POPULARITY
Categories
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Geld macht zwar nicht automatisch glücklich, aber es besteht ein elementarer Zusammenhang zwischen dem Ersparten und Glücksgefühlen. Daraus sollte man in der modernen Bankberatung unbedingt die richtigen Schlüsse ziehen. Deswegen tauchen wir in unserer aktuellen Podcast-Folge an dieser Stelle tiefer ein, speziell mit Blick auf den Ruhestand. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und quirion-Gründer, stellt dieses Mal die Fragen. Für die spannenden Einsichten ist Julia Blaschke zuständig. Sie ist Vermögensberaterin und gleichzeitig Glückscoach, also eine ausgewiesene Expertin. Julia beantwortet folgende Fragen von Karl: Wie genau sieht die glückliche Doppelrolle von Julia Blaschke aus? (01:45) Warum wird Geldanlage und Glück so oft getrennt betrachtet? (02:54) Was steckt in diesem Zusammenhang hinter dem sogenannten PERMA-Modell? (04:17) Warum ist der Ruhestand ein besonders kritischer psychologischer Moment? (06:17) Gibt es Beispiele für Kunden, die finanziell alles richtig gemacht haben, aber dennoch unglücklich sind zu Beginn des Ruhestands? (07:38) Was genau ist mit „positive Emotionen“ gemeint, wenn man das in der Ruhestandsphase psychologisch etwas tiefer betrachtet? (08:49) Ist der Gedanke vom „kleinen Glück“ nicht etwas zu einfach? (11:05) Wie hängen Emotionen und Geld zusammen? (12:43) Warum gibt es große Unterschiede beim Thema Engagement im Ruhestand? (14:25) Wie findet man echtes Engagement im Ruhestand? (16:24) Ist Beziehungspflege im Ruhestand nicht eine Selbstverständlichkeit? (17:24) Was kann man im Bereich der Beziehungen finanziell klug planen? (19:15) Sind Sinn- und Zweckfragen wirklich relevant für jemanden, der einfach nur in Rente gehen möchte? (20:25) Wie hilft man Menschen das „Gebrauchtwerden“ im Ruhestand zu finden? (23:13) Was ist und Thema Ziele und Erfolge im Ruhestand zu beachten? (24:42) Was sind die häufigsten Fehler auf dem Weg in den Ruhestand? (26:12) Was hält Julia Blaschke für den wichtigsten Aspekt im Kontext von Geld und Glück im Ruhestand? (28:21) Gut zu wissen Ab einem bestimmten Einkommensniveau macht mehr Geld allein nicht mehr glücklicher. Was wirklich zählt, sind Autonomie, tiefe Beziehungen, Sinn. Die meisten Menschen planen jahrelang finanziell für den Ruhestand – aber die psychologische Seite wird häufig übersehen. Positive Emotionen sind insbesondere auch im Ruhestand wichtig und man kann sie kultivieren. Kleine Glücksmomente lassen sich im Ruhestand besser bemerken als zu Arbeitszeiten. Echtes Engagement versüßt den Ruhestand – Leidenschaften sollten also gepflegt werden. Mit dem Beruf verlieren die meisten Menschen schlagartig 60 bis 70 % ihrer sozialen Kontakte – Geld sollte also auch für Beziehungspflege eingeplant werden. Ein erfüllter Ruhestand ist oft eng verknüpft mit dem „Gebrauchtwerden“ und der Erreichung selbstgesteckter Ziele. Glück im Ruhestand passiert nicht einfach so – es ist das Ergebnis bewusster Entscheidungen – am besten frühzeitiger. Menschen sollten ihr Geld im Dienst ihres Glücks einsetzen – nicht umgekehrt. Folgenempfehlung: Folge 251 unseres Podcast mit dem Titel: „Was haben Wünsche und Träume mit Finanzen zu tun?“ (01:45) Wie genau sieht die glückliche Doppelrolle von Julia Blaschke aus? (01:45) (02:54) Warum wird Geldanlage und Glück so oft getrennt betrachtet? (02:54) (04:17) Was steckt in diesem Zusammenhang hinter dem sogenannten PERMA-Modell? (04:17) (06:17) Warum ist der Ruhestand ein besonders kritischer psychologischer Moment? (06:17) (07:38) Gibt es Beispiele für Kunden, die finanziell alles richtig gemacht haben, aber dennoch unglücklich sind zu Beginn des Ruhestands? (07:38) (08:49) Was genau ist mit „positive Emotionen“ gemeint, wenn man das in der Ruhestandsphase psychologisch etwas tiefer betrachtet? (08:49) (11:05) Ist der Gedanke vom „kleinen Glück“ nicht etwas zu einfach? (11:05) (12:43) Wie hängen Emotionen und Geld zusammen? (12:43) (14:25) Warum gibt es große Unterschiede beim Thema Engagement im Ruhestand? (14:25) (16:24) Wie findet man echtes Engagement im Ruhestand? (16:24) (17:24) Ist Beziehungspflege im Ruhestand nicht eine Selbstverständlichkeit? (17:24) (20:25) Sind Sinn- und Zweckfragen wirklich relevant für jemanden, der einfach nur in Rente gehen möchte? (20:25) (23:13) Wie hilft man Menschen das „Gebrauchtwerden“ im Ruhestand zu finden? (23:13) (24:42) Was ist und Thema Ziele und Erfolge im Ruhestand zu beachten? (24:42) (26:12) Was sind die häufigsten Fehler auf dem Weg in den Ruhestand? (26:12) (28:21) Was hält Julia Blaschke für den wichtigsten Aspekt im Kontext von Geld und Glück im Ruhestand? (28:21)
Genügt der klassische Aufsichtsrat als Kontrollorgan, den Anforderungen eines dauerhaft volatilen Umfelds oder ist die Zeit für ein grundlegend neues Selbstverständnis der Gremienarbeit gekommen? In dieser Folge des The Agenda Podcasts von Sherpany erläutert Isabel Hartung – unter anderem Aufsichtsrätin der TK Elevator GmbH und Beirätin der Röchling Group – wie Aufsichts- und Vorstandsgremien von formaler Kontrolle zu einem aktiven strategischen Dialog auf Augenhöhe gelangen. Aus ihrer Erfahrung als ehemalige CEO High Volume Markets Lasertechnology bei TRUMPF und Director of Knowledge Global Operations bei McKinsey & Company erörtert Hartung, was die Kernaufgaben des Aufsichtsrats heute weiterhin definiert, warum Resilienz auf jede Aufsichtsratsagenda gehört und wie Szenarioplanung und künstliche Intelligenz die Qualität strategischer Entscheidungen schärfen können. The Agenda wird von Ingo Notthoff moderiert – Podcast-Produzent und -Moderator mit langjähriger Erfahrung in Führungs- und Managementrollen auf Konzern-, Mittelstands- und Verbandsebene. Sie sind an tiefgehenden strategischen Themen für Vorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte interessiert? Abonnieren Sie den The Agenda Podcast von Sherpany, dem führenden Anbieter von Lösungen für das Meeting-Management. In diese Folge erfahren Sie: Warum die Kernaufgaben des Aufsichtsrats unverändert relevant bleiben, der Kontext jedoch deutlich anspruchsvoller geworden ist. Wie sich die Aufsichtsratsarbeit in den letzten zehn Jahren verändert hat – durch Multitransformation, ausgeweitete Regulatorik und ESG. Warum die Polykrise zu engerer Sitzungstaktung, geschärften Agenden und einem partnerschaftlicheren Ton zwischen Aufsichtsrat und Vorstand führt. Wie Gremien die Informationsflut bewältigen – durch Cockpit-Formate, frühe Indikatoren, Executive Summaries und klare Entscheidungspunkte Warum Resilienz auf jede Aufsichtsratsagenda gehört – nicht als Notfallordner, sondern als strategischer Hebel, der messbar mit Wachstum verbunden ist. Wie Szenarioplanung die Organisation von Prognose-Illusionen zu echter Handlungsfähigkeit führt und warum der Abschied vom Einzelplan entscheidend ist. Warum KI die Vorbereitung schärft und den Möglichkeitenrahmen erweitert, während Urteilskraft und Verantwortung beim Gremium verbleiben müssen. Warum Mut – der Mut zu unbequemen Fragen und zur Unbeliebtheit – eine wichtige Führungskompetenz heutiger Aufsichtsräte istThank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
Welche Implikationen geopolitische Krisen sowie gesellschaftliche Phänome gegenwärtig auf die Wirtschaft und v.a. auf den Arbeitsmarkt haben, erörtert diese Podcast-Episode. Shownotes: Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Für Unternehmen: Treten Sie gerne unverbindlich für Rekrutierungs-Anfragen (Headhunting-Dienstleistung) oder bei Interesse an Management-Diagnostik in Kontakt: dominik.roth@mercuriurval.com Für Führungskräfte: Sie sind auf Jobsuche / in der Neuorientierung: Haben Sie Interesse an mehr Infos zu der 1:1 Anleitung, um im verdeckten Arbeitsmarkt direkt mit Unternehmensentscheidern ins Gespräch zu kommen & zu überzeugen? Klicken Sie gerne hier: https://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/executives oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail: dominik.roth@smartsoftskills.de. Kostenfreie Video-Fallstudie für Sie als Führungskraft auf Jobsuche / in der Neuorientierung: https://www.smartsoftskills.de/executives-fallstudie Sie möchten Aufsichtsrat oder Beirat werden? Klicken Sie gerne hier: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/board (Executives only) -------- Exklusiv für Hochschulabsolventen/-Innen und Young Professionals mit erster Berufserfahrung! 1:1 Anleitung für die perfekte Bewerbung: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/academic-career-hacks-uebersicht --------- Bei Fragen zu obigen Angeboten können Sie mich gerne auch über LinkedIn kontaktieren. -------- 5️⃣⭐Haben Sie den CEO Career Code schon bewertet? Eine Top-Bewertung motiviert mich, weitere Inhalte zu produzieren. Es dauert nur ein paar Sekunden! Apple-Podcast: Gerne mit 5⭐bewerten und eine Rezension schreiben Spotify: Gerne mit 5⭐bewerten Lassen Sie mich Sie in Ihrer Karriere begleiten! Abonnieren Sie den Podcast, um keine Folge zu verpassen auf Apple-Podcast und Spotify (gerne auf „Folgen" klicken).
Professor Dr. Dr. Harald Walach ist Philosoph, Psychologe und Vorsitzender des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD). Von Beginn an äußerte er Skepsis an der Pandemie und positionierte sich als Aufklärer. Aufklärung betrachtet er als eine natürliche Konsequenz der Wissensgenerierung, da sie die Verbreitung neuen Wissens und die Korrektur falscher Wissenszusammenhänge beinhaltet. In diesem Gespräch sprechen Moderator Rüdiger Lenz und Harald Walach über die Verbindung von Aufklärung und Spiritualität und befassen sich mit der Frage, inwieweit die Wissenschaft spirituelles Wissen integrieren und tolerieren kann.Harald Walach zeichnet sich durch seine ruhige und bescheidene Art aus, gepaart mit einer beeindruckenden Bandbreite an Wissenszusammenhängen. In früheren Zeiten wurden Geisteswissenschaftler wie er, die diese Eigenschaften verkörperten, als Universalgelehrte bezeichnet.Hier der Link zu dem im Interview angesprochenen Buch von Professor Dr. Dr. Harald Walach "Spiritualität – Warum wir die Aufklärung weiterführen müssen": https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=1056&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FSpiritualitaet.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag%26pi%3DB3550982Informationen zu Professor Dr. Dr. Harald Walach finden Sie unter: https://harald-walach.de/+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Viele Anlegerinnen und Anleger reiben sich verwundert die Augen: Trotz des Iran-Krieges und anderer anhaltender Krisen erreichten wichtige Aktienindizes neue Rekordstände. Wie kann das sein und welche Lehren sollte man für die eigene Anlagestrategie daraus ziehen? Antworten hat Karl Matthäus Schmidt parat. Er ist Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank. Karl beantwortet folgende Fragen: Was sagt Karl Matthäus Schmidt zu den jüngsten Allzeithochs an wichtigen Aktienmärkten? (01:10) An welchen Märkten gab es denn überhaupt neue Rekorde? (02:12) Vor kurzem hieß es noch oft „raus aus US-Aktien“, wie passt das zu den neuen US-Höchstständen? (02:55) Hat Trump den US-Börsen vielleicht sogar gut getan? (04:52) Wie sieht es aktuell bei den US-Unternehmensgewinnen aus? (06:05) Was steckt hinter der eher mauen DAX-Performance seit Jahresbeginn? (08:01) Sehen die Börsen die Lage im Nahen Osten überhaupt noch als Problem? (09:45) Was lässt sich aus den aktuellen Börsenentwicklungen lernen, speziell mit Blick auf den Einfluss von kriegerischen Ereignissen? (10:50) Gibt es eine Erklärung für die musterhafte Widerstandsfähigkeit der Aktienbörsen in den letzten Jahren? (12:16) Anleger sind nach Allzeithochs oft besonders verunsichert: Lieber aussteigen? Abwarten, wenn man an sich kaufen möchte? Sind solche Fragen berechtigt? (13:46) Wie sollten sich Anlegerinnen und Anleger in der aktuellen Situation am besten verhalten? (16:23) Wo hat Karl Matthäus Schmidt persönlich zuletzt mal einen Rekord gebrochen? (17:19) Gut zu wissen Einige wichtige Aktienmärkte haben im Mai neue Rekordstände erreicht, z. B. der S&P 500. Der zuletzt oft gehörte Rat, US-Aktien zu reduzieren, hat sich als falsch erwiesen – ein Beweis, dass man sich besser nicht nach Marktprognosen richten sollte. Rund 85 % der US-Unternehmen lieferten zuletzt Quartalszahlen oberhalb der Analystenschätzungen. Die zuletzt relativ schwache DAX-Performance zeigt, wie gefährlich eine zu geringe regionale Diversifikation ist. Historisch gesehen hatten Kriege im Nahen Osten oft nur kurzfristige Auswirkungen auf die Märkte. Dass Aktienmärkte trotz Krisen steigen, ist kein Beweis für Irrationalität – im Kern geht es darum, ob die Wirtschaft langfristig trotz Krisen weiter wachsen kann. Und davon gehen die Marktteilnehmer aktuell zu Recht aus. Im Durchschnitt waren ein Drittel aller Monats-Schlusskurse in der US-Historie Allzeithochs. Und die Renditen in den Folgejahren waren oft überdurchschnittlich. Also: Keine Angst vor Allzeithochs. Wer aus Angst bei Höchstständen aussteigt, verpasst in der Regel den richtigen Zeitpunkt für den Wiedereinstieg und damit wertvolle Rendite. Folgenempfehlung Website Folge 218: „Anlageprinzipien verstehen – wie wählen Sie die passende Anlagestrategie?“ (01:10) Was sagt Karl Matthäus Schmidt zu den jüngsten Allzeithochs an wichtigen Aktienmärkten? (02:12) An welchen Märkten gab es denn überhaupt neue Rekorde? (02:55) Vor kurzem hieß es noch oft „raus aus US-Aktien“, wie passt das zu den neuen US-Höchstständen? (04:52) Hat Trump den US-Börsen vielleicht sogar gut getan? (06:05) Wie sieht es aktuell bei den US-Unternehmensgewinnen aus? (08:01) Was steckt hinter der eher mauen DAX-Performance seit Jahresbeginn? (09:45) Sehen die Börsen die Lage im Nahen Osten überhaupt noch als Problem? (10:50) Was lässt sich aus den aktuellen Börsenentwicklungen lernen, speziell mit Blick auf den Einfluss von kriegerischen Ereignissen? (12:16) Gibt es eine Erklärung für die musterhafte Widerstandsfähigkeit der Aktienbörsen in den letzten Jahren? (13:46) Anleger sind nach Allzeithochs oft besonders verunsichert: Lieber aussteigen? Abwarten, wenn man an sich kaufen möchte? Sind solche Fragen berechtigt? (16:23) Wie sollten sich Anlegerinnen und Anleger in der aktuellen Situation am besten verhalten? (17:19) Wo hat Karl Matthäus Schmidt persönlich zuletzt mal einen Rekord gebrochen?
Eine schreckliche Vorstellung: Das eigene Kind ist plötzlich weg. Ein Elternteil hat es ohne Zustimmung ins Ausland gebracht oder es ist ohne Zustimmung aus dem Ausland wieder zurück nach Deutschland gezogen. Diese Situation ist tragischer als man denkt – und häufiger als gedacht. Es geht selten um böswillige Verbrecher, sondern um eskalierte Trennungskonflikte zwischen Eltern, die aus dem Ruder laufen. Hier kommt das Haager Kindesentführungsübereinkommen (HKÜ) ins Spiel. Klaus Wille erklärt, wie das HKÜ funktioniert und warum Zeit entscheidend ist. Im Mittelpunkt steht die Frage: Darf ein Elternteil einfach Fakten schaffen und den Lebensmittelpunkt eines Kindes ins Ausland verlagern? In dieser Folge erfahren Sie: wann das HKÜ anwendbar ist, was „widerrechtliches Verbringen“ und „widerrechtliches Zurückhalten“ bedeutet, warum der gewöhnliche Aufenthalt des Kindes so wichtig ist, welche Bedeutung Art. 3, Art. 12 und Art. 13 HKÜ haben, warum schnelles Handeln entscheidend ist, welche typischen Fehler Eltern vermeiden sollten, welche Risiken durch Selbstjustiz, Zögern und falsche Argumentation entstehen, und wann eine Rückführung ausnahmsweise abgelehnt werden kann. Außerdem bespreche ich eine aktuelle Entscheidung des OLG München vom 18.06.2025 – 12 UF 539/25 e, in der es um die Rückführung von Kindern in die Ukraine ging. Wenn Ihr Kind ins Ausland gebracht wurde, nach einer Auslandsreise nicht zurückkommt oder wenn Sie selbst mit Ihrem Kind ins Ausland ziehen möchten, sollten Sie frühzeitig rechtlichen Rat einholen. Gerade bei internationalen Kindschaftskonflikten zählt oft jeder Tag. Abonnieren Sie auch meinen Newsletter, wenn Sie regelmäßig klare und verständliche Informationen zum Familienrecht erhalten möchten. Denn Sie wissen ja: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Folge direkt herunterladen Abo für den Newsletter: https://anwalt-wille.ac-page.com/newsletter Fachbuch: 77 Fragen und Antworten eines Fachanwalts zum Sorgerecht: Rechte und Pflichten der getrenntlebenden Eltern https://amzn.to/4osAym9 Rechtsanwalt Klaus Wille Fachanwalt für Familienrecht Ostheimer Str. 28 51103 Köln www.anwalt-wille.de Tiktok: https://www.tiktok.com/@anwaltwille Instagram: https://www.instagram.com/klaus.wille Newsletter: https://anwalt-wille.ac-page.com/newsletter Impressum: https://www.anwalt-wille.de/impressum/ #anwalt #familienrecht #fachanwalt #koeln #scheidung #trennung #kinder #sorgerecht #umgangsrecht #umgang #vermögen #zugewinn #zugewinnausgleich #amtsgericht #familiengericht #anwaltwille #woeinwilleististaucheinweg #fachanwaltfürfamilienrecht #+#ehevertrag
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Die Bundesregierung hat auf den letzten Metern noch einmal am Gesetzespaket für die neue private Altersvorsorge geschraubt. Genau deshalb und weil es für die Altersvorsorge wirklich ein bahnbrechendes Thema werden kann, sprechen wir in der aktuellen Folge noch einmal über das sogenannte Altersvorsorgedepot sprechen. schauen. Über die Neuerungen und weitere wichtige Eckpunkte gibt diesmal Prof. Dr. Stefan May Auskunft. Er ist Leiter Anlagestrategie und Produktentwicklung bei der Quirin Privatbank. Stefan beantwortet folgende Fragen: Warum ein erneuter Podcast zur neuen privaten Altersvorsorge? (1:44) An welchen Stellen wurde zuletzt von der Regierung noch einmal etwas geändert am Altersvorsorgedepot? (2:53) Warum ist die Freude über das Aus der Riester-Rente so groß? (4:55) Wie sieht die neue Altersvorsorge ohne verpflichtende Garantien konkret aus? (7:33) Wie wird das Altersvorsorgedepot genau gefördert? (11:28) Wie sieht ein konkretes Rechenbeispiel aus? (15:24) Wie ist der letzte Stand bei den Steuervorteilen? (19:06) Wie sieht es aktuell bei den Kosten aus? (22:21) Wie sind die Auszahlungsmodalitäten? Und kann man im Notfall auch vorzeitig aussteigen? (25:24) Kann man ohne Weiteres aus alten Riesterverträgen in die neue private Altersvorsorge wechseln? (28:44) Wer darf das neue Altersvorsorgedepot anbieten? (30:27) Wie ist das Ganze unterm Strich zu beurteilen? (32:27) Gut zu wissen: Die neue private Altersvorsorge soll ab dem 01.01.2027 starten, (überteuerte) Riester-Neuverträge sollen dann nicht mehr möglich sein. Erstmals wird auch eine Altersvorsorge ohne verpflichtende Garantie gefördert – damit kann langfristig renditestärker investiert werden. Beim Altersvorsorgedepot wird zwischen Standard- und Individualprodukt unterschieden. Das Standardprodukt ist einfacher (nur 2 Fonds), stärker reguliert und mit einem Kostendeckel von 1 % pro Jahr versehen; beim Individualprodukt gibt es mehr Anlagemöglichkeiten und keinen Kostendeckel. Die staatliche Förderung besteht aus attraktiven jährlichen Grundzulagen (max. 540 €), Kinderzulagen (max. 300 € pro Kind) und einem einmaligen Berufseinsteigerbonus (200 €); besonders Familien können stark profitieren auch bei geringer Sparleistung. Eine zusätzliche Förderung ist durch Steuererstattungen möglich, die sich nach Abzug der Eigenleistung und Zulagen vom zu versteuernden Einkommen ergeben. Während der Ansparphase entfällt die Abgeltungssteuer auf Erträge, was den Zinseszinseffekt massiv verstärkt – besteuert wird erst später in der Entnahmephase. Wer vorzeitig auf sein Geld zugreift muss in der Regel Zulagen und mögliche Steuererstattungen zurückzahlen. Auszahlungen können am Ende über eine lebenslange Leibrente (Versicherung) oder via Kapitalmarkt-Auszahlplan erfolgen. Das neue Modell kann die Vermögensbildung in Deutschland erheblich stärken – entscheidend wird aber sein, dass kostengünstige Standardprodukte nicht zugunsten teurer Individualprodukte schlechtgeredet werden. Folgenempfehlung: Folge 131 „Mit Aktien fürs Alter vorsorgen – auch noch über 50?“ (00:00) Kapitel 1 (01:44) Warum ein erneuter Podcast zur neuen privaten Altersvorsorge? (1:44) (02:53) An welchen Stellen wurde zuletzt von der Regierung noch einmal etwas geändert am Altersvorsorgedepot? (2:53) (04:55) Warum ist die Freude über das Aus der Riester-Rente so groß? (4:55) (07:33) Wie sieht die neue Altersvorsorge ohne verpflichtende Garantien konkret aus? (7:33) (11:28) Wie wird das Altersvorsorgedepot genau gefördert? (11:28) (15:24) Wie sieht ein konkretes Rechenbeispiel aus? (15:24) (19:06) Wie ist der letzte Stand bei den Steuervorteilen? (19:06) (22:21) Wie sieht es aktuell bei den Kosten aus? (22:21) (25:24) Wie sind die Auszahlungsmodalitäten? Und kann man im Notfall auch vorzeitig aussteigen? (25:24) (30:27) Wer darf das neue Altersvorsorgedepot anbieten? (30:27) (32:27) Wie ist das Ganze unterm Strich zu beurteilen? (32:27)
⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.ch/abonnemente/ Themen in diesem Video: Schweiz-müde Eliten sind geistig der EU beigetreten. Angsthasenpolitik: Sicherheitsbericht des Bundesrats. Ständerat Caroni: Lichtblick fürs Ständemehr. Abonnieren Sie die neue Weltwoche Kostenlos informiert:
Sind Konflikte im Boardroom immer ein Risiko – oder können sie die Governance und Entscheidungsfindung sogar stärken? In dieser Folge des The Agenda Podcasts von Sherpany erläutert Dr. Doris Höpke, Non-Executive Director bei Airbus SE und Mitglied des Aufsichtsrats der Mercedes-Benz Group AG, wie Vorstände und Aufsichtsräte Meinungsverschiedenheiten in bessere Entscheidungen und wirksamere Governance verwandeln können. Dr. Höpke schöpft aus ihrer langjährigen Erfahrung als ehemaliges Vorstandsmitglied der Munich Re und ihrer aktuellen Tätigkeit als selbstständige Beraterin und Mediatorin, um zu erörtern, wann Konflikte konstruktiv sind, wann sie dysfunktional werden und wie Gremien die Vertrauens- und Gesprächskultur aufbauen können, die es braucht, um auch schwierigste Situationen zu bewältigen. In diese Folge erfahren Sie: Warum unterschiedliche Perspektiven im Boardroom nicht nur unvermeidlich, sondern essenziell für die Qualität der Entscheidungsfindung sind Wie konstruktive Konflikte durch Transparenz, Lösungswillen und ein gemeinsames Bekenntnis zur Lösungsfindung gekennzeichnet sind. Warum ungelöste Konflikte zu verzögerten Entscheidungen, nicht tragfähigen Kompromissen und einem Vertrauensverlust führen Welche Rolle Vertrauen und eine Gesprächskultur spielen, damit Gremien auch in Krisensituationen handlungsfähig bleiben. Warum divergierende strategische Zielsetzungen oft erst bei konkreten Entscheidungen zutage treten und wie szenariobasiertes Denken hilft Wann personelle Konsequenzen unvermeidlich werden und warum sie die gleiche Sorgfalt erfordern wie die Berufung. Warum Schweigen im Boardroom ein Governance-Risiko ist und warum unbequeme Fragen ein Merkmal guter Governance sind. The Agenda wird von Ingo Notthoff moderiert – Podcast-Produzent und -Moderator mit langjähriger Erfahrung in Führungs- und Managementrollen auf Konzern-, Mittelstands- und Verbandsebene. Sie sind an tiefgehenden strategischen Themen für Vorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte interessiert? Abonnieren Sie den The Agenda Podcast von Sherpany, dem führenden Anbieter von Lösungen für das Meeting-Management. Thank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
Professor Dr. Franz Hörmann ist ein renommierter Wirtschaftswissenschaftler und lehrte an der Universität Wien. Sein Spezialgebiet umfasst die Geldtheorie und die Geldschöpfung, die, wie er sagt, durch einen einfachen Buchungssatz aus dem Nichts mittels Bilanzverlängerung erzeugt wird.Sein umfassendes Wissen fasste er in seinem Buch „Das Ende des Geldes“ zusammen. Dieses bietet Interessierten wertvolle Einblicke und ist kostenfrei als PDF-Datei auf seiner Webseite verfügbar. Franz Hörmann ist bekannt für seine Offenheit und die Bereitschaft, seine Analysen und Meinungen einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen. Dies machte ihn jedoch für einige zu einer kontroversen Figur, da seine Erklärungen so manches bis dahin geltende Geheimnis offen aussprachen. Denn bis er öffentlich erklärte, dass Geld aus dem Nichts erschaffen wird, war er im Mainstream ein gefragter Wirtschaftsexperte.In diesem Gespräch diskutieren Moderator Rüdiger Lenz und Franz Hörmann über Themen wie Immobilienbesitz in den Vereinigten Staaten, das Finanzsystem, eine alternative Perspektive auf den Iran-Krieg, Humankapital, ein neues Kapitalsystem sowie über den Wettbewerb um außerirdische Technologie.Mehr über Prof. Dr. Franz Hörmann hier: http://www.franzhoermann.com/ und hier: https://volition14.at/v11-gastredner/#referenten+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viele Ü55-jährige erleben auf Jobsuche Zweifel bis hin zur Hoffnungslosigkeit im Hinblick auf eine rasche neue Anstellung im Management. Sind diese Sorgen berechtigt oder hat sich der Arbeitsmarkt verändert? Der Antwort versuchen wir uns aus der Perspektive des Headhuntings im Executive Search in dieser Episode anzunähern. Hören Sie gerne rein, die Antwort ist nicht so trivial wie man zunächst vermuten mag. Shownotes: Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Für Unternehmen: Treten Sie gerne unverbindlich für Rekrutierungs-Anfragen (Headhunting-Dienstleistung) oder bei Interesse an Management-Diagnostik in Kontakt: dominik.roth@mercuriurval.com Für Führungskräfte: Sie sind auf Jobsuche / in der Neuorientierung: Haben Sie Interesse an mehr Infos zu der 1:1 Anleitung, um im verdeckten Arbeitsmarkt direkt mit Unternehmensentscheidern ins Gespräch zu kommen & zu überzeugen? Klicken Sie gerne hier: https://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/executives oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail: dominik.roth@smartsoftskills.de. Kostenfreie Video-Fallstudie für Sie als Führungskraft auf Jobsuche / in der Neuorientierung: https://www.smartsoftskills.de/executives-fallstudie Sie möchten Aufsichtsrat oder Beirat werden? Klicken Sie gerne hier: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/board (Executives only) -------- Exklusiv für Hochschulabsolventen/-Innen und Young Professionals mit erster Berufserfahrung! 1:1 Anleitung für die perfekte Bewerbung: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/academic-career-hacks-uebersicht --------- Bei Fragen zu obigen Angeboten können Sie mich gerne auch über LinkedIn kontaktieren. -------- 5️⃣⭐Haben Sie den CEO Career Code schon bewertet? Eine Top-Bewertung motiviert mich, weitere Inhalte zu produzieren. Es dauert nur ein paar Sekunden! Apple-Podcast: Gerne mit 5⭐bewerten und eine Rezension schreiben Spotify: Gerne mit 5⭐bewerten Lassen Sie mich Sie in Ihrer Karriere begleiten! Abonnieren Sie den Podcast, um keine Folge zu verpassen auf Apple-Podcast und Spotify (gerne auf „Folgen" klicken).
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Afrika gilt oft noch als krisenbehafteter Kontinent, doch zunehmend rückt seine Rolle als wirtschaftlicher Hoffnungsträger der Zukunft in den Fokus. Wie sehen die ökonomischen Perspektiven aktuell aus und was müssen Anleger über diesen vielfältigen Markt sonst noch wissen? Antworten darauf gibt es in dieser Podcast-Folge, wie immer von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum glaubst Du persönlich an die Zukunft Afrikas? Warum glaubt Karl Matthäuas Schmidt an die Zukunft Afrikas? (1:28) Wo liegen derzeit die größten Probleme auf dem Kontinent? (3:11) Wie sehen die Perspektiven auf Afrikas Jobmarkt aus? (5:24) Welche sind die wichtigsten Volkswirtschaften in Afrika? (6:50) Ist Ägypten für Investoren eine Turnaround-Story oder eine Dauerbaustelle? (9:00) Wie lange kann der „schlafende Riese“ Nigeria noch schlafen, bevor das Vertrauen der Investoren schwindet? (11:08) Wie steht Südafrika aktuell unter der neuen Regierung der Nationalen Einheit da? (13:52) Südafrika vs. Nigeria: Wo liegt langfristig die bessere Balance aus Risiko, Rendite und Verlässlichkeit? (16:32) Chinesische Investitionen in Afrika: Was war gut für den Kontinent und was eher weniger? (17:51) Mit welcher Motivation investieren die Vereinigten Arabischen Emirate in Afrika? (19:18) Was verbirgt sich genau hinter Europas Abkommen für „sauberen Handel und Partnerschaft“ mit Südafrika? (20:02) Sollte man als Privatanleger in Afrika investiert sein und wenn ja, in welcher Form? (21:20) Welches Land oder welche Entwicklung in Afrika findet Karl Matthäus Schmidt persönlich besonders spannend? (23:23) Gut zu wissen: Afrikas Wachstumschancen basieren u. A. auf natürlichen Ressourcen, der jungen Bevölkerung und einem riesigen Aufholpotenzial bei Infrastruktur, Bildung und Energie. Problemfelder liegen z. B. in fragilen staatlichen Strukturen und in der oftmals hohen Abhängigkeit von sehr wenigen Exportgütern. Nigeria, Ägypten und Südafrika gehören zu den entscheidenden Wachstumsmotoren. Ägypten fungiert als Brückenkopf zwischen Afrika, Nahost und Europa, kämpft aber z. B. noch mit mangelnden privaten Investitionen. Nigeria braucht für eine effektivere Nutzung der enormen Ölvorkommen mehr wirtschaftliche Diversifizierung. Südafrikas Comeback ist gut begründet: z. B. stabilisierte politische Führung, Staatsfinanzen und Inflation. Hohe Energiepreise und Jugendarbeitslosigkeit sind aber noch Bremsklötze. Südafrika besitzt die mit Abstand am weitesten entwickelte afrikanische Börse. China und die VAE dominieren bisher den Ausbau der Infrastruktur und Energiewirtschaft. Wirklich gut investierbar sind bislang nur wenige Märkte in Afrika. Ein breit gestreutes Portfolio nach globaler Marktkapitalisierung hat von daher bislang nur einen Afrika-Anteil von knapp 1 % - mittel-bis langfristig sollte dieser Anteil wachsen. Folgenempfehlung: Podcast-Folge 250: „Boom der Schwellenländer-Börsen – Gründe für das Comeback und Perspektiven“ (01:28) Warum glaubt Karl Matthäuas Schmidt an die Zukunft Afrikas? (1:28) (03:11) Wo liegen derzeit die größten Probleme auf dem Kontinent? (3:11) (05:24) Wie sehen die Perspektiven auf Afrikas Jobmarkt aus? (5:24) (06:50) Welche sind die wichtigsten Volkswirtschaften in Afrika? (6:50) (09:00) Ist Ägypten für Investoren eine Turnaround-Story oder eine Dauerbaustelle? (9:00) (11:08) Wie lange kann der „schlafende Riese“ Nigeria noch schlafen, bevor das Vertrauen der Investoren schwindet? (11:08) (13:52) Wie steht Südafrika aktuell unter der neuen Regierung der Nationalen Einheit da? (13:52) (16:32) Südafrika vs. Nigeria: Wo liegt langfristig die bessere Balance aus Risiko, Rendite und Verlässlichkeit? (16:32) (17:51) Chinesische Investitionen in Afrika: Was war gut für den Kontinent und was eher weniger? (17:51) (19:18) Mit welcher Motivation investieren die Vereinigten Arabischen Emirate in Afrika? (19:18) (20:02) Was verbirgt sich genau hinter Europas Abkommen für „sauberen Handel und Partnerschaft“ mit Südafrika? (20:02) (21:20) Sollte man als Privatanleger in Afrika investiert sein und wenn ja, in welcher Form? (21:20) (23:23) Welches Land oder welche Entwicklung in Afrika findet Karl Matthäus Schmidt persönlich besonders spannend? (23:23)
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Die US-Dominanz in den großen Aktienindizes ist so hoch wie nie zuvor. Dabei wirft schwindendes Vertrauen in die USA die Frage auf, ob die klassische Gewichtung nach Marktkapitalisierung noch zeitgemäß ist. Oder erzeugt sie ein riskantes Klumpenrisiko? Welche Alternativen gibt es und wie streut man ein Weltportfolio wirklich sinnvoll? Antworten darauf gibt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer von quirion, in der aktuellen Podcast-Folge. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum glaubst Du persönlich an die Zukunft Afrikas? Wie stellt Karl Matthäus Schmidt sein eigenes Aktien-Portfolio auf? (1:22) Die USA haben die stärkste Wirtschaft und größte Börse. Ist es da nicht logisch, dass US-Aktien im Weltportfolio stark vertreten sind? (2:17) Ist die US-Dominanz inzwischen ein echtes Klumpenrisiko geworden? (3:39) Wie stark sollten politische Entwicklungen bei der Gewichtung von Märkten berücksichtigt werden? (4:36) Bedeutet die Investition nach Marktkapitalisierung nicht immer auch automatisch Investieren in die Gewinner von gestern? (6:34) Ist eine Gleichgewichtungsstrategie fairer? (7:21) Wie ist die Gewichtung nach Wirtschaftsleistung zu beurteilen? (9:14) Was ist davon zu halten, hoch bewertete Märkte automatisch niedriger zu gewichten? (11:03) Braucht man für eine wirklich breite Diversifizierung eine Mischung aus verschiedenen Gewichtungsansätzen? (11:35) Welche Gewichtung ist zu empfehlen, wenn man vor allem ruhig schlafen will, speziell in turbulenten Marktphasen? (13:43) Was bevorzugt Karl Matthäus Schmidt: Kapitalerhalt oder Rendite? (14:27) Gut zu wissen: US-Aktien machen gut 70 % des MSCI World aus, obwohl ihr Anteil an der Weltwirtschaftsleistung nur bei etwa 25 bis 30 % liegt. Im globalen Technologiesektor ist das US-Gewicht noch massiver (über 90 %). Das sind starke Unwuchten, obwohl die Marktkapitalisierungsgewichtung grundsätzlich sinnvoll bleibt. Politische Ereignisse sollten keinen Einfluss auf die Aktiengewichtung haben. Eine Gleichgewichtung aller Aktien schmälert Renditechancen. Eine Gewichtung nach Wirtschaftsleistung ignoriert die tatsächliche Investierbarkeit und staatliche Eingriffe in Märkten wie China. Die Marktkapitalisierung ist die einzige Methode, die das echte Verhältnis von Angebot und Nachfrage widerspiegelt – und gegen diese Marktlogik sollte man sich nicht stellen. Um extreme Unwuchten zu vermeiden, sollte man wirklich den gesamten globalen Markt abdecken. Mit dem MSCI World allein gelingt das nicht. Spezielle Faktor-Indizes helfen, Klumpenrisiken zu vermeiden. Bei ausreichendem Zeithorizont schließen sich Kapitalerhalt und eine attraktive Rendite nicht aus. Folgenempfehlung: Folge 230: „Langfristig erfolgreich anlegen – was macht ein gutes Risikomanagement aus?“ (01:22) Wie stellt Karl Matthäus Schmidt sein eigenes Aktien-Portfolio auf? (02:17) Die USA haben die stärkste Wirtschaft und größte Börse. Ist es da nicht logisch, dass US-Aktien im Weltportfolio stark vertreten sind? (03:39) Ist die US-Dominanz inzwischen ein echtes Klumpenrisiko geworden? (04:36) Wie stark sollten politische Entwicklungen bei der Gewichtung von Märkten berücksichtigt werden? (06:34) Bedeutet die Investition nach Marktkapitalisierung nicht immer auch automatisch Investieren in die Gewinner von gestern? (07:21) Ist eine Gleichgewichtungsstrategie fairer? (09:14) Wie ist die Gewichtung nach Wirtschaftsleistung zu beurteilen? (11:03) Was ist davon zu halten, hoch bewertete Märkte automatisch niedriger zu gewichten? (11:35) Braucht man für eine wirklich breite Diversifizierung eine Mischung aus verschiedenen Gewichtungsansätzen? (13:43) Welche Gewichtung ist zu empfehlen, wenn man vor allem ruhig schlafen will, speziell in turbulenten Marktphasen? (14:27) Was bevorzugt Karl Matthäus Schmidt: Kapitalerhalt oder Rendite?
In dieser Episode erörtert unser Interviewgast Dr. Maaz die Schattenseiten der High-Performance im Job auf psychologischer Ebene. Dabei bezieht sich der Experte u.a. auch auf erlernte Verhaltensmuster aus der frühkindlichen Erziehung und bereichert den CEO Career Code durch seine Darstellungen mit einer interessanten (neuen) Betrachtungsperspektive. Shownotes: Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Für Unternehmen: Treten Sie gerne unverbindlich für Rekrutierungs-Anfragen (Headhunting-Dienstleistung) oder bei Interesse an Management-Diagnostik in Kontakt: dominik.roth@mercuriurval.com Für Führungskräfte: Sie sind auf Jobsuche / in der Neuorientierung: Haben Sie Interesse an mehr Infos zu der 1:1 Anleitung, um im verdeckten Arbeitsmarkt direkt mit Unternehmensentscheidern ins Gespräch zu kommen & zu überzeugen? Klicken Sie gerne hier: https://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/executives oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail: dominik.roth@smartsoftskills.de. Kostenfreie Video-Fallstudie für Sie als Führungskraft auf Jobsuche / in der Neuorientierung: https://www.smartsoftskills.de/executives-fallstudie Sie möchten Aufsichtsrat oder Beirat werden? Klicken Sie gerne hier: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/board (Executives only) -------- Exklusiv für Hochschulabsolventen/-Innen und Young Professionals mit erster Berufserfahrung! 1:1 Anleitung für die perfekte Bewerbung: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/academic-career-hacks-uebersicht --------- Bei Fragen zu obigen Angeboten können Sie mich gerne auch über LinkedIn kontaktieren. -------- 5️⃣⭐Haben Sie den CEO Career Code schon bewertet? Eine Top-Bewertung motiviert mich, weitere Inhalte zu produzieren. Es dauert nur ein paar Sekunden! Apple-Podcast: Gerne mit 5⭐bewerten und eine Rezension schreiben Spotify: Gerne mit 5⭐bewerten Lassen Sie mich Sie in Ihrer Karriere begleiten! Abonnieren Sie den Podcast, um keine Folge zu verpassen auf Apple-Podcast und Spotify (gerne auf „Folgen" klicken).
Jens Lehrich, renommierter Moderator des Onlineformats Fair Talk, hat aufgehört. Im Gespräch mit Moderator Rüdiger Lenz betont er, dass er in seiner Sendung zahlreiche Gäste zu Themen eingeladen habe, die ihm sehr am Herzen lagen, und dass diese Zeit eine bedeutende Phase in seinem Leben gewesen sei. Nun sei jedoch der Zeitpunkt gekommen, sich neuen Herausforderungen zu stellen.Jedoch besteht kein Grund zur Sorge um Lehrich. Der Hamburger Moderator verfügt über die bemerkenswerte Fähigkeit, sich stets weiterzuentwickeln und Neuanfänge erfolgreich zu meistern. Nach fünfeinhalb Jahren Fair Talk sieht Lehrich die Notwendigkeit eines Wechsels. Was diese Notwendigkeiten sind, erläutert er im Gespräch. Darüber hinaus geht es auch um Lehrichs Auftritt bei dem Schaustück „Prozess gegen Deutschland“ im Hamburger Thalia Theater und dessen Auswirkungen. Lehrich war als Gast eingeladen worden und entschied sich trotz Bedenken teilzunehmen. Während seiner Befragung hielt er eine bemerkenswert ehrliche Rede, bekam jedoch andersherum den Vorwurf zu hören, Fair Talk als Plattform für rechte Positionen zu benutzen.Mehr über Jens Lehrich hier: https://jenslehrich.de/+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
An den Aktienmärkten gibt es diverse Anlagestile, die mal mehr, mal weniger in der Gunst der Anleger stehen. Das Value-Investing wurde dabei jahrelang wie ein verstaubtes Museumsstück behandelt. Oft galt es als zu langsam, zu wenig digital und schlichtweg altbacken. Doch zuletzt hat sich das Blatt massiv gewendet: Während einige Trendinvestments (wie Tech-Werte) ins Straucheln gerieten, feierten die sogenannten Substanzwerte ein furioses Comeback. In der heutigen Podcast-Folge erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer von quirion, was hinter dieser Entwicklung steckt. Karl beantwortet folgende Fragen: Was macht eine „Value-Aktie“ im Kern aus und wie lässt sich der sog. Fundamentalwert am besten bestimmen? (1:16) Was sind typische Beispiele für klassische Value-Aktien? (4:15) Warum haben sich Value-Aktien vor dem jüngsten Comeback jahrelang relativ schlecht entwickelt? (5:10) und (10:55) Was ist mit „Aktientyp“ oder „Anlagestil“ genau gemeint und wie können Value-Aktien dort einsortiert werden? (6:14) Ist die Investition in die relevanten Aktientypen das Entscheidende für eine erfolgreiche Geldanlage? (7:52) Was war im letzten Jahr der konkrete Zünder für die Value-Aktien-Renaissance und wird der Trend anhalten? (11:26) Wie sollte man Value-Aktien jetzt im Depot gewichten? (14:18) Was hat es mit der berüchtigten „Value-Falle“ auf sich? (15:31) Gilt das Value-Comeback nur für hochkapitalisierte Aktien oder auch für kleinere Nebenwerte? (17:23) Bevorzugt Schmidt eher Wachstumswerte oder Value-Aktien? (17:53) Gut zu wissen: Der Kern des Value-Investings ist der „innere Wert“ einer Aktie, ermittelt durch Kennzahlen. Vor allem das bilanzielle Eigenkapital im Verhältnis zum Börsenwert spielt eine wichtige Rolle, aber auch qualitative Faktoren wie Wettbewerbsvorteile und Markenwert. Deswegen werden Value-Aktien auch Substanzaktien genannt. In den letzten Jahren waren Wachstumswerte, wie Tech-Aktien, deutlich gefragter als Value-Werte. Dennoch zählen Value-Werte zu den Aktientypen, auch „Faktoren“ genannt, die unbedingt in einem klug aufgebauten Portfolio vertreten sein sollten, vergleichbar mit lebensnotwendigen Nährstoffen in Lebensmitteln. Die Zusammenstellung eines solchen Portfolios ist nicht trivial, weil eine Aktie die Merkmale von verschiedenen Aktientypen in sich tragen kann, professionelles Anlagemanagement kann hier unterstützen. Value-Aktien sind seit kurzem wieder auf dem Vormarsch. Ein Grund: die wachsende Skepsis gegenüber Tech-Werten. Wer sein Depot an der globalen Marktkapitalisierung ausrichtet, hat automatisch die richtige Value-Dosis. Auch bei Value-Aktien gilt: Abbildung am besten mit kostengünstigen ETFs. Auf hochwertige Indizes sollte dabei geachtet werden. Folgenempfehlung: Folge 244: „Geld ohne Arbeit – geht das wirklich mit Dividenden-Strategien?“ (01:16) Was macht eine „Value-Aktie“ im Kern aus und wie lässt sich der sog. Fundamentalwert am besten bestimmen? (01:16) (04:15) Was sind typische Beispiele für klassische Value-Aktien? (04:15) (05:10) Warum haben sich Value-Aktien vor dem jüngsten Comeback jahrelang relativ schlecht entwickelt? (05:10) (06:14) Was ist mit „Aktientyp“ oder „Anlagestil“ genau gemeint und wie können Value-Aktien dort einsortiert werden? (06:14) (07:52) Ist die Investition in die relevanten Aktientypen das Entscheidende für eine erfolgreiche Geldanlage? (07:52) (10:55) Warum haben sich Value-Aktien vor dem jüngsten Comeback jahrelang relativ schlecht entwickelt? (10:55) (11:26) Was war im letzten Jahr der konkrete Zünder für die Value-Aktien-Renaissance und wird der Trend anhalten? (11:26) (14:18) Wie sollte man Value-Aktien jetzt im Depot gewichten? (14:18) (15:31) Was hat es mit der berüchtigten „Value-Falle“ auf sich? (15:31) (17:23) Gilt das Value-Comeback nur für hochkapitalisierte Aktien oder auch für kleinere Nebenwerte? (17:23) (17:53) Bevorzugt Schmidt eher Wachstumswerte oder Value-Aktien? (17:53)
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Der Krieg im Iran sorgt für Verwerfungen an den Rohstoffmärkten. So hat der Ölpreis mittlerweile die Marke von 100 Dollar überschritten. Die Börsen reagieren dementsprechend nervös. Was bedeutet diese Situation für Anlegerinnen und Anleger? Und welche Lehren lassen sich aus Finanzmarktreaktionen auf frühere geopolitische Schocks ziehen? Antworten darauf gibt es in dieser Podcast-Folge, wie immer von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Ist Karl Matthäus Schmidt persönlich durch die Ereignisse im Iran nervös geworden mit Blick auf seine Geldanlagen? (1:08) Wie hat sich seit Kriegsausbruch die Wahrnehmung der Marktteilnehmer in puncto Risiko verändert? (2:14) Welche Konsequenzen hat der aktuelle Energiepreisschock für die Weltwirtschaft? (3:14) Wie groß ist jetzt das Risiko einer Stagflation? (4:34) Steigende Inflation bedingt oft Leitzinsanhebungen. Können die Notenbanken in der aktuellen Situation überhaupt handeln? (5:50) Welche Regionen sind von dieser Krise besonders betroffen? (7:30) Warum sind Anleihen aktuell kein „sicherer Hafen“? (8:50) Warum erholen sich Aktien von geopolitischen Krisen oft erstaunlich schnell? (9:56) Gibt es Parallelen zu früheren Energiekrisen? (10:39) Sollte man in Energiekrisen überhaupt noch in Aktien investieren? (12:01) Wie wichtig ist gerade jetzt eine breite Diversifikation im Depot? (13:03) Wird das empfohlene langfristige Investieren besonders auf die Probe gestellt in geopolitischen Krisenzeiten? (13:45) Welche Szenarien sind für die kommenden Monate an den Finanzmärkten denkbar? (14:36) Welchen Rat hat Schmidt aktuell für junge Neueinsteiger an der Börse? (15:33) Ist der uralte Börsen-Spruch „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ noch aktuell? (16:09) Gut zu wissen: Rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Gasverbrauchs sowie ein Drittel der globalen Düngemittelversorgung passieren normalerweise die Straße von Hormus. Wegen des Inflationsrisikos ist die Blockade durch den Iran derzeit die größte Anlegersorge. Positiv: Die Weltwirtschaft ist heute weniger abhängig von fossilen Rohstoffen als früher. Ein Konjunktureinbruch ist derzeit nicht in Sicht. Die Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft wird oft unterschätzt. Notenbanken können gegen einen „Angebotsschock“ (z. B. knappe Rohstoffe) spontan wenig ausrichten. Auf mittlere Sicht können sie aber die Inflationserwartungen der Menschen dämpfen, um eine Preisspirale zu verhindern. Asien ist wirtschaftlich am stärksten vom Iran-Krieg betroffen, während die USA energetisch praktisch autark sind – sie leiden aber dennoch unter den gestiegenen Weltmarktpreisen für Öl und Gas. Anleihen stehen derzeit wegen der Inflationssorgen unter Druck, bleiben aber ein wichtiger Risikoregler. Auf Nahost-Krisen folgten historisch fast immer schnelle Markterholungen, aktuell kann es aber noch einmal zu Kursabschwüngen kommen, wenn die Straße von Hormus länger blockiert bleibt. Geopolitische Krisen sind kein Anlass eine breit streuende Anlagestrategie zu verändern. Folgenempfehlung: Folge 257 „Historische Revolution oder gefährlicher Hype – wie real ist der KI-Boom wirklich?“ (01:08) Ist Karl Matthäus Schmidt persönlich durch die Ereignisse im Iran nervös geworden mit Blick auf seine Geldanlagen? (01:08) (02:14) Wie hat sich seit Kriegsausbruch die Wahrnehmung der Marktteilnehmer in puncto Risiko verändert? (02:14) (03:14) Welche Konsequenzen hat der aktuelle Energiepreisschock für die Weltwirtschaft? (03:14) (04:34) Wie groß ist jetzt das Risiko einer Stagflation? (04:34) (05:50) Steigende Inflation bedingt oft Leitzinsanhebungen. Können die Notenbanken in der aktuellen Situation überhaupt handeln? (05:50) (07:30) Welche Regionen sind von dieser Krise besonders betroffen? (07:30) (08:50) Warum sind Anleihen aktuell kein „sicherer Hafen“? (08:50) (09:56) Warum erholen sich Aktien von geopolitischen Krisen oft erstaunlich schnell? (09:56) (10:39) Gibt es Parallelen zu früheren Energiekrisen? (10:39) (12:01) Sollte man in Energiekrisen überhaupt noch in Aktien investieren? (12:01) (13:03) Wie wichtig ist gerade jetzt eine breite Diversifikation im Depot? (13:03) (13:45) Wird das empfohlene langfristige Investieren besonders auf die Probe gestellt in geopolitischen Krisenzeiten? (13:45) (14:36) Welche Szenarien sind für die kommenden Monate an den Finanzmärkten denkbar? (14:36) (15:33) Welchen Rat hat Schmidt aktuell für junge Neueinsteiger an der Börse? (15:33) (16:09) Ist der uralte Börsen-Spruch „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ noch aktuell? (16:09)
Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS:Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Uno macht sich lächerlich: Einmischung in Schweizer Klassenzimmer. «Flexible Neutralität»: Bundesberner Unwort. Kopf hoch, Beat Jans. Abonnieren Sie die «Weltwoche»Die Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_WeltwocheFacebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dienstwagen - Wann Arbeitgeber die Privatnutzung wirklich widerrufen dürfen!Viele Unternehmen stellen Arbeitnehmer nach einer Kündigung sofort frei. Doch eine Frage sorgt dabei regelmäßig für Unsicherheit in Personalabteilungen und bei Geschäftsführern:Darf der Arbeitgeber den Dienstwagen sofort zurückfordern – oder gehört die Privatnutzung bis zum Ende der Kündigungsfrist zur Vergütung?Mit genau dieser Frage hat sich das Bundesarbeitsgericht (BAG) in seinem Urteil vom 12.02.2025 – 5 AZR 171/24beschäftigt.Das Urteil zeigt:Selbst wenn ein Arbeitsvertrag eine Widerrufsklausel enthält, kann der Entzug der Privatnutzung rechtlich problematisch sein – insbesondere dann, wenn steuerliche Nachteile für den Arbeitnehmer entstehen.In dieser Folge des Arbeitsrecht-Podcasts „Einfach Recht“ erklärt Rechtsanwalt Sandro Wulf, Fachanwalt für Arbeitsrecht und zertifizierter Mediator, was Arbeitgeber und HR-Abteilungen unbedingt beachten sollten.Wann die Privatnutzung eines Dienstwagens Teil der Vergütung istWarum ein Widerrufsvorbehalt im Arbeitsvertrag entscheidend sein kannWelche Anforderungen die AGB-Kontrolle nach §§ 305 ff. BGB stelltWann ein Widerruf gegen § 315 BGB (billiges Ermessen) verstoßen kannWelche Rolle die steuerliche 1-Prozent-Regelung (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG) spieltWarum ein Widerruf mitten im Monat zu einer Nutzungsausfallentschädigung führen kannDas Bundesarbeitsgericht (BAG) entschied:Ein Arbeitgeber kann die Privatnutzung eines Dienstwagens grundsätzlich widerrufen, wenn eine wirksame Widerrufsklausel vorliegt.Allerdings muss die konkrete Entscheidung billigem Ermessen (§ 315 BGB) entsprechen.Wird der Dienstwagen beispielsweise mitten im Monat zurückgefordert, obwohl der Arbeitnehmer den geldwerten Vorteil für den gesamten Monat versteuern muss, kann eine Nutzungsausfallentschädigung entstehen.Fundstelle:BAG, Urteil vom 12.02.2025 – 5 AZR 171/24In der Praxis treten häufig diese Probleme auf:kein wirksamer Widerrufsvorbehalt im Arbeitsvertragzu unklare oder pauschale Widerrufsklauselnfehlende Regelungen für Kündigung und Freistellungsteuerliche Folgen werden bei der Rückgabe nicht berücksichtigtfehlende interne Abläufe für TrennungssituationenDer Dienstwagen mit Privatnutzung ist arbeitsrechtlich kein reines Arbeitsmittel, sondern ein Vergütungsbestandteil.Deshalb kann ein Arbeitgeber die Privatnutzung nicht beliebig entziehen.Das BAG-Urteil zeigt deutlich:Eine wirksame Klausel allein reicht nicht – auch die Ausübung des Widerrufs muss rechtlich korrekt erfolgen.Diese Folge wird präsentiert von:Rechtsanwalt Sandro WulfFachanwalt für Arbeitsrechtzertifizierter MediatorRechtsanwälte Wulf & CollegenStandorte:Magdeburg und StendalDie Kanzlei berät Unternehmen, Geschäftsführer und HR-Abteilungen im gesamten deutschsprachigen Raum zu allen Fragen des Arbeitsrechts – insbesondere zu:KündigungenAufhebungsverträgenArbeitsverträgenDienstwagenregelungenAbmahnungenVergütungssystemenWeitere Informationen finden Sie unter:www.kanzlei-wulf.deDer Podcast „Einfach Recht“ erklärt aktuelle Urteile im Arbeitsrecht verständlich für Arbeitgeber, Personalabteilungen und Führungskräfte.Neue Folgen erscheinen regelmäßig mit praxisnahen Erläuterungen zu Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts, der Landesarbeitsgerichte und des Europäischen Gerichtshofs.Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat:⭐ Abonnieren Sie den Podcast⭐ Hinterlassen Sie eine Bewertung⭐ Teilen Sie die Folge mit Kolleginnen und KollegenKontaktinfo@kanzlei-wulf.dewww.kanzlei-wulf.deBis zur nächsten Folge –bleiben Sie rechtlich auf der sicheren Seite.IhrSandro WulfRechtsanwalt | Fachanwalt für Arbeitsrecht | zertifizierter Mediator
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
In dieser Folge analysiert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, den aktuellen Aktien-Boom rund um die Künstliche Intelligenz. Während Milliarden in Chips und Rechenzentren fließen, wächst die Sorge vor einer neuen Tech-Blase. Dazu kommen Ängste, dass die KI ganze Geschäftsmodelle ausradieren könnte. Wir beleuchten, inwieweit diese Bedenken berechtigt sind und wie sich Anlegerinnen und Anlegern vor diesem Hintergrund am besten verhalten sollten. Karl beantwortet folgende Fragen: Wann, wo und wie hat Schmidt das letzte Mal KI benutzt? (1:20) Wie ist der aktuelle KI-Boom einzuschätzen, entsteht da etwas historisch Großes oder überwiegen die Bedenken? (2:07) Ist der Vergleich der KI mit der Erfindung der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des Internets gerechtfertigt? (3:54) Wie stark dürfte KI das Weltwirtschaftswachstum beschleunigen? (5:14) Ist der entscheidende Unterschied zu früheren Tech-Hypes, dass diesmal viele große Konzerne schon gutes Geld verdienen? (6:46) Wenn KI tatsächlich zu massiven Produktivitätsgewinnen führt – sind die heutigen Aktien-Bewertungen dann vielleicht sogar rational? (8:10) Können die massiven Investitionen der Konzerne in Rechenzentren zum Fass ohne Boden werden? (9:53) Wie gefährlich ist die gegenseitige finanzielle Verflechtung großer KI-Akteure? (11:11) Hat das Ganze nicht doch Parallelen zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre? (11:55) Stehen wir durch KI vor einer massiven Disruption etablierter Geschäftsmodelle? (12:43) Wird die KI zu massiver Arbeitslosigkeit führen? (13:27) Wie gehen Anleger am besten damit um, dass es wahnsinnig schwer ist, die Erfolgsaussichten einzelner KI-Unternehmen zu bewerten? (14:44) Wie viel KI-Investments sollten heute in einer gut strukturieren Anlage stecken? (16:02) Gut zu wissen: KI verändert die gesamte Art und Weise, wie wir weltweit produzieren und konsumieren und dürfte langfristig positiv auf das globale Wachstum ausstrahlen. Im Finanzsektor kann KI für sinnvollere Wissensvermittlung an Anleger sorgen. Im Gegensatz zur 2000er Dotcom-Blase sind die heutigen KI-Marktführer hochprofitabel, was die Bewertungen rationaler macht als damals, dennoch gibt es hier und da Übertreibungen. Nach einer gigantischen Spekulationsblase sieht es nicht aus, enttäuschte Gewinnerwartungen können aber jederzeit zu stärkeren Kurskorrekturen führen. Der Investitionsdruck ist für Unternehmen sehr hoch, um nicht den Anschluss zu verlieren. Das birgt Abschreibungsrisiken. Risiken liegen teilweise auch in finanziellen Verflechtungen großer KI-Akteure. KI dürfte klassische Software nicht einfach ersetzen, sondern bestehende Werkzeuge verbessern. Etablierte Anbieter haben durch ihren Datenzugang oft einen „Heimvorteil“. KI löscht seltener ganze Berufe aus, verändert aber Aufgabenprofile radikal. Der „wirtschaftliche Turbo“ entsteht dort, wo Menschen durch KI verstärkt, statt nur ersetzt werden. Da niemand weiß, welche Aktien am meisten von KI profitieren, ist die breite Marktabdeckung über alle Branchen hinweg die klügste Strategie. Folgenempfehlung: Folge 183: Geld anlegen mit KI – kann ChatGPT die Märkte vorhersehen? (00:01:20) Wann, wo und wie hat Schmidt das letzte Mal KI benutzt? (1:20) (00:02:07) Wie ist der aktuelle KI-Boom einzuschätzen, entsteht da etwas historisch Großes oder überwiegen die Bedenken? (2:07) (00:03:54) Ist der Vergleich der KI mit der Erfindung der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des Internets gerechtfertigt? (3:54) (00:05:14) Wie stark dürfte KI das Weltwirtschaftswachstum beschleunigen? (5:14) (00:06:46) Ist der entscheidende Unterschied zu früheren Tech-Hypes, dass diesmal viele große Konzerne schon gutes Geld verdienen? (6:46) (00:08:10) Wenn KI tatsächlich zu massiven Produktivitätsgewinnen führt – sind die heutigen Aktien-Bewertungen dann vielleicht sogar rational? (8:10) (00:09:53) Können die massiven Investitionen der Konzerne in Rechenzentren zum Fass ohne Boden werden? (9:53) (00:11:11) Wie gefährlich ist die gegenseitige finanzielle Verflechtung großer KI-Akteure? (11:11) (00:11:55) Hat das Ganze nicht doch Parallelen zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre? (11:55) (00:12:43) Stehen wir durch KI vor einer massiven Disruption etablierter Geschäftsmodelle? (12:43) (00:13:27) Wird die KI zu massiver Arbeitslosigkeit führen? (13:27) (00:14:44) Wie gehen Anleger am besten damit um, dass es wahnsinnig schwer ist, die Erfolgsaussichten einzelner KI-Unternehmen zu bewerten? (14:44)
Reichen klassische Planungsprozesse noch aus, um langfristig die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern – oder braucht es ein grundlegend neues Strategieverständnis? In dieser Folge des The Agenda Podcasts von Sherpany, erläutert Dr. Zeno Staub – Verwaltungsrat von Vontobel und Präsident des Universitätsrats St. Gallen – wie Vorstände und Aufsichtsräte die Entscheidungsfindung in Zeiten der Ungewissheit und KI in einer von stärken können. Dr. Staub stellt ein strategisches Modell vor, das die klassische Langzeitplanung mit agilen, KI-gestützten Entscheidungszyklen verbindet. Im Mittelpunkt seines Ansatzes steht die Kombination eines klar definierten „Nordstern“ mit einem dynamischen, kontinuierlich aktualisierten Portfolio strategischer Maßnahmen. Dies hilft Führungskräften, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich gleichzeitig schnell an neue Marktsignale anzupassen. Warum klassische 3- bis 5-Jahres-Planung in volatilen, fragmentierten Märkten an ihre Grenzen stößt – und was Vorstände stattdessen tun sollten. Wie ein klar definierter „Nordstern“ als strategischer Kompass funktioniert, der Unternehmen auch in schnelllebigen Organisationen auf Kurs hält. Warum Strategien oft nicht aufgrund von Kapital- oder Fachwissensmangel scheitern, sondern aufgrund von Misalignment zwischen Teams und Führungsebene. Wie KI die Phasen „Beobachten“ und „Orientieren“ des OODA-Loops skaliert und beschleunigt, sodass Führungskräfte Signale früher erkennen, Komplexität besser verstehen und genauere strategische Entscheidungen treffen. Wo die Grenzen der KI in der Strategiearbeit liegen – insbesondere in Bezug auf Verantwortung, Urteilsvermögen und Rechenschaftspflicht. Wie Vorstände KI nutzen können, um Blind Spots, aufkommende Risiken und alternative strategische Szenarien aufzudecken. Warum zukünftige strategische Exzellenz von Führungskräften abhängt, die über das durchschnittliche Weltwissen hinausdenken und vorherrschende Annahmen hinterfragen. Chapters: 00:00 Einführung: Strategie in volatilen Märkten neu denken 01:20 Warum Strategie weiterhin zentral bleibt 02:00 Grenzen klassischer 3 bis 5-Jahres-Planung 03:39 North Star als langfristiger Kompass 06:10 Guided Evolution und Initiativen-Portfolio 08:09 Observe, Orient, Decide, Act: Der moderne Strategiezyklus 11:00 Neue Unsicherheiten: Geopolitik, Demografie, Technologie 13:04 KI als Skalierung von Beobachtung und Orientierung 18:03 KI im Board-Kontext: Einsatz, Grenzen und Verantwortung 23:20 Warum jetzt der Zeitpunkt zum Handeln istThe Agenda wird von Ingo Notthoff moderiert – Podcast-Produzent und -Moderator mit langjähriger Erfahrung in Führungs- und Managementrollen auf Konzern-, Mittelstands- und Verbandsebene. Sie sind an tiefgehenden strategischen Themen für Vorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte interessiert? Abonnieren Sie den The Agenda Podcast von Sherpany, dem führenden Anbieter von Lösungen für das Meeting-Management. https://www.linkedin.com/in/zenostaub/ https://www.linkedin.com/posts/zenostaub_observe-orientdecide-act-activity-7421431701358149632-Xaut/ Thank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
KI revolutiert auch das Thema "Bewerbung" vollumfänglich? Es kursiert gefährliches Halbwissen zum Thema "Bewerbung durch KI". Es ist unumstrittig, dass chatgbt solide CV-Vorlagen (zumindest im Fachkräfte-Bereich) zur Verfügung stellt und auch Tipps zur LinkedIn-Profiloptimierung bereithält. Wir betrachten in dieser Podcast-Episode die verschiedenen Stationen einer Bewerbung beginnend bei der Positoinierung im Arbeitsmarkt, über Unterlagen-Erstellung bis hin zur Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch. Diese Analyse ist sehr differenziert und detailliert. Insbesondere der Optimierung von LinkedIn-Profilen durch KI wird sehr viel Raum & Intensität gewidmet. Anhören wird sich lohnen, um die gegenwärtigen Chancen und Limitationen besser einschätzen zu können. Shownotes: Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Für Unternehmen: Treten Sie gerne unverbindlich für Rekrutierungs-Anfragen (Headhunting-Dienstleistung) oder bei Interesse an Management-Diagnostik in Kontakt: dominik.roth@mercuriurval.com Für Führungskräfte: Sie sind auf Jobsuche / in der Neuorientierung: Haben Sie Interesse an mehr Infos zu der 1:1 Anleitung, um im verdeckten Arbeitsmarkt direkt mit Unternehmensentscheidern ins Gespräch zu kommen & zu überzeugen? Klicken Sie gerne hier: https://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/executives oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail: dominik.roth@smartsoftskills.de. Kostenfreie Video-Fallstudie für Sie als Führungskraft auf Jobsuche / in der Neuorientierung: https://www.smartsoftskills.de/executives-fallstudie Sie möchten Aufsichtsrat oder Beirat werden? Klicken Sie gerne hier: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/board (Executives only) -------- Exklusiv für Hochschulabsolventen/-Innen und Young Professionals mit erster Berufserfahrung! 1:1 Anleitung für die perfekte Bewerbung: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/academic-career-hacks-uebersicht --------- Bei Fragen zu obigen Angeboten können Sie mich gerne auch über LinkedIn kontaktieren. -------- 5️⃣⭐Haben Sie den CEO Career Code schon bewertet? Eine Top-Bewertung motiviert mich, weitere Inhalte zu produzieren. Es dauert nur ein paar Sekunden! Apple-Podcast: Gerne mit 5⭐bewerten und eine Rezension schreiben Spotify: Gerne mit 5⭐bewerten Lassen Sie mich Sie in Ihrer Karriere begleiten! Abonnieren Sie den Podcast, um keine Folge zu verpassen auf Apple-Podcast und Spotify (gerne auf „Folgen" klicken).
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
In dieser Podcast-Folge dreht sich alles um die Frage, wie Sie Ihr Erspartes im Ruhestand sinnvoll nutzen können, ohne dass das Vermögen zu schnell aufgebraucht ist. Dabei wird geklärt, was ein Entnahmemodell ist, welche Stellschrauben entscheidend sind und wie ein klarer Plan mehr Sicherheit und Lebensqualität in der Rentenphase schafft – Beispiele inklusive. Wie immer steht Karl Matthäus Schmidt Rede und Antwort. Er ist Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Wie geht Karl Matthäus Schmidt ganz privat mit dem Thema Entnahmepläne um? (1:30) Reicht mein Vermögen im Ruhestand eigentlich? Lässt sich das einfach beantworten? (2:45) Was ist ein Entnahmeplan und wie funktioniert er? (4:10) Wie findet man heraus, ob Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr besser passt? (5:21) Viele haben Angst, dass ihr Geld irgendwann „weg“ ist, wenn sie Kapitalverzehr hören. Ist das berechtigt? (7:38) Gibt es eine Faustregel, wie viel man entnehmen kann, ohne sein Vermögen zu gefährden? (7:57) Angenommen, mit 67 Jahren hat man ein Vermögen von 500.000 €. Wieviel kann monatlich maximal entnommen werden, damit das Kapital erhalten bleibt? (8:59) Präferiert Schmidt persönlich Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr? (10:35) Muss man die Entnahme stoppen oder anpassen, wenn die Märkte mal längere Zeit schlecht laufen? (11:09) Wie oft sollte ein Entnahmeplan überprüft oder anpasst werden? (12:07) Wie verändert sich das Denken über Geld, wenn man nicht mehr spart, sondern davon lebt? (12:30) Warum schafft ein guter Entnahmeplan Ruhe? (13:37) Wie sehen Schmidts persönliche Wünsche für den Ruhestand aus? (14:18) Gut zu wissen: Ein Entnahmeplan ist sinnvoll, weil er drei typische Ziele austariert: Geld ausgeben, Rücklagen sichern, etwas vererben. Grundidee: Aus einem Vermögen wird regelmäßig ein fester Betrag ausgezahlt – mit Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr. Aspekt der Versorgungslücke: Entscheidend ist, wie viel Einkommen im Ruhestand über gesetzliche/betriebliche/private Rente hinaus benötigt wird – abhängig von den Ruhestandszielen. Kapitalverzehr ist für viele unvermeidbar. Wegen des niedrigen allgemeinen Rentenniveaus sind sonst die gewünschten Ausgaben nicht finanzierbar. Wer Inflation ignoriert, unterschätzt die nötige Entnahme deutlich; eine inflationsangepasste Planung macht langfristig einen großen Unterschied. Mit realistischer Kalkulation und passender Anlage lässt sich das Risiko, „zu früh leerzulaufen“, stark reduzieren. Faustregeln für Entnahmepläne, wie die sogenannte 4-%-Regel, greifen in der Praxis meist zu kurz. Kluge, individuelle Berechnungen ermöglichen zielgerechte Entnahmepläne. Ein guter Plan ist dynamisch, wird also regelmäßig an die persönliche Situation angepasst. Das schafft Ruhe, weil die Entnahmen nicht mehr nach Gefühl erfolgen, sondern gut begründet. Folgenempfehlung: Folge 252: Finanz-Check-Up 2026: Passt meine Geldanlage zu meinem Leben? (01:30) Wie geht Karl Matthäus Schmidt ganz privat mit dem Thema Entnahmepläne um? (02:45) Reicht mein Vermögen im Ruhestand eigentlich? Lässt sich das einfach beantworten? (04:10) Was ist ein Entnahmeplan und wie funktioniert er? (05:21) Wie findet man heraus, ob Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr besser passt? (07:38) Viele haben Angst, dass ihr Geld irgendwann „weg“ ist, wenn sie Kapitalverzehr hören. Ist das berechtigt? (07:57) Gibt es eine Faustregel, wie viel man entnehmen kann, ohne sein Vermögen zu gefährden? (08:59) Angenommen, mit 67 Jahren hat man ein Vermögen von 500.000 €. Wieviel kann monatlich maximal entnommen werden, damit das Kapital erhalten bleibt? (10:35) Präferiert Schmidt persönlich Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr? (11:09) Muss man die Entnahme stoppen oder anpassen, wenn die Märkte mal längere Zeit schlecht laufen? (12:07) Wie oft sollte ein Entnahmeplan überprüft oder anpasst werden? (12:30) Wie verändert sich das Denken über Geld, wenn man nicht mehr spart, sondern davon lebt? (13:37) Warum schafft ein guter Entnahmeplan Ruhe? (14:18) Wie sehen Schmidts persönliche Wünsche für den Ruhestand aus?
Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Epstein-Absturz: Globale Scheinelite landet im Sumpf. Individualbesteuerung: Staatlich lancierte Scheidungswelle. SP-Bodenmann zerzaust Wermuth und Co. Abonnieren Sie die Weltwoche.Die Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dr. Paul Brandenburg, ein renommierter Journalist, Arzt und Bürgerrechtler, äußert sich regelmäßig unmissverständlich. Als er genau das während der Corona-Krise tat, wurde er von den Mainstreammedien plötzlich nicht mehr eingeladen.Was bis vor Kurzem in der jungen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland undenkbar erschien, ist mittlerweile Realität geworden. Seit der Corona-Krise agieren die staatlichen Institutionen gegen das Grundgesetz und verfolgen Andersdenkende, die ihr grundgesetzlich verbrieftes Recht auf Meinungsfreiheit im öffentlichen Raum ausüben.In diesem Gespräch erörtern Moderator Rüdiger Lenz und Paul Brandenburg den Staatsterrorismus, dem er ausgesetzt ist, und befassen sich mit den Abgründen des Finanzkapitalsatanismus, die durch die Epstein-Files ans Licht gekommen sind.Die Wurzel fast aller gegenwärtigen politischen Herausforderungen sieht Brandenburg in der großen Anzahl von Menschen, die sich weigern, erwachsen zu werden. Die Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich klare Anweisungen und Vorgaben für ihr Handeln und Verhalten – ähnlich wie Kinder. Das Abweichen von der Norm wird als bedrohlich empfunden und kann mit sozialer Isolation bestraft werden. Nur wenige Menschen übernehmen von sich aus die volle Verantwortung für ihr eigenes Leben.Die Kenntnis der Epstein-Files sollte theoretisch Millionen von Menschen dazu veranlassen, ihren Gehorsam gegenüber staatlichen Autoritäten vollständig zu verweigern. Ein Generalstreik auf allen Ebenen wäre die logische Konsequenz. Die Proteste müssten bis in die politischen Institutionen hineingetragen werden. Die Realität zeigt jedoch, dass keine derartigen Entwicklungen eintreten. Und es ist unwahrscheinlich, dass sich die Situation ändert. Die Mehrheit wird weiterhin ihre gewohnten Verhaltensmuster beibehalten. Sie erhält ihre Lebensanweisungen von oben und hat sich mit der Haltung abgefunden, dass ihr Handeln keine signifikante Wirkung erzielen kann.Mehr über Dr. Paul Brandenburg hier: https://paulbrandenburg.com/+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Kryptowährungen sind für viele längst mehr als nur ein technologisches Experiment. Manche sprechen sogar schon von einer von einer ernsthaften Anlageklasse, andere sehen darin nach wie vor eine reine Spekulationswelle. Wie ist der aktuelle Stand der Dinge? Können digitale Währungen mittlerweile als seriöse Investments überzeugen? Antworten gibt es in diesem Podcast wie immer von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum sind Bitcoin & Co. trotz langjähriger Historie noch keine ernsthafte Anlageklasse? (1:18) Warum sind die fehlenden Cashflows ein Hindernis für eine faire Bewertung von Kryptos? (2:45) Sind Kryptos, wie manche glauben, das „digitale Gold“? (3:41) Warum ist die Eigentümerstruktur von Bitcoins kritisch zu sehen? (5:13) Können Regulierungen Kryptos irgendwann „investierbarer“ machen? (6:09) Wie kann man am besten in Bitcoins investieren? (6:50) Was unterscheidet Stablecoins von klassischen Kryptos wie Bitcoin? (7:47) Wozu dienen Stablecoins? (9:30) Warum sind Stablecoins in Deutschland kaum ein Thema? (11:00) Wie sind Stablecoins als Inflationsschutz in Ländern wie Argentinien oder der Türkei zu bewerten? (11:45) Wo liegen die größten Risiken von Stablecoins? (12:39) Was sagt der Bitcoin-Skeptiker Schmidt, wenn die Kurse in Zukunft wieder explodieren? (14:08) Gut zu wissen: Die Preisbildung von Bitcoin & Co. wird überwiegend durch Narrative und Spekulation bestimmt – nicht durch einen überzeugenden wirtschaftlichen Nutzen. Wegen der extremen Volatilität mit historischen Einbrüchen von 60 % und mehr sind Kryptos für langfristige Vermögensplanung und Altersvorsorge ungeeignet. Die Eigentümer-Struktur ist stark konzentriert: wenige große Akteure haben erheblichen Einfluss auf Kurse und Liquidität. Das Krypto-Ökosystem ist noch fragil und abhängig von funktionierenden Börsen und Verwahrern. Ausfälle einzelner Knotenpunkte können Kettenreaktionen auslösen. Regulierung kann technische und rechtliche Risiken reduzieren, löst aber nicht die Kernprobleme fehlender Cashflows und Bewertungsanker. Stablecoins sind kein Investment, sondern vor allem hilfreich bei Transaktionen mit klassischen Kryptos. Kryptowährungen, wie Bitcoin, bleiben vorerst reine Spekulation und sind – wenn überhaupt – nur als kleiner „Spielgeld“-Anteil außerhalb der langfristigen Vermögensstrategie vertretbar. Folgenempfehlung Website Folge 248: „Sichere Anlage oder gefährliche Blase – was jetzt bei Gold-Anlagen wichtig ist“. (00:00:00) Begrüßung (00:01:18) Warum sind Bitcoin & Co. trotz langjähriger Historie noch keine ernsthafte Anlageklasse? (00:02:45) Warum sind die fehlenden Cashflows ein Hindernis für eine faire Bewertung von Kryptos? (00:03:41) Sind Kryptos, wie manche glauben, das „digitale Gold“? (00:05:13) Warum ist die Eigentümerstruktur von Bitcoins kritisch zu sehen? (00:06:09) Können Regulierungen Kryptos irgendwann „investierbarer“ machen? (00:06:50) Wie kann man am besten in Bitcoins investieren? (00:07:47) Was unterscheidet Stablecoins von klassischen Kryptos wie Bitcoin? (00:09:30) Wozu dienen Stablecoins? (00:11:00) Warum sind Stablecoins in Deutschland kaum ein Thema? (00:11:45) Wie sind Stablecoins als Inflationsschutz in Ländern wie Argentinien oder der Türkei zu bewerten? (00:12:39) Wo liegen die größten Risiken von Stablecoins? (00:14:08) Was sagt der Bitcoin-Skeptiker Schmidt, wenn die Kurse in Zukunft wieder explodieren?
"The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw Abonnieren Sie hier den Edle Federn Newsletter von Juli Zeh.In dieser Folge von Edle Federn, dem Literaturpodcast von The Pioneer, spricht Juli Zeh mit dem Schriftsteller, Historiker und FAZ-Redakteur Simon Strauß über sein neues Buch In der Nähe – Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht.Was bedeutet Heimat – biografisch, geografisch, politisch? Woher kommt das Unbehagen an politischen Entscheidungsprozessen, das sich vielerorts in Ablehnung und Protest entlädt? Und wie können lokale Erfahrungen unsere Vorstellung von Demokratie verändern?Ein Gespräch über Stadt und Land, Prenzlau und Berlin – und darüber, warum Demokratie vor Ort beginnt. Es geht um Verantwortung, Reibung und Nähe – und die Frage, wie man Gräben überwindet, statt sie zu vertiefen.Juli Zeh sagt über das Buch: „Simon Strauss schreibt über Ostdeutschland und über die AfD. Aber er stellt sich nicht in sicherer Distanz auf den Hügel einer moralischen Überlegenheit mit Blick auf die Niederungen der schattigen Täler. Sondern geht buchstäblich in die Nähe, was auch bedeuten kann, dahin, wo es manchmal wehtut. Was dieses Buch so stark macht, ist sein Misstrauen gegenüber fertigen Erklärungen. Es nimmt Kränkung ernst, ohne sie zu verklären. Es sucht Verständnis, ohne Entschuldigung zu liefern. Es weigert sich, den Osten auf ein politisches Symptom zu reduzieren und fordert damit auch den Westen heraus, sich selbst als Haltung zu erkennen.“Ein Gespräch über politische Realität, persönliche Begegnungen – und warum der direkte Blick oft mehr erklärt als jede Debatte. ID:{32oevvwORxkJ6zLMSS8KNY} Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was macht extrem erfolgreiche Menschen so außergewöhnlich erfolgreich? Die kurze Antwort auf die Frage: Sie konzentrieren sich auf das, was sie können! Mit anderen Worten: Sie operieren ausschließlich in ihrer Geniezone. Warum das so wichtig ist und wie Sie Ihre eigene Geniezone identifizieren, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode. Shownotes: Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Für Unternehmen: Treten Sie gerne unverbindlich für Rekrutierungs-Anfragen (Headhunting-Dienstleistung) oder bei Interesse an Management-Diagnostik in Kontakt: dominik.roth@mercuriurval.com Für Führungskräfte: Sie sind auf Jobsuche / in der Neuorientierung: Haben Sie Interesse an mehr Infos zu der 1:1 Anleitung, um im verdeckten Arbeitsmarkt direkt mit Unternehmensentscheidern ins Gespräch zu kommen & zu überzeugen? Klicken Sie gerne hier: https://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/executives oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail: dominik.roth@smartsoftskills.de. Kostenfreie Video-Fallstudie für Sie als Führungskraft auf Jobsuche / in der Neuorientierung: https://www.smartsoftskills.de/executives-fallstudie Sie möchten Aufsichtsrat oder Beirat werden? Klicken Sie gerne hier: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/board (Executives only) -------- Exklusiv für Hochschulabsolventen/-Innen und Young Professionals mit erster Berufserfahrung! 1:1 Anleitung für die perfekte Bewerbung: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/academic-career-hacks-uebersicht --------- Bei Fragen zu obigen Angeboten können Sie mich gerne auch über LinkedIn kontaktieren. -------- 5️⃣⭐Haben Sie den CEO Career Code schon bewertet? Eine Top-Bewertung motiviert mich, weitere Inhalte zu produzieren. Es dauert nur ein paar Sekunden! Apple-Podcast: Gerne mit 5⭐bewerten und eine Rezension schreiben Spotify: Gerne mit 5⭐bewerten Lassen Sie mich Sie in Ihrer Karriere begleiten! Abonnieren Sie den Podcast, um keine Folge zu verpassen auf Apple-Podcast und Spotify (gerne auf „Folgen" klicken).
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Das neue Altersvorsorgedepot kommt – zumindest liegt nun ein entsprechender Gesetzesentwurf vor. Damit will die Regierung die Fehler der Vergangenheit korrigieren und die private Altersvorsorge endlich fit für den Kapitalmarkt machen. Wir nehmen die Eckpunkte der Pläne unter die Lupe und klären, ob dieses Modell tatsächlich das Potenzial hat, die Aktienkultur in Deutschland in der Breite zu verankern – wie immer an dieser Stelle mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer von quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Was will die Bundesregierung mit dem sogenannten „Altersvorsorgereformgesetz” erreichen und warum gerade jetzt? (1:11) Wie sieht die Zeitplanung aus? (2:46) Was war und ist das Problem bei der Riester-Rente? (3:37) Ist das Riester-Problem der mangelnden Rendite wegen der Beitragsgarantien mit dem neuen Modell gelöst? (5:19) Wie sieht das neue Altersvorsorgedepot genau aus? (6:56) Warum will das Finanzministerium neben dem Altersvorsorgedepot noch eine sog. Standarddepot mit geringeren Wahlmöglichkeiten und Kostendeckelung? (8:33) Wie sind die Kosten des neuen Modells zu beurteilen? (9:14) Wie soll die staatliche Förderung aussehen? (10:13) Wie hoch sollen die Zulagen konkret sein? (11:20) Wie sehen die Steuervorteile aus? (13:48) Kann die Reform die private Altersvorsorge unterm Strich endlich richtig anschieben? (17:00) Gibt es eine Verbindung von der ebenfalls geplanten Frühstarterrente zum Altersvorsorgedepot? (17:56) Was passiert eigentlich mit bestehenden Riester-Verträgen? (19:34) Kann man vorzeitig aus dem Altersvorsorgedepot aussteigen? (20:05) Was verspricht sich Karl Matthäus Schmidts im Kern von der Altersvorsorgereform? (20:34) Gut zu wissen: Zur dringend benötigen Stärkung der privaten Altersvorsorge liegt ein neuer Gesetzesentwurf der Bundesregierung vor. Die zu teure Riester-Rente soll damit abgelöst werden. Das Gesetz soll zum 1.1.2027 in Kraft treten. Produkte mit (teurer) Beitragsgarantie soll es zwar weiterhin geben, der Fokus liegt aber auf neuen Lösungen mit höheren Renditechancen. Geplant sind ein Standardprodukt inkl. Kostendeckel (1,5 % p. a.) sowie ein flexibleres Altersvorsorgedepot. Mindesteigenleistung: 120 € p. a. Staatliche Zulage: 30 % der Sparsumme bis zu einer Grenze von 1.200 € und 20 % auf weitere 600 €, also maximal 480 € (ab 2029 540 €). Pro Kind zusätzliche Förderung von 25 % der Beiträge, maximal 300 € p. a. Einmaliger Berufseinsteigerbonus: 200 € für junge Leute (< 25 J. bei Vertragsabschluss). Keine Abgeltungssteuer auf Erträge in der Ansparphase (nachgelagerte Versteuerung in der Rentenphase), was den Zinseszinseffekt massiv verstärkt. Zulagenberechtigte Beiträge abzugsfähig als Sonderausgaben; das Finanzamt prüft automatisch, ob der Abzug oder die Zulage vorteilhafter ist, ggf. gibt es eine zusätzliche Steuergutschrift. Der neue Anlauf der Regierung bietet eine echte Chance, die private Altersvorsorge nachhaltig zu stärken. Folgenempfehlung: Folge 217: „Ganzheitliche Finanzplanung – ein überschätztes Konzept oder der Schlüssel zum Erfolg?“ (01:11) Was will die Bundesregierung mit dem sogenannten „Altersvorsorgereformgesetz” erreichen und warum gerade jetzt? (02:46) Wie sieht die Zeitplanung aus? (03:37) Was war und ist das Problem bei der Riester-Rente? (05:19) Ist das Riester-Problem der mangelnden Rendite wegen der Beitragsgarantien mit dem neuen Modell gelöst? (06:56) Wie sieht das neue Altersvorsorgedepot genau aus? (08:33) Warum will das Finanzministerium neben dem Altersvorsorgedepot noch eine sog. Standarddepot mit geringeren Wahlmöglichkeiten und Kostendeckelung? (09:14) Wie sind die Kosten des neuen Modells zu beurteilen? (10:13) Wie soll die staatliche Förderung aussehen? (11:20) Wie hoch sollen die Zulagen konkret sein? (13:48) Wie sehen die Steuervorteile aus? (17:00) Kann die Reform die private Altersvorsorge unterm Strich endlich richtig anschieben? (17:56) Gibt es eine Verbindung von der ebenfalls geplanten Frühstarterrente zum Altersvorsorgedepot? (19:34) Was passiert eigentlich mit bestehenden Riester-Verträgen? (20:05) Kann man vorzeitig aus dem Altersvorsorgedepot aussteigen? (20:34) Was verspricht sich Karl Matthäus Schmidts im Kern von der Altersvorsorgereform?
Dr. med. Gunter Frank ist Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren und leitet eine privatärztliche Hausarztpraxis in Heidelberg. Bereits im März 2020 trat er an die Öffentlichkeit, um seine Expertise in Bezug auf die Coronapandemie zu teilen. Heute, fast sechs Jahre später, legen die Daten eindeutig dar, dass Frank und zahlreiche andere Ärzte mit ihrer Vermutung, dass etwas nicht stimmt, richtig lagen. Gunter Frank hat drei Bücher zu diesem Thema verfasst, insbesondere zu den Hintergründen der Corona-Pandemie. Sein jüngstes Werk, „Der Staatsverrat“, das er gemeinsam mit der Journalistin und Musikwissenschaftlerin Martina Binnig sowie dem Mediziner Dr. Kay Klapproth veröffentlichte, bietet einen umfassenden Überblick über den Verrat unseres freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaats. Im Gespräch mit dem Moderator Rüdiger Lenz macht Frank auf die drohende Gefahr aufmerksam, dass sich die Bundesrepublik Deutschland in naher Zukunft zu einem autoritären Überwachungsstaat entwickeln könnte. Womit Deutschland zum dritten Mal unter totalitärer Herrschaft geraten würde, sofern die Bevölkerung nicht zeitnah entschlossen für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eintritt. Von entscheidender Bedeutung hierbei ist die Wahrnehmung der Wirklichkeit, frei von moralischen Überlegungen und ideologischen Bindungen. Hier geht es zum Buch: https://shop.achgut.com/products/der-staatsverrat-corona-als-vorbote-des-totalitaeren-wieMehr über Dr. Gunter Frank: https://www.gunterfrank.de/ und www.youtube.com/watch?v=FXB9ZWShEGI+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Das neue Börsenjahr startet mit Altlasten: Protektionismus im Welthandel, geopolitische Risiken, eine teils hartnäckige Inflation. Andererseits versprechen KI, Digitalisierung und Energiewende neue Produktivitätsschübe. Was bedeutet dieses komplexe Umfeld für Wachstum, Zinsen und Märkte im Jahr 2026? Darüber sprechen wir in dieser Folge von „klug anlegen“ – wie immer mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer von quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Stimmt es, dass Prognosen an der Börse nutzlos sind? (1:22) Wie sind die globalen Wachstumsaussichten für 2026? (2:45) Wie geht es in Deutschland konjunkturell weiter? Stagnation, Rezession oder erste Erholung? (4:17) Wie wird sich die Inflation in Deutschland und den USA entwickeln? (6:24) Welche geldpolitischen Richtung ist von der EZB und der Fed zu erwarten und welche Folgen hätte das für Anleger? (8:07) Inwieweit ist die explodierende Staatsverschuldung weltweit ein Thema (9:41) Wie ist der US-Dollar einzuschätzen? Ist die Schwäche des Vorjahres ein Warnsignal? (12:43) Sind die Bewertungen an den Aktienmärkten schon zu hoch? (13:48) Befinden wir uns wegen dem KI-Hype auf dem Weg in eine neue Tech-Blase? (14:99) Welche Anleihen bieten 2026 die attraktivsten Renditepotenziale? (17:39) Wie ist der stark steigende Goldpreis einzuschätzen? Welche Story wollen uns die Märkte mit dieser Rally erzählen? (19:15) Sind Kryptowährungen ein seriöser Depot-Bestandteil oder eine riskante Spekulation? (20:47) Wie sieht ein wirklich wetterfestes Depot 2026 aus? (21:35) Gut zu wissen: Börsen- und Wirtschaftsprognosen sind zur Orientierung nützlich, als Grundlage für Anlageentscheidungen nicht. 2026 dürfte global ein durchwachsenes Wachstumsjahr werden, die USA, Europa und China schwächeln – getragen wird das Weltwachstum vor allem von Schwellenländern. Im Euro-Raum gibt es bei kaum Inflationssorgen, in den USA ist Teuerung noch hartnäckiger mit dem Unsicherheitsfaktor Zollpolitik. Die EZB hat bereits deutlich gelockert (Leitzins 2 %), die US-Notenbank ist langsamer, weitere Zinssenkungen sind wegen der schwächelnden Konjunktur aber zu erwarten. Die Ausweitung der globalen Staatsverschuldung ist bedenklich, vor allem in China hat das Sprengkraft. Die Vertrauensschäden durch die erratische US-Politik sind real, aber ein „Ende des US-Dollars“ ist nicht absehbar. Die Aktien-Bewertungen sind hoch, aber weit entfernt von Extremwerten – vermehrt schlechte Bilanzberichte könnten aber stärkere Rückschläge auslösen. Die Renditeniveaus bei Anleihen sind durchaus attraktiv, längere Laufzeiten könnten wegen des hohen Emissionsaufkommens unter Kursdruck geraten. Die Luft für den Goldpreis wird dünn – Kryptos bleiben eine extrem riskante Spekulation. Am besten konzentriert man sich breit gestreut auf Aktien und Anleihen, gewichtet auf Basis der persönlichen Ziele und Risikotragfähigkeit. Folgenempfehlung: Podcast 251: „Was haben Wünsche und Träume mit Finanzen zu tun?“ (01:22) Stimmt es, dass Prognosen an der Börse nutzlos sind? (1:22) (02:45) Wie sind die globalen Wachstumsaussichten für 2026? (2:45) (04:17) Wie geht es in Deutschland konjunkturell weiter? Stagnation, Rezession oder erste Erholung? (4:17) (06:24) Wie wird sich die Inflation in Deutschland und den USA entwickeln? (6:24) (08:07) Welche geldpolitischen Richtung ist von der EZB und der Fed zu erwarten und welche Folgen hätte das für Anleger? (8:07) (09:41) Inwieweit ist die explodierende Staatsverschuldung weltweit ein Thema (9:41) (12:43) Wie ist der US-Dollar einzuschätzen? Ist die Schwäche des Vorjahres ein Warnsignal? (12:43) (13:48) Sind die Bewertungen an den Aktienmärkten schon zu hoch? (13:48) (14:59) Befinden wir uns wegen dem KI-Hype auf dem Weg in eine neue Tech-Blase? (14:59) (17:39) Welche Anleihen bieten 2026 die attraktivsten Renditepotenziale? (17:39) (19:15) Wie ist der stark steigende Goldpreis einzuschätzen? Welche Story wollen uns die Märkte mit dieser Rally erzählen? (19:15) (20:47) Sind Kryptowährungen ein seriöser Depot-Bestandteil oder eine riskante Spekulation? (20:47) (21:35) Wie sieht ein wirklich wetterfestes Depot 2026 aus? (21:35)
Liebe Hörerinnen und Hörer, Verbraucherthemen finden Sie künftig im Podcastfeed der Sendung „Umwelt und Verbraucher“. Der Podcastfeed "Verbrauchertipp" wird eingestellt. Abonnieren Sie gerne den Feed von Umwelt und Verbraucher – wir freuen uns, wenn Sie uns treu bleiben. Bis bald! Umweltredaktion im Deutschlandfunk
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Viele starten ins neue Jahr mit sportlichen Zielen oder guten Vorsätzen für den Alltag, aber kaum jemand nutzt den Jahresbeginn, um die wohl wichtigste Frage zu stellen: Was macht mich wirklich glücklich? Und wofür soll mein Geld einmal da sein? Darüber und wie das Ganze mit der individuellen Vermögensstruktur verbunden werden sollte, sprechen wir wie immer mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Wie hat Karl Matthäus Schmidt die Feiertage erlebt? (1:21) Warum sollte zum Jahresstart ein Finanz-Check-Up für jeden dazugehören? (2:04) Wie lauten die Schmidtschen‘ guten Vorsätze? (3:00) Wie findet man heraus, ob der eigene Anlagemix wirklich passt? (3:33) Was steckt hinter dem sogenannten „Goal-Based Investing“? (5:45) Warum können die wenigsten Anlegerinnen und Anleger ihre Anlageziele ganz konkret artikulieren? (6:45) Sind wir alle auf kurzfristige Erfolgserlebnisse fixiert? (8:13) Was hilft, den Fokus auf die langfristigen Ziele und Träume zu richten? (9:36) Wie lässt sich das eigene finanzielles Wohlbefinden ermitteln? (11:06) Was hat die Quirin-Kundenbefragung zum Thema finanzielles Wohlbefinden ergeben? (13:03) Wie gibt man eigentlich intelligent Geld aus? (13:51) Was sollte man zum Jahresbeginn mit Blick auf die finanzielle Zukunft unbedingt tun? (15:43) Gut zu wissen: Gesunde Finanzen werden oft unterschätzt, haben aber einen direkten Einfluss auf das persönliche Wohlbefinden. Ob eine Geldanlage passt, zeigt sich erst, wenn man die Ist-exakte Struktur des Vermögens mit den persönlichen Zielen abgleicht. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, das Vermögen an konkreten Lebenszielen auszurichten, statt wahllos Produkte zu kaufen. Viele Menschen scheuen langfristige Pläne, weil sie glauben, es „kommt eh anders“, oder weil sie die Beschäftigung mit dem Alter verdrängen. Unser Gehirn ist auf kurzfristige Belohnung konditioniert; langfristige Planung widerstrebt unseren Ur-Instinkten. Um Ziele greifbar zu machen, sollte man sich die eigene Zukunft detailliert ausmalen (z.B.: „Wo genau will ich in 20 Jahren wohnen?“). Wenn Finanzen und Lebensziele nicht harmonieren, entsteht oft eine unbewusste Unruhe – unabhängig davon, wie viel Geld man hat. Vielen fällt der Vermögensverzehr im Alter schwerer als das Sparen; konkrete Entnahmepläne helfen gegen diese psychologische Hürde. Alles beginnt mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme der aktuellen finanziellen Situation und der eigenen Wünsche. Folgenempfehlung: Folge 225: „Sicher in die Zukunft – mit Financial Wellbeing zum Lebensglück“ (01:21) Wie hat Karl Matthäus Schmidt die Feiertage erlebt? (1:21) (02:04) Warum sollte zum Jahresstart ein Finanz-Check-Up für jeden dazugehören? (2:04) (03:00) Wie lauten die Schmidtschen‘ guten Vorsätze? (3:00) (03:33) Wie findet man heraus, ob der eigene Anlagemix wirklich passt? (3:33) (05:45) Was steckt hinter dem sogenannten „Goal-Based Investing“? (5:45) (06:45) Warum können die wenigsten Anlegerinnen und Anleger ihre Anlageziele ganz konkret artikulieren? (6:45) (08:13) Sind wir alle auf kurzfristige Erfolgserlebnisse fixiert? (8:13) (09:36) Was hilft, den Fokus auf die langfristigen Ziele und Träume zu richten? (9:36) (11:06) Wie lässt sich das eigene finanzielles Wohlbefinden ermitteln? (11:06) (13:03) Was hat die Quirin-Kundenbefragung zum Thema finanzielles Wohlbefinden ergeben? (13:03) (13:51) Wie gibt man eigentlich intelligent Geld aus? (13:51) (15:43) Was sollte man zum Jahresbeginn mit Blick auf die finanzielle Zukunft unbedingt tun? (15:43)
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
In dieser besonderen Weihnachtsausgabe von „klug anlegen" widmet sich Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, einem Thema, das in der Finanzbranche noch viel zu selten im Mittelpunkt steht: dem finanziellen Wohlbefinden. Er spricht dazu mit Dr. Thomas Mathar, Verhaltensforscher und ausgewiesener Experte für „Financial Wellbeing“. Im Kern geht es um die Frage: Wie treffen wir bessere Entscheidungen für ein glückliches, langes Leben – vor allem in finanzieller Hinsicht? Karl und Thomas beantworten folgende Fragen: Warum und seit wann beschäftigt Dr. Mathar das Thema Financial Wellbeing? (1:29) Hat er sich dem Thema ganz wissenschaftlich und rational genähert? (2:34) Inwiefern passt Financial Wellbeing zum Podcast „klug anlegen“? Und was bedeutet es aus Schmidts Sicht? (3:07) Warum ist langfristige Geld- und Lebensplanung in erster Linie ein mentales Problem und kein finanzielles? (4:39) Welche Fragen sollte man sich stellen, um sich gut in das zukünftige Ich hineinzuversetzen? (8:07) Welche mentalen Hürden gibt beim Geldausgeben? (9:38) Wie wird man ein guter Geldausgeber? (12:16) Wie lässt sich Sparen lernen? (14:06) Wie lässt sich herausfinden, wie es um das eigene finanzielle Wohlbefinden steht? (15:52) Wie wohl fühlen sich die Kunden und Kundinnen der Quirin Privatbank in Sachen Finanzen? (17:05) Warum ist es so wichtig, bei Marktschwankungen gelassen zu bleiben? (17:55) Wie lässt sich das Wohlbefinden in Bezug auf einen klaren Zukunftsplan verbessern? (19:04) Wie gehen die angelsächsischen Länder mit dem Thema Financial Wellbeing um? (20:45) Was wird bei der Quirin Privatbank dafür getan, dass sich die Kundinnen und Kunden finanziell wohlfühlen? (22:25) Inwiefern zahlt das Buch „Geld im Glück“ auf dieses Thema ein? (23:56) Was hat Schmidt motiviert, ein Buch zu schreiben? (25:10) Wie motiviert man zufriedene Kundinnen und Kunden zur Weiterempfehlung? (26:20) Wie kommt es bei Bank-Kunden an, wenn man sie danach fragt, was sie glücklich macht? (27:54) Gut zu wissen Financial Wellbeing bedeutet, Geld so zu verdienen, auszugeben und anzulegen, dass es hilft, persönliche finanzielle Ziele und Träume zu verwirklichen. Eine Geldanlage ist nur dann wirklich klug, wenn sie dem eigenen finanziellen Wohlbefinden dient. Viele Menschen haben Schwierigkeiten, konkrete Vorstellungen von ihrer Zukunft zu entwickeln – und genau diese Unklarheit verhindert oft eine sinnvolle langfristige Anlagestrategie. Geldausgeben birgt ebenfalls mentale Hürden: Wir lernen früh, für die Zukunft zu sparen, aber nicht, Geld bewusst auszugeben. Finanzielles Wohlbefinden lässt ich mit Hilfe der Quirin Privatbank messen. Das öffnet die Tür zu wirklich sinnvollen Anlagestrategien. Durchhaltevermögen bei Marktschwankungen ist extrem wichtig für den Anlageerfolg. Die wichtigste Frage bei der Geldanlage ist nicht "Wie erziele ich die höchste Rendite?", sondern "Was soll mein Geld für mich tun, um mein Leben glücklicher zu machen?" Folgenempfehlung: Folge 217: „Ganzheitliche Finanzplanung – ein überschätztes Konzept oder der Schlüssel zum Erfolg?“ (01:29) Warum und seit wann beschäftigt Dr. Mathar das Thema Financial Wellbeing? (1:29) (02:34) Hat er sich dem Thema ganz wissenschaftlich und rational genähert? (2:34) (03:07) Inwiefern passt Financial Wellbeing zum Podcast „klug anlegen“? Und was bedeutet es aus Schmidts Sicht? (3:07) (04:39) Warum ist langfristige Geld- und Lebensplanung in erster Linie ein mentales Problem und kein finanzielles? (4:39) (08:07) Welche Fragen sollte man sich stellen, um sich gut in das zukünftige Ich hineinzuversetzen? (8:07) (09:38) Welche mentalen Hürden gibt beim Geldausgeben? (9:38) (12:16) Wie wird man ein guter Geldausgeber? (12:16) (14:06) Wie lässt sich Sparen lernen? (14:06) (15:52) Wie lässt sich herausfinden, wie es um das eigene finanzielle Wohlbefinden steht? (15:52) (17:05) Wie wohl fühlen sich die Kunden und Kundinnen der Quirin Privatbank in Sachen Finanzen? (17:05) (17:55) Warum ist es so wichtig, bei Marktschwankungen gelassen zu bleiben? (17:55) (19:04) Wie lässt sich das Wohlbefinden in Bezug auf einen klaren Zukunftsplan verbessern? (19:04) (20:45) Wie gehen die angelsächsischen Länder mit dem Thema Financial Wellbeing um? (20:45) (22:25) Was wird bei der Quirin Privatbank dafür getan, dass sich die Kundinnen und Kunden finanziell wohlfühlen? (22:25) (23:56) Inwiefern zahlt das Buch „Geld im Glück“ auf dieses Thema ein? (23:56) (25:10) Was hat Schmidt motiviert, ein Buch zu schreiben? (25:10) (26:20) Wie motiviert man zufriedene Kundinnen und Kunden zur Weiterempfehlung? (26:20) (27:54) Wie kommt es bei Bank-Kunden an, wenn man sie danach fragt, was sie glücklich macht? (27:54)
Werden Sie JETZT Abonnent der Weltwoche. Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Fernsehens goldenster Kopf: Thomas Gottschalk verabschiedet sich vom Bildschirm.Wie vorausgesagt: Koalition hält. Noch. Abonnieren Sie die Weltwoche für Deutschland: unabhängig, kritisch, gut gelaunt - meistens.Die Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Lange waren Schwellenländer für Anleger eine große Enttäuschung – zu riskant, politisch zu unsicher, zu wenig Technologie-Phantasie. Doch 2025 hat sich das Bild erheblich verändert. Der MSCI Emerging Markets schlägt erstmals seit Jahren Aktien aus den Industriestaaten. Gleichzeitig bleibt die geopolitische Wetterlage fragil und einige gute, alte Gewissheiten geraten ins Wanken. Was steckt hinter dem Comeback der Schwellenländer und ist das eher ein kurzfristiger Effekt oder schon ein struktureller Trend? Antworten gibt, wie immer an dieser Stelle, Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Kam das Comback der Schwellenländer überraschend? (1:19) Warum wurden die Schwellenländeraktien so lange unterschätzt? (2:14) Was hat sich in den Emerging Markets geändert? (4:02) Welche Rolle spielt der sehr schwache Dollar? (5:37) Ist die immer noch weit verbreitete Skepsis gegenüber den Schwellenländern gerechtfertigt? (6:56) Wie sehen die Perspektiven in China aus? (8:34) Spitzt sich der China-Taiwan-Konflikt zu? (9:45) Indien als größte Demokratie der Welt verliert an Schwung. Was sind die Gründe dafür? (11:18) Sind Reformschübe, wie in Südkorea, in der Regel gut für Börsen? (13:07) Tech-Werte dominieren inzwischen auch die MSCI Emerging Markets. Ist KI der zentrale Treiber dieser neuen Dynamik? (14:24) Sind klassische Branchen wie Energie oder Rohstoffe in den Schwellenländern passé? (15:13) Wie sollte man Schwellenländeraktien in einem Depot berücksichtigen? (16:19) Welche Schwellenländer könnten in den nächsten 5 bis 10 Jahren das größte Potenzial haben? (17:13) Gut zu wissen: Die jüngste Schwellenländer-Outperformance überrascht nicht. Die Führungsrollen zwischen Industrie- und Schwellenländern wechselt regelmäßig. 2025 hat sich das Kräfteverhältnis zugunsten der Schwellenländer gedreht, weil US-Tech und US-Politik an Glanz verlieren. Mittlerweile profitiert auch speziell Asien vom KI- und Chip-Boom und Schwellenländeraktien sind im Vergleich zu den Industriestaaten deutlich günstiger bewertet. Der schwacher US-Dollar wirkt doppelt positiv für viele Schwellenländer – er senkt ihre in Dollar notierte Schuldenlast und macht ihre Märkte attraktiver. Der kräftige Kursaufschwung chinesischer Aktien steht im Gegensatz zu einer weiter schwächelnden Wirtschaft mit ungelöster Immobilienkrise, mauer Binnennachfrage, Überkapazitäten und „nur noch“ rund 4 bis 4,5 % Wachstum. Die vorläufige Einigung im Zollstreit mit den USA war aber Balsam für den chinesischen Markt. Indien hat zwar etwas an Dynamik verloren, bleibt aber mit rund 6–6,5 % Wachstum robust. Südkoreas „Value-up-Programm“ und weitere Reformen haben der Börse starken Rückenwind verliehen. Schwellenländer gehören ins Depot, weil sie als fester Teil des Weltmarkts für ein besseres Rendite-Risiko-Verhältnis sorgen. Folgenempfehlung: Folge 214: Länderinvestments abseits des Mainstreams – welche Potenziale haben Frontier Markets? (01:19) Kam das Comback der Schwellenländer überraschend? (02:14) Warum wurden die Schwellenländeraktien so lange unterschätzt? (04:02) Was hat sich in den Emerging Markets geändert? (05:37) Welche Rolle spielt der sehr schwache Dollar? (06:56) Ist die immer noch weit verbreitete Skepsis gegenüber den Schwellenländern gerechtfertigt? (08:34) Wie sehen die Perspektiven in China aus? (09:45) Spitzt sich der China-Taiwan-Konflikt zu? (11:18) Indien als größte Demokratie der Welt verliert an Schwung. Was sind die Gründe dafür? (13:07) Sind Reformschübe, wie in Südkorea, in der Regel gut für Börsen? (14:24) Tech-Werte dominieren inzwischen auch die MSCI Emerging Markets. Ist KI der zentrale Treiber dieser neuen Dynamik? (15:13) Sind klassische Branchen wie Energie oder Rohstoffe in den Schwellenländern passé? (16:19) Wie sollte man Schwellenländeraktien in einem Depot berücksichtigen? (17:13) Welche Schwellenländer könnten in den nächsten 5 bis 10 Jahren das größte Potenzial haben?
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Unser Podcast „klug anlegen“ wurde in diesem Jahr fünf Jahre alt. Ein halbes Jahrzehnt voller spannender Gespräche, klarer Einordnungen und hilfreicher Tipps für alle, die ihr Geld klug und verantwortungsvoll anlegen möchten. In dieser Jubiläumsfolge blicken wir nicht nur zurück auf bewegte Jahre an den Finanzmärkten, sondern auch auf die Entwicklung unseres Podcasts – gemeinsam mit dem Mann, der selbstverständlich vom ersten Tag an mit dabei war: Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Was geht Karl Matthäus Schmidt durch den Kopf, wenn er an die Anfänge des Podcasts denkt? (01:26) Hatte er jemals Zweifel, ob das Format überhaupt ankommt? (02:32) Welche Momente blieben in diesen fünf Jahren besonders hängen, vielleicht emotional oder sogar kurios? (03:30) Was waren an den Märkten aus Schmidts Sicht die einschneidendsten Entwicklungen in den letzten fünf Jahren? (04:30) Was war damals als Privatanleger einfacher, was schwerer als heute? (05:56) Bringt die Aufklärungsmission wirklich etwas? (07:29) Gab es Rückmeldungen, wo Schmidt gespürt hat, dass der Podcast wirklich was bewegt? (08:46) Woher kam der Antrieb, das Buch „Geld im Glück“ zu schreiben? (09:56) Karl Matthäus Schmidt befragt seinen Sparringspartner Andreas Franik. Wie nimmt er unser Podcast-Engagement wahr? (12:03) Konnte Franik als Finanzmarktexperte von unseren Podcasts auch noch etwas lernen? (13:40) Wie kann der Podcast nach Franiks Ansicht noch besser werden? Und was läuft schon besser als anderswo? (14:55) Was ist Schmidts größter Wunsch für die nächsten fünf Jahre „klug anlegen“? (16:15) Was ist die größte Herausforderung für die Finanzmärkte in den kommenden Jahren? (17:17) Welche Rolle spielt die Digitalisierung, allen voran der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, an den Märkten? (18:00) Wird sich durch die KI das Verhältnis zwischen der Bank und der Kundschaft verändern? (20:30) Hat das Thema Financial Wellbeing einen besonderen Stellenwert für Schmidt? (22:25) Auf welche Podcast-Folge ist Schmidt besonders stolz? (23:13) Welche Folgen waren die erfolgreichsten in all der Zeit? (23:56) Gibt es eine Folge, die Schmidt lieber vergessen würde? (25:04) Wie viel persönliche Aspekte stecken in all diesen Podcast-Folgen? (25:49) Gut zu wissen: Der Podcast startete 2020 mitten in der Corona-Krise, wurde gleich gut angenommen und läuft bis heute erfolgreich. Es ist sehr beeindruckend, wie gut sich ein breit gestreutes Aktienportfolio in Zeiten wie diesen geschlagen hat – plus 10 % p. a. vor Kosten in den vergangenen 5 Jahren. Krisen und Unsicherheiten gibt es immer und die der Vergangenheit wirken heute oft harmloser als sie damals waren. Deswegen ist das Investieren heute nicht schwerer als früher. Finanziell glücklich wird man vor allem dann, wenn man sich seine persönlichen Wünsche bewusst macht, die Geldanlage darauf ausrichtet und einige Anlagegrundregeln beherzigt. Dazu zählt: Der ideale Einstiegszeitpunkt ist immer jetzt. Denn Finanzmarktentwicklungen sind kurz- bis mittelfristig unvorhersehbar. Langfristig geht es aber letztlich nach oben. Eine der großen aktuellen Herausforderungen für die Märkte ist die neue, schwer kalkulierbare Rolle der USA. Ein vernünftiges, staatlich gefördertes Altersvorsorge-Konzept wäre für die deutschen Anlegerinnen und Anleger ein Segen. KI kann helfen, vernünftiges Finanzwissen aufzubauen und teure Provisionsberatung abzuschaffen, sie liefert aber keine verlässlichen Marktprognosen. Die bislang erfolgreichste Podcast-Folge in 2025 war die Nr. 228 – „Richtig Erben und Vererben – worauf kommt es wirklich an“. Folgenempfehlung: Folge 218: Anlageprinzipien verstehen – wie wählen Sie die passende Anlagestrategie? (01:26) Was geht Karl Matthäus Schmidt durch den Kopf, wenn er an die Anfänge des Podcasts denkt? (02:32) Hatte er jemals Zweifel, ob das Format überhaupt ankommt? (03:30) Welche Momente blieben in diesen fünf Jahren besonders hängen, vielleicht emotional oder sogar kurios? (04:30) Was waren an den Märkten aus Schmidts Sicht die einschneidendsten Entwicklungen in den letzten fünf Jahren? (05:56) Was war damals als Privatanleger einfacher, was schwerer als heute? (07:29) Bringt die Aufklärungsmission wirklich etwas? (08:46) Gab es Rückmeldungen, wo Schmidt gespürt hat, dass der Podcast wirklich was bewegt? (09:56) Woher kam der Antrieb, das Buch „Geld im Glück“ zu schreiben? (12:03) Karl Matthäus Schmidt befragt seinen Sparringspartner Andreas Franik. Wie nimmt er unser Podcast-Engagement wahr? (13:40) Konnte Franik als Finanzmarktexperte von unseren Podcasts auch noch etwas lernen? (14:55) Wie kann der Podcast nach Franiks Ansicht noch besser werden? Und was läuft schon besser als anderswo? (16:15) Was ist Schmidts größter Wunsch für die nächsten fünf Jahre „klug anlegen“? (17:17) Was ist die größte Herausforderung für die Finanzmärkte in den kommenden Jahren? (18:00) Welche Rolle spielt die Digitalisierung, allen voran der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, an den Märkten? (20:30) Wird sich durch die KI das Verhältnis zwischen der Bank und der Kundschaft verändern? (22:25) Hat das Thema Financial Wellbeing einen besonderen Stellenwert für Schmidt? (23:13) Auf welche Podcast-Folge ist Schmidt besonders stolz? (23:56) Welche Folgen waren die erfolgreichsten in all der Zeit? (25:04) Gibt es eine Folge, die Schmidt lieber vergessen würde? (25:49) Wie viel persönliche Aspekte stecken in all diesen Podcast-Folgen?
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Weit über 50 Prozent Kursplus auf Dollar-Basis seit Jahresbeginn (Stand Mitte Oktober) dokumentieren den aktuellen Gold-Hype. Trotz erster Preiskorrekturen scheint das gelbe Metall DAS Investment der Stunde zu sein. Zentralbanken kaufen Gold scheinbar „um jeden Preis“ und Staaten bauen gleichzeitig ihre Dollarreserven ab. Damit wird Gold offenbar zunehmend auch zu einer geopolitischen „Waffe“. Was bedeutet das alles für Privatanleger? Ist Gold tatsächlich ein sicherer Hafen? Antworten gibt es in diesem Podcast, wie immer von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Muss man sich angesichts der Goldrally Sorgen um den Zustand der Welt machen? (01:34) Warum ist die Gold-Nachfrage in den vergangenen Monaten so stark gestiegen? (2:21) Welche Rolle spielen die aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Spannungen für den Goldpreis? (03:52) Warum ersetzen viele Notenbanken ihre Dollarreserven durch Gold? (05:11) Könnte Gold sogar zu einer geopolitischen „Waffe“ werden? (06:15) Welch Rolle spielen die BRICS-Staaten beim Gold-Hype? (07:18) Welche Auswirkungen hätte es, wenn China Gold zunehmend als Ersatz für US-Dollar-Reserven nutzt? (08:09) Gilt Gold nach wie vor als „sicherer Hafen“? (09:52) Welche typischen Fehler machen Privatanleger, die gerade neu in Gold investieren? (10:52) Wie hoch sollte der Goldanteil in einem Privatdepot sein? (13:36) Ist es zu spät, jetzt noch in Gold einzusteigen? (14:17) Was ergibt mehr Sinn: Gold-ETFs oder physisches Gold, wie Münzen oder Barren, kaufen? (14:49) Baut Karl Matthäus Schmidt Gold in seine persönliche Anlagestrategie ein? (15:39) Gut zu wissen: Gold ist im Anlagejahr 2025 bislang extrem gefragt. Das „gelbe Metall“ ist zwar kein zuverlässiges Krisenbarometer, aktuell wird der Preis aber durch die internationalen Spannungen begünstigt. Sowohl Notenbanken als auch Privatanleger investieren verstärkt. Dabei spielt eine Rolle, dass die USA unzuverlässiger geworden sind – sowohl wirtschaftspolitisch wie militärisch. Speziell Schwellenländer-Notenbanken versuchen damit auch, ihre wirtschaftspolitische Abhängigkeit von den USA zu verringern. Wer Gold kauft, sollte wissen, dass der Preis zwischen 1980 bis 2000 70 % an Wert verlor – extrem lange Durststrecken sind also möglich. Bei Gold gibt es – im Gegensatz zu Aktien – keinen ökonomischen Grund gibt, der eine kalkulierbare Rendite erwarten lässt. Gold ist kein „sicherer“ Hafen, sondern ein spekulatives Investment. Ein kleinerer Goldanteil kann sinnvoll sein, wenn man sich dadurch wohler fühlt. Folgenempfehlung Folge 103: Krisenwährungen – halten Gold, Dollar, Krypto & Co., was sie versprechen? (01:34) Muss man sich angesichts der Goldrally Sorgen um den Zustand der Welt machen? (02:21) Warum ist die Gold-Nachfrage in den vergangenen Monaten so stark gestiegen? (03:52) Welche Rolle spielen die aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Spannungen für den Goldpreis? (05:11) Warum ersetzen viele Notenbanken ihre Dollarreserven durch Gold? (06:15) Könnte Gold sogar zu einer geopolitischen „Waffe“ werden? (07:18) Welch Rolle spielen die BRICS-Staaten beim Gold-Hype? (08:09) Welche Auswirkungen hätte es, wenn China Gold zunehmend als Ersatz für US-Dollar-Reserven nutzt? (09:52) Gilt Gold nach wie vor als „sicherer Hafen“? (10:52) Welche typischen Fehler machen Privatanleger, die gerade neu in Gold investieren? (13:36) Wie hoch sollte der Goldanteil in einem Privatdepot sein? (14:17) Ist es zu spät, jetzt noch in Gold einzusteigen? (14:49) Was ergibt mehr Sinn: Gold-ETFs oder physisches Gold, wie Münzen oder Barren, kaufen? (15:39) Baut Karl Matthäus Schmidt Gold in seine persönliche Anlagestrategie ein?
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Vor 25 Jahren begann in Deutschland eine kleine Revolution bei der Geldanlage – mit einem Anlageinstrument, das auf Einfachheit, Transparenz und Disziplin setzt: der Exchange Traded Fund (ETF). Wurde dieser von manchen zunächst belächelt wurde, erkannten andere früh sein Potenzial. Einer von Ihnen war Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, der in dieser Podcast-Folge u. A. über die Geschichte hinter dem Aufstieg und die Lehren aus einem Vierteljahrhundert ETF-Erfahrung spricht. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum haben Schmidt ETFs von Anfang an überzeugt? (1:25) Warum ist das Interesse an ETFs zuletzt so stark gewachsen? (3:12) Welche Zahlen belegen das gestiegene Interesse? (4:17) Was macht einen „guten“ ETF aus? (4:55) Welche Rolle spielt die Gebühren-Struktur bei der ETF-Auswahl? (6:46) Welche ETF-Typen eignen sich besonders gut für den langfristigen Vermögensaufbau? (8:12) Welche Vorurteile oder Missverständnisse gibt es rund um ETFs? (9:34) Wie hoch ist die Gefahr, dass Anleger sich in der Vielzahl an ETFs verlieren und dadurch strategische Fehler machen? (11:31) Welche Anlagefehler machen ETF-Investoren besonders häufig? (12:38) Was sind die spannendsten ETF-Trends der nächsten Jahre? (13:23) Verändert Künstliche Intelligenz oder Digitalisierung die ETF-Landschaft? (14:58) Was ist jungen Anlegerinnen und Anlegern zu raten, die gerade mit ETF-Investitionen beginnen? (16:45) Gut zu wissen: Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) bilden Finanzmärkte 1:1 ab. ETFs sind kein Hype, sondern erfolgreich, weil sie nachweislich besser sind als aktive Fonds. ETFs sind längst Mainstream – in Deutschland hat sich das Marktvolumen in den letzten 4 Jahren von rd. 800 Mrd. auf über1,7 Bio. € (Ende 2024) mehr als verdoppelt. 20 % Marktanteil im deutschen Fondsbestand bedeutet aber noch deutliches Wachstumspotenzial. Breit gestreut Indizes sind zu bevorzugen (z. B. S&P 500 statt Dow Jones). ETFs sind kostengünstig, aber auf Kostenunterschiede ist dennoch zu achten – hier helfen Fachleute. International breit gestreute Aktien-ETFs sind als produktives Kapital der zentrale Renditetreiber – Anleihen-ETFs dienen als Stabilisator. ETFs sind keine Crash-Verstärker. Das wachsende ETF-Angebot verführt zu Fehlgriffen, exotische Konstrukte besser ETFs sind keine Trading-Tools, langfristig diszipliniert investiert bleiben rechnet sich deutlich mehr. Folgenempfehlung Podcast Folge 176: ETF-Auswahlkriterien – wie findet man die besten ETFs? (00:00) Begrüßung (01:25) Warum haben Schmidt ETFs von Anfang an überzeugt? (03:12) Warum ist das Interesse an ETFs zuletzt so stark gewachsen? (04:17) Welche Zahlen belegen das gestiegene Interesse? (04:55) Was macht einen „guten“ ETF aus? (06:46) Welche Rolle spielt die Gebühren-Struktur bei der ETF-Auswahl? (08:12) Welche ETF-Typen eignen sich besonders gut für den langfristigen Vermögensaufbau? (09:34) Welche Vorurteile oder Missverständnisse gibt es rund um ETFs? (11:31) Wie hoch ist die Gefahr, dass Anleger sich in der Vielzahl an ETFs verlieren und dadurch strategische Fehler machen? (12:38) Welche Anlagefehler machen ETF-Investoren besonders häufig? (13:23) Was sind die spannendsten ETF-Trends der nächsten Jahre? (14:58) Verändert Künstliche Intelligenz oder Digitalisierung die ETF-Landschaft? (16:45) Was ist jungen Anlegerinnen und Anlegern zu raten, die gerade mit ETF-Investitionen beginnen?
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Erfolg entsteht nicht nur durch das, was man tut – sondern ebenso durch das, worauf man ganz bewusst verzichtet. Das gilt nicht zuletzt auch bei der Geldanlage. Das bedeutet unter anderem, überteuerte Produkte zu meiden. Darum und um andere Fallstricke bei sogenannten „Finger-weg-Investments“ geht es in der aktuellen Podcast-Folge mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum ist Verzicht manchmal der entscheidende Schlüssel zum langfristigen Anlageerfolg? (1:09) Woran können Privatanleger schlechte oder ungeeignete Finanzprodukte grundsätzlich erkennen? (2:19) Was spricht gegen aktiv gemanagten Aktien-, Renten- und Mischfonds? (3:39) Gibt es nicht aktive Fonds, die über Jahre hinweg einen guten Job machen? (5:34) Warum sagt man bei Versicherungsprodukten: „Die Garantie frisst die Rendite“? (6:45) Ganz auf Garantien verzichten? Kann das wirklich die Lösung sein? (8:19) Warum schneiden im Endeffekt Anlagen ohne Absicherung deutlich besser ab als Produkte mit Garantie? (9:06) Weshalb sind kapitalbildende Lebensversicherungen für die meisten ein schlechtes Geschäft? (10:29) Was ist das eigentliche Problem bei Zertifikaten und warum unterschätzen viele Anleger das Risiko? (11:41) Wie hoch können im schlimmsten Falle die Verluste bei Zertifikaten sein? (13:26) Wo liegt das Problem bei sogenannten Alternativen Investments? (14:01) Wie sieht es mit Risiken bei Private-Equity-Investments aus? (15:19) Werden die Risiken von Private Equity mit genügend Rendite belohnt? (16:04) Warum sollte man Hedgefonds meiden und was steckt überhaupt genau hinter dieser Anlageform? (17:37) Was können Anleger konkret tun, um sich vor überteuerten und unnötigen Finanzprodukten zu schützen? (19:49) Worauf wird Karl Matthäus Schmidt als nächstes verzichten, um erfolgreich zu sein? (20:40) Gut zu wissen: Erfolg entsteht oft durch Verzicht – auch an der Börse. Komplexe Produkte meiden – was nicht zu verstehen ist, kauft man besser nicht. „Hohe Rendite ohne Risiko“ gibt es nicht. Kosten fressen Rendite – 2 bis 3 % p. a. Produktgebühren sind ein No-Go. Aktive Fonds schlagen langfristig selten den Markt, auch weil sie zu teuer sind. Fonds-Ranglisten sind nutzlos, vergangene Erfolge lassen sich kaum wiederholen. Versicherungen nur zum Absichern nutzen – für die Kapitalanlage sind sie viel zu teuer und bieten zu wenig Renditechancen. Zertifikate sind oft komplex und ebenfalls teuer – die Renditechancen wiegen das nicht auf. Dieses Missverhältnis gilt z. B. auch für Private-Equity-Investments oder Hedge-Fonds. Konzentration auf das Wesentliche: eine langfristige, internationale Aktienanlage, bei Bedarf ergänzt durch Anleihen – und das am besten breit gestreut mit ETFs. Folgenempfehlung Website Podcast Folge 99: „Zertifikate an der Börse – Fluch oder Segen?“ (00:00:00) Begrüßung (00:01:09) Warum ist Verzicht manchmal der entscheidende Schlüssel zum langfristigen Anlageerfolg? (00:02:19) Woran können Privatanleger schlechte oder ungeeignete Finanzprodukte grundsätzlich erkennen? (00:03:39) Was spricht gegen aktiv gemanagte Aktien-, Renten- und Mischfonds? (00:05:34) Gibt es nicht aktive Fonds, die über Jahre hinweg einen guten Job machen? (00:06:45) Warum sagt man bei Versicherungsprodukten: „Die Garantie frisst die Rendite“? (00:08:19) Ganz auf Garantien verzichten? Kann das wirklich die Lösung sein? (00:09:06) Warum schneiden im Endeffekt Anlagen ohne Absicherung deutlich besser ab als Produkte mit Garantie? (00:10:29) Weshalb sind kapitalbildende Lebensversicherungen für die meisten ein schlechtes Geschäft? (00:11:41) Was ist das eigentliche Problem bei Zertifikaten und warum unterschätzen viele Anleger das Risiko? (00:13:26) Wie hoch können im schlimmsten Falle die Verluste bei Zertifikaten sein? (00:14:01) Wo liegt das Problem bei sogenannten Alternativen Investments? (00:15:19) Wie sieht es mit Risiken bei Private-Equity-Investments aus? (00:16:04) Werden die Risiken von Private Equity mit genügend Rendite belohnt? (00:17:37) Warum sollte man Hedgefonds meiden und was steckt überhaupt genau hinter dieser Anlageform? (00:19:49) Was können Anleger konkret tun, um sich vor überteuerten und unnötigen Finanzprodukten zu schützen? (00:20:40) Worauf wird Karl Matthäus Schmidt als nächstes verzichten, um erfolgreich zu sein?
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Um seine Liebsten und sich selbst vor emotionalen Belastungen oder womöglich sogar vor Streitigkeiten zu schützen, ist es wichtig, sich frühzeitig mit dem Thema Nachlass zu beschäftigen. Dabei muss es nicht immer gleich ums Erben und Vererben gehen. Schenkungen bieten viele Vorteile gegenüber dem alleinigen Fokus auf den Erbfall – sowohl auf der Gefühlsebene als auch finanziell gesehen. Was in diesem Zusammenhang beachtenswert ist, verrät Ihnen Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum ist Schmidt das Nachlass-Thema so wichtig? Und warum gleich eine eigene Folge zum Schenken? (1:13) Was kann man überhaupt schenken? (2:18) An wen kann man etwas verschenken und umgekehrt: Wer kann oder darf schenken? (2:48) Was sind ganz grundsätzliche Vorteile von Schenkungen? (3:32) Warum ist es sinnvoll, Vermögen zu verschenken? (4:31) Sind Schenkungen vor dem Hintergrund hoher Freibeträge steuerlich wirklich nötig? (5:27) Kann man eine Immobilie verschenken, aber weiter dort wohnen oder die Miete kassieren? (7:04) Lässt sich eine Schenkung eigentlich auch komplett rückgängig machen? (8:06) Benötigen Schenkungen eine gewisse Form? (9:00) Welche Kosten entstehen bei einer Schenkung? (10:29) Muss beispielsweise die Schenkung eines Autos im Wert von 30.000 Euro beim Finanzamt angemeldet werden? (11:27) Was möchte Schmidt den Hörerinnen und Hörern zusammenfassend mit auf den Weg geben? (12:24) Gut zu wissen: Gezielte Schenkungen haben viele Vorteile gegenüber einem Erbfall. Sie machen Freude zu Lebzeiten und bieten Gestaltungsspielräume beim Thema Steuern und bei der Firmennachfolge. Beschenkt werden können private Personen aber auch Firmen oder Organisationen. Vermögensschenkungen sind im Rahmen der Freibeträge alle 10 Jahre steuerfrei. In Zweifelsfällen sollte immer eine Rechtsberatung erfolgen. Bei Immobilien sind mit Hilfe von Wohnrechten und Nießbrauch interessante Gestaltungen möglich. Unter Umständen lassen sich Schenkungen auch rückgängig machen. Komplexere Schenkungen erfordern einen Schenkungsvertrag. Erben und Vererben sind hochemotionale Themen, umso wichtiger ist es, sie möglichst früh anzusprechen. Schenkungsüberlegungen können den Zugang vereinfachen. Folgenempfehlung Website Folge 110: „Klug vererben und verschenken – wie geht's richtig?“ (00:00:00) Anmoderation (00:01:13) Warum ist Schmidt das Nachlass-Thema so wichtig? Und warum gleich eine eigene Folge zum Schenken? (00:02:18) Was kann man überhaupt schenken? (00:02:48) An wen kann man etwas verschenken und umgekehrt: Wer kann oder darf schenken? (00:03:32) Was sind ganz grundsätzliche Vorteile von Schenkungen? (00:04:31) Warum ist es sinnvoll, Vermögen zu verschenken? (00:05:27) Sind Schenkungen vor dem Hintergrund hoher Freibeträge steuerlich wirklich nötig? (00:07:04) Kann man eine Immobilie verschenken, aber weiter dort wohnen oder die Miete kassieren? (00:08:06) Lässt sich eine Schenkung eigentlich auch komplett rückgängig machen? (00:09:00) Benötigen Schenkungen eine gewisse Form? (00:10:29) Welche Kosten entstehen bei einer Schenkung? (00:11:27) Muss beispielsweise die Schenkung eines Autos im Wert von 30.000 Euro beim Finanzamt angemeldet werden? (00:12:24) Was möchte Schmidt den Hörerinnen und Hörern zusammenfassend mit auf den Weg geben?
Wirtschaftsnews verständlich gemacht: Der spannendste Wirtschaftsartikel des Tages garniert mit der Einschätzung des promovierten Geldökonomen Fabio Canetg. Mit Sendungen über die aktuellste Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament, mit News zu Zinsen, Börsen- und Aktienkursen und Einschätzungen zur künftigen Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank, der Fed und der Europäischen Zentralbank. «Schweizer Wirtschaft Daily» macht die neuesten Wirtschaftsnews verständlich. Ideal für alle, die aktuell und verlässlich informiert bleiben wollen. Abonnieren Sie jetzt kostenlos «Schweizer Wirtschaft Daily» von Fabio Canetg über den Folgen-Knopf in Ihrer Podcast-App. Zusätzlich bekommen Sie hier die besten Folgen des «Geldcast» und der «Börsenstrasse Fünfzehn». Mehr Informationen auf www.fabiocanetg.ch Stichworte: Wirtschaft, Wirtschaftspodcast, Fabio Canetg, Schweizer Wirtschaft Daily, Geldcast, Börsenstrasse Fünfzehn, Wirtschaftspolitik
Marc Galal - Von 0 zur ersten Million - Der Life & Business Podcast
Buch Der doppelte Millionär: https://www.marcgalal.com/buch/der-doppelte-millionaer?via=Podcast Event Von 0 zur ersten Million: https://www.marcgalal.com/events?via=Podcast Sichere Dir jetzt dein GRATIS E-BOOK: DIE BESTEN VERKAUFSGEHEIMNISSE ALLER ZEITEN https://www.marcgalal.com/ebook/ Website: https://www.marcgalal.com Folge mir bei Facebook: facebook.com/marcgalal Folge mir bei Instagram: instagram.com/marc_galal Abonnieren Sie meinen YouTube-Kanal: youtube.com/galalinstitut
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Es klingt verlockend: ein regelmäßiges passives Einkommen am besten monatlich, ohne viel dafür tun zu müssen. So manch einer versucht das mit sogenannten Dividenden-Strategien, die auf regelmäßig hohe Aktien-Ausschüttungen setzen. Doch kann das verlässlich klappen? Und worauf kommt wirklich an? Darüber spricht Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Karl beantwortet folgende Fragen: Was hält Schmidt von der Idee eines passiven Einkommens und was ist das eigentlich? (1:17) Welche Rolle können Dividenden bei diesen Überlegungen spielen? (2:16) Wie sind Dividenden-ETFs konstruiert? (4:04) In welchem Turnus wird ausgeschüttet? Und was ist die bessere Variante: thesaurierend oder ausschüttend? (5:33) Viele Anleger bauen sich spezielle Depots auf, die nur aus Dividenden-ETFs bestehen, um dann die Erträge rauszuziehen. Wie schlau ist das? (6:50) Warum ist ein reines Dividenden-ETF-Portfolio trotz der vorhandenen Risikostreuung kritisch zu sehen? (8:56) Kann man belegen, dass dividendenstarke Aktien keine besonders herausragenden Aktien sind? (10:28) Gibt es für die relativ schwache Performance von Dividenden-ETFs griffige Gründe? (11:47) Können dividendenstarke Aktien denn zumindest als Depot-Beimischung interessant sein? (13:30) Wie wichtig sind Schmidt Dividenden in der persönlichen Anlagestrategie? (14:18) Gut zu wissen: Zinskupons sind planbar, aber oft relativ niedrig – nur davon zu leben, erfordert sehr großes Vermögen. Viele Anlegerinnen und Anleger nutzen von daher dividendenstarke Aktien, um aus den Ausschüttungen ein Zusatzeinkommen zu generieren. Dividenden-ETFs diversifizieren besser als Einzelwerte, sind aber dennoch zu konzentriert und weichen stark vom Weltaktienmarkt ab. Dividendenstarke Aktien werden oft als stabiler Anker in turbulenten Marktphasen wahrgenommen. Sie sind aber risikoreicher, als viele denken. Eine hohe Dividendenrendite kann ein Warnsignal sein. Teils werden Dividenden trotz Verlusten gezahlt und manchmal ist die Dividendenrendite nur wegen einer Aktienkursschwäche hoch. Überhöhte Ausschüttungen können Investitionen der Unternehmen bremsen und die Langfristrendite schwächen. Bei Kennzahlen wir Rendite oder Schwankungsintensität waren breit gestreute Aktienindizes in den letzten Jahrzehnten oft besser als Dividendenindizes. Ein weltweit breit gestreutes Portfolio ist die bessere Wahl und enthält starke Dividendenzahler automatisch. Wenn es mit der Zeit kontinuierlich angewachsen ist, lassen sich durch gut konstruierte Auszahlpläne regelmäßige Entnahmen darstellen, ohne die Substanz des Portfolios angreifen zu müssen. Folgenempfehlung Website Podcast 230: Langfristig erfolgreich anlegen – was macht ein gutes Risikomanagement aus? (00:00:00) Begrüßung (00:01:17) Was hält Schmidt von der Idee eines passiven Einkommens und was ist das eigentlich? (00:02:16) Welche Rolle können Dividenden bei diesen Überlegungen spielen? (00:04:04) Wie sind Dividenden-ETFs konstruiert? (00:05:33) In welchem Turnus wird ausgeschüttet? Und was ist die bessere Variante: thesaurierend oder ausschüttend? (00:06:50) Viele Anleger bauen sich spezielle Depots auf, die nur aus Dividenden-ETFs bestehen, um dann die Erträge rauszuziehen. Wie schlau ist das? (00:08:56) Warum ist ein reines Dividenden-ETF-Portfolio trotz der vorhandenen Risikostreuung kritisch zu sehen? (00:10:28) Kann man belegen, dass dividendenstarke Aktien keine besonders herausragenden Aktien sind? (00:11:47) Gibt es für die relativ schwache Performance von Dividenden-ETFs griffige Gründe? (00:13:30) Können dividendenstarke Aktien denn zumindest als Depot-Beimischung interessant sein? (00:14:18) Wie wichtig sind Schmidt Dividenden in der persönlichen Anlagestrategie?
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Saisonale Effekte gehören zu den häufig diskutierten Phänomenen an den Kapitalmärkten. Ob nun volatile Sommermonate oder starke Jahresauftakte: viele Anlegerinnen und Anleger schauen ganz gern mal auf die Börsenweisheiten, ob sie nun wissenschaftlich bewiesen sind oder nicht. Der bekannteste Effekt ist wohl „Sell in May and go away“, doch auch der Januar-Effekt, die „Weihnachtsrallye“ oder der „Montagseffekt“ spielen in der Marktpsychologie mitunter eine Rolle. Lohnt sich für Privatanlegerinnen und Privatanleger ein Blick auf diese vermeintlichen Phänomene? Wir besprechen das mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Was versteht man eigentlich unter saisonalen Effekten und was ist davon zu halten? (01:23) Warum ist Schmidt kein echter Fan von saisonalen Effekten? (02:10) Kann man davon ausgehen, dass die saisonalen Effekte nicht wissenschaftlich belegt sind und sogar in die Kategorie Börsenmythen fallen? (03:56) Was ist unter dem sogenannten Montagseffekt zu verstehen? (05:02) Gibt es eine Statistik, die untersucht hat, welches der beste Wochentag an der Börse ist? (06:27) Was steckt hinter der Börsenregel „Sell in May and go away“? (06:57) Gibt es konkrete Beispiele, die beweisen, dass es Nonsens ist, sich nach solchen Börsenregeln zu richten? (08:09) Was ist von der berühmten „Weihnachtsrallye“ zu halten? (09:47) Welche Rolle spielen konjunkturelle Zyklen? Stimmt es z. B., dass in einer Rezession die Aktienkurse steigen, weil alles Schlechte schon eingepreist ist? (10:50) Welche Risiken hat es, eine Anlage-Strategie auf saisonalen Börseneffekten abzuleiten? (12:28) Gibt es eigentlich ETFs, die sich auf saisonale Effekte spezialisiert haben? (13:51) Schmidt plädiert für die Anlagemaxime „Der beste Einstiegs-Zeitpunkt ist immer jetzt“ – hat er dieser Regel folgend auch am Tage der Podcast-Aufnahme gekauft? (14:04) Gut zu wissen: Saisonale Effekte sind scheinbar wiederkehrende Muster im Börsenverlauf, aus denen manche Anlegerinnen und Anleger günstige Kauf- und Verkaufszeitpunkte ableiten. Solche Effekte basieren aber in der Regel auf rein zufälligen Ausreißern, die sich zwangsläufig in jeder Zeitreihe ergeben. Der Glaube daran, dass sich Kursmuster zuverlässig wiederholen und man daraus Vorteile ziehen kann, ist ein Mythos. „Sell in May and go away“ ist einer der bekanntesten „Weisheiten“. Dazu gehört, dass man im Herbst an die Börse zurückkehren soll. Datenanalysen zeigen aber, dass auch diese Strategie auf Sand gebaut ist. Auch konjunkturelle Muster wie „Aktien steigen bereits in der Rezession wieder“ scheitern in der Praxis an der Schwierigkeit eines exakten Timings. Die Börsenhistorie zeigt, dass Buy-and-Hold-Strategien langfristig erfolgreicher sind als saisonale Timing-Strategien. Wer sich auf saisonale Effekte verlässt, riskiert, wichtige Marktaufschwünge zu verpassen und später den steigenden Kursen nachzulaufen. Folgenempfehlung: Folge 206: „Typische Anlegerfehler: Gier und Panik – welche Psychofallen lauern noch an der Börse?“ _____ (00:01:23) Was versteht man eigentlich unter saisonalen Effekten und was ist davon zu halten? (00:02:10) Warum ist Schmidt kein echter Fan von saisonalen Effekten? (00:03:56) Kann man davon ausgehen, dass die saisonalen Effekte nicht wissenschaftlich belegt sind und sogar in die Kategorie Börsenmythen fallen? (00:05:02) Was ist unter dem sogenannten Montagseffekt zu verstehen? (00:06:27) Gibt es eine Statistik, die untersucht hat, welches der beste Wochentag an der Börse ist? (00:06:57) Was steckt hinter der Börsenregel „Sell in May and go away“? (00:08:09) Gibt es konkrete Beispiele, die beweisen, dass es Nonsens ist, sich nach solchen Börsenregeln zu richten? (00:09:47) Was ist von der berühmten „Weihnachtsrallye“ zu halten? (00:10:50) Welche Rolle spielen konjunkturelle Zyklen? Stimmt es z. B., dass in einer Rezession die Aktienkurse steigen, weil alles Schlechte schon eingepreist ist? (00:12:28) Welche Risiken hat es, eine Anlage-Strategie auf saisonalen Börseneffekten abzuleiten? (00:13:51) Gibt es eigentlich ETFs, die sich auf saisonale Effekte spezialisiert haben? (00:14:04) Schmidt plädiert für die Anlagemaxime „Der beste Einstiegs-Zeitpunkt ist immer jetzt“ – hat er dieser Regel folgend auch am Tage der Podcast-Aufnahme gekauft?
Heiko Böhmer, Kapitalmarktstratege bei Shareholder Value Management, spricht über die Strategien von Warren Buffett, der trotz seiner 95 Jahre aktiv investiert. "Die Zeit ist der Freund des guten Unternehmens und der Feind des schlechten Unternehmens", erklärt Böhmer und verweist auf Buffetts Disziplin im Langfristdenken. Unterstützt von Ted Weschler und Todd Combs bleibt Buffett nah an neuen Investments. Böhmer beleuchtet zudem die Stärken sogenannter Serial Acquirer, die durch viele kleine Zukäufe wachsen. Im Unterschied zu riskanten Großübernahmen nutzen sie weniger Fremdkapital und sichern sich stetig Marktanteile. Ein Beispiel ist Constellation Software, das durch kluge Akquisitionen erfolgreich expandiert. Mit Blick auf den Frankfurter UCITS-ETF - Modern Value zeigt Böhmer auf, wie ein konzentriertes Portfolio von 25 gleichgewichteten Aktien und vierteljährlichem Rebalancing zu 16 % Jahresrendite führte. Für Investoren bleibt Europa spannend - entscheidend sind kluge Auswahl und Geduld. Mehr dazu in diesem Podcast! ✅✅✅ Abonnieren Sie hier den Shareholder Value Newsletter: https://www.shareholdervalue.de/newsletter ▶️ Hier geht es zum aktuellen Frankfurter Investmentblog: https://www.shareholdervalue.de/frankfurter-investmentblog +++RECHTLICHE HINWEISE+++ https://www.shareholdervalue.de/rechtliche-hinweise
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Wer oft in sozialen Medien wie Instagram, TikTok oder Facebook unterwegs ist, stößt zwangsläufig auf sie: die sogenannten Finfluencer. Sie fallen durch laute, bunte Inhalte und oft knallige Überschriften auf. Besonders junge Anlegerinnen und Anleger lassen sich gerne von den Finanz- und Geldanlage-Tipps in den meist kurzen, frischen Formaten inspirieren. Ob Finfluencer wirklich seriös sind und echten Mehrwert bieten, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Sieht sich Schmidt als Finfluencer? (01:10) Wie beurteilt der CEO das Standing, Können und Wirken der Finfluencer? (01:53) Lässt sich die mangelnde fachliche Kompetenz der Finfluencer mit Zahlen belegen? (02:26) Wie erkennt man die schwarzen Schafe und wann sollten die „Warnlampen“ aufleuchten? (03:05) Was sind die wichtigsten Angebote und Themen der Finfluencer? Geht es bei ihnen immer nur um Aktien und Trading? (04:27) Worum geht es beim Copy-Trading und wie sinnvoll ist das? (05:37) Woran erkennt man seriöse und fachkundige Finfluencer? Würde Schmidt den einen oder anderen empfehlen? (06:58) Wie schätzt Schmidt die langfristigen Auswirkungen des Finfluencer-Phänomens auf den Finanzmarkt ein? Werden sich diese Entwicklungen positiv auf den Finanzsektor auswirken oder besteht eher die Gefahr von Marktverzerrungen? (08:24) Welchen Weg empfiehlt Schmidt, um sich grundsätzliches Anlagewissen anzueignen? (09:23) Sollte es mehr Regulierung oder Transparenz bei den Finfluencern geben, um Falschberatung zu verhindern? Sind Bankberaterinnen und Bankberater am Ende die besseren Finfluencer? (10:16) Worauf sollten Anlegerinnen und Anleger schlussendlich achten? (11:51) Gut zu wissen: Finfluencer sind nicht per se unseriös, aber viele verbreiten Halbwissen und unrealistische Erwartungen. Besonders problematisch sind übertriebene Gewinnversprechen bei geringem Risiko. Hochspekulative Anlagen ohne Hinweis auf mögliche Verluste sind ein Warnsignal, ebenso erzeugter Handlungsdruck wie „Jetzt zuschlagen!“. Provisionen für Produktempfehlungen können die Objektivität der Finfluencer beeinflussen. Die meisten Finfluencer konzentrieren sich auf Aktien, aber oft mit zu starkem Fokus auf kurzfristiges Trading. Sogenanntes Copy-Trading verspricht hohe Gewinne, kann aber zu Verlusten führen. Seriöse Finfluencer setzen auf langfristige Geldanlage mit breiter Streuung. Transparenz über Kosten und Risiken ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Wissen über Finanzmärkte hilft, unabhängige Entscheidungen zu treffen, denn Regulierung ist kein Allheilmittel – gesunder Menschenverstand bleibt entscheidend. Folgenempfehlung: Folge 114 Vorsicht vor Börsen-Scharlatanen – wie erkennt man schwarze Schafe bei der Geldanlage ______ (00:01:10) Sieht sich Schmidt als Finfluencer? (00:01:53) Wie beurteilt der CEO das Standing, Können und Wirken der Finfluencer? (00:02:26) Lässt sich die mangelnde fachliche Kompetenz der Finfluencer mit Zahlen belegen? (00:03:05) Wie erkennt man die schwarzen Schafe und wann sollten die „Warnlampen“ aufleuchten? (00:04:27) Was sind die wichtigsten Angebote und Themen der Finfluencer? Geht es bei ihnen immer nur um Aktien und Trading? (00:05:37) Worum geht es beim Copy-Trading und wie sinnvoll ist das? (00:06:58) Woran erkennt man seriöse und fachkundige Finfluencer? Würde Schmidt den einen oder anderen empfehlen? (00:08:24) Wie schätzt Schmidt die langfristigen Auswirkungen des Finfluencer-Phänomens auf den Finanzmarkt ein? Werden sich diese Entwicklungen positiv auf den Finanzsektor auswirken oder besteht eher die Gefahr von Marktverzerrungen? (00:09:23) Welchen Weg empfiehlt Schmidt, um sich grundsätzliches Anlagewissen anzueignen? (00:10:16) Sollte es mehr Regulierung oder Transparenz bei den Finfluencern geben, um Falschberatung zu verhindern? Sind Bankberaterinnen und Bankberater am Ende die besseren Finfluencer? (00:11:51) Worauf sollten Anlegerinnen und Anleger schlussendlich achten?
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Ein schwacher Dollar – das klingt für viele erst mal gar nicht schlecht! Zum Beispiel wird dadurch die nächste USA-Reise günstiger. Doch für Anlegerinnen und Anleger stellt sich die Lage ganz anders dar: Wenn der Dollar fällt, belastet das die Rendite internationaler Aktienportfolios. Viele fragen sich deshalb: Sollte ich meine Dollar-Investments absichern? Oder ist das unnötig? Wir klären das mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzendem der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Checkt Schmidt als langjähriger Börsenanleger täglich die Kurse von Dollar und Euro? (1:20) Warum schwächelt der US-Dollar in diesem Jahr so stark? (1:53) Haben diverse Länder ihre US-Anleihebestände im großen Stil verkauft? (3:21) Ist der Dollar noch ein sicherer Hafen für Investitionen? (4:13) Wie sehr beeinflusst die Dollarschwäche aktuell die Rendite eines internationalen Aktien-Portfolios? (4:59) Wäre es besser gewesen, sich im letzten Herbst von ein paar US-Aktien zu trennen? (5:49) Was bedeutet eigentlich Währungsabsicherung und wie funktioniert das konkret? (7:47) Was kostet eine Währungsabsicherung? (9:22) Wenn der Dollar wieder steigt, verliert man dann bei einer Absicherung Geld? (10:52) Lohnt sich eine Währungsabsicherung? Oder sorgt sie langfristig eher sogar für Verluste? (11:38) Lässt sich mit einer Währungsabsicherung das Portfoliorisiko senken? Was sagen die Zahlen und Statistiken? (13:21) Ist eine Währungsabsicherung bei Anleihen sinnvoll? (14:27) Wie nutzt die Quirin Privatbank Absicherungsstrategien? (15:14) Glaubt Schmidt, dass der Dollar als Weltleitwährung auf Dauer an Bedeutung verlieren wird? (15:49) Gut zu wissen: Die diesjährige US-Dollar-Schwäche (rund 10 % ggü. Euro) schmälert die Rendite internationaler Aktienportfolios erheblich (Stand Ende Juli 2025). Ursache ist u. das schwindende Vertrauen in den US-Kapitalmarkt aufgrund Trumps chaotischer Politik. Eine Währungsabsicherung funktioniert über sog. Devisentermingeschäfte, ist für Privatanleger nicht praktikabel – es gibt aber währungsgesicherte Fonds. Die Kosten einer Absicherung orientieren sich an der Differenz zwischen den kurzfristigen Zinsen in den USA und der Euro-Zone – in den letzten Jahren 1,5 bis 2 % p. a. Langfristig gleichen sich Währungsschwankungen aus und werden von den Aktienkursentwicklungen überkompensiert – Absicherungen kosten daher fast immer mehr, als sie bringen. In Phasen eines steigenden Dollars verpasst man positive Performance und zahlt dennoch Absicherungskosten. Nur abgesichert zu sein, wenn der Dollar fällt, ist unmöglich. Eine signifikante Risikominderung durch Absicherung ist bei Aktien nicht nachweisbar – bei Anleihen hingegen schon. Ein dauerhafter Bedeutungsverlust des US-Dollars ist derzeit noch nicht absehbar – eine echte Alternativwährung fehlt bislang. Fazit: Globale Streuung ja – Währungsabsicherung bei Aktien nein, bei Anleihen ja. Folgenempfehlung Website Podcast 208: BRICS‑Gruppe – wie viel Einfluss und Wirtschaftskraft hat das neue Staatenbündnis? (00:00:00) Begrüßung (01:20) Checkt Schmidt als langjähriger Börsenanleger täglich die Kurse von Dollar und Euro? (01:53) Warum schwächelt der US-Dollar in diesem Jahr so stark? (03:21) Haben diverse Länder ihre US-Anleihebestände im großen Stil verkauft? (04:13) Ist der Dollar noch ein sicherer Hafen für Investitionen? (04:59) Wie sehr beeinflusst die Dollarschwäche aktuell die Rendite eines internationalen Aktien-Portfolios? (05:49) Wäre es besser gewesen, sich im letzten Herbst von ein paar US-Aktien zu trennen? (07:47) Was bedeutet eigentlich Währungsabsicherung und wie funktioniert das konkret? (09:22) Was kostet eine Währungsabsicherung? (10:52) Wenn der Dollar wieder steigt, verliert man dann bei einer Absicherung Geld? (11:38) Lohnt sich eine Währungsabsicherung? Oder sorgt sie langfristig eher sogar für Verluste? (13:21) Lässt sich mit einer Währungsabsicherung das Portfoliorisiko senken? Was sagen die Zahlen und Statistiken? (14:27) Ist eine Währungsabsicherung bei Anleihen sinnvoll? (15:14) Wie nutzt die Quirin Privatbank Absicherungsstrategien? (15:49) Glaubt Schmidt, dass der Dollar als Weltleitwährung auf Dauer an Bedeutung verlieren wird?
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Aktien für alle – auch für die Rente! Darüber hat Deutschland im vergangenen Jahr ziemlich kontrovers diskutiert. Am Ende ist die Ampel-Koalition gescheitert und das Thema scheint nun nicht mehr im Rampenlicht zu stehen. Dabei wäre der Kapitalmarkt für eine effiziente Altersvorsorge eine starke Stütze, wie ein Blick auf die langjährigen Renditen zeigt. Sind wir jetzt also wirklich alle selbst gefordert, um das Potenzial von Aktien als Ergänzung zur Rente zu nutzen? Damit beschäftigt sich Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum setzt Schmidt so stark auf Aktien für die Altersvorsorge? (01:15) Sind Aktien nicht zu riskant – etwa in Krisenjahren wie 2000 oder 2010? (02:05) Warum fallen Verluste nicht so stark ins Gewicht, wenn man langfristig anlegt? (03:37) Worum geht es bei der Aktienrente und ist Schmidt auch hier ein Fan? (05:01) Was macht Schweden bei der Aktienrente besser als Deutschland? (06:15) Wie viel bringt die schwedische Aktienrente am Ende tatsächlich pro Monat? (07:10) Welche weiteren Länder setzen erfolgreich auf Kapitalmarkt-Rentenmodelle? (08:18) Hat die Aktienrente auch Nachteile oder Risiken? (09:38) Wie kann man sich selbst eine Art Aktienrente mit ETFs aufbauen? (10:54) Wie viel sollte man monatlich sparen, um mit 67 ein ordentliches Vermögen zu haben? (11:54) Ist der Aktienmarkt nicht nur etwas für Reiche? (13:24) Was hält Schmidt vom Vorschlag eines staatlich geförderten Startkapitals für Kinder zur Altersvorsorge? (14:23) Welche unorthodoxe Idee hat Schmidt, um „Aktien für alle“ nachhaltig umzusetzen? (15:53) Gut zu wissen: Langfristig bringt eine breit gestreute Aktienanlage die höchste Rendite – wissenschaftlich belegt und ökonomisch logisch. Unternehmerisches Risiko wird belohnt. Auch eine solche Anlage kann zwischenzeitlich wertmäßig stark fallen. Wer durchhält, kommt in einigen Jahren aber wieder ins Plus. Langfristig sind bislang alle Krisen am Aktienmarkt überwunden worden. Entscheidend ist, den persönlichen Planungshorizont sauber zu berücksichtigen und in Abwärtsphasen nicht in Verkaufspanik zu verfallen. Eine staatlich geförderte Altersvorsorge mit Aktien wäre ideal. Sie kann langfristig die Rentenlücke verkleinern oder schließen. Schweden, Großbritannien und die USA setzen bereits erfolgreich auf aktienbasierte Altersvorsorge mit Steuervorteilen. Kommt die Aktienrente in Deutschland, müssen Fehler wie bei Riester vermieden werden (z. B. zu teure Produkte, zu hohe Komplexität). Digital, einfach und kostengünstig – so muss modernes Aktiensparen funktionieren. Mit einem breit gestreuten ETF-Portfolio-Sparplan lässt sich eine „eigene Aktienrente“ nachbauen – ab 25 € im Monat, flexibel und renditestark. Alle Anlegerinnen und Anleger haben dieselbe Renditechance – egal ob mit 50 oder 50.000 €. Jüngster Plan der neuen Regierung: Jedes Kind bekommt ab dem 6. Lebensjahr bis zum 18. Geburtstag monatlich 10 € für ein Vorsorgedepot. Genaue Details sind hier aber noch offen. Folgenempfehlung: Folge 181: „Langfristig Geld anlegen – wie kann man an der Börse aus 50 Euro 390 000 Euro machen?“ ----- (01:15) Warum setzt Schmidt so stark auf Aktien für die Altersvorsorge? (02:05) Sind Aktien nicht zu riskant – etwa in Krisenjahren wie 2000 oder 2010? (03:37) Warum fallen Verluste nicht so stark ins Gewicht, wenn man langfristig anlegt? (05:01) Worum geht es bei der Aktienrente und ist Schmidt auch hier ein Fan? (06:15) Was macht Schweden bei der Aktienrente besser als Deutschland? (07:10) Wie viel bringt die schwedische Aktienrente am Ende tatsächlich pro Monat? (08:18) Welche weiteren Länder setzen erfolgreich auf Kapitalmarkt-Rentenmodelle? (09:38) Hat die Aktienrente auch Nachteile oder Risiken? (10:54) Wie kann man sich selbst eine Art Aktienrente mit ETFs aufbauen? (11:54) Wie viel sollte man monatlich sparen, um mit 67 ein ordentliches Vermögen zu haben? (13:24) Ist der Aktienmarkt nicht nur etwas für Reiche? (14:23) Was hält Schmidt vom Vorschlag eines staatlich geförderten Startkapitals für Kinder zur Altersvorsorge? (15:53) Welche unorthodoxe Idee hat Schmidt, um „Aktien für alle“ nachhaltig umzusetzen?
Fri, 16 May 2025 03:55:50 +0000 https://dasmorningbriefing.podigee.io/3246-new-episode 6a15b9d705a3f4dd20b62a91e5f48e12 Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing Im Interview: Dr. Jana Puglierin, Politikwissenschaftlerin und Leiterin des Think-Tanks European Council on Foreign Relations, spricht mit Chelsea Spieker über die Ukraine-Verhandlungen in Istanbul und ihre Erwartungen an die neue Bundesregierung. Die-5-Prozent-Frage und neue Töne des deutschen Außenministers. THE PIONEER LIVE ON STAGE 2025 - Tickets und Infos hier. Börsenreporterin Anne Schwedt analysiert die Quartalszahlen von Walmart. Abonnieren Sie den neuen Newsletter „Investment Briefing“ hier. Eliteuniversität: Der Streit zwischen Donald Trump und Harvard geht in die nächste Runde. Über den Wolken: Heute vor 50 Jahren erreichte die erste Bergsteigerin die Spitze des Mount Everest. An dieser Podcast-Folge haben redaktionell mitgewirkt: Stefan Lischka, Eleanor Cwik, Sophie-Marie Schulz. Produktion: Thomas Güthaus. Interviewplanung: Marc Saha. 3246 full Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing no Gabor Steingart