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Lorenz, Sandra; Kaninski, Benedikt www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Private Chats könnten künftig automatisiert durchsucht werden – trotz massiver Kritik hält die EU an der geplanten Chatkontrolle fest. Gleichzeitig wächst der Widerstand: Mit der Bürgerinitiative „Freiraum für uns“ wollen Volker Ketzer und Sarah Zickler die Pläne aus Brüssel stoppen. In dieser Folge von Tichys Rechtsstaat spricht Rechtsanwältin Annette Heinisch mit dem Anwalt Marcus Pretzell über die geplante Chatkontrolle, ihre rechtlichen Folgen und die Frage, welche Möglichkeiten Bürger haben, sich gegen den geplanten Eingriff in das digitale Briefgeheimnis zu wehren. Pretzell erklärt, warum die juristischen Hürden hoch sind und welche Auswirkungen die Pläne auf den Rechtsstaat hätten. Im zweiten Teil ist Volker Ketzer zu Gast. Gemeinsam mit Sarah Zickler hat er die Bürgerinitiative „Freiraum für uns“ ins Leben gerufen. Die Initiative will Bürger über die Chatkontrolle aufklären, politischen Druck aufbauen und den Widerstand gegen die geplante Überwachung organisieren. Ketzer warnt: „Das digitale Briefgeheimnis wird komplett ausgehebelt.“ Hier aktiv werden:
In der Nordwestschweiz sind in diesen Wochen rund 3500 Schweizer Armeeangehörige unterwegs. Sie üben die Abwehr hybrider Bedrohungen, darunter auch den Umgang mit Drohnenangriffen. Diese spielen in der aktuellen geopolitischen Lage eine immer grössere Rolle. Die Reportage aus dem Tunnel. Weitere Themen: Die Diskussionen rund um die «Keine 10 Millionen Schweiz»- Initiative haben gezeigt: Viele Menschen in der Schweiz sind wachstumsmüde. Stichwort Dichtestress oder Wohnungsknappheit. Die Initiative wurde zwar abgelehnt - die Frage bleibt: wie viel Wachstum ist nötig, damit der Wohlstand bleibt? PFAS sind Ewigkeitsmechikalien, die in Böden, im Wasser und teilweise auch in Lebensmitteln vorkommen. Für die Landwirtschaft sind PFAS entsprechend problematisch, auch wenn es um Bauprojekte geht. Wo PFAS im Boden sind, gibt es in einigen Kantonen kaum Geld.
Die Aargauer Stimmbevölkerung bewilligt das teuerste Verkehrsprojekt im Kanton. 54 Prozent sagen Ja zu 384 Millionen Franken für das Projekt Veras. Die sogenannte Bildungsinitiative wird abgelehnt. Und in Solothurn können sich Kantonsrätinnen künftig bei Mutterschaft im vertreten lassen. Weiter in der Sendung: · Das Regionale Pflegezentrum Baden kann sein Aktienkapital erhöhen. Die Badener Stimmbevölkerung sagt sehr deutlich Ja. Der Grund dafür sind die aus dem Ruder gelaufenen Kosten beim Ausbau des Zentrums. · In Wettingen kann die Gemeinde an zusätzlichem Schulraum im Gebiet Margeläcker weiter planen. Ein Planungskredit für das 100-Millionen-Projekt wurde bewilligt. · In Möhlin und Herznach kann Tempo 30 in Quartieren nicht eingeführt werden. In beiden Gemeinden wurden entsprechende Kredite abgelehnt. Die Gemeindeversammlungen hatten diese noch angenommen. · Die Oltner Musikschule kann ins Kapuzinerkloster zügeln. Die Stimmenden haben dazu rund sieben Millionen Franken bewilligt. Ab 2028 soll im Kloster Musik unterrichtet werden. · Die Kantone Aargau und Solothurn haben die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» angenommen. Damit gehören sie zu einer Minderheit der Kantone. Die Initiative scheiterte an Stände- und Volksmehr.
Diese Folge widmet sich den Begriffen Resilienz und Souveränität und versucht, sie aus dem abstrakten Raum in den Alltag zu holen; von der Logistik im Hamburger Hafen bis zur KI auf dem Gefechtsfeld. Der Talk ordnet ein, warum Verteidigung, Dual Use und kritische Infrastruktur derzeit zusammen gedacht werden müssen, und bleibt dabei mechanikorientiert statt wertend. Eine inhaltliche Beobachtung: Stellenweise bleibt es bei der Bestandsaufnahme; konkrete Beispiele, Zahlen oder ein Praxisfall hätten manche Thesen (etwa zu Edge-KI oder Token Economics) greifbarer gemacht.Die Haupt-LearningsResilienz und Souveränität sind Sammelbegriffe für viele konkrete Felder: Verteidigung, Dual Use, Wertschöpfungsketten, kritische Infrastruktur (Kritis), Logistik, Space und zunehmend auch Nachhaltigkeit („enkelfähig denken").Es geht nicht um Unabhängigkeit, sondern um Handlungsfähigkeit. Entscheidend ist, einseitige Abhängigkeiten zu erkennen und zu managen – etwa durch mehrere Zulieferer, eigene Tech-Stacks und neue Sourcing-Strategien.Krisen härten Technologie und beschleunigen Innovation. Unter realem Druck entstehen Drohnen, Sensorik und Edge/Federated AI, die robust erprobt und über Dual Use später auch zivil nutzbar sind.Militär denkt „Bottom-up", Big Tech „Top-down". Statt immer größerer Modelle und tokenbasierter Dauernutzung zählen ressourceneffiziente On-Prem-Lösungen, „Smart Force"- statt „Brute Force"-KI und spezialisierte Hardware.Ein starkes Ökosystem braucht drei Dinge: Mindset, Finanzierung und Talent. Eine klare Mission liefert das Mindset fast von selbst; europäische Fonds-Allianzen öffnen sich; Talente brauchen attraktive Perspektiven.Die Haltung gegenüber Verteidigung hat sich gedreht – von Tabuthema zu legitimem, teils patriotisch motiviertem Investitionsfeld.Innovation entsteht durch Technologiekonvergenz, an den Schnittstellen verschiedener Hardware-, Software- und Forschungsdisziplinen.Hamburg hat als Standort starke Karten: Exzellenzforschung, hohe Interaktionsdichte und die Rolle als zentraler Kritis-Standort (Hafen, Logistik).FazitEuropäische Souveränität ist kein kurzfristiges Krisenthema, sondern eine Daueraufgabe – und zugleich eine Chance, im Innovationswettbewerb wieder aufzuschließen. The Forge am Deep Tech Campus setzt hier an: Die Initiative vernetzt Forschung, Investoren und Startups in Hamburg und überregional, um aus vorhandenem Potenzial Handlungsfähigkeit zu machen. Die zentrale Botschaft der Folge: Abwarten ist keine Option – es gilt, ins Machen zu kommen. Wer mitwirken möchte, findet The Forge auf deeptech.hamburg.
Mehr Toleranz im Klassenzimmer durch die passenden Bücher: Das ist der Ansatz von Vielfalt Lesen & Leben. Die Initiative bringt gezielt Kinder- und Jugendliteratur in den Unterricht, die unterschiedliche Lebensrealitäten abbildet. Charline Rekewitsch hat sich die Pläne für die Region Northeim und Einbeck angeschaut und mit der Koordinatorin Hamsini Raichur sowie Projektleiter Chris Herrwig über das Projekt gesprochen:
Journalismus oder Influencer? Für viele Jugendliche verschwimmen die Grenzen längst. Klassische Medien konkurrieren mit TikTok, Instagram und YouTube um Aufmerksamkeit und oft auch um Vertrauen. Was erwarten junge Menschen heute überhaupt noch von Journalismus? Und wie erreicht man eine Generation, die mit Social Media aufwächst? Darüber spricht Christian Jakubetz mit der Journalistin Eva Heidenfelder, die sich ehrenamtlich bei "Journalismus macht Schule" engagiert. Die Initiative bringt Journalistinnen und Journalisten in Schulen, erklärt, wie Medienarbeit funktioniert, und möchte junge Menschen für Journalismus und Medienkompetenz sensibilisieren. Weiterführende Links: Hier geht es zu "Journalismus macht Schule" https://journalismus-macht-schule.org/ Host Christian Jakubetz verweist auf diese Musiktitel: Georg Ringsgwandl: https://www.youtube.com/watch?v=hFUMGJBW4Cg Boney M.: https://www.youtube.com/watch?v=NlEo2QzqU4&list=RDNlEo2QzqU4&start_radio=1
Ein Schweizer zog vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, weil er trotz Ausmusterung Wehrpflichtersatz leisten muss – im Gegensatz zu Frauen. Der EGMR entschied nun, dass es rechtmässig ist, dass die Schweiz unterschiedliche Regelungen für Männer und Frauen kenne. Der Ständerat stellt sich knapp gegen die Mitte-Initiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe, er empfiehlt dem Stimmvolk ein Nein. Die Initiative will die Heiratsstrafe bei der direkten Bundessteuer abschaffen. Statt individueller Besteuerung sollen Ehepaare aber weiterhin gemeinsam besteuert werden, aber ohne Nachteile gegenüber unverheirateten Paaren. Der Verwaltungsrat der SRG hat am Donnerstag die künftigen Mitglieder des Leitungsteams der regionalen Einheiten von SRF bestätigt. Dabei setzt er auf Kontinuität.
Die Initiative will, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nicht über 10 Millionen steigt. Damit werde die Zuwanderung laut dem Initiativkomitee auf ein vernünftiges Mass beschränkt. Die Gegenseite warnt: Die Initiative gefährde den Wohlstand der Schweiz. Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 nicht über 10 Millionen steigt. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 9,5 Millionen Menschen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylbereich und insbesondere beim Familiennachzug im Rahmen der Personenfreizügigkeit Massnahmen ergreifen. Ausserdem müsste die Schweiz bei internationalen Abkommen, die zum Bevölkerungswachstum beitragen, Ausnahmebestimmungen und Schutzklauseln anrufen oder neu verhandeln. Wird die 10-Millionen-Grenze überschritten, müsste der Bundesrat entsprechende internationale Übereinkommen auf den nächstmöglichen Termin kündigen – nach zwei Jahren auch das Abkommen mit der EU über die Personenfreizügigkeit. «Keine 10-Millionen-Schweiz»: Entlastung oder Bedrohung? Die Befürworter der Initiative – darunter hauptsächlich die SVP sowie die EDU – halten die Zuwanderung heute für massiv zu hoch. Die Vorlage beschränke die Zuwanderung und wirke so unter anderem der Wohnungsnot, Stau und überfüllten Zügen, steigender Kriminalität und dem stark beanspruchten Gesundheitssystem entgegen. Ausserdem beuge sie der Zubetonierung der Schweiz sowie einem Kultur- und Identitätsverlust vor. Die Gegenseite – darunter FDP, Mitte, GLP, SP, Grüne sowie zahlreiche Verbände – warnt vor einem Chaos: Die Initiative verschärfe den Arbeitskräftemangel etwa in der Pflege, der Gastronomie und der Landwirtschaft, bremse das Wirtschaftswachstum, gefährde die Renten und die innere Sicherheit. Zudem sieht das Nein-Lager den bilateralen Weg mit der EU in Gefahr, wie auch die humanitäre Tradition der Schweiz. Welche Folgen hätte die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» für die Bevölkerung der Schweiz? Sichert sie den Wohlstand der Schweiz – oder gefährdet sie ihn gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 13. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Pascal Schmid, Nationalrat SVP/TG. Gegen die Vorlage treten an: – Beat Jans, Bundesrat und Vorsteher EJPD; – Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE; und – Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.
Vom 2. Kalten Krieg zum BombenkriegAuf dem Weg zum nächsten großen Krieg sind die Ukraine, Iran, Libanon und die anderen akuten Brennpunkt wie Mali, der Jemen oder der Sudan nur Zwischenspiele vor dem großen Inferno, welches ein Imperium versucht zu entzünden, um den Verlust der Privilegien zu verhindern, welches es Jahrzehnte so bequem hat leben lassen. Als nächster Brennpunkt könnten die Philippinen betroffen sein.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Die Philippinen kämpfen nicht mehr nur mit riesigen Korruptionsskandalen und wirtschaftlichem Druck. Pax Silica könnte zu einem Frontstaat werden – wie Taiwan. Pax Silica ist eine im Dezember 2025 von den USA gestartete strategische Initiative zur Sicherung der Lieferketten für Künstliche Intelligenz (KI), Halbleiter und kritische Mineralien. Ziel ist es, durch Partnerschaften mit verbündeten Nationen die Abhängigkeit von China zu verringern und eine sichere Technologieinfrastruktur zu schaffen. Die Initiative deckt die gesamte Produktionskette ab, von der Rohstoffgewinnung bis zum Rechenzentrum.Mit dem von den USA geführten Pax Silica-Vereinbarungen werden die Philippinen zu einer Plattform für zwei Verwendungen, auf der Militärstrategie und Umstrukturierung der Lieferkette zusammenlaufen. Und das ist natürlich gegen China gerichtet.Im vergangenen Jahr, so berichtete die Manila Times, sind die Philippinen dank des bilateralen "Enhanced Defense Cooperation Agreement" (EDCA), groß angelegten Militärübungen in den nahegelegenen Gewässern Taiwans und wachsender Interoperabilität mit US-Streitkräften eine wichtige Ressource im zukünftigen Krieg gegen China geworden.Pax Silica, ein RisikomultiplikatorIm April 2026 traten die Philippinen, in deutschsprachigen Medien weitgehend unkommentiert, der von den USA geführten Koalition bei, die Lieferketten bei Halbleitern, KI-Infrastruktur und kritischen Mineralien sichern soll. Das Herzstück ist die geplante 4.000 Hektar große "Economic Security Zone" im Luzon Economic Corridor, die als Zentrum für die alliierte Fertigung und Rohstoffverarbeitung dienen soll.Auf den Philippinen wird Pax Silica als Chance verkauft. Das Land soll eine größere Rolle in der Wertschöpfungskette erreichen und Investitionen anziehen, heißt es. Die großen Nickel- und Kobaltreserven des Landes, seine Arbeitskräfte und seine strategische Lage machen es zu einem attraktiven Knotenpunkt in diesem entstehenden Netzwerk.Aber natürlich ist der eigentliche Zweck ein ganz anderer. Vielmehr sollen die Lieferketten Chinas unterbrochen werden, China möglichst davon abgeschnitten werden. D.h. die Philippinen lassen sich dafür einspannen, einen wirtschaftspolitischen Krieg gegen China zu führen. Und wie Lieferkettenmanagement aussieht, wenn sie im Wege von US-Profiten steht, zeigte die Sprengung von NordStream. Aber das ist natürlich nur "Verschwörungstheorie"....https://apolut.net/usa-eskalieren-konflikt-gegen-china-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tausende Ärzte werden in Europa wegen Maskenattesten oder Impfbefreiungen verfolgt – bis heute! Jetzt hat der Schweizerische Verein WIR gemeinsam mit der Ärztevereinigung MWGFD die Initiative „Ärzte mit Gewissen“ ins Leben gerufen. Dort werden die skandalösen Fälle zusammengetragen – und international verbreitet! Am Tag der Veröffentlichung spricht der Präsident von WIR, Christian Oesch, exklusiv bei AUF1.
Die Rhätische Bahn blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Sie ist weiter gewachsen. Das zeigt sich in den Zahlen, die die Verantwortlichen heute Morgen in Chur präsentiert haben. So ist beispielsweise die Nachfrage im Personenverkehr weiter gestiegen. Weitere Themen: · Die Junge SVP Säntis lanciert im Kanton Appenzell Ausserrhoden eine Initiative für ein Handyverbot auf Schulhauspausenplätzen. Die Initiative wird nächste Woche eingereicht. · Die Gemeinde Herisau plant die Einführung einer Abfallgrundgebühr pro Haushalt oder Firma. Mit dem aktuellen System würden hohe Verluste entstehen. · Beim Autobahnanschluss Buchs im St. Galler Rheintal beginnen heute die Bauarbeiten für eine Hilfsbrücke. Sie wird benötigt, damit anschliessend die bestehende Brücke neu gebaut werden kann.
Bricht bei einem Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative das Chaos aus? SVP-Nationalrat Thomas Matter ist vom Gegenteil überzeugt. Die Initiative will, dass die Schweiz die Zuwanderung steuert.
Der Baselbieter Landrat ist dem Hauseigentümerverband teilweise entgegengekommen. Er hat die maximale Planmehrwertabgabe im Gegenvorschlag an die Initiative des Verbands angeglichen. Die Initiative fordert Änderungen am Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten. Ausserdem: · BLKB will Online-Tochter Radicant bis Ende 2026 abwickeln · Basler Kulturbetrieb Sudhaus schliesst Ende 2026 · Zoo Basel bleibt bis Ende Mai ohne Elefanten
Der Krieg im Iran ist auch für die Schweizerische Nationalbank (SNB) eine Herausforderung. Am Donnerstag hat sie ihre Zinspolitik bekannt gegeben. Sie belässt den Leitzins bei Null, so wie die US-Notenbank auch. Wie begründet die SNB ihren Entscheid? Ausserdem: Normalerweise wird die Aussenwirtschaftspolitik des Bundesrats im Parlament einfach abgenickt. Am Donnerstag war dies anders, denn die Zeiten sind nicht normal. Der Nationalrat diskutierte emotional über die Zollerleichterungen, die der Bundesrat gegenüber den USA beschlossen hatte. Der Ständerat hat einen Gegenvorschlag zur Neutralitätsinitiative der SVP abgelehnt. Die Initiative will eine strikte Neutralität der Schweiz: Russland-Sanktionen etwa, wären nicht mehr möglich. Dass nun kein Gegenvorschlag zustande kommt, wird von bürgerlicher Seite teils kritisiert.
Die Basler Juso und Basta haben heute ihre Initiative "Erben fürs Wohnen" eingereicht. Die Initiative fordert eine neue Steuer bei Erbschaften und eine Finanzierung von gemeinnützigem Wohnraum durch die Mehreinnahmen. Ausserdem: · Baselbieter Staatsanwaltschaft: Weniger Fälle im 2025, aber trotzdem keine Entlastung · FCB-Sportchef Daniel Stucki nimmt Stellung zur sportlichen Krise
Mit ihrer Initiative «Keine-10-Millionen-Schweiz» will die SVP verhindern, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz vor dem Jahr 2050 auf mehr als 10 Millionen steigt. Bundesrat, Parlament und alle anderen Parteien lehnen die Initiative ab. Der starre Deckel sei nicht praktikabel.
Frauen sind in der Kommunalpolitik nach wie vor unterrepräsentiert. Nur rund 10 Prozent aller Rathäuser werden in Bayern von einer Frau geführt. Die Initiative "Bavaria ruft" will Frauen dazu motivieren, sich für die Kommunalpolitik zu engagieren, auch wenn sie bislang noch nicht politisch aktiv waren. Gabriele Knetsch hat zwei Newcomerinnen im Wahlkampf begleitet.
Die Initiative richtet sich gegen Maßnahmen, die nach Ansicht der Gruppe die medizinische Freiheit verletzen, darunter Impf- und Maskenpflichten. Zu den 15 beteiligten Organisationen gehört auch Children's Health Defense, eine von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. gegründete Vereinigung.
Mit der SRG-Initiative soll die Medienabgabe gesenkt werden. Damit würden Haushalte und Unternehmen entlastet, betonen die Befürworter. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative schwäche den Zugang zu verlässlicher Information. Am 8. März kommt die SRG-Initiative – auch Halbierungsinitiative genannt – zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative – darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband – betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite – darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne – warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen – das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; – Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; – Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und – Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; – Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
In der Episode 182 habe ich Martin Oetting zu Gast. Er ist mit seinem Dokufilm "Purpose" seit Ende 2024 unterwegs gewesen und hat über 170 screenings begleitet. Am 8.3.26 um 11 Uhr zeigen wir den Film im Rahmen des "Innokinos" im Kino in Bad Driburg. Martin wird digital zugeschaltet am Ende und Johanna Büth (Vertreterin der Gemeinwohlökonomie Regionalgruppe Paderborn) wird vor Ort sein. Link zu seinem Newsletter Wirtschaft21. Auch der Link zu seiner neuen Organisation "SystemDelta".
Maximilian Oehl ist Aktivist und Gründer von „Brand New Bundestag“. Die Initiative verbindet „Zukunftsorientierung und den Glauben, dass man mit Politik ein besseres Morgen schaffen kann“, erklärt der promovierte Jurist im Gespräch mit Kristina. In seinem Buch geht darum, wie politischer Aufbruch gelingen kann und um die Frage, wie neue Brücken zwischen Zivilgesellschaft und Parlament entstehen können. Brand New Bundestag unterstützt Menschen, insbesondere jene, die in der Politik bislang unterrepräsentiert sind, bei ihrem Weg in politische Ämter. Die Initiative hilft ihnen dabei, sich innerparteilich durchzusetzen, aussichtsreiche Listenplätze zu erreichen und politische Veränderung zu gestalten. Ziel ist es, Menschen in politische Verantwortung zu bringen, die die Politik stärker zukunfts- und reformorientiert ausrichten. Maximilian Oehl zeichnet das Bild einer Politik, die von Hoffnung getragen ist, und macht deutlich, dass Veränderung möglich wird, wenn Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und Institutionen aktiv mitzugestalten. Wir freuen uns über Fragen und Anregungen zum Podcast. Schreibt uns dazu gerne an podcast@penguinrandomhouse.de. *** Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die SRG-Halbierungsinitiative ist kein Sparvorschlag, sondern ein Angriff auf die mediale Grundversorgung und die Demokratie der Schweiz. Wer das Budget halbiert, halbiert nicht nur Programme, sondern die Fähigkeit, faktenbasiert zu informieren, einzuordnen und Desinformation zu bekämpfen. Gerade in einer direkten Demokratie ist verlässlicher Journalismus kein Luxus, sondern Voraussetzung. Besonders die Regionen und Minderheiten würden den Preis bezahlen – auch das Wallis, wo private Anbieter den Ausfall nicht kompensieren können. Die Initiative schwächt zudem das Schweizer Filmschaffen und den Medienplatz insgesamt, während internationale Plattformen profitieren. Darum muss diese Initiative abgelehnt werden – aus Verantwortung gegen Fake-News, für Information, Vielfalt, Zusammenhalt und vor allem letztlich für unsere Demokratie!
Die Initiative «200 Franken sind genug!» fordert eine Senkung der heutigen Serafe-Gebühr für private Haushalte auf 200 Franken pro Jahr sowie die Abschaffung der Medienabgabe für Unternehmen. Befürworter:innen sehen darin eine notwendige Entlastung und eine Chance für eine stärkere Fokussierung der SRG auf ihren Kernauftrag. Gegner:innen warnen vor massiven Einschnitten beim Service public und Gefahren für Medienvielfalt, Demokratie und nationalen Zusammenhalt.
Die Initiative für eine sichere Ernährung möchte natürliche Ressourcen schützen und erhalten, den Selbstversorgungsgrad bei Nahrungsmitteln erhöhen und den Anbau von pflanzlichen Lebensmitteln fördern. Im Parlament hat sie allerdings einen schweren Stand: Keine Partei unterstützt sie. Weitere Themen: Im Schweizer Güterverkehr verliert SBB-Cargo laufend Marktanteile an die Strasse. Damit Schiene und Strasse die gleiche Chance haben, hat der Bund die Schwerverkehrsabgabe LSVA. Diese soll nun nach über 20 Jahren modernisiert werden. Die Zahl der Kirchengängerinnen und Kirchengänger schrumpft in der Schweiz kontinuierlich. Die Säkularisierung schreitet voran. Und gleichzeitig erhält die Familie eine wichtigere Rolle bei der Weitergabe von Religion. Das zeigen neue Zahlen des Bundesamts für Statistik.
In unserem heutigen Gastgespräch begrüßen wir Martin Klingst, Geschäftsführer der "Initiative für einen handlungsfähigen Staat". Mit ihm sprechen wir über die Vorschläge und Möglichkeiten, den Staat einfacher, bürgernäher, digitaler und erfolgreicher zu machen. Die „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ – initiiert von Julia Jäkel, Thomas de Maizière, Peer Steinbrück und Andreas Voßkuhle – hat mit ihren 35 Empfehlungen maßgebliche Impulse für den Koalitionsvertrag gesetzt. Wie kam es zu dieser Initiative? – Bund und Länder haben mit ihrer Modernisierungsagenda neue Impulse gesetzt. Wie sind diese Fortschritte einzuschätzen? Und wie stehen die Chancen dass die Reformen ihre Ziele erreichen? – Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Gesetze künftig innovationsoffener und ausnahmefreundlicher gestaltet werden können. Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich? Und was ist zu tun, damit Reformen nicht länger durch Detailregulierung ausgebremst werden? – Die Empfehlung, Aufgaben klar zwischen Bund, Ländern und Kommunen zuzuordnen und die Finanzierung konsequent daran auszurichten, hat viel Aufmerksamkeit gefunden. Wie realistisch ist eine solche Neuordnung? Und wo liegen die größten Hürden? Kann der Abbau von Bürokratie gelingen? – Schließlich: Wie können Schulen mehr Selbstbestimmung erlangen? Und wie kann ein handlungsfähiger Staat seinen Bürgerinnen und Bürgern mit mehr Vertrauensvorschuss begegnen?
Die Jungsozialisten (Juso) forderten in ihrer «Initiative für eine Zukunft», jedes Erbe über 50 Millionen Franken mit 50 Prozent zu besteuern. Die eingenommenen Gelder sollten in den Klimaschutz fliessen. Die Forderung scheiterte deutlich: 78,3 Prozent der Stimmenden lehnten die Juso-Initiative ab.Bei der zweiten Abstimmungsvorlage lehnten die Stimmbürger die Initiative für einen «Service Citoyen» noch deutlicher ab: 84,2 Prozent stimmten Nein. Die Initiative wollte einführen, dass alle Schweizer Bürgerinnen und Bürger – ähnlich wie heute – einen Dienst für die Allgemeinheit oder die Umwelt leisten müssen, sei es im Militär, im Zivilschutz oder im Zivildienst.Warum sind beide Resultate so deutlich ausgefallen? Und was bedeuten die Entscheide für die weitere politische Diskussion?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Bundeshausredaktorin Larissa Rhyn ein, wie die Abstimmungsresultate zustande kamen.Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerMehr zu den AbstimmungenSo stimmte die Schweiz ab: Alle Resultate im ÜberblickJuso-Initiative scheitert krachend – Bern sagt als einzige Stadt JaNach Nein zu Service Citoyen: Der nächste Streit um den Militärdienst steht bereits bevorSo hat Zürich abgestimmt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Kontaktstelle PH Austria finanziert sich ausschließlich aus Spenden.
Die Erbschaftssteuer-Initaitive der Juso zielt auf die Reichsten im Land: Sie sollen auf Vermögen über 50 Millionen Franken 50 Prozent Erbschaftssteuern zahlen. Das Geld soll in den Klimaschutz fliessen. Ist das nur fair - oder eine Enteignung? Die Debatte. Für den SP-Vizepräsidenten David Roth sind die 50 Prozent Erbschaftssteuern auf Vermögen über 50 Millionen Franken nur fair: Schliesslich seien Superreiche massgeblich für den Klimawandel verantwortlich. Die Initiative entspreche somit dem Verursacherprinzip. Ganz anders sieht dies SVP-Nationalrätin Diana Gutjahr: Gerade Vermögende würden in den Klimaschutz investieren. Zudem zahle das reichste Prozent der Bevölkerung bereits heute die Hälfte aller Vermögenssteuern und über 40 Prozent der Bundessteuern. Uneinig sind sich die Beiden auch bei den Folgen der Initiative. Während Diana Gutjahr einen Wegzug der meisten Betroffenen prophezeit, spricht David Roth von Panikmache: Vermögende hätten Verbindungen zur Schweiz und würden nicht einfach wegziehen. Überdies verlange die Initiative Massnahmen gegen Steuervermeidung durch Wegziehen. Die SRF-Abstimmungskontroverse moderiert Dominik Meier.
Am 30. November entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung über die Erbschaftssteuer-Initiative der Juso: Auf Erbschaften und Schenkungen soll künftig ab einem Freibetrag von 50 Millionen Franken eine Steuer von 50 Prozent erhoben werden. Die Einnahmen sollen in den Klimaschutz investiert werden. Kaum ein Volksbegehren hat bereits vor dem eigentlichen Abstimmungskampf derart für Aufsehen gesorgt wie die Erbschaftssteuer-Initiative der Juso. Befürworterinnen und Gegner streiten über die Folgen der Initiative, welche eine Erbschaftssteuer von 50 Prozent ab einem Freibetrag von 50 Millionen Franken verlangt. Zur Einordnung: Über ein Vermögen von mehr als 50 Millionen Franken verfügen gemäss Botschaft des Bundesrats in der Schweiz etwa 2500 Personen. Die Einnahmen aus der neuen Steuer sollen für die «sozial gerechte Bekämpfung der Klimakrise» verwendet werden. Gerecht oder gefährlich? Die Befürworter betonen, dass mit den reichen Personen die Verantwortlichen zur Kasse gebeten würden: Sie belasteten das Klima stärker als der Durchschnitt, deshalb sei es nur gerecht, wenn diese einen grösseren Beitrag an den Klimaschutz leisten würden. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative würde die stärksten Steuerzahler vertreiben und Familienunternehmen zerstören. Das führe zu Steuerausfällen, die der Mittelstand tragen müsste. Sorgt die Initiative für eine faire und ausreichend finanzierte Klimapolitik? Oder gefährdet sie Schweizer Unternehmen und zerstört Arbeitsplätze? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 5. November 2025 als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Mirjam Hostetmann, Präsidentin Juso; – Katharina Prelicz-Huber, Nationalrätin Grüne/ZH; und – David Roth, Vize-Präsident SP. Gegen die Vorlage treten an: – Karin Keller-Sutter, Bundespräsidentin und Vorsteherin EFD; – Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident Stadler Rail; und – Jürg Grossen, Präsident GLP. Politabend mit «Rundschau» und «Arena» SRF macht den Mittwoch ein weiteres Mal zum Politabend. Am 5. November 2025 sendet SRF 1 eine «Abstimmungs-Arena» im Anschluss an die «Rundschau», die sich ebenfalls mit der Erbschaftssteuer-Initiative der Juso befasst. SRF möchte mit diesem Format der Abstimmung noch mehr Sichtbarkeit verschaffen. «Rundschau»: Angriff auf Superreiche – Reportage zur Erbschaftssteuer Selten hat eine Abstimmungsvorlage so polarisiert: die Zukunftsinitiative der Juso. Die «Rundschau» ist unterwegs mit vermögenden Unternehmern und Jungsozialisten. Milliardär Urs Wietlisbach äussert sich erstmals zur Erbschaftssteuer-Initiative der Juso.
Im südlichen Afrika haben Millionen Menschen keinen oder nur eingeschränkten Zugang zu sauberer Energie. Die Initiative „GreenQUEST“ will das ändern. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-gruener-haushaltsbrennstoff
Im südlichen Afrika haben Millionen Menschen keinen oder nur eingeschränkten Zugang zu sauberer Energie. Die Initiative „GreenQUEST“ will das ändern. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-gruener-haushaltsbrennstoff
Im südlichen Afrika haben Millionen Menschen keinen oder nur eingeschränkten Zugang zu sauberer Energie. Die Initiative „GreenQUEST“ will das ändern. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-gruener-haushaltsbrennstoff
Schon seit Jahren arbeitet die SVP daran, die Zuwanderung in die Schweiz einzuschränken. Da waren ihr Kampf gegen die Personenfreizügigkeit, ihre Masseneinwanderungsinitiative, ihre Begrenzungsinitiative. Bisher blieben die Vorstösse entweder erfolglos – oder sie wurden nicht umgesetzt.Jetzt lanciert die Partei einen neuen Versuch, die Zuwanderung zu begrenzen: Die «Nachhaltigkeitsinitiative» soll eine Art Wachstumsbremse einführen und so eine Schweiz verhindern, in der mehr als zehn Millionen Menschen leben. Die Initiative sieht vor, dazu zur Not auch die Personenfreizügigkeit mit der EU aufzukündigen.Die Initiative wird derzeit im Parlament debattiert. Klar ist bereits jetzt: In der Schweiz kommt es zur Neuauflage der grossen Zuwanderungsdebatte: Die SVP gegen den Rest.Was will die Initiative konkret? Wie unterscheidet sie sich von früheren Versuchen der SVP, die Zuwanderung zu begrenzen? Und hat dieses Anliegen am Schluss eine Chance?Das erklärt Mario Stäuble, Ressortleiter Politik und Wirtschaft, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterArtikel zum Thema:Es begann bei einem Bier im «Haus der Freiheit» – die Geschichte der 10-Millionen-InitiativePodcast «Politbüro»: Wachstum vs. Wohlstand: Wie viel Zuwanderung ist gesund?Interview zur 9-Millionen-Schweiz: «Wir werden bald um Zuwanderer kämpfen müssen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre
*Werbung: Sponsor der heutigen Episode ist everydays.de - vielen Dank!Hier bekommst du die Produkte: https://www.everydays.de/youroptimum(code: youroptimum für den Discount benutzen) Replay Episode - Doro Bär über Wechseljahre und Frauengesundheit Episode Überblick Episode Typ: Replay einer wertvollen Unterhaltung Kernthema: Wechseljahre als gesellschaftliches und politisches Thema Warum diese Episode jetzt hören? Mit über 20 Jahren Erfahrung im Bundestag hat Dorothee Bär die Entwicklungen in Gesundheits- und Frauenthemen hautnah miterlebt. Sie bringt eine einzigartige Perspektive mit - sowohl als Politikerin als auch als Frau. Heute ist sie Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt - Grund genug das Gespräch von vor knapp 2 Jahren nochmal ‘auszugraben'. Was du in dieser Episode erfährst:
Die Made for Germany Initiative der deutschen Wirtschaft will Hunderte von Milliarden hier im Land investieren. 600 Milliarden Euro sollen es in etwa sein. Deutsche Bank CEO Christian Sewing: “Wirtschaft und Politik müssen sich am Ziel von einem nachhaltigen Wachstum von 2 Prozent oder sogar noch höher messen lassen”. Auch Sewing macht aber klar, dass weitere Reformen folgen müssen.[14:33]Polens Grenze zu Belarus wird zum neuen Migrationsbrennpunkt, befeuert durch Lukaschenkos gezielte Schleusung von Migranten aus Moskau. Die EU muss Polen an der Aussengrenze stärker unterstützen, um die hybride Kriegsführung einzudämmen, sagt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt. Paul Ziemiak sagt im Gespräch mit Michael Bröker: “Hier wird Europa gegen hybride Kriegsführung verteidigt”.[01:47]Ein Passus im Koalitionsvertrag der schwarzroten Bundesregierung sorgt für Kontroversen: Die Kostenübernahme von Abtreibungen durch Krankenkassen könnte ausgeweitet werden. Dies widerspricht der bisherigen Haltung der CDU, Schwangerschaftsabbrüche nicht zu entkriminalisieren. Dabei ist nicht klar, wer überhaupt die Passage in den Koalitionsvertrag hineinformuliert hat.[10:17]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Beim Investitionsgipfel im Kanzleramt wurde viel angekündigt: 631 Milliarden Euro sollen von Unternehmen in die deutsche Wirtschaft fließen. Die Initiative "Made for Germany" wirkt wie eine Bühne für die Großen – nicht wie ein Plan für alle. Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Für die Finanzierung der 13. AHV-Rente sollen die Mehrwertsteuer und die Lohnbeiträge erhöht werden. Das hat der Ständerat am Donnerstag entschieden. Im Dezember 2026 wird die 13. AHV-Rente erstmals ausbezahlt. Weitere Themen: Die SRG-Initiative will die Gebührengelder für Radio und TV auf 200 Franken pro Jahr senken. Drei Mal war das Geschäft in der Sommersession im Nationalrat traktandiert, nun hat er einen Entscheid gefällt. Die Initiative wird von der Ratsmehrheit abgelehnt und soll ohne Gegenvorschlag vors Volk kommen. In der dritten Nacht in Folge kam es in der nordirischen Stadt Ballymena zu Ausschreitungen. Randalierer setzten Häuser und Fahrzeuge in Brand, über 30 Polizisten wurden verletzt. Die Behörden sprechen von rassistisch motivierten Gewalttaten.
US-Präsident Donald Trump hat de Wissenschaftsbetrieb den Kampf angesagt. Zurzeit versucht er, ausländischen Studierende aus den Universitäten fernzuhalten. Dabei ist Internationalität ein wichtiger Baustein für Austausch und Qualität der Ausbildung. Der österreichische Harvard-Student Karl Molden versucht, sich zu wehren / Die soziale Herkunft entscheidet in Deutschland noch immer maßgeblich über den Bildungsweg eines Kindes. Die Initiative "arbeiterkind.de" kämpft für mehr Chancengleichheit. Anja Braun stellt sie vor / Museen, Oper, Theater: Kulturinstitutionen können etwas einschüchterndes haben , der Zugang kostet normalerweise Geld. In München versucht man gerade, sogenannte "dritte Orte" für kulturelle Begegnungen zu schaffen. Tobias Krone stellt sie vor.
Künstliche Intelligenz prägt Wirtschaft, Wissenschaft und unseren Alltag immer stärker. Doch wie entstehen eigentlich die Innovationen, die unser Bild von KI in Europa bestimmen? Und wer sind die Menschen, die hinter diesen Entwicklungen stehen? Ich habe Anfang April mit Laure Poirson gesprochen. Sie ist Projektleiterin bei AI Grid. Die Initiative bringt engagierte KI-Studierende oder Doktorandinnen mit renommierten KI-Expertinnen und Professoren zusammen. Das hilft den Nachwuchs Forscherinnen und Forschern, ihren Weg in die wissenschaftliche Forschung oder in die Wirtschaft zu finden, damit auch ihre Ideen eines Tages auch den Weg in unseren Alltag finden. Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-10362074 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki https://ai-grid.org/
Die Initiative von Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos), den Gebrauch von Smartphones in den Unterstufen unter Strafe zu stellen, löst Diskussionen aus. Brauchen wir tatsächlich eine Verordnung für ganz Österreich? Zu hören: Felix Stadler (Mittelschullehrer und grüner Landtagsabgeordneter) Lorenz (Unterstufensprecher) sowie FALTER-Stadtleben-Ressortleiterin Anna Goldenberg. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Stimmbevölkerung des Kantons Basel-Landschaft hat die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns mit 51.4 Prozent Nein-Stimmen knapp abgelehnt. Die Initiative hatte einen Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde gefordert. Weitere Themen: · Abstimmungen Baselland: Klares Ja zur Wahlrechtsreform · Industrie: Swissmetal schliesst den Standort Dornach per Ende Juli · Hochstehende Musik: das Charivari 2025 feiert Première
Eine neue GFS-Umfrage im Auftrag der SRG zeigt: Heute würden über 60 Prozent der Befragten die Initiative ablehnen. Die Initiative verlangt einen Wirtschaftswandel – hin zu mehr Nachhaltigkeit und weg vom Fokus auf Gewinne. Und: · In den USA hält US-Präsident Donald Trump mit weiteren Verordnungen das Tempo hoch. Damit schüre er bewusst Angst, sagt unsere Korrespondentin. · Ab Februar hat die Schweiz ein neues Krisenmanagement. Macht uns das wirklich krisensicherer?
Seit Monaten sitzen Gewerkschaften und Arbeitgeber am Verhandlungstisch beim Staatssekretariat für Wirtschaft Seco. Sie sollen sich auf Massnahmen im Inland gegen Lohndumping einigen. Auf dem Verhandlungstisch liegen chancenreiche Vorschläge. Doch die Zeit drängt. Weitere Themen: Schweizer Unternehmen sollen vollständig von den Radio- und Fernsehgebühren befreit werden. Diesen Vorschlag macht die Fernmeldekommission des Nationalrats in einem indirekten Gegenvorschlag zur Initiative «200 Franken sind genug». Die Initiative aus SVP- und FDP-Kreisen ist bald Thema im Parlament. Die Pubertät ist für viele junge Menschen eine herausfordernde Lebensphase. Gerade für junge Athletinnen und Athleten aber kann die Pubertät besonders schwierig sein. Deshalb macht der Dachverband Swiss Olympic das Thema zum Schwerpunkt.
Mit der sogenannten «Nachhaltigkeitsinitiative» will die SVP die Bevölkerung der Schweiz auf höchstens zehn Millionen begrenzen. Die Initiative sorgt im Bundeshaus seit Monaten für Nervosität. Nun hat der Bundesrat Vorschläge präsentiert, wie er dem Anliegen Wind aus den Segeln nehmen will. Alle Themen: (00:00) Intro & Schlagzeilen (01:36) Bundesrat diskutiert Massnahmen gegen SVP-Zuwanderungsinitiative (06:18) Nachrichtenübersicht (10:47) Nordkorea und China: Das Vertrauen hat Risse bekommen (19:11) Die neue Vorsteherin des Bundesamtes für Polizei (23:00) «Flyer»-Entlassungen: Das Emmental verliert ein Stück Identität (28:27) Vogelgrippe-Fall in Kanada gibt Forschenden zu denken (32:03) Mit einem Klick manipulierte KI-Bilder erkennen (37:48) Westjordanland: Die tickende «Banken-Bombe» Weitere Themen: - Nordkorea und China: Das Verhältnis hat Risse bekommen - Die neue Vorsteherin des Bundesamtes für Polizei - «Flyer»-Entlassungen: Das Emmental verliert ein Stück Identität - Vogelgrippe-Fall in Kanada gibt Forschenden zu denken - Mit einem Klick manipulierte KI-Bilder erkennen - Westjordanland: Die tickende «Banken-Bombe»
Mit der sogenannten «Nachhaltigkeitsinitiative» will die SVP die Bevölkerung der Schweiz auf höchstens zehn Millionen begrenzen. Die Initiative sorgt im Bundeshaus seit Monaten für Nervosität. Nun hat der Bundesrat Vorschläge präsentiert, wie er dem Anliegen Wind aus den Segeln nehmen will. Weitere Themen: Eva Wildi-Cortés wird ab 2025 neue Direktorin des Bundesamtes für Polizei. Am Mittwoch wurde die neue Fedpol-Vorsteherin von Bundesrat Beat Jans vorgestellt. Beschäftigen wird sie so einiges. Denn sie tritt ihr Amt zu einem Zeitpunkt an, an dem sich das Fedpol mit heiklen Fragen auseinandersetzen muss. Zwischen Nordkorea und China fehlt es derzeit zunehmend an Vertrauen, sagen Expertinnen und Beobachter. Dass Nordkorea Soldaten in den Ukrainekrieg geschickt hat, um die russischen Truppen zu unterstützten, ist dabei nur ein Faktor. Das zeigt die Reportage von der chinesisch-nordkoreanischen Grenze.
Bäume pflanzen, Müll sammeln, Inklusionsarbeit – Tabellenpunkte sammeln durch umweltfreundliche Aktivitäten? Funktioniert. Und zwar dank dem einzigartigen Bildungsprojekt Waldkicker. Die Initiative ermöglicht 50 Vereinen im Kinder- und Jugendfußball sich in einer Liga zu messen. Das Ziel: Wer wird Deutschlands nachhaltigstes Fußballteam? Wie konnten große Brands wie DAZN, OneFootball und 11teamsports überzeugt werden, das Projekt zu unterstützen? Warum kam der Ausrüster-Deal mit Puma innerhalb von zwei Wochen zustande? Inwieweit tickt ein Sponsoringsmanager anders als ein Nachhaltigkeitsmanager? Und wie handelt man am besten gegen Greenwashing? Unser Gast Lars Hermes, Gründer der NGO Waldkicker Unsere Themen Nachhaltigkeit = mehr als Bäume pflanzen? Gründung und Vision von Waldkicker Warum vielen Sponsoren wie Puma unbürokratisch unterstützen Lukrative Partner wie: DAZN, OneFootball, 11teamsports Maßnahmen gegen Greenwashing Zusammenarbeit mit Bundesligisten wie TSG Hoffenheim Ausblick: nachhaltiges Wachstum von Waldkicker Zum Blogartikel: https://sportsmaniac.de/episode468 Unser Partner (Anzeige) SPORTFIVE: Um dem Frauenfußball als strategischem Wachstumsfeld in der Vermarktung besser gerecht zu werden, setzt unser Partner SPORTFIVE ab sofort auf einen eigenen Frauenfußball-Sales-Hub unter der Leitung von Jessica Stommel. Das Team wird sich komplett dem Thema Frauenfußball widmen und das Geschäftsfeld kontinuierlich weiter ausbauen. Mehr Infos: https://sportfive.de/press-media/sportfive_frauenfussball_hub Unsere Empfehlungen Promote deine Stellenanzeige: https://sportsmaniac.de/stellenanzeige Abonniere unser Weekly Update: https://sportsmaniac.de/wu Unser Kontakt Folge Sports Maniac auf LinkedIn, Twitter und Facebook Folge Daniel Sprügel auf LinkedIn, Twitter und Instagram E-Mail: daniel@sportsmaniac.de Wenn dir gefällt, was du hörst, abonniere uns gerne und empfehle uns weiter. Der Sports Maniac Podcast ist eine Produktion unserer Podcast-Agentur Maniac Studios.
Das Artensterben in der Schweiz stoppen. Das will die Biodiversitäts-Initiative, über die wir am 22. September abstimmen. Die Initiative sei zu extrem, sagt die Gegnerschaft. Wer hat Recht? Zu Gast sind Gerhard Andrey, Nationalrat der Grünen und Mitte-Nationalrat Markus Ritter. Soll die Natur stärker geschützt oder mehr genutzt werden? Diese unterschiedliche Grundhaltung prägt das Abstimmungsverhalten bei der Biodiversitäts-Initiative. Bund und Kantone sollen die dafür benötigten Flächen und die Finanzen für mehr Biodiversität zur Verfügung stellen. Die Initiative sei zu extrem, sagt die Gegnerschaft. Die Bautätigkeit in Siedlungen, der Ausbau der erneuerbaren Energien oder die Landwirtschaft würden geschwächt. Wer hat Recht? Bei uns im Studio diskutieren Initiativ-Befürworter Gerhard Andrey, Nationalrat der Grünen aus dem Kanton Freiburg und Initiativ-Gegner, Mitte-Nationalrat Markus Ritter, Präsident des Schweizerischen Bauernverbands.
Die Initiative stammt aus der Corona-Zeit. Sie will sicherstellen, dass es in der Schweiz nie einen staatlich verordneten Impfzwang geben kann. Die Gegner sagen, die Initiative gehe zu weit und verunmögliche jedes polizeiliche Handeln. Es diskutieren: Beat Flach (GLP) und Andreas Glarner (SVP). Lanciert wurde die Initiative von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz. Abgesehen vom Impfpflicht-Verbot verlangen sie auch, dass Menschen, die sich nicht impfen lassen, keine beruflichen oder sozialen Nachteile erfahren dürfen. Unterstützt wird die Initiative von der SVP, alle anderen Parteien lehnen die Vorlage ab. Sie sagen, die im Initiativtext gewählte Formulierung, dass jeder Eingriff in die körperliche und geistige Unversehrtheit der Zustimmung der betroffenen Person bedürfe, verunmögliche die Arbeit von Justiz und Polizei. Ausserdem sei die körperliche Integrität schon heute als Grundrecht in der Verfassung verankert – und schon heute dürfe niemand gegen seinen Willen geimpft werden.