Täglich eine Dosis Politik aufs Ohr. Markus Somm und Dominik Feusi analysieren, was in Bern läuft. News, Analysen und Satire auf nebelspalter.ch.

Bern einfach Spezial über die Weihnachtsferien: Die Redaktion des Nebelspalters stellt ihre Film- und Serienempfehlungen vor: In dieser Folge mit den Nebelspalterinnen Stephanie Gartenmann und Camille Lothe.

Bern einfach Spezial über die Weihnachtsferien: Die Redaktion des Nebelspalters stellt ihre Film- Bücher- und Serienempfehlungen vor: In dieser Folge mit Markus Somm und Dominik Feusi.

Bern einfach Spezial über die Weihnachtsferien: Die Redaktion des Nebelspalters stellt ihre Film- und Serienempfehlungen vor: In dieser Folge mit den Nebelspalterinnen Stefan Millius und Claudio Zanetti.

Bern einfach Spezial über die Weihnachtsferien: Die Redaktion des Nebelspalters stellt ihre Film- und Serienempfehlungen vor: In dieser Folge mit Camille Lothe und Janine Tuccio-Bürgin.

Bern einfach Spezial über die Weihnachtsferien: Die Redaktion des Nebelspalters stellt ihre Film- und Serienempfehlungen vor: In dieser Folge mit Kaspar Schwarzenbach und Gian Schäppi.

Links-grüne Kreise wollen sicherstellen, dass die Schweiz keine Atomwaffen baut. Mit dem Verkauf der Swisscom-Aktien könnte die Armee finanziert werden. In Zug wird Holcim vor Gericht gestellt. Woke Feministinnen finden Kritik an der Genitalverstümmelung «rassistisch». Beat Jans fehlt das Verständnis für Menschenrechte.

Welche Punkte beim Rahmenabkommen mit der EU sind besonders heikel? Wo malen die europhilen Befürworter ein Bild, das sich bei näherem Hinsehen als hässliche Fratze entpuppt? Darüber sprechen Markus Somm und Dominik Feusi mit SVP-Nationalrat Pascal Schmid. Das Gespräch wurde live im Rathaus in Weinfelden aufgezeichnet.

Beat Jans macht auf Aktivismus gegen organisierte Kriminalität, die Grünen wollen eine Erbschaftssteuer, wie grüne NGOs Stromfirmen erpressen und der Abschied von David Zuberbühler aus dem Nationalrat.

Das Entlastungspaket entlastet kaum. Das Parlament zwingt Karin Keller-Sutter zum Handeln. Beat Jans erzählt Märchen. In der Waadt droht der FDP der Untergang.

Nachdem eine Lesung des Psychiaters Frank Urbaniok aufgrund linksextremer Gewaltandrohungen abgesagt werden musste, ist der Nebelspalter in die Bresche gesprungen: Im Namen der Meinungsfreiheit haben sich am Mittwochabend fast 300 Personen im ausverkauften Pathé Küchlin in der Steinenvorstadt in Basel versammelt, um friedlich und interessiert zu hören, was der forensische Psychiater in seinem Buch «Schattenseiten der Migration» geschrieben hat.

Albert Rösti duelliert sich mit den Grünen und der SP. Rückschlag für die Rahmenverträge. Die EU geht gegen die Meinungsfreiheit vor.

Die Bundesverwaltung soll nicht mehr ungebremst wachsen. Die Rentner sollen weniger Steuern zahlen. SP und Grüne wollen bei Gewalt gegen Frauen nicht über die Täter reden. Wie die SP die Schuldenbremse aufheben will.

Es ist das Problem der Rahmenverträge: Sie sind durch die EU einseitig abänderbar – wegen der Rechtsübernahme. Warum den Umfragen zur Nachhaltigkeitsinitiative nicht zu trauen ist. Was die Flüchtlingskrise wirklich beendet hat.

Sparen oder Steuern erhöhen? Woher soll das Geld kommen, das wir für die 13. AHV-Rente und die Wiederaufrüstung der Armee gebraucht wird? Und wieso schafft es das Parlament nicht, die Ausgaben wenigstens zu bremsen?

Bundesrat Martin Pfister präsentiert eine neue Sicherheitsstrategie. Wir kaufen F-35, so viele wie es für sechs Milliarden Franken gibt. Wozu die Million des Gleichstellungsbüros ausgegeben wird. Der Aargau ist der freiste Kanton.

Der Nationalrat will Böller einer Ausweispflicht unterstellen. Der Bund unterstützt vegane Propaganda. Der Ständerat knickt bei feministischer Propaganda ein. Die Einkommen gleichen sich in der Schweiz an. Beat Jans will nicht mitmachen bei einer reform des EGMR.

Bundesrat Guy Parmelin wurde mit einem hervorragenden Resultat zum Bundespräsidenten 2026 gewählt. Noch am selben Nachmittag setzt der SVP-Magistrat ein weiteres Ausrufezeichen: An einer kurzfristig einberufenen Medienkonferenz verkündet er das Inkrafttreten des US-Zolldeals – rückwirkend. Was bedeutet dieser Entscheid für die Schweiz? Darüber sprechen SVP-Nationalrat Franz Grüter, Markus Somm und Dominik Feusi.

Keine Subventionen für Nachtzüge, dafür Tempo 130 auf Autobahnen. Wer, wie, wann über das Ständemehr entscheidet. Die neue Sicherheitsstrategie der USA – und was sie zu Europa sagt.

Warum selbst Bürgerliche den Zoll-Deal mit den USA kritisieren. Warum die Schutzklausel nichts bringt. Warum Elon Musk die EU abschaffen will. Warum der Jungfreisinn die bessere FDP ist.

Der Bundesrat nimmt zur Vernehmlassung über die Rahmenverträge Stellung und sagt, es sei alles in Ordnung. Wir haben genau hingeschaut und Fragen gestellt.

SP-Co-Präsident Cédric Wermuth liest den Bürgerlichen beim Budget die Leviten. Der Ständerat will ein Abkommen mit der EU und der Nato über Sicherheit. Wo die FDP im politischen Spektrum Platz hat – und wo nicht.

Fast die Hälfte der Schweizer sieht in den Rahmenverträgen einen Unterwerfungsvertrag. Warum die Bürgerlichen die Taschenmunition nicht mehr den Soldaten abgeben wollen. Warum der Bund kein veganes Raclette erfinden sollte.

Das Kriegsmaterialgesetz wird gelockert, damit wir wieder liefern können. Die SP steckt nach dem Abstimmungssonntag in der Krise. Der Ständerat streicht Subventionen für Nachtzüge und für die Öffentlichkeits-Propaganda des Bundes.

Die Abstimmungsresultate sind eine Ohrfeige für die SP – auch in zahlreichen kantonalen Abstimmungen. Warum die Bürgerlichen wieder mehr angreifen müssen – und wie. Und warum die Bundesstadt nach Altdorf verlegt werden soll.

Historische Niederlage für die JUSO: Mit 78.3 Prozent lehnt das Stimmvolk die Erbschaftssteuer-Initiative ab. Komplett chancenlos bleibt auch die Service-citoyen-Initiative: Lediglich knapp 16 Prozent der Stimmberechtigten legten ein Ja in die Urne – 84.1 Prozent stimmten gemäss offiziellem Schlussresultat gegen die Initiative. Und: In Zürich kommt es zur verkehrspolitischen Wende. Die Städte Zürich und Winterthur verlieren die Hoheit über Tempo 30.

Stadler-Rail legt Rekurs gegen die SBB ein. Das Entlastungspaket entlastet die Finanzen nicht. Freddy Gantner erzählt vom Treffen mit Donald Trump.

Der Bundesrat steuert die Zuwanderung – aber nur aus Kroatien. Links-grün zeigt die erfolgreichen Wirtschaftsführer an, weil sie bei Donald Trump erfolgreich waren.

Der Bundesrat hat konkrete Massnahmen zur Unterstützung für den von USA vorgelegten «Gaza Peace Plan for peace in the Middle East» beschlossen. Noch ist unklar, wie die 13. AHV-Rente finanziert wird, da plant Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider die nächste grosse AHV-Reform. Nun präsentiert sie die Leitlinien dazu. Ein Bericht zeigt die «Bedeutung der Zuwanderung für die wirtschaftliche Stabilität der Schweiz» auf. Mit weiteren 3,5 Millionen will die Stadt Zürich das Auto ausbremsen.

Bei seinem Abschied aus dem Bundesrat verteilte der Sozialdemokrat grosszügige Abschiedsgeschenke. Die Rahmenverträge bringen Millionen an Mehrkosten für die Gemeinden. Eine «AHV für alle» soll Sozialhilfe und andere Sozialleistungen ersetzen. Die Zürcher SVP bringt ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen und Schülerinnen aufs Tapet.

Dominik Feusi berichtet aus Litauen und wie die Menschen hier sich auf einen Krieg vorbereiten. Trumps Friedensplan und was er bedeutet. Linke verhindern Lesung zu Zahlen zur Ausländerkriminalität.

Der Bundesrat benennt die Rahmenverträge in Blaterale um. Bei der APK gibt es Personalintrigen. Die Schweiz zu beschimpfen ist ein Beruf geworden. Trump setzt das WEF unter Druck.

Thierry Burkart stellt sich gegen die Rahmenverträge – und für das Ständemehr. Wie die EU-Bürokratie den Bauern das Leben schwer macht. Beat Jans muss bei der Hauptfarbe im Fahndungssystem Ripol zurück krebsen.

In der Schweiz verkehren gut 70 Prozent des Güterverkehrs auf der Schiene über die Alpen. Bei unseren Nachbarn sind es viel weniger. Die Erbschaftssteuer stürzt ab, obwohl die Bundeskanzlei beim Titel einen Etikettenschwindel hat durchgehen lassen.

Die meisten Asylbewerber kommen noch immer aus Afghanistan und Eritrea. Jungen Männern fehlen die Netzwerke. Die EU-Kommission verstösst gegen eigenes Recht. Dürfen sich Kantone aus der Eidgenossenschaft verabschieden?

Die UBS-Spitze redet über den Wegzug in die USA. Warum die Rahmenverträge politisch gefährlich sind. Und was die EU-Turbos für Spielchen anwenden, damit sie vielleicht doch durchkommen. Die Mitte will den zweiten Bundesratssitz zurück.

Was will die Service Citoyen-Initaitive? Und wie soll die allgemeine Dienstpflicht für Frauen und Männer umgesetzt werden? Wieso sollen Frauen nun auch einen Dienst leisten? Noémie Roten beantwortet im Podcast alle Fragen.

Die Schweiz hat gemäss Medienberichten einen Deal über die Zölle. Die SBB wollen im Ausland herumfahren – wer trägt das Risiko? Was sagen die Wirtschaftsverbände zu den Rahmenverträgen?

Toni Brunner ist immer noch ein grossartiger Beobachter der Schweizer Politik. Markus Somm und Dominik Feusi trafen ihn im Haus der Freiheit im Toggenburg.

Der Bund legt das genaue Alter der Gaza-Kinder nicht offen – was hat er zu verbergen? Der Solarexpress bringt kaum Strom, Atomkraftwerke sind die bessere Lösung. Die Schweiz soll wieder Kriegsmaterial liefern können – damit wir eine Rüstungsindustrie behalten. Die Beamten wollen nicht sparen, warum nur?

Bundesrätin Baume-Schneider will etwas gegen häusliche Gewalt tun, aber nichts gegen den Import von Gewalt. Mit den Rahmenverträgen steigt die Zuwanderung an, da gibt es nichts zu beschönigen. Der oberste Klimabeamte glaubt nicht mehr an die Klimaziele. Und wie der Bund Geld für Nachtzüge und Nüssli ausgibt.

Siemens statt Stadler Rail: Die SBB kaufen deutsche Züge. Die Klimakonferenz startet – und niemanden interessiert es. 690'000 EU-Bürger bekommen mit den Rahmenverträgen ein Daueraufenthaltsrecht – auf einen Schlag. Wie die Zürcher Steuerbehörde den Steuerzahlern hinterher schnüffelt.

Bundesrat Ignazio Cassis' Paketansatz für die Rahmenverträge ist gestorben, übrig bleibt das Rahmenabkommen 2.0. Die Schweizer haben 20 Milliarden Franken zu viel Steuern bezahlt. Die SP will preisgünstigen Wohnraum, sogar für Millionäre. Burgdorf will keine Pissoirs mehr.

Bundesrätin Baume-Schneider will die Patienten digitalisieren, freiwillig und deshalb wohl teuer. Das Parlament findet keinen Gegenvorschlag zur Nachhaltigkeitsinitiative der SVP. Martin Pfister wird an der Uni Genf niedergeschrien. Alain Berset bekommt einen Ehrendoktor.

Am Mittwochmorgen ist auf der Île d'Oléron ein Autofahrer absichtlich in eine Menschenmenge gefahren. Der 34-jährige Demokrat Zohran Mamdani wird neuer Bürgermeister von New York. SVP-Nationalrat und Unternehmer Franz Grüter ist begeistert: Nach monatelangem Stillstand kommt endlich wieder Bewegung in den Zollstreit zwischen der Schweiz und den Vereinigten Staaten. Reservekraftwerke gegen Blackouts: Die EU entscheidet künftig mit. Der Bundesrat hat über die Vorlagen entschieden, die am 8. März 2026 zur Abstimmung gelangen. Der Bundesrat sendet weitere 10 Millionen Franken für die humanitäre Hilfe in Gaza und 10 Millionen für Palästinensische Autonomiebehörde.

Eine Umfrage zeigt, dass die Medien zu moralisierend über den Klimawandel berichten. Die Rahmenverträge sind plötzlich nicht mehr so gut, wie vom Bundesrat einst angepriesen. Wie die BBC Fakenews über Donald Trump verbreitet.

Der Brexit ist ein Erfolg, wenn man genau hinschaut. Niemand profitiert so von der Schweiz wie die EU. Bill Gates bläst das Klimadesaster ab.

Das Stromabkommen ist auf der Kippe, die Gebirgskantone fordern Nachverhandlungen. Die Streitbeilegung durch den Gerichtshof der EU wird zum Stolperstein für die Rahmenverträge. Nur die europhile NZZ mag das noch nicht einsehen.

Die verstösst bereits gegen die ersten schriftlich angemachten Regelungen mit der Schweiz. Die Preise für Wohneigentum steigen jedes Quartal, wegen der Zuwanderung. In den Niederlanden funktioniert die Demorkatie. Trump will Atombomben testen.

Die Mitte-Partei findet zu den EU-Verträgen: «akzeptabel», aber Nachbesserungen seien nötig. ESC-Fans können sich mit etwas Glück Nemos diesjähriges Eurovision-Outfit unter den Nagel reissen. Am Mittwoch hat Albert Rösti das Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen in die Vernehmlassung geschickt – gut anderthalb Jahre später als zunächst angekündigt. Switzerland first? Nicht bei der NZZ!

Ein Netzwerk will sich für Demokratie und Rechtsstaat einsetzen – die Medien framen es als Extremisten-Kreis. Wie riesige Solaranlagen die Alpen verschandeln – ohne etwas zu bringen. Wie Singapur mit der Migration umgeht – und wieso wir das auch machen sollten. Warum die Erbschaftssteuer nichts bringt.

Wer Zahlen und Fakten nennt, die nicht ins gängige Weltbild passen, riskiert schnell, gecancelt zu werden. Das weiss auch der deutsche Autor und frühere SPD-Politiker Thilo Sarrazin. Seit seinem Bestseller «Deutschland schafft sich ab» gilt er in linksliberalen Kreisen als rotes Tuch. «Wer nur öffentlich-rechtliches Fernsehen schaut, glaubt wohl, ich sei längst tot», sagt Sarrazin ironisch. Nun will er mithelfen, die Meinungsfreiheit neu zu beleben – gemeinsam mit dem neu gegründeten Leonhard-Kreis. Für viele Mainstream-Medien ist das eine «illustre» oder gar «umstrittene» Runde. Camille Lothe traf Sarrazin im Rahmen der Vereinsvorstellung zum Gespräch.