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Die deutsche Wirtschaft sendet widersprüchliche Signale: Während der Ifo-Index leicht steigt, kündigen Autokonzerne Werksschließungen an. Was ist aus der milliardenschweren Initiative „Made for Germany“ von Friedrich Merz geworden? POLITICO-Industrieexperte Tom Schmidtgen analysiert, ob die versprochenen Investitionen echtes Geld sind und was der anstehende „Invest in Germany Summit“ mit dem Kanzler bringt. Im 200-Sekunden-Interview erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Sebastian Roloff, wie der Standort Deutschland wieder attraktiv werden soll. Dabei geht es um den Investitionsbooster, geplante Steuersenkungen und die Frage, warum Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen jetzt entscheidend für die heimische Wirtschaft sind. Auf geopolitischer Bühne lehnt Donald Trump ein Angebot des Iran zur Öffnung der Straße von Hormus ab. POLITICO-Kollege Jonathan Martin aus Washington ordnet ein, warum Trump kurz vor den Midterms auf Eskalation statt auf Entspannung setzt und welche Rolle die amerikanischen Benzinpreise in diesem unberechenbaren Konflikt spielen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Christoph Eck-Schmidt, Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge erkläre ich, warum die meisten Ausreden, um nicht zu investieren, eigentlich keine echten Hindernisse sind. Ich teile meine Erfahrung, wie man schon mit geringem Einkommen anfangen kann, in Aktien und ETFs zu investieren. Ich erzähle dir, wie moderne Anbieter investieren auch mit kleinen Beträgen ermöglichen. Zum Schluss motiviere ich dich, den Teufelskreis des Verdienens und Sparens zu durchbrechen und endlich loszulegen.
Das deutsche Steuerrecht braucht eine Generalreform. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit
✘ Bewirb dich für DWS, Deutschlands stärkstes Wachstumsnetzwerk: www.die-wichtigste-Stunde.de #nobrainer Game of Sales: Hier klickenInstagram: Hier klicken!Sprich mit Daniel: Call buchen!In dieser Podcastfolge geht es darum, warum Verkaufen eine der wichtigsten Fähigkeiten für Selbstständige und Unternehmer ist und wie Eigenverantwortung, klare Kommunikation, Kaltakquise und das richtige Mindset dabei helfen, mehr Abschlüsse zu erzielen und das eigene Einkommen deutlich zu steigern.✘ HIER gibt es die Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26. September bei Frankfurt am Main.✘ Mein Kinderbuch "Ein Papagei namens Selly: 22 Geschichten, wie Kinder Freunde gewinnen, mutig werden und groß träumen" ist HIER bestellbar.✘ Mein neues Buch "Erfolg ist kein Zufall" ist HIER bestellbar.✘ Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26.9.26 sind HIER bestellbar.✘ Bestelle dir jetzt mein weiteres SPIEGEL-Bestseller-Buch "Du kannst nicht nicht verkaufen: Beruflicher und privater Erfolg dank der 22 Gesetze eines Topverkäufers" KLICKEHIER✘ Du möchtest endlich ein Immobilien-Portfolio aufbauen? Dann frage unbedingt bei meinem Unternehmen "Erfolg mit Immobilien" an und vereinbare HIER ein Kennenlern-Termin.✘ Du willst ein Teil meiner Mastermindreise vom 31.10. - 06.11. auf Djerba werden. Alle Infos zu dieser Beach-Mastermind findest du in der Videovorstellung HIER und als PDF HIERVerkaufen gehört für mich zu den wichtigsten Fähigkeiten für ein erfolgreiches Leben und genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Verkaufsexperte Daniel Lüdtke. Wir sprechen über seinen Weg vom finanziell schwierigen Start in der Kindheit bis hin zur Selbstständigkeit, Kaltakquise, Vertrieb und dem Aufbau eigener Verkaufsteams. Daniel erklärt, warum viele Verkäufer an Ablehnung scheitern, wie Einwandbehandlung wirklich funktioniert und weshalb Vertrauen, Klarheit und Eigenverantwortung im Verkauf entscheidend sind. Außerdem geht es darum, warum viele Selbstständige zwar ein Unternehmereinkommen wollen, aber weiterhin Entscheidungen wie Angestellte treffen und sich dadurch selbst beim Wachstum ausbremsen. Wir sprechen über Mindset, Weiterbildung, finanzielle Ziele, Unternehmertum und darüber, warum der Preis im Verkauf oft nur als Ausrede genutzt wird, wenn im Gespräch vorher etwas nicht richtig gelaufen ist. Eine Folge voller konkreter Vertriebstipps, Sales Strategien und Impulse für alle, die besser verkaufen, mehr Umsatz machen und als Selbstständige oder Unternehmer wachsen wollen.Hinweis: In dieser Beschreibung können Affiliate-Links enthalten sein. Wenn du über einen solchen Link etwas kaufst oder bestellst, erhalte ich gegebenenfalls eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Die Empfehlung erfolgt unabhängig davon und spiegelt meine ehrliche Meinung wider.
Was 2016 funktioniert hat, ist schon Lange nicht mehr lukrativ um online Geld zu verdienen. Heute 10 Jahre später in 2026 sind es andere Business Modelle die wirklich funktionieren und die du unbedingt auf dem Schirm haben solltest, wenn du zukünftig (noch) online Einkommen aufbauen willst. Du willst dein Online Business auf Erfolgskurs führen und endlich das Geld verdienen das du dir wünscht? Dann lass uns sprechen: Kostenfreies Erstgespräch mit mir buchen: https://calendly.com/franzisfootprints/erstgesprach Join the Freedom Collective: https://myablefy.com/s/franzisfootprints/the-elevate-x-freedom-collective-d72e0533
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge kündigt Florian Bauer ein einmaliges, kostenloses Sonderwebinar zum Thema "Steuern & Strukturen" für Immobilienportfolios an (24. September, 20 Uhr). Es richtet sich an Personen mit größerem Immobilienvermögen oder sechsstelligem Einkommen, die ihr Portfolio steuerlich optimal strukturieren wollen. Anmeldung über den Link in den Show Notes.
NBIW #260 | Kapitalimpuls 002 Dividenden machen Anleger nicht automatisch reicher. Zahlt ein Unternehmen einen Euro je Aktie aus, steckt dieser Euro anschließend nicht mehr im Unternehmen. Kritiker von Dividendenstrategien haben mit diesem Einwand zunächst einmal recht. Doch daraus folgt noch lange nicht, dass Dividenden unsinnig sind. Denn die entscheidende Frage lautet nicht nur: Wie maximiere ich mein Vermögen? Sondern auch: Wozu besitze ich dieses Vermögen? In diesem Kapitalimpuls geht es um den Unterschied zwischen Vermögensaufbau und Vermögensnutzung, um Total Return, regelmäßige Kapitalströme und das sogenannte mentale Einkommen. Und darum, warum dieselbe Dividendenstrategie für einen Anleger unpassend und für einen anderen vollkommen zweckmäßig sein kann.
#231 HAND AUFS HERZ - Baust du Freiheit auf – oder einen goldenen Käfig? Disziplin. Ein Wort, das irgendwie nach Verzicht, Regeln und „sich zusammenreißen“ klingt. Aber was, wenn Disziplin eigentlich etwas ganz anderes ist? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Disziplin für mich bedeutet, kurzfristige Befriedigung gegen langfristige Freiheit einzutauschen. Denn nur weil du dir etwas heute leisten kannst, heißt das noch lange nicht, dass es auch dran ist. Vielleicht kannst du dir den Porsche leisten. Vielleicht den großen Urlaub. Vielleicht die größere Wohnung. Aber dient dir diese Entscheidung wirklich oder willst du dich gerade einfach nur kurzfristig gut fühlen? Denn manchmal sieht Erfolg von außen verdammt glamourös aus, während im Hintergrund gerade das Fundament entsteht. Weniger Lifestyle. Mehr Rücklagen. Mehr Verantwortung. Mehr Geduld. Und ganz häufig Entscheidungen, für die niemand applaudiert. Wir sprechen darüber, warum wir unseren Fortschritt manchmal direkt wieder wegkonsumieren, weshalb steigendes Einkommen nicht automatisch mehr Freiheit bedeutet und warum „Ich kann“ nicht dasselbe ist wie „Es ist dran“. Und dann ist da noch diese eine Frage: Baust du gerade Freiheit auf – oder einen richtig teuren Käfig? Diese Folge ist nicht für dich, wenn du hören möchtest, dass alles gleichzeitig geht. Sie ist für dich, wenn du bereit bist, dein langfristiges Ziel wirklich ernst zu nehmen. Denn Verzicht bedeutet nicht: Ich darf das nicht. Verzicht bedeutet: Ich sage Nein zu etwas Kleinerem, weil ich etwas Größeres noch mehr will. Und je stärker dein Warum, desto leichter wird dein Nein. Also: Hand aufs Herz. Worauf müsstest du heute verzichten, wenn du dein langfristiges Ziel wirklich ernst nehmen würdest? HERZENSGRÜSSE Deine Christina Insta: @christinaheinrichofficial @schallundraum_podcastagentur BRAND2SOCIALMEDIA 26.09.26 https://www.christinaheinrichmentoring.de/shop/brand2socialmedia/
Ein paar Rappen Einsatz, ein Monatslohn als möglicher Gewinn: Sportwetten boomen in Afrika. Gerade für viele junge Männer mit unsicherem Einkommen ist die Verlockung gross. Gleichzeitig wächst ein Markt, mit dem Regulierung und Aufsicht kaum Schritt halten. FC Zürich, Servette, Young Boys: In der ugandischen Hauptstadt Kampala kennt man sich erstaunlich gut mit Schweizer Fussball aus. Nicht nur aus sportlichem Interesse. Auf europäische Spiele wird längst intensiv gewettet – im Wettbüro, vor allem aber via Smartphone-App. Arsenal, Barcelona, PSG - längst geht es dabei nicht mehr nur darum, wer gewinnt: Getippt wird auf Tore, Karten, Eckbälle oder darauf, was in den nächsten zehn Minuten passiert. Kleine Einsätze, schnelle Entscheidungen, laufend neue Wettmöglichkeiten. «International» ist in Uganda und Ghana unterwegs und trifft junge Männer, für die Sportwetten längst zum Alltag gehören. Sie erzählen von Gewinnen, aber auch davon, wie schnell Wetten selbst zum finanziellen Problem werden kann.
Wer sein Kind nach der Trennung exakt zur Hälfte betreut, muss dem anderen Elternteil keinen Betreuungsunterhalt zahlen – oder doch? Viele Eltern gehen davon aus: Wenn Mutter und Vater ihr Kind im echten Wechselmodell jeweils zu 50 Prozent betreuen, sind auch die finanziellen Verhältnisse zwischen ihnen geklärt. Jeder betreut zur Hälfte, jeder arbeitet und jeder trägt seine eigenen Kosten. Der Fall wirft eine für viele getrennte Eltern wichtige Frage auf: warum 50:50-Betreuung nicht automatisch 0 Euro Unterhalt bedeutet, worin der Unterschied zwischen Kindesunterhalt und Betreuungsunterhalt liegt, weshalb der BGH bei hälftiger Betreuung grundsätzlich von einer Erwerbsobliegenheit im Umfang von 50 Prozent einer Vollzeittätigkeit ausgeht, welche Bedeutung der betreuungsbedingte Einkommensverlust für die Berechnung hat, was passiert, wenn ein Elternteil überhaupt nicht arbeitet, wie mit Einkommen umzugehen ist, das durch eine überobligatorische Erwerbstätigkeit erzielt wird, warum ein höheres Einkommen des anderen Elternteils allein noch keinen Unterhaltsanspruch begründet und Ein wichtiger Punkt: Die besprochene BGH-Entscheidung betrifft den Betreuungsunterhalt nicht miteinander verheirateter Eltern nach § 1615l BGB. Abonnieren Sie auch meinen Newsletter, wenn Sie regelmäßig klare und verständliche Informationen zum Familienrecht erhalten möchten. Denn Sie wissen ja: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Hinweis: Die Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Folge direkt herunterladen Abo für den Newsletter: https://anwalt-wille.ac-page.com/newsletter Fachbuch: 77 Fragen und Antworten eines Fachanwalts zum Sorgerecht: Rechte und Pflichten der getrenntlebenden Eltern https://amzn.to/4osAym9 Rechtsanwalt Klaus Wille Fachanwalt für Familienrecht Ostheimer Str. 28 51103 Köln www.anwalt-wille.de Tiktok: https://www.tiktok.com/@anwaltwille Instagram: https://www.instagram.com/klaus.wille Newsletter: https://anwalt-wille.ac-page.com/newsletter Impressum: https://www.anwalt-wille.com/impressum/ #anwalt #familienrecht #fachanwalt #koeln #scheidung #trennung #kinder #sorgerecht #umgangsrecht #umgang #vermögen #zugewinn #zugewinnausgleich #amtsgericht #familiengericht #anwaltwille #woeinwilleististaucheinweg #fachanwaltfürfamilienrecht #+#ehevertrag
MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel
Ein Online Business klingt nach Freiheit, Flexibilität und Arbeiten von überall. Aber wie realistisch ist dieses Bild eigentlich? In dieser Folge spreche ich mit Hannah Nötig darüber, was ein Online Business wirklich ausmacht und für wen dieser Weg interessant sein kann. Wir sprechen darüber, welche Geschäftsmodelle es gibt, wie du eine passende Idee findest und ob du dafür deinen Job wirklich kündigen musst. Du erfährst: • Welche Möglichkeiten es gibt, mit einem Online Business Geld zu verdienen • Wie realistisch Einkommen, Ortsunabhängigkeit und zeitliche Freiheit sind • Welche Fähigkeiten und Eigenschaften dir beim Aufbau helfen • Wie du ein Online Business nebenberuflich starten kannst • Was erfolgreiche Online Unternehmer:innen selten zeigen und welche ersten Schritte sinnvoll sind
Direkttransfers helfen Menschen mit niedrigem Einkommen effektiv gegen hohe Spritpreise, sagt der Wirtschaftsweise Felbermayr. Auch belasten sie den Staatshaushalt vergleichsweise gering. Eine Übergewinnsteuer könnte kontraproduktive Effekte haben. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, wie Vertriebsorganisationen nach Verkaufsprozessen und Regionen aufgebaut werden können und welche Vor- und Nachteile diese Strukturen haben. Es geht um Matrixorganisationen, Leitungsspannen und die Frage, wie viele Hierarchieebenen tatsächlich sinnvoll sind. Außerdem schauen wir uns an, warum Aufgaben, Befugnisse und Verantwortung zusammenpassen müssen, damit eine Vertriebsorganisation nicht zum Hindernis wird.____________________________________________Marketing-News der Woche:Grindr nutzt echte Erlebnisse als Motor für digitale ReichweiteGrindr investiert stärker in Veranstaltungen, Merchandising und Kooperationen außerhalb der App. Ein kurzfristig angekündigtes Madonna-Konzert am Times Square hat 50.000 Menschen angezogen. Bilder und Videos verbreiteten sich anschließend über Social Media. Hinter dem Ansatz steckt mehr als Eventmarketing: Reale Erlebnisse erzeugen freiwilligen Content. Grindr plant außerdem eine gebrandete Bustour durch Europa. Mehr zu sowas gibt's dann nächste Woche im Interview. Markenkrisen verbreiten sich schnellerMehrere Marken gerieten zuletzt durch einzelne Vorfälle oder Kampagnen in Social-Media-"Shitstorms". Aber: Nicht zwingend die Anzahl der Fehler wächst, sondern ihre Geschwindigkeit und Sichtbarkeit. Laut einer Sprout-Social-Befragung erwarten 64 % der Verbraucherinnen eine öffentliche Reaktion auf Social Media statt nur einer Pressemitteilung. Trotzdem ist nicht jedes hohe Engagement eine echte Krise. Bei einem Vorfall sollen 15 % der beteiligten TikTok-Accounts gefälscht gewesen sein. Marketingteams brauchen deshalb schnelles Monitoring, aber genauso eine nüchterne Bewertung von Reichweite und Stimmung. Zara entscheidet mit Onlinedaten, wo sich neue Geschäfte lohnenFür das Wachstum setzt Zara wieder stärker auf den stationären Handel. In den USA sind neue Geschäfte sowie Umbauten an bestehenden Standorten geplant. Interessant ist die Auswahl der Städte: Der Konzern analysiert die regionalen Onlinebestellungen und eröffnet nur dort, wo es ausreichend Nachfrage gibt. Gleichzeitig hat sich seit 2019 die Zahl der Geschäfte von Zara um 27 % reduziert, die Verkaufsfläche aber nur um 7 %. Größere und besser gelegene Läden sollen mehr Besucher anziehen und höhere Abschlussquoten ermöglichen. Steigende Umsätze bedeuten nicht automatisch entspannte KonsumentinnenDie US-Einzelhandelsumsätze stiegen im August um 1,2 %. Besonders stark entwickelten sich Onlinehandel, Elektronik, Bekleidung sowie Restaurants und Bars. Gleichzeitig verschlechtert sich die Verbraucherstimmung: Inflation, höhere Energiepreise und sinkende Reallöhne belasten vor allem Haushalte mit geringeren Einkommen. Viele Menschen suchen gezielter nach günstigeren Produkten. Aber die Kombination ist wichtig. Ein wachsender Markt bedeutet nicht automatisch mehr Preisspielraum. Marken müssen den wahrgenommenen Gegenwert klar erklären und vermeiden, ihre Positionierung durch dauernde Rabatte zu beschädigen.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Die Sommerpause ist vorbei – und Rupprecht Podszun und Justus Haucap haben einiges zu besprechen. Vor allem die erneuten Rekordpreise an den Tankstellen. Was kann die Politik tun? Haucap hält wenig von Mehrwertsteuersenkung, Preisdeckel oder Übergewinnsteuer. Eine gezielte Pauschale für Haushalte mit niedrigen Einkommen findet er sinnvoller.Auch beim Thema 50+1 hat sich im Sommer etwas getan. Das Bundeskartellamt hat sein Verfahren beendet und entschieden, die Regel nicht weiterzuverfolgen. Obwohl 50+1 den Wettbewerb beschränkt, stellt das Amt die Gemeinwohlbelange des Sports in den Vordergrund. Podszun und Haucap sehen das aus kartellrechtlicher Sicht skeptisch. Und einige Fragen bleiben offen.Zum Schluss geht es wieder in den Urlaub nach Südtirol: Die italienische Kartellbehörde hat ihr Verfahren gegen Dolomiti Superski abgeschlossen. Besonders interessant ist, mit welcher ungewöhnlichen Zusage die Beteiligten einer Strafe entgehen wollen.
Der soziale Wert der „Reformen“ muss sich daran messen lassen, ob Menschen sicher wohnen, bezahlbar heizen und öffentliche Angebote nutzen können. Dafür muss eine Wohnung nicht nur vorhanden, sondern auch bezahlbar und geeignet sein. Aber welche der von der Bundesregierung geplanten Elemente erreichen tatsächlich diejenigen, denen Einkommen oder Vermögen fehlen? Von Detlef Koch.Dieser Beitrag istWeiterlesen
Bürger mit niedrigem Einkommen sollten gezielt per Direktzahlungen entlastet werden, sagt Grünen-Politiker Michael Kellner. Eine Übergewinnsteuer für Ölkonzerne könnte bei der Finanzierung helfen. Er fordert die Koalition auf, mutig zu handeln. Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Interviews
Geld verdienen Shownotes In dieser Episode geht es ums Geld verdienen – und um den Denkfehler, der die meisten Unternehmer am meisten kostet: den Glauben, für die eigene Zeit bezahlt zu werden. Stunde rein, Geld raus. Diese Rechnung stammt aus der Anstellung, und viele schleppen sie in die Selbstständigkeit mit, ohne sie je zu hinterfragen. Das Ergebnis ist eine Decke, die man sich selbst eingezogen hat. Wer in Stunden denkt, kann sein Einkommen nur so weit steigern, wie der Tag Stunden hat. Und wird obendrein dafür bestraft, immer besser und damit schneller zu werden. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Geld verdienen Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Teil 1 – Was der Denkfehler anrichtet. Der Tag hat 24 Stunden, verkaufen lassen sich davon vielleicht zehn. Damit steht das Maximum fest, bevor der Rechner hochgefahren ist. Dazu der paradoxe Effekt: Wer für eine Aufgabe nach zwei Jahren Übung nur noch drei statt acht Stunden braucht, schreibt eine kleinere Rechnung. Besser werden führt zu weniger Einnahmen. Und wer in Stunden denkt, sucht Arbeit statt Ergebnisse – ein voller Kalender ist kein Erfolg, sondern nur ein Zeichen von Beschäftigung. Teil 2 – Warum fast jeder darauf hereinfällt. Zwei Gründe. Erstens die Prägung aus der Anstellung: Anwesenheit gegen Gehalt, zwanzig oder dreißig Jahre lang eingeübt. Zweitens eine moralische Vorstellung – man muss sich Geld verdienen, und wer schnell viel bekommt, ist verdächtig. Daraus entsteht das Gefühl, beim Erhöhen des eigenen Preises ein Betrüger zu sein. Der Kern des Problems: Du misst deinen Preis am Aufwand, dein Kunde misst ihn am Nutzen. Teil 3 – Was stattdessen funktioniert. Erstens eine neue Leitfrage bei jedem Angebot: Was ist es dem Kunden wert, dass dieses Problem verschwindet? Zweitens eine ehrliche Sortierung des eigenen Angebots in zwei Stapel – Anwesenheit und Ergebnis. Der Anwesenheits-Stapel wächst nie mit. Drittens der Aufbau von Systemen über Mitarbeiter, Automatisierung oder Produkte. Der rote Faden beim Geld verdienen: Dein Aufwand ist deine Sache. Bezahlt wird das Ergebnis. Passend dazu der Befund aus Folge 961: Rainer Zitelmann, der die Vermögenselite psychologisch untersucht hat, nennt den Aufbau von Systemen als eines der Muster, die sich bei Vermögenden wiederholen. Wer es richtig macht, baut etwas, das läuft, wenn er selbst gerade nicht läuft. Shownotes und Episodendetails Warum ist gerade dieser Denkfehler so hartnäckig? Weil er sich moralisch sauber anfühlt. Zeit gegen Geld wirkt fair, nachvollziehbar und überprüfbar. Ein Stundensatz lässt sich begründen, ein Wertpreis muss vertreten werden. Dazu kommt: Beim Geld verdienen ist der Stundensatz schlicht bequem. Er verlangt keine Aussage darüber, was die eigene Arbeit bewirkt. Wer nach Ergebnis abrechnet, muss vorher wissen, welches Ergebnis er liefert – und dafür geradestehen. Woran du erkennst, dass du mitten im Denkfehler steckst. Ein einfacher Test: Wenn du morgen doppelt so gut wärst wie heute – würdest du dann doppelt so viel verdienen? Fällt die Antwort negativ aus, ist dein Einkommen an deine Anwesenheit gekoppelt und nicht an deine Fähigkeit. Ein zweites Signal beim Geld verdienen ist das schlechte Gewissen bei Preiserhöhungen. Wer innerlich rechnet, wie lange er gebraucht hat, argumentiert gegen sich selbst. Der Kunde stellt diese Rechnung nämlich nicht auf. Was das nicht heißt. Beim Geld verdienen nach Wert statt nach Zeit abzurechnen bedeutet nicht, beliebig hohe Preise aufzurufen. Der Nutzen muss real sein und sich benennen lassen. Wer nicht sagen kann, was seine Leistung dem Kunden konkret bringt, hat kein Preisproblem, sondern ein Angebotsproblem. Es heißt auch nicht, dass Stundensätze in jedem Fall falsch wären. Bei klar begrenzten, wiederkehrenden Tätigkeiten sind sie praktikabel. Problematisch wird es, wenn der Stundensatz zum einzigen Denkmodell wird. Die zwei Stapel im Detail. Auf den Anwesenheits-Stapel gehört alles, was nur dann Umsatz erzeugt, wenn du persönlich dabei bist: Beratungsstunden, Meetings, Betreuung, Bereitschaft. Auf den Ergebnis-Stapel gehört alles, wofür ein definiertes Resultat vereinbart ist – unabhängig davon, wie lange du dafür brauchst. Die meisten Selbstständigen entdecken bei dieser Sortierung, dass achtzig bis neunzig Prozent ihres Umsatzes auf dem ersten Stapel liegen. Das ist kein Fehler, aber es erklärt, warum das Geld verdienen ab einem bestimmten Punkt nicht mehr weitergeht, egal wie viel gearbeitet wird. Der Übergang zu einer anderen Art, Geld zu verdienen, funktioniert selten als Bruch. Realistischer ist, den zweiten Stapel Schritt für Schritt zu vergrößern: ein Angebot mit Festpreis statt Stundensatz, ein Produkt, eine Leistung, die ein Mitarbeiter übernehmen kann. Der erste konkrete Schritt. Nimm dein nächstes Angebot und rechne es zweimal. Einmal wie bisher über den Aufwand. Und einmal über die Frage, was das Ergebnis dem Kunden wert ist. Allein der Vergleich der beiden Zahlen zeigt in vielen Fällen, wie weit die eigene Preisvorstellung von der Wertvorstellung des Kunden entfernt liegt. Und dann sortiere dein Angebot in die beiden Stapel. Alles, was auf dem Anwesenheits-Stapel liegt, ist beim Geld verdienen dein Deckel. Alles auf dem Ergebnis-Stapel ist dein Hebel. Passende Episoden zum Nachhören: #961 – Millionär werden – 3 Muster aus 500 Interviews #963 – Schwarze Rhetorik – Manipulation sofort durchschauen #959 – Unternehmer-Fehler – die 5 teuersten aus 950 Folgen Wie rechnest du deine Angebote? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Ein paar Rappen Einsatz, ein Monatslohn als möglicher Gewinn: Sportwetten boomen in Afrika. Gerade für viele junge Männer mit unsicherem Einkommen ist die Verlockung gross. Gleichzeitig wächst ein Markt, mit dem Regulierung und Aufsicht kaum Schritt halten. FC Zürich, Servette, Young Boys: In der ugandischen Hauptstadt Kampala kennt man sich erstaunlich gut mit Schweizer Fussball aus. Nicht nur aus sportlichem Interesse. Auf europäische Spiele wird längst intensiv gewettet – im Wettbüro, vor allem aber via Smartphone-App. Arsenal, Barcelona, PSG - längst geht es dabei nicht mehr nur darum, wer gewinnt: Getippt wird auf Tore, Karten, Eckbälle oder darauf, was in den nächsten zehn Minuten passiert. Kleine Einsätze, schnelle Entscheidungen, laufend neue Wettmöglichkeiten. «International» ist in Uganda und Ghana unterwegs und trifft junge Männer, für die Sportwetten längst zum Alltag gehören. Sie erzählen von Gewinnen, aber auch davon, wie schnell Wetten selbst zum finanziellen Problem werden kann.
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Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
203 Milliarden Euro neue Schulden. Und trotzdem soll der Staat noch mehr Geld bekommen? Deutschland plant für 2027 einen gewaltigen Schuldenberg. Gleichzeitig werden innerhalb der SPD verschiedene steuerpolitische Vorschläge diskutiert, die von höheren Belastungen für hohe Einkommen und Vermögen bis zu einer möglichen stärkeren Besteuerung von Produktivitätsgewinnen durch künstliche Intelligenz reichen.
Was mache ich eigentlich anders als andere, um in meinem Business erfolgreich zu sein? Das habe ich in den letzten Monaten mal aufgeschrieben – auch für mein Buch, an dem ich gerade arbeite. Und daraus ist diese Folge entstanden. Schnapp Dir Deinen Kaffee (ich habe mir einen Frozen Coffee gemacht), ich mache es wie immer kurz und knackig.Eins vorweg: Das soll keine „Ich bin ja so toll"-Folge werden. Ich kann auch ganz viele Dinge nicht gut – dazu mache ich demnächst eine eigene Folge. Heute geht es um die Punkte, bei denen ich immer wieder merke, dass sie den Unterschied machen.1. Never stop learning.Wenn ein neues Tool kommt, denke ich nicht „oh nein, schon wieder was Neues", sondern „cool, das probier ich mal aus". Du musst nicht alles selbst können – die KI-Tools erklären Dir jeden Klick. Allein diese Neugier macht Dich erfolgreicher, denn was Deine Kund:innen brauchen, ändert sich ständig (Online-Kurse liefen vor ein paar Jahren super – heute ist oft etwas anderes gefragt).2. Schütze Deine Zeit – konsequent.So hart es klingt: Ich antworte nicht auf E-Mails, die nicht sagen, worum es geht. Ich rufe nicht zurück, wenn auf der Mailbox nur „ruf mich mal an" steht. Unpassende Podcast-Anfragen, komische Instagram-DMs („ich mach Deinen Kanal größer") – weg. Die Zeit steckst Du lieber in das, was Dein Business voranbringt. Pro-Tipp: E-Mails diktiere ich kurz in Claude oder ChatGPT und lasse sie knackig formulieren – schneller als 15 Minuten selbst zu tippen.3. Verschwende keine Zeit mit Kleinkram.Wenn Du länger als 10 Minuten an etwas bastelst und es klappt nicht: Hol Dir jemanden, der es kann – oder frag Dich, ob es heute überhaupt Priorität hat. Eine hübsche Canva-Folie bringt Dir keine Kund:innen. Sichtbarkeit, Angebote und Gespräche mit Menschen, die mit Dir arbeiten wollen, bringen Kund:innen.4. Sprich über die Transformation, nicht über Module.Nicht „12 Wochen, 5 Module, 4 Live-Treffen", sondern: Was ist in 12 Wochen anders? Mach es emotional und konkret, damit die Leute sich das Ergebnis vorstellen können.5. Mach nur EIN Coaching gleichzeitig.Mehrere Coachings parallel kosten Zeit, widersprechen sich oft in den Methoden und machen Dich verwirrter als vorher. Und such Dir Leute, die mit Dir umsetzen – nicht nur reden. Die meisten kommen nach großen Coachings bei mir an und wissen zwar ihre Positionierung, stehen bei der Umsetzung (Website, Angebot, Bezahlung, passives Einkommen) aber wieder am Anfang.6. Rechne Deine Steuern und Rücklagen ein.Von 1.000 € verdient sind nicht 1.000 € Deine. Ich lege konsequent die Hälfte zur Seite und schaue mit meiner „Money-Magnet-Tabelle" tagesaktuell, was netto wirklich übrig bleibt. Wer das nicht macht, dem bricht die Steuernachzahlung das Genick.7. Denk nicht zu viel im Plan B.Wenn es schon ganz gut läuft, frag nicht „was mache ich, wenn es nicht läuft?", sondern „wie verkaufe ich mein Angebot besser, wie werde ich sichtbarer, welches Zusatzangebot kann ich machen?". Fokus auf Wachstum statt Rückzug.8. Nebenberuflich? Irgendwann Vollgas.Mit nur ein, zwei Tagen pro Woche dauert es sehr lange, bis Du davon leben kannst – so lange halten die wenigsten durch. Bau Dir einen Puffer auf, und wenn Leute buchen und das Feedback stimmt: Trau Dich in die Vollzeit-Selbstständigkeit.Meine Webseite:https://www.anjagrigoleit.de/Kostenfreies Erstgespräch:https://tidycal.com/grigoleit-beratung/20minMeine Angebote:https://www.anjagrigoleit.de/mein-angebotLive Schulungen im September:4 Live Sessions zu Claude - So macht Claude - was Du möchtest: https://copecart.com/products/56d2049f/checkoutMasterclass Claude Skills erlernen:https://copecart.com/products/1048bb90/checkoutMasterclass Bei Google und KI gefunden werden:https://copecart.com/products/833f2a10/checkout
s ist das Herzstück der aktuellen Handelspolitik von Wirtschaftsminister Guy Parmelin: Mit dem Mercosur-Abkommen, einem Freihandelsabkommen mit den meisten Ländern Südamerikas, soll sich das Volumen der Schweizer Exporte in den nächsten zehn Jahren auf jährlich 8 Milliarden Franken verdoppeln.Doch das Abkommen steht vor einer schwierigen Abstimmung. In dieser Woche behandelt das Parlament den Deal – der Ausgang ist offen.Widerstand kommt von rechts, weil die Bäuerinnen und Bauern befürchten, dass ihre Einkommen durch zusätzliche Importe unter Druck geraten. Der Bauernverband fordert deshalb 880 Millionen Franken an zusätzlichen Subventionen. Von links gibt es ebenfalls Forderungen: Umwelt- und Arbeitsstandards müssten im Abkommen stärker gewichtet werden.Aktuell steht ein Kompromiss für das Freihandelsabkommen im Raum, der die Bauern besänftigen soll. Wie sieht dieser konkret aus? Wie lässt sich der Streit im Parlament lösen? Und ist das Mercosur-Abkommen überhaupt noch zu retten?Benjamin Bitoun ist Bundeshauskorrespondent für die Wirtschaftsredaktion und hat sich mit dem Mercosur-Deal beschäftigt. In einer neuen Folge von «Apropos» erklärt er, wie es um das Freihandelsabkommen steht und der Politkrimi weitergehen könnte.Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum Mercosur-DealStreit um Freihandelsabkommen: Bauernverband fordert 880 Millionen FrankenMercosur-Abkommen: Ständerat plant 517 Mio. für BauernMeinungsartikel: Wie die Bauernlobby den Freihandel gefährdetÄrger über Mercosur-Nein: Stadler-Chef Peter Spuhler greift Bauernverband wegen Mercosur anMeinungsartikel: Ausgerechnet die SVP und die Bauern gefährden den Freihandel Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Wheel-Strategie steht in fast jedem Coaching-Angebot ganz vorne: Cash Secured Put verkaufen, Aktie übernehmen, Covered Call schreiben, wiederholen. In dieser Folge fragen wir nicht, ob sie funktioniert, sondern warum sie so auffällig oft verkauft wird. Sie lässt sich ohne Margin, ohne Griechen und ohne implizite Volatilität erklären — wer nur sie unterrichten kann, unterrichtet sie nicht aus Überzeugung. Dazu kommen regelmäßiges Einkommen als Versprechen, vergessene Steuern und das stärkste Argument von allen: Man macht ja nie Verluste. Am Ende die Frage, die uns selbst trifft: Wir handeln Puts und Calls doch auch — wo verläuft die Grenze? Euer AlexUnser Podcast wird unterstützt durch CapTrader: https://www.captrader.com/
Kennst Du jemanden, der zu große Ziele hatte? Die meisten antworten auf diese Frage andersherum – ihnen fallen sofort Menschen ein, die zu klein gedacht haben. Manchmal ein Leben lang. Andreas Enrico Brell zeigt in dieser Folge, warum das kein Zufall ist. Es geht um das Wörtchen "realistisch", das in jeder Zielformulierung steckt, um die Sätze, aus denen die meisten ihre Grenzen bauen, und um die Frage, was es kostet, wenn sich die Zahl auf dem Konto seit Jahren nicht bewegt. Denk größer. Hör jetzt rein!Mit Frank, fünfundfünfzig, dessen Projekte bei 1.500 Euro lagen und heute bei 20.000 – ohne dass er an seinem Können etwas geändert hätte. Mit einer Geschichte über seinen Vater, der Opernsänger war, jeden Schritt auf der Bühne kannte und einem Dirigenten einen Satz sagte, den man nicht mehr vergisst. Und mit einer Erlaubnis, die Du am Ende dieser Folge hast – am besten im Stehen.➡️ Du willst dein Wachstum nicht allein umsetzen? Sichere dir jetzt ein Erstgespräch
In dieser Episode klären wir die häufigsten Fragen rund um das Einkommen im Referendariat und die finanzielle Perspektive als angehende Lehrkraft: Welche Besoldungsgruppen es gibt und warum viele Lehrkräfte in A13 eingruppiert sind Warum Beamte keine klassischen Sozialabgaben wie Renten-, Arbeitslosen- oder gesetzliche Krankenversicherung zahlen Wieso das Netto im Referendariat häufig höher ausfällt als viele erwarten Welche Rolle Familienstand, Kirchensteuer oder Kinder bei der tatsächlichen Auszahlung spielen Was Erfahrungsstufen bedeuten und wie sich das Gehalt automatisch über die Jahre entwickelt Welche Zuschläge (z. B. Familien- oder Kinderzuschläge) zusätzlich gezahlt werden können Warum der Beamtenstatus eine hohe finanzielle Planungssicherheit bietet. Welche Wege es nach dem Referendariat gibt – Planstelle, Angestelltenverhältnis oder weitere Verbeamtung Was viele nicht wissen: Übergangsphasen (z. B. zwischen Ref-Ende und Stelle) können Auswirkungen auf Versicherung und Einkommen haben Warum frühzeitige Information hilft, finanzielle Entscheidungen entspannter und strategischer zu treffen
#206 Gibt es die eine Berufung? Über Leidenschaft, Arbeit und die Freiheit, mehr als einen Beruf zu leben Ich koche, seit ich denken kann. Wenn ich nachrechne, liegen inzwischen locker 45 Jahre Kocherfahrung hinter mir. Kochen war nie einfach nur ein Hobby. Es gehört zu mir. Irgendwann habe ich daraus einen Teil meines Berufs gemacht: Kochseminare, Catering, Unterricht, Rezepte. Viele Jahre lang war ich für andere irgendwann vor allem „die Ayurveda-Köchin". Und irgendwann passierten zwei Dinge: Ich hatte kaum noch Lust zu kochen. Und ich wollte nicht mehr auf diese eine Seite von mir reduziert werden. Vor Kurzem habe ich mein Gewerbe abgemeldet. Ein formaler Schritt, der sich überraschend befreiend angefühlt hat. Denn damit fiel auch etwas von der Last vom Kochen ab. Es muss nicht mehr mein Einkommen erwirtschaften. Und ausgerechnet jetzt kommt meine Freude daran langsam zurück. Das lässt mich über eine Idee nachdenken, die uns ziemlich selbstverständlich begleitet: Gibt es wirklich die eine Berufung? Und wenn wir etwas lieben oder besonders gut können – müssen wir daraus tatsächlich unseren Beruf machen? In dieser Folge geht es um Leidenschaft und Erwerbsarbeit, um die Monetarisierung unserer Talente, um vielbegabte und neurodivergente Lebensläufe und um die Freiheit, im Laufe eines Lebens mehr als eine berufliche Identität haben zu dürfen. Denn vielleicht werfen wir Dinge zusammen, die gar nicht dasselbe sind: Beruf. Berufung. Leidenschaft. Talent. Sinn. Einkommen. Sie können zusammenpassen. Aber sie müssen es nicht. Und wer weiß: Vielleicht werde ich irgendwann sogar wieder Kochseminare geben. Dann aber, weil ich Lust darauf habe – und nicht, weil das Kochen mein Einkommen tragen muss. Nicht alles, was du liebst, muss dein Beruf werden. Und nicht alles, was zu dir gehört, muss Geld verdienen. Eine Folge über die Freiheit, mehrere Kapitel haben zu dürfen – und darüber, dass etwas auch dann wertvoll sein kann, wenn wir einfach nur Freude daran haben. Freundlich mit dem Leben – von und mit Anita Slowig MEHR VON MIR Anita Slowig Autorin · Denkerin · Begleiterin Gedanken und Begleitung für Menschen, die viel denken & wahrnehmen. Klarheit · Orientierung · Selbstführung Website & Begleitung anita-slowig.de HerzPost Gedanken über das Menschsein, Selbstführung und Veränderung – dann, wenn es wirklich etwas zu erzählen gibt. zur HerzPost Instagram @anita.slowig YouTube @anitaslowig Kontakt info@anita-slowig.de Hinweis: Dieser Podcast ist über viele Jahre gewachsen und trug früher die Namen „HerzverbundenSein" und „Herzverbunden leben". Manche älteren Folgen spiegeln frühere Schwerpunkte meiner Arbeit wider – unter anderem Ayurveda, Yoga, Meditation und ganzheitliche Selbstfürsorge.
Gratis Erstgespräch buchen: https://rb.gy/jedz29Warum Warum bröckelt bei so vielen Selbstständigen der Erfolg nach 18 Monaten? In dieser Folge spreche ich mit Tobias Vetter, der über 3.000 GmbHs bei Firmenkonstrukten unterstützen durfte, über die größten Finanzfehler von Selbstständigen – und wie du von 10K bis 30K Monatsumsatz wirklich Vermögen aufbaust: Rücklagen, GmbH & Holding, ETFs, Immobilien und die Money-Mindset-Blockaden dahinter.00:00 – Intro: Tobias Vetter & warum Finanzen dein Pflichtthema sind01:40 – Frage 1: Der größte finanzielle Fehler von Selbstständigen13:44 – Frage 2: Die größten Trugschlüsse beim Geld (Horten vs. Rausballern)27:33 – Frage 3: Wie viel Runway? Die 6-Monats-Sicherheitsrücklage36:38 – Frage 4: Ab welchem Einkommen aktiv Vermögen aufbauen?44:07 – Frage 5: GmbH & Holding erklärt – die Spardose über deinem Business51:38 – Frage 6: Das beste Investment – weltweit gestreutes ETF-Portfolio01:11:39 – Frage 7: Die 7 Arten, Millionär zu sein (Umsatz-, Cash-, Einkommensmillionär)01:24:06 – Frage 8: Vermögensziele – 1 Milliarde bis 35?Bist Du Selbstständige*r und möchtest Dich von der Zeit-Geld-Kette lösen? Dann buche Dir jetzt ein 15-Min-Telefonat unter https://go.finally-freelancing.de/beratung/ Besuche unsere weiteren Kanäle:Website: https://finally-freelancing.de/Instagram: https://www.instagram.com/finally_freelancing/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maruan-faraj/Facebook: https://www.facebook.com/maruan.faraj/Tiktok: https://www.tiktok.com/@finally_freelancing
Ich habe kürzlich auf einer Konferenz Dr. Patrick Schüffel kennengelernt, auf der er über Central Bank Digital Currencies gesprochen hat. Daraus hat sich diese Episode entwickelt, weil mir klar geworden ist, wie ich im Gespräch auch erwähne, dass ich das für unsere moderne Gesellschaft fundamentale Werkzeug »Geld« noch nie richtig thematisiert habe. Dr. Patrick Schüffel ist Adjunct Professor an der Hochschule für Wirtschaft in Fribourg mit den Forschungsschwerpunkten Banking, Fintech und Krypto. Parallel dazu ist er als Berater und Gründer im Banken- und Fintech-Umfeld tätig. Zuvor war er viele Jahre im Bankwesen in Zürich und Liechtenstein beschäftigt, unter anderem auch als Chief Operating Officer der Saxo Bank (Schweiz). Dieses Gespräch ist ein gutes Beispiel dafür, wie ich das Konzept dieses Podcasts verstehe. Ich versuche Themen aufzugreifen, die einen wesentlichen Anker in der Vergangenheit haben, aktuell bedeutsam sind und deren zukünftige Entwicklung für uns als Menschheit wesentlich ist. All diese Aspekte sind in der heutigen Folge unbedingt gegeben. Unterstützen Sie bitte auch dieses Projekt und kaufen Sie mein neues Buch Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise, das sich grundsätzlicher und mit vielen Beispielen mit der Krise auseinandersetzt, in die unsere Wissensgesellschaft geraten ist. Eine Krise, die — wie Sie auch an dieser Episode sehen werden — weitreichende und negative Auswirkungen haben kann. Dieser Podcast ist explizit keine Vermögens- oder Anlageberatung. Wir sprechen über Szenarien und geben keinerlei Ratschläge, wie Sie Ihr eigenes Geld anlegen oder Ihr Vermögen handhaben sollten. Warum habe ich in fast 160 Episoden eigentlich noch nie über Geld im engeren Sinne gesprochen? Was also war und ist Geld, und was wird es in der Zukunft sein? Ist Geld, obwohl alltäglich, doch ein blinder Fleck in der Gesellschaft? Welche Funktionen und Charakteristika erfüllt »Geld«? »Geld ist, worauf sich zwei Parteien verständigen, dass es Geld ist.« Seit wann kann man in der menschlichen Geschichte von Geld sprechen? Was bedeutet der Übergang vom Metall- zum Token-Geld? Welche Folgen hatte das? Wann und wie sind Banknoten entstanden? Was repräsentierten Banknoten in der Vergangenheit und was repräsentieren sie heute? Was bedeutete die Aufkündigung des Bretton-Woods-Abkommens ab den 1970er Jahren? Was versteht man unter »Fiat-Geld«? Auf welchen realen Wert bezieht sich Fiat-Geld in der Praxis? Ist Geld eine Serie von Abstraktionen und sind wir heute zu weit gegangen? Welche Rolle spielt heute die Digitalisierung in der Virtualisierung von Geld? »Inflation ist so alt wie das Staatswesen.« Inflation hatte aber nicht immer nur mit politischer Einflussnahme zu tun. Auch privates »Clipping« war eine Manipulation in der Vergangenheit — was den Rand von Münzen bis heute erklärt. Was ist der Wirkradius, die Einflusssphäre von Fiat-Geld? Was hatte es mit den Company Towns in den Vereinigten Staaten auf sich, mit Geld in Besatzungszonen, mit Notgeldern? Was haben heute Bits und Bytes als Repräsentation mit Geld zu tun? Sind aktuelle Entwicklungen wie etwa Krypto-Währungen eine neue Form von Abstraktion oder im Grunde nur alter Wein in neuen Schläuchen? Was sind Smart Contracts? Warum handelt es sich dabei mit Sicherheit um eine neue »Fähigkeit« von digitalem Geld, die es in der Vergangenheit so nicht gab? Ist jede Form von Geld dynamisch stabilisiert? Was bedeutet dies systemisch? Ergänzung beziehungsweise Korrektur zum Aluminium-Beispiel, das ich in der Episode erwähne: Die Geschichte mit dem Aluminium-Geschirr ist oft erzählt, aber schlecht belegt. Tatsächlich wurde Aluminium aber in der Mitte des 19. Jahrhunderts, etwa von Napoleon III., als Statussymbol verwendet, insofern ist die Geschichte im Kern korrekt. Mit der aufkommenden industriellen Produktion war die Zeit dieses »Wertmetalls« dann sehr schnell zu Ende. Was gewinnen und was verlieren wir, wenn wir alleinstehende Artefakte wie Gold, Silber oder Bargeld gegen Zahlungsmittel tauschen, die auf eine große technische Infrastruktur angewiesen sind? Was ist der Unterschied zwischen Eigentum und Besitz sowie Herrschaftsrecht bei verschiedenen Zahlungsmitteln? Was bedeutet diese Unterscheidung vor allem bei den gerade aufkommenden digitalen Zentralbankgeldern — Central Bank Digital Currency (CBDC)? »Digitales Bargeld ist meiner Ansicht nach ein Oxymoron. Das gibt es nicht.« Aber wurde Eigentum in unseren Gesellschaften nicht schon auf viel grundsätzlicherer Ebene beschränkt oder gar beschädigt — etwa bei Landbesitz? Aber, aus der Lebenspraxis betrachtet, ist Bargeld nicht schlicht veraltet und stirbt ohnedies aus? Was bedeutet Debanking? In Deutschland werden allerdings keine Statistiken geführt, in UK gab es 400.000 Personen, deren Konten gegen ihren Willen gekündigt wurden. Wir erinnern uns auch noch an die Fälle von Kontosperrungen, bei denen rund 8 Mio. CAD der friedlichen Trucker-Proteste in Kanada gesperrt wurden, sowie an den Fall des deutschen Journalisten Ulrich Heyden, der als Individuum wegen vermeintlicher Propaganda debanked wurde. Aber es geht nicht nur um Konto-Kündigungen, sondern auch um die selektive Einflussnahme auf einzelne Transaktionen, die durch Programmierbarkeit von Geld entstehen kann. Daraus entsteht ein ungeheuer wirkmächtiger Werkzeugkasten für autoritär agierende Politik oder Verwaltung. »Die EZB sagt, der digitale Euro wird nicht programmierbar sein. Er wird konditionierbar sein. […] Mit der Infrastruktur allerdings, die gebaut wird, kann man später auch das Geld programmieren.« Mit digitaler Währung kann man prinzipiell in Zukunft Konsumentengruppen kleinteilig in ihrem Verhalten steuern. Manche Ökonomen beschreiben dies explizit als Vorteil. Ist dies ein weiteres Puzzlestück einer etatistischen, total kontrollierten und gesteuerten Wirtschaft und totaler politischer Überwachung? Was ist der Schleier des Unwissens? »Was kann der schlimmstmögliche Herrscher, der uns mal zukünftig bestimmt, mit dieser Technologie machen? Wie kann er sie gegen uns einsetzen?« Was könnte der Effekt solcher Technologien sein? »Menschen werden versuchen, sich willfährig zu verhalten. […] Ein gewisser vorauseilender Gehorsam wird sich etablieren.« Aber es gibt noch einen Hoffnungsschimmer — worin liegt dieser? Ergänzend zum Thema Geld spielen auch Tokens, die Tokenisierung der Welt, eine immer größere Rolle. »Ich kann jeden Gegenstand, der in der realen Welt existiert, als einen String von Bits und Bytes verbriefen, besitzen und übertragen.« Stablecoins sind eine Technologie, die Token repräsentiert und die andere Werte verbrieft. Sogar Dienstleistungen können so verbrieft werden. Was bedeutet dies konkret? Ist dies eine positive oder negative Entwicklung? Könnten damit Alternativwährungen etabliert werden, die politischem Zugriff weitgehend entzogen und in der Realwirtschaft verankert sind? Werden bestehende Konzepte schlicht auf eine andere technische Plattform gehoben, oder ergeben sich hier völlig neue Möglichkeiten? Wie kann es sein, dass Geldwertstabilität gar nicht mehr eine Priorität von Notenbanken ist, sondern Entwertung zum Standard erklärt wird? Kann es einen Wettbewerb um das beste Geld geben, damit diese Manipulationen zum Schaden der Bürger ein Ende finden? Friedrich Hayek forderte schon eine Entnationalisierung des Geldes. »Es ist höchst ungerecht, vor allem auch gegenüber Menschen mit geringerem Einkommen.« Welche Rolle spielt KI als neue Technologie, die in ungleichem Umfang die Wirtschaft in der Zukunft beeinflussen könnte? Was ist die Währung der KI? »In Zukunft wird es im Geldwesen fundamentale Änderungen geben, die komplett dem entgegengehen, was wir heute als Geld verstehen.« Kommt es hier zu einer neuen Ressourcenbindung zu Energie und Infrastruktur? Eine Ressourcenbindung, die viele Staaten nicht werden bereitstellen können? Was können wir konkret noch tun, um die Situation zu verbessern? Andere Episoden Episode 157: Kollektivismus oder Freiheit? Ein Gespräch mit Oliver Gorus Episode 155: Freiheit oder Sicherheit? Ein Gespräch mit Prof. Konrad Paul Liessmann Episode 144: Was ist Fortschritt? Ein Gespräch mit Dr. Daniel Stelter aus ökonomischer Perspektive Episode 141: Passagier oder Steuermann? Ein Gespräch mit Markus Raunig Episode 138: Im Windschatten der Narrative, ein Gespräch mit Ralf M. Ruthardt Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 133: Desinformiere Dich! Ein Gespräch mit Jakob Schirrmacher Episode 131: Wot Se Fack, Deutschland? Ein Gespräch mit Vince Ebert Episode 130: Populismus und (Ordo)liberalismus, ein Gespräch mit Nils Hesse Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 88: Liberalismus und Freiheitsgrade, ein Gespräch mit Prof. Christoph Möllers Episode 77: Freie Privatstädte, ein Gespräch mit Dr. Titus Gebel Referenzen LinkedIn-Profil von Patrick Schueffel Der wissenschaftliche Vergleich Digitaler Euro vs. physisches Bargeld: Patrick Schueffel, »Can CBDC Mimic Cash? A Deep Dive into the Digital Euro Case«, Journal of Risk and Financial Management 18(7), 394, MDPI (2025), DOI: 10.3390/jrfm18070394: Das Ganze auf allgemeinverständlichem Deutsch Patrick Schueffel, Schneller als gedacht: Die Einführung des Digitalen Euro im Turbo-Modus (2023) Patrick Schueffel, Die politische Komponente von CBDC (2024) Company Scrip (Wikipedia) Bitcoin: Satoshi Nakamoto, Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System (2008) Ethereum: Vitalik Buterin, Ethereum Whitepaper: A Next-Generation Smart Contract and Decentralized Application Platform (2014) Napoleon III. verwendet Aluminium als Statussymbol (ca. 1850er Jahre): Thierry Renaux, »La naissance de l'industrie de l'aluminium sous le Second Empire«, in: Éric Anceau und Pierre Branda (Hrsg.), Napoléon III et l'économie, CNRS Éditions (2024), S. 131–147 Friedrich A. von Hayek, Entnationalisierung des Geldes. Eine Analyse der Theorie und Praxis konkurrierender Umlaufsmittel, J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen (1977); englisches Original: Denationalisation of Money, Institute of Economic Affairs, London (1976) Schleier des Unwissens: John Rawls, A Theory of Justice, Harvard University Press (1971) Alexander Schatten, Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise, Seifert Verlag (2025), ISBN 978-3-903583-10-8 Beispiel Porno-Darstellerin, der Kreditkartenzahlung verweigert wurde, zahlreiche Fälle, Rolling Stone (2023) Trucker-Proteste in Kanada Journalistische Äußerung, die zum digitalen Zahlungs-Boykott führt, der Fall Ulrich Heyden: ND-Aktuell (2026) und European Conservative (2026)
Sparmassnahmen bei den Medikamenten kommen unter Druck, Hausärztinnen und Hausärzte verlangen mehr Lohn, Spezialisten kämpfen für ihre hohen Einkommen. Was heisst das für unsere Prämien? Hat der Krankenkassenverband die Tarife schlecht verhandelt? Direktorin Saskia Schenker nimmt Stellung. Seit Anfang Jahr gilt ein neues ambulantes Tarifsystem. Es sollte kostenneutral ausfallen und gleichzeitig die gesuchten Hausärztinnen und Hausärzte stärken – ihre Medizin gilt als günstig. Doch die aktuellsten Zahlen zeigen: Ihr Einkommen stagnierte, während jenes der ganzen Ärzteschaft in ihren Arztpraxen um über 7 Prozent stieg. Andere Ärztinnen und Ärzte müssen also kräftig zugelegt haben. Hat sich der Krankenkassenverband Prioswiss, der die Tarifverhandlungen mit dem Ärzte- und dem Spitalverband führte, von den Spezialisten und Spezialistinnen über den Tisch ziehen lassen? Was will Direktorin Schenker nun tun, um die Hausarztmedizin zu stärken? Gleichzeitig droht Verzögerung bei wichtigen Sparmassnahmen. 350 Millionen Franken jährlich wollten Bundesrat und Parlament dank Rabatten auf besonders häufig verkaufte Medikamente sparen. Doch unter dem Druck aus den USA wollen die Gesundheitskommissionen nun abwarten. Was bedeutet das für unsere Prämien? Wie kann der Spagat gelingen zwischen bezahlbaren Prämien und dem Wunsch, neue Medikamente auch in der Schweiz schnell zuzulassen? Prioswiss-Direktorin Saskia Schenker stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Sparmassnahmen bei den Medikamenten kommen unter Druck, Hausärztinnen und Hausärzte verlangen mehr Lohn, Spezialisten kämpfen für ihre hohen Einkommen. Was heisst das für unsere Prämien? Hat der Krankenkassenverband die Tarife schlecht verhandelt? Direktorin Saskia Schenker nimmt Stellung. Seit Anfang Jahr gilt ein neues ambulantes Tarifsystem. Es sollte kostenneutral ausfallen und gleichzeitig die gesuchten Hausärztinnen und Hausärzte stärken – ihre Medizin gilt als günstig. Doch die aktuellsten Zahlen zeigen: Ihr Einkommen stagnierte, während jenes der ganzen Ärzteschaft in ihren Arztpraxen um über 7 Prozent stieg. Andere Ärztinnen und Ärzte müssen also kräftig zugelegt haben. Hat sich der Krankenkassenverband Prioswiss, der die Tarifverhandlungen mit dem Ärzte- und dem Spitalverband führte, von den Spezialisten und Spezialistinnen über den Tisch ziehen lassen? Was will Direktorin Schenker nun tun, um die Hausarztmedizin zu stärken? Gleichzeitig droht Verzögerung bei wichtigen Sparmassnahmen. 350 Millionen Franken jährlich wollten Bundesrat und Parlament dank Rabatten auf besonders häufig verkaufte Medikamente sparen. Doch unter dem Druck aus den USA wollen die Gesundheitskommissionen nun abwarten. Was bedeutet das für unsere Prämien? Wie kann der Spagat gelingen zwischen bezahlbaren Prämien und dem Wunsch, neue Medikamente auch in der Schweiz schnell zuzulassen? Prioswiss-Direktorin Saskia Schenker stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen.
Von pleite zu finanziell stark inklusive eigenem Business, dein 6-Monats-Plan Was machst du, wenn finanziell gerade alles schiefläuft, gerade als Unternehmer mit eigenem Business? Wenn das Konto leer ist, du unter Druck stehst und das Gefühl hast, komplett neu anfangen zu müssen? In dieser Folge vom Next Level Business Podcast sprechen wir darüber, wie du dich mental und finanziell Schritt für Schritt wieder aufbaust. Es geht nicht um „über Nacht reich werden“. Es geht darum, Kontrolle zurückzugewinnen. In dieser Folge erfährst du: * wie du dein Geld-Mindset veränderst * warum finanzielle Probleme oft zuerst im Kopf gelöst werden müssen * wie du wieder Struktur in deine Finanzen bringst * warum Einkommen erhöhen wichtiger sein kann als nur sparen * wie du Fähigkeiten aufbaust, die dir langfristig mehr Geld bringen * wie du Disziplin und Fokus entwickelst * wie du mit Rückschlägen umgehst * und wie aus finanzieller Stabilität langfristig Vermögensaufbau entstehen kann Pleite zu sein muss kein Endpunkt sein. Es kann der Moment sein, an dem du anfängst, dein finanzielles Leben komplett neu aufzubauen. Wenn du gerade bei null startest, dein Einkommen erhöhen möchtest oder langfristig finanzielle Freiheit erreichen willst, ist diese Folge für dich.
Finanzminister Lars Klingbeil verspricht: Künftig sollen vor allem Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen weniger Steuern zahlen. Wie viel Geld würde das ausmachen? Und stimmt das wirklich?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Jörg Leine, Finanztip Gesprächspartner: Sky Böhme, Startup-Gründer**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
... und wer dafür verantwortlich istEin Standpunkt von Norbert Häring.Bankkunden werden zunehmend genötigt, Fragen über ihr gesamtes Vermögen, ihre Beschäftigung und vieles mehr zu beantworten und offenzulegen, wofür sie anderen Geld überweisen. Tun sie es nicht zur Zufriedenheit, dürfen sie nicht über ihr Geld verfügen oder bekommen das Konto gekündigt. Entwickelt wurde dieses System der an Private ausgelagerten Finanzschnüffelei des Staates im demokratiefernen Schattenreich internationaler Arbeitsgruppen. In Gesetzesform gegossen wurde es getreulich in Brüssel.Die Banken in Deutschland und Europa sind seit einigen Jahren immer mehr dazu übergegangen ihre Kunden, auch langjährige Bestandskunden, mit detaillierten Fragenkatalogen zu Vermögen, Beschäftigung und Einkommen sowie genauen Plänen zu Art und Umfang der Nutzung ihrer Guthaben zu behelligen. Zunehmend werden dabei auch Belege eingefordert, manchmal sogar für das in einem ganzen Erwerbsleben angesammelte Vermögen. Bevor größerere, manchmal auch nur mittelgroße Überweisungen ausgeführt werden, muss man immer öfter der Bank erklären und nachweisen, warum man das Geld an wen schicken will. Selbst kleine Überweisungen können hochnotpeinliche Befragungen und Schikanen auslösen. oder werden nicht ausgeführt, z.B. wenn sie an die falsche Partei oder die falschen Publizisten gehen sollen. Wer zu oft oder zu viel Bargeld abhebt, muss mit Schwierigkeiten bis hin zu einer Kontokündigung rechnen. Online-Medien mit dem Geschäftsmodell von vielen kleinen Spenden oder Abos zu leben, müssen jederzeit mit Kontokündigung wegen Geldwäscheverdacht rechnen. Die Bargeldauszahlung wird immer restriktiver.Diese immer einschneidenderen Beschränkungen des Verfügungsrechts über Bankguthaben, für viele ein großer Teil ihres Vermögens, stellen eine Form der teilweisen oder weichen Enteignung dar. Denn Eigentum, über das man nur auf Antrag oder unter Erlaubnisvorbehalt verfügen kann, ist nur Eigentum unter Vorbehalt, Eigentum zweiter Klasse.Nur vage Auskünfte über die RechtsgrundlageFragt man die Banken nach dem Grund, so verweisen sie auf nationale Gesetze zur Bankenregulierung und Geldwäschebekämpfung. Diese enthalten jedoch regelmäßig nicht erkennbar den Auftrag und die Rechtfertigung, derart intensiv in die finanzielle Privatsphäre der Kunden einzugreifen. Eine Sparkasse etwa begründete gegenüber einer widerstrebenden Kundin mit einem Guthaben unterhalb 100.000 Euro die Forderung nach detaillierter Auskunft mit Belegen über das Gesamtvermögen und die Vermögensherkunft mit Verweis auf §10 Geldwäschegesetz. Dieser halte Finanzinstitute an,...https://apolut.net/die-schleichende-enteignung-der-bankkunden-von-norbert-haring/
Nach dem Verkauf einer Immobilie verändert sich die Vermögenssituation oft schlagartig. Jahrelang war ein großer Teil des Vermögens in einem Haus oder einer Wohnung gebunden – und plötzlich liegen 300.000, 500.000 Euro oder mehr auf dem Konto. Damit stellt sich schnell die Frage: Festgeld, Börse, eine neue Immobilie – oder erst einmal gar nichts tun? In dieser Folge von FinanzDialog sprechen Antonio Sommese und Nadine Kostka von Liebinsfeld darüber, warum nach einem Immobilienverkauf nicht die schnelle Anlageentscheidung, sondern zunächst eine klare Vermögensstruktur im Mittelpunkt stehen sollte. Sie zeigen, wie sich der Verkaufserlös sinnvoll auf Liquidität, Sicherheit und langfristige Geldanlage aufteilen lässt und warum es dabei keine pauschale Lösung gibt. Außerdem erfahren Sie, wann ein schrittweiser Einstieg in die Kapitalmärkte sinnvoll sein kann, weshalb der Kauf einer neuen Immobilie gut überlegt sein sollte und wie aus dem vorhandenen Vermögen im Ruhestand ein regelmäßiges Einkommen entstehen kann. Denn entscheidend ist nicht nur, wo Sie Ihr Geld anlegen, sondern vor allem, was dieses Vermögen künftig für Sie leisten soll. Finanzielle Klarheit. Für ein selbstbestimmtes Leben. Mehr zum Thema finden Sie unter: https://www.immobilie-verkauft-und-dann.de/
Wohnen ist für viele Haushalte zu teuer geworden und besonders stark trifft es Menschen mit niedrigen Einkommen. Aber daraus folgt doch wohl nicht, dass der Staat sich zurückziehen sollte. Im Gegenteil, denn gerade weil der Wohnungsmarkt funktioniert, wie Märkte eben funktionieren, braucht es politische Grenzen. Die NZZ (Neue Zürcher Zeitung) hatte dazu kürzlich eine ganzWeiterlesen
Was ist das beste Investment, das du in deinem Leben machen kannst? Immobilien? Aktien? ETFs? Unternehmen? Eigenes Business? Oder vielleicht etwas, das viele beim Vermögensaufbau komplett unterschätzen: Das Investment in dich selbst und das Wissen, wie man damit 1000x machen kann ohne in Vorleistung gehen zu müssen. In dieser besonderen Folge des Next Level Business Podcasts ist Michael Ebert zu Gast. Gemeinsam sprechen wir fast zwei Stunden darüber, warum Wissen, Fähigkeiten, Entscheidungen, Netzwerk und persönliche Entwicklung möglicherweise einen deutlich höheren Return on Investment liefern können als viele klassische Anlageformen. Dabei geht es nicht um Motivation oder leere Erfolgssprüche. Wir sprechen konkret darüber, wie du dein eigenes Humankapital aufbaust, bessere finanzielle Entscheidungen triffst und dir langfristig ein Fundament für Vermögen, Business und finanzielle Freiheit schaffst. In dieser Folge erfährst du unter anderem: • Warum das Investment in dich selbst einen außergewöhnlichen ROI haben kann • Wie ein Return on Investment von über 1.000 theoretisch möglich werden kann • Warum Wissen und Fähigkeiten dein größtes Vermögens-Asset sein können • Welche Rolle Weiterbildung beim Vermögensaufbau spielt • Warum Einkommen und Vermögen zwei komplett unterschiedliche Dinge sind • Wie erfolgreiche Unternehmer über Geld und Investitionen denken • Immobilien vs. Investment in dich selbst – wo liegt der größere Hebel? • Warum dein Netzwerk deine finanzielle Entwicklung massiv beeinflussen kann • Wie du bessere Entscheidungen über Geld, Karriere und Business triffst • Warum der Aufbau deiner Fähigkeiten häufig vor dem Aufbau deines Portfolios kommen sollte Vermögensaufbau beginnt nicht erst beim Kauf einer Immobilie oder Aktie. Er beginnt bei der Person, die diese Entscheidungen trifft und dass ist für deine Business wirklich entscheidend. Wenn du dein Einkommen erhöhen, ein Unternehmen aufbauen, sinnvoll investieren oder langfristig finanzielle Freiheit erreichen möchtest, ist diese Folge für dich.
Warum ich mir keinen Ferrari kaufen würde, obwohl ich ihn liebe Ein Ferrari für 250.000 Euro kaufen oder lieber 250.000 Euro investieren? Auf den ersten Blick scheint die Antwort eine reine Geschmacksfrage zu sein. Für mich ist sie aber eine Frage des Vermögensaufbaus. Denn genau hier liegt ein entscheidender Unterschied: Kaufst Du Luxus aus Deinem Einkommen oder bezahlst Du ihn aus dem Cashflow Deines Vermögens? Ich spreche darüber, warum viele Unternehmer trotz hoher Einkommen nie wirklich vermögend werden und wie sich meine eigene Einstellung zu Luxus und Geld über die Jahre verändert hat. Du erfährst: → Warum ein hohes Einkommen noch lange kein Vermögen bedeutet → Weshalb Luxus aus Einkommen Deinen Vermögensaufbau bremsen kann → Warum ich lieber Cashflow-Anlagen aufbaue, bevor ich mir Luxus gönne → Was bei 250.000 Euro Kapital langfristig passieren kann, wenn es investiert bleibt → Warum Mieten manchmal sinnvoller sein kann als Kaufen → Wie ich heute Sportwagen, Immobilien und andere Luxusgüter finanziere → Warum Dein Ziel nicht sein sollte, reich auszusehen, sondern wirklich vermögend zu werden Ich liebe schöne Autos. Genau deshalb geht es in diesem Podcast nicht darum, Luxus schlechtzureden. Es geht darum, wann Du ihn Dir leisten kannst, ohne Dein Vermögen dafür anzutasten. Die entscheidende Frage lautet also nicht: „Kann ich mir den Ferrari leisten?“ Sondern: „Kann mein Vermögen den Ferrari bezahlen?“ Genau dieser Unterschied verändert langfristig Deine finanzielle Situation. ▬▬▬ Dein nächster Schritt ▬▬▬ Du möchtest sehen, wie ich mein eigenes Geld anlege und wie wir Vermögensaufbau mit echtem Kapital umsetzen? Im Echtgeldexperiment kannst Du unsere Investmententscheidungen und die Entwicklung des Depots transparent nachvollziehen.
Geldbildung.de - Finanzielle Bildung über Börse und Wirtschaft
"Neue Quelle für passives Einkommen", so bewerben manche internationale Broker das Thema der Aktienvermietung. Was steckt hinter der Vermietung von Aktien? Wie funktioniert dies? Welche Renditen lassen sich damit erzielen? Bei welchen Brokern können wir Aktien vermieten? Was sind die Chancen und die Risiken? Veranstaltungsreihe "Die Kunst Unternehmen zu bewerten (aus Investorensicht)": Lerne Unternehmen wie ein Profi zu bewerten Jeden Sonntag mehr Geldbildung direkt in Dein E-Mail-Postfach. Seit 2014. Schließe Dich über 10.000 cleveren Geldbildern an: Jetzt Teil der sonntäglichen Community werden Hinweis: Die in dieser Podcast Folge genannten Informationen sind zu keiner Zeit als Anlageempfehlung zu verstehen
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
John Burn-Murdoch, Chief Data Reporter der Financial Times, hat es auf den Punkt gebracht: „Wir sind von der Welt des Einkommens in die Welt des Vermögens übergegangen.“ (a.d.Eng./Red.) Das mittlere Vermögen der Haushalte in Großbritannien, den USA, Deutschland und Frankreich hat sich seit Mitte der 1990er real verdoppelt. Die mittleren Einkommen sind im selben Zeitraum nur um rund 30 Prozent gestiegen. Wer sich vor einer Generation vom unteren ins obere Vermögensquartil sparen wollte, brauchte 20 Jahre. Heute braucht man 40.Genau in diesem Rahmen liegt auch der neue Bericht zum Vermögenspreisindex des Flossbach von Storch Research Institute. Er dokumentiert, dass die Vermögenspreise in Deutschland seit 2005 um 75 Prozent gestiegen sind, die Reallöhne aber nur um 15 Prozent. Die Verteilungswirkung ist brutal: Die untere Mittelschicht hat in 20 Jahren einen Vermögenspreisanstieg von 17 Prozent erlebt, die wohlhabendsten Haushalte einen von 86 Prozent.Über diese Analyse und ihre Folgen spricht Daniel Stelter mit dem Wirtschaftsmathematiker und Senior Research Analyst beim Flossbach von Storch Research Institute in Köln, Dr. Philipp Immenkötter.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBeitrag We've moved from income world to wealth world (31.07.2026) von John Burn-Murdoch in Financial Times (Bezahlschranke): https://tinyurl.com/3ctwbkxsAnalyse Vermögenspreise steigen weiter – Vermögenspreisindex Deutschland Q1-2026 (26.05.2026) von Philipp Immenkötter, Flossbach von Storch Research Institute: https://tinyurl.com/543hhc7dMonatsbericht Vermögen und Finanzen privater Haushalte in Deutschland: Ergebnisse der Vermögensbefragung 2023 (April 2025) der Deutschen Bundebank: https://tinyurl.com/mrkw2m4h beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum bauen manche Menschen über Jahrzehnte Vermögen auf, während andere trotz harter Arbeit finanziell kaum vorankommen? Der Unterschied liegt selten im Einkommen. Er liegt in der Art zu denken, Entscheidungen zu treffen und Kapital einzusetzen. Erfolgreiche Unternehmer und vermögende Investoren folgen dabei einigen Prinzipien, die sich immer wieder beobachten lassen: Sie investieren in Vermögenswerte statt in Statussymbole, denken langfristig, nutzen ihre Zeit gezielt und lassen ihr Kapital für sich arbeiten. Du erfährst: ✔ Warum Vermögenswerte wichtiger sind als Statussymbole ✔ Weshalb langfristiges Denken kurzfristige Trends schlägt ✔ Warum Zeit die wertvollste Ressource erfolgreicher Unternehmer ist ✔ Wie Vermögen durch Cashflow statt durch Hoffnung entsteht ✔ Weshalb Krisen oft die größten Chancen für Investoren sind ✔ Warum Investitionen in Wissen häufig die höchste Rendite bringen ✔ Wie Du Dein Geld langfristig für Dich arbeiten lässt Vermögen entsteht nicht durch Glück. Es entsteht durch konsequente Entscheidungen, ein funktionierendes System und die Bereitschaft, langfristig zu denken. Genau dieses Denken vermittle ich seit über 25 Jahren Unternehmern, Selbstständigen und ambitionierten Anlegern. ▬▬▬ Dein nächster Schritt ▬▬▬ Du möchtest sehen, wie ich diese Prinzipien mit meinem eigenen Kapital umsetze? Im Echtgeldexperiment dokumentiere ich transparent meine Investmententscheidungen, meine Strategie und die Entwicklung meines Depots, mit echtem Geld und nachvollziehbaren Entscheidungen.
Verlorener Koffer oder Ambulanzjet aus Südostasien – nicht alle Reiserisiken sind gleich. Experte Harry Büsser erklärt, worauf man beim Versichern von Reisen und Freizeit wirklich achten muss – und warum die Kreditkarte trügerisch ist. Das Wichtigste zur Reise- und Freizeitversicherung: Vom Schlimmsten her denken: Nicht der verlorene Koffer, sondern der medizinische Notfall ist das eigentliche Risiko. Ein Spitalaufenthalt in den USA, ein Rücktransport in die Schweiz oder ein schwerer Unfall im Ausland können schnell zehntausende Franken kosten. Diese Risiken muss man nicht versichern: · Verlorenes Gepäck oder Täschchen · Flugverspätungen · Kaputte Sonnenbrille oder verlorenes Ladegerät Das ist ärgerlich, aber finanziell verkraftbar. Annullationskosten: nur bei teuren Reisen: Eine Annullationskostenversicherung lohnt sich erst, wenn der Reisepreis im Verhältnis zum eigenen Einkommen wirklich ins Gewicht fällt – etwa bei einer Kreuzfahrt. Für einen Flug braucht es das normalerweise nicht. Mietwagen: ruhig Blut am Schalter: · Haftpflichtdeckung mindestens 1 Million Franken – in den USA lieber mehr · CDW und LDW decken oft nicht alles: Häufig bleibt ein Selbstbehalt von 2000 Franken. Wer das selbst zahlen kann, muss es nicht extra versichern. · Wer keine Zeit für Diskussionen bei der Rückgabe hat: Zusatzversicherung aus Bequemlichkeit durchaus sinnvoll. Faustregel auf Reisen: · Vermeiden: Teure Uhr zuhause lassen, keine Wertsachen im Mietwagen · Vermindern: Mietwagen filmen vor Abfahrt, Passkopie separat aufbewahren, vorhandene Deckungen prüfen · Selbst tragen: Verspäteter Koffer, verlorenes Ladegerät · Versichern: Medizinische Notfälle, Rücktransport, Haftpflicht Kreditkarte ist kein Rundumsorglospaket! Die mit einer Kreditkarte verbundenen Versicherungen sind eher ein Sicherheitsnetz mit dicken Löchern. Schutz gilt oft nur bei vollständiger Bezahlung mit dieser Karte. Dazu kommen Deckungsobergrenzen und viele Ausschlüsse – unbedingt Bedingungen durchlesen. Merksatz: Versichern, was wirklich wehtut – nicht was bloss nervt.
Haftpflicht ist Pflicht – aber was ist mit Kasko, Bonusschutz oder Insassenversicherung? Versicherungsexperte Harry Büsser von Comparis erklärt, welche Zusatzversicherungen fürs Auto sinnvoll sind und welche man getrost weglassen kann. Das Wichtigste zur Fahrzeugversicherung: Voll- oder Teilkasko? Die alte Faustregel «ab fünf Jahren kein Vollkasko mehr» gilt noch – aber nicht zu eng. Reparaturkosten sind massiv gestiegen: Ein moderner Aussenspiegel mit Sensoren und Kamera kostet heute ein Vielfaches von früher. Entscheidend bleibt: Kann ich diesen Schaden selbst zahlen, ohne finanziell in Not zu kommen? Bonusschutz: nur auf tiefen Stufen sinnvoll: Wer lange unfallfrei fährt, erreicht einen tiefen Prämiensatz. Diesen zu schützen lohnt sich – aber erst, wenn man bereits einen sehr guten Rabatt erreicht hat und ihn nicht riskieren möchte. Marderschutz und Parkschaden: Kommt auf die persönliche Situation an. Wo wohne ich – gibt es dort Marder? Wo parkiere ich? Wie teuer ist mein Auto im Verhältnis zu meinem Einkommen? Die Grundfrage bleibt dieselbe: selbst tragen oder versichern? Insassenversicherung: meist überflüssig: Wer in der Schweiz wohnt und arbeitet, ist bereits über Arbeitgeber und/oder Krankenkasse abgesichert. Die Insassenversicherung bringt kaum Mehrwert – ausser man transportiert regelmässig Personen aus dem Ausland ohne Versicherungsschutz. Grobfahrlässigkeit: eigentlich vermeidbar: Nüchtern fahren, ausgeschlafen sein, defensiv und angepasst unterwegs sein – wer das konsequent macht, braucht keinen Grobfahrlässigkeitsschutz. Ehrliche Selbsteinschätzung ist hier gefragt. Merksatz: Nicht jeder Zusatzbaustein passt zu jedem Fahrer – die eigene Situation entscheidet.
Donald Trump will den Flughafen Washington Dulles umfassend umbauen lassen. Veranschlagte Kosten: 22 Milliarden Dollar. Gleichzeitig driftet das Land wirtschaftlich weiter auseinander. Viele Amerikanerinnen und Amerikaner kämpfen trotz Vollzeitjob darum, Essen auf den Tisch zu bringen und die Miete oder die Arztkosten zu bezahlen. 2024 besass die ärmere Hälfte nur 2,5 Prozent des Vermögens, die reichsten zehn Prozent hingegen zwei Drittel – und die zehn Top-Milliardäre vergrösserten ihr Vermögen zuletzt um 698 Milliarden Dollar. Das scheint dem Zeitgeist zu entsprechen: Im Weissen Haus regiert ein Präsident, der seit Jahrzehnten für Gold, Marmor, Luxus und Reichtum steht. Für viele seiner Anhänger verkörpert Trump den amerikanischen Traum, Wohlstand allein gilt als Zeichen von Leistung und Erfolg. Kritiker sehen darin hingegen eine Kultur, die wirtschaftlichen Erfolg glorifiziert, während die Lebensrealität von Menschen mit niedrigem Einkommen weniger Beachtung findet. Amerika war schon immer ungleich. Heute aber scheint das Land in zwei Welten zu zerfallen. Ist das Zufall, eine Zeiterscheinung – oder weist es auf einen tieferen gesellschaftlichen Wandel hin? Wie leben Reiche und Arme in den USA? Und: Haben Trumps Steuersenkungen den Einkommensschwachen etwas gebracht? Darüber spricht Christof Münger, Leiter International, mit der Politikwissenschaftlerin Tina Kempin Reuter in «Alles klar, Amerika?». Kempin Reuter lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzentin: Jacky Wechsler Arm und reich in den USA: Armut erreicht in den USA neuen Rekordwert «Die Superreichen besitzen alles, die anderen fast nichts» «Je grösser das Vermögen, desto gefährdeter ist der Charakter» Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Drehen Sie Ihre Wohnung auf den Kopf: Alles, was herausfällt, ist Hausrat. Comparis-Versicherungsexperte Harry Büsser erklärt, warum viele ihren Hausrat massiv unterschätzen und wo die grösste Gefahr lauert: die Unterversicherung. Das Wichtigste zur Hausratversicherung: Der Selbsttest: Könnten Sie Ihren gesamten Hausrat morgen neu kaufen, wenn er durch Brand oder Wasserschaden zerstört würde? Kleider, Schuhe, Möbel, Computer, Geschirr, Sportgeräte – die Beträge überraschen viele. Wer Nein sagt, braucht eine Hausratversicherung. Faustregel anwenden: · Vermeiden: Kerze nicht neben Vorhänge stellen, Velo am Bahnhof abschliessen · Vermindern: Rauchmelder montieren, Waschmaschine nicht unbeaufsichtigt laufen lassen · Selbst tragen: Kleinere Schäden je nach Einkommen selbst zahlen · Versichern: Was einen finanziell wirklich treffen würde Spezialversicherungen für Velo und Ski: Vieles ist bereits über die Hausratversicherung gedeckt – auch Diebstahl ausserhalb der Wohnung, meist bis 2000 – 5000 Franken. Nur bei sehr teuren Geräten lohnt sich ein Zusatz. Garantieverlängerungen: fast nie sinnvoll: Ob Mixer, Fernseher oder Laptop – in den meisten Fällen ist ein Defekt kein finanzieller Notfall. Ausnahme: wer im Schadensfall rasch auf Hilfe angewiesen ist und niemanden im Bekanntenkreis hat, der helfen kann. Achtung Unterversicherung: Das ist das häufigste Problem. Wer seinen z.B. Hausrat auf 30'000 Franken schätzt, besitzt in Wirklichkeit oft das Dreifache. Folge: Bei einem Schaden von 10'000 Franken zahlt die Versicherung nur 3000 Franken. Es lohnt sich, die Wohnung einmal realistisch durchzugehen und dies alle paar Jahre erneut zu tun. Merksatz: Die richtige Deckungssumme ist wichtiger als jede Handy- oder Garantieversicherung zusammen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum finanzielle Probleme selten plötzlich entstehen, wie sich unser Bezahlverhalten verändert und weshalb offene Geldgespräche auch in Beziehungen eine wichtige Rolle spielen. (02:00) Let's talk about Überschuldung beginnt oft schleichend beginnt. Swetlana erzählt von einer finanziellen Situation aus ihrem Umfeld und weshalb es sich lohnt, früh hinzuschauen und Unterstützung anzunehmen. (16:00) Deep Dive Gemeinsam mit Ute Stemmler-König, Head of Business Development Central Europe bei Visa, werfen wir einen Blick auf die Zukunft des Bezahlens, digitale Trends und die Rolle von KI im Zahlungsverkehr. Wie lange wird es die physische Kreditkarte noch geben? (29:42) Community Corner Wie frage ich meinen Partner oder meine Partnerin nach dem Einkommen, ohne dass das Gespräch unangenehm wird? Bleib mit uns in Kontakt! App: https://finanzheldinnen.comdirect.de Website: https://finanz-heldinnen.de/ Instagram: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Workbook: https://finanz-heldinnen.de/workbook Ute König-Stemmler auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ute-k%C3%B6nig-stemmler-55623414/ Visa Studie: https://www.visa.de/uber-visa/newsroom/press-releases.3417000.html Deutsche Bundesbank Studie: https://www.bundesbank.de/resource/blob/997848/1b30fa6978e2f05229d91beceeaf78cc/472B63F073F071307366337C94F8C870/zahlungsverhalten-in-deutschland-2025-data.pdf
Geld ist eines dieser Themen, über das alle nachdenken, aber nur wenige wirklich offen sprechen. Janin Ullmann kennt das Schweigen rund um Finanzen schon aus ihrer Kindheit. Gleichzeitig hat sie früh erlebt, wie stark Geld mit Möglichkeiten, Selbstvertrauen und der eigenen Vorstellung von einem unabhängigen Leben verbunden ist. Mit Anni spricht sie darüber, warum Geld bis heute so intim wirkt und weshalb gerade Frauen genauer hinschauen sollten. Ein Gespräch über Herkunft, Arbeit und Erfolg, über sichtbare und unsichtbare Abhängigkeiten und darüber, was sich verändert, wenn man beginnt, die eigenen Finanzen wirklich zu verstehen. Darüber wird gesprochen: * Janins Kindheit im Erfurter Plattenbau und ihr früher Blick auf Geld * Finanzielle Unabhängigkeit als Grundlage für echte Selbstbestimmung * Erste Jobs, eigenes Einkommen und der selbst bezahlte Urlaub * Geld als Tabuthema in Beziehungen * Ungleiche Gehälter, unterschiedliche Startbedingungen und finanzielle Abhängigkeit Timecodes: 00:00:00 - 00:04:51 Intro 00:04:52 - 00:09:45 Geld, Rendite und der 800-Euro-Pullover 00:09:46 - 00:17:25 Aufwachsen mit wenig Geld 00:17:26 - 00:22:41 Janins erste Jobs und große Ziele 00:22:42 - 00:25:35 Der erste selbst bezahlte Urlaub 00:25:36 - 00:34:51 VIVA und der erste Gender Pay Gap 00:34:52 - 00:46:17 Ein Jahr ohne Einkommen 00:46:18 - 00:53:07 Reality-TV mit Verantwortung 00:53:08 - 01:04:46 Geld und Macht in Beziehungen 01:04:47 - 01:13:21 Verträge, Fehlentscheidungen und Learnings 01:13:22 - 01:21:11 Investieren und finanzielle Sicherheit 01:21:12 - 01:26:14 Wann ist eigentlich genug? 01:26:15 - 01:26:45 Outro In der Folge erwähnt: Female Finance: Dein Geld. Dein Leben. Deine Regeln. (Janins Buch) investiert! (Janins Podcast) Baby got Business Podcast-Folge “Sugar Mama: Wenn du mehr verdienst als dein Partner” Werbung: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Legal Crashkurs am 18. August 2026 Du willst Content rechtssicher veröffentlichen und bei Kooperationen, Urheberrecht, Musiklizenzen und KI-Kennzeichnung endlich wissen, worauf es wirklich ankommt? Im Crashkurs lernst du gemeinsam mit Prof. Dr. Martin Gerecke, Verträge besser zu bewerten, rechtliche Risiken frühzeitig zu erkennen und typische Fehler bei der Content-Nutzung und Werbung zu vermeiden. Dein Invest liegt bei 890 € (zzgl. MwSt.). Also, worauf wartest du? Sichere dir jetzt deinen Platz! Neben dem Legal Crashkurs findest du bei uns außerdem Crashkurse zu Personal Branding, Social Media Editing und KI für Social Media. Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum YouTube Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Kinder aus armen Familien sind dreimal häufiger von Adipositas betroffen als Gleichaltrige aus Familien mit mittleren oder hohen Einkommen. Auch bei Erwachsenen zeigt sich dieser Zusammenhang. Übergewicht kostet jährlich Milliarden. Was kann helfen? Nehls, Anja www.deutschlandfunk.de, Hintergrund