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Österreichs seit 2025 in Kyjiw stationierter Wirtschaftsdelegierter für die Ukraine ist krisenerprobt - während des Bürgerkriegs in Libyen leitete er das AußenwirtschaftsCenter in Tripolis. In der Ukraine warten große Geschäftschancen: Der Wiederaufbau läuft unter Kriegsbedingungen und unter dem Motto "Build back better". Wir sprechen über den Alltag in der Unterstützung österreichischer Unternehmen unter laufender Bedrohung durch Drohnenangriffe und weitere Luftalarme, außerdem über Wirtschaftsdelegationen und Sicherheitsvorkehrungen bei Reisen. Das Gespräch wurde in der Wirtschaftskammer Wien am Rand eines Export-Sprechtags für interessierte Unternehmen geführt.
Was ist "Die Welt von …?" Wenn wir über Video- und Computerspiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus Literatur, Rollenspiel oder Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen ausführlicher über Lore jener Welten als das in den regulären Folgen möglich wäre. Im Format Die Welt von… erkunden Rahel Schmitz und Mháire Stritter die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von diesen fiktiven Welten und holen sich dabei von Fall zu Fall ergänzende Expertise von ausgewiesenen Kennern und Kennerinnen der jeweiligen Welt. Worum geht's: Die Welt von Alien ist kein klassisches Science-Fiction-Szenario mit klaren Fronten zwischen Gut und Böse, sondern ein düsteres, komplexes Geflecht aus technologischem Fortschritt, kapitalistischer Macht, biologischer Bedrohung und menschlicher Ohnmacht. Die Handlung spielt im 22. bis 25. Jahrhundert, in einer Zukunft, die von Megakonzernen wie der Weyland-Yutani Corporation dominiert wird. Diese Konzerne handeln mit Technologie, Kolonisierung und biologischen Waffen und opfern dabei bedenkenlos Menschenleben, um Profit zu sichern. Die politische Landschaft ist geprägt von einem zersplitterten Erd-Bund, der gegen die Interessen der Konzerne kämpft, während gleichzeitig abgelegene Kolonien und Frontier-Planeten im All existieren, die oft von Isolation, Armut und der ständigen Bedrohung durch außerirdische Lebensformen geprägt sind. Götter oder höhere Mächte existieren in dieser Welt nicht, stattdessen regieren Unternehmen Militärs und die unberechenbare Natur des Universums selbst. In dieser Folge erkunden Rahel und Mháire die Eigenheiten dieses Popkultur-Universum: seine politische Struktur, die Rolle von Technologie und Biowaffen, das Nebeneinander von wissenschaftlichem Fortschritt und archaischer Gewalt, sowie die bewusste Mehrdeutigkeit vieler Erzählungen. Es geht darum, wie Alien Weltenbau betreibt, warum sich das Universum je nach Standort völlig anders anfühlt und weshalb diese Franchise bis heute eine der dichtesten und faszinierendsten Sci-Fi-Welten der Computerspiel- und Filmgeschichte hervorgebracht hat. Gast: Diesmal kommt im Podcast neben den Sprecherinnen Felix Rick zu Wort, der als Redakteur bei GameStar arbeitet und sich seit 2002 als einer der profundesten Kenner der Alien-Lore einen Namen gemacht hat. Zuvor war er unter anderem für Giga Games und Gameswelt tätig und hat sich in unzähligen Artikeln, Analysen und Videos mit der Welt von Alien auseinandergesetzt. Podcast-Credits: Sprecher, Redaktion: Rahel Schmitz, Mháire Stritter Gast: Felix Rick Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) "Welt von"-Folgen sind Belgeitfolgen für Podcasts zu Games, die in der Welt spielen, aber zu einem Alien-Spiel hatten wir bisher noch keine Folge, ahem. Kommt sicher noch irgendwann.
Nachdem die Multiplex-Platten-Enterprise nach gefühlt 7 Stunden die Bedrohung für die Erde erfolgreich abgewehrt hat, kommen unsere drei Stümperer langsam wieder zu sich …
„Satellitenbilder zeigen ‚Bedrohung, die wir ernst nehmen sollten‘: Russland bereitet sich auf möglichen Krieg mit Nato-Staaten vor“ – so lautete eine aktuelle Überschrift eines Artikels auf Focus Online. Kritische Einordnung? Fehlanzeige. Stattdessen: Stimmungsmache. Journalistische Unverantwortlichkeit: Überall ist sie in Sachen Russlandberichterstattung zu finden. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
Zwischen der herannahenden Bedrohung durch Quantencomputer und dem dringenden Bedarf an digitaler Souveränität stellt sich eine zentrale Frage: Wie sichern wir unsere Datennetze ab, bevor herkömmliche Verschlüsselungsmethoden ausgehebelt werden? Genau darüber spricht Dejan Jovicevic mit Felix Tiefenbacher und Rupert Ursin, den Gründern von zerothird.Im Gespräch werfen wir einen genauen Blick auf die Zukunft der Quantenkryptographie, die globalen Wettbewerbsverhältnisse im Tech-Sektor und den Weg von akademischer Spitzenforschung hin zu einsatzbereiten Industrieprodukten.
Lovers by Design – Die kostenlose Masterclass "The Drama Exit" Raus aus den Dramaspiralen, rein in euren gemeinsamen Purpose. Wir zeigen euch, wie euer Beziehungsblueprint aussieht – und wie ihr aufhört, unbewusst gegeneinander zu arbeiten.
Russlands Präsident Wladimir Putin begründet den Angriff auf die Ukraine auch mit einer Bedrohung durch die Nato. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt, warum er diese Argumentation für die größte Lüge im Krieg hält. Dabei geht er zusammen mit Host Tim Deisinger alte Aussagen von Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher durch und schaut sich alte Vereinbarungen wie die Nato-Russland-Grundakte an. Deisinger und Bühler streiten auch sehr lebhaft über die Frage, ob die räumliche Nähe die Nato für Russland "gefährlicher" macht. Außerdem geht es in dieser Folge um den problematischen Umgang der Ukraine mit ihrer Vergangenheit. Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Militäreinheit nach der UPA benannt. Dabei handelt es sich um die Ukrainische Aufständische Armee, die im Zweiten Weltkrieg Massaker an polnischen Zivilisten verübt hat. Das Vorgehen Selenskyjs bereitet auch Bühler Bauchschmerzen. Weiterhin berichtet Bühler, was zum ukrainischen Angriff auf ein Studentenwohnheim in Luhansk im Mai bekannt ist.Podcast-Tipp "punktEU": https://www.ardsounds.de/sendung/punkteu-der-europa-podcast-von-wdr-5/urn:ard:show:0f0ee49b2c1ed066/ Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.Info: Die Veröffentlichung der nächsten regulären Folge von "Was tun, Herr General?" ist für den 17. Juni 2026 geplant.
Metz, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die endgültige UFO-Enthüllung steht kurz bevor – NICHT. Denn warum sonst sollten Whistleblower und Kongressabgeordnete einen letzten verzweifelten Aufruf an den US-Präsidenten richten? Trump selbst scheint an einer Offenlegung nicht besonders interessiert zu sein. Aber warum schauen wir immer nur auf die USA? Forscher in Südamerika und Spanien sind bei ihren Untersuchungen zu bahnbrechenden Erkenntnissen gelangt - und diese stellen nicht nur das amerikanische Narrativ von der Bedrohung der nationalen Sicherheit in Frage, sondern sogar die Natur der Realität selbst. Außerdem: Zum ersten Mal treffen sich Remote-Viewer von Project Star Gate bei einem Kongress in Deutschland. US-Historiker Richard Dolan stellt mysteriöse Fälle von UFOs unter Wasser vor. Wir sprechen über Steven Greers Jubiläums-Pressekonferenz mit Whistleblowern. Die Forscher José Antonio Caravaca und Marcelino Requejo aus Spanien stellen UFO-Fälle vor, die die Außerirdische Hypothese (ETH) in Frage stellen. Und die Neurowissenschaftlerin Prof. Dr. Marjorie Woollacott verrät uns, wie sie die Realität der "Aliens" einschätzt - und was das für uns bedeutet. Revolutionäre neue Sichtweisen auf das Phänomen - jetzt bei Erstkontakt. Den PREMIUM-TEIL der Sendung und alle Links dazu gibt es ab sofort auf unserer Webseite - JETZT ANSCHAUEN! ►► https://www.exomagazin.tv/woher-sie-kommen-die-realitaet-der-aliens-erstkontakt-57/ BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE UNABHÄNGIGE ARBEIT mit einem Abo auf ExoMagazin.tv! ►►https://www.exomagazin.tv/rabatt/ ►►Oder als Spende hier: https://paypal.me/robertfleischer ►►Oder per Banküberweisung: Robert Fleischer IBAN: DE86 4306 0967 1228 1444 00 BIC: GENODEM1GLS Verwendungszweck: SPENDE Robert Fleischer ALLE EXO-LINKS AUF EINEN BLICK: ►►https://linktr.ee/exomagazintv DER EXONEWSLETTER: ►►https://exomagazin.subscribemenow.com/ EXO.TUBE - ALLE Exo-Videos, ZENSURSICHER ►►https://exo.tube Der EXOPODCAST! ►►Spotify: https://open.spotify.com/show/1DVlDSNQYxOJbTiF3QO5WT ►►Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/exopodcast/id1545145339 Das 3. Jahrtausend als Podcast: ►►Apple podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/das-3-jahrtausend/id1537782540 ►►Spotify: https://open.spotify.com/show/6c1pi5Ds7R1zgKARl20PWN ►►Soundcloud: https://soundcloud.com/user-236453786-410096359 ►►FACEBOOK: http://fb.com/exopolitik ►►INSTAGRAM: http://instagram.com/exomagazintv ►►TWITTER: http://twitter.com/exopolitik ►►GETTR: https://gettr.com/user/exomagazin ►►TELEGRAM: http://t.me/ExoMagazin ►►RUMBLE: https://rumble.com/user/exomagazintv ►►BITCHUTE: https://www.bitchute.com/exomagazintv/ ►►ODYSEE: https://odysee.com/@exomagazintv:d ►►LBRY: https://lbry.tv/@exomagazintv:d
Was bedeutet Heimat, wenn man in mehreren Welten zuhause ist? Wie gelingt es, Unterschiede nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung zu erleben? Und warum ist Neugier eine der wichtigsten Fähigkeiten für ein erfülltes Leben?In dieser Folge von GANZ SCHÖN MUTIG sprechen Melanie Wolfers und Tim Niedernolte mit Moderator, Autor und Diversity-Trainer Yared Dibaba über seine bewegende Lebensgeschichte zwischen Äthiopien und Norddeutschland, über Flucht, Zugehörigkeit und die Frage, was Menschen wirklich miteinander verbindet. Gemeinsam gehen sie der Kraft von Vielfalt, Menschlichkeit und Ambiguitätstoleranz auf den Grund – also der Fähigkeit, Unterschiede und Widersprüche auszuhalten, ohne den Kontakt zueinander zu verlieren.Zur Homepage vom Yared Dibaba: https://yared.de/Yared Dibaba bei Facebook und InstagramAktuelle Veröffentlichung: Bin da, wer noch? (Buch)
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
„Sie sagt: Du hörst mir nie zu. Und sofort geht es los in deinem Kopf: Das stimmt doch gar nicht. Ich höre ihr doch gerade zu. Und bevor du es merkst, bist du mitten in der Verteidigung." Wenn du dieses Muster kennst — sie macht einen Vorwurf, du erklärst dich, sie macht zu — dann ist diese Folge für dich. Wir erklären, warum dein Verteidigungsreflex jedes Gespräch zerstört — und wie Tactical Empathy diesen Kreislauf durchbricht. In dieser Episode von „Zurück ins Beziehungsglück" erklären Ralf Hofmann und Felix Heller, warum Verteidigung neurologisch wie ein Angriff wirkt — und wie du mit einer einzigen Änderung die gesamte Dynamik drehst.
Wenn das Atemgeräusch der Lebensgefährtin oder das Schmatzen des Ehemannes zur Bedrohung wird, dann spricht man von Misophonie.
Die Creepypasta "Main-Character-Syndrome" von Angstkreis Creepypasta – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Wie gehen wir mit Angst und Verunsicherung um? Wie können wir lernen, das Ungewisse nicht nur als Bedrohung, sondern auch als Möglichkeit zu begreifen? Darüber diskutieren Sozialpsychologe Andreas Zick und Moderatorin Carolin Courts. Von WDR 5.
Wenn es Taiwan in Deutschland in die Schlagzeilen schafft, dann geht es meistens um die Bedrohung aus China oder um die begehrten Mikrochips, die der Inselstaat produziert.
„Islamismus ist die größte rechtsradikale Bewegung“ – Prof. Susanne Schröter im Gespräch In dieser intensiven Gesprächsrunde bei Tichys Einblick begrüßen Roland Tichy und Firuze Besinar-Schiller die renommierte Ethnologin Prof. Susanne Schröter. Im Mittelpunkt steht ihr provokantes neues Buch: „Links, rechts, islamistisch: Die wahren Feinde der Demokratie“. Warum wird eine ehemalige Linksfeministin heute als „rechts“ diffamiert? Prof. Schröter analysiert scharfsinning, wie die postkoloniale Theorie den Blick auf reale Unterdrückungsverhältnisse verstellt und warum sie den Islamismus als die derzeit stärkste antiliberale Bedrohung für unsere Freiheit sieht. Themen dieser Sendung: Der Verrat der Linken: Warum die Aufklärung heute oft von denjenigen geopfert wird, die sie einst verteidigten. Kulturkrieg & Parallelgesellschaften: Wie der Druck auf Frauen im öffentlichen Raum zunimmt und was das für unsere Sicherheit bedeutet. Strategien des Islamismus: Die gezielte Unterwanderung westlicher Institutionen und die Macht der Muslimbruderschaft. Zukunft der Demokratie: Droht uns eine Fragmentierung der Gesellschaft durch Sprachlosigkeit und Identitätspolitik? Ein Gespräch über Wahrheiten, die viele lieber verschweigen würden, und die dringende Notwendigkeit einer Rückbesinnung auf universelle Werte.
Ruben Hassid hat letzte Woche eine Frage gestellt, die kaum eine Führungskraft ehrlich beantworten kann. Diese Folge versucht es trotzdem. KI wird jedes Jahr fünfmal billiger. Du nicht. Soweit das Problem. Aber die echte Bedrohung ist nicht KI auf Spitzenniveau, sondern KI auf genau dem Niveau, das du selbst die meisten Tage abrufst. Genau das ist der Grund, warum Juniorstellen weltweit abstürzen und niemand laut darüber redet. Diese Folge handelt davon, was du dann noch verdienst, was niemand sonst kann, und wie du es sichtbar machst. Mit einer Übung am Ende, die zwanzig Minuten braucht und etwas zutage fördert, das du der Maschine geben kannst, damit sie wie du denkt. Plus ein erster Blick darauf, was passiert, wenn dein eigenes Entscheiderprofil in einer KI steckt, die mit deinen Mustern arbeitet statt mit dem Durchschnitt aller im Netz. • Warum nicht KI dich ersetzt, sondern dein eigener Durchschnitt dich ersetzt • Wieso Entscheiden die neue Arbeit ist und Produktion die alte • Was dein erlebtes Erfahrungswissen wirklich wert ist und warum es im Kopf gefangen ist, solange du es nicht aufschreibst • Eine konkrete Übung mit drei Entscheidungen, mit der du deinen eigenen Schatz sichtbar machst • Ein erster Blick darauf, wie ein digitaler Coach aussieht, der mit deinem Entscheiderprofil arbeitet statt mit dem Durchschnitt aller anderen **Die Übung „Drei Entscheidungen, drei Erfahrungen“** 1. Setz dich zwanzig Minuten hin, ohne Handy, ohne Browser. 2. Schreib drei Entscheidungen aus dem letzten Jahr auf, die wirklich gut waren. Nicht Glück. Wirkliche Entscheidungen. 3. Schreib zu jeder eine Antwort daneben: Welche frühere Erfahrung hat dir das geflüstert? Welcher Fehler hat dir das beigebracht? **0 € Online-Training** Im nächsten Online-Training zeige ich, wie ich mein Leadership-Programm in sechs Monaten von ChatGPT auf Claude umgebaut habe. Wie die Entscheiderprofile der Teilnehmenden in die Skills einfließen. Und warum die erste Kohorte das den ersten digitalen Coach genannt hat, der den Namen verdient. https://online-training.mitarbeiterfuehren.com/kairos
300 Unterschriften hätte es gebraucht, 401 Unterschriften hat die Junge SVP Säntis für ihre Initiative gesammelt. Diese verlangt, dass Ausserrhoder Schülerinnen und Schüler auf allen Stufen grundsätzlich kein Handy während dem Unterricht, in den Pausen oder an Schulanlässen brauchen dürfen. Ausserdem in dieser Sendung: · Die Thurgauer Regierung hat mehrere Buslinien an die Bus Ostschweiz AG vergeben, Postauto hat das Nachsehen. · Im Kanton St. Gallen gibt es gemäss der Regierung keine besondere Bedrohung durch Rechtsextremismus. · Eindrücke vor Ort vom eben erst gestarteten Eidgenössischen Schützenfest dieses Jahr in Chur.
Kennen Sie das auch? Man kommt zu spät, der Bus ist weg – ärgerlich, aber nicht dramatisch. Schließlich kommt irgendwann der nächste. Bei einer geplanten Rom-Reise verpasste ein Kollege sogar den Check-in, und die Reise fiel ins Wasser – sehr, sehr ärgerlich, aber nicht lebenswichtig.Um das Jahr 539 v. Chr. war es für den babylonischen König Belsazar jedoch tatsächlich »zu spät«. Inmitten der Bedrohung durch die Meder und Perser feierte er ein prunkvolles Fest. Dabei entweihte er die heiligen Gefäße aus dem Jerusalemer Tempel und machte sich über den Gott Israels lustig. Er verließ sich auf sein großes und mächtiges Babylon, das als uneinnehmbar galt. Doch plötzlich erschien mitten auf der Party eine Hand und schrieb an die Wand: »Mene, mene, tekel, upharsin«. Diese Worte waren eine Botschaft Gottes und bedeuteten Folgendes: Belsazars Reich war gewogen und für zu leicht befunden worden – sein Lebensende war beschlossene Sache. Noch in derselben Nacht wurde der König von den Persern besiegt und getötet. Für Belsazar war es zu spät. Er hatte Gottes Warnungen und Gebote ignoriert, sich über Gott erhoben. Ein warnendes Beispiel für uns.Denn auch für uns kann es ein »zu spät« geben. Wenn wir einmal vor Gott stehen werden, können wir aufgrund unserer Sünden vor ihm nicht bestehen. Doch es gibt die gute Nachricht: Wenn Sie diese Zeilen lesen, ist es noch nicht zu spät. Sie können Ihre Sünden noch loswerden. Gott hat seinen Sohn Jesus geschickt, der am Kreuz die Strafe für unsere Sünden auf sich genommen hat. Wenn wir unser Vertrauen auf ihn allein setzen, schenkt er uns seine Gerechtigkeit, durch die wir vor Gott bestehen können. Versäumen Sie dieses großartige Angebot nicht, denn es gibt ein »zu spät«.Daniel ZachDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
„Den größten Experten zum Chef zu machen, ist selten eine gute Idee. Es kommt trotzdem immer wieder vor." Stell dir einen Menschen vor, der sich für absolut rational hält – und genau deshalb in der entscheidenden Situation völlig irrational handelt. Klingt paradox? Genau das passiert in Expertenorganisationen jeden Tag. Dort, wo Doktortitel, Fachwissen und Track Records über alles entscheiden, treffen wir auf Menschen, die ihre eigene Expertise zum Lebenskonzept gemacht haben. Und das verändert alles – besonders dann, wenn Wandel ansteht. Die zentrale Frage dieser Folge: Wie verändert man eine Organisation, in der jede neue Idee von außen erst mal als Bedrohung gilt? Caroline Zielke und unser Geschäftsführer Kevin Pfander sezieren ein Phänomen, das viele kennen, aber kaum jemand greifen kann. Denn solange der Markterfolg da ist, läuft alles rund. Wird er knapp, beginnen ausgerechnet die Rationalsten, am Alten festzuhalten – mit einer Vehemenz, die an Absurdität grenzt. Kevin bringt es auf den Punkt: Expertentum sei „fast ein Lebenskonzept" – verbunden mit sozialem Status und dem Gefühl, unersetzbar zu sein. Genau deshalb scheitert der Versuch, mit großer Vision und Change Story zu führen. Experten fragen nicht „Wohin?", sondern „Was muss ich morgen konkret anders machen?". Und wer als Berater ernst genommen werden will, muss zuerst durch ein „hartes Abklopfen" – die eigene Expertise auf den Tisch legen, bevor überhaupt zugehört wird. Was du mitnimmst: warum heterogene Teams anstrengend und trotzdem unverzichtbar sind, warum der beste Fachexperte selten die beste Führungskraft ist und warum am Ende oft die Magie der Einfachheit über Erfolg entscheidet. Oder, mit Kevin gesagt: Wer nur Komplexität stapelt, macht das Geschäft schwergängig.
Lange aufbleiben, unbegrenzt Taschengeld und jeden Tag Pizza: Hört man sich unter kleinen Menschen um, ist Erwachsensein ein erstrebenswerter Zustand, der gar nicht schnell genug erreicht werden kann. Doch spätestens, wenn die erste Steuererklärung ansteht, das Geld knapp wird und die Tellerberge bis zur Decke reichen, gerät das „Erwachsenwerden“ zu einer Bedrohung. Dabei gilt längst nicht nur als erwachsen, wer mit Mitte 20 Haus und Familie hat. Vielmehr haben sich die Erwartungen an "den Erwachsenen" in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich verschoben. Ist Erwachsenwerden überhaupt noch eine sinnvolle Kategorie, wenn die wirtschaftliche Verhältnisse den Auszug von Zuhause irrational machen und 50-jährige die gleichen Sneaker tragen und Mangas lesen wie 12-jährige? In dieser Folge sprechen wir über Adulting, Infantilisierung, Mündigkeit und die Frage, ob das Ideal der Reife jemals erreicht werden kann.Helft uns dabei, diesen Podcast zu produzierenAnekdotisch evident kostet im Moment mehr, als es über Crowdfunding einbringt – ihr könnt uns dabei helfen, das zu ändern. Damit es anekdotisch evident weiterhin gibt. Am besten direkt an hauseins (Verwendungszweck „anekdotisch evident“) oder mit einem Abo bei steady, dort bekommt ihr auch einen eigenen werbefreien Feed.Links und HintergründeFrançois Jullien: Ein zweites Leben Wikipedia: Mündigkeit (Philosophie) PlusPedia: Pädagogische Mündigkeit Wikipedia: Erlernte Hilflosigkeit Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Du bist in einer guten, stabilen Beziehung und trotzdem suchst du Probleme, wo keine sind. Du testest deinen Partner, interpretierst harmlose Situationen als Bedrohung, provozierst Streit und fragst dich hinterher: Warum mache ich das eigentlich? In dieser Folge schauen wir uns an, warum manche Menschen Stabilität und Sicherheit unbewusst als Alarm erleben und was frühere Beziehungserfahrungen damit zu tun haben. Du lernst: 1. Welche konkreten Muster auf Selbstsabotage in Beziehungen hinweisen 2. Warum dein Nervensystem auf Sicherheit mit Stress reagiert 3. Wie Kindheitserfahrungen und frühere Beziehungen dein heutiges Verhalten steuern 4. Wie du den Moment erkennst, in dem du in alte Muster rutschst 5. Drei konkrete Schritte, um bewusst anders zu reagieren Du bist nicht kaputt. Du kennst es nur noch nicht anders. Das kannst du ändern.
Was als vielversprechendes Zukunftsprojekt begann mit der Vorstellung von einem geeinten Europa in Frieden und Freiheit hat sich zu einer Bedrohung entwickelt. Gabriele Gysi findet deutliche Worte, sie spricht von „Betrug“, von einem neuen „Imperialismus“ und von „organisierter Verantwortungslosigkeit“, wie man sie aus der DDR kannte und wie sie heute durch das Wirken der NGOs in neuer Form auflebt. Sie beklagt eine kulturelle Nivellierung, spricht von Abscheulichkeiten wie dem Eurovision Song Contest und der Art, wie sich die Olympischen Spiele präsentieren. Sie warnt vor einer neuen Aufrüstung und zeigt sich fassungslos über die „Sanktionen“, die sich die EU anmaßt.
In dieser Folge von "Was tun, Herr General?" hören Sie eine Diskussion von der Jahreskonferenz des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit. Beteiligt war auch der ehemalige Nato-General Erhard Bühler.Im Zentrum stand die Frage, vor welchen Bedrohungen wir derzeit in Deutschland und Europa stehen. Wie ist mit Russland umzugehen? Wie sind die Europäer auf künftige mögliche Konflikte vorbereitet? Bühler sagt, die aktuelle Lage sei viel schwieriger und komplizierter als im Kalten Krieg.Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 4. Juni 2026 geplant, dann hören Sie eine weitere Diskussion von der besagten Jahreskonferenz.Die nächste reguläre Folge von "Was tun, Herr General?" wird voraussichtlich am 9. Juni 2026 veröffentlicht.
Präsentieren ohne Wegschauen: Warum dein Gehirn denkt, du wirst angegriffen Blickkontakt ist eines der wirkungsvollsten Werkzeuge beim Präsentieren. Und gleichzeitig eines der schwierigsten. Dein Gehirn hält Augenkontakt für eine Bedrohung. Evolutionär betrachtet völlig sinnvoll. Vor einem Publikum eher hinderlich. In diesem Podcast erfährst du, warum Blickkontakt so anstrengend ist, was in deinem Gehirn dabei passiert und wie du ihn trotzdem souverän hältst. Auch vor großem Publikum.
Am Montag ist die bundesweite Aktionswoche "Wissenschaft gegen Faschismus" gestartet. Es gehe darum, sich gegen rechte Bedrohung und Einflussnahme zu wehren, sagt die Soziologin Sabine Hark von der Technischen Universität Berlin.
Erster Streit und Beziehung vorbei? Was glückliche Paare anders machen
Die deutsche Bevölkerung altert - daher geraten die sozialen Sicherungssysteme in Schieflage. Das sagen viele Rentenexperten. Wirtschaftsjournalist Andreas Hoffmann hält dagegen: Der demografische Wandel und seine Folgen werden dramatisch überschätzt. Schröder, Gerhard www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Die Schweizer Tech-Industrie blickt mit Sorge auf die internationalen Handelskonflikte. Swissmem-Präsident Martin Hirzel über unsichere US-Zölle, die existenzielle Bedrohung durch die EU und die Folgen des Nahost-Kriegs für die Lieferketten. Swissmem-Präsident Martin Hirzel zieht für die Schweizer Tech-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie) eine vorsichtig positive Bilanz zum Start ins Jahr 2026: Aufträge, Umsatz und Exporte legen leicht zu - vor allem dank des Booms bei KI-Datencentern, von dem Elektro- und Energieinfrastrukturfirmen profitieren. Schwieriger bleibt die Lage dagegen für viele KMU im klassischen Maschinenbau, die unter geopolitischen Unsicherheiten und der Investitionszurückhaltung leiden. Sorgen bereiten der Branche zudem die US-Zölle sowie neue EU-Zölle auf Stahl, die Schweizer Produzenten stark treffen könnten. Hoffnung setzt die Industrie deshalb auch auf neue Freihandelsabkommen etwa mit den Mercosur-Staaten, das nun im Parlament diskutiert wird.
Miriam Wurster bringt in einem Bild ihr Unbehagen auf den Punkt, immer wieder treffsicher und unglaublich komisch. Aber auch unter den Karikaturistinnen geht das Zeichnen wegen sinkender Budgets und Bedrohung durch KI nicht immer leicht von der Hand.
Laurie Show ist 16 Jahre alt, als sie im Dezember 1991 in ihrem Zuhause in Lancaster County, Pennsylvania, getötet wird. Vor der Tat soll sie über Wochen eingeschüchtert, bedroht und verfolgt worden sein.Was als Eifersucht beginnt, endet in einem der erschütterndsten Jugendkriminalfälle der USA.In dieser Folge von Wahre Verbrechen sprechen ich über den Mord an Laurie Show, über Stalking, über Warnsignale, die nicht rechtzeitig gestoppt wurden — und über einen Fall, der in Pennsylvania später sogar politische Folgen hatte.Triggerwarnung:In dieser Folge geht es um Stalking, psychische Einschüchterung, Gewalt gegen eine Jugendliche, Mord sowie um belastende Details im Zusammenhang mit Angst, Kontrolle und Bedrohung.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
China will Taiwan annektieren - auch mit Gewalt. Wie lebt es sich mit dieser Bedrohung?
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zwingt Europa zu einer sicherheitspolitischen Kehrtwende, die lange als undenkbar galt: Mehrere europäische Staaten erwägen die Rückkehr zu Antipersonenminen. Länder wie Finnland, Polen und die baltischen Staaten, die direkt an Russland grenzen, steigen zunehmend aus internationalen Verbotsverträgen aus. Angesichts der Bedrohung durch einen konventionellen Bodenkrieg gilt die kontroverse Waffe im Militär als kosteneffizientes Mittel, um feindliche Truppen im Ernstfall am schnellen Vorrücken zu hindern. Dieser Kurswechsel stürzt Europa in ein tiefes moralisches und strategisches Dilemma. Während das Militär auf moderne Technik und präzise Kartografierung verweist, warnen Kritiker vor den unkontrollierbaren Langzeitfolgen für die Zivilbevölkerung. Historische Erfahrungen zeigen, dass sich Landminen durch Umwelteinflüsse wie Überschwemmungen unvorhersehbar verschieben und noch Jahrzehnte nach einem Konflikt eine tödliche Gefahr im Boden bleiben. Gast: Lukas Wagner, Journalist und Dokumentarfilmer Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner Den [Film von NZZ Format kannst du [hier ](https://www.nzz.ch/video/format/minenfeld-europa-die-rueckkehr-einer-verbotenen-waffe-ld.10005783)anschauen.
Ebola im Kongo, das Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff. Aktuelle Meldungen lassen Erinnerungen wach werden an die Corona-Pandemie. Zwar sind sich Experten einig, dass die aktuellen Ausbrüche kaum zu einer globalen Bedrohung anwachsen, aber die Angst vor mutierten, krank machenden Viren ist zurück. Wie real ist die Gefahr einer neuen Pandemie tatsächlich? Und wären wir diesmal besser vorbereitet? Welche Lehren wurden aus Corona gezogen und wo bestehen weiterhin gefährliche Lücken? Und nicht zuletzt: Wie würde unsere Gesellschaft reagieren auf neue Lockdowns, Maskenpflicht oder Impfdebatten? Darüber spricht Moderator Oliver Glaap mit dem Virologen Stephan Becker von der Uni Marburg, dem Wissenschaftsjournalisten Kai Kupferschmidt, dem Historiker und Experten für Seuchen- und Pandemiegeschichte Malte Thießen sowie Peter Tinnemann, Leiter des Gesundheitsamts Frankfurt. Podcast-Tipp: Die vielleicht letzten Tage der Menschheit? In Hollywood wird die Welt jedes Jahr unzählige Male in Filmen erobert, gesprengt, verbrannt, vergiftet und zerstört. Aber wie wahrscheinlich ist es wirklich, dass die Party eines Tages vorbei ist und die Zivilisation endet? Wie besorgniserregend sind die Bedrohungen durch Pandemien, Nuklearwaffen, Klimawandel oder Künstliche Intelligenz? Podcast-Autor Jannis setzt sich jenseits des Katastrophenkinos nüchtern und neugierig mit den existenziellen Gefahren für unsere Zivilisation in den nächsten 100 Jahren auseinander. https://www.ardsounds.de/sendung/die-vielleicht-letzten-tage-der-menschheit/urn:ard:show:51fd70e5a9297ae8/
Am Wochenende hat Russland die Ukraine massiv angegriffen, vor allem auch die Hauptstadt Kiew. Ukraine-Korrespondent Florian Kellermann schildert im Gespräch mit Stefan Niemann, wie er den nächtlichen Großangriff erlebt hat. Er beschreibt, wie das massive Bombardement sein persönliches Sicherheitsgefühl verändert hat und wie die Menschen in Kiew der Bedrohung durch Russlands Militär trotzen. Dass die Zivilbevölkerung sich dem Terror aus der Luft beuge, sei kaum zu erwarten.Im Gespräch mit Stefan analysiert Kai Küstner die von Putin als Wunderwaffe gepriesene Oreschnik-Rakete, die nun zum dritten Mal in der Ukraine einschlug. Laut Putin fliegt sie mit 10facher Schallgeschwindigkeit und ist nicht abfangbar. Warum es daran Zweifel gibt, warum sich russische Militärblogger über die geringe Zerstörungskraft lustig machen und warum Europa und die NATO sich zwar gegen diese ballistische Rakete wappnen, sich aber nicht einschüchtern lassen sollten, vertieft Kai in dieser Ausgabe. Er schaut auch auf den Widerspruch zwischen neuen US-Angriffen im Iran und einer vermeintlich kurz bevorstehenden Einigung bei den Verhandlungen beider Seiten. Kai erklärt, dass es zunächst mal um ein Rahmenabkommen als Basis für weitere Gespräche geht. Eine Einigung ist auch deshalb so kompliziert, weil der Iran Sanktionserleichterungen will. US-Präsident Trump wird vermeiden wollen, dass ein möglicher "Deal" allzu sehr dem Atomabkommen von 2015 gleicht, das er in seiner ersten Amtszeit gekündigt hatte.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe beleuchtet Stefan Niemann mit Julia Weigelt die sogenannte regelbasierte internationale Ordnung. Julia erklärt, dass diese auf dem Völkerrecht basiert, aber von verschiedenen Nationen unterschiedlich ausgelegt wird. Der Umgang mit dieser Ordnung habe sich in den vergangenen Jahren verändert. So hätten die USA zum Beispiel mit Blick auf den Krieg gegen Iran gar nicht versucht, diesen völkerrechtlich zu legitimieren. Julia beschreibt auch, welche Kritik Länder des globalen Südens am Konzept der regelbasierten Ordnung haben, wie China versucht, ein alternatives internationales Ordnungsmodell zu etablieren und welchen Weg es gibt, das bestehende System zu verbessern.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlWunderwaffe "Oreschnik"?https://www.kyivpost.com/post/76801Deutsche Außenpolitik und das Leitbild der "regelbasierten internationalen Ordnung" - Herausforderungen durch China, Russland und die USA (SWP)https://www.swp-berlin.org/publications/products/studien/2026S05_Regelbasierte_internationale_Ordnung.pdf2030-Agenda der Vereinten Nationen mit 17 Nachhaltigkeitszielenhttps://www.bundesumweltministerium.de/themen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsziele-sdgs
In dieser Episode taucht Erik Siekmann tief in den wohl größten Paradigmenwechsel der digitalen Suche ein: Die Ablösung der klassischen organischen Suche durch KI-Antwortmaschinen. Zu Gast ist Malte Landwehr, Branchen-Veteran und Co-Founder/Schweizer Taschenmesser bei Peec AI. Malte erklärt messerscharf, warum traditionelles SEO im klassischen Sinne vor dem Ende steht und warum Unternehmen schleunigst auf Generative Engine Optimization (GEO) umstellen müssen. Er bricht sein viel beachtetes Dark Search Manifesto auf die Praxis herunter und zeigt, warum die Bewertung von KI-Plattformen anhand von Klicks ein fataler Denkfehler ist. Erfahre in dieser Folge, mit welchen drei konkreten Methoden (Self-Reported Attribution, Logfile-Analyse und Prompt-Monitoring) du deine KI-Sichtbarkeit wirklich messbar machst und mit welchen simplen Hebeln auf YouTube, Reddit und durch kommunikative Konsistenz Marken und Personal Brands die Algorithmen von ChatGPT, Claude und Gemini dominieren können. Über Malte Landwehr: Malte Landwehr blickt auf über 20 Jahre im Digitalmarketing zurück. Nach Stationen bei seoFactory und kpunktnull prägte er fünf Jahre lang als VP Product die Plattform Searchmetrics. Zuletzt steuerte er über fünf Jahre als Vice President of SEO den wichtigsten Traffic-Kanal bei idealo. Angesichts der Bedrohung klassischer Klick-Modelle durch KI wechselte er auf die Betreiberseite: Heute baut er als CPO & CMO im Führungsteam von Peec AI die führende europäische Plattform für GEO-Analytics auf und begleitet globale Marken bei der Transformation ihrer organischen Sichtbarkeit. Hier geht es zum Connected Commerce Guide von Front Row. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Wenn es Taiwan in Deutschland in die Schlagzeilen schafft, dann geht es meistens um die Bedrohung aus China oder um die begehrten Mikrochips, die der Inselstaat produziert.
Wenn es Taiwan in Deutschland in die Schlagzeilen schafft, dann geht es meistens um die Bedrohung aus China oder um die begehrten Mikrochips, die der Inselstaat produziert. Fast nie erfährt man etwas über Land und Leute, über die Vielfalt und das Lebensgefühl auf Taiwan. Dabei hat das Land eine Menge zu bieten: den teuersten Tee der Welt, eine spektakuläre Geologie und Geografie, bemerkenswert tolerante Menschen und eine außergewöhnliche Küche.
2026 Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.deFrank Abagnale wurde durch Catch Me If You Can weltberühmt: falscher Pilot, gefälschte Schecks, spektakuläre Fluchten und ein Leben voller erfundener Identitäten. Doch wie viel von dieser Geschichte stimmt wirklich?In dieser Folge geht es um einen der bekanntesten Hochstapler der Welt — und um die Frage, ob Frank Abagnales größte Täuschung vielleicht nicht seine Verbrechen waren, sondern die Legende, die er später über sich selbst erschuf.Eine Geschichte über Social Engineering, Vertrauen, Manipulation und die Macht einer Erzählung, die fast zu gut klingt, um wahr zu sein.TW: Diese Folge enthält Schilderungen von Manipulation, Betrug, Bedrohung.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
Tanja Valérien spricht in ihrer 95. Podcastfolge mit der Brasilianerin, Ethnologin, Menschenrechts- und Umweltaktivistin ELIANE FERNANDES FERREIRA in ihrem Zuhause in Hamburg, wo sie sie anschließend in dem Hörsaal der Universität ihres Studiums fotografiert hat, über ihr Leben zwischen Deutschland und dem Amazonas...ihre Heimat Brasilien und ihre Mission, zu helfen…das gefährliche Leben als Aktivistin für das Amazonasgebiet und die Rechte ihrer indigenen Völker, wo sie seit 22 Jahren mindestens 6 Monate pro Jahr lebt und sich dort im YORENKA TASORENTSI INSTITUTE für Umweltbildung als Kulturanthropologin der Universität Bremen engagiert…die Wichtigkeit der Spendengelder…Feldforschungen...den Stamm der Asháninka, der in den vielen Jahren wie eine weitere Familie für sie geworden ist …Bedrohung, Mut, Angst um ihr Leben, Interessenkonflikte und der Kampf gegen illegale Abholzungen und die Drogenmafia...die enge Verbindung zu Benki Piyãko, dem Führer der Asháninka…Vertrauen, Zuversicht, Respekt, Optimismus und Glaube…ihren Urgroßvater, ein Kautschuk-Baron im Amazonas Ende des 19. Jahrhunderts….ihren Dank an die "Gesellschaft für bedrohte Völker" (GFBV), ohne die sie keine Unterstützung bei ihrem Kampf bekommen hätte....die lange Reise dorthin, welche 22 reine Flugstunden von ihrem Zuhause in Hamburg entfernt ist…warum kein Geld der Welt den Wert von Bäumen und Tieren aufwiegen kann...wie wir als Menschen mit unserem Konsum so viel bewegen können…den Mord an einem Journalisten und einem Indigenen-Experten…warum sie im Amazonas nie alleine unterwegs ist….das schlechte Gewissen ihrem Mann und ihren Kindern gegenüber…das schlimme Gefühl, immer wieder etwas in Hamburg zurückzulassen, was sie sehr liebt….die wunderbare Freundschaft mit dem renommierten und inzwischen verstorbenen Fotografen Sebastião Salgado, welche sie als ein Geschenk des Universums empfindet…sein Singen während des Fotografierens und sein perfekter Blick...ihre freie Kindheit und ihre Andersartigkeit...die Unruhen der 70er Jahre in der Diktaturzeit, die ihr Aufwachsen sehr geprägt haben, besonders weil ihr rebellischer Vater immer in Gefahr war…seine Untreue, welche ein normales Szenario war...den Schmerz, als er die Familie wegen einer jüngeren Frau verließ…die Stärke der Mutter in diesen schweren Zeiten...das Wirtschaftsstudium in São Paulo und warum sie Brasilien unbedingt verlassen wollte…das Auswandern nach Hamburg und dortige Studium in Ethnologie, Journalistik und Frühgeschichte…den Drang, die ganze Welt zu erforschen…die toxische Beziehung zu einem deutschen Geologen...das Jahr in Uganda, wo sie gesehen hat, was Armut und Gewalt wirklich heißt…das Glück, ihrem Mann, dem Hamburger Architekten Peter Becker, begegnet zu sein, mit dem sie inzwischen erwachsene Zwillingsmädchen hat, die das größte Geschenk ihres Lebens sind….Zerrissenheit zwischen den Welten...brasilianische Mütter…Integration...deutsche Mentalität…das langsame Sterben ihrer an Alzheimer erkrankten Mutter, die in Brasilien in einem Pflegeheim lebt und wie wichtig es ist, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn diese Krankheit belastet sie sehr (in Deutschland über den Verein DESIDERIA)…den Balanceakt zwischen der Familie in Hamburg, der Arbeit im Amazonas und der Mutter im Pflegeheim…der Abschied vom Vater und das Verzeihen.
Estlands Geheimdienstchef Rosin geht nicht davon aus, dass Russland Europa in naher Zukunft angreift. Dennoch sei es wichtig, die eigenen militärischen Fähigkeiten zu stärken. Auch müsse Europa alles daran setzen, "dass die USA an Bord bleiben". Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Initiative will, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nicht über 10 Millionen steigt. Damit werde die Zuwanderung laut dem Initiativkomitee auf ein vernünftiges Mass beschränkt. Die Gegenseite warnt: Die Initiative gefährde den Wohlstand der Schweiz. Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 nicht über 10 Millionen steigt. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 9,5 Millionen Menschen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylbereich und insbesondere beim Familiennachzug im Rahmen der Personenfreizügigkeit Massnahmen ergreifen. Ausserdem müsste die Schweiz bei internationalen Abkommen, die zum Bevölkerungswachstum beitragen, Ausnahmebestimmungen und Schutzklauseln anrufen oder neu verhandeln. Wird die 10-Millionen-Grenze überschritten, müsste der Bundesrat entsprechende internationale Übereinkommen auf den nächstmöglichen Termin kündigen – nach zwei Jahren auch das Abkommen mit der EU über die Personenfreizügigkeit. «Keine 10-Millionen-Schweiz»: Entlastung oder Bedrohung? Die Befürworter der Initiative – darunter hauptsächlich die SVP sowie die EDU – halten die Zuwanderung heute für massiv zu hoch. Die Vorlage beschränke die Zuwanderung und wirke so unter anderem der Wohnungsnot, Stau und überfüllten Zügen, steigender Kriminalität und dem stark beanspruchten Gesundheitssystem entgegen. Ausserdem beuge sie der Zubetonierung der Schweiz sowie einem Kultur- und Identitätsverlust vor. Die Gegenseite – darunter FDP, Mitte, GLP, SP, Grüne sowie zahlreiche Verbände – warnt vor einem Chaos: Die Initiative verschärfe den Arbeitskräftemangel etwa in der Pflege, der Gastronomie und der Landwirtschaft, bremse das Wirtschaftswachstum, gefährde die Renten und die innere Sicherheit. Zudem sieht das Nein-Lager den bilateralen Weg mit der EU in Gefahr, wie auch die humanitäre Tradition der Schweiz. Welche Folgen hätte die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» für die Bevölkerung der Schweiz? Sichert sie den Wohlstand der Schweiz – oder gefährdet sie ihn gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 13. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Pascal Schmid, Nationalrat SVP/TG. Gegen die Vorlage treten an: – Beat Jans, Bundesrat und Vorsteher EJPD; – Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE; und – Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.
Das Ölembargo von US-Präsident Donald Trump lässt Kubas Wirtschaft kollabieren. Der Tourismus bricht ein und die Menschen leiden. Das ist genau das, was die USA und ihr Präsident wollen. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: im Jahr 2018 sind noch ca. fünf Millionen Touristen nach Kuba gekommen, im März 2026 waren es gerade nur noch ca. 35.000. Seit 2021 sind insgesamt rund 850.000 Menschen von der Insel geflohen. Dafür gibt es viele Gründe: Hyperinflation, Blackouts, leere Apotheken. Und Donald Trump machte das Leben im Januar 2026 mit einer Executive Order noch komplizierter: Kuba sei eine außergewöhnliche Bedrohung für die nationale Sicherheit. Auch US-Außenminister Marco Rubio treibt die Eskalation weiter voran und verhandelt indirekt gleichzeitig mit Raúl Castros Enkel. In dieser Ausgabe von Trumps Amerika spricht Host Juan Moreno mit Marc Pitzke, langjähriger USA-Korrespondent des SPIEGEL. Die beiden debattieren: Wer trägt die Schuld am Kollaps? Wie lange hält die Insel noch? Und was kommt danach? Mehr zum Thema: (S+) Sie träumen ihr Leben lang von Cuba libre – aber können sie Trump trauen?https://www.spiegel.de/ausland/kuba-und-die-usa-exilkubaner-in-miami-ueber-die-hoffnung-auf-den-grossen-umsturz-a-12dd2de2-8630-445c-a566-6d88bbe7678f (S+) Kubas Präsident attackiert Trumps Übernahmedrohunghttps://www.spiegel.de/ausland/kuba-miguel-diaz-canel-verurteilt-trumps-drohung-als-kriminellen-akt-a-e016ce70-4d49-4e7d-93ca-73b0807619ab Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Krieg in der Ukraine: Er ist auch an Deutschlands Schulen ein wichtiges Thema. Auch, weil sich für Schülerinnen und Schüler irgendwann die Frage stellt, ob sie vielleicht zur Bundeswehr gehen und was das für sie bedeuten würde. Deshalb sind Anna Engelke und Kai Küstner für diese Folge von „Streitkräfte und Strategien“ nach Göttingen gefahren, um am dortigen Theodor-Heuss-Gymnasium mit jungen Menschen zu diskutieren – über die Bedrohung durch Russland, die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Ängste, die damit verbunden sind. Mit in der Schule ist auch Oberstleutnant Joachim Ruthe von der Bundeswehr. Er spricht über seine Erfahrungen als junger Offizier in Afghanistan und als Kommandeur eines Bataillons in Mecklenburg-Vorpommern. Die Bundeswehr sei noch immer in einem tiefgreifenden Wandel und es fehle ihr an vielem: „Das ist so ein bisschen wie so eine Straße, die über Jahre nicht gepflegt wurde, viele Schlaglöcher bekommen hat - und die werden jetzt sukzessive wieder aufgefüllt.“ Über die derzeitige Lage in der Ukraine und in Russland sprechen Anna Engelke und Kai Küstner: Dass der russische Präsident Putin bei der Militärparade zum 9. Mai von einem baldigen Ende des Krieges sprach – und Ex-Kanzler Gerhard Schröder als Vermittler ins Spiel brachte. Der jüngste Besuch von Bundesverteidigungsminister Pistorius in Kyjiw machte derweil deutlich, wie sehr die Ukraine mittlerweile als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen wird – in Sachen Kreativität, bei der Produktion von Waffensystemen und ihren Erfahrungen in moderner Kriegsführung. Im Nahen Osten und in der Golfregion ist eine dauerhafte Lösung noch nicht in Sicht. US-Präsident Trump droht, der Iran hält dagegen. Und die Straße von Hormus ist weiterhin praktisch Kriegsgebiet – mit allen Folgen für die Weltwirtschaft. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Oberstleutnant Joachim Ruthe: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3253938.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: "Crosspromotion - Straße von Hormus - ein Wirtschaftsupdate" : https://1.ard.de/hormus-update
Teuer, verzögert, umstritten: In der Schweiz stocken Digitalprojekte oft. Jetzt plant der Bund eine neue Gesundheitsplattform zum Datenaustausch. Fachleute warnen: Ohne besseren Datenschutz droht auch dieses Vorhaben zu scheitern. Weitere Themen: Steigende Preise für Dünger treffen nun auch die Schweizer Landwirtschaft. Noch zehren viele Betriebe von Vorräten, doch Nachkäufe werden spürbar teurer, so der Agrarkonzern Fenaco an seiner Jahresmedienkonferenz. Bergbongos sind extrem selten: Weniger als hundert dieser Waldantilopen leben noch frei am Mount Kenia. Ein teures Auswilderungsprojekt bringt Tiere aus Zoos zurück. Doch die grösste Bedrohung bleibt der Mensch, der im Bongo oft vor allem Fleisch sieht.
Europa steht am Scheideweg. Soweit viele Analysen rund um den Zustand des Kontinents und seiner Nachbarn. Besonders die Gefahr, die von Russland ausgeht, wird von vielen immer mehr als ernste Bedrohung angesehen. Doch wird aus dem hybriden Krieg, den Russland ja bereits länger gegen Europa führt, bald ein heißer, oder ist Russland so sehr in der Ukraine beschäftigt, dass er ohnehin keinen Schritt vorankommt? Darüber sprechen wir live beim Journalismusfest mit Stephanie Fenkart. Sie ist leiterin des Internationalen Instituts für Frieden in Wien und Gustav Gressel, Militärexperte der Landesverteidigungsakademie in Wien.
Er galt als ehrgeiziger Medizinstudent mit perfekter Zukunft.Doch im Jahr 2009 treibt ein mysteriöser Killer auf dem Online-Kleinanzeigen-Portal Craigslist sein Unwesen.Der sogenannte "Craigslist-Killer" antwortet auf erotische Anzeigen um seine ahnungslosen Opfer in eine Falle zu Locken."Hi, ich bin Andy. Ich bin auf deine Anzeige gestoßen...?"In dieser Folge geht es um digitale Spuren, eine zerbrechende Fassade, einen Mord — und um die Frage, warum einfache Motiverklärungen diesem Fall nicht gerecht werden.TW: Diese Folge enthält Schilderungen von Mord, Gewalt gegen Frauen, Bedrohung, Raub, sexualisierter Demütigung, Sexarbeit, Stigmatisierung und Suizid.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
In der eisigen Stille des Planeten Persephone bricht das Raumschiff Hope-01 durch dichte Schneestürme und kracht in eine unberührte Landschaft aus zerklüfteten Gletschern und verlassenen Ruinen. Astronautin Ariane kämpft sich nach der Bruchlandung durch die Kälte, ihr Grappling-Haken sirrt durch die Luft, während sie verzweifelt nach ihrem verletzten Partner Thomas sucht. Ein einsames Signal ist ihr einziger Anhaltspunkt in der fremden Weite.In der neuesten Folge von Insert Moin nehmen sich Micha und Pumkin dass Action-Adventure Aphelion vor. Gemeinsam tauchen sie nicht nur tief in die emotionale Liebesgeschichte ein, sondern erklären auch die atemberaubende Erkundung verschneiter Landschaften, intensiven Traversal-Mechaniken wie Klettern und Grappling sowie die dezenten Stealth-Einlagen vor einer mysteriösen Bedrohung. Spannend außerdem: Don't Nod hat das Spiel in Kooperation mit der European Space Agency entwickelt.Besonders hervorzuheben ist außerdem der Soundtrack von Amine Bouhafa, dem César-prämierten Komponisten, dessen filmische Tracks eine immersive Atmosphäre schaffen und das Spiel zu einem der Soundtrack-Highlights des Jahres machen - mit klaren Echos an den Film Interstellar in der epischen Raumfahrt-Narrative und emotionalen Tiefe. Wer Sci-Fi-Abenteuer mit starkem Sound und kosmischen Vibes liebt, sollte reinhören.Ihr hört im Casts Auszüge aus dem Soundtrack. Kaufen könnt ihr den auf Bandcamp: https://kidkatanarecords.bandcamp.com/album/aphelion-original-game-soundtrackDer im Podcast empfohlene Film ist "Gipfel der Götter": https://www.imdb.com/de/title/tt7014378/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer liebt es nicht? Nach einem stressigen Alltag nach Hause kommen und zur Entspannung in eine Welt abtauchen, die komplett am Abgrund steht. Egal ob die surreale Bedrohung in Clair Obscure: Expedition 33, der ständige Überlebenskampf in The Last of Us oder die totale Verzweiflung in Papers, Please – Dystopien und Post-Apokalypsen üben eine gewaltige Faszination auf uns aus. Aber warum flüchten wir uns freiwillig in spielbare Krisen, wenn sich die echte Welt ohnehin schon anstrengend genug anfühlt? Warum wirkt der Weltuntergang auf viele paradoxerweise regelrecht „cozy“? Und was hat es mit der berüchtigten „Klumpen-Wellen-These“ auf sich? Lea, Micha, Natalie und Psychologin Jolina diskutieren über Eskapismus, moralische Grauzonen, die Faszination für Ruinenromantik und das Gefühl von purer Einsamkeit in Spielen wie Elden Ring. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Regierungskoalition einigt sich nach langem Ringen auf Kostenbremse für Mieter beim geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz, Kreml schlägt zum russischen Feiertag am 9. Mai Feuerpause im Krieg gegen die Ukraine vor, US-Präsident Trump droht erneut mit dem dem Abzug von amerikanischen Truppen aus Deutschland, Seniorenheim muss laut EuGH-Urteil keine Gebühren an die GEMA entrichten, Nur schwache Frühjahrsbelebung des Arbeitsmarkts laut Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen können unrechtmäßig eingezogene Zollgebühren bei der Einfuhr in die USA zurückfordern, Gewinn bricht bei Autobauer Volkswagen im ersten Quartal 2026 um mehr als 28 Prozent ein, "Reporter ohne Grenzen" sieht Journalisten wachsender Bedrohung auf der Straße und im Internet ausgesetzt, Trauer um Maler und Bildhauer Georg Baselitz, Das Wetter