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Regionaljournal Ostschweiz
Ostschweizer Regierungen weibeln in Bundesbern für ihre Anliegen

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 5:12


PFAS, Verkehrsprojekte oder auch der 3A-Abzug für Grenzgängerinnen und Grenzgänger beschäftigen aktuell die Ostschweizer Regierungen. Eine Delegation der Ostschweizer Regierungskonferenz hat am Dienstag diverse Anliegen in Bern mit Bundesrätin Karin Keller Sutter besprochen. Weitere Themen: · PFAS: St. Galler Bauernverband kritisiert Sonderregelung und fordert vom Kanton St. Gallen eine Entschuldigung

Tagesgespräch
Samstagsrundschau: Elisabeth Baume-Schneider verteidigt AHV2030

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later May 23, 2026 28:50


Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.

Samstagsrundschau
Warum kein höheres Rentenalter, Frau Baume-Schneider?

Samstagsrundschau

Play Episode Listen Later May 23, 2026 28:50


Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.

Regionaljournal Ostschweiz
Wo Bundesräte, Stars und ein Erbprinz einen Kaffee tranken

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later May 4, 2026 21:16


Für viele Teufnerinnen und Teufner war das Café Spörri das Café im Dorf. Dort traf man sich, bekam die besten Gipfeli und die tollsten Gastgeber. Im Café gab es auch immer wieder prominente Gäste. Wir werfen einen Blick zurück mit dem Sohn des Wirteehepaars. Weitere Themen: · Der Ausserrhoder Kantonsrat hat die Staatsrechnung 2025 einstimmig genehmigt. Diese schliesst mit einem Minus von gut neun Millionen Franken. Ursprünglich war ein Minus von über 16 Millionen Franken budgetiert. · Private Sicherheitsunternehmen benötigen im Kanton Appenzell Ausserrhoden künftig eine Bewilligung. So hat es der Ausserrhoder Kantonsrat heute entschieden. · Auf den St. Galler Spielplätzen soll in Zukunft nicht mehr geraucht werden. So lautet die Forderung einer Initiative, über die Mitte Juni abgestimmt wird. Dabei gibt es eine ungewöhnliche Allianz.

Regionaljournal Basel Baselland
Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider am 1. Mai in Liestal

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later May 1, 2026 28:10


Die Gewerkschaften und die linken Parteien feierten den 1. Mai in Basel und in Liestal. Die Demonstrationen und Kundgebungen verliefen ohne grössere Zwischenfälle. Ausserdem: · PdA - das Comeback einer Kleinstpartei · Wochengast: Urs Steiner, Verwaltungsratspräsident der Industriellen Werke Basel

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News Plus
Keller-Sutter kritisiert UBS-Lobbying: Was dürfen Unternehmen?

News Plus

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 14:07


Finanzministerin Karin Keller-Sutter bezeichnet das Lobbying der UBS beim Thema Bankenregulierung als «nicht so schweizerisch». Mit ihrer Kritik bringt die Bundesrätin ein Thema auf den Tisch, das normalerweise nicht gross in der Öffentlichkeit ist: Das Lobbying. «Das Lobbying von Unternehmen bleibt oft verborgen», sagt Politologe Oliver Huwyler. Die karen Aussagen von Keller-Sutter bezeichnet er als «aussergewöhnlich». News Plus fragt beim Politologen und bei der Organisation Transparency International Schweiz nach, was genau Unternehmen tun, um ihre Interessen in der Politik durchzusetzen. Und wie weit sie dabei gehen dürfen. ___________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ Links: - Karin Keller-Sutter in der Samstagsrundschau: https://www.srf.ch/audio/samstagsrundschau/koennte-die-schweiz-auf-die-ubs-verzichten-karin-keller-sutter?id=AUDI20260425_NR_0011 - «Lobbyland»: https://www.srf.ch/audio/einfach-politik/folge-1-srf-podcastserie-lobbyland?id=8c5cc169-38db-486a-a911-7c95da912ca9 - «News Plus Hintergründe» zu Blatten: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende ____________________ In dieser Episode zu hören: - Oliver Huwyler, Schweizer Politologe an der Universität Kopenhagen - Urs Thalmann, Geschäftsführer von Transparency International Schweiz ____________________ Team - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.

Meyer:Wermuth
Lex UBS, Umsetzung Pflegeinitiative, Demokratieinitiative

Meyer:Wermuth

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 34:42


Nach der CS-Krise waren sich fast alle einig, dass Grossbanken nun definitiv strenger reguliert werden müssen – doch bei der UBS scheint die Finanzlobby wieder die Oberhand zu gewinnen. In der neuesten Folge Meyer:Wermuth schauen wir genauer hin: Was steckt hinter der «Lex UBS», warum ist der Vorschlag von Bundesrätin Keller-Sutter der Kompromiss vom Kompromiss und wieso wird trotzdem schon wieder über weitere Zugeständnisse an die Grossbank diskutiert? Ausserdem: Die Pflegeinitiative wurde 2021 von der Stimmbevölkerung deutlich angenommen, doch das Parlament tut alles, um die Umsetzung zu verzögern oder zu verwässern – und das mitten im Pflegenotstand. Wir fragen uns: Wie kann das sein?Und schliesslich werfen wir einen Blick auf die Demokratieinitiative: Ein Viertel der Bevölkerung in der Schweiz ist vom politischen Mitspracherecht ausgeschlossen, die Einbürgerungshürden gehören zu den härtesten und zum Teil auch willkürlichsten in Europa, gleichzeitig zeigen die Bürgerlichen null Bereitschaft, daran etwas zu ändern. Darüber und wann es zu einer Abstimmung kommt, besprechen wir in diesem dritten Thema.((05:29)) Lex UBS: Banken-Lobby verhindert stärkere Regulierungen.((14:49)) Umsetzung Pflegeinitiative: Wieso nichts passiert. ((21:40)) Demokratieinitiative: Wie demokratisch ist die Schweiz wirklich?((29:22)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Pflegewegweiser, Fall Maja T., E-Voting, Rösti abwählen)

Tagesgespräch
Samstagsrundschau: Braucht die Schweiz die UBS, Frau Bundesrätin?

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Apr 25, 2026 28:35


Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es im Gegenteil härtere Auflagen? Die Kritik am Regulierungsplan des Bundesrates kommt von verschiedensten Seiten. Die Bank, Wirtschaftsverbände und Bürgerliche klagen, eine hundertprozentige Unterlegung der Auslandtöchter mit hartem Kernkapital sei unverhältnismässig streng und schade nicht nur der Bank, sondern dem ganzen Wirtschaftsplatz, da Kredite teurer würden. Ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Wohlergehen der vielen Unternehmen, die von der UBS Kredite haben, egal? Riskiert sie, dass die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt? Oder geht sie im Gegenteil mit ihren Vorgaben zu wenig weit? Riskiert sie so, dass die Schweiz früher oder später auch ihre letzte Grossbank noch retten muss – eine Grossbank, deren aktuelle Bilanzsumme deutlich grösser ist als die gesamte Wirtschaftsleistung der Schweiz? Bundesrätin Karin Keller-Sutter stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Thema ist auch die Anzeige der Bundesrätin, nachdem sie auf der Plattform X mithilfe von KI aufs Übelste sexistisch beschimpft wurde. War es schlau, ausgerechnet in einer heiklen Beziehungsphase zwischen der Schweiz und den USA den Kampf gegen eine US-Plattform aufzunehmen? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.

Samstagsrundschau
Könnte die Schweiz auf die UBS verzichten, Karin Keller-Sutter?

Samstagsrundschau

Play Episode Listen Later Apr 25, 2026 28:35


Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es im Gegenteil härtere Auflagen? Die Kritik am Regulierungsplan des Bundesrates kommt von verschiedensten Seiten. Die Bank, Wirtschaftsverbände und Bürgerliche klagen, eine hundertprozentige Unterlegung der Auslandtöchter mit hartem Kernkapital sei unverhältnismässig streng und schade nicht nur der Bank, sondern dem ganzen Wirtschaftsplatz, da Kredite teurer würden. Ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Wohlergehen der vielen Unternehmen, die von der UBS Kredite haben, egal? Riskiert sie, dass die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt? Oder geht sie im Gegenteil mit ihren Vorgaben zu wenig weit? Riskiert sie so, dass die Schweiz früher oder später auch ihre letzte Grossbank noch retten muss – eine Grossbank, deren aktuelle Bilanzsumme deutlich grösser ist als die gesamte Wirtschaftsleistung der Schweiz? Bundesrätin Karin Keller-Sutter stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Thema ist auch die Anzeige der Bundesrätin, nachdem sie auf der Plattform X mithilfe von KI aufs Übelste sexistisch beschimpft wurde. War es schlau, ausgerechnet in einer heiklen Beziehungsphase zwischen der Schweiz und den USA den Kampf gegen eine US-Plattform aufzunehmen?

Echo der Zeit
Bundesrätin Baume-Schneider stoppt Überprüfung der Homöopathie

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 42:40


Die Homöopathie wird weiterhin von der Grundversicherung bezahlt. Das Innendepartement verzichtet darauf, die alternative Heilmethode erneut auf ihre umstrittene Wirksamkeit zu prüfen. Was steckt dahinter? Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:08) Bundesrätin Baume-Schneider stoppt Überprüfung der Homöopathie (04:20) Nachrichtenübersicht (08:25) Madagaskar: Löst sich der erhoffte Wandel in Luft auf? (14:26) Israel bestätigt, dass Soldat Jesus-Statue beschädigte (19:25) Donald Trumps Fokus auf riesige Bauprojekte in den USA (25:17) USA und Philippinen starten Militärübungen mit Tausenden Soldaten (28:06) Echo Wissen: CO2-Abscheidung in Kehrichtverbrennungen (36:58) Verein «Pro Ticino» hat ein Nachwuchsproblem

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Gut gelaunte Gäste am Zürcher Sechseläuten

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 21:40


Unter den 120 Ehrengästen laufen in diesem Jahr neben Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider auch Sängerin Beatrice Egli oder die Eishockeylegenden Mark Streit und Andres Ambühl mit. Besonders viele Ehrengäste kommen aus dem Gastkanton Graubünden. So wie der Schwingerkönig Armon Orlik. Weitere Themen: -Wie schlägt sich der Böögg dieses Jahr? Impressionen vom Sechseläutenplatz. -EVP Zürich nominiert Donato Scognamiglio für den Regierungsrat. - Zürcher Obergericht verurteilt Vergewaltiger zu Freiheitsstrafe und Landesverweis. - Jahresbericht der Zürcher Regierung verweist auf Ausbau der Human-Medizin-Studienplätze. - Kantonspolizei Zürich stoppt Autodieb auf der Autobahn bei Brugg im Kanton Aargau. - Die grosse SechseläutenReportage: Graubündner Gäste zeigen Zürich, was «echt patgific» bedeutet.

Persönlich
Karin Keller-Sutter und Marco Odermatt

Persönlich

Play Episode Listen Later Apr 19, 2026 53:33


Bundesrätin Karin Keller-Sutter und Rekord-Skifahrer Marco Odermatt zu Gast bei Michèle Schönbächler. Karin Keller-Sutter, Bundesrätin Karin Keller Sutter (1963 in Wil, St. Gallen) ist Schweizer Bundesrätin und Mitglied der FDP Die Liberalen. Nach Stationen in der St. Galler Kantonsregierung und im Ständerat wurde sie 2018 in den Bundesrat gewählt. Bis 2022 leitete sie das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD), seit 2023 steht sie dem Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) vor. Karin Keller Sutter gilt als erfahrene, lösungsorientierte Politikerin mit ausgeprägtem Sinn für Verantwortung und Dialog. In der Sendung «Persönlich» spricht die St. Gallerin über ihre innere Zerrissenheit vor der Bundesratskandidatur 2018, was sie über sich im wöchentlichen Boxtraining gelernt hat und darüber, welcher Bundesrat am liebsten ein Buch mit den besten Zitaten von Karin Keller-Sutter herausgeben würde. ________________________________________ Marco Odermatt, Skirennfahrer Marco Odermatt (1997 in Buochs, Nidwalden) ist einer der erfolgreichsten Skirennfahrer der Geschichte. Vor 10 Jahren startete der Nidwaldner erstmals im Weltcup – 2018 gewann er insgesamt fünf Goldmedaillen an der Junioren-Skiweltmeisterschaft, ein Rekord, der bis heute anhält. In den letzten Jahren dominierte er den alpinen Skiweltcup. Marco Odermatt gewann fünfmal den Gesamtweltcup sowie weitere elf Kristallkugeln in verschiedenen Disziplinen. Mit 102 Weltcup-Podestplätzen ist er der erfolgreichste Schweizer Skifahrer. Bekannt ist Odermatt für seine technische Präzision, seine Konstanz und seine Vielseitigkeit. Nach den Materialtests und Sponsorenterminen und kurz vor den Ferien besuchte Marco Odermatt die Sendung «Persönlich» und gab persönliche Einblicke. Unter anderem berichtet er, dass ihm in der vergangenen Skisaison für einmal die Rennlust fehlte – und erzählt von den tierischen Familienmitgliedern in seiner Kindheit. _________________________________________ Moderation: Michèle Schönbächler Die Sendung vom 19. April 2026 wurde bereits aufgezeichnet und ist nicht live. Die Aufzeichnung fand am 12. April 2026 im Radiostudio im Leutschenbach in Zürich statt. __________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.

Zytlupe
«Die Selberschuldvermutung» mit Renato Kaiser

Zytlupe

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 6:55


Wehrt sich eine Frau gegen sexuelle Herabwürdigung, schreit sofort ein ganzer Männerchor: «Unschuldsvermutung!». Die Fehlersuche beginnt bei ihr, nicht bei ihm – so geschen etwa bei der Schauspielerin Collien Fernandes oder der Bundesrätin Karin Keller-Suter. Wer die Sendung live am Radio hören will – sie läuft am: Samstag, 11.04.2026, 13.00 Uhr, Radio SRF 1 Sonntag, 12.04.2026, 23.00 Uhr, Radio SRF 1 (Wiederholung)

Tagesgespräch
Piet Baumgartner: Von der Schlagzeile auf die Bühne

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Apr 7, 2026 25:37


Regisseur Piet Baumgartner macht aus Politik Theater. Er bringt die dramatische Wahl von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf auf die Bühne und aktuell das Mobbing eines schwulen Lehrers. Im Gespräch erklärt er, warum er bewusst auf klassische Stücke verzichtet. Regisseur Piet Baumgartner bringt Schlagzeilen auf die Bühne. Aktuell zeigt er mit "Schwuler Lehrer!" einen wahren Vorfall aus Pfäffikon (ZH) von 2024, bei dem ein schwuler Lehrer nach Druck wertkonservativer Eltern unrechtmässig entlassen wurde. Der Fall zeigt exemplarisch, wie politisch das Klassenzimmer geworden ist und wie kleine Gruppen grossen Druck ausüben können. Das Stück läuft im Theater Neumarkt in Zürich. Baumgartner versteht Theater als aktuelles, niederschwelliges Medium, das gesellschaftliche Konflikte sichtbar macht. Für Furore sorgte auch sein Bühnenstück über die Wahl von Eveline Widmer Schlumpf zur Bundesrätin. Wieso fasziniert ihn politisches Theater? Regisseur Piet Baumgartner ist zu Gast bei David Karasek.

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Am 2. April 2025 stand US-Präsident Donald Trump im Rosengarten des Weissen Hauses mit einer grossen Tafel in den Händen. Darauf: seine neu festgelegten Zölle für diverse Länder. Für die Schweiz war der «Liberation Day», wie Trump ihn nannte, besonders einschneidend. Kaum ein anderes Land wurde mit so hohen Zöllen abgestraft. Zuerst waren es 31 Prozent, nach einem Telefongespräch mit Bundesrätin Karin Keller-Sutter 39 Prozent. Seither versucht die Schweiz, die Zölle herunterzuhandeln. Was unter anderem durch einen Besuch von Schweizer Wirtschaftsführern inklusive teurer Geschenke (Goldbarren und einer goldenen Rolex) gelang. Doch die Zölle beschäftigen weiterhin. Die Menschen in den USA, die Weltwirtschaft und die Schweizer Politik. Noch immer wird mit den USA verhandelt. Die Schweiz hofft, dass bis Juli ein Handelsabkommen mit Washington steht. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» schauen wir zurück auf ein Jahr Trump-Zölle. Was für Auswirkungen hatten die Zölle? Wie hat es die Exportwirtschaft verkraftet? Und wie spürt der einzelne Konsument, die einzelne Konsumentin den Zollstreit? Jan Bolliger, Redaktor im Wirtschaftsressort, macht den Realitätscheck im Podcast und blickt nach vorne. Wie geht es nach dem Zollchaos weiter? Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr zu Trumps Zöllen:  Vor einem Jahr machte Trump grosse Zollversprechen – heute ist nur wenig davon übrig Trump: Ohne Zölle fährt unsere Wirtschaft zur Hölle «Trump wird bei den Zöllen keine Kehrtwende machen»: Bundesrat will im Zollstreit weiterverhandeln Trump nutzt Zwangs­arbeit als neuen Hebel für Zölle gegen die Schweiz Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Treffpunkt
25 Jahre «Tagesgespräch»

Treffpunkt

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 56:29


Die SRF-Sendung «Tagesgespräch» feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Sie ist die meistgehörte politische Talksendung der Schweiz. Die Macherinnen und Macher Karoline Arn, Simone Hulliger und David Karasek über Bewegendes und Bleibendes aus den letzten Jahren. Am 2. April 2001 ging das «Tagesgespräch», das heute jeweils auf Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News zu hören ist, erstmals auf Sendung. 5000 Sendungen wurden mittlerweile ausgestrahlt. Gäste waren Bundesräte, führende Politikerinnen und Jungpolitiker, Weltmeisterinnen, Olympiasieger und Sportlegenden, Chefinnen und Chefs der grossen Schweizer Firmen, sowie grosse Namen aus der ganzen Welt: Robert Habeck, Harald Schmidt, Sebastian Kurz, Sandra Maischberger, Alice Schwarzer u.v.m.

HeuteMorgen
Antisemitische Vorfälle bleiben auf hohem Niveau

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Mar 10, 2026 11:22


In der Schweiz bleibt die Zahl der antisemitischen Vorfälle auf hohem Niveau. Das zeigt der jährliche Bericht des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes. Vor allem im Internet steigt die Zahl antisemitischer Vorfälle – in der realen Welt ist sie gesunken. Weitere Themen in dieser Sendung: · Wegen der starken Schwankungen des Ölpreises will US-Präsident Donald Trump internationale Sanktionen gegen einige Länder aussetzen. Damit soll sich der Markt beruhigen. Beobachterinnen und Beobachter schätzen, dass so auch russisches Öl wieder auf den Markt kommen könnte – trotz des Kriegs gegen die Ukraine. · Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider hat sich vor der UNO-Frauenrechtskommission für einen besseren Zugang zur Justiz für Frauen und Mädchen eingesetzt. Weltweit würden Frauen darauf verzichten, vor Gericht zu gehen, weil sie Angst vor Vergeltungsmassnahmen hätten, sagte Baume-Schneider · Fünf Spielerinnen der iranischen Fussball-Nationalmannschaft haben sich in Australien von ihrem Team abgesetzt und Asyl erhalten. Das hat der australische Innenminister erklärt. Die Frauen hatten bei der Polizei Schutz gesucht, offenbar aus Angst vor Strafaktionen in ihrer Heimat.

Bern einfach
Weniger F-35, Beamte, Neutralität, FDP-Bundesräte, linke Hetzkampagne

Bern einfach

Play Episode Listen Later Mar 6, 2026 26:25


Der Bund kauft weniger Kampfjets. mehr Mehrwertsteuer will er trotzdem. Es gibt keinen Gegenvorschlag zur Neutralitätsinitiative. Wie die FDP ihre Bundesratssitze retten kann. Zürich versinkt in linker Hetze.

Arena
«Abstimmungs-Arena» zu Bargeld-Initiative und Gegenentwurf

Arena

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 71:36


Am 8. März entscheidet die Stimmbevölkerung über die Initiative «Bargeld ist Freiheit» sowie den direkten Gegenentwurf. Umstritten ist, ob und wie die Bargeldversorgung in der Verfassung verankert werden soll. Mit der Initiative «Bargeld ist Freiheit» sollen zwei neue Bestimmungen in die Verfassung aufgenommen werden: Erstens soll der Bund sicherstellen, dass «Münzen oder Banknoten» immer «in genügender Menge» zur Verfügung stehen. Zweitens verlangt die Initiative – eingereicht von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz – zwingend eine Volksabstimmung mit Ständemehr, sollte der Schweizer Franken durch eine andere Währung ersetzt werden. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab. Sie teilen aber das Anliegen der Initiative und haben deshalb einen direkten Gegenentwurf ausgearbeitet, der sich nur minimal von der Initiative unterscheidet. Der Gegenentwurf sieht vor, die heute auf Gesetzesstufe festgehaltenen Bestimmungen zur Bargeldversorgung und zur Schweizer Währung auf Verfassungsstufe zu heben. Im Gegensatz zur Initiative würden etablierte Formulierungen verwendet und so Unsicherheiten in der Auslegung vermieden. Für die Initianten ist der Gegenentwurf jedoch zu ungenau. Schutz des Bargelds: Zwingend oder unnötig? Die SVP und die EDU befürworten die Bargeld-Initiative, dadurch werde Bargeld als breit nutzbares Zahlungsmittel gestärkt. Alle anderen Parteien lehnen die Initiative ab – unter anderem, weil sie mit den Formulierungen im Initiativtext nicht einverstanden sind. Der Gegenentwurf wird mit Ausnahme der GLP von allen Parteien unterstützt. Muss das Bargeld stärker geschützt werden? Oder ist die Verankerung der Bargeldversorgung in der Verfassung unnötig? Und welche Vor- und Nachteile haben die Initiative und der direkte Gegenentwurf? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 27. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworter der Vorlage: – Richard Koller, Initiant Bargeld-Initiative; – Roland Rino Büchel, Nationalrat SVP/SG; und – Andreas Gafner, Nationalrat EDU/BE. Gegen die Vorlage treten an: – Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin EFD; – Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne/FR; und – Andreas Meier, Nationalrat Die Mitte/AG.

Bern einfach
Zuwanderungs-Märchen, Individualbesteuerung, Mattea Meyer, Co-Bundesräte, Dienstwaffen-Propaganda

Bern einfach

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 27:35


Es kommen Tausende von Zuwanderern in Branchen, wo es schon Arbeitslose gibt. Warum die Individualbesteuerung plötzlich abgelehnt wird. Warum Mattea Meyer immer noch nicht in den Politbetrieb zurückkehrt. Wie Tamedia Anti-Waffen-Propaganda macht.

4x4 Podcast
Bundesrätliche Agrarpolitik stösst bei Umweltverbänden auf Kritik

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Feb 19, 2026 22:29


Der Bundesrat hat seine Vision für die künftige Agrarpolitik präsentiert. Er will die Ernährungssicherheit erhöhen und dafür die Landwirtschaft administrativ entlasten. Umweltverbände kritisieren die Pläne und sprechen von einem Rückschritt. Marcel Liner von Pro Natura erklärt, warum. · Der südkoreanische Ex-Präsident Yoon Suk Yeol ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden – für die Ausrufung des Kriegsrechts im Dezember 2024. Das Gericht sprach den 65-Jährigen schuldig, einen Aufstand angeführt und damit die Verfassung des Landes untergraben zu haben. Der Ex-Präsident kann noch in Berufung gehen, sagt Ostasien-Korrespondent Samuel Emch. · Indonesien hat als erstes und bisher einziges Land angekündigt, für eine geplante multinationale Truppe im Gazastreifen eigene Soldaten zu schicken. Bis zu 8000 Armeeangehörige sollen es sein. Ein Teil soll sich schon auf den Einsatz vorbereiten. Südasien-Korrespondent Martin Aldrovandi erklärt, wieso die Regierung vorprescht. · In Peru hat der Kongress den Übergangspräsidenten wegen Korruptionsvorwürfen abgesetzt. José Jerì war nur vier Monate im Amt – und der siebte Präsident in zehn Jahren. Kürzlich wurde sein Nachfolger bestimmt. Wie in diesen turbulenten Zeiten die Stimmung im Land ist, weiss Richard Haep, Helvetas-Landesdirektor von Peru.

Arena
«Abstimmungs-Arena» zur Individualbesteuerung

Arena

Play Episode Listen Later Feb 13, 2026 73:26


Am 8. März findet die Abstimmung über die Individualbesteuerung statt. Damit entscheidet das Stimmvolk, ob verheiratete Personen in Zukunft separat besteuert werden sollen. Ist die Vorlage der richtige Weg zur Abschaffung der «Heiratsstrafe» oder schafft sie nur neue Ungerechtigkeiten? Verheiratete Paare sollen künftig einzeln eine Steuererklärung ausfüllen und separat besteuert werden – das will das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung. Bei einer Annahme der Vorlage wäre der Steuertarif für alle Personen gleich, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder im Konkubinat leben. Die viel thematisierte «Heiratsstrafe» würde abgeschafft. Zur Entlastung von Familien ist in der Vorlage vorgesehen, dass der Kinderabzug bei der direkten Bundessteuer von aktuell 6'800 auf künftig 12'000 Franken erhöht wird. Die Vorlage hätte finanzielle Folgen für den Bund: Er würde jährlich 630 Mio. Franken weniger an Steuern einnehmen. Mögliche Gewinner und Verlierer der Reform Der Bundesrat und das Parlament sowie die SP, FDP, Grünen und GLP stehen hinter der Vorlage. Laut dem Pro-Lager beseitige die Steuerreform die Benachteiligung verheirateter Paare aufgrund ihres Zivilstands. Zudem fördere sie die Gleichstellung, indem sie zur Unabhängigkeit beider Partner beitrage und es für Zweitverdienende, oft Frauen, attraktiver werde, mehr zu arbeiten. Die SVP, Die Mitte, die EVP, die EDU sowie eine klare Mehrheit von 21 Kantonen lehnen die Vorlage ab, da sie neue Ungerechtigkeiten schaffe. Die SVP kritisiert, dass die Vorlage traditionelle Familienmodelle benachteilige, weil Einverdiener-Ehen mit der Individualbesteuerung mehr bezahlen als Doppelverdiener-Ehen. Die Gegner warnen weiter vor einem Bürokratieaufwand, weil Steuerverwaltungen jährlich ca. 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen prüfen müssten. Ist die Individualbesteuerung der richtige Weg, um die Heiratsstrafe abzuschaffen? Oder werden damit neue Ungerechtigkeiten und Mehraufwände geschaffen? Sandro Brotz begrüsst am 13. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin Finanzdepartement; – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; und – Hanspeter Hilfiker, Präsident Städteverband. Gegen die Vorlage treten an: – Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Cornelia Stamm Hurter, Mitglied Vorstand Finanzdirektorenkonferenz.

Arena
Mehr Kante gegen Donald Trump zeigen?

Arena

Play Episode Listen Later Feb 6, 2026 71:11


Er droht mit hohen Zöllen, beleidigt Bundesrätin Karin-Keller Sutter und die Schweiz öffentlich am WEF – und hält die Welt mit seiner unberechenbaren Aussenpolitik in Atem. In der «Arena» diskutiert die Schweizer Politik über den richtigen Umgang mit Donald Trump. Der laute Trump und die leise Schweiz: So lässt sich der Auftritt des US-Präsidenten am WEF und die darauffolgende Reaktion der offiziellen Schweiz zusammenfassen. Donald Trump machte sich auf der Weltbühne über andere Staatschefs lustig und äffte unter anderem Bundesrätin Karin Keller-Sutter nach. Zudem provozierte der Republikaner in seiner Rede mit der Aussage: «Ohne Amerika ist die Schweiz nichts.» Auch international sorgt Donald Trump pausenlos für Aufsehen und stellt die Weltpolitik vor neue Herausforderungen: der Völkerrechtsbruch in Venezuela, der Besitzanspruch auf Grönland, die Drohungen zu einem Militäreingriff im Iran. Boykottieren oder stillhalten? Während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der französische Präsident Emmanuel Macron gegenüber Trump am WEF klare Worte fanden, reagierte die Schweiz mit diplomatischer Zurückhaltung. Dass Bundespräsident Guy Parmelin dem US-Präsidenten gar mit dem Satz schmeichelte, «Davos ohne Sie wäre nicht wirklich Davos», wurde im Nachgang kontrovers diskutiert. Sollen die Schweiz und der Bundesrat trotz der laufenden Zollverhandlungen klarere Kante zeigen? Braucht es gar einen Boykott von US-Produkten oder der bevorstehenden Fussball-Weltmeisterschaft in den USA? Und muss die Schweiz sich allgemein enger mit Europa zusammenschliessen im Rahmen dieser internationalen Konflikte oder jetzt erst recht neutral bleiben? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. Februar 2026 in der «Arena»: – Benjamin Fischer, Nationalrat SVP/ZH; – Eric Nussbaumer, Nationalrat SP/BL; – Damian Müller, Ständerat FDP/LU; und – Sibel Arslan, Vize-Präsidentin Grüne.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Wann dürfen Angehörige Krankenakten von Verstorbenen einsehen?

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Jan 22, 2026 5:03


Nach einem Bundesgerichtsurteil stellte eine SP-Kantonsrätin der Solothurner Regierung Fragen zur Einsicht von Krankenakten durch Angehörige. Das Bundesgericht fand in Thurgauer Fällen, das Arztgeheimnis sei höher zu gewichten. Seither werden auch im Kanton Solothurn kaum mehr Akten herausgegeben. Weitere Themen in der Sendung: · 61. Solothurner Filmtage sind eröffnet: Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider sagt gegenüber SRF, die Filmtage seien für die ganze Schweizer Filmbranche wichtig. Sie sei froh, dass das ganze System so gut funktioniere. Sie hat die Filmtage am Mittwochabend eröffnet. · Das Solothurner Obergericht verhandelte die Brandserie im Wasseramt von 2022. Der mutmassliche Täter sagt, er habe keinen der 12 Brände damals gelegt. Die Staatsanwaltschaft sieht das anders. Das Urteil wird am Montag erwartet.

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Weltwoche Daily
Grönland liegt nicht in der Schweiz – Weltwoche Daily CH

Weltwoche Daily

Play Episode Listen Later Jan 21, 2026 19:43


Werden Sie JETZT Abonnent der Weltwoche. Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Grönland liegt nicht in der Schweiz. Internationale Rüpeleien: Parmelin schweigt, Cassis redet. Bundesräte, haltet euch fern von Trump. Und der EU. Trump in Davos erwartetDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Tagesgespräch
Ruth Metzler: Olympische Spiele – gegen den Volkswillen?

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Jan 20, 2026 26:25


Die Olympischen Winterspiele 2038 sollen in der Schweiz stattfinden. Aber: Die Schweiz will nicht. 2013, 2017 und 2018 sagten die Stimmberechtigten Nein zu Olympischen Winterspielen in ihren Kantonen. Wie will Swiss Olympic Präsidentin Ruth Metzler die Bevölkerung überzeugen? Olympische Winterspiele in der Schweiz – in rund zwölf Jahren könnten sie Realität werden. Der Verein «Switzerland 2038» hat dazu erste konkrete Pläne vorgelegt. Vorgesehen sind dezentrale Spiele in allen Landesteilen und Sprachregionen – ein Novum in der Geschichte der Olympischen Winterspiele. Ob die Schweiz den Zuschlag erhält, hängt vom politischen Willen und den Vorgaben des Internationalen Olympischen Komitees ab. Darüber spricht die ehemalige Bundesrätin und Justizministerin Ruth Metzler, seit einem Jahr Präsidentin von Swiss Olympic, bei David Karasek.

News Plus
Brandkatastrophe Crans-Montana – eine «Walliserei»?

News Plus

Play Episode Listen Later Jan 16, 2026 16:25


Nach dem Brand von Crans-Montana wird die Frage nach dem Schuldigen immer lauter. Das Wallis selbst gerät in den Fokus. Die Rede ist von angeblicher «Walliserei», von Filz und Vetternwirtschaft. Warum wird das Wallis zum Sündenbock gemacht? Zwei Wochen nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana geht es in der Schweiz nicht mehr nur um die Opfer, sondern auch ums Wallis. Von «Wallisereien» ist die Rede und sogar alt Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, die selbst im Wallis aufgewachsen ist, kritisiert das Wallis für seine angebliche Vetternwirtschaft. Ausserdem wird der Vorwurf laut, das Wallis nehme es nicht immer so genau mit den Regeln und Vorschriften. Dies, weil in Crans-Montana Mängel bei den Brandschutzkontrollen der Behörden aufgetaucht sind. Wie sind diese Vorwürfe einzuordnen? «Das Wallis sei prädestiniert, zum Buhmann der Schweiz zu werden» sagt Alpenforscher und Kulturhistoriker Boris Previšić. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Boris Previšić Alpenforscher und Kulturhistoriker an der Universität Luzern - Elisabeth Joris, Walliser Historikerin ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»:In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.

Weltwoche Daily
Fall Baud: Bundesräte Cassis und Pfister wussten seit Wochen Bescheid. Gaben unsere Behörden den Generalstabsoberst zum Abschuss frei?

Weltwoche Daily

Play Episode Listen Later Dec 19, 2025 27:06


Werden Sie JETZT Abonnent unserer Digitalzeitung Weltwoche Deutschland. Nur EUR 5.- im ersten Monat. https://weltwoche.de/abonnemente/Aktuelle Ausgabe von Weltwoche Deutschland: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.de/newsletter/App Weltwoche Deutschland http://tosto.re/weltwochedeutschlandDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt. Fall Baud: Bundesräte Cassis und Pfister wussten seit Wochen Bescheid. Gaben unsere Behörden den Generalstabsoberst zum Abschuss frei?Die Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/ Twitter: https://twitter.com/Weltwoche TikTok: https://www.tiktok.com/@weltwoche Telegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Club
Femizide und häusliche Gewalt: Was tut die Schweiz?

Club

Play Episode Listen Later Nov 25, 2025 70:10


Alle zwei Wochen wird in der Schweiz eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Häusliche Gewalt nimmt zu. Der Bund will mit einer nationalen Kampagne gegensteuern, weitere Massnahmen sind angekündigt. Doch reicht das? Warum werden Warnzeichen übersehen? Warum endet der Schutz oft an der Kantonsgrenze? Und was braucht es, damit Frauen rechtzeitig Hilfe bekommen und gefährliche Täter gestoppt werden? Mit Barbara Lüthi diskutieren: – Elisabeth Baume-Schneider, Bundesrätin und Vorsteherin EDI; – Stephanie Eymann, Regierungsrätin BS/LDP und Vorsteherin Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt; – Nicole Dill, Femizid-Überlebende und Opferbetreuung Organisation «Sprungtuch»; – Jérôme Endrass, Professor für forensische Psychologie, Universität Konstanz und Stv. Leiter Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung Kanton Zürich; und – Anja Derungs, Geschäftsführerin Stiftung Frauenhaus Zürich und ehemalige Gleichstellungsbeauftragte Stadt Zürich.

Tagesgespräch
Samstagsrundschau: Wie sind Frauen sicher, wenn Angebote fehlen?

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Nov 15, 2025 29:25


Ausgerechnet in ihrem Daheim sind Frauen nicht sicher. Diese Woche hat Bundesrätin Baume-Schneider eine Kampagne gegen häusliche Gewalt lanciert. Doch es fehlen Hilfsangebote für Frauen und der Bundesrat will bei der Opferhilfe sparen. Wie geht das auf? Kritische Fragen an die Innenministerin. Frauen sollen Mut haben, sich zu wehren gegen gewalttätige Männer. Sie sollen sich Hilfe holen. Und die ganze Gesellschaft soll hinschauen. Das sind Hauptbotschaften der ersten nationalen Kampagne. Doch in vielen Regionen fehlt es an Betten in Frauenhäusern, Frauen werden zum Teil abgewiesen. Hilfreiche Angebote wie eine Notfallnummer oder die elektronische Echtzeitüberwachung von gewalttätigen Ex-Partnern verzögern sich. Fehlt der politische Wille? Elisabeth Baume-Schneider nimmt Stellung. Thema in der Sendung ist auch der Verhandlungsmarathon mit den USA: Eine Einigung im Zollstreit steht offenbar kurz bevor. Anders sieht es aus beim Streit um die Pharmaindustrie. US-Präsident Trump drückt auf tiefere Medikamentenpreise – die Pharmaindustrie will im Gegenzug die Preise in der Schweiz erhöhen. Wer gewinnt dieses Kräftemessen? Zahlen am Schluss wir Prämienzahlerinnen und Prämienzahler? Schliesslich: Immer mehr junge Menschen beziehen eine IV-Rente – meistens wegen schwerer psychischer Probleme. Der Bundesrat möchte statt einer Rente künftig vermehrt eine Integrationsleistung sprechen. Behindertenverbände kritisieren das und sagen: Druck sei kontraproduktiv und könne die Eingliederung von jungen Menschen erschweren. Haben sie recht? Bundesrätin Baume-Schneider ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.

Tagesgespräch
Nora Markwalder: “Der gefährlichste Ort für Frauen ist Zuhause»

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Nov 11, 2025 26:28


In diesem Jahr wurden in der Schweiz bereits 25 Frauen oder Mädchen getötet. Um mehr über die Hintergründe der Femizide der letzten 6 Jahre zu erfahren, hat das Bundesamt für Statistik eine Zusatzerhebung gemacht. Die Kriminologin Nora Markwalder ordnet die neusten Zahlen ein. Um die Risiken zu kennen und um Taten zu verhindern, braucht es Wissen. Wer sind die Täter? Wann steigt das Gewaltrisiko? Wie passieren die Delikte? Darum hat sich das Bundesamt für Statistik (BfS) die Tötungsdelikte von 2019-2024 nochmals angeschaut und Daten zu Risikofaktoren und Frühwarnzeichen erfasst. Zusätzlich präsentierte heute Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider die erste nationale Präventionskampagne gegen häusliche, sexuelle und geschlechtsbezogene Gewalt vor. Mit dem Ziel, die Bevölkerung zu sensibilisieren und Gewalt zu verhindern. Was bringen solche Kampagnen? Wo müssen die Prävention und der Opferschutz ansetzen, angesichts der neusten Erhebung des BfS? Macht die Schweiz genug? Nora Markwalder ist Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie an der Universität St. Gallen. Sie ist zu Gast im Tagesgespräch bei Simone Hulliger.

Weltwoche Daily
Umfrage: Absturz der FDP-Bundesräte Keller-Sutter und Cassis – Weltwoche Daily CH

Weltwoche Daily

Play Episode Listen Later Oct 1, 2025 16:57


Werden Sie JETZT Abonnent der Weltwoche. Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Umfrage: Absturz der FDP-Bundesräte Keller-Sutter und Cassis. Magdalena Martullo-Blocher zerzaust den EU-Unterwerfungsvertrag. Pete Hegseths Rütli-Rapport vor den US-Offizieren. UBS-Ermotti wehrt sich gegen Kapitalkeule des BundesratsDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Der Streit ums Frühfranzösisch

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Sep 10, 2025 19:22


***Werbung:Jetzt anmelden zum Energy Voices Live-Event: Am 24. September 2025 diskutiert Karin Frei in Bern mit hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die Zukunft einer sicheren und klimaneutralen Energieversorgung für die Schweiz. Alle Informationen und Anmeldung: https://form.jotform.com/251771905774365***Der Kanton Zürich will das Frühfranzösisch an Schulen abschaffen – und löst damit eine nationale Debatte aus. Mittlerweile hat sich gar eine Bundesrätin in die Diskussion eingeschaltet. Auf der politischen Ebene sei der Zürcher Entscheid ein Affront für die Romandie, sagt die Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider.Andere Kantone überlegen sich derweilen den selben Entscheid wie Zürich zu fällen. Denn auch dort stellen sich die immergleichen Fragen: Warum sollen sich die Kinder mit Französisch abmühen, wenn sich Deutschschweizer und Romands später so oder so auf Englisch unterhalten? Ist es ein Problem des Lehrplans? Und kann man das lösen?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid Einblicke in die akuelle Diskussion rund ums Frühfranzösisch.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterMehr zum Thema: Elisabeth Baume-Schneider im Interview: «Der Zürcher Entscheid ist für die Romandie ein Affront»«Tiefes Bedauern»: Neuenburg und Jura protestieren gegen Zürcher EntscheidWie steht es eigentlich ums Frühdeutsch bei den Romands? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch

Regionaljournal Basel Baselland
"Farbige Wände reichen nicht": Bundesrätin zu Besuch im UKBB

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Aug 26, 2025 5:12


Das Kinderspital UKBB schreibt einen Verlust von 10 Millionen Franken. Die Behandlung von Kindern ist oft aufwändiger, wird in vielen Fällen aber gleich abgerechnet wie bei Erwachsenen. Um auf die Probleme aufmerksam zu machen, hat das Spital Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider eingeladen. Ausserdem Thema: · Roche baut eine neue Produktionsanlage in den USA · Anton Kade verlässt den FC Basel

Info 3
Bundesräte auf Zollmission: fast nichts dringt nach aussen

Info 3

Play Episode Listen Later Aug 6, 2025 13:31


Um die drohenden US-Zölle wenn möglich noch abzuwenden, sind Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin nach Washingon gereist. Ob und was die beiden Bundesräte ausrichten können, ist ungewiss. Die Kommunikation ist zurückhaltend. Weitere Themen: Seit Beginn des jüngsten Kriegs im Gazastreifen sind fast zwei Jahre vergangen. Die Not der Menschen ist gross, es herrscht eine akute Hungersnot. Stephen Cornish von der Hilfsorganisation «Ärzte ohne Grenzen» spricht gar von der Hölle auf Erden. Die Wirtschaft in Genf floriert nicht zuletzt dank der Unterstützung aus Frankreich. Allerdings gibt es immer wieder Spannungen. Zuweilen gestaltet sich die Zusammenarbeit mit dem grossen Nachbarn schwierig.

Persönlich
Piste und Politik: Nevin Galmarini trifft Eveline Widmer-Schlumpf

Persönlich

Play Episode Listen Later Jul 13, 2025 50:36


Im Rahmen der Sommerwiederholungen hören Sie die Sendung vom 13. Oktober 2024 mit Eveline Widmer-Schlumpf und Nevin Galmarini. Nevin Galmarini Olympia-Silber in Sotschi, Gold in Pyeongchang. Das sind nur zwei der vielen sportlichen Höhenflüge, die der Ardezer Alpin-Snowboarder Nevin Galmarini erleben durfte. Den Erfolg hat er aber möglicherweise im Blut: Seine Mutter war schon erfolgreiche Skifahrerin und beispielsweise Siegerin im Riesenslalom an der Gehörlosen-WM 1971. Seinen Rücktritt gab Galmarini vor zwei Jahren. Nun arbeitet der Vater von Zwillingen in der Vermögensverwaltung und sagt: «Das Adrenalin fehlt mir schon sehr». Eveline Widmer-Schlumpf Die Alt-Bundesrätin ging als Kind mit dem Kopf durch die Wand: Schon früh wusste sie, was sie möchte. Entscheidungen wollte sie selbständig fällen. Bundesrätin zu werden gehörte damals allerdings nicht auf ihre Wunschliste. Und dies, obwohl man am elterlichen Esstisch viel politisierte, immerhin war auch ihr Vater, Leon Schlumpf, Bundesrat. Dafür demonstrierte sie als Jugendliche für das Frauenstimmrecht. Die promovierte Juristin ist auch heute noch umtriebig, als Präsidentin von Pro Senectute liegt ihr die Freiwilligenarbeit am Herzen.

Tagesgespräch
Elisabeth Baume-Schneider: Wer soll das alles bezahlen?

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Jun 18, 2025 26:17


Es geht um viel Geld: Zusammen mit der 13. Rente, die 2026 eingeführt wird, dürfte die AHV ab 2027 Defizite schreiben. Die Bundesrätin will Lohnabzüge und Mehrwertsteuer erhöhen. Reicht das? Und was denkt die Innenministerin über die EU-Verträge und über Frühfranzösisch an der Primarschule? Im Departement von Elisabeth Baume-Schneider geht es um viel Geld: Für die 13. AHV-Rente müssen Milliarden her, aber auch die langfristige Stabilisierung der AHV muss finanziert werden. Die Bundesrätin will Lohnabzüge und Mehrwertsteuer erhöhen. Reicht das? Und warum lässt sie die Finger von einem höheren Rentenalter? Und: Jetzt liegen die EU-Verträge auf dem Tisch. Wie will die Bundesrätin die zurückhaltende Schweiz vom Abkommen überzeugen? Zudem: Elisabeth Baume-Schneider droht mit bundesrätlichem Machtwort beim Frühfranzösisch in der Primarschule. Das «Tagesgespräch» mit Elisabeth Baume-Schneider, Vorsteherin Eidgenössisches Departement des Innern. Sie ist zu Gast bei David Karasek.

Persönlich
Catherine Debrunner und Christoph Walter

Persönlich

Play Episode Listen Later Jun 8, 2025 52:49


Eine Spitzensportlerin und ein Musiker treffen sich in der Braui Hochdorf/LU zum Gespräch und erzählen von ihren intensivsten Momenten auf der Rennbahn und auf der Bühne. Catherine Debrunner, Spitzensportlerin An den Paralympischen Spielen in Paris 2024 gewann die gebürtige Thurgauerin insgesamt 5 Gold- und eine Silbermedaille. Sie war überall die Schnellste, egal ob über 400 Meter oder die Marathondistanz. Seit 6 Jahren ist Catherine Debrunner im Kanton Luzern zuhause, um von den optimalen Trainingsbedingungen beim Paraplegiker Zentrum in Nottwil zu profitieren. Die Liebe zum Tempo, welches sie im Rollstuhl erreicht, faszinierte Catherine Debrunner erstmals, als sie als 8-Jährige an einem polysportiven Lager in Nottwil teilnahm. Catherine Debrunner hält 5 Weltrekorde, erst vor ein paar Tagen verbesserte sie ihren eigenen Rekord über 100 Meter und erhielt daraufhin die persönliche Gratulation von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider. Auch bei den prestigeträchtigen Marathons in New York und Berlin konnte sich die 30-Jährige als Siegerin feiern lassen. Ihr Handicap hat sie aufgrund eines Steissbeinteratoms, eines Fehlbildungstumor an der Wirbelsäule. Die ausgebildete Primalehrerin spricht 3 Sprachen fliessend und kann sich auch auf holländisch und spanisch unterhalten und bezeichnet sich selbst als «weltoffen, Bewegungsmensch und Naturfreundin». Christoph Walter. Komponist und Dirigent Von der selbstgebastelten Bühne im Luftschutzkeller seines Elternhauses auf die grossen Konzertbühnen. Christoph Walter, der in einer musikalischen Familie in Hirzel/ZH aufwuchs, entdeckte schon sehr früh seine Leidenschaft für die Musik. Er half als Schlagzeuger, Trompeter und Xylophon Spieler schon in jungen Jahren in der Blasmusik aus, die sein Vater dirigiert; er begleitete seine Mutter – eine begnadete Jodlerin – auf dem Akkordeon. Seine musikalische Reise führte ihn über die klassische Ausbildung an der Musikhochschule Zürich zur Schweizer Militärmusik, in der er, während seiner 20 Jahre im Dienst als Berufsoffizier, zum erfolgreichen Aufbau des Schweizer Armeespiels, speziell seiner «Swiss Army Concert Band» beitrug und schlussendlich 2009 sein eigenes Show Orchester, das «Christoph Walter Orchestra» gründete. Seit 2010 ist er Principal Director Of Music des Basel Tattoo. Auch 2025 ist er der musikalische Leiter des Festaktes des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Mollis. Christoph Walter konzertiert jährlich an den Swiss Indoors in Basel unter anderem mit der britischen Sängerin Amy MacDonald. Mittlerweile ist der gebürtige Glarner in Sursee/LU zu Hause. Seit über 6 Jahren ist der 56-Jährige mit der Sängerin Nelly Patty verheiratet - die beiden sind auch auf der Bühne ein eingespieltes Duo, das gemeinsam harmoniert. _________________ Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Blatten: Ein Dorf zwischen Abschied und Wiederaufbau

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Jun 2, 2025 24:51


Nach dem verheerenden Bergsturz haben fünf Million Kubikmeter Geröll das Walliser Dorf Blatten unter sich begraben. Über 300 Mensche haben ihr Zuhause verloren, ein ganzes Dorf wurde ausgelöscht. Der Wiederaufbau wird lange dauern, denn die Schuttschicht über der Gemeinde ist 50 bis 200 Meter dick, und das gestaute Wasser der Lonza hat überschwemmt, was zuvor noch übrigblieb.Die Bundespräsidentin und zwei Bundesräte waren bereits im Lötschental und sprachen den Talbewohnerinnen und Bewohnern ihre Solidaritätaus. Die Hilfsbereitschaft ist gross. Doch reicht das aus? Was passiert mit den Menschen, die ihr Hab und Gut verloren haben? Wie wird der Wiederaufbau vonstatten gehen? Und wie lange wird er dauern?Bundeshausredaktor Cyrill Pinto hat die letzten Tage im Lötschental verbracht und berichtet in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» von seinen Eindrücken.Host: Philipp LoserProduktion: Mirja GabathulerRedaktioneller Hinweis: Die Folge würde am Samstag 31. Mai 2025 aufgezeichnet und entspricht diesem Informationsstand.Mehr zum Thema:Alle aktuellen Entwicklungen im Ticker oder in der visuellen Aufbereitung des Bergsturzes.  Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch

Rundschau
Blockaden und hohe Bussen: Die neue Härte gegen Fahrende

Rundschau

Play Episode Listen Later May 28, 2025 49:56


Wenn ausländische Fahrende mit ihren Wohnwägen einen Halteplatz suchen, sind sie vielerorts unerwünscht: Es drohen hohe Bussen und Wegweisungen. Ausserdem: unterwegs im Wallis mit dem neuen Mitte-Präsidenten. Und: die Reportage aus Grönland. Blockaden und hohe Bussen: Die neue Härte gegen Fahrende Nach der aufsehenerregenden Sperrung der Autobahn in Wallis, bei der die Polizei einen Verband von Fahrenden aus Frankreich aufgehalten hat, brodelt es in der Westschweiz weiter: Die Halteplätze sind voll, es kommt zu Konflikten mit der Bevölkerung sowie zwischen schweizerischen und ausländischen Fahrenden. Die Behörden in der Romandie greifen nun hart durch: Sie verteilen hohe Bussen und weisen die Fahrenden strikt weg. Dazu stellt sich der Walliser FDP-Nationalrat Philippe Nantermod den Fragen von Franziska Ramser. Hundsverlochete mit Bregy: Porträt des zukünftigen Mitte-Präsidenten Der Rücktritt von Bundesrätin Viola Amherd schüttelte die Mitte durch. Es fiel der Partei überraschend schwer, dem Parlament gute Kandidaturen zu präsentieren. Viele der Favoritinnen und Favoriten sagten ab, die Partei stand in der Kritik. Nun gibt es einen Wechsel an der Parteispitze: Philipp Matthias Bregy wird in einem Monat von den Delegierten zum neuen Präsidenten der Mitte gewählt. Wer ist der Walliser? Die «Rundschau» hat ihn begleitet. Grönland im Visier von Trump: Die Reportage Eine abgeschiedene Insel im Zentrum der Geopolitik: Seit der Aussage von US-Präsident Donald Trump, dass er Grönland annektieren möchte, ist das Land im Ausnahmezustand. Es geht um Rohstoffe und Machtinteressen – und die Beziehung zu Dänemark, denn Grönland strebt seit langem die Unabhängigkeit an.

Info 3
UBS muss Top-Bankern der CS ihre Boni doch ausbezahlen

Info 3

Play Episode Listen Later May 14, 2025 13:06


Die UBS muss 60 Millionen Franken an Boni an 1000 Managerinnen und Manager der zusammengebrochenen Credit Suisse auszahlen. So will es das Bundesverwaltungsgericht. Damit pfeift das Gericht das Finanzdepartement von Bundesrätin Karin Keller-Sutter zurück. Was bedeutet das für die Zukunft? Weitere Themen: Im Rechtsstreit um die Veröffentlichung von Textnachrichten der EU-Kommissions-Präsidentin, Ursula von der Leyen, mit dem CEO des Pharma-Konzerns Pfizer, wird die EU-Kommission vom Gericht zurück-gepfiffen. Die geheimen SMS müssen herausgegeben werden. Über 50 internationale Hilfsorganisationen warnen in einem gemeinsamen Schreiben davor, dass Israels Regierung Gesetze erlassen will, welche die Hilfe für die palästinensische Bevölkerung praktisch verunmöglichen würde. Das Schreiben haben auch Schweizer Organisationen unterzeichnet.

Echo der Zeit
Ukraine will trotz US-Entscheid an Zusammenarbeit festhalten

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Mar 4, 2025 43:39


Die USA stoppen ihre militärische Unterstützung für die Ukraine. In den USA fallen die Reaktionen auf diesen Entscheid gemischt aus, auch innerhalb der republikanischen Partei. Wie fiel die offizielle Reaktion aus Kiew aus? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Ukraine will trotz US-Entscheid an Zusammenarbeit festhalten (05:57) Von der Leyen präsentiert Aufrüstungsplan für Europa (09:31) Nachrichtenübersicht (14:43) Die «schwarze Erde» der Ukraine: Gefragt und umkämpft (22:10) Arabische Länder verhandeln über die Zukunft des Gazastreifens (24:36) Bundesrätlicher Vorschlag zu Individualbesteuerung auf der Kippe (29:29) Bundesratswahlen: Pfister und Ritter in den Hearings (33:56) Gesundheitskosten für psychische Erkrankungen steigen weiter (37:40) Wachsender Widerstand gegen neuen CERN-Tunnel in Genf

Echo der Zeit
Zwei Männer kandidieren für den Sitz von Bundesrätin Amherd

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Feb 3, 2025 41:22


Die Suche ist offiziell beendet: Für die Nachfolge von Bundesrätin Viola Amherd kandidieren der St. Galler Nationalrat Markus Ritter und der Zuger Regierungsrat Martin Pfister. Wie kommt das männliche Zweierticket bei anderen Parteien an? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:19) Zwei Männer kandidieren für den Sitz von Bundesrätin Amherd (09:22) Nachrichtenübersicht (13:51) Friedrich Merz: «Keine Zusammenarbeit mit der AfD» (19.14) Was Trumps Zölle für die Schweiz bedeuten könnten (23:43) Ecuador vor der Richtungswahl zwischen links und rechts (28:39) Ukraine: Fahnenflucht, Korruption und unfähige Kommandanten (33:26) Leben im Grundwasser: Kaum entdeckt und bereits bedroht

Tagesgespräch
Adrian Vatter: Bundesratswahl spiegelt Zeitgeist und Überlastung

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Jan 31, 2025 26:24


Das innere Feuer fehlt, die Familie ist wichtiger: Das sind neue Argumente in der Abwägung für oder gegen eine Bundesratskandidatur. Der Zeitgeist spiegle sich auch im Ruf nach Frauenkandidaturen, der leiser geworden sei, sagt der Bundesratskenner und Professor für Schweizer Politik, Adrian Vatter. Seit fast 180 Jahren existiert der Bundesrat, praktisch in derselben Form. Seit längerem gibt es Stimmen, die Reformen fordern und aufzeigen, weshalb das Gremium überlastet ist. Dennoch haben es alle Reformen schwer: Zustimmen müssten auch die amtierenden Bundesrätinnen und Bundesräte: «Wenn der Bundesrat erweitert wird, dann würde die Macht der einzelnen Mitglieder kleiner. Dafür fehlt die Zustimmung», sagt Politikwissenschaftler Adrian Vatter. Überlastung könne zu Absagen führen, wie sie bei der anstehenden Bundesratswahl zahlreich zu beobachten sind. Zudem zeige sich die Veränderung der Gesellschaft erstmals sehr deutlich: Die Karriereleiter hochzuklettern sei gerade auch für Männer nicht mehr das oberste Ziel. Zeit für die Familie oder persönliche Faktoren würden höher gewichtet als früher. Adrian Vatter beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Institution Bundesrat. Vatter ist Direktor des Instituts für Politikwissenschaft an der Universität Bern und Professor für Schweizer Politik. Er ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.

Rundschau
Partei in Panik – Mitte sucht verzweifelt einen Bundesrat

Rundschau

Play Episode Listen Later Jan 29, 2025 47:39


Wer die Nachfolge von Bundesrätin Viola Amherd antritt, wird wohl das VBS übernehmen müssen. Das hat im Kandidatenfeld der Mitte Panik ausgelöst – mit bisher einer Ausnahme. Weiter: Abschiebung in Privatschule. Und: Rückkehr in die Trümmer von Gaza. Partei in Panik: Mitte sucht verzweifelt einen Bundesrat Die Mitte-Partei durchlebt gerade kritische und konfuse Tage. Die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger für Bundesrätin Viola Amherd hat zu einer Serie von überraschenden Absagen geführt. Nun wagt sich Bauernpräsident und Nationalrat Markus Ritter vor, um die Ehre der Partei zu retten. Ist er der richtige Mann, um Ordnung in das krisengeplagte VBS zu bringen? Franziska Ramser befragt ihn live an der «Rundschau»-Theke. Unerwünscht und abgeschoben: Sonderschüler landen in Privatschulen Privatschulen übernehmen immer mehr Sonderschulkinder – weil öffentliche Schulen mit der Integration von verhaltensauffälligen Kindern ans Limit kommen. Wie Recherchen der «Rundschau» zeigen, haben Privatschulen allerdings meist kein ausgebildetes Personal für diese Aufgabe. Die «Rundschau» schaut auf die Kantone Luzern und Aargau. Heimat in Trümmern: Bewohner kehren nach Gaza zurück Im Gaza-Streifen herrscht Waffenruhe. Die Menschen, die während des Krieges vertrieben wurden, versuchen zu ihrem Zuhause im Norden des Streifens zurückzukehren – oder was davon noch übrig ist. Die «Rundschau» begleitet drei palästinensische Flüchtlinge, die bei Kriegsbeginn ihre Häuser verlassen mussten.

Echo der Zeit
Markus Ritter will in den Bundesrat

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Jan 25, 2025 27:53


Wer von der Mitte-Partei will die Nachfolge von Bundesrätin Viola Amherd antreten? Diese Woche gab es eine Absage nach der anderen. Nun wird bekannt: der St. Galler Nationalrat und einflussreiche Bauernverbands-Präsident Markus Ritter will für das Amt kandidieren. Weitere Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Markus Ritter will in den Bundesrat (05:12) Nachrichtenübersicht und Sport (11:06) Kooperation oder Alleingang: Grüne und SVP zum EU-Vertragspaket (15:44) Entwicklungszusammenarbeit: Stimmen vom WEF (20:29) Wenn die "mittlere" Seidenstrasse austrocknet

Tagesgespräch
Samstagsrundschau: Ginge es in der Mitte auch koordinierter?

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Jan 25, 2025 29:36


Innerhalb von nur 10 Tagen haben sowohl der Präsident als auch die Bundesrätin der Mitte ihren Rücktritt angekündigt. Die Partei scheint überrumpelt. Früh haben sich Favoriten für die Bundesratsnachfolge aus dem Rennen genommen. Kritische Fragen an Mitte-Präsident Gerhard Pfister. Er war schon lange als möglicher Bundesrat gehandelt worden. Als Viola Amherd schliesslich letzte Woche ihren Rücktritt ankündigte, galt Partei-Präsident Gerhard Pfister als Kronfavorit. Doch nach wenigen Tagen winkte er ab, und eine ganze Reihe anderer Favoriten folgten ihm. Wobei fast alle persönliche Gründe, wie «fehlendes Feuer» für das Amt anführten. Warum ist die Partei so überrumpelt von einem Bundesrats-Rücktritt, der sich abzeichnete? Hat es die Partei verpasst, fähige Leute aufzubauen für eine Bundesratsnachfolge? Und, welchen Typ Mitte-Politiker braucht es nun in einem Bundesrat, in dem FDP und SVP so gut zusammenzuarbeiten scheinen, wie schon lange nicht mehr? Nicht nur die Mitte-Partei erlebt turbulente Tage. Auch in der Weltpolitik scheint mit dem Amtsantritt von Donald Trump insbesondere die politische Polarisierung noch weiter zuzunehmen. Was machen Parteien in der Mitte weltweit falsch? Und, kann es sich die Schweiz in dieser Situation überhaupt leisten, der EU Bedingungen zu stellen, wenn es um die Zukunft der Bilateralen Verträge geht? Mitte-Präsident Gerhard Pfister nimmt Stellung in der «Samstagsrundschau» bei Klaus Ammann. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».

Tagesgespräch
Gerhard Pfister: Will er Nachfolger von Viola Amherd werden?

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Jan 16, 2025 27:06


Wer folgt auf Viola Amherd? Im Fokus steht Gerhard Pfister. Nur wenige Tage, nachdem Pfister seinen Rückzug vom Amt des Parteipräsidenten der Mitte angekündigt hat, verkündete «seine» Bundesrätin Amherd, per Ende März zurückzutreten. Will er? Als Favorit für die Nachfolge von Amherd wird ebenjener Gerhard Pfister gehandelt. Schon bei seiner Rücktrittsankündigung war spekuliert worden, er bereite sich damit womöglich auf eine Bundesratskandidatur vor. Der Zuger Nationalrat ist 62 Jahre alt – höchste Zeit also, dass der seit 20 Jahren in Bern politisierende Pfister erstmals für das Bundesratsamt kandidiert. Für ihn spricht auch, dass seit dem Rücktritt von Kaspar Villiger 2003 die Zentralschweiz nicht mehr im Bundesrat vertreten war. Ausserdem spricht Gerhard Pfister im «Tagesgespräch» über die Amtszeit von Bundesrätin Amherd.

Echo der Zeit
Ende März ist Schluss: Bundesrätin Viola Amherd nimmt den Hut

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Jan 15, 2025 41:51


Verteidigungsministerin Viola Amherd hat am Mittwoch ihren Rücktritt aus der Landesregierung angekündigt. Sie stelle ihr Amt per Ende März nach gut sechs Jahren zur Verfügung, sagte sie in Bern vor den Medien. Über einen Rücktritt war seit Längerem spekuliert worden. Was bleibt? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Ende März ist Schluss: Bundesrätin Viola Amherd nimmt den Hut (03:54) Was gelang Viola Amherd – und was nicht? (12:16) Nachrichtenübersicht (16:41) So reagiert die Politik auf Amherds Rücktrittsankündigung (23:39) Nahost: Kriegsparteien einigen sich auf Waffenruhe (29:28) Feuer in Kalifornien: Was wird aus Altadena? (35:24) Mosambik: Vereidigung des neuen Präsidenten Daniel Chapo

Tagesgespräch
Brigitte Hauser-Süess: Die mächtigste Beraterin im Bundeshaus

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Jan 8, 2025 26:22


Brigitte Hauser-Süess hat in den vergangenen 25 Jahren insgesamt vier Bundesrätinnen und einen Bundesrat beraten. Nun geht sie in Pension. Ein Gespräch über den innersten Machtzirkel von Bundesbern. 25 Jahre lang hat Brigitte Hauser-Süess als Bundesrats-Beraterin gearbeitet. Für die alt Bundesrätinnen Doris Leuthard und Eveline Widmer Schlumpf oder für alt Bundesrat Christoph Blocher. Und zuletzt für Viola Amherd. Hauser-Süess verabschiedet sich nun offiziell von ihrem Amt. Ihre Biografie erzählt nicht nur davon, wie Frauen in der Schweiz in den vergangenen Jahrzehnten ihren Anteil an Macht erkämpft haben. Sie verdeutlicht auch, wie es gelingt, sich trotz Widerständen erfolgreich an der Spitze zu behaupten.