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In dieser Episode von #Volatility sprechen Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, und Katharina Lehmann über die jüngsten Rekordstände des DAX und die Gründe für die überraschende Stärke des deutschen Aktienmarktes. Im Mittelpunkt stehen die Hoffnungen der Anleger auf sinkende Energiepreise, nachlassenden Inflationsdruck und ein günstigeres Zinsumfeld. Außerdem werfen sie einen Blick auf die aktuelle Anlegerpositionierung, die niedrigen Absicherungsquoten, die ambitionierten Bewertungen vieler DAX-Unternehmen und die Frage, wie viel Potenzial der deutsche Leitindex nach seinem jüngsten Rekordlauf noch besitzt.
Die Tagebücher Anthony Faucis werfen der Corona-Opposition wieder ein paar Brocken hin, ohne dass die Zusammenhänge aufgeklärt werden und Geschädigte Genugtuung erhalten.Ein Standpunkt von Roland Rottenfußer.Wieder einmal hatten wir Kritiker recht. Mit unseren Zweifeln daran, dass in der Coronakrise alles mit rechten Dingen zuging, dass die Hauptakteure ehrlich und die freiheitsmörderischen „Maßnahmen“ angemessen waren. Die, die uns verspottet, ausgegrenzt und gedemütigt haben, hatten unrecht. Zwar ist nicht jede Vermutung der „Alternativmedien“ durch die neueren Ereignisse bis ins Letzte bewiesen worden. Doch durch das jetzt veröffentlichte Tagebuch des US-amerikanischen „Gesundheitsberaters“ Anthony Fauci wurde offenkundig, was viele schon lange vermutet haben: Zwischen dem, was das Corona-Establishment wusste, und dem, was es nach außen verlauten ließ, klaffte eine beträchtliche Lücke. Wir haben es mit einem Täuschungsmanöver zu tun — motiviert durch Macht- und Geschäftsinteressen, durch Opportunismus und — zumindest was die Person Faucis betrifft — auch durch ein Gutteil persönlicher Geltungssucht. Eine Entschuldigung bei den Opfern und eine Rehabilitierung der in Zeiten des coronabedingten Rechtgläubigkeitsfurors böse abgekanzelten Kritiker lässt weiter auf sich warten. Gelegentlich wird — wie schon bei den vom Magazin Multipolar freigeklagten RKI-Files — eine Teilenthüllung durchgelassen, die Corona-Skeptiker mit Befriedigung und falschen Hoffnungen erfüllt. Am Ende geschieht — nichts. Dem Volk wird ein Bauernopfer hingeworfen, ein Corona-Großkopferter fällt weich. Der große Zusammenhang und die Drahtzieher bleiben im Schatten. Eine Wiederholung der grausamen Vorführung scheint alles andere als ausgeschlossen.Wenn ein ziemlich normal aussehender Mann unversehens mit der berühmten Schauspielerin Julia Roberts zusammentrifft, dann stellen sich auf seiner Seite normaler Weise Verblüffung und Ergriffenheit ein. Man kann im Film „Notting Hill“ wunderbar sehen, wie unbeholfen das „normale Volk“ oft im Umgang mit einem Superstar agiert. Nicht so bei einer Begegnung zwischen Roberts und dem US-amerikanischen Immunologen Anthony Fauci. Dann sind die Rollen vertauscht, und es ist an der als „Pretty Woman“ berühmt gewordenen Actrice, zu staunen und anzuhimmeln. Sagt zumindest Fauci in seinen unlängst von US-Senator Rand Paul veröffentlichten Tagebüchern.„Schon im Mai 2020 hatte Fauci an einem Instagram-Gespräch mit Julia Roberts teilgenommen“, fasst die Berliner Zeitung den Tagebucheintrag zusammen.„Als sein Gesicht bei der Videoverbindung erschien, habe die Schauspielerin die Hände vor den Mund geschlagen und überrascht auf seine Anwesenheit reagiert. Roberts habe ihn als persönlichen Helden bezeichnet und erklärt, wie sehr sie sich über das Gespräch freue. Fauci schrieb, die Begrüßung habe ihn ein wenig verlegen gemacht.“Man kann darüber lächeln, Fauci beneiden oder zu seiner „Eroberung“ beglückwünschen.Das Virus katapultierte ihn auf einen Schlag ins Rampenlicht und machte aus ihm eine nationale Berühmtheit — und einen Mann, dessen Machtwort für Millionen Menschen mehr Freiheit oder Unfreiheit, die volle Menschenwürde oder deren Einschränkung bedeuten konnte. Faucis Tagebücher zeigen den Lohn des Opportunismus.Faucis Eitelkeit ist aber nur eine von vielen „Enthüllungen“ der über 1.000 Seiten seines Tagebuchs, die der republikanische Senator Rand Paul am 25. Juli 2026 öffentlich machte — und es ist keineswegs die wichtigste. Hier eine Zusammenfassung.Sichtbar wird über weite Strecken seines Tagesbuches, dass er durch Glamour emotional bestechlich war und sich im Dunstkreis der Reichen und Schönen nur zu gern suhlte — ein Milieu, das einem unbekannten Funktionär im Gesundheitssystem vor Corona nicht zugänglich war....https://apolut.net/fauci-ein-glamouroses-bauernopfer-von-roland-rottenfusser/
Können Maschinen bald unsere Gedanken lesen? Neue Quantensensoren messen die Magnetfelder des Gehirns so präzise wie nie zuvor. Gerade in der Medizin sind die Hoffnungen groß — doch die Forschung wirft auch ethische Fragen auf. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:02:09) Quantensensoren: Warum gelten sie als revolutionär? (00:03:49) Die ominöse weiße Kiste in Berlin (00:05:22) Surjo Soekadars Vision für Quantensensoren (00:08:39) Ist damit Gedankenlesen möglich? (00:11:08) Unterschied zu Elon Musk mit Neuralink (00:12:57) Wie genau funktioniert Soekadars Entwicklung? (00:16:50) Was wird sich durch Quantensensoren erhofft? (00:18:28) Negative Effekte wie Manipulation? (00:20:36) Wann wird es alltagstauglich? (00:22:46) Wie realistisch ist diese Vision? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-quantensensoren-gedanken-lesen
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(00:49) Sonnenfinsternisse faszinieren - obwohl man heute alles darüber weiss. In der Antike war das noch anders: Da verbreitete das Himmelsphänomen auch Angst und Schrecken, bis in die Neuzeit hinein war das so. Unsere Religionsredaktorin gibt einen Überblick. Weitere Themen: (05:55) Alle lieben Palmen: Wieso das viel mit der europäischen Kulturgeschichte zu tun hat, erklärt das Sachbuch «Palmen. Ein Portrait.». (10:33) Chronik einer gescheiterten Ehe: Belle Burden erzählt in ihren Memoiren «Fremde» von weiblicher Abhängigkeit und falschen Hoffnungen. (14:46) Starke Frauen und ihre seelischen Abgründe: Die Schweizer Malerin Angelika Kauffmann malt im 18. Jahrhundert unter anderem Frauenfiguren aus der Odyssee. (19:14) Zeitzeugnisse in Schwarz-Weiss: Ein neuer Bildband vermittelt einen Eindruck vom Werk der verstorbenen Zürcher Fotografin Gertrud Vogler, die über Jahre hinweg verschiedene soziale Bewegungen dokumentierte. (23:34) Kleine Kulturgeschichte der Coca-Cola: Wieso das Getränk ein US-amerikanischer Mythos ist und bleiben wird – obwohl kürzlich in Italien ein noch älteres Rezept für ein ähnliches Getränk entdeckt worden ist.
Immer mehr Menschen nutzen die Dienstleistungen von Smartphone-Banken. Eine davon ist Revolut. Dieses Fin-Tech-Unternehmen hat nun in Frankreich eine Banklizenz erhalten. Was verspricht man sich davon. Und wie sieht es in der Schweiz aus? Wirtschaftsredaktorin Susanne Schmugge gibt Antworten. Weitere Themen: Für US-Präsident Donald Trumps Rückflug nach dem Nato-Gipfel in der Türkei wurde wegen einer Drohung zu einer List gegriffen. Trump stieg in Ankara vor laufenden Kameras in die Regierungsmaschine ein, stieg dann aber laut «Washington Post» unbemerkt in einen Catering-Container. Was danach passierte, davon berichtet SRF-Redaktor Julius Schmid. Nach dem Drohnen-Vorfall am Flughafen in Leipzig will die deutsche Regierung noch stärker in die Drohnenabwehr investieren. Wie man gefährliche Drohnen erkennen und stoppen kann und wo die Schweiz bei der Drohnenabwehr steht, sagt Roland Siegwart, Professor für Autonome Systeme an der ETH Zürich. Er arbeitet mit dem Bundesamt für Rüstung (Armasuisse) zusammen. Einem US-amerikanischen Forschungsteam der Universität Stanford ist es erstmals gelungen, mit Hilfe einer Künstlichen Intelligenz die Bauanleitung für neue, funktionsfähige Viren herzustellen. Wissenschaftsredaktorin Cathrin Caprez erklärt, wie die Forscher vorgegangen sind und wo die Hoffnungen und Gefahren liegen. Kürzlich wurde in einem Kloster in der Toskana ein Rezept gefunden aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Mixtur ähnelt Coca-Cola. Wurde das Brausegetränk vielleicht gar nicht in den USA erfunden, sondern in Italien? Kulturredaktorin Gisela Feuz ist der Sache nachgegangen.
Selten ist der 1. FC Nürnberg so souverän in eine Saison gestartet wie am Sonntag gegen Dynamo Dresden. Nach dem 3:0 ist es einigermaßen kompliziert, das berühmte Haar in der Suppe zu finden, aber Sebastian Gloser, Uli Digmayer und Fadi Keblawi haben in dieser Disziplin ja eine gewisse Meisterschaft entwickelt. Wirklich geschimpft wird in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge zwar auch, aber selten mit und über den 1. FC Nürnberg. Stattdessen stellt sich da die Frage, wie man Mohamed Ali Zoma davon überzeugen kann, auch über das Ende der Transferphase hinaus beim Club zu bleiben. Angebote dürfte es nicht erst seit seinen drei Toren vom Wochenende reichlich geben für den Angreifer. Wird er tatsächlich noch verkauft, dürfte das die Hoffnungen auf eine richtig erfolgreiche Zweitligasaison nicht nur ein wenig schmälern. Zu sehr wirkt der Ansatz von Miro Klose in diesem Fußballjahr auf Zoma zugeschnitten. Gegen Dresden konnten aber auch (fast) alle anderen überzeugen. Ansonsten wird erstmals zurückgerudert und irgendwie Österreich eingemeindet. Weitere Themen: das Brückenfestival, Telekommunikationskonzerne und agenturbetriebene Podcasts aus Fürth.
Das dritte Studioalbum "Slippery When Wet" war vermutlich das wichtigste Album überhaupt für Bon Jovi. Denn bei ihrem Plattenlabel stand die Band auf der Abschussliste. Bevor die Band 1986 mit "Slippery When Wet" und den Hits des Albums "Livin‘ On A Prayer", "Wanted Dead Or Alive" und "You Give Love A Bad Name" ihr erfolgreichstes Album veröffentlichte, war ihr Plattenlabel nicht gut auf die Band zu sprechen. Nach einem ersten Achtungserfolg mit ihrer Single "Runaway" und dem dazugehörigen Debütalbum hatte man große Hoffnungen in Jon Bon Jovi und die Gruppe gesetzt. Das zweite Album "7800° Fahrenheit" blieb bei der Veröffentlichung jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurück. Für die Band hieß es bei Album Nummer drei also: "Make it or break it". Derek Shulman, der später zu einem der wichtigsten A&R-Manager der Rockgeschichte werden sollte, hatte der Band geraten, sich mit dem Songwriter Desmond Child zusammenzutun. Dieser damals noch junge Mann sollte zu einem sehr bedeutenden Songwriter in der Rockgeschichte werden. (Später arbeitete er mit Künstlern wie Aerosmith, Kiss, Jennifer Rush, INXS, Katy Perry und auch mit der deutschen Band Tokio Hotel zusammen.) Jon Bon Jovi, Gitarrist Richie Sambora und Songwriter Desmond Child setzten sich im Keller der Familie Sambora in der Heimatstadt von Bon Jovi, New Jersey, zusammen und schrieben während ihrer Sessions mehr als dreißig Songs für "Slippery When Wet". Dabei entstanden auch Songs wie "Livin‘ On A Prayer" und "You Give Love A Bad Name". Besonders bemerkenswert ist die Arbeit von Gitarrist Richie Sambora, der sich mit dem Album sehr stark weiterentwickelt und seinen Stil gefestigt hat. Mit "Slippery When Wet" konnten Bon Jovi sich von härteren Bands abgrenzen und haben sich mehr in Richtung Stadionrock entwickelt. Außerdem haben sie ihren eigenen, unverwechselbaren Sound geschaffen, für den Millionen Fans auf der Welt sie lieben. Bon Jovi wurden noch viel klarer und ausgereifter als bei ihren Vorgängeralben. __________ Über diese Songs vom Album "Slippery When Wet" sprechen wir im Podcast (11:33) – "You Give Love A Bad Name"(27:53 ) – "Livin' On A Prayer"(40:03) – "Social Disease"(44:54 ) – "Wanted Dead Or Alive"(52:30) – "Never Say Goodbye"__________ Shownotes Interview mit Cover-Photograph Mark Weiss: https://www.youtube.com/watch?v=zQce0rHjEewRick Beato zu "Livin' On A Prayer": https://www.youtube.com/watch?v=dJgrXqvpXF0Peter Frampton erklärt die Talk Box: https://www.youtube.com/shorts/UdexmEq0he0So funktioniert die Talkbox: https://www.delamar.de/gitarre/gitarren-effektgeraete/talkbox-68983/Musikvideo zu "Livin On A Prayer": https://www.youtube.com/watch?v=lDK9QqIzhwkMusikvideo zu "You Give Love A Bad Name": https://www.youtube.com/watch?v=KrZHPOeOxQQ&list=RDKrZHPOeOxQQ&start_radio=1Bon Jovis Auftritt bei den VMA's 1989: https://www.youtube.com/watch?v=rAiW4jQ-Vno&list=RDrAiW4jQ-Vno&start_radio=1ARD-Podcast-Tipp: Berlin Sounds Inside - Staffel 3: https://www.ardsounds.de/sendung/berlin-sounds-inside-der-musiktalk-mit-anja-caspary/urn:ard:show:1aad788d434c3934/
Frank Busemann, Olympia-Silbermedaillengewinner im Zehnkampf, blickt vor dem Start der Leichtathletik-EM in Birmingham auf ein starkes deutsches Team mit Leo Neugebauer, Malaika Mihambo und einer neuen Läufer-Generation. "Die deutschen Athletinnen und Athleten haben ja viel vorgelegt, deshalb sind die Hoffnungen groß und wir hoffen, dass sie das erfüllen können."
Longevity oder Ewigkeit? Selfie oder Seele? Likes oder Liebe? Mit solchen provokativen Wortspielen laden die Kirchen in Basel zu einem Alphalive-Glaubenskurs in der Gellertkirche ein. Pfarrer Dominik Reifler, vor vielen Jahren einer der Initianten der Alphalive-Kurse in der Schweiz, setzt grosse Hoffnungen in diese «Finde den Unterschied»-Kampagne. Nach elf Jahren im Pfarramt in Basel ist seine Begeisterung an der Arbeit in der Gellertkirche ungebrochen - vor allem wenn's um Alphalive geht. Im Livenet-Talk mit Florian Wüthrich berichtet er von seiner langjährigen Erfahrung mit dem Glaubensgrundkurs. Ein Gespräch über Evangelisation, Hoffnung, Gemeinschaft und eine Landeskirche, die neue Wege geht, um die Menschen in der Stadt mit der wichtigsten Botschaft zu erreichen.Mehr zum Alphalive-Kurs:https://alphalive.gellertkirche.ch/Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Bei der Fussball-WM der Männer stand Mexiko als einer von drei Gastgebern im Rampenlicht. Die Medien hatten zuvor viel darüber spekuliert, ob das Land eine sichere WM ausrichten könne - angesichts der hohen organisierten Kriminalität. Das ist Mexiko gelungen, meint Korrespondentin Sandra Weiss. Der Juli sei der sicherste Monat des Jahres für das Land gewesen. Doch die Hoffnungen, dass die WM auch einen Wandel für das Land einleiten könne, hätten sich bisher nicht erfüllt. Der Alltag sei wieder eingekehrt und damit auch viele Gefahren. In dieser Samstagsfolge von NZZ Akzent berichtet Sandra Weiss davon, wie die organisierte Kriminalität das Land im Griff hat, wie man in einem gefährlichen Land als Journalistin arbeitet und wie die Menschen eigene Wege finden, um ihr Leben zu verbessern, wenn der Staat nicht eingreift. Gast: Sandra Weiss, freie Korrespondentin für die NZZ in Mexiko Host: Alice Grosjean [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast) In [dieser Folge von NZZ Akzent](https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203) erzählt Lateinamerika-Korrespondent Thomas Milz von Mexikos verschwundenen Kindern. [Hier](https://www.nzz.ch/podcast/was-ein-einbruch-bei-unserer-reporterin-ueber-die-misere-der-mexikanischen-justiz-aussagt-ld.1889069) erzählt Sandra davon, wie sie selber Opfer eines Einbruchs wurde. Und [hier](https://mx.linkedin.com/in/sandra-weiss-ba7b10) findest du Sandra auf LinkedIn.
Poppendieck, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Erstgespräch vereinbaren: https://www.sodenkteinmann.de/erstgesprch-ig-dm Er meldet sich. Er möchte dich sehen. Er zeigt Interesse und vielleicht fühlt sich euer Kennenlernen längst nach mehr an. Aber trotzdem bleibt diese eine Frage: Meint er es wirklich ernst mit dir? Will er tatsächlich eine Beziehung aufbauen – oder genießt er einfach die gemeinsame Zeit, ohne sich eine Zukunft mit dir vorstellen zu können? Gerade wenn Gefühle entstehen, werden kleine Signale schnell zu großen Hoffnungen. Und plötzlich wartet man darauf, dass er endlich den nächsten Schritt macht. In dieser Folge sprechen Dani & Sean darüber, woran du erkennst, ob ein Mann es wirklich ernst meint, welche Signale tatsächlich für Beziehungsabsichten sprechen und welche vermeintlich positiven Zeichen viel weniger bedeuten, als viele Frauen glauben. Diese Folge hilft dir:
Vor 81 Jahren fiel die Atombombe auf Hiroshima. Wenn das Licht ausgeht, ist es dunkel. Ein heller Lichtblitz zerstörte eine ganze Stadt mit ihren Menschen.Wenn das Licht ausgeht, ist es dunkel. "Kam, kam, kam ein Licht. Wollt leuchten, wollt leuchten."Diese Zeilen stammen von Paul Celan. Und sie haben etwas sehr Menschliches in uns. Dunkelheit kann Angst machen. Sie nimmt uns den Blick in die Zukunft. In die Zukunft zu schauen, ist immer riskant. Aber das mussten die Menschen nach diesem Blackout. Es gibt Unwägbarkeiten, Entwicklungen, die wir nicht beeinflussen können, in denen wir Opfer sind. Und solche, die uns überraschen: Wissenschaftliche Prognosen, gesellschaftliche Trends und unsere eigenen Pläne. Manches trifft ein, manches nicht. Die Geschichte des Menschen ist nie linear. Sie ist immer geprägt von Unvorhersehbaren.Verantwortung zu übernehmen bedeutet, den Blick auf das Kommende zu richten. Veränderungen, Rahmenbedingungen, Entwicklungen nüchtern zu prüfen und zugleich den Blick für Gottes Gegenwart in unserem Leben nicht zu verlieren. Denn das ist die Erfahrung des Volkes Gottes. Immer wieder bricht Gott die Geschichte auf, überrascht uns. Und Christus selbst war eine solche Überraschung. Lange erwartet und doch anders, als die Menschen es sich vorgestellt hatten.Der Apostel Paulus schreibt: Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe. Ein Bild für Hoffnung mitten in der Dunkelheit. Und vielleicht auch ein Bild für uns. Wenn wir warten, ist es manchmal besser, nicht starr zu verharren, sondern auf die Schritte Gottes zuzugehen, die uns entgegenkommen. Für die Zeiten der Dunkelheit gibt Gott uns kleine Lichter mit auf den Weg. Sie helfen uns weiterzugehen, uns nicht zu verlieren und die Richtung zu behalten. Diese Lichter sind Begegnungen, Hoffnungen, Mut, kleine Zeichen, an denen wir spüren, du bist nicht alleine. Vielleicht ist das die wichtigste Erfahrung: Wer bereit ist, sein Herz zu öffnen, wer die kleinen Lichter wahrnimmt, der kann Gott begegnen, mitten in der Dunkelheit, mitten im Alltag. Denn das Licht kommt auf uns zu, auch wenn wir es nicht immer vorhersehen können. Und so bleibt: immer wieder aufbrechen, Licht suchen, den Blick öffnen und dem Licht erlauben, uns zu führen.
Daniela Dröschers Roman "Mädchen allein zu zweit" ist ihr erstes Jugendbuch. Darin beleuchtet sie Freundschaft, Hoffnungen und Träume zweier Teenager-Girls. Sie möchte junge Menschen ermutigen, ihre eigenen Ideale zu erforschen, sagt Dröscher. Dröscher, Daniela www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die Wall Street blickt nach zwei kräftigen Gewinntagen auf eine weitere freundliche Eröffnung, mit dem S&P 500 und Dow Jones auf Rekordhochs. Unterstützung kommt von einer starken Berichtssaison, nachgebenden Anleiherenditen und Hoffnungen auf eine Einigung zur Wiederöffnung der Straße von Hormus, die die Sorgen um den Ölmarkt etwas lindert. Im Mittelpunkt stehen erneut die KI-Gewinner: AMD legte zwar solide Zahlen und einen angehobenen Ausblick vor, blieb den hohen Erwartungen aber leicht schuldig und gibt vorbörslich nach, während Arista Networks mit starken Quartalszahlen und einer optimistischen Prognose überzeugt. SpaceX meldete ein Umsatzwachstum von 92 Prozent und boomende KI-Erlöse, wird jedoch wegen der extrem hohen Investitionsausgaben von 18,4 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal abgestraft. Positive Impulse kommen außerdem von Disney, Eli Lilly, Amgen, Booking Holdings, Pinterest und Toast mit überwiegend besser als erwarteten Ergebnissen und teilweise angehobenen Jahresprognosen. Im Fokus stehen heute auch die ADP-Arbeitsmarktdaten und der ISM-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor, die als wichtige Wegweiser für den offiziellen US-Arbeitsmarktbericht am Freitag gelten. Laut ADP hat die Privatwirtschaft im Juli lediglich 44.000 Stelle geschaffen. Die Ziele lagen bei 75.000 neuen Jobs. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street blickt nach zwei kräftigen Gewinntagen auf eine weitere freundliche Eröffnung, mit dem S&P 500 und Dow Jones auf Rekordhochs. Unterstützung kommt von einer starken Berichtssaison, nachgebenden Anleiherenditen und Hoffnungen auf eine Einigung zur Wiederöffnung der Straße von Hormus, die die Sorgen um den Ölmarkt etwas lindert. Im Mittelpunkt stehen erneut die KI-Gewinner: AMD legte zwar solide Zahlen und einen angehobenen Ausblick vor, blieb den hohen Erwartungen aber leicht schuldig und gibt vorbörslich nach, während Arista Networks mit starken Quartalszahlen und einer optimistischen Prognose überzeugt. SpaceX meldete ein Umsatzwachstum von 92 Prozent und boomende KI-Erlöse, wird jedoch wegen der extrem hohen Investitionsausgaben von 18,4 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal abgestraft. Positive Impulse kommen außerdem von Disney, Eli Lilly, Amgen, Booking Holdings, Pinterest und Toast mit überwiegend besser als erwarteten Ergebnissen und teilweise angehobenen Jahresprognosen. Im Fokus stehen heute auch die ADP-Arbeitsmarktdaten und der ISM-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor, die als wichtige Wegweiser für den offiziellen US-Arbeitsmarktbericht am Freitag gelten. Laut ADP hat die Privatwirtschaft im Juli lediglich 44.000 Stelle geschaffen. Die Ziele lagen bei 75.000 neuen Jobs. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Daniela Dröschers Roman "Mädchen allein zu zweit" ist ihr erstes Jugendbuch. Darin beleuchtet sie Freundschaft, Hoffnungen und Träume zweier Teenager-Girls. Sie möchte junge Menschen ermutigen, ihre eigenen Ideale zu erforschen, sagt Dröscher. Dröscher, Daniela www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Ist Resveratrol wirklich der Jungbrunnen aus dem Rotweinglas – oder das teuerste Missverständnis der Anti-Aging-Welt? In dieser Folge nimmt dich Cordelia mit vom großen Hype bis zur ehrlichen Wahrheit: Was Resveratrol in deinen Zellen, deinen Mitochondrien und gerade in den Wechseljahren wirklich kann, warum dein Rotwein dabei nichts bringt – und warum es unbedingt Trans-Resveratrol sein muss, wenn du es nimmst. Am Ende bekommst du 3 einfache Hacks, mit denen du deine Regeneration ab heute selbst in die Hand nehmen kannst. Mythen, Schuldgefühle und falsche Hoffnungen wirst du nach dieser Folge anders sehen.
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Daniela Dröschers Roman "Mädchen allein zu zweit" ist ihr erstes Jugendbuch. Darin beleuchtet sie Freundschaft, Hoffnungen und Träume zweier Teenager-Girls. Sie möchte junge Menschen ermutigen, ihre eigenen Ideale zu erforschen, sagt Dröscher. Dröscher, Daniela www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In dieser Ausgabe gehen wir der Frage nach, was es bedeutet, eine UNESCO City of Design zu sein, und werfen einen Blick auf Berlins 20-jährige Geschichte als Teil dieses weltweiten Kreativnetzwerks. UNESCO steht für die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Das Creative Cities Network der UNESCO wurde 2004 ins Leben gerufen und verbindet heute mehr als 400 Städte in über 100 Ländern. Die Idee dahinter ist einfach: Städte zusammenzubringen, die Kreativität und Kultur als zentrale Motoren der Stadtentwicklung und als wesentliche Grundlage für eine nachhaltige Zukunft verstehen. Innerhalb dieses Netzwerks wird jede Stadt in einer von acht kreativen Disziplinen ausgezeichnet: Architektur, Kunsthandwerk und Volkskunst, Design, Film, Gastronomie, Literatur, Medienkunst oder Musik. Für die Mitgliedsstädte ist das Netzwerk weit mehr als ein Ehrentitel. Es eröffnet Möglichkeiten zum Austausch von Ideen, zur Entwicklung internationaler Partnerschaften und zum gegenseitigen Lernen. Gleichzeitig unterstützt es die Städte dabei, ihre Kreativwirtschaft zu stärken und international sichtbar zu machen. In diesem Jahr feiert Berlin sein 20-jähriges Jubiläum als UNESCO City of Design. Als erste deutsche Stadt, der dieser Titel verliehen wurde, wurde Berlin für seine lebendige Designkultur und seinen Beitrag zu Innovation, Kreativität und Stadtentwicklung ausgezeichnet. Geprägt von einer einzigartigen Geschichte sowie einer außergewöhnlichen Vielfalt an Menschen und Ideen hat sich die Stadt zu einem internationalen Zentrum für Design entwickelt. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Berlin kontinuierlich in sein kreatives Ökosystem investiert – durch Förderprogramme, Beratungsangebote, Designzentren und internationale Kooperationen. Dabei wird Design gleichermaßen als kulturelle Stärke und als bedeutender Wirtschaftsfaktor verstanden. Anfang Juni dieses Jahres trafen sich rund 50 Vertreterinnen und Vertreter der UNESCO Cities of Design in Berlin und Frankfurt zu ihrem jährlichen Netzwerktreffen, um sich über Design, Innovation und die Zukunft der Städte auszutauschen. Wir waren vor Ort, um mit einigen der Delegierten zu sprechen und sie zu fragen, was die Mitgliedschaft im Netzwerk für sie bedeutet. Außerdem wollten wir erfahren, welchen Eindruck Berlin bei ihnen hinterlassen hat – und welche Hoffnungen sie mit der Zukunft des Programms UNESCO Cities of Design verbinden. Die Interviewten sind: Dawn Lim, Singapore Diana Soldane, Daugavelis, Latvia Patrick Marmen, Montreal Rachael Ho, Asahikawa, Japan Stin Debaille, Kortrijk, Belgium Emma Bugden, Whanganui, New Zealand Kiana Wenzell, Detroit USA Diese Sendung wurde im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums Berlins als ,UNESCO City of Design produziert und unterstützt durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe der Stadt Hinweis: Die Sprecherinnenstimme in dieser Folge wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
Jetzt Erstgespräch vereinbaren: https://www.sodenkteinmann.de/erstgesprch-ig-dm Viele Frauen erleben dieselbe Situation: Der Mann meldet sich immer wieder. Er sucht den Kontakt. Er macht Hoffnungen. Doch sobald es um eine feste Beziehung geht, zieht er sich zurück oder weicht dem Thema aus. Warum machen Männer das? Warum lassen sie eine Frau nicht los, wenn sie doch keine Beziehung wollen? Und woran erkennst du, ob ein Mann echtes Interesse hat oder dich nur als Option offenhält? In dieser Folge sprechen Dani & Sean darüber, warum Männer Frauen warmhalten, welche Dynamiken wirklich dahinterstecken und weshalb viele Frauen dieses Verhalten falsch interpretieren. Diese Folge hilft dir:
Noch immer befinden sich viele der illegal eingereisten Migranten in der spanischen Exklave Ceuta. Einige teilten der Epoch Times mit, Instagram-Videos hätten sie überzeugt, zu kommen. Gleichzeitig gibt es noch keinen Zeitplan für ihre Abschiebung. Anwohner äußerten Vorwürfe gegen die Regierung.
Der DAX eröffnet den neuen Monat mit einem Rekord: Der Leitindex gewinnt 1,5 % auf 26.001 Punkte und überspringt erstmals die Marke von 26.000 Punkten. Das neue Allzeithoch liegt bei knapp 26.097 Punkten. Für Rückenwind sorgen Hoffnungen auf eine Entspannung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Die Ölpreise fallen deutlich. Damit lassen auch die Inflations- und Zinssorgen nach. Doch der Iran dementiert direkte Verhandlungen. Die Rally bleibt daher politisch fragil. Amazon erreicht einen Börsenwert von 3,08 Billionen USD. Beiersdorf senkt wegen der schwachen Entwicklung bei Nivea die Prognose. Außerdem: Shell verkauft Anlagen für erneuerbare Energien, tk accelis soll an die Börse und die Deutsche Telekom-Fusion mit T-Mobile US stößt in den USA auf Widerstand. Börsenweisheit des Tages: "Es war nie mein Denken, das mir das große Geld brachte. Es war mein Sitzenbleiben." - Jesse Livermore zugeschrieben
Lektion 214 Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie GOTT mich schuf. (194) I ch lege die Zukunft in GOTTES HAND. - EKIW 214 Das Morgen loslassen. Die heutige Wiederholung erinnert mich daran, dass ich kein Körper bin und deshalb nicht von der Zeit beherrscht werde. Ich bin frei, weil ich nach wie vor so bin, wie Gott mich schuf. Vergangenheit und Zukunft mögen mein Denken beschäftigen, doch meine wahre Heimat liegt jenseits aller Sorgen um das, was kommen könnte. Das Ego lebt von Zukunftsplänen. Es malt Hoffnungen und Ängste aus, entwirft Szenarien und versucht unaufhörlich, Kontrolle zu gewinnen. Es sagt mir, dass mein Glück von Ereignissen abhängt, die noch gar nicht eingetreten sind. So verliert der gegenwärtige Augenblick seine Kraft. Die Lektion lädt mich ein, das Gewicht des Morgen abzugeben. Die Zukunft in Gottes Hände zu legen bedeutet nicht, passiv zu werden oder nichts mehr zu tun. Es bedeutet, das Vertrauen wiederzufinden, dass ich getragen werde und dass das Leben nicht gegen mich arbeitet. Dort, wo Kontrolle endet, beginnt Frieden. Das Morgen loslassen heißt: Ich muss nicht wissen, was als Nächstes geschieht, um geborgen zu sein. Wenn ich die Zukunft Gott überlasse, öffnet sich in mir ein Raum der Ruhe, in dem ich erkennen kann, dass ich schon jetzt vollkommen sicher bin. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #WiederholungVI #Lektion214 #WorkbookLesson214 #Lektion194 #Geistesschulung #Vertrauen #Freiheit #InnererFrieden #GottesPlan #Vergebung #Liebe #Heilung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #Gegenwart #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #Gelassenheit #KursInWundernDeutsch
In dieser Folge diskutiert Matussek mit Rüdiger Safranski, dem Schriftsteller und Philosophen, den Unterschied der alten RAF zu einer neuen Terrorgruppe, zu der sich gerade gewisse Teile der Antifa und Untergrundkommandos wie die sogenannte Vulkangruppe zusammenfinden. Safranski, früher selbst Mitglied einer kommunistischen Hochschulgruppe, schildert den Beginn der sogenannten Achtundsechziger als dionysische Befreiung, Matussek spricht vom eher zufälligen Sprung Ulrike Meinhofs in die Illegalität. Weitere Themen sind der weltweite linke Aufstand, etwa am Beispiel der Unruhen in Minneapolis, sowie der gezielte Staatsbankrott des Landes, der nach den Hoffnungen linker Theoretiker eine neue revolutionäre Bewegung auslösen soll. Des Weiteren: Donald Trumps vereinfachte Weltpolitik am Beispiel des Kidnappings von Venezuelas Maduro und die Hoffnung auf eine ähnliche Blitzaktion zur Befreiung des iranischen Volkes. (Wiederholung vom 6. Februar 2026)
In dieser Folge reisen wir nach Indien. Nach Mumbai. In eine Stadt, die viele Menschen „City of Dreams“ nennen: Stadt der Träume. Hier leben rund 24 Millionen Menschen. Mumbai ist ein Schmelztiegel. Eine Stadt, in die Menschen mit großen Hoffnungen kommen.Und natürlich ist Mumbai auch Bollywood. Das Zentrum der indischen Filmwelt. Hier entstehen jedes Jahr Filme, Serien, Streamingformate. Hier werden Geschichten erzählt von Liebe, Aufstieg, Drama und Happy End. Bollywood ist ein riesiges Geschäft – und eine riesige Sehnsuchtsmaschine. Denn Millionen Menschen träumen mit. Manche im Kino. Manche vor den Villen der großen Stars. Und manche träumen davon, selbst einmal auf der Leinwand zu stehen.Unsere Kollegin Lena Bodewein hat für diese Ausgabe einen jungen Schauspieler getroffen, der diesen Traum tatsächlich geschafft hat. Prajesh Kashyap kam über das Theater zum Film, musste viele Vorsprechen, Absagen und Enttäuschungen aushalten. Einmal probte er monatelang für eine Tanzszene – und bei der Premiere war sie aus dem Film geschnitten. Heute wird er auf Mumbais Straßen erkannt. Aber sein Weg zeigt auch: Träume erfüllen sich in Bollywood nicht einfach so. Sie brauchen oft Geduld.Aber in Mumbai geht es nicht nur um die ganz großen Träume vom Ruhm. Manchmal ist ein Traum auch viel bescheidener: ein warmes, selbstgekochtes Mittagessen. Lena Bodewein begleitet die berühmten Dabbawalas von Mumbai. Seit mehr als 130 Jahren bringen sie Essen von Zuhause in die Büros der Stadt. In metallenen Henkelmännern, mit dem Fahrrad, mit dem Zug, wieder mit dem Fahrrad. Fast komplett analog, nach einem ausgeklügelten System, das weltweit bestaunt wird. Und Lena Bodewein führt uns nach Dharavi, eine der größten informellen Siedlungen Asiens, vielen bekannt aus dem Film „Slumdog Millionaire“. Von außen wirkt Dharavi arm und einfach. Doch wer hineingeht, entdeckt auch etwas anderes: Werkstätten, Nähstuben, Lederproduktion. Ein riesiger Business-Hub auf engstem Raum. Hier werkeln viele Menschen an ihrem Traum von einem besseren Leben.Können wir uns vielleicht etwas abgucken – von den vielen Träumen in Mumbai?Auch darum geht es in dieser Ausgabe von Zwischen Hamburg und Haiti.
Ein EU-Beitritt der Ukraine ist eindeutig abzulehnen. Die aktuellen Konflikte zwischen Polen und der Ukraine um die Agrarpolitik und um die ukrainische Ehrung von Nazi-Kollaborateuren können aber leise Hoffnungen auf ein Scheitern eines ukrainischen EU-Beitritts machen, der nicht nur destruktiv, sondern gefährlich wäre – Stichwort „Beistandsklauseln“. Für Entwarnung gibt es allerdings keinen Anlass: Wenn esWeiterlesen
Rudi Völler macht auch nach dem Aus von Julian Nagelsmann weiter als DFB-Sportdirektor. Was man Völler in Bezug auf die WM-Blamage vorwerfen kann, wie die Zusammenarbeit mit Jürgen Klopp funktionieren könnte und warum "Rudi Nazionale" künftig auch 2014er Weltmeister in die Pflicht nehmen will, besprechen wir mit kicker-Chefreporter Oliver Hartmann. Außerdem analysieren wir den verrückten 3:2-Sieg von Argentinien gegen Ägypten nach 0:2-Rückstand. Was macht Sorgen und was macht Hoffnungen beim Titelverteidiger rund um Lionel Messi? Zudem natürlich auch der Blick auf das abschließende Achtelfinale zwischen der Schweiz und Kolumbien.
Das Land mit der einst strahlenden Anziehungskraft kämpft ziemlich erfolglos gegen einen Einbruch der Touristenzahlen aus dem Ausland. Dies in einem Jahr, das eigentlich neue Rekorde erreichen müsste, mit Fußball WM und 250 Jahren USA. Wolfgang Streitbörger (Tourismusvertretung von Mississippi und Alabama) – Foto: privat Mir geht es ähnlich, wie den Touristen, die wegbleiben. Ich mache auch keinen Hehl daraus, dass meine ursprünglich heiß geliebten USA schon seit zweieinhalb Jahren nicht mehr auf der Favoritenliste stehen, denn zu viel ist passiert: Im Land, durch fragwürdige Regierungsentscheidungen in Sachen Einreiseregelungen, Kontrollen und inneramerikanische Verhaltensweisen, die wenig Lust machen zu einer Reise dorthin aufzubrechen. Das ist Grund genug um zu reden. Das passiert in dieser Podcast-Folge mit meinem Talkgast Wolfgang Streitbörger, der als PR-Vertreter US-Amerikanischer Destinationen, die Aufgabe hat, genau das zu vermeiden. Eine Krise aufarbeiten – Geht das? Es ist ein schwieriges Gespräch. Auf der einen Seite gibt es nicht wegzudiskutierende Fakten, auf der anderen sagen USA-Besucher, die mit dem VISA-freien ESTA-Programm einreisen, es sei nie einfacher gewesen in die Staaten zu kommen. Selten sei die Grenzkontrolle schneller, freundlicher und reibungsloser abgelaufen. Bleibt die Frage, ob Berichte und Eindrücke von Problemen falsch sind, auf Sinnestäuschungen beruhen oder schlicht aufgebauscht wurden? Wir versuchen Sachverhalte zu klären, Falschinformation zu benennen und uns gleichzeitig an einer Einordnung zu versuchen. What's it All About: Baseball & Apple-Pie Wir haben den Podcast zum Anfang der Woche und damit unmittelbar nach dem 4. Juli 2026, dem amerikanischen Nationalfeiertag (Independence Day) geführt. Stattgefunden hat der Talk auf der Terrasse eines Kasseler Cafés. Passend zum kulinarischen Angebot zwischen Rührei, Eggs Benedict mit Avocado und Kaffee, also irgendwo auch ein wenig amerikanisch. Eggs Benedict in Memoriam – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Fragen und Antworten Aus der Problematik resultiert eine große Zahl von Fragen. Die Antworten, oder zumindest die Antwortversuche, findet Ihr in diesem Podcast. Warum bleiben die Touristen aus? Sind die Argumente in Sachen Einreise denn berechtigt oder sind es Fehlinformationen, die zum schlechten Image geführt haben? Beruht das Phänomen auf Ängsten der Reisenden und dem „Säbelrasseln“ der Trump-Regierung, obwohl die Welt reisetechnisch sehr viel besser in Ordnung ist, als vermutet? Welche Faktoren gibt es? – Ängste, Politische Ablehnung, hohe Preise oder ist es einfach nur ein nachvollziehbares aber irrationales Gefühl? Es gab viele Meldungen über scharfe Kontrollen und Checks, die Überprüfung von Social-Media-Accounts und Mailadressen. Wie sieht die in der Praxis wahrgenommene Realität aus? Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Politics ICE geht ja, belegt, nicht gerade zimperlich mit Menschen um, die sie verhaften. Juristische Vorgaben werden gern mal ignoriert. Da ist die Angst in Kontrollen zu geraten und plötzlich im Knast zu sitzen. Aber: Trifft das auch deutsche Touristen, die in Musikmetropolen wie Memphis, New Orleans, Nashville usw. oder einfach nur die Sonne Floridas genießen wollen? Es gibt ja die Protestbewegung „No Kings“ und gleichzeitig feiert man das 250. USA-Jubiläum und das „Land of the Brave“, der Tapferen, Unerschrockenen und der Freiheitliebenden. Wie passt das zusammen? US-Unabhängigkeitserklärung in deutscher Sprache im “Museum of the American Revolution” in Philadelphia – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie gehen die amerikanischen Touristiker mit der Problematik um? Selbst die Marketingorganisation „Brand USA“ ist ja seit geraumer Zeit unter Dauerbeschuss der Regierung. Das Geld wird immer knapper, für ein Tourismusmarketing, das gerade jetzt bitter notwendig wäre. Ist die Organisation aus Trump-Sicht nur einfach noch nicht gleichgeschaltet? Donald J. Trump ist Namensgeber der „Trump-Hotels“. Eine solche Marke müsste doch normalerweise ein Interesse an der Förderung des Tourismus haben. Wie passt das mit den fremdenfeindlichen Auftritten des Präsidenten Donald J. Trump zusammen? Trump-Tower Chicago – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Nun ist die Stimmung im Land selber so aufgeheizt wie nie zuvor. Sind diese Uneinigkeit im Land und das Aufeinanderprallen politischer Fronten auch Grund für den Imageschaden und den angstmachenden Faktoren? Ist man sich denn wenigstens in Tourismuskreisen etwas einiger, oder herrscht dort das gleiche politische Chaos? Der deutsche Tourismusblick Deutsche Veranstalter versuchen ja davon zu überzeugen, dass die Probleme hauptsächlich im Kopf der Reisenden oder besser Nicht-Reisenden existieren. Wie sieht das der PR-Mann Wolfgang Streitbörger, dessen Aufgabe es ja ist, solche Ängste gar nicht erst aufkommen zu lassen? Wie wird es weitergehen? Welche Hoffnungen tragen denn die USA-Touristiker mit sich herum? Wie gestaltet sich der Umgang mit dem Unmöglichen? Was wird aus den Hoffnungen aller, die ein tolles Land kennen und dort Freunde haben, die noch genauso gut, offen und freiheitlich denken? Wird sich das eventuell mit den “Mid-Terms”, den Zwischenwahlen im November ändern, oder schliddert der Tourismus dann in eine zusätzliche Krise? Capitol – Washington Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlussgedanken (nach dem Gespräch) Eine Reise in die USA machen? Entscheiden muss das, nach wie vor, jeder für sich selbst. Die vergleichsweise Unabhängigkeit der Bundesstaaten, die sich auch im Tourismus niederschlägt mag Mut machen. Wirklich geklärt sind die Probleme des Landes noch lange nicht. Civil Rights Museum, Jackson, Ms.: Ein Pflichtstopp bei der Reise durch den Süden – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich liegen sie tief in der „amerikanischen Seele“. Freiheit ja, aber für einige weniger davon. Vorurteile, Rassismus, soziale Standesunterschiede und Probleme haben sich im Lauf der letzten 100 Jahre nicht beseitigen lassen. Da muss man schon grenzenloser Optimist sein, wenn man glaubt, dass dies ein Regierungswechsel in gut zwei Jahren bewerkstelligen könnte. Bürgerrechtskampf und Ku-Klux-Klan: Civil Rights Museum, Jackson, Mississippi Auf der anderen Seite, so auch mein Talk-Gast Wolfgang, gibt es im Land, mitunter ganz plötzlich auch immer wieder Ereignisse, die man kaum vorhersehen kann. Bisher haben sich die USA noch immer wieder erholt. Ob das auch diesmal funktionieren wird? „Kings“ haben die Eigenheit, Macht nur unfreiwillig aufzugeben. Ob man sich auf die „No Kings“-Strategie der amerikanischen Verfassung rückbesinnt? Ich würde es mir wünschen. B.B. Kings Grab in Indianola im Garten “seines” Museums – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr Reiseradio-Podcasts zum Thema Die Geburt einer Nation Die US-Hauptstadt Washington D.C. 2010 Independence Day Stories (July 4th) Das Museum of Civil Rights in Jackson, Mississippi Blues und B.B. King Die Geburtsstätten des Blues Bürgerrechte – Black Lifes Matter Soul und Civil Rights Der Trump Effekt Mississippi – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Reiseinfos für Mississippi und Alabama Tourismus Mississippi Tourismus Alabama Martin Luther King-Denkmal im Kelly Ingram Park, Birmingham, Alabama (mit Blick auf die 16th Street Baptist Church) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR323 – TALK: USA & der Touristeneinbruch aus dem Ausland first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Belgien hat die USA und damit den letzten verbliebenen Co-Gastgeber aus dem Turnier geworfen. In Seattle setzten sich die Belgier mit 3:1 durch. Das Politikum um die aufgehobene Rotsperre des US-Stürmers Folarin Balogun ließ die "Roten Teufel" kalt: Sie nutzten die groben Fehler in der Defensive der USA konsequent aus – da konnte am Ende auch Donald Trump nichts mehr ausrichten.Für Belgien geht es im Viertelfinale dann gegen Spanien. „La Furia Roja“ setzte sich in einem zähen Spiel gegen Portugal mit 1:0 durch. Matchwinner war Joker Mikel Merino, der in der Nachspielzeit alle portugiesischen Hoffnungen zunichtemachte und damit auch die WM-Karriere eines Megastars beendete. Cristiano Ronaldo verabschiedet sich mit einem bitteren Abend von der größten Bühne des Weltfußballs.Der heutige WM-Tag beginnt bereits um 18 Uhr mit dem Achtelfinale zwischen Argentinien und Ägypten in Atlanta. Titelverteidiger Argentinien geht mit Superstar Lionel Messi als klarer Favorit in die Partie. Gegen die „Pharaonen“, die erstmals in der Geschichte des Landes die K.-o.-Runde einer Weltmeisterschaft erreicht haben, soll der Einzug ins Viertelfinale möglichst souverän gelingen.Zum Abschluss des Achtelfinals steht gleichzeitig das letzte WM-Spiel auf kanadischem Boden an. Ab 22 Uhr kämpfen die Schweiz und Kolumbien in Vancouver um das letzte Ticket für das Viertelfinale.Wie immer begleiten wir euch durch den WM-Tag – mit allen wichtigen Ergebnissen, den spannendsten Geschichten und den größten Themen rund um das Turnier. Viel Spaß mit der Folge! :)Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier:https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026 Alle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/alle-livestreams-zur-wm-2026,stream-uebersicht100.html(00:00) Intro(01:12) Rückblick: Belgien zu stark für die USA(07:30) Ronaldos WM-Karriere ist beendet(12:30) Rückblick: Spanien schlägt Portugal(15:40) Vorschau: Schweiz gegen Kolumbien (20:20) Vorschau: Argentinien gegen Ägypten (22:45) Update zum DFB
Mit dieser Folge verabschiedet sich Welt.Macht.China in die Sommerpause - und nimmt euch mit nach Hainan. Die tropische Insel im Süden Chinas gilt mit ihren weißen Sandstränden, Palmen und Surfer-Hotspots als das "Hawaii Chinas". Jedes Jahr zieht sie Millionen Urlauber an, darunter auch viele Gäste aus Russland. ARD-Korrespondent Benjamin Eyssel war vor Ort, hat mit Touristen und der Surfer-Community gesprochen und erzählt Host Joyce Lee, was Hainan so besonders macht. Doch hinter der Postkartenkulisse verbirgt sich eine ganz andere Geschichte. Hainan ist auch ein Symbol für Chinas Immobilienkrise: Rund die Hälfte aller Wohnungen und Häuser auf der Insel steht leer. Gleichzeitig setzt die chinesische Regierung große Hoffnungen auf die Insel. Als Freihandelshafen mit besonderen Wirtschafts- und Handelsregeln soll Hainan zu einem internationalen Wirtschaftsstandort der Zukunft werden. Kann aus Chinas Urlaubsparadies auch ein Wirtschaftszentrum werden? "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "BR24 Thema des Tages" https://www.ardsounds.de/sendung/br24-thema-des-tages/urn:ard:show:365398fbb986e657/
Geschichte lebt von Dokumenten. Aber nicht nur von Verträgen, Briefen oder Protokollen. Sondern auch von Tonaufnahmen. Das gilt insbesondere für die USA mit ihren zahlreichen Medien, die immer und überall ein Mikrofon hinhalten. Zum 250. Geburtstag der USA haben wir ein Dutzend historischer Töne ausgewählt. Unsystematisch, aber vielleicht zeigen diese Zeitdokumente gerade deshalb ein Bild der vielseitigen Vereinigten Staaten. Das Line-up: Amanda Gorman, Neil Armstrong, John Coltrane, Sally Hemings, Thomas Jefferson, Steve Jobs, John F. Kennedy, Martin Luther King, Abraham Lincoln, Barack Obama, Thomas Paine, Ronald Reagan, Eleanor Roosevelt, Franklin Roosevelt und Bruce Springsteen. Sie alle haben die USA auf die eine oder andere Weise geprägt. Was sagen sie zu ihrem Land? Was sind ihre Hoffnungen, Träume und Ideen? Was haben diese Amerikanerinnen und Amerikaner bewirkt? Was bleibt von ihnen? Und: Wie sind die USA gealtert? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Korrespondentin Charlotte Walser in Washington D. C., mit Professorin Tina Kempin Reuter in Birmingham, Alabama, und mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in Charlottesville, Virginia - in einer Spezialfolge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Produzent: Noah Fend Mehr zum 250. Jubiläum der USA: So feiern die USA ihren runden Geburtstag Leere Pavillons, eine Konföderiertenflagge und lauwarme Getränke Älteste Demokratie der Welt? «Das sind eindeutig wir. Sie haben das von uns abgeschaut» «Seine Kugeln sind nahezu perfekt»: Was ein Basler mit der Amerikanischen Revolution zu tun hatte Elisabeth Bronfen zu 250 Jahre USA: «Die meisten Schweizer wissen gar nicht, wie amerikanisiert sie sind» Jill Lepore über 250 Jahre USA, Trump und die Demokratie: «Es gibt vieles, das man feiern könnte, wenn Trump nicht alles an sich reissen würde» 25 grossartige Dinge, die wir den USA verdanken Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Geschichte lebt von Dokumenten. Aber nicht nur von Verträgen, Briefen oder Protokollen. Sondern auch von Tonaufnahmen. Das gilt insbesondere für die USA mit ihren zahlreichen Medien, die immer und überall ein Mikrofon hinhalten. Zum 250. Geburtstag der USA haben wir ein Dutzend historischer Töne ausgewählt. Unsystematisch, aber vielleicht zeigen diese Zeitdokumente gerade deshalb ein Bild der vielseitigen Vereinigten Staaten. Das Line-up: Amanda Gorman, Neil Armstrong, John Coltrane, Sally Hemings, Thomas Jefferson, Steve Jobs, John F. Kennedy, Martin Luther King, Abraham Lincoln, Barack Obama, Thomas Paine, Ronald Reagan, Eleanor Roosevelt, Franklin Roosevelt und Bruce Springsteen. Sie alle haben die USA auf die eine oder andere Weise geprägt. Was sagen sie zu ihrem Land? Was sind ihre Hoffnungen, Träume und Ideen? Was haben diese Amerikanerinnen und Amerikaner bewirkt? Was bleibt von ihnen? Und: Wie sind die USA gealtert? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Korrespondentin Charlotte Walser in Washington D. C., mit Professorin Tina Kempin Reuter in Birmingham, Alabama, und mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in Charlottesville, Virginia - in einer Spezialfolge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Produzent: Noah Fend Mehr zum 250. Jubiläum der USA: So feiern die USA ihren runden Geburtstag Leere Pavillons, eine Konföderiertenflagge und lauwarme Getränke Älteste Demokratie der Welt? «Das sind eindeutig wir. Sie haben das von uns abgeschaut» «Seine Kugeln sind nahezu perfekt»: Was ein Basler mit der Amerikanischen Revolution zu tun hatte Elisabeth Bronfen zu 250 Jahre USA: «Die meisten Schweizer wissen gar nicht, wie amerikanisiert sie sind» Jill Lepore über 250 Jahre USA, Trump und die Demokratie: «Es gibt vieles, das man feiern könnte, wenn Trump nicht alles an sich reissen würde» 25 grossartige Dinge, die wir den USA verdanken Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Giovanni Maio ist Arzt und Philosoph. Eine etwas ungewöhnliche Kombination, aber für ihn ist es die Grundlage seines beruflichen Selbstverständnisses. Medizin als soziale Praxis, in der er in erster Linie den Menschen sieht und dann erst die technischen Behandlungsmöglichkeiten.
Venezuela steht nach der Festnahme von Nicolás Maduro vor einem politischen Neuanfang. Doch zwischen Reformversprechen, wirtschaftlichen Hoffnungen und dem Alltag der Menschen liegen oft Welten. Jenny Barke, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Nach der Niederlage gegen Ecuador ist die Euphorie vor dem Sechzehntelfinale gegen Paraguay noch etwas gedämpft. Noch, denn Lisa und Jens bringen den Euphorie-Zug wieder ins Rollen und finden Argumente, warum das DFB-Team die Hürde Paraguay meistern wird. Bekräftigt wird das von Sportschau-Experte Thomas Hitzlsperger und Holger Dahl, der als Reporter vor Ort in Boston ist. Derweil steht der erste Achtelfinalist bereits fest. Denn Co-Gastgeber Kanada hat ein Geduldsspiel gegen Südafrika mit 1:0 gewonnen. In der nächsten Runde wartet mit den Niederlanden oder Marokko allerdings ein Hochkaräter. Das Sechzehntelfinale zwischen den beiden verspricht Spannung. Ein Faktor könnte dabei die Unterstützung der Fans werden. Dort kann sich die „Oranje“ auf jeden Fall auf seine Anhänger verlassen, die vor dem Spiel schon in Mexiko feiern. Ähnlich eng durfte das frühe Spiel des Tages werden. Rekordweltmeister Brasilien trifft auf Japan. Während die Selecao große Hoffnungen in einen blendend aufgelegten Vinicius Jr. legt, spielt Japan bislang ein sehr ordentliches Turnier und dürfte ein echter Prüfstein werden. Wie immer begleiten wir euch täglich durch die Weltmeisterschaft – mit den wichtigsten Ergebnissen, spannenden Geschichten, Eindrücken aus den Stadien und allem, was ihr rund um das Turnier wissen müsst. Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier:Fußball-WM 2026: News, Videos und Spielplan zur WM 2026Alle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/alle-livestreams-zur-wm-2026,stream-uebersicht-100.… (00:00) Intro(00:53) Vorschau Deutschland gegen Paraguay(14:20) Kanada zieht ins Achtelfinale ein(17:40) Vorschau Niederlande gegen Marokko(20:00) Vorschau Brasilien gegen Japan
Hörspiel-Klassiker und ein Stück Radiogeschichte: Ingeborg Bachmanns erstes Hörspiel, verfasst um 1950. Nach Feierabend gerät der Angestellte Laurenz in ein Geschäft, in dem es Träume zu kaufen gibt. Träume, in denen man die Wünsche und Nöte, die Ängste und Hoffnungen des Alltags kompensieren kann. Laurenz, eine gründliche, penible Natur, dienstbeflissen und angepasst an die Wünsche seiner Kollegen und Vorgesetzten, erlebt in den Träumen sein eigenes Dasein so, wie ein Kinogänger Filme erlebt – als überhöhte Spiegelungen seines eigenen Daseins. Erst im dritten Traum erkennt er sich wieder. Doch was er hier wagt, das verwehrt er sich im Alltagsleben: Er gesteht seiner Bürokollegin Anna seine Liebe. ____________________ Mit: Ralf Schermuly (Laurenz), Herlinde Latzko (Anna), Wolfgang Hiller (Mandl), Walter Oberhuber (Nowak), Hans-Günther Müller (Generaldirektor), Klaus Seidel (Verkäufer), Günter Gube (Drehorgelmann), Rainer zur Linde (Matrose), Michael Schacht (Funker), Siegfried Meisner (Schiffsoffizier) ____________________ Musik: Willy Bischof – Tontechnik: Helmut Dimmig – Regie: Klaus W. Leonhard ____________________ Produktion: SRF 1977 ____________________ Dauer: 58'
Am Vorabend des neuen Jahrhunderts erwarteten viele aus guten Gründen, dass die Zeiten besser werden, ja eine Ära der Selbstbestimmung anbrechen würde. Dann kamen der islamistische Anschlag vom 11. September 2001, der War on Terror, die alles erschütternde Finanzkrise. Dennoch freuten die Leute sich ihrer Smartphones, erprobten ein Bionade-Biedermeier und rannten ins Kino, um den „Schuh des Manitu“ zu sehen. Was also zeichnete die Nullerjahre aus? Und wie hat sich unser Blick darauf über die Jahre verändert? Jens Balzer porträtiert das Jahrzehnt in seinem jüngsten Buch. Jens Bisky spricht mit ihm über Bärte, Berlin, Hoffnungen, Kulturtechniken und das Vorgestern der Gegenwart. Jens Balzer ist Journalist und Musikkritiker. Vor kurzem erschien sein Buch „Confusion is next. Die Nullerjahre – Das Jahrzehnt des Umbruchs“ im Verlag Rowohlt Berlin. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Siechende Regionalzeitungen, skandalgeplagte Yellow-Press-Titel und ein riesiger Schuldenberg: Julia Becker hat bei der Funke-Mediengruppe aus Essen ein schweres Erbe angetreten. Im OMR Podcast gewährt die Aufsichtsratsvorsitzende schonungslose Einblicke. Es geht um nichts weniger als die Zukunft des Traditionsverlags – und die Frage, wie man ein Medien-Imperium saniert, dessen Kerngeschäft immer stärker wegbricht? Julia Becker erklärt, wieso zwar immer weniger Menschen lineares Fernsehen schauen, TV-Zeitschriften aber immer noch ein extrem lukratives Business sind. Außerdem verrät sie, wie ein Digital-Experiment scheiterte, weil Menschen statt eines iPads lieber weiterhin eine gedruckte Tageszeitung haben wollten. Und dann geht es noch um den Verkauf eines Segments, das weiterhin Millionen abwirft (und die Frage, warum die Verlegerin ausgerechnet große Hoffnungen in ein Medien-Experiment bei einem Pferdeturnier im Sauerland setzt...) Klartext von der Funke-Chefin: Jetzt reinhören in den OMR Podcast!
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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US-Präsident Trump schürt Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Iran-Krieges/ Nur Stunden vor einem Treffen mit dem australischen Verteidigungsminister Marles ist der britische Verteidigungsminister Healey ist zurückgetreten/ Eine wichtige Reform des europäischen Asylsystems ist in Kraft getreten/ Europäische Zentralbank (EZB) hebt den Leitzins an/ WM Gastgeber Mexiko besiegt die Mannschaft aus Südafrika mit 2 zu 0 Toren.
Die Bundeswehr und Deutschlands Rüstungsunternehmen präsentieren sich auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin betont selbstbewusst. Nach dem dramatisch gescheiterten deutsch-französischen Kampfjet-Projekt FCAS signalisiert eine Allianz von deutschen Rüstungsbetrieben, bei der Entwicklung und Produktion einspringen zu können. Auch andere Partner bieten sich an. Stefan Niemann diskutiert die Aussichten für einen europäischen Kampfjet mit dem Sicherheits- und Rüstungsexperten Christian Mölling. Der Direktor des Thinktanks European Defence in a New Age ist vorsichtig optimistisch, dass sich bedeutende Teile des Projekts, wie die Entwicklung einer Combat Cloud, retten lassen. Europa habe nach wie vor das gemeinsame Interesse, die waffentechnologische Abhängigkeit von den USA zu verringern. Mölling ist überzeugt, moderne Kampfjets werden auch im Drohnenzeitalter zentrale Bedeutung behalten. Ein weiteres Thema ist das Bemühen der EU-Staaten, bei der Beschaffung von Waffen und Munition effektiver zusammenzuarbeiten. Hier sieht Mölling noch reichlich Verbesserungspotential. Nach einer Woche der Drohungen und Angriffe nähern sich die USA und Iran möglicherweise an. US-Präsident Trump hat mal wieder Hoffnungen auf ein Abkommen geweckt, Teheran hat diesmal Fortschritte bestätigt. Astrid Corall berichtet über den Stand und blickt auch auf die Ukraine. Deren Truppen versuchen die Verbindungen zur von Russland annektierten Halbinsel Krim zu stören – offenbar mit Erfolg. Auf der anderen Seite muss die Ukraine den Verlust der Stadt Kostjantinivka fürchten, die sich auf mehreren Seiten russischen Truppen gegenübersieht. Eine aktuelle Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft belegt, dass die russische Wirtschaft unter dem Krieg zunehmend leidet.
Heute luppen Felix und Toni mit Per Mertesacker - einem der wenigen internationalen Fußball-Stars, mit dem beide schon gespielt haben: Felix bei Werder und Toni in der Nationalmannschaft. "Der Lange" aka "BFG - Big Effin' German" aka "Weltmeister ohne Talent" hat einiges zu erzählen: Darüber, wie er gegen alle Vorhersagen seines Vaters (Fußballtrainer) doch noch zum Profi wurde. Über seinen Traumstart bei Werder Bremen (wo er dem jungen Felix das Profigeschäft und eine grundsolide Thekenstabilität lehrte). Über seinen Traumwechsel zu Arsenal, wo er zum Gunner durch und durch wurde ("Arsenal 'til i die!"), seine Arbeit in der Academy, wo er sich streng aber einfühlsam um den Arsenal-Nachwuchs kümmert. Und über seine Erfahrungen und Hoffnungen bezüglich der deutschen Nationalmannschaft. Viel Spaß mit den dreien, die zusammen satte 205 Länderspiele mit der Nationalmannschaft auf die Waage bringen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/EinfachmalLuppen) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: podcastbrandcooperations@seven.one
Dieser Börsengang hat quasi alles: Elon Musk, Raketen, die Starlink-Satelliten und Hoffnungen für KI – im Weltraum. Der Hype um den Börsenstart von SpaceX ist deshalb besonders groß. Wie das alles funktioniert und was Du wissen solltest, diskutieren Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach.
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt. Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt. Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung. Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen.
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt. Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt. Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung. Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen.
- Gute Entwicklung für Europa: Apple plant Developer Center in Berlin - Schwer zu überblicken: Apple Glasses wohl erst Ende 2027 - Mal wieder das Apple TV: Angeblich neue Box und HomePod mini im Herbst - Update in letzter Minute: iOS 26.5.1 behebt Ladebug - Wie soll's denn heißen: Diese Namen könnte macOS 27 bekommen - Microsoft ärgert Intel-Mac-Besitzer: Office 2019 ab Juli im Nur-Lesen-Modus - WWDC 2026: Letzte Gedanken und Hoffnungen vor iOS 27 und Co. - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird präsentiert von Incogni. Nutze den Code APFELFUNK unter dem unten aufgeführten Link, um einen exklusiven Rabatt in Höhe von 60% auf dein Incogni-Abo zu erhalten: https://incogni.com/apfelfunk === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - Mac & i: Apple plant Developer Center in Berlin - https://www.heise.de/news/Erstes-in-Europa-Apple-plant-Developer-Center-in-Berlin-11316854.html - 9to5Mac: Apple KI-Brille auf Ende 2027 verschoben, Vision Air bis 2029 - https://9to5mac.com/2026/05/31/apple-glasses-launching-late-2027-with-vision-air-to-follow-by-2029/ - 9to5Mac: Neue Apple TV und HomePod mini für Herbst erwartet, Siri-Remote-Update möglich - https://9to5mac.com/2026/05/31/new-apple-tv-and-homepod-mini-launching-this-fall-apple-intelligence/ - Mac & i: Apple behebt Ladeproblem beim iPhone 17 und Shutdown-Bug auf M5-Macs - https://www.heise.de/news/Apple-fixt-Ladeproblem-beim-iPhone-17-und-Shutdown-Bug-auf-M5-Macs-11315942.html - Mac & i: Diese Namen bieten sich für macOS 27 an - https://www.heise.de/news/macOS-27-Diese-Namen-bieten-sich-an-11316030.html - iX Magazin: MS Office auf älteren Macs ab Juli nur noch lesen und drucken - https://www.heise.de/news/Ab-Juli-2026-MS-Office-auf-aelteren-Macs-kann-nur-noch-lesen-und-drucken-11316478.html Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:15:26) Werbung (00:18:36) Wetter (00:21:31) Themen (00:22:56) Gute Entwicklung für Europa: Apple plant Developer Center in Berlin (00:32:45) Schwer zu überblicken: Apple Glasses wohl erst Ende 2027 (00:46:59) Mal wieder das Apple TV: Angeblich neue Box und HomePod mini im Herbst (00:50:18) Update in letzter Minute: iOS 26.5.1 behebt Ladebug (00:56:30) Wie soll's denn heißen: Diese Namen könnte macOS 27 bekommen (01:09:41) Microsoft ärgert Intel-Mac-Besitzer: Office 2019 ab Juli im Nur-Lesen-Modus (01:16:35) WWDC 2026: Letzte Gedanken und Hoffnungen vor iOS 27 und Co. (01:32:43) Umfrage der Woche (01:36:17) Zuschriften unserer Hörer