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Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Mehrere Tage ohne Strom - Wie gingen Betriebe damit um? Erst am Mittwochabend waren alle wieder am Netz. Die Folgen reichen von Einschränkungen im Tagesgeschäft bis hin zum völligen Stillstand. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Branche allgemein und die Arbeit von Gewerbe- und Industriemaklern im besonderen? Im Podcast „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ spricht MarKo Petersohn mit Daniel Dierkes, Gründer und Geschäftsführer von SureIn, über Künstliche Intelligenz, automatisierte Prozesse und die neue Rolle von Maklern. Dierkes ist überzeugt: Der größte Wandel passiert nicht an der digitalen Oberfläche, sondern im operativen Maschinenraum der Branche. Seine These: „Die Frage ist nicht, wie digital ist ein Unternehmen, sondern wie viel Arbeit ist bereits automatisiert.“ Warum KI Makler nicht ersetzt, sondern sie produktiver macht, weshalb Gewerbe- und Industriekunden weiterhin Vertrauen und Beratung brauchen und wie sich Schadenprozesse, Vertrieb und Skalierbarkeit verändern könnten — darum geht es in dieser Folge.
Polizei und Sanität fanden am Freitagmorgen in einer Wohnung in Strengelbach eine tote Person. Diese hat sich mit Blausäure vergiftet. Diverse Retterinnen und Retter klagten beim Einsatz über Übelkeit. Um weitere Vergiftungen auszuschliessen, wurde auch das kantonale Katastrophenelement aufgeboten. Weiter in der Sendung: · Laufenburg: Das Technologiezentrum der Firma Flexbase scheint in einem Rekordtempo voranzukommen. Am Freitag war die Grundsteinlegung. Das geplante Gebäude soll am Schluss ein Volumen haben, das jenem von gegen 1000 Einfamilienhäusern entspricht. · Olten: Der City Träff beim Bahnhof Hammer ist seit drei Monaten in Betrieb. Er soll ein Treffpunkt sein für Randständige. Dadurch sollen Reibungsflächen zwischen ihnen, Passanten und Gewerbe in der Innenstadt verringert werden. Die Zuständigen sagen, das Konzept funktioniere. · Aarau: Die im Stadtteil Rohr geplante regionale Kläranlage stösst in der Anhörung auf Kritik. Grundsätzlich sind alle Parteien dafür, grössere Anlagen zu bauen. Aber der Standort in Rohr zwischen Wohnquartier und Auenpark sei nicht ideal, sagen SP, FDP und EVP. · Seit einem Jahr tragen 20 Fussball-Schiedsrichter im Kanton Solothurn eine Bodycam. Diese soll Angriffe gegen die Schiris registrieren bzw. verhindern. Die Auswertung des Versuchs zeigt, dass die Spieler gegenüber den Schiedsrichtern mehr Respekt zeigen.
Sozialabbau unter Kriegswirtschaft: Wirtschaftsweise erklären den Ausnahmezustand zur NormalitätDas Gutachten zeichnet das Bild einer Gesellschaft, die immer mehr leisten und gleichzeitig auf immer mehr verzichten soll. Gesundheit, Freizeit und soziale Sicherheit werden zunehmend der wirtschaftlichen Verwertungslogik untergeordnet.Ein Kommentar von Janine Beicht.Am 27. Mai 2026 präsentierten die Wirtschaftsweisen des Sachverständigenrates ihr Frühjahrsgutachten (1), ein Dokument, das weniger wie eine wirtschaftliche Analyse wirkt als wie die Verwaltung eines schleichenden Niedergangs. Während der Iran-Krieg die politisch deformierten Energiepreise endgültig explodieren lässt, Inflation und Produktionskosten nach oben treibt und die deutsche Wirtschaft unter der Last aus Deindustrialisierung, Abgabenstaat und geopolitischer Selbstbeschädigung ächzt, rechnen die Ökonomen den kommenden Verzicht erstaunlich nüchtern zur neuen Realität um.Das Bruttoinlandsprodukt (1) wächst 2026 nur noch um 0,5 Prozent statt der bisher erwarteten 0,9 Prozent, 2027 um 0,8 Prozent. Die Verbraucherpreisinflation (1) klettert auf 3,0 Prozent im laufenden Jahr und bleibt 2027 bei 2,8 Prozent. Hohe Öl- und Gaspreise fressen die Kaufkraft der Haushalte auf, verteuern die Produktion und lähmen Investitionen im verarbeitenden Gewerbe. Die Warenexporte sinken bereits das dritte Jahr in Folge, China drängt als aggressiver Konkurrent auf den europäischen Markt. Einzig das im März 2025 beschlossene Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur (2) stützt die öffentlichen Investitionen etwas. Das ist kein Zufall. Die Regierung rüstet auf, während sie den Bürgern erklärt, der Sozialstaat sei zu teuer geworden.Das ist kein Unglück der Natur. Das ist das Ergebnis einer Politik, die den Sozialstaat demontiert, um Platz für Rüstungsausgaben und Krisenmanagement zu schaffen. Die Experten nennen es „Reformdruck“ (3). In Wahrheit ist es die bittere Vorbereitung auf weitere Kriege. Doch anstatt die politischen Ursachen dieser Entwicklung grundsätzlich infrage zu stellen, konzentriert sich das Gutachten fast ausschließlich darauf, wie die Bevölkerung die Konsequenzen tragen soll. Die wirtschaftliche Ausgangslage beschreiben die Wirtschaftsweisen selbst in ungewöhnlicher Deutlichkeit: (1)„Die seit sieben Jahren anhaltende Schwäche der deutschen Wirtschaft ist nicht nur konjunkturell bedingt, sondern längst Ausdruck tiefer struktureller Verwerfungen. Neben der schwindenden Wettbewerbsfähigkeit deutscher Industrieprodukte auf den Weltmärkten schlägt inzwischen vor allem die demografische Entwicklung mit voller Wucht auf Wachstum, Produktivität und Wohlstand durch. […] Im Frühjahr 2026 steht die deutsche Volkswirtschaft, nach einer anhaltend schwachen Entwicklung unter verstärktem Anpassungsdruck.“Allein der Begriff „Anpassungsdruck“ wirkt wie ein Euphemismus für das, was tatsächlich gemeint ist. Die Bevölkerung soll lernen, mit weniger Wohlstand, höheren Abgaben und schlechteren sozialen Leistungen zu leben. Der Ausnahmezustand wird zum Normalzustand erklärt....https://apolut.net/arbeiten-bis-zum-umfallen-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Leerstehende Büros, volle Wartelisten auf dem Wohnungsmarkt: Mit dem neuen Förderprogramm 'Gewerbe zu Wohnen' will die Bundesregierung ab Juli 2026 zwei Probleme auf einmal angehen. Bis zu 30.000 Euro Zuschuss pro Wohneinheit, gedeckelt auf 300.000 Euro pro Unternehmen, sollen den Umbau von beheizten Gewerbeimmobilien in Wohnraum anreizen. Im Fördertopf liegen 300 Millionen Euro, gefördert werden bis zu 30 Prozent der Umbaukosten bis 100.000 Euro je Einheit.Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach ordnen ein, was dieses Programm für Gewerbeimmobilien, Innenstädte und Wohnraummangel bedeutet. Sie sprechen über strenger gewordene Kreditprüfungen, deutlich höhere Eigenkapitalanforderungen der Banken, Debt Funds als Ersatzfinanzierer und eine Bauwirtschaft, in der 2025 nur rund 206.000 Wohnungen fertiggestellt wurden.Zwischen politischer Symbolik, Bürokratie, restriktiver Finanzierung und echter Chance zum Wohnraum schaffen bleibt die Frage: Wird Gewerbe zu Wohnen zum wirksamen Instrument gegen die Wohnungsnot in Deutschland oder nur zum gut gemeinten Förderprogramm im Schatten einer tiefgreifenden Bau- und Finanzierungskrise? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Georg Wilke führt ein Fotostudio mit Spezialisierung auf Business-Porträts in der Wiener Innenstadt. Er stammt aus einer Fotografenfamilie und erlebt die Entwicklungen in seinem Gewerbe seit Jahrzehnten mit. Wir sprechen in dieser Podcast-Episode unter anderen darüber: Wie Smartphones und KI die Fotografie verändern. Welche Rolle Profifotografen in Zukunft noch spielen werden. Wie er Wünsche von Kunden mit seinem Stil in Einklang bringt. Wie weit er bei der Bildbearbeitung geht. Wie er Kunden gewinnt und was die Adresse im Zentrum Wiens damit zu tun hat. Über diesen Podcast:Website: relevantmagazin.atCorporate Podcast Newsletter: Podcast & BusinessRedaktion & Produktion: Stefan Tesch SIE WOLLEN EINEN EIGENEN PODCAST STARTEN? – ICH KONZIPIERE UND PRODUZIERE IHREN PODCAST!
In der heutigen Folge von Der Immobilienpodcast gehen wir einen Schritt weiter als beim klassischen Fix & Flip.
In dieser Solo-Folge von „Baugeld gibt“ liefert euch Dimi den aktuellen Zins- und Markteinblick per 13. Mai 2026 — ausnahmsweise ohne Michi, aber wie gewohnt mit vielen Zahlen, klaren Einschätzungen und einem direkten Blick auf das, was Immobilienkäufer und Finanzierungsinteressierte aktuell wissen müssen.
Die Stadt Zürich stimmt am 14. Juni über die «Parkplatz-Kompromiss-Initiative» ab. Sie will verhindern, dass öffentliche Parkplätze verschwinden. Befürworter sehen darin Schutz für Gewerbe und Autofahrende, Gegnerinnen warnen vor blockierter Verkehrspolitik und weniger Spielraum im Quartier. Weitere Themen: · Schaffhausen: Die Stadt will vorerst keine weiteren Gemeinden aufnehmen. Gespräche über eine mögliche Fusion mit Merishausen und Bargen haben zwar stattgefunden, konkret geprüft wird ein Zusammenschluss aber nicht. Aus Sicht der Exekutiven wäre eher eine Fusion von Merishausen und Bargen sinnvoll. · Zitterpartie im wichtigen Zürcher Kellerduell: Die Grasshoppers drehen gegen den FC Winterthur ein 0:2 in ein 3:2 und sichern sich damit die Teilnahme an der Barrage. Die Winterthurer steigen nach dieser Niederlage nach vier Jahren in der Super League definitiv in die Challenge League ab.
Der Basler Gewerbeverband warnt: der Wohnschutz in Basel vernichte Arbeitsplätze. Eine Umfrage bei Firmen habe ergeben, dass jede Dritte Arbeitsplätze streichen müsse. Der Verband der Mieterinnen und Mieter widerspricht. Es würden weiterhin Investitionen getätigt. Ausserdem Thema: · Landrat entscheidet über OECD-Gelder · Taubeninitiative kommt an die Urne · Büsserach vermietet Kirschbäume
Die Produktion tierischer Lebensmittel ist stark verankert in der Schweizer Landwirtschaft. Kritikerinnen und Kritiker sagen, Umwelt und Tierwohl leiden darunter. Von der Landwirtschaft heisst es, man sei hierzulande prädestiniert für die Haltung von Nutztieren. Weitere Themen: Gewaltdelikte gegen Frauen nehmen zu. Die Kriminalstatistik 2025 lieferte kürzlich die neusten Zahlen dazu. Wie gehen junge Frauen mit solchen Fakten um und wie denken sie über Gewalt in Beziehungen? Das Gespräch mit Gymnasiastinnen. Sextourismus ist in Thailand weit verbreitet. Nicht nur in Bangkok wird offen für Massagesalons und einschlägige Bars geworben, sondern im ganzen Land. Dabei ist Prostitution in Thailand eigentlich verboten. Eine Gruppe von Sexarbeiterinnen und Aktivistinnen will das Gewerbe nun legalisieren.
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist der Leiter des Bezirksamts Eimsbüttel, Christian Zierau, zu Gast bei Lars Meier. Er spricht über seine ersten Monate im Amt und darüber, wie er den Bezirk Eimsbüttel für sich entdeckt hat. Themen sind unter anderem die Entwicklung des MARKK, welches er als gelungenes Beispiel für Transformation beschreibt, sowie die Baustellen rund um die Osterstraße und die damit verbundenen Herausforderungen für Anwohnende und Gewerbe. Zierau zeichnet das Bild eines Bezirks, der für ihn deutlich lebendiger ist als sein Ruf und auch kulturell wie sportlich viel zu bieten hat. Außerdem gibt er Einblicke in seinen Arbeitsalltag zwischen Verwaltung und Öffentlichkeit und beschreibt seinen Anspruch, Verwaltung mit einer gewissen Leichtigkeit und Selbstironie zu verbinden. Ein Gespräch über Stadtentwicklung, Haltung und einen Bezirk mit überraschend viel Dynamik. Diese Folge wird präsentiert von der Olympia-Kampagne Hamburg. Hamburg will sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben – für internationale Aufmerksamkeit, neue Impulse und ein Sportereignis, das Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt. Wenn du das unterstützen willst: Stimme am 31. Mai mit Ja.
Kollege Jan Zipperer ist in seinem wohlverdienten Urlaub und aus diesem Grund hat sich Karsten Prof. Dr. med. Heiko Graf ins Studio eingeladen. Er ist Klinikdirektor in derKlinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin im städtischem Klinikum Karlsruhe. Am 2. Mai gehen viele Psychotherapeuten und ihre Unterstützer demonstrieren. Auch in Karlsruhe. Sie wollen ein Zeichen gegen die Kürzungen in ihrem Gewerbe setzen. Doch was sind das für Kürzungen und welche Auswirkungen haben diese auf die psychotherapeutische Landschaft in der Region? Die Antworten hört ihr im Podcast. Dazu ist Heiko Graf eines sehr wichtig: „Psychische Erkrankungen sind keine Form von Schwäche. Es sind Erkrankungen, die man sehr gut behandeln kann“ Also holt euch Hilfe, wie es Karsten auch gemacht hat. Wie diese Hilfe aussehen kann und was da in solchen Sitzungen passiert, das hört ihr euch am besten mal an. Danke an Heiko Graf für diese interessante Folge! 29:59 ist der Podcast, der sich wöchentlich mit spannenden Themen aus dem Sendegebiet des Radiosenders "die neue welle" auseinandersetzt. Unterhaltsame und manchmal auch sehr kuriose Geschichten, die im Radio nur kurz oder gar nicht vorkommen. Dies ist Folge: 330.
Bevor es in Wien wie heute ein überbordendes Warenangebot an jeder Ecke gab, zogen die Hausierer durch die Stadt. Mit Stoffen, Kuckucksuhren, Drechslerwaren, oft mit Novitäten und natürlich mit Alltagswaren im Gepäck versorgten sie die Stadt direkt an der Haustür.In dieser Folge erzählen wir von einem Leben zwischen harter Arbeit und unsicherem Einkommen, von strengen Vorschriften und großem Misstrauen durch die Behörden und auch durch die Bevölkerung. In Wien sieht man in Hauseingängen manchmal noch Tafeln mit der Aufschrift „Betteln und Hausieren verboten“. Denn obwohl Hausierer für viele Menschen unverzichtbar waren, galten sie oft als Störenfriede.Eine Folge über ein Gewerbe zwischen Notwendigkeit und Misstrauen und zwischen cleverem Geschäftssinn und sozialem Überlebenskampf.
PnP-Spezial Heute wird uns ein A verkauft. Oder auch nicht. Es geht zumindest um dubioses Gewerbe und es bereitet uns viel Freude. Besonders wenn wir es zweimal nehmen. Podcast herunterladen
Wer als Einzelunternehmer:in WKO-Mitglied ist, aufgrund einer Gewerbe- oder anderen Berufsberechtigung, ist bei der Sozialversicherung der Selbständigen (kurz SVS) in der Kranken-, Pensions- und Unfallversicherung pflichtversichert. Fidas-Berater Jörg Atzlinger wirft einen Blick auf die wichtigsten Regelungen, praktischen Auswirkungen und gibt Tipps für den Alltag
Hannes Schrader ist der erste Mann, der den Titel "Blumenfee" verliehen bekommen hat. Schrader repräsentiert damit ein Jahr lang die Floristik – ein Gewerbe, das neue Wege sucht. Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Wann Privatvermögen plötzlich gewerblich wird und welche steuerlichen Folgen drohen. Diese Episode zeigt klar, wann eine scheinbar einfache Vermietung zur steuerlichen Falle wird und warum die Betriebsaufspaltung erhebliche Risiken birgt. Im Fokus stehen die steuerlichen Unterschiede zwischen Privat- und Betriebsvermögen: Während im Privatvermögen Veräußerungen nach 10 Jahren steuerfrei möglich sind und keine Gewerbesteuer anfällt, führt Betriebsvermögen zu Gewerbesteuerpflicht und zur Gefahr der Aufdeckung stiller Reserven – etwa bei Betriebsaufgabe oder Gesellschafterwechsel. Die Betriebsaufspaltung, entwickelt durch Richterrecht (grundlegend BFH, Beschluss v. 08.11.1971, GrS 2/71, BStBl 1972 II S. 63), bewirkt dabei, dass eigentlich vermögensverwaltende Tätigkeiten als gewerblich eingestuft werden. Erklärt werden die Voraussetzungen: sachliche Verflechtung (Überlassung wesentlicher Betriebsgrundlagen wie Grundstücke oder Patente) und personelle Verflechtung (einheitlicher geschäftlicher Betätigungswille). Zudem werden typische Fallkonstellationen, Gestaltungsvarianten und Risiken – etwa bei fehlendem Mietvertrag, Untervermietung oder Arbeitszimmern – praxisnah dargestellt. Abschließend geht es um Gestaltungsoptionen wie die Immobilien-GmbH (§ 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG) sowie die steuerlich problematische Beendigung einer Betriebsaufspaltung. Diese Episode liefert eine kompakte und fundierte Einordnung der Betriebsaufspaltung mit konkreten Beispielen und rechtlichen Grundlagen. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch, jetzt kaufen https://amzn.eu/d/hhFdFNV
Eine Uni mit Waldcampus, ein fast 60 Meter großer “Eber”-Kran im Familiengarten und eine alte Rohrleitungsfabrik als Kreativ-Hub: Eberswalde nordöstlich von Berlin ist eine der buntesten Städte in Brandenburg. Ihre Technik- und Industrievergangenheit hat die Stadt umgemünzt in neue Projekte und Ideen. Zu Gast im Podcast ist Sarah Polzer-Storek, die aus der alten Rohrleitungsfabrik Rofin einen Treffpunkt für Kunst, Gewerbe und Szene gemacht hat. Außerdem geht's um die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde: Die HNEE ist Deutschlands einzige Hochschule, an der jeder Studiengang ganz bewusst mit Fokus auf Nachhaltigkeit angelegt ist. Plus: Der Extra-Tipp für Outdoor-Fans – eine Radtour am Finowkanal mit Stop am Schiffshebewerk.
Wirtschaftswende auf dem Prüfstand: Kanzler Friedrich Merz trifft heute auf der Internationalen Handwerksmesse in München eine Art „Verbandsquartett“. Er ist zum Gespräch mit den Spitzen der Verbände aus Industrie, Arbeitgebern, Handel und Gewerbe sowie dem Handwerk verabredet. Rasmus Buchsteiner analysiert das Standing des Kanzlers bei den Verbandschefs und die harten Erwartungen der Industrie, während der Frust über aufgeschobene Reformen im Mittelstand wächst. Im 200-Sekunden-Interview dazu: Handwerkspräsident Jörg Dittrich über „brennende Hütten“ in den Betrieben und seine klaren Forderungen an den Kanzler vor dem heutigen Spitzengespräch. „Mehr Warken wagen“: Im Bundestag soll heute die angepasste Krankenhausreform das Parlament passieren. Gesundheitsministerin Nina Warken verbucht einen Etappensieg, allerdings nicht ohne Preis: Die Länder haben dem Bund auf den letzten Metern mehr Mitspracherecht und Zeit abgerungen. Unser POLITICO-Gesundheitsexperte Louis Westendarp ordnet ein, ob die Reform wirklich wirken kann oder nur die nächste Milliarden-Finanzlücke im System kaschiert. Insights zur Gesundheitspolitik gibt es von uns bei POLITICO bald auch zu lesen. Nächste Woche starten wir mit unserem PRO-Newsletter „Gesundheit“ – hier zum kostenlosen Probeabo anmelden. KI-Party im Regierungsviertel: Während in München über die schwächelnde Wirtschaft gesprochen wird, feiert Berlin die Eröffnung eines neuen AI Centers. Mittendrin zwischen Tech-Milliarden und Techno-Beats: Digitalminister Karsten Wildberger und Forschungsministerin Dorothee Bär. Unsere neuen Formate „Inside AfD“ gibt es hier und „Power & Policy“ hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Seit anderthalb Jahren ist der TCS-Campingplatz Gampelen geschlossen. Eigentlich sollte er renaturiert werden; er liegt im Naturschutzgebiet Fanel. Aber bisher ist nichts passiert. Nun kommt Bewegung in die Sache – nicht nur wegen der Wildschweine, die den Badeplatz bereits umgepflügt haben. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Biel organisiert den Verkehr neu und testet Parkplätze für Leute, die zwingend mit dem Auto in die Stadt müssen – zum Beispiel das Gewerbe. · Der FC Thun spielt nach zehn Siegen ein 2:2 Untentschieden gegen den FC St. Gallen und bleibt damit mit 14 Punkten Vorsprung an der Spitze der Tabelle. · Der SCB sichert sich den Platz in den Play-In mit einem 2:1 gegen den EV Zug nach Penaltyschiessen. · Weitere Resultate SCL Tigers - Freiburg 3:4 Genf-Servette - EHC Biel 5:3
Batteriespeicher im Gewerbe entwickeln sich rasant weiter und eröffnen neue Einnahmemöglichkeiten durch Energiehandel. Was bisher vor allem Großspeichern vorbehalten schien, ist nun zunehmend auch für kleinere Betriebe möglich. Im pv magazine Podcast sprechen Cornelia Lichner und Marian Willuhn darüber, welche Modelle hinter dem Zähler funktionieren. Pilotprojekte zeigen, dass sich Speicher teils schon nach wenigen Jahren amortisieren. Außerdem geht es um atypische Netznutzung, virtuelle Kraftwerke und die Frage, welche regulatorischen Entwicklungen 2026 besonders wichtig werden.
Mit der SRG-Initiative soll die Medienabgabe gesenkt werden. Damit würden Haushalte und Unternehmen entlastet, betonen die Befürworter. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative schwäche den Zugang zu verlässlicher Information. Am 8. März kommt die SRG-Initiative – auch Halbierungsinitiative genannt – zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative – darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband – betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite – darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne – warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen – das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; – Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; – Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und – Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; – Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Vom Krankenbett in den Stadtrat: Stefan Jagel (Die Linke) ist die soziale Stimme im Münchner Wahlkampf. Der gelernte Krankenpfleger kam durch den Pflegenotstand zur Politik und will jetzt als Oberbürgermeister das „soziale Gewissen“ der Stadt sein. Sein Versprechen: Als erste Amtshandlung würde er eine wöchentliche Sozialsprechstunde einführen, um die Politik wieder näher zu den Menschen zu bringen.In dieser Folge von „Das München Briefing“ redet Stefan Jagel Tacheles über die Mietenkrise. Er erklärt, warum er Investoren kritisch sieht, wie er gegen Mietwucher und Leerstand vorgehen will und warum München mehr Genossenschaften statt teurer Luxus-Lofts braucht. Ein Gespräch über soziale Ungleichheit, den Schutz kleiner Gewerbe und die Frage, wie München für alle bewohnbar bleibt – nicht nur für Gutverdiener.Das erwartet dich in dieser Folge:Soziale Prioritäten: Warum seine politische Karriere im Krankenhaus begann und was er daraus für das Rathaus gelernt hat.Mieten-Stopp: Sein Plan für gemeinwohlorientierten Wohnungsbau und der Kampf gegen die Verdrängung.Gewerbe-Schutz: Warum er auch bei den Gewerbemieten eingreifen will, um kleine Läden vor großen Konzernen zu schützen.Persönliches: Wie er bei Alpenüberquerungen den Kopf frei bekommt und warum er Hass im Netz konsequent ignoriert.Verwaltungs-Check: Warum er die Arbeit der Stadtverwaltung mehr würdigen will, statt nur den Rotstift anzusetzen.Stefan Jagel fordert eine radikale Kehrtwende in der Sozialpolitik. Ist er die Stimme, die im Rathaus bisher gefehlt hat? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit Rechtsanwalt Dr. Chäremon Rödel sprechen wir über das aktuelle BGH-Signal zur überteuerten Untervermietung (warum Vermieter die Zustimmung verweigern bzw. kündigen dürfen), die Umstellung von Schrift- auf Textform im Gewerbemietrecht (E-Mail/WhatsApp als wirksame Vertragsänderung – und wie du das Risiko sauber managst) sowie die größten Cashflow-Hebel in Gewerbemietverträgen. Wir zeigen, wo häufig Fehler in Laufzeiten, Nebenabreden, Flächen oder Nebenkosten stecken, wie du Ankäufe vertraglich absicherst (Garantien, Datenraum, Nachträge) und was beim Widerruf einvernehmlicher Mieterhöhungen wirklich gilt. Plus: Praxis aus Berlin/NRW, Sondervermietung vs. Wohnen, Kautionen im Gewerbe und ein klarer Entscheidungsrahmen, wann Gewerbe Chancen bietet – und wann du besser bei klassischer Wohnvermietung bleibst.Unsere Partner dieser Folge mieteinander GmbH – die deutschlandweiten Experten für professionelle Mietoptimierung bei Underrent. mieteinander vertritt Vermieterinteressen und bezieht gleichzeitig die Mieterperspektive mit ein und führt zu einvernehmlichen Lösungen und durchschnittlichen Wertsteigerungen von 30-40% - und das bei 100% erfolgsabhängiger Vergütung.Entdecke das Potenzial deiner Immobilie: mehr Informationen unter mieteinander-wohnen.de/immoinsightsOhne-Makler.net – Immobilien ganz ohne Makler verkaufen oder vermieten. Mit unserem Code erhältst du 25 € Startguthaben: ohne-makler.net/gutschein Du feierst den Podcast? Dann hinterlass uns eine Bewertung auf der Plattform deiner Wahl. Dein Feedback hilft uns, besser zu werden und Themen reinzuholen, die dich wirklich weiterbringen. Alle Links & Infos zur Folge und zur DERIC Mitgliedschaft https://links.insights.immo Echte Deals, echte Menschen, echter Mehrwert - den gibt's in unserem Immobilienclub: deric.insights.immo Unser Gast:Dr. Chäremon Rödel - Instagram: https://www.instagram.com/immorecht.roedel/Deine Hosts Torben – wonderl.ink/@torbenschulthoff Martin – linktr.ee/martincronacher Sicher dir 75€ für ein Restnutzungsdauergutachten von Nutzungsdauer.com: https://start.nutzungsdauer.com/nutzungsdauer/?deal=immoinsights Sicher dir 30€ bei Immometrica: https://www.immometrica.de/?via=immoinsights
Die 289. Ausgabe der Dunkelkammer ist zugleich die Premiere des Kärntner Investigativjournalisten Franz Miklautz. In seinem ersten Beitrag geht es um zwei WC-Container, die in der Klagenfurter Stadtpolitik für gehörigen Stunk sorgen. 2023 kosteten diese die Stadt 18.000 Euro, ein Jahr später waren es 35.700 Euro – bei gleichzeitig verdoppelter Benützungsgebühr. Den Zuschlag erhielt eine Firma, hinter der Freunde und frühere Geschäftspartner des Klagenfurter Vizebürgermeisters Patrick Jonke stehen. Dessen Lebensgefährtin war als Marktkoordinatorin mit der Abwicklung befasst. Der Firma fehlte zuletzt sogar ein laufendes Gewerbe. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, der Stadtrechnungshof prüft. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Dachdecker:innen gründen oft im Zweifel, ob Organisation und Kund:innenakquise gelingen – dabei schlummern im Handwerk Chancen, die selten sichtbar werden. Wie sich aus Widerspruch Wachstum entfaltet, zeigt Bastian Meyer am eigenen Unternehmen: Erst Software, dann eigene Baustelle, immer echtes Risiko. Wer im Chaos von Zetteln und Ungewissheit neue Routinen sucht, findet hier einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen von Handly – mit allem Stolz, Zweifel und der Kraft echter Veränderung. Du erfährst... …wie Handly Dachdecker*innen bei der Gründung unterstützt und Prozesse optimiert …warum Bastian Meyer eine eigene Dachdeckerei gründete, um authentisch zu beraten …wie Handwerksbetriebe durch Digitalisierung und KI effizienter arbeiten können __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Was treibt uns zwischen Hobby und Gewerbe um. Welche Situationen nehmen wir mit in den anderen Teil unserer Fotografie und welche Funktionen können wir übernehmen? Heute gehts genau um das Thema. Zusätzlich geben wir unseren zukünftigen Kooperationspartner bekannt. Wir sind mächtig stolz drauf.
Mehr Sicherheit für den Fuss- und Veloverkehr, deutlich weniger Güterumschlag auf der Strasse, fast keine Falschparkierung. Die Stadt Luzern führt die Umgestaltung der Winkelriedstrasse definitiv ein. Das Gewerbe kritisiert, dass zu wenig Parkplätze für die Kundschaft bleiben. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Gebäudeversicherung beschränkt Publikumszahl im Marianischen Saal auf 50. Vorher durften 200 Menschen in den historischen Saal. · Urteil Luzerner Kriminalgericht: 38-jähriger Einbrecher wird des Landes verwiesen.
In meinem Interview mit Vanessa Wüst sprechen wir darüber, wie sie es geschafft hat, sich aus dem Leistungsdruck zu befreien und ihre Essstörung zu beenden. Bei ihr beginnt es im Teenageralter: Sie will sichtbarer und anerkannt sein und verbindet dies mit dünn sein. Sie beginnt, ihr Essverhalten so zu kontrollieren und hungert sich innerhalb kürzester Zeit von 65 kg auf 40 kg. Vanessa beschreibt, welche Faktoren sie in die Essstörung getrieben haben und wie stark sie sich dadurch verändert hat. Als ihr Kinderarzt ihr auf den Kopf zusagt, wie dramatisch ihr Gewichtsverlust ist, beginnt sie Schritt für Schritt wieder mit einer ausgewogenen Ernährung zu beschäftigen. Sie braucht 10 Jahre, um den Zwang, sich zu kontrollieren, vollständig ablegt.Sie hat ein gutes Gefühl zu Essen und ihrem Körper entwickelt und steigert sich dann in die Arbeit. Nach dem Studium führt sie ihr Weg in die Prozessoptimierung eines Maschinenbauunternehmens. Sie spürt erneut den Leistungsdruck und ist auch zu Hause nahezu rund um die Uhr erreichbar und reißt die Aufgaben an sich. Die Folge: Frust, Tränen, Schlaflosigkeit und endlose Gedankenschleifen. Vanessa hat sich nie mit Coaching beschäftigt, es eher als Schwäche gesehen und weiß irgendwann, dass sie dringend einen Wegbegleiter benötigt. Sie beginnen damit, über ihre Ziele und Wünsche nachzudenken. Dann geht alles plötzlich sehr schnell und sie meldet ihr Gewerbe an. Ehe sie sich versieht, kommt das alte Muster „Leistungsdruck“ wieder hoch. Doch Vanessa weiß heute, wie sie ihre Erdung zurückholt. Wir sprechen auch darüber wo sie Ausgleich zum Job sucht, welche Ziele sie hat und was sie unbedingt nach an alle Hörerinnen und Hörer weitergeben will: Du kannst deine Verhaltensmuster umprogrammieren. Jeder ist für sein Leben verantwortlich und das ist der Weg, mit dem dir dein Leben zurück holen kannst. Willst du mehr über Vanessa erfahren? Dann schaue auf ihre Webseite und vernetze dich mit ihr auf LinkedIn und folge ihr auf Instagram.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram. Hier geht's zu den ShownotesSupport the show
Doppelt so viele Sicherheitsleute und weniger Umsatz: Das Gewerbe kämpft mit den Auswirkungen, welche unbewilligte Demonstrationen mit sich bringen. Die Anti-WEF-Demonstration letzten Samstag in Bern ist zwar ohne Gewalt verlaufen, dennoch hat das Gewerbe deutlich weniger Umsatz gemacht. Weiter in der Sendung: · Marc Lüthi tritt nach 28 Jahren beim Schlittschuhclub Bern als CEO des Klubs zurück. · Der Hafen von Gletterens FR am Neuenburgersee wird wegen unbekannter Verschmutzung geschlossen. · Zwei Berner Oberländer Spitalgruppen loten Kooperationsbereiche aus. · Die Pfahlbauten im Inkwilersee sind für Jahrzehnte geschützt. Die Bauarbeiten sind abgeschlossen.
Nach der neuesten Firmenbefragung der Stadt Zürich richten Wirtschaftsvertreterinnen und -vertreter Forderungen an die Stadt: Sie soll nicht nur an die Bevölkerung denken, sondern auch ans Gewerbe. Konkret geht es etwa um günstigere Räume für Unternehmen oder um Parkplätze. Weitere Themen: - Kundgebung gegen das Regime im Iran bleibt in Zürich friedlich. -Kanton Aargau schliesst sich versuchshalber wieder der Greater Zurich Area an. -Schaffhauser Polizei nimmt drei mutmassliche Einbrecher fest.
Eines der grössten Probleme für die Wirtschaft sind bezahlbare Gewerbe- und Büroräume, wie eine Befragung zeigt. Viele Firmen kritisieren zudem die Steuerbelastung und das Wohnangebot. Positiv sei die hohe Lebensqualität. Weitere Themen: · Massiver Stellenabbau am Globus-Hauptsitz in Zürich: 48 von 150 Arbeitsplätzen fallen weg · Die Regionen Glattal, Limmattal, Pfannenstil, Zimmerberg und Stadt Zürich spannen beim Verkehr zusammen und wollen die Entwicklung der Mobilität vorantreiben · Passagierrekord bei der Felseneggbahn im August 2025 · Immer mehr Zugvogelarten - insbesondere Störche - überwintern in der Region Zürich Schaffhausen
Im November haben deutsche Betriebe wieder mehr produziert - den dritten Monat in Folge. Das nährt Hoffnungen auf ein Ende der Talfahrt im verarbeitenden Gewerbe. Doch regional gibt es große Unterschiede. Von Anna Corves
Dieter Hahn, Diamantenschleifer aus Idar-Oberstein, erzählt, wie Rohdiamanten zu Schmuckstücken werden, welche Rolle Konfliktdiamanten spielen und ob synthetische Steine die Zukunft sind. Interview: Stefanie Junker.
Das Jahr 2025 hat die Märkte mit politischer Dynamik und wirtschaftlicher Widerstandsfähigkeit überrascht. Doch was erwartet Anlegende im neuen Jahr 2026? Bleibt die US-Wirtschaft der globale Wachstumsmotor? Wie positioniert sich Deutschland angesichts anhaltender struktureller Herausforderungen?In diesem umfassenden Jahresausblick analysiert Carsten Klude, Chefvolkswirt bei M.M.Warburg & CO, gemeinsam mit seinem Expertenteam die entscheidenden Trends für Ihr Portfolio. Wir werfen einen detaillierten Blick auf die Assetklassen Aktien und Anleihen, beleuchten die Zinspolitik der Notenbanken und diskutieren, welche Rolle Künstliche Intelligenz weiterhin für die Marktdynamik spielt.Die Kernthemen des Podcasts:
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Die Babos sprachen heute „Börse“ – und das knapp eine Stunde lang. Daran merkt man, dass es heute viele Themen zu besprechen gab. An den Börsen geht es aktuell etwas volatiler zu – kein Wunder nach sechs positiven Monaten im Nasdaq und vielen neuen Höchstständen. Und genau in solchen Zeiten wird pauschal über „Blasen“ und „Crashes“ gesprochen. Heute ordnen die Investmentbabos Michael und Endrit ein, wie eine Blase entsteht und ob wir uns aktuell in einer solchen befinden. Darüber hinaus werden die Nachrichten aus China über eine weiterhin schrumpfende Wirtschaft – insbesondere im verarbeitenden Gewerbe – thematisiert. Ebenso besprechen sie, weshalb der Hang Seng trotzdem so gut läuft und wie es in Deutschland angesichts der BIP-Stagnation aussieht. Nicht zuletzt geht es auch um den neu gewählten Bürgermeister in New York, einst die Hauptstadt des Kapitalismus. Viele Themen – und natürlich auch viele Insights und Insiders. Daher lohnt es sich, die Stunde zu investieren. Happy Weekend! Liebe Grüße Michael Duarte & Endrit Cela - Besuchen Sie uns auf unserer Website: https://www.investmentbabo.com - Liken Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/Investmentbabo - Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/investmentbabo - Folgen Sie uns auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
Die Regierung hat 50 Millionen Franken für die präventive Umsiedlung von Brienz/Brinzauls beantragt. Die Lage im evakuierten Dorf bleibt gefährlich. Gemeindepräsident Daniel Albertin sagt, der Kredit sei ein starkes Signal für all jene, die sich ein Leben in Brienz nicht mehr vorstellen können. Weitere Themen: · In Chur stocken derzeit mehrere Strassen- und Tiefbauprojekte, obwohl die Budgets bewilligt sind und die Bauunternehmen ihre Offerten längst eingereicht haben. Aus dem Parlament heisst es, dies sorge für grosse Unsicherheit beim lokalen Gewerbe. Der neue Stadtrat will die Prozesse nun anpassen.
Endlich zurück aus der Sommerpause, widmen wir uns in dieser Episode dem Thema, das uns gerade begeistert: Wie gelingt die perfekte selbstgemachte Pizza? Wir teilen unsere Erfahrungen – vom ersten Versuch auf dem Grill bis zum Profi-Pizzaofen, von der Auswahl des Mehls bis zum knusprigen Rand. Dabei diskutieren wir klassische Fehler, überraschende Aha-Momente und warum eine echte neapolitanische Pizza in 90 Sekunden fertig ist. Natürlich gibt es auch wieder Hörerkommentare, ein bisschen Kinotalk und unser beliebtes Episodenquiz. Lust auf mehr als Tiefkühlpizza? Dann hör rein und entdecke mit uns die Welt des echten Pizzagenusses!
Am Wochenende fand die letzte Ausgabe des «Flâneur»-Festivals statt. Es lockte 85'000 Leute in die Elisabethenstrasse. Das Gewerbe hofft auf ein neues Festival.
Maienfeld feiert den neuen Schwingerkönig Armon Orlik. Nach einem Festumzug mit dem Siegermuni Zibu wird er offiziell im Städtli empfangen. Die Gemeinde erwartet bis zu 5000 Besucherinnen und Besucher. Weitere Themen: · Neues Kapitel um PassengerTV in Zügen der Rhätischen Bahn: Auch das Bundesverwaltungsgericht fühlt sich nicht zuständig für die Beschwerde eines Fahrgastes. · Hilfestellung für «Community Building» in den Bergregionen: Die Fachhochschule Graubünden zeigt in einem Leitfaden, wie Einheimische, Zweitheimische und Gewerbe zusammenwachsen können. · Kultsendung während der Bündner Hochjagd: Ein Besuch in der Radiosendung «salids da chatscha» im Rätoromanischen Radio RTR.
Basler Regierung will die neuen Wohnschutzbestimmungen lockern, weil Wohnungen kaum mehr saniert worden seien. Handwerksbetriebe reagieren verhalten. Ihnen gehen die Lockerungen zu wenig weit. Ausserdem · Unternehmerin und Kunstsammlerin Esther Grether ist tot · Wochengast: Dani Suter, Leiter Römerstadt Augusta Raurica
Was bleibt vom ESAF in Pratteln? Weitere Themen: · Das Schwimmbad im Felix Platter-Spital schliesst: Ein herber Schlag für Schwimmschulen in Basel · Schon wieder Baustelle in der Clarastrasse: Restaurants und Gewerbe machen sich Sorgen um ihre Kundschaft · Die Treibstoff Theatertage starten: Der grosse Auftritt des Theater-Nachwuchses
Schaffhausen war im Mittelalter für den Salzhandel bekannt. Später durch seine Unternehmen aus der Metall, Maschinen- und Uhrenindustrie. Doch die Industriekrise traf Schaffhausen hart, sagt SRF-Korrespondent Roger Steinemann im «Tagesgespräch unterwegs – Rendez-vous in Schaffhausen». Treffpunkt ist die ehemalige Stahlgiesserei. Dieser Ort habe Schaffhausen «in mehrfacher Hinsicht geprägt» sagt Steinemann. Vor 200 Jahren wurde am Rande von Schaffhausen die Schmelzhütte gegründet. Es war die Initialzündung der Industrialisierung des Kantons. Hunderte von Arbeitern haben in der Stahlgiesserei im Schichtbetrieb gearbeitet und Stahl gegossen. Anfangs der 1990er Jahre brachen die Aufträge weg und die Industrie geriet in die Krise. Die Stahlgiesserei wurde geschlossen. In Schaffhausen brachen über zehn Prozent der Arbeitsplätze weg. Roger Steinemann, der damals soeben seine Lehre als Elektromechaniker beendet hatte, bekam die Krise hautnah mit. Als Volontär des Lokalradios «Munot» berichtete er über einbrechende Steuereinnahmen und er kannte viele direkt Betroffene, die sich ausserhalb von Schaffhausen Arbeit suchen mussten oder ganz wegzogen. Eine Massnahme des Kantons war, eine Wirtschaftsförderung zu installieren, um neue Firmen und Menschen anzuziehen. Im Fall der Stahlgiesserei dauerte es sogar 30 Jahre, bis Neues entstand. Erst als sich ein einheimischer Investor dem Gelände annahm, ging es vorwärts. 500 neue Wohnungen sind entstanden in der ehemaligen Stahlgiesserei in der Nähe des Bahnhofs. Daneben gibt es Gewerbe und Restaurants. Kurz: Es ist ein neues Quartier entstanden. Gefragt, welche Klischees es über Schaffhausen gibt, sagt Korrespondent Roger Steinemann, die Menschen nehmen Schaffhausen als «kleine Stadt» am Rande der Schweiz wahr. Die Schaffhauser würden manchmal damit hadern, «nur» als kleine Stadt am Rande der Schweiz wahrgenommen zu werden. Gleichzeitig würden sie damit auch ein wenig kokettieren. «Den Schaffhausern ist es wohl in ihrer kleinen Stadt, wo man sich kennt».
Der Direktor des Gewerbeverbandes, Urs Furrer, ist gefordert: Zölle der USA oder in der Folge der EU drohen. Will das Gewerbe das Verhandlungspaket des Bundesrates mit der EU unterstützen? Die Verhandlungen mit den Sozialpartnern zum Lohnschutz sind abgeschlossen, für den SGV gibt es rote Linien. Die Zölle gegen die EU hat der US-Präsident Donald Trump erst angekündigt. Bereits diese Unsicherheit schadet den KMU. Aufträge werden verschoben, die Kundschaft wartet ab. Urs Furrer ist seit knapp einem Jahr Direktor des Gewerbeverbands, des grössten Schweizer Wirtschaftsverbands. Er hat an den Verhandlungen mit den Sozialpartnern zum Lohnschutz teilgenommen und vertritt die Position des SGV zwischen Arbeitgebern und den Gewerkschaften, verteidigt die roten Linien des SGV. Stimmt das Gewerbe dem ausgehandelten Vertragspaket des Bundes mit der EU zu? Die grosse Forderung des SGV ist der Abbau an Regulierungen. Erhält er nun Support aus den USA und auch der EU, welche am sogenannten Green Deal Veränderungen vornehmen will, und die Bestimmungen lockern? Wie wichtig ist Furrer die nachhaltige Energieproduktion und weswegen spricht sich der Verband für die Aufhebung des AKW-Bauverbots aus, wenn doch viele KMU von den erneuerbaren Energien profitieren? Urs Furrer ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
#298 Patrik Muff | Vom Punk zum Prunk | Bele & Patrik Muff | FounderWie ein Schweizer Rebell und eine Münchner Designerin die Schmuckbranche revolutionierenIn dieser fesselnden Episode des Startcast Podcasts taucht Host Max Ostermeier in die glitzernde Welt von Patrik und Bele Muff ein, den kreativen Köpfen hinter der gleichnamigen Schmuckmarke. Von selbstgebastelten Ohrringen auf dem Schulhof bis hin zu einem globalen Schmuck-Phänomen - die Muffs teilen ihre außergewöhnliche Reise.Tauche ein in Patriks faszinierende Geschichte, die mit 13 Jahren und einem Taschengeld-Boost durch selbstgemachte Ohrringe für Jungs begann. Erfahre, wie er den Weg vom Schweizer Tüftler über Köln bis ins Herz Münchens fand und dabei die Schmuckwelt revolutionierte. Bele enthüllt, wie sie als Partnerin und kreative Kraft das Unternehmen mitgestaltet und vorantreibt.Höre, wie die Muffs in ihrem Atelier im historischen Graggenau-Viertel Münchens, wo schon im Mittelalter Handwerker ihr Gewerbe ausübten, Tradition mit Innovation verschmelzen. Sie erklären, wie sie aus über 2000 Kreationen eine unverwechselbare Handschrift entwickelt haben, die Biker und Banker gleichermaßen anspricht.Patrik und Bele geben exklusive Einblicke in ihren kreativen Prozess. Von der Inspiration durch archaische Symbole bis hin zur Zusammenarbeit mit Goldschmieden, Steingraveuren und Edelsteinfassern - erfahre, wie jedes Stück zu einem authentischen Selbstausdruck wird. Die Muffs verraten, warum sie bewusst auf Massenproduktion verzichten und wie sie den Spagat zwischen Exklusivität und Zugänglichkeit meistern.Entdecke, wie Patrik traditionelle Formen wie Charivaris neu interpretiert und ihnen eine einzigartige Ästhetik verleiht. Bele erklärt, wie sie gemeinsam Schmuck erschaffen, der mehr ist als ein austauschbares Accessoire - von kraftvollen Männerketten bis hin zu subtilen Talismanen.Diese Episode ist ein Muss für jeden, der verstehen möchte, wie man eine Passion in eine erfolgreiche Marke verwandelt. Die Muffs teilen wertvolle Lektionen darüber, wie man im Luxussegment Fuß fasst, ohne seine Wurzeln und Werte zu verlieren.Egal ob du selbst Kreativschaffender bist, dich für Handwerkskunst interessierst oder einfach nur neugierig auf die Geschichten hinter außergewöhnlichem Schmuck bist - diese Episode bietet dir frische Perspektiven und inspirierende Ideen. Tauche ein in die Welt von Patrik und Bele Muff, wo jedes Schmuckstück eine Geschichte erzählt und wo Handwerkskunst auf Rockstar-Attitude trifft.Schnall dich an für eine Reise durch die funkelnde Welt des Schmuckdesigns, gespickt mit den Muffs' Einsichten aus jahrzehntelanger Erfahrung und ihrer Vision für die Zukunft des Luxushandwerks. Entdecke, wie sie die Grenzen zwischen Tradition und Moderne, zwischen Kunst und Kommerz verwischen und dabei völlig neue Möglichkeiten des persönlichen Ausdrucks schaffen.Diese Episode ist deine Eintrittskarte in eine Welt, wo Schmuck mehr ist als glitzernder Zierrat - er ist ein Statement, eine Lebenseinstellung, ein Stück Geschichte am Körper. Lass dich von Patrik und Bele Muff inspirieren und erfahre, wie du selbst zum Architekten deines persönlichen Stils werden kannst.Citations:[1] https://patrikmuff.com[2] https://patrikmuff.com[3] https://patrikmuff.com/herren/[4] https://2030design.de/patrik-muff Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.