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Die USA wollen ihre Streitkräfte für die NATO in Europa offenbar deutlich verkleinern; Polen hofft kurz vor der Washington-Reise von Präsident Nawrocki auf eine Ausnahme. Ein neues Buch über den ukrainischen Präsidenten Selenskyj sorgt unterdessen für Diskussionen – die Wochenzeitung „Do Rzeczy" nimmt zwei brisante Passagen unter die Lupe. Und Polen wird für deutsche Auswanderer immer attraktiver: Fast 5.000 Deutsche zogen im vergangenen Jahr ins Land. Im Magazin spüren wir mit Arkadiusz Łuba den Emotionen rund um die gestern gestartete 23. Fußball-Weltmeisterschaft nach – von der Liebe zu den eigenen Helden bis zur Rivalität mit dem Gegner. Und in der siebten Folge unserer Chopin-Reihe besuchen Kamila Lutostańska und Dr. Aleksander Laskowski den Warschauer Zamoyski-Palast, in dem ein zerstörter Flügel zum Symbol für das Schicksal Polens wurde.
Diskussionen über KI und Gadgets kennt ihr von uns - heute trauen wir uns in die Welt der Autos. Bleibt auch eine Ausnahme, versprochen
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
In dieser Woche begegnet die Zuhörer und Zuhörerinnen der Podcast «Thunerts Thema» in einer erweiterten Form: Statt einer einzelnen Ausgabe wird es im Laufe der Woche zwei Beiträge geben. Dabei handelt es sich um eine Ausnahme, die sich aus dem aktuellen Thema ergibt und unterschiedliche Blickwinkel sichtbar machen soll. Anliegen ist es beide Argumentationslinien aufzuzeigen und einen ausweitenden Eindruck von der Komplexität des Zusammenhangs zu bekommen. Im Mittelpunkt steht nämlich erneut der anhaltende Konflikt um die KI-Klausel bei Netflix. Zahlreiche Synchronschauspielerinnen und Synchronschauspieler arbeiten derzeit weiterhin nicht für den Streaming-Anbieter, weil sie eine Vertragsregelung ablehnen, die Netflix die Nutzung ihrer Stimmen für KI-Trainingszwecke erlaubt. Besonders aus den Reihen des Verbands Deutscher Sprecher*innen (VDS) kommt Kritik an einer Vereinbarung, die zwischen Netflix und dem Bundesverband Schauspiel (BFFS) ausgehandelt wurde. Nach dieser Regelung darf vorhandenes Sprachmaterial für Zwecke der Qualitätskontrolle und Optimierung von KI-Systemen verwendet werden. Die Erzeugung künstlicher Stimmen ist davon laut BFFS ausgenommen und würde theoretisch eine zusätzliche, freiwillige Zustimmung erfordern. Der heutige Gesprächspartner, Till Voelger vom BFFS, bewertet diese Vereinbarung als Fortschritt. Aus seiner Sicht schafft sie erstmals einen rechtlichen Rahmen in einem Bereich, in dem KI-Trainingsprozesse bislang weitgehend ohne verbindliche Regeln stattgefunden haben. Die Vereinbarung könne Betroffenen künftig bessere Möglichkeiten geben, Verstöße nachzuweisen und zu verfolgen. Am Donnerstag werden wir zusätzlich nochmal auf eine andere Perspektive zurückkommen, der diese Regelung nicht ausreicht und zu unsicher erscheint.
Wie schaffen wir es, in einer Welt voller Krisen, Schlagzeilen und permanenter Ablenkung den Blick auf das Wesentliche zu richten? Genau darüber spreche ich in dieser Folge von »Wandel mit Wirkung« mit Dr. Hendrik Pontzen, Chief Sustainable Officer von Union Investment. Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist der Satz: »Attention goes where action is.« Doch was bedeutet das in einer Zeit, in der unsere Aufmerksamkeit täglich von neuen Nachrichten, Konflikten und politischen Debatten vereinnahmt wird? Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die großen Zukunftsfragen unserer Zeit: Nachhaltigkeit, Energieversorgung, Kapitalmärkte, geopolitische Abhängigkeiten und die Rolle Europas in einer sich wandelnden Welt. Wir diskutieren, warum das Narrativ der Nachhaltigkeit an Strahlkraft verloren hat und weshalb intelligente Anreizsysteme oft wirksamer sind als immer neue Regulierung. In dieser Folge erfährst du: Warum hohe Ölpreise langfristig erneuerbare Energien stärken können Weshalb Elektrifizierung ein Schlüssel für Europas Unabhängigkeit ist Welche Rolle Recycling für unsere zukünftige Wettbewerbsfähigkeit spielt Was die deutsche Automobilindustrie jetzt lernen muss Wie künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft verändern wird Besonders nachdenklich hat mich eine Frage gemacht: Was passiert, wenn künstliche Intelligenz immer mehr Aufgaben übernimmt und echte Gespräche zur Ausnahme werden? Vielleicht wird genau das Menschliche, Fehlerhafte und Unperfekte in Zukunft zu unserem wertvollsten Gut. Eine Folge über Aufmerksamkeit, Zukunftschancen und die Frage, wie wir ins Gestalten kommen, statt uns von der nächsten Schlagzeile treiben zu lassen. Kapitel 00:00 Intro & Vorstellung 02:10 Attention goes where action is 08:15 Warum Nachhaltigkeit an Strahlkraft verliert 23:40 Nachhaltigkeit als Zukunftsstrategie 30:15 Elektrifizierung Europas 45:10 Ölpreise, Iran und Kapitalmärkte 57:20 Die Zukunft der Automobilindustrie 01:03:10 Recycling als Wettbewerbsvorteil 01:08:10 KI zwischen Chance und Risiko 01:13:00 Digitales Fasten & echte Gespräche 01:16:00 Europa 2036 01:21:10 Mehr gemeinsam feiern Empfehlungen Feiert mal wieder! Kontakt Dr. Hendrik Pontzen https://www.linkedin.com/in/dr-henrik-pontzen-24426a189/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Musik: https://elements.envato.com/documentary-film-DR358CU Item License Code: 5AM8J6RLKQ https://app.envato.com/item/f73d3698-6015-4bb4-abeb-4479e4a26f2a Item License Code: 4B3D7YCP85 Botschafterin der Ecosign Erhalte einen Rabatt von 50 Euro mit dem Code Stella50! Hier ist der Link zu deiner Zukunft: https://www.ecosign.de/weiterbildung/?crmid=aBbOBocOcKaAaAaKRaA Das ist dein Kontakt für deine Zukunft: weiterbildung@ecosign.de Ich wünsche dir viel Erfolg! Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Schau auch das nächste Video zu Blutzucker und Insulin ✨ WAS DU IN DIESER EPISODE LERNST:
Vor allem in den Sommermonaten kann es im Aargauer Grossratssaal ziemlich hitzig werden. Die Lüftung dort ist nicht mehr auf dem neusten Stand. Nun fordern alle Parteien - mit Ausnahme der FDP - eine neue Lüftung, um das (Raum-)Klima im Kantonsparlament zu verbessern. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Stadt Olten will bis 2045 praktisch alle Schulhäuser modernisieren und zum Teil ausbauen. Dafür schlägt die Stadtregierung nun einen provisorischen Schulcampus im Gebiet Olten Südwest vor. · Die Stadt Aarau wird 2030 Kulturhauptstadt der Schweiz: Nun sind private Investoren gesucht.
In den Ländern von Russland bis Iran regiert ein Autokrat neben dem anderen – mit einer Ausnahme. Es gibt ein Land, das am 7. Juni eine echte Wahl hat: Armenien. 2,5 Millionen Wahlberechtigte können über 18 Wahlbündnisse abstimmen. Der jetzige Premierminister Nikol Paschinjan wirbt dabei für eine Annäherung an die EU. Dabei ist Paschinjan innenpolitisch angeschlagen. Denn unter seiner Regierung verlor Armenien 2020 einen Krieg gegen Aserbaidschan, drei Jahre später nahm Aserbaidschan die von Armeniern bewohnte Exklave Bergkarabach ein. Ein nationales Trauma für Armenien – aber auch eine Chance, wie Nikol Paschinjan meint. Seine wichtigsten Herausforderer sind drei einflussreiche Oligarchen mit engen Verbindungen zum Kreml. Laut Recherchen investigativer Medien haben sie ihr Vermögen teils mithilfe von Putins Regierung gemacht. Denn die pumpt viel Geld in den armenischen Wahlkampf, um aus Armenien wieder einen treuen Vasallenstaat zu machen. Und dafür ist diese Wahl entscheidend. Schon warnt Wladimir Putin Paschinjan vor einer Annäherung an die EU und droht ihm offen. Welche Chancen hat Nikol Paschinjan, sich dem russischen Druck zu widersetzen? Wer sind seine schillernden Herausforderer? Und welche Folgen hätte die Wahl für Moskau? Darüber diskutieren Alice Bota und Michael Thumann, der gerade von einer Recherche in Armenien zurückgekehrt ist, in der aktuellen Folge des Ostcasts. Im Ostcast diskutieren wir alle drei Wochen über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Mit dem Start von Rock am Ring beginnt die Festivalsaison 2026. Die 90.000 verkauften Tickets gelten jedoch eher als Ausnahme. Viele Festivals kämpfen seit Jahren mit steigenden Kosten und den Folgen des demografischen Wandels.
Diese Podcast-Folge ist erstmalig am 09.04.2026 im O-Ton Allgemeinmedizin erschienen. Kill the Pill: Deprescribing als wichtige ärztliche Routine Polypharmazie ist im Alter eher die Regel als die Ausnahme. Im Durchschnitt nehmen geriatrische Patientinnen und Patienten neun bis zehn Dauermedikamente ein. Die Risiken werden häufig unterschätzt: Sturzgefahr, Delir, Müdigkeit, sinkende Therapietreue und gefährliche Wechselwirkungen. In dieser Folge von O-Ton Innere Medizin spricht Medizinredakteuer Tobias Stolzenberg mit Prof. Dr. Michael Denkinger, Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Agaplesion Bethesda Klinik Ulm und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie, über das gezielte Reduzieren und Absetzen von Medikamenten, das sogenannte Deprescribing. Prof. Denkinger erklärt, wann Polypharmazie zum Problem wird, welche Rolle Tools wie die FORTA-Liste, die Priscus-Liste und die STOPP/START-Kriterien spielen, und warum klinische Erfahrung, strukturierte Algorithmen und der Dialog mit Patientinnen, Patienten und Angehörigen unersetzlich sind. Außerdem: Wie sieht es haftungsrechtlich aus? Welche Substanzen sind beim Deprescribing besonders heikel – Opioide, Antipsychotika, Schlafmittel? Und was muss sich strukturell ändern, damit Deprescribing in Deutschland Breitenwirkung entfaltet? In dieser Folge u. a.: • Definition und Häufigkeit von Polypharmazie • Drug-Drug- und Drug-Disease-Interaktionen • FORTA, Priscus, STOPP/START, Beers im Vergleich • Deprescribing-Algorithmen und internationale Ressourcen • rechtliche Absicherung und Dokumentation • Wann ist der richtige Zeitpunkt für Deprescribing? • Zukunftsvision: Vernetzung, Digitalisierung, Gesprächsmedizin Gast dieser Folge: Prof. Dr. Michael Denkinger, Agaplesion Bethesda Klinik Ulm; Institut für Geriatrische Forschung am Universitätsklinikum Ulm; Deutsche Gesellschaft für Geriatrie Prof. Denkinger ist Mitglied der FORTA-Expertengruppe. Host dieser Folge: Tobias Stolzenberg, Redakteur bei Medical Tribune in Wiesbaden Weiterführende Links: S3-Leitlinie Hausärztliche Leitlinie Multimedikation https://register.awmf.org/assets/guidelines/053-043l_S3_Multimedikation_2021-08.pdf Priscus 2.0 – Liste potenziell inadäquater Medikation für ältere Menschen https://www.priscus2-0.de/index.html FORTA-Liste – Fit FOR The Aged https://www.umm.uni-heidelberg.de/ecas/experimentelle-pharmakologie/research/gruppe-wehling/ Die FORTA-Liste gibt es auch als App im Google Play Store und im App Store für iPhone. Beers-Kriterien, deutsche Version der Beers-Liste https://www.bcp.fu-berlin.de/pharmazie/faecher/klinische_pharmazie/arbeitsgruppe_kloft/materialien/Beers-Liste.pdf Stopp/Start-Kriterien, in englischer Sprache https://www.cgakit.com/_files/ugd/2a1cfa_94280508e6014f3db06594abd0193994.pdf German Deprescribing Network (GerDeN) https://deprescribing.de Primary Health Tasmania, medication management – deprescribing https://www.primaryhealthtas.com.au/resources/deprescribing-resources/ Deprescribing-Leitlinien und -Empfehlungen Kanada https://deprescribing.org RETREAT-Frail-Studie – Reduction of Antihypertensive Treatment in Nursing Home Residents https://doi.org/10.1056/nejmoa2508157 DANTON-Studie – Effects of the discontinuation of antihypertensive treatment on neuropsychiatric symptoms and quality of life in nursing home residents with dementia (DANTON): a multicentre, open-label, blinded-outcome, randomised controlled trial https://doi.org/10.1093/ageing/afae133 https://bit.ly/3NFotcj
Das St.Galler Stadtparlament bewilligt mit grosser Mehrheit den Kredit für die dritte Etappe der Flottenerneuerung der Verkehrsbetriebe. Das letzte Wort hat die Stimmbevölkerung. Weitere Themen: · Matthias Hüppi bleibt FCSG-Präsident. Mit einer Ausnahme bleibt auch der Verwaltungsrat im Amt. · St.Galler Regierung will 240 neue Stellen bei der Kantonspolizei schaffen. So stehts im neuen Bericht zur polizeilichen Sicherheit. · Gemeinden wehren sich gegen mehr Sozialhilfegeld für ukrainische Flüchtlinge. · Urs Martin (SVP) ist turnusgemäss neuer Thurgauer Regierungspräsident, Felix Meier (SP) ist als Präsident des Grossen Rates für ein Jahr «höchster Thurgauer».
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema, Magazin - Schwedischer Automobilhersteller in der Ostslowakei nimmt in Kürze den Testbetrieb auf. Teilzeitstellen sind in der Slowakei eher die Ausnahme. Dežo Hoffmann – ein Mann der die Beatles fotografiert hat (nicht in der Podcast-Ausgabe enthalten).
Ein Börsencrash gehört zur erfolgreichen Geldanlage dazu wie die regelmäßige Brandschutzübung zum sicheren Schulalltag. In dieser Folge erfährst du alles über die richtige Krisenvorsorge und warum emotionales Investieren oft zu den größten Verlusten führt. Wer eine disziplinierte Aktien Strategie verfolgt, erkennt schnell, dass Marktrückgänge keine Ausnahme, sondern einen völlig normalen Teil des Systems bilden. Wir analysieren gemeinsam, wie du dein Portfolio stabilisierst und warum dein persönliches Verhalten in Krisenzeiten über deinen langfristigen Erfolg entscheidet. Nutze diese Einblicke, um künftig ruhig zu handeln, während andere Anleger in Panik verfallen.
Mit der Änderung des Zivildienstgesetzes soll die Zahl der Zulassungen zum Zivildienst gesenkt werden – dieser soll die Ausnahme bleiben und der Militärdienst die Regel. Gegen die Revision wurde das Referendum ergriffen. Gegner befürchten, dass der Zivildienst schrittweise abgeschafft wird. Am 14. Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Laut Bundesrat und Parlament soll die Vorlage dafür sorgen, dass mit sechs konkreten Massnahmen weniger Personen vom Militär- in den Zivildienst wechseln. So müsste etwa die Mindestanzahl von 150 Diensttagen im Zivildienst in jedem Fall gewährleistet sein. Ausserdem sind strengere Vorgaben für die Planung der Zivildiensteinsätze vorgesehen. Gegen diese Massnahme wurde von den jungen Grünen und von linken Kreisen das Referendum ergriffen. Sie sagen, dass die Verschärfung zu einem schädlichen Leistungsabbau in der Pflege, an Schulen oder im Naturschutz führt. Zudem befürchten sie, dass die Vorlage nur der erste Abbauschritt sei und der Zivildienst schliesslich im Zivilschutz aufgelöst werde. Laut der bürgerlichen Parlamentsmehrheit wechseln zu viele Dienstpflichtige von der Armee zum Zivildienst. Vor allem die späten Wechsel aus der Armee in den Zivildienst seien ein Problem, das durch die neuen Massnahmen gelöst werden soll. Der Zivildienst sei heute gegenüber dem Militär zu attraktiv – diese Vorteile für «Zivis» sollen beseitigt werden. Die Gegnerinnen und Gegner wenden ein, dass die Vorlage die Armee nicht stärke, gleichzeitig jedoch die Zahl der Zivildienstleistenden massiv reduziere. Diese würden in Zukunft fehlen, wo sie am dringendsten gebraucht würden, was dem sozialen Zusammenhalt, der Umwelt und der Sicherheit der Schweiz schade. Verhindert die Gesetzesrevision, dass Zivildienstpflichtige gegenüber Militärdienstpflichtigen einen Vorteil haben? Oder ist die Vorlage der erste Schritt zur Abschaffung des Zivildienstes? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 22. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Guy Parmelin, Bundespräsident; – Maja Riniker, Nationalrätin FDP/AG; und – Martin Candinas, Nationalrat Die Mitte/GR. Gegen die Vorlage treten an: – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; – Magdalena Erni, Co-Präsidentin Junge Grüne; und – Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH.
Sechs Jahre lang hat Steven Heidegger dem bekannten Politiker Fritz Schiesser diverse Lügen aufgetischt. Er hat ihm vorgeschwindelt, gesundheitliche und familiäre Probleme zu haben – und dafür Geld zu brauchen. Das zeigt unsere exklusive Recherche. In dieser Zeit hat Heidegger dem Ex-Politiker alles abgenommen. Sogar seine Häuser hat er verkauft, um seinem Geliebten Geld zu überweisen. Als Nächstes nimmt sich Steven Heidegger die millionenschwere Sandoz-Stiftung vor. Auf nicht restlos geklärten Wegen gelangt er an vertrauliche Dokumente der Stiftung. Damit versucht er, verschiedene aktuelle und ehemalige Mitglieder des Stiftungsrats zu erpressen. Doch diese bleiben hart – mit einer Ausnahme. Ein ehemaliges Mitglied des Stiftungsrats zahlt mehrere Hunderttausend Franken. Das Geld landet aber nicht direkt bei Steven Heidegger. Die Überweisungen fliessen zuerst auf ein Konto von Fritz Schiesser. Was will Steven Heidegger von der reichen Stiftung? Von wem erhält er Geld? Und welche Rolle spielt Fritz Schiesser beim mutmasslichen Erpressungsversuch? Das erzählen Claudia Blumer und Thomas Knellwolf in der dritten und letzten Folge der «Unter Verdacht»-Serie zum Meisterschwindler aus dem Heidiland. Für beide Beschuldigten, sowohl Steven Heidegger als auch Fritz Schiesser, gilt die Unschuldsvermutung. Gast: Claudia Blumer, Thomas Knellwolf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Sprecher: Boris Gygax Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Hier lesen Sie alle Texte zur Recherche von Claudia Blumer und Thomas Knellwolf zum Meisterschwindler aus dem Heidiland. Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier.Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In dieser Folge nehmen wir euch mit zu den fachlichen Highlights unseres Mastermind-Treffens an der Algarve. Wir schauen uns an, warum 15 Jahre Bullenmarkt und „Buy the Dip" eine gefährliche Komfortzone geschaffen haben, was Shiller-CAPE und Buffett-Indikator heute signalisieren und warum Lost Decades historisch die Regel sind und nicht die Ausnahme.Unser Podcast wird unterstützt durch CapTrader: https://www.captrader.com/ Im Video erwähnt: Die Mastermind: https://eichhorn-coaching.de/mastermind-gruppe/Mehr zum Thema professioneller Optionshandel: • Homepage » https://eichhorn-coaching.de • Unser digitaler Optionsbrief » https://bit.ly/42HTKnC • Unser Delta-10 E-Book » https://bit.ly/45muWlE • Kostenloser Newsletter » https://bit.ly/2XvvEII • Instagram » https://instagram.com/eichhorncoaching • X » https://bit.ly/2H9uxIM Unsere Tools: • Unser Chartanalyse Tool TradingView » https://bit.ly/4fcPxf8 * ($15 Guthaben) • Zum Backtesting unserer Optionsstrategien verwenden wir OptionOmega » https://bit.ly/3UxSsGH * (50% Rabatt!) • & Fastgraphs zur fundamentalen Analyse unserer Aktieninvestments » https://bit.ly/3YT5DF4 * • Optionstrat zur Visualisierung und Analyse unserer Optionsstrategien » https://bit.ly/4gJ2rCf * '* Affiliate Link. Wir erhalten eine kleine Provision, wenn du dich über diesen Link anmeldest. _______________________ Risikohinweis: Dieses Video dient nur der Information und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der eventuell erwähnten Wertpapiere dar. Der Handel mit börsennotierten Wertpapieren kann zum Teil erheblichen Kursschwankungen unterliegen, die zu erheblichen Verlusten bis hin zum Totalverlust führen können. Bei jeder Anlageentscheidung, die Sie aufgrund von Informationen, welche aus Inhalten dieses Videos hervorgehen, treffen, handeln Sie immer eigenverantwortlich, auf eigene Gefahr und eigenes Risiko. Die in diesem Video zur Verfügung gestellten Inhalte, wie z.B. Handelssignale und Analysen, beruhen auf sorgfältiger Recherche, welchen Quellen Dritter zugrunde liegen. Diese Quellen werden von der EB Inside Markets GmbH als vertrauenswürdig und zuverlässig erachtet. Die EB Inside Markets GmbH übernimmt gleichwohl keinerlei Gewährleistung für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte und haftet nicht für materielle und/oder immaterielle Schäden, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Inhalte oder durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht wurden.
Die EU zwischen dem Wunsch nach Verhandlungen und dem Wunsch nach Krieg mit RusslandIn der EU gab es letzte Woche widersprüchliche Aussagen zum Ukraine-Krieg. Einige in der EU sprechen inzwischen von Verhandlungen mit Russland, während andere weiter für den Krieg gegen Russland trommeln. Was will die EU wirklich?Ein Kommentar von Thomas Röper.Weil das russische Fernsehen in den letzten Wochen keine Transkripte seiner Beiträge aus seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick veröffentlicht hat, konnte ich diese Beiträge nicht mehr übersetzen und am Montagmorgen hier veröffentlichen. Heute ist eine Ausnahme, denn ich konnte den Bericht des Deutschland-Korrespondenten übersetzen, den ich in der Sendung immer als den interessantesten Bericht empfand, weil er zeigt, wie man von außerhalb der deutschen Medienblase auf den Politzirkus in Deutschland und der EU blickt.Beginn der Übersetzung:„Oh, sorry“, sagte Selensky zu Stubb, als der finnische Präsident herauszufinden versuchte, warum ukrainische Drohnen in seinem Land abgestürzt sind. Stubb formulierte das in einem Interview so:„Ich fragte: ‚Wladimir, was passiert hier?‘ Und er sagte: ‚Oh, sorry, das wollten wir. Wissen Sie, das war ein Fehler, und das war unsere Drohne, aber das GPS-System wurde gestört.‘“Mit dieser „Entschuldigung“ schien der Konflikt abgewendet. In Lettland hingegen entwickelte sich eine ähnliche Situation zu einer politischen Krise und einem regelrechten Zirkus. Nach Abstürzen ukrainischer Drohnen auf das Öldepot Rēzekne trat Verteidigungsminister Spruds abrupt zurück. Ministerpräsidentin Silina veröffentlichte umgehend einen Beitrag, in dem sie behauptete, Spruds habe ihr Vertrauen verloren und sie selbst habe ihn entlassen. Da die Ministerpräsidentin und der Verteidigungsminister unterschiedlichen Parteien angehören, waren Spruds' Genossen verärgert und die Koalition zerbrach augenblicklich.Sowas kommt vor: Vor einigen Tagen verkündete Silina, Gott selbst habe sie zur Ministerpräsidentin Lettlands berufen. Aber Gottes Wege sind unergründlich. Sie sagte vor der Presse:„Aktuell haben politische Eifersucht und engstirnige Parteiinteressen über die Verantwortung gesiegt. Daher erkläre ich meinen Rücktritt als Ministerpräsidentin.“Der lettische Präsident Rinkēvičs, der bedeutungslose Staatschef eines unwichtigen Landes, dürfte kaum in der Lage sein, den Zynismus der Situation zu begreifen: Selensky bietet ihm ukrainische Drohnen an, um ukrainische Drohnen abzuschießen.Selensky traf sich mit Präsident Rinkēvičs und schrieb darüber auf X:„Wir rechnen damit, mit Lettland im Rahmen des Drohnenabkommens ein Abkommen zu unterzeichnen, um ein mehrschichtiges Luftverteidigungssystem gegen verschiedene Bedrohungen aufzubauen. Wir werden unsere Experten nach Lettland entsenden, um Erfahrungen auszutauschen und direkte Unterstützung beim Schutz des Luftraums zu leisten.“...https://apolut.net/europas-heuchlerischer-ukraine-kurs-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Wissenschaft argumentiert man mit Theorien, Hypothesen und Naturgesetzen, wobei Letztere die höchste Aussagekraft besitzen. Weil Naturgesetze keine Ausnahme kennen, sind sie für jeden Anwendungsfall gültig. Früher gab es Erfinder und Tüftler, die eine Maschine bauen wollten, die ohne Energiezufuhr ständig von selbst laufen sollte – das sogenannte »Perpetuum mobile«. Diese Forscher haben viel Zeit, Gedanken und Geld investiert, doch ihre Maschinen funktionierten nur in ihren Köpfen, jedoch nie in der Realität. Nach Kenntnis der Naturgesetze versucht heute niemand mehr, eine solche Maschine zu erfinden.Diese Beobachtung zeigt, dass in unserer beobachtbaren Umwelt alles auf Ursache und Wirkung beruht. So ist es auch bei den lebenden Organismen wie uns Menschen: Die Baupläne aller Individuen sowie die Vorgänge in den Zellen laufen informationsgesteuert ab. Ohne Information würde nichts mehr funktionieren: Kein Herz könnte schlagen, kein Vogel fliegen, kein Blatt wachsen und kein Pferd laufen. Unsere Welt wäre ein absolut totes System. Für das Gedankensystem Evolution bräuchte es demnach die Möglichkeit, dass durch Zufallsprozesse Information von allein entstehen kann. Nach einem Naturgesetz der Information ist das aber unmöglich: »Universelle Information kann nur von einem intelligenten Sender erzeugt werden.«Jede Information in den Lebewesen benötigt darum eine intelligente Quelle, und das ist der Schöpfer. Da es diesen nach der Evolutionslehre jedoch nicht geben darf, erweist sich der Darwinismus als ein »Perpetuum mobile der Information«, also als eine nicht funktionierende Theorie zur Herkunft des Lebens. So sind wir gut beraten, an Jesus, den Urheber der gesamten Schöpfung einschließlich der Information in den Lebewesen, zu glauben.Werner GittDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Melde dich jetzt kostenfrei zur großen Beziehungssicher-Revolution an. Das große "Liebe ohne Angst"-Webinar am 16. und 17. Mai jeweils um 10 Uhr. Hier gehts zur Anmeldung! Warum die Beziehung zu deiner Mutter bestimmt, wie du dich heute als Frau siehst – und warum du das nie hinterfragt hast Die 5 Mutter-Muster, die Frauen emotional blockieren – und wie sie sich in Beziehungen und im Selbstwert zeigen Warum du Liebe gibst bis zur Erschöpfung – aber nie wirklich weißt, wie man sie annimmt Was die Forschung über die Weitergabe von Bindungsmustern sagt – und warum 3 von 4 Frauen das Muster ihrer Mutter unbewusst wiederholen Was du konkret tun kannst, um das Erbe zu unterbrechen – und endlich die Frau zu werden, die du ohne diese Prägung längst wärst Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken! Studien: 1. Mutter-Tochter-Bindung ist neurologisch einzigartig Eine 2016 im Journal of Neuroscience veröffentlichte Studie verglich Hirnscans von 35 Familien. Der Teil des Gehirns, der Emotionen reguliert, ist zwischen Müttern und Töchtern ähnlicher als bei allen anderen Eltern-Kind-Konstellationen. Das ist keine Metapher. Das ist Neurobiologie. Hier klicken! 2. Selbstwert der Tochter hängt direkt von der Mutter ab Wenn junge Frauen eine gute Beziehung zu ihrer Mutter hatten, war ihr Selbstwert hoch – und wenn die Beziehung negativ war, war ihr Selbstwert niedrig. Die Beziehung zur Mutter war dabei einflussreicher auf den Selbstwert als Medienkonsum. Hier klicken 3. Bindungsmuster werden generationenübergreifend übertragen In einer Meta-Analyse von 661 Mutter-Kind-Paaren aus 13 Studien fand van IJzendoorn (1995), dass 75% der Mütter und Kinder übereinstimmende sichere oder unsichere Bindungsklassifikationen hatten. Drei von vier. Das ist keine Ausnahme — das ist die Regel. Hier klicken! 4. Vermeidende Bindung der Mutter überträgt sich direkt auf die Tochter Die Forschung zeigt, dass die Bindungsorganisation der Mutter — nicht die des Vaters — mit der Bindungsorganisation der erwachsenen Tochter zusammenhängt. Besonders stark war die Übertragung beim Vermeidungs-Muster: Mütter mit hoher Vermeidung hatten Töchter mit hoher Vermeidung in romantischen Beziehungen. Hier klicken!
Gefühlt vergeht kein Monat ohne eine neue Star Wars-Serie auf Disney+, doch das echte "Event-Kino-Gefühl" lässt seit Jahren auf sich warten. Nach dem Chaos der Sequel-Trilogie, unzähligen gecancelten Projekten und Serien, die das Fandom spalten, stellen wir uns heute die Frage: Kann Star Wars auf der großen Leinwand überhaupt noch funktionieren? In unserem Star Wars Talk blicken wir schonungslos auf die aktuelle Verfassung der weit, weit entfernten Galaxis. Wir diskutieren, ob Disney die Marke zur reinen Content-Plattform degradiert hat und ob Serien wie Andor die Regel oder doch nur die Ausnahme bleiben. Außerdem analysieren wir das gewaltige Beben hinter den Kulissen: Kathleen Kennedy geht, George Lucas-Schüler Dave Filoni übernimmt. Bedeutet das endlich den langersehnten Masterplan oder droht uns aus Angst vor Risiken jetzt eine endlose Nostalgie-Schleife? Wir debattieren die spannendsten Fragen der Community: Müssen wir die Skywalkers und das ständige Recyceln bekannter Figuren endlich ruhen lassen? Wird The Mandalorian & Grogu das Kino-Comeback retten? Und wäre ein radikaler Neuanfang – wie eine Verfilmung der "Knights of the Old Republic"-Ära fernab des etablierten Kanons – nicht genau das Risiko, das Star Wars jetzt dringend braucht? Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Eine Gesellschaft, in der jeder Mensch von Anfang an dazugehört, ohne Barrieren, ohne Ausgrenzung, ohne Ausnahme. Eine Gesellschaft, die Vielfalt als Stärke erkennt, individuelle Bedürfnisse respektiert und Bedingungen schafft, unter denen alle Menschen ein selbstbestimmtes, erfülltes und gleichberechtigtes Leben führen können. Das fordert die Initiative Inklusion Österreich…Wir haben mit den Gründerinnen Karin Riebenbauer und Angie Weikman gesprochen.
In dieser Folge gibt es einen sehr persönlichen Einblick in das Leben als Pferdetrainerin von Sarah (focus.and.reflect) und mir (EquiHumana).Es geht um Überforderung im Alltag, um Situationen, in denen wir uns selbst unter Druck setzen, und um das Gefühl, nicht gut genug zu sein.Wir sprechen über eigene Erfahrungen aus dem Pferdetraining, über Selbstzweifel, widersprüchliche Erwartungen und darüber, wie schnell man sich im Alltag mit dem eigenen Pferd überfordert fühlen kann. Auch die Auswirkungen auf Hilfengebung, Training und das Pferd selbst werden thematisiert.Wir wollen euch in einer perfekten Instagramwelt zeigen:Es ist nicht immer alles perfekt, wir haben alle ähnliche Herausforderungen und auch Trainer:innen sind keine Ausnahme.Mehr zu Sarah:https://www.sarah-annerenner.com/https://www.instagram.com/focus.and.reflect/Mehr zu EquiHumana:https://www.equi-humana.at/https://www.instagram.com/equihumana/
Kann ich glauben, dass unser Gott immer gut ist? Ohne jede Ausnahme? Was, wenn mein Leben auseinanderfällt, obwohl ich keinen Fehler gemacht habe?
Happy Drudenfuß und Froschbein, der Podcast über Hörspiele taucht ein in die Ressentiments einer Dorfgemeinschaft, die diese gegenüber einer rothaarigen Vertriebenen-Tochter hegt. Mit anderen Worten: Herzlich willkommen in Lerchenbach. Der liebevolle Hamster Felix Scharlau und sein Linus Volkmann machen das dazugehörige Fass für euch auf.
Warum verschwinden gute Bio-Produkte aus dem Regal, obwohl sie längst existieren? In dieser Episode spricht Stefan Fak mit Journalist und biopress-Herausgeber Erich Margrander über die unsichtbaren Mechaniken hinter unserem Lebensmitteleinkauf – und warum Vielfalt im Handel oft nur ein Versprechen bleibt. Es geht um die Macht der Einkäufer, um Strukturen, die Innovation ausbremsen, und um die Frage, warum selbst engagierte Kaufleute zu Logistikern werden. Gleichzeitig zeigt das Gespräch, welche Rolle Discounter wie Aldi spielen, warum Bio längst im Mainstream angekommen ist – und trotzdem oft seine Qualität verliert. Eine ehrliche, teilweise unbequeme Analyse darüber, wie unser Ernährungssystem wirklich funktioniert und was passieren muss, damit gute Lebensmittel nicht die Ausnahme bleiben.
Das Debanking der Roten Hilfe aufgrund einer Laune im Weißen Haus wird im vernetzten Zeitalter nicht die Ausnahme bleiben. Und das sollte nicht nur Freunde der linken Szene beschäftigen, sondern alle, denen etwas an politischen Freiheitsrechten liegt. Artikel vom 28. April 2026: https://jacobin.de/artikel/debanking-rote-hilfe-antifa-GLS Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Vom Schülerjob in der rheinischen Lokalfiliale bis zur Zentraleuropa-Chefin von Hennes & Mauritz mit 23.000 Mitarbeitenden: Oldouz Mirzaie-Boadi kann die Worthülse „steile Karriere“ mit Leben füllen. Im Gespräch mit Simone Menne blickt sie auf ihren ersten Arbeitstag vor mehr als 20 Jahren zurück und wie sie von Fernweh getrieben nach London kam, dem Sprungbrett für ihre internationale Laufbahn. Eine Karriere, so sagt sie, die stark von der Unternehmenskultur abhängt. Denn Frauen und Karriere seien in dem schwedischen Konzern, in dem sieben von zehn Führungspositionen weltweit mit Frauen besetzt sind, eher die Regel als die Ausnahme. Oldouz Mirzaie-Boadi erzählt, wie sie Nachwuchskräfte selber fördert, welche Rolle Nachhaltigkeit im Konzern spielt und wie sie die erste H&M-Designer-Kollektion mit Karl Lagerfeld erlebte, die zu einem Ansturm auf die Filialen führte. Außerdem verrät sie, wie ihre iranische Herkunft sie geprägt hat, was bei ihr daheim im Kleiderschrank hängt und welches modische Must-Have sie jeder Frau ans Herz legt. Links: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/oldouz-mirzaie-5b14a9a9/ +++"Die Boss" ist ein Podcast von RTL+. Gastgeberin: Simone Menne. Redaktion: Alexandra Frank, Kirsten Frintrop, Isa von Heyl, Sarah Klößer und Sarah Stendel. Mitarbeit: Jane Reimers. Projektmanagement RTL+ & Schnitt: Kirsten Frintrop und Alexandra Frank. Postproduktion & Sounddesign: Aleksandra Zebisch.+++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Am vergangenen Wochenende trafen sich Jay, Marco und Gofi mit 100 Hossarchist*innen aus ganz Deutschland im Harz zur allerersten HOSSA CON. Es wurde gemeinsam gelacht, geweint, getalkt, gesungen, getrunken und gegessen, einander zugehört und neue Perspektiven und Geschichten geteilt. Und Abendmahl gefeiert. Sogar mehr als einmal. Der eine oder die andere findet das möglicherweise befremdlich, warum gerade dieses Ritual bei Hossa-Veranstaltungen immer wieder so eine zentrale Rolle einnimmt. Schließlich wird ja sonst oft in alle Richtungen hinterfragt, gezweifelt und auseinander gebaut. Außerdem haben viele Menschen gerade im Hinblick auf das Abendmahl oft sehr verletzende und ausgrenzende Erfahrungen in Kirchen und Gemeinden gemacht. Ist das Abendmahl nicht etwas total exklusives? Vielleicht sogar gefährliches, wenn Paulus davor warnt unwürdig daran teilzunehmen? Insbesondere Jay hat ja immer mal wieder durchblicken lassen, dass er das Abendmahl sehr liebt und darin Perspektiven findet, die gerade nicht ausgrenzend, sondern einladend und inklusiv sind und bedingungslos alle ohne Ausnahme einladen. Die drei Hossa Talker unterhalten sich darüber, dass alle wichtigen Tage und Feste des Christentums - Weihnachten, Karfreitag, Ostern und Pfingsten - im Feiern des Abendmahls vorkommen. Und natürlich ist auch über diese rätselhaften Formulierungen des Paulus zu reden, deren Auslegungen so vielen Menschen das Feiern des Abendmahls erschwert haben. Mit diesem Talk wünschen wir euch perspektivenreiche Ostertage - in allen Zweifeln, im Unterwegssein, in Trauer und Freude und allem Dazwischen. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Natürlich wird HOSSA TALK immer kostenlos bleiben! Allerdings macht Deine Spende es uns leichter möglich, den Podcast zu produzieren und trotzdem unseren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Das kann ein einmaliger Betrag sein, aber auch ein kleiner regelmäßiger Betrag. Egal wie Du Dich entscheidest: Wir sind für jede Hilfe sehr, sehr dankbar! Informationen dazu findest Du hier: https://hossa-talk.de/spenden/
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
Es ist absehbar, dass in Forschung und Lehre die maschinelle Erschließung von Handschriften dank generativer KI in Zukunft eher die Regel als die Ausnahme sein wird. Aber was können wir der Technisierung durch generative KI in Forschung und vor allem in der Lehre entgegenhalten? Eine Möglichkeit ist, neue und alternative Formen des (Hand-)Schreibens stärker in der Hochschulbildung zu verankern. Das erprobe ich im Sommersemester. Doch dabei wird es nicht bleiben. Im Wintersemester werde ich diesen Ansatz um noch einen weiteren Schritt erweitern: Wenn wir schon KI-gestützt Handschriften transkribieren und normalisieren, dann können wir uns im Gegenzug schon leisten, mit unserer eigenen Tinte die handschriftlichen Schreibübungen in die Lehre zu integrieren. Und die Tintenherstellung auch. Meine Wahl fiel auf die Eisengallustinte. Sie ist sehr einfach herzustellen und gut haltbar. Referenzen Jason Logan. 2019. Make Ink: Ein Leitfaden zur Herstellung natürlicher Tinte. Haffmans & Tolkemitt.Alexander Lasch. 2026. Eisengallustinte. MKNetwork. DOI: https://doi.org/10.58079/160iw.
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Tina Molin ist zurück – und spricht mit Evelyn über ein riesiges, oft tabuisiertes Thema in Beziehungen: weibliche Lust. Oder vielmehr darüber, was passiert, wenn sie fehlt. Denn das ist keine Ausnahme, sondern für viele Paare Realität. Schnell entsteht ein negativer Kreislauf aus Frust, schlechtem Gewissen und sogar Wut. Doch dahinter stecken oft ganz andere Gefühle – und am Ende versuchen beide, mit der Situation umzugehen, ohne es je wirklich gelernt zu haben. Warum ist Lust so komplex? Welche Rolle spielen Mental Load, Alltag, unser Nervensystem und möglicherweise auch „strategische Inkompetenz“? Und was hilft, wenn Partnerschaften langsam einschlafen? Tina sagt: Beziehung ist wie eine Pflanze – sie braucht Aufmerksamkeit und Pflege. Sie teilt konkrete Impulse für mehr Verbindung und spricht offen über ihre eigenen Erfahrungen. Eine ehrliche Folge über Druck, Perfektionismus, People Pleasing – und einen Weg zu mehr Leichtigkeit. Viel Freude beim Hören! Hier ist Tina bei Instagram zu finden: https://www.instagram.com/tina.molin/ Und hier geht's zur ersten Folge mit Tina Molin: https://hoppe-hoppe-scheitern.podigee.io/149-146-ladys-ihr-lasst-so-viel-lust-potenzial-liegen Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Am Donnerstag und Freitag schwach, mit einem Bounce am Montag. Wir sehen an der Wall Street seit Wochen das gleiche Strickmuster. Heute ist keine Ausnahme! Es geht zum Handelsstart bergauf. Fünf Wochen in Folge Verluste, steigende Renditen und vor allem der Ölpreis über 100 US-Dollar belasten die Stimmung weiterhin massiv. Gleichzeitig haben systematische Investoren in Rekordtempo Aktien im Volumen von rund 190 Mrd. US-Dollar verkauft. Das sind alles auch Zeichen, dass eine Gegenbewegung im April wahrscheinlich ist. Wie viel Substanz diese Erholung haben wird, ist allerdings fraglich. Möglicherweise befinden wir uns bereits in einem Bärenmarkt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Am Donnerstag und Freitag schwach, mit einem Bounce am Montag. Wir sehen an der Wall Street seit Wochen das gleiche Strickmuster. Heute ist keine Ausnahme! Es geht zum Handelsstart bergauf. Fünf Wochen in Folge Verluste, steigende Renditen und vor allem der Ölpreis über 100 US-Dollar belasten die Stimmung weiterhin massiv. Gleichzeitig haben systematische Investoren in Rekordtempo Aktien im Volumen von rund 190 Mrd. US-Dollar verkauft. Das sind alles auch Zeichen, dass eine Gegenbewegung im April wahrscheinlich ist. Wie viel Substanz diese Erholung haben wird, ist allerdings fraglich. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Eine kalte Nacht irgendwo über dem Ärmelkanal. Unter dem Flugzeug nur Dunkelheit, vereinzelte Lichter in besetztem Frankreich. Dann ein Sprung ins Nichts. Eine junge Frau, Anfang zwanzig, gleitet lautlos Richtung Boden. In ihrem Gepäck: ein Funkgerät, gefälschte Dokumente – und eine neue Identität. Hinter ihr England. Vor ihr ein Leben im Verborgenen, in dem jeder Fehler tödlich sein kann. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best spricht Claus Beling mit Dr. Elisabeth Sandmann - Bestsellerautorin (Buch: Wir dachten, das Leben kommt noch), erfolgreiche Verlegerin und durch ihr Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft in Oxford ausgewiesene Englandkennerin. Gemeinsam öffnen sie ein Kapitel britischer Geschichte, das lange im Verborgenen lag: die geheimen Agentinnen Winston Churchills. Im Zentrum steht das Special Operations Executive, kurz SOE - eine eigens geschaffene Organisation für Sabotage, Spionage und Widerstand im besetzten Europa. Anders als die klassischen Geheimdienste setzte man hier bewusst auch auf Frauen. Nicht als Ausnahme, sondern als strategischen Vorteil. Sie wurden unterschätzt, konnten sich unauffälliger bewegen, transportierten Nachrichten, koordinierten Netzwerke und hielten die Verbindung nach London aufrecht. Oft mit einem 15 Kilo schweren Funkgerät im Gepäck, ständig auf der Flucht vor Entdeckung. Die Ausbildung war kurz, intensiv und kompromisslos. Fallschirmsprünge bei Nacht, Waffenhandling, Morsecode unter extremem Druck. Viele dieser Frauen überlebten nur wenige Wochen im Einsatz. Und doch waren sie entscheidend für den Widerstand – nicht nur in Frankreich, sondern auch in anderen Teilen Europas. Ihre Geschichten erzählen von Mut, Improvisation und einem Selbstverständnis, das seiner Zeit weit voraus war. Gleichzeitig führt die Spur direkt in die Welt der Literatur. Ian Fleming, selbst Teil des britischen Geheimdienstes, ließ sich von diesen Einsätzen und technischen Entwicklungen inspirieren. Vieles, was später James Bond ausmacht, hat hier seinen Ursprung – auch wenn die realen Vorbilder lange unsichtbar blieben. Warum wurden diese Frauen nach dem Krieg kaum gewürdigt? Wie lebte es sich mit falscher Identität im Alltag des besetzten Frankreichs? Und was erzählt ihre Geschichte über Mut, Risiko und das britische Selbstverständnis in Zeiten existenzieller Bedrohung? WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast. Buch: Wir dachten, das Leben kommt noch. Erschienen im Piper Verlag. ISBN 978-3-492-07367-7 Youtube-Quelle: Free Documentary - History
Holger Stark ist stellvertretender Chefredakteur der “Zeit” und einer der renommiertesten Investigativjournalisten in Deutschland. Zuvor war er beim “Spiegel”, erst als Leiter des Deutschlandressorts, dann als USA-Korrespondent. Jetzt hat er ein Buch geschrieben über ein Deutschland ohne Amerika: “Das erwachsene Land”. Mit Wolfgang spricht er darüber, wieso die Freundschaft mit den USA vielleicht nie eine war, warum nicht Trump die politische Ausnahme ist, sondern Biden es war. Und über eine schmerzhafte Abnabelung, die jetzt bevorsteht. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Er ist Schwarz und Dirigent: Brandon Keith Brown weiß, was es heißt, eine Ausnahme zu sein. Die Klassikszene ist ziemlich weiß. Unterschwelliger Rassismus sei weit verbreitet, so Brown. Er kämpft für Veränderung.
Einschläge im vermeintlichen Sehnsuchtsort Dubai: Der Irankrieg zerstört das Sicherheitsversprechen der Golfstaaten. Das ist gleich auf mehreren Ebenen gefährlich – nicht nur für dort lebende Influencer. Dubai galt lange als Ausnahme im Nahen Osten: reich, glamourös und sicher. Der Krieg mit Iran verändert alles und zerstört nicht nur Militäranlagen und Infrastruktur der Stadt, sondern das eigentliche Kapital der Golfstaaten: das Vertrauen in Stabilität und Sicherheit. Was das für diesen Sehnsuchtsort bedeutet, wie sich Angst in einer Stadt äußert, die weiter Normalität spielen will, und warum die Golfregion vor einer strategischen Neuordnung stehen könnte, darüber spricht Host Juan Moreno mit Dunja Ramadan, Kairo-Korrespondentin des SPIEGEL.Mehr zum Thema:(S+): Drohnen über Wolkenkratzern, Alarm in den Malls: Im Netz äußern viele Schadenfreude – aber wie ist die Lage wirklich? Unsere Reporterin hat mit Menschen vor Ort gesprochen. https://www.spiegel.de/ausland/dubai-und-der-iran-krieg-krieg-in-der-glitzermetropole-a-d6325a00-073d-4d26-a81a-937ee43d881a (S+) Fake-Raketeneinschläge, der erfundene Abschuss eines US-Jets: In sozialen Netzwerken kursieren KI-Videos zum Irankrieg. Eine Untersuchung der »New York Times« zeigt: Dahinter steckt eine organisierte Desinformationskampagne.https://www.spiegel.de/netzwelt/web/irankrieg-wie-das-netz-mit-ki-propaganda-geflutet-wird-a-50bff7c7-c58c-49cb-86e4-7a63e4ea8a74 (S+) Wo wird im Nahen Osten angegriffen? Wie sind die Region und die Welt vom Konflikt betroffen? Der Überblick in Karten und Grafiken.https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-in-grafiken-und-karten-hier-finden-sie-alle-wichtigen-daten-a-8a4e9e9d-22d0-4e5d-80c7-6515b6632480 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Wir befinden uns in einem globalen Wirtschaftskrieg, zu dessen Realität auch gehört, dass er immer wieder von militärisch geführten Kriegen flankiert wird – so wie derzeit im Iran. Es ist höchste Zeit, dass Deutschland und Europa das erkennen und entsprechend handeln. In Folge #306 „Globaler Wirtschaftskrieg" sprach Daniel Stelter mit dem Frankfurter Wirtschaftshistoriker Prof. Dr. Werner Plumpe über die historischen Muster von Wirtschaftskriegen. Plumpes zentrale These: Wirtschaftskriege sind der Normalzustand – nicht die Ausnahme. Kooperationsphasen sind historisch selten und immer fragil. Acht Monate später haben die Ereignisse seine Analyse auf fast beängstigende Weise bestätigt. Plumpe hatte argumentiert, dass Wirtschaftskriege inflationär wirken. Sie sind Preistreiber, weil sie Knappheiten erhöhen und Kosten verteuern. Genau das spielt sich jetzt in Echtzeit ab. Zeit für ein bto REFRESH!Hörerservicebeyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle BTO-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
08.03.2026 – Die Historikerin und Publizistin Dr. Gudula Walterskirchen (libratus.online), der Schriftsteller und SVP-Politiker Oskar Freysinger sowie der Ökonom und Publizist Dr. Markus Krall (goldrevolution.com) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Landtagswahl in Baden-Württemberg und den Abstimmungssonntag in der Schweiz, über die Abschaffung des Bargelds mit Ausnahme von geheimen Euronotentransporten in Richtung Ukraine, über den abermaligen Versuch, den Schweizer Staatssendern die Gebührengelder zu kürzen, über den wachsenden Überdruss vieler Menschen an primitivem AfD-Bashing sowie über das Ringen weiter Kreise in Politik, Medien und Gesellschaft um eine Haltung zum israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran.
Politik hat im Sport nichts zu suchen, sagen Funktionäre, wenn es ihnen ins Konzept passt. Bei Russland und seinem Nachbarn Weißrussland machen sie eine fortwährende Ausnahme. Die Winter Paralympics beginnen gerade in Italien. Die Sportwelt schaut auf die Athletinnen und Athleten, die sich im friedlichen Wettstreit völkerverbindend treffen und messen. Was für eine schöne Idee.Weiterlesen
Zu einer Karnevalsfeier steuert Camille Saint-Säens 14 kurze Stücke bei. Während die Partygäste begeistert von der Komposition sind, schwant Saint-Säens Schlimmes. Er verbietet jede weitere Aufführung - mit einer Ausnahme.
In den letzten Jahren und Jahrzehnten war immer wieder vom Verschwinden der Arbeit die Rede, jedoch könnte man eher sagen: Die Arbeit und die Arbeiter wurden ausgeblendet – auch in der Literatur.Eine grandiose Ausnahme ist der Versroman „Am laufenden Band“ von Joseph Ponthus. Der Autor verdingte sich als Zeitarbeiter in Fisch- und Fleischfabriken. Wenn die Kraft nach Feierabend oder am Wochenende noch reichte, verwandelte der schon mit 42 Jahren verstorbene Schriftsteller diese Erfahrungen in große Literatur. „Am laufenden Band“ erzählt von der Eintönigkeit, der beständigen Unsicherheit, den Gefahren, dem Widerspruch zwischen Theorie und Praxis.Ponthus schildert ein absurdes Theater, das die Realität ist. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“-Literatur!Literatur:Joseph Ponthus: Am laufenden Band. Aufzeichnungen aus der Fabrik. Übersetzt von Mira Lina Simon und Claudia Hamm, Matthes & Seitz.Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Am 8. März entscheidet die Stimmbevölkerung über die Initiative «Bargeld ist Freiheit» sowie den direkten Gegenentwurf. Umstritten ist, ob und wie die Bargeldversorgung in der Verfassung verankert werden soll. Mit der Initiative «Bargeld ist Freiheit» sollen zwei neue Bestimmungen in die Verfassung aufgenommen werden: Erstens soll der Bund sicherstellen, dass «Münzen oder Banknoten» immer «in genügender Menge» zur Verfügung stehen. Zweitens verlangt die Initiative – eingereicht von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz – zwingend eine Volksabstimmung mit Ständemehr, sollte der Schweizer Franken durch eine andere Währung ersetzt werden. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab. Sie teilen aber das Anliegen der Initiative und haben deshalb einen direkten Gegenentwurf ausgearbeitet, der sich nur minimal von der Initiative unterscheidet. Der Gegenentwurf sieht vor, die heute auf Gesetzesstufe festgehaltenen Bestimmungen zur Bargeldversorgung und zur Schweizer Währung auf Verfassungsstufe zu heben. Im Gegensatz zur Initiative würden etablierte Formulierungen verwendet und so Unsicherheiten in der Auslegung vermieden. Für die Initianten ist der Gegenentwurf jedoch zu ungenau. Schutz des Bargelds: Zwingend oder unnötig? Die SVP und die EDU befürworten die Bargeld-Initiative, dadurch werde Bargeld als breit nutzbares Zahlungsmittel gestärkt. Alle anderen Parteien lehnen die Initiative ab – unter anderem, weil sie mit den Formulierungen im Initiativtext nicht einverstanden sind. Der Gegenentwurf wird mit Ausnahme der GLP von allen Parteien unterstützt. Muss das Bargeld stärker geschützt werden? Oder ist die Verankerung der Bargeldversorgung in der Verfassung unnötig? Und welche Vor- und Nachteile haben die Initiative und der direkte Gegenentwurf? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 27. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworter der Vorlage: – Richard Koller, Initiant Bargeld-Initiative; – Roland Rino Büchel, Nationalrat SVP/SG; und – Andreas Gafner, Nationalrat EDU/BE. Gegen die Vorlage treten an: – Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin EFD; – Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne/FR; und – Andreas Meier, Nationalrat Die Mitte/AG.
Franz Xaver Kroetz ist Berserker, Dichter, Baby Schimmerlos. Nun wird er 80 Jahre alt. Interviews gibt er äußerst ungern. Wird der Altmeister für uns eine Ausnahme machen? Mit Senta Berger, Marie Theres Relin und Christian Stückl.
In dieser AHA! Moment – kurz erklärt, tief entlastet-Folge schauen wir genau hin: Warum ist es bei vielen Kindern mit ADHS und/ oder Autismus so langwierig und mit so vielen Rückschlägen verbunden, bis sie trocken werden? Du erfährst kurz & klar:✔ ab welchem Alter Fachleute Tag- und Nacht-Trockenheit überhaupt erwarten – und was noch völlig normal ist ✔ warum Kinder mit Autismus und ADHS nachweislich häufiger Probleme mit Einnässen & Toilettentraining haben ✔ den Unterschied zwischen tagsüber trocken und nachts trocken – und warum das zwei völlig verschiedene Baustellen im Körper sind ✔ welche Rolle Nervensystem, Körperwahrnehmung, Sensorik (Licht, Geräusche, Klo-Umgebung) und Verstopfung spielen ✔ warum Rückschläge beim Trockenwerden bei neurodivergenten Kids eher die Regel sind als die Ausnahme ✔ konkrete Ideen, wie du euren Alltag entstressen kannst: von festen Pipi-Routinen bis „badfreundlich für Reizhirne“Diese Folge ist ideal für dich, wenn du…ein neurodivergentes Kind hast (oder es vermutest) und das Thema Trockenwerden bei euch Dauerbaustelle istdich schämst, weil „alle anderen Kinder in der Gruppe“ gefühlt schon viel weiter sindendlich verstehen willst, was im Körper deines Kindes passiert – statt dich selbst für „versautes Toilettentraining“ verantwortlich zu machen
MrBeast Industries kauft die Gen-Z-Banking-App Step Mobile – ist das die Zukunft der Influencer-Monetarisierung? Amazon baut einen KI-Content-Marketplace, um Publisher am Leben zu halten. Die EU warnt Meta: WhatsApp darf keine Chatbot-Konkurrenten mehr blockieren. OpenAI feiert 10% Wachstum im Januar. Der Software-Ausverkauf trennt Spreu vom Weizen: Monday.com verliert 20%, Datadog gewinnt 15%. Spotify überrascht mit starken Zahlen. Frank Thelen behauptet in einem Podcast, er hätte "oft 1000x" mit Investments gemacht. Die USA wollen MAGA-nahe Think Tanks und NGOs in Europa finanzieren. Die Trump-Familie hat bereits 1,4 Milliarden Dollar aus World Liberty Financial gezogen. Und Taiwan-Chips werden von US-Zöllen ausgenommen. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:03:06) MrBeast kauft Step Mobile Banking App (00:06:04) Influencer-Monetarisierung: Infrastruktur statt Merch (00:11:56) Amazon baut KI-Content-Marketplace (00:14:49) EU warnt Meta: WhatsApp blockiert Chatbots (00:18:02) OpenAI feiert 10% Januar-Wachstum (00:21:06) Monday.com Earnings (00:38:13) Datadog Earnings (00:39:14) Spotify Earnings (00:42:06) Frank Thelen: Die 1000x-Lüge im Faktencheck (00:54:11) USA finanzieren MAGA-NGOs in Europa (01:00:42) Eric Schmidt datet Söder-Tochter (01:05:20) Krypto: Tether & World Liberty Financial (01:16:30) Taiwan-Chips von US-Zöllen ausgenommen Shownotes MrBeast's Beast Industries to Buy Gen Z–Focused Banking App - theinformation.com Amazon Discusses AI Content Marketplace With Publishers - theinformation.com Update: ChatGPT & Google dropped Grokipedia. - linkedin.com Sam Altman lobt ChatGPTs Wachstum bei OpenAI's $100 Milliarden Finanzierung. - cnbc.com Meta von EU aufgefordert, WhatsApp für Rivalen zu öffnen. - bloomberg.com Monday.com drops 21% as AI disruption fears mount in software - cnbc.com Datadog ist heute Spitzenreiter im S&P 500. - barrons.com Spotify pops 16% on strong user growth, earnings beat - cnbc.com {ungeskriptet} Frank Thelen Podcast - open.spotify.com US government to fund Maga-aligned think-tanks and charities in Europe - ft.com Krypto-Riese Tether half Türkei bei Milliardenschlag gegen Betrug. - bloomberg.com Eine Generation regiert, die nächste profitiert von Krypto. - wsj.com US Tarifs chips Ausnahme - ft.com
Führen in der Krise ist heute keine Ausnahme mehr – sondern der Kontext, in dem Leadership stattfindet.Wirtschaftliche Unsicherheit, politische Spannungen, technologische Umbrüche wie KI und eine spürbare mentale Erschöpfung prägen den Arbeitsalltag vieler Teams. In dieser Podcastfolge #436 spricht Vera Strauch darüber, was gute Führung in Krisenzeiten wirklich bedeutet – und warum es dabei weniger um Kontrolle, sondern um Präsenz, Orientierung und Vertrauen geht.Du erfährst in dieser Episode:was Führen in der Krise konkret heißt – jenseits von Durchhalten und Aktionismuswarum psychologische Sicherheit der wichtigste Stabilitätsfaktor für Teams istwie du den richtigen Mix aus Transparenz und Orientierung findestweshalb Verletzlichkeit – richtig eingesetzt – ein Leadership-Gamechanger istwie Frauen sich auch in Krisen sichtbar positionieren, ohne lauter werden zu müssenwarum Selbstführung, Priorisierung und mentale Gesundheit zentrale Future Skills sindDiese Folge richtet sich an Frauen in Führungsverantwortung – im Team, im Projekt oder in der Expert*innenrolle –, die Krise nicht nur managen, sondern bewusst gestalten wollen.+++Alle Links und Details findest du hier.Du willst noch mehr? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++Keywords: Führen in der Krise, Leadership in unsicheren Zeiten, Female Leadership, psychologische Sicherheit, Krisenmanagement, Führung und Resilienz, Selbstführung, empathische Führung, Leadership Podcast deutsch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.