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Aus Washington berichtet Gregor Schwung (Welt) von der erneuten Eskalation im Iran-Krieg, nachdem die Waffenruhe binnen weniger Wochen zusammenbrach und mehrere US-Soldaten starben. Im Gespräch mit Rixa Fürsen ordnet er Trumps strategisches Dilemma zwischen Eskalation und Deeskalation ein. Außerdem analysiert er die auffällige Positionierung von Vizepräsident J.D. Vance als Kriegskritiker im Vorfeld der Midterms. Und die beiden sprechen über das komplizierte Verhältnis vom US-Präsidenten zu Benjamin Netanyahu und, ob erste Risse in Trumps Glaubwürdigkeit selbst bei treuen Unterstützern wie Fox News sichtbar werden. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Donald Trumps Vize JD Vance laviert sich durch die Rushhour seines Lebens. Der Fall Spahn sorgt auch für Zweifel am Kanzler. Und: Die Golfstaaten suchen neue Wege fernab der Straße von Hormus. Das ist die Lage am Montagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: JD Vance und Donald Trump: Wie der Vizepräsident seinen Chef beerben soll Jens Spahn: Unionsfraktion will erst in der kommenden Woche über Nachfolge entscheiden Irankrieg: So wollen die Golfstaaten die Straße von Hormus umgehen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In der 378. Episode spricht Marc mit Katja Fambach. Sie ist Vizepräsidentin des Amtsgerichts Offenbach und leidenschaftliche Prüferin. Das Gespräch beleuchtet ihren Weg in die Justiz sowie die Herausforderungen der Referendarausbildung. Katja erklärt, warum sich das Prüfungssystem seit über 100 Jahren kaum verändert hat und wie wichtig eine strukturierte Klausurtaktik im Zivilrecht des zweiten Staatsexamens ist. Sie gibt wertvolle Einblicke in ihre Korrekturpraxis und beschreibt typische Fehler beim Subsumieren, wobei sie scherzhaft zwischen Philosophen, Populisten und Geschichtenerzählern unterscheidet. Zudem teilt sie praktische Tipps für den Aktenvortrag und die mündliche Prüfung. Wie findet man die sogenannten Jammer-Argumente im Sachverhalt? Welche Rolle spielt die Pauspapier-Methode? Wie bewahrt man im Prüfungsgespräch einen kühlen Kopf? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
15. Woche im Jahreskreis von 13. bis 18. Juli 2026 Katharina Renner ist Theologin und Soziologin. Seit 2017 arbeitet sie bei der Caritas. Sie leitet die Abteilung Pfarrcaritas und Nächstenhilfe. Seit 2021 ist außerdem als ehrenamtliche Vizepräsidentin der Katholischen Aktion Österreich tätig. Sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Sie macht sich in dieser Woche Gedanken zu den durchaus herausfordernden Texten der Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Samstag, 18.7. Das geknickte Rohr zerbricht er nicht. Mt 12, 14-21 Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.
15. Woche im Jahreskreis von 13. bis 18. Juli 2026 Katharina Renner ist Theologin und Soziologin. Seit 2017 arbeitet sie bei der Caritas. Sie leitet die Abteilung Pfarrcaritas und Nächstenhilfe. Seit 2021 ist außerdem als ehrenamtliche Vizepräsidentin der Katholischen Aktion Österreich tätig. Sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Sie macht sich in dieser Woche Gedanken zu den durchaus herausfordernden Texten der Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Freitag, 17.7. Barmherzigkeit will ich. Mt 12, 1-8
15. Woche im Jahreskreis von 13. bis 18. Juli 2026 Katharina Renner ist Theologin und Soziologin. Seit 2017 arbeitet sie bei der Caritas. Sie leitet die Abteilung Pfarrcaritas und Nächstenhilfe. Seit 2021 ist außerdem als ehrenamtliche Vizepräsidentin der Katholischen Aktion Österreich tätig. Sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Sie macht sich in dieser Woche Gedanken zu den durchaus herausfordernden Texten der Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Donnerstag, 16.7. Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Mt 11, 28-30
Die Wall Street startet gemischt, mit den KI-Werten unter Druck. Belastet wird der Halbleitersektor durch Taiwan Semiconductor, das zwar starke Quartalszahlen vorlegt und die Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf mehr als 40 Prozent Wachstum anhebt, gleichzeitig aber einen kräftigen Anstieg der Investitionen ankündigt und auf Margendruck sowie eine schwächere Nachfrage in klassischen Konsumentenmärkten verweist. Genau das nährt erneut die Debatte, ob der KI-Boom dauerhaft strukturell oder am Ende doch zyklisch ist. Entsprechend geraten Halbleiterwerte unter Druck, nachdem auch Samsung und SK Hynix in Asien deutlich nachgegeben haben. Makroseitig stehen heute die Einzelhandelsumsätze im Fokus, während die geopolitischen Spannungen etwas nachlassen. Iran hat nach anderthalb Jahren eine US-Staatsbürgerin freigelassen, Donald Trump spricht von einer Geste des guten Willens, und auch Vizepräsident JD Vance betont, dass die USA keine militärische Eskalation mit Bodentruppen anstreben. Bei den Quartalszahlen überzeugen dagegen UnitedHealth, GE Aerospace, State Street und US Bancorp mit starken Ergebnissen und angehobenen Jahresprognosen. Unternehmensseitig sorgt zudem Apple für Aufmerksamkeit: Laut Medienberichten prüft der Konzern Übernahmen im Halbleiterbereich, um die Entwicklung eigener KI-Serverchips zu beschleunigen. Nvidia profitiert derweil von einem Großauftrag aus Japan über rund 27.500 Rubin Chips für den Aufbau einer nationalen KI-Infrastruktur. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet gemischt, mit den KI-Werten unter Druck. Belastet wird der Halbleitersektor durch Taiwan Semiconductor, das zwar starke Quartalszahlen vorlegt und die Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf mehr als 40 Prozent Wachstum anhebt, gleichzeitig aber einen kräftigen Anstieg der Investitionen ankündigt und auf Margendruck sowie eine schwächere Nachfrage in klassischen Konsumentenmärkten verweist. Genau das nährt erneut die Debatte, ob der KI-Boom dauerhaft strukturell oder am Ende doch zyklisch ist. Entsprechend geraten Halbleiterwerte unter Druck, nachdem auch Samsung und SK Hynix in Asien deutlich nachgegeben haben. Makroseitig stehen heute die Einzelhandelsumsätze im Fokus, während die geopolitischen Spannungen etwas nachlassen. Iran hat nach anderthalb Jahren eine US-Staatsbürgerin freigelassen, Donald Trump spricht von einer Geste des guten Willens, und auch Vizepräsident JD Vance betont, dass die USA keine militärische Eskalation mit Bodentruppen anstreben. Bei den Quartalszahlen überzeugen dagegen UnitedHealth, GE Aerospace, State Street und US Bancorp mit starken Ergebnissen und angehobenen Jahresprognosen. Unternehmensseitig sorgt zudem Apple für Aufmerksamkeit: Laut Medienberichten prüft der Konzern Übernahmen im Halbleiterbereich, um die Entwicklung eigener KI-Serverchips zu beschleunigen. Nvidia profitiert derweil von einem Großauftrag aus Japan über rund 27.500 Rubin Chips für den Aufbau einer nationalen KI-Infrastruktur. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Ab Jänner 2027 wird Österreich für zwei Jahre Mitglied im UNO-Sicherheitsrat. Das Gremium trägt die Hauptverantwortung für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit – ist jedoch seit Jahren durch Vetos immer wieder blockiert. Was kann Österreich dort tatsächlich bewirken? Und welche Themen sollten wir jetzt setzen? Darüber spricht Sybille Straubinger mit Ulrike Lunacek – langjährige Politikerin, ehemalige EU-Abgeordnete und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments sowie Kuratoriumsmitglied des VIDC. Lunacek war zudem eine von vier Sonderemissärinnen und -emissären, die Außenministerin Beate Meinl-Reisinger zur Bewerbung der österreichischen Kandidatur für den UNO-Sicherheitsrat 2027/28 ernannt hatte.
Auch in Trockenphasen müssen nicht alle Wasserentnahmen genehmigt werden. Der Verband Kommunaler Unternehmen übt Kritik. Noch sei die Wasserversorgung sichergestellt, sagt Vizepräsident Karsten Specht: "Aber der langfristige Blick bereitet uns Sorgen." Von WDR 5.
15. Woche im Jahreskreis von 13. bis 18. Juli 2026 Katharina Renner ist Theologin und Soziologin. Seit 2017 arbeitet sie bei der Caritas. Sie leitet die Abteilung Pfarrcaritas und Nächstenhilfe. Seit 2021 ist außerdem als ehrenamtliche Vizepräsidentin der Katholischen Aktion Österreich tätig. Sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Sie macht sich in dieser Woche Gedanken zu den durchaus herausfordernden Texten der Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Mittwoch, 15.7. Unmündig!? Mt 11, 25-27
15. Woche im Jahreskreis von 13. bis 18. Juli 2026 Katharina Renner ist Theologin und Soziologin. Seit 2017 arbeitet sie bei der Caritas. Sie leitet die Abteilung Pfarrcaritas und Nächstenhilfe. Seit 2021 ist außerdem als ehrenamtliche Vizepräsidentin der Katholischen Aktion Österreich tätig. Sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Sie macht sich in dieser Woche Gedanken zu den durchaus herausfordernden Texten der Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Dienstag, 14.7. Weh Dir! Mt 11, 20-24
15. Woche im Jahreskreis von 13. bis 18. Juli 2026 Katharina Renner ist Theologin und Soziologin. Seit 2017 arbeitet sie bei der Caritas. Sie leitet die Abteilung Pfarrcaritas und Nächstenhilfe. Seit 2021 ist außerdem als ehrenamtliche Vizepräsidentin der Katholischen Aktion Österreich tätig. Sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Sie macht sich in dieser Woche Gedanken zu den durchaus herausfordernden Texten der Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Montag, 13.7. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen. Mt 10, 34 - 11,1
Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Wie lassen sich die Stromnetze für die Energiewende fit machen, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen? Darüber diskutieren pv-magazine-Chefredakteur Michael Fuhs und Stefan Müller, CEO von Enerparc, in der vierten Folge des Podcasts „Stimmen der Energiewende“ mit Barbie Haller, der Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur. Sie sprechen über die Knappheiten im Netz und die Auswirkungen der Energiewende auf die Verteilung der Kosten des Stromnetzes. Mit ihren Neuregelungen versucht die Bundesnetzagentur Einsparpotenziale bei den Netzbetreibern zu heben und die steigenden Kosten wieder auf mehr Schultern zu verteilen, ohne dabei die Investitionsfreude auszubremsen.
Einen Tag nach dem Nein der Stimmberechtigten ist nicht klar, wie es mit der unfertigen Saastalhalle in Saas-Grund weitergehen soll. Die drei Hauptgläubiger haben ihre Zusage für die Übernahme der Finanzierung zurückgezogen. Weiter in der Sendung: · Mehr ambulante Operationen: Spitalzentrum Biel zieht ein positives Zwischenfazit zum Pilotprojekt. · Mehr Geld: Bezirksgerichte im Kanton Freiburg können bis Ende Jahr mehr Personal einstellen. · Mehr Beschuldigte: Im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana ist ein ehemaliger Vizepräsident der früheren Gemeinde Chermignon und späterer Gemeinderat von Crans-Montana beschuldigt worden. Es ist die 15. beschuldigte Person.
Erfolg um jeden Preis? – Doping und Compliance im Sport Beim Sport denkt man an Fair Play, Vereinsleben und ehrenamtliches Engagement. Das Strafrecht erscheint da auf den ersten Blick fehl am Platz. Doch wo Verantwortung getragen wird, entsteht auch Haftung. Und die erstreckt sich nicht nur auf die Athletinnen und Athleten, sondern bis in die Vorstandsetagen der Verbände – auch dort, wo viele nur ehrenamtlich tätig sind. In dieser Folge des Criminal Compliance Podcast spricht Dr. Christian Rosinus mit Rechtsanwältin Katharina Dierlamm über Compliance in Sportorganisationen – ein Themenfeld, das zunehmend in den Fokus von Öffentlichkeit, Ermittlungsbehörden und Fördermittelgebern rückt. Gemeinsam werden die besonderen Herausforderungen der mehrstufigen Verbandsstrukturen, das Spannungsfeld zwischen Ehrenamt und Professionalität sowie typische Risikofelder wie Korruption, Steuerhinterziehung, Doping, Spielmanipulation und sexuellen Missbrauch beleuchtet. Katharina Dierlamm erläutert, wie Sportverbände ein funktionierendes Compliance-Management-System aufbauen können – von Risikoanalyse und klaren Verantwortlichkeiten über Aufsichtsstrukturen bis hin zu Schulungen, insbesondere im Umgang mit Minderjährigen – und zeigt, warum funktionierende Compliance zunehmend Voraussetzung für Sportförderung und Sponsoring ist. Dr. Rosinus im Gespräch mit: Katharina Dierlamm ist Partnerin der auf Wirtschafts- und Steuerstrafrecht spezialisierten Kanzlei DIERLAMM Rechtsanwälte sowie Fachanwältin für Strafrecht. Darüber hinaus verfügt sie über einen LL.M. im Sportrecht der Universität Bayreuth und ist zertifizierte Compliance-Officerin. Als Verteidigerin und Unternehmensanwältin berät sie national und international Unternehmen, Führungskräfte und Verbände in Straf- und Aufsichtsverfahren. Zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten gehören zudem Internal Investigations, Compliance-Management-Systeme und Compliance-Schulungen. Ein besonderer Fokus ihrer Arbeit liegt auf der strafrechtlichen und Compliance-rechtlichen Beratung von Sportverbänden und Sportvereinen. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit engagiert sich Katharina Dierlamm in zahlreichen Funktionen im Sport und im Compliance-Bereich. Sie ist Vizepräsidentin des Deutschen Volleyball Verban-des (DVV), Compliance Officerin des Deutschen Golf Verbandes (DGV) sowie Vorstandsmitglied der German Ombudsman Association (GOA). Darüber hinaus ist sie in verschiedenen Fachgremien und Vereinigungen des Straf-, Sport- und Compliance-Rechts aktiv. Katharina Dierlamm ist telefonisch unter +49 1622637574 oder per E-Mail unter k.dierlamm@dierlamm-rechtsanwaelte.com erreichbar. Hier geht's zur Folge „Doping aus Strafrechtlicher Perspektive“ https://criminal-compliance.podigee.io/214-new-episode Hier geht's zur Folge „WM Special I: Das falsche Maskottchen vor Gericht“ https://criminal-compliance.podigee.io/318-new-episode https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Opera Road Trip – Czech Opera | From Mozart's Prague to Janáček Why is Czech opera considered one of Europe's richest musical traditions? Why did Prague become Mozart's favourite operatic city? And how did Bedřich Smetana, Antonín Dvořák and Leoš Janáček shape the operatic repertoire we know today? In this episode of Opera Road Trip, host Sebastian F. Schwarz explores more than four centuries of Czech opera—from the arrival of Italian opera in seventeenth-century Prague to the vibrant opera houses and festivals of today's Czech Republic. Joining the conversation are Jiří Heřman, Artistic Director of the opera of the National Theatre Brno and the Janáček Brno Festival, and internationally acclaimed stage director Barbora Horáková Joly. Together they discuss Czech opera from artistic, institutional and international perspectives, exploring repertoire, audiences, artistic identity, leadership, funding and the future of opera in one of Europe's most remarkable operatic landscapes. The episode also features music by Bedřich Smetana, Antonín Dvořák and Leoš Janáček, including recordings kindly made available by the London Symphony Orchestra, Teatro Real Madrid and the National Theatre Brno. Opera Road Trip is hosted by Sebastian F. Schwarz, Casting Director of Milan's Teatro alla Scala. Previously, he served as CEO, Artistic Director or Artistic Administrator at Theater an der Wien, Glyndebourne, Teatro Regio Torino, Festival della Valle d'Itria, Hamburg State Opera and Wexford Festival Opera. He is Vice-President of the International Richard Strauss Society, a board member of the European Musical Theatre Academy and co-founder of the Cesti Competition for Baroque Opera.Opera Europa's free streaming platform supported by the Creative Europe programme of the European Union. Opera Road Trip – Tschechische Oper | Von Mozarts Prag bis Janáček Warum zählt die tschechische Oper zu den bedeutendsten Operntraditionen Europas? Weshalb begeisterte sich Mozart so sehr für Prag? Und wie prägten Bedřich Smetana, Antonín Dvořák und Leoš Janáček das Opernrepertoire bis heute? In dieser Folge von Opera Road Trip begibt sich Sebastian F. Schwarz auf eine Reise durch mehr als vier Jahrhunderte tschechischer Operngeschichte – von den Anfängen der italienischen Oper im Prag des 17. Jahrhunderts bis zur außergewöhnlich lebendigen Opernlandschaft der heutigen Tschechischen Republik. Zu Gast sind Jiří Heřman, Künstlerischer Leiter der Oper des Nationaltheaters Brünn und des Janáček-Brno-Festivals, sowie die international renommierte Regisseurin Barbora Horáková Joly. Gemeinsam sprechen sie über die tschechische Oper aus künstlerischer, institutioneller und internationaler Perspektive und diskutieren Repertoire, Publikum, künstlerische Identität, Führungskultur, Finanzierung und die Zukunft einer der bemerkenswertesten Opernlandschaften Europas. Außerdem erklingen Werke von Bedřich Smetana, Antonín Dvořák und Leoš Janáček in Aufnahmen, die freundlicherweise vom London Symphony Orchestra, dem Teatro Real Madrid und dem Nationaltheater Brünn zur Verfügung gestellt wurden. Opera Road Trip wird von Sebastian F. Schwarz geschrieben, moderiert und produziert. Er ist Casting Director des Teatro alla Scala in Mailand und war zuvor unter anderem Generalintendant, Künstlerischer Leiter oder Betriebsdirektor am Theater an der Wien, in Glyndebourne, am Teatro Regio Torino, beim Festival della Valle d'Itria, an der Hamburgischen Staatsoper sowie bei der Wexford Festival Opera. Er ist Vizepräsident der Internationalen Richard-Strauss-Gesellschaft, Mitglied des Vorstands der European Musical Theatre Academy und Mitbegründer des Cesti-Wettbewerbs für Barockoper. Alle Folgen: https://operavision.eu/features/opera-road-trip Opera Road Trip – L'opéra tchèque | Du Prague de Mozart à Janáček Pourquoi l'opéra tchèque occupe-t-il une place si particulière dans l'histoire de la musique européenne ? Pourquoi Prague a-t-elle tant fasciné Mozart ? Et comment Bedřich Smetana, Antonín Dvořák et Leoš Janáček ont-ils façonné le répertoire lyrique que nous connaissons aujourd'hui ? Dans ce nouvel épisode d'Opera Road Trip, Sebastian F. Schwarz retrace plus de quatre siècles d'histoire de l'opéra tchèque, depuis l'arrivée de l'opéra italien dans la Prague du XVIIᵉ siècle jusqu'à la vitalité exceptionnelle des maisons d'opéra et des festivals de la République tchèque contemporaine. Ses invités sont Jiří Heřman, directeur artistique de l'Opéra du Théâtre national de Brno et du Festival Janáček Brno, ainsi que la metteuse en scène de renommée internationale Barbora Horáková Joly. Ensemble, ils abordent l'opéra tchèque sous ses dimensions artistique, institutionnelle et internationale, en évoquant le répertoire, les publics, l'identité artistique, le leadership, le financement et les perspectives d'avenir de l'un des réseaux lyriques les plus remarquables d'Europe. L'épisode est également ponctué d'extraits d'œuvres de Bedřich Smetana, Antonín Dvořák et Leoš Janáček, grâce à des enregistrements aimablement mis à disposition par le London Symphony Orchestra, le Teatro Real de Madrid et le Théâtre national de Brno. Opera Road Trip est présenté par Sebastian F. Schwarz, directeur du casting du Teatro alla Scala de Milan. Son parcours de dirigeant d'institutions lyriques l'a conduit à exercer des fonctions de directeur général, directeur artistique ou administrateur au Theater an der Wien, à Glyndebourne, au Teatro Regio Torino, au Festival della Valle d'Itria, à l'Opéra d'État de Hambourg et au Wexford Festival Opera. Il est vice-président de la Société Internationale Richard Strauss, membre du conseil d'administration de la European Musical Theatre Academy et cofondateur du Concours Cesti dédié à l'opéra baroque. Opera Road Trip est écrit, présenté et produit pour OperaVision, la plateforme gratuite de streaming d'Opera Europa, soutenue par le programme Europe Créative de l'Union européenne. Tous les épisodes : https://operavision.eu/features/opera-road-trip Music extracts for this episode: Introduction: Fidelio (Beethoven): Overture, op. 72 Excerpts from Kat'a Kabanova (Leoš Janáček): Magdalena Kožená, Ladislav Elgr, London Symphony Orchestra, Sir Simon Rattle Excerpt from the "School Cantata" from Jakobin (Antonín Dvořák): Petr Levíček, National Theatre Brno Janáček Opera Orchestra and Chorus, Brno Children's Choir, Jakub Klecker Excerpts from the Ouverture of Prodaná Nevěsta (Bedřich Smetana): Teatro Real Orchestra, Gustavo Gimeno Bonus Music: Excerpt from an Aria of Mařenka from Prodaná Nevěsta (Bedřich Smetana): Natalia Tanasii, Teatro Real Orchestra, Gustavo Gimeno Link to the page of the London Symphony Orchestra: https://lsolive.lso.co.uk/products/lso0889-janacek?_pos=1&_psq=katya&_ss=e&_v=1.0
Vom Paulusdom in Münster grüßt den Petersdom in Köln der Theologe Thomas Söding. Söding ist katholischer Seniorprofessor für Neutestamtliche Exegese an der Ruhr Universität Bochum und Vizepräsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Das Hochfest Peter und Paul beschreibt Söding in der Montagsfolge des Podcasts "Blick in die Bibel" als Symbol für die Vielfalt der Kirche. Petrus und Paulus seien sehr unterschiedliche Persönlichkeiten gewesen: Petrus der Praktiker, Paulus der gelehrte Denker und Schriftgelehrte. Trotz Konflikten hätten beide gemeinsam daran gearbeitet, die junge Kirche aufzubauen und den christlichen Glauben zu verbreiten. Paulus brachte seine jüdische Bildung in die Deutung des Glaubens an Jesus als den Christus ein, während Petrus als enger Begleiter Jesu dessen Würde als Messias erkannte und später verstand, dass Gottes Botschaft allen Menschen gilt.Besonders wichtig ist Söding die menschliche Seite des Petrus. Er sei kein makelloser Held, sondern ein Mensch mit Schwächen, der Jesus verleugnete und dennoch von ihm neu berufen wurde. Gerade darin zeige sich die Kraft der Gnade. Das Evangelium von Petrus' Bekenntnis zu Jesus als Christus versteht Söding nicht als Prüfung, sondern als Einladung zum Glaubensbekenntnis. Kirche gründe auf diesem Bekenntnis und habe die Aufgabe, Menschen den Zugang zu Gottes Reich zu öffnen. Die Geschichte des Petrus mache Hoffnung: Trotz menschlicher Fehler und Versagen gehe der Weg der Kirche weiter.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die Menschen den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes? Jesus antwortete und sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus – der Fels – und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein. (Mt 16,13-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Hollywoodreife Session im Bundeshaus: Wohin steuert die Schweiz in der AKW-Debatte, bei der AHV und den EU-Verträgen? Die Sommersession im Bundeshaus glich einem Hollywoodstreifen: Die Debatten rund um neue AKW, die AHV-Finanzierung und die EU-Verträge sorgten für Zündstoff. Zudem ist das Verhältnis der Schweiz zu den USA weiter von Spannungen geprägt. Das Schweiz-EU-Paket soll die Beziehungen zur Europäischen Union stabilisieren und den Schweizer Zugang zum EU-Binnenmarkt sichern. In der Politik ist nicht nur umstritten, wie gut die Schweiz verhandelt hat. Zu reden gibt vor allem auch die Frage, ob die neuen Abkommen dem obligatorischen oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden sollen. Braucht es neben dem Volks- auch das Ständemehr? 2017 beschloss das Stimmvolk den Ausstieg aus der Atomkraft. Nun hat das Parlament einer Gesetzesänderung aus der Feder von Umweltminister Albert Rösti zugestimmt, wonach das AKW-Neubauverbot wieder aufgehoben werden soll. Gegen diesen Beschluss wollen Grüne, SP, GLP und Umweltverbände das Referendum ergreifen. Sollen in der Schweiz tatsächlich wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen? Neben der AKW-Debatte sorgte während der Sommersession vor allem der Streit um die Finanzierung der 13. AHV-Rente für Aufsehen. Nach langem Hin und Her hat das Parlament eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte beschlossen, höhere Lohnbeiträge jedoch abgelehnt. Die 13. AHV-Rente, die Ende 2026 erstmals ausbezahlt wird, ist damit nur teilweise finanziert. Wie fair ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Und braucht es mittelfristig ein höheres Rentenalter, um die AHV-Finanzen zu stabilisieren? Zollfalle USA: Wie soll die Schweiz mit Trump umgehen? Derweil droht im Streit mit den USA der nächste Zollhammer. Die EU muss mit zusätzlichen 10 Prozent Zöllen rechnen, die Schweiz mit 12,5 Prozent. Ein verbindliches Handelsabkommen zwischen der Schweiz und den USA besteht bis heute nicht. Auch bei der Beschaffung der F35-Kampfjets und der Patriot-Luftabwehrsysteme herrschen weiterhin grosse Spannungen. Die Schweiz sieht sich mit hohen Mehrkosten und jahrelangen Lieferverzögerungen konfrontiert. Wie kann die Schweiz mit den USA akzeptable Lösungen finden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 26. Juni 2026 in der «Arena»: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Philipp Kutter, Vizepräsident Die Mitte; – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; und – Jürg Grossen, Präsident GLP.
Die Hitzewelle wirft einmal mehr die Frage auf: Wie bekommen wir unsere Städte hitzetauglich? Uwe Conradt (CDU), Vize-Präsident des Deutschen Städtetages, sagt: Klimaschutz muss zur Pflichtaufgabe werden.
Zwei schwerer Erdbeben haben Venezuela erschüttert. Die Zerstörungen sind massiv, es wird mit tausenden Todesopfern gerechnet. Wie laufen die Rettungsarbeiten ab? Wie gut ist das Land auf eine solche Katastrophe vorbereitet? Rafael Filliger leitet das Venezuelaprogramm bei Caritas Schweiz. Die Rettungsarbeiten sind angelaufen, nun zählt jede Minute, um Überlebende aus den Trümmern zu retten. Aus dem Ausland, auch aus der Schweiz, wurde Hilfe zugesagt. Die Katastrophe trifft das Land in einem schwierigen Moment. Vor einem halben Jahr haben die USA den Präsidenten Nicolás Maduro festgenommen, aktuell führt die bisherige Vizepräsidentin Delcy Rodríguez das Land als Interimspräsidentin. Rafael Filliger kennt das Land und die harten Lebensumstände vieler Venezolanerinnen und Venezolaner. Seit vier Jahren leitet er bei Caritas Schweiz das humanitäre Programm für Venezuela. Er ist zu Gast bei Karoline Arn.
Taiwans Vizepräsidentin Hsiao Bi-khim scheut sich nicht vor einer Auseinandersetzung mit Peking und schmiedet ihren eigenen diplomatischen Stil gegen die „Wolfskrieger“ Pekings.
Ausnahmezustand in der Uhrenstadt Grenchen: Die Stadtpräsidentin darf nicht mehr regieren. Deshalb musste von einer Minute auf die andere der Vizepräsident die Leitung der Geschäfte übernehmen. Am Dienstagabend der Sprung ins kalte Wasser: Patrick Crausaz leitete die Sitzung des Gemeinderates. Weiter in der Sendung: · Maja Riniker ist die Überfliegerin der FDP Aargau. Einstimmig wurde sie als Kandidatin für die Ersatzwahl in die Regierung nominiert. Erfahrung als Exekutiv-Politikerin hat die 48-Jährige nicht. Aber sie traut sich das Amt als Regierungsrätin trotzdem zu. · Der Aargau ist reich. In seiner Reservekasse hat er rund 1.5 Milliarden Franken. Der Grosse Rat hat den Überschuss von 345 Millionen Franken aus der Rechnung 2025 der Bilanzausgleichsreserve zugewiesen.
Mitten im Dorfzentrum von Appenzell hat am Dienstagnachmittag ein Wohn- und Geschäftshaus gebrannt. Passanten hörten aus dem Haus das Pfeifen des Rauchmelders und haben die Feuerwehr alarmiert. Diese konnte den Brand löschen und verhindern, dass es zu einem grösseren Brand im Zentrum kommen konnte. Weitere Themen: · Im Prättigau ist ein grosses Verkehrsprojekt geplant mit einem Tunnel für die Rhätische Bahn und einer neuen Nationalstrasse. · Appenzell Innerrhoden verhängt wegen der Trockenheit ein Feuerverbot im Wald und 200 Meter um den Wald. · Die Fische in den Innerrhoder Bächen werden abgefischt und in die Sitter umgesiedelt. Dort sind die Wassertemperaturen kühler und die Fische haben höhere Überlebenschancen. · Der Glarner Landrat hat Samuel Zingg von der SP zum Landratspräsidenten gewählt. Vizepräsidentin ist Gabriela Meier-Jud von der FDP. · Der Glarner Landrat will ein Verbot von lautem Feuerwerk. Er hat eine entsprechende Vorlage an die Regierung überwiesen. · Eine Frau ist bei Sennwald mit einem Kleinbus in den Binnenkanal gefahren. Die Feuerwehr hat eine Ölsperre errichtet.
Im Vorfeld der Learning Days am 8., 9. und 10. Juli 2026 widmen wir uns bei „We are TUM“ dem lebenslangen Lernen: Wie wird Weiterbildung strategisch verankert, welche Angebote gibt es für Mitarbeitende und was kommt davon im Arbeitsalltag an?Mit Prof. Claudia Peus, Geschäftsführende Vizepräsidentin für Talentmanagement und Diversity sowie Gründungsdirektorin des TUM Institute for LifeLong Learning, sprechen wir über die Etablierung des Instituts und die strategische Bedeutung lebenslangen Lernens für die Universität. Kristin Knipfer gibt Einblicke in People Development und Angebote wie CareerDesign@TUM und TUM horizons. Und die Teilnehmenden Tatjana Boos und Maximilian Pfertner berichten, was Weiterbildung konkret bewirken kann und wie neue Impulse in die tägliche Arbeit finden.Gäste dieser Folge:Prof. Dr. Claudia Peus, Geschäftsführende Vizepräsidentin für Talentmanagement und Diversity und Professorin für Forschungs- und Wissenschaftsmanagement an der TUM School of ManagementPD Dr. Kristin Knipfer, Executive Director (Leadership and Talent Development) am TUM Institute for LifeLong LearningDr.-Ing. Maximilian Pfertner, Co-Projektleitung im MCube-Integrationsprojekt EPURA am Lehrstuhl für Siedlungsstruktur und VerkehrsplanungTatjana Boos, Lead Global Experiences im TUM Global & Alumni Office
Die USA haben laut Vizepräsident JD Vance mit der Aufhebung ihrer Seeblockade gegen den Iran begonnen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus nimmt deutlich zu, während ein neues Abkommen zwischen Washington und Teheran die Wiederaufnahme von Öltransporten ermöglicht.
In einem Abstimmungskrimi kippt der Nationalrat die Erhöhung der Lohnbeiträge aus der Finanzierungsvorlage für die 13. AHV-Rente. Mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer lässt sich die zusätzliche Rente nur teilweise finanzieren. Das Ringen um eine langfristige Finanzierung geht weiter. Es war ein Kräftemessen sondergleichen: Während mehr als einem Jahr stritten National- und Ständerat darüber, woher das Geld für die 13. AHV-Rente kommen soll. Eine solche erhalten Rentnerinnen und Rentner kommenden Dezember zum ersten Mal. Das führt im laufenden Jahr zu Mehrkosten von über vier Milliarden Franken. Weil sich National- und Ständerat in der Finanzierungsfrage nicht einigen konnten, wurde eine Einigungskonferenz eingesetzt. Deren Vorschlag – eine Mischlösung aus höherer Mehrwertsteuer und höheren Lohnbeiträgen – fand zwar im Ständerat eine Mehrheit. Doch der Nationalrat hat am Mittwoch lediglich einer höheren Mehrwertsteuer zugestimmt. Die Erhöhung der Lohnbeiträge hat er in einem Abstimmungskrimi mit einer hauchdünnen Mehrheit abgelehnt. Die Schlussabstimmung in den beiden Räten findet am Freitag statt. Handelt es sich bei der Finanzierung über die Mehrwertsteuer um eine tragfähige Lösung? Und wie gut stehen die Chancen, dass die Stimmbevölkerung diese Finanzierung an der Urne gutheisst? Diskussionen rund um Rentenalter FDP, SVP und GLP haben sich bis zuletzt gegen höhere Lohnbeiträge gewehrt. Stattdessen soll ein höheres Rentenalter wieder aufs Tapet kommen. Ist das nötig, um die AHV langfristig zu finanzieren, oder braucht es andere Lösungen? Derweil sieht der Bundesrat in seiner neuesten AHV-Reform 2030 vor, das Mindestrentenalter in der zweiten Säule schrittweise von 58 auf 63 Jahre zu erhöhen. Ist das richtig oder greift der Bundesrat damit in die Wahlfreiheit der Menschen ein? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 19. Juni 2026 in der «Arena»: – Samira Marti, Co-Fraktionspräsidentin SP und Nationalrätin SP/BL; – Andri Silberschmidt, Vizepräsident FDP und Nationalrat FDP/ZH; – Erich Ettlin, Ständerat Die Mitte/OW; und – Hannes Germann, Ständerat SVP/SH. Ausserdem im Studio: – Jonas Eggmann, Zentralsekretär Schweizerischer Gewerkschaftsbund; und – Roland A. Müller, Direktor Schweizerischer Arbeitgeberverband.
Die Verhandlungen der USA mit dem Iran über einen richtigen Friedensvertrag sollten heute starten, aber es ist völlig unklar, wie es damit nun weitergeht. │ US-Vizepräsident Vance hat seine geplante Reise in die Schweiz abgesagt. │ Der Sicherheitsexperte Wolfgang Ischinger schaut auf das Abkommen, das als Grundlage dienen soll und ist sehr pessimistisch, ob es überhaupt einen Vertrag innerhalb der angestrebten 60 Tage geben wird. │ Vizepräsident Vance hat sich auch an Israels Regierung gewandt - in ungewöhnlich scharfen Worten. │ Aus Teilen der israelischen Regierung wiederum kommen sehr aggressive Töne in Richtung Libanon - gleichzeitig gibt es Berichte über eine Feuerpause. │ Und in der Europäischen Union gibt es Unmut über Ratspräsident Costa, weil der einen Gesprächskanal nach Russland geöffnet hat.
Die Debatte mit Natascha Freundel, Ina Czyborra, Fatma Deniz und Bénédicte Savoy "Den Campus als Reallabor sehen" (Fatma Deniz) Als „Abgrund“, als Beweis für den „failed state“ Berlin wurde die plötzliche Schließung des Hauptgebäudes der Technischen Universität im Mai 2026 bezeichnet. 96 Prozent der TU-Gebäude sind sanierungsbedürftig – eine Frage der Existenz, warnte die Uni-Leitung schon vor Jahren. Für die neue TU-Präsidentin Fatma Deniz ist es „ein seltsamer Widerspruch unserer Zeit: eine Infrastruktur der Vergangenheit, dort, wo für die Zukunft geforscht wird“. Steht die Exzellenz-Uni und mit ihr der Wissenschaftsstandort Berlin am Abgrund? Der jetzige Ausnahmezustand der TU erfordert ein Umdenken, wie Spitzenforschung in Berlin künftig gestaltet werden kann und sollte – darin sind sich Uni-Präsidentin Deniz, die Berliner Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra und die international renommierte Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy einig. Czyborra verteidigt die neue Hochschulbaugesellschaft, Deniz möchte die TU zum „Labor für die eigene Sanierung“ machen und Savoy betont, die Räume der Uni müssten auch als Räume der Demokratie verteidigt werden – wie Festungen in Kriegszeiten. Dr. Ina Czyborra ist SPD-Politikerin und seit 2023 Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege des Landes Berlin. Prof. Dr. Fatma Deniz ist seit April 2026 Präsidentin der TU Berlin. Von 2024 bis 2026 war sie Vizepräsidentin für Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie seit 2023 Professorin für Informatik an der TU Berlin. Prof. Dr. Bénédicte Savoy ist Leiterin der Kunstgeschichte der Moderne an der TU Berlin und renommierte Forscherin zu NS-Kunstraub und postkolonialer Provenienzforschung. Kapitel: 00:00:00 Intro/ Erster Gedanke: Wie konnte es soweit kommen? 00:09:43 Exzellenz der TU 00:13:55 Ikone der Architekturgeschichte, Denkmalschutz und Stromversorgung 00:20:19 Gebäudeschließungen, Neubau und Sanierungsstau 00:30:19 Wer ist verantwortlich? 00:40:08 Geplante Hochschulbaugesellschaft und Autonomie der Unis 00:54:21 Kurzfristige Lösungen für Hochschulbetrieb TU 00:57:26 Zukunft der TU und des Wissenschaftsstandorts Berlin 01:04:04 Der zweite Gedanke 01:05:14 Podcast-Tipp: Berlin Code - mit Linda Zervakis http://kurz.ard.de/berlincode Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
Kommt jetzt der Frieden – oder hat Präsident Trump seine engsten Verbündeten verraten?Am kommenden Freitag (19.06.2026) soll in der Schweiz Geschichte geschrieben werden. Der amerikanische Vizepräsident Vance und der Präsident des iranischen Parlaments, Ghalibaf, sollen gemeinsam ein Dokument unterzeichnen, das den Krieg zwischen den USA und der Islamischen Republik beenden soll.Was an der Zapfsäule für spürbare Entlastung sorgt und an den Märkten zunächst Erleichterung auslöst, bereitet Beobachtern des Nahen Ostens allerdings erhebliche Sorgen: Hat Trump Israels Sicherheit geopfert, um einen schnellen, billigen Deal zu bekommen? Hat der mächtigste Mann der Welt die iranische Zivilbevölkerung im Stich gelassen, der er Anfang des Jahres noch vollmundig Hilfe zugesagt hatte? Und was bedeutet Trumps Verständigung mit den Mullahs für den Libanon, der sich weiter in einem Krieg zwischen Israel und der Hisbollah gefangen sieht?Ein Blick auf das, was wir wissen – und auf die vielen offenen Fragen, die dieser Deal hinterlässt.--------Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support--------Disclaimer: Im Podcast werden durch Tom David Frey Thesen und Argumente dargestellt, die Gewalt, Krieg und militärische Eskalation betreffen. Dies geschieht ausschließlich zum Zweck der Analyse, Einordnung und Diskussion. Die Wiedergabe auch gewaltlegitimierender Positionen ist weder als Zustimmung noch als Aufforderung zu verstehen; sie stellt in keinem Fall eine Verherrlichung, Rechtfertigung oder Billigung von Gewalt dar.--------Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge waren der 16. und 17.06.2026.--------Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch.Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden.Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki --------#Iran #Deal #Trump #Mullahs #Krieg
Am Ende einer Spielzeit und vor Beginn einer neuen gibt es für euch traditionell den Doppelpack: Nachdem zuletzt der Vizepräsident Finanzen, Volker Karbach, zu Gast im TuS-Podcast war, ist in dieser Woche Sportvorstand Sam-Vincent Graef an der Reihe. Gemeinsam mit Sam blicken wir kurz auf die Saison 2025/26 zurück, richten den Fokus aber vor allem auf das, was uns in der neuen Spielzeit erwartet: bekannte Gesichter, die ihren Vertrag bei der TuS bereits verlängert haben, einige Neuzugänge sowie eine Oberliga-Saison 2026/27, die es in sich haben dürfte.
Es diskutieren: Verena Bentele, Vizepräsidentin des DOSB, Klaus Holetschek (CSU), Stefan Jagel (NOlympia München), Ski-Legende Christian Neureuther, Ex-Fußballprofi Manfred Schwabl und Kanu-Olympiasieger Sideris Tasiadis.
Elon Musk, J.D. Vance oder Donald Trump – im Leben all dieser einflussreichen Männer kommt ein Name immer wieder vor: Peter Thiel. Der US-Milliardär mit deutschen Wurzeln steht nicht so gern im Rampenlicht wie seine mächtigen Freunde. Doch ohne ihn wäre Vance wohl nie Vizepräsident geworden, und Trump hätte deutlich weniger reiche Unterstützer im Silicon Valley. Ist Peter Thiel das Mastermind hinter dem Rechtsruck in den USA? Was will er mit all dem erreichen? Und warum warnt er immer wieder öffentlich vor dem Antichristen? Über all das haben wir mit Klaus Uhrig gesprochen, der die preisgekrönte Serie “Die Peter-Thiel-Story" gemacht hat.
FDP-Vizepräsident Andrea Caroni kämpft beim neuen Vertragspaket mit der EU an vorderster Front für eine Verfassungsänderung – und damit für höhere Hürden in Form des Ständemehrs. Wie kann er dies mit dem Entscheid der FDP-Delegierten vereinbaren, die nur das Volksmehr wollen? Mit dem Ständemehr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das EU-Paket an der Urne durchfällt. Warum riskiert Caroni dies, nach dem Ja der FDP-Delegierten zum Paket? Ist es wirklich fair, wenn durchs Ständemehr die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger kleiner Kantone wie Appenzell Ausserrhoden so viel mehr Gewicht bekommen als jene aus grossen Kantonen wie Zürich? Zumal die Verfassung kein Ständemehr vorschreibt? Thema in der Samstagsrundschau ist aber auch Caronis Vorstoss für eine neue Form der formellen Partnerschaft, den Pacs: Mehr als ein Konkubinat, aber deutlich weniger als eine Ehe. Wozu braucht es das überhaupt noch? Kann der Pacs etwa gar der Ehe schaden? Schliesslich nimmt der Vizepräsident der Gerichtskommission auch Stellung zur Liebesaffäre am Bundesgericht. Schon wird die Revision eines früheren Urteils gefordert, weil sich ein Bundesrichter und eine Bundesrichterin mit ihrer Liason nicht ans Bundesgerichtsgesetz gehalten haben sollen. Welche Konsequenzen soll das haben? Andrea Caroni stellt sich in der Samstagsrundschau den kritischen Fragen von Nathalie Christen.
Peter Magyar, Ungarns neuer Regierungschef, will eine Freigabe der eingefrorenen EU-Hilfsgelder erreichen. Brüssel wird dabei aber nicht den gleichen Fehler wie bei Polen machen, sagt die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley (SPD). Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Staustunden nehmen zu, das Bahnnetz ist am Anschlag und die Zahl der Flugpassagiere erreicht einen Höchstwert. Wie steht es um die Schweizer Verkehrspolitik? Im Rahmen der Jugendmedienwoche fühlen vier Jugendliche den Politikerinnen und Politikern auf den Zahn. Es war eine herbe Niederlage für Verkehrsminister Albert Rösti: Im November 2024 lehnte die Stimmbevölkerung den geplanten Ausbau von sechs Autobahnabschnitten mit knapp 53 Prozent Nein-Stimmen ab. Dennoch schliesst Rösti nicht aus, dass einige der abgelehnten Projekte in einem späteren Ausbauschritt erneut verfolgt werden. Missachtet der Bundesrat damit den Volkswillen? Oder sind die Ausbauten zwingend nötig, um Engpässe zu beseitigen? Parallel zur Strasse will der Bundesrat den Ausbau der Bahn weiter vorantreiben. Derweil warnen die SBB: «Die hohe Belastung des Netzes und gleichzeitig zu wenig Mittel für die Erneuerung führen dazu, dass die Anlagen überaltern.» Mittelfristig drohten gar Verhältnisse wie in anderen Ländern. Wie steht es um das Bahnland Schweiz? Fliesst zu viel oder zu wenig Geld in den öffentlichen Verkehr? Zu reden gibt ausserdem die sogenannte Mobilitätsbon-Initiative: Sie verlangt eine Flugticketabgabe. Das Geld soll anschliessend mehrheitlich in Form von ÖV-Gutschriften an die Bevölkerung zurückfliessen. Ist eine Flugticketabgabe sinnvoll? Oder bringt das dem Klima nichts? Darüber diskutieren die Gäste von Sandro Brotz am 8. Mai 2026: – Benjamin Giezendanner, Nationalrat SVP/AG; – David Roth, Vizepräsident SP; – Andri Silberschmidt, Vizepräsident FDP; und – Marionna Schlatter, Vizepräsidentin Grüne. Ihre Positionen und Argumente werden im Rahmen der Jugendmedienwoche von vier Jugendlichen kritisch hinterfragt: Lena Wittwer (17) aus dem Kanton Bern, Lukas Richard (16) aus dem Kanton Freiburg, Celine Furrer (19) aus dem Kanton Luzern und Mariss Hof aus dem Kanton Appenzell-Ausserrhoden (19) fühlen den anwesenden Politikerinnen und Politikern in Interviews auf den Zahn.
Als “extrem beunruhigend” beschreibt die Politikwissenschaftlerin Claudia Major den von US-Präsident Trump angekündigten Abzug von (mindestens) 5.000 Soldaten aus Deutschland, vor allem aber die Nicht-Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern und Hyperschallwaffen. Diese hätten die Europäer bislang nicht, insofern “schwächt dies die konventionelle Abschreckung der NATO und reißt eine Fähigkeitslücke”, so Claudia Major im Interview mit Kai Küstner. Das Vorenthalten der Mittelstreckenraketen hält Major aber nur für ein Symptom eines viel größeren Problems: dem Auseinanderdriften von USA und Europa. Man könne die Politik Trumps aber nicht ändern, diagnostiziert sie, deshalb sollten sich die Europäer darauf konzentrieren, “militärisch handlungsfähiger” zu werden. Stefan Niemann beschreibt die Lage im Nahen Osten, wo in der Straße von Hormus die Spannungen wieder zunehmen. Die von Präsident Trump angekündigte Eskortierung ausgewählter Handelsschiffe durch US-Kriegsschiffe hat begonnen. Dabei gab es Angriffe durch Schnellboote des iranischen Regimes, angeblich auch Raketentreffer auf einem US-Zerstörer und die Versenkung von sechs iranischen Booten. Ob es für die in der Meerenge festsitzenden Handelsschiffe nun einen sicheren Weg durch omanische Küstengewässer gibt, bleibt genauso offen wie der Fortgang der von Pakistan vermittelten Friedensgespräche. Unabhängig davon ist das Minenjagdboot Fulda mit etwa 40 Soldaten in Richtung Mittelmeer aufgebrochen. Die Marine soll später helfen, möglicherweise in der Straße von Hormus verlegte Minen zu räumen. Zunächst muss aber eine stabile Waffenruhe gewährleistet und ein internationales Mandat erteilt sein. In der Ukraine gehen die russischen Angriffe auf die Zivilbevölkerung weiter. Militärisch kommen die Aggressoren kaum noch voran, verlieren erstmals seit drei Jahren wieder ukrainisches Territorium. Ukrainische Drohnen bedrohen nun auch Moskau, wenige Tage vor der traditionellen Parade zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Claudia Major, Vizepräsidentin für Transatlantische Sicherheitsinitiativen German Marshall Fundhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3246728.htmlKanzler Merz zu Trumps Ärger über Deutschland bei Caren Miosga in der ARDhttps://www.ardmediathek.de/video/caren-miosga/ein-jahr-kanzler-wie-schwer-ist-regieren-herr-merz/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zZGFlMGExZS01MGYwLTQyZTYtYTc3Yy00MmFlZTQzNzVjZDBfZ2FuemVTZW5kdW5n Was Zurückhalten von Tomahawk & Co für Deutschland bedeuten könntehttps://www.tagesschau.de/inland/kiesewetter-usa-abzug-truppen-deutschland-100.html Podcast-Tipp: ARD Radiofeature: “Kampf der Geheimhaltung: Doku über Julian Assange, WikiLeaks und die Pressefreiheit”https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:7082323e515e82ae/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Die Bülacher SVP-Kantonsrätin Romaine Rogenmoser übernimmt für ein Jahr das Präsidium des Zürcher Kantonsrats: Das Parlament hat sie heute Montag zur neuen Ratspräsidentin und damit zur «höchsten Zürcherin» gewählt. Auch die beiden Vizepräsidien sind neu in Frauenhand. Weitere Themen: · Fluchtkunst: Die Winterthurer Stefanini-Stiftung gibt ein Hodler-Werk zurück. · Der Schaffhauser Stadtrat beantragt eine neue Begegnungszone in der Altstadt.
Das Parlament ringt um die Umsetzung der Pflegeinitiative. Umstritten sind diverse Massnahmen, welche die Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals verbessern sollen. Parallel dazu sucht die Politik seit Jahren nach Lösungen, um den Anstieg der Gesundheitskosten zu dämpfen. Mehr als vier Jahre sind vergangen, seit die Stimmbevölkerung die Pflegeinitiative mit 61 Prozent Ja-Stimmen angenommen hat. Mit der Ausbildungsoffensive ist die erste Etappe der Umsetzung mittlerweile in Kraft. Stark umstritten ist derweil die zweite Etappe. Der bundesrätliche Vorschlag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege wurde diese Woche im Nationalrat in mehreren Punkten abgeschwächt. Entspricht die vom Parlament geplante Umsetzung der Pflegeinitiative dem Volkswillen? Kann damit der Fachkräftemangel beim Pflegepersonal reduziert werden? Gesundheit kostet fast 100 Milliarden pro Jahr Derweil steigen die Kosten des Schweizer Gesundheitswesens weiter an – auf 97 Milliarden Franken im Jahr 2024, wie das Bundesamt für Statistik jüngst mitteilte. Mehr als 60 Prozent dieser Kosten finanzieren die Haushalte direkt oder über die Krankenkassenprämien. Wie soll die Politik reagieren? Braucht es mehr Prämienverbilligungen? Oder muss der Leistungskatalog in der Grundversicherung angepasst werden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 1. Mai 2026 in der «Arena»: – Rémy Wyssmann, Nationalrat SVP/SO; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Lorenz Hess, Nationalrat Die Mitte/BE; und – Patrick Hässig, Vizepräsident GLP.
Im 260-Einwohner-Dorf Dütschow bei Parchim gibt es nicht nur einen Bahnhof, an dem auch wirklich noch Züge halten, dort gibt es auch ein klitzekleines Kulturhaus. Das sieht so aus, wie die großen, in Mestlin zum Beispiel, nur eben in klein... Fast jeder aus den Dörfern rundum hat Erinnerungen an das Haus: Hochzeiten, Jugendweihen, Dorftanz, Theater, Konzerte... es gab und gibt viele Gründe, das Kulturhaus zu besuchen. Seit fast 25 Jahren kümmert sich ein Verein um das Haus und sorgt dafür, dass dort immer noch Leute feiern und Kultur erleben können.Zu Gast in dieser Plappermoehl: Gisela Strenzke, eine Frau die ihr Leben der Kultur gewidmet hat, mit Tanz – mehrere Karnevalsgruppen hat sie geleitet – mit mehr als 30 Jahren Chor-Gesang und mehr als 15 Jahren Theaterspiel. Siegmund Paul, selbstständiger Bauer, kann berichten vom Umbruch zu Wendezeiten, als er seinen Hof wieder in eigene Hände genommen hat und von seiner heutigen Liebe: den Oldtimern, Framo, Fendt und Pferdebinder wohnen auf seinem Hof und werden aufgearbeitet und gepflegt. Gerd Göldnitz war Chef einer großen Agrargesellschaft in der Lewitz und Vize-Präsident des Bauernverbandes. Heute sind Bienen seine ganze Freude. 500kg Honig bringen ihm die Völker ins Haus und Gerd Göldnitz achtet darauf, viele verschiedene Geschmäcker so sortenrein wie möglich in die Gläser zu füllen.Die Plappermoehl von NDR1 Radio MV in Dütschow zu Gast - Dütschow auf Platt heißt übrigens "Düschow" - und uns Plappermoellers Susanne Bliemel und Thomas Naedler haben natürlich wieder eine Hausaufgabe und Witze aus dem Mallbüdel mitgebracht - viel Spaß und viel Erfolg beim Raten!
Die unsichere Weltlage und der zunehmende Bedeutungsverlust des Völkerrechts beschäftigen die Schweizer Politik: Während Aussenminister Ignazio Cassis für das Prinzip «Durchwursteln» plädiert, fordern andere mehr Haltung vom Bundesrat. Das Völkerrecht bröckelt, die Grossmachtpolitik ist zurück und weltweit dominieren anhaltende Kriege die Schlagzeilen: Inmitten dieser geopolitisch angespannten Lage sucht die Schweiz ihren Platz als neutraler Staat. Oder wie es Aussenminister Ignazio Cassis jüngst gegenüber CH Media formulierte: «Wir müssen schauen, wie wir uns in dieser unruhigen Welt am besten durchwursteln können.» Die Aussage des Bundesrats ist auch noch Wochen danach umstritten. Wie soll sich die Schweiz verhalten, wenn andere Staaten das Völkerrecht brechen? Kann ein Kleinstaat wie die Schweiz seinen Werten treu bleiben, wenn er sich aussenpolitisch «durchwurstelt»? Oder verrät er sie damit? Neutralität und Diplomatie unter Druck Die geopolitischen Verwerfungen und Unsicherheiten rücken die Sicherheit der Schweiz stärker in den Fokus der Politik. Während die SVP mittels Initiative die Neutralität in der Verfassung verankern will, plädiert Mitte-Links für eine stärkere Zusammenarbeit mit europäischen Staaten. Was bedeutet die veränderte Weltlage für die Sicherheit der Schweiz? Muss die Schweiz ihre Neutralität neu definieren? Die Schweiz verweist in Konflikten regelmässig auf ihre «Guten Dienste», also ihre Rolle als Vermittlerin. Doch im Krieg zwischen den USA und dem Iran vermittelt derzeit Pakistan. Verliert die Schweiz an Bedeutung auf der internationalen Bühne? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 17. April 2026 in der «Arena»: – Jon Pult, Vizepräsident SP und Nationalrat SP/GR; – Petra Gössi, Ständerätin FDP/SZ; – Gerhard Pfister, Nationalrat Die Mitte/ZG; und – Roland Rino Büchel, Nationalrat SVP/SG. Ausserdem im Studio: – Sebastian Ramspeck, Internationaler Korrespondent SRF.
In europäischen Gefängnissen kommt es wieder zu mehr Misshandlungen. Das dokumentiert der soeben erschienene Bericht des Antifolterkomitees des Europarats. Mitgearbeitet an diesem Bericht hat Hans Wolff, Chefarzt der Gefängnismedizin am Universitätsspital Genf. Bis Ende letztes Jahr war Hans Wolff der Schweizer Vertreter im Anti Folter Komitee, zuletzt als dessen Vizepräsident. Im Tagesgespräch erzählt er, wieso er nach einem Gefängnisbesuch mit Schuhen und Veston unter die Dusche ging, wann Gefängnis krank macht und wieso eine Haftstrafe in Norwegen eine Chance sein kann. Seit Jahrzehnten setzt sich Hans Wolff, Professor für Gefängnismedizin am Universitätsspital Genf, für bessere Haftbedingungen ein - auch in Schweizer Gefängnissen. Doch die Überbelegung vieler Gefängnisse, insbesondere in der Westschweiz, macht angemessene Haftbedingungen oft unmöglich. «Überbelegung ist eine Katastrophe für ein Gefängnis», sagt Wolff. Sie trage dazu bei, dass Gefangene eine so viel schlechtere Gesundheit haben als die Durchschnittsbevölkerung. Besonders verbreitet unter Gefangenen sind psychische Krankheiten. Suizide von Gefangenen sind zwanzig Mal so häufig wie ausserhalb, bei Einzelhaft bis zu hundert Mal. Wolff, der auch Präsident der Konferenz der schweizerischen Gefängnisärzte ist, sagt: «In Teilen der Schweiz werden die Empfehlungen des Anti-Folter-Komitees zur Einzelhaft noch immer nicht umgesetzt.» Roman Fillinger hat mit dem Gefängnismediziner gesprochen.
Vizepräsident J.D. Vance spricht nach den gescheiterten Verhandlungen von Fortschritten im Iran-Konflikt, echte Ergebnisse bleiben aber weiter aus. Gleichzeitig wird die US-Blockade in Hormus zu einem echten Risiko, vor allem mit Blick auf den Systemrivalen aus China. Und in Ungarn verliert Viktor Orbán trotz - oder wegen - der lautstarken Unterstützung aus Washington: Donald Trumps Außenpolitik steht unter Druck. Im "Amerika-Effekt" spricht Wim Orth mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen über die vertrackte Lage und mögliche Lösungen im Konflikt mit Teheran, während Osteuropa-Korrespondent Philipp Fritz über die Lage in Budapest - und die Wahlhilfe der US-Regierung - berichtet. Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Philipp Samor von Holtzendorff-Fehling ist Gründer und CEO von Leela Quantum Tech und dem Quantum Upgrade. Außerdem ist er Coach, Conscious Entrepreneur und Energieheiler. Während seiner beruflichen Laufbahn hat er als Führungskraft für weltbekannte Unternehmen gearbeitet, beispielsweise als Vizepräsident von T-Mobile International und T-Mobile US. Während dieser Zeit hatte er viele Blockaden und im Grunde den Zugang zu sich selbst verloren. Nichtsdestotrotz begann er sich mit Energiefeldern zu beschäftigen und seine Fähigkeiten als Heiler zu entdecken. Darauf folgte seine nun über zwanzig Jahre andauernde Ausbildung zum Schamanen und Energieheiler. Auf seiner eigenen Suche nach Antworten stieß er auch auf die Kraft der Quantenenergie, die alles in seinem Leben verändert hat. Lass dich inspirieren! Dein Lars 09. - 16.10.2026: COMING HOME Retreat - EINE WOCHE MIT LARS AMEND AUF KRETA Alle Infos zum Retreat: https://lars-amend.de/events Mein Partner Quantum Upgrade: https://quantumupgrade.io/lars Dein Code: LARS Dieser Code beinhaltet 15 Tage kostenfreies Testen des „Quantum Upgrade for you“ plus das „All in one Frequenzpaket“ mit über 30 Frequenzen zum Ausprobieren. Folge Quantum Upgrade auf Instagram Leela Quantum Tech: leelaq.de/lars Dein Code: LARS Mit diesem Code bekommst du aktuell 10% Rabatt auf alles! Hier geht's zur deutschen Telegram Community Der Instagram Account von Leela Quantum Tech Links zu Lars: Die neue Website: https://lars-amend.de/ Lars auf Instagram: www.instagram.com/larsamend/
Die USA und der Iran treffen sich in Islamabad zu Friedensgesprächen. Vizepräsident Vance leitet die US-Delegation, Pakistan vermittelt. Die Verhandlungen bauen auf einer fragilen zweiwöchigen Waffenruhe auf. Viel steht auf dem Spiel.
In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad werden hochrangige Vertreter der USA und des Iran zu Gesprächen über ein Ende des Krieges erwartet. Die US-Delegation wird von Vizepräsident Vance angeführt. Auf iranischer Seite sollen Parlamentspräsident Ghalibaf und Außenminister Araghtschi die Verhandlungen unter Vermittlung Pakistans übernehmen. Mit ihren Forderungen liegen beide Seiten weit auseinander. Die Aussichten für eine Einigung sind ungewiss. US-Präsident Trump wirft dem Iran vor, die Straße von Hormus weiter zu blockieren. Der Iran besteht darauf, dass die Waffenruhe auch für den Libanon gelten müsse. Dort greift Israel weiterhin Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz an. US-Vizepräsident Vance sagte vor seinem Abflug nach Pakistan, er erwarte, dass die Gespräche positiv verlaufen würden. Gleichzeitig warnte er den Iran davor, die USA zu hintergehen.
Eine Supermacht ohne Plan. Ein Präsident, dessen Versprechen niemand glaubt. Und ein Vizepräsident, der einen Krieg beenden soll – obwohl er ihn nie wollte. Seit über vier Wochen eskaliert der Konflikt zwischen den USA und Iran. Und trotzdem weiß niemand: Reden die beiden Seiten überhaupt miteinander? Pakistan soll vermitteln, Europa schaut zu, und Trump hat schon das nächste Ziel im Visier: Kuba. In dieser Ausgabe von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Warum wird Vizepräsident Vance jetzt als Vermittler eingeschaltet, wenn er doch immer gegen diesen Krieg war? Wie sollte sich Kanzler Merz jetzt positionieren? Und wie lange wird Trump brauchen, um sich auch Kuba einzuverleiben? Mehr zum Thema: (S+) Kanzler auf Distanz zum US-Präsidenten: Merz legt sich mit Trump an. Das sind die drei größten Risikenhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-merz-vs-donald-trump-kanzler-auf-distanz-zum-us-praesidenten-das-sind-die-risiken-a-9a4e93a0-6590-4ec8-86a9-0e757164f54b (S+) Krieg in Nahost: Warum die Golfstaaten ein zu schnelles Ende des Krieges fürchtenhttps://www.spiegel.de/ausland/krieg-im-nahen-osten-warum-die-golfstaaten-ein-zu-schnelles-ende-des-krieges-fuerchten-a-50af600a-33b0-4647-8623-9ee5bcb2b78d +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
Was, wenn die Lösung für Dein Nachmittagstief nicht noch mehr Kaffee ist – sondern etwas, das Astronauten auf der ISS täglich praktizieren? Prof. Dr. Dr. Stefan Schneider ist Vizepräsident der Deutschen Sporthochschule Köln und erforscht seit über 20 Jahren, was Bewegung im Gehirn bewirkt. Er hat Astronauten auf ihre Missionen vorbereitet, ist Träger des DOSB-Wissenschaftspreises – und gibt offen zu: „Ich finde Sport eigentlich doof.“In dieser Folge erfährst Du, warum Bewegung Dein Gehirn buchstäblich wachsen lässt, wie Du mit der kleinsten wirksamen Dosis den größten mentalen Effekt erzielst – und was ein sonderbarer Anruf vom russischen ISS-Kommandanten mit Stressforschung zu tun hat. Außerdem klären wir die Frage: Wäre Jesus Christus dement geworden?Viel Spaß mit dieser Folge!____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.____________