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Vielleicht kennt Ihr das: Der Tag ist geschafft, die Kinder sind endlich im Bett, die Küche wartet noch — aber erstmal kurz ans Handy, scrollen auf Social Media … und plötzlich ist eine Stunde vorbei. Und da ist dieses Gefühl: Warum geht's mir jetzt eigentlich schlechter als vorher? Wer sich in sozialen Medien regelmäßig Inhalte zu Mutterschaft anschaut, landet häufig in einer thematischen Bubble. Der Algorithmus liefert immer mehr ähnliche Beiträge und verstärkt dadurch bestimmte Ideale. Die Folge: Aus Interesse wird Vergleich. Gerade Bilder von scheinbar perfekten Körpern nach der Schwangerschaft oder einem Familienalltag, der entspannt und problemlos läuft, können das Gefühl erzeugen, selbst nicht genug zu leisten. Es sei wichtig, die Mechanismen hinter den Plattformen zu verstehen und bewusst wahrzunehmen, was solche Inhalte mit den eigenen Gefühlen machen. Wie Mütter bewusster mit sozialen Medien umgehen können und welchen Ratschlag Diplom-Pädagogin, Familientherapeutin und Elternberaterin Katia Saalfrank für Mütter und ihre Familien parat hat, das bespricht sie mit Host Julie Tan in der neuen Folge von „MAMA.konkret!“, dem Podcast von Julie Tan und detektor.fm. WERBUNG: Mit dem Code „JULIE10“ spart ihr aktuell 10% auf eure gesamte Bestellung bei Edurino. Mit tollen Figuren, Lernspielen und einem eigenen Stift tauchen eure Kinder spielerisch in die digitale Welt ein. Hier geht´s zum Angebot: https://tw-np.com/edurino-JULIE10 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-social-media-mutterschaft-katia-saalfrank ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-social-media-mutterschaft-katia-saalfrank#video-player-f5150ab9-e683-4ada-8ac3-27f6ee57a817
Du möchtest deinem Kind digitale Medien nicht verbieten und fragst dich, wie du es vor einer Mediensucht beschützen kannst? Dann hör unbedingt in meine neue Podcastfolge mit Petra Trautwein rein. Sie ist Spiegel Bestseller Autorin des Buches: Handyfrei - Wie Eltern ihren Kindern einen gesunden Umgang mit Medien beibringen.
Online-Kurse, Communities, Newsletter, Podcasts, Mini-Produkte, Mentoring – der Markt für digitale Produkte verändert sich gerade rasant. Doch was funktioniert wirklich noch? Und welche Geschäftsmodelle werden in den nächsten Jahren gewinnen? In dieser ersten Folge meiner neuen Sommerreihe schauen wir auf aktuelle Entwicklungen aus den USA und darauf, welche Trends bereits heute bei Solopreneuren sichtbar werden. Du erfährst, warum klassische Wissenskurse zunehmend unter Druck geraten, weshalb Communitys zum Produkt werden, wie kostenpflichtige Newsletter und Podcast-Abos funktionieren und warum Mini-Produkte wichtiger denn je für die Customer Journey sind. Außerdem sprechen wir darüber, warum der Markt digitale Produkte nicht abschafft, sondern konsequent aussortiert – und weshalb Kunden heute weniger Informationen kaufen, sondern vielmehr Systeme, Orientierung und Begleitung suchen. Wenn Du digitale Produkte verkaufst oder gerade überlegst, welches Angebot Du als Nächstes entwickeln solltest, dann ist diese Folge ein spannender Blick in die Zukunft des Expertenmarktes.
Das Fahrzeug war lange Zeit das Zentrum der Mensch-Maschine-Interaktion. Doch diese Welt verändert sich rasant. Automotive HMIs verlassen das Cockpit, verteilen sich über Smartphones, Tablets, Smartwatches und Cloud-Dienste und werden Teil eines umfassenden digitalen Ökosystems. In dieser Episode des Mensch-Technik Podcasts analysiere ich die nächste Evolutionsstufe der Automotive User Experience: Liquid HMIs, vernetzte Ökosysteme und die digitale Identität des Nutzers. Warum verlieren Interfaces ihre festen Grenzen? Weshalb wird das Fahrzeug zunehmend zu einem Knotenpunkt innerhalb eines größeren digitalen Netzwerks? Und warum kämpfen OEMs, Apple, Google & Co. letztlich um dieselbe Ressource: die Beziehung zum Nutzer? Die Zukunft des Automotive HMI liegt nicht in mehr Displays oder mehr Features – sondern in der intelligenten Organisation eines digitalen Ökosystems rund um den Menschen.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Thorsten Rohde, Leiter IT-Service und Co-Leiter E-Government bei der Stadtverwaltung Nettetal, über das Thema, bei dem die meisten beim Stichwort „Verwaltung und KI" reflexhaft den Kopf schütteln: Künstliche Intelligenz im öffentlichen Sektor. Thorsten ist der lebende Beweis, dass das nicht nur funktioniert, sondern dass kommunale Verwaltungen sogar zu echten Vorreitern werden können.Thorsten erzählt, wie die Stadtverwaltung Nettetal mit rund 43.000 Einwohnenden den Weg von ersten KI-Experimenten hin zu einem eigenen, intern betriebenen KI-Portal gegangen ist. Inspiration holte sich das Team unter anderem in Wien, wo bereits sehr früh ein Verwaltungs-KI-Portal aufgebaut wurde. Statt typisch deutsch alles bis ins letzte Detail durchzuplanen, hat man sich entschieden, „loszulegen, zu lernen und Schritt für Schritt nachzujustieren", inklusive Datenhoheit, eigener Richtlinie und Hausmarken-Lösung mit eigenen Daten.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um das Schulungs- und Wissenskonzept. Anders als in vielen Unternehmen wird KI hier nicht als Top-Down-Tool ausgerollt, sondern flankiert von einem freiwilligen Bildungsangebot für alle Mitarbeitenden, auch für die im Bauhof oder im Grünflächenamt, das sogar abends auf der Couch genutzt werden kann. Die Botschaft dahinter: Eine Verwaltung hat eine Verantwortung gegenüber ihren Beschäftigten, sie nicht nur fachlich, sondern auch in der Welt von generativer KI mitzunehmen.Spannend wird es bei der ehrlichen Diskussion zu Kosten, Datenschutz und Föderalismus. Thorsten ordnet ein, warum KI heute „so günstig ist wie nie wieder" und warum Verwaltungen jetzt experimentieren müssen, solange Frontier-Modelle noch quersubventioniert werden. Gleichzeitig plädiert er klar dafür, kleinere Modelle für kleinere Use Cases einzusetzen, statt mit der größten Kanone auf jede E-Mail zu schießen. Und er beschreibt, wo der deutsche Föderalismus, rund 20.000 unterschiedliche Fachverfahren ohne saubere Schnittstellen, der Digitalisierung systematisch im Weg steht.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum kommunale Verwaltungen beim Thema KI oft offener austauschen als die PrivatwirtschaftWie Wien als Vorbild und Sparringspartner für ein eigenes KI-Portal genutzt wurdeWarum es ein Fehler ist, Mitarbeitenden den Zugang zu KI vorzuenthaltenWie ein verwaltungseigenes Wissensportal Bildung für alle ermöglichtWarum die Frage „KI ersetzt meinen Job?" zu kurz greift, und wie sich Rollen wirklich verändernWie Datenschutz, Datenhoheit und Cloud-Strategie in der Verwaltung zusammenspielenWarum sich Bund und Länder eigene KI-Center und gemeinsame Standards ernsthaft anschauen solltenEine sehr motivierende Folge für IT-Verantwortliche, Bürgermeisterinnen, CIOs und alle, die in Verwaltung oder Mittelstand vor der gleichen Frage stehen: Wie bringe ich KI sauber, sicher und mit den eigenen Leuten in den Echtbetrieb, ohne auf das große bundesweite Konzept zu warten?____________________________________________
Die EU will Lockerungen im Emissionshandel an grüne Investitionen knüpfen. Keine gute Idee, findet Energiereporter Klaus Startmann. Und: Einige Banken wollen sich an einem Pilotprojekt der EZB zum digitalen Euro beteiligen.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Kayvan Soufi-Siavash kehrt zurück und spricht Klartext: Über Medienzensur, ökonomische Erpressung freier Kanäle, KI als Kontrollwerkzeug und seine neue Brain Booster Akademie. Ein Gespräch, das du so nirgendwo sonst siehst.
In dieser Ausgabe trifft sich Sabrina mit Heinz Koop — Gründer der Aviation Hero GmbH, Unternehmer und leidenschaftlicher Pilot. Wie wird aus einer persönlichen Idee ein erfolgreiches Unternehmen? Warum wollte er die Pilotenausbildung neu denken? Und welche Höhen, aber auch Turbulenzen, gehören zum Gründen dazu? Ein ehrliches Gespräch über Mut, Visionen, Luftfahrt und den Weg, einfach loszufliegen...
In dieser Folge von DareToCare sprechen wir mit Deborah Wimmer – vielen besser bekannt als Debbie – Augentierärztin und engagierte Stimme auf Social Media, wenn es um Tiermedizin und Tierschutz geht.Debbie nutzt ihren Instagram-Kanal, um medizinisches Wissen verständlich zu vermitteln, Vorurteile abzubauen und mehr Bewusstsein für den Umgang mit Tieren (in der Tierarztpraxis) zu schaffen. Dabei schreckt sie auch vor unbequemen Themen nicht zurück und gibt Einblicke in Bereiche, die oft missverstanden oder emotional diskutiert werden.Wir sprechen darüber, was sie ursprünglich dazu bewegt hat, sich ausgerechnet um die Augen der tierischen Patienten zu kümmern und ihre Stimme öffentlich zu nutzen, welche Chancen Social Media für den Tierschutz bietet – und wo klare Grenzen liegen. Debbie teilt offen, wie sie mit Kritik und Fehlinterpretationen umgeht und wie bzw. ob sich ihre Verantwortung durch die große Reichweite verändert hat.Außerdem werfen wir einen Blick auf die Rolle von Tierärzt:innen im modernen Tierschutz, sprechen über Herausforderungen innerhalb der Community und darüber, woran sie merkt, dass ihre Arbeit tatsächlich etwas bewegt.Eine ehrliche, reflektierte Folge über Aufklärung, Verantwortung und den Mut, auch schwierige Themen sichtbar zu machen.
Die Bundesregierung hat die gesetzliche Grundlage für das sogenannten "EUDI-Wallet" geschaffen - das steht für "European Digital Identity".
Willkommen zurück zur neunten Staffel von Barrieren und Teilhabe. Heute sind Katrin und Simone zu Gast. Beide beschäftigen sich seit Jahren mit digitaler Editionspraxis, Forschungsdatenmanagement und Inklusion und engagier(t)en sich in der "Go Unite! AG" Inklusion im Forschungsdatenmanagement. Gemeinsam schauen wir uns an, welche Barrieren es in digitalen Forschungsumgebungen gibt, wie sie entstehen und warum Barrierearmut nicht nur Einzelne betrifft, sondern eine grundlegende Aufgabe der Wissenschaft sein sollte.
Die USA werfen der EU vor, unter dem Vorwand digitaler Regulierung unerwünschte Inhalte aus dem öffentlichen Online-Raum zu verdrängen. Besonders kontrovers ist der Ausschluss russischer Medien wie "RT DE", die in der EU weitgehend blockiert wurden. Brüssel verweist auf Sicherheitsinteressen und den Schutz vor Desinformation, während US-Medienbeobachter darin eine problematische Einschränkung der Medienvielfalt sehen. RT DE
Lerne, wie du digitale Produkte mit KI verkaufst: https://kurse.juliatrost.de/digitale-produktwelt/?el=d180526&&htrafficsource=youtubeKostenloses Webinar: https://juliatrost.de/kostenloses-webinar-26/?el=d180526&&htrafficsource=youtubeIn diesem Video nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines 400k Launches – 400.000 Euro Umsatz und allein 200.000 Euro an einem einzigen Abend. Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie ich diesen Launch mit Claude Code aufgesetzt habe, warum so viele Sales eingingen und welche Hacks den Unterschied gemacht haben. Von Werbeanzeigen über E-Mail-Sequenzen bis hin zur kompletten Webinar-Landingpage – alles habe ich mit KI erstellt. Wenn du selbst digitale Produkte verkaufen oder skalieren willst, ist dieses Video genau für dich. Mein Launch mit Claude Code hat alles verändert.
Rechenzentren bilden das Fundament unserer digitalen Gesellschaft. Gleichzeitig stehen Betreiber, Infrastrukturunternehmen und Projektverantwortliche vor immer größeren Herausforderungen. Der Bedarf wächst rasant, getrieben durch Cloud-Dienste, KI-Anwendungen und die fortschreitende Digitalisierung. Doch beim Ausbau stoßen viele Projekte an ihre Grenzen: fehlende Flächen, lange Genehmigungsverfahren, hohe Energieanforderungen und komplexe regulatorische Vorgaben. In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie und Sven angesichts des eco Data Center Expert Awards und Summits 2026 über die Zukunft digitaler Infrastruktur in Europa. Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie Rechenzentren nachhaltig wachsen können, welche Rolle Energieversorgung und Resilienz spielen und warum rechtliche Rahmenbedingungen zunehmend entscheidend werden. Günter Eggers, Director Public bei NTT Datacenters, gibt Einblicke in die aktuelle Marktentwicklung aus Sicht eines Rechenzentrumsbetreibers. Im Gespräch geht es um steigende Nachfrage, neue Anforderungen durch KI-Anwendungen und die wachsende Bedeutung der Stromverfügbarkeit bei Standortentscheidungen. Außerdem thematisiert er regulatorische Vorgaben und warum Deutschland im europäischen Vergleich zunehmend unter Druck gerät. Sebastian Behr, Key Account Manager for Colocation Data Center, und Karsten Paeth, Director Sales & Solutions Central Europe, von ABB beleuchten die technischen Anforderungen moderner Rechenzentren und erklären, warum Energieversorgung und Ausfallsicherheit heute zentrale Infrastrukturthemen sind. Darüber hinaus diskutieren sie die steigenden Leistungsdichten durch KI, die zunehmende Geschwindigkeit neuer Projekte sowie die Rolle von Batteriespeichern für resiliente Systeme. Mit Micha Heise, Senior Associate bei Fieldfisher, spricht Sven über das Backbone des Internets und die rechtlichen Fragen hinter dem Ausbau digitaler Infrastruktur. Im Fokus stehen Glasfasertrassen, Wegerechte und die Herausforderungen beim Ausbau von Telekommunikationsnetzen über fremde Grundstücke. Das Interview gibt einen Vorgeschmack auf die Legal Fieldfisher Masterclass im Rahmen des Data Center Expert Summits 2026. Weitere Infos: Alle Informationen zum Data Center Award und Summit 2026: https://www.eco.de/events/data-center-expert-summit-2026/ Handelsblattsblatt Jahrestagung: Datacenter-Standort Deutschland: Datacenter-Standort Deutschland - Handelsblatt Live: https://live.handelsblatt.com/event/datacenter-standort-deutschland/ eco Umfrage zu Passwörtern: https://www.eco.de/presse/eco-umfrage-hat-das-passwort-bald-ausgedient-jeder-dritte-setzt-auf-neue-verfahren/ Eckpunktepapier zur Rechenzentrumsstrategie: https://www.eco.de/presse/eco-allianz-draengt-auf-umsetzung-der-rechenzentrumsstrategie/ — Redaktion: Christin Patricia Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg, Erik Jödicke Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.
Im zweiten Teil des Gesprächs mit Alexander Steiner vertieft Markus Reitshammer die Strategien für den Umgang mit schwierigen Kommunikationssituationen. Wie schützt man sich vor verbalen Angriffen? Warum ist die schriftliche Kommunikation per E-Mail besonders riskant für Eskalationen? Erfahre, wie du durch bewusste Entschleunigung und klare Techniken deine Souveränität behältst und so ein besseres Miteinander im beruflichen wie privaten Alltag schaffst.
„Die Intelligenz von einer KI ist eingeengt auf Rechenleistung. Aber zu wirklicher Intelligenz gehört viel mehr“. Das sagt unser heutiger Gast, der Neurowissenschaftler, Arzt und Psychotherapeut Joachim Bauer. In seinem Buch „Menschlichkeit in digitalen Zeiten. Warum wir ohne lebendige Wirklichkeit nicht leben können“ spricht er darüber, was passiert, wenn Maschinen zu Gesprächspartnern werden und die reale Welt immer mehr in den Hintergrund rückt. Er blickt kritisch auf unseren digitalen Alltag: auf Chatbots, die Nähe simulieren, auf Social Media als Sucht-Maschine und auf eine Tech-Welt, die unsere Aufmerksamkeit zur Ware macht. Mit Kristina spricht er darüber, weshalb Empathie nicht programmierbar ist und was wir tun können, um Kindern und Jugendlichen echte Entwicklung, Bindung und Freiheit zu ermöglichen.Wir freuen uns über Fragen und Anregungen zum Podcast. Schreibt uns dazu gerne an podcast@penguinrandomhouse.de.*** Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
LFR074 Unterschleif mit digitalen Methoden
Prof. Dr. med. Joachim Bauer ist Neurowissenschaftler, Arzt und Psychotherapeut. Er forschte und arbeitete an der Universität Freiburg, am Mount Sinai Medical Center in New York City und arbeitet jetzt in Berlin, wo er eine Gastprofessur innehat, an einem Institut junge Psychotherapeutinnen und -therapeuten ausbildet und eine psychiatrisch-psychotherapeutische Privatpraxis führt. Für seine Forschungsarbeiten erhielt er den renommierten Organon-Preis. Er veröffentlichte zahlreiche Sachbücher. Sein 2023 erschienenes Buch »Realitätsverlust. Wie KI und virtuelle Welten von uns Besitz ergreifen – und die Menschlichkeit bedrohen« war für das Wissensbuch des Jahres und den NDR-Sachbuchpreis nominiert. Buch: Menschlichkeit in digitalen Zeiten - Warum wir ohne lebendige Wirklichkeit nicht leben können"; Heyne-Verlag, 2026.Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 02.05.2026.
In dieser Folge spricht Felix Behm mit Lenn Hoffmann und Jonas Nolte, den Gründern von Bauer-Lieferant. Was mit einer Challenge unter Freunden begann – Eier an der Haustür verkaufen und Programmieren lernen – ist heute ein Lieferservice für regionale Produkte rund um Nürtingen. Rund 200 Haushalte werden regelmäßig mit Produkten von verschiedenen Bauernhöfen beliefert. Im Gespräch erzählen Lenn und Jonas, wie aus kleinen Experimenten ein echtes Unternehmen wurde, warum sie trotz Studium weiter gründen und weshalb sie sich bewusst gegen die klassische Hustle-Kultur stellen. Es geht um Konsistenz, Freundschaft, Kundennähe, Künstliche Intelligenz und darum, wie Software Landwirten im Alltag helfen kann. Außerdem sprechen die beiden über ihren neuen Ansatz „FarmOS“: eine digitale Lösung, die Bauern bei Bestellungen, Lieferscheinen, Rechnungen und Prozessen unterstützen soll. In dieser Folge geht es um: Wie Bauer-Lieferant mit Eierverkauf an der Haustür begann Warum Konsistenz wichtiger sein kann als große Visionen Wie Lenn und Jonas Studium, Gründung und Alltag verbinden Weshalb sie sich von klassischer Hustle-Kultur distanzieren Wie KI und Software Bauernhöfe entlasten können Warum junge Gründer manchmal gerade wegen ihres Alters Vorteile haben Links: Bauer-Lieferant: https://bauer-lieferant.de Instagram: @bauer_lieferant Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de Folge direkt herunterladen
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Ihr Zugangsrecht wurde zuletzt eingeschränkt: Doch ohne Kontakt zu den Beschäftigten in den Betrieben können Gewerkschaften wenig bewegen. HSI-Direktor Ernesto Klengel und Johanna Wenckebach, Justiziarin der IG Metall, analysieren, wie gewerkschaftliche Arbeit im digitalen Zeitalter gestärkt werden kann.
Ablenkung durch Handys, Chatbots als falsche Freunde: Der Arzt und Sachbuchautor Joachim Bauer betont in seinem Buch "Menschlichkeit in Digitalen Zeiten" die unverzichtbare Bedeutung der analogen Welt als einzigartigen Ort zwischenmenschlicher Zuwendung.
Nachfolge ohne Berater: Die neue Plattform für Kleinbetriebe Kann man ein Unternehmen komplett digital verkaufen? In dieser Folge von „Übergabereif” spricht Nils Koerber mit Karl Hunger, dem Gründer von selvendo, über die erste Plattform im deutschsprachigen Raum, die kleine und mittelständische Unternehmen digital durch den gesamten Nachfolgeprozess begleitet. Vom ersten Gespräch über die anonyme Vermarktung bis hin zum Datenraum und Kaufvertrag alles läuft online und ist standardisiert, wobei der Unternehmer die volle Kontrolle behält. Warum 91 % aller deutschen Firmen mit weniger als 20 Mitarbeitern bisher häufiger nicht von Full-Service-Beratungen begleitet werden und wie selvendo das ändert, erfahren Sie in diesem Gespräch. Sie wollen mehr über selvendo erfahren? www.selvendo.de Rufen Sie uns gerne direkt an oder schreiben Sie uns eine E-Mail unter:
Diese Folge gehört zur neuen „amtlich voran“ Serie des SAATKORN Podcasts – mit Fokus auf HR, Technologie und Prozesse im öffentlichen Dienst. In dieser Episode spreche ich mit Ana Fernandez-Mühl, Co-Geschäftsführerin bei Milch & Zucker, mit der beesite ein Anbieter für Recruiting-Technologie mit starkem Fokus auf den öffentlichen Sektor. Ana arbeitet mit zahlreichen Organisationen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene und kennt die Herausforderungen rund um Digitalisierung und Recruiting aus erster Hand.
Man gönnt sich ja sonst nichts. Während die Branche zwischen Buchungsflaute und Preisschock balanciert, traf sich der DRV zur Jahrestagung auf den Azoren. Mitten im Atlantik, wo der Wind bekanntlich etwas rauer weht – eigentlich das perfekte Biotop für einen Mann, der seit kurzem am Ruder des Verbandes steht. Ich konnte Albin Loidl nach seiner ersten Keynote als DRV Präsident für den WAS MIT REISEN Podcast gewinnen, um mal unter die Oberfläche des „Überzeugungsoptimisten“ zu schauen. Vom Hurrikan Gilbert zum Verbands-Tornado Loidl ist kein Mann für das sanfte Gleiten im Sonnenuntergang. Er selbst bezeichnet sich im Gespräch fast schon kokett als „Schlechtwetterkapitän“. Und wer ihm zuhört, merkt schnell: Der Mann hat das Krisen-Gen. Ob er 1988 in Mexiko nach dem Hurrikan Gilbert den Gästen am weggeblasenen Strand von Yucatan erklärte, das Beste aus der neuen Realität zu machen oder nachts um zwei Uhr am Wiener Flughafen am lebenden Objekt einer 150-köpfigen Reisegruppe provisorisch und pragmatisch die Trümmer der Aero-Lloyd-Insolvenz zusammenkehrte – Loidl scheint das Chaos nicht zu fürchten, um zur Hochform aufzulaufen. Dass er nun ausgerechnet in einer Zeit den DRV übernahm, in der die Geopolitik nicht nur den Ferien-Flugplan diktiert, scheint fast schon Schicksal zu sein. Seine Botschaft an die Zweifler: Krisenbewältigung ist heute das eigentliche Pfund, mit dem die organisierte Reise wuchern kann. Urlaub als Luxusgut? Soziale Frage im Handgepäck Wir haben im Reiseradio-Podcast die Krise der Reisebranche besprochen, ohne uns an der aktuellen Kriegskrise abzuarbeiten: Die Passagierzahlen bröckeln, während die Umsätze nur dank der sehr stark gestiegenen Preise noch stabil aussehen. Loidl warnt deutlich: „Urlaub darf nicht zum Luxus werden“. Ein hehrer Wunsch, doch die Realität der Preisanstiege als „Gute-Laune-Killer“ lässt sich nicht einfach wegatmen. Er sieht das Reisen als stabilisierenden Faktor in einer global vernetzten Welt – fast schon eine diplomatische Mission. Doch wenn der innere Abstand vom Alltag für den Durchschnittsverdiener unbezahlbar wird, nutzt auch der schönste räumliche Abstand auf den Azoren wenig. Die Demokratisierung des Reisens steht auf dem Prüfstand. Boutique-Feeling statt Buchungs-Hieroglyphen Besonders spannend wird es, wenn wir über die Zukunft des klassischen Vertriebs sprechen. Loidl fordert einen Abschied vom Jammern über die digitale Konkurrenz. Seine Vision? Das Reisebüro als Boutique. Er liebt das Beispiel einer Kollegin aus Hamburg, die von ihrer Boutique-Besitzerin angerufen wird, weil die neue Herbstmode wahrscheinlich perfekt zu ihr passen würde. „Inspiration statt Preisvergleich“ lautet das Mantra. Dass dafür Künstliche Intelligenz kein nettes Extra, sondern die nackte Überlebensstrategie ist, lässt er keinen Moment bezweifeln. Wer heute noch nur Buchungsmasken ausfüllt, hat gegen den Algorithmus schon verloren. Strategieprozesse im Maschinenraum des Verbands Auch intern weht ein neuer Wind. Der DRV rüttelt an seinen eigenen Grundfesten. Ob die alte Säulenstruktur noch zeitgemäß ist oder ob sich die „Säule E“ der Digitalen nicht längst mit den klassischen Playern vermischt hat, ist Teil eines laufenden Strategieprozesses. Loidl gibt sich hier diplomatisch, lässt aber durchblicken, dass Stillstand keine Option ist. Die Branche dürfe sich nicht im Jammern über digitale Konkurrenz verlieren, sondern müsse die Digitalisierung als gemeinsames „Erbrecht“ begreifen. Fazit: Ein Optimist mit Realitätssinn Am Ende bleibt das Bild eines Präsidenten, der den „Überzeugungsoptimismus“ zur Maxime erhebt. Nicht aus Naivität, sondern mangels Alternative. Die Botschaft der Azoren-Tagung ist klar: Die Reiselust ist ungebrochen, doch die Branche muss lernen, in einer dauerhaft volatilen Welt zu navigieren. Ob das Prinzip Hoffnung reicht, um die steigenden Kosten und geopolitischen Tornados zu überstehen, bleibt die spannende Frage der nächsten Monate. Eines steht fest: Der Schlechtwetterkapitän mit der sanften Stimme möchte das Steuer fest in die Hand nehmen. Um den Podcast mit Albin Loidl zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Schlechtwetter-Kapitän im Atlantik DRV-Präsident Albin Loidl und das Prinzip Hoffnung erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Weil es kaum noch Zeitzeugen gibt, wird das Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus schwieriger. Junge Menschen wissen oft wenig darüber, sagt Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank. Das liege auch an sozialen Medien. Buschert, Fanny www.deutschlandfunk.de, Interviews
Mersch, Britta www.deutschlandfunk.de, Lebenszeit
Starte jetzt mit der Digitalen Produktwelt — auch ohne Reichweite: https://kurse.juliatrost.de/digitale-produktwelt/?el=d170426&&htrafficsource=podcastKostenloses Webinar: https://juliatrost.de/kostenloses-webinar-26/?el=d170426&&htrafficsource=podcastDu glaubst, digitale Produkte verkaufen geht nur mit einer riesigen Reichweite? Das ist ein Irrglaube — und ich beweise das mit meiner eigenen Geschichte: Mit 1.500 Followern habe ich 20.000 bis 30.000 Euro Umsatz gemacht. Heute, mit 16.000 Followern und manchmal nur 400 Story-Views, mache ich 200.000 Euro im Monat. In diesem Video zeige ich dir die 7 konkreten Must-Dos, mit denen du deine digitalen Produkte auch ohne Reichweite verkaufst.
Thomas Richter spricht in der neuen Folge des Podcasts „Nachdenken“ mit Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, über die strategische Bedeutung des digitalen Euro für die EU und die Auswirkungen im Alltag der Bürger. Hören Sie Antworten u. a. auf diese Fragen: Worin unterscheidet sich der digitale Euro vom Geld auf dem Konto? Was bedeutet die derzeit diskutierte Haltegrenze von 3.000 Euro? Kann die EZB nachvollziehen, was ich wo bezahle? Wie soll das Zusammenspiel zwischen Banken und digitalem Euro aussehen?
Lerne digitale Produkte zu erstellen: https://kurse.juliatrost.de/digitale-produktweltSchau dir die 3 Geheimnisse an, die zu 100.000€ UmsatzMonaten geführt haben! https://juliatrost.de/kostenloses-webinar-26 Wenn du versuchst digitale Produkte zu verkaufen, aber deine Reels keine Verkäufe bringen, dann liegt das nicht am Algorithmus. Es liegt daran, dass du die falschen Inhalte nutzt, um deine digitalen Produkte zu verkaufen. Die Wahrheit ist: digitale Produkte verkaufen funktioniert nicht durch mehr Content – sondern durch den richtigen Content. Wenn du verstehst, welche Inhalte wirklich verkaufen, wird digitale Produkte verkaufen plötzlich einfach, klar und planbar.
Verwaltungsvorgänge digitalisieren und vereinfachen: Das Digitalministerium in Berlin will bis 2028 die souveräne Technologieplattform Deutschland-Stack entwickeln. Keine leichte Aufgabe in einem komplexen, föderal verfassten Staat. Waltz, Manuel www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Strafrechtsprofessorin Tatjana Hörnle über digitale Gewalt und Deepfakes. Mit Jochen Wirth, Leiter der Sondereinheit „KART“, sprechen wir über Raser, Tuner und Autoposer.
Identity und Payment wachsen zusammen und schaffen einen neuen Vertrauensstandard. Beim PEX-Panel diskutierten EU, Staat und Branche über Europas digitale Infrastruktur der Zukunft.
Wellendorf, Sebastian www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Macher, Julia www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Güsten, Susanne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Wir machen eine Runde Doomscrolling für die Ohren - denn es gibt lauter düstere Nachrichten aus der Welt des Digitalen. Aber es geht auch um das Positionspapier der SPD zum Social-Media-Verbot für Jugendliche. Und dann ist da noch die Sache mit dem Menschen, der einen KI-Agenten ausgesperrt hat und daraufhin von einem KI-generierten Artikel falschzitiert wurde. ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:00 - Hallo Dominik! 00:01:31 - SPD-Positionspapier zum Social-Media-Verbot für Minderjährige 00:18:18 - Funktionen und Emotionen 1 00:25:31 - Eine Geschichte, in der KI alles schlimmer macht 00:32:26 - Sorge vor "KI-Schwärmen" 00:34:13 - OpenClaw-Entwickler wechselt zu OpenAI, die Trump finanzieren 00:36:28 - Kein Verlass auf Meta AI 00:37:43 - Elon Musk will Grok “unberechenbarer” machen 00:40:20 - DHS fordert Social-Media-Daten von Anti-ICE-Aktivisten 00:43:55 - DHS überwacht Reddit-Nutzer:innen 00:47:38 - Update zu US-Einreisebestimmungen und Social Media Kontrollen 00:49:21 - Funktionen und Emotionen 2 00:59:00 - Arbeitskampf im Tesla-Werk Grünheide ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution spricht Markus Baulig mit unseren Kunden Felix Schweinebraten, Manuel Moucka, Manuel Wörle, Arthur Bull & Benjamin Oestreich darüber, wie der Alltag einer Digitalen Prozess-Agentur aussieht. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Notizbücher statt Apps, Digicams statt iPhones, Offline-Momente als Gegenentwurf zum Dauer-Online-Sein. Ausgelöst durch Artikel und viele TikToks, die behaupten: 2026 wird das Jahr des Analogen.Ich frage mich: Warum fühlt sich dieser Trend gerade so richtig an?Ist das ein ehrlicher Wunsch nach Ruhe oder nur der nächste Lifestyle-Move, der wiederum online stattfindet? Und was heißt „analog“ überhaupt, wenn man sein Geld im Internet verdient?Ich erzähle von meiner eigenen Müdigkeit vom Digitalen, von halbherzigen Detox-Versuchen, von dem Wunsch nach weniger Input und von der Ironie, darüber wieder einen Podcast zu machen.
Hannes Werthner, emeritierter Professor an der TU Wien über die Thematik Digitaler Humanismus und Berührungspunkte dazu in unserem Leben.
Wenige große US-Unternehmen haben den digitalen Markt unter sich aufgeteilt. Und ihre Marktmacht wächst, denn die EU hängt mit ihren digitalen Technologien und Anwendungen vom Ausland ab. Lässt sich das überhaupt ändern und wenn ja: wie? Zuber, Johannes www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
In der ersten Folge des Jahres geht es um einen niedrigschwelligen, einfachen, aber sehr effektiven Weg, die Potenziale des Digitalen auszunutzen. Ich spreche über: -Digitale Didaktik: https://bobblume.de/2021/07/04/unterricht-digitale-didaktik/ -Das TPACK-Modell: https://unterrichten.digital/2020/09/28/tpack-modell-schule-unterricht/ -Arbeit mit Etherpads: https://bobblume.de/2012/07/01/verlinkungen-mit-etherpads/ -Dabei erwähne ich: https://board.net und https://zumpad.zum.de Ich freue mich über Kommentare in den jeweiligen Podcastplayern oder auf Instagram. Sponsor dieser Folge: Digitale Bildungswochen Direkt zur Anmeldung und zum Programm https://digitalebildungswochen.online/
Künstliche Intelligenz hilft Sophie bei vielen Dingen, zum Beispiel dabei, eine To-Do-Liste für den Tag zu erstellen oder bei ihrer Arbeit als Content Creator. Auch wenn das letzte Date eine Enttäuschung war, ist ChatGPT für Sophie da, hört ihr zu und tröstet sie. KI kann für viele Jugendliche eine große Hilfe sein, aber kann es gut gehen, wenn sie auch die beste Freundin ist? In dieser 11KM-Folge erzählt NDR-Journalistin Sinje Stadtlich von ihrer Panorama 3-Recherche über und mit der KI. Ab wann kann die Nutzung von KI zum ernsthaften Problem für junge Leute werden? Und hat die Politik die richtigen Ideen, um zu verhindern, dass es gefährlich wird? Diese Folge ist eine Wiederholung vom 23. September 2025. Hier geht's zum Film “Verloren im Digitalen” von Sinje Stadtlich, Simona Dürnberg und Mareike Fuchs: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/verloren-im-digitalen-jugendliche-zwischen-social-media-und-ki,jugendliche-social-media-100.html In dieser früheren 11KM-Folge geht es darum, wie gut sich Künstliche Intelligenz in der Abiturprüfung schlägt: https://1.ard.de/11KM_KI_Apokalypse Und in dieser 11KM-Folge erfahrt ihr, was KI aus unseren Stimmen lesen kann: https://1.ard.de/11KM_Voice Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Hannah Heinzinger Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress und Christine Dreyer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp, Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Spätestens seitdem Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, geistert die „Digitale Souveränität“ verstärkt durch die politischen Diskussionen. Die Bundesrepublik hat mittlerweile ein eigenes Zentrum dafür (ZenDiS) und einen Fonds, der sich zur Agentur gemausert hat (Sovereign Tech Fund/Agency). Aber ist jetzt das Schlagwort „Digitale Souveränität“ der Türöffner für mehr Open-Source-Software in Behörden, Verwaltungen, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen, oder erweist sich das als Bumerang? Sind Big Tech, die doch viel in Linux und Open Source investieren, wirklich das Problem? In dieser Sonderfolge des c't uplink, die live auf dem 39. Chaos Communication Congress (39C3) aufgezeichnet wurde, blicken wir kritisch auf den Begriff „Digitale Souveränität“. Welche Konzepte sich dahinter verbergen, diskutiert c't-Redakteur Keywan Tonekaboni mit seinen Gästen Anne Roth, Bonnie Mehring und Sven Neuhaus. Gemeinsam sprechen sie darüber, welche Probleme sich aus dem Schlagwort ergeben und warum es nur so langsam vorwärtsgeht mit freier Software in der öffentlichen Hand. Mit dabei: - Anne Roth, Referentin für Digitalpolitik bei der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag - Bonnie Mehring, Senior-Projekt-Managerin Free Software Foundation Europe (FSFE) - Sven Neuhaus, Tech Lead Open-Source-Produkte, Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS) Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Özgür Uludaǧ mit freundlicher Unterstützung des c3voc (https://c3voc.de/)
Spätestens seitdem Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, geistert die „Digitale Souveränität“ verstärkt durch die politischen Diskussionen. Die Bundesrepublik hat mittlerweile ein eigenes Zentrum dafür (ZenDiS) und einen Fonds, der sich zur Agentur gemausert hat (Sovereign Tech Fund/Agency). Aber ist jetzt das Schlagwort „Digitale Souveränität“ der Türöffner für mehr Open-Source-Software in Behörden, Verwaltungen, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen, oder erweist sich das als Bumerang? Sind Big Tech, die doch viel in Linux und Open Source investieren, wirklich das Problem? In dieser Sonderfolge des c't uplink, die live auf dem 39. Chaos Communication Congress (39C3) aufgezeichnet wurde, blicken wir kritisch auf den Begriff „Digitale Souveränität“. Welche Konzepte sich dahinter verbergen, diskutiert c't-Redakteur Keywan Tonekaboni mit seinen Gästen Anne Roth, Bonnie Mehring und Sven Neuhaus. Gemeinsam sprechen sie darüber, welche Probleme sich aus dem Schlagwort ergeben und warum es nur so langsam vorwärtsgeht mit freier Software in der öffentlichen Hand.
Spätestens seitdem Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, geistert die „Digitale Souveränität“ verstärkt durch die politischen Diskussionen. Die Bundesrepublik hat mittlerweile ein eigenes Zentrum dafür (ZenDiS) und einen Fonds, der sich zur Agentur gemausert hat (Sovereign Tech Fund/Agency). Aber ist jetzt das Schlagwort „Digitale Souveränität“ der Türöffner für mehr Open-Source-Software in Behörden, Verwaltungen, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen, oder erweist sich das als Bumerang? Sind Big Tech, die doch viel in Linux und Open Source investieren, wirklich das Problem? In dieser Sonderfolge des c't uplink, die live auf dem 39. Chaos Communication Congress (39C3) aufgezeichnet wurde, blicken wir kritisch auf den Begriff „Digitale Souveränität“. Welche Konzepte sich dahinter verbergen, diskutiert c't-Redakteur Keywan Tonekaboni mit seinen Gästen Anne Roth, Bonnie Mehring und Sven Neuhaus. Gemeinsam sprechen sie darüber, welche Probleme sich aus dem Schlagwort ergeben und warum es nur so langsam vorwärtsgeht mit freier Software in der öffentlichen Hand. Mit dabei: - Anne Roth, Referentin für Digitalpolitik bei der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag - Bonnie Mehring, Senior-Projekt-Managerin Free Software Foundation Europe (FSFE) - Sven Neuhaus, Tech Lead Open-Source-Produkte, Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS) Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Özgür Uludaǧ mit freundlicher Unterstützung des c3voc (https://c3voc.de/)
Unsere letzte Folge 2025, da ist sie! Wir schauen zurück auf unsere Podcastfolgen. Themen, die nicht immer leicht waren, da war schon eine Darkness, die irgendwie stellvertretend für dieses Jahr steht. Aber wir wären nicht Feuer & Brot, wenn wir nicht irgendwie nach spannenden Aspekten im Digitalen, der Popkultur oder der Gesellschaft suchen würden. Das erwartet euch auch im nächsten Jahr... Und es gibt auch schönes zu feiern, wir sind gewachsen und möchten Danke sagen, an euch, liebe Community, denn was wären wir ohne euch? Schon lange offline. Zum Schluss verteilen wir noch ein bisschen Liebe und teilen ein paar Podcast-Empfehlungen, die uns dieses Jahr begleitet haben. Danke, dass ihr zugehört, mitgedacht und mitgefühlt habt. Viel Spaß mit der letzten Folge des Jahres.
Eine umfangreiche Recherche gibt Überblick zu staatlicher Einflussnahme auf digitale Medien. Innerhalb der letzten fünf Jahre sind die Ausgaben im Bereich der Bekämpfung von Desinformation um rund 450 Prozent gestiegen. Unsere Autorin war bei der Vorstellung des Reports dabei.
Die Europäische Zentralbank treibt die Einführung des digitalen Euro voran und startet in die nächste Projektphase. Bis 2029 soll die digitale Währung einsatzbereit sein – trotz offener rechtlicher Fragen und wachsender Kritik aus Politik und Finanzbranche.