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In Deutschland leben rund 800.000 Pflegebewohner – chronisch erkrankt, multimorbid und angewiesen auf gut koordinierte ärztliche Versorgung. Die Realität sieht jedoch oft ganz anders aus. Hausärzte sind überlastet, Pflegekräfte fehlen, und die Kommunikation zwischen Arztpraxis und Heim funktioniert häufig nicht. Wenn Pflegekräfte anrufen, erreichen sie niemanden. Wenn Ärzte zurückrufen, finden sie keine Ansprechpartner vor Ort. Manchmal dauert es Tage, bis eine ärztliche Reaktion möglich ist. Dr. Irmgard Landgraf, Hausärztin in Berlin-Steglitz, hat dieses Problem für sich gelöst – durch digitale Pflegeheimakten. Seit mehr als 20 Jahren versorgt sie Patienten in Pflegeeinrichtungen und hat wissenschaftlich belegt, wie digitale Vernetzung die Versorgung revolutioniert. Mit ihrem Ansatz sind kürzere Reaktionszeiten möglich, die Patientenergebnisse verbessern sich, Krankenhausaufenthalte nehmen ab, es entstehen erhebliche Kosteneinsparungen – und vor allem profitiert das Pflegepersonal von einer massiven Entlastung. In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Landgraf über die Entwicklung der Heimversorgung über drei Jahrzehnte hinweg und beleuchten die spezifischen Herausforderungen, die entstehen, wenn ältere, multimorbide Patienten mit komplexen Medikationsplänen versorgt werden müssen. Wir analysieren das klassische Kommunikationsproblem zwischen Praxis und Heim sowie seine gravierenden Folgen und stellen die digitale Pflegeheimakte als praktischen Lösungsansatz vor – als Möglichkeit des asynchronen Informationsaustauschs, der endlose Telefonmarathons überflüssig macht. Ein weiteres Thema ist auch die Arzneimittelsicherheit: Wie weniger oft mehr ist und wie gezieltes Deprescribing die Polymedikation sinnvoll reduziert. Dr. Landgraf erklärt zudem die unverzichtbare Rolle des Pflegepersonals als „Augen und Ohren" des Arztes und gibt praktische Tipps zur Zeitplanung von Heimbesuchen. Abschließend berichten wir über das Baden-Württemberg-Innovationsfonds-Projekt, seine Ergebnisse und Erfolgszahlen, und diskutieren, warum gute Versorgungsmodelle nicht automatisch zur Regelversorgung werden – sowie die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen. Diese Folge ist für Hausärzte, Allgemeinmediziner und Ärzte mit Heimversorgung gedacht ebenso wie für Praxismanager, Pflegeheimleiter, Pflegekräfte und Gesundheitspolitiker – kurz: für alle, die sich leidenschaftlich für eine bessere Versorgung älterer Menschen einsetzen. https://bit.ly/4hoYfbK
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Kommt jetzt der Frieden – oder hat Präsident Trump seine engsten Verbündeten verraten?Am kommenden Freitag (19.06.2026) soll in der Schweiz Geschichte geschrieben werden. Der amerikanische Vizepräsident Vance und der Präsident des iranischen Parlaments, Ghalibaf, sollen gemeinsam ein Dokument unterzeichnen, das den Krieg zwischen den USA und der Islamischen Republik beenden soll.Was an der Zapfsäule für spürbare Entlastung sorgt und an den Märkten zunächst Erleichterung auslöst, bereitet Beobachtern des Nahen Ostens allerdings erhebliche Sorgen: Hat Trump Israels Sicherheit geopfert, um einen schnellen, billigen Deal zu bekommen? Hat der mächtigste Mann der Welt die iranische Zivilbevölkerung im Stich gelassen, der er Anfang des Jahres noch vollmundig Hilfe zugesagt hatte? Und was bedeutet Trumps Verständigung mit den Mullahs für den Libanon, der sich weiter in einem Krieg zwischen Israel und der Hisbollah gefangen sieht?Ein Blick auf das, was wir wissen – und auf die vielen offenen Fragen, die dieser Deal hinterlässt.--------Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support--------Disclaimer: Im Podcast werden durch Tom David Frey Thesen und Argumente dargestellt, die Gewalt, Krieg und militärische Eskalation betreffen. Dies geschieht ausschließlich zum Zweck der Analyse, Einordnung und Diskussion. Die Wiedergabe auch gewaltlegitimierender Positionen ist weder als Zustimmung noch als Aufforderung zu verstehen; sie stellt in keinem Fall eine Verherrlichung, Rechtfertigung oder Billigung von Gewalt dar.--------Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge waren der 16. und 17.06.2026.--------Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch.Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden.Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki --------#Iran #Deal #Trump #Mullahs #Krieg
Ich spreche darüber, warum 3D‑Druck nicht an Bauteilen scheitert, sondern daran, dass entscheidende Situationen im Unternehmen gar nicht als Problem erkannt werden. Ich zeige, wie falsche Kommunikation, Technik‑Fokus und "Vorteils‑Bingo" verhindern, dass 3D‑Druck echte Entlastung, Zeitgewinn und Kostenvorteile bringt. Und ich erkläre, warum 3D‑Druck immer dann eingesetzt werden muss, wenn Stress, Blockaden und Ineffizienz entstehen - lange bevor jemand über das nächste Bauteil nachdenkt.
Pin Thoughts | Omnipräsentes Marketing für deinen Unternehmenserfolg!
Nach über einem Jahr gibt es endlich wieder eine Solofolge bei Pin Thoughts.In dieser Folge nehme ich dich mit in mein großes Update: Was ist seit meiner letzten Solo-Folge passiert? Wie hat sich meine Selbstständigkeit entwickelt? Warum habe ich mich mit meiner Omnipräsenzagentur noch klarer auf Health & Wellbeing Brands positioniert? Und wie kam es dazu, dass neben meiner Agentur auch ASTING und eine gemeinsame GmbH mit Antonia Reinhardt entstanden sind?Ich spreche darüber, wie aus meiner Selbstständigkeit mehrere Standbeine wurden, warum Fokus manchmal viel mehr Wachstum ermöglicht als „für alle da sein zu wollen“ und welche Rolle Prozesse, Automatisierung, ClickUp und echte Entlastung in Unternehmen spielen.Außerdem teile ich ein persönliches Update: meinen Umzug nach Düsseldorf, meine Gedanken zu Work-Life-Balance, Wachstumsschritten und warum ich Quarter Quest und PinThoughts zusammengeführt habe.In dieser Folge geht es um:– mein erstes Solo-Update seit über einem Jahr– meine klare Positionierung mit der Omnipräsenzagentur– Marketing für Health & Wellbeing Brands– ASTING und ClickUp-Prozessoptimierung– die Gründung mit Antonia Reinhardt– Wachstum, Finanzierung und neue Herausforderungen– meinen Umzug nach Düsseldorf– Work-Life-Balance in der Selbstständigkeit– warum PinThoughts jetzt Business, persönliche Entwicklung und Struggles in den Zwanzigern verbindetWenn du selbstständig bist, ein Unternehmen aufbaust oder gerade überlegst, wie du deine nächsten Schritte klarer gehen kannst, ist diese Folge für dich.Schreib mir gerne: Was hat sich bei dir im letzten Jahr verändert?Mehr zu meiner Arbeit:https://luisa-kohlhas.de/ASTING Marketing:https://asting-marketing.de/LinksBewerbungsprozess TemplateYoga als Beruf KonferenzSternstunde Minikurs
Das bislang grösste und teuerste Verkehrsprojekt in der Geschichte des Kantons Aargau kann umgesetzt werden. Der Aargau sagt Ja zu einem 384-Millionen-Kredit für die Verkehrsentlastung in der Region Suhr. Doch bis die Leute in der Region die Entlastung spüren, dauert es wohl noch bis 2033. Weiter in der Sendung: · Initiative für Bildungsqualität scheitert: Aargau sagt Nein mit 57 Prozent. · Stellvertretung für Mütter im Kantonsrat: Solothurn sagt Ja mit 59 Prozent. · Oberstufenzentrum in Wettingen: Gemeinde sagt Ja zu 8 Millionen-Projektierungskredit.
Müde Menschen kennt Jesus. Menschen mit Sorgen. Menschen, die zu viel tragen. Aber bevor er zur Ruhe einlädt, spricht er von Gott. Vielleicht beginnt die Entlastung genau dort: bei der Entdeckung eines Gottes, der kein Antreiber ist.
Stress kennen wir alle: Termine, Familie, Arbeit, Nachrichten, Handy – manchmal fühlt es sich an, als würde der Kopf gar nicht mehr richtig zur Ruhe kommen. In dieser Folge sprechen Thorsten und Alex über Cortisol, das oft als „Stresshormon“ bezeichnet wird. Aber ist Cortisol wirklich schlecht? Oder brauchen wir es sogar, um leistungsfähig zu sein? Alex erklärt, was Cortisol im Körper macht, wann Stress zum Problem werden kann und welche Warnsignale wir ernst nehmen sollten. Außerdem geht es um Schlaf, Koffein, Blutzucker, Bewegung, Atmung, Ernährung und mentale Entlastung im Alltag. Wie können wir unser Stresslevel senken, ohne direkt das ganze Leben umzukrempeln? Am Ende gibt es wie immer 5 praktische Tipps, die du in den nächsten Tagen direkt ausprobieren kannst.
Wie funktioniert ein Fahrdienst für Menschen mit Behinderung und Mobilitätseinschränkungen im Alltag? Wir haben den Malteser-Fahrdienst im Bezirk München bei einer Morgentour ins Monsignore-Bleyer-Haus begleitet und sprechen mit Mitarbeitenden des Fahrdienstes in Gräfelfing über Organisation, persönliche Betreuung, Qualitätsmanagement und die wachsende Bedeutung barrierefreier Mobilität. Außerdem kommen die Mitfahrenden sowie deren Eltern zu Wort, für die der Fahrdienst eine große Entlastung bedeutet. Eine Reportage über Verantwortung, Vertrauen und gelebte Menschlichkeit.
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Themen der Folge: Blick auf die Marktpreise, Aktueller Stand beim AgNes-Prozess, Reform des Nationales Wasserstoffrats, EWE liefert Wasserstoff für Salcos, Breite Kritik an der Grüngasquote, IHK befürwortet Norddeutsch - Dänische Preiszone, Reiche möchte 2026 gleichzeitige Nutzung von Strompreiskompensation und Industriestrompreis ermöglichen, Personalie der Woche Quellen: BMWE (2026): Bundestag ebnet Weg für moderne Regelungen zu Ökodesign und Energieverbrauchskennzeichnung dnr (2026): Plädoyer gegen GGQ.pdf energate messenger⁺ (2026): Brüssel genehmigt spanischen Kapazitätsmarkt energate messenger⁺ (2026): IHK schlägt deutsch-dänische Strompreiszone vor energate messenger⁺ (2026): EWE und Salzgitter schließen H2-Großvertrag Energie-experten (2026): Bundesratsausschüsse zerpflücken GModG-Entwurf: „nicht praxistauglich“ EU-Kommission (2026): Frühjahrspaket des Europäischen Semesters 2026 EU-Kommission (2026): Kommission nimmt befristeten Rahmen für staatliche Beihilfen zur Unterstützung von Wirtschaftszweigen an, die von der Krise im Nahen Osten stark betroffen sind FfE (2026): LinkedIn Post- AgNes-Zwischenstand Handelsblatt (2026): Reiche verkündet Freigabe für weitere Entlastung beim Strompreis Tagesspiegel Background (2026): Kritik der Länder an GModG und StromVKG Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
Auch bei dieser Folge kann es vereinzelt zu Tonqualitätsproblemen kommen – wir bitten um euer Verständnis.Schlaf in verschiedenen Lebensphasen – was brauchen wir wirklich?Schlafen ist ein großes Thema, dem wir uns bereits in unserer zweiten Folge gewidmet haben – damals mit dem Schwerpunkt auf der Schlafphysiologie. In dieser Folge gehen wir einen Schritt weiter: Wir schauen uns an, wie sich Schlaf in verschiedenen Lebensphasen verändert, was gesunder Schlaf bedeutet und welchen Sinn er erfüllt. Außerdem werfen wir einen kritischen Blick auf die Produkte, die der Markt verspricht, um den Schlaf zu verbessern – und wie sinnvoll diese wirklich sind.Ein besonderes Augenmerk legt Barbara darauf, was Mütter – vor allem mit Baby oder Kleinkind – brauchen, um zu ausreichend erholsamem Schlaf zu kommen.Die Schlafqualität wird von vielen Faktoren beeinflusst, darunter Entwicklungsphasen, Krankheit und Hormonschwankungen. Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Schlafphasen: den regenerativen und den integrativen Schlaf. Im integrativen Schlaf verarbeitet der Mensch Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke – Dinge werden gespeichert, gefestigt oder aussortiert. Deshalb lautet eine der wichtigsten Empfehlungen für erholsamen Schlaf: mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen auf Bildschirme verzichten. Das Licht der Geräte und die ständig neuen Reize verhindern, dass der Körper in die regenerative Erholung finden kann. In diesem Zusammenhang sprechen wir auch über die Melatoninbildung und den Einfluss von Licht darauf.Barbara teilt ihre Erfahrungen aus der Praxis: Viele Mütter, besonders stillende, sind stark belastet und fühlen sich dem Schlafmangel hilflos ausgeliefert. Ein wichtiger Ansatz ist dabei, den Partner oder eine zweite Bezugsperson aktiv einzubinden – denn: Entlastung ist möglich. Stillen und trotzdem schlafen schließen sich nicht aus, wenn eine weitere Vertrauensperson für das Baby da ist. Dem Kind ist es zumutbar, sich auch von einer zweiten Bezugsperson beruhigen zu lassen.Dabei gilt: Gut auf die eigenen Ressourcen zu achten, das eigene Energieniveau im Blick zu behalten und für sich selbst zu sorgen – damit man wieder gut für das Kind da sein kann. Denn für das Kind ist es von grundlegender Bedeutung, dass es den Eltern gut geht.Im Alltag ist das leichter gesagt als getan. Viele Eltern haben hohe Ansprüche an sich selbst und gehen dabei weit über ihre eigenen Grenzen hinaus. Manchmal braucht es genau diese Erfahrungen, um sich selbst besser kennenzulernen – die eigenen Bedürfnisse zu verstehen, Grenzen zu erkennen und Warnsignale frühzeitig wahrzunehmen.Abschließend: Auch bei älteren Kindern spiegeln sich Entwicklungsschritte immer wieder im Schlafverhalten wider – das ist normal und gehört dazu.
In den Kommentaren geht es unter anderem um die Entlastung der Industrie beim Strompreis. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Dein Boxenstop - Der Podcast für deinen beruflichen Erfolg von & mit Christiane Barho
Wenn alles über Ihren Schreibtisch läuft, liegt das häufig am System und nicht an Ihnen. In dieser Folge geht es um die Frage, warum viele Führungskräfte zum Engpass werden, und warum die Lösung oft auf zwei Ebenen liegt: nämlich zum einen in der Veränderung von Strukturen und zum anderen in bewusstem Führungsverhalten. Dann entsteht Entlastung.
Einfach mal gut zu mir – Dein Podcast für eine glückliche Beziehung zu dir
Sie war noch ein Kind. Und doch hatte sie das Gefühl, stark sein zu müssen. Verantwortung zu übernehmen. Aufzupassen. Zu spüren, wie es der Mutter geht. Zu helfen, zu beruhigen, zu tragen. Wenn ein Elternteil psychisch erkrankt ist, übernehmen Kinder oft Rollen, die niemals ihre Aufgabe waren. Diese Überzeugungen begleiten viele Menschen bis weit ins Erwachsenenleben hinein. So auch meine Klientin Yvonne. Sie lebte unter ständigem Druck. Egal, wie viel sie leistete – es war nie genug. Die Ansprüche an sich selbst waren enorm. Fehler fühlten sich bedrohlich an. Entspannung löste eher Unruhe als Erleichterung aus. Mit dem eigenen Mutterwerden begleiteten sie starke Selbstzweifel. Gleichzeitig gab es etwas, vor dem sie ihr ganzes Leben lang weggelaufen war: Die Angst, sich ihrer eigenen Geschichte wirklich zu stellen. Erst als ihre eigenen Kinder Symptome entwickelten, die sie erschreckend an ihre eigene Kindheit erinnerten, fand sie den Mut hinzuschauen.Kennst du das Gefühl, immer stark sein zu müssen, obwohl sich in dir eigentlich ein erschöpftes Kind nach Entlastung sehnt?
In dieser Episode besprechen die Analysten Thomas Brandl und Ernst Wieninger unter anderem die Stanley Cup Finals zwischen den Carolina Hurricanes und den Vegas Golden Knights.Wer holt sich den Cup? Welche Spieler machen den Unterschied?DEB:Harold Kreis nicht mehr Bundestrainer - Taskforce zur Findung des Coaches gebildet !Künast soll Entlastung bekommen durch einen Teammanager - kann das funktionieren?Aktuelle Transfers in DEL und DEL 2Bill Peters an GBS erkrankt - was ist das?Ist es heilbar ?Diese und viele weitere Themen in der aktuellen FolgeViel Spaß beim HörenStay SafePS:Mit unserem neuen Partner THE LOCKERROOM erhält jeder Kunde, der einen Artikel aus den Ligen NHL, NFL, MLB und NBA erwirbt, einen Rabatt von 10% mit dem Code "THA"!www.thelockerroom.store
Lutz Goebel, Vorsitzender des Nationalen Normenkontrollrates, im Gastgespräch über deutsche Reformpläne. – Industrie und Mittelstand in Deutschland klagen über erhebliche Wettbewerbsnachteile auch durch überbordende Bürokratie und ausufernde Regulierung. Wie geht es dem Mittelstand? Und wie sehr lasten Bürokratie und Regulierungen auf den Unternehmen? – Den Nationalen Normenkontrollrat (NKR) gibt es seit 2006. Was sind seine Aufgaben? Und wie trägt er zum Bürokratieabbau bei? – Die Kritik des Normenkontrollrates kann Gesetzesvorhaben verbessern. Welche Beispiele können das veranschaulichen? Was findet sich in der 77-Punkte-Liste des NKR? Und wo gibt es aktuell größeren Nachbesserungsbedarf? – Der NKR hat im März eine Zwischenbilanz der Modernisierungsagenda der Bundesregierung veröffentlicht und darin deutliche Worte gefunden. Was waren die wesentlichen Kritikpunkte? Und wie unterscheiden sich die Ministerien bei der Umsetzung? – Berlin neigt dazu, Brüsseler Vorgaben noch zu verschärfen. Wie sehr belastet das sogenannte Gold-Plating die deutsche Wirtschaft? Wie unterscheidet Deutschland sich dabei von anderen EU-Staaten? Und was tut die jetzige Regierung, entstandene Nachteile zu korrigieren? – Die vielen Berichtspflichten belasten Unternehmen. Einige Bundesländer setzen inzwischen auf eine Beweislastumkehr in Bezug auf deren Nutzen. Wie sieht diese aus? Und was kann Entlastung beim Berichtswesen bringen? – Die digitale Brieftasche (EUDI-Wallet) ist ein weiteres EU-weites Modernisierungsprojekt. Ab Anfang 2027 sollen sich Bürger darüber digital ausweisen können. Wie weit ist das Projekt? Und was ist in diesem Zusammenhang der Deutschland-Stack? – Bei den Behörden soll das Once-only-Prinzip eingeführt werden, damit Bürger ihre Daten nicht länger für jeden Verwaltungsakt neu eingeben müssen. Wie kommt die dafür erforderliche Registermodernisierung in Deutschland voran? Und wie fällt aktuell das Gesamtfazit bei der Modernisierung, Digitalisierung und beim Bürokratieabbau aus?
In den Kommentaren geht es unter anderem um die Entlastung der Industrie beim Strompreis. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Die Wall Street bleibt nervös. Vorbörslich stehen Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq unter Druck, notieren nach den Inflationsdaten aber über den vorbörslichen Tiefs. Die Verbraucherpreise liefern etwas Entlastung, mit der Gesamtrate im Mai im Rahmen der Schätzungen. Die wichtige Kernrate hat die Ziele ebenfalls getroffen, und lag im Vergleich zum Vormonat sogar leicht unter den Schätzungen. Androhungen von Donald Trump fachen allerdings Bedenken an, dass die USA einen umfangreicheren militärischen Schlag gegen den Iran planen könnte. Auffällig ist, dass die Ölpreise trotzdem kontrolliert bleiben und kaum steigen. Ansonsten steht der KI-Komplex erneut im Fokus. Der Börsengang von SpaceX soll laut Medienberichte vierfach überzeichnet sein. Das könnte die Notwendig anfachen, dass passive ETFs im freien Handel kaufen müssen. Was Anleger nervös macht, ist die Flut an neuen Aktien, die auf den Markt kommen. Nach Google und Ciena, plant nun auch Super Micro Computer eine Finanzierung über rund 7 Milliarden US-Dollar. Heute Abend werden die Oracle-Zahlen zum nächsten wichtigen Stimmungstest für die Cloud- und KI-Infrastrukturstory. Der Optionsmarkt signalisiert eine 12 Prozent Kursschwankung. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street bleibt nervös. Vorbörslich stehen Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq unter Druck, notieren nach den Inflationsdaten aber über den vorbörslichen Tiefs. Die Verbraucherpreise liefern etwas Entlastung, mit der Gesamtrate im Mai im Rahmen der Schätzungen. Die wichtige Kernrate hat die Ziele ebenfalls getroffen, und lag im Vergleich zum Vormonat sogar leicht unter den Schätzungen. Androhungen von Donald Trump fachen allerdings Bedenken an, dass die USA einen umfangreicheren militärischen Schlag gegen den Iran planen könnte. Auffällig ist, dass die Ölpreise trotzdem kontrolliert bleiben und kaum steigen. Ansonsten steht der KI-Komplex erneut im Fokus. Der Börsengang von SpaceX soll laut Medienberichte vierfach überzeichnet sein. Das könnte die Notwendig anfachen, dass passive ETFs im freien Handel kaufen müssen. Was Anleger nervös macht, ist die Flut an neuen Aktien, die auf den Markt kommen. Nach Google und Ciena, plant nun auch Super Micro Computer eine Finanzierung über rund 7 Milliarden US-Dollar. Heute Abend werden die Oracle-Zahlen zum nächsten wichtigen Stimmungstest für die Cloud- und KI-Infrastrukturstory. Der Optionsmarkt signalisiert eine 12 Prozent Kursschwankung. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
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KI ist im Praxisalltag längst angekommen – nicht als Horrorszenario, das Ärztinnen und Ärzte überflüssig macht, sondern als Entlastung bei lästiger Arbeit. In Folge 25 sprechen Jan Zeggel und Stefan Spieren darüber, was heute schon real funktioniert, was sich als Fehlgriff herausgestellt hat und wohin die Reise in den nächsten zwei bis fünf Jahren geht. Stefan gibt Einblicke aus seiner eigenen Hausarztpraxis: Wo Ambient Scribing und automatische Dokumentation das Team seit zwei Jahren spürbar entlasten, warum Übersetzung in Patientensprache so gut ankommt und wieso die ersten KI-Gehversuche bei Terminvergabe und Co. anfangs schlicht „riesen Scheiß" waren. Gemeinsam ordnen die beiden ein, wie Clinical Decision Support, automatisierte Rezept- und Überweisungserstellung sowie Prädiktionsmodelle Qualität und Versorgung verbessern können – und welche Rolle Regulatorik, Datenschutz und Schnittstellen dabei noch spielen. Weitere Themen: Telemonitoring und Wearables in der Fläche, die leidige Haftungsfrage, das Hin und Her um DiGA und DiGA-E-Rezept, gerätegestützte Medizin von EKG bis Stethoskop und eine faszinierende Fraunhofer-Entwicklung, die mit einem handelsüblichen Smartphone Herzklappenbewegungen erkennt. Am Ende steht eine klare Botschaft: Es geht nur gemeinsam – KI, Mensch und Maschine, digital und vor Ort.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Abfindung: Steuervorteil erstmalig nur über Steuererklärung - Abfindung kassiert, doch beim Finanzamt heißt es warten Mit dem Verlust des Arbeitsplatzes geht oft eine Abfindungszahlung einher. Bisher wurde deren Besteuerung in der Regel direkt gemildert. Möglich machte das die Fünftelregelung, die Arbeitgeber bei der Lohnabrechnung berücksichtigten. Seit Anfang des vergangenen Jahres dürfen Arbeitgeber aufgrund einer Gesetzesänderung diese Steuerreduktion jedoch nicht mehr anwenden, erklärt die Lohnsteuerhilfe Bayern (Lohi). Doch der Steuervorteil ist nicht verloren, er kann noch über die Steuererklärung erwirkt werden. Für viele Betroffene bedeutet das aber: Sie müssen Geduld haben und viele Monate auf ihr Geld warten. Doch die Wartezeit ist vorbei, wenn die Steuererklärung für 2025 eingereicht wird. Das Prinzip gegen die Steuerprogression Die Idee hinter der Fünftelregelung ist so einfach wie sinnvoll. Abfindungen fallen in der Regel einmalig an und können sehr hoch sein. Wird die Abfindung auf das normale Jahresgehalt aufgerechnet, rutschen Steuerpflichtige in einen deutlich höheren Steuersatz. Genau hier setzt die Regelung an. Rechnerisch wird die Abfindung so behandelt, als würde sie auf fünf Jahre verteilt werden. Dadurch wird die Steuerprogression abgeflacht. Entlastung mit zeitlicher Verzögerung Durch das Wachstumschancengesetz wurde die Fünftelregelung selbst nicht abgeändert, aber der Weg dorthin. Während der Vorteil früher sofort bei der Auszahlung durch den Arbeitgeber wirkte, verzögert er sich heute um Monate, da er nur noch nachträglich greift. Die Abfindung wird zunächst komplett versteuert, als wäre sie ein regulärer Arbeitslohn. Die Anwendung der Fünftelregelung und die damit einhergehende Entlastung können nun erst im Folgejahr über den Steuerbescheid beantragt werden, sofern es sich um eine geballte Einmalzahlung handelt. Damit sind Betroffene jetzt selbst in der Pflicht. Bedeutsamkeit der Steuererklärung steigt Wer von der Fünftelregelung profitieren will, kann jetzt für das Arbeitsjahr 2025 die Steuererklärung erstellen und einreichen. Je früher die Steuererklärung erledigt ist, desto zeitnaher fließt das Geld zurück. So hoch fällt die Ersparnis aus Um zu zeigen, wie deutlich dieser Steuerspar-Effekt ausfallen kann, nutzen wir ein vereinfachtes Beispiel: Ein kinderloser, alleinstehender Arbeitnehmer, der aus der Kirche ausgetreten ist und Steuerklasse 1 angehört, hat ein Jahreseinkommen von 50.000 Euro. Er erhält eine Abfindung von 20.000 Euro. Die spezifischen Voraussetzungen für die Anwendung der Fünftelregelung sind im Beispiel erfüllt. Ohne Fünftelregelung läge seine Steuerlast im Jahr 2025 bei 17.956 Euro. Mit der Anwendung der Fünftelregelung sinkt seine Steuerlast auf 17.390 Euro. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Der Tankrabatt sollte hohe Spritpreise dämpfen und Autofahrerinnen und Autofahrer entlasten. Nach dem ersten Monat zieht Greenpeace allerdings eine kritische Bilanz: Ein großer Teil der Entlastung sei offenbar nicht bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern angekommen, sondern bei den Ölkonzernen hängen geblieben. Sabine Stöhr berichtet
Seit einem Monat gilt der Tankrabatt. Die Spritpreise sind seitdem spürbar gesunken. Die Logistikbranche warnt jedoch vor einem Bumerang-Effekt nach Auslaufen der Regelung Ende Juni und fordert weitere Entlastungen.
Der Druck auf die Gesundheitsministerin steigt, die Pflege bald zu reformieren. Dabei greift sie zu einer Idee, die wohl nur einen Bruchteil des Problems lösen wird.
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele Familien an ihre absoluten Grenzen bringt:Babys, die kaum schlafen, sich schwer beruhigen lassen und nachts ständig wach werden.Was steckt eigentlich hinter sogenannten Regulationsstörungen?Warum schlafen manche Babys extrem unruhig?Welche Rolle spielen Übermüdung, Cortisol und ein überreiztes Nervensystem?Und warum fühlen sich so viele Eltern irgendwann völlig erschöpft, gereizt oder hoffnungslos?Ich spreche heute nicht nur als Kinderärztin, sondern auch ganz persönlich über meine eigenen Erfahrungen mit massivem Schlafmangel, stündlichem Aufwachen und dem Gefühl, einfach nur noch funktionieren zu müssen.Außerdem erfahrt ihr:warum Übermüdung Schlaf oft verschlechtertweshalb Babys sich nicht „einfach an Schlaf gewöhnen“wie Co-Regulation wirklich funktioniertwarum viele Eltern völlig falsche Erwartungen an Babyschlaf habenund was Familien im Alltag tatsächlich entlasten kannDiese Folge soll euch kein schlechtes Gewissen machen — sondern Verständnis, Wissen und Entlastung geben.Alle Infos zu meinem Online-Kurs rund um Regulationsstörungen, Babyschlaf und Co-Regulation findet ihr hier.
Das Stadtspital Zürich geht den Fachkräftemangel in der Pflege mit einem neuen Projekt an. Am Standort Waid führen Pflegestudierende seit September eine Bettenstation weitgehend in Eigenregie. Berufsbildnerinnen unterstützen sie dabei. Das Projekt soll den Pflegeberuf attraktiver machen. Weitere Themen: · Schutz von Wildtieren: SUP-Kampagne zeigt im Kanton Zürich Wirkung · Erschütternde Diagnose: Zürcher Stadträtin Céline Widmer in Brustkrebs-Behandlung · Häusliche Gewalt verhindern: Neues Zürcher Not-Telefon soll bekannter werden · Abstimmung im Kanton Zürich: Krankenkassenprämien-Entlastung durch höhere Steuerabzüge?
In der reichen Schweiz lebt ein Teil der Seniorinnen und Senioren in Armut oder knapp über der Armutsgrenze. Warum das so ist, wer besonders gefährdet ist und welche Hilfe sowie welche Schritte Betroffenen offenstehen. Altersarmut ist in der Schweiz für viele Betroffene Realität. Fachleute von Pro Senectute gehen davon aus, dass rund ein Fünftel der Pensionierten finanziell stark unter Druck steht. Ein Teil davon ist auf Ergänzungsleistungen angewiesen, andere leben knapp über der Anspruchsgrenze und müssen Monat für Monat sehr genau rechnen. Die Gründe dafür sind selten selbst verschuldet. Häufig führen Teilzeitarbeit, tiefe Löhne, eine unterbrochene Erwerbsbiografie, Betreuungspflichten, Krankheit oder fehlende Reserven dazu, dass AHV und Pensionskasse im Alter nicht ausreichen. Besonders schwierig wird es, wenn Menschen zwar Vermögen in einer Liegenschaft gebunden haben, im Alltag aber zu wenig flüssige Mittel zur Verfügung stehen. Ein Problem ist auch, dass viele Betroffene ihre Situation zu spät überprüfen. Wer sich erst kurz vor oder sogar erst nach der Pensionierung mit den eigenen Finanzen befasst, hat oft nur noch wenig Handlungsspielraum. Dazu kommt: Viele verzichten aus Scham oder Unwissen auf Leistungen, auf die sie Anspruch hätten. Genau deshalb ist es wichtig, früh hinzuschauen. Fachleute raten, sich spätestens ab Mitte 50 mit der eigenen Altersvorsorge auseinanderzusetzen, das Budget realistisch zu prüfen und sich bei Unsicherheit beraten zu lassen. Gerade im Alter lohnt es sich, Einnahmen und Ausgaben genau im Blick zu behalten und bei Engpässen nicht zuzuwarten. Wer merkt, dass das Geld nicht reicht, sollte möglichst früh Unterstützung suchen. Eine zentrale Hilfe sind Ergänzungsleistungen. Dazu kommen je nach Situation Rückvergütungen von Krankheitskosten, Hilflosenentschädigung oder weitere kantonale Unterstützungen. Beratungsstellen wie Pro Senectute helfen dabei, Ansprüche zu prüfen und die nötigen Schritte einzuleiten. Die wichtigste Botschaft: Altersarmut ist kein persönliches Versagen. Wer betroffen ist, sollte sich nicht schämen, sondern Hilfe holen. Oft bringt schon eine sorgfältige Auslegeordnung spürbare Entlastung – und manchmal zeigt sich, dass mehr Unterstützung möglich ist, als man gedacht hat.
Verena Pausder, Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Deutsche Startups, benennt die Lücken, die Deutschland von der nächsten Gründergeneration trennen: fehlendes Risikokapital und zu starrer Kündigungsschutz bei hohen Einkommen. Ihr Befund ist optimistisch, ihr Forderungskatalog konkret: „Wir müssen ein Incentive schaffen, dass privates Kapital in diesen Sektor fließt." [06:11]Judith Dada, General Partner bei Visionaries Club, sieht ebenfalls fehlendes Kapital als das größte Problem. Für große potenzielle Investoren seien die Regeln in Deutschland nach wie vor zu starr. Beim Bau großer KI-Rechenzentren sieht sie Europa im Hintertreffen. [12:48]Ruth Bosse, Gründerin von Art Climate, sagt: „Das allerwichtigste für Startups sind erste Kunden und Kundinnen. Leute, die mutig sind, auch mit neuen Unternehmen zu arbeiten." [15:57]Der Parlamentskreis Mittelstand hat eine neue rote Linie gezogen für die Koalitionsverhandlungen mit der SPD: keine Steuererhöhungen für Spitzenverdiener – obwohl Unionspolitiker im Koalitionsausschuss genau das der SPD bereits angeboten hatten. Woher die bis zu 30 Milliarden Euro für die Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen kommen sollen, ist nach wie vor völlig offen. [01:27]Julian Nagelsmann hat seinen WM-Kader bekanntgegeben – und Michael Bröcker hadert mit den Personalentscheidungen. Sein zentrales Problem: Einer der besten Stürmer fehlt seiner Meinung nach im Aufgebot. [23:57]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Tag in 2 Minuten – vom 18.5.
Reformen für Steuersenkungen, Entlastung bei Energiepreisen gescheitert, Regierung will fossile Heizungen für immer erlauben, Umfrage: Wie nimmt ihr Einfluss auf Politik?, Hantavirus und Pandemie-Prävention, Strategische Partnerschaft mit der Ukraine
Vom Wärmepumpenzwang zum Biozwang: Der nächste Heizungs-Irrsinn Was gilt jetzt wirklich beim Heizen? Das alte üble Habecksche Gebäudeenergiegesetz ist politisch angezählt, rechtlich aber noch nicht verschwunden. Die neue Bundesregierung will die starre 65-Prozent-Regel streichen. Doch statt echter Freiheit droht ein neues System aus Bioquoten, CO2-Kosten und Brennstoffvorgaben. Keine Wärmepumpenpflicht mehr – das klingt nach Entlastung. Aber der Haken steckt in der Bio-Treppe: Wer künftig Öl oder Gas nutzt, soll ab 2029 steigende Anteile sogenannter klimafreundlicher Brennstoffe einsetzen. Die Heizung bleibt frei, der Brennstoff wird gelenkt. Der Staat verschwindet also nicht aus dem Heizungskeller. Er tauscht nur die Paragrafen aus. Aus dem Heizhammer wird die Bio-Treppe. Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX. Mit dem Code Wecker20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Große Ziele umsetzen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Problem, das fast jeder Unternehmer und Selbstständige kennt: Du hast ein großes Ziel, aber im Alltag fühlt es sich so riesig an, dass Du nicht richtig ins Handeln kommst. Genau darum geht es in Folge 946. Denn große Ziele umsetzen klingt oft gut, wird in der Praxis aber schnell zur Überforderung. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum große Ziele meistens nicht am Können scheitern, sondern daran, dass sie im Kopf zu groß und im Alltag zu unklar werden. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen nicht nur eine Frage von Motivation, sondern vor allem eine Frage von Struktur, Fokus und Klarheit. Wer das Ziel nicht runterbricht, fühlt sich schnell erschlagen und bleibt eher im Grübeln als in der Bewegung. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf Zwischenzielen und Mini-Schritten. Denn ein großes Ziel allein motiviert oft nur am Anfang. Im Alltag brauchst Du Etappen, an denen Du Dich orientieren kannst. Genau hier wird große Ziele umsetzen praktisch. Du brauchst nicht sofort den ganzen Weg, sondern den nächsten sinnvollen Schritt. Und dann den nächsten. Genau so entsteht Fortschritt, der wirklich tragfähig ist. Außerdem spricht Tom darüber, warum Klarheit beim Planen wichtiger ist als Perfektion, wie Du Dich nicht in zu vielen Baustellen gleichzeitig verlierst und weshalb sichtbarer Fortschritt so entscheidend für Dein Dranbleiben ist. Denn große Ziele umsetzen wird genau dann leichter, wenn Du aus einer riesigen Vision etwas machst, das im Alltag greifbar und machbar wird. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum große Ziele oft weniger an mangelnder Fähigkeit scheitern als an Überforderung. Tom macht klar, dass viele Menschen nicht zu wenig Potenzial haben, sondern zu wenig Klarheit im nächsten Schritt. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen immer auch ein Thema von Struktur und mentaler Entlastung. Du lernst, warum Zwischenziele so wichtig sind, wie tägliche Mini-Schritte langfristig große Ergebnisse möglich machen und weshalb eine Vision immer auch einen realistischen Umsetzungsplan braucht. Wer große Ziele umsetzen will, darf aufhören, alles gleichzeitig sehen zu wollen, und anfangen, gezielt den nächsten Schritt zu definieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Fokus und Fortschritt. Wenn zu viele Baustellen gleichzeitig offen sind, verliert sich die Energie schnell. Wenn Fortschritt nicht sichtbar ist, sinkt oft die Motivation. Genau deshalb zeigt Tom, wie Du mehr Klarheit, mehr Fokus und mehr Umsetzungsstärke in Deinen Alltag bringst. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: große Ziele umsetzen wird nicht leichter, wenn Du nur härter drückst. Es wird leichter, wenn Du das Große so strukturierst, dass es im Alltag wirklich machbar wird. Shownotes und Episodendetails Warum wirken große Ziele oft so motivierend und gleichzeitig so lähmend? Genau um diese Frage geht es in Episode 946 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet große Ziele umsetzen. Und genau darin steckt eine Herausforderung, die viele Unternehmer kennen. Große Ziele fühlen sich am Anfang stark an. Sie geben Richtung. Sie erzeugen Energie. Aber im Alltag kippt das oft schnell. Plötzlich wirkt alles zu groß, zu viel und zu unklar. Tom zeigt in dieser Episode sehr deutlich, warum große Ziele umsetzen selten am Können scheitert. Viel häufiger scheitert es an Überforderung. Wenn das Ziel riesig bleibt und der nächste Schritt unklar ist, entsteht innerer Druck. Und aus diesem Druck wird oft Stillstand. Ein zentraler Punkt der Folge sind Zwischenziele. Denn ein großes Endziel allein hilft Dir im Alltag nur begrenzt. Was Du wirklich brauchst, sind kleinere Etappen. Sie geben Orientierung. Sie machen Fortschritt sichtbar. Und sie helfen Dir, die Energie nicht zu verlieren. Genau dadurch wird große Ziele umsetzen plötzlich viel realistischer. Außerdem geht es um tägliche Mini-Schritte. Viele unterschätzen kleine Schritte, weil sie nicht spektakulär wirken. Aber genau diese Regelmäßigkeit baut auf Dauer echte Ergebnisse auf. Tom macht klar, dass ein kleiner klarer Schritt oft wertvoller ist als ein seltener Kraftakt. Auch das ist ein wichtiger Teil von große Ziele umsetzen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie aus einer Vision ein echter Plan wird. Eine Vision ist wichtig. Aber sie reicht nicht. Du brauchst Meilensteine. Prioritäten. Und einen klaren nächsten Schritt für den Alltag. Sonst bleibt das Ziel inspirierend, aber nicht umsetzbar. Spannend ist auch das Thema Fokus. Viele verlieren sich in zu vielen offenen Baustellen gleichzeitig. Dadurch entsteht viel Aktivität, aber wenig echter Fortschritt. Tom zeigt Dir, warum Klarheit und Priorisierung hier oft mehr bringen als noch mehr Einsatz. Zum Schluss geht es noch um sichtbaren Fortschritt. Denn wer nicht erkennt, was schon geschafft wurde, verliert leichter die Motivation. Deshalb ist es so wichtig, Fortschritt bewusst sichtbar zu machen. Gerade dann, wenn der Weg noch länger ist. Wenn Du also lernen willst, wie große Ziele umsetzen im echten Alltag funktioniert, liefert Dir diese Episode starke Impulse, klare Denkansätze und direkt nutzbare Umsetzungsideen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Nach dem Flop mit der Entlastungsprämie diskutiert Schwarz-Rot jetzt über andere Möglichkeiten der Entlastung für uns Bürgerinnen und Bürger. Offenbar entschieden: Der CO2-Preis auf Sprit, Heizöl und Gas soll stabil bleiben. Was ist noch sinnvoll? Diskussion mit Dr. Tobias Hentze (DIW) und Anja Backhaus im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Der Tag in 2 Minuten – vom 12.5.
Die Entlastungspauschale kommt nicht, dafür sind die Krankenkassenbeiträge höher als gedacht: Wie die Bundesregierung nun doch noch vor den Wählerinnen und Wählern überzeugen will.
Nach dem Stopp der 1000 Euro-Prämie: Die Bundesregierung diskutiert, wie die Menschen in Deutschland trotzdem entlastet werden können +++ Nach 400 Jahren Geschichte: Wie die Hamburger Reeperbahn sich in Musik und Filmen verewigt hat
In dieser besonderen Muttertagsfolge spreche ich darüber, wie wir Mütter, die jeden Tag unglaublich viel tragen, wirklich unterstützen können – nicht mit Blumen, Kalendersprüchen oder „Meld dich, wenn du was brauchst“, sondern mit konkretem Mitdenken, Übernehmen und Dasein.Diese Folge ist für dich, wenn du selbst eine pflegende Mama bist und dir beim Hören endlich mal denkst: „Ja. Genau das. Genau so ist es.“Und sie ist für dein Umfeld. Für Partner, Eltern, Freund:innen, Geschwister, Großeltern – für alle, die dich lieben und dir helfen wollen, aber oft nicht wissen, wie.In dieser Folge erfährst du unter anderem:✔ warum der Mental Load in Familien noch immer überwiegend bei Müttern liegt – und was das im Alltag wirklich bedeutet ✔ warum Dauerbelastung in Familien real und messbar ist und Familien mit neurodivergenten Kindern oft besonders stark betrifft ✔ weshalb Sätze wie „Sag einfach, was ich machen soll“ oder „Meld dich, wenn du Hilfe brauchst“ oft keine echte Entlastung sind ✔ wie Unterstützung wirklich aussieht: konkret, verlässlich, mitdenkend und alltagstauglich ✔ warum es so wichtig ist, nicht nur dann einzuspringen, wenn alles schon brennt, sondern dauerhaft Verantwortung zu übernehmen ✔ welche ganz praktischen Dinge Partner, Familie und Freund:innen sofort tun können, um Mütter spürbar zu entlasten
Koalition sucht Wege zur Entlastung der Bürger, die Bundesgesundheitsministerin spricht über die ersten Details ihrer großen Pflegereform und TV-Koch Sebastian Lege wundert sich über die Essgewohnheiten der Deutschen. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Der Nasdaq steigt auf ein neues Intraday-Rekordhoch: Nasdaq +1 %, S&P 500 +0,7 %, Dow +150 Punkte. Entlastung kommt vom Öl: WTI fällt 3 % auf über 102 USD, Brent gibt 2 % auf über 111 USD nach. Die fragile US-Iran-Waffenruhe hält laut Pentagon – erste US-Schiffe und Zerstörer seien sicher durch Hormus gefahren. Starke Zahlen helfen zusätzlich: Anheuser-Busch InBev (BUD) +8 %, Pfizer (PFE) leicht im Plus – nur Palantir Technologies (PLTR) fällt trotz Beat und höherer Prognose. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
US-Futures legen zu: Der S&P 500 steigt vorbörslich um 0,4 %, der Nasdaq 100 um 0,6 %, der Dow um 132 Punkte. Entlastung kommt vom Öl: WTI fällt 2 % auf rund 104 USD, Brent gibt 1 % auf über 112 USD nach. Starke Zahlen stützen: Pfizer (PFE) steigt nach Gewinn- und Umsatzbeat rund 2 %, Anheuser-Busch InBev (BUD) sogar 6 %. Palantir Technologies (PLTR) fällt trotz starkem Q1 und angehobener Prognose um 2 % – die Erwartungen waren offenbar extrem hoch. Nach dem Iran-Schock vom Montag setzt der Markt wieder auf Deeskalation: Trump scheint laut Vital Knowledge weiter einen Deal statt militärischer Eskalation zu bevorzugen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Tankrabatt beschlossen :Was bringt die Entlastung?, Umkämpfter Automarkt in China, Viele Krisen und die Suche nach einer gemeinsamen Antwort auf dem EU-Gipfel, Die Menschen im Libanon hoffen auf Frieden: Wie stabil ist die Waffenruhe ?, Trockenheit, Stürme und Borkenkäferbefall: Waldwiederaufbau in Altenau im Oberharz, Unterwegs auf der Route 66, Das Wetter
Anfang Mai ist es wieder so weit: In New York steigt die Met-Gala. Die Schönen, Reichen und Superreichen stolzieren dann über den roten Teppich. Derweil rühmt Trump am kürzlichen Tax-Day sein Gesetz, denn es helfe nicht in erster Linie der Wallstreet, sondern der «Mainstreet», also den Gewerblern und kleinen Leuten. Nur: Die gestiegenen Benzinpreise, sowie die Inflation fressen diese kleine Entlastung oft wieder weg. Trumps Steuerpolitik wirkt der neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, entgegen. Er möchte Milliardäre stärker besteuern. Vor allem jene, die in New York ein Apartment haben, das mehr als 5 Millionen Dollar kostet, das sie aber kaum bewohnen. Mamdani spricht von einer Pied-à-terre-Steuer. Er möchte die neuen Einnahmen für Kitas, saubere Strassen und mehr Sicherheit in den Quartieren ausgeben. Ist der Plan von Bürgermeister Mamdani ein New Yorker Phänomen? Oder gibt es ähnliche Bestrebungen auch andernorts in den USA? Ist es tatsächlich so, dass Trumps Steuersenkungen nur Steuersenkungen für die Reichen sind? Wie reagieren die Milliardäre auf die Kritik von Mamdani und Co.? Und wie schlagen sich die weniger privilegierten Amerikanerinnen und Amerikaner durch angesichts der steigenden Preise? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Politikwissenschaftlerin Kempin Reuter lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Erneute Debatte über Zukunft der Rente nach Äußerungen von Bundeskanzler Merz, Pläne über Reform der Pflegeversicherung, 1000-Euro-Prämie als Entlastung für Bürgerinnen und Bürger soll länger ausgezahlt werden können, Energiekrise durch den Iran-Krieg im Mittelpunkt der Beratungen der EU-Außenminister in Luxemburg, Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" sieht weltweit Verletzung der Menschenrechte, Umstrittenes LGBTQ-Gesetz in Ungarn verstößt gegen Grundwerte der EU, Deutsche Polizeigewerkschaft fordert auf Kongress in Berlin Investitionen wegen Gewalt gegen Einsatzkräfte, Prozessauftakt in der Türkei nach Vergiftungstod einer Hamburger Familie durch Insektizideinsatz in Hotel, Queen Elizabeth II. prägt auch nach ihrem Tod Bild der britischen Monarchie, Das Wetter
Die Spitzen der Koalition haben sich zur Entlastung für Bürger und Wirtschaft unter anderem auf einen für zwei Monate befristeten Tankrabatt verständigt. Die BÖRSEN-ZEITUNG kritisiert die Entscheidung auf der Klausurtagung von Schwarz-Rot: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Ungarn, US-Präsident Trump kündigt Seeblockade der Straße von Hormus an, Spitzen der Koalition führen Gespräche über Entlastung wegen hoher Spritpreise, Klausurtagung der AfD-Fraktion in Cottbus, Gedenkstätte Buchenwald erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers vor 81 Jahren, Fußball-Bundesliga, Marie-Louise Eta wird als erste Frau Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Ungarn, US-Präsident Trump kündigt Seeblockade der Straße von Hormus an, Spitzen der Koalition führen Gespräche über Entlastung wegen hoher Spritpreise, Klausurtagung der AfD-Fraktion in Cottbus, Gedenkstätte Buchenwald erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers vor 81 Jahren, Fußball-Bundesliga, Marie-Louise Eta wird als erste Frau Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
EU-Außenbeauftragte Kallas kritisiert israelische Angriffe auf den Libanon, US-Präsident Trump fordert konkrete NATO-Zusagen zur Sicherung der Meerenge von Hormus, Deutsche Reeder verlangen konkrete Angaben zur Sicherstellung der freien Durchfahrt der Straße von Hormus, Bundeskanzler Merz dämpft Erwartungen auf schnelle Entlastung bei Spritpreisen, Menschenrechtsorganisation "Memorial" in Russland als extremistische Organisation eingestuft, Weltnaturschutzunion stuft Kaiserpinguine als eine gefährdete Art ein, Schauspieler Mario Adorf mit 95 Jahren in Paris gestorben, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu Mario Adorf darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.