Canton of Switzerland
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Im unteren Aaretal werden eine grosse Kreuzung und die Kantonsstrasse zwischen Würenlingen und Döttingen saniert. Die Sanierung dauert bis Ende 2027. Der Verkehr wird teilweise nur einspurig geführt. Weiter in der Sendung: · CH Media gibt das Studio von Radio 32 in Solothurn auf. Das Radioprogramm wird ab Ende 2026 aus Aarau gesendet. Man wolle trotzdem in der Region Solothurn verankert bleiben, schreibt der Konzern in einer Mitteilung. Ein Medienprofessor sieht dies kritisch. · Die Stadt Aarau will im Quartier Telli eine Oberstufenschule bauen. Das Land gehört aber dem Kanton Aargau. Darum möchte die Stadt mit dem Kanton Land tauschen. Über diesen Tausch stimmt die Bevölkerung am 8. März ab. Das Geschäft ist umstritten. · In Olten eröffnet nächste Woche der sogenannte «City-Träff». Es ist ein Treffpunkt für Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Der Treffpunkt wird von diesen Menschen selbst organisiert und geführt. Wir waren eine Woche vor Eröffnung vor Ort.
In der Zentralschweiz waren am «Güdiszyschtig» noch einmal tausende Fasnachtsbegeisterte unterwegs. In Luzern sind am Abend über 80 Guuggenmusigen durch die Stadt gezogen. Rund 30'000 Menschen verfolgten den «Monstercorso» am Strassenrand. Weitere Themen: · Auf dem Autobahn-Tunneldach Schlund in Kriens müssen einzelne Bäume entfernt werden, weil sie zu schwer sind für die Tunneldecke. · Der Schwyzer Michael Vogt und Amadou Ndiaye aus dem Kanton Aargau beenden die Olympischen Spiele im Zweierbob auf Platz 6.
Der Flughafen Zürich will die An- und Abflüge besser auf die unterschiedlichen Pisten verteilen. Im Ostaargau machen nun gleich mehrere Gmeinden Einsprache dagegen. Sie befürchten mehr Fluglärm. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Beim Schloss Brestenberg am Hallwilersee will die Besitzerin einen neuen, grossen Lift und eine neue Zufahrt für Lastwagen bauen. Unklar ist, ob dies überhaupt zonenkonform ist. · In den nächsten Jahren wird die Zahl der Schulkinder spürbar zurückgehen. Möglicherweise braucht der Kanton Aargau deshalb gar nicht zwei neue Kantonsschulen. · Die Solothurnerinnen und Solothurner stimmen am 8. März über zwei Änderungen im Sozialgesetz ab. Die Parolenfassung hat mehrere Parteien vor Probleme gestellt, dabei geht es auch um die Finanzsituation der Gemeinden.
Solche Fälle behandelt das Bundesgericht in Lausanne eher selten: ein Bäcker aus dem Kanton Aargau macht eine Staatshaftungsklage gegen die Eidgenossenschaft. Dabei geht es um Feiertags-Regelungen und einen Arbeitsstreit. Die Verhandlung findet am Freitag statt, das Urteil erfolgt dann später. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Im viertletzten Qualifikationsspiel gewinnt der EHC Olten zuhause gegen Bellinzona gleich mit 9:2. Die Oltner Verteidiger waren für einmal sehr aktiv in der Offensive. · Die Fasnacht ist nun so richtig im Gang. Das Regionaljournal bringt deshalb verschiedene Schnitzelbänke der Solothurner Fasnacht.
Am 8. März entscheidet die Schweiz über die Einführung der Individualbesteuerung, welche die Heiratsstrafe abschaffen soll. Befürworter sprechen von mehr Gerechtigkeit, Gegner warnen vor neuen Ungleichheiten und zusätzlicher Bürokratie. Seit Jahrzehnten wird in der Schweiz über die sogenannte Heiratsstrafe gestritten: Verheiratete Doppelverdiener, zahlen bei der direkten Bundessteuer häufig mehr als unverheiratete Paare. 1984 hielt das Bundesgericht fest, dass Ehepaare steuerlich nicht benachteiligt werden dürfen. Viele Kantone schafften danach mit Splittingmodellen die Heiratsstrafe ab. Beim Vollsplitting wird das Gesamteinkommen halbiert und zu diesem Satz (50%) besteuert. Beim Teilsplitting gilt ein höherer Prozentsatz. Bundesgesetz über die Individualbesteuerung 2021 lancierten die FDP-Frauen Schweiz die «Steuergerechtigkeits-Initiative». Das Ziel: eine individuelle Besteuerung auf allen Steuerebenen (Bund, Kanton, Gemeinde). Bundesrat und Parlament einigten sich auf einen indirekten Gegenvorschlag. Zehn Kantone sowie SVP, Die Mitte, EVP und EDU haben je das Referendum ergriffen, weshalb nun das Volk entscheidet. Wer profitiert? Die Individualbesteuerung beseitigt die Heiratsstrafe. Entlastet würden tendenziell Ehepaare mit ähnlich hohem Einkommen sowie viele Rentnerpaare. Die Reform soll – so die Hoffnung vom Bund - mehr Menschen zu zusätzlicher Erwerbsarbeit motivieren und damit den Fachkräftemangel lindern. Wer verliert? Mehr bezahlen könnten Ehepaare im traditionellen Einverdiener-Modell oder mit stark ungleichem Einkommen, sowie unverheiratete Paare mit Kindern und mittleren bis höheren Einkommen. Zudem wird mit jährlich rund 600 Millionen Franken Steuerausfällen gerechnet, der grösste Teil beim Bund. Politische Debatte FDP, SP, Grüne und Grünliberale unterstützen die Vorlage. Sie sie ein guter Kompromiss und schaffe die Heiratsstrafe ab. Die meisten Haushalte würden profitieren. SVP, die Mitte, EVP und EDU lehnen die Reform ab. Sie sprechen von einem Bürokratiemonster, welches zu rund 1,7 Millionen zusätzlichen Steuererklärungen führe. Mehrere Kantone kritisieren, dass ihnen ein Systemwechsel aufgezwungen wird, welcher grossen Aufwand, Kosten und Steuerausfälle mit sich bringt. Der Bund sollte bei der Korrektur der Heiratsstrafe dem Vorbild der Kantone folgen. Die Mitte lancierte 2024 ihrerseits die «Fairness-Initiative». Diese will die gemeinsame Besteuerung behalten, aber die Heiratsstrafe über Splitting oder Zweiverdiener-Abzüge beseitigen, so wie es viele Kantone bereits anwenden. Sendung Bringt die Individualbesteuerung mehr Gerechtigkeit und entlastet den Arbeitsmarkt? Oder schafft sie neue Ungleichheiten und zusätzlichen Aufwand? Darüber diskutieren im Forum: Pro Individualbesteuerung: Christa Markwalder, Vorstandsmitglied FDP-Frauen Schweiz Contra Individualbesteuerung: Marianne Binder-Keller, Ständerätin Die Mitte, Kanton Aargau
Innert kurzer Zeit sind in der Schweiz drei Jugendliche gestorben, weil sie auf Züge geklettert sind. Erst vor wenigen Tagen ist in Beinwil am See ein sogenannter Trainsurfer gestorben. Woher kommt das gefährliche Phänomen Trainsurfing und wie können Eltern damit umgehen? Jungen Menschen geht es beim Trainsurfing vor allem um Anerkennung und Bestätigung, sagt Lulzana Musliu von der Kinder- und Jugendstiftung Pro Juventute. Mutproben seien zwar Teil der Identitätsfindung - aber gerade bei solch gefährlichen Inhalten brauche es Präventionsarbeit. Die drei Unfälle von Jugendlichen erschüttern. Sie sind auf Züge geklettert und dabei gestorben. Es handelt sich dabei um einen 18-Jährigen, der in Lenzburg im Kanton Aargau auf einen Zug gestiegen ist und in Beinwil am See ums Leben kam. Erst im Januar sind bei ähnlichen Vorfällen ein 14-Jähriger in Langenthal im Kanton Bern und ein 17-Jähriger in Zofingen im Kanton Aargau gestorben. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Lulzana Musliu, Mediensprecherin bei Pro Juventute ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Mehrere Regionalspitäler im Aargau und auch das Kantonsspital Aarau haben letztes Jahr weniger Geburten verzeichnet. Beim Kantonsspital Baden fällt die Bilanz anders aus: Hier ist die Zahl der Geburten 2025 gestiegen. Fast 2'000 Babies seien im KSB zur Welt gekommen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Nach dem Fehler im Abstimmungsbüchlein: Die Befürworter von höheren Familienzulagen im Kanton Solothurn sagen, sie würden auf eine Abstimmungsbeschwerde verzichten. · Nach längerer Krankheit hat der Solothurner Mitte-Ständerat Primin Bischof seine Arbeit wieder aufgenommen. Aktuell arbeite er noch Teilzeit, er plane aber die vollständige Rückkehr in die nationale Politik auf die Frühlingssession im März. · Nach einem Herzinfarkt musste eine Frau aus dem Kanton Aargau mehrfach wiederbelebt werden. Seither lebt die Familienfrau mit starken Einschränkungen. Sie und ihr Mann kämpfen um eine möglichst gute Betreuung, was Kosten verursacht, die nicht vollständig von Versicherungen übernommen werden.
Nicolas Senn startet das «Potzmusig»-Beizenjahr in Erlinsbach AG, wo er eine Vielzahl volkstümlicher Entdeckungen und Altbewährtes präsentiert. Mit dabei: Ländler-Wurlitzer, Geschwister von Niederhäusern, LQ Adlergruess, Kapelle Fadegraad, SQ Schenkenberg, Jodlerklub Bergbrünneli Küsnacht. «Potzmusig» startet mit der ersten Beizensendung 2026 in Erlinsbach im Kanton Aargau. Etwas oberhalb des Dorfes liegt das idyllisch gelegene Restaurant Waldhaus Gehren, wo Volksmusik grossgeschrieben wird. Hier heisst Nicolas Senn neue volkstümliche Entdeckungen, aber auch altbewährte und beliebte Ländlerformationen willkommen. Wie zum Beispiel die Aargauer Formationen Ländler-Wurlitzer, die gleich doppelt stolz sein können: Auf ihr 20-jähriges Bestehen und auf ihren 82-jährigen Kontrabassisten Hans Amweg, der immer noch top in Form ist. Oder das Schwyzerörgeli-Quartett Schenkenberg, das seit Jahren im Restaurant Waldhaus Gehren aufspielt. Mit einer urchigen Eigenkomposition spielt das Schwyzer Ländlerquartett Adlergruess auf, während die neuen Appenzeller Shootingstars Kapelle Fadegraad mit einem Oberkrainer aufwarten. Besinnlich schöne Klänge geben die drei Freiburger Jodelschwestern Geschwister von Niederhäusern zum Besten. Und Gabriel Hauenstein, der Gewinner des Folklorenachwuchs-Wettbewerbs 2024 in der Kategorie Alphorn, tritt mit Vater Markus auf und zeigt, dass er auch auf dem Cornet ein kleiner Meister ist. In der reformierten Kirche Küsnacht ZH stimmt der noch junge, aber höchst bemerkenswerte Jodlerklub Bergbrünneli Küsnacht ein wunderschönes Jodellied an und zeigt, wie Genfer Jodelfreude im Zürcherischen Exil brillieren kann.
Im Jahre 2022 hat es im Wasseramt immer wieder gebrannt. 12 Brände wurden mutwillig gelegt. Ein ehemaliger Feuerwehrmann wurde vom Amtsgericht wegen Brandstiftung verurteilt. Er bestreitet aber alle Fälle, heute steht der Mann vor dem Obergericht. Weiter in der Sendung: · In Mandach im Kanton Aargau gibt es momentan ein grosses Biodiversitätsprojekt. Unter anderem wurden Weiher und Hecken gebaut. Ein Zwischenbericht zeigt nun, dass sich verschiedene Insekten und Vögel wieder ansiedeln.
Der Fischotter galt in der Schweiz lange Zeit als ausgestorben. Nun wurde in Selzach eine Otterfährte an der Aare entdeckt. Der letzte Nachweis eines Fischotters im Kanton Solothurn reicht lange Zeit zurück und stammt aus dem Jahr 1935. Mehr in der Sendung: · Der Kanton Aargau investiert in den nächsten Jahren Millionen in die Entwicklung seiner Kantonsschule. Für die Sanierung und Erweiterung der Kantonsschule Wohlen führte der Kanton Aargau vor einem Jahr einen Architekturwettbewerb durch. Nun wurde das Siegerprojekt ausgewählt.
Nach der neuesten Firmenbefragung der Stadt Zürich richten Wirtschaftsvertreterinnen und -vertreter Forderungen an die Stadt: Sie soll nicht nur an die Bevölkerung denken, sondern auch ans Gewerbe. Konkret geht es etwa um günstigere Räume für Unternehmen oder um Parkplätze. Weitere Themen: - Kundgebung gegen das Regime im Iran bleibt in Zürich friedlich. -Kanton Aargau schliesst sich versuchshalber wieder der Greater Zurich Area an. -Schaffhauser Polizei nimmt drei mutmassliche Einbrecher fest.
Die Gemeinde Möriken-Wildegg leidet seit langem unter Verkehr. Zu den Stosszeiten stauen sich die Fahrzeuge im Ortsteil Wildegg, die Durchfahrt wird zur Geduldsprobe. Abhilfe schaffen könnte eine Umfahrung. Nun hat der Kanton Aargau mögliche Varianten für eine Umfahrung vorgelegt. Weiter in der Sendung: · Viele Anfragen zum Brandschutz: Aargauer Gebäudeversicherung organisiert neues Seminar
Viele Eltern im Kanton Aargau erhalten in diesen Tagen Post von ihren Gemeinden. Sie erhalten einen Fragebogen, in dem es um die Deutschkenntnisse ihrer Kinder geht. Wer schlecht Deutsch spricht, soll bereits vor dem Kindergarten Sprachunterricht erhalten. Weiter in der Sendung: · Nationaler Trauertag wegen Crans-Montana: So trauern Solothurn und der Aargau · Frauen-Fussball: Mobiler Kunstrasen soll Mädchen beim Fussball unterstützen
Schon seit fast sieben Jahren wird im Kanton Aargau darüber gestritten, ob der Kanton oder die Gemeinde Windisch für eine Brücke zuständig sind. Nun hat das Verwaltungsgericht entschieden, dass der Kanton für den Unterhalt dieser Brücke verantwortlich ist. Weiter in der Sendung: · Das ändert sich im Kanton Solothurn 2026: Die Rückkehr der Hundesteuer, bessere Deutschkenntnisse, Bestattungen für Sternenkinder.
Der Kanton Aargau hat ein eigenes Online-Baubewilligungstool entwickelt. Dieses hat allerdings in der Praxis schlecht funktioniert. Nun setzt der Kanton auf ein Programm, welches unter anderem der Kanton Solothurn mitentwickelt hat. Noch unklar ist, ob das neue Tool für Gemeinden obligatorisch wird. Weiter in der Sendung: · Sechs Mehrfamilienhäuser in einer Aargauer Zentrumszone dürfen aktuell nicht gebaut werden. Unter anderem sind die Gebäude 80 Zentimeter zu hoch. · Marco Thaler bleibt dem FC Aarau bis mindestens Ende Juni 2027 erhalten. Der Club verlängert den Vertrag mit dem Innenverteidiger um eine Saison. · Archivperle: Wir schauen zum Jahresende auf die Geschichte der ersten Autobahnraststätte der Schweiz zurück. Diese wurde Ende der 60er Jahre in Gunzgen/SO gebaut.
Mindestens fünf Jahre lang soll das Hotel Momentum auf der Lauchernalp stehen bleiben. Danach wird es abgebaut und kann in Blatten als Gruppenunterkunft, Mitarbeiterhaus für Hotelangestellte oder Jugendherberge wieder aufgebaut werden. Weiter in der Sendung: · Den Gamspopulationen im Aargau geht es gut - auch weil Jäger die Jagd zeitweise eingeschränkt oder gar ausgesetzt hatten. · Kanton Aargau verschärft die Regeln für die Methadonabgabe. Neu müssen auch Ärzte in stationären Einrichtungen für jede Opioid-Agonisten-Therapie (OAT) einzeln eine Bewilligung beantragen. · 10 Jahre nach dem Vierfachmord von Rupperswil sprechen Angehörige und Ermittlerinnen über die schlimme Tat.
Neu müssen auch Ärzte in stationären Einrichtungen für jede Opioid-Agonisten-Therapie (OAT) einzeln eine Bewilligung beantragen. OAT wird bei der Therapie von heroinabhängigen Personen eingesetzt. So sollen missbräuchliche oder mehrfache Therapieverschreibungen verhindert werden. Weiter in der Sendung: · Ein Bahntunnel für die Wynental-Suhrentalbahn von Unterkulm nach Oberkulm wäre machbar, aber auch sehr teuer, so das Fazit der Aargauer Regierung. · Ein 32-jähriger Fussgänger ist am Mittwochabend in Kölliken AG auf einer Ausserortsstrecke von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden.
In Muri im Freiamt starten die Bauarbeiten an der Unterführung Zürcherstrasse. Die hundertjährige Unterführung wird breiter gebaut, damit der viele Strassenverkehr besser passieren kann. Im Frühling 2027 soll das 15.5 Millionen Franken teure Projekt fertig sein. Bis dahin gibt es Umleitungen. Weiter in der Sendung: · Wie viele Spitäler gibt es im Kanton Aargau? Die Recherche mit einem überraschenden Resultat, das Einfluss auf die Entwicklung des Gesundheitswesens haben kann. · Den Solothurner Kantonsangestellten hat die Regierung per Ende Jahr den Gesamtarbeitsvertrag gekündigt. Die Anstellungsbedingungen in der Verwaltung, der Lehrer, Polizistinnen und Spitalmitarbeitenden sollen neu verhandelt werden. Eine ungewisse Zeit beginnt.
Um den Verkehr besser zu steuern und Stau zu vermeiden hat der Kanton Aargau in Schafisheim ein schweizweit neues Verkehrssteuerungssystem in Betrieb genommen. Der Probetrieb ist nun aber gestoppt worden, weil Mängel bei der Anlage bestehen. Weitere Themen in der Sendung: · Der grüne Solothurner Nationalrat Felix Wettstein tritt im kommenden April zurück. Als Grund gibt Wettstein an, dass er im Januar 68 Jahre alt wird. Nachfolgerin im Nationalrat wird die 36-jährige Laura Gantenbein. · Die neuste Bevölkerungsumfrage in Aarau zeigt: Die Bevölkerung ist grundsätzlich zufrieden, wünscht sich aber Verbesserungen bei den Themen Sicherheit, Umwelt und Wohnraum.
Ursprünglich rechnete man mit Sanierungskosten von 120 Millionen Franken für die alte Kehrichtdeponie in Solothurn. Inzwischen ist der Betrag zum zweiten Mal angehoben worden: auf mehr als 200 Millionen Franken. Schuld sind mit PFAS und schwach radioaktivem Material belastete Böden. Die weiteren Themen dieser Sendung: · In Oftringen stinkt's: nun weiss die Gemeinde, es liegt an der Kanalisation. · Die Axpo hat im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich weniger Gewinn gemacht. · Ein grosser Teil der Vermögen im Kanton Aargau liegt auf den Konten der älteren Generation, zeigt die aktuelle Steuerstatistik.
Im Kanton Aargau waren per 1. Dezember 2025 insgesamt 9902 Asylsuchende untergebracht. Das sind über 330 mehr als Anfang Jahr. Der Kanton Aargau spricht von einem neuen Höchststand. Es bestehe weiterhin eine Notlage im Asylbereich. Die Unterkünfte seien stark ausgelastet. Weitere Themen in der Sendung: · Die Kreisschule Aarau-Buchs hat bei der Stadt Aarau ein Schulhaus-Provisorium bestellt für 7 Oberstufenklassen. Der Grund ist, dass die Gemeinde Küttigen die bisherigen Räume für die Primarschule braucht. · Die Stadt Baden kann einen neuen Stadtteil planen am Stadtrand Richtung Fislisbach. Der Einwohnerrat hat JA gesagt zu einem Masterplan. Über 2000 Menschen sollen künftig auf dem Areal Galgenbuck wohnen. · Im Kanton Solothurn soll neu geregelt werden, ab welchem Betrag das Stimmvolk über Immobilienkäufe abstimmen soll und wann die Regierung und der Kantonsrat darüber entscheiden dürfen.
Der FC Aarau verliert im Cup-Achtelfinal gegen den Super-League-Club Sion mit 1:3 und scheidet damit aus. Für Gesprächsstoff sorgte ein umstrittenes Offside-Tor der Walliser. Anders als beim emotionalen Cup-Duell gegen YB im vergangenen September blieb es diesmal ruhig. Weitere Themen in der Sendung: · Die Pflegeheime im Kanton Aargau sind nahezu voll ausgelastet. Es gibt kaum neue Plätze. Dies zeigt eine Umfrage des Verbandes Vaka. · Im Aargau gibt es mehr Wohnungen, dafür weniger Einfamilienhäuser. Das zeigt die neuste Baustatistik des Kantons Aargau für das Jahr 2023.
Die Matratzen werden in der Justizvollzugsanstalt Witzwil in ihre Einzelteile zerlegt und das Material wird recycelt. Vieles davon kann unter anderem für neue Matratzen gebraucht werden. Das Pilotprojekt wird vom Kanton Aargau unterstützt. Weiter in der Sendung: · Der GLP-Politiker und Aargauer Grossrat Gian von Planta wurde gestern an der Ortsbürgerversammlung von Baden wieder nicht eingebürgert. Gian von Planta möchte die Einbürgerung schon länger und hat auch eine Beschwerde beim Regierungsrat gemacht. · Die A3 zwischen Rheinfelden und Eiken in Fahrtrichtung Zürich war diese Nacht komplett gesperrt. Der Grund dafür war ein tödlicher Unfall.
Mit dem gestrigen Ja zur Mobilitätsinitiative haben Gemeinden die Hoheit über die Einführung von Tempo 30 auf Hauptstrassen verloren. Der Kanton Zürich hat in dieser Sache künftig das letzte Wort. Das trifft die Städte Zürich und Winterthur besonders. Zürich will nun rechtlich dagegen vorgehen. Die weiteren Themen: - E-Voting in Bischofszell. - Online-Steuererklärung ab 2026 nun auch im Kanton Aargau. - Erkennung unsichtbarer Behinderungen im Basler ÖV. - Kontrollschild SO 1 kommt unter den Hammer.
(00:53) Die Britin Mary Anning war schon als Kind berühmt für ihre spektakulären Dino-Funde – Eine neue Perle des Schweizer Animationsfilms. Weitere Themen: (05:36) Spielerische und entschleunigende Eiszeit-Ausstellung im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen. (10:11) Schnupperlehre bei einem weltberühmten Instrumentenbauer – was unser Reporter bei «Inderbinen Blasinstrumente» in Buchs im Kanton Aargau gelehrt hat. (15:16) Viel Komik und ein bisschen Melancholie – das Theater Solothurn überzeugt mit der Komödie «Warten auf Beckett».
Im Fricktal im Kanton Aargau wächst die Pharma-Industrie seit Jahren kontinuierlich: Novartis, Roche, aber auch ausländische Firmen haben kräftig investiert. Nun kündigt Novartis den Abbau von 550 Stellen an bis 2027. Von einem besorgniserregenden Signal spricht die Aargauer Regierung. Die weiteren Themen dieser Sendung: · In Lausanne demonstrieren erneut mehrere hundert Lehrpersonen und Verwaltungsangestellte gegen das geplante Sparprogramm der Kantonsregierung. · Wie weiter mit den Kraftwerken Oberhasli im Berner Oberland? Der jüngste Entscheid dazu im Kantonsparlament ist ein eigentlicher Nicht-Entscheid. · Nächsten Sommer sind es 20 Jahre her seit dem ersten «Basel Tattoo». 2009 bis 2012 war das Militärmusik-Festival besonders erfolgreich, inzwischen sind die Besucherzahlen etwas zurückgegangen.
Das Aargauer Kantonsparlament wollte nichts wissen von einer Einheitspolizei. Nun macht die Aargauer Regierung Vorschläge, wie die Zusammenarbeit zwischen den Korps verbessert werden soll. Unter anderem sollen die Regionalpolizeien mehr Kompetenzen erhalten bei kleineren Delikten. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Kanton Solothurn versteigert 35 Pferde vom Skandalhof in Ramiswil. Wer mitbieten will, muss sich vorher anmelden. · Im Furttal in den Kantonen Aargau und Zürich sind selbstfahrende Autos unterwegs. Sie sollen schon bald Menschen von A nach B transportieren, als Ergänzung zum ÖV. · Die Neubewertung von Liegenschaften im Kanton Aargau sorgt für viele Diskussionen in den Medien. Eine Auslegeordnung zu diesem komplexen Thema.
US-Medien zufolge haben sich die US-Regierung und Russland auf einen Ukraine-Friedensplan geeinigt. Der Plan sieht allerdings vor, dass die Ukraine viele Zugeständnisse an Russland machen müsste. Kann dieses Kalkül für Moskau und Washington aufgehen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Ein neuer US-Plan für die Ukraine – ohne die Ukraine (05:53) Nachrichtenübersicht (10:31) Deutschlands Rentenreform – auf dem Rücken der Jungen? (16:52) Bedrohungen gehören zum journalistischen Alltag (20:32) Schweizer Regionalflughäfen stehen schwierige Zeiten bevor (26:15) Milorad Dodik: Bosniens umstrittenster Politiker (31:53) Flüchtlinge und sinkende Hilfsgelder destabilisieren Kolumbien (38:07) Erdnüssli-Anbau im Kanton Aargau
Der Aargauer Leo Dillier steht mit seinem Partner Marco Krattiger an der WM in Australien im Achtelfinale. Die Beachvolleyballspieler haben gegen das Duo von den Niederlanden gewonnen. Weiter in der Sendung: · Kein Steuerrabatt im Kanton Aargau. Das hat das Kantonsparlament entschieden. SVP und SP waren dagegen aber aus unterschiedlichen Gründen. · Die Synode der reformierten Kirche Bern-Jura-Solothurn hat die sogenannte Metalchurch als eigene Kirchgemeinde akzeptiert. Die Metalchurch wird nun jährlich mit 180'000 Franken unterstützt.
Eine Familie hat ihr Kind in eine Privatschule geschickt, weil es in der Regelschule gelitten hatte. Doch wer übernimmt die Kosten für die externe Schule? Nicht die Gemeinde, sagt das Aargauer Verwaltungsgericht. Weitere Themen in der Sendung: · Kanton hat Aargauer Kosmetik-Studio sofort schliessen lassen, weil die Regeln nicht eingehalten wurden. · Aktiv Fruchtfolgeflächen «bauen» - das macht der Kanton Aargau in Mellingen. Wo früher eine Kiesgrube war, soll allerbestes Landwirtschaftsland entstehen.
Die Fruchtfolgeflächen im Aargau werden kleiner. Dies, weil viel gebaut wird, zum Beispiel Strassen. Damit aber die Gesamtgrösse der Fruchtfolgeflächen nicht unter ein gewisses Niveau fällt, baut der Kanton Aargau nun selbst welche. Weiter in der Sendung: · Schulraumplanung in Wohlen AG: Ein Jahr nach dem grossen Schweitern an der Urne gibts jetzt neue Pläne · Eishockey, Swiss League: Der EHC Olten gewinnt in Arosa mit 3:0
Auf den europäischen Strassen verkehren zahlreiche Fernbus-Linien. Viele steuern Ziele an in Südeuropa. Die Aargauer Verwaltung hat nun die verschiedenen Fernbus-Haltestellen im Kanton angeschaut. Die Ökobilanz dieser dieselbetriebenen Fernbusse sei vergleichbar mit jener von Fernverkehrszügen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Solothurner Verkehrsbetriebe bestellen neue Elektrobusse: aber nicht vom regionalen Hersteller Hess in Bellach/SO. · 17 Monate nach der Explosion von Nussbaumen: weitere Geschäfte feiern Wiedereröffnung.
Vor drei Jahren hatte der Kanton Aargau die Steuern von Privaten und Firmen gesenkt. Um die Steuerausfälle zu kompensieren, erhielten die Aargauer Gemeinden vom Kanton 10 Millionen Franken. Für die Folgejahre gibt es nun kein Geld. Den Gemeinden gehe es finanziell gut, heisst es von der Regierung. Weitere Themen in der Sendung: · Eine europäische Waldmessstation auf der Lägeren bei Wettingen zeigt, dass der Wald unter dem Klimawandel leidet. · Solothurner Verwaltungsgericht: Wegen Vergewaltigung verurteilter Mann darf nicht bedingt aus Haft entlassen werden. · Grosser Feuerwehreinsatz in Grenchen: Wegen starker Rauchentwicklung sind die Bewohner eines Mehrfamilienhauses evakuiert worden.
Beinwil im Kanton Aargau lehnt den Windpark Lindenberg klar ab. Für die Aargauer Seite ist das Projekt nun vom Tisch. Für Luzern auch? Weitere Themen: · SZ Wolfanlockung führt zu Strafanzeige · GLP will Phosphor aus dem Zugersee entfernen
Francesca Albertini, Medizinphysikerin und Projektleiterin, forscht am Paul Scherrer Institut (PSI) im Kanton Aargau an einer besonderen Art der Bestrahlung: der Protonentherapie. Diese gibt es in der Schweiz nur am PSI. In dieser Podcast-Folge begleiten wir einen Patienten mit Hirntumor bei seiner Behandlung. Die Stiftung Krebsforschung Schweiz unterstützt die Forschung dazu. Radio-Onkologe Dominic Leiser erklärt: «Das Ziel ist eine noch präzisere Bestrahlung von Tumoren und weniger Nebenwirkungen.» Die Strahlendosis wird dafür täglich neu berechnet und dem Körper des Patienten angepasst. Wie bei Felix M. – 34 Jahre alt, verheiratet, Vater einer kleinen Tochter. Im Mai 2025 erhielt der Informatiker die Diagnose Hirntumor: «Das war ein Schock!». Wie die Therapie genau abläuft, was die Vorteile sind und wer in Zukunft ebenfalls davon profitieren könnte, erfahren Sie in dieser Folge.
Wie gelingt Innovation im Spital wirklich – zwischen Kostendruck, Fachkräftemangel und digitalem Wandel?Daniel Heller, Verwaltungsratspräsident des Kantonsspitals Baden, spricht über neue Wege im Gesundheitswesen: Er verrät seine Erfolgsrezepte für zukunftsfähige Spitäler, gibt Einblick in neue Technologien für eine bessere und effizientere Patientenversorung und zeigt auf, wie das KSB zusammen mit dem Kanton Aargau mit dem Aufbau des Health Innovation Hubs Innovation im Gesundheits- und Spitalwesen vorantreibt.Ein ehrliches und inspirierendes Gespräch über Leadership, Wandel und die Zukunft der Schweizer Spitäler.
Seit der Umgestaltung gibt der Postplatz in der Stadt Solothurn zu reden. Zuerst waren die gefällten Bäum das Thema, danach eine Strassen-Schwelle zur Orientierung für Sehbehinderte. Bus und Velo wurden dort durchgerüttelt. Nun will die Stadt eine Lösung gefunden haben, die für alle passt. Weiter in der Sendung: · Aarau kann sich als Kulturhauptstadt der Schweiz 2030 bewerben. Nach einer Diskussion über die Finanzen stimmte die Mehrheit dem Kredit von 2.5 Millionen Franken zu. Insgesamt rechnet die Stadt mit Kosten von zehn Millionen. · Zofingen wächst. In der Stadt wohnen nun über 13'000 Menschen. Zofingen ist die achtgrösste Stadt im Kanton Aargau.
Hof- und andere kleine Selbstbedienungsläden im Kanton Luzern sollen künftig von längeren Ladenöffnungszeiten profitieren. Dies hat das Kantonsparlament entschieden. Bislang durften diese nur dann offen sein, wenn auch andere Läden, zum Beispiel Grossverteiler, in Betrieb waren. Weiter in der Sendung: · Ein Bio-Bauernbetrieb im Berner Seeland geht einen anderen Weg: Er bietet Flatrate-Abos an, bei denen die Kundschaft einen fixen Betrag zahlt, und dann so viel holen kann, wie sie möchte. · Neuenhof im Kanton Aargau hat zwar einen vollzähligen Gemeinderat, aber niemand will Gemeindeammann sein. Was nun? · Das letzte Selbstportrait von Paul Gauguin im Basler Kunstmuseum ist gar nicht nur von Paul Gauguin.
Der Gemeinderat ist vollzählig. Doch die Aargauer Gemeinde Neuenhof hat ab nächstem Jahr noch keinen Gemeindeammann. Vorläufig muss wohl der Vize übernehmen, doch langfristig braucht es andere Lösungen, heisst es beim Kanton Aargau. Weiter in der Sendung: · Bancomat-Sprengung in Balsthal SO: Täter sind auf der Flucht · Fusionierte Gemeinde Kriegstetten hat gewählt: Etienne Gasche ist Präsident der Fusionsgemeinde · EHC Olten gewinnt: 5:0-Sieg gegen Tabellenschlusslicht Bellinzona
Im Feierabendverkehr fiel in Baden ein 2.5 Tonnen schwerer Stein auf eine Kantonsstrasse. Verletzt wurde dabei niemand. Das Risiko eines Steinschlags am Martinsberg war laut dem Kanton Aargau bekannt. Experten raten der Stadt, den Vorfall genauer abzuklären. Weiter in der Sendung: · Kilometerlanger Stau auf der Autobahn nach einem Unfall bei Neuenhof. Ein Lastwagenfahrer krachte ungebremst in ein Fahrzeug des Unterhaltsdienstes. Verletzt wurde niemand, der Verkehr auf der A1 und der A3 staute sich aber jeweils auf 15 Kilometern. · Das Odeon Brugg wird kein Aargauer Kultur-Leuchtturm. Der Regierungsrat spricht dem Kuturhaus keine Betriebsbeiträge zu. Das Odeon erfülle nicht alle Vorgaben des Kulturgesetzes.
Die Aargauer Regierung will keine neuen Studiengänge für Pflegefachleute an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Das schreibt sie in einem Bericht ans Kantonsparlament. Das Angebot an Studienplätzen sei grösser als die Nachfrage. Um die Pflege zu fördern, sollen aber Praktika attraktiver werden. Weiter in der Sendung: · Das Odeon in Brugg erfüllt nicht alle Voraussetzungen, um als kultureller Leuchtturm zu gelten und erhält darum keine Betriebsbeiträge vom Kanton Aargau. Weiterhin Geld gibt es fürs Künstlerhaus Boswil – allerdings nur für zwei anstatt für drei Jahre. · In Wohlen hat das Kulturwerk Bleichi ambitionierte Pläne. Mit einer neuen Konzerthalle für Rock und Pop will es mindestens so bekannt werden wie das Kiff in Aarau.
Die Neophyten wachsen uns immer mehr über den Kopf: fast wortwörtlich. Der Kanton Aargau ändert nun seine Strategie im Kampf gegen invasive Pflanzen. Zu den gefährlichsten gehört der Götterbaum: er wächste Jahr für Jahr um bis zu drei Meter. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der heutige Sturm hat in Grenchen schon eine Windböe mvon mehr als 100 Stundenkilometer gebracht - vereinzelt blockieren umgestürtzte Bäume kleinere Strassen. · Die Notschlafstelle in Olten sucht weitere Geldgeber. Die Solothurner Kantonsregierung sieht sich nicht in der Pflicht.
Israel habe in Gaza seine humanitären Pflichten grob und in mehrfacher Hinsicht verletzt. Zu diesem Schluss kommt ein Rechtsgutachten des obersten UNO-Gerichtshofs in Den Haag. Die Richterinnen und Richter kritisieren auch Israels Weigerung zur Kooperation mit der UNRWA. (00:00) Intro & Schlagzeilen (01:37) Oberstes UNO-Gericht kritisiert Israel scharf (05:05) Nachrichtenübersicht (09:55) Die spezielle Beziehung zwischen den USA und Lateinamerika (17:58) Elfenbeinküste: Tidjane Thiam, der Schattenkandidat (22:44) Bundesrat will Zivilschutzanlagen modernisieren (26:55) Warum sich der Kanton Aargau gegen Radarfallen sträubt (32:07) Kulturdynastie Brasch: schwierige Zeiten in Berlins Kulturszene
Nach den Sommerferien gilt im Kanton Aargau nun ein Handyverbot an Volksschulen. In der Fachwelt werden solche generellen Verbote aber kritisch gesehen. Neben dem Aargau haben auch andere Kantone solche kantonalen Handyverboten an Schulen, darunter Nidwalden, das Wallis und der Kanton Waadt. Laurent Sedano von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW ist jedoch kritisch. Denn das eigentliche Problem, einen Umgang mit Smartphones und Sozialen Medien zu lernen, werde dadurch verlagert. Wohin und was es stattdessen an den Schulen bräuchte, erzählt der Medienexperte in dieser Folge. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Laurent Sedano, Experte für Medienbildung. Er gibt unter anderem Workshops für Jugendliche zu Tiktok und Nachrichtenkompetenz und er produziert den Podcast «Reden über Medien» https://podcast.redenuebermedien.ch/ __________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Peter Hanselmann ___________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Handyverbot an Schulen im Kanton Aargau, internationale Grossanlässe und Nachhaltigkeit, über 220 Firmen bauen am Holz-Muni fürs ESAF
In rund einem Dutzend Gemeinden in der Region bleibt es am 1. August still. Gute Erfahrungen gemacht hat Bubikon, die als erste Gemeinde das Feuerwerkverbot bereits letztes Jahr eingeführt hat. Weitere Themen: · Wetzikon führt die Liste der Zürcher Agglomerationsgemeinden an in Sachen Leerkündigungen · Leichtes Erdbeben in Affoltern am Albis · Sommerserie zur Nachbarschaft: Ein Besuch in Laufenburg, einer Stadt in Deutschland und dem Kanton Aargau
Am Mittwoch ist das Stars in Town in Schaffhausen losgegangen. Beim Festival stehen Musikerinnen und Musiker wie Nelly Furtado und Alice Cooper auf der Bühne. Auf der kleineren «Talent Stage» treten Talente aus der Region auf. Trotz des breiten Angebots konnte das Festival weniger Tickets verkaufen. Weitere Themen: · Wieso das «Mannebüro» mit seinem Angebot gegen häusliche Gewalt genau jetzt nach Winterthur expandiert. · Wieso mehrere Zürcher Gemeinden Feuerwerk verbieten. · Doris Fiala wird Präsidentin des Zurich Film Festival. · Zwei Länder, eine Stadt: Was Laufenburg im Kanton Aargau und in Baden-Württemberg verbindet und was sie trennt - unsere neuste Folge der Regionaljournal-Serie «Mitenand, Gägenand, Näbenand».
Spreitenbach wurde schweizweit als Ghetto verschmäht. Es wurde zum Sinnbild einer misslungenen Städteplanung. Doch nun erlebt die Gemeinde einen Wandel und ist damit Sinnbild für den Siedlungsdruck im Aargau. Das Tagesgespräch ist unterwegs mit dem Regionalkorrespondenten Alex Moser. In der Sommerserie besuchen wir im «Tagesgespräch» mit den SRF Regionalkorrespondenten Orte, die etwas aussagen über die Region. Den Anfangt macht Spreitenbach im Kanton Aargau. Die Gemeinde nahe an der Grenze zum Kanton Zürich erfindet sich neu, sagt Regionalkorrespondent Alex Moser. Dank der Limmattalbahn sei Spreitenbach für Zürcherinnen und Zürcher sehr gut erschlossen. Der Aargau sei grundsätzlich attraktiv für Personen, die in Zürich arbeiten. So seien seine Nachbaren heute oft Zürcherinnen und Zürcher, sagt Moser, der in Brugg zuhause ist. In Spreitenbach sind neue Hochhäuser entstanden, in den nächsten Monaten werden dort rund 800 Personen frisch einziehen. Alex Moser war unterwegs mit Simone Hulliger.
Die EU-Staaten haben am Dienstag einem weitreichenden militärischen Aufrüstungsprogramm zugestimmt. Die Rede ist von 150 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren. Dieser Entscheid in Brüssel soll ein klares Zeichen an Russland sein. Weitere Themen: Die Wolfsregulierung gehe in die richtige Richtung. So die Zwischenbilanz des Bundesamtes für Umwelt am Dienstag. Dank präventiven Abschüssen habe das Wachstum des Wolfsbestandes in der Schweiz gebremst werden können. In zwei Regulierungsphasen wurden insgesamt 130 Wölfe präventiv geschossen - also bevor sie Schaden angerichtet hatten. Am Dienstag hat die Weltraumorganisation ESA ihren ersten Standort in der Schweiz eröffnet. Am Innovationszentrum in Villigen im Kanton Aargau wird an neuen Materialien und Quantentechnologie geforscht. Wie können ESA und die Schweizer Forschung voneinander profitieren?