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Meine neue Interview Reihe: Witch Vibes startet mit einem Interview mit der wundervollen Ana Swartz vom Tonstudio für Frauen! Wir sprechen über Frauen in der Musikproduktion, die aktuell einen Anteil von gerade mal 2% ausmachen, über ihre Arbeit im Tonstudio für Frauen, über Glaubenssätze und über Sichtbarkeit von Frauen. Hier geht es zum Instagram Account vom Tonstudio für Frauen. Hier geht es zum YouTube Kanal vom Tonstudio für Frauen Hier geht es zum Interview, was Ana mit mir geführt hat. Hier geht es zu meinem Instagram Account und zu meinem Blog
Wie entsteht eigentlich die Musik hinter großen TV-Produktionen wie The Masked Singer oder X Factor? Welche Anforderungen gelten, wenn Songs unter enormem Zeitdruck produziert, arrangiert und an unterschiedlichste Stimmen angepasst werden müssen? Und wie schafft man es, dass Musik im Fernsehen trotzdem emotional, hochwertig und relevant klingt?In dieser Folge des Studiosofa Podcasts sprechen wir mit Philipp Rauenbusch über seinen außergewöhnlichen Weg vom Musiker und Gründungsmitglied von Reamonn hin zum Musikproduzenten und Musikredakteur für große TV-Formate.Philipp erzählt von seinen Anfängen als Bassist in Schulbands, seinem Musikstudium, den Jahren mit Reamonn und seiner Arbeit im Tonstudio, bevor er schließlich nach Köln zog und über erste Vertretungsjobs in die Welt der TV-Shows einstieg.Im Mittelpunkt stehen dabei Produktionen für Formate wie X Factor, All Together Now und vor allem The Masked Singer, wo Philipp seit der ersten Staffel die komplette musikalische Gestaltung verantwortet – von Songauswahl und Arrangements bis hin zu Playbacks, Produktionen und der musikalischen CI der Show.Außerdem geht es um den Spagat zwischen Kreativität und Massenproduktion, um musikalische Entscheidungen unter Sender-Vorgaben und um die Frage, wie moderne TV-Musikproduktionen heute technisch und organisatorisch funktionieren.Eine spannende Folge für alle, die sich für Musikproduktion, Arrangement, TV-Audio, Live-Entertainment und professionelle Produktions-Workflows interessieren.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareCoachings: soundandrecording-magazin.de/coachingsWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Nach langer Zeit haben wir uns mal wieder Zeit genommen, über verschiedene Themen zu sprechen, die in letzter Zeit immer relevanter geworden sind.
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++ Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! Auf vielfachen Wunsch ist diesmal der Berliner Musikproduzent Moses Schneider zu Gast.Reflektor bietet euch mit diesem Gespräch einen Blick hinter die Kulissen der Musikproduktion. Moses produziert seit dem Jahr 2004 die Alben von Jans Band Tocotronic. Aber seine Karriere begann bereits in den 1980er Jahren als Saxophonist (!) in einer Punk-Band. Moses' hohe Musikalität, seine Leidenschaft fürs Technische und seine feine Sensorik für Band-Dynamiken, brachten ihn dazu, Produzent zu werden.In dieser Reflektor-Episode berichtet er von diesem Weg mit all seinen Stationen. Mosesund Jan sprechen so z.B. über das legendäre Berliner Hansa-Studio, in dem Moses als Kaffeekocher begann, sie sprechen über New York, wo Moses seinem Freund Gordon Raphael half, den Sound der Strokes zu entwickeln. Und Jan und Moses sprechen über viele der Bands und Künstler:innen, mit denen Moses wundervolle Alben erschuf: Die Beatsteaks, Olli Schulz, Turbostaat, Kante, Die Heiterkeit, Ätna und auch seine eigene Band Husten.Schließlich ist – dies sollte nicht ausgespart werden – auch eine Erkrankung Gegenstand des Gesprächs. Wir wünschen euch viel Freude bei dieser außergewöhnlichen Reflektor-Folge mit MosesSchneider, dem Albert Einstein der Live-Aufnahme! Hier könnt ihr Moses Schneiders Handbuch bestellen. Hier könnt ihr euch einen Song von Moses' ehemaliger Band Gum anhören. Hier geht es zu Moses' aktueller Band Husten. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unterreflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! (Fotocredit Cover: Stephanie von Beauvais)++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
❌ „Ich warte noch, bis das Mastering alles rausgeholt hat." Kennst du das Gefühl? Du hast deinen Song aufgenommen. Du bist mit dem Mix noch nicht ganz happy. Und irgendwie hoffst du, dass das Mastering am Ende alles glattbügelt. Spoiler: Das tut es nicht. ➡️ In dieser Folge räume ich mit dem größten Mythos in der Musikproduktion auf – und erkläre, was Mixing und Mastering wirklich bedeuten. ✨ Das nimmst du mit: - Warum ein gutes Mixing das Wichtigste ist – und kein Mastering das reparieren kann - Was Mastering wirklich leistet (weniger als du denkst – und das ist gut so) - Was du tun solltest, wenn dein Song beim Mastering nicht klingt wie gewollt
In dieser Folge Neu und Frisch spricht Julian Eckhartt mit dem deutschen Pop-Duo FAST BOY über ihren Weg vom gemeinsamen Musizieren im Kinderzimmer bis hin zu internationalen Erfolgen und großen Festivalbühnen. Die beiden Brüder geben spannende Einblicke in ihren kreativen Songwriting-Prozess, erzählen von besonderen Studio-Sessions – von den Alpen bis Ibiza – und verraten, wie Hits wie „Bad Memories“ entstanden sind. Außerdem geht es um ihre Zusammenarbeit mit Artists wie Robin Schulz, das Leben auf Tour, ihre erste eigene Headliner-Tour und warum Disziplin, Kreativität und ein bisschen Chaos zusammengehören. Eine ehrliche, lockere Folge über Musik, Erfolg, Zweifel und den Weg dahin – perfekt für alle, die sich für die deutsche Musikszene, Pop & Dance interessieren.
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++ Auf vielfachen Wunsch ist diesmal der Berliner Musikproduzent Moses Schneider zu Gast.Reflektor bietet euch mit diesem Gespräch einen Blick hinter die Kulissen der Musikproduktion. Moses produziert seit dem Jahr 2004 die Alben von Jans Band Tocotronic. Aber seine Karriere begann bereits in den 1980er Jahren als Saxophonist (!) in einer Punk-Band. Moses' hohe Musikalität, seine Leidenschaft fürs Technische und seine feine Sensorik für Band-Dynamiken, brachten ihn dazu, Produzent zu werden.In dieser Reflektor-Episode berichtet er von diesem Weg mit all seinen Stationen. Mosesund Jan sprechen so z.B. über das legendäre Berliner Hansa-Studio, in dem Moses als Kaffeekocher begann, sie sprechen über New York, wo Moses seinem Freund Gordon Raphael half, den Sound der Strokes zu entwickeln. Und Jan und Moses sprechen über viele der Bands und Künstler:innen, mit denen Moses wundervolle Alben erschuf: Die Beatsteaks, Olli Schulz, Turbostaat, Kante, Die Heiterkeit, Ätna und auch seine eigene Band Husten.Schließlich ist – dies sollte nicht ausgespart werden – auch eine Erkrankung Gegenstand des Gesprächs. Wir wünschen euch viel Freude bei dieser außergewöhnlichen Reflektor-Folge mit MosesSchneider, dem Albert Einstein der Live-Aufnahme! Hier könnt ihr Moses Schneiders Handbuch bestellen. Hier könnt ihr euch einen Song von Moses' ehemaliger Band Gum anhören. Hier geht es zu Moses' aktueller Band Husten. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! (Fotocredit Cover: Stephanie von Beauvais)++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Producer-Kollektiv KitschKrieg ist zu Gast im Podcast Music Made in Germany: Neu und Frisch mit Julian Eckhartt – und gibt spannende Einblicke in die Arbeit an ihrem neuen Album. Wir sprechen über „KitschKrieg 2“, die kreative Phase rund um den Release und warum sie sich aktuell intensiv mit Clubmusik beschäftigen. Außerdem geht es um die Zusammenarbeit mit der neuen Generation deutscher Artists, den Unterschied zu etablierten Künstlern und wie Songs im Studio wirklich entstehen. KitschKrieg erzählen, warum nicht jeder Song funktioniert, weshalb Ehrlichkeit im kreativen Prozess entscheidend ist und wie ihre ikonische schwarz-weiß Ästhetik entstanden ist. Eine Folge über Kreativität, Kollaboration und den konstanten Flow zwischen Berlin, Jamaica und Atlanta. Zum Abschluss gibt es Einblicke in kommende Releases und weitere Projekte.
Zwischen Kindheitserinnerungen, Chaos-Aufnahmen und großer MusikliebeDiese Folge hatte es in sich – und das nicht nur inhaltlich. Nachdem ganze drei Stunden Aufnahme-Material im digitalen Nirwana verschwunden sind, ist sie jetzt endlich da: unsere Episode mit Suli. Und ja – aller guten Dinge sind drei. Oder in diesem Fall: fünf Stunden Gespräch, bis es endlich geklappt hat.Zum Einstieg geht es um eine persönliche Frage: die früheste Erinnerung an Musik.Suli erzählt von ihrem Vater, der Klavier spielte, während sie als Kind im Bett lag – ein Gefühl von Geborgenheit, das bis heute nachwirkt. Markus erinnert sich an einen Urlaubsmoment mit einem Geigenspieler, der ihn so sehr genervt hat, dass er zur Tat schritt – vielleicht die Geburtsstunde seiner Liebe zum Schlagzeug. Und Lars sieht sich als Kind vor einer Hotelband stehen, fasziniert und kaum wegzubekommen.Im weiteren Verlauf sprechen wir über Kindermusik – und warum sie oft unterschätzt wird. Anhand eines Klassikers wird deutlich, dass sie nicht nur unterhalten, sondern auch gesellschaftliche Themen transportieren kann. Suli gibt Einblicke in die Szene und macht klar: Gute Kindermusik ist eigenständig, durchdacht und darf auch einfach nur zum Zuhören einladen, ohne dass ständig Mitmach-Action nötig ist.Auch ein kurzer Ausflug in Songwriting und Struktur darf nicht fehlen. Am Beispiel eines erzählenden Liedes wird deutlich, wie Musik ohne klassischen Refrain funktioniert und stattdessen durch Storytelling getragen wird.In den Hausaufgaben treffen schließlich zwei musikalische Welten aufeinander: ein intensives, emotionales Post-Hardcore-Album mit starken Kontrasten und eine ruhige, atmosphärische Indie-Folk-Produktion aus der Schweiz. Die Eindrücke reichen von Begeisterung bis vorsichtiger Neugier.Nach diesem Einstieg geht es dann richtig los: Wir tauchen tiefer in Sulis Werdegang ein und sprechen darüber, wie man zur Kinderliedermacherin wird, was sie antreibt und wie sich ihre musikalische Arbeit entwickelt hat.Suli Puschban ist eine Musikerin, bei der man ziemlich schnell merkt: Musik war nie nur ein Hobby, sondern von Anfang an Teil ihres Lebens. Schon als Kind war sie ständig von Klängen umgeben – ihr Vater spielte Klavier, während sie im Bett lag und zuhörte. Diese Momente waren für sie mehr als nur Hintergrundgeräusche, sondern ein Gefühl von Geborgenheit, das sich tief eingeprägt hat. Gleichzeitig wurde viel gesungen: im kirchlichen Umfeld, in Singkreisen, mit klassischen Liederbüchern. Musik war einfach immer da – ganz selbstverständlich.Trotzdem kam ihre eigene musikalische Richtung nicht aus einer konkreten Kindheitsheldin oder einem klaren Vorbild. Vielmehr entwickelte sich ihr Weg erst später, als sie begann, selbst Songs zu schreiben und andere Musikerinnen und Musiker kennenzulernen, die ähnlich dachten und arbeiteten. Gerade dieser Austausch hat sie geprägt und bestärkt, ihren eigenen Stil zu finden.Heute liegt ihr Schwerpunkt klar auf Kindermusik – wobei das Wort fast zu klein klingt für das, was sie macht. Ihre Lieder richten sich zwar überwiegend an Kinder, nehmen diese aber ernst, sowohl inhaltlich als auch musikalisch. Statt einfacher Mitmach-Nummern setzt sie auf Themen aus der Lebenswelt von Kindern, kombiniert mit vielfältigen musikalischen Einflüssen, die auch Erwachsene ansprechen können. Ein Ansatz, der zeigt: Kindermusik muss weder banal noch vorhersehbar sein.Im Laufe ihrer Karriere hat sie sich in einer Szene etabliert, die genau diesen Anspruch verfolgt – moderne, anspruchsvolle Musik für ein junges Publikum. Dabei geht es nicht nur um Unterhaltung, sondern auch um Haltung, Kreativität und künstlerische Freiheit. Gleichzeitig ist sie gut vernetzt, arbeitet mit anderen Künstler:innen zusammen und bringt sich in Projekte und Veranstaltungen rund um Kindermusik ein.Was sie dabei besonders auszeichnet, ist ihre Perspektive: Kinder müssen nicht ständig bespaßt werden. Sie dürfen auch einfach zuhören, sich treiben lassen und Musik auf ihre eigene Weise erleben. Genau darin liegt vielleicht der Kern ihrer Arbeit – Musik zu machen, die nicht nur funktioniert, sondern wirklich etwas auslöst....ZusammenfassungIn diesem Podcast-Gespräch tauchen wir tief in die Welt der Kindermusik, persönliche Erinnerungen und die Entwicklung von Musik im Leben der Gäste ein. Erfahren Sie, wie Musik die frühesten Jahre prägt und welche Einflüsse die Künstler auf ihre eigene Arbeit haben. In diesem Gespräch tauchen wir tief in die Welt der Musik, Bandgeschichte, persönliche Hintergründe und aktuelle Konzerterlebnisse ein. Erfahren Sie, wie Musik das Leben prägt und welche Geschichten hinter den Kulissen verborgen sind. In diesem Podcast-Gespräch tauchen wir tief in die Welt der Musik, Kinderlieder und gesellschaftliche Themen ein. Unsere Gäste teilen ihre Erfahrungen, Inspirationen und Meinungen zu Gender, politischer Musik und der Bedeutung von Authentizität in der Musikbranche. In diesem Gespräch erkunden wir die kreative Welt der Musikerinnen, ihre politischen Engagements und die Herausforderungen, denen sie begegnen. Es geht um die Kraft der Kunst, gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken, und um persönliche Erfahrungen mit kontroversen Themen......RUBRIK: Die HausaufgabeLars und Markus schlagen sich gegenseitig ein Album vor, das dann subjektiv auseinandergenommen wird.Wir vergeben Punkte zwischen 1 (mies) und 10 (genial). Es gibt immer jede Menge Gesprächsstoff!Ihr könnt jederzeit mitvoten. Jedes besprochene Album führen wir hier https://www.tunefish-podcast.de/hausaufgabe/ mit Wertung auf. Ihr könnt Eure Punktzahl als Mail an tunefish@derherrgott.de, über das Formular auf der Seite oder via Social Media schicken.>>> EUER SENF DAZU:Unser Podcast lebt immer auch von Eurem Input, daher scheut Euch bitte nicht zu kommentieren, zu kritisieren oder gerne auch zu loben. Sei es als Text oder Sprachnachricht. Wir senden unglaublich gerne Eure Meinungen. Alle Kontaktmöglichkeiten, Shownotes und Infos zu unseren Gästen (und natürlich auch alle Episoden selbst) findet Ihr auf unserer Website: https://www.tunefish-podcast.de/>>> EUER SUPPORT:Da wir den Podcast dauerhaft werbefrei halten wollen, Euch aber gleichzeitig mehr Musik im Podcast bieten wollen, haben wir uns auf Anregung einer Hörerin überlegt, wie Ihr – die Hörenden – uns hier vielleicht etwas unterstützen könntet. Wählt selbst:• Patreon• PayPal• BitcoinAlle Support-Infos:https://www.tunefish-podcast.de/support/Unsere begleitende Spotify Playlist zur Episode 39:>> erscheint in KürzeHier könnt Ihr die von uns in dieser Episode erwähnten Künstler, Songs oder Alben nachhören, die wir in den einzelnen Episoden besprechen:Wenn Euch gefällt, was wir tun ...... helft Ihr uns unglaublich damit, wenn Ihr uns eine positive Bewertung gebt, wo auch immer Ihr uns hört.5 Sterne, Abos und Likes bei den einzelnen Folgen sind unser schönster Applaus. Stay tunefished, Lars & Markus .....RSS-Feed zum Podcast:https://letscast.fm/podcasts/tunefish-862dcd8d/feed.....Schreibt uns eine Mail oder kommentiert auf unserer nagelneuen Website:https://www.tunefish-podcast.de/TuneFish aufInstagramBlueskyFacebookMastodon
In dieser Folge Life After SAE erzählt unser Gast Jan Stahlmann (SAE Hamburg), wie er vom Musikliebhaber zum erfolgreichen Audio-Ingenieur wurde. Er teilt seine Erfahrungen bei Radio Bremen, in der klassischen Musikproduktion und im innovativen 3D-Audio, inklusive seiner Grammy-Auszeichnung! Das Interview bietet wertvolle Einblicke in die Welt der professionellen Audioproduktion und die Entwicklung einer kreativen Karriere.Website: https://stahlmannaudio.de/
Das ist das KI-Update vom 01.04.2026 mit diesen Themen: Neue große Investitionen in KI Kalifornien will Regulierung KI in der Musikproduktion und in der Materialforschung Und: Drohnen, die dank KI wie Fledermäuse agieren Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr hier: https://heise.de/-11241074 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Diese Folge ist für mich eine ganz besondere Episode. Denn diesmal habe ich einen Gast im Podcast, mit dem mich eine lange gemeinsame Geschichte verbindet. Mein heutiger Gesprächspartner ist mein alter Weggefährte aus Musikbranchen-Zeiten: JensHenning Gläsker. Jens und ich kennen uns seit vielen Jahren und haben in dieser Zeit eine ganze Reihe gemeinsamer Projekte umgesetzt. Von Musikproduktionen über Seminare und Workshops rund um Musik- und Audioproduktion bis hin zu Hochschulprojekten. Kennengelernt haben wir uns damals bei einer Projektwoche an der heutigen TH OWL in Lemgo. Dort hatte ich einen Lehrauftrag und wir haben gemeinsam mit Studierenden eine Woche lang an Bandrecordings gearbeitet. Für viele Beteiligte war das ein intensiver Einblick in echte Studioproduktion. Und genau aus dieser Zeit stammen auch viele der Geschichten, über die wir in dieser Folge sprechen. Denn diesmal geht es im Podcast bewusst einmal weniger um Videokommunikation im klassischen B2B-Kontext. Stattdessen sprechen wir über unsere gemeinsame Zeit in der Musikbranche, über Studioarbeit, Musikproduktion und über einige Projekte, die rückblickend ziemlich ungewöhnlich waren. Zum Beispiel über Auftragsproduktionen für Musikverlage, bei denen wir komplette Alben produziert haben. Von Chill-Out-Musik mit NASA-Sounds über Kinderhörspiele bis hin zu Karnevals- und Stimmungsliedern. Gleichzeitig sprechen wir darüber, wie sich die Musikbranche in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Warum Musik heute oft als selbstverständlich wahrgenommen wird, weshalb Streaming das Geschäftsmodell komplett verändert hat und warum viele Menschen unterschätzen, wie schwierig es geworden ist, mit Musik wirklich Geld zu verdienen. Diese Episode ist deshalb eher ein persönliches Gespräch unter Kollegen und Freunden. Ein Blick hinter die Kulissen von Musikproduktion, kreativer Zusammenarbeit und einer Branche, die sich in den letzten Jahren massiv verändert hat. In dieser Folge hörst Du: ✅ Wie Jens und ich uns bei einer Hochschulprojektwoche an der TH OWL in Lemgo kennengelernt haben. ✅ Welche ungewöhnlichen Musikproduktionen wir gemeinsam umgesetzt haben. ✅ Wie Auftragsproduktionen in der Musikbranche funktionieren. ✅ Warum Streaming das Geschäftsmodell der Musikindustrie komplett verändert hat. ✅ Weshalb viele Musiker heute kaum noch von ihrer Musik leben können. Mehr über meinen Gast Jens-Henning Gläsker: Kita-Musicals: https://kita-musicals.de MusiKreAktiv (Musikschule & Produktionen): https://musikreaktiv.de Podcast „Late Night Grimm“: https://open.spotify.com/show/5LJPv9IKo6Xsd3RfEcgkjv LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-henning-gl%C3%A4sker-11908051/ Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Am am feministischen Kampftag (08.03.2026) war Margo bei mir zu Gast im Studio. Sie ist DJ, Produzentin, Veranstalterin und Co-Founder des Community Format Interferenz, das im April vier jähriges Jubiläum feiert. Wir sprechen über feministische self-awareness und education im Kontext der Club- und Rave-Szene in Hamburg, über FLINTA* und Queer-First Spaces - wie Whisper, die Margo zusammen mit BRUNA (DJ, Veranstalterin, Produzentin) organisiert. Ziel der Veranstaltung ist es FLINTA*- und queer DJs sowie Performer:innen eine Bühne zu geben und einen safer space für die Community in Hamburg zu schaffen. Darüber hinaus sprechen wir über kreative Prozesse und Musikproduktion als FLINTA*-Artist.
In dieser Folge nehme ich dich mit in mein Studio und zeige dir den kompletten Produktionsprozess eines Tracks für den Library-Anbieter Intervox. Du erfährst zuerst alles über die Entstehung und die verwendeten Instrumente, bevor wir gemeinsam in Cubase/Nuendo die verschiedenen Pflicht-Versionen erstellen. Erlebe live, wie aus einem fertigen Song ein reduzierter Underscore sowie prägnante 30- und 15-Sekunden-Edits entstehen. Es ist kein klassisches Tutorial, sondern ein authentischer Blick über meine Schulter als Komponist bei der täglichen Arbeit. Auf YouTube sehen: https://youtu.be/O_joVuPM3UE Zum kostenlosen Cubase-Stammtisch anmelden: subscribepage.io/1D69jt Wenn ich Dir helfen konnte, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee ;-) https://ko-fi.com/timheinrich Orchestra Guide - Perfekte Orchester-Mockup-Balance: https://payhip.com/b/oRXKh Hier das Episoden-Archiv als PDF runterladen: https://www.sounth.de/media/podcast/sounTHcast.pdf Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/309751689699537/ Fragen und Anregungen an sounthcast@sounth.de Website Tim Heinrich: https://sounth.de
In dieser Folge spricht Arne Friedrich mit Peter Fox über Erfolg, Öffentlichkeit und die Frage, wie man sich selbst treu bleibt, wenn der eigene Name längst größer geworden ist als die Privatperson dahinter. Es geht um Berlin, um Fußball, um die Veränderungen einer Stadt, die ihm Heimat und Reibungsfläche zugleich ist, und um den bewussten Umgang mit Aufmerksamkeit, Privilegien und Verantwortung.Peter spricht offen darüber, warum ihm Öffentlichkeit oft unangenehm ist, weshalb Erfolg einen Menschen trotzdem verändert und warum ihn gerade das Thema Stadt, Wohnen und Zusammenleben so beschäftigt. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der Künstler, sondern der Mensch Pierre Baigorry mit seinen Gedanken über Haltung, Gemeinschaft, Freiheit und die Frage, wie ein gutes Leben in einer immer stärker getrennten Gesellschaft aussehen kann.Ein ehrliches, reflektiertes und persönliches Gespräch über Musik, Selbstschutz, Status, Berlin und neue Ideen für ein besseres Miteinander.
Frisch starten wir in die Folge 281 und stellen uns die Frage: Wo soll das noch hinführen und wer soll das noch bezahlen? Die Rede ist von den aktuellen Preisen der Festivaltickets. Aber nicht nur das ist Thema dieses leckeren Podcasts – auch die allumfassende KI in der Musikproduktion hat es wieder mal in die Sendung geschafft. Selbstverständlich gibt es auch wieder neue Tracks und einen kleinen Crashout von Ralf bezüglich der aktuellen Dance-Musik und dem gefühlten Nichtskönnen außer der 1000. „Total Eclipse Of The Heart“-Coverversion. Unsere Playlist: https://open.spotify.com/playlist/7iSkklpyLKEEz2dd81jLLx?si=943d4f809c264de5 Ralf Brixx: https://www.instagram.com/ralfbrixx/ Heinrich & Heine: https://www.instagram.com/heinrichundheine/ Amber Music Label Group: https://www.instagram.com/ambermusiclabelgroup/ Audio Safari: https://www.instagram.com/audiosafari/
In dieser Episode von Leise War Gestern sprechen Flo W. und Kai R. mit Chris Danner von Torrential Rain über die Realität moderner Metalbands: Bandmemberwechsel, kreative Prozesse, neue Singles und die Zukunft der Musikindustrie.Wie verändert sich eine Band, wenn neue Mitglieder dazukommen? Wie entsteht heute ein Metalcore-Song – und wie bleibt man dabei authentisch? Chris gibt ehrliche Einblicke in die Dynamik innerhalb der Band und erklärt, warum frische Mitglieder manchmal zuerst die „Drecksarbeit“ übernehmen müssen ;-) .Neben Songwriting und neuen Releases geht es auch um Streaming, Musikpiraterie und die wachsende Rolle von KI in der Musikproduktion. Während klassische Piraterie heute kaum noch eine Rolle spielt, sieht Chris eine neue Herausforderung am Horizont: KI-generierte Bands und Songs.Natürlich sprechen wir auch über Tourpläne, neue Musik und den kreativen Prozess hinter Songs wie „Like A Drug“ – und warum es im Metalcore immer schwieriger wird, sich klanglich wirklich abzuheben.Playlist und mehr findet ihr unter: https://leisewargestern.de
"Willkommen in der Pechschwarz-Ära!"So dunkel und schwer das neue Album von FJØRT auch daherkommt, so unendlich herzlich und offen, ist unser Gespräch mit der Ausnahme-Band aus Aachen, die nicht nur den deutschen Post-Hardcore neu definiert haben. Chris Hell und David Frings beehren uns für ein knapp dreistündiges Gespräch über ihre Wurzeln, den speziellen und wahrlich einzigartigen FJØRT-Sound, die Poesie und politische Sprengkraft ihrer Texte, die Bedeutung von Musik Kontext des zivilen Widerstands gegen faschistisches Gedankengut und die allgemeine Erschöpfung des Einzelnen im Kampf um die bloße Existenz. Fernab davon irgendwie starstrucked zu sein, ist es unendlich befreiend zu wissen, dass die Menschen, deren Musik man seit Jahren aufsaugt und atmet, deren Lyrik man sich auf die Haut hat tätowieren lassen, wirklich die normalen, unglaublich sympathischen und gedankenschweren Menschen sind, die man sich erhofft hat. Okay, eigentlich gab es diesen Zweifel gar nicht, aber fuck, in diesen Zeiten ist es einfach befreiend. Ich für meinen Teil (Markus) könnte den Podcast nun beenden, weil ich nun mit der Band gesprochen habe, deren Kunst mir zur Zeit am meisten bedeutet. Aber hey, keine Sorge, irgendwie war der heutige Abend ein unverhoffter Ansporn zu neuen Taten! .....Die inhaltliche Zusammenfassung:In dieser Episode diskutieren Markus, Lars, Chris und David über die Themen Aktivismus, Protestmusik und die Herausforderungen des Rechtsradikalismus. Sie reflektieren persönliche Ansichten über das Ende der Welt und die Bedeutung von Musik in diesen Kontexten. Zudem wird der kreative Prozess der Band Fjord beleuchtet, einschließlich der Entwicklung ihres Sounds und der Entstehung ihrer Texte. Die Bedeutung von Live-Auftritten und der Name der Band werden ebenfalls thematisiert. In dieser Episode diskutieren die Bandmitglieder über ihre kreativen Prozesse, die Herausforderungen bei der Musikproduktion und die Bedeutung von Authentizität in der Musik. Sie teilen persönliche Geschichten über ihre musikalischen Einflüsse und die Anfänge ihrer Band. Zudem wird das Thema der Finanzierung und des Lebensunterhalts als Musiker angesprochen, während sie auch auf die Bedeutung von Live-Auftritten und die Reaktionen ihrer Zuhörer eingehen. Die Episode endet mit einem Ausblick auf zukünftige Touren und Auftritte.In dieser Episode diskutieren die Teilnehmer über die kreative und politische Dimension ihrer Musik. Sie reflektieren über den Einfluss von Texten, die Verantwortung von Künstlern und die Herausforderungen der Gesellschaft. Die Bedeutung von Konzeptalben und die emotionale Tiefe ihrer Songs werden ebenfalls thematisiert. Zudem wird die Rolle von Details im kreativen Prozess und die Relevanz von Themen wie Klimawandel und Massentierhaltung angesprochen. In dieser tiefgründigen Diskussion reflektieren die Teilnehmer über gesellschaftliche Themen wie Erschöpfung, Widerstand, kreative Prozesse in der Musik, den Einfluss von Technologie auf menschliche Werte und die Verantwortung der Gesellschaft. Sie beleuchten die Herausforderungen, die mit toxischen Verhaltensweisen und der Sexualisierung einhergehen, und diskutieren die Bedeutung von Poesie im Alltag. Die Gespräche über Live-Performances und die Interaktion mit dem Publikum verdeutlichen die Wichtigkeit von Gemeinschaft und Zusammenhalt in schwierigen Zeiten. Abschließend wird die Notwendigkeit betont, aktiv für positive Veränderungen einzutreten und nicht in einer Wohlfühlzone zu verharren......RUBRIK: Die HausaufgabeLars und Markus schlagen sich gegenseitig ein Album vor, das dann subjektiv auseinandergenommen wird.Wir vergeben Punkte zwischen 1 (mies) und 10 (genial). Es gibt immer jede Menge Gesprächsstoff!Ihr könnt jederzeit mitvoten. Jedes besprochene Album führen wir hier https://www.tunefish-podcast.de/hausaufgabe/ mit Wertung auf. Ihr könnt Eure Punktzahl als Mail an tunefish@derherrgott.de, über das Formular auf der Seite oder via Social Media schicken.>>> EUER SENF DAZU:Unser Podcast lebt immer auch von Eurem Input, daher scheut Euch bitte nicht zu kommentieren, zu kritisieren oder gerne auch zu loben. Sei es als Text oder Sprachnachricht. Wir senden unglaublich gerne Eure Meinungen. Alle Kontaktmöglichkeiten, Shownotes und Infos zu unseren Gästen (und natürlich auch alle Episoden selbst) findet Ihr auf unserer Website: https://www.tunefish-podcast.de/>>> EUER SUPPORT:Da wir den Podcast dauerhaft werbefrei halten wollen, Euch aber gleichzeitig mehr Musik im Podcast bieten wollen, haben wir uns auf Anregung einer Hörerin überlegt, wie Ihr – die Hörenden – uns hier vielleicht etwas unterstützen könntet. Wählt selbst:• Patreon• PayPal• BitcoinAlle Support-Infos:https://www.tunefish-podcast.de/support/Unsere begleitende Spotify Playlist zur Episode 39:>> erscheint in KürzeHier könnt Ihr die von uns in dieser Episode erwähnten Künstler, Songs oder Alben nachhören, die wir in den einzelnen Episoden besprechen:Wenn Euch gefällt, was wir tun ...... helft Ihr uns unglaublich damit, wenn Ihr uns eine positive Bewertung gebt, wo auch immer Ihr uns hört.5 Sterne, Abos und Likes bei den einzelnen Folgen sind unser schönster Applaus. Stay tunefished, Lars & Markus .....RSS-Feed zum Podcast:https://letscast.fm/podcasts/tunefish-862dcd8d/feed.....Schreibt uns eine Mail oder kommentiert auf unserer nagelneuen Website:https://www.tunefish-podcast.de/TuneFish aufInstagramBlueskyFacebookMastodon
Viele fragen sich, wie professionelle Produktionsfirmen ihre Musik tatsächlich umsetzen. Welche DAWs nutzen sie? Welche Plugins kommen zum Einsatz? Und wie sieht der Workflow vom ersten Sound bis zum fertigen Track aus? Nach der Business-Folge tauchen wir diesmal tief in die technische Seite der Musikproduktion ein – direkt aus der Praxis von Shapes Music.
In dieser Episode von Life After SAE diskutieren Mastering Engineer Johannes Frank (SAE Leipzig), Glen und Kurt über die Herausforderungen und Möglichkeiten in der Musikproduktion, insbesondere im Bereich Dolby Atmos. Sie beleuchten technische Schwierigkeiten, die Notwendigkeit eines soliden Atmos-Setups, die Marktbedürfnisse und die Relevanz verschiedener Musikgenres für Atmos-Mischungen. Zudem wird die Bedeutung transparenter Preisgestaltung und der Testmaster-Dienstleistung hervorgehoben, gefolgt von wertvollen Tipps für angehende Mastering Engineers.Hört rein! www.feinklang-mastering.deLink für Testmaster: https://www.feinklang-mastering.de/testmaster-all.html
In dieser Folge sprechen wir mit Hans-Martin Buff, dem Mann hinter dem Grammy-prämierten Dolby-Atmos-Mix des aktuellen Peter-Gabriel-Albums i/o. Hans-Martin gehört zu den Pionieren im Bereich immersiver Musikproduktion – und er erklärt, warum kreatives Mixing in Dolby Atmos mehr mit Dramaturgie und musikalischem Denken zu tun hat als mit Showeffekten. Wir sprechen darüber, wie er seine Sessions aufbaut, was eine gute räumliche Bewegung ausmacht und warum er selbst sagt: Atmos ist kein Selbstzweck, sondern eine neue Ausdrucksform für Musik.Zum Schluss noch ein Tipp: Hans-Martin hat das Buch „Überall – Musikproduktion für Kopfhörer“ geschrieben. Darin zeigt er, wie man binaurale Musik mischt, räumlich denkt und eigene 3D-Produktionen auf Kopfhörern umsetzt. Das Buch gibt's als Print- oder Digitalversion auf www.soundandrecording-magazin.de.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Zu Gast in der neuen Podcast-Folge Essen im Ohr ist der Musikproduzent und Lichtkünstler Daniel Kurniczak. Mit seinen Arbeiten entführt er uns in fantastische Welten aus Licht und Sound, so wie zum Beispiel beim Essen Light Festival. Im Podcast erzählt er, wie alles angefangen hat. Daniel Kurniczak ist gebürtig aus Posen in Polen, kam mit drei Jahren nach Essen und ist in Katernberg groß und hart geworden, wie er selbst im Podcast erzählt. Er liebt das Weltkulturerbe Zollverein, auch weil seine Eltern da um die Ecke wohnen. Heute lebt er mit seiner Familie in Gerschede. Eins begleitet ihn schon immer: Musik! "Ich hab immer Musik aus Leidenschaft gemacht. Ich hab mit 12 angefangen und dann ging das dann so langsam los. E-Gitarre (Anm. d. R.: war sein erstes Instrument) und dann, weil ich keine eigene hatte, Keyboard. Und ein Musikprogramm und dann war ich auch nicht mehr zu stoppen." Auf die ersten Versuche (die damals schon "viral" gingen), folgt eine eigene Band: Freakatronic. Mit Songs wie "Voll der Hit" und "Haare" macht Daniel, der sich zu dem Zeitpunkt Kata Leinad nennt, auf sich und seine Band aufmerksam. Ein Highlight: Sie spielen als Vorband von Deichkind. Statt Rockstar zu werden, lässt Daniel sich von seiner Leidenschaft Musik treiben und entdeckt neben der Musikproduktion und der Livemusik auch Lichtkunst für sich. Heute ist er als Musikproduzent, Komponist und Lichtkünstler unterwegs und kann mit vielen spannenden Installationen und Sounds aufwarten. Mit Dashew ist er auch in den Radio Essen-Ruhrcharts, auf dem Essen Light Festival ist er seit Jahren gleich bei mehreren Kunstwerken im Einsatz. Daniel Kurniczak probiert gerne Neues aus. Das gilt nicht nur im Restaurant, wie er im Podcast Essen im Ohr verrät, sondern auch, wenn es um Sounds, Licht, Farben geht. Er hört sofort Melodien, wenn er etwas Besonderes sieht und andersrum auch. Bild, Licht und Ton sind für ihn untrennbar miteinander verbunden und das lässt sich auch in seinen Produktionen wiedererkennen. Unter anderem komponiert er einen Sound für ein Videomapping in Düsseldorf im Rahmen der UEFA EURO 2024, der spielerisch leicht und fußballinspiriert startet und mit einem abhebenden Raumschiff endet. Wenn er nicht Musikproduzent geworden wäre, dann vielleicht Comiczeichner, erzählt Daniel Kurniczak. Bilder spielen bei ihm auch heute eine Rolle: Er hat schon Kinderbilder animiert und mit Sound unterlegt. Bei seiner Soundproduktion für "Under Construction 2" beim Essen Light Festival 2025 hat er Baustellen-Werkzeuge als Drums genutzt. Im Podcast Essen im Ohr erzählt er, wie er an eine Produktion herangeht und zeigt, welche Sounds er aus einer Wasserflasche und einem Kugelschreiber generieren könnte.
Viele träumen davon, von Musik Produzieren leben zu können. Doch wie verdient man eigentlich wirklich Geld mit Musikproduktion? Ein zentraler Weg – gerade im deutschsprachigen Raum – ist Werbemusik für Marken und Kampagnen. Genau diesen Weg ist Shapes Music gegangen – mit großem Erfolg.
Zu Gast auf dem Studiosofa während der Tonmeistertagung 2025 ist Jürgen Strauss, Gründer von Strauss Elektroakustik – ein Entwickler, der Lautsprecher, Räume und Architektur konsequent als zusammenhängendes System denkt.Im Interview spricht Jürgen Strauss über seinen Weg von der Physik zur Lautsprecherentwicklung, über Studiobau zwischen Ideal und Realität und über Räume, die als präzise Arbeitsinstrumente funktionieren müssen. Ein Schwerpunkt liegt auf THE LAB im SE Musiclab – einer kuppelförmigen Raum-in-Raum-Konstruktion aus Lehm mit immersivem Lautsprechersystem, die zugleich Forschungs-, Hör- und Entwicklungsraum ist.Ein Gespräch über Akustik, Architektur, Lautsprecherentwicklung und die Frage, warum guter Klang immer beim Raum beginnt.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Thu, 08 Jan 2026 17:49:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2893-wiener-borse-party-1068-atx-leicht-fester-warum-die-post-zu-erwahnen-ist-mostbock-co-mit-guten-infos-drastil-als-augenmedizin-model fa6d8535771fa17a4f8f15e3113ebf3b Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inhalte der Folge #1068: - ATX am 5. Handelstag 2026 leicht im Plus - warum die Österreichische Post hervorzuheben ist - Michael Marek läutet die Opening Bell für Donnerstag. Mein Co. in der Musikproduktion ist im Brotjob Augenarzt. Auf seiner Homepage http://www.augenmedizin.at bin ich bei einem der vielen wertvollen Beiträge das Model: Laufen schützt vor dem Grünen Star. Und die Opening Bell gilt auch dem Musikprojekt Audio CD Allstars, hier kann man die erste Single Pre-Saven https://distrokid.com/hyperfollow/audiocdallstars/christmas-bell-at-home-radio-edit - News zu Erste Group, CPI Europe, Bawag, Strabag, Raiffeisen Top Picks - Research zu Telekom Austria - Vintage zu Plaut und CPI Euro - Frankfurt: DAX bleibt 25.000 - mehr dazu im Podcast Links: - Börsepeople morgen: Viktoria Gass unter http://www.audio-cd.at/people - PIR heute Petra Heindl unter http://www.audio-cd.at/pir - kapitalmarkt-stimme.at daily voice Playlist auf spotify: http://www.kapitalmarkt-stimme.at/spotify - Stockpicking Österreich: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wfdrastil1? - beim Aktientag 2026 präsentieren (20 Slots, 11 frei): Strabag, Porr, Palfinger, Frequentis, FACC, VIG, Polytec, Semperit, UBM. ATX aktuell: https://www.wienerborse.at/indizes/aktuelle-indexwerte/preise-mitglieder/??ISIN=AT0000999982&ID_NOTATION=92866&cHash=49b7ab71e783b5ef2864ad3c8a5cdbc1 Die täglichen Folgen der Wiener Börse Party (Co-verantwortlich Script: Christine Petzwinkler) im Q1/2026 sind präsentiert von der Börse Frankfurt / Xetra https://www.boerse-frankfurt.de/xetraplus . Infos zum Jingle: https://audio-cd.at/page/podcast/7326 Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 2893 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Was unterscheidet eine Dolby-Atmos-Produktion für Kino eigentlich von einem Musikmix in Atmos – und wo liegen die kreativen Schnittstellen?Darüber sprechen wir im Studiosofa Podcast live auf der Tonmeistertagung mit Heiko Müller und Benedikt Uebe von Pioneer Post, die das Sounddesign und die Dolby-Atmos-Mischung für den Film Kanu des Manitu verantwortet haben.Im Gespräch geht es um den Spagat zwischen Filmton und Musikproduktion, um Räumlichkeit, Dynamik und Storytelling im Mix, und darum, wie ein immersiver Sound entsteht, der im Kino genauso wirkt wie im Heimkino oder auf Kopfhörern.Außerdem erzählen die beiden, wie sich Workflow und Denkmuster zwischen Filmton, Musik und Sounddesignunterscheiden – und warum Dolby Atmos gerade erst beginnt, sein volles kreatives Potenzial zu entfalten.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
In diesem Podcast-Interview spricht der Host Axel Metz mit dem Musiker Toni Krahl über dessen beruflichen Neuanfang nach der Auflösung der legendären Band City. Krahl reflektiert über das Ende seiner alten Gruppe nach dem Tod enger Bandkollegen und seine darauffolgenden Erfahrungen als Gastsänger bei der Band Silly. Der Fokus des Gesprächs liegt auf seinem aktuellen Soloprojekt "Toni Krahl und die Kinx vom Prenzlauer Berg" sowie dem neuen Album „Genauso war's“. Dabei betont der Künstler seine ungebrochene Leidenschaft für handgemachten Rock 'n' Roll und äußert sich kritisch gegenüber der zunehmenden Bedeutung von künstlicher Intelligenz in der Musikproduktion. Zudem gibt Krahl Einblicke in seinen Alltag und seine Motivation, auch im fortgeschrittenen Alter weiterhin aktiv auf der Bühne zu stehen.
Kinder und Jugendliche in Deutschland nutzen digitale Medien täglich – aber vielen fehlt das tiefere Verständnis für die Technologien dahinter, wie Bildungsstudien seit Jahren zeigen. In Frankfurt soll sich das ändern: Mit dem neuen Tumo-Lernzentrum im Nordwestzentrum entsteht ein außerschulischer Ort, an dem 12 bis 18 Jahre alte Jugendliche kostenlos Programmieren, Robotik, 3D-Design, Animation, Musikproduktion und andere kreative Technologien lernen können – ohne Noten, ohne Prüfungsdruck, dafür mit viel Eigenverantwortung. Im F.A.Z.-Podcast „Digitalwirtschaft“ sprechen wir mit Dana Kube (Die Grünen) über dieses Projekt, das aus Armenien stammt und inzwischen auf der ganzen Welt Nachahmer gefunden hat. Kube ist Vorsitzende des Frankfurter Bildungsausschusses und eine der politischen Treiberinnen hinter Tumo Frankfurt; sie forscht seit Jahren zu digitalem Lernen und Bildungsinnovation. Tumo setzt auf ein anderes Lernprinzip als die Schule: Jugendliche wählen in einer App ihre Lernpfade selbst, arbeiten in Workshops und sogenannten Labs an konkreten Projekten und werden dabei von Coaches begleitet, die eher Mentoren als klassische Lehrkräfte sind. In Frankfurt entsteht dafür eine mehr als 2.000 Quadratmeter große Fläche im Nordwestzentrum; betrieben wird das Zentrum von der Volkshochschule, finanziert wird es durch ein Bündnis aus Stadt und Stiftungen, unter anderem der Crespo Foundation und der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Für die Jugendlichen bleibt das Angebot kostenlos – ein wichtiger Punkt, um auch jene zu erreichen, die sonst kaum Zugang zu hochwertiger digitaler Bildung hätten. Im Podcast geht es um zentrale Fragen: Wie lässt sich ein armenisches Erfolgsmodell auf eine deutsche Großstadt übertragen? Welche Rolle spielt die Lage in der Nordweststadt – mit ihrer Mischung aus Einkaufszentrum, Wohnquartier und bestehender Bildungslandschaft? Und woran will sich die Stadt 2030 messen lassen: an Teilnehmerzahlen, an Projektergebnissen – oder an veränderten Bildungschancen in bestimmten Stadtteilen? Der Podcast zeigt, dass Tumo mehr ist als ein weiteres Digitalprojekt: Es ist ein Testfall dafür, ob eine Stadt wie Frankfurt bereit ist, Bildung tatsächlich anders zu denken – und Jugendlichen im wahrsten Sinne des Wortes Raum für die digitale Zukunft zu geben.
Waldemar ist zurück! In dieser Episode des Life After SAE Podcasts spricht Waldemar Vogel (SAE Köln) über seine Erfahrungen als Audioengineer, seine mobile Arbeitsweise und die Veränderungen in der Musikproduktion. Er teilt Einblicke in seine aktuellen Projekte, Workshops und die Herausforderungen, die er in der heutigen Musiklandschaft sieht. Zudem gibt er wertvolle Tipps für Neueinsteiger in die Tontechnik und diskutiert die Relevanz von Dolby Atmos in der Musikproduktion. Instagram: @Waldemar_vogelLife After SAE auf Instagram: https://www.instagram.com/lifeaftersae/Mehr zu Kurt gibt's hier:https://www.instagram.com/kurt_jonathan_engert/Mehr zu Glen gibt's hier:https://glenschaele.com/linktree
Ein Kaffee, ein Blind Date - und ein Mockridge. Ich taste mich blind durch die dritte Folge – bis mir plötzlich ein Kanadier mit K-Pop-Job, Plattenladen-Liebe und berühmtem Familiennamen gegenübersteht: Liam Mockridge erzählt, wie man sich zwischen Tokio, Berlin und Bonn verliert – und dabei selbst findet. Zwischen Musikproduktionen, Marvin Gaye-Vinyls und Prince-Gänsehautmomenten wird's persönlich, musikalisch und überraschend familiär. Und: Ich komme im Musikquiz ganz schön ins Schwitzen.
In dieser Episode des Life After SAE Podcasts sprechen wir mit Jens Langenberg(SAE Köln) über seinen beeindruckenden Werdegang. Er nimmt uns mit auf eine Reise, die ihn von der Physik zur Musikproduktion und schließlich zur Audioprogrammierung bei Elgato führte. Wir erfahren aus erster Hand von seinen Erfahrungen und Herausforderungen und wie wichtig autodidaktisches Lernen für seine Karriere war. Wir beleuchten gemeinsam die Herausforderungen in der Softwareentwicklung und die Bedeutung von kontinuierlichem Lernen. Jens gibt uns wertvolle Tipps für angehende Entwickler mit auf den Weg und reflektiert über seine Musikprojekte sowie die Balance zwischen Beruf und Leidenschaft.LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-langenberg-280990172/Life After SAE auf Instagram: https://www.instagram.com/lifeaftersae/Mehr zu Kurt gibt's hier:https://www.instagram.com/kurt_jonathan_engert/Mehr zu Glen gibt's hier:https://glenschaele.com/linktree
KI übernimmt die Musikbranche – sollten wir Angst haben? In diesem Video zeige ich dir, warum der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Musikproduktion nicht nur eine Spielerei ist, sondern unsere gesamte Branche verändert – und zwar rasant. Hier kannst du dich mit anderen KI Künstler austauschen: https://www.facebook.com/groups/1677855106185973 Hier gehts zu meinem Buch "Künstliche Intelligenz in der Musik- und Audioproduktion": https://amzn.to/4fCuCS0
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Vielleicht kennst du den Spruch „5 Things I Wish I knew when I was 20“? In einem persönlichen Talk erfährst du 5 große Learnings, die Sebastian Schweizer im Business, aber auch im Privatleben gemacht hat. Sebastian Schweizer berichtet von entscheidenden Stationen im Leben, wie z.B. dem Studium, dem Einstieg ins Berufsleben, aber auch von Erfahrungen aus seinem Privatleben, die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist. Diese Episode gibt dir Anreize, Neues auszuprobieren und soll dir helfen erfolgreicher zu werden. Egal, ob du noch jünger als 20 Jahre bist oder älter. Du erfährst... 1) Akzeptiere und schätze dein Quatsch-Ich – du darfst auch mal albern sein und bist trotzdem erwachsen. 2) Du bist nicht unsterblich. Also überlege dir gut, wie viele und welche Risiken du eingehen möchtest und wie du deine Zeit nutzt. 3) Demokratie und Frieden sind nicht selbstverständlich. 4) "Business never personal" – nimm berufliche Themen nicht persönlich 5) Finde das richtige Maß an Selbstvertrauen: Genug, um zu wissen, dass du alles schaffen kannst und nicht zu viel, damit du auf dem Boden bleibst __________________________ ||||| PERSONEN |||||