Canton of Switzerland
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Der Regen sorgt nach den trockenen und heissen Wochen vielerorts für Erleichterung. Doch für Natur, Landwirtschaft, Wälder und Trinkwasserreserven ist damit wohl noch nicht alles ausgestanden. Was braucht es, damit sich die Lage nachhaltig entspannt? Weitere Themen: Klimaforschende beobachten mit Sorge die Entwicklung von El Niño im Pazifik. Das Klimaphänomen könnte besonders stark ausfallen und weltweit Wetterextreme verstärken. Dürren, Überschwemmungen und Ernteausfälle drohen in vielen Regionen. Zudem rechnen Fachleute mit weiteren Auswirkungen. Seit 20 Jahren gehören Hunde zum Alltag der Justizvollzugsanstalt Lenzburg im Kanton Aargau. Die Vierbeiner sind jedoch nicht zum Bewachen da, sondern zum Streicheln. Ein Augenschein vor Ort.
Mehr als 20 Einsprachen und eine Online-Petition bremsen den Uri-Stier Max. Der Verein hinter dem Projekt zeigt sich trotzdem zuversichtlich und hält an den Plänen für den Standort auf dem Nätschen oberhalb von Andermatt fest. Weitere Themen · Untersiggenthal: Nach Kritik am Umgang mit Opfern reagiert der Kanton Aargau. Eine externe Untersuchung soll offene Fragen klären. · Bauern helfen Feuerwehr: Wenn's brennt, hilft das ganze Dorf mit. In Koblenz AG rückten neben der Feuerwehr auch Bauern mit tausenden Litern Wasser aus. · Zuckerrüben-Ernte: Die Zuckerbranche sorgt sich wegen der Trockenheit um die Ernte. In der Ostschweiz ist man allerdings zuversichtlicher als in anderen Landesteilen.
Es erinnert an den Fall «Untersiggenthal»: Die Aargauer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen Mann, der seine damalige minderjährige Freundin und andere Frauen mit K.O.-Tropfen betäubt und sexuell missbraucht haben soll. Das Obergericht hat nun die Untersuchungshaft für den Schweizer verlängert. Weiter in der Sendung: · Boowald: Drei Gemeinden fordern vom Kanton Aargau, dass auf der beliebten Töffstrecke Tempo 60 eingeführt wird. Sie hoffen damit auf weniger Lärm. Der Kanton prüft das Anliegen, verspricht aber nichts. · Die Tourismussaison in den Kantonen Aargau und Solothurn ist besser als erwartet. Nicht alle zieht es in die Berge. Viele Menschen geniessen Ferien in der Region und finden auch hier Möglichkeiten zum Abkühlen. · Sommerserie «Timeout»: Auf einer grossen Baustelle in Bern geht nichts mehr. Bei den Aushubarbeiten stellte man fest, dass es im Boden Chemikalien hat. Diese PFAS müssen entfernt werden, bevor die Arbeiten weitergehen.
Sorge um Street Parade: Wie können Grossanlässe vor Anschlägen geschützt werden? Ein Schwules TV-Paar verlässt Berlin aus Angst vor Anschlägen. Traditionelle Rollenverteilung und die Ablehnung von Wokeness seien Zeichen von «Antifeminismus» in der Schweiz. Davor warnen die Nationalrätinnen Tamara Funiciello (SP, BE) und Bettina Balmer (FDP, ZH). Kanton Aargau zahlt Prostituierten-Mörder 175'000 Franken. Zürcher Verkehrsbetriebe kaufen China-Busse.
Es ist Brutsaison. Am Klingnauer Stausee kann man den seltenen Eisvogel aus nächster Nähe beobachten. Und das wollen so viele Vogel-Fotografinnen und -Fotografen, dass die Beobachtungsstation vormittags für sie reserviert ist und extra gebucht werden muss. Weiter in der Sendung: · Zu lange eingesperrt: Kanton Aargau entschädigt den Metro-Mörder mit 175'000 Franken. Wie konnte es überhaupt so weit kommen? · Sommerserie: Wann ein Timeout im Sport etwas bringt, und wann nicht.
Auch im Kanton Aargau ist Feuerwerk am 1. August verboten. Und zwar auf dem ganzen Kantonsgebiet. Das hat das zuständige Departement am Montag erklärt. Verboten werden zudem alle Arten von offenem Feuer: also auch der Holzkohle-Grill im eigenen Garten. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Trockenheit geht in die Millionen: Weil die Flusskraftwerke wie jene von Rheinfelden und Laufenburg weniger Strom produzieren können, verdienen sie weniger. · Klimaanlagen, Dämmungen und Co.: So rüsten Altersheime auf, wenn es in Zukunft noch heisser wird. · Sommerserie «Timeout»: Besuch in der Frauenoase Basel, die Frauen von der Gasse eine temporäre Flucht vor dem Alltag ermöglicht. Entschuldigung: In der Live-Sendung wurde die falsche Wetter-Prognose ausgestrahlt. In dieser Podcast-Version finden Sie die richtige Version.
Ein ehemaliger Grossrat aus dem Kanton Aargau soll sich immer wieder an bewusstlosen Opfern vergangen und diese dabei gefilmt haben. Unter den drei Betroffenen waren seine damalige Partnerin Iwona L. und deren damals minderjährige Tochter Paula L. Gegenüber dem Recherchedesk von Tamedia schilderten sie ihr Martyrium. Sie wollen anderen Opfern Mut machen. Der Beschuldigte sitzt seit bald drei Jahren in Untersuchungshaft. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Aargau Anklage erhoben. Sie wirft ihm unter anderem mehrfache Vergewaltigung und sexuelle Handlungen mit Kindern vor. Der ehemalige Politiker bestreitet, jemanden mit K.o.-Tropfen sediert zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Es ist eine Geschichte, wie sie die Schweiz in dieser Form wohl noch nie erlebt hat. Und sie wirft Fragen auf, die über den konkreten Fall hinausgehen: Warum betäuben Täter ihre Opfer? Wie kommen solche Übergriffe ans Licht? Und was machen Opfer dabei durch? Roland Gamp vom Tamedia Recherchedesk war an der Recherche beteiligt und hat mit Iwona und Paula L. gesprochen. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt die Tragweite des Falls aus dem Aargau. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Martyrium von Paula und Iwona L. Teil 1 der Recherche: Paula und Iwona L. erzählen, was sie unter Patrick Frei erleben mussten Teil 2 der Recherche: Statt zu helfen, leiteten die Behörden die Ausschaffung der Opfer ein Politikerinnen über Missbrauchsfall: Der Umgang der Behörden spaltet die Parteien K.-o.-Tropfen: Verdachtsfälle steigen, Nachweis ist schwierig Psychiater im Interview: Warum Täter ihre Übergriffe filmen Hilfe bei sexualisierter und häuslicher Gewalt Hier finden Betroffene und Drittpersonen Unterstützung: Im Notfall: die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144). Unter der nationalen Opferhilfe-Nummer 142 erhalten Gewaltbetroffene sowie deren Angehörige rund um die Uhr eine kostenlose und vertrauliche Beratung. Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld auch in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Unter anderem 140-mal soll der Beschuldigte Ex-Politiker mit KO-Tropfen ein drittes Opfer sediert und vergewaltig haben. Das zeigen Recherchen von SRF. Bislang war vor allem vom sexuellen Missbrauch einer Frau und ihrer Tochter die Rede. Weitere Themen in dieser Sendung: · Brustkrebsvorsorge kann unter anderem durch eine Röntgenuntersuchung der Brust gemacht werden. Diese sogenannte Mammographie ist im Kanton Aargau seit Anfang Juli fast gratis. Ziel ist es, Brustkrebs möglichst früh zu erkennen. · Sommerserie der Regionaljournale: Netzwerke gibt es nicht nur unter Menschen, man kann sie auch in der Natur finden. Ein Beispiel sind die Netze der Spinnen, das zeigt eine Reportage aus dem Zoo Zürich.
Seit drei Jahren sitzt ein Ex-SVP-Grossrat aus dem Kanton Aargau in Untersuchungshaft. Seit dieser Woche ist klar, weshalb: Er soll unter anderem mehrmals die Tochter seiner damaligen Freundin betäubt und vergewaltigt haben. Dass der Fall ans Licht gekommen ist, war eher ein Zufall. Dass solche Fälle entdeckt werden, ist nicht selbstverständlich, denn die Opfer sind während der Tat bewusstlos. In dieser Folge klären wir mit einer Expertin, was es braucht, damit solche Fälle ans Licht kommen und wie sich Betroffene wehren können. ____________________ Habt ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Brigitte Kämpf, Co-Geschäftsleitung Frauenberatung Zürich ____________________ Links: - www.frauenberatung.ch - https://www.opferhilfe-schweiz.ch/ ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Sofia Fässler und Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Pharmazulieferer Bachem mit Sitz im Baselland investiert mehr als 500 Millionen Franken in eine neue Produktionsanlage im Sisslerfeld im Kanton Aargau. Die Produktion am neuen Standort soll 2030 starten. Ausserdem: · Die Basler Stabhochspringerin Pascale Stöcklin beendet ihre Karriere. Wir blicken zurück auf ihre erfolgreiche Laufbahn.
Vor ein paar Tagen ist Stadler Rail von Cyberkriminellen angegriffen worden. Dies teilte das Unternehmen heute mit. Dabei seien ihre Computer und IT-Systeme nicht betroffen gewesen. Die Firma hat das geforderte Lösegeld nicht gezahlt und bei der Kantonspolizei Strafanzeige eingereicht. - Die Pharma-Firma Bachem investiert eine halbe Milliarde Franken im Kanton Aargau und will in Sisseln eine Produktionsanlage für Peptide aufbauen. - Die Stadtpolizei Uster ist unter Verdacht: Der ehemalige Polizeikommandant und die zuständige Stadträtin sollen bei Finanzen getrickst haben. - Hitzewellen verändern Ansprüche der Gäste in der Tessiner Gastronomie: Die Gäste konsumieren weniger Alkohol und Fleisch, dafür mehr Wasser und Salat.
Trotz vielen Krisen auf der Welt steigen die Umsätze der Unternehmen im Kanton Solothurn. Das teilen verschiedene Wirtschaftsverbände in ihrer neusten Einschätzung mit. Auch im Kanton Aargau läuft es gut. Die Zeichen stünden auf Wachstum. Weiter in der Sendung: · Ein Polizist schiesst in der Solothurner Altstadt auf Einbrecher, die gerade in einem Auto flüchten. Darf er das? Ein Rechtsexperte ordnet ein. · Tiertransporte sind mit vielen Regeln verbunden. Die Aargauer Staatsanwaltschaft verurteilt gleich zwei Personen, die nicht alle Regeln befolgt haben. · Sommerserie: Migrantinnen und Migranten, die in der neuen Heimat zusammen Fussball spielen. Der FC Kosova Zürich ist für diese Personen ein wichtiges Netzwerk.
Im Kanton Solothurn gibt es einige Betriebe, welche frisches Gemüse aus Asien importieren. Die kantonale Lebensmittelkontrolle hat diese genauer angeschaut. Bei einem Drittel der Proben wiesen zu viele Rückstände von Spitzmitteln auf. Es wurden jeweils gleich mehrere Pestizide nachgewiesen. Weiter in der Sendung: · Zwei Wochen vor dem Nationalfeiertag gilt im Kanton Solothurn wegen der Trockenheit bereits ein Feuerwerksverbot. Der Regen der letzten Tage brachte kaum Entspannung, für Feuerwerk-Fans sieht es schlecht aus. · Betrüger versuchen aktuell, im Kanton Aargau mit falschem Schmuck zu Geld oder echtem Schmuck zu kommen. Die Polizei warnt vor Trickdiebstählen und Benzin-Bettlern an Tankstellen. · Der Fricktaler Jérôme Kym spielt bei den Swiss Open in Gstaad im Achtelfinale. Der Match gegen den deutlich besser klassierten Griechen Stefanos Tsitsipas wurde bei Gleichstand wegen Dunkelheit unterbrochen.
Systemrelevante Aargauer Spitäler sollen im Notfall gerettet werden können. Die Regierung will das Spitalgesetz ändern, um in eigener Kompetenz eine Milliarde Franken verteilen zu können. Die Parteien waren in der Vernehmlassung der Meinung, dass sie dabei auch mitreden wollen. Weiter in der Sendung: · Beim Eigenmietwert im Kanton Aargau ändert sich nichts. Man könne ihn nicht wieder senken – obwohl er 2029 abgeschafft werde, findet der Regierungsrat. Eine Senkung verlangt hatte die bürgerliche Mehrheit im Parlament. · Erneut hat ein Landwirtschaftsfeld gebrannt. Beim Strohpressen in Hornussen hat eine Ballenpresse Feuer gefangen. Es ist einer von vielen solcher Brände in letzter Zeit wegen Hitz und Trockenheit.
Per sofort demissioniert Kurt Fluri als Verwaltungsratspräsident der Solothurner Spitäler AG. Er kommt damit der Regierung zuvor. Diese habe das Vertrauen in Kurt Fluri verloren, nachdem Fluri die personalrechtlichen Verfehlungen der Spitalgruppe relativiert und gerechtfertigt habe. Weiter in der Sendung: · Die GLP will im Kanton Aargau einen Sitz in der Regierung ergattern. Für die Wahl am 18. Oktober nominiert die GLP Dominik Gresch. Er kandidiert für den freiwerdenden Sitz von Baudirektor Stephan Attiger. Dieser tritt Ende Jahr aus der Regierung zurück. · Erneut ist durch die grosse Hitze und die Trockenheit ein Feld in Brand geraten. In Breitenbach hat gestern ein abgeerntetes Getreidefeld gebrannt, durch den Wind breiteten sich die Flammen rasch aus, schreibt die Kantonspolizei Solothurn.
Ein heute 22-jähriger Schweizer ist des Mordes schuldig, sagt das Amtsgericht Solothurn-Lebern. Der Mann erhält eine lebenslängliche Freiheitsstrafe, aufgeschoben zugunsten einer stationären Massnahme. Weitere Themen in der Sendung: · Hitzewelle: Kanton Solothurn ruft Bevölkerung dazu auf, kleine Flüsse und Bäche für Wassersport zu meiden. Auch mit Hunden soll man die Bäche nicht betreten. So sollen Fische, die unter der Hitze leiden, nicht zusätzlich gestresst werden. · Gemeinde Dornach hatte nach zwei Anläufen noch kein Budget für das Jahr 2026: Die Regierung hat das Budget samt Steuerfuss nun festgelegt und den Steuerfuss auf 92 Prozent erhöht. · Wie sieht der Verkehr 2050 aus? Selbstfahrende Busse und Autos könnten künftig auch längere Strecken oder Staus in Kauf nehmen, weil die Fahrerin oder der Fahrer nicht immer am Steuer sitzen muss und Dinge erledigen kann. Was heisst das für die Verkehrsplanung? Genau das will der Kanton Aargau herausfinden.
Der Aargauer Regierungsrat sieht Handlungsbedarf bei der Kinderbetreuung. Tiefere Elternbeiträge könnten Erwerbstätigkeit erhöhen und Fachkräftemangel mindern. Geprüft werden Anschubfinanzierung und Betreuungszulagen; eine Anhörung ist ab 2027 geplant. Weitere Themen in der Sendung: · Der FC Aarau verkündet einen weiteren gewichtigen Abgang. Topskorer Valon Fazliu verlässt den Klub. · Tödlicher Unfall in Wohlenschwil: Ein 37-jähriger Mann ist bei einem Selbstunfall mit seinem Auto in einen Brückenpfeiler geprallt und dabei ums Leben gekommen.
Der Französischunterricht an der Aargauer Volksschule soll auf die sechste oder sogar siebte Klasse verschoben werden. Das will die Aargauer Regierung. Stattdessen soll in die Deutschkenntnisse der Kinder investiert werden. Damit widerspricht der Aargau Bildungsministerin Baume-Schneider. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Kanton Aargau braucht wahrscheinlich weniger neue Kantonsschulen als bisher geplant. Das rechnet die Regierung vor. · Ausgebrütet: Die Jungvögel eines Wanderfalken-Paares an der Wandfluh oberhalb von Grenchen sind ausgeflogen. Das gibt wieder mehr Möglichkeiten für Wanderer und Gleitschirm-Pilotinnen. · Früher war der Kanton Aargau stark in Sachen Möbelproduktion. Ein Historiker hat dazu ein neues Buch veröffentlicht.
Das Bezirksgericht Rheinfelden im Kanton Aargau eröffnet heute Donnerstag das Urteil gegen fünf junge Männer im sogenannten “Wolfsrudel”-Prozess. Den Männern wird vorgeworfen, zwischen Februar 2022 und Mai 2024 zahlreiche Delikte wie Diebstahl, Brandstiftung und Cyberangriffe begangen zu haben. Weiter in der Sendung: · Ein Bus bis zum See: Neue Bus-Linie soll Verkehrschaos beim Hallwilersee lindern. · Gratis Vorkindergarten für alle: In Zuchwil wird das Angebot sehr häufig genutzt.
Entlang der A1 musste das Astra bei Derendingen auf rund einem Kilometer die Seitenbegrünung roden. Unter normalen Umständen ist das verboten. In diesen Hecken ziehen aktuell viele Vögel ihren Nachwuchs auf. Doch eine giftige Raupe habe den rigorosen Eingriff nötig gemacht. Weiter in der Sendung: · Unterentfelden sagt Ja zur Fusion mit der Stadt Aarau. An der Gemeindeversammlung gestern Abend stimmten 428 Personen für einen Zusammenschluss, 359 dagegen. Nun muss der Aarauer Einwohnerrat als nächstes über eine allfällige Fusion mit Unterentfelden entscheiden. · Für das nächste Schuljahr werden im Kanton Aargau noch immer Lehrpersonen gesucht. Besonders Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind sehr gesucht. Im Kanton Solothurn ist die Situation etwas entspannter.
Zeiningen liegt im Fricktal und der Energiedienstleister ibw in Wohlen im Freiamt. Und trotzdem sind künftig die Wohler dafür zuständig, dass das Stromnetz in Zeiningen rund läuft. Das Outsourcing solcher Verantwortlichkeiten ist aktuell im Trend im Kanton Aargau. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Glücksgefühle bei der Solothurner Kantonsarchäologie: In der Aare hat man Überreste einer Römerbrücke gefunden. · Tötungsdelikt in Birr AG: Die Kantonspolizei bestätigt, dass ein 44-jähriger Schweizer seine Partnerin getötet haben soll. · Sandra Dietiker ist eine der letzten Tankwartinnen der Schweiz: weil ihre Tankstelle bald unbedient sein wird, lässt sie sich jetzt zur Buschauffeurin umschulen.
Aus fünf Bächen im Kanton Aargau ist aktuell eine Wasserentnahme nicht möglich. Darunter auch grössere wie der Aabach oder die Sissle. Auch der Regen in dieser Woche bringt nur bedingt Entlastung. Weitere Themen in der Sendung: · Die Buchser Bevölkerung spricht sich in einer Umfrage für eine Fusion mit der Stadt Aarau aus. Ein Grund dafür dürften unter anderem die hohen Steuern sein. · Der Direktionspräsident der Aargauischen Kantonalbank Dieter Widmer tritt zurück auf Ende Mai 2027.
Wie lebt man weiter, wenn das Unvorstellbare passiert? Ein Jahr nach dem Mord an der 15-jährigen Mandy aus Berikon im Kanton Aargau kämpft ihre Mutter noch immer mit der Trauer. Rahel Bachem, Trauma-Expertin der Ostschweizer Fachhochschule erklärt im Podcast «Durchblick», warum Heilung nach einem solchen Verlust so schwierig ist.
Der Uno-Kinderrechtsausschuss verlangt, dass ein behindertes Mädchen im Kanton Aargau vorerst nicht in eine Sonderschule umgeteilt wird. Ähnliche Fälle gebe es im Zusammenhang mit Migrationsentscheiden auch im Kanton Solothurn, sagt die Regierung. Besonders problematisch findet sie dies aber nicht. Weiter in der Sendung: · In Nunningen ist gestern Abend ein Postauto in die Hausfassade einer Bankfiliale gekracht. Der Bus rollte ohne Fahrpersonal an einer Haltestelle im Dorf los. Es ist noch nicht klar, ob ein menschlicher Fehler oder ein technischer Defekt den Unfall verursachte. Verletzte gab es keine.
Der Personalmangel beim Zivilschutz, der Feuerwehr oder den Samaritern ist gross. Deshalb hat der Kanton Aargau vor zwei Jahren als erster Kanton einen obligatorischen Infotag für Frauen und Ausländer eingeführt - wer schwänzt, wird angezeigt. Es gab bereits 177 Anzeigen. Weiter in der Sendung: · Nein zum Zweiten: Dornach SO hat noch immer kein Budget - jetzt muss der Regierungsrat eingreifen.
Die Fraktionen von SVP und FDP schalten und walten im Aargauer Kantonsparlament fast nach Belieben. Überraschend dabei: die Fraktionsdisziplin der Freisinnigen. Diese basiere aber nicht auf einem sogenannten Fraktionszwang, erklärt die Parteipräsidentin. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die obligatorischen Sicherheitsveranstaltungen im Kanton Aargau bringen den Blaulicht-Organisationen kaum Nachwuchs, dafür Mehrarbeit für die Justiz. · Der FC Aarau vor dem wohl vorentscheidenden Spiel gegen Vaduz. · Die Solothurner Regierung muss das Budget festlegen für die Gemeinde Dornach. Die SVP verlangt politische Konsequenzen und meint damit den Grünen Gemeindepräsidenten Daniel Urech. · Noah Dettwiler muss sein Renn-Comeback erneut verschieben. Die Gesundheit gehe vor sagt der Solothurner Motorradfahrer, der sich letzten Herbst in Malaysia schwer verletzt hatte.
So wenig Koyo Kouoh der breiten Öffentlichkeit bekannt ist, so gross ist sie in der Kunstwelt. Koyo Kouoh aus Neuenhof im Kanton Aargau hat die zeitgenössische Kunst entscheidend geprägt. Während Jahren hat sie eines der wichtigsten Kunstmuseen in Afrika geführt: das Zeitz-MOCAA-Museum in Kapstadt. Sie hätte auch die Kunstbiennale in Venedig leiten sollen – als erste Schwarze Frau überhaupt. Diesen Lebenstraum konnte sie nicht mehr verwirklichen. Vor einem Jahr ist Koyo Kouoh überraschend verstorben. Trotzdem steht die Biennale, die dieses Wochenende eröffnet, ganz im Zeichen ihres Wirkens. Warum das so ist, erzählt Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin beim «Magazin». Sie kannte Koyo Kouoh gut und hat die Kunstkuratorin kurz vor ihrem Tod eine Woche lang begleitet. Heute ist sie zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Der Text von Barbara Achermann: Die sieben Weisheiten der Koyo Kouoh Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Leben im Touristen-Strom. Weiter: Thomas Amsler ist Reservatsaufseher am Klingnauer Stausee. Er muss die Ausbreitung der Waschbären stoppen. Nicht einfach. Und: Rentner im Knast Waschbären-Plage: Wenn der Rowdy durch die Katzentür kommt Sie kommen durch Katzentüren oder klettern über Ablaufrohre aufs Dach: Waschbären. Niedlich und intelligent breiten sie sich rasant aus. Unterwegs mit Wildaufsehern im Kanton Aargau und in Deutschland, wo rund zwei Millionen Waschbären leben und zur Plage geworden sind. Touristen-Invasion: Ein Dorf wird wegen einer TV-Serie überrannt An manchen Schweizer Hotspots mit Postkarten-Idylle wird der internationale Besucherstrom immer grösser. Wir zeigen die Situation in Lungern, Obwalden. Das 2000-Seelen-Dorf wurde 2025 von rund 150'000 Touristen besucht – grösstenteils aus Asien. Der Grund ist eine Netflix-Serie. Was unternimmt Schweiz Tourismus allgemein gegen Overtourism? Im «Rundschau»-Interview ist Direktor Martin Nydegger. Alt werden im Knast: Das harte Leben der Gefängnispensionäre Im Gefängnis muss man auch im Rentenalter arbeiten – Krankheiten und Gewalt setzen Gefängnispensionären stark zu. Nur ein einziges Gefängnis in der Schweiz verfügt über ein Pflegeheim. Besuch bei Gefangenen und Verwahrten im Pensionsalter.
Leben im Touristen-Strom. Weiter: Thomas Amsler ist Reservatsaufseher am Klingnauer Stausee. Er muss die Ausbreitung der Waschbären stoppen. Nicht einfach. Und: Rentner im Knast Waschbären-Plage: Wenn der Rowdy durch die Katzentür kommt Sie kommen durch Katzentüren oder klettern über Ablaufrohre aufs Dach: Waschbären. Niedlich und intelligent breiten sie sich rasant aus. Unterwegs mit Wildaufsehern im Kanton Aargau und in Deutschland, wo rund zwei Millionen Waschbären leben und zur Plage geworden sind. Touristen-Invasion: Ein Dorf wird wegen einer TV-Serie überrannt An manchen Schweizer Hotspots mit Postkarten-Idylle wird der internationale Besucherstrom immer grösser. Wir zeigen die Situation in Lungern, Obwalden. Das 2000-Seelen-Dorf wurde 2025 von rund 150'000 Touristen besucht – grösstenteils aus Asien. Der Grund ist eine Netflix-Serie. Was unternimmt Schweiz Tourismus allgemein gegen Overtourism? Im «Rundschau»-Interview ist Direktor Martin Nydegger. Alt werden im Knast: Das harte Leben der Gefängnispensionäre Im Gefängnis muss man auch im Rentenalter arbeiten – Krankheiten und Gewalt setzen Gefängnispensionären stark zu. Nur ein einziges Gefängnis in der Schweiz verfügt über ein Pflegeheim. Besuch bei Gefangenen und Verwahrten im Pensionsalter.
Das Solothurner Kantonsparlament will das Korps der Kantonspolizei aufstocken. Dazu hat eine deutliche Mehrheit grundsätzlich Ja gesagt. Um wieviele Stellen ist aber noch unklar. Das zuständige Departement solle dies mit dem nächsten Budget konkret beantragen, hiess es im Kantonsrat. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Aargauer Bau- und Verkehrs-Direktor Stefan Attiger tritt auf Ende Jahr zurück. Er könne sich danach ein berufliches Engagement im Schnittbereich zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft vorstellen, sagt der 59-jährige FDP-Politiker. · Im Kanton Solothurn zahlen ab kommendem Jahr auch Besitzer von E-Autos Motorfahrzeugsteuern. Das hat das Kantonsparlament so entschieden und das neue Gesetz mit grosser Mehrheit angenommen. · Die Gemeinde Meisterschwanden am Hallwilersee gehört zu den steuergünstigsten Gemeinden im Kanton Aargau. Und das soll so bleiben, wurde an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung entschieden. Das Budget 2026 wurde nämlich ohne Steuererhöhung angenommen .
Die Äsche ist in den Schweizer Gewässern bedroht. Die Wassertemperatur ist in den letzten Jahren gestiegen. Vermehrt gab es einen Hitzesommer. Nun hat der Kanton Aargau entschieden, dass die Äsche nicht mehr gefischt werden darf. Auch im Kanton Solothurn gibt es ein Verbot. Weiter in der Sendung: · Am Sonntagnachmittag kam es in einem Pflegezentrum in Baden zu einem Tötungsdelikt. Eine 81-jährige Frau ist verstorben. Der 82-jährige Ehemann wurde schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Gewaltverbrechen aus. Der Mann befindet sich unter Haftbedingungen in behördlicher Obhut. · Susanne Nielen-Gangwisch hat 30 Jahre in der Opferberatung gearbeitet. Lange hat sie die Opferberatung Aargau geleitet. Nun hört sie auf. Wir sprechen mit ihr über ihre Erfahrungen und ihre Arbeit in diesem herausfordernden Job.
Der Japankäfer ist ein invasiver Schädling, der seit 2023 in der Deutschschweiz auftritt. Weil der Japankäfer im vergangenen Jahr in Boningen (SO) an der Grenze zum Kanton Aargau gesichtet wurde, wird die Sperrzone nun auf den Aargau ausgeweitet. Weitere Themen in der Sendung: · Mehr Transparenz bei der Politik- und Parteienfinanzierung: Die Solothurner Regierung befürwortet einen entsprechenden Vorstoss aus dem Kantonsparlament. · In Basel ist am Montagabend der Medienpreis Nordwestschweiz vergeben worden. In der Kategorie Audio gewann Fabienne Huber, Journalistin aus der Redaktion des SRF-Regionaljournals Aargau Solothurn. · Markus Mahler, der Verwaltungsratspräsident des FC Aarau, tritt aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen zurück. Das teilt der Club mit.
Bei Möhlin und Wallbach ist das Rheinufer im Wald hoch und steil. Für Wildtiere ist es ein schweres, teilweise unüberwindbares Hindernis. So kann es geschehen, dass Wildtiere dort ertrinken. Dies will der Kanton Aargau in Zukunft verhindern. Weiter in der Sendung: · Grosser Prozess in Rheinfelden: Die mutmasslichen Glasfaserkabel-Vandalen stehen vor Gericht · Weiter Zittern: Die Handballerinnen der HSG Aargau Ost haben den Ligaerhalt noch nicht geschafft
Die Abwicklung von Baugesuchen soll im Kanton Aargau künftig deutlich schneller erfolgen. Unter anderem entfällt neu die Pflicht zur Einreichung von Papierplänen. Die Massnahmen zur Effizienzsteigerung wurden an einem Runden Tisch mit Vertretern aus Wirtschaft und Verwaltung des Kantons erarbeitet. Weiter in der Sendung: · Schwerer Verkehrsunfall: Eine Person stirbt bei einem schweren Unfall auf der A1 bei Gunzgen SO, sechs weitere Personen werden verletzt. · Der Solothurner Springreiter Pius Schweizer hat vor Gericht eine Niederlage erlitten. Im letzten Sommer pfändete das Betreibungsamt Thal-Gäu 5 Pferde von seinem Hof. Daraus sei ein erheblicher Reuptationsschaden entstanden, so Schwizer. Das Gericht lehnte seine Beschwerde jedoch ab. · Die Spitex Region Lenzburg spannt mit dem Hilfswerk Caritas zusammen. Pflegende Angehörige können sich von Caritas anstellen lassen. Die Kooperation wurde von den Gemeinden gefördert.
Unter den 120 Ehrengästen laufen in diesem Jahr neben Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider auch Sängerin Beatrice Egli oder die Eishockeylegenden Mark Streit und Andres Ambühl mit. Besonders viele Ehrengäste kommen aus dem Gastkanton Graubünden. So wie der Schwingerkönig Armon Orlik. Weitere Themen: -Wie schlägt sich der Böögg dieses Jahr? Impressionen vom Sechseläutenplatz. -EVP Zürich nominiert Donato Scognamiglio für den Regierungsrat. - Zürcher Obergericht verurteilt Vergewaltiger zu Freiheitsstrafe und Landesverweis. - Jahresbericht der Zürcher Regierung verweist auf Ausbau der Human-Medizin-Studienplätze. - Kantonspolizei Zürich stoppt Autodieb auf der Autobahn bei Brugg im Kanton Aargau. - Die grosse SechseläutenReportage: Graubündner Gäste zeigen Zürich, was «echt patgific» bedeutet.
Der Kanton Aargau hat bereits zum neunten Mal in Folge eine Jahresrechnung mit einem Millionenüberschuss präsentiert. Die Rechnung 2025 schliesst mit einem Plus von 345 Millionen Franken ab. Der Regierungsrat will dieses Geld in ein kantonales "Sonderkässeli" legen. Weitere Themen in der Sendung: · Auf der Kettenbrücke in Aarau gebe es grosse Sicherheitsdefizite für Velofahrerinnen und Velofahrer. Das zeige ein Bericht, schreibt die Aargauer Zeitung. Nun soll der Kanton handeln. · Bosnien Herzegowina hat am Dienstagabend Italien aus dem Qualifikationsrennen um die Fussball-WM geschmissen. Mittendrin: Fussballspieler Haris Tabakovic aus Grenchen. Sein Bruder Hasan ist stolz. · Der Chriesiwäg in Gipf-Oberfrick zieht jedes Jahr im Frühling Tausende Menschen an. Die Landwirtinnen und Landwirte vor Ort haben sich deshalb Spezielles einfallen lassen.
Einmal im Jahr jasst der Nachwuchs um den begehrten Jasspokal. Livio, Enya, Ben und Elin im Alter zwischen 9 und 12 Jahren wagen sich im Hotel Bären in Dürrenroth BE an den berühmten Jasstisch. Der Kinderchor Schwiizergoofe, mit Unterstützung der Rusch-Büeblä, sorgt für Partystimmung. Traditionell einmal im Frühjahr heisst es im «Samschtig-Jass»: Heute sind die Kids Trumpf. In diesem Jahr wagen sich die vier Schulkinder Livio aus dem Kanton St. Gallen, Enya aus dem Bernbiet, Ben aus dem Kanton Aargau und Elin aus dem Bündnerland an den berühmtesten Jasstisch der Schweiz und stellen sich im Romantikhotel Bären im emmentalischen Dürrenroth BE der Herausforderung. Wer wird Kinder-Jass-Champion und holt sich den begehrten Pokal? «Fätzige» Musik liefert der bekannte Kinderchor Schwiizergoofe, der vom Ländlertrio Rusch-Büeblä Unterstützung erhält, und im «Samschtig-Jass» den Ohrwurm «De Füüfer und s'Weggli» präsentiert.
Die Zahl antisemitischer Vorfälle und Straftaten in Deutschen NS-Gedenkstätten erreicht neue Höchststände. Der in Israel und Deutschland lebende und arbeitende Rechtsanwalt Nathan Gelbart ist davon nicht überrascht und sieht ein Anwachsen antisemitischer und antiisraelischer Einstellungen in Deutschland. Was kommt nach einem möglichen Ende der Mullah-Herrschaft im Iran? Der deutsch-schweizerische Philosoph und Bildungswissenschaftler Farsin Banki glaubt, dass der letzte iranische Kronprinz eine echte Alternative in der verfahrenen Situation darstellen kann. Wer entscheidet, wie ein mehrfach eingeschränktes Mädchen beschult wird, die Schweizerischen Kantone oder die UNO? Der Geschäftsleiter des Lehrernetzwerkes Schweiz, Daniel Wahl, erläutert die Hintergründe eines aktuellen Streits im Kanton Aargau. Und Martina Binnig kommentiert den Versuch, in der EU das Gender-Mainstreaming durchzusetzen.
Was passiert, wenn ein König nicht auf dem Schlachtfeld fällt – sondern im eigenen Stammland? Wenn der tödliche Schlag nicht vom Feind kommt, sondern aus der Familie? Am 1. Mai 1308 wird Albrecht I., Sohn Rudolfs I., römisch-deutscher König, bei Windisch im heutigen Kanton Aargau ermordet. Ein Hinterhalt. Ein Verwandter. Ein Schwerthieb, der nicht nur einen Menschen tötet – sondern eine Dynastie ins Wanken bringt.Die Habsburger stehen zu diesem Zeitpunkt erst am Anfang ihrer Geschichte. Eine Generation auf dem Thron. Der Aufstieg ist jung. Die Macht ist fragil. Und plötzlich ist alles offen.In dieser Folge reisen wir nach Windisch und ins nahegelegene Kloster Königsfelden – einen Ort, der äußerlich still wirkt. Gotische Fenster, schlichte Mauern, keine Burg, kein Prunk. Und doch ist dieses Kloster ein politisches Denkmal. Denn hier reagierten zwei außergewöhnliche Frauen auf den Mord:
Ein Mädchen mit schwerer Behinderung besucht eine Aargauer Regelschule. Laut dem Kanton und dem Bundesgericht sollte es aber in eine Sonderschule. Nun findet der UNO-Ausschuss für Kinderrechte, das Mädchen soll in der Regelschule bleiben dürfen. Der Kanton will sich nicht daran halten. Weiter in der Sendung: · Mehr Pragmatismus beim Schularztwesen in den Gemeinden: Den verlangen Solothurner Kantonsrätinnen und -räte aller im Parlament vertretenen Parteien. Die Regierung sieht aber keinen Handlungsbedarf. Das Thema sei gesetzlich geregelt, schreibt sie als Antwort. Einzig die Informationen an die Gemeinden will sie verständlicher formulieren. · Seit 30 Jahren wird an der tamilischen Schule Aarau die Kultur der Tamilen unterrichtet – die Sprache oder Instrumente. 75 Kinder besuchen neben der regulären Schule jede Woche drei Stunden an der tamilischen Schule. Das Kantonsparlament hat nun aber entschieden, dass die Schulen die Unterrichtsräume dazu nicht mehr zur Verfügung stellen müssen. Dies betrifft auf weitere anderssprachige Schulen.
Zwei kantonale Abstimmungen im Aargau, gleich vier im Kanton Solothurn, dazu die nationalen Vorlagen und kommunale Themen: Der Überblick über den Abstimmungstag. In der Sendung: · Die Sozialhilfe im Kanton Aargau wird nicht gekürzt. Die Initiative «Arbeit muss sich lohnen» der Jungen SVP wurde mit 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Zu den Gewinnerinnen gehören Parteien von Mitte bis Links. · Fest installierte Radaranlagen sind im Aargau künftig nur noch mit Bewilligung des Regierungsrats möglich. Dafür stimmten rund 56 Prozent. Der einzige fixe Blitzer im Kanton steht in Baden. Noch ist unklar, wie es mit dieser Anlage weitergeht. · Der neue Stützpunkt der Kantonspolizei Solothurn kann gebaut werden. 61 Prozent sagten Ja zum Kredit von 84.5 Millionen Franken. Der Abstimmungskampf war von Gehässigkeiten geprägt. · Solothurner Familien erhalten künftig leicht mehr Kinder- und Ausbildungszulagen. 59 Prozent stimmten dafür. Bezahlen müssen die rund acht Millionen Franken die Arbeitgeber. · Die Solothurner Regierung wollte Sozialkosten auf die Gemeinden abwälzen. Diese wehrten sich und erhielten nun Unterstützung von der Stimmbevölkerung. Sie lehnte beide Vorlagen deutlich ab, mit Nein-Stimmen-Anteilen von über 60 Prozent. · Aargau und Solothurn stimmten bei den nationalen Abstimmungen meist mit der Mehrheit der Kantone: nein zur SRG-Initiative, nein zur Klimafonds-Initiative und ja zum Gegenvorschlag der Bargeld-Initiative. Ausgeschert ist der Aargau mit seinem Nein bei der Individualbesteuerung, Solothurn sagte auch da ja.
Innert kurzer Zeit sind in der Schweiz drei Jugendliche gestorben, weil sie auf Züge geklettert sind. Erst vor wenigen Tagen ist in Beinwil am See ein sogenannter Trainsurfer gestorben. Woher kommt das gefährliche Phänomen Trainsurfing und wie können Eltern damit umgehen? Jungen Menschen geht es beim Trainsurfing vor allem um Anerkennung und Bestätigung, sagt Lulzana Musliu von der Kinder- und Jugendstiftung Pro Juventute. Mutproben seien zwar Teil der Identitätsfindung - aber gerade bei solch gefährlichen Inhalten brauche es Präventionsarbeit. Die drei Unfälle von Jugendlichen erschüttern. Sie sind auf Züge geklettert und dabei gestorben. Es handelt sich dabei um einen 18-Jährigen, der in Lenzburg im Kanton Aargau auf einen Zug gestiegen ist und in Beinwil am See ums Leben kam. Erst im Januar sind bei ähnlichen Vorfällen ein 14-Jähriger in Langenthal im Kanton Bern und ein 17-Jähriger in Zofingen im Kanton Aargau gestorben. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Lulzana Musliu, Mediensprecherin bei Pro Juventute ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Nicolas Senn startet das «Potzmusig»-Beizenjahr in Erlinsbach AG, wo er eine Vielzahl volkstümlicher Entdeckungen und Altbewährtes präsentiert. Mit dabei: Ländler-Wurlitzer, Geschwister von Niederhäusern, LQ Adlergruess, Kapelle Fadegraad, SQ Schenkenberg, Jodlerklub Bergbrünneli Küsnacht. «Potzmusig» startet mit der ersten Beizensendung 2026 in Erlinsbach im Kanton Aargau. Etwas oberhalb des Dorfes liegt das idyllisch gelegene Restaurant Waldhaus Gehren, wo Volksmusik grossgeschrieben wird. Hier heisst Nicolas Senn neue volkstümliche Entdeckungen, aber auch altbewährte und beliebte Ländlerformationen willkommen. Wie zum Beispiel die Aargauer Formationen Ländler-Wurlitzer, die gleich doppelt stolz sein können: Auf ihr 20-jähriges Bestehen und auf ihren 82-jährigen Kontrabassisten Hans Amweg, der immer noch top in Form ist. Oder das Schwyzerörgeli-Quartett Schenkenberg, das seit Jahren im Restaurant Waldhaus Gehren aufspielt. Mit einer urchigen Eigenkomposition spielt das Schwyzer Ländlerquartett Adlergruess auf, während die neuen Appenzeller Shootingstars Kapelle Fadegraad mit einem Oberkrainer aufwarten. Besinnlich schöne Klänge geben die drei Freiburger Jodelschwestern Geschwister von Niederhäusern zum Besten. Und Gabriel Hauenstein, der Gewinner des Folklorenachwuchs-Wettbewerbs 2024 in der Kategorie Alphorn, tritt mit Vater Markus auf und zeigt, dass er auch auf dem Cornet ein kleiner Meister ist. In der reformierten Kirche Küsnacht ZH stimmt der noch junge, aber höchst bemerkenswerte Jodlerklub Bergbrünneli Küsnacht ein wunderschönes Jodellied an und zeigt, wie Genfer Jodelfreude im Zürcherischen Exil brillieren kann.
Nach der neuesten Firmenbefragung der Stadt Zürich richten Wirtschaftsvertreterinnen und -vertreter Forderungen an die Stadt: Sie soll nicht nur an die Bevölkerung denken, sondern auch ans Gewerbe. Konkret geht es etwa um günstigere Räume für Unternehmen oder um Parkplätze. Weitere Themen: - Kundgebung gegen das Regime im Iran bleibt in Zürich friedlich. -Kanton Aargau schliesst sich versuchshalber wieder der Greater Zurich Area an. -Schaffhauser Polizei nimmt drei mutmassliche Einbrecher fest.
(00:53) Die Britin Mary Anning war schon als Kind berühmt für ihre spektakulären Dino-Funde – Eine neue Perle des Schweizer Animationsfilms. Weitere Themen: (05:36) Spielerische und entschleunigende Eiszeit-Ausstellung im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen. (10:11) Schnupperlehre bei einem weltberühmten Instrumentenbauer – was unser Reporter bei «Inderbinen Blasinstrumente» in Buchs im Kanton Aargau gelehrt hat. (15:16) Viel Komik und ein bisschen Melancholie – das Theater Solothurn überzeugt mit der Komödie «Warten auf Beckett».
US-Medien zufolge haben sich die US-Regierung und Russland auf einen Ukraine-Friedensplan geeinigt. Der Plan sieht allerdings vor, dass die Ukraine viele Zugeständnisse an Russland machen müsste. Kann dieses Kalkül für Moskau und Washington aufgehen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Ein neuer US-Plan für die Ukraine – ohne die Ukraine (05:53) Nachrichtenübersicht (10:31) Deutschlands Rentenreform – auf dem Rücken der Jungen? (16:52) Bedrohungen gehören zum journalistischen Alltag (20:32) Schweizer Regionalflughäfen stehen schwierige Zeiten bevor (26:15) Milorad Dodik: Bosniens umstrittenster Politiker (31:53) Flüchtlinge und sinkende Hilfsgelder destabilisieren Kolumbien (38:07) Erdnüssli-Anbau im Kanton Aargau
Israel habe in Gaza seine humanitären Pflichten grob und in mehrfacher Hinsicht verletzt. Zu diesem Schluss kommt ein Rechtsgutachten des obersten UNO-Gerichtshofs in Den Haag. Die Richterinnen und Richter kritisieren auch Israels Weigerung zur Kooperation mit der UNRWA. (00:00) Intro & Schlagzeilen (01:37) Oberstes UNO-Gericht kritisiert Israel scharf (05:05) Nachrichtenübersicht (09:55) Die spezielle Beziehung zwischen den USA und Lateinamerika (17:58) Elfenbeinküste: Tidjane Thiam, der Schattenkandidat (22:44) Bundesrat will Zivilschutzanlagen modernisieren (26:55) Warum sich der Kanton Aargau gegen Radarfallen sträubt (32:07) Kulturdynastie Brasch: schwierige Zeiten in Berlins Kulturszene
Nach den Sommerferien gilt im Kanton Aargau nun ein Handyverbot an Volksschulen. In der Fachwelt werden solche generellen Verbote aber kritisch gesehen. Neben dem Aargau haben auch andere Kantone solche kantonalen Handyverboten an Schulen, darunter Nidwalden, das Wallis und der Kanton Waadt. Laurent Sedano von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW ist jedoch kritisch. Denn das eigentliche Problem, einen Umgang mit Smartphones und Sozialen Medien zu lernen, werde dadurch verlagert. Wohin und was es stattdessen an den Schulen bräuchte, erzählt der Medienexperte in dieser Folge. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Laurent Sedano, Experte für Medienbildung. Er gibt unter anderem Workshops für Jugendliche zu Tiktok und Nachrichtenkompetenz und er produziert den Podcast «Reden über Medien» https://podcast.redenuebermedien.ch/ __________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Peter Hanselmann ___________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Spreitenbach wurde schweizweit als Ghetto verschmäht. Es wurde zum Sinnbild einer misslungenen Städteplanung. Doch nun erlebt die Gemeinde einen Wandel und ist damit Sinnbild für den Siedlungsdruck im Aargau. Das Tagesgespräch ist unterwegs mit dem Regionalkorrespondenten Alex Moser. In der Sommerserie besuchen wir im «Tagesgespräch» mit den SRF Regionalkorrespondenten Orte, die etwas aussagen über die Region. Den Anfangt macht Spreitenbach im Kanton Aargau. Die Gemeinde nahe an der Grenze zum Kanton Zürich erfindet sich neu, sagt Regionalkorrespondent Alex Moser. Dank der Limmattalbahn sei Spreitenbach für Zürcherinnen und Zürcher sehr gut erschlossen. Der Aargau sei grundsätzlich attraktiv für Personen, die in Zürich arbeiten. So seien seine Nachbaren heute oft Zürcherinnen und Zürcher, sagt Moser, der in Brugg zuhause ist. In Spreitenbach sind neue Hochhäuser entstanden, in den nächsten Monaten werden dort rund 800 Personen frisch einziehen. Alex Moser war unterwegs mit Simone Hulliger.
Die EU-Staaten haben am Dienstag einem weitreichenden militärischen Aufrüstungsprogramm zugestimmt. Die Rede ist von 150 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren. Dieser Entscheid in Brüssel soll ein klares Zeichen an Russland sein. Weitere Themen: Die Wolfsregulierung gehe in die richtige Richtung. So die Zwischenbilanz des Bundesamtes für Umwelt am Dienstag. Dank präventiven Abschüssen habe das Wachstum des Wolfsbestandes in der Schweiz gebremst werden können. In zwei Regulierungsphasen wurden insgesamt 130 Wölfe präventiv geschossen - also bevor sie Schaden angerichtet hatten. Am Dienstag hat die Weltraumorganisation ESA ihren ersten Standort in der Schweiz eröffnet. Am Innovationszentrum in Villigen im Kanton Aargau wird an neuen Materialien und Quantentechnologie geforscht. Wie können ESA und die Schweizer Forschung voneinander profitieren?