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On the Executive Perspective episode 55, Ron and Rob delve into the NYPD's preparedness and response to the ISIS-inspired improvised explosive device (IED) attack in New York City over the weekend. They scrutinize the limitations imposed on the NYPD by the 2023 Protest Settlement Agreement signed by Mayor Eric Adams and now enforced by Mayor Mamdani. They question how these limitations hindered the NYPD's ability to maintain public order leading up to the bombing attempts. They will give their executive perspective on the response by the NYPD and its leadership in the aftermath of the attempted bombing attack Furthermore, they explore the potential consequences of Mayor Mamdani's persistent push to disband the Strategic Response Group (SRG), the NYPD's specialized unit responsible for public order and counter-terrorism. They raise concerns about the increased risk to citizens and law enforcement if the SRG is disbanded. The conversation will also examine Mayor Mamdani's response to the attack, particularly his delayed public appearance after two days and his refusal to publicly identify the Islamic extremists responsible. Initially, he blamed the “white supremacist” Jake Lang for the incident. Additionally, they will discuss Police Commissioner Tisch's statement at a press conference with federal authorities, where she affirmed that the NYPD will not change its approach to policing 1st amendment activities (protests) in the future. The members of the NYPD place their lives on the line every day they “go out the door.” Is the NYPD and NYC leadership doing everything in their power to ensure their safety? Join the interactive chat for an engaging and thought-provoking discussion. Link to the NYC Protest Settlement Agreement: https://www.nyc.gov/assets/home/downloads/pdf/press-releases/2023/ecf-settlement-agreement.pdf?utm_medium=email&utm_name=&utm_source=govdelivery With a combined 65 years of service in the NYPD, over 40 of which were in the executive ranks, retired Deputy Chief Rob Lukach and retired Inspector Ron Leyson offer an unparalleled analysis of policy, procedure, and leadership in the NYPD and law enforcement in general. On their podcast, Ron and Rob engage in a lively discussion, debate, and dissection of current high-profile incidents and topics of concern to rank-and-file members from their unique "Executive Perspective." Find prior episodes at: https://www.youtube.com/playlist?list=PL_YGTl92zUEtavc4-pl83mX4fjhVfv5xr Contact Ron and Rob: On X - @ExecPerspective email - theexecutiveperspective@gmail.com ️ New to streaming or looking to level up? Check out StreamYard and get $10 discount! https://streamyard.com/pal/d/5689366474915840 Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Zuge des Kriegs im Nahen Osten sind die Energiepreise für Gas und Öl am Montag nochmals stark nach oben geschnellt. Ein Fass der europäischen Sorte Brent kostet mittlerweise rund 100 US-Dollar, fünfzig Prozent mehr als vor Kriegsbeginn. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:34) Öl- und Gaspreise steigen wegen des Iran-Kriegs weiter an (04:09) Nachrichtenübersicht (08:18) Individualbesteuerung: Linke Hilfe als Zünglein an der Waage (12:24) Wie soll die SRG in Zukunft aussehen? (17:04) Stadt Zürich rückt nach den Wahlen weiter nach links (21:36) Wahen Baden-Württemberg: Stuttgart bleibt grün regiert (25:17) Auch nach zehn Tagen Krieg im Iran bleibt das Ziel unklar (30:13) Wie Frankreich mit Humor Desinformation bekämpft (35:13) «Echo Wissen»: Lumpy-Skin-Krankheit - die Seuche kommt näher
Die Stimmbevölkerung hat die SRG-Initiative abgelehnt, die Serafe-Gebühr wird nicht auf 200 Franken gesenkt. Albert Rösti sieht sich in seinem Kurs bestätigt – und will weiterhin, dass die SRG im Sport- und Unterhaltungsbereich spart. Der Medienminister im Interview. Weitere Themen: · Viele städtische Kantone haben die Individualbesteuerung klar angenommen. Anders sieht es bei den ländlichen Kantonen aus, die die Vorlage abgelehnt haben. Politikwissenschaftlerin Sarah Bütikofer sagt: Der Stadt-Land-Graben deutet darauf hin, dass es der Stimmbevölkerung dabei nicht nur ums Geld ging – sondern auch um Gesellschaftspolitik und um Gleichstellung. · Die Landtagswahl in Baden-Württemberg war der Auftakt ins deutsche Super-Wahljahr. Für CDU und SPD, die Regierungsparteien im Bund, bedeutete sie eine Enttäuschung. Die CDU blieb knapp hinter den Grünen zurück, die SPD verzeichnete gar eine historische Niederlage. Was die Wahl für die Bundespolitik bedeutet, erklärt Claudia Kade, Ressortleiterin Politik bei der Tageszeitung «Die Welt». · Der Krieg im Iran hat sich längst auf den ganzen Nahen Osten ausgeweitet. Ziel des iranischen Regimes sei es, einen Flächenbrand zu entfachen: Das sagt auch Thomas Volk, Nahost-Experte bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Wir sprechen mit ihm über die iranische Kriegsstrategie.
Der Kampf um die Individualbesteuerung war knapp. Bis zuletzt bestand die Chance, dass die Vorlage noch ins Nein kippt. Auch die SRG-Halbierungsinitiative war lange hart umkämpft. Am Sonntag dann fielen beide Ergebnisse überraschend deutlich aus: 54 Prozent sagten Ja zur Individualbesteuerung und 62 Prozent Nein zur Halbierungsinitiative. Auch die weiteren Abstimmungen wurden am Ende klar entschieden: 71 Prozent lehnten die Klimafondsinitiative ab, 73 Prozent stimmten dem Gegenvorschlag zur Bargeldinitiative zu. Der tägliche Podcast «Apropos» macht nach dem Super-Abstimmungssonntag den grossen Aufwisch: Warum war die Zustimmung zur Individualbesteuerung am Ende so hoch? Und was bedeutet das für die Gleichstellung der Geschlechter? Warum war das Nein zur Halbierungsinitiative so deutlich? Und wie geht die politische Diskussion um die SRG jetzt weiter? Und was bedeutet das klare Nein zum Klimafonds für die künftige Klimapolitik der Schweiz? Inlandchef Mario Stäuble kennt alle Vorlagen im Detail und hat den Abstimmungssonntag in unserem Newsroom hautnah mitverfolgt. Im Gespräch mit Philipp Loser ordnet er die Ergebnisse bei «Apropos» ein. Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Zur Bargeldinitiative: Münzen und Noten werden immer dazugehören, auch wenn wir sie kaum noch nutzen Zur Halbierungsinitiative: «Lasst die SRG endlich in Ruhe!» Zur Individualbesteuerung: «Für die Mehrheit ist es selbstverständlich, dass die Frauen ihre Steuererklärung selbst ausfüllen» Zum Klimafonds: Klimaschutz geht auch ohne Klimafonds – wenn wir es wollen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Künftig werden Verheiratete individuell besteuert. Das hat das Schweizer Stimmvolk am Sonntag entschieden. Zudem lehnt es die SRG-Initiative sowie die Klimafonds- und Bargeld-Initiative ab. Zuspruch findet hingegen der Gegenentwurf zur Bargeld-Initiative. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:06) Stimmbevölkerung sagt Ja zur Individualbesteuerung (04:40) Nachrichtenübersicht und Sport (11:01) Iran soll sich auf Nachfolger von Chamenei geeinigt haben (14:35) Individualbesteuerung: Was macht jetzt die Mitte? (21:00) Bringt Nein zu Halbierungs-Initiative Verschnaufpause für SRG? (26:36) Klimafonds scheitert krachend - neue Ideen sind gefragt (31:21) Erste Resultate der Zürcher Stadtratswahlen (33:36) Wahlen im Autoland Baden-Württemberg
Ja zur Individualbesteuerung, Nein zur SRG-Initiative, Nein zur Klimafonds-Initiative und Nein zur Bargeld-Initiative: So hat das Stimmvolk in der Schweiz am Sonntag entschieden. Alle Resultate und Einschätzungen dazu im Info3 am Abstimmungssonntag. Weitere Themen: Die Angriffe Israels und der USA auf den Iran dauern an, ebenso die iranischen Luftschläge auf Ziele in verschiedenen Ländern der Region. In der iranischen Hauptstadt Teheran verdunkelten am Sonntag dichte Rauchschwaden den Himmel, nachdem ein Öllager bobardiert worden war. Grosse Freude bei der FDP: Das Stimmvolk hat die Vorlage zur Individualbesteuerung angenommen. Verheiratete Paare reichen künftig keine gemeinsame Steuererklärung mehr ein. Doch die unterlegene Mitte-Partei hat bereits eine nächste Initiative angekündigt. Das Nein der Stimmbevölkerung zur SRG-Initiative sei ein Vertrauensbeweis, sagt SRG Generaldirektorin Susanne Wille am Abstimmungssonntag. Dennoch dürfte der Druck auf die SRG weiterhin hoch bleiben, denn bald wird die Konzession neu verhandelt - und der Gewerbeverband möchte weitere Unternehmen von der Gebühr befreit sehen.
Die SRG-Initiative wird abgelehnt, die Individualbesteuerung kommt und der Klimafonds ist vom Tisch.
Der HOME Podcast ist zurück – und seien wir ehrlich: Der März ist eigentlich der wahre Jahresanfang. Bei der Agentur Nunyola ist gerade so viel los wie schon lange nicht mehr (oder eigentlich wie immer – aber diesmal fühlt es sich besonders intensiv und besonders wichtig an).Mit dieser Folge starten Anja und Nic in eine neue Podcast-Staffel. Und sie haben das Feedback der Community ernst genommen:Diese Staffel soll so konstant wie möglich erscheinen. Alle zwei Wochen gibt es eine neue Folge.Zum Auftakt geben sie ein ehrliches Update:Was läuft gerade?Was beschäftigt sie?Und über welche Themen muss gerade dringend gesprochen werden?In dieser Folge diskutieren sie unter anderem:– die Halftime Show beim Super Bowl LX mit Bad Bunny – und was sie über Popkultur, Männlichkeit und politische Codes erzählt– den Black History Month – und warum Sichtbarkeit nicht auf einen Monat begrenzt bleiben darf– neue Buchverbote in den USA und was sie über Macht, Angst und Kontrolle von Wissen zeigen– die Abstimmung vom 8. März in der Schweiz und warum es dabei nicht um persönliche Sympathien für die SRG geht, sondern um medienpolitische Strategien– und: warum Anja sich entschieden hat, eine Buchhandlung zu eröffnen – als konkreten Ort gegen Verdrängung, Zensur und kulturelle VerarmungDiese Folge ist ein Check-in.Und ein kleines Manifest dafür, warum Kultur, Bücher, Öffentlichkeit und kritische Stimmen gerade jetzt Schutz und Räume brauchen.Links & Themen der Folge
Im März entscheidet die Schweiz über eine deutliche Senkung der Rundfunkgebühren. Die Gegner setzen auf Panikmache – bislang mit spürbarer Wirkung.Ein Standpunkt von Michael Straumann. Diesen Sonntag stimmen die Schweizer Bürger über die „Halbierungsinitiative“ ab, die einen radikalen Schnitt bei den Rundfunkgebühren fordert: Statt 335 Franken sollen Haushalte künftig nur noch 200 Franken pro Jahr bezahlen – Unternehmen würden ganz von der Abgabe befreit.Formell ist die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) ein privater Verein. In der Praxis jedoch agiert sie wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland. Die Finanzierung erfolgt obligatorisch: Jeder Haushalt zahlt – unabhängig davon, ob er das Angebot nutzt oder nicht. Eingetrieben werden die Gebühren von der Firma Serafe. International gilt die Schweiz als Spitzenreiterin, was die Höhe der geräteunabhängigen Rundfunkgebühren betrifft. (Foto 1 im Anhang)Seit Jahren nimmt der Unmut über die SRG zu. Er entzündet sich an zwei Punkten: an der Höhe der Gebühren und an der internen Funktionsweise der Anstalt. Trotz wiederholter Sparversprechen wachsen die Ausgaben kontinuierlich. Seit 2007 ist die Zahl der Mitarbeiter von rund 6.000 auf über 7.100 gestiegen. Allein im Jahr 2024 legten die Betriebskosten um 39 Millionen Franken zu. Zwar stellte SRG-Generaldirektorin Susanne Wille Einsparungen von 270 Millionen Franken bis 2029 in Aussicht. Vieles spricht jedoch dafür, dass es sich dabei vor allem um ein politisches Manöver handelt, um der Halbierungsinitiative den Wind aus den Segeln zu nehmen. Denn Reformversprechen gehören bei der SRG seit Jahren zum festen Repertoire. Bereits Armin Walpen, Roger de Weck und Gilles Marchand kündigten Sparrunden und Strukturreformen an. Geblieben ist es bei Ankündigungen – die Personalkosten steigen weiter.Gleichzeitig verschärft sich die Kritik an der inhaltliche Ausrichtung des Rundfunkprogramms. Seit Jahren wird der SRG politische Einseitigkeit vorgeworfen. Kritiker monieren, dass unbequeme Themen ausgeblendet und abweichende Positionen nicht nüchtern eingeordnet, sondern systematisch diskreditiert werden. (Foto 2 im Anhang)„Sowjetisierung“ der BerichterstattungAn Beispielen mangelt es nicht. So schwieg das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) wochenlang zu den EU-Sanktionen gegen die Schweizer Staatsbürger Jacques Baud und Nathalie Yamb. Nach der Erschießung des US-amerikanischen Politaktivisten Charlie Kirk wurde dieser als „rechtsextremer Influencer“ diffamiert; zugleich machte das SRF Donald Trump für das gesellschaftliche Klima in den USA verantwortlich, das zum Mord beigetragen habe.Auch über die „Twitter Files“ berichtete der Sender erst mit erheblicher Verzögerung. Zwar wurden Kontakte zwischen den US-Behörden und Twitter erwähnt, eine mögliche politische Einflussnahme blieb jedoch weitgehend ausgeklammert. 2024 rügte die Unabhängige Beschwerdeinstanz (UBI) das SRF zudem, weil es über die Veröffentlichung der deutschen RKI-Protokolle geschwiegen hatte. Swissinfo, ein Kanal der SRG, suggerierte in einem Artikel, eine Mehrheit der Bürger befürworte eine Annäherung der Schweiz an die NATO – obwohl Umfragen das Gegenteil nahelegen.Ähnlich wie in Deutschland haben die öffentlich-rechtlichen Journalisten in der Schweiz ein Faible für grüne Politiker. So zeigt eine Analyse der Weltwoche, dass in der SRF-Sendung Arena Vertreter der Grünen im Vergleich zu anderen Parteien überdurchschnittlich häufig eingeladen werden. Auch in gesellschaftspolitischen Fragen folgt die SRG unverkennbar dem Zeitgeist. So erklärte das SRF, das Publikum wünsche sich mehr gendergerechte Sprache – obwohl entsprechende Befragungen diese Annahme nicht stützen. Beim Thema Klima zeigt sich ein ähnliches Muster: In einer Ausgabe der Wissenschaftssendung Einstein wurde „Klimaskepsis“ als psychologisches Defizit eingeordnet....https://apolut.net/der-fallige-kahlschlag-von-michael-straumann/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Katrin Aue und Michael Meyer sprechen mit dem Schweizer Medienprofessor Manuel Puppis über das geplante Referendum zur deutlichen Kürzung des Rundfunkbeitrags für die SRG. Bei Annahme befürchten Kritiker einen Kahlschlag mit Folgen für die Demokratie.
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Im Rahmen eines SRG-Projekts hat die SRF Musikwelle mit dem Appenzeller Jugendchor neue Aufnahmen gemacht. Diese sind nun in der «Fiirabigmusig» als Radiopremiere zu hören. Der Appenzeller Jugendchor wurde im Jahr 2021 von Anna Kölbener und Lea Stadelmann gegründet. Die beiden leiten den Chor seither als Co-Dirigentinnen. Aktuell singen rund 50 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 16 und 26 Jahren im Chor. Sie stammen aus den beiden Halbkantonen Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden. Der Appenzeller Jugendchor sieht sich als Brücke zwischen den Kinder- und Jugendchören und den Erwachsenenchören im Appenzellerland. Er zeichnet sich durch seine Frische und die Freude am gemeinsamen Singen aus. Es ist auch für das Publikum spürbar, dass hier ein Chor von Freundinnen und Freunden singt. Das Repertoire ist sehr vielseitig. Einerseits ist es den beiden Chorleiterinnen wichtig, dass das vielfältige Kulturgut des Appenzellerlandes erhalten bleibt. So gehören Zäuerli und Rugguseli fix ins Programm. Ebenso wichtig sind für den Appenzeller Jugendchor aber auch neuere Lieder aus allen möglichen Musikgenres bis hin zu einem Chorarrangement zum Song «Apple Tree» der norwegischen Sängerin «Aurora». In dieser «Fiirabigmusig» sind die folgenden neuen Aufnahmen mit dem Appenzeller Jugendchor zu hören: «Trag mi, Wind» «Sut steilas» «Siemi» «Father Thunder» «Apple Tree» Die Aufnahmen entstanden im letzten November im Rahmen eines Chorprojektes der SRG. Die Radiosender der vier Schweizer Sprachregionen (SRF, RTS, RSI und RTR) machten im Jahr 2025 mit diversen Chören Aufnahmen, um ihr Musikprogramm zu bereichern.
HELLO AGAIN FRIENDS!We are going WAY down under again talking to one of the most exciting fighters coming out of Australia - Rising Muay Thai star JAMES KOSTIC out of SRG gym!I first saw James fight Ognjen Topic on the RWS and IMMEDIATELY became a follower and fan! James is just 20 years old and has such a fan friendly style mixed with beautiful technique, pressure, style and power - it's easy to see why big opportunities are starting to find James in the Muay Thai world!SPEAKING OF OPPORTUNITES - James will be the main event April 18th in Spain vs Spanish champion, Antonio Orden on the sophomore event for the new AND VERY POPULAR - World Super Series! the World Super Series is a new promotion in the Muay Thai game and all eyes are on them as they announced their first 2 MOSTER EVENTS including the event featuring James V Antonio. The World Super Series is coming out of the gate SWINGING with BIG international fights! so follow them, get on board and help push another world class promotion so we get to keep watching our favourite fights fight around the globe on world class events like the WSS!Great chat with young, humble man and a HELLUVA fighter!! SHOUT OUT TO YOU JAMES!
Mit der SRG-Initiative soll die Medienabgabe gesenkt werden. Damit würden Haushalte und Unternehmen entlastet, betonen die Befürworter. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative schwäche den Zugang zu verlässlicher Information. Am 8. März kommt die SRG-Initiative – auch Halbierungsinitiative genannt – zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative – darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband – betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite – darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne – warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen – das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; – Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; – Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und – Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; – Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
Der ehemalige Oberst in der Schweizer Armee und Buchautor Jacques Baud wurde von der EU sanktioniert, weil er angeblich angeblich russische Propaganda sowie Desinformation verbreitet hat. Über den Fall sprechen wir Schweizer Nationalrat Franz Grüter, er ist Mitglied der SVP. Der Gasmangel in Deutschland wird immer aktuter, die Speicher leeren sich im Eiltempo. Doch die Regierung sieht keine Probleme. Zu Gast ist der Diplomingenieur für Kraftwerksanlagen und Energieumwandlung, Frank Hennig. In Laussanne hat das Bundesgericht die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft, kurz SRG, verurteilt, weil sie Falschinformationen über den Schokoladenhersteller Läderach verbreitet hatte. Die Hintergründe erklärt Philipp Gut. Außerdem berichtet er über die „Halbierungsinitiative.“ Und Burkhard Müller-Ullrich kommentiert die Einstufung der AfD in Niedersachens durch den Verfassungsschutz zum sogenannten "Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung."
Starting off overseas, it was a relatively quiet day for Wall St on its reopen from Monday's public holiday, as all 3 of the major indexes advanced 0.1%.What to watch today:Looking now at today, the ASX is set to extend on yesterday's gains with the SPI futures indicating a 0.5% jump at the open of trade today.Pivoting to a reporting season update, NAB (ASX:NAB) reported a 30% jump in net profit to $2.21 billion, and a 16% jump in cash earnings to $2.02 billion for the quarter to December.Queensland based insurer Suncorp (ASX:SUN) saw a massive reduction in profit after a period of increased natural hazard events. November's hailstorm in particular was costly, as claims drove Suncorp $453 million over allowance for natural disasters. Their cash earnings of $270 million represented around a third of last years, while the dividend has been cut from 63c per share to 17c per share. And look out for other companies reporting today, including Dexus (ASX:DXS), Santos (ASX:STO) and TechnologyOne (ASX:TNE).So far this reporting season, 69 companies have released their results, with 26 beating expectations, 26 in line with expectations, and 17 missing expectations.Bell Potter's research team have maintained their buy rating on diversified industrial services group SRG Global (ASX:SRG), and increased their 12-month price target from $3 per share to $3.15 per share off the back of solid results released yesterday and an upgrade in guidance.And in commodities,Crude oil is trading down a further 1% to US$62.25 per barrel, after it was announced that the US and Iran had reached a ‘general agreement' on a potential nuclear deal that would pave the way towards a lift in sanctions on Iran, and reduced risk of war in the region.In precious metals both gold and silver are trading down over 2%, with gold falling to US$4882 per ounce, and silver down to US$73.50 per ounce. The decline can be attributed to a number of factors, including a strengthening US dollar, reduced market liquidity due to the public holidays, and geopolitical developments reducing safe haven demand.
Firmen sollen gar keine Abgabe mehr zahlen müssen für Radio und Fernsehen - Privathaushalte nur noch 200 statt wie heute 335 Franken pro Jahr. Das will die SRG-Initiative. Es diskutieren SVP-Nationalrat Gregor Rutz als Befürworter und Mitte-Nationalrat Martin Candinas als Gegner. Für die SRG, zu der auch Radio SRF gehört, wäre ein Ja einschneidend: Die Hälfte der bisherigen Einnahmen aus der Radio- und Fernsehabgabe fiele weg. Für die Befürworterinnen und Befürworter der SRG-Initiative ist das vertretbar: Die SRG solle sich auf ihren Kernauftrag im Bereich Information, Bildung und Kultur konzentrieren. Viele heutige Angebote der SRG, zum Beispiel im Bereich Unterhaltung, könnten auch private Medien bieten. Hier widersprechen die Gegnerinnen und Gegner der Initiative: Sie warnen vor einem radikalen Abbau beim Angebot von Radio und Fernsehen. Auch der Bundesrat warnt insbesondere vor einer Reduktion der Berichterstattung aus den Regionen. Sport- und Unterhaltungssendungen lägen kaum mehr drin, sagt auch der Bundesrat. Auch würden die Leute nicht zwingend Geld sparen bei einem Ja - weil viele Angebote dann nur noch im Bezahlfernsehen erhältlich wären. In der Abstimmungskontroverse diskutieren Mitinitiant und SVP-Nationalrat Gregor Rutz und Mitte-Nationalrat Martin Candinas. Die Sendung leitet Dominik Meier.
Die Anti-SRG-Initiative will das Budget der unabhängigen SRG halbieren – und das in einer Zeit, in der der Journalismus sowieso bereits unter massivem Druck steht. Wir diskutieren in der neusten Folge Meyer:Wermuth mit Min Li Marti, Nationalrätin und Verlegerin, sowie Kaspar Surber, Journalist bei der Wochenzeitung WOZ, über die Bedeutung dieser gefährlichen Initiative für die Medienvielfalt, die Demokratie und die politische Meinungsbildung in der Schweiz. Dabei geht es nicht nur um Gebühren, sondern um Grundsätzliches: Wer finanziert künftig unabhängigen Journalismus? Welche Rolle spielen Tech-Konzerne und Medienkonzerne? Und weshalb folgt die heftige Kritik an der SRG einem Muster, das wir aus autoritären und rechtspopulistischen Kontexten kennen, in denen unabhängige Medien systematisch delegitimiert und finanziell geschwächt werden?((02:48)) Medien in der Krise: Wie es um den Schweizer Politikjournalismus steht((18:29)) Anti-SRG-Initiative: 630 Millionen unwiederbringlich fürs Schweizer Mediensystem verloren((22:59)) Agenda gegen öffentliche Medien: Europaweite Angriffe auf Service public durch die populistische Rechte((29:10)) Reform statt Kahlschlag: Warum ein kritisierbarer Service public besser ist als gar keiner.
SRG Region Basel Präsidentin Sonja Kuhn zu den Auswirkungen welche eine Annahme der SRG Initiative hätte.
New York City Council members are once again calling to “demilitarize” the NYPD, reviving familiar demands to scale back specialized units and disband the NYPD's Strategic Response Group (SRG) altogether. In this episode, we break down what demilitarization actually means, why SRG continues to be a political target, and how crowd control, counterterrorism, and public order policing are being intentionally mischaracterized in today's political climate. We'll also cover the latest NYC news, including policy decisions that affect public safety, morale inside the NYPD, and the growing disconnect between City Hall rhetoric and real-world policing realities. ️ New to streaming or looking to level up? Check out StreamYard and get $10 discount! https://streamyard.com/pal/d/5689366474915840 Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
New York City Mayor Zohran Mamdani ran on a promise to dismantle the NYPD's Strategic Response Group, a unit long criticized for its role in policing protests. But weeks into his administration, SRG officers are still being deployed, including at recent anti ICE demonstrations that led to mass arrests. In this episode, WNYC and Gothamist reporter Ben Feuerherd explains how the unit was created, how it evolved from a counterterrorism force into a protest policing squad, and why critics say its structure and training created problems from the start. We also look at what Mamdani is now saying about disbanding the unit and why, for the moment, it remains in use.
New York City is facing a $12 billion budget deficit and the decisions made now will shape public safety, services, and quality of life for years to come. On this episode of Finest Unfiltered, we break down how NYC got here, what a deficit of this size actually means, and why public safety units like the NYPD's Strategic Response Group (SRG) are now being dragged into the political crosshairs. We cover: What a $12 billion deficit means in real terms. Where NYC spending has increased and where cuts are being proposed. Zohran Mamdani's statement that he would disband the NYPD's SRG. Why eliminating specialized public-order units during a fiscal crisis carries serious consequences. The difference between political slogans and operational reality.️ New to streaming or looking to level up? Check out StreamYard and get $10 discount! https://streamyard.com/pal/d/5689366474915840 Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wäre bereits Mitte Januar abgestimmt worden, wäre der Ausgang bei der SRG-Initiative völlig offen gewesen. Klare Mehrheiten zeichnen sich bei Individualbesteuerung, Klimafonds- und Bargeld-Initiative ab. Das zeigt die erste GFS-Umfrage zu den Abstimmungen vom 8. März im Auftrag der SRG. Ausserdem in der Sendung: · Iran kritisiert den Entscheid der Europäischen Union: EU-Aussenministerinnen und -minister haben die iranischen Revolutions-garden als Terrororganisation eingestuft. · US-Präsident Donald Trump hat den russischen Präsidenten um eine einwöchige Feuerpause in Kiew und anderen Städten gebeten, angesichts der extremen Kälte in der Ukraine. · Eine SMS direkt aufs Handy: Mit dieser unkonventionellen Methode will die Gemeinde Grindelwald im Berner Oberland den Tourismusverkehr besser steuern.
Die EU setzt ein Zeichen gegen das iranische Regime: Sie stuft die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation ein. Aber ist das mehr als Symbolik? Die Einschätzung von SRF-Nahostkorrespondent Thomas Gutersohn. Weitere Themen: · Die erste Gfs-Umfrage zum Abstimmungssonntag vom 8. März liegt vor. Sie wurde im Auftrag der SRG zwischen dem 12. und 26. Januar durchgeführt und zeigt: Wäre in diesem Zeitraum abgestimmt worden, wäre es besonders bei der SRG-Initiative eng geworden. Martina Mousson vom Forschungsinstitut Gfs Bern über die Ergebnisse. · In Europa sind 70 Prozent der Böden mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Das zeigt eine internationale Studie unter Co-Leitung der Universität Zürich, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature». Die Studie belegt, dass Pflanzenschutzmittel für Vögel, Bienen und andere Insekten eine Belastung sind, genauso wie für die Böden selbst. Wir haben mit Co-Autor Marcel van der Heijden gesprochen, Professor für Pflanzen- und Mikrobiologie an der Universität Zürich. · Die Dunkle Materie ist eines der grössten Rätsel des Universums - jetzt gibt es dazu neue Erkenntnisse. Eine Gruppe von Forschenenden hat eine Karte erstellt. Sie zeigt, wo sich im Universum Dunkle Materie befindet, und sie ist genau wie nie zuvor. Wir stellen die Ergebnisse vor.
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On episode 164 of The Sal Greco Show, we delve into the latest in NYC with NYC Mayor Zohran Mamdani's mentioning disbanding SRG, while blaming former mayor Eric Adams for the budget fiscal crisis in NYC, the latest on what's going on with the “ Ice Protest “ around the country. Plus, the latest breaking news around the world with producer / co-host / wingman Jack Stern.Salvatore "Sal" Greco is a Former 14 year New York Police Department (NYPD) veteran, and a Sicilian-American. Being a strict fitness enthusiast, food connoisseur, and cigar aficionado, Sal is no stranger to the Good and Evil in our lives. His origin story began with food industry work and a love for how it brought everyone together.DOWNLOAD THE FREESPOKE APP :https://freespoke.app.link/grecoUse promo code : GRECO35 to get 35% off Freespoke PremiumSUPPORT BUSINESSES THAT SUPPORT LAW ENFORCEMENT https://myfreedomcart.com/salgrecoshowFollow Sal:https://twitter.com/TheSalGreco https://www.instagram.com/thesalgreco https://www.instagram.com/thesalgrecoshow https://tiktok.com/TheSalGrecoShowFollow Jack : https://twitter.com/J_Stern97 https://www.instagram.com/J_Stern97
Bei der Abstimmung über die SRG-Initiative am 8. März geht es darum, wie viel Geld die SRG in Zukunft erhält. Rechts-Bürgerliche stehen dabei Mitte-Links gegenüber. Die SRG sei zu gross und verdränge die privaten Medienhäuser. Diese Ansicht vertritt ein Komitee aus Vertretern von SVP, Jungfreisinn und Gewerbeverband. Mit der SRG-Initiative soll die Radio- und Fernsehabgabe von heute 335 Franken im Jahr auf 200 Franken gesenkt werden. Ausserdem sollen alle Firmen von der Abgabe befreit werden. Gegen die Initiative wenden sich die Parteien des Mitte-links-Lagers und zahlreiche Sport- und Kulturverbände. Die SRG sei wichtig für den Service Public und dürfe nicht geschwächt werden, so die Argumentation der Initiativ-Gegner. Auch die Konferenz der Kantonsregierungen lehnt die SRG-Initiative ab. Die Berichterstattung aus allen Regionen sei wichtig. Gäste im «Forum» In der Diskussionssendung «Forum» debattieren am Donnerstag, 29. Januar 2026 über die SRG-Initiative: - Jonas Lüthy, Co-Präsident des Initiativkomitees «200 Franken sind genug!» - Amélie Galladé, Vorstandsmitglied des Komitees «Nein zur Halbierungsinitiative»
Die Initiative «200 Franken sind genug!» fordert eine Senkung der heutigen Serafe-Gebühr für private Haushalte auf 200 Franken pro Jahr sowie die Abschaffung der Medienabgabe für Unternehmen. Befürworter:innen sehen darin eine notwendige Entlastung und eine Chance für eine stärkere Fokussierung der SRG auf ihren Kernauftrag. Gegner:innen warnen vor massiven Einschnitten beim Service public und Gefahren für Medienvielfalt, Demokratie und nationalen Zusammenhalt.
Die Halbierungsinitiative fordert eine Senkung der Radio- und TV-Gebühr von 335 auf 200 Franken. Unterstützt von Wirtschaftsverbänden und bürgerlichen Kreisen, zielt sie auf eine Verschlankung der SRG und eine finanzielle Entlastung. Gegner:innen warnen vor massiven Einschnitten bei Informationsvielfalt, Kultur und dem Service Public. Wie verändert sich der Journalismus, wenn öffentlich-rechtliche Medien weniger Geld erhalten und der Service Public insgesamt unter Druck gerät? Und welche Rolle spielt Medienförderung für Demokratie und Meinungsbildung? Podiumsgespräch mit: ➡️ Hans-Ulrich Bigler (67), alt Nationalrat (FDP, heute SVP-Mitglied), er war von 2008-2023 Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes und Mitglied des Initiativkomitees der Halbierungsinitiative. ➡️ Melanie Racine (27), Vize-Präsidentin Jungfreisinnige Schweiz, Co-Inhaberin und Geschäftsführerin bevisible GmbH. ➡️ Amélie Galladé (21), Vorstandsmitglied GLP Kanton Zürich, Kolumnistin und engagiert im Vorstand des Komitees Nein zur Halbierungsinitiative. ➡️ Regula Rytz (63), alt Nationalrätin und Präsidentin GRÜNE Schweiz. Historikerin, Beraterin, engagiert in der «Allianz pro Medienvielfalt» gegen die Halbierungsinitiative. -- https://www.generationentandem.ch/srg-initiative/
Susanne Wille hat einen guten Draht zu Menschen, ein offenes Ohr für unterschiedliche Meinungen, ist ambitioniert– und erfüllt damit jenes Profil, das eine Generaldirektorin der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) in der aktuellen Situation braucht.In ihrem Job als SRG-Chefin steht sie vor ihrer bislang grössten Herausforderung. Sie muss die Halbierungsinitiative gewinnen, über die das Stimmvolk im März abstimmt. Gleichzeitig soll sie die SRG neu erfinden und das Schweizer Radio und Fernsehen in das digitale Medienzeitalter bringen.Kurz: Susanne Wille muss die SRG retten. Kann sie das? Wie versucht sie das? Und was, wenn es nicht klappt?Jacqueline Büchi, Leiterin des Ressorts «Reportage- und Storytelling», hat die SRG-Direktorin ein Jahr lang begleitet und für das «Magazin» ein grosses Porträt über sie geschrieben . In einer neuen Folge «Apropos» erklärt unsere Journalistin, wie sie Susanne Wille über die Zeit kennengelernt hat und wie ihr Rettungsplan für die SRG aussieht.Podium : «SRG unter Druck: Wie viel Service Public braucht die Schweiz?» Mit Medienminister Albert Rösti, SRG-Generaldirektorin Susanne Wille, Thomas Matter (SVP), Jonas Lüthy (Jungfreisinnige), Martin Candinas (Die Mitte), Amélie Galladé (GLP). Moderation: Raphaela Birrer, Chefredaktorin «Tages-Anzeiger». Dienstag 17. Februar, 20 Uhr, Kaufleuten Zürich. Hier finden Sie Tickets.Hier geht es zum grossen Porträt im «Magazin»: Kann Susanne Wille die SRG retten?Host: Philipp LoserProduktion: Sara Spreiter Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wieviel soll uns die SRG in Zukunft kosten? 335 Franken pro Haushalt oder nur noch 200 Franken, wie die SRG-Initiative verlangt? Darüber stimmt die Schweiz am 8. März 2026 ab. Wie wichtig ist eine starke SRG für die Schweiz? Im Herzen der Schweiz – in Altdorf im Kanton Uri – diskutiert der «Club am Stammtisch» mit Pro und Contra. Die Gäste am Stammtisch sind: - Marcel Dettling, Präsident SVP und Nationalrat SVP/SZ; - Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband; - Jean-Michel Cina, Verwaltungsratspräsident SRG SSR; - Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Nationalrätin SP/ZH; - Amélie Galladé, Vorstandsmitglied GLP/ZH; - Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige Schweiz; - Loris Gisler, Präsident JSVP/UR; und - Flavio Gisler, Präsident Die Mitte/UR. Weitere Gäste: - Ruth Wipfli Steinegger, Exekutivrat Swiss Olympic - Ambros Arnold, Ehemaliger Schwinger und Unternehmer - Hansueli Gisler, Mitglied SVP/UR und Unternehmer; und - Sebastian Züst, Gemeindepräsident Altdorf, Mitglied SP/UR.
Donald Trump hat die US-Bevölkerung in einer 18-minütigen Rede angesprochen und dabei eigene Erfolge in Wirtschaft, Sicherheit und Gesundheitspolitik betont. Die Rede kam zu einem Zeitpunkt, an dem die Lebenshaltungskosten in den USA steigen und die Zustimmungswerte des Präsidenten sinken. Weitere Themen: · Die EU will Asylsuchende leichter Drittländer abschieben können - auch wenn diese Personen keinen kulturellen und persönlichen Bezug zu einem Land haben. Das haben die EU-Staaten und das EU-Parlament vereinbart. · Der Ständerat hat das Sparpaket des Bundesrats deutlich abgeschwächt und mehrere geplante Kürzungen abgelehnt, darunter bei Landwirtschaft, Regionalpolitik und dem Auslandmandat der SRG.
(00:25) Viele Kinder und Jugendliche mussten in der Schweiz bis weit ins 20. Jahrhundert zum Familienunterhalt beitragen. Das Zürcher Landesmuseum blickt auf Zwangsarbeit bei Kindern in der Ausstellung «Aus der Not geboren – Arbeitende Kinder». Weitere Themen: (04:48) «Kinder in Krisen»: Nationale Solidaritätsaktion der Glückskette in Zusammenarbeit mit der SRG. (10:46) Grosser Erneuerer des zeitgenössischen Balletts: Niederländischer Choreograf Hans van Manen stirbt 93jährig. (11:54) Wegbereiter der Schwulen- und Lesbenbewegung in Deutschland: Filmemacher Rosa von Runheim stirbt 83jährig. (13:23) Schweizer Blues- und Jazzmagazin «JAZZ'N'MORE» ist gerettet. (14:15) Eine Männerfreundschaft, fernab von Sexualität und Erotik: Vierter Roman «Dius» von belgisch-flämischem Autor Stefan Hertmans erschienen. (18:51) Pandemiekrise, Vereinzelung, Verschwörung, Radikalisierung: Filmemacher Ari Aster schafft mit «Eddington» einen Covid-Western.
SRG schaltet UKW wieder auf, «Care-Arbeit-Serie»: Teil 3 – Pflegende Eltern, Schweizer Jodeln ist immaterielles Unesco-Kulturerbe
SRG will UKW wieder aufschalten, Nationalrat stimmt Böllerverbot zu, US-Marines entern sanktionierten Tanker nahe Venezuela, Unesco erklärt Jodeln zum Weltkulturerbe
Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft und der Verlegerverband Schweizer Medien wollen künftig enger kooperieren. Nun gibt es allerdings Kritik an dieser Vereinbarung. Die Eidgenössische Wettbewerbskommission beanstandet einzelne Punkte. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Weko kritisiert Kooperation der SRG mit dem Verlegerverband (04:44) Nachrichtenübersicht (10:09) Neue sicherheitspolitische Strategie der USA: so reagiert die EU (15:32) Gewalt zwischen Thailand und Kambodscha eskaliert wieder (21:05) Entlastung der Notfallstationen bleibt ungelöst (27:00) Wie viel CO2 stösst eine Stadt aus? (31:47) USA und Dänemark sprechen über die Sicherheit Grönlands (36:16) Andersdenkende in Russland sind noch da und sie tun etwas
Seit die SRG ihre Radiosender nicht mehr über UKW verbreitet, hat die Zahl der Hörer abgenommen. Die Privatradios befürchten ebenfalls einen Hörerinnenverlust und möchten den Ausstieg aus UKW hinauszögern. Dem hat nach dem Nationalrat am Dienstag auch der Ständerat zugestimmt. Weitere Themen: Der Nationalrat hat sich Zeit genommen, um über das Budget zu diskutieren. Während 13 Stunden ging es um das Budget 2026 mit integriertem Aufgaben- und Finanzplan 2027-2029. Schliesslich hiess der Nationalrat das Bundesbudget gegen den Willen der Linken gut. Mit der neuen aussenpolitischen Strategie der USA ist für Europa klar: die USA sind nicht mehr bereit, für die Sicherheit Europas zu garantieren. Beziehungen würden sie lieber bilateral mit einzelnen europäischen Staaten führen, anstatt mit der EU. Was bedeutet diese Entwicklung?
Seit die SRG ihre Radiosender nicht mehr über UKW verbreitet, hat die Zahl der Hörer abgenommen. Die Privatradios befürchten ebenfalls einen Hörerinnenverlust und möchten den Ausstieg aus UKW hinauszögern. Dem hat nach dem Nationalrat am Dienstag auch der Ständerat zugestimmt.
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Die Zahl der militärischen Konflikte erreichte im vergangenen Jahr ein Ausmass wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Dabei dauern die Auseinandersetzungen länger an, fordern mehr Opfer und ernsthafte Friedensbemühungen sind Mangelware. Dies der Befund des Londoner Strategieinstituts IISS. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:53) Massive Zunahme bewaffneter Konflikte weltweit (05:56) Nachrichtenübersicht (10:24) Massenentführung in Nigeria: Was bekannt ist – und was nicht (17:40) Swissmedic baut Stellen ab aufgrund erwarteter Defizite (20:30) SRG will schlanker und effizienter werden (24:42) Warum eine gewaltbetroffene Frau ihre Beziehung nicht beendet (30:46) Ehemaliger israelischer Geheimdienstchef kritisiert die Schweiz (37:56) Milliardengeschäft Saatgut und die globale Nutzpflanzenvielfalt
Eine Neuauflage des Sprachentausches: Am 25. November 2025 wird die «Tagesschau» von SRF um 19.30 Uhr auf Französisch in die Romandie gesendet, die Sendung «19h30» von RTS wird auf Deutsch produziert und in der Deutschschweiz ausgestrahlt. Der Sprachentausch ist Teil der nationalen Austauschwoche, die mehr als 100 Schweizer Schulklassen in einer anderen Sprachregion verbringen. Das Projekt der Agentur Movetia widmet sich der Mehrsprachigkeit in der Schweiz, die auch zu den zentralen Werten der SRG gehört. Am 25. November moderiert Cornelia Boesch (SRF) die «Tagesschau» auf Französisch. Philippe Revaz (RTS) begrüsst das Deutschschweizer Publikum zu einer Ausgabe von «19h30» auf Deutsch.
Ringen um einen möglichen Friedensplan für die Ukraine geht weiter, SRG streicht 900 Vollzeitstellen bis 2029, Kirchen in Sorge – Wegfall der Firmensteuern hätte Folgen, Reggae-Ikone Jimmy Cliff ist gestorben
How do you advance your career when politics change the workplace On this episode of the Executive Perspective, special guest Eric and Rob will delve into what will precinct responses look like and which details both within a command and outside, such as SRG and Counterterrorism look like and will they survive after Mayor Zohran is sworn in. They will also discuss their thoughts on what would be the best path for successful career within the new administration. ️ New to streaming or looking to level up? Check out StreamYard and get $10 discount! https://streamyard.com/pal/d/5689366474915840 Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Kokain ist einfach und billig zu bekommen. Die oberste Schweizer Polizistin ist alarmiert. Ausserdem: Recherche zum «Horrorhof». Und: Wo landen unsere Altreifen? Kokain-Schwemme: Kampf gegen die Drogenmafia Pro Jahr werden in der Schweiz über fünf Tonnen Kokain konsumiert. Die Polizei kann nur einen Bruchteil abfangen. Der Kampf gegen die Drogenmafia ist aufwendig und gefährlich. Die «Rundschau» begleitet einen verdeckten Einsatz und besucht einen Prozess gegen einen mutmasslichen Dealer. Was tut der Bund gegen die zunehmende Drogenkriminalität? Im «Rundschau»-Interview nimmt Fedpol-Chefin Eva Wildi-Cortés Stellung. Fall Ramiswil SO: Chronologie eines Desasters Auf einem Hof im solothurnischen Ramiswil werden rund 120 Hunde, mehrere Dutzend Pferde sowie zwei Ziegen in einem desolaten Zustand angetroffen. Über hundert Hunde müssen vor Ort eingeschläfert werden. Warum wurde Tierhalterin M. B. nicht vorher gestoppt und wer wusste von den Missständen? Illegale Entsorgung: Schweizer Altreifen landen in Afrika Jedes Jahr werden in der Schweiz sechs Millionen Autopneus entsorgt. Wo genau landen die Altreifen und werden sie umweltgerecht entsorgt? Ein Journalistenteam der SRG will es genauer wissen und bringt Peilsender in alten Autopneus an. Die Recherche führt auch zu Deponien in Afrika.
(00:49) Im digitalen Zeitalter wird es immer wichtiger, Informationen kritisch zu prüfen. Dies ist auch Thema in der Dauerausstellung «Wirklich?! – Fakt, Fake oder Meinung?» im Verkehrshaus Luzern, die in Zusammenarbeit mit der SRG entstanden ist. Weitere Themen: (05:26) 20jährige Genfer Bratschistin Sarah Strohm gewinnt am Bratschenwettbewerb des Concours de Genève den ersten Platz. (07:29) Walliser Designer Kévin Germanier erhält mit Ausstellung «Les Monstreuses» am Musée cantonal de design et d'arts appliqués contemporains in Lausanne eine «Carte Blanche». (11:49) Brasilianischer Thriller «The Secret Agent» spielt während der Zeit der Militärdiktatur. (16:02) Neuer Roman «Eine Chance ist ein höchstens spatzengrosser Vogel» von Yulia Marfutova handelt von der tragischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. (20:16) Nach einem Jahr Haft wieder frei: Algerien begnadigt französisch-algerischen Schriftsteller Boualem Sansal.
Seit Beginn des russischen Kriegs gegen die Ukraine ist die Schweizer Rüstungsindustrie wegen ihrer strengen Exportregeln unattraktiv und deswegen unter Druck. Die Politik ringt seit Jahren um eine Lösung. Nun haben sich die bürgerlichen Parteien geeinigt und plötzlich soll es schnell gehen. Weitere Themen: Swissinfo ist der internationale Dienst der SRG. Die Onlineplattform liefert in zehn Sprachen journalistische Inhalte mit Schweiz Bezug. Finanziert wird sie je zur Hälfte vom Bund und der SRG. Nun will der Bund seinen Beitrag streichen. Damit wäre Swissinfo gefährdet. Dagegen regt sich Widerstand. Taifun Kalmaegi hat im Zentrum der Philippinen eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Über hundert Menschen sind ums Leben gekommen, weitere werden noch vermisst, unzählige Bewohnerinnen und Bewohner mussten ihre Häuser verlassen und bereits droht der nächste Taifun.
Die neue SRG-Chefin Susanne Wille steht unter Druck: Anfang Jahr hat die SRG mit dem UKW-Ausstieg hunderttausende Radiohörerinnen und -hörer verloren. Der Spardruck wirkt sich aufs Angebot aus. Und die Abstimmung über die 200-Franken-Initiative steht vor der Tür. Der Einbruch bei den Radios der SRG sind markant: Hundertausende Menschen haben nach dem Ende der UKW-Übertragung zu privaten oder ausländische Radiostationen gewechselt. War der vorzeitige Ausstieg ein Fehler? Und wie reagiert die SRG, wenn das Parlament UKW noch einmal verlängert? Kritische Fragen an Susanne Wille. Ohnehin hatte die neue Generaldirektorin kein geruhsames erstes Amtsjahr. Gleich am ersten Tag als oberste SRG-Chefin stimmte sie Personal und Öffentlichkeit auf ein umfangreiches Sparprogramm ein. Hintergrund sind sinkende Werbeeinnahmen aber vor allem die bevorstehende Senkung der Radio- und Fernseh-Abgabe von 335 auf 300 Franken pro Haushalt und Jahr. Kritiker allerdings nehmen der SRG den Sparwillen immer noch nicht ab – was ist da dran? Und: Wie einschneidend wird der kommende Abbau beim Angebot? Die für die SRG wohl grösste Bedrohung ist die SRG-Initiative «200 Franken sind genug», auch Halbierungsinitiative genannt. In wenigen Monaten stimmen wir ab. Wie kontert Susanne Wille die Argumente der Befürworterinnen und Befürworter? Vor wenigen Monaten hat die SRG – auch im Hinblick auf die Abstimmung – mit den Verlegern eine Vereinbarung getroffen: Sie sieht zahlreiche Zugeständnisse an die privaten Verlage vor. Hat sich die SRG erpressen lassen, wie Kritiker sagen? SRG-Generaldirektorin Susanne Wille ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In this episode of Resilient Cyber, I sit down with Founder & CEO of Paramify, Kenny Scott, to unpack the evolution of the FedRAMP program, FedRAMP 20x, and discuss what the public sector cloud compliance looks like moving into the future.Kenny and I dove into a lot of topics, including:What FedRAMP is and why it mattersWhat FedRAMP 20x is and what longstanding challenges associated with FedRAMP and public sector cloud and compliance it is addressingThe various aspects of FedRAMP 20x, including its phased rolloutChanges via FedRAMP 20x when it comes to Key Security Indicators (KSI), and how they differ from “controls”FedRAMP's modern vulnerability management approach and how it changes from the way vulnerability was historically handled under FedRAMPThe importance of automated assessments, machine-readable artifacts, real Continuous Monitoring (ConMon), and more for practical GRC EngineeringThe role of GRC platforms when it comes to modernizing GRCWhat are the implications of FedRAMP 20x for other public sector compliance programs, such as DoD's SWFT, SRG, and RMFSubscribe now
Erneut sind über einem europäischen Flughafen Drohnen gesichtet worden. Aus Sicherheitsbedenken hat der Flughafen München vorübergehend den Betrieb eingestellt. Verteidigungsminister Pfister hat sich am Abend zur Drohnengefahr für die Schweiz geäussert. Und: · Die SVP im Höhenflug: Zum ersten Mal kommt die Partei in einem Wahlbarometer der SRG auf mehr als 30 Prozent Wählerinnen- und Wähleranteil. · Nach dem Angriff bei einer Synagoge in Manchester sind weitere Details bekannt. Laut Polizei ist der Täter ein 35-jähriger Brite mit syrischen Wurzeln. Die Behörden stufen die Tat als Terrorakt ein. · Das Schweizer Aussendepartement EDA nimmt Kontakt auf zu 19 Schweizerinnen und Schweizern, die beim Stopp der sogenannten Gaza-Flotte vom israelischen Militär festgenommen wurden.
Nur noch eine knappe Mehrheit befürwortet die Abschaffung des Eigenmietwerts, über die das Schweizer Stimmvolk am 28. September abstimmt. Das zeigt die zweite Umfrage des Forschungsinstituts gfs.bern im Auftrag der SRG. Deutlich angenommen werden dürfte die Vorlage zur E-ID. Weitere Themen: · Bundesrat Guy Parmelin hat in Argentinien ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten unterzeichnet · Eingestürztes Sondier-Bohrloch, Warnungen von Geologen, blockierte Tunnelbohrmaschine: Das Bundesamt für Strassen schlitterte beim Bau der 2. Gotthardröhre in ein Debakel. · Beim Nahrungsmittelkonzern Nestlé tritt Verwaltungsratspräsident Paul Bulcke ein halbes Jahr früher zurück als geplant, nachdem vor zwei Wochen bereits CEO Laurent Freixe den Hut nehmen musste.