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Die Stadt Zürich hat im Quartier Affoltern ein Wohnhaus für gut 10 Millionen Franken gekauft. Das entspricht der städtischen Strategie, preisgünstigen Wohnraum zu sichern. Wie der Stadtrat mitteilt, profitieren vom Kauf die Mieter von 18 Wohnungen. Weitere Themen: · Einführung von Tempo-30-Zonen: Die Stadt Zürich fährt vor Bundesgericht eine erste Niederlage ein. · Schlägerei in Schlieren: Die Kantonspolizei Zürich nimmt vier Männer fest. · Am Bahnhof Oberwinterthur: Die Polizei legt zwei Diebesbanden das Handwerk.
Der Kanton Nidwalden hat im vergangenen Jahr 17,7 Millionen Franken mehr Steuern von natürlichen Personen eingenommen als budgetiert. Dank diesen Einnahmen schliesst die Rechnung mit einem Plus statt einem Defizit ab. Finanzdirektorin Michèle Blöchliger (SVP) ist sehr zufrieden mit dem Abschluss. Weiter in der Sendung: · Sabine Graf, die jetztige Leiterin des lit.z Literaturhauses Zentralschweiz, übernimmt die Leitung Literatur bei der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Die Stelle der Intendanz des Literaturhauses wird zeitnah ausgeschrieben.
Die kleinen Parteien im Thurgau möchten bei den Grossratswahlen bessere Chancen haben. Grünliberale, Grüne, EVP, EDU und die Gruppierung Aufrecht Thurgau haben eine Initiative eingereicht, mit der sie ein neues Wahlsystem fordern. Sie haben die Initiative heute Vormittag eingereicht. Weitere Themen: · In allen Ostschweizer Kantonen und in Graubünden wurde 2025 leicht mehr geerntet als noch im Jahr zuvor. Aus diesen Trauben wurden im Kanton Graubünden über zwei Millionen Liter Wein produziert. · Der St. Galler Kantonsrat lehnt die Kürzung der Sozialhilfe aus. Ein Vorstoss der SVP wollte bei einem Langzeitbezug den Betrag um 10 Prozent kürzen. · Seit diesem Jahr werden Autos im Kanton St. Gallen nicht mehr nur nach Gewicht, sondern auch nach Leistung besteuert. Das hat Mehreinnahmen von 18 Millionen Franken zur Folge. Im Parlament gab es deswegen Kritik von der Mitte, der FDP und der SVP.
Das Freilichtmuseum Ballenberg im Berner Oberland zieht jedes Jahr gegen 200'000 Besucherinne und Besucher an; es kommt an die Kapazitätsgrenze. Das Kantonsparlament hat nun 30 Millionen Franken bewilligt für einen neuen Eingang – macht aber Auflagen. Weiter in der Sendung: · Seit zwei Jahren gibt es im Oberwallis ein Sterbehospiz für Erwachsene. Was treibt die Gründerin an?
Der Kanton Aargau soll beim Bund Druck machen für einen schnellen Ausbau der Autobahn A1 auf sechs Spuren zwischen Aarau Ost und Birrfeld. Der Grosse Rat hat am Dienstag beschlossen, eine entsprechende Standesinitiative auszuarbeiten. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Aargau kann in Aarau ein Integrationszentrum für Geflüchtete bauen. Der Grosse Rat hat am Dienstag einen Kredit von 43,4 Millionen Franken bewilligt. · Im Kanton Solothurn arbeiten 50,6 Prozent der erwerbsfähigen Ukrainerinnen und Ukrainer, welche in die Schweiz geflüchtet sind. Damit hat der Kanton die Vorgabe des Bundes leicht übertroffen.
Der Nationalrat beschäftigt sich am Dienstagvormittag mit dem sogenannten Entlastungspaket 27. Gesucht wird mehr Geld für die Armee und die Altersvorsorge, entsprechend soll anderswo gespart werden - und zwar kräftig: Es geht um zwei Milliarden Franken. Weitere Themen: Der Krieg in Iran hat sich auf verschiedene Länder in der Region ausgeweitet. Israel etwa verlegt Bodentruppen nach Libanon. Intensiv verfolgt man die Entwicklungen in der Türkei, die eine Grenze mit Iran teilt. Wie die Türkei ihre Interessen durchsetzen will, weiss Journalist Thomas Seibert. Kühne+Nagel ist einer der grössten Marktteilnehmer im weltweiten Flug- und Schiffstransport und hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient: Der Gewinn beträgt noch 925 Millionen Franken, fast ein Viertel weniger als im Vorjahr. Ein Sparprogramm soll den Konzern auf Kurs bringen.
Biel: Die Post schliesst zwei Quartierfilialen; Region: Die Skigebiete hatten diese Saison viele Besucher, aber wenig Schnee
Der Chips-Hersteller Zweifel meldet wieder ein Wachstum. Zum zehnten Mal in Serie steigerte die Firma ihren Umsatz. Im Jahr 2025 stieg dieser von 304 auf 315 Millionen Franken. Um die steigende Nachfrage befriedigen zu können, vergrössert Zweifel am Standort Spreitenbach die Produktion. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Stein kann mit dem Bau eines neuen Grundwasser-Pumpwerks beginnen – mit einem halben Jahr Verzögerung. Das Projekt war gestoppt, weil es eine Beschwerde gegen den Entscheid der Gemeindeversammlung gegeben hatte. Die Beschwerde ist nun erledigt. · In Strengelbach gibt es seit Jahren einen Rechtsstreit. Es geht um Risse in der Fassade der erst 2015 eröffneten Dreifach-Sporthalle. Das Aargauer Obergericht hat in dieser Sache nun einen wichtigen Entscheid gefällt.
Deutlich hat der Grosse Rat den Kredit für den Bau einer kantonalen Asylunterkunft bewilligt. Der Kanton kann damit in Aarau an der Rohrerstrasse bauen. Fast alle Parteien sprachen von einem zweckmässigen Projekt. Kritik gab es von der SVP. Weiter in der Sendung: · Das Heimbach-Areal in Olten ist ein sogenanntes «Filetstück»: zentral gelegen und gut erschlossen. Die Stadt möchte gerne vorwärtsmachen bei der Planung. Das Problem: Sie kommt nicht an die US-Besitzer des ehemaligen Industrieareals heran. · Fischtreppen: Für x Millionen Franken wurden damit Flusskraftwerke eingerichtet, damit Fische in den Flüssen aufwärts wandern können. Das funktioniert unterdessen recht gut. Fluss abwärts schwimmen ist aber für viele Fische weiterhin ein Problem. Viele sterben. Die Kantone stehen in der Pflicht, können eine Frist des Bundes aber wohl nicht einhalten.
Im März entscheidet die Schweiz über eine deutliche Senkung der Rundfunkgebühren. Die Gegner setzen auf Panikmache – bislang mit spürbarer Wirkung.Ein Standpunkt von Michael Straumann. Diesen Sonntag stimmen die Schweizer Bürger über die „Halbierungsinitiative“ ab, die einen radikalen Schnitt bei den Rundfunkgebühren fordert: Statt 335 Franken sollen Haushalte künftig nur noch 200 Franken pro Jahr bezahlen – Unternehmen würden ganz von der Abgabe befreit.Formell ist die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) ein privater Verein. In der Praxis jedoch agiert sie wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland. Die Finanzierung erfolgt obligatorisch: Jeder Haushalt zahlt – unabhängig davon, ob er das Angebot nutzt oder nicht. Eingetrieben werden die Gebühren von der Firma Serafe. International gilt die Schweiz als Spitzenreiterin, was die Höhe der geräteunabhängigen Rundfunkgebühren betrifft. (Foto 1 im Anhang)Seit Jahren nimmt der Unmut über die SRG zu. Er entzündet sich an zwei Punkten: an der Höhe der Gebühren und an der internen Funktionsweise der Anstalt. Trotz wiederholter Sparversprechen wachsen die Ausgaben kontinuierlich. Seit 2007 ist die Zahl der Mitarbeiter von rund 6.000 auf über 7.100 gestiegen. Allein im Jahr 2024 legten die Betriebskosten um 39 Millionen Franken zu. Zwar stellte SRG-Generaldirektorin Susanne Wille Einsparungen von 270 Millionen Franken bis 2029 in Aussicht. Vieles spricht jedoch dafür, dass es sich dabei vor allem um ein politisches Manöver handelt, um der Halbierungsinitiative den Wind aus den Segeln zu nehmen. Denn Reformversprechen gehören bei der SRG seit Jahren zum festen Repertoire. Bereits Armin Walpen, Roger de Weck und Gilles Marchand kündigten Sparrunden und Strukturreformen an. Geblieben ist es bei Ankündigungen – die Personalkosten steigen weiter.Gleichzeitig verschärft sich die Kritik an der inhaltliche Ausrichtung des Rundfunkprogramms. Seit Jahren wird der SRG politische Einseitigkeit vorgeworfen. Kritiker monieren, dass unbequeme Themen ausgeblendet und abweichende Positionen nicht nüchtern eingeordnet, sondern systematisch diskreditiert werden. (Foto 2 im Anhang)„Sowjetisierung“ der BerichterstattungAn Beispielen mangelt es nicht. So schwieg das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) wochenlang zu den EU-Sanktionen gegen die Schweizer Staatsbürger Jacques Baud und Nathalie Yamb. Nach der Erschießung des US-amerikanischen Politaktivisten Charlie Kirk wurde dieser als „rechtsextremer Influencer“ diffamiert; zugleich machte das SRF Donald Trump für das gesellschaftliche Klima in den USA verantwortlich, das zum Mord beigetragen habe.Auch über die „Twitter Files“ berichtete der Sender erst mit erheblicher Verzögerung. Zwar wurden Kontakte zwischen den US-Behörden und Twitter erwähnt, eine mögliche politische Einflussnahme blieb jedoch weitgehend ausgeklammert. 2024 rügte die Unabhängige Beschwerdeinstanz (UBI) das SRF zudem, weil es über die Veröffentlichung der deutschen RKI-Protokolle geschwiegen hatte. Swissinfo, ein Kanal der SRG, suggerierte in einem Artikel, eine Mehrheit der Bürger befürworte eine Annäherung der Schweiz an die NATO – obwohl Umfragen das Gegenteil nahelegen.Ähnlich wie in Deutschland haben die öffentlich-rechtlichen Journalisten in der Schweiz ein Faible für grüne Politiker. So zeigt eine Analyse der Weltwoche, dass in der SRF-Sendung Arena Vertreter der Grünen im Vergleich zu anderen Parteien überdurchschnittlich häufig eingeladen werden. Auch in gesellschaftspolitischen Fragen folgt die SRG unverkennbar dem Zeitgeist. So erklärte das SRF, das Publikum wünsche sich mehr gendergerechte Sprache – obwohl entsprechende Befragungen diese Annahme nicht stützen. Beim Thema Klima zeigt sich ein ähnliches Muster: In einer Ausgabe der Wissenschaftssendung Einstein wurde „Klimaskepsis“ als psychologisches Defizit eingeordnet....https://apolut.net/der-fallige-kahlschlag-von-michael-straumann/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Berner Insel-Spitalgruppe hat 2025 wieder schwarze Zahlen geschrieben und einen Konzerngewinn von 134.8 Millionen Franken ausgewiesen. Haupttreiber des deutlichen Gewinns sind unter anderem höhere Erträge und tiefere Personalkosten, wie die Gruppe am Montag mitteilte. Weiter in der Sendung: · Der wegen versuchter schwerer Körperverletzung schuldig gesprochene Berner Chirurg hat gegen das Urteil des Regionalgerichts Bern-Mittelland Berufung angemeldet. · In St. Niklaus VS gab es am Montagmorgen einen Steinschlag. Verletzt worden ist niemand, aber die Bahnstrecke ist unterbrochen. · In vier Walliser Gemeinden können Wohnsitzbestätigungen online angefordert werden, darunter auch in Visp. · Die Kantonspolizei Wallis meldet, dass zwei Männer für über 30 Einbrüche im Wallis und im Kanton Tessin verantwortlich seien. Der eine ist in Untersuchungshaft, der andere noch auf der Flucht.
Die Zündschnur wird kürzer - die Angriffe nehmen zu. Am Basler Strafgericht werden demnächst zwei Fälle verhandelt, bei denen es um Angriffe auf Personal in der Psychiatrie geht. Der ehemalige Leiter der UPK Basel sagt, es sei gut, dass solche Fälle angezeigt werden. Ausserdem: (00:03:47) AG: Die teuren Schätzungen Der Aargau wächst – aber wie stark? Diese Frage beschäftigt das Bildungsdepartement, weil die Kantonsschulen überbelegt sind. Vor einigen Jahren wurde klar, dass neue Gymnasien nötig sind. Letzten Sommer ging eine neue Kanti für über 200 Millionen Franken in Betrieb. Gleichzeitig kündigte das Departement an, zwei weitere Schulen bauen zu wollen. Nun aber rudert der Kanton zurück: Neue Prognosen sagen deutlich tiefere Schülerzahlen voraus. Warum? Die Berechnungen sind komplex: Geburtenrate, Zuwanderung, Bildungstrends – all das beeinflusst den Bedarf an Schulbauten. (00:06:23) BE/ZH: In Biel eröffnet zweites Mädchenhaus der Schweiz In Biel entsteht ein Haus für Mädchen und junge Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Es ist nach Zürich das zweite Mädchenhaus der Schweiz - und das erste zweisprachige. 15 Jahre lang haben die Initiantinnen dafür geweibelt. Die Nachfrage ist gross - das zeigen die Erfahrungen aus Zürich. (00:11:45) LU: Luzern will Aufenthaltsort für Crack-Süchtige – mitten im Wohnquartier Crack stellt Schweizer Städte vor grosse Herausforderungen. Die Droge macht stark abhängig, sorgt aber nur für einen kurzen Rausch – was dazu führt, dass die Süchtigen in einem ständigen Bschaffungs- und Konsumstress sind. In Luzern hat sich seit 2023 rund um den Bahnhof ein Crack-Hotspot gebildet, wo die Drogenabhängigen – viele davon in gesundheitlich sehr schlechten Zustand – auf Pendlerinnen und Touristen treffen, was zunehmend für Unmut sorgt. Die Stadt will den Hotspot nun umlenken, in dem sie einen Aufenthaltsort schaffen will, an den sich Crack-Süchtige zurückziehen wollen. Nur: Dieser Platz – der zur ehemaligen Notschlafstelle gehört – befindet sich mitten in einem Wohnquartier – und die Anwohnenenden laufen Sturm gegen diese Pläne.
Im Kanton fehlen seit Jahren Plätze an Sonderschulen. Besonders das Schulheim Chur ist ausgelastet. Laut Stiftungspräsident leiden unter dem Platzmangel nicht nur die betroffenen Kinder, sondern auch die Lehrpersonen. Nun schafft der Kanton in Tamins 13 zusätzliche Plätze als Provisorium. Weitere Themen: · Die Bündner Kantonalbank erzielte mit rund 220 Millionen Franken etwas weniger Gewinn als im Vorjahr - unter anderem wegen des tiefen Zinsumfelds. Stabil blieb das Ergebnis dank guter Geschäfte mit Anlagen und Vorsorge.
Die Aargauer Regierung sieht ein generelles Verbot von religiösen Symbolen an Schulen kritisch. In ihrer Antwort auf zwei Vorstösse aus dem Grossen Rat betont sie, ein solches Verbot würde vermutlich gegen das Bundesgesetz verstossen. Weiter in der Sendung: · Jetzt ist es definitiv: Der Kanton Solothurn kann Stahl Gerlafingen mit 4.6 Millionen Franken unterstützen. Gegen den Entscheid des Kantonsparlaments wurde kein Referendum ergriffen. · Der Kanton Aargau plant, sämtliche Gemeinden an das kantonale Velowegnetz anzuschliessen, dies im Rahmen der Revision Velonetz. Bis 2028 soll ein Plan erstellt werden, wo Handlungsbedarf besteht.
Knapp 150 Millionen Franken: soviel hat die Abschaltung des AKW Gösgen den Energiekonzern Alpiq im letzten Jahr gekostet. Der ungeplant lange und immer noch andauernde Ausfall des AKW Gösgen belastete das Ergebnis. Derweil investiert Alpiq lieber in andere Projekte. Ausserdem: Lange fand Indiens Freundschaft zu Israel wenig Beachtung. Unter Premier Narendra Modi hat sich das radikal geändert. Während des Besuches in Israel betonten Narendra Modi und Benjamin Netanjahu die gute Beziehung der beiden Länder. Im Fokus der Gespräche dürften Kooperationen im Rüstungsbereich sein.
Der Stillstand des AKW Gösgen kostete den Energiekonzern Alpiq im letzten Jahr viel Geld. 150 Millionen Franken. Die grossen Investitionen tätigt Alpiq zurzeit im Ausland. In Deutschland, Frankreich und Finnland hat Alpiq Projekte für riesige Batterien.
Der Oltner Energiekonzern Alpiq hat heute seine Geschäftszahlen publiziert. Der monatelange Ausfall des AKW Gösgen kostet ihn 200 Mio. Franken. Daraus lässt sich berechnen, wie viele Einnahmen allen Besitzern des Kernkraftwerks entgangen sind: Rund 500 Mio. Franken. Weiter in der Sendung: · Die Firma Zehnder mit Sitz im aargauischen Gränichen profitiert von neuen Bauvorschriften in Grossbritannien. Sie konnte den Umsatz mit Lüftungen deutlich steigern. · Die Hauptpost in der Stadt Solothurn zügelt in eine neue Überbauung und die Filiale in der Weststadt ins Coop.
Hunderte Horwerinnen und Horwer haben am Dienstagabend die Olympia-Medaillen von Nadine Fähndrich und Gregor Deschwanden gefeiert. Die beiden Mitglieder des örtlichen Skiclubs reüssierten im Langlauf und im Skispringen. Weiter in der Sendung: · Das Zuger Stadtparlament versenkt die Pläne des Stadtrats, für 44 Millionen Franken eine Villa am See zu kaufen. · Der EV Zug verliert das erste Spiel nach der Olympia-Pause zu Hause gegen Fribourg mit 1 zu 3.
Zu teuer und kein klarer Verwendungszweck: Das Zuger Stadtparlament hat den Kauf der Liegenschaft Unterer Frauenstein für 44 Millionen Franken abgelehnt. Der Stadtrat wollte das Grundstück direkt am Zugersee öffentlich zugänglich machen. Weiter in der Sendung: · Der neue Verkehrshaus-Direktor Martin Ettlinger hat das Zepter von Martin Bütikofer übernommen. · Im neuen Verwaltungsgebäude des Kantons Luzern am Seetalplatz in Emmen arbeiten dereinst 2000 Personen.
Vor vier Jahren hat Russland die Ukraine überfallen - der Krieg dauert noch immer an. Über 140 Millionen Franken wurden der Glückskette für die Ukraine gespendet. Wie dieses Geld eingesetzt wird erzählt Ernst Lüber von der Glückskette. Ukraine-Korrespondent David Nauer schildert seine Eindrücke.
Die Luzerner Pensionskasse LUPK erstellt am Standort des Kleintheaters in der Stadt Luzern einen Neubau. Damit das Theater dort wieder Platz findet, muss es sich mit mehreren Millionen Franken am Bau beteiligen. Um das Geld zu sammeln, gewährt die LUPK nun ein Jahr länger Zeit bis Ende 2026. Weiter in der Sendung: · Umwelt-, Denkmal- und Landschaftsschutzorganisationen zeigen sich erfreut über den Entscheid des Bundes, dass das Marina-Projekt des Investors Sami Sawiris auf der Halbinsel Isleten im Urnersee in der vorliegenden Form nicht umsetzbar sei. · Die Urner Landrätin Loa Wild ist neue nationale Präsidentin der Jungen Grünliberalen.
Die Stadt und der Kanton Luzern planen einen beaufsichtigten Platz für die Drogenszene im Quartier Säli Bruch Obergütsch. Weiter in der Sendung: · Die Messe Luzern muss 1.5 Millionen Franken zurückbezahlen, die sie während der Covid-19-Pandemie als Kurzarbeitsentschädigungen vom Bund erhielt. · Die Stadt Luzern und die Nachbargemeinde Ebikon wollen mit einer Studie prüfen, welche Vor- und Nachteile eine Fusion hätte. · Zum ersten Mal wurden an der Hochschule Luzern Bachelordiplome im Studiengang «Pflege» vergeben.
Mit der SRG-Initiative soll die Medienabgabe gesenkt werden. Damit würden Haushalte und Unternehmen entlastet, betonen die Befürworter. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative schwäche den Zugang zu verlässlicher Information. Am 8. März kommt die SRG-Initiative – auch Halbierungsinitiative genannt – zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative – darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband – betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite – darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne – warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen – das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; – Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; – Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und – Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; – Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
Rund 80 Millionen Franken will der Kanton Thurgau bis 2028 jährlich einsparen. Wie das funktionieren soll, zeigte eine Expertengruppe im Auftrag der Thurgauer Regierung anhand von 50 Massnahmen auf. Gespart werden soll unter anderem in den Bereichen Kultur, Bildung oder Gesundheit. Weitere Themen: · TG: Wasser in Stettfurter «Dorfzone» weiterhin nicht trinkbar · SG: Eishockeyclub sorgt dafür, dass Eishalle Lerchenfeld im August offen bleibt · AR: Regierung will Spitallandschaft neu strukturieren, Parteien und Gewerkschaften reagieren · SG: Sprinterin Salomé Kora tritt heute im olympischen Zweierbob-Wettkampf an · GL: Regierungsrat und Justizdirektor Christian Marti im Gespräch vor den Wahlen
Am 8. März stimmt Chur über eine neue Direktverbindung auf den Hausberg ab. Ob das Projekt von 40,6 Millionen Franken aber wirklich die beste Lösung ist, da gehen die Meinungen auseinander: Die Argumente im Streitgespräch. Weitere Themen: · RhB-Linie unterhalb von Brienz: Die Bergdruck hat sich stark verringert, von Normalbetrieb kann aber noch keine Rede sein. · Vertrauensfrage in Ilanz/Glion: Das Gemeindeparlament hat sich gestern mit dem emotionalen Ausbruch von Gemeindepräsident Marcus Beer befasst.
In dieser Folge erzähle ich, wie ich im Januar über 23.000 Franken Verlust gemacht habe – ein ganzer Familienwagen futsch. Besonders durch den Kryptocrash und schlechte Börsenperformance lief es diesen Monat nicht rosig, obwohl ich langfristig weiter investiere. Mein Swissquote-Depot umfasst mittlerweile über 1,2 Millionen Franken, wobei ich Strategien wie Cash Secured Puts und Sparpläne einsetze. Trotz Schwankungen bleibe ich ruhig, weil ich langfristig denke und finanziell nicht vom Depot abhängig bin.
Die Obwaldner Kantonalbank vermeldet für 2025 einen Geschäftserfolg von knapp 28 Millionen Franken. Das ist ein Plus von 6.9 Prozent. Ganz im Gegensatz zur Urner Kantonalbank: Diese kann zwar einen Gewinn von knapp 19 Millionen Franken verbuchen. Das entspricht aber einem Minus von 10.6 Prozent. Weiter in der Sendung: · Die Schwyzer Kantonsregierung will Lehrpersonen an Gymnasien und Berufsschulen entlasten. · Die Stadt Luzern leitet das Ende der Gasversorgung ein.
23.7 Millionen Franken wurden 2025 an die 38 Thurgauer Gemeinden ausgeschüttet. Die beiden grössten Gebergemeinden waren wie bereits in den Jahren zuvor Bottighofen und Warth-Weiningen. Die Gemeinde Amriswil erhielt am meisten Geld. Weitere Themen: · TG: Stettfurt gibt immer noch Trinkwasser an die Bevölkerung ab · TG: Eklat im Grossen Rat. Parlamentarier widersetzt sich Anordnungen des Parlamentspräsidenten · GL: Kinderkrippen im Kanton Glarus sollen mehr Unterstützung erhalten · OCH Ostschweizer Kantone wollen bei der Deponieplanung enger zusammenarbeiten · SG: Kantonspolizei will neue Dienstpläne für Regionalpolizei einführen
Das Verteidigungsdepartement VBS hat in den Jahren 2022 und 2023 jeweils weit über einhundert Millionen Franken für externe Beratungsmandate und Dienstleistungsverträge ausgegeben. Das zeigt ein neuer Bericht. Für die zuständige Revisionsstelle ist das zu viel. Sie fordert weniger Mandate. Weitere Themen: · Der Gründer der Schweizer Paraplegiker-Stiftung, Guido A. Zäch, ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Das teilt die Stiftung mit. Zäch gründete die Paraplegiker-Stiftung im Jahr 1975. Dazu kam 1990 das Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil. · In Genf findet heute eine zweite indirekte Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran statt - erneut unter der Vermittlung des Oman. Erste Treffen gab es Anfang Montag in Oman selbst. Bei den Gesprächen geht es unter anderem um die Beschränkung des iranischen Atomprogramms. · An den Olympischen Spielen in Italien spielt die Schweiz im Eishockey-Turnier der Frauen um Bronze. Die Schweizerinnen haben im Halbfinal gegen Kanada mit 1:2 verloren. Im Spiel um Bronze trifft die Schweiz übermorgen auf Schweden.
Am frühen Freitagmorgen wurde in Breitenbach SO ein Geldautomat gesprengt. Die Täter flüchteten. Nun wurden sie gefasst. Bereits am selben Tag seien sie in den Niederlanden verhaftet worden, so die Bundesanwaltschaft, welche die Ermittlungen leitet. Weiter in der Sendung: · Gibt es im Solothurner Innendepartement zu viele Fach- und Koordinationsstellen? Könnte man da nicht sparen? Das wollte die FDP von der Regierung wissen. Diese kommt wenig überraschend zum Schluss, dass es alle Stellen brauche. Sie listet aber Personalbestand, Kosten und Finanzierung auf. · Über den Neubau eines Polizeistützpunktes in Oensingen wird am 8. März abgestimmt. Das Thema ist im Kanton Solothurn umstritten. Das Kantonsparlament sagte zwar einstimmig Ja zum Baukredit von 85 Millionen Franken, ein Nein-Komitee kämpft aber dagegen. · Grenzübergreifend wurde in Laufenburg Fasnacht gefeiert. Das gemeinsame Fest dies- und jenseits des Rheins hat eine lange Tradition. Schweizer und alemannische Bräuche ergänzen sich.
Die Politik hat vielleicht mit der zu grossen Kelle angerichtet. 2024 entschied der Grosse Rat auf Antrag der Regierung, es brauche zwei neue Kantonsschulen, eine in Lenzburg, die andere in Windisch. Nun kommen Zweifel auf, denn die Schülerzahlen gehen zurück. Weiter in der Sendung: · Lenzburg: Der Stadtrat will das Kulturhaus Tommasini sanieren und besser strukturieren. Es soll mit einer Stiftung eine neue Trägerschaft erhalten. Diese Pläne kosten Geld. Der Einwohnerrat soll 3 Millionen Franken bewilligen und ein zinsloses Darlehen. · Olympische Winterspiele: Die Aargauer Bobpilotin Melanie Hasler holt im Monobob Rang 5, also ein olympisches Diplom. Eine bessere Platzierung wäre möglich gewesen, denn Hasler fuhr im letzten Lauf Bestzeit. Sie konnte damit aber die schlechte Zeit aus dem dritten Lauf nicht wettmachen.
Die Aargauische Kantonalbank weist für 2025 rund 200 Millionen Franken Gewinn aus. Das ist deutlich weniger als im Vorjahr. Trotzdem liefert die AKB 100 Millionen in die Staatskasse ab – 14 Millionen weniger. Mit der Abgeltung der Staatsgarantie und Steuern gibt es 127 Millionen Franken für den Kant Weiter in der Sendung: · Joggerinnen, Stand-up-Paddler, Vögel und Fische: Für all sie soll es Platz haben an und neben der Aare zwischen Solothurn und dem Attisholz Areal. Auf dem Abschnitt von fünf Kilometern wird es im Sommer manchmal eng. Kanton und Gemeinden machen nun Vorschläge, wie das Nebeneinander besser funktionieren könnte.
Der Kanton investiert 5.5 Millionen Franken ins Verkehrskonzept für Milano Cortina. Ein Teil sollte über Parkgebühren und rund vier Millionen aus Italien gedeckt werden. Doch die Parkplätze bleiben weitgehend leer, Einnahmen fehlen - und aus Italien ist bisher kein Geld geflossen. Weitere Themen: · Gestern Nachmittag ist in Davos ein Snowboarder in einer Lawine ums Leben gekommen. Der 38-Jährige war abseits der Piste im Skigebiet Parsenn unterwegs, als sich unter dem Schwarzhorn ein Schneebrett löste und ihn verschüttete; die Rettungskräfte konnten ihn nur noch tot bergen. · Mattiu Defuns aus der Surselva gehört zu den bekanntesten Bündner Musikern. Am 13. Februar ist sein neues Album «Aura» erschienen. Ein Gespräch.
Das Backwaren- und Guetzli-Imperium Hug feiert ein Rekordjahr, getragen von Schweizer Qualität und teuren Rohstoffen. Doch dieses Erfolgsrezept wird im Ausland zur Hürde, wie die Chefin Anna Hug erklärt. Und: Im Guetzli-Markt haben Innovationen kaum Chancen. In der Schweiz ist Hug mit Kultmarken wie Wernli, Willisauer Ringli und Dar-Vida so erfolgreich wie nie und feiert ein Rekordjahr. Der Luzerner Backwarenhersteller hat 2025 einen Umsatz von 136 Millionen Franken erzielt. Das ist ein Wachstum von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Doch der Erfolg zeigt ein paradoxes Gesicht: Was hierzulande als teures Qualitätsversprechen funktioniert, wird jenseits der Grenze zum Verhängnis. Gerade der Bestseller Dar-Vida scheiterte im Ausland kläglich. Co-Geschäftsführerin Anna Hug über ein Geschäftsmodell, das am Heimmarkt glänzt, aber international an seine Grenzen stösst. Und: Welches ist das erfolgreichste Guetzli und wie will sich das Unternehmen gegen die harte inländische und ausländische Konkurrenz behaupten? Anna Hug ist zu Gast bei David Karasek.
Knapp sechs Jahre lang stand das Cube in Savognin leer, nun soll sich das ändern. Die Gemeinde will das Hotel für rund neun Millionen Franken übernehmen. Langfristig soll sich das für die Gemeinde Surses rechnen, sagt der Gemeindepräsident. Weitere Themen: · Bündner Meitli-Parlament für Preis nominiert: Das Projekt ist auf der Liste für die «Innovation in Politics Awards» - die Projektverantwortliche ist erstaunt und erfreut. · HCD-Profis in der Olympia-Pause: Während die Schweizer Nati-Spieler in Milano ins Turnier starten, haben ihre Kollegen in der Schweiz Ferien. Zeit für Fans, Familie und Playoff-Vorbereitung. · Gähnende Leere nach dem Grossanlass? Was mit der Infrastruktur nach den Olympischen Spielen geschieht, und was die Schweiz daraus lernen kann, erklärt der Experte im Gespräch.
Das Tram Affoltern kommt ins Rollen: Der Zürcher Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Betrag von 365,5 Millionen Franken. Die Inbetriebnahme der neuen Tramlinie ist ab 2032 vorgesehen. Weitere Themen: · Neues Schichtmodell soll Zürcher Stadtpolizisten entlasten. · Zürcher Justiz bringt Joggerinnen-Mörder von Männedorf vor Gericht.
Die Kantonspolizei Zürich hat gemeinsam mit einem Forschungsteam untersucht, wie sie Täterinnen und Täter am Flughafen Zürich besser erkennen kann. Das Spezielle: In der Studie ging es darum, die Perspektive eines Täters einzunehmen. Nun berichtet das Forschungsteam erstmals über Resultate. Weitere Themen: · Zürcher Pensionskasse BVK schüttet im Jubiläumsjahr 348 Millionen Franken aus – und erntet dafür Kritik. · Stadt Winterthur lässt tote Bäume künftig stehen. · Bei der kommenden Volksabstimmung werden den Stimmberechtigten im Kanton Schaffhausen erstmals grundsätzlich flächendeckend Stimmrechtscouverts zur Verfügung gestellt.
Philipp Kutter (Mitte) gibt sein Amt als Stadtpräsident von Wädenswil nach 16 Jahren ab. Gleich drei bisherige Mitglieder aus dem Stadtrat wollen sein Amt übernehmen. Am 8. März hat die Stimmbevölkerung die Wahl. Weitere Themen: · Studie soll helfen, Täter am Flughafen Zürich zu erkennen. · Zürcher Pensionskasse BVK schüttet im Jubiläumsjahr 348 Millionen Franken aus – und erntet dafür Kritik. · Schweizer Journalist Karl Lüönd ist gestorben. · Stadt Winterthur lässt tote Bäume künftig stehen.
Nach langer Unsicherheit ist das Spital Oberengadin bis Ende Jahr gerettet. Neun Gemeinden sagten Ja zum Rettungsplan und zu 19,5 Millionen Franken. Der Betrieb wird neu organisiert, Leistungen reduziert und 50 Stellen abgebaut. Wie es danach weitergeht, ist noch offen. Weitere Themen: · Einwohnerinnen und Einwohner von Brienz/Brinzauls können sich ab morgen erneut für eine provisorische Umsiedlung anmelden, teilt der Gemeindevorstand Albula mit. Die Frist wird wegen einer neuen Projektphase mit angepassten Regeln nochmals geöffnet. · Für die 20-jährige Eishockeyspielerin Leoni Balzer werden die ersten Olympischen Spiele Realität. «Es ist ein Kindheitstraum», sagt die Captain des HC Davos vor ihrem Olympia-Debüt.
24, 9 Millionen Franken soll Novartis-Chef Vas Narasimhan für das gute Geschäftsjahr 2025 als Vergütung erhalten. Ein Gehalt, das seit der Annahme der Abzocker-Initiative vor zwölf Jahren nicht mehr ausbezahlt wurde in der Schweiz. Wie ist das einzuordnen?
(00:00:43) In «Mit Linggs» widmet sich der Schweizer Autor erneut einem, dessen Leben zwischen Siegen und Scheitern oszillierte. (00:05:25) Schwesterngemeinschaft Maria Stella Matutina kommt nicht ins Kloster Wonnenstein. (00:06:53) Stadtparlament von Zürich spricht 3 Millionen Franken für Provenienzforschung der Sammlung Bührle. (00:07:52) Knatsch an den Salzburger Festspielen: Intendant Hinterhäuser muss wegen Alleingang beim Festspielkuratorium antraben. (00:12:08) Ausstellung «Elles» im Museé Rath in Genf zeigt Kunst von Aborigineskünstlerinnen. (00:16:27) «Auf den Strassen Teherans»: Das Buch behandelt die bisher grösste Protestbewegung in Iran, die «Frau, Leben, Freiheit»-Bewegung.
Statt in der Jugendabteilung des Gefängnisses Limmattal sollen straffällige Jugendliche in einer geschlossenen «Überbrückungsstation» untergebracht werden. Nach den Plänen der Zürcher Justizdirektion sollen sie dort wenige Wochen bis Monate in Wohngruppen wohnen und betreut werden. Weitere Themen: · Das EKZ hat 2025 186 Millionen Franken gewinn gemacht · Uber will noch dieses Jahr Robo-Taxis in Zürich einführen · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von Stadtratskandidat Balthasar Glättli (Grüne)
Graubünden unterstützt die Forderung der Gebirgskantone nach mehr Zeit bei der Abschaffung des Eigenmietwerts. Dieser soll frühestens 2030 fallen. Grund ist die komplexe Einführung einer Ersatzsteuer auf Zweitwohnungen. In Graubünden stehen rund 90 Millionen Franken an Steuereinnahmen auf dem Spiel. Weitere Themen: · Nicht alle Touristinnen und Touristen kennen den jährlichen Sirenentest. Deshalb informieren einige Hotels ihre Gäste im Voraus. · Skicrosser Alex Fiva steht vor seinen nächsten Olympischen Spielen und sagt: Auch nach über 15 Jahren im Weltcup kribble es noch.
Es ist ein ambitioniertes Projekt Star-Architekt Shigeru Ban soll für 45 Millionen einen neuen Kammermusik-Saal in Altdorf bauen. Aber braucht Altdorf einen solchen Saal? Woher stammt das Geld? Und kann sich ein solcher Saal im 10.000-Seelen-Ort rentieren? In Altdorf soll ein Saal für Kammermusik gebaut werden – von Stararchitekt Shigeru Ban. Die Idee dazu kommt von dem Ehepaar Andreas Haefliger und Marina Piccinini, den Gründern des Zauberklang-Festivals. Die Kosten von 45 Millionen Franken will man privat finanzieren. Doch was bringt ein solches Projekt einem 10.000 Seelen-Ort? In unmittelbarer Nähe gibt es in Vitznau und Andermatt bereits zwei hochwertige Säle für klassische Musik. Die Konkurrenz ist hoch. Hat der Saal das Potenzial internationale Strahlkraft zu entwickeln oder ist das Projekt zu ambitioniert? «Kulturplatz» auf der Suche nach Antworten in Altdorf. Bildquelle: Shigeru Ban Architects
Leiser und weniger Abgase: 58 neue elektrische Fahrzeuge möchte die Basler Stadtgärtnerei anschaffen. So wären 80 Prozent des Fuhrparks elektrisch betrieben. Kostenpunkt: 14 Millionen Franken. Der Grosse Rat entscheidet heute darüber.
Novartis hat im letzten Jahr einen Gewinn von 17.4 Milliarden US-Dollar verbucht. Das entspricht einer Steigerung von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr. CEO Vas Narasimhan erhält einen Lohn von 24.9 Millionen Franken für 2025. Ausserdem: · Im Grossen Rat sind die Gemüter erhitzt ob der Lohnerhöhung von Vas Narasimhan. · Abstimmungsvorschau zur Tempo-30-Initiative im Baselbiet: Sollen die Gemeinden ein Mitspracherecht bekommen? · Die Bücher-Brocky feiert ihr 30-jähriges Bestehen und wurde unterdessen schon längst zur Institution für Leseratten.
Der Engadin Airport soll für 70 Millionen Franken erneuert werden. Dagegen ist eine Stimmrechtsbeschwerde hängig. Der Entscheid dazu steht noch aus, aber seit heute ist klar: Das Verfahren hat keine aufschiebende Wirkung. Weitere Themen: · Alkoholverbot am Bahnhof Chur? Die Idee kommt unterschiedlich gut an. · Hickhack um Wohnraum-Initiative: Die Churer Stadtregierung muss ihren Gegenvorschlag überarbeiten. · Offene Ausgangslage: Die Vorschau zu den Bündner Regierungswahlen im Sommer.
Aktive und ehemalige Lega-Mitglieder sollen sich in Zusammenhang mit einem Medizinalunternehmen bereichert haben. Es geht auch um Günstlingswirtschaft. Nun hat das Parlament beschlossen, sein schärfstes Instrument für Ermittlungen einzusetzen - eine Untersuchungskommission PUK. Weitere Themen: · Die Schweiz unterstützt mit 130 Millionen Franken pro Jahr wirtschaftlich schwächere EU-Länder. Als Gegenleistung erhält sie Zugang zum europäischen Binnenmarkt. Diesen Kohäsionsbeitrag hat nun die Eidgenössische Finanzkontrolle unter die Lupe genommen und fordert: Die Schweiz soll ihre Mittel gezielter einsetzen. · Nun sollen auch in Frankreich Jugendliche keine sozialen Medien mehr nutzen dürfen. Das will die Regierungspartei von Emmanuel Macron. Die Nationalversammlung hat dem Verbot zugestimmt. Sagt auch der Senat ja, soll es schon aufs nächste Schuljahr hin in Kraft treten. Als erstes Land hatte Australien vor einigen Wochen soziale Medien für unter 16-jährige verboten. · Nachdem die Hamas die letzte tote Geisel an Israel übergeben hat, habe man in der israelischen Bevölkerung ein kollektives Aufatmen verspürt, sagt SRF-Beobachterin Susanne Brunner. Israel hat nun angekündigt, weitere Hilfslieferungen nach Gaza zu erlauben. Für die Bevölkerung in Gaza habe sich aktuell jedoch noch nichts geändert, so Brunner.
In Graubünden wird jährlich Käse im Wert von über 100 Millionen Franken produziert. Ausländische Anbieter und der Überfluss an Milch machen den Betrieben Sorgen. Weitere Themen: - Wolfschützerin blitzt mit mehreren Beschwerden gegen Abschüsse vor Bundesgericht ab. - «Presley in Chur»: Der King of Rock 'n' Roll in einer augenzwinkernden Inszenierung.
Im Streit um Grönland haben sich US-Präsident Donald Trump und NATO-Generalsekretär Mark Rutte auf einen Rahmen für eine Einigung zur Grönland-Frage verständigt. Die beiden haben sich am WEF in Davos getroffen. Wie Dänemark darauf reagiert, hören Sie in dieser Sendung. Weitere Themen in dieser Sendung: · Laut der eidgenössischen Finanzkontrolle kommen wegen des Kaufs des US-Kampfjets F-35 weitere Kosten auf die Schweiz zu. Damit die Jets ihren Dienst leisten können, müssen die Militärflugplätze angepasst werden. Dafür sind 120 Millionen Franken vom Parlament genehmigt worden. Doch das Geld reicht offenbar nicht. · Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat es am Abend im Kongresszentrum gebrannt. Als der Brand ausgebrochen sei, sei US-Präsident Donald Trump noch im Gebäude gewesen, sagt ein Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Keystone SDA. Die Polizei bestätigt den Brand, es sei niemand verletzt worden. · In Spanien sind Lokführerinnen und Lokführer verunsichert. Nach drei Zugunfällen innert 48 Stunden wollen sie deshalb nun streiken. Die Unfälle seien eine starke emotionale Belastung, sagt die Gewerkschaft.