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Mit der SRG-Initiative soll die Medienabgabe gesenkt werden. Damit würden Haushalte und Unternehmen entlastet, betonen die Befürworter. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative schwäche den Zugang zu verlässlicher Information. Am 8. März kommt die SRG-Initiative – auch Halbierungsinitiative genannt – zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative – darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband – betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite – darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne – warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen – das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; – Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; – Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und – Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; – Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
Susanne Wille hat einen guten Draht zu Menschen, ein offenes Ohr für unterschiedliche Meinungen, ist ambitioniert– und erfüllt damit jenes Profil, das eine Generaldirektorin der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) in der aktuellen Situation braucht.In ihrem Job als SRG-Chefin steht sie vor ihrer bislang grössten Herausforderung. Sie muss die Halbierungsinitiative gewinnen, über die das Stimmvolk im März abstimmt. Gleichzeitig soll sie die SRG neu erfinden und das Schweizer Radio und Fernsehen in das digitale Medienzeitalter bringen.Kurz: Susanne Wille muss die SRG retten. Kann sie das? Wie versucht sie das? Und was, wenn es nicht klappt?Jacqueline Büchi, Leiterin des Ressorts «Reportage- und Storytelling», hat die SRG-Direktorin ein Jahr lang begleitet und für das «Magazin» ein grosses Porträt über sie geschrieben . In einer neuen Folge «Apropos» erklärt unsere Journalistin, wie sie Susanne Wille über die Zeit kennengelernt hat und wie ihr Rettungsplan für die SRG aussieht.Podium : «SRG unter Druck: Wie viel Service Public braucht die Schweiz?» Mit Medienminister Albert Rösti, SRG-Generaldirektorin Susanne Wille, Thomas Matter (SVP), Jonas Lüthy (Jungfreisinnige), Martin Candinas (Die Mitte), Amélie Galladé (GLP). Moderation: Raphaela Birrer, Chefredaktorin «Tages-Anzeiger». Dienstag 17. Februar, 20 Uhr, Kaufleuten Zürich. Hier finden Sie Tickets.Hier geht es zum grossen Porträt im «Magazin»: Kann Susanne Wille die SRG retten?Host: Philipp LoserProduktion: Sara Spreiter Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Generaldirektorin Susanne Wille ist Gast bei Katharina Balzer und Andri Franziscus. Die SRG SSR steht vor grossen Herausforderungen. 900 Stellen werden schweizweit gestrichen, und im Frühling steht die wegweisende Abstimmung über die Halbierungsinitiative an. Wie sieht die SRG SSR der Zukunft aus, und was bedeuten die Sparmassnahmen für den Standort Chur? Die Antworten gibt es in der gemeinsamen Sendung von RTR und TV Südostschweiz hier.
Susanne Wille zum SRG-Abbau von 900 Vollzeitstellen, gestiegene Preise drücken in den USA auf die Konsumentenstimmung, Kampf gegen Foodwaste
Die neue SRG-Chefin Susanne Wille steht unter Druck: Anfang Jahr hat die SRG mit dem UKW-Ausstieg hunderttausende Radiohörerinnen und -hörer verloren. Der Spardruck wirkt sich aufs Angebot aus. Und die Abstimmung über die 200-Franken-Initiative steht vor der Tür. Der Einbruch bei den Radios der SRG sind markant: Hundertausende Menschen haben nach dem Ende der UKW-Übertragung zu privaten oder ausländische Radiostationen gewechselt. War der vorzeitige Ausstieg ein Fehler? Und wie reagiert die SRG, wenn das Parlament UKW noch einmal verlängert? Kritische Fragen an Susanne Wille. Ohnehin hatte die neue Generaldirektorin kein geruhsames erstes Amtsjahr. Gleich am ersten Tag als oberste SRG-Chefin stimmte sie Personal und Öffentlichkeit auf ein umfangreiches Sparprogramm ein. Hintergrund sind sinkende Werbeeinnahmen aber vor allem die bevorstehende Senkung der Radio- und Fernseh-Abgabe von 335 auf 300 Franken pro Haushalt und Jahr. Kritiker allerdings nehmen der SRG den Sparwillen immer noch nicht ab – was ist da dran? Und: Wie einschneidend wird der kommende Abbau beim Angebot? Die für die SRG wohl grösste Bedrohung ist die SRG-Initiative «200 Franken sind genug», auch Halbierungsinitiative genannt. In wenigen Monaten stimmen wir ab. Wie kontert Susanne Wille die Argumente der Befürworterinnen und Befürworter? Vor wenigen Monaten hat die SRG – auch im Hinblick auf die Abstimmung – mit den Verlegern eine Vereinbarung getroffen: Sie sieht zahlreiche Zugeständnisse an die privaten Verlage vor. Hat sich die SRG erpressen lassen, wie Kritiker sagen? SRG-Generaldirektorin Susanne Wille ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die neue SRG-Chefin Susanne Wille steht unter Druck: Anfang Jahr hat die SRG mit dem UKW-Ausstieg hunderttausende Radiohörerinnen und -hörer verloren. Der Spardruck wirkt sich aufs Angebot aus. Und die Abstimmung über die 200-Franken-Initiative steht vor der Tür. Der Einbruch bei den Radios der SRG sind markant: Hundertausende Menschen haben nach dem Ende der UKW-Übertragung zu privaten oder ausländische Radiostationen gewechselt. War der vorzeitige Ausstieg ein Fehler? Und wie reagiert die SRG, wenn das Parlament UKW noch einmal verlängert? Kritische Fragen an Susanne Wille. Ohnehin hatte die neue Generaldirektorin kein geruhsames erstes Amtsjahr. Gleich am ersten Tag als oberste SRG-Chefin stimmte sie Personal und Öffentlichkeit auf ein umfangreiches Sparprogramm ein. Hintergrund sind sinkende Werbeeinnahmen aber vor allem die bevorstehende Senkung der Radio- und Fernseh-Abgabe von 335 auf 300 Franken pro Haushalt und Jahr. Kritiker allerdings nehmen der SRG den Sparwillen immer noch nicht ab – was ist da dran? Und: Wie einschneidend wird der kommende Abbau beim Angebot? Die für die SRG wohl grösste Bedrohung ist die SRG-Initiative «200 Franken sind genug», auch Halbierungsinitiative genannt. In wenigen Monaten stimmen wir ab. Wie kontert Susanne Wille die Argumente der Befürworterinnen und Befürworter? Vor wenigen Monaten hat die SRG – auch im Hinblick auf die Abstimmung – mit den Verlegern eine Vereinbarung getroffen: Sie sieht zahlreiche Zugeständnisse an die privaten Verlage vor. Hat sich die SRG erpressen lassen, wie Kritiker sagen? SRG-Generaldirektorin Susanne Wille ist Gast bei Dominik Meier.
Ob zu emotionalen Höhenflügen, zur geistigen Landesverteidigung, zum inneren Zusammenhalt, zur Bildung oder zur Unterhaltung: Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft leistet seit fast 100 Jahren einen gewichtigen Beitrag zur Schweizer Musikgeschichte. Ab den 1930er Jahren übernahm die SRG die Musikunterhaltung in den Schweizer Stuben: Aus der Ferne erklang Musik über Radiogeräte. Jeder Landesteil hatte dafür ein eigenes Radio-Orchester und eigene Konzertsäle. Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft unterhielt sie jahrzehntelang und war damit eine bedeutende Arbeitgeberin im Kultursektor. Ihre Auftragskompositionen – vornehmlich an Schweizer Komponisten – sowie Mitschnitte von unzähligen Konzerten und Uraufführungen dokumentieren fast ein Jahrhundert Schweizer Musikgeschichte. Sie bilden ein wertvolles Archiv sowie ein Stück Schweizer Identität. Die Musik- und Medienwissenschaftler Stefan Sandmeier und Tatiana Eichenberger forschen zum Kompositionsauftragswesen des grössten Medienhauses der Schweiz und geben Einblicke in die Kulturproduktion der SRG. Norbert Graf, einer der Musikproduzenten von SRF, erzählt von der heutigen, hauseigenen Musikproduktion mit Schwerpunkt Klassik vor dem Hintergrund des tiefgreifenden Medienwandels. Und die SRF-Kulturchefin und designierte Generaldirektorin der SRG, Susanne Wille, spricht über die Bedeutung der Kulturförderung für das öffentlich-rechtliche Medienhaus der Schweiz, jetzt und in Zukunft. Erstsendung: 1.9.2024
Warum ist das Fussballspiel Roter Stern Belgrad gegen Bodø aus Norwegen in der Schweiz von nationalem Interesse? Das will Medienminister Albert Rösti von der SRG und deren neuen Direktorin Susanne Wille wissen. Derweil verdüstern sich die Aussichten für die Schweizer Privatmedien: Die Gruppe der Menschen, die sich nicht für Nachrichten interessieren wächst. Ist konstruktiver Journalismus wirklich die Antwort auf die Krise? Diese Fragen gehen an den Medienjournalist und SRG-Kritiker Francesco Benini.
Ob zu emotionalen Höhenflügen, zur geistigen Landesverteidigung, zum inneren Zusammenhalt, zur Bildung oder zur Unterhaltung: Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft leistet seit fast 100 Jahren einen gewichtigen Beitrag zur Schweizer Musikgeschichte. Ab den 1930er Jahren übernahm die SRG die Musikunterhaltung in den Schweizer Stuben: Aus der Ferne erklang Musik über Radiogeräte. Jeder Landesteil hatte dafür ein eigenes Radio-Orchester und eigene Konzertsäle. Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft unterhielt sie jahrzehntelang und war damit eine bedeutende Arbeitgeberin im Kultursektor. Ihre Auftragskompositionen – vornehmlich an Schweizer Komponisten – sowie Mitschnitte von unzähligen Konzerten und Uraufführungen dokumentieren fast ein Jahrhundert Schweizer Musikgeschichte. Sie bilden ein wertvolles Archiv sowie ein Stück Schweizer Identität. Die Musik- und Medienwissenschaftler Stefan Sandmeier und Tatjana Eichenberger forschen zum Kompositionsauftragswesen des grössten Medienhauses der Schweiz und geben Einblicke in die Kulturproduktion der SRG. Norbert Graf, einer der Musikproduzenten von SRF, gibt Einblicke in die heutige, hauseigene Musikproduktion mit Schwerpunkt Klassik vor dem Hintergrund des tiefgreifenden Medienwandels. Und die SRF-Kulturchefin und designierte Generaldirektorin der SRG, Susanne Wille, spricht über die Bedeutung der Kulturförderung für das öffentlich-rechtliche Medienhaus der Schweiz, jetzt und in Zukunft.
Mit Susanne Wille wird ein bekanntes Gesicht SRG-Generaldirektorin. Dementsprechend hoch ist das Medieninteresse. Was kann sich die SRG von ihrer neuen Spitze erhoffen? Unser Reporter und SRG-Kenner Francesco Benini erklärt, welche Herausforderungen auf Wille warten und was man intern über ihre Führungsqualitäten sagt.
Heute beginnt in Bern die Sommersession. Bundeshausredaktor Yannick Güttinger gibt einen Überblick. Susanne Wille wird als Nachfolgerin von Gilles Marchand neue Generaldirektorin der SRG. Eines ihrer Projekte ist eine neue Mega-Streaming-Plattform. In Basel mussten die Bewohner von 60 Wohnungen ihr vertrautes Zuhause verlassen. Ab Juni ziehen dort 150 Asylsuchende ein.
Erstmals steht eine Frau an der Spitze der SRG, der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft: Susanne Wille. Die ausserordentliche Delegiertenversammlung der SRG wählte die 50-jährige Journalistin zur Nachfolgerin von Gilles Marchand. Weitere Themen: (01:14) Susanne Wille wird SRG-Generaldirektorin (11:42) SVP: Einigkeit in der Migrationsfrage (16:04) Putin spielt den Schiedsrichter in den Elitekämpfen (21:48) Medienfreiheit weltweit unter Druck
Susanne Wille wird ab November ihr neues Amt als SRG-Chefin übernehmen. Sie wurde am Samstag an der Delegiertenversammlung einstimmig gewählt. Auf die 50-jährige Journalistin warten an der Spitze der SRG grosse Herausforderungen. Weitere Themen: Die Delegierten der SVP Schweiz haben bei ihrem Sonderparteitag in Basel einstimmig die Lancierung der Grenzschutz-Initaitive beschlossen. Diese verlangt, dass die Schweiz wieder systematisch Grenzkontrollen durchführt. Die Rüstungsindustrie arbeitet intensiv an der Entwicklung von Roboter-Fahrzeugen. Denn die Kriege von morgen dürften vor allem mit bewaffneten, unbemannten Fahrzeugen geführt werden. Führend bei der Produktion solcher Kampfroboter ist in Europa eine Firma in Estland.
Susanne Wille zur neuen Generaldirektorin der SRG gewählt, Baumarkt in Charkiw von Gleitbombe getroffen, Irreversible Gesundheitsschäden durch Zeckenstiche, Kinder sind mit dabei am Welttheater Einsiedeln
Delegiertenversammlung der Mitte-Partei, Susanne Wille wird neue SRG-Generaldirektorin, Demo gegen unprofessionelle Polizeiarbeit in Schaffhausen
Die Highlights aus einer Woche voller «Glanz & Gloria»
Bei Gastgeber Christian Zeugin lernen sich die SRF-Journalistin Susanne Wille und Thomas Amstutz, CEO Feldschlösschen, persönlich kennen. Mit dem Aargau verbunden Beide Gäste haben einen Bezug zum Aargau: Susanne Wille wuchs in Villmergen auf und wohnt auch heute noch im Kanton Aargau, Thomas Amstutz lebte während seiner Zeit als Geschäftsführer der Hero AG in Lenzburg. Heute pendelt er täglich zwischen seinem Wohnort am Zürichsee und dem Feldschlösschen Hauptsitz in Rheinfelden. Das Austauschjahr in den USA Susanne Wille und Thomas Amstutz verbrachten in ihrer Jugend beide ein Austauschjahr in den USA. Die Zeit im Ausland hat beide beflügelt. «Ich kam heim und wusste, dass ich Wirtschaft studieren will», erzählt Thomas Amstutz. Susanne Wille perfektionierte ihre Englischkenntnisse mit einem Highschool-Abschluss und verfasste ihre Maturaarbeit über irische Geschichte und Literatur auf Englisch. Vom Umgang mit Drucksituationen Ob als TV-Journalistin oder Wirtschaftsführer: Susanne Wille und Thomas Amstutz haben in den vergangenen Jahren gelernt, mit öffentlichem Druck umzugehen. Thomas Amstutz war bereits als junger Geschäftsführer von einer Umstrukturierung mitsamt Entlassungen betroffen. Susanne Wille steht als Moderatorin der Newssendung «10vor10» in der Öffentlichkeit. Diese Erfahrungen haben beide «Persönlich»-Gäste geprägt. Im Rahmen der Sommerserie wiederholen wir die Sendung vom Sonntag, 16.9.2018.
Viola Amherd und Karin Keller-Sutter - so heissen die frisch gewählten Bundesrätinnen. Zusammen mit CVP-Präsident Gerhard Pfister und FDP-Präsidentin Petra Gössi stellen sie sich im "Rundschau talk" den Fragen von Susanne Wille und Sandro Brotz.
Viola Amherd und Karin Keller-Sutter - so heissen die frisch gewählten Bundesrätinnen. Zusammen mit CVP-Präsident Gerhard Pfister und FDP-Präsidentin Petra Gössi stellen sie sich im "Rundschau talk" den Fragen von Susanne Wille und Sandro Brotz.
Christian Levrat ist in seinem zehnten Jahr als Präsident der SP. Aktuell treiben ihn kontrovers diskutierte Themen um: Der AHV-Steuervorlage-Deal, die staatliche Anerkennung für muslimische Glaubensgemeinschaften und die Gleichstellungsfrage. Im «Rundschau talk» sprechen Susanne Wille und Sandro Brotz mit Christian Levrat über diese heissen Eisen.
Christian Levrat ist in seinem zehnten Jahr als Präsident der SP. Aktuell treiben ihn kontrovers diskutierte Themen um: Der AHV-Steuervorlage-Deal, die staatliche Anerkennung für muslimische Glaubensgemeinschaften und die Gleichstellungsfrage. Im «Rundschau talk» sprechen Susanne Wille und Sandro Brotz mit Christian Levrat über diese heissen Eisen.
Zu Gast ist die neue starke Frau in der SVP-Spitze: Magdalena Martullo-Blocher. Das Gespräch über die Beziehung zur EU, parlamentarische Arbeit und Bundesrats-Ambitionen führen Susanne Wille und Sandro Brotz.
Zu Gast ist die neue starke Frau in der SVP-Spitze: Magdalena Martullo-Blocher. Das Gespräch über die Beziehung zur EU, parlamentarische Arbeit und Bundesrats-Ambitionen führen Susanne Wille und Sandro Brotz.
Im letzten «Rundschau talk» des Jahres ist Bundesrätin Simonetta Sommaruga zu Gast. Das Gespräch über Flüchtlinge, Frauenquoten und fairen Rohstoffhandel mit der Justizministerin führen Susanne Wille und Sandro Brotz.
Im letzten «Rundschau talk» des Jahres ist Bundesrätin Simonetta Sommaruga zu Gast. Das Gespräch über Flüchtlinge, Frauenquoten und fairen Rohstoffhandel mit der Justizministerin führen Susanne Wille und Sandro Brotz.
IKRK-Präsident Peter Maurer reist von Krisenherd zu Krisenherd – ob Syrien, Afghanistan, Süd-Sudan oder Ukraine. In fast 90 Ländern auf der ganzen Welt ist die Hilfe des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes IKRK gefragt. Kriege und Naturkatastrophen verursachen Hungersnöte oder treiben Menschen in die Flucht, zerreissen Familien und töten oder verstümmeln Hunderttausende. In der ersten Sendung «Rundschau talk» stellt sich Peter Maurer den Fragen von Susanne Wille und Sandro Brotz.
IKRK-Präsident Peter Maurer reist von Krisenherd zu Krisenherd – ob Syrien, Afghanistan, Süd-Sudan oder Ukraine. In fast 90 Ländern auf der ganzen Welt ist die Hilfe des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes IKRK gefragt. Kriege und Naturkatastrophen verursachen Hungersnöte oder treiben Menschen in die Flucht, zerreissen Familien und töten oder verstümmeln Hunderttausende. In der ersten Sendung «Rundschau talk» stellt sich Peter Maurer den Fragen von Susanne Wille und Sandro Brotz.