Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers und der Redaktion Tamedia beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag – präsentiert von Mirja Gabathuler und Philipp Loser.

Sieben Stunden am Montag, fünf Stunden am Dienstag und nochmals mehrere Stunden am Mittwoch. Der Ständerat diskutierte diese Woche intensiv über das bilaterale Vertragspaket mit der EU.Über zehn Jahre hat die Schweiz die umfangreichen Verträge verhandelt. Diese Woche hat nun die Debatte im Parlament um das neue Vertragspaket begonnen. Zentrale Streitpunkte waren insbesondere die dynamische Rechtsübernahme, die Personenfreizügigkeit, der Lohnschutz und das Ständemehr. Die Ständerätinnen und Ständeräte haben über drei Tage gestritten und abgewogen – und sie haben erste Beschlüsse gefällt.Was beinhalten die wichtigsten Diskussionspunkte? Wie hat sich der Ständerat positioniert? Wie geht es jetzt weiter? Und welche Chance hätte das EU-Paket bei einer Volksabstimmung?Bundeshaus-Redaktor Fabian Fellmann hat die Debatte um die Bilateralen III vor Ort in Bern mitverfolgt und analysiert. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt er einen Überblick und ordnet die neusten Erkenntnisse um die Europadebatte ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterMehr Informationen zum Thema: Europadebatte im LivetickerKommentar zum EU-Paket: Holen Firmen ausländische Angestellte, sollen sie 4000 Franken zahlen. Was gut klingt, hat schwere NebenwirkungenZuwanderung, Geldflüsse, Positionen: Alles, was Sie über die neuen Verträge mit der EU wissen sollten Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Ende der 1980er-Jahre verdrängte Nike Adidas von der Spitze und entwickelte sich zum weltweit führenden Sportartikelhersteller. Mit grossen Athletinnen und Athleten, ikonischen Produkten und aufwendigen Werbekampagnen gelang es dem Unternehmen, Sport und Popkultur miteinander zu verbinden.Doch in den vergangenen Jahren geriet ihr Erfolgsmodell ins Wanken. Nike überschätzte seine Marktposition, traf strategische Fehlentscheide und verlor wichtige Partnerschaften – unter anderem mit Roger Federer. Gleichzeitig haben sich neue Konkurrenten etabliert. Besonders der Schweizer Laufschuhhersteller On konnte in den vergangenen Jahren stark wachsen.Was hat Nike falsch gemacht? Warum ist der Sportartikelmarkt heute so hart umkämpft? Und wie gefährlich wird On den führenden Konkurrenten?Wirtschaftsredaktorin Nelly Keusch hat die Entwicklung von Nike analysiert. In einer neuen Folge von «Apropos», dem täglichen Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung, spricht sie über den Niedergang der einst coolsten Sportmarke der Welt.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterMehr Informationen zum Absturz von Nike: Nike: Der Sportriese verlor seine Coolness, On greift anOn mit Mbappé: Laufschuhfirma steigt ins Fussball-GeschäftOn: Umsatz auf 5,6 Milliarden verdoppeln mit Mbappé Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Jedes zweite Kind zwischen vier und sieben Jahren wird von den Eltern in den Kindergarten oder zur Schule begleitet. Das sind zehn Prozent mehr als vor zehn Jahren. Grund dafür ist unter anderem die zunehmende Angst der Eltern. Oder der Schulweg ist schlicht zu lang.Viele Gemeinden stören sich insbesondere an Elterntaxis. Weil sie den Verkehr vor Schulen behindern und andere Kinder gefährden können. Gleichzeitig warnen Erziehungsexperten vor der ständigen Begleitung durch Eltern – sie könnte die Entwicklung der Kinder nachhaltig beeinflussen.Welche konkreten Folgen hat das für Kinder? Warum nehmen Elterntaxis zu? Wovor sorgen sich die Eltern genau? Und wovor die Kinder?Diesen Fragen ist Inlandredaktorin Claudia Blumer nachgegangen. Dafür hat sie auch mit mehreren Psychologinnen und Pädagogen gesprochen. Was sie in diesen Gesprächen erfahren hat und wie die Schweiz bei Elterntaxis und Schulweg-Begleitung im internationalen Vergleich abschneidet, erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacky Wechsler Der Text zur Folge zum Nachlesen: «Kinder, die allein zur Schule gehen, sind gesünder»Mehr zur Elterntaxi-Debatte:Elterntaxis sorgen im ganzen Kanton Zürich für Chaos und GefahrHalteverbot gegen Elterntaxis – Rekurse bremsen EinführungGemeinde greift gegen Elterntaxis vor den Schulhäusern durch Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die Schweiz hat am Sonntag die Neutralitätsinitiative (70,2 Prozent Nein-Stimmen) und die Ernährungsinitiative (72,5 Prozent Nein-Stimmen) deutlich abgelehnt. Zwar war in beiden Fällen bereits im Vorfeld ein deutliches Nein erwartet worden. Die Deutlichkeit, mit der die Ideen gescheitert sind, ist dennoch bemerkenswert. Auch weil die Urheber der Initiativen unterschiedlicher nicht sein könnten.Da der millionenschwere SVP-Übervater Christoph Blocher, der eine radikale Interpretation der immerwährenden und bewaffneten Neutralität in der Verfassung verankern wollte. Dort die Umwelt- und Trinkwasseraktivistin Franziska Herren, die am Schluss fast ohne Partner eine radikale Umstellung der Landwirtschaft anstrebte.Warum waren die beiden Resultate am Schluss so deutlich? Was bedeutet das für die weiteren Debatten über die Schweizer Neutralität und über Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft? Und gab es an diesem Abstimmungssonntag auch Überraschungen?Bundeshauschefin Larissa Rhyn ordnet die Ergebnisse und die Reaktionen dieser Abstimmung ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Produzent: Noah FendMehr zu den Abstimmungsresultaten:Leitartikel zum Abstimmungssonntag: Die Schweiz will sich nicht abschottenDeutliches Nein zur Neutralitätsinitiative: «Blocher? Der hat sich komplett verrannt»Interview mit Politgeograf Michael Hermann: «Die Bevölkerung hat sich angesichts der Bedrohungslage neu orientiert»Reaktionen zu Ernährungsinitiative: Nach dem Nein fordern Bauern mehr Geld. Die Jungen Grünen wollen eine Vegi-Kochlehre Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die Geburtenrate in der Schweiz ist auf einem historischen Tiefstand, Mütter sind bei ihrem ersten Kind im Schnitt immer älter und viele entscheiden sich auch bewusst für ein Leben ohne Kind. Stress, Schlafmangel, mangelnde Flexibilität – die mühsamen und strengen Seiten des Elternseins sind, so scheint es, in der gesellschaftlichen Debatte übers Kinderkriegen ziemlich präsent. Präsenter manchmal als die schönen Seiten.«Magazin»-Autorin Alice Britschgi steht für die Gegenerzählung. An Weihnachten 2025 wurde sie per Kaiserschnitt Mutter – und findet es grossartig.Warum sie das so sieht, wie sie mit den anstrengenden und schwierigen Seiten des Mutterseins umgeht und wie sie ihre neue Rolle verändert hat, erzählt Alice Britschgi in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin und Sprecherin: Jacky WechslerHier geht es zum Text von Alice BritschgiHier die Apropos-Folgen zur Familiengeschichte von Alice Britschgi zum Nachhören:Teil 1: Ein Geheimnis, das drei Generationen prägt: Die SpurensucheTeil 2: Ein Geheimnis, das drei Generationen prägt: Die AufarbeitungOder hier zum Nachlesen:Teil 1: Mein Vater, das uneheliche KindTeil 2: Der Vormund drängt Madeleine, ihren kleinen Maurice aufzugebenTeil 3: Wenn wir unsere Grossmutter besuchen, huschen wir ins Haus. Niemand darf uns sehen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Eine höhere Mehrwertsteuer? Ein Finanzierungsfonds? Oder soll doch die Schuldenbremse aufgehoben werden?Seit Jahren streiten sich Bundesrat und Parlament über mehr Geld für die Armee. Die grosse Frage dabei: Wie soll das bezahlt (und wo stattdessen gespart) werden? Darüber war sich die Schweizer Politik bisher uneinig.Nun gabs im Ständerat eine Einigung: ein 24-Milliarden-Franken-Sicherheitsfonds und für die Finanzierung eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,2 Prozentpunkte. Verteidigungsminister Martin Pfister sprach von einem «historischen Schritt».Jetzt geht das Geschäft in den Nationalrat. Welche Chancen hat es dort? Was, wenn er den Vorschlag ablehnt? Und was hat die aktuelle Diskussion mit den Skandalen rund um die Beschaffung des Kampfjets F-35 zu tun?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach das Hickhack um die Armeefinanzierung ein und sagt, wie es jetzt weitergeht.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterMehr Artikel zur Debatte über die Armeefinanzierung: Ständerat einigt sich auf Armeefinanzierung – Martin Pfister spricht von «historischem Schritt»Trauerspiel um die Armeefinanzierung: «Leider verlassen sich in Bern viele darauf, dass die Nato das Problem für uns löst»Bundesrat Pfister könnte schon 2027 auf grosse Einkaufstour gehen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

In der Schweiz breitet sich eine neue Form der Onlinekriminalität aus. Foren mit unverfänglichen Namen wie «764» oder «1414» bringen die Strafverfolger an die Grenzen. Es handelt sich um sogenannte nihilistische Netzwerke.Dabei handelt es sich um eine Form von Extremismus, in der Gewalt verherrlicht wird. Und Straftaten glorifiziert werden. Meist männliche Täter schreiben gezielt vulnerable Mädchen und junge Frauen an und bringen sie dazu, sich selbst zu verletzen. In einem Fall trieb ein Täter aus dem Ausland sein Opfer aus der Schweiz bis in den Suizid.Was verbirgt sich hinter diesen nihilistischen Netzwerken? Wie funktionieren sie? Was macht die Ermittlungen so komplex? Und wie können sich Eltern und Jugendliche davor schützen?Anielle Peterhans, Reporterin am Tamedia-Recherchedesk, und David Sarasin, Reporter im Ressort Zürich, haben zu dieser neuen Form der Onlinekriminalität recherchiert und exklusiven Einblick in die Netzwerke erhalten. Was sie dort gesehen haben und was das bedeutet, erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Sara SpreiterDie Recherche von Anielle Peterhans und David Sarasin zum Nachlesen:Bereits 20 Fälle in der Schweiz: Sadisten-Gruppen im Netz drängen Mädchen zu Selbstverletzung und Suizid***Brauchst Du Hilfe?Für Kinder und Jugendliche: 147: Wer bedroht, erpresst oder zu sexuellen Handlungen oder Selbstverletzungen gedrängt wird, erhält bei Pro Juventute rund um die Uhr kostenlose und vertrauliche Hilfe: telefonisch unter 147, per Whatsapp oder E-Mail.Bei Cybergrooming und sexueller Gewalt im Netz: www.clickandstop.ch: Die nationale Melde- und Beratungsstelle unterstützt Kinder, Jugendliche, Eltern und Fachpersonen kostenlos und anonym. Pädokriminelle Inhalte können ebenfalls anonym gemeldet werden.Für Betroffene und Angehörige: Opferhilfe Schweiz: kostenlose und vertrauliche Beratung bei Gewalt, Drohungen und sexuellen Übergriffen. Die nationale Nummer 142 ist rund um die Uhr erreichbar.Für Eltern und Bezugspersonen: Die Elternberatung von Pro Juventute ist rund um die Uhr unter 058 261 61 61 sowie per Whatsapp und E-Mail erreichbar.Bei akuter Gefahr oder Erpressung: Polizei 117 Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Der Anfang der neuen Liebesgeschichte zwischen der EU und Kanada geht so: Es ist Dienstag, der 20. Januar 2026, der zweite Tag am WEF in Davos. Das Forum findet unter angespannten Vorzeichen statt: Geopolitische Spannungen, neue Konflikte, Donald Trump droht mit Zöllen, schielt auf Grönland.Dann, an diesem Dienstagabend, betritt Mark Carney die Bühne. Der kanadische Premierminister hält eine Rede, die nachhallen wird. Er zeigt schonungslos, wie sich die globale Realität unter US-Präsident Trump gerade verändert – und welche Folgen das hat. «Wenn wir nicht am Tisch sitzen, stehen wir auf der Speisekarte», sagt er.Es könnte dieser Moment gewesen sein, in dem es zwischen der EU und Kanada gefunkt hat. Jetzt könnte diese neue Liebe eine konkrete Form annehmen. Kanada soll ein assoziiertes Mitglied der EU werden.Was heisst das überhaupt? Welche Folgen hätte das? Und was würde eine assoziierte Mitgliedschaft für die Schweiz und ihr Verhältnis zu Europa bedeuten?EU-Korrespondent Dominique Eigenmann hat sich zuletzt mehr mit Kanada als mit Brüssel befasst. Er erklärt die Annäherung zwischen der EU und Kanada in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduktion: Jacky Wechsler & Noah FendMehr zur Annäherung zwischen Kanada und der EUVon der Leyen will Kanada so nahe wie möglich an die EU heranführenKanadas Premier Carney geht gar nicht auf Trumps Drohung ein. Stattdessen wirbt er um EuropaWird Kanada bald Mitglied der EU? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Vor zwei Jahren deckte diese Redaktion einen Unterschriftenbetrug im grossen Stil auf: Kommerzielle Sammelfirmen hatten Tausende ungültige oder mutmasslich gefälschte Unterschriften für Initiativen und Referenden gesammelt. Der Skandal hallt bis heute nach: Noch immer ist kein Strafverfahren abgeschlossen. Diese Woche berät das Parlament ausserdem, ob das kommerzielle Sammeln von Unterschriften verboten werden soll.In der Zwischenzeit ist eine der Schlüsselfiguren des Skandals lange untergetaucht: Franck Tessemo hat mit seiner Sammelorganisation Incop Unterschriften gesammelt, die sich als ungültig und teilweise als gefälscht erwiesen. Jetzt ist er in den USA wieder aufgetaucht. Dort hat er eine neue Firma gegründet – und weitergemacht wie zuvor.Wie ging Tessemo in den USA genau vor? Was passiert jetzt mit ihm? Wo steht die Schweiz in der Aufarbeitung des Unterschriften-Bschiss? Und was würde ein Verbot des kommerziellen Sammelns von Unterschriften bringen?Das weiss Thomas Knellwolf, Reporter am Recherchedesk. Er hat mit Markus Häfliger den Betrug aufgedeckt und Franck Tessemo jetzt erneut konfrontiert. Nun ist er zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacky WechslerDie neuste Recherche von Thomas Knellwolf zum Nachlesen:Er steckte hinter dem Schweizer Unterschriften-Bschiss – jetzt macht er in den USA weiterMehr zum Unterschriften-Bschiss:Tausende Daten für Initiativen gefälscht: Unterschriften-Bschiss erschüttert die SchweizTausende Unterschriften sind plötzlich nicht mehr gültig Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Eine der wichtigsten Schweizer Verhandlerinnen tritt ab: Helene Budliger Artieda hat überraschend als Chefin des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) gekündigt. Sie war in den vergangenen Jahren eine zentrale Figur bei den Verhandlungen im Zollstreit mit den USA, aber auch bei den Gesprächen mit der EU und beim Abschluss von Freihandelsabkommen.Über die Gründe für ihren Abgang ist bislang nur wenig bekannt. Im Bundeshaus wird über Spannungen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin spekuliert. Andere vermuten, Budliger Artiedas Abgang könnte auch mit der laufenden Untersuchung der Geschäftsprüfungskommission zu den US-Zollverhandlungen zusammenhängen.Was ist hinter den Kulissen passiert? Was hat Budliger Artieda während ihrer Amtszeit erreicht? Und was bedeutet ihr Abgang für die laufenden Verhandlungen mit den USA?Bundeshausredaktor Fabian Fellmann ordnet die überraschende Kündigung in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein und erklärt, welche Folgen der Abgang der Seco-Chefin für die Schweizer Wirtschaftspolitik haben könnte.Host: Philipp LoserProduzent: Noah FendMehr zum Rücktritt von Helene BudligerHelene Budliger Artieda tritt ab: Guy Parmelin verliert seine schillerndste DiplomatinInterview mit Helene Budliger Artieda: «Ich stelle in der Schweiz einen Bruch zwischen der Wirtschaft und der Bevölkerung fest»Meinung: Frau Staatssekretärin halten Sie Trump mit einem Schweizer Deal von Zöllen abSeco-Chefin Helene Budliger: Parmelins Wirtschaftsdiplomatin im Portrait Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Ist eine in Plastik verpackte Bio-Gurke gut für die Umwelt? Oder schneidet die unverpackte Nicht-Bio-Gurke besser ab? Ist Gemüse aus Schweizer Gewächshäusern immer die bessere Wahl gegenüber Importen aus Italien oder Spanien?Ernährungsinitiative hin oder her: Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten wollen nachhaltig einkaufen. Doch das ist gar nicht so einfach. «Nachhaltigkeit ist ein vielschichtiges Konzept», sagt Gina Tüfer, Studiengangsleiterin des CAS Ernährungssysteme und pflanzenbasierte Kostformen an der Berner Fachhochschule. Einfache Antworten auf solche Fragen gebe es selten.Warum ist das so? Und worauf kann man achten, wenn man das nächste Mal vor dem Gemüseregal steht?Jan Bolliger und Nelly Keusch aus der Wirtschaftsredaktion haben sich mit Tüfer und weiteren Fachleuten über die gängigsten Ernährungsmythen unterhalten. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Jan Bolliger, welche Irrtümer am weitesten verbreitet sind – und warum sich diese Mythen nicht immer mit einem klaren Ja oder Nein beantworten lassen.Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerHier geht's zum Text von Jan Bolliger und Nelly KeuschMehr zur Ernährungsinitiative und Nachhaltigkeit:Die Ernährungsinitiative ist die falsche Antwort auf die richtige Frage«Wird das Fleisch teurer, werden sich die Leute automatisch anpassen»Meret Schneider zur Ernährungsinitiative: «Wenn wir die Menschen zum Fleischverzicht zwingen würden, gäbe es einen Aufstand» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Künstliche Intelligenz entwickelt sich in rasantem Tempo: KI-Agenten können bereits heute eigenständig Aufgaben erledigen. Die Systeme werden leistungsfähiger, autonomer – und schwerer vorhersehbar.Ausgerechnet führende Köpfe der KI-Branche fordern deshalb, die Entwicklung von künstlicher Intelligenz zu bremsen.Gleichzeitig läuft der Wettlauf um die leistungsfähigste KI auf Hochtouren. Staatspräsidenten wie Donald Trump denken dabei auch geopolitisch: Hauptsache, die USA sind schneller und besser als China.Baut die Menschheit etwas, was sie bald nicht mehr unter Kontrolle hat? Lassen sich staatliche Regulierungen der Technologie überhaupt noch durchsetzen? Und vor allem: Wie gefährlich ist diese Entwicklung wirklich?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ist Digital-Experte Matthias Schüssler zu Gast. Er erklärt, welche Warnungen ernst zu nehmen sind und wo die grössten Gefahren liegen.Host: Philipp LoserProduzentin: Sara SpreiterMehr zur Debatte um die Entwicklung von KIKI-Regulierung: Warum die KI-Bosse plötzlich so eindringlich vor ihrer eigenen Erfindung warnenTrump ignoriert KI-Sicherheitsrisiken und will vor allem eines: Gegen China gewinnenDüstere Prognose eines Insiders: KI-Forscher kündigt bei Anthropic Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die Brillen sehen aus wie normale Sehhilfen doch sie beinhalten eine Kamera, die man kaum bemerkt. Was nach einem Spionagefilm klingt, ist mit den neuen Smart Glasses längst Alltag. Lediglich ein kleines blinkendes Licht am Gestell weist darauf hin, dass die Kamera läuft.Mit den Smart Glasses kann man fotografieren, filmen, Musik hören, telefonieren und mit einem KI-Assistenten sprechen. Die Nachfrage nach den Gagets steigt: Allein im vergangenen Jahr verkaufte Meta über sieben Millionen Stück.Währenddessen häufen sich in den sozialen Medien Videos von Menschen, die offenbar ohne ihr Wissen gefilmt wurden – im Fitnessstudio, auf der Strasse oder in der Badi.Das beschäftigt zunehmend auch die Politik. In der Schweiz wird aktuell darüber diskutiert , inwiefern es neue Regulierungen oder Verbote braucht.Redaktorin Lisa Füllemann und Redaktor Boris Gygax waren für ein Selbstversuch auf den Strassen in Zürich unterwegs. Sie wollten wissen, ob Passantinnen und Passanten auffällt, wenn sie unwissentlich gefilmt werden – und wie sie darauf reagieren.Was ist mit solchen Brillen heute überhaupt möglich? Wo beginnt der Eingriff in die Privatsphäre? Und wie kann man sich wehren, wenn man nicht gefilmt werden möchte?Das beantwortet Lisa Füllemann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie berichtet, wie die Menschen bei ihrem Selbstversuch in Zürich reagiert haben und was eigentlich mit dem aufgenommenen Material bei Unternehmen wie Meta geschieht.Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoDer Selbstversuch von Lisa Füllemann und Boris Gygax in ZürichSchweizer Politiker fordern Verkaufsverbot von Smart GlassesMetas Smart Glasses trainieren KI mit intimen Videos Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

s ist das Herzstück der aktuellen Handelspolitik von Wirtschaftsminister Guy Parmelin: Mit dem Mercosur-Abkommen, einem Freihandelsabkommen mit den meisten Ländern Südamerikas, soll sich das Volumen der Schweizer Exporte in den nächsten zehn Jahren auf jährlich 8 Milliarden Franken verdoppeln.Doch das Abkommen steht vor einer schwierigen Abstimmung. In dieser Woche behandelt das Parlament den Deal – der Ausgang ist offen.Widerstand kommt von rechts, weil die Bäuerinnen und Bauern befürchten, dass ihre Einkommen durch zusätzliche Importe unter Druck geraten. Der Bauernverband fordert deshalb 880 Millionen Franken an zusätzlichen Subventionen. Von links gibt es ebenfalls Forderungen: Umwelt- und Arbeitsstandards müssten im Abkommen stärker gewichtet werden.Aktuell steht ein Kompromiss für das Freihandelsabkommen im Raum, der die Bauern besänftigen soll. Wie sieht dieser konkret aus? Wie lässt sich der Streit im Parlament lösen? Und ist das Mercosur-Abkommen überhaupt noch zu retten?Benjamin Bitoun ist Bundeshauskorrespondent für die Wirtschaftsredaktion und hat sich mit dem Mercosur-Deal beschäftigt. In einer neuen Folge von «Apropos» erklärt er, wie es um das Freihandelsabkommen steht und der Politkrimi weitergehen könnte.Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum Mercosur-DealStreit um Freihandelsabkommen: Bauernverband fordert 880 Millionen FrankenMercosur-Abkommen: Ständerat plant 517 Mio. für BauernMeinungsartikel: Wie die Bauernlobby den Freihandel gefährdetÄrger über Mercosur-Nein: Stadler-Chef Peter Spuhler greift Bauernverband wegen Mercosur anMeinungsartikel: Ausgerechnet die SVP und die Bauern gefährden den Freihandel Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 sind ein Ereignis, das die Geschichte in ein Davor und ein Danach teilt. Wer es miterlebt hat vor dem Fernseher am Arbeitsplatz oder in der Schule, kann heute noch sagen, wann und wo er davon hörte, dass Terroristen Flugzeuge ins World Trade Center in New York und ins Pentagon in Washington gesteuert haben. So auch USA-Korrespondentin Charlotte Walser, die damals bei der Schweizer Nachrichtenagentur SDA arbeitete. Angestellt als Inlandredaktorin musste sie umgehend über die Ereignisse in den USA berichten. 9/11 traumatisierte die USA, die Folgen wirken bis heute nach. Wie erinnern sich die Amerikanerinnen und Amerikaner an 9/11? Was berichten Augenzeugen und Überlebende? Und wie sieht es heute aus mit der Gefahr des islamistischen Terrors? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser in Washington.Host: Christof MüngerProduzentin: Jacky WechslerHier den Text von Charlotte Walser lesen: «Wir werden entführt»: Wie der 11. September 2001 seinen Lauf nahmExtremismusexpertin Farah Pandith: «Wir sind heute in einer weitaus gefährlicheren Lage als vor 9/11»Analyse von Christof Münger: 9/11 war ein Urknall, der bis heute nachhalltMehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Isabella wächst in einer der reichsten Familien Europas auf, der Familie Heineken. Doch sie hat eine schwierige Kindheit. Schon als Jugendliche leidet Isabella unter einer Essstörung. Mit 15 ist sie schwer magersüchtig und kommt in eine Klinik.Obwohl viele Menschen an dieser komplexen Krankheit leiden, weiss die Medizin bis heute erstaunlich wenig über ihre Ursachen. Dabei zählt Anorexie zu den tödlichsten psychiatrischen Diagnosen.In den Neunzigerjahren setzten Familien von Betroffenen grosse Hoffnung in die damalige Star-Heilerin Peggy Claude-Pierre, kurz Peggy. Die Therapeutin hat Wurzeln in der Schweiz und wurde weltweit für ihre Methoden gefeiert. Sie behauptete, Magersüchtige allein mit bedingungsloser Liebe heilen zu können.Doch mit den Jahren wurden kritische Stimmen lauter. Ehemalige Patientinnen machten öffentlich, wie sie in den Kliniken isoliert und kontrolliert wurden – und teilweise mit Gewalt zum Essen gezwungen wurden. Auch Isabella litt jahrelang unter der Zeit bei Peggy.Was hat Isabella damals erlebt? Warum war das Vertrauen in Peggy so gross? Und weshalb ist die Medizin im Kampf gegen Magersucht noch immer so ohnmächtig?Sylvain Besson, Reporter vom Recherchedesk, hat gemeinsam mit Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin von «Das Magazin», Isabellas Leidensweg recherchiert und aufgeschrieben. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Besson ihre Geschichte und wie sie sich von Peggy Claude-Pierre lösen konnte.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sybille Hartmann und Sara SpreiterDie Geschichte von Isabella aufgeschrieben von Sylvain Besson und Barbara Achermann: Die Heineken-Erbin in den Fängen einer Promi-Heilerin: «Ich musste sie Mama nennen»Hilfe bei Anorexie:Bei Magersucht, Bulimie und anderen Essstörungen wenden Sie sich an:die Dargebotene Hand (Telefon 143);Pro Juventute (Telefon 147);das Zentrum für Essstörungen der Universität Zürich (Telefon +41 44 255 52 80, E-Mail: psy.info@usz.ch). Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Während der Verhandlungen über die neuen Kampfjets betonte die damalige Verteidigungsministerin Viola Amherd immer wieder: Die Schweiz kauft ihre F-35-Kampfjets in den USA zu einem Fixpreis. Schon damals gab es Zweifel daran. Denn Fixpreise sind in der Rüstungsindustrie sehr ungewöhnlich.Nach Amherds Rücktritt bezeichnete ihr Nachfolger Martin Pfister die Angelegenheit als «Missverständnis». Nun liegt der Untersuchungsbericht der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats (GPK) vor. Sie hat die Beschaffung des F-35 während eines Jahres unter die Lupe genommen.Das Ergebnis zeigt: Einen Fixpreis hat es nie gegeben. Zudem habe lediglich eine beteiligte Person den Vertrag mit den USA vollständig gelesen und Viola Amherd habe den Bundesrat zu spät über Mehrkosten informiert.Was lief bei der Beschaffung der Kampfjets schief? Welche Konsequenzen hat der Bericht für die Verantwortlichen im VBS – welche für Viola Amherd? Und vor allem: Wie teuer werden die Kampfjets für die Schweiz nun tatsächlich?Bundeshauschefin Larissa Rhyn schreibt seit Jahren über die Beschaffung der Kampfjets und hat die Untersuchung verfolgt. In einer neuen Folge von «Apropos» erklärt sie, wie es zum Debakel um den Fixpreis kommen konnte.*Korrektur aus der Podcast-Folge: Die frühere Mitte-Bundesrätin und VBS-Chefin Viola Amherd hat den Vertrag zwar in Teilen gelesen, jedoch nicht in vollständig.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterMehr zum ThemaF-35-Bericht: GPK kritisiert Amherd für fehlenden FixpreisTeure Gutachten für Rüstungsprojekte: VBS zahlte 2,5 Millionen für Hilfe von Zürcher KanzleiTeure Anwälte, ein amerikanisches Versprechen, ignorierte Warner: So bahnte sich das Kampfjet-Debakel anDer Bund zahlt mehr als drei Milliarden – bevor ein einziger Jet in der Schweiz istSVP und FDP wollen sechs zusätzliche US-Kampfjets für 650 Millionen Franken kaufenMeinungsartikel: Wie die Ideologen unsere Sicht auf die Kampfjets vernebeln Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Substanzen wie Ketamin, LSD oder MDMA kennt man vor allem als Partydrogen. Mittlerweile werden sie aber auch vermehrt für medizinische Zwecke genutzt. Ketamin etwa wird immer häufiger bei Menschen mit schweren Depressionen eingesetzt – vor allem dann, wenn herkömmliche Therapien nicht helfen.Das Potenzial von Behandlungen mit Narkosemittel gilt unter Expertinnen und Experten aus der Psychiatrie und Psychotherapie als gross. Gleichzeitig ist der Zugang dazu in der Schweiz schwierig.Wie fühlt es sich für Patientinnen und Patienten an, wenn sie mit Ketamin behandelt werden? Welche Substanzen können bei welchen Krankheiten helfen? Und welche Risiken bergen die Behandlungen?Wissenschaftsjournalist Felix Straumann hat sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der psychedelischen Medizin beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, welche Rolle der Einsatz der Substanzen künftig in der Medizin spielen könnte.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Valeria MazzeoMehr zu Ketamin und Co. als HeilmittelKetamin gegen Depression: Susanne Stucki erzählt von ihren ErfahrungenLSD und Ecstasy: So wollen Schweizer Ärzte künftig mit Psychedelika behandelnSchweizer Studie: Antidepressiva: Werden Langzeitfolgen unterschätzt? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die Alternative für Deutschland (AfD) triumphiert bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit rund 44 Prozent und stellt damit die anderen Parteien in den Schatten.Die AfD verfehlte in Sachsen-Anhalt zwar die absolute Mehrheit, dennoch bleibt das Ministerpräsidentenamt für die als gesichert rechtsextrem eingestufte Partei und ihren Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund möglich.Der Absturz der CDU setzt nun Bundeskanzler Friedrich Merz unter Druck. Einer der Gründe für die Niederlage ist die Unbeliebtheit des deutschen Kanzlers.Wie kam es zu diesem Wahlerfolg der AfD? Welche Konsequenzen hat dieser Sieg nun für ganz Deutschland? Und welche Konsequenzen zieht Friedrich Merz?Deutschlandkorrespondent Simon Widmer war an der Wahlveranstaltung der AfD im Alten Theater am Stadtrand von Magdeburg. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt er Einblicke in die Wahlnacht und ordnet den historischen Sieg der AfD und den CDU-Absturz ein.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterMehr Inhalte zum Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt: Der Ticker zur Wahl in Sachsen-AnhaltReportage: «So ein geiler Tag»: Wie die AfD ihren historischen Wahlsieg feiertDie wichtigsten Fragen und Antworten: Der AfD-Triumph und seine FolgenDie Analyse von Simon Widmer: Die AfD erzielt einen Erdrutschsieg – wer regiert, ist völlig unklarFriedrich Merz wird zum unfreiwilligen Wahlkampfhelfer der AfDDie AfD triumphiert – und stellt den deutschen Kanzler vor sein bisher grösstes ProblemJetzt muss AfD-Sieger Ulrich Siegmund Unterstützer findenSachsen-Anhalt: AfD gewinnt in fast allen WählergruppenAfD in Sachsen Anhalt: Wie Medien über den Sieg berichten Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Den Bäumen in den Schweizer Wäldern geht es nicht gut. Vor allem die Buche, der häufigste Laubbaum der Schweiz, verträgt den Klimawandel schlecht. Dass der diesjährige Sommer ein Hitzerekord nach dem anderen schlägt, verschärft die Situation zusätzlich.«120-jährige Bäume, die sterben. Sie haben sich 120 Jahre lang wohlgefühlt und jetzt ist es einfach ‹too much›.»Samuel Scheibler, Revierförster in Ettingen im Baselbiet, beobachtet das Baumsterben tagtäglich. Zusammen mit einem Arbeitskollegen überwacht er 1200 Hektaren Waldgebiet und sieht: Unsere Wälder verändern sich gerade grundlegend.Wie wird der Wald in Zukunft aussehen? Welche Auswirkungen hat das Waldsterben über den Wald hinaus? Lässt sich das noch aufhalten – und wie?Christian Zürcher, Reporter im Ressort «Reportagen & Storytelling», ist nach Ettingen gefahren und hat sich von Samuel Scheibler durch sein Revier führen lassen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er von seinem Rundgang, dem Zustand des Waldes und erklärt, inwiefern das Waldsterben die Politik herausfordert.Host: Philipp LoserProduktion: Sibylle HartmannMehr Artikel zum Waldsterben in der Schweiz: «Fühlt man sich hier noch im Wald?»: Die Schweizer Buchen sterben einen langsamen TodPlötzlich mediterran: Wie die Trockenheit das Outdoorgefühl in der Schweiz verändertAlbert Rösti im Interview: «Eine derart heftige Hitze hätte ich nicht erwartet»Trockenheit im Kanton Zürich: Die Rotbuche gerät an ihr LimitTrockenheit macht den Besuch im Wald gefährlichMehr Vögel, Schnecken und Moose, doch dem Wald geht es schlecht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

400 Milliarden Bäume, «fliegende Flüsse» und rund 150 Milliarden Tonnen gespeicherter Kohlenstoff. Der Amazonas ist der grösste Wald der Welt und beeinflusst über seine Grenzen hinaus das gesamte Weltklima. Doch durch steigende Temperaturen, Brände und Rodungen liegt er im Sterben.Welche Bedeutung hat der Amazonas für die Welt? Kann man ihn noch retten? Und was würde passieren, wenn der Amazonas gestorben ist?Die «Magazin»-Autoren Christof Gertsch und Mikael Krogerus haben sich intensiv mit dem sterbenden Regenwald beschäftigt. Und haben dafür mit Forscherinnen und Forschern wie der Brasilianerin Luciana Gatti gesprochen. Sie sagt: «Es ist so furchtbar mitanzusehen, wie die Menschheit einen so wunderbaren Ort zerstört.»In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählen Gertsch und Krogerus von ihrer Recherche über den Amazonas. Sie sprechen von Gefahren, emotionalen Begegnungen, aber auch von Hoffnung und einem Forscher, der sagt: «Wir können den Amazonas retten».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerDie «Magazin»-Geschichte von Mikael Krogerus und Christof Gertsch:Teil 1: Forscherlegende Carlos Nobre sagt: «Der Amazonas stirbt.» Sein Tod würde das Weltklima verändernTeil 2: Luciana Gatti weint um den Regenwald. Doch ein Forscherkollege sagt: «Wir können den Amazonas retten» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Christopher Nolan hat sich mit Filmen wie «Oppenheimer», «Dunkirk» oder «The Dark Knight» in den vergangenen Jahren als Starregisseur etabliert. Auch «The Odyssey» ist jetzt schon einer der erfolgreichsten Filme des Jahres – und er sorgt für gesellschaftliche Diskussionen. Wem gehört die Antike eigentlich politisch? Darf Helena von Troja von einer dunkelhäutigen Schauspielerin gespielt werden? Und wie selbstverständlich ist es, wenn eine trans Person einen griechischen Krieger verkörpert? Dass solche Debatten durch ein Stück Kultur ausgelöst werden, ist heute selten. Warum gelingt es ausgerechnet Nolan, mit einem Kinofilm solche Fragen aufzuwerfen? Und was sagt die Faszination für seine Filme über unsere Gesellschaft aus? Darüber spricht Film- und Serienredaktor Pascal Blum in einer neuen Folge von «Apropos». Er erklärt, was Christopher Nolan zu einer Marke macht – und inwiefern man im Kinosaal «eine Art kleine Offenbarung hat». Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Christopher Nolan Filmkritik: Darum ist Christopher Nolans Epos «The Odyssey» ein Meisterwerk Nolans «The Odyssey»: Basler Homer-Experte ist begeistert Warum Christopher Nolans Film eine politische Debatte auslöst Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Vor einer Woche wurde das Himalaja-Gebiet von einer gewaltigen Sturzflut getroffen. Die Flutwelle raste mehr als 100 Kilometer durch die engen Täler und zerstörte ganze Ortschaften. Bisher sind mehr als 900 Menschen ums Leben gekommen, mehrere Tausend werden noch immer vermisst. Die Not in der Region ist riesig. Die Katastrophe zeigt nicht nur die enorme Zerstörungskraft solcher Naturereignisse und die Folgen des Klimawandels – sondern auch, wie verletzlich die Bevölkerung in der abgelegenen Himalaja-Region ist. Was waren die Ursachen für die Sturzflut? Warum konnte man die Katastrophe nicht vorhersehen? Wie reagiert die nepalesische Regierung auf die Katastrophe? Und welche Rolle spielt China, das an das betroffene Gebiet grenzt? Thomas Hahn berichtet für die «Süddeutsche Zeitung» und den «Tages-Anzeiger» über Süd- und Südostasien. Er war während der Sturzflut in Nepal und hat sich ein Bild der Lage vor Ort gemacht. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Hahn, wie die Menschen in Nepal mit der Situation umgehen und inwiefern die Sturzflut der «ultimative Weckruf» gewesen sein soll. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Flut in Nepal Sturzflut: So gehen Nepal und China mit der Katastrophe um «Das war keine normale Flut»: Nepal fordert Klima-Entschädigung Kommentar von Thomas Hahn über ein Mahnmal des Klimawandels ETH-Glaziologin über den Bergsturz von Nepal Überlebende erzählen: «Sie sind alle gestorben, aber ich lebe» Gigantische Sturzflut: Bilder und Videos der Katastrophe Nepal braucht Hilfe – und möglichst viele Touristen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Es ist «der grösste Öl-Deal in der Weltgeschichte», schrieb US-Präsident Donald Trump auf der Plattform Truth Social. Ein Milliardengeschäft. Die USA sollen sich mit einer Vereinbarung 65 Milliarden Barrel Öl aus Venezuela gesichert haben. Dies wäre laut Schätzungen ein Fünftel der venezolanischen Ölreserven. Möglich gemacht hat diesen Deal die Militäraktion im Januar, bei welcher der bisherige Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro, von US-Soldaten entführt wurde. Kritiker finden Trumps Vorgehen imperialistisch. Seine Unterstützer hingegen freut es. Denn Trump behauptet, mit dem Abkommen soll der Benzin-Preis in den USA sinken. Welche Auswirkungen hat das auf die Zwischenwahlen im Herbst? Führt uns Trumps Politik tatsächlich zurück in ein imperialistisches Zeitalter? Oder haben die USA wirklich Anspruch auf das Öl in Venezuela? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet US-Korrespondentin Charlotte Walser die neusten Ereignisse rund um den Öl-Deal mit Venezuela ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Artikel zum Öl-Deal mit Venezuela: «Wie im 19. Jahrhundert» – Trumps Erdöl-Deal wirft Fragen auf Trump sichert sich 65 Milliarden Barrel Öl in Venezuela Venezuela: Trump plündert grösste Tankstelle der Welt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Im September stehen in drei deutschen Bundesländern Wahlen an. Dabei richtet sich der Blick besonders auf die Alternative für Deutschland, die AfD. Ihre Umfragewerte sind zuletzt deutlich gestiegen – besonders in Sachsen-Anhalt. Dort könnte die Partei sogar die absolute Mehrheit erreichen. Vieles hängt dabei mit ihrem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund zusammen. Er gilt als «Feelgood-Rechtspopulist», der eine radikale politische Agenda moderat und nahbar verpackt. Bei vielen AfD-Anhängerinnen und -Anhängern kommt genau das gut an. An Wahlveranstaltungen wird Siegmund wie ein Popstar gefeiert. Der Herbst könnte damit zu einem historischen Wendepunkt werden: Zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs könnte in Deutschland eine teilweise rechtsextreme Partei in die Regierung kommen. Was würde ein solcher Wahlsieg für Deutschland bedeuten? Welche Folgen hätte das für Europa? Was hat die AfD politisch vor – und weshalb punktet sie bei so vielen Wählerinnen und Wählern? Berlin-Korrespondent Simon Widmer war kürzlich an einem Wahlanlass in Zerbst, einer Stadt in Sachsen-Anhalt und hat mit AfD-Anhängerinnen und -Anhängern gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, warum die Wahlen im Osten Deutschlands weit über Sachsen-Anhalt hinaus von Bedeutung sind. *Korrektur aus der Podcast-Folge: Katharina die Grosse wurde zwar als Prinzessin von Anhalt-Zerbst geboren, ihr Geburtsort ist jedoch Stettin in Polen. Host: Alexandra Aregger Produktion: Valeria Mazzeo Mehr Artikel zum Aufstieg der Afd: Der «Feelgood-Rechtspopulist», der Deutschland erschüttern könnte Vier Gründe, wieso die AfD die stärkste politische Kraft geworden ist Migration, Schulen, Kirchen: So will die AfD den Staat umbauen Mehr Bismarck, weniger Hitler: So will die AfD das Schulsystem umkrempeln Schubsen, filmen, Klicks kassieren: Die aggressiven Methoden der neurechten Streamer Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Dies ist die erste Folge der 5-teiligen Podcast-Serie «Tod einer Millionärin». Alle Folgen gibt es im Feed von «Unter Verdacht». *** Es ist eine Welt, in der Luxus und Geld eine zentrale Rolle spielen. Es geht um edle Dressurpferde, teure Immobilien, ein Millionenerbe. Und es geht um ein brutales Tötungsdelikt. Andrea K. (Name geändert) wächst im goldenen Käfig auf. Ihre Mutter, eine Millionärin aus dem Luzerner Hinterland, bindet sie eng an sich und kontrolliert sie mit Geld. Die Tochter kauft immer neue Pferde, reist mit ihren Kindern durch halb Europa an Dressurturniere und lebt auf grossem Fuss. Nach aussen scheint alles perfekt. Doch hinter der Fassade entwickelt sich die Beziehung zwischen Mutter und Tochter zunehmend zu einer Hassliebe. In Folge 1: Ein Konflikt zwischen Mutter und Tochter spitzt sich zu. Da steigt Andrea K. durch das Fenster in das Elternhaus – kurz darauf ist ihre Mutter tot. Die Täterin verschwindet, doch es gibt eine Zeugin. In der 5-teiligen Podcast-Serie «Tod einer Millionärin» rekonstruieren die Journalistinnen Anielle Peterhans und Catherine Boss sowie der Journalist Roland Gamp ein aussergewöhnliches Tötungsdelikt im Kanton Luzern. *** Diese Podcast-Serie ist eine Produktion des Recherchedesks und des Podcast-Teams von Tamedia. Mit einem Abo jetzt alle Folgen hören: Hier geht es zum speziell günstigen Abo-Angebot Hier zur Anleitung, wie ihr die Folgen in Eurer Podcast-App hören könnt *** «Unter Verdacht» Live: Am 5. Oktober zeichnen wir den Podcast live im Kaufleuten in Zürich auf. Wir verlosen 5x2 Tickets für den Live-Podcast. Schreibt uns für die Teilnahme eine E-Mail mit dem Betreff «Unter Verdacht» an podcasts@tamedia.ch. Alle Infos findet ihr hier. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Inzwischen ist klar: Die Schweiz hat einen rekordheissen Sommer erlebt. Schon im Juni stiegen die Temperaturen in Basel auf 39 Grad. Seit Messbeginn war kein Sommer heisser. Im Durchschnitt war es diesen Sommer gut 3 Grad wärmer als die Klimanorm. Damit ist der Sommer 2026 auch heisser als der bekannte Hitzesommer 2003. Und die Schweiz hat unter dieser Hitze gelitten. Menschen haben Klimaanlagen und Ventilatoren gekauft, Flüsse und Seen sind ausgetrocknet, den Kühen ging das Futter und den Bauern das Wasser aus – und in Europa sind durch die Hitze deutlich mehr Menschen gestorben als normal. Was ist da gerade passiert? Ist das die neue Normalität? Wie lange werden wir die Folgen dieses Hitzesommers spüren? Und wie können sich Mensch und Natur davon erholen? Die Antworten auf diese Fragen kennt Martin Steinegger, Redaktor im Ressort Wissen und Experte für Wetter und Klima. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» – und hat eindrückliche Zahlen und Fakten zu diesem Hitzesommer bereit. Host: Alexandra Aregger Produzent: Noah Fend Mehr zum Hitzesommer 2026: Klimaerwärmung, Verdunstung und eine Portion Zufall: So kam es zum Extremsommer 2026 Podcast «Politbüro» zu den politischen Folgen des Hitzesommers «Apropos»-Folge mit Martin Steinegger zum «Super El Niño» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Während Jahren war Ditaji Kambundji vor allem eines: die kleine Schwester von Mujinga. Die grosse Schwester war bereits ein Leichtathletik-Star, als Ditaji ihre eigene Karriere erst startete. Doch inzwischen hat sich das Bild verändert: Im vergangenen Herbst wurde Ditaji Kambundji sensationell Weltmeisterin über 100 Meter Hürden. Auch wenn sich die beiden Schwestern auf und neben der Laufbahn in vielem ähnlich sind, macht Ditaji manches ganz bewusst anders. Sie hat ihren eigenen Weg gefunden – und damit den Weg an die Weltspitze. «Magazin»-Reporter Christof Gertsch kennt die Familie Kambundji seit Jahren. Er hat viel über Mujinga geschrieben und nun erstmals ausführlich über Ditaji. Was unterscheidet die beiden Schwestern? Wie wächst Ditaji Kambundji auf? Und wie hat sie ihren eigenen Weg an die Leichtathletik-Spitze gefunden? Vor ihrem Auftritt am Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich ist Christof Gertsch zu Gast bei «Apropos». Er erzählt, wie aus der kleinen Schwester eine Weltmeisterin wurde. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Ditaji Kambundji Christof Gertschs Porträt über Ditaji Kambundji (Teil 1) Christof Gertschs Porträt über Ditaji Kambundji (Teil 2) Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die Schweizer Landwirtschaft soll sich radikal verändern. So zumindest wollen es die Initiantinnen und Initianten der «Initiative für eine sichere Ernährung» – kurz Ernährungsinitiative. Am 27. September kommt die Initiative vors Volk. Sie will die Landwirtschaft ökologischer und unabhängiger machen: Künftig sollen sich die Landwirtschaftsbetriebe auf pflanzliche statt auf tierische Nahrungsmittel konzentrieren. Zudem soll ihre Produktion mit deutlich weniger Düngemitteln auskommen und bis zu 70 Prozent des schweizerischen Lebensmittelbedarfs selbst produzieren. Wie soll das konkret funktionieren? Wäre eine solche Umstellung für die Landwirtinnen und Landwirte überhaupt möglich? Und welche Chance hat die Initiative? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt Wirtschaftsredaktor Konrad Staehelin Auskunft über die wichtigsten Eckpunkte und die Debatte rund um die Ernährungsinitiative. Host: Philipp Loser Produktion: Noah Fend Mehr Informationen zur Ernährungsinitiative: Podcast «Politbüro» zur Initiantin Franziska Herren Ernährungsinitiative: Aktuelle News und Informationen Die Abstimmung im 5-Minuten-Überblick Das zeigen die Resultate aus der ersten Tamedia-Umfrage Interview mit Meret Schneider: «Wenn wir die Menschen zum Fleischverzicht zwingen würden, gäbe es einen Aufstand» Warum Greenpeace, Pro Natura und Vier Pfoten Unterschriften für das Anliegen sammelten und jetzt auf Distanz gehen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

In der Schweiz wollen Tausende Kinder Fussball, Unihockey oder Handball spielen. Doch längst nicht alle können das. Gemäss einer Erhebung von Swiss Olympic werden bei jedem zehnten Sportverein keine neuen Kinder mehr aufgenommen. Die Wartelisten werden immer länger: Es fehlt an Infrastruktur und an Trainerinnen und Trainern. Warum ist das so? Wo ist das Problem besonders ausgeprägt? Welche Rolle spielen dabei die Eltern? Und was könnte gegen die langen Wartelisten helfen? Sportredaktorin Marisa Kuny hat die Geschichte über die überfüllten Sportvereine recherchiert. Sie kennt einen möglichen Lösungsansatz auch aus eigener Erfahrung: Regelmässig steht sie selbst als Unihockey-Trainerin in der Halle. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt sie, weshalb immer mehr Kinder auf einen Platz im Sportverein warten. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Sportvereinen in der Schweiz Die Reportage von Marisa Kuny zu den fehlenden Vereinsplätzen Zürich fördert Jugendsport mit 3,4 Millionen Franken Jugendsport: So viele Kinder wie noch nie treiben in Winterthur Sport Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Am 23. August 2017 zerstörte ein Bergsturz das Dorf Bondo. Am Piz Cengalo brachen 3 Millionen Kubikmeter Fels ab und donnerten ins Val Bondasca. Weil auch Teile des Gletschers beschädigt wurden, spülten grosse Wassermassen auch Schlamm und Geröll ins Tal. Acht Berggängerinnen und Berggänger, die an diesem Tag im Gebiet unterwegs waren, kamen beim Bergsturz ums Leben. Sie wurden von den Gesteinsmassen vergraben. Bis heute fehlt von ihnen jede Spur. Diese Woche stehen im Fall Bondo nun fünf Personen vor dem Regionalgericht Maloja. Zwei Geologen, ein Naturgefahrenspezialist sowie zwei Gemeindeverantwortliche wurden wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung angeklagt. Was würde eine Verurteilung im Fall Bondo bedeuten? Müssen die Behörden die Wanderer und Berggängerinnen tatsächlich besser schützen? Und wie sieht das in Zukunft aus, wenn die Berge durch den Klimawandel noch instabiler werden? Inlandredaktorin Sabrina Bundi hat sich mit dem Prozess zum Bergsturz in Bondo befasst – und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Mehr zum Prozess im Fall Bondo: Prozess in Maloja: «Dann hätten wir wahrscheinlich acht Leben gerettet»: So kam es zum tödlichen Bergsturz von Bondo Der Permafrost taut – was in ihm lauert und was Blatten damit zu tun hat «Ein Warnschild reicht nicht mehr»: Wer schützt uns vor dem Berg? Die «Apropos»-Folge zur Beliebtheit und den Gefahren des Matterhorns: Unser Reporter am Fusse des Matterhorns: «Es gibt gute Alpinisten – und jene, die einfach ihr Glück versuchen» Die Datenanalyse zu den Wanderunfällen in der Schweiz: Wo und wie Wanderer in den Schweizer Bergen sterben Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

In der 5-teiligen Podcast-Serie «Tod einer Millionärin» rekonstruieren Anielle Peterhans, Catherine Boss und Roland Gamp vom Tamedia-Recherchedesk ein aussergewöhnliches Tötungsdelikt im Kanton Luzern. Es geht um ein Millionenerbe, um eine Kindheit im goldenen Käfig, um Verzweiflung – und Gewalt. Um die Frage, wie eine Frau dazu kommt, ihre eigene Mutter zu töten. Und ob man den Tod von Dagmar W.* hätte verhindern können. Die Serie erscheint am 25. August beim Schweizer True-Crime-Podcast «Unter Verdacht». Die erste Folge hört ihr kostenlos. Neue Folgen erscheinen immer am Dienstag. Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers», der «Berner Zeitung», der «Basler Zeitung», des «Bund» und eines anderen Tamedia-Titels könnt ihr bereits ab dem 25. August alle fünf Folgen der Podcast-Serie am Stück hören. Diese Podcast-Serie ist eine Produktion des Recherchedesks und des Podcast-Teams von Tamedia. Recherche, Skript & Hosts: Anielle Peterhans, Catherine Boss & Roland Gamp Konzept und Skript: Noah Fend & Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Noah Fend & Sara Spreiter Dramaturgische Beratung: Mirja Gabathuler Sounddesign: Simon Meyer Rechtliche Beratung: Matthias Seemann Sprecherinnen: Jacky Wechsler, Sibylle Hartmann Sprecher: Boris Gygax Visuelle Umsetzung: Patrick Vögeli Illustrationen: Michael Treuthardt Gann Planung und Koordination: Annik Hosmann Produkt: Lea Nowack und Franca Soriano *Namen sind geändert. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Fitnessstudios boomen in der Schweiz. Besonders die unter 30-Jährigen verbringen ihre Zeit lieber mit Krafttraining als auf der Tanzfläche. Ihr Anteil an den Fitnessmitgliedern ist in den letzten fünf Jahren auf fast 36 Prozent gestiegen. Zu diesem Schluss kommt die neuste Studie des Branchenverbands «Swiss Active». Einer von ihnen ist Raúl Trachsler aus Winterthur. Er ist 20, trainiert fünfmal pro Woche, ernährt sich bewusst und trinkt keinen Alkohol. Seine Motivation: Er will gut aussehen. Was steckt hinter dem Fitnessboom unter den Jungen? Wie gesund ist der Drang nach einem trainierten Körper eigentlich? Und was sagt diese Entwicklung über unsere Gesellschaft aus? Volontärin Sepinud Poorghadiri hat sich für ihre Recherche ins Fitnesszentrum begeben und mit «Gym-Boys» gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, warum junge Menschen plötzlich so viel Zeit im Fitnessstudio verbringen – und wo der Spass aufhört. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Fitness-Boom Gen Z und der Gym-Boom: Mit Raúl (20) im Fitnessstudio Sport in der Schweiz: Das sind die beliebtesten Sportarten Unkontrollierte Peptide boomen in der Schweizer Fitness-Szene Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Dreckige Ställe, zu kleine Käfige, kranke und vernachlässigte Tiere. Immer wieder sorgen Fälle von Tierquälerei und miserablen Zuständen auf Schweizer Höfen für Schlagzeilen. Doch kaum ein Fall hat für einen solchen Aufschrei gesorgt wie jener in Ramiswil. Im vergangenen November liessen die Behörden auf dem Hof in Solothurn mehr als 100 Hunde einschläfern. Schon lange zuvor waren die Zustände auf dem Hof problematisch – und die Behörden rückten fast zwei Jahre lang immer wieder aus. Nun zeigt ein neuer Bericht, wie es dazu kommen konnte. Warum griffen die Behörden nicht früher durch? Wo lagen die Fehler? Und was muss sich ändern, damit ein solcher Fall nicht wieder passiert? Inland-Redaktorin Claudia Blumer hat den Tierschutzfall aufgearbeitet. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, was im Untersuchungsbericht zum Fall Ramiswil nun zum Vorschein kam. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Fall Ramiswil Die Akte Ramiswil: So kam es zur Tötung von 122 Hunden Bodenhof Ramiswil: Solothurn präsentiert Untersuchungsergebnisse Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die Schweiz versteht sich als neutrales Land. Doch was Neutralität genau bedeutet, ist umstritten. Auslöser für die Diskussion war vor allem die Reaktion der Schweiz auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und die damit verbundene Übernahme der EU-Sanktionen gegen Russland. Christoph Blocher fordert zusammen mit der Gruppierung Pro Schweiz eine striktere Neutralitätspraxis der Schweiz. Sie soll «immerwährend, bewaffnet und umfassend» sein, schreiben die Initiantinnen und Initianten. Die Neutralitätsinitiative will unter anderem ein weitgehendes Verbot von Sanktionen gegen kriegsführende Staaten in der Verfassung verankern – wie jene gegen Russland. So solle die Sicherheit des Landes langfristig gewährleistet werden. Die Gegnerinnen und Gegner sprechen wiederum von einer «Pro-Putin-Initiative», die verhindere, dass die Schweiz Völkerrechtsverletzungen bestrafe. Zudem würde die Initiative den aussenpolitischen Handlungsspielraum der Schweiz stark einschränken. Der Bundesrat sowie alle Parteien ausser der SVP lehnen die Initiative ab. Was würde die Initiative tatsächlich verändern? Welche Rolle spielt Alt-Bundesrat Christoph Blocher im Abstimmungskampf? Und wie neutral ist die Schweiz heute überhaupt noch? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Bundeshauschefin Larissa Rhyn das Wichtigste zur Abstimmung über die Neutralitätsinitiative vom 27. September. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Artikel zur Neutralitätsinitiative: Larissa Rhyns Zusammenfassung: Das Wichtigste zur Neutralitätsinitiative Die Politbüro-Folge zu Christoph Blocher: Ist die Neutralitätsinitiative seine letzte Schlacht? Wie Christoph Blocher noch einmal für seine Idee der Neutralität kämpft Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Es waren Bilder, die wir so schnell wohl nicht mehr vergessen: Ende Juli wollten Zehntausende junge Menschen in die spanische Exklave Ceuta migrieren. Sie versuchten, zu Fuss via Marokko die Grenze zu überqueren. Oder sie schwammen teils stundenlang der Küste entlang. Mindestens 100 Migrantinnen und Migranten sind gemäss Schätzungen der lokalen Behörden dabei gestorben. Die, die überlebt haben, sind zum allergrössten Teil nach Marokko zurückgedrängt worden. Viele wollen es offenbar wieder versuchen: In den letzten Tagen wurde ein neuer Ansturm befürchtet, der bis heute jedoch ausblieb. Währenddessen streitet man sich in der EU darüber, ob die Aussengrenzen besser geschützt werden müssen. Was treibt die jungen Marokkanerinnen und Marokkaner aus ihrem Land? Warum gerade jetzt, wo doch die Wirtschaft in Marokko seit Jahren boomt? Und wie reagiert Europa darauf? Unser Nahost-Korrespondent Bernd Dörries ist nach Marokko gereist, um dort nach Antworten auf genau diese Fragen zu suchen. Was er dabei herausgefunden hat, erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Gast: Bern Dörries Produktion: Sibylle Hartmann Mehr zur Flucht nach Ceuta Fluchtwelle nach Ceuta: «Lass mich gehen», sagte ihre Tochter. Jetzt liegt sie auf dem Friedhof Flucht nach Ceuta: «Ich denke nur an Europa»: Warum junge Marokkaner ihr aufstrebendes Land verlassen Massenandrang in Ceuta: Hat Marokko die Menschen losgeschickt? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Seit viereinhalb Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen die russische Invasion. Im Osten des Landes greift Russland die ukrainischen Stellungen derzeit besonders hart an. Gleichzeitig ist es der Ukraine im Süden zuletzt gelungen, die Kampflinie zu ihren Gunsten zu verschieben. Ausland-Redaktorin Clara Lipkowski ist im Juli in die Ukraine gereist, um zu erfahren, wie der Alltag an der umkämpften Front aussieht. Dafür hat sie die Städte Kramatorsk und Saporischschja besucht, in denen der Alltag vom Krieg bestimmt ist. Wie sieht das Leben an den Frontlinien aus? Warum werden Drohnen zu einer immer entscheidenderen Waffe? Und wie halten die ukrainischen Soldatinnen und Soldaten nach viereinhalb Jahren Krieg durch? In einer neuen Folge von «Apropos» ist Clara Lipkowski zu Gast und berichtet von ihren Begegnungen an der Kriegsfront. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur aktuellen Situation in der Ukraine Die Reportage von Clara Lipkowski von der Kriegsfront Ukraine: Überraschende Front-Erfolge im Krieg gegen Russland Ukraine: Russland zeigt Schwächen nach 4 Jahren Krieg Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Das Leben ist voller Liebesgeschichten – und kaum eine gleicht der anderen. Liebe kann berauschend und laut sein, aber auch still und zerbrechlich. Sie kann glücklich machen, wehtun, heimlich beginnen oder nach Jahrzehnten wieder aufflammen. In der aktuellen Ausgabe des «Magazins» hat die Redaktion zwölf Liebesgeschichten gesammelt. Autorin Sascha Britsko hat das Liebesheft koordiniert – und einige der dort porträtierten Paare selbst getroffen. Mélanie (30) und Pascal (38), haben sich auf einer Datingplattform für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung kennen gelernt. Barbara (55) und Hanspeter (50), verspürten anfangs keine Anziehung zueinander. Das änderte sich nach einem Tantrakurs. Und Dara (33) hat nach über 20 Jahren wieder zu ihrer Jugendliebe gefunden. «Er ist die Liebe meines Lebens», sagt sie. Doch eine Hürde bleibt: Anton (33) sitzt im Gefängnis. Was erzählen diese drei Geschichten über die Liebe? Was kann man von ihnen lernen? Sascha Britsko erzählt in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» drei Liebesgeschichten – und ein bisschen auch ihre eigene. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler So liebt die Schweiz (ab dem 15. August aufrufbar): «Unser erster Kuss war im Besucherraum»: Dara und Anton «Er kann tanzen wie ein Roboter»: Pascal und Mélanie «Ich dachte, er sei etwas verklemmt»: Barbara & Hanspeter Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Viele Frauen kennen es: Während ihrer Periode leiden sie unter Bauch- oder Kopfschmerzen, Schlafmangel oder Konzentrationsproblemen. Im Job sprechen die wenigsten offen darüber, aus Scham oder Angst vor negativen Reaktionen. Dabei könnte ein offenerer Umgang mit dem Thema nicht nur betroffenen Frauen helfen, sondern auch zum Beispiel den Arbeitgebenden. Denn die verschiedenen Phasen des weiblichen Zyklus wirken sich auch auf Energie, Konzentration und Leistungsfähigkeit aus. Wie genau? In welcher Zyklusphase sind Frauen besonders leistungsfähig? Wann nicht? Wie ist das eigentlich bei Männern? Und was braucht es, damit offener über Menstruation gesprochen werden kann? Darüber spricht Kultur- und Lifestyleredaktorin Lisa Füllemann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie erklärt, wie sich die Menstruation auf den Arbeitsalltag auswirkt – und warum es sich lohnen könnte, den weiblichen Zyklus stärker mitzudenken. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Menstruation am Arbeitsplatz Menstruation am Arbeitsplatz: Was Firmen jetzt ändern müssen Zürich Menstruationsurlaub: Umfrage zu Arbeit trotz Schmerzen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Am Mittwochabend kommt es in der Schweiz kurz vor halb acht Uhr zu einer partiellen Sonnenfinsternis. In Grönland, Island und Spanien ist dann sogar eine totale Sonnenfinsternis zu sehen. Solche astronomischen Ereignisse sind eindrücklich – und selten: Zuletzt gab es in Europa im Sommer 1999 eine totale Sonnenfinsternis. Und bis es aus der Schweiz wieder eine solche zu beobachten gibt, dauert es bis 2081. Klar also, dass am Mittwochabend viele auf Balkonen, Wiesen, Hügeln oder Berggipfeln bereit sein wollen, wenn sich ab etwa 19:20 Uhr die Sonne verdunkelt. Nur: Was passiert bei einer Sonnenfinsternis ganz genau? Warum ist das für so viele Leute so speziell? Wo kann man sie aus der Schweiz am besten beobachten? Und was muss man dabei unbedingt beachten? Unser Wissen-Redaktor und Astronomie-Experte Joachim Laukenmann liefert die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Sonnenfinsternis. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Sonnenfinsternis vom 12. August 2026: Astronomin Lucia Kleint: «Eine schwarze Scheibe am Himmel, alles wird ruhig, auch die Tiere» Die Sonne verschwindet erstmals seit 27 Jahren – Eliane Dubois und Marc Horat reisen dafür extra nach Spanien Die ganze Schweiz blickt in den Himmel: Die besten Bilder der Sonnenfinsternis 1999 Der Hitzesommer geht weiter – und begünstigt immerhin den Blick auf die Sonnenfinsternis Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Ein Eigenheim mit viel Platz und Garten: Für viele Schweizerinnen und Schweizer ein Traum, der hierzulande kaum noch bezahlbar ist. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, im grenznahen Ausland zu wohnen und weiterhin in der Schweiz zu arbeiten. Inzwischen leben über 154'000 Schweizer Staatsangehörige in den Nachbarländern – Tendenz steigend. Doch der anhaltende Boom hat Folgen – sowohl für die Gemeinden auf der anderen Seite der Grenze als auch für die Schweiz selbst. Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für ein Leben ausserhalb der Schweiz? Welche Vor- und Nachteile bringt ein Umzug ins Ausland mit sich? Und welche Folgen hat dieser Trend für die jeweiligen Grenzregionen? Anna Luna Frauchiger hat gemeinsam mit Benno Tuchschmid Schweizerinnen und Schweizer im grenznahen Ausland besucht. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, weshalb sich immer mehr Schweizerinnen und Schweizer dafür entscheiden, sich gleich ennet der Grenze niederzulassen, und welche Herausforderungen das mit sich bringt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Thema Die Reportage zu den Schweizer Grenzgängern von Anna Luna Frauchiger und Benno Tuchschmid Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die Fichenaffäre erschütterte Ende der 1980er-Jahre die Schweiz: Der Staatsschutz sammelte jahrzehntelang Daten über Bürgerinnen und Bürger. Nun hat sich gezeigt: Sogar die Regierung wurde überwacht. Betroffen waren unter anderem Christoph Blocher, Moritz Leuenberger, Ruth Dreifuss oder Adolf Ogi. Warum überwachte der Schweizer Staatsschutz auch die eigenen Bundesräte? Wussten sie davon? Was steht in den Akten? Und gibt es solche Fichen heute noch? Redaktor Andreas Tobler hat die Fichen unserer Bundesräte durchforstet – und mit Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger gesprochen. Er war damals Präsident der parlamentarischen Untersuchungskommissionen (PUK), die den Skandal untersuchte. Jetzt redet er erstmals über seine eigene Fiche. Darüber, was er in den Akten der Bundesräte entdeckt und was ihm Moritz Leuenberger aus dieser Zeit erzählt hat, spricht Andreas Tobler in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier die exklusive Recherche zum Fichenskandal von Andreas Tobler lesen und hier das Interview mit Moritz Leuenberger Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die Schweiz erlebt gerade die vierte Hitzewelle diesen Sommer. In mehreren Städten kratzten die Temperaturen an 40 Grad. Seen und Flüsse sind zu warm, die Pegel zu tief. Den Kühen auf der Alp geht das Wasser aus, jene im Tal leiden unter Fieber und Durchfall. Und die Menschen schwitzen, lüften – und kaufen so viele Ventilatoren und Klimaanlagen wie noch nie. Diesen Sommer wird (wieder) klar: Die Hitzewellen haben auch eine politische Seite. Die Bauern verlangen Unterstützung vom Bundesrat, die Grünen wollen Albert Rösti das Umweltdepartement entziehen. Nimmt man den Klimawandel in der Schweizer Politik ernst genug? Wie verändert dieser Hitzesommer die Debatte darüber? Und wer könnte davon politisch profitieren? Chefredaktorin Raphaela Birrer, Reportage- und Storytelling-Chefin Jacqueline Büchi und Inlandchef Mario Stäuble diskutieren in einer neuen Folge des Politikpodcasts «Politbüro» darüber, was der Hitzesommer 2026 politisch bedeutet. Sie sind zu Gast bei Philipp Loser. Ihr hört die Folge als Bonus im «Apropos»-Feed. Produzent: Noah Fend Mehr zur politischen Debatte über die Hitze: Albert Rösti im Interview: «Eine derart heftige Hitze hätte ich nicht erwartet» Klimaszenarien auf einen Blick: Ein solcher Extremsommer wird schon bald normal sein Tausende Kühe werden krank – jetzt soll der Bundesrat die Notlage ausrufen «Die Erde erleidet einen Hitzschlag», warnt die bekannteste Schweizer Klimaforscherin Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.