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Das Transferfenster in der Schweizer Super League ist noch wenige Stunden geöffnet – und mehrere Clubs könnten nach den ersten Runden durchaus noch Verstärkung gebrauchen. Beim FC Zürich, bei GC und beim Servette FC gibt es offene Fragen. In Basel steht dagegen vor allem Trainer Stephan Lichtsteiner im Zentrum: Ist ein weiterer Trainerwechsel beim FC Basel unumgänglich?Wie lange hält die sportliche Führung noch am Trainer fest, wenn Teile der Mannschaft, die sportliche Leitung und ein Grossteil des Basler Publikums das Vertrauen offenbar verloren haben? Und würde ein neuer Trainer beim FCB unter der aktuellen Clubführung um David Degen überhaupt etwas Grundsätzliches verändern?Auch bei den anderen Super-League-Clubs ist einiges los: Peter Zeidler verliert im Zürcher Derby die Stimme, Giotto Morandi sorgt bei GC bei seinem ersten Einsatz für Ärger beim eigenen Trainer, Marcel Koller rechnet offenbar nicht mehr mit weiteren Neuzugängen und die Young Boys setzen ganz auf ihre Offensive. Frei nach dem Motto: Wenn die Defensive Probleme bereitet, muss man eben noch mehr Tore schiessen.Die 366. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» über den Zürcher Derby, die Offensive der Young Boys, die Trainerfrage beim FC Basel und die Sorgen der Westschweizer Clubs. Dazu alles Wichtige zum Transferfenster und zur aktuellen Lage in der Schweizer Super League.Host: Tilman PaulsProduktion: Sara SpreiterDie Themen:00:00 Intro03:07 Zürcher Derby: GC, FCZ und Peter Zeidler28:06 Young Boys: Offensivpower und Spektakel41:04 FC Basel: Trainerfrage um Stephan Lichtsteiner und David Degen59:35 Servette und die Westschweizer Sorgen In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach der verheerenden Sturzflut in Nepal und Tibet steigt die Zahl der Opfer weiter. Ob ein Ereignis mit derart grossen Folgen auch in der Schweiz möglich wäre, erklärt Klimaforscher Christian Huggel von der Universität Zürich. Weitere Themen: · Acht Monate vor der Präsidentschaftswahl nimmt in Frankreich der Kampf um die Nachfolge von Emmanuel Macron Fahrt auf: In Paris haben sich sieben Kandidatinnen und Kandidaten in der ersten grossen Fernsehdebatte einen Schlagabtausch geliefert. Was das für den Wahlkampf bedeutet, ordnet Frankreich-Korrespondentin Zoë Geissler ein. · Nicht nur Menschen surfen im Netz, sondern auch Bots: Programme, die Informationen abgreifen, um damit künstliche Intelligenz zu trainieren. Sie sind oft mit zweifelhaften Methoden unterwegs. Für viele Websites sind sie ein grosses Problem, wie ein neuer Bericht zeigt. Digital-Redaktorin Tanja Eder erklärt, wie diese Bots genau vorgehen. · Seit mehr als 20 Jahren fliegt die Asiatische Tigermücke durch die Schweiz. In Basel bringt sie Hobby-Gärtnerinnen und -Gärtner so sehr ans Limit, dass viele ihre Schrebergärten aufgeben, schreibt die «Basler Zeitung». Warum die Mücke immer lästiger wird, erklärt Insektenforscher Pie Müller vom Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut.
Unsere Themen der Woche 00:42 Wie lassen sich auch Altbauten sinnvoll kühlen, ohne dass jede und jeder eine Klimaanlage an die Fassade hängt? Besuch bei einem alten, hitzesanierten Haus. (Christian von Burg) 09:52 In den Niederlanden drückt salziges Meerwasser ins Inland, weil die Flüsse so wenig Wasser führen. Eine Gefahr für die Trinkwasserversorgung du die Landwirtschaft. Wie dem die Niederlande begegnen. (Matthais Strasser) 16:09 Seit mehr als 20 Jahren fliegt die asiatische Tigermücke durch die Schweiz. In Basel treibt sie Schrebergärtnerinnen und Schrebergärtner ans Limit. Warum wird die Tigermücke immer lästiger? (Yves Kilchör) 20:09 70 Jahre Bravo: Die Jugendzeitschrift setzte neben Stars und Foto-Lovestorys auch auf Sexual- und Beziehungsberatung für Jugendliche in der Pubertät. Welche Rolle spielte Bravo in der Aufklärung? (Matthias Kündig)
Der Rekordsommer 2026 bringt die Schweiz ins Schwitzen. Soll die Bewilligungspflicht für Klimaanlagen abgeschafft werden? Der Sommer 2026 dürfte in der Schweiz wohl der heisseste Sommer seit Messbeginn werden. In Basel wurden im Juli 39.7 Grad gemessen. Die extreme Hitze der letzten Wochen hat Spuren hinterlassen: In Altersheimen, Spitälern, Kitas, Schulen und aufgeheizten Wohnungen war die Hitze für viele Menschen kaum erträglich. Kein Wunder, dass der Ruf nach Klimaanlagen in der Bevölkerung und der Politik immer lauter wird. Doch die Hürden sind hoch: In den meisten Kantonen ist der Einbau fixer Klimageräte nach wie vor bewilligungspflichtig. Aus der Not greifen viele zu mobilen Geräten – die jedoch ineffizient kühlen und als echte Stromfresser gelten. Verschiedene Politiker:innen haben Vorstösse eingereicht, mit denen sie die Bewilligungspflicht und die strengen Auflagen für fest installierte Klimaanlagen lockern oder sogar abschaffen wollen. Braucht es in der Schweiz mehr Klimaanlagen? Und: Soll die Bewilligungspflicht für Klimaanlagen in der Schweiz abgeschafft werden? Diese Frage diskutieren am Donnerstag, 27. August 2026, von 10 bis 11 Uhr in der Sendung «Forum» die folgenden Gäste: · Marcel Hänggi, Leiter Nachhaltige Energienutzung bei der Energiestiftung SES · Simon Vlk, Kantonsrat FDP Zürich
In Basel gibt es zu wenig Parkplätze, welche speziell für Frauen reserviert sind, findet FDP-Grossrätin Silvia Schweizer. In einem Vorstoss fordert sie deshalb, dass sich das ändert.
In Basel sind in den letzten Tagen überdurchschnittlich viele Menschen an der Legionärskrankheit erkrankt. Der Infektionsherd ist der Kühlturm einer Klimaanlage auf dem Dach eines Bürogebäudes. 25 Menschen waren in Spitalpflege, ein Mensch ist gestorben. Weiter in der Sendung: · SO: Wahlwiederholung Stadtpräsidium Grenchen – Susanne Sahli tritt noch einmal an. · SG: Das Referendum gegen das Verbot von Tempo 30 auf Kantonsstrassen ist zustande gekommen. · BE: Landwirte im Seeland wurden Opfer von Dieben, die es auf Hightech in Traktoren und Mähdreschern abgesehen haben.
Erneut ist beim Ostgrat vom Balmfluechöpfli eine Person verunglückt. Die Wege dorthin sind keine offiziellen Wanderwege, darum werden sie auch nicht vom Verein Solothurner Wanderwege unterhalten. Dennoch will sich der Verein überlegen, wie man solche Unfälle künftig verhindern kann. Weiter in der Sendung: Sommerserie Netzwerke: Wer aus dem Ausland in die Schweiz zieht, um sich hier ein neues Leben aufzubauen, hat im Alltag einige Hürden vor sich. Dinge, die für Schweizerinnen und Schweizer völlig normal sind, erscheinen ausländischen Personen fremd. In Basel gibt es darum ein Netzwerk von Expats für Expats, um das Einleben einfacher zu gestalten.
Dieter Egli will das Verhalten der Behörden im Fall des ehemaligen SVP-Grossrates genauer anschauen. Er sagt aber auch, der Datenaustausch zwischen den Behörden sei anspruchsvoll. Ein Ex-SVP-Politiker ist angeklagt, zwei Frauen und eine Minderjährige mehrfach sediert und vergewaltigt zu haben. Weitere Themen in der Sendung: · Im Aargau sind in diesem Jahr bereits deutlich mehr Kupferdiebstähle verzeichnet worden als im gleichen Zeitraum in den Vorjahren. Beim neusten Fall wurde das Kupferdach eines Betriebsgebäudes des Autobahnunterhalts in Schinznach-Bad abmontiert. · Sommerserie der Regionaljournale: Wie findet man sich in der Schweiz zurecht, wenn man aus dem Ausland herzieht? In Basel gibt es ein Netzwerk von Expats für Expats. Das soll das Einleben in der Schweiz vereinfachen.
Nach dem Sieg der Schweizer Nati gegen Kolumbien bereiten sich die Basler Beizen für den WM-Viertelfinal vor, der in der Nacht von Samstag auf Sonntag stattfindet. In Basel dürfen Restaurants und Bars ausnahmsweise die ganze Nacht offen haben. Die Herausforderung hierbei ist die Personalplanung. Ausserdem: · Wegen der Baustelle auf dem Marktplatz, sollen U-Abo-Besitzer Geld zurückerhalten. Das fordert ein Vorstoss aus dem Basler Parlament. · Keiner weiss mehr übers Basler Wetter als Max Baumann. Er betreut seit rund 60 Jahren die älteste Wetterstation der Schweiz.
In Basel fand das Eidgenössische Jodlerfest statt, im Schlüchttal kam es erneut zu einem Felssturz und ein Unwetter hat das Herbolzheimer Terassenbad beschädigt.
Zug-, Tram- und Busfahren in der Region für einen Franken pro Tag: von so einem vergünstigten U-Abo sollen die Jugendlichen im Baselbiet nicht profitieren, findet der Landrat. Er lehnt eine entsprechende Initiative ab. In Basel gibt es dieses Angebot bereits und es wird stark nachgefragt. Ausserdem Thema: · Valentin Stocker wird sportlicher Leiter beim FC Basel · Kulturhuus Häbse startet schweizweit einzigartiges Präventionstheaterstück · Erdbeeren selber pflücken boomt in der Region
Es ist Sonntag, der 17. Mai und das ist der Wochenrückblick mit diesen Themen: Die Baselbieter Regierung will den 24-Stunden-Notfall in Laufen einschränken. In Basel protestieren Studierende gegen höhere Studiengebühren. Und im Mordfall Binningen fällt das Baselbieter Strafgericht ein Urteil.
(00:42) Das Tanzfest bietet seit 20 Jahren Tanzperformances, Workshops, Wettkämpfe und Tanzpartys. In Basel hat das Tanzfest mit einer besonderen Veranstaltung gestartet: Mit einem Besuch des Tanzkuriers «Amore & Turbulenzen» im Altersheim Ländli. Weitere Themen: (04:52) «Wo hört die Musik auf?»: Soziologe und Musikdozent Peter Kraut befasst sich mit einer Frage, die zu klären nicht so einfach ist. (09:12) 30 Jahre nach Erscheinen zum Bestseller: «Ich, die ich Männer nicht kannte» von der belgischen Autorin Jacqueline Harpman geht dank TikTok durch die Decke. (13:34) Kulturkampf in Australien: konservative Kräfte nutzen Traditionen der Aboriginals, um Hass gegen Urbevölkerung zu schüren.
Der Japankäfer ist ein invasiver Schädling, der seit 2023 in der Deutschschweiz auftritt. Weil der Japankäfer im vergangenen Jahr in Boningen (SO) an der Grenze zum Kanton Aargau gesichtet wurde, wird die Sperrzone nun auf den Aargau ausgeweitet. Weitere Themen in der Sendung: · Mehr Transparenz bei der Politik- und Parteienfinanzierung: Die Solothurner Regierung befürwortet einen entsprechenden Vorstoss aus dem Kantonsparlament. · In Basel ist am Montagabend der Medienpreis Nordwestschweiz vergeben worden. In der Kategorie Audio gewann Fabienne Huber, Journalistin aus der Redaktion des SRF-Regionaljournals Aargau Solothurn. · Markus Mahler, der Verwaltungsratspräsident des FC Aarau, tritt aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen zurück. Das teilt der Club mit.
Ab kommendem Mittwoch fährt nur noch jeder zweite Bus der Linie 50 zum Flughafen. Jeder zweite Kurs endet an der Friedrich-Miescher-Strasse. Grund ist die Sperrung der Hauptpiste am Flughafen. Dadurch würden weniger Passagiere in Basel landen, sagt die BVB-Mediensprecherin. Ausserdem: · Im Eggfluh-Tunnel gilt ab Montag Tempo 60 statt Tempo 80. · In Basel ging die Zahl der Verkehrsunfälle im letzten Jahr leicht zurück. · Das Universitätsspital Basel schreibt 6,6 Millionen Franken Gewinn. · Der Präsident der Genossenschaft Stadion St. Jakob-Park tritt zurück. · Im Möhlinbach-Tal planen die Gemeinden einen neuen Mountainbike-Trail.
In Basel war die Markthalle beim Bahnhof der Vorreiter. Nun machen weitere Foodhalls in Basel ihre Türen auf. Das Konzept ist im Trend. Ausserdem: · FCB mit Unentschieden gegen YB
In Basel wurde eine Tigermücke entdeckt, die das Dengue-Virus in sich getragen hat. Beim Europa-League-Spiel zwischen dem SC Freiburg und dem KRC Genk werden rund 2000 Fans aus Belgien erwartet. Die Verpackungssteuer in Freiburg soll erneut im Gemeinderat diskutiert werden. Die BZ-Artikel zur heutigen Folge findet ihr hier: https://www.badische-zeitung.de/erstmals-tigermuecke-mit-dengue-virus-noerdlich-der-alpen-gefunden https://www.badische-zeitung.de/freiburger-polizei-erwartet-rund-2000-fans-aus-genk-zum-europa-league-spiel-und-kontrolliert-intensi https://www.badische-zeitung.de/verpackungssteuer-soll-erneut-im-freiburger-gemeinderat-diskutiert-werden https://www.badische-zeitung.de/haushaltssperre-hinterzarten-muss-nachtragshaushalt-aufgestellen-wegen-falscher-zahlen https://www.badische-zeitung.de/deshalb-kreiste-ein-hubschrauber-der-bundespolizei-erneut-ueber-auggen
Heute geht der meteorlogische Winter zu Ende. Der ideale Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen. Die Schneehöhen in den Bergen waren häufig unterdurchschnittlich. Noch seltener winterlich war es im Flachland. In Basel lag nur gerade an einem Tag Schnee. In Basel wurde in den drei Wintermonaten nur einmal Schnee gemessen. Am Morgen des 3. Januars lag ein Zentimeter Schnee. Etwas häufiger Winter-Feeling gab es in Bern. An 12 Tagen lag bei der Morgenmessung Schnee, dies ausschliesslich im Januar. Aber auch hier war die Schneebedeckung unterdurchschnittlich. Im Mittel der Jahre 1991 bis 2020 gab es in Bern doppelt so viele Tage mit einer Schneedecke von mehr als einem Zentimeter. Ab und zu gibt es anfangs März nochmals eine winterliche Phase, den sogenannten Märzwinter. Vor 20 Jahren fielen vom 4. auf den 5. März in Basel 49 Zentimeter, auf dem Zürichberg 54 und in St. Gallen sogar 60 Zentimeter Schnee. In diesem Jahr sieht es vorläufig nicht nach einem Winter-Comeback aus - der März beginnt frühlingshaft.
*** WERBUNG: Hier geht es zum Spezialangebot fürs Recovery Pillow von Blackroll (Rabattcode: Halbzeit10) *** Noch zwölf Runden sind in der Schweizer Super League zu spielen – doch die wichtigsten Fragen sind bereits beantwortet: Der FC Thun wird Meister, der FC Winterthur steigt ab, und der Grasshopper Club Zürich steuert zum dritten Mal in Folge auf die Barrage zu. Oder kommt es in den nächsten Wochen doch noch zur grossen Wende? In Basel kritisiert Trainer Stephan Lichtsteiner sein Team bemerkenswert deutlich – möglicherweise sogar mit Rückendeckung der Clubführung um Präsident David Degen. Die Young Boys verlieren erneut und lassen die Diskussionen um Christoph Spycher wieder aufflammen. Und GC steht in der öffentlichen Wahrnehmung viel besser da, als es die sportlichen Leistungen vermuten lassen. Warum? Wir widmen uns aber auch den erfolgreichen Stürmern des Spieltags: Philippe Kény, dem wohl nachhaltigsten Transfer des FCZ in der Ära von Milos Malenovic. Rilind Nivokazi, der gegen YB einen Hattrick erzielt. Und Oscar Kabwit, der sich in Luzern nicht nur sportlich, sondern auch neben dem Platz immer besser integriert. Das und vieles mehr besprechen wir in Folge 131 der «Dritten Halbzeit».Die Themen: 00:00 Werbung 00:30 Intro 08:45 Lichtsteiners Kritik 30:10 Spychers Fehler 44:15 Hedigers Erleichterung 57:23 St. Gallens Ansprüche In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mit der Schlussfeier in der Arena von Verona sind am Abend die Olympischen Winterspiele in Italien zu Ende gegangen. Für die Schweiz brachten die Spiele einen neuen Rekord - mit 23 Medaillen. Die nächsten Winterspiele in vier Jahren finden in den französischen Alpen statt. Weitere Themen: · Die Behörden in Mexiko haben bei einem Einsatz "El Mencho" getötet - einen der meistgesuchten Drogenbosse des Landes. Als Folge davon hat es in mehreren Bundesstaaten Ausschreitungen gegeben - so haben mutmassliche Bandenmitglieder Strassenblockaden aufgebaut oder Fahrzeuge angezündet. · Seit wenigen Tagen ist in Venezuela ein Amnestie-Gesetz in Kraft - seither sind mehr als 20 politische Gefangene freigelassen worden. Das Amnestie-Gesetz war auf Druck der USA auf den Weg gebracht worden. Anfang Jahr hatten die USA Präsident Nicolas Maduro gefangen genommen. · In Basel hat am frühen Morgen die dreitägige Fasnacht begonnen - mit dem traditionellen Morgenstreich. Das Motto in diesem Jahr lautet «Blyyb verspiilt».
In Basel startete am Montagmorgen die Basler Fasnacht 2026. Bei den Cliquen dominieren die düsteren Sujets. Die Weltlage bewegt auch in Basel. Ausserdem: · Chienbäse in Leistal unter speziellen Vorzeichen
Wasser aus dem Bach Lauche hat das Trinkwasser in Stettfurt TG verschmutzt. Das verunreinigte Wasser sei von einem Gemüsebetrieb ins Trinkwassernetz der Gemeinde gelangt. Wie es aber konkret zur Verunreinigung kam, ist weiterhin ungewiss. Weiter in der Sendung: · Der Solothurner Privatsender Radio 32 verlegt sein Studio nach Aarau. · Welche modernen Möglichkeiten soll die Polizei zum Ermitteln haben? Dies hat heute der Zürcher Kantonsrat diskutiert. · In Basel startete die Fasnacht mit trockenem Wetter und begeisterten Menschen.
Der Gründer der Schweizer Paraplegiker-Stiftung ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Zäch hat die Perspektiven für Querschnittgelähmte nachhaltig verbessert, aber er ist auch wegen Veruntreuung verurteilt worden. Sein Wegbegleiter Josef Hofstetter sagt, was von ihm bleibt. Und: · Plötzlich von der KI ausgebremst: In Basel haben Assistenzsysteme in Autos Abstimmungsplakate gegen Tempo 30 fälschlicherweise als echte Temposchilder interpretiert. Wie verlässlich die Technik ist, beantwortet Jürg Tschirren aus der Digitalredaktion. · Irland hat eine Untersuchung gegen die Social-Media-Plattform X eingeleitet. Damit soll geprüft werden, ob X mit seinem KI-Chatbot Grok gegen EU-Recht verstossen hat. Wirtschaftsredaktorin Isabelle Pfaff erklärt, worum es bei den möglichen Verstössen geht. · Immer mehr Menschen wählen die Notrufnummer für mögliche Vergiftungen – das zeigen die Zahlen von ToxInfo. Weshalb es dabei vor allem um Vorfälle mit Jugendlichen geht, sagt Oberärztin Colette Degrandi.
Nett sind sie nicht, aber es gibt viele von ihnen: Abwertende Bezeichnungen für bestimmte Gruppen von Menschen. In Basel spricht man zum Beispiel despektierlich von den "Schwoben" von ennet dem Rhein. Diese Art abwertende Fremdbezeichnung heisst im Fachjargon "Ethnophaulismus".
Underground ist keine Stilrichtung, sondern Arbeit. Meist unsichtbar, oft unbezahlt und selten bequem. In Basel halten Projekte wie Mental Load Agency und Clementine Basel diese Subkultur am Leben. Am Dienstagabend kurz vor Jahresende bringen sie Maraudeur und die Hot Chicks ins Quarterdeck. Wir treffej die zwei Booker:innen für ein Gespräch über DIY, Widerstand, und Kulturförderung. von Mirco Kaempf
Es ist Sonntag, der 23. November und das sind die Themen im Wucherückblick: In Basel sollen Einbürgerungen günstiger werden, ein Komitee drängt auf einen internationalen Busbahnhof, der Grosse Rat stellt sich hinter den Nachtzug nach Malmö, und die Kritik am umstrittenen US-Zolldeal wird immer lauter.
Rund um den Brustring (Der Podcast rund um den VfB Stuttgart)
In Basel verliert der VfB durch eigene Naivität und fährt dafür gegen Heidenheim einen verdienten Heimsieg ein. Der Lohn: Mit Platz 4 in die Länderspielpause. So riiiichtig überzeugend sah das ja alles nicht aus in den letzten beiden Spielen. Wir reden in dieser Folge über das 0:2 in Basel in der Europa League und das 1:0 gegen Heidenheim am letzten Bundesliga-Spieltag vor der Länderspielpause. In die geht der VfB als Tabellenvierter, aber auch begleitet von Zweifeln, ob die bisher gezeigten Leistungen auch gegen stärkere Mannschaften ausreichen. Wir freuen uns natürlich trotzdem über den Zwischenstand, blicken aber auch darauf, was in eineinhalb Wochen in Wolfsburg besser werden muss. Zum Abschluss widmen wir uns den anderen VfB-Mannschaften und den VfB-Leihspielern. Auch diese Folge konntet Ihr live auf Twitch mitverfolgen! Die Themen im Überblick 00:01:00 Begrüßung 00:01:30 Aktuelle Themen 00:02:00 Demirovic verletzt 00:06:25 Nationalspieler und Länderspielpausen 00:15:59 Das 0:2 in Basel in der Europa League 00:32:47 Die erste Halbzeit und der frühe Rückstand durch Ajeti 00:47:55 Die zweite Halbzeit 00:50:46 Das 0:2 durch Shaqiri und Fazit 00:59:28 Das 1:0 gegen Heidenheim 01:01:59 Die erste Halbzeit 01:07:09 Die zweite Halbzeit 01:09:15 Das 1:0 durch Bilal El Khannouss 01:14:48 Fazit 01:27:24 Die Lage nach dem sechsten Spieltag 01:33:15 Blick auf Wolfsburg 01:39:05 Rund um die anderen VfB-Mannschaften & VfB-Leihspieler Rund um den Brustring unterstützen Wenn Ihr uns finanziell unterstützen wollt, könnt Ihr das entweder über Patreon oder PayPal tun. Das Geld nutzen wir, um die laufenden Kosten zu decken und Rund um den Brustring weiter zu entwickeln. Schon kleine Spenden helfen uns. Alle Infos findet Ihr hier. Wenn Euch unser Podcast gefällt, gebt uns gerne Feedback dazu, sei es auf Facebook, Twitter, Instagram und BlueSky oder eben in Form einer positiven Bewertung und ein paar netten Worten auf Apple Podcasts oder Spotify. Wir freuen uns natürlich auch, wenn Ihr uns ganz altmodisch offline weiterempfehlt! Abonniert auch unseren WhatsApp-Kanal, um immer über neue Folgen und Blogartikel auf dem Laufenden zu sein! Danke an: Ron für das Intro und Outro.
Das Konzept aus Barcelona gibt es nun auch in Basel: Mehrere Strassen sind für den Autoverkehr gesperrt, Parkplätze wurden entfernt und durch eine Boule-Bahn oder eine Terrasse für Anwohnerinnen und Anwohner ersetzt. So sieht der erste Superblock in Basel aus. Ausserdem: · Seit heute gibt es in Basel-Stadt - wie in fast allen anderen Kantonen der Schweiz - ebenfalls Notfalltreffpunkte. In Basel sind diese mit SOS-Säulen ausgestattet. · Für alte Kriminalfälle, die noch nicht gelöst werden konnten, gibt es in Baselland eine besondere Abteilung. Die Leiterin dieser Abteilung erklärt ihre Arbeit. · Feststimmung in der Gemeinde Oberwil: Dort findet heute der "Donnstig-Jass" statt.
Der Kanton Tessin geht bei der Bekämpfung der Tigermücke neue Wege. In Basel beobachtet man diese neue Bekämpfungsmethode derzeit noch. Ob sie hier je zum Einsatz kommt, sei noch offen, heisst es auf Anfrage beim Basler Gesundheitsdepartement. Ausserdem: · Rückschlag für Roche bei der Erforschung eines Lungenmedikaments · Prozess am Strafgericht Muttenz
In Basel gibt es ein Lärmkontingent, das festlegt, wie oft ein Ort laut bespielt werden darf. Da der Barfüsserplatz dieses Jahr, durch den ESC bereits stark beschallt wurde, müssen andere Veranstaltungen die Lautstärke runterdrehen, so zum Beispiel das Jugendkulturfestival. Ausserdem: - Sabine Bucher (GLP) will in den Regierungsrat BL - Rekordspiel im Joggeli: Stadion restlos ausverkauft - Keine 1. Augustfeier in Gelterkinden
(00:57) Bekannt für ihre Gemälde und Zeichnungen von Galaxien, Mondoberflächen und Wüsten: die lettisch-amerikanischen Künstlerin Vija Celmin. In Basel eröffnet die Fondation Beyeler nun eine umfassende Werkschau. Weitere Themen: (05:31) Eine neue Ausstellung in Zürich zeigt Altstädte im Spannungsfeld zwischen Erhalt, Nutzung und Lebensqualität. (10:03) Stefanie de Velasco will die Wechseljahre umdeuten – Wums, Humor und auch Seufz stecken in ihrem Essay «Heiss. Liebeserklärung an die Wechseljahre». (14:13) «Bleibender Schaden»: Andrea Gersters neuer Roman über das stille Zerbrechen einer Frau.
Das globale Onkologie-Unternehmen BeOne Medicines verlegt seinen Firmensitz nach Basel. Es hat weltweit 11'000 Mitarbeitende. In Basel sind 265 Personen angestellt. Ausserdem: · Euroairport nimmt Stellung zur Verschmutzung des Trinkwassers im Elsass · Rheinhäfen haben einen neuen Schiffsführer-Simulator
Seit letzter Woche kann man im neu eröffneten Velotunnel unter dem Zürcher Hauptbahnhof hindurch flitzen. Ein Projekt, das politisch relativ unumstritten war – und trotzdem fast zehn Jahre länger in der Umsetzung brauchte, als geplant. Zürich ist damit ein Schritt näher an einer Velostadt.Mobilitätskonzepte, die auf das Velo als Hauptverkehrsmittel setzen, erhalten in der Schweiz immer mehr Aufwind. In Basel stimmte kürzlich die Bevölkerung für «Mehr Platz fürs Velo». Und in einer neuen Studie zeigt die ETH auf, wie Schweizer Städte ihr Stadtbild in Zukunft für den unmotorisierten Verkehr optimieren könnten.Warum werden Velorouten in Schweizer Städten immer wichtiger? Und was für Folgen hat das für die, die mit dem Auto unterwegs sind? Diese Fragen beantwortet Malte Aeberli, stv. Leiter des Ressorts Politik und Wirtschaft des «Tages-Anzeigers» in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Moderation: Mirja GabathulerProduktion: Laura BachmannMehr zum Thema: So sieht der neue Velotunnel unter dem HB Zürich ausDie Hälfte aller Strassen für Velos? Das ist in Zürich möglich, zeigen ForschendeInterview zur Mobilität der Zukunft: «Der Mensch am Steuer stört nur – er fährt viel zu hektisch und ruckelig» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Das Theater, das im Kulturhaus Palazzo beheimatet ist, macht dafür unter anderem die veraltete Infrastruktur des Hauses verantwortlich. Die Besitzer des Kulturhauses möchten nun über die Bücher, damit das Haus schnell saniert werden kann. Ausserdem: · Baselbieter Landrat segnet nächste Finanzierungsperiode des Energiepakets ab - ohne Gegenstimme · FCB-Besitzer David Degen zieht nach vier Jahren Bilanz und freut sich über Meistertitel und volle Kassen · Uraufführung: In Basel spielt die Sinfonietta das Fussball-Oratorium "Der 7. Himmel"
Israel setzt neue Großoffensive im Gazastreifen fort ++ In Basel steigt heute Abend das große Finale vom Eurovision Song Contest
Apropos Live zum ESC im Eurovision Village in der Messe Basel: Am Freitag 16. Mai um 14 Uhr. Kostenlos, alle Infos hier: https://eurovision-basel.ch/eurovision-village/In Basel werden für das Finale des ESC eine halbe Million Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Welt erwartet. Die Stadt verwandelt sich bis zum ESC-Finale am Samstag mehr und mehr in ein grosses und farbiges Freiluftfestival.Der Aufwand dafür ist enorm – und auch nicht ohne Risiko. Die Polizeipräsenz in und um die Stadt herum wurde erhöht, ebenso die Terrorwarnstufe. Die Eröffnungszeremonie wurde von Protesten begleitet – und verschiedene Gruppierungen haben weitere angekündigt.Was macht ein so gigantischer Anlass mit einer verhältnismässig kleinen Stadt und den Menschen? Wie geht das alles reibungslos über die Bühne? Und welches sind die Highlights bis zum grossen Finale? Diese Fragen beantwortet Isabelle Thommen von der «Basler Zeitung» in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Tobias Holzer, Mirja GabathulerDen neuen Player könnt ihr in der News-App der meisten Tamedia-Titel nutzen: Hier gehts zum Download. Artikel zum Thema:Von der sexpositiven Finnin zu den grossen Favoriten: Das sind die auffälligsten Acts beim ESCHier schaut Zürich den ESC: Sechs Public Viewings im ÜberblickAlles, was Sie zum ESC in Basel wissen müssen9 Grafiken zum ESC erklären die grösste Musikshow der WeltNemo fordert den Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: podcast-abo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
(00:46) Die «Endgültige Form wird von der Architektin am Bau bestimmt» – so der Titel der Schweizer Ausstellung an der Architekturbiennale in Venedig. Weitere Themen: (05:46) «Zwei weibliche Halbakte»: die neue Graphic Novel des französischen Zeichners Luz – erzählt aus der Perspektive eines Gemäldes. (10:01) In Basel kommt Game-Musik auf die Bühne – beteiligt ist das Sinfonieorchester Basel. (14:39) William Boyd veröffentlicht seinen 18. Roman «Brennender Mond» – Auftakt einer neuen Trilogie.
In Basel freut sich Volkswirtschaftsdirektor Kaspar Sutter, dass es zu einer «Basler Lösung» gekommen ist beim Zusammengehen der Versicherungen. Ausserdem: · Basler Pharmakonzern Roche investiert 50 Milliarden Dollar in USA · Kaskaden-Modell beim Fussball ist in Basel erneut unter Druck
In Basel nimmt eine neue Betrugsmasche Fahrt auf: es geht um Anzeigen im Internet, dort schalten vermeintliche Geschäfte aus Basel Werbung mit der Aussage, sie würden bald schliessen und deshalb Waren mit grossen Rabatten verkaufen. Hinter diesen Werbungen stehen aber oft keine Basler Läden. Ausserdem Thema: · Migrosumbau betrifft auch Region Basel · Industrieverband baut neues Ausbildungszentrum in Itingen · MCH baut im Raum Zürich Stellen ab
Auch in dieser Woche hat sich der Schweizer Fussball von seiner verrückten Seite gezeigt. Und so besprechen wir in der 273. Folge der «Dritten Halbzeit» unter anderem den Transfer von Benjamin Mendy zum FC Zürich. Der französische Weltmeister wurde einst wegen achtfacher Vergewaltigung angeklagt. Zwar wurde er in allen Punkten freigesprochen, doch die Verpflichtung sorgt in den Kreisen der Zürcher für viel Gesprächsstoff, die Kommunikation von Ancillo Canepa und Co. ist dazu nicht immer gleich transparent.In Basel wiederum schreit Ludovic Magnin in gewohnter Form den Schiedsrichter an und wird in der nächsten Partie gesperrt sein. Seine Lausanner können den Baslern auswärts einige Punkte klauen und sorgen dafür, dass die Super League wieder einen neuen Leader hat. Natürlich reden wir auch über die Auferstehung der Winterthurer, die drei Minuten des Grauens bei GC oder den «bodenlosen Platz» in Yverdon.Welches Thema wann besprochen wird:3:00 - Der FCZ und sein neuer Unruheherd21:35 – Das Winterthurer Lebenszeichen im Abstiegskampf33:14 – Ein schreiender Ludovic Magnin in Basel46:33 – Joël Mall und ein mittelmässiger Klassiker55:15 – Amir Saipi wartet in Lugano vergebens auf Arbeit1:00:56 – Der Acker in Yverdon In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert.
Seit 5 Jahren verschickt das Online-Medium Bajour täglich einen Newsletter mit den aktuellen Nachrichten aus der Region und der Welt. Diese Form der Informationsvermittlung hat sich für das Medium ausgezahlt - es konnte sich in der Medienlandschaft etablieren. Ausserdem: · Erhöhte Feinstaubwerte in der Luft lösen im Elsass eine Warnung aus. In Basel schätzt man die Situation trotz ähnlicher Werte anders ein. · Eine neue Sportarena in Möhlin wird zurzeit geplant für Handballerinnen und Handballer. · Power-Flower auf der Bühne: Im neuen Theater Dornach treten ab dieser Woche Personen über 60 mit einer neuen Theaterproduktion auf.
In Basel stehen dieses Jahr verschiedene Grossanlässe an, zum Beispiel der ESC oder die Fussball-EM der Frauen. Dann dürfe es keine Vorfälle mit K.o.-Tropfen geben, findet eine FDP-Grossrätin und setzt sich für mehr Prävention ein. Die Basler Kantonspolizei begrüsst dieses Anliegen. Ausserdem: - Die IWB erhalten Preis vom Bundesamt für Energie - Unfall in Riehen: Verbindungsstrasse nach Lörrach gesperrt
Eltern sprechen heute zu wenig mit ihren Kindern über Pornografie, das sagen Fachleute. In Basel findet deshalb erstmals ein Workshop zum Thema statt, organisiert vom nationalen Dachverband der Männer und Väterorganisationen. Ausserdem Thema: · 51 Millionen Franken für grünere Strassen: Kommission sagt Ja · Ex-FCB-Spieler wird Georgiens neuer Präsident
Eine Studie der Universität Zürich fand heraus, dass in der Schweiz fast ein Viertel aller 24-Jährigen schon ein- oder mehrmals gekokst hat. In Basel zeigt sich vor allem in Beratungen, dass mehr Kokain konsumiert wird. Ausserdem: Erfolgreiches Crowdfunding: Der Verein Fairmedia, der Medienopfer hilft, hat das nötige Geld gesammelt, um seine Arbeit weiterzuführen.
An sechs Orten soll die Autobahn ausgebaut werden. Das hat das Parlament beschlossen als Massnahme gegen den Stau und für mehr Sicherheit. Die Linke kritisiert den Ausbau als übertrieben und überholt. Es diskutieren FDP-Präsident Thierry Burkart und Grünen-Nationalrätin Franziska Ryser. Die A1 soll verbreitert werden: am Grauholz bei Bern auf acht Spuren, Richtung Kirchberg und zwischen Genf und Nyon auf sechs Spuren. In Basel, Schaffhausen und St. Gallen sollen neue Tunnel Entlastung schaffen und für mehr Sicherheit sorgen. Führt mehr Autobahn zu weniger Stau und Unfällen, wie die Befürworter argumentieren? Oder ziehen neue Strassen zusätzlichen Verkehr an und generieren so noch mehr Stau? Wieviel kostet uns der tägliche Stau? Und können wir uns den Ausbau überhaupt leisten? Im Bundeshausstudio diskutieren der Aargauer Ständerat und FDP-Präsident Thierry Burkart und die grüne Nationalrätin Franziska Ryser aus St. Gallen.
Bei der Unterschriftensammlung für Volksinitiativen sollen tausende gefälschte Unterschriften eingereicht worden sein. Die Reaktionen liessen nicht lange auf sich warten: Das System der Unterschriften-Kontrolle habe Lücken und müsse überdenkt werden. Doch wie läuft so eine Kontrolle genau ab? Weitere Themen: Wer in Basel ein grösseres Auto hat, soll mehr bezahlen fürs Parkieren. Damit will die Regierung erreichen, dass weniger Autos im öffentlichen Raum abgestellt werden. In Basel sorgt dieses Vorgehen für Diskussionen, andere Schweizer Städte dürften dennoch interessiert mitverfolgen, ob diese Rechnung aufgeht. Ortsunabhängig arbeiten liegt im Trend. So sind digitale Nomaden in den vergangenen Jahren zu einem weltweiten Phänomen geworden. In Thailand sind die meist jungen Leute und ihre Laptops sehr willkommen. Ganz besonders in der Stadt Chiang Mai im Norden des Landes.
In Basel steht nach dem Mord an einer 75-jährigen Frau vor allem eine Frage im Fokus: Warum durfte der mutmassliche Straftäter, ein 32-jähriger psychisch kranker Mann, in den unbegleiteten Ausgang? Laut den Behörden soll der Fall extern aufgearbeitet werden. Weitere Themen: Vor bald einer Woche startete die Ukraine eine überraschende Offensive auf russischem Territorium. Bisher ist es Russland nicht gelungen, die Kontrolle zurückzuerlangen. Im Gegenteil: die Behörden müssen ganze Bezirke evakuieren lassen. Doch was sich die Ukraine davon verspricht, ist weiterhin unklar. Gleich drei Bundesländer im Osten Deutschlands wählen im September einen neuen Landtag. Sachsen etwa. Dort liegen die AfD und das Bündnis Sahra Wagenknecht im Umfragehoch. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer von der CDU ist unter Druck – und deshalb tagtäglich unterwegs, um gegen die zunehmend schrillen Töne im Land anzukämpfen.
Die grössten westlichen Wirtschaftsmächte treffen sich zur jährlichen Konferenz. Das Hauptthema dürfte der Ukrainekrieg sein. Doch wie viel kann das Treffen wirklich bewirken? Und: * Die USA haben ein langfristiges Sicherheitsabkommen mit der Ukraine geschlossen. * In Basel erheben ehemalige Angestellte schwere Vorwürfe gegen die Firma Mobile Ärzte.
This week on NML Tennis Podcast, the tennis world turns its focus to the WTA Finals in Cancun! It was quite a process to get here, but the week has come, the stadium is built, and the practice courts are non-existent. Keith contemplated going down to help out as a stringer for the event because they only supplied one for all 8 singles players and doubles teams participating in the WTA Finals. Wow. On the men's side, the Race to Turin ramps up and the draws seem to be getting stronger by the week. The last several ATP events have had some loaded draws. In Basel and Vienna we saw a surprising champ (Thanks, Cole) and a fantastic final between two guys at the top of the game! In the spirit of Halloween, the guys break down their version of a 'Tennis Frankenstein'. Stay tuned to find out who everyone picked!
Dr. Paul Alexander Liberty Hour – Jamie Foxx, Damar Hamlin, Shane Warne... three high level well know people devastated likely by the mRNA technology-based gene injection. One died fully, the other for 10 minutes, and one cheated death 'so far'. In Basel, Switzerland, a presentation by Christian Eugen Mueller showed a major cardiovascular finding regarding the COVID mRNA technology-based gene vaccine...