse und Aliens. Ein ambitioniertes Spiel, dessen Technik und spielerische Tiefe deutlich über das hinausgingen, was zu seiner Zeit machbar erschien. Chris und Gunnar analysieren das Spiel in gewohnter Manier und steigen tief in die Historie ein, wofür sie mit vier der ursprünglichen fünf Entwickler gesprochen haben. Herzlichen Dank an unsere Gesprächspartner für diese Folge: Rod McConnell, Alec Kercso, Greg Johnson und Bob Gonsalves. Diese Folge enthält englischsprachige Einspieler, die wir mit Synchrosprechern deutsch nachvertont haben. In dieser Episode werden die folgenden Musikstücke verwendet, beide über Fesliyan Studios (www.fesliyanstudios.com): Airlock (David Robinson), Galaxy's Endless Expanse (David Robinson)
Das ist das KI-Update vom 29.07.2026 unter anderem mit diesen Themen: Nvidia versammelt Tech-Schwergewichte für neue KI-Allianz Claude Cowork entkommt macOS-Sandbox Microsoft stellt eigenes KI-Modell für Cybersecurity vor und Wann sind menschliche Entwickler wirtschaftlicher sind als KI? === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11381575 Weitere Links: https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Lea spricht mit GameStar-Tester Fabiano Uslenghi und Aufbau-Veteran Writing Bull über das neue Piraten-Aufbauspiel von Limbic Entertainment: Corsair Cove. Wir klären, wie sich das chaotische, vertikale Klippenbauen spielt, warum die komplexen Warenketten selbst Genre-Profis ins Schwitzen bringen und wo die kompromisslose Vision der Entwickler für Reibung sorgt. Schaltet ein und erfahrt, warum das Spiel seine grandiose 87-Punkte-Wertung verdient hat und für wen es ein echtes Must-Play ist! Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Smart Home fängt oft harmlos an. Eine smarte Lampe hier, ein Sensor da, vielleicht noch ein Staubsaugerroboter mit App. Ein paar Wochen später hängt Hardware an Fenstern, steckt in Unterputzdosen oder funkt über drei verschiedene Protokolle durchs Haus. Und plötzlich stellt sich die Frage: Automatisierst du eigentlich schon sinnvoll oder sammelst du gerade nur sehr teure Learnings? Genau an diesem Punkt setzen wir in dieser Episode an.Wir sprechen mit Andrej Friesen über die wichtigsten Entscheidungen in der Heimautomatisierung und über das, was man gern früher gewusst hätte. Es geht um lokale Steuerung versus Cloud-Abhängigkeit, Home Assistant, Matter, Zigbee, WLAN, Thread, Ausfallsicherheit, physische Taster, Backups, Infrastruktur-Komplexität und die Risiken von Third-Party-Plugins und Supply Chain Attacken. Andrej organisiert Home Assistant Meetups, baut mit ESPHome und Pokipow eigene Hardware und podcastet im Smart-Hütte-Podcast über Smart Home und Self-Hosting. Kurz gesagt: jemand, der die Theorie kennt und die Box of Shame wahrscheinlich trotzdem nicht ganz vermeiden konnte.Wenn du ein Smart Home aufbauen willst, das nicht nur cool wirkt, sondern auch im Alltag, bei Ausfällen und für andere Menschen im Haushalt funktioniert, bekommst du hier jede Menge praktische Denkanstöße. Vielleicht nimmst du am Ende keine fünf goldenen Regeln mit, sondern genau die eine, die dir später Zeit, Geld und Nerven spart.Bonus: Wir klären ganz nebenbei auch, warum eine App noch lange keine echte Automatisierung ist.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Die Spielebranche steht am Scheideweg: Während Entwickler in generativer KI die Rettung vor explodierenden Kosten sehen, fürchten Programmierer und Kreative um ihre Arbeitsplätze und viele Gamer haben Angst vor einer Flut aus seelenlosem "KI-Slop". Lea spricht mit Entwickler Paul Redetzky, KI-Podcast Moderator Fritz Espenlaub und KI-Creator Andreas O. Loff über die aktuellen Entwicklungen der generativen KI im Gaming. Erleben wir gerade eine echte Revolution oder doch nur den Anfang vom Ende menschlicher Kreativität? Mehr Infos zu tic tac findet ihr unter: https://www.tictac.com/de/de/ (Werbung) Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Ein chinesisches KI-Modell mit 2,8 Billionen Parametern setzt sich an die Spitze eines wichtigen Coding-Rankings, fordert die besten Systeme aus den USA heraus und ist so gefragt, dass seinem Entwickler zeitweise die Rechenkapazität ausgeht. Moonshot AI verspricht außerdem, die Modellgewichte von Kimi K3 offenzulegen. Doch wie offen ist ein System, für dessen Betrieb mehr als 64 Hochleistungsbeschleuniger empfohlen werden? In dieser Folge von Shape of Tomorrow geht es um Chinas neue Frontier-KI, die Ökonomie offener Modelle und die Frage, ob der globale KI-Wettlauf gerade seine Richtung ändert.
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In dieser Folge sind Bono und Jan Theysen zu Gast. Wir sprechen über die neue Diablo-4-Season, ziehen ein WM-Fazit und werfen einen ausführlichen Blick auf Dawn of War IV, das RTS-Genre und die aktuelle Krise der Spielebranche – dazu gibt's wie immer jede Menge Serien- und Film-Talk.
Sebastian und Liel setzen die Folge #91 zur Zukunft der Softwareentwicklung fort und widmen sich diesmal den Risiken beim Einsatz von AI Agents. Sie ordnen ein, welche Gefahren beim lokalen Arbeiten mit Agents tatsächlich bestehen – von autonom ausgeführten Befehlen mit Datenverlust über Prompt Injection bis zur Weitergabe sensibler Daten an externe Modelle. Im zweiten Teil geht es um konkrete Strategien zur Risikominimierung: durchdachte Berechtigungen, Repository-scoped Tokens, isolierte Workspaces mit Dev-Containern oder Mini-VMs sowie eine bewusste Auswahl der eingesetzten Modelle. Zum Abschluss diskutieren die beiden, wohin sich die Arbeit mit Coding-Agents entwickelt und welche Rolle Reviews und Wartbarkeit dabei spielen. Ein "sicher" gibt es dabei nicht, wohl aber ein "sicherer". **Zusammenfassung** AI Agents führen im YOLO-Mode Code direkt auf dem eigenen System aus – Datenverlust durch unbedachte Befehle ist ein reales Risiko. Prompt Injection kommt über README-Anweisungen, MCP-Server und Webfetch ins System; halluzinierte Library-Namen lassen sich durch Squatting für Schadcode ausnutzen. Die "lethal trifecta" beschreibt die kritische Kombination aus Zugriff auf private Daten, Verarbeitung nicht vertrauenswürdiger Inhalte und Möglichkeit zur Kommunikation nach außen. Kompromittierung betrifft Credentials, proprietären Code und personenbezogene Daten – jede Query an ein extern gehostetes Modell verlässt das eigene System. Default-Konfigurationen (OpenCode, VSCode + GitHub Copilot) sind ein häufiger Stolperstein, da Daten oft standardmäßig zum Training genutzt werden. Zur Absicherung helfen fein eingestellte Berechtigungen, Repository-scoped Tokens, Provisionierung im Unternehmen und isolierte Workspaces (Dev-Container, VibePod, nono). Bei der Modellauswahl lohnt der Blick auf Selfhosting sowie europäische bzw. offene Alternativen wie Mistral und das Schweizer Apertus. Traceability, Live- und Kostenmonitoring werden wichtiger, da Agents Tokenverbrauch und Aktionen kaum noch kontrollierbar machen. **Links** #91: Software ohne Entwickler*innen? Wie AI Agents unsere Arbeit neu definieren https://www.podbean.com/ew/pb-2if5e-1a90f94 The lethal trifecta for AI agents: private data, untrusted content, and external communication (Simon Willison): https://simonwillison.net/2025/Jun/16/the-lethal-trifecta/ The Vulnerable MCP Project (Übersicht zu MCP-Schwachstellen): https://vulnerablemcp.info/index.html Cory Doctorows Blog (Quelle zum Halluzinations-Beispiel): https://pluralistic.net VibePod CLI - The zero-config CLI for running AI coding agents locally https://vibepod.dev/ nono - Run AI agents in a zero-latency sandbox in seconds, with zero setup. https://nono.sh/ Docker Sandboxes https://docs.docker.com/ai/sandboxes/ Agentlytics https://agentlytics.io/ Apertus, das offene Schweizer Sprachmodell (Hugging Face): https://huggingface.co/collections/swiss-ai/apertus-llm Mistral (europäischer Modellanbieter): https://mistral.ai
Open-Source-KI erlebt ihren Durchbruch. Laut der neuen „State of Open Source AI“-Studie von Mozilla setzen fast 80 Prozent der Entwickler bereits auf offene Modelle. Der Leistungsunterschied zu proprietären Systemen ist auf nur noch wenige Prozent geschrumpft, die Kosten sind dramatisch gefallen. Und trotzdem fließen fast alle Umsätze weiterhin zu OpenAI, Google und Anthropic. Warum? Weil der eigentliche Wettbewerb längst nicht mehr um Modelle geführt wird. In dieser Folge von Shape of Tomorrow geht es um das größte wirtschaftliche Paradox der KI – und darum, warum Offenheit allein noch kein Geschäftsmodell ist.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Sandra Feldmann ist Gründerin von hrstack.io und eine der prägendsten HR- und Recruiting-Stimmen im DACH-Raum. Rund 30.000 Menschen folgen ihr auf LinkedIn. Seit mehr als 15 Jahren baut sie Tech- und Go-to-Market-Teams auf und verbindet Recruiting, HR-Tech und Datenstrategie mit echtem Business Impact. Heute beschäftigt sie sich intensiv mit der Frage, welche Technologien, Tools und KI-Anwendungen im HR wirklich Mehrwert schaffen – und wo hinter großen Versprechen vor allem neuer Tool-Wildwuchs entsteht. Mit hrstack.io will sie HR-Teams Orientierung geben und dabei helfen, Technologien auf Basis klarer Prozesse, Daten und Strukturen sinnvoll einzusetzen. Ihre Perspektiven teilt Sandra nicht nur mit ihrer großen Fachcommunity, sondern auch auf Bühnen wie der SourceCon, dem Embrace Festival und H.U.G by Personio. Ihr Blick auf die Zukunft ist klar: Routinetätigkeiten und reine Datenarbeit werden zunehmend automatisiert. Umso wichtiger werden menschliches Urteilsvermögen, Vertrauen, echte Beziehungen und die Fähigkeit, Communities rund um Arbeitgebermarken aufzubauen.
Gewinnt ein SEODAY Ticket im Wert von 599 Euro. Postet euer KI Projekt unter dem Linkedin Post zu dieser Folge:-------------------Was passiert, wenn KI nicht mehr nur Texte schreibt, sondern komplette Software, Workflows und Geschäftsmodelle entwickelt?In dieser Episode spricht Björn Darko mit Fabian Rossbacher, Gründer des SEO Day, über seinen radikalen Einstieg ins KI-Coding. Fabian erzählt, wie er eine Aufgabe, für die sein Entwicklerteam mehrere Tage eingeplant hatte, innerhalb einer einzigen Nacht selbst umsetzte – und warum dieser Moment seine Rolle als Unternehmer grundlegend verändert hat.Fabian erklärt, wie er mit festen Regeln, Skills, Sub-Agents und automatisierten Workflows mehrere Softwareprojekte gleichzeitig entwickelt. Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern vor allem um die Frage, wie sich KI-generierter Code langfristig stabil, verständlich und kontrollierbar halten lässt.Ihr erfahrt, was hinter seinem „Briefing-first“-Ansatz und dem sogenannten Ralph-Pattern steckt, wie seine Systeme nachts selbstständig Code analysieren und verbessern und warum er sich inzwischen teilweise so fühlt, als würde er ein Entwicklerteam mit 80 Mitarbeitenden führen.Außerdem zeigt Fabian konkrete Projekte: automatisiert erstellte Wikis, Content- und Rechercheplattformen, internationale Outreach-Systeme, Podcast-Datenbanken und Tools für SEO, Content und Marketing.Zum Abschluss diskutieren Björn und Fabian, wie KI das Unternehmertum, Agenturen und die Zukunft von Search verändert – und warum die wichtigste Aufforderung aktuell lautet: Hört auf zu warten und fangt an zu bauen.Takeaways– KI-Coding ermöglicht auch Nicht-Entwicklern, komplexe Anwendungen in sehr kurzer Zeit selbst zu bauen.– Geschwindigkeit allein reicht nicht: Regeln, Dokumentation und stabile Architekturen werden durch KI noch wichtiger.– Fabians „Briefing-first“-Prinzip dokumentiert jedes Feature separat, damit neue KI-Sessions den notwendigen Kontext sofort verstehen.– Automatisierte Prüfschleifen können Code fortlaufend analysieren, verbessern und an festgelegte Standards anpassen.– Wer KI produktiv einsetzen möchte, muss lernen, schneller Feedback zu geben und deutlich mehr Entscheidungen zu treffen.– Die größte Chance liegt nicht nur in effizienterer Produktion, sondern in neuen Produkten, Märkten und Geschäftsmodellen.– Agenturen müssen eigene Software und skalierbare Systeme entwickeln, wenn ihre Kunden künftig immer mehr selbst produzieren können.– SEO bleibt Search – unabhängig davon, ob die Antwort über klassische Suchergebnisse, AI Overviews oder einen Chat ausgespielt wird.Kapitelmarken00:00 Intro, Gastvorstellung und SEO-Day-Gewinnspiel01:06 Fabians erster großer Aha-Moment mit KI-Coding03:36 Ist der Wechsel für erfahrene Entwickler schwieriger?05:11 Wenn KI mehr Probleme löst, als vorher existierten07:49 Softwareentwicklung während Fabian schläft08:58 Der „Dangerously Permissionless“-Modus11:10 Regeln, Skills und Sub-Agents im KI-System15:51 Warum Workflows die größte Herausforderung waren17:07 Briefing first: Dokumentation statt Kontextverlust18:30 Das Ralph-Pattern und automatisierte Prüfschleifen20:46 Tokenkosten, Hardware und die richtige Infrastruktur22:17 KI-generierte Wikis und erste Rankings27:00 Wie automatisierte Inhalte aktuell bleiben29:38 News-, Recherche- und Datenplattformen mit KI31:06 Automatisierter Traffic über Reddit und Social Media33:04 Kann eine KI wirklich wie Fabian kommunizieren?34:31 Die Zukunft des Solo-Entrepreneurs37:12 Warum Menschen mit der KI-Geschwindigkeit kämpfen39:25 Was erfolgreiche KI-Unternehmer mitbringen müssen41:16 Die Verbindung zu SEO und AI Search43:01 Erst die Produktionsmaschine bauen, dann alles testen44:34 Internationaler Outreach in über 200 Märkten47:43 Was KI für Agenturen und Marketing bedeutet48:29 Die große deutschsprachige Podcast-Datenbank49:35 Wird aus dem SEO Day irgendwann der GEO Day?51:08 Fazit und Gewinnspiel
Heute zu Gast: Maik Klotz, Entwickler von RetroMac und simplebanking (Payment & Banking Fintech Podcast) Aufreger der Woche: Ich wünsche mir einen Privat-Modus für Apple Music ++ MediaMarkt: wie lange man wohl 32,98 € hinterherlaufen muss? (Es geht um: John Williams: In Vienna) Neues aus Cupertino: Beats hat Mut zu Farben: Ladekabel jetzt auch in Powerpink Streaming & Gaming: The Dark Wizard bei HBO Max ++ Schöner kacheln: Dorfromantik, jetzt auch auf dem Mac ++ Dredge Rip-off bei Apple Arcade? Creatures of the Deep+ ++ In Vorfreude auf Control Resonant: „The Art and Making of Control“ (Artbook zum Spieletipp „Control“ wieder zu haben!) Ihr könnt uns wieder schreiben oder eine (nicht zu lange) Sprachnachricht schicken an Signal oder Threema Danke fürs Zuhören. Abonniert „Schleifenquadrat“ gerne im Podcatcher eurer Wahl, hinterlasst uns ein paar Sterne und kommentiert die Folge bei Apple Podcasts!
In der neuesten Folge von Home of Software spricht Axel mit Niki Bugarcici, dem Entwickler hinter WinOptimizer, UnInstaller und Privacy Inspector. Erfahre, wie aus den ersten Programmierversuchen auf dem C64 eines der bekanntesten Windows-Optimierungstools entstand, welche Herausforderungen moderne Windows-Versionen mit sich bringen und warum Optimierung auch heute noch ein spannendes Thema ist. Freue dich auf persönliche Einblicke, spannende Anekdoten aus über zwei Jahrzehnten Softwareentwicklung und Antworten auf die Frage: Braucht Windows überhaupt noch Optimierung? Mehr von uns: » Facebook: https://www.facebook.com/Ashampoo » Instagram: https://www.instagram.com/ashampoo/ » Podcast: https://podcast.ashampoo.com ______________________________________________________ Anfragen oder Feedback: podcast@ashampoo.com
Erst die Jahrhunderthitzewelle, dann Wasser im Keller durch unglückliche Umstände. Trotzdem gibt es zuverlässig eine Folge pro Woche; mal etwas später, aber sie kommt. E.ON und Tank & Rast wollen ein neues Ladenetz für E-LKWs mit Megawatt-Ladesystem aufbauen, 195 Ladepunkte an 24 Autobahnstandorten. Das klingt erstmal nicht so viel, aber mit diesem Schritt kann eine positive Feedback-Schleife in Gang kommen: mehr Ladepunkte hilft Speditionen bei der Planung, sie stellen mehr E-LKWs in den Dienst, die Nachfrage steigt, mehr Ladepunkte werden errichtet usw. Bei Playstation gibt es eher schlechte Nachrichten: Sony hat angekündigt, dass es ab Januar 2028 für neue Spiele keine Disc-Versionen mehr geben wird, egal was Entwickler oder Publisher davon halten. Oder wir Spieler. In den aktuellen Leaks bzw. Gerüchten kursiert von zuverlässigen Quellen, dass die sog. BOM, die Bill of Materials, also die Materialkosten der PS6 bereits jetzt 960 Dollar betragen würden. Das ist angesichts der Marktlage leider komplett glaubwürdig und bedeutet nichts Gutes. Und dennoch bleibt Sony kaum etwas anderes übrig, als die Playstation 6 planmäßig zu veröffentlichen. Viel Spaß mit Folge 314! Sprecher:innen: Meep, Michael Kister, Mohammed Ali DadAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Mohammed Ali Dad, Michael KisterText: Michael KisterTitelbild: MeepBildquellen: PixabayAufnahmedatum: 03.07.2026 Besucht unsim Discord https://discord.gg/SneNarVCBMauf Bluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deauf Youtube https://www.youtube.com/@technikquatsch https://www.youtube.com/@technikquatschgamingauf TikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschauf Instagram https://www.instagram.com/technikquatschauf Twitch https://www.twitch.tv/technikquatsch RSS-Feed https://technikquatsch.de/feed/podcast/Spotify https://open.spotify.com/show/62ZVb7ZvmdtXqqNmnZLF5uApple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/technikquatsch/id1510030975Deezer https://www.deezer.com/de/show/1162032 00:00:00 Herzlich Willkommen zu Technikquatsch Folge 314! Hitze, Wasser im Keller und Sport. 00:16:49 Anklage gegen Speicher-Hersteller Micron, Samsung und SK Hynix wegen des Vorwurfs illegaler Preisabsprachen.https://www.videogameschronicle.com/news/ram-manufacturers-have-been-sued-for-allegedly-fixing-prices-and-supply-leading-to-increased-costs/ 00:22:59 Ab Januar 2028 keine Disc-Version mehr für neue Playstation-Spielehttps://blog.playstation.com/2026/07/01/physical-disc-production-ending-in-january-2028-for-new-games-releasing-on-playstation-consoles/https://www.computerbase.de/news/gaming/playstation-sony-stellt-spiele-auf-disc-ab-januar-2028-endgueltig-ein.98189/https://www.golem.de/news/sony-und-rockstar-trollen-microsoft-brennt-github-code-auf-cd-und-versendet-ihn-2607-210467.html 00:31:06 Materialkosten für PS6 derzeit schon bei fast 1000 Dollarhttps://kotaku.com/with-prices-that-could-be-over-900-next-gen-consoles-like-ps6-are-trapped-in-an-impossible-scenario-2000711453 00:41:32 Epson bringt neue Ecotank Drucker, Lobpreis auf das Konzept von Meep.https://stadt-bremerhaven.de/epson-erweitert-ecotank-serie-neue-drucker-fuer-den-heimgebrauch-vorgestellt/ 00:49:32 E.ON und Tank & Rast wollen Ladenetz für E-LKWs mit Megawatt-Ladesystem an Autobahnen bauen.https://www.heise.de/news/E-ON-und-Tank-Rast-bauen-Megawatt-Ladenetz-fuer-E-Lkw-an-Autobahnen-11350132.html 00:55:06 Die Bahn will jetzt Updates und Upgrades erst im inaktiven Redundanzsystem und nicht im laufenden Produktivsystem durchführen.https://www.computerbase.de/news/mobilitaet/bahnfunk-stoerung-wenn-ein-update-den-bahnverkehr-stoppt.98077/#update-2026-06-27T13:41 00:58:28 Mike hat ein wenig mit SteamOS herumgespielt (und jetzt doch einen Steam Controller).https://help.steampowered.com/en/faqs/view/65B4-2AA3-5F37-4227 01:07:13 Mikes Smartwatch zerlegt sich, Meep macht Knoten. 01:16:27 Vielen Dank! Bis zum nächsten Mal!
Wir hatten uns fest vorgenommen, heute mal keine KI-Folge zu machen. Nun ja – hat so mittel geklappt. Thema sind Entwickler:innen-Skills im Jahr 2026: Was hat sich durch Claude Code, AI-Agenten und Vibe Coding verändert? Was ist geblieben? Soft Skills, Mentoring, Requirements Engineering – braucht man das noch? Und was von den hart verdienten, über die Jahre eingebrannten Fähigkeiten ist noch relevant, wenn PRs plötzlich riesig werden und man sich plötzlich in Python, Go und Rust gleichzeitig wiederfindet? Außerdem: Light-Out-Codebases, die Hotel-Door-Fallacy, Context Engineering vs. Loop Engineering – und Tools wie Caveman, Headroom und Ponytail, die versprechen, Tokens zu sparen und Overengineering zu bekämpfen. Spoiler: Entwickler:innen werden auch 2026 noch gebraucht. Was 2027 ist – keine Ahnung. Ihr erfahrt es hier zuerst.
Dies ist Folge 2 von 2. Folge 1 erschien vor einer Woche. Worum geht's? Nachdem der TI-99/4 endlich fertig entwickelt ist, muss er sich nun auf dem hart umkämpften Heimcomputermarkt beweisen – gegen Tandy, Atari und vor allem gegen Commodore. Henner und Chris erzählen, wie Texas Instruments seinen Rechner vermarktet, warum die Verpackung bewusst auf das technische Kürzel verzichtet und stattdessen groß „Home Computer“ verspricht, und wie sich der Nachfolger 99/4A entwickelt: mit besserer Tastatur, neuem Grafikmodus, aufgebohrter Sprite-Engine, aber auch gnadenlosem Rotstift bei Lautsprecher und Kopfhöreranschluss. Es geht um die Werbekampagne mit Bill Cosby, der in unzähligen Spots stets denselben Satz wiederholt: „This is the one.“ Um ein teures Rückrufproblem wegen potenziell gefährlicher Netzteile. Und um die immer verzweifeltere Suche nach Software für ein System, dessen exotische Prozessorarchitektur Entwicklerinnen und Entwickler eher abschreckt als einlädt – im Gegensatz etwa zum gut dokumentierten 6502 in Ataris Rechnern. Trotzdem entsteht nach und nach ein überraschend vielfältiges und teils hochwertiges Spieleangebot, nicht zuletzt dank der kreativen Freiheit, die TI seinen eigenen Entwicklerinnen und Entwicklern lässt, und dank externer Partner wie Milton Bradley mit ihrem kuriosen MBX-Erweiterungssystem. Am Ende dreht sich alles um den ruinösen Preiskampf mit Commodore, der TI schließlich einen Quartalsverlust von 100 Millionen Dollar beschert und die Aktie einbrechen lässt. Noch auf der Sommer-CES 1983 kündigt TI mit dem winzigen TI-99/2 und einem neuen Topmodell einen Neuanfang an – doch beide Projekte werden nie veröffentlicht. Stattdessen zieht sich Texas Instruments im selben Jahr komplett aus dem Heimcomputergeschäft zurück und verramscht die Restbestände für 50 Dollar das Stück. Was bleibt, sind rund 2,8 Millionen verkaufte Geräte weltweit – und ein paar Chips wie der Soundbaustein SN76489, die in vielen anderen Systemen noch lange weiterleben. Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Henner Thomsen, Christian Schmidt Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt Titelgrafik: Johannes DuBois Vielen Dank an Karl Guttag und Paul Urbanus.
Johannes Kunckel war ein Mann des Barock: lebenslustig, eitel, machtbewusst. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum Florian Illies den Alchemisten und Entwickler von rubinrotem Glas zum Helden seines Romans "Träume aus Feuer" gemacht hat. Illies, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Johannes Kunckel war ein Mann des Barock: lebenslustig, eitel, machtbewusst. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum Florian Illies den Alchemisten und Entwickler von rubinrotem Glas zum Helden seines Romans "Träume aus Feuer" gemacht hat. Illies, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Johannes Kunckel war ein Mann des Barock: lebenslustig, eitel, machtbewusst. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum Florian Illies den Alchemisten und Entwickler von rubinrotem Glas zum Helden seines Romans "Träume aus Feuer" gemacht hat. Illies, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
KI-Chatbots sollen immer sicherer werden. Doch fast jedes Sprachmodell lässt sich überreden, Grenzen zu ignorieren, die ihm seine Entwickler gesetzt haben. Das kann unterhaltsam sein - oder brandgefährlich. Wolfangel, Eva; Metz, Moritz
Open Source draufschreiben und digitale Souveränität dazu sagen, fertig? Leider nicht. Gerade jetzt, wo Behörden, Unternehmen und Politik verstärkt über freie Software, Public Money, Public Code und europäische Unabhängigkeit sprechen, wird ein Problem immer sichtbarer: Open Washing. Produkte wirken offen, klingen nach Open Source und versprechen Kontrolle. Schaut man genauer hin, fehlen oft genau die Freiheiten, auf die es ankommt.In dieser Episode sprechen wir mit Johannes Näder von der Free Software Foundation Europe darüber, was freie Software wirklich bedeutet und warum die vier Freiheiten der entscheidende Maßstab sind. Wir klären, wie Open Washing funktioniert, warum Begriffe wie Source Available, Open Core oder souveräne Cloud schnell in die Irre führen können und weshalb digitale Souveränität ohne freie Software nicht funktioniert. Dazu schauen wir auf konkrete Beispiele aus der Praxis, von Bitwarden über ArangoDB bis hin zu öffentlichen IT-Projekten, und diskutieren, worauf Entwickler:innen, Verwaltungen und Beschaffungsstellen achten sollten.Wenn du wissen willst, wie du Open Washing erkennst, welche Red Flags es bei Lizenzen, Repositories und Enterprise-Modellen gibt und warum dieses Thema für Open Source, öffentliche Beschaffung und Europas Tech-Zukunft so relevant ist, bist du hier genau richtig.Bonus: Nach dieser Episode wirst du vermutlich nie wieder ganz entspannt auf eine Pricing-Page schauen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Viele Menschen mit Diabetes kennen dieses Gefühl: "Wie viele Kohlenhydrate sind da jetzt eigentlich drin? Wird mein Blutzucker stark ansteigen?" Beim Brot geht es vielleicht noch. Aber was ist mit Lasagne, Backhendl-Salat, Kartoffelsalat oder einem Stück Kuchen? Genau dieses Problem wollte Diego lösen. Mit gerade einmal 19 Jahren hat der Wiener die App Carbetic entwickelt. Sie erstellt aus drei Fotos einen 3D-Scan des Essens, erkennt die Lebensmittel und berechnet erstaunlich präzise Kohlenhydrate, Kalorien, Fett und Eiweiß. Im Gespräch erzählt Diego, wie ihn seine eigene Typ-1-Diabetes-Diagnose auf diese Idee gebracht hat, und warum selbst erfahrene Diabetiker beim Schätzen oft danebenliegen. Er erklärt sehr offen, wie die Technik hinter dem 3D-Scan funktioniert, wo die Grenzen der App liege und warum inzwischen auch immer mehr Menschen mit Typ-2-Diabetes davon profitieren. Eine Folge über moderne Technik, Diabetes-Alltag und darüber, wie ein junger Entwickler das Leben vieler Menschen ein kleines Stück leichter machen möchte. Wie immer gilt: Die Zuckertante arbeitet unabhängig und nimmt keine bezahlten Produktempfehlungen an. Diese Empfehlung basiert ausschließlich auf eigenen Tests und den Erfahrungen von Menschen mit Diabetes.
Vor wenigen Jahren galt die Volkswagen-Softwaretochter Cariad noch als Problemfall. Nun eröffnet Cariad in Berlin einen neuen Campus. Dort sollen Entwickler künftig mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz deutlich schneller Fahrzeuge programmieren. Von Efthymis Angeloudis
12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:
Artificial Intelligence wird die Welt von Grund auf verändern und damit das am Ende auch gut geht, müssen wichtige Weichen gestellt werden, ist der AI-Experte Matthias Samwald von der Meduni Wien überzeugt. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Wer denkt, Künstliche Intelligenz seien Chatbots wie ChatGPT oder Gemini, irrt. Die wahre Künstliche Intelligenz steht erst in den Startlöchern und wird das Leben, so wie wir es kennen, von Grund auf verändern.General Purpose AI, auch AGI („Artificial General Intelligence“), wird in allen Bereichen der Gesellschaft Transformationen bringen, davon ist Matthias Samwald, Professor für Artificial Intelligence an der MedUni Wien, überzeugt. Deshalb sei es dringend notwendig, wichtige Strukturen wie unser Wirtschaftssystem oder auch unsere Demokratie zu schützen, sagt er.Zugleich beklagt er ein mangelndes Problembewusstsein für die allumfassende Veränderungskraft dieser Technologie. Vor allem, was die rekursive AI betrifft, also jene AI-Tools, die AI selbst verbessern, erwartet er sich bahnbrechende Innovationen. Die großen ungeklärten Fragen in sämtlichen Bereichen der Wissenschaft könnten gelöst werden. Das Ende von Krebs, Lösungen für Clean Energy: All das könnte die KI auf den Weg bringen.Allein: Nur wer über die entsprechende Rechenleistung verfügt, wird in der Topliga der Problemlösungen durch KI mitspielen, ist Samwald überzeugt. Europa hat gerade, was die Verfügbarkeit von Energie etwa für Data Centers betrifft, massiven Nachholbedarf. Die große Gefahr sei, dass sich die Gesellschaft auf keine gemeinsame Linie in dieser Zukunftsfrage einigen könne und Fragmentierung zu Stillstand in Sachen Künstlicher Intelligenz führen werde.Denn an sich, so Samwald, liege ungeahntes Potenzial in Artificial Intelligence. Statt Dystopien wünscht er sich gemeinsame Utopien, in deren Zentrum das Wohl aller Menschen steht.Unser Gast in dieser Folge: Matthias Samwald ist Professor für Artificial Intelligence an der Medizinischen Universität Wien und leitet „Accelerate Europe“, eine Initiative, die darauf abzielt, Europa auf die KI-Revolution vorzubereiten, die Wissenschaft, Wirtschaft und Regierungsführung noch in diesem Jahrzehnt grundlegend verändern könnte. Er vertritt die Ansicht, dass Europa seine Traditionen der Rechenschaftspflicht, der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Wohlstands in Wettbewerbsvorteile umwandeln kann, wenn es diese mit dem Ehrgeiz und dem Tempo verbindet, die die aktuelle Situation erfordert. Samwald ist Mitglied des EU Frontier AI Expert Forum, eines wissenschaftlichen Gremiums, das als fachliches Beratungsorgan des AI Act, der europäischen Gesetzgebung zur Künstlichen Intelligenz fungiert. Seine Mitglieder unterstützen die Europäische Kommission und nationale Behörden bei Fragen zu KI, etwa beim Erkennen systemischer Risiken der leistungsfähigsten KI-Modelle, sowie bei der Entwicklung von Methoden zu deren Evaluation. Die Berufung knüpft unmittelbar an Samwalds frühere Arbeit als Co-Chair des Kapitels „Safety & Security“ des EU Code of Practice for General-Purpose AI an, der 2025 fertiggestellt wurde und auf dem führende Entwickler wie OpenAI, Google und Anthropic mittlerweile aufbauen. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
- iOS 27 & Siri AI: Erste Erfahrungen und Lieblingsfunktionen - Bye, bye 27: Diese Geräte bekommen kein großes Update mehr - DMA-Untersuchung: Wird die Luft für Apple im italienischen Cloud-Ärger dünn? - Verpackungskünstler: Wie Apple lokales Top-Modell funktioniert - Anklopfen erlaubt: So wirken sich Apples App-Store-Änderungen bei Abos aus - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Verbessere deinen Online-Schutz mit einer All-in-One-App für digitale Sicherheit! Sicher dir dein exklusives NordVPN-Angebot + 4 Extra-Monate hier ➼ https://nordvpn.com/apfelfunk Risikofrei mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie von NordVPN! === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - Mac & i: Apple verspricht erhebliche Beschleunigung in neuen Betriebssystemen - https://www.heise.de/news/Neue-Betriebssysteme-Apple-verspricht-erhebliche-Beschleunigung-11326339.htm - Mac & i: Diese Geräte fallen aus den 27er Versionen - https://www.heise.de/news/iPadOS-watchOS-macOS-tvOS-Diese-Geraete-fallen-aus-den-27er-Versionen-11332615.html - Mac & i: Italien leitet DMA-Untersuchung ein - https://www.heise.de/news/Neuer-Regulierungsaerger-fuer-Apple-Italien-leitet-DMA-Untersuchung-ein-11336120.html - Mac & i: Wie ein 20-Milliarden-Parameter-Modell aufs iPhone passt - https://www.heise.de/news/Apples-KI-Trick-Wie-ein-20-Milliarden-Parameter-Modell-aufs-iPhone-passt-11334385.html - Mac & i: Entwickler dürfen Nutzer künftig beim Kündigen von App-Abos ansprechen - https://www.heise.de/news/Abo-Kuendigung-im-App-Store-Kuenftig-koennen-sich-Entwickler-beim-Nutzer-melden-11330851.html Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:19:07) Werbung (00:23:18) JC trifft Hörer (00:28:48) Themen (00:30:09) iOS 27 & Siri AI: Erste Erfahrungen und Lieblingsfunktionen (00:57:12) Bye, bye 27: Diese Geräte bekommen kein großes Update mehr (01:06:19) DMA-Untersuchung: Wird die Luft für Apple im italienischen Cloud-Ärger dünn? (01:14:50) Verpackungskünstler: Wie Apple lokales Top-Modell funktioniert (01:21:51) Anklopfen erlaubt: So wirken sich Apples App-Store-Änderungen bei Abos aus (01:27:48) Umfrage der Woche (01:35:04) Zuschriften unserer Hörer
Vinton Cerf ist einer der Entwickler des TCP/IP, der Basis für unser heutiges Internet. Wie funktioniert das und warum hat sich Cerf der Kommunikation verschrieben? Wir freuen uns über Fragen, Anregungen und Feedback an podcast@spektrum.de. Die Idee für diesen Podcast hat Demian Nahuel Goos am MIP.labor entwickelt, der Ideenwerkstatt für Wissenschaftsjournalismus zu Mathematik, Informatik und Physik an der Freien Universität Berlin, ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung. (00:00:00) Intro (00:02:36) Wer ist Vinton Cerf? (00:04:49) Das Internet und die Mathematik (00:06:07) Die Koordination von Daten (00:10:55) Was passiert bei Datenverlust? (00:11:38) Funktion des Protokolls (00:14:22) Entdeckungen und Liebe (00:24:16) Treffen mit Bob Kahn (00:27:49) Die ersten Schritte ins Internet (00:29:56) Der finale Schritt zum mobilen Internet (00:32:15) Das dunkle Zeitalter der Digitalisierung (00:34:50) Cerfs Zukunftsperspektiven ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-vinton-cerf
Vinton Cerf ist einer der Entwickler des TCP/IP, der Basis für unser heutiges Internet. Wie funktioniert das und warum hat sich Cerf der Kommunikation verschrieben? Wir freuen uns über Fragen, Anregungen und Feedback an podcast@spektrum.de. Die Idee für diesen Podcast hat Demian Nahuel Goos am MIP.labor entwickelt, der Ideenwerkstatt für Wissenschaftsjournalismus zu Mathematik, Informatik und Physik an der Freien Universität Berlin, ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung. (00:00:00) Intro (00:02:36) Wer ist Vinton Cerf? (00:04:49) Das Internet und die Mathematik (00:06:07) Die Koordination von Daten (00:10:55) Was passiert bei Datenverlust? (00:11:38) Funktion des Protokolls (00:14:22) Entdeckungen und Liebe (00:24:16) Treffen mit Bob Kahn (00:27:49) Die ersten Schritte ins Internet (00:29:56) Der finale Schritt zum mobilen Internet (00:32:15) Das dunkle Zeitalter der Digitalisierung (00:34:50) Cerfs Zukunftsperspektiven ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-vinton-cerf
Das ist das KI-Update vom 15.06.2026 unter anderem mit diesen Themen: Politiker lassen ihre Reden immer öfter von KI schreiben US-Regierung erzwingt Abschaltung von Anthropics Fable 5 und Mythos 5 KI schürt Sorgen um Job und Verstand und Apple gibt Cloud-Modell für kleinere Entwickler kostenlos frei === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11331865 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Sende uns Deine NachrichtWas passiert, wenn die mächtigsten Akteure der Welt nicht mehr Regierungen, Zentralbanken oder Militärs sind, sondern Betreiber von Rechenzentren und Entwickler von Künstlicher Intelligenz?In dieser Episode taucht Norman Müller tief in die Frage ein, wie sich globale Machtstrukturen durch KI verändern. Aufbauend auf den Gedanken des Soziologen Prof. Dr. Thomas Druyen diskutieren wir, warum Rechenzentren, Halbleiterfabriken und Foundation Models zur strategischen Infrastruktur des 21. Jahrhunderts werden.Wir sprechen über die Entstehung einer neuen digitalen Elite, die Rolle von KI bei der Steuerung von Informationen und Wahrnehmungen sowie die Frage, ob Europa im globalen KI-Wettbewerb noch eine gestaltende Rolle spielen kann.Am Ende steht eine entscheidende Erkenntnis: Je leistungsfähiger KI wird, desto wichtiger werden jene Fähigkeiten, die Maschinen niemals übernehmen können.Hier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/die-neue-weltmacht-denkt-nicht-demokratisch00:00 Ein Gedankenexperiment zur Macht der Zukunft02:20 Infrastruktur versus künstliche Intelligenz04:30 Warum KI eine völlig neue Form von Macht schafft07:00 KI als Filter unserer Wirklichkeit08:30 Wie KI-Systeme trainiert werden10:00 Das Blackbox-Problem erklärt12:00 Wer bestimmt die Werte einer KI?14:00 Der globale Wettlauf um KI-Infrastruktur15:30 Europas Rolle im KI-Wettbewerb18:00 Können Maschinen Menschen ersetzen?18:45 Die unüberwindbare Grenze der KI: VerantwortungSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Bei der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen besteht Handlungsbedarf. Das hat zuletzt der Skandal rund um die Herzoperationen am Zürcher Universitätsspital gezeigt. Ausgerechnet bei dieser Kommission aber spart der Bund nun. Weitere Themen: · Am Dienstag entscheidet sich, ob das Parlament neue Atomkraftwerke in der Schweiz ermöglichen will. Die Mitte-partei spielt dabei das Zünglein an der Waage. · Appell zur humanitären Lage im Gaza-Streifen: Die Schweiz und 19 weitere Staaten fordern Israel auf, die Lieferung humanitärer Hilfe zu ermöglichen. · Aufrüstung der Atommächte: Die neun Atommächte haben letztes Jahr 119 Milliarden Dollar in ihre Arsenale investiert: 19 Prozent mehr als im Vorjahr, schreibt die Organisation ICAN, die sich für die Abschaffung von Atomwaffen einsetzt. · OpenAI - der Entwickler des KI-Chatbots ChatGPT - will in den USA an die Börse. Das Unternehmen hat einen entsprechenden Antrag eingereicht.
Wir sprechen über aktuelle Technikthemen rund um Infrastruktur, Open Source und KI. Ein Schwerpunkt ist Sebastians stark automatisierte Kubernetes-Umgebung auf Talos Linux mit GitOps und KI-Agenten unter menschlicher Kontrolle. Außerdem diskutieren wir Plattformfragen, Sicherheits- und Lieferkettenthemen sowie verschiedene KI-Entwicklungen. Zum Schluss greifen wir noch einige kleinere Themen aus dem Entwickleralltag und Werkzeuge für lokale LLMs auf. Blast from the Past Kubernetes Cluster ist nun live! https://www.siderolabs.com/talos-linux https://github.com/kreativmonkey/homelab-gitops payphonetag Froscon Toter der Woche Aus für De-Mail – warum das @ das eingekringelte e besiegte wero Aus für Ubuntu Pastebin – Abschaltung Ende Juni 2026 feedburner Untoter der Woche Stuxnet's Older Brother Revealed After 21 Years (video) fast16 | Mystery Shadow Brokers Reference Reveals High-Precision Software Sabotage 5 Years Before Stuxnet AI der Woche Continue Y/N Torvalds nennt KI Bug Reports “reine Zeitverschwendung” … aber curl Entwickler “zeigt sich versöhnlich” https://hothardware.com/news/new-ai-cyber-worm-thinks-up-its-own-attacks-to-infect-computers Anthropic: Weltweite Pause bei KI-Entwicklung ‘sinnvoll’ Anthropic Bewertung 965 Millarden rsync drama rsync analyse Google Chrome silently installs a 4 GB AI model on your device EU AI Act: Transparenzpflichten ab August 2026 Jakob gewinnt Gemma4 12B Bonsai 4b News Backblaze has quietly stopped backing up your data Debian must ship reproducible packages Cloudflare kauft Vite: Open Source und herstellerneutral – mit Millionenfonds https://arstechnica.com/security/2026/06/dozens-of-red-hat-packages-backdoored-through-its-offical-npm-channel/ https://www.golem.de/news/nur-ein-client-noetig-http-2-bomb-legt-webserver-in-sekunden-lahm-2606-209396.html Blog Post Themen Was eigentlich wenn kein GitHub? Ghostty Is Leaving GitHub Codeberg Gitlab BitBucket (nein!) Hackergarten 3D-Druck der Woche Bambu Lab: I’m reposting your code & I dare you to sue me. (video) Bambu Lab 3D printers: Never again (video) baltobu Zauberstab zum Bezahlen Weltumwelttag “PET Recycling” Mimimi der Woche modules C++20 tooling Python click Nix & SELinux Nix: cross-compiling Updates sind scheiße! Brother Drucker mit neuem Zertifikat Cosmic Desktop Nix Logo Lesefoo I put a datacenter GPU into my PC searchcode.com's SQLite database is probably 6 terabytes bigger than yours How I run multiple $10K MRR companies on a $20/month tech stack Serving a Website on a Raspberry Pi Zero Running Entirely in RAM NixOS auf Flint 2 You don’t love systemd timers enough! Picks IPv8 is finaly here Internet Protocol Version 8 (IPv8) The Unsolved Mystery of Lorem Ipsum (video) ODROID H5 Mechanical Pencil Umweltkosten durch Vibe Coding: Tool berechnet CO₂-Ausstoß für Claude Code Artikel von Heise taken (again)
Video zur Episode Text-/Audio-/Videokommentar einreichen HS-Hörer:innen im Slack treffen Aus der Preshow Rüttelsensor, Retoucher, Ferrari #hsfeedback Jürgen: Analogue Photo Festival Rüdiger: Entwickler selbst herstellen Johannes: HDR-Sucher Zu Rügen bzw Ulrich Müther Probleme im Sucher bei Hitze HS Workshops Workshops HS Workshop-Newsletter Aufruf: Interesse an Licht/Mensch Workshop? Statt Werbung DANKE an alle Spender Es gibt kein … „#943 – Nicht mitbraten!“ weiterlesen
Ethereum kämpft mit einem Abgang der Entwickler und einer schlechten Preisperformance! 00:00 Intro 00:28 Hinweis 00:32 Vorschau 00:49 Bitcoin 03:08 Ethereum 05:32 Ripple 06:34 Near 08:26 Verabschiedung #krypto #cryptonews #cryptotrading #swissquote _____
Kuba bereitet seine Bevölkerung für den Fall vor, dass die USA das Land angreifen. Familien sollen Rucksäcke mit Lebensmitteln für den Kriegsfall bereithalten – doch der Bevölkerung fehlt es an allem. Der freie Journalist Tony Keppeler erzählt von der Lage auf der Insel. · Vor den Zwischenwahlen in den USA, sorgt das sogenannte Gerrymandering für Schlagzeilen. Republikaner wie auch Demokraten versuchen, die Wahlkreise so zu verändern, dass sie in den entsprechenden Wahlkreisen eine Mehrheit erhalten. Das hat in den USA Tradition, wie Patrick Emmenegger, Professor für Politikwissenschaft in St. Gallen, erklärt. · Der reichste Mann der Welt, Elon Musk, streitet sich mit der mächtigsten KI-Firma der Welt, OpenAI. Und das vor Gericht. Nicolas Killian, KI-Korrespondent für «Die Zeit», hat den Prozess mitverfolgt und berichtet, wie Elon Musk und seine Anwälte vor Gericht argumentieren und auftreten. · Entwicklerinnen und Entwickler von Internetshops bereiten sich darauf vor, dass in Zukunft nicht mehr nur Menschen auf ihren Seiten surfen, Artikel suchen, Produkte vergleichen und dann kaufen, sondern auch KI-Agenten. SRF-Digitalredaktor Jürg Tschirren darüber, was für Folgen dies auf die Vermarktung der Produkte im Internet hat.
Wir kommen aus dem Feiern nicht heraus: Diese Folgen nehmen wir am Cinco de Mayo auf. Wer oder was da gefeiert wird? Off-Topic-Hörer wissen mehr. Und sie haben trotzdem noch Fragen, die wir wie immer ausgiebig beantworten. Jürgen verrät außerdem, wie oft er sich das „Robin Hood“-Hörspiel von Europa gegeben hat, während Roland Post aus dem Buckingham Palace bekommen hat. Aus England kommt bekanntlich auch Enid Blyton, deren „Abenteuer“-Box tatsächlich in Deutschland am günstigsten zu haben ist. Der bislang leichteste Omnibus ist hingegen in den USA erschienen: Mike Grells „The Warlord Vol. 1“, in dem US-Pilot Travis Morgan bei einem Absturz am Polarkreis in einer ganz anderen Welt landet. Eine so schräge Story lässt sich nur noch mit einem Pink-Floyd-Diorama aus Nicht-Lego-Klemmbausteinen toppen. Jubel nicht nur bei Jürgen: Die Platin-Trophäe von „Astro Bot“ ist im Kasten. Nun hat er Zeit für, hüstel, Recherchen zu AIVR und ihren „Girlfriend“-Produkten. Roland meldet Platin in „Unpacking“ und „Cat Quest 1“ und hat sich wie Jürgen in „The Division: Resurgance“ New York auf dem Smartphone angeschaut. Einen deutlich besseren Ausflug machte er ebenfalls: Es ging auf einen Road Trip nach Südkalifornien – zum Final Fantasy 14 Fan Fest. Dort traf er japanische Entwickler, erfreulich spielbegeisterte PR-Manager und Kollegen aus ganz Europa. Klar, dass er ausführlich über seine Abenteuer in und um Anaheim berichtet. Jürgen hat es „nur“ zur Stay Forever Live geschafft, dort aber Boris Schneider-Johne getroffen und am größten Flipper der Welt gespielt. Kein Wunder, dass wir auch ohne Filmbesprechung die vier Stunden nur knapp verpassen. (Aufgenommen am 5. Mai 2026)
In Folge 208 des PC Games Podcasts geht es um das Thema Fortsetzungen und schier endlose Spielereihen. Wann sind Sequels überhaupt sinnvoll und wie können Entwickler verhindern, dass die Fans übersättigt werden? Darüber diskutiert Host Annika Menzel zusammen mit Co-Host Michi Grünwald und Redakteur Carlo Siebenhüner. Der PC Games Podcast - der offizielle Videospielpodcast der PC Games - erscheint seit über einem Jahrzehnt regelmäßig und liefert dabei wöchentlich gleich mehrere Talks zum riesigen Thema Videospiele. Unser Moderationsteam, Michi Grünwald und Annika Menzel, deckt dabei etliche Bereiche ab: Review-Gespräche und Previews zu brandaktuellen Games, nostalgische Rückblicke, Reports, Interviews und vieles mehr. Dabei gibt es natürlich auch immer mal wieder spannende Insights in die Spielebranche und in die Redaktion des ältesten, noch aktiven Videospielmagazins Deutschlands - seit 1992 am Start! Unser Spiele-Podcast ist vollkommen kostenlos zugänglich und neben unseren Webseiten auch auf allen großen Podcast-Plattformen - von Apple Music bis hin zu Spotify - zu finden.
Wer regelmäßig IT-Nachrichten verfolgt, hat es vielleicht schon festgestellt: An mehreren Ecken gab es in den vergangenen Wochen Stress um quelloffene Office-Lösungen. Zum einen haben die Entwickler von OnlyOffice pikiert auf einen von Ionos und Nextcloud initiierten Fork reagiert. Zum anderen gibts Unruhe und Vorwürfe im Verhältnis zwischen der Document Foundation (rechtlich verantwortlich für LibreOffice) und dem Team von Collabora, das erheblich zur Weiterentwicklung von LibreOffice beiträgt. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir über die Hintergründe der Auseinandersetzungen und Vorwürfe, warum die Gemengelange gerade beim Thema LibreOffice nicht ganz einfach ist und warum wir die Zukunft der Open-Source-Projekte bis auf weiteres trotzdem nicht in ernsthafter Gefahr sehen. Zu Gast: Keywan Tonekaboni, Sylvester Tremmel Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer
Wer regelmäßig IT-Nachrichten verfolgt, hat es vielleicht schon festgestellt: An mehreren Ecken gab es in den vergangenen Wochen Stress um quelloffene Office-Lösungen. Zum einen haben die Entwickler von OnlyOffice pikiert auf einen von Ionos und Nextcloud initiierten Fork reagiert. Zum anderen gibts Unruhe und Vorwürfe im Verhältnis zwischen der Document Foundation (rechtlich verantwortlich für LibreOffice) und dem Team von Collabora, das erheblich zur Weiterentwicklung von LibreOffice beiträgt. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir über die Hintergründe der Auseinandersetzungen und Vorwürfe, warum die Gemengelange gerade beim Thema LibreOffice nicht ganz einfach ist und warum wir die Zukunft der Open-Source-Projekte bis auf weiteres trotzdem nicht in ernsthafter Gefahr sehen.
Wer regelmäßig IT-Nachrichten verfolgt, hat es vielleicht schon festgestellt: An mehreren Ecken gab es in den vergangenen Wochen Stress um quelloffene Office-Lösungen. Zum einen haben die Entwickler von OnlyOffice pikiert auf einen von Ionos und Nextcloud initiierten Fork reagiert. Zum anderen gibts Unruhe und Vorwürfe im Verhältnis zwischen der Document Foundation (rechtlich verantwortlich für LibreOffice) und dem Team von Collabora, das erheblich zur Weiterentwicklung von LibreOffice beiträgt. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir über die Hintergründe der Auseinandersetzungen und Vorwürfe, warum die Gemengelange gerade beim Thema LibreOffice nicht ganz einfach ist und warum wir die Zukunft der Open-Source-Projekte bis auf weiteres trotzdem nicht in ernsthafter Gefahr sehen. Zu Gast: Keywan Tonekaboni, Sylvester Tremmel Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer
In der neuen Coop-Folge von Insert Moin mit Ink Ribbon Radio werfen Micha, Benny und Björn einen genaueren Blick auf Industria II. Die drei Horrorexperten gehen auf den enttäuschenden Launch-Stand ein und räumen gleich ein: Der erste Teil hatte mit seiner melancholischen Sowjet-Ästhetik und der beklemmenden Atmosphäre eine hohe Messlatte gesetzt. Trotz der technischen Probleme und des unfertigen Gefühls finden sie aber auch vieles, was funktioniert - vor allem die Rückkehr zur düsteren Stimmung und die neuen Survival-Horror-Mechaniken, die den Geist des Originals nicht nur aufleben lassen, sondern auch in eine neue Richtung bewegen.Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob Industria II trotz aller Mängel (und von denen gibt es einige!) noch Potenzial für Patches hat. Micha hebt die gelungenen emotionalen Momente hervor, in denen die Handlung und die Level-Design-Ideen greifen, während Benny und Björn die Kernprobleme sezieren: Performance, Bugs, unfertige Level und ein überhastet wirkender Release, der eher wie ein Early Access wirkt. Gemeinsam wägen sie ab, ob die Atmosphäre und die ambitionierten Ideen reichen, um über die sehr groben Kanten hinwegzusehen.Weitere Folgen von Ink Ribbon Radio findet ihr hier:https://inkribbonradio.deMicha hat zum ersten Spiel damals ein Entwicklerinterview gemacht:https://insertmoin.de/mauerfall-science-fiction-und-unheimliche-roboter-entwicklerinterview-zu-industria/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
René weilt wieder in Finnland und erzählt von seinem entspannten Leben jenseits des gewohnten Großstadt-Stresses. Dome ist im Fußballfieber und bangt im Abstiegskampf um seinen Verein für Leibesübungen.Gaming-Themen gibt's natürlich auch: Dragon Quest VII Reimagined begeistert René erneut, Dome hat Resident Evil Requiem zum zweiten Mal durchgespielt und verbringt weiterhin viel Zeit mit Tomodachi Life. Außerdem diskutieren die Jungs darüber, weshalb GTA 6 zunächst nur für Konsolen erscheint, was hinter Bungies Story-Plänen für Marathon steckt und wieso die DLSS-5-Kritik für die Entwickler von Resident Evil Requiem sogar etwas Positives ist.Zum Schluss stellt René noch einige vielversprechende Indie-Geheimtipps vor, darunter: HYPERyuki, Littlelands, Elementalis, Artius und Beastlink.Viel Spaß beim Hören!Pixelburg Savegame auf Instagram, YouTube und TikTokDominik Ollmann auf InstagramRené Deutschmann auf Instagram (00:00) - In dieser Folge... (00:20) - Renés Rückkehr nach Finnland (14:24) - Fußball! (21:07) - EA FC 2026 (28:12) - Dragon Quest VII Reimagined (47:03) - 2x durchgezockt: Resident Evil Requiem (01:08:10) - Tomodachi Life (01:15:21) - GTA 6: Konsolen-Exklusivität (01:25:16) - DLSS 5 und KI in Videospielen (01:47:05) - Story-Modus für Marathon (01:55:14) - Frische Indie-Games (02:10:25) - Was kommt 2026 noch so raus? (02:16:45) - Absacker und Tschüss!
Liebe Freunde, wir freuen uns heute ganz besonders, denn zum einen ist mal wieder der wunderbare Björn „Speckobst“ Balg bei uns zu Gast. Der Mann kennt sich prima mit Spielen aus Japan aus und um ein solches soll es heute gehen. Capcoms erste neue Spielemarke seit 2012 ist dann ebenfalls ein Grund zum anerkennenden Nicken. Zugegeben: Nicht jeder Spieler mag Bock auf die Geschichte eines Astronauten haben, der ein Androidenkind unter seine Fittiche nimmt. Aber die Entwickler haben hier den Third-Person-Shooter ganz neu gedacht und ziehen ihr Game-Design konsequent durch. Und das ist es wert, gespielt zu werden – oder zumindest ein ausführliches Gespräch! Timecodes: 00:00:00 - Einleitung 00:06:41 - Prämisse 00:19:34 - Stimmung und Szenario 00:31:47 - Gameplay, Leveldesign und Pacing 01:12:37 - Fazit Jetzt Abonnent werden: https://www.gamespodcast.de Ihr wollt mehr Björn? Dann hört seinen Podcast unter https://inkribbonradio.de/ oder schaut auf seinem YouTube-Kanal vorbei: https://www.youtube.com/@speckobstler In dieser Folge zu hören: Sebastian Stange & Björn Balg