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Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
In dieser Folge analysiert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, den aktuellen Aktien-Boom rund um die Künstliche Intelligenz. Während Milliarden in Chips und Rechenzentren fließen, wächst die Sorge vor einer neuen Tech-Blase. Dazu kommen Ängste, dass die KI ganze Geschäftsmodelle ausradieren könnte. Wir beleuchten, inwieweit diese Bedenken berechtigt sind und wie sich Anlegerinnen und Anlegern vor diesem Hintergrund am besten verhalten sollten. Karl beantwortet folgende Fragen: Wann, wo und wie hat Schmidt das letzte Mal KI benutzt? (1:20) Wie ist der aktuelle KI-Boom einzuschätzen, entsteht da etwas historisch Großes oder überwiegen die Bedenken? (2:07) Ist der Vergleich der KI mit der Erfindung der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des Internets gerechtfertigt? (3:54) Wie stark dürfte KI das Weltwirtschaftswachstum beschleunigen? (5:14) Ist der entscheidende Unterschied zu früheren Tech-Hypes, dass diesmal viele große Konzerne schon gutes Geld verdienen? (6:46) Wenn KI tatsächlich zu massiven Produktivitätsgewinnen führt – sind die heutigen Aktien-Bewertungen dann vielleicht sogar rational? (8:10) Können die massiven Investitionen der Konzerne in Rechenzentren zum Fass ohne Boden werden? (9:53) Wie gefährlich ist die gegenseitige finanzielle Verflechtung großer KI-Akteure? (11:11) Hat das Ganze nicht doch Parallelen zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre? (11:55) Stehen wir durch KI vor einer massiven Disruption etablierter Geschäftsmodelle? (12:43) Wird die KI zu massiver Arbeitslosigkeit führen? (13:27) Wie gehen Anleger am besten damit um, dass es wahnsinnig schwer ist, die Erfolgsaussichten einzelner KI-Unternehmen zu bewerten? (14:44) Wie viel KI-Investments sollten heute in einer gut strukturieren Anlage stecken? (16:02) Gut zu wissen: KI verändert die gesamte Art und Weise, wie wir weltweit produzieren und konsumieren und dürfte langfristig positiv auf das globale Wachstum ausstrahlen. Im Finanzsektor kann KI für sinnvollere Wissensvermittlung an Anleger sorgen. Im Gegensatz zur 2000er Dotcom-Blase sind die heutigen KI-Marktführer hochprofitabel, was die Bewertungen rationaler macht als damals, dennoch gibt es hier und da Übertreibungen. Nach einer gigantischen Spekulationsblase sieht es nicht aus, enttäuschte Gewinnerwartungen können aber jederzeit zu stärkeren Kurskorrekturen führen. Der Investitionsdruck ist für Unternehmen sehr hoch, um nicht den Anschluss zu verlieren. Das birgt Abschreibungsrisiken. Risiken liegen teilweise auch in finanziellen Verflechtungen großer KI-Akteure. KI dürfte klassische Software nicht einfach ersetzen, sondern bestehende Werkzeuge verbessern. Etablierte Anbieter haben durch ihren Datenzugang oft einen „Heimvorteil“. KI löscht seltener ganze Berufe aus, verändert aber Aufgabenprofile radikal. Der „wirtschaftliche Turbo“ entsteht dort, wo Menschen durch KI verstärkt, statt nur ersetzt werden. Da niemand weiß, welche Aktien am meisten von KI profitieren, ist die breite Marktabdeckung über alle Branchen hinweg die klügste Strategie. Folgenempfehlung: Folge 183: Geld anlegen mit KI – kann ChatGPT die Märkte vorhersehen? (00:01:20) Wann, wo und wie hat Schmidt das letzte Mal KI benutzt? (1:20) (00:02:07) Wie ist der aktuelle KI-Boom einzuschätzen, entsteht da etwas historisch Großes oder überwiegen die Bedenken? (2:07) (00:03:54) Ist der Vergleich der KI mit der Erfindung der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des Internets gerechtfertigt? (3:54) (00:05:14) Wie stark dürfte KI das Weltwirtschaftswachstum beschleunigen? (5:14) (00:06:46) Ist der entscheidende Unterschied zu früheren Tech-Hypes, dass diesmal viele große Konzerne schon gutes Geld verdienen? (6:46) (00:08:10) Wenn KI tatsächlich zu massiven Produktivitätsgewinnen führt – sind die heutigen Aktien-Bewertungen dann vielleicht sogar rational? (8:10) (00:09:53) Können die massiven Investitionen der Konzerne in Rechenzentren zum Fass ohne Boden werden? (9:53) (00:11:11) Wie gefährlich ist die gegenseitige finanzielle Verflechtung großer KI-Akteure? (11:11) (00:11:55) Hat das Ganze nicht doch Parallelen zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre? (11:55) (00:12:43) Stehen wir durch KI vor einer massiven Disruption etablierter Geschäftsmodelle? (12:43) (00:13:27) Wird die KI zu massiver Arbeitslosigkeit führen? (13:27) (00:14:44) Wie gehen Anleger am besten damit um, dass es wahnsinnig schwer ist, die Erfolgsaussichten einzelner KI-Unternehmen zu bewerten? (14:44)
Reichen klassische Planungsprozesse noch aus, um langfristig die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern – oder braucht es ein grundlegend neues Strategieverständnis? In dieser Folge des The Agenda Podcasts von Sherpany, erläutert Dr. Zeno Staub – Verwaltungsrat von Vontobel und Präsident des Universitätsrats St. Gallen – wie Vorstände und Aufsichtsräte die Entscheidungsfindung in Zeiten der Ungewissheit und KI in einer von stärken können. Dr. Staub stellt ein strategisches Modell vor, das die klassische Langzeitplanung mit agilen, KI-gestützten Entscheidungszyklen verbindet. Im Mittelpunkt seines Ansatzes steht die Kombination eines klar definierten „Nordstern“ mit einem dynamischen, kontinuierlich aktualisierten Portfolio strategischer Maßnahmen. Dies hilft Führungskräften, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich gleichzeitig schnell an neue Marktsignale anzupassen. Warum klassische 3- bis 5-Jahres-Planung in volatilen, fragmentierten Märkten an ihre Grenzen stößt – und was Vorstände stattdessen tun sollten. Wie ein klar definierter „Nordstern“ als strategischer Kompass funktioniert, der Unternehmen auch in schnelllebigen Organisationen auf Kurs hält. Warum Strategien oft nicht aufgrund von Kapital- oder Fachwissensmangel scheitern, sondern aufgrund von Misalignment zwischen Teams und Führungsebene. Wie KI die Phasen „Beobachten“ und „Orientieren“ des OODA-Loops skaliert und beschleunigt, sodass Führungskräfte Signale früher erkennen, Komplexität besser verstehen und genauere strategische Entscheidungen treffen. Wo die Grenzen der KI in der Strategiearbeit liegen – insbesondere in Bezug auf Verantwortung, Urteilsvermögen und Rechenschaftspflicht. Wie Vorstände KI nutzen können, um Blind Spots, aufkommende Risiken und alternative strategische Szenarien aufzudecken. Warum zukünftige strategische Exzellenz von Führungskräften abhängt, die über das durchschnittliche Weltwissen hinausdenken und vorherrschende Annahmen hinterfragen. Chapters: 00:00 Einführung: Strategie in volatilen Märkten neu denken 01:20 Warum Strategie weiterhin zentral bleibt 02:00 Grenzen klassischer 3 bis 5-Jahres-Planung 03:39 North Star als langfristiger Kompass 06:10 Guided Evolution und Initiativen-Portfolio 08:09 Observe, Orient, Decide, Act: Der moderne Strategiezyklus 11:00 Neue Unsicherheiten: Geopolitik, Demografie, Technologie 13:04 KI als Skalierung von Beobachtung und Orientierung 18:03 KI im Board-Kontext: Einsatz, Grenzen und Verantwortung 23:20 Warum jetzt der Zeitpunkt zum Handeln istThe Agenda wird von Ingo Notthoff moderiert – Podcast-Produzent und -Moderator mit langjähriger Erfahrung in Führungs- und Managementrollen auf Konzern-, Mittelstands- und Verbandsebene. Sie sind an tiefgehenden strategischen Themen für Vorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte interessiert? Abonnieren Sie den The Agenda Podcast von Sherpany, dem führenden Anbieter von Lösungen für das Meeting-Management. https://www.linkedin.com/in/zenostaub/ https://www.linkedin.com/posts/zenostaub_observe-orientdecide-act-activity-7421431701358149632-Xaut/ Thank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
KI revolutiert auch das Thema "Bewerbung" vollumfänglich? Es kursiert gefährliches Halbwissen zum Thema "Bewerbung durch KI". Es ist unumstrittig, dass chatgbt solide CV-Vorlagen (zumindest im Fachkräfte-Bereich) zur Verfügung stellt und auch Tipps zur LinkedIn-Profiloptimierung bereithält. Wir betrachten in dieser Podcast-Episode die verschiedenen Stationen einer Bewerbung beginnend bei der Positoinierung im Arbeitsmarkt, über Unterlagen-Erstellung bis hin zur Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch. Diese Analyse ist sehr differenziert und detailliert. Insbesondere der Optimierung von LinkedIn-Profilen durch KI wird sehr viel Raum & Intensität gewidmet. Anhören wird sich lohnen, um die gegenwärtigen Chancen und Limitationen besser einschätzen zu können. Shownotes: Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Für Unternehmen: Treten Sie gerne unverbindlich für Rekrutierungs-Anfragen (Headhunting-Dienstleistung) oder bei Interesse an Management-Diagnostik in Kontakt: dominik.roth@mercuriurval.com Für Führungskräfte: Sie sind auf Jobsuche / in der Neuorientierung: Haben Sie Interesse an mehr Infos zu der 1:1 Anleitung, um im verdeckten Arbeitsmarkt direkt mit Unternehmensentscheidern ins Gespräch zu kommen & zu überzeugen? Klicken Sie gerne hier: https://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/executives oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail: dominik.roth@smartsoftskills.de. Kostenfreie Video-Fallstudie für Sie als Führungskraft auf Jobsuche / in der Neuorientierung: https://www.smartsoftskills.de/executives-fallstudie Sie möchten Aufsichtsrat oder Beirat werden? Klicken Sie gerne hier: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/board (Executives only) -------- Exklusiv für Hochschulabsolventen/-Innen und Young Professionals mit erster Berufserfahrung! 1:1 Anleitung für die perfekte Bewerbung: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/academic-career-hacks-uebersicht --------- Bei Fragen zu obigen Angeboten können Sie mich gerne auch über LinkedIn kontaktieren. -------- 5️⃣⭐Haben Sie den CEO Career Code schon bewertet? Eine Top-Bewertung motiviert mich, weitere Inhalte zu produzieren. Es dauert nur ein paar Sekunden! Apple-Podcast: Gerne mit 5⭐bewerten und eine Rezension schreiben Spotify: Gerne mit 5⭐bewerten Lassen Sie mich Sie in Ihrer Karriere begleiten! Abonnieren Sie den Podcast, um keine Folge zu verpassen auf Apple-Podcast und Spotify (gerne auf „Folgen" klicken).
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
In dieser Podcast-Folge dreht sich alles um die Frage, wie Sie Ihr Erspartes im Ruhestand sinnvoll nutzen können, ohne dass das Vermögen zu schnell aufgebraucht ist. Dabei wird geklärt, was ein Entnahmemodell ist, welche Stellschrauben entscheidend sind und wie ein klarer Plan mehr Sicherheit und Lebensqualität in der Rentenphase schafft – Beispiele inklusive. Wie immer steht Karl Matthäus Schmidt Rede und Antwort. Er ist Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Wie geht Karl Matthäus Schmidt ganz privat mit dem Thema Entnahmepläne um? (1:30) Reicht mein Vermögen im Ruhestand eigentlich? Lässt sich das einfach beantworten? (2:45) Was ist ein Entnahmeplan und wie funktioniert er? (4:10) Wie findet man heraus, ob Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr besser passt? (5:21) Viele haben Angst, dass ihr Geld irgendwann „weg“ ist, wenn sie Kapitalverzehr hören. Ist das berechtigt? (7:38) Gibt es eine Faustregel, wie viel man entnehmen kann, ohne sein Vermögen zu gefährden? (7:57) Angenommen, mit 67 Jahren hat man ein Vermögen von 500.000 €. Wieviel kann monatlich maximal entnommen werden, damit das Kapital erhalten bleibt? (8:59) Präferiert Schmidt persönlich Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr? (10:35) Muss man die Entnahme stoppen oder anpassen, wenn die Märkte mal längere Zeit schlecht laufen? (11:09) Wie oft sollte ein Entnahmeplan überprüft oder anpasst werden? (12:07) Wie verändert sich das Denken über Geld, wenn man nicht mehr spart, sondern davon lebt? (12:30) Warum schafft ein guter Entnahmeplan Ruhe? (13:37) Wie sehen Schmidts persönliche Wünsche für den Ruhestand aus? (14:18) Gut zu wissen: Ein Entnahmeplan ist sinnvoll, weil er drei typische Ziele austariert: Geld ausgeben, Rücklagen sichern, etwas vererben. Grundidee: Aus einem Vermögen wird regelmäßig ein fester Betrag ausgezahlt – mit Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr. Aspekt der Versorgungslücke: Entscheidend ist, wie viel Einkommen im Ruhestand über gesetzliche/betriebliche/private Rente hinaus benötigt wird – abhängig von den Ruhestandszielen. Kapitalverzehr ist für viele unvermeidbar. Wegen des niedrigen allgemeinen Rentenniveaus sind sonst die gewünschten Ausgaben nicht finanzierbar. Wer Inflation ignoriert, unterschätzt die nötige Entnahme deutlich; eine inflationsangepasste Planung macht langfristig einen großen Unterschied. Mit realistischer Kalkulation und passender Anlage lässt sich das Risiko, „zu früh leerzulaufen“, stark reduzieren. Faustregeln für Entnahmepläne, wie die sogenannte 4-%-Regel, greifen in der Praxis meist zu kurz. Kluge, individuelle Berechnungen ermöglichen zielgerechte Entnahmepläne. Ein guter Plan ist dynamisch, wird also regelmäßig an die persönliche Situation angepasst. Das schafft Ruhe, weil die Entnahmen nicht mehr nach Gefühl erfolgen, sondern gut begründet. Folgenempfehlung: Folge 252: Finanz-Check-Up 2026: Passt meine Geldanlage zu meinem Leben? (01:30) Wie geht Karl Matthäus Schmidt ganz privat mit dem Thema Entnahmepläne um? (02:45) Reicht mein Vermögen im Ruhestand eigentlich? Lässt sich das einfach beantworten? (04:10) Was ist ein Entnahmeplan und wie funktioniert er? (05:21) Wie findet man heraus, ob Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr besser passt? (07:38) Viele haben Angst, dass ihr Geld irgendwann „weg“ ist, wenn sie Kapitalverzehr hören. Ist das berechtigt? (07:57) Gibt es eine Faustregel, wie viel man entnehmen kann, ohne sein Vermögen zu gefährden? (08:59) Angenommen, mit 67 Jahren hat man ein Vermögen von 500.000 €. Wieviel kann monatlich maximal entnommen werden, damit das Kapital erhalten bleibt? (10:35) Präferiert Schmidt persönlich Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr? (11:09) Muss man die Entnahme stoppen oder anpassen, wenn die Märkte mal längere Zeit schlecht laufen? (12:07) Wie oft sollte ein Entnahmeplan überprüft oder anpasst werden? (12:30) Wie verändert sich das Denken über Geld, wenn man nicht mehr spart, sondern davon lebt? (13:37) Warum schafft ein guter Entnahmeplan Ruhe? (14:18) Wie sehen Schmidts persönliche Wünsche für den Ruhestand aus?
Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Epstein-Absturz: Globale Scheinelite landet im Sumpf. Individualbesteuerung: Staatlich lancierte Scheidungswelle. SP-Bodenmann zerzaust Wermuth und Co. Abonnieren Sie die Weltwoche.Die Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Kryptowährungen sind für viele längst mehr als nur ein technologisches Experiment. Manche sprechen sogar schon von einer von einer ernsthaften Anlageklasse, andere sehen darin nach wie vor eine reine Spekulationswelle. Wie ist der aktuelle Stand der Dinge? Können digitale Währungen mittlerweile als seriöse Investments überzeugen? Antworten gibt es in diesem Podcast wie immer von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum sind Bitcoin & Co. trotz langjähriger Historie noch keine ernsthafte Anlageklasse? (1:18) Warum sind die fehlenden Cashflows ein Hindernis für eine faire Bewertung von Kryptos? (2:45) Sind Kryptos, wie manche glauben, das „digitale Gold“? (3:41) Warum ist die Eigentümerstruktur von Bitcoins kritisch zu sehen? (5:13) Können Regulierungen Kryptos irgendwann „investierbarer“ machen? (6:09) Wie kann man am besten in Bitcoins investieren? (6:50) Was unterscheidet Stablecoins von klassischen Kryptos wie Bitcoin? (7:47) Wozu dienen Stablecoins? (9:30) Warum sind Stablecoins in Deutschland kaum ein Thema? (11:00) Wie sind Stablecoins als Inflationsschutz in Ländern wie Argentinien oder der Türkei zu bewerten? (11:45) Wo liegen die größten Risiken von Stablecoins? (12:39) Was sagt der Bitcoin-Skeptiker Schmidt, wenn die Kurse in Zukunft wieder explodieren? (14:08) Gut zu wissen: Die Preisbildung von Bitcoin & Co. wird überwiegend durch Narrative und Spekulation bestimmt – nicht durch einen überzeugenden wirtschaftlichen Nutzen. Wegen der extremen Volatilität mit historischen Einbrüchen von 60 % und mehr sind Kryptos für langfristige Vermögensplanung und Altersvorsorge ungeeignet. Die Eigentümer-Struktur ist stark konzentriert: wenige große Akteure haben erheblichen Einfluss auf Kurse und Liquidität. Das Krypto-Ökosystem ist noch fragil und abhängig von funktionierenden Börsen und Verwahrern. Ausfälle einzelner Knotenpunkte können Kettenreaktionen auslösen. Regulierung kann technische und rechtliche Risiken reduzieren, löst aber nicht die Kernprobleme fehlender Cashflows und Bewertungsanker. Stablecoins sind kein Investment, sondern vor allem hilfreich bei Transaktionen mit klassischen Kryptos. Kryptowährungen, wie Bitcoin, bleiben vorerst reine Spekulation und sind – wenn überhaupt – nur als kleiner „Spielgeld“-Anteil außerhalb der langfristigen Vermögensstrategie vertretbar. Folgenempfehlung Website Folge 248: „Sichere Anlage oder gefährliche Blase – was jetzt bei Gold-Anlagen wichtig ist“. (00:00:00) Begrüßung (00:01:18) Warum sind Bitcoin & Co. trotz langjähriger Historie noch keine ernsthafte Anlageklasse? (00:02:45) Warum sind die fehlenden Cashflows ein Hindernis für eine faire Bewertung von Kryptos? (00:03:41) Sind Kryptos, wie manche glauben, das „digitale Gold“? (00:05:13) Warum ist die Eigentümerstruktur von Bitcoins kritisch zu sehen? (00:06:09) Können Regulierungen Kryptos irgendwann „investierbarer“ machen? (00:06:50) Wie kann man am besten in Bitcoins investieren? (00:07:47) Was unterscheidet Stablecoins von klassischen Kryptos wie Bitcoin? (00:09:30) Wozu dienen Stablecoins? (00:11:00) Warum sind Stablecoins in Deutschland kaum ein Thema? (00:11:45) Wie sind Stablecoins als Inflationsschutz in Ländern wie Argentinien oder der Türkei zu bewerten? (00:12:39) Wo liegen die größten Risiken von Stablecoins? (00:14:08) Was sagt der Bitcoin-Skeptiker Schmidt, wenn die Kurse in Zukunft wieder explodieren?
Was macht extrem erfolgreiche Menschen so außergewöhnlich erfolgreich? Die kurze Antwort auf die Frage: Sie konzentrieren sich auf das, was sie können! Mit anderen Worten: Sie operieren ausschließlich in ihrer Geniezone. Warum das so wichtig ist und wie Sie Ihre eigene Geniezone identifizieren, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode. Shownotes: Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Für Unternehmen: Treten Sie gerne unverbindlich für Rekrutierungs-Anfragen (Headhunting-Dienstleistung) oder bei Interesse an Management-Diagnostik in Kontakt: dominik.roth@mercuriurval.com Für Führungskräfte: Sie sind auf Jobsuche / in der Neuorientierung: Haben Sie Interesse an mehr Infos zu der 1:1 Anleitung, um im verdeckten Arbeitsmarkt direkt mit Unternehmensentscheidern ins Gespräch zu kommen & zu überzeugen? Klicken Sie gerne hier: https://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/executives oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail: dominik.roth@smartsoftskills.de. Kostenfreie Video-Fallstudie für Sie als Führungskraft auf Jobsuche / in der Neuorientierung: https://www.smartsoftskills.de/executives-fallstudie Sie möchten Aufsichtsrat oder Beirat werden? Klicken Sie gerne hier: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/board (Executives only) -------- Exklusiv für Hochschulabsolventen/-Innen und Young Professionals mit erster Berufserfahrung! 1:1 Anleitung für die perfekte Bewerbung: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/academic-career-hacks-uebersicht --------- Bei Fragen zu obigen Angeboten können Sie mich gerne auch über LinkedIn kontaktieren. -------- 5️⃣⭐Haben Sie den CEO Career Code schon bewertet? Eine Top-Bewertung motiviert mich, weitere Inhalte zu produzieren. Es dauert nur ein paar Sekunden! Apple-Podcast: Gerne mit 5⭐bewerten und eine Rezension schreiben Spotify: Gerne mit 5⭐bewerten Lassen Sie mich Sie in Ihrer Karriere begleiten! Abonnieren Sie den Podcast, um keine Folge zu verpassen auf Apple-Podcast und Spotify (gerne auf „Folgen" klicken).
"The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw Abonnieren Sie hier den Edle Federn Newsletter von Juli Zeh.In dieser Folge von Edle Federn, dem Literaturpodcast von The Pioneer, spricht Juli Zeh mit dem Schriftsteller, Historiker und FAZ-Redakteur Simon Strauß über sein neues Buch In der Nähe – Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht.Was bedeutet Heimat – biografisch, geografisch, politisch? Woher kommt das Unbehagen an politischen Entscheidungsprozessen, das sich vielerorts in Ablehnung und Protest entlädt? Und wie können lokale Erfahrungen unsere Vorstellung von Demokratie verändern?Ein Gespräch über Stadt und Land, Prenzlau und Berlin – und darüber, warum Demokratie vor Ort beginnt. Es geht um Verantwortung, Reibung und Nähe – und die Frage, wie man Gräben überwindet, statt sie zu vertiefen.Juli Zeh sagt über das Buch: „Simon Strauss schreibt über Ostdeutschland und über die AfD. Aber er stellt sich nicht in sicherer Distanz auf den Hügel einer moralischen Überlegenheit mit Blick auf die Niederungen der schattigen Täler. Sondern geht buchstäblich in die Nähe, was auch bedeuten kann, dahin, wo es manchmal wehtut. Was dieses Buch so stark macht, ist sein Misstrauen gegenüber fertigen Erklärungen. Es nimmt Kränkung ernst, ohne sie zu verklären. Es sucht Verständnis, ohne Entschuldigung zu liefern. Es weigert sich, den Osten auf ein politisches Symptom zu reduzieren und fordert damit auch den Westen heraus, sich selbst als Haltung zu erkennen.“Ein Gespräch über politische Realität, persönliche Begegnungen – und warum der direkte Blick oft mehr erklärt als jede Debatte. ID:{32oevvwORxkJ6zLMSS8KNY} Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Das neue Altersvorsorgedepot kommt – zumindest liegt nun ein entsprechender Gesetzesentwurf vor. Damit will die Regierung die Fehler der Vergangenheit korrigieren und die private Altersvorsorge endlich fit für den Kapitalmarkt machen. Wir nehmen die Eckpunkte der Pläne unter die Lupe und klären, ob dieses Modell tatsächlich das Potenzial hat, die Aktienkultur in Deutschland in der Breite zu verankern – wie immer an dieser Stelle mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer von quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Was will die Bundesregierung mit dem sogenannten „Altersvorsorgereformgesetz” erreichen und warum gerade jetzt? (1:11) Wie sieht die Zeitplanung aus? (2:46) Was war und ist das Problem bei der Riester-Rente? (3:37) Ist das Riester-Problem der mangelnden Rendite wegen der Beitragsgarantien mit dem neuen Modell gelöst? (5:19) Wie sieht das neue Altersvorsorgedepot genau aus? (6:56) Warum will das Finanzministerium neben dem Altersvorsorgedepot noch eine sog. Standarddepot mit geringeren Wahlmöglichkeiten und Kostendeckelung? (8:33) Wie sind die Kosten des neuen Modells zu beurteilen? (9:14) Wie soll die staatliche Förderung aussehen? (10:13) Wie hoch sollen die Zulagen konkret sein? (11:20) Wie sehen die Steuervorteile aus? (13:48) Kann die Reform die private Altersvorsorge unterm Strich endlich richtig anschieben? (17:00) Gibt es eine Verbindung von der ebenfalls geplanten Frühstarterrente zum Altersvorsorgedepot? (17:56) Was passiert eigentlich mit bestehenden Riester-Verträgen? (19:34) Kann man vorzeitig aus dem Altersvorsorgedepot aussteigen? (20:05) Was verspricht sich Karl Matthäus Schmidts im Kern von der Altersvorsorgereform? (20:34) Gut zu wissen: Zur dringend benötigen Stärkung der privaten Altersvorsorge liegt ein neuer Gesetzesentwurf der Bundesregierung vor. Die zu teure Riester-Rente soll damit abgelöst werden. Das Gesetz soll zum 1.1.2027 in Kraft treten. Produkte mit (teurer) Beitragsgarantie soll es zwar weiterhin geben, der Fokus liegt aber auf neuen Lösungen mit höheren Renditechancen. Geplant sind ein Standardprodukt inkl. Kostendeckel (1,5 % p. a.) sowie ein flexibleres Altersvorsorgedepot. Mindesteigenleistung: 120 € p. a. Staatliche Zulage: 30 % der Sparsumme bis zu einer Grenze von 1.200 € und 20 % auf weitere 600 €, also maximal 480 € (ab 2029 540 €). Pro Kind zusätzliche Förderung von 25 % der Beiträge, maximal 300 € p. a. Einmaliger Berufseinsteigerbonus: 200 € für junge Leute (< 25 J. bei Vertragsabschluss). Keine Abgeltungssteuer auf Erträge in der Ansparphase (nachgelagerte Versteuerung in der Rentenphase), was den Zinseszinseffekt massiv verstärkt. Zulagenberechtigte Beiträge abzugsfähig als Sonderausgaben; das Finanzamt prüft automatisch, ob der Abzug oder die Zulage vorteilhafter ist, ggf. gibt es eine zusätzliche Steuergutschrift. Der neue Anlauf der Regierung bietet eine echte Chance, die private Altersvorsorge nachhaltig zu stärken. Folgenempfehlung: Folge 217: „Ganzheitliche Finanzplanung – ein überschätztes Konzept oder der Schlüssel zum Erfolg?“ (01:11) Was will die Bundesregierung mit dem sogenannten „Altersvorsorgereformgesetz” erreichen und warum gerade jetzt? (02:46) Wie sieht die Zeitplanung aus? (03:37) Was war und ist das Problem bei der Riester-Rente? (05:19) Ist das Riester-Problem der mangelnden Rendite wegen der Beitragsgarantien mit dem neuen Modell gelöst? (06:56) Wie sieht das neue Altersvorsorgedepot genau aus? (08:33) Warum will das Finanzministerium neben dem Altersvorsorgedepot noch eine sog. Standarddepot mit geringeren Wahlmöglichkeiten und Kostendeckelung? (09:14) Wie sind die Kosten des neuen Modells zu beurteilen? (10:13) Wie soll die staatliche Förderung aussehen? (11:20) Wie hoch sollen die Zulagen konkret sein? (13:48) Wie sehen die Steuervorteile aus? (17:00) Kann die Reform die private Altersvorsorge unterm Strich endlich richtig anschieben? (17:56) Gibt es eine Verbindung von der ebenfalls geplanten Frühstarterrente zum Altersvorsorgedepot? (19:34) Was passiert eigentlich mit bestehenden Riester-Verträgen? (20:05) Kann man vorzeitig aus dem Altersvorsorgedepot aussteigen? (20:34) Was verspricht sich Karl Matthäus Schmidts im Kern von der Altersvorsorgereform?
Dr. med. Gunter Frank ist Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren und leitet eine privatärztliche Hausarztpraxis in Heidelberg. Bereits im März 2020 trat er an die Öffentlichkeit, um seine Expertise in Bezug auf die Coronapandemie zu teilen. Heute, fast sechs Jahre später, legen die Daten eindeutig dar, dass Frank und zahlreiche andere Ärzte mit ihrer Vermutung, dass etwas nicht stimmt, richtig lagen. Gunter Frank hat drei Bücher zu diesem Thema verfasst, insbesondere zu den Hintergründen der Corona-Pandemie. Sein jüngstes Werk, „Der Staatsverrat“, das er gemeinsam mit der Journalistin und Musikwissenschaftlerin Martina Binnig sowie dem Mediziner Dr. Kay Klapproth veröffentlichte, bietet einen umfassenden Überblick über den Verrat unseres freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaats. Im Gespräch mit dem Moderator Rüdiger Lenz macht Frank auf die drohende Gefahr aufmerksam, dass sich die Bundesrepublik Deutschland in naher Zukunft zu einem autoritären Überwachungsstaat entwickeln könnte. Womit Deutschland zum dritten Mal unter totalitärer Herrschaft geraten würde, sofern die Bevölkerung nicht zeitnah entschlossen für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eintritt. Von entscheidender Bedeutung hierbei ist die Wahrnehmung der Wirklichkeit, frei von moralischen Überlegungen und ideologischen Bindungen. Hier geht es zum Buch: https://shop.achgut.com/products/der-staatsverrat-corona-als-vorbote-des-totalitaeren-wieMehr über Dr. Gunter Frank: https://www.gunterfrank.de/ und www.youtube.com/watch?v=FXB9ZWShEGI+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Das neue Börsenjahr startet mit Altlasten: Protektionismus im Welthandel, geopolitische Risiken, eine teils hartnäckige Inflation. Andererseits versprechen KI, Digitalisierung und Energiewende neue Produktivitätsschübe. Was bedeutet dieses komplexe Umfeld für Wachstum, Zinsen und Märkte im Jahr 2026? Darüber sprechen wir in dieser Folge von „klug anlegen“ – wie immer mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer von quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Stimmt es, dass Prognosen an der Börse nutzlos sind? (1:22) Wie sind die globalen Wachstumsaussichten für 2026? (2:45) Wie geht es in Deutschland konjunkturell weiter? Stagnation, Rezession oder erste Erholung? (4:17) Wie wird sich die Inflation in Deutschland und den USA entwickeln? (6:24) Welche geldpolitischen Richtung ist von der EZB und der Fed zu erwarten und welche Folgen hätte das für Anleger? (8:07) Inwieweit ist die explodierende Staatsverschuldung weltweit ein Thema (9:41) Wie ist der US-Dollar einzuschätzen? Ist die Schwäche des Vorjahres ein Warnsignal? (12:43) Sind die Bewertungen an den Aktienmärkten schon zu hoch? (13:48) Befinden wir uns wegen dem KI-Hype auf dem Weg in eine neue Tech-Blase? (14:99) Welche Anleihen bieten 2026 die attraktivsten Renditepotenziale? (17:39) Wie ist der stark steigende Goldpreis einzuschätzen? Welche Story wollen uns die Märkte mit dieser Rally erzählen? (19:15) Sind Kryptowährungen ein seriöser Depot-Bestandteil oder eine riskante Spekulation? (20:47) Wie sieht ein wirklich wetterfestes Depot 2026 aus? (21:35) Gut zu wissen: Börsen- und Wirtschaftsprognosen sind zur Orientierung nützlich, als Grundlage für Anlageentscheidungen nicht. 2026 dürfte global ein durchwachsenes Wachstumsjahr werden, die USA, Europa und China schwächeln – getragen wird das Weltwachstum vor allem von Schwellenländern. Im Euro-Raum gibt es bei kaum Inflationssorgen, in den USA ist Teuerung noch hartnäckiger mit dem Unsicherheitsfaktor Zollpolitik. Die EZB hat bereits deutlich gelockert (Leitzins 2 %), die US-Notenbank ist langsamer, weitere Zinssenkungen sind wegen der schwächelnden Konjunktur aber zu erwarten. Die Ausweitung der globalen Staatsverschuldung ist bedenklich, vor allem in China hat das Sprengkraft. Die Vertrauensschäden durch die erratische US-Politik sind real, aber ein „Ende des US-Dollars“ ist nicht absehbar. Die Aktien-Bewertungen sind hoch, aber weit entfernt von Extremwerten – vermehrt schlechte Bilanzberichte könnten aber stärkere Rückschläge auslösen. Die Renditeniveaus bei Anleihen sind durchaus attraktiv, längere Laufzeiten könnten wegen des hohen Emissionsaufkommens unter Kursdruck geraten. Die Luft für den Goldpreis wird dünn – Kryptos bleiben eine extrem riskante Spekulation. Am besten konzentriert man sich breit gestreut auf Aktien und Anleihen, gewichtet auf Basis der persönlichen Ziele und Risikotragfähigkeit. Folgenempfehlung: Podcast 251: „Was haben Wünsche und Träume mit Finanzen zu tun?“ (01:22) Stimmt es, dass Prognosen an der Börse nutzlos sind? (1:22) (02:45) Wie sind die globalen Wachstumsaussichten für 2026? (2:45) (04:17) Wie geht es in Deutschland konjunkturell weiter? Stagnation, Rezession oder erste Erholung? (4:17) (06:24) Wie wird sich die Inflation in Deutschland und den USA entwickeln? (6:24) (08:07) Welche geldpolitischen Richtung ist von der EZB und der Fed zu erwarten und welche Folgen hätte das für Anleger? (8:07) (09:41) Inwieweit ist die explodierende Staatsverschuldung weltweit ein Thema (9:41) (12:43) Wie ist der US-Dollar einzuschätzen? Ist die Schwäche des Vorjahres ein Warnsignal? (12:43) (13:48) Sind die Bewertungen an den Aktienmärkten schon zu hoch? (13:48) (14:59) Befinden wir uns wegen dem KI-Hype auf dem Weg in eine neue Tech-Blase? (14:59) (17:39) Welche Anleihen bieten 2026 die attraktivsten Renditepotenziale? (17:39) (19:15) Wie ist der stark steigende Goldpreis einzuschätzen? Welche Story wollen uns die Märkte mit dieser Rally erzählen? (19:15) (20:47) Sind Kryptowährungen ein seriöser Depot-Bestandteil oder eine riskante Spekulation? (20:47) (21:35) Wie sieht ein wirklich wetterfestes Depot 2026 aus? (21:35)
Natürlich Altern - Fit bis 100 mit Dietrich GrönemeyerWie fühlt sich Älterwerden an, wenn ich es mir selbst als Lernweg mit Genuss, Bewegung und Zugehörigkeit erzähle? Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer bringt Medizin, Lebenserfahrung und Humor zusammen und macht Mut zu kleinen Schritten, die wirklich im Alltag landen.In dieser Folge sprechen wir über:Natürlich altern als Haltung statt Hype und warum Jungsein auch ein Geisteszustand istDie Grönemeyer-Formel mit alltagstauglichen Schlüsseln: Bewegung, genussvolles Essen, Gemeinschaft, Entspannung, Lachen und guter SchlafZuhören in der Medizin und wie Sie als Patientin oder Patient „Ihre drei Fragen“ mitnehmen könnenSchlaf als Regeneration, „Entmüllen“, Kraft tanken – und warum Powernaps manchmal Gold wert sindLiebe, Gemeinschaft und Berührung als unterschätzte Medizin gegen Isolation und EntwürdigungZitate aus der Episode:„Jungsein ist ein Geisteszustand. Alter ist keine Krankheit.“ – Dietrich Grönemeyer„Liebe ist unendlich vermehrbar, wenn du sie in dir trägst.“ – Dietrich GrönemeyerZum Weiterlesen und Weiterhören:Natürlich Altern: Fit bis 100 mit der Grönemeyer-Formel – Dietrich Grönemeyer [Link]Gelassen älter werden App mit Extra-Folgen und Online-Treffen [Link]Und hier kannst du mein Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden" vorbestellen!Reflexionsfrage:Was wäre heute ein kleiner Schritt, der deiner inneren und äußeren Haltung gut tut?Eine Bitte: Wenn dir die Folge etwas gegeben hat, freuen wir uns über eine Bewertung und über das Teilen mit Menschen, die gerade (auch) nach Zuversicht suchen. Abonnieren Sie den Podcast, damit Sie die nächste Episode nicht verpassen.Hier könnt ihr mein Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden" vorbestellen!Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Liebe Hörerinnen und Hörer, Verbraucherthemen finden Sie künftig im Podcastfeed der Sendung „Umwelt und Verbraucher“. Der Podcastfeed "Verbrauchertipp" wird eingestellt. Abonnieren Sie gerne den Feed von Umwelt und Verbraucher – wir freuen uns, wenn Sie uns treu bleiben. Bis bald! Umweltredaktion im Deutschlandfunk
"The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw Abonnieren Sie hier den Edle Federn Newsletter von Juli Zeh.In dieser Folge von Edle Federn , dem Lieteratur Podcast von The Pioneer, spricht Juli Zeh mit der Autorin und Journalistin Theresia Enzensberger über ihren Roman Auf See – eine literarische Dystopie, die zugleich ein Nachdenken über politische Utopien, alternative Gesellschaftsentwürfe und die Zerbrechlichkeit großer Ideen ist.Im Zentrum steht eine künstlich geschaffene Inselgemeinschaft in der nahen Zukunft – gegründet aus Angst vor dem Kollaps der Weltordnung, getragen von libertären Idealen, erschüttert durch Realität und Machtstrukturen. Enzensberger erzählt die Geschichte zweier Frauen: Yada, die auf der Seestadt aufwächst, und Helena, eine gefeierte Künstlerin auf dem Festland – auf der Flucht vor Verantwortung, Ruhm und sich selbst.Im Gespräch geht es um libertäre Fantasien und linke Gegenentwürfe, um Verantwortung, Kontrolle und die Frage: Was bedeutet Freiheit – individuell wie gesellschaftlich? Und warum mangelt es unserer Zeit an echten Utopien?Juli Zeh sagt über Auf See:„Ein Roman wie die Brandung am Meer – Ideen prallen auf Wirklichkeit, scheitern, kehren zurück. Und hinterlassen Spuren.“Ein Gespräch über Gemeinschaft, Selbstbestimmung – und die literarische Sehnsucht nach einem besseren Morgen. ID:{5z0VTSamjLl4BxOVw48ySI} Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zu Jahresbeginn setzt man sich gewöhnlich Ziele, die idealerweise messbar sind. Sich durch klitzekleine Hacks den Alltag zu erleichtern, wird bei der Liste mit Fokus auf größere Vorhaben meistens vernachlässigt. Ich habe mir vorgenommen meinen Stress - der oftmals external verursacht ist - so gut wie möglich bezogen auf mein eigenes Empfinden zu reduzieren. Ich denke jede/r, der/die in einem high-performance-Umfeld agiert, kann von der heutigen Podcast-Episode und den Techniken der Stress-Reduktion auf Knopfdruck aus der Schauspielerei profitieren. Hören Sie gerne mal rein, um auch die kleinen challenges im stressigen Alltag besser meistern zu können. Shownotes: Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Für Unternehmen: Treten Sie gerne unverbindlich für Rekrutierungs-Anfragen (Headhunting-Dienstleistung) oder bei Interesse an Management-Diagnostik in Kontakt: dominik.roth@mercuriurval.com Für Führungskräfte: Sie sind auf Jobsuche / in der Neuorientierung: Haben Sie Interesse an mehr Infos zu der 1:1 Anleitung, um im verdeckten Arbeitsmarkt direkt mit Unternehmensentscheidern ins Gespräch zu kommen & zu überzeugen? Klicken Sie gerne hier: https://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/executives oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail: dominik.roth@smartsoftskills.de. Kostenfreie Video-Fallstudie für Sie als Führungskraft auf Jobsuche / in der Neuorientierung: https://www.smartsoftskills.de/executives-fallstudie Sie möchten Aufsichtsrat oder Beirat werden? Klicken Sie gerne hier: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/board (Executives only) -------- Exklusiv für Hochschulabsolventen/-Innen und Young Professionals mit erster Berufserfahrung! 1:1 Anleitung für die perfekte Bewerbung: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/academic-career-hacks-uebersicht --------- Bei Fragen zu obigen Angeboten können Sie mich gerne auch über LinkedIn kontaktieren. -------- 5️⃣⭐Haben Sie den CEO Career Code schon bewertet? Eine Top-Bewertung motiviert mich, weitere Inhalte zu produzieren. Es dauert nur ein paar Sekunden! Apple-Podcast: Gerne mit 5⭐bewerten und eine Rezension schreiben Spotify: Gerne mit 5⭐bewerten Lassen Sie mich Sie in Ihrer Karriere begleiten! Abonnieren Sie den Podcast, um keine Folge zu verpassen auf Apple-Podcast und Spotify (gerne auf „Folgen" klicken).
In dieser spannenden Episode teilt Jasmin Behr die faszinierenden Ergebnisse ihrer sehr erfolgreichen Masterarbeit über organisationales Lernen durch die Interne Revision. Blicken Sie mit einer kybernetischen Perspektive auf die Rolle und das Potenzial der Internen Revision in Ihrem Unternehmen. ✨ In dieser Folge erfahren Sie: • Die Masterarbeit: "Kann die interne Revision mehr als prüfen?" Wir diskutieren Jasmin Behrss Forschung zum Thema "Förderung organisationalen Lernens durch die Interne Revision" und warum dieses Wissen oft ungenutzt bleibt. • Single-Loop vs. Double-Loop-Lernen: Jasmin erklärt die zentralen Konzepte des organisationalen Lernens und wie das Double-Loop-Lernen zur strategischen Überprüfung von Regeln und Prozessen beitragen kann. • Das Kulturmodell der Revision: Wie Organisationen die Interne Revision beeinflussen und wie die Interne Revision selbst die Unternehmenskultur mitgestaltet. Wir beleuchten die vier Kernbereiche: Selbstverständnis, Objektivität, Kompetenzen und Beziehungen. • Strategien für mehr Einfluss: Jasmin gibt konkrete Einblicke, wie die Interne Revision sich aktiver in Informationsflüssen und Meetings einbringen kann, um ihren Einfluss zu vergrößern und als Wissensquelle wahrgenommen zu werden. • Forschung im Detail: Ein Blick hinter die Kulissen der Masterarbeit – von der Kategorienbildung bis zur Erkenntnis, dass die GIAS eine Entwicklung hin zu mehr Möglichkeiten unterstützen. Diese Episode ist ein Muss für alle, die in der Internen Revision, im Controlling oder in Führungspositionen arbeiten und das volle Potenzial ihrer internen Prozesse ausschöpfen möchten. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Viele starten ins neue Jahr mit sportlichen Zielen oder guten Vorsätzen für den Alltag, aber kaum jemand nutzt den Jahresbeginn, um die wohl wichtigste Frage zu stellen: Was macht mich wirklich glücklich? Und wofür soll mein Geld einmal da sein? Darüber und wie das Ganze mit der individuellen Vermögensstruktur verbunden werden sollte, sprechen wir wie immer mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Wie hat Karl Matthäus Schmidt die Feiertage erlebt? (1:21) Warum sollte zum Jahresstart ein Finanz-Check-Up für jeden dazugehören? (2:04) Wie lauten die Schmidtschen‘ guten Vorsätze? (3:00) Wie findet man heraus, ob der eigene Anlagemix wirklich passt? (3:33) Was steckt hinter dem sogenannten „Goal-Based Investing“? (5:45) Warum können die wenigsten Anlegerinnen und Anleger ihre Anlageziele ganz konkret artikulieren? (6:45) Sind wir alle auf kurzfristige Erfolgserlebnisse fixiert? (8:13) Was hilft, den Fokus auf die langfristigen Ziele und Träume zu richten? (9:36) Wie lässt sich das eigene finanzielles Wohlbefinden ermitteln? (11:06) Was hat die Quirin-Kundenbefragung zum Thema finanzielles Wohlbefinden ergeben? (13:03) Wie gibt man eigentlich intelligent Geld aus? (13:51) Was sollte man zum Jahresbeginn mit Blick auf die finanzielle Zukunft unbedingt tun? (15:43) Gut zu wissen: Gesunde Finanzen werden oft unterschätzt, haben aber einen direkten Einfluss auf das persönliche Wohlbefinden. Ob eine Geldanlage passt, zeigt sich erst, wenn man die Ist-exakte Struktur des Vermögens mit den persönlichen Zielen abgleicht. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, das Vermögen an konkreten Lebenszielen auszurichten, statt wahllos Produkte zu kaufen. Viele Menschen scheuen langfristige Pläne, weil sie glauben, es „kommt eh anders“, oder weil sie die Beschäftigung mit dem Alter verdrängen. Unser Gehirn ist auf kurzfristige Belohnung konditioniert; langfristige Planung widerstrebt unseren Ur-Instinkten. Um Ziele greifbar zu machen, sollte man sich die eigene Zukunft detailliert ausmalen (z.B.: „Wo genau will ich in 20 Jahren wohnen?“). Wenn Finanzen und Lebensziele nicht harmonieren, entsteht oft eine unbewusste Unruhe – unabhängig davon, wie viel Geld man hat. Vielen fällt der Vermögensverzehr im Alter schwerer als das Sparen; konkrete Entnahmepläne helfen gegen diese psychologische Hürde. Alles beginnt mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme der aktuellen finanziellen Situation und der eigenen Wünsche. Folgenempfehlung: Folge 225: „Sicher in die Zukunft – mit Financial Wellbeing zum Lebensglück“ (01:21) Wie hat Karl Matthäus Schmidt die Feiertage erlebt? (1:21) (02:04) Warum sollte zum Jahresstart ein Finanz-Check-Up für jeden dazugehören? (2:04) (03:00) Wie lauten die Schmidtschen‘ guten Vorsätze? (3:00) (03:33) Wie findet man heraus, ob der eigene Anlagemix wirklich passt? (3:33) (05:45) Was steckt hinter dem sogenannten „Goal-Based Investing“? (5:45) (06:45) Warum können die wenigsten Anlegerinnen und Anleger ihre Anlageziele ganz konkret artikulieren? (6:45) (08:13) Sind wir alle auf kurzfristige Erfolgserlebnisse fixiert? (8:13) (09:36) Was hilft, den Fokus auf die langfristigen Ziele und Träume zu richten? (9:36) (11:06) Wie lässt sich das eigene finanzielles Wohlbefinden ermitteln? (11:06) (13:03) Was hat die Quirin-Kundenbefragung zum Thema finanzielles Wohlbefinden ergeben? (13:03) (13:51) Wie gibt man eigentlich intelligent Geld aus? (13:51) (15:43) Was sollte man zum Jahresbeginn mit Blick auf die finanzielle Zukunft unbedingt tun? (15:43)
Der Philosoph und Buchautor Jochen Kirchhoff ist am 26.12.2025 im Alter von 81 Jahren verstorben. In Gedenken an Jochen Kirchhoff verweisen auf das Interview, das Rüdiger Lenz im Mai 2022 mit ihm geführt hat.Hier die schriftliche Anmoderation zum damaligen Interview:Jochen Kirchhoff ist Philosoph und Buchautor. Wir haben den Philosophen zum wiederholten Male zu uns gebeten, um mit ihm die Frage zu erörtern, was zwei Jahre medizinisches Diktat mit der Gesellschaft gemacht haben. Obwohl es keinen Maskenzwang mehr gibt, trägt die Mehrheit in Kaufhäuser und zu anderen Gelegenheiten noch immer einen Mund- und Nasenschutz. Was veranlasst die Mehrheit, dass noch immer zu tun?Corona, eine transzendenslose Religion, sagt Kirchhoff und erläutert seine These, in dem er tiefer auf die Geschichte der Wissenschaften eingeht. Der Mensch muss anscheinend Machtsysteme aufbauen. Er muss sich wichtig nehmen und seine Fülle kleinmachen, um über andere herrschen zu können. Vielleicht ist es das, weswegen der Mensch alles zuerst im Guten erschafft und dann wieder zerstört. Hält der Mensch das Gute nie lange aus oder hält er sich selbst nicht lange aus?Kirchhoff ist ein exzellenter Aufklärer. Er geht immer in die Tiefe und erklärt dabei alle Gänge, in die er geht. Das zeichnet ihn aus. Er philosophiert immer so, dass man leicht verstehen kann, was er meint. Wohin führt unsere Gesellschaft und was treibt sie von sich weg? Das sind die Hauptfragen, die das ganze Gespräch durchziehen.Sein neustes Buch KOSMOS ist hier erschienen: https://www.oval.media/product/kosmos/Mehr über Jochen Kirchhoff hier: https://www.youtube.com/c/JochenKirchhoff/playlists+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
In dieser besonderen Weihnachtsausgabe von „klug anlegen" widmet sich Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, einem Thema, das in der Finanzbranche noch viel zu selten im Mittelpunkt steht: dem finanziellen Wohlbefinden. Er spricht dazu mit Dr. Thomas Mathar, Verhaltensforscher und ausgewiesener Experte für „Financial Wellbeing“. Im Kern geht es um die Frage: Wie treffen wir bessere Entscheidungen für ein glückliches, langes Leben – vor allem in finanzieller Hinsicht? Karl und Thomas beantworten folgende Fragen: Warum und seit wann beschäftigt Dr. Mathar das Thema Financial Wellbeing? (1:29) Hat er sich dem Thema ganz wissenschaftlich und rational genähert? (2:34) Inwiefern passt Financial Wellbeing zum Podcast „klug anlegen“? Und was bedeutet es aus Schmidts Sicht? (3:07) Warum ist langfristige Geld- und Lebensplanung in erster Linie ein mentales Problem und kein finanzielles? (4:39) Welche Fragen sollte man sich stellen, um sich gut in das zukünftige Ich hineinzuversetzen? (8:07) Welche mentalen Hürden gibt beim Geldausgeben? (9:38) Wie wird man ein guter Geldausgeber? (12:16) Wie lässt sich Sparen lernen? (14:06) Wie lässt sich herausfinden, wie es um das eigene finanzielle Wohlbefinden steht? (15:52) Wie wohl fühlen sich die Kunden und Kundinnen der Quirin Privatbank in Sachen Finanzen? (17:05) Warum ist es so wichtig, bei Marktschwankungen gelassen zu bleiben? (17:55) Wie lässt sich das Wohlbefinden in Bezug auf einen klaren Zukunftsplan verbessern? (19:04) Wie gehen die angelsächsischen Länder mit dem Thema Financial Wellbeing um? (20:45) Was wird bei der Quirin Privatbank dafür getan, dass sich die Kundinnen und Kunden finanziell wohlfühlen? (22:25) Inwiefern zahlt das Buch „Geld im Glück“ auf dieses Thema ein? (23:56) Was hat Schmidt motiviert, ein Buch zu schreiben? (25:10) Wie motiviert man zufriedene Kundinnen und Kunden zur Weiterempfehlung? (26:20) Wie kommt es bei Bank-Kunden an, wenn man sie danach fragt, was sie glücklich macht? (27:54) Gut zu wissen Financial Wellbeing bedeutet, Geld so zu verdienen, auszugeben und anzulegen, dass es hilft, persönliche finanzielle Ziele und Träume zu verwirklichen. Eine Geldanlage ist nur dann wirklich klug, wenn sie dem eigenen finanziellen Wohlbefinden dient. Viele Menschen haben Schwierigkeiten, konkrete Vorstellungen von ihrer Zukunft zu entwickeln – und genau diese Unklarheit verhindert oft eine sinnvolle langfristige Anlagestrategie. Geldausgeben birgt ebenfalls mentale Hürden: Wir lernen früh, für die Zukunft zu sparen, aber nicht, Geld bewusst auszugeben. Finanzielles Wohlbefinden lässt ich mit Hilfe der Quirin Privatbank messen. Das öffnet die Tür zu wirklich sinnvollen Anlagestrategien. Durchhaltevermögen bei Marktschwankungen ist extrem wichtig für den Anlageerfolg. Die wichtigste Frage bei der Geldanlage ist nicht "Wie erziele ich die höchste Rendite?", sondern "Was soll mein Geld für mich tun, um mein Leben glücklicher zu machen?" Folgenempfehlung: Folge 217: „Ganzheitliche Finanzplanung – ein überschätztes Konzept oder der Schlüssel zum Erfolg?“ (01:29) Warum und seit wann beschäftigt Dr. Mathar das Thema Financial Wellbeing? (1:29) (02:34) Hat er sich dem Thema ganz wissenschaftlich und rational genähert? (2:34) (03:07) Inwiefern passt Financial Wellbeing zum Podcast „klug anlegen“? Und was bedeutet es aus Schmidts Sicht? (3:07) (04:39) Warum ist langfristige Geld- und Lebensplanung in erster Linie ein mentales Problem und kein finanzielles? (4:39) (08:07) Welche Fragen sollte man sich stellen, um sich gut in das zukünftige Ich hineinzuversetzen? (8:07) (09:38) Welche mentalen Hürden gibt beim Geldausgeben? (9:38) (12:16) Wie wird man ein guter Geldausgeber? (12:16) (14:06) Wie lässt sich Sparen lernen? (14:06) (15:52) Wie lässt sich herausfinden, wie es um das eigene finanzielle Wohlbefinden steht? (15:52) (17:05) Wie wohl fühlen sich die Kunden und Kundinnen der Quirin Privatbank in Sachen Finanzen? (17:05) (17:55) Warum ist es so wichtig, bei Marktschwankungen gelassen zu bleiben? (17:55) (19:04) Wie lässt sich das Wohlbefinden in Bezug auf einen klaren Zukunftsplan verbessern? (19:04) (20:45) Wie gehen die angelsächsischen Länder mit dem Thema Financial Wellbeing um? (20:45) (22:25) Was wird bei der Quirin Privatbank dafür getan, dass sich die Kundinnen und Kunden finanziell wohlfühlen? (22:25) (23:56) Inwiefern zahlt das Buch „Geld im Glück“ auf dieses Thema ein? (23:56) (25:10) Was hat Schmidt motiviert, ein Buch zu schreiben? (25:10) (26:20) Wie motiviert man zufriedene Kundinnen und Kunden zur Weiterempfehlung? (26:20) (27:54) Wie kommt es bei Bank-Kunden an, wenn man sie danach fragt, was sie glücklich macht? (27:54)
Volker Pawlitzki ist CCO und Board Member der Montanwerke Brixlegg AG. Gemeinsam sprechen Michael Wieland und Volker Pawlitzki über die Schrottverfügbarkeit in Europa und werfen einen Blick auf die langfristige Entwicklung. Sie geben einen Einblick in die Welt des "grünen Kupfer" und schauen sich die Marktentwicklung des Recyclingkupfers an: Wie sind Angebot und Nachfrage? Ist das Thema noch aktuell oder mit der neuen US Administration bald auf dem Rückzug? Und werden wir in Europa ein Schrottdefizit bekommen? Senden Sie Ihre Fragen oder Ihr Feedback an: metaltrade@synflex.com Wir freuen uns auf Ihre Nachricht! Abonnieren Sie unseren Newsletter um keine Folge zu verpassen: https://www.synflex.com/services/newsletter-copper-insights/ Montanwerke Brixlegg AG | https://www.montanwerke-brixlegg.com/ Folgen Sie uns SHWire auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/shwire/ SynFlex auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/synflex-elektro-gmbh/ Informationen SHWire: https://www.sh-wire.de/ SynFlex: https://www.synflex.com/
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Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Lange waren Schwellenländer für Anleger eine große Enttäuschung – zu riskant, politisch zu unsicher, zu wenig Technologie-Phantasie. Doch 2025 hat sich das Bild erheblich verändert. Der MSCI Emerging Markets schlägt erstmals seit Jahren Aktien aus den Industriestaaten. Gleichzeitig bleibt die geopolitische Wetterlage fragil und einige gute, alte Gewissheiten geraten ins Wanken. Was steckt hinter dem Comeback der Schwellenländer und ist das eher ein kurzfristiger Effekt oder schon ein struktureller Trend? Antworten gibt, wie immer an dieser Stelle, Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Kam das Comback der Schwellenländer überraschend? (1:19) Warum wurden die Schwellenländeraktien so lange unterschätzt? (2:14) Was hat sich in den Emerging Markets geändert? (4:02) Welche Rolle spielt der sehr schwache Dollar? (5:37) Ist die immer noch weit verbreitete Skepsis gegenüber den Schwellenländern gerechtfertigt? (6:56) Wie sehen die Perspektiven in China aus? (8:34) Spitzt sich der China-Taiwan-Konflikt zu? (9:45) Indien als größte Demokratie der Welt verliert an Schwung. Was sind die Gründe dafür? (11:18) Sind Reformschübe, wie in Südkorea, in der Regel gut für Börsen? (13:07) Tech-Werte dominieren inzwischen auch die MSCI Emerging Markets. Ist KI der zentrale Treiber dieser neuen Dynamik? (14:24) Sind klassische Branchen wie Energie oder Rohstoffe in den Schwellenländern passé? (15:13) Wie sollte man Schwellenländeraktien in einem Depot berücksichtigen? (16:19) Welche Schwellenländer könnten in den nächsten 5 bis 10 Jahren das größte Potenzial haben? (17:13) Gut zu wissen: Die jüngste Schwellenländer-Outperformance überrascht nicht. Die Führungsrollen zwischen Industrie- und Schwellenländern wechselt regelmäßig. 2025 hat sich das Kräfteverhältnis zugunsten der Schwellenländer gedreht, weil US-Tech und US-Politik an Glanz verlieren. Mittlerweile profitiert auch speziell Asien vom KI- und Chip-Boom und Schwellenländeraktien sind im Vergleich zu den Industriestaaten deutlich günstiger bewertet. Der schwacher US-Dollar wirkt doppelt positiv für viele Schwellenländer – er senkt ihre in Dollar notierte Schuldenlast und macht ihre Märkte attraktiver. Der kräftige Kursaufschwung chinesischer Aktien steht im Gegensatz zu einer weiter schwächelnden Wirtschaft mit ungelöster Immobilienkrise, mauer Binnennachfrage, Überkapazitäten und „nur noch“ rund 4 bis 4,5 % Wachstum. Die vorläufige Einigung im Zollstreit mit den USA war aber Balsam für den chinesischen Markt. Indien hat zwar etwas an Dynamik verloren, bleibt aber mit rund 6–6,5 % Wachstum robust. Südkoreas „Value-up-Programm“ und weitere Reformen haben der Börse starken Rückenwind verliehen. Schwellenländer gehören ins Depot, weil sie als fester Teil des Weltmarkts für ein besseres Rendite-Risiko-Verhältnis sorgen. Folgenempfehlung: Folge 214: Länderinvestments abseits des Mainstreams – welche Potenziale haben Frontier Markets? (01:19) Kam das Comback der Schwellenländer überraschend? (02:14) Warum wurden die Schwellenländeraktien so lange unterschätzt? (04:02) Was hat sich in den Emerging Markets geändert? (05:37) Welche Rolle spielt der sehr schwache Dollar? (06:56) Ist die immer noch weit verbreitete Skepsis gegenüber den Schwellenländern gerechtfertigt? (08:34) Wie sehen die Perspektiven in China aus? (09:45) Spitzt sich der China-Taiwan-Konflikt zu? (11:18) Indien als größte Demokratie der Welt verliert an Schwung. Was sind die Gründe dafür? (13:07) Sind Reformschübe, wie in Südkorea, in der Regel gut für Börsen? (14:24) Tech-Werte dominieren inzwischen auch die MSCI Emerging Markets. Ist KI der zentrale Treiber dieser neuen Dynamik? (15:13) Sind klassische Branchen wie Energie oder Rohstoffe in den Schwellenländern passé? (16:19) Wie sollte man Schwellenländeraktien in einem Depot berücksichtigen? (17:13) Welche Schwellenländer könnten in den nächsten 5 bis 10 Jahren das größte Potenzial haben?
Univ.-Prof. Dr. Dr. Christian Schubert ist Arzt, Psychologe, Psychotherapeut und Professor für Psychoneuroimmunologie (PNI) an der medizinischen Universität Innsbruck. In diesem Gespräch sprechen Moderator Rüdiger Lenz und Schubert über sein neues Buch „Immunsystem neu gedacht – Wie psychische und soziale Faktoren unsere Gesundheit stärken“.Ganzheitliche Gesundheitsförderung bedeutet, den Menschen mit seiner Umgebung und seinen inneren seelischen Prozessen medizinisch neu zu bewerten. Die klassische Medizin betrachtet allein die physiologischen Prozesse und Kreisläufe im Menschen und definiert darüber das gesamte Immunsystem. Das ist, so Schubert, zu kurz gedacht. Die Schulmedizin betrachtet den Menschen als eine Maschine, bei der es rein darum geht, diese funktionstüchtig zu erhalten.Doch der Mensch besteht nicht nur aus seinem Körper. Er ist ein soziales Wesen und besitzt eine Psyche. Soziales und Psyche ergänzen das physiologische Immunsystem, was eine neue medizinische Perspektive zwingend erforderlich macht. Dieser neue Blick betrachtet den Menschen ganzheitlich und verhilft ihm dadurch, sich auch ganzheitlich zu heilen. Ganz im Gegenteil zur Schulmedizin, die nicht ganzheitlich aufgestellt ist und dadurch viele Krankheiten chronifiziert.Schuberts Buch möchte dies ändern und zeigt dafür einen wichtigen Ansatz. Diesen nennt er „Integrative Einzelfallstudie“, mit der er erstaunliche Ergebnisse erlangt hat, die nicht nur die Medizin, sondern auch allgemein die ärztliche Tätigkeit revolutionieren könnten. Ganz zu schweigen von unserem Bild von Krankheit und Gesundung.Daher ist sein Buch jedem zu empfehlen, der sich ernsthaft um seine Gesundheit bemüht.Mehr über Univ.-Prof. Dr. Dr. Christian Schubert hier: http://www.christian-schubert.at.Das Buch: https://www.penguin.de/buecher/christian-schubert-immunsystem-neu-gedacht/buch/9783442343355+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Jahr 2023 war ich bei dem bekanntesten Börsen-Influencer, Mario Lochner und seinem gleichnamigen Youtube-Kanal zu Gast. Dabei wurde ich für seine community zu relevanten (fortgeschrittenen) Karriere-Themen befragt. Im Prinzip haben wir eine Art "Executive Summary" der ersten 100 Folgen dieses Podcasts erarbeitet und diese auf eine knackige Stunde kondensiert. Da wir uns auch privat gut kennen, ist es ein lockeres Format geworden, das nun gegen Ende des Jahres neben einer hohen Content-Dichte auch eine lockere Atmosphäre transportiert. Viel Spaß! Shownotes: Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Für Unternehmen: Treten Sie gerne unverbindlich für Rekrutierungs-Anfragen (Headhunting-Dienstleistung) oder bei Interesse an Management-Diagnostik in Kontakt: dominik.roth@mercuriurval.com Für Führungskräfte: Sie sind auf Jobsuche / in der Neuorientierung: Haben Sie Interesse an mehr Infos zu der 1:1 Anleitung, um im verdeckten Arbeitsmarkt direkt mit Unternehmensentscheidern ins Gespräch zu kommen & zu überzeugen? Klicken Sie gerne hier: https://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/executives oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail: dominik.roth@smartsoftskills.de. Kostenfreie Video-Fallstudie für Sie als Führungskraft auf Jobsuche / in der Neuorientierung: https://www.smartsoftskills.de/executives-fallstudie Sie möchten Aufsichtsrat oder Beirat werden? Klicken Sie gerne hier: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/board (Executives only) -------- Exklusiv für Hochschulabsolventen/-Innen und Young Professionals mit erster Berufserfahrung! 1:1 Anleitung für die perfekte Bewerbung: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/academic-career-hacks-uebersicht --------- Bei Fragen zu obigen Angeboten können Sie mich gerne auch über LinkedIn kontaktieren. -------- 5️⃣⭐Haben Sie den CEO Career Code schon bewertet? Eine Top-Bewertung motiviert mich, weitere Inhalte zu produzieren. Es dauert nur ein paar Sekunden! Apple-Podcast: Gerne mit 5⭐bewerten und eine Rezension schreiben Spotify: Gerne mit 5⭐bewerten Lassen Sie mich Sie in Ihrer Karriere begleiten! Abonnieren Sie den Podcast, um keine Folge zu verpassen auf Apple-Podcast und Spotify (gerne auf „Folgen" klicken).
Abonnieren Sie hier den neuen "Edle Federn Newsletter" von Juli Zeh.In dieser Folge von „Edle Federn“, dem Literatur Podcast von The Pioneer, spricht Juli Zeh mit der Juristin und Autorin Elisa Hoven über ihr neues Sachbuch „Das Ende der Wahrheit?“ – ein ebenso fundierter wie streitbarer Text über Wahrheit, Fake News und Faktenchecks im digitalen Zeitalter.Hoven ist Strafrechtsprofessorin in Leipzig und Verfassungsrichterin in Sachsen. Im Gespräch mit Juli Zeh erklärt sie, was Wahrheit aus juristischer Sicht bedeutet, warum Meinung und Tatsache so oft verwechselt werden – und wieso gerade das gefährlich für eine offene Gesellschaft ist.Die beiden diskutieren über mediale Verzerrungen, politische Instrumentalisierung von Fakten, die Fallstricke des Strafrechts – und die Frage, ob es überhaupt eine objektive Wahrheit gibt. Dabei bleibt das Gespräch immer persönlich, zugewandt und diskursfreudig.Juli Zeh sagt über das Ende der Wahrheit: „Elisa Hoven schreibt einen politischen Text ohne politische Agenda. Ein Plädoyer für Aufklärung, Differenzierung – und die Würde des Zweifelns.“Ein Gespräch über Vertrauen, Verantwortung – und die Suche nach Orientierung in einer Welt voller Widersprüche.ID:{7KZBsGWufTKkshHTjW6yFr} Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Unser Podcast „klug anlegen“ wurde in diesem Jahr fünf Jahre alt. Ein halbes Jahrzehnt voller spannender Gespräche, klarer Einordnungen und hilfreicher Tipps für alle, die ihr Geld klug und verantwortungsvoll anlegen möchten. In dieser Jubiläumsfolge blicken wir nicht nur zurück auf bewegte Jahre an den Finanzmärkten, sondern auch auf die Entwicklung unseres Podcasts – gemeinsam mit dem Mann, der selbstverständlich vom ersten Tag an mit dabei war: Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Was geht Karl Matthäus Schmidt durch den Kopf, wenn er an die Anfänge des Podcasts denkt? (01:26) Hatte er jemals Zweifel, ob das Format überhaupt ankommt? (02:32) Welche Momente blieben in diesen fünf Jahren besonders hängen, vielleicht emotional oder sogar kurios? (03:30) Was waren an den Märkten aus Schmidts Sicht die einschneidendsten Entwicklungen in den letzten fünf Jahren? (04:30) Was war damals als Privatanleger einfacher, was schwerer als heute? (05:56) Bringt die Aufklärungsmission wirklich etwas? (07:29) Gab es Rückmeldungen, wo Schmidt gespürt hat, dass der Podcast wirklich was bewegt? (08:46) Woher kam der Antrieb, das Buch „Geld im Glück“ zu schreiben? (09:56) Karl Matthäus Schmidt befragt seinen Sparringspartner Andreas Franik. Wie nimmt er unser Podcast-Engagement wahr? (12:03) Konnte Franik als Finanzmarktexperte von unseren Podcasts auch noch etwas lernen? (13:40) Wie kann der Podcast nach Franiks Ansicht noch besser werden? Und was läuft schon besser als anderswo? (14:55) Was ist Schmidts größter Wunsch für die nächsten fünf Jahre „klug anlegen“? (16:15) Was ist die größte Herausforderung für die Finanzmärkte in den kommenden Jahren? (17:17) Welche Rolle spielt die Digitalisierung, allen voran der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, an den Märkten? (18:00) Wird sich durch die KI das Verhältnis zwischen der Bank und der Kundschaft verändern? (20:30) Hat das Thema Financial Wellbeing einen besonderen Stellenwert für Schmidt? (22:25) Auf welche Podcast-Folge ist Schmidt besonders stolz? (23:13) Welche Folgen waren die erfolgreichsten in all der Zeit? (23:56) Gibt es eine Folge, die Schmidt lieber vergessen würde? (25:04) Wie viel persönliche Aspekte stecken in all diesen Podcast-Folgen? (25:49) Gut zu wissen: Der Podcast startete 2020 mitten in der Corona-Krise, wurde gleich gut angenommen und läuft bis heute erfolgreich. Es ist sehr beeindruckend, wie gut sich ein breit gestreutes Aktienportfolio in Zeiten wie diesen geschlagen hat – plus 10 % p. a. vor Kosten in den vergangenen 5 Jahren. Krisen und Unsicherheiten gibt es immer und die der Vergangenheit wirken heute oft harmloser als sie damals waren. Deswegen ist das Investieren heute nicht schwerer als früher. Finanziell glücklich wird man vor allem dann, wenn man sich seine persönlichen Wünsche bewusst macht, die Geldanlage darauf ausrichtet und einige Anlagegrundregeln beherzigt. Dazu zählt: Der ideale Einstiegszeitpunkt ist immer jetzt. Denn Finanzmarktentwicklungen sind kurz- bis mittelfristig unvorhersehbar. Langfristig geht es aber letztlich nach oben. Eine der großen aktuellen Herausforderungen für die Märkte ist die neue, schwer kalkulierbare Rolle der USA. Ein vernünftiges, staatlich gefördertes Altersvorsorge-Konzept wäre für die deutschen Anlegerinnen und Anleger ein Segen. KI kann helfen, vernünftiges Finanzwissen aufzubauen und teure Provisionsberatung abzuschaffen, sie liefert aber keine verlässlichen Marktprognosen. Die bislang erfolgreichste Podcast-Folge in 2025 war die Nr. 228 – „Richtig Erben und Vererben – worauf kommt es wirklich an“. Folgenempfehlung: Folge 218: Anlageprinzipien verstehen – wie wählen Sie die passende Anlagestrategie? (01:26) Was geht Karl Matthäus Schmidt durch den Kopf, wenn er an die Anfänge des Podcasts denkt? (02:32) Hatte er jemals Zweifel, ob das Format überhaupt ankommt? (03:30) Welche Momente blieben in diesen fünf Jahren besonders hängen, vielleicht emotional oder sogar kurios? (04:30) Was waren an den Märkten aus Schmidts Sicht die einschneidendsten Entwicklungen in den letzten fünf Jahren? (05:56) Was war damals als Privatanleger einfacher, was schwerer als heute? (07:29) Bringt die Aufklärungsmission wirklich etwas? (08:46) Gab es Rückmeldungen, wo Schmidt gespürt hat, dass der Podcast wirklich was bewegt? (09:56) Woher kam der Antrieb, das Buch „Geld im Glück“ zu schreiben? (12:03) Karl Matthäus Schmidt befragt seinen Sparringspartner Andreas Franik. Wie nimmt er unser Podcast-Engagement wahr? (13:40) Konnte Franik als Finanzmarktexperte von unseren Podcasts auch noch etwas lernen? (14:55) Wie kann der Podcast nach Franiks Ansicht noch besser werden? Und was läuft schon besser als anderswo? (16:15) Was ist Schmidts größter Wunsch für die nächsten fünf Jahre „klug anlegen“? (17:17) Was ist die größte Herausforderung für die Finanzmärkte in den kommenden Jahren? (18:00) Welche Rolle spielt die Digitalisierung, allen voran der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, an den Märkten? (20:30) Wird sich durch die KI das Verhältnis zwischen der Bank und der Kundschaft verändern? (22:25) Hat das Thema Financial Wellbeing einen besonderen Stellenwert für Schmidt? (23:13) Auf welche Podcast-Folge ist Schmidt besonders stolz? (23:56) Welche Folgen waren die erfolgreichsten in all der Zeit? (25:04) Gibt es eine Folge, die Schmidt lieber vergessen würde? (25:49) Wie viel persönliche Aspekte stecken in all diesen Podcast-Folgen?
Nino Sisto ist Autor des Buchs "Geisterthese" und Mitbetreiber des Podcast Geistertaschenlampe. Er ist fasziniert vom echten Spiritismus, der auf den französischen Pädagogen und Schriftsteller Allan Kardec zurückgeht. Wie er auf seinem Lebensweg zum Spiritismus gelangte, beschreibt er in seinem Buch.In diesem Gespräch geht Rüdiger Lenz der Geisterthese von Nino Sisto auf den Grund. Geistwesen oder feinstoffliche Wesen darf man sich nicht so vorstellen, wie sie durch Hollywood dargestellt werden. Es sind Wesen einer interdimensionalen Welt, der auch wir Menschen angehören.Wer sie als normal und nicht mit großer Angst besetzt verstehen will, wird diesem Gespräch viel abgewinnen können.Mehr über Nino Sisto unter https://geistblick.com/. Das Buch Geisterthese ist hier erhältlich: https://www.rediroma-verlag.de/buecher/978-3-98885-496-4+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Weit über 50 Prozent Kursplus auf Dollar-Basis seit Jahresbeginn (Stand Mitte Oktober) dokumentieren den aktuellen Gold-Hype. Trotz erster Preiskorrekturen scheint das gelbe Metall DAS Investment der Stunde zu sein. Zentralbanken kaufen Gold scheinbar „um jeden Preis“ und Staaten bauen gleichzeitig ihre Dollarreserven ab. Damit wird Gold offenbar zunehmend auch zu einer geopolitischen „Waffe“. Was bedeutet das alles für Privatanleger? Ist Gold tatsächlich ein sicherer Hafen? Antworten gibt es in diesem Podcast, wie immer von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Muss man sich angesichts der Goldrally Sorgen um den Zustand der Welt machen? (01:34) Warum ist die Gold-Nachfrage in den vergangenen Monaten so stark gestiegen? (2:21) Welche Rolle spielen die aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Spannungen für den Goldpreis? (03:52) Warum ersetzen viele Notenbanken ihre Dollarreserven durch Gold? (05:11) Könnte Gold sogar zu einer geopolitischen „Waffe“ werden? (06:15) Welch Rolle spielen die BRICS-Staaten beim Gold-Hype? (07:18) Welche Auswirkungen hätte es, wenn China Gold zunehmend als Ersatz für US-Dollar-Reserven nutzt? (08:09) Gilt Gold nach wie vor als „sicherer Hafen“? (09:52) Welche typischen Fehler machen Privatanleger, die gerade neu in Gold investieren? (10:52) Wie hoch sollte der Goldanteil in einem Privatdepot sein? (13:36) Ist es zu spät, jetzt noch in Gold einzusteigen? (14:17) Was ergibt mehr Sinn: Gold-ETFs oder physisches Gold, wie Münzen oder Barren, kaufen? (14:49) Baut Karl Matthäus Schmidt Gold in seine persönliche Anlagestrategie ein? (15:39) Gut zu wissen: Gold ist im Anlagejahr 2025 bislang extrem gefragt. Das „gelbe Metall“ ist zwar kein zuverlässiges Krisenbarometer, aktuell wird der Preis aber durch die internationalen Spannungen begünstigt. Sowohl Notenbanken als auch Privatanleger investieren verstärkt. Dabei spielt eine Rolle, dass die USA unzuverlässiger geworden sind – sowohl wirtschaftspolitisch wie militärisch. Speziell Schwellenländer-Notenbanken versuchen damit auch, ihre wirtschaftspolitische Abhängigkeit von den USA zu verringern. Wer Gold kauft, sollte wissen, dass der Preis zwischen 1980 bis 2000 70 % an Wert verlor – extrem lange Durststrecken sind also möglich. Bei Gold gibt es – im Gegensatz zu Aktien – keinen ökonomischen Grund gibt, der eine kalkulierbare Rendite erwarten lässt. Gold ist kein „sicherer“ Hafen, sondern ein spekulatives Investment. Ein kleinerer Goldanteil kann sinnvoll sein, wenn man sich dadurch wohler fühlt. Folgenempfehlung Folge 103: Krisenwährungen – halten Gold, Dollar, Krypto & Co., was sie versprechen? (01:34) Muss man sich angesichts der Goldrally Sorgen um den Zustand der Welt machen? (02:21) Warum ist die Gold-Nachfrage in den vergangenen Monaten so stark gestiegen? (03:52) Welche Rolle spielen die aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Spannungen für den Goldpreis? (05:11) Warum ersetzen viele Notenbanken ihre Dollarreserven durch Gold? (06:15) Könnte Gold sogar zu einer geopolitischen „Waffe“ werden? (07:18) Welch Rolle spielen die BRICS-Staaten beim Gold-Hype? (08:09) Welche Auswirkungen hätte es, wenn China Gold zunehmend als Ersatz für US-Dollar-Reserven nutzt? (09:52) Gilt Gold nach wie vor als „sicherer Hafen“? (10:52) Welche typischen Fehler machen Privatanleger, die gerade neu in Gold investieren? (13:36) Wie hoch sollte der Goldanteil in einem Privatdepot sein? (14:17) Ist es zu spät, jetzt noch in Gold einzusteigen? (14:49) Was ergibt mehr Sinn: Gold-ETFs oder physisches Gold, wie Münzen oder Barren, kaufen? (15:39) Baut Karl Matthäus Schmidt Gold in seine persönliche Anlagestrategie ein?
Marc Freukes ist ein ehemaliger Golflehrer, der vor über zwanzig Jahren den Ausstieg aus der Gesellschaft vollzogen hat. Seitdem lebt er im Wald.Seine Geschichte ist einzigartig. Ganz auf sich selbst gestellt baute er mehrere Hütten und erlebte dabei unter anderem die Tücken des Gesetzes, die ihn nicht loslassen wollten. Für die meisten Leute ist ein solches Leben nicht vorstellbar, da dieses mit allem bricht, was von Gesellschaft und Staat als „normal“ angesehen wird. Warum steigt ein Mensch aus der Gesellschaft fast komplett aus? Moderator Rüdiger Lenz nennt Freukes einen indigenen Aktivisten sowie einen Einsteiger in das pure Leben. Denn endlich kann er dauerhaft dort sein, wohin es ihn schon als Kind trieb: in der Natur. Die Natur, so Freukes, ist wunderschön und ein großer Lehrmeister, kann aber im nächsten Moment wiederum auch knallhart sein. Was wünscht sich Marc Freukes? Die Antwort lautet: einen gesellschaftlichen Zustand, in dem eine minimale Gewaltausübung durch Institutionen und eine maximale Selbstverantwortung des Einzelnen vorherrschen.Mehr über Marc Freukes unter https://www.wildniskurs.de/+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Philipp Rösler verkörpert wie kaum ein anderer eine junge und steile Karriere in der deutschen Politik und außerdem den Brückschlag zur Wirtschaft. In der Podcast-Episode sprechen wir nicht nur über ihn sondern setzen uns auch (kritisch) mit dem Thema "Politiker im Aufsichtsrat" auseinander. Viel Spaß beim Zuhören! Shownotes: Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Für Unternehmen: Treten Sie gerne unverbindlich für Rekrutierungs-Anfragen (Headhunting-Dienstleistung) oder bei Interesse an Management-Diagnostik in Kontakt: dominik.roth@mercuriurval.com Für Führungskräfte: Sie sind auf Jobsuche / in der Neuorientierung: Haben Sie Interesse an mehr Infos zu der 1:1 Anleitung, um im verdeckten Arbeitsmarkt direkt mit Unternehmensentscheidern ins Gespräch zu kommen & zu überzeugen? Klicken Sie gerne hier: https://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/executives oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail: dominik.roth@smartsoftskills.de. Kostenfreie Video-Fallstudie für Sie als Führungskraft auf Jobsuche / in der Neuorientierung: https://www.smartsoftskills.de/executives-fallstudie Sie möchten Aufsichtsrat oder Beirat werden? Klicken Sie gerne hier: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/board (Executives only) -------- Exklusiv für Hochschulabsolventen/-Innen und Young Professionals mit erster Berufserfahrung! 1:1 Anleitung für die perfekte Bewerbung: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/academic-career-hacks-uebersicht --------- Bei Fragen zu obigen Angeboten können Sie mich gerne auch über LinkedIn kontaktieren. -------- 5️⃣⭐Haben Sie den CEO Career Code schon bewertet? Eine Top-Bewertung motiviert mich, weitere Inhalte zu produzieren. Es dauert nur ein paar Sekunden! Apple-Podcast: Gerne mit 5⭐bewerten und eine Rezension schreiben Spotify: Gerne mit 5⭐bewerten Lassen Sie mich Sie in Ihrer Karriere begleiten! Abonnieren Sie den Podcast, um keine Folge zu verpassen auf Apple-Podcast und Spotify (gerne auf „Folgen" klicken).
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Vor 25 Jahren begann in Deutschland eine kleine Revolution bei der Geldanlage – mit einem Anlageinstrument, das auf Einfachheit, Transparenz und Disziplin setzt: der Exchange Traded Fund (ETF). Wurde dieser von manchen zunächst belächelt wurde, erkannten andere früh sein Potenzial. Einer von Ihnen war Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, der in dieser Podcast-Folge u. A. über die Geschichte hinter dem Aufstieg und die Lehren aus einem Vierteljahrhundert ETF-Erfahrung spricht. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum haben Schmidt ETFs von Anfang an überzeugt? (1:25) Warum ist das Interesse an ETFs zuletzt so stark gewachsen? (3:12) Welche Zahlen belegen das gestiegene Interesse? (4:17) Was macht einen „guten“ ETF aus? (4:55) Welche Rolle spielt die Gebühren-Struktur bei der ETF-Auswahl? (6:46) Welche ETF-Typen eignen sich besonders gut für den langfristigen Vermögensaufbau? (8:12) Welche Vorurteile oder Missverständnisse gibt es rund um ETFs? (9:34) Wie hoch ist die Gefahr, dass Anleger sich in der Vielzahl an ETFs verlieren und dadurch strategische Fehler machen? (11:31) Welche Anlagefehler machen ETF-Investoren besonders häufig? (12:38) Was sind die spannendsten ETF-Trends der nächsten Jahre? (13:23) Verändert Künstliche Intelligenz oder Digitalisierung die ETF-Landschaft? (14:58) Was ist jungen Anlegerinnen und Anlegern zu raten, die gerade mit ETF-Investitionen beginnen? (16:45) Gut zu wissen: Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) bilden Finanzmärkte 1:1 ab. ETFs sind kein Hype, sondern erfolgreich, weil sie nachweislich besser sind als aktive Fonds. ETFs sind längst Mainstream – in Deutschland hat sich das Marktvolumen in den letzten 4 Jahren von rd. 800 Mrd. auf über1,7 Bio. € (Ende 2024) mehr als verdoppelt. 20 % Marktanteil im deutschen Fondsbestand bedeutet aber noch deutliches Wachstumspotenzial. Breit gestreut Indizes sind zu bevorzugen (z. B. S&P 500 statt Dow Jones). ETFs sind kostengünstig, aber auf Kostenunterschiede ist dennoch zu achten – hier helfen Fachleute. International breit gestreute Aktien-ETFs sind als produktives Kapital der zentrale Renditetreiber – Anleihen-ETFs dienen als Stabilisator. ETFs sind keine Crash-Verstärker. Das wachsende ETF-Angebot verführt zu Fehlgriffen, exotische Konstrukte besser ETFs sind keine Trading-Tools, langfristig diszipliniert investiert bleiben rechnet sich deutlich mehr. Folgenempfehlung Podcast Folge 176: ETF-Auswahlkriterien – wie findet man die besten ETFs? (00:00) Begrüßung (01:25) Warum haben Schmidt ETFs von Anfang an überzeugt? (03:12) Warum ist das Interesse an ETFs zuletzt so stark gewachsen? (04:17) Welche Zahlen belegen das gestiegene Interesse? (04:55) Was macht einen „guten“ ETF aus? (06:46) Welche Rolle spielt die Gebühren-Struktur bei der ETF-Auswahl? (08:12) Welche ETF-Typen eignen sich besonders gut für den langfristigen Vermögensaufbau? (09:34) Welche Vorurteile oder Missverständnisse gibt es rund um ETFs? (11:31) Wie hoch ist die Gefahr, dass Anleger sich in der Vielzahl an ETFs verlieren und dadurch strategische Fehler machen? (12:38) Welche Anlagefehler machen ETF-Investoren besonders häufig? (13:23) Was sind die spannendsten ETF-Trends der nächsten Jahre? (14:58) Verändert Künstliche Intelligenz oder Digitalisierung die ETF-Landschaft? (16:45) Was ist jungen Anlegerinnen und Anlegern zu raten, die gerade mit ETF-Investitionen beginnen?
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Erfolg entsteht nicht nur durch das, was man tut – sondern ebenso durch das, worauf man ganz bewusst verzichtet. Das gilt nicht zuletzt auch bei der Geldanlage. Das bedeutet unter anderem, überteuerte Produkte zu meiden. Darum und um andere Fallstricke bei sogenannten „Finger-weg-Investments“ geht es in der aktuellen Podcast-Folge mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum ist Verzicht manchmal der entscheidende Schlüssel zum langfristigen Anlageerfolg? (1:09) Woran können Privatanleger schlechte oder ungeeignete Finanzprodukte grundsätzlich erkennen? (2:19) Was spricht gegen aktiv gemanagten Aktien-, Renten- und Mischfonds? (3:39) Gibt es nicht aktive Fonds, die über Jahre hinweg einen guten Job machen? (5:34) Warum sagt man bei Versicherungsprodukten: „Die Garantie frisst die Rendite“? (6:45) Ganz auf Garantien verzichten? Kann das wirklich die Lösung sein? (8:19) Warum schneiden im Endeffekt Anlagen ohne Absicherung deutlich besser ab als Produkte mit Garantie? (9:06) Weshalb sind kapitalbildende Lebensversicherungen für die meisten ein schlechtes Geschäft? (10:29) Was ist das eigentliche Problem bei Zertifikaten und warum unterschätzen viele Anleger das Risiko? (11:41) Wie hoch können im schlimmsten Falle die Verluste bei Zertifikaten sein? (13:26) Wo liegt das Problem bei sogenannten Alternativen Investments? (14:01) Wie sieht es mit Risiken bei Private-Equity-Investments aus? (15:19) Werden die Risiken von Private Equity mit genügend Rendite belohnt? (16:04) Warum sollte man Hedgefonds meiden und was steckt überhaupt genau hinter dieser Anlageform? (17:37) Was können Anleger konkret tun, um sich vor überteuerten und unnötigen Finanzprodukten zu schützen? (19:49) Worauf wird Karl Matthäus Schmidt als nächstes verzichten, um erfolgreich zu sein? (20:40) Gut zu wissen: Erfolg entsteht oft durch Verzicht – auch an der Börse. Komplexe Produkte meiden – was nicht zu verstehen ist, kauft man besser nicht. „Hohe Rendite ohne Risiko“ gibt es nicht. Kosten fressen Rendite – 2 bis 3 % p. a. Produktgebühren sind ein No-Go. Aktive Fonds schlagen langfristig selten den Markt, auch weil sie zu teuer sind. Fonds-Ranglisten sind nutzlos, vergangene Erfolge lassen sich kaum wiederholen. Versicherungen nur zum Absichern nutzen – für die Kapitalanlage sind sie viel zu teuer und bieten zu wenig Renditechancen. Zertifikate sind oft komplex und ebenfalls teuer – die Renditechancen wiegen das nicht auf. Dieses Missverhältnis gilt z. B. auch für Private-Equity-Investments oder Hedge-Fonds. Konzentration auf das Wesentliche: eine langfristige, internationale Aktienanlage, bei Bedarf ergänzt durch Anleihen – und das am besten breit gestreut mit ETFs. Folgenempfehlung Website Podcast Folge 99: „Zertifikate an der Börse – Fluch oder Segen?“ (00:00:00) Begrüßung (00:01:09) Warum ist Verzicht manchmal der entscheidende Schlüssel zum langfristigen Anlageerfolg? (00:02:19) Woran können Privatanleger schlechte oder ungeeignete Finanzprodukte grundsätzlich erkennen? (00:03:39) Was spricht gegen aktiv gemanagte Aktien-, Renten- und Mischfonds? (00:05:34) Gibt es nicht aktive Fonds, die über Jahre hinweg einen guten Job machen? (00:06:45) Warum sagt man bei Versicherungsprodukten: „Die Garantie frisst die Rendite“? (00:08:19) Ganz auf Garantien verzichten? Kann das wirklich die Lösung sein? (00:09:06) Warum schneiden im Endeffekt Anlagen ohne Absicherung deutlich besser ab als Produkte mit Garantie? (00:10:29) Weshalb sind kapitalbildende Lebensversicherungen für die meisten ein schlechtes Geschäft? (00:11:41) Was ist das eigentliche Problem bei Zertifikaten und warum unterschätzen viele Anleger das Risiko? (00:13:26) Wie hoch können im schlimmsten Falle die Verluste bei Zertifikaten sein? (00:14:01) Wo liegt das Problem bei sogenannten Alternativen Investments? (00:15:19) Wie sieht es mit Risiken bei Private-Equity-Investments aus? (00:16:04) Werden die Risiken von Private Equity mit genügend Rendite belohnt? (00:17:37) Warum sollte man Hedgefonds meiden und was steckt überhaupt genau hinter dieser Anlageform? (00:19:49) Was können Anleger konkret tun, um sich vor überteuerten und unnötigen Finanzprodukten zu schützen? (00:20:40) Worauf wird Karl Matthäus Schmidt als nächstes verzichten, um erfolgreich zu sein?
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Um seine Liebsten und sich selbst vor emotionalen Belastungen oder womöglich sogar vor Streitigkeiten zu schützen, ist es wichtig, sich frühzeitig mit dem Thema Nachlass zu beschäftigen. Dabei muss es nicht immer gleich ums Erben und Vererben gehen. Schenkungen bieten viele Vorteile gegenüber dem alleinigen Fokus auf den Erbfall – sowohl auf der Gefühlsebene als auch finanziell gesehen. Was in diesem Zusammenhang beachtenswert ist, verrät Ihnen Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum ist Schmidt das Nachlass-Thema so wichtig? Und warum gleich eine eigene Folge zum Schenken? (1:13) Was kann man überhaupt schenken? (2:18) An wen kann man etwas verschenken und umgekehrt: Wer kann oder darf schenken? (2:48) Was sind ganz grundsätzliche Vorteile von Schenkungen? (3:32) Warum ist es sinnvoll, Vermögen zu verschenken? (4:31) Sind Schenkungen vor dem Hintergrund hoher Freibeträge steuerlich wirklich nötig? (5:27) Kann man eine Immobilie verschenken, aber weiter dort wohnen oder die Miete kassieren? (7:04) Lässt sich eine Schenkung eigentlich auch komplett rückgängig machen? (8:06) Benötigen Schenkungen eine gewisse Form? (9:00) Welche Kosten entstehen bei einer Schenkung? (10:29) Muss beispielsweise die Schenkung eines Autos im Wert von 30.000 Euro beim Finanzamt angemeldet werden? (11:27) Was möchte Schmidt den Hörerinnen und Hörern zusammenfassend mit auf den Weg geben? (12:24) Gut zu wissen: Gezielte Schenkungen haben viele Vorteile gegenüber einem Erbfall. Sie machen Freude zu Lebzeiten und bieten Gestaltungsspielräume beim Thema Steuern und bei der Firmennachfolge. Beschenkt werden können private Personen aber auch Firmen oder Organisationen. Vermögensschenkungen sind im Rahmen der Freibeträge alle 10 Jahre steuerfrei. In Zweifelsfällen sollte immer eine Rechtsberatung erfolgen. Bei Immobilien sind mit Hilfe von Wohnrechten und Nießbrauch interessante Gestaltungen möglich. Unter Umständen lassen sich Schenkungen auch rückgängig machen. Komplexere Schenkungen erfordern einen Schenkungsvertrag. Erben und Vererben sind hochemotionale Themen, umso wichtiger ist es, sie möglichst früh anzusprechen. Schenkungsüberlegungen können den Zugang vereinfachen. Folgenempfehlung Website Folge 110: „Klug vererben und verschenken – wie geht's richtig?“ (00:00:00) Anmoderation (00:01:13) Warum ist Schmidt das Nachlass-Thema so wichtig? Und warum gleich eine eigene Folge zum Schenken? (00:02:18) Was kann man überhaupt schenken? (00:02:48) An wen kann man etwas verschenken und umgekehrt: Wer kann oder darf schenken? (00:03:32) Was sind ganz grundsätzliche Vorteile von Schenkungen? (00:04:31) Warum ist es sinnvoll, Vermögen zu verschenken? (00:05:27) Sind Schenkungen vor dem Hintergrund hoher Freibeträge steuerlich wirklich nötig? (00:07:04) Kann man eine Immobilie verschenken, aber weiter dort wohnen oder die Miete kassieren? (00:08:06) Lässt sich eine Schenkung eigentlich auch komplett rückgängig machen? (00:09:00) Benötigen Schenkungen eine gewisse Form? (00:10:29) Welche Kosten entstehen bei einer Schenkung? (00:11:27) Muss beispielsweise die Schenkung eines Autos im Wert von 30.000 Euro beim Finanzamt angemeldet werden? (00:12:24) Was möchte Schmidt den Hörerinnen und Hörern zusammenfassend mit auf den Weg geben?
Wirtschaftsnews verständlich gemacht: Der spannendste Wirtschaftsartikel des Tages garniert mit der Einschätzung des promovierten Geldökonomen Fabio Canetg. Mit Sendungen über die aktuellste Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament, mit News zu Zinsen, Börsen- und Aktienkursen und Einschätzungen zur künftigen Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank, der Fed und der Europäischen Zentralbank. «Schweizer Wirtschaft Daily» macht die neuesten Wirtschaftsnews verständlich. Ideal für alle, die aktuell und verlässlich informiert bleiben wollen. Abonnieren Sie jetzt kostenlos «Schweizer Wirtschaft Daily» von Fabio Canetg über den Folgen-Knopf in Ihrer Podcast-App. Zusätzlich bekommen Sie hier die besten Folgen des «Geldcast» und der «Börsenstrasse Fünfzehn». Mehr Informationen auf www.fabiocanetg.ch Stichworte: Wirtschaft, Wirtschaftspodcast, Fabio Canetg, Schweizer Wirtschaft Daily, Geldcast, Börsenstrasse Fünfzehn, Wirtschaftspolitik
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Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Es klingt verlockend: ein regelmäßiges passives Einkommen am besten monatlich, ohne viel dafür tun zu müssen. So manch einer versucht das mit sogenannten Dividenden-Strategien, die auf regelmäßig hohe Aktien-Ausschüttungen setzen. Doch kann das verlässlich klappen? Und worauf kommt wirklich an? Darüber spricht Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Karl beantwortet folgende Fragen: Was hält Schmidt von der Idee eines passiven Einkommens und was ist das eigentlich? (1:17) Welche Rolle können Dividenden bei diesen Überlegungen spielen? (2:16) Wie sind Dividenden-ETFs konstruiert? (4:04) In welchem Turnus wird ausgeschüttet? Und was ist die bessere Variante: thesaurierend oder ausschüttend? (5:33) Viele Anleger bauen sich spezielle Depots auf, die nur aus Dividenden-ETFs bestehen, um dann die Erträge rauszuziehen. Wie schlau ist das? (6:50) Warum ist ein reines Dividenden-ETF-Portfolio trotz der vorhandenen Risikostreuung kritisch zu sehen? (8:56) Kann man belegen, dass dividendenstarke Aktien keine besonders herausragenden Aktien sind? (10:28) Gibt es für die relativ schwache Performance von Dividenden-ETFs griffige Gründe? (11:47) Können dividendenstarke Aktien denn zumindest als Depot-Beimischung interessant sein? (13:30) Wie wichtig sind Schmidt Dividenden in der persönlichen Anlagestrategie? (14:18) Gut zu wissen: Zinskupons sind planbar, aber oft relativ niedrig – nur davon zu leben, erfordert sehr großes Vermögen. Viele Anlegerinnen und Anleger nutzen von daher dividendenstarke Aktien, um aus den Ausschüttungen ein Zusatzeinkommen zu generieren. Dividenden-ETFs diversifizieren besser als Einzelwerte, sind aber dennoch zu konzentriert und weichen stark vom Weltaktienmarkt ab. Dividendenstarke Aktien werden oft als stabiler Anker in turbulenten Marktphasen wahrgenommen. Sie sind aber risikoreicher, als viele denken. Eine hohe Dividendenrendite kann ein Warnsignal sein. Teils werden Dividenden trotz Verlusten gezahlt und manchmal ist die Dividendenrendite nur wegen einer Aktienkursschwäche hoch. Überhöhte Ausschüttungen können Investitionen der Unternehmen bremsen und die Langfristrendite schwächen. Bei Kennzahlen wir Rendite oder Schwankungsintensität waren breit gestreute Aktienindizes in den letzten Jahrzehnten oft besser als Dividendenindizes. Ein weltweit breit gestreutes Portfolio ist die bessere Wahl und enthält starke Dividendenzahler automatisch. Wenn es mit der Zeit kontinuierlich angewachsen ist, lassen sich durch gut konstruierte Auszahlpläne regelmäßige Entnahmen darstellen, ohne die Substanz des Portfolios angreifen zu müssen. Folgenempfehlung Website Podcast 230: Langfristig erfolgreich anlegen – was macht ein gutes Risikomanagement aus? (00:00:00) Begrüßung (00:01:17) Was hält Schmidt von der Idee eines passiven Einkommens und was ist das eigentlich? (00:02:16) Welche Rolle können Dividenden bei diesen Überlegungen spielen? (00:04:04) Wie sind Dividenden-ETFs konstruiert? (00:05:33) In welchem Turnus wird ausgeschüttet? Und was ist die bessere Variante: thesaurierend oder ausschüttend? (00:06:50) Viele Anleger bauen sich spezielle Depots auf, die nur aus Dividenden-ETFs bestehen, um dann die Erträge rauszuziehen. Wie schlau ist das? (00:08:56) Warum ist ein reines Dividenden-ETF-Portfolio trotz der vorhandenen Risikostreuung kritisch zu sehen? (00:10:28) Kann man belegen, dass dividendenstarke Aktien keine besonders herausragenden Aktien sind? (00:11:47) Gibt es für die relativ schwache Performance von Dividenden-ETFs griffige Gründe? (00:13:30) Können dividendenstarke Aktien denn zumindest als Depot-Beimischung interessant sein? (00:14:18) Wie wichtig sind Schmidt Dividenden in der persönlichen Anlagestrategie?
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Saisonale Effekte gehören zu den häufig diskutierten Phänomenen an den Kapitalmärkten. Ob nun volatile Sommermonate oder starke Jahresauftakte: viele Anlegerinnen und Anleger schauen ganz gern mal auf die Börsenweisheiten, ob sie nun wissenschaftlich bewiesen sind oder nicht. Der bekannteste Effekt ist wohl „Sell in May and go away“, doch auch der Januar-Effekt, die „Weihnachtsrallye“ oder der „Montagseffekt“ spielen in der Marktpsychologie mitunter eine Rolle. Lohnt sich für Privatanlegerinnen und Privatanleger ein Blick auf diese vermeintlichen Phänomene? Wir besprechen das mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Was versteht man eigentlich unter saisonalen Effekten und was ist davon zu halten? (01:23) Warum ist Schmidt kein echter Fan von saisonalen Effekten? (02:10) Kann man davon ausgehen, dass die saisonalen Effekte nicht wissenschaftlich belegt sind und sogar in die Kategorie Börsenmythen fallen? (03:56) Was ist unter dem sogenannten Montagseffekt zu verstehen? (05:02) Gibt es eine Statistik, die untersucht hat, welches der beste Wochentag an der Börse ist? (06:27) Was steckt hinter der Börsenregel „Sell in May and go away“? (06:57) Gibt es konkrete Beispiele, die beweisen, dass es Nonsens ist, sich nach solchen Börsenregeln zu richten? (08:09) Was ist von der berühmten „Weihnachtsrallye“ zu halten? (09:47) Welche Rolle spielen konjunkturelle Zyklen? Stimmt es z. B., dass in einer Rezession die Aktienkurse steigen, weil alles Schlechte schon eingepreist ist? (10:50) Welche Risiken hat es, eine Anlage-Strategie auf saisonalen Börseneffekten abzuleiten? (12:28) Gibt es eigentlich ETFs, die sich auf saisonale Effekte spezialisiert haben? (13:51) Schmidt plädiert für die Anlagemaxime „Der beste Einstiegs-Zeitpunkt ist immer jetzt“ – hat er dieser Regel folgend auch am Tage der Podcast-Aufnahme gekauft? (14:04) Gut zu wissen: Saisonale Effekte sind scheinbar wiederkehrende Muster im Börsenverlauf, aus denen manche Anlegerinnen und Anleger günstige Kauf- und Verkaufszeitpunkte ableiten. Solche Effekte basieren aber in der Regel auf rein zufälligen Ausreißern, die sich zwangsläufig in jeder Zeitreihe ergeben. Der Glaube daran, dass sich Kursmuster zuverlässig wiederholen und man daraus Vorteile ziehen kann, ist ein Mythos. „Sell in May and go away“ ist einer der bekanntesten „Weisheiten“. Dazu gehört, dass man im Herbst an die Börse zurückkehren soll. Datenanalysen zeigen aber, dass auch diese Strategie auf Sand gebaut ist. Auch konjunkturelle Muster wie „Aktien steigen bereits in der Rezession wieder“ scheitern in der Praxis an der Schwierigkeit eines exakten Timings. Die Börsenhistorie zeigt, dass Buy-and-Hold-Strategien langfristig erfolgreicher sind als saisonale Timing-Strategien. Wer sich auf saisonale Effekte verlässt, riskiert, wichtige Marktaufschwünge zu verpassen und später den steigenden Kursen nachzulaufen. Folgenempfehlung: Folge 206: „Typische Anlegerfehler: Gier und Panik – welche Psychofallen lauern noch an der Börse?“ _____ (00:01:23) Was versteht man eigentlich unter saisonalen Effekten und was ist davon zu halten? (00:02:10) Warum ist Schmidt kein echter Fan von saisonalen Effekten? (00:03:56) Kann man davon ausgehen, dass die saisonalen Effekte nicht wissenschaftlich belegt sind und sogar in die Kategorie Börsenmythen fallen? (00:05:02) Was ist unter dem sogenannten Montagseffekt zu verstehen? (00:06:27) Gibt es eine Statistik, die untersucht hat, welches der beste Wochentag an der Börse ist? (00:06:57) Was steckt hinter der Börsenregel „Sell in May and go away“? (00:08:09) Gibt es konkrete Beispiele, die beweisen, dass es Nonsens ist, sich nach solchen Börsenregeln zu richten? (00:09:47) Was ist von der berühmten „Weihnachtsrallye“ zu halten? (00:10:50) Welche Rolle spielen konjunkturelle Zyklen? Stimmt es z. B., dass in einer Rezession die Aktienkurse steigen, weil alles Schlechte schon eingepreist ist? (00:12:28) Welche Risiken hat es, eine Anlage-Strategie auf saisonalen Börseneffekten abzuleiten? (00:13:51) Gibt es eigentlich ETFs, die sich auf saisonale Effekte spezialisiert haben? (00:14:04) Schmidt plädiert für die Anlagemaxime „Der beste Einstiegs-Zeitpunkt ist immer jetzt“ – hat er dieser Regel folgend auch am Tage der Podcast-Aufnahme gekauft?
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Heiko Böhmer, Kapitalmarktstratege bei Shareholder Value Management, spricht über die Strategien von Warren Buffett, der trotz seiner 95 Jahre aktiv investiert. "Die Zeit ist der Freund des guten Unternehmens und der Feind des schlechten Unternehmens", erklärt Böhmer und verweist auf Buffetts Disziplin im Langfristdenken. Unterstützt von Ted Weschler und Todd Combs bleibt Buffett nah an neuen Investments. Böhmer beleuchtet zudem die Stärken sogenannter Serial Acquirer, die durch viele kleine Zukäufe wachsen. Im Unterschied zu riskanten Großübernahmen nutzen sie weniger Fremdkapital und sichern sich stetig Marktanteile. Ein Beispiel ist Constellation Software, das durch kluge Akquisitionen erfolgreich expandiert. Mit Blick auf den Frankfurter UCITS-ETF - Modern Value zeigt Böhmer auf, wie ein konzentriertes Portfolio von 25 gleichgewichteten Aktien und vierteljährlichem Rebalancing zu 16 % Jahresrendite führte. Für Investoren bleibt Europa spannend - entscheidend sind kluge Auswahl und Geduld. Mehr dazu in diesem Podcast! ✅✅✅ Abonnieren Sie hier den Shareholder Value Newsletter: https://www.shareholdervalue.de/newsletter ▶️ Hier geht es zum aktuellen Frankfurter Investmentblog: https://www.shareholdervalue.de/frankfurter-investmentblog +++RECHTLICHE HINWEISE+++ https://www.shareholdervalue.de/rechtliche-hinweise
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Wer oft in sozialen Medien wie Instagram, TikTok oder Facebook unterwegs ist, stößt zwangsläufig auf sie: die sogenannten Finfluencer. Sie fallen durch laute, bunte Inhalte und oft knallige Überschriften auf. Besonders junge Anlegerinnen und Anleger lassen sich gerne von den Finanz- und Geldanlage-Tipps in den meist kurzen, frischen Formaten inspirieren. Ob Finfluencer wirklich seriös sind und echten Mehrwert bieten, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Sieht sich Schmidt als Finfluencer? (01:10) Wie beurteilt der CEO das Standing, Können und Wirken der Finfluencer? (01:53) Lässt sich die mangelnde fachliche Kompetenz der Finfluencer mit Zahlen belegen? (02:26) Wie erkennt man die schwarzen Schafe und wann sollten die „Warnlampen“ aufleuchten? (03:05) Was sind die wichtigsten Angebote und Themen der Finfluencer? Geht es bei ihnen immer nur um Aktien und Trading? (04:27) Worum geht es beim Copy-Trading und wie sinnvoll ist das? (05:37) Woran erkennt man seriöse und fachkundige Finfluencer? Würde Schmidt den einen oder anderen empfehlen? (06:58) Wie schätzt Schmidt die langfristigen Auswirkungen des Finfluencer-Phänomens auf den Finanzmarkt ein? Werden sich diese Entwicklungen positiv auf den Finanzsektor auswirken oder besteht eher die Gefahr von Marktverzerrungen? (08:24) Welchen Weg empfiehlt Schmidt, um sich grundsätzliches Anlagewissen anzueignen? (09:23) Sollte es mehr Regulierung oder Transparenz bei den Finfluencern geben, um Falschberatung zu verhindern? Sind Bankberaterinnen und Bankberater am Ende die besseren Finfluencer? (10:16) Worauf sollten Anlegerinnen und Anleger schlussendlich achten? (11:51) Gut zu wissen: Finfluencer sind nicht per se unseriös, aber viele verbreiten Halbwissen und unrealistische Erwartungen. Besonders problematisch sind übertriebene Gewinnversprechen bei geringem Risiko. Hochspekulative Anlagen ohne Hinweis auf mögliche Verluste sind ein Warnsignal, ebenso erzeugter Handlungsdruck wie „Jetzt zuschlagen!“. Provisionen für Produktempfehlungen können die Objektivität der Finfluencer beeinflussen. Die meisten Finfluencer konzentrieren sich auf Aktien, aber oft mit zu starkem Fokus auf kurzfristiges Trading. Sogenanntes Copy-Trading verspricht hohe Gewinne, kann aber zu Verlusten führen. Seriöse Finfluencer setzen auf langfristige Geldanlage mit breiter Streuung. Transparenz über Kosten und Risiken ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Wissen über Finanzmärkte hilft, unabhängige Entscheidungen zu treffen, denn Regulierung ist kein Allheilmittel – gesunder Menschenverstand bleibt entscheidend. Folgenempfehlung: Folge 114 Vorsicht vor Börsen-Scharlatanen – wie erkennt man schwarze Schafe bei der Geldanlage ______ (00:01:10) Sieht sich Schmidt als Finfluencer? (00:01:53) Wie beurteilt der CEO das Standing, Können und Wirken der Finfluencer? (00:02:26) Lässt sich die mangelnde fachliche Kompetenz der Finfluencer mit Zahlen belegen? (00:03:05) Wie erkennt man die schwarzen Schafe und wann sollten die „Warnlampen“ aufleuchten? (00:04:27) Was sind die wichtigsten Angebote und Themen der Finfluencer? Geht es bei ihnen immer nur um Aktien und Trading? (00:05:37) Worum geht es beim Copy-Trading und wie sinnvoll ist das? (00:06:58) Woran erkennt man seriöse und fachkundige Finfluencer? Würde Schmidt den einen oder anderen empfehlen? (00:08:24) Wie schätzt Schmidt die langfristigen Auswirkungen des Finfluencer-Phänomens auf den Finanzmarkt ein? Werden sich diese Entwicklungen positiv auf den Finanzsektor auswirken oder besteht eher die Gefahr von Marktverzerrungen? (00:09:23) Welchen Weg empfiehlt Schmidt, um sich grundsätzliches Anlagewissen anzueignen? (00:10:16) Sollte es mehr Regulierung oder Transparenz bei den Finfluencern geben, um Falschberatung zu verhindern? Sind Bankberaterinnen und Bankberater am Ende die besseren Finfluencer? (00:11:51) Worauf sollten Anlegerinnen und Anleger schlussendlich achten?
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Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Ein schwacher Dollar – das klingt für viele erst mal gar nicht schlecht! Zum Beispiel wird dadurch die nächste USA-Reise günstiger. Doch für Anlegerinnen und Anleger stellt sich die Lage ganz anders dar: Wenn der Dollar fällt, belastet das die Rendite internationaler Aktienportfolios. Viele fragen sich deshalb: Sollte ich meine Dollar-Investments absichern? Oder ist das unnötig? Wir klären das mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzendem der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Checkt Schmidt als langjähriger Börsenanleger täglich die Kurse von Dollar und Euro? (1:20) Warum schwächelt der US-Dollar in diesem Jahr so stark? (1:53) Haben diverse Länder ihre US-Anleihebestände im großen Stil verkauft? (3:21) Ist der Dollar noch ein sicherer Hafen für Investitionen? (4:13) Wie sehr beeinflusst die Dollarschwäche aktuell die Rendite eines internationalen Aktien-Portfolios? (4:59) Wäre es besser gewesen, sich im letzten Herbst von ein paar US-Aktien zu trennen? (5:49) Was bedeutet eigentlich Währungsabsicherung und wie funktioniert das konkret? (7:47) Was kostet eine Währungsabsicherung? (9:22) Wenn der Dollar wieder steigt, verliert man dann bei einer Absicherung Geld? (10:52) Lohnt sich eine Währungsabsicherung? Oder sorgt sie langfristig eher sogar für Verluste? (11:38) Lässt sich mit einer Währungsabsicherung das Portfoliorisiko senken? Was sagen die Zahlen und Statistiken? (13:21) Ist eine Währungsabsicherung bei Anleihen sinnvoll? (14:27) Wie nutzt die Quirin Privatbank Absicherungsstrategien? (15:14) Glaubt Schmidt, dass der Dollar als Weltleitwährung auf Dauer an Bedeutung verlieren wird? (15:49) Gut zu wissen: Die diesjährige US-Dollar-Schwäche (rund 10 % ggü. Euro) schmälert die Rendite internationaler Aktienportfolios erheblich (Stand Ende Juli 2025). Ursache ist u. das schwindende Vertrauen in den US-Kapitalmarkt aufgrund Trumps chaotischer Politik. Eine Währungsabsicherung funktioniert über sog. Devisentermingeschäfte, ist für Privatanleger nicht praktikabel – es gibt aber währungsgesicherte Fonds. Die Kosten einer Absicherung orientieren sich an der Differenz zwischen den kurzfristigen Zinsen in den USA und der Euro-Zone – in den letzten Jahren 1,5 bis 2 % p. a. Langfristig gleichen sich Währungsschwankungen aus und werden von den Aktienkursentwicklungen überkompensiert – Absicherungen kosten daher fast immer mehr, als sie bringen. In Phasen eines steigenden Dollars verpasst man positive Performance und zahlt dennoch Absicherungskosten. Nur abgesichert zu sein, wenn der Dollar fällt, ist unmöglich. Eine signifikante Risikominderung durch Absicherung ist bei Aktien nicht nachweisbar – bei Anleihen hingegen schon. Ein dauerhafter Bedeutungsverlust des US-Dollars ist derzeit noch nicht absehbar – eine echte Alternativwährung fehlt bislang. Fazit: Globale Streuung ja – Währungsabsicherung bei Aktien nein, bei Anleihen ja. Folgenempfehlung Website Podcast 208: BRICS‑Gruppe – wie viel Einfluss und Wirtschaftskraft hat das neue Staatenbündnis? (00:00:00) Begrüßung (01:20) Checkt Schmidt als langjähriger Börsenanleger täglich die Kurse von Dollar und Euro? (01:53) Warum schwächelt der US-Dollar in diesem Jahr so stark? (03:21) Haben diverse Länder ihre US-Anleihebestände im großen Stil verkauft? (04:13) Ist der Dollar noch ein sicherer Hafen für Investitionen? (04:59) Wie sehr beeinflusst die Dollarschwäche aktuell die Rendite eines internationalen Aktien-Portfolios? (05:49) Wäre es besser gewesen, sich im letzten Herbst von ein paar US-Aktien zu trennen? (07:47) Was bedeutet eigentlich Währungsabsicherung und wie funktioniert das konkret? (09:22) Was kostet eine Währungsabsicherung? (10:52) Wenn der Dollar wieder steigt, verliert man dann bei einer Absicherung Geld? (11:38) Lohnt sich eine Währungsabsicherung? Oder sorgt sie langfristig eher sogar für Verluste? (13:21) Lässt sich mit einer Währungsabsicherung das Portfoliorisiko senken? Was sagen die Zahlen und Statistiken? (14:27) Ist eine Währungsabsicherung bei Anleihen sinnvoll? (15:14) Wie nutzt die Quirin Privatbank Absicherungsstrategien? (15:49) Glaubt Schmidt, dass der Dollar als Weltleitwährung auf Dauer an Bedeutung verlieren wird?
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Aktien für alle – auch für die Rente! Darüber hat Deutschland im vergangenen Jahr ziemlich kontrovers diskutiert. Am Ende ist die Ampel-Koalition gescheitert und das Thema scheint nun nicht mehr im Rampenlicht zu stehen. Dabei wäre der Kapitalmarkt für eine effiziente Altersvorsorge eine starke Stütze, wie ein Blick auf die langjährigen Renditen zeigt. Sind wir jetzt also wirklich alle selbst gefordert, um das Potenzial von Aktien als Ergänzung zur Rente zu nutzen? Damit beschäftigt sich Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum setzt Schmidt so stark auf Aktien für die Altersvorsorge? (01:15) Sind Aktien nicht zu riskant – etwa in Krisenjahren wie 2000 oder 2010? (02:05) Warum fallen Verluste nicht so stark ins Gewicht, wenn man langfristig anlegt? (03:37) Worum geht es bei der Aktienrente und ist Schmidt auch hier ein Fan? (05:01) Was macht Schweden bei der Aktienrente besser als Deutschland? (06:15) Wie viel bringt die schwedische Aktienrente am Ende tatsächlich pro Monat? (07:10) Welche weiteren Länder setzen erfolgreich auf Kapitalmarkt-Rentenmodelle? (08:18) Hat die Aktienrente auch Nachteile oder Risiken? (09:38) Wie kann man sich selbst eine Art Aktienrente mit ETFs aufbauen? (10:54) Wie viel sollte man monatlich sparen, um mit 67 ein ordentliches Vermögen zu haben? (11:54) Ist der Aktienmarkt nicht nur etwas für Reiche? (13:24) Was hält Schmidt vom Vorschlag eines staatlich geförderten Startkapitals für Kinder zur Altersvorsorge? (14:23) Welche unorthodoxe Idee hat Schmidt, um „Aktien für alle“ nachhaltig umzusetzen? (15:53) Gut zu wissen: Langfristig bringt eine breit gestreute Aktienanlage die höchste Rendite – wissenschaftlich belegt und ökonomisch logisch. Unternehmerisches Risiko wird belohnt. Auch eine solche Anlage kann zwischenzeitlich wertmäßig stark fallen. Wer durchhält, kommt in einigen Jahren aber wieder ins Plus. Langfristig sind bislang alle Krisen am Aktienmarkt überwunden worden. Entscheidend ist, den persönlichen Planungshorizont sauber zu berücksichtigen und in Abwärtsphasen nicht in Verkaufspanik zu verfallen. Eine staatlich geförderte Altersvorsorge mit Aktien wäre ideal. Sie kann langfristig die Rentenlücke verkleinern oder schließen. Schweden, Großbritannien und die USA setzen bereits erfolgreich auf aktienbasierte Altersvorsorge mit Steuervorteilen. Kommt die Aktienrente in Deutschland, müssen Fehler wie bei Riester vermieden werden (z. B. zu teure Produkte, zu hohe Komplexität). Digital, einfach und kostengünstig – so muss modernes Aktiensparen funktionieren. Mit einem breit gestreuten ETF-Portfolio-Sparplan lässt sich eine „eigene Aktienrente“ nachbauen – ab 25 € im Monat, flexibel und renditestark. Alle Anlegerinnen und Anleger haben dieselbe Renditechance – egal ob mit 50 oder 50.000 €. Jüngster Plan der neuen Regierung: Jedes Kind bekommt ab dem 6. Lebensjahr bis zum 18. Geburtstag monatlich 10 € für ein Vorsorgedepot. Genaue Details sind hier aber noch offen. Folgenempfehlung: Folge 181: „Langfristig Geld anlegen – wie kann man an der Börse aus 50 Euro 390 000 Euro machen?“ ----- (01:15) Warum setzt Schmidt so stark auf Aktien für die Altersvorsorge? (02:05) Sind Aktien nicht zu riskant – etwa in Krisenjahren wie 2000 oder 2010? (03:37) Warum fallen Verluste nicht so stark ins Gewicht, wenn man langfristig anlegt? (05:01) Worum geht es bei der Aktienrente und ist Schmidt auch hier ein Fan? (06:15) Was macht Schweden bei der Aktienrente besser als Deutschland? (07:10) Wie viel bringt die schwedische Aktienrente am Ende tatsächlich pro Monat? (08:18) Welche weiteren Länder setzen erfolgreich auf Kapitalmarkt-Rentenmodelle? (09:38) Hat die Aktienrente auch Nachteile oder Risiken? (10:54) Wie kann man sich selbst eine Art Aktienrente mit ETFs aufbauen? (11:54) Wie viel sollte man monatlich sparen, um mit 67 ein ordentliches Vermögen zu haben? (13:24) Ist der Aktienmarkt nicht nur etwas für Reiche? (14:23) Was hält Schmidt vom Vorschlag eines staatlich geförderten Startkapitals für Kinder zur Altersvorsorge? (15:53) Welche unorthodoxe Idee hat Schmidt, um „Aktien für alle“ nachhaltig umzusetzen?
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Wer kennt sie nicht – plakativen Schlagzeilen wie „Reich werden an der Börse“ oder „Mit dieser Anlagestrategie werden Sie Millionär“. Oft wird suggeriert, dass man speziell mit Daytrading ganz leicht erfolgreich sein kann. Wie diese Art des Anlegens generell zu beurteilen ist und was es dabei zu beachten gilt, wollen wir heute in dieser Podcast-Folge besprechen, wie immer mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Wie hat sich Schmidt mit seiner ersten Aktie gefühlt, als Spekulant oder Investor? (01:22) Hat Schmidt schon einmal eine Aktie am selben Tag gekauft und dann wieder verkauft? (02:27) Ist es schon Daytrading, wenn man am selben Tag Aktien kauft und verkauft? (03:22) Was ist Daytrading und wie funktioniert es? (03:52) Mit welchen Anlageklassen funktioniert Daytrading? (04:30) Welche technischen Voraussetzungen benötigt man zum erfolgreichen Daytrading? (05:42) Was sind gängige Strategien im Daytrading? (07:12) Was hält Schmidt von CFDs, die das taggleiche Kaufen und Verkaufen erleichtern sollen? (08:42) Wie läuft eine typische CFD-Spekulation ab? (09:52) Kann man sich beim CFD-Trading im Besonderen und beim Daytrading im Allgemeinen stark verschulden? (10:47) Ist Daytrading überhaupt seriös und legal in Deutschland? (12:12) Woher können Daytrader Informationen beziehen, die für das Daytrading relevant sind? (13:23) Ist die Fundamentalanalyse (Wirtschafts-, Unternehmenszahlen) für Daytrader geeignet? (14:24) Wie viel Kapital benötigt man idealerweise fürs Daytrading? (15:21) Wie hoch ist der Zeitaufwand für Daytrading? (15:52) Wie groß ist das Suchtpotenzial beim Daytrading einzuschätzen? (16:51) Ist Daytrading für Privatanleger überhaupt sinnvoll oder profitieren vor allem professionelle Händlerinnen und Händler? (18:55) Was würde Karl Matthäus Schmidt seiner kleinen Tochter raten, wenn sie in zehn Jahren Aktien ganz allein kaufen möchte? (19:37) Gut zu wissen: Daytrading ist das Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren am selben Tag. Ziel ist es, von kurzfristigen Kursbewegungen zu profitieren, oft innerhalb von Minuten oder Stunden. Daytrading kann mit allen Anlageklassen betrieben werden, die stärker schwanken. Oft werden Aktien genutzt. Für erfolgreiches Daytrading benötigt man Zugang zu Echtzeit-Kursen, einen zuverlässigen Online-Broker und ggf. ein Handelssystem, das Kauf- und Verkaufssignale liefert. Für das Trading selbst sind kleine Beträge ausreichend, aber die Kosten für technische Ausstattung können erheblich sein. Das Suchtpotenzial ist extrem hoch, vergleichbar mit Glücksspiel. Daytrading ist in Deutschland legal und wird von der BaFin beaufsichtigt, dennoch ist es hochriskant. Daytrading ist keine seriöse Anlagestrategie – speziell für die Altersvorsorge ist es absolut ungeeignet. Der Verlust des kompletten eingesetzten Kapitals muss verkraftbar sein. Folgenempfehlung: Folge 97 Gewinner-Aktien – so selten wie die Nadel im Heuhaufen ----- (01:22) Wie hat sich Schmidt mit seiner ersten Aktie gefühlt, als Spekulant oder Investor? (02:27) Hat Schmidt schon einmal eine Aktie am selben Tag gekauft und dann wieder verkauft? (03:22) Ist es schon Daytrading, wenn man am selben Tag Aktien kauft und verkauft? (03:52) Was ist Daytrading und wie funktioniert es? (04:30) Mit welchen Anlageklassen funktioniert Daytrading? (05:42) Welche technischen Voraussetzungen benötigt man zum erfolgreichen Daytrading? (07:12) Was sind gängige Strategien im Daytrading? (08:42) Was hält Schmidt von CFDs, die das taggleiche Kaufen und Verkaufen erleichtern sollen? (09:52) Wie läuft eine typische CFD-Spekulation ab? (10:47) Kann man sich beim CFD-Trading im Besonderen und beim Daytrading im Allgemeinen stark verschulden? (12:12) Ist Daytrading überhaupt seriös und legal in Deutschland? (13:23) Woher können Daytrader Informationen beziehen, die für das Daytrading relevant sind? (14:24) Ist die Fundamentalanalyse (Wirtschafts-, Unternehmenszahlen) für Daytrader geeignet? (15:21) Wie viel Kapital benötigt man idealerweise fürs Daytrading? (15:52) Wie hoch ist der Zeitaufwand für Daytrading? (16:51) Wie groß ist das Suchtpotenzial beim Daytrading einzuschätzen? (18:55) Ist Daytrading für Privatanleger überhaupt sinnvoll oder profitieren vor allem professionelle Händlerinnen und Händler? (19:37) Was würde Karl Matthäus Schmidt seiner kleinen Tochter raten, wenn sie in zehn Jahren Aktien ganz allein kaufen möchte?
"Bei manchen Krisen sind wir an der Börse in einer Phase des Ausblendens", sagt Kapitalmarktstratege Heiko Böhmer auf dem Münchner Vermögenstag der V-Bank. Bei allen Anlegerchancen kommt aber auch er zu dem Schluss, dass viele Positionen überbewertet sind, darunter zum Beispiel Gold. "Eine Krisenwährung, an der man vieles ablesen kann. Nach so einem Run ist dann auch einmal Feierabend." Viel Aufhol- und Entwicklungspotenzial gibt es bei den (europäischen) Smallcaps, deren Dornröschenschlaf beendet zu sein scheint. "Einige Perlen, die noch nicht entdeckt worden sind." Große Geldmengen im Umlauf - der Aktienmarkt floriert und ist weiterhin nahezu alternativlos. Bei Werten schaut der moderne Value-Investor gerne auf Unternehmen mit Qualität und Burggrabenargumenten. Zu finden sind einige dieser Unternehmen im UCITS-ETF FRA3TF von Shareholder Value. Mehr dazu in diesem Podcast! ✅✅✅ Abonnieren Sie hier den Shareholder Value Newsletter: https://www.shareholdervalue.de/newsletter ▶️ Hier geht es zum aktuellen Frankfurter Investmentblog: https://www.shareholdervalue.de/blog/author/heiko-boehmer +++RECHTLICHE HINWEISE+++ https://www.shareholdervalue.de/rechtliche-hinweise
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
In den Medien tauchen immer wieder Berichte auf, in denen propagiert wird, dass gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für aktives Anlagemanagement und nicht für Durchhalte-Strategien mit ETFs ist. Die Frage, ob es besser ist, aktiv oder passiv zu investieren, ist praktisch schon ein Evergreen an der Börse. Von daher widmen auch wir uns einmal dieser Frage und beleuchten sie aus verschiedenen Blickwinkeln mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: - Was hat das Bonmot des Physikers Wolfgang Pauli „Das ist nicht nur nicht richtig, es ist nicht einmal falsch“ mit aktivem und passivem Investieren zu tun? (01:12) - Ist aktives Management bei drohenden Korrekturphasen geeigneter als passives? (02:48) - Fallen in einem Crash nicht sowieso alle Fonds – egal ob aktiv oder passiv? (04:30) - Was sagt die Statistik zur Performance von aktiven und passiven Fonds? (05:26) - Kann aktives Management jemals systematisch Mehrrendite liefern? (07:04) - Ist es sinnvoll, tech-lastige ETFs, wie MSCI-World-ETFs, jetzt zu verkaufen? (08:37) - Was ist das Beste für eine langfristig angelegte Vermögensbildung? (10:10) - Warum investieren noch viele Menschen in aktive Fonds? (11:26) - Welche Gründe für die Beliebtheit aktiver Fonds gibt es noch? (12:38) - Sind ETFs eigentlich aktiv oder passiv? (13:17) - Wird man durch den Verkauf von ETF-Anteilen automatisch zum aktiven Investor? (14:08) - Wie viel Geld sollte man überhaupt in Fonds investieren? (14:52) - Nochmal nachgehakt: Gibt es nicht doch Umstände, unter denen aktives Investieren besser sein könnte als der Gesamtmarkt? (15:16) - Wie sinnvoll ist eine Kombination aus einem passiven ETF-Portfolio und einem aktiven Depot mit Einzelwerten? (16:16) Gut zu wissen: - Aktives Anlagemanagement bedeutet die Jagd nach guten Ein- und Ausstiegszeitpunkten und nach Aktien, die besser laufen als andere. - Die Debatte „aktives versus passives Investieren“ flammt regelmäßig auf – meist bei Marktturbulenzen. Aktienmarktkorrekturen gibt es immer wieder. Aktives Management bietet dagegen keinen verlässlichen Schutz. - Bei Börsencrashs verlieren alle: aktive Fonds wie auch ETFs. Viele aktive Fonds stehen danach sogar schlechter da. - S&P-Daten zeigen: Über 90 % der aktiven Fonds schlagen ihren Vergleichsindex langfristig nicht. Die Ursachen dafür sind: geringere Diversifikation, höhere Fehleranfälligkeit und zusätzliche Kosten (bei aktiven Aktienfonds im EU-Schnitt 1,4 % p. a. versus 0,35 % p. a. bei ETFs). - Es gibt durchaus auch aktive Fonds, die über längere Zeit eine Outperformance schaffen. Hier liegt das Problem darin, dass die Gewinnerfonds ständig wechseln und man nie im Voraus weiß, wer künftig vorne liegen wird. - Der MSCI World ist nicht wegen der aktuellen Tech- und Dollar-Schwäche problematisch, sondern wegen eingeschränkter Risikostreuung. - Aktien bieten die höchsten Renditechancen. Das Risiko lässt sich am besten mit einer Anleihe-Beimischung abfedern, dosiert je nach individueller Risikoneigung. - Schlüsselpunkte für einen erfolgreichen Vermögensaufbau: möglichst breite internationale Streuung, auf die Kosten achten, diszipliniert investiert bleiben, Anlageentscheidungen nicht von Prognosen abhängig machen. - Der Wunsch nach „Schutz durch Aktivität“ ist auch beim Investieren menschlich – und wird durch Vertriebsinteressen von Banken verstärkt. - Passiv investieren heißt nicht „nichts tun“: Rebalancing, Kostenkontrolle und Strategiepflege sind jedoch produktiver als prognosebasiertes Anlegen. Folgenempfehlung: Folge 197: ETFs für Anfänger – wie gelingt der Börseneinstieg am besten? _____ (01:12) Was hat das Bonmot des Physikers Wolfgang Pauli „Das ist nicht nur nicht richtig, es ist nicht einmal falsch“ mit aktivem und passivem Investieren zu tun? (02:48) Ist aktives Management bei drohenden Korrekturphasen geeigneter als passives? (04:30) Fallen in einem Crash nicht sowieso alle Fonds – egal ob aktiv oder passiv? (05:26) Was sagt die Statistik zur Performance von aktiven und passiven Fonds? (07:04) Kann aktives Management jemals systematisch Mehrrendite liefern? (08:37) Ist es sinnvoll, tech-lastige ETFs, wie MSCI-World-ETFs, jetzt zu verkaufen? (10:10) Was ist das Beste für eine langfristig angelegte Vermögensbildung? (11:26) Warum investieren noch viele Menschen in aktive Fonds? (12:38) Welche Gründe für die Beliebtheit aktiver Fonds gibt es noch? (13:17) Sind ETFs eigentlich aktiv oder passiv? (14:08) Wird man durch den Verkauf von ETF-Anteilen automatisch zum aktiven Investor? (14:52) Wie viel Geld sollte man überhaupt in Fonds investieren? (15:16) Nochmal nachgehakt: Gibt es nicht doch Umstände, unter denen aktives Investieren besser sein könnte als der Gesamtmarkt? (16:16) Wie sinnvoll ist eine Kombination aus einem passiven ETF-Portfolio und einem aktiven Depot mit Einzelwerten?
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Die ersten Monate dieses Jahres haben viele gängige Prognosen auf den Kopf gestellt. Zinssenkungserwartungen kehren sich um und selbst das Weiße Haus spricht inzwischen ganz offen von Rezessionsgefahren. Während die US-Wirtschaft unter Donald Trumps erratischer Politik leidet, zeigt Europa erstmals seit Langem eine gewisse Dynamik. Was bedeutet das alles für unsere Zinsen und die Preisentwicklung? Antworten gibt es in dieser Podcast-Folge, wie immer, mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: - Was hat Schmidt auf der Zins- und Inflationsseite in den ersten Monaten dieses Jahres am meisten überrascht? (1:16) - Welche Auswirkungen hat das Hin & Her bei den Zöllen auf die Inflation? (2:17) - Gibt es spezielle Auswirkungen des Zollkonflikts auf die europäische Inflation? (4:05) - Welche Effekte hatte das Riesen-Schuldenpaket der neuen Bundesregierung auf Bundesanleihen? (4:45) - Färben die Renditesteigerungen bei Bundesanleihen positiv auf die Tagesgeldzinsen ab? (6:18) - Wie ist es Anleihen-Besitzerinnen und -Besitzern zuletzt ergangen? (6:56) - Ist jetzt ein günstiger Einstiegszeitpunkt für Anleihen? (7:33) - Wie ist die aktuelle Inflationslage im Euro-Raum? (8:13) - Wie geht die EZB vermutlich im weiteren Jahresverlauf vor? (9:25) - Wie abhängig ist die EZB von den Zinsentscheidungen der US-Notenbank? (9:54) - Warum sitzt die US-Notenbank aktuell zwischen zwei Stühlen? (10:28) - Lässt sich abschätzen, wie hoch die Inflation auf Gesamtjahressicht sein wird? (12:03) - Wo werden wohl die Zinsen in fünf Jahren liegen? (12:54) - Was ist die beste Geldanlage bei Inflation? (13:49) Gut zu wissen: ✔ Die US-Zollpolitik schürt die Inflation in den USA, weil Unternehmen die steigenden Importpreise an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergeben dürften. ✔ In Europa könnten die Zölle sogar preisdämpfend wirken, wenn China seine Billigimporte in die EU umlenken sollte. ✔ Das Schuldenpaket der Bundesregierung hat zwischenzeitlich für kräftige Renditeaufschläge bei deutschen Bundesanleihen gesorgt, weil risikoscheue Anlegerinnen und Anleger Bestände verkauft haben. Mittlerweile ist die Nachfrage aber wieder stärker, sodass die Kurse erneut gestiegen sind und die Rendite deshalb wieder zurückgefallen ist (Stand Anfang Juni 2025 rund 2,6 % für zehnjährige Laufzeiten). ✔ Kurzfristige Zinsanlagen, wie Tagesgeld, werden stärker von der EZB-Zinspolitik beeinflusst. Hier war der Trend zuletzt rückläufig. Anfang Juni wurde der Leitzins nochmals von 2,25 auf 2 % gesenkt. ✔ Die Inflation in der Eurozone und in Deutschland ist auf einem guten Weg in Richtung 2 % (Stand Mai 2025). ✔ Die Kerninflation (ohne Energie und Lebensmittelpreise) liegt aber – getrieben von den Dienstleistungspreisen – noch deutlicher über 2 %. Damit sind bisher nicht alle Inflationssorgen verflogen. ✔ In den USA ist der Inflationstrend – Stand April – mit Raten um die 2 % auch deutlich rückläufig, die Zolleffekte sind hier aber noch nicht angekommen. ✔ Die US-Notenbank sitzt zwischen zwei Stühlen: Einerseits müsste sie die Zinsen verringern, um die Wirtschaft zu stützen, andererseits wären Zinsanhebungen gefragt, wenn die Inflation steigen sollte. ✔ Aktien sind auch in Zeiten hoher Inflation eine sehr geeignete Geldanlage. Folgenempfehlung: Folge 227: Trump, Zinsen und globale Spannungen – wie geht es 2025 an den Börsen weiter? (01:16) Was hat Schmidt auf der Zins- und Inflationsseite in den ersten Monaten dieses Jahres am meisten überrascht? (02:17) Welche Auswirkungen hat das Hin & Her bei den Zöllen auf die Inflation? (04:05) Gibt es spezielle Auswirkungen des Zollkonflikts auf die europäische Inflation? (04:45) Welche Effekte hatte das Riesen-Schuldenpaket der neuen Bundesregierung auf Bundesanleihen? (06:18) Färben die Renditesteigerungen bei Bundesanleihen positiv auf die Tagesgeldzinsen ab? (06:56) Wie ist es Anleihen-Besitzerinnen und -Besitzern zuletzt ergangen? (07:33) Ist jetzt ein günstiger Einstiegszeitpunkt für Anleihen? (08:13) Wie ist die aktuelle Inflationslage im Euro-Raum? (09:25) Wie geht die EZB vermutlich im weiteren Jahresverlauf vor? (09:54) Wie abhängig ist die EZB von den Zinsentscheidungen der US-Notenbank? (10:28) Warum sitzt die US-Notenbank aktuell zwischen zwei Stühlen? (12:03) Lässt sich abschätzen, wie hoch die Inflation auf Gesamtjahressicht sein wird? (12:54) Wo werden wohl die Zinsen in fünf Jahren liegen? (13:49) Was ist die beste Geldanlage bei Inflation?
Führung beginnt bei einem selbst – auch auf dem Teller! In dieser Folge spricht Corinna Pommerening mit Gesundheitscoach und Ernährungsexpertin Wiebke Satz über das, was uns im hektischen (Business-)Alltag oft fehlt: Energie, Fokus und Balance. Wiebke zeigt, warum gesunde Ernährung viel mehr ist als Kalorienzählen oder Diättrends. Sie spricht über das Essen unserer Großeltern, die Erkenntnisse aus den Blue Zones, das gesunde-Teller-Prinzip und das 80/20-Prinzip, das Genuss und Gesundheit auf entspannte Weise vereint. Wir gehen der Frage nach, warum Ernährung gerade heute – in Zeiten von Stress, Hybridarbeit und Reizüberflutung – ein echter Schlüssel zu nachhaltiger Leistungsfähigkeit und mentaler Stärke ist. Dazu gibt es viele praktische Tipps für alle, die viel leisten und trotzdem achtsam mit sich umgehen wollen. Freuen Sie sich auf eine Episode, die motiviert, die eigene Ernährung mit mehr Leichtigkeit und Klarheit neu zu denken – ohne Dogma, dafür mit Genuss und einem ganzheitlichen Blick auf Körper, Geist und Leadership.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Asien gilt als jung und dynamisch. Dem Kontinent wird dabei viel Wachstum nachgesagt, ob nun im riesigen China, im aufstrebenden Vietnam oder im bevölkerungsreichen Indien. Wie es um die aktuelle Wirtschaftslage in Asien bestellt ist und welche Investitionsmöglichkeiten es gibt, das besprechen wir in dieser Podcast-Folge mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: -Was assoziiert Karl Matthäus Schmidt spontan mit Asien? (1:13) -Wie geht man am besten an eine wirtschaftliche Analyse Asiens heran? (1:54) -Wie ist die aktuelle Wirtschaftslage in China einzuschätzen – auch angesichts der anhaltenden Immobilienkrise? (2:43) -Woran liegt das relativ schwache Wirtschaftswachstum Chinas und die Underperformance chinesischer Aktien in den letzten Jahren? (4:00) -Der aktuelle Zoll-Konflikt mit den USA belastet China zusätzlich – wie ist die Lage dort einzuschätzen? (5:38) -Ist eine gütliche Einigung im Zollstreit zwischen den USA und China in Sicht? (6:44) -Können die Chinesen mithilfe des KI-Start-Ups DeepSeek im globalen KI-Wettstreit an einer führenden Position mitspielen? (7:49) -Wie kommt Indien auf seinem Weg zu einem breiten und starken Wirtschaftswachstum voran? (10:18) -Wie groß ist die wirtschaftliche Bedeutung Vietnams in Asien? (12:42) -Gelingt es dem alternden Japan der Deflation zu entkommen? (14:55) -Stimmt es, dass Japan mittlerweile sogar ein Inflationsproblem hat? (16:56) -Inwiefern ist die koreanische Wirtschaft vom jüngsten Wirbel um den dortigen Präsidenten betroffen? (18:00) -Wie investiert man am besten in die Asien-Story? (19:30) -Welchen Anteil sollte Asien in einem gut gestreuten Schwellenländeraktien-Portfolio haben? (20:06) -Wie wird die chinesische Wirtschaft in einer Aktien-Vermögensverwaltung abgebildet? (20:57) -Welches ist das reichste Land Asiens und welches das ärmste? (22:33) -Ganz allgemein gefragt: Warum ist Asien so mächtig? (23:55) -Welches asiatische Land reizt Schmidt am meisten? (24:57) Gut zu wissen: -Wirtschaftlich gesehen ist Asien sehr heterogen – allgemeine konjunkturelle Einschätzungen sind daher nicht sinnvoll. -Allgemein lässt sich aber sagen, dass die wirtschaftliche Stärke insbesondere auch auf der riesigen, aufstrebenden Bevölkerung basiert. In Asien lebt fast die Hälfte der Weltbevölkerung. -China wächst zwar aktuell immer noch deutlich stärker als die Industrieländer, im eigenen historischen Kontext aber relativ schwach. -Chinas Konjunktur wird schon seit Längerem durch die Immobilienkrise und die Corona-Nachwehen belastet – aktuell kommt noch der harte Zollkonflikt mit den USA dazu. -Chinas Börsen wurden in den letzten Jahren vom Weltaktienmarkt klar abgehängt. -Der Zollstreit könnte vor allem auch deshalb am Ende beigelegt werden, weil sich die Amerikaner damit auch selbst stark schaden, speziell mit Blick auf die Inflation. -Indien gehört aktuell zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt, muss aber trotzdem dringende Probleme lösen, vor allem die Kluft zwischen Arm und Reich. -Vietnam verfügt auch über viel Wachstumsdynamik, ist aber wirtschaftlich eine viel kleinere Hausnummer als China oder Indien. -Für Japan geht es nach Jahrzehnten der wirtschaftlichen Stagnation langsam wieder bergauf, auch wenn die hohen Schulden und die alternde Gesellschaft problematisch bleiben. -Auch in Asiens Aktienmärkte investiert man am besten über kostengünstige, breit streuende ETFs. Folgenempfehlung: Folge 208: BRICS-Gruppe – wie viel Einfluss und Wirtschaftskraft hat das neue Staatenbündnis? (01:13) Was assoziiert Karl Matthäus Schmidt spontan mit Asien? (01:54) Wie geht man am besten an eine wirtschaftliche Analyse Asiens heran? (02:43) Wie ist die aktuelle Wirtschaftslage in China einzuschätzen – auch angesichts der anhaltenden Immobilienkrise? (04:00) Woran liegt das relativ schwache Wirtschaftswachstum Chinas und die Underperformance chinesischer Aktien in den letzten Jahren? (05:38) Der aktuelle Zoll-Konflikt mit den USA belastet China zusätzlich – wie ist die Lage dort einzuschätzen? (06:44) Ist eine gütliche Einigung im Zollstreit zwischen den USA und China in Sicht? (07:49) Können die Chinesen mithilfe des KI-Start-Ups DeepSeek im globalen KI-Wettstreit an einer führenden Position mitspielen? (10:18) Wie kommt Indien auf seinem Weg zu einem breiten und starken Wirtschaftswachstum voran? (12:42) Wie groß ist die wirtschaftliche Bedeutung Vietnams in Asien? (14:55) Gelingt es dem alternden Japan der Deflation zu entkommen? (16:56) Stimmt es, dass Japan mittlerweile sogar ein Inflationsproblem hat? (18:00) Inwiefern ist die koreanische Wirtschaft vom jüngsten Wirbel um den dortigen Präsidenten betroffen? (19:30) Wie investiert man am besten in die Asien-Story? (20:06) Welchen Anteil sollte Asien in einem gut gestreuten Schwellenländeraktien-Portfolio haben? (20:57) Wie wird die chinesische Wirtschaft in einer Aktien-Vermögensverwaltung abgebildet? (22:33) Welches ist das reichste Land Asiens und welches das ärmste? (23:55) Ganz allgemein gefragt: Warum ist Asien so mächtig? (24:57) Welches asiatische Land reizt Schmidt am meisten?
Fri, 16 May 2025 03:55:50 +0000 https://dasmorningbriefing.podigee.io/3246-new-episode 6a15b9d705a3f4dd20b62a91e5f48e12 Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing Im Interview: Dr. Jana Puglierin, Politikwissenschaftlerin und Leiterin des Think-Tanks European Council on Foreign Relations, spricht mit Chelsea Spieker über die Ukraine-Verhandlungen in Istanbul und ihre Erwartungen an die neue Bundesregierung. Die-5-Prozent-Frage und neue Töne des deutschen Außenministers. THE PIONEER LIVE ON STAGE 2025 - Tickets und Infos hier. Börsenreporterin Anne Schwedt analysiert die Quartalszahlen von Walmart. Abonnieren Sie den neuen Newsletter „Investment Briefing“ hier. Eliteuniversität: Der Streit zwischen Donald Trump und Harvard geht in die nächste Runde. Über den Wolken: Heute vor 50 Jahren erreichte die erste Bergsteigerin die Spitze des Mount Everest. An dieser Podcast-Folge haben redaktionell mitgewirkt: Stefan Lischka, Eleanor Cwik, Sophie-Marie Schulz. Produktion: Thomas Güthaus. Interviewplanung: Marc Saha. 3246 full Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing no Gabor Steingart