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US-Präsident Donald Trump verschiebt ein für Ende März geplantes, dreitägiges Gipfeltreffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking wegen des Krieges im Iran. Insider zeigen sich wenig überrascht über die Verschiebung, da China ein Kriegsgegner der USA sei.
Wie siehst du die Zukunft von Deutschland, wenn das so weitergeht? Du hast ja gesagt, es wird bezahlt, bezahlt. Es ist eigentlich schon gar nicht mehr zu bezahlen, sondern es wird weiter bezahlt. Ja, wir haben jetzt noch drei Jahre, um gewisse Reformen hinzubekommen, in Sachen Infrastruktur und Attraktivität des Standorts. Ich habe gestern wieder gelesen: In Groß-Gerau verhindert die Gemeinde einen US-Investor, der 2,5 Milliarden in ein Rechenzentrum stecken wollte, weil das Haus ein bisschen zu hoch ist. Da sieht man das immer wieder: Das möchten wir nicht in Groß-Gerau. Diese Dekadenz müssen wir ablegen und uns der Realität stellen. Wir brauchen einen unglaublich dynamischen Arbeitsmarkt. Sorry, Friedrich Merz hat recht, wir müssen länger arbeiten. Es geht gar nicht anders. Immer weniger arbeiten, mehr verdienen, bezahlt ja keiner. Es muss jetzt wirklich ran an Strukturreformen. Und ich stelle immer mehr fest: Viele Bekannte gehen. Ich habe noch nie so viele Menschen in den letzten drei Jahren gesehen, die in die Schweiz oder nach Dubai gegangen sind. Das gab es schon immer, aber jetzt wieder in einer ganz anderen Masse. Uns mittelständischen Unternehmern hat man sogar eine Wegzugsbesteuerung verpasst. Man hat uns quasi eine steuerliche Fußfessel angelegt. Ich will gar nicht gehen. Ich bin in Deutschland als Unternehmer groß geworden. Ich habe dem Land viel zu verdanken und würde auch gerne viel zurückgeben. Aber die Umstände sind schon extrem herausfordernd. Der Julian Backhaus hat gesagt, der Staat vergisst, dass nach wie vor die Unternehmer das Licht am Brennen halten, natürlich in Kombination mit den Arbeitnehmern. Wenn das Volk über Unternehmer redet, meint er immer Apple oder Großkonzerne. Aber 90 Prozent des Mittelstands sind kleine Unternehmen mit 10, 20, 30 oder 40 Mitarbeitern. Und die sind von einer Krise in die nächste gegangen. Erst gab es die Pandemie, dann die Ukraine-Krise, dann die Probleme im Automobilbereich. So hangelt man sich von Krise zu Krise. Das Geld wird immer weniger, aber man erwartet Transformation, Digitalisierung, KI und immer mehr Geld für die Arbeitnehmer. Der Mittelstand leidet und braucht jetzt Kapital, aber genau das hat er in den letzten Jahren verloren. Was mich auch erschüttert hat: Ich habe mal eine Frau kennengelernt, und als sie fragte, was ich beruflich mache, sagte ich: Ich bin Unternehmer. Da wechselte ihre Gesichtsfarbe und sie fragte: „Ach, Unternehmer, bist du auch einer, der Menschen ausbeutet?" Ich habe gesagt: Was ist denn das für eine Einstellung? Ich gebe Menschen eine Chance. Meine älteste Mitarbeiterin ist seit 38 Jahren bei mir. Das wäre wohl kaum so, wenn ich sie ausbeuten würde. Wir verfangen uns in Stereotypen. Und seit Corona sind die Lager extremer geworden. Die Debatte findet kaum noch statt. Ich bin jemand, der sehr gerne debattiert. Ich kann mich mit allen hinsetzen, von links bis rechts und erstmal reden. Das ist der Grundpfeiler unserer Demokratie. Aber genau das funktioniert heute immer schlechter. In der Pandemie hat man gesehen, wie schnell Menschen sich wegen Sachthemen hassen können: geimpft, nicht geimpft. Diese Dynamik war erschreckend. Und heute wird man sofort in eine Schublade gesteckt. Wenn ich solche Dinge anspreche, sagen viele direkt: AfD, AfD. Dabei habe ich damit nichts zu tun. Aber ich sehe Fehlentwicklungen und spreche sie an. Ich bin für Multikulti und Willkommenskultur, aber mit Vernunft. Wir haben viel mehr Schubladendiskussionen als echte Lösungen. Während wir Rekordinsolvenzen in Deutschland haben, diskutieren wir über Begriffe und Nebenschauplätze. Wir haben eine völlige Verschiebung der Realitäten in diesem Land. Und das ist das, was ich an Philipp so schätze: Er bringt die Dinge auf den Punkt, mit klarem Menschenverstand und viel Herz. So Leute braucht das Land. Philipp, du bist ja Vater geworden von einer wundervollen Tochter. Wie ist das für dich als Unternehmer? Es ist gut, dass es so gekommen ist. Es ist ein bewusstes Vaterwerden. Ich habe heute mehr Ruhe, mehr Geduld und setze andere Prioritäten als mit 23. Mit der Kleinen macht mir das wahnsinnig viel Freude. Mit meiner Großen habe ich auch ein sehr gutes Verhältnis. Aber damals war ich 23, hatte zwei Diskotheken und war ein absoluter Vollgas-Typ. Ich konnte damals aus mangelnder Lebenserfahrung gar keine Prioritäten setzen. Umso dankbarer bin ich, dass meine Große so toll geworden ist. Und heute ist es ein echtes Geschenk, mit 40 diese Erfahrung noch einmal machen zu dürfen. #PhilippErikBreitenfeld #Deutschland #Mittelstand #Unternehmertum #Wirtschaft #Podcast #Strukturreformen #Arbeitsmarkt #Digitalisierung #KI #Debattenkultur #Vatersein #Erfolg #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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---------------Diese Folge wird u.a. präsentiert von claneo.deGenerative Engine Optimization - Inhalte optimieren für ChatGPT & Co - Das Standardwerk für GEO, von Magdalena Mues, Matthäus Michalik, Martin Grahl, Andre Alpar & Franziska Schneider. Erscheint am 5.3.2026 im Rheinwerk Verlag. Jetzt das Buch auf Amazon vorbestellen. Link: https://www.amazon.de/Generative-Engine-Optimization-aufbereiten-GEO-Ma%C3%9Fnahmen/dp/336711426X/---------------In dieser Episode spreche ich mit Christian B. Schmidt (Digital Effects) über ihre Untersuchung der Verschiebung von Search & Brand Authority in der Reisebranche und die Unterschiede zwischen Google Search und AI Search. Wir analysieren die Auswirkungen von AI Search auf die Reisebranche, mit Fokus auf Marktanteile, Content-Strategien und zukünftige Herausforderungen für Reiseunternehmen. Erfahren Sie, wie sich die Suchlandschaft verändert und welche Strategien notwendig sind, um sichtbar zu bleiben.Chapters00:00 Einführung und Icebreaker02:45 Der Shift von Google zu AI-Search12:22 Veränderungen im Reisefunnel durch AI20:18 Die neuen KPIs im AI-Zeitalter22:21 Gewinner und Verlierer der Studie27:54 Transaktionale Keywords und ihre Bedeutung30:06 AI-Overviews vs. ChatGPT: Unterschiede und Strategien36:14 Konkret Maßnahmen für Reiseunternehmen45:15 Zukunft der Reiseplanung: API und Agentic AI47:29 Messbarkeit in der AI-Suche und Dashboard-Tools
Medien-Beben: Trump, CNN & die Mega-Fusion bei ParamountSteht die US-Medienlandschaft vor einer tektonischen Verschiebung? In der neuesten Ausgabe von In kleiner Runde – Inside Medien analysieren Maurice Gajda und Julia die brennendsten Themen der Branche – von politischem Kalkül bis hin zur technologischen Revolution.Der Warner-Paramount-Deal: Wir blicken hinter die Kulissen der möglichen Fusion. Was bedeutet der Verkauf von Warner an Paramount für den globalen Streaming-Markt?Trump & CNN: Die politische Einflussnahme auf Nachrichtensender erreicht ein neues Level. Wir diskutieren, wie Donald Trumps Strategien die Ausrichtung von CNN beeinflussen könnten und was das für die journalistische Unabhängigkeit bedeutet.KI & Deepfakes: Zwischen Fake News und Innovation – wie KI-generierte Inhalte den Journalismus verändern und warum eine strikte Kennzeichnungspflicht jetzt überlebenswichtig ist.Privatsphäre vs. Öffentlichkeit: Wo ziehen wir die Grenze zwischen Entertainment und Datenschutz im digitalen Zeitalter?Maurice und Julia liefern messerscharfe Analysen zu den Machtkämpfen hinter den Kulissen und zeigen auf, welche Entwicklungen die Medienwelt von morgen prägen werden.Jetzt reinhören und Up-to-date bleiben!Hat dir die Analyse gefallen? Dann abonniere den Podcast, lass uns eine Bewertung da und diskutiere mit uns in den Kommentaren über die Zukunft von CNN!
In dieser Folge sprechen Lukas und Tanja darüber, warum 2026 nicht das Jahr von „mehr posten“, sondern von klarerem Branding wird und weshalb Content ohne strategische Tiefe keine Kund:innen mehr bringt.Wir sprechen über die Verschiebung von Aufmerksamkeit zu Vertrauen.Über den Unterschied zwischen Sichtbarkeit und Relevanz.Und darüber, warum Positionierung heute wichtiger ist als perfekte Ästhetik.In dieser Folge erfährst du:• warum Reichweite allein kein Geschäftsmodell ist• weshalb Personal Brands stärker werden als austauschbare Accounts• welche Rolle KI im Branding 2026+ spielen wird• warum psychografisches Verständnis wichtiger ist als Zielgruppen-Demografie• wie aus Content echte Nachfrage entsteht• und was du konkret verändern solltest, um nicht im Content-Lärm unterzugehenInstagram Tanja:https://www.instagram.com/tanja.kammlerInstagram the brand. Boutique:https://www.instagram.com/the.brand.boutique/Buche dir hier ein unverbindliches Erstgespräch:https://thebrandboutique.at/buchung-erstgespraech
Warum wir uns in Sexualität anpassen – und es nicht merken Anpassung in Sexualität ist selten laut. Sie zeigt sich nicht als großes Drama, sondern als kleine Verschiebung: ein nicht ausgesprochenes Bedürfnis, ein übergangenes Zögern, ein Ja, das eher Zustimmung als Begehren ist. In dieser Folge geht es darum, wie Anpassung entsteht – oft lange bevor Sexualität überhaupt ins Spiel kommt – und warum sie in intimen Beziehungen besonders wirksam wird. Ich spreche über Schutzmechanismen, über Harmonie als Strategie und über die Frage, wann Rücksicht zur Selbstübergehung wird. Keine Anklage. Keine schnellen Lösungen. Sondern ein genauer Blick auf das, was oft selbstverständlich wirkt – und gerade deshalb Einfluss hat. Für Menschen, die unterscheiden wollen zwischen Anpassung und Wahl.
Im Kanton Thurgau sollen Schülerinnen und Schüler weiterhin ab der 5. Klasse Französisch lernen. Die Regierung lehnt eine Verschiebung des Französischunterrichts in die Oberstufe ab, so wie dies in anderen Kantonen geplant ist. Weitere Themen: · Olympische Spiele in Italien brachten Bündner Hotels weniger Gäste als erwartet · Ersatzwahl Nationalrat AR: PU gibt keine Wahlempfehlung ab · Kunstmuseum: Bündner Regierung will Führungsmodell wieder ändern
Folge #175, Thomas Knüwer, Chief Creative Officer von Accenture Song. Thema: Die neuen Kreativen „Ich glaube, Mindset wird wieder viel wichtiger, und das finde ich großartig. Das Mindesthaltbarkeitsdatum von Skillsets ist gerade ungefähr wie bei einer Tüte Milch. Morgen kommt das nächste Tool, übermorgen machen wir wieder was anderes. Dieser Turnaround ist so schnell, dass am Ende das Mindset entscheidet.“ Was Thomas Knüwer, Chief Creative Officer von Accenture Song, damit beschreibt, ist eine grundlegende Verschiebung im Selbstverständnis kreativer Arbeit. Wenn Tools und Produktionsmöglichkeiten immer zugänglicher werden und sich Skills im Wochentakt überholen, reicht es nicht mehr, „nur“ kreativ zu sein. Entscheidend wird, wer einordnet, kuratiert und Wirkung herstellt, für Marken, für Teams und für die Kultur, in der kreative Arbeit entsteht. In der neuen Episode von #WhatsNextCreatives sprechen Kim Alexandra Notz und Bärbel Egli-Unckrich mit Thomas über neue kreative Rollen und darüber, wie sie sich gerade neu sortieren. Es geht um Creative Consultants, die zwischen Business, Technologie und Marke vermitteln, um Inventors, die Ideen erfinden und ihre Stärke mit KI gezielt multiplizieren, und um Tastemakers, die nicht einzelne Assets auswählen, sondern die holistische Stimme einer Marke kuratieren und ihr Richtung geben. Im Zentrum steht die Frage, warum es heute nicht mehr reicht, allein auf handwerkliche Exzellenz zu setzen. Warum Mindset wichtiger wird als Skillset und weshalb kreative Führung bedeutet, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen unterschiedliche Profile wirken und sich weiterentwickeln können. Ein zentrales Thema ist dabei die Rolle von KI. Thomas beschreibt sie als Output-Demokratisierung und warnt zugleich vor dem Shortcut-Denken. Entscheidend ist nicht, ob Technologie genutzt wird, sondern wie bewusst. Responsible AI, kritisches Denken und eine lebendige Feedbackkultur werden zu zentralen Faktoren für kreative Exzellenz.
Speicher gilt im Tech-Sektor oft als austauschbare Komponente. In Wahrheit ist er der Engpass, an dem sich ganze Investitionszyklen entscheiden. Gerade jetzt, im Zuge des KI-Ausbaus. Micron steht damit an einer Schnittstelle, die Anleger elektrisiert: Steigende Preise für DRAM, HBM und Speicherlösungen wirken unmittelbar auf Umsatz und Marge. Gleichzeitig ist der Speichermarkt berüchtigt für seine abrupten Wendungen. Was heute nach Rückenwind aussieht, kann im nächsten Zyklus zur Belastung werden.Diese Micron Aktienanalyse 2026 setzt genau dort an: Sind die Speicherpreise bereits am Hochpunkt, oder erleben wir erst die mittlere Phase eines Knappheitsregimes? Im Fokus stehen die Mechanismen, die diese Branche seit Jahrzehnten prägen: Über- und Unterkapazitäten, Preissprünge, Margen, die innerhalb weniger Quartale zwischen Boom und Ernüchterung pendeln. Dazu kommt die Einordnung von Microns Position im Wettbewerb, der DRAM-Marktanteile sowie der strategischen Verschiebung hin zu Bereichen, in denen Rechenzentren und KI-Infrastruktur die Nachfrage treiben.
In dieser Episode besprechen wir die neuesten Entwicklungen im Energiesektor, basierend auf der aktuellen Präsentation von Ned Bullard. Wir beginnen mit einer großen Perspektive, indem wir die globale Entwicklung der Stromerzeugung und -nachfrage in den Fokus rücken. Besonders hervorheben wollen wir die Trends, die Bullard in seinen umfangreichen 200 Folien skizziert hat, und die globalen Veränderungen, die die Energiepolitik beeinflussen. Einer der Schlüsselpunkte, die wir ansprechen, ist die langfristige Energy-Demand-Forschung von Roger Fouquet, die zeigt, dass der Energiebedarf nicht linear wächst, sondern einer U-Kurve folgt. Dies bedeutet, dass am Anfang der Industrialisierung der Energiebedarf schneller als das Einkommen steigt, während er später durch Effizienzsteigerungen und Marktsättigung abflacht. Wir diskutieren auch die Bedeutung der Nutzung von nutzbarer Energie anstelle von bloßen Kilowattstunden und betrachten die aktuellen Zahlen zu verschiedenen Energieträgern im weltweiten Energiesystem. Ein zentrales Thema, das wir vertiefen, ist die Dominanz Chinas in der globalen Stromerzeugung. Bullard zeigt, dass China mittlerweile 40 Prozent mehr Strom produziert als die USA und die EU zusammen, was eine signifikante Verschiebung in der globalen Energiepolitik darstellt. Wir analysieren, wie dieser Trend mit der ehrgeizigen elektrischen und industriellen Expansion Chinas verbunden ist und welche Folgen dies für die globale Wettbewerbsfähigkeit hat. Zusätzlich thematisieren wir die finanzielle Performance von erneuerbaren Energien im Vergleich zu traditionellen Tech-Werten. Die Outperformance von Clean Energy Stocks im vergangenen Jahr bietet interessante Perspektiven für Investoren, und wir diskutieren die Implikationen dieser Entwicklung mehrerer Unternehmen in der Infrastruktur und der Energiegewinnung. Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle politische Landschaft in Deutschland, insbesondere die Kritik an der Ministerin Katharina Reiche. Wir analysieren ihre Energiepolitik und den neuen Referentenentwurf, der die erneuerbaren Energien in eine Art Abhängigkeit zu fossilen Brennstoffen führt. Die potenziellen Gefahren eines Fossilien-Lock-ins stehen im Kontrast zu den Notwendigkeiten des Netzausbaus und der Integration von erneuerbaren Energien in das bestehende Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Im Gespräch mit Kapitalmarktstratege Dr. Ulrich Kaffarnik von DJE Kapital geht es um die zunehmende Verschiebung von Kapital weg von den USA, hin zu Asien und Europa. Ein schwächerer Dollar, politische Unsicherheiten in Washington und hohe Bewertungen an der Wall Street verändern die Ausgangslage für internationale Anleger. Ist insbesondere Asien 2026 die bessere Alternative? Ein strategischer Ausblick auf Chancen, Risiken und Positionierung. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Flugscham, Hafermilch, Lastenrad: Wer klimabewusst lebt, gilt schnell als (moralisches) Vorbild. Die Juristin und Rechtsphilosophin Frauke Rostalski hält das für eine gefährliche Dynamik – und sagt: Momentan ist der Einzelne nicht in der Pflicht, etwas gegen den Klimawandel zu tun. Frauke Rostalski bestreitet weder Klimakrise noch die Dramatik des steigenden CO₂-Ausstosses. Sie kritisiert aber die Verschiebung der Verantwortung auf Konsumentinnen und Konsumenten. Einzelne Entscheidungen – weniger fliegen, weniger Fleisch essen – seien klimatisch praktisch wirkungslos, solange sie nicht in ein global verbindliches Reglementarium eingebettet sind. Gemäss Rostalski braucht es internationale Regeln mit Anreizen und Sanktionen, etwa in Form eines Klimaclubs mit CO₂-Mindestpreis – eine Idee, die sie vom US-amerikanischen Wirtschaftsnobelpreisträger William Nordhaus übernimmt. Verantwortung sieht Rostalski deshalb vor allem bei Regierungen, die endlich ein funktionierendes internationales System schaffen müssten, in das sich individuelle Handlungen sinnvoll einfügen können. Dann, und erst dann, sieht Rostalski die Einzelnen in der Pflicht. Olivia Röllin hakt nach und klärt, wie realistisch ein solcher Club ist, angesichts der weltpolitischen Lage, warum das Pariser Abkommen als dysfunktional gilt, wieso ein «Club der Willigen» mehr bewirken könnte als nationale Vorreiterrollen und was man vor diesem Hintergrund eigentlich den nachfolgenden Generationen sagen kann. Die Sendung wurde am Zürcher Philosophie-Festival aufgezeichnet.
Flugscham, Hafermilch, Lastenrad: Wer klimabewusst lebt, gilt schnell als (moralisches) Vorbild. Die Juristin und Rechtsphilosophin Frauke Rostalski hält das für eine gefährliche Dynamik – und sagt: Momentan ist der Einzelne nicht in der Pflicht, etwas gegen den Klimawandel zu tun. Frauke Rostalski bestreitet weder Klimakrise noch die Dramatik des steigenden CO₂-Ausstosses. Sie kritisiert aber die Verschiebung der Verantwortung auf Konsumentinnen und Konsumenten. Einzelne Entscheidungen – weniger fliegen, weniger Fleisch essen – seien klimatisch praktisch wirkungslos, solange sie nicht in ein global verbindliches Reglementarium eingebettet sind. Gemäss Rostalski braucht es internationale Regeln mit Anreizen und Sanktionen, etwa in Form eines Klimaclubs mit CO₂-Mindestpreis – eine Idee, die sie vom US-amerikanischen Wirtschaftsnobelpreisträger William Nordhaus übernimmt. Verantwortung sieht Rostalski deshalb vor allem bei Regierungen, die endlich ein funktionierendes internationales System schaffen müssten, in das sich individuelle Handlungen sinnvoll einfügen können. Dann, und erst dann, sieht Rostalski die Einzelnen in der Pflicht. Olivia Röllin hakt nach und klärt, wie realistisch ein solcher Club ist, angesichts der weltpolitischen Lage, warum das Pariser Abkommen als dysfunktional gilt, wieso ein «Club der Willigen» mehr bewirken könnte als nationale Vorreiterrollen und was man vor diesem Hintergrund eigentlich den nachfolgenden Generationen sagen kann. Die Sendung wurde am Zürcher Philosophie-Festival aufgezeichnet.
Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 steht im Zeichen einer tektonischen Verschiebung der globalen Ordnung. Der Munich Security Report spricht von "Wrecking-Ball Politics", einer Politik der gezielten Zerstörung, der Abrissbirnen. Ausgerechnet die USA, einst Architekt der Nachkriegsordnung, demontieren zentrale Säulen des Multilateralismus. Für Europa bedeutet das: Die amerikanische Sicherheitsgarantie ist nicht mehr verlässlich. Welche Optionen haben wir nun? Strategische Autonomie, eine europäische Verteidigungsunion, neue Bündnisse mit dem Globalen Süden? Oder bleibt doch die Hoffnung auf die NATO? Und wie lange noch? Die Konferenz wird zur Bewährungsprobe für einen Kontinent, der zwischen Abhängigkeit und Selbstbehauptung laviert. Der Apofika-Presseklub live von der Münchber Sicherheitskonferenz - auf der Suche nach der neuen Weltordnung. Mit Marina Kormbaki (SPIEGEL), Georg Mascolo (ARD), Markus Preiß (ARD) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (SPIEGEL). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Bundeskanzler Merz erwägt eine „Verschiebung“ des europäischen Emissionshandels. Das zeigt: Dieses hocheffiziente Klimaschutz-Instrument scheitert regelmäßig an der politischen Realität.
Der Blick auf die Drohnenwirtschaft war lange Zeit ein Blick auf Fluggeräte: Quadrocopter, Tragflächen, Rotoren. Doch in der Robotik vollzieht sich derzeit eine Verschiebung der Wertschöpfung, wie man sie zuvor bei Computern und Smartphones beobachtet hat. Die Hardware wird zunehmend zur austauschbaren Hülle, zur „Commodity“. Die Intelligenz und die strategische Kontrolle wandern in den Code. Lorenz Meier, Co-Gründer und CEO des deutsch-amerikanischen Softwareunternehmens Auterion, treibt diesen Wandel maßgeblich voran. Im Podcast erläutert Meier, warum der Westen einen gemeinsamen Software-Standard benötigt. Meier, der seine technologischen Wurzeln an der ETH Zürich hat, gilt als Architekt der modernen Drohnensteuerung. Mit „PX4“ entwickelte er den heute führenden Open-Source-Standard für Autopiloten. Darauf aufbauend bietet sein Unternehmen Auterion heute ein Betriebssystem – „Auterion OS“ – an, das als Bindeglied zwischen verschiedenen Hardware-Plattformen und den Anwendungen der Nutzer fungiert. Auterion positioniert sich als das „Android“ für die Robotik. Das Ziel ist Interoperabilität. Bislang kochte in der westlichen Welt fast jeder Drohnenhersteller sein eigenes Süppchen mit proprietärer Steuerungssoftware. Das Ergebnis war eine Fragmentierung, die es unmöglich machte, Skaleneffekte zu nutzen oder Geräte verschiedener Hersteller in einem einheitlichen Verbund zu steuern. Auterion durchbricht diese Logik. Durch das Betriebssystem können Drohnen unterschiedlicher Bauart und von verschiedenen Herstellern mit derselben Benutzeroberfläche gesteuert und vernetzt werden. Für den Nutzer bedeutet das eine massive Vereinfachung: Die Schulung auf diverse Systeme entfällt, und Daten können nahtlos zwischen den Geräten ausgetauscht werden. Die Bedeutung dieses Ansatzes geht jedoch weit über technische Effizienz hinaus; sie ist hochpolitisch. Der globale Drohnenmarkt wird von chinesischen Anbietern dominiert. Angesichts wachsender geopolitischer Spannungen suchen westliche Regierungen, Sicherheitsbehörden und das Verteidigungsbündnis NATO nach vertrauenswürdigen Alternativen, die keine sensiblen Daten nach Asien übermitteln. Meier argumentiert, dass der Westen diesen Rückstand nicht aufholen kann, indem jedes Unternehmen isoliert versucht, eine bessere Drohne als DJI zu bauen. Stattdessen liefert Auterion die gemeinsame digitale Infrastruktur, auf der Hardware-Hersteller aufsetzen können. Dies ermöglicht eine Art „Software-Defined Warfare“: Die physische Drohne kann im Einsatz verloren gehen oder ausgetauscht werden, entscheidend bleiben die KI-gestützte Aufklärung, die Vernetzung im Schwarm und die Fähigkeit, neue Applikationen – ähnlich wie Apps auf einem Smartphone – kurzfristig aufzuspielen. Mit diesem Ansatz hat sich Auterion inzwischen als Systemlieferant für Regierungen und Verteidigungskräfte etabliert.
TERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Sternengeschichten Spezial! Diese Episode ist ein Versuch. Ich möchte ab jetzt monatlich eine längere Spezialfolge veröffentlichen, mit Hintergründen zum Podcast und meiner anderen Arbeit, mit aktuellen Themen aus der Astronomie und Raumfahrt und mit Feedback aus der Hörerschaft. Diese erste Spezialfolge ist noch ein wenig anders, weil ich noch kein Feedback habe, auf das ich eingehen kann. Und weil ich erst einmal das Konzept erklären möchte. Das heißt, in dieser ersten Folge geht es vor allem um die Hintergründe der "Sternengeschichten": Warum sind sie so wie sie sind und was macht die Spezialfolgen anders? Warum kann es in den "Sternengeschichten" keine Werbung geben und wie finanziert sich dieser Podcast (nicht). Aber ich hab mir auch ein aktuelles Thema ausgesucht, das ich kurz behandle, nämlich die Artemis-II-Mission, bei der Menschen erstmals seit 1972 wieder zum Mond fliegen sollen und deren Start nun von Februar auf März verschoben worden ist. Mehr zu Artemis II und der Verschiebung des Starts findet man unter zum Beispiel [hier](https://science.orf.at/stories/3234042/) oder [hier](https://www.nasa.gov/mission/artemis-ii/). STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Der nächste Auftritt wird am 20. Februar 2026 in **Wörgl** stattfinden und Karten gibt es [hier](https://komma.at/veranstaltung/florian-freistetter/). Mein neues Buch heißt [“Die Farben des Universums”](https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/florian-freistetter-die-farben-des-universums-9783446283084-t-5881) und ist ab jetzt überall erhältlich wo es Bücher gibt. Meine anderen Podcast sind ["Das Universum"](https://dasuniversum.podigee.io/) und ["Das Klima"](https://dasklima.podigee.io/). Feedback zu den Spezialfolgen bitte unter kontakt@sternengeschichten.org Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Sternengeschichten-Hörbuch: https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Carlos Ghosn, einem der einflussreichsten Topmanager der globalen Automobilindustrie. Als früherer CEO und Chairman von Renault und Nissan hat er zentrale strategische Entscheidungen getroffen und die Elektromobilität früh mitgeprägt. Heute analysiert er die Branche von außen – nüchtern, strategisch und mit klaren Schlussfolgerungen. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die globale Verschiebung der Kräfte im Automobilmarkt. Ghosn erklärt, warum der Aufstieg chinesischer Hersteller kein Zufall ist, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Industriepolitik mit klaren Prioritäten, langfristiger Planung und massiven Investitionen in Batterien, Rohstoffe und Ladeinfrastruktur. Europa dagegen beschreibt er als passiv – geprägt von politischem Stop-and-Go, fehlender Planungssicherheit und mangelndem Fokus. Besonders kritisch sieht Ghosn den Versuch, zu viele Antriebstechnologien parallel zu verfolgen. Technologieoffenheit klinge gut, führe in der Praxis aber zu Mittelmaß. Entscheidend seien klare strategische Entscheidungen, verlässliche Rahmenbedingungen und eine flächendeckende Ladeinfrastruktur. Reichweite allein reiche nicht aus, entscheidend sei das Sicherheitsgefühl der Nutzer. Auch das Verhältnis zwischen Staat und Industrie ordnet Ghosn ein. Erfolgreiche Industriepolitik bedeute, klare Ziele zu setzen und den Unternehmen die Umsetzung zu überlassen. Mit Blick auf die Zukunft erwartet er einen wachsenden Einfluss chinesischer Konzerne in Europa – direkt oder indirekt. Seine zentrale Botschaft: Europa hat noch Chancen, aber nur mit Fokus, Konsequenz und klaren Entscheidungen. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen. Heute ausnahmsweise in englisch.
Bis zu zehn Freier am Tag, Sexualpraktiken gegen ihren Willen und eine strenge Überwachung. Das erlebt Abby* (Name geändert) seit Tag eins ihrer Ankunft in einer Mietwohnung in Bern. Heute weiss man: Sie ist nicht das einzige Opfer des Zuhälterpaars.Herr L.* und Frau Z.* (Namen geändert) haben über 70 weitere Frauen aus China angeworben. Neben Abby sind 9 davon ebenfalls in die Schweiz gereist. Die Rekrutierung der Frauen hatte System.Wie funktioniert der chinesische Menschenhandel? Wie unterscheidet er sich von anderen Ländern? Was bedeutet die Verschiebung der Sexarbeit von Bordellen in Airbnb-Wohnungen für die Betroffenen? Und gibt es einen Ausweg aus ihrer Situation?Darum geht es in der zweiten Folge vom Fall « Menschenhandel im Stadtquartier». Michael Bucher, Redaktor im Ressort Bern von «Bund» und «Berner Zeitung», erzählt, wie es mit Abby weitergeht. Zudem ordnen Alexander Ott, ehemaliger Chef der Fremdenpolizei Bern, und die forensische Psychologin May Beyli die psychologischen und strukturellen Mechanismen des Menschenhandels ein.Gast: Michael BucherHost: Sara SpreiterSkript: Jacky Wechsler, Sara SpreiterSchnitt und Produktion: Jacky WechslerExpertin: Forensische Psychologin May BeyliArtikel zum Fall: Deine Nachbarn – die MenschenhändlerSie mussten zehn Freier am Tag bedienen – vom Lohn sahen sie nur die Hälfte«Er behandelte die Frauen wie eine Ware»Der Seco-Manager fiel schon vor 20 Jahren aufFachstellen in der Schweiz:SOLVA – Gemeinsam gegen Menschenhandel & MissbrauchOpferhilfe SchweizLimita – Fachstelle zur Prävention sexueller AusbeutungFachstelle Frauenhandel und Frauenmigration FIZHotline: ACT212Platforme traiteRahab – Fachstelle für Menschen im Rotlichtmilieu Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter tagiabo.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
«Thunerts Thema»: Düstere Zeiten für Late-Night – Warum kuschen US-Konzerne vor Trump? Zugeschaltet zu diesem Thema ist Philipp Alvares aus San Francisco – er ist Silicon Valley-Korrespondent beim Handelsblatt. In einer weiteren Folge von «Thunerts Thema» wagt Quotenmeter nochmal einen Blick nach Amerika. Dort stehen viele Medienunternehmen unter dem Beschuss der Donald-Trump-Administration. Besonders hart traf es die Late-Night-Branche, die sich regelmäßig kritisch mit dem Vorgehen des umstrittenen US-Präsidenten auseinandersetzt und damit seinen Zorn auf sich zieht. Hosts wie Jimmy Kimmel und Stephen Colbert gerierten in diesem Zusammenhang zu wahren Feindbildern des Regierungsführers. Geführt hat dieser Konflikt sogar zur kurzzeitigen Aussetzung der ABC-Show sowie zur gänzlichen Einstellung von Colberts CBS-Sendung im Mai 2026. Medienbeobachter, Wirtschaftsjournalisten wie Politik-Experten sehen gerade im letztgenannten Fall ein Entgegenkommen an Trump, um die Übernahme des CBS-Mutterkonzerns Paramount durch Skydance zu sichern. Auch Podcast-Gast Philipp Alvares de Souza Soares vom "Handelsblatt" hat in seinem Kommentar-Artikel „Causa Jimmy Kimmel – In Amerikas Konzernen entscheiden Feiglinge“ herausgestellt, dass viele Medien- und Tech-Manager vor Trump einknicken, ja ihm gar mit vorauseilendem Gehorsam begegnen. Laut dem Silicon Valley-Journalisten habe in den USA eine klare Verschiebung etlicher Unternehmensphilosophien stattgefunden, die es vorher so nicht gab. Mit Mario Thunert diskutiert über mögliche Gründe und über mögliche Folgen für Medien, Wirtschaft und Kultur.
Es ist eine auffällige Verschiebung, die sich in den vergangenen Jahren vollzogen hat: Künstliche Intelligenz ist nicht mehr primär ein Forschungsfeld, nicht mehr nur ein industrielles Innovationsversprechen, sondern ein politisches Pflichtprojekt. Kaum ein Regierungspapier, kaum eine wirtschaftspolitische Rede kommt ohne den Verweis auf KI aus. Sie gilt als Schlüsseltechnologie, als Wachstumsmotor, als Sicherheitsfaktor und zunehmendWeiterlesen
Wir leben in einer Zeit, in der selbst mathematische Gesetze in Frage gestellt werden. In diesem Video erfahren Sie, warum Didaktiker glauben, 5 mal 4 sei etwas anderes als 4 mal 5 – und warum Kinder dazu gezwungen werden, es genauso zu sehen. Sie erfahren aber auch, warum das, was eigentlich gemeint ist, richtig und wichtig ist: Drei Vierecke sind etwas anderes als vier Dreiecke. Der Fehler der Didaktiker liegt darin, dass sie glauben, man könne aus der Reihenfolge der Zahlen in einer Aufgabe (4 mal 5) darauf schließen, was diese Zahlen messen. Ohne Maßeinheiten ist das logisch nicht möglich. Korrektur zu 31:55: Ich wollte sagen, dass die reale Welt nicht zwingend komplizierter ist, als wir zunächst denken, und dass wir sie nicht komplizierter machen dürfen, als sie ist; komplexer als unser erster Eindruck ist sie allerdings oft. Hier ist die erwähnte Kolumne einer Grundschullehrerin: https://deutsches-schulportal.de/kolumnen/wie-kinder-mathematisch-denken-lernen/ Ein Zuschauer hat eine Bildquelle mit dem verwendeten Bild gefunden, obwohl es meines Wissens nicht die des Erstellers ist: https://x.com/arnoldschiller/status/2015802005776670781?s=61 Tragen Sie sich hier auf meine Liste für Webinare und weitere Informationen zur Spieltheorie ein: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Möchten Sie Kanalmitglied werden? Ich freue mich: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Das im Video beschriebene Phänomen – scherzhaft „Master-Yoda-Mathematik“ – berührt eine grundlegende Frage: Wann ist die Reihenfolge einer Handlung entscheidend? Beim Anziehen von Socken und Schuhen ist die Reihenfolge zwischen Socken und Schuhen wichtig, nicht aber die Reihenfolge der Füße. Die Didaktiker wollen dies vermitteln, glauben aber, man müsse Kinder zwingen, immer gleich zu beginnen, um Fehler zu vermeiden. Die Ironie liegt darin, dass hier unbewusst Konzepte aus Physik und Informatik berührt werden: Operationen sind dort oft nicht kommutativ. Eine Drehung mit anschließender Verschiebung führt zu einem anderen Ergebnis als umgekehrt. Genau diese Nicht-Kommutativität existiert dort – nicht jedoch bei der Multiplikation ohne Einheiten. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck #profrieck #mathematics Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Vielen Dank! Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal. Der Inhalt dient ausschließlich der allgemeinen Information und ist keine persönliche Empfehlung.
Fri, 30 Jan 2026 17:40:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17267027/ac5a9b09-e76d-467c-af74-6d267ba49f68 e635d810400ea773a20c179327424ee5 Wolfgang und Stefan besprechen den Januar 2026 Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Wenn du Salon-Stürmer bist, lade weitere Hörer von der [Gästeliste] 00:00:00 Es war Januar Wolfgang und Stefan beginnen die Episode mit einem Rückblick auf den Monat Januar. Sie führen erste Themen ein, die den gesellschaftlichen Diskurs des beginnenden Jahres 2026 prägen. 00:00:52 Würths Weisheit Wolfgang thematisiert ein Interview des Unternehmers Reinhold Würth in der Augsburger Allgemeinen zur Arbeitsmoral in Deutschland. Würth kritisiert darin eine Verschiebung der Work-Life-Balance hin zur Freizeit und warnt vor einem wirtschaftlichen Verfall. Stefan hält dagegen, dass Deutschland derzeit eine sehr hohe Beschäftigungsrate und Stundenleistung aufweist. Sie diskutieren zudem die mediale Präsenz von Uschi Glas, die sich ebenfalls kritisch zur aktuellen Arbeitsmoral geäußert hat. 00:05:36 Weltstress besiegen Stefan referiert eine Beobachtung von Jeff Bezos zum Thema Stress, der laut Bezos primär durch unerledigte, bewältigbare Aufgaben entstehe. Er überträgt dies auf den politischen Diskurs und argumentiert, dass Stress auch dadurch entstehe, dass einfache Wahrheiten nicht ausgesprochen werden. Wolfgang ergänzt, dass dieses "uneigentliche Sprechen" insbesondere auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zu beobachten sei. 00:08:18 Wortfindungsstörungen in Nürnberg Stefan berichtet von seinem Besuch der ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg und der dortigen "Trittfestmachung" der Zeppelintribüne. Er skizziert die deutsche Erinnerungskultur in Phasen: von der "kommunikativen Beschweigung" der Nachkriegszeit über die Schockpädagogik bis zur heutigen Spurensuche. Anhand eines Clips von Ralf Konersmann diskutieren sie die Bedeutung von Genealogie für das Verständnis der Gegenwart. 00:34:53 Davos – Carneys Schaufenster Wolfgang analysiert die Rede des kanadischen Premierministers Mark Carney in Davos, der das Ende einer "leidlichen Fiktion" in der Weltordnung ausruft. Carney fordert eine neue Ehrlichkeit der "Mittelmächte" und eine strategische Autonomie in Bereichen wie Energie und Finanzen. Wolfgang und Stefan setzen dies in Beziehung zum "America First"-Modell der Trump-Administration und dem Agieren des US-Handelsministers Howard Lutnick. 02:16:29 Salon-Anmerkungen Wolfgang gibt einen Ausblick auf den kommenden Salon, in dem das Buch "Zerfall der Weltordnung" von Patrick Kaczmarczek besprochen wird. Er erläutert die verschiedenen Abonnement-Möglichkeiten über Plattformen wie Steady, Patreon und Apple. 02:19:39 KI-Gespräche in Davos Stefan analysiert die KI-Debatten in Davos anhand von Beiträgen von Yuval Noah Harari, Alex Karp (Palantir) und Demis Hassabis (Google DeepMind). Harari warnt davor, dass KI als "Agent" die Herrschaft über alles Sprachliche, von Gesetzen bis zur Religion, übernehmen könnte. Karp und Hassabis diskutieren derweil die Schließung von technologischen "Loops", in denen Software sich ohne menschliches Zutun selbst verbessert und auf dem Schlachtfeld Fakten schafft. 03:31:08 Europäer in Davos Wolfgang beleuchtet die Positionen von Ursula von der Leyen und Friedrich Merz zur europäischen Souveränität. Von der Leyen betont die Notwendigkeit militärischer Aufrüstung und verweist auf europäische "Defense-Unicorns". Merz ruft das Zeitalter der Großmachtpolitik aus und kündigt eine Erhöhung der deutschen Verteidigungsausgaben auf 5 % des BIP an. Wolfgang ordnet diese Bestrebungen mithilfe der Großraumtheorie von Carl Schmitt und Brandon Sims ein. 04:08:56 Militärbischof zur evang. Friedensschrift Wolfgang präsentiert Ausschnitte aus einem Interview mit dem evangelischen Militärbischof Bernhard Felmberg zur neuen Friedensdenkschrift der EKD. Felmberg verteidigt darin den Begriff der "rechtserhaltenden Gewalt" und die Rolle der Kirche bei der Gewissensbildung. Stefan und Wolfgang kritisieren die Position der Kirche zu Waffenlieferungen und Präventivschlägen als widersprüchlich. 04:24:12 Person des Monats Stefan ernennt Markus Beckedahl zur Person des Monats. Er würdigt dessen Arbeit für Netzpolitik.org und das Zentrum für Digitalrechte sowie sein zivilgesellschaftliches Engagement für digitale Freiheitsrechte. 04:27:33 Adam Tooze empfiehlt das Lesen Wolfgang spielt einen Clip ein, in dem der Historiker Adam Tooze auf die Frage einer Studentin antwortet, welche Fähigkeit für den akademischen Erfolg entscheidend sei. Tooze betont die Wichtigkeit einer langanhaltenden, ernsthaften Aufmerksamkeit gegenüber Texten ("sustained attention"). 04:29:55 Salon-Hinweise Zum Abschluss der Episode wiederholen Wolfgang und Stefan die Hinweise auf den kommenden Salon und die neue Gestaltung ihrer Webseite. Sie verabschieden sich mit einem Ausblick auf weitere Diskussionen zur Erbschaftssteuer. full Wolfgang und Stefan besprechen den Januar 2026 no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 16362
Führung verändert sich gerade schneller, als viele Führungskräfte wahrhaben wollen. In Meetings verlieren Entscheidungen an Klarheit, Verantwortung verschwimmt und Einfluss schwindet – oft unbemerkt. Während überall über Künstliche Intelligenz gesprochen wird, geraten klassische Führungsrollen zunehmend unter Druck. KI beschleunigt Prozesse, reduziert Abstimmung und stellt ganze Führungsebenen infrage. Immer häufiger zählt nicht mehr Titel oder Erfahrung, sondern ob durch eine Führungskraft messbare Ergebnisse entstehen. In Zeiten von Umbau, Hierarchieabbau und Automatisierung wird das eigene Team zum entscheidenden Stabilitätsfaktor. Liefert es zuverlässig, entsteht Rückendeckung von oben; verzögert es, wird die Führungskraft selbst zum Engpass. Diese Folge zeigt, warum der aktuelle Wandel kein kurzfristiger Effekt ist, sondern eine strukturelle Verschiebung von Macht und Verantwortung. Es geht darum, wie Führungskräfte in Zeiten von KI relevant bleiben und ihre Rolle absichern. Eine Episode für alle, die verstehen wollen, was Führung 2026 wirklich bedeutet – und wie man sich davor schützt, austauschbar zu werden. Mein 0 € Online Training zu Ein Team, das liefert: Melde dich jetzt an: https://online-training.mitarbeiterfuehren.com/?utm_campaign=podcast&utm_content=&utm_medium=organic&utm_source=Spotify
Die CES 2026 ist vorbei, aber die eigentliche Arbeit beginnt jetzt. In dieser ersten von vier Episoden ordne ich die Show als Ganzes ein: Wer war da und wer auffällig nicht? Warum dominierten Tech-Giganten, Software-Ökosysteme, Zweiräder und Micromobility die Hallen, während klassische OEM-Schwergewichte fast komplett fehlten? Ich spreche über die spürbare Verschiebung der Automotive-Aussteller und darüber, was das für die Beziehung zwischen CES und Autoindustrie bedeutet. Dazu meine drei persönlichen Highlights, meine größten Enttäuschungen und den gruseligsten Moment der Messe. Zum Schluss geht's um das, worüber die CES kaum gesprochen hat: Ethik nicht als Checkbox, sondern als Designfrage. Kognitive Belastung, Skill Erosion, Vertrauen statt Abhängigkeit. CES 2026 zeigt, was möglich ist – aber selten, was sinnvoll ist.
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Wir freuen uns sehr, heute einen langjährigen Freund des Podcasts erneut bei uns begrüßen zu dürfen: Daniel Zipser, Senior Partner bei McKinsey & Company.In dieser Folge analysieren wir die aktuelle Marktlage basierend auf den Fragen, die globale CEOs Ende 2025 an Daniel gestellt haben. Wir sprechen darüber, warum ein Marktwachstum von 4,5 % für viele internationale Unternehmen eine Herausforderung darstellt, während lokale Konkurrenten durch hohe Agilität und wettbewerbsfähige Produkte Marktanteile gewinnen.Daniel erläutert zudem den demografischen Wandel und die Verschiebung des Konsums von reinen Transaktionen hin zu Erlebnissen. Er teilt seine Einschätzung dazu, wie internationale Firmen durch Differenzierung und schnellere Reaktionszeiten auf digitalen Plattformen ihre Position im chinesischen Markt sichern können.Vielen Dank an Daniel für das Gespräch und die Einblicke in die Datenlage für 2026.Gast: Daniel ZipserSend us a textasiabits hier abonnieren: asiabits.com Damians Team kontaktieren: www.genuine-asia.com Moderatoren & Hosts: Damian Maib & Thomas Derksen Schnitt & Produktion: Eva Trotno
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die weltweite Verschuldung erreicht neue Rekordstände und die Risiken verlagern sich zunehmend in einen Bereich, der lange als sicher galt: die Staatsanleihemärkte. Nach Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) dürften die Staatsschulden der entwickelten Volkswirtschaften bis 2030 auf durchschnittlich knapp 120 Prozent des BIP steigen. Nicht wenige Staaten weisen schon heute Schuldenniveaus auf, die früher nur nach Kriegen erreicht wurden. Ohne echte Konsolidierung könnte die Staatsverschuldung in den Industrieländern bis 2050 auf rund 170 Prozent des BIP steigen. Ende November 2025 hat Pablo Hernández de Cos, Generaldirektor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), in einer bemerkenswerten Rede vor einer neuen Finanzkrise gewarnt. Ursächlich ist eine grundlegende Verschiebung der Staatsfinanzierung seit der globalen Finanzkrise. Besonders problematisch ist dabei der wachsende Einfluss von Nichtbanken-Finanzinstituten wie Hedgefonds, die mit hohen Hebeln Staatsanleihen finanzieren und damit neue systemische Verwundbarkeiten schaffen. Die Notenbanken sind heute weniger handlungsfähig als in früheren Krisen und klassische Auswege wie Inflation, Wachstum oder finanzielle Repression tragen kaum noch. Daniel Stelter im Gespräch mit Christian Schütte, leitender Redakteur beim manager magazin und Autor des Buches Die Schuldenbombe, über die womöglich bevorstehende Finanzkrise 2.0.HörerserviceRede von Pablo Hernández de Cos, General Manager der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ): https://is.gd/GxNec0 Buch Die Schuldenbombe von Christian Schütte: https://is.gd/Yp6AY8 beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.2.2026 unter handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
HDVDL TALK #109 mit Stefan Joshua Felder (Host und Initiant HDVDL Podcast) über gesellschaftliche Herausforderungen, Konsolidierungsphasen und Neuausrichtungen im Leben, die Relevanz eines präventiven und nachhaltigen Lifestyles, Neugierde und Ehrgeiz, die Verschiebung von Prioritäten im Leben - sowie seine Gedanken zu Themen wie Selbstreflexion, wahres Glücklichsein, Karrierenplanung, Energiemanagement, Drucksituationen, Urvertrauen, Potentialförderung, Bewusstsein, mental health uvm! mehr zu Stefan: https://linktr.ee/sjf Wir würden uns freuen, wenn Du unseren Podcast abonnieren und bewerten - und somit unterstützen würdest. instagram: hdvdl_podcast / https://linktr.ee/sjf Du willst uns mit einem Beitrag unterstützen? Werde Podcast-Patron aka Gönner: www.patreon.com/hdvdl oder mit einem einmaligen Beitrag via Twint (+41 79 604 06 30) - vielen herzlichen Dank!
Wir starten das neue Jahr mit einem kleinen Natur- und Tierschutz-Schwerpunkt. Abgesehen vom Bürgergeld und dem Data Act schaue ich mir das Hochseeschutz-Abkommen und eine Änderung im Jagdgesetz an. Und die jährliche Verschiebung der Tierhaltung darf auch nicht fehlen.
Die Semantische Verschiebung: Von Bürger:innen und Kund:innen In dieser Folge befassen sich Gordian und Jan mit einem zunächst unscheinbaren, aber grundlegenden Problem: Der Sprachgebrauch ändert sich. Behörden sprechen nicht mehr von „Bürgern", sondern oft von „Kunden". Das klingt modern, kundenorientiert und servicefreundlich – ist aber konzeptionell eine bedeutende, vielleicht sogar gefährliche Verschiebung. Eine Bürger:in hat keine Wahlfreiheit. Man kann sich seine Verwaltung nicht aussuchen. Eine Kund:in hingegen wählt ihre Anbieter. Die Umbenennung suggeriert also etwas, das nicht so ist: dass die Bürger:in Wahlmöglichkeiten hat. Gleichzeitig entspricht das der Neoliberalisierung öffentlicher Verwaltung – der Gedanke, dass jeder Service „kundenfreundlich" sein muss, führt zu einer schleichenden Privatisierung von Verwaltungslogik. Gebündelte und proaktive Verwaltung: Das Ideal Echte Kundenfreundlichkeit müsste mehr liefern. Zum Beispiel proaktive Verwaltung: Der Staat weiß, dass eine Bürger:in nach einem Umzug ihre Adresse in mehreren Systemen ändern muss, Oder dass Eltern nach einer Anspruch auf Kindergeld, ggf. Elterngeld und ein Jahr später auf einen Kitaplatz haben. Statt die Bürger:in mehrfach zum Antrag zu zwingen, macht die Verwaltung das proaktiv Digitale Services funktionieren als Dienst, nicht als Hürde Oder Bündelung von Ressourcen: Die Stadt Hamburg zeigt seit den 1990er-Jahren, dass eine zentrale IT-Bündelung der Digitalisierung und der Digitalisierungsprojekte Koordination und Effizienz schafft. Doch im Bund lief es bis vor einem Jahr anders. Das Zentralisierungs-Dilemma: Woran der Wandel scheitert In diesem Beispiel tritt das Kernproblem des Verwaltungswandels zutage: Mehrere Ministerien waren bis vor einem Jahr für ein Thema – die Digitalisierung – zuständig. Aber keins hatte Budget und Verantwortung für die gesamte Digitalisierung. Das Verkehrsministerium, das Wirtschaftsministerium, das Innenministerium – alle hatten „ein bisschen" mit Digitalisierung zu tun. Das Ergebnis: Keine zentrale Steuerung Kompetenzen und Budgets bleiben verteilt Projekte scheitern an fehlender Koordination Der Wandel gerät ins Stocken statt zur Verbesserung Dieser Wandel umfasst also ein echtes Macht- und Verteilungsproblem. Hier sind Minister Wildberger und das neu geschaffene Digitalisierungsministerium in der Pflicht. [Disclaimer: Wir haben die Aufnahme vor der letzten Bundestagswahl gemacht. Der Hinweis zum Digitalisierungsministerium haben wir nachträglich eingesprochen und die beispielhafte Aufteilung auf die drei Ministerien als Rückblick dargestellt. Inhaltlich hat sich nichts weiter verändert.] In dieser Episode erfährst du: Der semantische Fehler: Was die Umbenennung von Bürger zu Kunde bedeutet Proaktive vs. reaktive Verwaltung: Wie ein moderner Staat seine Bürger unterstützen könnte Das Zentralisierungs-Paradoxon: Warum mehrere Ministerien oder Behörden für ein Thema zu keinem Erfolg führen können Hamburgs Erfolgsmodell: Wie eine zentrale IT-Bündelung seit den 1990ern funktioniert und nun als Vorbild für den Bund steht Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder auf YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren oder auf Bluesky von deinen Erfahrungen mit digitaler Verwaltung, Behördengängen und der Frage, ob du dich als Bürger:in oder Kund:in siehst – Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören. Folge auf Spotify: https://open.spotify.com/show/7kVdmMboEGhSOrZ5JeIRsj Folge auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/von-zeit-zu-zeit-vzzzpodcast/id1455281628 Folge auf YouTube: https://www.youtube.com/@GordianScheuermann/podcasts Diskutier mit uns auf YouTube oder auf Bluesky: https://bsky.app/profile/vzzzpodcast.bsky.social
Mehr Transparenz beim Fleischkauf war längst versprochen. Doch statt eines Starts kommt nun die nächste Verschiebung – verbunden mit großen Reformankündigungen. Die zentrale Frage: Wird das Tierwohl-Label dadurch besser, oder droht es zu verwässern?**********In dieser Folge mit: Moderation: Diane Hielscher Gesprächspartnerin: Claudia Neumeier, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Wenn ein amtierender Ministerpräsident Teile der Medienlandschaft öffentlich als „Feinde der Demokratie“ bezeichnet, lässt das die Alarmglocken schrillen. Die jüngsten Äußerungen von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) bei „Markus Lanz“ zur Pressefreiheit stehen exemplarisch für eine gefährliche Verschiebung im politischen Denken: weg vom Verständnis der Grundrechte als Schutz des Bürgers vor dem Staat – hinWeiterlesen
https://verhandlungs-bootcamp.com/Wenn Kunden kürzen, pausieren oder preissensitiver werden – so bleibst du souverän2026 wird ein Jahr, in dem viele Unternehmen sparen müssen. Kürzungen, Budget-Stopps und Preissensitivität nehmen zu. In dieser Folge zeige ich dir, wie du in solchen Situationen souverän bleibst – ohne in Rabatte zu flüchten oder deinen Wert zu verlieren.Was tun, wenn Kunden kündigen oder pausieren wollenEine Kündigung oder Projektpause bedeutet selten, dass dein Kunde unzufrieden ist – oft steckt ein Budget-Freeze oder eine interne Verschiebung dahinter. Frag nach, bevor du reagierst: „Geht es um einen kompletten Stopp oder nur um eine Pause?“ So öffnest du Optionen für Mini-Piloten, reduzierte Scopes oder eine Verschiebung statt Abbruch.Wie du auf preissensitive Kunden reagierstWenn Kunden preissensitiver werden, verschiebt sich der Fokus von Wert zu Kosten. Deine Aufgabe ist es, die Diskussion wieder auf Nutzen, Risiko und Ergebnisse zu lenken. Frage nach dem Grund für den Preisdruck und biete Scope-Reduktionen oder kompakte Varianten an, statt sofort den Preis zu senken. Der Wert muss sichtbar bleiben, sonst wirst du austauschbar.Was du 2026 auf keinen Fall tun darfstDie grössten Fehler sind Panik-Rabatte, defensive Sprache und sofortiges Nachgeben. So verlierst du nicht nur Marge, sondern die Verhandlungshoheit. Vermeide Aussagen wie „Wir könnten vielleicht…“ oder „Ich versuche etwas zu machen“, denn sie signalisieren Unsicherheit. Bleib ruhig, stelle Fragen, biete Alternativen – und verhandle immer über den Umfang, nicht den Preis.
Manche Gespräche hallen nach. Diese Podcastfolge ist genau so eins. Zum Jahresende habe ich mich mit Saskia Worf (ManageMusik) und Ana Swartz (Tonstudio für Frauen) zusammengesetzt, drei Mentorinnen aus der Musikbranche, drei Perspektiven, ein gemeinsames Ziel: ehrlich hinschauen, was Musikerinnen stärkt. Und was sie ausbremst. Wir haben das Jahr nicht »revue passieren lassen«, sondern Learnings gesammelt, beruflich wie privat. Und ziemlich schnell wurde klar: Es geht selten um fehlende Motivation. Meist geht es um Strukturen, Grenzen und Erlaubnis. Wir sprechen darüber, - warum Fokus kein Egoismus ist, sondern die Voraussetzung dafür, überhaupt wirksam zu sein - weshalb »bloß weil ich kann« nicht automatisch »ich muss« heißt, und warum Nein-Sagen oft schwerer fällt als gedacht - wie gut gemeinte Förderstrukturen Eigenverantwortung ausbremsen können, wenn Geld vergeben wird, ohne gleichzeitig Wissen zu Planung, Kalkulation und langfristiger Strategie zu vermitteln - warum die geringe Zahl von Produzentinnen reale Auswirkungen hat und wie Abhängigkeit von Studios, Produzenten und Verträgen Machtverhältnisse zementiert - weshalb die eigene Kunst zwar emotional zentral ist, aber organisatorisch wie ein Hobby behandelt wird und warum dieser Spagat müde macht - warum Loslassen (von Projekten, Angeboten, Erwartungen) manchmal der wichtigste Wachstumsschritt ist - und wieso Kreativität, mentale Gesundheit und Selbstführung keine »Extras« sind, sondern die Basis Am Ende bleibt kein neues To-do, keine Checkliste, kein »Du müsstest nur …«. Was bleibt, ist eine Verschiebung der Perspektive: weg von Selbstvorwürfen, hin zu einem klareren Blick auf die Bedingungen, unter denen Musik entsteht. Diese Folge macht klar, dass Vorankommen nicht durch Aktionismus entsteht, sondern durch klare Prioritäten und Strukturen. Und dass viele Blockaden nichts über mangelnde Disziplin aussagen, sondern über fehlende Strukturen, zu enge Erwartungen und zu wenig Raum für das Eigene. Vielleicht ist das wichtigste Learning deshalb kein neues Konzept, sondern die Erlaubnis, sich selbst wieder ernst zu nehmen. Diese Folge ist daher kein Push, sondern eine Einladung: innehalten, sortieren, neu priorisieren. Wenn du gerade zwischen Busy-sein und Vorankommen festhängst, lohnt sich das Hören. Saskia Worf von Manage Musik: [managemusik.com](https://managemusik.com) Ana vom Tonstudio für Frauen: [tonstudiofuerfrauen.de](https://tonstudiofuerfrauen.de) Imke Machura von der RAKETEREI: [www.raketerei.com](https://www.raketerei.com)
In der letzten Savegame-Episode des Jahres lassen Dome und René ihr Spielejahr 2025 noch einmal Revue passieren. Vom Release der Switch 2 über die Verschiebung von GTA VI bis zu Highlight-Games wie Ghost of Yotei – das waren die Themen des Jahres.Außerdem präsentieren die Jungs ihre persönlichen Top-10-Game-of-the-Year-Listen und gleichen sie mit der gemeinsamen Pixelburg-GOTY-Liste aus der letzten Episode ab.Zum Abschluss gibt es noch einen kleinen Ausblick darauf, wie es in 2026 mit Pixelburg Savegame weitergeht. Dranbleiben lohnt sich
Philipp Schindler, Chief Business Officer von Google, verteidigt die neue KI-Suche gegen Kritik von Verlagen und Wettbewerbshütern. Er beschreibt die technologische Entwicklung als „dauerhafte tektonische Verschiebung“, die das Nutzungsverhalten im Internet radikal verändert. Schindler versichert, dass Google weiterhin Traffic an Publisher leitet und an neuen Darstellungsformen für Quellen arbeitet. Gleichzeitig mahnt er im Gespräch mit Michael Bröcker schlankere Regulierung in Europa an, um im globalen Innovationswettbewerb gegen die USA und China zu bestehen.[10:24]Die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder haben sich bei der Unterstützung für die Ukraine nicht darauf einigen können, die eingefrorenen russischen Vermögen zu nutzen. Die Ukraine bekommt von der EU einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro. Die russischen Vermögen bleiben derweil eingefroren und sollen später herangezogen werden können, falls Russland der Ukraine keine Entschädigungen zahlen sollte. Bundeskanzler Merz nennt es eine „pragmatische Lösung“. Das ursprünglich diskutierte Verfahren sei offensichtlich zu kompliziert.[02:00]Bund und Länder haben sich auf den Digitalpakt 2.0 mit einem Gesamtvolumen von fünf Milliarden Euro geeinigt. Bundesbildungsministerin Karin Prien erklärt im Gespräch mit Vera Kraft, Redaktionsleiterin des Bildung.Table, dass die Gelder gezielt in Administration, Support und die KI-Fortbildung von Lehrkräften fließen.[06:10]Hol Dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code TABLETODAY über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo:https://incogni.com/tabletodayHier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Bündner Mitte-Politiker Stefan Engler übernimmt für ein Jahr das Präsidium des Ständerats. Der 65-Jährige erhielt alle 44 gültigen Stimmen. Engler sitzt seit 2011 in der kleinen Kammer und verzichtet auf einen offiziellen Empfang in Graubünden, da er sich ohne Feier wohler fühlt. Weitere Themen: · Die Davoser Stimmbevölkerung hat das Projekt zur Verbesserung der Verkehrssituation abgelehnt, womit auch die geplante Verschiebung des Bahnhofs Dorf vom Tisch ist. Die RhB passt nun lediglich den bestehenden Bahnhof an, während die Verkehrssituation wohl für Jahrzehnte unverändert bleibt.
Passend zur aktuellen Black Week werfen Alex und Karo einen kritischen Blick auf große Rabattaktionen wie den Black Friday. Sie diskutieren, warum diese Events häufig nicht mehr den gewünschten Umsatz bringen, sondern vor allem Margen unter Druck setzen und hohe Akquisitionskosten verursachen. Könnten Trade-In-Kampagnen 2026 zum Umsatztreiber der Black Week werden? Außerdem geht es um die Veränderungen im E-Commerce durch chinesische Plattformen wie Shein, SheGlam, Temu und TikTok Shop. Karo und Alex besprechen die abflachende Wachstumsprognose für 2026, die Verschiebung von Konsumtrends und Live-Shopping-Formate. Abschließend werfen sie einen Blick auf die neue Sourcing-Plattform Accio, die über ChatGPT-Anbindung an Alibaba.com schnelle Produktrecherche und Lieferantenkontakte ermöglicht. Das Gespräch im Überblick: (2:36) Ein kritischer Blick auf die Black Week (12:07) Konsumverhalten im Wandel (15:33) Chinas Einfluss auf den Markt (28:32) Die Zukunft der Handelsmodelle (30:29) Shein, Temu & TikTok Shop: Die Entwicklung chinesischer Plattformen (47:38) Accio als neue Sourcing-Plattform Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
Der durchgesickerte mutmaßliche Friedensplan der Trump-Administration deutet auf eine geopolitische tektonische Verschiebung hin, deren Auswirkungen nicht nur Europa, sondern das gesamte globale Sicherheitssystem zu spüren bekommt. Eine Analyse einzelner Punkte des Plans legt nahe, dass die Vereinigten Staaten die Karte Osteuropas neu zeichnen – und zwar gemäß ihren eigenen Interessen. Dabei werden die Interessen RusslandsWeiterlesen
Mit Stimmen zu den geplanten Änderungen der EU-Digitalregeln und zu den Aussagen von Bundeskanzler Merz über den Klimagipfel-Gastgeber Belém in Brasilien. Zunächst aber geht es um die weitere Verschiebung der Eröffnung von Stuttgart 21. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
✨ Chancen anziehen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es darum, wie du Chancen anziehen kannst, statt ihnen ständig hinterherzulaufen. Denn wahre Anziehung entsteht nicht durch Anstrengung, sondern durch Energie, Bewusstsein und Klarheit. Tom zeigt, wie du aufhörst zu kämpfen, wie du deine innere Haltung veränderst und warum erfolgreiche Unternehmer ihr Umfeld und ihre Energie bewusst gestalten, um Chancen magnetisch anzuziehen. Im ersten Teil erklärt Tom, dass Erfolg weniger mit Tun und mehr mit Sein zu tun hat. Viele glauben, sie müssten härter arbeiten, um mehr zu erreichen. Doch das Gegenteil ist wahr: Je mehr Druck du machst, desto mehr blockierst du den natürlichen Fluss. Chancen anziehen bedeutet, dich so auszurichten, dass dein Umfeld auf deine Energie reagiert. Wenn du ruhig, klar und fokussiert bist, spüren Menschen Vertrauen – und Vertrauen zieht neue Möglichkeiten an. Ein entscheidender Punkt ist die Verschiebung vom „Tun" zum „Sein". Energie ist mächtiger als Aktion. Dein Zustand formt deine Wirkung. Wenn du gestresst oder unsicher bist, spüren andere das. Wenn du in Ruhe und Präsenz arbeitest, verändert sich deine Ausstrahlung – und mit ihr die Resonanz deines Umfelds. Erfolg entsteht dann nicht aus Zwang, sondern aus natürlicher Anziehungskraft. Chancen anziehen bedeutet: Du arbeitest mit dem Leben, nicht gegen es. Tom beschreibt, wie erfolgreiche Unternehmer ihre Energie bewusst pflegen. Sie achten auf ihren mentalen Zustand, bevor sie handeln. Sie wissen, dass Worte, Haltung und Emotionen Frequenzen sind, die Resonanz erzeugen. Deshalb beginnen sie den Tag klar – mit Ritualen, Pausen und Momenten der Stille. Sie wissen: Wer sich gut fühlt, wirkt gut. Und wer gut wirkt, zieht gute Chancen an. Im zweiten Teil geht es um das Resonanzprinzip. Gleiches zieht Gleiches an. Wenn du dich auf Mangel fokussierst, ziehst du Mangel an. Wenn du dich auf Fülle konzentrierst, ziehst du Möglichkeiten an. Chancen anziehen bedeutet, dich innerlich auf Fülle zu programmieren – mit Dankbarkeit, Vertrauen und Offenheit. So änderst du nicht nur dein Denken, sondern auch das, was du wahrnimmst. Tom erklärt, dass dein Selbstwert wie ein Magnet wirkt. Wer sich selbst gering schätzt, sendet Unsicherheit – und Unsicherheit stößt ab. Wer sich selbst vertraut, zieht Resonanz an. Erfolg beginnt also im Innen, nicht im Außen. Deine Ausstrahlung ist das Echo deines Selbstwerts. Je stabiler dein Vertrauen in dich, desto stärker deine Fähigkeit, Chancen anzuziehen. Zum Schluss spricht Tom über die Kraft innerer Ruhe. In einer lauten Welt ist Gelassenheit der neue Wettbewerbsvorteil. Ruhe signalisiert Souveränität. Menschen vertrauen dir schneller, wenn du präsent und ausgeglichen bist. Innere Ruhe macht dich magnetisch – ganz ohne Kampf.
Die Baselbieter Kantonalbank (BLKB) stellt den Betrieb ihrer Online-Bank Radicant nach erfolglosen Verkaufsbemühungen ein. Sie gibt nun die Banklizenz von Radicant zurück und leitet die geordnete Liquidation ein. Ausserdem: · Am 30. November stimmt das Baselbiet über die Verschiebung der Naubrücke ab
Manu hat zur Knarre gegriffen und erzählt von seinen Eindrücken mit der neuen "Lightgun" von G'AIM'E. Michi liebt die Welt von Arc Raiders und eigentlich auch alles andere daran. In den News geht es um die Verschiebung von GTA 6 und Nintendos Patentwahnsinn. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Wall Street steht erneut leicht unter Druck. Die Folgen des Regierungs-Shutdowns werden zunehmend sichtbar, mit den Aktien der Fluggesellschaften unter Druck. Ab heute werden bei 40 Flughäfen rund 10% der Flüge gestrichen. Die Reaktion auf Ergebnisse sind seit gestern Abend überwiegend positiv, mit den Aktien von Affirm, Airbnb, Expedia, KKR und Akamai freundlich. Abwärts geht es nach den Zahlen vor allem bei Sweetgreen, Block und Take-Two-Interactive. Bei Take-Two belastet die erneute Verschiebung des Launches der nächsten Generation von Grand Theft Auto. Trade Desk tendiert kaum verändert. Die Zahlen und Aussichten waren solide. Dass das gewaltige Zahlungspaket für Elon Musk von den Tesla-Aktionären abgesegnet wurde, wirkt sich auf den Wert kaum aus. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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Im Bereich zwischen Bahnhof Dorf und Parsennbahn gibt es regelmässig Verkehrsprobleme. Mit einem Projekt, das unter anderem die Verschiebung des Bahnhofs vorsieht, will die Gemeinde für Abhilfe sorgen. Dazu ist ein Projektierungskredit nötig, über den die Stimmbevölkerung befinden soll. Weitere Themen: · Arbeitslosenquote in Graubünden saisonbedingt bei 1,4 Prozent · Grünes Licht der Bündner Regierung für Photovoltaikanlage beim Flughafen Samedan · Lernfahrausweise jetzt auch digital für das Smartphone verfügbar · Im Interview: Ehemaliger Direktor des Regionalspitals Schiers und heutiger Hirslanden Ostschweiz-Chef Urs Cadruvi zur Situation der Gesundheitsversorgung Oberengadin
In dieser Episode diskutieren Marco und Jens verschiedene Themen, darunter technische Probleme beim Podcast-Hosting, persönliche Herausforderungen, politische Themen in Deutschland, die Unfähigkeit der Regierung in der Verteidigung, Investitionen in die Energiewende, geopolitische Strategien im Zusammenhang mit Drohnen und die aktuelle Währungsproblematik in Argentinien. Die Diskussion ist geprägt von persönlichen Meinungen und kritischen Betrachtungen der aktuellen politischen Lage. In dieser Episode diskutieren Marco Herack und Jens die komplexe politische und wirtschaftliche Situation in Argentinien, die Rolle der USA und Chinas, sowie die Auswirkungen auf den US-Dollar und die globale Währungsordnung. Sie beleuchten historische Parallelen, die Abhängigkeiten von internationalen Institutionen und die Verschiebung von Kapital in neue Vermögenswerte wie Gold und Kryptowährungen. Die Diskussion umfasst auch die geopolitischen Risiken und die Fragmentierung der Weltwirtschaft. (Riverside AIZusammenfassung)
In Frankreich ist wieder eine Regierung gescheitert - nach weniger als einem Jahr. Regierungschef François Bayrou tritt ab. Er stolpert über ein umstrittenes Sparpaket. Das Parlament hat ihm das Vertrauen entzogen. Weitere Meldungen: · Die Schweizer Nationalmannschaft legt in der WM-Qualifikation einen Traumstart hin. Sie gewinnt auch das Spiel gegen Slowenien ohne Gegentor. · Strengere Eigenkapitalvorschriften: Der Nationalrat lehnt eine Verschiebung der UBS-Regulierung ab. · In Norwegen heisst auch der nächste Regierungschef Jonas Gahr Støre. Seine Sozialdemokratische Partei gewinnt die Parlamentswahl.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. SpracheWeiterlesen