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Eine Marke will auf Amazon einen Gang höher schalten. Wo geht sie hin? Inhouse aufbauen, Agentur beauftragen, Software kaufen, Freelancer holen oder selbst etwas mit KI bauen. Früher war das im Kern eine Budgetfrage. 2026 ist die Antwort auf diese Frage eine andere. Doch woher kommt die Verschiebung? Warum verändert sich die Landkarte?Yarin spricht mit Timo Daedrich, der etablierte Markenhersteller beim Einstieg in D2C und E-Commerce begleitet. Es geht um die Stimmung im Markt und darüber, woran die Entscheidung zwischen Inhouse, Agentur und Tool aktuell wirklich hängt.Alle Themen der Episode im Überblick: Yarin & Timo stellen sich vor (00:00)Was D2C für einen Markenhersteller wirklich bedeutet (02:50)Stimmung im Markt: Unsicherheit hemmt die Investitionsfreude (05:15)Marktplätze als Vehikel für den schnellen Start (09:58)Die größte Hürde ist politisch: B2B gegen D2C (13:15)Shop, Amazon oder weitere Marktplätze: was zuerst? (15:51)Die Landkarte: inhouse, Agentur, Tool oder Broker (18:30)Was KI an den Erwartungen an Agenturen verändert (21:46)Wo KI heute wirklich funktioniert und wo nicht (23:46)Ziele, Kompetenz, Budget: woran die Entscheidung hängt (28:40)Kundenströme zwischen Tool und Agentur (31:46)Was am Ende beim Menschen bleibt (35:24)Links & Ressourcen:Timo Daedrich auf LinkedInTimo Daedrichs WebsiteYarin auf LinkedInCORTUA – KI-gestütztes Amazon Ads System für den gesamten Produktkatalog. Jetzt Erstgespräch vereinbarenFragen & Anregungen:Für Fragen und Feedback hinterlasse einen Kommentar bei Spotify oder auf YouTube: https://www.youtube.com/@ADFERENCEMail: vitamin-a@adference.com
Politiker haben einen Anreiz, so zu handeln, dass ihre Wähler gerade noch nicht völlig verärgert sind. Und es gibt feine Abstufungen in der Welt der Lügen. Wir steigen hier in die Überlegungen zu rationalem Lügen ein. Wir decken die spieltheoretischen Hintergründe einer Politik auf, die biologische Fakten durch ideologische Konstrukte ersetzt und damit das Fundament unserer Freiheit gefährdet. Erfahren Sie, warum der Widerstand gegen die Dekonstruktion der Familie jetzt zur entscheidenden Zukunftsfrage für uns alle wird. 1. Das Ende der Glaubwürdigkeit (Cheap Talk & Signaling) In der Spieltheorie ist Kommunikation nur dann etwas wert, wenn sie „kostspielig“ ist. Wer eine Zusage macht, ohne bei Nichteinhaltung persönliche Konsequenzen (wie einen Rücktritt) zu riskieren, betreibt „Cheap Talk“. Da die Presse als Kontrollinstanz versagt, gehen echte, ehrliche Signale im allgemeinen Rauschen unter. Es entsteht ein Markt für „politische Zitronen“: Da Wähler gute von schlechten Versprechen kaum noch unterscheiden können, sinkt der Anreiz für Politiker, überhaupt noch glaubwürdige Zusagen zu machen. 2. Das Transparenz-Paradoxon Wir leben in einer Zeit maximaler Information, doch genau das führt zu weniger Klarheit. Durch die Dauerbeschallung mit Skandalen und News sinkt das sogenannte Signal-Rausch-Verhältnis. Wenn alles ein „Skandal“ ist, ist am Ende nichts mehr ein Skandal. Das System ist nicht mehr anreizkompatibel für die Wahrheit; es lohnt sich schlicht mehr, die Aufmerksamkeit der Wähler durch Nebenschauplätze zu binden. 3. Der „Denial-of-Service-Angriff“ auf unseren Verstand In der IT-Sicherheit legt ein DoS-Angriff Systeme lahm, indem er sie mit nutzlosen Anfragen flutet. Genau das erleben wir in der politischen Kommunikation: Anstatt unliebsame Wahrheiten zu zensieren, werden sie mit einer Flut an irrelevanten Empörungen überspült. Die begrenzte „Rechenkapazität“ unserer Aufmerksamkeit wird durch dieses Rauschen gebunden, während die eigentlichen strategischen Fehlentscheidungen unbemerkt im Hintergrund ablaufen. 4. Die Falle der Normalisierung Ein großes Problem ist der „Normalisierungs-Bias“. Durch schleichende Prozesse verschieben sich unsere Maßstäbe. Was vor zehn Jahren noch einen sofortigen Rücktritt erzwungen hätte, wird heute als normales Hintergrundrauschen akzeptiert. Wir bewerten jeden Fall in Relation zu einem verschobenen Nullpunkt (Base Rate Fallacy) und verlieren dabei den Blick für die systematische Verschiebung unserer moralischen und logischen Standards. - Die Lösung liegt nicht darin, auf „bessere“ Politiker zu hoffen, sondern die Spielregeln so zu ändern, dass sich Wahrheit wieder lohnt.
Der Bahnhof Winterthur stösst an seine Kapazitätsgrenze. Zwei Parlamentarierinnen schlagen vor, das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude zu verschieben, um Platz für zusätzliche Gleise zu schaffen. Die Stadtregierung soll nun Kosten und Machbarkeit prüfen. Weitere Themen: · Töff-Kontrolle im Zürcher Weinland: Fünf Personen wurden wegen unerlaubter Umbauten angezeigt, eine fuhr ohne gültigen Ausweis. · Swiss testet KI-Reiseberatung: Laut «Zürcher Unterländer» zeigt der Dienst gute Ansätze, mache aber auch Fehler und habe kaum Vorteile gegenüber Suchmaschinen. · Wetter in Zürich und Schaffhausen: Am Montag erst wechselhaft, später sonnig und heiss mit bis zu 30 Grad.
Weiter geht's mit der Summer-Edition: Nachdem ich euch letzte Woche mit Jürgen Gietl in den Urlaub geschickt habe, ist diese Woche Klaus Dieter Koch bei mir zu Gast, BrandTrust-Kollege und Co-Host unseres Podcasts BrandTrust Life.In dieser Folge geht es um eine Frage, die uns gerade alle beschäftigt: Warum handeln Menschen und Organisationen eigentlich so selten, obwohl längst klar ist, was zu tun wäre? Klaus Dieter Koch bringt dazu eine steile These mit. Wir befinden uns seiner Meinung nach nicht in einer Krise, sondern in einer tektonischen Verschiebung, wie es sie in der Menschheitsgeschichte in dieser Geschwindigkeit und Dimension noch nie gab. Er zeigt, warum sich Krisen historisch betrachtet keineswegs neu anfühlen sollten, was künstliche Intelligenz gerade mit unternehmerischen Vorsprüngen macht und warum sie gleichzeitig Bedrohung und Chance ist. Zum Schluss zieht Klaus einen Vergleich, der hängen bleibt, den zwischen einem Sinfonieorchester und einer Jazzcombo, und erklärt, warum Unternehmen heute mehr Jazz wagen sollten.Über Klaus-Dieter-Koch: Klaus-Dieter Koch ist Managing Partner und Gründer von BrandTrust (gegründet 2003) und zählt zu den erfahrensten Markenstrategieberatern Europas. In über 25 Jahren hat er mehr als 300 Projekte realisiert, unter anderem für Engadin St. Moritz, Rauch Fruchtsäfte, Julius Meinl, Stabilo und Mustang. Seine Schwerpunkte liegen auf Markenstrategie und -positionierung, Pricing, Change & Transformation, Employer Branding sowie Markenarchitektur und -innovation. Er ist Mitglied der Core Faculty der ZfU International Business School in Zürich, gefragter Keynote-Speaker zu Wachstum in Krisen und Preispositionierung sowie Autor mehrerer Bücher, darunter "Reiz ist geil" und "Was Marken unwiderstehlich macht". Mit BrandTrust Life hat er zudem den ersten Videocast zum Thema Marke ins Leben gerufen.Mehr zu Klaus Dieter Koch: https://www.brand-trust.de/de/ueber-uns/wer-wir-sind/klaus-dieter-koch.phpIn der nächsten Summer-Edition-Folge: Sebastian Schäfer mit dem Thema Rabatten und Sommerschlussverkauf. Nächsten Freitag, 13 Uhr.
Christian Bollert hat detektor.fm vor 17,5 Jahren mitgegründet – aus einem Leipziger Kulturpodcast im Kinderzimmer ist ein Podcast-Label geworden, das unter anderem Antritt (den Fahrradpodcast), den Brand Eins Podcast und das Ostdeutschland-Projekt Dazwischen produziert. Im Gespräch geht's um Geschäftsmodelle, Host-Nähe als Erfolgsfaktor, den Blick von außen auf die Radbranche – und warum Podcast-Werbung dort noch viel Potenzial liegen lässt.Worum geht's?17,5 Jahre Podcast-Geschichte: Von vier Freund:innen mit Mikro im Kinderzimmer zum Label mit Radiosender, Auftragsproduktionen und eigenen Formaten – und warum sich der Fokus 2015/16 komplett gedreht hat (Radio wächst 2–4 %, Podcast teils 100–150 % pro Jahr).Das Geschäftsmodell: Ein Drittel Werbung, ein Drittel Auftragsproduktion (für Spiegel, SZ & Co.), ein Drittel "der Rest" – Events, freiwillige Zahlungen, Förderungen.Warum Nähe zur Redaktion zählt: Bollert glaubt an Hosts, die tief in der Recherche stecken – nicht an eingekaufte Reichweite. Sein Punkt: Creator-Podcasts mit gemietetem Gesicht sind oft nach ein bis drei Jahren durch, weil das Gesicht "ausgebrannt" ist.Dazwischen: Das neue Sachsen-Anhalt-Projekt mit dem Media Forward Fund. Bollerts These: Nach der Wiedervereinigung wurden die ostdeutschen Medienhäuser komplett von westdeutschen Verlagen übernommen – anders als 1945, als vor Ort neue Lizenzen vergeben wurden. Ergebnis bis heute: kaum eigenständiger Regionaljournalismus, viel "Ossi"-Klischee statt Differenzierung.Antritt bewusst breit statt nischig: Kein Rennrad-, MTB- oder Sport-Podcast, sondern alles rund ums Fahrrad – von Radwegrückbau in Berlin bis Eurobike-Politik. Reichweite: 40.000–70.000 Hörer:innen im Monat.Kein Erfolgsmuster erkennbar: Bollert sagt offen, dass sich Top-Folgen nicht planen lassen – eine Schutzblech-Folge kann floppen oder abräumen, ganz unabhängig vom Thema. Klickoptimierung sei "mindestens im Antritt gar nicht möglich."Die Radbranche von außen betrachtet: Corona-Boom → Überbestellung → Lieferkettenchaos (Suezkanal) → Kaufzurückhaltung durch Ukraine-Krieg und Energiepreise → aktuell starker Konsolidierungsdruck, sichtbar auch im Eurobike-Streit.Konservativ als Stärke und Schwäche: Die Branche übersteht Krisen laut Bollert stabiler, weil sie wenig Risiko eingeht – riskiert damit aber, Transformationen zu verschlafen. Sein Vergleich: die deutsche Autoindustrie und die E-Mobilität.Podcast-Werbung als First-Mover-Chance: Emotionale Bindung zur Stimme schlägt Reichweite – Studien zufolge hört der Großteil Werbung im Podcast einfach mit, statt zu skippen. Bei Antritt sieht Bollert eine Verschiebung weg von Rabattcodes hin zu reinem Markenaufbau (Beispiele: Versicherungen, Apple Watch).Was macht eine Rad-Story für Brand Eins interessant? Große Transformationen und Übergänge – Generationenwechsel, Kreislaufwirtschaft-Experimente, Vier- statt Sechstagewoche. Reine PR-Erfolgsmeldungen eher nicht.
Ein beruflicher Übergang beginnt oft lange vor dem letzten Arbeitstag. Drei Signale weisen darauf hin: schwindende Identifikation, eine Verschiebung der Energie und ein wachsendes Interesse am Möglichkeitsraum. Für die Klärung helfen drei Felder der Selbstführung: Vision und Mission, Fähigkeiten und Selbstentwicklung sowie Mehrwert. Auch die eigene Kraft für einen unmittelbaren Neustart gehört auf den Prüfstand. Zwei Beispiele aus der Coaching-Praxis zeigen, wie unterschiedlich solche Passagen verlaufen können. Der Weg zu einer selbstbestimmten Entscheidung folgt drei Schritten: erkennen, klären, gestalten. Die Episode stellt zudem das Begleitformat „Bensmann Passage“ vor.
Bioethikerin Susanne Kummer über die besorgniserregende Entwicklung von assistiertem Suizid und Töten auf Verlangen. Bei Sterbehilfe denken wir an unheilbar Kranke mit Schmerzen. Aber inzwischen geht es viel weiter. In den Niederlanden werden auch psychisch Kranke und Kinder schon auf Wunsch getötet. In Kanada bieten Ärzte sogar bei Hüftbruch Suizid an. Und in Deutschland schlagen Sterbehilfevereine Alarm, weil so viele ME/CFS-Patienten organisiert sterben wollen. Alleingelassen von Kassen, die Pflegegrade und Hilfe verweigern. Ein Gespräch auch über „Suizid als Lösung fürs klamme Gesundheits-system“, die Alten, die zur Belastung werden, über legales Töten ohne Wunsch und die Verschiebung von Werten in der Gesellschaft. „Es gerät etwas ins Rutschen“, sagte Susanne Kummer. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy Institut IMABE Wien: https://www.imabe.org ------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #suizid #assistiertersuizid #tötungaufverlangen #selbstmord #kanada #deutschland #niederlande #politik #medizin #gesundheit #ethik
Gregor Lietz spricht mit Norman Müller darüber, warum die Akte durch KI plötzlich wieder zu einem strategischen Thema wird. Im Zentrum steht die Frage, ob KI-Agenten Organisationen wirklich souveräner machen oder nur die Unordnung automatisieren, die vorher nie gelöst wurde. Es geht um Dokumentenmanagement, Wissensmanagement, digitale Souveränität, demografischen Wandel und die Frage, wie Unternehmen ihr vorhandenes Wissen endlich nutzbar machen. Gregor zeigt, warum KI nicht nur beim Ablegen hilft, sondern zur Grundlage besserer Entscheidungen und wissensbasierter Prozesse werden kann.* 00:00 Warum die Akte durch KI wieder relevant wird* 01:01 Vom Ablageproblem zum neuen Dokumentenmanagement* 05:40 Autonomes Ablegen statt besserer Chatbot* 07:52 Wissen als Machtzentrum in Organisationen* 11:03 Digitale Souveränität und geschützte Unternehmensdaten* 14:14 Warum klassische Systeme das Wissensproblem nicht lösen* 17:57 Von Dokumenten zu wissensbasierter Prozesssteuerung* 20:29 Warum KI Ordnung nicht ersetzt, sondern ermöglicht* 24:03 Demografischer Wandel und der drohende Wissensverlust* 29:45 Warum KI für Menschen arbeiten muss* 36:23 Der konkrete Nutzen für CEOs* 43:19 Haftung, Human in the Loop und Verantwortung* 52:48 Gregors Antwort auf die SchlussfrageEs gibt Begriffe, die klingen nach Kellerregal, Behörde und Faxgerät. Die Akte gehört dazu. Sie riecht nach Verwaltung, nicht nach Zukunft. Nach Vorgang, nicht nach Transformation. Und doch führt ein ernsthaftes Gespräch über künstliche Intelligenz in Organisationen genau dorthin zurück.Nicht zur Akte als Papierstapel. Sondern zur Akte als Struktur. Als Gedächtnis. Als Ort, an dem Entscheidungen, Verträge, Vorgänge, Mails, Fachwissen und Verantwortung zusammenlaufen. Wer über KI-Agenten spricht, ohne über Akten, Dokumente und Wissensbestände zu sprechen, spricht oft über Automatisierung ohne Fundament.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Sein Ausgangspunkt für Agile Office war erstaunlich unspektakulär: zu viele Dokumente, zu viel tägliche Ablage, zu wenig brauchbare Werkzeuge. Die Aufgabe klang klein. Ein System sollte helfen, Dokumente richtig abzulegen und später wiederzufinden. Doch aus dieser Alltagsfrage wurde eine strategische Frage: Was muss eine Organisation wissen, damit KI sinnvoll in ihr arbeiten kann?Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Ablage ist noch kein WissenDer Unterschied ist entscheidend. Viele Unternehmen setzen KI noch wie einen besseren Assistenten ein. Der Mensch sagt, wohin ein Dokument gehört. Das System nimmt ein paar Klicks ab. Das ist bequem, aber keine Transformation. Der eigentliche Sprung beginnt dort, wo ein System selbst versteht, was ein Dokument ist, in welchen Zusammenhang es gehört und welches Wissen daraus für die Organisation entsteht.Lietz spricht deshalb von autonomer Ablage, autonomem Finden und selbstständigem Arbeiten. Nicht als Showeffekt, sondern als Antwort auf ein sehr reales Problem: Organisationen wissen oft nicht, was sie wissen. Der alte Siemens-Satz fällt im Gespräch: Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß. Er trifft bis heute nicht nur Konzerne, sondern Mittelständler, Verwaltungen, Verbände und gewachsene Institutionen.Das Wissen liegt nicht an einem Ort. Es liegt in Postfächern, DMS-Systemen, ERP-Systemen, Fachverfahren, Laufwerken, Archiven, Tickets, Angeboten, Verträgen und Protokollen. Jeder Bereich hat seine eigenen Töpfe. Jeder Bereich hat seine eigene Suchlogik. Und oft gibt es Personen, deren Macht genau darin liegt, dass nur sie wissen, wo etwas liegt.KI verändert diese Machtstruktur. Nicht automatisch zum Guten, aber grundsätzlich. Wenn ein intelligentes System verteilte Dokumente erschließen, verbinden und befragbar machen kann, wird Wissen weniger abhängig von einzelnen Personen. Das ist kein kleines Effizienzthema. Es berührt Führung, Verantwortung und Souveränität.Demografie macht Wissensmanagement dringendBesonders stark wird das Gespräch dort, wo es um den demografischen Wandel geht. Viele Organisationen verlieren in den nächsten Jahren erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit ihnen verschwindet nicht nur Arbeitszeit. Es verschwindet implizites Wissen, das nie sauber dokumentiert wurde. In Verwaltungen und Unternehmen ist das kein Zukunftsproblem, sondern ein laufender Prozess.KI kann hier helfen, aber nur unter einer Bedingung: Sie muss mit dem richtigen Wissen versorgt werden. Agenten, die Prozesse unterstützen, Angebote vorbereiten, Qualitätssicherung beschleunigen oder Vorgänge einschätzen sollen, brauchen Kontext. Lietz beschreibt Agile Office deshalb auch als eine Art Onboarding-Maschine für KI-Agenten. Neue digitale Mitarbeiter müssen befähigt werden, bevor sie sinnvoll arbeiten können.Das ist eine bemerkenswerte Verschiebung. KI-Agenten werden nicht einfach angeschaltet. Sie werden eingebunden. Sie brauchen Rollen, Regeln, Zugriff, Grenzen und Wissen. Genau hier trennt sich echte KI-Transformation von Spielerei.Wenn erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen, verschwindet nicht nur Arbeitskraft. Es verschwindet Kontext. Es verschwinden Entscheidungslogiken. Es verschwinden informelle Abkürzungen, die nie dokumentiert wurden.Der Mensch bleibt der MaßstabGleichzeitig warnt Lietz vor einer KI-Euphorie, die sich von menschlichen Zielen löst. Nicht alles, was glänzt, ist nützlich. Nicht jeder Agent braucht den nächsten Agenten, der ihm Arbeit liefert. Der Empfänger der KI-Arbeit muss der Mensch bleiben. Sonst entsteht eine absurde Ökonomie aus Systemen, die Angebote schreiben, lesen, ausführen und bewerten, ohne dass klar bleibt, welchem menschlichen Zweck das dient.Die Haftungsfrage zeigt, wie wichtig diese Grenze ist. Wenn ein KI-Agent Dokumente falsch einordnet oder eine Entscheidung auf unvollständiger Aktenlage vorbereitet, wer trägt Verantwortung? Lietz verweist auf Kennzeichnungspflichten und den EU AI Act, bleibt aber pragmatisch: Der Mensch muss in der Verantwortung bleiben. KI soll vorbereiten, beschleunigen und verbessern. Sie soll nicht heimlich die Entscheidung übernehmen.Für CEOs ist die Botschaft unbequem und klar. Wer KI ernsthaft nutzen will, muss nicht zuerst fragen, welches Tool gerade modern ist. Er muss fragen: Wo liegt unser Wissen? Wer kann darauf zugreifen? Welche Systeme sprechen nicht miteinander? Welche Entscheidungen treffen wir heute auf unvollständiger Informationsbasis? Und wie schaffen wir eine Struktur, in der KI-Agenten produktiv arbeiten können, ohne Kontrolle und Verantwortung zu verlieren?Die alte Akte war ein Verwaltungsinstrument. Die neue Akte könnte ein strategischer Wissensraum werden. Nicht, weil Dokumente plötzlich sexy sind. Sondern weil jede Organisation nur so intelligent handeln kann, wie ihr Wissen zugänglich, verlässlich und nutzbar ist.KI macht aus Unordnung keine Strategie. Aber sie kann Organisationen helfen, ihre verborgene Ordnung zu finden. Genau darin liegt die Chance.ShownotesIn dieser Folge des Venture AI Podcasts spricht Norman Müller mit Gregor Lietz über Dokumentenmanagement, Wissensmanagement und die Frage, warum KI-Agenten ohne saubere Informationsgrundlage kaum sinnvoll in Organisationen arbeiten können.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Aus einem persönlichen Ablageproblem entstand bei ihm die Plattform Agile Office. Im Gespräch geht es darum, wie KI Dokumente nicht nur schneller verarbeitet, sondern verteiltes Organisationswissen erschließen, nutzbar machen und für bessere Entscheidungen verfügbar machen kann.Zentrale Themen der Folge:* Warum Dokumentenmanagement durch KI strategisch neu relevant wird* Der Unterschied zwischen Ablage, Suche und echtem Wissensmanagement* Warum viele Unternehmen zwar Dokumente besitzen, aber ihr Wissen nicht aktiv nutzen* Wie KI-Agenten in Organisationen fachlich onboarded werden müssen* Was demografischer Wandel und Wissensverlust für Unternehmen und Verwaltungen bedeuten* Warum SharePoint, Mailboxen und DMS-Systeme allein noch kein Gesamtbild liefern* Welche Rolle Konnektoren, Prozessplattformen und wissensbasierte Steuerung spielen* Warum der Mensch trotz KI in der Verantwortung bleiben muss* Was CEOs aus alten Dokumentenbeständen für bessere Entscheidungen gewinnen könnenKontakt:* Gregor Lietz bei LinkedIn* A & O Software GmbH: https://a-and-o.comNicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Das ist das KI-Update vom 24.08.2026 unter anderem mit diesen Themen: ChatGPT erstellt ganze Druckvorlagen für „NEINhorn“-Plagiate KI bewirkt Verschiebung am Arbeitsmarkt KI wird selbst zum größten Kunden von KI und warum ein Verbot von Smart Glasses zu kurz greift === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11423824 Weitere Links: https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
In dieser Folge sprechen Oliver und Dominique über Product Backlog Priorisierung in einer Zeit, in der Aufwand als Bremse mehr und mehr als Kriterium verschwindet. Wenn KI Agenten Features nahezu ohne Realisierungsaufwand bauen, verliert das klassische Rechenspiel aus Wert geteilt durch Aufwand seine Grundlage. Genau diese Verschiebung nehmen die beiden zum Anlass, gängige Priorisierungsmethoden neu zu hinterfragen und erklären, was sich dabei in der Welt der Product Owner verändert. Viele bekannte Priorisierungsformeln setzen Aufwand in den Nenner. Das gilt für den klassischen Vergleich von Wert und Aufwand genauso wie für Ansätze wie Weighted Shortest Job First (WSJF). Überall steckt die Annahme drin, dass Entwicklungszeit eine knappe Ressource bleibt. Sinkt der Aufwand durch KI gestützte Entwicklung Richtung Null, verlieren diese Formeln ihre Rechengrundlage. Product Backlog Priorisierung braucht dann andere Kriterien, denn eine Reihenfolge bleibt trotzdem nötig. Selbst mit vielen parallelen Agents entstehen Abhängigkeiten zwischen Ergebnissen, die eine Sortierung weiterhin erzwingen. Ohne Aufwand als Korrektiv droht das Product Backlog zur reinen To do Liste einer reinen Product Delivery zu werden. Alles, was sich schnell umsetzen lässt, wird dann einfach abgearbeitet. Matt LeMay beschreibt in seinem Buch "[Impact-first Product Teams](https://mattlemay.com/books)" genau diese Gefahr der sog. "Death Spiral". Viele kleine, wirkungsarme Dinge machen ein Produkt am Ende schwerer wartbar und schwerer weiterentwickelbar. Wer sich nur auf kleine, billig gebaute Dinge konzentriert, ohne vorher zu klären, ob sie überhaupt Wert erzeugen, verliert genau diese Fähigkeit. Die eigentliche Frage lautet nicht, was sich bauen lässt, sondern was es wert ist, gebaut zu werden. Als Ersatz für Aufwand bringt Oliver einen Artikel von Jeff Gothelf ins Gespräch. Der Titel lautet [How to prioritize your backlog when effort is no longer the constraint](https://jeffgothelf.com/blog/how-to-prioritize-your-backlog-when-effort-is-no-longer-the-constraint/). Gothelf schlägt zwei Kriterien vor, die in bestehenden Priorisierungsformeln einfach die Spalte für Aufwand ersetzen können. Das erste Kriterium ist der Lernwert, also wie viel Erkenntnis die Umsetzung eines Backlog Items über Nutzerinnen, Markt oder Technik bringt. Das zweite Kriterium ist die Umkehrbarkeit, angelehnt an Jeff Bezos bekannte Unterscheidung zwischen leicht rückgängig zu machenden und kaum revidierbaren Entscheidungen. Aus beiden Achsen entsteht eine Matrix mit vier Feldern, die ganz unterschiedliche Umgänge mit Backlog Einträgen nahelegt. Hoher Lernwert und leichte Umkehrbarkeit markieren den Bereich, in dem sich schnelles, KI gestütztes Bauen besonders lohnt. Hier reicht es, zu bauen, zu messen und bei Bedarf wieder zurückzudrehen. Hoher Lernwert bei schwerer Umkehrbarkeit verlangt dagegen mehr Vorsicht. Oliver und Dominique sprechen über kleinere Spikes, Prototypen oder Fake Door Tests. Diese liefern genau den hohen Lernwert und lassen sich trotzdem leicht wieder zurücknehmen. Niedriger Lernwert kombiniert mit schwerer Umkehrbarkeit gilt beiden als das heikelste Feld überhaupt. Bleibt der Lernwert niedrig und die Entscheidung leicht umkehrbar, lohnt sich meist ein schneller Versuch ohne großen Abstimmungsaufwand. Gerade weil Bauen so günstig wird, gibt es die Gefahr von unreflektierten, teuren Entscheidungen. Wie schmerzhaft eine Umkehrung tatsächlich ausfällt, lässt sich selten allein am Schreibtisch beurteilen. Diese Einschätzung gelingt nur im Gespräch mit denjenigen, die Architektur und technische Realisierung im Detail kennen. Politische oder hierarchische Diskussionen um laute Stimmen und große Budgets lösen die beiden Kriterien ohnehin nicht auf. Sie verschieben aber den Fokus dieser Gespräche weg vom Aufwand hin zu Lernwert und Rückabwicklungsfähigkeit. Genau das verändert nach Einschätzung der beiden auch den Ton solcher Diskussionen.
Input geben - Networking starten!Wir fragen uns, ob Unternehmens-Chatbots neben ChatGPT & Co noch eine echte Rolle spielen und woran man den Unterschied zwischen nettem Gimmick und echtem Mehrwert erkennt.Mit Robert Weber von MoinAI ordnen wir Chatbots in Reifegrade ein und zeigen, warum kontrollierte, tief integrierte Bots für viele Firmen der entscheidende Schritt sind. • Verschiebung der User Journey hin zu ChatGPT, Gemini, Claude und die Frage nach KI-Sichtbarkeit • Warum nicht „Chatbot ja oder nein“, sondern „welcher Chatbot-Typ“ entscheidet • Drei Stufen: FAQ-Chatbot, Lese-Chatbot, Lese- und Schreibe-Chatbot • Flughafen Beispiel mit spezialisierten AI Agents und kontrollierter Wissensbasis • Halluzinationsfreie, transparente Antworten als Qualitäts- und Markenfaktor • Umsetzungsschritte: Wissensbasis maschinenlesbar machen, Prozesse auswählen, Integrationen über APIs und Standards • Iteratives Vorgehen und „Dreaming“ als Methode, Blindspots aus echten Gesprächen zu finden • Ausblick auf europäische Anbieter, DSGVO und EU AI Act als Wettbewerbsvorteil Den Guide gibt es natürlich auch online zu finden. Das heisst, ihr könnt einfach auf den Link klick und kommt zu dem Guide. https://www.moin.ai/downloads/chatbots-guide-2026 Support the showVielen Dank an unsere Starken Podcast-Partner:Solunex:Der Schwerpunkt von Solunex liegt in der Unterstützung unserer Kunden im effizienten und automatisierten Verarbeiten und erzeugen von Kundenkommunikation. Dabei decken wir sowohl die Eingangsseite ab (Input Management), wobei Automatisierung und Unterstützung der Kundenteams durch den gezielten Einsatz von AI im Vordergrund stehen. Auf der Ausgangsseite (Output Management), steht ebenfalls die Automatisierung im Fokus, sowie die Nutzung sämtlicher Kontaktkanäle zwischen Kunden und Endkunden (Omnichannel Management).Vor über 35 Jahren gegründet, verfügt das Team von Solunex über langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Kundenprojekten, basierend auf hervorragender technischer Umsetzungskompetenz.Solunex unterstützt die Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Lösung aktiv und zuverlässig. https://www.solunex.ch/AlpineAI:AlpineAI ist ein innovatives Schweizer KI-Unternehmen, das sich auf sichere und datenschutzkonforme KI-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Ihr Hauptprodukt, SwissGPT, ist eine Schweizer Version von ChatGPT, die höchste Standards beim Daten- und Geheimnisschutz gewährleistet, indem alle Informationen in Schweizer Rechenzentren verarbeitet werden. AlpineAI versteht sich als Innovationskatalysator für die KI-Transformation und arbeitet daran, Unternehmen durch massgeschneid...
Optionshandel, Stillhalterstrategien, Risikomanagement, Volatilität, Geldanlage an der Börse – wir verdienen unser Geld damit, genau das zu erklären. Trotzdem sagt Alex in dieser Folge: Niemand muss Optionen handeln. Denn eine Option erzeugt keine Rendite, sie formt nur eine bestehende Rendite-Risiko-Verteilung um – und jede Verschiebung hat ihren Preis.Alex ordnet ein, wo der strukturelle Vorteil des Optionshandels tatsächlich liegt, welche vier grundsätzlichen Tauschgeschäfte dahinterstecken – und aus welchen Motiven Menschen handeln, die es eigentlich nicht sollten. Am Ende steht die ehrliche Frage, ob nicht manchmal der ETF-Sparplan die bessere Wahl ist – und warum sich trotzdem jeder mit dem Thema beschäftigen sollte, selbst wenn er die Option nie zieht.Unser Podcast wird unterstützt durch CapTrader: https://www.captrader.com/
Entwicklungssprünge Der Podcast für alle Eltern, Pädagogen, Erzieher und Lehrer | Mit Gunda Frey
Was, wenn Trauma nicht die Antwort auf alles ist? Nach genau 8 Jahren meldet sich Gunda Frey mit einer der persönlichsten und mutigsten Folgen, die sie je aufgenommen hat – direkt aus ihrem Kraftort in Holland. Diese Episode könnte die letzte des *Entwicklungssprünge Podcasts* sein. Oder der Beginn von etwas Neuem. Gunda teilt, was gerade in ihr vorgeht: eine tiefe innere Verschiebung. Traumawissen bleibt die Grundlage – aber vielleicht ist Trauma nur die kleinste Einheit des Verstehens, die Tür zu einem größeren Ganzen. Denn wir sind mehr als unser Nervensystem. In dieser Folge erfährst du, warum Gunda den Claim von Methoden und Therapie zu der Mut, frei zu sein wandelt, was zwei kleine Alltagsgeschichten aus Holland über Vertrauen, Loslassen und universelle Verbundenheit lehren – und welche Frage dein Leben verändern könnte: Was wäre, wenn auch du an dir nichts reparieren müsstest?
Teil 2: Es gibt keine absolute Wahrheit Die Kulturlüge – oft zusammengefasst unter dem Slogan „Deine Wahrheit ist nicht meine Wahrheit“ und beschreibt die Verschiebung von einer objektiven, festen Wahrheit hin zu einem rein subjektiven Empfinden. In unserer heutigen Kultur gilt oft als absolut wahr, was sich für das Individuum richtig anfühlt. Predigt: Willi Quiering Moderation: Anna O Musik: Joana und Team Abendmahl: ist bei uns alkohol- und glutenfrei Bei uns sind alle herzlich willkommen! KINDER – nach einem gemeinsamen Kinderlied dürft ihr in zwei Altersgruppen euer eigenes Programm erleben. Unser Kinderteam freut sich schon auf euch! GÄSTE – auch ohne Kirchenerfahrung bist Du herzlich eingeladen. Schau Dir alles an und später beim Kirchenkaffee darfst Du uns gerne mit Fragen löchern. STAMMGÄSTE – schön, dass Du wieder dabei sein wirst. Wir sind eine Gemeinschaft und jede und jeder ist wichtig. Gemeinsam wollen wir Gott anbeten, bitten, lernen und hören. Als Stammgäste sind wir alle auch Gastgeber und freuen uns über Besuch. Wir freuen und auf Dich!
NRW will gern in vier Jahren aus dem Abbau von Braunkohle aussteigen. Das ist früher als eigentlich bundesweit verabredet, auch deshalb gibt es immer wieder Forderungen nach einer Verschiebung des NRW-Termins. Wie wahrscheinlich ist das, und welche Faktoren spielen beim Kohleausstieg eine Rolle? Darüber spricht Daniela Junghans mit Jule Zentek und Tobias Zacher. Von Daniela Junghans.
In der letzten Folge vor der Sommerpause von AI in Finance, dem Podcast von Payment & Banking, sprechen Sascha und Maik über KI-Hardware, Datenschutz, autonome Agenten und die wachsende Lücke zwischen Europa und den USA beim Thema Recheninfrastruktur. Im Zentrum steht eine Verschiebung, die sich durch alle Themen zieht: von Modellen, die antworten, zu Agenten, die handeln. Und was das für Banken, Behörden und die Frage bedeutet, wer am Ende wirklich verantwortlich ist. Weiter geht's dann ab September. ☀️
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts spreche ich mit Tech-Experte Florian Kaiser über ein EU Gesetz, das gerade durch alle Newsletter und Feeds geistert und für die meisten Shopbetreiber real etwas ändert: den EU AI Act. Ab diesem Wochenende müssen KI generierte Bilder gekennzeichnet werden, und zwar nicht mit einem kleinen Hinweis im Footer, sondern direkt am Bild selbst. Florian erklärt den Unterschied zwischen KI generiert und KI modifiziert, warum auch ein echtes Produkt, das per KI auf einen echten Tisch gesetzt wird, schon darunter fällt, warum das digitale Wasserzeichen selbst einen bearbeiteten Screenshot überlebt und sich nicht entfernen lässt, und warum die Strafen mit bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent vom Jahresumsatz drastisch ausfallen. Für kleine Brands schätzen wir die akute Abmahngefahr gering ein, kennzeichnen ist trotzdem der pragmatische Weg. Im zweiten Teil geht es um die Verschiebung im KI Markt. Chinesische Open Weight Modelle haben zum Stand der amerikanischen Modelle aufgeschlossen, kosten einen Bruchteil und laufen mittlerweile in europäischen Rechenzentren, sodass keine Daten mehr in die USA gehen. Florians Rat an alle, die gerade tief in ein einzelnes Tool investieren: schieß dich nicht zu sehr darauf ein. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
nerdcafe. Der Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.
Vivian Pein ist Community- und Social Media Managerin und macht das seit über 20 Jahren. Hat das also schon gemacht, als es den Begriff noch gar nicht gab. Sie moderierte Ende der 90er die ersten Foren, während sie BWL mit Nebenfach Psychologie studierte. Im Laufe der Zeit hat sie - interne und externe Communities aufgebaut, - Social Media Strategien entwickelt, - Teams begleitet, - Barcamps organisiert, - Plattformen mitgestaltet und - online gelebt könnte man sagen. Wertschätzendes Miteinander ist ihr besonders wichtig, deswegen hat sie in den letzten Wochen viel Zeit und Energie in den Community Codex investiert. Was das ist und was sie sonst heute macht, darüber sprechen in dieser Episode. Vivian und ich kennen uns von, wenn ich das richtig erinnere, Twitter. Heute bekannt als x. Wir haben deswegen heute gesprochen über: Communites, Kommunikation, Social media Veränderungen der letzten Jahre, Politik in der Moderation, Diskurs und -Verschiebung, "Tone of Voice", Werte im Unternehmen, den Community Codex und natürlich ihr Buch Hier findest du Vivian im Netz: - Website: https://vivianpein.de/ - LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/vivianpein/ - Kodex: https://www.communitykodex.de/unterstuetzen/ - instagram: https://www.instagram.com/vivian_pein/ Musik verbindet - Hier gehts zur nerdcafe Playlist: https://play.nerdcafe.online Was ist das nerdcafe? Im nerdcafe Podcast dreht sich alles um WordPress, Hosting, Content-Management-Systeme und Web-Themen. Du lernst zum Beispiel: - wie du deine WordPress Website besser verwaltest - welches Hosting zu deinem Projekt passt - warum Backups und Updates wichtig sind - welche Tools dir bei deiner Website helfen können - wie du dein eigenes Webprojekt mit WordPress umsetzen kannst. Kurz gesagt: Alles, was dich interessiert, wenn du mit deiner eigenen Website, WordPress oder einem Online-Projekt starten möchtest. ☕ Mach's dir gemütlich und komm gern dazu im nerdcafe. Viel Spaß beim Zuhören.
Value Pricing mit KI: Warum Zeit gegen Geld als Modell bricht Kunden fordern Rabatte, weil du mit KI schneller arbeitest — das ist ein Denkfehler, der dich Honorar kostet. TJ erklärt, warum das Stundenmodell mit KI endgültig kippt und wie Value Pricing nicht nur als Antwort taugt, sondern als echte Einkommenschance. Mit Hormozi Nutzen-Formel und Alan Weiss' Ansatz bekommst du konkrete Werkzeuge an die Hand — hör rein, bevor deine Kunden die Preisdebatte für dich führen. Warum der Rabatt-Reflex deiner Kunden ein Denkfehler ist Das Argument klingt auf den ersten Blick logisch: Du arbeitest mit KI, bist schneller fertig, also soll es weniger kosten. TJ nennt das klar beim Namen — ein Zeit-gegen-Geld-Mindset, das auf der falschen Einheit aufbaut. Wer Stunden verkauft, wird durch Effizienzgewinne bestraft. Wer aber Nutzen verkauft, wird durch dieselbe Effizienz belohnt. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Kommunikation: Was entsteht beim Kunden durch deine Leistung — und was ist das wert? Genau diese Frage trennt künftig Berater, die wachsen, von denen, die unter Preisdruck geraten. Das Stundenmodell bricht — und zwar mathematisch TJ rechnet es nüchtern vor: Wer weiter nach Zeit abrechnet und gleichzeitig durch KI schneller wird, braucht das 10- bis 20-fache an Kunden, um denselben Umsatz zu erzielen. Das ist kein theoretisches Problem, das ist ein Skalierungsbruch. Das Modell funktioniert schlicht nicht mehr. Drei Jahre predigt TJ diesen Punkt bereits — und jetzt bestätigt es eine aktuelle Studie: Abrechnung nach Zeit verliert an Relevanz, Value Pricing wird zur Notwendigkeit. Wer das jetzt versteht, positioniert sich neu. Wer wartet, verliert Marktposition an die, die schneller umdenken. Hormozi Nutzen-Formel — auf Beratung übertragen Alex Hormozi hat in seinem Buch *100 Million Dollar Offers* (2021) eine Nutzen-Formel beschrieben, die TJ nach eigener Aussage gut 20 Mal gehört hat — weil sie so präzise sitzt. Auf Beratung übertragen bedeutet das: Du machst dem Kunden klar, dass deine Leistung durch KI schneller fertig ist, qualitativ hochwertiger ausfällt und er weniger Aufwand mit dem Ergebnis hat. Dazu kommt die fast garantierbare Ergebnissicherheit. Drei Argumente, die nicht für einen Nachlass sprechen, sondern für einen höheren Preis. Der Nutzen steigt — also steigt der Wert. Das ist die Logik, die du in Preisgesprächen brauchst. Ausführung verliert, Einordnung gewinnt — die neue Beraterrolle Wenn KI Recherche, Datenanalyse und Ausführung übernimmt, verschiebt sich das, wofür Kunden zahlen. Nicht mehr für das Erstellen, sondern für das Bewerten, Priorisieren und Verantworten von Empfehlungen. TJ beschreibt das so: Kunden werden zunehmend danach fragen, wie du in der Lage bist, mit KI belastbare Ergebnisse hervorzubringen — und wer die Verantwortung dafür trägt. Das ist strategische Arbeit, keine Ausführungsarbeit. Wer diese Verschiebung früh versteht, schützt sein Honorar. Wer weiter als Umsetzer denkt, macht sich durch KI selbst ersetzbar. Alan Weiss und die Bibel des Value Based Pricing Als Pflichtlektüre empfiehlt TJ ein Buch von Alan Weiss — einem Autor, der über 50 Bücher zum Thema Beratung geschrieben hat. Konkret geht es um *How to Write a Proposal That's Accepted Every Time*: ein Werk, das beschreibt, wie du Angebote so formulierst, dass sie fast immer angenommen werden. Das Prinzip dahinter ist konsequentes Value Based Pricing — du stellst nicht deine Zeit in den Vordergrund, nicht das Ergebnis, sondern den Nutzen, der durch deine Leistung beim Kunden entsteht. Matthias Kolbuser gilt laut TJ als sein Vertreter im deutschsprachigen Raum. Fazit: Wer Value Pricing wirklich verstehen will, fängt hier an. Das nimmst du mit: • Wer weiter nach Stunden abrechnet, braucht durch KI das 10- bis 20-fache an Kunden — das Modell bricht mathematisch zusammen. • KI macht deine Leistung schneller und qualitativ besser: Das ist dein Argument für höhere Preise, nicht für Nachlässe. • Hormozys Nutzen-Formel zeigt drei konkrete Hebel — Geschwindigkeit, Qualität, geringerer Aufwand — mit denen du Value Pricing im Kundengespräch verankern kannst. • Die Beraterrolle verschiebt sich von Ausführung zu Einordnung: Wer bewertet, priorisiert und Verantwortung übernimmt, schützt sein Honorar. • Eine aktuelle Studie bestätigt, was TJ seit drei Jahren sagt: Abrechnung nach Zeit verliert an Relevanz — wer jetzt wartet, verliert Marktposition. • Alan Weiss' Ansatz liefert das Handwerk: Angebote, die konsequent den Kundennutzen in den Vordergrund stellen, werden häufiger und zu besseren Konditionen akzeptiert. Kapitel: 00:00 Warum Kunden Rabatte fordern — und warum das falsch gedacht ist 00:44 Das Zeit-gegen-Geld-Modell und warum es mit KI kippt 01:56 Hormozys Nutzen-Formel auf Beratung angewendet 03:57 Studienergebnis: Value Pricing wird zur Notwendigkeit 04:57 Ausführung verliert, Einordnung gewinnt — die neue Beraterrolle 06:14 Alan Weiss und die Bibel des Value Based Pricing Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Was die Verschiebung des Wiesbadener Haushaltes von 2027 für Vereine bedeutet, das Stadtmuseum am Markt lädt zu einer offenen Ausstellungsführung ein und Busumleitungen wegen einer Fahrbahnabsenkung. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Haushalt 2027: Was die Verschiebung für Vereine bedeutet https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/haushalt-2027-was-die-verschiebung-fuer-vereine-bedeutet-5869787 Stadtmuseum am Markt lädt zu Ausstellungsführung ein https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/stadtmuseum-am-markt-laedt-zu-ausstellungsfuehrung-ein-5880966 Städtebauförderung für Kastel und Kostheim geplant https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/kostheim/staedtebaufoerderung-fuer-kastel-und-kostheim-geplant-5889479 Fahrbahnabsenkung: Busse in Wiesbaden fahren anders https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbaden-wasserrohrbruch-busse-umleitung-panne-5890042 Der Prozess um Brandanschlag am Landgericht wird fortgesetzt https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/der-prozess-um-brandanschlag-am-landgericht-wird-fortgesetzt-5881100 Ein Angebot der VRM.
Warum musste ich das Prophezeiungen 2027 Event verschieben? Was hat meine Lebensmittelvergiftung astrologisch ausgelöst? Und welche Rolle spielen der Krebs-Neumond, Merkur rückläufig und persönliche Transite dabei? In dieser sehr persönlichen Podcastfolge nehme ich dich mit hinter die Kulissen einer Woche, die ich so schnell nicht vergessen werde. Eigentlich hätte das große "Die Prophezeiungen 2027" stattfinden sollen - stattdessen hat mich eine heftige Lebensmittelvergiftung komplett aus dem Alltag gerissen. Zum ersten Mal seit Business Start vor 5,5 Jahren musste ich ein großes Event kurzfristig verschieben. Eine Entscheidung, die mir alles andere als leicht gefallen ist. Doch genau in solchen Momenten frage ich mich als Astrologin nicht nur was passiert ist, sondern vor allem warum genau jetzt? Gemeinsam werfen wir einen tiefen Blick auf die astrologischen Transite dieser außergewöhnlichen Woche. Ich erkläre dir, welche Rolle der Krebs-Neumond, Merkur rückläufig im Krebs, meine persönliche Venus, das 6. Haus sowie weitere aktuelle Konstellationen in meinem Geburtshoroskop gespielt haben - und warum mich diese Synchronizität selbst überrascht hat. Natürlich ist mir dabei eines besonders wichtig: Astrologie ersetzt keine medizinischen Ursachen oder Diagnosen. Eine Lebensmittelvergiftung entsteht nicht "durch die Sterne". Aber Astrologie kann uns helfen, den symbolischen Hintergrund von Ereignissen besser zu verstehen und darin eine tiefere Bedeutung zu erkennen. Außerdem spreche ich darüber, ✨ warum unser Körper manchmal Grenzen setzt, bevor wir es selbst tun. ✨ weshalb People Pleasing und Leistungsdruck aus Human Design- und Astrologie-Sicht eine große Rolle spielen können. ✨ wie aktuelle Zeitqualitäten viele Menschen gerade körperlich, emotional und energetisch herausfordern. ✨ warum sich manche Ereignisse im Leben wie ein erzwungener Neustart anfühlen. ✨ welche Erkenntnisse ich aus dieser Erfahrung mitnehme. ✨ weshalb wir aktuell kollektive Veränderungen erleben und warum sich für viele Menschen gerade ganze Lebensbereiche neu ausrichten. Natürlich gibt es außerdem ein Update zum verschobenen Prophezeiungen 2027 Event, den neuen Termin sowie meine Gedanken zu den aktuellen astrologischen Entwicklungen rund um die Leo Season, Merkur rückläufig, den Krebs-Neumond und die kommenden energetischen Veränderungen. Wenn du dich für Astrologie, Horoskope, astrologische Transite, Human Design, spirituelle Entwicklung, Zeitqualität, Bewusstsein, Neumond-Energien, Merkur rückläufig, persönliche Transformation und die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele interessierst, dann wird dir diese Folge viele neue Denkanstöße geben. Ich freue mich wie immer riesig, wenn du den Podcast abonnierst, die Folge mit Menschen teilst, die sich ebenfalls für Astrologie und Spiritualität interessieren, und mir eine ⭐⭐⭐⭐⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple hinterlässt. Damit hilfst du, dass dieser Podcast noch mehr Menschen erreicht.
Engels, Silvia www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Engels, Silvia www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
iamfasting - Dein Wunschgewicht-Podcast mit Sven Sparding und Erika
261 - In diesem Beitrag lese ich dir zuerst ein echtes Feedback einer Teilnehmerin des Coachings vor. Danach gebe ich dir Hintergründe, auf welchen Erkenntnissen diese fundamentale Verschiebung basiert.Unsere Wahrnehmung basiert auf grundlegenden Aspekten und Annahmen, die wir als Kinder aufschnappen. Diese Ideen zu überprüfen und für sich selbst neu zu verstehen, löst eine Kaskade in den eigenen Gedanken und Gefühlen aus - und in dem, was dann möglich wird. Ich wünsche dir interessante Erkenntnise und bin gespannt auf dein Feedback! Wenn du Interesse hast, diese Dinge live mit mir für diesen Podcast zu besprechen, melde dich gerne. :-)
Rieter bleibt in den roten Zahlen, Umsatz und Auftragseingang wachsen nur dank der Übernahme von Barmag. Ein Grund dafür ist die Verschiebung der Absatzmärkte. Konzernchef Thomas Oetterli sieht im höheren Absatz von Verbrauchsmaterial einen Frühindikator für eine bessere Marktentwicklung. SMI: +0.5%
Der Preis war gestern – heute entscheidet die Wiederbeschaffungszeit. In dieser Interviewfolge spricht Thomas Lührmann mit Vertriebsleiter Enrico Kußmaul über die spürbare Verschiebung im Einkaufsmarkt: Warum Kunden reihenweise zu zuverlässigen Lieferanten zurückkehren, welche Rolle Insolvenzen und die wachsende Rüstungsindustrie bei der schwindenden Fertigungskapazität in Deutschland spielen, und wie sich Rohstoffpreise bei Aluminium, Edelstahl und Stahl gerade entwickeln. Enrico gibt konkrete Tipps, wie Einkäufer ihre Lieferanten aktiv abfragen sollten, warum Gleitklauseln für beide Seiten fair sind und wie Metallbau Lührmann Bestandskunden mit einem monatlichen Kapazitäts-Update proaktiv auf dem Laufenden hält. Eine Folge mit vielen Praxisbeispielen für alle, die ihre Lieferkette gerade neu absichern.
Letztes Wochenende fand der Hardrock 100 statt — ein Rennen, das in vielerlei Hinsicht besonders ist. Es scheint fast, als sei die Zeit in Silverton, Colorado, stehengeblieben. Dort sieht alles noch so aus wie vor 10–15 Jahren: Die Gewinner siegen mit riesigen Abständen, es gibt kein großes Rahmenprogramm, und allein iRunFar berichtet in unnachahmlicher, unpretentiöser Manier. Wir sprechen über Ludovic Pommerets Downhill‑Skills und Courtney Dauwalters pacerlosen Solo‑Lauf durch die San Juan Mountains.Wächst der UTMB auf Kosten des Leisstungssports?Wir greifen eine Debatte auf, die wir letzte Woche bereits in einem Artikel auf der Website behandelt haben. Im Kern geht es um den Stellenwert des Leistungssports im Geschäftsmodell der Ironman Group bzw. der UTMB World Series und im Trailrunning allgemein. Auf welchem Weg ließe sich der Sport für ein größeres Publikum interessant machen? Und zugespitzt formuliert: Braucht es generell ein Profitum im Trailrunning?Hitze: Haben Trailrunningevents im Sommer noch eine Zukunft?Wir wollen nicht schwarzmalen, aber Hitzewellen werden vermutlich eher zunehmen. Nun erleben wir immer öfter Aufrufe, Rennen bei großer Hitze abzusagen — manche Veranstalter tun das bereits. Ist das der richtige Weg? Oder braucht es ein deutlich verbessertes Hitzemanagement seitens der Veranstalter und der Teilnehmenden? Wir fragen uns, ob eine Verschiebung der Trailrunning‑Saison in vermeintlich kühlere Regionen eine Lösung sein könnte.Viel Spaß mit der Folge und ein großes Dankeschön an unsere aktuellen Mitglieder und alle, die noch dazukommen. Ohne euch wäre Alles Laufbar nicht möglich! Dies ist nur er erste Teil der Mitglieder-Folge. Alles Laubar-Mitglieder können die ganze Folge hören. Werde hier Mitglied von Alles-laufbar.de, der Onlineplattform für die deutschsprachige Trailcommunity und erhalte Zugriff auf exklusive Inhalte. Ab 3,90 Euro/Monat bist du dabei! Diese Folge wird unterstützt von Norrona. Danke!Uns findest du hier:Website: Alles-laufbar.deInstagram: @alleslaufbarYouTube: @alleslaufbarStrava Club: @Alles laufbar.de
Guten Morgen! Sowohl auf der internationalen Bühne als auch in der Regionalpolitik zeichnen sich Veränderungen ab, die bestehende Ordnungen infrage stellen. Die Lage im Nahen Osten hat sich global verschärft. Die USA fordern vom Iran Garantien für die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus und drohen mit Konsequenzen. Während Vereinbarungen, wie etwa die Waffenruhe, enden, bleibt der diplomatische Raum für Gespräche fragil. Gleichzeitig zeigt sich in Sachsen-Anhalt eine Verschiebung der politischen Dynamik. Mit einem 100-Tage-Plan strebt die AfD vor der Wahl Veränderungen an. Das Programm fokussiert sich auf Migration und Bildung, während die Partei in Umfragen die etablierten Kräfte überholt. Beide Entwicklungen verdeutlichen, wie geopolitische Spannungen und regionale Wahlen politische Realitäten neu ordnen können.
Bundeshaushalt 2027: Die schamlose Bürger-Plünderung für den RüstungswahnWährend Milliarden in Verteidigung fließen, geraten soziale Leistungen, Infrastruktur und Zukunftsinvestitionen zunehmend ins Hintertreffen. Der neue Etat zeigt eine deutliche Verschiebung politischer Prioritäten.Ein Kommentar von Janine Beicht.Vorbei das Versteckspiel: Das organisierte Verbrechen von heute maskiert sich nicht mehr. Statt mit dem Brecheisen in der Hand kommen die modernen Räuber mit Paragrafen unter dem Arm. Ihr Tatort ist kein nächtlicher Banktresor, sondern der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages – wo das Geld der Bürger ganz ungeniert im Scheinwerferlicht umverteilt wird.Wenn das Geld nicht reicht, wird in dieser politischen Klasse niemals gefragt, was wegkann, sondern ausschließlich, wo noch etwas zu holen ist. Der Bürger erlebt derzeit eine Verwaltung, die bei Ausweisen, Baugenehmigungen, Bürgergeld, Schulen, Bahnen und Gerichten schleicht wie eine Schnecke, doch beim Kassieren wird der Staat plötzlich zum Rennpferd. Unter dem Deckmantel von Beschwörungsformeln wie „Gerechtigkeitslücke“, „Lenkungswirkung“, „Solidarität“, „Klimaschutz“ oder „Stärkung der Einnahmenbasis“ vollzieht sich ein beispielloser Staatsraub im reinsten Amtsdeutsch. Es ist das totale Versagen einer Politikerkaste, die unfähig zum Sparen ist und das Land geradewegs auf eine Schuldensandbank steuert, während das bösartige Framing der Mainstreammedien versucht, diesen Offenbarungseid als alternativlose Staatskunst zu verkaufen. Die Unfähigkeit des Lars Klingbeil: Ein Haushalt auf PumpDie fiskalische Wirklichkeit lässt sich nicht länger durch hohle Phrasen kaschieren. Was Finanzminister Lars Klingbeil als Bundeshaushalt präsentiert hat, ist ein hochgradig unseriöses Konstrukt, das an Dreistigkeit kaum zu überbieten ist. Der bekannte Ökonom Bernd Raffelhüschen erklärte im Mai gegenüber ThePioneer (1), in Berlin würde der Bundeshaushalt geführt werden wie in einer Pommesschmiede.Doch dieser Vergleich hinkt gewaltig, denn in einer Frittenbude stimmt wenigstens das Produkt, dort gibt es ehrliche Pommes Rot-Weiß für einen fairen Preis, während an Klingbeils Zahlenwerk absolut nichts ehrlich ist. Für das Jahr 2027 veranschlagt der Finanzminister (2) astronomische Ausgaben in Höhe von 555,4 Milliarden Euro, was einen drastischen Sprung gegenüber den ohnehin schon aufgeblähten 524,5 Milliarden Euro des laufenden Jahres darstellt. Gedeckt werden soll dieser kolossale Hunger nach Liquidität durch eine Nettokreditaufnahme von 118,7 Milliarden Euro im Jahr 2027, nachdem bereits für 2026 geplante 98 Milliarden Euro zu Buche stehen.Rechnet man die neuen Schulden hinzu, die der Bevölkerung unter dem kackfrechen Tarnbegriff „Sondervermögen“ für Infrastruktur, Klimaneutralität und die Bundeswehr untergejubelt werden, liegt die tatsächliche Neuverschuldung bei weit über 200 Milliarden Euro. (3)„Der Staat bilanziert wie eine Frittenbude.“...https://apolut.net/waffen-statt-wohlstand-von-janine-beicht/
Führt KI besser als ein Mensch?In einer Fabrik in der Türkei beginnt der Arbeitstag mit einem Blick auf ein Tablet anstelle von Anweisungen einer Führungskraft. Ein algorithmisches System verteilt Aufgaben, macht Leistung sichtbar, zeigt Engpässe auf und gibt Orientierung im laufenden Betrieb.Was zunächst nach Kontrolle, Kälte und technischer Dystopie klingt, entfaltet in der Praxis eine überraschend andere Wirkung: Mitarbeitende erleben die neue Form der Steuerung als fairer, transparenter und nachvollziehbarer. Entscheidungen werden weniger vom Bauchgefühl einzelner Vorgesetzter abhängig. Unterstützung wird sichtbarer. Und dort, wo man vielleicht Entfremdung erwartet hätte, entsteht plötzlich ein neues Gefühl von Teamgeist.Kann eine KI etwa besser führen als ein Mensch? Bedeutet das, dass solche Szenarien mehr Utopie als Dystopie sind? Was genau passiert, wenn KI nicht mehr nur assistiert, sondern Führungsaufgaben übernimmt?In dieser Folge von New Work Meets Science spricht Dr. Theresa Fehn mit Prof. Niels van Quaquebeke, Professor für Leadership und Organizational Behavior an der Kühne Logistics University, über die Zukunft von Führung im Zeitalter künstlicher Intelligenz.Es geht um algorithmisches Management, psychologische Grundbedürfnisse wie Kompetenz, Autonomie und Verbundenheit, um Bullshit-Jobs, Identität in der Arbeit und die Frage, was menschliche Führung zukünftig noch ausmacht.Denn vielleicht liegt die Verschiebung nicht darin, dass KI Führung ersetzt. Vielleicht zwingt sie uns vielmehr dazu, neu zu fragen, was gute Führung im Kern bedeutet: Management oder Menschlichkeit? Kontrolle oder Orientierung? Effizienz oder Verbindung?Eine Folge über die Karriereleiter der KI: Vom Tool, über den Ratgeber bis hin zur Führungskraft.Viel Spaß beim Hören!BlackBox/Open im WebBlackBox/Open bei LinkedInBlackBox/Open bei InstagramLinks & Quellen:Open Paper von Van Quaquebeke & Gerpott:Van Quaquebeke, N., & Gerpott, F. H. (2023). The now, new, and next of digital leadership: How artificial intelligence (AI) will take over and change leadership as we know it. Journal of Leadership & Organizational Studies. https://doi.org/10.1177/15480518231181731Literaturempfehlung:O'Neil, C. (2017). Weapons of math destruction: How big data increases inequality and threatens democracy. Crown.Link zur Verlagsseite:https://www.penguinrandomhouse.com/books/241363/weapons-of-math-destruction-by-cathy-oneil/Studie Gerichtsurteile:Završnik, A. (2024). Code is law: How COMPAS affects the way the judiciary handles the risk of recidivism. Artificial Intelligence and Law. https://doi.org/10.1007/s10506-024-09389-8
Die Bundesregierung verkauft ihr „Programm für Aufschwung und Beschäftigung" als große Entlastung – tatsächlich stehen dem aber neue Schulden von rund 118,7 Mrd. Euro allein im Kernhaushalt für 2027 gegenüber, zusammen mit den Sondervermögen sogar rund 203,7 Mrd. Euro. Selbst die eigentlich zu schonende Rücklage muss angetastet werden, während die Zinsausgaben bis 2030 auf rund 80 Mrd. Euro jährlich steigen. In dieser Episode rechnen wir vor, was von der versprochenen Entlastung tatsächlich übrig bleibt: Der Grundfreibetrag steigt in zwei Stufen von 12.348 auf 12.900 Euro bis 2028, der Kinderfreibetrag von 9756 auf 10.236 Euro, das Kindergeld von 259 auf 272 Euro. Der Arbeitnehmerpauschbetrag wächst um 200 auf 1430 Euro. Beim Spitzensteuersatz von 42 Prozent bleibt es dagegen bei einer nur leichten Verschiebung der Grenze auf 70.600 Euro, der Reichensteuersatz von 45 Prozent greift künftig schon ab 250.000 Euro – ab 280.000 Euro sogar mit 47 Prozent. Gleichzeitig sinkt die Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen von 20 auf 15 Prozent, und der Pauschalsteuersatz bei Minijobs steigt von zwei auf fünf Prozent. Unterm Strich bleiben von der Reform gerade einmal zehn Milliarden Euro Entlastung ab 2028 übrig – während allein der Ausgleich der kalten Progression den Fiskus im kommenden Jahr 8,8 Mrd. Euro kosten würde. Auch beim Thema Krankschreibung wird's kontrovers: Die telefonische Krankschreibung soll abgeschafft werden, die Arbeitsunfähigkeit künftig ab dem ersten statt bisher vierten Tag gelten – sofern der Arbeitsvertrag nichts anderes regelt. Dabei zahlen Unternehmen laut BDA schon heute zwischen 82 und 85 Mrd. Euro jährlich für die Lohnfortzahlung, und ein wissenschaftlicher Nachweis, dass die telefonische Krankschreibung den Krankenstand erhöht hat, fehlt bislang. Wir diskutieren, ob eine Kürzung der sechswöchigen Lohnfortzahlung oder eine Teilzeit-Krankschreibung nicht die sinnvollere Lösung wäre. Bei der Krankenkasse kommt ab 2028 ein Beitragszuschlag von 2,5 Prozent für bislang beitragsfrei mitversicherte Partner hinzu, die Bemessungsgrenze steigt von 70.000 auf 85.000 Euro. Im Arbeitsrecht sollen sachgrundlose Befristungen künftig bis zu vier statt zwei Jahre und sechsmalige Verlängerungen möglich sein, während der Kündigungsschutz für Besserverdiener oberhalb des 1,75-fachen der Beitragsbemessungsgrenze – aktuell ab 177.450 Euro – entfallen soll. Wir ordnen ein, was internationale Studien über den Zusammenhang von Kündigungsschutz und Innovationskraft sagen, und warum viele Ökonomen die Reform trotzdem für zu zaghaft halten. Abgerundet wird das Paket durch den pauschalen Wegfall gesetzlicher Berichtspflichten, eine Genehmigungsfiktion nach vier Monaten und die vorausgefüllte Steuererklärung, die Arbeitnehmern die Abgabe künftig ersparen soll. Beim Wohnungsbau sollen ein Enteignungsverbot und eine neue staatliche Baugesellschaft den Mangel beheben. Am Ende bleibt die Frage, wie viel von den versprochenen 600 Euro Entlastung wirklich neu ist – und warum echte Einsparungen bei einer Staatsquote von 50 Prozent weiterhin fehlen. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Diesmal mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) setzt sich in Brüssel für eine Verschiebung der EU-Methan-Verordnung ein. Dafür erhält sie Lob aus der fossilen Wirtschaft - ist aber Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) in den Rücken gefallen. Rechtsruck bei der Weltbank: Die internationale Entwicklungsbank hat sich von ihrem Ziel verabschiedet, 45 Prozent ihrer jährlichen Kreditvergabe für Projekte mit positivem Klimaeffekt vorzubehalten. Dafür hatten die USA unter Trump lobbyiert. Warum bei NGOs neben Sorge trotzdem Erleichterung herrscht. Die Rekordhitze macht vor den Ozeanen nicht Halt: Die Meere waren zuletzt so heiß wie noch in keinem Juni zuvor. Das hat Auswirkungen für die Tiere und Pflanzen, die in dem warmen Wasser leben - aber auch auf die Menschen. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
In dieser Folge ist Insiderin Ines wieder mit dabei. Sie kennt die Abläufe hinter den Kulissen von Behörden und Politik wie kaum eine andere. Die Regierungsoberamtsrätin und Diplomverwaltungswirtin ist privat im Natur- und Artenschutz aktiv. Am 1. Juli 2026 – dem Tag der Aufnahme dieser Folge – treten in einigen Bundesländern neue Regelungen im Jagdrecht und Wolfsmanagement in Kraft. Die große Frage: Wird der Abschuss von Wölfen jetzt zur Normalität? Die nüchterne Antwort dürfte viele überraschen – denn rechtlich bleibt der Wolf streng geschützt. Warum also dieser politische Vorstoß? Und weshalb sorgt er selbst bei Juristen und Artenschützern für Kopfschütteln? Die Folge arbeitet sich durch eine Vielzahl offener Punkte und verbreiteter Irrtümer. Sind Wölfe jetzt tatsächlich eine regulär bejagbare Art, wie Politik und Jagdverbände es gern hätten? Wird der Abschuss einfacher und rechtssicherer – trotz ihres weiterhin bestehenden Schutzstatus? Und was steckt hinter dem neuen „revierübergreifenden Managementplan“ aus Niedersachsen? Auch Hessen sorgt für Schlagzeilen. Im Lahn-Dill-Kreis dürfen zwei Wolfswelpen getötet werden – eine Verfügung, die für Empörung bei den Menschen sorgt und für die Verantwortlichen juristisch böse enden könnte. Auch die schleichende Verschiebung beim Herdenschutz wird analysiert – mit weitreichenden Folgen für Prävention, Entschädigung und den praktischen Umgang mit dem Wolf. Zum Abschluss ein Lichtblick: Mit der neuen „Wolfschutzbibliothek“ entsteht eine frei zugängliche Plattform, die Studien, Urteile und fundierte Informationen bündelt – ein dringend benötigtes Gegengewicht in einer zunehmend emotionalisierten Debatte. Diese Episode liefert Erkenntnisse, die nicht allen gefallen dürften – die aber klar zeigen, wie weit politische Narrative und rechtliche Realität auseinanderliegen. Und die deutlich machen: Das letzte Wort im Umgang mit dem Wolf ist noch lange nicht gesprochen.
Im Film „Falsche Bewegung“ von 1975 wird der sexuelle Missbrauch eines kaum bekleideten Mädchens thematisiert, dargestellt von der damals 13-jährigen Nastassja Kinski. Die versucht wiederum seit Jahren erfolglos, die Szene aus dem Film entfernen zu lassen. Nun hat sich Regisseur Wim Wenders bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises dazu geäußert. Wenders verweist darauf, dass der Film in einer anderen Zeit gedreht wurde und befürchtet, dass, wenn man alte Filme nach heutigen Maßstäben beurteilen und verändern würde, Filmkultur verloren ginge. Im Gespräch mit SWR Kultur bezeichnet Theater- und Medienwissenschaftlerin Anna Wollmer Wenders Aussage als eine Verschiebung von Verantwortung. Gleichzeitig lobt sie, dass Wenders die Szene heute kritisch betrachtet: „Solche Selbstkorrekturen hört man von Regisseuren seiner Generation eher selten.“ Das Argument, es habe damals ein anderer Zeitgeist geherrscht, weist sie zurück: Es beschreibe die Umstände, beantworte aber nicht die Frage nach der Verantwortung gegenüber Minderjährigen. Wenders fürchte offenbar, dass man damit eine Tür öffnet, deren Folgen schwer abzuschätzen sind - aber vielleicht sei genau das notwendig.
In dieser Woche erklärten 32 Autorinnen und Autoren öffentlich ihre Distanz zum Westend Verlag aus dem hessischen Neu-Isenburg. Sie werfen dem Verlag eine politische Verschiebung nach rechts vor. In einem Offenen Brief betonen sie, man habe „im Sinne der Meinungsfreiheit selbstverständlich auch akzeptiert“, dass der Verlag in den vergangenen Jahren sein Portfolio um Autoren wieWeiterlesen
KI kann schneller rechnen als jeder Vorstand – aber was bedeutet das für echte Führung? Gemeinsam mit Maike July sprechen wir über die Verschiebung von Macht, Verantwortung und Entscheidungslogik in Organisationen. Es geht um den Unterschied zwischen Management und Leadership, um die Rolle von Empathie in einer datengetriebenen Welt und um die Frage, warum KI kein IT-Projekt ist, sondern ein Transformations- und Führungsthema.
Der Release des großen Vulkan-DLCs für Anno 117 ist geplatzt! Ubisoft zog in allerletzter Sekunde die Notbremse, denn ein kritischer Bug drohte, unsere hunderte Stunden alten Savegames zu zerstören. Zusammen mit Strategie-Experte Writing Bull atmen wir kurz auf, denn die Verschiebung war die absolut richtige Entscheidung. Doch danach machen wir den großen Reality-Check ohne rosarote Brille: Wo steht Anno 117 knapp ein halbes Jahr nach Release wirklich? Wir diskutieren über Ubisofts kurioses Planungs-Chaos (Hallo, Heroes of Might & Magic!), den dringend nötigen Nerf des übermächtigen Passivhandels mit Update 1.5 und klären die wichtigste Frage: Ist das Aufbau-Epos jetzt endlich in dem Zustand, den wir uns gewünscht haben? Schnappt euch eure Toga, lehnt euch zurück und diskutiert mit: Seid ihr froh über die Notbremse oder einfach nur genervt vom Hin und Her? Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Mit dem EU-Kredit für die Ukraine beginnt eine grundlegende politische und wirtschaftliche Verschiebung – mit weitreichenden Folgen für Europa. Von Sevim Dagdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Mit dem heutigen Beschluss der EU, der Ukraine einen 90-Milliarden-Euro-Kredit zu gewähren, beginnt nichts anderes als eine neue Epoche in Europa. Europa ist jetzt Kriegspartei. EuropaWeiterlesen
Die Wall Street startet nach der gestrigen Rally schwächer in den Tag, belastet durch steigende Ölpreise und geopolitische Unsicherheiten , während die Berichtssaison eine klare Sektor-Rotation zeigt: Halbleiter bleiben das Zugpferd mit starken Zahlen und angehobenen Ausblicken bei Unternehmen wie Texas Instruments und Lam Research, getragen vom anhaltenden AI-Boom, allerdings mehren sich nach der außergewöhnlich starken Rally Überhitzungssignale und das Chance-Risiko-Verhältnis verschlechtert sich deutlich ; im Gegensatz dazu steht der Software-Sektor unter Druck, mit Gewinnmitnahmen bei ServiceNow und IBM, wo sich eine leicht schwächere Wachstumsdynamik, Margendruck und durch den Nahost-Konflikt verzögerte Deals bemerkbar machen ; zusätzlich sorgt im AI-Infrastruktur-Bereich die Schwäche von Supermicro für Aufmerksamkeit, nachdem Berichte über einen verlorenen Milliardenauftrag von Oracle sowie hohe Lagerbestände bei älteren GPUs kursieren, was auf eine Verschiebung der Nachfrage hindeutet und die Aktie belastet; auch Tesla steht trotz solider Zahlen unter Druck, da die massiv steigenden Investitionen von über 25 Milliarden Dollar die freien Cashflows belasten und Zweifel nähren, ob das Bewertungsniveau gerechtfertigt ist – insgesamt zeigt sich ein Markt, der zwar weiterhin vom AI-Boom getragen wird, aber zunehmend selektiver wird und erste Ermüdungserscheinungen in den heiß gelaufenen Segmenten signalisiert. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet nach der gestrigen Rally schwächer in den Tag, belastet durch steigende Ölpreise und geopolitische Unsicherheiten , während die Berichtssaison eine klare Sektor-Rotation zeigt: Halbleiter bleiben das Zugpferd mit starken Zahlen und angehobenen Ausblicken bei Unternehmen wie Texas Instruments und Lam Research, getragen vom anhaltenden AI-Boom, allerdings mehren sich nach der außergewöhnlich starken Rally Überhitzungssignale und das Chance-Risiko-Verhältnis verschlechtert sich deutlich ; im Gegensatz dazu steht der Software-Sektor unter Druck, mit Gewinnmitnahmen bei ServiceNow und IBM, wo sich eine leicht schwächere Wachstumsdynamik, Margendruck und durch den Nahost-Konflikt verzögerte Deals bemerkbar machen ; zusätzlich sorgt im AI-Infrastruktur-Bereich die Schwäche von Supermicro für Aufmerksamkeit, nachdem Berichte über einen verlorenen Milliardenauftrag von Oracle sowie hohe Lagerbestände bei älteren GPUs kursieren, was auf eine Verschiebung der Nachfrage hindeutet und die Aktie belastet; auch Tesla steht trotz solider Zahlen unter Druck, da die massiv steigenden Investitionen von über 25 Milliarden Dollar die freien Cashflows belasten und Zweifel nähren, ob das Bewertungsniveau gerechtfertigt ist – insgesamt zeigt sich ein Markt, der zwar weiterhin vom AI-Boom getragen wird, aber zunehmend selektiver wird und erste Ermüdungserscheinungen in den heiß gelaufenen Segmenten signalisiert. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Wenn durch die Verschiebung staatlicher Funktionslogik jeder Bürger zu einem potenziellen Verdachtsfall wird, erodiert das Gerüst der liberalen Demokratie – nicht laut, nicht revolutionär, nicht mit dem Pathos einer neuen Verfassung, sondern mit Schnittstellen, Registern, „Matching-Diensten” und Datenhäusern. Die Frage lautet deshalb nicht mehr, ob der Staat digital wird, sondern mit welcher Durchdringung er unserWeiterlesen
Die ARD-Apfelblütenaktion startet wieder. Der SWR sammelt seit vielen Jahren Infos, wann und wo im Frühjahr die Apfelbäume anfangen zu blühen. Das liefert viele Erkenntnisse über die Veränderungen durch den Klimawandel. Seit 2006 beobachten wir eine ordentliche Verschiebung der Apfelblüte hin zu früheren Blühterminen – auch in diesem Jahr? Jochen Steiner im Gespräch mit Uwe Gradwohl aus der ARD-Wissenschaftsredaktion
NGOs klagen, Gerichte entscheiden und die Politik folgt: Wer regiert hier eigentlich? In Deutschland hat sich schrittweise eine neue Machtarchitektur herausgebildet hat: Nicht mehr allein Parlamente und Regierungen setzen den politischen Kurs, sondern zunehmend Gerichte, europäische Vorgaben und klagebefugte Verbände. Sichtbar wird dies besonders beim Verbandsklagerecht, beim Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts von 2021 und bei immer neuen Eingriffen ins Wahlrecht. Ausgangspunkt der Kritik ist das sogenannte Verbandsklagerecht. Danach können Organisationen wie Umweltverbände gegen staatliche Entscheidungen vorgehen, obwohl sie nicht selbst in eigenen subjektiven Rechten verletzt sind. Neue Akteure sind entstanden, die nicht gewählt sind, aber dennoch politischen Druck entfalten können wie eine zusätzliche Machtinstanz. Sie können Regierungen verklagen, politische Vorhaben blockieren und damit Ziele durchsetzen, für die es auf direktem demokratischem Wege oft keine Mehrheit gäbe. Das Gespräch mit dem Staatsrechtler Ulrich Vosgerau wirft ein Schlaglicht auf die tiefgreifende Verschiebung im deutschen politischen System. Der heutige Wecker wird unterstützt von durch den Zukunftswiesnsummit: Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesen Summit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesnsummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt. Tickets und mehr Informationen finden Sie hier: https://zukunfts-macher.de/ . Als Tichy Hörer erhalten Sie mit dem Code: “Tichy30" Rabatt auf alle Tickets.
US-Präsident Donald Trump verschiebt ein für Ende März geplantes, dreitägiges Gipfeltreffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking wegen des Krieges im Iran. Insider zeigen sich wenig überrascht über die Verschiebung, da China ein Kriegsgegner der USA sei.
Flugscham, Hafermilch, Lastenrad: Wer klimabewusst lebt, gilt schnell als (moralisches) Vorbild. Die Juristin und Rechtsphilosophin Frauke Rostalski hält das für eine gefährliche Dynamik – und sagt: Momentan ist der Einzelne nicht in der Pflicht, etwas gegen den Klimawandel zu tun. Frauke Rostalski bestreitet weder Klimakrise noch die Dramatik des steigenden CO₂-Ausstosses. Sie kritisiert aber die Verschiebung der Verantwortung auf Konsumentinnen und Konsumenten. Einzelne Entscheidungen – weniger fliegen, weniger Fleisch essen – seien klimatisch praktisch wirkungslos, solange sie nicht in ein global verbindliches Reglementarium eingebettet sind. Gemäss Rostalski braucht es internationale Regeln mit Anreizen und Sanktionen, etwa in Form eines Klimaclubs mit CO₂-Mindestpreis – eine Idee, die sie vom US-amerikanischen Wirtschaftsnobelpreisträger William Nordhaus übernimmt. Verantwortung sieht Rostalski deshalb vor allem bei Regierungen, die endlich ein funktionierendes internationales System schaffen müssten, in das sich individuelle Handlungen sinnvoll einfügen können. Dann, und erst dann, sieht Rostalski die Einzelnen in der Pflicht. Olivia Röllin hakt nach und klärt, wie realistisch ein solcher Club ist, angesichts der weltpolitischen Lage, warum das Pariser Abkommen als dysfunktional gilt, wieso ein «Club der Willigen» mehr bewirken könnte als nationale Vorreiterrollen und was man vor diesem Hintergrund eigentlich den nachfolgenden Generationen sagen kann. Die Sendung wurde am Zürcher Philosophie-Festival aufgezeichnet.
Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 steht im Zeichen einer tektonischen Verschiebung der globalen Ordnung. Der Munich Security Report spricht von "Wrecking-Ball Politics", einer Politik der gezielten Zerstörung, der Abrissbirnen. Ausgerechnet die USA, einst Architekt der Nachkriegsordnung, demontieren zentrale Säulen des Multilateralismus. Für Europa bedeutet das: Die amerikanische Sicherheitsgarantie ist nicht mehr verlässlich. Welche Optionen haben wir nun? Strategische Autonomie, eine europäische Verteidigungsunion, neue Bündnisse mit dem Globalen Süden? Oder bleibt doch die Hoffnung auf die NATO? Und wie lange noch? Die Konferenz wird zur Bewährungsprobe für einen Kontinent, der zwischen Abhängigkeit und Selbstbehauptung laviert. Der Apofika-Presseklub live von der Münchber Sicherheitskonferenz - auf der Suche nach der neuen Weltordnung. Mit Marina Kormbaki (SPIEGEL), Georg Mascolo (ARD), Markus Preiß (ARD) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (SPIEGEL). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Bundeskanzler Merz erwägt eine „Verschiebung“ des europäischen Emissionshandels. Das zeigt: Dieses hocheffiziente Klimaschutz-Instrument scheitert regelmäßig an der politischen Realität.
TERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Sternengeschichten Spezial! Diese Episode ist ein Versuch. Ich möchte ab jetzt monatlich eine längere Spezialfolge veröffentlichen, mit Hintergründen zum Podcast und meiner anderen Arbeit, mit aktuellen Themen aus der Astronomie und Raumfahrt und mit Feedback aus der Hörerschaft. Diese erste Spezialfolge ist noch ein wenig anders, weil ich noch kein Feedback habe, auf das ich eingehen kann. Und weil ich erst einmal das Konzept erklären möchte. Das heißt, in dieser ersten Folge geht es vor allem um die Hintergründe der "Sternengeschichten": Warum sind sie so wie sie sind und was macht die Spezialfolgen anders? Warum kann es in den "Sternengeschichten" keine Werbung geben und wie finanziert sich dieser Podcast (nicht). Aber ich hab mir auch ein aktuelles Thema ausgesucht, das ich kurz behandle, nämlich die Artemis-II-Mission, bei der Menschen erstmals seit 1972 wieder zum Mond fliegen sollen und deren Start nun von Februar auf März verschoben worden ist. Mehr zu Artemis II und der Verschiebung des Starts findet man unter zum Beispiel [hier](https://science.orf.at/stories/3234042/) oder [hier](https://www.nasa.gov/mission/artemis-ii/). STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Der nächste Auftritt wird am 20. Februar 2026 in **Wörgl** stattfinden und Karten gibt es [hier](https://komma.at/veranstaltung/florian-freistetter/). Mein neues Buch heißt [“Die Farben des Universums”](https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/florian-freistetter-die-farben-des-universums-9783446283084-t-5881) und ist ab jetzt überall erhältlich wo es Bücher gibt. Meine anderen Podcast sind ["Das Universum"](https://dasuniversum.podigee.io/) und ["Das Klima"](https://dasklima.podigee.io/). Feedback zu den Spezialfolgen bitte unter kontakt@sternengeschichten.org Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Sternengeschichten-Hörbuch: https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062
Es ist eine auffällige Verschiebung, die sich in den vergangenen Jahren vollzogen hat: Künstliche Intelligenz ist nicht mehr primär ein Forschungsfeld, nicht mehr nur ein industrielles Innovationsversprechen, sondern ein politisches Pflichtprojekt. Kaum ein Regierungspapier, kaum eine wirtschaftspolitische Rede kommt ohne den Verweis auf KI aus. Sie gilt als Schlüsseltechnologie, als Wachstumsmotor, als Sicherheitsfaktor und zunehmendWeiterlesen