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A visit to Germany shows that the cityscape is dominated by seniors. Elderly men and women are everywhere and statistics confirm that Germany is aging like never before. However, this also means that pensions are the most important source of income in many households. Is Australia doing it better? - Ein Besuch in Deutschland zeigt, dass das Stadtbild von Senioren geprägt ist. Die älteren Damen und Herren sind überall und die Statistik bestätigt, dass Deutschland altert wie noch nie. Das bedeutet aber auch, dass die Rente in vielen Haushalten die wichtigste Einkommensquelle ist. Macht Australien es besser?
In vielen Haushalten wachsen Kinder gemeinsam mit Haustieren auf. Das kann die Entwicklung des Kindes positiv beeinflussen, weil u.a. das Verantwortungsgefühl gestärkt wird. Haustiere können aber auch Krankheiten übertragen. Fachärzte informieren in der Sendung darüber, welche Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden sollten.
Die Landkreisversammlung diskutiert Zukunftsfragen der kommunalen Ebene. Den Kommunen dürften von Bund und Ländern nicht ständig neue, nicht finanzierte Aufgaben gegeben werden, sagt Olaf Gericke (CDU), Präsident des Landkreistages NRW. Von WDR 5.
In einer Welt, die sich nach Einfachheit, Stabilität und Orientierung sehnt, lockt der Tradwife-Trend mit Bildern von heimeligen Haushalten, selbstgebackenem Brot und scheinbar perfekten Familienleben. Auf Social Media wird traditionelle Care-Arbeit zunehmend als ästhetischer Lifestyle inszeniert. Doch was verbirgt sich wirklich hinter den perfekt kuratierten Fassaden? Gemeinsam mit Host Anna-Lisa Bier spricht die Journalistin und Autorin Barbara Haas über die komplexen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Dimensionen des Tradwife-Phänomens. Ausgangspunkt ist ihr Buch Bullshit mit Pünktchenkleid, in dem sie zeigt, warum die Sehnsucht nach den „guten alten Zeiten“ weit mehr ist als nur ein harmloser Internettrend. Im Gespräch geht es um romantisierte Rollenbilder, finanzielle Abhängigkeiten, den Druck moderner Leistungsgesellschaften und die Frage, warum konservative Bewegungen und politische Akteure genau diese Bilder für ihre eigenen Narrative nutzen. Weiterführende Links: Buch: „Bullshit mit Blümchenkleid“ von Barbara Haas Trailer zur Netflix Doku: "Inside Manosphere"ZDFinfo Dokumentation über Tradwives und die Organisation Turning Point USA Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
China, Texas, Deutschland: In dieser Folge analysieren Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach, was passiert, wenn aus Wohnraummangel plötzlich ein Überangebot wird und welche Folgen das für Immobilienpreise, Mietpreise und den Wohnungsmarkt hat. Ausgehend von der Immobilienkrise in China rund um Konzerne wie Evergrande, über fallende Mieten in Dallas und Austin in Texas bis hin zu sehr selektiven Neubau-Impulsen in deutschen Speckgürteln zeichnen sie nach, wie ein überhitzter Immobilienmarkt abkühlt.Sie sprechen über massiv vorverkaufte Projekte, Schneeball-Mechanismen, ein Überangebot an Wohnungen in chinesischen Millionenstädten, die Rolle von Zinswende und Demografie in den USA und die überraschenden deutschen Gegenbeispiele: steigende Baugenehmigungen in einzelnen Regionen, aktive Neubau-Projekte von privaten Haushalten, Wuppertal als bezahlbare Alternative zu Köln und Düsseldorf sowie den Trend zu Eigentumswohnungen statt Häusern.Dabei geht es auch um zu hohe Herstellungskosten, unsichere Sanierungsbudgets, den Gebäudetyp E, die Angst vor Termin- und Kostenrisiken beim Bauen und den kommenden Babyboomer-Knick. Am Ende steht die zentrale Frage: Reicht mehr Angebot wirklich aus, um den Wohnungsmarkt Deutschland zu entspannen, oder droht uns unsere ganz eigene Variante der „stillen Immobilienblase“? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie führen den Haushalt, unterstützen ältere Menschen und betreuen Kinder: Viele ausländische Hausangestellte arbeiten in der Schweiz illegal in privaten Haushalten – oft unter prekärsten Bedingungen. Dahinter steckt nicht selten Menschenhandel, ein Problem mit hoher Dunkelziffer. Die Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) betreute im vergangenen Jahr 228 Opfer von Frauenhandel. Viele betroffene Frauen werden in der Schweiz als Sexarbeiterinnen oder als günstige Arbeitskräfte in Privathaushalten ausgebeutet. Häufig stammen sie aus finanziell und strukturell schwierigen Verhältnissen, sagt Fanie Wirth von der FIZ. In dieser Podcast-Folge zeigen wir anhand eines konkreten Beispiels, wie Frauenhandel in der Schweiz aussieht – und warum er so schwer zu erkennen ist. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fanie Wirth von der Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration FIZ ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Jahrelang war Alexa eine treue Helferin in Millionen von Haushalten, doch jetzt zündet Amazon die nächste Stufe. Die KI-Revolution ist in euren Wohnzimmern angekommen: Alexa+ ist offiziell in Deutschland gestartet und hebt eure Echo-Geräte auf das Niveau von ChatGPT. Die Sprachassistentin wird zur proaktiven, mitdenkenden Partnerin.
Folge 258 ist da! Bassi kämpft sich seit Jahren durch Barrégriffe auf seiner Gitarre und merkt: Je besser man wird, desto klarer wird, was man eigentlich nichts kann – ein Phänomen, das Robert nur zu gut aus der Fotografie kennt. Daraus wird ein Gespräch über Lernen, Selbstkritik, peinlichen Schulgesang auf der Knaben-Realschule und die Frage, warum in deutschen Haushalten so wenig musiziert wird. Robert spielt mit dem Gedanken, 2026 endlich Gesangsunterricht zu nehmen. Dann das Hauptthema: Ängste. Welche Horrorfilme funktionieren noch? Welche Albträume kommen immer wieder (Raketen am Himmel, Höhenangst, der Discobrand in der Schweiz)? Und vor allem: Was macht uns heute eigentlich wirklich Angst – ein klassischer Krieg oder doch eher die schleichende Manipulation durch Medien und Social Media? Robert erzählt außerdem von seinem neuen Streetphotography-Projekt in München, bei dem er bewusst auch Menschen anspricht, vor denen er erstmal Vorurteile hat – und von einer richtig schönen Zugbegegnung, die zeigt, wie wertvoll echter zwischenmenschlicher Kontakt jenseits von Reddit-Threads ist. Und das Wichtigste zuerst: Timmy der Wal lebt!
Viele Konflikte in Haushalten rühren daher, dass nie wirklich geklärt wurde, wer für was zuständig ist. Das gilt nicht nur in Haushalten, sondern auch in den Betrieben, in denen wir arbeiten. Das gilt auch in der christlichen Gemeinde. Gilt es etwa auch in Bezug auf unser Leben mit Gott? Wie ist es, wenn es etwa […]
Kriegsspiele der neuesten GenerationWestliche Spionagenetzwerke in VideospielenEin Standpunkt von Peter Frey.Seit Jahrzehnten werden Videospiele als reine Unterhaltung abgetan — als Zeitvertreib für Jugendliche, der auf Realitätsflucht beruht, aber auf einer milliardenschweren Industrie basiert. Hinter farbenfrohen Grafiken und fesselndem Gameplay verbirgt sich eine weitaus komplexere Realität. Dieselben Spiele, die heute Millionen westlicher Haushalte beschäftigen, sind zum integralen Bestandteil eines ausgeklügelten Nachrichtendienstapparats geworden.Was als Investition der Central Intelligence Agency (CIA), (des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes), zur Jahrtausendwende begann, hat sich zu einem weitverzweigten System entwickelt, das gewöhnliche Spieler in unwissende Datensammler verwandelt, militärische Ressourcen über Spiele-Gemeinschaften rekrutiert und die Art und Weise, wie Soldaten den Kampf wahrnehmen, grundlegend verändert (a1).Die langfristige Strategie der CIADie Geschichte beginnt im Jahr 1999, als die Central Intelligence Agency (CIA) In-Q-Tel gründete, (ein Investmentunternehmen mit) Risikokapitalfonds, die einem bestimmten Zweck dienten: zivile Technologien zu identifizieren und in solche zu investieren, die für nachrichtendienstliche Operationen umfunktioniert werden könnten. Dies war keine geheime Initiative. In-Q-Tel wurde mit dem ausdrücklichen Auftrag gegründet, die Lücke zwischen den Innovationen des Silicon Valley und den operativen Anforderungen in Langley zu schließen.Im Jahre 2001 investierte In-Q-Tel Startkapital in Keyhole, einem kleinem Unternehmen, das von dem an der Stanford University ausgebildeten Ingenieur John Hanke gegründet worden war. Keyhole entwickelte eine Technologie, die im Nachhinein betrachtet selbstverständlich erscheint: einen interaktiven Globus aus Satellitenbildern, der es den Nutzern ermöglichte, das Gelände aus jedem beliebigen Blickwinkel zu betrachten.Für die CIA, die sich 2003 auf die Invasion des Irak vorbereitete, war diese Technologie damals jedoch revolutionär. Während Satellitenbilder nur Aufnahmen aus der Vogelperspektive lieferten, bot Keyhole etwas weitaus Wertvolleres: die Möglichkeit, Gebäude aus der Bodenperspektive zu analysieren, Zugangspunkte und Fluchtwege zu erkennen und städtisches Gelände dreidimensional abzubilden. Die Technologie wurde umgehend für die Einsatzplanung in Bagdad eingesetzt.Als Google im Jahr 2004 Keyhole übernahm, wurde dessen Technologie zu Google Earth. Hanke blieb bei Google und wurde mit einem noch ehrgeizigeren Projekt betraut: Google Street View. Ab 2007 durchquerte eine Flotte von Fahrzeugen, die mit 360-Grad-Kameras ausgestattet waren, 60 Länder und fotografierte Straßen, Stadtviertel und ganze Städte.Was die Öffentlichkeit bis 2010 nicht wusste, war, dass diese Fahrzeuge weit mehr taten, als nur Fotos zu machen. Sie sammelten heimlich WLAN-Datenpakete – darunter Passwörter, E-Mails, Krankenakten und den Inhalt von Webseiten – aus ungesicherten Netzwerken in Millionen von Haushalten und Unternehmen in Europa, Nordamerika und darüber hinaus....https://apolut.net/spielen-oder-gespielt-werden-von-peter-frey/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Energieverbrauch ist ein Thema, das uns alle betrifft – von den großen Haushaltsgeräten bis zu scheinbar unscheinbaren Verbrauchern wie Fernsehgeräten im Standby-Modus. In dieser Folge gibt Thorsten Krix, Hausgeräte-Profi mit über 17 Millionen YouTube-Views, praktische Tipps, wie wir Energie in unseren Haushalten gezielt sparen können. Das erwartet dich: Wie energieintensiv sind Standby-Geräte wirklich? Spart das Eco-Programm bei Waschmaschine und Geschirrspüler wirklich Kosten? Wann lohnt es sich, alte Geräte wie Trockner oder Kühlschränke zu ersetzen? Die Top 3 Tipps für einen effizienteren Umgang mit Energie im Alltag. Hör rein und entdecke, wie du nicht nur Geld, sondern auch Ressourcen schonen kannst.
In dieser Folge des Energiezone-Podcasts haben wir Claus Hartmann, Professor für nachhaltige Energieversorgung an der Hochschule Flensburg, zu Gast. Mit seiner umfangreichen Erfahrung aus der Arbeit mit Stadtwerken und innovativen Projekten im Bereich der Energieversorgung bietet Claus einen tiefen Einblick in die Strategien und Herausforderungen, denen sich Stadtwerke, insbesondere in Flensburg, gegenübers sehen. Wir beginnen unsere Diskussion mit einem Blick auf das Flensburger Wärmenetz und dessen Entwicklung. Claus erläutert, dass Flensburg, ähnlich wie Dänemark in den 60er und 70er Jahren, eine Weg von Gasnetzen hin zu einem zentralen Wärmenetz eingeschlagen hat. Dies wurde als strategischer Schritt angesehen, um fossile Brennstoffe zu vermeiden und die Anzahl der kleinen, ineffizienten Heizungen in Haushalten zu reduzieren. Trotz des Erfolgs gibt es Herausforderungen, wie die teilweise hohen Preise für Fernwärme, was uns zu Überlegungen bezüglich der Optimierung von Kosten und Effizienz führt. Ein weiteres zentrales Thema unserer Unterhaltung ist die Volatilität der Strompreise an der Börse und die Auswirkungen auf Stadtwerke. Claus teilt seine Einsichten zur Notwendigkeit, flexibel auf sich ändernde Marktbedingungen zu reagieren und die Integration erneuerbarer Energien in die bestehenden Systeme voranzutreiben. Es wird deutlich, dass die Herausforderung nicht nur in der Technologie, sondern auch in der Denkweise der Akteure innerhalb der Stadtwerke liegt. Klaus gibt uns einen aufschlussreichen Einblick in die Geschäftsprozesse und die oftmals langwierigen Entscheidungsfindungen, die innovative Projekte behindern können. Die Unterhaltung bietet auch einen Blick auf die Rolle von Batterien und deren Potenzial für Stadtwerke in der Zukunft. Claus diskutiert die Möglichkeiten, die sich durch Batteriespeicher ergeben, besonders im Hinblick auf die flexible Handhabung von Strommengen. Das Gespräch führt zu einer spannenden Überlegung darüber, wie solche Systeme den Stadtwerken wirtschaftliche Vorteile bieten können, indem sie als Puffer zwischen Angebot und Nachfrage fungieren. Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
In der neuen Folge haben wir André Berghegger, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes zu Gast. Mit ihm sprechen wir über die dramatische Finanzlage der Kommunen und die Frage, wie Städte und Gemeinden wieder handlungsfähig werden können. Zwischen steigenden Sozialausgaben, überlasteten Haushalten und wachsenden Erwartungen diskutieren wir, ob der „Zukunftspakt“ zwischen Bund, Ländern und Kommunen mehr sein kann als ein politisches Versprechen – und warum die Zukunft unseres Staates maßgeblich in den Rathäusern entschieden wird. www.dstgb.de
Angela Köckritz und Marcel Grzanna vom China.Table diskutieren Chinas 15. Fünfjahresplan.Der Nationale Volkskongress hat den Plan mit breiter Mehrheit verabschiedet. Leitgedanke: Technologische Innovation soll gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Probleme lösen. KI erscheint mehr als 50 Mal im Dokument.Robotik ist eine wesentliche Technik für die chinesische Führung — auch um dem Demografie-Kollaps entgegenzuwirken. Bis 2050 kommen auf jeden Pensionär nur noch 1,6 Erwerbstätige. Chinas Antwort: Roboter in Fabriken und Haushalten — mit dem bekannten Pragmatismus: scheitern, lernen, weitermachen.Ein weiteres Feld mit globalem Wettbewerb: Bio-Manufacturing — ein Bereich, in dem Europa noch führt, aber sich gegen China behaupten muss.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diesen Monat wird spekuliert und philosophiert. Wir sprechen über die Entwicklung des Steuersystem in den kommenden Jahren – und wir spekulieren, welche politischen Maßnahmen wohl wirklich ergriffen werden, um die riesigen Finanzierungslücken in den öffentlichen Haushalten der nächsten Jahre zu stopfen. Dazu klappern wir alle großen Bereiche ab: von Mehrwertsteuerreform über die Chancen für tatsächliche Vermögensbesteuerung bis zum Potenzial von Steuerhinterziehung. Julia erklärt außerdem die aktuellen Reformideen der CDU für die Einkommensteuer.(26:29) Hat der Staat schon genug Einnahmen?(38:04) Mehrwertsteuerhöhung? Zuckersteuer?(53:50) Einkommensteuer reformieren?(1:01:14) Digitalkonzerne besteuern?(1:08:17) Gefahren bei der Erbschaftsteuerreform(1:22:57) Bekämpfung von Steuerhinterziehung als Lösung?Quellen für Audioschnipsel und Co.Independent-Artikel zur Entwicklung des Steuersystems in Schweden: www.independent.co.uk/news/world/europe/sweden-wealth-tax-scrapped-billionaires-welfare-state-b2903909.html Bundestagsdebatte zur Vermögensteuer: https://www.youtube.com/watch?v=ey2WOMPcGBYReiner Holznagel im Interview bei der WELT: https://www.youtube.com/watch?v=0nNjuxJ0-sgMarcel Fratzscher bei ntv zur Erhöhung der MwSt: https://www.youtube.com/watch?v=6JcofPZbFQoEckart von Hirschhausen bei "hart aber fair" zur Zuckersteuer: https://www.youtube.com/shorts/OLm8HsBPt1YVorschlag der CDU zur Einkommensteuerreform: https://www.spiegel.de/politik/carsten-linnemann-cdu-fordert-anhebung-des-spitzensteuersatzes-a-31d6a0df-8142-4ee4-a7a6-454f433b602bAchim Truger stellt den SVR-Bericht vor und spricht über die Erbschaftsteuer (ab 40:53): https://www.youtube.com/watch?v=SS2opI8ac3sWahlprogramm Union zur Erbschaftsteuer: https://www.cdu.de/app/uploads/2025/01/km_btw_2025_wahlprogramm_langfassung_ansicht.pdf#page=34Brorhilker in den Jacobin Talks: https://www.youtube.com/watch?v=b7fOmrE7mu8Hier könnt ihr unseren Newsletter abonnieren: https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/mitmachen/newsletter/Und hier geht's zu Spenden und Fördermitgliedschaften: https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/unterstuetzen/Wir freuen uns über jegliches Feedback an info@netzwerk-steuergerechtigkeit.de oder per Nachricht an einen unserer Kanäle auf den sozialen Medien: https://linktr.ee/netzwerksteuergerechtigkeitCredit für Musik und Soundeffekte:Intro: Stefan Vidal Schneider, stefanvidalschneider.deOutro: The Pace of Africa von Purple Planet MusicSwish Sound von freesound_community auf Pixabay
Im heutigen Energiezone-Podcast haben wir Thomas Haupt zu Gast, einen wissenschaftlichen Mitarbeiter und Doktoranden der Hochschule Ansbach, der sich intensiv mit Heimenergiemanagementsystemen (HEMS) beschäftigt. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um Thomas nach seinen Erfahrungen und Erkenntnissen zu den Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich HEMS zu fragen. Dabei haben wir grundlegend diskutiert, wie diese Systeme dazu beitragen können, Energieeffizienz und Kosteneinsparungen in Privathaushalten zu steigern, insbesondere in Verbindung mit Photovoltaikanlagen. Thomas erklärt, dass HEMS darauf abzielen, den Verbrauch von Energie im Eigenheim durch intelligente Steuerung optimieren. In den letzten Jahren hat sich der Begriff HEMS weit verbreitet, und er hat tiefere Einblicke in die Marktstrukturen und -dynamiken erhalten, die es den Haushalten ermöglichen, ihre Energiekosten erheblich zu senken. Sein persönlicher Einstieg in das Thema kam durch seine Masterarbeit, die sich mit der ökonomischen Analyse von HEMS befasste. Diese Analyse hat ihm aufgezeigt, welche Einsparungen potentiell möglich sind, und motivierte ihn, das Thema weiter zu erforschen. Ein zentraler Punkt unserer Unterhaltung war die Frage, inwiefern HEMS eine breitere Akzeptanz finden werden. Thomas stellt fest, dass trotz der hohen Einsparungspotenziale, die in der Werbung oft angepriesen werden, viele Endverbraucher sich der Möglichkeiten von HEMS noch nicht bewusst sind. Besonders im Hinblick auf die technologische Komplexität von HEMS und der mangelnden Transparenz im Markt zeigt sich, dass viele Verbraucher unsicher sind, wie sie die richtige Lösung auswählen sollten. Dies führt oft dazu, dass sie sich an Komplettanbieter wenden, die als „One-Stop-Shops“ fungieren, was die Entscheidungsfindung zusätzlich erschwert. Projekt: https://hems-finder.org/ Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
Mit der SRG-Initiative soll die Medienabgabe gesenkt werden. Damit würden Haushalte und Unternehmen entlastet, betonen die Befürworter. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative schwäche den Zugang zu verlässlicher Information. Am 8. März kommt die SRG-Initiative – auch Halbierungsinitiative genannt – zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative – darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband – betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite – darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne – warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen – das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; – Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; – Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und – Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; – Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Verboten fürs Verbot: Kommt der Social-Media-Bann für Kinder auch nach Deutschland? Australien macht es vor, nun wird auch in Deutschland über ein Social-Media-Verbot für Minderjährige diskutiert. Sogar Regeln für Erwachsene werden ins Spiel gebracht. Wie realistisch ist ein solches Verbot hierzulande? Welche Auswirkungen hätte ein Social-Media-Bann auf Kinder und Jugendliche – und wäre er überhaupt durchsetzbar? Und: Brauchen wir womöglich strengere Regeln für alle Nutzer? - Codefrei coden: Wie Spotify bei der Entwicklung auf KI setzt – Laut Spotifys Co-CEO schreiben die besten Entwickler des Unternehmens dank KI-Tools kaum noch selbst Code. Was bedeutet das für die Rolle von Softwareentwicklern in der Praxis? Verändert KI die Anforderungen an Programmierer – oder macht sie klassisches Coding schlicht überflüssig? Und welche Risiken birgt es, wenn Unternehmen ihre Entwicklungsprozesse so stark auf KI-generiertem Code aufbauen? - Vermessen oder maßvoll? Eon dringt auf Smart-Meter-Pflicht – Der Energiekonzern Eon fordert, Smart Meter in allen Haushalten zur Pflicht zu machen. Bisher stockt der Rollout in Deutschland erheblich. Was verspricht sich Eon von einer Pflicht – und wer würde die Kosten tragen? Ist eine flächendeckende Messpflicht sinnvoll für die Energiewende, oder wiegen Datenschutzbedenken zu schwer? Und: Warum hinkt Deutschland beim Smart-Meter-Ausbau im europäischen Vergleich so deutlich hinterher? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Verboten fürs Verbot: Kommt der Social-Media-Bann für Kinder auch nach Deutschland? Australien macht es vor, nun wird auch in Deutschland über ein Social-Media-Verbot für Minderjährige diskutiert. Sogar Regeln für Erwachsene werden ins Spiel gebracht. Wie realistisch ist ein solches Verbot hierzulande? Welche Auswirkungen hätte ein Social-Media-Bann auf Kinder und Jugendliche – und wäre er überhaupt durchsetzbar? Und: Brauchen wir womöglich strengere Regeln für alle Nutzer? - Codefrei coden: Wie Spotify bei der Entwicklung auf KI setzt – Laut Spotifys Co-CEO schreiben die besten Entwickler des Unternehmens dank KI-Tools kaum noch selbst Code. Was bedeutet das für die Rolle von Softwareentwicklern in der Praxis? Verändert KI die Anforderungen an Programmierer – oder macht sie klassisches Coding schlicht überflüssig? Und welche Risiken birgt es, wenn Unternehmen ihre Entwicklungsprozesse so stark auf KI-generiertem Code aufbauen? - Vermessen oder maßvoll? Eon dringt auf Smart-Meter-Pflicht – Der Energiekonzern Eon fordert, Smart Meter in allen Haushalten zur Pflicht zu machen. Bisher stockt der Rollout in Deutschland erheblich. Was verspricht sich Eon von einer Pflicht – und wer würde die Kosten tragen? Ist eine flächendeckende Messpflicht sinnvoll für die Energiewende, oder wiegen Datenschutzbedenken zu schwer? Und: Warum hinkt Deutschland beim Smart-Meter-Ausbau im europäischen Vergleich so deutlich hinterher? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Verboten fürs Verbot: Kommt der Social-Media-Bann für Kinder auch nach Deutschland? Australien macht es vor, nun wird auch in Deutschland über ein Social-Media-Verbot für Minderjährige diskutiert. Sogar Regeln für Erwachsene werden ins Spiel gebracht. Wie realistisch ist ein solches Verbot hierzulande? Welche Auswirkungen hätte ein Social-Media-Bann auf Kinder und Jugendliche – und wäre er überhaupt durchsetzbar? Und: Brauchen wir womöglich strengere Regeln für alle Nutzer? - Codefrei coden: Wie Spotify bei der Entwicklung auf KI setzt – Laut Spotifys Co-CEO schreiben die besten Entwickler des Unternehmens dank KI-Tools kaum noch selbst Code. Was bedeutet das für die Rolle von Softwareentwicklern in der Praxis? Verändert KI die Anforderungen an Programmierer – oder macht sie klassisches Coding schlicht überflüssig? Und welche Risiken birgt es, wenn Unternehmen ihre Entwicklungsprozesse so stark auf KI-generiertem Code aufbauen? - Vermessen oder maßvoll? Eon dringt auf Smart-Meter-Pflicht – Der Energiekonzern Eon fordert, Smart Meter in allen Haushalten zur Pflicht zu machen. Bisher stockt der Rollout in Deutschland erheblich. Was verspricht sich Eon von einer Pflicht – und wer würde die Kosten tragen? Ist eine flächendeckende Messpflicht sinnvoll für die Energiewende, oder wiegen Datenschutzbedenken zu schwer? Und: Warum hinkt Deutschland beim Smart-Meter-Ausbau im europäischen Vergleich so deutlich hinterher? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Die römisch-katholische Pfarrei in Bichelsee feiert ihren Patron, den Heiligen Blasius. Sein Segen und das Lichtfest prägen den Gottesdienst, musikalisch begleitet vom Kirchenchor Fischingen. Im 3. Jahrhundert lebte in Sebaste, in der heutigen Südtürkei, Bischof Blasius. Historisch ist nur wenig über ihn bekannt. Eine Legende erzählt von einem jungen Mann, der offenbar an Fischgräten erstickte. Daraufhin soll Bischof Blasius für ihn gebetet und so dem jungen Mann das Leben gerettet haben. Diese Erzählung führte dazu, dass Blasius heute als Schutzpatron gegen Halskrankheiten verehrt wird. Am Blasiustag – immer am 3. Februar - bitten Gläubige um seinen Segen, der traditionell mit zwei Kerzen gespendet wird. Am 2. Februar wiederum feiert die römisch-katholische Kirche das Fest Mariä Lichtmess. An diesem Tag werden traditionell alle Kerzen gesegnet, die im Laufe des Jahres in den Gottesdiensten verwendet werden, ebenso wie jene, die in den privaten Haushalten entzündet werden. Das Fest gilt als ein letzter Ausklang der Weihnachtszeit und stellt das Licht in den Mittelpunkt. Pater Gregor Brazerol OSB, Priester im Pastoralraum Hinterthurgau, greift diese Symbolik im Gottesdienst auf und verbindet sie mit der christlichen Botschaft: In Jesus Christus ist uns das wahre Licht geschenkt. Die Bibel sagt dazu: „Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt“ (Joh 1). Die Eucharistiefeier aus der Kirche St. Blasius in Bichelsee TG wird musikalisch gestaltet vom Kirchenchor Fischingen unter der Leitung von Yvonne Brühwiler. Im Gottesdienst erklingen Gesänge aus der „Thurgauer Jubiläumsmesse“ von Heinrich Walder und von John Rutter, sowie Gemeindelieder zum Mitsingen. Die Orgel spielt Monika Bernold.
Ein kurzes Nickerchen am Nachmittag soll die Konzentration steigern, das Gedächtnis verbessern und uns frischer fühlen lassen – doch nicht bei allen funktioniert das. Die Schlaftherapeutin und Schlafforscherin Dr. Christine Blume erklärt, woran das liegt, wie ein Powernap richtig gemacht wird und warum die Länge entscheidend ist. Außerdem geht es die Frage einer Hörerin: Wo befinden sich in unseren Haushalten die meisten Bakterien? Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Ein Drittel aller Lebensmittel landet im Müll, die Hälfte davon in privaten Haushalten. Raphael Fellmer, Gründer von SIRPLUS und Klimaaktivist, hat einen radikalen Weg gewählt: Vom Containern zum Social Business. In dieser Folge teilt er 4 konkrete Strategien, wie du Teil der Lösung wirst - für Zero Waste und Zero Hunger.
Deutschland-Korb statt freier MarktEin Kommentar von Janine Beicht. Statt Ursachen zu beheben, produziert die Politik neue Eingriffe, die Marktmechanismen verzerren. Haushalte kürzen den Konsum, während SPD und Bundesregierung mit Symbolprojekten von eigenem Versagen ablenken.Die Wurzeln der Preiskrise: Wie Politik die Teuerung schürteDeutschland ringt mit einer anhaltenden Welle steigender Lebensmittelpreise, die seit 2020 um mehr als 35 Prozent geklettert sind, wie die Verbraucherzentrale Bundesverband berichtet (1). Dieser Anstieg belastet Haushalte massiv, insbesondere jene mit geringem oder mittlerem Einkommen, und zwingt viele dazu, ihren Konsum einzuschränken. Die Umfrage aus dem Jahr 2025 enthüllt, dass 45 Prozent der Befragten auf bestimmte Produkte verzichten, weil sie zu teuer geworden sind, ein Zuwachs von sechs Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands kommentiert:„Eine gesunde Ernährung wird immer mehr zu einer Frage des Geldbeutels. Das darf nicht sein. Insbesondere Menschen mit geringem Einkommen machen die hohen Lebensmittelpreise zu schaffen. Wer ohnehin schon Schwierigkeiten hatte, den Lebensmitteleinkauf zu bezahlen, hat mittlerweile keine Möglichkeiten mehr, noch weiter zu sparen.“ Ramona Pop (1)Sie weist ebenso darauf hin, dass die Preisentwicklung nicht allein auf höhere Produktionskosten zurückzuführen ist. Stattdessen profitieren Ketten und Hersteller indirekt von dieser Dynamik, während die Verbraucher leiden.Kaufkraft, Ausgaben und öffentliche WahrnehmungDer Anteil der Ausgaben für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren an den gesamten Konsumausgaben hat sich in den letzten Jahren kaum verändert. Er lag 2023 bei etwa 14,4 Prozent aller Haushalte, verglichen mit 14 Prozent im Jahr 1998, basierend auf Erhebungen des Statistischen Bundesamtes. (2) Bei einkommensschwachen Haushalten unter 1.300 Euro monatlich stieg er von 17,5 Prozent 2018 auf 18 Prozent 2023. Gestiegene Löhne und Transferleistungen wie Grundsicherung oder Wohngeld haben die Kaufkraftlücke teilweise geschlossen, erklärt Ökonom Maximilian Stockhausen vom Institut der Deutschen Wirtschaft. (2)Dennoch empfinden 58 Prozent der Befragten der Forsa-Umfrage Sorgen wegen steigender Lebenshaltungskosten, wobei Lebensmittelpreise am stärksten wahrgenommen werden. Die geldpolitische Expertin Silke Tober vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung merkt an, dass Nahrungsmittelpreise besonders im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung stünden, was zu einer Überschätzung der mittelfristigen Inflationsentwicklung führe, und dass deutsche Lebensmittelpreise im internationalen Vergleich günstig blieben. (3)...https://apolut.net/spd-will-grundnahrungsmittel-regulieren-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das neue Jahr beginnt mit einer Radiosendung vom Dezember 2025. Ich wurde für das Ö1 Magazin "Nachhaltig leben" zur Lebensmittelverschwendung in privaten Haushalten interviewt. Gekocht wird auch auf Sendung. Ich mache Kaspressknödel aus altbackenen Semmeln. Und eine der Familien, die am Experiment "Lebensmittelverschwendung" für unser Buch "Aufgegessen!" teilgenommen hat, kommt in dieser Reportage ebenfalls zu Wort. Eine Ausstellung für Schüler:innen, die dieses gesellschaftliche Problem thematisiert, wurde von den Redakteur:innen auch besucht. Und weil die Reportage so gelungen ist, habe ich sie in meinem Podcast festgehalten.
In Berlin blieben durch den Anschlag auf das Stromnetz für einige Tage die Häuser "dunkel". Kein Strom, kein Licht. Manche sprechen von über 40.000 Haushalten, manche von über 100.000 Menschen. Kein Licht - das gab es auch schon. Und das Schreckliche: Das wird es für viele Menschen eine Ewigkeit lang geben. Auch für Dich?
Nach einem Brandanschlag sind in Berlin noch tausende Haushalten ohne Strom. Anschläge, Unfälle und Naturkatastrophen sorgen immer wieder für Schäden an unserer Infrastruktur. Bereiten Sie sich auf Krisensituationen vor? Diskussion mit dem Sicherheitsexperten Manuel Atug und Moderator Jürgen Wiebicke. Von WDR 5.
Ein Brandanschlag auf Stromleitungen hat in Berlin zehntausenden Haushalten tagelang dunkle und kalte Wohnungen beschert. Die Netzbetreiber sehen ein Problem in der Transparenz der Netzdaten.
Wer ist Delcy Rodriguez, die die Regierungsgeschäfte in Caracas übernommen hat? Was erwartet den gestürzten Präsidenten Maduro in den USA, wohin er verschleppt wurde und wie reagieren Deutschland und die EU auf dessen Sturz? Wie ist der aktuelle Stand nach der Brandkatastrophe in der Schweiz, wo inzwischen mehr als die Hälfte der Toten identifiziert wurden. Wir schauen außerdem nach Berlin, wo nach dem Stromausfall die Menschen in zehntausenden Haushalten noch bis Donnerstag im Kalten und Dunklen sitzen. Moderation: Gabi Gerlach
Man nehme: ein Pfännchen, Kartoffeln, Mais, Käse – undstelle es in einen elektrisch betriebenen Tischgrill. Was an Weihnachten und Silvester in Tausenden deutschen Haushalten als Raclette zelebriert wird, entlockt Schweizerin Jacky nur ein verzweifeltes Lächeln. Wie das besser, also richtig, und mit Schweizer Chäs funktioniert? Verrät sie in dieser Folge.Daneben lehrt sie uns, was Kirschwasser und nackiges Tanzen mit Käsefondue zu tun haben und nimmt uns mit auf einen (zu kurz geratenen) Ausflug in die Welt der Kräuter. Danke, Jacky!////WIR GRILLEN & WIR KOCHEN bestellen: https://wirgrillen.com//////Die Macher des Podcasts: https://hoch5.com//////Jacky & rAuszeit im Web: https://www.rauszeit.ch/
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Den Weihnachtsbaum froh und munter nach Hause bringen - Tipps der GTÜ für den verkehrssicheren Weihnachtsbaumtransport Alle Jahre wieder kommt nicht nur der Weihnachtsmann, es steht in den meisten Haushalten auch der Transport des Weihnachtsbaumes an. Mancher kauft ihn beim Händler gleich um die Ecke und trägt ihn zu Fuß nach Hause. Andere bestellen im Internet und erhalten einen großen Karton bis vor die Tür geliefert – durchaus eine bequeme Sache. Doch was gilt es zu beachten, um den Weihnachtsbaum sicher per Auto zu transportieren? Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH hat Tipps zusammengestellt. Wenn das Auto groß genug ist: Am besten in den Innenraum legen. Bei vielen Autos lassen sich die Rücksitze umklappen. Bei manchen zusätzlich die Lehne des Beifahrersitzes – dann passt selbst ein längerer Baum ins Auto. Das untere Ende des Stammes sollte nach vorn zeigen und am besten an ein ebenfalls verzurrtes Brett stoßen. Das schont den Innenraum, vor allem jedoch kann der Baum bei einer starken Bremsung nicht nach vorn rutschen. Liegt eine Decke oder eine Folie darunter, erleichtert dies die spätere Innenreinigung des Wagens. Ideal ist es, den Weihnachtsbaum auch beim Transport im Fahrzeuginnenraum gut mit Spanngurten sichern. Dabei sollte man das untere Baumende mit einem darum gewickelten Gurt fixieren, um ein Verrutschen nach vorn zu verhindern. Ist der Baum zu lang und schaut er hinten aus dem Kofferraum heraus, dann darf er Rücklichter und Kennzeichen keinesfalls verdecken. Ragt er mehr als einen Meter übers Heck hinaus, muss er mit einer roten Fahne gekennzeichnet sein oder bei Dunkelheit mit einer roten Lampe. Fehlt dieses deutliche Warnsignal, wird ein Bußgeld in Höhe von 25 Euro fällig. Beliebige Längen sind nicht erlaubt: Maximal anderthalb Meter darf eine Ladung über das Heck hinausreichen. Vorsicht: Bei einem Kombi mit nicht ganz geschlossener Heckklappe können Abgase aus dem Auspuff ins Fahrzeuginnere dringen Die Alternative ist der Transport auf dem Autodach. Dort wird der Weihnachtsbaum mit Spanngurten an der Dachreling verzurrt. Zusätzlichen Halt geben Querträger, die außerdem den Fahrzeuglack schonen, weil der Baum nicht direkt aufliegt. Der Transport auf dem Autodach ganz ohne Reling oder Dachträger ist zwar nicht grundsätzlich verboten, doch empfehlenswert ist diese Methode nicht – weil der Baum kaum verkehrssicher befestigt werden kann. Bei allen Transportarten gilt: Eine Ladung muss verkehrssicher verstaut sein. Sonst kostet es ein Bußgeld von 35 Euro. Sind zusätzlich andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, werden 60 Euro fällig plus ein Punkt im Zentralregister. Foto: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele Familien betrifft und trotzdem oft voller Unsicherheiten steckt: gesund getrennt lebende Elternschaft. Was bedeutet es eigentlich, nach einer Trennung weiterhin gemeinsam Eltern zu sein – und zwar so, dass es den Kindern gut geht und man selbst dabei nicht untergeht? Wir schauen darauf, wie Co-Parenting gelingen kann, auch wenn die Paarbeziehung beendet ist. Es geht um die großen Fragen hinter den praktischen Dingen: Wie behalten Kinder Stabilität, wenn sich das Zuhause verändert? Wie schafft man es, als Elternteam zu funktionieren, ohne ständig alte Konflikte mitzuschleppen? Ich spreche mit Patchwork-Expertin Julia Rosenberg über Kommunikation, die nicht eskaliert, sondern klärt und darüber, warum klare Absprachen oft mehr Frieden bringen als die Hoffnung, dass es irgendwie schon laufen wird. Dabei geht es auch um die typische Reibungspunkte wie Übergaben, Ferien, neue Partner, unterschiedliche Regeln in zwei Haushalten und das Gefühl, alles alleine tragen zu müssen.
Roland Schwarz über seine Bücher zu Literatur, die Leben verändert, Tschechisch gesagt: Geld, Geschlechtergerechtigkeit in tschechischen Haushalten
Roland Schwarz über seine Bücher zu Literatur, die Leben verändert, Tschechisch gesagt: Geld, Geschlechtergerechtigkeit in tschechischen Haushalten
Die soziale Herkunft, also in welchen Verhältnissen wir aufwachsen, prägt unser ganzes Leben. Das gilt im Bildungswesen, genauso wie am Arbeitsplatz. Denn Menschen aus einkommensschwachen Haushalten erreichen nicht nur seltener höhere Bildungsabschlüsse, sondern steigen auch auf der Karriereleiter deutlich weniger weit nach oben. Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG). Doch woran liegt das und wie könnte man daran zukünftig etwas ändern? Das erklärt in dieser Folge Studienautor Sebastian Ullrich. Gemeinsam mit Moderatorin Anika Dang spricht er über die Ergebnisse seiner Studie sowie seinen eigenen Werdegang vom gelernten Maurer zum promovierten BCG-Partner in Düsseldorf.
Im Ringen um einen Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs gibt es Fortschritte. Bei Gesprächen in Genf haben die USA und die Ukraine gemeinsam einen neuen Entwurf erstellt. Wie die Verhandlungen bei den Ukrainerinnen und Ukrainer ankommen, erklärt Daniela Prugger, freie Journalistin in Kiew. · Sie haben Hustensirup getrunken und sind daran gestorben: In Indien erschüttert der Tod von 20 Kindern das Land. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO ist alarmiert. Denn: Indien gilt als Apotheke der Welt und beliefert andere Länder mit günstigen Medikamenten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters über die Hintergründe. · Schweizer Soldatinnen und Soldaten sollen wieder Munition mit nach Hause nehmen. So will es die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerats und will damit einen Parlamentsentscheid aus dem Jahr 2007 rückgängig machen. Was hat sich seit der Verbannung der Taschenmunution aus den Haushalten verändert? Antworten von Kriminologin Nora Markwalder. · PFAS landen vor allem übers Essen in unserem Körper. Kürzlich zeigte ein Bericht auf, welche Nahrungsmittel in der Schweiz besonders mit den Ewigkeitschemikalien belastet sind. Wie es in unseren Nachbarländern ausschaut, erklärt der ETH-Chemiker Martin Scheringer.
Beiträge vom "Fest der bayerischen Bücher Teil 3litera bavarica"Hören Sie die aufgezeichneten Live-BeiträgeArthur Schönberg(Hördauer 15 Minuten)Er sei der wahre Schöpfer des Walchenseekraftwerks und des Bayernwerks, so die Würdigung Oskar von Millers, des bekannten Pioniers der Energieversorgung in Deutschland. Gemeint ist Arthur Schönberg, sein engster Vertrauter über mehr als drei Jahrzehnte. Der Ingenieur Schönberg, Cousin des berühmten Komponisten Arnold Schönberg, stand zwar stets im Schatten Millers, war aber einer der wichtigsten Planungsingenieure in Deutschland. Zudem gilt er als Pionier bei der Einführung des elektrischen Kochens in deutschen Haushalten. Auch bei der Gründung, dem Auf- und dem Ausbau des Deutschen Museums in München spielte er eine wichtige Rolle. Wegen seiner jüdischen Herkunft wurde Schönberg stark angefeindet. Nach der sogenannten Machtergreifung durch die Nationalsozialisten wurde er zunehmend verfolgt, entrechtlicht und finanziell ausgebeutet. Eine Emigration scheiterte. Mit seiner Frau wurde er 1942 in das Ghetto Theresienstadt deportiert, wo beide bald darauf starben. Arthur Schönberg steht beispielhaft für den bis heute vernachlässigten Typus der „Akteure der zweiten Reihe“. Anhand seiner Person wird ersichtlich, welche Bedeutung und welchen Einfluss diese Akteure haben. Sie biografisch zu fassen, gestaltet sich wegen der schmalen Quellenlage als äußerst schwierig. Für das vorliegende Buch hat der Autor über 30 Jahre lang akribisch Materialien und Quellen zusammengetragen. Flut Licht BeziehungAlexander Rippach(Hördauer 12 Minuten)Luca Weilersbach ist jung und gilt als neues Supertalent des deutschen Fußballs. Dass er auch schwul ist, weiß keiner, denn auch heutzutage ist noch kein aktiver Fußballprofi geoutet. Bei einem Vereinswechsel zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten Vereine Deutschlands begegnet Luca ausgerechnet seinem Idol und heimlichen Schwarm, dem Torwart Felix, genannt „Tex“. Sie freunden sich an, verbringen Zeit miteinander, lernen sich kennen, aber ein Outing im aktiven Fussballsport scheint weiterhin undenkbar, zu schwer wiegt die Angst vor der Reaktion der Fans und der Mitspieler. Kann ein Doppelleben auf Dauer gut gehen? Denn Gefühle machen nicht an der Seitenlinie halt, und manchmal rollt der Ball auch aus dem Strafraum zurück ins Spiel…Knallkrebse, Christian Mitzenmacher(Hördauer 11 Minuten)Eine Flucht, eine ungleiche Freundschaft, ein Verrat – ein souveräner erster Roman über große globale Fragen, dessen Leichtigkeit umso deutlicher werden lässt, dass einfachen Antworten nicht zu trauen ist.Tom und Farid spielen Tischtennis, fahren Skateboard, baden in der Isar: Sie sind Freunde. Am Anfang ihrer Freundschaft stand eine Patenschaft, die der Physikdoktorand Tom für den sechzehnjährigen aus Quetta geflüchteten Farid übernommen hatte. Zusammen mit Laura, Toms Freundin, bilden sie ein ungewöhnliches Dreiergespann – bis Farid einen riskanten Entschluss fasst. Inmitten der sich überschlagenden Ereignisse drängen sich Tom Fragen auf: nach Lauras angeblicher Loyalität, seinen eigenen Intentionen und Zielen und nicht zuletzt nach Farids Erlebnissen auf der Flucht, über die er beharrlich schweigt.Christian Mitzenmacher nähert sich in seinem Debüt nicht nur großen gesellschaftlichen Themen wie Flucht und dem Umgang mit Geflüchteten, sondern er stellt sich auch der Problematik, wie und aus welcher Perspektive davon erzählt werden kann. Er findet keine einfachen Antworten, dafür aber viele kluge Fragen, überraschende Wendungen, einprägsame Figuren, originelle Dialoge und angesichts gewichtiger Themen eine erstaunlich schwerelose, oftmals sogar hochamüsante Prosa.Technische Bearbeitung Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick
Die Schule ist nicht nur ein Ort der Wissensvermittlung, sondern ein zentraler Gesundheitsfaktor. Kinder, die regelmäßig und gerne zur Schule gehen, sind körperlich und seelisch stabiler. Doch das deutsche Bildungssystem verstärkt Ungleichheit, statt sie zu mildern. Schulen sind auch Spiegel der sozialen Lagen: Kinder aus ärmeren Haushalten sind häufiger krank, fehlen öfter, haben geringere KonzentrationsspannenWeiterlesen
Wir haben Post bekommen! Gestern erst eine Beschwerde geschrieben, prompt wurde uns geantwortet. Heureka! Außerdem diskutieren wir über unnütze, aber teure Dinge in unseren Haushalten. Wofür gibt Andi viel zu viel Geld aus? Wo zückt Mikkel die Geldbörse?! Und irgendwo dazwischen ging es auch wieder um den Kater, der nach Hefeteig roch. Ein Fiebertraum diese Folge, aber ein schöner.Folge 422.4Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alle Energieformen werden teurer, gleichzeit verursacht das Heizen in privaten Haushalten rund zwei Drittel des gesamten Energieverbrauchs. Immerhin: Das bedeutet auch einiges an Einsparpotenzial. Von Tabea Schloser
(00:38) Trotz Säkularisierung hält sich die Konfirmation gut. Hauptgrund: der Spass am Zusammensein. Weitere Themen: (05:25) Alison Bechdel im Cartoonmuseum Basel: Queerer und feministischer Alltag in den USA. (09:59) «Aleitheia él» von Zsofia Bán – ein Plädoyer für eine aufrichtige Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. (14:44) US-Schauspieler Michael Madsen im Alter von 67 Jahren gestorben. (16:11) In vielen Haushalten steht er noch, der Plattenspieler. Konrad Paul Liessmann widmet ihm ein Büchlein: «Der Plattenspieler».
Das Ö1-Büchermagazin "Kontext" präsentiert "Aufgegessen! Verwenden statt Verschwenden" – in einem informativen Radio-Beitrag.Zum Buch: 75 kg Lebensmittel wirft jede und jeder von uns im Durchschnitt pro Jahr im privaten Haushalt in den Müll. Das Buch AUFGEGESSEN! macht die unglaubliche Verschwendung und die abstrakten Zahlen sichtbar und bietet Lösungen, Tipps und köstliche Rezepte. Dieter Bornemann zeigt mit beeindruckenden Fotos die Verschwendung von Essen in privaten Haushalten in Österreich. Ich liefere dazu die Fakten und biete Lösungen zum Abbau des kulinarischen Müllbergs.Mehr Infos dazu: https://kuechenfreundin.at/aufgegessen-das-buch/
Gold ist so teuer wie noch nie und in vielen deutschen Haushalten schlummern teils unentdeckte Schätze. Die Brosche der Uroma oder Gold in alten Handys - das Potenzial ist riesig. Aber wie geht man beim Goldverkauf vor? Worauf sollte man achten? Welche Fehler sollte man vermeiden?Darüber sprechen die ntv-Moderatoren Raimund Brichta und Etienne Bell in dieser aktuellen Folge von "Brichta und Bell - Wirtschaft einfach und schnell" mit dem Kunst- und Antiquitätenhändler David Suppes.Bei Fragen und Anregungen schreibt uns gerne: brichtaundbell@ntv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In vielen aschkenasischen Haushalten wird zu Pessach Matzeknödelsuppe und danach ein Fleischgericht, etwa gedünstetes Rindfleisch oder Huhn mit vielen Gemüsebeilagen serviert, erklärt die Journalistin und Autorin Alexia Weiss. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 12.04. 2025
Gemeinsam mit Janusz spielen wir „Top oder Flop?“ und bewerten Städte aus aller Welt – subjektiv und mit einem großem Augenzwinkern. Mit dabei: Singapur, Rom, Istanbul, Tokio, Los Angeles, Buenos Aires, Kapstadt, Kairo, Ho Chi Minh City und Syndey. Dabei geraten wir in kleine Kontroversen: Janusz verwechselt Orte und Manuel macht sich möglicherweise bei ein paar Nationen unbeliebt… Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Werbung NordVPN: Hol dir jetzt den exklusiven NordVPN-Deal unter → nordvpn.com/egp Es ist völlig risikofrei mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Top oder Flop: Internationale Städte Berlin ist hässlich und stolz darauf (Easy German Podcast 473) WE ARE IN TOKYO! (Easy German 245) Wichtige Vokabeln in dieser Episode der Moment: ein kurzer Augenblick in der Zeit das Drehmoment: eine physikalische Größe, die die Drehwirkung einer Kraft beschreibt anecken: mit einer Meinung oder einem Verhalten Widerspruch oder Kritik hervorrufen die Müllabfuhr: der Dienst, der den Müll aus Haushalten und von der Straße abholt der Seitenhieb: eine indirekte, oft spöttische oder kritische Bemerkung aus dem Häuschen sein: sehr aufgeregt oder begeistert sein Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Mit den Stimmen von SPD, Grünen, CDU und CSU hat der Bundestag für ein Gesetz gestimmt, das die Energiekosten ab 2027 in bislang ungekannte Höhen treiben könnte. Hintergrund ist die EU-Richtlinie für das neue Emissionshandelssystem ETS-II. Das Gesetz muss noch durch den Bundesrat.
MASTERCLASS FINANZEN PREMIUM - hier gehts langRABATT für Meno an mich Hörerinnen:MENO15So viel Zeug, das sich bis zur Lebensmitte in unseren Haushalten angehäuft hat! Warum sammeln wir? Was macht der Überfluss an Dingen mit uns und unseren Beziehungen? Und vor allem: Wie schaffen wir es gut und nachhaltig auszusortieren?Dazu hat Julia mit einer Frau gesprochen, die wissenschaftlich dazu geforscht hat: Johanna Gollnhofer, Professorin für Marketing an der Universität St. Gallen. Sie hat ein wissenschaftliches Paper mit dem schönen Namen TheDiscomfort of Things Das Unbehagen der Dinge veröffentlicht. Im Gespräch hat sie aber auch ganz praktischeTipps parat!Und hier kannst Du Dich für den Saisonwechsel Newsletter anmelden, in dem sich auch alles um die Wechseljahre dreht.Julia auf Instagram:@julia_schmidtjortzigWeitere tolle Angebote der BRIGITTE AcademyForever Fit On Demand Kurs von BRIGITTE ACADEMY Aktuell spart ihr 30 % Neujahrsrabatt auf "Forever Fit"! Dafür ist kein Code notwendig, der Rabatt wird automatisch abgezogen.On Demand Video-Kurs zum Thema Wechseljahre Ihr habt Anregungen, wollt uns Eure Geschichte erzählen oder selbst bei uns zu Gast im Podcast sein? Dann schreibt uns beiden persönlich, worüber Ihr gern mehr wissen würdet, was Euch bewegt, rührt, entsetzt und Freude macht an podcast@brigitte.de. Wir freuen uns auf Euch! Und bewertet und abonniert unseren Podcast gerne auch auf Spotify, iTunes, Amazon Music oder Audio Now. Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf Brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE –schaut vorbei! +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/menoanmich +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findet Ihr unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Eine Million Menschen erwartet am Ufer des Sydney Harbour zum Neujahrsfeuerwerk / Bundeskanzler Olaf Scholz ruft in Neujahrsansprache zu Zusammenhalt und Zuversicht für 2025 auf / EU sieht sich auf einen möglichen Stopp russischer Gaslieferungen durch die Ukraine vorbereitet / Neue Gesetze gegen „Lohnraub“ treten mit dem neuen Jahr in Kraft / Familien begrüßen Rückkehr von Kriegsgefangenen im Rahmen eines Abkommens zwischen der Ukraine und Russland / Bis zu vier von fünf Haushalten könnten durch Anbieterwechsel oder das Verhandeln besserer Konditionen weniger für Strom zahlen / Gedenkfeier für verunglückte Segler bei Sydney-Hobart-Regatta 2024
Heute geht es um das Thema Immobilienpreise und wie die sich langfristig in Deutschland entwickeln. Mein heutiger Gast ist Prof. Bernd Raffelhüschen, VWL-Professor im Bereich Immobilienökonomie und Leiter der deutschen Immobilienakademie in Freiburg. Und in dieser Funktion hat er viele Studien zum Thema Immobilien gemacht, die für uns total interessant sind. In der heutigen Folge • verrät uns Prof Raffelhüschen, dass es wichtig ist die demografische Entwicklung nicht nur nach Köpfen, sondern nach Haushalten zu machen. • in anderen Studien, die nur nach der Anzahl der Menschen gehen, gibt es schlechte Prognosen mit viel Leerstand und Preisverfall. Aber er hat sich das genauer angeschaut und auch Studien gemacht, wie Menschen zusammenleben, also in welcher Haushaltsstruktur, welchen Wohnflächen und wo in Deutschland. • Und das Ergebnis ist überraschend: weniger Menschen aber mehr Haushalte. Warum? • Er erklärt uns was Singularisierung und Remanenz Effekte sind und was das für die Immobiliennachfrage bedeutet. • Er nimmt uns die Angst, dass wir in den meisten Regionen keine schlimmen Fehler machen können, da es großflächig zu keinem extremen Preisverfall kommen wird. • Eine weitere positive Nachricht gibt es auch noch: die Erschwinglichkeit vom Immobilienkauf ist aktuell wieder besser geworden. • Und am Ende verrät er uns, dass in seinen Glücksstudien rauskam, dass Menschen mit Immobilien zufriedener sind. Also spitzt unbedingt die Ohren, wenn ihr überlegt eine Immobilie zu kaufen. Und vor allem wenn ihr Angst vor einem Preisverfall habt. Freut euch jetzt auf eine sehr unterhaltsame Folge mit Prof Raffelhüschen. Also los geht's…