Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

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Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers und der Redaktion Tamedia beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag – präsentiert von Mirja Gabathuler und Philipp Loser.

Tamedia


    • Apr 17, 2026 LATEST EPISODE
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    Die grösste Energiekrise der modernen Welt

    Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 29:41


    Der Krieg im Iran hat massive Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Trotz einer zwischenzeitlichen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran ist die Strasse von Hormuz noch immer blockiert. Dies hat Auswirkungen, die weltweit spürbar sind: Öl und Benzin werden immer teurer – so, dass die wirtschaftlichen Folgen bald langfristig nicht mehr absehbar sind. Warum ist die Weltwirtschaft von der Strasse von Hormuz so abhängig? Welche Auswirkungen sind auch in der Schweiz spürbar? Und könnte die aktuelle Krise den Ausstieg aus fossilen Energien beschleunigen? Simon Schmid vom Wirtschaftsressort hat sich mit der aktuellen Energiekrise beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Ereignisse rund um die Strasse von Hormuz ein. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zur Energiekrise Simon Schmids Meinungsartikel: Die Welt wird besser, wenn wir weniger Erdöl verbrauchen Hormuz-Blockade treibt Preise für Dünger, Helium und Plastik hoch USA-Podcast "Alles klar, Amerika?": Wie es nach der Waffenruhe im Iran weitergeht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Ex-Hockey-Trainer Patrick Fischer und das gefälschte Covid-Zertifikat

    Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 19:19


    Die Karriere von Patrick Fischer war aussergewöhnlich: Selbst einstiger Eishockey-Profispieler, führte er die Nationalmannschaft dreimal zu WM-Silber. Doch nun fliegt ihm kurz vor der Heim-WM in Zürich und Freiburg ein Strafbefehl aus der Covid-Zeit um die Ohren. Um mit der Nationalmannschaft 2022 an die Olympischen Winterspiele in China reisen zu dürfen, hatte Fischer im Herbst 2021 ein gefälschtes Covid-Zertifikat über Telegram bestellt. Zwei Jahre später wurde er wegen Urkundenfälschung verurteilt. Anfang Woche machte Fischer die Geschichte publik, nachdem ihn Journalisten von SRF damit konfrontiert hatten. Am Mittwochabend griff nun der Schweizerische Eishockeyverband durch und trennte sich von Fischer. Was ist genau passiert? Welche Konsequenzen haben seine Handlungen? Und was bedeutet Fischers Rausschmiss für die bevorstehende Heim-WM? Simon Graf vom Ressort Sport schreibt schwerpunktmässig über Eishockey. Er ist zu Gast in der neuesten Folge von «Apropos» und berichtet, was der Fall auch über die Sportwelt hinaus bedeutet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Affäre um Fischer Nationalcoach Patrick Fischer fälschte Covid-Zertifikat: Was ist passiert? Er bezahlte mit Bitcoin: Das steht im Strafbefehl gegen Patrick Fischer «Überrascht und irritiert»: Swiss Olympic rügt Nationaltrainer Fischer Der Eishockey-Podcast zu Patrick Fischer Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Er besitzt in Zürich 1253 Wohnungen: Wer ist Henning Conle?

    Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 22:46


    121 Grundstücke, 135 Mietshäuser, 1253 Wohnungen, 74'000 Quadratmeter Wohnfläche.  Laut Recherchen von «Der Spiegel», «Tsüri» und dem Recherchekollektiv WAV ist Henning Conle der grösste private Grundbesitzer Zürichs. Die Öffentlichkeit hat praktisch nichts davon mitbekommen. Denn Conle selbst gilt als Phantom – öffentlichen Fotos von ihm gibt es nicht. Was man weiss: Der Milliardär ging auf Einkaufstour, als der Immobilienmarkt Anfang der 1990er-Jahre am Boden lag. Und: Laut Recherchen von «Der Spiegel» und «Der Standard» hat er der AfD über eine Schenkung an einen österreichischen FPÖ-Politiker rund 2,3 Millionen für eine Plakatkampagne gespendet. Wer ist Henning Conle? Wie konnte eine Privatperson so viele Grundstücke und Häuser kaufen? Und ist das ein Problem – oder schlichtweg der freie Markt?  Felix Rüdiger hat zu Henning Conle recherchiert. Er ist Redaktor im Zürich-Ressort des «Tages-Anzeigers». In der neuesten Folge von «Apropos» gibt Rüdiger Einblicke in das Phantom, das halb Zürich besitzt. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Henning Conle und seine Immobilien:  Mutmasslicher AfD-Spender mit 1253 Wohnungen: Wie kam Henning Conle zu so viel Grund­besitz in Zürich? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Was bedeutet die Abwahl von Viktor Orbán für Europa?

    Play Episode Listen Later Apr 14, 2026 28:47


    Nach 16 Jahren an der Macht ist es für Viktor Orbán vorbei. Am Sonntagabend wurde der langjährige ungarische Regierungschef abgewählt. Die Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent ist ein Rekord. Die Wahl von Péter Magyar historisch. Sie hat eine Bedeutung, die über die ungarischen Grenzen hinausreicht. Unter Orbán war Ungarn in der Politik der Europäischen Union ein Störfaktor. Immer wieder erhob er das Veto und hielt so Entschlüsse des Parlaments auf – etwa wenn es um Finanzhilfen für die Ukraine ging. Mit dem neuen Premierminister Magyar soll sich das ändern, so hofft man zumindest in Brüssel. Denn mit der Abwahl verliert der russische Präsident Wladimir Putin einen seiner wichtigsten Verbündeten in Europa. Ist diese Hoffnung berechtigt? Was bedeutet die Wahl in Ungarn für Europa? Und was für das Verhältnis zwischen der EU und Russland? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Dominique Eigenmann, EU-Korrespondenten in Brüssel, die historische Wahl in Ungarn aus EU-Perspektive ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr zu Viktor Orbáns Abwahl: Die Ukraine wird Milliarden bekommen – doch ihr schneller EU-Beitritt bleibt weiterhin versperrt Meinungsartikel: Fünf Gründe, warum Viktor Orbán die Wahl verloren hat – und was Ungarn jetzt erwartet Machtwechsel in Budapest: «Machen wir eine grosse ungarische Party» Das ist der Mann, der Viktor Orban aus dem Amt gejagt hat Die «Welt­woche» hat bereits auf «Orbáns Sieg» angestossen – und sich gewaltig verrechnet Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Wie zivile Polizisten Femizide verhindern wollen

    Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 27:51


    Schwere Fälle häuslicher Gewalt haben 2025 laut Kriminalstatistik im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent zugenommen. In drei von vier Fällen sind die Opfer häuslicher Gewalt Frauen. Jede Woche kam es zu mindestens einem Tötungsversuch, alle zwei Wochen zu einem Femizid. Umso lauter sind die Forderungen nach härteren Strafen, Fussfesseln oder mehr Frauenhäusern. Seit einigen Jahren verfolgen immer mehr Polizeikorps aber auch einen präventiven Ansatz – und bilden dafür spezialisierte Einheiten aus. Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen leiten in St. Gallen so eine Einheit. Sie suchen Gefährder auf und versuchen, in Gesprächen zu deeskalieren, bevor es zu einer schlimmen Tat kommen kann . Wie funktioniert ihre Arbeit? Wird damit häusliche Gewalt tatsächlich verhindert? Und was, wenn ein Mann trotzdem Gewalt an seiner Frau ausübt? Anielle Peterhans und Catherine Boss vom Tamedia Recherchedesk haben Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen begleitet und sich mit ihrer Arbeit auseinandergesetzt. Davon erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Artikel von Catherine Boss und Anielle Peterhans lesen  Mehr zu den Themen häusliche Gewalt und Femiziden: Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr über häusliche Gewalt «Wir müssen hinterfragen, wieso häusliche Gewalt schon fast als gottgegeben angeschaut wird» Apropos-Folge: Wie zwei Frauen, der häuslichen Gewalt entkamen Apropos-Folge: Kriminologin Nora Markwalder über Femizide Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Orbán oder Magyar? Eine Schicksalswahl in Ungarn

    Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 26:34


    Seit 16 Jahren regiert Viktor Orbán Ungarn. In dieser Zeit hat er die Demokratie im Land ausgehöhlt, Medien und Justiz unter seine Kontrolle gebracht und ein korruptes System etabliert. Dieses System gerät nun ins Wanken. Am Sonntag wählt das ungarische Volk ein neues Parlament und Orbáns Herausforderer, Péter Magyar, hat mit seiner Partei echte Chancen auf einen Wahlsieg. Die Wahl am Sonntag wird als schicksalhaft für Europa gehandelt. Wer ist Orbáns Gegner Magyar? Was macht ihn für den amtierenden Premierminister so gefährlich? Und was würde Orbáns Abwahl für den wachsenden Rechtspopulismus auf der Welt und in Europa bedeuten? Enver Robelli, stellvertretender Leiter des Ressorts International, ist für die Wahlen nach Budapest gereist. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er, was vom Schicksalstag am Sonntag zu erwarten ist. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Wahlen in Ungarn Das Interview mit Historiker György Dalos Auf Reportage in Ungarn: Das sagen die Einheimischen zu den Wahlen Péter Magyar: Der Mann, der Viktor Orban aus dem Amt jagen will Der Machthaber wankt – und beschimpft sein Volk *** Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Das Revival der 2000er: Warum sehnen sich viele zurück?

    Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 22:25


    Die 00er-Jahre feiern ein Revival. Beliebte Serien von damals bekommen 2026 neue Staffeln. Aber auch in der Mode, der Musik und der Ästhetik: Aktuell wünschen sich viele junge Menschen in die Anfänge der Jahrtausendwende zurück – in eine Zeit vor der umfassenden Digitalisierung. Was sagt diese Sehnsucht über unsere Gesellschaft aus? War damals wirklich vieles besser? Und kann man einfach eine Epoche wiederholen? Moritz Marthaler, aus dem Ressort Reportage und Storytelling, selbst Jahrgang 1987, hat sich mit der Faszination rund um die 00er-Jahre auseinandergesetzt und führt uns in der neuesten Folge von «Apropos» zurück in seine Jugendzeit. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Revival der 00er-Jahren Moritz Marthalers Artikel zur Sehnsucht nach den 00er-Jahren Popkultur in den 00er-Jahren: «Mit sexualisierten jungen Frauen liess sich viel Geld verdienen» *** Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app   Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Bonus: Was taugt die Waffenruhe im Iran?

    Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 30:10


    Fünfeinhalb Wochen dauert der Krieg im Iran nun an. Die Folgen dieses Kriegs betreffen längst nicht mehr nur den Iran, Israel und die USA: Zuletzt wurde das Öl knapper, das Benzin teurer – und der Ton immer schärfer. In der Nacht auf Mittwoch lief ein von den USA gesetztes Ultimatum ab: Mache der Iran nicht bis um 2 Uhr nachts (Schweizer Zeit) die Strasse von Hormuz frei, werde er das Land dem Erdboden gleichmachen, kündigte Trump an. «Eine ganze Zivilisation wird untergehen.» Kurz vor Ablauf der Frist kam es doch noch zum Deal: Für zwei Wochen sollen gegenseitig die Waffen ruhen, und die Strasse von Hormuz soll geöffnet werden. Wie stabil ist dieser Waffenstillstand? Wie kam er zustande? Und ist das ein Schritt in Richtung eines Kriegsendes? USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die aktuellen Entwicklungen im Iran ein und erklärt in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?», wer von dieser Waffenruhe profitiert und welche Fragen noch offen sind. Ihr hört die Folge hier als Bonus im «Apropos»-Feed. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Charlotte Walser's Kommentar: «Nichts passiert? Die Drohung war schlimm genug!» Ein Tag wie eine tickende Zeitbombe Die Strasse von Hormuz soll nur gegen Millionen­zahlungen geöffnet werden Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Nach vier Jahren Krieg: Wie leben ukrainische Familien in der Schweiz?

    Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 27:26


    Vier Jahre ist es her, seit Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine gestartet hat. Zehntausende Ukrainerinnen und Ukrainer sind in die Schweiz geflüchtet. Die Solidarität in der Schweiz war gross. Es wurden innert kurzen Zeit diverse Hilfsprojekte auf die Beine gestellt. Eines davon in Küsnacht. 2023 enstand dort kurzerhand eine Sonderschule für handicapierte ukrainische Kinder. Viele Familien mit kranken oder beeinträchtigten Kinder sind damals in ein stillgelegtes Alterszentrum ins Zürcherische Küsnacht gezogen. Heute leben viele der Familien noch in Küsnacht, die Kinder sprechen mittlerweile Deutsch und sind im Alltag angekommen. Fabienne Sennhauser vom Ressort Zürich hat die Kinder vor drei Jahren in Küsnacht besucht – und vor kurzem erneut. Wie geht es den Familien heute? Wie fühlt es sich an, in zwei Ländern gleichzeitig Zuhause zu sein? Und wie gross ist die Hoffnung der Ukrainerinnen und Ukrainern auf eine Rückkehr? All das erzählt Fabienne Sennhauser in der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Ukrainerinnen und Ukrainern in der Schweiz Wie es den ukrainischen Kindern vom Sonnenhof heute geht Sie kämpfen um das Leben ukrainischer Kinder – und gegen die Hoffnungslosigkeit Apropos-Folge zur Ukraine-Reportage: «Was ist vom Land, das ich als Kind verlassen habe, übrig?» *** Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Barbara Buser: Die Architektin, die Häuser vor dem Abriss rettet

    Play Episode Listen Later Apr 7, 2026 19:41


    Barbara Buser ist Pionierin in der Architektur-Branche. Und trotzdem kennt sie ausserhalb von Basel fast niemand. Dabei hat sie mehr Häuser vor dem Abriss bewahrt, als bekannte Architekten gebaut haben. Barbara Buser setzt sich für den Erhalt bestehender Gebäude ein, schafft neue Freiräume, hat Ideen gegen Klimawandel und Wohnungsnot. Ihr Leitprinzip: Wiederverwendung statt Abriss. Care-Arbeit für Häuser, so nennt sie es – und eckt damit innerhalb der Branche an. Wie funktioniert Busers Methode genau? Was hat sie erschaffen? Und warum wurde sie lange nicht ernst genommen? Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin des Magazins hat die Architektin begleitet. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählt sie von ihrer Begegnung und was an Busers Schaffen so einzigartig ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Arbeit von Barbara Buser Das Portät von Barbara Achermann über die Pionier-Architektin Franck Areal Basel: So entsteht das Re-Use-Quartier Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Bonus: Der böse Onkel Rainer (3/3)

    Play Episode Listen Later Apr 6, 2026 27:07


    Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören! *** Nachdem Rainer Rittmeyer am 28. Februar 1970 in seiner Wohnung in Rapperswil erschossen worden ist, bleiben zunächst viele Fragen offen. Auf der Suche nach Antworten findet Rainer Rittmeyers Nichte, die Kulturjournalistin Lena Rittmeyer, im Staatsarchiv eine Mappe zum Fall. Nur um gleich darauf festzustellen: Sie ist leer. Die Akten zum Fall sind verschwunden. Auch aus der Familie, die Rainer wegen seiner Homosexualität einst verstossen hatte, weiss niemand mehr zu seinem Tod in Rapperswil. Damit bleibt am Schluss nur noch eine Person, die Genaueres weiss: der Täter selbst, Adolf. Kann Lena Rittmeyer ihn ausfindig machen? Was sagt er zur Tat – und wie geht es ihm heute damit? Ist Rainer rückblickend nur Opfer – oder auch Täter? Und was löst die Recherche in Lena Rittmeyers Familie aus? Das erzählt sie in der dritten und letzten Folge zum Fall Rainer Rittmeyer. Gast: Lena Rittmeyer Host: Noah Fend Experte: Thomas Hasler Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche: Wer ist mein böser Onkel Rainer? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Bonus: Der böse Onkel Rainer (2/3)

    Play Episode Listen Later Apr 5, 2026 30:43


    Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören! *** Rainer Rittmeyer starb am 28. Februar 1970 in seiner Wohnung in Rapperswil. Er wurde von einem Bekannten erschossen. In seiner Familie schwieg man lange über den Vorfall und über die Geschichte von Rainer Rittmeyer. Auch, weil er angeblich wegen seiner Homosexualität von seiner Stiefmutter verstossen worden war. Rund 50 Jahre später will Rainer Rittmeyers Nichte mehr wissen über das, was damals in ihrer Familie wirklich passiert ist: Kulturjournalistin Lena Rittmeyer findet heraus: Rainer Rittmeyer wurde zwar verstossen und umgebracht. Aber er war nicht nur Opfer. Wer war Rainer wirklich? Was bedeutete es, in den 1950er- und 1960er-Jahre als schwuler Mann in der Schweiz zu leben? Wer ist der Mann, der Rainer erschossen hat? Und was ist genau passiert am Tag, als Rainer starb? Das erzählt Lena Rittmeyer in der zweiten von drei Folgen zu ihrer Recherche über ihren Onkel Rainer Rittmeyer. Und der 95-jährige Schwulen-Aktivist Ernst Ostertag erzählt, wie die Schweizer Gesellschaft und die Medien zu dieser Zeit mit homosexuellen Personen umgingen. Gast: Lena Rittmeyer Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche: Wer ist mein böser Onkel Rainer? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Bonus: Der böse Onkel Rainer (1/3)

    Play Episode Listen Later Apr 4, 2026 22:35


    Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören! *** In der Familie der Kulturjournalistin Lena Rittmeyer gibt es ein Geheimnis. Es geht um ihren Onkel, Rainer hiess er. Schon als Jugendliche wusste Lena, dass es ihn gab. Aber sie erfuhr nie, wer er wirklich war. Und auch nie, was wirklich mit ihm passiert ist. Das Einzige, was sie über Rainer weiss, hat ihr Vater ihr erzählt: Rainers Stiefmutter hat ihn verstossen, weil er homosexuell war. Eines Tages soll Rainer einen jungen Mann hypnotisiert und ihm den Befehl gegeben haben, ihn zu erschiessen. Für Lena Rittmeyer ist klar: Die Erzählungen über Rainer in ihrer Familie sind lückenhaft. Also beginnt sie, selbst zu recherchieren – und zwar bei ihrem Vater. Was weiss er noch über seinen Halbbruder? In der ersten von drei Folgen zum Fall Rainer Rittmeyer erzählt Lena Rittmeyer, wie sie in ihrer eigenen Familie recherchiert hat – und dabei zur Einsicht gelangt ist, dass die Geschichte komplizierter ist, als man sie ihr immer erzählt hat. Gast: Lena Rittmeyer Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche: Wer ist mein böser Onkel Rainer? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Bonus: Durchwurstler in chief: War das schlau von Ignazio Cassis?

    Play Episode Listen Later Apr 3, 2026 40:59


    Zum Karfreitag hört ihr im «Apropos»-Feed als Bonus die neuste Folge des des Politik-Podcasts «Politbüro». Wir sind am Dienstag mit der nächsten regulären Folge von «Apropos» zurück. Bis dahin: frohe Ostern und viel Spass beim Hören! *** Es war offensichtlich kein Zufall: Als die Journalisten der «Schweiz am Wochenende» nachfragten, ob er das wirklich so gemeint habe, durchwursteln, really?, da legte Aussenminister Ignazio Cassis noch einen drauf: «'Durchwursteln' gilt medial gern als Makel. Ich sehe darin eher eine schweizerische Kernkompetenz: den besten Weg zu finden, um unsere Interessen zu wahren – Schritt für Schritt, mit gesundem Pragmatismus.» Eine Kernkompetenz sogar!  Was bedeutet das? Warum hat das Cassis gemacht? War das Kalkül? Oder Ungeschick? Im Politik-Podcast «Politbüro» wursteln heute Jacqueline Büchi, Fabian Renz und Mario Stäuble. Sie sind zu Gast bei Philipp Loser. Produzentin: Sara Spreiter Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Ein Jahr Trump-Zölle

    Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 24:23


    Am 2. April 2025 stand US-Präsident Donald Trump im Rosengarten des Weissen Hauses mit einer grossen Tafel in den Händen. Darauf: seine neu festgelegten Zölle für diverse Länder. Für die Schweiz war der «Liberation Day», wie Trump ihn nannte, besonders einschneidend. Kaum ein anderes Land wurde mit so hohen Zöllen abgestraft. Zuerst waren es 31 Prozent, nach einem Telefongespräch mit Bundesrätin Karin Keller-Sutter 39 Prozent. Seither versucht die Schweiz, die Zölle herunterzuhandeln. Was unter anderem durch einen Besuch von Schweizer Wirtschaftsführern inklusive teurer Geschenke (Goldbarren und einer goldenen Rolex) gelang. Doch die Zölle beschäftigen weiterhin. Die Menschen in den USA, die Weltwirtschaft und die Schweizer Politik. Noch immer wird mit den USA verhandelt. Die Schweiz hofft, dass bis Juli ein Handelsabkommen mit Washington steht. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» schauen wir zurück auf ein Jahr Trump-Zölle. Was für Auswirkungen hatten die Zölle? Wie hat es die Exportwirtschaft verkraftet? Und wie spürt der einzelne Konsument, die einzelne Konsumentin den Zollstreit? Jan Bolliger, Redaktor im Wirtschaftsressort, macht den Realitätscheck im Podcast und blickt nach vorne. Wie geht es nach dem Zollchaos weiter? Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr zu Trumps Zöllen:  Vor einem Jahr machte Trump grosse Zollversprechen – heute ist nur wenig davon übrig Trump: Ohne Zölle fährt unsere Wirtschaft zur Hölle «Trump wird bei den Zöllen keine Kehrtwende machen»: Bundesrat will im Zollstreit weiterverhandeln Trump nutzt Zwangs­arbeit als neuen Hebel für Zölle gegen die Schweiz Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Was Väter heute beschäftigt

    Play Episode Listen Later Apr 1, 2026 37:42


    In der Schweiz leben ungefähr 2,5 Millionen Väter. Wie die Rolle der Mutter hat sich auch das Bild der Väter in den letzten Jahren stark verändert. Es gibt neue Familienmodelle, andere Erziehungsstile und eine sich stetig verändernde Gesellschaft. Wie geht es den Vätern in der Schweiz heute? Was macht ihnen Mühe? Was hat sich für sie und ihre Familien verbessert? Und unterscheiden sich ihre Sorgen von jenen der Mütter? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, hat Reporter Yann Cherix, selbst Vater zweier Töchter, Väter in unterschiedlichen Lebenssituationen getroffen: Co-Parenting, Grossfamilie, Vollzeitpapa oder Väter im Gefängnis. Ausserdem hat er mit Egon Garstick gesprochen. Garstick ist Psychotherapeut und gilt als Vorreiter in der Väterberatung in der Schweiz. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Yann Cherix von seiner Recherche über die Väter in der Schweiz und darüber, wie er währenddessen selbst ins Grübeln kam. Mehr Informationen zur Väter-Serie: Das Gespräch von Yann Cherix mit Vätern in unterschiedlichen Lebenssituationen: Von alleinerziehend bis Grossfamilie Das Interview mit Egon Garstick, Mitbegründer der Väterberatung Reportage aus dem Knast: «Wenn ich rauskomme, werde ich der beste Dad der Welt sein» Was für ein Vater sind Sie? Machen Sie den Vergleich Podium, Live-Event des Tages-Anzeigers - Väter von heute: Zwischen Überforderung, Gleichberechtigung und Männerklischees Leserumfrage: Liebe Väter, wie gehts? Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Unser Zeichner hört auf: Welche Karikatur war deine beste, Felix Schaad?

    Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 44:56


    Seit 27 Jahren zeichnet Felix Schaad für den Tages-Anzeiger. Mit seinen Karikaturen hat er politische Debatten auf den Punkt gebracht, ihnen eine humoristische Note gegeben und die Leserinnen und Leser herausgefordert. Nun geht der Hauskarikaturist des Tages-Anzeigers in Rente . Zusammen mit Host Philipp Loser schaut er über ein Vierteljahrhundert kreatives und pointiertes Schaffen zurück: Wie war seine Zeit als Zeichner beim Tages-Anzeiger? Woher hatte er immer wieder neue Ideen? Was braucht es überhaupt für eine gute Karikatur? Und wie haben sich die Redaktion und seine Comics verändert? Das erzählt Felix Schaad in der neuesten Folge von «Apropos» und auch, welche Pläne er nach seiner Pensionierung verfolgen will. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu der Arbeit von Felix Schaad Die Apropos-Folge mit Felix Schaad im Gespräch zum Krieg im Sudan Die Comicreportage von Felix Schaad zu einem Flüchtlingslager in Tschad Die Comicsammlung von Felix Schaad als Buch Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Young Boys: Streit um ein Millionenerbe

    Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 26:12


    Die Berner Young Boys sind (zusammen mit dem FC Basel) der erfolgreichste Schweizer Fussballclub der letzen Jahrzehnte: Sie wurden mehrfach Schweizer Meister und haben in der Champions League gespielt. Hinter dem Erfolg des Traditionsclubs stand über Jahre der Unternehmer und Mäzen Andy Rihs. Jahrelang hat er Millionen Franken in die Young Boys investiert und hielt mit 53 Prozent auch die Mehrheit der Aktien. Sein Bruder «Jöggi» besass die restlichen 47 Prozent. Im Jahr 2018 verstarb Andy Rihs. Nun zeigt unsere Recherche: Seit dem Tod von Andy Rihs ist um den Berner Fussballclub ein grosser Streit ausgebrochen. Dabei geht es nicht um Tore, schöne Pässe und Meistertitel, sondern um mehrere Millionen Franken. Christian Brönnimann und Thomas Knellwolf, Reporter am Recherchedesk von Tamedia, haben die Geschichte hinter diesem Streit um die Young Boys recherchiert. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Christian Brönnimann davon. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Der Text zur Recherche von Christian Brönnimann und Thomas Knellwolf: Millionenerbe, halbe Wahrheiten und ein Verkauf an sich selbst: Streit um YB eskaliert Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Digitaler Missbrauch: Was die Enthüllung um Collien Fernandes auslöst

    Play Episode Listen Later Mar 27, 2026 28:32


    *** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Seit Tagen diskutiert die deutschsprachige Welt über die Enthüllung rund um die deutsche Moderatorin Collien Fernandes. Sie hat in einem Bericht des «Spiegels» publik gemacht, dass ihr langjähriger Partner Christian Ulmen über Jahre hinweg gefälschte Pornografie von ihr erstellt und diese an zahlreiche Männer verschickt haben soll. Auch soll Ulmen sich mit Männer zum Telefonsex verabredet – und sich dabei als Collien Fernandes ausgegeben haben. Sie sagt, er habe sie virtuell vergewaltigt. Im Fall Ulmen geht es um eine Form der Gewalt, die noch immer verharmlost wird. Er hat eine Debatte ausgelöst über Fragen wie: Was steckt hinter diesem Missbrauch? Welche Auswirkungen hat dieses Ereignis auf gesellschaftlicher Ebene? Und wie gut sind wir vor digitaler sexualisierter Gewalt geschützt? Meredith Haaf berichtet für die Süddeutsche Zeitung und den Tages-Anzeiger über Landespolitik und Gesellschaft – und hat sich mit dem Fall Christian Ulmen auseinandergesetzt. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet sie die Geschehnisse ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Weiterführende Informationen: Fall Ulmen-Fernandes: In Deutschland entbrennt eine Debatte über digitale Gewalt Wegen Morddrohungen muss Collien Fernandes einer Solidaritätsdemo fernbleiben Die Wut der Frauen wächst – während viele Männer schweigen «Apropos»-Folge: KI-generierte Nacktbilder: Eine neue Dimension von Deepfakes Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Die erste Mondmission seit über 50 Jahren

    Play Episode Listen Later Mar 26, 2026 28:38


    *** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Erstmals seit 50 Jahren soll eine vierköpfige Crew aus den USA zum Mond fliegen. Voraussichtlich im April soll diese in der sogenannte Artemis-Mission den Mond umrunden – und auch die nächste Landung auf dem Mond ist schon geplant. Die USA haben in den letzten Jahren viel investiert in die Raumfahrt. Sie wollen im Wettbewerb mit China keine Zeit verlieren. Warum wollen die Menschen überhaupt zurück auf den Mond? Wie stark geht es dabei um politische und wirtschaftliche Interessen? Und wo steht Europa in Sachen Raumfahrt? Damit hat sich Joachim Laukenmann aus dem Ressort Wissen auseinandergesetzt. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählt er, worum es bei der Mission «Artemis 2» genau geht. Host: Alexandra Aregger Produktion: Valeria Mazzeo Mehr zu Artemis 2 Warum die Rückkehr zum Mond so schwierig ist – und Trump hoffen kann Neues Rennen zum Mond: Nasa zieht Testmission um ein Jahr vor Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Was ist Trumps Plan im Iran?

    Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 23:05


    *** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Vier Wochen sind vergangen, seitdem die USA den Iran angegriffen haben. Und je länger dieser Krieg dauert, desto unklarer wird, was Trump damit eigentlich erreichen will. Das bringt den US-Präsidenten zunehmend in eine schwierige Situation – auch in seinem eigenen Lager. Denn dieser Krieg entspricht so gar nicht dem, was Trump seinen Wählerinnen und Wählern im Wahlkampf versprochen hatte: erstens, das Leben der Amerikanerinnen und Amerikaner werde günstiger; zweitens, dass er keinen Krieg starten würde. Nun stimmt beides nicht mehr. Was bedeutete das für Trumps Zustimmungswerte? Wie gross ist die Lust der Republikanerinnen und Republikaner, sich gegen den Präsidenten zu stellen? Und wie geht es im Iran weiter? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet USA-Korrespondentin Charlotte Walser die aktuelle innenpolitische Situation in den USA sowie die neusten Entwicklungen im Krieg gegen den Iran ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Artikel zum Thema:  Trump verlängert Ultimatum an Teheran um fünf Tage – Iran dementiert Ende oder Eskalation? Trump sendet widersprüchliche Signale – und stellt dem Iran ein Ultimatum Ticker zu den USA unter Trump Ticker zum Krieg im Nahen Osten Leitartikel zum Krieg in Nahost: Und jetzt, Mr. President, wie weiter im Iran? Meinungstext: Donald Trump hat ein Strategieproblem Warum es so schwierig ist, die Strasse von Hormuz zu sichern Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Veganes Raclette: der Kulturkampf um ein Schweizer Heimatgut

    Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 17:07


    *** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Es ist ein Schweizer Kulturgut: der Raclette-Käse. Vor fast 500 Jahren soll man ihn in geschmolzener Form zum ersten Mal im Wallis gegessen haben. Nun sorgt dieser Traditionskäse für Streit im Bundeshaus – oder genauer gesagt: die pflanzliche Variante davon. Veganes Raclette gibt es zwar schon eine Weile. Ende letztes Jahr wurde aber bekannt, dass auch das Forschungsinstitut des Bundes an einer pflanzlichen Alternative forscht. Und das hat viele verärgert, bis in die Politik. Was ist da genau passiert? Warum löst Käse eine solche Debatte aus? Und warum stören sich viele an veganen Raclettes, Koteletts oder Güggeli? Darüber spricht Alexandra Aregger in der aktuellen Folge von Apropos mit Christian Zürcher vom Ressort Reportagen & Storytelling. Für seine Recherche hat er mit der Kontroverse rund um veganen Käse beschäftigt – und ist dabei selbst zum Raclette-Connaisseur geworden. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Streit um das vegane Raclette Der Text von Christian Zürcher: Veganer Raclette-Ersatz stösst Wallisern sauer auf – jetzt ist der Bundesrat gefragt Zwei Politikerinnen testen veganes Raclette Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Bevölkerung begrenzen? Darum geht es bei der 10-Millionen-Initiative

    Play Episode Listen Later Mar 23, 2026 32:53


    *** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Es wird wohl die grösste Debatte dieses Jahres. Im Juni stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP ab – besser bekannt unter dem Namen «10-Millionen-Initiative». Diese zielt darauf ab, das Bevölkerungswachstum mit verschiedenen Massnahmen zu begrenzen und die Einwohnerzahl der Schweiz auf maximal 10 Millionen zu deckeln. Dagegen stellt sich eine breite Allianz aus Politik und Wirtschaft. Erwartet wird einer der intensivsten Abstimmungskämpfe, den die Schweiz seit langem erlebt hat. Es geht um einiges: Wachstumskritik, diffuse Zuwanderungsängste und das schwierige Verhältnis mit Europa. Worum geht es genau bei der Nachhaltigkeitsinitiative? Wer ist dafür? Wer aus welchen Gründen dagegen? In der heutigen Apropos-Folge macht Inland-Chef Mario Stäuble den Auftakt zur Initiative. Er hat die Argumente analysiert und erklärt, worum es in dieser Debatte geht. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Nachhaltigkeitsinitiative Befürworter und Gegner der 10-Millionen-Initiative liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen «Wir wollen nicht nur jammern wie die SVP»: Mitte reicht gleich 7 Vorstösse ein In Deutschland herrscht grosses Interesse an der Schweizer 10-Millionen-Initiative Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Banksy: die Enttarnung eines Künstlers

    Play Episode Listen Later Mar 20, 2026 23:33


    Banksy war ein Phantom. Der geheimnisvollste Künstler der Welt. Und als solcher: weltbekannt. Über 20 Jahre lang sorgte er mit seinen charakteristischen Schablonengraffiti international für Aufsehen. Seine Werke wurden für Millionensummen verkauft. Und doch blieb die Identität des Künstlers hinter Banksy immer im Verborgenen. Bis jetzt. Drei britische Journalisten der Nachrichtenagentur «Reuters» haben monatelang recherchiert – und dann herausgefunden: Hinter Banksy steckt mit hoher Wahrscheinlichkeit der Brite Robin Gunningham. Anstelle von Lob und Anerkennung ernteten die drei Journalisten darauf aber vor allem Kritik. Es sei unmoralisch und egoistisch, die bewusst gewählte Identität eines Künstlers zu enthüllen. Der Aufschrei ist riesig. Woher kommt das? Wie erlangte Banksy seine weltweite Bekanntheit trotz seiner Anonymität? Und was bedeutet es für ihn und seine Kunst, wenn er diese fortan nicht mehr hat? Das analysiert unsere Kunst-Expertin Annik Hosmann. Sie kennt sich mit Banksys Werken aus und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger  Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Streetart-Künstler Banksy Wut und Unverständnis über Banksy-Enthüllung – «Banksys Anonymität ist sein grösstes Kunstwerk» Die Originalrecherche von Reuters Meinung: Banksys Identität enthüllt – das ist keine Leistung, das ist traurig Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Rückkehr der Kernenergie: Gibt es bald neue AKWs in der Schweiz?

    Play Episode Listen Later Mar 19, 2026 17:32


    Der europäische Atomausstieg sei ein Fehler gewesen. Das sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und bezieht sich dabei auf die Energiekrise, die durch den Iran-Krieg ausgelöst wurde und unter anderem die Ölpreise in die Höhe treibt. In Grossbritannien spricht die Regierung derweil davon, dass man am Anfang einer goldenen Ära der Kernenergie stünde. Auch in der Schweiz wird der Atomausstieg neu diskutiert: Der Ständerat hat – mit Unterstützung von Energieminister Albert Rösti – beschlossen, das Neubauverbot für Atomkraftwerke aufzuheben. Bauen wir in der Schweiz also bald wieder neue AKWs? Und welche Folgen hätte das für den Ausbau erneuerbarer Energien? Darüber spricht Bundeshausredaktor Cyrill Pinto in der aktuellen Folge des Podcasts «Apropos» und erklärt, was die geplante Aufhebung des Verbots für die Schweiz bedeuten könnte. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Aufhebung des Neubauverbots für Atomkraftwerke  Er investiert in AKW in den USA – und kämpft für eine nukleare Wende in der Schweiz 56 Prozent wollen AKW-Neubau wieder ermöglichen – auch die Mitte-Basis Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Krieg im Iran: Steht das Land vor einem Umbruch?

    Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 23:03


    Seit über zwei Wochen herrscht Krieg im Iran. Die Luftangriffe von Israel und den USA nehmen nicht ab – und sorgen in der iranischen Bevölkerung für grosse Angst. Andererseits gibt es seit Kriegsbeginn Szenen von Iranerinnen und Iranern, die trotz Bombenhagel jubeln: Sie hoffen, dass sie nach dem Tod des obersten Führers Ali Khamenei, vom Mullah-Regime befreit werden. Wie ergeht es den Iranerinnen und Iranern in diesem Krieg? Wie verändert der Krieg die Zukunft ihres Landes? Und wird bald auch Europa eingreifen, so wie Trump es verlangt? Christof Münger, Leiter des Ressorts «International» ordnet die aktuelle Situation des iranischen Volks sowie die aktuellen Entwicklungen im Krieg ein. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur aktuellen Situation im Iran Christoph Müngers Leitartikel zum Krieg in Iran USA-Podcast «Alles klar, Amerika?»: Wie und wo soll Trumps Iran-Krieg enden? USA-Podcast «Alles klar, Amerika?»: Schickt Trump jetzt Bodentruppen in den Iran? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Kokain im Darm: Wie Bodypacker Drogen in die Schweiz schmuggeln

    Play Episode Listen Later Mar 17, 2026 14:10


    Sogenannte Bodypacker schmuggeln illegale Betäubungsmittel in ihrem Darm über die Grenze – auch in die Schweiz. Seit 2020 wurden allein am Flughafen Zürich über 30 solcher Drogenschmuggler festgenommen, die insgesamt 30 Kilo Kokain im Darm transportierten. Die Dunkelziffer dürfte bei diesen Schmuggelaktionen hoch sein. Nun haben die Schweizer Ermittlungsbehörden einen mutmasslichen Drahtzieher eines internationalen Bodypacker-Rings ausfindig gemacht. Der Fall gibt einen vertieften Einblick in diese Schmuggelmethode. Wer sind die Menschen, die Drogen auf diese Weise über Grenzen transportieren? Wie werden sie ausfindig gemacht? Und weshalb kommen viele von ihnen ausgerechnet in die Schweiz? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt René Laglstorfer, Reporter im Ressort Zürich Politik & Wirtschaft, Einblick in den Kokainschmuggel. Produzentin: Valeria Mazzeo Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Unsere Reporter auf der Jagd nach Velodieben

    Play Episode Listen Later Mar 16, 2026 24:44


    Jedes Jahr werden in der Schweiz fast 50'000 Velos gestohlen – Tendenz steigend. Und das, obwohl viele Fahrräder mit schweren Schlössern oder sogar mit GPS-Trackern gesichert sind. Was sind das für Leute, die regelmässig Fahrräder klauen? Warum machen sie das? Und steckt da ein organisiertes System dahinter? Das wollten Anielle Peterhans, Oliver Zihlmann und Christian Brönnimann vom Tamedia Recherchedesk herausfinden. Dafür statteten sie Velos mit Trackern aus, stellten sie in der Stadt ab – und warteten, was passiert. Bewegte sich das Velo, nahmen sie die Verfolgung auf. Dabei kam es mehrfach zu direkten Konfrontationen mit den mutmasslichen Velodieben. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählen die Reporterin Anielle Peterhans und der Reporter Oliver Zihlmann von den Begegnungen, die sie dabei gemacht haben. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Velodiebstahl Unsere Reporter stellen Velodiebe: Das ganze Rechercheprojekt von Anielle Peterhans, Oliver Zihlmann und Christian Brönnimann  An diesen Orten werden in der Stadt Zürich die meisten Velodiebstähle gemeldet Velo-Diebstahl im grossen Stil: Diebe aus Küsnacht «lieferten» E-Bikes ins Ausland   Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Der Schweizer, der für die USA in den Vietnamkrieg zog

    Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 28:34


    René Baumann ist in den 1950er-Jahren im beschaulichen Colombier im Neuenburger Jura aufgewachsen. Als Jugendlicher lässt Baumann sich von der amerikanischen Kultur begeistern, die zu dieser Zeit in Europa immer präsenter wird. Er trägt Bomberjacken und Jeans, trinkt Pepsi oder Cola, zündet sich hin und wieder ein Lucky Strike an, obwohl er eigentlich gar nicht raucht. Und in ihm wird ein Wunsch immer grösser: Er will in die USA auswandern. Ein Wunsch, den er später mit seinem Leben bezahlt. Er hat als Soldat für die USA im Vietnamkrieg gekämpft – und ist dabei gestorben. Seine Geschichte beleuchtet ein bislang wenig beachtetes Kapitel der Schweizer Vergangenheit: Er war nicht der einzige Schweizer, der in der US-amerikanischen Armee diente. Wer war René Baumann? Und was erzählt seine Geschichte über die Rolle der Schweiz in diesem Krieg? Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmidt und Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach haben René Baumann und anderen Schweizern, die in Vietnamkrieg gekämpft haben, nachgeforscht. Quentin Schlapbach erzählt davon in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Die Geschichte von René Baumann und die Recherche von Quentin Schlapbach und Benno Tuchschmidt zum Nachlesen: René Baumanns Mutter erhält Post aus dem Weissen Haus: «Mit aufrichtiger Anteilnahme, Lyndon B. Johnson» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Der Postauto-Brand in Kerzers

    Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 14:29


    Meterhohe Flammen, eine gewaltige Rauchsäule und ein Postauto, das komplett ausbrennt: Die Bilder aus Kerzers vom Dienstagabend sind dramatisch. Und die Trauer seither gross. Am Dienstagabend hat in Kerzers im Kanton Freiburg ein Postauto gebrannt. Sechs Personen sind dabei gestorben, fünf weitere wurden verletzt. Schnell ist klar: Der Brand wurde absichtlich ausgelöst. Der Täter war laut der Polizei «psychisch instabil» und von seiner Familie als vermisst gemeldet. Zurzeit weist jedoch nichts auf einen Terrorakt hin, wie die Polizei an der Pressekonferenz am Mittwochnachmittag mitteilte. Was ist genau passiert? Wie kann ein Postauto so schnell bis auf seine Hülle abbrennen? Und was löst das in der Bevölkerung aus, nur zwei Monate nach der Brandtragödie von Crans-Montana? Moritz Marthaler, Reporter im Ressort «Reportage und Storytelling», war vor Ort in Kerzers. Er hat sich ein Bild von der Situation gemacht, mit Menschen gesprochen und die Medienkonferenz live verfolgt. Jetzt ordnet er die Ereignisse in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Postauto-Brand in Kerzers: Ticker zum Postauto-Brand «Wie konnte er nur?»: Ein Ort versucht, das Unfassbare zu fassen Material-Experte ordnet Inferno ein: «Die Energie ist so immens, dass ein grosses Feuer einen enormen Schaden anrichten kann» Kein Terrorakt, aber wohl vorsätzliche Tat: Was zum Postauto-Brand bislang bekannt ist «Unvorstellbare Wende wie aus dem Nichts»: Schweiz trauert nach Postauto-Brand «Apropos»-Folge: Crans Montana: Was seit der Brandkatastrophe passiert ist «Apropos»-Folge: Crans-Montana: Wer trägt die Verantwortung für die Tragödie? «Apropos»-Folge: Die Brandkatastrophe in Crans-Montana Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    ChatGPT vs Claude: Der Konflikt zwischen dem US-Militär und KI-Firmen

    Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 26:32


    Das Verteidigungsministerium der USA nutzt bereits heute das KI-Modell Claude für seine Zwecke. Nun forderte das Ministerium vom KI-Unternehmen Anthropic, dem Claude gehört, vollen Zugang zu dessen Software. Doch Anthropic möchte nicht, dass seine künstliche Intelligenz für Massenüberwachung oder autonome Waffensysteme eingesetzt wird. Während das KI-Unternehmen und das Pentagon streiten, profitiert die Konkurrenz: Open AI, die Betreiberin von Chat-GPT. Denn sie ist eine neue Vereinbarung mit dem Pentagon eingegangen. Für viele Nutzerinnen und Nutzer ist das ein Grund, die KI-Software zu wechseln. Tausende wenden sich aktuell von Chat-GPT ab und installieren neu Claude auf ihren Geräten. Wie geht es weiter für die beiden KI-Firmen? Was bedeutet der Konflikt für Nutzerinnen und Nutzer von KI-Chatbots? Und welche KI-Unternehmen arbeiten sonst noch mit dem amerikanischen Militär zusammen? Darüber spricht Digitalredaktor Matthias Schüssler in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Schüssler berichtet regelmässig über Neuigkeiten der Techkonzerne, den Umgang mit KI und Datensicherheit. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Die Bieneninitiative – und was sie verändern will

    Play Episode Listen Later Mar 10, 2026 19:58


    In der Schweiz gibt es über 600 verschiedene Arten von Wildbienen. Doch die Hälfte von ihnen gilt als gefährdet. Das hat Folgen für ganze Ökosysteme: Wildbienen bestäuben Obst, Beeren und Gemüse und sind damit zentral für Ernährung und Landwirtschaft. Nun werden die Schweizer Imker aktiv und lancieren eine Bieneninitiative. Ihr Ziel: Der Schutz und die Förderung von Bienen sollen in der Bundesverfassung verankert werden. Wie genau wollen die Imker auf diesem Weg die Bienen retten? Warum profitieren davon auch andere Insekten? Und wie wollen sie die Bäuerinnen und Bauern von dieser Initiative überzeugen? Mit diesen Fragen hat sich Bundeshausredaktor Cyrill Pinto beschäftigt. In der neuesten Folge von «Apropos» erklärt er, worum es bei der Initiative der Imker geht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Alles, was Sie zur Bieneninitiative wissen müssen Dieser Bauer setzt sich für die Wildbienen ein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    SRG, Steuern, Klima, Bargeld: der Abstimmungssonntag im Überblick

    Play Episode Listen Later Mar 9, 2026 28:00


    Der Kampf um die Individualbesteuerung war knapp. Bis zuletzt bestand die Chance, dass die Vorlage noch ins Nein kippt. Auch die SRG-Halbierungsinitiative war lange hart umkämpft. Am Sonntag dann fielen beide Ergebnisse überraschend deutlich aus: 54 Prozent sagten Ja zur Individualbesteuerung und 62 Prozent Nein zur Halbierungsinitiative. Auch die weiteren Abstimmungen wurden am Ende klar entschieden: 71 Prozent lehnten die Klimafondsinitiative ab, 73 Prozent stimmten dem Gegenvorschlag zur Bargeldinitiative zu. Der tägliche Podcast «Apropos» macht nach dem Super-Abstimmungssonntag den grossen Aufwisch: Warum war die Zustimmung zur Individualbesteuerung am Ende so hoch? Und was bedeutet das für die Gleichstellung der Geschlechter? Warum war das Nein zur Halbierungsinitiative so deutlich? Und wie geht die politische Diskussion um die SRG jetzt weiter? Und was bedeutet das klare Nein zum Klimafonds für die künftige Klimapolitik der Schweiz? Inlandchef Mario Stäuble kennt alle Vorlagen im Detail und hat den Abstimmungssonntag in unserem Newsroom hautnah mitverfolgt. Im Gespräch mit Philipp Loser ordnet er die Ergebnisse bei «Apropos» ein. Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Zur Bargeldinitiative: Münzen und Noten werden immer dazugehören, auch wenn wir sie kaum noch nutzen Zur Halbierungsinitiative: «Lasst die SRG endlich in Ruhe!» Zur Individualbesteuerung: «Für die Mehrheit ist es selbstverständlich, dass die Frauen ihre Steuererklärung selbst ausfüllen» Zum Klimafonds: Klimaschutz geht auch ohne Klimafonds – wenn wir es wollen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Konversionspraktiken in Freikirchen: Was erleben Betroffene?

    Play Episode Listen Later Mar 6, 2026 23:24


    Homosexuelle Menschen werden in Freikirchen dazu gedrängt, sich sogenannten Konversionsmassnahmen zu unterziehen. Auch heute noch. Ihre Sexualität gilt dort als Sünde – und soll «geheilt» werden. Auch die EVP-Politikerin Lea Blattner hat das erlebt. Nachdem sie öffentlich wegen ihrer sexuellen Orientierung angefeindet worden war, sprach sie über das jahrelange Leiden, das sie in ihrer Freikirche durchmachen musste – inklusive Konversionstherapien. Auf ihre Geschichte hin meldeten sich weitere Betroffene mit ähnlichen Erfahrungen. Warum gibt es noch heute Konversionspraktiken? Welche Folgen haben sie für die Betroffenen? Und warum ist das in der Schweiz nicht verboten? Darüber spricht Janina Gehrig aus dem Gesellschafts- und Debattenteam in der aktuellen Folge von «Apropos». Zudem berichten Betroffene, was die Konversionsversuche in den Freikirchen für ihr Leben bedeutet haben. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Konversionsmassnahmen in der Schweiz Im Interview mit Janina Gehrig erzählt Lea Blattner, was sie während der Konversionsmassnahmen erlebt hat Haben Konversionsmassnahmen in Freikirchen System? Betroffene erzählen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Abnehmen mit KI: Funktioniert das? Und birgt das Risiken?

    Play Episode Listen Later Mar 5, 2026 20:28


    Rezeptideen, individuelle Ernährungspläne und Trainingsprogramme: Immer mehr Menschen setzen beim Abnehmen auf Künstliche Intelligenz. Auch Patrizia Pellegrini (Name geändert) hat sich zu Beginn des Jahres dazu entschieden, ihr Gewicht mit Unterstützung eines KI-Coachs zu reduzieren. Täglich steht sie im Austausch mit der digitalen Assistenz: Sie dokumentiert ihre Mahlzeiten, erkundigt sich nach der passenden Brotauswahl im Supermarkt und prüft, ob der Nachtisch abends noch drinliegt. Was taugt die KI als Abnehmcoach ? Wo sind ihre Grenzen? Und was sagen Fachpersonen dazu? Denise Jeitziner, Redaktorin im Ressort Leben, hat Patrizia Pellegrini während ihres Abnehmprogramms begleitet. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» zeigt sie auf, was Künstliche Intelligenz beim Abnehmen leisten kann – und wo man kritisch bleiben sollte. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Abnehmen mit KI Denise Jeitziners Gespräch mit Patrizia Pellegrini und Ernährungsberatern So nutzen Sie Chat-GPT und Co. zum Abnehmen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Alle wollen ins Gymi – aber haben alle die gleiche Chance?

    Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 13:57


    Diese Woche finden im Kanton Zürich die Aufnahmeprüfungen für das Gymnasium statt. Der Aufnahmeprozess steht seit Jahren in der Kritik. Die Prüfungen seien unfair. Mit der richtigen Nachhilfe und Vorbereitungskursen könne man sich den Eintritt quasi erkaufen, so die Vorwürfe. Die Gymiprüfung sorgt nicht nur um Kanton Zürich für Diskussionen. Auch andere Kantone kennen dieses Instrument. Die einen prüfen früher, andere prüfen härter – dritte überhaupt nicht. Was bedeuten diese unterschiedlichen Voraussetzungen für die Maturitätsquoten? Wie erfolgreich sind die vielen Gymi-Schülerinnen und -Schüler danach tatsächlich an der Uni? Und warum wollen überhaupt so viele Eltern ihre Kinder ans Gymnasium schicken? Das weiss Nina Fargahi aus dem Ressort Zürich. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» geht sie auf die Kritikpunkte zur Gymi-Prüfung ein und erklärt, welche Folgen diese hat. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Gymi-Prüfung Nina Fargahis Interview mit dem Bildungsexperten Jürg Schoch Nina Fargahi findet: Schafft die Gymiprüfung ab! Drei junge Menschen sprechen darüber, was ihnen der gymnasiale Weg abverlangt hat.   Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Unterschriebene EU-Verträge: Wie geht es nun weiter?

    Play Episode Listen Later Mar 3, 2026 24:46


    18 Dokumente haben Bundespräsident Guy Parmelin und die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, am Montag unterzeichnet. Sie bilden zusammen die neuen Verträge zwischen der Schweiz und der EU – das bilaterale Vertragspaket. Die neuen Verträge markieren einen weiteren Schritt in den Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Ob die Abkommen nun auch in Kraft treten, hängt von den Parlamenten ab. Sowohl das EU-Parlament als auch National- und Ständerat müssen ihnen noch zustimmen – in der Schweiz kommt es zudem noch zu einer Volksabstimmung, die schon jetzt ziemlich polarisiert. Doch wie schaut eigentlich die EU auf diesen Prozess? Wie wichtig sind die Verträge für die EU? Und was denkt man dort über die Beziehung zur Schweiz? Darüber spricht Brüssel-Korrespondent Dominique Eigenmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt, wie es nun mit den EU-Verträgen weitergeht. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Weiterführende Artikel zu den EU-Verträgen:  29 Minuten Artigkeiten – und eine handfeste Überraschung Aus der EU gibt es für die Schweiz derzeit nur Lob und Preis Analyse von Dominique Eigenmann: «Buy European», aber die Schweiz bleibt draussen Verträge mit der EU: «Ehrlich, diese Chance für die Schweiz kommt nicht wieder» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Ein neuer Krieg im Iran

    Play Episode Listen Later Mar 2, 2026 26:49


    Am Samstag haben die USA und Israel in einer grossen, koordinierten Militäroperation den Iran angegriffen. Laut Angaben des US-Militärs ist es allein in den ersten 12 Stunden des Angriffs zu rund 900 Militärschlägen gekommen. Dabei ist in der Nacht auf Sonntag auch der Oberste Führer des Iran, Ali Khamenei, getötet worden. Der Angriff der USA und Israels kam mit Ansage. Im letzten Juni bombardierten die USA drei iranische Atomanlagen. Bei den gewaltsam niedergeschlagenen Massenprotesten im Januar versprach der US-Präsident den Iranerinnen und Iranern baldige Hilfe. Zuletzt verstärkten die USA ihre militärische Präsenz im Nahen Osten massiv, sie verschoben Flugzeugträger, Kampfjets und Zerstörer in die Region. Gleichzeitig haben die USA aber in Genf noch letzte Woche mit dem Iran über dessen Atomprogramm verhandelt. Was ist das Ziel des Angriffs? Wie geht es mit dem Iran weiter, jetzt, wo Ayatollah Khamenei weg ist? Und was bedeutet dieser Krieg für die Situation im Nahen Osten? Christof Münger, Leiter des Ressorts «International», ordnet die aktuelle Lage im Iran ein. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Krieg im Iran: Leitartikel von Christof Münger: Trump spielt mit dem Leben Tausender Iraner Interview mit Islamwisenschaftler Reinhard Schulze: «Wenn Trump den Iran zur Kapitulation zwingen will, braucht er Bodentruppen» Die aktuellen Entwicklungen im Iran im Newsticker Visuelle Übersicht: So liefen die ersten 12 Stunden der US-Operation «Epic Fury» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    17 Jahre ohne Ferien: Der Arzt, der sich zu Tode arbeitete

    Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 35:45


    50 Tage vor seiner Pension stirbt Urs Schwarz . An den Folgen übermässiger Arbeit. Urs Schwarz war Neurologe, eine Koryphäe auf seinem Fachgebiet . Beliebt und immer zur Stelle, wenn es ihn braucht. Er arbeitet jahrelang, ohne einen Ferientag zu beziehen. Bis es zu spät ist. Gegen die Vorgesetzten von Schwarz wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung eröffnet. Vor rund einem Jahr wurde es eingestellt. Was bleibt, sind viele offene Fragen: Wie kann es so weit kommen, dass sich ein Mensch zu Tode arbeitet? Warum haben ihn seine Vorgesetzten nicht gestoppt? Was bedeutet sein Tod für seine Familie ? Catherine Boss und Thomas Knellwolf vom Tamedia Recherchedesk haben sich intensiv mit Urs Schwarz und seinem Leben auseinandergesetzt – und mit seinen Angehörigen gesprochen. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählen sie seine Geschichte. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Die ganze Geschichte von Urs Schwarz zum Lesen Teil 1: Urs Schwarz machte 17 Jahre lang keine Ferien – «zu jeder Zusatztätigkeit bereit», lobte der Chef Teil 2: «Es kam immer mehr Druck und er hat alles gemacht» Teil 3: «Dad, Du wirst sterben» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Wie ein Ex-Russe in der Schweiz Kampfdrohnen für die Ukraine herstellt

    Play Episode Listen Later Feb 26, 2026 19:41


    Man nennt den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine auch «Krieg der Drohnen». Fast jede Nacht greift Russland die Ukraine mit Drohnen an. Aber auch die Ukraine nutzt die ferngesteuerten Kampfsysteme, um Angriffe abzuwehren oder Ziele in Russland zu treffen. Dabei spielt auch die Schweiz eine Rolle. Hier werden Kampfdrohnen für die Ukraine entwickelt – unter anderem von Mikhail Kokorich, einem Exil-Russen, der in seinem Heimatland deswegen auf der Terroristenliste steht (und seinen russischen Pass inzwischen abgegeben hat). In Payerne im Kanton Waadt hat Kokorich ein milliardenschweres Rüstungsunternehmen aufgebaut. Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat ihn getroffen. Wer ist der Mann? Warum entwickelt er die Drohnen ausgerechnet in der Schweiz? Und ist das mit der Schweizer Neutralität vereinbar? Das erklärt Benno Tuchschmid in der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Dort erzählt er ausserdem, welche Risiken Mikhail Kokorich mit seiner Tätigkeit eingeht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Schweizer Rolle im Krieg Das Porträt von Benno Tuchschmid über Mikhail Kokorich Die Schweiz lässt Angriffs­drohnen bauen – auch für Abnehmer im Ausland Auch in russischen Waffen steckt viel Schweizer Technologie Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Vermessung der Tiefsee: Ein geopolitisch heikles Unterfangen

    Play Episode Listen Later Feb 25, 2026 19:36


    Die Tiefsee ist ein Mysterium. Bis heute. Noch immer wissen wir nicht, wie der Grossteil vom Meeresboden genau aussieht. Das Forschungsprojekt Seabed 2030 will das ändern. Bis 2030 soll der gesamte Meeresboden kartografiert sein. Bisher sind lediglich 27 Prozent des Ozeanbodens präzise vermessen. Doch dieses Vorhaben birgt auch Gefahren: Je detaillierter die Karte vom Meeresgrund wird, desto grösser das Potenzial, dass Grossmächte Ansprüche auf bestimmte Gebiete erheben. Das betrifft vor allem die Arktis und damit Grönland. Jene Insel, die ohnehin schon um ihre Autonomie kämpft – nicht zuletzt wegen Donald Trump. Welche Herausforderungen birgt die Vermessung der Tiefsee? Was ist der wahre Grund, warum alle hinter Grönland her sind? Und warum ist der Meeresboden heute noch so unerforscht? Antworten darauf hat Moritz Marthaler aus dem Ressort Reportagen und Storytelling. Er hat sich vertieft mit der Vermessung der Tiefsee auseinandergesetzt und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Moritz Marthaler lesen Mehr zum Thema: Mehr als 43'000 Tiefseevulkane wurden bereits entdeckt – doch das ist erst der Anfang Forscher entdecken blühendes Leben — in 10'000 Metern Meerestiefe Apropos-Folgen zu Grönland zum Nachhören: Trump will Grönland: Wie weit wird die EU gehen? Grönlands ewiger Kampf um seine Autonomie Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Trumps Strafzölle sind illegal: Kann die Schweiz aufatmen?

    Play Episode Listen Later Feb 24, 2026 18:54


    Donald Trump verliert nicht gern. Das sah die Welt etwa bei seiner Wahlniederlage 2020. Und letzten Freitag, als Trump zwar keine Wahl verlor, dafür hingegen seinen bisher grössten Rückschlag der zweiten Amtszeit hinnehmen musste. Der Supreme Court, das höchste US-Gericht, hat Trumps Strafzölle für illegal erklärt. Der Präsident hat darauf ziemlich erbost reagiert – und sogleich neue Strafzölle angekündigt, die auf einer anderen Rehtsgrundlage beruhen sollen. Er sprach erst von 10, dann von 15 Prozent. So oder so: Trump scheint das Urteil nicht akzeptieren oder mindestens umgehen zu wollen. Darf er das? Welche Folgen hat das Urteil des Supreme Courts konkret? Und was bedeutet es für die Schweiz, die mit den USA noch immer über ebendiesen Zollsatz verhandelt? Antworten darauf hat USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie analysiert zudem, was das Urteil für Trump auch innenpolitisch bedeutet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Sara Spreiter Mehr zum Supreme-Court-Urteil über die Strafzölle: Kommentar von Charlotte Walser: Trumps Zollhammer trifft ihn selber Neil Gorsuch: Der Trump-Richter, der den Kongress liebt Interview: «Trump kann der Schweiz nach wie vor sehr, sehr wehtun, wenn er das möchte» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    AfD auf dem Vormarsch: Das Superwahljahr in Deutschland

    Play Episode Listen Later Feb 23, 2026 20:26


    2026 wird in 5 von 16 deutschen Bundesländern der Landtag neu gewählt. Es ist ein «Superwahljahr» in Deutschland. Dabei geht es vor allem für eine Partei um viel: Die AfD, die radikal rechte «Alternative für Deutschland», will in diesem Jahr zum ersten Mal in einem Bundesland an die Macht kommen und in die Regierung einziehen.  Die Chancen der AfD stehen nicht schlecht. Auch weil die Partei – ganz nach dem Vorbild des Rassemblement National in Frankreich – plötzlich viel moderater klingt. Warum funktioniert das überhaupt? Und funktioniert es so gut, dass es 2026 in einem Bundesland tatsächlich für eine AfD-Regierung reicht? Darüber spricht Simon Widmer, Deutschland-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Sibylle Hartmann Artikel zum Superwahljahr in Deutschland Deutsche Politik: Ein weiteres Bundesland schätzt die AfD als rechtsextremistisch ein Parteifilz bei der AfD: Die vermeintlichen AfD-Saubermänner stecken im Sumpf der Vetternwirtschaft Leak des Regierungsprogramms: Migration, Schulen, Kirchen: So will die AfD den Staat umbauen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

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