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Eine Geburt ist immer auch ein soziales Ereignis, das Menschen prägt und ihr Leben verändert. Der Beruf der Hebamme, die dem Kind ins Leben verhilft, war immer mit einer besonderen Aura umgeben, setzte aber immer auch starke Nerven und ein hohes Verantwortungsbewusstsein voraus. Ein Podcast von Brigitte Kohn (BR 2024)
Manchmal passieren Dinge, die so unglaublich sind, dass man sie kaum glauben kann. Erzähl von den größten Zufällen oder glücklichen Fügungen in deinem Leben – vielleicht ein unerwartetes Wiedersehen oder ein Ereignis, das dein Leben verändert hat.Flimmerkiste mit Marco: https://pod.link/1464711977?view=apps&sort=popularity---Du bist Podcaster (w/m/d) und möchtest Teil von Die Podfluencer werden?Melde dich auf https://www.diepodfluencer.com/ und starte bei Die Podfluencer durch!Schnitt und Audiobearbeitung - Sprecher: Thomas Speckhttps://www.der-schalltrichter.atHosting-Plattform und Sponsoring: https://letscast.fm/Producer: Giovanni Pellegrino und Michael Czesun by Podcast Creatorhttps://podcastcreator.de/ueberunsMusic by Nikitsan Music
Fast 68 Jahre lang war Franz Joseph Kaiser von Österreich. Für Generationen von Menschen war er weniger ein Politiker als eine Konstante – ein Mann, der scheinbar immer da gewesen war. Doch hinter der Uniform, den Orden und den berühmten Koteletten verbarg sich ein Mensch, dessen Leben von außergewöhnlich vielen Abschieden geprägt war.In dieser Folge von Habsburg to go! stehen wir im Wiener Hofgarten, dem heutigen Burggarten, unmittelbar hinter der Hofburg. Ein Ort des Rückzugs mitten im Zentrum der Macht – und damit ein passender Platz, um auf die letzten Jahrzehnte eines Herrschers zu schauen, der einen Menschen nach dem anderen verlor und dennoch bis zuletzt an seiner Pflicht festhielt.Wir erzählen vom Tod seines Bruders Maximilian, der 1867 in Mexiko erschossen wurde. Vom Drama von Mayerling 1889, bei dem Franz Joseph seinen einzigen Sohn und Thronfolger Rudolf verlor. Vom Tod seines langjährigen Vertrauten Erzherzog Albrecht. Von der Ermordung seiner Frau Elisabeth 1898 in Genf. Und schließlich vom Attentat von Sarajevo 1914, bei dem Franz Ferdinand und seine Frau Sophie getötet wurden – jenem Ereignis, das Europa in die Julikrise und schließlich in den Ersten Weltkrieg führte.Doch diese Folge handelt nicht nur von Verlust. Sie handelt auch von der Frage, wie ein Mensch mit Verlusten weiterlebt. Franz Josephs Antwort darauf war die Pflicht. Nach persönlichen Katastrophen zog er sich nicht dauerhaft zurück. Er stand auf, setzte sich an seinen Schreibtisch und arbeitete weiter. Akte, Audienzen, Entscheidungen – Tag für Tag.Was wir heute vielleicht als Resilienz bezeichnen würden, war für Franz Joseph vor allem eines: sein Verständnis von Verantwortung. Dabei verändert sich während seines langen Lebens die Welt beinahe vollständig. Als Franz Joseph 1848 mit gerade einmal 18 Jahren den österreichischen Thron besteigt, bestimmen Pferdekutschen das Straßenbild. Als er 1916 stirbt, fliegen Flugzeuge über die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. Er erlebt Revolutionen, Solferino, Königgrätz, den österreichisch-ungarischen Ausgleich, wirtschaftliche Krisen, den Aufstieg neuer Nationalbewegungen und schließlich einen Krieg, der die Ordnung Europas zerstören wird. Und während um ihn herum Menschen, Gewissheiten und schließlich sogar die alte Welt verschwinden, bleibt Franz Joseph selbst bis zuletzt im Amt. Vielleicht liegt genau darin die besondere Tragik seines Lebens: Er musste sich von Bruder, Tochter, Sohn, Ehefrau, Freunden und Thronfolgern verabschieden – und wurde gleichzeitig selbst für Millionen Menschen zu jenem vertrauten Menschen, von dem sie sich eines Tages verabschieden mussten.Am 21. November 1916 stirbt Franz Joseph im Alter von 86 Jahren in Schloss Schönbrunn. Nur knapp zwei Jahre später existiert auch Österreich-Ungarn nicht mehr.Diese Folge von Habsburg to go! ist deshalb keine klassische Geschichte über Macht, Schlachten oder Politik. Sie ist eine Geschichte über Beständigkeit, Verantwortung, Verlust und die Kunst des Abschiednehmens.Und vielleicht passt sie gerade deshalb besonders gut an diesen Punkt unserer Reise: Denn auch wir nähern uns langsam der 100. Etappe von Habsburg to go!. Noch ist unsere Reise nicht zu Ende. Aber manchmal lohnt es sich, kurz zurückzublicken – auf die Menschen, die Orte und die Geschichten, die uns bis hierher begleitet haben.+++
Mehr positiv denken - genau das ist mit dem PERMA-Modell nicht gemeint. PERMA hat der amerikanische Psychologieprofessor Martin Seligmann eingeführt. Vielmehr heisst das, mehr darauf zu achten, etwas mal mit einer anderen Brille zu betrachten. Ein neues «Framing», also etwas in einen neuen Rahmen zu setzen, kann ein negatives Ereignis auch in ein Positives umdeuten. Die Psychologin und Psychotherapeutin Sandra Figlioli-Hofstetter hat es am eigenen Leib erfahren: Als ihr und Ihrer Familie die Wohnung gekündigt wurde, war sie erst mal wütend. Nun hat sie ein neues zu Hause gefunden. Eines das ihr, und ihrer Familie entspricht. Nein, es ist sogar ein Traum in Erfüllung gegangen. Eine Familienwohnung in einem tollen sozialen Umfeld mit Garten und viel Natur.
Es war das astronomische Ereignis der Woche: Die partielle Sonnenfinsternis. Aber wann gab es eigentlich zum ersten Mal eine Sonnenfinsternis? WDR 2 Satiriker Friedemann Weise weiß Bescheid. Von Friedemann Weise.
Vergelt's Gott - mit Kabarettist Wolfgang Krebs und Pfarrer Josef Fegg
Nach der vergangenen Folge von „Vergelt's Gott“, in der sich alles um den Katechismus und das Fegefeuer drehte, hat Kabarettist Wolfgang Krebs zur Bibel gegriffen. Sein überraschender Befund: Vom Fegefeuer ist dort gar nicht die Rede. Wie kann das sein? Und warum feiert die Kirche Mariä Himmelfahrt, obwohl auch dieses Ereignis in der Bibel nicht ausdrücklich erwähnt wird? Pfarrer Josef Fegg liefert die Antworten – verständlich, fundiert und wie immer mit einer gehörigen Portion Humor. Ein Gespräch über Bibel, Tradition und so manche überraschende Erkenntnis.
Die partielle Sonnenfinsternis hat am Mittwochabend viele Menschen begeistert. An Orten, die einen besonders guten Blick auf das Ereignis am Himmel versprachen, kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu beobachten, wie der Mond sich langsam vor die Sonne schob. Von Ralph Günther.
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Glück hat, wer gerade in Nordspanien ist. Denn dort wird die Sonnenfinsternis morgen Abend am besten zu sehen sein. Der Görlitzer Hobby-Astronom Kay Gruhl ist extra dorthin gereist und hat sich gut vorbereitet.
Wenn das Licht neu geboren wirdAm 12. August 2026 treffen Neumond und Sonnenfinsternis im Löwen aufeinander – und für mich ist dies weit mehr als ein einzelnes astrologisches Ereignis. Wir befinden uns an einem Auslöserpunkt innerhalb eines sehr viel größeren Wandels.Diese Finsternis führt uns zunächst nicht einfach nach vorne. Durch die Verbindung mit dem südlichen Mondknoten geht ihr Blick zurück: zu Erinnerungen, alten Lebenslinien und Anteilen unserer selbst, die wieder ins Bewusstsein treten wollen. Isis und Osiris stehen unmittelbar mit im Geschehen, während Lilith im Schützen und Saturn im Widder die Finsternis aus den Feuerzeichen unterstützen. Und über allem steht die große Frage des Löwen: **Was geschieht, wenn wir aufhören, unser eigenes Licht zurückzuhalten?**Wir schauen in dieser Folge auch zurück auf die große Sonnenfinsternis von 1999 und fragen, welche Lebenszyklen damals begonnen haben und was davon heute – 27 Jahre später – an einen neuen Punkt gelangt. Denn Erinnerung bedeutet nicht, in die Vergangenheit zurückzukehren. Es geht darum, zurückzuholen, was wir für das brauchen, was jetzt entstehen will.Und selbst der Himmel dieser besonderen Nacht erzählt seine eigene Geschichte: Perseiden und weitere Meteorströme treffen auf eine mondlose Augustnacht, in der bei guten Bedingungen auch die Milchstraße sichtbar werden kann.Eine Podcastfolge über Dunkelheit und Licht, Erinnerung und Zukunft, das Ende alter Lebensformen – und über den Mut, dem eigenen Herzen wieder eine wirkliche Stimme zu geben.
Vor 615 Jahren wurde im Havelberger Dom die Weihe für den sehr kunstvollen Lettner und die heute extrem wertvollen Buntglasfenster gefeiert. Katharina Häckl blickt auf dieses Ereignis zurück.
Messerattacken gehören in Deutschland mittlerweile leider zum Alltag. Oft werden die Täter in den Medien lediglich als „junge Männer“ oder „deutsche Staatsbürger“ bezeichnet. Wer zwischen den Zeilen zu lesen weiß, versteht direkt, wer damit gemeint ist. Martin wurde zum Ziel eines dieser zahllosen Beispiele sinnloser und vor allem vermeidbarer Gewalt. Mit ihm spreche ich über dieses schicksalhafte Ereignis.
„Ich bin ein callender Tänzer – kein tanzender Caller." Damit ist eigentlich schon gesagt, worum es in dieser Folge geht: Was passiert, wenn wir das Mikrofon liegen lassen und selbst in den Square gehen? Wer die Choreografie kennt, bevor er sie callt, kann sich Nichtwissen nicht mehr vorstellen. Man kann sich in diesen Zustand nicht hineindenken – man muss ihn herstellen. Wir sprechen darüber, was am Kollegen wirklich übertragbar ist (Timing, Fehlerkultur, Dramaturgie) und was nicht (Sprüche, Stimme, Humor), warum ein zusammengebrochener Square von der Bühne ein technisches und auf der Fläche ein soziales Ereignis ist – und warum wir mit jedem Besuch bei einem anderen Club die Szene mittragen, von der wir alle leben. Und: Manchmal soll man gar nichts lernen. Manchmal soll man einfach tanzen.
Die Stimme Gottes hören (falscher Prophet 23)„Ich habe vom Herrn gehört ...“Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wenn Sicherheit zerbricht. Trauer, Angst und Selbstfürsorge nach dem Anschlag auf den Berliner CSDDer Anschlag auf den Berliner CSD hat viele Menschen tief erschüttert. Nicht nur diejenigen, die vor Ort waren, sondern auch viele in der queeren Community und darüber hinaus. Warum fühlt sich ein solches Ereignis oft so persönlich an? Welche Gefühle sind jetzt üblich? Und was hilft, wenn Angst, Trauer, Wut oder Schock plötzlich den Alltag bestimmen?Gemeinsam mit meiner langjährigen Freundin Nicola Kriesel spreche ich darüber, was ein solches Ereignis mit uns macht. Nicola Kriesel ist Prozessbegleiterin, Mediatorin und Trauerbegleiterin im Team der SOCIUS eG. Als Trauerbegleiterin liegt ihr Schwerpunkt bei Trauer am Arbeitsplatz. Sie ist außerdem Teil der Trauer Taskforce, einem Kompetenznetzwerk von Trauer Expert*innen und Dozentin für Selbstfürsorge und Psychohygiene für Trauerbegleitende beim Lavia Institut für Familientrauerbegleitung."Sie gibt in dieser Folge wertvolle Impulse für einen achtsamen Umgang mit uns selbst und miteinander.Anna Holfeld ist Paartherapeutin mit einem digitalen Angebot für Langzeitpaare und seit 2023 Host von dem Podcast Apropos Beziehung. In dieser Folge sprechen wir darüber:warum Trauer viele Gesichter hat,weshalb die queere Community besonders betroffen ist,welche Gefühle nach einem solchen Ereignis üblich sind,was Du ganz konkret für Dich tun kannst,wie Du Menschen in Deinem Umfeld gut begleiten kannst,und warum auch Freude und schöne Momente ihren Platz behalten dürfen.Diese Folge möchte vor allem eines sein: eine Einladung, Gefühle einzuordnen, gut für sich selbst zu sorgen und in schwierigen Zeiten miteinander in Verbindung zu bleiben.Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über den Anschlag auf den Berliner CSD sowie über Trauer, Tod, Beerdigungen, Verletzungen und die emotionalen Folgen eines solchen Ereignisses. Bitte achte gut auf Dich und höre die Folge nur, wenn es sich für Dich gerade richtig anfühlt.ShownotesBerliner CSD Nothilfe durch die Landesopferbeauftragte: Tel: 0800 000 9546TelefonSeelsorge : Tel. 0800 1110111 oder 0800 1110222 sowie 116 123Queere Beratungsangebote in Deiner RegionNicola Kriesel bei SOCIUS eG Trauer Taskforce Lavia Institut für Familientrauerbegleitung Wir freuen uns, wenn Du die Folge mit Menschen teilst, denen sie gerade gut tun könnte.
In dieser Folge "Yoni On Air" geht es darum, wie wir belastende Situationen nicht nur gedanklich verstehen, sondern sie dort verändern, wo sie tatsächlich entstehen: im eigenen Nervensystem. Anhand einer einfachen Drei-Schritte-Praxis wird erforscht, wie Trigger aus dem Alltag – ob Konflikte, Ängste oder wiederkehrende Muster – zu einem Wegweiser werden können, um wieder mehr Lebendigkeit und innere Freiheit zu entdecken. Im Mittelpunkt steht die Einladung, den Blick von der äußeren Geschichte auf das innere Erleben zu richten. Nicht das Ereignis selbst, sondern Atmung, Körperhaltung, Anspannung und Kollaps erzählen die eigentliche Geschichte. Indem diese Reaktionen bewusst wahrgenommen und anschließend durch Bewegung und Vibration gelöst werden, entsteht Raum für neue Energie, neue Perspektiven und einen anderen Umgang mit herausfordernden Situationen. Die Folge macht Mut, den eigenen Körper wieder als Verbündeten zu erleben. Denn manchmal reichen schon wenige Minuten bewusster Körperarbeit aus, damit sich festgehaltene Energie löst, Kreativität zurückkehrt und selbst schwierige Lebenssituationen mit mehr Klarheit, Kraft und Vertrauen begegnet werden können. BITTE BEACHTE: Yoni on Air ist eine glitzernde Schatzkiste aus Audios, die in verschiedenen Bezügen von Ilans Arbeit entstanden sind und weiter entstehen. Enjoy!
Wie verändert ein tragisches Ereignis den Blick auf die eigene Arbeit, die Sicherheit und die Zukunft der queeren Community? Diese Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast blickt auf die dramatischen Geschehnisse am Rande des Christopher Street Days in Berlin im Juli 2026 und stellt die drängende Frage nach dem Schutz und der politischen Unterstützung für die Community im Land. Im Gespräch schildert Host Chris Luzio Schönburg gemeinsam mit dem CSD-Organisator Julian Miethig aus Sachsen-Anhalt hautnah die persönlichen Eindrücke und Erlebnisse dieses Sommertages. Miethig berichtet von den emotionalen Stunden zwischen der ausgelassenen Stimmung auf dem Paradewagen und dem plötzlichen Schock nach der Nachricht über ein Auto, das in die Menschenmenge steuerte.Die beiden beleuchten nicht nur die unmittelbaren Reaktionen vor Ort und den Umgang mit dem Erlebten, sondern diskutieren auch die spürbaren Auswirkungen auf kommende Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt. Dabei kommen die Herausforderungen bei den Sicherheitskonzepten in Zusammenarbeit mit der Polizei ebenso zur Sprache wie der erschreckende Hass im Netz und die persönliche Entscheidung, sich trotz mulmigen Gefühls nicht zurückzuziehen.Auch der Blick auf die bevorstehende Landtagswahl veranschaulicht, wie entscheidend Aufklärungsarbeit, Bildungsangebote und eine stabile Unterstützung der Politik für ein sicheres Miteinander sind. Die Episode vermittelt eindringlich, dass Sichtbarkeit und Zusammenhalt auch in schweren Zeiten unverzichtbar bleiben und wie wichtig eine bewusste, reflektierte Auseinandersetzung mit politischen Wahlprogrammen für die Zukunft der demokratischen Gesellschaft ist.—-Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die kreisfreien Städte Halle, Dessau-Roßlau und Magdeburg ebenso wie die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.—-00:00 – Einleitung: Sicherheitslage & CSD in Sachsen-Anhalt01:39 – Der CSD Berlin 2026: Vom Feiern zum Schockmoment03:42 – Erste Gerüchte & Nachricht über den Vorfall am Brandenburger Tor04:40 – Journalistische Berichterstattung vor Ort & Lage der Polizei05:39 – Schock, Sprachlosigkeit & die emotionale Aufarbeitung07:17 – Ein schwarzer Tag für die queere Community in Deutschland08:09 – Das Erlebte realisieren: Eindrücke von der Mahnwache09:21 – Hasskommentare im Netz vs. Beileidsbekundungen & Zusammenhalt11:25 – Sicherheitskonzepte für zukünftige CSDs in Sachsen-Anhalt13:18 – Klare Haltung: Warum Absagen für die Organisatoren keine Option ist14:02 – Umgang mit Unsicherheit bei kommenden Großveranstaltungen15:05 – Rückblick & Vergleich zu früheren Ereignissen16:21 – Erwartungen an die Politik in Sachsen-Anhalt & Förderung von Aufklärung18:14 – Appell zur Landtagswahl: Demokratisch und informiert wählen
Wüstenzeiten – Vorbereitungszeiten (falscher Prophet 22)Wenn wir Gott nicht spüren Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Tränen aus heiterem Himmel, überschwängliches Lachen nach dem Thrust: Wenn durch osteopathische Arbeit die Emotionen an die Oberfläche drängen, ist das häufig für Patient*in und Therapeut*in ein bedeutsames Ereignis. Klaas und Dennis haben das in ihrer osteopathischen Arbeit schon einige Male erlebt. Höre Dir in dieser Folge vom Knochenjob-Podcast an, ob sie das eher als therapeutischen Durch- oder Zusammenbruch erleben? Gibt es dazu Studien? Kann man quasi Tränen auf Knopfdruck produzieren? Was ist das empirische Outcome nach solchen Sessions. Das alles und noch viel mehr in dieser Folge Osteopathie am Stiel.
Die wahre Quelle geistlicher Kraft (falscher Prophet 21)Was danach passierte … Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Kraft des Wortes (falscher Prophet 20)Mehr als trockene Buchstaben Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die namenlose Erzählerin führt ein scheinbar normales Leben, bis ein Ereignis sie völlig aus der Bahn wirft. Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung. Der Roman „Aus dem Dunkel“ von Naja Marie Aidt schildert sehr berührend, wie sich die Protagonistin zurück ins Leben kämpft.
Die namenlose Erzählerin führt ein scheinbar normales Leben, bis ein Ereignis sie völlig aus der Bahn wirft. Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung. Der Roman „Aus dem Dunkel“ von Naja Marie Aidt schildert sehr berührend, wie sich die Protagonistin zurück ins Leben kämpft.
Ende Juli 2024 hatte die US-amerikanische Sängerin Taylor Swift (geboren 1989) sieben Konzerte in drei Städten Deutschlands mit ihrer Eras-Tour gegeben. Die Tickets waren schon früh ausverkauft. In München fand das Konzert im Olympiapark (74 000 Zuschauer) statt. Außerhalb des Stadions, auf dem angrenzenden Olympiaberg, verfolgten sogar noch einmal ca. 10 000 Menschen ohne Ticket das Konzert von Taylor Swift. Ihre Musik kennzeichnet das Einfließen persönlicher Erlebnisse und Emotionen, was viele Fans tief berührt.Die Follower von Taylor Swift haben sogar einen eigenen Namen: »Swifties«. Sie sind begeisterte Anhänger der Sängerin, sind bekannt für ihre aktive Teilnahme in den sozialen Medien und ihren starken Zusammenhalt untereinander. Auf Taylor-Swift-Konzerten gibt es außerdem die Tradition, selbst gemachte Perlen-Armbänder mit anderen Swifties zu tauschen, sodass Konzertgänger das Ereignis oft mit vollen Unterarmen wieder verlassen.Dieses Phänomen der Swiftie-Gemeinschaft finde ich durchaus faszinierend – ist es doch beispielhaft dafür, dass wir Menschen gerne jemandem »anhängen« oder nachfolgen. Auch Jesus Christus lädt uns ein: »Folge du mir nach!« (siehe Tagesvers). Doch anders als Swifties, die keine persönliche Beziehung zu ihrem Idol haben, möchte Jesus, dass wir mehr als Fans sind: Er lädt uns ein, seine Nachfolger zu sein, ihn durch die Bibel immer besser kennenzulernen und eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Dabei »performt« Jesus auch nicht, um Applaus zu bekommen. Sondern er hat uns durch sein selbstloses Leben ein Beispiel gegeben und es überhaupt möglich gemacht, dass wir ihm nacheifern. Wir sollen also nicht Zuschauer sein, sondern uns von ihm verändern lassen. Solche Leute werden "Christen" genannt, weil unser Vorbild Jesus Christus heißt!Rebecca GrimmDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Die Bilder vom August 2021 haben sich tief ins kollektive Gedächtnis eingebrannt: Verzweifelte Menschenmassen am Flughafen von Kabul, tödliche Stürze von startenden Flugzeugen und der verheerende IS-Terroranschlag am Abby Gate. Donald Trump bezeichnet das Ereignis bis heute als die „größte außenpolitische Schande“ der US-Geschichte und sieht die Verantwortung allein bei seinem Nachfolger Joe Biden. Doch wer trägt die tatsächliche Verantwortung für das Chaos in Kabul – und wie nutzt Trump die Geschehnisse bis heute für seine politische Erzählung? Darum geht es in der vierteiligen Podcast-Serie “Trump und die Akte Afghanistan”. In der Auftaktfolge sucht Moderatorin Shakuntala Banerjee gemeinsam mit Journalisten, Militärs und Politik-Experten nach den Ursachen des Scheiterns. Der Blick reicht von 9/11 über Trumps Alleingang in Doha bis zur Machtübernahme in Kabul und zeigt, wie Fehleinschätzungen den Weg der Taliban ebneten. Anlässlich des fünften Jahrestags des NATO-Abzugs aus Afghanistan noch zwei Empfehlungen: die fiktionale ZDF-Serie „Kabul: Flucht aus der Hölle“ sowie die ZDF auslandsjournal-Dokumentation von Katrin Eigendorf „frontlines: Kabul – die Rückkehr der Taliban“. Beide Produktionen sind im ZDF-Streaming-Portal verfügbar. ZDF auslandsjournal – der Podcast “Trump und die Akte Afghanistan” ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal in Kooperation mit der Hauptredaktion internationale Fiktion. Host: Shakuntala Banerjee Lead-Autorin: Katharina Rahn Lead Producerinnen: Jelena Berner und Julia Ilan Redaktion: Laila Mehlis und Miki Sič Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger und Sebastian Schäfer Musik: Flemming Nordkrug, der für die Serie “Kabul - Flucht aus der Hölle” die Musik komponiert hat, Adaption für den Podcast: Alexander von Bargen Cover: Kara Ghazaryan und Lena Neff Fact-Checking: Claus Schwartau Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF Sound: Nicolas Keller ZDF auslandsjournal Produktion: Linda Kleemann und Ulrike Schork ZDF auslandsjournal Redaktion: Narîn Şevîn Doğan und Matthias Pupat Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn Besonderer Dank an: Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen, Mathis Feldhoff, Lennart Reip, Frank Seybert, Frank Baloch, Jasmin Maeda, Hauptredaktionsleiterin der Fiktion und: An alle unsere Gesprächspartner.
Die spöttische Stimme des Feindes (falscher Prophet 19)„Gott meint es nicht gut mit dir“ Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
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Großraumbüro, Dauerbeschallung, Aufgaben ohne Sinn: Was für andere anstrengend ist, kann für hochsensible Menschen zum echten Kraftfresser werden – oft schleichend, bis der Körper streikt. Der Grund liegt selten an der Belastbarkeit. Es fehlt das richtige Umfeld. Sandra Quedenbaum ist Traumatherapeutin und auf Hochsensibilität spezialisiert. In dieser Feelgood-Friday-Folge zeigt sie, was hochsensible Menschen (HSP) im Job wirklich brauchen, um gesund und gerne zu arbeiten – ob du selbst hochsensibel bist oder HSP in deinem Team führst. Wir sprechen darüber, warum Sinnhaftigkeit der wichtigste Motor ist, wie Werte und Authentizität vor Burnout schützen, was HSP in Sachen Konkurrenz und Arbeitsatmosphäre brauchen – und wie gutes Reizmanagement selbst laute Jobs möglich macht. Du erfährst... In der Podcastfolge erfährst du… …wie hochsensible Menschen im Jobumfeld erfolgreich agieren. …welche Arbeitsbedingungen Hochsensible für optimale Leistung benötigen. …wie Reizmanagement und Authentizität im Arbeitsalltag gelingen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Der Trost der Engel (falscher Prophet 18)… dieses Mal echte Engel! Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die raffinierte Tarnung (falscher Prophet 17)Bühne frei für den Engel des Lichts Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Welt liegt ihm zu Füßen (falscher Prophet 16)… und er sagt „Nein, Danke“ Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
❤️Lies hier weiter
(00:58) Der Schweizer Autor Alex Capus ist bekannt für gut recherchierte historische Romane. Auch sein neues Buch «Querfeldein» nimmt ein historisches Ereignis zum Ausgangspunkt. Capus erzählt darin von Familie, Respekt und Zusammenhalt. Weitere Themen: (05:04) Nach dem Rücktritt von Jens Spahn: Debatte um Leihmutterschaft in der Schweiz – für die einen ist sie die letzte Möglichkeit, ein eigenes Kind zu bekommen. Andere kritisieren, Leihmutterschaft degradiere Frauen zu Gebärmaschinen. (09:25) Ein Raum als Instrument – seit einem Jahr hat das Klanghaus Toggenburg geöffnet, mit seinem ganz besonderen Übungs- und Konzertsaal. (13:11) Volksfest-Atmosphäre und Jazzkonzerte auf Weltniveau – diese spezielle Mischung macht die «Langnau Jazz Nights» aus.
Über intelligente Maschinen und Technik, die das Gehirn nachbilden kann, denken die Menschen schon seit Menschengedenken nach. Wer heute danach fragt, wann die Künstliche Intelligenz entstand, wird indes häufig auf ein Ereignis im Jahr 1956 verwiesen, einen Sommer-Workshop am Dartmouth College im amerikanischen Bundesstaat New Hampshire. Dort trafen sich Forscher, die sich mit der Frage beschäftigten, ob sich menschliche Denkprozesse prinzipiell präzise beschreiben und maschinell rekonstruieren lassen. Ihre Bedeutung lag vor allem darin, dass sie sehr unterschiedliche Ansätze zur Erforschung von Denken, Lernen und Problemlösen erstmals unter einem gemeinsamen wissenschaftlichen Rahmen versammelte. Vor Dartmouth gab es schon Arbeiten zu Logik, Kybernetik und Informationsverarbeitung, doch die Konferenz half, diese Strömungen zu bündeln. Sie markierte damit den Übergang von verstreuten Einzelprojekten hin zu einem bewussten, eigenständigen Forschungsgebiet mit einer klaren Vision. Zu den wichtigsten Teilnehmern und Initiatoren gehörten John McCarthy, Marvin Minsky, Claude Shannon und Nathaniel Rochester. John McCarthy war der zentrale Organisator und prägte den Namen des Fachgebiets. Marvin Minsky wurde später zu einer der bekanntesten Figuren der KI-Forschung. Claude Shannon hatte schon die Informationstheorie revolutioniert, und Nathaniel Rochester brachte wichtige Perspektiven aus der frühen Computerentwicklung ein. Auch andere Forscher wie Herbert Simon und Allen Newell standen in engem Zusammenhang mit den dort diskutierten Ideen und prägten die frühe KI stark. Aus der Dartmouth-Konferenz folgte vor allem die institutionelle und intellektuelle Etablierung der KI als Forschungsfeld. In den Jahren danach entstanden wichtige Programme zum Problemlösen, zur symbolischen Verarbeitung und zu frühen Lernverfahren. Zugleich weckte die Konferenz große Erwartungen an die Möglichkeiten intelligenter Maschinen, die sich teils als überzogen erwiesen. Dennoch blieb ihr Einfluss nachhaltig: Sie setzte einen Ausgangspunkt für Jahrzehnte intensiver Forschung und für die technologische Entwicklung, die bis zu heutigen KI-Systemen reicht. Wir sprechen in dieser Episode über die Konferenz, warum sie nicht zufällig in diese Zeit fiel - und was heute die Grenzen der KI sind.
NEU: Hol dir meinen neuen, kostenlosen Videokurs in vier Teilen – „Deine Partnerschaft startet hier" – in dem ich dich Schritt für Schritt auf den Weg in echte Beziehungssicherheit begleite; melde dich einfach kostenlos an und leg los. Klicke hier! 30 Sekunden Zusammenfassung Warum nicht hinter jeder Bindungsunsicherheit ein Trauma steckt – und warum das eine befreiende Nachricht ist Die entscheidende Definition von Trauma: Das Trauma liegt nicht im Ereignis, sondern im Unvermögen, es zu verarbeiten Lena, Max und Sophie – drei Geschichten, die den Unterschied zwischen gelerntem Muster und echter Wunde greifbar machen Wie du im eigenen Körper erkennst, ob du eine Bindungsstrategie neu lernen darfst oder eine Wunde Begleitung braucht Was du tun kannst, wenn es dich betrifft Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Hier geht`s zur Ausbildung: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
"Stell dich nicht so an." "Das war doch gar nicht so schlimm." "Andere haben es viel schwerer gehabt." Diese Sätze haben viele von uns gehört. Vielleicht sogar geglaubt. Aber was, wenn genau diese Sätze das Problem sind? In dieser Folge spreche ich mit Dr. Aylin Thiel – Diplompsychologin, Psychotherapeutin und Traumaexpertin, über das Thema, über das wir viel zu selten reden: Entwicklungstrauma. Nicht das große, einmalige Ereignis. Sondern die kleinen, wiederholten Momente, die sich ins Nervensystem eingebrannt haben. Das "Lauf mir nicht zwischen die Füße." Das "Du bist so undankbar." Das Schweigen, wo Worte gebraucht worden wären. Kinder hören nie auf, ihre Eltern zu lieben. Sie hören auf, sich selbst zu lieben. Und das ist der Kern von allem. Aylin erklärt, warum Entwicklungstrauma so schwer zu erkennen ist und warum so viele Menschen erst mit 30, 40 oder 50 Jahren verstehen, warum sie sich ihr Leben lang klein gefühlt haben. Warum äußerer Erfolg innerlich nie ankommt. Warum wir People-Pleaser werden, uns zurückziehen oder sofort in den Angriff gehen und dass all das kein Charakterfehler ist, sondern ein Schutzschild. Du wirst in dieser Folge verstehen, was dein Körper dir schon lange sagen will. Und warum das Mutigste, was du tun kannst, ist: dir selbst zuzuhören. Denn du warst nie das Problem. Der Link zu meinem neuen Buch: https://amzn.eu/d/0darvMTo
Als der erste Mensch den Mond betrat Am 21. Juli 1969 betrat der amerikanische Astronaut Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Ein großes Ereignis der Weltgeschichte, das wir in unserem Hörspiel-Podcast Mikado Zeitreise unter die Lupe nehmen. Als der Vesuv ausbrach und Pompeji untergingAm 24. August im Jahr 79 nach Christus verdunkelt sich der Himmel über der Stadt Pompeji. Der Vesuv erwacht! Zunächst strömt schwarzer Rauch aus dem Vulkan, dann regnet es Asche und Bimsstein. Die Bewohner suchen Schutz in ihren Häuser oder fliehen aus der Stadt. Der Ausbruch des Vesuvs ist der Untergang der Stadt Pompeji. Aber durch die Ausgrabungen 1.700 Jahre später erfahren wir viel über das alltägliche Leben der römischen Antike.
In dieser Folge meines Podcasts "Bosses Bundesliga Blog" spreche ich mit Manfred Oldenburg über seine Dokumentation „Elf Helden – ein Albtraum“. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Geschichte hinter dem Film, die aufwändige Recherche und die Frage, wie aus einem sportlichen Ereignis ein nationales Trauma werden konnte. Mich interessiert dabei nicht nur, was damals passiert ist, sondern auch, wie man ein solches Thema journalistisch und dokumentarisch aufbereitet. Wir sprechen über Erinnerungen, Verantwortung, die Macht von Bildern und darüber, warum manche Geschichten auch Jahrzehnte später noch berühren. Ein spannendes Gespräch über Fußball, Zeitgeschichte und die Herausforderung, historische Ereignisse für ein heutiges ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
Du weißt eigentlich, was richtig wäre – aber in Dir eskaliert alles und Du kannst es nicht kontrollieren!Wenn Dir dieser Satz bekannt vorkommt, ist diese Podcast-Folge genau für Dich. Drama kostet Dich unglaublich viel Kraft, denn es zieht Dich aus Deinem souveränen Erwachsenen-Ich und macht Dich emotional hilflos und laut. Dabei bist Du nicht zu schwach, es ist Dein Dein System, das in diesen Momenten keine innere Führung hat. In dieser Podcast-Folge zeige ich Dir, warum das passiert – und wie Du wieder rauskommst. Darum geht es in dieser Podcast-Folge:
Im April 1998 wird Axel Jüptner nach dem Training von seiner Frau abgeholt. Er steigt ins Auto und ist wenige Sekunden später nicht mehr am Leben. Nur 28 Jahre wurde der Mittelfeldspieler, der zuletzt bei Carl Zeiss Jena am Ball gewesen war. Wie kam es zu diesem tragischen Ereignis? Bluesky-Thread über Samuel Okwaraji MDR-Zusammenfassung des Spiels Jena - Unterhaching Wo findet man mich auf Social Media? Footballjessy (BlueSky) Footballstyler (BlueSky) Retroball (Instagram) Meine Football-Podcasts: HUT - Huddle Up Talk - wöchentlicher Podcast zum NFL-Geschehen. (gerade Sommerpause) Touchdown Trivia - unregelmäßiger Podcast zu Football-Geschichte auf und neben dem Platz. Danke an HerrMoosbach (zu finden auf den geläufigen Plattformen) für seine Einsprecher! Intro & ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Antisemitische Parolen in der Popmusik – leider kein Einzelfall. Ein Beispiel ist Xavier Naidoo, der mehrfach antijüdische Verschwörungstheorien verbreitet hat, oder auch Roger Waters, Mitbegründer der Gruppe Pink Floyd, der auf Konzerten offen israelfeindliche Parolen verkündet hat. Und es gibt noch mehr Beispiele. Das Festival About Pop, an dem auch SWR Kultur beteiligt ist, beginnt heute in Stuttgart und untersucht dieses Phänomen. Mit Konzerten, aber auch mit Diskussionen und Vorträgen. Die Politikwissenschaftlerin Maria Kanitz hat zusammen mit dem Sozialwissenschaftler Lukas Geck bereits zwei Bücher zu dem Thema geschrieben. Antisemitismus in der Popkultur ist kein Randphänomen Kanitz sagt. „Spätestens seit dem 7. Oktober hat sich eine Radikalisierung bei bestimmten Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Die Boykotte sind stärker und massiver geworden.“ Auch Drohungen seien stärker geworden und einige jüdische Künstlerinnen und Künstler hätten die Branche sogar verlassen. Sensibilisierung durch Workshops Kanitz fordert, die Aufmerksamkeit stärker auf die verschiedenen Formen von Antisemitismus zu richten, zum Beispiel durch Schulungen und Workshops für Festival und Konzertveranstalter. „Viele sind im Moment einfach hilflos und in einer Art Schockstarre, weil sie diese Narrative nicht verbreiten wollen, aber wie geht man damit um?“, sagt Kanitz. Man dürfe nicht alles unter Kunstfreiheit subsumieren, sondern es müssten klare Grenzen definiert werden.
In dieser Folge geht es nach Ägypten – zu einem Ereignis, bei dem Fußball, Revolution, staatliche Gewalt und Erinnerung aufeinanderprallen: Port Said 2012. Am 1. Februar 2012 spielen Al-Masry und Al Ahly gegeneinander. Nach dem Spiel sterben mehr als 70 Menschen, viele von ihnen Fans von Al Ahly. Was zunächst wie eine Stadionkatastrophe wirkt, wird schnell zu einer größeren Frage: War es Gewalt zwischen Fangruppen, massives Versagen der Sicherheitskräfte – oder erzählt Port Said etwas über das Verhältnis zwischen Staat, Polizei und organisierter Fankultur nach der Revolution von 2011? Gemeinsam mit dem Journalisten Sofian Philip Naceur sprechen wir über die ägyptischen Ultras, ihre ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Wenn die besten Fussballmannschaften in den USA, Mexiko und Kanada um den WM-Titel kämpfen, steht die Weltpolitik mit auf dem Platz. Wird Trump das Turnier zu eigenen Zwecken missbrauchen? Marcel Reif und Claudia Brühwiler über das Wechselspiel von Sport und Politik – und die Wahrheit auf dem Platz. Am 11. Juni ist Anpfiff der Fussball-WM 2026. Neben der sportlichen Vorfreude gibt das Ereignis auch Anlass zur Sorge und Unzufriedenheit. Fans beklagen überteuerte Ticketpreise und Überkommerzialisierung. Viele bleiben fern, sofern sie überhaupt einreisen dürften. Der Unmut über Gianni Infantinos Fifa ist bereits jetzt riesig. Wie auch die Sorge vor einer politischen Instrumentalisierung des Ereignisses: Wie sicher sind die Fans südamerikanischer Mannschaften vor dem Zugriff von Trumps ICE-Truppen? Wird der amerikanische Präsident das Turnier zu Selbstdarstellungszwecken missbrauchen? Wie steht es um die Teilnahme Irans? Droht das auf 104 Partien aufgeblasene Turnier zu einem kommerziellen wie atmosphärischen Fiasko zu werden? Oder wird Fussball, als beliebtestes Ballspiel dieses Planeten, einmal mehr Milliarden in den Bann seiner ganz eigenen Schönheit, seines ganz eigenen Wahnsinns ziehen? All das bespricht Wolfram Eilenberger mit der Schweizer Kommentatoren-Legende Marcel Reif sowie der in St. Gallen lehrenden Amerikanistin und Staatswissenschaftlerin Claudia Brühwiler.
Wenn die besten Fussballmannschaften in den USA, Mexiko und Kanada um den WM-Titel kämpfen, steht die Weltpolitik mit auf dem Platz. Wird Trump das Turnier zu eigenen Zwecken missbrauchen? Marcel Reif und Claudia Brühwiler über das Wechselspiel von Sport und Politik – und die Wahrheit auf dem Platz. Am 11. Juni ist Anpfiff der Fussball-WM 2026. Neben der sportlichen Vorfreude gibt das Ereignis auch Anlass zur Sorge und Unzufriedenheit. Fans beklagen überteuerte Ticketpreise und Überkommerzialisierung. Viele bleiben fern, sofern sie überhaupt einreisen dürften. Der Unmut über Gianni Infantinos Fifa ist bereits jetzt riesig. Wie auch die Sorge vor einer politischen Instrumentalisierung des Ereignisses: Wie sicher sind die Fans südamerikanischer Mannschaften vor dem Zugriff von Trumps ICE-Truppen? Wird der amerikanische Präsident das Turnier zu Selbstdarstellungszwecken missbrauchen? Wie steht es um die Teilnahme Irans? Droht das auf 104 Partien aufgeblasene Turnier zu einem kommerziellen wie atmosphärischen Fiasko zu werden? Oder wird Fussball, als beliebtestes Ballspiel dieses Planeten, einmal mehr Milliarden in den Bann seiner ganz eigenen Schönheit, seines ganz eigenen Wahnsinns ziehen? All das bespricht Wolfram Eilenberger mit der Schweizer Kommentatoren-Legende Marcel Reif sowie der in St. Gallen lehrenden Amerikanistin und Staatswissenschaftlerin Claudia Brühwiler.
Mehrheit der Neubürger in DE behält ursprüngliche Staatsangehörigkeit / Opposition will sich trotz Umfragehoch von One Nation nicht aus der Bahn bringen lassen / Netanjahu kündigt „dramatischen Kurswechsel“ im Kampf gegen die Hisbollah an / Ukrainische Drohnen treffen Raffinerie und Pipeline-Anlagen in Russland / Neue Social-Media-Regeln in Malaysien / Regierung in QLD verteidigt 3,6-Milliarden-Dollar-Olympiastadion / Nationale Untersuchung zu maroden Schulen startet Anhörungen mit Lehrkräften und Schulleitungen / Sturmwarnung für Südaustralien / Dürre, hohe Kosten und drohendes El-Niño-Ereignis setzen Bauern in Griffith unter Druck
Was prägt ein Leben: der erste Kuss, das Tattoo, das bleibt, oder die Midlife-Krise, in der plötzlich alles infrage steht? Der Kognitionswissenschaftler Fritz Breithaupt sagt: Nicht die Ereignisse selbst formen unser Leben, sondern die Art und Weise, wie wir sie zu Erfahrungen machen. Warum werden manche Momente zu Wendepunkten, während andere spurlos vergehen? Wie verwandelt sich ein peinlicher Augenblick in eine Geschichte, die wir immer wieder erzählen – oder in eine innere Narbe, an der wir festhalten? Und was geschieht mit unseren Erinnerungen, wenn wir Erlebnisse ständig wiederholen, durchdenken oder im Kopf alternative Lebensverläufe entwerfen? Fritz Breithaupt, Professor für Germanistik und Kognitionswissenschaft an der University of Pennsylvania, hat mit seinem Buch «Einmal, zweimal, keinmal. Wie wir Erfahrungen machen» eine Theorie des Erfahrungslebens vorgelegt. In der «Sternstunde Philosophie» spricht er mit Olivia Röllin über die Faszination des Neuen, die Macht der Wiederholung – und darüber, wie es gelingen kann, auch in Zeiten permanenter Reizüberflutung mit Social Media oder künstlicher Intelligenz zu tiefen, sinnstiftenden Erfahrungen zu kommen, statt sich von Ereignis zu Ereignis treiben zu lassen.
SPD, Grüne und Linke wollten X verlassen – aber ein paar abtrünnige Abgeordnete gehen nicht mit. An Bord eines Kreuzfahrtschiffs grassiert ein gefährliches Virus. Und die Erfolgsstory von Biontech scheint vorbei. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Linke, Grüne und SPD: Prominente Politiker posten einfach weiter auf X – trotz Rückzug ihrer Parteien Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: »Das ist ein sehr ungewöhnliches Ereignis« Corona-Impfstoffhersteller: Biontech schließt Standorte in Deutschland – 1860 Stellen in Gefahr +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
1953 wird Elizabeth II. zur Königin gekrönt. Rund 27 Millionen Zuschauer allein in Großbritannien verfolgen das Ereignis live vor den Bildschirmen. Es ist die Geburtsstunde einer neuen Ära. Das Fernsehen befördert die Queen ins Wohnzimmer -und die Monarchie ins 21. Jahrhundert. Vor 100 Jahren, am 21.4.1926, wurde die Queen geboren. Ein Podcast von Marisa Gierlinger (BR 2026)