Constitutional law of Sweden
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Führung ist kein statischer Zustand, sondern ein dynamischer Prozess der Weiterentwicklung – für dich selbst, dein Team und deine Organisation. In dieser Folge von Next Level Leadership spricht Julia Peters mit Dr. Peter Hardt, einem Experten für Führung und Veränderung, der einen ungewöhnlichen Werdegang vorweisen kann: vom Bankkaufmann über Theologie und Unternehmensberatung bis hin zur Selbstständigkeit als Senior Berater, Coach und Trainer für obere Führungskräfte. Im Gespräch wird klar: Echte Führung entsteht dort, wo Menschlichkeit, Klarheit und die Bereitschaft zur Veränderung aufeinandertreffen. Peter Hardt betont, dass Führungskräfte heute mehr denn je Komplexität meistern, Partizipation leben und gleichzeitig klare Entscheidungen treffen müssen – ohne dabei die menschliche Dimension aus den Augen zu verlieren. Drei zentrale Erkenntnisse prägen diese Folge: 1. Führung ist kein Zertifikat, sondern Haltung – Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern reflektiert, authentisch und lernbereit zu bleiben. 2. Veränderung ist der rote Faden – Ob im Beruf oder privat: Wer Führung übernimmt, muss sich selbst und seine Umgebung ständig weiterentwickeln. 3. Next Level beginnt im Basic Level – Bevor man nach der nächsten Stufe strebt, sollte man die Grundlagen der Führung beherrschen – wie Delegation, Kommunikation und Selbstreflexion. Das Gespräch zeigt auch, dass Führung dann besonders gut gelingt, wenn sie menschenzentriert, mutig und gleichzeitig bescheiden ist. Und nochmal 3 Takeaways für dein Next Level Führung: 1. Führung ist kein Soloakt – Partizipation schafft bessere Entscheidungen. Führungskräfte, die nur auf sich selbst hören, verpassen Potenzial. Jack Welch bringt es auf den Punkt: „Ein diverses Unternehmen sieht mehr Wirklichkeit.“ Nutze die Vielfalt deines Teams, um komplexe Herausforderungen zu meistern – aber sei dir bewusst: Partizipation ist anstrengend. Sie erfordert die Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven zu integrieren und dann klare Entscheidungen zu treffen. 2. Next Level fängt im Basic Level an – Meistere die Grundlagen Bevor du nach der nächsten Stufe strebst, prüfe: Beherrschst du die Basics? Delegation, klare Kommunikation und Selbstreflexion sind keine Selbstverständlichkeiten – selbst in höchsten Führungsetagen. Peter Hardts Erfahrung: „Ich arbeite gar nicht am Next Level, sondern am Basic Level.“ Investiere Zeit darin, deine Führungsgrundlagen zu festigen, bevor du dich auf neue Herausforderungen stürzt. 3. Führung braucht Menschlichkeit – Klarheit und Wärme sind kein Widerspruch Autoritäre Führung mag kurzfristig Klarheit bieten, doch auf Dauer zerstört sie Vertrauen und Kreativität. Das Modell Radical Candor zeigt: Echte Führung vereint Klarheit mit sozialer Wärme. Peters Rat: „Führung hat für mich viel mit Menschlichkeit zu tun.“ Sei konsequent in deinen Entscheidungen, aber nie gleichgültig gegenüber den Menschen, die sie umsetzen. Zitate zum Mitnehmen von Dr. Peter Hardt: „Führung und Veränderung sind mein roter Faden – ich habe mich selbst immer wieder verändert und Organisationen mitgestaltet.“ (Peter über seinen Werdegang und die Dynamik von Führung) „Wenn nur der Chef denkt, kommt weniger Intelligentes raus, als wenn eine ganze Organisation denkt.“ (Warum Partizipation und Vielfalt bessere Entscheidungen ermöglichen) „Es geht immer weiter. Dein persönliches Next Level kann auch sein, dass du dir die Eisenhower-Matrix nochmal reinholst und wirklich anwendest.“ (Next Level als kontinuierliche Entwicklung, nicht als feste Stufe)
Perfekte Haut, ein frischer Glow und Make-up, das natürlich aussieht – genau das wünschen sich viele. Doch zwischen Social-Media-Trends, Produkt-Hypes und unzähligen Beauty-Tipps ist oft schwer zu erkennen, was wirklich funktioniert und was eher Mythos als Must-have ist. In dieser Folge von BUNTE VIP GLOSS spricht Star-Visagist Kevin Bete über die Grundlagen eines gelungenen Make-ups und verrät seine wichtigsten Tipps für den Alltag. Er erklärt, wie man Frische ins Gesicht zaubert, warum Hautpflege und Produktwahl entscheidend sind und welche Techniken für ein besonders harmonisches Ergebnis sorgen. Außerdem nimmt er beliebte Social-Media-Trends wie Glass Skin, Baking und Overlining unter die Lupe und verrät, was davon wirklich überzeugt.
Warum empfiehlt eine Plattform genau diese Tour – und nicht eine andere? In dieser Folge spricht Jonas Rashedi mit Stefan Neubig von Outdooractive über Recommender-Systeme, Knowledge Graphen und die technischen Grundlagen moderner Empfehlungstechnologien. Stefan gibt Einblicke in den Aufbau eines Graphen mit rund 92 Millionen Knoten und 140 Millionen Beziehungen. Dabei geht es um Nutzer, Touren, Regionen und Interaktionen – und darum, wie Machine-Learning-Modelle daraus personalisierte Empfehlungen ableiten. Besonders spannend: Warum Erklärbarkeit immer wichtiger wird, welche überraschenden Erkenntnisse Outdooractive bei Experimenten zur Besucherlenkung gewonnen hat und weshalb Knowledge Graphen im Zusammenspiel mit KI-Agenten eine wichtige Rolle spielen könnten. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.
In diesem Webinar geht es um alles Wichtige rund um das Thema Strahlfäule – von den anatomischen Grundlagen über Ursachen und Schweregrade bis hin zu sinnvollen Maßnahmen zur Behandlung. Der staatlich geprüfte Hufschmied Marcus Brunner beleuchtet den Zusammenhang zwischen Hufmechanismus, Trachtenzwang und Eckstreben, zeigt die Rolle der Einstreu auf und spricht über sinnvolle Hufkorrekturen. Auch das von ihm entwickelte Mittel „Strahlzauber“ kommt zur Sprache. Präsentation
Der Deutsche Hilfsmittelvertrieb (DHV) gehört auf der Sightcity zu den meistbesuchten Ständen. Wer praktische Alltagshelfer sucht und sie direkt mitnehmen möchte, ist hier genau richtig. Im Gespräch mit Michael Kostros, frisch zertifizierter Blickpunkt-Auge-Berater, geht es um das, was Kunden häufig brauchen: Markierungspunkte, Füllstandsanzeiger, Würfel in allen Varianten. Produkte, die selten im Mittelpunkt stehen, aber den Alltag blinder und sehbehinderter Menschen häufig erleichtern. Beim Thema Uhren zeigt sich ein klarer Trend: Taktile Modelle verlieren an Boden, sprechende Uhren laufen stabil. Dazu kommen Neuigkeiten aus dem Ikonn-Sortiment: Ein Blutdruckmessgerät und ein weiteres Maßband stehen kurz vor der Verfügbarkeit. Der neue Farbsensor ist bereits erhältlich und lässt sich auf Stoff- und Kunststoffoberflächen einstellen. Außerdem ist ein Hinweis auf Infotape enthalten. Sechs mal im Jahr gibt es Testberichte rund um neue Produkte und Grundlagen aus dem Bereich der Audiotechnik.
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Wer war Sigmund Freud und warum gehört er bis heute zu den bekanntesten Psychologen der Geschichte?In diesem Video lernst du die wichtigsten Stationen seiner Biografie kennen, erfährst die Grundlagen seiner psychoanalytischen Theorie und setzt dich kritisch mit seinen Ideen auseinander.Außerdem beleuchten wir, welche Bedeutung Freud bis heute für Psychologie, Pädagogik und die Erforschung der Persönlichkeit hat.
Sigmund Freud zählt zu den einflussreichsten und zugleich umstrittensten Denkern des 20. Jahrhunderts. Mit der Entwicklung der Psychoanalyse prägte er die moderne Psychologie, beeinflusste Pädagogik, Philosophie, Soziologie und Kulturwissenschaften und veränderte nachhaltig das Verständnis von Persönlichkeit, Entwicklung und menschlichem Verhalten.In dieser Podcast-Folge erhältst du einen umfassenden Überblick über Freuds wichtigste Werke und ihre zentralen Aussagen. Wir betrachten die Entstehung seiner Theorien, die Entwicklung der Psychoanalyse sowie seine Überlegungen zu Trieben, Persönlichkeit, Kultur, Religion und Gesellschaft.Behandelte Werke:• Die Traumdeutung (1900)Träume als Zugang zum UnbewusstenManifester und latenter TrauminhaltTraumdeutung als Methode der Psychoanalyse• Zur Psychopathologie des Alltagslebens (1901)Fehlleistungen, Versprecher und VergessenDas Unbewusste im Alltag• Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie (1905)Psychosexuelle EntwicklungKindliche SexualitätEntwicklungsphasen nach Freud• Totem und Tabu (1913)Entstehung von Religion und KulturGesellschaftliche Regeln und VerbotePsychoanalytische Kulturtheorie• Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916–1917)Grundlagen der PsychoanalyseDas UnbewussteTräume, Neurosen und Persönlichkeit• Jenseits des Lustprinzips (1920)WiederholungszwangLebens- und TodestriebErweiterung der Triebtheorie• Das Ich und das Es (1923)Das Drei-Instanzen-ModellEs, Ich und Über-IchKonflikte innerhalb der Persönlichkeit• Die Zukunft einer Illusion (1927)ReligionskritikReligion als psychologisches BedürfnisFunktion religiöser Vorstellungen• Das Unbehagen in der Kultur (1930)Individuum und GesellschaftTriebverzicht und KulturentwicklungUrsachen menschlicher Konflikte• Neue Folge der Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1933)Weiterentwicklung zentraler KonzepteVertiefung der psychoanalytischen Theorie• Der Mann Moses und die monotheistische Religion (1939)Freud über Religion, Geschichte und IdentitätPsychoanalytische Interpretation religiöser TraditionenIn dieser Folge erfährst du außerdem:✓ Wie Freud die menschliche Psyche verstand✓ Warum das Unbewusste eine zentrale Rolle spielt✓ Welche Bedeutung Triebe und Konflikte besitzen✓ Wie Freud Religion und Kultur erklärte✓ Welche Kritik an seinen Theorien geäußert wird✓ Warum seine Werke bis heute diskutiert werdenIdeal für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, Studierende der Pädagogik und Psychologie sowie alle, die einen fundierten Überblick über das Werk Sigmund Freuds erhalten möchten.Weitere Lernmaterialien und Zusammenfassungen findest du auf stifo.de#SigmundFreud #Psychoanalyse #Psychologie #Pädagogik #Traumdeutung #DasIchUndDasEs #Religionskritik #DasUnbehagenInDerKultur #DieZukunftEinerIllusion #Abitur #PädagogikAbitur #PsychologieLernen #Freud #Persönlichkeit #Unbewusstes #Lernen #Podcast #Stifo
Was bedeutet Deprivation? Welche Arten von Mangelzuständen gibt es und warum beeinflussen sie Bildung, Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe? In dieser Podcast-Folge erklären wir die Grundlagen von sozialer Ungleichheit und zeigen, wie materielle, soziale, kulturelle und gesundheitliche Deprivation das Leben von Menschen prägen können.Ideal für das Abitur, Klausuren in Sozialwissenschaften, Politik, Pädagogik oder Soziologie sowie für alle, die gesellschaftliche Ungleichheiten besser verstehen möchten.✅ Was ist Deprivation?✅ Absolute und relative Armut✅ Materielle und immaterielle Mangelzustände✅ Bildungschancen und soziale Herkunft✅ Gesundheitliche Ungleichheiten✅ Teilhabe an Gesellschaft und Kultur✅ Deprivation im Alltag erkennen✅ Relevanz für Sozialpolitik und Forschung
In dieser Episode geht es um B-Lizenz Prüfungsfragen mit dem Spezialthema Ernährung. Du lernst wichtige Grundlagen zu Protein, Süßstoffen, Jod, Eisen, Fetten, BMI, Ballaststoffen, Tiefkühlgemüse, Vitaminen und Wasseraufnahme kennen. Perfekt zum Mitlernen, Wiederholen und zur Vorbereitung auf deine Fitnesstrainer Prüfung.
In dieser Episode sprechen Daniel Kubik und Carmine Stillitano darüber, wie ChatGPT einen 8‑Wochen‑Abnehmplan für Berufstätige erstellt – und wie viel davon in der Praxis wirklich funktioniert. Die beiden analysieren die Empfehlungen der KI, ordnen sie wissenschaftlich ein und zeigen, welche Strategien tatsächlich zu nachhaltigem Fettverlust führen. Dabei geht es um die Grundlagen eines effektiven Kaloriendefizits, die Bedeutung von Proteinpriorisierung, den Einfluss von Alltagsbewegung, sinnvolles Krafttraining und die oft unterschätzte Rolle von Schlaf und Stressmanagement. Eine Episode voller praktischer Tipps, smarter Strategien und klarer Einordnung, wie man KI‑Tools sinnvoll für die eigene Ernährung nutzen kann.
#chapel #fürth #gott #jesus #explosiv #israel #paulusChapel Fürth - eine dynamische Kirche in der Fürther Südstadt.Wir träumen von einer Gemeinde, in der wir Gott begegnen, Menschen begeistern und alles bewegen, um Menschen in eine leidenschaftliche Beziehung mit Jesus zu führen. Wir setzen uns durch attraktive Gottesdienste, Kinder- und Jugendarbeit sowie soziale Projekte durch unser Sozialwerk für Menschen in Fürth und der Region ein.
#chapel #fürth #gott #jesus #explosiv #sünde #heiligChapel Fürth - eine dynamische Kirche in der Fürther Südstadt.Wir träumen von einer Gemeinde, in der wir Gott begegnen, Menschen begeistern und alles bewegen, um Menschen in eine leidenschaftliche Beziehung mit Jesus zu führen. Wir setzen uns durch attraktive Gottesdienste, Kinder- und Jugendarbeit sowie soziale Projekte durch unser Sozialwerk für Menschen in Fürth und der Region ein.
Die meisten reden über VO₂max, Zone 2, HIIT, Hypertrophie, Periodisierung und Supplements. Alles wichtige Themen – aber oft nicht die Dinge, die langfristig den größten Unterschied machen.In dieser Folge geht es um drei unscheinbare Grundlagen, die erfolgreiche Athleten fast alle gemeinsam haben: einen festen Wochenschedule, genug Trainingsvolumen und gezielte Intensität statt chronisch mittelhartem Training.Du erfährst, warum Struktur nicht das Gegenteil von Autoregulation ist, sondern ihre Grundlage. Warum mehr Training nicht bedeutet, sich kaputtzumachen. Und warum die lockeren Einheiten oft genau die Einheiten sind, die dein Training professioneller machen.Außerdem sprechen wir darüber, warum Freude am Training kein „weicher“ Faktor ist, sondern eine entscheidende Voraussetzung für langfristigen Fortschritt.Diese Folge ist für dich, wenn du dein Training nicht weiter zufällig optimieren, sondern wirklich tragfähig aufbauen willst.
In dieser Folge sprechen wir über eine Frage, die sich fast jeder Gitarrist früher oder später stellt: Ab wann macht Musiktheorie eigentlich wirklich Sinn?Musst du zuerst Tonleitern, Akkorde und den Quintenzirkel lernen, bevor du gute Fortschritte machen kannst? Oder ist Theorie am Anfang vielleicht sogar eher eine Ablenkung? Wir schauen uns an, welche Grundlagen du zuerst beherrschen solltest, warum viele Gitarristen Theorie zum falschen Zeitpunkt lernen und wie du Musiktheorie so einsetzt, dass sie dein Spiel tatsächlich verbessert – statt für noch mehr Verwirrung zu sorgen.Wenn du schon einmal das Gefühl hattest, in Theorie zu ertrinken, ohne wirklich besser Gitarre zu spielen, dann ist diese Folge für dich.
Wie digital ist der deutsche Mittelstand wirklich? In dieser Folge spricht Jonas Rashedi mit Nicolai von der IHK über Digitalisierung, Regulatorik und die Herausforderungen, vor denen Unternehmen aktuell stehen. Ein zentrales Thema ist die Diskrepanz zwischen KI-Hype und Realität. Während viele Unternehmen nach KI-Lösungen suchen, fehlen häufig noch die Grundlagen: durchgängige Prozesse, saubere Datenstrukturen und ein gemeinsames Verständnis für den Nutzen von Digitalisierung. Darüber hinaus geht es um NIS2, den digitalen Produktpass, digitale Souveränität in Europa sowie die Frage, wie Bildung, Hochschulen und Unternehmen stärker zusammenarbeiten können, um Innovation schneller in die Praxis zu bringen. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.
Ohne Carbon Capture and Storage (CCS) sind die Klimaziele nicht erreichbar – darin sind sich internationale Organisationen wie die Internationale Energieagentur (IEA) und der Weltklimarat (IPCC) einig. Trotzdem scheint Deutschland mit der Technologie immer noch zu fremdeln. Nach Inkrafttreten des Kohlendioxidspeicherungs- und -transportgesetzes (KSpTG) stellt sich nun die entscheidende Frage: Kommt der Hochlauf von CCS endlich ins Rollen? Was fehlt? Im ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring diskutieren wir, warum CCS als wichtiger Baustein für die Dekarbonisierung energieintensiver Industrien gilt, weshalb erste Projekte in Europa bereits Realität werden und warum Deutschland trotz neuer gesetzlicher Grundlagen noch vor großen Herausforderungen steht. Außerdem stellt sich die Frage, warum der Erfolg von CCS nicht allein vom technisch erfolgreichen Einsatz der Technologie abhängt, sondern vor allem von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die darüber entscheiden, ob CCS einen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland leisten kann. Wir sprechen darüber, welche Rolle CO₂-Preise, der CO₂-Grenzausgleich CBAM und Klimaschutzverträge (CCfD) spielen, wie sich die Transformation der Industrie wirtschaftlich tragfähig gestalten lässt und wo sich Risiken auftun. Und wir diskutieren, warum die Frage einer CO₂-Speicherung an Land („Onshore-CCS“) neue Dynamik bekommt: die grün-schwarze Regierung in Baden-Württemberg gibt hier den „early mover“. Eine Folge über Klimaschutz, Kosteneffizienz und das absolute Muss, industrielle Transformation wirtschaftlich tragfähig zu gestalten.
Die geplanten Änderungen im Jahressteuergesetz könnten die steuerliche Praxis in mehreren Bereichen grundlegend verändern. Von der freiwilligen Umsatzsteuer-Organschaft über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Finanzamt bis hin zur elektronischen Kontenpfändung und höheren Steuerzinsen analysieren wir die wichtigsten Reformen und ihre Auswirkungen für Unternehmen, Berater und Steuerpflichtige. Ein Schwerpunkt der Episode ist die Neuregelung der umsatzsteuerlichen Organschaft. Nach dem geplanten § 2c UStG sollen die Rechtsfolgen einer Organschaft künftig nur noch auf ausdrücklichen Antrag eintreten. Gleichzeitig setzt der Gesetzgeber die Rechtsprechung von EuGH und BFH um und stellt klar, dass künftig auch Personengesellschaften Organgesellschaften sein können. Wir besprechen die neue Haftungsregelung des § 2c Abs. 5 UStG-E, mit der mögliche Steuerausfälle verhindert werden sollen, sowie die praktischen Probleme der bisherigen Rechtslage, etwa bei grenzüberschreitenden Sachverhalten und OSS-Verfahren. Die Neuregelung soll erstmals ab dem 1.1.2029 gelten. Außerdem geht es um die neue gesetzliche Regelung zur Aufteilung von Gebäude und Grund und Boden. Mit § 6f EStG soll eine im Kaufvertrag vereinbarte Kaufpreisaufteilung künftig grundsätzlich der Besteuerung zugrunde gelegt werden, sofern sie die tatsächlichen Wertverhältnisse nicht wesentlich verfehlt und wirtschaftlich vertretbar erscheint. Fehlt eine vertragliche Aufteilung, soll die Wertermittlung anhand der Immobilienwertermittlungsverordnung erfolgen. Daneben erläutern wir die verschärften Anforderungen an Sachverständigengutachten, die künftig auf einer persönlichen Vor-Ort-Besichtigung beruhen müssen, sowie die weiterhin fehlende gesetzliche Regelung zu Restnutzungsdauergutachten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Forschungszulage. Die maximale Bemessungsgrundlage soll von 15 Mio. Euro auf 25 Mio. Euro steigen. Dadurch können Großunternehmen künftig bis zu 2,5 Mio. Euro zusätzliche Förderung pro Jahr erhalten, während bei kleinen und mittleren Unternehmen aufgrund der erhöhten Förderquote sogar bis zu 3,5 Mio. Euro zusätzliche Förderung möglich sind. Besprochen werden zudem die neuen gesetzlichen Grundlagen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzverwaltung. § 29c AO setzt die Vorgaben des EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689) um, der insbesondere für die öffentliche Verwaltung strenge Anforderungen an Transparenz, Kontrollierbarkeit und Risikoanalysen vorsieht. Wir analysieren, wie Finanzämter KI-Systeme künftig zur Risikoprüfung von Steuererklärungen einsetzen wollen, welche Datenquellen dabei verknüpft werden und warum die fachliche Verantwortung weiterhin bei den Finanzbeamten verbleibt. Darüber hinaus behandeln wir die geplante Erhöhung der steuerlichen Verzinsung von derzeit 1,8 % auf 3,6 % ab 2027, die Einführung der vollautomatisierten elektronischen Kontenpfändung nach § 309a AO sowie die Neuregelung des Kindergeldanspruchs bei Zuzug nach Deutschland infolge des EuGH-Urteils vom 1.8.2022 – C-411/20. Künftig soll für den Kindergeldanspruch allein der rechtmäßige Aufenthalt in Deutschland maßgeblich sein und nicht mehr die Erzielung inländischer Einkünfte. Abschließend werfen wir einen Blick auf die steuerpolitischen Reformen, die weiterhin ungelöst bleiben. Dazu gehören die Anpassung des Einkommensteuertarifs, mögliche Entlastungen niedriger Einkommen, die Zukunft des Spitzensteuersatzes, eine Ausweitung der Körperschaftsteueroption sowie Verbesserungen bei der Thesaurierungsbegünstigung. Offenbar besteht innerhalb der Bundesregierung hierzu bislang noch keine Einigkeit. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Umbruch und Wandel betreffen Staat und Kirche gleichermaßen. Unter diesen Bedingungen ist zu fragen: Welche Bedeutung haben Glaube und Kirche im pluralen und säkularen Staat von heute? Kann der Glaube Positives eintragen, den Wandel mitgestalten? Hier sind zunächst Grundlagen zu klären: Was bedeutet Säkularisierung und was sind ihre Gründe? Ist der Mensch von heute wirklich säkular oder bindet er seine Verehrung einfach nur an Anderes? Und schließlich: Bleibt Religion auch zukünftig kraftvoll? Die Diskussion dazu ist in Philosophie, Theologie und Soziologie in vollem Gange. Am Samstag, den 31. Januar, wird uns die Arbeit über Texte von Charles Taylor, William Cavanaugh oder Hartmut Rosa helfen, einen Zugang zu finden. Und auch Edith Stein trägt hier viel bei – in ihren Texten zum Staat, zu Freiheit und Spiritualität, aber auch biographisch. Referent: Prof. Dr. Tonke Dennebaum (Mainz) Karmeliten in Österreich http://www.karmel.at/ Karmeliten in Wien http://www.wien.karmel.at/ Karmeliten in Linz http://www.wien.karmel.at/ Edith Stein Gesellschaft Österreich http://www.edith-stein-gesellschaft.at/ Support the show
Wie entsteht ein belastbarer Immobilienwert, wenn kaum Kaufpreise vorliegen? In dieser Folge von IMMOblick sprechen Peter Ache und Robert Krägenbring über »kaufpreisarme Lagen«, deduktive Verfahren und die Rolle intersubjektiver Schätzungen in der Immobilienbewertung. Dabei geht es um die Frage, wie Sachverständige mit Unsicherheiten, fehlenden Marktdaten und subjektiven Einschätzungen umgehen. Zwischen Wertermittlungspraxis, Statistik und Aristoteles entsteht eine spannende Diskussion über die Grundlagen moderner Verkehrswertermittlung. Kölner Wertermittlertag Melde dich jetzt mit dem Code Immoblick zum rabattierten Preis von 349,- € an – und spare dabei fast 25 % gegenüber dem Normalpreis. Hier anmelden: https://kongresse.reguvis.de/koelner-wertermittlertag/ Weitere Informationen findest du hier: Webseite: https://dvw.de/publikationen/immoblick Social Media: LinkedIn | Instagram | Facebook
Wirksam führen - Zusammenarbeit neu gestalten. Mit Jörg Rosenberger
In dieser Folge spreche ich mit meiner Kollegin und Netzwerkpartnerin Tanja Knob über die "Theorie U" – ein Modell, das mich lange eher rational beschäftigt hat, bis es plötzlich wirklich „Klick“ gemacht hat. Gemeinsam werfen wir in dieser ersten Folge einer dreiteiligen Gesprächsreihe einen kompakten Blick auf die Grundlagen der "Theorie U" und darauf, warum echter Wandel nicht gemanaged, sondern begleitet werden muss. Wir sprechen über die Bedeutung von tiefem Zuhören, das Loslassen alter Muster und den entscheidenden Wendepunkt des „Presencing“, an dem echte Veränderung möglich wird.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Google-Ads-Konten haben eine unsichtbare Grenze. Monat für Monat kommen ähnlich viele Anfragen rein. Egal ob 20, 50 oder 200 Leads. Die Zahl bewegt sich kaum. Viele reagieren dann mit mehr Budget. Doch genau das ist oft der Fehler. Wenn Google auf die falschen Signale optimiert, bekommst du mit mehr Budget nicht automatisch mehr gute Leads. Du kaufst nur mehr vom gleichen Durchschnitt ein. ---- Die gläserne Decke in Google Ads - Deine Leads stagnieren seit Monaten - Mehr Budget verändert kaum etwas - Optimierungen verpuffen - Die Leadqualität bleibt gleich - Google scheint immer wieder dieselben Nutzer zu finden Das Problem ist selten der Markt. Und meistens ist auch nicht Google „schlechter geworden“. Häufig liegt die Ursache im Konto selbst. ---- Warum Google das Falsche lernt Google kann nur auf das optimieren, was du zurückmeldest. Wenn jede Anfrage gleich gemessen wird, sieht für Google auch jede Anfrage gleich wertvoll aus. - ein Geschäftsführer aus deiner Zielgruppe - ein unqualifizierter Lead - ein versehentlicher Klick - eine schlechte Anfrage - ein echter Kaufinteressent Für Google ist das erstmal alles eine Conversion. Das Ergebnis: Google optimiert auf Durchschnitt. Und Durchschnitt lässt sich schlecht skalieren. ---- Die häufigsten Bremsen im Konto - Leadqualität wird nicht an Google zurückgegeben - falsche Conversion-Aktionen sind als primär markiert - alte Test-Conversions beeinflussen noch immer die Gebotsstrategie - Kontaktseitenaufrufe zählen als wichtige Conversion - Klicks auf E-Mail-Links werden überbewertet - Warenkorb-Aktionen werden mit echten Käufen vermischt - das Konto lernt seit Jahren auf alten Daten - Suchbegriffe werden nicht sauber geprüft So entsteht ein Konto, das zwar läuft, aber nicht wächst. ---- Was du stattdessen tun solltest Google braucht bessere Signale. - qualifizierte Leads höher bewerten - unqualifizierte Leads niedriger oder mit 0 Euro bewerten - Offline Conversions nutzen - CRM-Daten zurückspielen - falsche primäre Conversions auf sekundär setzen - Conversion-Aktionen kritisch aufräumen - Suchbegriffe regelmäßig prüfen - Kampagnenstruktur an Zielgruppen und Leadqualität ausrichten Wichtig: Nicht alles auf einmal ändern. Wenn ein Konto lange auf bestimmten Daten gelernt hat, solltest du die Optimierungsgrundlage Schritt für Schritt anpassen. ---- Wann mehr Budget wirklich hilft Mehr Budget hilft nur, wenn du noch nicht genug vom vorhandenen Suchvolumen erreichst. Ein wichtiger Blick geht auf den Anteil an möglichen Impressionen. - deutlich unter 70 Prozent: mehr Budget kann helfen - deutlich über 70 Prozent: mehr Budget wird oft nur teurer - hohe Abdeckung plus stagnierende Leads: Problem liegt meist nicht im Budget Dann brauchst du nicht mehr Geld. Du brauchst bessere Daten. ---- Bevor du dein Google-Ads-Budget erhöhst, prüfe drei Fragen: - Welche Conversion-Aktionen sind wirklich primär? - Erkennt Google den Unterschied zwischen guten und schlechten Leads? - Optimierst du auf echte Kunden oder nur auf irgendeine Anfrage? Wenn diese Grundlagen nicht stimmen, skalierst du nicht dein Wachstum. Du skalierst dein Problem.
Gesprächsstoff. Der Forschungspodcast der Hochschule Fulda. Für alle, die mitreden wollen.
Wir gehen wählen, die Verfassungen geben uns den Rahmen unseres Zusammenlebens vor und der demokratische Diskurs ist lebendig. Dennoch ist in ganz Europa die Demokratie unter Druck geraten. Vertrauen schwindet, soziale Ungleichheit wächst und politische Konflikte scheinen kaum mehr lösbar. Ein Lichtblick: der Regierungswechsel in Ungarn nach den Wahlen im April. Klar ist: Die ungeschriebenen Regeln, auf denen die EU-Länder basieren, verändern sich. Ist die Demokratie im Niedergang begriffen? Sind die Veränderungen vielleicht nur Ausdruck eines Wandels? Und was tun, um die Demokratie, vor allem in der liberalen Ausprägung, zu stärken? Im Horizon-Europe-Projekt "Continuous Construction of Resilient Social Contracts through Societal Transformations", kurz CO3, untersucht ein Forschungsteam um die Fuldaer Demokratie- und Europaforscherin Professorin Dr. Claudia Wiesner die Grundlagen und Regeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Das Team ist Teil eines europäischen Forschungskonsortiums aus neun EU- und drei Nicht-EU-Ländern. Gemeinsam erarbeiten die Forschenden Zukunftsszenarien, wie sich die aktuellen Gesellschaftsverträge angesichts der großen Herausforderungen unserer Zeit politisch und sozial widerstandsfähiger entwickeln lassen. Darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich in dieser Folge mit Professorin Claudia Wiesner.Weitere Informationen zur Folge:Webseite Claudia WiesnerHorizon Project CO3Wir freuen uns über Feedback an: gespraechsstoff(at)hs-fulda.de.
Quantencomputing aus der Cloud, Millioneninvestitionen in Start-ups – und gleichzeitig tüftelt die Wissenschaft noch an den Grundlagen. Wo steht die Technologie wirklich? Prof. Stefan van Waasen, Direktor des Peter-Grünberg-Instituts am Forschungszentrum Jülich, gibt im Gespräch mit Nicolas A. Zeitler den Realitätscheck für IT-Verantwortliche. Was wird Quantencomputing zuerst verändern: die Medikamentenentwicklung oder weltweite Lieferketten? Wo ergänzen sich KI und Quanten-Power? Und auf welches konkrete Risiko müssen CIOs sich jetzt vorbereiten?
Klingt Social Media manchmal nach Einheitsbrei für dich – und du fragst dich, wie du sichtbar wirst, ohne dich zu verbiegen? In dieser neuen Episode hörst du eine ehrliche Unternehmerinnen-Story darüber, wie Struktur, klare Grenzen und eine eigene Stimme dein Business tragen – selbst in intensiven Lebensphasen. In dieser Episode von beschwingt ist Sandra zu Gast: Social-Media-Strategin mit linguistischem Background. Sie zeigt, warum Sprache mehr ist als „Hooks und Hypes“ – und wie du mit authentischem Wording Vertrauen aufbaust, statt austauschbar zu klingen. Ihr klarer Take: KI ist ein Werkzeug, aber kein Ersatz für dein Profil – sonst klingt am Ende alles gleich. Du hörst außerdem, wie Sandra ihr Business auf stabile Beine gestellt hat – mit Basics wie separatem Businesskonto, Preisstrategie und Money-Dates – und warum gerade diese Strukturen Freiheit ermöglichen. Sie spricht offen über das Ziehen von Grenzen im Alltag und darüber, wie Verlässlichkeit und ehrliche Kommunikation die Zusammenarbeit mit Kund:innen stärken. Besonders inspirierend: Wie sie ihre Schwangerschaft mit Zwillingen proaktiv geplant, Kund:innen transparent mitgenommen – und dank guter Vorbereitung entspannt im Wochenbett sein konnte, ohne die Qualität im Business zu verlieren. Dazu teilt sie Learnings zu Pricing, Positionierung und dem Mut, die eigene Persönlichkeit sichtbar zu machen – inklusive einem Rebranding als wichtiger Wendepunkt. Kernthemen dieser Episode: - Warum authentische Sprache auf Social Media dein stärkstes Differenzierungsmerkmal ist - Wie Linguistik dabei hilft, subtil aber wirkungsvoll zu kommunizieren - Weshalb KI Texte nicht komplett für dich übernehmen kann und wie du sie sinnvoll als Support einsetzt, ohne deine Stimme zu verlieren - Welche Basis-Strukturen dir echte unternehmerische Freiheit eröffnen - Wie klare Grenzen (z. B. keine Wochenendarbeit) Vertrauen schaffen – bei dir selbst und bei deinen Kund:innen - Planung in Lebensphasen: Schwangerschaft, Transparenz, Vorarbeit – und warum Kund:innen gute Struktur lieben - Sichtbarkeit ohne Burnout: Preise mittragen, Qualität halten, Persönlichkeit zeigen – und damit die „richtigen“ Kund:innen anziehen Diese Episode ist für dich, wenn du dein Marketing menschlich und wirksam gestalten willst, deine Grundlagen im Business festzurren möchtest – und lernen willst, wie du mit Fokus und Struktur mehr Leichtigkeit hineinbringst, statt nur „mehr Gas“ zu geben. Hier findest du Sandra: Instagram - @heart.core.comms Arbeite mit mir: Du möchtest dein Business konsequent um dein Leben herum bauen? Buche dein 1:1 Strategiegespräch und wir entwickeln deine individuelle Roadmap zusammen: https://calendly.com/chiara-bachmann/1-1-strategie-call-mit-chiara-bachmann Abonniere den beschwingt Podcast auf deiner Lieblingsplattform oder auf YouTube – so verpasst du keine Folge. Wenn dir die Episode gefallen hat, freue ich mich über deine Bewertung. Teile sie gern mit Unternehmer:innen, die beides wollen: Businesserfolg und Lebensqualität. Folge mir auf Instagram: @chiaraivanabachmann Mehr über meine Arbeit: https://chiarabachmann.com
Wolfgang Wodarg ist Arzt, Gesundheitswissenschaftler und einer der bekanntesten Kritiker der offiziellen Corona-Politik. Er arbeitete als Hafenarzt in Hamburg, wo er früh mit Tropenmedizin in Berührung kam, und leitete später das Gesundheitsamt im schleswig-holsteinischen Flensburg. Fünfzehn Jahre saß er für die SPD im Bundestag, war Vorsitzender des Gesundheitsausschusses und Mitglied der Enquetekommission Ethik und Recht der modernen Medizin, wo er an den Grundlagen des Gendiagnostikgesetzes mitarbeitete. In der Parlamentarischen Versammlung des Europarates brachte er 2009 die Untersuchung der Schweinegrippe ins Rollen und prägte dafür den Begriff der Fake Pandemic, deren offizieller Bericht später Interessenkonflikte und Geldverschwendung feststellte. Spätestens seit 2020 ist Wodarg einer breiten Öffentlichkeit als unbequeme Stimme bekannt, der die einen als Aufklärer und die anderen als Schwurbler sehen. Aktuell ist er mit seinem Vortrag Die Welt ist krank. Wie kann man da gesund sein? unterwegs.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek geht es weit über Corona hinaus um eine grundsätzliche Frage: Wem kann man im Gesundheitssystem überhaupt noch trauen, wenn Angst zum Herrschaftsinstrument wird und am Kranksein verdient wird? Wodarg schildert seinen Weg vom angesehenen Amtsarzt zum politischen Außenseiter, erzählt von der Schweinegrippe und ihren Parallelen zu heute und erklärt, warum er die WHO für eine Agentur zur Vorbereitung von Insidergeschäften hält. Er spricht über PCR-Tests und Übersterblichkeit, über die Umbenennung von Gentherapie in Impfung und darüber, warum er seine Kinder heute nicht mehr impfen würde, obwohl er einst selbst Impfkampagnen organisierte. Jasmin hält dagegen, fragt nach seinem eigenen blinden Fleck und ob seine Thesen vor Gericht standhielten, und stößt dabei auch auf einen Punkt, an dem Wodarg einen früheren Irrtum einräumt. Am Ende wird es persönlich, wenn er erzählt, was ihn die letzten sechs Jahre gekostet haben und warum es sich für ihn trotzdem befreiend anfühlt, die eigene Meinung auszusprechen.
Glaubst du an Gott? Das ist nicht wichtig. Viel wichtiger ist die Frage: Wenn du glaubst - was ist das für ein Gott? In der Bibel, in den fünf Büchern Mose, wird die Geschichte eines Gottes erzählt, der die Grundlagen für ein gutes Leben für alle Lebewesen legt; ein Gott, der in die Freiheit führt.
10 Prozent Rabatt auf das BLACKROLL Recovery Pillow mit Code SCHNELLER10: https://blackroll.com/de/products/blackroll-recovery-pillow?sku=A001168&utm_source=podcast&utm_medium=paid&utm_campaign=recovery_pillow&utm_term=schnellerwerden&utm_content=audio&voucher=SCHNELLER10 In dieser Folge geht es um die Bedeutung der Ernährung für Läufer, inklusive Tipps zu Kohlenhydraten, Fettverbrennung und Hydration. Alexander Meisolle erklärt, wie man seine Energieversorgung optimiert, um Leistung und Regeneration zu verbessern. keywords Laufen, Ernährung, Kohlenhydrate, Fettverbrennung, Hydration, Regeneration, Halbmarathon, Energie, Sportnahrung key topics Energieversorgung beim Laufen Kohlenhydrate und Glykogenspeicher Fettstoffwechsel und Fettverbrennung Hydration und Elektrolyte Ernährung vor, während und nach dem Lauf Chapters 00:00 Begrüßung und Vorstellung des Kooperationspartners 00:56 Persönliche Erfahrungen mit Blackroll-Produkten 02:23 Grundlagen der Ernährung für Läufer 05:46 Energiequellen: Kohlenhydrate, Fette, Proteine 10:09 Energieverbrauch beim Laufen und Speicherlimits 11:31 Energiezufuhr während des Laufs: Gels und Getränke 19:02 Fettverbrennung und Fettstoffwechseltraining 21:25 Unterschiede zwischen Kohlenhydraten und Fetten 24:11 Wichtige Tipps für die Ernährung bei langen Läufen 30:49 Hydration und Elektrolyte beim Laufen 35:35 Ernährung nach dem Lauf und Regeneration 37:16 Hormone, Stress und Ernährung 38:39 Fazit: Gesunde Ernährung für Läufer
Ref.: Rainer Harter, Gründer und Leiter des Gebetshauses Freiburg, Freiburg Was ist Gebet eigentlich? Wie kann man beten und warum tun es Menschen seit Jahrhunderten? Diese Sendung erklärt die Grundlagen: einfach, ehrlich und nah am Leben. Der Gründer des Gebetshauses in Freiburg Rainer Harter gibt Basiswissen an die Hand und erzählt aus seinem reichen Erfahrungsschatz, was man sich vom Gebet erwarten darf.
In dieser Episode spricht Johannes Gronover über einen Bereich, der für Geschäftsführer oft entscheidend ist, aber viel zu selten sauber durchdacht wird: Markt, Vertrieb und Kunden.Dabei trennt Johannes bewusst zwischen Unternehmerrolle und Geschäftsführerrolle. Denn die strategische Ausrichtung eines Unternehmens ist in erster Linie Unternehmeraufgabe. Gleichzeitig muss ein Geschäftsführer diese Strategie glasklar verstehen und in die operative Umsetzung bringen.Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wer ist unsere Zielgruppe? Was ist unser Nutzenversprechen? Welche Kernangebote haben wir? Erst wenn diese Grundlagen klar sind, können Marketing und Vertrieb überhaupt wirksam funktionieren.Außerdem zeigt Johannes, warum Marketing nicht nur Sichtbarkeit bedeutet, sondern auch Problembewusstsein schaffen und Einwände abbauen muss. Im Vertrieb geht es dann darum, Prozesse endlich steuerbar zu machen: mit klaren Kennzahlen, sauberen Phasen und echtem Vertriebscontrolling statt bloßem Bauchgefühl.Zum Schluss wird deutlich, dass gute Geschäftsführung nicht bei Zahlen und Prozessen endet. Auch Kundenbeziehungen, Verhandlungsstärke und die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen, gehören zu den zentralen Anforderungen.In dieser Folge erfährst du:warum Strategie, Spezialisierung und Positionierung die Grundlage für Vertrieb sindwelche Klarheit ein Geschäftsführer über Zielgruppe, Nutzen und Angebot haben mussweshalb Marketing mehr leisten muss als nur Sichtbarkeitwarum Vertrieb systematisiert und messbar sein musswelche Kennzahlen im Vertrieb wirklich relevant sindwieso starke Kundenbeziehungen und Verhandlungsfähigkeit zur Geschäftsführerrolle gehören
Der Kanton Luzern schafft eine telefonische Anlaufstelle für nicht lebensbedrohliche Notfälle. Die neue Gesundheitsleitstelle 0800 041 041 nimmt am 1. Juni den Betrieb auf und ist kostenlos. Die Gesundheitsleitstelle ergänze die bestehenden Angebote und ersetze diese nicht, teilt der Kanton mit. Weiter in der Sendung: · Die Urner Kantonsregierung schickt Bike-Weg-Plan in die Vernehmlassung. · Der Nidwaldner Regierungsrat anerkennt die Bedeutung der Krebsprävention und zeigt sich bereit, die gesetzlichen Grundlagen anzupassen. · Der FC Luzern stattet den Stürmer Oscar Kabwit mit einem Vertrag bis 2029 aus – bei Taisei Abe zieht der FCL die Kaufoption nicht.
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Katja Hanack, einer Expertin für Immunologie und leidenschaftlichen Unternehmerin. Als Gründerin und CEO der new/era/mabs GmbH pendelt unsere heutige Gästin zwischen Potsdam und dem Tech-Hotspot der San Francisco Bay Area. Vor ihrem Sprung in die Start-up-Welt war sie 10 Jahre lang als Professorin für Immuntechnologie an der Universität Potsdam tätig. Dort entwickelte sie mit ihrem Team Technologien, um Antikörper und Nanobodies schneller und effizienter zu produzieren. Mit einem PhD in Immuntechnologie und einem MBA in Biotechnologie bringt sie wissenschaftliches Know-how und Geschäftssinn zusammen. Davon profitiert auch die nächste Generation: Sie gibt ihre Erfahrung als SPARK Advisor und als Mentorin im Nucleate Netzwerk weiter. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen einer Karriere, die konsequent den Brückenschlag zwischen exzellenter Forschung und direktem medizinischen Nutzen sucht. Der Weg der "sturen" Optimistin Aufgewachsen in einem kleinen Dorf an der Ostsee, führte Katja Hanacks Weg über das Biologiestudium in Rostock und Berlin hin zur angewandten Forschung. Schon früh spürte sie den Drang, nicht nur Grundlagen zu erforschen, sondern Lösungen für reale medizinische Probleme zu finden. Fokus Immunologie: Inspiriert durch die Komplexität der Biologie spezialisierte sie sich auf Antikörpertechnologien. Transfer-Mentalität: Bereits während ihrer Promotion meldete sie privat ihr erstes Patent an. Wissenschaft & Wirtschaft: Neben ihrer Forschungsgruppe absolvierte sie einen berufsbegleitenden MBA, um die Welt des Entrepreneurships besser zu verstehen. Innovation: Vom "Trabbi zum Tesla" der Antikörper Katja Hanack revolutionierte die Art und Weise, wie Antikörper hergestellt werden. Ihr Ziel: Den Prozess schneller, effizienter und ethischer zu gestalten. In-vitro-Verfahren: Sie entwickelte Methoden zur Antikörpergewinnung außerhalb des Tierkörpers, um Tierversuche zu minimieren. Kameliden-Power: Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Antikörpern von Lamas und Alpakas, die aufgrund ihrer speziellen Struktur große Vorteile für die Therapie bieten. One Health: Die Erkenntnis, dass die Gesundheit von Mensch und Tier untrennbar verbunden ist, bildet das Fundament ihrer aktuellen Arbeit. Effizienzsprung: Durch Automatisierung und neue Display-Systeme konnte die Entwicklungszeit um das Vierfache beschleunigt werden. Preparedness: Katja plädiert daher dafür, diagnostische und therapeutische Tools bereits vor dem nächsten Pandemie-Ausbruch bereit zu haben. Katjas 3 Key Learnings für Science-Startups Niemals aufgeben: Bleibe stur und halte an deiner Vision fest, egal wie negativ das Feedback ist. Netzwerke nutzen: Baue dir ein Umfeld aus Mentoren und Unterstützern auf, die deine duale Rolle verstehen. Authentisch bleiben: Frage dich immer, was du erreichen willst, und bleibe dir selbst treu. Ausblick: Nach zehn Jahren erfolgreicher Arbeit in Potsdam führt Katja Hanacks Weg nun zurück in die USA an die UC Santa Cruz, wo sie ihre Erfahrungen in die nächste Generation von Wissenschaftlern einfließen lässt. Kontakt: Vernetzt euch mit Katja Hanack am besten direkt über LinkedIn.
Unternehmer, Handwerker, Mensch - Der Podcast mit Johannes Gronover von Gronover Consulting
In dieser Episode spricht Johannes Gronover über einen Bereich, der für Geschäftsführer oft entscheidend ist, aber viel zu selten sauber durchdacht wird: Markt, Vertrieb und Kunden.Dabei trennt Johannes bewusst zwischen Unternehmerrolle und Geschäftsführerrolle. Denn die strategische Ausrichtung eines Unternehmens ist in erster Linie Unternehmeraufgabe. Gleichzeitig muss ein Geschäftsführer diese Strategie glasklar verstehen und in die operative Umsetzung bringen.Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wer ist unsere Zielgruppe? Was ist unser Nutzenversprechen? Welche Kernangebote haben wir? Erst wenn diese Grundlagen klar sind, können Marketing und Vertrieb überhaupt wirksam funktionieren.Außerdem zeigt Johannes, warum Marketing nicht nur Sichtbarkeit bedeutet, sondern auch Problembewusstsein schaffen und Einwände abbauen muss. Im Vertrieb geht es dann darum, Prozesse endlich steuerbar zu machen: mit klaren Kennzahlen, sauberen Phasen und echtem Vertriebscontrolling statt bloßem Bauchgefühl.Zum Schluss wird deutlich, dass gute Geschäftsführung nicht bei Zahlen und Prozessen endet. Auch Kundenbeziehungen, Verhandlungsstärke und die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen, gehören zu den zentralen Anforderungen.In dieser Folge erfährst du:warum Strategie, Spezialisierung und Positionierung die Grundlage für Vertrieb sindwelche Klarheit ein Geschäftsführer über Zielgruppe, Nutzen und Angebot haben mussweshalb Marketing mehr leisten muss als nur Sichtbarkeitwarum Vertrieb systematisiert und messbar sein musswelche Kennzahlen im Vertrieb wirklich relevant sindwieso starke Kundenbeziehungen und Verhandlungsfähigkeit zur Geschäftsführerrolle gehören
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis Binder In dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcast Folge von Marketing im Kopf ist Jennifer Lapp zu Gast. Jenny ist Head of Growth für Lateinamerika und den deutschsprachigen und französischen Raum bei HubSpot. Sie war unter anderem schon in Interviews bei der W&V und OMR. Solltest du HubSpot nicht kennen: HubSpot ist eine der weltweit bekanntesten CRM- und Marketingplattformen. Unter den über 270.000 Kunden finden sich Unternehmen wie WWF, Personio, Suzuki, Casio und vielen vielen weiteren. In der heutigen Folge sprechen wir über die Zukunft der Suche und darüber, ob Webseiten überhaupt noch eine Rolle spielen, wenn KI immer mehr übernimmt. Was macht eine Marke im KI-Zeitalter noch einzigartig? Warum reicht SEO allein nicht mehr aus? Und was bedeutet „optimize for search everywhere" konkret? Außerdem spricht Jenny darüber, warum es für sie im digitalen Marketing so wichtig ist immer weiter zu lernen.____________________________________________Hier kannst du Jenny erreichen: Linkedin: https://www.linkedin.com/in/lappjennifer/____________________________________________Unternehmen: HubSpot: https://www.hubspot.de____________________________________________Erwähnte Personen & Unternehmen: Lily Ray: https://www.linkedin.com/in/lily-ray-44755615/Malte Landwehr: https://www.linkedin.com/in/landwehr/Johannes Beus: https://www.linkedin.com/in/jbeus/Kevin Indig: https://www.linkedin.com/in/kevinindig/Victor Pan: https://www.linkedin.com/in/victorpan/Semrush: https://www.semrush.comLucidcharts: https://www.lucidchart.com/pagesGoogles Patent: https://www.forbes.com/sites/joetoscano1/2026/03/06/google-just-patented-the-end-of-your-website/____________________________________________Über den Podcast: In dem Podcast Marketing im Kopf soll es um die Frage gehen, was notwendig ist, um ein Produkt oder eine Dienstleistung gut vermarkten zu können und was für grundsätzliche Strategien verfolgt und ganz leicht umgesetzt werden können. Egal, ob du selbst im Bereich Marketing arbeitest, oder, ob du dich einfach nur für das Thema interessierst, in diesem Marketing-Podcast lernst du alle Grundlagen und Strategien, die aktuell im Marketing verwendet werden. ____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Was ist toxische Führung wirklich und was ist lediglich anspruchsvolle, harte Führung? In dieser Episode analysiert Leadership-Experte Niels Brabandt den Unterschied zwischen toxic leadership und tough leadership. Warum wird der Begriff „toxische Führung" so häufig falsch verwendet? Welche wissenschaftlichen Definitionen gibt es? Wann ist Führung konsequent, aber legitim und wann wird sie destruktiv? Basierend auf wissenschaftlichen Grundlagen zeigt diese Folge: • Was toxische Führung tatsächlich ist • Warum hohe Standards nicht automatisch toxisch sind • Wie toxische Führung Unternehmen schadet • Wie Organisationen Prävention betreiben können • Warum Leadership professionell gelernt werden muss Ein Muss für Entscheidungstragende, Führungskräfte, HR, Executive Leadership, Organisationsentwicklung, Management und alle, die nachhaltige Führung professionell verstehen wollen. Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Webseite: https://www.nb-networks.biz/
65 - Enttäuschung, Konflikte, Verletzungen: Viele Paare kommen in ihrer Beziehung zu der Feststellung, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Jetzt steht es vor der Wahl: Trennung? Oder vielleicht doch Unterstützung; wie Paartherapie. Doch wann ist Paartherapie wirklich sinnvoll? Muss eine Beziehung bereits kurz vor dem Ende stehen? Und was kann Paartherapie tatsächlich leisten und was nicht?In dieser Episode sprechen wir darüber, wann Paare professionelle Unterstützung aufsuchen sollten, welche Warnzeichen ernst zu nehmen sind und warum viele Menschen erst sehr spät Hilfe suchen. Gleichzeitig geht es um Erwartungen: Kann Paartherapie jede Beziehung retten? Was passiert eigentlich in den Sitzungen? Und woran erkennt man gute Paartherapie? Wir sprechen über unterschiedliche Therapieansätze, die Bedeutung der Passung zwischen Paar und Therapeut:in und darüber, warum die therapeutische Beziehung oft ebenso wichtig ist wie die Methode allein. Ausserdem geben wir einen Einblick in die kognitiv-verhaltenstherapeutische Paartherapie, welche im Laufe dieser Staffel detailliert vorgestellt wird. Auf welchen wissenschaftlichen Grundlagen basiert die Paartherapie der kognitiven Verhaltenstherapie und wie kann man die Wirksamkeit einer Paartherapie überhaupt messen? Eine Folge über Chancen und Grenzen von Paartherapie und die Frage, wann Beziehungen Unterstützung brauchen, bevor aus Problemen Entfremdung wird.Für weitere Vertiefung: Buch „Streitet euch“ https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1068399512
Training NeuRo gedacht - Alles Rund um Schmerzreduktion und Leistungssteigerung mit Neuroathletik
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Brandschutzplanung klingt oft komplizierter, als sie sein muss.
Drastische Klimaszenarien brechen in diesen Tagen in sich zusammen. Dr. Christoph Canne, Energieexperte und Sprecher der Initiative Vernunftkraft, erläutert die bröckelnden Grundlagen der Prophezeiungen und die politischen Folgen. Mit dem Ex-Diplomaten und Islamwissenschaftler Dr. Alfred Schlicht werfen wir einen Blick auf Eritrea: 35 Jahre nach der Unabhängigkeit gewinnt der Staat am Roten Meer geopolitisch zunehmend an Bedeutung. Den gesellschaftlichen Druck zur ständigen Selbstoptimierung analysiert der Philosoph und Publizist Dr. Alexander Grau. Und in seinem Kommentar beschäftigt sich Stefan Felber mit der politischen Rolle der Kirchen und der zunehmenden Vermischung von Glauben und Tagespolitik.
#chapel #fürth #gott #jesus #explosiv #heiliger #geistChapel Fürth - eine dynamische Kirche in der Fürther Südstadt.Wir träumen von einer Gemeinde, in der wir Gott begegnen, Menschen begeistern und alles bewegen, um Menschen in eine leidenschaftliche Beziehung mit Jesus zu führen. Wir setzen uns durch attraktive Gottesdienste, Kinder- und Jugendarbeit sowie soziale Projekte durch unser Sozialwerk für Menschen in Fürth und der Region ein.
In dieser Folge spricht Erika mit Dr. Alexandra Medl über moderne Führung, Wertschätzung und authentisches Leadership.Alexandra teilt ihre Erfahrungen als Teamleiterin im Umweltmanagement der ASFINAG und spricht offen darüber, warum Klarheit, Loyalität und Wertschätzung für sie die wichtigsten Grundlagen erfolgreicher Zusammenarbeit sind. Gemeinsam sprechen sie über Führung auf Augenhöhe, den Mut zur Authentizität, Orientierung statt Kontrolle und warum echte Beziehungen im Arbeitsalltag wichtiger werden denn je.Eine inspirierende Folge für alle, die Menschen führen und dabei sich selbst treu bleiben wollen.Viel Freude beim Hören!#allesliebeerika#SelfLeadership#ConsciousLeadership#HörAufZuFunktionieren#FührenBeginntInDir#LeadershipMitHaltung#KlarStattHarmonisch#Loslassen#InnereKlarheit#FührungNeuDenken#Leadership #BeTheOne #Mut #Offenheit #Vertrauen #Persönlichkeitsentwicklung #Führung #Inspiration #PodcastNähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com Dieser Podcast wurde bearbeitet von: Denise Berger https://www.movecut.at
Tiere kommunizieren ständig – aber nicht mit Worten. Ihre Sprache besteht aus Körperhaltung, Lauten und Gerüchen und ist überlebenswichtig. Eine Verhaltensbiologin erklärt die komplexen Signale der Tierwelt. Für Tiere ist Kommunikation eine zentrale Angelegenheit, egal ob sie in Gruppen oder allein leben. Sie dient der Partnersuche, der Vermeidung von Konflikten und dem Austragen von Rangkämpfen. Dabei nutzen sie ein ganzes Arsenal an Werkzeugen: Körpersprache, Lautäusserungen und Geruchsmarkierungen. Einzelne Signale, wie ein wedelnder Schwanz, reichen für eine Deutung oft nicht aus. Erst das Zusammenspiel verschiedener Zeichen ergibt ein klares Bild. Während die Grundlagen der Kommunikation angeboren sind, werden die Feinheiten im Laufe des Lebens erlernt.
In dieser Folge geht es um Motivation. Im ersten Teil geht es um die Grundlagen und was diese für die Schule bedeuten und in der zweiten gibt es einige sehr konkrete Beispiele, wie ich versucht habe Bedingungen zu schaffen, in denen Schüler*innen motiviert lernen konnten. Unterstützer Der Unterstützer dieser Folge ist CTS Reisen. Endlich nur auf die Klassenfahrten konzentrieren und nicht mehr auf die Organisation. www.cts-reisen.de Links Mit dem Orthografietrainer lernen Echte digitale Bildung Wie Noten die Motivation zerstören
Bis zum Sommer müssen größere Kommunen sogenannte Wärmepläne vorlegen, eine Art Stadtplan der Wärmeversorgung. So soll Heizen klimafreundlicher werden. Doch die Bundesregierung will die gesetzlichen Grundlagen verändern, das sorgt für Unsicherheit. Waltz, Manuel www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Schlaflosigkeit kann das ganze Leben auf den Kopf stellen – Molly Eastman kennt diese Angst aus eigener Zeit, bis sie ihr Wissen über Circadian-Rhythmus, Licht und Temperatur zum Dreh- und Angelpunkt für gesunden Schlaf machte. Zwischen Jetlag, Panik und Doktorfrust entstand ihre Sleep-as-a-Skill-Community, die heute Schlaf als lernbare Fähigkeit vermittelt. Praktische Wege, um mit den Rhythmen der Natur die eigene Schlafqualität zurückzugewinnen – jenseits von Mythen und schnellen Lösungen. Du erfährst... ...wie Molly Eastman sechs Wege zur Optimierung des Circadian-Rhythmus erklärt. ...warum Licht und Dunkelheit entscheidend für erholsamen Schlaf sind. ...welche Rolle Temperatur und Ernährung für die Schlafqualität spielen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Die US-Armee rückte 1945 in deutsches Feindesland vor und brachte statt Hass und Furcht Schokolade, Kaugummi, Coca Cola - und die Grundlagen für einen demokratischen Neuanfang. In Windeseile wurden Amerikaner und Deutsche im beginnenden Kalten Krieg zu engen Verbündeten. Ein Podcast von Florian Kummert.
Worum geht's? Im ersten Teil unserer Folge zu PC-Netzwerken haben Henner und Gunnar von der Entstehung des Ethernet berichtet und die kommerziellen und technischen Grundlagen aus der grauen Vorzeit hergeleitet. In diesem Teil geht es um die praktische Anwendung dieser Technologien für das vernetzte Spielen, vor allem das Spielen in einem lokalen Netzwerk, einem LAN. Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Henner Thomsen, Gunnar Lott Audioproduktion: Sascha Blach, Christian Schmidt Titelgrafik: Johannes DuBois