Podcasts about die initiative

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StadtRadio Göttingen - Beiträge
Kinder- und Jugendliteratur für mehr Toleranz: Projekt „Vielfalt Lesen & Leben“ startet in der Region Northeim und Einbeck

StadtRadio Göttingen - Beiträge

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026


Mehr Toleranz im Klassenzimmer durch die passenden Bücher: Das ist der Ansatz von Vielfalt Lesen & Leben. Die Initiative bringt gezielt Kinder- und Jugendliteratur in den Unterricht, die unterschiedliche Lebensrealitäten abbildet. Charline Rekewitsch hat sich die Pläne für die Region Northeim und Einbeck angeschaut und mit der Koordinatorin Hamsini Raichur sowie Projektleiter Chris Herrwig über das Projekt gesprochen:

HSS Podcast - Satzzeichen
Folge 321: Journalismus macht Schule – und trifft auf Generation TikTok

HSS Podcast - Satzzeichen

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026


Journalismus oder Influencer? Für viele Jugendliche verschwimmen die Grenzen längst. Klassische Medien konkurrieren mit TikTok, Instagram und YouTube um Aufmerksamkeit und oft auch um Vertrauen. Was erwarten junge Menschen heute überhaupt noch von Journalismus? Und wie erreicht man eine Generation, die mit Social Media aufwächst? Darüber spricht Christian Jakubetz mit der Journalistin Eva Heidenfelder, die sich ehrenamtlich bei "Journalismus macht Schule" engagiert. Die Initiative bringt Journalistinnen und Journalisten in Schulen, erklärt, wie Medienarbeit funktioniert, und möchte junge Menschen für Journalismus und Medienkompetenz sensibilisieren. Weiterführende Links: Hier geht es zu "Journalismus macht Schule" https://journalismus-macht-schule.org/ Host Christian Jakubetz verweist auf diese Musiktitel: Georg Ringsgwandl: https://www.youtube.com/watch?v=hFUMGJBW4Cg Boney M.: https://www.youtube.com/watch?v=NlEo2QzqU4&list=RDNlEo2QzqU4&start_radio=1

Info 3
EGMR: Schweiz darf bei Wehrpflicht Frauen anders behandeln

Info 3

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 13:12


Ein Schweizer zog vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, weil er trotz Ausmusterung Wehrpflichtersatz leisten muss – im Gegensatz zu Frauen. Der EGMR entschied nun, dass es rechtmässig ist, dass die Schweiz unterschiedliche Regelungen für Männer und Frauen kenne. Der Ständerat stellt sich knapp gegen die Mitte-Initiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe, er empfiehlt dem Stimmvolk ein Nein. Die Initiative will die Heiratsstrafe bei der direkten Bundessteuer abschaffen. Statt individueller Besteuerung sollen Ehepaare aber weiterhin gemeinsam besteuert werden, aber ohne Nachteile gegenüber unverheirateten Paaren. Der Verwaltungsrat der SRG hat am Donnerstag die künftigen Mitglieder des Leitungsteams der regionalen Einheiten von SRF bestätigt. Dabei setzt er auf Kontinuität.

Arena
«Abstimmungs-Arena» zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»

Arena

Play Episode Listen Later May 14, 2026 61:18


Die Initiative will, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nicht über 10 Millionen steigt. Damit werde die Zuwanderung laut dem Initiativkomitee auf ein vernünftiges Mass beschränkt. Die Gegenseite warnt: Die Initiative gefährde den Wohlstand der Schweiz. Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 nicht über 10 Millionen steigt. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 9,5 Millionen Menschen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylbereich und insbesondere beim Familiennachzug im Rahmen der Personenfreizügigkeit Massnahmen ergreifen. Ausserdem müsste die Schweiz bei internationalen Abkommen, die zum Bevölkerungswachstum beitragen, Ausnahmebestimmungen und Schutzklauseln anrufen oder neu verhandeln. Wird die 10-Millionen-Grenze überschritten, müsste der Bundesrat entsprechende internationale Übereinkommen auf den nächstmöglichen Termin kündigen – nach zwei Jahren auch das Abkommen mit der EU über die Personenfreizügigkeit. «Keine 10-Millionen-Schweiz»: Entlastung oder Bedrohung? Die Befürworter der Initiative – darunter hauptsächlich die SVP sowie die EDU – halten die Zuwanderung heute für massiv zu hoch. Die Vorlage beschränke die Zuwanderung und wirke so unter anderem der Wohnungsnot, Stau und überfüllten Zügen, steigender Kriminalität und dem stark beanspruchten Gesundheitssystem entgegen. Ausserdem beuge sie der Zubetonierung der Schweiz sowie einem Kultur- und Identitätsverlust vor. Die Gegenseite – darunter FDP, Mitte, GLP, SP, Grüne sowie zahlreiche Verbände – warnt vor einem Chaos: Die Initiative verschärfe den Arbeitskräftemangel etwa in der Pflege, der Gastronomie und der Landwirtschaft, bremse das Wirtschaftswachstum, gefährde die Renten und die innere Sicherheit. Zudem sieht das Nein-Lager den bilateralen Weg mit der EU in Gefahr, wie auch die humanitäre Tradition der Schweiz. Welche Folgen hätte die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» für die Bevölkerung der Schweiz? Sichert sie den Wohlstand der Schweiz – oder gefährdet sie ihn gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 13. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Pascal Schmid, Nationalrat SVP/TG. Gegen die Vorlage treten an: – Beat Jans, Bundesrat und Vorsteher EJPD; – Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE; und – Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.

apolut: Standpunkte
USA eskalieren Konflikt gegen China! | Von Jochen Mitschka

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 10:02


Vom 2. Kalten Krieg zum BombenkriegAuf dem Weg zum nächsten großen Krieg sind die Ukraine, Iran, Libanon und die anderen akuten Brennpunkt wie Mali, der Jemen oder der Sudan nur Zwischenspiele vor dem großen Inferno, welches ein Imperium versucht zu entzünden, um den Verlust der Privilegien zu verhindern, welches es Jahrzehnte so bequem hat leben lassen. Als nächster Brennpunkt könnten die Philippinen betroffen sein.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Die Philippinen kämpfen nicht mehr nur mit riesigen Korruptionsskandalen und wirtschaftlichem Druck. Pax Silica könnte zu einem Frontstaat werden – wie Taiwan. Pax Silica ist eine im Dezember 2025 von den USA gestartete strategische Initiative zur Sicherung der Lieferketten für Künstliche Intelligenz (KI), Halbleiter und kritische Mineralien. Ziel ist es, durch Partnerschaften mit verbündeten Nationen die Abhängigkeit von China zu verringern und eine sichere Technologieinfrastruktur zu schaffen. Die Initiative deckt die gesamte Produktionskette ab, von der Rohstoffgewinnung bis zum Rechenzentrum.Mit dem von den USA geführten Pax Silica-Vereinbarungen werden die Philippinen zu einer Plattform für zwei Verwendungen, auf der Militärstrategie und Umstrukturierung der Lieferkette zusammenlaufen. Und das ist natürlich gegen China gerichtet.Im vergangenen Jahr, so berichtete die Manila Times, sind die Philippinen dank des bilateralen "Enhanced Defense Cooperation Agreement" (EDCA), groß angelegten Militärübungen in den nahegelegenen Gewässern Taiwans und wachsender Interoperabilität mit US-Streitkräften eine wichtige Ressource im zukünftigen Krieg gegen China geworden.Pax Silica, ein RisikomultiplikatorIm April 2026 traten die Philippinen, in deutschsprachigen Medien weitgehend unkommentiert, der von den USA geführten Koalition bei, die Lieferketten bei Halbleitern, KI-Infrastruktur und kritischen Mineralien sichern soll. Das Herzstück ist die geplante 4.000 Hektar große "Economic Security Zone" im Luzon Economic Corridor, die als Zentrum für die alliierte Fertigung und Rohstoffverarbeitung dienen soll.Auf den Philippinen wird Pax Silica als Chance verkauft. Das Land soll eine größere Rolle in der Wertschöpfungskette erreichen und Investitionen anziehen, heißt es. Die großen Nickel- und Kobaltreserven des Landes, seine Arbeitskräfte und seine strategische Lage machen es zu einem attraktiven Knotenpunkt in diesem entstehenden Netzwerk.Aber natürlich ist der eigentliche Zweck ein ganz anderer. Vielmehr sollen die Lieferketten Chinas unterbrochen werden, China möglichst davon abgeschnitten werden. D.h. die Philippinen lassen sich dafür einspannen, einen wirtschaftspolitischen Krieg gegen China zu führen. Und wie Lieferkettenmanagement aussieht, wenn sie im Wege von US-Profiten steht, zeigte die Sprengung von NordStream. Aber das ist natürlich nur "Verschwörungstheorie"....https://apolut.net/usa-eskalieren-konflikt-gegen-china-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

AUF1

AUF1

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 8:58


Tausende Ärzte werden in Europa wegen Maskenattesten oder Impfbefreiungen verfolgt – bis heute! Jetzt hat der Schweizerische Verein WIR gemeinsam mit der Ärztevereinigung MWGFD die Initiative „Ärzte mit Gewissen“ ins Leben gerufen. Dort werden die skandalösen Fälle zusammengetragen – und international verbreitet! Am Tag der Veröffentlichung spricht der Präsident von WIR, Christian Oesch, exklusiv bei AUF1.

Regionaljournal Ostschweiz
Rhätische Bahn fährt erneut Gewinn ein

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 6:14


Die Rhätische Bahn blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Sie ist weiter gewachsen. Das zeigt sich in den Zahlen, die die Verantwortlichen heute Morgen in Chur präsentiert haben. So ist beispielsweise die Nachfrage im Personenverkehr weiter gestiegen. Weitere Themen: · Die Junge SVP Säntis lanciert im Kanton Appenzell Ausserrhoden eine Initiative für ein Handyverbot auf Schulhauspausenplätzen. Die Initiative wird nächste Woche eingereicht. · Die Gemeinde Herisau plant die Einführung einer Abfallgrundgebühr pro Haushalt oder Firma. Mit dem aktuellen System würden hohe Verluste entstehen. · Beim Autobahnanschluss Buchs im St. Galler Rheintal beginnen heute die Bauarbeiten für eine Hilfsbrücke. Sie wird benötigt, damit anschliessend die bestehende Brücke neu gebaut werden kann.

Bern einfach
Spezial zur Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»

Bern einfach

Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 29:15


Bricht bei einem Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative das Chaos aus? SVP-Nationalrat Thomas Matter ist vom Gegenteil überzeugt. Die Initiative will, dass die Schweiz die Zuwanderung steuert.

Regionaljournal Basel Baselland
Baselbieter Landrat kommt dem Hauseigentümerverband entgegen

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Mar 26, 2026 25:40


Der Baselbieter Landrat ist dem Hauseigentümerverband teilweise entgegengekommen. Er hat die maximale Planmehrwertabgabe im Gegenvorschlag an die Initiative des Verbands angeglichen. Die Initiative fordert Änderungen am Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten. Ausserdem: · BLKB will Online-Tochter Radicant bis Ende 2026 abwickeln · Basler Kulturbetrieb Sudhaus schliesst Ende 2026 · Zoo Basel bleibt bis Ende Mai ohne Elefanten

Info 3
SNB zeigt erhöhte Handlungsbereitschaft beim Franken

Info 3

Play Episode Listen Later Mar 19, 2026 14:14


Der Krieg im Iran ist auch für die Schweizerische Nationalbank (SNB) eine Herausforderung. Am Donnerstag hat sie ihre Zinspolitik bekannt gegeben. Sie belässt den Leitzins bei Null, so wie die US-Notenbank auch. Wie begründet die SNB ihren Entscheid? Ausserdem: Normalerweise wird die Aussenwirtschaftspolitik des Bundesrats im Parlament einfach abgenickt. Am Donnerstag war dies anders, denn die Zeiten sind nicht normal. Der Nationalrat diskutierte emotional über die Zollerleichterungen, die der Bundesrat gegenüber den USA beschlossen hatte. Der Ständerat hat einen Gegenvorschlag zur Neutralitätsinitiative der SVP abgelehnt. Die Initiative will eine strikte Neutralität der Schweiz: Russland-Sanktionen etwa, wären nicht mehr möglich. Dass nun kein Gegenvorschlag zustande kommt, wird von bürgerlicher Seite teils kritisiert.

Regionaljournal Basel Baselland
Basler Initiative will Erbschaftssteuer fürs Wohnen

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 27:15


Die Basler Juso und Basta haben heute ihre Initiative "Erben fürs Wohnen" eingereicht. Die Initiative fordert eine neue Steuer bei Erbschaften und eine Finanzierung von gemeinnützigem Wohnraum durch die Mehreinnahmen. Ausserdem: · Baselbieter Staatsanwaltschaft: Weniger Fälle im 2025, aber trotzdem keine Entlastung · FCB-Sportchef Daniel Stucki nimmt Stellung zur sportlichen Krise

Rendez-vous
Keine-10-Millionen-Schweiz: Gründe für und gegen die Initiative

Rendez-vous

Play Episode Listen Later Mar 16, 2026 32:41


Mit ihrer Initiative «Keine-10-Millionen-Schweiz» will die SVP verhindern, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz vor dem Jahr 2050 auf mehr als 10 Millionen steigt. Bundesrat, Parlament und alle anderen Parteien lehnen die Initiative ab. Der starre Deckel sei nicht praktikabel.

radioReportage
Frauen in der Kommunalpolitik - auf Wahlkampftour mit zwei Newcomerinnen

radioReportage

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 23:16


Frauen sind in der Kommunalpolitik nach wie vor unterrepräsentiert. Nur rund 10 Prozent aller Rathäuser werden in Bayern von einer Frau geführt. Die Initiative "Bavaria ruft" will Frauen dazu motivieren, sich für die Kommunalpolitik zu engagieren, auch wenn sie bislang noch nicht politisch aktiv waren. Gabriele Knetsch hat zwei Newcomerinnen im Wahlkampf begleitet.

ETDPODCAST
Neue „Koalition für medizinische Freiheit“ will Impfpflicht in den USA verbieten - Nr.: 8883

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Feb 23, 2026 9:14


Die Initiative richtet sich gegen Maßnahmen, die nach Ansicht der Gruppe die medizinische Freiheit verletzen, darunter Impf- und Maskenpflichten. Zu den 15 beteiligten Organisationen gehört auch Children's Health Defense, eine von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. gegründete Vereinigung.

Arena
«Abstimmungs-Arena» zur SRG-Initiative

Arena

Play Episode Listen Later Feb 20, 2026 83:35


Mit der SRG-Initiative soll die Medienabgabe gesenkt werden. Damit würden Haushalte und Unternehmen entlastet, betonen die Befürworter. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative schwäche den Zugang zu verlässlicher Information. Am 8. März kommt die SRG-Initiative – auch Halbierungsinitiative genannt – zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative – darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband – betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite – darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne – warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen – das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; – Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; – Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und – Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; – Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.

Medienbecker
#182: Martin Oetting und sein Dokufilm Purpose sowie die Initiative SystemDelta | Zukunft im Blick

Medienbecker

Play Episode Listen Later Feb 18, 2026 45:48


In der Episode 182 habe ich Martin Oetting zu Gast. Er ist mit seinem Dokufilm "Purpose" seit Ende 2024 unterwegs gewesen und hat über 170 screenings begleitet. Am 8.3.26 um 11 Uhr zeigen wir den Film im Rahmen des "Innokinos" im Kino in Bad Driburg. Martin wird digital zugeschaltet am Ende und Johanna Büth (Vertreterin der Gemeinwohlökonomie Regionalgruppe Paderborn) wird vor Ort sein. Link zu seinem Newsletter Wirtschaft21. Auch der Link zu seiner neuen Organisation "SystemDelta".

Penguin lädt ein
Brand New Bundestag – mit Maximilian Oehl

Penguin lädt ein

Play Episode Listen Later Feb 11, 2026 40:13


Maximilian Oehl ist Aktivist und Gründer von „Brand New Bundestag“. Die Initiative verbindet „Zukunftsorientierung und den Glauben, dass man mit Politik ein besseres Morgen schaffen kann“, erklärt der promovierte Jurist im Gespräch mit Kristina. In seinem Buch geht darum, wie politischer Aufbruch gelingen kann und um die Frage, wie neue Brücken zwischen Zivilgesellschaft und Parlament entstehen können. Brand New Bundestag unterstützt Menschen, insbesondere jene, die in der Politik bislang unterrepräsentiert sind, bei ihrem Weg in politische Ämter. Die Initiative hilft ihnen dabei, sich innerparteilich durchzusetzen, aussichtsreiche Listenplätze zu erreichen und politische Veränderung zu gestalten. Ziel ist es, Menschen in politische Verantwortung zu bringen, die die Politik stärker zukunfts- und reformorientiert ausrichten. Maximilian Oehl zeichnet das Bild einer Politik, die von Hoffnung getragen ist, und macht deutlich, dass Veränderung möglich wird, wenn Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und Institutionen aktiv mitzugestalten. Wir freuen uns über Fragen und Anregungen zum Podcast. Schreibt uns dazu gerne an podcast@penguinrandomhouse.de. *** Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Dick im Gscheft
Nein zur SRG-Halbierungsinitative

Dick im Gscheft

Play Episode Listen Later Feb 8, 2026 40:20


Die SRG-Halbierungsinitiative ist kein Sparvorschlag, sondern ein Angriff auf die mediale Grundversorgung und die Demokratie der Schweiz. Wer das Budget halbiert, halbiert nicht nur Programme, sondern die Fähigkeit, faktenbasiert zu informieren, einzuordnen und Desinformation zu bekämpfen. Gerade in einer direkten Demokratie ist verlässlicher Journalismus kein Luxus, sondern Voraussetzung. Besonders die Regionen und Minderheiten würden den Preis bezahlen – auch das Wallis, wo private Anbieter den Ausfall nicht kompensieren können. Die Initiative schwächt zudem das Schweizer Filmschaffen und den Medienplatz insgesamt, während internationale Plattformen profitieren. Darum muss diese Initiative abgelehnt werden – aus Verantwortung gegen Fake-News, für Information, Vielfalt, Zusammenhalt und vor allem letztlich für unsere Demokratie!

kultur / info
26.01.29 Politspecial 200 Franken sind genug

kultur / info

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026 10:33


Die Initiative «200 Franken sind genug!» fordert eine Senkung der heutigen Serafe-Gebühr für private Haushalte auf 200 Franken pro Jahr sowie die Abschaffung der Medienabgabe für Unternehmen. Befürworter:innen sehen darin eine notwendige Entlastung und eine Chance für eine stärkere Fokussierung der SRG auf ihren Kernauftrag. Gegner:innen warnen vor massiven Einschnitten beim Service public und Gefahren für Medienvielfalt, Demokratie und nationalen Zusammenhalt.

Info 3
Ernährungsinitiative: Starker Gegenwind im Parlament

Info 3

Play Episode Listen Later Dec 17, 2025 13:38


Die Initiative für eine sichere Ernährung möchte natürliche Ressourcen schützen und erhalten, den Selbstversorgungsgrad bei Nahrungsmitteln erhöhen und den Anbau von pflanzlichen Lebensmitteln fördern. Im Parlament hat sie allerdings einen schweren Stand: Keine Partei unterstützt sie. Weitere Themen: Im Schweizer Güterverkehr verliert SBB-Cargo laufend Marktanteile an die Strasse. Damit Schiene und Strasse die gleiche Chance haben, hat der Bund die Schwerverkehrsabgabe LSVA. Diese soll nun nach über 20 Jahren modernisiert werden. Die Zahl der Kirchengängerinnen und Kirchengänger schrumpft in der Schweiz kontinuierlich. Die Säkularisierung schreitet voran. Und gleichzeitig erhält die Familie eine wichtigere Rolle bei der Weitergabe von Religion. Das zeigen neue Zahlen des Bundesamts für Statistik.

Schmiedings Blick
Reformieren statt Reparieren

Schmiedings Blick

Play Episode Listen Later Dec 11, 2025


In unserem heutigen Gastgespräch begrüßen wir Martin Klingst, Geschäftsführer der "Initiative für einen handlungsfähigen Staat". Mit ihm sprechen wir über die Vorschläge und Möglichkeiten, den Staat einfacher, bürgernäher, digitaler und erfolgreicher zu machen. Die „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ – initiiert von Julia Jäkel, Thomas de Maizière, Peer Steinbrück und Andreas Voßkuhle – hat mit ihren 35 Empfehlungen maßgebliche Impulse für den Koalitionsvertrag gesetzt. Wie kam es zu dieser Initiative? – Bund und Länder haben mit ihrer Modernisierungsagenda neue Impulse gesetzt. Wie sind diese Fortschritte einzuschätzen? Und wie stehen die Chancen dass die Reformen ihre Ziele erreichen? – Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Gesetze künftig innovationsoffener und ausnahmefreundlicher gestaltet werden können. Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich? Und was ist zu tun, damit Reformen nicht länger durch Detailregulierung ausgebremst werden? – Die Empfehlung, Aufgaben klar zwischen Bund, Ländern und Kommunen zuzuordnen und die Finanzierung konsequent daran auszurichten, hat viel Aufmerksamkeit gefunden. Wie realistisch ist eine solche Neuordnung? Und wo liegen die größten Hürden? Kann der Abbau von Bürokratie gelingen? – Schließlich: Wie können Schulen mehr Selbstbestimmung erlangen? Und wie kann ein handlungsfähiger Staat seinen Bürgerinnen und Bürgern mit mehr Vertrauensvorschuss begegnen?

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Abstimmungen: Warum beide Initiativen deutlich gescheitert sind

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Dec 1, 2025 20:49


Die Jungsozialisten (Juso) forderten in ihrer «Initiative für eine Zukunft», jedes Erbe über 50 Millionen Franken mit 50 Prozent zu besteuern. Die eingenommenen Gelder sollten in den Klimaschutz fliessen. Die Forderung scheiterte deutlich: 78,3 Prozent der Stimmenden lehnten die Juso-Initiative ab.Bei der zweiten Abstimmungsvorlage lehnten die Stimmbürger die Initiative für einen «Service Citoyen» noch deutlicher ab: 84,2 Prozent stimmten Nein. Die Initiative wollte einführen, dass alle Schweizer Bürgerinnen und Bürger – ähnlich wie heute – einen Dienst für die Allgemeinheit oder die Umwelt leisten müssen, sei es im Militär, im Zivilschutz oder im Zivildienst.Warum sind beide Resultate so deutlich ausgefallen? Und was bedeuten die Entscheide für die weitere politische Diskussion?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Bundeshausredaktorin Larissa Rhyn ein, wie die Abstimmungsresultate zustande kamen.Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerMehr zu den AbstimmungenSo stimmte die Schweiz ab: Alle Resultate im ÜberblickJuso-Initiative scheitert krachend – Bern sagt als einzige Stadt JaNach Nein zu Service Citoyen: Der nächste Streit um den Militär­dienst steht bereits bevorSo hat Zürich abgestimmt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

treibhaus - der klimapodcast
(71) Klimastadt Basel - auf Kurs oder im Stolpergang? (1/7)

treibhaus - der klimapodcast

Play Episode Listen Later Nov 28, 2025 58:56


Es war eine Sensation. Vor drei Jahren haben die Stimmbürger:innen der Stadt Basel einen historischen Entscheid gefällt. An der Urne haben sie einem neuen Verfassungsartikel zugestimmt, der ein klares Ziel festlegt: ein klimagerechter Stadtkanton bis 2037. Die Initiative dazu kam nicht von der Verwaltung, nicht von der Regierung, sondern aus der Zivilgesellschaft; jetzt muss sich zeigen, ob Regierung, Parlament und Verwaltung auch gewillt sind, den Willen der Bevölkerung umzusetzen, Basel-Stadt zu einer klimaneutralen und auch klimagerechten Stadt zu machen. In einer siebenteiligen Serie zeigen wir auf, wo es tatsächlich Fortschritte gibt und wo es hapert. In dieser Episode mit den Einschätzungen von Pia Lachmann, Mitinitiantin von «Basel2030». den Antworten von Till Berger, Klimaverantwortlicher des Kantons Basel-Stadt, und mit einem Ausflug nach Kopenhagen, eine Stadt, die noch weiter denkt.

radio klassik Stephansdom
Eva Otter über die Initiative Lungenhochdruck

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Nov 26, 2025 9:16


Die Kontaktstelle PH Austria finanziert sich ausschließlich aus Spenden.

Hinter der Schlagzeile
Juso-Initiative als Risiko für alle?

Hinter der Schlagzeile

Play Episode Listen Later Nov 13, 2025 19:02


Raphael Rohner:Es geht um Geld, um richtig, richtig viel Geld. Eigentlich müsste man meinen, dass jeder und jede in der Schweiz früher oder später über Nacht ein paar hundert Millionen Franken mehr auf seinem Konto hat und dann in Saus und Braus leben könnte. Zumindest wenn wir den Gegnerinnen und Gegnern der neuen Juso-Initiative zuhören, dann bekommt man das Gefühl, dass viele Leute von dieser neuen Initiative betroffen sind. Das ist aber nicht so. Nur wenige Leute haben überhaupt so viel Geld, dass sie zur Kasse beten würden. Ein durchaus emotionales Thema, wie immer, wenn es ums Geld geht. Ihr hört hinter der Schlagzeile diesen Podcast von CH Media. Am Mikrofon Raphael Rohner. Bei mir im Studio ist Politchefin von CH Media Doris Kleck. Worum geht es bei dieser Initiative genau? Doris Kleck:Die Juso will mit ihrer Initiative, dass grosse Erbschaften bestürzt werden. Genau geht es um Erbschaften ab 50 Mio. Franken. Für diese soll ein Steuersatz von 50% gelten. Ich kann ein Beispiel machen. Wenn du 60 Mio. Franken erbst, dann ist das 10 Mio. über einem Freibetrag. Dann müsstest du 50% auf 10 Mio. zahlen. Das heisst, du würdest eine Erbschaftsteuer von 5 Mio. entrichten müssen. Findest du nicht so viel? Wenn sie 1 Mio. sind, dann musst du die Hälfte von 950 Mio. steuern. Dann sind wir bei 475 Mio. Franken. Das ist der eine Teil. Die Juso will eine nationale Erbschaftsteuer-Initiative einführen. Bis jetzt haben wir kantonale Erbschaftsteuern. Die sind kantonal geregelt. Das Zweite ist, weil die Juso sagt, sie will, dass die Einnahmen für die Bekämpfung der Klimakrise und den besseren Klimaschutz verwendet werden. Die zusätzlichen Einnahmen wären zweckbund. Das sind die zwei Ziele der Initiative. Darum heisst sie auch «Initiative für eine Zukunft». Raphael Rohner:«Initiative für eine Zukunft». Das ist spannend. Wie viele Leute werden betroffen? Du hast gesagt, wenn ich jetzt so viel erbe, was wahrscheinlich nicht passieren würde, wirst du so viel Geld erben? Doris Kleck:Nein, ich werde auch nicht so viel Geld erben. Ich bin nicht direkt betroffen von dieser Initiative. Laut Steuerverwaltung sind 2500 Personen direkt betroffen. In der Schweiz leben 2500 Personen mit einem Vermögen von über 50 Mio. Franken. Aber diese Initiative wird indirekte Effekte haben. Das ist ein grosser Streitpunkt zwischen Befürworter und Gegner. Der Bund geht davon aus, dass ein grosser Teil der «Superreichen», wie die Juso sagt, wegziehen würde. Damit würden andere Einnahmen fehlen. Die Supervermögen zahlen Einkommensteuern und heute schon Vermögensteuern. Raphael Rohner:Ist es nicht so, dass die «Superreichen» zum Teil auch pauschal besteuert werden und keine grosse Wertschöpfung auf unsere Gesellschaft haben? Doris Kleck:Das ist etwas anderes. Nicht alle «Superreichen» werden pauschal besteuert. Vor allem nicht die Schweizer. Peter Spuler wird nicht pauschal besteuert in der Schweiz. Auch Willi Michel nicht. Pauschal besteuert werden können nur Ausländer. Die haben keinen Job oder Arbeitseinkommen mehr in der Schweiz. Darum werden sie nach Aufwand besteuert. Das ist etwas, was die Juso kritisiert. Die pauschal Besteuerten sind superreich und haben ein Vermögen auf der ganzen Welt. Das hat man bei den Datengrundlagen nicht berücksichtigt, dass es die pauschal Besteuerten auch gibt. Das Problem ist, dass die Kantone keinen Zugriff auf die Daten haben. Die werden nach Aufwand besteuert. Was man davon ausgehen kann, die pauschal Besteuerten kommen in die Schweiz, um Steuern zu sparen. Das sind extrem mobile Personen. Die haben drei Wohnsitze. Einen in Italien, einen in Dubai, einen irgendwo. Das sind auch Leute, die zum Steueroptimieren kommen. Das sind auch die ersten, die weg sind. Raphael Rohner:Aber es sind wahrscheinlich auch nicht die, die etwas vererben. Doris Kleck:Heute ist es in der Schweiz bei den kantonalen Erbschaftssteuern, dass du als Erbe bezahlst. Bei dieser Initiative wäre es so, dass der Erblasser, der besteuert wird, auf einem Nachlass erhoben wird. Das stimmt. Wenn ein pauschal Besteuerter mit einem Vermögen von 2 Mrd. in der Schweiz sterben würde, ist die Vorstellung, dass sein Nachlass, sein Vermögen von den 2 Mrd. in der Schweiz besteuert wird. Auch wenn seine Erben auf der ganzen Welt verteilt werden. Das ist ein anderer Mechanismus, wie die Erbschaftssteuer berechnet wird. Raphael Rohner:Wie gefährlich ist die Initiative wirklich? Doris Kleck:Die Gegner dieser Initiative sagen, sie treffe v.a. Unternehmer. Unternehmer haben ihr Vermögen. Das liegt nicht einfach auf dem Bankkonto. Das haben sie investiert in ein Unternehmen, in Anlagen, das ist Betriebsvermögen. Sie sagen, wenn wir die Erbschaftssteuer entrichten müssten, müssten wir die Unternehmen verkaufen, damit die Erbschaftssteuer bezahlt werden könnte. Das ist das eine. Wieso sich v.a. die in der Schweiz verankerten Unternehmen wehren, ich weiss nicht, vor einem Jahr oder im Sommer sagte Peter Spuler, der Bahnunternehmer aus Thurgau, er überlege sich schon wegzuziehen wegen dieser Initiative. Diese Initiative löste bei vielen reichen Leuten Nervosität aus. Das ist das eine. Das andere ist, wieso wir indirekt von diesen Unternehmen betroffen wären, wenn diese superreichen weggehen und Bund und Kantone andere Einnahmen fehlen. Die Schweiz hat z.B. eine recht hohe Vermögensteuer. Ich glaube, 1% der top Haushalte, der reichsten Haushalte, zahlen auf Vermögensteuer in der Schweiz. Sie bringt ca. 9 Mrd. Fr. ein. Das ist eine Steuer, die die Kantone sehr gerne haben, weil sie sehr konstant und gut berechenbar ist. 1% der vermögendsten Haushalte in der Schweiz zahlen 51% der Vermögensteuer. Die 5% der reichsten Haushalte zahlen sogar 87% der Vermögensteuer. Raphael Rohner:Also ein Haufen Geld, das am Schluss fehlen könnte. Doris Kleck:Genau. Die Schweiz hat eine hohe Progression bei den Einkommen. Raphael Rohner:Was heisst Progression? Doris Kleck:Je reicher du bist, desto grösser ist der Anteil des Einkommens, den du steuern zahlen musst. Je reicher, desto mehr beteiligst du dich an der Finanzierung des öffentlichen Lebens. Die Angst der Gegner ist auch, dass ein Teilhalt dieser Einnahmen wegfallen würde. Es gibt konservative Schätzungen des Bundes. Sie gehen davon aus, dass der Schweiz 1,3 bis 1,7 Mrd. Fr. entgehen würde, wenn diese Initiative angenommen wird. Die Frage ist, wie die Finanzierungslücke entdeckt wird, die entsteht. Es ist befürchtet, dass wir als Mittelstand geschröpft werden, wenn die Reichen weggehen. Die JUSO sagt, das sei alles Angstmacherei. Es ist doch ganz einfach. Je höher die Steuern sind, desto höher sind die Einnahmen. Raphael Rohner:Aber die JUSO sagt, dass umso mehr solche Steuern erhoben werden, umso mehr Geld reinkommt. Sie haben ja auch die Zahlen. Das zeigt mir auch der Rundschau, der heftig diskutiert wurde. Gibt es nicht auch mehr Geld, wenn man mehr Steuern einzieht? Doris Kleck:Bei den Steuern spricht man von Elastizität. Dieses Konzept gibt es auch in anderen Bereichen der Ökonomie. Du kannst die Steuern bis zu einem gewissen Grad erhöhen. Dann gibt es vielleicht höhere Einnahmen. Aber irgendwann kommt der Effekt, dass die Leute ihr Verhalten anpassen. Wenn du einen Steuersatz von 50 % hast, kannst du davon ausgehen, dass sie reichen. Sie haben auch die Mittel dazu, dass sie ihr Verhalten anpassen. Du kannst die Leute ja nicht in der Schweiz physisch festhalten. Die JUSO sagt, dass der Bundesrat schauen kann, dass die Steuern nicht umgehen. Aber du kannst diesen Leuten nicht den Pass wegnehmen und sagen, sie dürften nicht auswandern. Das geht einfach nicht. Wir haben keine Kapitalkontrolle. Auch wenn jemand von diesen Reichen auswandert, kann es sein, dass er wegen etwas anderem geht, weil er heiratet oder den Guggen war. Und gar nicht wegen dieser Erbschaftssteuer. Es ist extrem schwierig, das zu verhindern. Der Bund hat diese Elastizität auch berechnen lassen. Marius Brühlhardt, der Ökonom aus Lausanne, kennt sich wahrscheinlich am besten in der Schweiz mit den Erbschaftssteuern aus. Er ist ein Befürworter einer moderaten Erbschaftssteuer. Aber er kam auch zum Schluss, dass viele ihr Verhalten anpassen würden und weggehen würden. Ich würde sagen, das ist ein unverdächtiger Kronzeuge auf der Seite des Bundes. Raphael Rohner:Aber wie schlimm wäre es, wenn die reichen Leute gehen würden? Da würden sie viel Geld fehlen. Andererseits kommen sie vielleicht auch mehr Leute her, weil sie finden, es sei ein faires System. Doris Kleck:Boah, das glaube ich nicht. Sie könnten ja schon heute kommen und sagen, die Vermögenssteuer ist weltweit nicht verbreitet. Wenn jemand gerne Steuern zahlen will, ist es nicht so, dass die Schweiz die Reichen überhaupt nicht hart anlangt oder ihnen das Geld nicht nimmt. Die Schweiz hat auch hohe Steuern für vermögende Personen. Und wenn jemand findet, er würde gerne Vermögenssteuer zahlen, ist er da herzlich willkommen. Raphael Rohner:Fassen wir nochmals schnell zusammen. Die JUSO verlangt bei ihrer neuen Initiative, dass bei Erbschaften über 50 Mio. Fr. die Hälfte des Betrags an Bund geht. Und das Geld wird nicht für etwas ausgehen wie für Bildung. Nein, das Geld ist zweckgebunden und soll in den Klimaschutz fliessen. Schnell einen Blick auf die Befürworter. Welche Argumente haben sie? Haben sie auch gute Argumente für diese Initiative? Wie siehst du das? Doris Kleck:Sie sagen, die Reichen seien diejenigen, die unser Klima, unsere Umwelt kaputt machen. Und die sollen jetzt auch zahlen. Sie verbinden die Vermögensungleichheiten, die es gibt, die auch zunimmt, auch in der Schweiz. Das ist etwas, das sie anprangern. Und das Zweite ist die Klimakrise und der ganze Klimawandel. Und sie verbinden diese zwei Elemente. Sie sagen, die Reichen mit ihren Yachten und Privatschätzen verursachen mehr CO2-Emissionen. Und darum sollen sie auch für den Klimaschutz aufkommen. Das ist ihr Argument. Es ist tatsächlich so, wenn du reich bist, kannst du mehr konsumieren. Raphael Rohner:Aber es ist schon etwas so. Die reichen Leute mit ihren Yachten sorgen einfach auch beweisenermassen dafür, für eine grössere Umweltbelastung, für eine grössere Umweltzerstörung und für einen grösseren CO2-Ausstoss. Es ist ja eigentlich so. Dazu gibt es Fakten. Doris Kleck:Ja gut, es gibt verschiedene Studien. Ich gebe dir grundsätzlich recht. Je reicher du bist, desto mehr konsumierst du, fliegst du, hast du einen grösseren CO2-Ausstoss. Was aber interessant ist, die reichen Leute für den Franken, den sie konsumieren, ist der grösste Teil. Sie konsumieren nachhaltiger, als wahrscheinlich du und ich oder irgendjemand, der wenig Geld hat. Weil sie sich auch mehr leisten können. Sie gehen dann wahrscheinlich in den Naturwiegenposten oder das Biofleisch zum Beispiel zum Nahrungsmittel nehmen. Oder sie kaufen nachhaltiger produzierte Kleider, weil sie einfach teurer sind. Raphael Rohner:Aber dafür dreimal im Jahr neue Kleider? Doris Kleck:Das ist die Frage. Es gibt auch viele, die nicht so viel Geld haben, die dreimal im Jahr neue Kleider kaufen. Einfach billige Produkte aus China, die überhaupt nicht nachhaltig sind. Ich finde, ich warne einfach davon, zum... Ich meine, es ist auch extrem polemisch. Die haben einfach alle Yachts und Yachten und Privatjet und unbestritten, wenn man mehr Geld hat, konsumiert man mehr, aber man konsumiert vielleicht auch nachhaltiger. Das ist das eine. Und was mich etwas stört, ist, der Bund gibt 2 Mrd. pro Jahr für Klimaschutzmassnahmen aus. Zum Beispiel, wenn du dein Haus sanieren möchtest oder deine Höhenheizung ersetzen möchtest, kannst du dir Subventionen abholen. Es passiert einiges in diesem Bereich. Jetzt kann man sagen, 2 Mrd. ist uns zu wenig. Aber diese 2 Mrd. kommen aus dem Haushalt. Es sind Steuereinnahmen, die man dafür braucht. Und wer zahlt mehr Steuern? Das sind wieder die Reichen und die Vermögenden. Sie beteiligen sich heute überproportional an diesen Ausgaben für den Klimaschutz. Das passiert schon. Raphael Rohner:Braucht diese Initiative deiner Meinung nach gar nicht? Doris Kleck:Ich finde, diese Initiative hat Nebeneffekte, die nicht cool sind, die nicht gut sind. Ich finde, man sollte Unternehmertum in der Schweiz nicht anbürgen. Ich finde, die Vorstellungen der Juso sind einfach. Sie haben das Gefühl, wenn man die Unternehmen nichts für den Klimaschutz macht. Ich glaube, der Staat muss molenkend eingreifen und Klimaschutzmassnahmen fördern. Aber die Juso stellt alles am Pranger, wie wenn jedes Unternehmen und jeder Unternehmer extrem klimaschädigend wäre. Dass der Staat das besser könnte, das glaube ich nicht. Ich meine nur das Weltbild, das sie haben. Es schwirren auch Umsetzungsmassnahmen herum. Es gibt ein Papier der SP-Fraktion oder der Fraktion Spitze, das sagt, wir wollen gar nicht Familienunternehmen zerstören. Wir können das anders machen. Sie haben einen Vorschlag, dass sie die Unternehmen-Aktien dem Staat abgeben. Raphael Rohner:Das wäre eine Enteignung. Doris Kleck:Ja, bei aller Liebe, das ist wie Planwirtschaft pur. Dass der Staat, vielleicht ist das Geld besser, wenn das Geld im Unternehmen bleibt und das Unternehmen sich klimafreundlich verhält. Dort die Transformation investieren. Ich weiss nicht, ob du die Rundschau geschaut hast. Dort wurde die Juso-Präsidentin Hostetmana gefragt, wie sie sich die neue Wirtschaft vorstellt. Die Juso will nicht nur den Klimawandel bekämpfen, sondern sie will einen Totalumbau der Wirtschaft. Raphael Rohner:Das habe ich gesehen. Doris Kleck:Dann sagt sie, sie wollen weg vom Turbo-Kapitalismus, und wir wollen eine nachhaltigere Wirtschaft. Zum Beispiel müssen nachhaltige Sektoren wie der Care-Sektor massiv ausgebaut werden. Care-Arbeit ist wahrscheinlich die Kita-Betreuer und die ganze Pflege. Unsere Wirtschaft oder unsere Gesellschaft kann nicht bestehen, indem wir einfach mehr Leute... Ich sage nicht, dass der Care-Sektor nicht wichtig ist, aber wir können ja nicht die Leute einfach für den Care-Sektor ausbilden. Das kann auch nicht unsere Wirtschaft sein. Wir müssen ja Wertschöpfung erwirtschaften. Es ist auch ein komisches Bild, dass wenn ein paar Leute reicher werden, dass alle anderen ärmer werden. Sie machen einfach Milchbüchelrechnungen, die nicht stimmen. Sie haben wirklich ein komisches Bild unserer Wirtschaft. Ich glaube, das ist so... Ja... Das finde ich schwierig an dieser Initiative. Raphael Rohner:Was hättest du anders formuliert, wenn du diese Initiative lanciert hättest? Doris Kleck:Ich meine, die Diskussion über die Erbschaft steuert sich immer wieder. Die Kantone hatten früher noch höhere Erbschaftssteuern. Respektive sie haben früher noch Kinder noch bezahlen lassen. Viele Kantone sind davon weggekommen. Ich glaube ausser Kanton Waadt und Kanton Jura. Es kann funktionieren mit einer Erbschaftssteuer. Unsere Wirtschaft bricht nicht zusammen, aber dann muss es ein sehr moderater Satz sein. 50% ist wirklich einfach... Ja, das ist wirklich einfach so viel. Das funktioniert so nicht. Wenn man eine solche Steuer erhebt, gibt es viele negative Effekte. Die Initiative kann uns dazu bewegen, dass wir uns überlegen, wie unser Steuersystem aussehen würde, wenn wir es auf der grünen Wiese bauen würden. Raphael Rohner:Also komplett neu. Doris Kleck:Komplett neu. Dann kann man sich schon überlegen, wie es nicht sein würde, eine moderate Erbschaftsteuer zu haben. Aber dann muss man sich auch überlegen, wie sich das mit unserer Vermögenssteuer vertreibt. Vermögenssteuer ist von den Unternehmern auch nicht geliebt, weil es an der Substanz zerrt. Könnte man eine neue Mischform machen, eine moderate Erbschaftsteuer, um die Vermögenssteuer zu senken? Man könnte sich auch überlegen, ob es sinnvoll ist, immer nur unsere Mehrwertsteuer zu erhöhen. Raphael Rohner:Das wäre ein Ansatz. Doris Kleck:Da bin ich auch nicht sicher. Das Problem ist einfach, es gibt verschiedene Argumente für und gegen jede Steuer. Bei den Vermögenssteuern ist es so, dass die Kantone es sehr gerne haben, weil sie konstant fliessen. Bei den Erbschaften wird es viel volatiler, weil du nicht weisst, wenn in deinem Kanton eine hohe Erbschaft anfällt. So gibt es immer dafür und dann wieder. Ich finde es eine tolle, theoretische Überlegungsschiebung, ein neues Steuersystem zu schaffen. Aber wir sind nicht an diesem Punkt. Raphael Rohner:Wir sind an dem Punkt, wo es darum geht, ob wir die Juso-Initiative annehmen oder ablehnen. Danke für das Gespräch. Doris Kleck:Danke für die Einladung. Tschüss. 

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Tagesgespräch
Die Abstimmungskontroverse zur Erbschaftssteuer-Initiative

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Nov 10, 2025 26:34


Die Erbschaftssteuer-Initaitive der Juso zielt auf die Reichsten im Land: Sie sollen auf Vermögen über 50 Millionen Franken 50 Prozent Erbschaftssteuern zahlen. Das Geld soll in den Klimaschutz fliessen. Ist das nur fair - oder eine Enteignung? Die Debatte. Für den SP-Vizepräsidenten David Roth sind die 50 Prozent Erbschaftssteuern auf Vermögen über 50 Millionen Franken nur fair: Schliesslich seien Superreiche massgeblich für den Klimawandel verantwortlich. Die Initiative entspreche somit dem Verursacherprinzip. Ganz anders sieht dies SVP-Nationalrätin Diana Gutjahr: Gerade Vermögende würden in den Klimaschutz investieren. Zudem zahle das reichste Prozent der Bevölkerung bereits heute die Hälfte aller Vermögenssteuern und über 40 Prozent der Bundessteuern. Uneinig sind sich die Beiden auch bei den Folgen der Initiative. Während Diana Gutjahr einen Wegzug der meisten Betroffenen prophezeit, spricht David Roth von Panikmache: Vermögende hätten Verbindungen zur Schweiz und würden nicht einfach wegziehen. Überdies verlange die Initiative Massnahmen gegen Steuervermeidung durch Wegziehen. Die SRF-Abstimmungskontroverse moderiert Dominik Meier.

Familien- und Bildungskompass - Mit Familie Nelting
65. Schule und dann? Die große Lücke im Curriculum - Kyul Floehr (Autorin & Lehrerin)

Familien- und Bildungskompass - Mit Familie Nelting

Play Episode Listen Later Nov 7, 2025 26:54


In dieser Episode spricht Frederik mit Kyul Floehr von der Initiative für Echtes Leben. Dahinter steckt die Idee, jungen Menschen Orientierung für den Start ins Erwachsenenleben zu geben – jenseits des klassischen Schulwissens. Wir reden darüber, wie Selbstbewusstsein entwickelt, ein starkes Mindset aufgebaut und der eigene Weg zwischen Karriere, Beziehungen und Gesundheit gefunden werden kann. Die Initiative bringt dabei Erfahrungen von vielen Autor:innen als Experten zusammen und verknüpft diese mit interaktiven Inhalten, um Jugendlichen und jungen Erwachsenen Werkzeuge an die Hand zu geben, ihr Potenzial zu entfalten und ihre persönlichen Gipfel oder Schätze im Leben zu erreichen. Kyul steckt ganz nebenbei mit ihrer eigenen begeisterten und brennenden Art an und zeigt uns, wie wertvoll und erfüllend das Auseinandersetzen mit eigenen Stärken und Potenzialen ist.Hier der Link zur Homepage der Initiative für Echtes Leben und deren beiden Büchern:Initiative für Echtes Leben l HomepageMitgliedsantrag Initiative für Echtes LebenBuch Für Gipfelstürmer: Dein Leben, Deine Ziele und DuBuch Für Tieftaucher: Entdecke und nutze den Schatz, der in Dir stecktGerne könnt ihr mit Kyul Floehr und Frederik über LinkedIn in Kontakt treten:Kyul Floehr LinkedInFrederik Nelting LinkedInWir kommen auch sehr gerne zu euch in die Schule, um mit euch und eurem Kollegium gemeinsam an einer gesunden Schullandschaft zu arbeiten - erfahrt hier mehr darüber.Falls ihr Lehrkraft oder SchulleiterIn seid, könnt ihr euch natürlich auch für den Newsletter anmelden und immer über Neuigkeiten informiert bleiben. Euch beschäftigt aktuell ein Thema, das eurer Meinung nach unbedingt im Rahmen des Podcasts besprochen werden sollte? Super, wir freuen uns jederzeit über euren Input! Schreibt uns euren Themenvorschlag oder eure Fragestellung einfach per Mail an info@neltings-welt.de.Viel Spaß mit der Folge.

Forum
Service Citoyen: Braucht es eine Dienstpflicht für alle?

Forum

Play Episode Listen Later Nov 6, 2025 56:45


Alle jungen Frauen und Männer in der Schweiz sollen einen Einsatz für die Allgemeinheit leisten. Im Militär, Zivilschutz oder für die Umwelt. Die Service Citoyen Initiative will den Gemeinsinn stärken, Kritiker warnen vor Mehrkosten. Bürgerdienst für alle – was halten Sie von der Idee? Die Schweiz stimmt am 30. November 2025 über die Initiative «für eine engagierte Schweiz (Service-citoyen-Initiative)» ab. Die Initiative verlangt, dass alle jungen Schweizerinnen und Schweizer einen Dienst zugunsten der Allgemeinheit leisten - also auch Frauen. Wer keinen Dienst leistet, soll eine Ersatzabgabe zahlen. Dieser Dienst ist in der Armee, im Zivilschutz oder in einem gleichwertigen Milizdienst zu leisten – zum Beispiel im Klima- oder Umweltschutz, in der Landwirtschaft oder in der Betreuung. Damit würden der gesellschaftliche Zusammenhalt sowie die Sicherheit des Landes gestärkt. Die Bestände von Armee und Zivilschutz sollen dabei garantiert bleiben. Argumente der Befürworterinnen und Befürworter Die Initiantinnen sehen im Bürgerdienst eine Chance, die Solidarität und das Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gemeinschaft zu fördern. Zudem wäre die Dienstpflicht für alle ein Schritt in Richtung Gleichstellung. Gleichzeitig würde die Sicherheit der Schweiz erhöht, weil Armee und Zivilschutz langfristig über genügend Personal verfügten, so die Befürworter. Argumente der Gegnerinnen und Gegner Die Gegner warnen vor negativen Folgen für die Wirtschaft. Eine allgemeine Dienstpflicht würde die Zahl der Rekrutierten gegenüber heute verdoppeln – mit erheblichen Mehrkosten für Administration und Wirtschaft. Zudem stelle die Dienstpflicht für Frauen keinen Fortschritt in Sachen Gleichstellung dar. Der Bürgerdienst würde die Belastung vieler Frauen zusätzlich erhöhen, weil sie einen Grossteil der unbezahlten Arbeit leisten. Sollen alle jungen Frauen und Männer künftig einen Bürgerdienst leisten? Braucht es einen obligatorischen Einsatz für die Umwelt und die Stärkung des Gemeinwohls? Oder wäre eine Dienstpflicht für alle teuer und bringt nichts? Darüber diskutieren im Forum am Donnerstag, 6. November 2025: • Pro: Noémie Roten, Präsidentin Initiativkomitee «Service Citoyen», Soldatin und Militärrichterin. • Kontra: Anja Gada, Kampagnenleiterin SP Zürich und Vorstandsmitglied GSoA.

Arena
«Abstimmungs-Arena» zur Erbschaftssteuer-Initiative der Juso

Arena

Play Episode Listen Later Nov 5, 2025 66:06


Am 30. November entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung über die Erbschaftssteuer-Initiative der Juso: Auf Erbschaften und Schenkungen soll künftig ab einem Freibetrag von 50 Millionen Franken eine Steuer von 50 Prozent erhoben werden. Die Einnahmen sollen in den Klimaschutz investiert werden. Kaum ein Volksbegehren hat bereits vor dem eigentlichen Abstimmungskampf derart für Aufsehen gesorgt wie die Erbschaftssteuer-Initiative der Juso. Befürworterinnen und Gegner streiten über die Folgen der Initiative, welche eine Erbschaftssteuer von 50 Prozent ab einem Freibetrag von 50 Millionen Franken verlangt. Zur Einordnung: Über ein Vermögen von mehr als 50 Millionen Franken verfügen gemäss Botschaft des Bundesrats in der Schweiz etwa 2500 Personen. Die Einnahmen aus der neuen Steuer sollen für die «sozial gerechte Bekämpfung der Klimakrise» verwendet werden. Gerecht oder gefährlich? Die Befürworter betonen, dass mit den reichen Personen die Verantwortlichen zur Kasse gebeten würden: Sie belasteten das Klima stärker als der Durchschnitt, deshalb sei es nur gerecht, wenn diese einen grösseren Beitrag an den Klimaschutz leisten würden. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative würde die stärksten Steuerzahler vertreiben und Familienunternehmen zerstören. Das führe zu Steuerausfällen, die der Mittelstand tragen müsste. Sorgt die Initiative für eine faire und ausreichend finanzierte Klimapolitik? Oder gefährdet sie Schweizer Unternehmen und zerstört Arbeitsplätze? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 5. November 2025 als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Mirjam Hostetmann, Präsidentin Juso; – Katharina Prelicz-Huber, Nationalrätin Grüne/ZH; und – David Roth, Vize-Präsident SP. Gegen die Vorlage treten an: – Karin Keller-Sutter, Bundespräsidentin und Vorsteherin EFD; – Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident Stadler Rail; und – Jürg Grossen, Präsident GLP. Politabend mit «Rundschau» und «Arena» SRF macht den Mittwoch ein weiteres Mal zum Politabend. Am 5. November 2025 sendet SRF 1 eine «Abstimmungs-Arena» im Anschluss an die «Rundschau», die sich ebenfalls mit der Erbschaftssteuer-Initiative der Juso befasst. SRF möchte mit diesem Format der Abstimmung noch mehr Sichtbarkeit verschaffen. «Rundschau»: Angriff auf Superreiche – Reportage zur Erbschaftssteuer Selten hat eine Abstimmungsvorlage so polarisiert: die Zukunftsinitiative der Juso. Die «Rundschau» ist unterwegs mit vermögenden Unternehmern und Jungsozialisten. Milliardär Urs Wietlisbach äussert sich erstmals zur Erbschaftssteuer-Initiative der Juso.

Regionaljournal Aargau Solothurn
«Arbeit muss sich lohnen»: Grosser Rat befürwortet Initiative

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Oct 22, 2025 5:16


Mit 67 zu 64 Stimmen stellt sich das Aargauer Kantonsparlament hinter die Volksinitiative der Jungen SVP. Die Initiative verlangt eine automatische Kürzung für Menschen, die länger als zwei Jahre Sozialhilfe beziehen. Bei der Abstimmung setzten sich FDP und SVP gegen die anderen Parteien durch. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Einwohnerrat für Baden spricht sich ganz knapp für eine Steuersenkung aus. Abschliessend entscheiden müssen die Stimmbürgerinnen und -bürger. · Der EHC Olten holt auswärts gegen Tabellenführer Thurgau einen Punkt. In der Tabelle verbessern sich die Solothurner auf den vierten Rang.

Wissen
Grüne Energie für Millionen Haushalte

Wissen

Play Episode Listen Later Oct 9, 2025 10:45 Transcription Available


Im südlichen Afrika haben Millionen Menschen keinen oder nur eingeschränkten Zugang zu sauberer Energie. Die Initiative „GreenQUEST“ will das ändern. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-gruener-haushaltsbrennstoff

Forschungsquartett
Grüne Energie für Millionen Haushalte

Forschungsquartett

Play Episode Listen Later Oct 9, 2025 10:45 Transcription Available


Im südlichen Afrika haben Millionen Menschen keinen oder nur eingeschränkten Zugang zu sauberer Energie. Die Initiative „GreenQUEST“ will das ändern. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-gruener-haushaltsbrennstoff

Podcasts – detektor.fm
Forschungsquartett | Grüne Energie für Millionen Haushalte

Podcasts – detektor.fm

Play Episode Listen Later Oct 9, 2025 10:45 Transcription Available


Im südlichen Afrika haben Millionen Menschen keinen oder nur eingeschränkten Zugang zu sauberer Energie. Die Initiative „GreenQUEST“ will das ändern. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-gruener-haushaltsbrennstoff

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
10-Millionen-Schweiz: Eine neue Zuwanderungsdebatte

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Sep 24, 2025 26:06


Schon seit Jahren arbeitet die SVP daran, die Zuwanderung in die Schweiz einzuschränken. Da waren ihr Kampf gegen die Personenfreizügigkeit, ihre Masseneinwanderungsinitiative, ihre Begrenzungsinitiative. Bisher blieben die Vorstösse entweder erfolglos – oder sie wurden nicht umgesetzt.Jetzt lanciert die Partei einen neuen Versuch, die Zuwanderung zu begrenzen: Die «Nachhaltigkeits­initiative» soll eine Art Wachstumsbremse einführen und so eine Schweiz verhindern, in der mehr als zehn Millionen Menschen leben. Die Initiative sieht vor, dazu zur Not auch die Personenfreizügigkeit mit der EU aufzukündigen.Die Initiative wird derzeit im Parlament debattiert. Klar ist bereits jetzt: In der Schweiz kommt es zur Neuauflage der grossen Zuwanderungsdebatte: Die SVP gegen den Rest.Was will die Initiative konkret? Wie unterscheidet sie sich von früheren Versuchen der SVP, die Zuwanderung zu begrenzen? Und hat dieses Anliegen am Schluss eine Chance?Das erklärt Mario Stäuble, Ressortleiter Politik und Wirtschaft, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterArtikel zum Thema:Es begann bei einem Bier im «Haus der Freiheit» – die Geschichte der 10-Millionen-InitiativePodcast «Politbüro»: Wachstum vs. Wohlstand: Wie viel Zuwanderung ist gesund?Interview zur 9-Millionen-Schweiz: «Wir werden bald um Zuwanderer kämpfen müssen»  Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre
Wechseljahre im Bundestag - im Gespräch mit Dorothee Bär - Sommer Replay | Folge 75

Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre

Play Episode Listen Later Jul 23, 2025 30:53


*Werbung: Sponsor der heutigen Episode ist everydays.de - vielen Dank!Hier bekommst du die Produkte: https://www.everydays.de/youroptimum(code: youroptimum für den Discount benutzen) Replay Episode - Doro Bär über Wechseljahre und Frauengesundheit Episode Überblick Episode Typ: Replay einer wertvollen Unterhaltung Kernthema: Wechseljahre als gesellschaftliches und politisches Thema Warum diese Episode jetzt hören? Mit über 20 Jahren Erfahrung im Bundestag hat Dorothee Bär die Entwicklungen in Gesundheits- und Frauenthemen hautnah miterlebt. Sie bringt eine einzigartige Perspektive mit - sowohl als Politikerin als auch als Frau. Heute ist sie Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt - Grund genug das Gespräch von vor knapp 2 Jahren nochmal ‘auszugraben'. Was du in dieser Episode erfährst:

Table Today
Was bringt die Initiative Made for Germany, Herr Sewing?

Table Today

Play Episode Listen Later Jul 22, 2025 25:59


Die Made for Germany Initiative der deutschen Wirtschaft will Hunderte von Milliarden hier im Land investieren. 600 Milliarden Euro sollen es in etwa sein. Deutsche Bank CEO Christian Sewing: “Wirtschaft und Politik müssen sich am Ziel von einem nachhaltigen Wachstum von 2 Prozent oder sogar noch höher messen lassen”. Auch Sewing macht aber klar, dass weitere Reformen folgen müssen.[14:33]Polens Grenze zu Belarus wird zum neuen Migrationsbrennpunkt, befeuert durch Lukaschenkos gezielte Schleusung von Migranten aus Moskau. Die EU muss Polen an der Aussengrenze stärker unterstützen, um die hybride Kriegsführung einzudämmen, sagt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt. Paul Ziemiak sagt im Gespräch mit Michael Bröker: “Hier wird Europa gegen hybride Kriegsführung verteidigt”.[01:47]Ein Passus im Koalitionsvertrag der schwarzroten Bundesregierung sorgt für Kontroversen: Die Kostenübernahme von Abtreibungen durch Krankenkassen könnte ausgeweitet werden. Dies widerspricht der bisherigen Haltung der CDU, Schwangerschaftsabbrüche nicht zu entkriminalisieren. Dabei ist nicht klar, wer überhaupt die Passage in den Koalitionsvertrag hineinformuliert hat.[10:17]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Kommentar - Deutschlandfunk
Kommentar - Investitions-Show im Kanzleramt ohne den Mittelstand

Kommentar - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jul 21, 2025 3:11


Beim Investitionsgipfel im Kanzleramt wurde viel angekündigt: 631 Milliarden Euro sollen von Unternehmen in die deutsche Wirtschaft fließen. Die Initiative "Made for Germany" wirkt wie eine Bühne für die Großen – nicht wie ein Plan für alle. Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche

Info 3
13. AHV-Rente: Ständerat will Mischfinanzierung

Info 3

Play Episode Listen Later Jun 12, 2025 13:47


Für die Finanzierung der 13. AHV-Rente sollen die Mehrwertsteuer und die Lohnbeiträge erhöht werden. Das hat der Ständerat am Donnerstag entschieden. Im Dezember 2026 wird die 13. AHV-Rente erstmals ausbezahlt. Weitere Themen: Die SRG-Initiative will die Gebührengelder für Radio und TV auf 200 Franken pro Jahr senken. Drei Mal war das Geschäft in der Sommersession im Nationalrat traktandiert, nun hat er einen Entscheid gefällt. Die Initiative wird von der Ratsmehrheit abgelehnt und soll ohne Gegenvorschlag vors Volk kommen. In der dritten Nacht in Folge kam es in der nordirischen Stadt Ballymena zu Ausschreitungen. Randalierer setzten Häuser und Fahrzeuge in Brand, über 30 Polizisten wurden verletzt. Die Behörden sprechen von rassistisch motivierten Gewalttaten.

kulturWelt
Trumps Kreuzzug gegen den Universitätsbetrieb in den USA

kulturWelt

Play Episode Listen Later May 26, 2025 17:01


US-Präsident Donald Trump hat de Wissenschaftsbetrieb den Kampf angesagt. Zurzeit versucht er, ausländischen Studierende aus den Universitäten fernzuhalten. Dabei ist Internationalität ein wichtiger Baustein für Austausch und Qualität der Ausbildung. Der österreichische Harvard-Student Karl Molden versucht, sich zu wehren / Die soziale Herkunft entscheidet in Deutschland noch immer maßgeblich über den Bildungsweg eines Kindes. Die Initiative "arbeiterkind.de" kämpft für mehr Chancengleichheit. Anja Braun stellt sie vor / Museen, Oper, Theater: Kulturinstitutionen können etwas einschüchterndes haben , der Zugang kostet normalerweise Geld. In München versucht man gerade, sogenannte "dritte Orte" für kulturelle Begegnungen zu schaffen. Tobias Krone stellt sie vor.

KI-Update – ein Heise-Podcast
KI-Update DeepDive: Wie AI Grid die Zukunft der KI-Forschung gestaltet

KI-Update – ein Heise-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 25, 2025 30:12


Künstliche Intelligenz prägt Wirtschaft, Wissenschaft und unseren Alltag immer stärker. Doch wie entstehen eigentlich die Innovationen, die unser Bild von KI in Europa bestimmen? Und wer sind die Menschen, die hinter diesen Entwicklungen stehen? Ich habe Anfang April mit Laure Poirson gesprochen. Sie ist Projektleiterin bei AI Grid. Die Initiative bringt engagierte KI-Studierende oder Doktorandinnen mit renommierten KI-Expertinnen und Professoren zusammen. Das hilft den Nachwuchs Forscherinnen und Forschern, ihren Weg in die wissenschaftliche Forschung oder in die Wirtschaft zu finden, damit auch ihre Ideen eines Tages auch den Weg in unseren Alltag finden. Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-10362074 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki https://ai-grid.org/

FALTER Radio
Hart gegen Smart: Kommt das Handyverbot an Schulen? - #1345

FALTER Radio

Play Episode Listen Later Mar 20, 2025 37:02


Die Initiative von Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos), den Gebrauch von Smartphones in den Unterstufen unter Strafe zu stellen, löst Diskussionen aus. Brauchen wir tatsächlich eine Verordnung für ganz Österreich? Zu hören: Felix Stadler (Mittelschullehrer und grüner Landtagsabgeordneter) Lorenz (Unterstufensprecher) sowie FALTER-Stadtleben-Ressortleiterin Anna Goldenberg. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Regionaljournal Basel Baselland
Überraschend knappes Nein zum Mindestlohn im Baselbiet

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Feb 9, 2025 26:21


Die Stimmbevölkerung des Kantons Basel-Landschaft hat die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns mit 51.4 Prozent Nein-Stimmen knapp abgelehnt. Die Initiative hatte einen Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde gefordert. Weitere Themen: · Abstimmungen Baselland: Klares Ja zur Wahlrechtsreform · Industrie: Swissmetal schliesst den Standort Dornach per Ende Juli · Hochstehende Musik: das Charivari 2025 feiert Première

HeuteMorgen
Umweltverantwortungsinitiative wohl chancenlos

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Jan 29, 2025 12:02


Eine neue GFS-Umfrage im Auftrag der SRG zeigt: Heute würden über 60 Prozent der Befragten die Initiative ablehnen. Die Initiative verlangt einen Wirtschaftswandel – hin zu mehr Nachhaltigkeit und weg vom Fokus auf Gewinne. Und: · In den USA hält US-Präsident Donald Trump mit weiteren Verordnungen das Tempo hoch. Damit schüre er bewusst Angst, sagt unsere Korrespondentin. · Ab Februar hat die Schweiz ein neues Krisenmanagement. Macht uns das wirklich krisensicherer?

Info 3
Showdown um Lohnschutz zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeber

Info 3

Play Episode Listen Later Jan 14, 2025 13:30


Seit Monaten sitzen Gewerkschaften und Arbeitgeber am Verhandlungstisch beim Staatssekretariat für Wirtschaft Seco. Sie sollen sich auf Massnahmen im Inland gegen Lohndumping einigen. Auf dem Verhandlungstisch liegen chancenreiche Vorschläge. Doch die Zeit drängt. Weitere Themen: Schweizer Unternehmen sollen vollständig von den Radio- und Fernsehgebühren befreit werden. Diesen Vorschlag macht die Fernmeldekommission des Nationalrats in einem indirekten Gegenvorschlag zur Initiative «200 Franken sind genug». Die Initiative aus SVP- und FDP-Kreisen ist bald Thema im Parlament. Die Pubertät ist für viele junge Menschen eine herausfordernde Lebensphase. Gerade für junge Athletinnen und Athleten aber kann die Pubertät besonders schwierig sein. Deshalb macht der Dachverband Swiss Olympic das Thema zum Schwerpunkt.

Echo der Zeit
Bundesrat diskutiert Massnahmen gegen SVP-Zuwanderungsinitiative

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Nov 20, 2024 44:12


Mit der sogenannten «Nachhaltigkeitsinitiative» will die SVP die Bevölkerung der Schweiz auf höchstens zehn Millionen begrenzen. Die Initiative sorgt im Bundeshaus seit Monaten für Nervosität. Nun hat der Bundesrat Vorschläge präsentiert, wie er dem Anliegen Wind aus den Segeln nehmen will. Alle Themen: (00:00) Intro & Schlagzeilen (01:36) Bundesrat diskutiert Massnahmen gegen SVP-Zuwanderungsinitiative (06:18) Nachrichtenübersicht (10:47) Nordkorea und China: Das Vertrauen hat Risse bekommen (19:11) Die neue Vorsteherin des Bundesamtes für Polizei (23:00) «Flyer»-Entlassungen: Das Emmental verliert ein Stück Identität (28:27) Vogelgrippe-Fall in Kanada gibt Forschenden zu denken (32:03) Mit einem Klick manipulierte KI-Bilder erkennen (37:48) Westjordanland: Die tickende «Banken-Bombe» Weitere Themen: - Nordkorea und China: Das Verhältnis hat Risse bekommen - Die neue Vorsteherin des Bundesamtes für Polizei - «Flyer»-Entlassungen: Das Emmental verliert ein Stück Identität - Vogelgrippe-Fall in Kanada gibt Forschenden zu denken - Mit einem Klick manipulierte KI-Bilder erkennen - Westjordanland: Die tickende «Banken-Bombe»

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Bundesrat diskutiert Massnahmen gegen SVP-Zuwanderungsinitiative

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Play Episode Listen Later Nov 20, 2024 13:43


Mit der sogenannten «Nachhaltigkeitsinitiative» will die SVP die Bevölkerung der Schweiz auf höchstens zehn Millionen begrenzen. Die Initiative sorgt im Bundeshaus seit Monaten für Nervosität. Nun hat der Bundesrat Vorschläge präsentiert, wie er dem Anliegen Wind aus den Segeln nehmen will. Weitere Themen: Eva Wildi-Cortés wird ab 2025 neue Direktorin des Bundesamtes für Polizei. Am Mittwoch wurde die neue Fedpol-Vorsteherin von Bundesrat Beat Jans vorgestellt. Beschäftigen wird sie so einiges. Denn sie tritt ihr Amt zu einem Zeitpunkt an, an dem sich das Fedpol mit heiklen Fragen auseinandersetzen muss. Zwischen Nordkorea und China fehlt es derzeit zunehmend an Vertrauen, sagen Expertinnen und Beobachter. Dass Nordkorea Soldaten in den Ukrainekrieg geschickt hat, um die russischen Truppen zu unterstützten, ist dabei nur ein Faktor. Das zeigt die Reportage von der chinesisch-nordkoreanischen Grenze.

Sports Maniac - Digitale Trends und Innovationen im Sport
Waldkicker: Die erste nachhaltige Fußball-Liga legt los | #468

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Play Episode Listen Later Sep 11, 2024 38:31


Bäume pflanzen, Müll sammeln, Inklusionsarbeit – Tabellenpunkte sammeln durch umweltfreundliche Aktivitäten? Funktioniert. Und zwar dank dem einzigartigen Bildungsprojekt Waldkicker. Die Initiative ermöglicht 50 Vereinen im Kinder- und Jugendfußball sich in einer Liga zu messen. Das Ziel: Wer wird Deutschlands nachhaltigstes Fußballteam? Wie konnten große Brands wie DAZN, OneFootball und 11teamsports überzeugt werden, das Projekt zu unterstützen? Warum kam der Ausrüster-Deal mit Puma innerhalb von zwei Wochen zustande? Inwieweit tickt ein Sponsoringsmanager anders als ein Nachhaltigkeitsmanager? Und wie handelt man am besten gegen Greenwashing? Unser Gast Lars Hermes, Gründer der NGO Waldkicker Unsere Themen Nachhaltigkeit = mehr als Bäume pflanzen? Gründung  und Vision von Waldkicker Warum vielen Sponsoren wie Puma unbürokratisch unterstützen Lukrative Partner wie: DAZN, OneFootball, 11teamsports Maßnahmen gegen Greenwashing Zusammenarbeit mit Bundesligisten wie TSG Hoffenheim Ausblick: nachhaltiges Wachstum von Waldkicker Zum Blogartikel: https://sportsmaniac.de/episode468 Unser Partner (Anzeige) SPORTFIVE: Um dem Frauenfußball als strategischem Wachstumsfeld in der Vermarktung besser gerecht zu werden, setzt unser Partner SPORTFIVE ab sofort auf einen eigenen Frauenfußball-Sales-Hub unter der Leitung von Jessica Stommel. Das Team wird sich komplett dem Thema Frauenfußball widmen und das Geschäftsfeld kontinuierlich weiter ausbauen. Mehr Infos: https://sportfive.de/press-media/sportfive_frauenfussball_hub Unsere Empfehlungen Promote deine Stellenanzeige: https://sportsmaniac.de/stellenanzeige Abonniere unser Weekly Update: https://sportsmaniac.de/wu Unser Kontakt Folge Sports Maniac auf LinkedIn, Twitter und Facebook Folge Daniel Sprügel auf LinkedIn, Twitter und Instagram E-Mail: daniel@sportsmaniac.de Wenn dir gefällt, was du hörst, abonniere uns gerne und empfehle uns weiter. Der Sports Maniac Podcast ist eine Produktion unserer Podcast-Agentur Maniac Studios.

Tagesgespräch
Abstimmungskontroverse zur Biodiversitäts-Initiative

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Aug 26, 2024 26:48


Das Artensterben in der Schweiz stoppen. Das will die Biodiversitäts-Initiative, über die wir am 22. September abstimmen. Die Initiative sei zu extrem, sagt die Gegnerschaft. Wer hat Recht? Zu Gast sind Gerhard Andrey, Nationalrat der Grünen und Mitte-Nationalrat Markus Ritter. Soll die Natur stärker geschützt oder mehr genutzt werden? Diese unterschiedliche Grundhaltung prägt das Abstimmungsverhalten bei der Biodiversitäts-Initiative. Bund und Kantone sollen die dafür benötigten Flächen und die Finanzen für mehr Biodiversität zur Verfügung stellen. Die Initiative sei zu extrem, sagt die Gegnerschaft. Die Bautätigkeit in Siedlungen, der Ausbau der erneuerbaren Energien oder die Landwirtschaft würden geschwächt. Wer hat Recht? Bei uns im Studio diskutieren Initiativ-Befürworter Gerhard Andrey, Nationalrat der Grünen aus dem Kanton Freiburg und Initiativ-Gegner, Mitte-Nationalrat Markus Ritter, Präsident des Schweizerischen Bauernverbands.

NDR Info - Streitkräfte und Strategien
Kursk - Putin kalt erwischt (Tag 898 mit Ralph D. Thiele)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later Aug 9, 2024 40:51


Mit ihrem Angriff auf die russische Region Kursk hat die Ukraine Russlands Armee und Präsident Wladimir Putin verblüfft. Und hat damit den Beweis angetreten, dass in diesem Stellungskrieg weiter Überraschungen möglich sind. Trotzdem ist zweifelhaft, ob der Angriff der Ukraine strategisch wirklich nützt und ob das Kalkül aufgeht, dass Russland Truppen aus anderen umkämpften Regionen zur Verteidigung von Kursk abziehen muss, analysiert Kai Küstner. Doch Kiew könnte auch politische und symbolische Ziele damit verfolgen: Die Initiative in diesem Krieg zurückzugewinnen sowie den Menschen in der Ukraine und den Verbündeten erneut zu beweisen, dass Russland verwundbar und die Ukraine zu Erfolgen in der Lage ist. Russlands Rolle im aktuell gefährlich zugespitzten Nahost-Konflikt ist einer der Aspekte im Schwerpunkt: Carsten Schmiester spricht mit Oberst a.D. Ralph D. Thiele über die Gefahr einer weiteren Eskalation nach dem gewaltsamen Tod führender Vertreter von Hamas und Hisbollah, für den unter anderem der Iran Israel verantwortlich macht. Russland, die USA und China haben eigene Interessen in der Region, aber eine Lösung des Konfliktes könne nicht von außen kommen - und sei derzeit nur schwer vorstellbar. Fragen, Kritik und Feedback gerne an: streitkraefte[at]ndr[punkt]de Shownotes: Analyse der ukrainischen Gegenoffensive in Kursk: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-kursk-106.html Ukraine wollte dutzende russische Jets ausschalten, USA sagten ‘No': https://www.forbes.com/sites/davidaxe/2024/08/05/ukraine-had-a-chance-to-blow-up-russias-best-warplanes-on-the-tarmac-the-white-house-said-no-and-now-its-too-late/ US-Vize-Präsidenten-Kandidat Tim Walz und seine Beziehung zu China: https://www.bbc.com/news/articles/cvgewpzyd91o Das Interview mit Oberst a. D. Ralph D. Thiele: http://www.ndr.de/nachrichten/info/audio1691712.html Unser Podcast-Tipp: Tagesschau in 15 Minuten am Morgen: https://www.ardaudiothek.de/sendung/13340453/