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Große Aufräumaktion im heimischen Equifeever Lager und für euch gibts direkt einen Rabattcode. Anschließend ging es für Baldi und mich auf große Reise nach Balve zum Training bei der Bundestrainerin. Wie das gelaufen ist und wie es mit Blue weiter geht erfahrt ihr in der Folge.
Warum Pferde keine Maschinen sind, weshalb Reiten militärische Wurzeln hat und was ein berühmtes rechnendes Pferd über Wissenschaft verrät.Sebastian Bartoschek hat wenig Pferdeerfahrung: Pferdesauerbraten, ein unangenehmer Pony-Ausritt und viele Klischees. Eva-Maria Flick von EQUIconfide hat dafür umso mehr zu erzählen. In dieser Folge geht es um Pferde, Pferdemythen und die Frage, warum ein Tier, das jahrtausendelang Transportmittel, Arbeitskraft und Kriegsgerät gewesen ist, heute im Alltag oft als Thema von Mädchen und Frauen gilt. Eva erklärt, wie stark Reitsportarten wie Dressur, Springreiten, Vielseitigkeit, Fahren und Voltigieren historisch mit dem Militär verbunden sind. Außerdem geht es um Domestikation und Zähmung, um Pferde in Amerika, Przewalski-Pferde, Mustangs, Hufe, Bodenarbeit, Gelassenheitstraining und die Frage, ob Pferde eigentlich klug sind. Besonders spannend wird es beim klugen Hans: einem Pferd, das scheinbar rechnen konnte, tatsächlich aber feinste menschliche Signale las. Ein klassisches Beispiel für den Versuchsleitereffekt – und ein guter Hinweis darauf, dass Pferde vielleicht nicht so denken wie Menschen, aber keineswegs dumm sind. The post Vom Kriegspferd zum Pferdemädchen: Die Geschichte der Pferde first appeared on Bartocast.
Wie fandest du die neue Episode? Teile gern deine Gedanken oder Fragen hier in der Community – ich freue mich auf einen Austausch Dido Nitz unterhält sich mit Christoph Ackermann. Eine Dressuraufgabe ist mehr als eine nett anzusehende Abfolge von Lektionen. Sie zeigt, ob Takt, Losgelassenheit, Balance, Anlehnung und Durchlässigkeit wirklich tragen. In unserer Folge schauen wir der olympischen Dressuraufgabe 1936, die bis heute als eine der schwersten gilt, bis zur heutigen Bilderflut: Was verraten Lektionen wirklich, was übersehen wir leicht – und was hilft uns ganz praktisch im eigenen Reiten?In dieser Folge sprechen wir darüber:warum eine ganze Aufgabe mehr über Ausbildung verrät als ein einzelner spektakulärer Momentweshalb starker Trab und Passage keine Vorderbein-Show sind was historische Aufgaben, heutiger Grand Prix oder auch Working Equitation gemeinsam über Reitbarkeit zeigenwie du beim Zuschauen und im eigenen Training besser erkennst, ob dein Pferd wirklich in Balance, Takt und Verbindung bleibtEine Folge für alle, die Dressur nicht nur anschauen, sondern verstehen wollen und daraus konkrete Ideen für die nächste Reiteinheit mitnehmen möchten. Die historische Aufgabe ist im Mitgliederbereich vom Podcast „Mit dem Pferd“ zu sehen, geritten und kommentiert von Christoph Ackermann.Wenn du die hier besprochenen Themen zur klassischen Reitlehre vertiefen möchtest: In der Takt & Talk Reitakademie findest du Bonusfolgen, Hintergrundwissen und konkrete Umsetzung für die Praxis.
Die Temperaturen wurden perfekt ausgenutzt und wir sind diese Woche 2 Mal mit Sam an unseren neu entdeckten See gefahren. Zwischendurch konnte ich noch mit Baldi etwas Routine sammeln, wie und wo erfahrt ihr in dieser Folge.
Abschied aus dem Schwarzwald: In Folge 449 wird es emotional. Klex bekommt überraschend ein mögliches neues Zuhause, AC/DC und Benny ziehen an die Ostsee – und Jenny erklärt, warum Dressur vor allem Gefühlssache ist.
Natürlich bekommt ihr von uns diese Woche einen ausführliches Bericht vom TSCHIO Aachen. Wir waren alle Tage vor Ort und durften wirklich tollen Sport verfolge. Zurück zu Hause bleibt es turbulent, denn die nächsten Wochen wird es nicht langweilig.
Das ist wir noch nie passiert auf einem Turnier, ein schlechtes Gefühl und trotzdem platziert... Wie es dazu gekommen ist erfahrt ihr in der Folge. Außerdem berichten wir euch ausführlich von der Pferd International aus München.
Mit Pony unterwegs im Loesdau und am nächsten Tag mit 2 Pferden auf einem Dressurturnier. Wir haben diese Woche viele verrückte Dinge erlebt, von denen wir euch heute erzählen.
Der Pferdepodcast zieht an die Ostsee! Jenny erzählt, warum sie mit ihren drei Pferden den Schwarzwald verlässt – und wie AC/DCs Gesundheit dabei eine entscheidende Rolle spielt. Außerdem: Platzierung in der M-Dressur mit AC/DC.
Zu Besuch bei den Horsts and Dreams und die wilden Folgen für meine Gesundheit. Außerdem war die Klinik zu Besuch für einen Kontrolltermin und mit Baldi waren wir wieder beim Lehrgang und da habe ich einige Tipps für euch.
Wie fandest du die neue Episode? Teile gern deine Gedanken oder Fragen hier in der Community – ich freue mich auf einen Austausch Vorwärts-Abwärts gehört zu den meistdiskutierten Begriffen in der Pferdeausbildung – und zu den am häufigsten missverstandenen. Echtes Vorwärts-Abwärts meint in der klassischen Reitlehre deutlich mehr: Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Rückenarbeit, Balance und Vertrauen zur Reiterhand.In dieser Folge sprechen Dido Nitz und Christoph Ackermann darüber, warum Vorwärts-Abwärts kein „Kopf runter“ ist, sondern ein zentraler Baustein pferdegerechter Ausbildung. Es geht um das Reiten von hinten nach vorn, um die lange Nase vor der Senkrechten, um das Zügel-aus-der-Hand-kauen-Lassen und um die Frage, wie ein Pferd lernt, sich im Vorwärts lang zu machen, ohne auf die Vorhand zu fallen oder sich hinter dem Zügel zu verstecken.Wir unterscheiden echtes Langmachen von falschem Tief, sinnvolle Dehnung von bloßer Halsposition und erklären, warum die Kopf-Hals-Haltung nur dann wertvoll ist, wenn Rücken, Takt, Atmung und Anlehnung stimmen.Eine Folge für alle, die Vorwärts-Abwärts nicht als Modebegriff, sondern als wichtigen Weg zu Losgelassenheit und tragfähiger Ausbildung verstehen möchten. In dieser Folge geht es um: Vorwärts-Abwärts in der klassischen Reitlehre den Unterschied zwischen „Kopf runter“ und echtem Langmachen Losgelassenheit, Takt, Anlehnung und Rückenarbeit Zügel aus der Hand kauen lassen die Bedeutung der Nase vor der Senkrechten sinnvolle Länge statt falschem Tief Reiten von hinten nach vorn Vertrauen zur Hand und natürliches GleichgewichtSupport the showWenn du die hier besprochenen Themen zur klassischen Reitlehre vertiefen möchtest: In der Takt & Talk Reitakademie findest du Bonusfolgen, Hintergrundwissen und konkrete Umsetzung für die Praxis.
Pferdekauf = Risiko + Bauchgefühl. Warum es keine Garantie gibt – und worauf es wirklich ankommt.
Springen ist Teamarbeit, beginnt lange vor dem ersten SprungBeim Springen zähle weniger der Mut, als eine gute Grundausbildung, meint Lars #Meyer_zu_Bexten, erfolgreicher Springreiter, Ausbilder und Betreiber des Baxterhofs in Ostwestfalen und Nationaltrainer der griechischen Springreiter-Equipe. Wichtig sei sich und seinem Pferd immer nur die Hindernisse zuzumuten, die Pferd und Reiter auch bewältigen können und nicht überfordern. Springen sei Teamarbeit und beginne lange vor dem ersten Sprung, betont Lars Meyer zu Bexten. Zu Gast beim Podcast AUF TRAB, erklärt er den sicheren Einstieg ins Springreiten, So sei die Dressur die Basis für gutes Springreiten. Im Parcours entscheiden feine Hilfengebungen. Die beim Springen erforderliche Kontrolle, der Rhythmus und die Balance kommen auch aus der Dressurarbeit. „Rittigkeit“ sei Voraussetzung für Sicherheit und Präzision.Umgekehrt sieht er es entspannter: Er empfiehlt Dressurreitern ins Springen reinschnuppern – aber nur, wenn Pferd und Reiter Lust darauf haben.Bevor es über Hindernisse geht, sollte man folgendes beherrschen:einen stabilen, unabhängigen GrundsitzBalance in verschiedenen Sitzformen (Aussitzen, leichter Sitz, Entlastungssitz) sicheres reiten mit und ohne BügelGefühl für Rhythmus und Tempo„Vor allem gehört ein Anfänger auf ein erfahrenes Pferd“, rät der Springprofi. Im Podcast AUF TRAB gibt Lars Meyer zu Bexten konkrete Tipps, wie man ein Sprungtraining fürEinsteiger systematisch und kleinschrittig aufbaut: Bodenstangen (Trab & Galopp)Rhythmus und Kontrolle festigenkleine Gymnastiksprüngeerste Hindernisse (oft aus dem Trab)Dabei sollte man sich immer vom Leichten zum Schweren steigern, um positive Erfahrungen zu schaffen. Lars Meyer zu Bexten arbeitet anfangs gerne mit Schaumstoffstangen, um Verletzungsrisiken zu minimieren. „Der Reiter soll jederzeit das Gefühl haben, das Pferd kontrollieren zu können“ , betont der erfahrene Springtrainer. WeitereTipps für die ersten Sprünge in der aktuellen AUF TRAB-Folge. Viel Hörvergnügen wünschen Julia und die Welshies , die sich freuen würden, wenn ihr unseren Podcast AUF TRAB liked, kommentiert und/oder weiterempfiehlt. Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/#Springen #Ostwestphalen #Bexter_Hof #Herford #Turnier #Hinderniss #podcast #reiten #PferdFoto: #Lars_Meyer_zu_Bexten
Immer wieder wird der Reitsport von Skandalen erschüttert: Prominente Reiterinnen und Reiter gehen beim Versuch, ihre Pferde zu Höchstleistungen zu bringen, zu weit und fügen den Tieren Schmerzen zu. MDR-Journalistin Rebecca Kupfner hat gemeinsam mit ihren Kolleginnen Nina Böckmann und Julia Cruschwitz im deutschen Reitsport recherchiert und sich angeschaut, wie verbreitet umstrittene und eigentlich verbotene Methoden wie die Rollkur oder das Schlagen mit der Gerte sind. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge von einem geschlossenen System, das Milliarden umsetzt und in dem das Tierwohl längst nicht immer an erster Stelle steht. Diese Folge ist ein 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 11. November 2025. Hier geht's zum Film “Reitsport - zwischen Lieben und Quälen” von Rebecca Kupfner, Nina Böckmann und Julia Cruschwitz: https://1.ard.de/teamrecherche_reitsport?pod=elf Weitere spannende, investigative Recherchen findet ihr hier: https://www.ardmediathek.de/investigativ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor:innen: Charlotte Horn und Jonas Helm Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Regina Staerke, Alexander Gerhardt, Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Klex wieder fit, viele Emotionen aus der Community und Bennys aufregender Turnierstart in diesem Jahr – plus ehrliche Einblicke zum Thema Maßsattel.
Einmal in Aachen im Dressurstadion Turnier Reiten, das kann ich nun von meiner Bucketlist streichen. Wie ich mich darauf vorbereitet habe und wie das ganze verlief, dass erfahrt ihr in der Folge !
Klex ist wieder da. Nach gesundheitlichem Rückschlag wurde der Verkauf rückgängig gemacht – jetzt beginnt ein neues Kapitel.
Ein Trümmerbruch, den viele für aussichtslos hielten – und eine Tierärztin, die ihn trotzdem operiert hat: In Folge 435 sprechen wir mit der Chirurgin hinter Amiras Geschichte. Es geht um moderne Pferdemedizin, schwierige Entscheidungen und die Frage, was heute alles möglich ist.
Ein systematisches Training führt schneller zum ErfolgWissen, System und Geduld seien die wichtigen Bausteine eines erfolgreichen Pferdetrainings, meint die prominente Klassische Dressurtrainerin Anja Beran. Und es käme auch sehr auf die Reihenfolge der Übungen an. Einen Schritt nach dem andere zu trainieren und nicht gleich mehrere Dinge auf einmal beim Pferd verbessern zu wollen. Dabei käme es auch auf die richtige Reihenfolge der Trainingsschritte an: Vorwärts kommt vor seitwärts, erst die Grundlagen, dann dieLektionen. Ein Fehler im Aufbau zerstöre den Fortschritt. Dabei sei es natürlich wichtig seinem Pferde Abwechslung zu bieten statt Monotonie. Da gäbe es gerade in der klassischen Dressur clevere Kombinationsmöglichkeiten von Übungen, die Anja Beran im Podcast AUF TRAB verrät.Am Anfang jedes Trainings stünde erst einmal die Analyse des Pferdes: Jedes Pferd ist anders: Exterieur, Charakter und Schiefe bestimmen den Trainingsweg.So kann man je nach Schiefe die Seitengänge individuell einsetzen. Ist das Pferd etwa links hohl, dann wird man nicht zu lang links den Schenkel weichen lassen. Dann läuft das Pferd nur über die Schulter weg. Grundsätzlich beginnt und endet Anja Beran mit der schwierigen Seite, dazwischen die gute Seite.Will ich Durchlässigkeit und Tragkraft trainieren, rät sie möglichst viele Übergänge zu reiten. Das Training muss immer zum Typ passen und nicht umgekehrt. So kann man etwa träge Pferd durch kurze, abwechslungsreiche Übungen aktivieren. Mit nervösen Pferden sollte man ruhige,längere Phasen trainieren.Einen großen Stellenwert bei der systematischen Ausbildung hat bei Anja Beran das Training an der Hand, vorausgesetztdas Pferd hat Spaß daran und ist nicht zu groß. Dann wird die Handarbeit nämlich unhandlich. Handarbeit hilft beim Verständnis ohne Reitergewicht besonders bei jungen oder problematischen Pferden. Ein häufiger Fehler bei Handarbeit sei, dass man zu viel Fokus auf den Hals legt und nicht das ganz Pferd im Blick habe.Wichtig sei vor allem ein und nicht viele verschiedene Systeme als klare Grundlage zu haben, warnt Anja Beran vorKurshopping. Wenn man sich die Grundlagen einmal erarbeitet habe könne man sich dann auch andere Ausbildungssysteme anschauen. Anhören lohnt sich jedenfalls die aktuelle AUF TRAB-Folge mit Anja Beran zum erfolgreichen Trainingsaufbau. Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerUm den richtigen Aufbau im Pferdetraining geht es auch beim 13. internationallen klassischen Dressurworkshop am Gut Rosenhof in Bayern. Info unter „Termine“ auf anjaberan.deMusik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/#Training #Pferde #Balance #Analyse #Dressur #Seitengänge #vorwärts #reiten #podcast Foto: Anja Beran / Bearbeitung AUF TRAB
Ich kann verstehen, dass viele Leute ihre Pferde zum Aufbau in Reha Zentren schicken, denn es ist echt verdammt viel Arbeit. Wir sprechen über die Therapiemethoden und den aktuellen Plan. Mit Baldi waren wir und wieder fleißig unterwegs beim Lehrgang und konnten unsere Angst vorm Aufgabenreiten etwas besiegen !
Klex ist ausgezogen. Warum Loslassen manchmal die richtige Entscheidung ist – hört ihr in Folge 433.
In dieser Folge wird's sportlich: Wir sprechen über Dinos Debüt auf S-Niveau – Was lief nach Plan, was war anders als gedacht?Vor lauter Aufregung um Dino gehen Müllers Platzierungen in der gleichen Prüfung fast unter. Eine ehrliche Folge über Fortschritt, Erwartungen und die Realität im Turniersport. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge gibt's mal wieder ein ausführliches Update direkt aus meinem Alltag: Wie geht es Nessi nach der Verletzung wirklich? Warum war sie mit in Kronenberg? Wie lief das erste Turnier der Saison mit Caspar? Was ist im Stall eigentlich los? Es geht um Dressur, Springen, Gelände, kleine Learnings, große Erleichterung – und auch darum, wie es sich anfühlt, nach so einer Geschichte wieder in eine Prüfung zu reiten.
Irgendwie haben wir gerade einen eher negativen Lauf, es tut mir total leid, dass es aktuell nicht so viel positives zu berichten gibt, aber hoffentlich dann nächste Woche wieder. Heute also die bittere Realität.
Ich bin wieder daaaa....
Allein aufs Turnier, große Ziele mit AC/DC – und ein nervöser Benny mit Batman-Maske: Folge 429 dreht sich um Mut, Planung und die Frage, wie viel Kontrolle im Pferdesport wirklich möglich ist.
Neben Takt und Rhythmus ist die Atmung die Grundlage für Balance und Losgelassenheit und damit für gutes Reiten überhaupt, betont @MarvinVroomen, mobiler Trainer in klassischer Dressur. Mit der Atmung könne man gezielt Einfluss auf sein Pferd nehmen – oft sogar feiner als mit Bein oder Hand.Die Atmung sei die meist unterschätzte Reithilfe, die direkt auf den Sitz, die Spannung und generell die Balance und Losgelassen des Pferdes einwirkt. Das Grundprinzip lautet: Durch bewusstes Einatmen sich aufrichten, leichter werden und damit „vorwärts“ zu signalisieren. Durch tiefes Ausatmen macht man sich schwerer, beruhigt das Pferd beziehungsweise kann es durchparieren. Konkret kann man die Atmung bei Übergängen anwenden: Wenn man beispielsweise vom Trab zum Schritt bewusst ausatmet und damit tiefer einsitzt, pariert das Pferd oft ohne Zügelhilfe durch.Um in die höhere Gangart Galopp zu wechseln würde man einatmen, sich so größer mache und Raum für Bewegung schaffen.Wie im Yoga unterscheidet nutzt man auch die Tiefe der Atmung und deren Wirkung: Brustatmung aktiviert,während Bauchatmung beruhigt.Wobei Reiten wie Tanzen sei, meint Marvin, „Du musst im Timing mit deinem Pferd sein.“ Die Atmung muss man möglichst gleichzeitig mit den Hilfen einsetzen, so können später können klassische Hilfen reduziert werden.Wenn man durch Luftanhalten oder flacher Atmung das Pferd aus dem Takt und Rhythmus bringt, dann rät Marvin zu zählen. Im Schritt und Trab bewusst bis vier zu zählen. Im Galopp kommt man etwa mit „Da-da-dam“ zurück in den Takt. Wichtig sei aber auch auf die Atmung des Pferdes zu achten. Etwa auf die Nüsternbewegung, auf die Atemfrequenz des Pferdes und auf das positive Abschnauben. Warnsignale sind schnelles „Pumpen“, ein Luft anhalten (Schildkröte) sowie angespannte Nüstern. In diesen Fällen heißt es Pause zu machen. Tief durchatmen und anhören empfehlen Julia und die Welshies.Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/#Atmung #Pferde #Reithilfen #Takt #Rhythmus #Dressur #podcast Foto: Marvin Vroomen/Bearbeitung AUF TRAB
Welche Kandare ist die Richtige? Warum überhaupt eine Kandare ? Welche Gebisse ich gerne nutze erfahret ihr in dieser Folge. Es geht einmal rund ums Equipment.
Chris Bartle gehört zu den prägendsten Trainern im internationalen Vielseitigkeitssport. Er war selbst Olympiareiter, hat jahrzehntelang auf höchstem Niveau gearbeitet und viele erfolgreiche Reiter und Teams begleitet – unter anderem auch das deutsche Team. In dieser Folge sprechen wir über seinen Weg vom Reiter zum Trainer, über Ausbildungssysteme, mentale Stärke, Geduld im Pferdesport und darüber, warum für ihn immer wieder ein Satz im Mittelpunkt steht: Focus on the detail. Besonders spannend: Chris erklärt, warum Dressur, Springen und Gelände für ihn nie getrennt voneinander betrachtet werden dürfen, wie sich der Vielseitigkeitssport in den letzten Jahrzehnten verändert hat – und warum gute Kommunikation mit dem Pferd für ihn immer an erster Stelle steht.
Monica Theodorescu gewann als aktive Reiterin dreimal olympisches Gold und wurde mit der deutschen Mannschaft Welt- und Europameisterin. Seit 2012 ist sie Bundestrainerin der Dressurreiterinnen und -reiter. Für sie ist das ein absoluter Traumjob: Obwohl ihr das aktive Reiten manchmal fehle, sei es für sie das Schönste, mit den besten Reiterinnen und Reitern des Landes arbeiten zu dürfen und junge Pferde auf ihrem Weg in den großen Sport zu begleiten. Mit Christian Kroeber spricht Monica über ihre Aufgaben als Bundestrainerin, über Tierwohl im Turniersport und darüber, wie es ihr gelingt, junge Talente bis hin zur Championatsreife zu fördern.
Sitzlonge statt Zügelziehen! Warum Loslassen im Sattel lernbar ist – und wie eine einfache Übung dein Reitgefühl komplett verändern kann.
Lehrgang, Stress, junge Pferde: Folge 418 zeigt, wie Ruhe, Geduld und klare Aufgaben helfen, wenn die Welt fürs Pferd zu groß wird. Unterhaltsam praxisnah und mitten aus dem Reiteralltag.
Geduld in der Jungpferdearbeit, Technik-Tipps aus der Praxis und warum richtiges Loben mehr bringt als gedacht – Folge 417 liefert ehrliche Learnings für den Pferdealltag.
In Folge 415 des Pferdepodcasts sprechen Jenny und Chris über den Start in die neue Saison, erste Turnierpläne und die Frage, wie viel Planung und Zurückhaltung gerade jungen Pferden guttut.
Aquarium-Thermometer unter der Pferdedecke? Klingt verrückt – ist aber ziemlich schlau. In Folge 414 sprechen wir über unkonventionelle Technik-Hacks, die den Pferdealltag einfacher machen.
Frühjahr, Motivation, Trainingslust – aber bitte mit Maß. Folge 413 zeigt, wie der Wiedereinstieg nach dem Winter pferdegerecht gelingt, woran man Überforderung erkennt und warum „Go with the flow“ mehr mit Gefühl als mit Tempo zu tun hat.
Eisen im Winter – ja oder nein? Eine Hörerinnenfrage, ehrliche Einblicke aus dem Stallalltag und praktische Denkanstöße rund um Barhuf, Training und Winterbedingungen.
Keine Halle? Kein Platz? Kein Problem. In Folge 411 zeigen wir, wie Wald- und Feldwege zu echten Trainingspartnern werden – für bessere Geraderichtung, mehr Fokus und ehrliches Reiten.
Fremde Orte, viele Pferde, volle Köpfe: In Folge 409 geht es darum, wie junge Pferde sicher an neue Situationen herangeführt werden. Warum Geduld, klares Timing und rechtzeitiges Aufhören oft der beste Trainingsplan sind – und was Pferde wirklich stark macht.
Neues Jahr, neuer Pferdehänger: In Folge #408 sprechen wir darüber, warum schräg stehende Pferde oft entspannter fahren, wie wichtig das richtige Bauchgefühl beim Transport ist und weshalb Sicherheit manchmal bedeutet, einfach stehen zu bleiben. Dazu: Winterrealität, Silvester aus Pferdesicht und ehrliche Alltagserfahrungen.
Was geht im Kopf eines Vielseitigkeitsreiters vor, wenn selbst die Besten der Welt im Gelände scheitern? In dieser Folge spricht Jérôme Robiné offen über seinen Weg vom Nachwuchsreiter bis ins Goldteam der deutschen Equipe, über mentale Stärke und Intuition im Gelände und das Vertrauen in sein Pferd Black Ice. Jérôme erklärt, warum Vielseitigkeit zu 95 Prozent aus präziser Planung besteht und was die verbleibenden fünf Prozent ausmachen, um am Ende zur Weltspitze des Vielseitigkeitssports zu gehören. Besonders eindrücklich spricht er über sein Pferd Black Ice, mit dem er Situationen scheinbar vorhersagen kann und warum er weniger nervös vor der Geländeprüfung einer Europameisterschaft ist als vor einer kleinen Geländepferdeprüfung mit einem jungen Pferd. Ein ganz besonders sympathisches Gespräch über Jérômes ausgeprägte Leidenschaft für die Pferde und den Sport, über Perfektionismus in der Dressur, Reformen im Sport, seine spannende Zeit als Sportsoldat in Warendorf – und über Reiter, von denen er sich Inspirationen abholt.
Kurz vor Weihnachten erleidet die junge Springstute Amira einen Trümmerbruch. In Folge 406 geht es um Bangen, Hoffen und schwere Entscheidungen – und darum, was wirklich zählt, wenn plötzlich alles auf der Kippe steht.
Unterwegs aufgenommen, mitten in der Vorweihnachtszeit: In Folge 405 sprechen wir über Weihnachtsstimmung im Stall, die besondere Atmosphäre der Frankfurter Festhalle und einen Heiligabend mit Pferden, Springstunde, Glühwein und Gemeinschaft. Dazu gibt's kurze Updates zu AC/DC, Klex und Benny – und einen Ausblick auf die große Weihnachtsfolge.
Immer wieder wird der Reitsport von Skandalen erschüttert: Prominente Reiterinnen und Reiter gehen beim Versuch, ihre Pferde zu Höchstleistungen zu bringen, zu weit und fügen den Tieren Schmerzen zu. MDR-Journalistin Rebecca Kupfner hat gemeinsam mit ihren Kolleginnen Nina Böckmann und Julia Cruschwitz im deutschen Reitsport recherchiert und sich angeschaut, wie verbreitet umstrittene und eigentlich verbotene Methoden wie die Rollkur oder das Schlagen mit der Gerte sind. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge von einem geschlossenen System, das Milliarden umsetzt und in dem das Tierwohl längst nicht immer an erster Stelle steht. Hier geht's zum Film “Reitsport - zwischen Lieben und Quälen” von Rebecca Kupfner, Nina Böckmann und Julia Cruschwitz: https://1.ard.de/teamrecherche_reitsport?pod=elf Weitere spannende, investigative Recherchen findet ihr hier: https://www.ardmediathek.de/investigativ Hier geht's zu "(K)ein Kinderwunsch”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/keinkinderwunschstaffel2 Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor:innen: Charlotte Horn und Jonas Helm Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Regina Staerke, Alexander Gerhardt, Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Ja Leute, auch ich war mal ein begeisterter Reiter. Zumindest will ich das behaupten.. Heute habe ich Emma eingeladen. Sie berichtet, warum sie mit dem Reitsport angefangen hat und was ihre Träume dabei sind. Viel Spaß!!! Werbepartner: MediaMarkt, Zalando, VANS Titelmusik: Nadine Scheffler Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In dieser Folge geht es um ein erstes Mal der besonderen Art: Loretta Marie Leppert war mit der 17-jährigen Hannoveraner-Stute Amy bei ihrem allerersten internationalen Vielseitigkeitsturnier am Start – einer Intro-Prüfung in Arville. Wir sprechen darüber, warum sie aus dem Dressur- und Springsport in die Vielseitigkeit „quereingestiegen“ ist, wieso sie mit einer 3*-Dressurreiterin so gar nicht in die A-Dressur der VA reinpasst – und was Amy zu einem echten kleinen Geländepowerpaket macht.
Ingrid Klimke ist eine der größten Reitsport-Persönlichkeiten unserer Zeit – und doch bleibt jede Folge mit ihr etwas ganz Besonderes. Dieses Mal sprechen wir über ihren Start bei der Dressur-Europameisterschaft mit ihrem neuen Pferd Vayron, über Herausforderungen und Highlights auf dem Weg dorthin und warum sie trotz aller Erfolge in der Dressur die Vielseitigkeit noch lange nicht aufgegeben hat.