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„In der Logistik bekommt man Einblicke in alle möglichen Branchen – sie ist die Königsklasse der kaufmännischen Berufe.“ In dieser Folge von Behind the C unterhält sich Franz Kubbillum mit Thomas Schledorn, dem Vorstandsvorsitzenden der Andreas Schmid Group. Das 1928 gegründete Traditionsunternehmen steuert mit 1.300 Mitarbeitenden und über 200 eigenen Fahrzeugen nationale und europäische Warenströme. Thomas veranschaulicht im Gespräch, dass moderne Logistik längst weit über den reinen Transport von A nach B hinausgeht: von hochkomplexem Setbuilding für die Kosmetikindustrie, die vollständige Dosenlogistik für Paulaner bis hin zur Automatisierung von Transportnetzwerken mittels künstlicher Intelligenz. Logistik wird damit zum strategisch relevanten und innovativen Bindeglied moderner Wertschöpfungsketten. Thomas blickt auf eine dynamische, 20-jährige Laufbahn in der Logistikbranche zurück, die über prägende Führungs- und P&L-Rollen bei Branchenschwergewichten wie DB Schenker und Cargo Partner bis an die Vorstandsspitze in Augsburg führte. Er beschreibt offen, warum der Schlüssel zu einer erfolgreichen Karriere vor allem darin liegt, konsequent Ownership zu zeigen und Verantwortung auch mal über den eigenen Tellerrand hinaus zu übernehmen. Ganz privat teilt der zweifache Familienvater und leidenschaftliche Eintracht-Frankfurt-Fan, wie er den eng getakteten Corporate-Alltag strukturiert, warum er jeden Morgen bewusst mit Sport beginnt und weshalb er all seinen Führungskräften als wichtigste Inspirationsquelle das Buch Extreme Ownership schenkt. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie gelingt der Wandel von der rein klassischen Spedition hin zu einem hochgradig verzahnten Kontraktlogistik-Partner, der wertschöpfende Zusatzdienstleistungen für Weltmarken übernimmt? - Warum ist das Prinzip der Extreme Ownership der entscheidende Hebel für eine erfolgreiche Führungskultur und wie füllt man diesen Anspruch im täglichen Management mit Leben? - Wie optimiert künstliche Intelligenz die Disposition im Nahverkehr, und welche messbaren Effizienzgewinne lassen sich dadurch insbesondere in der Nachtschicht realisieren? Kernthemen: - Kontraktlogistik - Extreme-Ownership - KI-Disposition ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Thomas Schledorn: https://www.linkedin.com/in/thomas-schledorn-52863125/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Wie testet ein Handwerksbetrieb ein neues E-Auto, ohne sich gleich fest zu binden? Genau darum geht es in dieser Folge des EAN-Podcasts mit Rainer Thies, Geschäftsführer der DACH-Region bei MHC Mobility. Das Unternehmen bietet Fahrzeug-Abos ausschließlich für Gewerbekunden an und hat kürzlich die Marke von 50.000 Fahrzeugen in der eigenen Flotte erreicht, verteilt auf drei Geschäftsführungen in Europa. Im Gespräch erklärt Rainer, warum sich MHC bewusst auf Flotten zwischen 10 und 100 Fahrzeugen konzentriert, wobei auch einzelne Fahrzeuge und größere Flotten mit 200 bis 300 Einheiten bedient werden. Er beschreibt, wie die eigenen Branchen-Teams für Bau, Dienstleistung und Industrie aufgebaut sind und wie individuell Fahrzeuge je nach Vertragslaufzeit ausgestattet werden können, von Standard-Einbauten bis zur vollständig individuellen Lösung. Wir sprechen darüber, woran der Umstieg auf Elektroautos in vielen Handwerksbetrieben noch scheitert, und warum es dabei weniger um die grundsätzliche Bereitschaft geht als um Ladeinfrastruktur, Parkplätze und organisatorische Fragen im Betriebsalltag. Der relevante B2B-Markt liegt laut Rainer bei rund 900.000 Zulassungen im Jahr, mit einer Elektroquote von etwa 30 bis 32 Prozent, während MHC selbst noch darunter liegt. Ein zentrales Thema ist das Prinzip des Ausprobierens: Kundinnen und Kunden können neue Modelle, etwa von chinesischen Marken wie Xpeng, für einige Monate testen, bevor sie sich langfristig festlegen. Das wirtschaftliche Risiko bei neuen Automarken trägt dabei MHC Mobility selbst, nicht die Kundschaft. Rainer erzählt außerdem eine Anekdote von einer Testfahrt mit einem Denza Z9 GT, bei der er ausgerechnet auf einem Bauernhof auf die schnellste Ladesäule seines bisherigen Lebens traf, betrieben von einem Landwirt, der seinen kompletten Fuhrpark bereits elektrifiziert hat. Wir sprechen auch über die Preisstruktur der Auto-Abos, die Flexibilität bei Laufzeiten zwischen einem und 72 Monaten sowie darüber, wie unterschiedlich stark Nachhaltigkeit je nach Betriebsgröße als Entscheidungsfaktor wirkt. Zum Schluss gibt Rainer einen Ausblick darauf, wie MHC Mobility den Elektroanteil in der eigenen Flotte weiter ausbauen will, insbesondere im Transporter-Segment, unter anderem über eine neue Partnerschaft rund um intelligente Ladelösungen. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Elektromobilität im Gewerbealltag tatsächlich funktioniert, jenseits der reinen Zulassungszahlen.
Wer (Militär-)Modellbau betreibt, ist oft auch geschichtlich interessiert. Es gäbe kaum einen besseren Gast als Sascha aka BACUFFZ, um mit uns über diese Symbiose zu philosophieren. Sascha betreibt mehrere Formate, in denen er sich hauptsächlich mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs befasst. Zu nennen wäre da vor allem sein YouTube-Kanal „BACUFFZ“, auf dem Kriegstagebücher als Hörbücher sowie technische Videos zu Fahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen aus dieser Epoche zu sehen sind. Auch sein Format „Feuersturm der Geschichte“ auf Spotify sowie sein Zweitkanal „BACUFFZ reagiert“ auf YouTube – wo man sich wunderbar über Filme wie Fury aufregen oder Der Tiger im Detail analysieren kann – sind absolut sehens- bzw. hörenswert. Es wird bei uns also mal wieder etwas geschichtslastig, aber auch der Modellbau kommt nicht zu kurz! Wir sprechen mit Sascha unter anderem über historisch korrekten Modellbau – und auf der BACUFFZ-Homepage gibt es mit dem „Modell der Woche“ sogar eine neue Kategorie zu entdecken. Uns hat die Folge extrem viel Spaß gemacht. Besonders Nils hatte als jahrelanger BACUFFZ-Hörer seine Fanboy-Momente und mit Sascha einen absoluten Highlight-Gast im Podcast. Checkt die Shownotes, dort findet ihr alle Links zu Saschas Formaten! Und nun viel Spaß mit der August-Folge!
Wie muss Deutschlands Verkehrspolitik digitaler werden – und welche Rolle spielen Software, KI und Daten für die Zukunft der Mobilität? Felix Hake, Bitkom-Experte für Mobility, erklärt, warum der neue Bundesverkehrsminister Steffen Bilger jetzt vor allem eine übergreifende Digitalisierungsstrategie entwickeln muss. „Für Mobilitätsanbieter und Verkehrsunternehmen ist entscheidend, möglichst schnell praktische Klarheit darüber zu bekommen, was jetzt gilt und welche technischen Anforderungen es gibt.“ Wie wichtig die Digitalisierung für den Automobilstandort Deutschland und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie ist, erklärt Paul Hannappel, Bitkom-Experte für Automotive. Dabei geht es von softwaredefinierten Fahrzeugen bis hin zum autonomen Fahren. Außerdem sprechen wir über den geplanten U-Space für Drohnen und die Frage, wie ein sicherer digitaler Luftraum künftig aussehen kann. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wegen der Trockenheit wird das Römerfest in Augusta Raurica dieses Jahr abgesagt. Aufgrund der Feuergefahr wären der Aufbau und das Fest eingeschränkt gewesen. Die Hitze wäre zudem für die Gäste gefährlich geworden, so die Organisator:innen. Ausserdem: · Am Hafen droht Kurzarbeit wegen der Trockenheit · BLT ist Vorreiterin bei selbstfahrenden Fahrzeugen
Der Gesetzentwurf zur Reform des Nachrichtendienstrechts sieht unter anderem Auskunftspflichten zu Telemetriedaten von Fahrzeugen vor. Das hat unmittelbare Folgen für die Branche, zu denen Verbände wie ZDK und VDA klar Stellung beziehen. Kay blickt zu Beginn von Podcast-Epsiode #141 auf diese Statements und erläutert die insbesondere für Werkstätten bestehenden Unklarheiten. Teil 2 der Folge widmet sich dann der Situation im Teilehandel: Werkstätten stellen ihren Ersatzteileinkauf laut einer Studie von Wolk & Nikolic zunehmend breiter auf, während der GVA in der Halbjahresbilanz seiner Mitglieder zarte Aufwärtstendenzen erkennt. Wir sprechen über die jeweiligen Entwicklungen und ordnen ihre Bedeutung ein.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: ADAC untersucht Ladeverluste von E-Autos / Haushaltssteckdose ist und bleibt eine Notlösung Foto: ADAC Wenn ein E-Auto geladen wird, kann nicht die gesamte elektrische Energie in der Batterie gespeichert werden. Das ist technisch nicht möglich, denn während des Ladevorgangs sind einige Bordsysteme im Fahrzeug aktiv, die Strom benötigen. Außerdem entstehen Verluste bei der Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom. Wie hoch dieser zusätzliche Energiebedarf genau ausfällt, hat der ADAC in einer Studie mit fünf aktuellen E-Autos untersucht. Die Fahrzeuge wurden dafür an einer Haushaltssteckdose und einer Wallbox aufgeladen. An der Wallbox erfolgten die Ladevorgänge jeweils mit maximaler Leistung und mit reduzierter Ladeleistung, wodurch das Laden mit überschüssigem Strom aus einer PV-Anlage simuliert wurde. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Laden an der Haushaltssteckdose mit 2,3 kW ist bei allen Autos mit den höchsten Verlusten verbunden. Am ineffizientesten zeigte sich der Mercedes-Benz CLA EQ, bei dem fast ein Viertel des verbrauchten Stroms nicht im Akku landete. Bei allen anderen Fahrzeugen lagen die Verluste bei rund 15 Prozent. Effizienter ist das Laden mit überschüssigem Strom aus einer PV-Anlage, selbst wenn die Ladeleistung aufgrund geringen Ertrags auf 4,2 kW reduziert wird. Die Verluste bei allen Autos in der Studie lagen dabei unter 13 Prozent. Am effizientesten ist es jedoch, das Fahrzeug an einer Wallbox mit der höchstmöglichen Ladeleistung aufzuladen. Je nach Fahrzeug sind das 11 kW oder auch 22 kW: Alle Ladeverluste lagen in diesem Szenario unter sieben Prozent. Am effizientesten war der Renault R5, der sowohl beim PV-Überschussladen als auch an der Wallbox die geringsten Verluste aufwies. Aus Sicht des ADAC bekräftigen diese Ergebnisse die bestehende Empfehlung: Die Haushaltssteckdose ist nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch im Sinne der Effizienz zum regelmäßigen Laden eines E-Autos ungeeignet und sollte als Notlösung betrachtet werden. Wer sich detailliert mit den Ladeverlusten eines Fahrzeugs auseinandersetzen will, dem empfiehlt der ADAC einen Blick in die Datenbank von Green NCAP. Das Verbraucherschutzprogramm bewertet die Umweltauswirkungen aktueller Fahrzeuge. Bei E-Autos spielt das Thema Energieeffizienz eine große Rolle, wobei auch die Ladeverluste an der heimischen Wallbox ermittelt werden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Zur Sonnenfinsternis pendeln morgen Sonderbusse zwischen Palmas Innenstadt und der Playa de Palma. Die Linien 23,25 und 35 verkehren ab morgen mittag dann nicht mehr laut Plan. Die Rettungsschwimmer haben den angekündigten Streik abgesagt. Die Verhandlungen haben zu Kompromissen geführt. Ein bekanntes Oldtimer Event auf Mallorca entfällt in diesem Jahr. Grund dafür sind Polizeikontrollen bei Fahrzeugen mit ausländischen Kennzeichen. www.5minutenmallorca.com
Im aktuellen Podcast spreche ich mit Dr. Guido Gehlen, Director Connected Car Services & Charging bei der Hyundai Connected Mobility. Guido ist promovierter Elektroingenieur und hat über zehn Jahre bei Vodafone im Bereich vernetzter Fahrzeuge gearbeitet. Heute verantwortet er bei Hyundai Connected Mobility den gesamten Charging-Bereich für Europa, und zwar in 43 Märkten. Wir reden über Vehicle-to-Grid: das Konzept, ein Elektroauto nicht nur als Verbraucher im Stromnetz zu betreiben, sondern als aktiven Teilnehmer. Hyundai hat diesen Weg schrittweise aufgebaut, von Vehicle-to-Load beim Ioniq 5 mit bis zu 3,6 kW für den Eigenverbrauch bis hin zu bidirektionalem AC-V2G mit bis zu 10 kW im Ioniq 9 und Ioniq 6, synchronisiert mit dem öffentlichen Netz. Wir gehen durch die technischen Entscheidungen dahinter: Warum hat sich Hyundai bewusst für AC statt für DC entschieden, obwohl einige Mitbewerber den anderen Weg gehen? Was bedeutet das für die Installationskosten und die Verbreitung im Heimbereich? Und warum wurde die gesamte Komplexität ins Fahrzeug verlagert, statt sie in die Ladeinfrastruktur zu verteilen? Ein zentrales Thema ist auch das Geschäftsmodell dahinter. Wer profitiert wie? Aggregatoren, die virtuelle Kraftwerke aus vernetzten Fahrzeugen aufbauen. Energieversorger, die Lastspitzen abfedern. Und Endkund:innen, die über Vergütungsmodelle von kostenlosem Laden bis zu direkten Kickbacks an dem entstehenden Energiewert beteiligt werden. Guido erklärt außerdem, warum die Sorge vor Akkuverschleiß durch V2G weitgehend unbegründet ist, welche regulatorischen Hürden in Deutschland inzwischen weggefallen sind und was das konkrete Pilotprojekt mit Vattenfall in den Niederlanden zeigen soll. Bis zu 40 Ioniq-9-Fahrzeuge nehmen dort teil, inklusive kostenloser Wallbox und 500 Euro Ladeguthaben. Ich habe aus dem Gespräch einiges mitgenommen, besonders den Blick auf die verschiedenen Ebenen, die gleichzeitig zusammenspielen müssen, damit V2G in der Fläche wirklich funktioniert: Fahrzeugtechnik, Infrastruktur, Regulatorik und das Nutzerverhalten. Guido ordnet das nüchtern und klar ein. Wer sich für die Zukunft des bidirektionalen Ladens interessiert, sollte diese Folge nicht verpassen.
Der Subaru Impreza – Die japanische Rallye-Ikone Es gibt in Deutschland eine wachsende Szene von Liebhabern japanischer Fahrzeuge. JDM heißt die abgekürzt und steht für Japanese Domestic Market. Von besonderem Interesse sind die sportlichen Japaner der 80er und 90er Jahre, der goldenen Ära japanischer Brot- und Butter-Sportwagen. Der Subaru Impreza ist einer von ihnen und zählt unter Kennern - je nach Variante - unbestreitbar zu den begehrtesten Modellen der Szene. Es gibt einfach Namen, die wie ein Donnerhall klingen – Mitsubishi Lancer, Nissan Skyline, Honda CRX und eben Subaru Impreza. Von all diesen Modellen gibt es auch eine zahme, biedere und bürgerliche Variante, aber alleine der Klang dieser auch als Rallye- und Rennsportboliden bekannten Fahrzeugen strahlt auf die zivileren Varianten aus. Beim Impreza sind es natürlich der Gewinn des Konstrukteurstitels in der WRC Rallye-Weltmeisterschaft dreimal in Folge, die das Auto so unvergessen macht. 1995, 1996 und 1997 fuhr Subaru den Titel nach Hause und machte damit den Impreza zur Legende. Dabei war man mit wesentlich geringeren Ansprüchen gestartet. Der Impreza war als Mittelklasse-Alternative zwischen dem kleinen Justy und dem großen Legacy gedacht und natürlich sollte er auch an die sportlichen Achtungserfolge des Legacy im Rallye-Sport anknüpfen. Dass er die Meisterschaft über Jahre dominieren sollte, davon war man selbst in den kühnsten Träumen bei Subaru weit entfernt. Technisch interessant wird der Impreza durch seinen Boxermotor, der so gut ist, dass selbst eingefleischte Volkswagen T3-Fahrer ihren Bus auf das Mitsubishi-Aggregat umgerüstet haben - und das in nicht geringer Zahl. Aber auch sein permanenter Allradantrieb, seine wahlweise manuell oder per Computer verstellbares Mitteldifferential DCCD machen das Auto zur Legende seiner Klasse. Auch in den kleinen Motorisierungen wirkte der als Kombi, Limousine oder Coupe erhältliche Impreza immer noch spritzig und strahlt eine gewisse Sportlichkeit aus. Viele der Varianten mit großem Motor und bis zu 280 PS wurden allerdings nur als Rechtslenker produziert – für Japan, England oder Australien. Ron und Frederic mögen das beide nicht. Sie wollen Linkslenker fahren. Während Frederic gerne den Kombi hätte, zieht es Ron zum Coupé oder der Limousine. Und während Ron – ganz untypisch – sogar die 116 PS-Rentnervariante irgendwie toll findet, sollte es für Frederic schon ein WRX oder Turbo sein. Was das alles mit Tuningsünden, Autoradios und fehlenden Lüftungen zu tun hat – das erfahrt Ihr in diesem Podcast.
In Stralsund finden jedes Jahr die sogenannten Wallensteintage statt. Tausende von Besuchern feiern in bunten Kostümen das größte historische Volksfest in Norddeutschland. Doch in letzter Zeit wirft auch hier die Furcht vor islamistischen Anschlägen ihre Schatten voraus. Das Fest kann nur noch stattfinden, weil das Gelände großflächig mit Betonpollern zur Abwehr von Fahrzeugen ausgestattet wurde. AUF1-Reporter Roy Grassmann hat vor Ort umgehört - und die Einheimischen sagen: Nur bei deutschen Veranstaltungen sei dieser Schutz notwendig.
Berlin: Auf der Abschlussveranstaltung des Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist es am Samstagabend zu einem schweren Zwischenfall gekommen. Ein weißer Transporter raste mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschengruppe. Die Polizei spricht von 15 Verletzten und einem Todesopfer. Nach Informationen von Tichys Einblick ereignete sich der Vorfall NICHT auf den Fahrstraßen, die durch den Großen Tiergarten führen, sondern auf einem Spazierweg. Teile der öffentlichen Autostraßen sind schon seit einigen Tagen, andere erst seit Samstag für den Verkehr gesperrt. Autos, die auf der Straße des 17. Juni parken, die durch den Großen Tiergarten führt, werden in der Vorbereitung von Großveranstaltungen in der Regel abgeschleppt. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Fahrer, auch ein Polizeihelikopter ist im Einsatz, um das Einsatzgebiet auszuleuchten. Details zum Fahrer oder eine Beschreibung konnte die Polizei Tichys Einblick auf Nachfrage jedoch nicht nennen. Die Berliner Feuerwehr löste nach Medienberichten einen sogenannten „Massenanfall von Verletzten“ (MANV) aus. Zahlreiche Rettungskräfte und Notärzte versorgten die Verletzten vor Ort. Wie viele Menschen verletzt wurden und wie schwer ihre Verletzungen sind, ist bisher nicht bekannt. Wenige Minuten nach dem Vorfall brachen die Veranstalter die Abschlusskundgebung des CSD am Brandenburger Tor ab. Besucher wurden gebeten, das Gelände „ruhig und geordnet“ in Richtung Hauptbahnhof zu verlassen sowie den Bereich um Siegessäule und Tiergarten zu meiden. An der diesjährigen CSD-Demonstration hatten nach Veranstalterangaben zuvor Hunderttausende Menschen teilgenommen. Die Parade führte mit zahlreichen Fahrzeugen durch Berlin bis zur Siegessäule und sollte mit einer Abschlussveranstaltung am Brandenburger Tor enden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns [Beschreibung] Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
Die Elektrifizierung schwerer Lkw wird oft mit diesen Einwänden ausgebremst: zu wenig Ladeinfrastruktur, zu wenig Netzanschlussleistung am Depot, zu viele Unsicherheiten im Betrieb. Markus Kröger, Geschäftsführer von K2 Mobility, hält dagegen: „Ich glaube, es geht wesentlich mehr, als sich die Logistiker heutzutage zutrauen.“ In dieser Episode von eMobility Insights spricht Peter Schwierz mit Markus Kröger darüber, wie elektrische Lkw und Busse trotz knapper Infrastruktur zuverlässig und wirtschaftlich betrieben werden können. Der Schlüssel liegt für ihn nicht allein in mehr Ladepunkten, sondern in der intelligenten Verbindung von Transportplanung, Fahrzeugdaten, Energiebedarf und Ladeprozessen. Oder anders gesagt: Laden darf nicht isoliert als Energiethema betrachtet werden, sondern muss Teil des operativen Logistikbetriebs werden. K2 Mobility steuert mit der Software Panion genau diese Schnittstelle. Das System verknüpft Tourenpläne, Echtzeitdaten aus Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und Energieverfügbarkeit, um daraus konkrete Ladestrategien abzuleiten. Entscheidend ist dabei, was nach dem Laden passiert: Welche Tour steht an? Wann muss der E-Lkw los? Wie lang ist die Strecke? Welche Zuladung, Stopps und Lieferfenster sind zu berücksichtigen? Daraus ergibt sich, wann welches Fahrzeug wie viel Energie braucht. Krögers Prinzip: „Die Entscheidung, wann welcher E-Lkw, wo, wie viel lädt und wann er damit fertig sein muss, muss 100 Prozent abgestimmt werden auf den Logistikauftrag.“ Im Gespräch wird deutlich: Der Umstieg vom Diesel auf den E-Lkw ist nicht nur ein Antriebswechsel, sondern auch ein Kulturwandel. In der Dieselwelt wurde getankt, wenn der Tank leer war – und meist vollgetankt. Bei elektrischen Lkw reicht dieses Muster nicht mehr aus. Ladezeiten, Reichweiten, Netzlimits und die Verfügbarkeit geeigneter Ladepunkte machen den Betrieb komplexer. Gleichzeitig eröffnet genau diese Komplexität neue Effizienzpotenziale, wenn sie digital beherrscht wird. Kröger bringt es auf den Punkt: „Vor der Elektrifizierung kommt die Digitalisierung.“ Wie weit dieser Ansatz schon heute reicht, zeigen die Praxisbeispiele aus dem Gespräch. In Norwegen begleitet K2 Mobility den Lebensmittel-Logistiker ASKO, der bereits mehr als 300 elektrische Lkw betreibt und keine neuen Dieselfahrzeuge mehr anschaffen will. Auch bei Amazon in Großbritannien, bei deutschen Pionieren wie Stickel und Rotärmel sowie beim Thema dynamische Reservierung öffentlicher Truck-Ladepunkte wird deutlich: E-Lkw-Betrieb ist längst nicht mehr nur ein Pilotprojekt für kurze Depot-Umläufe. Selbst längere Touren mit Zwischenladung können wirtschaftlich sinnvoll sein, wenn klar ist, wann, wo und wie viel nachgeladen werden muss. Dabei bleibt die Priorität immer dieselbe: Der Logistikbetrieb muss funktionieren. Energiekosten, Smart Charging, Drittladen, netzdienliches Laden oder zusätzliche Erlösmodelle kommen erst danach. „Betriebskontinuität als oberste Priorität“ – dieser Gedanke zieht sich durch das gesamte Gespräch. Die zugespitzte Botschaft dieser Folge: Wer elektrische Lkw skalieren will, sollte nicht auf die perfekte Ladeinfrastruktur warten. Mit digitalen Systemen, realistischen Daten und einer integrierten Ladestrategie lässt sich schon heute deutlich mehr erreichen, als viele Flottenbetreiber glauben. Markus Krögers Appell an die Branche ist entsprechend klar: „Jetzt anfangen!“
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Toyota, BMW Group, Bosch und Repsol starten Praxistest für Fahrzeuge mit 100 Prozent erneuerbarem Kraftstoff Foto: Toyota, BMW Group, Bosch, Repsol Toyota Motor Europe (TME) startet gemeinsam mit der BMW Group, Bosch und Repsol ein wegweisendes Pilotprojekt in Spanien. Im Rahmen des sechsmonatigen Praxistests wird das Potenzial von Fahrzeugen untersucht, die ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden können (Vehicles running Exclusively on Eligible Fuels – VEEF). Seit Anfang Juli kommt eine Flotte von rund 20 Toyota- und BMW-Fahrzeugen zum Einsatz, die mit Repsols zu 100 Prozent erneuerbarem Benzin „Nexa 95“ betankt werden. Unterstützt wird das Projekt durch die digitale Kraftstoff-Nachverfolgungstechnologie von Bosch. Ziel des Pilotprojekts ist es, unter realen Bedingungen zu belegen, dass Fahrzeuge, die ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden, bereits heute im großen Maßstab eingesetzt werden können. Damit soll ein technologieoffener Ansatz zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs unterstützt werden. Drei Schwerpunkte des Pilotprojekts Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Themenfelder: Die Verfügbarkeit von erneuerbarem Benzin – unter Nutzung der Infrastruktur von Repsol, aktuell dem einzigen Anbieter von 100 Prozent erneuerbarem Benzin an öffentlichen Tankstellen in Spanien. Die Einsatzbereitschaft digitaler Nachverfolgungs- und Zertifizierungstechnologien - ermöglicht durch Boschs „Digital Fuel Twin“, der die Nutzung erneuerbarer Kraftstoffe über den gesamten Lebenszyklus dokumentiert und der Betrieb von VEEF-Fahrzeugflotten unter realen Bedingungen - mit bestehenden Fahrzeugen und vorhandener Infrastruktur. Das Bosch-System erfasst und validiert Tankvorgänge aus verschiedenen Datenquellen, darunter Fahrzeugdaten, Informationen von Tankstellen sowie Transaktionen über Tankkarten. Dadurch wird eine transparente und nachvollziehbare Dokumentation des Einsatzes erneuerbarer Kraftstoffe ermöglicht. Sofort einsetzbar bei vorhandenen Fahrzeugen und bestehender Infrastruktur Im Gegensatz zu Ansätzen, die neue Fahrzeugtechnologien oder zusätzliche Infrastrukturinvestitionen erfordern, setzt das Pilotprojekt auf bereits verfügbare Fahrzeuge. Toyota España stellt Toyota- und Lexus-Pkw bereit, hinzu kommen Flottenfahrzeuge der BMW Group. Damit wird die unmittelbare Anwendbarkeit erneuerbarer Kraftstoffe als sogenannte „Drop-in-Lösung“ zur Reduzierung von CO₂-Emissionen im Straßenverkehr demonstriert. Repsols „Nexa 95“ wird aus RED-konformen Rohstoffen (Renewable Energy Directive) hergestellt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Innert weniger Tage haben Beamte der US-Einwanderungspolizei ICE zwei Männer in ihren Fahrzeugen erschossen. Beide Opfer waren nicht die gesuchten Personen. Die tödlichen Schüsse werden nun auch zum Thema im Wahlkampf vor den Zwischenwahlen im November. Die Einwanderungspolizei ICE sowie das Ministerium für innere Sicherheit hätten ein massives Glaubwürdigkeitsproblem, sagte der frühere Minister für innere Sicherheit, Jeh Johnson, in einem Interview mit CNN. Nach den beiden Vorfällen in den Bundesstaaten Texas und Maine machte ICE jeweils Notwehr beziehungsweise eine Gefahr für die Allgemeinheit geltend. Das harte Vorgehen findet in der Bevölkerung immer weniger Zustimmung. Und das wenige Monate vor den Zwischenwahlen, die für Trumps Machterhalt entscheidend sind. Warum könnten die tödlichen Schüsse für Trump zum Problem werden? Und was hat ICE bisher erreicht? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Thomas Jäger, Professor für internationale Politik und Aussenpolitik, Universität Köln ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Reena Thelly, Katrin Hiss ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Katharina Germo, geboren in Halle, bringt langjährige Co-Leitungs-, Theater- und Theaterfestivalerfahrungen aus der Schweiz mit. Juliane Hahn, geboren in Friedrichroda in Thüringen, arbeitete von 2020 bis 2024 in Zürich, wo sie Co-Leiterin des Theaterhauses Gessnerallee war. Vom 21.08. bis 06.09. präsentieren sie ein internationales Programm der Gegenwartskünste aus Theater, Tanz, Performance, Musik, Film, Literatur und Bildender Kunst. Neben etablierten Kulturorten werden auch öffentliche Räume in Weimar und in der Region bespielt. Erstmals gibt es mit dem Lichthaus wieder ein Festivalzentrum als zentralen Ort des Festivals. Eröffnet wird das Kunstfest Weimar am 21.08. mir der Open-Air-Performance „RoZeO“ der französischen Kompanie Gratte Ciel im Ilmpark. Artistinnen und Artisten werden auf sechs Meter hohen biegsamen Stangen über der Landschaft schweben. Auf der Festwiese Apolda kommt am selben Abend das außergewöhnliche Konzertprojet „Soundtrack for Midnight TAMURO“ von Masamitsu Araki zur Aufführung. Inspiriert von Erinnerungen des Künstlers an das Aufwachsen im ländlichen Raum Japans und von der Begegnung mit der Thüringer Autotuning-Szene entstand eine Suite für ein Ensemble von Fahrzeugen mit getunten Soundanlagen. 1990 wurde das Kunstfest Weimar als eine der ersten gemeinsamen Kulturinitiativen im wiedervereinigten Deutschland gegründet. Es widmete sich zunächst Persönlichkeiten wie Goethe, Schiller, Bach und Liszt und die Einnahmen flossen in die Restaurierung der Kulturdenkmäler Weimars. Als inzwischen internationales Festival der Gegenwartskünste soll mit der diesjährigen Ausgabe die lebendige, verbindende Kraft künstlerischen Schaffens gefeiert werden und Räume für Begegnungen und gemeinsam geteiltes Erleben. In Halle an der Saale kam Katharina Germo 1991 zur Welt. In Hildesheim studierte sie von 2010 bis 2015 Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis mit dem Schwerpunkt Theater und Literatur, welches einen viermonatigen Studienaufenthalt an der Université Aix-Marseille im Fach Szenische Künste enthielt. Von 2015 bis 2019 absolvierte Katharina Germo dem Masterstudiengang Theater mit Vertiefung Dramaturgie an der Zürcher Hochschule der Künste. Sie arbeitete als freischaffende Dramaturgin für freie Tanz- und Theaterproduktionen, übernahm Mentoring und Gesprächsmoderationen, war von 2016 bis 2022 Programmdramaturgin am Theater ROXY Birsfelden und arbeitet 2019 bis 2024 in der Programmgruppe des Theaterfestival Basel. Von 2023 bis 2025 hatte sie die Co-Leitung im Fabriktheater Rote Fabrik Zürich inne. Seit 2020 war sie in zahlreichen Jurys und Kommissionen in Deutschland und der Schweiz vertreten. Ihre letzte eigene künstlerische Arbeit trug den Titel „What We Know“, eine Installation im öffentlichen Raum für das About Us! Festival Zürich. Moderation Carsten TeschRedaktion: Angelika Zapf
Was über den russischen Vergeltungsschlag gegen die Rüstungsindustrie, Treibstoff- und Energieanlagen sowie Flugplätze in der Ukraine bekannt ist.Ein Kommentar von Thomas Röper.Angegriffen wurden Anlagen in Kiew und der Region Kiew sowie in den Regionen Dnjepropetrowsk, Poltawa, Tscherkassy und Tschernigow.Das russische Verteidigungsministerium berichtete, dass die russischen Streitkräfte in der Nacht als Reaktion auf Kiews Angriffe einen Großangriff gestartet haben. Laut dem Ministerium trafen die Angriffe die Rüstungsindustrie, Treibstoff- und Energieanlagen in Kiew und Umgebung sowie die Infrastruktur militärischer Flugplätze in den Regionen Dnjepropetrowsk, Poltawa, Tscherkassy, Tschernigow und Kiew.Die TASS hat die wichtigsten Informationen zusammengetragen.Die Erklärung des VerteidigungsministeriumsAls Reaktion auf die Terrorangriffe des Kiewer Regimes auf zivile Infrastruktur haben die russischen Streitkräfte in der Nacht einen Großangriff mit land-, luft- und seegestützten Präzisionswaffen sowie Kampfdrohnen durchgeführt, teilte das Verteidigungsministerium mit.Dem Ministerium zufolge wurden die Rüstungsindustrie, Treibstoff- und Energieanlagen in Kiew und der Region Kiew sowie Infrastruktur von Militärflugplätzen in den Regionen Dnjepropetrowsk, Poltawa, Tscherkassy und Tschernigow beschädigt.Die Ergebnisse des AngriffsLaut dem russischen Verteidigungsministerium wurde das Industrieunternehmen Kiew-71 (Verbund Abris PT) in Kiew beschädigt. Das ist ein Schlüsselunternehmen der ukrainischen Rüstungsindustrie, spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von Aufklärungsdrohnen mit großer und mittlerer Reichweite wie Strela, Mara, Sirko, Avenger, Elf-K und Flight Arrow sowie der FPV-Drohne Shrike-10 und Telemetrie-, Elektronik- und Optikgeräten.Außerdem wurde laut Angaben des Ministeriums das Elektronikmontagewerk Kiew-1 (staatseigenes Werk Kiew Burevestnik), das Drohnen mit großer und mittlerer Reichweite herstellt und Radargeräte für die ukrainischen Streitkräfte entwickelt und produziert, in Kiew beschädigt.Ebenfalls in Kiew wurde das Industrieunternehmen Kiew-79 (Ukr Armo Tech LLC) beschädigt, ein wichtiger Hersteller und Lieferant von gepanzerten Fahrzeugen und Schutzkomponenten für Panzer für die Ausrüstung der ukrainischen Streitkräfte sowie von Gefechtsköpfen (Munition) für verschiedene Raketen- und Drohnen-Typen.Darüber hinaus wurde die Kiewer Werft (Kiewer Schmiede auf Rybalskom PJSC) beschädigt. Dieses bedeutende Maschinenbauunternehmen produziert Artillerieboote des Projekts 58155 Gyurza-M sowie unbemannte Angriffsboote und führt deren Reparatur durch.Das russische Verteidigungsministerium meldete außerdem die Beschädigung des Instrumentenwerks Kiew-1 (Kvant-Werk) in Kiew. Dieser wichtige Forschungs- und Produktionsstandort fertigt Feuerleitsysteme, optoelektronische Gegenmaßnahmensysteme, Navigations- und Automatisierungstechnik für die ukrainische Luftwaffe und Marine, darunter auch Lenkflugkörper vom Typ Neptune-MD.In der Region Kiew wurde das Raketenmontage- und Komponentenwerk Schuljany (Schuljany Maschinenbauwerk Vizar LLC), ein staatliches Rüstungsunternehmen, das Flugabwehrraketensysteme, Flugzeug- und Luftverteidigungskomponenten sowie Langstreckendrohnen produziert, wartet und repariert, beschädigt.Der Angriff führte zu einer sekundären, großflächigen Detonation, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte.Ebenfalls in der Region Kiew wurde das Treibstoff- und Schmierstofflager Wyschnewe (Nefteyeksperimentalnoye KP) beschädigt, eine wichtige Versuchs- und Produktionsstätte, die sich auf die Konstruktion, Kalibrierung und Wartung von Tanklagern für Tankstellen spezialisiert hat. Das dort gelagerte Benzin und der Dieselkraftstoff werden für Notlieferungen in das Kampfgebiet verwendet, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte....https://apolut.net/grossangriff-auf-ukrainische-militarziele-von-thomas-roper/
Was als jugendliche Faszination für den Nissan Skyline begann, entwickelte sich zu einer außergewöhnlichen Reise durch die internationale Automobilwelt. Benjamin Heeg erzählt, wie aus einem scheinbar unerreichbaren Traum eine Karriere wurde, die ihn mit seltenen Fahrzeugen, exklusiven Importen und einigen der spannendsten Persönlichkeiten der Szene zusammengebracht hat.In dieser Folge sprechen wir über legendäre Projekte wie den Import des berühmten Amuse Carbon R, die Entstehung der weltweit einzigartigen Midnight Purple GT-R Collection für die Essen Motor Show, Liberty Walk, Filmfahrzeuge und Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten wie UFO361 oder Sung Kang. Gleichzeitig geht es aber auch um die weniger sichtbaren Seiten: Rückschläge, Neid, den Schritt in die Selbstständigkeit und warum Vertrauen und ein starkes Netzwerk oft wertvoller sind als jedes Geschäftsmodell.Benjamin sieht sich selbst nicht als klassischen Händler oder Tuner, sondern als Automotive-Allrounder – jemand, der Menschen, Ideen und Projekte miteinander verbindet. Genau diese Leidenschaft zieht sich wie ein roter Faden durch seinen Weg. Eine Folge voller spannender Geschichten, exklusiver Einblicke und jeder Menge Benzin im Blut – mit vielen Anekdoten, die man so garantiert noch nicht gehört hat.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Haben Sie mal versucht, in der heutigen Zeit einen Parkplatz am Straßenrand zu finden. Es wird immer schlimmer und immer teurer. Erste Kommunen bei denken bereits an die Regelungen in Paris. Dort kostet das Parken im Zentrum für Verbrenner und Hybride ab 1,6 Tonnen sowie Elektroautos ab 2,0 Tonnen 18 Euro für die erste Stunde. Je länger man parkt umso teurer wird es. Für sechs Stunden werden bis zu 225 Euro fällig. Das wird Ihnen mit dem Kia Picanto keinesfalls passieren. Dafür müsste man eigentlich sogar Geld bekommen. Darum geht es diesmal!Wenn es um das Thema Autokauf geht, hört man sehr oft, dass heutige Autos unbezahlbar seien. Gut, es ist zutreffend, dass Autos immer teurer werden, aber es gibt durchaus noch Erschwingliche, besonders, wenn man sich in den Kleinwagenklasse umtut. Aus diesem Grund haben wir uns den Kia Picanto 1.0 mal genauer angeschaut. Der ist klein, passt in jede Parklücke und er ist ab 17.590, -- Euro zu haben. Der Name setzt sich übrigens aus den italienischen Wörtern canto für „Gesang“ oder „Melodie“ und piccante für „pikant“ oder „würzig“ zusammenPower und Drive! Der Blick auf die Motorisierung ist schnell erledigt, Kia bietet den Picanto aktuell nur noch mit einem 1.0 Benzinmotor mit 50 kW/68 PS an. Wählen kann man allerdings zwischen einem Fünf-Gang-Schaltgetriebe und einer Automatik. Da die Fahrleistungen dicht beieinander liegen, nennen wir nur die der Schalterversion. Tempo 100 wird nach 14,6 Sekunden erreicht, die Spitze mit 162 km/h. Im kombinierten Fahrzyklus liegt der Verbrauch bei 5,8 l/100 km, der CO2 Ausstoß bei 131 g/km. Beachtlich ist, was der kleine Stadtfloh von Kia in Sachen Sicherheit und Assistenzsysteme zu bieten hat. Es gibt den serienmäßigen Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, den aktiven Spurhalte- und Spurfolgeassistenten, einen intelligenten Geschwindigkeitsassistenten und Müdigkeitswarner. Das DriveWise-Paket, dass für günstige 490,-- Euro Aufpreis zu haben ist, legt da nochmal etliches drauf. Einen aktiven Totwinkelassistenten mit Lenk- und Ausstiegswarner, den Frontkollisionswarner 1.5 inkl. Abbiegefunktion und einen Querverkehrwarner zur Erkennung von Fahrzeugen im toten Winkel beim Querausparken mit Notbremsfunktion. So etwas wäre früher in Fahrzeugen des Picanto-Klasse undenkbar gewesen. Die Kosten!Wie bereits erwähnt geht es beim Kia Picanto preismäßig bei 17.590, -- Euro los, dafür bekommt man den Picanto in der Ausstattungslinie Core, schon da ist er gut ausgestattet und hat sogar eine Klimaanlage. Bei den Temperaturrekorden in diesem Jahr ein Segen. Die Modellvariante Vision startet bei 18.550, -- Euro, beim Spirit geht es mit 20.750, -- Euro los. Das Topmodell GT-line, das wir gefahren haben, ist ab 21.750, -- Euro zu haben. Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In Episode 23 tauchen wir ein in das bunte und skurrile Universum der Masters of the Universe! Es geht um Muskelberge, Skelette, Katzen, Magie und ganz viel 80er-Jahre-Nostalgie – von den Ursprüngen mit den Spielzeugfiguren bis hin zu Hörspielen, Serien, kuriosen Fahrzeugen und natürlich dem aktuellen Kinofilm (ohne Spoiler!).
Chinesische Automobilhersteller erobern den europäischen Markt und mit ihren Fahrzeugen kommen neue HMI-Konzepte nach Europa. In dieser Folge schaue ich hinter Displays, Sprachassistenten und digitale Ökosysteme und diskutieren, warum Nutzer in Shanghai oft andere Erwartungen an Technologie haben als Nutzer in Stuttgart oder Paris. Wir sprechen über Cultural UX, Vertrauen, Transparenz, Automatisierung und die Frage, warum Human-Centered Design immer auch den kulturellen Kontext berücksichtigen muss. Denn die Zukunft erfolgreicher HMIs liegt nicht in globalen Einheitslösungen, sondern in Technologien, die sich lokal menschgerecht anfühlen.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Toyota Racing triumphiert in Le Mans Toyota Racing gewann trotz großer Herausforderungen in einem intensiven Rennen durch Tag und Nacht die epische 94. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans 2026. 350.105 Zuschauer erlebten ein packendes Hypercar-Duell in einem der engsten und unvorhersehbarsten Le Mans Rennen der vergangenen Jahre, das Toyota den sechsten Sieg bei dem legendären französischen Klassiker bescherte. Mike Conway, Kamui Kobayashi und Nyck de Vries sicherten sich nach 381 Runden intensiven Wettbewerbs im TR010 HYBRID mit der Startnummer #7 einen nervenaufreibenden Sieg mit nur 10,913 Sekunden Vorsprung. Für Mike und Kamui ist es nach ihrem Triumph 2021 der zweite Gesamtsieg, während Nyck seinen ersten Gesamterfolg feiern konnte. Sébastien Buemi, Brendon Hartley und Ryō Hirakawa komplettierten mit der Startnummer #8 ein unvergessliches Rennen für Toyota Racing mit einem dritten Platz – lediglich 20,417 Sekunden hinter dem Sieger. Trotz eher bescheidener Startpositionen nach einer enttäuschenden Hyperpole nutzten die TR010 HYBRID eine aggressive Anfangsstrategie: Sie tankten früher als ihre Konkurrenten und profitierten von freier Strecke, um Zeit gutzumachen. Dadurch kämpften sich beide Fahrzeuge in die Top Sechs vor und beeindruckten mit außergewöhnlicher Pace – inklusive neuer schnellster Rennrunden – doch Rückschläge bremsten ihren Fortschritt. Die Startnummer #7 erlitt früh einen Reifenschaden und geriet dadurch in ein enges Mittelfeldduell. Eine konstant starke Leistung, besonders in den Morgenstunden, brachte das Fahrzeug jedoch zurück unter die ersten drei. Ein Ausrutscher der #8 , eine Durchfahrtsstrafe sowie eine nötige Reparatur an der Bremsanlage stellten das Team jedoch vor eine schwierige Aufgabe, wieder an die Spitze zurückzukehren. Ein Safety-Car-Einsatz lies das Feld wieder zusammenrücken und eröffnete beiden Fahrzeugen die Chance, in einem Vierkampf an der Spitze ihre Geschwindigkeit und Rennstärke auszuspielen. Kurzzeitig gab es sogar eine Toyota Doppelführung. Am Ende wurde es für die Startnummer #7 der Sieg, der Toyota mit der Startnummer #8 musste in der letzten Stunde einen Reifenwechsel einlegen und fiel dadurch auf Platz drei zurück. Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Im zweiten Teil unserer Reihe „Camper für Familien mit 3 Kindern“ haben wir ein paar Alkovenmobile, einen Teilintegrierten und auch einen Vollintegrierten herausgesucht. Für genauere und mehr Infos schaut bitte bei den jeweiligen Fahrzeugen vorbei, die wir euch hier direkt verlinken: Benimar S340UPForster FA699VBBenimar Tessoro T443 Storm LineItineo FamiliSBD700 Wo Ihr uns sonst noch findet: Der Nuggetpodcast ist auch auf Youtube zu finden: https://www.youtube.com/@NuggetsVansCamperlife. Es würde uns riesig freuen, wenn Ihr uns dort ein kostenloses Abo da lasst und wir so mit Eurer Hilfe weiter wachsen können. Vielen Dank schon einmal dafür! SteboDie2Mays auf YoutubeDie2Mays auf InstagramDie2Mays auf Facebook NikolajVan3Life auf YoutubeVan3Life auf InstagramVan3Life Blog
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Nach dem großflächigen Stromausfall in Reutlingen gehen die Behörden inzwischen von Brandstiftung im Umspannwerk West aus. Ermittler haben Spuren von Brandbeschleuniger am Umspannwerk gefunden. Das Landeskriminalamt bittet nun die Bevölkerung um Hinweise zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen sowie um Fotos oder Videos aus der Nacht auf Montag. Innenminister Manuel Hagel machte sich vor Ort ein Bild vom Schaden. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Na das kann ja was werden für Pendler und Schüler! Die ganze Woche lang fahren die Busse in und um Gießen nicht so wie gewohnt. Denn an einigen Fahrzeugen der städtischen MIT.BUS sind technische Mängel festgestellt worden. / Ein Bauvorhaben bei Bad Camberg, Instinkt und schieres Glück haben zu einer der größten archäologischen Entdeckungen geführt, die es in Hessen je gab: das Grab einer hochrangigen Kelten-Persönlichkeit. Spektakulär sind die ungewöhnlichen Beigaben. / Der TTC 1952 Anzefahr hat im Rahmen des 800-jährigen Dorfjubiläums einen Weltrekord aufgestellt: 210 Stunden Tischtennis nonstop.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Dass Lexus seit geraumer Zeit auch im SUV-Segment vertreten ist, wissen die meisten Automobilfreunde natürlich. Und auch, dass die Toyota-Tochter mit elektrifizierten Fahrzeugen im Markt vertreten ist. Dazu gehören auch Plug-in-Hybride wie der NX 450h. Genau den stellen wir heute vor. Darum geht es diesmal!Wer meine Fahrberichte genau verfolgt hat schon herausgelesen, dass ich nicht unbedingt der Freund reiner Elektrofahrzeuge bin. Dabei habe ich grundsätzlich gar nicht gegen E-Autos. Aber meine Erfahrungen mit Ladesäulen sprechen einfach nicht dafür, mich dem permanent aussetzen zu wollen. Wäre es Lotto, wäre die Quote von 2 zu 6 ja ok, aber nur zweimal erfolgreich Laden bei sechs Versuchen ist einfach nervig. Somit bin ich ein großer Freund von Plug-in-Hybriden. Wenn das Laden klappt, ist es schön, wenn nicht, hat man ja noch den Benziner an Bord. Lexus bietet mit dem Lexus NX 450h übrigens exakt das Objekt meiner Begierde an! Power und Drive! Was das Thema Antrieb angeht, muss man sich keinerlei Gedanken machen, Lexus hat dem NX 450h Plug-in-Hybrid eine Systemleistung von 215 kW (292 PS) spendiert, die von einem 2,5-l Benzinmotor 107 kW mit (147 PS), einem 134 kW (182 PS) starken Elektromotor vorn und einem 40 kW (54 PS) starken Elektromotor hinten erzeugt werden. Tempo 100 erreicht der Wagen nach 6,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bei 200 km/h. Der Energieverbrauch liegt kombiniert als Hybrid bei 2,9 l/100km, im E-Modus kombiniert bei 11,6 kWh/100km. Die rein elektrische Reichweite beträgt kombiniert 71 km, innerorts 91 km. Zudem punktet der NX 450h+ auch dann, wenn die Batterie wirklich einmal leer ist. Während bei Mitbewerbern dann häufig der Verbrenner komplett den Antrieb übernehmen muss, agiert beim Lexus ein effizientes selbstladendes Hybridsystem. Der NX ist dann rund 30 Prozent effizienter als der Wettbewerb. Das Plug-in-Hybridsystem des NX 450h+ bietet die Wahl zwischen vier Fahrmodi. Standardmäßig fährt der Wagen so lange rein elektrisch, bis die elektrische Reichweite ausgeschöpft ist.Die Kosten!Die NX-Baureihe startet mit dem frontgetriebenen NX Hybrid 350h für 53.700,00 Euro und endet beim NX 450h Plug-in-Hybrid bei 72.990,00 –, dafür bekommt man dann wahlweise den F SPORT oder den Luxury. Unser Testkandidat war der Lexus NX 450h Executive Line für 61.990,00. Und damit waren wir bestens bedient! Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In Folge 141 der Videospielfreunde starten wir wie gewohnt mit einem Blick auf die aktuellen Gaming-News und diskutieren die Themen, die die Branche derzeit bewegen. Doch wie so oft führt uns der Weg schnell von der Gegenwart zurück in die Vergangenheit. Gemeinsam werfen wir einen wehmütigen Blick auf Spiele und ganze Genres, die heute entweder verschwunden sind oder nur noch in stark veränderter Form existieren. Von klassischen Point-and-Click-Adventures über Echtzeitstrategie bis hin zu den vielen kleinen Nischen, die früher ihren festen Platz in der Spielelandschaft hatten – eine Reise durch Erinnerungen, verpasste Chancen und die Frage, ob manche Konzepte in der modernen Spielewelt überhaupt noch funktionieren würden. Natürlich bleibt es nicht bei Nostalgie allein. Neben allerlei Abschweifungen und Anekdoten landen wir bei der geheimnisvollen Ipecac-Blüte. Die was? Genau das! Zum Abschluss schnallen wir die Panzerung fest, laden die Raketen nach und machen uns bereit für eine Runde gepflegten Car Combat. Zwischen explodierenden Fahrzeugen, zerstörbaren Arenen und jeder Menge 90er-Jahre-Charme feiern wir einen Genrevertreter, der heute viel zu selten geworden ist: Vigilante 8. Eine Folge voller Gaming-News, nostalgischer Erinnerungen, verschwundener Genres, ungelöster Rätsel und motorisierter Zerstörungswut. Viel Spaß mit Folge 141! Der Videospielfreunde Podcast ist werbe-, paywall- und sponsorenfrei. Wir freuen uns über eure Unterstützung, Abos und Empfehlungen.
Die europäische Autoindustrie steht an einem Wendepunkt – und zwei Entwicklungen zeigen exemplarisch, wie tiefgreifend der Umbruch ist. Ford kündigt eine neue Modelloffensive an und will mit gleich fünf neuen Fahrzeugen verlorene Marktanteile zurückholen. Sogar der Fiesta könnte sein Elektro-Comeback feiern. Doch reicht eine Produktoffensive aus, um sich im zunehmend umkämpften europäischen Markt neu zu positionieren? Parallel dazu spielt sich in Deutschland eine ganz andere, strukturelle Transformation ab: Immer mehr Automobilwerke geraten ins Visier der Rüstungsindustrie. Bei Mercedes steht ein Werk möglichen Verkaufsverhandlungen gegenüber, bei Volkswagen werden alternative Nutzungskonzepte diskutiert. Was zunächst wie eine Win-win-Situation wirkt – hier Überkapazitäten, dort wachsender Bedarf – entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als komplexe industriepolitische Verschiebung. In dieser Folge sprechen Pascal und Yannick über zwei scheinbar getrennte Entwicklungen, die ein gemeinsames Problem offenlegen: die Zukunftsfähigkeit der europäischen Autoindustrie. Fords Europa-Offensive im Detail: https://www.automobil-produktion.de/management/ford-startet-europacomeback-mit-neuer-modelloffensive/2665719 Wird der Mercedes-Standort Ludwigsfelde zum Panzer-Werk? https://www.automobil-produktion.de/management/wird-der-mercedesstandort-ludwigsfelde-zum-panzerwerk/2665864 Hintergrundbericht zur „Defence Mobility“: https://www.automobil-produktion.de/produktion/hilft-die-ruestungsindustrie-der-autobranche-aus-der-krise/1140844 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Mit dem E-Auto in den Campingurlaub: So gelingt das Ziehen des Wohnwagens Foto: ACV Automobil-Club Verkehr Wer jahrelang mit dem Verbrenner und Wohnwagen unterwegs war, steht beim Umstieg auf ein Elektroauto vor neuen Fragen, sagt man beim ACV Automobil-Club Verkehr: Funktioniert der gewohnte Campingurlaub genauso? Wie weit komme ich mit Anhänger und wo kann ich mit Gespann laden? Der Anhängerbetrieb stellt andere Anforderungen als im Alltag. Reichweite, zulässige Gewichte und passende Lademöglichkeiten rücken in den Mittelpunkt. Welches E-Auto kann einen Wohnwagen ziehen? Ob das Fahrzeug einen Hänger ziehen darf, kann man der Zulassungsbescheinigung Teil I entnehmen. Die Punkte O.1 und O.2 geben Auskunft über die technisch zulässige Anhängelast für gebremste und ungebremste Anhänger. Ist keine Anhängelast ausgewiesen oder freigegeben, darf das Fahrzeug keinen Anhänger ziehen. Das kann gerade bei älteren E-Autos der Fall sein. Viele aktuelle Modelle sind dagegen für den Anhängerbetrieb ausgelegt. Je nach Modell und Ausführung reichen die zulässigen Anhängelasten von niedrigen Werten um 750 Kilogramm bis in den wohnwagentauglichen Bereich von etwa 1.500 bis 2.000 Kilogramm, bei größeren Fahrzeugen auch darüber. Wie stark sinkt die Reichweite mit Wohnwagen? Beim Ziehen eines Wohnwagens wirkt sich nicht nur das zusätzliche Gewicht auf die Reichweite aus. In der Praxis spielt die Kombination aus Gewicht und Aerodynamik eine zentrale Rolle. Besonders große und breite Wohnwagen erhöhen den Luftwiderstand deutlich und werden damit zum entscheidenden Faktor für die Reichweite. Während kleinere Anhänger kaum Einfluss haben, kann sich die Reichweite mit einem großen Wohnwagen unter ungünstigen Bedingungen etwa halbieren. Für die Praxis bedeutet das: kürzere Etappen, häufigere Ladepausen und angepasste Reisegeschwindigkeiten erhöhen Effizienz und Fahrstabilität. Wie funktioniert Laden mit Wohnwagen unterwegs? Die eigentliche Herausforderung beginnt auf längeren Strecken oft nicht auf der Straße, sondern an der Ladesäule. Viele Schnellladepunkte sind baulich auf einzelne Pkw ausgelegt, die rückwärts oder seitlich einparken. Mit angekuppeltem Anhänger reicht der Platz dann oft nicht aus, sodass nur Rangieren oder sogar Abkoppeln bleibt. Wer mit Wohnwagen oder größerem Anhänger unterwegs ist, sollte seine Route deshalb vorab nicht nur nach Ladeleistung, sondern auch nach Platzangebot auswählen. Größere Ladeparks und Standorte mit Durchfahrtslösung sind klar im Vorteil. Hilfreich sind außerdem Kartenansichten, Fotos und Bewertungen in Lade-Apps, weil sich so oft schon im Vorfeld erkennen lässt, ob ein Standort für ein Gespann taugt oder nicht. Foto: ACV Automobil-Club Verkehr Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
2,5% Zinsen p.a. auf ein unbegrenztes Guthaben mit bis zu fünfmal der gesetzlichen Einlagensicherung*. Auch für Kinder. Das gibt's bei Scalable Capital. Mehr Infos hier. Micron & Sandisk to the Moon. Anthropic will 50 Mrd. $. CoreWeave gibt mehr aus. NVIDIA x IREN. Akamai steigt. Intel gewinnt Apple. Cloudflare crasht trotz solider Zahlen. Hubspot auch. Rheinmetall fällt nach Analysten-Abwertung. Moderna steigt wegen Hantavirus. BlackBerry (WKN: A1W2YK) ist zurück. Nicht mit Handys, sondern mit Auto-Software in 275 Mio. Fahrzeugen. Dazu Robotik mit NVIDIA. Erstmals seit 2011 vier profitable Quartale in Folge. Aber wie nachhaltig ist das? IPO-Welle rollt an. Dunkin-Donuts-Eigentümer Inspire Brands will für 20 Mrd. $ an die Börse. Quantencomputer-Firma Quantinuum ebenfalls. Lime plant IPO für 2 Mrd. $. Cerebras hebt Preisspanne auf 30 Mrd. $ an. Diesen Podcast vom 11.05.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. *Veränderlicher Zins auf unbegrenztes Guthaben. Konditionen sowie Guthabenverteilung auf scalable.capital/tagesgeld. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die sogenannten Cleanroom-Gespräche der NOW bieten regelmäßig den deutschen Autobauern Gelegenheit, in vertraulicher Atmosphäre realistische Einschätzungen zur Marktentwicklung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben abzugeben. Die meisten Prognosen aus den Gesprächen 2020 und 2023 wurden in der neuen Runde ganz schön zurechtgestutzt. Und speziell für Brennstoffzellen-Fahrzeuge gilt: Nichts ist härter als die Wahrheit. Selbst die bereits 2023 gehörig rasierten Erwartungen wurden in der Realität um Größenordnungen unterboten. Wie also geht's weiter mit Batterie- und Wasserstoff-Fahrzeugen in der deutschen Autoindustrie?
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Der Citroën Berlingo und seine Vorgänger Citroën Acadiane 1982 Der Citroën Berlingo gehört heute zu den prägendsten Fahrzeugen im Segment der Hochdachkombis. Seit seiner Weltpremiere im Herbst 1996 steht das Modell für eine Kombination aus praktischer Nutzbarkeit, großzügigem Raumangebot und innovativer Technik – Eigenschaften, die ihn gleichermaßen bei Familien, Gewerbetreibenden und Flottenkunden beliebt machen. Doch der Berlingo hatte eine ganze Reihe von Vorgängern! Citroën AZU Citroën AZU – die „Kastenente“ als Urvater der praktischen Transporter Der Citroën AZU, gesprochen ah-zett-üh, der auf Basis des legendären 2CV, also der „Ente“ entwickelt wurde, trugt somit auch den Beinamen „Kastenente“. Seine Konstruktion folgte dem gleichen Prinzip wie der 2CV: geringes Gewicht, einfache Technik und hohe Alltagstauglichkeit, dazu bot der AZU durch seinen geschlossenen Kastenaufbau ein deutlich größeres Ladevolumen als der Pkw. Mit einer damaligen Nutzlast von rund 250 Kilogramm und einer großen Heckklappe war der AZU ideal für Lieferdienste und Gewerbetreibende geeignet. Seine robuste Federung sorgte zudem dafür, dass auch auf schlechten Straßen empfindliche Ladung sicher transportiert werden konnte. Der berühmte Eier-Test: Die Federung der gesamten 2CV Familie – und damit auch des AZU – wurde damals mit einer ungewöhnlichen Vorgabe entwickelt: ein Bauer sollte einen Korb mit Eiern über einen frisch gepflügten Acker fahren können, ohne dass sie zerbrechen. Das Ergebnis war die legendär weiche Langhubfederung, die bis heute zu den Markenzeichen von Citroën zählt. Citroën Acadiane – der Übergang in eine neue Generation Auf den AZU folgte Ende der 1970er-Jahre der Citroën Acadiane, gesprochen Ah-kah-djahnn Der Name ist ein Wortspiel: „Acadiane“ ist eine Kombination aus zwei Begriffen: AK – die interne Bezeichnung des 2CV Kastenwagens und Dyane – dem Pkw-Modell, auf dem sie technisch basiert. So entstand der ungewöhnliche Name Acadiane. Citroën C15 Citroën C15 – der europäische Bestseller Der direkte Vorläufer des Berlingo war dann der Citroën C15 ab dem Jahr 1984 – mit ihm gelang der Marke einer der größten Erfolge im Bereich kompakter Nutzfahrzeuge. Der C15 basierte technisch weitgehend auf dem Citroën Visa, erhielt jedoch einen vollständig neu konstruierten Kastenaufbau und eine vom Citroën BX abgeleitete Hinterachse. Auch ohne Hydropneumatik sorgte sie für einen hohen Fahrkomfort. Das Fahrzeug kombinierte robuste Pkw-Technik mit einer hohen Nutzlast und hervorragender Wirtschaftlichkeit. Alle Fotos: Stellantis/Citroën Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Der Begriff Kodo stammt aus dem Japanischen und könnte mit „Herzschlag“ übersetzt werden. Kodo steht für das Design aktueller Modelle von Mazda. Der Begriff war im Zusammenhang mit Automobilen in den 1960er Jahren sicherlich nicht bekannt, Design als solches hatte aber schon ein legendäres Mazda-Fahrzeug aus diesem Jahrzehnt! Der Mazda Luce. Darum geht es diesmal!Ihnen wird sicherlich aufgefallen sein, dass wir hier praktisch nie über Mazda sprechen, obwohl das Unternehmen durchaus attraktive Fahrzeuge baut. Der Grund ist ganz einfach. Üblicherweise laden Autohersteller uns Motorjournalisten zu so genannten Fahrveranstaltungen ein oder stellen uns Testfahrzeuge zur Verfügung. Da Mazda bei uns seit Jahren weder das eine, noch das andere tut, können wir natürlich nichts zu den aktuellen Fahrzeugen sagen. Es spricht aber nichts dagegen, mal einen Blick in die Geschichte zu werfen – dieses Auto müssen wir nicht fahren, es wird jetzt 60 Jahre alt. Der Mazda Luce. Vom Luce …Mazda spricht beim Luce von einer Exzellenz in avantgardistischer Ästhetik und Technik, die bis ins Jahr 1966 zurückreicht: Damals definierte der Mazda Luce als erste japanische Mittelklasse Designtrends, die Geschichte schrieben. Zugegebenermaßen erinnert mich der Mazda Luce an ein Fahrzeug aus Bella Italia, das ebenfalls in den 1960er Jahren gebaut wurde, was aber nichts an der gelungenen Optik des Luce ändert. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
RTL darf Sky Deutschland übernehmen und will mit mehr Live-Sport und lokalem Fokus im Streamingmarkt angreifen. Der deutsche Einzelhandel gerät durch Billigplattformen aus China massiv unter Druck. Neue Gebühren könnten das Problem kaum bremsen. Tesla meldet bessere Geschäftszahlen und macht Hoffnung auf eine Stabilisierung. Doch die eigentliche Zukunft des Unternehmens liegt in autonomen Fahrzeugen, Robotern und eigener Chipproduktion. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In dieser Folge gibt es wieder eine verrückte Mischung an Fahrzeugen mit ganz besonderen Merkmalen.
Motoren-Wettrüsten, Szene-Logik und die Frage, warum so viele Menschen trotzdem nicht aufs Rad steigen. Wir haben Sissi Pärsch vom Podcast „Nimms Rad Industry Insights“ zu Gast – und sprechen einmal quer durch das, was in der Branche gerade schiefläuft. Sissi nennt es die „Inzucht der Ideen in der Fahrradbranche“ Wir tauchen tief ein und holen das an die Oberfläche, was oft untergeht: Alltag statt Szene, Zugang statt Credibility, Gefühl statt Datenblatt. Mit dabei: - JOON als Versuch, Bedürfnisse anders zu denken – und was davon übrig bleibt. - Lime als Gegenmodell mit Fahrzeugen für echte Nutzung statt Szene-Logik. - Werkstätten, die einladen – und solche, die abschrecken. - Die Fatbike-Debatte in den Niederlanden. Wenn ihr wissen wollt, warum 1500 Watt nicht die Lösung für alle Probleme sind: Diese Folge hören.
Autos sollen nachhaltiger werden – doch was bedeutet daseigentlich konkret? Die EU fordert, dass Fahrzeuge künftig deutlich mehr recycelte Materialien enthalten. Gleichzeitig müssen Bauteile langlebig, sicher und hochwertig bleiben. Kann Recyclingkunststoff diesen Anforderungen wirklichstandhalten? Und wie gelingt es, Autos so zu entwickeln, dass ihre Materialien am Ende des Lebenszyklus wieder zu neuen Fahrzeugen werden?Im Podcast sprechen Professor Thomas Meins von derHochschule Hof und Bernd Trinkwalter, Innovationsleiter der Firma Motherson in Kronach, über die Zukunft von Materialien im Fahrzeuginnenraum. Sie zeigen, warum Biopolymere und Rezyklate großes Potenzial haben – und wo ihre Forschungskooperation noch vor echten Herausforderungen steht. Im Gespräch geht es einerseits um die Lieben des Lebens und einen vierzig Jahre alten VW-Bus. Andererseits geht es auch um Materialinnovationen, Kreislaufwirtschaft und die Frage, wie nachhaltig das Auto von morgen wirklich sein kann. Link zum Biopolymer-Institut: https://www.ibp-hof.de/Link zum Paper über „Struktur und Eigenschaften recycelterPolycarbonat-Mischungen“ https://doi.org/10.1002/marc.202500165#dieforschendehochschulehof #hierwirdknallhartgeforscht #ibp #fahrzeuginnenraum #interieur #nachhaltigkeit
Welchen Mehrwert kann die Integration vom Autonomen Fahren im ÖPNV bieten? In einer kürzlich erschienenen Studie von DB Regio, ioki GmbH, Karlsruher Institut für Technologie (Institut für Verkehrswesen), Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (Institut für Verkehrsforschung) sowie Prognos GmbH wurden drei verschiedene Szenarien für den Einsatz von autonomen Fahrzeugen in den ÖPNV betrachtet. Wie es zu der Studie kam, was wir aus den Studienergebnissen lernen können und was wir in Deutschland noch brauchen, um das Autonome Fahren voranzubringen, darüber sprechen wir in dieser Podcast-Folge mit Thomas Drewes, Leiter Autonomes Fahren DB Regio Straße. Jetzt reinhören! Shownotes: Link zur Studie: https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Studie-Autonome-Fahrzeuge-koennen-Qualitaet-im-OePNV-massiv-verbessern-13715222 Podcast-Folge 136: albus - Autonomer Linienbus https://www.vdv-akademie.de/podcast/albus-autonomer-linienbus Folge direkt herunterladen Noch mehr über Weiterbildung im öffentlichen Verkehr und Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter: www.vdv-akademie.de
Kriegsspiele der neuesten GenerationWestliche Spionagenetzwerke in VideospielenEin Standpunkt von Peter Frey.Seit Jahrzehnten werden Videospiele als reine Unterhaltung abgetan — als Zeitvertreib für Jugendliche, der auf Realitätsflucht beruht, aber auf einer milliardenschweren Industrie basiert. Hinter farbenfrohen Grafiken und fesselndem Gameplay verbirgt sich eine weitaus komplexere Realität. Dieselben Spiele, die heute Millionen westlicher Haushalte beschäftigen, sind zum integralen Bestandteil eines ausgeklügelten Nachrichtendienstapparats geworden.Was als Investition der Central Intelligence Agency (CIA), (des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes), zur Jahrtausendwende begann, hat sich zu einem weitverzweigten System entwickelt, das gewöhnliche Spieler in unwissende Datensammler verwandelt, militärische Ressourcen über Spiele-Gemeinschaften rekrutiert und die Art und Weise, wie Soldaten den Kampf wahrnehmen, grundlegend verändert (a1).Die langfristige Strategie der CIADie Geschichte beginnt im Jahr 1999, als die Central Intelligence Agency (CIA) In-Q-Tel gründete, (ein Investmentunternehmen mit) Risikokapitalfonds, die einem bestimmten Zweck dienten: zivile Technologien zu identifizieren und in solche zu investieren, die für nachrichtendienstliche Operationen umfunktioniert werden könnten. Dies war keine geheime Initiative. In-Q-Tel wurde mit dem ausdrücklichen Auftrag gegründet, die Lücke zwischen den Innovationen des Silicon Valley und den operativen Anforderungen in Langley zu schließen.Im Jahre 2001 investierte In-Q-Tel Startkapital in Keyhole, einem kleinem Unternehmen, das von dem an der Stanford University ausgebildeten Ingenieur John Hanke gegründet worden war. Keyhole entwickelte eine Technologie, die im Nachhinein betrachtet selbstverständlich erscheint: einen interaktiven Globus aus Satellitenbildern, der es den Nutzern ermöglichte, das Gelände aus jedem beliebigen Blickwinkel zu betrachten.Für die CIA, die sich 2003 auf die Invasion des Irak vorbereitete, war diese Technologie damals jedoch revolutionär. Während Satellitenbilder nur Aufnahmen aus der Vogelperspektive lieferten, bot Keyhole etwas weitaus Wertvolleres: die Möglichkeit, Gebäude aus der Bodenperspektive zu analysieren, Zugangspunkte und Fluchtwege zu erkennen und städtisches Gelände dreidimensional abzubilden. Die Technologie wurde umgehend für die Einsatzplanung in Bagdad eingesetzt.Als Google im Jahr 2004 Keyhole übernahm, wurde dessen Technologie zu Google Earth. Hanke blieb bei Google und wurde mit einem noch ehrgeizigeren Projekt betraut: Google Street View. Ab 2007 durchquerte eine Flotte von Fahrzeugen, die mit 360-Grad-Kameras ausgestattet waren, 60 Länder und fotografierte Straßen, Stadtviertel und ganze Städte.Was die Öffentlichkeit bis 2010 nicht wusste, war, dass diese Fahrzeuge weit mehr taten, als nur Fotos zu machen. Sie sammelten heimlich WLAN-Datenpakete – darunter Passwörter, E-Mails, Krankenakten und den Inhalt von Webseiten – aus ungesicherten Netzwerken in Millionen von Haushalten und Unternehmen in Europa, Nordamerika und darüber hinaus....https://apolut.net/spielen-oder-gespielt-werden-von-peter-frey/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
www.iotusecase.com#OEM #EdgeComputing #FunctionalSafetyIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Tobias Maier, CEO der ML!PA Consulting GmbH, und Mirko Spitalny, Teamlead Hardware Development bei ML!PA, über die Digitalisierung von Maschinen und Fahrzeugen im Feld. Im Fokus steht, wie OEMs robuste, energieautarke und sicherheitskritische IoT-Systeme für ihre Produkte umsetzen – von Energy Harvesting und Funk in Metallumgebungen bis zu Lifecycle-Management, Datensouveränität und langfristigem Betrieb.Folge 210 auf einen Blick (und Klick):(07:52) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis ausPodcast ZusammenfassungOEMs wollen Maschinen und Fahrzeuge im Feld digitalisieren und dabei Funktionen zuverlässig betreiben, obwohl die Geräte oft nur selten physisch erreichbar sind. Im Podcast berichten Tobias Maier und Mirko Spitalny am Beispiel des „digitalen Güterzugs“ mit Knorr-Bremse, wie aus ersten Prototypen robuste IoT-Produkte werden. Im Zentrum stehen drei wiederkehrende Herausforderungen: eine fehlende bzw. nicht planbare Energieversorgung, zuverlässige Datenübertragung in anspruchsvollen Umgebungen mit viel Metall sowie die Ruggedization des Produkts für den Feldeinsatz. Um das zu lösen, wird ein energieautarkes Edge-System mit Solarzellen und Batterien aufgebaut. Für den sicherheitskritischen digitalen Bremstest kommt eine Waggon-zu-Waggon-Funkvernetzung im Sub-Gigahertz-Bereich zum Einsatz, während LTE ergänzend und nur zeitweise für Funktionen wie Firmware-Upgrades oder Positionsübermittlung genutzt wird. Basis dafür ist ein modularer IoT-Baukasten mit wiederverwendbaren Hardware- und Softwaremodulen, etwa für Energy Harvesting, Batteriesysteme, BLE zur Inbetriebnahme, Funkkommunikation und Device-Management. Für IT/OT-Entscheider zeigt die Folge, wie sich Entwicklungsaufwand reduzieren, Iterationen beschleunigen und digitale Produkte über lange Lebenszyklen souverän betreiben lassen. -----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Mirko (https://www.linkedin.com/in/mirko-spitalny-9428a7367/)Tobias (https://www.linkedin.com/in/mlpatobiasmaier/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
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Mit der neuen Sonderausstellung „Rallye-Legenden – Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee“ erzählt das Nationale Automuseum The Loh Collection die Geschichte des Rallyesports auf einzigartige Weise. Die Bandbreite der Marken erstreckt sich von Bentley und Mini über Mercedes-Benz, Opel, Lancia, Audi und Porsche bis hin zu Peugeot, Subaru, Toyota und Volkswagen. Darum geht es diesmal!Als im Juli 2023 im hessischen Dietzhölztal-Ewersbach das Nationale Automuseum The Loh Collection eröffnet hat, kannte den Ort kaum jemand. Heute, knapp drei Jahre später, haben deutlich mehr als 230.000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt die spannende Ausstellung in Dietzhölztal-Ewersbach besucht. Aus dem Geheimtipp ist mittlerweile geradezu eine Pilgerstätte für Automobilenthusiasten geworden. Die für jedermann zugängliche Ausstellung erstreckt sich über 7.500 Quadratmeter in einem Verbund aus elf Hallen und Museumsräumen an einem ehemaligen Industriestandort. Sie zeigt zahlreiche Einzelstücke, Prototypen und Highlights der Automobilgeschichte aus der Sammlung von Museumsgründer Prof. Dr. Friedhelm Loh sowie ausgewählte Leihgaben. Neben der Dauerausstellung von rund 160 spektakulären Fahrzeugen von 1885 bis heute gibt es regelmäßige Sonderausstellungen. Die erste Sonderausstellung zur Eröffnung des Nationalen Automuseums drehte sich um das berühmteste Autorennen der Welt: die 24 Stunden von Le Mans. Auch die Sonderausstellungen „Ferrari – Meisterstücke für Rennstrecke und Straße“ und „Grand Prix – Ikonen der Königsklasse“ zogen reichlich Besucher an.Jetzt hat man sich entschlossen, vorübergehend die „nur“ asphaltieren Strecken zu verlassen und seit dem 28. März 2026 mit der neuen Sonderausstellung „Rallye-Legenden“ – eine Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee zu bieten. Die Bandbreite der 35 ausgestellten Fahrzeuge reicht von Vorkriegsfahrzeugen aus dem Starterfeld der Rallye Monte Carlo über Ikonen der Gruppe-4-Zeit und eine einzigartige Zusammenstellung der legendären Gruppe-B-Monster bis hin zu den Gewinnertypen der WRC-Ära. Aber auch Meilensteine aus der Historie des Wüsten-Marathons, der Rallye Dakar sowie Rekordhalter des legendären Pikes Peak Hill Climbs gehören zum spektakulären Ensemble der neuen Sonderausstellung, die vom Automobilclub von Deutschland e.V. (AvD) unterstützt wird. Zu den ausgestellten Gruppe-4-Fahrzeugen zählen unter anderem Lancia Stratos, Opel Ascona 400 und ein früher Audi quattro. Die Gruppe-B-Epoche zeigt unter anderem Lancia Rally 037, Porsche 911 SC/RS, Opel Manta 400, Ford RS200, Audi Sport quattro S1 PDK und Lancia Delta S4. Alle Fotos: © Nationales Automuseum The Loh Collection Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Im Kassenzone.de Podcast ist Christoph Jandl, der CIO der Henn-Gruppe, zu Gast. Das Gespräch findet im Rahmen der B2B Tech Days von Towa in Wien statt, in einem Kontext, der die geopolitischen, industriepolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der aktuellen Zeit in den Mittelpunkt rückt. Christoph Jandl stellt die Henn Connector Group vor, ein familiengeführtes Unternehmen, das vor allem Kupplungen produziert, die in einer Vielzahl von Fahrzeugen weltweit zum Einsatz kommen. Die Firmenhistorie reicht bis ins Jahr 1990 zurück, und unter der Leitung von Martin Ohneberg, der das Unternehmen 2011 erwarb, hat sich der Umsatz auf etwa 160 Millionen Euro mit 550 Mitarbeitern weltweit erhöht. Besonders hervorgehoben wird die Rolle der Produkte in der Automobilindustrie, wo Kühlungssysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen, insbesondere bei Verbrennern und Elektrofahrzeugen. Hierbei spricht er über verschiedene Innovationsansätze, unter anderem die Prototypenfertigung im Schwarzwald, wo Kleinserien unterschiedlichster Materialien wie Kunststoff und Metall hergestellt werden. In den letzten Jahren hat sich die Henn-Gruppe verstärkt bemüht, die Abhängigkeit von der Automobilindustrie, die inzwischen etwa 80 Prozent des Umsatzes ausmacht, zu reduzieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen, wie beispielsweise Technologielösungen für die Trinkwasser- und Wärmepumpenbranche. Im Gespräch wird auch die wachsende Konkurrenz durch chinesische Automobilhersteller angesprochen. Christoph interpretiert die aktuelle Entwicklungsphase nicht als Krise, sondern als Transformation, die neue Innovationsmöglichkeiten bietet. Besonders das autonome Fahren wird als potenzieller Schlüsselfaktor für die Zukunft der Branche identifiziert. Während Bedenken hinsichtlich der Überlegenheit der europäischen Automobilproduktion geäußert werden, wird deutlich, dass sich die Bedürfnisse der Verbraucher ändern und neue Technologien, wie der Trend zu Elektrofahrzeugen und Smartphones auf Rädern, an Bedeutung gewinnen. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
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Alle Infos zur Folge und zu unseren Partnern findet ihr hier: https://linktr.ee/sidneyundferry.podcast In dieser Folge von Sidney & Ferry wird es ehrlich, technisch und stellenweise ziemlich nostalgisch. Sidney spricht über seinen frisch gekauften Porsche Cayenne mit V8-Diesel – inklusive aller Herausforderungen beim Kauf, versteckter Historie und der Frage, warum man sich heute noch bewusst für so ein Auto entscheidet. Dabei geht es nicht nur um ein einzelnes Fahrzeug, sondern um ein größeres Thema: Warum fühlen sich alte Autos oft besser an als moderne? Weniger Technik, mehr Kontrolle, direkteres Fahrgefühl – aber auch mehr Risiko. Außerdem: Probleme mit Getriebeverhalten, Werkstattgeschichten, Nachrüstlösungen wie CarPlay in älteren Fahrzeugen und ein ehrlicher Blick darauf, was beim Autokauf wirklich zählt. Im großen Autoquiz wird es knifflig: Ferry bringt mehrere Fakten zu einem echten Kultauto mit – und Sidney liegt lange komplett daneben. Ob du schneller bist? Zum Abschluss wird es ungeplant: Reality-TV, alte Fernseherinnerungen und warum manche Formate einfach nicht totzukriegen sind. Eine Folge über echte Autos, echte Probleme und die Frage, was Autofahren heute eigentlich noch bedeutet. Kontakt: kontakt@sidneyundferry.de Sidneys Insta Ferrys Insta Unser Buch: https://is.gd/vCWrlx #sidneyundferry #podcast #autos #porsche #cayenne #oldtimer #carculture #autoliebe #technik #autoquiz
Vor der Nordseeinsel Borkum geriet ein Autotransporter mit 1.300 Fahrzeugen an Bord in Brand. Das Feuer brach im Maschinenraum aus und ist inzwischen gelöscht. Das Schiff soll nach Emden geschleppt werden.
Vor knapp zwei Jahren versprach der ultraliberale argentinische Präsident Javier Milei radikale Reformen mit der «Kettensäge». Doch mittlerweile blättert der Lack. Die jetzigen Zwischenwahlen werden zum ersten grossen Stimmungstest für Mileis politischen Kurs. Weitere Themen: Rund drei Monate nach dem heftigen Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha haben die beiden Staaten eine Art Friedensabkommen unterzeichnet - im Beisein von US-Präsident Donald Trump. Was bedeutet dieses Abkommen für die Beziehungen zwischen Kambodscha und Thailand wirklich? Ein Leben als Nomade scheint für viele ein Traum zu sein: Campieren boomt, auch in der Schweiz. Das zeigte sich gerade in den letzen Tagen: Tausende haben die grösste Schweizer Wohnmobilmesse in Bern besucht und waren fasziniert von luxuriösen Fahrzeugen so gross wie Reisecars.
In der deutschen und europäischen Automobilindustrie reiht sich eine schlechte Nachricht an die andere, der Kostendruck steigt, es brechen Margen und Jobs weg. Zugleich drängen chinesische Anbieter wie BYD immer erfolgreicher auf den europäischen Markt und machen mit günstigeren Fahrzeugen und digitalen Dienstleistungen den Europäern Konkurrenz. Haben Volkswagen, Mercedes und andere etablierte Hersteller da mittelfristig noch Aussichten im Wettbewerb zu bestehen? „Wenn man einen Mercedes nimmt und ein chinesisches Fahrzeug daneben stellt, dann würde man sicher auf der Hardware-Seite noch viele Unterschiede feststellen“, sagt Andreas Herrmann, Automobil-Experte der Universität St. Gallen, im Wirtschaftspodcast von Capital. „Die Frage ist nur, wie wertvoll das noch für den Kunden ist. Schaut der sich noch genau das Spaltmaß an oder geht es mehr um Infotainment und Software?“ Ein Problem haben die heimischen Hersteller nach Ansicht Herrmanns vor allem bei Elektroautos, da sie keine eigene Batteriefertigung aufgebaut haben. „Da haben wir keine Chance mehr, den Zug haben wir verpasst“, sagt Herrmann. „In Europa ist das ein Zukaufteil, das in Asien beschafft wird. Mit allen Konsequenzen. Das finde ich sehr dramatisch für die europäische Automobilindustrie.“ +++Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html ++++++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die hohen Zölle aus den USA für Waren aus der Schweiz beeinflussen nun auch die Wirtschaftsprognosen in der Schweiz: Für das Jahr 2026 erwartet das Seco noch ein Wachstum von 0,8 Prozent, nach bislang 1,2 Prozent. Gibt es nun Bestrebungen, stärker mit anderen Partnern zu handeln? Weitere Themen: Die grossen europäischen Lastwagenbauer haben mittlerweile auch bei den elektrisch betriebenen Fahrzeugen diverse Modelle auf dem Markt. Auch ein kleiner Schweizer Hersteller mischt mit: Die Winterthurer Designwerk AG baut elektrische Speziallastwagen - vom Müllwagen bis hin zum Betonmischer. Die Brugger Stadtregierung hat vor einer Woche auf ihrem Neumarktplatz ein Alkoholkonsumverbot verhängt. Für die Schweiz ist ein solches Verbot aussergewöhnlich. Aber offenbar war das Sicherheitsgefühl derart beeinträchtig, dass sich die Stadt entschieden hat, hart durchzugreifen.
In dem Pariser Vorort Saint-Denis kam es zu einem Angriff auf die Polizei. Etwa 20 Personen griffen Polizisten an, die in zwei Fahrzeugen in der Siedlung parkten. Eine Polizeigewerkschaft ist empört.
Worum geht's? 1990 erscheint mit F-Zero ein Launch-Titel für das brandneue Super Nintendo, der nicht nur als technisches Schaufenster für das neue Mode-7-Scrolling dient, sondern auch ein neues Subgenre im Rennspielbereich definiert: futuristische High-Speed-Rennen mit schwebenden Gleitern auf halsbrecherischen Strecken. Als Spieler steuert man eines von vier Fahrzeugen durch Loopings, Schikanen und Energiezonen – begleitet von einem ikonischen Soundtrack und minimalistischem, aber prägnantem Design. Gunnar und Fabian sprechen in dieser Folge über die Entstehung des Spiels, die Bedeutung für Nintendos 16-Bit-Start und wie F-Zero mit Tempo, Stil und Präzision den Grundstein für eine langlebige Serie legte. Infos zum Spiel: Thema: F-Zero Erscheinungstermin: November 21, 1990 (Japan), USA 1991, EU 1992 Plattform: SNES Entwickler: Nintendo EAD Publisher: Nintendo Genre: Rennspiel Designer: Takaya Imamura, Shigeru Miyamoto u.a. Music: Yumiko Kanki, Naoto Ishida Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Fabian Käufer, Gunnar Lott Audioproduktion: Sascha Blach, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); trash80.com (Musik)